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Sep 2021

Freiwilligentag Audianer packen gemeinsam mit an.

Bayerischer Museumspreis geht nach Ingolstadt

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Hallelujah! Politischer Kommentar von Johannes Langer Es ist vorbei. Die Stimmen sind ausgezählt, die Koalitionsverhandlungen haben begonnen und die Spitzenpolitiker und Direktkandidaten verabschieden sich allmählich wieder von Straßenlaternen und Bäumen, von Bauzäunen und Plakatwänden. Und wie bei jeder Wahl seit 2013 durften wir auch diesmal das Paradoxon der Ingolstädter Plakatregeln erleben. Wie damals von der lokalen Politik beschlossen, dürfen Plakate seither noch in fest installierten und diskussionswürdigen Rahmen präsentiert werden, „weil‘s sonst immer ausschaut wia Kraut und Ruam“, es sei denn, ja, es sei denn, die Politik selbst lässt für eine Wahl plakatieren. Dann darfs auch gerne ausschaun wia Kraut und Ruam! Zugegeben, die Botschaften, die uns auf Wahlplakaten übermittelt wurden, hatten natürlich eine viel höhere Bedeutung als jede profane Veranstaltungswerbung. Da rief Christian Lindner uns zu „Nie gab es mehr zu tun“, Olaf Scholz zeig-

te „Respekt für dich“, die AFD warb mit dem Zungenbrecher „Deutsch statt Gendern“ und Dr. Reinhard Brandl wollte einfach „wieder in den Bundestag“. Wie gut, dass uns all das nicht vorenthalten wurde! Und während Annalena Baerbock und Olaf Scholz uns noch immer in grüner und roter Blässe entgegenlächeln, vermissten wir den dritten im Bunde, Armin Laschet, komplett. Richtig, die CDU kann in Bayern nicht gewählt werden. Warum aber entdeckten wir dafür Plakate mit Markus Söder, der diesmal gar nicht zur Wahl stand? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Doch es gab Schlimmeres in diesem Wahlkampf, etwa die Grabenkämpfe in den sozialen Medien, insbesondere auf Facebook. „Werden nach der Wahl eigentlich alle wieder normal?“, fragte darum ein User vorsichtig. Es wurde hemmungslos aufeinander losgegangen, ehemalige und aktive Kommunalpolitiker

IN diskret Sammeln Sie Punkte? von Hans-Martin Kurka Kennen Sie das auch? Sie stehen an der Kasse, sind in Gedanken zwischen to-do Liste und Restprogramm des Tages und eigentlich nur froh alle Einkäufe in derselben, rekordverdächtigen Geschwindigkeit der Verkäuferin auch selbst vom Kassentisch

zurück in den Einkaufswagen zu befördern. Da unterbricht Sie plötzlich, genauso vorhersehbar wie überraschend die Frage: „Sammeln Sie Punkte?“. Man möchte fast im Umkehrschluss antworten „Nein ich gebe hier mein Geld aus“ aber

und deren Anhänger versahen Kommentare Andersdenkender inflationär mit dem unerträglichen Lach-Smiley oder warnten inständig vor dem unfähigen und/oder gefährlichen politischen Gegner. Laschets Lachen und Baerbocks Lebenslauf waren allgegenwärtig, während politische Inhalte selten eine Rolle spielten. Ein Spiegelbild dieses Wahlkampfs.

hätte sich die SPD nicht träumen lassen, dass sie CSUlern je wieder Angst machen könnte. Allein das dürften die Roten schon als Erfolg werten.

„Wer Scholz wählt, kriegt Esken“ las man da immer wieder und gestandene Mannsbilder offenbarten ihre panische Angst ob dieser schrecklichen Aussicht. Noch bis vor einem Jahr

Aber, halt! Im letzten Moment wird ihm bewusst, dass dieser Satz wohl nicht zum Erfolg führen würde. Belassen wir es also beim altbekannten „alles wird gut“! Hallelujah!

Da der Verfasser dieses Kommentars einen unerschütterlichen Glauben an die Stärke unserer Demokratie besitzt, möchte er den Angsterfüllten zurufen, „wir schaffen das!“

Impressum Herausgeber: Christian Bauer V.i.S.d.P. Am Lohgraben 27 85051 Ingolstadt Geschäftsführung: Christian Bauer (08 41) 14 90 260-0 info@IN-direkt.de

Redaktionsleitung: Dipl.-Kfm. Hans-Martin Kurka presse@IN-direkt.de

Mediaberatung: 0841/ 1490260-0 Peri Häusler haeusler@IN-direkt.de

Redaktion: Melanie Arzenheimer Max Foerster

Kontakt allgemein: info@IN-direkt.de Pressemitteilungen etc. schicken Sie an: presse@IN-direkt.de

Weitere Beiträge: Georg Appel Ulrich Linder Marie Weiss Lucia Sindarin

meistens macht man es ja dann doch. Als Jäger und Sammler ist es der Mensch ja gewohnt sich auf die Jagd zu begeben, und da das in der Natur beim normalen „nicht-Jäger“ heutzutage nur selten vorkommt, begibt man sich eben auf Schnäppchen-, Punkte- und Angebots-Jagd. Schließlich bekommt man ja ein gutes Gefühl, wenn man am Ende der (Einkaufs-) Jagd ein Schnäppchen oder einen Rabatt oder eben besonders viele Punkte „erlegt“ hat. Und da wir uns auch alle daran gewöhnt haben, dass es ab Mitte August schon

Grafik: Helmut Sendldorfer grafik@IN-direkt.de Verteilung: Prospektverteilung Bauer info@ prospektverteilungbauer.de 0841 /76876 Nächste Ausgabe: 15.10.2021

die volle Dröhnung weihnachtlicher Süßwaren Glückseligkeit in den Regalen der Supermärkte gibt, ließe sich das ja fast sogar mit der inneren Vorbereitung auf Weihnachten verbinden. Denn – obacht! – in drei Monaten ist es schon wieder soweit und da schaut dann auch das Christkind wie viele Punkte an Gutem man gesammelt hat und ob es Geschenke gibt oder nicht. Nur das Christkind fragt eben nicht so oft nach, da müssen wir im Alltag schon selbst aktiv werden. Also: „Sammeln Sie Punkte?“. Editorial - 3


„Try to escape!“ Schon mal in einem Escape-Room gewesen? Ein Team von IN-direkt probiert es aus und ist - begeistert! Manchen wird jetzt ein Fragezeichen auf der Stirn stehen: „Was ist denn ein EscapeRoom?“ – Ich kann verraten, uns ging es auch so: Einer von fünf war schon mal in einem. Deshalb als Erstes eine kurze Erklärung zu diesem neuen Freizeittrend: Escape Games / Escape the Room Games (engl. to escape – fliehen) gehören zur Sparte der Abenteuerspiele. Das Ziel dieses Spiels bestand anfänglich darin, einen Ort, an dem die virtuelle Spielfigur gefangen ist, zu verlassen. So wurden immer mehr spezielle, reale Räume eingerichtet, in denen man in Gruppen bestimmte Aufgaben – meist nach einem bestimmten Thema und in einem festgelegtem Zeitintervall - lösen muss, um dann entweder einen Ausgang zu finden oder in einen nächsten Raum zu gelangen. Zum Hype: 2017 gab es in Deutschland bereits 208 Anbieter in 90 Städten mit rund 430 Spielräumen. Kommen wir nun zur Frage „Gibt es auch Escape-Rooms in Ingolstadt?“ Einfache Antwort: Ja! Sogar mehrere mit unterschiedlichen Varianten. Wir wählten den „Escape Room Puzzle“ in der Heydeckstraße 7. Hier werden zwei Spiele mit stadtgeschichtlichem Hintergrund angeboten – Illuminati und Frankenstein – und als regionale Zeitung interessierte uns das natürlich am meisten. Wir erfuhren, dass die Spiele dort selbst entwickelt werden, was im Schnitt eine Entwicklungszeit von ein bis zwei Jah4 - Ingolstadt

ren bedeutet; außerdem die Verbauung von rund 1000 m Kabel, 120 Sensoren und Schaltungen, je nach Spiel. Es gibt immer einen Gamemaster, der den Raum beobachtet und bei Bedarf den Spielern mit Tipps und Hinweisen weiter hilft. Mit ihm kann jederzeit kommuniziert werden. Interessante Info war auch, dass es in Kürze zusätzlich wieder das Spiel „Safenet“ – eine Mischung aus Rätseln im Escape Room UND Outdoor in der Ingolstädter Altstadt – geben wird und dass man gerade ein ganz neues Spiel entwickelt, das – grob beschrieben – mit Raumschiff und Weltall zu tun haben wird. Hier wollen die Betreiber nochmal „eine Schippe“ drauflegen! Wir sind schon gespannt! Für unseren Abend entschieden wir uns für „Frankenstein“. Nach einer kurzen Einführung und einigen Sicherheitsregeln bekamen wir diese Aufgabe und eine Stunde Zeit: Frankenstein beginnt seine Studien an der berühmten Universität in Ingolstadt und braucht ein paar neue Gehilfen, sein letzter verschwand auf mysteriöse Art und Weise. Nun galt es, unser Können zu zeigen: Mit einer Sanduhr ausgestattet, betreten wir – zwei Kollegen, drei Kolleginnen – den Raum und die Türe schließt sich. Etwas ratlos, nur mit der Anweisung, nach irgendwelchen Hinweisen zu suchen, schauen wir uns um. Ein Schrank, ein Schreibtisch, ein paar Rohre in der Mauer, ein paar Bilder/ Elemente an der Wand. Alle beginnen zu suchen, nach ¼ Stunde immer noch nichts. Aber

dann, klack – eine Schublade geht auf und es gibt den ersten Hinweis. Die Männer sind in ihrem Element, als es darum geht, eine Kugel zu versenken, die Frauen haben sich aufs Riechen diverser Gläschen spezialisiert. Nach und nach finden sich immer mehr Hinweise. Nur kurzzeitig sind wir etwas ratlos und unser Gamemaster meint via Lautsprecher, dass wir mal die Reihenfolge beachten sollten. Ein kleiner, aber sehr wertvoller Hinweis und schließlich öffnet sich die Türe mit einem lauten Poltern. Noch 12 Minuten Zeit und wir denken schon: Fertig! – aber so weit ist es dann doch noch nicht. Es geht weiter und es stockt bei der Frage: „Was hat es nur mit dem letzten Accessoires auf sich?“, Angesichts der wenig verbleibenden Zeit müssen wir uns leider dann doch Hilfe holen. „Habt ihr beim Betreten des Raumes vielleicht etwas übersehen?“ reichte und innerhalb von zwei Minuten hatten wir die Lösung – GESCHAFFT!!! Das Team war sich einig – tolle Sache, das hat Spaß gemacht! Fünf Personen sind genau richtig. Eine Mischung aus Frauen und Männer – perfekt. Die

unterschiedlichen Sicht- und Herangehensweisen an die einzelnen Aufgaben war schließlich der Schlüssel zum Erfolg. Unser Fazit: Nachmachen auf jeden Fall empfohlen! Nähere Infos unter www.ingolstadt-escaperoom.de auSSergewöhnliche Escape Room-Varianten weltweit:

Los Angeles: Thema „Titanic“ – in Kulisse eines gesunkenen Schiffs. Die Spieler unternehmen eine Zeitreise, um die Vergangenheit zu ändern. Sie müssen innerhalb der gegebenen Zeit alle Passagiere retten. Im kanadischen Toronto gibt es den Escape Room für Star Wars Fans. Die dunkle Seite der Macht hat die Spieler gefangengenommen und irgendwo auf einem interstellaren Schrottplatz ausgesetzt und der Planet wird in einer Stunde zerstört werden. In Malaysia: Man unternimmt eine Reise im echten Dschungel. Dabei trifft man auf giftige Insekten, riesige Schlangen und andere Fallen. Die Herausforderung liegt darin, den Schatz zu finden und anschließend zu fliehen, bevor man von irgendwas gefressen wird. (ls)


Audianer packten mit an Audi Freiwilligentag 2021 fand digital und analog statt

Fotos: AUDI AG

Alle Vor-Ort-Veranstaltungen fanden überwiegend in Außenbereichen, in kleinen Gruppen und mit den notwendigen Hygiene- und Schutzverordnungen statt.

