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(Foto: Arzenheimer)

KW 27

100% Recycling-Papier

Juli 2021

S.16

A

klug konsumieren Tipps, um den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verbessern

Pfitznerstraße 20, 85057 Ingolstadt

uch gekrönte Häupter wie die bayerische Honigkönigin Katharina Gegg aus Neuburg sind gerne zu Gast auf der Landesgartenschau. Einen Blick hinter die LGS-Kulissen gibts in dieser Ausgabe.

Seite 04

Garten geschichten

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René Wohlsperger und Dr. Ulrich Selz haben das Training bei Bodystreet wieder aufgenommen.

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Die zurück liegenden Monate im Home Office – sie haben ihre Spuren hinterlassen. An den Menschen: „Fast alle Mitglieder berichten von den selben Probleme,“ erklärt Iris Porstendörfer, Inhaberin der Bodystreet Studios in Ingolstadt. „Es geht um Rückenprobleme, schlaffes Bindegewebe oder Muskelabbau.“ Aber das kann sich schnell wieder ändern: Gerade das kurze, aber sehr intensive EMS-Training bewirkt eine Stärkung des Muskelgewebes. „Alle Mitglieder haben jetzt wieder mit dem Training begonnen,“ freut sich Iris Porstendörfer. Das Ziel lautet: Aus schlaff wird wieder

Luftreiniger installiert, um das Training rundum sicher zu machen. Außerdem wird in den beiden Ingolstädter Bodystreet Studios nach der neuesten Strahlenschutzverordnung gearbeitet. Inhaberin Iris Porstendörfer hat als eine der ersten EMS-Studiobetreiberinnen in Bayern eine Fortbildung an der BSA-Akademie absolviert: „Wir gehen mit medizinischen Produkten um. Die neue Vorschrift will die Sicherheit im Umgang mit nichtionisierender Strahlung am Menschen garantieren. Das ist natürlich ganz in unserem Sinn.“

Sechs Wochen Aktion für Unentschlossene Bis 31. Juli gibt bei Bodystreet die Aktion „Sechs Wochen testen“. Das heißt, es besteht die Möglichkeit, das Training nach den ersten sechs beitragspflichtigen Wochen zu beenden: „Damit können Sie und wir ganz sicher gehen, dass das EMS-Training auch das Richtige für Sie ist!“

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IN diskret

Mitspieler und Mitgefühl von Melanie Arzenheimer Der Fußball macht´s möglich. Respekt und Toleranz werden wieder geschätzt – auf und neben den grünen Rasen. Völlig egal, was diese UEFA und ihre chinesischen Sponsoren da veranstalten. Diesem Sport liegt Mitgefühl inne. Jedes Wochenende spielen sich im Profi- und Impressum Herausgeber: Christian Bauer V.i.S.d.P. Am Lohgraben 27 85051 Ingolstadt Geschäftsführung: Christian Bauer (08 41) 14 90 260-0 info@IN-direkt.de

Amateurfußball liebevolle Szenen ab. Es ist geradezu herzergreifend, wenn der Schiedsrichter vom mitfühlenden Publikum als „blinde Sau“ oder „A...loch“ bezeichnet wird. Am liebsten würde man ihn umarmen (und danach sein Auto anzünden). Dieses von Toleranz und Empathie geprägte Miteinander auf den Fußballplätzen ist einfach wunderbar. Das fängt schon bei den Kleinsten an – oder besser deren Eltern. Sie möchten dem Nachwuchs zu mehr Selbstbewusstsein

Redaktionsleitung: Melanie Arzenheimer presse@IN-direkt.de

Sportredaktion: Joschi Haunsperger, sport@IN-direkt.de

Pressemitteilungen etc. schicken Sie an: presse@IN-direkt.de

Redaktion: Max Foerster, Hans-Martin Kurka

Grafik: Gourmedien, Daniela Kornprobst grafik@IN-direkt.de

Verteilung: Prospektverteilung Bauer

weitere Beiträge: Georg Appel, L.ucia Sindarin , Marie Weiss, Ulrich Linder

Mediaberatung: 0841/ 1490260-0 Peri Häusler haeusler@IN-direkt.de

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Kontakt allgemein: info@IN-direkt.de

Nächste Ausgabe: 23.07.2021

Love is IN the air

verhelfen, indem sie unablässig – gut gemeinte – Kommandos auf das Spielfeld brüllen und die Kinder aus der gegnerischen Mannschaft (inkl. Trainer) mit kreativen Beschimpfungen beglücken. Vorbildlich! So löst man Konflikte! Und wenn der Kleine dann mal mit Mama und Papa ins Stadion zu den Profis mit-

gehen darf, dann erweitert er seinen Wortschatz um würdevolle Begriffe wie „Motherf...“ oder „Son of a b...“. Kann im späteren, international ausgerichteten Berufsleben ja nicht schaden. Und so ein Tritt ins Schienbein? Das ist doch auch nur eine Form der Meinungsäußerung. Wenn sich der versehentlich übermotivierte Sportler bei dieser Meinungsäußerung ein Regenbogenfähnchen an den Arm bindet, sollte das doch voll in Ordnung gehen. Wir spielen ja nicht Murmeln.

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„An der Saale hellem Strande...“ Landschaftsarchitekt Matthias Därr im Interview Matthias Därr (61 Jahre, verheiratet, 2 Kinder ) ist Landschaftsarchitekt aus Halle an der Saale. Die Landesgartenschau Ingolstadt basiert auf dem Entwurf seines Büros und seit nunmehr 8 Jahren ist er an der Umsetzung maßgeblich beteiligt. Herr Därr, hier am Nordufer des Landschaftssees fallen einem die großformatigen Wegeplatten aus hellen Betonfertigteilen auf. Manche Besucher haben schon gemeint, hier an einem kleinen Strand zu sitzen. Matthias Därr: Sie meinen, uns hat ein altes Volkslied über die Saale bei den Planungen inspiriert? Nein, die Saale weist nur an wenigen Stellen ein paar Sanddünen auf. Aber grundsätzlich mag ich dieses helle Beige sehr, da es tatsächlich ja aus der Natur kommt und es auch hier in der Region sehr viel helles Kalkgestein gibt! Ein reines Weiß wäre uns einfach zu viel gewesen. Wenn Sie von „wir“ sprechen, wer ist damit alles gemeint? Natürlich unser ganzes Büro! Ich selbst bin Landschaftsarchitekt in der zweiten Generation und unser Sohn Christoph ist auch schon eingestiegen. Auch 4 - GESELLSCHAFT

meine Frau Sigrun hat diesen Beruf gewählt und ist seit unserem Kennenlernen im Studium und der Bürogründung 1990 mit an Bord. Was war Ihre Motivation, sich der Aufgabe in Ingolstadt zu stellen? Meine Frau und ich nehmen bereits seit dem Studium an vielen Wettbewerben teil. Es gibt unterschiedliche Arten von Wettbewerben für Landschaftsarchitekten und hier hat uns nach einer Reihe von Parkanlagen und zoologischen Gärten erstmals eine Landesgartenschau gereizt. Auf welche Aspekte der Daueranlage haben Sie in Ingolstadt Wert gelegt? Was soll langfristig der Parkcharakter sein? Der neue Park wird geprägt

durch seine Lage im zweiten Grünring einerseits und auf der anderen Seite als neues Zentrum eines wachsenden Stadtteils. Diese beiden Dinge überlagern sich: Also viele Bäume und vegetative Strukturen, aber auch großzügige Aufenthaltsbereiche und ein See mit Zentrumsfunktion und der Chance für Veranstaltungen. Nun ist die Gartenschau ja im Gegensatz zur künftigen Bebauung und ganz anders als sonst früher fertig geworden. Sehen Sie hier Vorteile? Wir durften vor einigen Jahren in Halle das Gebiet „Heide-Süd“, eine ehemalige Garnison überplanen. Im Zuge der Vermarktung wurde der Bereich mit Fotos des grünen Bestandes beworben. Das ist mittlerweile ein europaweiter Trend, mit grüner

„Hinter den Kulissen (und manchmal auch davor)“ IN-direkt interviewt regelmäßig während der Landesgartenschau die Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen, die aber genauso unverzichtbar für das Gelingen einer solchen Großveranstaltung sind.

Umgebung und strukturgebenden Elementen zu werben, die an die Baufelder andocken. Die ersten Pflanzungen und Inhalte sind ja schon ein paar Jahre alt. Gibt es Bereiche wo Sie sagen, das ist uns gut gelungen, aber auch Abschnitte die vielleicht ein bisschen anders aussehen könnten? Planung ist immer ein Prozess, vor allem wenn es wie hier über vier, fünf Jahre geht. Da gewinnt man im Laufe der Zeit immer neue Blickwinkel, ganz klar! Wir haben uns auch aktuell gefragt, ob wir in Sachen Nachhaltigkeit alles gegeben haben. Da könnte man immer noch ein kleines bisschen feilen. Auf der anderen Seite haben wir im künftigen Stadtteilpark eine hohe Frequentierung, hier ist von der Lage her ein städtischer Bereich. Mit den großzügigen Wiesenflächen und der Menge an Bäumen versuchen wir aber, die Natur in die Stadt hereinzuziehen. Da muss man auch die Relationen sehen: 10% des Gesamtgeländes von 23 ha sind befestigte Bereiche, dafür über 40% Ausgleichsflächen, Rückzugsbereiche für Rebhühner und extensive Wiesen. Das kommt ein Stück weit aus


Mohn), die sehr wüchsig sind, leicht kontrolliert werden und schnell Lücken füllen können. Unser Fazit: Gartenträume sind wichtig, man muss Sie aber auch umsetzen können! Und Kalifornien ist auch eine Reise wert! (ul) unserer Arbeitsweise: Die Eingänge sollten intensiv ausgebildet sein, dazwischen die großen freien Wiesen. Das hat auch ökologische Gründe. Menschen und Tiere müssen sich ja diesen Park hier in friedlicher Koexistenz unter Berücksichtigung von Fluchtdistanzen teilen. Im Südbereich war das deutlich leichter als im nördlichen, der ja sehr schmal ist. Wenn Sie hier inzwischen ja ohne Zeitdruck durch den Park schlendern, gibt es einen Lieblingsplatz? Genau den, wo wir grade sitzen! Habe ich eben erst entdeckt! Schön schattig und die Sitzgelegenheiten auf den Mauern. Aber auch im Nordteil mit wenigen eigenen Räumen gibt es die Bank ganz oben, wo man die

Weite des Geländes erspüren kann. Das klingt fast nach Schöpfungsgeschichte: „Und er sah, dass es gut war…“ (lacht) Na ja, gut ist es dann, wenn man in einem Park zufriedene Menschen erlebt. Man macht es ja nicht für sich!

terzoomen in den Privatgarten: Ein Tipp für unsere Leser? Unbedingt den Zeitaspekt beachten, den man für den Garten reservieren kann! Helfen können standortgerechte Pflanzen, die ich auch für uns selbst gerade entdeckt habe: orange blühende Escholtzia (Kalifornischer

Wo sehen Sie den Park in 20 bis 25 Jahren? Wir hatten das Glück, mit großen Bäumen arbeiten zu können, die man in normalen Anlagen nicht gleich erwarten kann. Bis dahin wird aber z.B. die Beschattung immens zunehmen, gerade unter Beachtung der sich ändernden klimatischen Situation.

