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··· RHEIN-MAIN ···

Pascal Roller (li)

OB Horst Schneider (re)

Renate Lingor (Mitte)

unterstützt ein Projekt für Schüler (S. 04)

freut sich über die „Gründerstadt Offenbach“ (S. 04)

überreichte Pokale (S. 04)

A P R . 2 0 1 0 · O F F E N BAC H / M A I N STADT UND KREIS

G e sa m tau f l ag e ‹ O f f e n bac h › : 4 0.0 0 0 E x e m p l a r e j e d e n M o nat

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Informer Nummer 02 www.informer-magazine .de

Kirsch

Blüten

A N Z E I G E

JOSCHO STEPHAN

spielt Jazz in Langen (S. 06)

NAMI EJIRI gibt ein Klosterkonzert (S. 06)

STEFAN SOLTEK präsentiert Paul Stein im Klingspor-Museum (S. 07) — ANZEIGE —

MODEL: CHARLINE – FOTO: MIKE HENNING (HENNING-PHOTOGRAPHIE.DE) – MAKE-UP: JULIA HEIERMANN – AUSSTATTUNG: USCHI WENNMANN


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INFORMER MAGAZINE Offenbach / APR 2010

INTRO 02

CARSTEN THUM UND HEIKO FRIEDRICH

magazine.essen

ROLAND HEROLD

Liebe INFORMER-Leser, nach einer ersten Probe-Ausgabe im März stellt sich der INFORMER mit dieser April-Ausgabe einer breiteren Leserschaft vor. Die positiven Reaktionen auf unsere Leseprobe haben uns darin bestätigt, dass wir auf dem richtigen Wege sind, und dass in der Region durchaus noch Platz ist für ein neues, innovatives Magazin. Der INFORMER für die Stadt und den Kreis Offenbach

erscheint künftig monatlich in einer Auflage von 40.000 Exemplaren und kommt kostenfrei in ihren Briefkasten. Wir berichten über Regionales, stellen Dienstleister vor und hoffen, dass Sie sich durch uns noch besser informiert fühlen. Gleichzeitig bieten wir Geschäften und Unternehmen die Möglichkeit, sich im INFORMER Offenbach einer exklusiven Zielgruppe zu präsentieren. Carsten Thum 01

FAMILY & FRIENDS

wilde Kirschblüten-Jagd LOKAL (02–05)

Impressum SERVICE REDAKTION: HERAUSGEBER, VERANTW.: RHEIN MAIN VERLAGS GMBH FLUGHAFENSTR. 15 64347 GRIESHEIM GF: CARSTEN THUM TEL. 0 61 55 / 86 93 0 REDAKTION: H. FRIEDRICH FOTOS: H. FRIEDRICH U.A. ANZEIGEN: R. HEROLD

FREIZEIT (06–08)

@ informer-magazine.de So erreichen Sie jeden Mitarbeiter per mail: VORNAME.NAME@informer-magazine.de

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INFORMER MAGAZINE ist ein eingetragenes Markenzeichen und erscheint in Lizenzpartnerschaft mit der GOLDPRESS GMBH · Alfredstr. 279 · 45133 Essen · Tel: (02 01) 45 189-300 · Fax: (02 01) 45 189-199 · eMail: system@informer-magazine.de · GF: Helge Brinkschulte, Ralf Schönfeldt SYSTEM-SUPPORT IN EDITORIAL-KONZEPT, -DESIGN & KOMMUNIKATION: CREATIVE-DIRECTION: Christian Boenisch / GRAFIK/CREATION: Andrea Urban, Susanne Haggert / REDAKTION: Lars Riedel / UNTER MITWIRKUNG VON (IN ALPHABETICAL ORDER): Dirk Fröber (dtk-online.com) · Mike Henning (henning-photographie.de) · Schacht2.de

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Das INFORMER Magazin Offenbach/Main Stadt und Kreis erscheint 12 x jährlich, jeweils vor Monatsbeginn mit einer Gesamtauflage von 40.000 Exemplaren im kombinierten Haushalts- und Auslagevertrieb. Es gilt die Anzeigenpreisliste vom 1.10.2009. Vom Verlag gestaltete Anzeigen unterliegen dem Urheberrecht und dürfen ohne schriftliche Genehmigung nicht verwendet werden. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder. Schlußtermine für die Ausgabe »MAI 2010« REDAKTION: 21.04.10 & ANZEIGEN: 21.04.10

HEIKO.FRIEDRICH@ INFORMER-OFFENBACH.DE An diese Adresse können Sie auch Text- und Bild-Material senden

Apr 2010

DRUCK: L.N. SCHAFFRATH GMBH& CO.KG DRUCKMEDIEN DISTRIBUTION: RHEIN MAIN VERLAGS GMBH

Redaktion

Kirschblütentage W W W. I N F O R M E R-M AGA Z I N E . D E / O F F E N BAC H

WWW.INFORMER-MAGAZINE.DE

(rechts), Geschäftsführer der Rhein Main Verlags GmbH, und INFORMER-Redakteur Heiko Friedrich 01 (links) freuen sich darüber, dass es nach der Vorbereitungsphase nun richtig losgeht. Verlagsrepräsentant Roland Herold 02 (rechts) war beim Cabrio-Tag im Mercedes-Benz-Center Offenbach. Mit Center-Leiter Ralf Ueberall unterhielt er sich über das neue E-Klasse-Cabriolet.

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magazine.offenbach IM-OF › 02 › ALL


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LOCAL

Osterspaß im Rathaus-Center Zwischen den Feiertagen wartet das RathausCenter Dietzenbach mit einem ganz besonderen Festtags-Highlight auf seine Besucher und bietet Osterspaß für jedes Alter. Am Samstag, 3. April, können von 10 bis 18 Uhr liebevolle Präsente für das Osternest gebastelt werden. Kleine und große Künstler können ihrer Kreativität auf Tontöpfen, Ostereiern oder Gipsfiguren freien Lauf lassen und produzieren so Nützliches für Heim und Garten. Über einen solchen Fund freuen sich am Ostersonntag nicht nur die Mütter! Zur gleichen Zeit ist im Rathaus-Center Meister Lampe persönlich unterwegs. Wer ihn erspäht, der darf sich auf ein süßes Osterfest freuen. Für Besucher und Kunden hält der Osterhase köstliche Leckereien bereit. Die letzten Besorgungen für die Zubereitung des Ostermenüs oder die Dekoration der Festtagstafel können Sie anschließend selbstverständlich in den Geschäften des RathausCenters erledigen. Alle Läden stehen Ihnen auch an diesem Samstag wie gewohnt von 10 bis 20 Uhr zur Verfügung, das REWE Center sogar von 7 bis 22 Uhr.

Frühlingsmarkt in Seligenstadt Zum Frühlingsmarkt lädt der Gewerbeverein Seligenstadt am 17./18. April jeweils von 9 bis 18 Uhr ein. Zum beliebten Einkaufswochenende für die ganze Familie in der Altstadt warten die Fachgeschäfte mit vielen Aktionen und einem verkaufsoffenen Sonntag auf. Frühlingsmarkt in Seligenstadt, das ist einfach Einkaufen mit Kultur.

