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OKTOBER NOVEMBER DEZEMBER

2017

Marlis Albrecht, Frauen mit komischen Mützen III

DAS KUNSTMAGAZIN DER METROPOLREGION RHEIN-NECKAR


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MARLIS ALBRECHT 28. September bis 21. Oktober 2017 Galerie Lauth, Ludwigshafen www.galerie-lauth.de

kunstraumHEIDELBERG 11 Joachim Lutz - Zeichner der Stille 19 Waldlife - Sandra Mann 27 Shigekazu Nagae - Exquisite Porzellankunst aus Japan 32 Werner Lehmann - Neue Arbeiten 39 Barbara Brink und Katja Hess - Stahl - Stein- Stift 41 Eva Clemens - Kunst und Wein

Marlis Albrecht, Frauen mit komischen Mützen III

kunstraumVÖLKLINGEN 20 Inka – Gold. Macht. Gott. - 3.000 Jahre Hochkultur kunstraumKARLSRUHE 21 Cézanne - Metamorphosen

kunstraumLUDWIGSHAFEN 4 Marlis malt - Geheimnisse aus Wachs und Pigment kunstraumKAISERLAUTERN 6 Pollock der Ältere - Meister der Farbe 16 Ohne Schlüssel und Schloss? Chancen und Risiken von Big Data kunstraumMANNHEIM 8 Die Rückkehr der Lieblinge Neueröffnung der Kunsthalle Mannheim

kunstraumLADENBURG 22 Ein Atelier – zwei Positionen Marianne Kaerner und Walter Ludwig Ebert 27 Licht + Raum - Anne Blanchet und Rita Ernst kunstraumLANDAU 15 Was vom Tage übrig blieb Tageszeichnungen von Rainer Negrelli 25 Jenseits der Schwere - Aktuelle Arbeiten des Informel 31 David D. Lauer - Eine Retrospektive 31 Marie Madeleine Noiseux - Terre neuve

12 Umbaute Paradiese - Dietmar Brixy: ROOM

kunstraumDARMSTADT 23 Lost in Transition - vom Flüchtigen, Ephemeren

25 Igor Oleinikov - Scout und Philosoph

29 Raumkunst - Made in Darmstadt

29 Mekan - Rebecca Brunke, Jens Hafner und Konstantin Kozo 34 Augen.Blick - Kunst im Rosengarten 37 Wechselwirkung - Peter Sauerer und Trude Friedrich 39 Don`t worry, be happy - Urban Art-Group Show 41 Andreas Kocks - Wandinstallationen

editorial Liebe Leserin, lieber Leser, interessante Kunstmonate liegen vor uns: Die Biennale für Fotografie und OFF//FOTO rücken intensiv das Thema Fotografie in den Fokus und ein weites Spektrum in den Kunsträumen der Region lädt ein, Kunst zu erleben. Schließlich erwarten wir mit großer Spannung, die Neueröffnung der Mannheimer Kunsthalle Mitte Dezember. Meine persönliche Empfehlung bis dahin ist ein Besuch der Ausstellung „Ohne Schlüssel und Schloss?“- eine im wahrsten Sinne hautnahe Begegnung mit den Möglichkeiten und Konsequenzen der digitalen Revolution (Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern) oder „Lost in Transition“ (Kunstforum der TU Darmstadt und Atelierhaus Darmstadt), eine nachdenklich stimmende Standortbestimmung unserer schnelllebigen Zeit. Also mehr Mut zur Entschleunigung. Björn Barg, Herausgeber

kunstraumSCHRIESHEIM 35 Karin Lakar - Engel und Dämonen kunstraumSCHWETZINGEN 35 Jessen Oestergaard - Unvollendet kunstraumWEINHEIM 33 Am Ende das Mehr - Anna Bittersohl und Philipp Kummer 33 Spiel und Wiedererkennen Helga von Jena und Hildegard Peetz kunstraumSEEHEIM-JUGENHEIM 37 Hauptsache Blau - Heidy Stangenberg-Merck kunstraumNEUSTADT 39 Daniel T. Braun und Eyal Pinkas Two Exibitions - Photographic Works kunstraumHEILBRONN 40 Jens Trimpin - Skulpturen aus vier Jahrzehnten kunstraumHEMSBACH 43 Oskar W. Rug - Nichts ist wie es scheint kunstraumEBERBACH 43 Auf Schwingen - Künstlergruppe Form-mal kunstraumGEROLSHEIM 43 Regio Art 2017 - 10. Kunstausstellung 45 AUSSTELLUNGEN in den kunsträumen der REGION 41 kunstraumMETROPOL im ABO 55 Impressum