IN-direkt Umfrage: Wie soll das LGS Gelände künftig heißen? Schicken Sie Ihre Vorschläge an presse@in-direkt.de Übrigens: am Montag, 12.7. findet um 18.30 Uhr ein Treffen zur Zukunft des LGS-Geländes statt. Interessierte sind herzlich Willkommen (Treffpunkt Eingang West - nur mit gültiger Eintrittskarte).

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Wenn wir jetzt noch schnell von einer Gartenschau herun-

schönes entsteht.

O‘zapft is „Schanzer Hopfenblume“ ab sofort auf der Landesgartenschau Oberbürgermeister Christian Scharpf hat das erste Bierfass der „Schanzer Hopfenblume“ auf der Landesgartenschau Ingolstadt angezapft. Nach nur einem Schlag verkündete dieser „O`zapft is“ und schenkte das Bier zur Kostprobe an die geladenen Gäste aus. Im September 2020 wurde auf der Landesgartenschau Ingolstadt Hopfen geerntet. Der Hopfengarten ist Teil des Ausstellungsbeitrags des Vereins Inspiration Landwirtschaft, wo Landwirte aus der Region ihre Arbeit vorstellen und zeigen, was in Ingolstadt und Umgebung angebaut wird. Rund 40 kg Hopfen wurden zunächst ge-

trocknet und zu Pellets verarbeitet und Anfang 2021 schließlich in der Brauerei Herrnbräu zu einem Sud gebraut. Für die spezielle Rezeptur des Biers war Diplom-Braumeister Peter Kraus verantwortlich: „Damit der Hopfen richtig zur Geltung kommt, haben wir auf ein altes Verfahren zurückgegriffen.

Der Sud wurde kaltgehopft, wodurch sich fruchtig blumige Noten entwickeln – passend zur Landesgartenschau“. Im Anschluss wurden die Namensgeber mit einem Fassbier-Gutschein von Herrnbräu-Geschäftsführer Gerhard Bonschab ausgezeichnet. Unter den zahlreichen Namensvor-

schlägen für das LGS-Bier entschied sich die Jury für „Schanzer Hopfenblume“, eingereicht von Ernst-Peter Klinker sowie Uwe und Philipp Stelzer. Anschließend trug Günter Band sein Lied „Do hock di her“ vor, das er passend zu seinem Vorschlag komponiert hatte. Einzuordnen ist die „Schanzer Hopfenblume“ in die Export-Kategorie und wird ab sofort exklusiv auf dem Gartenschaugelände (Kiosk am Wasserspielplatz) ausgeschenkt. (id) Aktuelle Veranstaltungen der Landesgartenschau Ingolstadt finden Sie unter ingolstadt2020.de. (Foto: Lea Rochus) GESELLSCHAFT - 5


Eine neue Kulturstätte in Ingolstadt? Unsere aktuelle Frage an die Ingolstädter Parteien Die Landesgartenschau zwischen Westpark und GVZ erfreut sich großer Beliebtheit. Vor allem auch die kulturellen Veranstaltungen. Nach Oktober soll das Gelände als öffentlicher Park genutzt werden. Wir haben die Fraktionen des Stadtrates gefragt, ob auch eine weitere kulturelle Nutzung vorstellbar wäre. +++++++++++++

Mit dem Gelände der LGS im Nordwesten bietet sich Ingolstadt erneut die Chance, das Gelände zu einem dauerhaften Freizeit- und Erholungsmagneten zu machen. Mit dem Klenzepark ist dies schon einmal gelungen. Unsere Mitbürger*innen in den dichter besiedelten Stadtbereichen werden einen solchen Rückzugsort sicherlich sehr zu schätzen wissen. Durch die LGS wurde bereits schon viel Infrastruktur geschaffen, mögliche Folgenutzungen ausprobiert, man denke nur an den großen Landschaftssee, die Wassergärten, den Wasserspielplatz und die Wege oder die zahlreichen Konzerte am Aktionsplatz. Gerade für verschiedenste kulturelle Veranstaltungen, Tanz, Theater, Konzerte, aber auch Feste, sehen wir das weitläufige Areal als sehr gut geeignet an. In der Konzeption der Folge-/Dauernutzung als Park sollten aber auch Elemente aus dem Stadtlabor, insbesondere die Anlage/Container des Bund Naturschutzes als Ort für (schulische) Umweltbildung, oder der Schöpfungsgarten berücksichtigt werden. Nutzen wir diese zweite Chance! Christian Höbusch Fraktionsvorsitzender Grüne +++++++++++++ 6 - POLITIK

Die Landesgartenschau erfreut sich großer Beliebtheit. Vor allem auch die kulturellen Veranstaltungen. Nach Oktober soll das Gelände als öffentlicher Park genutzt werden. Vielleicht auch als neuer fester Ort für kulturelle Veranstaltungen? Wir brauchen mehr dezentrale Kulturveranstaltungen und - stätten. Schön wäre es, wenn in Zukunft in allen Stadtteilen junge und ältere Menschen die Möglichkeit hätten derlei Veranstaltungen direkt vor Ort besuchen zu können. Gerade im Umkreis der Landesgartenschau wohnen viele Menschen aller Nationalitäten und es wird hier noch weiter gebaut. Also ist Bedarf da. Kultur kann zusammenschweißen und kann auch zu mehr Kontakten untereinander führen. Kultur kann auch motivieren und zum selbst gestalten auffordern. Deshalb setzt sich die Linke dafür ein, dass das Landesgarten Schau Gelände auch nach dem Oktober öffentlich genutzt werden kann. Und natürlich auch für kulturelle Veranstaltungen. Dieses Landesgartenschau - Gelände eignet sich ideal für Open Air Veranstaltungen. Es gibt Freiraum und wird auch bei lauteren Veranstaltungen niemanden wirklich stören. Mit der öffentlichen Nutzung dieses Geländes für Veranstaltungen würde der Ortsteil immens aufgewertet werden und damit auch die Lebensqualität steigen. Eva Bulling-Schröter Mitglied des Stadtrats Linke +++++++++++++

Die AfD Stadtratsfraktion vertritt die Auffassung, dass das Landesgartenschaugelände nach Schließung hinsichtlich der Nutzung weit mehr Möglichkeiten bieten kann, wie lediglich die Verwendung als öffentlicher Park. Dieses Gelände bietet sich geradezu an, Veranstaltungen jeglicher Art durchzuführen. Die notwendige Infrastruktur wie Parkplätze, Strom, Wasser und Toiletten ist bereits nach modernstem Standard vorhanden. Aufgrund der Weitläufigkeit des Geländes können soweit noch Corona bedingt notwendig, auch Sicherheitsabstände und Hygienekonzepte eingehalten werden. Lediglich ein Sicherheitskonzept muss noch erstellt werden, sowie die Prüfung eventueller Verlängerung von Pachtverträgen. Wir sind dafür, dass dieses Gelände nicht nur als fester Ort für kulturelle Veranstaltungen genutzt werden soll. Hier bietet sich geradezu eine Bandbreite zur vielfältigen und bunten Nutzung an. Die AfD Stadtratsfraktion kann sich hier u.a. folgende Nutzungen vorstellen: Herbstmärkte (Herbsttage) und Weihnachtsspaziergänge (Weihnachtsmärkte) unter Ein-beziehung von Schaustellern, Handwerkern (Kunst) und Gastronomie, Blumen- und Gartenmärkte, Modeschauen etc.

Die Landesgartenschau hat für das Gebiet zwischen Westpark und Audi einen Erlebnisraum geschaffen, der zu großen Teilen auch in Zukunft den Bürgerinnen und Bürgern erhalten bleiben muss. Der Wasserspielplatz hat sich schon heute zu einem Treffpunkt für Familien entwickelt und dies wird auch zukünftig so bleiben. Zugleich könnte der neue Park auch ein kultureller Treffpunkt für Jung und Alt werden. Die derzeit vorhandenen Bühnen werden voraussichtlich nicht bestehen bleiben können. Es könnten aber Freiflächen geschaffen werden, die auch die Möglichkeit eröffnen, eine Open Air Veranstaltung durchzuführen ohne große Einschränkungen für die Einhaltung von Sicherheitskonzepten in Kauf nehmen zu müssen. Dies sollte bei der Gesamtkonzeption des Parks nach der LGS berücksichtigt werden. Mit dem Gelände der LGS wird eine große Chance eröffnet den Bürgerinnen und Bürgern in diesem durch Audi, einem Einkaufszentrum und dichter Wohnbebauung geprägten Gebiet einen Park zu schaffen, der neben dem Erholungswert auch zahlreiche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung eröffnen könnte. Die UWG Stadtratsfraktion wird sich für die Umsetzung eines derartigen Konzeptes im Stadtrat einsetzen.

AfD Stadtratsfraktion Ulrich Bannert Stellv. Fraktionsvorsitzender

Jürgen Köhler Stellvertretender UWG Fraktionsvorsitzender

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Die Rettungsschwimmer von Ingolstadt Wasserwacht wird mit Sozialpreis ausgezeichnet und erhält finanzielle Förderung Als die Rettungsschwimmer von Ingolstadt könnte man sie ohne Zweifel bezeichnen: Die Mitglieder der Wasserwacht Ingolstadt, die Teil des Bayerischen Roten Kreuzes sind. Für ihr großes Engagement in der Lebensrettung in und am Wasser in der Region, wurden die über 900 Mitglieder und rund 70 Aktiven mit dem 18. Ingolstädter Sozialpreis durch den Rotary Club Ingolstadt ausgezeichnet. Die damit verbundene finanzielle Förderung wird für die Anschaffung eines eigenen, für den Ingolstädter Baggersee vorgesehenen Rettungsbootes verwendet. Bisher mussten die eingesetzten Boote immer aufwendig zum Einsatzort transportiert werden. In der Wachstation an der Reiserhütte am Baggersee wird so nun in Zukunft permanent ein Rettungsboot vor Ort sein können. Besetzt ist die Wache insbesondere an den Wochenenden und Feiertagen in der Kernzeit zwischen 13.00 und 18.00 Uhr erläutert Alexander Wecker, der 39-jährige Leiter der Wasserwacht. Er hat als Kind schon sein Rettungsschwimmer Abzeichen gemacht und ist hauptberuflicher Feuerwehrmann, der sich auch in seiner Freizeit der Lebensrettung in der Wasserwacht verpflichtet hat. Neben der Wasserrettung, die zum

