__MAIN_TEXT__

Page 1

KW 47 11 | 2020

VERLIEBT IN

100% RECYCLING-PAPIER

IHRE HEIMAT

S.5

S.14

HEIMVORTEIL Isfried Fischer wurde zum Sozialreferenten, Gero Hoffmann zum Baureferenten der Stadt Ingolstadt gewählt.

ES WEIHNACHTET DOCH Auch in diesem Jahr kann man auf den Ingolstädter Krippenweg Kostbarkeiten erwandern und entdecken.

I

S.15

S.22

EIN STAATSMANN IN HAFT Was Charles de Gaulle mit Ingolstadt verbindet: die „Ingolstädter Flucht“ aus dem Reservelazarett.

(Foto: Arzenheimer)

SPIELSPASS ZU GEWINNEN Da ist jedes Türchen der Hit: Wir verlosen die coolen Adventskalender von Playmobil!

NEU-STADTRÄTIN VERONIKA HAGN

hr Familiennname ist in Ingolstadt eine echte „Hausnummer“: Veronika Hagn entstammt einer alteingesessenen Schanzer Familie, die unter anderem ganze Generationen von Schäfflern hervor gebracht hat. Sie selbst „tanzt“ jetzt aber auf politischem Parkett und ist als JU-Abgeordnete in den Stadtrat eingezogen. SEITE 4

Bad e s o l n ! ge Das fuus einer Hand a Topmodern: Ihr neues Bad ohne Fliesen und Fugen WIR BIETEN: Badsanierung ab 3 Tagen Ohne Abschlagen der Fliesen Zum attraktiven Preis Alles aus einer Hand

SCHNELL • SAUBER • PFLEGELEICHT www.bazuba.de • Ingolstadt

se Kostenlo : g Beratun 386 9 9 6 9 4 0875


www.crossfit-intown.de Gabel 4 85080 Gaimersheim Mobil: 0171/9376182 Info@crossfit-intown.de


Hausgemacht oder Corona-bedingt? Kommentar von Hermann Käbisch

Eine Meldung aus Nürnberg machte diese Woche in allen Medien Schlagzeilen: Die fränkische Metropole verschiebt den Bau eines neuen Konzertsaales auf wohl unbestimmte Zeit. Jedenfalls soll er in der laufenden Legislaturperiode des Stadtrats, also bis 2026, nicht realisiert werden. Im Hinblick auf die prekäre Finanzlage der Stadt sei die Realisierung des in der Planung schon weit fortgeschritten Baus nicht zu verantworten, erklärte sichtlich konsterniert der neue Oberbürgermeister Marcus König (CSU). Die Entscheidung wurde in Nürnberg zusammen mit dem Kooperationspartner SPD getroffen. „Corona hat uns unglaublich stark getroffen. Wir müssen 200 Millionen Euro neue Schulden aufnehmen.“ Allerdings hätte die Stadt auch Verbindlichkeiten in Höhe von 50 Millionen Euro ohne Corona aufnehmen müssen. Liest man den „Broadcast“ der Ingolstädter CSU, der montags im Anschluss an die Fraktionssitzung publiziert wird und öffentlich ist, so könnte man den Eindruck gewinnen, dass die in Ingolstadt geplante Neuverschuldung, die sich etwa in der gleichen Größenordnung wie in Nürnberg bewegt, lediglich auf die großzügige Bewilligung von neuen Stellen bei der Stadtverwaltung zurückzuführen sei: „Corona-Lasten sind das aber nur zum geringen Teil, diese werden nämlich durch Bund und Land zum größten Teil aufgefangen. Die Neu-

verschuldung ist in Ingolstadt schon hausgemacht!“ Nach Darstellung der Ingolstädter CSU scheint es also keine Einbrüche bei den Steuereinnahmen zu geben, die praktisch überall beklagt werden. Doch die Sprachregelung der Ingolstädter Konservativen betreffend Schulden war schon immer etwas eigenartig. Da wurden z. B. Schulden der IFG, also der städtischen Tochtergesellschaft, nicht als Schulden der Stadt selbst betrachtet. In anderen Kommunen werden Bauvorhaben, die in Ingolstadt über die IFG abgewickelt werden, als Bauten der Stadt realisiert; es sind damit verbundene Verbindlichkeiten selbstverständlich städtische Schulden. Und dann wurden im Sprachgebrauch der früheren Stadtspitze diese Schulden als „rentierlich“ (weil sie sich durch Einnahmen aus den finanzierten Bauten selbst abzahlen würden) und somit als eigentlich zu vernachlässigende Verbindlichkeiten dargestellt. Urplötzlich hieß es dann allerdings, die Schulden der IFG seien zu hoch und müssten reduziert werden. Aber städtische Schulden waren es im Sprachgebrauch der CSU dann doch nicht. Die frühere Stadtspitze erklärte Ingolstadt immer als schuldenfrei.

IN

diskret

Stille Nacht – echt jetzt? von Melanie Arzenheimer

Keine Frage: Geschlossene Geschäfte, Absagen von Adventsmärkten und Weihnachtsfeiern, keine Konzerte oder Partys – das ist traurig und vernichtet Existenzen. Das sei vorab gesagt, weil sich jetzt gleich bestimmt jemand aufregt. Erstaunlicherweise tritt nämlich gerade das ein, was man auf kitschigen Prospektmotiven so gerne vorgaukelt: Der Advent als eine „staade“ Zeit. Die Almhütte vor Augen denkt man an einen Großvater, der Stille Nacht auf der Zither spielt, während die Enkel vor dem Kamin sitzen und sich einer Mandarine erfreuen. So schee. Aber völliger Schmarrn. In den letzten Jahrzehnten war der Advent alles, außer still. Da hatte man auf dem Weihnachtsmarkt das Gefühl, eine Art Ballermann zu erleben und die betriebliche Weihnachtsfeier artete gerne in

eine derart wilde Orgie aus, dass die Anwesenden vorab eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben mussten. Und jetzt? Alles aus. Schrecklich. Ruhe. Keine Party. Kein Glühwein. Nicht mal ein Konsumrausch. Eine verdammt „staade“ Zeit ist das. Zu staad. Denn Stille ist etwas, was man im Zeitalter der rundum Beschallung so gar nicht erträgt. Immer dudelt irgendwo etwas. Es scheint das Schlimmste überhaupt zu sein, wenn sich der Mensch mit sich allein beschäftigen muss. Denn auch das Schweigen ist verlernt worden. Und wer doch die Ruhe sucht, bucht sich zum Schweigeseminar im Kloster ein. Da gibt man dann viel Geld für den Luxus aus, wenig zu haben und nichts sagen zu müssen. Verstehen muss man das nicht. Darauf einen Glühwein!

Im Augenblick zieht die CSU gegen zusätzliche Stellen in der Verwaltung zu Felde. Kommt der fiskalische Angriff auf die Kammerspiele noch?

Wir sind immer aktuell auf Instagram: @IN-direkt

3


Ein gelungenes Experiment Stadträtin Veronika Hagn ist die eine Hälfte der JU im Stadtrat „Wir waren ein Experiment!“ Das sagt Veronika Hagn über die eigene Liste der Jungen Union, die in Ingolstadt erstmals zur Kommunalwahl angetreten war: „Wir waren fest davon überzeugt, dass es klappt.“ Und das hat es dann auch: Auf die erreichten zwei Mandate (neben Veronika Hagn ist Dr. Markus Meyer für die JU im Stadtrat vertreten) sei man „total stolz“. Und zusammen mit der FDP, die ebenfalls zwei Abgeordnete stellt, hat sich schnell eine konstruktive Ausschussgemeinschaft ergeben, was sich zuletzt in einer gemeinsamen Klausurtagung in Beilngries gezeigt hat („Da haben sich vier gefunden.“). Zusammen habe man sich auch Mühe gegeben, in möglichst vielen Gremien vertreten zu sein, schließlich wolle man ja nicht nur gewählt werden, sondern auch mitreden. „Wir sind aber trotzdem keine Fraktionsgemeinschaft,“ betont Veronika Hagn. Mit der CSU sei natürlich eine große Grundverbundenheit gegeben, aber die Behauptung, man sei eine „Tarnliste“ der CSU, habe sie schon geärgert. Und man habe bewiesen, dass die Behauptung falsch sei. Dass die JUler ihre eigene Meinung vertreten, machten sie z.B. beim Thema Kammerspiele deutlich, deren möglichst schnellen Bau sie ohne wenn und aber befürworten. Schließlich ist das Areal zwischen Stadttheater, Schlosslände und Tränktorstraße auch ein Sorgenkind, dessen Aufwertung sich die JU auf die Fahnen geschrieben hat: „Mir blutet das Herz, wenn ich sehe, wie die Donau auf der Nordseite eingebunden ist,“ meint Veronika Hagn: „Was es hier braucht, ist ein großer Wurf bei der Verkehr-

4 - POLITIK

Anwältin Veronika Hagn sitzt für die JU im Stadtrat. (Foto: Arzenheimer)

splanung. Aber das macht erst Sinn, wenn man weiß, wo die Kammerspiele stehen.“ Leider habe Corona die Prioritäten verändert: „Man wird es uns hoffentlich verzeihen, dass wir das Thema zurück stellen müssen.“ Als einen wichtigen und ausbaufähigen Wirtschaftsfaktor schätzt Veronika Hagn den Tourismus ein, gerade auch für die Geschäftsleute in der In-

nenstadt. Hier müsse man die ITK entsprechend aufstellen. So biete z.B. der Fahrradtourismus als nachhaltige, individuelle Form des Tourismus, große Chancen. „Wir müssen die Leute rechtzeitig einfangen, damit sie nicht an Ingolstadt vorbei fahren!“ meint die 38-Jährige, die gerade in Corona-Zeiten das Radfahren und bei ihren Touren etwa zum Baggersee- bzw. Stausee ihre Heimat wieder entdeckt

hat: „Ich habe mich neu verliebt!“. Zusätzliche Wohnmobilstellplätze gehören für sie zu einem Tourismuskonzept genauso wie ein Ausbau der Jugendherberge: „Es ist toll, was die Mitarbeiter hier leisten, aber das Gebäude ist nicht mehr zeitgemäß.“ An weiteren Ideen fehlt es nicht, aber die wollen im Rahmen der politischen Arbeit erst einmal eingebracht werden. Für eine Anwältin (Hagns Fachgebiete sind Verkehrsrecht und Strafrecht) mit Vollzeitjob ist das nicht immer leicht, denn die Zeit, die für Sitzungen und deren Vorbereitung aufgebracht werden muss, muss nachgeholt werden. „Wenn mich jemand fragt, ob er sich für einen Stadtratssitz bewerben soll, dann würde ich ihm sagen, dass es Spaß macht, spannend ist, man zusätzliches Wissen ansammelt und man die Verwaltung kennen lernt. Aber mit einer Vollzeitbeschäftigung ist es nur schwer vereinbar.“ Sehr positiv empfindet sie, dass Oberbürgermeister Christian Scharpf sehr dahinter sei, alle Meinungen einzuholen. Aber auch das kostet natürlich Zeit: „Und es gibt zu gefühlt fast jedem Ausschuss eine Sondersitzung.“ Dazu gehe es ihr wie vielen Neuzugängen im Stadtrat: Zu allen möglichen Themen muss auch eine Stellungnahme geäußert werden. Das heißt: einarbeiten, einarbeiten, einarbeiten: „Ich nehme mir Zeit, die verschiedenen Meinungsbilder anzuhören,“ so Hagn. Und als Juristin gelte für sie natürlich auch in der Kommunalpolitik die Regel: „Nichts sagen, was du nicht belegen kannst.“ Das macht die Arbeit nicht unbedingt weniger. (ma)


Zwei Neuzugänge mit Heimvorteil Isfried Fischer zum Sozialreferent und Gero Hoffmann zum Baureferent gewählt Isfried Fischer, Leiter des Ingolstädter Jobcenters und stellvertretender Sozialreferent, leitet künftig das Referat V – Soziales, Jugend und Gesundheit der Stadt Ingolstadt. Der Jurist erklärte bei seiner Vorstellung im Stadtrat, dass er mit seinem Kollegen vom Jobcenter über 21 000 Ingolstädterinnen und Ingolstädter in Job und Ausbildung gebracht habe. „Das ist ein gutes Gefühl,“ meinte Fischer. „Ich könnte mich jetzt für gute Lebensbedingungen aller Ingolstädter einsetzen.“ Jugendsozialarbeit an allen Schulen, Chancengleichheit für alle Kinder, Verbesserung der Lebensbedingungen für Senioren, der einfache Zugang zu Sozialleistungen, eine zentrale Anlaufstelle für Anträge, ÖPNV-Tickets für Senioren und mehr Ideen erläuterte Fischer. Er wolle junge Menschen für

Gero Hoffmann und Isfried Fischer

den Pflegeberuf begeistern, das Wohnen für Pflegekräfte in Ingolstadt günstiger machen und berichtete als Mitglied der DJK Ingolstadt davon wie Integration durch Sport wirke. „Eine gute Zusammenarbeit von Stadtrat und Verwaltung ist mir wichtig,“ so Fischer. Dabei könne er als Mitglied der Grünen auch Job und Politik trennen.

