Page 1

BEZAHLTE EINSCHALTUNG

MONATS - MAGAZIN FÜR DIE REGION BRAUNAU - SIMBACH

3

MESSE BRAUNAU

Alle Plätze ausgebucht!

BRAUNAU FEIERT

Stadtfest am 29./30. Juni

5

  12

Zugestellt durch Österreichische Post

J UNI 2018

AUGENBLICK

20.000 keine Utopie mehr!


INNBLICK

2

IM BLICKPUNKT JUNI 2018

BRAUNAU, SIMBACH. Eine Region, zwei Städte und unzählige Möglichkeiten seine Freizeit zu verbringen. Da kann einem die Auswahl schon mal schwer fallen... Hobbies und Interessen sagen viel über einen Menschen aus. Braunauer und Simbacher feiern gerne und genießen ebenso gerne die umliegende Natur. Man könnte sie also gleichermaßen als gesellig und naturverbunden beschreiben. Gabi Allgeier, eine Simbacher Wir�n und Veranstalterin vieler Events, sowie Wolfgang Walek, passionierter Hobbysportler aus Braunau, stehen in der "Sosind-wir"-Kampagne für diese Eigenscha�en.

Breites Freizeitangebot in Braunau-Simbach Dass Braunau-Simbach eine extrem lebenswerte Region ist,

FOTO: STS BRAUNAU-SIMBACH

Wo Feierlaune und Naturgenuss verwurzelt sind. rauer regelmäßig Kabare�s gas�eren und Live-Musik zum Tanzen einlädt.

Genießen mit allen Sinnen zeigt unter anderem das breite Freizeitangebot. Radeln im Grünen, Wandern auf dem Schellenberg, Auspowern im Motorikpark – die Natur dies- und jenseits des Inns kann vielfäl�g erlebt werden. Wenn einem der Sinn mehr nach einer geselligen Runde steht, so gibt es das ganze Jahr über zahlreiche Veranstaltungen und Feste. Gabi organisiert selbst unzählige Veranstaltungen im Jahr. Gemeinsam mit ihrem Mann Raphael sorgt sie dafür, dass im Gasthaus Mu-

Ein Gasthausbesuch kann also weit mehr sein als kulinarischer Genuss. Genießen mit allen Sinnen lautet hier die Devise. Wolfgang verbringt seine Freizeit vorwiegend im Freien. Mit Freunden Radfahren, Bergwandern oder Skifahren – das genießt er in vollen Zügen. Wolfgang wohnt schon sein ganzes Leben lang im Bezirk Braunau, daher kennt er die Naturlandscha�en auch wie seine Westentasche. Er bezeichnet sich als sehr heimatverbunden und schätzt an der

Region, dass sie alles bietet, was man zum Wohlfühlen braucht. Braunau-Simbach steht für Lebensfreude und Genuss – ob beim Feiern in einer geselligen Runde oder beim Entspannen in der Natur. Nach einem langen Arbeitstag oder am Wochenende findet also jede/r in der Region sein bzw. ihr Rezept zum Abschalten. Mehr Anregungen zur Freizeitgestaltung unter braunau-simbach.info Weitere Marken-Geschichten und -Gesichter des Urban Brandings und Fotos vom Making-of finden Sie auf Facebook (Braunau. Simbach.Inn) und Instagram (braunau.simbach.inn).

BEZAHLTE EINSCHALTUNG


IM BLICKPUNKT JUNI 2018

AUGENBLICK

Reinhold Klika

20.000 Einwohner keine Utopie mehr!

I

mmer wieder und bei verschiedensten Anlässen propagiert Braunaus Bürgermeister Hannes Waidbacher eines seiner großen Ziele: 20.000 Einwohner für die Bezirkshauptstadt. Das wird − ohne Eingemeindung eines Nachbarortes, die aktuell nicht zur Diskussion steht − natürlich noch viele Jahre dauern. Aber der Pfeil der Bevölkerungsentwicklung zeigt deutlich nach oben. Mi�lerweile zählt Braunau bereits 17.200 Einwohner und ist damit die größte Stadt im Innviertel, gemeinsam mit Nachbar Simbach auch eine a�rak�ve Region für Unternehmer und Arbeitssuchende. er mit offenen Augen durch die Stadt und die Region an Inn und Salzach fährt, sieht viele Kräne und Baustellen. Firmen inves�eren in neue Gebäude, Wohnungsge-