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kunstraumLUDWIGSHAFEN die transparent und dicht zugleich sein könne, die lebendig, haptisch und sinnlich sei, meinte sie im Gespräch. Und fast scheint es, als habe Albrecht nicht nur das Wachs gefunden, sondern als habe auch das Wachs auf geheimnisvolle Weise die Künstlerin gefunden, für die sich eine völlig neue und eigenwillige Welt öffnete. Sie entwickelt und perfektioniert über mehr als zwanzig Jahre ihre einzigartige Warmund Kaltwachsmischtechnik – malt, spachelt, schiebt, kratzt, pinselt, mischt Pigmente hinzu, verwendet zusätzlich Stoffe, Spitzen, Fäden, Papiere und nach und nach werden die Wachsschichten wie zufällig lebendig, es erwachen die für Marlis Albrecht so typischen Figuren. Sie gibt ihnen Raum - sie nehmen sich Raum. Meist Frauen aber auch Männer, allein, zu zweit, in der Gruppe, als Porträt, mit kleinen Accessoires, mit Gesten, aber immer als Hauptdarsteller, denn der Hintergrund bleibt Hintergrund, immer mit Blickkontakt zum Betrachter, immer in Beziehung mit sich oder der Welt da draußen. Dies schafft unmittelbar eine Ebene des Vertrauten, man wird angezogen, ist neugierig, will mehr erfahren. Schnell hat man das Gefühl als seien es Freunde, fühlt sich irgendwie verbunden - doch nur in ganz seltenen Ausnahmen sind es reale Personen, die die Leinwände bevölkern. Albrechts ausdrucksstarke Menschen entwickeln sich aus ihrem Inneren, sind Ergebnis von intensiven Beobachtungen und Erfahrungen. Aus diesem Gedächtnispool heraus pirscht sie sich an ihre Figuren heran, bearbeitet die Wachsfläche so lange, bis Wesenszüge zum Vorschein gekommen sind, die das zu transportieren vermögen, was ihren Intentionen entspricht.

Marlis Albrecht, Doppelduttige V, 2017

MARLIS MALT GEHEIMNISSE AUS WACHS UND PIGMENT Ein Besuch im lichtdurchfluteten Atelier von Marlis Albrecht in der Nähe von Ludwigsburg ist wie eine Reise mit spannenden unerwarteten Begegnungen. Man kommt aus dem Einerlei des Alltags und geht mit einem Kopf voller Eindrücke, neuen Sichtweisen und schier endlos vielen Geschichten. Sie hat immer flüssiges Wachs auf dem Herd, denn das ist ihr Medium. Gemalt habe sie 4 kunstraumMETROPOL

schon immer, mit unterschiedlichen Techniken und Materialien experimentiert, alles ausprobiert - doch als sie zufällig das Bienenwachs entdeckte, hatte sie auch ihre unverwechselbare künstlerische Ausdrucksform gefunden. Nach ihren ersten Versuchen mit geschmolzenem, mit Pigmenten gefärbtem Bienenwachs auf der Leinwand, wusste sie sofort, dass es das ist, wonach sie gesucht hatte. Das Material biete ihr eine Oberfläche,

Tiefe Ernsthaftigkeit auf eine heiter wirkende Weise darzustellen, ist das was ihr neben allem Ringen um ein Bild auch Spaß und Freude bereitet. Sich bei der Arbeit zu wiederholen oder gar zu langweilen ist ihr ein Graus. So sucht sie immer wieder nach weiteren Ausdrucksmöglichkeiten für ihre Themen. Sie bildet Situationen ab, die es in der Wirklichkeit so nicht gibt, die in gewisser Weise skurril sind, humorvoll, emotional und nach intensivem Schauen oft auch einen erotischen Unterton entdecken lassen. Dabei will Marlis Albrecht bewusst nicht eindeutig sein, sondern hält ihre Bilder in der Schwebe zwischen Realität und Imagination. Ihre Figuren geben nie alles preis, sie bleiben geheimnisvoll, nah und doch fern. Es sind Momentauf-


