IN-direkt KW 13 April 2021

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(Foto: Marek Beier)

KW 13

100% RECYCLING-PAPIER

April 2021

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it Suzanna Randall könnte künftig die erste deutsche Frau ins Weltall starten. Sie ist am 8. April im Rahmen des MINT-Festivals zu erleben. Diese und andere Ferientipps für große und kleine Entdecker haben wir in diese Ausgabe gepackt. SEITE 14

WENIGER IST MEHR Karin Siebert lebt ohne TV, Internet und Smartphone. Und sie ist glücklich darüber. RAUS IN DEN GARTEN Warum sich die Gartenarbeit positiv auf die Gesundheit auswirkt.

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In der letzten Sitzung des Ingolstädter Stadtrats drängte es Ex-Bürgermeister Albert Wittmann zum sichtbaren Missvernügen von OB Christian Scharpf ans Rednerpult, um auch für Ingolstadt mehr Lockerungen nach dem „Tübinger Modell“ zu fordern. Scharpf selbst hatte sich bereits im Vorfeld der Sitzung für weniger Beschränkungen der persönlichen Freiheiten stark gemacht. Das ist in gewissen Kreisen (von Aiwanger bis hin zu anderen, die für sich in Anspruch nehmen „anders“ oder „quer“ zu denken) gerade populär. Um nicht missverstanden zu werden: Die wirtschaftlich von den Beschränkungen betroffenen Menschen - Künster, Einzelhändler, Gastronomen und andere - müssen vom Staat einen angemessenen Ausgleich erhalten. Wer aber lediglich in seinem Freizeitverhalten betroffen ist, verdient mit dem Ruf

IN diskret

Das E-Auto als Hundeersatz von Melanie Arzenheimer

Es ist nicht leicht, in diesen Zeiten jemanden kennen zu lernen. Und wenn man dann mal aus Versehen im Supermarkt mit dem Einkaufswagen in einen hübschen Unbekannten rein fährt, dann weiß man ja gar nicht, ob der hübsch ist. Schließlich trägt er ja eine Maske. Bleiben die Methoden „Hund“ oder „Kind“. Also man IMPRESSUM Herausgeber: Christian Bauer V.i.S.d.P. Am Lohgraben 27 85051 Ingolstadt Geschäftsführung: Christian Bauer (08 41) 14 90 260-0 info@IN-direkt.de

nach mehr Freiheit weniger Gehör. Denn in Zeiten, da die Infektionszahlen der Corona-Pandemie exponential steigen, die Plätze auf den Intensivstationen knapper werden und Ärzte sowie alle Mitarbeiter im Gesundheitswesen bis zur Erschöpfung um das Leben der Infizierten kämpfen, da ist ein Verzicht auf die Party im Klenzepark oder den Besuch im Biergarten hinzunehmen. Wenn ein Schiff ein Leck hat, eindringendes Wasser von unter Volllast laufenden Maschinen abgepumpt werden muss, um den Untergang zu vermeiden, fordert dann jemand, doch noch

ein paar Löcher in die Bordwand zu bohren, um zu testen, ob das dann zusätzlich eindringende Wasser nicht auch noch abgepumpt/verkraftet werden kann? Wer jetzt nach Lockerungen ruft, der muss wissen, dass er eine Erhöhung der Infektionszahlen herbeiführt. Das weiß auch der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer. Er hat am Montag dieser Woche sein Modell, bei dem mit Schnelltests überprüfte Bürger in Cafés und Geschäfte dürfen, aufgeweicht; Ausgangssperren nach 20.00 Uhr hält er für sinnvoll, er bittet Besucher, die „im letzten Jahr nicht hier waren, auch jetzt

nicht nach Tübingen zu kommen“, räumt einen deutlichen Anstieg der Fallzahlen (von Donnerstag bis Sonntag letzter Woche stieg die Inzidenz von 35 auf 66,71) ein und betrachtet sein Modell als ein Experiment mit „offenem Ausgang.“ Müssen wir in Ingolstadt nun auch experimentieren? Natürlich noch mehr und besser als in Tübingen! Scharpf, Wittmann und der gesamte Stadtrat wollen ein Modell „Tübingen plus“! Ist das am Ende nur „Populismus plus“, um sich bei denen beliebt zu machen, die meinen, es gehöre zur bayerischen Lebensart, am Barthelmarkt-Montag um 6.00 Uhr morgens vor dem Bierzelt auf dessen Öffnung zu warten, um dann am Vormittag als Bierleiche abtransportiert zu werden? Ihre Meinung zu diesem provozierenden Satz höre ich mir gern unter der Telefonnummer 0841/82466 an!

läuft sich zufällig beim Gassigehen über den Weg und spricht über Hundekotbeutelbehälter oder man trifft sich auf dem Spielplatz und beklagt sich über Hundehalter, die keinen Hundekotbeutelbehälter nutzen. Nun gibt es aber Menschen, die weder Hund noch Kind haben. Ausleihen? Na, ja. Könnte zumindest beim Thema Kind verdächtig wirken. Die Lösung heißt: Elektroauto! Das funktioniert nämlich genau so wie ein Hund. Man hängt es an die Ladesäule und während man das tut, rollt an der Säule nebenan auch ein E-Auto-Hal-

ter an. Beide wissen: In wenigen Minuten ist das hier nicht erledigt, also warum nicht ins Gespräch kommen? Man kann sich doch herrlich über Kilowattstunden und Reichweiten austauschen, über Ladeinfrastruktur philosophieren und das gegenseitige Fahrverhalten analysieren. So nach dem Motto: Machen Sie auch die Heizung aus, um Strom zu sparen? Hier ergeben sich unendlich viele Smalltalk-Möglichkeiten. Und, werte Ladies, was soll man sagen: Es sind nicht die ärmsten Zeitgenossen, die da so im High-Pow-

er-Ladepark ihre e-trons, Teslas oder Porsches aufladen. Sich dort auf die Lauer nach einer guten Partie zu legen, ist sehr erfolgversprechend. Und mitunter kann man auch gleich auf die Vorlieben des potentiellen Partners schließen, wenn sich der Tankplatz an einem Einkaufszentrum befindet. Was schleppt er da zu seinem Auto? Ist das wirklich alles nur Bio-Food? Oha, er hat offenbar Kinder bei den Mengen an Schokopudding. Zwei Tüten Designerklamotten – der Mann hat Stil. Und Geld. Was für eine Informationsausbeute. Es ist wirklich zu bezweifeln, ob das beim Gassigehen oder auf dem Spielplatz auch so gut funktioniert hätte.

