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Mittwoch, 28. März 2012 | 1. Jahrgang Nr. 3 – Auflage 13 000

GEWERBE ZEITUNG Die offizielle Zeitung HandwerkerundGewerbeverein Gewerbeverein Wädenswil Wädenswil Die unabhängige Zeitung vomvom Handwerkerund

Wädenswil im Wandel Von der Weinbau Genossenschaft zur Seeresidenz 2

Landi Jubiläum Der Landi Laden lädt ein zum Fest seines 10. Geburtstags 1,5

HGV-Präsident, Beat Henger

Wenn man sich an ein bewährtes Rezept hält, wird ein Gericht schmackhaft. Die Frische und die Qualität der Zutaten und deren richtige Zusammensetzung sowie die Beimengung von fein dosierten Gewürzen macht eine Speise zu einer Spezialität. Auch wenn man sich noch so genau an ein Rezept hält, trägt jeder Koch mit seiner ganz persönlichen Art dazu bei, dem Essen seine eigene Note zu geben. In unserer Dritten Ausgabe finden Sie wie üblich eine gesunde Mischung aus Inseraten unserer Mitglieder und rund

«Der Zusammenhalt im Verein ist sehr gut. Die GV hatte einen Teilnehmerrekord»! Christoph Stalder

Sechs Sonderseiten Der Autofrühling. 17 bis 21

HGV-GV - idfx AG

HGV – Grusswort Liebe Leserinnen Liebe Leser

Neue Mitglieder Vier neue Mitglieder des HGV stellen sich vor. 6,7

40 redaktionellen Berichten, welche auch ausschliesslich durch unsere Mitglieder verfasst wurden. Während bei den Köchen Sterne, Punkte oder Kochmützen für ihre Leistungen verteilt werden, erhalten die Printmedien kein Rating. So eine Benotung wäre mir sicher nicht ganz gleichgültig aber noch viel wichtiger ist mir, dass Ihnen als Leser unserer Zeitung gefällt und wenn Sie sich nach dem Durchlesen schon auf die nächste Ausgabe freuen. Beat Henger, Präsident

«Die Finanzen des HGV Wädenswil stehen auf gesunden Beinen»! Manuela Tanner

157. Generalversammlung des HGV

Der Handwerker und Gewerbeverein HGV lud zur 157. GV in den Landgasthof Halbinselau ein. 128 Mitglieder nahmen teil - rekordverdächtig. Bei schönstem Wetter wurde nach einem kurzweiligen Apéro die Mitgliederversammlung durch den Präsidenten Beat Henger eröffnet. Man ist es sich

gewohnt, das Präsident Henger speditiv und mit seiner lockeren Art durch die Traktanden führt. Es wurden alle zu wählenden Traktanden einstimmig angenommen. Auch das Finanzjahr 2011 wurde gemäss Budget, welches von der Kassiererin Manuela Tanner vorgestellt wurde, erfolgreich abgeschlossen. Der HGV hat aus den Reihen der Detaillis-

ten Zuwachs bekommen, da der Verein ‚Wädenswiler Fachgeschäfte‘ aufgelöst worden ist. Der Vorstand hat sich im vergangenen Vereinsjahr 10 mal getroffen und auch stets den Kontakt zur Stadt Wädenswil gepflegt um die Themen Gewerbeland und Submission zu diskutieren. (Fortsetzung auf Seite 2)

«Für mich ist es selbstverständlich beim HGV Wädenswil dabei zu sein»! Markus Raschle

Stadtpräsident, Philipp Kutter

Publireportage - Landi Zimmerberg

Mehr Platz schaffen für Arbeitsplätze

Der Landi Laden feiert seinen 10. Geburtstag

Liebe Wädenswilerinnen und Wädenswiler, Liebe Gäste des Kantonalen Gewerbeverbands

«Du spinnst doch!», «was hat dich denn geritten?!», «Da hinauf kommt doch niemand einkaufen und ausserdem findet euch ja niemand hinter diesen Industriegebäuden.»

