Page 11

Menschen, die sich auf die GenderTheorie spezialisiert haben, zielen oft darauf ab, geschlechtsspezifisches Sexualverhalten zu rechtfertigen, das die Bibel als sündhaft verurteilt.

Es gibt jedoch starke wissenschaftliche Belege dafür, dass die Unterschiede zwischen Mann und Frau tiefer sind als die grundlegende Anatomie. Dr. Gregg Johnson, Professor für Biologie an der Bethel University, schrieb einen ausführlichen Artikel über Geschlechterunterschiede. Er erklärte, dass Männer unter anderem dazu neigen, dominanter, ziel- und regelorientierter zu sein, und über Körper und Nervensysteme verfügen, die sich bei vielen Stunden körperlicher Arbeit entwickeln. Frauen hingegen zeigen ein vorsichtigeres Verhalten, sind mehr in Kontakt mit der sozialen Dynamik und haben Körper, die die Fettspeicherung begünstigen, was bei der Schwangerschaft hilft.7 Dr. Johnson kommt zu dem Schluss: „Die sexuellen Unterschiede in allen Organsystemen verschiedener Säugetierarten gehen weit über die für die Fortpflanzung notwendigen oberflächlichen anatomischen Merkmale hinaus. Diese Unterschiede sind direkte Reaktionen auf den Hormonspiegel, der sich zwischen den Geschlechtern deutlich unterscheidet“.8 Unter dem lokalisierten Einfluss von Hormonen und DNA-Heliographie8 bildet sich eine bestimmte embryonale Gewebeschicht in männlichen oder weiblichen Strukturen und andere Gewebeschichten bilden sich zurück. Später in der Pubertät führen steigende Mengen an Testosteron und Östrogen dazu, dass diese Geschlechtsunterschiede reifen. Also, im Allgemeinen, wenn man als Mann geboren wird, gibt es keine Möglichkeit, das zu ändern.9 Dies steht im Einklang mit Genesis 1,27; Gott hat uns als Mann und Frau geschaffen. Psalm 139,13-14 erklärt, dass unsere biologische Entwicklung von Gottes Hand geprägt ist: „Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleib. Ich danke dir dafür, daß ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und das erkennt meine Seele wohl.“ Die Schrift hat auch Normen und Erwartungen an Männer und Frauen, die besonders die Bescheidenheit betonen. 1 Petrus 3,1-5 sagt den Frauen, dass sie sich bescheiden ankleiden und Priorität auf ihre geistliche Entwicklung legen sollen. Epheser 4,17-19 sagt den Menschen, dass sie nicht wie die Heiden in der Eitelkeit ihres Sinnes wandeln sollen. Römer 12,1 stellt klar, dass wir unsere Leiber zum Opfer begeben sollen, das da lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist, was schwer machbar ist, wenn wir uns weigern, bescheiden oder innerhalb der

Februar 2019 / Impacto evangelisch

11

Profile for Impacto Evangelistico

781_Deutsch  

Zeitschrift Impacto Evangelische / Ausgabe Februar 2018 / Sprache Deutsch

781_Deutsch  

Zeitschrift Impacto Evangelische / Ausgabe Februar 2018 / Sprache Deutsch