Populismus plus? Kommentar von Hermann Käbisch

Redaktionsleitung: Melanie Arzenheimer presse@IN-direkt.de

Grafik: Gourmedien, Daniela Kornprobst grafik@IN-direkt.de

Verteilung: Prospektverteilung Bauer

Redaktion: Max Foerster

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Kontakt allgemein: info@IN-direkt.de Pressemitteilungen etc. schicken Sie an: presse@IN-direkt.de

Nächste Ausgabe: 16.04.2021

weitere Beiträge: Hermann Käbisch / stimme.in Georg Appel Sportredaktion: Joschi Haunsperger, sport@IN-direkt.de

Aktuelle Nachrichten aus Ingolstadt rund um die Uhr online unter www.in-direkt.de KOMMENTAR - 3


Pflanzen, die Bibel und eine Gotteserfahrung Karin Siebert möchte mit ihrer Kunst die Vielfalt der Natur vermitteln Sie bezeichnet es als „ihren Turm“. Karin Siebert wohnt im achten (und damit obersten) Stockwerk eines Ingolstädter Hochhauses. Von dort überblickt sie weite Teile der Stadt, immer vom Sonnenschein begleitet. Seit 50 Jahren ist diese Wohnung das Zuhause, in das sie von ihren zahllosen Auslandsaufenthalten immer zurück gekehrt ist. Große Reiseabenteuer braucht die 81-Jährige heute nicht mehr: „Ich bin glücklich im Herzen Bayerns,“ erklärt Karin Siebert. Zu diesem Glück tragen zwei Dinge bei: der Verzicht auf Fernseher, Internet und Smartphone: „Ich habe nicht das Anspruchsdenken der Gesellschaft. Ich habe eine Wohnung, ich habe eine Rente, ich hab mein Radl. Und wenn Freunde sagen, mit der Technik, da kannst jeden Tag nach Südafrika telefonieren, dann brauch ich das alles nicht.“ Der zweite „Glücksfaktor“ ist die Kunst. Karin Siebert, geboren in Traunstein, ist gelernte technische Zeichnerin, arbeitete für kurze Zeit auch bei Audi in Ingolstadt, lebte mehrere Jahre in Frankreich (dort arbeitete ihr Mann, von dem sie sich später scheiden ließ), sie war zwei Monate lang in einem buddhistischen Zentrum in Ladakh, sie verkaufte Uhren in der Fußgängerzone von Nürnberg und half bei der Hopfenernte auf einem Hof in Geisenfeld („der härteste Job“). Aber ihre zweite Heimat fand sie auf Kreta in dem kleinen Ort Xerokambos. Dort startete sie mit Mitte Vierzig einen neuen Lebensabschnitt. Sie erwarb ein kleines, heruntergekommenes Haus, das zunächst nicht einmal über Wasser und Strom verfügte. Sie packte schließlich eine La4 - GESELLSCHAFT

Immer kreativ: Karin Siebert (Fotos: Arzenheimer)

dung Caravan-Kühlschränke und mehr in einem großen Transport zusammen, der über Athen schließlich nach Xerokambos gelangte: „Jeder Dübel ist angekommen,“ erinnert sich Karin Siebert. Als sie aber mit Sack und Pack vor ihrer Hütte stand, zog ein Sturm auf. Windstärke zwölf: „Das war eine Gotteserfahrung. Da habe ich gewusst, wo die Kraft ist. Gott wollte mich dort haben und der Auftrag war, ich sollte den Menschen zeigen, wie schön und wie vielfältig die Natur ist.“ Was anfangs als

Urlaubsdomizil gedacht war, wurde zum Atelier, in dem sie nun die Wintermonate verbrachte. 25 Jahre lang. Und sie befasste sich intensiv mit der örtlichen Flora, was sie letztendlich zu den Pflanzen der Bibel führte: „Ich bin ja nicht nach Kreta gekommen, um biblische Pflanzen zu sammeln. Ich habe gar nicht gewusst, das das botanisch zum östlichen Mittelmeer gehört.“ Das Buch „Pflanzen der Bibel“ von Michael Zohary wurde zu ihrem Wegweiser und so entstand das, was sie als eigene

Art der Pflanzengestaltung, ja als „experimentelle Botanik“ bezeichnet. Die Pflanzen wurden von ihr getrocknet, gepresst und in den Kopierer gepackt. Roggen, Oleander, Feige, Raute, Palme, die wilde Narzisse, die Alraune, der Maulbeerbaum, die dornige Becherblume und viele mehr werden in der Bibel erwähnt und sind nun die „Akteure“ in der Kunst von Karin Siebert. Was auf den ersten Blick wie eine Zeichnung oder ein Foto aussieht, entpuppt sich also als Kopie, die nun in den unterschiedlichsten Größen reproduzierbar ist. Aus ihrem Beruf heraus hat sie viel über Strukturen, Linien und grafische Elemente gelernt, die sie in ihre Kunst mit einbringt: „Die Gesellschaft ist so oberflächlich. Die Leute möchten immer nur alles dekorieren. Ich möchte aber mehr den Charakter der Pflanze zeigen.“ Kraft schöpft die gläubige Christin aus der Bibel, aber sie befasst sich auch intensiv mit der Freimaurerei und der griechischen Mythologie. Außerdem möchte sie ihrer Technikfeindlichkeit weiter nachspüren und dazu auch mehr über die Amish-People lernen. Ihrer Sammlung hat sie nun den Titel „Die ewig grüne Offenbarung – mein Herbarium“ gegeben. Gerne gibt sie ihre Kunst auch an Kinder weiter, die nach ihrer Meinung den Bezug zur Natur oft gänzlich verloren haben. „Meine Inspiration ist die Natur,“ betont Karin Siebert. Und die Ideen, die gingen ihr nie aus, versichert sie. (ma)


Ein Jahr nach der Wahl Unsere Aktuelle Frage an die Ingolstädter Parteien Die Zeit ist wie im Flug vergangen. Neben Corona waren und sind in Ingolstadt einige Herausforderungen zu meistern. Denn auch die einzelnen Stadtratsfraktionen hatten sich vor der Kommunalwahl einiges vorgenommen. Daher unsere aktuelle Frage an die Fraktionen: Ein Jahr nach der Kommunalwahl – wie fällt Ihre Bilanz aus? (Fortsetzung in KW15)

darauf ankommen, wie die Wirtschaft mit Impulsen versehen werden kann. Große Erwartungen setzen wir dabei auf unseren Wirtschaftsreferenten sowie ein kluges Zusammenspiel zwischen Startups, Forschungsprojekten und neuen Technologien.

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Ein Jahr nach der Kommunalwahl sehen wir, dass alle großen Projekte (Dalwigk-Sanierung und Neubau, INQuartier, Erweiterung der THI, Kammerspiele, Landesgartenschau) angestoßen und begonnen durch den Altoberbürgermeister Christian Lösel, von der neuen Stadtregierung erfolgreich übernommen und weitergeführt werden. Es war für uns wichtig, dass Dr. Dorothea Deneke-Stoll als zweite Bürgermeisterin ins Rathaus einziehen konnte und dort tatkräftig in der Stadtführung zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger tatkräftig mitwirken und eigen Akzente setzen kann. Das Agieren mit immer mehr Arbeitskreisen und vorberatenden Gremien zu wichtigen Themen des Stadtrats sehen wir eher kritisch. Es kostet nicht nur Zeit, sondern nimmt teilweise auch die Diskussionen vorweg, die eigentlich in den Ausschüssen erfolgen sollten. Es war und ist uns immer ein Anliegen, dass Ingolstadt solide wirtschaftet und die stark steigenden konsumtiven Ausgaben im Rahmen bleiben. Gerade nach Corona wird es

