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Urlaubsliebe – Eine Beziehung auf Distanz................................................................................................ 3 Rückblick Thüringer Wald Firmenlauf............................................................................................................. 4 t-wood TanzRausch............................................................................................................................................... 4 – 5 Energiecamps im Thüringer Wald .................................................................................................................... 6 Start der Thüringer Ausbildungscard............................................................................................................. 7 Schnupperstudium an der FH Schmalkalden......................................................................................... 8 Neuer Studiengang „Mobile Computing“ an der FH Schmalkalden ................................ 9 Ausbildungsstart – So gelingt er garantiert.............................................................................. 10 – 11 Welovesnow – Playground Thüringer Wald ....................................................................... 12 – 13 Wegweiser Studium........................................................................................................................................ 14 – 15 Boshi Mützen – Der super Trend zum Selbermachen.................................................................. 16 We love sneakers – Auch im Winter.......................................................................................................... 17 Feintechnik GmbH Eisfeld – Eine messerscharfe Ausbildung .............................. 18 – 19 Landkreis-Check: Sonneberg ............................................................................................................... 20 – 21 Kreuzworträtsel ................................................................................................................................................................ 22

Gerade hat man noch im knappen Bikini oder in der luftigen Badehose am Strand gelegen, und eins, zwei, drei steht der Herbst auch schon wieder vor der Tür. Aber eigentlich habt ihr gar keine Lust auf dicke Wollpullis und unbequeme Winterjacken. Dann lasst den Herbst und die kalte Jahreszeit doch einfach draußen stehen. Soll er sich doch einen anderen Ort für seine Eiseskälte suchen. Auch wir wollen noch nichts von fallenden Blättern und lästigem Eiskratzen wissen. Deshalb holen wir in unserer neuen Ausgabe des t-wood Magazins den Sommer zurück. Los geht es mit der zweiten Auflage des t-wood TanzRausches, der euch im Oktober so richtig einheizen wird. In unserem Ratgeber kommen mit der Urlaubsliebe heiße Gefühle auf und mit den trendigen WinterSneakers könnt ihr eure Winterstiefel getrost im Keller lassen. Aber auch der schönste Urlaub geht einmal zu Ende. Dann wartet wieder das Studium oder der Beruf. Um euch den Sprung ins kalte Wasser zu erleichtern, haben wir für euch die verschiedenen Studienmöglichkeiten im Thüringer Wald zusammengestellt und geben euch praktische Tipps für den Ausbildungsstart. Natürlich haben wir auch wieder ein Unternehmen besucht. Dieses

Mal geht es nach Eisfeld zur Feintechnik GmbH, die den Beruf des Mecha­ tronikers ausbildet. All das und noch viel mehr erwartet euch auf den nächsten Seiten. Viel Spaß beim Lesen


Wer kennt das nicht? Ihr habt endlich Urlaub, seid weit weg von zuhause und das Flair des Ferienortes ist einfach nur toll. Und plötzlich ist es passiert, ihr seid verliebt. Aber nicht in irgendwen, nein, es muss schon der Skilehrer, der Animateur oder das heiße Mädel von der Strandwache sein. Da spielt es auch überhaupt keine Rolle, dass ihr überhaupt nicht zusammen passt und ihr bald mehrere hundert Kilometer getrennt seid.

Gefühle verblassen wie die Bräune Selbstverständlich gibt es auch ganz normale Urlaubslieben. Ihr verliebt euch bei einer Beachparty in Tom aus Berlin oder beim Après-Ski in Julia aus Stuttgart. Das klingt ja alles erst einmal schön und gut. Aber das Problem bei Urlaubslieben ist, dass sie in den seltensten Fällen auch wirklich von Dauer sind. Meist verblassen die Gefühle zusammen mit der Urlaubsbräune. Aber warum ist das so? Das liegt zum einen am Alltag, der auch an gewöhnlichen Lieben nagt, und zum anderen am Fehlen der rosaroten Brille, die ihr am Flughafenterminal wieder abgegeben habt. Zwar besteht zur Urlaubsliebe eine gewisse Distanz, aber selbst da können kleine Macken plötzlich nerven. So nimmt eure Schönheit vom Strand ihr Aussehen plötzlich wichtiger als euch oder Tom aus Berlin ist ständig unterwegs und hat nie Zeit zum Telefonieren. So langsam aber sicher macht sich bei euch Frust breit und ihr müsst einsehen, dass der Urlaub offenbar das Wahrnehmungsvermögen gehörig beeinträchtigt hat.

Der entscheidende Grund, warum die Urlaubsliebe nicht hält, ist und bleibt jedoch die Entfernung. Denn trotz aller Versprechen beim tränenreichen Abschied am Urlaubsort, erweisen sich große Entfernungen als absoluter Liebeskiller. Vor allem bei jungen Menschen, ohne Fahrzeug und mit wenig Kohle in der Tasche. Da gegenseitige Besuche eher selten sind, bleibt in der Regel nur das Telefon. Doch nachdem euch die erste Rechnung fast in den finanziellen Ruin getrieben hat, fällt auch das vorerst weg. Bleiben noch Briefe oder E-Mails. Aber auch da stellt sich schnell eine gewisse Ernüchterung ein. Schließlich dauert es ewig, bis so ein Brief geschrieben ist. Facebook ist leider auch keine gute Alternative. Dort erfahrt ihr nur, was euer Liebster oder eure Liebste den ganzen Tag so aufregendes treibt. Das natürlich ohne euch! Klappt es dann mit dem Besuch doch einmal, seid ihr euch plötzlich fremd geworden. Was in der Sonne der Südsee noch golden glänzte, erscheint euch im kalten Deutschland nur noch matt und grau. Eine leichte Enttäuschung macht sich in euren Köpfen breit. Und auf einmal werden aus Verliebten gute Freunde, die sich irgendwann nicht mehr sehen oder hören. Aber macht euch keine Sorgen, da ist doch noch die süße Blonde aus der Nachbarschaft oder der sportliche Daniel aus dem Verein.