Wenn der Frühling richtig in Fahrt kommt, am 26. April 2012, tagt in Wädenswil der Kantonale Gewerbeverband Zürich. Ich heisse die Repräsentanten der Zürcher Wirtschaft herzlich bei uns willkommen und wünsche Ihnen einen schönen Aufenthalt am Zürichsee. Ich nutze auch gerne die Gelegenheit, unsere verehrten Gäste auf ein Anliegen aufmerksam zu machen, das mir besonders am Herzen liegt. Bald wird sich der Zürcher Kantonsrat über den revidierten Richtplan beugen. Darin haben die Regionalplanung Zimmerberg und der Wädenswiler Stadtrat Antrag gestellt auf zusätzliches Siedlungsgebiet bei der Autobahn-Ausfahrt Wädenswil, im Gebiet Neubüel/Hintere Rüti. Der Grund dafür ist, unsere Region braucht dringend mehr Platz für Arbeitsplätze. Das Gebiet Neubüel/Hinte-

re Rüti ist einer unserer letzten Trümpfe am Zimmerberg. Hier möchten wir ein regionales Arbeitsplatzgebiet schaffen für Gewerbe und Technologie, aber ohne weitere Einkaufszentren, die fehlen uns sonst im Zentrum. Sicher werden Sie mir zustimmen, dass eine starke Wirtschaft wichtig ist für unseren Wohlstand. Dienstleister, Gewerbe- und Technologiebetriebe schaffen Arbeitsplätze und Lehrstellen, sie unterstützen unsere Vereine, sie stärken unsere Gemeinden als lebendige und vielseitige Orte. Und sie zahlen Steuern, wenn die Geschäfte gut gehen. Darum lohnt es sich, die Wirtschaft zu stärken – in allen Regionen. Damit tun wir auch etwas gegen verstopfte Züge und Strassen. Es leuchtet nicht ein, warum täglich Massen von Werktätigen ellenlange Strecken zurück legen müssen, viele quer durch das ewig verstopfte Zürich. Philipp Kutter, Stadtpräsident Wädenswil und Kantonsrat Zürich

Der 36-jährige Philipp Kutter, Historiker (lic.phil.), Kommunikationsfachmann, ist verheiratet und seit kurzem Vater einer Tochter, lebt in Wädenswil und vertritt seit 5 Jahren die CVP im Zürcher Kantonsrat. Als Stadtpräsident befasst er sich unter anderem intensiv mit der Stadtentwicklung. Philipp Kutter spielt gerne Handball und wenn die Zeit reicht auch Klarinette.

Solche Sprüche musste sich Felix Waldmeier (Geschäftsführer Landi Zimmerberg) vor 10 Jahren von hüben und drüben anhören. Grund dafür war die Bekanntgabe über den Beschluss, dass der kleine Landi Laden in der ehemaligen Molki an der Schönenbergstrasse 28, in Wädenswil ins Industriegebiet der hinteren Rüti umziehen möchte. Dies bedeutete einer Ladenflächenexpan-

sion von ca. 250m2 auf ein x-Faches. Für dieses Unterfangen kaufte die Molkereigenossenschaft Wädenswil/ Horgen die alte Industriehalle mit Verwaltungsteil von der Firma Bibus Uto Stahl, vormals Cupromet, in der hinteren Rüti Wädenswil. Weder äusserlich

noch im Innern der Immobilie deutete irgendwas auf einen Verkaufsladen hin. Deswegen mussten auch einige, kostenintensive bauliche Anpassungen vorgenommen werden. Dennoch war eine Chance vorhanden, denn das Gebäude hat eine tausend Quadratmeter stützenfreie Halle wo viele Möglichkeiten umgesetzt werden konnten. Natürlich war es ein gewagtes Unterfangen und Garantie für den Erfolg gab es, wie überall, keine. (Fortsetzung auf Seite 5)


2 | HGV - Intern

Gewerbezeitung - Mittwoch, 28. März 2012

FORTSETZUNG | HGV-GV - idfx AG

5 Vereinsanlässe – 350 Teilnehmende 30. Juni 2011 – Info-Frühstück Zum ersten mal hat der HGV eine Infoveranstaltung in den frühen Morgenstunden abgehalten. Die beiden Gast-Referenten, Stadtpräsident Philipp Kutter und Stadtrat Heini Hauser infomierten zum Thema Gewerbeland. 82 Mitglieder nahmen an der regen Diskussion teil. 25. August 2011 - Tellfestspiele 42 HGV‘ler reisten nach Interlaken an eine Käserei-Besichtigung und anschschliessenden Tellfestspiele. Die wunderbare Wanderung war wie im Bilderbuch. 27. Oktober 2011 – Mittagslunch 84 Mitglieder besuchten den Mittags-

