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Demografie – Programm 2012

HĂźrden meistern Wissen, das kommt


Wir wissen, wofür ihr kämpft. Wir kennen eure Hindernisse und die Wege, diese zu überwinden. Bildung direkt aus der Praxis – das können nur wir. Denn keiner ist näher dran.

IG BCE BWS – Wir sind das Original.


Programm 2012

Demografie

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H端rden meistern Wissen, das kommt

Weitere Informationen unter www.igbce-bws.de


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Jetzt auch telefonische Anmeldung mÜglich – Hotline 0511 7631-336


Vorwort

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Die Zukunft hat begonnen!

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, es ist nicht nur „in“ sich mit den Konsequenzen des demografischen Wandels zu befassen, es ist auch dringend geboten. Wir haben das für die Branchen mit unterschiedlicher Resonanz seit 2004 getan. Weil wir an die Gestaltungskraft der Betriebsparteien glauben, weil wir wissen, dass nur gut qualifizierte Betriebsräte gutes für ihre Mitarbeiter(innen) erreichen können, haben wir uns entschieden, im Rahmen des Projektes „Umsetzung von Demografie-Tarifverträgen – DemTV“ eine erneute Qualifizierungsoffensive zu starten. Zwar scheint es sich zunächst nur um die Umsetzung von Demografie-Tarifverträgen zu handeln, aber wir wollen die Diskussion über die Veränderungen durch den demografischen Wandel in allen unseren Branchen führen – auch in denen, die bisher noch keine tarifliche Regelung zu dem Thema haben. Denn auch unabhängig von tariflichen Grundlagen müssen die Probleme, die durch den demografischen Wandel verursacht werden, angepackt werden. Älter werdende Belegschaften und sich abzeichnender, teilweise bereits vorhandener Fachkräftemangel fordern Lösungen zur menschlichen Gestaltung von Arbeitszeit, gerade im Sinne von familiengerechter Arbeitszeit und vor allem Humanisierung der Schichtarbeit. Günstiger

Weitere Informationen unter www.igbce-bws.de

werden die Zeiten nicht, um überfällige Veränderungen in den Betrieben anzustoßen bezüglich der Themen Arbeitsorganisation, Gesundheit, Altersvorsorge und vor allem Weiterbildung. Sicherlich ist es leichter, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, wenn tarifliche Grundlagen bestehen, aber das „Nichtvorhandensein“ eines entsprechenden Tarifvertrages ­entlässt uns nicht aus den Diskussionen. Also richtet sich unser Angebot an alle – auch an diejenigen, die noch keinen Tarifvertrag zur Demografie haben. Wir wollen gestalten! Wir wollen die Arbeitswelt verändern, sie humaner gestalten! Wir wollen die Rahmenbedingungen auch für Ausstiegsmodelle schaffen und entwickeln. Mit diesem Seminarprogramm wollen wir vor allem eines: die Grundlagen schaffen für alle betrieblichen Diskussionen!

Peter Hausmann Mitglied des geschäftsführenden Hauptvorstands der IG BCE


Impressum | Fotonachweis

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Impressum

Fotonachweis

Herausgeber Gesellschaft für Bildung, Wissen, Seminar der IG BCE mbH | Königsworther Platz 6 · 30167 Hannover

Fotodokumentation aus den IG BCE-Bildungszentren: Michael Kottmeier | agenda | 2010

Verantwortlich Edeltraud Glänzer Peter Wind Redaktion Annika Schalin Daniele Frijia Kathrin Behrens kb2 kommunikationsberatung | Berliner Straße 80 · 14467 Potsdam

Fotodokumentation aus dem Wilhelm-Gefeller-Bildungs- und Tagungszentrum Bad Münder: Swen Siewert | 2011 Seite 23: Sonnenuntergang ©Sarah Wegener Seite 23: Panorama ©Hartmut Bogorinsky Seite 24: Abend-Panorama ©Jochen Müller Ruhmeshalle ©C. L. Schmitt, Tourismusamt München Seiten 24, 25: ©Maritim Hotel München Seiten 24: Stadtansicht ©Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH Seiten 24: Schloss ©Schlosshotel Monrepos Ludwigsburg

Gestaltung & Layout Antje Zimmermann Julia Hintz junge meister* | Kantstraße 149 · 10623 Berlin Druck BWH GmbH – Die Publishing Company | Beckstraße 10 · 30457 Hannover

Jetzt auch telefonische Anmeldung möglich – Hotline 0511 7631-336


Inhalt

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Inhalt qq Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 qq Die Zukunft hat begonnen! . . . . . . . . . . . . . 5 qq Impressum | Fotonachweis . . . . . . . . . . . . . . 6 qq Weiterbildung sinnvoll planen . . . . . . . . . . . . . qq Hilfestellung für die Planung . . . . . . . . . . . . qq Persönliche Weiterbildungsplanung . . . . . . . . . . . qq Wo stehe ich? – Die sechs Fragen zu meiner Weiterbildungsplanung . . . . . . . . . . qq Demografie 1 – Die Folgen des demografischen Wandels für die Betriebe – Handlungsansätze für die Betriebsratsarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . qq Demografie 2 – Alternsgerechte Arbeitsgestaltung – Psychische Belastungen – Die Auswirkungen und mögliche Gegenstrategien . . . . . . . . . . . . . . qq Demografie 2 – Altersstrukturanalyse – Was nun? . . . . qq Demografie 2 – Alternsgerechte Arbeitsorganisation und -gestaltung – Gesund durchs Leben . . . . . . . . . . qq Demografie 2 – Gesundheitsmanagement – Gesundheit fördern – Beschäftigungs-fähigkeit erhalten . . . . . . qq Demografie 2 – Personalplanung und Personalgewinnung – Welchen Einfluss kann der Betriebsrat hier nehmen . . . . . . . . . . . . . qq Grundlagen einer nachhaltigen Betriebs-vereinbarung zum Thema „Demografie“ – Workshop . . . . . . . . . qq Langzeitkonten . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Weitere Informationen unter www.igbce-bws.de

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qq Ein Tagungszentrum der IG BCE – Wilhelm-Gefeller-Bildungs- und Tagungszentrum . . . . 22 qq BWS Bildungsoffensive Süd . . . . . . . . . . . . . . 24 qq Jetzt Seminare in München . . . . . . . . . . . . 25 qq Kalender 2012 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 qq Referenten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . qq BWS-Shop . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . qq Das BWS-Team . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . qq Anmeldung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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qq Informationen zur Freistellung . . . . . . . . . . . . qq Mitteilung über die Entsendung eines Betriebs­ ratsmitglieds/Mitglieds der Jugend- und Aus­ zubildendenvertretung zu einem Seminar nach § 37 Abs. 6 BetrVG . . . . . . . . . . . . . . . . qq Mitteilung über die Teilnahme einer Vertrauensperson der Schwerbehindertenvertretung an einem Seminar nach § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX . . . . . . . . . . . qq Kosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . qq Anmeldeformular . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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qq IG BCE-Mitglied? – Die 10 wichtigsten Vorteile . . . . . 40 qq Beitrittserklärung und Einzugsvollmacht . . . . . . . . 41

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qq Umsetzung von Demografie-Tarifverträgen . . . . . . . 42


Weiterbildung sinnvoll planen

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Hilfestellung für die Planung

Bei jedem Seminar findet ihr eine Empfehlung:

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Wer in ein Seminarprogramm schaut, hat die Qual der Wahl: Welche Veranstaltung belege ich? Welche Weiterbildung ist in Hinblick auf mein Arbeitsfeld und meine persönliche Weiterentwicklung tatsächlich sinnvoll? Klug entscheidet, wer bedarfsgerecht und vorausschauend bucht. Eine erste Hilfestellung gibt euch diese persönliche Weiterbildungsplanung. Gerne helfen wir euch jedoch auch dabei, eure Weiterbildung langfristig zu planen. Hierzu gehört zunächst eine umfassende Bedarfsanalyse, die sowohl individuell als auch für das gesamte Betriebsratsgremium gestaltet werden kann.