Was seid ihr gerannt und habt geschwitzt?! Aber es hat sich gelohnt! Der Thüringer Wald Firmenlauf war ein voller Erfolg. Und für einige von euch ganz besonders. Die glücklichen Sieger der t-wood Sonderwertung sind Theresa Riedel von Rüegg Studio Kuhfittig aus ZellaMehlis und Philipp Horn von Golle´s TSV Youngsters aus Oberhof. Sie waren der und die schnellste Auszubildende im t-wood unter den rund 200 mitgelaufenen Azubis. Als Preis gab es eine Freikarte für den nächsten t-wood TanzRausch im Oktober und ein tolles T-Shirt. Alle anderen teilnehmenden Auszubildenden konnten sich ihre Freikarten an unserem Stand abholen und viele Gäste von euch haben an der Verlosung teilgenommen. Wir hatten ganz viel Spaß und freuen uns schon auf das nächste Jahr. Auf www.t-wood.de findet ihr in unserer Galerie die Highlights.


Par t II Er ist wieder da: der t-wood TanzRausch! Nach dem außergewöhnlichen und spektakulären Auftakt in Meiningen geht der t-wood TanzRausch in die zweite Runde! Wisst ihr noch, wie es im Frühjahr war? Hunderte Partypeople fanden sich im April in der Multihalle Meiningen zusammen, um eine unvergessliche Nacht zu erleben. Es wurde gefeiert und getanzt. Nach dem langen Sommer und unzähligen Beachpartys ist es so langsam an der Zeit, das Herbstprogramm zu starten. Zur zweiten Auflage des t-wood TanzRausches bringen der radio TOP 40 Resident- DJ Björn sowie DJ Aybee die Turntables zum Glühen und werden euch so

len in der Arena Schöne Aussicht in Zella-Mehlis beim t-wood TanzRausch Part II. Für die besonders Schnellen gibt es selbstverständlich auch wieder Freikarten. Dazu gehst du einfach auf www.t-wood.de und trägst dich auf der Gästeliste ein und schon du bist am Start.

richtig einheizen. Es wird DIE PARTY des Herbstes, bei der ihr dabei sein müsst. Also merkt euch den 26. Oktober rot im Kalender vor, denn dann heißt es endlich wieder abtanzen bis zum Umfal-

Weitere News zum t-wood TanzRausch gibt es auf www.t-wood.de und auf unserer FacebookSeite. Vorverkauftickets gibt es für 6 Euro bei Video Buster Meiningen, Empire Meiningen, Empire Suhl und dem Erlebnispark Meeresaquarium Zella-Mehlis. Also nichts wie los und besorgt euch eure Tickets.


Entgelt zahlt Empfänger

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bis 8. Okt. 2013

Neben spannenden Projekten zu den Themenbereichen „Regenerative Energien“ und „Alternative Energiegewinnung“ ist das Hauptthema des diesjährigen

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Damit eure späteren Ausbildungsbetriebe sehen, dass ihr Verantwortung für die eigene berufliche Entwicklung übernehmt und ihr euch auch in der Freizeit mit diesem Thema auseinander gesetzt habt, erhält jeder Teilnehmer am Ende ein Zertifikat, mit dem ihr in eurer Bewerbungsmappe punkten könnt. Weitere Informationen sowie die Anmeldung findet ihr auch auf t-wood.de.

mp – 21. – 25.10.2013 Anmeldung Herbendsteca Schmalkalden e.V. im Energiecamps Thüringer Wald

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Herbstcamps der Bereich Elektromobilität. Hier könnt ihr euch beim Bau eines do-it-yourself Elektrofahrzeugs sowohl technisch als auch kreativ verwirklichen. Natürlich kommt nach all der Arbeit auch die Freizeit nicht zu kurz. So besucht ihr den Freizeitpark Inselsberg oder das Inselbergbad Brotterode. Für gemütliche Stunden zum näher Kennenlernen gibt es einen Grillabend mit Lagerfeuer.

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3 Herbstcamp 201 Wenn du dich zum per Anmeldeest, kannst du das anmelden möcht w.fas-e-v.de Internetseite: ww formular auf der tkarte tun. beigefügter Pos

oder per an Dritte weitere werden nicht die bei uns sicher. Dies ausschließlich für * Deine Daten sind n Daten werden rzeit tzt. Du hast jede personenbezogene gegeben. Deine und Statistik genu Daten sowie auf rmation, Beratung uns gespeicherten Zwecke der Info unft über die bei . das Recht auf Ausk rung oder Löschung Berichtigung, Sper

Ansprechpartner:

el 1. Frank Rotham / 8370 Telefon.: 036848 13 Fax: 036848 / 837 .de thamel@fas-e-v f.rothamel@f.ro

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Freizeit, Technik, Spaß und Berufsorientierung, wo gibt es sonst noch so eine Kombination? Die Antwort liegt nahe, denn zwei Mal jährlich begeistern euch die „Energiecamps im Thüringer Wald“ aufs Neue. Für das Herbstcamp vom 21. bis zum 25. Oktober 2013 in der Jugendbildungsstätte Kleinschmalkalden ist der Anmeldungszeitraum bereits gestartet. Wie auch in den vergangenen Jahren werdet ihr viel erleben und neue technische Kniffe und naturwissenschaftliches Wissen praxisnah erlernen.

Förderverein für Auszubild gen / Werra Feldstraße 14, 98597 Breitun Ansprechpartner:

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Frank Rothamel Tel. 036848 / 83 70 Fax 036848 / 837 13 E-Mail: info@fas-e-v.de

Bodo Kettner Tel. 036848 / 837 11 Fax 036848 / 837 13 e E-Mail: b.kettner@fas-e-v.d


