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5 x 5 , 5 - Z I . - R E FH | 4 x 6 , 5 - Z I . - R E FH

www.waldweiler-bettingen.ch


Nähe und Distanz IN BALANCE

PR IMAR S TUFE BET T INGEN

DIE L INIE 32 DER BA SLER VERKEHRSBETR IEBE VERBINDET BET TINGEN UND R IEHEN IN SIEBEN MINUTEN.

Gemeinsames zeitgemässes Leben am Rande der Stadt verbindet persönlichen Freiraum mit Möglichkeiten des Austauschs.

LEBEN IM GRÜNEN – Die weiten Wälder nördlich des Rheins sind ein beliebtes Naherholungsgebiet. Das Areal ERHOLUNG IM ENGL ISCHEN GARTEN DER V ILL A WENKENHOF

am Chrischonarain, mit Blick auf den gleichnamigen Fernsehturm, liegt unmittelbar an diesem Naturraum. NÄHE ZUR STADT – Das beschauliche Bettingen grenzt an die Kleinstadt Riehen mit seiner praktischen und nützlichen Infrastruktur für den täglichen Bedarf und dem besonderen Anziehungspunkt, der weithin bekannten Fondation Beyeler. Die Basler Innenstadt ist innerhalb von 30 Minuten mit dem öffentlichen Verkehr zu erreichen. Kurz sind auch die Wege ins grenznahe lebendige Lörrach. ANGEBOT UND INFRASTRUKTUR – Bettingen bietet einen Kindergarten und eine Primarschule. Weiterführende Schulen, ein vielfältiges kulturelles Angebot, Sportstätten und

AUSBL ICK INS GRÜNE

Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in Riehen und Basel. Für den Tagesbedarf gibt es einen Dorfladen, die beiden Restaurants, ein Café, eine Bibliothek und ein reges Vereinsleben.


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Freiraum, FÜR ERLEBNISSE


Der eigene Wald lädt ein zum Träumen. Sensible Architektur respektiert den Grünraum zum Vorteil der Bewohner.

gen dem natürlichen Geländeverlauf. Sie stehen daher in einem Winkel zueinander, um ein Geschoss versetzt platziert. So erhält jedes der Häuser seine individuelle Ausstrahlung und jede Einheit eigene Blickperspektiven. Die Gebäudehülle in Holzbauweise mit lebendiger Lamellenfassade adaptiert das Thema Wald.

INDIVIDUELLE FREIHEIT – Jede Wohneinheit verfügt über einen eigenen Vorplatz im Eingangsbereich, eine erhöhte GEMEINSAMER GRÜNRAUM – Der Waldweiler Bettingen

Pergola mit direktem Gartenzugang sowie eine Sitzinsel

besticht durch seinen weitläufigen Garten und den eige-

für schöne Sonnentage und laue Sommernächte.

nen Wald, der jedem Bewohner zur Verfügung steht. Die ökologisch wertvollen Magerwiesen haben sich organisch

BEGEGNUNGSZONEN – Neben Wald und Garten bietet

entwickelt und sind längst Heimat vieler nützlicher Tiere.

der Platz zwischen beiden Gebäuden Raum zur Begegnung

Die Erhaltung dieses Lebensraums bildet einen zentralen

über zwei Ebenen. Die umlaufende Sitzbank des begrünten

Aspekt des sensibel gestalteten Aussenraums.

Pflanztrogs, die Abtreppungen im Hangbereich und der integrierte Spielplatz laden ein zum Austausch und für ge-

INTEGRIERTE ARCHITEKTUR – Die Neubauten fügen sich

meinsame Aktivitäten.

harmonisch in die Umgebung ein. Beiden Gebäudeteile fol-

V I E L F Ä LT I G E A U S S E N R Ä U M E M I T W A L D, GARTEN UND BEGEGNUNGSZONEN.

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Die Logik der Gebäudestruktur ist bestechend einfach. So entsteht auf kompaktem Raum grosse Flexibilität für unterschiedliche Lebenslagen.