BR-/GBR-Vorsitz

qq Führung eines Betriebsratsgremiums qq Leiten von Betriebsratssitzung und -versammlung qq Organisation der Betriebsratsarbeit: Betriebsausschuss, Betriebsratsbüro qq Position beziehen, Verantwortung in Projektgruppen, Motivation, Einbindung der Betriebsratsmitglieder qq Vertretung des Betriebsrats nach außen qq Verhandlungsführung qq Umgang mit schwierigen Situationen in Gesprächen

Freigestellte(r), Betriebsrätinnen und Betriebsräte

qq Steuerung komplexer Themen im Betriebsrat qq Umstrukturierung von Abteilungen qq Schichtplangestaltung oder Weiterbildungsprojekte qq Leiten von Ausschüssen: Inhaltliche Leitung von Betriebsratssitzungen, Abteilungsversammlungen qq Verhandlungen führen qq Umgang mit Menschen in schwierigen Situationen

Spezialist(in), Expertin und Experte

qq Eigenständige Bearbeitung von Themen qq Konzeption/Umsetzung von Themen – komplexere Aufgaben z. B. in Form von Projekten qq Leiten von Ausschüssen im Betriebsrat bzw. von Versammlungen qq Ausschusssprecher(in) qq Entwickeln von Initiativen des Betriebsrats

Fortgeschrittene 2. und 3. Amtszeit

qq Vertreter(in) im Wirtschaftsausschuss oder Aufsichtsrat qq Mitarbeit in Projekten, ggf. in Arbeitsgemeinschaftsprojekten qq Eigenständige Bearbeitung von Themen qq Ausbau von Themenschwerpunkten qq Umgang mit Menschen

Einsteiger 1. Amtszeit

qq Basiswissen in Betriebswirtschaftslehre qq Grundlagenseminare nach BetrVG Betriebsrat 1–5 (im Angebot der Bezirke bzw. der Landesbezirke) qq Orientierung über grundlegende Aufgaben/Themen qq Kernkompetenz-Paket

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Persönliche Weiterbildungsplanung

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Wo stehe ich? – Die sechs Fragen zu meiner Weiterbildungsplanung

Welche Schwerpunkte habe ich bisher im Betriebsrat bearbeitet? Was waren meine Themen? Welche Aufgaben habe ich bearbeitet?

Welche Kenntnisse brauche ich für meine Betriebsratsarbeit in nächster Zeit? Welche zusätzlichen Themen/Aufgaben möchte ich zukünftig bearbeiten?

Was gelingt mir in meiner Betriebsratsarbeit gut? (Stärken)

Was gelingt mir weniger gut?

Welche Weiterbildung würde mir helfen, meine Arbeitsschwerpunkte und meine Stärken auszubauen, meine Schwächen zu minimieren oder neue Aufgaben übernehmen zu können? Thema

Lernmethode (Seminar, persönlicher Austausch mit einem Betriebsrat, Coaching)

Welche Themen im Seminarplan passen zu meiner Analyse?

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir jederzeit gern zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.igbce-bws.de

Werner Wenz Tel. 0511 7631-205 werner.wenz@igbce.de


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Näher dran Jetzt zur IG BCE und Mitglied werden!

„Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.“
 Hermann Hesse (1877–1962)

q www.igbce.de


Demografie


Musterüberschrift Demografie Unterkategorie

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Demografie 1 – Die Folgen des demografischen Wandels für die Betriebe – Handlungsansätze für die Betriebsratsarbeit Der demografische Wandel ist nicht nur eine statistische Größe, sondern er findet tagtäglich in unseren Betrieben statt. Die Folgen werden sich in den nächsten Jahren massiv im betrieblichen Alltag bemerkbar machen. Daher müssen wir jetzt anfangen, Strategien und Handlungsansätze zu entwickeln, damit unsere Betriebe der Herausforderung gerecht werden. Wie macht sich jedoch der demografische Wandel in Deutschland, in meinem Bundesland, in meiner Region und in meinem Betrieb bemerkbar? Welche Handlungsfelder und -möglichkeiten ergeben sich für meine BR-Arbeit? Welche Hilfsmittel („Tools“) stehen zur Verfügung? Wie sollte eine nachhaltige Strategie zur Begleitung des Wandels aussehen? Dieses Basis­ seminar gibt Antworten und erleichtert den Einstieg in die Arbeit zum Thema „Demografie“. Unter dem Titel „Demografie 2“ werden in verschiedenen Aufbauseminaren die hier gelegten Grundlagen zu ausgewählten Schwerpunktthemen vertieft.

Inhalte qq Zahlen, Daten, Fakten zum demografischen Wandel qq Die Altersstrukturanalyse (ASA) qq Handlungsfelder für die BR-Arbeit qq Rechtliche Rahmenbedingungen qq Die Rolle des BR bei der Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit der Beschäftigten qq Sinn und Arbeitsweise eines Demografie-Ausschusses qq Gute-Praxis-Beispiele

m

In diesem Seminar inklusive: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin – Dialog statt Duell. Ein Impuls für betriebliche Demographiearbeit

Die IG BCE BWS GmbH weist darauf hin, dass sie sich bezüglich gewonnener Erkenntnisse aus den Seminaren bzw. zur Fortentwicklung der fachlichen Qualität mit dem Projekt „Umsetzung von Demografie-Tarifverträgen“ inhaltlich und ideell austauscht.

Termine qqDauer: 5 Tage (Beginn: abends | Ende: mittags)

Monat Januar/ Februar Juni

von

bis

Seminarort

Seminarkosten*

29.01.

03.02.12

Bad Münder

24.06.

29.06.12

Bad Münder

qqFreistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG | § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Seminarnummer

Referent

949,00 €

BWS-065-860101-12

Christoph Schneider

949,00 €

BWS-065-860102-12

Christoph Schneider

Fußball-EM wird gezeigt

*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten | Siehe Seite 38 Informationen zu den Referenten auf Seite 28

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Musterüberschrift Demografie

Unterkategorie

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Demografie 2 – Alternsgerechte Arbeitsgestaltung – Psychische Belastungen – Die Auswirkungen und mögliche Gegenstrategien Inhalte qq Ursachen und Folgen psychischer Belastungen qq Integration der psychischen Belastungen in die Gefährdungsbeurteilung nach § 5 qq Entwicklung von Gegenstrategien qq Handlungsansätze für die BR-Arbeit qq Rechtliche Rahmenbedingungen

m

In diesem Seminar inklusive: Holm | Geray –Integration der psychischen Belastungen in die Gefährdungsbeurteilung

Die psychischen Belastungen im betrieblichen Alltag haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Mittlerweile ist jede zehnte Krankschreibung auf psychische Diagnosen zurückzuführen. Vor rund 30 Jahren machten diese Diagnosen gerade einmal zwei Prozent aller Krankentage aus. Daher ist es an der Zeit, einmal näher hinzuschauen, wo die möglichen Ursachen dieser Entwicklung zu finden sind. Welche Rolle spielen z. B. das Betriebsklima oder die innerbetriebliche Führungskultur? Wie kann der Betriebsrat seinen Einfluss geltend machen, um die Belegschaft vor weiteren Belastungen zu bewahren oder um bestehende Missstände abzubauen? Vorhandene gute Beispiele aus der Praxis und Ideen zu ihrer Weiterentwicklung werden diskutiert. Die IG BCE BWS GmbH weist darauf hin, dass sie sich bezüglich gewonnener Erkenntnisse aus den Seminaren bzw. zur Fortentwicklung der fachlichen Qualität mit dem Projekt „Umsetzung von Demografie-Tarifverträgen“ inhaltlich und ideell austauscht.

Termine qqDauer: 3 Tage (Beginn: abends | Ende: mittags)

Monat Juli August

von 08.07. 21.08.

bis 11.07.12 24.08.12

Seminarort Bad Münder Bad Münder

qqFreistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG | § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Weitere Informationen unter www.igbce-bws.de

Seminarkosten* 592,00 € 592,00 €

Seminarnummer BWS-065-860201-12 BWS-065-860202-12

Referent Christoph Schneider Christoph Schneider

*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten | Siehe Seite 38 Informationen zu den Referenten auf Seite 28


Musterüberschrift Demografie Unterkategorie

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Demografie 2 – Altersstrukturanalyse – Was nun? Grundlage jeder Handlung in Bezug auf den demografischen Wandel im Betrieb sollte zunächst eine fundierte Altersstrukturanalyse sein.

Inhalte

Wie sieht jedoch eine korrekte Altersstrukturanalyse aus? Wie erstellt man diese richtig? Wie wird mit den ermittelten Zahlen umgegangen? Welche Interpretationsmöglichkeiten bieten die Ergebnisse? Welche Folgen für das weitere betriebliche Handeln ergeben sich aus den Zahlen?

qq Die Altersstrukturanalyse (ASA) qq Wie „lese“ ich eine Altersstrukturanalyse richtig? qq Ergänzende Analyse-Tools qq Qualifizierungsanalyse qq Aufgaben des BR qq Gute-Praxis-Beispiele

In diesem Seminar zeigen wir Wege auf, wie man von statistischen Zahlen zu einem konkreten strategischen Handlungsansatz finden kann. Die IG BCE BWS GmbH weist darauf hin, dass sie sich bezüglich gewonnener Erkenntnisse aus den Seminaren bzw. zur Fortentwicklung der fachlichen Qualität mit dem Projekt „Umsetzung von Demografie-Tarifverträgen“ inhaltlich und ideell austauscht.