lunch unter dem Thema Submission aus der Sicht der Stadt Wädenswil. Referiert hatten Stadtrat Ernst Brupbacher und Werkchef Rolf Baumbach. Mit Beispielen untermalt wurde den Teilnehmenden die Problematik aufgezeigt, mit welchen Problemen die Stadt bei Ausschreibungen kämpft. 15. Dezember 2011 –Jahresendessen Zum Jahresabschlussessen stellte das HGV-Mitglied Ausee-Garage ihre Räumlichkeiten zur Verfügung. Es ist immer wieder erfreulich, wenn ein Anlass im Gewerbe stattfindet. Das feine Essen wurde von der Metzgerei Bettschart angerichtet. Rund 100 Teilnehmer liessen sich diesen Gaumenschmaus nicht entgehen.

26. Januar 2011 –Skitag Wie im Vorjahr beschenkte Petrus die HGV‘ler mit Prachtswetter. Es wurde gefahren, was die Bretter hielten. Einzig beim Eindunkeln gab es eine kleine Panne. Der Nebel erschwerte manchen Mitglieder den Rückweg zum Car. Mit 20-minütiger Verspätung konnte man dann zum wohlverdienten Nachtessen übergehen.

Auszug aus dem Jahresbericht des Präsidenten, Beat Henger

Das Gewerbe in Wädenswil Auch wenn das wirtschaftliche Umfeld komplexer wird, haben die Kleinunternehmer Vorteile. Diese sind näher beim Kunden und nehmen so den Markt besser wahr. Die Unternehmer müssen ihre Flexibilität und Agilität vermehrt und professionell ausspielen und können so der nachfrageorientierten Wirtschaft besser begegnen.

machen mehrere Garagen gemeinsam aus einer Stadt fast einen ganzen Autosalon, Baugeschäfte schliessen sich zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammen, der eine Unternehmer lehnt beim anderen Unternehmer Personal aus oder ein anderer Betrieb bietet eine Dienstleistung nicht an aber vermittelt einen ortsansässigen Betrieb.

Kleinkariertes oder eigenbrötlerisches Denken der Kleinunternehmer sind nur Vorurteile. Hier in Wädenswil setzen sich Unternehmer auch zusammen um gemeinsam etwas zu bewegen. So

Man stellt fest, dass die Tätigkeit für den Unternehmer nicht nur Broterwerb ist sondern auch Vergnügen und täglich eine grosse Herausforderung. Die Geschäftsführer sind sich auch der Ver-

antwortung als Arbeitgeber bewusst. Den Handwerker und den Gewerbler braucht es immer. Deren Können, deren Qualitätsprodukte, deren Einsatzbereitschaft und auch deren Flexiblität sind stets gefragt. Es werden aber nicht nur die Produkte und Dienstleistungen der Betriebe benötigt. Für unser Bildungswesen und die verschiedenen Berufsgattungen ist es ganz wichtig, dass genügend Lehrstellen vorhanden sind. Gerade in einer Bildungsstadt wie Wädenswil soll auch dieser Bildungsweg gefördert werden.

Manuelles Geschick mit dem Kopf zu verbinden wird nicht unbedingt in den Universitäten gefördert sondern in den Betrieben. Mit der Berücksichtigung des lokalen Gewerbes bleibt Wädenswil auch in Zukunft eine attraktive Stadt und so profitieren über 2000 Arbeitnehmende und jährlich rund 200 Lehrlinge von einem Arbeitsplatz in unserer Stadt.

Beat Henger Präsident HGV

Wädenswil im Wandel – idfx AG / mit Unterstützung von Dr. h.c. Peter Ziegler

Von der Obst- und Weinbau-Genossenschaft zur Seeresidenz Früher

Heute

Kellerei- und Keltereigebäude der OWG, erbaut 1906 Wo heute konfortabel gewohnt wird, wurde früher Most gegärt. Eine Zeitreise über 120 Jahre.