Renovierungsarbeiten in sozialen Einrichtungen, Ausflüge für Menschen mit Einschränkungen – und zum ersten Mal auch digitale Workshops, etwa zum Sprachenlernen: In rund 50 Projekten haben sich mehr als 250 Audianer_innen, unter ihnen auch Mitglieder des Vorstands, Werkleiter und Betriebsräte, in ihrer Freizeit für soziale Einrichtungen an beiden deutschen Standorten Ingolstadt und Neckarsulm eingesetzt. Digital und vor Ort soziale Einrichtungen und Initiativen unterstützen. Diesem Auftrag sind vergangenen Samstag sowohl in Ingolstadt als auch in Neckarsulm und digital viele Audianer_innen gefolgt und haben den Audi Freiwilligentag 2021 zu einem großen Erfolg für das gesellschaftliche Engagement an den Standortregionen werden lassen. „Das persönliche Engagement unserer Mitarbeitenden für die Gesellschaft hat die Audi-Belegschaft schon immer geeint und stark gemacht. Es ist ein Gut, worauf wir sehr stolz sein dürfen. Und es ist fester Teil unserer Unternehmenskultur.

Gemeinsam leben wir im Sinne guter Nachbarschaft gerade auch über die Förderung des Ehrenamts unternehmerische Verantwortung an unseren Produktionsstandorten“, sagt Sabine Maaßen, Vorständin Personal und Organisation der AUDI AG. Sie selbst verschönerte am Audi Freiwilligentag gemeinsam mit Kolleg_innen den Außenbereich in der Kinderkrippe „Schatzkisterl“ in Pörnbach. Audi-Gesamtbetriebsratsvorsitzender Peter Mosch und die Stellvertretende Vorsitzende des Ingolstädter Betriebsrats, Rita Beck, waren auf der Landesgartenschau im Einsatz: Zusammen mit anderen engagierten Audianer_innen betreuten sie eine Gruppe der Beratungsstelle für psychische Gesundheit der Caritas Kreisstelle Ingolstadt, mit denen sie gemeinsam das Gelände entdeckten. „Bei Audi wird soziales Engagement großgeschrieben. Deswegen freut es mich, dass sich auch dieses Jahr wieder viele Audianer_innen am Freiwilligentag beteiligen und einen Teil ihrer Freizeit für Andere opfern. Damit setzen sie ein deutliches Statement nicht nur für das Ehrenamt bei Audi,

sondern zeigen auch nachhaltig Verantwortungsbewusstsein für die Menschen in der Region“, betont Peter Mosch. Dirk Große-Loheide, Vorstand Beschaffung und IT der AUDI AG, engagierte sich bei einem digitalen Projekt: Für die Aufbaugilde Heilbronn gGmbH half er gemeinsam mit anderen Mitarbeiter_innen Deutschlernenden beim Online-Sprachtraining. Sein Kollege Oliver Hoffmann, Vorstand Technische Entwicklung, war vor Ort in Ingolstadt dabei und brachte mit einem kleinen Team die Gartenanlage des Münsterkindergartens auf Vordermann. Produktionsvorstand Peter Kössler ging es sportlich an und renovierte zusammen mit einer kleinen Mannschaft eine Fußballtorwand für die Montessori-Schule Ingolstadt. Zur Gartenarbeit in die Kindertageseinrichtung St. Anna in Buxheim brachte der Ingolstädter Werkleiter Achim Heinfling seine gesamte Führungsmannschaft mit. Stefanie Ulrich, Personalleiterin in Neckarsulm, legte mit Kolleg_ innen ein neues Kräuterbeet für die AWO Neckarsulm an.

Auch über den Freiwilligentag hinaus unterstützt Audi ehrenamtliches Engagement seiner Mitarbeitenden. Die neu aufgebaute digitale AustauschPlattform wird das Suchen und Finden von Einsatzmöglichkeiten im ehrenamtlichen Bereich für Mitarbeitende und soziale Organisationen in den Standortregionen künftig weiter erleichtern. Als guter „Corporate Citizen“ übernimmt die AUDI AG seit vielen Jahren kontinuierlich gesellschaftliche Verantwortung an ihren Produktionsstandorten. Mit dem Audi Freiwilligentag und den TeamAktionen unterstützt die Marke mit den Vier Ringen das soziale Engagement der Mitarbeiter_innen. Im Rahmen einer solchen TeamAktion wird der Neckarsulmer Werkleiter Fred Schulze in diesem Oktober für die SLK-Kliniken in Heilbronn gemeinsam mit seinem Team einen Barfußpfad anlegen. Gemäß seiner Corporate Citizenship-Strategie fördert das Unternehmen regelmäßig soziale Einrichtungen mit Spenden und ist gesellschaftlicher Sponsor des regionalen Sports und der Kultur. (id) Gesellschaft - 5


Von Bussen und Berufsschulen IHK-Spitzengespräch mit Oberbürgermeister Christian Scharpf einem Forderungspapier zusammen gefasst. Mit Blick auf den Fachkräftemangel sieht der Regionalausschuss, der die Interessen von 7500 Unternehmen in der Stadt Ingolstadt vertritt, Handlungsbedarf – und das vor allem in folgenden drei Bereichen:

Von links: Franz Schabmüller, Sophie-Magdalena Möckl, Christian Scharpf und Carolin Block

Tagtäglich tritt Sophie-Magdalena Möckl ihren Dienst im Block Hotel & Living in Ingolstadt an. Mit Begeisterung. Sie hat gerade eine Ausbildung zur Hotelfachfrau begonnen und schwärmt vom Hotel und dem Teamgeist. Was sie nicht ins Schwärmen bringt, ist die „Anund Abreise“: „Meine Eltern fahren mich jeden Tag hierher und holen mich wieder ab,“ berichtet sie. Und selbst wenn sie die Berufsschule besucht, ist am Nachmittag ohne hauseigenem Shuttle-Service nichts zu machen. Der ÖPNV war ein Schwerpunktthema einer besonderen Gesprächsrunde im Block Hotel & Living in der Hermann-Paul-Müller Straße. Zum Beginn des Ausbildungsjahres trafen sich der IHKRegionalausschussvorsitzende Franz Schabmüller, die Leiterin der IHK Geschäftsstelle Ingolstadt Elke Christian, IFGVorstand Georg Rosenfeld, Oberbürgermeister Christian Scharpf und Hotelinhaberin und Gastgeberin Carolin Block zum Spitzengespräch. Berufsausbildung ist keine Ausbildung zweiter Klasse Der Fachkräftemangel ist jetzt schon ein großes Problem gerade für kleine und mittelständische Betriebe. Und er wird auch 6 - Wirtschaft

in Zukunft das Schicksal manch eines Wirtschaftsstandorts mit entscheiden. „Bis 2030 werden 2,8 Millionen Arbeitnehmer in Bayern in Rente gehen, aber nur 1,5 Millionen Schulabgänger verzeichnet sein,“ erklärte Franz Schabmüller. Hier sollte die Wirtschaft zusammen mit der Stadt ein Zeichen setzen, um die Wichtigkeit des Themas herauszustellen: „Die duale Berufsausbildung ist keine Ausbildung zweiter Klasse!“ Ziel müsse es sein, alle Hebel zu bewegen, um bei Schülern und Schülerinnen sowie ihren Eltern mehr Interesse für diesen Karriereweg zu wecken. „Das duale Ausbildungssystem ist uns als Familienbetrieb sehr wichtig,“ betonte dazu auch Carolin Block. Seit 2004 bildet sie in ihrem Hotel aus. „Das Hotelfach ist ein breit gefächerter Beruf. Für mich ist es ein Traumberuf. Und es ist weit mehr als nur Servietten falten.“ Die Karrierechancen gerade in dieser Branche seien für junge Menschen sehr gut. Irgendwann ein eigenes Hotel? Warum nicht, meinte SophieMagdalena Möckl. Forderungspapier an den OB überreicht Der IHK-Regionalausschuss hat seine Forderungen an die Politik und hier insbesondere die Ingolstädter Stadtspitze in

1. Die Wertschätzung und die öffentliche Wahrnehmung der Dualen Berufsausbildung müssen gestärkt werden. Dabei sei auch die Stadt gefragt, in Sachen Öffentlichkeitsarbeit Unterstützung zu leisten. 2. Die Ausstattung der Berufsschulen muss verbessert werden. Als sachaufwandsträger sei die Stadt hier in der Pflicht, sich um eine zeitgemäße und zukunftsfähige Ausstattung zu kümmern. 3. Der öffentliche Nacherkehr muss verbessert werden – und zwar in der gesamten Region 10. Dazu gehören eine Taktverdichtung, eine bedarfsgerechte Linienführung und mehr Tangentialverbindungen. Auch der Ausbau des Radwegenetzes und mehr öffentliche Abstellplätze werden gefordert. „Unsere Bitte an die Politik lautet, auch die Berufsschulen in die höhere Ebene der Politik zu tragen und beispielsweise Ausbauprogramme wie bei den Hochschulen zu starten,“ betonte Franz Scharbmüller.

„Wir sind da beieinander und ich tu mein Bestes,“ meinte OB Christian Scharpf mit Blick auf den Forderungskatalog. Auch er sieht den Fachkräftemangel als eines der großen Probleme der zukunft. Er könne sich einen gemeinsamen Vorstoß von Stadt, IHK und den Landkreisen Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen vorstellen, um etwa ein Ausbauprogramm anzustoßen. „Bei der Ausstattung der Berufsschulen sprechen Sie einen wunden Punkt an,“ so Scharpf. Beim Schulbau herrsche ein Investitionsstau von über einer halben Milliarde Euro: „Der Bestand fällt leider oft hinten runter, das kritisieren Sie zurecht.“ Man könne jetzt nicht warten und müsse 200 Millionen Euro in die Hand nehmen: „Ich bin in diesem Bereich bereit, in die Verschuldung zu gehen.“ Und auch beim Thema ÖPNV sieht der OB hohen Nachholbedarf. Der Ausbau des Busverkehrs habe dabei bereits begonnen, aber er könne sich auch „ein zusätzliches, alternatives Verkehrsmittel“ vorstellen. Dazu werde nun die Möglichkeit eines Regio S-Bahn Systems überprüft. Bis es soweit ist wird es allerdings dauern und SophieMagdalena Möckl noch auf die Unterstützung der Eltern angewiesen sein. Sie plant aber nun den Führerschein zu machen und eine Fahrerlaubnis mit 17 Jahren zu erhalten.