Gero Hoffman (aufgewachsen in Rheinland-Pfalz und Neuendettelsau, seit einigen Jahren in Ingolstadt zu Hause) wird für die nächsten sechs Jahre das Referat VI – Hoch- und Tiefbau in Ingolstadt leiten. „Mich freut das als Ingolstädter um so mehr, nicht wegen meiner Karriere, sondern wegen der Aufgabe,“ erklärte er. Er versprach

Leidenschaft und Freude an der Arbeit. Der 54-Jährige, der seit 2017 das Referat für Hochschulbau im bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bauen und Verkehr leitet, erläuterte seine Vorstellung von der Arbeit im Spannungsfeld zwischen politischem Willen und Kostenvorgaben. Wichtig sei ihm eine loyale Umsetzung der Ratsbeschlüsse, Kosten- und Termintreue, er wolle hilfreich bei der Konsolidierung des Haushaltes mitwirken und das nachhaltige Bauen voran treiben. Beim Schulbau kenne er die Fallstricke bei der Sanierung von Gebäuden aus den 70er Jahren, erklärte Hoffmann. Die Sanierung des Apian Gymnasiums nannte er schwierig. Eine sehr gute Lösung sei bei den Kammerspielen gefunden worden und zum Stadttheater meinte er: „Den Bau mag ich sehr.“ (ma)

Mehr als ein Zuhause: So finanziert die eigene Immobilie den Ruhestand Wer eine eigene Immobilie besitzt, weiß: Da steckt nicht nur Mühe und Zeit, sondern vor allem auch viel Geld drin. Geld, das die Bewohner im Alter gut brauchen können. Denn mit dem Eintritt in den Ruhestand sinken die Einnahmen deutlich. Eine Immobilienrente holt das Beste aus dem eigenen Zuhause raus: Sie sichert den Verbleib in der vertrauten Umgebung und sorgt gleichzeitig für regelmäßige finanzielle Einnahmen. Senioren ab 70 Jahren verkaufen dabei ihre Immobilie und bekommen im Gegenzug ein lebenslanges Wohnrecht sowie eine lebenslange Rente. Beides wird an

erster Stelle im Grundbuch abgesichert. Der Marktführer, die Deutsche Leibrenten AG, gestaltet die Verträge dabei individuell: Vereinbart werden können neben einer regelmäßigen monatlichen Rente auch eine Einmalzahlung oder eine Kombination aus beidem. Und bei einem Umzug ins Pflegeheim

sorgen die Einnahmen aus der Vermietung noch einmal für zusätzliches Geld. Ihre finanziellen Sorgen sind Senioren damit los. „Und auch um die Instandhaltung kümmern selbstverständlich wir uns. Denn genau wie die Bewohner haben wir ein Interesse am Erhalt der Immobilie“, erklärt Friedrich Thiele, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Leibrenten AG. „Mit einer Rente aus Stein haben Senioren alles richtig gemacht und sind finanziell abgesichert im vertrauten zuhause.“

Georg Schaipp Bankkaufmann & Immobilien Sparkassenplatz 3 85276 Pfaffenhofen a.d. Ilm 08441 8 30 35 info@immo-schaipp.de Kooperationspartner der


Zeit für einen Rückblick auf ein bewegendes und unvorhersehbares Jahr Unsere aktuelle Frage an die Ingolstädter Parteien 2020. Es sollte eigentlich DAS Jahr der Kommunalpolitik werden. Die Wahl konnte gerade noch so dem Virus entkommen, dann kam alles anders. Und trotzdem ging auch das Stadtrat-Leben weiter. Zeit in den letzten Wochen über 2020 nachzudenken. Daher unsere Frage an die Fraktionen: Wie sieht Ihr Rückblick auf ein ereignisreiches kommunalpolitisches Jahr aus? (Fortsetzung in KW51) +++++++++++

2020 war für die Linke in kommunalpolitischer Hinsicht ein Erfolgsjahr. Wir sind wieder mit zwei Stadträten vertreten und damit können wir wieder aktiv vor Ort in der Kommunalpolitik mitmischen. Wir kümmern uns um die Stadt-

gemeinschaft und sorgen uns um diejenigen, die sonst kein Sprachrohr in der Politik haben. Besonders freut uns, dass es gelungen ist eine CSU, die 48 Jahre die Stadt regierte abzulösen und mit einem SPD OB sind Veränderungen machbar, für die auch die Linke seit vielen Jahren eintritt. Als großen Erfolg werten wir die Eingliederung der Service GmbH zurück ins Klinikum. Gerade hier zeigt sich, dass andere Mehrheiten etwas bewirken können. Die ZweiKlassengesellschaft an Beschäftigten gehört endlich der Vergangenheit an. Die Corona - Schutzmaßnahmen fordern auch uns und gerade auch diejenigen, deren Existenz dadurch bedroht werden. Die Linke hat sich im Sommer bemüht Möglichkeiten für Unternehmen aus dem Gastro – und Veranstaltungsbereich für Einkommen

zu sorgen. Und gerade SchülerInnen, die aufgrund schlechter technischer Ausstattung weniger Lernchancen haben sind uns wichtig. Deswegen setzen wir uns auch nach wie vor noch dafür ein, dass die Ingolstädter Kinder in Zeiten von Corona nicht das Nachsehen haben, auf gute Endgeräte zugreifen können und entsprechend pädagogisch betreut werden. Eva Bulling-Schröter +++++++++++

Der Jahresbeginn war geprägt vom Wahlkampf für die Kommunalwahl im März. Der hektische Endspurt vor der Wahl wurde abrupt abgebremst

durch die Corona-Pandemie. Sie brachte das soziale Leben und die Wirtschaft fast zum Stilstand. Politik und Verwaltung waren umso mehr gefordert. Und mittendrin Wahl und Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters mit bekanntem Ergebnis. Mit der Veränderung der politischen Mehrheitsverhältnisse zog ein neuer Politikstil in Rathaus und Stadtrat ein. Deutlich wurde dies unmittelbar bei der Besetzung der Bürgermeister*innen-Ämter. Diskussionen und Debatten im Stadtrat werden ergebnisoffen geführt und sind geprägt von der Suche nach den bestmöglichen Lösungen. Dies gilt auch für personelle Entscheidungen, wie sich kürzlich bei der Wahl zweier neuer Referenten zeigte. Nach der Kommunalwahl stand über alle parteipolitischen Grenzen hinweg ein konstruktives Miteinander aller Verantwortlichen im Vordergrund, um die Auswirkungen der Pandemie bewältigen zu können. Als Neuling in Stadtrat und kommunalpolitischem Betrieb nehme ich wahr, dass in Ingolstadt alles getan wurde und wird, um die Folgen der Pandemie bestmöglich abzumildern und gleichzeitig die vielfältigen sonstigen Themen nicht zu vernachlässigen. Insgesamt war das Jahr 2020 ein sehr herausforderndes, aber insbesondere für uns GRÜNE aufgrund der politischen Stärkung auch ein sehr erfolgreiches Jahr. Maria Segerer Stadträtin

Karikatur von Helmut Kaiser 6 - FORUM DER PARTEIEN


+++++++++++

Das kommunalpolitische Jahr 2020 begann für die AfD mit der Kommunalwahl am 15.03.20. Nach einem sehr anstrengenden Wahlkampf konnten wir in Fraktionsstärke in den Ingolstädter Stadtrat einziehen. Neben dem langjähren Stadtrat Ulich Bannert, wurden Lukas Rehm, Oskar Lipp und Günter Schülter zum ersten Mal in den neuen Stadtrat gewählt. Trotz der „Vorwarnung“ unseres langjährigen Stadtrates erwarteten uns sehr viel zeitaufwändige Arbeiten und neue Herausforderungen, wie z.B. die Organisation der neuen Fraktion, des Bürgerbüros u. deren Mitarbeiter. Mit der Vereidigung am 04.05.20 begann die eigentliche politische Arbeit in den Gremien & Ausschüssen. Hervorzuheben sind vor allem die Anfrage zu den Kosten der Migrationsratswahl, sowie unser 1. Antrag zur Belebung der Innenstadt durch Einbindung der Donau (Surfwelle) und Gastronomie. Durch die Corona Situation ergeben sich neue Gesichtspunkte. Das macht sich u.a. in den Gewerbesteuerausfällen der Stadt Ingolstadt bemerkbar. Die AfD-Stadtratsfraktion hat dem aktuellen Stellenplan aus Sorge um zukünftige Finanzierung nicht zugestimmt. Dabei sind Pflichtaufgaben, z.B. Kitas, Schulen, etc. zu leisten und werden von uns niemals in Frage gestellt. Oskar Lipp

Es führt ein guter Weg vom hessischen Datenschutzgesetz des Jahres 1970 zur EU-Grundrechtcharta 1990 und zur DSGVO des Jahres 2016. Gerade Letzteres gilt bei uns als bürokratisches Monster, dass nicht nur Pfarrgemeinden, Kindergärten oder Schützenvereine in den schieren Wahnsinn treibt. Die Regeln dieser Verordnung sind aber nicht dafür da, uns zu ärgern. Vielmehr sollen sie die Selbstherrlichkeit der Datengroßwirtschaft beenden; sie soll es erschweren, dass Internetkonzerne uns Kunden durchrastern und sich die notwendige Zustimmung zur ach so notwendigen personalisierten Werbung durch Intransparenz erschleichen. Die digitale Revolution darf nicht nur zur digitalen Inquisition werden. Man könnte aber verzweifeln, weil der Datenschutz nicht die Kraft hat, die er dafür bräuchte. Informationstechnische Systeme, betrieben von der Privatwirtschaft und von Geheimdiensten, erDie Angst vor dem Coronavirus ist in der Gesellschaft allgegenwärtig. Halbstündlich werden die neuesten Inzidenzwerte im Radio verkündet. In den Tagesthemen wird allabendlich eine Tagesbilanz gezogen. Ob diese Angst und damit einhergehend die Maßnahmen, die von Seiten der Regierung getroffen werden, begründet sind, wird nicht diskutiert. Dies ist so kommt es mir zumindest vor - auch gar nicht erwünscht. Und genau diese Maßnahmen und deren bedingungslose Anwendung machen mir Angst. Ein Ende der Maskenpflicht ist nicht in Sicht. Der Lockdown wird monatlich verlängert, nunmehr voraussichtlich bis Ostern 2021. Die Änderungen am Infektionsschutzgesetz wurden im Eilverfahren durchgepeitscht. Diese beinhalten Regelungen für Eingriffe in grundrechtliche Freiheiten, kritisieren Rechtsexperten. Dazu kommt, dass einige Maßnahmen - so sagt es mir zumin-

