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BEZAHLTE EINSCHALTUNG

MONATS - MAGAZIN FÜR DIE REGION BRAUNAU - SIMBACH

BRAUNAU-SIMBACH

400 Veranstaltungen

GEWINNSPIEL

Innviertler Biermärz

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Zugestellt durch Österreichische Post

MÄRZ 2018

INTERVIEW

Messeobmann Herwig Untner


INNBLICK

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IM BLICKPUNKT MÄRZ 2018

AUGENBLICK

Reinhold Klika

Die Konkurrenz sitzt nicht am Stadtrand!

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ann das geplante Parkhaus im Herzen von Braunau die Abwanderung von Geschä�en aus dem Zentrum stoppen? Darüber ist in den sozialen Medien wieder einmal eine leidenscha�liche Diskussion entbrannt. un: Eine (Bau-)Maßnahme alleine wird ganz sicher nicht genügen, um neue Geschä�e und vermehrt auch Besucher in die Innenstadt zu locken. Dazu benö�gt es ein ganzes Bündel an Ak�vitäten, beispielsweise die Zusammenarbeit mit den Vermietern von Stadthäusern. ei all den Diskussionen um die Wiederbelebung der Zentren – und hierbei geht es nicht nur um Braunau-Simbach – wird allzu leicht übersehen, dass die

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Konkurrenten nicht nur an den Stadträndern, auf der sogenannten „grünen Wiese“, sondern in Salzburg, Passau, Burghausen, Ried, Pfarrkirchen oder Linz sitzen. Nicht zu vergessen den Online-Handel, der Millionen Euro an Kau�ra� aus der Region „absaugt“. raunau-Simbach muss sich daher als Ganzes, als Einheit, posi�onieren, um von den Konsumenten wahrgenommen zu werden, und nicht einen We�kampf Zentrum gegen Stadtrand austragen. Dass den beiden Städten noch einige Geschä�e und Gasthäuser gut tun würden, ist ja bekannt, kann aber nicht auf „Knopfdruck“ gelöst werden. Zusammenarbeit sta� Einzelkämpfertum heißt das Erfolgsrezept!

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MESSE-HIGHLIGHTS VORTRAGSBEREICH HALLE 2 - FREITAG, 16. MÄRZ: 10 Uhr: Eröffnung der Frühjahrsmesse durch LAbg. Erich Rippl. 14 und 16 Uhr: Vortrag durch „Top Op�k Braunau“ zum Thema Gleitsichtgläser, dynamische Nahbrillen und UV-Schutz. SAMSTAG, 17. MÄRZ: 11 Uhr: „Alles im Fluss“ (zum Thema Lymphsystem) von Stefanie Burghartswieser in Koopera�on mit CELLWELL Braunau. 13.30 Uhr: Reisevortrag von Josef Lughofer „30 Jahre Indien“. 15 Uhr: „Körper im Gleichgewicht - die Gesundheit beginnt im Darm“ von Barbara Prillhofer-Lutz. 16.30 Uhr: Reisevortrag von Josef Lughofer „USA-Kanada-Alaska“. SONNTAG, 18. MÄRZ: 11 Uhr: Reisevortrag von Reinhold Schiemer „Südengland - auf den Spuren von Rosamunde Pilcher“ (10 € Unkostenbeitrag). 13 Uhr: „Stress macht dick und krank. Warum Magnesium lebensnotwendig ist“ von Jenny Hackeschmidt in Koopera�on mit CELLWELL Braunau. 14 Uhr: „Gut im Be� - Fit in den Tag. Wissenswertes über den Schlaf“ von Helmut Hü�er (Hü�er Holz). 15 Uhr: Reisevortrag von Reinhold Schiemer „Island - eine raue Schönheit im Nordatlan�k“. 16 Uhr: „Hormone - natürlich in Balance“ von Barbara PrillhoferLutz (Heilpraxis Prillhofer).

Messestände waren schon vor Wochen „ausverkau�“ BRAUNAU. Mit rund 100 Ausstellern war die Frühjahrsmesse Braunau schon viele Wochen vor der Eröffnung am 16. März quasi „ausverkau�“. Die Gründe dafür sind vielfäl�g (siehe auch Interview mit Obmann Herwig Untner auf der nächsten Seite!). Tatsache ist, dass der Ausstellungsverein auf Bewährtes und auf Neuheiten setzt. Bewährtes wie etwa den freien Messeeintri�, kostenloses Parken auf der Filzmoserwiese, aber auch Themen wie Kulinarik, Gesundheit oder Lifestyle. Neues in Form von Themen wie Garten oder durch Vorträge und Veranstaltungen. So wird heuer unter anderem die „beste Frühjahrss�mme der Region Braunau-Simbach“ gesucht (Gesangswe�bewerb der Talente am Sonntag, 18. März, um 11 Uhr in der Markthalle).

ZAHLEN, FAKTEN FRÜHJAHRSMESSE 2018 ORT: Messegelände auf der Filzmoserwiese Braunau, Hallen 1-3 und Markthalle (früher Festhalle), gesamt mehr als 3000 Quadratmeter. SCHWERPUNKTTHEMEN: Lifestyle · Gesundheit · Wohnen · Reisen · Kulinarik · Autoschau. RAHMENPROGRAMM: Vorträge, Kochshows, (Live)Musik usw. EINTRITT/PARKEN: Freier Eintri�, kostenloses Parken. ÖFFNUNGSZEITEN: Messe täglich von 10 bis 18 Uhr, Kulinarium am Freitag und Samstag von 10 bis 21 Uhr und am Sonntag von 10 bis 18 Uhr. AUSSTELLER: Ca. 100.