Medizinhistorisches Museum erhält Bayerischen Museumspreis Viele Jahre musste Museumschefin Prof. Dr. Marion Ruisinger warten bis die große Umgestaltung des Medizinhistorischen Museums vollendet war und auch eine Bewerbung für den Bayerischen Museumspreis in Frage kam. Nach einem inkognito Besuch der Jury und in Konkurrenz zu 52 anderen Bewerbern setzte sich das Ingolstädter Museum durch. Das Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro wird für die Neuauflage eines Museumskatalogs verwendet. (Haku)


ng Nusame MeIThe procedure as every holiday Nach jeden Ferien eine neue Pandemiewelle, weil unsere Politiker offensichtlich nichts dazu lernen wollen. 1.) Im Juli hatten wir in unseren Hausarztzentren zehn Coronafälle, im August bis zum 15. September fast 140. Betroffen war hauptsächlich unsere Praxis im Nordosten (Goethestraße über 100 Positive) und zwar Kosovo/ Albanien, Griechenland, Kroatien, Türkei und schließlich deutsche Reiserückkehrer. Die anderen Praxen verzeichneten max. 8 positive PCR’s im gleichen Zeitraum. Das Durchschnittsalter betrug 34,5 Jahre. Bei einem „Familienbesuch im Ausland“ reicht ja bekanntlich leider immer noch ein negativer Schnelltest bei der Einreise und man braucht keine Quarantäne mehr einzuhalten. Dies ist unserer Meinung nach eine fatal falsche Entscheidung. Inzwischen haben sich schon vor Schulbeginn Kinder (die nicht weg waren) bei Reiserückkehrerkinder angesteckt und diese wiederum ihre Eltern. Dadurch steigt natürlich die Inzidenz in den Schulen. Durchbruchsinfektionen bei den bereits 2 x Geimpften betragen bei uns ca. 15 % mit dem Deltavirus mit mittelschwerem Verlauf. Das heißt aber auch, dass Ungeimpfte im eigenem Haushalt oder im Verwandten- oder Freundeskreis das größte Risiko darstellen die Infektion weiter zu verbreiten. Besonders auch am Arbeitsplatz besteht ein Risiko, denn Geimpfte müssen trotz Kontakt, wenn sie keine Symptome zeigen nicht in Quarantäne (Risiko aber 15 Prozent!). Schwerste Verläufe haben fast nur Ungeimpfte Sie riskieren ihr eigenes Leben und verursachen sehr hohe Kosten. Natürlich sollen unsere Mitbürger-innen mit Migrationshintergrund nach „Hause“ fahren, aber es ist zwingend notwendig eine Qua-

rantäne von mindestens fünf Tagen vorzuschreiben. Diese dürften nur mit einem negativen PCR-Test am 6. Tag aufgehoben werden. Diesen PCR-Test sollte aber der Staat bezahlen, denn um die Kosten von ca. 70 Euro zu sparen, werden wir zunehmend belogen, so dass keine Statistik mehr stimmt. (Israel verlangt von jedem Auslandsreisenden konsequent eine 7 Tage Quarantäne, die täglich von der Polizei kontrolliert wird). 2.) Wir haben ca. 6.000 Patienten/innen beraten bzw. versucht zur Impfung zu raten. Wir impfen im Prinzip täglich jeden Covid-Impfstoff der gewünscht wird. Dies wird z.Z. hauptsächlich von Jüngeren in Anspruch genommen. Wir haben in Moscheen und Betrieben erfolgreich insgesamt mit der Betriebsmedizin über 12.000 Impfungen verabreicht und Tausende von Schnell- und PCR-Tests gemacht und über 1200 covidpositive Patienten betreut. Wir haben versucht jeden über 65jährigen zumindest telefonisch zur Covid-Erkrankung und Impfung zu beraten, dazu alle mit einem BMI von größer 35 genauso alle unsere Diabetiker, Asthma, COPDller und KHK, also alle Risikopatienten. Auffällig ist, dass sehr viele Patienten-innen die anfangs trotz Beratung eine Covid-Impfung abgelehnt haben bis jetzt bei ihrer Ablehnung bleiben, ohne dies auch nur irgendwie rational begründen zu können oder zu wollen. Wir haben deutlich über 270 Patienten, die 70 Jahre oder älter sind, die sich bisher nicht impfen haben lassen. Es ist weiterhin so, dass es viele aus bestimmten Bevölkerungsgruppen

sind und es sicher nicht an mangelnder Beratung durch ihre Ärzt-innen aber auch nicht am niedrigschwelligen Angebot liegt. Somit ist es auch Geld- und Resourcenverschwendung mit mobilen Impfteams vor Kaufhäusern etc. den ganzen Tag zu stehen, um schließlich dann ein paar Impfungen als Erfolg verkaufen zu können. Insbesondere Politiker sollten sich als „NichtFachleute“ jeglichen Kommentars zum Impfen enthalten, denn dies fördert nur die politischen Impfgegner heraus. Warum eine Impfplicht bei uns nicht im Gesundheitswesen eingeführt wird, wie es in Griechenland, Italien und Frankreich vorgemacht wird, ist eigentlich nur aufgrund des Wahlkampfes zu verstehen. Normalerweise sollte jede Person, die in dieser Branche tätig ist selbst so viel Verantwortungsbewusstsein gegenüber seinen Schutzbefohlenen haben und sich impfen lassen, aber nicht einmal das ist der Fall. Es bleiben uns doch nur zwei Möglichkeiten: Entweder einen grünen Pass mit Impfnachweis wie in Italien einzuführen, den jeder am Arbeitsplatz und in der Frei-

zeit vorzeigen muss, sonst darf er nirgendwohin oder über kurz oder lang alles freizugeben; dann hat der Ungeimpfte sein volles Risiko selbst zu verantworten genauso wie ein Raucher, Motorradfahrer etc. 3.) Nach zwei AstraZeneca habe ich mich bereits nach vier Monaten mit BioNtech auffrischen lassen (wider der Empfehlung von 6 Monaten!), dies ohne jegliche Impfnebenwirkungen. Jetzt wurde mir schon zweimal erklärt, die Impfschips wurden nach weiteren Impfungen ihre volle Wirkung entfalten und ich würde dann wie ein Roboter handeln. Vielleicht leidet die Automobilindustrie deshalb an einem Chipmangel, da zu viele verimpft wurden? Außerdem stellt sich die Frage wie funktioniert es, dass genau in jeder aufgezogenen Dosis ein Chip landet? Und wie ist die Verteilung der Chips geregelt, wenn es unserer MFA gelingt eine zusätzliche Dosis aus dem Vial herauszuholen? Ingolstadt, den 22.09.2021 Dr. Anton Böhm Leiter Hausarztzentren Ingolstadt

Meinung - 7


Jazz im Audi Forum startete furios Hugo Strasser Hot Five zu Gast in Ingolstadt Nach langer Corona bedingter Unterbrechungszeit startete nun auch die bekannte und beliebte Konzertreihe „Jazz im Audi Forum“ wieder. Dazu hatten die Organisatoren niemand geringeren als die Hugo Strasser Hot Five nach Ingolstadt geholt. Hugo Strasser, mag der ein oder andere einwerfen, lebt doch gar nicht mehr? Das ist richtig und doch ist sowohl das Hugo Strasser Orchester als auch die Hugo Strasser Hot Five die direkte Fortführung des Erbes des großen Jazz Musikers, der bereits 2016 verstarb. Strasser selbst war es gewesen der sich zu seinem 65. Geburtstag 1987 neben seinem Orchester die Hot Five „schenkte“ und gründete. Das ganz in der Tradition eines Benny Goodman, der sehr ähnlich neben Orchesterauftritten auch eine kleine Formation bespielte. Die Erwartungen des Publikums waren also auch dementsprechend groß, denn der Name Hugo Strasser verbindet die 8 - Kultur

Jazz Freunde mit vielen schönen musikalischen Erinnerungen. Und die Jazzfreunde wurden auch nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil. Die besondere Situation mit 3G Einlaßkontrolle und Sitzabständen war schnell vergessen, als Heinrich Haas Senior als Conférencier des Abends in das Programm einstimmte und einleitende Worte über die Hot Five, Hugo Strasser und die Musiker des Abends fand. Er selbst. Als Nachfolger seines bereits verstorbenen Sohnes, hat es sich zur Aufgabe gemacht das musikalische Erbe Strassers weiter leben zu lassen und diese Aufgabe direkt vom Orchestergründer noch zu Lebzeiten übertragen bekommen. Die fünf Solisten des Abends Thilo Wagner am Piano, Bernhard Ullrich - Klarinette, Dizzy Krisch - Vibraphon, Karsten Gnettner – Kontrabass und Werner Schmitt – Schlagzeug sind wahrlich eine Freude. Sie schaffen es auf unbeschwerte, dennoch eindrucksvolle Art und

Weise mit ihrem Können am Instrument mal auffälliger bei ihren Soli oder bescheiden, dennoch virtuos im Hintergrund an anderen Stellen zu glänzen und den Zuhörern Freude, Staunen und Bewunderung zu bereiten. Dabei geht die Bandbreite von einem belebten „Undecided“ zu Beginn, bekannten Melodien wie dem „Wild cat blues“, der auf keinem Tanzball fehlen darf, bis hin zu träumerischen Stücken wie dem „Memories of you“ von Eubie Blake. Dabei merkt man auch nach 1,5 Jahren Konzertpause, dass die Finger der Musiker nicht eingerostet sind. Besonders anschaulich wird dies bei „Pennies from heaven“, welches in der Dreier Besetzung von Piano, Bass und Schlagzeug gespielt wird. Auch bei „Lady be good“ von George Gershwin überbieten sich Pianist Thilo Wagner und Dizzy Krisch am Vibraphon mit ihren Soli und der Witz des Stückes zaubert einem als Zuhörer unweigerlich ein Lächeln ins Ge-

sicht. Auch die unterhaltsamen Anekdoten, die es zwischendurch durch Conférencier Heinrich Haas gibt ergänzen den musikalischen Teil wunderbar mit kleinen Ausflügen in die vergangene Zeit des Bandleaders Hugo Strasser. Und so vergeht der Jazz Abend nach weiteren Stücken wie „Rosetta swing“, Benny Goodman’s „Avalon“ oder Strassers Lieblingsstück „Stardust“ wie im Flug – Corona bedingt auch ohne Pause. Nachdem das letzte reguläre Stück noch einmal mit einem mehr als fünfminütigen, atemberaubenden Schlagzeug Solo das Publikum am Ende sogar zum Mitmachen animiert endet der Abend mit der wunderbaren Zugabe des großen Louis Armstrong „What a wonderful world“. Dem ist nichts hinzuzufügen. Eine tolle Wiederaufnahme der Jazzkonzerte im Audi Forum, die am 14. Oktober mit dem Dameronia’s Legacy Allstar Octet fortgeführt werden. (Haku)


Gebucht für Bond. James Bond.

