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Integrale zehn Jahre Architektur


Integrale


Integrale zehn

Jahre

Architek tur


Inhalt

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Programmatik Residenz Schlossstrasse, Stetten Breiteblick, Schaffhausen Sandacker, Schaffhausen Hälderwies, Kleinandelfingen Wisshüslipark, Schaffhausen Talstrasse, Schaffhausen UPDATE Brinerstrasse 3, Zürich Soroa Bar, Winterthur Kongress und Konferenzgebäude OLMA, St.Gallen Integrale Auszug Referenzliste 2000 bis 2010 Impressum


Programmatik Funktion Architektur schafft funktionale Lebensräume und erfüllt elementare Bedürfnisse. Form Architektur gestaltet Umwelt nach ästhetischen Ansprüchen. Ökologie Architektur schont konsequent Ressourcen und fügt sich in die natürliche Umwelt harmonisch ein. Wertbeständigkeit Architektur sichert Nachhaltigkeit. Sie ist zugleich wertbeständig und flexibel, dient damit auch nachfolgenden Generationen. Tradition Architektur tradiert die klassische Moderne in ihrer funktionalen Schönheit in Verbindung mit fortschrittlicher, umweltverträglicher Technik.

INTEGRALE will mit der Verbindung dieser Ideen gebaute Zukunft verwirklichen.

Handzeichnungen Lukas Ehrat

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Detail Klinkerfassade Residenz Schlossstrasse, Stetten


Residenz Schlossstrasse

Stetten

2009


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Residenz Schlossstrasse Die Residenz Schlossstrasse ist eine repräsentative Anlage mit 10 exklusiven Eigentumswohnungen, welche höchste Ansprüche befriedigen. In den grosszügigen, lichtdurchfluteten Wohnräumen wird der herrliche, unverbaubare Weitblick auf die ganze Alpenkette bis zum Bodensee erlebbar gemacht. Die Fassade ist mit einem hochwertigen Klinkersteinmauerwerk und Holz-Metallfenstern nachhaltig und wartungsfrei konzipiert und unterstreicht den residenziellen Anspruch der Anlage. Die Wohnungen sind klar gegliedert in einen Tag- und einen Nachtbereich. Der Aussicht zugewandt sind die vollfächig verglasten Wohnräume mit dem über die ganze Fassadenbreite angelegten Panoramabalkon. Die Schlaf- und Arbeitsräume bilden einen massiven, intimen Rücken. Alle Hauptschlafzimmer sind selbständige Einheiten mit Ankleide und direkt zugänglichem Bad an der Fassade. Ein Réduit dient als Wasch-, Abstell- und interner Technikraum. Die technische Ausstattung mit einer Erdsondenheizung und individueller Komfortlüftung bildet zusammen mit einer hochwertigen Dämmung der Gebäudehülle die Basis für den MINERGIE®-Standard.

Visualisierung Balkon Grundriss Attika Grundriss Erdgeschoss

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Ansicht Überbauung Residenz Schlossstrasse, Stetten


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Detail Sitzplatz


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Ansichten Wohnraum und K端che


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Terrasse Attikawohnung


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Bildausschnitte Attikawohnung


30

Terrasse Attikawohnung


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Terrasse Attikawohnung


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Bildausschnitt Treppenhaus


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B채der Attikawohnung


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B채der Geschosswohnungen


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mรถblierte Wohnung


Breiteblick

Breite Schaffhausen

2009


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Seitenansicht Impressionen


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Balkone Ost- und Westfassade