Termine qqDauer: 3 Tage (Beginn: abends | Ende: mittags)

Monat März August

von 27.03. 19.08.

bis 30.03.12 22.08.12

Seminarort Bad Münder Bad Münder

qqFreistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG | § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Seminarkosten* 592,00 € 592,00 €

Seminarnummer BWS-065-860301-12 BWS-065-860302-12

Referent Christoph Schneider Christoph Schneider

*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten | Siehe Seite 38 Informationen zu den Referenten auf Seite 28

Jetzt auch telefonische Anmeldung möglich – Hotline 0511 7631-336


Musterüberschrift Demografie

Unterkategorie

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Demografie 2 – Alternsgerechte Arbeitsorganisation und -gestaltung – Gesund durchs Leben Inhalte qq Begriffsklärung von „alternsgerecht“ qq Neue Erkenntnisse bei der ergonomischen Gestaltung von altersgerechten Arbeitsplätzen qq Arbeitszeitmodelle unter dem Aspekt der alternsgerechten Arbeitsorganisation qq Analysemöglichkeiten von Arbeitsbelastung qq Gute-Praxis-Beispiele

In der Vergangenheit wurde viel über eine altersgerechte Gestaltung der Arbeitsverhältnisse gesprochen. Die Folgen des demografischen Wandels zwingen uns jedoch zu einer neuen Sicht auf die Dinge: Während man bisher die Herausforderung des Wandels vor allem mit den älteren Beschäftigten verbunden hat, bezieht man heute alle Altersgruppen mit ein. So rückt der Begriff der alternsgerechten Gestaltung der Arbeitsverhältnisse in den Vordergrund. In den letzten Jahren hat die Politik einige Entscheidungen getroffen, die einschneidende Wirkungen auf das Erwerbsleben haben werden – ein Beispiel ist die Rente mit 67. Die Arbeitsorganisation hat diesen Veränderungen aber bisher noch nicht Rechnung getragen. Das Seminar stellt Gestaltungsmöglichkeiten einer modernen Arbeitsplanung vor. Es werden Wege aufgezeigt, wie man wissenschaftliche Erkenntnisse in den betrieblichen Alltag überträgt und die Beschäftigten nachhaltig entlastet. Die IG BCE BWS GmbH weist darauf hin, dass sie sich bezüglich gewonnener Erkenntnisse aus den Seminaren bzw. zur Fortentwicklung der fachlichen Qualität mit dem Projekt „Umsetzung von Demografie-Tarifverträgen“ inhaltlich und ideell austauscht.

Termine qqDauer: 3 Tage (Beginn: abends | Ende: mittags)

Monat Mai September

von 22.05. 16.09.

bis 25.05.12 19.09.12

Seminarort Bad Münder Bad Münder

qqFreistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG | § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Weitere Informationen unter www.igbce-bws.de

Seminarkosten* 592,00 € 592,00 €

Seminarnummer BWS-065-860401-12 BWS-065-860402-12

Referent Christoph Schneider Christoph Schneider

*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten | Siehe Seite 38 Informationen zu den Referenten auf Seite 28


Musterüberschrift Demografie Unterkategorie

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Demografie 2 – Gesundheitsmanagement – Gesundheit fördern – Beschäftigungs­ fähigkeit erhalten Die Globalisierung und der damit verbundene Strukturwandel der Wirtschaft verändern auch den betrieblichen Alltag: Die Komplexität der Aufgaben und Verantwortungsbereiche steigt ebenso wie der Zeitdruck bei der Erledigung von Arbeiten. In Verbindung mit dem demografischen Wandel stellt das die Betriebe vor immer neue Herausforderungen.

Inhalte

Den Folgen dieser Entwicklung – wie beispielsweise arbeitsbedingte Erkrankungen, Motivationsverlust, innere Kündigung, Burnout oder Mobbing – vorzubeugen, ist eine zentrale Aufgabe der Betriebsratsarbeit. Hierzu gehört es auch, die Geschäftsleitung zu aktivieren, hiergegen anzugehen.

qq Möglichkeiten und Ziele eines demografiebezogenen Gesundheitsmanagements qq Wie sieht ein nachhaltiges Gesundheitsmanagement aus? qq Mögliche Partner bei der Gesundheitsförderung qq Rechtliche Grundlagen für den Betriebsrat qq Gute-Praxis-Beispiele

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource eines Unternehmens. Ein aktives Gesundheitsmanagement bedeutet eine nachhaltige Investition in die Zukunft eines Unternehmens. Auch die Unternehmenskultur, das Betriebsklima, die soziale Kompetenz von Führungspersonen sind entscheidende Faktoren, die stimmen müssen, wenn eine übermäßige Beanspruchung der Arbeitnehmerschaft verhindert werden soll. Das Seminar zeigt Wege auf, wie der Betriebsrat den Herausforderungen in Bezug auf den demografischen Wandel gerecht werden kann. Die IG BCE BWS GmbH weist darauf hin, dass sie sich bezüglich gewonnener Erkenntnisse aus den Seminaren bzw. zur Fortentwicklung der fachlichen Qualität mit dem Projekt „Umsetzung von Demografie-Tarifverträgen“ inhaltlich und ideell austauscht.

Termine qqDauer: 3 Tage (Beginn: abends | Ende: mittags)

Monat Juni Oktober

von 03.06. 07.10.

bis 06.06.12 10.10.12

Seminarort Bad Münder Bad Münder

qqFreistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG | § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Seminarkosten* 592,00 € 592,00 €

Seminarnummer BWS-065-860501-12 BWS-065-860502-12

Referent Christoph Schneider Christoph Schneider

*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten | Siehe Seite 38 Informationen zu den Referenten auf Seite 28

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Musterüberschrift Demografie

Unterkategorie

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Demografie 2 – Personalplanung und Personalgewinnung – Welchen Einfluss kann der Betriebsrat hier nehmen? Inhalte qq Wie sieht eine demografiefeste Personalplanung aus? qq Die Altersstrukturanalyse als Baustein einer qualifizierten Personalplanung qq Wie gewinne und binde ich Fachkräfte an den Betrieb? qq Erfolgreiche Nachfolgeplanung qq Rechtliche Einflussmöglichkeiten für den BR qq Gute-Praxis-Beispiele

Einer der wichtigsten Faktoren bei der Bewältigung des demografischen Wandels ist eine „demografiefeste“ Personalplanung. Ein wichtiger Schritt für Unternehmen ist es hier, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und diese langfristig an den Betrieb zu binden. In der Praxis sieht das jedoch oft anders aus. Viele Unternehmen haben den Ernst der Lage noch nicht erkannt und handeln oft sehr kurzfristig oder -sichtig. Nur eine professionelle, nachhaltige und langfristig angelegte Personalplanung kann auf Dauer die Probleme lösen, die der demografische Wandel mit sich bringt. Das Seminar zeigt Lösungsansätze für eine demografiefeste Personalplanung und deren Umsetzung auf. Die IG BCE BWS GmbH weist darauf hin, dass sie sich bezüglich gewonnener Erkenntnisse aus den Seminaren bzw. zur Fortentwicklung der fachlichen Qualität mit dem Projekt „Umsetzung von Demografie-Tarifverträgen“ inhaltlich und ideell austauscht.

Termine qqDauer: 3 Tage (Beginn: abends | Ende: mittags)

Monat Mai September

von 13.05. 02.09.

bis 16.05.12 05.09.12

Seminarort Bad Münder Bad Münder

qqFreistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG | § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Weitere Informationen unter www.igbce-bws.de

Seminarkosten* 592,00 € 592,00 €

Seminarnummer BWS-065-860601-12 BWS-065-860602-12

Referent Christoph Schneider Christoph Schneider

*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten | Siehe Seite 38 Informationen zu den Referenten auf Seite 28


Musterüberschrift Demografie Unterkategorie

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Grundlagen einer nachhaltigen Betriebs­ vereinbarung zum Thema „Demografie“ – Workshop Die Auseinandersetzung mit dem demografischen Wandel fängt in Betrieben meist damit an, dass Altersstrukturanalysen (ASA) gemacht werden. Auf der Grundlage dieser Daten werden dann die jeweiligen personalpolitischen Maßnahmen ergriffen – hierzu gehören z. B. altersgerechte Arbeitsgestaltung, betriebliche Gesundheitsförderung, Weiterbildung oder Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Anschließend geht es darum, nach­haltige Strukturen zu schaffen.

Inhalte qq Was bei der Erstellung einer Betriebsvereinbarung zu beachten ist qq Mögliche Inhalte qq Gute-Praxis-Beispiele

Dies geschieht in der Regel über eine Betriebsvereinbarung. Wie jedoch kann eine solche aussehen? Welche Zielrichtung sollte ihr zugrunde liegen? Wie kann zudem ihre Nachhaltigkeit gesichert werden? Der Workshop liefert die Antworten. Im Rahmen dieses Workshops erarbeiten die Teilnehmenden zudem gemeinsam Ziele und Grundlagen für eine Betriebsvereinbarung, die neue Perspektiven für den Umgang mit dem demografischen Wandel im betrieblichen Alltag schafft. Achtung: Es geht hier ausdrücklich nicht um eine Betriebsvereinbarung zum Thema „Demografiefonds“! Die IG BCE BWS GmbH weist darauf hin, dass sie sich bezüglich gewonnener Erkenntnisse aus den Seminaren bzw. zur Fortentwicklung der fachlichen Qualität mit dem Projekt „Umsetzung von Demografie-Tarifverträgen“ inhaltlich und ideell austauscht.