Übernachten wie 007 im Block Hotel & Living in Ingolstadt BLOCK Hotel & Living • Hermann-Paul-Müller Str. 15 • 85055 Ingolstadt • Tel. 0841 9 53 45-0 E-Mail: info@hotel-block.de • www.hotel-block.de

Elegant, lässig, luxuriös und very british. Das trifft auf den Geheimagenten ihrer Majestät genauso zu wie auf das Gentlemen Deluxe Zimmer im Block Hotel & Living in Ingolstadt. Ganz im Stil der James Bond Filme taucht der Gast hier in die Welt von 007 ein. Unübersehbar: das berühmte schwarzweiß Logo thront an einer Glaswand über dem Doppelbett. Gedeckte, geheimnisvoll dunkle Farben wechseln sich mit funkelnden Designelementen ab: An den Wänden schimmert Gold als Hommage an Goldfinger und ein goldener Colt „hält“ die Nachttischlampe. Wer sich wie im „Casino Royale“ fühlen möchte, kann sich hier an den Roulettetisch setzen und die freistehende Badewanne (mit

Whirlpool) ist prädestiniert für die perfekte Entspannung nach einem harten Agententag. An den Wänden finden sich außerdem alle Bond-Darsteller von Sean Connery bis Daniel Craig. „Man kann sich bei uns sogar eine Katze à la Blofeld ausleihen,“ schmunzelt Carolin Block, Inhaberin von Block Hotel & Living. „Aber die ist natürlich aus Stoff.“ Und wer mit seinem Aston Martin (oder jeder anderen Automarke) standesgemäß vorfahren möchte, kann zum Zimmer auch einen VIP Parkplatz buchen. „Das Zimmer hat seine eigenen Fans und wird gerne gebucht,“ freut sich Carolin Block, die selbst ein großer 007-Fan ist und alle Filme gesehen hat. „Ich

war schon immer vom Thema James Bond fasziniert.“ Dabei ist es nicht nur die aufregende und glamouröse Welt der Agenten, die sie begeistert: „Ich finde Gentlemen toll und freue mich, wenn man die Tür vom Auto geöffnet bekommt.“ Ihr Lieblingsbond ist daher auch Sean Connery, gefolgt von Pierce Brosnan: „Daniel Craig hat sich gut entwickelt,“ meint sie, „und ausgerechnet jetzt hört er auf.“ Aber egal, wer der nächste 007 wird – im Hotel Block wird auch er wieder einen Platz im Gentlemen Deluxe Zimmer bekommen. „Und wenn James Bond seiner Miss Moneypenny doch noch einen Heiratsantrag machen möchte, wir haben das passende Zimmer dafür!“

Geschüttelt – nicht gerührt Selbstverständlich bietet die Hotelbar auch das Getränk an, das untrennbar mit 007 verbunden ist: Der Martini. Und der ist wirklich etwas für harte Kerle, denn er besteht aus Vermouth Noilly Prat, Gin, Wodka und einer Olive. „Er wird oft unterschätzt und ist ziemlich stark,“ erklärt Carolin Block. Der Klassiker in dieser „very dry“ Mischung wird auch im Hotel Block & Living selbstverständlich geschüttelt und nicht gerührt.

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IN-direkt hat die Landesgartenschau in Ingolstadt von Anfang an begleitet. Nun, am letzten Wochenende der Schau, versuchen wir ein Fazit

„Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder“… …werden sich viele gedacht haben. Schließlich war es ein wunderbarer Sommer, in dem die Landesgartenschau sich in Ingolstadt präsentieren konnte: Herrlichstes Wetter, über 2,2 Millionen Besucher und ein Oberbürgermeister, der von einem Quantensprung in der Freiraumentwicklung von Ingolstadt sprach. Das ist allerdings inzwischen bald 30 Jahre her und Ingolstadt hat sich seitdem in vielerlei Hinsicht weiterentwickelt. Aber bereits 20 Jahre später bekam Ingolstadt dann eine zweite Gartenschau zugesprochen, die an diesen Erfolg anknüpfen sollte. Politik und Bürgerschaft wussten von den positiven Effekten einer Gartenschau und auch während der ganzen Planungs- und Bauphase gab es so gut wie keine Kritik an Lage und Konzept. Im Ingolstädter Nordwesten gelegen und mit einem attraktiven Raumkonzept, war der Boden für einen gelungenen Sommer 2020 bereitet. Allein, es kam in vielem anderes als erwartet:

Die coronabedingte Verschiebung um ein Jahr war zunächst nur ein längeres Vertrösten sowie das Versprechen, dass alles noch schöner würde, besser eingewachsen sei und überhaupt sei ja die Vorfreude die schönste Freude. An die daraus er10 - Landesgartenschau

wachsenden Konsequenzen, an Abstands- und Hygieneregeln, Besucherbeschränkungen und den letztlich daraus auch resultierenden geringeren Besucherzahlen, daran dachte keiner der Verantwortlichen. Ein bisschen mitschuldig an den rund 15.000 Dauerkarten sowie den gut 350.000 Besuchern war aber neben dem bis dahin in mehreren Wellen aufgetretenen Coronavirus sicher auch das nasskalte Frühjahr. Dieses mündete in einen immer nur kurzzeitig aufblitzenden Sommer und einem früh einsetzenden Herbst mit etlichen kalten Tagen. So bleibt es in der Spitze bei fünf Tagen mit über 5300 Besuchern von denen gerade einmal zwei Prozent mit der Bahn anreisten. Auch viele Großstädter blieben der Gartenschau fern. „Die Besucherzahlen aus Augsburg, München und Nürnberg waren überschaubar, dafür waren eher Gäste aus dem regionalen Umfeld zu verzeichnen“, so Thomas Hehl, einer der beiden Geschäftsführer der LGS. Umso positiver war, dass sich viele Vereine am Programm engagierten, die „Junge Gartenschau“ sich mit einem neuen, auf junge Besucher und Familien ausgerichteten Konzept bewährte und auch das Thema „Landwirtschaft“, traditionell und

auch ökologisch ausgerichtet, viele Interessierte anzog. Vor allem und gerade für eine Gartenschau wirklich bedeutsam: Die entspannte Atmosphäre, die die Besucher ab Ende April in der Gartenschau erleben durften. Dies blieb auch über den Sommer so, trotz der immer wieder angepassten (und manchmal auch etwas unverständlichen) Abstands- und Hygieneregeln, die auch nur ein begrenztes Zuschauerkontingent bei den Konzerten zuließen. Entsprechend dankbar waren die auftretenden Akteure, die nach über einem Jahr endlich wieder vor Publikum auftreten durften und dies mit vielen Zugaben und mehreren Statements aus vollem Herzen zeigten. Hören wir also zum Abschluss noch einmal die großartige Lilian Harvey! Sie wusste es schon immer und wird auch diesmal Recht behalten:

Was es in dieser Form nicht mehr geben wird und als Abschluss eines langen und erfolgreichen Berufslebens seinesgleichen suchen wird: Die Blumenschauen von Dieter Scheffler, dem langjährigen Cheffloristen der baye-

rischen Gartenschauen, der mit seinem Team noch einmal alles gegeben hat und für viele begeisterte Besucher wahre Blütenfeuerwerke in der Blumenhalle abgeliefert hat. (Ulrich Linder) Was bleibt, im Licht der vielzitierten Nachhaltigkeit, nach der Gartenschau?

n Zuerst ein finanzielles Defizit von knapp 9 Mio Euro, das vornehmlich aus der geringeren Besucherzahl sowie den zusätzlichen Mehraufwendungen für Bewachung und Pflege herrührt. n Für Ingolstadt ein 23 ha großer Park mit einem Wasserspielplatz, der vielen Familien attraktive Nachmittage im Sommer bescheren wird. n Eine neuerwachte, z.T. gerade erst entwickelte Erkenntnis über die Vielfalt der Region mit einem Bewusstsein für regionale Kooperation. n Ein neu gegründeter Freundeskreis aus Akteuren, die den Park ins Herz geschlossen haben n ein Erkenntnisgewinn bei Gesellschaft, Politik und Verwaltung über die Notwendigkeit attraktiver öffentlicher Parkanlagen


„Saludos amigos!“ Spanischer Verein „Centro Español“ Eigentlich sind sie schon lange da und zu überhören sind sie manchmal ganz gewiss nicht, aber so richtig im öffentlichen Bewusstsein sind sie auch noch nicht angekommen, obwohl es gar nicht so wenige sind. Die Rede ist von einer kleinen netten Gemeinschaft aus spanischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, vereint im Centro Español de Ingolstadt. Der Verein aus rund 70 Mitgliedern will sich nun stärker ins öffentliche Bewusstsein bringen und nutzt dazu viele sich bietende Möglichkeiten, um mit den anderen spanischen Bewohnern von Ingolstadt, vor allem aber auch der restlichen Bevölkerung in Kontakt zu kommen. Eine gute Gelegenheit ergab sich Mitte September an einem Montag auf der Landesgartenschau, bei der der Verein einen Nachmittag u.a. mit traditionel-

len, bei uns teilweise unbekannten Spielen für Kinder und Erwachsene organisierte. Neben „sigue la linea“ (Folge der Linie) und „La Rayuela“ (bei uns besser bekannt als „Himmel und Hölle“) gab es aber auch viel Interessantes zu berichten über das Leben und die persönliche Situation vieler einzelner. „Bei Airbus in Spanien wird aktuell an mehreren Standorten sehr stark umstrukturiert und deswegen wird allein in Manching ein Zuwachs an über 200 Personen aus der spanischen Airbus Familie erwartet“ meint Emma Suevos, die 1. Vorsitzende des Vereins. Mit über 400 weiteren Beschäftigten bei Audi und anderen Unternehmen in der Region kommt so schon eine recht stattliche Zahl von gebürtigen Spanierinnen und Spaniern bei uns zusammen.

Emma Suevos, die zusammen mit Beatriz Böhm aus Ringsee ein kleines Catering Unternehmen betreibt, freut sich schon auf viele weitere Aktionen, um spanische Kultur und spanisches Leben in Ingolstadt einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. „Vielleicht können wir auch in Kooperation mit dem neuen Freundeskreis der Landesgartenschau im nächsten Jahr einen Flamenco-Abend am See organisieren“ meint Suevos. „In Ingolstadt gibt es zwar keinen Strand wie in Barcelona, aber an einem schönen Sommer-

abend könnten wir uns das mit gutem Essen und einem guten Wein auch sehr gut im neuen Park vorstellen“ ergänzt Belen Sainz de Vicuña, ein weiteres aktives Mitglied des Vereins. Und ein bisschen weiter haben die Damen auch schon gedacht: Vielleicht ergibt sich ja auch mittelfristig eine neue Städtepartnerschaft für Ingolstadt? Auch hier hätten sie schon eine Idee und der Flughafen Barcelona wäre nur eine dreiviertel Autostunde entfernt…. Uli Linder

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Verein - 11


Gruppenbild auf der Treppe zum Hotel- und Kongresszentrum

Vom Dalwigk bis zum Donauufer Stadtrat erradelte aktuelle Bauprojekte im Stadtgebiet nung von OB Scharpf – und Kopfhörer samt Empfangsgerät, um den Ausführungen der Experten lauschen zu können. Station 1 – Reuchlin Gymnasium Wo die Stadträte bei der letzten Baustellentour noch in ein tiefes Loch blickten, ist inzwischen ein neues Gebäude entstanden. Schulleiterin Bärbel KößlerFinkenzeller – erst seit wenigen Wochen im Amt – begrüßte die Gäste auf der Baustelle und meinte: „Ich merke jetzt erst, welche Aufgabe ich auf mich genommen habe.“ Gero Hofmann beruhigte sie: „Es wird alles gut“ und packte ein paar Zahlen aus: 36,1 Millionen Euro werden in diesem Projekt verbaut und der Ostflügel als das zentrale Neubauteil soll im Dezember 2022 vollendet sein.