Breiteblick Mit der Überbauung „Breiteblick“ entstanden zwei Mehrfamilienhäuser (2 Geschosse und Attika) mit total 20 grosszügigen 3.5-, 4.5- und 5.5-Zimmer Wohnungen am Fuss des Ölberges. Sie bilden zusammen mit der Überbauung Sandacker ein Ensemble in ruhiger und grüner Aussichtslage. Die grosszügigen Wohnzimmer mit offener Küche und Kochinsel sind zur herrlichen Aussicht gerichtet. Über die ganze Fassadenlänge erstreckt sich ein Panoramabalkon mit viel Platz zum Leben im Aussenraum. Die Schlaf- und Arbeitszimmer sind hangseitig angeordnet. Das Hauptschlafzimmer verfügt über einen separaten Nassraum mit Dusche und WC. Ein zweiter Balkon auf der gegenüberliegenden Gebäudeseite mit Blick zum Waldrand wird über ein Zimmer mit grosser Doppeltüre erschlossen. Die Wohnungen im Erdgeschoss profitieren von der privaten Nutzung der Gartenanlage. Eine gemeinsame Einstellhalle mit total 19 Parkplätzen wird zwischen den beiden neuen Gebäuden errichtet. Die Einstellhalle ist mit dem Lift direkt erschlossen. Alle Wohnungen verfügen über eine Komfortlüftung mit eigenem Gerät im Réduit. Damit können Sie auch im Erdgeschoss nachts bei geschlossenen Fenstern ruhig schlafen. Waschmaschine und Tumbler sind standardmässig im Réduit platziert. Die Wärmeerzeugung für Heizung und Warmwasser erfolgt mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdsondenheizung). Mit einer qualitativ hochwertigen Gebäudedämmung und guten Verglasungen wird der MINERGIE®-Standard erreicht. MINERGIE® spricht für Komfort, Sicherheit, Werterhaltung und niedrige Nebenkosten.

Visualisierung Attika Grundriss Attika

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Wohnüberbauung Breiteblick, Schaffhausen


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Impressionen


Sandacker

Breite Schaffhausen

2007


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Aussenansichten


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Balkone Westfassade


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Innenansicht Privatwohnung


Sandacker Das Mehrfamilienhaus Sandacker hat 10 grosszügige 3.5 und 4.5 Zimmer-Wohnungen. Alle Wohnungen sind mit Lift erschlossen und rollstuhlgängig. Die Erdgeschosswohnungen sind als Gartenwohnungen konzipiert. Im Attika befinden sich zwei 4.5 Zimmer-Wohnungen mit grosser, teilweise gedeckter Terrasse. Im Untergeschoss ist das Gebäude direkt an eine Tiefgarage mit 20 Parkplätzen angebunden. Die Wohnungen verfügen über einen grosszügigen durchgehenden Wohn- Essbereich, so dass man im Hauptaufenthaltsbereich sowohl von der Morgen- als auch von der Abendsonne profitiert. Auf beiden Fassadenseiten (Ost und West) ist jeweils ein Balkon bzw. ein Sitzplatz angeordnet. Bei allen Wohnungen kann ein Zimmer mit einer grossen Öffnung im nichttragenden Bereich dem Wohnzimmer zugeordnet werden. Das Hauptschlafzimmer der 4.5 Zimmerwohnungen verfügt über eine eigene Nasszelle und separater Ankleide. Die grossflächige Befensterung und die Raumhöhe von 2.50 m bzw. 2.70 m im Attika erzeugen ein helles und wohnliches Raumklima. Das Gebäude fügt sich harmonisch in die umgebende Naturlandschaft des Ölberges ein. Die Wärmeerzeugung erfolgt mittels Erdsonden und Wärmepumpe. Für die Planung und Ausführung einer absolut emmissionsfreien Alternativheizung und Warmwassererzeugung hat die Stadt Schaffhausen Fördergeld zur Verfügung gestellt.

Visualisierung Küche Grundriss Wohnung

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Überbauung Sandacker, Schaffhausen