Wir bilden aus: Zum neuen Ausbildungsjahr startet die Thüringer AusbildungsCard als Pilotprojekt. Alle Schüler der Vorabgangsklassen erhalten die Karte im Scheckkartenformat als Nachlieferung zum Thüringer Berufswahlpass. Falls ihr euch jetzt fragt: „Was soll ich damit? Mein Portemonnaie ist schon übervoll mit irgendwelchen Karten.“ Dem sei gesagt, das Prinzip und der Einsatz sind ganz einfach. Ihr führt weiterhin uneingeschränkt eure Bewerbungsverfahren durch und wählt frei und ohne Zwang euren Ausbildungsbetrieb entsprechend eurer Berufswahlentscheidung aus. Kommt es zum Vertragsabschluss, übergebt ihr die Thüringer AusbildungsCard, die von euch selbst ausgefüllt und unterzeichnet worden ist, dem Ausbildungsbetrieb. Der Einsatz dieser Card erfolgt einmalig pro unterzeichneten Ausbildungsvertrag. Müsst ihr den Ausbildungsvertrag – aus welchem Grund auch immer – vor Beginn der Ausbildung lösen, dann ist es für euch selbstverständlich, die üblichen Wege einzuhalten. Ähnlich wie bei der Bestellung und Widerrufung eines Handyvertrags. Dann erhaltet ihr die AusbildungsCard zurück und könnt erst dann einen neuen Ausbildungsvertrag eingehen. Damit soll vermieden werden, dass Bewerber mehrere Ausbildungsverträge abschließen und dadurch kurzfristig Stellen unbesetzt bleiben. Das ist für den Betrieb schlecht, da er keinen Auszubildenden hat und für eure Mitstreiter, die so vielleicht keinen Ausbildungsplatz bekommen haben, obwohl einer vorhanden gewesen wäre. Die Freiwilligkeit beim Umgang mit der Karte birgt sicherlich auf beiden Seiten gewisse Erfolgsrisiken. Lässt sich der Ausbildungsbetrieb, der in einem stark zunehmenden Wettbewerb um die besten Köpfe steht, auf einen Vertrag ohne AusbildungsCard ein, scheitert das, wofür die Thüringer AusbildungsCard steht: Chancengleichheit, Ausbildungsgerechtigkeit, Transparenz und Planungssicherheit. Deshalb hängt der Erfolg der Thüringer AusbildungsCard von eurem Fairplay ab.

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Erleben Sie in einem internationalen Show-Programm eine unterhaltsame Reise durch die faszinierende Welt der Pferde!

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21. – 23. Oktober

Zum kommenden Wintersemester startet an der Fakultät Informatik ein neuer Bachelorstudiengang: Mobile Computing heißt dieser und widmet sich ganz der Technik von mobilen Computern.

Die Schnupperschüler vom letzten Jahr im Foyer des Hörsaalgebäudes.

Das diesjährige Schnupperstudium findet vom 21. bis zum 23. Oktober an der Fachhochschule Schmalkalden statt. Wenn ihr Schülerinnen und Schüler der 10. bis 13. Klassenstufe seid, habt ihr die Möglichkeit, drei Tage lang in den Hochschulalltag der FH Schmalkalden „hineinzuschnuppern“ und euch in verschiedenen Studiengängen auszutesten. Neben dem Besuch von Vorlesungen erfahrt ihr sehr viel Wissenswertes über ein Hochschulstudium. Natürlich bieten sich dabei viele Möglichkeiten, mit Studierenden und Professoren ins Gespräch zu kommen. Darüber hinaus wird ein Workshop zur Berufs- und Studienwahl in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Schmalkalden durchgeführt. Die Teilnahme am Schnupperstudium ist kostenlos. Falls ihr eine Unterkunft benötigt, beträgt der Teilnahmebeitrag 40 Euro. Die Unterbringung erfolgt in Mehrbettzimmern (2-Bett oder 3-Bett-Zimmer) oder in Ferienwohnungen in einer campusnahen Pension (10 Minuten zu Fuß vom Campus entfernt). Im Preis enthalten ist die Unterbringung inklusive Frühstück. Das Anmeldeformular ist auf der Homepage unter www.fh-schmalkalden.de abrufbar. Kontakt:

ff & Corinna Endter Franca Kröger-Pfa 1023 bzw. 1024 Tel. 03683 / 688 - 1023 bzw. 1024 Fax 03683 / 688 98 alden.de tung@fh-schmalk E-Mail: studienbera

Schließlich verwendet doch beinahe jedermann heute ein Smartphone, Navigationsgerät oder Tablet-PC. Alle diese Geräte sind mobil und besitzen einen fast vollwertigen Computer unter dem Gehäusedeckel. Mobile Computing ist der Begriff, der Hardware und Software unter einer Haube im mobilen Einsatz bezeichnet. Der neue Studiengang vermittelt euch fundierte Kompetenz auf dem Gebiet des Mobile Computings und ihr entwickelt Fähigkeiten in der Programmierung von Apps, in Webtechnik, in Datensicherheitstechnik, im Software-Engineering, in der Integration mobiler in übergeordnete Systeme und vieles mehr. Nach drei Semestern Grundlagen- und Fachausbildung lernt ihr erste Vertie-


Ausbildungsberufe 2014

fungsgebiete kennen. Anschließend arbeitet ihr in einer mehrmonatigen Praxisphase unter Anleitung erfahrener Fachleute im betrieblichen Umfeld unserer Region. Die Fachhochschule Schmalkalden ist erst Hof die dritte Hochschule, die diesen Studiengang anbietet. Dekan Professor Uwe Hettler blickt erwartungsvoll auf den Studienbeginn im Oktober und freut sich, viele Studienanfänger begrüßen zu können.

Werkzeugmechaniker (m/w) Zerspanungsmechaniker (m/w) Maschinen- und Anlagenführer (m/w) Industriemechaniker (m/w) Mechatroniker (m/w) Industriekaufmann (m/w) Technischer Produktdesigner (m/w) Fachkraft für Lagerlogistik (m/w)

Zeigen Sie Profil – Berufsausbildung bei GPM! Karriere in Thüringen!

Wenn ihr Interesse an dem neuen Studiengang habt, könnt ihr euch online unter www.fh-schmalkalden.de bewerben. Ausführliche Informationen erhaltet ihr bei der Studienberatung der Fachhochschule.

Kontakt: Studienberatung der Fachhochschu le Schmalkalden Tel. 03683 / 688-10 23 / 1024 E-Mail: studienbera tung@fh-schmalk alden.de

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Viele von euch sind mit dem neuen Ausbildungsjahr ins Berufsleben gestartet. Nun beginnt ein aufregender und neuer Lebensabschnitt, der aber auch so manche Verunsicherung bereithält. Denn neben den neuen Eindrücken, die auf euch einströmen, seht ihr euch mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Damit der Ausbildungsstart jedoch erfolgreich verläuft, lohnt es sich, bereits vor Ausbildungsbeginn einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. „Ich habe mir den Job ganz anders vorgestellt.“ Diesen Satz hören Ausbildungsberater oft, wenn sie mit Jugendlichen sprechen, die nach Antritt der Ausbildung verunsichert sind. „Ihr solltet euch so realistische Vorstellungen von eurem zukünftigen Beruf machen wie möglich“, sagt Ulrike Friedrich vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag. Statt sich nur im Netz zu informieren, solltet ihr auf jeden Fall ein Praktikum machen.