KULINARIUM FESTHALLE - FREITAG, 16. MÄRZ: Ab 18 Uhr: „Lange Nacht des Kulinariums“ mit musikalischer Umrahmung durch Tommi Casata und Frühlingsmenü. SAMSTAG, 17. MÄRZ: 11 und 13 Uhr: Jumping-Vorführung - Fitnessclub „No Limit“. 14 Uhr: „Grillen live“ mit dem mehrfachen Weltmeister Leo Gradl“, moderiert von Woife Berger (Der „Fälscher“). 15 Uhr: „Krea�ves zum Thema Fisch“ Livecooking mit Pommers Schlosstaverne Ranshofen. 16 Uhr: „Mit frischen Ideen in den Frühling“ - Kochshow mit dem Lokschuppen Simbach. SONNTAG, 18. MÄRZ:

11 bis 14 Uhr: „Braunau sucht die Frühjahrss�mme 2018“ (Gesangswe�bewerb für Talente aus der Region). Modera�on: „Woife“ Berger. 14 und 16 Uhr: Jumping-Vorführung - Fitnessclub „No Limit“.


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INNBLICK

Werde das Rad nicht neu erfinden! Herwig Untner in „Doppelfunk�on“ bei der Messe Braunau Als langjähriger Organisationsreferent kennt Herwig Untner das Messegeschehen in Braunau in- und auswendig. Seit ein paar Wochen ist er zugleich auch Obmann des Ausstellungsvereines. Innblick-Herausgeber Reinhold Klika sprach mit ihm über seine Pläne und die bevorstehende Frühjahrsmesse in der Bezirkshauptstadt. Messe-Obmann und Organisationsreferent in einem: Was ändert sich jetzt für Herwig Untner? Es wird sich nicht allzu viel ändern, was meine Arbeit betri�, außer dass ich nun eben auch die „repräsenta�ven Pflichten“ meines Vorgängers Chris�an Haidinger mit übernehme. Und ich muss mir jemand neuen im Verein suchen, mit dem ich einmal in der Woche essen gehe, um aktuelle Anliegen zu besprechen (lacht). Wird sich der neue Obmann auch mit neuen Ideen präsentieren? Man muss als Organisator immer nach Verbesserung streben und auf der Suche nach neuen Ideen bleiben. S�llstand ist der Feind jedes Unternehmens. Aber das Rad neu erfinden werde ich weder heuer, noch in den kommenden Jahren. Eine wesentliche

Änderung wird sein, dass ich den Kontakt in Form von Einzelgesprächen mit allen Vorstandsmitgliedern regelmäßig suchen werde, um Themen zu disku�eren, Ratschläge einzuholen usw. Sie organisieren seit 1999 die Messe Braunau? Was ist 2018 anders als vor rund 20 Jahren? Vor 20 Jahren war erst der Beginn des digitalen Zeitalters und selbst Internet war für viele noch ein Fremdwort. Die Kommunika�on hat sich seither radikal verändert und die Geschwindigkeit auch. Die Arbeit ist dadurch aber nicht weniger geworden – eher im Gegenteil. Viele regionale Messen haben aufgegeben. Braunau hat überlebt. Was ist das Erfolgsgeheimnis? Arbeit, Krea�vität, Innova�on, eine vernün�ige Preispo-

Herwig Untner (rechts) mit seinem Vorgänger Christian Haidinger. li�k und vor allem a�rak�ve Aussteller und Themen.

tollen Erfolg des Vorjahres anknüpfen können.

Die Frühjahrsmesse 2018 war schon Ende Jänner „ausverkauft“, es mussten sogar Aussteller abgelehnt werden. Sind die Themen derartige Renner? Da findet man natürlich einige tolle Themen vor allem für den Frühlingsstart. Aber ich betone nochmals: die Aussteller machen all das erst zum Renner.

Wie bedeutsam war es, dass sich die Messe Braunau 2007 auch Richtung Bayern geöffnet hat? Das war eine im Nachhinein gesehen essen�elle Entscheidung und mit ein Faktor dafür, dass wir in einem schwierigen Markt nach wie vor erfolgreich sind. Wir haben immer so zwischen 10 und 20 Prozent Aussteller aus Bayern.

Was erwarten Sie von der heurigen Frühjahrsmesse? Hoffentlich Plusgrade, viele Besucher und zufriedene Aussteller. Und das wir an den

DER NEUE VORSTAND des Ausstellungsvereines um Obmann und Organisa�onsreferent Herwig Untner kümmert sich um die Weiterentwicklung der beiden Messen in Braunau. Untners Team umfasst Herbert Reibersdorfer jun. (Stellvertreter), Dr. Peter Zirps und Dipl.-Ing. Günther Plaza (Kassiere), Albin Eitzlmair und Mag. Barbara Eckereder (Schri�führer), sowie Ferdinand Doringer, Franz Eichriedler, Dipl-Ing. Michael Stache und Mar�n Rachbauer (Beiräte) und Mario Treiblmair bzw. Gerhard Reisecker (Rechnungsprüfer).

Auf was dürfen sich die Besucher bei der Frühjahrsmesse 2018 besonders freuen? Auf volle (geheizte) Hallen mit einem Super-Branchenmix, freien Eintri� und Parken vor der Tür. Weiters auf ein hocha�rak�ves Rahmenprogramm, beginnend mit der „Langen Nacht des Kulinariums“ am Freitag, Schaukochen, Top-Reisevorträgen von echten Profis, Besuch des mehrfachen Grillweltmeisters usw. Ab wann spricht Herwig Untner von einer „erfolgreichen Messe“? Viele (interessierte) Besucher sind ein Garant für zufriedene Aussteller. Und bei vier ausgebuchten Messehallen und einem Superprogramm sind die Voraussetzungen gut, dass die Messe ein Erfolg wird.