IN teraktiv 50 Jahre Datenschutz Die Technik-Kolumne von Georg Appel greifen Besitz vom Alltag der Menschen – und der Exhibitionismus der Smartphone- und Internet-Gesellschaft sorgt für ein zugriffsfreudiges Klima. Das Internet ist zum Entblößungsmechanismus geworden, in dem die Verschleuderung aller persönlichen Details gang und gäbe ist. Die Nutzer von Facebook, Twitter, Instagram & Co. finden sich damit ab, dass sie diese Dienste mit ihren Daten bezahlen. So ist eingetreten, was der Datenschutz vermeiden wollte: Die Privatsphäre ist notleidend, sie schrumpft, sie verdorrt ohne das es die Betroffenen tatsächlich interessiert. Das Problem sind nicht fehlen-

Sind die Heilmittel schlimmer als die Krankheit? Kommentar von David Eichhorn dest mein gesunder Menschenverstand - widersprüchlich sind. Restaurants müssen schließen, obwohl genau diese in den letzen Monaten durch Hygienekonzepte und Abstandsregeln vorbildlich gehandelt haben. Maskenpflicht in der Fußgängerzone, also an der frischen Luft, außer man fährt Fahrrad. Die Ladenbesitzer in der Innenstadt, die eh schon durch hohe Mieten geplagt sind, danken es. Trotz Lockdown und Maskenpflicht scheint die Zahl der Erkrankten nicht rückläufig zu sein. Die Zahl der Kurzarbeiter und Arbeitslosen steigt jedenfalls. Und dies trotz Überbrückungshilfe 2 und außerordentlicher Wirtschaftshilfe im November. Ein Tropfen auf den

de Gesetze und Verordnungen, auch nicht unbedingt fehlende Kompetenzen der zuständigen Behörden. Das eigentliche Problem ist das fehlende Bewusstsein für den dringend notwendigen Datenschutz. Die Sensibilität für den Wert von geschützten Räumen der Privatheit ist schlicht massiv unterentwickelt. Demokratie und letztlich jeder einzelne von uns braucht diese Räume zum Schutz. Leider verkennt dies auch die Politik. Anders kann ein Verzicht auf Datenschutz als Beitrag zur Corona-Prävention nicht gesehen werden. Selbst die Unverletzlichkeit der Wohnung wird zur Disposition gestellt, um künftig Corona-Kontrollen durchführen zu können. Der Bürger wird daran gewöhnt, dass zur Krisenbewältigung die Einschränkung der Grundrechte quasi zwingend gehören muss. Hier gilt es beständig aufzuklären, den Nutzen transparent zu machen und pragmatische einfache Lösungen zu präsentieren. heißen Stein. Die Spaltung der Gesellschaft kommt alledem hinzu. Der eine Teil befürwortet den strikten Kurs der Regierung. Der andere Teil aufgrund der wirtschaftlichen Schäden und Einschränkungen der Grundfreiheiten verurteilt diesen. Vermittelt wird nicht, ein Diskurs findet nicht statt. Vielmehr so scheint es mir wird die Lagerbildung forciert. Wenn eine Meinung all diesen Maßnahmen kritisch gegenübersteht wird sie plattgetreten mit Vorwürfen, man hätte ja gar kein Mitgefühl gegenüber der älteren Gesellschaft. Ist das so? Außerdem bin ich überzeugt, die Masken sind bei weitem ungesünder als es nach außen vogetragen wird. Vorallem weil ich nicht glaube, dass ein jeder diese nach einmaliger Nutzung wäscht bzw. entsorgt. Krankheitserreger - Bakterien und Viren - haben leichtes Spiel unter dieser feuchtigkeitsspeichernden Gesichtsabdeckung. MEINUNG - 7


Jahresendspurt ohne Rico Preissinger FC Ingolstadt vor englischer Woche - noch sieben Spieltage bis zur Winterpause 4:1 nach Hause geschickt hat. Und so liegt es am Trainergespann der Ingolstädter, um den engagierten Tomas Oral, ihre Mannschaft wiederaufzubauen und sie auf die kommenden Begegnungen einzustellen.

Rico Preissinger stand in der Begegnung gegen Waldhof Mannheim in der Startformation der Schanzer. Bis zur zehnten Spielminute. Dann hat er sich nämlich verletzt. Was am Anfang nicht so schlimm aussah, stellte sich später als Schlüsselbeinbruch heraus. Der 24-jährige musste vom Feld. Jetzt wurde bekannt, dass er bis zum Ende des Jahres auf jeden Fall ausfallen wird. ENGLISCHE WOCHE KANN KOMMEN Das war die Hiobsbotschaft. Jetzt zu einer anderen Nachricht: der FC Ingolstadt geht in die englische Woche. Das bedeutet, dass es innerhalb einer Woche drei Begegnungen für die Schwarz-Roten zu bestreiten gilt. Am kommenden Sonntag gibt der FC Magdeburg seine Visitenkarte im Audi-Sportpark ab. Danach geht es am Mittwoch nach München zur zweiten Mannschaft des FC Bayern München. Ein Wochenende später Jetzt lief es so gut für die Fußballer des FC Ingolstadt 04. Fünf Spiele in Folge ungeschlagen. Wann gab es das zuletzt? Und dann das! Ausgerechnet beim Tabellenzehnten, dem SV Waldhof Mannheim, setzte es eine deftige 4:1-Pleite. Unglaublich, oder? Aber der FC Ingolstadt wäre nicht der FC Ingolstadt und Tomas Oral wäre nicht Tomas Oral, wenn sie nicht das Gute aus dieser Partie ziehen würden. Und so ließ der Cheftrainer seine Jungs gleich wieder antreten. Diese Scharte muss ausgesetzt werden. Koste es was es wolle. Aber Vorsicht: der nächste Gegner am kommenden Sonntag ist kein Ge-

8 - SPORT

Trotz allen Einsatzes konnte auch Caniggia Ginola Elva die 4:1-Niederlage seiner Elf nicht verhindern. (Foto: Stefan Bösl - kbumm.agentur)

haben die Schanzer noch ein Auswärtsspiel zu bestreiten. Dann müssen die Jungs von Tomas Oral nach Meppen. Es geht also zuerst gegen den 19., dann gegen den zwölften und am übernächsten Wochenende gegen das Tabellenschlusslicht. Eigentlich eine vermeintlich leichte Aufgabe mit neun Punkten am Ende.

GEWARNT VOR DEN NÄCHSTEN GEGNERN Aber dass man die nächsten Gegner nicht unterschätzen darf, weiß man im Lager des FC Ingolstadt 04. Gewarnt durch den SV Waldhof Mannheim, der als vermeintlich Tabellenzehnter die Schanzer am letzten Spieltag begrüßt, und dann mit einem

IN tern

kann man auch. ringerer als Was ist denn der FC Magschon verlodeburg, der ren? Gar nichts. Verein, der Wenn man sich auch schon die Tabelle ganz nach anschaut, ist oben wollBerg und Tal Ingolstadt imte. Diesmal mer noch auf sind die Sachvon Joschi Haunsperger Tabellenplatz sen-Anhalter allerdings nur Vorletzter. 3. Das würde am Ende der Doch es sind die getroffenen Saison Relegation bedeuten. Vereine, die meist am besten Denn: anders als letztes Jahr zurückschlagen können. Wie sind die „kleinen“ Bayern, also gesehen am vergangenen die zweite Mannschaft des FC Spieltag die Jungs vom SV Bayern München, nur ZwölfWaldhof Mannheim. Trotz- ter. Letztes Jahr standen sie dem freut man sich im Lager noch vor dem FC Ingolstadt der Ingolstädter auf die Gäste und darum war bereits der aus den neuen Bundesländern. vierte Platz in der Tabelle der Aber mal ganz ehrlich, das Platz, der die Relegation zu-

ENDSPURT ZUM JAHRESENDE Insgesamt müssen die Ingolstädter noch sieben Begegnungen bestreiten, ehe sie in die Winterpause gehen. Natürlich ist diese Winterpause eine besondere Winterpause, wenn man die ganze Spielzeit sieht. Die erste Hälfte der Corona-Saison ist dann schon fast vorbei. Aber die Winterpause ist diesmal nur kurz, bereits am 9. Januar geht es wieder los. Dann hoffen natürlich alle Fußballfreunde, dass sich die Lage endlich beruhigt und nicht nur in Ingolstadt wieder regulärer Fußball gespielt wird. Wann das ist, kann man jetzt leider noch nicht sagen. Hoffen darf man aber noch.(jh) ließ. Bekannterweise spielte Ingolstadt gegen den Club aus Nürnberg und unterlag, über beide Spiele gesehen. Fazit: die Schanzer mussten in der 3. Liga bleiben. Und hier spielen sie also am kommenden Spieltag in Ingolstadt gegen Magdeburg. Danach gibt es eine englische Woche mit zwei weiteren Begegnungen. Und danach kann man sicherlich schon ein erstes Zwischenfazit ziehen. Auf jeden Fall schielen die Ingolstädter immer noch nach oben, wenngleich der Erste, der 1. FC Saarbrücken, bereits um fünf Punkte enteilt ist. Aber wie gesagt noch ist nichts verloren.


Wenn der Reifenwechsel zum Auto kommt Ottomobile bietet Reifenwechsel vor Ort, Einlagerung und Pannenservice Zweimal im Jahr dasselbe Problem: Die Reifen der Firmenoder Privatfahrzeuge müssen gewechselt werden. Nicht selten sind Mitarbeiter dann nur damit beschäftigt, Autos hin und her zu fahren, zu warten, wieder hin und her zu fahren... Wäre es nicht praktisch, wenn der Reifenwechsel ganz nebenbei auf dem Firmenparkplatz erledigt werden könnte? Ohne eigene Manpower von der Firma abzuziehen? Der Service von Ottomobile macht das möglich. Der ausgebildete Kfz-Mechatroniker Mustafa Cörtük bietet einen Reifenwechsel vor Ort an – während der Arbeitszeit, aber auch außerhalb. „Unser Service richtet

sich außerdem an Senioren und Frauen, die das Reifenwechseln allein einfach nicht schaffen,“ erklärt Mustafa Cörtük, der das Unternehmen im Frühjahr in Baar-Ebenhausen gegrün-

det hat. Er übernimmt nicht nur das Wechseln der Reifen und auch das Auswuchten ist kein Problem, sondern er lagert sie auch fachgerecht ein (nach einer gründlichen Rei-

fenwäsche). Das ist nicht nur gut für die Reifen, sondern erleichtert auch den logistischen Aufwand. Außerdem kann der Autobesitzer den Platz, der für die Reifenlagerung gebraucht worden wäre, nun sinnvoller nutzen. Mit seinem mobilen Reifenwechsel ist der Fachmann in ganz Ingolstadt und 30 Kilometer Umkreis im Einsatz. Der Rund-um-die-Uhr Pannenservice hat mit 80 Kilometern um die Firmenzentrale in Baar-Ebenhausen sogar eine noch höhere Reichweite. Informationen finden Sie unter www.theottomobile.com Termine nach Vereinbarung unter Tel. 0173/3491162

der mobile Reifenservice 24h Service Sie haben eine Reifenpanne? Dank unserer Mobilität sind wir immer für Sie da. Reifenwechsel Wir kommen zu Ihrem Wunschort und wechseln Ihre Räder. Das Auswuchten ist ebenfalls kein Problem. Reifeneinlagerung Wir lagern Ihre nicht benötigten Räder ein, auf Wunsch reinigen wir sie und führen einen Reifencheck durch. Sprechen Sie uns einfach an! Kontaktieren Sie uns Tel.: 01733491162 Übrigens: Wir bestellen Ihnen auch eintragungsfreie Kompletträder (Reifen inkl. Felgen)!