KINDERFREUNDLICH – Das Angebot richtet sich an Familien mit Kindern. Der grosse Garten mit Wald und Spielplatz bietet einen vielfältigen und sicheren Erlebnisraum. Die beiden Zimmer im Dachgeschoss verfügen neben einem eigenen Bad über Dachfenster und ein originelles Fensterband auf Augenhöhe der Kinder. Durch die Galerie wird die gesamte Dachetage nutz- und erlebbar. ERWACHSENENGERECHT – Im Obergeschoss finden Erwachsene Ruhe und Geräumigkeit mit Schlafzimmer, eigenem Bad und Ankleide, die zusätzlichen Platz für eine Büroecke bietet. Der weitere, separate Raum kann als Bibliothek, Büro, Gäste- oder Kinderzimmer genutzt werden. FAMILIENORIENTIERT – Wohnzimmer, Küche und Eingangsbereich bilden eine offene Einheit. Die Fläche kann multifunktional an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst werden. Er dient als Gemeinschaftsraum gleichermassen wie als Rückzugsort für Einzelpersonen und Paare jeden Lebensalters. Die vorgelagerte Veranda erweitert den Wohnraum und dient als Übergang in den allgemeinen Garten.

DIREK TER ZUGANG ZUM GARTEN ÜBER DIE VER ANDA .

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Praktische Details, SPANNENDE PERSPEK TIVEN


S A M R E N I S E AT V E N D I P I TAT E M I L I C I U N T V O L L I A S E R S P E D M O L O R E P.


PERSPEKTIVE – Das Konzept bietet gestalterischen Spielraum für viele Lebenslagen. Es erlaubt jungen Menschen kreative Inspiration, Paaren Platz eine Familie zu gründen und Kindern die Möglichkeit, im Spielzimmer erwachsen zu werden und den Raum in ihr eigenes Reich zu verwandeln. Beim Älterwerden erhalten die Bewohner die Sicherheit einer nahen Gemeinschaft und Raum für Freunde oder den Besuch von Enkelkindern.

U N T E R D E M D A C H H A LT E N P R I N Z E S S I N N E N U N D K Ö N I G E H O F.

GEMÜTLICHE NISCHE IN GROSSZÜGIGEM VOLUMEN.

I M M E R W I E D E R A U F S N E U E S PA N N E N D : S P I E L V O N L I C H T U N D S C H AT T E N .


Harmonische Materialien PLATZ FÜR ENTFALTUNG

Die von der Natur inspirierte, zurückhaltende Ausstattung sorgt für Wohlbefinden und die Möglichkeit kreativer individueller Nutzung.

BESONDERHEITEN – Aussen- und Innenraum werden mit gesamtheitlichen Materialen und Detaillösungen als Einheit betrachtet. Die beiden kastenartigen Fenster im Eingangsbereich und im Schlafzimmer erhalten einen verbreiterten Rahmen, der vor allem im Erdgeschoss als Sitzebene für Aussen und Innen dient. Das Thema Holz zieht sich durchs ganze Gebäude. So bilden die Garderobe und Teile der Küche eine harmonische Einheit. Im Dachgeschoss ist die Galerieebene, inklusive der als Schrank konzipierten Treppe, in Holzbauweise gestaltet. Die ansonsten zurückhaltend gestalteten Räume bilden den AUSBL ICK INS GRÜNE: HINAUS IN DEN G A R T E N U N D H I N Ü B E R Z U M W A L D.

Hintergrund für eigene kreative Möblierungswünsche.


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VON AUSSEN NICHT SICHTBAR , D A S PA R K G E S C H O S S .

PRAXISORIENTIERT – Parkieren Sie in einer vollständig unterirdischen Einstellhalle bei Haus I . Jede der fünf Wohneinheiten erhält einen vorgelagerten Parkplatz mit direktem eigenem Hauszugang. Für Haus II steht je ein Stellplatz zur Verfügung. Über den Vorplatz gelangen Sie ebenerdig zu den vier Hauseingängen. Vier Besucherparkplätze runden das Konzept ab.