Glück nur selten vorkommt, werden. steht dabei auch die Versorgung Zusätzlich zur Wache an den von Hilfsbedürftigen und Ver- Seen steht die Wasserwacht auch als Schnelleinletzten rund um satzg ruppe die Seen im Fo24 Stunden 7 kus der AufgaTage die Woben. Dazu zähche das ganze len gestürzte Jahr über beFahrradfahrer reit, Menschen ebenso wie verin Notlagen zu letzte Volleyhelfen. Drei ball Spieler. Der Fahrzeuge mit Weg über das drei RettungsWasser ist dabooten stehen bei in den meiszusammen mit ten Fällen der 30 Einsatzschnellste, um kräften zur am Einsatzort Der Leiter der Ingolstädter sein zu können. Wasserwacht Alexander Wecker Verfügung, erklärt AlexanEine komplet- (Fotos: Kurka) der Wecker. te Badeaufsicht kann aufgrund der Größe des Davon sind 12 Taucher und 10 Baggersees dabei nicht erbracht Signalleute, die von Land aus die

TIPPS DER WASSERWACHT • • • • • • • • • •

Kinder beaufsichtigen und Schwimmhilfen verwenden Kopfbedeckung und Sonnenschutz verwenden Nicht überhitzt oder alkoholisiert ins Wasser gehen Parallel zum See schwimmen Nicht Kopf voraus in den See springen (besonders am Ufer) Abstand halten und auf Stand-Up Paddler achten Ausgewiesene Parkplätze verwenden und Rettungswege freihalten Gegenseitige Rücksichtnahme und Umweltbewusstsein Im Notfall die 112 wählen, Rettungsring verwenden und auf Eigenschutz achten Rettungsring Nummern und „What 3 Words App“ zur Ortsbestimmung verwenden

Taucher führen. Per Handy App kann er dabei einsehen, wer seiner Leute wie und wann zur Verfügung steht. Dabei wird auch mit den anderen Wasserwacht Standorten aus der Region und dem THW und der Feuerwehr zusammen gearbeitet, die bei einer Alarmierung auch immer hinzugerufen werden. Zum Glück gab es dieses Jahr erst zwei Lebensrettungseinsätze: Einer in Neuburg und einer in Landershofen bei Eichstätt. Um diese Aufgaben bewältigen zu können ist die Ausbildung zum Rettungsschwimmer Grundvoraussetzung. Darauf aufbauend werden die Mitglieder der Wasserwacht auch zum Bootsführer und/oder Taucher geschult. Als Wasserretter sind die Aktiven der Wasserwacht gleichzeitig auch Sanitäter, die weit über die normalen Erste-Hilfe-Kenntnisse hin ausgebildet sind. Nachwuchssorgen muss sich die Wasserwacht dabei zum Glück nicht machen. Der nächste Kurs zum Wasserretter im August ist mit 12 Interessenten schon wieder ausgebucht. Wer dennoch einmal hineinschnuppern möchte, in die Welt der Rettungsschwimmer von Ingolstadt, kann sich jederzeit unter info@wasserwacht-ingolstadt.de für ein Praktikum melden. gesellschaft - 7


Amateurfußball in Pandemie-Saison Zwei Für die Amateur-Mannschaften der Region geht es wieder los Gerade wurde die Punktrunde im zweiten Pandemie-Jahr festgelegt. Auf diese Teams treffen die regionalen Mannschaften:

Mindelstetten II, TSV Pförring II, TSV Unsernherrn II, TV Vohburg II.

C-Klasse Donau/Isar 1: TSV Egweil II, FC Gelbelsee II, FC Gerolfing III, FC Hepberg II, SpVgg Hofstetten, TV 1861 Ingolstadt III, SG Irfersdorf/P. II, SC Irgertsheim II, VfB Kipfenberg II, ST Kraiberg, FC Nassenfels II.

B-Klasse Donau/Isar 3: SV Fahlenbach, FC Hettenshausen II, MTV Pfaffenhofen, Türk SV Pfaffenhofen II, FSV Pfaffenhofen III, VfB Pörnbach, TSV Reichertshausen II, TSV Reichertshofen II, TSV Rohrbach III, ST Scheyern III, FC Tegernbach II, BC Uttenh. II, TSV Lichtenau II.

C-Klasse Donau/Isar 2: TSV Großmehring III, SV Haunwöhr II, FT Ringsee II, TV 1861 Ingolstadt II, SV Irsching II, TSV Mailing II, MBB Manching II, TV Münchsmünster II, SV Oberstimm II, FC Rockolding II, FC Wackerstein II, SV Menning II.

A-Klasse Donau/Isar 1: FC Arnsberg, FC Böhmfeld, SV Denkendorf II, DJK Enkering, TSV Großmehring II, FC Hepberg, FC Irfersdorf, SV Kasing II, VfB Kipfenberg, TSV Kösching II, TSV Lenting, SV Pondorf, SV Stammham II, SC Steinberg.

B-Klasse Donau/Isar 1: FC Arnsberg II, FC Böhmfeld II, SV Buxheim II, SV Eitensheim II, TSV Etting II, TSV IN-Nord II, SV Karlshuld II, TSV Lenting II, SV Lippertshofen II, FC Sandersdorf II, SV Wettstetten, SpVgg Wolfsbuch II, VfB Zandt.

A-Klasse Donau/Isar 2: TSV Egweil, VfB Friedrichshofen, FC Gerolfing II, Cr. Großmehring, FC Hitzhofen II, DJK Ingolstadt II, Fatih Ingolstadt II, MTV Ingolstadt, TV 1861 Ingolstadt, SC Irgertsheim, TSV Mailing, FC Nassenfels, TSV Oberhaunstadt II.

B-Klasse Donau/Isar 2: SV Dolling, SV Ernsgaden, VfB Friedrichshofen II, SV Hundszell II, MTV Ingolstadt II, FC GW Ingolstadt II, Türk. SV Ingolstadt II, FC

A-Klasse Donau/Isar 3: SV Haunwöhr, FT Ringsee, SV Irsching, SV Karlskron II, MBB Manching, TV Münchsmünster, SV Oberstimm, TSV Pförring, FC

Während der FC Ingolstadt im Trainingslager in Südtirol weilte, erfuhren die Verantwortlichen gegen wen es in der ersten Runde des DFB-Pokals geht: Wieder einmal müssen die Ingolstädter nach Aue fahren. Und dort hat man ja gute Erinnerungen an die erste Pokalrunde im Jahr 2016. Vor fünf Jahren musste der FC Ingolstadt nämlich auch ins Erzgebirge reisen, allerdings mit gutem Erfolg. Nach einem beherzten Spiel behielten die Schanzer die Oberhand und zogen in Runde zwei des DFB-Pokals ein. Zwar musste ein Elfmeterschießen her, doch der Sieg war In8 - SPORT

Rockolding, TSV Unsernherrn, TV Vohburg, FC Wackerstein, SV Zuchering II. A-Klasse Donau/Isar 4: TSV Baar-Ebenhausen II, SpVgg Engelbrechtsmünster, FC Geisenfeld II, SV Geroldshausen, TSV Hohenwart II, SpVgg Langenbruck, SV Niederlauterbach, FSV Pfaffenhofen II, TSV Reichertsh. , HSV Rottenegg, ST Scheyern II, FC Schweitenk. II, FC Unterpindhart, TSV Wolnzach II. Kreisklasse Donau/Isar 1: TSV Altmannstein, SV Buxheim, SV Denkendorf, SV Eitensheim, TSV Etting, TSV Gaimersheim II, FC Gelbelsee, TSV Großmehring, TSV IN-Nord, TSV Kösching, SV Lippertshofen, SV Menning, SV Stammham, SpVgg Wolfsbuch. Kreisklasse Donau/Isar 2: FC Geisenfeld, SV Ilmmünster, SV Hundszell, SV Karlskron, TSV Lichtenau, Türk. SV Pfaffenhofen, TSV Reichertshofen, TSV Rohrbach II, ST Scheyern, FC Schweitenkirchen, FC Tegernbach, BC Uttenhofen, TSV Wolnzach, SV Zuchering. Kreisliga Donau/Isar 1: TSV Baar-Ebenhausen, TSV

IN tern

dies die Gegolstadt dann schäftsführung nicht zu nehmen. um Manuel SterKleine Anmernisa glaubt, dann kung am Rande: dürfte nicht nur leider schieden der Einzug in die Panther daRunde zwei des mals, vor fünf DFB-Pokals glüJahren, in der von Joschi Haunsperger cken, sondern zweiten Runde gleichzeitig auch der Klassenerbei Eintracht Frankfurt aus. Das will man heuer auf jeden halt in der zweiten Bundesliga Fall besser machen. Und nach gesichert werden. den Erfahrungen aus dem Trai- Aber Fußball ist nun mal kein Konjunktiv und so ningslager sieht es ja kann man nur abwargar nicht so schlecht ten, wie sich der neue aus. Trainerstab und die Wenn die neue MannMannschaft verstehen. schaft ein verschworeIn Ingolstadt freut ner Haufen wird, wie

Es kann losgehen

Gaimersheim, FC Gerolfing, FC Hitzhofen-O. , TSV Hohenwart, FC Fatih Ingolstadt, DJK Ingolstadt, FC GW Ingolstadt, Türk SV Ingolstadt, SV Karlshuld, SV Manching II, FC Mindelstetten, TSV Oberhaunstadt, FC Sandersdorf. Bezirksliga Nord: Alte-Haide-DSC, ASV Dachau, SV Dornach, TSV Eching, VfB Eichstätt II, SpVgg Feldmoching, TSV Jetzendorf, SpVgg Kammerberg, SV Kasing, SV Manching, SV N. -Lerchenau, SVA Palzing, FSV Pfaffenhofen, TSV Rohrbach, FC Schwabing. Bayernliga Süd: FC Ingolstadt ll, VfR Garching, FC Deisenhofen, TSV Wasserburg, TSV Kottern, TSV 1860 München ll, TSV Schwabmünchen, Türkspor Augsburg, SV Kirchanschöring, FC Ismaning, SpVgg Hankofen-H. , Jahn Regensburg ll, SV Donaustauf, TSV Dachau, TSV Landsberg, SV Pullach, Schw. Augsburg, FC Gundelfingen, VfB Hallbergmoos. (jh) man sich auf jeden Fall auf den Zweitliga-Fußball, der im Audi Sportpark stattfinden soll. Und die ersten Spiele in der zweiten Bundesliga stehen auch schon fest. Am 24. Juli müssen die Ingolstädter zum Mitaufsteiger Dynamo Dresden, danach geht es zu Hause gegen Heidenheim, dann zu den Lilien nach Darmstadt, um dann Ende August daheim den 1. FC Nürnberg zu empfangen. Ein straffes Programm also, für den Zweitliga-Neuling. Daumen drücken für eine großartige Zweitligasaison ist also angesagt, vielleicht dann auch endlich wieder mit Zuschauern.