H채lderwies

Kleinandelfingen

2006


Hälderwies Die Anlage befindet sich am nordöstlichen Rand der Gemeinde Kleinandelfingen, in einer ruhigen Lage und dörflichem Idyll. Die 2 Mehrfamilienhäuser mit sechs, respektive drei 4.5 Zimmer Wohnungen sind Ost-West orientiert. Eine großzügige, durch eine Mauer geschützte Grünfläche ist im Zentrum der Anlage angeordnet. Sie ist mit Spielplätzen und Sitzgelegenheiten gemeinschaftlich zugänglich. Die Erdgeschosswohnungen sind als Gartenwohnungen mit großzügigem privatem Teil konzipiert. Im Untergeschoss sind die beiden Gebäude durch eine gemeinsame Tiefgarage mit direktem Zugang verbunden. Die neun 4.5-Zimmer Wohnungen weisen einen grosszügigen Grundriss auf. Alle Schlafräume sind auf der straßenabgewandten Westseite angeordnet. Die Nebenräume, 2 Nasszellen, das Entrée mit Garderobe und die Küche bilden auf der Ostseite das funktionelle Rückgrat der Wohnungen. Der Wohnraum von 44 m2 befindet sich an der Giebelseite und profitiert daher von hervorragenden Lichtverhältnissen. Die Küche ist als offene Nische dem Wohnbereich zugeordnet. Auf Wunsch konnte sie aber auch als geschlossener Raum ausgebildet werden. Ebenfalls konnte ein Zimmer wahlweise über eine Öffnung im nichttragenden Bereich dem Wohnzimmer zugeordnet werden. Alle Wohn- und Schlafräume sind sehr hell und bieten durch geschosshohe französische Fenster einen ungehinderten Blick ins Freie. Die lichte Raumhöhe beträgt 2.65 m. In allen Wohn- und Schlafräumen wurde ein Parkettfussboden vorgesehen. Die Balkone mit einer Tiefe von 2.75 m laden zum Geniessen eines herrlichen Sommerabends im Zürcher Weinland ein. Jede Wohnung verfügt über einen großen Keller mit eigener Waschmaschine und Tumbler. Im Untergeschoss befinden sich Abstellräume.

Visualisierung Wohnung Grundriss Wohnung

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Überbauung Hälderwies, Kleinandelfingen


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Aussenansichten


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Impressionen Aussenraum


Wissh端slipark

Schaffhausen

2004


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Eingangstor Impressionen


Wisshüslipark Das Grundstück befindet sich an hervorragender Aussichtslage. Die drei soliden Wohnhäuser sind um eine Häuserzeile von der Strasse zurückversetzt und bilden auf dem Grundstück ein lockeres Ensemble. Im parkartig angelegten Umraum entstehen dadurch grosszügige Grünflächen und weite Sichtachsen, welche sowohl im Aussen- als auch im Innenraum das Gefühl von Weite und gehobenem Wohnen vermitteln. Das Eingangstor schirmt die Anlage gegen die Lochstrasse ab und schafft einen angemessenen Vorplatz für Besucher. Die drei Punkthäuser sind als 3-geschossige Baukörper mit Attika konzipiert. Die Erschliessung erfolgt über einen repräsentativen Lichthof. Im Untergeschoss sind die Gebäude durch eine gemeinsame Tiefgarage mit direktem Zugang miteinander verbunden. Die Wohnungen sind grosszügig mit klarem Grundriss. Alle Nebenräume, 2 Nasszellen, das Entrée und ein grosser Abstellraum sind rund um den Lichthof angeordnet und bilden das funktionale Rückgrat der einzelnen Wohnungen. Das Wohnzimmer mit Essen und Küche ist äusserst grosszügig gestaltet. Sehr grosse, loggiaartige Balkone laden zum Geniessen ein. Die herrliche, freie Sicht in allen Richtungen fördert die mentale Entspannung.

Visualisierung Attika Wohnung Attika

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Aussenansicht


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Treppenhaus


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Treppenhaus


Talstrasse

Schaffhausen

2000


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Aussenansicht Impression


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Impressionen


Talstrasse Das am Stadtrand Schaffhausen liegende, sensible Grundstück soll mit der Bebauung die bestehende Hangbewachsung mit alten, schützenswerten Bäumen integrieren und städtebaulich den Stadtrand deutlich markieren. Dies waren die Vorgaben der zuständigen Ämter. Der östliche Kubus wurde so abgedreht, dass die alten Blutbuchen belassen und in das Umgebungskonzept eingebunden werden konnten. Die Holzfassade von Treppenaufgang und den Attikawohnungen soll einerseits den umliegenden Grüngürtel stärken und andererseits Gebäude und Umgebung harmonisch zusammenführen. Die Gebäudestruktur ermöglicht eine flexible Grundrissgestaltung mit grosszügigen 4-1/2 Zimmer oder 5-1/2 Zimmerwohnungen. Grosse Fensterflächen führen im Süden das Sonnenlicht tief in den Raum. Im Norden ermöglichen Sie dem Bewohner den Ausblick in das Grüne. Die Grundrisse sind so angeordnet, dass ein Durchblick im Wohnzimmer auf beiden Hauptfassaden möglich ist. Zwei herrliche Attikawohnungen mit grossen Terrassen runden das Bild ab. Sie weisen als Besonderheit eine überdurchschnittliche Belichtung und eine Raumhöhe von 3 m auf. Die Verkleidung wurde mit einer vorgehängten Fassade aus Lärchenholz ausgeführt.

