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Dieter Hartwig

Dierk Molter

freut sich auf Tagungsgäste (S. 07)

Swen Mittmann

eröffnete die Darmstädter Frühjahrsmess (S. 03)

macht als Friseurmeister alles ein bisschen besser (S. 06)

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G e sa m tau f l ag e s ü d h e s s e n: 3 0.0 0 0 E x e m p l a r e j e d e n M o nat

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Informer Nummer 7 www.informer-magazine .de

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ANJA HERDEL

liest alle Darmstadstüber (S. 05)

ROSEMARI

LÜCK ist seit 1E 00 Tagen im Amt (S. 03)

WALTER REN EISEN liest den SN im

(S. 05)

plicissimus

MODEL: JULIA – FOTO: MIKE HENNING (HENNING-PHOTOGRAPHIE.DE) – HAIRSTYLE: ERHAN YILDIZ (HEADCONCEPT.DE) – AUSSTATTUNG: UNIQAT (ESSEN)

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INTRO

INFORMER MAGAZINE Südhessen / MAI 2010

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magazine.südhessen

Als die INFORMER-Mannschaft die April-Ausgabe vorbereitete, war der Frühling gerade erst in den Startlöchern. Nun ist der Wonnemonat Mai gekommen und mit ihm auch Veranstaltungen im Freien, bei denen sich die INFORMER umsahen. 01 So hat sich Stefanie Glaser beim „Frühjahrszauber“ vom besonderen Flair des

LOKAL (02–09)

FAMILY & FRIENDS

DIE FRÜHLINGSETAPPE STYLE (10–11)

Impressum SERVICE REDAKTION: HERAUSGEBER, VERANTW.: RHEIN MAIN VERLAGS GMBH FLUGHAFENSTR. 15 64347 GRIESHEIM GF: CARSTEN THUM TEL. 0 61 55 / 86 93 39 REDAKTION: H. FRIEDRICH FOTOS: H. FRIEDRICH U.A. ANZEIGEN: STEFANIE GLASER, HEIKE THUM WWW.INFORMER-MAGAZINE.DE DRUCK: L.N. SCHAFFRATH GMBH& CO.KG DRUCKMEDIEN DISTRIBUTION: RHEIN MAIN VERLAGS GMBH Das INFORMER Magazine Südhessen erscheint 12x jährlich, jeweils vor Monatsbeginn mit einer Gesamtauflage von 30.000 Exemplaren im kombinierten Haushalts- und Auslagevertrieb. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 14 vom 1.10.2008. Vom Verlag gestaltete Anzeigen unterliegen dem Urheberrecht und dürfen ohne schriftliche Genehmigung nicht verwendet werden. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

Schlußtermine für die Ausgabe »JUN. 2010« REDAKTION: 21.05.10 & ANZEIGEN: 21.05.10

INFORMER MAGAZINE ist ein eingetragenes Markenzeichen und erscheint in Lizenzpartnerschaft mit der GOLDPRESS GMBH · Alfredstr. 279 · 45133 Essen · Tel: (02 01) 45 189-300 · Fax: (02 01) 45 189-199 · eMail: system@informer-magazine.de · GF: Helge Brinkschulte, Ralf Schönfeldt SYSTEM-SUPPORT IN EDITORIAL-KONZEPT, -DESIGN & KOMMUNIKATION: CREATIVE-DIRECTION: Christian Boenisch / GRAFIK/CREATION: Andrea Urban, Susanne Haggert / REDAKTION: Lars Riedel / UNTER MITWIRKUNG VON (IN ALPHABETICAL ORDER): Dirk Fröber (dtk-online.com) · Mike Henning (henning-photographie.de) · Schacht2.de

Darmstädter Martinsviertels verzaubern lassen. Mit Silvia Schicke von der „Schicke Blumenmeisterei“ genoss sie die sommerlichen Temperaturen. 02 Bei der gleichen Veranstaltung legte INFORMER Heiko Friedrich eine Kaffeepause im „Bellevue“ ein, bevor die Suche nach schönen Fotomotiven weiterging. Auch die

MOBILITÄT (12–13)

@ informer-magazine.de So erreichen Sie jeden Mitarbeiter per mail: VORNAME.NAME@informer-magazine.de

„Gartenlust“ in der Orangerie ließen sich die beiden nicht entgehen. 03 INFORMERIN Heike Thum hat sich unterdessen um Reiseziele gekümmert und eine Verlosungsaktion für ein Golfwochenende aufgelegt. 04 Den neuen VW Touareg hat sich INFORMER Carsten Thum im Autohaus Wiest angeschaut.

FREIZEIT (14–15)

Anzeigenvorlagen

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Redaktion

HEIKO.FRIEDRICH@ INFORMER-OFFENBACH.DE An diese Adresse können Sie auch Text- und Bild-Material senden

Unterhalt bei guten Einkommensverhältnissen In knappen wirtschaftlichen Verhältnissen kann die Unterhaltspflicht leicht zur Existenzfrage werden: Von der Höhe des Unterhalts kann abhängen, ob man seine Darlehensraten bezahlen, sein Auto reparieren lassen oder seine Miete überweisen kann. Fälle, in denen die Zahlung des Unterhalts kein wirtschaftliches Problem ist, sind nicht notwendig weniger konfliktträchtig. Oft ist das Streitpotential hier sogar höher, weil die Unterhaltshöhe nicht klar geregelt ist.

Das Maß des Kindesunterhalts bestimmt sich in jedem Fall nach der Lebensstellung des bedürftigen Kindes, also nach dessen wirtschaftlichen Verhältnissen. Minderjährige Kinder stehen wirtschaftlich zwangsläufig noch nicht „auf eigenen Beinen“. Vergleichbares gilt auch bei Auszubildenden und Studenten bis zum Abschluss ihrer Berufsausbildung. Sie alle leiten ihre Lebensstellung noch von ihren Eltern ab. Welcher Unterhalt dem Alter des Kindes und dem Einkommensniveau der Eltern entspricht, liest man in der Praxis von der sogenannten Düsseldorfer Tabelle ab. Konkrete Unterhaltssätze Fachdezernat für Familienrecht / Erbrecht bestimmt die Tabelle indes nur für Einkommen von bis zu 5.100 Rechtsanwalt Fachanwalt für Familienrecht Euro. Die RechtspreGünther Dingeldein Fachanwalt für Erbrecht chung ist der Auffassung, dass kein Kind Rechtsanwalt Fachanwalt für Familienrecht mehr zum Leben Martin Wahlers Fachanwalt für Erbrecht benötigt, als sich aus der obersten Stufe der Rechtsanwalt Fachanwalt für Familienrecht Düsseldorfer Tabelle Thomas Waegt Fachanwalt für Steuerrecht ergibt. Mehr UnterRechtsanwältin Fachanwältin für Medizinrecht halt kann nur verlangen, wer konkret Jutta Biergans Schwerpunkt Familienrecht einen höheren Bedarf glaubhaft macht, etwa für Kleidung, Schule, Ferien, Essen, Freizeit etc. Sind 64404 Bickenbach Bachgasse 1 0 62 57 / 8 69 50 Mehraufwendungen 64579 Gernsheim Wallstraße 7 0 62 58 / 8 33 80 sachlich gerechtfer64625 Bensheim Burgstraße 4a 0 62 51 / 5 83 61 50 tigt und nicht bloßer Luxus, ist der Unter64283 Darmstadt Adelungstr. 23 0 61 51 / 3 68 59 84 halt entsprechend zu www.dingeldein.de erhöhen.

Richtig erben und vererben

Der Unterhalt von Ehegatten richtet sich nach den ehelichen Lebensverhältnissen, also nach dem, was beiden Ehegatten gemeinsam für das tägliche Leben zur Verfügung stand. Bei guten Einkommensverhältnissen stellt sich nach einer Trennung schnell die Frage, ob man seinem Ehegatten nur ein durchschnittliches Auskommen ermöglichen muss oder ob dieser darüber hinaus vom sehr guten Einkommen des Pflichtigen profitiert. Das Gesetz nennt hier keine Obergrenze, und so verfahren auch die meisten Gerichte. Anders das Oberlandesgericht Frankfurt am Main. Dieses statuiert in seinen Unterhaltsleitlinien, dass der Unterhaltsberechtigten maximal einen Betrag von 2.200 Euro beanspruchen kann (sogenannte Sättigungsgrenze). Wer mehr verlangt, muss nachweisen, dass sein Lebensbedarf tatsächlich höher liegt. Eine Teilhabe am Luxus soll auch Ehegatten nicht zustehen. Der Ehegattenunterhalt entfällt nicht automatisch mit der Scheidung, auch wenn seit der Unterhaltsrechtsreform grundsätzlich jeder Ehegatte wirtschaftlich auf eigenen Beinen stehen soll. Wie ernst die Rechtsprechung diese Vorgabe nehmen wird, ist derzeit noch nicht absehbar. Eigenverantwortlichkeit hatte das Gesetz auch schon vor der Reform gefordert. Es ist also im Einzelfall durchaus denkbar, dass der geschiedene Ehegatte auf lange Sicht vom guten Einkommen des ehemaligen Partners profitiert. Rechtsanwalt Martin Wahlers Fachanwalt für Familienrecht Fachanwalt für Erbrecht Dingeldein · Rechtsanwälte Bachgasse 1 64404 Bickenbach www.dingeldein.de IM-SH › 02 › ALL


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ls Rosemarie Lück, Erste Kreisbeigeordnete des Landkreises Darmstadt-Dieburg, Anfang April in ihren Terminkalender schaute, konnte sie weder beim Blick zurück noch bei der Vorausschau weiße Flecken entdecken: Am 10. des vergangenen Monats war sie seit 100 Tagen im Amt und hatte neben einer Vielzahl an Gremiensitzungen auch sämtliche 23 Kommunen des Kreises besucht, um sich dort einen Überblick über soziale Themen zu verschaffen. Mehr soziale Gerechtigkeit herzustellen – mit diesem Anspruch war die VizeLandrätin angetreten und sieht sich auf einem guten

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Loop-Betreiber hat neuen Chef Sonae Sierra, mit weltweit 52 Einkaufszentren eines der großen Unternehmen der Branche, hat einen neuen Chef. Fernando Guedes de Oliveira hat am 1. April die Position des Chief Executive Officer (CEO) übernommen. In Deutschland ist Sonae Sierra Bauherr und Betreiber der Einkaufszentren ALEXA in Berlin und LOOP5 in Weiterstadt (beide in Partnerschaft mit Foncière Euris) sowie Besitzer und Betreiber der MÜNSTER ARKADEN. Außerdem ist das Unternehmen für das Management der Post Galerie in Karlsruhe zuständig.