www.theottomobile.com www.facebook.com/Ottomobilereifen/ www.instagram.com/ottomobilereifen/ ANZEIGE - 9


Gemeinsam gegen Einsamkeit – Gespräche am Telefon Das Seniorenbüro des Bürgerhauses organisiert einen Telefonplausch Die Corona-Pandemie bestimmt unseren Alltag stärker denn je. Besonders die sozialen Beschränkungen treffen uns hart. Berufstätige, Schüler, Studenten oder große Familienverbände meistern die Situation leichter, schwerer ist es in der Regel für die Älteren in unserer Gesellschaft. Häufig leben sie alleine und wollen aus Selbstschutz ihre häusliche Umgebung nicht verlassen. Manchmal müssen sie auch auf Grund von körperlichen Beschwerden zu Hause bleiben. Viele sind zudem noch nicht mit den digitalen Möglichkeiten vertraut, die als Alternative zum persönlichen Kontakt möglich sind. So bleibt oft nur das gute, alte Telefon. Das Seniorenbüro des Bürgerhauses organisiert deshalb mit dem Telefonplausch „Gemeinsam gegen Einsamkeit“ ab sofort ein niedrigschwelliges Angebot. Der persönliche Kontakt wird dabei durch regelmäßige Telefongespräche gepflegt. Neben den Bundesfreiwilligendienstleistenden des Bürgerhauses steht auch das Seniorenbüro koordinierend als Beratungsstelle zur Verfügung. Das Gespräch kann alltägliche Fragen, aber auch mögliche Unterstützungsangebote betreffen, das bleibt völlig dem Gespräch-Suchenden überlassen. Zunächst sind die Anrufe im ca. 14-tägigen Rhythmus vorgesehen. Die kommunalen Seniorengemeinschaften organisieren ähnliche Telefonate innerhalb ihrer Gemeinschaft seit längerer Zeit sehr erfolgreich. Dabei besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Seniorenbüro des Bürgerhauses.

Bei Interesse an den Telefonkontakten ist es zunächst erforderlich, einen Termin mit dem Seniorenbüro unter

Telefon 0841 305-2830 zu vereinbaren. Alle weiteren Modalitäten werden dann vereinbart. Für nähere Infor-

Stadt Ingolstadt Stadt Ingolstadt

Wichtige Informationen zu Corona Stadt Ingolstadt 1,5 Meter Abstand halten

Hygieneregeln beachten

Maske tragen

Häufig lüften

Trotz Corona nicht auf Arztbesuche verzichten!

Verzichten Sie trotz Corona nicht auf den Besuch beim Arzt. Zögern Sie im Notfall auch nicht, den Notruf zu wählen oder in die Notaufnahme zu fahren.

Die Stadt Ingolstadt bietet Information und Beratung: Gesundheitsamt: Bürgertelefon:

0841 305-1430 0841 305-1600

Unternehmer-Hotline: E-Mail für Gehörlose:

0841 305-3003 (Mo-Do: 8-17 Uhr, Fr: 8-13 Uhr) covid-deaf@ingolstadt.de

(Mo-Fr: 8-16:30 Uhr) (Mo-Fr: 8-12.30 Uhr, Mo, Di: 13.30-16 Uhr, Do: 13.30-7.30 Uhr)

Aktuelle Informationen: www.ingolstadt.de/corona Stand: 16.11.2020

Alternativanzeige_DK 140x200_aktualisiert.indd 1

10 - GESUNDHEIT

mationen steht das Bürgerhaus gerne telefonisch zur Verfügung.

16.11.2020 12:05:06


Der Blick auf das Bonusprogramm lohnt sich

Workshop zum Thema Emotionale Intelligenz:

KRANKENKASSEN BIETEN SEHR VIELE UND SEHR UNTERSCHIEDLICHE BONUSPROGRAMME FÜR JUNG UND ALT.

„Wer weinen kann, kann auch wieder lachen“

Von vorgeschlagenen Check-ups über Impfungen, ausgewählte Kurse die mittlerweile online angeboten werden, bis hin zum Fitness Studio können hier Punkte gesammelt werden. Ziel ist es so viele Vorsorge und Präventionsangebote wie nur möglich mit zu machen. Punkte können je nach Höhe dann durch Geld und Sachprämien eingetauscht werden. Von verschiedensten Haushalts-, Fitness oder Elektroartikel bis hin zu Geldprämien ist alles möglich. Im Durchschnitt läuft ein Bonusprogramm ein Kalenderjahr, das heißt hier sollte man sich genau informieren, ob es ganze zwölf Monate sind oder ob das Kalenderjahr zum Dezember endet. Hier wäre

dann das Punktesammeln ab September zB. etwas sportlich, ihm wahrsten Sinne des Wortes. Die AOK bietet derzeit Winterprämien an, diese gelten bis zum 31. März 2021. Von einem Tonies der mit Weihnachtsliedern bespielt ist bis hin zum Tafel Raclette & Fondue Cheese´n´Co ist hier eine feine Auswahl geboten. Neben den Sachpreisen, bezuschussen die Krankenkassen auch Privatleistungen wie z.B. Zahnreinigungen oder Besuche beim Osteopathen. Gerade zum Jahresende nimmt man sich oft Zeit dafür, seine Versicherungen zu wälzen und darüber nachzudenken, was einem in Punkto Versicherung wichtig ist. Nehmen sich sich die Zeit, vergleichen sie ruhig verschiedenste Versicherungen und wägen für sich und ihre Familie ab. Bleiben Sie gesund!

Wir alle durchleben sie, Tag für Tag: Die volle Bandbreite an Gefühlen. Mal ärgern wir uns schwarz. Mal könnten wir vor Glück platzen. Und manchmal sind wir einfach nur zu Tode betrübt. Was passiert aber, wenn wir von klein auf gelernt haben, unsere Gefühle zu verdrängen? Oder wenn wir in der Kindheit ein prägendes Erlebnis hatten, dass bis heute nicht richtig verarbeitet wurde? „Viele Menschen haben gelernt weiterzumachen, ihren Alltag aufrechtzuerhalten. Sie haben aber nicht gelernt, das Erlebte und die durchlebten Emotionen zu verarbeiten“, erklärt Lutz Leurs. „Über kurz oder lang bricht diesen Menschen energetisch gesehen das Genick.

Je länger man unverdaute Gefühle mit sich trägt und je mehr man vielleicht versucht die Gefühle beiseite Seite zu schieben, desto unzufriedener wird man auf Dauer.“ Lutz lehrt gemeinsam mit seiner Kollegin Nadine Burkatzki Menschen wie Du und ich mit nicht bewusst wahrgenommenen Gefühlen besser umzugehen. So auch am 11. und 12. Dezember. „Wenn wir lernen Gefühle wahrzunehmen, sind wir nicht abhängig davon, was um uns rum passiert“, so Nadine. Die Teilnehmer lernen, welche Gefühle ihr Leben lenken und was sie brauchen, wenn sich alles verändert, um sich nicht in den Gefühlen von Angst, Wut & Hilflosigkeit zu verlieren.

openheart Workshop

Emotionale Intelligenz

Gefühle erkennen, erforschen und verstehen Vortrag: Fr, 11.12.20 Workshop: Sa, 12.12.20 Welche Gefühle lenken dein Leben? Was brauchst du, wenn sich alles verändert, um dich nicht in den Gefühlen von Angst, Wut & Jetzt bis zu 100 EU R jährlich Zuschuss sichern.

Hilflosigkeit zu verlieren? Wie kann dich der richtige Umgang mit deinen Gefühlen weiterbringen und stärken? In diesem Vortrag & Workshop erforschen wir den Sinn und Zweck von Gefühlen und wie

Weil Du auf deinen Bauch hörst – auch in Gesundheitsfragen

diese mit unseren Gedanken und unserem Körper zusammenhängen.

Der AOK-Gesundheitsvorteil: mit vielfältigen Extra-Leistungen und individueller Beratung. Für Große und Kleine.

Ort: Theresienstraße 19 • 85049 Ingolstadt mit Nadine & Lutz

www.aok.de/bayern/gesundheitsvorteil

Mobil: 0151-15 678 362 • www.openheart-training.de

Vortrag: 11. Dezember 2020 • 19 - 20:30 Uhr Vorverkauf: 12 € • Abendkasse: 18 € Workshop: 12. Dezember 2020 • 10 - 17 Uhr Early Bird 108 € bis 14.12.20 danach 124 € Nadine Burkatzki • nadine@openheart-training.de

Gesundheit nehmen wir persönlich. Weitere Details und Bedingungen unter: www.aok.de/bayern/gvk

ANZEIGE - GESUNDHEIT - 11


So viele Gründe zu feiern Das Pädagogische Zentrum Ingolstadt feiert in diesem Jahr gleich mehrere Jubiläen Es hätte ein Jahr der fröhlichen Feste sein können, aber im Corona-Jahr 2020 muss auch das Pädagogische Zentrum Ingolstadt auf Feiern verzichten. Aber Anlässe zur Freude gibt es gleich mehrere: 35 Jahre Montessorischule Ingolstadt, 30 Jahre Haus Miteinander, 20 Jahre Interdisziplinäre Frühförderstelle und 10 Jahre Standort Levelingstraße sollte eigentlich gefeiert werden.

In diesem Schuljahr jährt sich das Jubiläum der Montessorischule Ingolstadt zum 35. Mal. Grundidee war einst eine Bildungsstätte, in der behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam betreut und gefördert werden. 1985 werden 26 Kinder in die “Neue Grundschule” ein-

2020 feiert die Frühförderstelle des Pädagogischen Zentrums ihr 20-Jähriges Bestehen. “Während der Arbeit in der

12 - GESUNDHEIT

Hunderte Kinder sind schon über seine Türschwelle gelaufen, haben Fußabdrücke hinterlassen und einem heute 160 Jahre alten Gebäude gehörig Leben eingehaucht: Das “Haus Miteinander” in der Harderstraße 35 dient seit 30 Jahren als Tagesstätte für Heilpädagogik. In diesem Jahr feiern insgesamt 96 Kinder und beinahe genauso viele Mitarbeiter/innen das Jubiläum. 1990 eröffnete die „Interessengemeinschaft für Heilpädagogik und individuelle Sprachförderung

e.V.“ (IG) unter der Initiative des IG-Vorsitzenden Erich Thonhauser die neue Tagesstätte mit vorerst elf Kindern in einer Gruppe. Heute arbeiten knapp 90 Logopäden und Sprachheilpädagogen, Ergotherapeuten, Psychologen, Erzieher, Sozial-

Zehn Jahre sind vergangen, als an der Levelingstraße im Haus “Via Vitae” die neue Kinderkrippe und zwei heilpädagogische Gruppen ihre Türen öffneten. “Obwohl es Türen damals ja tatsächlich noch keine gab”, erinnert sich Kitaleitung Marion Mörtl. Die Kita an der Levelingstraße hat aktuell drei Krippengruppen und zwei Kindergartengruppen mit insgesamt 68 Kindern. Das Betreuungsteam umfasst 21 Erzieher/innen und Kinderpfleger/innen und fünf Therapeuten.

geschult. Noch im selben Jahr erhält die Schule den Namen Johann-Michael-Sailer-Schule, 2018 wird sie in “Montessorischule Ingolstadt” umbenannt. Derzeit werden rund 400 Schüler in Grund- und Mittelschule, sowie seit September 2020 auch im Gymnasium unterrichtet.