Termin qqDauer: 3 Tage (Beginn: abends | Ende: mittags)

Monat Dezember

von 09.12.

bis 12.12.12

Seminarort Bad Münder

qqFreistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG | § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Seminarkosten* 592,00 €

Seminarnummer BWS-065-860701-12

Referent Christoph Schneider

*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten | Siehe Seite 38 Informationen zu den Referenten auf Seite 28

Jetzt auch telefonische Anmeldung möglich – Hotline 0511 7631-336


Musterüberschrift Demografie

Unterkategorie

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Langzeitkonten

Manchmal braucht man einfach Zeit: Zum Beispiel für die Pflege von Familienmitgliedern,für die Kinder oder für Weiterbildung. Für diese Zwecke ist es gut, wenn man Zeit angespart hat.

Inhalte qq Welche Optionen gibt es für die Betriebe? qq Welche Voraussetzungen brauchen die Beschäftigten? qq Wie können Unternehmen die richtigen Rahmenbedingungen schaffen?

Bei Langzeitkonten handelt es sich um Arbeitszeitkonten, in die eine(r) Mitarbeiter(in) Arbeitszeit einbringen kann, um damit eine Freistellung zu finanzieren. Durch das Gesetz zur sozialrechtlichen Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen („Flexigesetz“) wurden die Rahmenbedingungen geschaffen, wodurch Langzeitkonten an Attraktivität und Verbreitung gewonnen haben. Umfassend reformiert wurden die Langzeitkonten durch das Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen („Flexi II“), das am 1. Januar 2009 in Kraft getreten ist. Dieses Seminar informiert über den aktuellen Status quo sowie über die zukünftigen Entwicklungen in Bezug auf Langzeitkonten. Die IG BCE BWS GmbH weist darauf hin, dass sie sich bezüglich gewonnener Erkenntnisse aus den Seminaren bzw. zur Fortentwicklung der fachlichen Qualität mit dem Projekt „Umsetzung von Demografie-Tarifverträgen“ inhaltlich und ideell austauscht.

Termin qqDauer: 2 Tage (Beginn: vormittags | Ende: mittags)

Monat März

von

bis

05.03.

06.03.12

Seminarort Maritim Hotel München

Seminarkosten

UV**

322,00 €

214,00 €

qqFreistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG | § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Weitere Informationen unter www.igbce-bws.de

Seminarnummer

Referent

BWS-005-860901-12

Norbert Oschmann

**Unterkunfts- und Verpflegungskosten Informationen zu den Referenten auf Seite 28


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Wissen macht den Unterschied Jetzt Nichtmitglieder 端berzeugen!

q www.igbce.de


Weitere Informationen

qq Bildungszentren . . . . . . . . . . . . . . 22 qq Bildungsoffensive Süd . . . . . . . . . . . 24 qq Kalender 2012 . . . . . . . . . . . . . . . 26 qq Referentenübersicht . . . . . . . . . . . . 28 qq BWS-Shop . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 qq Das BWS-Team . . . . . . . . . . . . . . . 30 qq Anmeldung . . . . . . . . . . . . . . . . 31 qq Informationen zur Freistellung . . . . . . . . 32 qq Muster einer Mitteilung für den Arbeitgeber . . . . . . . . . . 35/37 qq Kosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 qq Anmeldeformular . . . . . . . . . . . . . . 39 qq IG BCE-Mitglied? – Die 10 wichtigsten Vorteile . . . . . . . . . 40 qq Beitrittserklärung zur IG BCE . . . . . . . . 41 qq Umsetzung von Demografie-Tarifverträgen . . 42


Ein Tagungszentrum der IG BCE – Wilhelm-Gefeller-Bildungs- und Tagungszentrum Fortbildung in idyllischer Lage

Jetzt auch telefonische Anmeldung möglich – Hotline 0511 7631-336


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Raum für professionelle Bildung Wir bieten unseren Gästen helle klimatisierte Räume, modernste Technik und eine angenehme Atmosphäre für professionelle Weiterbildung. Moderne Visualisierungs- und Präsentationsmedien, Beamer und Soundsystem, Knopfmikrofon, Rednerpult und vieles mehr. Alle Räume sind zudem mit Highspeed WLAN ausgestattet. Acht Tagungsräume bieten 11 bis 200 Personen Platz, um Vorträge, Konferenzen und Events jeglicher Art begeistert zu erleben. Zur optimalen Seminarunterstützung kann in unserem Haus ein Rhetorik-/Medienstudio genutzt werden. Zwei Anlagen zur Simultanübersetzung sowie Projektoren und Digitalkameras komplettieren die Seminarausstattung. Modernste Computertechnik ermöglicht es allen Beteiligten, mit den neuesten Schulungsmethoden und -inhalten zu arbeiten. Für diese vorbildliche Ausstattung wurde das WilhelmGefeller-Bildungszentrum zertifiziert.

Willkommen! Wir sind ein modernes Seminar- und Tagungszentrum der IG BCE. Bei uns finden anspruchsvolle Veranstaltungen zu den Themen Wirtschaft, Arbeitsrecht, EDV und soziale Kompetenz statt. Wir bieten Raum für Klausuren, Tagungen und Konferenzen. Unser Angebot ist vielfältig und bewegt sich in einem attraktiven Spannungsverhältnis zwischen professioneller Fortbildung und persön­lichem Verwöhnprogramm.

Wohlfühlen am Deister Wer bei uns weilt, kann die idyllische Lage am schönen ­Deister genießen – ein Gebiet, in dem sich die Natur ihre Ruhe bewahrt hat. Hier gibt es viel Schönes zu entdecken. Auch unser besonderes Verwöhnprogramm mit Schwimmbad und Saunalandschaft, Fitnessraum sowie Entspannungs- und Wellnessmöglichkeiten trägt zum Wohlfühlen bei. Zudem bieten wir unseren Gästen in unserer Außenanlage verschiedene Sport­einrichtungen wie Fußballplatz, Minigolf­anlage, Tenniscourt und Tischtennis sowie die Möglichkeit, Basket- oder Volleyball zu spielen. Für Abwechslung sorgt darüber hinaus unser hausinternes Kursangebot – von der Kreativmalerei bis zur Specksteinbearbeitung.

Weitere Informationen unter www.igbce-bws.de

Komfortabel wohnen und ausgezeichnet essen Unsere Zimmer sind hell und modern eingerichtet und mit Highspeed WLAN, Telefon, Radio und Schreibtisch ausge­ stattet. Auch kulinarisch verwöhnen wir unsere Gäste: Das Bildungs- und Tagungszentrum verfügt über eine ausgezeichnete Küche, in der die abwechslungsreichen Menüs täglich frisch zusammengestellt werden. Auf individuelle Wünsche reagieren wir gerne und kochen natürlich auch vegetarisch, vegan oder allergiefreundlich.

Service rundum: Kinderbetreuung Eine Kinderbetreuung ist auf Wunsch möglich. Hierfür ist eine rechtzeitige Anmeldung im Bildungszentrum erforderlich.

Am Abend Attraktive Veranstaltungen, die aktuell ins Programm genommen werden, runden unser Freizeitangebot ab.

Kontakt q Wilhelm-Gefeller-Bildungs- und Tagungszentrum Deisterallee 44 31848 Bad Münder Telefon: 05042 601-0 Fax: 05042 601-95 E-Mail: bz.badmuender@igbce.de q www.wgb.igbce.de


BWS Bildungsoffensive Süd Jetzt auch ein Seminar in München

Jetzt auch telefonische Anmeldung möglich – Hotline 0511 7631-336


BWS Bildungsoffensive Süd Maritim Hotel München

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Maritim Hotel München In der „Weltstadt mit Herz“ finden die Seminare der BWS im 4-Sterne Maritim Hotel München statt – ganz in der Nähe des Hauptbahnhofs, der berühmten Theresienwiese und der pulsierenden Einkaufsstraßen. Mit 347 Zimmern besticht das Maritim Hotel München durch seine einzigartig ruhige Innenhoflage, die einen ruhigen Schlaf garantiert. Nach einem erlebnisreichen Tag können die Gäste das Dachhallen-Schwimmbad mit einem phantastischen Blick über die Dächer Münchens genießen und in Sauna, Dampfbad und Solarium entspannen. Massagen können ebenfalls gebucht werden. Wer eher Bewegung sucht, kann in der modern eingerichteten FitnessLounge aktiv werden. Die hochwertige internationale Küche des Hauses sorgt für das kulinarische Wohl. Im Biergarten oder der beliebten Piano Bar mit Live-Musik findet jeder noch so anstrengende Tag einen angenehmen Ausklang.