erhalten“, verspricht Rosemarie Lück. Ihre Bilanz nach hundert Tagen kann sich sehen lassen: Strukturelle Verbesserungen in der Seniorenarbeit sind auf den Weg gebracht, die Koordinierungs- und Beratungsstelle für ältere Menschen und pflegende Angehörige soll zu einem Pflegestützpunkt ausgebaut werden. „Die Schulsozialarbeit wird weiter gestärkt, und die Tagespflege im Kreis wird nach einstimmigem Kreistagsvotum eine Neuordnung mit Blick auf eine Sozialstaffelung erfahren“, kündigt die Vize-Landrätin an. „Wichtig ist mir vor allem die Neukonzeption

Zwei Schläge mit dem Holzhammer reichten, dann hatte der Darmstädter Stadtrat Dr. Dierk Molter auf der Bühne im Imbisszelt Salm das Bierfass angestochen und damit die Darmstädter Frühjahrsmess offiziell eröffnet. „260 Beschicker haben sich bei der Marktverwaltung um eine Zulassung für die Mess beworben, 95 Geschäfte konnten berücksichtigt werden. 42 Anbieter sind zusätzlich auf dem traditionellen Dippe- und Gewürzmarkt der Frühjahrsmess vertreten“, sagte Stadtrat Molter, der als Dezernent für Messen und Märkte zuständig ist. Am Montag (3.) geht die traditionelle Frühjahrsmess mit einem großen Feuerwerk zu Ende.

Weg. „Ich habe inzwischen erfahren, wo es gut läuft, wo es Handlungsbedarf gibt und wo neue Konzepte notwendig sind“, bilanziert Lück ihre ersten 100 Tage. Dabei verschließt sie nicht die Augen vor aktuellen wirtschaftlichen Zwängen: „Ich werde weiter daran arbeiten, durch Kreativität, Kooperationen und Innovationen die vorhandenen guten Angebote für Familien, Senioren, Menschen mit Behinderungen, Zuwanderer, Arbeitslose und Verbraucher im Landkreis zu

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Beschäftigung habe es sich für Darmstadt-Dieburg als die richtige Entscheidung erwiesen, das Optionsmodell zu wählen: Für die Menschen im Kreis wird sich hier nichts ändern. Die Erste Kreisbeigeordnete weist außerdem auf das Vermittlungsprogramm für Menschen über fünfzig hin, zudem hat die Kreisagentur ein Programm für besonders schwer vermit-

ERSTE KREISBEIGEORDNETE ROSEMARIE LÜCK SEIT 100 TAGEN IM AMT der Betreuten Grundschulangebote im Landkreis“, untermauert Lück. In ihren Gesprächen mit den Bürgermeistern sei dies ein Hauptthema gewesen, berichtet die Vize-Landrätin. Gerade vor dem Hintergrund des aktuellen Finanzrahmens seien hier neue Konzepte gefragt. „Das wird sicher eine der schwierigsten Aufgaben“, blickt Lück voraus und fordert gleichzeitig mehr Engagement vom Land Hessen in dieser Frage. Bei der Kreisagentur für

„Ich lese so viel öffentlich, dass ich manchmal gar nicht zum Lesen komme!“

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Effektiv und kreativ

Darmstädter Frühjahrsmesse eröffnet

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telbare, über fünfzig Jahre alte Erwerbslose aufgelegt. Aufgebaut werden sollen eine Vermittlungsstelle von Wohnraum für Menschen mit Handicap sowie eine Beratungsstelle für Wohnraumanpassung. Vollzogen wird im Sommer die Zusammenlegung der Ämter für Veterinärwesen und Verbraucherschutz von Kreis und Stadt an der Rheinstraße im früheren Landratsamt.

Darmstadtium ausgezeichnet Bei seiner Jahreshauptversammlung in Düsseldorf verlieh der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren (EVVC) bereits zum vierten Mal die „EVVC Awards“. Das darmstadtium wurde zwar nicht als Sieger ausgezeichnet, war aber in zwei von drei Kategorien als eines von drei Tagungshäusern auf der Auswahlliste und damit unter den drei besten Kandidaten. Nominiert war das Darmstädter Wissenschafts- und Kongresszentrum in den Kategorien „Corporate Social Responsibility/Ökologie“ und „Beste Eigenveranstaltung“. Hoch erfreut zeigte sich die Geschäftsführung des darmstadtiums. Es war das erste Mal, dass sich das noch immer jüngste Kongresszentrum Deutschlands für einen Award beworben hatte. „Wir waren und sind von der Qualität der beiden eingereichten Bewerbungen überzeugt. Wir wussten, dass wir in der Kategorie ‚Corporate Social Responsibility/Ökologie’ im europäischen Vergleich in der ersten Liga mitspielen. Umso schöner ist es, dass wir dafür nun auch die Nominierung bekommen haben“, äußerte sich Geschäftsführer Klaus Krumrey zufrieden. Die Nutzung regenerativer Energien im Kongresszentrum ist weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Das Konzept besteht aus einem Zusammenspiel von architektonischen und technischen Maßnahmen, regenerativen Energieträgern sowie Photovoltaik, Erdwärme und Wärmerückgewinnung. Der Primärenergiebedarf des darmstadtiums wird so erheblich gesenkt.

WALTER RENNEISEN, SCHAUSPIELER UND HESSE AUS PASSION, IM GESPRÄCH MIT DEM INFORMER


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KosmetiK-institut „sKin active“ in Bensheim Die totale Erneuerung der Haut – was Spritzen und Skalpell nicht leisten! Von wegen „in Würde alt werden“ – das war vorgestern. Heute wollen und können Frauen und Männer LÄNGER jung wirken und gut aussehen auch ohne Spritze und Skalpell! Erleben Sie was hochaktive, moderne und zukunftsweisende Kosmetik tatsächlich leisten kann, anstatt sich länger über OberflächenPflegen zu ärgern. Das Institut „Skin active“ steht für ganzheitlich-ästhetische Kosmetik, die eine gesunde Alternative zur plastischen Chirurgie darstellt. Als Dermato-Kosmetikerin ist Brigitte Bardutzky im vorärztlichen Bereich der Dermatologie tätig und beschäftige sich stets mit topmodernsten Behandlungsmethoden zur Regeneration und Verjüngung der Haut. Viele Frauen ab 40 Jahren hangeln sich oft erfolglos von einer Creme zur anderen, doch die meisten Produkte bleiben auf der obersten Hautschicht liegen und erzielen nur einen kurzzeitigen Aufpolsterungseffekt. Um Fältchen und tiefe Falten, Linien, Unreinheiten, Narben, Pigment- und Altersflecken, lichtgeschädigte Haut oder Cellulite gezielt behandeln zu können, muss man jedoch in die tieferen Hautschichten vordringen. Da jede Haut verschiedene Bedürfnisse aufweist, bietet das Institut eine computergestützte Hautanalyse an. Daraus ergibt sich die Vorgehensweise einer individuellen Kurplanung nach aktueller Forschung aus Medizin und Kosmetik. Bereits nach der ersten Behandlung werden sichtbare Erfolge erzielt. Denn im „Skin active“ wird nicht an den Symptomen der Hautprobleme angesetzt sondern deren Ursachen behandelt. Überzeugen Sie sich von individuellen Behandlungsmethoden und hochaktive Wirkstoffpflege. Das Behandlungskonzept besteht aus dem 5-Säulen-System. Haut vorbereiten: Befreiung von Überverhornung und abgestorbenen, verklebten Hornschichten, die die Wirkstoffaufnahme blockieren. Haut entgiften: Abbau von eingelagerten Giftstoffen in der Matrix. Ein wichtiger Baustein einer wirksamen Hautverjüngung. Haut aktivieren: In allen Hautebenen wird eine hochaktive Wirkstoffversorgung gewährleistet, dadurch wird die Haut reaktiviert, repariert und der Zellstoffwechsel angeregt sowie die Verzuckerung im Bindegewebe gestoppt. Haut stabilisieren: Die Barriere wieder aufbauen und schützen. Erhaltungsphase: Es ist notwendig die Haut mit hochaktiven Wirkstoffen sogenannten Cosmeceutikals 2 mal täglich zu versorgen, um so die Nährstoffversorgung der Zellen zu gewährleisten. Das Ergebnis: Die Haut wird feinporiger, geschmeidiger, glatter, straffer und deutlich elastischer. Top getestet: Die Behandlungskonzepte stehen für höchsten Anspruch an Fachwissen, Ausstattung, Service, Hygiene und wurden von der bekannten Kosmetikfirma Deynique mit 5 Sternen bewertet und ausgezeichnet.

Das Ergebnis übertrifft oft die Erwartung der Kunden. Schon nach einer Behandlung sind Erfolge sichtbar.

NEU: Spezialisiert auf Body Forming – Fett weg an den Problemzonen Nicht jeder mag Fettabsaugung und hartes Training an Fitnessgeräten. Angenehm dagegen ist die neue Sonomatic-Fett-weg-Triologie, diese ermöglicht eine präzise Fettentfernung an Problemzonen wie Bauch, Hüfte, Po und Schenkel schon in kürzester Zeit sicht- und messbar. Die Erfolgsquote liegt bei sensationellen 92%. Bis zu zwei Kleidergrößen weniger möglich. Gleich anrufen, Termin vereinbaren und Ihre erste Starter-Behandlung (Hautdiagnose, Beratung und Detox-Entgiftungsbehandlung) buchen!

