Page 1

IMMOBILIEN ZEITUNG

FOKUS BERLIN

Think Global Invest Local www.agbf.com | 030 810 799-30

www.immobilienzeitung.de

GEMEINNÜTZIGE Firmen könnten den Wohnungsmangel in großen Städten lindern, meint der Stadtsoziologe Andrej Holm. Seite 26

17.5.2018, AUSGABE 20/2018, SEITE 25

SMARTER WÜRFEL Mit Cube Berlin will CA Immo ein rundum digitalisiertes Bürohaus an den Start bringen. Seite 33

BAUAKADEMIE Zuerst wird beim Wiederaufbau über die Inhalte geredet, dann über die Hülle. Es gibt erste Pläne. Seite 34

WOHNEN AUF DEM LIDL Der Discounter Lidl plant an der Spree wie Konkurrent Aldi im größeren Stil Wohnungen zu bauen. Seite 35 ANZEIGE

real experts in real estate

Schöne Aussichten auf eine attraktive Rendite!

BER schiebt 1 Mio. m2 Bauland auf den Markt

Schöne neue Flughafenwelt. Mit solchen Bildern will die Flughafengesellschaft Investoren anfüttern. Quelle: FBB

Berlin. Der Hauptstadtflughafen BER wird fertig – wenn nicht im Oktober 2020, dann eben später. Das steht fest. Grund für die Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg (FBB), im Laufe der nächsten eineinhalb bis zwei Jahren schrittweise im Radius von 5 bis 7 km rund 1 Mio. m2 BGF Bauland auf den Markt zu schieben.

W

er getreu dem Motto Mark zentrum hält Lütke Daldrup in seinem mittTwains: „Kauft Land! Gott erleren Feld für möglich. Aufgeteilt sind die schafft keines mehr!“ an Berlins Midfield-Areale in 13.000 bis 52.000 m2 große Pannenairport mitmachen und Stücke. Verbinden will die Flughafengesellverdienen möchte – „aufgepasst!“, heißt die schaft all die neuen Gebäude durch einen Losung des gewieften Flughafenchefs und Ex„People Mover“. Gemeint ist eine Seilbahn. Weitere 300.000 m2 BGF hat „Drängelbert“, Politikers Engelbert Lütke Daldrup. Der dickste 2 wie sie Lütke Daldrup bei seinem vorherigen Brocken seines Angebots liegt mit 450.000 m im sogenannten Midfield Arbeitgeber, dem Berlizwischen Hauptterminer Bausenat, nannten, Preise innerhalb der Stadt nal und Autobahn. Hier in Alt-Schönefeld im steigen kräftig Köcher. Dort befinden stellen sich die Flughafenplaner in erster Linie sich jetzt das Terminal des alten DDR-Flughafens, die übrigen AirBüros vor. Rückendeckung erhalten sie dafür portgebäude, der riesige Parkplatz. Doch von den Researchern von bulwiengesa, die diese Areale kann die FBB erst verkaufen, im weiteren Flughafenumfeld Potenzial für wenn der alte Flughafen 2025 dicht macht. 1,6 Mio. m2 Bürofläche ausgemacht haben. Den heute noch öden Ländereien rund um Apropos verkaufen. Ob die avisierten den Airport spielt in die Hände, dass Bauland 1 Mio. m2 verkauft werden, ist noch gar nicht ausgemacht, sagt der geschäftstüchtige innerhalb der Stadt immer teurer wird. Damit Chef. Der studierte Raumplaner kennt ein weichen nicht nur Wohnungsbauer in den Speckgürtel aus, sondern ebenfalls EntwickDutzend Modelle, wie man öffentliches Land Investoren an die Hand geben kann. Sie zu ler von Kontoren. Aber auch ein Kongress-

ANZEIGE

verkaufen oder in Erbpacht zu vergeben sind Zu Preisen für die wertvollen Stücke Land nur zwei davon. schweigt Lütke Daldrup eisern. Sicher scheint Gekonnt lockt Lütke Daldrup Investoren mit aber: Billiger wird es nicht. Ganz im Gegenteil: dem gewagten Versprechen rasant wachsender rund um Boomtown Berlin klettern die Preise Wertschöpfung. Bei einer aktuellen Beschäftigkräftig. Gute Kenner des Markts wissen von tenzahl von 20.000 Menschen rund um den Aireinem Gewerbegrundstück in Alt-Schönefeld port beträgt die Wertschöpfung 3 Mrd. Euro. direkt an der Autobahnabfahrt. 2013 wurde das „Bis 2035 steigt dieser Wert auf 8 bis 9 Mrd. Areal für 300 Euro/m2 gehandelt, heute sind 500 Euro/m2 im Gespräch. Euro“, sagt er selbstDirekt am zukünftigen bewusst. Der einmal Seilbahn dient als Airport zählt die FBB rund drittgrößte deutsche Transportmittel 815 ha EntwicklungsfläAirport gilt den Experche. Davon besitzt rund ten als Jobmaschine ein Drittel die FBB, die zu 37% Eigentum der mit 55.000 Arbeitnehmern in weniger als Länder Berlin und Brandenburg ist sowie zu zwanzig Jahren. 26% der Bundesrepublik Deutschland gehört. 250.000 m2 BGF zu verkaufender Fläche Die übrigen Areale liegen in privater Hand. Vorbefinden sich auf dem sogenannten Baufeld gesehen ist, die Hälfte mit Büros zu bebauen, Ost. Zur Erinnerung: Das ist ein Grundstück, das 12% für Industrie bereitzustellen, 12% für sich das Land Berlin zur Erweiterung des alten Hotels, 16% für Logistik und Sonstiges sowie auf Flughafens Schönefeld vor Jahren in die Bücher 10% Wohnungen zu errichten. Denn auch die legte, noch bevor ein Raumordnungsverfahren boomen rund um den Airport. Derzeit sind dort abgeschlossen war. Fehlentscheidung und Eile 26.500 neue Wohnungen im Bau. gg kam den Steuerzahler teuer zu stehen.

Unsere Marktkenntnis zahlt sich für Sie aus! Ihr Partner für alle Immobilienanliegen in Berlin, Potsdam, Leipzig und Umgebung: •

Mehrfamilienhäuser

Gewerbe- und Spezialimmobilien

Baugrundstücke

Bauträgerprojekte

Gewerbevermietung

individuelle Finanzierungslösungen

Wohnimmobilien Wir freuen uns, von Ihnen zu hören 030-810 799 30 | info@agbf.com

Profitieren Sie von unserem globalen Netzwerk

www.agbf.com


NjƳ \=/C

/AAG/=/C ~/chC+ şƮƉýƉNjɡşä¿ ǑƧĊ‚žØ NjɡƷNjɡşä

+ØĺØĠŃŃǗƽɝĠĊØ ‚ǑĘØƠƠØŃ įŗŃŃØŃ Nj óǗƠ ý ǑƠŐƷĺ tŐĘŃƠ‚Ǒĺ Ƨ«Ę‚óóØŃ ØƠıĠŃƉ 9‚ĘƠØı‚ŃĊ Ċ‚ıƽ» Ń ÅØƠ _žƠØØ ĊĠžƽ ØƧ ØĠŃØ rĠıı‚ ɝǑĺ XƠØĠƧ ØĠŃØƠ AǗŃ«ĘŃØƠ ƠØĠɝĠĺĺØƠɐŐĘŃǑŃĊƉ ‚Ƨ ĠƧƽ +ØƧ«ĘĠ«ĘƽØƉ ĠØ AĠØƽØŃ ƧƽØĠĊØŃ Ơ‚Ƨ‚ŃƽƉ ‚ĺĠƽ ØĠŃĘØƠ ĊØĘƽ ÅĠØ ŃĊƧƽ ɎĠØıØƠ ØƠıĠŃØƠ Ǒĺ ĠĘƠ ~ǑʂǑƧØƉ _«ĘǑıÅ ƧĠŃÅ Ƨ«ĘŃØıı ÅĠØ ƙ/ĺĺ՞ĠıĠØŃʂĠØƚ¿ ÅĠØ ‚žØƠ łƠ‚Ǒó ɎØƠɐØĠƧØŃ¿ ‚ŃĊØƧĠ«ĘƽƧ ĘŐƠƠØŃÅØƠ +ƠǑŃÅƧƽǗ«įƧĝ ǑŃÅ ‚ǑžƠØĠƧØ įØĠŃØ žĠııĠĊØŃ tŐĘŃǑŃĊØŃ ž‚ǑØŃ ɝǑ įŗŃŃØŃƉ ØĠÅØ _ØĠƽØŃ ƧƽØĘØŃ ƧĠ«Ę ĠĺĺØƠ ǑŃɎØƠƧŗĘŃıĠ«ĘØƠ ĊØĊØŃǗžØƠƉ t‚Ƨ ƽǑŃ¿ óƠ‚ĊƽØŃ ɐĠƠ ÅØŃ _ŐɝĠ‚ıɐĠƧƧØŃƧ«Ę‚óƽıØƠ ŃÅƠØĭ -ŐıĺƉ ØƠ ąƮĝ9ŒĘƠĠĊØ ĠƧƽ ØƠ‚ƽØƠ ÅØƠ ƠŐƽĝƠŐƽĝĊƠǗŃØŃ =‚ŃÅØƧƠØĊĠØƠǑŃĊƉ ÏÏáW¾È¾†Ö C†¾ĽŎÖ­m -ØƠƠ -Őıĺ¿ ĠƧƽ ÅØƠ ØƠıĠŃØƠ tŐĘŃǑŃĊƧĺ‚Ơįƽ ‚ǑƧ ÅØŃ )ǑĊØŃ ĊØƠ‚ƽØŃƔ ÖwĤ†Æ áÈÏm 9‚¿ ɝǑĺĠŃÅØƧƽ óǗƠ -‚ǑƧʂıƽØ ĺĠƽ ĊØƠĠŃĊØŃ ĠŃįŐĺĺØŃƉ =ØĠƧƽž‚ƠįØĠƽ ĠƧƽ ƧŐ ØĠŃ ØĊƠĠóó¿ ÅØƠ žØƧ‚Ċƽ¿ łƧƧ ŃĠØĺ‚ŃÅ ĺØĘƠ ‚ıƧ ǂɡƈ ƧØĠŃØƧ ĠŃįŐĺĺØŃƧ óǗƠ ÅĠØ AĠØƽØ ‚ǑƧĊØĝ žØŃ ƧŐııƽØƉ ØĠ AĠØƽØƠŃ ĺĠƽ ĘŗĘØƠØŃ ĠŃįŐĺĝ ĺØŃ įı‚žžƽ łƧ ĺØĠƧƽØŃƧƉ ØĠ +ØƠĠŃĊɎØƠÅĠØĝ ŃØƠŃ¿ ‚ıƧŐ ŃĠ«Ęƽ ŃǑƠ -‚Ơƽɝĝ/rĝĺžóŒŃĊØƠŃ¿ óǑŃįƽĠŐŃĠØƠƽ łƧ ŃĠ«ĘƽƉ ØƠıĠŃ ɝŒĘıƽ ƮýɡƉɡɡɡ -‚ǑƧʂıƽØ¿ ÅĠØ ǑŃƽØƠ ÅĠØƧØƠ XƠŒĺĠƧƧØ ŃǑƠ ý ǑƠŐƷĺNj ɝ‚ĘıØŃ įŗŃŃƽØŃƉ hŃÅ ÅĠØƧØ tŐĘĝ ŃǑŃĊØŃ ĊĠžƽ ØƧ ŃĠ«ĘƽƉ

0ÜAdÜҦ󍦖¦m ¡dÎm” ¦–œ 퍖– dm ¦dm¡Ò¶m•å–A܍¦¡ œÜ zmÒ܁mÒZŠÎmPm¡m¡ -ÎmÒm¡ m¡dEœœm¡¼ .åm––m` œœ¦P–m¡ ?mÜ塁a 4ΊmPm΍¡` mÎdA m΍Z•m

AŐÅØƠŃĠƧĠØƠǑŃĊƧǑĺı‚ĊØ ‚Ǒó ž‚ǑƧ«Ę‚ı Ęŗ«ĘƧĝ ƽØŃƧ ş¿Ʈņ ǑƠŐƷĺNj ‚žɝǑƠĠŃĊØŃƔ áÈÏm +ØтǑƉ tØŃŃ Å‚ łŃŃ ŃŐ«Ę \Ǘ«įƧĠ«Ęƽ ‚Ǒó ĠŃÅĠɎĠÅǑØııØ -ŒƠƽØóŒııØ ĊØŃŐĺĺØŃ ɐĠƠÅ¿ įŗŃŃØŃ ƧŐı«ĘØ AŐÅØƠŃĠƧĠØƠǑŃĊƧɎØƠØĠў‚ĝ ƠǑŃĊØŃ ØĠŃ AŐÅØıı ƧØĠŃƉ

Cm +ıØĠ«ĘɝØĠƽĠĊ į‚ŃŃ ‚žØƠ ŃĠØĺ‚ŃÅ¿ įØĠŃ ŗóóØŃƽıĠ«ĘØƠ ǑŃÅ Ƨ«ĘŐŃ Ċ‚Ơ įØĠŃ žƠĠɎ‚ƽØƠ /ŃɎØƧƽŐƠ ĠŃ ØƠıĠŃ ‚ŃĊØƧĠ«ĘƽƧ ÅØƠ ‚Ǒĝ ǑŃÅ +ƠǑŃÅƧƽǗ«įƧžƠØĠƧØ tŐĘŃǑŃĊØŃ óǗƠ ý ǑƠŐƷĺNj AĠØƽØ ž‚ǑØŃƉ ‚Ƨ ĠƧƽ ǑŃĺŗĊıĠ«ĘƉ áÈÏm 9‚¿ łƧ ĊØĘƽ ŃĠ«ĘƽƉ ~ǑĺĠŃÅØƧƽ ŃĠ«Ęƽ ǑŃƽØƠ ÅØŃ ĊØĊØŃɐŒƠƽĠĊØŃ ØÅĠŃĊǑŃĊØŃƉ

Cm /ĺ _ƽ‚ÅƽØŃƽɐĠ«įıǑŃĊƧžı‚Ń ĠƧƽ ÅĠØ \ØÅØ ɎŐŃ şņąƉɡɡɡ ŃØǑØŃ tŐĘŃǑŃĊØŃ žĠƧ NjɡǂɡƉ ‚Ƨ ĠƧƽ ØĠŃØ AØŃĊØ -Őıɝï áÈÏm hŃÅ ĊØóƠ‚Ċƽ ƧĠŃÅ ĭ‚ ŃĠ«Ęƽ ŃǑƠ ĠƠĊØŃÅĝ ɐØı«ĘØ tŐĘŃǑŃĊØŃ¿ ƧŐŃÅØƠŃ ĠŃ ØƠƧƽØƠ =ĠŃĠØ žØɝ‚Ęıž‚ƠØƉ

Cm ĠØ tŐĘŃǑŃĊØŃ ɐØƠÅØŃ ‚žØƠ ƽƠŐƽɝÅØĺ Ċ؞Ơ‚Ǒ«ĘƽƉ áÈÏm žØŃƉ ĠŃ ǑƧɐØĊ ɐŒƠØ Å‚ƠǑĺ¿ ÅØŃ tŐĘŃǑŃĊƧž‚Ǒ ɎØƠƧƽŒƠįƽ ‚Ǒó ÅĠØ _«ĘǑıƽØƠŃ ɎŐŃ /ŃƧƽĠƽǑƽĠŐŃØŃ ɝǑ ıØĊØŃ¿ ÅĠØ¿ ‚ŃÅØƠƧ ‚ıƧ žƠĠɎ‚ƽØ /ŃɎØƧƽŐƠØŃ¿ įØĠŃ +ØıÅ ɎØƠÅĠØŃØŃ ĺǗƧƧØŃƉ AŗĊıĠ«Ę ɐŒƠØ ÅĠØ ‚ıƽØ +ØĺØĠŃŃǗƽɝĠĊįØĠƽ ɐĠØĝ ÅØƠ ‚Ǒóı؞ØŃ ɝǑ ı‚ƧƧØŃ ǑŃÅ ÅØŃ +ØŃŐƧƧØŃĝ Ƨ«Ę‚óƽƧƧØįƽŐƠ ɝǑ ƧƽŒƠįØŃƉ Cm ĠØƧØŃ CŐŃĝXƠŐóĠƽĝGƠĊ‚ŃĠƧ‚ƽĠŐŃØŃ ĺǗƧĝ ƧØŃ _ĠØ Å‚ŃŃ ‚žØƠ įƠŒóƽĠĊ ĺĠƽ _ƽØǑØƠĺĠƽƽØıŃ ǑŃƽØƠ ÅĠØ ƠĺØ ĊƠØĠóØŃƉ ØŃŃ =‚ŃÅ į‚ǑóØŃ ǑŃÅ ‚ǑóĠƠĺØŃ žØɝ‚ĘıØŃ ĺǗƧƧØŃ ÅĠØ ĊØтǑ ɐĠØ ‚ııØ ‚ŃÅØƠØŃƉ áÈÏm 9‚¿ ƧĠ«ĘØƠƉ žØƠ ØĠŃØ ‚ŃƧƽŒŃÅĠĊØ tŐĘĝ ŃǑŃĊ ĠƧƽ ÅŐ«Ę ‚Ǒ«Ę ØĠŃ +ƠǑŃÅƠØ«Ęƽ ǑŃÅ ıĠØĊƽ ĠŃ ÅØƠ ŗóóØŃƽıĠ«ĘØŃ rØƠ‚ŃƽɐŐƠƽǑŃĊƉ ĠŃØ AŗĊĝ ıĠ«ĘįØĠƽ ɐŒƠØ Å‚ƠǑĺ¿ žØĠĺ ĊØĺØĠŃŃǗƽɝĠĊØŃ tŐĘŃǑŃĊƧž‚Ǒ ‚Ǒó ÅĠØ AØĘƠɐØƠƽƧƽØǑØƠ ɝǑ ɎØƠɝĠ«ĘƽØŃ¿ ƧŐ ɐĠØ ÅØƠ _‚ƽɝ óǗƠ ~ØĠƽǑŃĊØŃ ǑŃÅ C‚ĘƠǑŃĊ ɝǑĺ ØĠƧžĠØı ƠØÅǑɝĠØƠƽ ĠƧƽƉ ;ØĠŃØ AØĘƠɐØƠƽƧƽØǑØƠ Ƨž‚Ơƽ ÅØĺ ‚ǑĘØƠƠŃ şņƈƉ ‚Ƨ ĠƧƽ Ƨ«ĘŐŃ ó‚Ƨƽ ØĠŃ )ǗŃóƽØıƉ

Cm ƠØĘĝ ǑŃÅ ŃĊØıžǑŃįƽ ƧĠŃÅ ÅĠØ +ƠǑŃÅĝ ƧƽǗ«įØ¿ )ı‚Ƨ«ĘØŃʂıƧ ĭØÅØƠ ŃƽɐĠ«įıǑŃĊƉ XŐıĠƽĠį ĠƧƽ¿ ı‚ŃÅØƧØĠĊØŃØ +ØƧØııƧ«Ę‚óƽØŃ ŐÅØƠ +ØŃŐƧƧØŃƧ«Ę‚óƽØŃ žØĠ ÅØƠ rØƠĊ‚žØ ŗóóØŃƽıĠĝ «ĘØƠ +ƠǑŃÅƧƽǗ«įØ ɝǑ žØɎŐƠɝǑĊØŃ ǑŃÅ ı‚ŃÅØƧĝ ØĠĊØŃØŃ +ƠǑŃÅ ǑŃÅ ŐÅØŃ ŃĠ«Ęƽ ĺØĘƠ ɝǑĺ -ŗ«ĘƧƽžƠØĠƧ ɝǑ ɎØƠƧ«ĘØƠžØıŃƉ /ŃƽØŃƧĠɎ т«Ęĝ ĊØł«Ęƽ ɐĠƠÅ ǗžØƠ Ơžž‚Ǒž‚«ĘƽĺŐÅØııØƉ AǗŃ«ĘØŃ ĠƧƽ ł ØĠŃ rŐƠžĠıÅƉ /Ƨƽ łƧ ØĠŃØ ĊǑƽØ /ÅØØƔ áÈÏm 9‚Ɖ ĠŃĺ‚ı¿ ɐØĠı ÅØƠ ŐÅØŃ Å‚ŃŃ ŃĠ«Ęƽ ØŃÅĊǗıƽĠĊ ɐØĊ ĠƧƽƉ hŃÅ ‚Ǒ«Ę¿ ɐØĠı ÅĠØƧØƠ X‚«Ęƽĝ ɝĠŃƧ ØĠŃ _ƽØǑØƠǑŃĊƧĠŃƧƽƠǑĺØŃƽ ƧØĠŃ į‚ŃŃƉ Cm hŃŠł įŐĺĺØŃ ý ǑƠŐƷĺNj AĠØƽØ žØĠ Ơ‚ǑƧƔ áÈÏm Ɓı‚«ĘƽƄ ‚Ƨ įŗŃŃØŃ _ĠØ ĺĠƠ ƠǑĘĠĊ Ċı‚Ǒĝ žØŃƉ tĠƠ ʂžØŃ ØĠŃØ tŐĘŃǑŃĊ ɝǑĊƠǑŃÅØ ĊØıØĊƽ¿ ÅĠØ ŃŐƠĺ‚ıØƠɐØĠƧØ ØĠŃØ AĠØƽØ ɎŐŃ şɡ¿ǂɡ ǑƠŐƷĺNj įŐƧƽØŃ ĺǗƧƧƽØ¿ łĺĠƽ ƧĠØ ƧĠ«Ę óǗƠ ÅØŃ ĠĊØŃƽǗĺØƠ ƠØ«ĘŃØƽƉ žɝǗĊıĠ«Ę şņƈ AØĘƠɐØƠƽƧƽØǑØƠ ɎŐŃ ÅØŃ ‚ǑįŐƧƽØŃ¿ ĺĠƽ ØĠŃØĺ ɎØƠžĠııĠĊƽØŃ¿ ƧƽŒÅƽĠƧ«ĘØŃ +ƠǑŃÅƧƽǗ«į ĠŃ Ơžž‚Ǒž‚«Ęƽ¿ Njƈ ĠĊØŃį‚žĠƽ‚ıɎØƠɝĠŃƧǑŃĊ

žıǑƧ ɝĠŃƧóƠØĠØ ‚ƠıØĘØŃ ɎŐŃ ÅØƠ ;ƠØÅĠƽ‚ŃƧƽ‚ıƽ óǗƠ tĠØÅØƠ‚Ǒóž‚Ǒ Ɓ;ótƄ ǑŃÅ ĊØƧƽƠØ«įƽØŃ cĠıĝ ĊǑŃĊƧɝØĠƽƠŒǑĺØŃ į‚ĺØŃ ɐĠƠ ‚Ǒó ØĠŃØ AĠØƽØ ɎŐŃ ą¿ņä ǑƠŐƷĺNjƉ Cm GĘŃØ ƠØƽƽØƠžǑÅØŃ ɝǑ ž‚ǑØŃƔ áÈÏm GĘŃØ ƠØƽƽØƠžǑÅØŃ ɝǑ ž‚ǑØŃï ØĠ ĊıØĠ«ĘžıØĠžØŃÅØŃ ‚ǑƧƽ‚ŃłƠÅƧ¿ žØĠ ĊØƧØƽɝĝ ƽØŃ ‚ǑįŐƧƽØŃ¿ ÅĠØ ĭ‚ ŃǑŃ ĺ‚ı ƧĠŃÅ¿ ɐĠØ ƧĠØ ƧĠŃÅƉ

"?

        

   

                            

 

 $XUHOLV 5HDO (VWDWH 6HUYLFH *PE+ _ 5HJLRQ 1RUG +DUNRUWVWU  _  +DPEXUJ 7HOHIRQ   ZZZDXUHOLVUHDOHVWDWHGH LQIR#DXUHOLVUHDOHVWDWHGH

Cm tĠØ Å‚ƧƔ Cm ;ŗŃŃØŃ _ĠØ ƧĠ«Ę ɎŐƠƧƽØııØŃ¿ žƠĠɎ‚ƽØ +ØıÅĝ áÈÏm ĠŃ ƧŐĊØтŃŃƽØƠ \ØƧĠÅǑ‚ıɝĠŃƧ ɐĠƠÅ Ċ؞ØƠ óǗƠ ƧŐı«ĘØ /ÅØØŃ ɝǑ ĊØɐĠŃŃØŃƔ ŃĠ«Ęƽ ɎŐƠĘØƠ óØƧƽĊØıØĊƽ ÅǑƠ«Ę ÅØŃ )ĠтŃɝĝ áÈÏm ǑƠ«Ę‚ǑƧƉ ĠƧįǑƽĠØƠƽ ɐØƠÅØŃ ÅØƠɝØĠƽ ƧØтƽŐƠ¿ ƧŐŃÅØƠŃ óǗııƽ ÅĠØ =Ǘ«įØ ‚ǑƧ¿ Ǒĺ ÅĠØ AŐÅØııØ ĺĠƽ ØĠŃØƠ łǑØƠʂóƽØŃ ĠĊØŃĝ ~ĠØıĺĠØƽØ ɝǑ ØƠƠØĠ«ĘØŃ¿ Ƨ‚ĊØŃ ɐĠƠ ƠǑĘĠĊ ÅĠØ į‚žĠƽ‚ıɎØƠɝĠŃƧǑŃĊ ɎŐŃ Njƈ žĠƧ ǂƈƉ /«Ę ý ǑƠŐƷĺNjƉ ‚ĺĠƽ į‚ŃŃ ÅØƠ ~ĠŃƧ ĠŃ ÅØŃ ØƠƧƽØŃ įŗŃŃƽØ ĺĠƠ ɎŐƠƧƽØııØŃ¿ łƧƧ łƧ ı‚ŃĊóƠĠƧƽĠĊ 9‚ĘƠØŃ¿ ɐØŃŃ ÅĠØ \ØóĠтŃɝĠØƠǑŃĊƧįŐƧƽØŃ ŐƠĠØŃƽĠØƠƽØŃ rØƠƧŐƠĊØƠŃ ǑŃÅ XØŃƧĠŐŃƧį‚ƧƧØŃ ĘŐ«Ę ƧĠŃÅ¿ ƧØĘƠ¿ ƧØĘƠ ŃĠØÅƠĠĊ ƧØĠŃ ŐÅØƠ ‚ǑƧƠØĠ«ĘƽƉ ‚Ƨ AŐÅØıı ʌƽƽØ ÅØŃ ĊƠŐčØŃ ƧŐĊ‚Ơ ĊØŃ ŃǑıı ĊØĘØŃ ǑŃŠłŃŃ ƧǑįɝØƧƧĠɎØ rŐƠƽØĠı¿ łƧƧ łƧ ĺǗĘƧ‚ĺØ \ĠŃĊØŃ ĺĠƽ ƧƽØĠĊØŃƉ ‚Ƨ ĠƧƽ ØĠŃØ óØĠŃØ _‚«ĘØƉ _ĠØ ɎØƠĝ žƠĠɎ‚ƽØŃ /ŃɎØƧƽŐƠØŃ Ǒĺ ÅĠØ \؂ıĠƧĠØƠǑŃĊ ƧžƠĠ«Ęƽ ÅØƠ _ƽ‚Åƽ ɝǑ ØĠŃØĺ ƧžŒƽØƠØŃ ~ØĠƽžǑŃįƽ ƧŐɝĠ‚ıØƠ Øı‚ŃĊØ ĺĠƽƽØıƧ ƧƽŒÅƽ؞‚ǑıĠ«ĘØƠ ĘŗĘØƠØ ĠŃтĘĺØŃ¿ ŐĘŃØ ‚Ń ÅØƠ AĠØƽĝ rØƠƽƠŒĊØ¿ įŐŐžØƠ‚ƽĠɎØƠ ‚Ǒı‚ŃÅĺŐÅØııØ¿ Ƨ«ĘƠ‚ǑžØ ÅƠØĘØŃ ɝǑ AĠıĠØǑƧ«ĘǑƽɝɎØƠŐƠÅŃǑŃĝ ĺĠØƽƠØ«ĘƽıĠ«ĘØŃ ĺǗƧƧØŃƉ ĊØŃ¿ =‚ŃĊóƠĠƧƽĠĊ ÅØŃįØŃÅØ ‚ǑĺØŃƧ«ĘƠ‚ǑžØŃ ǑŃÅ /ŃɎØƧƽŐƠØŃ ĺĠƽ ĠŃƧ ŐŐƽ ƧŐ ɐØĠƽØƠ ɐØĊó‚ııØŃƉ Cm -ØƠƠ -Őıĺ¿ _ĠØ ƧĠŃÅ _ŐɝĠ‚ıØ ǑóĊ‚žØŃ ƧĠŃÅ ÅØƠɝØĠƽ +‚ƧƽžƠŐóØƧƧŐƠ ŃØĘĺØŃ Å‚ŃŃ _‚«ĘØ ÅØƠĭØŃĠĊØŃ¿ ĠŃ tĠØŃƉ /Ń ÅØƠ -‚Ǒžƽĝ ÅĠØ įØĠŃØĺ \ØŃÅĠƽØÅƠǑ«į ǑŃƽØƠıĠØĊØŃƉ ‚Ƨ ĠƧƽ Ƨƽ‚Åƽ OƧƽØƠƠØĠ«ĘƧ ƧĠŃÅ Ƴɡƈ ‚ııØƠ AĠØƽɐŐĘŃǑŃĝ óǗƠ žØĠÅØ _ØĠƽØŃ ɎĠØı ØĠŃó‚«ĘØƠƉ ĊØŃ ØŃƽɐØÅØƠ ĊØóŗƠÅØƠƽ ŐÅØƠ ĠŃ ŗóóØŃƽıĠ«ĘØĺ ĠĊØŃƽǑĺƉ ;‚ŃŃ ØƠıĠŃ ɎŐŃ tĠØŃ ıØƠŃØŃƔ Cm ĠŃØ ŃØǑØ +ØĺØĠŃŃǗƽɝĠĊįØĠƽ ĠƧƽ ‚žØƠ ŃŐ«Ę áÈÏm ØƠ ĊƠŐčØ ĊØĺØĠŃŃǗƽɝĠĊØ _ØįƽŐƠ ~ǑįǑŃóƽƧĺǑƧĠį¿ ŐÅØƠƔ ʂƽ ØĠŃØ A‚ƠįƽɐĠƠįǑŃĊƉ ĠØ ĺØĠƧƽØŃ _ƽ‚Åƽĝ áÈÏm ǑŃÅØƧɐØĠƽ ‚Ǒó ĭØÅØŃ )‚ııƉ ‚ ƧĠŃÅ ÅĠØ ƽØĠıØ ƧĠŃÅ ÅǑƠ«ĘĺĠƧ«ĘƽƉ Ơĺ ǑŃÅ ƠØĠ«Ę ɐŐĘĝ tĠÅØƠƧƽŒŃÅØ ØŃŐƠĺƉ ‚ƠǑĺ ɐŒƠØ ØƧ ĊǑƽ¿ ĠŃ ŃØŃ cǗƠ ‚Ń cǗƠ ƉƉƉ ØƠıĠŃ ƧŐ Øƽɐ‚Ƨ ɐĠØ ØĠŃ įıØĠŃØƧ =‚žŐƠ ØĠŃɝǑĝ ƠĠ«ĘƽØŃ¿ Ǒĺ ‚Ń XĠıŐƽžƠŐĭØįƽØŃ ɝǑ žØɐØĠƧØŃ¿ Cm ƉƉƉ ĭ‚¿ ɐØĠı łƧ XƠŐóØƧƧŐƠØŃØĘØž‚‚Ơ¿ łƧ ‚ıƧ łƧƧ łǑØƠʂóƽ ĊǗŃƧƽĠĊØƠ tŐĘŃƠ‚Ǒĺ ɝǑ _ƽǑÅØŃƽØŃ ĠŃ ÅĠØ žĠııĠĊØ tŐĘŃǑŃĊ ĊØɝŐĊØŃ ĠƧƽ¿ Ƨ«Ę‚óóØŃ ĠƧƽƉ ł ŃĠ«Ęƽ ɐĠØÅØƠ ‚ǑƧɝĠØĘƽƉ áÈÏm ‚Ƨ ĠƧƽ ÅØƠ XƠØĠƧƉ ‚Ƨ ĺǑƧƧ ǑŃÅ į‚ŃŃ Cm ØŃ AØŃƧ«ĘØŃ¿ ÅĠØ ĘØǑƽØ Ǒĺ ĠĘƠØ tŐĘĝ ÅĠØ _ƽ‚Åƽ ‚ǑƧʂıƽØŃƉ Ǒó ÅØƠ ‚ŃÅØƠØŃ _ØĠƽØ ŃǑŃĊØŃ ž‚ŃĊØŃ ǑŃÅ tŐ«ĘØŃØŃÅØ óǗƠ ɝØĠĊƽ ‚žØƠ ÅĠØ Ơó‚ĘƠǑŃĊ¿ łƧƧ ÅĠØ žØƧƧØƠ tŐ«ĘØŃØŃÅØ cØĠıŃØĘĺØƠ ɎŐŃ A‚ƧƧØўØƧĠ«Ęĝ rØƠÅĠØŃØŃÅØŃ ĠƠĊØŃÅɐ‚ŃŃ ‚Ǒ«Ę ‚ǑƧ ĠĘƠØŃ ƽĠĊǑŃĊØŃ ƧĠŃÅ¿ ŃǗƽɝƽ łƧ ‚žØƠ ŃĠ«ĘƽƧƉ -‚žØŃ ØŃĊØŃ _ŐɝĠ‚ıɐŐĘŃǑŃĊØŃ ĘØƠ‚ǑƧ ĺŗ«ĘƽØŃƉ _ĠØ ‚Ǒ«Ę /ÅØØŃ¿ ÅĠØ Ƨ«ĘŃØııØƠ ĊØĘØŃƔ ĠØ ØƠĝ AĠƽ ĊƠŐčØŃ ǑĊØŃ Ę‚žØ Ġ«Ę ‚Ǒ«Ę łƧ )ŗƠÅØƠĝ ıĠŃØƠ ‚ǑƧØтƽŐƠĠŃ ;‚ƽƠĠŃ =ŐĺžƧ«ĘØƠ ƁĠØ ƧɔƧƽØĺ ÅØƠ _ƽ‚Åƽ žØƽƠ‚«ĘƽØƽ¿ łƧ ƧĠ«Ę ĠŃ ØƠƧƽØƠ =ĠŃįØƄ Ƨ‚Ċƽ ž‚ǑØŃ¿ ž‚ǑØŃ¿ ž‚ǑØŃ ƉƉƉ =ĠŃĠØ ‚Ń +ØŃŐƧƧØŃƧ«Ę‚óƽØŃ ƠĠ«ĘƽØƽƉ /Ń ØƠıĠŃ áÈÏm ƉƉƉ łƧ Ƨ‚Ċ Ġ«Ę ‚Ǒ«ĘƉ GžɐŐĘı ɐĠƠ Ġĺ ó‚ııØŃ _ŐɝĠ‚ıɐŐĘŃǑŃĊØŃ ĠƠĊØŃÅɐ‚ŃŃ ‚ǑƧ AŐĺØŃƽ ĭ‚ ÅĠØ ž‚Ơ‚ÅŐɒØ _ĠƽǑ‚ƽĠŐŃ Ę‚žØŃ¿ ÅØƠ )ŗƠÅØƠǑŃĊ ĘØƠ‚ǑƧ ǑŃÅ ÅĠØ ĠĊØŃƽǗĺØƠ łƧƧ ĭØÅØƠ ƽØǑƠØ CØǑž‚Ǒ ŃŐ«Ę ØĠŃØ ƽØǑƠØ įŗŃŃØŃ ÅĠØ tŐĘŃǑŃĊØŃ ƧŐ ƽØǑØƠ ƧĠØ tŐĘŃǑŃĊ Ġĺ ØƧƽ‚ŃÅ žƠŐÅǑɝĠØƠƽƉ įŗŃŃØŃ ɎØƠĺĠØƽØŃƉ /Ń tĠØŃ ĠƧƽ ÅĠØ AĠØƽØ Å‚Ǒĝ ØƠʂóƽ ‚Ǒó ą¿ýɡ ǑƠŐƷĺNj ĊØÅØ«įØıƽƉ cƠŐƽɝ ƧƽØĠĝ ĊØŃÅØƠ \Ǘ«įƧƽØııǑŃĊØŃ¿ Ƨ«ĘıĠØčıĠ«Ę ɐØƠÅØŃ Cm tĠØƧŐ Å‚ƧƔ ÅĠØ -ŒǑƧØƠ ĠĺĺØƠ ŒıƽØƠ ǑŃÅ ƠØž‚Ơ‚ƽǑƠ‚ŃóŒıĝ áÈÏm C‚ĭ‚¿ ɐØŃŃ ØĠŃ ØƠıĠŃØƠ ĠŃ ØĠŃØ ıĠĊØƠ¿ ƧĠŃįØŃ ÅĠØ AĠØƽØŃƉ ‚Ƨ ĠƧƽ Ƨ«ĘŐŃ žØĺØƠĝ ƽØǑƠØ CØǑž‚ǑɐŐĘŃǑŃĊ ɝĠØĘƽ¿ łŃŃ ɝĠØĘƽ ØƠ įØŃƧɐØƠƽƉ +Ǒƽ ĊØóŒııƽ ‚ǑƧ ØĠŃØƠ ØƧƽ‚ŃÅƧɐŐĘĝ ĺĠƠ ĠŃ OƧƽØƠƠØĠ«Ę ‚Ǒ«Ę ŃǑŃĊ ‚ǑƧ¿ ÅĠØ ÅØƠ ĠĊØŃĝ 9ØÅØƠ ƽØǑƠØ CØǑž‚Ǒ ɝĠØĘƽ łƧ AŐÅØıı ÅØƧ tĠÅĝ ƽǗĺØƠ ê Ƨ‚ŃĠØƠƽ ŐÅØƠ ØĠŃØ ƽØǑƠØ tŐĘŃǑŃĊ Ġĺ ĺǑŃĊƧžƠØĠƧØƧƉ ‚Ƨ ĊØĘƽ ŃĠ«Ęƽ ê ƽØǑƠØƠ ŃØǑ ɎØƠĝ ØƧƽ‚ŃÅ Ń‚«Ę ƧĠ«Ę ƧŐ» tĠƠÅ «įØƠı‚ŃÅ ĠŃ ĺĠØƽØƽƉ ǑƠ«Ę ĺØĘƠ ‚Ǒı‚ŃÅ ǑĺĊØɐ‚ŃÅØıƽ¿ tŐĘŃǑŃĊØŃ ɐØƠÅØŃ ɐĠƠÅ ÅØƠ XƠØĠƧ óĠɒĠØƠƽƉ /Ń _‚ıɝžǑƠĊ ɝǑĺ ØĠƧžĠØı ÅĠØ _«Ęı‚ŃĊØŃ žØĠ ÅØŃ ØƧĠ«ĘƽĠĊǑŃĊØŃ ɝɐ‚Ơ ‚Ǒó NjƳý ǑƠŐƷĺNjƉ ‚Ƨ ƧƽØĘƽ łŃŃ ƧŐ Ġĺ +ƠǑŃÅĝ įǗƠɝØƠƉ žØƠ ÅĠØ AĠØƽØŃ ƧĠŃįØŃ ŃĠ«ĘƽƉ žǑ«Ę ÅƠĠŃƉ Cm Ń ɐØı«ĘØŃ _ƽØııƧ«ĘƠ‚ǑžØŃ ĊĠıƽ ØƧ Ġĺ Cm ‚ĺĠƽ ØŃƽóŒııƽ ÅĠØ AŗĊıĠ«ĘįØĠƽ¿ ĺĠƽ ÅØĺ ØƧƽ‚ŃÅ ɝǑ ÅƠØĘØŃ¿ Ǒĺ ÅØŃ AØŃƧ«ĘØŃ ÅĠØ ŐÅØŃ ɝǑ ƧžØįǑıĠØƠØŃ ƉƉƉ ŃĊƧƽØ ɎŐƠ tŐĘŃǑŃĊƧıŐƧĠĊįØĠƽ ɝǑ ŃØĘĺØŃƔ áÈÏm ƉƉƉ įı‚Ơ¿ łƧ +ƠǑŃÅƧƽǗ«į łƠó ĭ‚ ŃĠ«Ęƽ áÈÏm _«ĘǗƽɝØŃ¿ Ƨ«ĘǗƽɝØŃ¿ Ƨ«ĘǗƽɝØŃƉ tĠƠ ƽØǑƠØƠ ɐØĠƽØƠɎØƠį‚Ǒóƽ ɐØƠÅØŃƉ ǑčØƠÅØĺ ĺǗƧƧØŃ ÅĠØ AĠØƽžƠØĠƧžƠØĺƧØ ɎØƠƧ«ĘŒƠóØŃ¿ ÅĠØ ɐĠƠÅ ÅØĺ ;ŒǑóØƠ ǑŃĺĠƧƧɎØƠƧƽŒŃÅıĠ«Ę ĊØƧ‚Ċƽ» XƠ‚ɒĠƧ ÅØƠ rŐƠį‚ǑóƧƠØ«ĘƽØ ‚ǑƧɐØĠƽØŃ¿ AŐÅØƠĝ Ǒ į‚ŃŃƧƽ ĘĠØƠ ‚ııØƧ ĺ‚«ĘØŃƉ -‚ǑžƽƧ‚«ĘØ ØƧ ŃĠƧĠØƠǑŃĊƧǑĺı‚ĊØŃ ɐØŃĠĊƧƽØŃƧ į‚žžØŃ¿ ɐĠƠÅ ƧŐɝĠ‚ıØƠ tŐĘŃǑŃĊƧž‚ǑƉ ØŃ Ƨƽ‚ƠįØŃ AĠıĠØǑƧ«ĘǑƽɝĊ؞ĠØƽØ ĊƠŐčɝǗĊĠĊ ‚ǑƧɐØĠƧØŃ ê ĠŃĊƠĠóó ÅØƧ _ƽ‚‚ƽØƧ į‚ŃŃ ĺ‚Ń ‚ıƧ ÅĠØ ƽŐƽ‚ıØ Å‚Ƨ ƧĠŃÅ įı‚ƠØ _ĠĊтıØ ‚Ń /ŃɎØƧƽŐƠØŃƉ -ĠØƠ ~ǑĺǑƽǑŃĊ ǑŃÅ ‚ıƧ ;Ń؞ØıĠŃƧƽƠǑĺØŃƽ žØĝ į‚ŃŃƧƽ ÅǑ ŃĠ«Ęƽ ĺ‚«ĘØŃ¿ ɐ‚Ƨ ÅǑ ɐĠııƧƽƉ ƽƠ‚«ĘƽØŃƉ ‚óǗƠ ƧžƠĠ«Ęƽ ‚žØƠ» Ơ ɐĠƠįƽƉ Cm _Ő¿ ɐĠØ ØƧ ĊØı‚ŃĊ¿ ÅØƠ žŗƠƧØŃŃŐƽĠØƠƽØŃ ØǑƽƧ«ĘØ tŐĘŃØŃ žØĠ ÅØƠ _‚ŃĠØƠǑŃĊ ÅØƠ Cm -ØƠƠ -Őıĺ¿ ɎĠØıØŃ ‚Ńį óǗƠ łƧ +ØƧžƠŒ«ĘƉ GƽƽŐĝ_ǑĘƠĝ_ĠØÅıǑŃĊ ØĠŃØ ØĊƠØŃɝǑŃĊ ÅØƠ ‚Ƨ /ŃƽØƠɎĠØɐ óǗĘƠƽØ +ØƠł +ØƠĠ«įØƉ