Auch Gespräche mit „alten Hasen“ helfen, eventuellen Zweifeln vorzubeugen: Als angehender Lehrling könnt ihr auch im Bekanntenkreis nach Personen suchen, die in dem angestrebten Beruf arbeiten – und die euch mehr über den Arbeitsalltag erzählen können. Erst wenn ihr eure Traumausbildung auf Herz und Nieren geprüft habt und ihr immer noch davon überzeugt seid, solltet ihr euch für einen Lehrberuf entscheiden.

Probleme ansprechen Doch trotz realistischer Jobvorstellungen kann es im Betrieb zu Problemen kommen: Manche haben Schwierigkeiten mit dem Ausbilder – andere klagen über Probleme mit den Kollegen. „Auf jeden Fall ist es wichtig, diese Probleme so schnell wie möglich anzusprechen“, rät Ulrike Friedrich. Denn häufig gibt es zunächst nur ein kleines Missverständnis in der Kommunikation, das sich am Anfang noch leicht ausräumen lässt. Fühlt ihr euch etwa ungerecht kritisiert, solltet ihr den Kollegen gleich am nächsten Tag darauf ansprechen. Manchmal hat dieser seine Aussage einfach nur anders gemeint, als ihr es vielleicht verstanden habt. Wichtig ist es auch, dass ihr Fragen stellt. Woher sollt ihr denn die ganzen Abläufe und Regeln kennen? Ist gerade nicht der richtige Moment zum Fragen, notiert euch euer Anliegen und sprecht den Kollegen oder Ausbilder später darauf an. Nachfragen zeigt, dass ihr Interesse habt und motiviert seid, alles schnell zu lernen.


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Da das Gehalt nicht bar ausgezahlt wird, benötigt ihr spätestens jetzt ein eigenes Konto. Viele Banken bieten ein kostenloses Girokonto für Auszubildende an. Bis zum 18. Lebensjahr erhältst du allerdings nur ein Guthabenkonto, erst danach ist ein Dispokredit möglich.

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Neben diesen Hindernissen erwarten euch noch viele organisatorische Dinge, die ihr in eurem neuen Lebensabschnitt bewältigen müsst. Damit euer Start in die Ausbildung ohne Probleme verläuft, haben wir für euch noch ein paar nützliche Tipps zusammengestellt. Wenn ihr diese beachtet, kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen.

In der Regel sind Auszubildende während der Lehre über ihre Eltern haftpflichtversichert, falls die Eltern eine Haftpflichtversicherung haben! Darüber solltet ihr vor Ausbildungsstart mit euren Eltern sprechen. Falls es eure zweite Ausbildung ist, gilt der Versicherungsschutz der Eltern in der Regel nicht mehr. In diesem Fall solltet ihr euch unbedingt um eine eigene Haftpflichtversicherung kümmern.

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Snowboarden und Freeski im Thüringer Wald? – Das lohnt sich doch gar nicht! Dass diese Einstellung zweifellos der Vergangenheit angehören sollte, beweisen die Jungs von welovesnow.de. Wir haben für euch mit Initiator Christoph Voigt gesprochen. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Thüringer Wald in einen echten Playground zu verwandeln.

Wie kam es dazu den Funpark in Heubach zu bauen? Begonnen hat es für uns (als Locals im Umfeld von Heubach) circa 1996/1997 mit ersten selbstgebauten Kickern am Lift in Masserberg. Später kam dann ein kleiner Park aus den Händen der Gebrüder Altmann hinzu. Dieser sprach sich schnell herum und die Snowboardgemeinde wuchs kontinuierlich an. Wir hatten echt sehr gute Sessions dort und wurden vom Liftpersonal mit Schaufeln und der Duldung unserer kleinen Anlage unterstützt. Im Jahre 2002 öffnete sich der Liftbetreiber in Heubach uns Snowboardern gegenüber und wir bekamen die Möglichkeit, eine feine StraightBox sowie einen Picknicktisch zu bauen. Unser erster BigAir-Contest mit einem fetten Boardercross ist wohl allen, die dabei waren, noch gut in Erinnerung. Im Jahre 2004 ging es dann so richtig los. In Zusammenarbeit mit der Firma Schneestern, dem OrangeJungle, dem Liftbetreiber Denis Wagner (und Team) sowie reichlich Manpower von Andi und Thomas Altmann, Easy, Marco und Götzi wurde der erste professionelle Funpark des Thüringer Waldes aus dem Boden gezaubert. Jetzt ging es steil! Events wie Chill&Destroy, dem traditionellen OrangeJungle Opening, später WirSchanzen Tournee und Bratwurstjam, machte sich der Park weit über den Thüringer Wald hinaus bekannt und prägte nachhaltig das Image der Region für eine ganze Generation, fernab von Bratwurst, Wandern und Volksmusik.

Was erwartet die Snowboarder bei euch? Der Funpark Heubach lässt jedes Snowboarder- und Freeskiierherz höher schlagen. Auf der gesamten Länge des Hanges befinden sich diverse Kicker, Boxen und Rails. Durch massive Erdarbeiten sind die Landungen optimal den Gegebenheiten angepasst und dank moderner, leistungsfähiger Beschneiungstechnik herrschen die ganze Saison über perfekte Bedingungen. Mehrmals pro Woche wird der Park mit der Pistenraupe präpariert und die Absprünge in liebevolle Detailarbeit per Hand nachgearbeitet.


Wann beginnt die neue Saison? Meist wird ab der ersten absehbar längeren Frostperiode die Beschneiung gestartet, so dass im Dezember meistens schon die Piste und Teile des Parks geöffnet sind. So ganz genau lässt sich das leider nicht sagen. Letzte Saison gab es Anfang Dezember einen super Wintereinbruch, dafür dann aber drei Wochen Tauwetter über Weihnachten und Neujahr.