Institut für ganzheitlich-ästhetische Kosmetik Darmstädter Str. 5, 64625 Bensheim, Tel. 0 62 51/ 70 66 77

STADTGESPRÄCH Swen Mittmann Friseurmeister aus Darmstadt „Ein großer Leser bin ich nicht, sieht man einmal von Fachzeitschriften ab. Aber ich höre gerne Hörbücher. Damit habe ich vor zwei Jahren angefangen. Ich mag lustige Geschichten, aber auch Spannendes. Beides sollte ein Ende haben, mit dem man nicht gerechnet hat.“

Dirk Gerasch Präsident des MarketingClubs Südhessen „Obwohl für mich die „Neuen Medien“ längst die alltäglichen Medien sind, lese ich noch Bücher. Ich benötige die Haptik eines Buches, meinen persönlichen Leserhythmus und meine eigene Phantasie statt vorgefertigter Bilder, und das gilt auch für meine Kinder. Je nach Arbeitsbelastung lese ich vor allem im Urlaub mehrere hintereinander, so das ich in zwei bis drei Wochen fünf bis sieben Bücher gelesen habe. Aktuell waren die letzten Bücher: Die Biografie „Falscher Engel“ von Jay Dobyns (sehr spannend), an Sachbüchern „BLINK“ von Malcom Gladwell (sehr intelligent, vom Autor von The Tipping Point), „Denken hilft zwar, nützt aber nichts“ (eine wissenschaftliche Betrachtung des Themas Entscheidungsfindunug) und „Die ersten Tage der Zukunft“ von Michael Maier, an Belletristik „Schloss Gripsholm“ von Tucholsky und „Narziß und Goldmund“ von Hermann Hesse. Krimis waren in letzte Zeit keine mehr dabei – Stig Larsson kann man halt nicht mehr toppen.“

Welches Buch lesen Sie gerade? Eine regionale Tradition ist zu einem internationalen Ereignis geworden: 1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum „Welttag des Buches“, dem weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren. Die UN-Organisation für Kultur und Bildung hat sich dabei von dem katalanischen Brauch inspirieren lassen, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken. Über diesen Brauch hinaus hat der 23. April auch aus einem weiteren Grund besondere Bedeutung: Er ist der Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes. Zum Welttag des Buches hat der INFORMER Persönlichkeiten aus Südhessen gefragt, wie sie es mit Büchern und dem Lesen halten.

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Martin Wahlers Rechtsanwalt in der Kanzlei Dingeldein „Ich lese sehr gerne, verschlinge Bücher aber nicht mehr in Unmengen so wie während des Studiums, da ich auch viel juristische Fachliteratur lesen muss. Für ein gutes Buch bleibt aber immer Zeit, vor allem Wochenende, wenn man es sich im Sessel gemütlich machen kann, und natürlich im Urlaub. Zuletzt habe ich den Roman ‚Vier Äpfel’ von David Wagner und ‚Der Name des Windes’ von Patrick Rothfuss gelesen.“

Anja Herdel Geschäftsführerin der DarmstadtMarketing GmbH „Bücher bedeuten mir sehr viel. Ich habe Germanistik studiert, das legt man nicht so einfach ab. Gerade habe ich ‚Illuminati’ von Dan Brown fertiggelesen. Ich mag Krimis, vor allem solche, die in einem historischen Umfeld spielen. Außerdem lese ich alles, was mit Darmstadt zu tun hat, etwa Kunstbände oder Bücher über Architektur. In den Katalog zur OlbrichAusstellung habe ich mich regelrecht reingegraben.“

Walter Renneisen Schauspieler aus BensheimAuerbach

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„Ich lese so viel öffentlich, dass ich manchmal gar nicht zum Lesen komme. Aber natürlich befasse ich mich permanent mit Literatur. Derzeit lese ich die neue Ausgabe des ‚Simplicissimus’, ein großartiges Buch, mit dem der deutsche Roman anfängt, und das noch heute Maßstäbe setzt. Eine besondere Vorliebe habe ich für die Lyrik, denn ich komme als Schlagzeuger vom Rhythmus her. Ich trage Gedichte auch gerne vor. Da muss man sich vorher viele Gedanken darüber machen, was das Gedicht aussagen will, und dies dann gezielt vortragen, das Gedicht lesend interpretieren.“

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GESELLSCHAFT

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Alles ein bisschen besser Haare: Mittmann in Darmstadt und Griesheim lässt keine Wünsche offen

Feiern mit dem Profi Seit über 50 Jahren arbeitet unser Cateringservice transparent, professionell und planungssicher.

Gerne auch für Sie! HAMM GmbH

64347 Griesheim, Feldstraße 10 Tel. 06155/8390-0

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HAMM EVENT CATERING: FEIERLICHKEITEN MIT DEM PROFI Seit über 50 Jahren gibt es den Cateringservice der Firma Feinkost Hamm, bekannt für hervorragende Produktqualität und professionelle Betreuung. Das erfahrene Catering-Team berät seine Kunden umsichtig und zuverlässig, gleich ob es sich um eine private Feier für 10 oder ein Firmenfest für 1.000 Personen handelt. Bei allen Veranstaltungen, Buffet, Stehempfang oder Bankett, kommt nur geschultes Personal zum Einsatz. Der Party-Profi Hamm garantiert Veranstaltern und Gästen ein gelungenes Fest, getreu dem Motto: „Wir kümmern uns um Ihre Feste, Sie wohlgelaunt um Ihre Gäste!“ Das Angebot ist vielfältig und reicht von mediterranen über asiatische bis zu gutbürgerlichen Spezialitäten, vom Fingerfood bis zum 5-Gang-Menü.

„Haare sind das stärkste Ausdrucksmittel, das wir haben! Haare machen uns schöner als jedes Kleidungsstück! Haare spiegeln unsere Persönlichkeit wider!“ Drei Begrüßungssätze auf der Homepage, ein Programm. Ein ästhetisches Programm, dem sich Swen Mittmann kompromisslos verpflichtet fühlt. „Haare:Mittmann“ in der Neckarstraße 12/Ecke Adelungstraße in Darmstadt, das ist Haarkunst vom Feinsten in einem 250 Quadratmeter großen Salon, der keine Wünsche offen lässt - weder was die stylishe Einrichtung anbelangt noch hinsichtlich des Angebots in Sachen Schönheit. „Alles ist bei uns ein bisschen besser als man es gewohnt ist“, verspricht Mittmann, der die Gesellenprüfung einst als Innungsbester und die Meisterprüfung als Jahrgangsbester abschloss. „Jede Frau und jeder Mann soll mit der besten Frisur und dem besten Styling rausgehen, dass er oder sie je hatte“ – nichts weniger ist Swen Mittmanns Anspruch. Dabei lege er Wert darauf, „dass die Frisur zuhause besser funktioniert, dass sie länger hält als bei anderen“. Vor allem muss die Frisur für Mittmann zum Typ passen. „Wir wollen uns nicht selbst verwirklichen!“. Haare:Mittmann bietet neben einem neuen Hairstyling ein komplettes Dienstleistungspaket: Wimpernfarbe, Permanent Make-Up und Haarverlängerung. Einen Schwerpunkt legt Swen Mittmann auf „schöne, glänzende Farben“. Er arbeitet eng mit Wella zusammen, verfügt über Spezialwissen zu speziellen Färbetechniken.

WOCHE JUNGER SCHAUSPIELER

TALENTE AUS GANZ DEUTSCHLAND IN BENSHEIM ZU GAST

Talente aus ganz Deutschland treffen sich vom 11. bis 20. Mai zur 15. Auflage der „Woche junger Schauspieler“ in Bensheim. Das Theaterfestival hat sich mittlerweile zu einem Synonym für die hohe Qualität des schauspielerischen Nachwuchses etabliert und erfreut sich hoher Beachtung in der Theater- und Medienwelt. Die Stadt Bensheim veranstaltete dieses Festival erstmals 1996 in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste Bensheim, der Sparkassen-Kulturstiftung HessenThüringen und der Sparkasse Bensheim. Wesentlich geprägt wurde die „Woche junger Schauspieler“ durch den Ehrenpräsidenten der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste, Dr. Günther Rühle, einem hervorragenden Theaterkenner, der die Truppen, seien es junge Ensembles aus den Deutschen Theatern oder seien es Studentengruppen aus den einschlägigen Schauspielschulen, bis zum vergangenen Jahr stets ausgewählt hatte. Diesen jungen, ausgebildeten Schauspielern wird durch dieses Festival die Möglichkeit geboten, sich auch jenseits ihrer Institutionen über ihre Stadt- und Landesgrenzen hinaus zu profilieren. Am Montag, 10. Mai, stellt Hermann Beil, Präsident der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste, um 20 Uhr im Kundenberatungszentrum der Sparkasse Bensheim das Programm vor. Dabei ist eine Gesprächsrunde mit namhaften Regisseuren und Schauspielern geplant. Ebenso wird die Jury für den Günther-Rühle-Preis, gestiftet von der Stadt Bensheim, bekanntgegeben. Der Eintritt ist frei. Zum Auftakt der Theaterwoche gibt das Theater Peripherie aus Frankfurt am 11. Mai (alle Vorstellungen um 20 Uhr im Parktheater) die Psychostudie „Ehrensache“ von Lutz Hübner. Dafür bekam das Ensemble im vergangenen Jahr bei den Hessischen Theatertagen den Nachwuchspreis für die beste darstellerische Leistung. Ein junges Ensemble des Nationaltheaters Weimar stellt sich am 17. Mai mit „Gerettet“ von Edward Bond vor. Die Komödie „Der kleine Bruder“ nach einer Romanvorlage von Sven Regener, szenisch eingerichtet vom Autor selbst und von Leander Haussmann, bringt die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin am 18. Mai auf die Bühne. Das Theater Erlangen zeigt am 19. Mai das Zwei-Personen-Stück „Clyde und Bonnie“ von Holger Schober. Zum Abschluss stellt sich am 20. Mai das Staatschauspiel Dresden mit „Italienische Nacht“ vor, einem Volksstück in sieben Bildern von Ödön von Horváth, eine Inszenierung mit den Studentinnen und Studenten des Schauspielstudios Dresden der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig.

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INFORMER MAGAZINE Südhessen / MAI 2010

EUROPA-TAGE IN GROSS-GERAU „Grenzenlose Herzlichkeit“ ist das Thema der 16. „Europa-Tage“ vom 28. bis 30. Mai in Groß-Gerau. Bei dieser Großveranstaltung, die jährlich im Wechsel in einer der Partnerstädte stattfindet, werden mehr als 250 Gäste - Mitglieder von Musik-, Tanz- und Sportgruppen sowie offizielle Delegierte aus den Partnerstädten Brignoles (Provence/Frankreich), Bruneck (Südtirol/Italien), Szamotuły (Woiwodschaft Wielkopolska/Polen) und Tielt (Westflandern/Belgien) - in Groß-Gerau erwartet. Im Rahmen dieser kommunalen Völkerfreundschaft sind die „Europa-Tage“ der Höhepunkt der Städtepartnerschaftsveranstaltungen. Die „Europa-Tage“ werden diesmal im Zusammenhang mit der 1100-Jahr-Feier der Kreisstadt Groß-Gerau gefeiert. Während des gesamten Jahres 2010 gibt es Begleitveranstaltungen. Die Bürgermeister der Partnerstädte eröffnen die Europa-Tage am 28. Mai um 18 Uhr vor dem Stadtmuseum. Dabei werden die Flaggen gehisst und die Nationalhymnen erklingen. Anschließend werden im Museum zwei Ausstellungen eröffnet. Es schließt sich ein Straßenfest mit Live-Musik auf dem Sandböhlplatz, der Darmstädter Straße und dem Marktplatz an. Dort darf auch am Samstag und Sonntag gefeiert werden. Am Sonntagnachmittag kann bei den Groß-Gerauer Einzelhändlern nach Lust und Laune eingekauft werden.