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FOTO: HCH-Fotopress

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FRÜHJAHRSMESSE BRAUNAU

Genuss für alle Sinne! JOHANNES WAIDBACHER BÜRGERMEISTER BRAUNAU

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enuss für alle Sinne verspricht die Frühjahrsmesse Braunau mit ihrem vielfäl�gen Angebot zu Lifestyle und Kulinarik, Freizeit, Sport und Reisen, Wellness und Gesundheit. Das neue Thema „Garten & Frühling“ macht rich�g Lust darauf, die warme Jahreszeit daheim und in unserer schönen Stadt zu genießen. raunau vereint die Vorzüge des Stadtlebens, das sind ausgezeichnete Ausbildungs-, Arbeits- und Einkaufsmöglichkeiten mit hochwer�gem Wohn- und Lebensraum und Erholungsmöglichkeiten im Grünen. Gemeinsam mit Simbach bildet unsere Stadt ein lebendiges Mi�elzentrum im Herzen Europas. Dies zeigen auch die zahlreichen a�rak�ven Veranstaltungen, die das ganze Jahr über auf dem Programm stehen und sowohl die Bürger selbst als auch Gäste aus der näheren und weiteren Umgebung anlocken. Ein Paradebeispiel dafür ist die Frühjahrsmesse, die auch heuer wieder Vieles zu bieten hat. ch wünsche allen Besucherinnen und Besuchern ein anregendes, interessantes und genussvolles Messewochenende in unserem schönen Braunau am Inn!

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FERNE LÄNDER IM BLICKPUNKT REISEN ist neben Lifestyle, Gesundheit, Wohnen, Kulinarik und Autos eines von insgesamt sechs Schwerpunk�hemen bei der Frühjahrsmesse auf der Braunauer Filzmoserwiese. Dazu passend hat der Ausstellungsverein für Samstag und Sonntag ein a�rak�ves Vortragsprogramm in Halle 2, gemeinsam mit dem VHS-Fotoklub, organisiert. So zeigt der Rieder Josef Lughofer am Samstag, 17. März, um 13.30 Uhr eine Mul�mediashow mit dem Titel „30 Jahre Indien“ und um 16.30 Uhr eine Panorama-Vision „Kanada-USA-Alaska“. Am Sonntag, 18. März, begibt sich Reinhold Schiemer um 11 Uhr auf die Spuren von Rosamunde Pilcher nach Südengland und um 15 Uhr nach Island („Raue Schönheit im Nordatlan�k“). Der Wave-Paria Canyon im Grenzgebiet von Utah und Arizona.

Op�k Bauer gibt Rat und Hilfe bei Tinnitus BRAUNAU. „Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schri�. Das gilt auch beim Tinnitus“, weiß Hörgeräteakus�ker und Pä d a ku st i ker Augus�n Zandl (Bild) von Op�k Bauer in Braunau. Er und sein Team nutzen deshalb die Messe Braunau, um interessierte Besucher in Halle 3 über verschiedenste Therapieformen und Geräte aufzuklären. Eine Sonderstellung unter den Hörschwierigkeiten nimmt der Tinnitus ein, der sich durch ein Rauschen oder Pfeifen im Ohr manifes�ert. Die Ursache dafür ist o� schwer aufzuspüren, da sie an der Schallwellenverarbeitung, an der Halswirbelsäule oder im ganzen Ohrapparat verborgen sein kann. Rat und Hilfe gibt es bei Op�k Bauer in verschiedenster Form. Wich�g ist mal ein Be-

ratungsgespräch, um Ansätze für eine Therapie auszuloten bzw. Geräte einsetzen zu können. „Tinnitus Noiser“ und „Tinnitus Masker“ sind die Bezeichnungen dafür. Bereits die Namen sagen aus, um was es geht: „noise“ bedeutet Geräusch, „mask“ steht für überdecken. Dabei wird das Tinnitus-Geräusch durch ein definiertes Signal überdeckt bzw. übertönt (maskiert). Die Idee dahinter ist, dass der Betroffene seinen eigenen Tinnitus nicht mehr wahrnimmt. Beim „Tinnitus Noiser“ wird das Geräusch in eine Klangumgebung eingebe�et. Der Tinnitus ist zwar noch zu hören, hat jedoch keine herausragende Bedeutung mehr. Über all die Möglichkeiten, wie sie Tinnitus bekämpfen können, sowie über moderne Hörgerätetechnologien informiert Op�k Bauer bei der Messe Braunau bzw. in der Filiale am Stadtplatz 55 in BrauWERBUNG nau.


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Messe setzt „spielerisch“ neue digitale Medien ein BRAUNAU. „Auch die Messe Braunau muss neue Trends in Werbung und Marke�ng nutzen, um so den Kontakt vor allem zu jüngeren Zielgruppen nicht zu verlieren“, begründet Obmann Herwig Untner, warum er bei der kommenden Frühjahrsmesse auf die

„ARamba“-App setzt – ein völlig neues und österreich- bzw. deutschlandweit einzigar�ges Marke�ngwerkzeug. Seit Jahren arbeitet die Braunauer Messe mit den regionalen Medien eng zusammen, um die Bevölkerung über die Messe zu informieren und

zum Besuch einzuladen. Dieses Ziel setzt sich auch die „ARamba“, aber mit einem komple� anderen, weil digitalen Lösungsansatz: „ARamba“ nutzt Smartphone, Social media, neueste Technologien – S�chwort Augmented Reality – , Gewinnspiele und Rankinglisten (Gamifica�on) zu einem komple� neuen Marke�ngwerkzeug. Wie funk�oniert die von der Braunauer Agentur Marschall und der V-Play GmbH (Wien) entwickelte App nun im Detail? Rund zehn Tage vor Messebeginn werden im Umkreis von 500 Metern am Messegelände und im Braunauer Stadtzentrum zahlreiche, digitale Gold-, Silber & SofortGewinn-Marker hinterlegt. Begibt sich der User zu einem dieser Marker, erlebt er ein unterhaltsames Highlight: in einem Augmented-RealitySpiel muss er die Marker einsammeln und kann dabei auch gewinnen. Für die drei fleißigsten Sammler gibt es ein Wochenende mit dem neuen VW Rabbit 4.0 von VW-Reibersdorfer, ein Glasfaser-Paket von Kabel Braunau und ein Mi�ag-/ Abendessen für zwei Personen im Inntalhof in Kirchdorf am Inn. Die App ist im „App Store“ und im „Google Play Store“ erhältlich.