Rund 30 Millionen faszinierte Besucher haben Gunther von Hagens’ „Körperwelten“ weltweit gesehen. Sechs Jahre nach dem erfolgreichen Gastspiel in Frankfurt-Fechenheim ist die aufsehenerregende Sonderausstellung verbessert und thematisch spezialisiert nach Hessen zurückgekehrt. Seit Ende März wird die neue Schau als „Körperwelten & Der Zyklus des Lebens“ in Offenbach in der Halle K39 (Kaiserstraße 39) gezeigt. Die von Kuratorin Dr. Angelina Whalley, der Ehefrau von Hagens’, konzipierte Ausstellung nimmt den Besucher mit auf eine spannende Selbstentdeckungsreise durch den

Und die „Körperwelten“ wirken – auch „ohne mahnenden Zeigefinger“, wie Ärztin Angelina Whalley betont. Schon heute hörten 10 Prozent der Besucher nach ihrem Gang durch die Ausstellung mit dem Rauchen auf oder griffen seltener zur Zigarette, 25 Prozent trieben mehr Sport und 50 Prozent achteten stärker auf ihre Ernährung und Gesundheit, so Whalley. Passend dazu animieren neue Plastinate in Sportlerposen zu mehr Aktivität.

03 LOCAL

Nacht der Museen

Dr. Gunther von Hagens, Anatom und Erfinder der Plastination, hofft, dass seine neue Ausstellung die Be-

„Körperwelten“ in Offenbach GUNTHER VON HAGENS’ AUSSTELLUNG ZEIGT DEN ZYKLUS DES LEBENS menschlichen Körper. Über 200 echte menschliche Präparate zeigen den Körper im Lauf der Zeit: wie er entsteht, reift und wächst, den Höhepunkt erreicht und schließlich schwächer wird – von der Zeugung bis ins hohe Alter. Eindrücke, die zum intensiven Nachdenken auffordern und zutiefst berühren.

Auch die über Hundertjährigen bekommen erstmals in den „Körperwelten“ einen Platz: Besucher lernen von den Lebensweisen der jung gebliebenen Alten, die an Orten dieser Erde wohnen, wo man überdurchschnittlich alt wird – von Okinawa in Japan über Bergregionen in Sardinien und Pakistan.

„Unsere Ausstellung ‚Körperwelten‘ ist deshalb so erfolgreich, weil sie die Menschen tief bewegt!“

sucher dazu inspiriert, mehr aus ihrem Leben zu machen: „Je älter ich werde, umso mehr realisiere ich, dass der Tod das Normale ist und das Leben die große Ausnahme. Ich wünsche mir, dass „Körperwelten & Der Zyklus des Lebens“ die Menschen ermutigt, danach zu streben, jeden Tag gesund zu leben – ein Leben lang.“

Zur elften „Nacht der Museen“ laden Frankfurt und Offenbach am Samstag, 24. April, ein. In rund 50 Museen und Ausstellungshäusern sowie Open-Air-Spielstätten erwartet die Besucher von 19 bis 2 Uhr ein vielfältiges Programm mit Führungen, Vorträgen, Theater, Lesungen, Performances, Livemusik und internationaler Gastronomie. Neu hinzugekommen sind in diesem Jahr unter anderem das Bahnhofsviertel mit dem Atelierfrankfurt und seinen zahlreichen Galerien und Kultureinrichtungen sowie das Museum zur Geschichte der Gehörlosen und Schwerhörigen.

Skate-Nights in Seligenstadt „Inliner schnappen und den Sommer auf dem glatten Asphalt genießen“ - unter diesem Motto starten auch in diesem Jahr wieder die traditionellen „Skate-Nights“ in Seligenstadt. Rund 400 sportbegeisterte Skater werden zu den Treffs erwartet. Statt sich auf Trottoirs und Fahrradwegen abzumühen, locken bei den SkateNights der Stadt Seligenstadt und des SeligenStadtMarketing die großen Straßen. Einmal im Monat treffen sich alle Skater mit Helm und entsprechender Ausrüstung donnerstags um 20 Uhr am Kapellenplatz, um sich auf die ausgesuchte und begleitete Tour zu begeben. An drei Sonntagen werden jeweils ab 14 Uhr Junior-Touren angeboten. Die Teilnahme ist kostenlos. Termine: 22. April, 20. Mai, 10. Juni, 8. Juli, 5. August und 2. September; JuniorTouren: 25. April, 13. Juni und 22. August.

DR. ANGELINA WHALLEY, KURATORIN DER KÖRPERWELTEN UND EHEFRAU VON GÜNTHER VON HAGENS

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Öffnungszeiten: Mo.-Fr, 10.00-18.30 Uhr, Sa. 10.00-14.00 Uhr www.klesch24.de - Telefon 0 61 03 / 80 44 00 600 qm Ausstellung, 50 Parkplätze vor der Tür Große Auswahl, verschiedene Hersteller, alle Geräte, Fachberatung, eigener Lieferservice, Altgeräteentsorgung IM- O F › 0 3 › A L L


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INFORMER MAGAZINE Offenbach / APR 2010

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STADTGESPRÄCH

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Offenbach:

Wo die Gründer leben 01 Offenbach ist die Gründerstadt Nummer eins in Deutschland: 380 Personen pro 10.000 Einwohner eröffneten hier im Jahr 2008 eine eigene Firma. Zum dritten Mal in Folge eroberte die kreisfreie Stadt am Main im bundesweiten Vergleich der regionalen Gründungsaktivitäten des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) in Bonn den Spitzenplatz. Die Plätze zwei und drei der aktivsten Gründerregionen belegen Frankfurt am Main und der Landkreis München. Oberbürgermeister Horst Schneider: „Das gute Abschneiden überrascht nicht. Mit dem Projekt ‚Gründerstadt Offenbach’ bündeln wir unsere Aktivitäten und führen privates und öffentliches Know-How zusammen. Wichtig sind ein positives Gründerklima und ein Bewusstsein für die Chancen der Selbständigkeit“. In Offenbach kooperieren Stadt, Arbeitsagentur, die Verbände und Kammern der Wirtschaft sowie lokale Institutionen, um Selbstständige beim erfolgreichen Start in die berufliche Existenz zu unterstützen.

Lingor überreicht Pokale 02 Hoher Besuch bei den Offenbacher Fußball-Schulstadtmeister-

schaften: Renate Lingor, ehemalige Nationalspielerin und Botschafterin für die Frauen-WM 2011 im eigenen Land, übergab die Pokale an die Teams des Wettbewerbs der Mädchen, der erstmals ausgetragen wurde. Die Anstrengungen der Stadt, den Frauenfußball zu fördern, tragen erste Früchte. Jürgen Weil, Leiter des Sportbüros der Stadt (rechts), war es gelungen, Lingor für die Überreichung der Pokale zu gewinnen. Sie ist beim Deutschen Fußballbund in Frankfurt für den Schulfußball zuständig. Renate Lingor wurde mit der DFB-Auswahl zweimal Weltmeister, war dreimal Europameisterin, gewann dreimal Olympia-bronze, war zweifache UEFA-Pokalsiegerin und spielte zuletzt beim FFC Frankfurt, mit dem sie sechs Mal Deutscher Meister wurde. Die heute 35-jährige trug 149-mal das Nationaltrikot und erreichte 2006 den dritten Platz bei der Wahl zur Weltfußballerin des Jahres.