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Das Foto zeigt eine Konfirmandengruppe der Heppenheimer Heilig-Geist-Gemeinde vor einem Großplakat mit einer Schülerin, die über den Konfirmandenunterricht sagt: „Konfi ist klasse - da geht es um mich ganz persönlich!“ Mit diesem und ähnlichen Plakaten macht die EKHN derzeit auf die verschiedenen Beteiligungsmöglichkeiten in der evangelischen Kirche aufmerksam. Auf dem Foto dritte von links: Pfarrerin Karin Weißer, rechts Dekanin Ulrike Scherf.

„Maiway“ in Bensheim Live-Musik vom feinsten, zahlreiche neue Locations, viele Besucher und natürlich „De Roure Schdrisch“: das ist am 12. Mai das Maiway-Festival 2010 in Bensheim, das diesmal noch größer wird. Zahlreiche Gastronomiebetriebe und größere Hallen bieten die Plattform für mehr als 30 Live-Bands an einem Abend. Ein sich durch die Stadt ziehender roter Strich auf den Gehwegen vernetzt die Veranstaltung und weist den Weg zu den einzelnen Events. Bensheim wird an diesem Abend im wahrsten Sinne des Wortes in einem neuen Licht erstrahlen. Denn jede Location wird mit viel Lichttechnik in Szene gesetzt. Ein Euro von jedem verkauften Bändchen geht wieder an eine soziale Institution. www.mymaiway.de

Farbeimer und Pinsel, Abdeckfolie und Klebeband, Mörtel und Spachtel waren die meist gebrauchten Utensilien, die Eltern, Personal und Mitglieder des Fördervereins der Evangelischen Kindertagesstätte Jugenheim im vergangenen Monat in den Händen hielten. Mehr als 20 Mütter und Väter waren damit beschäftigt, die Wände der Einrichtung zu streichen. Derzeit wird die Kita im Rahmen des Konjunkturpaktes II energetisch saniert. Um Kosten zu sparen, engagierten sich die Eltern ehrenamtlich. Rund einhundert Stunden haben sie gearbeitet. Auf diese Weise konnten fast 6000 Euro eingespart werden, hat die Architektin Sibylle Kaether, die das Projekt begleitet, ausgerechnet. Mit dem Ersparten können nun im ersten Bauabschnitt eine Akustikdecke und weitere Anschaffungen zusätzlich ohne Mehrkosten finanziert werden.

NICHT ALLTÄGLICH

NEU IN GROSS-GERAU: FOOD-WERK Garnelen-Kokos-Torpedo, Springbockmedaillons oder feine Wiener Würstchen - wer bekommt da keinen Appetit bei diesen Leckereien? Diese und viele weitere Köstlichkeiten bietet Food-Werk in Groß-Geraus Wasserweg 2 an. Im Dezember vergangenen Jahres eröffnete Michael Marsoff den Lebensmittelpartner für Gastronomie und Endverbraucher. „Mein Ziel ist es, auch Lebensmittel anzubieten, die nicht alltäglich eingesetzt werden“, so Marsoff. Fünf Mitarbeiter sind im Verkauf tätig und sorgen dafür, dass die Wünsche der Kunden erfüllt werden. Vor dem Geschäft wartet der neue Gourmet-Imbiss auf die Kunden: Hier gibt es regelmäßig Köstlichkeiten aus dem breiten Sortiment: etwa Hirschmedaillons im Brötchen, Garnelen im Kartoffelmantel, Rindswurst oder Pizza-Variationen. Im Geschäft selbst erwarten den Kunden ein breites Sortiment an tiefgekühlten Produkten von Fisch, Fleisch und Wild sowie Spezialitäten von der Frischfleisch- und Wursttheke. „Momentan sind unsere exotischen Wildsorten sehr gefragt, gerne geben wir unseren Kunden dafür auch Rezeptvorschläge“, berichtet Marsoff. Für Gastronomiebetriebe unterhält Food-Werk einen Zustellservice. Und was mag Michael Marsoff am Liebsten? Der schüttelt lachend den Kopf: „Wissen Sie, ich lasse mich von Woche zu Woche neu überraschen.“

Der Charme der inneren Werte Das „Tagungshotel Mühltal“ empfiehlt sich als idealer Ort für Tagungen und Seminare „Hier kann man es schon aushalten“, sagt Dieter Hartwig mit selbstbewusstem Understatement. Seit den Anfangstagen leitet er das „Tagungshotel Mühltal“ im Ortsteil Trautheim, hat die Entwicklung von einer reinen Ausbildungseinrichtung des Roten Kreuzes zu einem nach allen Seiten offenen Haus maßgeblich mitgeprägt. Heute ist er stolz auf sein Hotel, das sich vor allem als modernes Tagungs-, Seminar- und Veranstaltungszentrum einen Namen gemacht hat. Natürlich sieht man dem Gebäudekomplex seine wechselvolle Geschichte an. „Es ist eben kein Haus, wie man es heute bauen würde“, weiß Hartwig. Den Charme der siebziger Jahre kann das ehemalige Müttergenesungshaus der evangelischen Kirche nicht ablegen - rein äußerlich betrachtet, versteht sich. Der Landesverband des Hessischen Roten Kreuzes erwarb die leerstehende Immobilie 1997 von der Telekom, investierte mehrere hunderttausend Mark und eröffnete das Haus im Jahr darauf als sein Bildungs- und Tagungszentrum. In dieser staatlich anerkannten Schule für den Rettungsdienst wurden unter anderem Zivildienstleistende, Rettungsassistenten und Sanitäter auf ihre Aufgaben vorbereitet. Sinkende Einnahmen und Sparzwänge machten eine Neuorientierung notwendig. 2001 ging das Rote Kreuz deshalb ins Hotelfach und machte sein Zentrum fit für Businessgäste. Mit frisch aufpolierten inneren Werten und neuen, modernen Konzepten präsentiert sich das Tagungshotel Mühltal im Mai 2010. Als Glücksfall im Unglück erwies sich ein Brand im März 2009. Gebrannt hatte es zwar nur in der Sauna, doch der Rauch breitete sich über Lüftungskanäle und durchs Treppenhaus bis in die Hotelhalle aus. Der beißende Brandgeruch und der Ruß zogen weite Teile des Gebäudes in Mitleidenschaft, umfangreiche Renovierungsarbeiten wurden notwendig. Abgeschlossen wurde die Sanierung im Februar dieses Jahres, nachdem rund 500.000 Euro verbaut worden waren. Das Hotel bekam eine neue Lüftungs- und Klimaanlage, neue Teppichböden, eine neue Deckenkonstruktion und neue Lampen in der Halle und, und, und. Zum Schmuckstück wurde der nagelneue Wellnessbereich mit einer großzügigen Sauna. Das Ziel von Hotelleiter Dieter Hartwig „ist nicht das luxuriöse 5-SterneAmbiente, sondern eine lebendige Atmosphäre der Begegnung“. Und dies immerhin auf 3-Sterne-Niveau. Und in einem Haus, das Wert legt auf ökologisches Wirtschaften. Die besonderen Anstrengungen beim Müllvermeiden, bei der Mülltrennung und in anderen Aspekten des Umweltmanagements haben dem Hotel zum zweiten Mal die Auszeichnung als „Ökoprofit-Betrieb“ eingebracht. Das Tagungshotel Mühltal bietet für Seminare und Tagungen zwölf moderne Veranstaltungsräume unterschiedlicher Größe für Gruppen von 15 bis 160 Personen. Alle Tagungsräume sind mit aktueller Seminartechnik ausgestattet. Das Haus verfügt über 76 Zimmer mit 130 Betten. Acht Doppelzimmer sind behindertenfreundlich konzipiert. Die meisten Zimmer bieten einen eigenen Balkon mit Wald- oder Talblick. Die Küche überrascht mit Ideenreichtum und Können. Den zu Ende gehenden Abend genießt man in gemütlicher Runde in der Wein- und Bierklause, im Sommer auch auf der Terrasse mit Blick auf den Odenwald.

Das besondere Tagungshotel mit dem Blick für das Wesentliche. Als modernes Tagungs- und Veranstaltungszentrum ist das Tagungshotel Mühltal für Unternehmen, Organisationen, Reisegruppen und Verbände hervorragend geeignet. Sie haben die Wahl zwischen 12 Veranstaltungsräumen für Gruppen bis zu 150 Personen. Alle Räume sind Tageslichträume und ausgestattet mit moderner Konferenztechnik. Das Tagungshotel Mühltal verfügt über 76 Gästezimmer mit 108 Betten. Acht Doppelzimmer sind behindertenfreundlich ausgestattet.

Am Klingenteich 14 64367 Mühltal / Trautheim Telefon (06151) 91 53 400 Telefax (06151) 91 53 598 info@tagungshotel-muehltal.de www.tagungshotel-muehltal.de

Die Natur fängt bei uns direkt vor der Hoteltür an. Für Biker, Läufer und Wanderer gibt es kaum einen günstigeren Startpunkt, um den Naturpark Bergstraße-Odenwald sportlich zu erkunden. Unsere neue Sauna und das Kaminzimmer bieten auch bei schlechtem Wetter reichlich Gelegenheit, Kraft für den nächsten Tag zu schöpfen.