W

sellscha�en in zusätzlichen Wohnraum. Allein in Braunau entstehen derzeit weit über 100 a�rak�ve Mietund Eigentumswohnungen. a viele Unternehmen nach wie vor Mitarbeiter suchen und aufnehmen, wird die Bevölkerungszahl weiter steigen. Aber auch der Bedarf, die Infrastruktur (Aufschließung, Straßen, Freizeiteinrichtungen, Bildungsangebote usw.) bereitzustellen bzw. den neuen Erfordernissen anzupassen. ls Hannes Waidbacher vor Jahren erstmals das Ziel "20.000 Einwohner" ansprach, verwiesen dies viele ins Reich der Utopie. Mi�lerweile deuten zahlreiche Signale darauf hin, dass dieser Zuwachs wirklich Realität werden könnte. Und Braunau damit, als angenehme Nebenwirkung, auch mehr Steuereinnahmen brächte.

D

 + 43 (0)7722-83200 @ office@innblick.at web: www.innblick.at Druck: hs, Hohenzell Zustellung: Post AG Das Innblick-Magazin wird mit einer Auflage von 17.000 Stück gra�s im Großraum Braunau-Simbach sowie in HochburgAch, Tarsdorf und St. Radegund verteilt.

INNBLICK

Business-Frühstück mit klarer Werbebotscha� BRAUNAU, MATTIGHOFEN. Insgesamt fünf BusinessFrühstücke veranstaltet die WKO Braunau im heurigen Jahr. Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist es, dass sich Unternehmer und Unternehmerinnen dabei gegensei�g auszutauschen. „In zwangloser Atmosphäre entstehen o� die besten Kontakte und Geschä�sbeziehungen!“, so Klaus Berer, Leiter der WKO Braunau. Den Teilnehmern wird beim Business-Frühstück

eine erfolgreiche Form des Networkings geboten. Dazu gibt’s einen kurzen, aber interessanten Fachbeitrag zum Thema „Gute Werbung – leicht gemacht - WerbeBasics für Kleinbetriebe", den Reinhold Klika von der Werbeagentur Innblick hält. Das letzte Business-Frühstück vor der Sommerpause fand in Ma�ghofen sta�. Die nächsten Veranstaltungen sind am 19. September in Ibm und 24. Oktober in Höhnhart.

A

IMPRESSUM Herausgeber: INNBLICK Werbeagentur Klika Prof. Weinberger-Str. 12 5280 Braunau am Inn

3

Eine prima Verpflegung ist das Markenzeichen von jedem Business-Frühstück. Innwirtler-Chef Herbert Karer (Bildmitte) brachte dazu gleich eine Henne mit. Ob sie wirklich das Frühstücksei gelegt hat, darüber rätselten WKO-Leiter Klaus Berer (links) und Referent Reinhold Klika von der Werbeagentur Innblick.

WIR GRATULIEREN

In unserer Mai-Ausgabe des Innblick-Magazins verlosten wir: 1 E-MTB-Tour rund um Simbach für 6 Personen: Brumbauer Herbert, Meindlstraße 13, Simbach Gutschein für eine Halbtages-E-MTB-Tour: Eicher Ferdinand, Obere Hofmark 30, Ranshofen Priewasser Michaela, Rainerstraße 116, Braunau

Ein ne�es Foto vom Hauptpreis unseres "Biermärz"-Gewinnspiels im Innblick-Magazin sandte uns Siegfried Geisberger aus Ach. Er genoss mit insgesamt zehn Personen einen wunderschönen Tag im Loryhof Wippenham, wo die Gruppe an einer Bierrallye teilnahm und zum Abschluss ein "Bratl in der Rein" genießen dur�e.


INNBLICK

4

IM BLICKPUNKT JUNI 2018

RECHTS-TIPP Gestrandet am Flughafen: Ihre Ansprüche! INNBLICK-Serie von Dr. Alexander Lison,  Braunau