Die Fahrzeige der OWG, ca. 1910

Die Seeresidenz erbaut 2008 mit knapp 20 Eigentumswohnungen und Gewerbe

1894 Im Frühjahr gründeten die Wädenswiler Jakob Vollenweider, Emil Rellstab, Heinrich Blattmann und der Weinbautechniker Heinrich Schellen-

berg die Genossenschaft. Man konnte für 57‘000 Franken an der äusseren Seestrasse eine Liegenschaft erwerben. 1985 nahm die «Obst- und Trauben-

Schweres Eisenbahnunglück vom 22.02.1948 mit 22 Toten

weingenossenschaft Wädensweil» mit Ankauf von 60 Hektoliter Wein und 300 Hektoliter Obstwein ihre Tätigkeit auf. 1903 wies die Betriebsrechnung erstmals einen bescheidenen Aktivsaldo aus. 1910 erwarb man die Liegenschft «Grünenhof». Die Kellerräume wurden erweitert und ein Zufahrtsgeleise ab dem Schienennetz der SOB wurde gebaut. 1914 Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs kamen schwierige Zeiten. Der Getränkeverbrauch ging drastisch zurück. 1930 Mit dem neuen, jungen Verwalter Karl Suter ging es wieder aufwärts. Es wurde modernisiert. Mit dem Süssmost und dem Halbsüssen erzielte die OWG höchste Aus-

zeichnungen. 1939–1945 setzte sich der Aufschwung massiv fort. 1948 sank der Absatz auf die Hälfte zurück. Das Eisenbahnunglück vom 22. Februar 1948, bei dem Teile der Betriebsanlage und des Verwaltungsgebäude zerstört wurden versetzte dem Unternehmen einen weiteren Stoss zu. 1951 lancierte man Cassita, ein Fruchtgetränk aus schwarzen Johannisbeeren und Apfelsaft. Ihm folgten Markenprodukte wie «Bonuva», «Sunnehöfler» und «Stöcklisaft». 1969 Der immer stärkere Konkurrenzkampf forderte neue Absatzkanäle. Man stieg in das Weingeschäft ein. 1970 stiess die OWG an ihre Kapazitätsgrenze. In der hinteren Rüti erwarb man 20‘000 Quadratmeter Land um eine moderne Produktionsstätte zu bauen. 1975 Die Rezession liess die Realisierung scheitern. 1988 weihte die OWG ihre neue Lagerhalle ein. Eine neue Konzentrat- und Aromatrückgewinnungsanlage – eine der modernsten in Europa – ersetzte gleichzeitig die alte. 2001 das Ende der Obst- und Weinbaugenossenschaft Wädenswil (OWG) im 105. Betriebsjahr. 2003 Die 1895 gegründete Obst- und Weinbaugenossenschaft (OWG) wird liquidiert. 2007 Abbruch der Liegenschaften. 2008 Baubeginn der Seeresidenz. 2009 Fertigstellung und Bezug.


POLITIK | 3

Gewerbezeitung - Mittwoch, 28. März 2012

Regierungsrat, Ernst Stocker

Frühlingsoptimismus

Der 56-jährige Ernst Stocker ist Meisterlandwirt und vertritt seit 2010 die SVP im Zürcher Regierungsrat. Als Volkswirtschaftsdirektor befasst er sich unter anderem mit Verkehrsund Wirtschaftspolitik. Ernst Stocker ist verheiratet und hat einen Sohn und eine Tochter.

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Wir haben keine Probleme. Wir finden Lösungen.

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Jetzt, da die Sonne wieder in einem steileren Winkel auf Wädenswil und den Rest der nördlichen Hemisphäre scheint, erwacht die Natur zu neuem Leben. Der Duft von Frühling durchdringt das Land, die Pflanzen spriessen, die Menschen werden wieder aktiver. Das Leben kommt wieder so richtig in Fahrt. Und die Wirtschaft? Konnte sie sich dem frostigen (wirtschaftlichen) Klima ebenfalls entledigen? Es gibt durchaus Zeichen, die mich als Zürcher Volkswirtschaftsdirektor optimistisch stimmen. So verzeichnen die USA und die aufstrebenden Schwellenländer in Asien und Südamerika eine anhalten-

de wirtschaftliche Erholung, die hierzulande mithilft, die rezessiven Kräfte in Bann zu halten. Aber auch andere Zeichen stimmen mich optimistisch: so konnte der Zürcher Tourismus im Jahre 2011 eine neue Rekordzahl an Logiernächten verzeichnen. Angesichts des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds, insbesondere der Frankenstärke, eine bemerkenswerte Leistung, die einiges über die Leistungsfähigkeit der Züricher Wirtschaft aussagt. Generell zeigt sich die Zürcher Wirtschaft insgesamt sehr leistungsfähig und die Arbeitslosenquote ist im internationalen Vergleich beneidenswert tief. Laut einer am 1. März veröffentlichten Studie der UBS verfügt Zürich zudem von allen Schweizer Kantonen über die höchste Wettbewerbsfähigkeit. Verlieren wir also ob der momentan angespannten Wirtschaftslage nicht die Geduld, schliesslich dürfte gemäss den Experten bald wieder eine dynamischere Entwicklung folgen. Und machen wir uns die positiven Nachrichten zu Nutze: Der Aufschwung beginnt bekanntlich im Kopf.