Eine Einrichtung des DRK Landesverband Hessen e.V. Ausgezeichneter ÖKOPROFIT-Betrieb 2009/2010

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W E R B E P A R T N E R

KURZ&GUT

Eltern helfen bei Kita-Sanierung

KONFIRMATION

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FRÜHJAHRSZAUBER IM MARTINSVIERTEL Bei Mörike ist es das „blaue Band“ des Frühlings, im Martinsviertel war es am vorletzten Aprilsamstag ein strahlend blauer Himmel, der das Flair des Martinsviertels ins rechte Licht rückte und Flaneure und Entdecker zum „Frühjahrszauber“ lockte. Mehr als 20 Geschäfte vom Blumenladen bis zur Hutmacherei, vom Friseursalon bis zum Modeatelier, außerdem einige Restaurants und Cafés hatten sich zusammengetan. Sie präsentierten ihre Waren und Angebote an einem langen Einkaufssamstag, sorgten darüber hinaus aber auch für Musikalisches, Literarisches und Kulinarisches. Ob Jazz im „Grünen Salon“, ob Märchen und Marmeladen, Öle oder Pesto von der OberRamstädter Genussmanufaktur in der „Schicke Blumenmeisterei“ von Silvia und Klaus Schicke, Schnittchen und Prosecco im „Hairlich“ – für einen genussvoll-zauberhaften Frühjahrstag war gesorgt. Organisiert hatten den Frühjahrszauber Silvia Schicke, Saskia Bangert-Kröger („Grüner Salon“) und Liz Schäfer („Pompadour“). Es war die zweite Gemeinschafts-

aktion nach den erfolgreichen „Glanzlichtern“ vor dem Ersten Advent. „Wir wollen uns als besonderes Darmstädter Viertel präsentieren“, sagte Schicke. Im Martinsviertel gehe es persönlicher als anderswo zu, mit vielen Kunden sei man per Du. „Die Leute leben hier und unterstützen ihre Geschäfte“, hat die Floristenmeisterin beobachtet. Und die Menschen, die von außerhalb kommen, schätzen die besondere, im Frühling und Sommer fast schon mediterran anmutende Atmosphäre und die vielen Läden, die sich ihre Nischen gesucht haben und damit erfolgreich sind. Erfolgreich ist auch

die „Schicke Blumenmeisterei“. „Die Leute mögen uns hier, der Laden passt zum Viertel“; berichtet Silvia Schicke. Er bietet draußen und drinnen ein Ambiente, das zum Verweilen und Entdecken einlädt. Verkauft werden „Dinge, mit denen wir uns identifizieren“, so Schicke: Blumen, die zur Jahreszeit passen, und nicht Sonnenblumen im Winter, viel Selbstgemachtes an netten Accessoires, von den Schickes selbst gebastelt oder von kreativen Bekannten, herrliche Töpfe und Vasen. Auch in Sachen Pflanzen sind die Schickes kompetent, denn beide sind nicht nur Floristen, sondern haben auch eine gärtnerische Ausbildung.

ei ch es Ei n u m fa n gr internaSortiment an nen bietionalen Wei G al ea zte t M on ik a tor in on zi im Weink straen au der Liebfr . Die en nd Ku ße ihren Weindazugehörige t 65 verstube offerier ne und schiedene Wei Zudem . kleine Snacks r jede fü ch eignet sie si it bis m r ie Art von Fe zu 25 Gästen.

Sie bilden das „Beauty-Eck am Rhönring“ am nördlichen Ende des Martinsviertels: In-Friseurin Katrin Ethners „Hairlich“ in einer ehemaligen Bäckerei und nebenan Antje Hartmann, die ganzheitliche Kosmetik anbietet.

Ein frisches Frühlingskräutersüppchen, Blütenmuffins und Blumencookies gab es zum Frühlingszauber im Café Bellevue.

Das hat im Martinsviertel noch gefehlt: Die „Schicke Blumenmeisterei“ von Silvia und Klaus Schicke passt mit ihrem Werkstattflair in die lockere Atmosphäre dieses besonderen Viertels in Darmstadt. Neben Blumigem und Pflanzlichem laden vielerlei Accessoires und Kunsthandwerk drinnen wie draußen zum Schauen, Entdecken und Verweilen ein.

OASEN HINTER GLAS Weiterstadt. Nun ist der Frühling endlich da. Und mit den wärmenden Sonnenstrahlen und der erblühenden Natur kommt auch die Lust, etwas im Freien tun zu wollen. Man beginnt dann wieder ernsthaft darüber nachzudenken, warum der längst geplante Wintergarten immer noch nicht in Angriff genommen wurde, warum man die inzwischen unansehnlich gewordene Markise noch nicht gegen eine neue ausgetauscht hat oder die provisorische Terrassenüberdachung nicht längst professioneller gestaltet hat. Dabei ist das eigentlich gar nicht so schwer, denn dafür gibt es ja Profis wie die Firma Tomasulo im Weiterstädter Gewerbegebiet, die sich schon seit mehr als zehn Jahren in diesem Metier bewegt und individuelle Lösungen plant und ausführt. Entscheidend ist die umfassende Beratung in den Ausstellungsräumen. Dort können viele Produkte – von kostengünstig und praktisch bis hin zu außergewöhnlich und mondän – in Augenschein genommen werden. Dann bekommt man erst eine Vorstellung davon, wie vielfältig das Thema sein kann und wie banal mitunter die eigenen Ideen

sind. Glasoasen mit Schiebetüren, Flügeltüren, Sonnenschutz und Infrarotheizung, normneutrale Rollläden oder Markisen aus wasserabweisendem Stoff, die dank einfacher und doch verblüffender Technik sogar größeren Windböen standhalten. Übrigens: Tomasulo arbeitet mit „Weiner Top-Partner“ zusammen und gewährt statt der üblichen fünf Jahre sogar sieben Jahre Garantie. Die Ausstellung wurde mittlerweile um hochwertige Grills erweitert. Und bei Tomasulo gibt es auch Outdoor-Küchen und Barbecues von Boretti samt Zubehör. Bei Tomasulo hört man Ihnen zu, hier nimmt man Ihre Wünsche auf, hier berät man sie tatsächlich. Auch wenn die eigenen Ideen so nicht umgesetzt werden können, denn der Alternativen gibt es mehr als genug. Wer mit dem Gedanken spielt, etwas Besonderes anbauen zu lassen, sollte unbedingt bei Tomasulo vorbeischauen, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Weitere Infos und Ideen findet man unter www.tomasulo.de. Für eine persönliche Beratung wählt man die 06151-3978741.

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INFORMER MAGAZINE SÜDHESSEN · MAI 2010  ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG 

09_GARTEN

GARTENLUST IN DER ORANGERIE Leise raschelt der Bambus im aufkommenden Frühlingslüftchen, ein chinesischer Lampion sorgt für das passende Ambiente. Gegenüber lassen die klaren Formen, ein Wassertrog und die Pflanzen einer kleinen Gartenanlage an einen Zengarten denken. In der Sonne glitzern edle Gartengerätschaften, Sonnensegel bauschen sich auf, Bodenkissen laden dazu ein, sich in der Mittagshitze eine Siesta zu gönnen. Man begutachtet Steinmetzarbeiten, Schmiedeeisernes und Skulpturen, lässt sich über die passenden Möbel und die Beleuchtung für die nächste Gartenparty beraten. Vor dem Goldfischbecken lässt man es sich bei einem Glas Prosecco und einer Bärlauchbratwurst gut gehen. Die Lust auf Natur und Garten komplettieren der Anblick des Schlosses, die gepflegten Rasenflächen mit ihrem Saum von bunten Blumen und das Vogelgezwitscher. „Gartenlust“ im Park der Orangerie in Darmstadt ist angesagt, „Lebensart im Grünen“ – so das Motto – vermitteln drei Tage lang die sechzehn Aussteller. Es war die fünfte Ausstellung an diesem schönen Ort. GartenbauIngenieur Roland Willumeit ist Inhaber der führenden Bambus-Baumschule im Rhein-Main-Gebiet, bietet das größte Sortiment in der Region und auch winterharte Stauden-Spezialitäten wie Hemerocallis, Hosta und Paeonien. „Wir sind spezialisiert in der Anzucht von Bambus und im Garten- und Landschaftsbau rund um den Bambus. Die Planung und Ausführung von Bambusgärten und Staudenanlagen ist unser Schwerpunkt“, berichtet Willumeit. Das Unternehmen in der Nußbaumallee in Eberstadt ging aus der 1950 gegründeten Staudengärtnerei und

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Baumschule Gertrud Willumeit hervor. Seit 1995 hat sich Roland Willumeit seiner Bambus-Passion verschrieben. Die „Gartenlust“ ist für ihn eine gute Gelegenheit, die exotische Pflanze einmal in einer anderen Umgebung zu präsentieren. Garten- und Landschaftsbau ist auch das Metier von Philipp We i xe l b a u m , doch er bietet ganz andere Lösungen für einen sinnlichen Garten. „Gärten ‚von der Stange’ sind unserer Meinung nach out. Wir schaffen Unikate, jeder Garten erhält sein individuelles Design“, betont Weixelbaum. Sein Unternehmen in der Mühltalstraße in Bensheim hat sich im Laufe der letzten 15 Jahre immer mehr dem qualitativ hochwertigen Bereich mit künstlerischem Touch im Gartenbau gewidmet. Sein Augenmerk gilt sowohl der naturnahen als auch der extravaganten Optik. „Wir verarbeiten typische Stoffe wie Naturstein oder Betonwerkstein, setzen aber auch neue, experimentelle Materialien ein“, erläutert Weixelbaum. Sein Ansatz ist ganzheitlich, zielt auf eine „Mélange der Erde“: Aus Stein, Metall, Wasser, Pflanzen, Holz und Feuer formt er seine Landschaftskunstwerke. Vor allem das Element Wasser hat es ihm angetan. „In seiner Vielfalt wird es bei uns in den unterschiedlichsten Variationen eingesetzt“, so Weixelbaum. Schmuck bei der „Gartenlust“ zu präsentieren, das scheint auf den ersten Blick nicht zu passen. Doch die Arbeiten von Annette Albrecht aus Hamburg, Stammgast der Ausstellung, zeichnen sich durch ihre organisch anmutenden Formen aus. Ihre unverwechselbare Handschrift prägt Ringe und Ketten ebenso wie sogenannte Handskulpturen.

Topereignis für Gartenkultur

DAS FÜRSTLICHE GARTENFEST SCHLOSS WOLFSGARTEN Zum vierten Mal öffnet der Hausherr, Moritz Landgraf von Hessen die Tore zum prachtvollen Park seiner Residenz in der Nähe von Langen zum Fürstlichen Gartenfest Schloss Wolfsgarten. Von Freitag, 17., bis Sonntag, 19. September, präsentieren mehr als 150 international renommierte Züchter und ausgesuchte Aussteller aus Deutschland und den benachbarten europäischen Ländern Erlesenes und Nützliches zur Gartenkultur und ländliche Lebensart vor einmaliger Kulisse. Zum Sonderthema 2010 „Vergessene Gartenschätze – alte Sorten, Techniken und Traditionen“ werden interessante Züchter erwartet, alte Traditionen wie der Bauerngarten zu neuem Leben erweckt. Experten bieten Einblicke in fast vergessene Handwerkstechniken. Das ehemalige Jagdschloss im Stil des 18. Jahrhunderts liegt malerisch eingebettet in einem über 55 Hektar großen Park voller botanischer und architektonischer Sehenswürdigkeiten, abseits des städtischen Treibens und doch unweit der Metropole Frankfurt und seines internationalen Flughafens.

