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Prozessmanagement und Produktionsfeinplanung

InQu.APS InQu Informatics GmbH ▪ Sudhausw eg 3 ▪ 01099 Dresden Fon: +49 (0)351 2131 400 ▪ Fax: +49 (0)351 2131 444 ▪ office@inqu.de ▪ www.inqu.de


Automatisierung – damit die Planung stimmt. » Das Prozessmanagementsystem InQu.APS ist ein modulares Feinplanungs- und Regelungssystem. Es führt auf Basis einer Multiressourcenplanung einen automatisierten Kapazitätsabgleich zwischen Auftragsvorrat und begrenzter Ressourcenverfügbarkeit durch. Das System reagiert auf aktuelle Ereignisse im Produktionsablauf bezogen auf Personal, Material, Betriebsmittel, Auftragsfortschritt u. a. und errechnet zyklisch (automatisch) neue Vorschläge (Prognosen) zur optimalen und machbaren Belegung knapper Ressourcen.

InQu.APS plant Ihre Produktion unter Berücksichtigung von Terminen und Ressourceneinsatz so, dass die Produktionskosten signifikant gesenkt werden können. Die Nutzung von „Was wäre wenn“-Szenarien versetzt Sie in die Lage, Alternativbetrachtungen zu führen und schnelle Entscheidungen zu treffen. Systemarchitektur und Fachkonzept von InQu.APS garantieren einen weitreichenden Einsatz in Industrieunternehmen und eine unproblematische Anbindung an die bereits vorhandene IT-Infrastruktur. Aus erprobten Komponenten eines modular aufgebauten Systems werden Benutzeroberflächen, Planungsalgorithmen, Ressourcenverwaltungen und Statistikfunktionen an Ihre spezifischen Bedingungen angepasst. Entwickelt auf Basis der zukunftsweisenden .NETTechnologie von Microsoft, ist die Anbindung an die Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie an ERP- oder andere Systeme zur Unterstützung der Produktionslogistik mit InQu.APS unkompliziert.

Der Aufwand für Fertigungssteuerung und -organisation wird gemindert und entlastet das Personal von Routinetätigkeiten. Die Erhöhung der Liefertermintreue führt zu mehr Kundenzufriedenheit und somit zu einer besseren Kundenbindung. InQu.APS reagiert auf Prozesszustände in Echtzeit, das bedeutet, Sie können auf Grundlage neuer Prozessinformationen umgehend in den Produktionsablauf eingreifen. Durch Transparenz im Produktionsgeschehen wird mehr Entscheidungssicherheit geschaffen. Der Produktionsprozess erfährt mehr Ruhe und Kontinuität, Steigerung der Produktivität und Wirtschaftlichkeit ist die Folge. » Schneller ROI, geringe Betriebkosten. Mit InQu.APS realisieren Sie erhebliche Kostensenkungspotenziale. Planungsalgorithmen optimieren die Maschinenbelegung unter Berücksichtigung sämtlicher Ressourcen und Prioritäten – flexibel, schnell und übersichtlich.

Nutzen und Vorteile InQu.APS reduziert Lagerbestände und verkürzt Durchlaufzeiten. Der Einsatz von InQu.APS ermöglicht eine Verringerung der Rüstaufwände von Maschinen.

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Prozessmanagement-Module im Überblick:

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Ressourcenmanagement InQu.RCM (Betriebs- und Betriebshilfsmittel, Personal, Material)

InQu.RCM ist ein Managementwerkzeug für die Maschinenbelegungsplanung, Werkzeug- und Vorrichtungenverwaltung, Personalkapazitätsverwaltung inkl. Qualifikationsmanagement und für die Materialplanung. »

Auftragsmanagement InQu.ATM (Einzelaufträge, Auftragsnetze, Maximalarbeitspläne) InQu.ATM definiert verschiedene Bearbeitungsstufen damit die verfügbaren Ressourcen zur Erstellung effizienter und harmonischer Produktionsabläufe verteilt werden können.

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Simulationsbasierte Produktionsplanung InQu.SIM (Schedulingsteuerung, Ressourcenbelegungsplanung)

Das Modul ist das leistungsfähige Werkzeug für die Optimierung hochproduktiver Herstellungsabläufe. »

Versionsmanagement InQu.VSM (Verwaltung der Daten- und Ergebnisversionen)

InQu.VSM dient zur freien Handhabung verschiedener Planungsversionen. »

Arbeitszeitmanagement InQu.AZM (Personaleinsatzplanung) An der Schnittstelle zwischen Arbeitsvorbereitung und Personalmanagement plant und visualisiert das Modul den günstigsten operativen Einsatz von Personalkapazitäten zu einem bestimmten Produktionszeitpunkt.