Herzöge wollen spielen Wenn es nach dem Willen der Dukes aus Ingolstadt geht, soll unbedingt gespielt werden. Es wäre doch so wunderbar: im altehrwürdigen ESV- oder im TV-Stadion treffen die Ingolstädter Herzöge, also die Dukes, auf die verschiedenen Gegner in der Regionalliga. Und mittendrin die Fans des Ingolstädter American-Football-Teams. So jedenfalls stellen es sich der sportliche Leiter Peter Dasch und Michael Maier, der neue Abteilungsleiter der Herzöge, vor. Aber noch sind viele Dinge zu klären und Probleme zu lösen. Dennoch hoffen alle Beteiligten, dass die Herzöge diese Saison, die Mitte August für die Regionalliga Bayern beginnt, auch starten und vor allem zu Ende spielen können. Auch hier ist, wie in vielen anderen Sportarten allerdings eine verkürzte Saison geplant. Jeder spielt nur einmal gegen je-

Dukes dann auf den und danach die Nürnberg gibt es sogeRams, die Munannte Play-offs nich Cowboys Spiele, bei deII, die München nen sich die vier Rangers, die ErErsten der verding Bulls und schiedenen Regidie Regensburg onalligen wieder Phoenix. treffen und dann Das Ziel der Inden Aufsteiger Peter Dasch, der sportliche golstädter ist es in die 2. Bundes- Leiter der Dukes, hofft auf auf jeden Fall liga der Ameri- Regionalliga-Spiele unter die Regionallican-Footballer Zuschauerbeteiligung. ga zu gewinnen. untereinander ausspielen. Bevor es aber so rich- Allerdings sind wegen der pantig losgeht, wird es auch noch ei- demiebedingten Trainings- und nige Freundschaftsspiele geben. Spielweisen die Qualität der andeHierzu hat sich Michael Maier ren Regionalligisten nicht so zu bereits mit verschiedenen Clubs ermitteln, wie in einer normalen zusammengesetzt. Geplant sind Saison. diese Begegnungen dann nicht Innerhalb der Mannschaft ist beim ESV, sondern auf alle Fälle man allerdings guter Dinge und man möchte nach der langen beim TV 1861 Ingolstadt. In der Regionalliga träfen die Pandemiepause auch wieder raus

aufs Feld. Es gibt allerdings auch einen Wermutstropfen: viele junge Spieler haben die Dukes in den vergangenen Monaten verlassen. Man wird also in naher Zukunft auch ein Nachwuchsproblem haben. Dieses steht bei den Abteilungsleitern der Herzöge ganz oben auf dem Programm. Zuerst aber muss mal gespielt werden, was man natürlich denkt und dann sollten auch wieder Zuschauer ins Stadion dürfen. Momentan hofft man, dass die Krankheitszahlen durch die Pandemie weiter so niedrig bleiben, damit auch direkt und vor Ort wieder Fans zugelassen werden. Also nicht nur im Fußball, sondern auch im American Football wünscht man sich nichts sehnlicher es als zu spielen und dabei von den eigenen Anhängern angefeuert zu werden. (jh)

Back on Court Girlsday beim TSV Etting “Wir sind so froh, dass wir endlich wieder Basketball spielen können“, sind sich die Teilnehmerinnen des „offenen Girlsday“ einig. Umgesetzt hatte die offizielle Aktion vom Deutschen Basketball Bund der TSV Etting für Mädchen ab zwölf Jahren. Trotz Hitze fanden 35 Basketballbegeisterte den Weg in die Halle. Nach Alter gestaffelt wurden sie insgesamt neun Stunden lang von sechs Trainern angeleitet. Auch wenn Organisator Wolly Kaiser noch konditionellen Aufholbedarf nach der langen Pause sieht, ist

er glücklich über den erhaltenen Mannschaftsgeist. „Wir haben als Team direkt da weitergemacht, wo wir vor Corona aufgehört haben.“ Neue Mitstreiterinnen seien aber immer sehr willkommen, betont er. Denn immerhin sei Basketball der schönste Sport der Welt, stimmen alle Anwesenden überein. Vermutlich liegt hierin auch der Grund für den geringen Mitgliederverlust durch die Zwangspause. Aber nun geht es wieder los – und die Freude steht in allen Gesichtern geschrieben! (id)

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SPORT - 9


Zwei Olympiateilnehmer als echte „Hingucker“ Oliver Zeidler und Anabel Knoll sind in Tokio mit dabei „Zwei Olympioniken aus Ingolstadt – das ist schon außergewöhnlich“, erklärte Sportamtsleiter Martin Diepold im Rahmen der städtischen Pressekonferenz. Mitten im Fußball-EM-Fieber könnten diese Sportler vielleicht etwas untergehen – aber die Stadt hat sich an einer Kampagne des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) beteiligt, um Anabel Knoll und Oliver Zeidler in das Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Und so wird Olympia-Teilnehmer Oliver Zeidler auf seinem Weg nach Tokio „sichtbar“ gemacht: Der amtierende Weltund Europameister im Männer-Einer Oliver Zeidler vom Donau-Ruder-Club Ingolstadt e.V., der aus Dachau stammt, geht in Topform an den Start. In der Stadt wird nun über den Zeitraum der Spiele das Banner am Gebäude des Modehauses Xaver Mayr die Blicke auf sich ziehen, darüber hinaus wird Oliver Zeidler auf den LED-Screens, die im Stadtgebiet verteilt stehen, zu sehen sein und auch ein Bus mit entsprechend bedrucktem Heck wird die Ingolstädter aufmerksam werden lassen. „Ein besonderer Dank gilt an

dieser Stelle dem Modehaus Xaver Mayr für die zur Verfügung gestellte Fläche,“ so Martin Diepold. Ingolstadt freut sich aber natürlich auch über eine weitere Teilnehmerin bei Olympia. Anabel Knoll, gebürtige Ingolstädterin und Triathletin des SC Delphin Ingolstadt e.V., hat sich überraschend noch qualifiziert. Sie geht nun bei den Olympischen Spielen im Einzelrennen über

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die Olympische Distanz und im erstmals ausgetragenen Mixed Team Relay an den Start. Zeitlich ließ sich hier ein Großplakat leider nicht mehr umsetzen, aber auch Anabel Knoll wird auf den LED-Screens, sowie auf dem Heck eines Busses zu sehen sein. Am Freitag, 23. Juli beginnen mit einem Jahr Corona-Verzögerung die Olympischen Spiele. Aus diesem Anlass hat der Deutsche Olympische Sport-

bund (DOSB) die Kampagne „Mein Weg“ ins Leben gerufen, in deren Zentrum ein Städtedreiklang aus Heimatort, Trainingsort und der Olympiastadt Tokio steht. Es wird gezeigt, wo die Athleten/-innen herkommen und wo sie trainieren, um ihren olympischen Traum zu verwirklichen, denn das ist zusammen mit Familie und Freunden ihr Rückgrat und ihr Antrieb. (Foto: Stadt Ingolstadt/Rössle)

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Igel erfolgreich ausgewildert Eine „tierische Aktion“ der KiTa „Am Eichenwald“ in Gerolfing In Kooperation mit der Wildtierstation am Adlmannsberg in Etting – einer Außenstelle des Tierheims Neuburg-Schrobenhausen – wurden vier Igel nach deren Winterschlaf an die Kinder vermittelt. Dabei fanden sie in vier separaten Gehegen im KiTa-Garten ein vorerst neues Zuhause. Bei der Umsetzung waren maßgeblich auch die Eltern involviert, welche fleißig Schlaf- und Futterhäuschen bauten, Material besorgten und beim Aufbau der Gehege halfen. Zu Beginn wurden die Igel von jeder Gruppe täglich gefüttert und gewogen. Das Treiben der nachtaktiven Tiere konnte über Wildtierkameras verfolgt werden, wobei jede Menge spannende Entdeckungen gemacht

wurden. Nachdem die Igel sich an ihre neue Heimat gewöhnt und ausreichend Gewicht zugenommen hatten, wurden die Gehege entfernt, die Schlaf- und

Futterhäuschen verblieben aber im Garten. Auch weiterhin werden die Tiere von den Kindern gefüttert und beobachtet. Parallel dazu findet im Kindergartenalltag ein großer Teil „Theorie“ statt, wobei insbesondere die potenziellen Gefahrenquellen für die Igel, die vor allem vom Menschen ausgehen, erarbeitet und die Kinder dahingehend sensibilisiert werden. Dabei stand Tierpflegerin Melanie Beck von der Wildtierstation stets mit Rat und Tat zur Seite und beantwortete alle Fragen der Kinder professionell und gleichermaßen kindgerecht. Über das neu erworbene Wissen hinaus werden aber auch vielfältige kognitive Fähigkeiten und Grundlagen geschult und vertieft.

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Das Haus im Moos bietet in den Sommerferien sechs Wochen Ferienprogramm für Kinder von 8 bis 12 Jahren an. Die Kinder können im Rahmen der Ferienwochen im Moos die Welt der Bienen erkunden, mit Naturmaterialien kleine Kunstwerke erschaffen und im Moortümpel nach Wassertierchen suchen. Auch das Freilichtmuseum wird unter die Lupe genommen. Nähere Informationen und das Anmeldeformular gibt es ab sofort

auf www.haus-im-moos.de. Für alle Besucher gibt es unseren Naschgarten zu entdecken – die ersten Beeren reifen bereits und können geerntet werden. Unterhaltsam wird ein Spaziergang durchs Freilichtmuseum mit unserem Audioguide. Einfach übers Smartphone den kleinen Anekdoten und Geschichten zum Museum lauschen. Den Tag ausklingen lassen kann man in der Museumsgaststätte Rosinger Hof.