L AUSCHIGER GARTEN FÜR

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GEMÜTLICHE SOMMER ABENDE.


Kostengarantie, entspannte Bauzeit

ALLGEMEINES Projek tkonzept Die Vegetation im Wald und in der Waldlichtung des Waldweilers unterliegt einem natürlichen Entwicklungsprozess. Darauf reagieren die Häuser sowohl in ihrer Anordnung, als auch in ihrer Ausgestaltung. Fassaden und Innenbereich folgen dem übergeordneten Thema Holz. Es entstehen zwei zueinander versetzt angeordnete Gebäude. Haus I ist in 5 und Haus II in 4 Wohneinheiten gegliedert. Im Untergeschoss Haus I entstehen eine Einstellhalle mit Allgemeinräumen für Technik und ein als Veloraum nutzbarer Luftschutzkeller. Alle Grundrisse der Einheiten sind ab dem Erdgeschoss gleich aufgebaut und weisen dieselbe Grösse auf. In der Eingangsebene befinden sich ein Entrée mit Garderobe und ein Gäste-WC. Die offene Küche geht fliessenden in den allgemeinen Wohn- und Essbereich über. Im Obergeschoss gibt es ein Schlafzimmer mit Ankleide und Bad. Ein weiteres Zimmer dient der flexiblen Nutzung. Das Dachgeschoss bietet Raum für zwei Zimmer mit Galerieebene und ein weiteres Bad. Haus I bietet vom Parkplatz einen direkten Zugang zur Wohneinheit und einen Keller. Haus II ist vollunterkellert mit Zimmer, Bad, Keller und Technikraum. Jedes Reihenhaus verfügt über eine Veranda und einen eigenen Gartensitzplatz. Minergie Die Gebäude werden in Minergie Bauweise erstellt. Änderungen Das Gestaltungskonzept ist bis ins Detail geplant. Alle im Baubeschrieb enthaltenen Komponenten sind im Festpreis enthalten. Bei der Konstruktion, der Raumkonzeption und der technischen Ausstattung können keine Änderungen vorgenommen werden. Auf individuelle Wünsche im Innenausbau kann mit einem gesondert zu vereinbarenden Innenarchitekturauftrag eingegangen werden.

KONS TRUK TION W ä n d e , D e c k e n , Tr e p p e n Die Tragwände in den Untergeschossen, Hauszwischenwände und Geschossdecken werden in Stahlbeton ausgeführt. Innenwände im Keller bestehen aus Backoder Kalksandstein und in den übrigen Ebenen aus Holz oder Ständerwänden im

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Trockenbau. Die hausinterne Treppenanlage wird aus Beton-Fertigteil-Elementen erstellt. Die Konstruktion des Galeriegeschosses inklusive Treppe erfolgt in Holzbauweise. Gebäudehülle Alle Aussenwände ab der Erdgeschossebene und die Dachkonstruktion sind in Holzbauweise konzipiert. Die Tragstruktur besteht von innen nach aussen aus einer Gipskartonplatte, einer OSB Platte, der Ständerkonstruktion aus Fichtenholz mit Dämmung, Weichfaserplatte, Windpapier und Hinterlüftungsebene. Das Pfettendach ist mit Bitumenabdichtung und Holzlattung konstruiert. Im Bereich der Giebelfassaden werden zusätzliche Verstärkungen mit Stahlstützen vorgenommen. Die Fassadenbekleidung erfolgt mit einer auf lasierter 3-Schichtplatte befestigten Lattenstruktur aus vorgegrauter Douglasie. Die Verandakonstruktion ist ebenfalls aus Holz, wie auch das Vordach im Eingangsbereich, das mit Zugstäben stabilisiert wird. Fenster und Hauseingangstür Das Eingangstürelement besteht aus Holzprofilen mit klarer Glasfüllung aus VSG. Die übrigen Fenster sind primär in Holz-Metall mit 3-facher Isolierverglasung gewählt. Sie werden innen in den meisten Fällen deckend weiss gestrichen. Alle Metallteile bestehen aus Aluminium einbrennlackier t. Bei den Dachfenstern handelt es sich um Veluxfenster mit integriertem Sonnenschutz. Sonnenschutz Für die Beschattung sind windstabile Vertikalstoren aus widerstandsfähigem Stoff, elektrisch betrieben, vorgesehen. Boden- und Dachaufbau Schwimmende Unterlagsböden sind mit eingelegter Fussbodenheizung und der notwendigen Trittschalldämmung versehen.

