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NEWSTICKER IMMOVATION AG 05-06.2013 PORTFOLIO ERWEITERT

3. KG: Denkmalobjekt Kurfürst-Wilhelm in Kassel gekauft

Mit Denkmal-Objekten können Anleger nicht nur Steuern sparen. Mit der Sanierung historischer Gebäude wird auch die Geschichte eines Ortes erhalten.

Immobilien-Highlight für Anleger: Selten sind die Vorzüge einer zentralen Stadtlage so gut mit dem Wunsch nach einer ruhigen Wohngegend im Einklang wie bei der Denkmal-Immobilie ,Kurfürst Wilhelm’ am Park und Schloss Schönfeld in Kassel. Das Haus ,Kurfürst Wilhelm’ ist Teil einer ehemaligen Kasernenanlage, die im Jahr 2009 von der IMMOVATION AG gekauft wurde. Auf dem Areal sind bereits vier Stadtvillen mit Eigentumswohnungen errichtet worden und in einer weiteren denkmalgeschützten Immobilie sind Eigentumswohnungen entstanden. Die Wohnungen dieser Objekte wurden bereits alle verkauft; ein Beleg für die große Nachfrage nach Wohnungen in dieser zentralen Wohnlage Kassels.

Sanierung und Umbau zu Mietwohnungen Das Objekt wird saniert und umgebaut. Geplant sind 15-17 Mietwohnungen mit zwei bis vier Zimmern.

Kassel im Aufwind: Solide Basis für Miet-Einnahmen

Alle Wohnungen erhalten einen Balkon bzw. eine Terrasse. Das Dachgeschoss wird ausgebaut und das Gebäude wird mit einem Lift ausgestattet.

In der Mitte Deutschlands hat sich ein Wirt­ schaftsraum mit ca. 450.000 Menschen zum idealen Standort für Handel, Logistik, Dienstleistung und Industrie entwickelt.

Ideale Wohnlage in Kassels Stadtzentrum

Die Mieten in der Stadt mit ca. 193.000 Ein­ wohnern steigen. Das Mietniveau Kassels erreicht zwar nicht die Höhe von München oder Hamburg, doch kontinuierlich steigen­ de Haushaltszahlen und geringe Neubau­ raten verknappen auch in Kassel das Ange­ bot stetig. Diese Faktoren sind die solide Basis für eine lukrative Fondsrendite aus Mieteinnahmen.

Mit dem weitläufigen Park Schönfeld „direkt vor der Haustür” kombiniert der Standort der Immobilie die Vorteile einer verkehrsgünstigen Innenstadtlage in außergewöhnlich attraktiver Weise mit vielfältigen Möglichkeiten für Freizeit und Erholung. Verschiedene Einkaufsmöglichkeiten in der Umgebung und die Nähe zum Autobahnzubringer der A7, A44 und A49 machen den Standort zu einem idealen Ausgangspunkt für Berufspendler.

www.immovation-ag.de


IMMOVATION AG | ZAHLEN DATEN FAKTEN

Erfolgsmodell: Neubau-Eigentumswohnungen in Kassel Lage, Lage, Lage – so lautet die sprichwörtliche Antwort auf die klassische Frage, welche drei Dinge beim Immoblienkauf unbe­ dingt zu beachten sind. Vor dem Kauf eines Grundstücks für ein neues Bauprojekt analysieren unsere Immobilienspezia­ listen daher alle Standortfaktoren bis ins Detail. Die sorgfältige Prüfung einer ehemaligen Kaser­ nenanlage mit freien Baugrundstücken am Park Schönfeld in Kassel hat sich erneut bezahlt ge­ macht: Nach dem außerordentlichen Verkaufserfolg von Eigentumswohnungen in vier neu gebauten Stadtvillen wurde das Erfolgsmodell neu aufgelegt und drei weitere Stadtvillen geplant.