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Zufahrt zur Messe bleibt BRAUNAU. Trotz geplanter Bauarbeiten an der Konrad Meindl-Straße bleibt die Zufahrt zur Filzmoserwiese während der Messe von beiden Seiten (Salzburger Straße und Rai�eldstraße) aufrecht. Der Großparkplatz am Messegelände steht den Besuchern also ungehindert zur Verfügung. Anschließend wird die Generalsanierung der Straße (Kanal, durchgehende Gehund Radwegverbindung, neue LED-Straßenbeleuchtung) fortgesetzt und das Teilstück vorm Messegelände bis voraussichtlich Ende April gesperrt.


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Wohntrends für 2018 PETER POINTINGER

Innenarchitekt

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ie Küche ist zum absoluten Zentrum im Wohnbereich geworden: beim Frühstück, zu Mi�ag, am Abend. In geselliger Runde oder in trauter Zweisamkeit. Hier tri� man sich, hier genießt man, hier lebt man. Umso wich�ger ist es, schon bei der Küchenplanung auf die eigenen Wünsche und Bedürfnisse einzugehen.

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elche Trends sind nun vorherrschend? Schwarze Elemente, zum Beispiel als Glasrückwand, als Regale oder als Glasoberschränke, verleihen einer Küche

eine ganz besondere Note. In Kombina�on mit warmem Holz bleibt`s dennoch gemütlich. Holz und andere natürliche Materialien wie Stein stehen auch dieses Jahr hoch im Kurs. Die Kombina�on von Holz, Metall, Glas, Beton und Stein bringt viel Dynamik in moderne Wohnbereiche.

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ich�g ist, die Materialien im rich�gen Verhältnis und harmonisch einzusetzen. Wie zum Beispiel bei Metallen wie Kupfer, Silber, Gold und Messing, die sehr edel wirken, wenn sie dezent verwendet werden.


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LANDSLEUTE

KONRAD BALDINGER Künstler in Braunau

Bald werde ich 70 Jahre alt sein. Das ist nichts, was mich freut, aber der Körper ist nicht alles. Es gibt Wesentlicheres: Geist und Seele. Seit mehr als 40 Jahren beschä�ige ich mich auf meine Weise mit Kunst. Es hat mich immer interessiert, was die Welt im Inneren zusammen hält, wie die Menschen �cken und was uns heilen kann. Das ganze Leben ist Entwicklung und Therapie. Wir sollten nichts als Neugierde empfinden und unser Bewusstsein schärfen. Wo Bewusstheit ist, da ist auch Kra�.

„Wollte nie Künstler werden!“ Ich ha�e nicht vor, Künstler zu werden. Alles in meinem Leben geschah einem inneren Impuls folgend. So erübrigt sich die mir tausend Mal gestellte Frage, warum ich nach einer Tex�lkaufmanns-Ausbildung und zehn Jahren am Stadtamt in Braunau mich selbständig gemacht habe. Wenn dein Inneres dir sagt, es ist Zeit für Veränderung, bist du dann bereit, ihm zu folgen? Ich habe es getan und heute kann ich sagen, es war rich�g. Natürlich war die Umstellung eine sehr schwere Zeit, aber wer meint, dass das Leben einfach ist, der irrt. Es wird nicht einfacher, aber im Idealfall s�mmiger.

Jedenfalls haben es Künstler, die lediglich aus dem allumfassenden Feld schöpfen und je nach Talent und Geschicklichkeit ihre Intui�on umsetzen, um sich und anderen heilsame Impulse zu verschaffen, sehr schwer. Unser materialis�sches Weltbild und die egozentrische Geisteshaltung der Masse tragen keine ganzheitlichen Problemlösungen in sich. Auch die Kunst unterliegt diesem Wandel. Was gestern galt, liegt heute im Sterben. Ich bemühe mich heute nicht mehr, etwas von meiner Kunst zu verkaufen. Freue mich, wenn jemand interessiert, was da durch mich geschieht. Ich habe einen Fundus an zeitlosen Exponaten und es passiert auch wieder Neues, auch Uhren und kleine Objekte. Ich schlafe gut, wenn ich weiß, was ich am nächsten Tag machen werde. Der Verkauf ist zweitrangig. Auch interessiert mich noch brennend, was mit der Welt passiert. Was tun, wenn keiner mehr die Wahrheit kennt und nur noch das Geld regiert? Entspannen, Zurücklehnen und tun, was ansteht! „Bist Du in Eile,…geh langsam!“ und im ZEN heißt es: „Werde ein einfacher Mensch…!“ Besinnen auf das „Urvertrauen“ und die persönlichen Ängste akzep�eren, wir können ohnehin nicht verloren gehen. Allein die Tatsache, dass es uns gibt, ist schon faszinierend! Daher mein Credo, nicht nur für 70-Jährige:

„Immer hübsch locker bleiben…!“

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ATELIER-LADEN Konrad D. Baldinger Quellenweg 15, 5280 Braunau Geöffnet: 9-12 Uhr +43 (0)676-4513316 www.kunstuhren.at

Innblick-Leser als Gewinner In unserer Weihnachtsausgabe des Innblick-Magazins verlosten wir insgesamt 20 Preise an unsere Leser. Wir gratulieren herzlich zum Gewinn: Bücher von Karl PumbergerKasper „Sie und I“: Brunner Karin (Simbach) Franzmayr Gabi (Moosbach) Gruber Franz (Burgkirchen) Klepsa Annemarie (Braunau) Sailer Gerhard (St. Peter) „Probierbox“ der Bierregion Innviertel: Bachleitner Stefanie (Braunau) Baier Johann (Mauerkirchen) Draxlbauer Hannelore (Braunau) Gerner Elke (Mining) Grössenberger Raimund (Obertrum) Gruber Franz (Burgkirchen) Gupfinger Josef (Braunau) Hanl Josef (Mauerkirchen) Hauser Heidi (St. Peter) Horwath Barbara (Schwand) Lutsch Ingeborg (Braunau) Pichler Edith (Burgkirchen) Preishuber Irmgard (Mauerkirchen) Prilhofer Beatrice (Braunau) Sohneg Walpurga (Überackern)