Ausstattung qq 347 gemütlich eingerichtete Zimmer qq Panorama-Schwimmbad mit herrlichem Ausblick über die Dächer Münchens und auf die Frauenkirche qq Fitnessraum, Dampfbad, Solarium, Massagen qq Wireless LAN, Internet über Netzwerk qq Veranstaltungsräume mit hochwertiger Technik qq Öffentliche Tiefgarage mit 275 Plätzen

Lage des Hotels Das Maritim Hotel München liegt auf der Goethestraße ca. 3 Minuten vom Hauptbahnhof und 10 Minuten von der Innenstadt entfernt. Auch die Theresienwiese, auf der das Oktoberfest stattfindet, ist ganz in der Nähe.

Weitere Informationen unter www.igbce-bws.de

Kontakt q Maritim Hotel München Goethestraße 7 80336 München Telefon: 089 55235-0 Fax: 089 55235-900 E-Mail: info.mun@maritim.de q www.maritim.de


Kalender 2012

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Referenten

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Norbert Oschmann

Christoph Schneider

qq arbeitet für Lanxess Deutschland in Leverkusen. Seit vielen Jahren ist er in der Bildungsarbeit als Spezialist u. a. für die Themen Arbeitszeitsysteme und Entgelte, Betriebs­ verfassungsrecht, BR 1–5, Demografie, Mitbestimmung und Tarife tätig.

qq ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt Umsetzung von Demografie-Tarifverträgen (DemTV). Hier ist er für die Konzeption und Durchführung der Workshops und Seminare zuständig.

Jetzt auch telefonische Anmeldung möglich – Hotline 0511 7631-336


BWS-Shop

Bestell-Hotline 0511 7631-591

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Arbeit gestalten – Fähigkeiten entfalten

Martin Allespach, Walter Beraus, Anton Mlynczak

Über Entgeltdifferenzierung, Leistungsregulierung, Qualifizierung und Abbau von Belastungen Schüren Verlag, 1. Auflage 2009 Ausstattung: kartoniert ISBN: 978-3-89472-221-0 € 19,90

Rationalisierung und Intensivierung wirken sich auf Gesundheit, Anforderungen (mit Tendenzen zur Unterforderung und Verlust an Qualifikation), Leistungserwartungen, Entgelt und Standortsicherheit bei den Beschäftigten aus. Das Buch bietet Innovationsansätze für Produkte und Prozesse und wird so dem Anspruch persönlichkeitsförderlicher Arbeit und dem Anspruch auf effiziente und effektive sowie qualitativ gute Arbeit gerecht.

Weitere Informationen unter www.igbce-bws.de


Das BWS-Team

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Peter Wind Telefon: 0511 7631-677

Seminarplanung und Organisation sowie Inhouse-Angebote

Sekretariat Sabina Mehic Telefon: 0511 7631-605

Sachgebiet Seminarmaterial, Angebote, Seminarplanung Meike Kiegeland Telefon: 0511 7631-515

Rechnungswesen Rechnungswesen und Finanzbuchhaltung Heidi Wenzel Telefon: 0511 7631-304

Sachgebiet Schwerbehinderten­vertreter­seminare, Angebote Werner Wenz Telefon: 0511 7631-205

Rechnungswesen und Finanzbuchhaltung Marion Probst Telefon: 0511 7631-233

Projektmanagement, Führungskräfteakademie und neue Seminarformen Daniele Frijia Telefon: 0511 7631-373

Seminaranmeldung und Einladung

Marketing und Spezialangebote

Einladung, Anmeldung, Hotline Dagmar Scheper Telefon: 0511 7631-513

Referentendatei, Seminarmaterial, Seminarplanung, Hotline Marion Köhler Telefon: 0511 7631-206

Einladung, Anmeldung, Hotline Bärbel Gieseler Telefon: 0511 7631-667

BWS-Fachverlag und Jugendseminare, Hotline Viola Lorenz Telefon: 0511 7631-275

Einladung, Anmeldung, Hotline Claudia Binnewies Telefon: 0511 7631-423

Marketing, Tagungen, Seminarplanung, Hotline Annika Schalin Telefon: 0511 7631-159

Einladung, Anmeldung, Hotline Nadine Köller Telefon: 0511 7631-270

Konzernseminare und Führungskräfteakademie Andrea Knüppel Telefon: 0511 7631-416

Anmeldung, Hotline Angela Beyer Telefon: 0511 7631-391

Hotelmanagement Anja Machate-Bente Telefon: 0511 7631-350 Jetzt auch telefonische Anmeldung möglich – Hotline 0511 7631-336


Anmeldung

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Anmeldung Die Anmeldung erfolgt schriftlich per E-Mail, Post, Fax oder direkt auf unserer Internetseite. Ein Formular befindet sich am Ende dieses Programmheftes. Für Rückfragen stehen wir zur Verfügung: Montag bis Donnerstag: 8.00–17.00 Uhr Freitag: 8.00–15.00 Uhr Angebotsseminare Auf Wunsch bieten wir gerne auch maßgeschneiderte Seminare an. Dies beinhaltet Seminare für Einzelpersonen oder für ein gesamtes Gremium. Wir freuen uns über Anfragen und helfen gerne weiter. Zusätzliche Seminare Neben unserem Jahresplan bieten wir stets auch eine Reihe weiterer Seminare an. Diese sind auf unserer Internetseite www.igbce-bws.de zu sehen. An- und Abfahrt Auf Wunsch unterstützt euch die BWS bei der Buchung von Bahnfahrten sowie Flügen zu den Seminarorten. Gerne organisieren wir auch die Abholung vom Flughafen. Beratung Gerne beraten wir euch bei eurer Fortbildung und stellen euch bei Bedarf einen individuellen Weiterbildungsplan für 2012 zusammen. Auch die Bezirke der IG BCE helfen euch gerne weiter. Kinderbetreuung In unseren drei Bildungszentren besteht die Möglichkeit einer Kinderbetreuung. Hierfür bitte rechtzeitig mit dem Bildungszentrum in Verbindung setzen.

Kontakt q IG BCE BWS GmbH Königsworther Platz 6 30167 Hannover Telefon: 0511 7631-336 Fax: 0511 7631-775 E-Mail: bws@igbce.de q www.igbce-bws.de

Weitere Informationen unter www.igbce-bws.de


Informationen zur Freistellung gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG

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Der Schulungsanspruch für Betriebsratsmitglieder ist Thema vieler Auseinandersetzungen. Im Folgenden wollen wir euch Antworten auf die meistgestellten Fragen geben. Bei allen Rechtsfragen zum Thema Seminarbesuch ist der für euch zuständige IG-BCE Bezirk der richtige Ansprechpartner!

Worauf fußt der Schulungsanspruch für Betriebsräte? Aufgrund der verschiedenen Aufgaben des Betriebsrats regelt das BetrVG die Teilnahme sowie die Kostenübernahme erforderlicher Schulungs- und Bildungsveranstaltungen (§ 37 Abs. 6 in Verbindung mit § 37 Abs. 2 und § 40 Abs.1). Demnach ist der Arbeitgeber verpflichtet, Betriebsrätinnen und Betriebsräte für die Teilnahme an erforderlichen Schulungen unter Fortzahlung des Arbeitsentgelts von ihrer Arbeitspflicht freizustellen sowie sämtliche anfallenden Kosten (Seminargebühren, Unterkunft und Verpflegung sowie Reisekosten) zu übernehmen. Die Seminarzeit muss als Arbeitszeit gewertet werden. Bei Betriebsratsmitgliedern, die Teilzeit arbeiten, ist eine Arbeitsbefreiung oder eine Mehrarbeitsvergütung als Ausgleich für die während des Seminars anfallenden Mehrarbeitsstunden zu gewähren. Den Schulungsanspruch hat zunächst nicht das einzelne Betriebsratsmitglied, sondern der Betriebsrat als kollektives Organ. Der Anspruch auf Teilnahme an einer Schulung für das einzelne Betriebsratsmitglied entsteht erst, wenn der Betriebsrat den Beschluss zur Entsendung des Betriebsratsmitglieds zur Schulung gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG gefasst hat.

Was sind für die Betriebsratsarbeit erforderliche Kenntnisse? Dreh- und Angelpunkt bei der Wahl des Seminars ist die Frage der Erforderlichkeit des Seminarthemas. Erforderlich sind dabei Kenntnisse, die notwendig sind, um als Betriebsratsmitglied die anstehenden Aufgaben sach- und fachgerecht erfüllen zu können.