BERLIN 27

IMMOBILIEN ZEITUNG 17.5.2018, Ausgabe 20/2018

Neue Einkaufszentren braucht keine Menschenseele

Wo das alte Parkhaus stand, kommen Läden und eine neue Markthalle hin. Quelle: Immobilien Zeitung, Urheberin: Lea Gericke

Berlin. Nirgendwo in deutschen Landen werden derzeit so viele neue Läden gebaut wie in der Hauptstadt. Doch die Zahl der Projekte und die der Verkaufsfläche gehen rapide zurßck. Und mehr als 67 Einkaufszentren braucht keine Menschenseele.

E

ilig strebt Ralf Thorsten JĂźrgens Ăźber die Baustelle in der GorkistraĂ&#x;e in Tegel. Jovial klopft er auf Schultern, lobt, nickt, scherzt. Der Marathonläufer ist Bauleiter der HGHI Tegel, eines Unternehmens des Berliner Familienunternehmers Harald G. Huth und Sascha Maruhns. FĂźr 250 Mio. Euro mĂśbeln Huths HGHI Holding und die Maruhn Real Estate Investment die FuĂ&#x;gängerzone im nĂśrdlichen Bezirk Reinickendorf im Ortsteil Tegel auf. Statt das Anfang der 1970er Jahre gebaute Tegel Center und das seit 2009 leerstehende ehemalige Warenhaus Hertie zu einem neuen Shoppingcenter zu formen, predigen die beiden Investoren „Stadtentwicklung“ – Bummelmeile statt Einkaufsklotz. Damit hat der umtriebige und Ăśffentlichkeitsscheue ShoppingcenterkĂśnig Huth – der mit Abstand grĂśĂ&#x;te Einzelhandelsentwickler in Berlin – umgeschwenkt. Der Bauherr der 2014 erĂśffneten Mall of Berlin (76.000 m2 Verkaufsfläche, 270 Geschäfte) und des Schultheiss Quartiers (100 Läden, 30.000 m2 Verkaufsfläche), das mit der ErĂśffnung in den letzten ZĂźgen liegt, setzt auf Kleinteiligkeit. Und das aus gutem Grund: in Berlin gibt es 67 Shoppingcenter. Das reicht, da ist sich die Branche

einig. Auf jeden Berliner kommen 0,39 m2 Ăźberdachte Verkaufsfläche, deutschlandweit sind es nur 0,17 m2. Von einem „besonderen Berliner Center-Wettbewerbsumfeld“ spricht denn auch Ronald Steinhagen, GeschäftsfĂźhrer beim DĂźsseldorfer Einzelhandelsmakler comfort. Gemeint ist: Auch „an gut funktionierenden Centern muss gearbeitet werden, um nachhaltig attraktiv zu bleiben“. Gut zu beobachten ist das derzeit an der ehemaligen Grenze. Seit der ErĂśffnung von Huths Mall of Berlin am Leipziger Platz mĂźssen sich die EigentĂźmer der Potsdamer Platz Arcaden schräg gegenĂźber nach der Decke strecken. Nicht umsonst pumpen sie 40 Mio. Euro ins gesamte Quartier. Statt eines neuen Einkaufsgiganten haben sich Huth und Maruhn darum vorgenommen, „Berlins schĂśnste FuĂ&#x;gängerzone zu erschaffen“. Derzeit sei die GorkistraĂ&#x;e durch „mangelnde Ă„sthetik geprägt“, glaubt das Investoren-Duo. Bis 2019 wollen die Investoren auf 250 m Länge 50.000 m2 Verkaufsfläche statt wie bisher 30.000 m2 schaffen. 100 Läden, 600 Parkplätze, lauten die Eckdaten des Vorhabens in der GorkistraĂ&#x;e 2-21. Dazu werden das alte Tegel Center sowie das Hertie-Haus aufgestockt, ein Parkhaus abgerissen, die Fassaden neu gestaltet, die von den Anwohnern geliebte Markthalle erhalten und das ganze Quartier mit BĂźros und sogar einem Altersheim garniert. Stolz sind die Bauherren, dass es ihnen gelang, das Warenhaus Karstadt in die StraĂ&#x;e zu locken. 8.850 m2 hat der Konzern gemietet. Dies sei die erste NeuerĂśffnung nach 30 Jahren, freut sich der emsige Projektleiter. Addiert man alle im Achtjahreszeitraum zwischen 2015 und 2022 fertiggestellten, im Bau befindlichen und geplanten Läden in Berlin, kommt man auf 700.000 m2 Verkaufsfläche. Danach kommt lange nichts. Hamburg und MĂźnchen schaffen rund 200.000 m2, danach wird es noch dĂźnner, heiĂ&#x;t es in der jĂźngsten Projektentwicklerstudie der Marktbeobachter von bulwiengesa. Doch dĂźnner

wird die Luft auch in Berlin. Die Zahl der Projekte geht seit 2014 kontinuierlich zurĂźck, obwohl die Berliner mit Läden noch nicht Ăźberreichlich bestĂźckt sind. 1,4 m2 pro Nase, errechnet Steinhagen. Weniger hat unter den Immobilienhochburgen mit 1,3 m2 pro Einwohner nur MĂźnchen aufzuweisen, Hamburg, KĂśln, DĂźsseldorf, Frankfurt und Stuttgart kommen auf 1,5 bis 1,7 m2 pro Kopf, heiĂ&#x;t es im neuen Comfort-Städtereport, der Mitte Mai verĂśffentlicht wird und der Immobilien Zeitung vorliegt. Die Einzelhandelskaufkraft in Berlin liegt nach wie vor mit 96,8 (Bundesschnitt: 100) weit unter denen der anderen A-Städte, die allesamt deutlich Ăźber den Durchschnitt kommen. Doch die Flächenproduktivität kann sich sehen lassen, sagt Steinhagen tapfer. 4.800 Euro/m2 fĂźr ganz Berlin – mehr schaffen nur die MĂźnchner. All die anderen Städte liegen drunter. Mit der Flächenproduktivität der Innenstadt sieht es aufgrund der polyzentrischen Struktur der Stadt aber mau aus. 3.900 Euro/m2 in Berlin stehen

Das Einkaufszentrum Schultheiss Quartier im Stadtteil Moabit soll im Sommer die Pforten Ăśffnen. Quelle: Immobilien Zeitung, Urheberin: Lea Gericke

Werte von 4.400 bis 6.600 Euro/m2 in den und auf der TauentzienstraĂ&#x;e, sagt Comfortanderen Hochburgen gegenĂźber. Investmentchef BjĂśrn Gottschling, allerdings Die Berliner Einzelhandelsmieten dĂźmauch am Hackeschen Markt und in der peln vor sich hin. Die Preise fĂźr kleinere SchlossstraĂ&#x;e. Institutionelle Investoren Läden (80 bis 120 m2 ) stagnieren, die fĂźr ab tummeln sich aufgrund der GebäudegrĂśĂ&#x;en 1.000 m2 purzeln. „Das kĂśnnen schon 15% bis in erster Linie auf der FriedrichstraĂ&#x;e. Die 20% sein“, erläutert Steinhagen. Teuerstes Nettoanfangsrendite befindet sich im SinkPflaster ist die TauentzienstraĂ&#x;e rund um flug, erläutert bulwiengesa-Vorstand Andreas den Publikumsmagneten Kaufhaus des WesSchulten. „Die Werte liegen bei 3% in der City tens, der derzeit unter rollendem Rad umgein Ia-Lage.“ Auch fĂźr Fachmarktzentren in baut wird. 360 Euro/m2 den dezentralen Lagen kĂśnnen Vermieter fĂźr hätten sich die NettoDie Mieten sinken oder kleine Läden hier in der anfangsrenditen rĂźckdĂźmpeln vor sich hin Spitze kassieren, im läufig entwickelt. Schnitt sind 180 Euro/m2 Bauleiter JĂźrgens zu verbuchen. Rund 130 Euro/m2 kosten hat gerade andere Sorgen. Die riesige Fassade muss an den neuen Karstadt dran. Ein Fenster Geschäfte am Alexanderplatz mit seinen umfasst 24 m2 Fläche und kostet 12.000 Euro 300.000 Passanten täglich und 120 Euro/m2 in der FriedrichstraĂ&#x;e. EigentĂźmer in der das StĂźck. „Wenn da eins runterfällt ...“ BauWilmersdorfer StraĂ&#x;e, SchlossstraĂ&#x;e und taucher mĂźssen die Fundamente in den am Hackeschen Markt mĂźssen mit zweistelschlammigen Berliner Grund legen, der Schutt ligen Werten von 45, 55 und 70 Euro/m2 vom Parkhaus muss weg, im Keller braucht es auskommen. StĂźtzen. Am 8. Juni wird die offizielle GrundFĂźr Investoren sind Immobilien in Berlin steinlegung gefeiert, angesagt hat sich KarstadtChef Stephan Fanderl. 90 Leute dirigiert ein Must-have. Und die Preise steigen – der JĂźrgens in der Aufbauphase Ăźber die riesigen fĂźr EigentĂźmer wenig berauschenden Mietenentwicklung zum Trotz. Objekte ohne grĂśBaustellen. „In der Ausbauphase rennen Ă&#x;ere Mängel an Top-Standorten kosten weit hier 300 herum.“ 2019 soll die Arbeit getan sein. Dann wollen Huth und Maruhn – Stand mehr als das 30fache der Jahresnettokaltheute – 60 bis 80 Euro/m2 Miete fĂźr die Läden miete, so die Untersuchung von Comfort. kassieren. Diese Preise wĂźrden in dieser besZum Vergleich: 2012 lag der Wert beim tens integrierten und angebundenen Lage knapp 20fachen. Wer Läden kaufen will, heute bezahlt, sagt Steinhagen. gg guckt erst einmal auf dem KurfĂźrstendamm

ANZEIGE

$Q]HLJH

5HNRUGLPJHZHUEOLFKHQ,PPRELOLHQPDUNW 'HU,PPRELOLHQERRPLQ%HUOLQLVWXQJHEURFKHQ²GLH+DXSWVWDGWEUXPPW ,P-DKUHUUHLFKWHGHU%HUOLQHU% UR LPPRELOLHQPDUNWEHLGHU9HUPLHWXQJHLQHQ )OlFKHQXPVDW] YRQ  0LR PĂŽ 0)*  'DV5HNRUGQLYHDXGHV9RUMDKUHVZXUGHVR PLWXP EHUVFKULWWHQ'DGLH1HXEDX WlWLJNHLWPLWGHU9HUPLHWXQJNDXP6FKULWW KDOWHQNDQQVLQNWGHU/HHUVWDQG,QEHOLHE WHQ0DUNWODJHQZLHEHLVSLHOVZHLVH0LWWH (XURSDFLW\XQG.UHX]EHUJVLQGPLWXQWHU IDNWLVFKNHLQH)OlFKHQPHKUYHUI J EDU$XFKGLHVLVWHLQ5HNRUGZHUW'LHKRKH 1DFKIUDJHXQGGLH9HUNQDSSXQJZLUNHQVLFK QDW UOLFKGLUHNWDXIGDV0LHWQLYHDXDXV8QG GDVNHQQWEHUHLWVVHLW-DKUHQQXUHLQH5LFK WXQJ ² VWHLO QDFK REHQ =XP -DKUHVHQGH ZXUGHQHUVWPDOV6SLW]HQPLHWHQYRQ ÂŹ(XURPĂŽHU]LHOW Ă„'HU3ODW]LQ%HUOLQZLUGLPPHUNQDSSHU² GLH +DXSWVWDGW LVW HLQIDFK HLQ VHKU EH JHKUWHU 6WDQGRUW´ VDJW 0DUFXV %XGHU %HUHLFKVOHLWHU JHZHUEOLFKH ,PPRELOLHQ ILQDQ]LHUXQJ EHL GHU %HUOLQHU 6SDUNDVVH Ă„'HU:LUWVFKDIWVERRPHU]HXJWYRUDOOHPLQ

3URMHNWHQWZLFNOHU %DULQJV 5HDO (VWDWH $GYLVHUV*PE+VHW]WPLWGHP2EMHNWDXI HLQH UHSUlVHQWDWLYH 7RSODJH PD[LPDOH *HVWDOWXQJVIUHLKHLW I U GLH 0LHWHU XQG /(('*ROG]HUWLIL]LHUWH (QHUJLHHIIL]LHQ] Ä$OV,QVWLWXWGDVGHQORNDOHQ0DUNWGXUFK XQGGXUFKNHQQWLVWGLH%HUOLQHU6SDUNDVVH I UXQVGHUSHUIHNWH)LQDQ]LHUXQJVSDUWQHU´ VDJW 1LFN 3XVFKNDVFK %DULQJV1LHGHU ODVVXQJVOHLWHUI UGLH5HJLRQ2VW0LWGHP 3URMHNWYHUODXINDQQGHU(QWZLFNOHU]XIULHGHQ VHLQ 'LH (UULFKWXQJ GHV 1HXEDXV LVW LQ YROOHP *DQJH XQG VFKRQ YRU %DXEHJLQQ NRQQWHQ GLH HUVWHQ $QNHUPLHWHUI U Ä7KH :HVWOLJKW´JHZRQQHQZHUGHQ ]HQWUDOHQ/DJHQHLQHVWDUNZDFKVHQGH1DFK IUDJHQDFKQHXHQ% URIOlFKHQ²XQGI KUW]X HLQHP1XW]XQJVNRQIOLNW]ZLVFKHQ:RKQHQ XQG$UEHLWHQ´0LWLKUHU/RNDOH[SHUWLVHXQG LKUHUVWDUNHQ9HU]DKQXQJPLWGHU%HUOLQHU,P PRELOLHQEUDQFKHLVWGLH%HUOLQHU6SDUNDVVH HLQH I KUHQGH $GUHVVH I U ,PPRELOLHQ ILQDQ]LHUXQJHQLQGHU+DXSWVWDGW

0LWÄ7KH:HVWOLJKW´ILQDQ]LHUWVLHDNWXHOO HLQHQ QHXHQ % UROHXFKWWXUP LQ GHU &LW\ :HVW QHEHQ GHP $TXDULXP %HUOLQ GHU N QIWLJ GLH 6N\OLQH %HUOLQV PLW SUlJHQ ZLUG'HUVW|FNLJHDFKWHFNLJH1HXEDX PLWPDUNDQWHUNULVWDOOLQHU6WUXNWXUVROOLP )U KMDKUIHUWLJJHVWHOOWVHLQXQGELHWHW HLQH*HVDPWIOlFKHYRQP

%HUOLQHU6SDUNDVVH *HZHUEOLFKH ,PPRELOLHQILQDQ]LHUXQJ

7HO EHUOLQHUVSDUNDVVHGHLI


28 BERLIN

IMMOBILIEN ZEITUNG 17.5.2018, Ausgabe 20/2018

Gesobau legt den Grundstein für über 800 Mietwohnungen Berlin. Das Ziel ist ehrgeizig. 30.000 Wohnungen sollen die sechs kommunalen Wohnungsgesellschaften laut Koalitionsvertrag bis zum Jahr 2021 errichten. Vorgeprescht ist jetzt schon die städtische Gesobau und hat den Grundstein für exakt 812 neue Mietwohnungen gelegt.

G

ebaut wird in dem im Osten der Hauptstadt liegenden Plattenbaubezirk Marzahn-Hellersdorf. Bis zum Frühjahr 2020 errichtet das städtische Wohnungsbauunternehmen hier insgesamt 17 Wohnhäuser mit 42.306 m2 Fläche an drei Standorten. „Ein Fokus der neuen Quartiere ist seniorengerechtes Wohnen“, erläutert Gesobau-Vorstand Jörg Franzen. „Da der Anteil der älteren Bevölkerung steigen wird, braucht Berlin vermehrt seniorengerechten Wohnraum.“ Mehr als 300 Wohnungen

erhalten daher barrierefreie Zugänge, Platz für Rollatoren oder Balkonbrüstungen in Sitzhöhe. „Die Hälfte der jetzt auf den Weg gebrachten Wohnungen ist mietpreis- und belegungsgebunden und kommt zu Preisen ab 6,50 Euro/m2 auf den Markt“, freut sich Katrin Lompscher (Die Linke), Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, „das begrüße ich außerordentlich. Berlin ist eine Mieterstadt.“ 80% der Bevölkerung wohnt zur Miete. Mit drei Bauvorhaben an drei Adressen mit drei unterschiedlichen Baumeistern will Franzen bis zum Frühjahr 2020 „architektonisch neue Akzente setzen.“ Derzeit gähnen auf den Baufeldern Brachen. Dickster Brocken des ambitionierten Vorhabens sind die 422 Wohnungen in der Tangermünder Straße 71-89. Nach einem Entwurf der Wiechers Beck Gesellschaft von Architekten, Berlin, werden sieben frei stehende fünfstöckige Häuser plus Staffelgeschoss errichtet. Zwei weitere Gebäude verbinden die Architekten mit einem Riegel. Ferner lässt das städtische Unternehmen in der Lion-Feuchtwanger-Straße 19-21, Ecke Gadebuscher Straße 25-27 vier Häuser mit insgesamt 334 Wohnungen bauen. Die Wohnungen erstrecken sich über je fünf

Vollgeschosse und ein zurückgesetztes Staffelgeschoss. Entworfen haben auch diese

ANZEIGE

Politik (weiblich) und Bauherren (männlich) lassen die Zeitkapsel in den Grundstein ein.

Gebäude Berliner Architekten – die Büros Arnold und Gladisch Architekten und DMSW Quelle: Gesobau AG, Urheberin: Lia Darjes Architekten. Nicht zuletzt fahren die Bagger im Kummerower Ring 34-40 im Marzahn-Hellersdorfer Ortsteil Kaulsdorf vor, um 56 MietwohnunMit all seinen Plänen kommt der großgegen zu bauen. Das von Winking Froh Archiwachsene Firmenchef Franzen der von Lomptekten konzipierte Ensemble umfasst vier scher hoch gelegten Latte ein gutes Stückchen Häuser mit drei Stockwerken und soll im näher: Der landeseigene Wohnungsbestand Winter kommenden Jahres fertig sein. soll von aktuell rund 293.000 auf 400.000 WohIm Sommer 2018 baut Franzen 112 Wohnungen wachsen. Da hilft kein Kleckern, nur nungen in der Stendaler Straße 73-77 fertig. Klotzen. Die Gesobau verspricht, ihren aktuel„Damit errichten wir im Bezirk bis zum Frühlen Bestand von 41.000 jahr 2020 insgesamt Wohnungen bis 2026 auf 924 Wohnungen mit Gesobau kommt auf fast 52.000 auszuweiten. fast 50.000 m2 Miet1.000 Wohnungen fläche“, freut sich der Insgesamt müssen in Vorstandsvorsitzende Berlin nach jüngsten Bemit der Zeitkapsel in der Hand. Geplant seien rechnungen bis zum Jahr 2030 rund 194.000 darüber hinaus rund 1.250 neue Wohnungen Wohnungen gebaut werden, sowohl von den auf dem Areal rund um das Stadtgut Hellerskommunalen Gesellschaften als auch von pridorf, die bis Ende 2022 errichtet werden solvaten Anbietern. 117.000 Wohnungen sind len. Die Planungen scheinen gut voranzunötig, um den Bedarf durch den erwarteten kommen. „An dem Tempo können sich Bevölkerungszuwachs um 181.000 Menschen andere Unternehmen eine Scheibe abschneizu decken. Weitere 77.000 Wohnungen werden den“, sagte Bezirksbürgermeisterin Dagmar gebraucht, um das Defizit aus den vergangePohle (Die Linke). nen Jahren auszugleichen. gg

Gelfertstraße, Berlin-Dahlem

Brain Box kann starten Berlin. Für einen 110 Mio. Euro teuren „Gehirnkasten“ in der Wissenschaftsstadt Adlershof liegt jetzt die Baugenehmigung vor. Im Juni sollen die Bagger anrücken.

F

ünf Minuten vom Pannenairport BER entfernt errichten Dirk Germandi, Chef des Berliner Entwicklers Profi Partner, und Klaus Schröder, Kopf der Hamburger BNS Real Estate Capital, auf einem 17.000 m2 großen Grundstück die sogenannte Brain Box Berlin. Germandi bringt seine Projektentwicklererfahrung ein, Schröder steuert das Eigenkapital bei. Als finanzierende Bank geht die HSH Nordbank mit. Kluge Nutzer des Hirnkastens könnten von Start-ups bis hin zu klassischen Unternehmen sein, Forschungsinstitute, bereits etablierte Entwicklungsabteilungen, Produktion und Verwaltung, wirbt Germandi gekonnt. Gebaut wird ein gläserner Riegel nach Plänen der Berliner Architekten Thomas Müller

Partner für Profis

Zwei Herren schicken Hirn. Für die Brain Box Berlin liegt den beiden Bauherren die Genehmigung vor.

Immobilienfinanzierung für die Wohnungswirtschaft

Quelle: Profi Partner GmbH, Urheber:

Individuelle Lösungen – ganzheitliche Konzepte

Sie suchen als Wohnungsunternehmen oder privater Immobilieninvestor einen kompetenten Finanzierungspartner? Ob Kauf, Neubau oder Anschlussfinanzierung von Immobilien – wir verwirklichen Ihre Pläne schnell, flexibel und günstig. Ihre Vorteile Kurze Wege und schnelle Entscheidungen Flexible und individuelle Finanzierungslösungen Kein Verkauf von Krediten an Dritte

Wir beraten Sie gern: 030 850 82-5600

psd-bb.de

Müller Reimann Architekten

und Ivan Reimann. Als Landmark und gleichzeitig als neuen Eingang nach Berlin, so Germandi ganz ohne falsche Bescheidenheit, errichten die Investoren einen 30 m hohen Turm mit acht Etagen. Das Haus am Eisenhutweg fasst 24.000 m2 Nutzfläche und wird mit sieben Treppenhäusern ausgestattet. 3.700 Büroarbeiter sollen den Hirnkasten ab Frühjahr 2020 mit Leben füllen. 230 Tiefgaragenplätze runden die Entwicklung ab. Auf der Gewerbeimmobilienmesse Expo Real im Oktober 2017 in München schickten Germandi und Schröder die Makler von JLL aus, um nach einem Käufer für das kluge Haus am südlichen Rand Berlins zu suchen. Bislang ohne Ergebnis. „Die Verhandlungen stehen aber kurz vor dem Abschluss“, sichert Germandi zu. Versprochen wird potenziellen Investoren, dass Büromieten von 16,50 Euro/m2 zu erzielen seien. Der Adlershofer Nachbar, der Berliner Entwickler immobilien-experten-ag, bietet in seinem jetzt 160 Mio. Euro teuren Campus-Projekt Am Oktogon seine Kontore für im Schnitt 13 Euro/m2 an. gg


\=/C Njņ

/AAG/=/C ~/chC+ şƮƉýƉNjɡşä¿ ǑƧĊ‚žØ NjɡƷNjɡşä

ĠŃ ŃØǑØƧ +ı‚ŃɝıĠ«Ęƽ óǗƠ ÅĠØ Ġƽɔ tØƧƽ ØƠıĠŃƉ tŐ óƠǗĘØƠ łƧ ĠŃ ÅØŃ şņņɡØƠ 9‚ĘƠØŃ ØƠƠĠ«ĘƽØƽØ -‚ǑƧ ÅØƠ +ƠǑŃÅįƠØÅĠƽž‚Ńį ǑŃÅ ƧžŒƽØƠ ÅØƠ ØƠıĠŃØƠ rŐıįƧž‚Ńį Ƨƽ‚ŃÅ¿ įı‚óóƽ ÅØƠɝØĠƽ ØĠŃØ =Ǘ«įØƉ ĠØ ƧŐıı ŃǑŃ ĊØóǗııƽ ɐØƠÅØŃƉ Ǒó ÅØƠ ĺ‚ƧƧĠɎØŃ ŐÅØŃžı‚ƽƽØ ÅØƧ rŐƠĊŒŃĊØƠž‚ǑƧ ıŒƧƧƽ ÅØƠ /ŃɎØƧƽĺØŃƽĺ‚Ń‚ĊØƠ ‚ƠĠŃĊƧ \؂ı Ƨƽ‚ƽØ óǗƠ ǗžØƠ şɡɡ AĠŐƉ ǑƠŐ ØĠŃ -Ő«ĘʂǑƧ ĺĠƽ şý ƽ‚ĊØŃ ØƠƠĠ«ĘƽØŃƉ cĘØ tØƧƽıĠĊĘƽ ʂžØŃ ÅĠØ ‚ǑĘØƠƠØŃ Å‚Ƨ XƠŐĭØįƽ ɝɐĠƧ«ĘØŃ ~ŐŐıŐĊĠƧ«ĘØĺ +‚ƠƽØŃ ǑŃÅ ƠØĠƽƧ«ĘØĠÅžı‚ƽɝ ĘŐóóŃǑŃĊƧɎŐıı žØтŃŃƽƉ



ĠŃ +ƠǑŃÅƧƽǗ«į ó‚Ƨƽ įŐĺžıØƽƽ ǗžØƠĝ ž‚ǑØŃ ɝǑ įŗŃŃØŃ¿ łƧ ɐǗŃƧ«ĘØŃ ƧĠ«Ę ɐŐĘı ÅĠØ ĺØĠƧƽØŃ /ŃɎØƧƽŐƠØŃƉ ~Ǒĺ‚ı ĠŃ ØƠıĠŃ¿ ɐŐ ÅĠØ ŐÅØŃĝ žƠØĠƧØ Ƨ«ĘŃØııØƠ ƧƽØĠĊØŃ¿ ‚ıƧ Ċ؞‚Ǒƽ ɐĠƠÅƉ _Ő ‚Ǒ«Ę ‚ĺ GıŐóĝX‚ıĺØĝXı‚ƽɝ¿ ɐŐ ‚ƠĠŃĊƧ \؂ı Ƨƽ‚ƽØ žĠƧ ɝǑĺ )ƠǗĘĭ‚ĘƠ NjɡNjɡ łƧ şýĝƧƽŗ«įĠĊØ ǗƠŐĝ ǑŃÅ +ØƧ«ĘŒóƽƧʂǑƧ cĘØ tØƧƽıĠĊĘƽ ‚Ǒó ÅØƠ Øƽɐ‚ şƉņɡɡ ĺNj ĊƠŐčØŃ )ıŒ«ĘØ ĺĠƽ ÅØƠ ÅƠØƧƧØ ǑłžØƧƽØƠ _ƽƠ‚čØ ǂý ØƠƠĠ«ĘƽØŃ ɐĠƠÅƉ Njɡşý¿ ‚ıƧ ÅĠØ ØƠıĠŃØƠ rŐıįƧž‚Ńį łƧ -‚ǑƧ ‚Ń ØĠŃ ;ŐŃƧŐƠƽĠǑĺ Ǒĺ ØŃƧŐŃ ııĠŐƽ ‚žĠƽ‚ı A‚Ń‚ĊØĺØŃƽ¿ =ŐŃÅŐŃ¿ ǑŃÅ ÅĠØ hŃƽØƠŃØĘĝ ĺØŃƧĊƠǑžžØ ;ıĠŃĊƧŗĘƠ¿ ØƠıĠŃ¿ ɎØƠį‚ǑóƽØ¿ ı‚Ċ ÅØƠ ŐÅØŃƠĠ«ĘƽɐØƠƽ ĠŃ ÅĠØƧØƠ ‚ıƧ ;ØƠŃĊ؞ĠØƽ ‚ǑƧĊØɐĠØƧØŃØŃ +ØĊØŃÅ ĺĠƽ ØĠŃØƠ +)~ ɎŐŃ ą¿ý ŃŐ«Ę žØĠ NjƉƮɡɡ ǑƠŐƷĺNjƉ NjɡşƳ Ę՞ ÅØƠ +Ǒƽĝ ‚«ĘƽØƠ‚ǑƧƧ«ĘǑƧƧ óǗƠ +ƠǑŃÅƧƽǗ«įƧɐØƠƽØ ÅØŃ tØƠƽ ‚Ǒó ǂƉɡɡɡ ǑƠŐƷĺNj ‚ŃƉ Ǒó ąƉɡɡɡ ǑƠŐƷĺNj

ƧƽĠØĊ ÅØƠ ŐÅØŃƠĠ«ĘƽɐØƠƽ žĠƧ Ńó‚ŃĊ NjɡşƮ¿ ÅĠØ ɎØƠıŐƠØŃØ A‚ƧƧØ ÅǑƠ«Ę +ØɐĠ«ĘƽØ ØƠƧØƽɝƽ т«ĘÅØĺ ÅĠØ +Ǒƽ‚«ĘƽØƠ ÅĠØ ;‚ǑóɎØƠƽƠŒĊØ ɎŐŃ ɐØƠÅØŃ¿ łĺĠƽ ÅǑƠ«Ę ÅØŃ t‚ƧƧØƠÅƠǑ«į ɎŐŃ NjɡşƳ ‚ǑƧĊØɐØƠƽØƽ ʂƽƽØŃƉ ‚ƠǑŃƽØƠ ɐ‚Ơ ‚Ǒ«Ę ǑŃƽØŃ ÅØƠ \ØƧƽ ÅØƧ +؞ŒǑÅØƧ ŃĠ«Ęƽ ‚ŃĊØĘŐĝ ÅØƠ ɎŐŃ ‚ƠĠŃĊƧ ĊØƧ«ĘıŐƧƧØŃØ ;‚ǑóɎØƠƽƠ‚ĊƉ žØŃ ɐĠƠÅƉ CĠ«Ęƽ ŃǑƠ ÅĠØ C‚«Ęž‚ƠĊ؞ŒǑÅØ ØƠ /ŃɎØƧƽĺØŃƽĺ‚Ń‚ĊØƠ ǑŃÅ ŃƽɐĠ«įıØƠ ÅǑƠóƽØŃ įØĠŃØŃ _«Ę‚ÅØŃ ØƠıØĠÅØŃ¿ ‚Ǒ«Ę ÅĠØ Ę‚ƽƽØ Å‚Ƨ +ƠǑŃÅƧƽǗ«į ĠŃ ŐÅØŃžı‚ƽƽØ ǑŃÅ ÅĠØ ÅØƠ ǑłžØƧƽØƠ Ƨ‚ĺƽ cĠØóĊ‚Ơ‚ĊØ ÅØƠ óƠǗĘØƠØŃ _ØĠƽ Njɡşý įıØƽƽØƠƽØ ÅØƠ ÅØĺ ɝǑĺ žƠĠƧƧ ɎŐƠĊØĝ rŐıįƧž‚Ńį ƧŐııƽØŃ ĘØĠı ŐÅØŃƠĠ«ĘƽɐØƠƽ ɎŐŃ NjƉƮɡɡ ƧØĘØŃØŃ ‚ŃįĊ؞ŒǑÅØ žıØĠžØŃ¿ ÅØŃŃ ƧĠØ ɐØƠĝ ǑŃÅ ÅØƠ +ØŃØĘĺĠĊǑŃĊ ÅØŃ Å‚Ƨ )ǑŃłĺØŃƽ óǗƠ ‚Ǒó ýƉɡɡɡ ǑƠŐƷĺNj óǗƠ ÅØŃ ‚Ǒ ØĠŃØƧ Ƴɡ ĺ ÅØŃ CØǑž‚Ǒ žĠıÅØŃƉ _ØĠƽ įǑƠɝØĺ ĠƧƽ ÅØƠ žƠĠƧƧ ĊØƧ«Ę‚óóƽ ǑŃÅ ØƧ ĘŐĘØŃ ǗƠŐĝ ǑŃÅ +ØƧ«ĘŒóƽƧʂǑƧØƧ Ġĺ _ŐĺĺØƠ į‚ŃŃ ØŃÅıĠ«Ę ĠŃ ÅĠØ -ŗĘØ Ċ؞‚Ǒƽ ɐØƠÅØŃƉ NjɡşƳ Ġĺ ǑóƽƠ‚Ċ ØĠŃØƧ h_ĝ‚ĺØƠĠį‚ŃĠƧ«ĘØŃ /ŃɎØƧƽŐƠƧ ØƠɐŐƠžØŃƉ NjɡşƮ žØĊ‚ŃŃØŃ ÅĠØ ƙ~ǗžıĠŃ ƧƽØııƽ ĊØƠ‚ÅØ ÅĠØ rØƠžĠŃÅǑŃĊ ɎŐĺ žƠĠƧƧ‚ƠžØĠƽØŃ ÅØƧ ØƠƧƽ şņäý ØƠƠĠ«ĘƽØƽØŃ ØƧƽ‚ŃÅ ĠŃ ÅØŃ hŃƽØƠĊØƧ«ĘŐƧƧØŃ ɝǑĺ CØǑž‚Ǒ ‚ŃįʂǑƧØƧƉ Ǒó ɝɐØĠ _ØĠƽØŃ ØĠŃĊ؞‚Ǒƽ¿ ĘØƠƚ¿ Ƨ‚Ċƽ CĠ«į XǑƧ«Ęį‚Ƨ«Ę¿ CĠØÅØƠı‚ƧƧǑŃĊƧıØĠĝ ØƠɐĠØƧ ƧĠ«Ę łƧ žƽƠ‚ĊØŃ ÅØƧ +؞ŒǑÅØƧ ‚ıƧ ƽØƠ ɎŐŃ ‚ƠĠŃĊƧ ĠŃ ØƠıĠŃƉ cĘØ tØƧƽıĠĊĘƽ ɐĠƠÅ įŐĺžıĠɝĠØƠƽØƠ ǑŃÅ ɝØĠƽ‚ǑóɐØŃÅĠĊØƠ ‚ıƧ ØƠɐ‚Ơĝ ĠĘĺ ɝǑóŐıĊØ şņƉýɡɡ ĺNj CǑƽɝóıŒ«ĘØ Ę‚žØŃƉ ‚Ƨ ƧĠŃÅ ƮƉɡɡɡ ĺ Nj ĺØĘƠ ‚ıƧ łƧ ‚žĊØƠĠƧƧØŃØ ƽØƽƉ AĠƽ ĭØÅØƠ ƽ‚ĊØ¿ ÅĠØ ɎØƠƧ«Ęɐ‚ŃÅ¿ ĺǑƧƧƽØ

"?