IMPRESSUM Herausgeber: INNBLICK Werbeagentur Klika Prof. Weinberger-Str. 12 5280 Braunau am Inn  + 43 (0)7722-83200 @ office@innblick.at web: www.innblick.at Druck: MDV, Ried Zustellung: Post AG Das Innblick-Magazin wird mit einer Auflage von 17.500 Stück gra�s in folgenden Gemeinden verteilt: Bezirk Braunau: BraunauRanshofen, Hochburg-Ach, Burgkirchen, Mauerkirchen, Mining, Neukirchen, Schwand, St. Peter, St. Radegund, Tarsdorf und Überackern. Bayern: Simbach, Ering und Stubenberg.


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Mehr als 400 Veranstaltungen Die Region Braunau-Simbach hat auch 2018 viel zu bieten BRAUNAU, SIMBACH. Vom tradi�onellen Volksfest über sportliche Events und Vereinsfeiern bis hin zu kulturellen Leckerbissen und besonderen Höhepunkten: mit mehr als 400 Veranstaltungen, Märkten, Konzerten und Terminen hat die Region auch 2018 einiges zu bieten. Aus dem Terminkalender nicht mehr wegzudenken sind die vielen heimischen, tradi�onellen Volksfeste, die stets Besucher aus nah und fern nach Braunau-Simbach ziehen. Neben der überregional bekannten und beliebten Simbacher Pfingstdult (17.23. Mai) sind dies vor allem auch die beiden Stad�este in Simbach (22./23. Juni) und in Braunau mit Ö3-Disco (29./30. Juni), das Simbacher Fischerfest (7.-9. September) und der Leonhardiri� (21. Oktober). Dazu gesellen sich Publikumsmagnete wie das Sonnenwendfeuer Haselbach (22. Juni) sowie die beiden Braunauer Messewochenenden (16.-18. März und 14.-16. September). Das große Spor�est am Braunauer Stadtplatz geht nach seiner Premiere im Vorjahr am 27. Mai in die nächste Runde. Klassiker wie der Braunauer Sprint-Triathlon (6. Mai), die Braunauer Radsporttage (4./5. August), der Simbacher Nightrun (11. August) oder der „Inn obi-auffi Lauf“ (18. November) stehen heuer ebenfalls wieder auf dem Veranstaltungsprogramm.

Zum Jahresabschluss haben sich neben dem Advent in Simbach und dem Christkindlmarkt Braunau noch zwei Veranstaltungen etabliert, die 2018 eine Fortsetzung finden: der "Berg-Zauber" am Schellenberg und die Silvesterparty im Palmpark. Im Veranstaltungskalender unter www.braunau-simbach. info/veranstaltungen finden Sie laufend aktuelle Infos rund um das Eventjahr 2018.

Kulturelle Schmankerl Nach den phänomenalen Erfolgen des Braunauer Bauhoftheaters mit „Ein Jedermann 2.0“ und „Krach im Hause Go�es“ wartet auch heuer (Juli/August) wieder eine heimische Produk�on auf die Zuschauer. 100 Jahre Republik Österreich und ein Schweinskopf sollen dabei eine Rolle spielen. In der Zwischenzeit trump� das Kulturhaus GUGG ganzjährig wie gewohnt mit zahlreichen kulturellen Schmankerln auf und ist darüber hinaus auch in diesem Jahr wieder Heimat der Braunauer Zeitgeschichte-Tage (28.-30. September). Zu den besonderen, nicht alltäglichen Highlights in Braunau-Simbach zählen sicherlich die Au�ri�e der beiden „Altmeister“ Willy Astor (15. Mai) und Hans Söllner (24. Oktober) sowie die Premiere des zweitägigen HipHop-Jugendfes�vals „HipHop4ever“ (27./28. Juli).

Die Heilige Johanna... KIRCHDORF AM INN. Kulturell verwöhnt, und das passend im Umfeld eines Küchenstudios, werden Besucher am Mi�woch, 21. März, um 19.30 Uhr im "ausbaustudio 360" in der Carl-Benz-Straße 5 im bayerischen Kirchdorf am Inn. Die bekannte Schauspielerin Beate Laaß aus Dresden spielt

in der Komödie "Shirley Valen�na" oder "Die Heilige Johanna der Einbauküche" die Hauptrolle. Kartenvorverkauf bei "Planküchen" in Simbach oder Firma AST Sommer in Kirchdorf. Der Reinerlös der Veranstaltung wird an die Kinderkrebshilfe "Balu" gespendet.


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STEUER-TIPP ArbeitnehmerVeranlagung: Was ist neu 2018?  INNBLICK-Serie von Steuerberaterin Nina Rosenthal, Braunau

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b 2018 gibt es eine Änderung bei den Sonderausgaben. Das Finanzamt berücksich�gt ab dem Steuerjahr 2017 folgende Ausgaben automa�sch bei der Arbeitnehmerveranlagung: Kirchenbeiträge, Spenden und Beiträge zur freiwilligen Weiterversicherung bzw. den Nachkauf von Versicherungszeiten. Die Organisa�onen, die eine Spende erhalten haben, müssen dem Finanzamt die Daten bis Ende Februar übermi�eln. Sie brauchen daher Vor- und Zunamen sowie das Geburtsdatum des Spenders. Anonyme Spenden lassen sich steuerlich nicht mehr absetzen. ei der Arbeitnehmerveranlagung sind vier Varianten von Veranlagungen zu unterscheiden: die antragslose Veranlagung, die Pflichtveranlagung, die Antragsveranlagung und die Veranlagung über Aufforderung durch das Finanzamt. Die antragslose Arbeitnehmerveranlagung erfolgt automa�sch durch das Finanzamt. Hierzu muss kein