Bereits fast alle Wohnungen verkauft Kassels positive wirtschaftliche Entwicklung hat die Nachfrage nach Wohnraum in den letzten Jah­ ren und Monaten stark wachsen lassen. Ergebnis: Bis Juni 2013 konnten schon vor Baube­ ginn 19 der insgesamt 24 Wohnungen der neuen Schlosspark-Villen verkauft und zwei weitere Woh­ nungen reserviert werden. Vorteil Schlosspark-Villen: Ansprechende Architektur mit grüner Umgebung in zentraler Lage Kassels.

IMMOVATION AG | PERSONALIEN

Vorstandswechsel: Jurist Robert Hartmann ab Juli 2013 im Führungsteam der Unternehmensgruppe Neuer Vorstand an der Seite von Lars Bergmann und Lilia Nacke wird ab 1. Juli 2013 der Jurist Ro­ bert Hartmann (38). Hartmann studierte Rechtswissenschaften in Kiel und in Münster und schloss das Studium im Jahr 2000 mit dem ersten Staatsexamen und 2002 mit dem zweiten Staatsexamen ab. In seiner beruflichen Praxis spezialisierte er sich auf das Verwaltungs- und Immobilienrecht. 2007 wurde ihm der Titel „Fachanwalt für Miet- und Wohnungs­ eigentumsrecht“ verliehen. Ab dem Jahr 2008 hat Robert Hartmann eine eigene Kanzlei in Göttingen

mit dem Schwerpunkt Immobilienrecht betrieben. Seit 2012 ist Robert Hartmann für die IMMO­ VATION AG Unternehmensgruppe als Justiziar tätig.

Die Vorstände Hofmeister und Mutscher scheiden aus persönlichen bzw. gesund­ heitlichen Gründen aus Die bisherigen Vorstände Gerald Hofmeister und Peter Mutscher verlassen den Vorstand der IMMOVATION AG. Der Aufsichtsrat hat die Vorstände zum 30. Juni 2013 von ihrem Mandat entbunden. Dipl.-Ing. Gerald Hofmeister und Dipl.-Ing. Peter Mutscher führten das Unternehmen seit Juni 2012 gemeinsam mit Unternehmensgründer und Finanz­ vorstand Dipl.-Kfm. Lars Bergmann und Ver­

mehr Z.D.F. finden Sie hier: blog.immovation-ag.de

waltungsvorständin Lilia Nacke. Gerald Hofmeister verantwortete als technischer Vorstand und Geschäftsführer des IMMOVATION AG Tochterun­ ternehmens Global Conzept, das Bau-Ressort der Unternehmensgruppe. Peter Mutscher, ebenfalls technischer Vorstand, leitete als Geschäftsführer die Immobilien Projektgesellschaft SalamanderAreal Kornwestheim mbH (IPSAK). Gerald Hofmeister (52) will in Zukunft wieder an seine frühere Tätigkeit als Gutachter anknüpfen. Peter Mutscher (52) scheidet aus gesundheitlichen Gründen aus. Lars Bergmann: „Wir haben Peter Mutscher bei seinem Entschluss unterstützt. Seine Gesundheit hat in jedem Fall Vorrang. Wir danken ihm für seine engagierte Arbeit und wünschen ihm eine baldige Genesung“.


+++ NEWS VOM SALAMANDER-AREAL+++

Besucher auf dem Weg zur Grundsteinlegung. Im Hintergrund: Sanierte und zu Loft-Mietwohnungen umgebaute Gebäudeteile des Salamander-Areals.

Grundsteinlegung: Salamander-Villen in Kornwestheim Die Oberbürgermeisterin Kornwestheims hatte am 8. Mai 2013 alle Hände voll zu tun bei der Grundsteinlegung der neuen Stadtvillen auf dem Salamander-Areal. Sie schaufelte höchstpersönlich den Beton und strich die Oberfläche gekonnt mit der Kelle glatt. Wie schon bei der Grundsteinlegung der Kindertagesstätte wurden hier – wie es Brauch ist – in einer Kapsel verschiedene Erinnerungsstücke der Zukunft übergeben: eine Tageszeitung, ein Bauplan, ein Lurchi-Heft und ein wenig Bares.

