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wohnen GELUNGENES

www.bären-würenlingen.ch

IN WÜRENLINGEN

Bärenweg | 5303 Würenlingen

Attraktive Mietwohnungen 2.5 bis 4.5 Zimmer


WANDERN – Der Geissberg ist ein spektakulärer Aussichtsberg. Am Siggenberg sind Walking- und Run-

BAHNHOF SIGGENTHAL-WÜRENLINGEN:

ning-Trails ausgeschildert.

K UR ZE WEGE NACH BADEN, BRUGG UND KOBLENZ .

WEITE HORIZONTE SCHAFFAUSEN | 49 km

WÜRENLINGEN

WINTERTHUR | 52 km BASEL | 65 km FLUGHAFEN ZÜRICH | 42 km

AARAU | 30 km

ST. GALLEN | 111 km ZÜRICH | 40 km

VELO/BIKE – Die Nummer 8 des nationalen Routennetzes folgt zwischen Aarau und Koblenz der Aare.

ZUG | 60 km

Für Biketouren sind die Hügel im LUZERN | 83 km

Jurabogen geradezu prädestiniert. BERN | 108 km

E R H A LT E N E S D O R F B I L D M I T VERWEILEN, PL AUDERN,

VERKEHR SBERUHIGTEM DORFKERN.

UND EINK AUFEN IM E I N K A U F S Z E N T R U M « A A R E PA R K ».

KANU – Die klassische Reuss-Tour ab Bremgarten führt bis Gebenstorf, in unmittelbarer Nähe.

WELLNESS – Würenlingen liegt im Dreieck der Thermalbäder Zurzach, Schinznach und Baden.

WÜRENLINGEN ZIEHT AN. Wanderer und Radfahrer durchstreifen diese grossartige Landschaft in den Ausläufern des Juras immer wieder aufs Neue. Die Dorfbewohner wissen diese Schönheiten zu schätzen – und die kurzen Wege in die Zentren.

INLINE-SKATE – Die Runde um den nahen Klingnauer Stausee gehört zu den beliebtesten im Land. Ein Idyll, das jeden Naturliebhaber begeistert.


JU RA -AU S L ÄU F ER: H Ü G EL L A N DS C H A F T EN , DIE M IT P H A N TA S T IS C H EN AU S BL IC K EN Ü BERRA S C H EN .

KURZE WEGE

WÄLDER: ELDOR ADO FÜR D E N K U R Z E N S PA Z I E R G A N G O D E R

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Hier lebt es sich gut: Ein lebendiger Ort, in einer wirtschaftlich starken Region, die für die Freizeit tolle Möglichkeiten bietet.

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FÜR DIE L ANGE BIKETOUR . e ss tra rs

Aare

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wohnern, bietet es gute Einkaufsmöglichkeiten. Darunter

geber wie das Paul Scherrer Institut, die Meto-Bau AG,

ARBEI TEN IN DER INDUSTR IEZONE

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WÜRENLINGEN

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AUSSERHALB.

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ZENTRALE LAGE – Der Weg in die hübschen Kleinstädte

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Baden und Zurzach dauert mit dem öffentlichen Verkehr

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E I N K A U F S Z E N T R U M « A A R E PA R K »,

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G E W E R B E : E I N K A U F E N I M D O R F,

Wirtschaftsgrossraums Zürich, wirken namhafte Arbeit-

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einen Shop, der weit in die Nacht hinein geöffnet hat.

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zone berühren sich kaum. Für seine Grösse, mit 4700 Ein-

die Granella AG, die Möbelfabrik Würenlingen AG oder die

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STRUKTURIERTES DORF – Wohnzonen und Industrie-

AKTIVES GEWERBE – In Würenlingen selber, am Rand des

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und mit dem eigenen Auto rund eine Viertelstunde.

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SCHULEN: KOMPLE T TES ANGEBOT AB K INDERGARTEN BIS OBER S TUFE BIS HIN

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ZUR MUSIKSCHULE.

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R ÄUME, IN DENEN SIE SICH VERW IRKLICHEN, MI T EIGENEM S I T Z P L AT Z O D E R B A L K O N F Ü R U N G E S T Ö R T E S A B S C H A LT E N U N D G E M Ü T L I C H E S A U S S PA N N E N .