Station 2 – Neubau FOS / BOS 900 Schülerinnen und Schüler finden künftig im Neubau der FOS / BOS auf der Schanz Platz. Hier entstehen Unterrichtsräume, Fachklassen, Werkstätten, eine Schulkantine und eine Tiefgarage mit 68 Plätzen. Kulturreferent Gabriel Engert nannte 39,8 Millionen Euro an Projektkosten und bezeichnete es als einen großen Fortschritt für die Schule, dass die nötigen Werkstätten nach der Fertigstellung nur noch auf zwei Standorte in Ingolstadt verteilt seien. Mit der Fertigstellung des Baus wird Anfang 2023 gerechnet. Station 3 – RoSSmühlstraSSe 14.000 Fahrzeuge pro Tag wurden hier vor dem Umbau gezählt, inzwischen sind es sogar 15.800: In der Roßmühlstraße lobte Gero Hofmann die gelungene Gestaltung: „Der Stadt-

Foto: Kamaga/Fotolia

Nein, es war kein Ingolstädter Ableger der Gelbwesten-Bewegung, der da durch die Stadt radelte. Mitglieder des Stadtrats und der Bezirksausschüsse hatten sich zur Baustellenbesichtigung auf das Rad geschmissen – allen voran Baureferent Gero Hofmann, der die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Fahrt auf dem Rathausplatz begrüßt hatte. Jeder bekam eine gelbe Weste – man hörte auf Anord-

12 - Stadtpolitik

eingang wird hervorragend von der Beleuchtung umgesetzt.“ Neun Millionen Euro wurden und werden dort investiert. Tiefbauamtsleiter Walter Hoferer erklärte dazu, habe man eine Wasserableitung in der Roßmühlstraße eingebaut: „Das MKKD sollte so vor Starkregen geschützt sein.“ Station 4 – Hotel- und Kongresszentrum IFG Vorstand Norbert Forster gab den Anwesenden einen Überblick über den Stand der Bauarbeiten. Dabei erwähnte er auch, dass die Dachterrasse des neuen Gebäudes nicht nur für Hotel- und Kongressgäste, sondern für die allgemeine Öffentlichkeit zugänglich sei. „Wir haben eine gemeinsame Eröffnung von Hotel und Kongresszentrum geplant,“ erklärte er. Dafür habe man das erste Quartal 2022 angepeilt – wenn alles glatt läuft. Station 5 – Kavalier Dalwigk Schon Ende des Jahres soll das sanierte Kavalier Dalwigk an das Existenzgründerzentrum brigk übergeben werden. Das erklärte Nicolai Fall, Geschäftsführer der INKoBau. Alle vier Baubereiche würden


im Zeitplan liegen – aber auch hier könnte fehlendes Material (Fenster und Türen) den Zeitplan ausbremsen. „Wir sind trotzdem sehr guten Mutes“, meinte Fall. 85 Prozent der Sanierung am historischen Gebäude mit seinem markanten Wasserturm seien bereits abgeschlossen. Und auch bei den Neubauten rechne er mit der Beendigung der Rohbauarbeiten zum Ende des Jahres. Station 6 – Donauufer Am Brückenkopf wird man künftig die Donau aus verschiedenen Perspektiven erleben können, erklärte Stadtbaurätin Renate Preßlein-Lehle. Und das erfreulicherweise mit einem Projekt, das im Kostenrahmen geblieben ist. 600.000 Euro wurden in die - Hochwasser resistente - Umgestaltung des Ufers mit Sitzstufen und Treppen investiert, 385 000 Euro werden dabei gefördert. Die Radltruppe lernte bei dieser Gelegenheit auch den neuen

Leiter des Gartenamts, Bernward Wilhelmi, kennen. Station 7 – Donau-Damm Einen kurzen Zwischenstopp legte der Radltrupp auf dem Donau-Damm ein, um den neuen, umstrittenen Fahrbahnbelag selbst testen zu können. Und um einzuschätzen, ob eine Asphaltierung Sinn macht bzw. gemacht hat. „Es wird in Zukunft immer wieder Diskussionen in der Stadtgesellschaft geben“, gab Gero Hofmann zu bedenken. Station 8 – Kita in der Gustav-Adolf-StraSSe In der Gustav-Adolf-Straße erwartete Alexander Bendzko, Geschäftsführer der GWG, die Radler an der Kindertagesstätte. Sechs Gebäude aus Fertiggaragen sind hier inzwischen zur Kita umgebaut worden. Ursprünglich waren dort unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge untergebracht, dann Studenten, nun können hier 296 Kinder im Vorschulalter betreut

Baureferent Gero Hofmann führte die „Radltour“ an

werden. Theoretisch. Praktisch sind es aktuell knapp über 100. Was laut Kulturreferent Gabriel Engert zwar ausreicht, aber auch dem Mangel an Personal geschuldet ist. Station 9 – Anton-Schule

Eigentlich heißt sie ja Schule an der Münchener Straße, aber unter dem Namen Anton-Schule ist sie in Ingolstadt immer noch bekannter. Das bestätigte auch Schulleiterin Sigrid Schwarzer.

Bald werde man das 100-jährige Bestehen der Schule feiern, nun ist man froh über den Neubau, der in zwei Jahren weitgehend fertig gestellt wurde. 12,9 Millionen Euro hat er gekostet. Die Zeit ist für die alte Turnhalle abgelaufen. Diese wird abgerissen, weil gleich nebenan eine neue Dreifach-Ballspielhalle gebaut wird. An der Stelle der jetzigen Turnhalle ist ein Grünbereich mit Bäumen und Spielgeräten geplant. (ma)

Stadtpolitik - 13


Floorball in Ingolstadt Mit Jugendarbeit zum Erfolg

Die Sportart ist rasant, körperbetont und ähnelt am meisten dem Eishockey-Sport: Floorball. Dem entsprechend wirkt auch das Floorball-Feld, wie ein Eishockey-Feld in einer Sporthalle. Gespielt wird mit einem Schläger, meistens aus Carbon sowie einem Plastik-Lochball. Und dabei geht es durchaus turbolent und auch mal lauter zu. Am meisten Zuspruch verzeichnet der Floorball-Sport in den skandinavischen Ländern. Dort sind die Hallen mit bis zu 10 000 Zu-

schauern gefüllt und die Spieler Voll-Profis. In Ingolstadt wird seit Jahren viel Wert auf den Nachwuchs gelegt. Die jungen Talente werden frühzeitig an die Intensität der Bundesliga herangeführt und nehmen regelmäßig am Training der Herrenmannschaft teil. Im Gegensatz zu vielen anderen Vereinen aus Deutschland verzichtet man Ingolstadt seit jeher auf große Neuverpflichtungen und setzt stets auf den eigenen

Nachwuchs. Das langfristige Ziel ist klar: 1. Floorball-Bundesliga. Die Floorball Abteilung des ESV Ingolstadt wurde im Jahr 2006 gegründet. Im Laufe der Jahre wuchs die Mitgliederzahl der schnellen Hallensportart stetig an, so dass einige Jahre später die ersten Lorbeeren für die eigene Jugendarbeit geerntet werden konnten. Neben mehreren Bayrischen- und Süddeutschen Meisterschaften, holten die jungen Schanzer 2012 den ersten deutschen Meistertitel in der U13 Altersklasse an die Donau. Ab dem Jahr 2016 trat man über alle Altersklassen hinweg als Spielgemeinschaft Ingolstadt/ Nordheim an, besser bekannt als Donaufloorball. Hier setzte sich die hervorragenden Jungendarbeit fort. Im Jahr 2017 konnte die damalige U15 Mannschaft einen weiteren deutschen Meistertitel nach Ingolstadt holen. Bereits ein Jahr später wurde der Titel in der Nähe von Berlin in der höheren Altersklasse (U17) verteidigt.

Digitale Einnahmen erhöhen – ein Behördenweg… Die Technik-Kolumne von Georg Appel 2018 trat ein wirklich gutes Datenschutz Recht in ganz Europa, auf der Basis des alten Bundesdatenschutzgesetzes, in Kraft. Ein Qualitätsparameter an dieser Stelle ist sicherlich auch die Tatsache, dass inzwischen andere wichtige Industrie-Länder dieses Datenschutz-Gesetz übernommen, ja sogar verschärft haben. Dies gilt nicht nur für Kalifornien oder die Überraschung der letzten Wochen: China. Allein in Deutschland erlauben wir 18(!) Datenschutz Behörden unterschiedliche Auslegungen der Vorschriften. Dazu kommen dann in Europa noch einmal zusätzliche Behörden und Institutionen, welche sich weitere „Grauzonen“ in der Auslegung dieser bahnbrechenden DSGVO und der vie14 - Sport & Technik

len damit verbundenen Rechtsnormen erlauben. Gremien, wie die Deutsche Datenschutzkonferenz – also die Vereinigung aller 17 Behördenchefs plus des Bundesdatenschutzbeauftragten - erzeugen mit den sogenannten Auslegungs- und Interpretationshilfen weiteren Wirrwarr. Die Folge daraus ist, dass sich nur noch Datenschutzexperten mit der Thematik wirklich auskennen. Kleine und mittlere Unternehmen können oder wollen sich diese Experten allerdings nicht leisten, denn die Bedrohung mittels Bußgeldverfahren einen nicht unerheblichen Teil des Umsatzes zu verlieren, bleibt aktuell theoretisch und ist damit weit weg vom täglichen Geschäft. Die „Grauzonen“ sind den Un-

ternehmen nicht erklärlich und das Motto „der Tag, die Sorge“ greift um sich. Von der fehlenden Risikoeinschätzung will ich erst gar nicht anfangen. Diese generelle Denkweise beachtet möglicherweise folgendes nicht: Die 18 Datenschutz-Behörden bauen gerade Mitarbeiter auf und wollen/ müssen sich in der „LänderKonkurrenz“ bewähren. Die Ersterkennung eines Verstoßes ist zudem sehr einfach und kann von Software-Robotern übernommen werden. Die Generierung von ach so notwendigen zusätzlichen Einnahmen, neben den Steuer- und sonstigen feststehenden Einnahmen

Seit der diesjährigen Saison spielt der ESV Ingolstadt wieder komplett unter eigener Führung. Die Jugend, sowie die Herrenmannschaft spielen künftig unter dem Namen ESV Ingolstadt Schanzer Ducks und die Spielgemeinschaft mit den Nordheimern wurde wieder aufgelöst. Die Herrenmannschaft spielt bereits seit der Saison 2017/2018 in der 2. Floorball Bundesliga. Dieser Erfolg ist noch auf den ehemaligen, leider schon verstorbenen Trainer und Macher des Floorball-Sports in Ingolstadt zurückzuführen. Und auch als Zuschauer kann man mit dabei sein. Die nächsten Spiele in der zweiten Bundesliga versprechen Spannung pur. Am 30. Oktober gastiert der TSV Tollwut Ebersgöns (Hessen) in der Ingolstädter Paul-WegmannHalle gefolgt vom ersten Highlight der Saison am 06. November mit dem bayrischen Derby gegen München. Spielbeginn ist jeweils um 18:00 Uhr. (Haku)

IN

teraktiv des Staates, wird ein weiterer Grund sein, an dieser Stelle die verfügbaren Ressourcen nutzbringend einzusetzen. Nach der Wahl geht es um zusätzliche Einnahmen, ohne gleich von Abgaben- oder Steuererhöhung sprechen zu müssen. Genau deshalb sollten sich nun wirklich alle Unternehmer mit der DSGVO Realisierung beschäftigen und diese nutzen; zB. um die notwendige Verfahrensdokumentation nach den GoBD (Vorgaben zur Verfahrensdokumentation) zu erstellen. Bleiben Sie skeptisch und gesund!