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Formular eingereicht werden. Die zu viel bezahlte Lohnsteuer wird ohne Antrag zurückersta�et. Dies erfolgt dann automa�sch, wenn in den Vorjahren keine Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen eingereicht wurden. Außerdem erfolgt sie erst, wenn bis Ende Juni keine Veranlagung für das Vorjahr durchgeführt wurde. Es müssen lohnsteuerpflich�ge Einkün�e vorliegen. nter folgenden Voraussetzungen müssen Sie eine Arbeitnehmerveranlagung (Pflichtveranlagung) durchführen: Wenn Ihr Einkommen im Jahr 2017 12.000 Euro übers�egen hat und folgende Punkte zutreffen: 1.) Andere Einkün�e überschreiten die Pflichtveranlagungsgrenze von 730 Euro. 2.) Im Kalenderjahr haben Sie zumindest zwei oder mehr lohnsteuerpflich�ge Einkün�e gleichzei�g bezogen. 3.) Alleinverdiener- oder Alleinerzieherabsetzbetrag wurden zu Unrecht berücksich�gt. 4.) Sie sind Ihrer Meldepflicht über Änderungen

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der Verhältnisse zum Pendlerpauschale und/oder zum Kinderbetreuungszuschuss nicht nachgekommen. 5.) Zufluss von bes�mmten Bezügen (Dienstleistungsscheck, Aushilfskra�, Rehabilita�onsgeld, Insolvenz-Entgelt-Fonds, u.v.m.) 6.) Wenn ein Freibetragsbescheid bei der Lohnverrechnung berücksich�gt wurde. Die Antragsveranlagung ist im Gegensatz dazu freiwillig. Sie können selbst entscheiden, ob Sie eine Arbeitnehmerveranlagung beim Finanzamt einbringen und durchführen möchten. Der Steuerausgleich kann für fünf Jahre rückwirkend beim Finanzamt beantragt werden. Wenn wider Erwarten sta� der erho�en Gutschri� eine Nachzahlung herauskommt, kann der Antrag binnen eines Monats wieder zurückgezogen werden. Wenn Sie weder eine Steuererklärung abgeben müssen, noch vom Finanzamt dazu aufgefordert werden, dann sollten Sie darüber nachdenken, ob Sie nicht vielleicht zu viel Steuer bezahlt haben und daher vom Finanzamt aus folgenden Gründen Geld zurückbekommen: 1.) Sie ha�en 2017 unregelmäßig hohe Gehaltsbezüge. 2.) Sie haben steuerlich absetzbare Ausgaben (z.B. Sonderausgaben, Werbungskosten, außergewöhnliche Belastungen). 3.) Sie wollen Verluste, die im abgelaufenen Jahr aus anderen Einkün�en (z.B. aus der

Vermietung eines Hauses) entstanden sind, steuermindernd geltend machen. 4.) Sie haben Anspruch auf den Alleinverdiener-/Alleinerzieherabsetzbetrag und/oder auf ein Pendlerpauschale. 5.) Sie haben Kinder, für die Ihnen der Kinderfreibetrag von 300 bzw. 440 Euro pro Kind zusteht. 6.) Sie haben Alimente für Kinder geleistet und es steht Ihnen daher der Unterhaltsabsetzbetrag zu. 7.) Sie haben im betreffenden Jahr so wenig verdient, dass Sie den Anspruch auf nega�ve Einkommensteuer = Steuergutschri� geltend machen sollten. Aufforderung durch das Finanzamt: In folgenden Fällen kommt das Finanzamt durch Übersendung eines Steuererklärungsformulars auf Sie zu und fordert Sie auf, eine Arbeitnehmerveranlagung für 2017 bis Ende September 2018 einzureichen: Sie haben zum Beispiel Krankengeld, Insolvenz-Ausfallsgeld bezogen oder eine Rückzahlung von Sozialversicherungsbeiträgen erhalten. Bei der Berechnung der laufenden Lohnsteuer wurden Steuerabsetzbeträge aufgrund eines Freibetragsbescheides (z.B. Werbungskosten, Sonderausgaben, usw.) berücksich�gt

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ich�g: Das Finanzamt hat bis zu sechs Monate Zeit, um den Antrag bzw. die Steuererklärung zu bearbeiten.

KURZ GEMELDET

VERSPÄTETES WEIHNACHTSGESCHENK für drei Einkäufer in Braunau-Simbach: So gewann Claudia Daxberger (Braunau) bei der Ak�on "Sterntaler sammeln" einen nagelneuen Ford KA im Wert von mehr als 12.000 Euro, Simon Wurhofer aus St. Peter ein modernes KTM-Elektrobike und Renate Mayer aus Mining eine Goldmünze im Wert von rund 1.200 Euro.

DIE WERBEGEMEINSCHAFT SIMBACH hat einen neuen Vorstand: Günther Plaza (Bildmi�e) übernahm die Obmannscha� von Markus Miedl und wird die Ak�vitäten des Vereins, zusammen mit Maria Beer (rechts) und Katharina Hirsch, koordinieren. Nächste Ak�on in Simbach ist der erste verkaufsoffene Sonntag am 25. März mit Besuch des Osterhasen und vielen Frühlingsangeboten.