W

enn sich der geplante Abflug in den Süden plötzlich stundenlang verzögert, der Flug gestrichen oder dieser trotz eines gül�gen Tickets versagt wird, droht dem vermeintlich perfekten Urlaubsvergnügen schon am Flughafen das Aus. Um dem anfänglichen Ärger bestmöglich entgegenzutreten oder im Nachhinein einen gerechten Ausgleich schaffen zu können, bietet die "Fluggastrechteverordnung" Abhilfe. ür den Fall, dass sich das Lu�fahrtunternehmen (umgangssprachlich die „Fluglinie“), sei es aus Gründen der Überbuchung oder aus anderen Gründen, weigern sollte, Sie zu befördern, hat diese vorrangig eine einvernehmliche Lösung herbeizuführen. Dabei können die Bedingungen und Gegenleistungen individuell ausgehandelt werden. Sie haben aber jedenfalls die Wahl, sich zwischen der Ersta�ung der gesamten Flugscheinkosten binnen sieben Tagen oder einer anderwei�gen Beförderung zu Ihrem Endziel zum frühestmöglichen Zeitpunkt zu entscheiden. Der Fluglinie steht es jedoch auch frei, die Beförderung abzulehnen. In solch einem Fall kommen Ihnen sämtliche Ansprüche nach der Verordnung zu. So haben Sie Anspruch auf Ausgleichs- sowie Ersta�ungsleistungen, beziehungsweise auf anderwei�ge Beförderung und auf Betreuungsleistungen. Die Ausgleichsansprüche bewegen sich je nach Flugstrecke zwischen 250 und 600 Euro. Unter Betreuungsleistungen werden Mahlzeiten und Erfrischungen sowie die Hotel-

F

unterbringung und die damit verbundene Beförderung zwischen Flughafen und Hotel verstanden, sollte eine Übernachtung notwendig werden.

Ä

hnlich gestaltet sich die Rechtslage bei der Annullierung eines Fluges. Auch hier steht es Ihnen frei, zwischen der Ersta�ung der Kosten des Flugscheins und der anderwei�gen Beförderung zu wählen. Sie haben Anspruch auf Betreuungsleistungen und eingeschränkt auf Ausgleichsleistungen. Auf Letztere nämlich nur dann, wenn Sie über die Annullierung nicht rechtzei�g informiert und Ihnen keine adäquaten Alterna�ven angeboten wurden. ollte sich Ihr Abflugzeitpunkt zwischen zwei und vier Stunden (je nach Flugstrecke) verspäten, haben Sie wiederum Anspruch auf die Betreuungs- sowie Ausgleichsleistungen und für den Fall, dass die Verspätung mindestens fünf Stunden beträgt, auch Anspruch auf Ersta�ung der vollständigen Flugscheinkosten. eben verspäteten oder annullierten Flügen können sich während eines Urlaubes noch eine Vielzahl anderer Mängel und daraus resul�erende Gewährleistungs- und Schadenersatzansprüche ergeben. Verzichten Sie nicht auf Ihr Recht und informieren Sie sich bei allfälligen Fragen oder Ärger über Ihren Urlaub im Zuge eines kostenlosen Erstgesprächs. Ich stehe Ihnen bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche gerne zur Verfügung!

S

N

Vielsei�g wie ein Schweizermesser 1.000 Besucher feierten das 150-Jahr-Jubiläum der BH Braunau BRAUNAU. Seit 1868 gibt es in Braunau die Bezirkshauptmannscha�, seit 2008 ist Braunau der einzige Themenbezirk Österreichs. Als „Friedensbezirk" werden in allen 46 Gemeinden entsprechende Ini�a�ven gesetzt und Friedenssymbole präsen�ert. Passend dazu wurde das 150-Jahr-Jubiläum der BH und das 10-JahreJubiläum des Friedensbezirks mit Friedenstauben aus Kirchberg und Kunstwerken von Eggelsberger Schülern begangen. Antje Auzinger und Ingmar Rosenauer, das Organisa�onsduo dieses Fes�ages, stellte ein tolles Rahmenprogramm auf die Beine, das die rund 1.000 Besucher begeisterte. Landeshauptmann Thomas

Stelzer und Bezirkshauptmann Georg Wojak lobten die Arbeit der knapp 150 Mitarbeiter der Bezirksbehörde,

die "vielsei�g wie ein Schweizermesser ist". Landesamtsdirektor Erich Watzl war über die Leistungsbereitscha� der

BH Braunau und ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen (zwei Dri�el Frauenanteil) begeistert.

Passend zum Jubiläum des Friedensbezirks Braunau starteten Friedenstauben in die Lüfte.


IM BLICKPUNKT JUNI 2018

5

INNBLICK

Freude beim Messechef: Herbstmesse ist bereits ausgebucht! BRAUNAU. „Unglaublich aber wahr! Es sind zwar noch fast drei Monate bis zum Start der Herbstmesse Braunau, aber wir sind ausgebucht“, freut sich ein entspannter Messeleiter Herwig Untner.