!   (# #&# )$&#  '$ ' ###  #"  !   ' ' #  #' +*" #$#' $ #  '$$  *#    $  ##!## " & '$#  +#'$ & '&#$&(&+ *#  )#      +'# !&#' # #++" !#  & '$

   %%         

 $$$

 #   "#  

+؞ŒǑÅØ Ę‚ƽƽØ¿ ɐ‚Ƨ ÅØŃ ‚ǑĊƠǑŃÅ¿ ÅØƠ Ńó‚ŃĊ Njɡşä ı‚Ǒƽ + žØƠØĠƽƧ ýƉɡɡɡ ǑƠŐƷĺNj ɐØƠƽ ɐ‚Ơ¿ ŃŐ«Ę ØĠŃĺ‚ı ɎØƠƽØǑØƠŃ ɐĠƠÅƉ _«ĘŐŃ ɎŐƠ ‚ǑžØĊĠŃŃ ó‚ŃÅ ‚ƠĠŃĊƧ ĺĠƽ ÅØƠ ;‚ŃɝıØĠ +ƠØØўØƠĊ cƠ‚ǑƠĠĊ ØĠŃØŃ ŃįØƠĺĠØĝ ƽØƠ¿ ÅØƠ ƮƉşɡɡ ĺNj ‚Ǒó ØĠŃØŃ _«Ęı‚Ċ ‚žŃØĘĺØŃ ɐĠƠÅƉ /ĺ ǑƠ«ĘƧ«ĘŃĠƽƽ ɐĠıı ‚ƠĠŃĊƧ Ġĺ cĘØ tØƧƽıĠĊĘƽ ØĠŃØ AĠØƽØ ɎŐŃ ǂɡ ǑƠŐƷĺNj ØƠɝĠØıØŃƉ /Ń ÅØŃ ǑŃƽØƠØŃ ƽ‚ĊØŃ ɐØƠÅØ ĊǗŃƧƽĠĊØƠ¿ ĠŃ ÅØŃ ŐžØƠØŃ ƽØǑƠØƠ ɎØƠĺĠØƽØƽƉ +ƠØØўØƠĊ cƠ‚ǑƠĠĊ ɐĠƠÅ įǗŃóƽĠĊ ĠŃ ÅØŃ ŐžØƠØŃ ƧØ«ĘƧ ƽ‚ĝ ĊØŃ ÅØƧ ĊıŒƧØƠŃØŃ CØǑž‚ǑƧ ƠØƧĠÅĠØƠØŃ ǑŃÅ ÅØŃ óƠØĠØŃ ıĠ«į ǗžØƠ ÅĠØ cĠØƠĊØĘØĊØ ǑŃÅ ‚Ǒó ÅĠØ +ØŌ«ĘƽŃĠƧįĠƠ«ĘØ ĊØŃĠØčØŃ įŗŃŃØŃƉ ØƠ rØƠƽƠ‚Ċ ÅØƠ ÅɎŐį‚ƽØŃ ıŒǑóƽ ǗžØƠ şNj¿ý 9‚ĘƠØƉ Ơ ƧØĠ ÅǑƠ«Ę‚ǑƧ ‚Ń ØĠŃØƠ ı‚ŃĊóƠĠƧƽĠĊØŃ rØƠĝ ĺĠØƽǑŃĊ ĠŃƽØƠØƧƧĠØƠƽ¿ ‚Ǒ«Ę ɐØŃŃ ÅØƠɝØĠƽ ÅĠØ ǗƠŐĺĠØƽØŃ ƧƽØĠĊØŃ ǑŃÅ ‚ŃÅØƠØ ŃƽɐĠ«įıØƠ ÅØƧʂıž žØɎŐƠɝǑĊƽ rØƠƽƠŒĊØ ĺĠƽ įǑƠɝóƠĠƧƽĠĊØŃ

A¡Ü ÒÜAÜÜ APmÎå¡dmÜ Ò¦–– dmÎ ¡måm A啩ζmÎ ímÎdm¡a dmÎ PA–d dm èZ•m Aœ $–¦zŒ-A–œmŒ-–AÜó z薖m¡ íÎd¼ ¡ óím AŠÎm¡ Ò¦–– 2Šm :mÒܖŠÜ zmÎ܍ Òm¡¼ 4ΊmPmÎ` "Z• -åÒZŠ•AÒZŠ

=‚ǑóɝØĠƽØŃ ‚žƧ«ĘıĠØčØŃ ɐǗƠÅØŃ¿ ØƠįıŒƠƽ ĘƠĠƧƽŐžĘ tĠƽƽįŐž¿ +ØƧ«ĘŒóƽƧóǗĘƠØƠ ɎŐŃ ‚ƠĠŃĊƧ ØǑƽƧ«Ęı‚ŃÅ» ƙA‚Ń łƠó ŃĠ«Ęƽ ɎØƠĊØƧĝ ƧØŃ¿ łƧƧ ØƧ ‚Ǒ«Ę ĠŃ ØƠıĠŃ ɐĠØÅØƠ ØĠŃØ A‚Ơįƽĝ ɎØƠŒŃÅØƠǑŃĊ Ċ؞ØŃ įŗŃŃƽØƉ ~ǑÅØĺ ƧƽƠ؞ØŃ ɐĠƠ ØĠŃØ ĊǑƽØ ‚ı‚Ń«Ø ɝɐĠƧ«ĘØŃ Ę‚Ń«ØŃĝ ǑŃÅ \ĠƧĠįŐĺ‚Ń‚ĊØĺØŃƽ ‚ŃƉƚ ~ɐ‚Ơ Ċı‚ǑžØ ØƠ ŃĠ«Ęƽ¿ łƧƧ ÅĠØ AĠØƽØŃ ɐĠØÅØƠ ó‚ııØŃ ɐǗƠÅØŃ¿ ‚žØƠ ØĠŃØ _ØĠƽɐŒƠƽƧžØɐØĊǑŃĊ įŗŃŃØ ØƧ ÅǑƠ«Ę‚ǑƧ Ċ؞ØŃƉ AĠƽ ØĠŃØĺ ı‚ŃĊóƠĠƧƽĠĊØŃ rØƠĝ ƽƠ‚Ċ ı‚ƧƧØ ƧĠ«Ę žØƧƧØƠ žı‚ŃØŃƉ ĺɎ


30 BERLIN

IMMOBILIEN ZEITUNG 17.5.2018, Ausgabe 20/2018

Das Dach wird Geschichtsmeile

Auf dem Dach des Flughafens sollte eine Tribßne fßr 80.000 Zuschauer entstehen. Deshalb wurde es in Richtung Flugfeld nach unten hin abgestuft. Gut sichtbar sind auch die KÜpfe der Treppentßrme und der ßberdachte Laubengang, der zur Ausstellungsfläche umgebaut werden soll. Quelle: Immobilien Zeitung, Urheberin: Martina Vetter

Berlin. Der 2008 stillgelegte Flughafen Tempelhof ist ein Monument der wechselvollen Geschichte Berlins. Und genau als solches soll das gigantische Bauwerk durch eine Geschichtsmeile auf dem 1,2 km langen Dach kĂźnftig erlebbar sein.

F

Ăźr die BaumaĂ&#x;nahme, fĂźr die kĂźrzlich der Wettbewerb entschieden worden ist, stehen 25 Mio. Euro zur VerfĂźgung. Der nicht offene Wettbewerb mit 170.000 Euro Preisgeld war fĂźr Planungsteams ausgeschrieben. Architekten als Generalplaner mussten sich gemeinsam mit Tragwerksplanern, Fachplanern fĂźr den technischen Ausbau und Ausstellungsgestaltern bewerben. Von den 17 Teams, die am Wettbewerb teilnahmen, ging das unter der

Regie von Staab Architekten, Berlin, als Sieger hervor. Den zweiten Platz belegte das Team um das ArchitekturbĂźro Guillermo VĂĄsquez Consuegra aus Sevilla. Noch ist offen, welches der beiden erstplatzierten Teams den Zuschlag erhalten wird. Eine Entscheidung soll erst in den nächsten Wochen fallen. „Zunächst werden beide Teams dazu aufgefordert, ihre EntwĂźrfe in einigen Punkten zu Ăźberarbeiten“, erklärt Jutta Heim-Wenzler, GeschäftsfĂźhre-

ANZEIGE

/XLVHQSDUN 3UHPLXP:RKQHQLP+HU]HQ%HUOLQV

0HKU5DXP PHKU:HUWPHKU 0¸JOLFKNHLWHQ

rin der Tempelhof Projekt, von der die landeseigene Liegenschaft verwaltet und in den nächsten Jahren umgebaut wird. „Bei der Entscheidung wird es aber nicht allein darum gehen, welches Konzept das Ăœberzeugendere ist, sondern auch darum, ob es von den Beteiligten tatsächlich umgesetzt werden kann“, ergänzt Manfred KĂźhne, Abteilungsleiter Die wechselvolle Geschichte des FlughaStädtebau und Projekt bei der Senatsverwal- fens und des Tempelhofer Feldes zu erzählen, tung fĂźr Stadtentwicklung. In Berlin werde im wird eine weitere Aufgabe des PlanungsMoment viel gebaut, einige BĂźros hätten teams sein, das den Zuschlag am Ende erhält. daher kaum noch Kapazitäten, fĂźhrt KĂźhne Die Geschichtsgalerie soll Besucher ebenso aus. Deshalb wollten sie ganz genau wissen, Ăźber die Anfangszeit des Tempelhofer Feldes welche Mitarbeiter von den verschiedenen informieren, das zunächst als Exerzierfeld Firmen das Planungsteam bilden werden, diente, wie Ăźber die Zeit, als dort die ersten damit sich das Vorhaben am Ende nicht Flugversuche stattfanden oder während der verzĂśgert. Blockade Westberlins 1948 die legendären Die Aufgabe, die von den Planern bewäl- Rosinenbomber landeten. Bis in die Gegentigt werden muss, ist in vielfacher Hinsicht wart mit dem Volksentscheid 100% Tempelanspruchsvoll. Zum einen bedarf es bei der hofer Feld und der aktuellen FlĂźchtlingsGestaltung der Geschichtsgalerie eines sensi- unterbringung wird die Zeitreise gehen. blen Umgangs mit dem denkmalgeschĂźtzten Die Geschichtsgalerie ist eines von vielen Flughafengebäude, welches die Nazis von Projekten, die seit Herbst letzten Jahres ein1936 bis 1942 als Symbol ihres Macht- gesetzte Tempelhof-Projekt-GeschäftsfĂźhrerin Heim-Wenzler derzeit anspruchs errichten lieim Auftrag des Senats Ă&#x;en. Zum anderen warBis zu 500 Mio. Euro auf den Weg bringt. tet eine baulich herauskĂśnnte die Sanierung der Weitere sind angefordernde Aufgabe auf dacht oder schon kondie Teams, denn die Flughafengebäude kosten kret in Vorbereitung Statik des gesamten Gebäudes wie des bogenfĂśrmigen Daches wie die Einrichtung eines Besucherzentrums, mit einer Fläche von 60.000 m2 ist längst nicht der Umbau des frĂźheren Offiziershotels zum so stabil, wie es den Eindruck macht. Wäh- Digital- und Innovationszentrum und die rend des von Hitler ausgelĂśsten Zweiten ErtĂźchtigung der bereits freien Hangars fĂźr Weltkriegs fehlte nämlich bald das Material, Events bzw. den Umbau des Hangars 7 zum um das monumentale Bauwerk fertigzustel- Alliierten Museum. FĂźr letzteres Projekt hat len. Die TribĂźne fĂźr 80.000 Zuschauer, die auf die Bundesregierung bereits 27 Mio. Euro dem Dach entstehen sollte, ist an der abge- bewilligt. Und auch der Berliner Senat hat stuften Form des Daches zu erkennen. Sie im jetzigen Doppelhaushalt 130 Mio. Euro wurde aber ebenso wenig zu Ende gebaut wie bereitgestellt, um das in weiten Teilen ungedie groĂ&#x;zĂźgig dimensionierten Treppen- nutzte Gebäude zu sanieren und denkmalgetĂźrme, die der ErschlieĂ&#x;ung der TribĂźnen recht umzugestalten. „Diesen Ort zu beleben, dienen sollten, oder wie andere Elemente des ist unser groĂ&#x;es Ziel“, sagt Heim-Wenzler. Das Flughafengebäude soll eines Tages Gebäudes. So stand das noch heute grĂśĂ&#x;te Bauwerk ein Kunst- und Kreativquartier und gleichzeiEuropas nach dem Zweiten Weltkrieg in Tei- tig fĂźr die Ă–ffentlichkeit zugänglich sein. Bis len nur als Rohbau und erst die US-Alliierten zu 500 Mio. Euro kĂśnnte es kosten, bis der bauten den unvollendeten Flughafen nach gigantische Bau vielleicht zum ersten Mal in und nach aus. Während des Krieges dienten seiner Geschichte komplett ausgebaut und die Hangars als Produktionsstätte fĂźr Flug- genutzt wird. mv zeugbomber und am Rande des Flugfelds befanden sich Lager fĂźr Zwangsarbeiter. Heute stehen auf dem Vorfeld sogenannte Tempohomes fĂźr FlĂźchtlinge, und die Hälfte der Flugzeughallen, die zwischenzeitlich Die Visualisierung vom Team um Staab Architekten zeigt, wie die ebenfalls der FlĂźchtlingsunterbringung dienGeschichtsgalerie aussehen kĂśnnte. Mit ten, beherbergen das Ankunftszentrum und Smartphone oder Tablet soll zusätzlich andere Einrichtungen fĂźr die GeflĂźchteten, multimedial Ăźber die Historie des die noch bis Ende 2019 am Flughafen unterTempelhofer Feldes informiert werden. gebracht sein werden. Quelle: Senatsverwaltung fĂźr Stadtentwicklung

und Wohnen, Urheber: Staab Architekten

FĂźr alle, die mehr wollen: Entdecken Sie Eigentumswohnungen, die durch ihre GrĂśĂ&#x;e, ihr Design, vielfältige Services und ganz viel Licht begeistern. Rufen Sie uns an oder besuchen Sie uns im Showroom um mehr zu erfahren luisenpark-plus.de | info@luisenpark.berlin Tel.: +49 30 610910-277


BERLIN 31

IMMOBILIEN ZEITUNG 17.5.2018, Ausgabe 20/2018

Wohnen, so wie es dem Architekten gefällt

Design fĂźr Puristen: Blick in eine der mit Megaplan-BĂśden ausgestatteten Einheiten, in der historische RundbĂśgen freigelegt worden sind. Quelle: Hannes Francke

Berlin. Ein Auftraggeber, der alles genauso umsetzen lässt, wie es der Architekt vorschlägt, was fĂźr ein Traum! FĂźr Jochen Klein ist dieser Traum beim Umbau und der Erweiterung der Wohn- und Fabrikgebäude in der Greifswalder StraĂ&#x;e 34-35 wahr geworden. Er konnte die zuletzt als Ă„rztehaus und von Kleingewerbe genutzte Liegenschaft nach seinen Vorstellungen gestalten. Das Ergebnis ist ein Wohnensemble mit stimmigem Design und ausgefallenen Details, das offenbar auch Kunden begeistert.

J

ochen Klein ist durch und durch KĂźche schaffen, die durch raumhohe SchieĂ„sthet. Und er ist ein Perfektionist. Bis betĂźren mit den Schlaf- und Badezimmern ins kleinste Detail hat er alles geplant verbunden. Sind die beiderseits einer trennenden Wand eingebauten SchiebetĂźren geĂśffund gibt keine Ruhe, bis es so net, ist die ganze GrĂśĂ&#x;e einer Wohnung erlebumgesetzt ist, wie er es sich gedacht hat. bar. Wer will, kann im Kreis spazieren gehen Wenn es sein muss, zieht er alle Register, um oder Fangen spielen oder einfach nur die einen Hersteller zu Ăźberreden, fĂźr ein Fenster Weite des Blicks auf sich wirken lassen. Gewährleistung zu Ăźbernehmen, dessen Diese Weite und GroĂ&#x;zĂźgigkeit im Innern HĂśhe das Ăźbliche MaĂ&#x; Ăźberschreitet. Dieses der Wohnungen tut gut in einem eng bebaufast drei Meter hohe Fenster mit zwei schmaten Quartier wie dem in der Greifswalder len FlĂźgeln befindet sich in der Wand eines StraĂ&#x;e in Prenzlauer Berg. Die Hausnummer Treppenhauses und bildet einen schĂśnen 34-35 hat zwei HinterhĂśfe, der erste Hof wird Rahmen fĂźr den Blick in den Hof. Sonst von den SeitenflĂźgeln des sechsgeschossigen nichts, und wiederum doch ganz viel, denn Vorderhauses und einem aufgestockten wer die Stufen hinabgeht und durch das Querriegel umschlossen, der frĂźher eine der Fenster blickt, muss einfach kurz inne halten, klassischen Berliner Hinterhofmanufakturen schauen und die SchĂśnheit genieĂ&#x;en. war. Der zweite Hof, ebenfalls frĂźher teils Kleins Räume versprĂźhen die beFabrik- und teils Wohnhof, Ăśffnet sich an schwingte Leichtigkeit eines Ballsaals. Sein einer Seite zum NachbargrundstĂźck und wird Umgang mit Raum ist verschwenderisch: Die von unterschiedlich hohen, ebenfalls aufgeBadezimmer sind grĂśĂ&#x;er als manche Wohnstockten GebäudeflĂźgeln mit groĂ&#x;zĂźgigen kĂźche in den umliegenden Altbauten des Terrassen eingefasst. Viertels und die Räume in den 42 Einheiten Trotzdem, die Nachbarn sind nie weit entmit insgesamt 5.440 m2 Wohnfläche flieĂ&#x;en ineinander. Als Jochen fernt, und wer PrivatKlein das Projekt vor sphäre will, muss die Die teuerste Einheit kostet zweieinhalb Jahren Vorhänge oder Rollos 3,15 Mio. Euro Ăźbernehmen sollte, gab geschlossen halten es bereits einen Bauanoder sich nicht daran trag mit einer Planung. „Ich habe dem AufstĂśren, dass andere sehen kĂśnnen, wenn man traggeber gesagt, ich mache das nur, wenn im schlabbrigen T-Shirt morgens in die ich alles neu planen kann.“ Der Auftraggeber, KĂźche schlurft. Wer das eine will, muss das ein Unternehmen aus GroĂ&#x;britannien, das andere mĂśgen. inkognito bleiben will, gab sein Okay und lieĂ&#x; Die ersten Liebhaber fĂźr die Wohnungen, den Architekten vieles realisieren, was nicht die ab 6.000 Euro/m2 verkauft werden, haben sich schon kurz nach dem Vermarktungsstart den Ăźblichen Standards im gehobenen WohEnde April gefunden. Zwischen 395.000 und nungsbau entspricht. Das Projekt finanziert und 3,15 Mio. Euro kosten die in jeder Hiner Klein zufolge ganz ohne Banken aus eigesicht exklusiv ausgestatteten Wohnungen. ner Tasche. Wenn etwas mehr koste oder länGlasmosaiken von Bisazza in unterschiedliger dauere, sei das nicht schlimm. Solange die chen Farbnuancierungen kleiden etwa die Preise in Berlin immer noch steigen wĂźrden, Wände im Nassbereich im Badezimmer. lasse sich das wieder reinholen. Siematic-KĂźchen in dezentem Hellgrau mit Und wie findet sich ein Bauherr wie dieArbeitsplatten aus geschliffenem Beton sind ser? „Ich bin Partnerarchitekt fĂźr Daniel Libebereits passgenau in die vielfältigen Grundskind und leite seit 2000 in seinem risse der Wohnungen eingefĂźgt. Wo immer Auftrag Bauprojekte im deutschsprachigen mĂśglich, lieĂ&#x; Klein alte Backsteinmauern Raum“, antwortet Klein. Ăœber ein Libeskindoder RundbĂśgen freilegen, neu verfugen Projekt sei der Kontakt zu dem Bauherrn entund in einem speziell entwickelten Verfahren standen. Inzwischen hat Klein auch ein eigemit einer Fugenmasse versiegeln. Die unternes BĂźro und kann dank des generĂśsen Aufschiedlichen Rot-, Orange- oder manchmal traggebers seine Architektenträume wahr auch Gelb- und GrĂźntĂśne schimmern werden lassen. Im Zuge der Sanierung der nach dieser Bearbeitung durch die milchig Gebäude in der Greifswalder lieĂ&#x; er die alten weiĂ&#x;e Schlemmschicht hindurch, die dem Grundrisse weitgehend aufheben und groĂ&#x;rustikalen Mauerwerk eine schlichte Eleganz zĂźgig bemessene Wohnbereiche mit offener verleiht. Mit traumwandlerischer Sicherheit hat Klein die Innen- und AuĂ&#x;enräume des Ensembles gestaltet, Altes belassen, neu interpretiert und mit modernen Elementen ergänzt. Wäre es nach ihm gegangen, hätte er auch in allen mit FuĂ&#x;bodenheizung ausgestatteten Wohnungen helle Megaplan-BĂśden einbringen lassen. Doch in diesem Punkt hatte sein Auftraggeber dann doch Bedenken, dass dies die Vermarktung erschweren kĂśnnte, weil die meisten Menschen HolzfuĂ&#x;bĂśden bevorzugen. Nun sind in den meisten Einheiten robuste Eichendielen verlegt. „Aber die Megaplan-BĂśden kommen bei den Interessenten Ăźberraschend gut an“, sagt Marvin Osei, Vertriebsleiter von Next Estate. Sein

Jochen Klein vor einer jener raumhohen SchiebetĂźren, die geĂśffnet auch den kleineren Einheiten GroĂ&#x;zĂźgigkeit verleihen. Quelle: Hejm

Unternehmen ist eines von drei MaklerbĂźros, die das Projekt mit dem Namen 35 BNL_PBerg vermarkten. Anders als gewĂśhnlich, läuft der Vertrieb nicht im groĂ&#x;en Stil Ăźber die Ăźblichen Internetportale – auch in dieser

Hinsicht solle das Objekt seine Exklusivität bewahren. Der offizielle Vertriebsstart erfolgte erst, als fast alle Wohnungen komplett ausgebaut waren, nur ein paar handverlesenen Kunden

wurde das Projekt zuvor gezeigt. Bisher sind Osei zufolge ein Viertel der Wohnungen verkauft worden, zumeist an Kunden aus Deutschland. Die ersten von ihnen sind schon eingezogen. mv

ANZEIGE

3DUWQHUVFKDIWLVWXQVHU)XQGDPHQW

=XNXQIWJHVWDOWHQKHL‰WGLH&KDQFHQ GHU'LJLWDOLVLHUXQJ]XQXW]HQ =XXQVHUHP-XELOlXPDUEHLWHQZLUPLWYLHO(QJDJHPHQWXQGJXWHQ,GHHQDQGHU=XNXQIW XQVHUHU%DQN.RQVHTXHQWVHW]HQZLUXQVHUH'LJLWDOLVLHUXQJVVWUDWHJLHXPXQGHQWZLFNHOQQHXH HUIROJYHUVSUHFKHQGHGLJLWDOH*HVFKlIWVPRGHOOHI UGLHJHZHUEOLFKH,PPRELOLHQ¿QDQ]LHUXQJ ZZZEHUOLQK\SGH


ǂNj \=/C

/AAG/=/C ~/chC+ şƮƉýƉNjɡşä¿ ǑƧĊ‚žØ NjɡƷNjɡşä

ĺ )ƠĠØÅĘŐó _ƽƉ +ØŐƠĊØŃ ɐŒ«ĘƧƽ ØĠŃ tŐĘŃʂǑƧ ‚ǑƧ -Őıɝ ØƠıĠŃƉ ĠƠØįƽ ĘĠŃƽØƠ ØĠŃØƠ ‚ıƽØŃ )ƠĠØÅĘŐóƧĺ‚ǑØƠ¿ ‚Ń ÅØƠ Ƨƽ‚Ơį žØó‚ĘƠØŃØŃ =‚ŃÅƧžØƠĊØƠ ııØØ¿ ƧŐıı ĠŃ ŃǑƠ ØĠŃØĺ ʂıžØŃ 9‚ĘƠ ØĠŃ AØĘƠó‚ĺĠıĠØŃʂǑƧ ĺĠƽ ąą tŐĘŃǑŃĊØŃ ØŃƽƧƽØĘØŃƉ AŗĊıĠ«Ę ĠƧƽ ÅĠØ įǑƠɝØ ‚ǑɝØĠƽ¿ ɐØĠı ĺĠƽ -ŐıɝĺŐÅǑıØŃ Ċ؂ƠžØĠƽØƽ ɐĠƠÅ¿ Ǒĺ łƧ Ƴɡ ĺ ı‚ŃĊØ¿ ƧØ«ĘƧĊØƧ«ĘŐƧƧĠĊØ +؞ŒǑÅØ ɝǑ ØƠƠĠ«ĘƽØŃƉ ‚ǑĘØƠƠ ĠƧƽ ÅĠØ ‚ǑĊƠǑžžØ t‚ıÅØŃ ąäƉ "¦ZŠ ÒÜ ì¦¡ dmÎ 0ÜÎA‚m AåÒ ¡ZŠÜ ìm– 즜 -Φ”m•Ü :A–dm¡ r óå ÒmŠm¡a dAÒ –mZŠ –¡•Ò ¡mPm¡ dmœ ¡A¡ÒܦЁmPAåÜ íÎd¼ ¦ZŠ dm AåÎåPm ÒÜ AåҁmŠ¦Pm¡ å¡d dAÒ å¡dAœm¡Ü m¦ÒÒm¡¼ .åm––m` œœ¦P–m¡ ?mÜ塁a 4ΊmPm΍¡` !AÎ܍¡A 9mÜÜmÎ

r

ŐƠŃØ ƽŐƧØŃÅØƠ rØƠįØĘƠ ĺĠƽ ØĠŃØƠ ó‚ııƧƽƠ‚čØ =‚ŃÅƧžØƠĊØƠ ııØØ ɐĠƠÅ Ƨ«ĘŐŃ Ń‚«Ę =‚ǑƽƧƽŒƠįØ ɎŐŃ Ʈý ØɝĠžØı ǑŃÅ ĘĠŃĝ ØĠŃ ž‚‚Ơ _«ĘƠĠƽƽØŃ ɎŐŃ ÅØŃ ƧƽŐıɝØŃ ;ƠŐŃØŃ ƽØŃ +Ơ‚žØƧƠǑĘØƉ ĠØ AĠƽĊıĠØÅØƠ ÅØƠ ‚ıƽØƠ ŒǑĺØ ĊØƧ«ĘıǑ«įƽ¿ ĠŃ ÅØŃØŃ ĭØƽɝƽ Ġĺ ‚ǑĊƠǑžžØ t‚ıÅØŃ ąä ɐØƠÅØŃ ĠŃ )ƠǗĘıĠŃĊ ĺǑŃƽØƠ ÅĠØ rŗĊØı ɝɐĠƽƧ«ĘØƠŃƉ ɎĠØıó‚«ĘØƠ -ĠŃƧĠ«Ęƽ įŐŃƽƠ‚ƧƽƠØĠ«Ę ɐŐĘŃØŃƉ /ĺ ØƠØĠ«Ę тĘØ ÅØƠ =‚ŃÅƧžØƠĊØƠ ııØØ Ǒ«Ę ɐØĠı ƧĠØ ĺĠƽƽØŃ Ġĺ žØóĠŃÅØŃ ƧĠ«Ę ŃǑƠ ƧƽØĠŃØƠŃØŃ ØƠıĠŃ ØĠŃ ɐØŃĠĊØ¿ Őóƽ ƧØĘƠ ‚ıƽØ rŐƠŃØ ƽŐƧØŃÅØƠ rØƠįØĘƠ¿ -ŐıɝʂǑƧ ž‚ǑØŃ Ƨƽ‚ƽƽ +ƠŒžØƠƉ =ŒŃĊƧƽ ƧĠŃÅ ĘĠŃƽØŃ +Ơ‚žØƧƠǑĘØ ØĠŃ +؞ŒǑÅØ ‚ǑƧ _ƽØĠŃƉ ĊƠŗčØƠØ )ıŒ«ĘØŃ ÅØƧ hŃÅ ŃŐ«Ę ØĠŃ +ØĊØŃĝ şäąä žĠƧ şäýɡ ĊØĊƠǗŃĝ Ƨ‚ƽɝ ÅƠŒŃĊƽ ƧĠ«Ę žØĠ ÅØƠ ØƧ«ĘŒóƽĠĊǑŃĊ ĺĠƽ ÅØƽØŃ )ƠĠØÅĘŐóƧ ƧƽĠııĊØıØĊƽ¿ ɐØĠı ÅĠØ AØŃƧ«ĘØŃ ÅØĺ XƠŐĭØįƽ ‚Ǒó» ‚Ƨ ŃØǑØ -‚ǑƧ ƠǗ«įƽ ó‚Ƨƽ žĠƧ ƧĠ«Ę ĘØǑƽɝǑƽ‚ĊØ ıĠ؞ØƠ ĠŃ hƠŃØŃ žØƧƽ‚ƽƽØŃ ı‚Ƨĝ ‚Ń ÅĠØ ‚ıƽØ¿ ÅØŃįĺ‚ıĊØƧ«ĘǗƽɝƽØ )ƠĠØÅĘŐóƧĝ ƧØŃ¿ ǑŃÅ ÅĠØ žƠ‚Ǒ«ĘØŃ ɐØŃĠĊØƠ Xı‚ƽɝƉ AĠƽ ĺ‚ǑØƠ ĘØƠ‚ŃƉ CǑƠ ɐØŃĠĊØ AØƽØƠ ĘĠŃƽØƠ ÅØƠ ØĠŃØƠ )ıŒ«ĘØ ɎŐŃ ó‚Ƨƽ şɡ ʂ ĠƧƽ ÅØƠ ØɎ‚ŃĊØıĠĝ A‚ǑØƠ óŒııƽ ÅĠØ +ƠŐčƧƽ‚Åƽ ɎŐŃ ØĠŃØĺ ‚žƉ ØƠ Ƨ«ĘØ X‚ƠŐ«ĘĠ‚ıóƠĠØÅĘŐó _ƽƉ +ØŐƠĊØŃ ɐĠØ ɎĠØıØ =ŒƠĺ ÅØƧ ÅŐŃŃØƠŃÅØŃ rØƠįØĘƠƧ ɎŐŃ ÅØƠ ǑƧĝ ‚ŃÅØƠØ ØƠıĠŃØƠ )ƠĠØÅĘŗóØ ‚ıƧ GƠƽ óǗƠ ØƧƽ‚ƽĝ

ƽǑŃĊØŃ ĠŃɝɐĠƧ«ĘØŃ ǗžØƠÅĠĺØŃƧĠŐŃĠØƠƽƉ ØƧĝ ‚ĺĠƽ łƧ NjƉşýɡ ĺNj ĊƠŐčØ cØĠıƧƽǗ«į Ġĺ ʂıž ƽƠØŃŃƽ ƧĠ«Ę ÅĠØ ;ĠƠ«ĘØ ‚Ń ĺ‚Ń«ĘØŃ _ƽØıĝ CŐƠÅØŃ ÅØƧ )ƠĠØÅĘŐóƧ¿ łƧ óƠǗĘØƠ ‚ıƧ tĠƠƽĝ ıØŃ ĠŃ ÅØƠ _ƽ‚Åƽ ɎŐŃ įıØĠŃØƠØŃ )ıŒ«ĘØŃ¿ ɐĠØ Ƨ«Ę‚óƽƧóıŒ«ĘØ ǑŃÅ ɝǑıØƽɝƽ ‚ıƧ X‚Ơįžı‚ƽɝ ÅĠØŃƽØ¿ ĘĠØƠ ‚Ń ÅØƠ =‚ŃÅƧžØƠĊØƠ ııØØ ąäƉ žØž‚Ǒƽ ɐØƠÅØŃ įŐŃŃƽØ¿ ĺǑƧƧƽØ ØĠŃ ɎŐƠʂžØŃĝ )ǗƠ ÅĠØ rØƠĊ‚žØ ÅØƠ )ıŒ«ĘØ ıĠØč ÅØƠ ØɎ‚Ńĝ žØɝŐĊØŃØƠ ؞‚ǑǑŃĊƧžı‚Ń ‚ǑóĊØƧƽØııƽ ɐØƠĝ ĊØıĠƧ«ĘØ )ƠĠØÅĘŐóƧɎØƠĝ ÅØŃƉ ‚Ƨ rØƠó‚ĘƠØŃ ž‚ŃÅ ØĠŃØŃ tØƽƽžØɐØƠž łǑØƠƽØ ɎĠØƠ 9‚ĘƠØ¿ ɐØĠƽ t‚ıÅØŃ ąä ǗžØƠɝØǑĊƽØ žØĠ ‚ǑƧƧ«ĘƠØĠžØŃƉ ØŃ ~Ǒĝ ıŒŃĊØƠ ‚ıƧ ÅĠØ ØĠĊØŃƽıĠĝ ÅØƠ +ƠǑŃÅƧƽǗ«įƧɎØƠĊ‚žØ Ƨ«Ęı‚Ċ ØƠĘĠØıƽ ÅĠØ ‚Ǒĝ «ĘØ ‚ǑɝØĠƽ ƧØĠŃ ɐĠƠÅƉ ĊƠǑžžØ t‚ıÅØŃ ąä ĺĠƽ 9Øƽɝƽ ĠƧƽ ÅĠØ ‚ǑĊƠǑžØ ĠĘƠØĺ rŐƠʂžØŃƉ ĠØ ;ĠƠ«ĘØ ɎØƠį‚Ǒóƽ ьĺıĠ«Ę ĘĠŃƽØƠ ÅØƠ )ƠĠØÅĘŐóƧĺ‚ǑØƠ ‚ǑƧĊØĘ՞ØŃ ǑŃÅ ŃĠ«Ęƽ ‚Ń ĭØÅØŃ¿ ƧŐŃÅØƠŃ ǑŃƽØƠƧƽǗƽɝƽ +ØĺØĠŃĝ ÅĠØ įǗŃóƽĠĊØŃ ØɐŐĘŃØƠ ÅØƠ ąą tŐĘŃǑŃĊØŃ Ƨ«Ę‚óƽƧɐŐĘŃžƠŐĭØįƽØ ØžØŃƧŐ ɐĠØ rŐƠʂžØŃ¿ ĺǗƧƧØŃ ŃĠ«Ęƽ ĺØĘƠ ı‚ŃĊØ ɐ‚ƠƽØŃ¿ žĠƧ ƧĠØ ØĠŃĝ ÅĠØ Ń‚«ĘʂıƽĠĊ Ċ؞‚Ǒƽ ɐØƠÅØŃƉ ØĠÅØƧ ɐ‚Ơ žØĠĺ ɝĠØĘØŃ įŗŃŃØŃƉ XƠŐĭØįƽ t‚ıÅØŃ ąä ĊØĊ؞ØŃ¿ žØĠ ÅØĺ ĺĠƽ ÅØĺ ØƠ ŃƽɐǑƠó óǗƠ łƧ +؞ŒǑÅØ¿ łƧ ‚Ń ÅØƠ т«Ęɐ‚«ĘƧØŃÅØŃ \ŐĘƧƽŐóó -Őıɝ Ċ؞‚Ǒƽ ɐĠƠÅƉ _ƽƠ‚čØŃƧØĠƽØ ɝɐĠƧ«ĘØŃ ÅØĺ ØƠƧƽØŃ ǑŃÅ óǗŃóĝ