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Im Detail:

Ressourcenverwaltung InQu.RCM » Kapazitäten effektiv kontrollieren. Das Ressourcenmanagement mit InQu.RCM bietet Ihnen komfortable Personal- und Betriebsmittelverwaltung. Keine Prozessplanung ohne detaillierte Erfassung aller Ressourcen – also aller zur Verfügung stehenden Mitarbeiter und Betriebsmittel. InQu.RCM bietet Ihnen eine komfortable Lösung für diese anspruchsvolle Aufgabe. Das Modul ist Ihr Managementwerkzeug für die Maschinenbelegungsplanung, Werkzeugverwaltung, Vorrichtungsverwaltung, Personalkapazitätsverwaltung und Materialplanung .

Ressourcen-Gantt-Diagramm in der Webansicht

InQu.RCM berücksichtigt unter anderem folgende Ressourcen: Maschinen | Arbeitsplätze | Werkzeuge | Personal | Material | Vorrichtungen

Transparenz und Beherrschung selbst komplexester Zusammenhänge gezielte Zuordnung konkreter Personen zu einem bestimmten Arbeitsgang, oder allgemeine Definition einer Kapazitätsgruppe – z.B. nur Mitarbeiter mit einer ganz bestimmten Qualifikation – für einen bestimmten Produktionsschritt.

Ihr Nutzen komfortable Verwaltung und Disposition des Personals und der Betriebsmittel in der Produktion

Vermeidung von Engpässen und übermäßiger Lagerhaltung im Materialbestand durch Identifikation und Anpassung der Prozesskette im Vorfeld.

Verwaltung und Kontrolle möglicher Interdependenzen

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Screenshots zur Ressourcenverwaltung InQu.RCM

flexible Personalzuordnung mit der Ressource „Personal“

Maschinen-Gantt-Diagramm mit Auftragsdetails

Hauptressource „Maschine“

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Im Detail:

Auftragsmanagement InQu.ATM » Arbeitsschritte intelligent organisieren. Mit InQu.ATM definieren Sie Aufträge und Arbeitsgänge.

Erst durch eine Folge von Bearbeitungsschritten wird aus einem Ausgangsmaterial ein fertiges Produkt. Produktionsfeinplanung und Prozessoptimierung mit InQu.APS bedeutet, dass diese Schritte auf die verfügbaren Ressourcen verteilt werden und sich effiziente und harmonische Produktionsabläufe ergeben. Dafür müssen die verschiedenen Bearbeitungsstufen jedoch zunächst genau definiert werden. Das ist Aufgabe des Auftragsmanagements InQu.ATM.

Flexibilität Eine Systemlösung für die Produktionsfeinplanung und Prozessoptimierung kann immer nur so flexibel sein, wie ihre Module und Komponenten. Deswegen enthält ein Arbeitsplan immer auch alle möglichen technologischen Varianten. Diese Varianten beschreiben die Möglichkeiten der Nutzung und des Zeitbedarfs der Ressourcen wie Maschinen, Arbeitskräfte und Werkzeuge für die Auftragsabarbeitung. Dabei können Varianten der Ersatz von Ressourcen oder unterschiedlichen Arbeitsgangfolgen, etc. sein. Alle Varianten werden in Form eines mehrdeutigen Prozessgraphs (zweckmäßige Darstellung alternativer

Die Komponente übernimmt Aufträge vom übergeordneten ERP-System und stellt diese als Produktionsauftrag zur Verfügung. Diese Aufträge sind im ERP System durch MRP-Algorithmen erzeugt worden und mit Mengen und Terminen definiert. Es können sowohl vollständige Auftragsdaten mit Arbeitsgangdefinitionen zu Zeiten und Ressourcen als auch nur Auftragskopfdaten übernommen werden, die dann mit Arbeitsplandaten aus der Versionsverwaltung InQu.VSM zu kompletten Aufträgen ergänzt werden. InQu.ATM ermöglicht dabei die Anzeige und Bearbeitung des Arbeitsplanes für jeden Artikel. Dieser Plan enthält u. a. die Folge von Bearbeitungsvorgängen und die jeweils dafür benötigten Ressourcen.