INNENAUSBAU Bodenbeläge Der Boden im Erdgeschoss, die Flurbereiche in den Obergeschossen und alle Nasszellen sind mit einem strapazierfähigen gestrichenen Unterlagsboden vorgesehen. Die Fertigsteiltreppen werden ebenfalls in Bodenfarbe gestrichen. Alle separaten Zimmer erhalten einen Parkettboden. Wandbeläge / Malerarbeiten Auf alle mit abgeglättetem Weissputz versehenen Wände wird ein strapazierfähiges Malervlies aufgezogen und mit einem Dispersionsanstrich versehen. Alle

Decken und Treppenuntersichten sind mit glattem Weissputz und Dispersion gestrichen. Die Bäder und die Küchenrückwand erhalten einen wasserfesten Anstrich. Innentüren Die Innentüren aus Holz bestehen aus Röhrenspanplatten mit glatter Oberfläche belegt und Umfassungszargen aus Holz. Sämtliche Türen sind weiss gestrichen, ausser der Zugang zum Gäste-WC, der optisch der holzfurnierten Wand und dem anschliessenden Küchenmöbel entspricht. Kücheneinrichtung Die moderne Einbauküche besteht aus zwei optischen Teilelementen. Der zum Wohnraum zugewandte Bereich erhält eine strapazierfähige weisse Abdeckung. Die Fronten sind in MDF weiss, matt, lackiert. Die Ablage und der Hochschrank hin zum Eingang sind mit Holzfurnier und Massivholzabdeckung versehen. Als Geräte sind ein Kühl- und Gefrierschrank, Geschirrspülmaschine, ein Induktionskochfeld in passend weisser Optik, ein hochliegender Kombi-Backofen-Dampfgarer und ein Kombi-Mikrowellen-Backofen im Preis inbegriffen. Der Dampfabzug wird via Umluft betrieben. Einbauelemente Die Garderobe mit Abtrennung und der Einbauschrank im Obergeschoss werden mit Holz furniert. Die Holztreppe zur Galerieebene wird als Regal-Schrankelement konzipiert. Der Waschturm im angrenzenden Bad erhält neben einer Ablagefläche eine weiss beschichtete Frontklappe. Zudem ist ein Spiegelschrank vorgesehen. Das Bad im Dachgeschoss ist mit einem Einbauschrank und einem Spiegel bestückt. Besonders sind die Vorhänge im Eingangsbereich und an der Veranda. Sanitärausstattung Alle Sanitärapparate sind in elegantem Design und zurückhaltendem Weiss ausgewählt. Das Gäste-WC ist nebst der Toilette mit einem Handwaschbecken versehen. Das Bad im Obergeschoss erhält zum WC einen grossen Waschtisch und eine Dusche mit Glaswand. Im Dachgeschoss ist neben WC und Waschbecken eine Badewanne vorgesehen. Haus II erhält eine weitere Einheit mit WC, Becken und Dusche. Alle Duschen sind bodeneben ohne Duschtassen geplant. W a s c h e n / Tr o c k n e n Jede Einheit erhält im Bad des Obergeschosses einen Turm mit Waschmaschine und Tumbler, der in einer passenden Nische integriert wird.