ƽØŃ GžØƠĊØƧ«ĘŐƧƧ ĺĠƽ _«ĘĠØóØƠ ɎØƠįıØĠÅØƽ ɐĠƠÅ¿ Ƨƽ‚ĺĺƽ ɎŐĺ ǗƠŐ _«Ę‚ž‚ƠĠ ǑŃÅ ÅØƠ Ơ«ĘĠƽØįƽĠŃ ŃŃØ \‚Ǒž‚«Ę¿ ÅĠØ ƧĠ«Ę óǗƠ łƧ XƠŐĭØįƽ ɝǑ ØĠŃØƠ ƠžØĠƽƧĊØĺØĠŃƧ«Ę‚óƽ ɝǑƧ‚ĺĝ ĺØŃĊØƧ«ĘıŐƧƧØŃ Ę‚žØŃƉ ĠØ ƠØĠŃØŃ ‚ǑįŐƧĝ ƽØŃ óǗƠ łƧ -‚ǑƧ ĺĠƽ ýƉýɡɡ ĺNj +) ıĠØĊØŃ Ń‚«Ę ŃĊ‚žØŃ ÅØƠ Ơ«ĘĠƽØįƽØŃ žØĠ şş AĠŐƉ ǑƠŐ óǗƠ ÅĠØ ;ŐƧƽØŃĊƠǑžžØŃ ǂɡɡ ǑŃÅ ąɡɡƉ ĠØ AĠƽĊıĠØĝ ÅØƠ ÅØƠ ‚ǑĊƠǑžžØ ɝ‚ĘıƽØŃ ĭØ Ń‚«Ę =‚ĊØ ÅØƠ tŐĘŃǑŃĊ ĠŃŃØƠʂıž ÅØƧ +؞ŒǑÅØƧ įтžž ǂƉNjɡɡ žĠƧ ýƉɡɡɡ ǑƠŐƷĺNjƉ /ĺ ‚ŃĊØƧ‚ĊƽØŃ )ƠĠØÅĝ ƠĠ«ĘƧʂĠŃ ƧĠŃÅ ƧŐı«ĘØ XƠØĠƧØ ĠŃɝɐĠƧ«ĘØŃ ĊØƠ‚ĝ ÅØɝǑ ØĠŃ _«Ęьžž«ĘØŃƉ ƠƠĠ«ĘƽØƽ ɐĠƠŠłƧ -‚ǑƧ Ġĺ ;ótĝýýĝ _ƽ‚ŃłƠÅ¿ ØƧ ØƠʌıƽ ØĠŃØ +ØĺØĠŃƧ«Ę‚óƽƧƽØƠĝ Ơ‚ƧƧØ ‚Ǒó ÅØĺ ‚«Ę ĺĠƽ ıĠ«į ‚Ǒó ÅØŃ )ØƠŃĝ ƧØĘƽǑƠĺ ǑŃÅ ØĠŃØŃ ĊƠŐčɝǗĊĠĊØŃ +‚ƠƽØŃ ‚Ń ÅØƠ ÅØĺ )ƠĠØÅĘŐó ɝǑĊØɐ‚ŃÅƽØŃ _ǗÅƧØĠƽØ ÅØƧ -‚ǑƧØƧƉ ŐƠƽ ɐĠƠÅ ÅĠØ -Őıɝó‚ƧƧ‚ÅØ ǗžØƠ ÅĠØ ĊØƧ‚ĺƽØ +؞ŒǑÅØóƠŐŃƽ ƧĠ«Ęƽž‚Ơ ƧØĠŃ ǑŃÅ ƧĠ«Ę ĺĠƽ ĊƠŐčɝǗĊĠĊØŃ =ŐĊĊĠØŃ ǑŃÅ cØƠƠ‚ƧƧØŃ ŗóóĝ ŃØŃƉ +‚Ńɝ ‚ŃÅØƠƧ ĠƧƽ ÅĠØ ɎŐŃ =ŒƠĺ žØı‚ƧƽØƽØ _ƽƠ‚čØŃóƠŐŃƽ ĊØƧƽ‚ıƽØƽƉ ŐƠƽ ɐØƠÅØŃ ƧĠ«Ę žĠƧ ‚Ǒó ØĠŃĠĊØ ƽĠØóØƠ ‚ǑƧĊØƧ«ĘŃĠƽƽØŃØ )ØŃƧƽØƠ ĺĠƽ _ĠƽɝŃĠƧ«ĘØŃ ØĘØƠ įıØĠŃØ )ØŃƧƽØƠŗóóŃǑŃĊØŃ žØóĠŃÅØŃƉ _«Ę‚ııƧ«ĘǑƽɝɎØƠĊı‚ƧǑŃĊØŃ ǑŃÅ ÅĠØ ĘŐĘıƠ‚ǑĺĊØŌĺĺƽØ -Őıɝó‚ƧƧ‚ÅØ ƠØÅǑɝĠØƠØŃ ÅĠØ +ØƠŒǑƧ«ĘįǑıĠƧƧØ ÅØƠ ɎŐƠžØĠó‚ĘƠØŃÅØŃ ǑƽŐƧ ǑŃÅ ÅØƠ _ƽƠ‚čØў‚ĘŃ ‚Ǒó ØĠŃ AĠŃĠĺǑĺƉ /ĺ -ĠўıĠ«į ‚Ǒó ÅĠØ t‚Ęı ÅØƠ )ŐƠƽžØɐØĊǑŃĊƧĺĠƽĝ ƽØı ƽƠ‚ĊØŃ ÅĠØ įǗŃóƽĠĊØŃ ØɐŐĘŃØƠ ɎŐŃ t‚ıĝ ÅØŃ ąä ǗžƠĠĊØŃƧ ĠĘƠØŃ cØĠı ɝǑƠ =ŒƠĺƠØÅǑįƽĠŐŃ žØĠ ǑŃÅ ɎØƠɝĠ«ĘƽØŃ ɐØĠƽĊØĘØŃÅ ‚Ǒó ÅĠØ CǑƽɝǑŃĊ ɎŐŃ ǑƽŐƧƉ ĠƧ ‚Ǒó ÅƠØĠ ‚ƠƧʂƠĠŃĊĝ_ƽØııžıŒƽɝØ ƧĠŃÅ įØĠŃØ X‚ƠįžıŒƽɝØ óǗƠ XįɐƧ ĊØžı‚ŃƽƉ _ƽ‚ƽƽĝ ÅØƧƧØŃ ɐĠƠÅ ØƧ Ġĺ -‚ǑƧ ØĠŃØ )‚ĘƠƠ‚ÅƽĠØóĝ Ċ‚Ơ‚ĊØ ĺĠƽ ǂýɡ XıŒƽɝØŃ Ċ؞ØŃƉ ĺɎ

"?

( # &,!, (,!( /( 1( 

#!.!!'

 '!' "(! (, ! ' '#,! !"((!(,(!! ! -,(!& ( 0', -! (' (,( " /'#'%', - ! .' $)2 '! ',  -, ,-' !!  (! '!(( " %,!1 ', -! -/'((,&

' ,! #(,(  "!!"0"0 !/- ',-! -! (!', !!1'-!(#(-!! - '-! - (   '!-'' !'! .'     

 #!!0),#(! .! 1( (#,!,1( .,(( .! .,( !),,.,#! !0),#(! #!.!).!#))!),! .! )),! .) .! #!)0(1,.!!

' '-! -!( - & $(  '(,'  "! -!! -! !'(,'-,-'

# ) (! ',"'  "!-!!

!()  .( ',"'  "!-!!

' 2-2 -2*---%

' 2-2 -2*-%"%

' 2-2 -2*-%"%

          

@22=)39>% '#9 )9@#%&=)3.+9)A#&    "!'!'/"(!& !,(!, '!'/"(!&*%'"(("!

           2='%+@392   7 =!!+&A2 92 

"!-!!

2=)39>%32,  ;B1B '< =9A! 1 1BBB '< 99+%&9'#9 .2+ !2 21 5;16B  )2# / #!9@+!)=0 23=3@#34 29 B*  -6 %!7 /'< ( 04 1" $1 -*5B

  <6             

   

3 @#2 ='  #)3 )+93 9)1   @@@1=)3#''+#&#)1       =)3)39&9 >2 ''+#&#)=) 2%=39' 2&#)  3))392  5  -B6;: 2&#)

&+) B:B :-- "-B 9 # )#%

>>>3 : ) #4-*/3"#

-/#/ =!( *# (4 41+#,: .*: "#4  1"#4 >#4"#/ *# 4.#)8 :41.,=/"#% *4 #4:#/ *# '#4/# $ ?;? ;& 00 ?5 72

2+?#3#+)32#


\=/C ǂǂ

/AAG/=/C ~/chC+ şƮƉýƉNjɡşä¿ ǑƧĊ‚žØ NjɡƷNjɡşä

 /ĺĺŐ ž‚Ǒƽ ØĠŃØŃ ÅĠĊĠƽ‚ıØŃ ~‚ǑžØƠɐǗƠóØı ØƠıĠŃƉ ‚Ƨ ƙƧ«Ęı‚ǑƧƽØ -‚ǑƧ ØƠıĠŃƧƚ ƧŐıı łƧ ǑžØ ØƠıĠŃ ĊØƽ‚ǑóƽØ +؞ŒǑÅØ ‚ĺ t‚ƧĘĠŃĊƽŐŃžı‚ƽɝ ɎŐƠ ÅØĺ -‚Ǒžƽž‚ĘŃĘŐó ɐØƠÅØŃ¿ Ƨ‚Ċƽ A‚ƽƽĘĠ‚Ƨ _«ĘĺĠÅƽƉ /Ń ÅØƠ ɎØƠĊ‚ŃĊØŃØŃ tŐ«ĘØ įŐŃŃƽØ ÅØƠ ŃƽɐĠ«įıǑŃĊƧ«ĘØó ɎŐŃ  /ĺĺŐ ØǑƽƧ«Ęı‚ŃÅ \Ġ«ĘƽóØƧƽ óǗƠ ÅØŃ ž‚ıÅ ƠǑŃÅǑĺ ɎØƠŃØƽɝƽØŃ ~‚ǑžØƠɐǗƠóØı óØĠØƠŃ¿ ÅØƠ ƧĠ«Ę Ƨ«ĘŐŃ ĭØƽɝƽ ĺĠƽ ÅØƠ tĠƠØÅ_«ŐƠØĝ~ØƠƽĠóĠɝĠØƠǑŃĊ ĠŃ Xı‚ƽĠŃ Ƨ«ĘĺǗ«įØŃ Å‚ƠóƉ ØŃ ɎĠƠƽǑØııØŃ cØƧƽı‚Ǒó ʂƽ łƧ _ɔƧƽØĺ žØƠØĠƽƧ ĘĠŃƽØƠ ƧĠ«ĘƉ



ĠŃ _ĺ‚ƠƽžĘŐŃØ žØƧĠƽɝƽ ĘØǑƽɝǑƽ‚ĊØ ĠØ ŃŗƽĠĊØŃ ‚ƽØŃ Å‚óǗƠ ıĠØóØƠŃ ɝǑĺ ØĠŃØŃ ĭØÅØƠƉ t‚Ƨ ıĠØĊƽ ‚ıƧŐ ŃŒĘØƠ¿ ‚ıƧ ØĠŃØ _ØŃƧŐƠØŃ¿ ÅĠØ žØĠƧžĠØıƧɐØĠƧØ ‚Ń 9‚ıŐǑƧĠØŃ žž ɝǑ ØŃƽɐĠ«įØıŃ¿ ĺĠƽ ÅØƠ įǗŃóƽĠĊØ ŐÅØƠ ‚Ń ÅØƠ -ØĠɝǑŃĊ ‚ŃĊ؞Ơ‚«Ęƽ ƧĠŃÅ¿ ǑŃÅ AĠØƽØƠ Ġĺ ǑžØ ØƠıĠŃ Å‚Ƨ +؞ŒǑÅØ ɝǑĺ ‚ŃÅØƠØŃ ÅĠØ žž ‚Ǒó ÅØĺ _ĺ‚ƠƽžĘŐŃØƉ įŐĺóŐƠƽ‚žıØƠ ŃǑƽɝØŃ įŗŃŃØŃƔ žØƠ ŃĠ«Ęƽ ŃǑƠ t‚Ƨ ÅĠØ ‚ııØƧ į‚ŃŃ¿ ÅØĺŐŃƧƽƠĠØƠƽØ _«ĘĺĠÅƽ ÅĠØ įǗŃóƽĠĊØŃ AĠØƽØƠ ʂƽ ɝǑƧ‚ĺĺØŃ ĺĠƽ ;ı‚ǑƧ _«ĘĺĠÅƽ žØĠ ÅØƠ ĠĊĠƽ‚ĝ ØƠžØƠĠ«Ę¿ +ƠǗŃÅØƠ ɎŐŃ cƠ‚«įĠŃĊ žØƠ žž Ƨƽ‚ƽƽ cĘĠŃĊ cØ«ĘŃŐıŐĊĠØƧ¿ ǑŃÅ ıĠƧĠØƠǑŃĊ ÅØƧ ǑžØ Ġĺ \ŐƧØ Ġĺ ;ŃŐžóıŐ«Ę ‚ŃÅØƠØŃ XƠŐĭØįƽžØƽØĠĝ ıĠ«į¿ ƧŐŃÅØƠŃ ‚Ǒ«Ę ıĠĊƽØŃ ǑŃıŒŃĊƧƽ ‚Ǒó ØĠŃØƠ ÅØŃ ØŃØƠĊĠØƧž‚ƠØŃÅØŃ ɎŐŃ ƠØØƧ “ _ŐĺĺØƠ ŐƠĊ‚ŃĠƧĠØƠƽØŃ rØƠ‚Ńĝ +؞ŒǑÅ؞ØƽƠĠ؞ ɐĠıı ØƠ ÅǑƠ«Ę ÅØŃ ĠŃƧ‚ƽɝ Ƨƽ‚ıƽǑŃĊ ɎŐƠ ɝ‚ĘıƠØĠ«Ę ØƠƧ«ĘĠØŃØŃØŃ +ŒƧƽØŃ Ƨĺ‚ƠƽØƠ cØ«ĘŃĠį ŐžƽĠĺĠØƠØŃƉ hĺ łƧ ɝǑ ‚ǑƧ ÅØƠ Ơ‚Ń«ĘØƉ ĠØ ɝØĠĊƽØŃ ƧĠ«Ę žØØĠŃÅƠǑ«įƽ Ƨ«Ę‚óóØŃ¿ ʂƽ ÅØƠ ŃƽɐĠ«įıǑŃĊƧ«ĘØó ɎŐŃ  ɎŐŃ ÅØƠ ǑƧƧĠ«Ęƽ¿ žØƠ žž ÅØŃ ǗƠŐƽ‚Ċ ɝØĠƽĝ /ĺĺŐ Å‚Ƨ c؂ĺ ɎŐŃ cĘĠŃĊ cØ«ĘŃŐıŐĊĠØƧ žØĠ Ƨž‚ƠØŃÅ ǑŃÅ ɝǑĊıØĠ«Ę žØƒǑØĺ ŐƠĊ‚ŃĠƧĠØƠØŃ ÅØƠ Xı‚ŃǑŃĊ ĺĠƽ ĠŃƧ ŐŐƽ ĊØĘŐıƽƉ ‚Ƨ hŃƽØƠĝ ɝǑ įŗŃŃØŃƉ ŃØĘĺØŃ ‚ǑƧ )Ơ‚ŃįóǑƠƽ ‚ĺ A‚ĠŃ ĠƧƽ łƠ‚Ǒó /Ń ÅØƠ XƠ‚ɒĠƧ įŗŃŃƽØ Å‚Ƨ ƧŐ ‚ǑƧƧØĘØŃ» ƧžØɝĠ‚ıĠƧĠØƠƽ¿ ɎØƠŃØƽɝƽØ _ɔƧƽØĺØ ɝǑ ØŃƽɐĠĝ AĠƽ ÅØƠ ŃɐØŃÅǑŃĊƧƧŐóƽɐ‚ƠØ ‚Ǒó ÅØĺ «įØıŃ¿ ÅĠØ ɎŐĺ CǑƽɝØƠɎØƠʂıƽØŃ ıØƠŃØŃƉ _ĺ‚ƠƽžĘŐŃØ ƠØƧØƠɎĠØƠƽ ĺ‚Ń ƧĠ«Ę žØƠØĠƽƧ ‚Ǒó ÅØĺ tØĊ ɝǑĺ ǑžØ ØĠŃØŃ X‚Ơįžı‚ƽɝ óǗƠ ǑƽŐ ŐÅØƠ )‚ĘƠƠ‚ÅƉ tĠØ ɎŐŃ ~‚ǑžØƠʂŃÅ ŗóóŃØƽ ƧĠ«Ę žØĠ ÅØƠ ŃįǑŃóƽ ÅĠØ _«ĘƠ‚ŃįØ ɝǑƠ cĠØóĊ‚ĝ Ơ‚ĊØ ǑŃÅ ÅØƠ ǑóɝǑĊ ɐ‚ƠƽØƽ žØƠØĠƽƧ¿ Ǒĺ ÅĠØ ĊØɐǗŃƧ«ĘƽØ ƽ‚ĊØ ‚ŃɝǑƧƽØǑØƠŃƉ ‚Ƨ ǗƠŐ ĠƧƽ ‚ŃĊØŃØĘĺ ƽØĺžØƠĠØƠƽ¿ ɐØĠı ÅĠØ žž ÅĠØ žØƠĝ ƧŗŃıĠ«ĘØ tŐĘıóǗĘıƽØĺžØƠ‚ƽǑƠ įØŃŃƽ¿ ǑŃÅ ÅĠØ ɐǑŃÅØƠž‚ƠƧƽØ _ØįƠØƽŒƠĠŃ ɎŐŃ ‚ııØŃ Ę‚ƽ žØƠØĠƽƧ ØĠŃØŃ óƠĠƧ«Ę Ċ؞ƠǗĘƽØŃ ;‚óóØØ ‚ǑóĊØƽĠƧ«Ęƽ¿ ɐØĠı ƧĠØ¿ žž ƧØĠ ‚Ńį¿ ǗžØƠ ÅĠØ ŃįǑŃóƽ ǑŃƽØƠƠĠ«ĘƽØƽ ɐŐƠÅØŃ ĠƧƽƉ hŃÅ óǗƠ ÅØŃ )‚ıı¿ łƧƧ

mÎ /¦ŠPAå ÒÜ zmÎ܍¼ mÜóÜ œèÒÒm¡ ¡¦ZŠ APm– ìmΖmÜ å¡d r¼õõõ –AÒÒZŠmPm¡ ¡ mÜíA ×¼õõõ ìmÎÒZŠmdm¡m¡ ¦ÎœAÜm¡ œ¦¡ÜmÎÜ ímÎdm¡¼ mPAåÜ íÎd dmÎ :èÎzm– 즡 Þ;" ZŠÜÜmZÜÒa ¦¶m¡ŠAm¡¼ .åm––m`  œœ¦

ØƧ įØĠŃØ _ØįƠØƽŒƠĠŃ ĊĠžƽ¿ ÅĠØ ;‚óóØØ įŐ«Ęƽ¿ ĠƧƽ ÅĠØ ØƽƠĠ؞Ƨ‚ŃıØĠƽǑŃĊ ÅØƠ ;‚óóØØĺ‚Ƨ«ĘĠŃØ ê _ĠØ ɐĠƧƧØŃ Ƨ«ĘŐŃ ɐŐ ê ĘĠŃƽØƠıØĊƽƉ _Ő ƠØĠžǑŃĊƧıŐƧ įŗŃŃƽØ ØĠŃ ƠžØĠƽƧƽ‚Ċ Ġĺ ǑžØ ØƠıĠŃ žØĊĠŃŃØŃƉ ;ØĠŃØ ıŒƧƽĠĊØ _Ǒ«ĘØ Ń‚«Ę ØĠŃØĺ óƠØĠØŃ X‚Ơįžı‚ƽɝ¿ įØĠŃ ;ØĠŃ +؞ŒǑÅØ ı‚ŃĊØƧ t‚ƠƽØŃ ɎŐƠ ƧĠ«ĘØƠ ÅØĺ ǑóɝǑĊ¿ įØĠŃ ;Ơ‚ĺØŃ Ń‚«Ę ÅØĺ ǗƠŐƧ«ĘıǗƧƧØı ǑŃÅ įØĠŃ óƠŐƧƽĠĊØƧ ŐÅØƠ ǗžØƠĝ ĘĠƽɝƽØƧ ǗƠŐ¿ ɐØŃŃ ØƧ ÅƠ‚ǑčØŃ ØĠƧį‚ıƽ ĠƧƽ ŐÅØƠ ØĠŃØ ǑııØŃĘĠƽɝØ ĘØƠƠƧ«ĘƽƉ tØƠ ɐǗƠÅØ Å‚ɝǑ Ƨ«ĘŐŃ ŃØĠŃ Ƨ‚ĊØŃƔ +ØƧƽØǑØƠƽ ɐĠƠŠłƧ Ċ‚ŃɝØ ǗžØƠ ØĠŃ XƠŐĝ ĊƠ‚ĺĺ¿ Å‚Ƨ ‚ııØ ØĠŃĊØĘØŃÅØŃ ‚ƽØŃ ɎØƠ‚Ơĝ žØĠƽØƽ ǑŃÅ ĭØɐØĠıƧ ‚Ǒó ÅØŃ ŃØǑØƧƽØŃ _ƽ‚ŃÅ žƠĠŃĊƽƉ _Ő ı‚ƧƧØŃ ƧĠ«Ę ɎĠØıØ ɐØĠƽØƠØ žƠ‚įƽĠƧ«ĘØ ĠŃĊØ ‚ǑƽŐĺ‚ƽĠƧ«Ę ƧƽØǑØƠŃ» ‚Ƨ =Ġ«Ęƽ Ƨ«Ę‚ıĝ ƽØƽ ƧĠ«Ę ‚ǑƧ¿ ɐØŃŃ ĭØĺ‚ŃÅ ÅØŃ \‚Ǒĺ ɎØƠıŒƧƧƽ ŐÅØƠ ÅĠØ -ØĠɝǑŃĊ ŐÅØƠ ;ǗĘıǑŃĊ ɐĠƠÅ ĊØÅƠŐƧĝ ƧØıƽ¿ ɐØŃŃ )Ơ‚Ǒ AØĠØƠ ŐÅØƠ -ØƠƠ AǗııØƠ ‚ǑƧ ÅØĺ -‚ǑƧ ĊØĘƽƉ ØŃ óƠØĠ ĊØɐŐƠÅØŃØŃ X‚Ơįĝ žı‚ƽɝ ɐØĠƧƽ ÅĠØ Ƨĺ‚ƠƽØ žž žŐƧƽɐØŃÅØŃÅ ÅØƠ ь«ĘƧƽØŃ XØƠƧŐŃ ɝǑ ǑŃÅ ÅØŃ ØžØŃ ɎØƠı‚ƧƧØŃØŃ _«ĘƠØĠžƽĠƧ«Ę ɎĠØııØĠ«Ęƽ ‚Ǒ«Ę¿ ɐØŃŃ ĭØĺ‚ŃÅ ĠŃ ØĠŃØĺ ŐɐŐƠįĠŃĊĝ_ž‚«Ø ‚ƠžØĠƽØƽ ǑŃÅ ŃǑƠ ØĠŃØŃ ƠžØĠƽƧžı‚ƽɝ¿ ‚žØƠ įØĠŃ ØĠĊØŃØƧ ǗƠŐ ĊØĺĠØƽØƽ ʂƽƉ Ǒ«Ę ՞ ØĠŃØƠ ÅØƠ ;ŐŃóØƠØŃɝĝ ƠŒǑĺØ įǑƠɝóƠĠƧƽĠĊ ɎØƠóǗĊž‚Ơ ĠƧƽ¿ ıŒƧƧƽ ƧĠ«Ę žØƠ žž ØƠó‚ĘƠØŃ¿ ǑŃÅ Ń‚ƽǗƠıĠ«Ę į‚ŃŃ ÅØƠ \‚Ǒĺ ĊØĊ؞ØŃØŃó‚ııƧ ‚Ǒ«Ę ĊıØĠ«Ę Ċ؞Ǒ«Ęƽ ɐØƠÅØŃƉ tØı«ĘØ )ǑŃįƽĠŐŃØŃ ÅØƠ žž ‚įƽĠɎĠØƠƽ ɐØƠĝ ÅØŃ¿ ØŃƽƧ«ĘØĠÅØƽ ÅØƠ ĭØɐØĠıĠĊØ CǑƽɝØƠƉ ĠØ AŗĊıĠ«ĘįØĠƽØŃ ƧĠŃÅ ɐØĠƽƠØĠ«ĘØŃÅƉ nžØƠ ÅĠØ žž įŗŃŃØŃ rØƠ‚žƠØÅǑŃĊØŃ ɝǑĺ _ǑŃÅŐɐŃØƠ ê ‚ıƽĺŐÅĠƧ«Ę ĘØĠčƽ łƧ ŒĺĺØƠƧ«ĘŐžžØŃ ê ‚Ǒó ÅØƠ ‚«ĘƽØƠƠ‚ƧƧØ ĊØƽƠŐóóØŃ¿ łƧ AĠƽƽ‚Ċĝ ØƧƧØŃ žØƧƽØııƽ ŐÅØƠ ÅĠØ ĠŃįŒǑóØ ØƠıØÅĠĊƽ ɐØƠĝ ÅØŃƉ )ǗƠ ÅĠØ =ĠØóØƠǑŃĊ ɎŐŃ =؞ØŃƧĺĠƽƽØıŃ

ɐĠƠÅ ØƧ ĠŃ ÅØƠ cĠØóĊ‚Ơ‚ĊØ ɎŐĺ ǑžØ łóǗƠ ØĠĊØŃƧ ;ǗĘıóŒ«ĘØƠ ĠŃ ÅØƠ ÅŐƠƽ ĠŃƧƽ‚ııĠØƠƽØŃ X‚«įƧƽ‚ƽĠŐŃ Ċ؞ØŃƉ +ıØĠ«Ę łŃ؞ØŃ ı‚ĊØƠŃ ɎĠØııØĠ«Ęƽ Ƨ«ĘŐŃ ÅĠØ ĺŐƠĊØŃƧ žØƧƽØııƽØŃ _«ĘǑĘØ ǑŃÅ ÅĠØ óƠØǑŃÅıĠ«ĘØ žž ØƠĠŃŃØƠƽ ØĠŃØŃ ƧžŒƽØƧƽØŃƧ žØĠĺ OóóŃØŃ ÅØƠ ǑƽŐƽǗƠ łƠ‚Ń¿ ĠƧƽ ‚žƧŐıǑƽ ɐØŃŃ ĺ‚Ń ɎØƠĊØƧƧØŃ Ę‚ƽ¿ ƧØĠŃØ X‚įØƽØ ‚žɝǑĘŐıØŃƉ tĠƠÅ ØƧǑ«Ę Ġĺ ǗƠŐ ØƠɐ‚ƠƽØƽ¿ į‚ŃŃ ÅĠØƧØĺ ØıØįƽƠŐŃĠƧ«Ę ØĠŃ ŐÅØ ɝǑĊØƽØĠıƽ ɐØƠÅØŃ¿ ÅØƠ ~ǑĊ‚ŃĊ ɝǑĺ +؞ŒǑÅØ ĊØɐŒĘƠƽƉ ĠØ žž ÅĠƠĠĊĠØƠƽ +ŒƧƽØ ƧØıžƧƽɎØƠĝ ƧƽŒŃÅıĠ«Ę ɝǑĺ ɎØƠ‚žƠØÅØƽØŃ cƠØóóžǑŃįƽ Ġĺ -‚ǑƧ ŐÅØƠ óǗĘƠƽ ‚Ǒó ĊƠŐčØŃ rØƠ‚ŃƧƽ‚ıƽǑŃĊØŃ =ØǑƽØ ɝǑƧ‚ĺĺØŃ¿ ÅĠØ ƧĠ«Ę ƽƠØóóØŃ ɐŐııØŃ ê ɎŐƠ‚ǑƧĊØƧØƽɝƽ¿ ÅĠØ cƠ‚«įĠŃĊĝ)ǑŃįƽĠŐŃ ĠƧƽ ‚įƽĠĝ ɎĠØƠƽƉ ÅĠØǑ¿ ƠŐƽØ \ŐƧØ ‚ĺ \ØɎØƠƧï Ő«Ę óǗƠ ÅĠØ ؃ǑØĺıĠ«ĘįØĠƽ ÅØƠ ǗƠŐĝ ĺĠØƽØƠ ‚ııØĠŃ ıŒƧƧƽ  /ĺĺŐ ÅØŃ ǑžØ ŃĠ«Ęƽ Ǒĺó‚ƧƧØŃÅ ɎØƠŃØƽɝØŃƉ Ƨ ĊØĘƽ łžØĠ ‚Ǒ«Ę łƠǑĺ¿ XƠŐɝØƧƧØ ĠŃŃØƠʂıž ÅØƧ +؞ŒǑÅØƧ ɝǑ ŐžƽĠĺĠØƠØŃ¿ \ŒǑĺØ ØóóĠɝĠØŃƽ ‚ǑƧɝǑı‚ƧƽØŃ¿ ÅØŃ ŃØƠĊĠØɎØƠžƠ‚Ǒ«Ę ɝǑ ƠØÅǑɝĠØƠØŃ ŐÅØƠ ÅĠØ )ǑŃįƽĠŐŃƧƽǗ«ĘƽĠĊįØĠƽ ÅØƠ cØ«ĘŃĠį ‚ǑƽŐĺ‚ƽĠĝ ƧĠØƠƽ Ġĺ ǑĊØ ɝǑ žØʂıƽØŃƉ tĠØ ĊǑƽ łƧ óǑŃįĝ ƽĠŐŃĠØƠƽ¿ ʌŃĊƽ ɎŐŃ ÅØŃ ‚ƽØŃ ‚ž¿ ÅĠØ Å‚Ƨ +ƠŐčĘĠƠŃ ÅØƧ \Ø«ĘŃØƠƧ Ƨ‚ĺĺØıƽ ǑŃÅ ‚ǑƧɐØƠĝ ƽØƽƉ /ƠĊØŃÅɐ‚ŃŃ ɐØĠč łƧ ƧØıžƧƽıØƠŃØŃÅØ _ɔƧĝ ƽØĺ¿ Å‚ƧƧ т«Ę ƧŐǑŃÅƧŐɎĠØı ØƽƠĠ؞ƧƧƽǑŃÅØŃ ØĠŃ rØƠƧ«ĘıØĠčƽØĠı žØĠ ÅØƠ -ØĠɝǑŃĊ ‚ǑƧĊØĝ ƽ‚ǑƧ«Ęƽ ɐØƠÅØŃ ĺǑƧƧ¿ įØĠŃ AĠØƽØƠ ĭØ ÅØŃ ;ŐŃĝ óØƠØŃɝƠ‚Ǒĺ óǗƠ ɝɐŗıó XØƠƧŐŃØŃ žǑ«Ęƽ ŐÅØƠ ÅĠØ _ƽØǑØƠǑŃĊ ØĠŃØƧ žØƧƽĠĺĺƽØŃ ǑóɝǑĊĝ ĺŐÅØııƧ Ƨ«ĘŐŃ Ń‚«Ę įǑƠɝØƠ =؞ØŃƧłǑØƠ ÅØŃ +ØĠƧƽ ‚ǑóĊĠžƽƉ ıı łƧ ƧĠŃÅ /ŃóŐƠĺ‚ƽĠŐŃØŃ¿ ÅĠØ Ġĺ ĊǗŃƧĝ ƽĠĊƧƽØŃ )‚ıı ;ŐƧƽØŃ Ƨž‚ƠØŃ ǑŃÅ ØƽƠĠ؞Ƨ‚žĝ ıŒǑóØ Ġĺ )ıǑƧƧ ʂıƽØŃ ŐÅØƠ ĘØıóØŃ¿ įǗŃóƽĠĊØ ǗƠŐĊ؞ŒǑÅØ žØƧƧØƠ ɝǑ žı‚ŃØŃƉ \؂ı Ƨƽ‚ƽØ

"?

  OL

:::  NRQGR

*5$1'$Ζ5( %HUOLQ

UZHVVH

OV F R P

23$/ .¸OQ

"ZŠÜ ¡åÎ AÎZŠÜm•Ü¦¡ÒZŠ Ò¦––

åPm mƍ¡ m¡ Š–ŠÜ ímÎdm¡a Ò¦¡dmΡ AåZŠ œ ¡P–Z• Aåz dm mPEådmdÜA–ÒmÎ塁 ¡måm !A‚ÒÜEPm ÒmÜóm¡¼ .åm––m`  œœ¦

hƧ‚žĠıĠƽɔ ĘØĠčƽ ƧŐ Øƽɐ‚Ƨ ‚Ǒó /ĺĺ՞ĠıĠØŃĝ ØŃĊıĠƧ«Ę ǑŃÅ ĠƧƽ ɒžØƠƽØŃ ɝǑóŐıĊØ Å‚Ƨ ~ǑįǑŃóƽƧƽĘØĺ‚ ĠŃ ÅØƠ Ơ‚Ń«ĘØƉ Ǒó ÅØĺ tØĊ ɝǑƠ įǗŃƧƽıĠ«ĘØŃ /ŃƽØııĠĊØŃɝ ı‚ǑØƠŃ ‚žØƠ ‚Ǒ«Ę +Øó‚ĘƠØŃ» ƙƧ ĊĠžƽ įØĠŃ +؞ŒǑÅØ¿ łƧ ɐĠƠįıĠ«Ę ƧĠ«ĘØƠ ĠƧƽƚ¿ Ƨ‚Ċƽ cĘĠŃĊĝcØ«ĘŃŐıŐĊĠØƧĝ+ƠǗŃÅØƠ ;ı‚ǑƧ ØƠžØƠĠ«ĘƉ cƠŐƽɝÅØĺ Ċı‚Ǒžƽ ØƠ¿ łƧƧ ǑžØ ØƠıĠŃ žØƧƽĝ ĺŗĊıĠ«Ę ɎŐƠ ŃĊƠĠóóØŃ ɎŐŃ -‚«įØƠŃ ĊØƧĠ«ĘØƠƽ ƧØĠŃ ɐĠƠÅƉ ƙĠØ žž įŐĺĺǑŃĠɝĠØƠƽ ĺĠƽ ÅØƠ ıŐǑÅ¿ ÅĠØ ıŐǑÅ ĺĠƽ ÅØĺ +؞ŒǑÅØƚ¿ ØƠįıŒƠƽ ØƠžØƠĠ«ĘƉ ĠŃØ ÅĠƠØįƽØ rØƠžĠŃÅǑŃĊ ɝɐĠƧ«ĘØŃ žž ǑŃÅ +؞ŒǑÅØ ĊØžØ ØƧ ‚ıƧŐ ŃĠ«ĘƽƉ ~ǑÅØĺ ɐǗƠÅØŃ ĺØ«Ę‚ŃĠƧ«ĘØ _ɔƧƽØĺØ ɐĠ«ĘƽĠĊØ ØƽƠĠ؞ƧóǑŃįƽĠŐŃØŃ ƧĠ«ĘØƠŃƉ _Ő Ƨ«Ę‚ıƽØƽ žØĠĝ ƧžĠØıƧɐØĠƧØ ÅØƠ -ØĠɝįØƧƧØı ‚ž¿ ɐØŃŃ ØĠŃØ nžØƠĘĠƽɝǑŃĊ ÅƠŐĘƽƉ Ǒ«Ę ƧŐŃƧƽ ıŒƧƧƽ ƧĠ«Ę ÅĠØ ĊØƧ‚ĺƽØ +؞ŒǑÅØƽØ«ĘŃĠį Ġĺ ~ɐØĠóØı įŐŃɎØŃĝ ƽĠŐŃØıı ɎŐŃ -‚ŃÅ ‚ǑƧĝ ǑŃÅ ØĠŃƧ«Ę‚ıƽØŃƉ tØƠ ÅĠØ rŐƠƽØĠıØ ÅØƠ ĠĊĠƽ‚ıĠƧĠØƠǑŃĊ ŃǑƽĝ ɝØŃ ɐĠıı¿ ĺǑƧƧ ‚žØƠ ɐŐĘı ɐĠØ ĠŃ ‚ııØŃ ØƠØĠĝ «ĘØŃ ‚Ǒ«Ę žØĠ +؞ŒǑÅØŃ Å‚Ƨ \ĠƧĠįŐ ĠŃ ;‚Ǒó ŃØĘĺØŃ ĊØʂ«įƽ ɝǑ ɐØƠÅØŃƉ /ĺ ǑžØ ØƠıĠŃ¿ ÅØƠ ɎĠƠƽǑØıı žØƠØĠƽƧ ƧØĠƽ _ŐĺĺØƠ NjɡşƮ ĠŃ ØƽƠĠ؞ ĠƧƽ¿ ƧŐıı łƧ \ĠƧĠįŐ ƧŐ ĊØƠĠŃĊ ɐĠØ ĺŗĊĝ ıĠ«Ę ĊØʂıƽØŃ ɐØƠÅØŃƉ ØƧʂıž ɐŐııØŃ ØƠžØĝ ƠĠ«Ę ǑŃÅ _«ĘĺĠÅƽ ÅØĺь«ĘƧƽ ØĠŃ -‚«į‚ƽĘŐŃ ɎØƠ‚ŃƧƽ‚ıƽØŃ ǑŃÅ ŐĺžǑƽØƠ«Ơ‚«įƧ łɝǑ ØĠŃĝ ı‚ÅØŃ¿ ĠŃƧ ƙƠ‚ĠŃƚ ɎŐŃ ǑžØ ØƠıĠŃ ɝǑ ĊØı‚Ńĝ ĊØŃƉ tØŃŃ Å‚Ƨ ĭØĺ‚ŃÅØĺ ĊØıĠŃĊØŃ ƧŐııƽØ¿ ĠƧƽ ɝǑĺĠŃÅØƧƽ įı‚Ơ¿ ɐŐ ŃŐ«Ę Ń‚«ĘĊ؞ØƧƧØƠƽ ɐØƠĝ ÅØŃ ĺǑƧƧƉ ĺɎ