Prozessstrukturen) verwaltet und angezeigt. Neben dem Ressourceneinsatz werden die Varianten z.B. auch als "Standard" oder "Alternative" bewertet. Ihre Verwendung kann außerdem als Planungsoption der Ablaufplanung zugewiesen werden.

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Screenshots zum Auftragsmanagement InQu.ATM

Auftrags-Gantt-Diagramm

Auftragsübersicht

Auftragsverwaltung mit verknüpften Einzelaufträgen

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Im Detail:

Simulationsbasierte Produktionsplanung und -steuerung: InQu.SIM Durch Simulation und simulationsbasierte Optimierung, kann mit erhöhter Planungssicherheit entschieden werden, welche Aufträge in die Produktion aufgenommen werden können, ohne das Fertigungsziele wie Fälligkeitstermine, Zykluszeiten oder die Auslastung einbrechen - die simulationsbasierte Optimierung mit InQu.SIM gibt ihnen Aufschluss darüber, welche Aufträge in welchem Zeitraum gefertigt werden können ohne das Produktionsziele nicht einhaltbar sind.

Ihr Nutzen

Die Simulation erlaubt es, dynamische Systeme innerhalb kürzester Zeit zu analysieren und die beste Lösung durch Variation der Einflussgrößen zu ermitteln. Die Simulation liefert die Antworten auf die Frage „Was wäre wenn?“. Die verwendete Optimierungsmethode zur Generierung effizienter und harmonischer Produktionsabläufe basiert auf mehrstufigen und vergleichbaren Simulationsläufen. Diese Planungsexperimente zeigen Ihnen welche Prozesse unter Beteiligung welcher Ressourcen ablaufen müssen, damit die Planungsvorgaben in der Fertigung kurz-, mittel- und langfristig erfüllt werden. So können notwendige Personalressourcen, Maschinen, Werkzeuge oder Schichtpläne für das feststehende Produktionsprogramm optimal ermittelt werden. Weiterhin lassen sich benötigte Verbrauchsressourcen und Materialien genau vorhersagen, wodurch die Lagerbedarfsplanung optimal vollzogen werden kann.

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Voller Überblick über das eigene Produktionssystem, durch Einblick in das zukünftige Verhalten

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Testen von verschiedenen Lösungen durch Simulationsexperimente

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Optimierung von Abläufen und Arbeitsplänen

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Einfache Bedienung mit umfangreichem Modelleinblick

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Senkung der Planungskosten

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Steigerung der Ressourcenauslastung

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Alle anstehenden Fertigungsaufträge werden schnell und effizient verteilt: Optimierung der Auftragsreihenfolgeplanung, Optimierung von Losgrößen und Rüstzeiten

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Konflikte zwischen Kapazitätsangebot und Kapazitätsbedarf werden mit den Mitteln der Ablaufplanung (Planungsoptionen) gelöst.

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Die Simulation von Zukunftsszenarien mit IstDaten steigert die Reaktionsfähigkeit. Durch die Simulation verschiedener Produktionssituationen können auch Auswirkungen von kurzfristig angenommenen Kundenaufträgen bewertet werden.

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Engpassressourcen werden durch Auslastungsinformationen identifiziert: In Simulationen können Gegenmaßnahmen evaluiert werden.

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Zusätzlich ist es möglich, den gesamten Planungsund Steuerungszyklus mit Kosten zu ergänzen. So verschmelzen die Sichtweisen der Ingenieure und Betriebswirte zu einer integrierten Sicht.


Simulationsbasierte Optimierung in der Produktionsplanung

Für welche Aufgabenstellungen eignet sich InQu.SIM besonders? » » »

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Mit Hilfe der speziell für komplexe Produktionen entwickelten Simulationskomponente InQu.SIM lässt sich das zukünftige Verhalten von Produktionsstätten über Wochen und Monate in kürzester Zeit abbilden. Dadurch bietet sich die Möglichkeit, die Produktion schnell überblicken, analysieren, verbessern, testen und optimieren zu können.

Schafft die Produktion den neuen Kundeauftrag? Welche Bottlenecks ergeben sich und wie kann ich sie auflösen? Welche Dispatching Regeln bringen im konkreten Produktionssystem und in der konkreten Auslastung das beste Ergebnis? Wie sieht der Prozess-Schedule aus, um ein optimales Ergebnis zu erzielen? Mit welchem Set an Werkzeugen, Mitarbeitern und Leiharbeitern laste ich meine Maschinen bestmöglich aus und erziele das beste Ergebnis? Welche Quantität an Material wird an welcher Maschine in welcher Woche benötigt?