RAUM FÜR IDEEN Verwirklichen Sie Ihre Visionen. Setzen Sie Ihre Vorstellungen vom perfekten Wohnen passgenau um. NUTZERGERECHTE ARCHITEKTUR – Die Steildächer, Formen und Dimensionen der drei Mehrfahmilienhäuser nehmen Bezug auf die traditionelle Bauweise des weit herum bekannten Landgasthofs Bären. Wie die Räume eingeteilt sind, orientiert sich nicht am Vergangenen, sondern an den Bedürfnissen heutiger und künftiger Bewohner. Ein Wurf, wie dieses Konzept aufgeht – inspiriert und zeitgemäss.

RAUM FÜR IDEEN – Die offenen Küchen sowie die Wohnund Essbereiche gewähren grossen Spielraum beim Einrichten. Grosszügige Sitzplätze und Balkone erweitern die Privatsphäre ins Freie hinaus.

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DREI HÄUSER – EINE OASE. Ausspannen im grünen, geschützten Dreieck zwischen den Häusern.

ALT TRIFFT NEU Im altehrwürdigen Landgasthof Bären zieht neues Leben ein.

lorengeht, sind die Fenster dreifach isoliert. Nebst

RENOVIERT – Von Aussen gesehen bleibt der Bären

INNENHOF – Die neuen Gebäude sind so angelegt, dass

fast exakt so, wie er sich immer präsentiert hat. Innen

der Innenhof eine eigene Welt bildet. Dieser geschützte

bietet er geräumig Platz mit zwei 2.5-Zimmer-Wohnun-

Grünraum ist ein lauschiger Ort, der alle Bewohnerinnen

gen, einer 4.5-Zimmer-Wohnung sowie vier – teilweise

und Bewohner freut. Ein Park, in dem die Kinder gerne

zweistöckigen – 3.5-Zimmer-Wohnungen.

spielen, in Sichtkontakt mit ihren Eltern.

NEU GEBAUT – Zwei der drei Mehrfamilienhäuser wurden

TIEFGARAGE – Aus den beiden Neubauten ist sie direkt

von Grund auf neu entworfen. Insgesamt werden drei

zugänglich und mit Liften erschlossen. In separaten

2.5-Zimmer-Wohnungen, acht 3.5-Zimmer-Wohnungen

Veloräumen sind auch die Fahrräder vor der Witterung

und vier 4.5-Zimmer-Wohnungen vermietet.

bestens geschützt. Aus dem «alten Bären» ist der Zugang

Herd und Backofen verfügen alle Küchen über einen Geschirrspüler.

in die Garage via Aussentreppe möglich. MODERNER AUSBAU – Fernwärme speist die FussOFFENE RÄU ME –

bodenheizung

INSPI RI ERTE ARCHIT E K T UR F ÜR

unter

den

hochwertigen

Keramik-

platten und Parkettböden. Damit keine Wärme ver-

UNTERGESCHOSS – Als Stauraum gehört zu jeder Wohnung ein Kellerabteil.

Z E ITGEMÄSS ES WOHNE N.