Kay-Uwe Liebau Alexandra Schleifer Dienstag bis Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr · Samstag 8.00 bis 14.00 Uhr Holzstraße 3 · 64283 Darmstadt Tel. - 2 29 36 Kay-Uwe Liebau · Tel. - 9 51 50 52 Alexandra Schleifer

RHODODENDRONBLÜTE IN SCHLOSS WOLFSGARTEN Zur Rhododendronblüte kann am 15./16. und am 23./24. Mai jeweils von 10 bis 18 Uhr im Park des nach den Plänen von Baumeister Remy de la Fasse von 1722 bis 1724 erbauten Schlosses Wolfsgarten bei Langen wieder flaniert werden. Großes Interesse findet auch immer das im Jugendstil erbaute Prinzessinnenhaus. Es wurde 1902 von Joseph Maria Olbrich (1867-1908) für die 1895 geborene Prinzessin Elisabeth von Hessen und bei Rhein als Spielhaus errichtet. Es werden Speisen und Getränke angeboten. Eintritt: 3,50 Euro (Kinder unter 12 Jahren frei).

Bambus Willumeit Gartenbau GmbH Roland Willumeit Nussbaumallee 69 64297 Darmstadt Tel. 0 61 51 - 53 80 08 Mobil 01 77 - 5 38 00 80 Fax 0 61 51 - 53 80 18 info@bambus-willumeit.com www.bambus-willumeit.com Pflanzen · Beratung · Verkauf · Garten- und Landschaftsbau


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CITY FRISÖR: EINER, DEM MAN VERTRAUT Ein Besuch beim Friseur ist stets Vertrauenssache. Denn: Vertraut man dem, der die Haare schneiden und stylen soll, nicht einen Teil seiner Persönlichkeit an? Einer, dem man unbedingt vertrauen kann, ist Friseurmeister Kai-Uwe Liebau. Der „City Frisör“ in der Holzstraße 3 in Darmstadt hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt, ist Chef des Berufsbildungsausschusses des Landesinnungsverbands und engagiert sich auch auf Bundesebene in der Ausbildung. Es kommt als nicht von ungefähr, dass City-Frisör-Azubi Michaela Stockinger im vergangenen Jahr Hessens beste Jungfriseurin war. Bei allem Erfolg ist Kai-Uwe Liebau stets auf dem Boden geblieben. „Wir verstehen uns als Familienbetrieb für Familien“, betont er. Klein und groß, Menschen von 0 bis 99 werden gleichberechtigt bedient mit allem, was Liebau und sein Team an Service zu bieten haben. Ergänzt wird die Mannschaft durch die selbstständige Friseurmeisterin Alexandra Schleifer. „Dadurch sind wir sehr individuell aufgestellt“, sagt Liebau. Möglich ist da vieles: die alltagstaugliche Frisur, die aber trotzdem etwas Besonderes hat, die festliche Frisur für das besondere Event, „aber auch ausgeflippte Sachen für Teenies“, so Liebau. Eine Spezialität bei City-Frisör Liebau ist der Service für Bräute. Er arbeitet mit einem Brautmodenladen zusammen, kann deshalb Frisur, Haarschmuck und Make-Up auf das Hochzeitskleid und den Haarschmuck genau abstimmen. Dabei werden die Kundinnen über einen längeren Zeitraum beraten, können verschiedene Hochsteckfrisuren ausprobieren, „empfinden“, wie es Liebau ausdrückt. Wichtig ist ihm dabei, „dass die Braut ‚sie selbst’ ist, dass die Frisur ihrem Typ entspricht, zu ihrer Persönlichkeit passt“.

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Anschmiegsam Das DORMO NOVO Bett-System passt sich dem Körper nicht nur in der Rückenlage, sondern in allen Liegepositionen an. Die Mikrobewegung des Körpers wird vom System aufgenommen und zurückgegeben. Durch eine individuelle Einstellung kann die punktuelle Anpassung sogar noch optimiert werden.“

DORMO NOVO Naturbetten GmbH www. dormo-novo.at

Balance-Akt „Ergonomie richtig verstanden bedeutet: den Körper aktiv in Bewegung zu halten und nicht, ihn mit Polstern und Lehnen zu stützen. 80% der Bevölkerung leiden an Rückenschmerzen. Hauptsächlich wegen zu langem, falschen, starren Sitzen. Sitzmöbel wie der 3D-aktiv-Drehstuhl ‚swopper‘ schaffen Abhilfe. Im Büro und auch zu Hause! Bewegt sitzen stärkt den Rücken, verbessert die Haltung, hält fit und macht auch noch Spaß!“

aeris-Marketing-Leiterin Susanna Kindler | www.aeris.de

LASST KÜCHENTRÄUME WAHR WERDEN! Kurz hinter der Weininsel Groß-Umstadt vor dem Stadtteil Wiebelsbach, mitten auf einer Wiese neben der B 45, fallen die beiden rotorange gestrichenen Gebäude sofort auf: das eine beherbergt ein Möbelhaus, im anderen befindet sich Hessens größtes prisma-Küchenhaus. Beide zusammen sind MEZ Wohn-Ideen. Günter Seiler ist als Geschäftsführer der Mann der Küchen im Hause MEZ. Man findet im Küchenhaus mehr als 50 Küchen, von der einfachen Zeile bis hin zum luxuriös ausgestatteten Traum für Hobbyköche, für den man dann auch schon einmal 50.000 Euro anlegen kann. Das prisma-Küchenkonzept wurde für MEZ zu einer Erfolgsgeschichte. „Es erfüllt alle Ansprüche an Modellauswahl, Qualität, Planungssicherheit und Preisgestaltung“, betont Seiler. Umfassende Beratung und millimetergenaue Planung lassen Küchenträume wahr werden. Die Mischung aus bester Qualität in Material und Verarbeitung bei Küchen und Möbeln, kompetenten und kundenorientierten Mitarbeitern und einem tollen PreisLeistungsverhältnis hat MEZ Wohn-Ideen viele Stammkunden beschert.

Beweglichkeit „HÅG H05 wurde nach dem Prinzip ‚Ziel ist Bewegung‘ entworfen. Man sitzt in gleichmäßiger Balance, und hat so einen idealen Ausgangspunkt für die nachfolgenden Bewegungen. Das Neigungskonzept des HÅG H05 regt Sie an, Ihre Füße zu bewegen, und das hilft dem Herzen, frisches Blut durch den Körper zu pumpen.“

Peter Opsvik, Designer des ergonomischen Stuhls HÂG H05 | www.hag-gmbh.de

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U N S E R E

INFORMER MAGAZINE SÜDHESSEN · MAI 2010  ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG 

10–11_STYLE LIVING

Rundum

Gesund hte die besten Früc wir aus diesem it m s da , da tz r sa cher An ne und fü ng für das eige n wissenschaftli gu ei t di is ie r fr ie de Be om ün en on gr „Erg e und Be der höchst strengung mit ebowski, Biolog rz An r st te Ja h gs in ec rin m ci le ge oj bei el vor al finierte W sind diese Möb l ziehen.“ So de ie. Heutzutage m allgemeine Woh no go verschiedene Er h e rc di du n HÅG, der , im Jahr 1857 vo ‘ ie co m is no ap go ‚C Er r r de kt. Wie de n Design verpac ingt. einem moderne n Büroalltag br de ischen Wind in fr s gn si de rb Fa

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W E R B E P A R T N E R

TIPPS ERGONOMIE AM ARBEITSPLATZ Um optimale Arbeitsbedingungen an einen Bildschirmbzw. Büroarbeitsplatz zu schaffen, gibt es ein paar Punkte, die man beachten sollte:

STUHL Beim Kauf sollte man zuallererst auf die richtigen Rollen am Stuhl achten. Hierfür gibt es eine einfache Regel: Harter Boden weiche Rollen, weicher Boden harte Rollen. Bei PVCBöden nimmt man zum Beispiel die weichen Rollen– erkennbar an dem meist grauen Gummirand. Sind hier harte Rollen im Einsatz, reicht schon ein leichtes Abstoßen an der Schreibtischkante, und man rollt viel zu weit von der Platte weg. Der Ober- und Unterschenkel sollte beim Sitzen einen 90° Winkel bilden. Ebenso auch die Oberund Unterarme. Stimmt die Haltung der Arme und Beine, aber man kann die Füße nicht mehr ganzflächig aufstellen, sollte der Tisch in der Höhe verstellt oder eine Fußstütze verwendet werden.

GESUNDER SCHLAF:

MATRATZEN VON KOHLPAINTNER Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Bett. Daher ist es logisch, dass wir bei der Auswahl der Matratze weder auf eine gute Beratung verzichten noch am falschen Ende sparen sollten. Um Körperschäden, wie z.B. Rückenleiden, zu verhindern, gilt folgendes: eine Matratze muss nicht nur das Körpergewicht tragen, sondern sie muss auch die Wirbelsäule stützen; sie muss flexibel sein, um sich jeder neuen Körperlage anzupassen, ohne zu fixieren. In „Kohlpaintner’s Bettenund Matratzenwelt“ in GroßZimmern können Sie auf mehr als 30 Probebetten austesten, welches Schlafsystem gerade für Sie das richtige ist. Ob Metzeler oder Irisette, ob Badenia oder die hochwertigen Matratzen der Matratzenmanufaktur „Nirwana“ aus Groß-Gerau – alle stehen bei Kohlpaintner’s zum Probeliegen zur Verfügung. Selbstverständlich erhalten Sie hier auch die für Sie passenden Kopf- oder Nackenkissen, Bettdecken und auch Bettwäsche namhafter Hersteller wie Fleuresse, Estella, Kaeppel oder Irisette. Sonderanfertigungen in jeder gewünschten Größe sind ebenso selbstverständlich wie der Lieferservice im ganzen Rhein-Main-Gebiet. Intensive Beratung durch orthopädisch geschultes Verkaufspersonal steht im Mittelpunkt. „Nur so lässt sich die geeignete Matratze für jeden Kunden finden“, weiß die Inhaberin Maria Kohlpaintner aus langjähriger Erfahrung. Mit ihren Mitarbeitern besucht sie immer wieder Schulungen, damit das gesamte Team stets über das aktuellste Fachwissen verfügt. Neu im Angebot: Betten aus der Manufaktur „Coburger Werkstätten“ sowie von „Hasena“ und von „Knoll“ Design.