Heilpädagogischen Tagesstätte entstand der Wunsch, die Kinder schon früher zu erreichen, um ihnen eine bestmögliche Entwicklung zu gewähren”, erinnert sich Alexandra Brandl, Leitung der Interdisziplinären Frühförderung, an die Anfänge. Zum Schuljahresende 2020 verließen ca. 30 Kinder die Frühförderstelle, die in die Schule oder weiterführende teilstationäre Einrichtungen wechselten oder

pädagogen, Heilpädagogen und Physiotherapeuten mit den Kindern. Aktuell sind in elf Gruppen inklusive einer sonderpädagogischen Stütz- und Förderklasse insgesamt 96 Kinder zwischen drei und 14 Jahren aufgenommen.

aufgrund erfreulicher Fortschritte die Maßnahme beenden konnten. Aufgrund der Vorgaben durch die Corona-Pandemie und der räumlichen Einschränkung nach einem Wasserschaden, sind aktuell zum Oktober nur etwa 50 Kinder aufgenommen. Es gab in der langjährigen Geschichte jedoch phasenweise auch Monate, in denen sogar bis zu 100 Kinder betreut wurden.

Das Pädagogische Zentrum Förderkreis + Haus Miteinander ist eine gemeinnützige GmbH mit langjährigen Erfahrungen in der pädagogischen und therapeutischen Arbeit. 300 Mitarbeiter betreuen in rund 30 pädagogischen und therapeutischen Einrichtungen täglich rund 1.000 Kinder. Mehr Informationen unter: www.pz-in.de (Fotos: Pädagogisches Zentrum Ingolstadt)


Jedes Päckchen ein Stück Weihnachtsglück Die Johanniter Weihnachtstrucker sind wieder unterwegs Mit dem 21. November fällt der Startschuss für die Johanniter-Weihnachtstrucker-Aktion 2020. Die Hilfsorganisation bittet auch in diesem Jahr wieder Privatpersonen, Firmen, Schulen, Kindergärten und Vereine, Hilfspäckchen mit Grundnahrungsmitteln, Hygieneartikeln und einem kleinen Kinderspielzeug zu spenden. Die Päckchen sind für notleidende Kinder, Familien, alte Menschen und Menschen mit Behinderung, deren Lebenssituation durch die Coronavirus-Pandemie oft noch schwieriger geworden ist. „Es ist einfach großartig, wieviel Unterstützung wir von den Menschen bekommen! Viele spenden seit mehreren Jahren Pakete für den Johanniter-Weihnachtstrucker. Das gehört bei ihnen einfach zur Vorweihnachtszeit wie das Plätzchenbacken“, sagt Kristina- Désiree Reinelt, lokale Weihnachtstrucker-Koordinatorin bei den Johannitern in Oberbayern. Auf Grund der aktuellen Situation werden 2020 die Pakete nicht nur in Albanien, Bosnien, Nord- und Zentral-Rumänien sowie in der Ukraine und Bulgarien verteilt. Auch viele Menschen in Deutschland leiden unter den wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie und brauchen Unterstützung. Sammelstellen in Ingolstadt und Umgebung finden Sie unter www.johanniter-weihnachtstrucker.de/sammelstellen/ Zudem gibt es in diesem Jahr zusätzlich die Möglichkeit, „virtuelle Päckchen“ zu packen: durch Geldspenden, die Teile des Inhalts oder ein komplettes Päckchen finanzieren. Die eigentlichen Päckchen stellen dann die bewährten Partner in den Empfängerländern zusammen. Auf der Internetseite www.weihnachtstrucker-spen-

den.de kann jeder ein Päckchen – oder auch zwei und mehr – packen. Weitere Informationen zur Aktion sowie zu Spendenmöglichkeiten: www.johanniter.de/weihnachtstrucker oder auf der Facebook-Fanseite www.facebook.com/JohanniterWeihnachtstrucker KONVOI MIT WEIHNACHTSPÄCKCHEN VON NEUER KITA GESTARTET

Foto: Johannita-Unfall-Hilfe e.V.

Foto: Amt für Kinderbetreuung und vorschulische Bildung

Bereits unterwegs sind 435 Geschenke, die städtische Kindertageseinrichtungen und Round Table für bedürftige Kinder in Osteuropa zusammen gepackt haben. Der Weihnachtspäckchenkonvoi ist heuer an der Kita Am Schulzentrum in der Gustav-Adolf-Straße gestartet. Die Kindergartenund Krippenkinder hatten rund 435 Päckchen vorbereitet, der Elternbeirat transportierte sie zur zentralen Stelle in die Gustav-Adolf-Straße, wo sie an die Vertreter des Round Table Ingolstadt, Präsident Armin Vogel und Ferdinand Maier übergeben wurden, die den Weitertransport in das nächstgrößere Verteilerzentrum organisierten. In Bulgarien, Moldawien und in die Ukraine werden die Geschenke, die nach Buben und Mädchen sowie Altersgruppen sortiert sind, in Waisen- und Krankenhäusern, Behinderteneinrichtungen, Kindergärten und Schulen verteilt. Gesucht wurden neuwertige, gut haltbare, kindgerechte und funktionsfähige Spielsachen, Spiele, Instrumente, Mal- und Schulsachen, Hygieneartikel, Süßigkeiten und Bekleidung, die die Ingolstädter Kinder nicht mehr benötigen und mit Kindern, für die Geschenke nicht selbstverständlich sind, teilen. (id)

ADVENT - 13


Kripperl schaugn geht immer – gerade jetzt! Der 23. Ingolstädter Krippenweg führt wieder zu zahlreichen Kostbarkeiten Ob und wann eine Eröffnungsveranstaltung stattfinden kann, ist noch nicht klar. Dass es aber auch in diesem Jahr einen Krippenweg gibt, steht fest! Seit 1998 kann man sich in Ingolstadt auf den Krippenweg begeben, er ist inzwischen zu einem wichtigen Anziehungspunkt im winterlichen Ingolstadt geworden. Die Krippen in den Kirchen der Altstadt und in vielen umliegenden Gemeinden werden selbstverständlich wie gewohnt aufgestellt und können beim Besuch der jeweiligen Kirche bewundert werden. In der Spitalkirche soll auch heuer die Zentralausstellung zu sehen sein. Allerdings ist zum aktuellen Zeitpunkt

dem Rathausplatz neben dem Christbaum aufgestellt.

noch nicht klar, ob und ab wann sie aufgrund der Corona Beschränkungen gezeigt werden kann. Abgesehen von der Spitalkirche sind an 32 weiteren Stationen – vom Münster über das Krippenschaufenster im Ko-

boldblock (Am Stein 9) bis zur Kirche St. Blasius in Zuchering – wieder Krippenkostbarkeiten zu sehen. Auch in Weichering, Gaimersheim und Oberhartheim befinden sich Stationen des Krippenwegs. Die große Graßlkrippe wird heuer auf

Falls es die Corona-Situation erlaubt, dann bietet die Tourist Information an drei Adventssonntagen (6., 13. und 20. Dezember) jeweils um 14 Uhr unter dem Motto „Kumm, geh’ ma Kripperl schaugn ...“ geführte Rundgänge zu den Krippen in der Altstadt an. Die Broschüre, ist ab sofort in der Tourist Information am Rathausplatz (Moritzstraße 19) erhältlich. Ab Ende November liegt sie an den über dreißig Stationen des Krippenwegs auf. Sie steht außerdem unter www. ingolstadt.de/krippenweg zum Herunterladen zur Verfügung.

Zauberhafte Momente in der THERME ERDING Erleben Sie Erholung unter Palmen in der größten Therme der Welt ganz ohne lange Anreise. Fünf verschiedene Urlaubsparadiese inkl. thermeneigenem Hotel garantieren Entspannung, Spaß und Action für die ganze Familie. Das 185.000 qm große Areal verspricht viel Platz zum Wohlfühlen und über 2.000 komfortable Liegemöglichkeiten sind mit ausreichend Abstand platziert. Wohlig-warmes Thermalheilwasser sorgt an kalten Wintertagen für Entspannung, in türkis-glitzernden Wellen badet man wie im echten Meer und das riesige Rutschen-El-Dorado GALAXY Erding bringt große und kleine Abenteurer zum Strahlen. Den Himmel auf Erden finden Gäste ab 16 Jahren in der VitalOase, wo sie bei vielfältigen Gesundheitsangeboten zur Ruhe kommen. In der VitalTherme & Saunen (ab 16 J., textilf.) laden liebevoll gestaltete Sauna-Variationen ab 14 - ADVENT - ANZEIGE

60° zum Relaxen ein. Aufgrund der Anordnung der zuständigen Behörden ist die THERME ERDING derzeit leider vorübergehend geschlossen. Im Online-Shop können Sie jedoch weiterhin sorgenfrei (Weihnachts-)Gutscheine mit 3 Jahren Gültigkeit bestellen und sich auf unvergessliche Erlebnisse rund um Wärme, Wasser und Wellness freuen: shop.therme-erding.de

wIN

direkt

IN-direkt verlost einen himmlischen Familienaufenthalt in der THERME ERDING inkl. 4 Tageskarten für Therme, Wellenbad und GALAXY Rutschenwelt. Einsendeschluss: 26.11.2020


24 kleine Weihnachtsfreuden Gewinnen Sie einen PLAYMOBIL-Adventskalender den winterlichen Park genießen kann. Viele niedliche Tiere verzaubern den Park in einen lebhaften Ort, an dem sich die ganze Familie wohlfühlt und viel erleben kann.

Bald schon beginnt sie wieder – die Zeit, in der viele Lichter und Kerzen unser aller Zuhause zum Leuchten bringen. Die Zeit, in der wir Plätzchen backen, Weihnachtsmusik hören, Glühwein trinken. Die Rede ist von der Vorweihnachtszeit, in der in vielen Familien bestimmt täglich die gleiche Frage gestellt wird: Wie lange dauert es denn noch, bis das Christkind endlich kommt? Diese magische Vorweihnachtszeit können Sie für ihre Kinder spielend leicht verkürzen – mit einem PLAYMOBIL-Adventskalender! Türchen für Türchen entsteht eine liebevoll gestaltete Spielszenerie für Kinder. 24 Original-PLAYMOBIL-Weihnachtsfreuden steigern die Vorfreude aufs Weihnachtsfest und die Zeit bis dahin vergeht wie im Flug. IN-direkt verlost insgesamt sechs Adventskalender – drei Mal die brandneue Piraten-

bucht und drei Mal das königliche Picknick, das Prinzessinnenherzen höherschlagen lässt. Bei der Schatzsuche in der Piratenbucht ist Spannung in der Adventszeit garantiert. Zwei mutige Piraten suchen nach dem legendären Schatz in der Piratenbucht. Doch ihre Suche gestaltet sich schwierig, denn ihnen stellen sich wilde Tiere und sogar ein Seeungeheuer in

Zeitungsverteiler gesucht! (m/w/d) NEW

S

den Weg. Zahlreiche Details machen die Schatzsuche zu einem aufregenden Abenteuer und letztlich stellt sich nur eine Frage: Gelingt es den Piraten den Schatz zu erobern? Das Königliche Picknick im Park lässt eine prachtvolle Kulisse entstehen, in der die Königsfamilie sowohl eine Bootsfahrt auf dem Teich als auch eine Fahrt in der Kutsche durch

wIN

direkt

Wir verlosen sechs Adventskalender. Einfach eine E-Mail mit dem Betreff „PLAYMOBIL“ an gewinnspiel@in-direkt.de schicken. Einsendeschluss: 26.11.2020

Wir suchen für die Verteilung der „IN-direkt“ Austräger. Anforderungen: Sie sind min. 13 Jahre und haben freitags ca. 2 Stunden Zeit dann sind Sie bei uns richtig! Name, Anschrift, Alter und Tel.Nr. bitte an: info@prospektverteilung-bauer.de oder per Whats App: (08 41) 76 8 76 Am Lohgraben 27 85051 Ingolstadt www.prospektverteilung-bauer.de