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WOHNUNG HAUS B

IMPRESSIONEN HAUS A&B

WOHNUNG HAUS A

WOHNUNG HAUS B


WERTE AUF ZEIT NEUBAU HAUS A & B ROHBAU Massivbauweise. Untergeschoss: Fundationen, Bodenplatten und erdberührte Aussenwände in Ortbeton 25 cm, wasserdicht ausgeführt. Innenwände in Kalkstein, Industriesicht vermauert oder in Ortbeton, je nach statischen Anforderungen. Innenwände in Backstein gemauert oder in Ortbeton, je nach statischen oder schallschutztechnischen Anforderungen. Geschossdecken durchgehend in Ortbeton. FA SS ADE Tragkonstruktion ab Erdgeschoss in Backstein oder Stahlbeton, je nach statischen Anforderungen. Fassadenverkleidung als verputzte Aussenwärmedämmung, Dämmstärke gemäss Energievorschrift. TREPPENHAUS UND WOHNUNGSTRENNWÄNDE In Ortbeton, je nach Schallschutzanforderungen. TREPPENELEMENTE / PODESTE Treppenlauf und Zwischenpodeste mit vorfabrizierten Betonelementen auf Schalldämmlager. Die Geschosspodeste in Ortbeton mit schwimmendem Unterlagsboden. HAUPTDACH Steildachkonstruktion aus Sparren und Pfetten, Dimensionen gemäss statischen Anforderungen. Unterdach aus Weichfaserplatten, warmseitige Dampfbremse und Zwischensparrendämmung aus Zelluloseflocken. Dachbelag aussen aus Tonziegeln. Vordachuntersicht mit Holzplatten, traufseitig horizontal. Spenglerarbeiten in Kupfer. Deckenbekleidung mit Täfer auf Holzlattung. Das Dachwasser wird in die Versickerungsanlage geleitet. BALKONE Tragstruktur aus Betondecken auf Metallstützen. Verkleidung/Geländer besteht aus Metall-Unterkonstruktion mit Holzlattung und aufgesetztem eckigem Handlauf. Boden 1. OG aus Zementüberzug roh. Boden 2. OG abgedichtet, mit Zementplatten im Splitt verlegt, Randabschlüsse aus Kupferblech.

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S I T Z P L ÄT Z E I M E R D G E S C H O S S UNTER BALKONEN Begehbare Nutzschicht aus Zementplatten im Splitt verlegt. FENS TER Kunststoff-Metallfenster mit 3-fach Isolierverglasung mit einem Lüftungsflügel pro Zimmer. Oberflächenbehandlung aussen einbrennlackiert, Oberfläche innen Kunststoff weiss. Fensterbänke in Aluminium einbrennlackiert. Dachflächenfenster aus Holz mit Schwingflügel, Eindeckung aussen aus Kupferblech. SONNEN- UND SICHTSCHUT Z Alle Fenster balkonseitig in den Wohnungen mit Verbund-Rafflamellenstoren aus Leichtmetall, Bedienung elektrisch. Restliche Fensteröffnungen sind mit Klapp- oder Schiebläden aus Aluminium mit feststehenden Lamellen ausgerüstet. Giebelseitige Fensteröffnungen vor den Duschen/WCRäumen ohne beweglichen Sonnenschutz. Die Dachlukarnen im 1. Dachgeschoss haben eine elektrische Sonnenstore. E L E K T R O I N S TA L L AT I O N E N Bestückung der Wohnungen und allgemeinen Räume mit Steckdosen und Schaltern gemäss Norm-Installationsplan. Jeweils eine Mediensteckdose im Wohnzimmer und Einbaumöglichkeit eines Mediensteckers im Hauptschlafzimmer. Die Häuser werden erschlossen mit Swisscom und UPC-Cablecom. Vom Verteiler bis zur Wohnung ist jeder Mieter selber verantwortlich. Sonnerie mit Gegensprechanlage und elektrischem Türöffner zum Hauseingang. HEI ZUNGSANL AGE Die Wärmeerzeugung wird durch das Fernwärmenetz der Refuna AG in Döttingen sichergestellt. Die Wärmeverteilung erfolgt über die Niedertemperatur-Fussbodenheizung. Es ist keine individuelle Temperaturregulierung der Wohn- und Schlafzimmer geplant. Wärmemessung pro Wohnung, Ablesung zentral im UG. Nebenräume sind unbeheizt. LÜFTUNGSANL AGE Tiefgarage und Veloabstellräume werden natürlich, via Schächte be- und entlüftet. Alle anderen Räume im UG werden mechanisch be- und entlüftet. Geschlossene Räume ohne Fenster in den Wohnungen erhalten eine Abluftanlage. Sämtliche Zu- und Abluftkanäle werden in den Steigzonen über Dach geführt. S A N I TÄ R A N L A G E Den heutigen Normen entsprechende Installationen in schall- und wärmetechnischer Hinsicht. Es sind keine allgemeinen Wasch- und Trocknungsräume vorgesehen. Jede Wohnung erhält im Reduit eine Waschmaschine und einen Wäschetrockner mit Wärmerückgewinnung. Es wird eine Entkalkungsanlage montiert. AUFZUG Aufzugsanlage vom UG bis ins 2. OG. Der Aufzug ist rollstuhlgängig.