Für die Stadtratsfraktion der Grünen steht dieses erste Jahr im Zeichen des Klimawandels. Das Klima in der Arbeit des Stadtrates hat sich verbessert. Es wird mehr, offener kommuniziert und informiert. Die Corona-Pandemie verändert(e) unser Leben. Hier war und ist, trotz Rück- und Querschläge(r) n, ein Miteinander in der Stadtgesellschaft und auch im Stadtrat zu spüren, um gemeinsam gut durch diese Zeit zu gehen

Hans Achhammer Ausschusssprecher

und den Wandel zum Gemeinwohl zu gestalten. Und schließlich konnten in diesem ersten Jahr mit und durch unsere grüne Bürgermeisterin wichtige erste Schritte gemacht werden, um in unserer Stadt dem wirklichen Klimawandel entgegenzuwirken. Wir haben nun eine Klimaschutzmanagerin, an der Nachhaltigkeitsagenda der Stadt wurde gemeinsam die Arbeit aufgenommen, durch die Klimabürgermeisterin sind viele weitere Maßnahmen eingeleitet, um Ingolstadt nachhaltig und resilient zu gestalten. Die Fraktion der Grünen ist und bleibt hier Partner*in, Mahner*in, Treiber*in und Ideengeber*in. Christian Höbusch. Fraktionsvorsitzender ++++++++++

Das letzte Jahr stand ganz im Zeichen von Corona. Als frisch gewählte Fraktion mussten wir uns in den ersten Monaten

in erster Linie um organisatorische Dinge, wie den Bezug unseres Fraktionsbüros, Suche und Einstellung von Fraktionsmitarbeitern etc. kümmern. Von der üblichen geschlossenen Ablehnung gegenüber unserer Partei war im Stadtrat und in den Ausschüssen nicht sehr viel zu spüren, was höchstwahrscheinlich an den knappen Mehrheiten im neuen Stadtrat liegt. Mit ein wenig Vorlaufzeit konnten wir erste Anträge und Anfragen in den Stadtrat sowie den Ausschüssen einbringen, wobei hier besonders der Antrag auf Einbindung der Donau (Surfwelle) zur Belebung der Innenstadt hervorzuheben ist. Höhepunkt des letzten Jahres war für uns die Haushaltsdebatte, bei der wir mit einem deutlichen Hinweis auf die ausufernden Kosten vor allem beim Personal im städtischen Haushalt und das Thema Haushaltskonsolidierung in den Mittelpunkt der Stadtpolitik in Ingolstadt gerückt haben. Oskar Lipp Stadtrat

Karikatur von Helmut Kaiser FORUM DER PARTEIEN - 5


Abgespeckte Saison nähert sich dem Höhepunkt ERC Ingolstadt mit straffem Restprogramm Auch in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) gibt es Corona-bedingt in dieser Saison natürlich viele Änderungen. Eine der wohl spektakulärsten war die Einteilung in zwei Ligen, einer Nord- und einer Südstaffel. Und jetzt geht es um die letzten Begegnungen, die ja „über Kreuz“ ausgetragen werden. Also immer Nord- gegen Südstaffel. Nachdem die DEL wegen Corona ja auch verspätet gestartet ist und die Zuschauer nach wie vor nicht ins Stadion dürfen, geht es jetzt um die letzten Begegnungen der Saison. Der neue deutsche Eishockey-Meister wird in diesem Jahr übrigens in maximal drei Finalspielen ermittelt. Die gesamten Playoffs in der Deut-

Was für ein Pech: im Pokal sind die Schanzer am vergangenen Wochenende im Elfmeterschießen ausgeschieden. Während der Länderspielpause der dritten Liga, hat sich der Fußballverband wieder was Besonderes einfallen lassen: Qualifikation in der dritten Runde des Toto Pokals. Im Landespokal Bayern trafen die Schanzer auf den TSV 1860 München. Tragische Figur war leider, aus Sicht der Ingolstädter, Marcel Gaus. Zuerst war er der Antreiber in Reihen der Schwarz-Weißen, der in der 72. Minute mit seinem Tor zum 2:2 die Verlängerung und damit das daraus resultierende Elfmeterschießen erst möglich gemacht hatte und dann verschoss ausgerechnet er seinen Elfmeter. Nachdem alle anderen getroffen hatten, bedeutete das das Aus für Ingolstadt. Aber immerhin ging es nicht um den Aufstieg, sondern nur

6 - SPORT

Wurde fast zur Nebensache: Timo Pielmeier verlässt nach acht Jahren und der Meisterschaft 2014 die Panther im beiderseitigen Einvernehmen. (Foto: Ralf Lüger)

IN tern

letzten fünf um den LanSpielen drei gedespokal Baywonnen. Vorern. sicht ist also Jetzt kann man angesagt. sich also wieUnd ganz der voll auf vorne gibt es das Aufstiegsrennen konzenAus die Maus nichts Neues. Erster ist nach trieren und das gegen die wie vor ein angeht schon am derer Ost-Verkommenden Löwen ein nämlich DyWo c h e n e n d e namo Dresden. weiter. Dann Und der ist in nämlich trifft von Joschi Haunsperger guter Geselldie Mannschaft des FC Ingolstadt 04 auf den schaft, denn mit Hansa Rostock steht ebenso ein Verein aus den FC Magdeburg. Diese Saison aber spielen die neuen Bundesländern auf dem Magdeburger nicht oben, son- zweiten Tabellenplatz. Punktdern eher unten mit. Als Ta- gleich übrigens mit dem FC Inbellen-Siebzehnter reisen sie an golstadt 04 der aus den letzten fünf Begegnungen die Schanz. vier gewonnen hat. Aber auch solche Natürlich geht es Mannschaften dürfen wieder vor leerem nicht unterschätzt Hause in diesen 30. werden. ImmerSpieltag. Damit sind hin haben die Saches nur noch neun Besen-Anhalter von den

schen Eishockey-Liga finden somit im Modus „Best of Three“ statt, was im Eishockey extrem ungewohnt ist. Für den ERC Ingolstadt geht es am Wochenende zu Hause gegen Iserlohn, am Montag dann gegen Düsseldorf, zwei Tage später müssen die Panther nach Düsseldorf und wiederum zwei Tage später geht es zu Hause gegen Köln. Am Sonntag, 11.04.21 müssen die Ingolstädter nach Wolfsburg, zwei Tage später nach Bremerhaven. Wiederum zwei Tage später reist Bremerhaven nach Ingolstadt und am darauffolgenden Sonntag muss Ingolstadt nach Iserlohn. Es bleibt also spannend für die Eishockeyspieler des ERC Ingolstadt. (jh)

gegnungen, ehe die Aufsteiger definitiv feststehen. Natürlich nur die direkten Aufsteiger denn der Dritte wird noch seine Relegationsspiele durchziehen müssen. Noch sieht es aber so aus, als ob die Ingolstädter im Aufstiegsrennen weiter gut mitmischen können. Der Tabellenvierte, übrigens der TSV 1860 München, also der Pokal-Gewinner vom Wochenende, ist bereits neun Punkte hinten. Hier dürfte also normalerweise nicht mehr allzu viel anbrennen. Aber was ist in dieser Saison schon normal. So gut wie gar nichts. Daher wird wohl, wie auch schon früher, erst ganz am Ende dieser Spielzeit abgerechnet. Dann werden die Ingolstädter hoffentlich mit dem Aufstieg in die zweite Bundesliga belohnt. Jetzt muss man aber erst mal gegen Magdeburg drei Punkte zu Hause holen.