Die Aktion hat bei Kindern und Eltern große Begeisterung ausgelöst, nicht allein deshalb, da durch die andauernde Corona-Situation seit fast anderthalb Jahren keine richtige Projektarbeit mehr stattfinden kann. Durch die Aktion ist wieder etwas mehr Lebendigkeit in den Alltag der Kinder eingezogen und es entstehen ständig neue Fragestellungen, vor allem rund um die Themen Natur und Umweltschutz. Viele Eltern waren so begeistert, dass sie selbst sich als Patenfamilien angeboten und einen Igel im eigenen Garten aufgenommen haben. Eines steht schon jetzt fest: Diese Aktion steht erst am Anfang einer großen Reise. (id) (Foto: KiTa „Am Eichenwald“)

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IHK-Regionalausschuss mit neuem Vorstand Mitglieder wählen Unternehmer Franz Schabmüller zum neuen Vorsitzenden In seiner konstituierenden Sitzung hat der IHK-Regionalausschuss Ingolstadt den Unternehmer Franz Schabmüller zu seinem neuen Vorsitzenden gewählt. Schabmüller tritt die Nachfolge von Fritz Peters, Geschäftsführer der Gebrüder Peters Gebäudetechnik GmbH, an. Peters hatte sich nach 15 Jahren an der Spitze des regionalen Ehrenamts nicht mehr zur Wahl gestellt. Der 36-jährige Schabmüller ist Geschäftsführender Gesellschafter der Ingolstädter FRAMOS Holding GmbH. Schabmüller engagiert sich bereits seit 2016 ehrenamtlich in der Interessensvertretung der heimischen Wirtschaft. Zu ihren stellvertretenden Vorsitzenden wählten die Mitglieder des Regionalausschusses erneut Sabine Fanderl, Persönlich haftende Gesellschafterin der Reiner Fanderl GmbH & Co. KG, sowie Martin Läuft nicht so bei 5G. In Westeuropa hängen die Netze. Der Anteil von Verträgen mit 5G liegt nur bei weniger als einem Prozent aller Abschlüsse. 2026 soll der 5G-Anteil in Nordamerika auf 84 Prozent steigen. Für Europa werden in fünf Jahren 69 Prozent erwartet. Um den 5G-Hype weiter anzukurbeln, muss es fließen – durch die Kehlen der Kunden: T-Mobile USA hat daher Gin und Bier mit 5G-Branding auf den Markt gebracht. Mit „UltraCapacity 5Gin“ und „Extended Range 5Ginger Beer“ sollen freudetrunkene Kunden 5G-Verträge abschließen. Das wären in den USA allein 300 Millionen Kunden von T-Mobile, die 5G zubuchen könnten. T-Mobile USA stellt den Alkohol in der Destillerie Heritage in Seattle (Bundesstaat Washington) her. Preis pro Flasche: 30 Dollar. Cocktail-Rezepte liefert der Provider auf seiner 12

IHK-Regionalausschussvorsitzender Franz Schabmüller (rechts) mit der stv. Vorsitzenden Sabine Fanderl und dem scheidenden Vorsitzenden Fritz Peters; Foto: IHK

Willner, Geschäftsführer der Fahrradzentum Willner GmbH. „Anlässlich meiner Wahl zum Vorsitzenden gilt mein Dank nicht nur dem neu gewählten

Ausschuss, sondern auch allen vormaligen Mitgliedern sowie dem scheidenden Vorsitzenden Fritz Peters“, betont Schabmüller. „Aufgrund der guten und

IN teraktiv

wort ist ganz Website gleich einfach, das Inmit. So lässt sich ternet der Dineine hohe Alkoge und unser holfrequenz mit ganz persönhohen 5G-Raliches Verhalten kombinieten brauchen ren. Mal sehen, 5G - Wer braucht schnelle, immer was passiert, schneller werwenn 2026 das das überhaupt? dende mobile 6G-Netzwerk KommunikatiStandard wird. Die Technik-Kolumne on. Genau dies Samsung arbeivon Georg Appel bringt uns 5G tet bereits mit Protopyen daran. 6G gewähr- – schnellste mobile Datenkomleistet eine 50mal schnellere munikation, an möglichst jedem Übertragung als 5G. Der 6Gin, Ort. Bis dies allerdings soweit der dann von T-Mobile USA ist, wird noch einiges Wasser die Donau und den Rhein ausgeschenkt wird, hinab fließen müssen. dürfte also eine echte Denn eine wichtige Gefahr für die Leber Voraussetzung für diewerden... se Technologie sind Nun etwas ernster: Wer Antennenstandor te braucht 5G? Die Ant-

erfolgreichen Zusammenarbeit mit unseren Partnern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in der abgelaufenen Wahlperiode, ist ein solider Grundstein für die Arbeit in den kommenden fünf Jahren gelegt. Ich freue mich darauf, das bislang Erreichte mit den Mitgliedern des Ausschusses fortzuführen, auszubauen und an neuen Herausforderungen auszurichten. Wir haben starke, engagierte und hier verwurzelte Unternehmerpersönlichkeiten in unserem Ausschuss vertreten. Das schafft die besten Voraussetzungen dafür, unserer heimischen Wirtschaft gegenüber Gesellschaft, Politik und Verwaltung eine kraftvolle Stimme zu geben und damit die Zukunft unserer Heimatstadt mitzugestalten“, ist der neue Vorsitzende überzeugt. Die vollständigen Wahlergebnisse sind unter www.ihkwahl2021. de einsehbar. und dies möglichst in sehr hoher Stückzahl und Verbreitung. Technologie bedingt braucht es viele dieser Standorte und dies wird mit der nächsten Generation – 6G – nicht wirklich besser. Wir alle wollen, zu jeder Zeit und möglichst ohne jeglichen Zeitverlust kommunizieren. Egal ob dies unser Auto ist, welches, mit den aktuellsten Verkehrs- und Wetterinformationen versorgt, effizienter fährt. Oder die ach so wichtigen Informationen für die vielen Bekannte und Freunde in den sozialen Netzen. Nicht zu vergessen, unser neustes Hobby – das Streamen von Videoschnipseln oder ganzen Kinofilmen. Immer bitte sofort, überall und ohne nennenswerten Zeitverlust. Sprich, unser eigenes Verhalten bestimmt die Notwendigkeit dieser immer schneller werdenden mobilen Datenkommunikation. Bleiben Sie skeptisch und gesund!


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Wohin mit dem Fahrrad in der Stadt? Fahrradständer und mehr in Ingolstadt Für viele Autofahrer ist das Thema Parkplatz ein Reizthema. Meistens gibt es viel zu wenige, oft sind sie zu eng und kosten am Ende auch gefühlt immer viel zu viel. Ein Thema, welches auch in Ingolstadt immer wieder die Schlagzeilen beherrscht. Da ist der Umstieg aufs Fahrrad, auch aus dieser Überlegung heraus, die gesunde und umweltschonende Alternative. Wie aber sieht die Situation für Fahrradfahrer aus, die in die Innenstadt oder z.B. an die Bahnhöfe oder den Baggersee kommen? Die Bedeutung der Möglichkeit das Fahrrad abstellen und auch anschließen zu können, ist im Gegensatz zum reinen Abschließen auf freier Fläche, in Zeiten von hohen Fahrraddiebstahlzahlen nicht von der Hand zu weisen. Mit der zunehmenden Anzahl an Lastenrädern, die deutlich mehr Abstellfläche und andere Vorrichtungen benötigen, entsteht zusätzlich eine neue Herausforderung. Begibt man sich auf Spurensuche auf der Schanz und Betritt die Innenstadt durch das schöne Kreuztor von Westen kommend, fallen einem schon bald im Bereich des sog. „Bermudadreiecks“ jede Menge frei abgestellter Fahrräder auf. Fahrradständer hat es hier nur einen sehr kleinen, der auch komplett belegt ist. Nachfrage ist in diesem Bereich auf jeden Fall da und es wäre auch noch Platz für weitere Fahrradständer gegenüber der Bar Due, wo momentan sehr viele Räder frei und durcheinander abgestellt werden. Folgt man der Kreuzstraße Richtung Innenstadtzentrum wird die Situation

14 - mobilität

bedeutend besser. Jede Menge Fahrradständer und Abstellplätze erwarten die Radler, welche auch stark frequentiert sind, aber zu jeder Zeit sowohl unter der Woche als auch am Wochenende jede Menge freie Plätze bieten. Auch vor der Münstertiefgarage gibt es einen größeren Fahrradständer, der aber besonders bei Hochbetrieb im Mo-Biergarten umgehend voll ist. Hier wäre vielleicht noch etwas Erweiterungspotential. Ebenso sieht es mit der Situation vor der FOS/ BOS Schule in der Jesuitenstraße aus. Lediglich ein kleiner Fahrradständer ist zu wenig für die große Anzahl der Schülerräder, die hier täglich unter der Woche abgestellt werden. Ausreichend Platz wäre da. Wieder zurück in der Fußgängerzone, direkt am Schliffelmarkt, fallen einem schon bald viele nebeneinander abgestellte Fahrräder auf, die ganz ohne Fahrradständer in Grüppchen zueinander gefunden haben. Gibt es hier etwa kein Abstellangebot? Schaut man nur ein paar Meter weiter auf das kleine Plateau vor dem Kaufhaus Xaver Mayr und dem Durchgang zur Moritz Kirche so sieht man schnell, dass fast der komplette kleine Platz im Herzen der Ingolstädter Innenstadt für Fahrradständer genutzt wird. Ein tolles Angebot an diesem zentralen Punkt. Eine Abstellmöglichkeit, die aber auch vielen gar nicht so bewusst ist, wie eine kurze Umfrage unter anwesenden Radlern ergibt. Hier könnte man durch eine bessere Kennzeichnung noch ein breiteres Bewusstsein schaffen und so

auch das Thema Fahrrad noch präsenter machen. Auch im weiteren Teil der Ludwigstraße begegnet einem dieses Phänomen: Obwohl es in den Seitenstraßen genügend Abstellmöglichkeiten gibt, werden die Räder meist nebeneinander frei abgestellt und der Parkraum sich selbst angeeignet. Dabei gibt es oft nur wenige Meter entfernt, insbesondere auch rund um das neue und alte Rathaus, jede Menge, und fast immer freie Fahrradständer. Ein besonderer Service für Radler befindet sich direkt unterhalb des Viktualienmarktes, an der Schutterstraße: Eine komplette Fahrrad Reparaturstation bietet alles an Werkzeugen und Geräten um seinen „Drahtesel“ wieder auf Vordermann bringen zu können. Von diesen Stationen würde man sich in der Stadt, z.B. an den Bahnhöfen oder entlang der Donau, für die Radler auf dem Donauradwanderweg, noch mehr wünschen. Abgerundet wird unsere Bestandsaufnahme mit einem Besuch am Baggersee und an Nord- und Hauptbahnhof. Am

Baggersee gibt es insbesondere vor dem Seehaus jede Menge Parkplätze für Autos. Ein deutlich erweitertes Angebot an Fahrradständern würde man sich hier genauso wünschen. Viele Besucher nehmen ihre Räder zwar mit an ihren Liegeplatz, insbesondere die Freizeitsportler sind aber auf eine Abstellmöglichkeit angewiesen. Sucht man in Ingolstadt ein Paradebeispiel für ein hervorragendes Angebot so kann man ohne Zweifel und am Ende der kleinen Tour durch die Stadt, die Bahnhöfe im Norden und Süden nennen. An beiden Bahnhöfen gibt es sowohl auf der Ost- als auch der Westseite ein großzügiges Angebot, bei dem jeder, der mit dem Rad anreist, auch eine Abstellmöglichkeit findet. In regelmäßigen Abständen werden diese Anlagen auch von sog. Schrotträdern befreit, die unnötig Abstellplätze blockieren, um so wieder Platz für die angedachte Nutzung zu schaffen. Sicherlich wird sich in den nächsten Jahren hier noch einiges in Ingolstadt verändern. Vom Ausbau der bestehenden Abstellinfrastruktur, über die Erweiterung, insbesondere für immer mehr verwendete Lastenräder, bis hin zu Überlegungen vielleicht auch die städtischen Parkhäuser und Tiefgaragen immer mehr für die Radfahrer zu öffnen und zu nutzen, wie es z. B. schon am Hauptbahnhof praktiziert wird. Ein sicherlich noch lange auf der Agenda stehendes Thema für den städtischen Arbeitskreis Fahrrad und auch den runden Tisch Innenstadt. (haku)