HAUSEINGÄNGE Hauseingangstüre aus Metall-Glaskonstruktion, einbrennlackiert. Türschliesser und elektrischer Türöffner. Ausführung des Eingangsvordaches in Beton analog den Balkonen. Sichtschutz im 1. OG analog der Balkonverkleidung. WOHNUNGSEINGANGSTÜREN UND ZIMMERTÜREN Wohnungseingangstüren in schalldämmender Ausführung. Die Türen sind aus Massivholz und gestrichen. Schliessung mit Treplan, Sicherheitslangschild und Schliessleiste. Registrierte Schlosszylinder KabaStar oder ähnlich. Zimmertüren mit Zargen aus Stahlblech und Gummidichtungen. Es sind keine Bodendichtungen vorgesehen. Der untere Türspalt muss bis 2 cm wegen der Luftzirkulation akzeptiert werden. Türblätter aus Holzwerkstoffen und mit Kunstharz belegt. Türdrücker mit Rosetten gemäss Standardkollektion des Türlieferanten. SCHREINER ARBEITEN Im Wohneingangsbereich ist ein Huttablar und eine Kleiderstange vorgesehen. Die Garderobenschränke sind nicht im Lieferumfang enthalten. In den Schlaf- und Wohnräumen ist eine Vorhangschiene direkt unter der Decke montiert. Fenstersimsbretter aus Holzwerkstoff mit Kunstharzbeschichtung. KÜCHEN Arbeitsflächen in Naturstein, Rückwand der Küchenkombination aus keramischen Platten. Die Fronten der Unter- und Oberbauten sind mit Kunstharz belegt. Innen mit Kunstharz weiss, Schubladen mit Vollauszug und Bluemotion. Geräte sind von Electrolux. M AT E R I A L I E N Bodenbelag Parkett Eiche: Entrée, Korridore, Wohnen, Essen und Schlafen. Boden Keramikplatten: Küche, Reduit, Nasszellen. Wände: Abrieb mineralisch 1.5 mm positiv, weiss gestrichen. In den Nasszellen bis Höhe Türstutz mit keramischen Platten belegt. Decken: Weissputz gestrichen; im Dach mit Holztäfer weiss lasiert. UMGEBUNG Gediegene, repräsentative Gestaltung der Aussenbereiche. Zufahrt, Plätze und Gehwege nach Vorgabe des Landschaftsarchitekten in Absprache mit Gemeinde. Die Briefkastenanlagen sind seitlich bei den Hauszugängen vorgesehen und können mit dem Wohnungsschlüssel bedient werden.

SCHALLSCHUTZ Die Verkäuferin garantiert die bei Baubeginn behördlich geforderten Anforderungen der SIA-Norm 181 «Schallschutz im Hochbau» (Ausgabe 2006) sowie die Anforderungen der Lärmschutzverordnung des Kantons Aargau.