In der Produktionsprozessplanung wird bspw. für den zeitlich kurzfristigen Produktionsvollzug die Lücke zwischen Planung und Steuerung geschlossen, indem für das geplante Produktionsprogramm und die geplanten Ressourcen der genaue Produktionsvollzug ermittelt wird. Für die automatische Erstellung dieses Schedules wird die simulationsbasierte Optimierung genutzt. Dadurch findet die InQu-Feinplanung eine dem Systemzustand entsprechend nahezu optimale Lösung und gibt diese zur Steuerung weiter. Bis ein für die Fertigung optimaler Schedule gefunden wurde, werden dafür eine Vielzahl von Iterationen durchlaufen.

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Systematik der Simulation und simulationsbasierten Optimierung.

InQu.SIM arbeitet mit verschiedenen Regeln und Algorithmen zur Steuerung und Planung der Fertigung, die der Anwender auswählen kann. Zudem kann die simulationsbasierte Optimierung verschiedene Algorithmen evaluieren, die für das zu planende System die beste Auswahl darstellen. Eine Auswahl von einfachen Abfertigungsregeln: RANDOM, FIFO, LIFO, EDD, ODD, CR, SPT, LPT, SST, LAPT, LNS, SQ, SQNO

» WB&DDC (Workload Balance & Due Date Control) Kombiniert die Vorteile von SPT, ODD und LWNQ (Least Work At Next Queue), Durchlaufzeiten werden minimiert und die Auslastung wird geglättet » BNF (Bottleneck focused) Bottlenecks werden durchgehend belegt, aber nie überlastet InQu.SIM ermöglicht es, das Fertigungssystem auch als ConWIP (Constant Work In Process) zu gestalten. Dafür wird der Auftragsbestand der Produktion so reguliert, dass eine Überlastung ausgeschlossen ist, da ein neuer Auftrag nur aufgenommen wird, wenn ein anderer das System verlässt. Für die Ressourcenwahl und Warteschlangenabarbeitung im ConWIP-System können natürlich weiterhin einfache und kombinierte Abfertigungsregeln bestimmt werden.

Je nach Fertigungsauslastung und übergeordnetem Fertigungsziel bringen die verschiedenen Regelgruppen unterschiedlich gute Ergebnisse. In Abhängigkeit von der Produktionsstruktur bieten sich deshalb auch multikriterielle Fertigungsregeln an, die verschiedene Zielstellungen bei komplexen Systemen ausreichend berücksichtigen können. Kombinierte mehrstufige Abfertigungsregeln: » MOD (Modified Operation Due Date) Kombiniert die Vorteile von SPT (Shortest Processing Time) und ODD (Operation Due Date), Durchlaufzeiten werden minimiert

Welche Regeln sich genau für Ihr System und seinen Auslastungszustand anbieten, kann durch simulationsbasierte Optimierung mit InQu.SIM komfortabel getestet werden.

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Im Detail:

Versionsverwaltung InQu.VSM » Aufträge nach Plan. Das Versionsmanagement InQu.VSM ist einerseits Ausgangspunkt für Simulationen, andererseits verwaltet es Planungsversionen, um verschiedene Planungsszenarien vergleichen zu können. Arbeitspläne sind Anleitungen, nach denen das Auftragsmanagement aus den Vorgaben des ERPSystems konkrete Fertigungsaufträge generiert. Der optimale Produktionsplan ist selten das Ergebnis eines einzigen Planungsschrittes. Die Regel sind mehrstufige Planungsexperimente. Ausgehend von einer ersten Grobplanung, werden dabei verschiedene Varianten von Ablaufplänen erzeugt, bewertet und – je nach Güte – entweder verworfen oder weiter verfeinert. Dabei spielt die freie Handhabung verschiedener Planungsversionen eine Schlüsselrolle.