V.l.: Prof. Thomas Suchandt, Prof. Werner Huber, Thomas Grupp (BMW), Detlef Hertwig (Autohaus Hofmann), Wolfgang Wachendorf (BMW) und Michael Leininger (Autohaus Hofmann)

Ein flotter Flitzer für die Forschung BMW stellt der Technischen Hochschule Ingolstadt einen BMW zur Verfügung „Herzlichen Dank für das tolle Fahrzeug!“ Nicht nur Prof. Dr.Ing. Thomas Suchandt, Vizepräsident für Forschung an der Technischen Hochschule Ingolstadt, war sichtlich begeistert über diesen „Neuzugang“. Ein BMW mit der Maximalausstattung steht den Wissenschaftlern, Dozenten und Studierenden ab sofort zur Verfügung. „Für die angewandte Forschung ist es emminent wichtig, am realen Objekt zu arbeiten,“ so Suchandt. Prof. Dr.-Ing. Werner Huber ist Leiter des CARISSMA Institute of Automated Driving (C-IAD). Er bezeichnete den BMW M8 als „absoluten Glücksgriff“ und wird den flotten Flitzer künftig zusammen mit den Studierenden nutzen. Er ist begeistert darüber, dass man Studierende an einem Fahrzeug mit den neuesten technischen Entwicklungen schulen kann. „Wir können damit auch unsere Vorlesungen im Bereich Fahrzeugelektronik oder automatisiertes Fahren unterstützen,“ so Huber. Außerdem wird der BMW als Forschungsplattform genutzt werden. „Wir stat-

ten das Fahrzeug mit Sensoren aus, werden einen großen Rechner einbauen und es wird uns die Möglichkeit geben, auf die Fahrdynamik direkt zugreifen zu können. Wenn unsere Software entscheidet, ob sie bremsen oder lenken möchte, dann kann das das Fahrzeug tun.“ Schnelle Runden durch die Stadt werden aber weder er noch die Studierenden drehen, denn das Vorserienfahrzeug wird ausschließlich für Fahrversuche in der CARISSMA Indoor-Halle oder auf dem Outdoor-Gelände genutzt. Und bei einem Crash-

Test in der Crash-Test-Halle wird es auf keinen Fall enden, versicherte Professor Huber: „Soweit wird es nicht kommen. Dafür haben wir ein paar alte Autos. Dieses Auto wird uns als aktive Plattform in den nächsten Jahren viel Freude machen.“ Apropos Freude: „Für uns BMWler ist es immer etwas Besonderes, wenn es um eine Einladung nach Ingolstadt geht,“ freute sich Thomas Grupp (Leiter Aftersales Markt Deutschland der BMW Group). Er wünschte dem Team um Professor Huber viel Freude am

Forschen. Zusammen mit Wolfgang Wachendorf (Manager Kundensupport BMW & MINI Deutschland), Detlef Hertwig (Geschäftsführer Autohaus Hofmann GmbH) und Michael Leininger (Verkaufsleiter Autohaus Hofmann GmbH) wurde der Sportwagen an Prof. Dr.-Ing. Thomas Suchandt und Prof. Dr.-Ing. Werner Huber übergeben. Eine symbolische Schüsselübergabe war dabei wirklich nur symbolisch, denn für das Auto ist ein Schlüssel unnötig. Den Zugang zum M8 bekommt man digital per Smartphone. Im Anschluss an die Fahrzeugübergabe erhielten die Gäste von BMW einen Einblick in die Arbeit im CARISSMA Versuchszentrum. An der THI befassen sich mehrere Forschungsgruppen im Kontext des autonomen Fahrens mit Fragen der künstlichen Intelligenz, der Digitalisierung und des Datenaustausches. Hier bietet das Versuchsfahrzeug eine attraktive Versuchsplattform. (ma) (Foto Fahrzeugübergabe: THI Foto Labor: Arzenheimer)

TECHNIK - 15


6 Tipps, um deinen „Ökologischen Fußabdruck“ zu verbessern • Vermeide es, Lebensmittel wegzuschmeißen Die meisten kennen es – Im hintersten Eck im Kühlschrank befindet sich noch ein Joghurt, den man völlig vergessen hat und natürlich ist er abgelaufen. Und nun? Oft ist es noch möglich, die abgelaufenen Produkte zu essen. Überprüfe einfach mit deinen Sinnen (riechen, schmecken, sehen), ob dies noch möglich ist. Wenn das aber nicht mehr der Fall sein sollte, bleibt nur noch der Mülleimer. Um dies zu vermeiden, kaufe wirklich nur das, was du für die nächsten drei Tage brauchst. • Reduziere deinen direkten Wasserverbrauch Schalte zum Beispiel beim Einseifen in der Dusche das Wasser ab, nutze die kleine Taste für‘s kleine Geschäft auf der Toilette und fange Regenwasser auf, um deine Blumen zu gießen. • Heizung herunterdrehen Schon ein Grad weniger bringt viel. • Nicht alles neu kaufen Egal, ob Kleidung, Möbel oder Elektrogeräte. Zuerst sollte man sich fragen, ob es nötig ist, das Produkt zu kaufen. Vielleicht kann man es noch reparieren? Wenn kein Weg an einem Neukauf vorbeiführt, kannst du dir folgende Fragen stellen, um deinen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern: Wurde das Produkt ökologisch hergestellt? Ist es fair produziert? Hat es eine weite Reise hinter sich? Kann man das Produkt gebraucht kaufen? • Tierische Produkte vermeiden Sich vegan oder vegetarisch zu ernähren, ist hier die beste Lösung. Allerdings - wer nicht auf tierische Produkte verzichten kann, kann darauf achten, dass das tierische Produkt ein Bio- Siegel besitzt. Auch regional einkaufen reduziert deinen Fußabdruck. • Plastik vermeiden Oft sind zum Beispiel Lebensmittel in Plastik verpackt. Achte darauf, so wenig wie möglich in Plastik zu kaufen. Vielleicht gibt es in deiner Region sogar einen Unverpacktladen? Schau einfach mal nach. Aber nicht nur bei Lebensmittel gibt es Plastik, sondern auch im Bereich der Kosmetik. Hier meine ich aber nicht die Verpackung selbst, sondern sog. Mikroplastik. Wenn du wissen möchtest, was dahintersteckt, halte in dieser Zeitung Ausschau nach IN-formativ. Dort wird das Thema nochmal tiefer behandelt. Bei der Vermeidung von Mikroplastik hilft dir z. B. die App „CodeCheck“. Sie scannt deinen Artikel und untersucht die Inhaltstoffe nach gesundheitsschädlichen Teilchen wie Mikroplastik. Du möchtest nochmal wissen, was der ökologische Fußabdruck bedeutet, dann schau dir gerne dieses Video auf YouTube an.

16 - JUGENDSEITE

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Naturkosmetik vs. Bio - Kosmetik und Konventionelle Kosmetik Wo liegt der Unterschied?

Naturkosmetik •

natürlichen Ursprungs, sind aber nicht immer Bio zertifiziert. • Mildere Richtlinien als bei Bio - Kosmetik. Jedoch ebenfalls Vermeidung von synthetischen Inhaltsstoffen. • Ohne Tierversuche.

Biokosmetik • • •

Fast ausschließlich Naturprodukte aus ökologischem Anbau. Je nach Art des Produkts, Bio Siegel und Zertifizierung, liegt der Anteil durchaus zwischen 95 -100 %. Ohne Tierversuche.

Konventionelle Kosmetik •

Besteht aus chemischen Verbindungen sowie aus Inhaltstoffen tierischen Ursprungs. Stoffe werden synthetisch hergestellt. • Rohstoffe unterliegen keinen Richtlinien zur nachhaltigen Anbauweise. Billigste Kosmetik, da Rohstoffe so günstig wie möglich gekauft und keine Rücksicht auf die Umwelt genommen wird. Vorsicht: Es gibt auch Firmen, die ihre Produkte als Naturkosmetik bzw. Bio - Kosmetik (Naturnahe Kosmetik) ausgeben, jedoch kaum natürliche Inhaltstoffe benutzen. Achte deshalb auf bestimmte Siegel. Die wichtigsten stellen wir in der nächsten Ausgabe vor. Allerdings gibt es auch kleinere Firmen, die sich diese speziellen Zertifizierungen nicht leisten können, und trotzdem gute Inhaltstoffe benutzen. Auch hier hilft die App „CodeCheck“. Wir werden auch hier demnächst Firmen vorstellen, die auf die Umwelt achten.


Resilienz, Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Fokus Hilfe zur Selbsthilfe von IFG, IHK und HWK Seit September 2020 dreht sich alles rund um die Zukunftsthemen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Resilienz. Zu jedem Bereich gibt es jeweils vier Hauptveranstaltungen, in denen Experten wichtige Impulse liefern, sowie acht Workshops, bei denen Unternehmen Knowhow und Werkzeuge vermittelt werden, die sie in den drei Bereichen voranbringen. Den Anfang für das zweite Quartal machte die Onlineveranstaltung im Themenfeld Resilienz am 21. April. Unter dem Motto "Struktur- und System-Wandel als komplexe Herausforderung" berichteten drei Experten von ihren Erfahrungen. Jochen A. Berner, Leiter der Konzernnachhaltigkeit bei der OSRAM Licht AG, sprach über gesellschaftliche, technologische und regulatorische Veränderungen als Treiber für mehr Nachhaltigkeit im Unternehmen und betonte die wachsenden Chancen im globalen Wettbewerb. Der Geschäftsführer von „Impulse Notfallmanagement“, Andreas Durner ging darauf ein, wie er mithilfe seines Credos "Aufgeben ist keine Option" die Krise als Chance nutzte. Er baute sein Unternehmen so um und aus, dass es ihm aktuell nicht nur besser als erwartet geht, sondern es gestärkter für die Zukunft aufgestellt ist. Hartmut Beutler, Vorstandsmitglied der Bauer AG in Schrobenhausen erläuterte, wie aus einem kleinen Handwerksbetrieb eine international tätige Unternehmensgruppe wurde und stellte dar, wie wichtig Innovationen aber auch Netzwerke für zukunftsorientierte Geschäftstätigkeiten sind.

ner, Inhaber des Lehrstuhls Tourismus und Leiter des Zentrums für Entrepreneurship an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, erläuterte in seinem Vortrag den Zusammenhang von Widerstandsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Innovation in regionalen Netzwerken. Er stellte hierzu Erkenntnisse einer aktuellen Studie vor, die in Zusammenarbeit mit der Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt e.V. (IRMA) durchgeführt wurde. Ergänzt wurde der Vortrag durch Erfahrungsberichte aus dem Regionalmanagement sowie der Wirtschaftsförderung. So gaben Iris Eberl, Geschäftsführerin der IRMA, sowie Dr. Carsten Doerenkamp, Innovationsmanager bei der IFG, spannende Einblicke in deren Arbeit. Carsten Doerenkamp zeigte zudem einen Zwischenstand zu den Förderungen aus dem IFG-Strukturfonds. Zuletzt ging es am 23. Juni darum, welche IT-Infrastruktur nö-

tig ist, um Projekte erfolgreich umzusetzen. Diese muss stets zu den individuellen Bedürfnissen des Unternehmens passen und regelmäßig auf Basis der aktuellen Anforderungen optimiert werden. Ob flexible Arbeitsplätze, Cloud-Implementierung, Installation einer neuen Telefonanlage oder schnellere Rechner – die Gründe für eine IT-Infrastruktur-Optimierung sind vielfältig. Michael Krtsch, Leiter der Wirtschaftsförderung in der Kreisstadt Dietzenbach, die als Vorzeigekommune in Sachen digitaler Infrastruktur gilt, bot

einige spannende Einblicke in den Prozess zum Aufbau einer digitalen Infrastruktur und welche Auswirkungen dies für den Standort haben kann. Hans Laslop, Geschäftsführer des Neuburger IT-Dienstleisters :data factory GmbH berichtete aus seinen Erfahrungen in IT-Projekten und gab Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Produktauswahl. Bevor es in die Sommerpause geht, warten noch zwei spannende Workshops. Im September geht die Veranstaltungsreihe dann in die letzte Runde.