A LT B AU H AU S C ROHBAU Das Haus wird bis auf die statische Grundkonstruktion zurück gebaut. Der bestehende Gewölbekeller bleibt unverändert. Die Geschossdecken aus Holzbalkenlagen und Holzzwischenboden werden wo möglich belassen, andernorts erneuert und mit Ortbeton übergossen. Die Stärke richtet sich nach den statischen sowie Brand- und Schallschutzanforderungen. Auf die neuen Böden wird ein schwimmender Unterlagsboden mit Fussbodenheizung eingebaut. Die Unterseite der Geschossdecken muss infolge Brandschutzanforderungen mit Gipskartonplatten verkleidet werden. Tragende Innenwände werden wo möglich belassen. Wände die infolge Grundrisslayout abgebrochen werden müssen, werden durch freistehende Stützen ersetzt. Neue Innenwände werden gemäss Brand- und Schallschutzanforderungen als Gipsständerwände erstellt. FA SS ADE Das bestehende Bruchsteinmauerwerk wird weitgehend belassen, wo nötig mit einem Einsteinmauerwerk aus Backstein ergänzt. Da Erd- und Obergeschosse heute schon beheizt sind, kann gemäss Energievorschriften auf eine Dämmung verzichtet werden. Im Dach- und Galeriegeschoss entstehen neue beheizte Räume, diese werden auf der Innenseite gedämmt. Aussen wird der bestehende Verputz wo nötig ergänzt, gereinigt und neu gestrichen. Innen wird das Bruchsteinmauerwerk oder die Wärmedämmung mit Gipskartonplatten verkleidet. TREPPENHAUS UND WOHNUNGSTRENNWÄNDE In Gipsständerwänden oder Backsteinwänden. Die Dimensionen richten sich nach den Brand- und Schallschutzanforderungen. TREPPENELEMENTE / PODESTE Die bestehenden Holztreppenläufe ab 1. OG werden durch Ortbetontreppen ersetzt. Die massiven Treppenläufe vom UG zu EG zu 1. OG bleiben bestehen. HAUPTDACH Steildachkonstruktion aus Sparren und Pfetten, Dimensionen gemäss statischen Anforderungen. Unterdach aus Weichfaserplatten, warmseitige Dampfbremse und Zwischensparrendämmung aus Zelluloseflocken.

Metallunterkonstruktion mit Holzlattung und aufgesetztem eckigem Handlauf. Boden 1. und 2. OG aus Zementüberzug roh. Boden 3. OG abgedichtet, mit Zementplatten im Splitt verlegt, Randabschlüsse aus Kupferblech. S I T Z P L ÄT Z E I M E R D G E S C H O S S UNTER BALKONEN Begehbare Nutzschicht aus Zementplatten im Splitt verlegt. FENS TER Holz-Metallfenster mit 3-fach Isolierverglasung mit einem Lüftungsflügel pro Zimmer. Oberflächenbehandlung aussen einbrennlackiert, Oberflächenbehandlung innen weiss gestrichen. Dachflächenfenster aus Holz mit Schwingflügel, Eindeckung aussen aus Kupferblech. SONNEN- UND SICHTSCHUT Z Die Fenster EG bis 2. OG sind alle mit Klappläden in Aluminium mit feststehenden Lamellen ausgerüstet. Die Fenster der Dachlukarnen sowie die restlichen Fenster im DG und Galeriegeschoss sind ohne äusseren Sonnenschutz. E L E K T R O I N S TA L L AT I O N E N Bestückung der Wohnungen und allgemeinen Räume mit Steckdosen und Schaltern gemäss Norm-Installationsplan. Jeweils eine Mediensteckdose im Wohnzimmer und Einbaumöglichkeit eines Mediensteckers im Hauptschlafzimmer. Die Häuser werden erschlossen mit Swisscom und UPC-Cablecom. Vom Verteiler bis zur Wohnung ist jeder Mieter selber verantwortlich. Sonnerie mit Gegensprechanlage und elektrischem Türöffner zum Hauseingang. HEI ZUNGSANL AGE Die Wärmeerzeugung wird durch das Fernwärmenetz der Refuna AG in Döttingen sichergestellt. Die Wärmeverteilung erfolgt über die Niedertemperatur-Fussbodenheizung. Es ist keine individuelle Temperaturregulierung der Wohn- und Schlafzimmer geplant. Wärmemessung pro Wohnung, Ablesung zentral im UG. Nebenräume sind unbeheizt. LÜFTUNGSANL AGE Geschlossene Räume ohne Fenster in den Wohnungen erhalten eine Abluftanlage. Sämtliche Zu- und Abluftkanäle werden in den Steigzonen über Dach geführt.

Dachbelag aussen aus Tonziegeln. Vordachuntersicht mit Holzplatten, traufseitig horizontal. Spenglerarbeiten in Kupfer. Deckenbekleidung mit Täfer auf Holzlattung. Das Dachwasser wird in die Versickerungsanlage geleitet.