Sicher durch den Herbst Verkehrswacht Ingolstadt bietet Fahrsicherheitstraining an

Grünring traf sich mit OB Nachdem die Bürgerinitiative „Hände weg vom Grünring“ aus formalen Gründen nicht zugelassen wurde versprach Ingolstadts Oberbürgermeister Dr. Christian Scharpf den Initiatoren ein Treffen, welches nun Mitte September stattfand. Wie aus Teilnehmerkreisen zu erfahren war, waren dabei neben den Vertretern der Bürgerinitiative und Oberbürgermeister Scharpf auch die beiden Bürgermeisterinnen Dorothea Deneke-Stoll und Petra Kleine anwesend. Inhaltlich wurden

dabei noch einmal die einzelnen Positionen ausgetauscht, ohne dass es zu einer Annäherung oder sonstigen weiteren Verständigung kam. Die Bürgerinitiative teilt mit, ihre Klage vor dem Verwaltungsgericht weiter wie geplant voran zu treiben. In der nächsten Stadtratssitzung am 4. Oktober wird das Thema sicherlich auch wieder eine Rolle spielen und die einzelnen Fraktionen ihre Positionen zu einem möglichen Ratsbegehren zum Thema Grünring darlegen. (Haku)

Laub auf der Straße, Regen, Nebel – vielleicht sogar Schnee – machen jetzt im Herbst jede Fahrt mit dem Auto gefährlich. Wie verhalte ich mich richtig? Wie schätze ich die Straßenverhältnisse gut ein? Genau diesen Fragen gehen die DVR-zertifizierten (deutscher Verkehrssicherheitsrat) Instruktoren beim Fahrsicherheitstraining der Verkehrswacht Ingolstadt auf den Grund. In kleinen Gruppen werden während des Trainings verschiedene Situationen im Herbst geübt, um im echten Straßenverkehr Unfälle vermeiden zu können.

verhältnisse zu schaffen“, so Trainingsleiter Roland Dürr. „Wir trainieren zum Beispiel das Abfangen eines schleudernden Fahrzeugs auf rutschiger Fahrbahn und den richtigen Umgang mit ABS und ESP. Dabei geht es vor allem auch darum, die Grenzen des eigenen Autos zu erleben. Alle offenen Fragen zum Thema Fahrsicherheit werden beantwortet. Unser Ziel ist es, das Sicherheitsgefühl der Teilnehmer zu stärken und sie bestens vorbereitet für die Wintersaison am Ende des Trainings zu verabschieden.“

„Wir haben auf dem professionellen Trainingsgelände im Osten Ingolstadts alle Möglichkeiten, die verschiedensten witterungsbedingten Straßen-

Bei der Verkehrswacht ist auch eine Teilnahme mit Audi-LeasingFahrzeugen möglich. Weitere Infos gibt es unter www.verkehrswachtingolstadt.de

openheart Workshop

11. Dezember 2021 . Ingolstadt

Gefühle erkennen, erforschen & verstehen

„Emotionale Intelligenz“

Welche Gefühle lenken dein Leben? Was brauchst du, wenn sich alles verändert, um dich nicht in den Gefühlen von Angst, Wut & Hilflosigkeit zu verlieren? Wie kann dich der richtige Umgang mit deinen Gefühlen weiterbringen und stärken? In diesem Workshop erforschen wir den Sinn & Zweck von Gefühlen und wie diese mit unseren Gedanken und unserem Körper zusammenhängen. Tagesworkshop: 11. Dezember 2021 • 10 - 17 Uhr Preis: 126 € • Ort: Ingolstadt mit Nadine & Lutz Anmeldung bei Nadine Burkatzki: nadine@openheart-training.de

Ingolstadt - 15


Führerscheinumtausch Aktuell gibt es sie noch als grauen Lappen, auf rosa Pappe oder als weiße Plastikkarte: Die Rede ist von unseren Führerscheinen. Doch mit diesen unterschiedlichen Formaten soll bald Schluss sein. Die Dritte EU-Führerscheinrichtlinie schreibt vor, dass alle Führerscheine, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, umgetauscht werden müssen. Der neue EU-Führerschein soll fälschungssicherer sein; außerdem kann durch die Umtauschaktion sichergestellt werden, dass alle Führerscheine, die sich in der Europäischen Union in Umlauf befinden, ein einheitliches Muster haben. Alle Führerscheindokumente mit Ausstellungsjahr ab 1. Januar 1999 müssen entsprechend der Tabelle 2 umgetauscht werden. Wessen Ausstellungsjahr vor dem 1. Januar 1999 liegt, der muss sich an der Tabelle 1 (gegliedert nach Geburtsjahr) orientieren. Mehr Infos unter www.in-direkt.de

Fotos: Fotolia: Robert Kneschke, Light Impression

Erste Fristen beachten! Umtausch der Papierführerscheine, die vor 1999 ausgestellt wurden Geburtsjahr des Führerscheininhabers

Muss umgetauscht werden bis

Vor 1953

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1953 bis 1958

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1959 bis 1964

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1965 bis 1970

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1971 oder später

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Umtausch der Führerscheine im Kartenformat, die ab 1999 ausgestellt wurden Ausstellungsjahr des Führerscheins

Muss umgetauscht werden bis

1999 bis 2001

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2002 bis 2004

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2005 bis 2007

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2008

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2009

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2010

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2011

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2012 bis 18.01.2023

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So funktioniert der Umtausch in Ingolstadt In Ingolstadt ist die Führerscheinstelle in der Wiechertstraße 1 zuständig für den Tausch des Führerscheins. Vor Ort werden ein gültiger Personalausweis oder Reisepass, ein biometrisches Passfoto (das nicht älter als sechs Monate sein darf), der aktuelle Führerschein sowie eine Gebühr von insgesamt 30,55 Euro (25,30 Euro für das Dokument, 5,25 Euro für den Direktversand) benötigt. Wurde der alte Papierführerschein nicht in Ingolstadt ausgestellt, ist eine sogenannte Karteikartenabschrift der ursprünglich ausstellenden Behörde erforderlich. Diese lässt sich per Post, telefonisch oder auch online beantragen und an die aktuelle Führerscheinstelle schicken.

26. Ingolstädter Künstlerinnentage Festival mit neuem Konzept startet am 8. Oktober An der Grundidee hat sich nichts geändert – nach wie vor steht das weibliche Kunstschaffen im Fokus, aber gleichzeitig hat das neue Konzept den Anspruch, Feminismus, Gender, Diversity und Gleichstellung in ihrem gesellschaftspolitischen Kontext zu zeigen und zu diskutieren, zum Beispiel in Podiumsdiskussionen, Vorträgen und interaktiven Angeboten. „Denn noch längst nicht haben wir in unserer Gesellschaft einen fairen und gleichwertigen Umgang mit diesen Themen erreicht. Deshalb müssen wir mehr denn je darauf hinweisen, dass es hier noch viel zu tun gibt“, sagt Tobias Klein, Leiter des Kulturamts. Und genau das ist vom 8. bis 17. Oktober geplant. Nicht mehr wie bisher ausschließlich abends, sondern heuer auch in ganztägigen Workshops.

Auf folgende Veranstaltungen können sich Interessierte freuen: 8. Oktober, 19 Uhr Vernissage „Was ist weiblich?“ 8. Oktober, 19 Uhr Konzert mit Mira Mann 9. Oktober, 20 Uhr Lesung mit Ann-Kristin Tlustys

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14. Oktober, 20 Uhr Lesung mit EnsembleMitgliedern des Stadttheaters Ingolstadts

16. Oktober, 13 bis 16 Uhr Workshop „Intersektioneller Character Design Workshop“

15. Oktober, 20 Uhr Filmabend „Warum Frauen Berge besteigen sollten“

16. Oktober, 17 Uhr Podiumsdiskussion zum Thema „Folgen der #MeToo-Bewegung

16. Oktober, 12 bis 16 Uhr Workshop „Rap ist Männersache. Echt jetzt?!

16. Oktober, 20 Uhr Konzert mit Jamila & The Other Heroes

17. Oktober, 9.30 bis 12.30 Uhr Workshop „Von Rollen und Rollenbildern: Gender, Diversität… – Work in Progress?“ 17. Oktober, 14 bis 16 Uhr Workshop „Wer braucht Feminismus heute?“ 17. Oktober, 17 Uhr Vortrag zum Thema „Frauen in der Kunst“


Von Terminbuchung bis zum Erklärfilm… Das online-Angebot der MVA unter www.mva-ingolstadt.de Neben den Terminbuchungen für Privatanlieferungen können Interessierte weitere Informationen rund um die thermische Müllverwertung unter www. mva-ingolstadt.de entdecken. Unter anderem findet sich dort auch der neue Info-Film über den Zweckverband und seine hochtechnische Anlage, der in Zusammenarbeit mit der Artwork Pictures Filmproduktion. entstand.

Der Zweckverband Müllverwertungsanlage Ingolstadt hat die „Corona-Zeit“ genutzt und seinen Service für Privatanlieferer verbessert und individuelle Terminvereinbarungen ermöglicht. Terminbuchung für Privatanlieferung Im Buchungsportal können freie Termine eingesehen und sofort online gebucht werden. Nach der Anmeldung erhalten die Anlieferer eine Terminbestätigung sowie genaue Informationen zum Ablauf per E-Mail. Über eine spezielle Erinnerungsfunktion können die Nutzer sich individuell an Ihren Termin erinnern lassen. Viele Anlieferer sind begeistert von der seit letztem Jahr vorhanden Möglichkeit, direkt

über die Webseite der MVA Ingolstadt einen Termin zur Privatanlieferung vom Rest- und Sperrmüll buchen zu können, da die in der Vergangenheit vorgekommenen langen Wartezeiten verhindert werden sowie die Sicherheit auf der Anlieferfläche erhöht wird.

Neuer Film über die MVA Ingolstadt Was passiert mit dem Restmüll nachdem er vor der eigenen Haustür abgeholt wurde? Für Viele gilt hierbei das Motto: „Aus den Augen aus dem Sinn.“ Doch der Weg des Mülls endet nicht in der Mülltonne. In dem neuen Erklärfilm erfährt man nicht nur, wer der Zweckver-

band Müllverwertungsanlage ist, sondern auch weitere interessanten Fakten zur thermischen Abfallbehandlung. Der neue und moderne InfoFilm veranschaulicht, wie aus Müll Energie wird, welche Technik hinter der thermischen Abfallbehandlungsanlage der MVA Ingolstadt steckt und wie aus dem Rest des eigentlich nicht mehr stofflich-verwertbaren Abfalls noch recyclebares Material aussortiert wird.

Volle wasserKRAFT voraus! Seit Juni 2021 ist der erste Teilbereich der Donautherme eröffnet: wasserKRAFT Fitness stellt sich vor. Mitte des Jahres durfte das Team „wasserKRAFT“ nach langer Schließphase endlich seine Türen öffnen. Und auch wenn die Donautherme selbst noch ein wenig braucht, ist das wasserKRAFT-Team hochmotiviert und freut sich über jeden, der seinen Weg in das kleine, aber feine Studio findet. „Uns ist wichtig, dass wir unseren Mitgliedern ein familiäres Umfeld und individuelle Betreuung bieten können. Wir sind wahnsinnig froh, dass das Studio endlich wieder mit Leben gefüllt ist.“, so Laura Weigl, Studioleitung des „wasserKRAFT“.

Im Studio gibt es ein vielfältiges Angebot – von unterschiedlichsten Kursen bis hin zu Kraft-, Cardio-, Freihantel- und Zirkelbereich. Das Team wasserKRAFT findet für jeden das geeignete Training und schneidet individuelle Trainingspläne zu. „Wir wollen den Menschen die Berührungsängste zum Sport nehmen und sie im besten Fall sogar dafür begeistern – und das in einem Umfeld, in dem man sich wohlfühlt.“ Stadt Ingolstadt | Anzeige - 17


Rutschgefahr Herbstlaub Straßen und Gehwege müssen frei bleiben

Laub darf nicht einfach in den Rinnstein oder den Gulli gekehrt werden. Gemischter Kehricht, auch wenn Laubblätter dabei sind, gehört in die Restmülltonne. Reines Laub kann über die Biotonne entsorgt werden.