Landesbester der IHK 03 Das Interesse an elektronischen Dingen war schon immer da, jetzt hat Christian Lindner das Beste aus seinem Talent gemacht: Bei der Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer wurde er als Elektroniker für Betriebstechnik Landesbester. Nur knapp schrammte er am Bundessieg vorbei. Einen großen Teil seiner Ausbildung absolvierte Lindner bei der Pittler ProRegion (PBA) in Langen. In dem modernen Ausbildungszentrum im Besitz der Stadt Langen und der Flughafenstiftung ProRegion lernen derzeit rund 200 junge Leute. Etwa 40 von ihnen hat der Flughafenbetreiber Fraport unter Vertrag. Auch Prädikatsprüfling Lindner kam über die Fraport nach Langen. Das Foto zeigt Christian Lindner (Mitte) an einer Schalttafel, die er bei der Prüfung zusammensetzen musste. Anteil an seinem Erfolg hatte nicht zuletzt Ausbilder Sergej Skliarov (links). Zur Auszeichnung als Landesbester gratulierten (von rechts) Bürgermeister Frieder Gebhardt, Rolf Eisenberg von der Fraport sowie PBA-Geschäftsführer Thomas Keil.

Festliche Amtseinführung 05 Formal war es zwar eine reguläre Kreistagssitzung, doch der einzige Tagesordnungspunkt bot allen Anlass für einen festlichen Akt mit Klaviermusik von Chopin, vielen guten Wünschen, Geschenken und die Anwesenheit des hessischen Innenministers Volker Bouffier: Vier Tage vor dem Beginn seiner Amtszeit am 1. März wurde der neue Landrat des Kreises Offenbach, Oliver Quilling, als Nachfolger von Peter Walter in sein Amt eingeführt. Unser Foto zeigt (v. l.) den Kreistagsvorsitzenden Paul Scherer, der Quilling den Amtseid abgenommen und ihn auf die gewissenhafte Erfüllung seiner Aufgaben verpflichtet hatte, den Kreisbeigeordneten Carsten Müller, bisher Sozialdezernent, nun auch für die Kämmerei des Kreises verantwortlich, die Erste Kreisbeigeordnete Claudia Jäger, Minister Bouffier, Quilling und Walter, dem allenthalben Respekt für seine Leistung gezollt wurde. Bouffier nannte ihn einen „hoch engagierten Mann“, der im Kreis viel bewegt habe.

Er kam, sah und spielte 04 Er kam, sah und spielte – und zwar mit den Pennälern der Offenbacher Albert-Schweitzer-Schule: Pascal Roller, BasketballNationalspieler von den Deutsche Bank Skyliners aus Frankfurt. Grund seines Besuchs: Das Staatliche Schulamt, das Sportbüro der Stadt Offenbach und die Skyliners haben vereinbart, dass der Bundesligaverein die AG Ballspiele unterstützt und im Rahmen der Nachmittagsbetreuung Trainingseinheiten anbietet. Initiiert wurde die Zusammenarbeit von Oberbürgermeister Horst Schneider, der selbst beim EOSC Basketball gespielt hat. Mit der Initiative „Basketball macht Schule“ wollen die Skyliners die Jugend im Rhein-MainGebiet in Bewegung bringen. Im Rahmen von zahlreichen Schul-AGs werden Kinder im Alter von 8 bis 12 mit Hilfe des Basketballsports an wichtige Themen wie Bewegung, Integration und Ernährung spielerisch herangeführt.

(T)Raumdecke schnell montiert Wer kennt das nicht? Die Decke im Wohnzimmer, in Küche oder Bad ist rissig, weist Flecken auf oder passt einfach nicht mehr zur Einrichtung. Man scheut aber den Aufwand, das Zimmer auszuräumen und selbst Hand anzulegen. In einer solchen Situation empfiehlt sich der Weg zur Firma Sturm in RödermarkUrberach. Der Plameco-Fachbetrieb arbeitet nach dem seit mehr als 25 Jahren bewährten Plameco-System. Innerhalb eines Tages kann

die neue Decke montiert werden, ohne dass dabei das Haus oder die Wohnung auf den Kopf gestellt werden müssten. Eine PlamecoDecke ist aus hochwertigem Kunstoff, in rund 10 Farben und Varianten, mit oder ohne Verzierung, auf Wunsch auch mit integrierter Beleuchtung erhältlich. Sie kann jedem Wohnstil angepasst werden, ob klassisch oder supermodern, und verleiht jedem Raum eine völlig neue Ausstrahlung. Ein weiterer Vorteil dieser Designerdecke ist die Beschaffenheit des Materials, den Plameco-Decken sind pflegeleicht, hygienisch, staubdicht und antistatisch. Besonders wichtig für den Einbau in Küche oder Bad: Jede Plameco-Decke ist auch schimmel-, algen- und bakterienabweisend. Plameco-Fachberater Heribert Sturm lädt am Wochenende 24./25. April zu einem Besuch in seinem Ausstellungsraum in der Bahnhofstraße 38 in Rödermark-Urberach ein. Während der beiden Tage der offenen Tür kann man sich jeweils von 14 bis 18 Uhr ausführlich informieren lassen. IM-OF › 04 › ALL


A GEMEINDE

Einkaufszentrum „Komm“ als Magnet Die Offenbacher Innenstadt hat an Anziehungskraft gewonnen. Dies belegt eine Studie der Universität Frankfurt am Main. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Passantenzahl demnach um 8,6 Prozent. „Angesichts der schwierigen Situation im Einzelhandel ist das ein guter Wert. Es darf jetzt nur keiner auf die Idee kommen, einfach die Hände in den Schoß zulegen“, betont Frank Achenbach, Referent der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main. Professor Dr. Robert Pütz vom Institut für Humangeographie der Universität Frankfurt verdeutlicht: „Besonders die Straßen rund um das neue Einkaufszentrum KOMM haben einen starken Zuwachs zu verzeichnen. Der Aliceplatz und die große Marktstraße haben über 100 Prozent hinzugewonnen.“ Die Frankfurter Straße zwischen Marktplatz und Aliceplatz sei mit zwischen 20.000 und 25.000 Passanten am Tag nach wie vor der am stärksten frequentierte Bereich in der Offenbacher Innenstadt. Dieser Abschnitt habe allerdings im Vergleich zum Vorjahr leicht verloren. „Das KOMM hat zu einer merklichen Veränderung der Kundenströme in der Fußgängerzone geführt. Der Schwerpunkt liegt nicht mehr nur im Bereich der Frankfurter Straße. Die Kunden verteilen sich stärker auf die gesamte Innenstadt“, erklärt Pütz. „Das KOMM ist ein echter Magnet in der Offenbacher Innenstadt, und wir sind zuversichtlich, dort im Frühjahr weitere attraktive Mieter begrüßen zu können“, betont Markus Brod, Leiter Niederlassung Rhein-Main der Hochtief Projektentwicklung GmbH.