400 Anschlüsse - eine innovative Lösung Die HWGruppe investiert in hochmoderne Kommunikationsinfrastruktur Auch in herausfordernden Zeiten wie der Corona-Pandemie agiert die HWGruppe erfolgreich und realisiert mit drei externen Partnern in vorbildlicher Teamarbeit ein gemeinsames Projekt: Seit Ende März telefonieren die ersten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HWGruppe in Ingolstadt und Abensberg sowohl intern als auch extern, im Betrieb und im Home-Office, auf Basis der neuen IP-Telefonanlage. Die Installation der innovativen Anlage bei der HWGruppe ist ein Best Practice-Beispiel für die optimale Zusammenarbeit des Familienunternehmens, das zu den größten Automobilhändlergruppen in Süddeutschland zählt, mit externen Dienstleistern. Im Laufe des Jahres werden sukzessiv alle Häuser der HWGruppe in Ingolstadt, Pfaffenhofen, Regens-

so dass wir jetzt eine burg und Abensoptimal auf unseberg an die neue, re Anforderungen zentrale Anlage abgestimmte Teleangeschlossen. Die fonanlage erhalten“, Ingolstädter SysTec freut sich Mario Computer GmbH Flacke, Filialleiter setzt das Projekt Autohaus Hofmann an den StandorGmbH (BMW/ ten der HWGrupMINI Ingolstadt). pe reibungslos um. Insgesamt mehr Der Dortmunder als 400 Anschlüsse Software-Spezialist werden in die moSwyx stellt die Anderne Swyx-Anlalage und das Knowge integriert. An how zur Verfügung. manchen Standor„Die Zusammenarten wird erst noch beit mit den exterdie entsprechende nen Dienstleistern Infrastruktur für funktioniert hervorqualitativ hochwerragend. Von Anwentiges Internet bei derseite aus können Mario Flacke (oben) der Umstellung von wir sagen: Sowohl und Markus Füßl ISDN-Telefonie auf SysTec als Partner vor Ort als auch Swyx sind ab- IP-Telefonie geschaffen, daher solute Profis. Beide haben uns werden die Mitarbeiterinnen exzellent beraten und betreut, und Mitarbeiter dort Step by

Step im Laufe des Jahres in das neue System mit einbezogen. „Unsere bisherige Telefonanlage hält dem großen Telefonaufkommen, technologischen Wandel und den digitalen Anforderungen nicht mehr Stand. Eine neue Anlage ist gerade jetzt eine überaus sinnvolle Investition, denn die Digitalisierung schreitet rasant voran und die Anforderungen an eine Telefonanlage sind nicht zuletzt während der Corona-Pandemie enorm gestiegen. Vor allem, was die telefonische Erreichbarkeit betrifft, wenn ein persönlicher Kontakt vor Ort wegen des Lockdowns nur eingeschränkt möglich ist. Und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Home-Office benötigen eine optimal funktionierende Telefonlösung“, macht Markus Füßl, Leiter IT bei der HWGruppe, deutlich. (id)

Verlässliche Stabilität Sparkasse Ingolstadt Eichstätt bleibt weiter auf Erfolgskurs „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben unter deutlich erschwerten Bedingungen Hervorragendes geleistet und somit die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt weiterhin auf Erfolgskurs gehalten,“ erklärt der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Ingolstadt-Eichstätt, Jürgen Wittmann mit Blick auf das Jahr 2020. „Unsere Kunden haben uns ihr Vertrauen geschenkt und sich auf unsere Stabilität, gerade in der Krise verlassen. Die Bilanzsumme wuchs zum Vorjahr von 5,6 Mrd. Euro auf 6,2 Mrd. Euro. Der Bilanzzuwachs lässt sich über das gesteigerte Kreditgeschäft von 7,3 % und

den gewachsenen Verbindlichkeiten von 10,1 % im Abgleich zum Vorjahr erklären.“ Die Sparkasse Ingolstadt-Eichstätt beschäftigt 894 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und diese

betreuen aktuell 185 000 gewerbliche und private Kunden in 47 Geschäftsstellen (davon 10 SB-Geschäftsstellen). Neun Millionen Euro flossen in Form von Gewerbesteuer, Spenden

und Sponsoring zurück in die Region. Weiterhin ein großes Thema wird die Digitalisierung sein: „Wir setzen die im Jahr 2020 gefassten Beschlüsse zur Weiterentwicklung und Modernisierung unseres Geschäftsstellennetzes um. Wir werden weiter deutlich in die Digitalisierung investieren und unsere neue Geschäftsstelle in Eitensheim im August in Betrieb nehmen. An diesem Standort werden wir unser DigitalesBeratungsCenter ansiedeln, in dem wir zukünftig u. a. auch Videoberatung anbieten werden,“ so Karl-Heinz Schlamp, stellvertretender Vorstandsvorsitzender. (id) WIRTSCHAFT - 7


Verwaltung will hoch hinaus Das fünfte Rathaus der Stadt Ingolstadt zieht ins Hochhaus sade des Hochhauses weithin sichtbar.“ Das renommierte Architekturbüro hatte mit seinem Entwurf den ausgeschriebenen Wettbewerb für sich entschieden. Einer der Gründe für diese Entscheidung war auch, dass die Fassade den nachhaltigen und energieschonenden Bauansatz des Gebäudes gut ergänzte.

Der Umbau des Hauptbahnhofs in Ingolstadt ist ein herausragendes Projekt, schließlich entsteht dort ein Hochhaus mit fast 11.000 Quadratmetern Gesamtfläche. Errichtet wird es von einem privaten Investor, aber zu den Mietern gehört auch die Stadt Ingolstadt. Über der Bahnhofshalle im Erdgeschoss werden im ersten Stockwerk Bundespolizei und Bahnverwaltung zu finden sein. Die darüber liegenden 15 Etagen mietet die Stadtverwaltung ab 2025 an. Darin sollen die Ämter des Technischen Rathauses untergebracht werden. Als besonderer Mehrwert wird für die Bürgerinnen und Bürger die Ansiedlung eines zweiten Bürgeramtes – neben dem Standort im Neuen Rathaus in der Innenstadt – am Hauptbahnhof gesehen. Der Stadtrat hatte bereits in seiner Dezembersitzung den Grundsatzbeschluss gefällt, im Zuge der Neugestaltung des Hauptbahnhofes dort Büroflächen für die Stadt Ingolstadt anzumieten. Nun wird das Bebauungsplanverfahren für das Gebäude fortgeführt und soll möglichst noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Neben