Ihr Nutzen hohe Flexibilität durch variable Definition von Ressourcen und Arbeitsgangfolgen intuitive Entwicklung von Arbeitsplänen per Grafikeditor sichere Speicherung aller bisherigen Planungsversionen gezielter Zugriff auf beliebige Zwischenstände durch hierarchische Struktur

Das geeignete Instrumentarium dafür bietet Ihnen InQu.VSM.

genaue Identifizierbarkeit durch zusätzliche Notizen einfacher Vergleich verschiedener Planungsversionen hinsichtlich bestimmter Kriterien (z. B. Anzahl und Länge der Terminverletzung oder Summe der Rüstzeiten) durch die Berechnung einer Bewertungszahl

übersichtliche Versionierung mit Hilfe des Versionsbaums

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Im Detail:

InQu.AZM - Personaleinsatzplanung

 Standalone-Komponente oder integriert in das Manufacturing Execution System InQu.MES

 Multiuser-fähiges System  Umfangreiche Auswahlmöglichkeiten für die Wiederholungsmuster bei Zeitprofilen

 Benutzerfreundliches Look&Feel, vertraut durch MS Office

 Übersichtliche Planungsansicht Bearbeitungsmöglichkeiten

 Daten aus allen angebundenen Clients werden zentral vorgehalten  Eingebundene Verwaltung von Personalressourcen und Ressourcengruppen, Qualifikationen (ERPImport inkl. Qualifikationsmatrix), Kostenstellen und Geltungsbereichen (z.B. um regionale Feiertage zu berücksichtigen)  Automatischer Abgleich von Personalstammdaten, Kostenstellen und Sperrzeiten mit dem ERP möglich  Für ungeplante Abwesenheiten (z.B. Krankmeldungen, Personalverschiebung in andere Produktionsbereiche) kann die vorgenommene Planung manuell überschrieben werden

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mit

intuitiven

Übersichtliche Darstellung durch individuelle Farbeinstellungen in Zeitprofilen und Planzeiten

Zeitskala bis minimal 15 Minuten

Verschiebung von Einträgen per Drag&Drop

Veränderung der Dauer von Einträgen durch einfaches Ziehen an den Seitenrändern

Stapelverarbeitung (in der Planungsansicht ist es möglich, mehrere Elemente im Kalender auszuwählen und sie gleichzeitig zu verändern [Start, Ende, Dauer])

Einfaches Filtern nach Qualifikationen und Ressourcengruppen zur Engpasskontrolle


Screenshots zur Personaleinsatzplanung InQu.AZM

Benutzerfreundliches Look&Feel, vertraut durch MS Office

Einfache Planung und Visualisierung der Personalkapazität

Übersichtliche Darstellung durch individuelle Farbeinstellungen in Zeitprofilen und Planzeiten

Veränderung der Dauer von Einträgen durch einfaches Ziehen an den Seitenrändern

Verschiebung von Einträgen per Drag&Drop

einfache Bearbeitung über das Kontextmenü

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Anbindungsmöglichkeiten durch die MES-Toolbox. Auf Basis bewährter Standards und eines modular aufgebauten und konfigurierbaren Systemkonzepts bildet die MES-Toolbox den „Werkzeugkasten“ um die InQu-Produkte genau an Ihre spezifischen Anforderungen anzupassen.

MES-Toolbox im Überblick: » Eskalationsmanager Mit Hilfe des Eskalationsmanagers ist es möglich für das Eintreten definierter Ereignisse, wie beispielsweise Terminverletzer, zuvor festgelegte Maßnahmenketten automatisch ablaufen zu lassen (integriertes workflowbasiertes Mahnwesen). » Analysemanager Der webbasierte Analyse Manager bietet Ihnen eine Vielzahl spezieller Analysewerkzeuge für die anfallenden Daten. Per Drag&Drop erstellen Sie individuelle Expertenauswertungen und behalten so stets den Überblick.

» Workflow Manager Modellierung und Spezifikation von Arbeitsabläufen sowie deren automatische Bearbeitung (Interpretation) und Verteilung mit Hilfe eines grafischen Editors, der den Workflow als sogenanntes Petrinetz darstellt.

» Report Manager Der Report Manager ermöglicht Ihnen die individuelle Anpassung Ihrer Berichte gemäß Notwendigkeiten, Geschmack oder Corporate Design. Erstellen Sie für unterschiedlichste Reports firmeneigene Templates, die speziell auf Ihre Anforderungen zugeschnitten sind und Ihre Firma zusätzlich positiv vom Wettbewerb abheben.