Wir suchen für die Verteilung der „IN-direkt“ Austräger. Anforderungen: Sie sind min. 13 Jahre und haben freitags ca. 2 Stunden Zeit

15


Jetzt wird’s frostig Landesgartenschau Ingolstadt setzt rund 100.000 Blumenzwiebeln auf dem Gelände Damit zur Eröffnung der Landesgartenschau alles rechtzeitig in Blüte steht, bereiten derzeit bayerische Gärtnerinnen und Gärtner auf dem Gelände den Frühling vor. Aktuell werden rund 100.000 Blumenzwiebeln gesteckt – darunter Tulpen, Narzissen und Hyazinthen, sogenannte Kaltkeimer. Erst nach einem Kältereiz beginnen diese zu keimen, um im kommenden Frühling auf den rund 2.700 Quadratmeter großen Wechselflorflächen farbenfroh zu erblühen. Als Basis für die Bepflanzung dient ein ausführliches Konzept der Ingolstädter Landschaftsarchitektin Hanne Roth, die

(Foto: Rochus)

bei der Auswahl der Sorten besonders auf die Bienenfreundlichkeit geachtet hat. Darin ist detailliert festgelegt, welche Blütenpflanze wo sitzt und wann diese ausgetauscht wird. Denn im Sommer 2021 voll-

führt der Wechselflor nochmals einen Wandel, wenn Sommerblumen, wie Lilien, Hibiskus und Löwenmäulchen, Einzug auf dem Gelände halten. Somit können sich Besucherinnen und Besucher im nächsten Jahr auf

abwechslungsreiche Blumenmeere freuen. Farbspiel, Harmonie und Kontrast – diese Themen bestimmten die Planung der insgesamt acht Wechselflorflächen durch Hanne Roth. Dabei wechseln sich schrille Farbkompositionen, die im starken Kontrast zur Umgebung stehen, mit linearen, in Blautönen gehaltenen Flächen ab. Anders als üblich sind die Wechselflore aber nicht ebenerdig angelegt, sondern an Hängen liegenden Flächen. „Die Beete bilden sich alle als schiefe Ebene ab, was dem Besucher eine völlig anders geartete Erlebbarkeit beschert“, so Landschaftsarchitektin Roth. (id).

Die Gemeinnützige Ingolstädter Veranstaltungs GmbH hielt das Kulturleben hoch Reagieren auf die Pandemie durch die Entwicklung neuer Formate Im März der erste Lockdown und nun der zweite, der die Ingolstädter Jazztage getroffen hat. So konnten nur noch die Veranstaltungen Jazz for Kids und die Verleihung des Ingolstädter Jazzförderpreises über die Bühne gehen, dann war Schluss. Damit brach bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr für Kunstschaffende eine sehr schwierige Zeit an. Auch Freunde der Kultur mussten auf vieles verzichten, doch nicht auf die Reihe MittwochKlassik. Diese konnte aufgrund der Pandemie nicht wie gewohnt stattfinden und so hat die Gemeinnützige Ingolstädter Veranstaltungs GmbH (INKULT) reagiert. Es gab einen Ortswechsel und die Konzerte wurden vom Kamerariat auf den Carraraplatz verlegt. Der Eintritt war, wie üblich bei dieser Reihe, frei. Im Durchschnitt wurden knapp 60 Zuhörer*innen ge-

Trotz Corona kam die Nachwuchsförderung im Rahmen der Ingolstädter Jazztage nicht zu kurz. Bereits die Jüngsten bekamen unter dem Programmpunkt „Jazz for Kids“ Gelegenheit, ihre Liebe zum Jazz zu entdecken. (Foto: Reinhard Dorn)

16 - STADT INGOLSTADT | ANZEIGE

zählt, damit war die durch Corona reduzierte Platzkapazität voll ausgeschöpft. Hinzu kamen pro Konzert zwischen zirka 150 und 200 „Zaungäste“, die neben dem Veranstaltungsbereich den Konzerten lauschten. Verbunden mit dem Ortswechsel hatten diese Konzerte auch einen neuen Namen: Open Air Mittwochkonzerte. Denn neben Klassik waren auch andere Genres zu hören. Mit der Reihe MittwochKlassik startete man Mitte Oktober erneut. Allerdings auch dann nicht im Kamerariat, sondern in der Harderbastei. Doch durch den zweiten Lockdown “light” liegt auch diese Reihe derzeit auf Eis. Die Pandemie zwingt die Gemeinnützige Ingolstädter Veranstaltungs GmbH, an neue Formate zu denken. Welche dies sind, vor allem im digitalen Bereich, lesen Sie in der Ausgabe vom 18. Dezember.


Sanierung Kavalier Dalwigk Interessantes aus dem Bautagebuch Standen im letzten Jahr beim Projekt Sanierung Kavalier Dalwigk neben den Beräumungs- und Aushubarbeiten die Planungen und Genehmigungsverfahren im Vordergrund, geht es seit einigen Monaten Schlag auf Schlag. Man kann die Aktivitäten auf der Baustelle sowohl von der Donaulände aus als auch vom gegenüberliegenden Klenzepark gut erkennen. Die Rückbauarbeiten im Kavalier Dalwigk sind vollständig abgeschlossen, so dass mit den nachfolgenden Gewerken begonnen wurde. Die Sauberkeitsschichten für die späteren Bodenaufbauten sind in allen Bereichen fertiggestellt. Erste Musterflächen für die Putzarbeiten an den innenliegenden Wänden wurden angefertigt und mit dem Bayrischen Landesamt für Denkmalpflege abgestimmt.

Die Ergebnisse der Fassadengutachten wurden vom Bayrischen Landesamt für Denkmalschutz freigegeben. Die Reinigung und wo notwendig, die Erneuerung von Ziegeln in der Aussenfassade, läuft entsprechend der Vorgaben. Auch hier wurden Muster zur Farbbestimmung der Ziegel und Fugen erstellt.

Dalwigk und dem künftigen Neubau hat bereits Form und Gestalt angenommen. Die neu eingebrachten Materialien bilden einen reizvollen Kontrast zu den freigelegten originalen Festungsfundamenten.

Der Aufsichtsrat der INKoBau informiert sich regelmäßig über den Stand der Baumaßnahmen. Am 06. Oktober fand eine Baustellenbegehung statt, bei der verschiedene Fachleute die laufenden Arbeiten und Maßnahmen erläuterten.

Verbindung Altbau Neubau

Bemusterung Ziegel

Im Inneren des Wasserturms wird ein Treppenhaus eingebaut. Im Bereich der zukünftigen Anlieferungszone und donauseitig gut zu sehen wurden in den letzten Wochen Fernwärmeleitungen durch die Stadtwerke umverlegt.

Waren kürzlich im Norden des Kavaliers nur die Fundamentplatten für die Außentreppe und den Aufzug zu erkennen, sieht man aktuell die Wände rasch emporwachsen. Aufgrund der Gerüstfolien lassen sich die Arbeiten auf dem Dach zwischen Wasserturm und Trafohaus von Außen nur erahnen. Das aus der Industriezeit vorhandene Flachdach und die durchfeuchteten Verfüllungen (20 – 100 cm) wurden entfernt. Dabei kamen die Dachabläufe aus der Bauzeit des Kavaliers zum Vorschein.

Putzarbeiten in den Innenräumen

Die ausgebauten und massiven Holzböden sind aktuell beim Restaurieren. Das gleiche gilt für die ausgebauten Metallfenster. Bis zum Einbau der neuen bzw. restaurierten Fenster wurden die Öffnungen mit Baufenstern aus Holz und Folie zum Schutz vor Witterungseinflüssen verschlossen.

Inzwischen sind beim Kavalier Dalwigk rd. 90% der Leistungen vergeben, bei den Neubauten sind es rd. 40 %.

Baustellenbegehung (Fotos: INKoBau)

Nach den aktuellen Terminplänen der INKoBau ist es wie geplant vorgesehen, die Sanierung des Kavalier Dalwigk bis November 2021 fertigzustellen, anschließend werden die Flächen an den zukünftigen Mieter „brigk Digitales Gründerzentrum der Region Ingolstadt GmbH“ übergeben. Dies entspricht den ursprünglichen Planungen aus dem Jahr 2018. Mit den Rohbauarbeiten für die Neubauten wird im November begonnen. Die Flächen in den Neubauteilen werden in Abstimmung mit den Mietern in Schritten übergeben. Die geplante Gesamtfertigstellung inklusive der Freiflächen ist bis Mitte 2022 geplant. (id)

Umverlegung Fernwärme

Der Verbindungsgang zwischen dem Altbau Kavalier

Die Ummantelung mit Ziegelmaterial diente als Filter gegen grobe Verschmutzungen.

ANZEIGE - STADT INGOLSTADT - 17


Deutschlandweit Platz 3 Ingolstadts smarte Stadtverwaltung erneut ausgezeichnet Letztes Jahr war es noch der achte Platz – heuer hat sich die Stadtverwaltung Ingolstadt beim Digital-Ranking der 81 deutschen Großstädte in der Kategorie Verwaltung auf den dritten Platz vorgearbeitet. Das Digital-Ranking wird vom Branchenverband Bitkom im Rahmen des Smart-City-Index ermittelt. Besonders positiv gewertet wurde das Social Media Engagement der Stadt, das Bürgeramt, die City-App sowie der Bereich interne Prozesse. Und genau den möchte der städtische IT-Referent Bernd Kuch sogar noch weiter ausbauen, denn: „Insbesondere in der derzeitigen Pandemielage zeigt sich, wie wertvoll dieses

Engagement ist. Die Digitalisierung gewährleistet, dass die Bürgerinnen und Bürger weiterhin die städtischen Dienstleistungen beanspruchen können und Behördengänge in vielen Fällen nicht mehr nötig sind“.

Kuch plant in einem nächsten Schritt eine lückenlose Umstellung der gesamten Stadtverwaltung auf die E-Akte (elektronische Akte) und die Anbindung aller aufgabenspezifischer Fachanwendungen. Dazu ist es notwendig, die

verwaltungsinternen Prozesse aufzunehmen und zu dokumentieren, damit diese dann optimal und effizient in der digitalen Welt neu aufgesetzt werden können. Der Mehrwert für die Bürger liegt hierin, dass die Verwaltung auf dieser Grundlage Anträge und Anliegen effizienter und damit schneller bearbeiten kann. Vor allem bei Dienstleistungen, bei denen mehrere Dienststellen zu beteiligen sind, können digitalisierte Vorgänge parallel von den beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bearbeitet werden, jede Dienststelle ist auf dem gleichen Sachstand. (mf) www.ingolstadt.de/online

Gemeinsam gegen digitale Hetze und Gewalt Info-Kampagne auch in Ingolstadt Hatespeech, Mobbing, Cyber-stalking – das sind die neuen Begriffe, mit denen digitale Gewalt bezeichnet wird. Beispiele dafür sind: Gehässige Kommentare unter einem Facebook-Post, sexistische Äußerungen in einer privaten WhatsApp-Gruppe oder rassistische Beleidigungen auf Instagram. Jede zehnte Frau über 15 Jahren hat laut dem Bundesfamilienministerium bereits digitale Gewalt erfahren. Bei digitaler Gewalt ist Handeln gefragt, von allen! Und genau deshalb möchte das Bundesfamilienministerium mit einer bundesweiten Info-Kampagne ein gesellschaftliches Klima fördern, in dem Gewalt an Frauen und Männern verurteilt und zum Einsatz gegen diese Gewalt aufgerufen wird. Auch die Stadt Ingolstadt be-

teiligt sich an der bundesweiten Info-Kampagne, denn: „Gerade Mädchen und Frauen sind von digitaler Gewalt und Cybermobbing betroffen. Da findet sich das ganze Spektrum wieder, wie Beleidigungen, Androhungen von sexualisierter Gewalt, unerwünschtes Zusenden von pornografischen Bildern oder heimliches Fotografieren. Das