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Kün�ig keine Parkgebühr in Simbachs Innenstadt

125 Tiere aufgenommen Neues Heim bald fer�g

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um Jahresanfang dürfen wir wieder einen Überblick über das abgelaufene Jahr geben. Unser „Aufnahmejahr 2017“ dauerte diesmal nur bis Ende September, da anschließend die lang ersehnten Umbauarbeiten in unserem Tierheim in der Braunauer Industriezeile begonnen haben. s wurden in diesem verkürzten Zeitraum insgesamt 125 Tiere aufgenommen, davon 116 Katzen und 9 Hunde. 92 Katzen haben ein neues Zuhause gefunden. Bei 3 Katzen konnten die glücklichen Besitzer ausfindig gemacht werden. In einigen Fällen war es leider unumgänglich, die Katzen von ihrem Leid zu erlösen. Trotz aller Bemühungen gibt es noch immer einige Stuben�ger, die auf ein liebevolles und endgül�ges Zuhause warten. on den erwähnten 9 Hunden konnten 7 einem neuen Besitzer übergeben werden. In einem Fall war es möglich, das Herrchen über

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den Chip zu eruieren. Ein Hund musste aufgrund seiner schweren Erkrankung eingeschläfert werden. ie Renovierungs- bzw. Umbauarbeiten in unserem Braunauer Tierheim sind größtenteils abgeschlossen. In den nächsten Wochen werden wir Reinigungs- und Einrichtungsarbeiten vornehmen können. Die Wiedereröffnung ist für Ende März 2018 geplant. Ein genauer Termin wird rechtzei�g in den verschiedenen Medien bekanntgegeben.

SIMBACH. Ab 1. April ist es soweit: Simbach scha� die Parkgebühren in der Innenstadt ab! Der Beginn dieser Maßnahme ab 1. April ist kein Scherz, sondern soll dazu beitragen, den Einzelhandel in der Simbacher Innenstadt zu beleben. Empfohlen wurde die Abschaffung vom Fachplaner des städtebaulichen Rahmenplans zur Stadterneuerung. Die CSU ha�e schon 2014 in

einem Wahlversprechen angekündigt, die Parkgebühren streichen zu wollen. Die Regelung gilt vorerst mal für zwei Jahre, in denen der Stadtrat die Entwicklung genau beobachten will. Ab 1. April müssen Autolenker jedenfalls nicht mehr den Weg zu den Parkscheinautomaten antreten, sondern auf den öffentlichen Plätzen nur wieder eine Parkscheibe hinter die Windschutzscheibe legen.

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TIER DES MONATS SUSI: 8 Jahre alt, kastriert und geimpft. KONTAKT: 0664/4140725

Ein Urgestein verlässt den Landtag BRAUNAU, ALTHEIM, BURGKIRCHEN. Anfang des Jahres verabschiedete sich der langjährige Abgeordnete Franz Weinberger aus dem oö. Landtag. Mehr als 20 Jahre war der Altheimer Bürgermeister in dieser poli�schen Funk�on tä�g und verbrachte insgesamt 237 Tage im Landtag. Sein Nachfolger, Gerald Weilbuchner aus Burgkirchen, ist mit 27 Jahren der jüngste Abgeordnete. Im Bild von links: Bundesrat Ferdinand Tiefnig, Weilbuchner, Weinberger und Bezirks-Geschä�sführer Klaus Mühlbacher.

Mit Schatzkarte Näch�gungszahl Stadt entdecken stark ges�egen BRAUNAU ist Mitglied im Verbund der "Kleinen Historischen Städte". Mit einer "Schatzkarte" kann man sich nun auf eine Entdeckungsreise begeben und auf lus�ge Art die historische Altstadt entdecken. Hans Steininger, ehemaliger Stadthauptmann, ist der imaginäre Reisebegleiter. Sieben Fragen gilt es zu beantworten, welche das Lösungswort ergeben. Mit diesem nimmt man an einem Gewinnspiel teil. Teilnahmekarte auf www.khs.info

BRAUNAU. Touris�sch war 2017 ein sehr gutes Jahr für Braunau. In allen Kategorien, vom Hotel bis zum Privatzimmervermieter, konnten deutliche Steigerungen bei den Näch�gungen verbucht werden. So wurde seit dem Rekordjahr 2014 das beste Ergebnis mit fast 42.500 Näch�gungen erreicht. Dies entspricht einer Steigerung von fast 13 % zum Vorjahr. Mit diesem Ergebnis liegt Braunau knapp 8,5 % über dem landesweiten Schni� (Oberösterreich).


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Fahrradbasar am 24. März

Hausmesse bei Auto Hofmann BRAUNAU. Viele Besucher ließen sich die heurige Hausmesse im Autohaus Hofmann nicht entgehen. Das Team um Robert Hofmann (Foto oben) präsen�erte die neuesten Modelle. "Hingucker" war ein über dem Autohaus schwebender Ford. Der große Lagerabverkauf mit Ford-Bestsellern dauert übrigens noch bis 31. März. WERBUNG

BRAUNAU. Sie haben ein altes, noch funk�onstüch�ges Fahrrad im Keller stehen und keine Verwendung mehr dafür? Oder Sie brauchen ein neues Fahrrad und möchten nicht allzuviel Geld dafür ausgeben? Dann sind Sie beim 6. Braunauer Fahrradbasar am Samstag, 24. März, in der Markthalle (Festhalle) auf der Filzmoserwiese genau rich�g. Von 9 bis 12 Uhr können Sie dort Ihr altes Fahrrad abgeben. Angenommen werden große und kleine (fahrtaugliche) Räder, Kinderanhänger, Kindersitze, Transporter und jede Art von Fahrradzubehör. Sie legen den Verkaufspreis fest, "Braunau mobil" vermittelt den Verkauf und behält zehn Prozent dafür ein. Der Verkauf selbst erfolgt von 14 bis 17 Uhr. Infos zum Fahrradbasar finden Sie auch im Internet unter: www.braunaumobil.at