Apfelblütenfest Mit dem Apfelblütenfest eröffnen die Dietzenbacher Partnerbetriebe der Apfelwein- und Obstwiesenroute am 25. April die Freiluftsaison. Radfahrer, Wanderer und Familien nutzen die vielfältigen Angebote für einen Ausflug in die Natur rund um Dietzenbach. Eine gute Gelegenheit, auch bei den verschiedenen Gastbetrieben der Apfelweinroute einzukehren. Auch im Schaugarten im Hessentagspark kommt die kulinarische Seite der Veranstaltung nicht zu kurz. Der vorbildlich gepflegte Garten wird bei den Festen zum Gastgarten und bietet eine wunderbare Möglichkeit zur Einkehr. Das Parkcafé im Hessentagspark öffnet und lädt zum Verweilen ein. Auch die Minigolfanlage ist wieder in Betrieb.

Luminale 2010 DIE Luminale, alle zwei Jahre paral-

lel zur Frankfurter Messe „light + building“ veranstaltet, strahlt weit über die Grenzen der Region. Termin für das internationale Festival der Licht-Kultur in der Region Rhein-Main ist in diesem Jahr der Zeitraum vom 11. bis 16. April. Offenbach ist unter der Federführung der städtischen Wirtschaftsförderung wieder Partner der Luminale. Unter dem Motto „Lights ON in OF!“ zeigt sich die Stadt einmal mehr als innovativer und kreativer Standort. HIER arbeiten circa 1.000 Unternehmen in der Kreativwirtschaft und entwickeln Projekte. Für eine Woche wird die Stadt Licht an mehr als 25 Projektstandorten im Hafen, in der Innenstadt und im Dreieichpark überregional und international präsentieren. IM Vordergrund steht 2010 experimentelle Lichtkultur in Verbindung mit Kunst. Das Konzept der Luminale wurde im Jahr 2000 entwickelt und erstmals 2002 realisiert. 2006 beim drit-

ten Mal waren rund 180 Licht-Projekte und rund 160 Veranstaltungen in Museen und Galerien, an Hochhausfassaden und in Lagerhallen, auf Straßen und Plätzen, in Kirchen und Parks, an Flussufern und Brücken zu sehen. 2008 stieg die Zahl der Projekte auf 227 mit rund 180 Veranstaltungen. DIE Luminale konnte eine eigene Tradition als Lichtkultur-Festival begründen. Eine Vielfalt von Licht-Installationen, Lichtkunst, Performances, Lichtklang-Installationen inszeniert die Möglichkeiten im Umgang mit Licht. Die Luminale ist deshalb eine Präsentationsplattform für Architekten, Designer, Stadtplaner und Künstler, neue Arbeiten und Produktideen im Rahmen des Festivals der Öffentlichkeit vorzustellen. Regelmäßig erhalten LuminaleProjekte Design- und Architekturpreise. DIE Luminale hat im Unterschied zu

anderen Festivals einen internationalen Charakter und eine internationale Ausstrahlung. Sie findet zeitgleich

zur Weltmesse des Lichtes statt: der Light+Building auf dem Frankfurter Messegelände. Zu dieser Messe kommen aus der ganzen Welt die Fachleute für Lichtgestaltung. Unter den rund 165.000 internationalen Gästen (2008) befinden sich 40.000 Architekten, die neben der Messe die Luminale besuchen. Buslinien sorgen dafür, dass die internationalen Besucher wie auch das Publikum aus der Region die einzelnen Licht-Installationen leicht aufsuchen und miteinander vergleichen können. DIE Luminale wendet sich mit dem Programm sowohl an ein internationales Fachpublikum als auch an die Öffentlichkeit vor Ort. Das unterscheidet die Luminale von anderen Lichtereignissen, bei denen eindeutig kommerzielle und touristische Ziele dominieren. Die Luminale ist ein öffentlich zugängliches Lichtlabor. Innovation und Experiment stehen im Vordergrund. Wer bei der Luminale Anerkennung der Fachwelt findet, wird auch auf andere Licht-Festivals eingeladen.

Das neueste „Baby“ von OBI Nach knapp sechsmonatiger Bauphase und einer nur vierwöchigen Einrichtungszeit war es am 25. März soweit: OBI, der Marktführer der Baumarktbranche in Deutschland, eröff-

nete in Offenbach auf dem ehemaligen Thorer-Gelände in der Mühlheimer Straße 325 einen Bau- und Heimwerkermarkt der neuesten Generation, der aufgrund der sehr guten Verkehrsanbindung einfach und schnell zu erreichen und mit rund 560 Parkplätzen ausgestattet ist. Das „neueste Baby“ der OBI-Gruppe verfügt über eine Gesamtverkaufsfläche von rund 8.800 Quadratmetern. Davon entfallen 2.800 QuaVon der Eröffnung des neuen OBI-Marktes pro- dratmeter auf das Garfitierte auch die Initiative für den Neubau eines tenparadies, eines der Hospizes auf dem Gelände des Ketteler-Kran- Highlights des Marktes kenhauses. Zur Scheckübergabe versammelten mit allem, was sich Garsich (von rechts) OBI-Verkaufsleiter Rhein-Main ten- und PflanzenliebGunnar Steinbrink, Oberbürgermeister Horst haber wünschen. Es ist Schneider, Christoph Schaaf von der „Aktion mit einem sogenannten Starkes Offenbach“, der ebenfalls einen Scheck „Cabrio-Dach“ ausgemitgebracht hatte, Margrete Stirner und Dr. Ste- stattet, ein Novum in fan Sahm (Hospiz), OBI-Marktleiter Heiko Wirtz, der Baumarktbranche: Prof. Nast (Hospiz) und der stellvertretende Flexibel kann damit auf Marktleiter Oliver Geißler. sämtliche Wetterbedin-

Der neue 5er bei BMW-Winter „Was für ein tolles Auto!“ Begeisterte Reaktionen bekam Oliver Winter, Chef des traditionsreichen BMW-Autohauses Winter in Mühlheim – mit Filialen in Hainburg und Rödermark –, am Tag der Präsentation des neuen 5ers oft zu hören. Verständlich, denn die aktuelle Generation ist ein echter Hingucker, der zudem mit inneren Werten glänzt. „Welten“ liegen laut Christian Schwarz, Marketingleiter im Hause Winter, zwischen