Workshop-Termine vor der Sommerpause: Themenbereich Nachhaltigkeit: "Alles IN Bewegung – Nachhaltigkeit als Antrieb für Ideen und Innovationen" Datum: 15.07. | Uhrzeit: 10:00 - 12:00 Uhr

Themenbereich Digitalisierung: "Die moderne IT-Infrastruktur von morgen" Datum: 21.07. | Uhrzeit: 16:30 - 19:00 Uhr Weitere Infos sowie Videomitschnitte vergangener Veranstaltungen unter: www.ingolstadt-ifg.de/strukturfonds/veranstaltungsreihe

Wie Unternehmen von regionaler Zusammenarbeit profitieren können, war Thema am 19. Mai im Themenkomplex Nachhaltigkeit. Prof. Dr. Harald PechlaANZEIGE | STADT INGOLSTADT - 17


Der nächste Schritt in die Zukunft: Bundesverkehrsministerium unterzeichnet Memorandum und sichert engere Zusammenarbeit mit der Urban Air Mobility-Region Ingolstadt zu Es geht voran in den Vorreiterregionen für die neue Luftmobilität. Das sind Aachen, Hamburg, Nordhessen und natürlich Ingolstadt. Das Bundesverkehrsministerium hat jetzt ein sogenanntes Memorandum zur Zusammenarbeit mit diesen UAM-Regionen unterzeichnet. Diese engere Zusammenarbeit soll den Prozess beschleunigen, die innovative Drohnentechnologie in die Praxis zu bringen. Deutschland soll damit zum Urban Air Mobility-Leitmarkt werden. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, muss weiter an der Infrastruktur gearbeitet werden. Technische und auch rechtliche Lösungen

Ingolstadts Oberbürgermeister freut sich über die engere Zusammenarbeit Ingolstadts als Urban Air Mobility-Region mit dem Bundesverkehrsministerium. (Foto: Stadt Ingolstadt / Klarner)

für zum Beispiel „Vertiports“ (Flughafen für Drohnen) oder

auch die Lade- und Kommunikationsinfrastruktur müssen

im nächsten Schritt erarbeitet werden. „Am Mobilitätsstandort Ingolstadt haben Stadt, Unternehmen und Wissenschaft bereits viele Anstrengungen unternommen, um die Mobilität der Zukunft aktiv zu gestalten. Wir freuen uns, die Urban Air Mobility als innovatives Mobilitätskonzept zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und unseren Partnerregionen weiter voranzutreiben und zu prägen“, erläutert Oberbürgermeister Christian Scharpf nach der Unterzeichnung. Er sieht vor allem das Potential von Arbeitsplätzen in Forschung, Entwicklung und Produktion. (mf)

Radverkehrsnetz Bayern Ingolstadt rückt mit den umliegenden Kommunen enger zusammen Ingolstadt ist und bleibt eine Fahrradstadt. Da kommt das geplante „Radverkehrsnetz Bayern“ genau zum richtigen Zeitpunkt. Der Freistaat will ein alltagstaugliches Radwegenetzes schaffen und über eine wegweisende Beschilderung das Netz vor Ort sichtbar machen. Dieses übergeordnete Alltags-Radverkehrsnetz soll auf kommunaler Ebene weiter verdichtet werden. Hierbei wird der Freistaat die Landkreise, Städte und Gemeinden bei der Umsetzung unterstützen. In Ingolstadt befasst sich die Abteilung Straßenbau des Tiefbauamtes seit März mit dem Thema. Dabei gilt es herauszufinden, welche schon bestehenden Radwege genutzt und welche Routen geändert werden

In alle Richtungen erstreckt sich von Ingolstadt aus das geplante Radverkehrsnetz. Nur wenige Radwege müssen umgeplant werden. (Grafik: Stadt Ingolstadt)

müssen. Eine erste Analyse des „Radverkehrsnetzes Bayern“ hat ergeben, dass die Infrastruktur gut ausgebaut und die Beschilderung bereits vorhan-

18 - STADT INGOLSTADT | ANZEIGE

den ist. Kleinigkeiten müssen jetzt zwischen Stadt und Ministerium abgestimmt werden. Bei der Planung für das „Radverkehrsnetz Bayern“ durch

das Ministerium wurden für die Stadt Ingolstadt 11 Ziele als Anbindung an die Nachbarkommunen festgelegt. Es sollen Alltagsrouten nach Großmehring, Manching, Baar-Ebenhausen, Karlskron, Weichering, Bergheim, Buxheim, Wettstetten, Gaimersheim, Lenting und Kösching ausgeschildert werden. Radlbegeisterten soll das „Radverkehrsnetz Bayern“ letztendlich über ein Online-Portal zugänglich gemacht werden. (mf)


Schule hat Pause In den Sommerferien mobil mit dem Ferienticket der INVG Die Sommerferien stehen vor der Tür und die INVG hat für alle Schülerinnen und Schüler, Studenteninnen und Studenten sowie Auszubildende ein ganz besonderes Ferienangebot. Mit dem Ferienticket der INVG die ganzen Sommerferien zum Schnäppchenpreis Bus fahren. Wer bei all seinen Freizeitaktivitäten immer mobil sein möchte, fährt am besten mit dem Bus und zwar die kompletten Sommerferien vom ersten bis zum letzten Ferientag.

Im Verkehrsverbund Großraum Ingolstadt, VGI ab 20,50 € in der Tarifstufe 1 uneingeschränkt mobil sein. Auch in den übrigen Tarifstufen sind Ferientickets zum Sparpreis erhältlich. Somit können mit dem Ferienticket alle Freizeiteinrichtungen in den Landkreisen Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen, Pfaffenhofen und der Stadt Ingolstadt mit dem Bus erreicht werden. Die Ferientickets sind in allen Vorverkaufsstellen, am ZOB und im Kundencenter in der Mauthstraße 4 erhältlich.

Ferien-

ticket Sonderpreis

gültig vom ersten bis letzten Sommer-Ferientag für das komplette VGI Gebiet!

Das Ferienticket ist im Kundencenter, Mauthstraße 4, 85049 Ingolstadt, am ZOB und an allen Vorverkaufsstellen der INVG Tarifzonenabhängig für die Busnutzung erhältlich. www.invg.de

Landesgartenschau begrüßt 100.000sten Besucher Am 24. Juni wurden die 100.000sten Besucher auf der LGS Ingolstadt begrüßt Oberbürgermeister Dr. Christian Scharpf und die Landesgartenschau Geschäftsführer Thomas Hehl und Maximilian Heyland überreichten dem überraschten Ehepaar Ludwig mit Mutter Helmtrud Zecha einen Blumenstrauß und eine Gartenschau-Tasche. Für einen gemeinsamen Besuch auf der Landesgartenschau reiste Helmtrud Zecha extra aus Meerbusch zu Ihrer Tochter Brigitte Ludwig nach Ingolstadt an. Noch bis zum 3. Oktober erwartet Besucherinnen und Besucher mit der Landesgartenschau Ingolstadt ein großes Sommer-Highlight mit abwechslungsreichem Ausstellungsund Veranstaltungsprogramm. So präsentiert die Audi Bläserphilharmonie am Samstag, den 10. Juli auf der EDEKA-Bühne

aus Singer-Songwriter Pop und brachialem Humor die Landesgartenschau. Kurzentschlossene können noch bis zum 11. Juli in der Blumenhalle zerbrechliche Schönheiten aus Glas, Keramik und Porzellan bewundern. Weitere Informationen zum vielseitigen Programm unter ingolstadt2020.de/programm. Für eine Erfrischung an heißen Sommertagen sorgt ab sofort die „Schanzer Hopfenblume“ – das LGS-Bier wird exklusiv auf dem Gartenschaugelände (Kiosk am Wasserspielplatz) ausgeschenkt. v. links LGS-Geschäftsführer Thomas Hehl, Oberbürgermeister Dr. Christian Scharpf, Brigitte Ludwig, Helmtrud Zecha, Ralf Ludwig und LGS-Geschäftsführer Maximilian Heyland (Foto: LGS)

Melodien aus dem Musical Elisabeth sowie Filmmusik, etwa aus Jurassic Park oder Star

Trek. Am Freitag, den 16. Juli bereichert die Band „Das Lumpenpack“ mit einer Mischung

Aktuelle Informationen zum Sicherheits- und Hygienekonzept sind jederzeit unter ingolstadt.de/ corona abrufbar. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch und beachten Sie die Vorschriften.