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nahmen eines Augenblicks und gleichzeitig Impuls für eine nach allen Richtungen offene Interpretation. Getragen von komischen, teils mehrdeutigen Bildtiteln, wie zum Beispiel „Taubenaugen oder das tapfere Schweigerlein, Berta baumelt, Struwelpetra, Der Perlendreher, Frauen mit komischen Mützen oder Doppelduttige“ setzen Albrechts starke Charaktere die Phantasie des Betrachters in Gang. Er beginnt unwillkürlich über das spürbar Verborgene zu spekulieren, assoziiert, versucht zu enträtseln, doch das Geheimnis bleibt! „Ich möchte nicht den Wald oder die Menschen malen, sondern vielmehr das Geheimnis, das sie umgibt.“ Marlis Albrecht Geheimnisvoll erlebt Marlis Albrecht auch den Wald. In Waldnähe aufgewachsen spürte sie schon damals sehr intensiv die besondere Atmosphäre, die vom Wald ausgeht und zu Märchen, Mythen und Geschichten anregt. Es hat viel Zeit gebraucht, bis sie sich bereit fühlte, dem erlebten Wald auf der Leinwand eine Bühne zu geben. Denn sie wollte ihn nicht einfach nur abbilden, sondern auch hier ist es ihr wichtig, das Innenliegende des Waldes, das Verborgene und doch auch seine Vitalität, Stärke und schließlich die ungeheure Kraft des Lebens zu zeigen. Auch hier abstrahiert die Künstlerin und schafft stimmungsvolle Waldimpressionen, die zwischen Wirklichkeit und emotionaler Wahrnehmung des Betrachters angelegt zu sein scheinen. Die Harmonie der verwendeten Farbpigmente, das Spiel mit Licht und Schatten, das besondere Relief des Wachses, entstanden aus dem gekonnten Wechsel zwischen Malen, Schichten und Formen, lassen geheimnisvolle Waldlandschaften entstehen, die Sehnsüchte, Erinnerungen und Assoziation heraufbeschwören. Erneut eine Einladung oder vielmehr ein unausweichlicher Anstoß an den Betrachter, mit dem Sichtbaren und auch mit dem darin verborgenen Geheimnisvollen in Beziehung zu treten. Und genau das macht Marlis Albrechts Bilder nicht nur ästhetisch schön, sondern es macht sie einmalig und unverwechselbar. Ingrun Salzmann Marlis Albrecht, Walden XXXVIII, 2017 • Marlis Albrecht 28. September bis 21. Oktober 2017 Galerie Lauth, Ludwigshafen www.galerie-lauth.de kunstraumMETROPOL 5


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kunstraumKAISERSLAUTERN plastisch präsenten Werke anhand von schwarz-weißen Collagen, von denen eine in der Ausstellung zu sehen ist. Die schwarzen Elemente aus zerrissenem Papier boten dem Künstler die Möglichkeit, seine Kompositionen hin und her zu schieben und so ein ausgewogenes Gleichgewicht bei gleichzeitiger Spannung zu ermitteln.

POLLOCK DER ÄLTERE MEISTER DER FARBE Charles Pollock, der Älteste, der fünf Söhne, der an begabten Charakteren nicht armen Familie, ist bei weitem kein Unbekannter. Er konnte seit den 1930er Jahren zahlreiche Ausstellungen in den USA bestücken. Auch in Rom, London, Brüssel und Paris hatte er Einzelausstellungen. In einem deutschen Museum wurden seine Werke bisher noch nicht gezeigt.

Ein zweites Sabbatical führte den Künstler 1962/63 nach Europa. Während eines längeren Aufenthalts in Italien entstand seine „Rome“ Serie: schwarze und farbige Flächen, nach allen Seiten hin offene und nicht begrenzte Formen, die jenseits des Bildgrundes weitergedacht werden können. Vor allem die Werke „Rome Eight“ und „Rome Nine“, die mit vertikalen Streifen an Kompositionen von Barnett Newman erinnern, entwickeln eine bemerkenswerte räumliche Qualität.

Am 2. Weihnachtstag 1902 in Denver, Colorado geboren, fand Charles Pollock in den frühen 20er Jahren ein erstes Auskommen bei der Los Angeles Times. In den folgenden beiden Jahren studierte er am Otis Art Institut in Los Angeles. Um 1926 entschied er sich für ein Studium an der legendären Art Students League in New York City. Er war Schüler von Thomas Hart Benton, der sich stilistisch dem Sozialen Realismus verschrieben hatte. Auch Pollock folgte in jungen Jahren dieser Richtung, nahm später jedoch deutlich auch europäische Einflüsse auf, unter anderem von Henri Matisse und Hans Hofmann.

In der Serie „Untitled [Post Rome]“ aus dem Jahr 1964 explodieren die Farben und man begreift, warum Charles Pollock zu den führenden Colorfield Malern zählt. Intensiv leuchtend treten diese Werke mit ungebremster Dynamik dem Betrachter entgegen. Die kraftvolle Verbindung dicht aufgetragener Farben mit Schwarz führt zu räumlichen Spannungsfeldern von ungeheurer Präsenz. Zahlreiche Buntstiftzeichnungen und Pastelle zeigen einerseits Variationen der „Untitled [Post Rome]“ Serie, sind andererseits aber auch autonome Formfindungen von vielfältigem Farbenreichtum. Einige von ihnen wirken wie zerrissen und erinnern an Collagen. Das Werk „Untitled“ aus dem Jahr 1966 belegt, dass Pollock es verstand, die als Capriccios entwickelten Zeichnungen auch ins große Format zu übertragen. Die Farben dominieren das Bild und entwickeln räumliche Strukturen, die als Schichtungen gelesen werden können, die ihre Fortsetzung jenseits des definierten Bildraumes finden.