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dem „Neuen“ und dem Vorgängermodell – sowohl hinsichtlich des Designs als auch in Sachen Technik: Stichwort „Efficient Dynamics“. Die Motoren sind effizienter geworden, bringen mehr Leistung bei weniger Verbrauch. Ideale formt man aus Ideen. Beim neuen BMW 5er war es die Idee der Designer, eine neue Form von Dynamik zu erfinden. Die ausdrucksstarke Front ist maßgeblich von der sportlichen Linienführung auf der Motorhaube und der aufrecht stehenden, leicht nach vorn geneigten Niere geprägt. Ausdrucksstark formten die BMW-Ingenieure die konvexen und konkaven Flächen. In der Seitenansicht wird eine leichte Verlagerung der Proportionen deutlich. Die lange Motorhaube, der kurze Frontüberhang und das zurückgesetzte Greenhouse kommen markanter zur Geltung. Die sportlich-dynamischen Designelemente finden sich auch in der Heckgestaltung wieder. Unverwechselbar sind zudem die Leuchten in L-Form mit LED-Technik. Das Interieur der neuen BMW 5er-Limousine überrascht mit klaren Linien, eleganten Flächen und übersichtlichen Bedienelementen auf der einen, edlen Materialien und bester Verarbeitung auf der anderen Seite.

gungen reagiert werden, die Kunden können stets trockenen Fußes einkaufen. Der Licht durchflutete Glasbau gibt schon von außen einen Einblick in die geballte OBI-Kompetenz in Sachen Garten. „Hier sind wir nicht umsonst der Marktführer in Europa“, sagte OBIGeschäftsführer Deutschland Peter Tepaß zur Eröffnung. „Das Beste, was wir derzeit an KnowHow besitzen, steckt in diesem OBIMarkt, versicherte Marktleiter Heiko Wirtz. „Es sind aber die Menschen bei OBI, die uns vom Wettbewerb unterscheiden. Sie sorgen mit ihrer Fachkompetenz und ihrer Freundlichkeit dafür, dass sich die Kunden bei OBI gut aufgehoben fühlen und gerne wiederkommen.“ Insgesamt 90 Mitarbeiter haben im neuen OBI in Offenbach einen Arbeitsplatz in Voll- oder Teilzeit gefunden, 67 von ihnen wurden neu eingestellt. Zwei junge Menschen bildet OBI ab August zu Einzelhandelskaufleuten aus.

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Altstadtpanorama für den Esstisch Beim gemütlichen Abendessen mit der Familie oder beim sonntäglichen Brunch mit Freunden ein hübsch gedeckter Tisch gehört für viele zum guten Ton. Wer sich dabei ein kleines Stück Langener Altstadt mit auf die Tafel holen möchte ist ab sofort gut bedient mit den Servietten aus dem FanShop im Rathaus. Die 33 mal 33 Zentimeter großen Papierquadrate zeigen eine sommerliche Ansicht des Stumpfen Turms mit Weihertürchen. Im Hintergrund prunkt die gotische Fassade der Langener Stadtkirche vor blauem Himmel. Eine Packung der dreilagigen Servietten enthält 20 Stück und kostet 3,50 Euro. Erhältlich ist das Langener Original in der Stadtkommunikation, Zimmer 116, im Rathaus.

Ambiente schaffen Es ist unwahr zu sagen, dass man nur in Parkanlagen oder auf großen Anwesen ein Ambiente schaffen kann, in dem Urlaubsgefühle aufkommen. Wahr ist, dass es eine Frage der Möblierung ist, ob eine Terrasse zur Wohlfühloase wird. Wahr ist auch, dass es für jede Größe und jedes Bedürfnis das richtige Mobiliar gibt. Ob von Dedon, TUCCI, Kettal, Royal Garden, Royal Botania, Lafuma, Jati & Kebon, Mama Green oder anderen namhaften Herstellen – Schmidt schafft Ambiente. Wo immer Sie es möchten! Lassen Sie sich inspirieren und in einer der Filialen umfangreich beraten. Ob in Neu-Isenburg, in Wiesbaden oder - jetzt neu - in Hirschberg/Heddesheim: Bei Schmidt Ambiente legt man Wert auf erstklassige Produkte, kompetente Beratung und umfassenden Service. Denn während Sie auf Ihren neuen Möbeln entspannen, haben Sie viel Zeit zum Nachdenken… und wir wünschen uns, dass Sie es schön haben, gerne an Ihren Besuch bei uns zurückdenken und bald wiederkommen. Schmidt. Wir schaffen Ambiente. www.schmidt-ambiente.de


INFORMER MAGAZINE Offenbach / APR 2010

kultur

Joscho Stephan 10.04., ALTE ÖLMÜHLE, LANGEN (VORVERKAUF: MUSIKHAUS LULEY, LANGEN, LUTHERPLATZ 5 – 7)

Manche Musikkritiker halten Joscho Stephan für den ungekrönten König der Django-Reinhardt-Nachfolge aufgrund seiner überragenden technischen Möglichkeiten auf der Gitarre. Alle Kritiker sind sich aber einig, dass er der schnellste auf diesem Instrument ist: Deshalb: lassen auch Sie sich schwindelig spielen vom Joscho-Stephan-Trio, das mit Rhythmusgitarre, Sologitarre und Bass nur sparsam, aber trotzdem mehr als ausreichend besetzt ist und zum Besten gehört, das der Gipsy-Jazz heutzutage zu bieten hat..

Klavierabend der Extraklasse Ein Klavierabend der Sonderklasse erwartet die Musikfreunde am 24. April im Rahmen der Seligenstädter Klosterkonzerte. Im Jakobsaal erweist die in Frankfurt lebende Japanerin Nami Ejiri den beiden großen Jubilaren dieses Jahres Reverenz. Die international erfolgreiche Schülerin von Lev Natochenny, der an der Frankfurter Musikhochschule unter anderen auch Martin Stadtfeld zu seinen Studenten zählte, spielt den „Carnaval“ und die „Arabesque“ von Schumann, die Ballade Nr.1 und zwei Scherzi von Chopin, außerdem stehen Werke von Granados und Vianna da Motta auf ihrem Programm. Künstlerische Reife, Intelligenz und scheinbar unerschöpfliche Energie zeichnen Nami Ejiri aus. Die Künstlerin vereinigt Sensibilität und Brillanz am Instrument mit der Fähigkeit, das Publikum charismatisch zu fesseln. Bejubelt von der internationalen Presse als eine Meisterin ihres Fachs, siegte sie beim prestigeträchtigen internationalen Klavierwettbewerb „Vianna da Motta“ in Lissabon, Preise gewann sie bei zahlreich weiteren Wettbewerben, unter anderem den Spezialpreis beim Chopin-Wettbewerb in Warschau. SAMSTAG, 24. 04., 20 UHR, JAKOBSAAL (JAKOBSTR. 5), SELIGENSTADT.

