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WIDMEN SIE SICH GOTT „Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles in dem Namen des HERRN Jesu, und danket Gott und dem Vater durch ihn“ (Kolosser 3,17). Immer wenn Sie aufstehen, widmen Sie Ihren Tag Gott, der uns auf jede mögliche Prüfung vorbereitet.

DAS WORT GOTTES DURCHLESEN „Dein Wort ist meine Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege“ (Psalm 119,105). Um mehr über Gott zu erfahren, soll man das Wort täglich studieren, in jedem freien Moment, ohne dabei die irdischen Pflichten zu vernachlässigen.

deinen Augen gefällt, und wisse, daß dich Gott um dies alles wird vor Gericht führen“ (Prediger 11,9). Jede Handlung, die gegen die Gebote unseres Herrn Jesus Christus verstößt und im Verborgenen geschieht, wird ein trauriges Ende haben, wenn man seine Sünden vor Gott nicht bekennt. Junge Menschen lassen sich von irdischen Freuden verführen, ohne daran zu denken, dass sie eines Tages vor Gericht geführt werden und dass der Herr alles sieht. 3. Sich Gott unterwerfen. „Es ist ein köstlich Ding einem Mann, daß er das Joch in seiner Jugend trage“ (Klagelieder 3:27). Der richtige Weg ist die Unterwerfung vor Gott. Dabei lernt man, geistlich zu wachsen. Es ist ein Übergang, der mit der Erlösung begann und mit jeder Entscheidung, die wir treffen, weitergeht. Dieser wird so lange dauern, bis der Herr wiederkommt oder bis er uns in seine Gegenwart ruft. 4. Einfluss auf die anderen. „Niemand verachte deine Jugend; sondern sei ein Vorbild den Gläubigen im Wort, im Wandel, in der Liebe, im Geist, im Glauben, in der Keuschheit“ (1 Timotheus 4,12). So wie die sozialen Netzwerke die Gesellschaft beeinflussen, muss ein junger Mensch, der Gott liebt, die Menschen positiv beeinflussen, ein Vorbild in der Schule sein, engagiert und diszipliniert in der Arbeit, verantwortlich in der Kirche und respektvoll im Haus. Die Welt sieht junge Christen als Licht inmitten der Dunkelheit. 5. Reif sein. „Desgleichen die jungen Männer ermahne, daß sie züchtig seien. Allenthalben aber stelle dich selbst zum Vorbilde guter Werke, mit unverfälschter Lehre, mit Ehrbarkeit…“ (Titus 2,6-7). Christliche Reife wird durch eine Umordnung unserer Prioritäten erreicht, indem wir unsere eigenen Interesse ändern, um Gott zu gefallen und Gehorsamkeit zu lernen. Der Schlüssel zur Reife liegt in der Kohärenz und Ausdauer unserer Aktivitäten, wie das Lesen und Studieren der Bibel, das Gebet, die Kommunion mit unseren Brüdern und Schwestern und der Dienst. 6. Gott kennen. „[…] Ich schreibe euch Jünglingen; denn ihr habt den Bösewicht überwunden. Ich habe euch Kindern geschrieben; denn ihr kennet den Vater“ (1 Johannes 2,13). Die Kenntnis Gottes in all seiner Pracht erlaubt es uns, die Barmherzigkeit des Vaters gegenüber den Menschen zu schätzen. Christliche Jugendliche sollten das Wort mit ihren Familien, Freunden, Mitarbeitern und anderen teilen, damit sie auch die Barmherzigkeit Gottes erkennen können. 7. Altern. „Gedenke an deinen Schöpfer in deiner Jugend, ehe denn die bösen Tage kommen und die Jahre herzutreten, da du wirst sagen: Sie gefallen mir nicht…“ (Prediger 12,1). Mit jeder Sekunde, die vergeht, verlieren wir ein wenig von unserer Jugend. Es ist ein natürlicher Prozess, dem alle Menschen unterworfen sind. Für junge Christen sollte das Altern ein weiterer Schritt des geistlichen Wachstums sein, um Erfahrungen zu sammeln, das Vertrauen an Gott zu vertiefen und andere junge Menschen zu beraten.

Februar 2019 / Impacto evangelisch

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Zeitschrift Impacto Evangelische / Ausgabe Februar 2018 / Sprache Deutsch

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