8 - BAUEN

Visualisierung: Fäth Gruppe/nagler Architekten

der Verwaltungsnutzung in dem Turm ist für die gesamte Stadt die Bahnhofsnutzung in dem Sockelgeschoss bedeutsam. Reisende erwartet eine größere Empfangshalle mit mehr Flächen für Gastronomie und Reisebedarf. Der Zugang zu den Gleisen und der Unterführung soll ebenfalls großzügiger ge-

staltet werden. „Mit dem neuen Hauptbahnhof erhält die Stadt ein neues Entree, das einer Großstadt mit ICE-Halt würdig ist“, so Oberbürgermeister Dr. Christian Scharpf. „Für den Süden der Stadt bedeutet der neue Hauptbahnhof eine enorme Aufwertung, der Stadtratsbeschluss legt einen Meilenstein in der Stadtentwicklung. Auch von den Serviceangeboten im neuen Bürgeramt profitiert die Bevölkerung im Süden der Stadt.“ „Wir sind sehr stolz darauf, dass das von uns entwickelte und in seiner Kombination aus Bahnhof und Hochhaus einmalige Konzept in der Innovationsstadt Ingolstadt umgesetzt wird“, freut sich Ferdinand Fäth, Geschäftsführer des Investors, der Fäth Gruppe aus Aschaffenburg. „Die positive Entwicklung des Bahnhofsviertels wird auch visuell in der von Nagler Architekten entworfenen Fas-

Nutzung für die Stadtverwaltung Derzeit wird innerhalb der Stadtverwaltung in einzelnen Projektgruppen die Innenraumplanung für das Fünfte Rathaus vorbereitet. So beschäftigt sich eine Projektgruppe mit der Umsetzung moderner Bürokonzepte. Dabei werden auch Veränderungen in den Arbeitsformen berücksichtigt, wie etwa vermehrtes Arbeiten im Homeoffice, flexible Arbeitszeitmodelle oder die in den nächsten Jahren stark fortschreitende Digitalisierung von Verwaltungsverfahren und der damit verbundenen internen Abläufe. Mit dem Thema Bürgerservice beschäftigt sich eine zweite Projektgruppe. Im Bürgeramt am Hauptbahnhof sollen dieselben Dienstleistungen wie im Bürgeramt im Neuen Rathaus angeboten und nach Möglichkeiten um weitere Leistungen ergänzt werden. Eine dritte Projektgruppe kümmert sich um Kommunikation und Partizipation – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung sollen aktiv in den Planungsprozess eingebunden werden. „Der Erfolg des großen Projekts hängt maßgeblich von den Anregungen aus der Belegschaft ab, gerade in Bezug auf die zukünftigen Arbeitsformen“ so Bernd Kuch, der Referent für Personal-, Organisations- und IT-Management bei der Stadt Ingolstadt. (id)


Warum sich das „Garteln“ positiv auf die Gesundheit auswirkt Gartenarbeit ist gut für Körper und Geist. Umgraben, säen, pflanzen und ernten – all das kann durchaus mit sanften Ausdauersportarten mithalten. Und Gartenarbeit bietet Raum für Erholung. Die Bewegung an frischer Luft wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus und stärkt auch die Abwehrkräfte. Wer sich als Gärtner betätigt, wird beweglicher, kräftigt die Muskeln und stabilisiert dadurch auch die Gelenke. „Und letztendlich ergeben sich auch positive Effekte für die Psyche, denn Gärtnern setzt Glückshormone frei und baut Stress ab“, so Rainer Stegmayr, Fachbereichsleiter Gesundheitsförderung bei der AOK in Ingolstadt. Langsam starten Wenn im Frühjahr die Gartensaison beginnt, sollte man, wie bei anderen sportlichen Aktivitäten auch, langsam starten, besonders wenn die letzten Aktivitäten bereits länger zurückliegen. „Ein paar Auf-

wärm- und Dehnungsübungen können durchaus sinnvoll sein, um den Körper vorab in Schwung zu bringen“, so Rainer Stegmayr. Wichtig ist es auch, dass man nicht dauernd gebückt oder auf den Knien arbeitet. Gartenfreunde sollten immer möglichst viel aus den Beinen und nicht aus dem Rücken heraus arbeiten. Damit man beim Gärtnern gesund bleibt, ist es unter anderem gut, wenn die Kleidung atmungsaktiv ist. Denn in verschwitzter

Kleidung kann es bei Luftzug leicht zu Muskelverspannungen kommen. Außerdem sind Handschuhe sinnvoll, um sich vor Verletzungen beispielsweise durch Dornen zu schützen.

Rückenschonende Hilfsmittel einsetzen Für viele Arbeiten im Garten gibt es auch Hilfsmittel, die den Rücken schonen. Dazu gehören höhenverstellbare Stiele für Spaten, Besen und Rechen. Fürs Schneiden der Rasenkanten gibt es Scheren am Stiel. Für kniende Arbeiten ist auch dann ein Kniekissen sinnvoll, wenn man noch keine Gelenkbeschwerden hat. Wasserkannen und Säcke sollten nicht über weite Strecken getragen werden. Wer dennoch damit eine größere Entfernung zurücklegen muss, setzt lieber Rollbretter oder eine Schubkarre ein. (id)

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GESUNDHEIT - 9 t, 2021

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IN teraktiv

group

mulieren von eindeutig obszön. Soziale Medien sind ein zwei- Dauerstress Beschränkun- Natürlich verspricht die Insund eine fast schneidiges Schwert, ihre Vorgen für die ei- tagram-Mutter Facebook die und Nachteile werden in der z w a n g h a f t e Für Vermieter Mieter gibt es einen Königsweg Kids-App kindgerecht und gene Familie. Fokussierung Öffentlichkeit rege und diskutiert. Bei 10-14 jäh- sicher zu gestalten. Was allerKritiker geben zu bedenken, ein. rigen in den dings auch für die Chat-App dieser dass die Plattform eine star- Zu USA hat sich Messenger-Kids versprochen ke Sogwirkung entwickeln T h e m a t i k Generation Selfie die Selbstmorwurde. Wegen eines techninun kann. Wer postet, erhält eine kommt konkret messbare Anerken- wohl ein neues Instagram für Kids drate inner- schen Defekts konnten die halb von zehn Kids trotzdem mit Fremden nung in Form von Followern Thema hinzu: Jahren ver- chatten. und Likes. Auf der Jagd nach Ein internes Die Technik-Kolumne dreifacht. Hin- Ich weiß, inzwischen sagen maximaler Belohnung wird Facebook-Dovon Georg Appel zu kommt die sogar Psychologen, dass man der Account für Heranwach- kument ist in sende, die noch mitten in der die Hände von Tech-Journa- Gefahr, dass Kinder von Pä- seine Kinder nicht per se von dophilen kontaktiert Smartphone und App NutPersönlichkeitsentwicklung listen gelangt. Diewerden. Im Dezem- zung ausschließen soll. Die Prioritätenliste stecken und nach Bestätigung se ber 2019 gab sich eine daraus resultierenden Nachsuchen, schnell zum Lebens- zeigt, dass Facebook 37-jährige US-Auto- teile seien unabsehbar für mittelpunkt. Viele Sammler anscheinend ein Insrin bei Instagram als die Entwicklung des Kindes. von Likes und Followern ver- tagram für Kids unter elfjähriges Mädchen Allerdings liegt es an uns Erzetteln sich in einem Über- 13 plant. Nicht ohne aus. Innerhalb der ers- wachsenen mit entsprechenbietungswettbewerb: Wer ist Grund verbieten viele der Fitteste, die Trendigste, Tech-Manager ihren Kindern ten zwei Stunden bekam sie dem Beispiel voranzugehen die Hübscheste, die Freizü- soziale Medien oder sind an 15 Nachrichten von Unbe- und die Kids zu unterstützen gigste etc. Neigen Teenager vorderster Front beim for- kannten, die Hälfte davon war - entsprechende Hilfeleistungen und Methoden sind da dann noch zur „Powernutgefragt. zung“ und verzichten weitgeBleiben Sie skeptisch und gehend auf Auszeiten in Form sund! von Offlinephasen, setzen WIR MACHEN PLATZ FÜR WERBEAGENTUREN AUS INGOLSTADT EINE AKTION VON IN-DIREKT ZUR UNTERSTÜTZUNG DER REGIONALEN WERBEBRANCHE