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Die klirrende Kälte im Februar – es war laut den Meteorologen die intensivste Kältewelle seit 27 Jahren – ist angesichts der zurzeit spriessenden Natur Schnee von gestern. Dabei ist es gar noch nicht so lange her, dass ich mir beim Langlaufen in Splügen fast die Finger abgefroren habe und mir der stumpfe Ski den Puls (zusätzlich) in die Höhe gejagt hat.

Notariat Wädenswil, Thierry Grote

Die Absicherung des überlebenden Ehegatten gegenüber den gemeinsamen Nachkommen Nicht selten ist es um den Familienfrieden geschehen, wenn es ums Erben geht. Das muss nicht zwingend sein! In den meisten Fällen liessen sich solche Konflikte durch eine gezielte Planung zu Lebzeiten vermeiden. Ist der grosse Teil des Vermögens im selbstbewohnten Eigenheim angelegt, drängt sich eine frühzeitige Absicherung der Ehegatten umso mehr auf. Es gilt zu verhindern, dass der überlebende Ehegatte das Grundstück unter Umständen verkaufen und den gewohnten Lebensstandard aufgeben muss. In diesem Beitrag geht es ausschliesslich um die gesetzlichen Ansprüche und die Optimierungsmöglichkeiten der Ehegatten gegenüber gemeinsamen Nachkommen. Die hier erwähnten Lösungsmöglichkeiten können gegenüber nicht gemeinsamen Nachkommen nur bedingt angewendet werden. Zuerst das Güterrecht, dann das Erbrecht! Die Bestimmung des Nachlasses setzt bei verheirateten Ehegatten immer zuerst eine sogenannte güterrechtliche Auseinandersetzung, d.h. die Teilung der Ansprüche aus Eherecht, voraus. Dabei geht es um die Teilung der sogenannten Errungenschaften. Der

Gesetzgeber definiert in Art. 197 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB), was zur Errungenschaft zählt. Insbesondere handelt es sich dabei um die Ersparnisse aus dem Arbeitserwerb während der Ehedauer (inkl. Erwerbsersatz). Wird die Ehe durch Tod aufgelöst, erhält der überlebende Ehegatte zusätzlich zu seinem erbrechtlichen Erbanteil (am Nachlassvermögen) die Hälfte der Errungenschaften beider Ehegatten; dies aufgrund eines ihm zustehenden Anspruchs aus dem Eherecht. Die andere Hälfte bildet, zusammen mit dem sogenannten Eigengut des verstorbenen Ehegatten, den Nachlass. Zum Eigengut gehören insbesondere die in die Ehe eingebrachten Vermögenswerte sowie während der Ehedauer angefallene Erbschaften und Schenkungen (Art. 198 ZGB). Einen Überblick über dieses Zusammenwirken der eherechtlichen Teilung der Errungenschaften und der Bestimmung des Nachlasses verschafft Ihnen die beiliegende Grafik. Der gesetzliche Erbanspruch des überlebenden Ehegatten am Nachlass Neben den eherechtlichen Ansprüchen von 50% an den Errungenschaften steht dem überlebenden Ehegatten gegenüber den Nachkommen ein gesetz-

Der 38-jährige Thierry Grote ist Inhaber des Zürcher Notarpatents und leidenschaftlicher Hobbykoch. Er ist verheiratet und arbeitet seit 2004 als stellvertretender Geschäftsführer auf dem Notariat Wädenswil. Das Notariat Wädenswil ist eine Institution des Kantons Zürich und betreut die Stadt Wädenswil sowie die Gemeinden Richterswil, Schönenberg und Hütten.