Emotionale Immobilienpolitik Neben handwerklichem Geschick zeigte die Oberbürgermeisterin Ursula Keck auch ihr Können als Rednerin: Sie betonte die große emotionale Verbundenheit der Kornwestheimer mit dem Areal – und auch bei Lars Bergmann sah sie eine “emotionale Immobilienpolitik”. Stadtplanerisch sei zu begrüßen, dass etliche der neuen Wohnungen altersgerechten Standards entsprechen. Die gesamte Weststadt wird durch die Investitionen der IMMOVATION AG aufgewertet. Vielfalt auf dem Areal Lars Bergmann zeigte sich zufrieden, dass es mit der Revitalisierung des Areals gut voran geht. Wichtig ist der IMMOVATION AG eine vielfältige Nutzung des Areals: Die Stadtvillen sind dafür ein wichtiger weiterer Baustein.

Optimierte Pläne Ursprünglich wurden hier 64 neue Wohnungen in 8 Villen geplant: Diese Pläne wurden mittlerweile modifiziert und die Grundrisse optimiert. Zunächst werden 13 Einheiten gebaut. „Wir wollen erst mal sehen, wie sich die Vermarktung der Grundrisse darstellt“ (Lars Bergmann). Bei zwei weiteren geplanten Stadtvillen werde das Konzept dann gegebenenfalls weiter angepasst. Allerdings hat ein Investor Interesse an den übrigen sechs Gebäuden gezeigt.

regelmäßige News, Videos und Bilder: www.salamander-areal.com


ANLEGER-TIPP: SERIÖSE FONDS ERKENNEN

Frankfurter Allgemeine: “Mit kleinem Geld an großen Projekten verdienen” Die Frankfurter Allgemeine Zeitung widmete sich in ihrer Printausgabe vom 09.06.2013 dem aktuellen Thema Geschlossene Fonds. Wir ha­ ben den Artikel für Sie zusammengefasst: “Noch nie haben die Anleger so wenig Geld in geschlossene Fonds gesteckt wie derzeit. Wer aber genau hinschaut, kann damit viel mehr verdienen als auf dem Sparbuch.” (FAZ)

Auch solche Praktiken trugen dazu bei, den schlechten Ruf der Branche zu “zementieren”. Je­ der Anleger muss aber wissen, dass er bei einem geschlossenen Fonds ein Totalverlustrisiko eingeht – das Angebot richtet sich an vermögende und er­ fahrene Anleger. Und nicht an Kleinsparer. Erfolgreiche Geschlossene Fonds sind hervorra­ gend zur Beimischung geeignet. Welche Chancen und Risiken unser Immobilienfonds der 3. KG bietet lesen Sie in unserem Vermögensanlagen-Informationsblatt, welches Sie auf unserer Homepage finden.

Auf das Segment kommt es an!

Es ist kein Geheimnis, dass die Branche ein Imageund Glaubwürdigkeits-Problem hat. Schlechte Nachrichten gibt es zuhauf: Sinkende Renditen, ausbleibende Ausschüttungen und medienwirksa­ me Skandale prägen das Bild. “Soll man so einer Branche gutes Geld hinterherwerfen?” fragt Nadine Oberhuber, die Autorin des Artikels nicht zu un­ recht. Die Branche sammelte 2012 4,5 Mrd ein, das klingt zwar gut, ist aber das schlechteste Ergebnis bisher. “Deshalb aber gleich die ganze Anlageklas­ se abzuschreiben wäre vorschnell. Zumal die Ren­ diten zwar sinken, aber im Schnitt immer noch 5,3 Prozent pro Jahr drin sind – nach Steuern, bei gu­ ten Fonds.” (FAZ)

Über Risiken informieren Wesentliche Ursachen der Malaise sind nach Ana­ lyse der FAZ eine zu große Zahl schlecht konzipier­ ter und gemanagter Fonds. Auch manche Banken haben nach Ansicht der FAZ zum negativen Image beigetragen: Geschlossene Fonds sind zwar eine unternehmerische Beteiligung, der Anleger geht also ein entsprechendes Risiko ein, dennoch ver­ kauften diese Banken und Vertriebe die Papiere als ‘sichere Beteiligungen’ an Kleinsparer. Oft gar auf Kredit oder in Form von Sparplänen.