„Das tut richtig gut“ Müllwerker Udo Krischey erhält nette Ostergrüße Als Müllwerker Udo Krischey an diesem Morgen die Mülltonnen eines Einfamilienhauses im Ingolstädter Süden vor holen will, fällt ihm sofort ein grüner Zettel ins Auge. Dieser klebte prominent auf dem Deckel einer Abfalltonne. Darauf stand in schöner Schrift geschrieben: „Wir möchten uns einmal recht herzlich bei den Menschen bedanken, die Tag für Tag, jedes Jahr und selbst in der Corona-Krise, uns von unserem Müll befreien. Ein herzliches Danke schön und ein Vergelt`s Gott an alle „Müllwerker und -Werkerinnen“. Bleibt alle

gesund!“ Auf der Rückseite klebte dann auch noch ein putziges Osterhasenbild. Udo Krischey ist ganz gerührt von so viel Wertschätzung und hebt sich den Zettel auf. „Da werde ich schon weich, wenn ich sowas lese. Das finde ich echt toll.“, beschreibt er seine Gefühlslage nach dem Fund. Deshalb hat er den Zettel auch sofort fotografiert und an seinen Chef geschickt, mit dem Hinweis: „Guten Morgen, schau` mal, das war heute auf der Mülltonne. Das ist echt toll.“ Man erhält schon hin und wieder nette Gesten und auch

Lob, aber man wird auch beschimpft und beleidigt. Das muss man schon aushalten können, erzählt er betroffen. Aber trotzdem macht er die Arbeit als Vorholer bei den Kommunalbetrieben richtig gerne, zumal er sich den ganzen Tag draußen an der frischen Luft bewegt. Einen Schreibtischjob könne er sich nicht vorstellen. Froh ist er in diesen Tagen, dass sein Job krisensicher ist und er geregelte Arbeitszeiten hat. Im Namen aller Kollegen und Kolleginnen bedankt er sich hiermit bei Familie H. für die netten Worte. (id)

Stolz präsentiert Udo Krischey die netten Ostergrüße von Familie H. (Foto: INKB)

Inselmania Stadtweite, dezentrale Sammlung von Wertstoffen Verteilt im gesamten Stadtgebiet finden sich rund 120 Standorte für die Entsorgung von Altglas und Alttextilien: die Wertstoffinseln. Aufgrund der positiven Resonanz haben die Kommunalbetriebe an 14 gut frequentierten Standorten zusätzlich Container für die Sammlung von Kleinelektroschrott aufgestellt. Wilhelm Reiss, Mitarbeiter der Kommunalbetriebe und Ansprechpartner für die Belange der Wertstoffinseln, bemerkt eine verstärkte Nutzung dieser Wertstoffinseln. „Ich freue mich, dass die Container so fleißig genutzt werden. Derzeit werden die Glascontainer an sehr stark besuchten Standorten schnell voll, so dass die beauftragten Dienstleister des Dualen Systems (DSD) kaum mit der Entleerung hinterherkommen.“, bemerkt er. „Ich telefoniere laufend mit den zuständigen Firmen, damit besonders stark überfüllte Standorte

schneller angefahren werden“, erzählt er weiter. Dabei appelliert er an die Ingolstädter: Wenn die Container voll sind, sollen sie ihre Abfälle in einer anderen Wertstoffinsel mit freien Kapazitäten einwerfen. Alle Standorte sind in der kostenfreien INKB Abfall Planer-App zu finden. Auf keinen Fall sollen sie die Abfälle vor oder neben die Behälter stellen, denn dadurch wird die Entleerung erschwert und es verleitet andere Personen, dort ihren Müll abzulagern. Gerne können sie die Standorte der vollen Behälter per SMS an Tel. 0172/5806211 oder direkt über die Abfall-App melden. Auch die Abfallberater informieren und nehmen Beschwerden unter Tel. 0841/305-3721 an. MÜLLMELDER Die Kommunalbetriebe halten die umliegenden Bereiche der Wertstoffinseln sauber und kümmern sich um die

Was ist Altglas und darf in die farblich passenden Glascontainer? Ganz einfach: Alles, was in die Kategorie Verpackungs- und Hohlglas gehört. Beispielsweise Marmeladen-, Honig-, Gurken- oder Olivengläser, Wein-, Sekt-, Sirup- oder Schnapsflaschen, pharmazeutische Glasbehälter und Flaschen, kleinere Fläschchen aus Glas wie von Hustensaft, Parfüm oder Nagellack. (Foto: INKB)

Befestigung durch Pflasterarbeiten. Deshalb sollen auch wilde Müllablagerungen um die Standorte herum gemeldet werden. In diesem Zusammenhang sind die Kommunalbetriebe zusätzlich auf die Mithilfe von Zeugen angewiesen, um diese Müllvergehen zur

Anzeige zu bringen. Dabei betont Reiss, dass die Anonymität der Zeugen gewahrt wird. Hierfür arbeitet er auch mit verschiedenen Schnittstellen zusammen, wie beispielsweise mit dem Ordnungsamt, der Polizei oder der Verkehrsüberwachung. (id)

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Task Force für mehr Attraktivität Viktualienmarkt soll Seele bekommen „Der Platz ist als Treffpunkt beliebt und wir waren uns einig: Daraus lässt sich was machen“, so Ingolstadts Oberbürgermeister Christian Scharpf. Die Rede ist vom Viktualienmarkt, der laut Scharpf aktuell „lieblos“ rüberkommt. Deshalb hat Ingolstadts Stadtoberhaupt jetzt eine Task Force ins Leben gerufen. Das erklärte Ziel: Den Viktualienmarkt attraktiver machen. „Der Viktualienmarkt soll eine Seele bekommen und zu einem echten Anziehungspunkt für die Ingolstädter werden.“ Die Task Force setzt sich zusammen aus Vertretern von Stadtverwaltung und IFG. Einen ersten Ortstermin gab es bereits. Dabei wurden auch