Der herbstliche Laubfall gehört zum Kreislauf der Natur und die Bäume in der Stadt verbessern das Kleinklima und tragen zum Wohlbefinden bei. Besonders für Kinder und Spaziergänger ist die Farbenvielfalt eine Freude. So schön das bunt schillernde Laub auch aussieht, birgt es doch Gefahren wenn die Blätter und Früchte von Straßen und Gehwegen nicht entfernt werden. Laubfreie Straßen und Wege sind nicht nur eine Frage der Sauberkeit, sondern vor allem eine Frage der Verkehrssicherheit. Gerade bei starkem Regen und Wind fällt es schnell in großen Mengen von den Bäumen. Ist der Boden nass, kann die Fahrbahn zur unfreiwilligen Rutschpartie für Fußgänger und Radfahrer werden. Besonders

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für ältere und gehbehinderte Menschen ist es wichtig, dass die Gehwege gefahrlos benutzt werden können. Städtische Aufgabe Öffentlichen Hauptstraßen und Straßen, die an der kommunalen Straßenreinigungsanstalt angeschlossen sind, sowie Hauptverkehrsradwege werden von den Mitarbeitern der Kommunalbetriebe das ganze Jahr über gereinigt. Die Reinigung umfasst regelmäßiges Kehren sowie die Entfernung von Wildkrautbewuchs und Laub. Für diese Aufgabe sind die Kommunalbetriebe im Auftrag der Stadt unterwegs. Ein Straßenverzeichnis der Straßenreinigungsanstalt regelt dabei das zu reinigende Anschlussgebiet.

Anliegerpflichten Aber wer reinigt die restlichen Straßen in Ingolstadt? Das ist über die kommunale Reinigungs- und Sicherungsverordnung geregelt. Sie sieht vor, dass die Anlieger selbst für die Reinigung von Gehwegen und Straßen, vor allem in Wohngebieten, zuständig sind. Sie sind verpflichtet, die Gehwege vor ihren Grundstücken sauber zu halten und, sofern ihre Straße nicht planmäßig von der kommunalen Stadtreinigung gesäubert wird, auch die Fahrbahn bis zur Straßenmitte. Dabei ist es egal, ob das Laub von den eigenen oder von anderen Bäumen

und Sträuchern stammt. Je nach Bedarf sollen die Straßen und Gehwege regelmäßig gekehrt und Wildkrautbewuchs entfernt werden, im Herbst sogar mindestens einmal wöchentlich. Weitere Informationen sind unter www.in-kb.de/reinigung zu finden. Dort können Anlieger erfahren, wer in welchem Umfang zuständig ist. Der konkrete Handlungsbedarf ergibt sich aus der Reinigungsklasse der Straße und den Regelungen der Satzung. Auskünfte geben auch die Mitarbeiter der Kommunalbetriebe unter Telefon (0841) 305-37 21 und -37 41.

Gelber Sack – Nahrungsquelle für Tiere Der Inhalt der Gelben Säcke lockt immer wieder Tiere an, die sich eine sichere Nahrungsquelle erhoffen. Sie reißen die Säcke auf und kriechen hinein. Bei den kleinen Igeln ist das fatal, da sich die Stacheln verheddern und die kleinen Nager nicht mehr aus dem Sack herauskriechen können. Bei Ratten sieht es anders aus. Sie finden den Weg wieder aus dem Sack, suchen sich aber in der Nähe einen Platz für ihre Nester. Dieses Problem ist jedoch oftmals hausgemacht, denn vielerorts werden die Säcke viel zu früh an den Straßenrand gestellt oder sie werden bis zur nächsten Abholung ohne Lagerraum für jegliche Tierarten offen zugänglich gelagert. Deshalb die Empfehlung der Abfallberater an alle Bürger, die Gelben Säcke für die Abholung so spät wie möglich an die Straße zu stellen. Die gefüllten Säcke sollen bis dahin geschützt in verschließbaren Gitterboxen oder ähnlichen Behältnissen oder in der Garage gelagert werden. Auskünfte geben auch die Abfallberater der Kommunalbetriebe unter Telefon (08 41) 305-37 21.


Licht. Projektion. Kunst. Programm steht: Lichtstrom-Festival der SWI am 15./16. Oktober im Klenzepark Mitte Oktober ist es soweit: Die Stadtwerke Ingolstadt lassen den Klenzepark leuchten. Auf die Besucherinnen und Besucher wartet beim SWI-Lichtstromfestival am 15. und 16. Oktober eine audiovisuelle Mischung der besonderen Art. Dabei verwandelt sich der Park in eine große Wunderkammer, die Licht- und Videokunst unter dem Leitmotiv „Post-Naturalia“ erlebbar macht. Sehen. Staunen. Erleben. Kuratiert von der renommierten künstlerischen Leiterin Bettina Pelz werden 18 regionale, nationale und internationale Künstlerinnen, Künstler und Teams auf dem diesjährigen Festival, das vom Kulturamt der Stadt Ingolstadt unterstützt wird, zu sehen sein. Darunter sind mit Xenorama aus Berlin, Potsdam und

Bremen und Casa Magica aus Tübingen zwei Teams, die mit ihren Architektur-Projektionen die Fassaden das Reduit Tilly pulsieren lassen werden. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Turm Triva – auch hier wird es Mappings und interaktive Elemente zu sehen geben, zudem eine spannende Installation im Innenhof von Philipp Mohr. Lichtkunst in den Kasematten Ebenso auf dem Programm stehen die Kasematten, die sonst nicht zugänglich sind und mit Lichtkunst in ganz eigener Atmosphäre überraschen werden. Die Kölner Künstlerin Gudrun Barenbrock wird dagegen die Exerzierhalle in einen begehbaren Bildraum verwandeln, während sich Heike Stuckstedde aus Wien mit Installationen und

lichtstrom-festival.de

leuchtenden Fasern dem Teich und der benachbarten Steinmauer widmet. Mit Markus Jordan und dem Duo Rosvita Radikal sind zudem auch lokale Künstler vertreten.

Medien (BKM) mit Mitteln aus NEUSTART KULTUR gefördert. Die Veranstaltung wird an beiden Festivaltagen jeweils um 19 Uhr beginnen, der Eintritt ist frei.

Drohnenshow am Nachthimmel Am Donauufer geht dagegen der Blick nach oben: Staunende Augen werden sich jeden Abend zweimal gen Himmel wenden, wenn 100 Drohnen in die Luft steigen, um eine Show in die Nacht zaubern.

Offen ist noch, welche CoronaVorgaben es für die Veranstaltung geben wird, derzeit laufen die Abstimmungen mit den zuständigen Behörden. Aber eines gilt garantiert auch für das Lichtstrom-Festival 2021 wieder: Der Klenzepark wird leuchten!

Das Lichtstrom-Festival 2021 mit Drohnenshow wird im Programm Kultursommer 2021 durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und

Bleiben Sie auf dem Laufenden auf der Webseite www.lichtstrom-festival.de und folgen sie uns auf Instagram und Facebook.

facebook.com/lichtstrom.festival @swi.lichtstromfestival

Eintritt frei

15/16 OKT AB 19 UHR

KLENZEPARK INGOLSTADT

Veranstaltungen | Anzeige - 19


Macht mit!

Wahl Jugendwort 2021 – Top 3!

Wahlergebnisse der U 18-Wahl in Bayern: Hier blieb weiter die CDU/CSU auf Platz 1 mit 20,9 Prozent. Danach kommen die Bündnis 90/Die Grünen auf 18,64 Prozent. Kurz danach reit sich die SPD mit 16,71 Prozent. Die FDP erreicht 12,49 Prozent, die AFD mit 5,67 Prozent sowie Die Linke 5,63 Prozent. Die sonstigen Parteien erhielten eine Zustimmung von 19,97 Prozent.

In unserer letzten Ausgabe habt ihr schon viel über diese Wahl erfahren. Am 20.9. wurden nun die Worte, die es in die Endauswahl - Top 3 - geschafft haben, veröffentlicht und die finale Abstimmung geht los!

Was ist dein Jugendwort 2021 n sheesh (oha, Ausdruck des Erstaunens) n sus(verdächtig, Ursprung aus dem Spiel Among us) n Cringe(Fremdscham auch als Adjektiv: cringe, unangenehm, peinlich)

Bis zu 18. Oktober könnt ihr unter https://www.langenscheidt.com/jugendwort-des-jahres jetzt euer Siegerwort wählen; es winken auch einige schöne Preise! Am 25.10.2021 erfolgt schließlich die Bekanntgabe des Siegerwortes!

Unser Gewinnspiel für euch: Schreibt uns bis 10.10.2021 euren Favoriten per E-Mail an gewinnspiel@in-direkt.de, Stichwort: Jugendwort 2021; zusätzlich bitte noch Namen und Adresse. Unter allen, die das richtige finale Wort gemeldet haben, verlosen wir 3 x 2 Tagesfreikarten für Westernstadt Pullmann City; der Versand erfolgt erst nach der Bekanntgabe am 25.102021. Viel Glück!

Was will die Jugend?

Quelle: langenscheidt, BR24

Die U18-Wahl hats gezeigt! Wahlergebnisse der U 18-Wahl Bundesweit: Bündnis90/Die Grünen kamen auf 21,02 Prozent. Die SPD erreichte 19,21 Prozent sowie die CDU/CSU 16,92 Prozent. Auf die FDP entfielen 12,03 Prozent. Die Linke kam auf 7,51 Prozent. Die AfD auf 5,85 Prozent sowie die Tierschutzpartei auf 5,65 Prozent. Die sonstigen Parteien erhielten eine Zustimmung von 11,82 Prozent.

20 - Veranstaltungen

Vom 10. bis 17. September konnten Kinder und Jugendliche ihre Stimme abgeben. Mit ca. 68.000 Teilnehmern meldete der Bayrische Jugendring die höchste Wahlbeteiligung ever; Bundesbeteiligung fast 250.000. Die hohe Wahlbeteiligung zeigt deutlich, dass junge Menschen ihre Zukunft mitgestallten wollen bzw. wie wichtig ihnen die Mitgestaltung ist. Der BJR fordert, das aktive Wahlrecht für Kommunal-, Landtags-, Bundestags- und Europawahlen auf das 14. Lebensjahr abzusenken: „Politische Beteiligung sei ein Recht junger Menschen!“ Der Bayrische Jugendring leitet seit 2009 die Wahlen im Freistaat.

Welche Meinung habt ihr?

Wahlrecht ab 14? Oder doch lieber 16? Oder so lassen? Teilt uns eure Meinung unter folgendem QR Code mit, wir sind schon sehr gespannt:


Sonntag, 3. Oktober

Die Geliebte meines Mannes Komödie von Lars Lienen 20.30 Uhr, Altstadttheater Im Luxusappartement des greisen Wurstfabrikanten Otto Köstner lauert seine geldgierige Ehefrau Kitty schon seit Jahren auf das Ableben ihres unausstehlichen, aber schwerreichen Gatten. Doch der plant nun, sie durch ein jüngeres Modell zu ersetzen. In ihrer Wut trifft Kitty alle Vorbereitungen, um sich schnellstmöglich zur Witwe zu machen. Doch kaum schreitet sie zur Tat, steht auf einmal unerwarteter Besuch in der Wohnung: Die bezaubernde Charlotte, die Kittys Mann mehr als nur flüchtig zu kennen scheint. Es spielen Sophie Meinecke und Katrin Wunderlich unter der Regie von Leni Brem-Keil. Weitere Termine sind am 10.10., jeweils 18.30 Uhr & 15.10., 11.11., 12.11., 27.11., jeweils 20.30 Uhr, Silvestervorstellungen am 31.12. um 18 & 21 Uhr. Mehr: www.altstadttheater.de Foto: Ina Wobker Montag, 4. Oktober