18 - STADT INGOLSTADT | ANZEIGE

digitale Bedrohungsszenario führt dann oft dazu, dass sich die Frauen und Mädchen aus dem Netz zurückziehen. In der Folge werden die Opfer aus der sozialen Interaktion ausgeschlossen. Dabei sei es wichtig, die Betroffenen nicht allein zu lassen und ihnen Hilfe und Unterstützung gegen digitale Gewalt aufzuzeigen. „Niemand hat das Recht

im Netz zu beleidigen und bedrohen!“, erklären die Gleichstellungsbeauftragte Barbara Deimel und die Integrationsbeauftragte Ingrid Gumplinger. Die Kampagne soll dazu beitragen, dass vor allem auch das Umfeld, die Zeuginnen und Zeugen, aktiv werden. Denn digitale Angriffe hören meist nicht von alleine auf. Für Betroffene ist wichtig zu sehen: Die Mehrheit schweigt nicht zu öffentlichen Angriffen, die Gesellschaft positioniert sich klar gegen jede Form von digitaler Gewalt. Die Internet-Initiative des Bundesministeriums „Stärker-als-Gewalt“ ist hier der zentrale Informationsund Unterstützungspunkt und ist unter www.staerker-als-gewalt.de abrufbar. (Foto: Freepik)


So geht’s richtig: Desinfektion von Mund-Nasen-Schutz Wir alle tragen sie aktuell – alle beim Einkaufen, viele von uns zusätzlich in der Arbeit bzw. auf dem Weg dorthin in Bus und Bahn. Die Rede ist vom MundNasen-Schutz, der während der Corona-Pandemie zum „Mask have“ geworden ist. Aber mal Hand aufs Herz: Wann haben Sie Ihre Maske das letzte Mal desinfiziert? Experten empfehlen die Stoff-Maske nach jedem Gebrauch zu reinigen und zu desinfizieren. „Das Erhitzen der Schutzmasken ist nötig, um Viren abzutöten“, erklärt Dr. Siegfried Jedamzik, Versorgungsarzt der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern. „Wir empfehlen dazu das Trocknen im Backofen für etwa 30 Minuten bei 70 bis

Dr. Siegfried Jedamzik, Versorgungsarzt der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern rät, Einwegmasken nach einmaliger Verwendung zu entsorgen. (Foto: Betz)

80 Grad. Das Waschen und Erhitzen in der Waschmaschine bei mindestens 60 Grad ist ebenso eine Möglichkeit, wie das Auskochen in einem Topf mit heißem Wasser.“

Generell, so Jedamzik weiter, sei es wichtig, den Mund-NasenSchutz nur solange zu tragen, bis er anfängt feucht zu werden, dann verliert er seine Funktion. Anders verhält es sich bei Ein-

wegmasken – sie sollten nach einmaliger Verwendung umweltgerecht entsorgt werden. Derzeit sind im Handel ausreichend Masken vorhanden. Die Wirksamkeit von Wärmebehandlungen von FFP-Masken im Backofen ist wissenschaftlich umstritten. Unklar ist zudem, welche Auswirkungen die Wärmebehandlungen auf die Filtereigenschaften des Materials haben. Beim Kauf von partikelfiltrierenden Halbmasken (sog. FFP-Masken) sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass sie die notwendigen Anforderungen erfüllen und dies durch das sog. CE-Zeichen dokumentiert wird. (mf).

Gut für´s Klima: Ingolstadts erste Klimaschutzmanagerin Ihre Agenda ist lang, ihre Ziele sind ehrgeizig: Sonja Späth, ihres Zeichens die erste Klimaschutzmanagerin der Stadt Ingolstadt, soll ein integriertes Klimaschutzkonzept erstellen. Dieses Konzept soll dabei helfen, die Klimaziele der vereinten Nationen auf regionaler Ebene voranzutreiben. Die Stadt Ingolstadt sieht sich für ein klimaneutrales Ingolstadt in der Verantwortung, Ziele zu definieren und diese mit der Umsetzung von effizienten und zielführenden Klimaschutzmaßnahmen zu erreichen. Die Stadt bekennt sich zum Pariser Klimaabkommen und will eingebettet in die nationalen und internationalen Klimaschutzziele bis 2050 klimaneutral sein. Dabei möchte die Stadtverwaltung selbst eine Vorbildrolle einnehmen und hat sich dem Ziel ver-

schrieben, bereits bis 2030 mit all seinen Geschäftsbereichen, Beteiligungsgesellschaften und Liegenschaften klimaneutral zu sein. Und hier kommt Sonja Späth ins Spiel: Sie schafft mit dem integrierten Klimaschutzkonzept nicht nur die Basis, sondern auch einen konkreten Zeitplan für die Erreichung kurz-, mittelund langfristiger kommunaler Klimaziele. Oberstes Ziel ist dabei, eine strategische Entscheidungsgrundlage zu entwickeln, um den Herausforderungen des globalen Klimawandels in der Kommune problembezogen und effektiv begegnen zu können. Im Rahmen dieses Leitziels soll der Klimaschutz bei allen Akteuren der Stadt Ingolstadt nachhaltig verankert werden. Sonja Späth ist dafür bestens gerüstet: Nach dem Studium

Sonja Späth ist ab sofort für die Erreichung kurz-, mittel- und langfristiger kommunaler Klimaziele verantwortlich. (Foto: Betz)

der Forstwissenschaften und Ressourcenmanagement hat sie ein halbes Jahr in Brasilien verbracht und dort Aufforstungsund Klimaschutzprojekte begleitet. Danach war sie bei einer Beratung tätig, die Nachhaltigkeit- und Klimaschutzstrategien

für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt. Die Klimaschutzmanagerin ist der Stabstelle Strategien Klima, Biodiversität & Donau im Geschäftsbereich von Bürgermeisterin Petra Kleine zugeordnet. (mf)

ANZEIGE - STADT INGOLSTADT - 19


Künstliche Intelligenz im Verkehrssystem Ingolstadt Bund fördert lokales Forschungsprojekt mit 6,9 Millionen Euro Wie kann künstliche Intelligenz die Verkehrssteuerung im städtischen Umfeld verbessern? Mit dieser Frage startet das Projekt „Künstliche Intelligenz im Verkehrssystem Ingolstadt“ (KIVI) und will in Pilotanwendungen die Potentiale aufzeigen. KIVI ist ein gemeinsames Forschungsprojekt zwischen der Stadt Ingolstadt, der Technischen Universität München, der Technischen Hochschule Ingolstadt, der Artificial Intelligence Network Ingolstadt gGmbH, der Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme, der GEVAS Software GmbH, TTS und der Volkswagen car.SW Org. Im Rahmen von KIVI werden bis Mitte 2023 erstmals unterschiedlichste und teils neuartige Datenquellen, wie z. B. von Fahrzeugflotten, ÖPNV-Fahrzeugen, Fahrradfahrern und lokal erfasster Sensordaten von

Prof. Klaus Bogenberger TU München, Bundesminister Andreas Scheuer und Bundestagsabgeordneter Dr. Reinhard Brandl (Foto: BMVI)

Fußgängern mittels Künstlicher Intelligenz (KI) vereint. In einem zweiten Schritt sollen diese Daten Eingang in die Ampelsteuerung finden, so dass in einem bestimmten Rahmen Freigabezeiten angepasst an das lokal aktuelle Verkehrsaufkommen aller Verkehrsteilnehmer errechnet und fast in Echtzeit umgesetzt werden können.

Das Forschungsprojekt soll unter der Federführung des Amtes für Verkehrsmanagement und Geoinformation der Stadt Ingolstadt im Realbetrieb an zehn Kreuzungen im Verlauf von Heydeckstraße und Goethestraße, von Esplanade bis Römerstraße sowie an der Kreuzung Schillerstraße/Friedrich-Ebert-Straße angewendet

und getestet werden. „Mit dem Projekt wird Ingolstadt zu einer Musterstadt für intelligente Verkehrssteuerung ausgebaut. Das stärkt die Forschungseinrichtungen am Standort und verbessert den innerstädtischen Verkehrsfluss sowie die Sicherheit insbesondere für Fahrradfahrer und Fußgänger“, erklärt der Bundestagsabgeordnete Dr. Reinhard Brandl. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert das Projekt mit rund 6,9 Millionen Euro. Der auf die Stadt Ingolstadt entfallende Förderanteil beläuft sich auf rund 1,7 Millionen Euro. „Ich freue mich wirklich sehr über die hohe Förderzusage aus Berlin und danke allen, die sich bisher für dieses Forschungsprojekt engagiert haben“, so Oberbürgermeister Dr. Christian Scharpf. (id).

HACKADON Vol. 3 – Covid-19 Online-Edition: Gamification, Urban Mobility und Nachhaltigkeit Das Digitale Gründerzentrum der Region Ingolstadt brigk veranstaltet vom 24. bis 29. November 2020 seinen dritten Hackathon, aber dieses Mal rein online: die diesjährige Ausgabe widmet sich den Themen Gamification, Urban Mobility und Nachhaltigkeit. Mit der Online-Edition des HACKADONS möchte das brigk trotz „Lockdown light“ kreative Köpfe, Tüftler und Visionäre dazu ermutigen, gemeinsam kreativ zu werden. Durch Coaches und Trainings unserer Experten werden die Teilnehmer dabei unterstützt, funktionierende Prototypen und

Lösungsansätze - digital oder analog - zu entwickeln. Diese werden nach Ablauf der Bearbeitungszeit einer Jury vorgestellt und anschließend ausgezeichnet. Die Gewinner erwarten dabei

20 - STADT INGOLSTADT | ANZEIGE

Preisgelder von bis zu 3.000 Euro sowie ein Startup-Coaching und weitere Auszeichnungen. In einem späteren Schritt können aus erfolgreichen HACKADON-Projekten reale Geschäftsideen und Unterneh-

mensgründungen entstehen, die in der Region Ingolstadt angesiedelt und durch das Gründerzentrum und sein umfassendes Netzwerk gefördert werden sollen. Darüber hinaus soll der HACKADON technik-interessierte Bürgerinnen und Bürger dazu inspirieren, unabhängig von Beruf und Branche offen für neue digitale Technologien zu bleiben, um die Zukunft des Innovationsstandorts aktiv mitzugestalten. Wer nun an einer Teilnahme am HACKADON interessiert ist oder weitere Informationen zur Online-Veranstaltung sucht, findet diese sowie das Anmeldeformular unter: www.hackadon.de.