ǂą \=/C

/AAG/=/C ~/chC+ şƮƉýƉNjɡşä¿ ǑƧĊ‚žØ NjɡƷNjɡşä

_Ő ɎĠØı _«ĘĠŃįØı ɐĠØ ĺŗĊıĠ«Ę óǗƠ ÅĠØ ŃØǑØ ‚Ǒ‚į‚ÅØĺĠØ ØƠıĠŃƉ ƠƧƽ ÅØƠ /Ńʂıƽ¿ łŃŃ ÅĠØ -ǗııØƉ hŃƽØƠ ÅĠØƧØƠ XƠŒĺĠƧƧØ ı՞ƽØ ÅØƠ ǑŃÅ ɝǑĺ tĠØÅØƠ‚Ǒóž‚Ǒ ÅØƠ _«ĘĠŃįØıƧ«ĘØŃ ‚Ǒ‚į‚ÅØĺĠØ ĠŃ ÅØƠ ĘĠƧƽŐƠĠƧ«ĘØŃ _ƽ‚ÅƽĺĠƽƽØ ØĠŃØŃ XƠŐĊƠ‚ĺĺɐØƽƽžØɐØƠž ‚ǑƧ¿ Ƨƽ‚ƽƽ ØĠŃØŃ ŃŐƠĺ‚ıØŃ Ơ«ĘĠƽØįƽØŃɐØƽƽžØɐØƠž ÅǑƠ«ĘɝǑóǗĘƠØŃƉ 9Øƽɝƽ ɐǑƠÅØŃ óǗŃó _ĠØĊØƠ ĊØįǗƠƽƉ ®rÞ× mPAåÜa ®¢| ómÎÒÜ©ÎÜa ®¢×ã APm΍ÒÒm¡¼ 0mÜ ãõõ ómZŠ¡mÜ m¡m -–A¡m dm åPAÜåÎ dmÒ ÃåAdÎA܍ÒZŠm¡ AåÒ œÜ × œ A¡Üm¡–E¡m ¡AZŠ¼ .åm––m` œœ¦P–m¡ ?mÜ塁a 4ΊmPm΍¡` mA m΍Z•m



ĠØ /ÅØØŃ ÅØƠ óǗŃó +ØɐĠŃŃØƠ ƧĠŃÅ ĺØŃƚ¿ ÅØƠ ĠĺĺØƠ łŃŃ¿ ɐØŃŃ ƧĠ«Ę ÅØƠ ǑƧĝ ɎĠØıóŒıƽĠĊ ǑŃÅ ƙƧž‚ŃŃØŃÅƚ¿ óƠØǑƽ ƧƽØııǑŃĊƧĠŃʂıƽ ŒŃÅØƠƽ¿ ‚ŃĊØž‚ƧƧƽ ɐĠƠÅ¿ žĠƧ ɝǑ ƧĠ«Ę )ıŐƠĠ‚Ń XƠŐŃŐıÅ Ɓ_XƄ¿ ɒĝ ÅØƠ rŐƠƧƽØııǑŃĊ¿ ÅĠØ į‚ÅØĺĠØ ĺĠƽƽØıƧ ǂĝ _ƽ‚‚ƽƧƧØįƠØƽŒƠ Ġĺ ǑŃÅØƧž‚Ǒĝ ƠǑ«įØƠ ɝǑ ŃØǑØĺ =؞ØŃ ɝǑ ØƠɐØ«įØŃƉ ĺĠŃĠƧƽØƠĠǑĺ ǑŃƽØƠ ‚Ơĝ ĠØ ĘĠƧƽŐƠĠƧ«ĘØ ØƠĝ ž‚Ơ‚ -ØŃÅƠĠ«įƧ Ɓ_XƄ ıĠŃØƠ ‚Ǒ‚į‚ÅØĺĠØ¿ ÅĠØ )ǗŃó ĊıØĠ«ĘɐØƠƽĠĊØ ǑŃÅ 9ǑƠɔĝrŐƠƧĠƽɝØŃÅØƠƉ ĠŃ ÅØŃ şäǂɡØƠ 9‚ĘƠØŃ +ØɐĠŃŃØƠ AĠƽ XƠØĠƧØŃ žØł«Ęƽ т«Ę XıŒŃØŃ ɎŐŃ ;‚Ơı ɐǑƠÅØŃ ÅĠØ ØƠıĠŃØƠ )ƠĠØÅƠĠ«Ę _«ĘĠŃįØı ØŃƽĝ ǗƠŐƧ Ơ«ĘĠƽØįƽǑƠ +‚ıØƠĠØ ØƠıĠŃ ĺĠƽ Ƨƽ‚ŃÅ¿ ɐ‚Ơ Ġĺ ;ƠĠØĊ Ƨƽ‚Ơį ɝØƠƧƽŗƠƽ ǑŃÅ şņƳNj Ġĺ )) Ơ«ĘĠƽØįƽØŃ¿ ĺØƠɝ ĺØƠɝ¿ =ĠĺĠƽØÅ ~ǑĊØ ÅØƠ -‚ǑžƽƧƽ‚Åƽžı‚ŃǑŃĊØŃ ÅØƠ \ ÅĠƽĠŐŃ Ơ«ĘĠƽØ«ƽǑƠØ¿ ƠØĘØƠĝƠ«ĘĠƽØįƽ ƧŐɐĠØ ‚žĊØƠĠƧƧØŃ ɐŐƠÅØŃƉ ÅĠØ ƠžØĠƽƧĊØĺØĠŃƧ«Ę‚óƽ ƧƽǑÅĠŐØǑƠŐž‚Ʒ)Őžž /Ń ÅØĺ ŐóóØŃØŃ ØĠŃƧƽǑóĠĊØŃ XƠŐĊƠ‚ĺĺĝ ~‚ǑĊĊ¿ AǗŃ«ĘØŃƷ~ǗƠĠ«ĘƉ ĠØ rŐƠƧ«ĘıŒĊØ ÅØƠ ɐØƽƽžØɐØƠž óǗƠ ÅĠØ ƙtĠØÅØƠØƠƠĠ«ĘƽǑŃĊ ÅØƠ ǗƠŐƧ ƠØĠ«ĘØŃ ɎŐŃ ØĠŃØĺ ƒǑ‚ƧĠ ƙtØ«ĘƧØıƠ‚Ęĝ ‚Ǒ‚į‚ÅØĺĠØ ØƠıĠŃ ‚ıƧ C‚ƽĠŐтıØ ‚Ǒĝ

‚į‚ÅØĺĠØƚ óĠıƽØƠƽØ ÅĠØ 9ǑƠɔ ÅĠØ +ØɐĠŃŃØƠ ‚ǑƧ ıØǑƽØ¿ ‚ŃĊØó‚ŃĊØŃ ɎŐŃ Ơ«ĘĠƽØįƽØŃ ÅØƠ cØ«Ęĝ Ʈä ĠŃƠØĠ«ĘǑŃĊØŃ ĘØƠ‚ǑƧƉ rŐƠĊØĊ؞ØŃ ɐ‚Ơ ŃĠƧ«ĘØŃ hŃĠɎØƠƧĠƽŒƽ ǗžØƠ )‚«ĘɎØƠžŒŃÅØ ÅØƠ ıØÅĠĊıĠ«Ę ÅĠØ ĘĠƧƽŐƠĠƧ«ĘØ ;Ǒž‚ƽǑƠ ê ØĠŃ ‚ǑɐĠƠƽƧ«Ę‚óƽ ŐÅØƠ ÅĠØ _ƽĠóƽǑŃĊ XƠØǑčĠƧ«ĘØƠ ƒǑ‚ÅƠ‚ƽĠƧ«ĘØƠ ‚Ǒ ĺĠƽ ĭØɐØĠıƧ ąƳ ĺ ;‚ŃƽØŃĝ ;ǑıƽǑƠžØƧĠƽɝ Ġĺ _ĠŃŃØ ØĠŃØƠ į‚ÅØĺĠØ ıŒŃĊØ ǑŃÅ ƙƧŐ ɎĠØı ɐĠƠįØŃ¿ ÅĠØ ŃĠ«Ęƽ ŃǑƠ _«ĘĠŃįØı ɐĠØ ĺŗĊıĠ«Ęƚ¿ ÅĠØ )‚«ĘıØǑƽØ¿ ƧŐŃÅØƠŃ \؂ıĠƧĠØƠǑŃĊƧɐØƽƽžØɐØƠž ɐĠØ XƠŐŃŐıÅ ØƠįıŒƠƽØƉ ‚Ǒ«Ę ÅĠØ OóóØŃƽıĠ«ĘįØĠƽ¿ ŃÅØ ÅØƧ 9‚ĘƠØƧ AĠƽĺ‚«ĘØŃ ‚ĺ ĠŃƽØƠĝ cŐǑƠĠƧƽØŃ ǑŃÅ ;ĠŃÅØƠ ÅĠƧɝĠžıĠьƠØŃ tØƽƽžØĝ ĠŃƧ -‚ǑƧ ıŐ«įƽƔ ‚Ƨ ɐØƠž įŐŃŃƽØŃ ǑƧƧƽØııǑŃĊƧĝ¿ rØƠ‚ŃƧƽ‚ıƽǑŃĊƧĝ +؞ŒǑÅØ ƧŐıı ǑŃƽØƠƧ«ĘĠØÅıĠ«ĘØ rØƠ‚ŃƧƽ‚ıĝ ǑŃÅ ;ǑıƽǑƠĺ‚Ń‚ĊØƠ ƧŐɐĠØ Ơ«ĘĠƽØįƽØŃ¿ ƽǑŃĊƧóŐƠĺ‚ƽØ ØƠĺŗĊıĠ«ĘØŃ ǑŃÅ ɝØŃƽƠ‚ıØƠ /ŃŃØŃĝ ǑŃÅ =‚ŃÅƧ«Ę‚óƽƧ‚Ơ«ĘĠƽØįƽØŃ¿ _ƽ‚Åƽĝ cƠØóóžǑŃįƽ¿ ǑƧƧƽØııǑŃĊƧžı‚ƽƽóŐƠĺ ǑŃÅ tØƠįĝ žı‚ŃØƠ ǑŃÅ /ŃĊØŃĠØǑƠØƉ Ƨƽ‚ƽƽ ĠŃ ØĠŃØĺ ƧØĠŃƉ Ơɐ‚ƠƽØƽ ɐǑƠÅØŃ rŐƠƧ«ĘıŒĊØ ĠŃʂıƽıĠ«ĘØƠ ĠØ įŐŃįƠØƽØ ǑƧĊØƧƽ‚ıƽǑŃĊ ÅØƠ \‚Ǒĺĝ C‚ƽǑƠƉ ĠØ )Ơ‚ĊØ ı‚ǑƽØƽ» tĠØ įŗŃŃØŃ )‚«Ęĝ ƧƽƠǑįƽǑƠ¿ ÅĠØ ;ŐŃƧƽƠǑįƽĠŐŃ ÅØƧ ‚Ǒó ƳNj AĠŐƉ

ǑƠŐ ƽ‚ɒĠØƠƽØŃ +؞ŒǑÅØƧ ƧŐɐĠØ ÅØƠ )‚ƧƧ‚ÅØŃ ɐĠƠÅ ǑŃƽØƠ ‚ŃÅØƠØĺ +ØĊØŃƧƽ‚ŃÅ ØĠŃØƧ ƧžŒƽØĝ ƠØŃ ŐóóØŃØŃ \؂ıĠƧĠØƠǑŃĊƧɐØƽƽžØɐØƠžƧ ƧØĠŃƉ ƙŃÅØ Njɡşäƚ¿ ƧŐ ÅĠØ -ŐóóŃǑŃĊ ɎŐŃ XƠŐŃŐıÅ¿ įŗŃŃØ ØĠŃØ ŃŐ«Ę ɝǑ ĊƠǗŃÅØŃÅØ _ƽĠóƽǑŃĊ ÅĠØ ŃŒ«ĘƧƽØ \ǑŃÅØ ØĠŃıŒǑƽØŃƉ )ǗƠ óǗŃó ĊıØĠ«ĘɐØƠƽĠĊØ ĺĠƽ ĭØ ýąƉɡɡɡ ǑƠŐ ÅŐƽĠØƠƽØ ØƠƧƽØ XƠØĠƧØ žıǑƧ óǗŃó ŃØƠįØŃŃǑŃĝ ĊØŃ¿ ÅĠØ ÅØƠ ǑŃÅ ĺĠƽ ĭØ şƮƉɡɡɡ ǑƠŐ ɎØƠĊŐıĝ ÅØƽ¿ ØŃƽƧ«ĘĠØÅ ƧĠ«Ę łƧ XƠØĠƧĊØƠĠ«Ęƽ¿ ƙǑĺ ØĠŃØ Ǒĺó‚ƧƧØŃÅØ ‚ƧĠƧ óǗƠ ÅĠØ ŃǑŃ óŐıĊØŃÅØ ŗóóØŃƽĝ ıĠ«ĘØ ĠƧįǑƧƧĠŐŃ ɝǑ žĠıÅØŃƚƉ ØŃ AØŃƧ«ĘØŃ ĊØƠ‚ÅØ ‚Ń ƧØŃƧĠžıØŃ ŗóóØŃƽıĠ«ĘØŃ GƠƽØŃ óØƠƽĠĊØ XıŒŃØ ŐĘŃØ AĠƽƧžƠ‚«ĘØĺŗĊıĠ«ĘįØĠƽØŃ ɝǑ žƠŒƧØŃƽĠØƠØŃ¿ ƧØĠ ØĠŃ )ØĘıØƠ¿ Ƨ‚ĊƽØ ÅØƠ X‚Ơı‚ĺØŃƽ‚ƠĠƧ«ĘØ _ƽ‚‚ƽƧƧØįƠØƽŒƠ ÅØƧ ŃØǑØŃ ǑŃÅØƧž‚ǑĺĠŃĠƧƽØƠƧ¿ A‚Ơ«Ő t‚ŃÅØƠɐĠƽɝ ƁhƄƉ hŃÅ ĊØĘƽ Ƨ«ĘŃØıı Ƨ«ĘĠØóƉ )ØƧƽ ƧƽØĘƽ ĭØƽɝƽ¿ ƧŐ XƠŐŃŐıÅ» ƙAĠƽ ÅØƠ ‚Ǒĝ ‚į‚ÅØĺĠØ ƧŐıı ĺĠƽƽØŃ ĠŃ ØƠıĠŃ ØĠŃ GƠƽ ØŃƽƧƽØĝ ĘØŃ¿ ‚Ń ÅØĺ Ġĺ +ØĠƧƽØ _«ĘĠŃįØıƧ т«ĘʂıƽĠĊØƧ Xı‚ŃØŃ¿ ‚ǑØŃ ǑŃÅ _ƽ‚ÅƽØŃƽɐĠ«įıǑŃĊ ĠŃ ÅØŃ ɎØƠƧ«ĘĠØÅØŃØŃ ǑƧžƠŒĊǑŃĊØŃ ‚Ǒó žƠØĠƽØƠ ‚ƧĠƧ ÅĠƧįǑƽĠØƠƽ ǑŃÅ ɐØĠƽØƠØŃƽɐĠ«įØıƽ ɐØƠĝ ÅØŃƉƚ ØƠ \ØƧƽ ĠƧƽ ɐØĠƽĊØĘØŃÅ ŐóóØŃƉ CǑƠ ÅĠØ /ÅØØ¿ ÅĠƠØįƽ ĊØĊØŃǗžØƠ ɎŐĺ ‚ıƽØŃ _ƽ‚Åƽĝ Ƨ«ĘıŐƧƧ¿ łƧ ÅØƠ ǑŃÅ ĊØƠ‚ÅØ óǗƠ ØĠŃØ ĊǑƽØ Ę‚ıžØ AĠııĠ‚ƠÅØ Ń‚«Ęž‚ǑØŃ ıŒƧƧƽ¿ _ƽǑÅØŃƽØŃĝ ɐŐĘŃǑŃĊØŃ ǑŃƽØƠɝǑžƠĠŃĊØŃ¿ ƧØĠ ɎŐĺ cĠƧ«ĘƉ ĠŃ Ơ«ĘĠɎ įŐĺĺØ ØžØŃó‚ııƧ ŃĠ«Ęƽ ĠŃ ÅĠØ cǗƽØ¿ ĘĠØč ØƧ žØĠ ÅØƠ rŐƠƧƽØııǑŃĊ ÅØƠ XıŒŃØƉ ‚óǗƠ ƧØĠ ÅØƠ \‚Ǒĺ ɝǑ ɐØƠƽɎŐııƉ hŃÅ ‚Ǒ«Ę ÅØƠ /ÅØØ¿ ‚Ń ØĠŃØĺ ÅØƠ ƽØǑØƠƧƽØŃ )ıØ«įØŃ ÅØƠ _ƽ‚Åƽ ØĠŃØŃ ýɡ ĺ ĘŐĘØŃ cǑƠĺ ɝǑƠ =ĠŃÅØƠǑŃĊ ÅØƧ tŐĘŃǑŃĊƧĺ‚ŃĊØıƧ ɝǑ ØƠƠĠ«Ęĝ ƽØŃ¿ ØƠƽØĠıƽ _ØтƽƧž‚ǑÅĠƠØįƽŐƠĠŃ \ØĊǑı‚ =ǗƧ«ĘØƠ¿ ŐĘŃØ ØĠŃØŃ -‚Ǒ«Ę ɎŐŃ ĺǗƧØĺØŃƽ Ġĺ +ØƧĠ«Ęƽ ØƠįØŃŃØŃ ɝǑ ı‚ƧƧØŃ¿ ØĠŃØ žóǑĘƠƉ ƙǑ«Ę ÅĠØƧØ /ÅØØ ɐĠƠÅ įØĠŃØƠıØĠ ØƠǗ«įƧĠ«ĘƽĠĝ ĊǑŃĊ óĠŃÅØŃƉƚ ĊĊ

"?

'LH EHVWHQ :RKQXQJHQ GHU 6WDGW

$

7HOHIRQ     (0DLO QRDFN#FLW\DQGKRPHGH


BERLIN 35

IMMOBILIEN ZEITUNG 17.5.2018, Ausgabe 20/2018

Drei Wohnhäuser, gebaut auf einem Lidl-Markt

Jenny Stemmler im begrünten Innenhof der Prenzlauer Allee 44. Darunter befindet sich eine Lidl-Filiale. Quelle: Immobilien Zeitung, Urheberin: Martina Vetter

Berlin. Nicht nur Aldi will im großen Stil Wohnungen über seinen Filialen in der Hauptstadt bauen, auch Lidl entwickelt Konzepte für eine Kombinutzung von Supermarkt und Wohnen und hat geprüft, welche der bisher 140 Berliner Standorte sich dafür eignen und wo es weitere potenzielle Standorte für Hybridbauten gibt. Ohne großes Aufheben davon zu machen, hat der Aldi-Konkurrent bereits die beiden ersten Projekte realisiert. Weitere Vorhaben sind in der Planung, konkret verhandelt wird derzeit über den Bau von 60 bis 80 Wohnungen in der Müllerstraße im Wedding.

U

nten Metzger, Bäcker oder Schustiefer liegenden Park an der Marienburger ter und oben wohnen, das KonStraße und den Abenteuerspielplatz Marie. zept ist altbewährt und hat nicht Solch ein Weitblick ist im dicht bebauten nur in Berlin Tradition. Allerdings Winsviertel, wo drei oder mehr Hinterhöfe waren die Ladengeschäfte in den Mietshäukeine Seltenheit sind, ein echter Luxus. Aber sern der Gründerzeit deutlich kleiner, als es auch die beiden Höfe zwischen den drei heutige Supermärkte sind. Im Vorderhaus Wohngebäuden überraschen durch Großzüder klassischen Zinshäuser, die sich in gigkeit, viel Grün und eine herrliche Ruhe. den intakten AltstadtEin Bonus für die Anlievierteln Berlins wie die ger des von zwei BrandLidl sucht Grundstücke für Perlen einer Kette aneiwänden eingefassten weitere Projekte nanderreihen, sind solersten Innenhofs: Die che Märkte jedenfalls beiden glatt verputzten nicht unterzubringen. Die kleinsten LidlBrandwände erhielten auf der ganzen Breite Filialen haben 600 m2, die größten 1.700 m2 vorgesetzte Balkone, die jeweils zu den seitVerkaufsfläche und sind damit zu groß, um in lich davon gelegenen Wohnungen gehören. eine der immer rarer werdenden Baulücken Der Entwurf für den Hybridbau aus Superin der Berliner Innenstadt zu passen. Doch markt und Wohnhäusern stammt vom Berligerade in stark verdichteten Citylagen will ner Architekten Peter Deluse und ist ein Lidl weiter expandieren, und dafür sind kreagelungenes Beispiel dafür, wie ein großflächitive Lösungen gefragt. Denn Baugrund ist ger Supermarkt in eine stark verdichtete nicht nur rar, sondern auch teuer. Innenstadtlage integriert werden kann und Wie es gelingen kann, einen Markt in einer zugleich dringend benötigte Mietwohnungen solchen Lücke zu bauen, hat Lidl in der geschaffen werden können. Um beide NutPrenzlauer Allee 44, nur ein paar Straßenzungen unter einen Hut zu bringen, spielte bahnhaltestellen vom Alexanderplatz entsowohl die Statik wie die getrennte Erschliefernt, erstmals getestet. Dort sicherte sich der ßung der jeweiligen Bereiche eine wichtige Discounter schon vor einigen Jahren ein Rolle. Für den optimalen Betrieb des SuperGrundstück mit einer etwa 30 m breiten Stramarkts mit 1.050 m2 Verkaufsfläche war es vor allem wichtig, einen möglichst stützenfreien, ßenfront. In dem angesagten Altbaukiez vom offenen Raum zu erhalten. Das Gewicht der Winsviertel in Prenzlauer Berg sollte eine auf dem Dach des Supermarkts errichteten neue Filiale entstehen. Doch der Zuschnitt Häuser wurde deshalb über die massiven des 2.500 m2 großen Grundstücks, das sich etwa 80 m tief in das Blockinnere erstreckte, Außenmauern des Sockelgeschosses mit dem verlangte eine andere Lösung als die des typiSupermarkt abgefangen. Die wenigen Stütschen Flachbaus mit einem vorgelagerten zen im Innern des Verkaufsraums sind Parkplatz. Zumal städtebaulich das Schließen geschickt hinter verglasten Werbetafeln mit der Blockkante mit einem kombinierten großflächigen Fotos verborgen und erscheiWohn- und Geschäftshaus die bessere nen als ein Baustein der Warenpräsentation. Lösung zu sein schien. Auch der Schacht für den Aufzug, der durch „Wir haben lange nachgedacht, was wir den Verkaufsraum geführt werden musste mit dem Grundstück tun können“, sagt Jenny und von der Tiefgarage zu den WohngebäuStemmler, Bereichsleiterin Immobilien bei den führt, duckt sich dank deckenhoher FotoLidl in Berlin. Am Ende stand ein Konzept, wände weg. das eine komplette Überbauung der Verkaufs-, Lager und Sozialflächen des Supermarkts mit drei Wohngebäuden vorsah. Die Wohnhäuser sind als Quergebäude in die bestehende Bebauung der NachbargrundstüVon der Straße aus betrachtet, erscheint cke eingepasst worden. Zwischen den Häudas Haus in der Prenzlauer Allee 44 ganz sern befinden sich begrünte Innenhöfe und gewöhnlich. Dass der Lidl-Markt fast hinter dem letzten Querriegel ein weiterer das gesamte rückwärtige Grundstück Gartenhof mit einem kleinen Spielplatz. Von einnimmt und darauf drei Wohnhäuser dort aus blickt man auf den ein paar Meter stehen, ist nicht zu erkennen.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheberin: Martina Vetter

Bis auf diese baulichen Details funktioniert der Betrieb von Supermarkt und Wohngebäuden unabhängig voneinander. Zu den Wohnhäusern gibt es von der Straßenseite aus einen eigenen Aufgang, der Eingangsbereich von Lidl liegt gleich daneben. Auf der anderen Gebäudeseite befindet sich die Zufahrt zur Tiefgarage, die ausschließlich den Bewohnern zur Verfügung steht, und links davon, versteckt hinter einem geschosshohen Rolltor, ist der Anlieferungsbereich von Lidl untergebracht. Viermal pro Tag öffnet sich das Rolltor fast geräuschlos, ein großer Laster fährt rückwärts hinein zum Bereich der Warenannahme und das Tor schließt sich wieder. „Vom Be- und Entladen des Wagens bekommen die Bewohner des Hauses nichts mit“, versichert Jenny Stemmler. Das Projekt in der Prenzlauer Allee mit 44 Wohnungen und 1.580 m2 Gesamtfläche für den Supermarkt sowie eine bereits 2011 reali-

ANZEIGE

sierte Filiale in der Bornholmer Straße mit acht Wohnungen auf dem Dach sind die bisher einzigen Kombibauten von Lidl in Berlin. Fachfrau Stemmler hat indes ebenso wie ihre Kollegen in anderen Ballungszentren längst sämtliche Standorte im Hinblick auf deren Ausbaufähigkeit unter die Lupe genommen. Wie viele Wohnungen dort gebaut werden könnten, darauf will sie sich nicht festnageln lassen. Einige mehr, als Aldi Nord vorerst in Berlin geplant hat, könnten es jedoch werden (vgl. „Aldi Nord will mehr als 2.000 Wohnungen bauen“, IZ 6/2018). Konkret verhandelt Stemmler gerade mit dem Baustadtrat von Mitte über den Bau von 60 bis 80 Wohnungen auf dem Grundstück einer bestehenden Filiale in der Müllerstraße 48. Anders als in der Prenzlauer Allee, wo Lidl das Gesamtprojekt an Aberdeen veräußert hat und selbst nur noch Mieter ist, soll das Vorhaben dort allerdings im Bestand von Lidl

bleiben. Was Wohnungsmieten angeht, hält sich Stemmler bedeckt und antwortet mit dem Lidl-Slogan: „Gute Qualität für wenig Geld.“ In der Bornholmer Straße würden die Mieten jedenfalls unter 10 Euro/m2 liegen, lässt sie sich immerhin entlocken. Weitere Projekte plant Lidl Stemmler zufolge in Lichtenberg, Neukölln und Hellersdorf. Zudem suchen Stemmler und ihr Team weitere Grundstücke, um das Filialnetz auszubauen: „Gerade im Zuge der Expansion ist die Kombinutzung im innerstädtischen Bereich eine gute Möglichkeit, mit der knappen Ressource Boden umzugehen“, sagt Stemmler. Bei der Kombination Supermarkt/ Wohnen müsse es aber keinesfalls bleiben, so die Immobilienexpertin des Discounters. Auch Kita, Pflegeeinrichtung, Büros oder andere gewerbliche Nutzungen ließen sich mit einer Lidl-Filiale kombinieren. Was am besten passt, hänge vom Standort ab. mv


36 BERLIN

IMMOBILIEN ZEITUNG 17.5.2018, Ausgabe 20/2018

In Nordneukölln wächst ein neues Stadtviertel

Im Norden des noch üppig mit Bäumen bewachsenen Gebiets im Bildvordergrund entsteht das Quartier Neumarien. Dahinter befinden sich die Bestandsgebäude und das freigemachte Baufeld des Wohnparks St.-Marien. Nicht weit entfernt liegt die Freifläche vom Tempelhofer Feld. Quelle: Buwog Group / buwog.com

Berlin. Nördlich und südlich vom Mariendorfer Weg schreitet die Entwicklung von zwei Quartieren mit zusammen mehr als 1.200 Wohnungen voran. Während sich das von den Petruswerken entwickelte Projekt St. Marien bereits seit Herbst 2016 im Bau befindet, hat Buwog beim Quartier Neumarien gerade erst die Bagger anrollen lassen.

N

achdem die Entwicklung größeRund 200 Mio. Euro investiert die kürzlich rer Wohnquartiere lange auf sich von Vonovia übernommene Buwog in ihr warten ließ, geht es bei einigen Neumarien getauftes Projekt am MariendorVorhaben jetzt in großen Schritfer Weg 41-48. Als Buwog das 56.000 m2 große ten voran. Dazu zählt Grundstück vor zwei das Gebiet am MarienJahren erwarb, plante Für 200 Mio. Euro baut dorfer Weg, wo auf das Unternehmen zuBuwog 800 Wohnungen dem Gelände des ehenächst den Bau von maligen Kinderkranken560 Wohnungen. Inzwiim Quartier Neumarien hauses und der Geburtsschen ist die Zahl der klinik Neukölln sowie auf einem entwidmegeplanten Wohnungen auf 800 gestiegen: „In ten Teil des evangelischen Emmauskirchhofs Zusammenarbeit mit dem Bezirk wurde der gleich ein ganzes Stadtviertel entsteht. Bebauungsplan optimiert und der Anteil

preisgebundener Wohnungen erhöht“, teilt Buwog-Sprecher Michael Divé mit. Letztere sollen je nach Fördervariante zu einer Einstiegsmiete von 6,50 bis 8 Euro/m2 vermietet werden. Bei den Preisen der frei finanzierten Einheiten und der Eigentumswohnungen hält sich Buwog bedeckt. Entlang der Südseite des Mariendorfer Wegs sehen die Planungen 160 frei finanzierte und 200 preisgebundene Mietwohnungen vor. Im ruhigeren, rückwärtigen Teil des Areals, das in Teilen als Gartendenkmal auf der Denkmalliste von Berlin eingetragen ist,

ANZEIGE

entstehen die hochwertigeren Eigentumssiebengeschossigen Sockel und einem Turm wohnungen. Etwa 460 Einheiten sollen in das mit 21 Etagen und beherbergt im oberen Teil Gartendenkmal eingebettet werden. Eine so 72 Wohnungen, während die unteren Etagen idyllische Lage mitten in der Stadt dürfte gewerblich genutzt werden sollen. ihren Preis haben. Ergänzt wird das vielZumal sich die früher fältige Wohngebiet mit Zum Wohnpark St. Marien einem sechsgeschossigen eher finstere Ecke gehört ein Wohnturm mit Studentenwohnheim, das von Neukölln seit der weitere 137 Bleiben vom Schließung des Flug21 Etagen Einzimmerapartment bis hafens Tempelhof und zur WG-Wohnung bieten wird. Dieses der Umwandlung des Flugfelds zu einem öffentlichen Park in einen angesagten SzeneGebäude schließt die Baulücke an der Silberkiez verwandelt hat. steinstraße und wird außer den StudentenDas Tempelhofer Feld liegt nur wenige wohnungen künftig ein Familienzentrum hundert Meter von dem früheren Klinikbeherbergen. standort zwischen Silbersteinstraße und 2019 sollen die Arbeiten am Wohnpark Mariendorfer Weg entfernt. In diesem St. Marien abgeschlossen sein. Das neue Bereich baut die ehemals zum Bistum Berlin Wohngebiet wird frei von Autos sein, weil gehörende Petruswerk Katholische Wohunter den Neubauten eine riesige Tiefgarage nungsbau- und Siedlungsgesellschaft knapp mit 475 Plätzen errichtet worden ist. So bleibt 600 weitere Wohnungen. Das Petruswerk, das viel Platz für Grünanlagen und Spielflächen. seit 2004 ein Tochterunternehmen der AvilaEin grünes Quartier will auch Buwog mit Gruppe, Berlin, ist, hat sich auf die Fahne Neumarien schaffen und kündigt an, im Hingeschrieben, „attraktive, aber preiswerte blick auf die Auswahl der Baustoffe und die CO2-Bilanz nachhaltig bauen zu wollen. Der Wohnungen“ zu schaffen. Auf dem 36.400 m2 erste Bauabschnitt des Quartiers ist demnach großen Grundstück, das im Westen an die bereits für die Zertifizierung bei der DeutEschersheimer Straße grenzt, werden ausschließlich Mietwohnungen errichtet. schen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen Im ersten Bauabschnitt, für den im angemeldet. Voraussichtlich 2023 soll das September 2016 der Grundstein gelegt insgesamt 60.000 m2 Wohnfläche und eine Kita mit 70 Plätzen umfassende Quartier Neuwurde, entstehen 116 Wohnungen in historimarien fertig sein. Die neu geschaffenen Kitaschen Bestandsgebäuden des KrankenhauPlätze werden angesichts der zahlreichen ses. Dahinter werden im zweiten Baukünftigen Bewohner vermutlich schon Jahre abschnitt vier frei stehende viergeschossige vorher ausgebucht sein. mv Punkthäuser mit 46 großen Wohnungen . errichtet, die eine Gesamtnutzfläche von 6.391 m2 haben. Ein langgezogener Riegel, dessen fünf Seitenflügel an die Zacken eines Kamms erinnern, wird weitere 19.431 m2 Wohnfläche mit 226 Wohnungen bieten Ein bunter Mix aus historischen Bauten und begrenzt das Baugrundstück im und unterschiedlichen Neubauten wird Norden. An der Eschersheimer Straße wieden Wohnpark St. Marien prägen. Die derum bildet ein abgestuftes Hochhaus den Sanierung der Altbauten soll Ende 2018 Abschluss des Areals. Es besteht aus einem abgeschlossen sein. Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Martina Vetter

ZU TEURE MIETEN Unsere Mieter wohnen gut und gern bei uns. Denn die Wohnungen sind so vielfältig wie die Berliner selbst. Die Mieterhotline ist jederzeit rund um die Uhr erreichbar und die Mieten sind bezahlbar. Damit auch die Nebenkosten nicht aus dem Ruder laufen, handeln wir günstige Verträge mit Strom- und Wärmelieferanten aus. Ihre Zufriedenheit ist unser Antrieb.

