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Quartalsinformationen der ifa systems AG, Frechen Periode: 1. Quartal 2011 Ifa systems AG setzt internationale Expansion fort Betriebs- und Finanzergebnis Das erste Quartal 2011 wurde mit einer Gesamtleistung von ca.1,74 Mio. Euro (Vorjahr 1,35 Mio Euro) abgeschlossen. Das Ergebnis (EBIT nach IFRS) lag mit ca. 0,27 Mio. Euro um etwa 29% über dem Ergebnis 2010 (EBIT Anteil von der Unternehmensleistung Q1 2011 ca. 15,5%).

Marktentwicklung Health IT (HIT) erlebt weltweit eine deutlich steigende Nachfrage. Durch staatliche Förderungen in USA und China sind die Anforderungen seit Ende 2010 konkret definiert. Durch offizielle Zertifizierungen besteht für Ärzte und Klinikbetreiber eine wesentlich höhere Investitionssicherheit. Durch die Investitionsunterstützung für die EPA (Elektronische Patientenakte) werden auch neue Impulse für weitere Anwendungsbereiche wie Telemedizin oder Klinische Studien mit elektronischer Datenerfassung (EDC= Electronic Data Capture) ausgelöst. Die ifa systems AG positioniert sich zukünftig als globaler Health IT Anbieter mit den 3 Unternehmensbereichen: EPA (Elektronische Patientenakte), Telemedizin repräsentiert durch die Tochtergesellschaft Inoveon (Schwerpunkt Teleretinal Services), EDC repräsentiert durch die Tochtergesellschaft Integration AG (Electronic Data Capture für Klinische Studien) spezialisiert auf die Ophthalmologie (Augenheilkunde). In allen 3 Geschäftsbereichen wurden im 1. Quartal des laufenden Jahres wichtige langfristige Projekte angebahnt und abgeschlossen. Im Bereich EPA Projekte wurden zusätzlich zu den USA wichtige Projekte in Saudi Arabien, Thailand und Puerto Rico akquiriert (Gesamtvolumen ca. 0,6 Mio. Euro). Die Inoveon Corp. hat einen 5- Jahres Vertrag mit einer US Regierungsklinik mit einem Volumen von ca. 3 Mio. US $ abgeschlossen und die Kooperation zwischen der ifa systems AG und der Integration AG hat einen unbefristeten Vertrag für das EUREQUO Projekt (www.eurequo.org) mit der European Society for Cataract and Refractive Surgery (ESCRS) vereinbart. Prognose für die weitere Geschäftsentwicklung In den USA wurde die erste zertifizierte Softwareversion der ifa Gruppe für das staatliche Förderprogramm freigegeben und installiert. Die Ärzte in den USA können sich erstmals in diesem Jahr für die staatliche Förderung registrieren lassen (jeder Arzt erhält bei Einsatz einer qualifizierten Software bis zu 44.000 US $ in einem Zeitraum von 3 Jahren). Ab dem 4. Quartal wird eine deutlich gesteigerte


Installationszahl in den USA erwartet. Die ifa united i-tech Inc. (100% ige Tochtergesellschaft der ifa systems AG) hat an den Standorten in Fort Lauderdale, FL, und Louisville, KY, die Kapazitäten deutlich erhöht und neue Mitarbeiter durch die eigene Schulungsorganisation (ifa Academy) ausgebildet. Auch für den asiatischen Markt werden die Kapazitäten mit zusätzlichen Partnerunternehmen erhöht. Weitere Pilotinstallationen der neuen bilingualen Version sind für das 2. Quartal 2011 geplant. Am 10.2.2011 hatte die ifa systems AG die Planung für die Unternehmensleistung mit einer Steigerung um 30% gegenüber dem Vorjahr erhöht. Das Ergebnis des ersten Quartals bestätigt diese Erwartungen für das Gesamtjahr.

Das Unternehmen Die ifa systems AG wird im Entry Standard des Freiverkehrs der Deutschen Börse Frankfurt (ISIN: DE007830788) notiert. Das Unternehmen ist mit den Tochterunternehmen Integration AG (www.integration-ag.com) und INOVEON Corp. (www.inoveon.com) der führende Anbieter für Software, IT-Dienstleistungen, Webanwendungen (z.B. Telemedizin) und medizinische Informationssysteme für die Augenheilkunde weltweit. Der proportional hohe Ertrag und die wirtschaftliche Stabilität des Unternehmens ergeben sich aus dem Geschäftsmodell mit obligatorischen Runtime-Lizenzen für alle eingesetzten Programme auf der Grundlage von Dauervertragsverhältnissen mit allen Anwendern weltweit. Für weitergehende Informationen: www.ifasystems.de www.ifa4emr.com und www.augenklinik-it.de.

Quartalsinformation 1/11  

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