Was für Events sind in der neuen Saison geplant? In dieser Saison wird es wieder ein fettes Park­ opening geben. Dann ist auf jeden Fall noch mindestens eine größere Veranstaltung ge­ plant und als krönenden Abschluss gibt es den BratwurstJam mit Teichspringen.

d den Iberg Es gibt noch den Funpark in Oberhof un hen was dazu! Playground, bitte erzähl uns ein bissc n in die vierte Saison. Der Funpark Oberhof startet nun auch scho gut entwickelt hatte, sehr Nachdem sich der Park in Heubach Wir erstellten daher tun. on wollten wir noch mehr für unsere Regi Thüringer Waldes des tät ein Konzept zur Steigerung der Attraktivi en und Liftbetreieind Gem und schickten dieses an verschiedene der Liftanlagen ns seite ich ber. Positives Feedback gab es letztendl n Aufruf auf eine dann eten in Oberhof und am Inselsberg. Wir start So ergab en. werd cht gesu r welovesnow.de, dass Mitstreiter dafü den am ohne g, Köni us Marc sich beispielsweise der Kontakt mit weipaar ein noch en kam Fallbachhang nichts passiert wäre. Dazu s Park e solch e heut dass , tere Dudes, die dafür verantwortlich sind unen omm vollk hah gesc dort stehen, wie ihr sie vorfindet. All dies us, unsere Region noch entgeltlich, einfach aus dem Verlangen hera tun. zu e mehr zu pushen und etwas für die Szen

Christoph Voigt

Nähere Informationen dazu findet ihr unter www.welovesnow.de.

Die Servicenummern für deine Zukunft � Berufsberatung 0800 4 5555 00* · Suhl.Berufsberatung @ arbeitsagentur.de

� Hochschulberatung 0800 4 5555 00* Suhl.171-Akademiker@ arbeitsagentur.de Mehr Infos und Veranstaltungen unter: www.arbeitsagentur.de/suhl www.planet-beruf.de

98497 Suhl www.arbeitsagentur.de/suhl

* kostenfreie Servicenummer

� Berufsinformationszentrum (BiZ) 0 36 81/ 82 29 34 · Suhl.BiZ@ arbeitsagentur.de


Wegweiser Studium

Die Schule ist aus und ihr seid euch sicher, ihr wollt studieren. Ihr habt sogar schon einen Plan, was ihr studieren wollt. Das Einzige, was jetzt noch fehlt, ist der Studienort. Bleibt man bei Mutti zuhause beziehungsweise in der Nähe oder geht man doch lieber in die weite Welt? Die Entscheidung hängt sicherlich von vielen Faktoren ab, aber wir wollen euch helfen, die richtige zu treffen. Denn auch bei uns gibt es tolle Studienmöglichkeiten. Schließlich ist es gar nicht so schlecht, wenn Mutti die Wäsche noch ein bisschen länger wäscht. „Im Thüringer Wald gibt es mehrere Möglichkeiten ein Hochschulstudium aufzunehmen“, erzählt Frank Meffert, Studienberater der Agentur für Arbeit Schmalkalden. „Da wären zum einen die Fachhochschule Schmalkalden und die Technische Universität Ilmenau, die Bachelor- und Masterstudiengänge anbieten. Und zum anderen die Berufsakademie in Eisenach, an der ein duales Studium absolviert werden kann. Alle drei Hochschulen bieten ein breites Feld der MINT-Studiengänge an, wobei MINT für die Studienfächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik steht.

Damit euch die Entscheidung noch etwas leichter fällt, haben wir die verschiedenen TU Ilmenau: ➜ Allgemeine Betriebswirtschaftslehre ➜ Medien- und Kommunikationswissenschaft ➜ Angewandte Medien- und Kommunikationswissenschaft ➜ Biomedizinische Technik ➜ Biotechnische Chemie ➜ Communications and Signal Processing ➜ Electrical Power and Control Engineering ➜ Elektrochemie und Galvanotechnik ➜ Elektrotechnik und Informationstechnik ➜ Fahrzeugtechnik ➜ Informatik ➜ Ingenieurinformatik ➜ Maschinenbau ➜ Mathematik ➜ Mathematik und Wirtschaftsmathematik ➜ Mechatronik

➜ Medientechnologie ➜ Medienwirtschaft ➜ Mikro- und Nanotechnologien ➜ Miniaturisierte Biotechnologie ➜ Optische Systemtechnik/Optronik ➜ Polyvalenter Bachelor mit Lehramtsoption für berufsbildende Schulen ➜ Regenerative Energietechnik ➜ Research in Computer and Systems Engineering ➜ Technische Kybernetik und Systemtheorie ➜ Technische Physik ➜ Werkstoffwissenschaft ➜ Wirtschaftsinformatik ➜ Wirtschaftsingenieurwesen

FH Schmalkalden: ➜ Betriebswirtschaftslehre ➜ Elektrische Energie- und Automatisierungstechnik ➜ Fahrzeugelektronik


In Ilmenau kommen noch die Studiengänge der Medien und in Schmalkalden die Wirtschaftswissenschaft und das Wirtschaftsrecht hinzu.“ Die Hochschulen im Thüringer Wald sind eng mit der heimischen Wirtschaft verbunden. So gibt es zahlreiche Unternehmen, die euch tolle Möglichkeiten für euer Praktikum oder eure Abschlussarbeit bieten. Das ist dann auch gleich eine gute Möglichkeit, erste Schritte auf dem Weg zur beruflichen Zukunft zu gehen.

Zentrum (BiZ), den Arbeitsagenturen und auf der Webseite www.arbeitsagentur.de/suhl. Vorbei schauen lohnt sich, denn es gibt unter den Teilnehmern wieder tolle Preise zu gewinnen!

„In den Winterferien findet vom 17. bis zum 21. Februar 2014 die Veranstaltungsreihe Studium und Beruf in der Agentur für Arbeit Suhl statt“, informiert Frank Meffert. „Dort gibt es vielfältige Informationen über Studienmöglichkeiten und Berufswege. Zudem stellen sich Universitäten, Hochschulen und Akademien in Vorträgen vor und geben interessante Einblicke in verschiedene Studiengänge. Hilfreiche Informationen zu Auslandsaufenthalt, Überbrückungszeiten und Praktika runden das Angebot ab.“ Den konkreten Programmflyer bekommt ihr im Berufs-Informations-

Studienmöglichkeiten zusammengetragen. Das könnt ihr im Thüringer Wald studieren: ➜ Informatik ➜ Informationstechnik ➜ International Business and Economics ➜ IT-Servicemanagement ➜ Maschinenbau ➜ Mobile Computing ➜ Multimedia-Marketing ➜ Renewable Resources Engineering ➜ Volkswirtschaftslehre ➜ Wirtschaftsinformatik ➜ Wirtschaftsingenieurwesen ➜ Wirtschaftsrecht ➜ Wirtschaftswissenschaften ➜ Berufsausbildungsintegrierendes Studium Schmalkalden ➜ Elektrotechnik und Informationstechnik ➜ Angewandte Medieninformatik