„Halt mal, Schatz!“ Jochen Malmsheimer 20 Uhr, eventhalle Halt mal, Schatz! erzählt Wesentliches über Planung, Kiellegung, Stapellauf und Betrieb eines Kindes. Also etwas für die ganze Familie, für seiende und werdende Väter und Mütter und solche, die es werden wollen. Oder auch auf keinen Fall werden wollen, und denen dazu

noch die wesentlichen Argumente fehlen! Jochen Malmsheimer schildert wahrheitsgetreu, was in und um Eltern so los ist, wenn sie Eltern werden, jeder für sich und auch beide zusammen. Was ja auch etwas mit Kindern zu tun hat. Bühne frei für‘s Lachen und das nicht selten aus Schadenfreude. Tickets gibt es in der Tourist Information am Rathausplatz, im Westpark Ingolstadt, im Achtzig20 GmbH co. Schanzer Ludwig Store (Theresienstr. 13) sowie über eventim. Weitere Informationen zu den 37. Ingolstädter Kabaretttagen finden Sie unter: www.kabaretttageingolstadt.de

co. Schanzer Ludwig Store (Theresienstr. 13) sowie über eventim. Weitere Informationen zu den 37. Ingolstädter Kabaretttagen finden Sie unter: www.kabaretttageingolstadt.de Foto: Robert Peres

Mittwoch, 6. Oktober

Happy Birthday-Tour Mittwoch, 6. Oktober

Die teuflischen Fünf Die Datenmacht von Google und Co. 19.30 Uhr, vhs, Rudolf-Koller-Saal

Dienstag, 5. Oktober

So und anders Eine abendfüllende Abschweifung 20 Uhr, Kulturzentrum neun Es gibt verschiedene Arten von Unterschieden; es gibt quantitative und qualitative Unterschiede. Bei quantitativen Unterschieden geht es um „Mehr oder Weniger“, und bei qualitativen Unterschieden geht es gleich einmal um „Anders“. Und der Unterschied zwischen diesen Unterschieden ist qualitativ. Also 1:0 für qualitative Unterschiede. Aber qualitative Unterschiede werden oft einmal quantitativ hergestellt; da wird etwas solange mehr, bis es nicht nur mehr ist, sondern grundsätzlich anders. Also 1:1. Ob man das als einen Hinweis für Gerechtigkeit im Universum sieht oder nicht, hängt vermutlich davon ab, wie oft man schon Gerechtigkeit dringend gebraucht hat. Tickets gibt es in der Tourist Information am Rathausplatz, im Westpark Ingolstadt, im Achtzig20 GmbH

Millionen Apps und Webseiten gibt es im Internet sowie Milliarden an Nutzerinnen und Nutzern. Die Daten dieser gigantischen digitalen Welt ballen sich jedoch bei wenigen großen Unternehmen: Google, Apple, Facebook, Amazon und Microsoft. Der Autor und Journalist Stefan Mey stellt die teuflischen Fünf vor: Was gehört alles zu ihren Imperien, welche persönlichen Daten fallen an und wieso ist das problematisch? Dabei spielen auch weniger beachtete Aspekte eine Rolle, denn selbst bei der Nutzung völlig unverdächtiger Apps und Webseiten kommunizieren Laptops und Smartphones über Hintergrund-Datenströme mit den Datenbanken der Big 5. Eine Veranstaltung der Volkshochschule Ingolstadt mit Unterstützung der Stadtbücherei Ingolstadt und der KEB Ingolstadt. Eine Anmeldung bei der vhs ist erforderlich unter Telefon 0841 305-1854, per Mail an vhs@ingolstadt.de oder über die Homepage www. ingolstadt-vhs.de. Die Gebühr beträgt 6 Euro. Bei der Präsenzveranstaltung gilt die 3GRegelung.

Konzert mit Giora Feidman 16.30 Uhr, Pfarrkirche St. Pius 2021 – Ein besonderes Festjahr! Der 85. Ehrentag des großen „King of Klezmer“ Giora Feidman jährt sich gemeinsam mit 1.700 Jahren jüdischen Lebens in Deutschland und dem 100. Geburtstag des berühmten argentinischen Komponisten Astor Piazzolla. Mit einzigartigen Interpretationen des Klezmers, Piazzollas Tango Nuevo sowie weltbekannten Melodien und Kompositionen nimmt Giora Feidman sein Publikum anlässlich dieser Feierlichkeiten mit auf eine besondere musikalische Reise. Eintrittskarten für die Vorstellung um 16.30 Uhr sind erhältlich online unter www.ma-cc.com, unter www.giorafeidman.com, bei Eventim und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Die Vorstellung um 20.00 Uhr ist bereits ausverkauft! Hier gibt es für Interessenten das Angebot eines Livestreams. Tickets für den Livestream gibt es auf www.culturetotal.com, www. ma-cc.com, www.giorafeidman.com und bei Eventim. Foto: Lis Kortmann, Frau Schmitt fotografiert.Mainz, Eugenia Firuljova, Xifat Yogev

Weitere Veranstaltungen finden Sie unter www.ingolstadtleben.de Jugendseite - 21


KINDERSEITE

So wird die Sanduhr gebaut: 1 Schraubt die Deckel der Schraubgläser oder Flaschen ab. Klebt die Verschlüsse mit ihren Oberseiten aufeinander.

2 Ist der Kleber getrocknet, legt ihr ein Stück dicke Pappe

unter die Deckel und schlagt mit Nagel und Hammer ein Loch mittig durch die Metalldeckel.

Sanduhr selber basteln:

3 Siebt den Sand noch einmal durch und füllt ihn dann in eines der Gläser beziehungsweise eine der Flaschen. Herbstanfang

Habt Ihr Sand aus dem Urlaub mitgebracht oder am Baggersee gesammelt? Dann lasst uns zusammen eine Sanduhr basteln!

4 Verschließt das Gefäß mit dem Doppeldeckel und

schraubt darauf das andere Glas beziehungsweise die andere Flasche.

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S

Das braucht Ihr dazu:

▶1

N A für den Uhrenvergleich! Startet die Sanduhr, indem 5 Zeit

E

P Sand vom Meer oder Baggersee, möglichst fein, alternativ geht auch Vogelsand P 2 gleiche Schraubgläser oder 2 gleiche Flaschen mit Deckeln P Kraftkleber oder eine Heißklebepistole P großer Nagel und Hammer (zum Durchlöchern von Metalldeckeln) P feines Sieb P Masing Tape oder Gewebeband P Sticker zum Dekorieren P dicke Pappe zum Unterlegen P eine Stoppuhr

Fotos: © GEOlino

▶3

▶4

ihr sie umdreht – und startet gleichzeitig eine Stoppuhr. So könnt ihr feststellen, wie lange der Sand braucht, um von einem ins andere Gefäß zu rieseln. Wollt ihr eure Uhr 5 zum▼ Beispiel fürs Zähneputzen auf drei Minuten einstellen, müsst ihr die Sandmenge entsprechend anpassen und mit der Stoppuhr die Zeit „nachmessen“. Herbstanfang AIhr möchtet, umwickelt die Doppeldeckel mit Mas Wenn 6 king-Tape oder Gewebeband – das macht die Sanduhr E stabiler. Dekoriert sie nach Lust und Laune mit bunten ▼2 S Stickern.

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▶1 ▶6

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▶8 ▶3

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Herbstanfang U R

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Spielzeugflohmarkt

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▶1 ▶4

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des Antoniuskindergartens

WANN? WO?

Samstag, 16.10.2021

▶6

von 13.00 Uhr – 15.00 Uhr Im Pfarrheim St. Anton Münchener Str. 67 (gegenüber der St. Anton-Kirche)

Die Stammnummern für die Verkaufslisten erhalten Sie unter folgender Telefonnummer oder per E-Mail: Telefon: 0163-4383283 E-Mail eb-kiga-st.antonius@t-online.de (Bitte in der E-Mail-Anfrage unbedingt Ihren Namen und Ihre Telefonnummer angeben)

▶3

Lösungshinweise:

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Horizontal ▶

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Die Listen können im Internet -QR-Code oder hier- geladen werden: www.kitas-ingolstadt.de/kindergaerten/st-antonius-ingolstadt NEU: keine handgeschriebenen Listen mehr/Abholscheine

Abholung Ihrer Verkaufserlöse und der nicht verkauften Gegenstände ist am Samstag, 16.10.2021 von 17 Uhr–18 Uhr im Pfarrheim. Annahmegebühr: 3,00 € pro abgegebener Liste Mit dem Verkaufserlös von 15% wird die Arbeit des Antoniuskindergartens unterstützt.

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Vertikal ▼ (2) WieUheißt der 9.RMonat?

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3G, Hygiene, Regeln…

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Herbstanfa E

(1) was feiern wir dieses Jahr am 3. Oktober? (3) Waldtier A (4) Warme Kopfbedeckung ▶4 (6) Wolke aus Wassertröpfchen, die am Boden schwebt U E E Unbedingt (8) Orange Ackerfrucht INFORMIEREN!(10) Herbstblume

Die Warenannahme erfolgt am Samstag, 16.10.2021 zw. 9 Uhr und 11 Uhr!

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(5) Großer, schwarzer Vogel (7) WasBfällt im Herbst von den Bäumen? (9) Wärmende, flüssige Mahlzeit

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▶ 10

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Kostenlos eigene Kreuzworträtsel erstellen auf www.schulraetsel.de

▶8

Lösungshinweise:

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Horizontal ▶

(1) was feiern wir dieses Jahr am 3. Oktober? (3) Waldtier (4) Warme Kopfbedeckung (6) Wolke aus Wassertröpfchen, die am Boden schwebt (8) Orange Ackerfrucht (10) Herbstblume

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Vertikal ▼

(2) Wie heißt der 9. Monat? (5) Großer, schwarzer Vogel (7) Was fällt im Herbst von den Bäumen? ▶ 10 (9) Wärmende, flüssige EMahlzeit R

Für nicht abgeholte oder verloren gegangene Gegenstände kann keine Haftung übernommen werden!

Lösungshinweise: Horizontal ▶

22 - Kinderseite

Kostenlos eigene Kreuzworträtsel erstellen auf www.schulraetsel.de

(1) was feiern wir dieses Jahr am 3. Oktober? (3) Waldtier (4) Warme Kopfbedeckung (6) Wolke aus Wassertröpfchen, die am Boden schwebt (8) Orange Ackerfrucht (10) Herbstblume

Vertikal ▼

(2) Wie heißt der 9. Monat? (5) Großer, schwarzer Vogel (7) Was fällt im Herbst von den Bäumen? (9) Wärmende, flüssige Mahlzeit


Der neue Mitsubishi Eclipse Cross Plug-in Hybrid

Mit Wir-kümmern-uns-Versprechen: Von der Mitsubishi Wallbox über geeignete Ladekabel bis hin zur Hilfe beim Beantragen von Fördergeldern – alles aus einer Hand! Jetzt bei Ihrem Mitsubishi Händler.

* 5 Jahre Herstellergarantie bis 100.000 km bzw. 8 Jahre Herstellergarantie auf die Fahrbatterie bis 160.000 km, Details unter www.mitsubishi-motors.de/herstellergarantie . NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) Messverfahren ECE R 101 Eclipse Cross Plug-in Hybrid Gesamtverbrauch: Stromverbrauch (kWh/100 km) kombiniert 19,3. Kraftstoffverbrauch (l/100 km) kombiniert 1,7. CO2-Emission (g/km) kombiniert 39. Effizienzklasse A+. Die tatsächlichen Werte zum Verbrauch elektrischer Energie/Kraftstoff bzw. zur Reichweite hängen ab von individueller Fahrweise, Straßen- und Verkehrsbedingungen, Außentemperatur, Klimaanlageneinsatz etc., dadurch kann sich die Reichweite reduzieren. Die Werte wurden entsprechend neuem WLTP-Testzyklus ermittelt und auf das bisherige Messverfahren NEFZ umgerechnet.

Autohaus Walter Kolbeck e.K. Hadergasse 25 Autohaus Walter Kolbeck e.K. • Hadergasse 25 • 85055 Mailing 85055 Ingolstadt Tel. (08 41) 901 67-0 • www. mitsubishi-kolbeck.de Telefon 0841/901670 www.mitsubishi-kolbeck.de


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