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12. - 18. Juli

StreetArtig Festival International II StraSSenkunst aus aller Welt ehem. DK-Gebäude Donaustraße Zum zweiten Mal lädt die Kunst und Kultur Bastei e.V. in Kooperation mit Freddart Streetpainting zum StreetArtig Festival nach Ingolstadt ein. Nachdem 2018 beim ersten Festival 3D Kunstwerke auf dem Rathausplatz gemalt wurden, werden dieses Mal in der Woche vom 11. bis 18.07.2021 sechs internationale Straßenkünstler*innen 2D und 3D Kunstwerke in den Fenstern des ehemaligen DK-Gebäudes in der Donaustraße gestalten. Zeitgleich findet dort ein Workshop mit den Jugendlichen der Kunst und Kultur Bastei e.V. statt. Die teilnehmenden Künstler*innen Alex Maksiov, Cuboliquido,

20 - VERANSTALTUNGEN

Mittwoch, 14. Juli Eduardo Relero, Sonja Mazereel, Guillem Font und Fredda Wouters waren weltweit auf zahlreichen Straßenmal-Festivals und Streetart Projekten vertreten und viele von ihnen gewannen Preise und Auszeichnungen. Mehr Informationen zu den Internationalen Künstler*innen finden sie unter: https://kunstundkulturbastei.de/projekte/ projekte2021/streetartig-international-ii

erklärt die lebendige, publikumsnahe und informative Moderation von Musikdirektor Johannes Erkes die gesamte Handlung. In Ingolstadt steht nun Mozarts Zauberföte auf dem Programm. Die Aufführung ist für alle kostenlos; die dafür nötigen erheblichen finanziellen Mittel trägt größtenteils die Internationale Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation. Spenden sind dankend erwünscht. (Foto: Oliver Rehbinder)

Die Zauberflöte Oper im Taschenformat

Freitag, 16. Juli

19 Uhr, Innenhof Harderbastei

Lange Nacht der Ausbildung

Mit der Oper im Taschenbuchformat gelingt es, die „große Oper“ sehr authentisch und nah im Kleinen erleben zu können: Ein Streichquartett als „Orchester“ und vier Gesangssolisten bringen alle wesentlichen Arien und Ensembleszenen des Werks auf die Bühne; darüber hinaus

Bustoren zu den Betrieben

Großraum Ingolstadt und Lkr. ND-SOB Welcher Ausbildungsberuf passt zu mir? Und welcher


Ausbildungsbetrieb könnte es werden? Diese Fragen stellen sich aktuell viele Jugendliche, die in den nächsten Jahren vor dem Schulabschluss stehen und eine Ausbildung beginnen wollen. Um die Suche zu erleichtern, findet am 16. Juli von nachmittags bis in die Abendstunden die „Lange Nacht der Ausbildung“ statt. Organisiert vom Regionalmanagement IRMA stehen den angehenden Azubis rund 30 Shuttlebustouren zur Auswahl, auf denen sie jeweils in festen Kleingruppen hautnah erleben können, was Unternehmen aus dem Großraum Ingolstadt sowie Landkreis Neuburg-Schrobenhausen zu bieten haben. Noch stehen ein paar letzte freie Plätze zur Verfügung; die kostenlose Anmeldung ist bis Montag, 12. Juli, unter www. irma-langenacht.de möglich. Hier gibt’s auch genauere Informationen zu den Routen und Ausbildungsbetrieben.

Fr. 16. und Sa. 17. Juli

Kiloweise Bücher

FFP2-Maskenpflicht, die Hygieneauflagen und Abstandsgebote müssen eingehalten werden.

Bücherflohmarkt

Carraraplatz

Montag, 19. Juli

Die Stadtbücherei Ingolstadt veranstaltet auf dem Carraraplatz einen Bücherflohmarkt. Bei unbeständigem Wetter findet er im Erdgeschoss-Saal der Volkshochschule statt. Der Preis pro Kilo Buch beträgt einen Euro. Gestöbert werden kann am Freitag von 10 bis 17 Uhr und am Samstag von 10 bis 14 Uhr. Am Einlass zum Flohmarkt werden die Kontaktdaten der Besucher erfasst. Es kann nur eine begrenzte Zahl von Besuchern gleichzeitig zugelassen werden. Daher kann es eventuell zu Wartezeiten kommen. Über die Dauer des Flohmarktes werden immer wieder Medien nachgelegt. So finden auch spätere Besucher ein attraktives Angebot vor. Auf dem Flohmarkt besteht

And now Beethoven Igudesman & Joo

20 Uhr, Theaterfestsaal Igudesman & Joo spielen Beethoven. Zwischen den Stücken stehen sie Kopf. Für diese seltsame Aufführungspraxis gibt es prominente Beispiele wie zum Beispiel Yehudi Menuhin, Mentor von Igudesman & Joo, der Beethovens 5. Sinfonie im Kopfstand dirigierte. Aber warum tauchte Beethoven jeden Tag den Kopf in kaltes Wasser? Warum liebte er es, mit Suppe zu werfen? Und war seine Lieblingsfrucht wirklich „Ba-na-nanaaaa“? Wenn Sie diese Fragen nicht verstanden haben, vor allem die letzte, müssen Sie diese Show zu Ehren von Beethovens

250. Geburtstag unbedingt sehen! Verpassen Sie nicht die einzigartige Transkription einer Sonate für Klavier und Violine, geschrieben für den Fall, dass der Pianist seinen Auftritt verpasst hat, und die Variationen über Beethovens größtes Meisterwerk: Für Elise. Weitere Informationen und Tickets unter: www.kabaretttageingolstadt.de. Hier finden Sie auch die aktuellen Sicherheits- und Hygienehinweise. (Foto: Julia Wesely) Weitere Veranstaltungen finden Sie unter www.ingolstadtleben.de

Öffentliche Stadtführung Folgen Sie unseren Gästeführern/innen auf einen informativen und gleichsam unterhaltsamen Spaziergang durch zwölf Jahrhunderte Stadtgeschichte. Termine: Beginn: Treffpunkt: Dauer: Preis:

Samstags, 03.04. bis 30.10.2021 Sonntags, 04.04. bis 31.10.2021 14.00 Uhr Tourist Information am Rathausplatz, Moritzstraße 19 2 Stunden 8,00 €; ermäßigt: 6,00 €

Kinder bis 12 Jahre frei

Tickets: www.ingolstadt-tourismus.de/fuehrungen Voranmeldung unter:

0841 305-3030

VERANSTALTUNGEN - 21


Musik, Theater, Food und mehr Die Eventreihe Backyard Beauty 2021 bis 12. September Ingolstadt hat eine neue Location für Kultur und Genuss: Mit Backyard Beauty kreiert das Taktraumfestival und LISA|LI eine neue Kulturstätte, um verschiedensten Kunstformen eine Plattform zu bieten. Ein Stück Natur in der Hindemithstraße 70 trifft auf ein zeitgenössisches Programm mit viel Liebe zum Detail. Lässige Grooves, Techno und Hip-Hop sind genauso am Start wie Blues, Folk oder Soul. Dazu gibt’s Theater (in Kooperation mit dem Altstadttheater), Kunstausstellungen, Workshops, Themenabende und mehr. Insgesamt sind 20 Veranstaltungen an fünf verschiedenen Veranstaltungswochen geplant. Möglich machen das die Partner MediaMarkt, Audi Art Experience, Nordbräu, enso Hotel und Leimis. Umgeben von hohen Bäumen und weitläufigen Wiesenflächen erstreckt sich das Gelände auf über 3000 Quadratmetern Außenfläche. Der große Veranstaltungsort ermöglicht es uns verschiedene Sitzmöglichkeiten, Installationen, Ausstellerbereiche und Sanitäranlagen mit ausreichend Abstand zu platzieren. Hygienevorschriften laut dem Infektionsschutzgesetz können so ohne Probleme eingehalten werden. 22 - VERANSTALTUNGEN

ßeren Unwettern behalten wir uns vor die Veranstaltung vorher abzusagen oder abzubrechen. Sollten einzelne Veranstaltungen aufgrund des Wetters oder aktueller Infektionszahlen abgesagt werden müssen, informieren wir rechtzeitig über unsere Kanäle. In solchen Fällen werden dem Besucher die Ticketgebühren zurückerstattet. Facebook: www.facebook.com/ BackyardBeautyIN Instagram: www.instagram.com/ backyardbeauty.in/ Programm und Tickets Das Backyard Beauty Programmheft (Design: „malun“) liegt an verschiedenen Orten in Ingolstadt aus – zum Beispiel beim Café Tagtraum und im CoLab. Digital gibt’s das Programm unter www.taktraumfestival.de. Der Verkauf der Tickets erfolgt ausschließlich online unter www. taktraumfestival.ticket.io/. Diese können in ausgedruckter oder digitaler Form (Handy / QR-Code auf dem Ticket) vorgezeigt werden. Sollte ein Ticket an der

(Fotos: Luis Hörner) Abendkasse erworben werden, fordern wir unsere Gäste dazu auf, ihre Kontaktdaten bei uns vor Ort zu hinterlassen. Dies ist notwendig um evtl. Infektionsketten nachverfolgen zu können. Beim Einlass werden den Besuchern einzelne Plätze zugewiesen. In diesem Bereich müssen keine Masken getragen werden. Auf dem Gelände herrscht in allen sonstigen Fällen (weg zu den Sanitäranlagen, weg zu den Bars usw.) eine Maskenpflicht. Bei Regen finden wie geplant die Veranstaltungen statt. Bei grö-


KINDERSEITE Bastelboxen zum Mitnehmen im Bürgerhaus und den Stadtteiltreffs Bis Freitag, 16. Juli dürfen sich alle Kinder auf die kostenfreie Abholung sommerlicher toucan-Bastelboxen freuen, die das Bürgerhaus als Kontaktstelle über das Deutsche Kinderhilfswerk erhalten hat und die in Kooperation mit den Ingolstädter Stadtteiltreffs ausgegeben werden. Die für Kinder zwischen drei und acht Jahren geeignete toucanBOX enthält neben einem Heft mit Kreativ- und Lernspaß Materialien für die Herstellung von lustigen Strandkrabben und einem Sandkunstwerk. Zudem liegen jeder Box eine illustrierte Anleitung sowie ein bunter Stickerbogen bei.

Baderegeln Bei Gewitter ist Baden lebensgefährlich. Verlasse das Wasser sofort und suche ein festes Gebäude auf.

Aufblasbare Schwimmhilfen bieten dir keine Sicherheit im Wasser.

Halte das Wasser und seine Umgebung sauber, wirf Abfälle in den Mülleimer.

Bitte beachtet die Öffnungs- und Ausgabezeiten des Bürgerhauses sowie der drei Stadtteiltreffs. Diese sind: • • • •

im Bürgerhaus Alte Post: Mo bis Do 9 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr sowie Fr 9 bis 13 Uhr im Stadtteiltreff Konradviertel: Mo bis Fr 9 bis 12 Uhr sowie Di und Do 14 bis 16 Uhr im Stadtteiltreff Augustinviertel: Mo 10 bis 12 Uhr, Di bis Fr 9 bis 12 Uhr sowie Mo und Do 13.30 bis 16 Uhr im Stadtteiltreff Piusviertel: Mo bis Fr 9 bis 12 Uhr sowie Di und Do 14 bis 16 Uhr

Die Ausgabe erfolgt, solange der Vorrat reicht.

Traumurlaub am Meer nach Corona

Springe nur ins Wasser, wenn es frei und tief genug ist.

Gehe niemals mit vollem oder ganz leerem Magen ins Wasser.

wIN

Badespaß zu gewinnen! Schickt uns euer Badebild und gewinnt Freikarten (gültig für Kinder) für das Ingolstädter Freibad. Mail: gewinnspiel@in-direkt.de Post: IN-direkt, Am Lohgraben 27, 85051 Ingolstadt (Einsendeschluss: 16.7.2021. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen)

direkt

Von Isabella Ramser, 7 Jahre


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