Alte Innbrücke wird überprü� BRAUNAU, SIMBACH. An der alten Innbrücke zwischen den Stadtzentren von Braunau und Simbach finden Mi�e März Inspek�onsarbeiten sta�. Diese sogenannte „Brückenhauptprüfung“ muss das Land Oberösterreich, in Absprache mit dem Staatlichen Bauamt Passau, alle sechs Jahre durchführen. Der ursprünglich für vergangenen November geplante Termin war wegen der Reparatur des Inspek�onsgerätes verschoben worden. Die Inspek�onsarbeiten beginnen am Montag, 19. März, um 12 Uhr, werden den ganzen Dienstag und, je nach Aufwand, unter Umständen auch den Mi�wochvormittag in Anspruch nehmen. Da das Inspek�onsfahrzeug eine Fahrspur benö�gt, ist während der Dauer der Arbeiten mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Aktuelle Hinweise gibt es auch unter www.braunau.at


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Wirt z` Leithen bereichert regionale Gastro-Szene WENG, MAUERKIRCHEN. Der weitum bekannte "Badwirt" von Mauerkirchen, Hans Len-

gauer, übernahm mit Anfang März das Tradi�onsgasthaus "Wirt z´ Leithen" in Weng und feierte mit Hunderten Gästen die Eröffnung. Das Wirtshaus hat kün�ig von Mi�woch bis Sonntag von 10 Uhr bis Mi�ernacht geöffnet. So wie schon bei Vorgänger Franz Kasinger wird weiter bei regionalen und familiären Betrieben eingekau�.


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80 Biere und 70 Events Der Innviertler Biermärz stärkt die Region

VERANSTALTUNGEN DER BIERMÄRZ lebt von seiner Vielsei�gkeit und serviert die unterschiedlichsten kulinarischen und kulturellen Genüsse. Bei den Bierregions-Wirten gibt es feine Biergerichte und das dazu passende Getränk. Auch die Kultur nimmt wieder viel Raum ein und reicht vom Wirtshaussingen über feinsinniges Kabare� und spannende Lesungen bis hin zu Mal-Workshops und Kultur-Rundgängen. Die Schauplätze verteilen sich über die Bezirke Braunau, Ried und Schärding. Nähere Infos und eine Übersicht aller Veranstaltungen unter: www.biermaerz.at

Zum bereits sechsten Mal versüßt die Bierregion Innviertel allen Wintermüden die Wartezeit auf den Frühling: der „Innviertler Biermärz“ sorgt mit mehr als 70 Veranstaltungen für genussreiche Unterhaltung. Die „Bierregion Innviertel“ wurde 2012 aus der Taufe gehoben. Brauer, Gastronomen, Tourismus und Wirtscha� in einem Boot – was damals überraschend und neu war, erwies sich als goldrich�ge Entscheidung. „Wir sind angetreten, um die Biervielfalt zu erhalten und kleine, regionale Brauereien zu unterstützen. Heute gibt es bei uns deutlich mehr Biersorten und auch mehr Brauereien“, sagt Andrea Eckerstorfer, die das Projekt Bierregion verantwortet.

ist der Biermärz, zu dem die Besucher teils von weit her anreisen. Mehrtägige Veranstaltungen bieten Gelegenheit, Land und Leute kennen näher zu lernen. Experimen�erfreudige können dabei in der Bierregion aus einem großen Angebot an Bieren wählen: die beteiligten Brauer produzieren in Summe mehr als 80 verschiedene Biersorten.

Bestä�gung findet die Bierregion auch in einer Studie des Market-Ins�tutes: In dieser geben 72 Prozent der Biertrinker an, dass ihnen beim Bierkauf am wich�gsten ist, dass das Bier aus ihrer nächsten Umgebung kommt. Mit dem dichtesten Netz an Brauereien in ganz Österreich ist das Innviertel hier gut aufgestellt. Regelmäßig werden Führungen in den familiär geprägten Brauereien angeboten. Im Biermärz sind diese zudem kostenlos.

Neuzugänge stärken die Bierregion Neu bei der Bierregion sind die zur Firma Starzinger gehörende Brauerei Aspach, das Gasthaus Gramiller in Höhnhart, der „Haiderwirt“ in St. Veit, der „Ma�gtalerhof“ in Ma�ghofen und der Tourismusverband Seelen�um.

Land und Leute kennenlernen Ebenso will die Bierregion aber auch auswär�ge Gäste von der Qualität der Innviertler Biere überzeugen. Bestes Vehikel dafür

GEWINN-KUPON INNBLICK und die BIERREGION INNVIERTEL verlosen:

Bierrallye mit „Bratl in der Rein“ für 10 Personen am Loryhof in Wippenham (24. oder 31. März)

Grillseminar für 1 Person am 24. März

2 Eintri�skarten fürs „Starkbier-Finale“ am 28. März in Braunau

VOR-/ZUNAME: ..................................................... ADRESSE: ............................................................... TEL.: ....................  E-MAIL: .................................... Gewinnkupon bis 20. März 2018 einsenden an: Innblick Werbeagentur Klika Prof. Weinberger Straße 12 5280 Braunau Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Die Gewinner werden per E-Mail bzw. telefonisch verständigt.

Innviertler Brauer bei der Präsentation des Biermärz-Programms.

Bierrallye, Grillseminar... Tolle Preise zu gewinnen! Die bewährte Mischung aus Kultur, Kulinarik und süffigem Märzenbier können die Leser des Innblick-Magazins heuer auf besondere Art und Weise testen. Gemeinsam mit der Bierregion Innviertel laden wir insgesamt 13 Leser zum Verkosten und Mitmachen ein. Sie brauchen nur bis 20. März nebenstehenden Gewinnkupon einsenden - und mit ein bisschen Glück gewinnen Sie einen der nachfolgenden tollen Preise:

Bierrallye für 10 Personen am Loryhof in Wippenham (24. oder 31. März, jeweils ab 15 Uhr). Mit lus�gen Spielen und zum Abschluss ein „Bratl in der Rein“. Grillseminar für 1 Person am 24. März um 16 Uhr in der Brauerei Schnaitl in Gundertshausen. 2 Eintri�skarten fürs „Starkbier-Finale“ samt Musik-Kabare� am 28. März in Braunau (Hausbrauerei Bogner).

Innblick-Magazin März 2018  
Innblick-Magazin März 2018  
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