In diesem Sinne sind immer erforderlich: qq Grundkenntnisse des Betriebsverfassungsrechts Es ist davon auszugehen, dass jedes Betriebsratsmitglied grundlegende Kenntnisse zur sachgerechten Wahrnehmung seiner Aufgaben benötigt (BAG-Urteil vom 19.07.1995, 7 ABR 49/94) qq Diese Grundkenntnisse vermitteln unsere Seminare BR 1 bis BR 5, die ihr in den Seminarprogrammen der Landesbezirke findet qq Grundkenntnisse des allgemeinen Arbeitsrechts Das Arbeitsrecht ist vom Betriebsverfassungsgesetz nicht einfach zu trennen, daher ist eine ordnungsgemäße Ausübung der Beteiligungsrechte ohne diese Kenntnisse nicht vorstellbar (BAG-Urteil vom 16.10.1986 – 6 ABR 14/84). qq Diese Grundkenntnisse vermitteln unsere Seminare Arbeitsrecht 1 bis Arbeitsrecht 5, die sich im Bundesprogramm und in den Bildungsprogrammen der Landesbezirke finden qq Grundkenntnisse über die im Betrieb geltenden Tarifverträge qq Grundkenntnisse im Arbeitsschutz und in der Unfallverhütung (Arbeitssicherheit) Unabhängig von der Unfallhäufigkeit im Betrieb muss jedes Betriebsratsmitglied wegen der großen Bedeutung von Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit mindestens über Grundwissen zu diesem Thema verfügen (BAG-Urteil vom 15.05.1986 – 6 ABR 74/83) qq Ein gewisser Standard an allgemeinen wirtschaftlichen Kenntnissen Für alle Mitglieder des BR ist die Teilnahme an Schulungen zu wirtschaftlichen Grundlagen notwendig. Denn der BR muss über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Unternehmens informiert sein (LAG Baden-Württemberg vom 08.11.1996 – 5 TaBV 2/96). Mitglieder eines Wirtschaftsausschusses haben ebenso Anspruch auf Teilnahme an einem Grundseminar für Wirtschaftsausschüsse, wie in unserer Seminarreihe „Basiswissen für Mitglieder im Wirtschaftsausschuss 1–3“. Maßstab für die Erforderlichkeit sind die konkreten gegenwärtigen und zukünftigen Aufgabenstellungen des Betriebsrats. Ferner muss ein konkreter betrieblicher Bezug oder Anlass vorhanden sein. Dieser Grundsatz gilt auch, wenn sich einzelne Mitglieder im Rahmen ihrer Betriebsratstätigkeit mit speziellen

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Themen beschäftigen, weil sie bspw. Mitglied eines Ausschusses sind. Auch gilt die Erforderlichkeit bei Themen, wenn jemand selbst bei der Seminarplanung initiativ werden will.

Haben auch Ersatzmitglieder einen Schulungsanspruch? Obwohl die Schulungsmöglichkeit nach § 37 Abs. 6 BetrVG grundsätzlich auf ordentliche Betriebsratsmitglieder beschränkt ist, haben auch Ersatzmitglieder einen Schulungsanspruch, wenn sie häufig verhinderte Mitglieder des Betriebsrats vertreten. Dann ist die Vermittlung von Grundkenntnissen im Sinne des § 37 Abs. 6 BetrVG im Betriebsverfassungsrecht und im Arbeitsrecht ebenfalls erforderlich (BAG-Urteil vom 19.09.2001 – 7 ABR 32/00 sowie BAG-Urteil vom 14.12.1994 – 7 ABR 31/94). Rückt ein Ersatzmitglied endgültig in den Betriebsrat nach, hat es den Status eines ordentlichen Mitglieds (siehe oben).

Hat der Betriebsrat einen Beurteilungs­ spielraum? Bei der Prüfung, ob die Teilnahme an einer Schulung erforderlich ist, steht dem BR ein eigener Beurteilungsspielraum zu, der sich sowohl auf den Seminarinhalt als auch auf die Dauer der Schulung und die Anzahl der zu entsendenden Mitglieder bezieht. Es genügt, wenn vom Standpunkt eines vernünftigen Dritten aus gesehen die Schulung zum Zeitpunkt der Beschlussfassung im BR für erforderlich angesehen werden durfte.

Muss der Betriebsrat auf „betriebliche ­Notwendigkeiten“ Rücksicht nehmen? Der Betriebsrat ist gehalten, bei der Festlegung der zeitlichen Lage eines Schulungsbesuchs bei nicht freigestellten Mitgliedern Rücksicht auf betriebliche Notwendigkeiten zu nehmen. Dringende betriebliche Notwendigkeiten sprechen beispielsweise gegen den Seminarbesuch eines Betriebsratsmitglieds, wenn hierdurch der reibungslose Betriebsablauf für den Seminarzeitraum nicht gewährleistet ist, weil die Vertretung nicht sichergestellt oder eine Saisonspitze zu erwarten ist. Damit der Arbeitgeber die notwendigen Vorkehrungen treffen kann, Weitere Informationen unter www.igbce-bws.de

um den ordnungsgemäßen Betriebsablauf zu organisieren, hat der BR ihm die geplanten Seminarbesuche rechtzeitig (die laufende Rechtsprechung definiert rechtzeitig mit 2–3 Wochen vor Seminarbeginn) mitzuteilen. Hält der Arbeitgeber der Schulungsteilnahme betriebliche Notwendigkeiten entgegen, so ist er verpflichtet, seine Bedenken in angemessener Zeit (höchstens einen Monat nach Unterrichtung durch den Betriebsrat) zu äußern (ArbG Dortmund vom 07.09.2001 – 2 BVGa 16/01). Im Zweifel kann der Arbeitgeber die Einigungsstelle anrufen, die entscheidet, ob die betrieblichen Notwendigkeiten berücksichtigt worden sind (§ 37 Abs. 6 Satz 4 und 5 BetrVG). Bis zur Entscheidung der Einigungsstelle ist nach herrschender Meinung die Teilnahme zurückzustellen. Wenn sich das Verfahren verzögert, kann der Betriebsrat beim Arbeitsgericht im Wege eines Antrags auf Erlass einer einstweiligen Verfügung die Teilnahme an der in Aussicht genommenen Schulung durchsetzen (vgl. Schoof, Betriebsratspraxis von A – Z, 9. Aufl., S. 1359).

Wie teuer darf ein Seminar sein? Der Betriebsrat hat neben der Prüfung, ob ein Seminar an sich erforderlich ist, darüber hinaus stets die daraus resultierende wirtschaftliche Belastung im Blick zu halten. Der BR muss also darauf achten, dass dem Arbeitgeber keine unnötigen Kosten entstehen, woraus sich aber keine vom Arbeitgeber festgesetzte Obergrenze ableiten lässt. Im BetrVG ist die Kostentragungspflicht des Arbeitgebers in § 40 Abs. 1 als zwingendes Recht festgeschrieben.

Darf der Betriebsrat den Seminaranbieter frei wählen? Der BR ist bei der Auswahl des Seminaranbieters frei. Er ist nicht verpflichtet, den günstigsten Anbieter zu wählen. (BAG-Urteil vom 15.05.1986 – 6 ABR 74 /83 sowie BAG-Urteil vom 28.06.1995 – 7 ABR 55/94 ). Allerdings müssen sich die Kosten im Rahmen der Verhältnismäßigkeit bewegen. Ein Zwang durch den Arbeitgeber, das kostengünstigste Seminar zu besuchen, besteht nicht (LAG Köln vom 11.04.2002 – 10 TaBV 50/01). Ebenso ist der Betriebsrat bei der Wahl des Seminarorts frei. Der Arbeitgeber kann nicht verlangen, dass der Seminarort in der Nähe ist oder dass das Seminar im Hause stattfinden soll.


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Dürfen Seminare erneut besucht werden?

Wer hilft bei Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber?

Wenn seit der Teilnahme der letzten Qualifizierung ein längerer Zeitraum verstrichen ist und neues Wissen auf dem Themengebiet zu erwarten ist, steht unserer Auffassung nach dem Qualifizierungsanspruch nichts entgegen. Nach gängiger Rechtsprechung ist die Erforderlichkeit einer Schulungsmaßnahme auch dann gegeben, wenn ca. die Hälfte des zu bearbeitenden Themas erforderlich ist und eine zeitweise Teilnahme an der Veranstaltung nicht möglich oder sinnvoll ist.

Bei Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber über die Seminarteilnahme – egal ob es um betriebliche Notwendigkeiten oder um die Erforderlichkeit geht – raten wir den betroffenen Betriebsrätinnen und Betriebsräten dringend dazu, sich mit dem zuständigen Bezirk der IG BCE in Verbindung zu setzen und sich dort fachlichen Rat einzuholen, bevor juristische Schritte eingeleitet werden.

Wie viele Seminare dürfen besucht werden? Wie oft ein BR Anspruch auf Seminarbesuche hat, richtet sich allein nach der jeweiligen Erforderlichkeit. Dass jedem Betriebsratsmitglied pro Amtsperiode nur drei oder vier Seminarwochen zur Verfügung stehen, gilt nur für den zusätzlichen Bildungsurlaub der Betriebsrätinnen und Betriebsräte gemäß § 37 Abs. 7 BetrVG.

Was muss bei Inhouse-Schulungen beachtet werden? Bei der Begründung und Beantragung der Inhouse-Schulungen muss berücksichtigt werden, dass sich im Themenplan die konkrete Situation des jeweiligen Betriebes bzw. Unternehmens oder Konzerns wiederfindet und die Aktualität und Erforderlichkeit der Themen für die BR-Tätigkeit eine Rolle spielen müssen.

