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TRIP

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TIPP

Schaufenster Fischereihafen

Hier kann man nicht nur schauen, sondern auch riechen, schmecken, eben mit allen Sinnen dabei sein. So bei „Fiedlers Fischmarkt, man muss nur dem Duft des Räucheraals folgen. Dazu kommt das „Forum Fischbahnhof“ als Veranstaltungscenter oder das „Atlanticum“ mit Meerwasseraquarium samt Haien und Rochen und wechselnden Ausstellungen zu Fischfang und maritimem Umweltschutz. Dazu eine Vielzahl an Cafés, Bistros, Bars und Restaurants.

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TIPP

Die Werft der Klassiker Aus alt wird neu: Direkt am Stadthafen werden rotte Motor- und Segelyachten wieder zu flotten Klassikern restauriert. Dazu zählen Express-Cruiser, Commuter-Yachten oder Repliken großer Segler, natürlich alle aus Holz. Und falls Sie gerade nach Ihrer Traumyacht suchen: Das Personal hilft gern dabei.

Foto: BIS

Unsere Tipps für Ihre Ausflüge. DI E S TA N DPUN KTE D E R TI PPS F I N DEN SIE A UF UN S ERER KA R TE

Naturschutzgebiet mit Eisvögeln und – überraschend fürs Flachland – Gebirgsstelzen. Schmetterlinge flattern, zwischen Mädesüß und Waldengelwurz zirpen Heuschrecken, Libellen surren ums Schilf. Gut ausgebaute Wege führen hindurch, vorbei an Bergahorn, Ulmen und Buchen.

Tal der Langballigau

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Das Rum-Museum Deutschlands einziges Rum-Museum. Im einstigen Zollpackhaus lagerten die aus Westindien eingeführten Eichenfässer, angeblich riecht es hier immer noch nach Rum. Wer schon immer den Unterschied zwischen Originalem Rum, Echtem Rum und Rum Verschnitt kennen lernen wollte – hier trinkt er richtig.

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Bonbonkocherei

Früher wurden hier Fische geräuchert, jetzt werden Bonbons gekocht. Dort wo einst Altonaer Räucheröfen standen, brodelt jetzt der Bonbonteig in einem großen Kessel. Über hundert verschiedene Bonbonwalzen bringen den Teig in süße Form. Besonders beliebt und passend zum historischen Ort: die alte Fischwalze. Man kann das Handwerk hier nicht nur bestaunen, sondern auch probieren. www.bonbonkocherei.de

TRIP

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TIPP

Ozeaneum Das ganze Museum ist eine Liebeserklärung an die Meere: Ausstellungen zur Vielfalt der Ozeane, ihrer Nutzung und Erforschung. Trockenen Fußes wandelt man am Meeresgrund, über sich ein ganzes lebendes Riff. Dazu Schau­becken mit Pinguinen, frei hängende Walskelette und ein Kinderspielplatz mit Piraten­schiff und Schatzkisten. ozeaneum.de Foto: Uli Kunz

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TIPP

Putbus

Die Fürstliche Residenzstadt Putbus sucht weltweit ihresgleichen. Erdacht vom einstigen Fürsten Wilhelm Malte I. zu Putbus glänzt das Städtchen mit seinen im Kreis – „Circus“ – gebauten Häusern, dem Linné-Park mit exotischen Bäumen und einem Wildgehege sowie einem bald 200 Jahre alten Theater. Wanderwege führen in und um die Stadt entlang des Boddens, durch Schilf, Wiesen und durch wie aus der Zeit gefallene Fischerdörfer. Foto: Lindemann/TZR

Vom Boot in die Schmalspur-Bahn: das dampfschnaubende Technikfossil fährt fast direkt an der Marina ab, im Blümchenpflück-Tempo geht es durch Wälder, Wiesen, vorbei an staunenden´Wanderern zu den Ostseebädern Binz, Sellin oder Göhren.

Rasender Roland

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Klabautermann

Es gibt gerade mal 18 Sitzplätze in dem kleinen Restaurant. Von außen unscheinbar, liegt es am Rande der Altstadt. Einen Tisch kann man hier nicht reservieren, aber es lohnt sich, hartnäckig zu bleiben und es immer mal wieder zu versuchen. Der Fisch ist fangfrisch und kommt direkt aus der Müritz. Bei gutem Wetter macht man es sich im kleinen Biergarten gemütlich. Gut zu wissen – der Rückweg zum Hafen ist nicht weit.

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Heimathafen – das im-jaich Magazin  

Ankommen, anlegen und die Seele baumeln lassen: An den schönsten Plätzen entlang der Küsten Norddeutschlands und an der Müritz sind wir für...

Heimathafen – das im-jaich Magazin  

Ankommen, anlegen und die Seele baumeln lassen: An den schönsten Plätzen entlang der Küsten Norddeutschlands und an der Müritz sind wir für...

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