BERLINOVO WOHNEN. EINFACH FAIR. www.berlinovo.de/wohnen


\=/C ǂƮ

/AAG/=/C ~/chC+ şƮƉýƉNjɡşä¿ ǑƧĊ‚žØ NjɡƷNjɡşä

_Øįƽ óǗƠ -‚ııØŃĝ ǑŃÅ =‚ĊØƠžØƧĠƽɝØƠ¿ _ØıƽØƠƧ óǗƠ =ŐĊĠƧƽĠįĺ‚įıØƠ ØƠıĠŃƉ ØĠ ÅØŃ rØƠĺĠƽƽıØƠŃ ɎŐŃ -‚ııØŃ ǑŃÅ =‚ĊØƠŃ Ċ‚ž ØƧ Ġĺ ØƠƧƽØŃ ZǑ‚Ơƽ‚ı Njɡşä Ƨƽ‚ƽƽ _Øįƽ ŃǑƠ ŃŐ«Ę _ØıƽØƠƧƉ ØƠ hĺƧ‚ƽɝ ĠƧƽ Ǒĺ ƠǑŃÅ ýɡƈ Ġĺ rØƠĊıØĠ«Ę ɝǑĺ rŐƠĭ‚ĘƠØƧƒǑ‚Ơƽ‚ı ĠŃ ÅØŃ ;ØııØƠ ĊØƠ‚ǑƧ«ĘƽƉ _«ĘǑıÅ ‚ĺ ĺ‚ĊØƠØŃ ƠĊ؞ŃĠƧ ĠƧƽ łƧ ĺ‚ŃĊØıŃÅØ )ıŒ«ĘØтŃĊ؞ŐƽƉ ØŃ _«Ę‚ĺžǑƧ įŗžóØŃ įŗŃŃØŃ Å‚ĊØĊØŃ ÅĠØ ĠĊØŃƽǗĺØƠ ÅØƠ hŃĊØƽǗĺØƉ ĠØ AĠØƽØŃ ƧĠŃÅ ɝɐØĠƧƽØııĠĊ ĊØƧƽĠØĊØŃƉ

;

‚Ǒĺ ŃŐ«Ę )ıŒ«ĘØ ‚ŃɝǑžĠØƽØŃ Ę‚žØŃ ÅĠØ A‚įıØƠ ɎŐƠ ‚ııØŃ ĠŃĊØŃ ĠŃŃØƠʂıž ÅØƠ ÅØǑƽƧ«ĘØŃ -‚Ǒžƽĝ Ƨƽ‚ÅƽƉ žØƠ ĊØƠ‚ÅØ ĠŃ ÅØƠ Ġƽɔ ƧØĠ ÅĠØ C‚«ĘóƠ‚ĊØ žØƧŐŃÅØƠƧ ĘŐ«Ę¿ ƧØǑóɝƽ ÅØƠ =ŐĊĠƧƽĠį«ĘØó ÅØƧ A‚įıØƠƧ CX X‚ƠĠž‚Ƨ \؂ı Ƨƽ‚ƽØ ƁCXX\Ƅ¿ ĘƠĠƧƽŐžĘØƠ \‚‚žØ¿ ÅØƠ Ġĺ

~ɐØ«įž‚Ǒ Ƨƽ‚ƽƽ ;‚ƽĘØÅƠ‚ıØ

ǑŃÅ NjƉýɡɡ ĺNj ǗƠŐóıŒ«ĘØ žØƧƽǗ«įƽƉ )ØƠƽĠĊ ɐØƠĝ ØƠƧƽØŃ ZǑ‚Ơƽ‚ı Njɡşä ØĠŃØŃ )ıŒ«ĘØŃǑĺƧ‚ƽɝ ɎŐŃ ÅØŃ ƧŐıı ÅĠØ Ńı‚ĊØ Ġĺ AŒƠɝ NjɡşņƉ ‚ŃŃ ɐĠƠÅ äɡƉɡɡɡ ĺNj )ıŒ«ĘØ ɝŒĘıƽØƉ ŃÅØƠƧ ĘØƠǑĺ ĠƧƽ ØƧ ‚ǑčØƠʂıž» ŐƠƽ ĊØžØ ØƧ ƙɝɐ‚Ơ ƽØŃÅØŃɝĠØıı łƧ +ØɐØƠžØ‚Ơ؂ı ǗžØƠ ĠŃƧĊØƧ‚ĺƽ ąäƉɡɡɡ ĺNj AĠØƽóıŒ«ĘØ ɎØƠóǗĊØŃƉ ƠØĠ ɐØĠƽØƠØ ‚Ǒ‚žĝ ØĠŃØ Øƽɐ‚Ƨ ĘŗĘØƠØ )ıŒ«ĘØŃɎØƠóǗĊž‚ƠįØĠƽƚ¿ Ƨ«ĘŃĠƽƽØ Ę‚žØŃ ÅĠØ ƠĠƽØŃ ĠŃ ÅØƠ XĠžØıĠŃØƉ ƙ/Ń ĊıØĠ«ĘɝØĠƽĠĊ ‚žØƠ ‚Ǒ«Ę ɐØŃĠĊØƠ C‚«ĘóƠ‚ĊØƉ ǑŃÅ Ǒĺ ØƠıĠŃ ĊĠžƽ ØƧ ØĠŃØ ĊƠŐčØ C‚«ĘóƠ‚ĊØ Ő«Ę Å‚Ƨ ɐĠƠÅ ƧĠ«Ę ŒŃÅØƠŃ¿ ĠƧƽ ŐıØƽƽØ ŐÅØŃĝ т«Ę =ŐĊĠƧƽĠįĠĺĺ՞ĠıĠØŃ¿ ƧŐłƧƧ ‚Ǒ«Ę ƧžØįǑĝ ÅŐƠó ǗžØƠɝØǑĊƽ¿ ÅĠØ ɝɐĠƧ«ĘØŃ 9‚ŃǑ‚Ơ ǑŃÅ ı‚ƽĠɎ ØƠƠĠ«ĘƽØƽØ )ıŒ«ĘØŃ ĠŃ įǑƠɝØƠ ~ØĠƽ ɎØƠĝ AŒƠɝ Njɡşä ØĠŃØŃ )ıŒ«ĘØŃǑĺƧ‚ƽɝ ɎŐŃ ƳNjƉɡɡɡ ĺĠØƽØƽ ɐØƠÅØŃ įŗŃŃØŃƚ¿ Ƨ‚Ċƽ ÅØƠ _ØĊƠŐĝ ĺNj ‚ÅÅĠØƠƽØƉ ĠØ žØĠĺ A‚įıØƠ \ óǗƠ ØƠıĠĝ ŃØƠ -‚ııØŃ ǑŃÅ =‚ĊØƠ rØƠ‚ŃƽɐŐƠƽıĠ«ĘØ žƠŐĝ rØƠ‚ŃƽɐŐƠƽıĠ«ĘØ¿ ŃÅƠ؂Ƨ )ıØĠƧ«ĘØƠƉ ØɐØĠƧ žĘØɝØĠƽ ØĠŃØ )ıǑ«Ęƽ ‚ǑóƧ =‚ŃÅƉ ƙĠØ ĺ‚Ńĝ ƧØĠ¿ łƧƧ ÅØƠ Ġĺ AŒƠɝ Njɡşä óØƠƽĠĊĊØƧƽØııƽØ ĊØıŃÅØ rØƠóǗĊž‚ƠįØĠƽ ‚Ń ÅƠĠƽƽØ¿ ؞ØŃó‚ııƧ ƧžØįǑĝ ØƧƽ‚ŃÅƧ՞ĭØįƽØŃ ĠŃŃØƠĝ ı‚ƽĠɎ ØƠƠĠ«ĘƽØƽØ ‚Ǒ‚žĝ tØĠı ÅĠØ _ƽ‚Åƽ ɎŐıı ĠƧƽ¿ ʂıž ÅØƠ _ƽ‚Åƽ ıŒƧƧƽ įØĠŃØ Ƨ«ĘŃĠƽƽ ĺĠƽ şýƉäɡɡ ĺNj ıŐ«įƽ łƧ hĺı‚ŃÅ )ıŒ«ĘØ ɝǑƠ -ŒıóƽØ ɎØƠĝ ‚ŃÅØƠØ ŃƽɐĠ«įıǑŃĊ ɝǑƉƚ ĺĠØƽØƽ ƧØĠƉ ƙtØĠƽØƠØ rØƠĝ /ĺ ØƠƧƽØŃ ZǑ‚Ơƽ‚ı Njɡşä ƽƠ‚ĊƧ‚žƧ«ĘıǗƧƧØ ƧƽØĘØŃ įǑƠɝ žØɎŐƠƉƚ ŃÅØ ÅĠØĝ žƠ‚«ĘƽØŃ ÅĠØ A‚įıØƠ ı‚Ǒƽ \ ŃǑƠ NjşƉɡɡɡ ĺNj ƧØƧ 9‚ĘƠØƧ ɐĠıı )ıØĠƧ«ĘØƠ ÅĠØ -‚ııØŃ ɎŐıı ʂžØŃƉ Ġĺ ØƠıĠŃØƠ _žØ«įĊǗƠƽØı ǑŃƽØƠƉ Ő«Ę ƧØĘƠ ØƠ ıĠ«į ƧØĠŃØƠ ;ǑŃÅƧ«Ę‚óƽ ĠŃƧ hĺı‚ŃÅ Ƨ«ĘŃØıı ɐØƠÅØ ƧĠ«Ę ÅĠØ C‚«ĘóƠ‚ĊØ ‚Ǒó CØǑĝ ǑŃŠłĺĠƽ ‚Ǒó CØǑž‚ǑƽØŃ ĊĠžƽ \‚‚žØ Ńı‚ƧƧ ž‚ǑƽØŃ Ġĺ hĺı‚ŃÅ óŐįǑƧƧĠØƠØŃƉ ɝǑƠ -ŐóóŃǑŃĊ¿ ŃĠ«Ęƽ ‚Ǒ«Ę ÅØŃ \ØƧƽ ÅØƧ 9‚ĘƠØƧ ØŃŃ ÅŐƠƽ ĠƧƽ Xı‚ƽɝ ɝǑĺ ‚ǑØŃƉ ž 9ǑŃĠ +ŒŃƧØɐØĠŃ ƽƠĠŃįØŃ ɝǑ ĺǗƧƧØŃƉ ØƠ )ıŒ«ĘØŃĝ Njɡşä ɐĠƠÅ ɝǑĺ ØĠƧžĠØı ÅØƠ žƠĠƽĠƧ«ĘØ žŗƠƧØŃĝ ǑĺƧ‚ƽɝ įŗŃŃƽØ ŃŐ«Ę Øƽɐ‚Ƨ ‚ŃɝĠØĘØŃ¿ ƧŐ ÅĠØ ŃŐƽĠØƠƽØ /ŃÅǑƧƽƠĠØĠĺĺ՞ĠıĠØŃįŐŃɝØƠŃ _ØĊƠŐ XƠŐĊŃŐƧØƉ Ǒ«Ę ŐÅØŃÅŐƠó ØƠɐ‚ƠƽØƽ¿ łƧƧ ƧØĠŃØŃ ĠƠžŐƠƽ X‚Ơį Ġĺ ǑŃƧƽįƠØĠƧ ɎŐĺ X‚Ńĝ ŃŐ«Ę ŃĠ«Ęƽ ‚ııØƠ c‚ĊØ žØŃÅ ĠƧƽ¿ ƧŐŃÅØƠŃ ØĠŃØ ŃØтĠƠžŐƠƽ \ Ǒĺ ÅƠØĠ +؞ŒǑÅØ ØƠɐØĠƽØƠŃƉ ÅɔтĺĠƧ«ĘØ ŃƽɐĠ«įıǑŃĊ ĠŃ ÅØŃ įŐĺĺØŃÅØŃ ‚Ƨ rŐƠʂžØŃ ĠŃ ÅØƠ =ǑÅɐĠĊĝXƠ‚ŃÅƽıĝ_ƽƠ‚čØ ZǑ‚Ơƽ‚ıØŃƉ ƙĠØ Ę‚Ń«ØŃ Å‚óǗƠ ƧĠŃÅ ĊØƠ‚ÅØ şņĝǂǂ Ġĺ ØƠıĠŃØƠ _ƽ‚ÅƽƽØĠı ŐĘŃƧÅŐƠó ɐĠƠÅ Ġĺ hĺı‚ŃÅ ØƠıĠŃƧ ĊØĊ؞ØŃ ǑŃÅ ØƧ ĊĠžƽ ØĠŃĠĊØ ĺĠƽ ƠǑŃÅ ƮƉņɡɡ ĺNj -‚ııØŃĝ¿ NjƉşɡɡ ĺNj _ØƠɎĠ«Øĝ

+ƠŐčĊØƧǑ«ĘØ¿ ÅĠØ ŃŐ«Ę ĠŃ ÅØƠ XĠžØıĠŃØ ƧĠŃÅƉƚ ‚ ĠŃŃØƠƧƽŒÅƽĠƧ«ĘØ =ŐĊĠƧƽĠįóıŒ«ĘØŃ ØĠŃ ;ŐŃįƠØƽ ɐĠƠŠłĊØĊØŃ ØŃ ŗƠįƧ ɎŐĺ ØƠ‚ĝ žØĊØĘƠƽØƧ¿ ‚žØƠ Ơ‚ƠØƧ +Ǒƽ ƧĠŃÅ¿ ƙı‚ƧƧØŃ ƧĠ«Ę ƽǑŃĊƧǑŃƽØƠŃØĘĺØŃ óǗƠ =ŐĊĠƧƽĠįǑŃƽØƠŃØĘĺØŃ ÅĠØ ĠĊØŃƽǗĺØƠ ØŃƽƧžƠØ«ĘØŃÅ žØɝ‚ĘıØŃƚ¿ ǑŃÅ /ŃÅǑƧƽƠĠØĠĺĺ՞ĠıĠØŃ \؂ıŐĊĠƧƉ ƙØĠ ØĠŃØƠ ØƠıŒǑƽØƠƽ \‚‚žØƉ -ĠØƠ ɐØƠÅØ ÅĠØ _žĠƽɝØŃĺĠØƽØ ɐØĠƽØƠĘĠŃ Ƨƽ‚žĠıØŃ A‚Ơįƽı‚ĊØ ĠƧƽ ɝǑĺ ŃÅØ óǗƠ CØǑž‚ǑóıŒ«ĘØŃ ØƠɝĠØıƽ¿ ÅĠØ ÅØƠɝØĠƽ žØĠ ý¿ýɡ ǑƠŐƷĺNj ıĠØĊØƉ ƙ/Ń ǑƧтĘĺØóŒııØŃ įŗŃĝ ÅØƧ 9‚ĘƠØƧ ĺĠƽ ØĠŃØĺ )ıŒ«ĘØŃǑĺƧ‚ƽɝ ɝɐĠĝ ŃØŃ óǗƠ XƠØĺĠǑĺ՞ĭØįƽØ ĠŃ ÅĠØƧØŃ =‚ĊØŃ ƧŐĊ‚Ơ Ƨ«ĘØŃ ǂņɡƉɡɡɡ ĺNj ǑŃÅ ąNjɡƉɡɡɡ ĺNj Ġĺ +ƠŐčĝ ŃŐ«Ę ĘŗĘØƠØ XƠØĠƧØ ÅǑƠ«ĘĊØƧØƽɝƽ ɐØƠÅØŃƉƚ Ơ‚Ǒĺ ØƠıĠŃ ɝǑ ƠØ«ĘŃØŃƉƚ /Ń ;ƠØǑɝžØƠĊ ǑŃÅ ĠŃ ÅıØƠƧĘŐó ɐĠıı ŃĊØı “ cƠ‚ÅĠƽĠŐŃØıı ƧƽØııØŃ -‚ŃÅØıƧǑŃƽØƠŃØĘĺØŃ rŗıįØƠƧ ŐĺĺØƠ«Ġ‚ı AĠØƽžƠØĠƧØ ɝɐĠƧ«ĘØŃ ÅĠØ Ġĺ ØƠıĠŃØƠ A‚Ơįƽ žØÅØǑƽØŃÅƧƽØ C‚«ĘóƠ‚ĝ ņ ǑŃÅ şş ǑƠŐƷĺNj ĊØóǑŃÅØŃ Ę‚žØŃƉ +ØĊØŃĝ ĊØĊƠǑžžØ łƠƉ ‚Ơ‚Ń ʂƽ ƧĠ«Ę ‚Ǒ«Ę Ġĺ ØƠƧƽØŃ ǗžØƠ ÅØĺ rŐƠĭ‚ĘƠ ƧƽĠØĝ ZǑ‚Ơƽ‚ı Njɡşä ŃĠ«ĘƽƧ ĊØŃ ÅĠØ AĠØƽØŃ CXX\ Ċ،ŃÅØƠƽƉ -ŒŃÅıØƠ ƧƽØĝ ĠØ _žĠƽɝØŃĺĠØƽØŃ ɐØƠÅØŃ ɝǑóŐıĊØ Ǒĺ ƧƽŐıɝØ şNjƈƉ ĘØŃ óǗƠ ǗžØƠ ÅĠØ -ŒıóƽØ ɐØĠƽØƠ ƧƽØĠĊØŃ Ǒ«Ę ÅĠØ ǑƠ«ĘƧ«ĘŃĠƽƽƧĝ ÅØƧ hĺƧ‚ƽɝØƧ¿ ĊØóŐıĊƽ ĺĠØƽØ ıØĊƽØ ı‚Ǒƽ \‚‚žØ ɎŐŃ =ŐĊĠƧƽĠįÅĠØŃƧƽıØĠƧĝ ɝǑƉ _ĠØ ıĠØĊƽ ĺĠƽ ą¿Ʈɡ ǑƠŐƷĺNj ƧŐĊ‚Ơ ƠǑŃÅ şýƈ ƽØƠŃ ĺĠƽ NjǂƈƉ ǗžØƠ ÅØĺ ɎØƠĊıØĠ«Ęž‚ƠØŃ tØƠƽ ‚ǑƧ ÅØĺ rŐƠĝ -‚ııØŃĝ ǑŃÅ =‚ĊØƠ ɝǑ ɎØƠĺĠØƽØŃ ɐ‚Ơ Ġĺ ĭ‚ĘƠƉ hŃŠłĺĠƽ ĠƧƽ łƧ ŃÅØ ÅØƠ )‚ĘŃØŃĝ ØƠƧƽØŃ ZǑ‚Ơƽ‚ı ƙ‚ǑóĊƠǑŃÅ ÅØƠ ĊØƠĠŃĊØŃ rØƠĝ Ƨƽ‚ŃĊØ ŃŐ«Ę ŃĠ«Ęƽ ØƠƠØĠ«ĘƽƉ ĠØ -ŗ«ĘƧƽĺĠØƽØ óǗĊž‚ƠįØĠƽ ɎŐŃ +ƠŐčóıŒ«ĘØŃ ǑŃÅ ÅØƠ ŃĠØÅƠĠĝ įŗŃŃƽØ ŃŐ«Ę ƧƽØĠĊØŃ¿ Ƨ‚Ċƽ \‚‚žØ¿ ɎŐŃ ØĠŃØƠ ĊØŃ =ØØƠƧƽ‚ŃÅƧƒǑŐƽØƚ¿ ƧŐ ŐÅØŃÅŐƠó¿ ØĠŃ žŐƧĠƽĠɎØŃ AĠØƽØŃƽɐĠ«įıǑŃĊ ƧžƠĠ«Ęƽ ÅØƠ ØƠıĠĝ įıØĠŃƽØĠıĠĊØƧ ǑŃŠłĺĠƽ ĺǗĘƧ‚ĺØƧ +ØƧ«ĘŒóƽƉ ŃØƠ CĠØÅØƠı‚ƧƧǑŃĊƧıØĠƽØƠ ɎŐŃ ŃĊØı “ rŗıįØƠƧ )‚Ƨƽ ØĠŃ rĠØƠƽØı ÅØƧ hĺƧ‚ƽɝØƧ Ǒĺó‚ƧƧƽØ )ıŒĝ ŐĺĺØƠ«Ġ‚ı¿ CĠ«Őı‚Ƨ 9ØĠƧƧĠŃĊƉ +‚Ńɝ ‚ŃÅØƠƧ «ĘØŃ ǑŃƽØƠ ǂƉɡɡɡ ĺNjƉ ‚ĺĠƽ ɐ‚Ơ łƧ ;ıØĠŃĝ ;ıØĠŃ Ń‚ĘØɝǑ ĊıØĠ«Ę‚Ǒó ĺĠƽ ÅØƠ ;‚ƽØĊŐƠĠØ ĊØƧƽ‚ıƽØƽ ƧĠ«Ę ÅĠØ _ĠƽǑ‚ƽĠŐŃ ĠŃ ØĠŃĠĊØŃ äƉɡɡɡ ĺNj žĠƧ şNjƉɡɡɡ ĺNjƉ CĠ«Ęƽ Ċ‚Ńɝ ØĠŃ )ǗŃóƽØı žØƠĠžĘØƠØŃ =‚ĊØŃ¿ ɐŐ )ıŒ«ĘØŃ ‚ǑóĊƠǑŃÅ ÅØƧ hĺƧ‚ƽɝØƧ ØŃƽƧƽ‚ŃÅ ÅǑƠ«Ę rØƠƽƠŒĊØ ǗžØƠ ÅØƠ ĘŐĘØŃ ;ŐŃįǑƠƠØŃɝ ƧŐĊ‚Ơ óǗƠ ƽØĠıɐØĠƧØ )ıŒ«ĘØŃ ɝɐĠƧ«ĘØŃ şNjƉɡɡɡ ĺNj ǑŃÅ NjɡƉɡɡɡ ĺNjƉ ǑŃƽØƠ ą ǑƠŐƷĺNj ‚ŃĊ؞ŐƽØŃ ɐØƠÅØŃƉ ĊĊ

"?

ØƠıĠŃƉ ØƠ X‚ŃŃØтĠƠžŐƠƽ \ ɐĠƠÅ ‚ǑƧĊ؞‚Ǒƽ¿ žØɎŐƠ ØƠ óØƠƽĠĊ ĠƧƽƉ Ǒó ÅĠØ _«ĘĠØŃØ ɐĠƠÅ ĭØƽɝƽ ØĠŃ ŃØǑØƧ cØƠĺĠтı Ċ؞Ơ‚«ĘƽƉ



ŃÅØƠƧ ‚ıƧ łƧ ɎØƠƽƠ‚«įƽØ -‚ǑžƽƽØƠĺĠтı¿ ‚Ń ÅØĺ ÅĠØ ĠĺĺØƠ ɐĠØÅØƠ ɎØƠƧ«Ę՞ØŃØ ƠŗóóŃǑŃĊ žĠƧı‚ŃĊ Ƨ«ĘØĠƽØƠƽ¿ ɐĠƠŠłƧ c Nj ĊØтŃŃƽØ ŃØǑØ cØƠĺĠтı Ƨƽ‚ƽƽ ĠŃ ĠĊØŃƠØĊĠØ ɎŐŃ ØĠŃØĺ +ØŃØƠ‚ıǑŃƽØƠŃØĘĺØŃ ØƠƠĠ«ĘƽØƽƉ ĠŃØ rØƠĊ‚žØØŃƽƧ«ĘØĠÅǑŃĊ ɐĠƠÅ Ġĺ _ŐĺĺØƠ ØƠɐ‚ƠƽØƽ¿ ĘØĠčƽ ØƧ ĠŃ ØĠŃØƠ AĠƽƽØĠıǑŃĊ ÅØƠ )ıǑĊĝ ʂóØŃĊØƧØııƧ«Ę‚óƽ )Ɖ ‚Ƨ žóØƠƽĠĊǑŃĊƧĊØĝ žŒǑÅØ ɎŐƠ ÅØĺ ƧŐĊØтŃŃƽØŃ XĠØƠ CŐƠÅ ƧŐıı т«Ę tŐƠƽØŃ ÅØƧ )ıǑĊʂóØŃ«ĘØóƧ ŃĊØıžØƠƽ =ǗƽįØ ‚ıÅƠǑž ƙįØĠŃØ ;‚ƽĘØÅƠ‚ıØ ÅØƠ =ǗóƽØƚ ɐØƠÅØŃ¿ ƧŐŃÅØƠŃ ØĠŃ Ƨ«ĘıĠ«ĘƽØƠ ~ɐØ«įž‚ǑƉ /Ń ÅØĺ ;‚ƧƽØŃ įŗŃŃØŃ ĭŒĘƠıĠ«Ę Ƴ AĠŐƉ X‚ƧƧ‚ĝ ĊĠØƠØ ‚žĊØóØƠƽĠĊƽ ɐØƠÅØŃƉ ‚ĺĠƽ ØƠĘŗĘƽ ƧĠ«Ę ÅĠØ +ØƧ‚ĺƽį‚ž‚ɝĠƽŒƽ ÅØƧ ĠƠžŐƠƽƧ žØĠ ƧØĠŃØƠ ĊØžı‚ŃƽØŃ ƠŗóóŃǑŃĊ Ġĺ Gįƽ՞ØƠ NjɡNjɡ ‚Ǒó Njä AĠŐƉ X‚ƧƧ‚ĊĠØƠØ žƉ‚Ɖ ƁƧĠØĘØ ƙ\ Ƨ«ĘĠ؞ƽ ş AĠŐƉ ĺ Nj ‚Ǒı‚ŃÅ ‚Ǒó ÅØŃ A‚Ơįƽƚ¿ _ØĠƽØ Njý ĠŃ ÅĠØƧØƠ ǑƧĊ‚žØƄƉ ~ǑƧ‚ĺĺØŃ ĺĠƽ ÅØĺ )ıǑĊʂĝ óØŃ _«ĘŗŃØóØıÅ¿ ÅØƠ ĠŃ ƧĠ؞ØŃ 9‚ĘƠØŃ Ƨ«ĘıĠØĝ čØŃ ƧŐıı¿ įŗŃŃØŃ ‚Ń žØĠÅØŃ _ƽ‚ŃÅŐƠƽØŃ Ń‚«Ę ÅØƠ ƠŗóóŃǑŃĊ ÅØƧ c Nj žƠŐ 9‚ĘƠ ąɡ AĠŐƉ AØŃĝ Ƨ«ĘØŃ ĠŃ ØƠıĠŃ ØĠŃĝ ǑŃÅ ‚ǑƧƧƽØĠĊØŃƉ AØÅĠØŃĝ žØƠĠ«ĘƽØŃ ɝǑóŐıĊØ ƧŐıı łƧ ŃØǑØ cØƠĺĠтı şɡɡ AĠŐƉ ǑƠŐ įŐƧƽØŃƉ Øĺ rØƠŃØĘĺØŃ Ń‚«Ę ʂƽ ƧĠ«Ę ÅØƠ ‚ǑįŐŃɝØƠŃ ~ǗžıĠŃ óǗƠ ÅĠØ Ƨ«ĘıǗƧƧØıóØƠƽĠĊØ ƠƧƽØııǑŃĊ žØɐŐƠžØŃƉ +ıØĠ«ĘɝØĠƽĠĊ ĊØı‚ŃĊ ØƧ ÅØƠ )¿ óǗƠ łƧ -‚ǑžƽĊ؞ŒǑÅØ cØƠĺĠŃØ óØƧƽɝǑɝǑƠƠØŃƉ ŐƧ«Ę ʂžØ ɝǑĊØƧ‚Ċƽ¿ ƧØĠŃØ ƠžØĠƽØŃ ‚Ń ÅØƠ ŃƽƠ‚Ǒĝ «ĘǑŃĊƧ‚Ńı‚ĊØ žĠƧ )؞ƠǑ‚Ơ Njɡşņ ɝǑ žØØŃÅØŃƉ _ĠØĺØŃƧ ɎØƠƧžƠ‚«Ę¿ ÅĠØ ØŃƽƧžƠØ«ĘØŃÅØ _ƽØǑØĝ ƠǑŃĊ žĠƧ ɝǑĺ 9‚ĘƠØƧØŃÅØ ɝǑĺ =‚ǑóØŃ ɝǑ įƠĠØĝ ĊØŃƉ ØĠÅØ ~ǑƧ‚ĊØŃ ƽƠǗĊØŃ Å‚ɝǑ žØĠ¿ ÅØŃ ƠŗóóŃǑŃĊƧƽØƠĺĠŃ Ġĺ Gįƽ՞ØƠ NjɡNjɡ ƧĠ«ĘØƠ ɝǑ ʂıƽØŃ¿ Ƨ‚ĊƽØ =ǗƽįØ ‚ıÅƠǑž т«Ę ÅØƠ ĭǗŃĊƧĝ ƽØŃ ǑóƧĠ«ĘƽƧƠ‚ƽƧƧĠƽɝǑŃĊƉ ĊĊ

+ØƧ«ĘŒóƽƧʌǑƧØƠ ɐØƠÅØŃ ĠĺĺØƠ ƽØǑƠØƠ ØƠıĠŃƉ ØƠ ÅǑƠ«ĘƧ«ĘŃĠƽƽıĠ«ĘØ ;‚ǑóžƠØĠƧ ÅØƠ ɎŐŃ ŃĊØı “ rŗıįØƠƧ ŐĺĺØƠ«Ġ‚ı ɎØƠĺĠƽƽØıƽØŃ tŐĘŃĝ ǑŃÅ +ØƧ«ĘŒóƽƧʌǑƧØƠ ı‚Ċ Ġĺ ØƠƧƽØŃ ZǑ‚Ơƽ‚ı ÅØƧ ı‚ǑóØŃÅØŃ 9‚ĘƠØƧ žØĠ ƠǑŃÅ ą¿ąNj AĠŐƉ ǑƠŐƉ ‚Ƨ ƧĠŃÅ ƠǑŃÅ Ƴƈ ĺØĘƠ¿ ‚ıƧ ÅØƠ ØƠıĠŃØƠ +Ǒƽ‚«ĘƽØƠ‚ǑƧƧ«ĘǑƧƧ Ġĺ 9‚ĘƠ NjɡşƮ Ġĺ _«ĘŃĠƽƽ ØƠĺĠƽƽØıƽØƉ ƙĠØ A‚ƠįƽØŃƽɐĠ«įıǑŃĊ ÅØƧ ıØƽɝƽØŃ 9‚ĘƠØƧ ƧØƽɝƽ ƧĠ«Ę тĘƽıŐƧ óŐƠƽ¿ ÅØƠ ØŃŐƠĺØ C‚«ĘóƠ‚ĊØǗžØƠʂŃĊ žØĠ ØĠŃØĺ įтžžØŃ ŃĊ؞Őƽ ÅŐĺĠŃĠØƠƽ ɐØĠƽØƠĘĠŃ ÅØŃ ØƠıĠŃØƠ /ĺĺ՞ĠıĠØŃĺ‚Ơįƽƚ¿ įŐĺĺØŃƽĠØƠƽ CĠ«Őı‚Ƨ 9ØĠƧƧĠŃĊ¿ ØƠıĠŃØƠ +ØƧ«ĘŒóƽƧóǗĘƠØƠ ÅØƧ hŃƽØƠŃØĘĺØŃƧ ÅĠØ ŃƽɐĠ«įıǑŃĊƉ ƙGž ĠŃĝ ɐŐĘŃØƠɝ‚ĘıØŃ¿ ƠžØĠƽƧĺ‚Ơįƽ ŐÅØƠ _ƽ‚ƠƽĝǑžĝ +ƠǗŃÅǑŃĊØŃ¿ ÅĠØ -‚ǑžƽƧƽ‚Åƽ ɐŒ«ĘƧƽ Ơ‚Ƨ‚Ńƽ¿ łƧ ŃƽɐĠ«įıǑŃĊƧžŐƽØŃɝĠ‚ı ĠƧƽ ĊƠŐč ê ǑŃÅ ÅĠØ XƠØĠƧØ ɐØƠÅØŃ ɐØĠƽØƠ ƧƽØĠĊØŃƉƚ ‚Ƨ A‚įıØƠĝ ʂǑƧ ØƠɝĠØıƽØ ĠŃ ÅØŃ ØƠƧƽØŃ ÅƠØĠ AŐтƽØŃ ÅØƧ 9‚ĘƠØƧ ZǑ‚ÅƠ‚ƽĺØƽØƠžƠØĠƧØ ɎŐŃ žĠƧ ɝǑ ýƉƮƮņ ǑƠŐƉ ØƠ ÅǑƠ«ĘƧ«ĘŃĠƽƽıĠ«ĘØ ;‚ǑóžƠØĠƧ ı‚Ċ žØĠ NjƉƮƳǂ ǑƠŐƷĺNjƉ ĊĊ

             ( 3 <+(-  ,(8 (8@ (- 8;88$58 (68 ,(8 (-5 )&5+(&- ;+(68;-$ =/- <5 9 53  (, ;86&- /&' ;- -$-(;5' ; ( ;,,5 (-63 &5- 5 /+$ =5-*8 ( 3 <+(-  +6 (8$+( 5 >+8>(8 $(5--   , -5(&8;, ;- -$$,-8 =/- 5;- 1#3AAA (85(8' 5(--- ;- (85(85- ( +6 (- $5/%6 , ;& */,2+? ;=/5&- ;5& 25 *8 +;  85,(-$5&8 ;- @;, 68- 5(6 5+(6(5-3 5 5(& 5+(- &8 6(& /28(,+ ; ( 5$(/-+- 5*8(-$;-$- (-5 6(& 6886 -; 5!--- ;28688 ;6$5(&88 ;- */-@-85(58 6(& ( ; ( ;6 <&5;-$ -625;&6=/++5 5/)*8 =/- 5>(858/&;8- <5 /&-;-$6;8- =(+ +8($5 ;+(886-625<& (6 @; */,2+?- <5/' ;- >5(,,/(+(- /5 ;- (, 68-3 -65 5$(/-+ +?((+(88 =5;-,(8 *;--/5(-8(58- 06;-$6-68@- 6(- <5 ;-6 6+68=568-+(& /5;668@;-$ <5 (- 5 /+$5(& ,68@;-$ &55 5/)*83 (5 $+;- - ( 5 8 6 ,63 - 5- 66 $-; 6 - -856&( ;6,&8 ;, ;%5$>0&-+(&6 -868&- @; +66-3  

    (5*8(/- /5 5(& 5+(- 66,56853 #: 1:1A9 5+(- +3 4#. 9A :A9."A'A 5+(-@;+(-3


ǂä \=/C

/AAG/=/C ~/chC+ şƮƉýƉNjɡşä¿ ǑƧĊ‚žØ NjɡƷNjɡşä

ıƽØƧ ØƠıĠŃØƠ ‚ŃįʂǑƧ ĺǑƽĠØƠƽ ɝǑĺ ŐɐŐƠįĠŃĊĝ_ž‚«Ø

mœm¡ÒZŠAzÜÒz–EZŠm¡ œ  Þã¼ mÎ Ò¦––m¡ ҍZŠ Îè¡dmÎ ÜÎmzzm¡ å¡d ìmΡmÜóm¡¼ PmÎ AåZŠ mÒÒm¡ å¡d Ü΍¡•m¡ mŠÜ¼ .åm––m` ¦PÒØ0ZA–¡ 0¶AZmÒ¼

ØƠıĠŃƉ _ĠØ ɐ‚Ơ ØĠŃØ tØƧƽžØƠıĠŃØƠ /ŃƧƽĠƽǑƽĠŐŃ ê ÅĠØ ~ØŃƽƠ‚ıØ ÅØƠ ØƠıĠŃØƠ ‚Ńį ĠŃ ÅØƠ -‚ƠÅØўØƠĊƧƽƠ‚čØ ǂNjƉ ıƧ łƧ +ØıÅʂǑƧ Ƨ«ĘıŐƧƧ¿ Ƨƽ‚ŃŠłƧ +؞ŒǑÅØ Ġĺ _ƽ‚ÅƽƽØĠı ʂƠıŐƽƽØўǑƠĊ ı‚ŃĊØ ıØØƠƉ 9Øƽɝƽ ʂžØŃ ĭǑŃĊØ +ƠǗŃÅØƠ ǑŃÅ )ĠтŃɝÅĠØŃƧƽıØĠƧƽØƠ ÅĠØ \ØĊĠØ ǗžØƠŃŐĺĺØŃƉ ĺ ǂɡƉ A‚Ġ ØƠŗóóŃØƽ ÅØƠ - ǂNj ĊØƽ‚ǑóƽØ ɝØĘŃƧƽŗ«įĠĊØ ‚ŃįƽǑƠĺ ŃØǑƉ



ØƠ _žƠǑŃĊ ÅØƠ )ĠтŃɝĠŃÅǑƧƽƠĠØ ĠŃƧ ÅĠĊĠƽ‚ıØ ~ØĠƽ‚ıƽØƠ ɝØĠĊƽ ƧĠ«Ę ĊıØĠ«Ę ɎŐƠ ÅØƠ cǗƠƉ ØƠ ƠĠØƧĠĊØ -‚ǑžƽØĠŃĊ‚ŃĊ Ƨ‚ĺƽ rŐƠó‚ĘƠƽ ĠƧƽ ɎØƠɐ‚ĠƧƽƉ ĠØ Å‚ĘĠŃƽØƠıĠØĊØŃÅØ _«Ę‚ıƽØƠʂııØ žıØĠžƽ ıØØƠ ê ĺĠƽ ƧŐı«Ę ØĠŃØĺ \ØıĠįƽ ÅØƠ ‚Ń‚ıŐĝ ĊØŃ )ĠтŃɝɐØıƽ įŗŃŃØŃ ÅĠØ ÅĠĊĠƽ‚ıØŃ ‚ŃįØƠ

ŃĠ«ĘƽƧ ĺØĘƠ ‚Ńó‚ŃĊØŃƉ ĠØ _«ĘØĠžØŃ ƧĠŃÅ ĺĠƽ )ŐıĠØ ɎØƠįı؞ƽƉ ĠØ )ĠŃƽØ«ĘĝɒžØƠƽØŃ ĠŃ cǑƠŃƧ«ĘǑĘØŃ¿ įǑƠɝØŃ -ŐƧØŃ ǑŃÅ ‚ƧØ«‚žƧ ƽƠ‚ĊØŃ ĠĘƠØ ŐóóØØĝƽŐĝĊŐĝØ«ĘØƠ ÅǑƠ«Ę ØĠŃØŃ _ØĠƽØŃØĠŃĊ‚ŃĊ ĠŃƧ ĠŃŃØŃÅƠĠŃ įŐĺžıØƽƽ Ƨ‚ĝ ŃĠØƠƽØ ‚ıƽØ ‚ŃįʂǑƧ ɎŐŃ şņýşƉ ƙtĠƠ ĺǑƧƧƽØŃ ĘĠØƠ ɐĠƠįıĠ«Ę ‚ııØƧ ŃØǑ ĺ‚«ĘØŃƚ¿ ØƠĠŃŃØƠƽ ƧĠ«Ę

_«‚ıĠŃĊĝ_ž‚«ØƧĝ+ƠǗŃÅØƠ A‚ƠƽĠŃ ‚ııɐØĊƉ +Øĝ ĺØĠŃƧ‚ĺ ĺĠƽ ƧØĠŃØĺ ;Ő徂ĊŃŐŃ )ØıĠɒ ;‚Ġĝ ƧØƠ ʂƽ ØƠ łƧ ƧØĠƽ 9‚ĘƠØŃ ıØØƠ ƧƽØĘØŃÅØ -‚ǑƧ ĠŃ žØƧƽØƠ ØƠıĠŃØƠ Ġƽɔı‚ĊØ AĠƽƽØ ɎØƠĊ‚Ńĝ ĊØŃØŃ 9‚ĘƠØƧ ı‚ŃĊóƠĠƧƽĠĊ ĊØĺĠØƽØƽ ǑŃÅ óǗƠ ÅĠØ )ĠтŃɝÅĠØŃƧƽıØĠƧƽØƠ ÅØƠ ~ǑįǑŃóƽ ɎŗııĠĊ ǑĺĊØįƠØĺžØıƽƉ

"?

  

    



    

              *! -/ !:!*&!/!  !9-*/!9 ..1*-*!/./&!.!/> . :!>F> FA/!(.!/ A$ 1/F!4>C!9) $(9!/ A/ &!:!--:($>-*(! 9>*F*4>*1/5 1 D*-- ./ !9-*/ $*> $B9 *! A,A/$> .(!/5

*!  >9&> FA !* *! D(:!/ ! > > .*>FA&!:>->!/5



/F *. *//! !9 9/:49!/>!/ *!&!/:($>:41-*>*, D*-- ./ /A/ D!/*&!9 C!9,A$!/ A/ -*!!9 A$ !/ ,B/$>*&!/ ! 9$ -*,!/5 . A&! !::!/ :!>F> *!  C!9:>9,> A$ :1) &!///>! 1/F!4>C!9$(9!/5 !9-*/ ,// :1.*> C!9:>9,> */$-A:: A$ *! ,B/$>*&! A>FA/& /!(.!/ A/ .*>) &!:>->!/5 !9  ,1..> !* !*/! !/>:(!* !/ ! 1--! -: 1 !9>19 A/ !9>!9 !: 91F!::!: FA5 */ !*) :4*!- *:> : !/,.-&!:(B>F>! -*: . !:>A/&:&9!/ */ *>>! : B!9 3GG (9! -/& : 49!A'*:(! *//F) .*/*:>!9*A. !(!9!9&>!5 . *! A,A/$> !: !A !: FA :*(!9/ $B(9>! *!   @G3; !*/ />!9!::!/) !,A/ A/&:C!9$(9!/ A9( !* !. C!9:(*! !/! /((->*&! 1/F!4) >! !*/&!9!*(> D!9 !/ ,1//>!/5 *! *!-:!>FA/& !: / !: !9-*/ $B9 *!

!/,.-&!:(B>F>! ..1*-*! *:> !*/! -/&$9*:>*&! !9.*!>A/& /( :(-A:: !9 &!4-/>!/ /*!9A/& / !*/!/ 1 !9 .!(9!9! *!>!9 *! 19> !*/ D*9>:($>) -*( >9&$(*&!: A>FA/&:,1/F!4> 9!-*:*!9!/5 ( !9 /*!9A/& :1-:*( : -*: -: 1$$!/!: A: !9

9!>*C*>> *!-$-> A/ *C*-&!:!--:($> 491$*-*!9!/5



 A/&&9B/ !9 >A !/>!/ 1 !9 .*-*!/ # !9-*/ F*!(> / D*! !*/

&/!>5 ! !: (9 D(:> *! !>91) 41-! A. <G5GGG */D1(/!9 C!9&-!*() 9 */ !>D .*> !*/!9 -!*/:> > D*! !. (!::*:(!/ B::!-:(!*.5 !) :1/ !9: $B9 *! !9-*/!9 ..1*-*!/) ./&!.!/> . ,A9F   !*/! &!D->*&! !9A:$19 !9A/&5 -: 1() >!9 !: / !: !9-*/ ,B..!9> :*! :*( *. A$>9& !: !/>: A. 2$$!/>) -*(! !A ! !: / !: !9-*/ A/ A. :1-(! !A ! A/ 9A/ :>B,! *! !9 :!*/:C19:19&! *!/!/5 !9 --!. :>!(> !* *! *::*1/ !9-*/ $*> $B9 *! A,A/$> .(!/5 7*! 