Integriert in der Fest- bzw. Markthalle ist heuer die Sonderschau „Sport und Freizeit“, die zwar vom Thema her nicht ganz neu ist, aber eine absolut interessante Ergänzung zu der sonst doch sehr auf Handwerk und Gewerbe ausgerichteten Herbstmesse darstellt. Das

Thema bietet ein a�rak�ves Rahmenprogramm auf einer eigens aufgestellten Bühne, wo sich neben den Ausstellern auch Vereine mit Vorführungen zu ihren Sportarten präsen�eren können. Alle interessierten Vereine aus Braunau/Simbach und der Region

können ab sofort mit der Messeleitung Kontakt aufnehmen. Die Teilnahme ist kostenlos Vergangenes Jahr wurde erstmals das Sonderschauthema auf die gesamte Messe ausgeweitet. Im Klartext heißt das, dass alle Aussteller, die zum Sonderschauthema Produkte oder Leistungen im Sor�ment haben, dies mit einer speziell angefer�gten Plake�e am Messestand sichtbar machen können. Ein ausgebuchter Autosalon mit fast 3000 Quadratmetern und ein a�rak�ves Oktoberfest runden das Programm ab. Der angeschlossene Vergnügungspark bietet zusätzlichen Spaß für Groß und Klein. Wie gewohnt ist der Eintri� an den drei Messetagen für alle Besucher frei. Der breit angelegte und ebenfalls kostenfreie Parkplatz unmi�elbar neben dem Messegelände sowie die perfekte Anbindung über das städ�sche Busnetz sorgen auch in diesem Jahr wieder für op�male Erreichbarkeit.


BEZAHLTE EINSCHALTUNG

INNBLICK

6

WOHNBAU JUNI 2018


WOHNBAU JUNI 2018

7

INNBLICK

Neuer Wohnraum „living blue“ Modernes ISG-Wohnprojekt in der Michaelistraße in Braunau

Blick von Süden auf die ISG-Wohnanlage "Living blue". BRAUNAU. "Living blue" ist moderne, zeitgemäße Architektur. Diese wird derzeit gerade an der Michaelistraße in Braunau umgesetzt. Im Grünen und doch in der Stadt. Drei Häuser mit 36 Eigentumswohnungen beziehungsweise jeweils 17 Mietwohnungen bieten ein besonderes Wohnensemble.

Die Wohnanlage wird an das Fernwärmenetz der Stadt angeschlossen, die Wärmeabgabe erfolgt über eine Fußbodenheizung. Zusätzlich sind alle Wohnungen mit einer Wohnraumlü�ung ausgestattet. Mit Ausnahme der drei PenthouseWohnungen kann die Finanzierung der

Eigentumswohnungen mit der Wohnbauförderung des Landes erfolgen. Derzeit sind noch Wohnungen frei! Das Beraterteam der ISG, Doris Wiesinger und Manfred Hechinger, steht Ihnen gerne zur Verfügung: Tel. 07752/85828-0

Gesamte Wohnanlage ist barrierefrei Die Eigentümer der Erdgeschoßwohnungen können sich über kleine Eigengärten in der Größe von 31 bis 46 Quadratmetern freuen. In allen Gebäuden sind die Geschoße durch eine zentrale Li�anlage verbunden. Auch sonst ist die gesamte Wohnanlage barrierefrei gestaltet. Die Eigentümer erhalten jeweils einen Tiefgaragenplatz.

BEZAHLTE EINSCHALTUNG

Die Bauarbeiten für die neue, exklusive Wohnanlage der ISG liegen voll im Zeitplan, so dass bereits die Dachgleiche erreicht ist. Die ISG rechnet mit der Fer�gstellung der Mietwohnungen bis Februar 2019 und der Eigentumswohnungen bis Jahresende 2019. Das Projekt besteht aus drei voll unterkellerten Baukörpern, die durch ihre Anordnung einen a�rak�ven Innenhof bilden. Offene Bereiche im Erdgeschoß schaffen Platz für Abstellflächen und Aufenthaltsbereiche. Die Eigentumswohnungen verteilen sich auf insgesamt vier Etagen. Es handelt sich um 33 geförderte Eigentumswohnungen mit Wohnflächen von ca. 63, 83 und 98 Quadratmetern (jeweils inklusive Loggia). Im obersten Geschoß werden darüber hinaus drei frei finanzierte Penthouse-Wohnungen mit Nutzflächen bis zu 150 Quadratmetern angeboten. Diese verfügen zusätzlich über großzügige, nach Süden orien�erte Dachterrassen mit Flächen bis zu ca. 50 Quadratmetern.