1930 überzeugte Charles seinen jüngsten Bruder, Jackson, ebenfalls bei Thomas Hart Benton zu studieren. 1937 nahm Charles eine Stelle als Karikaturist und Editor für eine Automobilzeitung in Detroit an. In den folgenden Jahren beaufsichtigte er Wandmalereien und graphische Arbeiten im Rahmen eines Regierungsprogramms. 1942 wurde er Dozent für Kalligraphie, Typographie Druck und Design am Michigan State College.

Die späten Werke der 1960er Jahre verdeutlichen Pollocks schrittweise Loslösung von der Form bei gleichzeitiger Erforschung der Farbe. 1965 fasste Pollock seine Intention mit den Worten zusammen: „Die Farbe – der Klang der Farbe, die Dissonanzen und die Strömungen dieses Klangs – und ihre Leuchtkraft, dies sind die Mittel, mit denen ein Dialog zwischen dem Künstler und seiner Welt möglich ist.”

Diese Arbeit prägt auch die frühesten Werke, die in der Ausstellung gezeigt werden. Sie stammen aus den 50er Jahren. In der „Chapala“ Serie, die ab 1955 im Rahmen eines Sabbaticals, in dem kleinen mexikanischen Dorf Ajijic in der Nähe des Chapala-Sees entstand, sind die aufgetragenen Farbschichten von unterschiedlichen Schriftzeichen übersät. In „Chapala 5“ (Abb.) sowie in weiteren Werken dieser Reihe, sind die Initialen des Künstlers C und P zu entdecken. Einige der Werke erinnern an Arbeiten von André Masson oder Juan Miró, die sich mit der ecriture automatique beschäftigt haben und zu teilweise vergleichbaren Ergebnissen gelangten.

1968 beendete Charles Pollock seine Lehrtätigkeit und zog mit seiner Familie nach New York. Hier entstand die „NY“ Serie, die auf zarten fließenden Gründen aufeinandergesetzte diagonale Farbreihen von pulsierender Plastizität zeigt. Die Formen sind nicht mehr angeschnitten und die transparenten Hintergründe erscheinen zugleich als Schatten auf dem Motiv. In einem feinen Spiel oszillieren sie zwischen Offenheit und Tiefe. Mit diesen Werken endet die Ausstellung. Von 1971 an lebte Charles Pollock mit Frau und Tochter in Paris. Hier starb er 1988 im Alter von 85 Jahren. Dr. Britta E. Buhlmann und Jessica Neugebauer M.A.

Tiefe Einschnitte verbunden mit einer Schaffenspause bedeuteten für Charles der Tod seines Bruders Jackson 1956, sowie der seiner Mutter 1958. Die von 1960 an gemalten Serien „Untitled (Black)“ sowie „Black and Gray“, schwarze Flächen auf gedämpft farbigen Gründen aus Grau, Braun, dunklem Grün und Blau, die an schwere, amorphe Gebilde erinnern, verarbeiten Schmerz und Trauer. Vorbereitet wurden die zum Teil monumental wirkenden und beinah 6 kunstraumMETROPOL

Charles Pollock, Chapala 5, 1956 • Pollock der Ältere. Meister der Farbe bis 29. Oktober 2017 Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern www.mpk.de


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Auflage 7.000 / kunstraumMETROPOL liegt in ausgewählten Museen und Kunsträumen aus.

Nächste Ausgabe: Januar, Februar, März 2018 Anzeigenschluss: Fr. 24.011.2017 Erscheinungstermin: 21 Tage nach Anzeigenschluss

Bildnachweis Marlis Albrecht, Frauen mit komischen Mützen III, 170 x 70, 2017, Foto: Wort.Bild.Kultur. UG / Doppelduttige V, 60 x 40, 2017, Foto: Marlen Albrecht / Walden XXXVIII, 150 x 70, 2017, Foto: Wort.Bild.Kultur. UG / Charles Pollock, Chapala 5, 1956, Öl und Tempera auf Leinwand, 122 x 92,5 cm, Courtesy american contemporary art GALLERY, München, Foto und © Charles Pollock Archives

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Das Kunstmagazin der Metropolregion Rhein-Neckar