Ideen des Runden Tischs Ingolstadt aufgegriffen und in die neue Ideensammlung integriert. Die reicht von dem Aufstellen eines Maibaums, über eine Bühne für Musikdarbietungen bis hin zur Be-

lebung der Budengasse durch die beidseitige Öffnung der Marktstände. Noch vor der Sommerpause möchte die Task Force ein entsprechendes Umsetzungskonzept präsentieren. (mf)

Von „lieblos“ zu „attraktiv“: Oberbürgermeister Christian Scharpf hat sich mit Vertretern von Stadtverwaltung und IFG ein Bild vom aktuellen Viktualienmarkt gemacht. (Fotos: Betz/Stadt Ingolstadt)

Landesgartenschau in Ingolstadt Der Frühling hält Einzug Bis die Gartenschau am 21. April ab 12 Uhr ihre Tore öffnet, gibt es noch einiges zu tun. Damit zur geplanten Eröffnung alles rechtzeitig in Blüte steht, wird aktuell der Frühjahrsflor gepflanzt. Dafür wurden über 60.000 Frühjahrsblüher, darunter Anemonen, Vergissmeinnicht und Margeriten, von bayerischen Gärtnereien in Gewächshäusern vorgezogen. In den kommenden Tagen werden diese nun zu Tulpen, Narzissen und Hyazinthen gesetzt, die bereits seit Herbst in den Wechselflorflächen wachsen und für ein farbenfrohes Blumenmeer sorgen. Als Basis für die Bepflanzung dient ein ausführliches Konzept der Ingolstädter Landschaftsarchitektin Hanne Roth, das detailliert beschreibt, welche Blütenpflanze wo sitzt.

Das Gartenschaugelände selbst bekommt in den nächsten Wochen den letzten Feinschliff. Die Gehwege werden für ausgedehnte Spaziergänge vorbereitet, Wasserspielplatz und Wassergärten wieder in Betrieb genommen und das Mobiliar auf dem 23 ha großen Areal verteilt. Auch die insgesamt 81 Aussteller stecken mitten in den Vorbereitungen und nehmen die letzten Arbeiten an ihren Ausstellungsbeiträgen vor. Das Team der Landesgartenschau Ingolstadt und die weit über 6.000 Beteiligten können es kaum erwarten, den Besucherinnen und Besuchern zu zeigen, was lange Zeit geplant, gebaut, gepflanzt und erprobt wurde. Aufgrund des aktuellen Pandemiegeschehens gibt es wäh-

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rend der Laufzeit Besucherbeschränkungen und es ist eine Online-Voranmeldung notwendig. Aktuelle Informationen zum Sicherheits- und Hygie-

nekonzept sind jederzeit unter ingolstadt.de/corona abrufbar. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch und beachten Sie die Vorschriften. (id)

Auf dem Gelände der Landesgartenschau ist der Frühling längst angekommen. (Foto: HD-Photography)


Deutlich weniger Unfälle Corona wirkt sich positiv auf Statistik aus Erstmals seit über zehn Jahren sind in Ingolstadt weniger als 4.000 Unfälle verzeichnet worden. Das entspricht laut der Verkehrsunfallstatistik einer prozentualen Abnahme von etwa einem Viertel gegenüber dem Vorjahr. 2020 wurden insgesamt fünf Unfälle mit Todesfolge verzeichnet, drei davon sind auf schwere gesundheitliche Probleme zurückzuführen. Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden ist im gleichen Zeitraum um 17 Prozent gesunken. Ursächlich für die Unfälle waren je zu einem Viertel „Fehler beim Abbie-

gen, Wenden oder Rückwärtsfahren“ sowie ein ungenügender Sicherheitsabstand. Ist die Zahl der Unfälle, die auf Alkohol am Steuer zurückzuführen waren, 2019 noch gestiegen, ist dieser Wert 2020 wieder deutlich gesunken. Dennoch kündigt die Polizei weiterhin verstärkte Kontrollen an, vor allem in Hinblick auf E-Scooter und die damit verbundenen rücksichtlosen, alkoholisierten Fahrten. Im vergangenen Jahr ist es zudem gelungen, die Zahl der Unfallschwerpunkte in Ingolstadt um vier auf

nunmehr drei zu reduzieren. Neben den bekannten Unfallschwerpunkten am Audi-Ring und an der Marktkaufkreuzung ist nun auch die neu umgestaltete Einmündung der Ettinger Straße am Parkhaus T39 ein Unfallschwerpunkt, erklärt Johannes Wegmann, Leiter des Amtes für Verkehrsmanagement und Geoinformation und gleichzeitig Leiter der Unfallkommission. „Offenbar haben die letztjährigen Maßnahmen der Unfallkommission an der Kreuzung Richard-Wagner-Str. / Hans-Stuck-Straße Wirkung gezeigt“, berichtet Christian Petz, Sachbearbeiter

Verkehr der Polizeiinspektion Ingolstadt. „Dort mussten meine Kollegen vierzig Prozent weniger schwerwiegende Verkehrsunfälle aufnehmen“. Um vielleicht ähnliche Erfolge auch bald am neu hinzugekommenen Unfallschwerpunkt in Etting erzielen zu können, berät die Unfallkommission (die aus Vertretern der Polizeiinspektion Ingolstadt, des Tiefbauamts sowie des Amtes für Verkehrsmanagement und Geoinformation besteht) regelmäßig darüber, welche Maßnahmen vor Ort zur Verbesserung der Verkehrssicherheit führen könnten. (mf)

Fahrradklimatest 2020 Gutes Ergebnis für Ingolstadt Ingolstadt hat sich beim Fahrradklimatest des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs deutlich gesteigert. Der Umfrage zufolge bewerten die Bürgerinnen und Bürger Ingolstadt deutlich besser als noch 2018. Im bundesweiten Vergleich

landet Ingolstadt auf Platz fünf, landesweit sogar auf Platz 2. Durchgeführt wurde der Fahrradklimatest bereits zum neunten Mal vom ADFC in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI).

An der Umfrage beteiligt haben sich deutschlandweit insgesamt 230.000 Menschen und 1024 Städte – das ist ein Plus von rund 60.000 Teilnehmenden und 350 Städten. In Ingolstadt haben 482 Radfahrende mitgemacht. Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass Corona dem Thema Radfahren zu mehr Schwung verholfen hat. Mehr Menschen nutzen ihren Drahtesel, um von A nach B zu kommen bzw. dem aktuell oft tristen Alltag zumindest zeitweise zu entfliehen. Und was sie dabei im Stadtgebiet entdecken, kann sich sehen lassen. Denn seit dem letzten Klimatest im Jahr 2018 hat sich in Sachen Radverkehr viel bewegt: Die Infrastruktur

wurde weiter verbessert, beispielsweise in der Altstadt, wo 80 weitere Fahrradabstellanlagen am Sozialen und Neuen Rathaus geschaffen wurden. Außerdem wurde die Fahrrad-Vorrangroute 09 – die sogenannte West-Speiche – vom Kreuztor bis Friedrichshofen umgesetzt. Hierbei wurde z. B. auch die Radwegebenutzungspflicht an der Friedhofstr. und an der Krumenauerstr. aufgehoben. Besonders gut bewertet wurde die wegweisende Beschilderung, die an 524 Standorten im Stadtgebiet errichtet wurde. Auch bei der Erreichbarkeit des Stadtzentrums konnte sich Ingolstadt im Vergleich zur vorherigen Umfrage verbessern. (mf)

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Weltall, Wild und Wäsche Osterferien-Tipps für drinnen und draußen Mittendrin in den Osterferien können einem schon mal die Ideen ausgehen, was man unternehmen könnte. Wir haben ein paar Tipps für die ganze Familie zusammen gestellt. 1. Raus in die Natur und auf die Pirsch!

