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GOTT IST DER WEG

Im dritten Gottesdienst hatte Pfarrer Neyra, Pastor der Kirche von der Stadt Chiclayo (Peru), das Privileg, die in der deutschen Hauptstadt etablierten Gläubigen zu evangelisieren. Seine Rede „Gott ist nicht ungerecht um unseres Werk zu vergessen“ bezog sich auf die Bibelstelle Hebräer 6:10 und nutzte um die Anwesenden zu ermutigen, für das Wachstum der WMB zu arbeiten. Später, im vierten Gottesdienst, predigte der Diener Neyra das Wort erneut. Diesmal unterstützte er sich in Psalm 18:6, und trug die Botschaft „Treue ist eine Gutschrift damit uns Gott in der Not zuhört“ vor. In seinem Vortrag sprach er junge Menschen an und empfahl ihnen, den Schöpfer jederzeit zu suchen. Im fünften Gottesdienst predigte Pfarrer Gomez, Führer des Tempels von der Stadt Satipo (Peru), das Evangelium mit der Rede „Hoffnung gegen alle Hoffnung“. Auf der Basis von Römer 4:17-22 behauptete er, dass das Leben vom Diener Abraham ein Beispiel sei, denn er konnte in Gott warten, indem er betete und wachblieb. Der 5. Jahrestag des Tempels von Berlin endete mit einem Gottesdienst, in dem Pastor Neyra zum dritten Mal der Sprecher Christi war. Auf der Grundlage vom Psalm 37:16 ging der Prediger von der Erklärung aus: „Besser die Kleinigkeit der Gerechten als den Reichtum der Sünder“.

Februar 2019 / Impacto evangelisch

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781_Deutsch  

Zeitschrift Impacto Evangelische / Ausgabe Februar 2018 / Sprache Deutsch

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