Was tun, wenn der Arbeitgeber die Erforderlichkeit ­bestreitet? Bei einem Streit zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat, ob eine Schulung erforderlich sei oder nicht, braucht das Betriebsratsmitglied die Teilnahme nicht abzusagen. Es besteht das Recht, gegen den Willen des Arbeitgebers das Seminar zu besuchen. Der Arbeitgeber muss durch eigene Initiative, wie z. B. eine einstweilige Verfügung, den Besuch verhindern.

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Muster einer Mitteilung an den Arbeitgeber

über die Entsendung eines Betriebsratsmitglieds/Mitglieds der Jugend- und Auszubildendenvertretung

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Mitteilung über die Entsendung eines Betriebsratsmitglieds/Mitglieds der Jugend- und Auszubildendenvertretung zu einem Seminar nach § 37 Abs. 6 BetrVG Betriebsrat Anschrift An die Geschäftsleitung im Hause

Mitteilung über Seminarteilnahme nach § 37 Abs. 6 BetrVG

Ort, Datum

Sehr geehrte Damen und Herren, Datum beschlossen,

der Betriebsrat hat in seiner Sitzung am

das Betriebsratsmitglied/Mitglied der Jugend- und Auszubildendenvertretung Frau/Herrn

Name Titel des Seminars zu entsenden.

zur Teilnahme an dem Seminar mit dem Thema: Zeit: Ort:

Veranstalter des Seminars ist die BWS Gesellschaft für Bildung, Wissen, Seminar der IG BCE mbH. Der Preis des Seminars beträgt:

Euro und

die Kosten für die Übernachtung/Verpflegung belaufen sich auf:

Euro.

Sollte das oben genannte Mitglied verhindert sein, benennt der Betriebsrat Frau/Herrn

als Ersatzteilnehmerin/Ersatzteilnehmer.

Die in dem oben genannten Seminar vermittelten Kenntnisse sind für die sach- und fachgerechte Betriebsratsarbeit gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG erforderlich. Bei der Festlegung der zeitlichen Lage der Teilnahme an dem Seminar hat der Betriebsrat die betrieblichen Notwendigkeiten berücksichtigt.

Ort, Datum

Weitere Informationen unter www.igbce-bws.de

Stempel/Unterschrift des Betriebsrats


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Muster einer Mitteilung an den Arbeitgeber

über die Entsendung einer Vertrauensperson der Schwerbehindertenvertretung

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Mitteilung über die Teilnahme einer Vertrauensperson der Schwerbehindertenvertretung an einem Seminar nach § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX Schwerbehindertenvertretung Anschrift An die Geschäftsleitung im Hause

Mitteilung über Seminarteilnahme nach § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Ort, Datum

Sehr geehrte Damen und Herren, für die Arbeit der Schwerbehindertenvertretung ist es erforderlich, dass Name an dem Seminar

Frau/Herr mit dem Thema:

Titel des Seminars teilnimmt.

Zeit: Ort: Veranstalter des Seminars ist die BWS Gesellschaft für Bildung, Wissen, Seminar der IG BCE mbH. Der Preis des Seminars beträgt:

Euro und

die Kosten für die Übernachtung/Verpflegung belaufen sich auf:

Euro.

Die in dem oben genannten Seminar vermittelten Kenntnisse sind für die sach- und fachgerechte Arbeit der Schwerbehindertenvertretung gemäß nach § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX erforderlich. Bei der Festlegung der zeitlichen Lage der Teilnahme an dem Seminar wurden die betrieblichen Notwendigkeiten berücksichtigt.

Ort, Datum

Weitere Informationen unter www.igbce-bws.de

Stempel/Unterschrift der Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen


Kosten

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Kosten

Seminargebühren

Rücktritts- und Stornogebühren

Unsere Seminare sind speziell auf die Bedürfnisse von Betriebs-/Personalräten, Jugend- und Auszubildendenund Schwerbehindertenvertretungen zugeschnitten. Wenn der Betriebsrat einen Entsendebeschluss gefasst hat, trägt der Arbeitgeber die Kursgebühr sowie die Kosten für Unterkunft und Verpflegung. Reisekosten werden direkt beim Arbeitgeber geltend gemacht. Die jeweilige Höhe der Gebühren ist den einzelnen Seminarbeschreibungen zu entnehmen. Ein Formblatt zur Kostenübernahme durch den Arbeitgeber wird mit der Einladung zugestellt.

Ein Rücktritt von einer Veranstaltung ist mittels einer Erklärung möglich. Ein Rücktritt bis 28 Tage vor Seminarbeginn ist kostenlos. Vom 28. bis zum 7. Tag vor Seminarbeginn wird eine Bearbeitungsgebühr von 135 € erhoben. Bei Absage innerhalb von 6 Tagen vor Seminarbeginn oder bei Nichtanreise wird der Gesamtbetrag fällig. Bei verbindlicher Benennung eines Ersatzteilnehmers entfallen diese Stornogebühren. Bei Absage durch die IG BCE BWS werden bereits entrichtete Gebühren erstattet.

Kosten für Unterkunft und Verpflegung

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der IG BCE BWS GmbH für die Buchung von Seminaren, Tagungen und Konferenzen sind jederzeit auf unserer Internetseite www.igbce-bws.de einsehbar.

Zusätzlich zu den Teilnahmegebühren für die Seminare (steuerfrei gemäß § 4 Nr. 22 a USTG) berechnen wir Kosten für Unterkunft und Verpflegung (zzgl. gesetzlicher MwSt.). Es wird der jeweilige Kostensatz des veranstaltenden Hauses zu Grunde gelegt. Hierin ist eine Übernachtung im Einzelzimmer plus Vollverpflegung enthalten. Fahrtkosten und Spesen

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Referent(inn)en Sollte es zu einem Ausfall eines Referenten/einer Referentin kommen, sorgen wir für einen gleichwertigen Ersatz.

Betriebs-/Personalräte, Schwerbehinderten-, Jugendund Auszubildendenvertretungen und andere Teilnehmer(innen), die Anspruch auf Kostenübernahme durch den Arbeitgeber haben, rechnen ihre Fahrtkosten und Spesen direkt mit diesem ab. Die IG BCE BWS GmbH tritt nicht in Vorlage.

Unterkunfts- und Verpflegungskosten Seminartage

Bad Münder

1

Tagesveranstaltung

43,00

3 3

Mittwoch bis Freitag Sonntag bis Mittwoch

268,00

5

Sonntag bis Freitag

619,00

372,00

Seminartage

Maritim München

3

Montag bis Mittwoch

384,00

5

Montag bis Freitag

723,00

qqzzgl. gesetzl. MwSt

Jetzt auch telefonische Anmeldung möglich – Hotline 0511 7631-336


per Post:

Anmeldeformular

IG BCE BWS GmbH Königsworther Platz 6 30167 Hannover Nachname, Vorname

IG BCE-Mitgliedsnummer (falls vorhanden)

per Fax: im Internet:

0511 7631-775

Bitte schicken Sie die Einladungsunterlagen an die:

www.igbce-bws.de

P Firmenadresse

P Privatadresse

Hiermit melde ich mich zu folgendem Seminar/folgenden Seminaren an: Titel

Termin

Meine dienstliche Anschrift:

Seminarnummer

Meine private Anschrift (falls kein IG BCE-Mitglied):

Firma/Unternehmen

Bereich/Abteilung

Straße, Hausnummer/Postfach

Straße, Hausnummer

Postleitzahl, Ort

Postleitzahl, Ort

Telefonnummer

Telefonnummer

Fax-Nummer

E-Mail-Adresse

E-Mail-Adresse

Ort, Datum

Unterschrift

Firmenstempel (mit Anschrift)


40

IG BCE-Mitglied? – Die 10 wichtigsten Vorteile e Soziale Zukunft gestalten

Unsere Mitglieder haben eine starke, demokratisch organisierte und unabhängige Gewerkschaft im Rücken. Die IG BCE steht für eine soziale Marktwirtschaft und dafür, dass die Lasten des Sozialstaats gerecht verteilt werden. Sie setzt auf solidarisches Handeln und unterstützt ihre Mitglieder im Kampf für eine lebenswerte Zukunft.

r Gut organisierte Unterstützung

Die Mitglieder in den Ortsgruppen, die gewählten Vertrauensleute und die Betriebsrätinnen und Betriebsräte in den Betrieben stehen jederzeit als Ansprechpersonen zur Verfügung. Sie sind präsent – nicht erst, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Mit ihrer Kompetenz beraten und unterstützen sie unsere Mitglieder vor Ort. Darüber hinaus stehen hauptamtliche Mit­arbeiterinnen und Mitarbeiter der IG BCE in den Bezirken und Landesbezirken zur Verfügung.

t Zahlreiche Mitglieder-Services

Mitgliedern der IG BCE werden exklusiv Produkte und Dienstleistungen zu besonderen Konditionen geboten. Hierzu gehören Versicherungen, Bausparen/-finanzierung, Autokauf-Center, Pannenhilfe/Privater Rechtsschutz, Schutz bei beruflichen Tätigkeiten, Urlaubsreisen, Steuerberatung, Soft- und Hardware, Musicalkarten, Freizeitparks.