Grundriss Attika Grundriss Normalgeschoss

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Ansicht


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Brinerstrasse 3

Z端rich

2000


Brinerstrasse Die Wohnung im zentrumsnahen Wohnquartier Wiedikon ist ein umgebauter Estrich. Sie ist aber keine Attikawohnung im herkömmlichen Sinn, sondern ein weiter, zeltförmiger Dachraum, den vier kistenartige Raumkörper strukturieren. Diese sind mal strassen-, mal hofseitig wie Legosteine in den Dachstuhl hineingesteckt. Es sind bewohnbare Möbel, welche die 120 Quadratmeter grosse Loft in eine mäanderförmige Abfolge von Nischen formen: Wohnraum, Essraum, Entrée, Studio und Schlafzimmer. Die Räume sind einfach gehalten, denn hier ist der weite Blick über die Dächer von Zürich Attraktion genug, Von Aussen sind dies Raumkisten auf den ersten Blick Lukarnen, es könnten aber auch die übergrossen Koffer eines Stadtmenschen sein, der hier eine Bleibe gefunden hat.

Aussenansicht Dachgeschoss

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UPDATE Mehrfamilienhaus Brinerstrasse 3, Zürich


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Innenansichten Dachgeschoss


Soroa Bar

Winterthur

2000


Soroa Bar Das berühmte Bild „Nighthawks“ von Edward Hopper diente als Vorlage für die Gestaltung der Soroa Bar im Herzen Winterthur’s. Ein schöner, edler Ort mit grossen Fenstern. Die Bar ist Hauptbestandteil des Raumes und steht vor einem Rahmen, in dem die vielen farbigen Flaschen aufgereiht sind. Die Theke ist aus Zinn – so dass jeder Besucher im Laufe der Zeit seine Spuren hinterlässt. Alles ist in schlichtem Grau und Schwarz gehalten. Die Farbe bringen die Getränke und die Gäste. Dem Barkeeper wird durch den grosszügigen Raum und die Umrahmung eine Bühne geboten, auf der er wirken kann. Die Gäste betreten den Raum über ein Podest und dürfen sich selbst inszenieren.

120

Impressionen Innenansicht


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Entwurf

Kongress und Konferenzgeb채ude OLMA

St.Gallen

2009


Kongress und Konferenzgebäude mit Hotel OLMA, St. Gallen Wettbewerb, 2. Rang Entwurf: ilg santer dipl. architekten eth / sia, Zürich; Integrale.Partner AG, Schaffhausen Auszug aus dem Jurybericht vom 23.11.2009

„Mit dem vorliegenden Projekt bleiben die Verfasser bewusst unter der 25 m – Marke von Hochhäusern. Auf bemerkenswerte Art werden die angrenzende, lockere Blockrandbebauung aus dem 19. Jahrhundert, mit dem Hadwigschulhaus und dem östlichen Bereich des zentralen OLMA-Boulevards verordnet. Mit dem als Kopfbau ausgebildeten Gesamtbaukörper an der Ecke Sonnenstrasse / Jägerstrasse entsteht eine platzartige Fassung, welche einen neuen Auftakt zum Quartier und Olma-Areal generiert. Im Gleichklang mit der kleinmassstäblichen Körnung des angrenzenden Wohnquartiers an der Sonnenstrasse, wird hier der Baukörper auf die Traufhöhe dieser Bauten abgesenkt und reagiert so mit seiner differenzierten Durchbildung zum Hof. Als Abschluss der nordwestlichen Blockrandecke schliesst der Baukörper zurückgestaffelt an die Brandmauer der Jägerstrasse. Mit dem Projekt gelingt es, differenziert und subtil auf die komplexen Gegebenheiten des Ortes zu reagieren und dennoch eine starke Präsenz als halböffentliches Gebäude zu markieren. Für die innere Organisation bedingt dieser städtebauliche Entscheid, den Konferenzteil um ein halbes Geschoss in den Boden zu senken und die Kongresshalle darüber anzuordnen. Dadurch erfährt die Fassade eine mezzaninartige Überhöhung. Die regelmässige Rasterung bindet die unterschiedlichen Gebäudeteile zusammen. Verschiedene Fensterformate verdeutlichen jedoch das Innenleben des Gebäudes nach aussen. Der in Beton gegossene Raster bildet den massiven Rahmen für die Füllungen, die nach Bedürfnissen der Nutzung transparent oder lichtdurchlässig gefüllt sind. Zusammen mit den aussenbündigen Fenstern ergibt sich eine glatte, elegant wirkende Fassade. Der Sonnenschutz wird als Fallarmmarkisen über die ganze Geschosshöhe vorgeschlagen und trägt im ausgestellten Zustand viel zum festlichen Charakter des Gebäudes bei.“