„Ich hab Hasi gefunden!“ schallt es durch den Wald. So so! Da war wohl wieder ein junger Mensch auf der Pirsch im Wildpark am Baggersee. Rund um das Rotwildgehege bietet der Pirschpfad auf rund einem Kilometer Länge eine spannende Ergänzung zum klassischen Wildparkbesuch. Die bereits in die Jahre gekommenen bemalten Holzattrappen der ein-

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heimischen Waldtiere wurden jetzt durch naturgetreue Tiersilhouetten in Originalgröße ersetzt. Neue Wildparkbewohner haben sich in Baumwipfeln, hinter Büschen oder in den Wiesen am Wegesrand versteckt und warten darauf entdeckt zu werden. (Foto: Arzenheimer) 2. Ab ins Weltall!

Viele kennen sie vielleicht von KIKA oder Terra X Sendungen aus dem Fernsehen: die Astrophysikerin Dr. Suzanna Randall, die im Rahmen einer privaten Initiative gerade ihre Astronautin-Ausbildung absolviert. Sie wird am 8. April über den Weg zum Traumbe-

ruf „Astronaut/in“ sowie den Aufenthalt im All erzählen, für den sie gerade trainiert. Junge Weltraumfans (und auch Erwachsene) können sich jetzt noch für ihren kostenfreien digitalen Vortrag anmelden (Beginn 15 Uhr) und die einmalige Chance nutzen, ihr Fragen zu stellen. Anmelden kann man sich auf der Veranstaltungshomepage www.irma-mintfestival.de. (Foto: Marek Beier) 3. Zum „Wäsche waschen“ ins Museum

Auch das Bauerngerätemuseum Hundszell hat nun wieder geöffnet (selbstverständlich nur unter Corona-Regeln).

Dort macht die große Sonderschau „Sauberkeit zu jeder Zeit. Hygiene auf dem Land“ Station. Wie hat man früher Wäsche gewaschen? Wozu war der Bader da? Diese und andere Fragen werden beantwortet. Neben spannenden Einzelstücken ist vor allem der voll eingerichtete historische Frisörsalon ein besonderes Highlight der Ausstellung. Das Bauerngerätemuseum ist zu gewohnten Zeiten zu besuchen: Dienstag bis Freitag 9 bis 12 Uhr, Sonnund Feiertage 14 bis 17 Uhr, außerhalb dieser Zeiten nach telefonischer Anmeldung. Mehr: www.ingolstadt.de/ bauerngeraetemuseum (Foto: Arzenheimer)


Jahreszeiten Quiz

Gesundheit im Fokus für Kids

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Gesundheit im Fokus Kids Mit Helm oder ohne Helm? Radln ohne Risiko

Apr Dr. med. Micha Bahr 16:00 Direktor der Frühling Klinik für Kinderund 1. Wieviele Jahreszeiten gibt es? (4 Punkte) 9. Nach dem kommt Jugendchirurgie der ... (1 Punkt) a) 2

b) 4 c) 6

2. Wann feiert man Ostern? (1 Punkt) a) Winter b) Sommer c) Frühling

a) Sommer b) Herbst Gesundheit im Fokus Kids c) Winter

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Sitzen, Laufen, Springen – was ich

über meinen Körper wissen sollte Juni 10. Verbinde, was Dr. med. Micha Bahrpasst zu welcher 16:00 Direktor der Klinik für Kinder- und Jahreszeit (4 Punkte) Jugendchirurgie

a) Winter e) schwimmen gehen b) Sommer f) Tulpen c) Herbst g) Schneemann Gesundheit im Fokus Kids d) Frühling h) Drachen steigen Mein Arm tut so weh - was lassenpassiert in der Notaufnahme?

3. Wann feiert man Weihnachten? (1 Punkt) a) Herbst b) Frühling Jul c) Winter 16:00

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5. Welches Tier/Pflanze ist gesucht? Setze richtig ein. ( 4 Punkte) a) Der K _ _ _ _ _ ist ein Frühblüher und wächst im Frühling. b) B _ _ _ _ halten einen langen Winterschlaf. c) P_ _ _ _ wachsen im Herbst. d) Die M _ _ _ _ _ _ _ _ zeigt ihre roten Blütenblätter im Sommer. 6. Vor dem Herbst kommt der ... (1 Punkt) a) Sommer b) Frühling c) Winter 7. Nach dem Herbst kommt der ... (1 P.) a) Sommer b) Frühling c) Winter 8. Vor dem Frühling kommt der ... (1 P.) a) Sommer b) Herbst c) Winter

Na wieviel Punkte habt ihr erreicht? 19 - 13 Punkte: Du bist ein Experte 12 - 7 Punkte: Dein Wissen verdient Lob 6 - 0 Punkte: Du solltest noch ein wenig üben

Gesundheit im Fokus

Kostenlose Vortragsreihe für Kids im Klinikum Wir sind gern für Sie da! Ingolstadt Sie haben eine Fragen zu unseren Veranstaltungen?

Mi, 07.Sie April 2021 Nehmen Kontakt mit uns auf. Mit Helm oder ohne Helm? Kontakt Radln ohne Risiko Stabsstelle Unternehmenskommunikation & Marketing Dr. med. Micha Bahr, Direktor veranstaltungen@klinikum-ingolstadt.de der Klinik Telefon: (0841)für 8 80Kinder- 1065 und Jugendchirurgie Für undund Anmeldung FürInformationen Informationen den Code scannen Anmeldung den oder unter www.klinikum-ingolstadt.de/ Code scannen oder unter veranstaltungen www.klinikum-

ingolstadt.de/ veranstaltungen

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Gesundheit im Fokus Kids Traummacher: Die Narkoseärztin erzählt

Lösung: 1b, 2c, 3c, 4a, 5a: Krokus, b: Bären, c: Pilze, d: Mohnblume, 6a, 7c, 8c, 9a, 10 a+g, b+e, c+h, d+f, 9a,

4. Wann ist Fasching? (1 Punkt) a) Winter b) Sommer c) Herbst

Stephan Steger Direktor der Notfallklinik und des Rettungszentrums

KINDERSEITE

Sept 16:00

PD Dr. med. Martina Nowak-Machen Direktorin der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Palliativ- und Schmerzmedizin

KLINIKUM INGOLSTADT GmbH Krumenauerstraße 25 | 85049 Ingolstadt Tel.: (08 41) 8 80-0 info@klinikum-ingolstadt.de www.klinikum-ingolstadt.de

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