Jazz aus Rödermark Er gehört zur Band der Weltklasseorganistin Barbara Dennerlein, spielt regelmäßig mit Bass-Legende Wolfgang Schmid. Kritiker bescheinigen ihm eine beneidenswerte Technik und ein Melodiegespür von individuellem Rang, fühlen sich an Volker Kriegel, Attila Zoller oder Pat Metheny erinnert. Auch Aki Takase, Jeff Andrews und Bob Mintzer wussten das im Zusammenspiel mit ihm schon zu schätzen. Die Rede ist von dem aus Rodgau stammenden und in Rödermark lebenden Jazzgitarristen Thomas Langer. Für seine jüngste CD hat er sich zusammengetan mit der Mainzer Flötistin Stephanie Wagner, einst Stipendiatin am Berkeley-College, zuletzt auf großen Bühnen mit den „Söhnen Mannheims“ zu hören, und Bassist Ralf Cetto, der auch im Trio von Azizah Mustafa-Zadeh die dicken Saiten zupft. „Jeeep“ heißt das Trio, und so haben die drei Musiker auch ihr erstes Album genannt (Rodenstein Records ROD 37). Alle drei haben Kompositionen beigetragen und sie nutzen den klanglichen Freiraum, den ihnen diese spezielle Triobesetzung bietet: Durch das Fehlen eines Schlaginstrument bekommen die Instrumente mehr Raum, der Gesamtsound ist warm und schwebend, gleichzeitig aber voll treibendem Rhythmus. Atemberaubende Unisonopassagen stehen neben weiten, kreativen Klangräumen, die jedem Musiker Platz zur Entfaltung geben. Lateinamerikanische Leichtigkeit neben ungeraden Metren und funky grooves. Kurzum: eine wunderbare Mischung aus Virtuosität und Melodik.

Cabrio-Tag bei Mercedes-Benz Cabrio-Tag bei Mercedes-Benz: Das sorgte Ende März im Center Offenbach der Niederlassung Frankfurt/Offenbach für einen Hauch von Sommer, auch wenn der Wettergott nicht ganz mitspielte. Im Mittelpunkt stand die Premiere des neuen E-Klasse-Cabriolets. „Es rundet die Modellfamilie perfekt ab“, freute sich Ralf Ueberall (Foto links), Center-Leiter in Offenbach. Bereits auf den ersten Blick lässt der neue Mercedes die Herzen der Cabrio-Fans höher schlagen. Das elegant-athletische Design lädt dazu ein, dynamisch in die schönste Zeit des Jahres zu starten. Mit dem neuen Cabrio ergänzt Mercedes-Benz die erfolgreiche E-Klasse-Familie um eine besonders attraktive und emotionale Version. Dabei hält es eine Weltneuheit für das Offen-Fahren bereit: Das innovative Windschottsystem „Aircap“ leitet den Fahrtwind über die Köpfe der Insassen hinweg. Warme Luft aus den als Sonderausstattung erhältlichen „Airscarf“-Düsen wärmt bei geöffnetem Verdeck Schultern und Hals von Fahrer und Beifahrer. Das vollelektrische Stoffverdeck lässt sich per Funkfernbedienung im Schlüssel sowie per

Schalter im Fahrzeug bei einer Fahrgeschwindigkeit von bis zu 40 km/h bedienen. Deshalb ist mit dem neuen E-Klasse Cabriolet das ganze Jahr über Cabrio-Zeit. Während viele Cabrios im Herbst aus dem westeuropäischen Straßenbild verschwinden, garantiert das Mercedes-Benz E-Klasse Cabrio auch geschlossen Fahrspaß und Komfort.

Rald Ueberall (links), Leiter des MercedesBenz Centers in Offenbach, und seine Mitarbeiter freuen sich über die Premiere des neuen E-Klasse Cabrios. IM-OF › 06 › ALL


Melodien aus Oper, Operette, Musical mit der Sopranistin Sigrid Margraf und dem Tenor Rouwen Huther, Hotel „Artrium im Park“, www.dietzenbach.de, Sonntag, 18. 4., 16.30 Uhr Anny Hartmann, „Zu intelligent für Sex?“, Kabarett, Bürgerhaus, www.dietzenbach. de, Freitag, 23. 4., 20 Uhr „Jatzen und Schmatzen“ – Lunchkonzert mit dem Blues-Duo „Down Home Percolators“ im Park Cafe Galao, Am Stadtpark, Sonntag, 25. 4., ab 12 Uhr

Dreieich

„Die fromme Helene“ - ein gutbürgerliches Kammer-Musical nach Wilhelm Busch: Vier Musiker und Komödianten servieren ein Potpourri aus klassischem Gesang, schauspielerischen Elementen, Sprechgesang und Rezitationen. Bürgerhaus Sprendlingen, www.buergerhaeuserdreieich.de, Dienstag, 13. 4., 20 Uhr Sebastian Krämer und Marco Tschirpke, Kabarett und Chansons, Bürgerhaus Sprendlingen, Samstag, 17. 4., 20 Uhr Internationales Akkordeon Festival: Nach dem Erfolg seiner ersten „Akkordeonale 2009“ präsentiert der Niederländer Servais Haanen mit bunt gemischter, internationaler Besetzung die Fortsetzung. Eine weltweite Entdeckungsreise, die nachvollzieht, welche Pfade das Akkordeon in den verschiedenen Ländern und Erdteilen beschritten hat. Bürgerhaus Sprendlingen, Samstag, 24. 4., 20 Uhr Dreieicher Musiktage: Musiker aus aller Welt treffen sich vom 23. April bis zum 9. Mai in Dreieich. Fünfzehn Konzerte zwischen traditionell und modern, klassisch und zeitgenössisch mit Musik von Tschaikowsky, Chopin, Schumann, Vivaldi, Rachmaninoff, Jin-Xipi, Brahms, Beethoven, Clark, Schoenfield. J. Strauß und vielen anderen bietet die neunte Auflage der Dreieicher Musiktage. Das Festival unter der Leitung des Pianisten Georgi Mundrov finden statt in Privathäusern und Firmengebäuden, ein lebendiges und sehr persön-

liches Ambiente, das sich seit acht Jahren sich ständig weiter entwickelt hat. Detaillierte Informationen zum Programm findet man unter www.buergerhaeuser-dreieich.de.

Ausverkauft sind die drei Vorstellungen zur Premiere des neuen Programms „BinDannDa!“ von „Badesalz“ am 20., 21. und 22. April im Bürgerhaus Sprendlingen. Für Fans von Henni Nachtsheim und Gerd Knebel, die nicht zum Zuge gekommen sind, hat die Stadt Dreieich zwei zusätzliche Termine organisiert: am 5. und 6. Mai jeweils um 20 Uhr.