Berufsakademie Eisenach: ➜ Dienstleistungsmanagement ➜ International Business Administration ➜ Groß- und Einzelhandel ➜ Mittelständische Industrie ➜ Tourismuswirtschaft ➜ Konstruktion ➜ Kunststofftechnik ➜ Mechatronik und Automation ➜ Produktionstechnik ➜ Studienschwerpunkt Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement ➜ Technisches Management


Anleitung für eine Boshi-Mütze in einer Farbe: Schauspielerin Jennifer Aniston tut es, Trendsetterin Sarah Jessica Parker kann ohne nicht mehr leben und auch vor Männern macht dieser Trend nicht halt – Häkeln! Die klassischen Handarbeiten wie Stricken oder Häkeln sind derzeit voll angesagt. Was früher noch als uncoole Omabeschäftigung galt, ist heute das Winterhobby schlechthin. Besonders die selbstgehäkelten Boshi-Mützen haben es euch angetan. Dabei sind die groben Maschen und die gewagten Farbkombinationen das Markenzeichen des stylischen Winterbegleiters. Hier gilt die Devise: je bunter, desto hipper. Wer bis jetzt noch nichts damit am Hut hatte, sollte jetzt gut aufpassen. Denn wir haben für euch eine kinderleichte Anleitung abgedruckt. Alles, was ihr dazu braucht, ist eine Häkelnadel in Größe 6 und Myboshi-Wolle. Und dann kann es auch schon losgehen. Klingt leicht, ist leicht!

1. Eine Boshi-Mütze beginnt ihr immer oben an der Spitze. Häkelt zunächst vier Luftmaschen und schließt diese zu einem Ring. In diesen Ring häkelt ihr acht halbe Stäbchen. 2. Nun schließt ihr die Runde mit einer Kettmasche und häkelt in dieselbe Masche zwei Luftmaschen, die als ein halbes Stäbchen zählen, und ein halbes Stäbchen. Häkelt in die folgenden Maschen jeweils zwei halbe Stäbchen und schließt die Runde mit einer Kettmasche. 3. Die dritte Runde beginnt ihr erneut mit zwei Luftmaschen. Nun verdoppelt ihr jede zweite Masche, sodass die Runde 24 Maschen zählt. 4. In der dritten Runde verdoppelt ihr jede zweite, in der vierten Runde jede dritte Masche und so weiter. Ihr nehmt so lange Maschen zu, bis die Runden 64 Maschen zählen, was einem Kopfumfang von 55 Zentimetern, Größe S, entspricht. Ist die Mütze zu klein, fügt ihr so viele weitere Runden ein, bis sie passt. 5. Um die Boshi-Mütze fertigzustellen, häkelt ihr für eine Mütze der Größe S nun weitere 14 Runden ohne Zunahmen. Soll eure Boshi-Mütze größer oder kleiner sein, erhöht beziehungsweise reduziert ihr die Rundenzahl einfach. 6. Zum Schluss schneidet ihr den Faden bis auf 20 Zentimeter ab und zieht ihn durch die Maschen bis hoch zur Spitze der Mütze. Dort verknotet ihr die Fadenenden und kürzt ihn, so dass er nicht mehr sichtbar ist. Zugegeben, ein paar Grundkenntnisse in Sachen häkeln braucht ihr dafür schon. Aber fragt doch einfach einmal eure Oma, ob sie euch dabei hilft. Oder guckt auf www.t-wood.de, da findet ihr ein ausführliches Anleitungsvideo. Wer auch immer eure Boshi-Mütze macht, ihr solltet diesen Winter nicht ohne aus dem Haus gehen.


Bald ist es wieder soweit, der Winter macht sich im t-wood breit. Das bedeutet meterhoher Schnee und vereiste Straßen. Eigentlich höchste Zeit für den hässlichen Winterstiefel. Aber ohne Sneakers geht bei euch gar nichts? Die Schuhe sind genau euer Style und ihr könnt selbst im Winter nicht darauf verzichten? Dann kommt ihr an gefütterten Exemplaren kaum noch vorbei. Denn nichts ist schrecklicher, als bei Eiseskälte mit Stoffsneakern a là Converse Chucks durch die Gegend zu stiefeln. Doch dank der findigen Schuhindustrie, muss niemand mehr mit Erfrierungserscheinungen an den Füßen rechnen. Die neuen Winter Sneaker sind alle samt dick gefüttert und wasserabweisend. Doch auch bei den winterfähigen Exemplaren spielt der Stylefaktor eine große Rolle. Deshalb wird es euch mit Sicherheit beruhigen, dass sich viele der großen Marken wie Converse oder Puma daran gemacht haben, ihre Modelle wintertauglich zu machen. Von daher kann der Winter ruhig kommen. Und wer mit traurigem Blick auf seine Stoffsneaker schaut, dem sei gesagt, der nächste Frühling kommt bestimmt! Die heißesten Modelle für die kalten Tage findet ihr auf www.welovesneaker.de. Die Seite hat es sich zur Aufgabe gemacht, immer den besten Preis für euch zu finden. Zudem erfahrt ihr im Blog alles zu den neuesten Trends eurer Lieblingsschuhe. Mit Boshi-Mütze und Winterskneakers seid ihr von Kopf bis Fuß stylisch auf Winter im t-wood vorbereitet.

Unser Unternehmen fertigt an zwei Standorten auf kurvengesteuerten Drehautomaten und modernsten CNC-Drehmaschinen kundenindividuelle Präzisionsdrehteile. Unsere Kunden sind in der Hydraulik- und Automobilindustrie sowie dem Maschinenbau tätig. Wir bilden aus:

Zerspanungsmechaniker Fachrichtung Drehtechnik (m/w) Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre Wir bieten die Voraussetzungen für eine optimale Ausbildung: • Zusammenarbeit mit dem Hildburghäuser Ausbildungszentrum Außenstelle Eisfeld • Praxisnahe Ausbildung direkt in der Fertigung durch erfahrene Ausbilder und Meister • Selbstständiges Arbeiten und Verantwortung für eigene Projekte Interesse? Bewerben Sie sich!

Maier GmbH & Co.KG Präzisionstechnik Langer Steg 9, 98646 Hildburghausen Telefon: 03685-79180, Fax: -791810 info@maier-praezisionstechnik.de www.maier-praezisionstechnik.de


Mechatroniker arbeiten an der Schnittstelle von Mechanik, Elektronik und Informationstechnik. Sie bauen, montieren, installieren und warten mechatronische Systeme. Diese findet man zum Beispiel in Waschmaschinen und Zügen bis hin zu Röntgengeräten. Wir waren für euch in der Feintechnik GmbH Eisfeld, um uns diesen zukunftsorientierten Beruf einmal näher anzuschauen.