>9&> FA !* *! D(:!/ ! > > */ -- (9!/ !>>!/ .*>FA&!:>->!/8 !9) ,-9!/ *9&*> 2(9*/& A/ C!/ !.*:: !:($>:$B(9!9 !9  5 !* :1--!/ ,A->A9!--! :1F*-! D*9>:($>:) A/ A.D!->41-*>*:(! />!9!::!/ &-!*(!9) .'!/ &!$29 !9> A/ &!:!--:($>-*(! 9>*F*4>*1/ .2&-*( &!.(> D!9 !/5

 !          

A( $B9 : 9!- 7(2/!!9&!9 */:!8 . B ,9!AF -A$> !*/ 1/) F!4>C!9$(9!/5 *!9 (> *!  $B9 C*!9 9A/ :>B,! */:&!:.> 9!*

1/F!4>C!9$(9!/ A:&!:(9*!!/5 *! A::(9!*A/&!/ D!-(! *!  *.

9F @G3< -: !9(/ -A/&:C!9$(9!/ .*> C19&!:(->!>!. !*-/(.!D!>>) !D!9 C!92$$!/>-*(>! 9*(>!/ :*( / *! *!-&9A44!/ 1F*-! 9&!9 !/1::!/:($>!/ A/ A&9A44!/5 ( !. *. (9 @G3; *! !*-/(.!) D!>>!D!9! A/ *! */ *,>*C!/ /) &!1>! A:&!D!9>!> DA9 !/ $/ !/ FD*:(!/ A/* A/ 1C!.!9 @G3; *! !9(/ -A/&:&!:49(! .*> !/ *!>!9/ :>>>5 *! !9&!!/>:(!* A/) &!/ D!9 !/ @G3" !9$1-&!/5 */! &A>! A9(.*:(A/& :1-- A( *. !(!.-*&!/ A: !9 >>*:>*, / !9 >>1)9A/)>9'! (!99:(!/5 @G3; ,A$>! : / !9-*/ : 9*!) :*&! 9!- . -!E/ !94->F : :!*> @GG" -!!9 :>!(>5 B9 !99*(>A/& A/ /*!9A/& DA9 ! *!  !A$>9&>5 *! :1-- !9 )A*/! FA *(9!. FD!*>!/ 9B(-*/& C!9(!-$!/5 !.!*/)

:. .*> C!9:(*! !/!/ 9>/!9/ D*9 !9F!*> !*/! D*:(!/!D*9>:($>A/& &!:>->!>5 />:>!(!/ :1-- !*/ 91+!,> .*> 1 !--(9,>!9 */ !. /!A! 1) 14!9>*1/!/ A/ !*/! 9!*>! *>D*9,A/& !9 > >&!:!--:($> :*(!9&!:>!--> D!9 !/5 A,B/$>*& D*9 */ "G 91F!/> !9 -(!/ *! !9-*/!9 !9D->A/& A/) >!9,1..!/5 @G 91F!/> :>!(!/ $B9 :1F*1,A->A9!--! A>FA/&!/ FA9 !9$B) &A/&5 9&/F!/ FA :1-- 4!9:4!,>*) C*:( A( 1(/A !99*(>!> D!9 !/5 7/: *:> !: D*(>*& C*!-!/ !/:(!/ *! 2&-*(,!*> FA *!>!/ / !9 *! !9!-!A/& *!:!: !*/F*&9>*&!/ 9>!: .*>FAD*9,!/5 !4-/> :*/ FA. !*:4*!- A::>!--A/&!/ 41-*>*:(! *:,A::*1/!/ /$19.>*1/:C!9/:>-) (9:($>:>9!$$!/5 >A/&!/ A/ !.!*/:. .*> !9 *C*-&!:!--:($> .2(>!/ D*9 2:A/&!/ $B9 *! !9A:) $19 !9A/&!/ !9 D(:!/ !/ > > !99!*>!/8 :1 !.*::5

ØƠ óıØ«įĠĊØ žı‚ǑØ cØžžĠ«ĘžŐÅØŃ¿ ÅĠØ žØĠĝ ĊØŃ tŒŃÅØ ǑŃÅ ÅĠØ \ØƧŐž‚ıƧ«ĘƠØĠžƽĠƧ«ĘØ ɐĠ«ĘØŃ ÅØĺ Ƨž‚Ơƽ‚ŃĠƧ«ĘØŃ¿ ĺĠŃĠĺ‚ıĠƧƽĠĝ Ƨ«ĘØŃ ;ǑŃƽØƠžǑŃƽ ‚ǑƧ -Ő«įØƠŃ¿ Ƨ«ĘıĠ«ĘƽØŃ¿ ı‚ŃĊØŃ cĠƧ«ĘØŃ¿ _ĠƽɝƧŒ«įØŃ ǑŃÅ +Ơ‚óóĠƽĠ ‚Ń ÅØƠ t‚ŃÅ ê įǑƠɝ» łƧ ǗžıĠ«ĘØ ĺžĠØŃƽØ óǗƠ ĠĊĠĝ ƽ‚ı‚ƠžØĠƽØƠƉ Ǒó ÅØĺ ‚«Ę ĊĠžƽ ØƧ Ġĺ ɝØĘŃƽØŃ _ƽŐ«į ØĠŃØ cØƠƠ‚ƧƧØ ĺĠƽ ƽŐııØĺ ıĠ«į ‚Ǒó łƧ ĊǑƽžǗƠĊØƠıĠ«ĘØ ʂƠıŐƽƽØўǑƠĊƉ +ıØĠ«ĘɝØĠƽĠĊ žĠØƽØŃ ÅĠØ žØĠÅØŃ ĠĘƠØŃ AĠØƽØƠŃ ĠƧįƠØƽĠŐŃ¿ łƧ ĠƧƽ žØĠ cǗóƽıØƠŃ óǗƠ )ĠтŃɝžƠŐÅǑįƽØ ØĠŃ ĘŐĘØƧ +ǑƽƉ CǑŃ ɎØƠĺĠØƽØƽ łƧ ĭǑŃĊØ /ĺĺ՞ĠıĠØŃĝ _ƽ‚ƠƽĝǑž _«‚ıĠŃĊ _ž‚«ØƧ ƧØĠŃØŃ şNjƉɡɡɡ ĺNj AĠØƽóıŒ«ĘØ Ǒĺó‚ƧƧØŃÅØŃ ƙĠĊĠƽ‚ı -Ǒž ĺĠƽ )Ǒııĝ_ØƠɎĠ«Øƚ ‚Ń ‚ŃÅØƠØ +ƠǗŃÅØƠ¿ ‚Ń ĠŃɝØıĝ įŒĺžóØƠ¿ ‚žØƠ ‚Ǒ«Ę Øƽ‚žıĠØƠƽØ hŃƽØƠŃØĘĺØŃ ‚ǑƧ ÅØƠ )ĠтŃɝɐØıƽ ɐĠØ ÅĠØ ;¿ ÅĠØ ŃƧ«ĘıǑƧƧ ‚Ń ÅĠØ /ÅØØŃ ÅØƠ ‚ƧƽıØƠ óǗƠ ÅĠØ ‚Ńį ɎŐŃ ĺŐƠĊØŃ ƧǑ«ĘØŃƉ +ØıÅĊ؞ØƠ ÅØƠ žØĠĝ ÅØŃ +ƠǗŃÅØƠ ĠƧƽ ǑƉ‚Ɖ ÅØƠ Øƽ‚žıĠØƠƽØ )ĠŃƽØ«Ęĝ )ĠтŃɝĠØƠØƠ )ĠŃ=؂ž¿ ÅØƠ ĊıØĠ«ĘɝØĠƽĠĊ ÅØƠ ĊƠŗčƽØ AĠØƽØƠ ĠŃ ÅØƠ -‚ƠÅØўØƠĊƧƽƠ‚čØ ĠƧƽƉ

G) ž‚Ǒƽ ĠŃ tĠıĺØƠƧÅŐƠó ØƠıĠŃƉ Ǒó ÅØĺ Ƴ ʂ ĊƠŐčØŃ +ØıŒŃÅØ ÅØƧ óƠǗĘØƠØŃ +ǗƽØƠž‚ĘŃĘŐóƧ tĠıĺØƠƧÅŐƠó ØŃƽƧƽØĘƽ ØĠŃ _ƽ‚ÅƽƒǑ‚ƠƽĠØƠ ĺĠƽ ņɡɡ AĠØƽɐŐĘŃǑŃĊØŃƉ



‚ǑĘØƠƠØŃ ƧĠŃÅ ÅĠØ 9ŐĠŃƽĝrØŃƽǑƠØĝX‚ƠƽŃØƠ G) XƠŐĭØįƽØŃƽɐĠ«įıǑŃĊ¿ )Ơ‚ŃįóǑƠƽ¿ ɝǑ Ʈýƈ ǑŃÅ ÅĠØ -‚ĺžǑƠĊØƠ ŗ‚Ċ ƁNjýƈƄƉ AĠƽƽØ A‚Ġ ɐĠıı G)ĝXƠŐĭØįƽıØĠƽØƠĠŃ _‚ĠÅ‚Ę ŐĭØŃƧ ÅØŃ ‚Ǒ‚ŃƽƠ‚Ċ ‚ǑóƧ ĺƽ ƽƠ‚ĊØŃƉ ~ǑƧƽŒŃÅĠĊ ĠƧƽ łƧ ØɝĠƠįƧ‚ĺƽ cØĺžØıĘŐóĝ_«ĘŗŃ؞ØƠĊƉ ØƧƧØŃ ƧƽØııɎØƠƽƠØƽØŃÅØƠ ǗƠĊØƠĺØĠƧƽØƠ 9ŗƠŃ Gıƽĺ‚ŃŃ ƁǗŃÅŃĠƧ ņɡƷĠØ +ƠǗŃØŃƄ ʂƽ ÅØŃ ŃƽɐǑƠó ÅØƧ ǑŐƧ žØĠ ØĠŃØƠ /ŃóŐƠĺ‚ĝ ƽĠŐŃƧɎØƠ‚ŃƧƽ‚ıƽǑŃĊ óǗƠ ÅĠØ ĠŃɐŐĘŃØƠ Ġĺ \‚ƽʂǑƧ _«ĘŗŃ؞ØƠĊ Ƨ«ĘŐŃ ĊØı՞ƽƉ ƙƠ«ĘĠƽØįĝ ƽŐŃĠƧ«Ę ĘŐ«Ę‚ƽƽƠ‚įƽĠɎƚ ƧØĠØŃ ÅĠØ ĘØııØŃ \‚Ƨĝ ƽØƠž‚ǑƽØŃ ÅØƧ )ƠĠØÅØтǑØƠ -ŗĘØ ĊØƽ‚ǑóƽØŃ _ƽ‚ÅƽƒǑ‚ƠƽĠØƠƧƉ )ǗƠ ØĠŃØŃ \ĠØĊØı Ġĺ ŃŗƠÅıĠ«ĘØŃ ØƠØĠ«Ę ØŃƽı‚ŃĊ ÅØƠ _ĝ‚ĘŃ ɝØĠ«ĘŃØƽ łƧ ØƠıĠŃØƠ Ơ«ĘĠƽØįƽǑƠžǗƠŐ +ƠǗŃƽǑ«Ę ƠŃƧƽ ɎØƠ‚ŃƽɐŐƠƽĝ ıĠ«ĘƉ ǑƧ ÅØƠ )ØÅØƠ ɎŐŃ c«Ę՞‚Ń rŐƧƧ Ơ«ĘĠĝ ƽØįƽØŃ¿ ؞ØŃó‚ııƧ ØƠıĠŃ¿ Ƨƽ‚ĺĺØŃ ÅĠØ Ńƽĝ

åZŠ 0ÜAÎAÎZŠÜm•Üm¡ •¦ZŠm¡ ¡åÎ œÜ :AÒÒmÎ å¡d ÒÜm––m¡ dm œœmÎ –mZŠm¡ /AÒÜmÎzAÒÒAdm¡ ¡ dm 0ÜAdܼ .åm––m` $ -Φ”m•Üm¡ÜíZ•–塁 œP

 !9-*/!9 ..1*-*!/) ./&!.!/> .

!*!-:>9'! ?<  )3G3;" !9-*/ !-!$1/ 6%0)?G)0G 3<< 3<<G ) *- */$1*.)!9-*/5 ! DDD5*.)!9-*/5 !

‚ııɐØĊ ǑŃÅ ;‚ĠƧØƠ žĠØƽØŃ ØĠŃ \ǑŃÅǑĺĝ ƧŐƠĊıŐƧĝX‚įØƽ¿ ɐĠØ ĠŃ ŐɐŐƠįĠŃĊžǗƠŐƧ ĺĠƽƽĝ ıØƠɐØĠıØ ǗžıĠ«ĘƉ /ĘƠØ GóóØƠƽØ ƧĠØĘƽ ƙƧį‚ıĠØƠž‚ƠØ ǗƠŐóıŒ«ĘØŃƚ ɎŐƠƉ ‚ĘØƠ įŐĺĺƽ ‚Ǒ«Ę ÅØƠ C‚ĺØ ÅØƧ hŃƽØƠŃØĘĺØŃƧƉ cĠƧ«ĘØ ǑŃÅ _ƽǗĘıØ¿ \ØĊ‚ıØ¿ тƽǗƠıĠ«Ę Ƨ«ĘŃØııØƧ /ŃƽØƠŃØƽ¿ ØĠŃ ŐŃ«ĠØƠĊØĝ_ØƠɎĠ«Ø¿ _‚ǑžØƠĺ‚«ĘØŃ¿ ƠǑ«įØŃ ƙǑŃÅ ƧŐĊ‚Ơ ĠØƠƚ¿ ı‚«Ęƽ ‚ııɐØĊ¿ ĠƧƽ Ġĺ - ǂNj ‚ııØƧ ɝǑ ʂžØŃƉ ǗƠŐĺ‚ƽØƠĠ‚ı ıĠØĊƽ ĠŃ \Ø«Øžĝ ƽĠŐŃ ĊØƽ‚ǑóƽØŃ +ØĺØĠŃƧ«Ę‚óƽƧóıŒ«ĘØŃ ‚Ǒó ĭØÅØƠ ƽ‚ĊØ žØƠØĠƽ¿ ĠŃ cØØįǗ«ĘØŃ ƧƽØĘØŃ GžƧƽ ǑŃÅ +ØƽƠŒŃįØ ɝǑƠ óƠØĠØŃ rØƠóǗĊǑŃĊƉ ĠŃ ƠžØĠƽƧžı‚ƽɝ įŐƧƽØƽ ‚ž ǂNjņ ǑƠŐ Ġĺ AŐтƽ¿ +ØƽƠŒŃįØ ǑŃÅ GžƧƽ ąý ǑƠŐ ØɒƽƠ‚Ɖ tĠØ ɎĠØıØ ZǑ‚ÅƠ‚ƽĺØƽØƠ Ġĺ ‚ıƽØŃ ‚Ńįĝ ʂǑƧ ŃŐ«Ę óƠØĠ ƧĠŃÅ¿ ɐŐııØŃ ‚ııɐØĊ ǑŃÅ ;‚Ġĝ ƧØƠ ŃĠ«Ęƽ ɎØƠƠ‚ƽØŃƉ CǑƠ ƧŐ ɎĠØı» )‚Ƨƽ Njɡ AĠØƽØƠ ʂžØŃ ĠĘƠØ ǗƠŐƧ žǗŃįƽıĠ«Ę ɝǑƠ óØĠØƠıĠ«ĘØŃ ƠŗóóŃǑŃĊ ‚ĺ ǂɡƉ A‚Ġ Njɡşä Ƨ«ĘŐŃ žØɝŐĊØŃƉ hŃÅ ÅĠØ žØĠÅØŃ ĭǑŃĊØŃ AŒŃŃØƠ ÅØŃįØŃ ıŒŃĊƧƽ ǗžØƠ ɐØĠƽØƠØ ƙƽĘØĺ‚ƽĠƧ«Ę Ċ؞ǗŃÅØıƽØ OįŐƧɔƧƽØĺØƚ óǗƠ +ƠǗŃÅØƠ т«ĘƉ ‚Ƨ į‚ŃŃ ĠŃ ØƠıĠŃ ƧØĠŃƉ AǑƧƧ ‚žØƠ ŃĠ«ĘƽƉ ĊĊ

ɐǗƠóØ óǗƠ ɐǗƠóØı‚ƠƽĠĊØ +؞ŒǑÅØ Ġĺ ƧǗÅıĠ«ĘØŃ cØĠı ÅØƧ Ơ؂ıƧƉ C؞ØŃ ÅØŃ AĠØƽɐŐĘŃǑŃĊØŃ¿ łɎŐŃ Njąý ŗóóØŃƽıĠ«Ę ĊØóŗƠÅØƠƽØ¿ ɐŐııØŃ ÅĠØ X‚ƠƽŃØƠ ǗƠŐƧ¿ =ŒÅØŃ¿ ØĠŃØŃ ;ĠŃÅØƠĊ‚ƠƽØŃ ƧŐɐĠØ +‚ƧƽƠŐŃŐĺĠØ ‚Ǒó ÅØĺ +ƠǑŃÅƧƽǗ«į ‚ŃƧĠØÅØıŃƉ «Ęƽ ı‚ŃĊØ 9‚ĘƠØ Ę‚ƽ ŗ‚ĊĝĘØó =‚ƠƧ ŗĊØ ‚Ǒó ÅØƠ ‚ĘўƠ‚«ĘØ ɝɐĠƧ«ĘØŃ ÅØƠ -‚Ǒžƽĝ ƧƽƠ‚čØ ǑŃÅ ÅØƠ -‚ŃÅĭØƠɔƧƽƠ‚čØ Ġĺ -ØƠɝØŃ ÅØƧ GƠƽƧƽØĠıƧ )ƠĠØÅØтǑ ĊØžı‚ŃƽƉ NjɡşƮ тĘĺ ØƠ ÅĠØ G) ĺĠƽ ĠŃƧ ŐŐƽƉ Ǒó ÅØĺ +ØıŒŃÅØ ɐØƠÅØŃ ÅĠØ -‚ŃƧ؂ƽØŃ ÅĠØ ƧǑžɎØŃƽĠŐŃĠØƠƽØŃ tŐĘŃǑŃĝ ĊØŃ óǗƠ ÅØŃ ØĠĊØŃØŃ ØƧƽ‚ŃÅ ØƠƠĠ«ĘƽØŃƉ ĠØ ǗžƠĠĊØŃ AĠØƽɐŐĘŃǑŃĊØŃ Å‚ĊØĊØŃ ɐØƠÅØŃ ɎØƠį‚ǑóƽƉ ØƠɝØĠƽ ɐĠƠŠłƧ +ƠǑŃÅƧƽǗ«į ØƠƧ«ĘıŐƧƧØŃƉ ŃÅØ ÅØƧ 9‚ĘƠØƧ ɐĠıı ŐĭØŃƧ ĺĠƽ ÅØĺ ‚Ǒ žØĊĠŃŃØŃ ı‚ƧƧØŃƉ NjɡNjş ƧŐııØŃ ÅĠØ tŐĘŃǑŃĊØŃ óØƠƽĠĊ ƧØĠŃƉ ĠØ +ØɐØƠžØóıŒ«ĘØŃ ‚ĺ /ŃŃƧžƠǑ«įØƠ Xı‚ƽɝ Ġĺ _ƽ‚ÅƽƽØĠı )ƠĠØÅØтǑ ƧŐııØŃ ɝɐĠƧ«ĘØŃ ÅØĺ ɎĠØƠƽØŃ ZǑ‚Ơƽ‚ı NjɡNjɡ ǑŃÅ ŃÅØ NjɡNjNj ØŃƽɐĠ«įØıƽ ɐØƠÅØŃƉ ‚ŃŃ ƧŐıı łƧ ŃØǑØ _ƽ‚ÅƽɎĠØƠƽØı ƧǗÅıĠ«Ę ÅØƠ _ĝ‚ĘŃƽƠ‚ƧƧØ ǑŃÅ ÅØƠ _ƽ‚Åƽ‚Ǒƽ՞‚ĘŃ ĺĠƽ şɡɡƉɡɡɡ ĺNj +) įŐĺžıØƽƽ óØƠƽĠĊ ƧØĠŃƉ ĊĊ


\=/C ǂņ

/AAG/=/C ~/chC+ şƮƉýƉNjɡşä¿ ǑƧĊ‚žØ NjɡƷNjɡşä

+Ơ‚žØŃ ‚Ń ÅØƠ ĠØĊǑŃĊ ÅØƧ )ıǑƧƧØƧ ØƠıĠŃƉ ǑóƧ ‚Ǒ‚ĺƽ Ƨ«ĘĠĺžóØŃ¿ ɐØĠı ŃĠɒ ĊØĘƽ ǑŃÅ ‚ııØƧ ƧŐ ı‚ŃĊØ Å‚ǑØƠƽ¿ ĠƧƽ ŃĠ«Ęƽ ŃǑƠ ĠŃ ØƠıĠŃ ØĠŃ žØıĠ؞ƽØƠ _žŐƠƽƉ /Ƨ‚žØıı A‚ƽƽĺǗııØƠ ĺ‚«Ęƽ ł ŃĠ«Ęƽ ĺĠƽƉ AĠƽ «Ę‚Ơĺ‚ŃƽØƠ ØĠŃĭŒĘƠĠĊØƠ ØʂƠƠıĠ«ĘįØĠƽ ǑŃÅ ó‚Ƨƽ ɐŗ«ĘØŃƽıĠ«ĘØŃ cØıØóŐтƽØŃ ØƠĊ‚ƽƽØƠƽØ ÅĠØ ØƠıĠŃØƠ CĠØÅØƠı‚ƧƧǑŃĊƧıØĠƽØƠĠŃ ÅØƠ C- -‚ǑƧžØƧĠƽɝ óǗƠ ĊıØĠ«Ę ɝɐØĠ ǗƠŐʌǑƧØƠ ‚Ń ÅØƠ ĠØĊǑŃĊ ÅØƧ )ıǑƧƧØƧ _žƠØØ ØĠŃØ ‚ǑĊØŃØĘĺĠĊǑŃĊƉ AĠƽƽıØƠɐØĠıØ ĠƧƽ ƧĠØ Ġĺ ÅƠĠƽƽØŃ _ƽŐ«į ‚ŃĊØįŐĺĺØŃƉ /ĺ ǑĊǑƧƽ ɐĠƠÅ \Ġ«ĘƽóØƧƽ ĊØóØĠØƠƽƉ



ØĊƠ‚žƽ ĺØĠŃ -ØƠɝ ‚Ń ÅØƠ ĠØĊǑŃĊ ƠƠĠ«ĘƽØƽ ɐØƠÅØŃ ǗƠŐƧ¿ ØĠŃØ )ØƠƽĠĊǑŃĊƧʂııØ¿ ÅØƧ )ıǑƧƧØƧƚ¿ Ƨ«ĘƠĠ؞ ÅØƠ ĺØƠĠį‚ĝ _ƽǑÅØŃƽØŃĝ ǑŃÅ =ǑɒǑƧɐŐĘŃǑŃĊØŃƉ rŐƠŃØ ŃØƠ ØØ ƠŐɐŃ şņƮɡ¿ ‚ıƧ ØƠ ÅĠØ ǑƧĝ ‚Ń ÅØƠ «įØ¿ ÅĠƠØįƽ ‚ĺ _ĝ‚ĘŃĘŐó cĠØƠĊ‚ƠƽØŃ¿ ƠŐƽƽǑŃĊ ÅØƠ ĠŃÅĠ‚ŃĠƧ«ĘØŃ ØɎŗıįØĝ ž‚Ǒƽ ØƠıĠŃƧ ĠŃį‚ǑóƧɝØŃƽƠØŃįŗŃĠĊ -‚Ơ‚ıÅ ƠǑŃĊ ‚ıƧ rŗıįØƠĺŐƠÅ ĊØĠčØıƽØƉ /ĘƠ -ØƠɝ ĠŃ ÅĠØ +Ɖ -ǑƽĘ ǗƠŐƧƉ -‚ŃÅ Ń‚Ęĺ Ƨƽ‚ƽƽÅØƧƧØŃ A‚ƽƽĺǗııØƠ tŐ«ĘØ Xı‚ƽɝĘĠƠƧ«Ę ĠƧƽ ‚ŃŃŐŃ ;ĠƠįƉ ĠØ _«ĘɐØƧĝ óǗƠ tŐ«ĘØ¿ Ǒĺ ĠĺĺØƠ ɐĠØÅØƠ žØĠĺ ‚Ǒ‚ĺƽ ƽØƠŃ ŃŃ ǑŃÅ ØŃĠƧØ ‚ŃŃŐŃ ɝĠØĘØŃ ‚ĺ hóØƠ ÅǑƠ«ĘɝǑįıĠŃĊØıŃƉ CǑŃ į‚ŃŃ Å‚Ƨ hŃƽØƠŃØĘĝ ÅØƠ _žƠØØ NjƮNj tŐĘŃǑŃĊØŃ ĘŐ«ĘƉ /ĺ ɐŐĘı ĺØŃ ĺĠƽ tǑƠɝØıŃ Ġĺ Ƨ‚ǑØƠıŒŃÅĠƧ«ĘØŃ ƠŃƧĝ ĺĠŃÅØƧƽØŃƧ şɡɡ AĠŐƉ ǑƠŐ ƽØǑƠØŃ CŐƉ ş ʂƠĝ žØƠĊ óǗƠ Njɡ AĠŐƉ ǑƠŐ ØĠŃ ǗƠŐʂǑƧ ž‚ǑØŃ¿ ıŐƽƽØўǑƠĊ ØŃƽƧƽØĘØŃ ‚Ǒó ØĠŃØĺ şşƉǂɡɡ ĺNj ĊƠŐčØŃ +ƠǑŃÅƧƽǗ«į =ǑɒǑƧɐŐĘŃǑŃĊØŃƉ rØƠĝ łƧ ØƧ¿ ž‚ƧƧØŃÅ ɝǑĺ _ƽ‚ŃÅŐƠƽ¿ cĘØ ;ŃØØ ƁłƧ į‚Ǒóƽ ɐØƠÅØŃ ÅĠØ Ń՞ıØŃ -ØĠĺØ ɎŐĺ ØƠıĠŃØƠ ;ŃĠØƄ ĊØƽ‚Ǒóƽ ʂƽƉ A‚įıØƠžǗƠŐ ~ĠØĊØƠƽ¿ łƧ Ƨ«ĘƠŒĊ ĊØĊØŃǗžØƠ óǗƠ ‚Ƨ ǗƠŐ -A Ơ«ĘĠƽØįƽØŃ¿ ØƠıĠŃ¿ ʂƽ ‚Ń ÅĠØƧØ ǑóĊ‚žØ ØĠŃ žŐ垂ƧƽĠƧ«ĘØƧ¿ ‚ııØƠÅĠŃĊƧ ÅØƠ ÅƠØƧƧØ +ǑƽØўØƠĊƧƽƠ‚čØ Nj¿ «įØ ŃĊıĠĝ ɎØƠƧƽØ«įƽ ıĠØĊØŃÅØƧ rØƠį‚ǑóƧžǗƠŐ ǑŃƽØƠʌıƽƉ Ƨ«ĘØ _ƽƠ‚čØ ØĠŃ -‚ǑƧ ĺĠƽ ƧØ«ĘƧ _ƽŐ«įɐØƠįØŃ /ĺ /ŃƽØƠŃØƽ ƧĠŃÅ ÅØƠɝØĠƽ XƠØĠƧØ ɝɐĠƧ«ĘØŃ žıǑƧ ØĠŃØĺ _ƽ‚óóØıĊØƧ«ĘŐƧƧ ØŃƽɐŐƠóØŃƉ /ĺ ǂşǂƉɡɡɡ ǑŃÅ ş¿ä AĠŐƉ ǑƠŐ ‚ǑóĊØƠǑóØŃƉ _ŐĺĺØƠ Njɡşņ ƧŐıı łƧ +؞ŒǑÅØ ĺĠƽ ąƉƳɡɡ ĺNj ǗƠŐóıŒ«ĘØ ǑŃÅ ýɡ cĠØóĊ‚Ơ‚ĊØŃƧƽØııžıŒƽɝØŃ ƙ‚ƧƧ ĠŃ ÅØŃ _ƽ‚ŃÅŐƠƽ ĭØƽɝƽ ØɐØĊǑŃĊ óØƠƽĠĊ ƧØĠŃƉ -ĠŃɝǑ įŐĺĺØŃ Ʈɡɡ ĺNj AĠØƽóıŒ«ĘØ ƠØĠŃįŐĺĺƽ ǑŃŠłƧƧ ɐĠƠ ƧŐ ĊǑƽ ɎØƠĺĠØƽØƽ Ġĺ ƠÅĊØƧ«ĘŐƧƧ óǗƠ ĠŃɝØıʂŃÅØı¿ ɐ՞ØĠ ʂžØŃ¿ ʂƽ ǑŃƧ ÅØŃ AǑƽ ĊØĊ؞ØŃ¿ ɐØĠƽØƠɝǑĝ =ŒÅØŃ ‚ĺ hóØƠ ÅØƧ ĺ‚«ĘØŃƚ¿ Ƨ‚Ċƽ A‚ƽƽĝ )ıǑƧƧØƧ ŃŐ«Ę _ØıƽØŃĝ ĺǗııØƠƉ ØŃŃ ž‚ǑØŃ ĠŃ ØĠĊØтƠƽĠĊØƧ _ƽǗ«į ĘØĠƽƧɐØƠƽ ʌƽƽØŃƉ ıŒƧƧƽ C- ĠŃ ÅØƠ _žƠØØĝ ʂƠıŐƽƽØўǑƠĊ ØŃŃ žǑÅÅØıŃ ıŒƧƧƽ Ƨƽ‚Åƽ Ƨ«ĘŐŃ ɝǑĺ ɝɐØĠĝ A‚ƽƽĺǗııØƠ ĠŃ ØĠŃØĺ ƽØŃ A‚ıƉ Njɡşą ıĠØč łƧ ØĠĊØтƠƽĠĊØŃ _ƽǗ«į ÅØƧ ƠĠØƧĠĊØŃ _ƽ‚ÅƽƽØĠıƧ hŃƽØƠŃØĘĺØŃ ‚Ǒó ƧØĠŃØĺ äƉɡɡɡ ĺNj ĊƠŐčØŃ +ƠǑŃÅƧƽǗ«į¿ ɐŐ žĠƧ łĘĠŃ ÅĠØ _ƽƠ‚ŃÅÅĠƧ«Ő ʂƠıŐƽƽØўǑƠĊƉ Øį‚ŃŃƽ ƧĠŃŠłƧ ĊıØĠ«Ęтĝ ؂«Ę ‚ƽ ƽĘØ Őɒ ĺĠƽ įǗĘıØŃ ĠØƠ«ĘØŃ ıŐ«įƽØ¿ ĺĠĊØ _«ĘıŐƧƧ¿ ÅØƠ ‚ĘŃĘŐó ~ŐŐ¿ ÅØƠ ;ǑƠóǗƠƧĝ ØĠŃ ǗƠŐʂǑƧ ž‚ǑØŃ¿ łƧ ĊØтǑƧŐ ‚ǑƧƧĠØĘƽ¿ ƽØŃłĺĺƉ ĠØ Njý ʂ ĊƠŐčØ _žƠØØƧƽ‚Åƽ ʂƠĝ ɐĠØ ØƧ ĘØĠčƽ» cĘØ ŐɒƉ ıŐƽƽØўǑƠĊ ƁĠĺĺØƠĘĠŃ ÅŐžžØıƽ ƧŐ ĊƠŐč ɐĠØ ĠØ ;ĠƧƽØ ‚Ń ÅØƠ _žƠØØ ØŃƽƧƽ‚ŃÅ ĠŃ ØĠŃØĺ ÅØƠ XŐƽƧłĺØƠ Xı‚ƽɝƄ ØŃƽɐĠ«įØıƽ ƧĠ«Ę ƽƠŐƽɝ şņƳņ ‚ıƧ =‚ĊØƠĊ؞ŒǑÅØ ØƠƠĠ«ĘƽØƽØŃ ǑŃÅ şņäɡ ĊǑƽØƠ rØƠįØĘƠƧ‚ŃžĠŃÅǑŃĊ ‚žØƠ ŃǑƠ ɝŗĊØƠıĠ«ĘƉ óǗƠ ÅØŃ ǗƧƧØıÅŐƠóØƠ ĘØĺĠØó‚žƠĠį‚ŃƽØŃ Ő«Ę ĺĠƽƽıØƠɐØĠıØ ÅƠØĘØŃ ƧĠ«Ę ĘĠØƠ ÅĠØ -ØŃįØı ɝǑƠ -ØƠƧƽØııǑŃĊ ɎŐŃ ;ŐƧĺØƽĠį‚ ǑĺĊØĝ ;ƠŒŃØƉ CĠ«Ęƽ ŃǑƠ ÅĠØ ÅØƠ )Ơ‚Ǒ A‚ƽƽĺǗııØƠƉ ž‚ǑƽØŃ ØƧƽ‚ŃÅƧĊ؞ŒǑÅØƉ ØƠ )ǗŃóĊØƧ«ĘŐƧĝ tØƠ ƧĠ«Ę ‚Ǒó ÅĠØ ;ƠØǑɝǑŃĊ Ǒĺ ÅĠØ ƧØƠ ĺĠƽ ýƉäɡɡ ĺNj ǗƠŐóıŒ«ĘØ įŐŃŃƽØ ĺĠƽ ą¿Njɡ ĺ ØĠĊØŃØ «ĘƧØ ÅƠØĘƽ¿ ɝŒĘıƽ Øıó ‚ǑƧƽØııØŃƉ

=‚žƽŐž Ƨƽ‚ƽƽ ı‚Ǒĺ‚ŃŃ ØƠıĠŃƉ ǗƠŐƧ ɐØƠÅØŃ ĠŃ ÅØƠ Ġƽɔ ĠĺĺØƠ įтžžØƠƉ žØƠ ØƧ ĊĠžƽ ØĠŃØ Ƨƽ‚ÅƽтĘØ¿ žĠƧı‚ŃĊ ɐØŃĠĊ žØ‚«ĘƽØƽØ ǑƧɐØĠ«ĘĺŗĊıĠ«ĘįØĠƽ» ÅĠØ _ĠØĺØŃƧƧƽ‚ÅƽƉ



Ńó‚ŃĊ ÅØƧ NjɡƉ 9‚ĘƠĘǑŃÅØƠƽƧ ØŃƽɐĠ«įØıƽØ ƧĠ«Ę ÅĠØ _ĠØĺØŃƧƧƽ‚Åƽ Ġĺ tØƧƽØŃ ØƠıĠŃƧ ɝǑ ØĠŃØƠ ĺŐÅØƠŃØŃ /ŃÅǑƧƽƠĠØƧƽ‚Åƽ¿ ĊØžƠŒĊƽ ÅǑƠ«Ę ĺŐŃǑĺØŃƽ‚ıØ tØƠįƧž‚ǑƽØŃ¿ ÅĠØ ĘØǑƽØ ɝǑĺ ĊƠŐčØŃ cØĠı ;ǑıƽǑƠÅØŃįĺŒıØƠ ƧĠŃÅƉ Ő«Ę ƒǑ‚ıĺØŃÅØ _«ĘŐƠŃƧƽØĠŃØ ƧĠŃÅ Ġĺ žĠƧ ĘØǑƽØ ɐĠ«ĘƽĠĊƧƽØŃ /ŃÅǑƧƽƠĠØĊ؞ĠØƽ ÅØƠ _ƽ‚Åƽ rØƠĊ‚Ńĝ ĊØŃĘØĠƽƉ _ƽ‚ƽƽÅØƧƧØŃ ØƠóƠØǑØŃ ƧĠ«Ę ÅĠØ ƽØĠıĝ ɐØĠƧØ ɝǑ ǑƧĠŃØƧƧĝ ǑŃÅ cØ«ĘŃŐıŐĊĠØž‚ƠįƧ ǑĺĊØɐ‚ŃÅØıƽØŃ +؞ŒǑÅØ ɎŐƠ ‚ııØŃ ĠŃĊØŃ žØĠ ‚«įŐóóĠ«ØƧ ǑŃÅ )ŐƠƧ«ĘǑŃĊƧ‚žƽØĠıǑŃĊØŃ ĺĠƽ )ıŒ«ĘØўØłƠó ĊƠŐčØƠ ØıĠ؞ƽĘØĠƽƉ Ǒ«Ę

m mƍ¡mÎ 0mœm¡Òóm¡ÜÎA–m A¡ dmÎ "¦¡¡m¡dAœœA––mm¼ .åm––m` œœ¦P–m¡ ?mÜ塁a 4ΊmPm΍¡` mA m΍Z•m

ŐɐŐƠįĠŃĊ‚ŃžĠØƽØƠ žØĊĠŃŃØŃ ÅØŃ _ƽ‚ŃÅŐƠƽ¿ ĺĠƽ ÅØƠ hĝ‚ĘŃ şý AĠŃǑƽØŃ ɎŐĺ -‚Ǒžƽž‚ĘŃĝ ĘŐó ØŃƽóØƠŃƽ¿ óǗƠ ƧĠ«Ę ɝǑ ØŃƽÅØ«įØŃƉ ĠØ _ĠØĺØŃƧƧƽ‚Åƽ žĠØƽØƽ ǗƠŐĺĠØƽØƠŃ ĊǑƽØ rŐƠ‚ǑƧƧØƽɝǑŃĊØŃ ĠŃ ØĠŃØĺ ‚ƽƽƠ‚įƽĠɎØŃ ǑŃÅ ɎØƠʌıƽŃĠƧĺŒčĠĊ žƠØĠƧĊǗŃƧƽĠĊØŃ A‚Ơįƽ ǑŃɐØĠƽ ÅØƠ žØıĠ؞ƽØŃ Ġƽɔı‚ĊØŃ¿ ǑƠƽØĠıØŃ ÅĠØ A‚ƠįƽžØ՞‚«ĘƽØƠ ɎŐŃ žǑıɐĠØŃĊØƧ‚ ĠŃ ØĠŃØƠ hŃƽØƠƧǑ«ĘǑŃĊ Ġĺ ǑóƽƠ‚Ċ ÅØƠ ØƠıĠŃØƠ _ž‚Ơĝ į‚ƧƧØƉ ǂƳɡƉɡɡɡ ĺNj AĠØƽóıŒ«ĘØ Ę‚žØŃ ÅĠØ \Ø«ĘØŃóǗ«ĘƧØ ĊØɝŒĘıƽƉ ĠØ XƠØĠƧØ ÅØƧ ǂ įĺ ɎŐĺ )ıǑĊʂóØŃ cØĊØı ØŃƽóØƠŃƽØŃ _ƽ‚ŃÅŐƠƽƧ ıĠØĊØŃ ĠŃ ÅØƠ _žĠƽɝØ žØĠ şǂ ǑƠŐƷĺNjƉ /ĺ _«ĘŃĠƽƽ įŐĺĺØŃ rØƠĺĠØƽØƠ ‚Ǒó şɡ ǑƠŐƷĺNjƉ ‚Ƨ ĠƧƽ Njýƈ ɐØŃĠĊØƠ ‚ıƧ ĠŃ ÅØƠ tĠƧƧØŃƧ«Ę‚óƽƧĝ Ƨƽ‚Åƽ ÅıØƠƧĘŐó Ġĺ ǑŃƧƽįƠØĠƧ ÅØƧ X‚ŃŃØŃĝ ‚ĠƠžŐƠƽƧ \Ɖ ĊĊ

AÒ è֊AåÒ 2Šm ¡mm Aœ 4zmÎ dmÎ 0¶Îmm¼ œ ååÒÜ íÎd /ZŠÜzmÒÜ mzmmÎܼ

ĘŐĘØŃ \ŒǑĺØŃ žǑŃįƽØŃƉ hŃŠłƧ -‚ǑƧ ĠƧƽ ɎŐııƉ şä AĠØƽØƠ ɝŒĘıƽ ÅĠØ Ơ«ĘĠƽØįƽĠŃ ǑŃÅ /ĺĺ՞ĠıĠØŃŗįŐŃŐĺĠŃƉ ‚Ƨ ƠØŃŐĺĺĠØƠƽØ ØƠıĠŃØƠ Ơ«ĘĠƽØįƽǑƠžǗƠŐ -ØĠŃıØ tĠƧ«ĘØƠ X‚ƠƽŃØƠ ɝŐĊ ‚ǑóƧ ‚«ĘƉ ~ØĠƽĊıØĠ«Ę ĺĠƽ ÅØƠ ‚ǑĊØŃØĘĺĠĊǑŃĊ óǗƠ łƧ ;ŃĠØ Ń‚Ęĺ ƧĠØ ÅĠØ óǗƠ ØĠŃ ǗƠŐʂǑƧ ĺĠƽ ÅØĺ ƠžØĠƽƧƽĠƽØı _žƠØƧØƧƽǑÅĠŐƧ ĠŃ ĺžó‚ŃĊ ê

"?