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Gemeinsam zum Navigations-Olymp: Falk und Becker unter einem Dach

FLIEGENDER WECHSEL Der aktuelle Sharan ist ausverkauft; selbst in der Schlussphase war der Volkswagen Van ein Bestseller. Nun startet der neue Sharan – und der kann in Deutschland bereits vorbestellt werden. Das Basismodell des Sharan Trendline wird von einem 150 PS starken TSI-Hightech-Benziner angetrieben. Verbrauch: nur 7,2 Liter auf 100 km. Trotz erheblich verbessertem Technologie- und Ausstattungsniveau – u.a. Schiebetüren im Fond – ergibt sich mit dem Modellwechsel sogar ein Preisvorteil gegenüber dem entspre-

chenden Vorgänger. Deutlich günstiger wurde der Van auch als Turbodiesel: Der Sharan Trendline mit einem 2.0-TDIAggregat kostet exakt 1.900 € weniger als das vergleichbare Vorgängermodell. Serienmäßig sind beide Motorversionen mit einem Start-Stopp-System und Rekuperationsmodus (Rückgewinnung kinetischer Energie) ausgestattet. Im Laufe des Jahres wird Volkswagen das Antriebsspektrum für den Sharan um einen weiteren TDI und einen TSI sowie im Jahr 2011 um eine Allradversion ergänzen.

„Bereits mehrere Jahre arbeiten die beiden Unternehmen Harman International (bekannt durch die Marke Becker) und MairDumont (Falk, Marco Polo und Baedeker) erfolgreich zusammen. 2003 wurde damit begonnen, festeingebaute BeckerNavigationssysteme mit dem Falk Reiseführer Europa auszustatten. Später wurde die Zusammenarbeit laufend erweitert und resultiert nun in der Zusammenführung der Marken Becker und Falk im Bereich der mobilen Navigation. ‚United Navigation‘ heißt das neue Dachunternehmen und bringt neuen Schwung in den Navigationsmarkt. ‚United Navigation‘ wird die Marken Becker und Falk jeweils eigenständig weiterentwickeln. Becker ist seit über 60 Jahren ein Pionier im Bereich der Fahrzeugelektronik. Falk ist die Kompetenzmarke für Orientierung und weist eine bisherige Bilanz von über 100 Millionen verkauften Stadtplänen auf. Im Bereich der mobilen Navigation hat sich Falk einen Spitzenplatz erarbeitet – mit Technologien wie dem weltweit ersten lernenden Navigationssystem.“

Dr. Frank Mair, Geschäftsführer der United Navigation GmbH | www.united-navigation.com

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INFORMER MAGAZINE SÜDHESSEN · MAI 2010  ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG 

12–13_STYLE MOBILITÄT

Der Weg ist das Ziel

1981 brachte Honda in Kooperation mit Alpine Electronics erstmals ein Auto-Navigationssystem auf den Markt, den Electro Gyrocator. Im Heck des Fahrzeugs saß ein Vakuumtank, in dem ein Drehwinkelsensor Richtungsänderungen erfasste. Heute werden diese Systeme kurz ‚Navi‘ genannt, sind klein und transportabel (Foto: www. falk-navigation.de). Mit dieser Technik ausgestattet, traut sich sogar Mann, nach dem Weg zu fragen.

DER NEUE TOUAREG Jetzt Probe fahren in den Wiest Autohäusern in Darmstadt und Bensheim Welch ein Auto! Mit der Kombination aus über- das den Motor beispielsweise an einer Ampel legenen Offroad-Fähigkeiten des zweimaligen automatisch abschaltet und ihn wieder startet, Paris-Dakar-Gewinners, hohem Komfort und sobald die Fahrt fortgesetzt werden soll. zukunftsweisender Effizienz zeichnet der neue Ein Meilenstein und Ausdruck höchster IngeVW Touareg das neue Bild eines SUV. Und dabei nieurkunst ist der neue Touareg Hybrid. Er kommt die zweite Generation so markant und dy- verfügt als erstes Volkswagen-Serienfahrzeug namisch daher wie nie zuvor. Davon überzeugen über einen Full-Hybrid-Antriebsstrang. Das kann man sich jetzt in den Wiest-Autohäusern Zusammenspiel aus Verbrennungs- und Elekin Darmstadt und Bensheim. tromotor ermöglicht den Kraftstoffverbrauch Mit neuem Gesicht und bis zu 208 kg weniger eines Sechszylinders – bei Leistungsdaten auf Gewicht gegenüber seinem Vorgänger strotzt der V8-Niveau. So stellt der Elektromotor bereits Touareg geradezu vor Agilität. Zusätzliche 40 ab Leerlaufdrehzahl das gesamte Drehmoment mm Länge steigern Raumangebot und Komfort. zur Verfügung. Das ermöglicht ein kraftvolleres Zu den Ausstattungsmöglichkeiten gehören u. a. Anfahren, insbesondere im Stadtverkehr. Bei Bi-Xenon-Technik mit LED-Tagfahrlicht und dy- starker Beschleunigung können die Leistung namischer Fernlichtregulierung „Dynamic Light des Benzin- und die des Elektromotors sogar Assist“, „Terrain Tech“-Paket mit permanentem gebündelt werden. Weniger Kraftstoff, weniger Allradantrieb 4XMOTION und vieles mehr. ESP Geräusch, aber eines wird beim neuen Touareg inklusive Komfort-Bremsassistent, ABSplus, EDS, durch den Hybridantrieb nicht reduziert: die ASR und die Gespannstabilisierung gehören zur Geländegängigkeit. Erleben Sie die Faszination des neuen VW TouSerienausstattung. Das effiziente Energiemanagement des neuen areg in den Wiest-Autohäusern in Darmstadt Touareg entlastet die Umwelt. So kann der und Bensheim! neue Touareg V6 TDI mit BlueMotion Technology einen CO2-Ausstoß von durchschnittlich nur 195 g/ km erreichen. „Damit ist er das sparsamste Oberklassenmodell in seiner Klasse“, sagt Frank Foltin, Verkaufsberater im Autohaus Wiest in Darmstadt. Dafür äsentiert sorgen auch die armstadt pr D in st ie W Würtenutohaus Bremsenergieer, Michael ck r-Team im A ä B te r ra te be ie fs kau oltin, D Rückgewinnung Das VW-Ver l.) Frank F ouareg: (v. T en eu n und das Start- den mer C etin. rger und Ö be Stopp-System, IM- S H › 13 › A L L

PROMO-VIEWS

FUNKE IM AUTO-GLÜCK Es war Dieter Funke, der den ersten Schlüssel für ein neues Mercedes-Benz E-Klasse Cabriolet entgegennahm. Er ist damit der erste Kunde, der den offenen Zweitürer mit klassischem Stoffverdeck unmittelbar nach der Markteinführung im Kundencenter des Bremer Werks ausgeliefert bekommt. Funke hat sich für ein E 250 CGI BlueEFFICIENCY Cabrio in Palladiumsilber entschieden. Der gebürtige Rheinländer und heutige Berliner Unternehmer fährt seit vielen Jahren die Fahrzeuge mit dem Stern; gerne auch offen. „Das macht mir einfach Spaß. Mit meinem CLK Cabrio bin ich über

210.000 Kilometer gefahren und war immer sehr zufrieden – ein wunderschönes Fahrzeug“, sagt Funke. Auf das neue E-Klasse Cabrio war seine Vorfreude besonders groß - so groß, dass der Fan von emotionalen Zweitürern in den letzten Monaten bereits das Coupé der E-Klasse gefahren ist. Peter Schabert, Leiter des Bremer Mercedes-Benz Werks übergab ihm den Schlüssel zum neuen Traumwagen: „Die hochqualifizierte Bremer Mannschaft fertigt das neue Cabrio mit großem Engagement und voller Begeisterung. Ich freue mich, dem ersten Besitzer seine Schlüssel persönlich zu übergeben.“

Peter Schabert, Leiter Mercedes-Benz Werk Bremen (2.v.l.), und Doris Heitkamp-König, Leiterin Mercedes-Benz Kundencenter Bremen (1.v.r), präsentieren dem Erst-Kunden Dieter Funke und seiner Frau Ingrid das neue Cabrio.


U N S E R E

W E R B E P A R T N E R

Golfturnier in Bodenmais

Lust auf Usedom?

www.meer-usedom.de - Tel. 03 83 71 / 2 81 35

Tourismusverein Insel Usedom, Am Maiglöckchen 15, 17449 Ostseebad Karlshagen

BALLONFAHREN

1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen

190,– 375,– 550,– 720,– 880,–

FON 0611-2.15.43 TRAVEL www.sus-travel.de

Bodenmais, das Ferienparadies Nr. 1 des Bayerischen Waldes, lädt ein zum PromiGolfturnier! Messen Sie sich mit Golfern aus ganz Deutschland und holen Sie sich den Wanderpokal der „Bodenmais Kristall Trophy“ als Erinnerung an ein unvergessliches Golfwochenende in atemberaubender Umgebung und guter Gesellschaft, unter anderen mit Klaus Fischer, Fußball-Legende, leidenschaftlicher Golfer und Urgestein aus dem Bayerischen Wald. Für Bodenmais und die veranstaltende Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH (BTM) ist das Turnier ein Auftakt, sich stärker als Region für golfbegeisterte Urlauber zu positionieren. „Wir haben in unmittelbarer Nähe zahlreiche wunderschöne Golfplätze. Da liegt es doch nahe, diese Trumpfkarte auszuspielen“, sagt Andreas Lambeck, Chef der BTM. Das Wochenende vom 16. bis 18. Juli bietet Golf pur mit dem Turnier am Samstag sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Hüttenabend am Freitag und Galaabend am Samstagabend. Es winken zahlreiche attraktive Gewinne. Teilnahmeberechtigt sind Amateure, die Mitglied eines dem DGV angeschlossenen Vereins sind (max. Handicap 54; vorgabewirksames 18-Loch-Stableford-Wettspiel). Gespielt wird im Golfpark Oberzwieselau. Das Startgeld beträgt 129 Euro, ab dem 15. Juni 149 Euro. Begleitpersonen, die an den Abendveranstaltungen teilnehmen wollen,

zahlen 69 Euro, ab dem 20. Juni 89 Euro. Es gibt auch Pauschalangebote inklusive Hotel ab 219 Euro für das Doppelzimmer. Anmeldung und Informationen: Bodenmais Tourismus und Marketing GmbH www.golf-by-bodenmais.de und www.bodenmais.de Turnier-Hotline: 08531/914010 Hotel-Hotline: 09924/778-135