Das Glacis blüht Aus Rasenflächen werden Blumenwiesen

Rings um die Altstadt gelegen findet man heute auf ehemaligen Flächen der Bayerischen Landesfestung aus dem 19. Jahrhundert einen Park, den Festungsbauten, Wald- und Wiesenflächen, Stauden, Blumen und zahlreiche Spielmöglichkeiten prägen – die Rede ist vom Glacis. „Mit der Initiative ‚Unser

Glacis blüht auf !‘ gestaltet das Gartenamt über 5.000 Quadratmeter Rasenflächen im Glacis in artenreiche Blumenwiesen oder Wiesen mit Frühjahrsblühern um“, erklärt Gartenamtsleiter Ulrich Linder. Bei der Wahl der Blumenmischungen achten Linder und

seine Kollegen auf Arten, die langanhaltend blühen und selten sind. Die Blumen sollen beispielsweise Wildbienen und Schmetterlingen als wertvolle Pollen- und Nektarquellen dienen und so einen Beitrag zum Arten-, Natur- und Klimaschutz leisten. Von dem Insektenreichtum profitieren dann wiederum Fledermäuse und Vögel. „Wie ein buntes Band werden die Blütenbänder im grünen Ring rund um die Altstadt die Attraktivität des historischen Festungsparks Glacis für die Naherholungssuchenden ganzjährig verbessern“, freut sich Stadtbaurätin Renate Preß-

lein-Lehle. „Denn bunte Blumen in ihrer ästhetischen Pracht sind ein Fest für alle Sinne.“ Konkret sollen im Glacis südlich der Donau, im über hundert Jahre alten Prinzregent-Luitpold-Park, zahlreiche Frühjahrsblüher, Zwiebelpflanzen wie Krokus, Winterling, Blausterne, Buschwindröschen, Schneeglöckchen oder Traubenhyazinthen ausgebracht werden. Die Blütenpracht soll nicht nur einen ehemaligen Grabenbereich der Landesfestung farbenfroh betonen, sondern das Nahrungsangebot für Insekten im Frühjahr ergänzen. (mf)

Die Innenstadt der Zukunft mitgestalten IFG tritt mit Bürgern in den Dialog Durch den zunehmenden Onlinehandel in den letzten beiden Jahrzehnten verändern sich deutschlandweit die Innenstädte. Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen verstärken diese Entwicklung zusätzlich. Auch die Ingolstädter Altstadt unterliegt einem starken Wandel. Etablierte Geschäfte schließen, mehr und mehr Discounter öffnen, Leerstände sind ein Problem. Um dem entgegenzuwirken wurde der Runde Tisch Innenstadt ins Leben gerufen, der innerhalb eines Jahres ein Maßnahmenpaket zusammenschnüren wird, um der Innenstadt wieder auf die Beine zu helfen. Dabei sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, ihre Ideen und Vorschläge einzubringen und damit die Altstadt mitzugestalten.

Es wurden vorab bereits folgende fünf Themenwerkstätten identifiziert: Stadtstrategie, Stadtmanagement, Stadtmobilität, Stadtaktion und Stadtgesicht. Diese wiederum umfassen fokussierte Arbeitskreise zur zielführenden Ausarbeitung.

Im Rahmen eines sogenannten Innenstadtcamps haben Interessierte die Möglichkeit, in diesen Arbeitskreisen mitzuwirken. Am Samstag, den 21. November, findet um 10 Uhr der Auftakt statt, bei dem Prozess und

die Moderatoren der einzelnen Gruppen vorgestellt werden. In der darauffolgenden Woche wird täglich von 19-21 Uhr wechselnd ein Themenschwerpunkt in parallel tagenden Arbeitskreisen behandelt. Unter anderem warten folgende spannende Themen auf interessierte Bürgerinnen und Bürger: • • • • •

Aufenthaltsqualität/Begrünung Immobilienmanagement Citymanagement ÖPNV Fuß/Fahrrad/Barrierefreiheit

Weitere Informationen und Anmeldung für die Arbeitskreise unter www.ingolstadt-ifg.de/ innenstadt (id) Im Kampf gegen den Leerstand in der Altstadt: Die IFG lädt Bürger ein, die Innenstadt der Zukunft mitzugestalten. (Foto: Arzenheimer)

ANZEIGE - STADT INGOLSTADT - 21


Charles de Gaulle in Ingolstadt Die Flucht des französischen Hauptmanns Charles de Gaulle aus einem Ingolstädter Reservelazarett und seine Versuche zu Fuß über die Grenze nach Frankreich zurückzukehren (Teil I) Von Gerd Treffer Zum fünfzigsten Todestag Charles de Gaulles erinnert IN-direkt an dessen Gefangenschaft im berühmt-berüchtigten Offiziersgefangenenlager Ingolstadt während des Ersten Weltkriegs  und seinen ersten Ausbruch (weitere vier werden folgen).Diese „Ingolstädter Flucht“ aus dem Reservelazarett  wird de Gaulle in einer quasi „dienstlichen Erklärung“ (1927) als französischer Offizier „an den Herrn Kriegsminister“ selbst schildern: „Ich habe die Ehre, Ihnen von den fünf Ausbrüchen zu berichten, die ich im Verlauf meiner Gefangenschaft in Deutschland unternommen habe“. In den Lebensdaten des späteren französischen  Staatspräsidenten spielt der November eine gewisse Rolle. Am 22. November 1890 (vor 130 Jahren) kam Charles de Gaulle in Lille zur Welt.  1970 starb er  in Colombey-les-Deux-Églises. Am 9. November jährt sich mithin der Todestag (vor 50 Jahren) eines der bedeutendsten Staatsmänner, die  Europa im 20. Jahrhundert hervorgebracht hat. Sein berühmter „Appell“ des 18. Juni 1940 (also  vor 70 Jahren)   war ein Fanal von weltgeschichtlicher Bedeutung: Frankreich hat eine Schlacht verloren – Frankreich hat nicht den Krieg verloren, verkündete der Brigadegeneral auf BBC von London aus und gründete das  Komitee „Freies Frankreich“. Er wurde zur Ikone des Widerstandes gegen Nazi-Deutschland, zum „Retter der Ehre Frankreichs“ und trug sich in die Geschichtsbücher ein. Was Viele nicht wissen: während des Ersten Weltkrieges war der (damalige 22 - STADTGESCHICHTE

Hauptmann) de Gaulle 33 endlose Monate lang in deutscher Kriegsgefangenschaft. Fast ein Jahr davon verbrachte er im berühmten Offiziersgefangenenlager Ingolstadt. In der historischen Literatur gibt es Vermutungen und Hinweise, dass de Gaulles Ausweichen  vor den

Übersetzung ins Deutsche von Annick Treffer im Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt von 1982 nachlesbar. Am 6. November 1916 unternahm de Gaulle seinen ersten (gelungenen) Ausbruchsversuch. Ausgangspunkt war das Reservelazarett. Wie er dies

in Frankreich einmarschierten Truppen der Wehrmacht nach England auch von dem Motiv bestimmt war: nie wieder in Kriegsgefangenschaft zu geraten. Nach den (bayerischen) Militärakten belegt und aus den Briefen, die er aus deutscher Gefangenschaft an seine „ allerliebste Mama“ schrieb, ablesbar, war der Hauptmann de Gaulle entschlossen, jede Möglichkeit zu nutzen, aus dem Gefangenenlager auszubrechen, um an die Front zurückzukehren. De Gaulles Ingolstädter Briefe an seine Mutter  sind in den „Lettres, Notes et Carnets publiziert und dokumentiert und in einer

ins Werk setzte, hat in einem Bericht vom 30. Januar 1927 selbst beschrieben. Er war damals Hauptmann im Stab des Marschalls Petain und  reichte diese Erklärung ein, um  - wie es die Statuten vorsahen -  mit der „Medaille des Évadés“, dem Orden für Ausbrecher ausgezeichnet zu werden, den die französische Nationalversammlung übrigens auf Initiative und unter tatkräftiger Förderung ehemals in Ingolstadt gefangener Offiziere geschaffen hatte. De Gaulles Bericht setzt damit ein, dass er im September 1916 nach Ingolstadt verlegt worden war, nachdem er offenbar in Litauen schon versucht hatte

zu entkommen (worüber aber keine verlässlichen Erkenntnisse vorliegen). Das Fort IX (Zuchering) war in Militärkreisen berühmt – dorthin wurden die alliierten Offiziere verlegt, die andernorts zwischen Kiel und Lindau einen Ausbruchsversuch unternommen hatten, was dazu führte, dass dort die „Ausbrecherelite“ versammelt wurde und diese sich zur resoluten, rebellischen und zum Widerstand gegen die Gefangenschaft entschlossenen „Resistance in deutschen Offizierslagern“ zusammentaten. (Auch der spätere Marschall der Sowjetunion, Vizevolkskommissar der Verteidigung Michail Nikolajewitsch Tuchatschewski war hier Gefangener – ihm gelang übrigens die Flucht). Aus Fort IX Ingolstadt-Zuchering zu fliehen, galt als schlicht unmöglich. In de Gaulles Worten: „Dieses Fort, Offizieren vorbehalten, die versucht hatten zu fliehen, war Gegenstand einer verstärkten Überwachung.. Das Militärkrankenhaus  der Garnison hingegen, in der Stadt selbst gelegen, hatte einen Anbau, der den Kriegsgefangenen bestimmt war, der , obgleich überwacht, größere Chancen zum Ausbruch bot“. De Gaulle will also in das Lazarett verlegt werden. „Zu diesem Zweck schluckte ich eine starke Dosis Bittersäure, die ich mit einem Päckchen (seiner lieben Mama) erhalten hatte, um vorgeblich Frostbeulen zu heilen“. Er schreibt weiter: „Ich wies gleich am nächsten Morgen alle Symptome  einer starken Gelbsucht auf … Der deutsche Militärarzt… war genügend erschrocken, um mich umgehend in  den Anbau des Krankenhauses einzuweisen …“


Wichtel aus Holz Wir brauchen: 12 Holzstäbchen, Kleber, Stift, grüne, rote, braune Pappe

Nikolaus Wir brauchen: Klopapierrolle, rote Pappe, Watte, kleines rotes Pompon, Bastelaugen, Kleber, Schere

10 Stäbchen aneinander legen und 2 Stäbchen auf verschiedenen Höhen quer darüber legen und fest kleben, damit wir alle Stäbchen stabil haben. Bitte darauf achten, dass auf beiden Seiten links und rechts die Stäbchen etwas überstehen

Aus dem grünen Papier eine Mütze ausschneiden. Die Form dafür, dürft ihr gerne nach Lust und Laune selber entscheiden. Wir haben uns für für eine klassische Wichtelmütze entschieden.

Aus dem roten Papier, haben wir einen kleinen Kreis geschnitten, der den Bommel darstellen soll.

Nun dürft ihr aus der braunen Pappe zwei Ohren ausschneiden.

Schneidet aus der roten Pappe einen ca. 7 cm hohen Streifen und klebt diesen auf den unteren Bereich rund um die Rolle.

Aus der roten Pappe ein Dreieck schneiden, welches ihr dann zu einer Zipfelmütze dreht. Die Enden auch miteinander verkleben. Sollte oben eine Öffnung sein, könnt ihr das noch schön mit Watte ausschmücken.

Jetzt nehmt ihr die Watte und klebt diesen als Bart und als Haare für den Nikolaus auf die Rolle

Auge & Nase darauf

(solltet ihr keine Pompons oder Bastelaugen haben, könnt ihr das Gesicht natürlich darauf malen)

Jetzt dürft ihr das Gesicht auf die Stäbchen malen. Schaut, dass ihr hier die Mitte für die Nase findet

Zipfelmütze aufsetzen

Nun klebt ihr eure ausgeschnittenen Sachen auf die Holzstäbchen. Mütze und Bommel, Ohren

Fertig ist der Nikolaus.

Nun haben wir einen Holzwichtel :-)

Igel Plätzchen Wir brauchen : • 200 g Butter • 1 Ei • 100 g Puderzucker • 1 Packung Vanillezucker • 300g Mehl Alles zu einem geschmeidigen Teig verrühren. Teig in Klarsichtfolie einwickeln und ab damit

Für 10 Min in den Kühlschrank. Jetzt den Teig zu kleinen Igel formen. Im vorgeheizten Ofen 10 Min auf 170 Grad backen. Schokolade schmelzen und den Körper der Igel eintauchen. Danach gleich in Kokosraspeln tauchen ->sollen die Stacheln darstellen.

Nehmt zum zeichnen der Augen und der Nase am besten einen Schaschlick Stab. Aber nicht die Spitze Seite, die flache. Das ganze abkühlen lassen und genießen. Fast zu schade zum Essen!


Profile for IN-direkt

IN-direkt KW 47 / November 2020  

Zeitung für Ingolstadt und die Region

IN-direkt KW 47 / November 2020  

Zeitung für Ingolstadt und die Region

Profile for in-direkt
Advertisement