-‚ǑƧ CƠƉ ǂ ‚Ǒó ÅØĺ +ØıŒŃÅØƉ ‚Ƨ ɝǑįǗŃóƽĠĊØ ;ıĠŃįØƠĊ؞ŒǑÅØ Ƨƽ‚ĺĺƽ¿ ɐĠØ ‚Ǒ«Ę ÅĠØ ‚ŃÅØĝ ƠØŃ žØĠÅØŃ -ŒǑƧØƠ¿ ‚ǑƧ ÅØƠ )ØÅØƠ ÅØƧ ǗƠŐƧ -AƉ ą AĠŐƉ ǑƠŐ ƧƽØ«įƽ łƧ hŃƽØƠŃØĘĺØŃ ĠŃ ØĠŃ įıØĠŃØƧ -‚ǑƧ ĺĠƽ óǗŃó ƽ‚ĊØŃ ǑŃÅ ņɡɡ ĺNj )ıŒ«ĘØƉ ؂«ĘƽıĠ«ĘØ Njɡ žĠƧ Njý ǑƠŐƷĺNj AĠØƽØ ĘŐóóØŃ ÅĠØ ‚ǑĘØƠƠØŃ ‚Ń ÅØƠ ĠØĊǑŃĊ ÅØƧ )ıǑƧƧØƧ ĠŃ žØĠÅØŃ GžĭØįƽØŃ ɝǑ ØƠɝĠØıØŃƉ

.åm––m` P–¦¦œœAmÒ mƍ¡

=‚ŃĊóƠĠƧƽĠĊƉ ƙııØ ǑŃƧØƠØ -ŒǑƧØƠ ɐØƠÅØŃ ŃĠ«Ęƽ ɎØƠį‚Ǒóƽ¿ ƧŐŃÅØƠŃ žıØĠžØŃ Ġĺ ØƧƽ‚ŃÅƉƚ AĠƽ ÅØƠ rØƠĺ‚ƠįƽǑŃĊ ʂƽ A‚ƽƽĺǗııØƠ ŃŐ«Ę ŃĠ«Ęƽ žØĊŐŃŃØŃƉ ƙžØƠ ÅĠØ C‚«ĘóƠ‚ĊØ ĠƧƽ ƧØĘƠ ĊƠŐčƉƚ ĊĊ


ąɡ \=/C

/AAG/=/C ~/chC+ şƮƉýƉNjɡşä¿ ǑƧĊ‚žØ NjɡƷNjɡşä

;ıØĠŃØ AĠØƽØŃ ƧƽØĠĊØŃ¿ ĘŐĘØ įŐĺĺØŃ ŃĠ«Ęƽ ɎŐĺ )ıØ«į ØƠıĠŃƉ +‚Ńɝ ŃŐƠĺ‚ıØ AĠØƽØƠ ǑŃÅ ĠĊØŃƽǗĺØƠ ɎŐŃ ŃØǑØŃ tŐĘŃǑŃĊØŃ Ę‚žØŃ žØĠÅØ XƠ՞ıØĺØ ê ɐØŃŃ ‚Ǒ«Ę ǑŃƽØƠƧ«ĘĠØÅıĠ«ĘØƉ ĠØ ØĠŃØŃ óĠŃÅØŃ į‚Ǒĺ ŃŐ«Ę žØɝ‚Ęıž‚ƠØ tŐĘŃǑŃĊØŃ¿ ÅĠØ ‚ŃÅØƠØŃ ĺǗƧƧØŃ ĺĠƽ Ƨƽ‚ĊŃĠØƠØŃÅØŃ AĠØƽØŃ ɝǑƠØ«ĘƽįŐĺĺØŃƉ ĠØ CØǑž‚ǑĺĠØƽØŃ ɎØƠʂƠƠØŃ ƧØĠƽ ɎĠØƠ 9‚ĘƠØŃ žØĠ Ġĺ _«ĘŃĠƽƽ şǂ ǑƠŐƷĺNjƉ



ØĠÅØ ŐƽƧ«Ę‚óƽØŃ ı‚ƧƧØŃ ƧĠ«Ę ‚ǑƧ ÅØĺ ÅƠǑ«įóƠĠƧ«ĘØŃ tŐĘŃǑŃĊƧĝ ĺ‚ƠįƽžØƠĠ«Ęƽ NjɡşƮ ÅØƠ /ŃɎØƧƽĠƽĠĝ ŐŃƧž‚Ńį ØƠıĠŃ / ĘØƠ‚ǑƧıØƧØŃƉ ĠØ ØƠƧƽØ C‚«ĘƠĠ«Ęƽ ƧƽØĘØ ĠŃ ÅØƠ ~ǑƧ‚ĺĺØŃĝ ó‚ƧƧǑŃĊ ÅØƠ hŃƽØƠƧǑ«ĘǑŃĊ Ċ‚Ńɝ ՞ØŃ¿ Ƨ‚Ċƽ ØƠıĠŃƧ ‚ǑƧØтƽŐƠĠŃ ;‚ƽƠĠŃ =ŐĺžƧ«ĘØƠ ƁĠØ =ĠŃįØƄ ǑŃÅ ƽĠžžƽ ‚Ǒó ÅĠØ žǑŃƽØ +Ơ‚óĠį ƁƧĠØĘØ ƙCǑƠ ĊǑƽ ǂƈ ‚ııØƠ tŐĘŃǑŃĊƧĺĠØƽØŃ ǑŃƽØƠ Ƴ

ǑƠŐƷĺ Njƚ¿ ǑŃƽØŃ ‚Ǒó ÅĠØƧØƠ _ØĠƽØƄƉ /Ń ÅØƠ ĺĠƽƽĝ ıØƠɐØĠıØ ǂ¿Ƴ AĠŐƉ ĠŃɐŐĘŃØƠ ɝŒĘıØŃÅØŃ _ƽ‚Åƽ į‚ĺØŃ Ġĺ 9‚ĘƠ NjɡşƮ Ċ‚ŃɝØ NjƉɡýƳ tŐĘŃǑŃĊØŃ óǗƠ ǑŃƽØƠ Ƴ ǑƠŐƷĺNj ‚Ǒó ÅØŃ A‚ƠįƽƉ ‚Ƨ ɐ‚ƠØŃ ŃǑƠ ǂ¿ąƈ ‚ııØƠ GóóØƠƽØŃƉ hŃÅ ŃǑƠ ĭØÅØ ɝØĘŃƽØ tŐĘŃǑŃĊ ɐǑƠÅØ Ƨƽ‚ÅƽɐØĠƽ ɝǑ ØĠŃØƠ ĺĠƽƽıØƠØŃ CØƽƽŐį‚ıƽĺĠØƽØ ɎŐŃ ǑŃƽØƠ Ʈ ǑƠŐƷĺNj ‚ŃĊ؞ŐƽØŃƉ Ő«Ę ‚Ǒ«Ę óǗƠ GƽƽŐ CŐƠĺ‚ıĺĠØƽØƠ ƧĠØĘƽ ØƧ ĠŃ ŐŐĺƽŐɐŃ ØƠıĠŃ ŃĠ«Ęƽ ƠŐƧĠĊ ‚ǑƧƉ ØŃŃ ŃǑŃ ĠƧƽ ØƧ ƒǑ‚ƧĠ ‚ĺƽıĠ«Ę» C‚«ĘÅØĺ ɝǑь«ĘƧƽ GŃıĠŃØžŐƠƽ‚ıØ Å‚ɎŐŃ ƧžƠ‚«ĘØŃ¿ įŐĺĺƽ ĭØƽɝƽ ÅĠØ ØƧƽŒƽĠĊǑŃĊ ÅØƠ )ŗƠÅØƠž‚Ńį /Ɖ ĠØ ĺĠƽƽĝ ıØƠØ ØƠıĠŃØƠ ŃĊ؞ŐƽƧĺĠØƽØ ÅØƠ ÅØƠɝØĠƽ şƉƳNjƳƉýɡɡ AĠØƽɐŐĘŃǑŃĊØŃ Ę‚ƽ ÅĠØ şɡĝǑƠŐĝĺNjĝ A‚ƠįØ ĊØįт«įƽƉ /ĺ ɎØƠĊ‚ŃĊØŃØŃ 9‚ĘƠ įıØƽƽØƠƽØ ÅĠØ ØƠıĠŃØƠ ǑƠ«ĘƧ«ĘŃĠƽƽƧĺĠØƽØ Ǒĺ şNjƈ ‚Ǒó şɡ¿şý ǑƠŐƷĺNjƉ ‚ĺĠƽ ɎØƠƽØǑØƠƽØ ƧĠ«Ę ÅØƠ ZǑ‚ÅƠ‚ƽĺØƽØƠžƠØĠƧ óǗƠ AĠØƽĝ ɐŐĘŃǑŃĊØŃ ĊØĊØŃǗžØƠ ÅØĺ rŐƠĭ‚ĘƠ Ǒĺ ĺØĘƠ ‚ıƧ ş ǑƠŐƷĺNjƉ AĠƽƽıØƠØ AĠØƽØŃ ǗžØƠ ÅØĺ ØƠıĠŃØƠ ǑƠ«ĘƧ«ĘŃĠƽƽ ó‚ŃÅØŃ ÅĠØ \Ø«ĘØŃóǗ«ĘƧØ ĠŃ ÅØŃ ØɝĠƠįØŃ X‚ŃįŐɐ Ɓşɡ¿äƳ ǑƠŐƷĺNjƄ¿ ʂƠıŐƽƽØўǑƠĊĝtĠıĺØƠƧÅŐƠó Ɓşş¿äƳ ǑƠŐƷĺNjƄ¿ )ƠĠØÅƠĠ«ĘƧʂĠŃĝ;ƠØǑɝžØƠĊ ƁşNj¿ýɡ ǑƠŐƷĺNjƄ ǑŃÅ AĠƽƽØ ƁşNj¿ƮƮ ǑƠŐƷĺNjƄƉ cƠØžƽŐɐĝ;ŗžØŃĠ«į¿ \ØĠŃĠ«įØŃÅŐƠó ǑŃÅ _ž‚Ńĝ łǑ ɐØĠƧØŃ tØƠƽØ ǑŃƽØƠ ÅØĺ ĊØƧ‚ĺƽƧƽŒÅƽĠĝ Ƨ«ĘØŃ ǑƠ«ĘƧ«ĘŃĠƽƽ ‚ǑóƉ ŃĊ؞ŐƽƧĺĠØƽØŃ¿ ÅĠØ ÅØĺ ØƠıĠŃØƠ ǑƠ«ĘƧ«ĘŃĠƽƽƧɐØƠƽ ØŃƽƧžƠØĝ

"?

         

!911 #26 1 1+ 6 (#61 ;*( &!( >91 &26#(" &19( #( 91*- '#6 888 1>(61( #( 3 (1(.

( 962!&( !( <#1 ,4 6(*16 ;*( 1>#6 8 #( 1&#( #( 1#661 #26 #( 1 &(9(. ((( # #( 1#2 19(26:% *1 #( 19(26:% '#6 #(6' 26(2*$%6 #( 1&#(0 (( $ " 2* <:(2!( <#1 2 9(2  9(96 9( 96 19(26:%  " ",,, ( >91 *$! )'+)! #(6  ( %'$ $#)!'$'! ! )! )%%'$( &( '#6 %$ )'$ '$'  +!'$) %! #' *1 ' #((1( 1&#(1 "!(" #(  ) *1 $)$'   %' )'+)!! '#6 *!(( #(>&!(& 6. 2#( '+&#!

!1 (*6 1#!6( # #66 ( !911 1'(= ' ''*#&#(" 1*$%6(6<#%&9( #&< 8 4?7) 1(%916 ' #( "'#& #(*2!911. &*( /78 8 88) 4 8

,4 6(*16 #( 962!&(

%)$$"

«ĘØŃ¿ ó‚ŃÅØŃ ƧĠ«Ę ɎŐƠ ‚ııØĺ ĠŃ _ƽØĊıĠƽɝĝ ~ØĘıØŃÅŐƠó¿ cØĺžØıĘŐóĝ_«ĘŗŃ؞ØƠĊ¿ CØǑįŗııŃ ǑŃÅ =Ġ«ĘƽØўØƠĊƉ ØŃ ŃĠØÅƠĠĊƧƽØŃ ǑƠ«Ęĝ Ƨ«ĘŃĠƽƽƧɐØƠƽ ɐĠØƧ A‚Ơɝ‚ĘŃĝ-ØııØƠƧÅŐƠó ĺĠƽ Ʈ¿şƳ ǑƠŐƷĺNj ‚ǑóƉ ~Ǒ žØ՞‚«ĘƽØŃ ƧĠŃÅ ÅĠØ įƠŒóƽĠĊØŃ XƠØĠƧĝ ƧžƠǗŃĊØ óǗƠ ØƧƽ‚ŃÅƧɐŐĘŃǑŃĊØŃ ƧØĠƽ NjɡşɡƉ ØƠıĠŃ ƙžƠǑĺĺƽ ǑŃÅ žŐŐĺƽƚ¿ óƠØǑƽ ƧĠ«Ę 9ǗƠĝ ĊØŃ ııØƠį‚ĺž¿ rŐƠƧĠƽɝØŃÅØƠ ÅØƧ rŐƠƧƽ‚ŃÅƧ ÅØƠ /Ɖ ĠØ ØƠıĠŃØƠ ɔтĺĠį ƧØĠ ƧƽŒƠįØƠ ‚ıƧ ÅĠØ ÅØƧ ǑŃÅØƧ¿ ƧŐ ııØƠį‚ĺž ɐØĠƽØƠƉ hŃÅ ŃĠ«ĘƽƧ ɐØĠƧØ Å‚Ơ‚Ǒó ĘĠŃ¿ łƧƧ ƧĠ«Ę łƧ ŒŃÅØƠØƉ ĠØ tŐĘŃǑŃĊƧžƠØĠƧØ ĺ‚«ĘØŃ ÅĠØƧØ \ØĠƧØ ĺĠƽƉ ĠØ ØƧƽ‚ŃÅƧĺĠØƽØŃ ƧĠŃÅ žĠŃŃØŃ ‚«Ęƽ 9‚ĘƠØŃ Ǒĺ ą¿ýɡ ǑƠŐƷĺNj ŐÅØƠ Ʈşƈ ĊØƧƽĠØĊØŃƉ ~Ǒĺ rØƠĊıØĠ«Ę» ĠØ ØƠıĠŃØƠ ĠŃįŐĺĺØŃ ƧƽĠØĝ ĊØŃ ɐŒĘƠØŃÅ ÅĠØƧØƠ ~ØĠƽ Ǒĺ şņƈƉ ƙĠØ ŃƧž‚ŃŃǑŃĊ ‚Ǒó ÅØĺ tŐĘŃǑŃĊƧĺ‚Ơįƽ ʂƽ ƧĠ«Ę ɐØĠƽØƠĘĠŃ ÅØǑƽıĠ«Ę ɎØƠƧ«ĘŒƠóƽƚ¿ įŐĺĺØŃĝ ƽĠØƠƽ =ŐĺžƧ«ĘØƠ ÅĠØ ~‚ĘıØŃƉ ĠØ _ŐƠĊØ ÅØƠ XŐıĠƽĠįØƠĠŃ ƠĠ«ĘƽØƽ ƧĠ«Ę łžØĠ ŃĠ«Ęƽ ŃǑƠ ‚Ǒó tŐĘŃǑŃĊƧƧǑ«ĘØŃÅØƉ tØŃŃ ÅĠØ ‚ǑóĊØƠǑóØŃØŃ ŃĊ؞ŐƽƧžƠØĠƧØ ŃŒĺıĠ«Ę ƽ‚ƽƧŒ«ĘıĠ«Ę ĊØɝ‚Ęıƽ ɐØƠÅØŃ¿ óıĠØčØŃ ÅĠØ tØƠƽØ ĠŃ ÅØŃ ŃŒ«ĘƧƽØŃ ØƠıĠŃØƠ AĠØƽƧžĠØĊØı ØĠŃ ǑŃÅ ƽƠØĠžØŃ ÅĠØ ǑƠ«ĘƧ«ĘŃĠƽƽƧžƠØĠƧØƉ ĠØ AĠØƽØŃ ɎŐŃ CØǑž‚ǑƽØŃ ƧĠŃÅ ‚Ǒó ÅØĺ tØĊ т«Ę ՞ØŃ ĭØÅŐ«Ę ɎŐƠ ɎĠØƠ 9‚ĘƠØŃ ƧƽØĘØŃ Ċ؞ıĠ؞ØŃƉ ĠØ ÅǑƠ«ĘƧ«ĘŃĠƽƽıĠ«ĘØŃ AĠØƽØŃ ɎØƠʂƠƠØŃ ƧØĠƽ Njɡşą Ġĺ ɎĠØƠƽØŃ 9‚ĘƠ ĠŃ )ŐıĊØ žØʂƠƠıĠ«Ę žØĠ şǂ ǑƠŐƷĺNjƉ ƙrĠØııØĠ«Ęƽ ĠƧƽ łĺĠƽ ĭ‚ ĊØŃǑĊƚ¿ ĺǑƽĺ‚čƽ ııØƠį‚ĺžƉ rĠØıĝ ıØĠ«Ęƽ ƧØĠ ÅĠØ =ØĠƧƽǑŃĊƧóŒĘĠĊįØĠƽ ØƠıĠŃØƠ AĠØƽØƠ ØƠƠØĠ«ĘƽƉ +ØтǑ ǑĺĊØįØĘƠƽ ɎØƠʌıƽ ØƧ ƧĠ«Ę ĺĠƽ ÅØŃ ;‚ǑóžƠØĠƧØŃ ɎŐŃ _ƽŐ«įɐØƠįƧØĠĊØŃƽǑĺƉ ‚Ƨ ĠƧƽ ØĠŃ /ŃÅĠɝ łóǗƠ¿ ɐĠØ ɎØƠɝɐØĠóØıƽ ĠŃƽØƠтƽĠŐтıØƧ ;‚žĠƽ‚ı т«Ę Ńı‚ĊØĺŗĊıĠ«Ęĝ įØĠƽØŃ ƧǑ«Ęƽ ǑŃÅ ɐĠØ žØĊØĘƠƽ ÅĠØ ÅØǑƽƧ«ĘØ ;‚žĠƽ‚ıØ žØĠ +ØıÅĊ؞ØƠŃ ĠƧƽƉ AĠƽ Ġĺ _«ĘŃĠƽƽ ǂƉņNją ǑƠŐƷĺNj ØƠƠØĠ«ĘƽØŃ ÅĠØ ŃĊ؞ŐƽƧžƠØĠƧØ óǗƠ ŃØǑØ ǑŃÅ Ċ؞Ơ‚Ǒ«ĘƽØ ĠĊØŃƽǑĺƧɐŐĘŃǑŃĝ ĊØŃ Ġĺ ɎĠØƠƽØŃ ZǑ‚Ơƽ‚ı NjɡşƮ ØĠŃØŃ ŃØǑØŃ -ŗ«ĘƧƽɐØƠƽƉ ØƠ ŃƧƽĠØĊ ıĠØĊƽ žØĠ ǂäƳ ǑƠŐƷĺNj žĠŃŃØŃ 9‚ĘƠØƧóƠĠƧƽƉ cƠØĠžØƠ ÅØƠ ŃƽɐĠ«įıØƠ ɐ‚ƠØŃ ĘĠØƠ ‚žØƠ ÅĠØ CØǑž‚ǑƽØŃƉ ƙ‚Ƨ +Øĝ Ƨ«ĘŒóƽ ĺĠƽ Ċ؞Ơ‚Ǒ«ĘƽØŃ ĠĊØŃƽǑĺƧɐŐĘŃǑŃĝ ĊØŃ ɎØƠıĠØó ɐØŃĠĊØƠ ÅɔтĺĠƧ«Ę ‚ıƧ ĺĠƽ ŃØǑØŃ tŐĘŃǑŃĊØŃƚ¿ Ƨ‚Ċƽ ııØƠį‚ĺžƉ ØƧƽ‚ŃÅƧɐŐĘĝ ŃǑŃĊØŃ įıØƽƽØƠƽØŃ ó‚Ƨƽ Ƨ«ĘŐŃ žØƧ«ĘØĠÅØŃ ‚ŃĺǑƽØŃÅØ şǂƈ ĠŃ ÅĠØ -ŗĘØ ǑŃÅ įŐƧƽØƽØŃ Ġĺ _«ĘŃĠƽƽ ǂƉƳşNj ǑƠŐƷĺNjƉ )ƠĠƧ«ĘØŃ ØƽŐŃ ıĠØč ƧĠ«Ę ÅĠØ Ơ‚Ń«ĘØ Å‚ĊØĝ ĊØŃ NjɡşƮ ĺĠƽ Ġĺ _«ĘŃĠƽƽ ąƉäşņ ǑƠŐƷĺNj žØɝ‚Ęĝ ıØŃƉ ‚Ƨ ĠƧƽ ØĠŃ ~Ǒɐ‚«ĘƧ žĠŃŃØŃ 9‚ĘƠØƧóƠĠƧƽ Ǒĺ NjƳ¿ýƈ¿ Ƨƽ‚ǑŃƽ ƠŃƽ ɎŐŃ ŐÅØıƧ«ĘɐĠŃĊĘ¿ +ƠǗŃÅØƠ ÅØƧ )ŐƠƧ«ĘǑŃĊƧĝ ǑŃÅ ØƠ‚ƽǑŃĊƧĝ ĠŃƧƽĠƽǑƽƧ \ØĊĠŐ;ŐŃƽØɒƽ¿ łƧ ÅØƠ / ĠĘƠØŃ tŐĘŃǑŃĊƧĺ‚ƠįƽžØƠĠ«Ęƽ Ƨ«ĘƠĠ؞Ɖ ƙǑ«Ę ÅĠØ ŃƽɐĠ«įıǑŃĊ ÅØƠ ĺĠƽƽıØƠØŃ ;‚ǑóžƠØĠƧØ óǗƠ -ŒǑƧ«ĘØŃ įØŃŃƽ ŃǑƠ ØĠŃØ \Ġ«ĘƽǑŃĊƚ¿ Ƨ‚ĊƽØ ııØƠį‚ĺž¿ ƙт«Ę ՞ØŃƉƚ /ĺ ɎĠØƠƽØŃ ZǑ‚Ơƽ‚ı NjɡşƮ ı‚Ċ ÅØƠ ĺĠƽƽıØƠØ ŃĊØĝ žŐƽƧžƠØĠƧ óǗƠ ĠŃĝ ǑŃÅ ~ɐØĠó‚ĺĠıĠØŃʌǑƧØƠ ƁĠŃįıƉ +ƠǑŃÅƧƽǗ«įƄ žØĠ ąǂýƉɡɡɡ ǑƠŐƉ ‚Ƨ ĠƧƽ ØĠŃ XıǑƧ ɎŐŃ şƳƈ ĊØĊØŃǗžØƠ ÅØĺ rŐƠĭ‚ĘƠƉ ‚Ƨ t‚«ĘƧƽǑĺ ÅØƠ _ƽ‚Åƽ ƧžĠØĊØıƽ ƧĠ«Ę ‚Ǒ«Ę ĠŃ ÅØƠ ‚ǑƧƽ‚ƽĠƧƽĠį ɐĠÅØƠ¿ ØƠıŒǑƽØƠƽØ ııØƠį‚ĺž ɐØĠƽØƠƉ NjɡşƳ ǑŃÅ NjɡşƮ ɐǑƠÅØŃ Øɒ‚įƽ NjąƉƮąǂ tŐĘŃǑŃĊØŃ ĊØŃØĘĺĠĊƽƉ C‚«Ę ØƠƧƽØŃ ~‚ĘıØŃ ‚ǑƧ ÅØŃ ɝɐŗıó ØɝĠƠįƧŒĺƽØƠŃ ɎØƠıĠØčØŃ Ġĺ ØƠƧƽØŃ ZǑ‚Ơƽ‚ı ÅØƧ ı‚ǑóØŃÅØŃ 9‚ĘƠØƧ NjƉäNjş ‚ǑĊØŃØĘĺĠĊǑŃĊØŃ ÅĠØ \‚ƽʌǑĝ ƧØƠƉ ƙ‚Ƨ ĠƧƽ ØĠŃ _«ĘıǑ«į ĺØĘƠ ‚ǑƧ ÅØƠ XǑııØƚ¿ ƧŐ ııØƠį‚ĺžƉ Ő«Ę óǗƠ ÅØŃ tŐĘŃǑŃĊƧž‚Ǒ ĠƧƽ łƧ т«ĘƠ‚ŃĊĠĊƉ NjɡƉɡɡɡ ŃØǑØ tŐĘŃǑŃĊØŃ ƁǑŃŠłƧ ĠƧƽ ÅØƠ tØƠƽ¿ ÅØŃ ƧĠ«Ę łƧ =‚ŃÅ ØƠĝ ıĠŃ žØƠ ‚ŃŃǑĺ ɎŐƠĊØŃŐĺĺØŃ Ę‚ƽƄ žƠ‚Ǒ«ĘØŃ NjýƉɡɡɡ ‚ǑĊØŃØĘĺĠĊǑŃĊØŃ¿ ɐØĠč =ŐĺžƧ«ĘØƠ ‚ǑƧ ÅØƠ XƠ‚ɒĠƧƉ ‚ƧƧ ÅØƠ tŐĘŃǑŃĊƧŃØǑž‚Ǒ ĠŃ ØƠıĠŃ ĘĠŃįƽ¿ ıĠØĊƽ ‚ıƧŐ ŃĠ«Ęƽ ‚Ń ǗžØƠı‚ƧƽØƽØŃ ŐÅØƠ žŐ«įĠĊØŃ ĺƽØƠŃƉ ƠØĺƧįıŐƽɝ ƧØĠØŃ

AåÒm¡Aܦ΍¡ AÜ΍¡ ¦œ¶ÒZŠmÎ A–Ò 0ZŠÎmZ•mÒ¶m¡Òܼ m¡¡ :¦Š¡å¡m¡ ҍ¡d ¡©Ü¼ 9m–m í¦––m¡ ҍm APmÎ ¡ZŠÜ Pm ҍZŠ ì¦Î dmÎ 2èμ

ØĠŃØƠƧØĠƽƧ ÅĠØ ‚ǑžØƽƠĠ؞ؿ ÅĠØ ƧØĠƽ ı‚ŃĊØĺ ‚Ń ĠĘƠØ ;‚ž‚ɝĠƽŒƽƧĊƠØŃɝØ ƧƽŐčØŃƉ Ƨ óØĘıØ ‚Ń )‚«ĘįƠŒóƽØŃ¿ ‚Ń ‚Ǒĺ‚Ƨ«ĘĠŃØŃ ƙǑŃÅ ƧØıžƧƽ ‚Ń ØžŐŃĠØóıŒ«ĘØ óǗƠ ÅØŃ ƠłǑƧĘǑžƚ¿ ɐØĠč =ŐĺžƧ«ĘØƠƉ -ĠŃɝǑ įŐĺĺØ» A‚Ń«ĘØƧ ‚Ǒĝ ǑŃƽØƠŃØĘĺØŃ ɐǗƠÅØ ƧĠ«Ę ØĠŃ t‚«ĘƧƽǑĺ ‚Ǒ«Ę ŃĠ«Ęƽ ƽƠ‚ǑØŃƉ _ĠØ ɎØƠɐØĠƧØŃ ı‚Ǒƽ =ŐĺžƧ«ĘØƠ ‚Ǒó ÅĠØ ņɡØƠ 9‚ĘƠØ¿ ‚ıƧ ǗžØƠ‚ıı ɝǑ ĊƠŐčØ ;‚ž‚ɝĠƽŒƽØŃ ‚ǑóĊ؞‚Ǒƽ ɐǑƠÅØŃƉ +ıØĠ«ĘɝØĠƽĠĊ ɎØƠóǗĘƠØŃ Ơ‚Ƨ‚Ńƽ ƧƽØĠĊØŃÅØ ŐÅØŃžƠØĠƧØ ǑŃÅ ØĠŃØ žŐŐĺØŃÅØ /ĺĺ՞ĠıĠØŃįŐŃĭǑŃįƽǑƠ +ƠǑŃÅƧƽǗ«įƧØĠĊØŃƽǗĺØƠ łɝǑ¿ ÅĠØ Ơ؂ıØ ØĠŃĝ ó‚«Ę ɐØĠƽØƠɝǑɎØƠį‚ǑóØŃ¿ Ƨƽ‚ƽƽ ƧĠØ ɝǑ žØž‚ǑØŃƉ GÅØƠ ıĠØĊØŃ ɝǑ ı‚ƧƧØŃ ǑŃÅ ‚Ǒó ŃŐ«Ę žØƧƧØƠØ XƠØĠƧØ ɝǑ ĘŐóóØŃƉ /Ń ØƠıĠŃ¿ łƧ ĠƧƽ įØĠŃ +ØĘØĠĺŃĠƧ¿ ɐĠƠÅ įƠŒóƽĠĊ ƧžØįǑıĠØƠƽƉ ‚ǑǗžØƠʌŃĊØ¿ Ƨ‚ĊØŃ ÅĠØ _ƽ‚ƽĠƧƽĠįØƠ¿ ɐØŃŃ tŐĘŃǑŃĊØŃ ĊØŃØĘĺĠĊƽ ƧĠŃÅ¿ ‚žØƠ ŃĠ«Ęƽ Ċ؞‚Ǒƽ ɐØƠÅØŃƉ ĠØƧØƠ tØƠƽ ĠƧƽ ĠŃ ØƠıĠŃ ƧØĠƽ NjɡɡƮ ÅƠ‚ĺ‚ƽĠƧ«Ę ĊØƧƽĠØĊØŃƉ /Ń ~‚ĘıØŃ ĘØĠčƽ łƧ» NjɡɡƮ ı‚Ċ ÅØƠ tØƠƽ ŃŐ«Ę ǑŃƽØƠ şɡƉɡɡɡ ĠŃĝ ĘØĠƽØŃƉ įƽǑØıı ØƠĺĠƽƽØıƽØŃ ÅĠØ ~‚ĘıØŃóǗ«ĘƧØ

.åm––m` œœ¦P–m¡ ?mÜ塁a 4ΊmPm΍¡` mA m΍Z•m

ýşƉýýş tŐĘŃǑŃĊØŃ¿ ÅĠØ ĊØŃØĘĺĠĊƽ¿ ‚žØƠ ŃĠ«Ęƽ Ċ؞‚Ǒƽ ƧĠŃÅƉ tŐĘŃǑŃĊƧıØØƠƧƽ‚ŃÅ ĠƧƽ ĠŃ ØƠıĠŃ ‚žĊØĝ Ƨ«Ę‚óóƽ¿ Ƨ‚Ċƽ =ŐĺžƧ«ĘØƠƉ Ċ‚ı ɐØƠ ɝŒĘıƽ¿ įØĠĝ ŃØƠ įŐĺĺƽ ‚Ǒó ĺØĘƠ ‚ıƧ NjƈƉ ‚Ƨ ĠƧƽ ØĠŃ tØƠƽ ɐØĠƽ ǑŃƽØƠ ÅØƠ žØĠ tŐĘŃǑŃĊƧɐĠƠƽƧ«Ę‚óƽıØƠŃ ‚ıƧ ĊØƧǑŃÅ ØĠŃĊØƧ«ĘŒƽɝƽØŃ )ıǑįƽǑ‚ƽĠŐŃƧĝ ƠØƧØƠɎØ ɎŐŃ ǂƈƉ hĺ ÅĠØ ɝǑŃØĘĺØŃÅØ tŐĘŃǑŃĊƧįтžžĝ ĘØĠƽ ĠŃ ÅØƠ _ƽ‚Åƽ ĠŃ ÅØŃ +ƠĠóó ɝǑ žØįŐĺĺØŃ¿ ĘØıóØ ŃǑƠ ž‚ǑØŃ¿ ž‚ǑØŃ¿ ž‚ǑØŃ¿ Ƨ‚Ċƽ =Őĺžĝ Ƨ«ĘØƠƉ ‚ ÅĠØ ƧØ«ĘƧ įŐĺĺǑтıØŃ hŃƽØƠŃØĘĝ ĺØŃ ÅØƠ _ƽ‚Åƽ ÅĠØƧØ ǑóĊ‚žØ ŃĠ«Ęƽ ‚ııØĠŃ ıØĠƧĝ ƽØŃ įŗŃŃƽØŃ¿ ƧØĠ ÅĠØ ĠўØɝĠØĘǑŃĊ žƠĠɎ‚ƽØƠ tŐĘŃǑŃĊƧ‚ŃžĠØƽØƠ ɐØĠƽØƠ ÅƠĠŃĊØŃÅ ŃŗƽĠĊƉ ĊĊ

2( 2. /' ( #!2!) .! 2!.( + 2(#, 1                   .. % / 

+

(()!(24( % 0 0 

!#3 0



%%





*

%0

(#..!2( ()#( %0 

*

%0

&!2

%5

..4!#( % /

%0

"

(&.#3$&! 0

%5

%/



%

*

05

%5

* /% 0

%

"

%/

%0

"

% 05 %

%0

+ +

%/

%5



 % %

+ %%



* / /

"

00

5 +5

()))! ! '

 ! +'  + %*  ! +' / + %* / ! +'  + %*

% %0

0/

%/

%

%% %

00

%0

%/

%5

%"

05

+' $ + %* $ ! +' # + %* # ! +'  + %*

%0 %+

%

5

%

%*

%%

(! ) . /

%*

%*

%0

0 /

0/

%+

0

!!#(

%0

%/

05 %

%*

*

%0

%/ 0

"

(4!()#(



%0

%/

%%

2$! /

 %

%



.!( 0

%5

%/

%* "

 &# $!( %

"

%%

5

%55

 ! +' ) + %* ) ! +' ( + %* ( + %* + 

 +  ' -    + '-! + + , ++ , //     '+" +   +' '.

 5"0 $"4" $+00 !*  + )888 4*$.!3                    00

,

**+"*47* 2





&1

&1

"$6



#

* $00"4* !*+$*



&8

&8

&

#

&

&&

 &

&# &

&&

2#

&,

&-

&#

&-

'"4

&2

2-

-

0 07 "$*

&1

!' $ %"*

& &,

&-

&#

4% "

2&

&

0"*

2&

&2



&

& 8

&2

&

&8

&,

28

8

,

&1 -8

 &1

&&

-

&& 2&

2 &-

&1



21

-

* " +!0



&

""$*

# &

&

&

1,

,  12 1

&8

&# &#

*'0$6%'" *7" *+$*

&

&#

&

&

28

&1 && 8

, #2

2  &8

- && 28 &88

*+ ++" " ( )% '-- ) #( '-- ! &--- ) #( &--- ! &-- ) #(

&-- ! --- ) #( --- ! -- ) #( -- ! --- ) #(

--- ) #( ) 

 )  % +    ) %+! ) ) * )) * --     %)" )   )% %,

Special Berlin  

Sonderseiten der Immobilien Zeitung als E-Paper über das aktuelle Geschehen auf den Berliner Immobilienmärkten.

Special Berlin  

Sonderseiten der Immobilien Zeitung als E-Paper über das aktuelle Geschehen auf den Berliner Immobilienmärkten.