INFORMER verlost Golfwoch

enende

Der INFORMER verlost ein Woc henende für zwei Personen in Bodenmais inklusive Teilnahme am Kristall Trop hy Golf turnier, Teilnahme am Rah menprogramm und Unterbringung in einem Firs t-Class-Hotel in Bodenmais. Gewinn-Hotline: 0 13 79 / 22 02 33 39 Name, Anschrift und Telefonn ummer bis zum 20. Mai aufs prechen. Der Gewinner wird benachrichtigt und in der nächsten Ausgabe veröffentlich t. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück! (0,50 Euro/Anruf aus dem dt. Fest netz , Mobilfunk ggf. abweichend, M.I.T. GmbH)

Herrlicher Urlaub am Fuße des Olymp

Ferien am Forggensee

Südwestlich von Thessaloniki erstreckt sich am Fuße des imposanten Olymps, des höchsten Bergs Griechenlands (2917 m), die vom Massentourismus wenig berührte Olympische Riviera über eine Länge von 70 km vom Küstenort Neoi Pori bis zum Ort Methoni und dem Wasserschutzgebiet des Aliakmonas. Die Küste von Pieria – so lautet der offizielle Name des Bezirks – ist von einmaliger Schönheit mit breiten und herrlich goldenen Sandstränden, nicht selten mit Pinienwäldern bewachsenen Ufern, deren Grün bis an den Sandstrand reicht, der sich langsam in dem seichten, tiefblauen warmen Wasser verliert. Die meisten Ufergebiete sind besiedelt und touristisch gut erschlossen. Nach dem Tag am Strand kann man das griechische Nachtleben genießen. Darüber hinaus bietet die pierische Küste lohnende Ausflugsziele im gesamten Bezirk, um die natürlichen Schönheiten, die Naturschutzgebiete, die kleinen, malerischen Dörfer im Hinterland mit ihren Kafenia und Tavernen und nicht zuletzt die Sehenswürdigkeiten kennenzulernen, die vom kulturellen Erbe der Griechen zeugen. Lohnenswert ist auch ein Bootsausflug entlang der rauen Küstenlandschaft des Heiligen Berges mit Blick auf die vielen Klöster der Republik Athos. Verbringen Sie an der Olympischen Riviera einen erholsamen und genussreichen Urlaub in wunderschöner Umgebung!

Das Allgäu bezaubert Jahr für Jahr Besucher aus aller Welt. Besonders reizvoll ist der Ferienort Rieden am Forggensee. Die hügelige, wald- und wiesenreiche Landschaft im Königswinkel liegt zentral, um unvergessliche Ausflüge zu den umliegenden Bergen, Königsschlössern (Neuschwanstein!), Burgen, Kirchen, und Klöster zu starten. Auch Deutschlands höchster Berg, die Zugspitze, ist nicht weit entfernt. Rieden ist ein beliebtes Ferienziel für jene, die Erholung vom hektischen Alltagsleben suchen. Den Gast erwarten hier nicht nur Berge. Das Gebiet ist auch ein wahres Paradies für Wassersportler. Zehn romantisch gelegene Seen mit hervorragender Wasserqualität laden zum Baden, Planschen, Angeln, Segeln oder Surfen ein. Die in Rieden ansässige Yachtschule bietet Kindern und Erwachsenen Surf- und Segelkurse an. Für Mutige gibt es einen Passagierflug mit dem Gleitschirm vom nahen Tegelberg. Im neuen Kletterzentrum findet man eine Kletterlandschaft, die alle Schwierigkeitsgrade abdeckt. Weitere Informationen rund um Rieden am Forggensee sowie einen farbigen Gebietsprospekt mit einem ausführlichen Gästezimmerverzeichnis erhält man vom Tourismusbüro Rieden, Lindenweg 4, Tel. 08362/37025, Internet www.rieden.de, E-Mail info@rieden.de.

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Mai 2010 WWW.INFORMER-MAGAZINE.DE /SUEDHESSEN

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Schlag auf Schlag: Die FamilySelectHotels eröffnen die Golfsaison. (Foto: obs/FamilySelectHotels)

– DIE GESCHENKIDEE –


14–15 STYLE

REISE & KULTUR Bach in der Liebfrauenkirche

Schlag auf Schlag: Die FamilySelectHotels eröffnen die Golfsaison. (Foto: obs/FamilySelectHotels)

Am 9. Mai 2010 um 19.30 musizieren in der Liebfrauenkirche (Klappacher Straße) in Darmstadt unter der Leitung von Jörg Mangelsdorf das Bessunger Kammerorchester und der Bessunger Kammerchor zusammen mit den Solisten Aki Hashimoto (Sopran), Oliver May (Altus) und Hans Christoph Begemann (Bariton) sowie Florian Balzer (Trompete), Gabriele Wegner (Violine) und Andreas Boltz (Orgel). Zu hören sind die drei Kantaten „Erschallet, ihr Lieder“, „Jauchzet Gott in allen Landen“ und „Gott der Herr ist Sonn und Schild“ sowie das Violinkonzert E-Dur und das III. Brandenburgische Konzert von J. S. Bach. Karten sind erhältlich im Ticketshop Luisencenter (Tel. 13 45 37), im Bessunger Buchladen (Tel. 31 58 71) und bei Kirche & Co. In der Rheinstraße (Tel. 29 64 15).

Seelenlandschaften Wolfgang Hubert Welz präsentiert Aquarelle im Wohnpark Kranichstein Die intensive Farbigkeit und Lichtstimmung von Landschaften berührend einzufangen, das gelingt Wolfgang Hubert Welz mit seinen ausdrucksstarken Aquarellen. Der Künstler aus Rödermark zeigt noch bis zum 12. Juni im Wohnpark Kranichstein eine Auswahl seiner großformatigen Portraits, Collagen und Aktbilder. Ehemals als Chemigraf ausgebildet, entwickelte Welz schon früh den Blick fürs Ungewöhnliche: Er setzt sich in Farb- und Papierauswahl über gebräuchliche Malereimuster hinweg und lässt das Auge des Betrachters neue Blicke auf Gewohntes üben. Am liebsten malt der Kunstschaffende „plein air“. So laden seine Aquarelle ein, die Stimmung des Moments nachzuspüren und sind zugleich atmosphärische Reiseberichte. Wolfgang Hubert Welz, 1940 in Breslau geboren, arbeitete in Frankfurt sowie lange Jahre in Darmstadt in Zeitungsverlagen und ist seit 1998 Mitglied im Kunstverein Darmstadt. Stationen seiner Ausbildung absolvierte er bei dem bekannten Darmstädter Maler Leo Leonhard sowie an der Städelschule in Frankfurt. In nächster Zeit sind seine Werke auch im renommierten Haus der Kunst in München zu sehen. Die Hessische Elektrizitäts AG (HEAG) hatte sich entschlossen, ihr soziales Engagement durch den Bau einer Einrichtung für das Leben südhessischer Senioren abzurunden. So entstand 1995 der Wohnpark Kranichstein, der im vergangenen Monat sein 15jähriges Bestehen feierte. Zum Jubiläumsprogramm gehört auch die Ausstellung.

Mozart pur Die renommierte Sopranistin Susanne Serfling, Ensemblemitglied am Staatstheater Darmstadt, gastierte bereits mehrfach als Konzertsängerin an großen Häusern wie der Staatsoper Unter den Linden und der Berliner Philharmonie sowie bei den Salzburger Festspielen. Sie tritt nun erstmals mit der Philharmonie Merck unter der Leitung des Chefdirigenten Wolfgang Heinzel auf. Für ihr Mozart-Programm wählte sie selten zu hörende Arien und Szenen, die zum Teil aus dem Umfeld der Oper „Idomeneo“ stammen und – wie KV 505 „Ch’io mi scordi

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di te?“ – von einem zusätzlichen obligaten Klavier begleitet werden. Das Orchester ergänzt das Programm mit der Lodronischen Nachtmusik, KV 247. Zu hören ist dies alles am 8. Mai um 16.30 Uhr in der Centralstation Darmstadt und am 9. Mai um 16 sowie 19 Uhr in der Evangelischen Kirche Neunkirchen im Odenwald. Karten gibt es unter www.philharmoniemerck.de, www.ztix.de und allen an ztix angeschlossenen Vorverkaufsstellen sowie im Darmstadt- Shop im Luisencenter unter 06151/ 134535.

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Spargelfestival bei Bauer Lipp „Königliches Gemüse“, „Frühlingsluft in Stangen“, „essbares Elfenbein“ - so viel-

fältig die Vergleiche, so groß ist auch die Faszination, die Spargel immer wieder auf viele Feinschmecker ausübt. Dieser Faszination trägt auch in diesem Jahr das Weiterstädter Spargel- und Grillfestival von Bauer Lipp und Hamm Feinkost auf dem Steinbrücker Hof in Weiterstadt Rechnung. Wählen kann man dabei unter neun Gerichten. Bis zum 20. Juni dauert das Festival des edlen Genusses. Geöffnet ist täglich von 11 bis 20 Uhr. Sonntags und an den Feiertagen kann man das Frühstücksbuffet mit extra Kinderbuffet schon ab 9.30 Uhr genießen.w Zum Spargelwettschälen wird jeden Sonntag und an den Feiertagen ab 14 Uhr eingeladen. Mitmachen kann jeder, der sich zutraut, einen Spargelschäler ohne Verletzungsgefahr zu bedienen. Moderiert wird der Spaß von Woody Feldmann, dem Griesheimer Original. Ein „politisches Wettschälen“ mit prominenten Volksvertretern aus der Region ist für den 9. Mai angesagt. Opel-Fahrgeräte aller Art werden an Christi Himmelfahrt (13.) ausgestellt. „Hessisch Internäschenell“ lautet das Motto am 22. Mai ab 19 Uhr beim Comedyabend mit Woody Feldmann. Der Eintritt ist frei. Tags darauf werden die Vorsitzenden der Fastnachtsvereine zum Wettschälen gebeten. Davor und danach gibt es ein buntes Unterhaltungsprogramm. Letzter Programmpunkt im Mai ist das Erdbeerfest (30.).


Das schätzen unsere Kunden:

Das bieten wir zum Jubiläum:

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INFORMER MAGAZINE Suedhessen Mai 2010  

Teilausgabe Suedhessen

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