Wie hoch sind die Risiken von Geschlossen Fonds? Um das zu ermitteln, erstellte der BranchenVerband VGF eine Leistungsbilanz seiner Mitglie­ der, auf das sich die FAZ bezieht. Die Ergebnisse von immerhin 799 geschlossenen Fonds über einen Zeitraum von 40 Jahren wurden ausgewertet. Insgesamt gesehen “floppte” jeder fünfte Fonds. Das ist viel. Allerdings gibt es sehr große Unter­ schiede von Anlage-Segment zu Anlage-Segment, die FAZ macht deutlich: “Am besten schlugen sich Immobilien­ fonds, die zu 94 Prozent mit Erfolg liefen und im Schnitt auf einen Vermögenszuwachs von 73 Prozent über die Laufzeit kamen, rund sieben Prozent im Jahr.” (FAZ) “Solche Renditen gehören eher der Vergangenheit an”, zitiert die FAZ Tilman Welther, Autor des Bran­ chendienstes Fondstelegramm. Fünf Prozent Ren­ dite sind bei Sachwertbeteiligungen (Immobilien, Flugzeuge, Windkraft …) im Schnitt nach Einschätzung der Ratingagentur Scope allerdings noch möglich. Fonds, die in deutsche Immobilien inves­ tieren, schneiden dabei am besten ab. Sie warfen im Schnitt 7,3 Prozent jährlich ab, zitiert die FAZ das Analysehaus Scope. “ So hohe Werte sollten Anleger heute nicht mehr erwarten, doch auch für die Zukunft sind die Analysten zuversichtlich.”

Eine Frage der Lage Die Betrachtung des Immobilien-Segments schließt die Autorin mit folgendem Ratschlag: “An­ leger sollten unbedingt auf den Standort der Im­ mobilie achten und auf einen Mieter mit gutem Namen.” Das ist zwar richtig. Offen bleibt dabei aber die Frage, was einen guten Standort ausmacht und welche Mieter vielversprechend sind. Zwar können sog. A-Standorte wie z.B. München, Hamburg und Stuttgart durchaus lukrativ sein, aber viele Experten wissen mittlerweile: “B-Standorte sind oft dynamischer als Metropolen (Focus).” “Wohn- und Geschäftshäuser sind eine beliebte Anlageklasse, doch das Angebot in Metropolen ist knapp. Deshalb schauen sich Investoren in Rand­ lagen und mittelgroßen Städten um. ” (Welt)

Wir setzen bei unserem Immobilienportfolio der 3. KG auf solche “verborgenen Schätze” in sog. BLagen. Und wer sind die Mieter? Unser Portfolio bietet einen lukrativen Mix aus Wohn- und Geschäftshäusern. Wohn- und Geschäftshäuser in regionalen städtischen Zentren bieten – einer Studie von Persch Consult zufolge – ein besonders hohes Renditepotenzial. Insbesondere Mischobjekte gelten bei Investoren laut dieser Studie als „hochbegehrt”, da sie zuverlässige Einnahmen aus vielen vermieteten Wohnungen mit der Chance auf eine höhere Rendite durch die Gewerbeflächen kombinieren.

Impressum

IMMOVATION | Immobilien Handels AG Die vielfältigen Aktivitäten der Unternehmensgruppe aus insgesamt 12 Firmen umfassen den An- und Verkauf sowie die Projektierung Druseltalstraße 31, D-34131 Kassel und das Bestandsmanagement von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Tel.: 0561.81 61 94-0 E-Mail: info@immovation-ag.de Internet: www.immovation-ag.de

Darüber hinaus konzipiert und vertreibt die IMMOVATION AG Kapi­ talanlagen in Deutschland und Österreich.

Besuchen Sie uns bei facebook.com/immovation.ag

IMMOVATION Newsticker 05 | 06 2013  

Neues Objekt für 3.KG, ETW in Kassel, Vorstandswechsel, Salamander-Villen, FAZ ...

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