INNBLICK

8

IM BLICKPUNKT JUNI 2018

STEUER-TIPP Ferienjobs: Was dürfen Kinder verdienen?  INNBLICK-Serie von Steuerberaterin Nina Rosenthal, Braunau

Z

u Beginn der Ferien wird alljährlich die Frage gestellt, wie viel Kinder in diesem Zeitraum verdienen dürfen, ohne dass deren Eltern Gefahr laufen, die Familienbeihilfe und den Kinderabsetzbetrag zu verlieren. Zur Beantwortung soll folgende Übersicht Klarheit schaffen: inder bis zur Vollendung des 19. Lebensjahres dürfen ganzjährig beliebig viel verdienen, ohne dass bei den Eltern die Familienbeihilfe und der Kinderabsetzbetrag gefährdet sind. Kinder über 19 Jahre müssen darauf achten, dass das nach dem laufenden Einkommensteuertarif zu versteuernde Jahreseinkommen (nach Abzug von Sozialversicherungsbeiträgen, Werbungskosten, Sonder-

K

ausgaben und außergewöhnlichen Belastungen) 10.000 Euro nicht überschreitet, um die Familienbeihilfe und den Kinderabsetzbetrag nicht zu verlieren. Sollte jedoch das zu versteuernde Einkommen des Kindes diese 10.000 Euro überschreiten, wird die Familienbeihilfe nur um den übersteigenden Betrag vermindert und ist zurückzuzahlen. u beachten ist, dass für die Beurteilung, ob Familienbeihilfe und Kinderabsetzbetrag zustehen, sämtliche der Einkommensteuer unterliegenden Einkün�e herangezogen werden. Daher sind beispielsweise auch Vermietungseinkün�e oder sons�ge Einkün�e zu berücksich�gen. Nur Lehrlingsentschädigungen, Waisenpensionen

Z

sowie einkommensteuerfreie Bezüge und endbesteuerte Einkün�e bleiben außer Ansatz. Ein zu versteuerndes Einkommen, das in Zeiträumen erzielt wird, für die kein Anspruch auf Familienbeihilfe besteht (zum Beispiel bei vorübergehender Einstellung der Familienbeihilfe, weil die vorgesehene Studienzeit in einem Studienabschni� abgelaufen ist), ist nicht in die Berechnung des Grenzbetrages einzubeziehen. Nicht zu vergessen ist, dass die Eltern den zu hohen Verdienst ihres Kindes pflichtgemäß dem Finanzamt melden müssen. Wer eine solche Meldung unterlässt, riskiert zusätzlich zur Rückforderung der Familienbeihilfe und des Kinderabsetzbetrages auch eine Finanzstrafe! us der Sicht des Kindes ist Folgendes zu beachten: Bis zu einem monatlichen Bru�obezug von 438,05 Euro (Wert 2018) fallen wegen geringfügiger Beschä�igung keine Dienstnehmer-Sozialversicherungsbeiträge an. Liegt der Monatsbezug über dieser Grenze, werden dem

A

Kind die vollen SV-Beiträge abgezogen. Allerdings kann es bei niedrigen Einkün�en bei der Veranlagung zu einer SV-Rückvergütung (auch als „Nega�vsteuer“ bezeichnet) kommen. Danach können 50 Prozent der SV-Beiträge bis maximal 400 Euro (500 Euro mit Pendlerpauschale) vom Finanzamt vergütet werden. ei Ferialjobs in Form von Werkverträgen oder freien Dienstverträgen, bei denen vom Au�raggeber kein Lohnsteuerabzug vorgenommen wird, muss ab einem Jahreseinkommen von 11.000 Euro für das betreffende Jahr eine Einkommensteuererklärung abgegeben werden. ine Ferialbeschä�igung im Werkvertrag bzw. freien Dienstvertrag unterliegt grundsätzlich auch der Umsatzsteuer (im Regelfall 20 %). Umsatzsteuerpflicht besteht jedoch erst ab einem Jahresumsatz (= Bru�oeinnahmen) von mehr als 36.000 Euro (bis dahin gilt die unechte Steuerbefreiung für Kleinunternehmer). Eine Umsatzsteuererklärung muss bei Umsätzen über 30.000 Euro ne�o abgegeben werden.