TECHNIK Elektroinsallationen / Apparate Die Installationen erfolgen Unterputz ausser in Keller-, Technik und Garagenräumen. Es werden alle für eine gute Funktionalität notwendigen Grundinstallationen vorgesehen. Wohn- und Schlafräume erhalten einen TV und Telefonanschluss. In den Innenräumen werden Auslässe für die individuelle Beleuchtung erstellt. Beleuchtungskörper werden für die Technik- und Kellerräume sowie die Allgemeinbereiche geliefert. Jedes Haus ist mit einem Sonneriegong und einer Videogegensprechanlage ausgestattet. Im Veloraum sind Steckdosen für Elektro-fahrräder vorgesehen und die den Häusern zugeordneten Parkplätze erhalten eine Ladestation für Elektroautos. Sanitäranlagen Die Warmwasseraufbereitung erfolgt zentral über die Heizung, bzw. Solaranlage. Der Speicher mit Boiler ist im allgemeinen Technikraum platziert. Heizungsanlage / Wärmever teilung Die Wärmeerzeugung erfolgt mit einer gemeinsamen Gasheizung, die im allgemeinen Technikraum untergebracht ist. Die Wärmeverteilung besteht aus eine Fussbodenheizung. Die Einstellung der Temperatur geschieht mittels Raumthermostaten, die Regulierung ist aussentemperaturabhängig. Zur Brauchwassererwärmung sind Solarkollektoren vorgesehen. Diese werden optisch unauffällig auf den Vordächern der Veranden montiert. Lüftungsanlage Das Gebäude im Minergie Standard erhält eine kontrollierte Wohnraumlüftung. Jede Wohneinheit hat ein Lüftungsgerät im eigenen Technikraum.

UMGEBUNG Wege / Plätze Der Weg zur fussläufigen Haupterschliessung sowie beide Ebenen des Gemeinschaftsplatzes zwischen den Gebäuden werden mit weissem Walzasphalt belegt. Alle Wegverbindungen im Garten werden möglichst untergeordnet und zurückhaltend gestaltet und bestehen aus einzelnen Gehwegplatten aus Beton. Sitzinseln Die individuellen Gartensitzbereiche sind mit einer ringsum begrünten Kiesfläche versehen. Böschungen Die nord-westliche Böschung entlang des Erschliessungsweges wird möglichst naturnah gestaltet. Mit einer sanften Terrassierung wird der Hang gesichert. Die Abtreppung im Bereich des Gemeinschaftsplatzes wird mit Betonelementen, die gleichzeitig

als Sitzstufen dienen, vorgenommen. Die entstehenden Zwischenfelder werden begrünt und mit einer Rutsche bestückt. Gartengestaltung Für eine gute Belichtung des Areals und zur Gewährleistung der Sicherheit werden in Absprache mit dem Förster gezielte Baumfällungen vorgenommen. Es gilt bei der Gesamtgestaltung dem wichtigen Lebensraum Rechnung zu tragen. So werden die ökologisch wertvollen Trockenwiesenbestandteile weitestgehend instand gesetzt oder wo möglich erweitert. Entlang der Böschung hin zum Chrischonarain wird Wert gelegt auf eine durchgehende Struktur von Nieder- und Mittelhecken, die einen ökologischen Ausgleich schaffen und als Sichtschutz dienen. Ausstattung Der gemeinschaftliche Platz erhält eine mit einem Betonring versehene Pflanzinsel, der gleichsam als Sitzplatz dient. Der Sandspielplatz wird zusätzlich mit Spielgeräten ausgerüstet. Waldnut zung Der Wald ist im Eigentum aller Käufer. Dieser kann im Sinne des Waldgesetzes Basel Stadt als gemeinsamer Naherholungsraum genutzt werden.

GEBÜHREN Anschlussgebühren Alle Anschlussgebühren für Kanalisation, Wasser, Elektroanschlüsse und Medien. Ve r s i c h e r u n g e n Alle Versicherungen während der Bauzeit bis zur Schlüsselübergabe mit Kantonaler Gebäudeversicherung, Bauherren- und Bauwesenversicherungen, Haftpflichtversicherungen.