S A N I TÄ R A N L A G E Den heutigen Normen entsprechende Installationen in schall- und wärmetechnischer Hinsicht. Es sind keine allgemeinen Waschund Trocknungsräume vorgesehen. Jede Wohnung erhält eine Waschmaschine und einen Wäschetrockner mit Wärmerückgewinnung. Die Maschine der 2.5-ZimmerWohnung im EG befindet sich ausserhalb der Wohnung. Es wird eine Entkalkungsanlage montiert.

BALKONE Tragstruktur aus Betondecken auf Metallstützen. Verkleidung/Geländer besteht aus

AUFZUG Aufzugsanlage vom EG bis ins Dachgeschoss. Der Aufzug ist rollstuhlgängig.

HAUSEINGANG Eingangsnische mit neuer Hauseingangstüre aus Holz mit Glaseinsätzen. Türschliesser und elektrische Türöffner. WOHNUNGSEINGANGSTÜREN UND ZIMMERTÜREN Wohnungseingangstüren in schalldämmender Ausführung. Die Türen sind aus Massivholz und gestrichen. Schliessung mit Treplan, Sicherheitslangschild und Schliessleiste. Registrierte Schlosszylinder Kaba-Star oder dergleichen. Zimmertüren mit Zargen aus Stahlblech und Gummidichtungen. Es sind keine Bodendichtungen vorgesehen. Der untere Türspalt muss bis 2 cm wegen der Luftzirkulation akzeptiert werden. Türblätter aus Holzwerkstoffen und mit Kunstharz belegt. Türdrücker mit Rosetten gemäss Standardkollektion des Türlieferanten. SCHREINER ARBEITEN Im Wohneingangsbereich ist ein Huttablar und eine Kleiderstange vorgesehen. Die Garderobenschränke sind nicht im Lieferumfang enthalten. In den Schlaf- und Wohnräumen ist eine Vorhangschiene direkt unter der Decke montiert. Fenstersimse aus Weissputz gestrichen. KÜCHEN Arbeitsflächen in Naturstein, Rückwand der Küchenkombination aus keramischen Platten. Die Fronten der Unter- und Oberbauten sind mit Kunstharz belegt. Innen mit Kunstharz weiss, Schubladen mit Vollauszug und Bluemotion. Geräte sind von Electrolux. M AT E R I A L I E N Bodenbelag Parkett Eiche: Entrée, Korridore, Wohnen, Essen und Schlafen. Boden Keramikplatten: Küche, Reduit, Nasszellen. Wände: Abrieb mineralisch 1.5 mm positiv, weiss gestrichen. In den Nasszellen bis Höhe Türsturz mit keramischen Platten belegt. Decken: Weissputz gestrichen; im Dach mit Holztäfer weiss lasiert. UMGEBUNG Gediegene, repräsentative Gestaltung der Aussenbereiche. Zufahrt, Plätze und Gehwege nach Vorgabe des Landschaftsarchitekten in Absprache mit der Gemeinde. Die Briefkastenanlage ist seitlich beim Hauszugang vorgesehen und kann mit dem Wohnungsschlüssel bedient werden. SCHALLSCHUTZ Bei Umbauteilen wird versucht, die akustischen Anforderungen zu verbessern. Teilweise ist es jedoch nicht möglich, die Anforderungen nach SIA 181 «Schallschutz im Hochbau» einzuhalten.

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IMPRESSIONEN HAUS C

WOHNUNG HAUS C

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AUSSICHT HAUS A

Erstvermietung:

Markstein AG Haselstrasse 16 5401 Baden 056 203 50 50 baden@markstein.ch www.markstein.ch

Bauherr: Baukonsortium Bären

Planung:

Die in dieser Vermietungsbroschüre enthaltenen Visualisierungen und Pläne dienen der allgemeinen Information und erfolgen ohne Gewähr. Sie bilden nicht integrierenden Bestandteil einer vertraglichen Vereinbarung und es können keinerlei Ansprüche daraus abgeleitet werden. Ausführungsbedingte Änderungen und Anpassungen sowie Preisänderungen und Zwischenvermietung bleiben vorbehalten.

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Projektleitung, Realisation:

Profile for ImmoServer AG

Bären Würenlingen - Dokumentation  

Bären Würenlingen - Dokumentation