Heusenstamm

„Das Posthorn tönt, er wirft sich in den Wagen“ – Reisegedichte, vorgetragen von Winfried B. Sahm, Hinteres Schlösschen, Donnerstag, 15. 4., 19.30 Uhr „Typisch Mensch - Der Mut hat keine Zuflucht, die Feigheit tausend“ - Texte aus Bibel und Literatur rezitiert von Eva Zeidler, musikalisch interpretiert von Gunilda Wörner auf dem Cello, Hinteres Schlösschen, Sonntag, 18. 4., 17 Uhr Tanz in den Mai, großer Ball des TanzsportZentrums Heusenstamm mit erstklassigem Showprogramm, Kultur- und Sportzentrum Martinsee, Freitag, 30. 4., 19.30 Uhr

Langen

„Die Herkuleskeule“, Kabarett aus Dresden, Neue Stadthalle Langen, www.stadthalle-langen.de, Sonntag, 11. 4., 18 Uhr Hanna Schygulla liest „Das Parfum“ von Patrick Süskind, Neue Stadthalle Langen, Ticket-hotline: 01805 – 4470, Samstag, 17. 4., 20 Uhr

Asaeda-Quartett, Streichquartett-Kompositionen von Mozart und Beethoven, Evangelische Petrusgemeinde, Bahnstr. 46, Sonntag, 18. 4., 17 Uhr; der Einführungsvortrag beginnt um 16.30 Uhr. „Aus der neuen Welt“: Die ThüringenPhilharmonie unter der Leitung von GMD Hermann Breuer präsentiert ein Medley aus der „West-Side-Story“ von Bernstein, dem Klavierkonzert von Gershwin und der großen Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ von Dvorak. Neue Stadthalle Langen, Sonntag, 18. 4., 19.30 Uhr Hexenball, Tanz in den Mai mit DJ Geri und großem Mitternachtsfeuer, Neue Stadthalle Langen, Freitag, 30. 4., ab 20 Uhr

Neu-Isenburg

„Kunsttreppe – Wege zur Kunst: Karl Rödel, Treppenhaus der Hugenottenhalle, Donnerstag, 15. 4., 18.30 Uhr „Phantastische Anatomie“, Gemäldeausstellung: Milan Klima zeigt ausgewählte Werke seines großen künstlerischen Schaffens, das durch seinen Beruf als Mediziner nachhaltig geprägt wird (bis zum 30. Juni); mt-Druck, Carl-Friedr.-GaußStr.6, Vernissage: Freitag, 23. 4., 18.30 Uhr „Von Vivaldi bis Piazzolla“, Gitarrentrio „A Tre“, St. Franziskus, Sonntag, 18. 4., 17 Uhr Rolf Miller, Kabarett, Hugenottenhalle, Donnerstag, 29. 4., 20 Uhr

Obertshausen

„Verzauberter April“, Romantische Komödie, Theater a.gon München, Bürgerhaus Hausen, www.kultur-obertshausen.de, Donnerstag, 15. 4., 20 Uhr „Jazz in den Mai“ - Konzert der Jazzband, Bürgerhaus Hausen, Freitag, 30. 4., 19.30 Uhr

Offenbach

Tina Teubner & Ben Süverkrüp, Kabarett, Büsing-Palais, 11. 4., 19 Uhr „Ultravox“: Unter dem Titel „Return to

Wo Küchenträume wahr werden Auf dem Weg in den Odenwald, kurz hinter der Weininsel Groß-Umstadt vor dem Stadtteil Wiebelsbach, mitten auf einer Wiese neben der B 45, fallen die beiden rot-orange gestrichenen Gebäude sofort auf: das eine beherbergt ein Möbelhaus, im anderen befindet sich Hessens größtes

Das größte prisma-Küchenhaus Hessens ist maßgeblich sein Werk: Gerhard Loos, geschäftsführender Gesellschafter von MEZ Wohn-Ideen in Groß-Umstadt/Wiebelsbach.

Henning Venske Jochen Busse, Kabarett (Karten über www.frankfur t-ticket.de, Tel. 06074 / 4 86 02 85 und az.roedermark@arcor.de), Kelterscheune, Häfnerplatz; Donnerstag, 22. 4., 20 Uhr

Rödermark

Ausstellung von Werken des britischen Malers David Morris in der Stadtbücherei Rödermark (bis 7. Mai); Vernissage: Freitag, 9. 4., 19.30 Uhr „Außer Kontrolle“, Komödie mit dem Theater am Kurfürstendamm Berlin, Kulturhalle Rödermark, Mittwoch, 14. 4., 20 Uhr

Rodgau

„Die Grönholm-Methode“, Schauspiel von Jordi Galceran, Bürgerhaus NiederRoden, Sonntag, 11. 4., 20 Uhr Horst Evers, „Schwitzen ist, wenn Muskeln weinen“, Kabarett-Comedy, Bürgerhaus Nieder-Roden, www.rodgau.de, Freitag, 16. 4., 20 Uhr Improvisationstheater Springmaus, Lieder, Sketche und Improvisationen, Bürgerhaus Nieder-Roden, Donnerstag, 29. 4., 20 Uhr

Seligenstadt

Blues im Schalander: „B.B. & The Blues Shacks“ („Die beste Blues-Band, die ich je in Deutschland gehört habe“, Götz Alsmann), Schalander der Privatbrauerei Glaab, www.kunstforum-seligenstadt.de, Donnerstag, 15. 4., 20 Uhr „Los Paperboys“, Celtic Mexican Music: In Kanada und den USA gehören die Paperboys aus Vancouver zu den Top Ten des Celtic Rock, sie sind dort fester Bestandteil aller Folk- und Worldmusic Festivals die mit Sicherheit beste Formation dieses Genres, die je beim Musikfrühschoppen des AZ Rödermark zu hören und zu sehen war. Das neue Album „Callithump“ wurde für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert. Kelterscheune, Häfnerplatz, Sonntag, 18. 4., 12 Uhr, www.laks. de/AZRoedermark Klavierabend mit Christian Seibert, Werke von Hindemith und Beethoven, Stadtbücherei Rödermark (Rothaha-Saal), Mittwoch, 21. 4., 20 Uhr

Klosterkonzerte: Vokalquartett „Convivium Bozen“, A-cappella-Musik der Renaissance, Brahms, Haydn, Schubert, Einhardbasilika, www.klosterkonzerte-seligenstadt.de, Samstag, 1. Mai, 20 Uhr Klosterkonzerte: „Junia – Ein Paulus-Oratorium“, Uraufführung, St. Marien, Sonntag, 2. Mai, 16 und 19.30 Uhr

BUCH GEFÜHRT

prisma-Küchenhaus. Beide zusammen sind MEZ Wohn-Ideen. Gerhard Loos übernahm das traditionsreiche Haus 1998. Seitdem führt der geschäftsführende Gesellschafter sein Unternehmen mit viel Geschick voran. Zu einer Erfolgsgeschichte wurde gerade das prisma-Küchenkonzept. „Es erfüllt alle Ansprüche an Modellauswahl, Qualität, Planungssicherheit und Preisgestaltung“, betont Gerhard Loos. „Als Mitglied von Alliance, einem der größten Einkaufsverbände Europas für Möbel und Küchen, geben wir die Vorteile, die wir dank gemeinsamer Modellpolitik und bester Einkaufskonditionen haben, direkt an unsere Kunden weiter.“ Umfassende Beratung und millimetergenaue Planung lassen Küchenträume wahr werden. Die Mischung aus bester Qualität in Material und Verarbeitung bei Küchen und Möbeln, kompetenten und kundenorientierten Mitarbeitern und attraktiver Preisgestaltung hat MEZ Wohn-Ideen viele Stammkunden beschert. „Wir sind Küche!“, heißt es in Wiebelsbach deshalb auch selbstbewusst.