u Rechtsberatung und Rechtsschutz

Wir erteilen Rechtsauskünfte und gewähren unseren Mitgliedern gewerkschaftlichen Rechtsschutz. Im Konfliktfall vertreten wir ihre Interessen in allen Fragen des Arbeits-, Sozialversicherungs-, Beamten- und Personalrechts. Sowohl außergerichtlich als auch vor Gericht. Und wenn es sein muss, auch über mehrere Instanzen.

i Selbstverwaltung – wir nehmen Ihre Rechte wahr

Mitglieder der IG BCE, die im Rahmen der Sozialwahlen gewählt wurden, vertreten in der Selbstverwaltung der Kranken­ kassen, Rentenversicherungsträger und Berufsgenossenschaften die Interessen der Versicherten. Sie arbeiten in Widerspruchsausschüssen mit und achten darauf, dass die Versicherten ihre Rechte wahrnehmen können. Die IG BCE berät und unterstützt ihre Selbstverwalter durch Qualifizierungsmaßnahmen und gezielten Erfahrungsaustausch.

o Freizeit- und Unfallversicherung inklusive

Mitglieder der IG BCE sind auch in ihrer Freizeit unfallversichert – weltweit. Voraussetzung: Ein Jahr Mitgliedschaft und die Entrichtung satzungsgemäßer Beiträge.

p Streikunterstützung

Kommt es im Unternehmen zum Streik oder zu einer Aussperrung, dann sind die Mitglieder der IG BCE finanziell abgesichert.

a Tariflich im Vorteil

Die tariflichen Vereinbarungen liegen für die Mitglieder der IG BCE deutlich über den gesetzlichen Minimalregelungen. Wir schließen Jahr für Jahr mit den Arbeitgebern unserer Branchen über 2.000 Tarifverträge ab und tragen damit ent­ scheidend zur Existenzsicherung unserer Mitglieder und deren Familien bei.

s Qualifizierung

Die IG BCE bietet umfangreiche Qualifizierungsangebote, die direkt auf die Bedürfnisse ihrer Mitglieder zugeschnitten sind.

d Vorsprung durch exklusive Information

Wer Dinge bewegen will, sichert sich bei uns einen echten Informationsvorsprung. Aktuelle, nicht alltägliche – aus dem Alltagsleben gründlich recherchierte – Informationen, Reportagen und Berichte liefert Ihnen unsere Redaktion frei Haus mit der monatlich erscheinenden Mitgliederzeitschrift „kompakt“. Die Abonnentengebühren sind im Mitgliedsbeitrag enthalten.

q

www.igbce.de


Beitrittserklärung und Einzugsvollmacht

*Bezirks-Nr.

*Mitgl.-Nr.

*Wird von den Bezirken ausgefüllt.

per Fax:

0511 7631-708 Beschäftigt bei

oder das vollständig ausgefüllte Formular bitte bei Deinem Betriebsrat abgeben.

PLZ/Ort Tätigkeit

Ausbildungsbeginn (Monat/Jahr)

Lehrjahr

Ausbildungsende (Monat/Jahr)

privat

Name

E-Mail

Vorname

Telefon

Geburtsdatum

Mobiltelefon

PLZ/Wohnort

E-Mail

Straße/Hausnr.

Telefon

Nationalität

Mobiltelefon

Werber(in)

Beschäftigt als

Eintritt

01 P Un-/Angelernte(r)

07 P Akademiker(in) 08 P AT-Angestellte(r)

Übertritt/Vorgew.

02 P Handwerker(in) Facharbeiter(in)

dienstlich

(Zutreffendes bitte ankreuzen)

03 P Meister(in)

09 P Angestellte(r) im Außendienst

Monatl. Bruttoeinkommen/Eingruppierung

04 P Technische(r) Angestellte(r) Ingenieur(in)

10 P Leitende(r) Angestellte(r)

Personalnummer

05 P Chemotechniker(in) Laborant(in)

12 P Sonstige(r) Angestellte(r)

BLZ/Kontonr.

06 P Kaufmännische(r) Büroangestellte(r)

11 P Beamtin /Beamter

P unter Tage

Bankinstitut Ich bin damit einverstanden, dass die von mir gemachten Angaben

Ich bevollmächtige die IG Bergbau, Chemie, Energie

einschließlich eventueller Änderungen und Ergänzungen zur Erledigung

meinen satzungsgemäßen Beitrag bei Fälligkeit P monatlich

P vierteljährlich

P halbjährlich

P jährlich

von meinem Konto per Lastschrift abzubuchen oder durch Betriebsabzug

über den Arbeitgeber von meinem Lohn bzw. Gehalt einzubehalten. Diese Ermächtigung gilt auch für jedes andere auf meinen Namen lautende

Konto bei jedwedem Kreditinstitut. Einen evtl. Widerruf werde ich bei der

aller im Zusammenhang mit der Mitgliedschaft stehenden Aufgaben, insbesondere der Mitgliederverwaltung, der Mitgliederinformation sowie des

Beitragsabzugs im erforderlichen Umfang – auch durch Datenträgeraus-

tausch – mithilfe von Computern (automatisiert) verarbeitet und genutzt

werden können.

IG Bergbau, Chemie, Energie vollziehen. Wenn mein Konto die erforderliche

Deckung nicht aufweist, besteht seitens des kontoführenden Kreditinstituts

keine Verpflichtung zur Einlösung.

Datum

Unterschrift


Umsetzung von Demografie-Tarifverträgen

42

Projektinfo (DemTV)

DemTV ist ein Projekt im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“, basierend auf der Bekanntmachung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales: „Demografischer Wandel als betriebliche Herausforderung – Veränderungen frühzeitig erkennen und erfolgreich gestalten.“ (23.04.2010)

Darüber hinaus werden die verfügbaren Instrumente bei Demografieseminaren und -workshops zu Themen wie alternsgerechte Arbeit, Gesundheitsförderung, Arbeitszeitgestaltung etc. zur Verfügung gestellt.

Ziele des Projekts:

Aktuelle Informationen zu den Aktivitäten (Netzwerktreffen, Seminare, Workshops usw.) des Projekts findet ihr auf unserer Homepage unter: www.demtv.info.

Im Rahmen des Projekts soll das Thema demografischer Wandel und seine Bedeutung für Unternehmen (besonders für kleine und mittelständische) und deren Zukunftsfähigkeit aufgezeigt werden. Dazu werden die bestehenden Ansätze eines branchenübergreifenden Netzwerks gestärkt, Adressaten aus weiteren Branchen angesprochen und sensibilisiert. Der Austausch zwischen betrieblichen Sozialpartner(inne)n wird gefördert und Ergebnisse und Erfahrungen mit dem Tarifvertrag „Lebensarbeitszeit und Demografie“ der chemischen Industrie werden diskutiert. Im Verlauf des Projekts wird die Integration von weiteren Betrieben, insbesondere aus den Branchen Chemie, Kautschuk, Papier und Kunststoff, in das Netzwerk angestrebt. Über Weiterbildung und Qualifizierung für betriebliche Sozialpartner(innen) wird das Thema demografischer Wandel in die Unternehmen getragen und werden Handlungsansätze aufgezeigt. Im Rahmen von Multiplikator(inn)en workshops wird über die Anwendung von Demografie-Instrumenten diskutiert und die Instrumente werden ggf. weiterentwickelt. Die Ergebnisse stehen dem Netzwerk und allen Interessierten zu Verfügung. Dazu wird eine interaktive Internetplattform aufgebaut, die über Handlungsempfehlungen, Beispiele guter Praxis, Analyseinstrumente, Bildungskonzeptionen etc. berichtet und einen Austausch mit der Praxis für die Praxis initiiert.

Projektlaufzeit 14.02.2011-13.02.2013

Kontakt Projektteam IG BCE BWS GmbH Daniele Frijia Königsworther Platz 6 30167 Hannover Telefon: 0511 7631-373

daniele.frijia@igbce.de

Jetzt auch telefonische Anmeldung möglich – Hotline 0511 7631-336


43

Ansprechpartnerin

Gefördert durch

Dr. Ute Schlegel QFC – Qualifizierungsförderwerk Chemie Tel. 0511 7631-252 Fax 0511 7631-734 ute.schlegel@qfc.de

Ansprechpartner

Projektträger

Martin Weiss IG BCE, Abt. Tarifrecht/-gestaltung Tel. 0511 7631-406 Fax 0511 7631-745 martin.weiss@igbce.de

Fachlich geleitet durch

Im Rahmen der Initiative

Weitere Informationen unter www.igbce-bws.de


Kontakt q IG BCE BWS GmbH Kรถnigsworther Platz 6 30167 Hannover Telefon: 0511 7631-336 Fax: 0511 7631-775 E-Mail: bws@igbce.de q www.igbce-bws.de

Demografie 2012  

Unser Programm mit Seminaren aus dem Bereich Demografie.

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