Bemerkungen Notariat- und Handänderungskosten werden je zur Hälfte von Käufer und Verkäufer getragen. Bei selbstbewohntem Eigentum entfallen die Handänderungssteuern für den Käufer.

PROFESSIONELLE BETREUUNG Kaufberatung Verkaufsberatungsleistungen erfolgen durch die GRIBI Vermarktung AG. Sie umfasst die Präsentation und detaillierte Projekterläuterungen, Betreuung bei Finanzierungsfragen, Koordinieren der notariellen Kaufverträge und Verurkundungen. Überleiten der Käufer an die Käufervertretung. Käufer vertretung Vertretung der Käufer gegenüber Verkäufer, Architekt, Ersteller und Unternehmer während der Bauzeit und bei den Abnahmen und Schlüsselübergaben, bis und mit Ablauf der Garantiezeit, durch die immosense AG. Koordinieren und Durchführen von periodischen phasengerechten Käufermeetings. Sichten des Baufortschritts. Begleitung und Vertretung der Käufer bei den Schlüsselübergaben und Abnahmen: Führen der Übergabeprotokolle. Finanzmanagement zwischen Käufer und Vekäufer: Kontrollieren und Führen des Abschlagszahlungsplanes gemäss notariellem Kaufvertrag. Einfordern der bauseitigen Baufortschrittsbestätigungen für das Rapportwesen gegenüber Käufern und finanzierenden Banken. Vertretung Käufer ab Schlüsselübergabe während Garantiezeit bis Verjährung: Kontrolle und Verwalten von Garantie- und PendenzenChecklisten und des Garantiewesens.

HINWEISE

Stock werkeigentum Begründung Stockwerkeigentum inkl. Reglement, Nutzungs- und Verwaltungsordnung.

GARANTIEN UND Z A H L U N G S M O DA L I TÄT E N

Aus den in diesem Prospekt enthaltenen Plänen, Visualisierungen und Angaben können keiner­lei Ansprüche abgeleitet werden. Für Ausführungen und Flä­c henangaben sind der detaillierte Baubeschrieb und die Pläne im Massstab 1:50 massgebend. Ausführungsbedingte Änderungen, Anpassungen aufgrund von Behördenvorgaben und/oder Massabweichungen können vorkommen und

Kostengarantie Schlüsselfertige Festpreisgarantie.

bleiben jederzeit ausdrücklich vorbehalten.

Te r m i n g a r a n t i e Nach Abschluss der Rohbauarbeiten und Einbau der Fenster (geschlossene Gebäudehülle) Gewährleistung einer Termingarantie für Schlüsselübergabe, respektive der Ingebrauchnahme der Wohneinheiten. A b w i c k l u n g Ve r k a u f u n d Zahlungsmodus Abschluss Kaufvertrag bei Kaufentscheid mit einer Anzahlung von 5% des Gesamtpreises. Zahlung 15% des Verkaufspreises vor Baubeginn gemäss Kaufvertrag. Die Zahlung des Restkaufpreises erfolgt 10 Tage vor der Schlüsselübergabe.

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Verkauf

GRIBI Vermarktung AG Birsstrasse 320B, 4052 Basel +41 61 690 40 85 | waldweiler@gribi.com

K채uferbetreuung immosense AG Fabrikstrasse 10, 4123 Allschwil +41 61 225 45 50 | info@immosense.ch

Bauherr|Investor Rolf Stalder & Co. Hardstrasse 8, 4052 Basel

Architektur Architektur Rolf Stalder AG Helsinki-Strasse 7, 4142 M체nchenstein +41 61 411 00 88 | info@rolfstalder.ch

Ausf체hrung Totalunternehmung Rolf Stalder AG Helsinki-Strasse 7, 4142 M체nchenstein

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+41 61 411 00 88 | info@rolfstalder.ch

Waldweiler, Bettingen - Dokumentation