Personalchef der Feintechnik GmbH Eisfeld. „Dabei ist es uns besonders wichtig, eine hochwertige betriebliche Ausbildung anzubieten. So stehen das persönliche Mit- und Füreinander sowie die Förderung der persönlichen Fähigkeiten jedes Einzelnen im Vordergrund. Die Zusammenarbeit mit dem Sonneberger Ausbildungszentrum gewährleistet zudem professionelle Rahmenbedingungen.“

Die Feintechnik GmbH Eisfeld ist Europas einziger unabhängiger Hersteller für Qualitäts-Rasierer, Rasiersysteme und Rasierklingen. Modernste Technologien, effiziente Arbeitsweisen und das Know-how aus über drei Generationen bilden dabei eine gelungene Symbiose aus Tradition und Innovation. In der Feintechnik GmbH Eisfeld arbeiten derzeit 350 Mitarbeiter, 16 davon sind Auszubildende. Aufgrund des demographischen Wandels, blieben 2013 vier Ausbildungsplätze unbesetzt.

Mechatroniker bauen mechanische, pneumatische, hydraulische, elektrische, elektronische Systeme und Komponenten zu funktionsgerechten Einheiten, zum Beispiel zu einzelnen oder verketteten Maschinen, automatisierten Produktionsanlagen und Fertigungsstraßen, zusammen. Sie installieren Steuerungssoftware und halten die Produktionsanlagen instand. In der Ausbildung lernen Mechatroniker des Weiteren das Messen und Prüfen der Systeme und Komponenten sowie das Programmieren der Steuerungssysteme.

„Den Beruf des Mechatronikers bilden wir seit acht Jahren in unserem Unternehmen erfolgreich aus“, erzählt Frank Weber,

„Die Ausbildung zum Mechatroniker dauert 3,5 Jahre und erfolgt im dualen System“, erklärt Frank Weber. „Pro Jahr haben wir drei bis fünf Auszubildende in diesem Bereich, die im Laufe ihrer Ausbildung alle Abteilungen der Feintechnik durchlaufen. Sie lernen den gesamten Produktionsablauf kennen, von der Klingenfertigung bis hin zur Packerei. Außerdem besuchen die zukünftigen Mechatroniker in ihrer Lehrzeit spezielle Lehrgänge beispielsweise im Bereich der Messtechnik, Regelungstechnik und Elektronik.“ Die Ausbildung zum Mechatroniker ist genauso vielfältig wie abwechslungsreich. Denn bereits im ersten Ausbildungsjahr stehen neben dem manuellen und maschinellen Spanen, Trennen und Umformen das Planen und Kontrollieren von Arbeitsabläufen auf dem Lehrplan. Im zweiten Ausbildungsjahr kommen das Installieren und Testen von Hard- und Softwarekomponenten und das Programmieren mechatronischer


Systeme hinzu. Und am Ende der Ausbildung ist der Mechatroniker im Stande, komplexe Baugruppen zu fertigen Maschinen zusammenzubauen sowie funktionsfähige Netzwerke und Bussysteme zu installieren. „Die Auszubildenden können bei uns mit einer umfassenden Betreuung, einem hohen Praxisbezug und einer attraktiven Vergütung rechnen“, sagt der Personalchef. „Nach der fundierten Aus-

bildung stehen ihnen alle Türen für den weiteren Berufsweg offen. So kann zum Beispiel eine Qualifikation zum Meister oder Techniker an die Ausbildung angeschlossen werden. Wird zusätzlich zur Ausbildung das Fachabitur abgelegt, können wir attraktive duale Studiengänge in den Bereichen Mechatronik, Kunststofftechnik, Konstruktion, Logistik, Betriebswirtschaft und Maschinenbau anbieten.“


Natürlich haben wir auch in dieser Ausgabe den großen Landkreis-Check nicht vergessen. Dieses Mal geht die Reise in den schönen Landkreis Sonneberg. Seid gespannt, was es dort alles zu entdecken gibt.

Fakten, Fakten, Fakten Einwohner: 58.465 Fläche: 433 km2 Städte / Gemeinden: 7 Gemeinden und 5 Städte Landrat: Christine Zitzmann Unternehmen: 2.507

Hier geht ihr zur Schule: Der Landkreis Sonneberg hat zwei Gymnasien, auf denen ihr das Abitur machen könnt. Das ist das Gymnasium Hermann Pistor in Sonneberg und das Staatliche Gymnasium in Neuhaus am Rennweg. Das Bildungsangebot der Gymnasien umfasst den naturwissenschaftlichen, den sprachlichen und auch den musisch-künstlerischen Zweig der gymnasialen Ausbildung in Thüringen. In Neuhaus am Rennweg gibt es sogar spezielle Sportförderklassen, die eng mit dem DSV und den regionalen Trainern zusammenarbeiten. Zudem verfügt der Landkreis über sieben Regelschulen, an denen ihr entweder den Hauptschul- oder Realschulabschluss machen könnt.

Hier arbeitet ihr: Zum Beispiel bei MANN+HUMMEL in Sonneberg. Das Unternehmen ist ein weltweit führender Experte für Filtrationslösungen und Entwicklungspartner und Serienlieferant der internationalen Automobil- und Maschinenbauindustrie. Zu den Produkten gehören unter anderem Luftfiltersysteme, Saugsysteme, Flüssigkeitsfiltersysteme und Innenraumfilter für die Automobilindustrie sowie Filterelemente für die Wartung und Reparatur von Kraftfahrzeugen. Wenn ihr bei MANN+HUMMEL eine Ausbildung machen wollt, könnt ihr euch dort als Werkzeugmechaniker, Mechatroniker, Industriemechaniker oder Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik bewerben. Frisch gebackene Abiturienten können zudem ein Duales Studium in einer technischen Fachrichtung aufnehmen.

Natürlich hat der Landkreis Sonneberg noch sehr viel mehr Jobs und Ausbildungsplätze zu bieten. Die aktuellsten findet ihr unter www.t-wood.de. Reinschauen lohnt sich!