» Connection Manager (Enterprise Service Bus) Der Connection Manger InQu.ESB sorgt für die Kommunikation zwischen den Bestandteilen einer MESSuite und deren Systemumgebung (PPS- bzw. ERPEbene, ggf. externes BDE- oder MDE-System). Der Datenkonnektor bietet insbesondere Standardschnittstellen zu den gängigen ERP-Systemen, wie zum Beispiel zu SAP R/3. Weiterhin werden allgemeine File- und Datenbankschnittstellen (Oracle, MS SQLServer u. a.) bereitgestellt. Mit Hilfe des Enterprise Service Bus wird es möglich, InQu.MES in nahezu jede denkbare Konstellation einzubinden. Durch die Kompatibilität zu bereits bestehenden Infrastrukturen wird der finanzielle Aufwand bei der Implementierung deutlich reduziert.

» Dokumentenmanager Der Dokumenten Manager übernimmt für Sie die versionierte Verwaltung und Nutzbarmachung wichtiger Aufzeichnungen. » Language Manager Der Language Manager ermöglicht die Integration verschiedenster Sprachversionen in Oberfläche und Datenbestand des MES. Unsere Lösungen sind zurzeit in 9 Sprachversionen erhältlich (Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Portugiesisch, Spanisch, Tschechisch, Ungarisch und Chinesisch). Weitere Sprachen lassen sich per Language Manager mühelos auf Anfrage integrieren.

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Schnittstellen, IT-Umgebung, Systemarchitektur Als zertifizierter Microsoft– und SAP Partner beweisen wir täglich Kompetenz und belegen stets aufs Neue unser theoretisches und praktisches Know-how. Durch den Einsatz der Microsoft.NET-Technologie können wir für unsere Kunden eine langfristige Investitionssicherheit sicherstellen, denn durch die Interoperabilität und den Datenaustausch mit

beliebigen Systemen und Schnittstellen können Anwendungen und deren Anpassungen effizienter umgesetzt werden.

Schnittstellen

IT– Umgebung

 ERP-Interface  QDAS-Interface  CAD-Interface  Messmittel  Messmaschinen

MES-Systemarchitektur

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Service Neben Softwarelösungen für ein effizientes Fertigungsmanagement bietet InQu Informatics eine breite Palette von kundenspezifischen Dienstleistungen. Hierzu gehören u. a.: 

Wirtschaftlichkeitsanalysen in Bezug auf die Auswahl und Einführung von ITLösungen

MES-Anwendungsberatung

5-Phasen-Projektmanagement

Individuelle Softwareentwicklung

Schulungen und Workshops

Darüber hinaus erhalten die Kunden von InQu Informatics einen zuverlässigen Support mit kurzen Reaktionszeiten. So stehen InQu-Fachberater im Rahmen der Service-Hotline im First- und Second-Level-Support zur Verfügung. Hier erhalten Kunden umfassende Hilfe bei technischen oder anwendungsbezogenen Fragen. Zudem lassen sich mögliche Probleme schnell und sicher per Ferndiagnose und -wartung lösen. Vom Konzept über die Implementierung bis zum Einsatz begleiten wir Sie bei der Umsetzung Ihrer MES-Strategien. Wir betreuen heute Kunden in 25 Ländern auf 4 Kontinenten. Darüber hinaus engagiert sich InQu Informatics auch in Verbänden und Arbeitskreisen wie z.B. VDI (Verein Deutscher Ingenieure) im Arbeitskreis MES, im MES-D.A.CHVerband, im EU-Ausschuss der MESA (Manufacturing Enterprise Solutions Association), sowie in den Branchenverbänden Silicon Saxony und Solar Valley Mitteldeutschland.

Kontakt InQu Informatics GmbH Sudhausweg 3 | 01099 Dresden Fon: +49 (0)351-21 31 400 | Fax: +49 (0)351-21 31 444 E-Mail: office@inqu.de | Web: www.inqu.de

Weitere Details zu unseren Softwarelösungen finden Sie unter: www.inqu.de

Bildquellen: Seite 1 > ©pavlen (istock)/ Seite 1, 3 > ©superpopov (istock)/ Seite 5, 7 > ©Franck Boston (istock)/ Seite 6 > ©RBFried (istock)/ Seite 14 > ©fotografstockholm (istock)/ Seite 16 > ©mopsgrafik (fotolia)

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Prozessmanagement mit InQu.APS  

Infobroschur zur Produktionsfeinplanung und Prozessregelung mit der Softwarelösung von InQu Informatics

Prozessmanagement mit InQu.APS  

Infobroschur zur Produktionsfeinplanung und Prozessregelung mit der Softwarelösung von InQu Informatics

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