B

E

AMAG-Chef bleibt bis 2019

Planküchen ist in die Innstraße übersiedelt SIMBACH. In neue Räumlichkeiten in der Innstraße 53 ist Mi�e Mai das Studio "Planküchen" von Marion Collina und Josef Hartl übersiedelt. Der Standortwechsel bringt vor allem für die Kunden viele Vorteile mit sich. Bis 17. Juli gibt es im Rahmen einer Eröffnungs-Ak�on noch zehn Prozent Raba� beim Küchenkauf. WERBUNG

BRAUNAU. Der Aufsichtsrat der Austria Metall AG hat in seiner Sitzung am 13. Juni beschlossen, den Vertrag von Vorstandsvorsitzenden Dipl.-Ing. Helmut Wieser bis zum 31. Dezember 2019 zu verlängern. „Die AMAG befindet sich auf einem erfolgreichen Wachstumskurs. Das bewährte Vorstandsteam hat dazu wich�ge Weichenstellungen im Unternehmen vorgenommen und die Geschä�sentwicklung vorangetrieben. Dipl.-Ing. Helmut Wieser (64) hat dem Aufsichtsrat sein Interesse mitgeteilt, über das aktuell bestehende Vertragsende (31.12.2018) hinaus, dem Unternehmen für ein weiteres Jahr zur Verfügung zu stehen. Der Aufsichtsrat wird die Nachfolge rechtzei�g regeln", so der Vorsitzende Dr. Josef Krenner.


IM BLICKPUNKT JUNI 2018

Mehr Komfort im Johannesbad BAD FÜSSING. Die Johannesbad-Therme wurde im Außenbereich frisch gewartet, saniert und mit noch mehr Komfort ausgesta�et. „Wir freuen uns, Gästen wie Pa�enten ein noch angenehmeres Badeerlebnis im Freien zu ermöglichen“, sagt Thermenleiter Ernst Kaser. Die Johannesbad-Gruppe hat für die Modernisierung insgesamt rund 250.000 Euro inves�ert. Die Gäste profi�eren von der heilsamen Wirkung des Thermalwassers aus der 1.000 Meter �efen Johannesquelle.

9

INNBLICK

Focus steht in den Startlöchern Das Warten hat bald ein Ende. Der neue Ford Focus steht in den Startlöchern und kommt in vierter Auflage dynamischer und geräumiger daher als je zuvor. Dank neuer Propor�onen tri� der Focus betont sportlich auf. Modernste Infotainment-Anlagen finden sich im Innenraum. Ein längerer Radstand sorgt für spürbar mehr Platz im Innenraum, speziell im Fond. Wer jetzt bestellt, spart 1.000 Euro. Nähere Infos bei Ford Hofmann in Braunau. WERBUNG


INNBLICK

10

IM BLICKPUNKT JUNI 2018

WAS IST LOS? DER BOCKERER IN BRAUNAU. Das Bauho�heater Braunau verspricht mit seiner neuen Produk�on "Der Bockerer" tolles Freilu�theater am wunderschönen Kirchenplatz. Premiere des Stücks ist am Freitag, 6. Juli, um 20 Uhr. Bis 4. August folgen dann weitere zwölf Aufführungen. Ursprünglich als Theaterstück geschrieben, wurde "Der Bockerer" Anfang der 80igerJahre durch die Verfilmung von Franz Antel weltberühmt. Mehr Infos auf der Website www.bauho�heater.at

Urlaubsstress für Tiere

W

enn die Familie den wohlverdienten Urlaub plant, stellt sich o� die Frage: Wohin mit dem Haus�er? Dabei muss man bedenken, dass nicht jedes Tier gerne verreist. Der Hund als Rudel�er ist am liebsten bei seiner Familie. Deshalb sollte man im Vorfeld hundefreundliche Hotels aussuchen sowie längere Flüge und Autofahrten vermeiden. nformieren Sie sich auch über die Einreisebes�mmungen des jeweiligen Urlaubslandes! Bei Reisen innerhalb der Europäischen Union ist es verpflichtend, dass Hunde, Katzen und Fre�chen gechippt und geimp� sind und einen EU-Reisepass besitzen. Bei Fahrten mit dem Auto ist zu beachten, dass Sie während der Pausen den Hund niemals alleine im Auto zurücklassen sollten. Es reichen schon 20 Grad Außentemperatur, um das Wageninnere binnen kürzester Zeit auf über 50 Grad aufzuheizen. atzen sind da ganz anders. Sie fühlen sich am wohlsten in der gewohnten Umgebung.