Neueröffnung

Eden“ wird die Band erstmals seit dem legendären Live-Aid-Konzert 1985 wieder in der klassischen Besetzung auftreten; Capitol Theater, Sonntag, 18. 4., 20 Uhr „Aus dem Tagebuch von Adam und Eva“ von Mark Twain, Szenische Klassikerlesung des t-raum-Ensembles, Lilitempel, Herrnstraße/Ecke Mainstraße, Sonntag, 25. 4., 18 Uhr; Kartenwünsche unter Telefon 069 / 80 10 89 83

Das Offenbacher Klingspor-Museum zeigt noch bis zum 25. April die in Kooperation mit der Universität Frankfurt am Main konzipierte Ausstellung „Paul Stein. Buch geführt“. Erstmals ist der komplette Nachlass der Skizzenund Malerbücher des 2004 verstorbenen Buchkünstlers, Malers und Autors Paul Stein dort zu sehen. Der 1949 in Neuwied geborene Grafiker und Künstler hat über lange Zeit seines Lebens „Buch geführt“. Aus einem dichten Geflecht von Zeichnung, Malerei und Text sind insgesamt 90 zwischen Tage-, Skizzen- und Malerbuch angesiedelte Künstlerbücher hervorgegangen, die zugleich persönliches Zeugnis wie auch Dokument ihrer Zeit sind. Künstlerische Stile verbinden sich mit Reflexionen zu Musik, Literatur, Kunst und nicht zuletzt dem Fußballspiel, dem der Künstler ebenso wie dem Schreiben und Zeichnen zugetan war. So erscheint das Œuvre Paul Steins unter einem ganz besonderen Licht. Als gelernter Retuscheur und studierter Grafiker hat er sich Zeit seines Lebens einen von

Dr. Stefan Soltek, Leiter des KlingsporMuseums. akademischen Zwängen freien Ausdruck in Bild und Text bewahrt. Paul Stein, früh gestorben, bleibt als Protagonist der Buchkunst seiner Zeit über diese Ausstellung hinaus weiter zu bearbeiten. Das Museum ist dankbar, den bedeutenden Schatz seiner Tage-/Skizzenbücher als Schenkung erworben zu haben – eine erhebliche Bereicherung der Sammlung. ÖFFNUNGSZEITEN: DIENSTAGS, DONNERSTAGS UND FREITAGS VON 10 BIS 17 UHR, MITTWOCHS VON 14 BIS 19 UHR, SAMSTAGS UND SONNTAGS VON 11 BIS 16 UHR.

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Wir sind Küche!

Dietzenbach


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INFORMER MAGAZINE Offenbach / APR 2010

FREIZEIT & KULTUR

„Liebesbeziehungen“ in der Literatur In seiner Frühjahrsvortragsreihe widmet sich der Rödermärker Philosoph Dr. Rüdiger E. Böhle der Beziehung zwischen den Geschlechtern in der Literatur, dem steten Spiel der Liebe. „Die Liebe ist der ewige Gegensatz zwischen Vernunft und Gefühl“, so Böhle. Die Unvereinbarkeit zwischen diesen beiden Polen sorge für das ganze Durcheinander - von Verliebtheit über Verführung bis Trennung. „Daher hat die Kultur ein ausgreifendes Ritual der Disziplinierung zur Vernunft und zur

Geschäftlichkeit ersonnen, das gemeinhin so anerkannt und vollzogen wie missachtet und verraten wird - bis hin zum Gespött: die Ehe“, so der Philosoph. Dies eröffne der Literatur ein weites Feld. Nach dem Auftakt mit Boccaccios „Decamerone“ und dem zweiten Teil über Shaws „Pygmalion“ widmet sich Böhle am 23. April dem Brief-Roman „Zwei Frauen“ von Honoré de Balzac. Zwei Jungverheiratete unterhalten sich über die verschiedenen Perspektiven des Ehelebens. Hier besonders wird die Ambivalenz der Liebe deutlich, wenn die eine die Leidenschaft lebt, die andere ums häusliche Wohl bemüht ist, was in dem Resümee gipfelt, dass es „heute keine Familie mehr gibt, sondern nur noch Egozentriker.“ Mit Thomas Manns „Buddenbrooks“, dem großen Familienroman, beschäftigt sich Böhle am 7. Mai. Hier will der Philosoph den unaufhaltsamen Zerfall vom strahlenden Familienpatriarchen bis hinunter in die Gosse nachzeichnen. „Der Weg in den Abgrund ereignet sich in kleinen, kaum beachteten jedoch skurril konsequenten Schritten“, so Böhle. „Penthesilea“ von Heinrich von Kleist ist Thema des Vortrags am 28. Mai. Wie aus Liebe und Begehren Vernichtung und Tod wird, erklärt er anhand des von Kleist bearbeiteten antiken Mythos. Die Vorträge beginnen jeweils um 20 Uhr im Graf-Reinhard-Saal der Kulturhalle Rödermark.

Ausbildungsmesse der IHK

Die IHK Offenbach lädt alle Schülerinnen und Schüler, die in diesem oder im kommenden Jahr eine Ausbildung suchen, zusammen mit ihren Eltern zur IHK-Ausbildungsmesse am Samstag, 17. April, ab 10.30 Uhr nach Mühlheim in die WillyBrandt-Halle ein. Präsentiert werden die Ausbildungsangebote von mehr als 50 Unternehmen der Region, die in rund 100 verschiedenen Berufen ausbilden.

Spitzensport in Dietzenbach

„Spitzensport in Dietzenbach“ lautet am 16. und 17. April das Motto. Ballgefühl ist bei der Deutschen Behindertenmeisterschaft im Tischtennis in der Philipp-Fenn-Halle, Rodgaustraße 1, gefordert. Aus 16 Landesverbänden spielen mehr als 130 Damen und Herren im Einzel und Doppel in sechs Altersklassen. Die Schirmherrschaft hat der Hessische Minister des Innern und für Sport, Volker Bouffier, übernommen. Ausrichter ist die Tischtennisabteilung des SC Steinberg.

„Midde ‘noi!“

Vom 24. bis 27. Juni feiert Ober-Roden seinen neuen Ortskern - und lässt die neue Mitte zur Bühne werden. Die Initialzündung dafür lieferte der Gewerbeverein im Rahmen seiner Planungen für den diesjährigen Markttag. Mit dem Fest „Neuer Markt Ober Roden midde `noi!“ wollen der Gewerbeverein und die Stadt in Zusammenarbeit mit RödermarkFestival e.V. eine Veranstaltung bieten, in der sich die Vielfalt der Stadt spiegelt und mit der die Menschen in der Region auf die Vorzüge ihrer kulturellen, sportlichen, kirchlichen und gewerblichen Einrichtungen aufmerksam gemacht werden sollen.

Apr 2010

Kirschblütentage

WWW.INFORMER-MAGAZINE .DE/OFFENBACH R H E I N M A I N V E R L AG G M B H · F LUG H A F E NSTR. 15 · 64347 GRIE SHEIM

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