Visualisierung Aussenansicht Kongress- und Tagungszentrum OLMA

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Integrale zehn

Jahre

Architek tur

Werner Staub Dipl. Ingenieur, ETSS Genève 1977 Projekt- und Bauleitung im Hochbau, Baumanagement Lukas Ehrat Dipl. Architekt, ETH Zürich 1998 Entwurfsplanung, Städtebau, Ausführungsplanung Ralf Geiger Dipl. Architekt, HTL Brugg-Windisch 1996 Ausführungsplanung, Detailplanung Marc-Christophe Staub Dipl. Bauleiter, HB Hochbau Bern 2009, Eidg. diplomierter Techniker HF Hochbau Aarau 2011 Bauleitung im Hochbau

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Auszug Referenzliste 2000 bis 2010 Architektur und Ausführung Wohnüberbauung Talstrasse, Schaffhausen, 2000, 22 Wohnungen 4 Einfamilienhäuser Andelfingen 2000 UPDATE Mehrfamilienhaus Brinerstrasse 3, Zürich, 2000, 11 Wohnungen Wohnüberbauung Wisshüslipark, Schaffhausen, 2004, 35 Wohnungen Wohnüberbauung Hälderwies, Kleinandelfingen, 2006, 9 Wohnungen Wohnüberbauung Sandacker, Schaffhausen, 2007, 10 Wohnungen Wohnüberbauung Breiteblick, Schaffhausen, 2009, 20 Wohnungen Wohnüberbauung Schlossstrasse Stetten SH 2009, 10 Wohnungen Wohnüberbauung Wydenweg, Winterthur, in Ausführung,15 Wohnungen, Gewerbe Architektur ohne Ausführung Mehrfamilienhaus Kronenacker, Schaffhausen, 2005, 6 Wohnungen Ausführungen für Dritte Wohnüberbauung Gmeindwies, Neuhausen a. Rhf., 2007, 10 Wohnungen Wohnüberbauung Bellevue, Neuhausen a, Rhf., 2008, 13 Wohnungen Wohnüberbauung Farmerstrasse, Winterthur, 2008, 28 Wohnungen Wettbewerbe Wohnüberbauung Bellevue, Neuhausen a. Rhf., 2006, 13 Wohnungen; 2. Rang Kongress- und Konferenzgebäude mit Hotel, OLMA Messen, St. Gallen, 2009; 2. Rang Wohnüberbauung GreenBeringen, Beringen, 2009, 66 Wohnungen; 2. Rang


Impressum Herausgeber Integrale.Partner AG www.integrale-partner.ch Design, Fotografie, Druckvorstufe und Satz Jörg Kuß, Berlin www.joerg-kuss.de Texte Kay-Michael Schulz, Dresden Druck Druckerei Conrad GmbH, Berlin printed in Germany Auflage: 200 Exemplare © copyright 2011

Dank Wir danken für die freundliche Genehmigung: Pius Zehnder und Astrid Willi, Bauunternehmer, Schaffhausen, Seite 44 – 45 Michael Schmid, Fotograf, Schaffhausen, Seite 64 – 65 Robert Fehr, Unternehmer, Andelfingen, Seite 70 – 79 ilg santer dipl. architekten eth / sia, Architekten, Zürich, Seite 122 – 125

Jörg Kuß

ISBN 987-3-033-0204-5



Integrale.Partner AG zehn Jahre Architektur