I

K

Jede Veränderung bedeutet für sie eine Menge Stress. Am besten wäre es, den Stuben�ger von Verwandten, Nachbarn oder Freunden zu Hause versorgen zu lassen. Auch andere Klein�ere wie Kaninchen, Meerschweinchen und Vögel sollten ebenfalls zu Hause betreut werden. ei dieser Gelegenheit erlauben Sie uns den Hinweis, dass es uns als Tierheim nicht erlaubt ist, Tiere während Ihres Urlaubs in Pflege zu nehmen.

B

TIER DES MONATS BENNY: 7 Jahre, kastriert, gechippt und geimpft; er ist sehr anhänglich, gut verträglich mit anderen Hunden, allerdings nicht mit Katzen. KONTAKT: 0664/4140725

Mining wird zur Bühne: Afrika-Fes�val & Theater MINING. Die erste Juli-Häl�e steht die Gemeinde Mining ganz im Zeichen des AfrikaFes�vals (Schloss Mamling) und des Theaters auf der Naturbühne in Frauenstein. Dort zeigt die Theatergruppe in insgesamt sieben Aufführungen (13.-15. Juli, 18. Juli, 20.-22. Juli) den "Brandner Kaspar z´ Mining". Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Alle

Sitzplätze auf der Burg Frauenstein sind überdacht. Kartenvorverkauf unter Telefon (0)681/20725272 (Mi�woch und Donnerstag von 18 bis 20 Uhr). Für viel Zuseherinteresse wird auch wieder das AfrikaFes�val auf Schloss Mamling sorgen, das vom 6. bis 8. Juli sta�indet. Nähere Infos: www.afrikafes�val-mamling.at

FOTOS: Innova Projecting GmbH (Theresa Nippert) und Theatergruppe Mining.


IM BLICKPUNKT JUNI 2018

Trachtler-Fest am Schellenberg SIMBACH. Tradi�onelle Volkstänze und zün�ige Volksmusik werden auch in diesem Jahr die Liebhaber heimischen Brauchtums erfreuen, wenn die Inntaler Trachtler, gemeinsam mit den Wi�breuter Musikanten und der Belegscha� des Schellenberghauses, am Sonntag, 12. August, zum bereits 4. Trachtler-Bergfest einladen. Die atemberaubende Kulisse am Schellenberg und das alt eingesessene Schellenberghaus bilden den perfekten Rahmen für dieses einzigar�ge und s�mmungsvolle Fest, das allerdings nur bei Schönwe�er sta�indet. Der Eintri� ist frei.

Neuer Platz für Beachsoccer BRAUNAU. Sport und Spaß wird im Braunauer Freibad groß geschrieben − und das nicht nur im Wasser. Seit kurzem steht dem sportbegeisterten Besuchern der neu errichtete Beachsoccer-Platz zur Verfügung und erfreut sich bereits regen Besuchs. Noch bis 15. August ist das Freibad täglich von 9 bis 20 Uhr geöffnet, vom 16. August bis 9. September dann bis 19 Uhr.

Erinnerung an Gefangenenlager ST. PETER. Die Region Braunau war vor 100 Jahren durch das Kriegs- und Gefangenenlager Braunau-St. Peter sehr von den Kriegsereignissen betroffen. Im Winter 1918/19 wurde das Lager schließlich liquidiert und ab 1920 vollständig abgerissen. Heute erinnern keine Spuren mehr an diese Stä�e, die einst für mehr als 30.000 Gefangene geplant war. Um dem Ende des Ersten Weltkrieges und der Schließung dieses Lagers zu gedenken, fand im Pfarrheim St. Peter eine Erinnerungsfeier sta�. Ein Vortrag von Christoph Ortner über das Leben in diesem Lager rief den Besuchern aus dem Bezirk diese schreckliche Zeit in Erinnerung.

11

INNBLICK


Profile for Innblick Werbeagentur Klika

Innblick-Magazin Juni 2018  

Innblick-Magazin Juni 2018  

Profile for innblick
Advertisement