Hier macht ihr eine Ausbildung: Zum Beispiel an der Staatlichen Berufsbildenden Schule Sonneberg. An einem Standort konzentriert, bietet das Berufsschulzentrum Sonneberg-Steinbach optimale Rahmenbedingungen für ein differenziertes Spektrum beruflicher Bildung. Ihr könnt hier eine duale Ausbildung in Wirtschaft und Verwaltung, Metalltechnik, Bautechnik, Elektrotechnik und Körperpflege sowie als Mechatroniker, Verfahrensmechaniker, Biologiemodellmacher oder Spielzeughersteller machen. Zudem ist hier die Doppelqualifikation von Abitur und Elektrotechnischer Assistent oder Gestaltungstechnischer Assistent möglich. Nähere Informationen findet ihr unter www.sbbs-son.de.

So sieht die Wirtschaft aus: Der Landkreis Sonneberg ist ein blühender Wirtschaftsstandort und eine Wachstumsregion in den neuen Bundesländern. So weist er die größte Industriedichte in Thüringen auf. Die ansässigen Unternehmen bieten euch anspruchsvolle Berufsbilder in vielfältigen Bereichen, wie der Glas-, Kunststoff-, Keramik- oder Metallbranche. Hinzu kommen der erfolgreiche Tourismus und das starke Handwerk. Bei


rund 60.000 Einwohnern zählt der Landkreis Sonneberg über 1000 Handwerksbetriebe und hat damit auch die höchste Handwerker-Dichte im Kammerbezirk Südthüringen. Die Nachfrage nach Fachkräften ist hier sehr hoch. Bei einer Arbeitslosenquote von gerade einmal vier Prozent, findet hier garantiert jeder seinen Traumjob. Wir haben für euch einmal eine Aufstellung der bedeutendsten Unternehmen des Landkreises angefertigt. Diese sind ständig auf der Suche nach geeignetem Personal und engagierten Auszubildenden. ➜G  laswerk Ernstthal GmbH Glasbehältnisse für die Getränkeindustrie ◆ www.glaswerk-ernstthal.de ➜ Mann + Hummel GmbH & Co. KG Sonneberg Kunststoffverarbeitung ◆ www.mann-hummel.com ➜ EKS Elektrokeramik Sonneberg GmbH Hochleistungsisolatoren ◆ www.ppcinsulators.com ➜ Glen Dimplex / EIO Sonneberg Staubsauger und Haushaltsgeräte ◆ www.ewt-eio.de ➜ HPT Hochwertige Pharmatechnik GmbH & Co. KG Neuhaus hochsterile Behältnisse für die Pharmaindustrie ◆ www.hpt.info ➜ Elektra GmbH Schalkau elektronische Baugruppen ◆ www.elektra-schalkau.de ➜ TIRA GmbH Schalkau Schwingungsprüfmaschinen ◆ www.tira-gmbh.de ➜  FCT Ingenieurkeramik Rauenstein Hochleistungskeramik ◆ www.fct-keramik.de ➜ Borg Warner Beru Systems GmbH Neuhaus-Schierschnitz Zündtechnik ◆ www.beru.com ➜ Piko Spielwaren GmbH Sonneberg Spielzeugeisenbahnen ◆ www.piko.de

Hier erlebt ihr ein tolles Wochenende: Im Club SUGAR in Sonneberg. Die nigelnagelneue PartyLocation hat gerade frisch eröffnet und bietet von nun an edles Club-Ambiente mit modernster Licht- und Tontechnik. Auf euch warten drei Areas, die mit Club, Lounge und Live alles bieten, was das Party-Herz begehrt. Mehr erfahrt ihr auf www.facebook.com/SugarNightlife. Aber der Landkreis hat selbstverständlich noch viel mehr zu bieten. So gibt es zahlreiche Kirchweihfeste zum Abfeiern oder das Kulturhaus in Neuhaus am Rennweg zum Abrocken. Die tollsten Partys findet ihr natürlich unter www.t-wood.de.

Hier bekommt ihr eine Extraportion Kultur: Im Gesellschaftshaus Sonneberg. Dort geht es lange nicht so spießig zu, wie es sich vielleicht anhört. So gibt es regelmäßig spannende Theatervorführungen, tolle Konzerte und interessante Veranstaltungen.

Hier treiben sich die Touris rum: Wir haben es doch alle gewusst, in der Skiarena Silbersattel in Steinach. Das Gebiet um den 842 Meter hohen Fellberg gilt aufgrund seiner geografischen Lage als schneesicher und ist deshalb jedes Jahr Anziehungspunkt für Wintersportler aus nah und fern. Auf sieben Pisten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden könnt ihr euch so richtig austoben. Die schwarze Piste ist mit einer Neigung von 55 bis 80 Prozent die steilste im Freistaat und einzigartig in Deutschland nördlich der Alpen. Selbst Langläufer und Skater kommen nicht zu kurz. Auf sie wartet ein schier unendliches Areal gepflegter Langlauf- und Skiwanderwege mit herrlichem Ausblick über die Thüringische Bergwelt.


englischer Männername

böses Geschick

Vicky ... Gewinnerin 1972

verdächtig

italienisch: zwei

Hauptstadt von Kansas (USA)

dünnes Tau

Corry ... Gewinnerin 1957

Medienarbeit (engl. Abk.)

vertraut überholt (engl.)

Céline ... Gewinnerin 1988

Geduld, Nachsicht

lateinisch: so!

südamerikanischer Kuckuck

Fremdwortteil: gegen Monat

Kfz-Z. München

ital. Tonsilbe Fopperei

Abbruch arabisch: eines MeerGebäuenge des

AnneMarie ... Gewinnerin 1973

indische Stadt am Ganges

schnelle Raubkatze Mitlaut

Beweis der Abwesenheit

TV-Satellitensystem

Sportkleidung

Rufname Eisenhowers

in Salz eingelegtes Ei

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dividieren

Bauherr

Lys ... Gewinnerin 1956

Raubvogel

UfaZufluss

Auerochse

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libysche Geröllwüste ringFrance ... förmige Korallen- Gewinnerin 1965 insel

Altarräume orthod. Kirchen

Abk.: Vermont (USA)

präzise

Rheinmündungsarm

Magnetende

Gewinnerin 1971

eine Kulturtechnik ein Mainzelmännchen

Rheinlastkahn

DEIKE-1720-0312

N E K E N R I AM A L E E P R S I C S H I K E ON P AB AD B A T A V RB A I I S ARD K S PO L R I N E AAK

Fluss in Kantabrien (Spanien)

© Begsteiger/DEIKE

ein Märchenland

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überlieferte Erzählung

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