licher Erbanspruch von 50% am Nachlass des vorverstorbenen Ehegatten zu. Die andere Hälfte vererbt sich zu gleichen Teilen an die Kinder. An die Stelle vorverstorbener Kinder treten deren Nachkommen; nicht jedoch Schwiegersöhne und -töchter. Optimierung nach Mass Zur Verbesserung der gesetzlichen Ansprüche des überlebenden Ehegatten stehen verschiedene Planungsinstrumente zur Verfügung. Entscheidend für die richtige Wahl sind nebst den individuellen Bedürfnissen noch weitere Faktoren. Ein Hauptfaktor ist die Vermögenszusammensetzung. Besteht z.B. der grösste Teil des Vermögens der Ehegatten aus Errungenschaftsmitteln, kann mit einem Ehevertrag durch Zuweisung der gesamten Errungenschaften an den überlebenden Ehegatten eine weitreichende Begünstigung erzielt werden. Ergänzend empfiehlt sich, auch in einem solchen Fall noch ein Testament zu verfassen, mit welchem weitere Optimierungen bzw. Erleichterungen zugunsten des überlebenden Ehegatten in Bezug auf die Nachlassteilung erreicht werden können. Ein anderes Planungsinstrument ist zu empfehlen, wenn die Ehegatten über bedeutendes Eigengutvermögen

(z.B. Erbschaften) verfügen, auf welches sie zur Aufrechterhaltung des gewünschten Lebensstandards nicht verzichten können oder wollen. In solchen Fällen kann ein Erbvertrag die gewünschte Wirkung erzielen. Inhalt eines solchen Erbvertrages wäre z.B. der einstweilige Verzicht der Nachkommen zugunsten des überlebenden Ehegatten. Die Nachkommen erben in einem solchen Fall erst, wenn auch der zweite Elternteil verstorben ist. Ein solcher Erbvertrag bedarf der Mitwirkung der volljährigen Kinder, des Notars sowie zweier Zeugen. Selbstverständlich können auch Bestimmungen zum Schutz der Nachkommen für den Fall einer Wiederverheiratung des überlebenden Ehegatten in einen solchen Vertrag aufgenommen werden - je nach den individuellen Bedürfnissen der Vertragsparteien. Lassen sich die gewünschten

Ziele nicht oder nicht ausschliesslich mit einem Ehevertrag, einem Testament oder einem Erbvertrag erreichen, bieten in bestimmten Fällen auch das Versicherungsrecht und das Recht der beruflichen Vorsorge interessante und wirksame Lösungen ausserhalb des Ehe- und Erbrechts. Planungsbedarf erkennen Abschliessend sei erwähnt, dass der Planungsbedarf in der Praxis gross ist und die Folgen eines ungeregelten Nachlasses (insbesondere auch bei vorhandenen Eigenheimen) für den überlebenden Ehegatten sehr negativ sein können. Informieren Sie sich bei Ihrem Fachberater (Treuhänder, Anwalt / Notar, Bankberater) über Ihre persönliche Situation.


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Gewerbezeitung - Mittwoch, 28. März 2012

Publireportage - Gedankensplitter Nachhaltigkeit, Tom Porro

Energie- und Umwelttage Zimmerberg, vom 4. – 12. Mai 2012

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Er arbeitet und lebt mit seiner 4-köpfigen Familie

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für Nachhaltigkeit und Kommunikation.

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Der 45-jährige Tom Porro ist selbständiger Ent-

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KMU-Programm für Energie- und Ressourceneffizienz Das Programm ist ein Beratungs-, Motivations- und Diskussionsangebot für KMU, das vom Bund (BAFU, BFE, ARE) konzipiert wurde und nun im Rahmen der Energie- und Umwelttage in der Region Zimmerberg lanciert wird (7. Mai). Das Programm ist für alle KMU ab ca. 20 Mitarbeiterinnen und Mitar-

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Zwei der ganz grossen Themen der Zukunft sind der Energie- und Ressourcenhaushalt und die damit zusammenhängenden Umgangsformen und Auswirkungen. Diese haben schliesslich direkt auf unsere Gesundheit und den gesellschaftlichen Wohlstand Einfluss. Die zukünftigen Entwicklungen lassen wirtschaftlich ein grosses Po-

tenzial vermuten, brauchen aber auch viel Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Gemeindegrenzen sollten dabei eine untergeordnete Rolle spielen. Die Region Zimmerberg (Bezirk Horgen) umfasst 12 politische Gemeinden mit insgesamt über 115‘000 EinwohnerInnen, rund 58‘000 Haushaltungen und vielen Wirtschaftsunternehmen. Die vier grössten Gemeinden sind heute mit dem Energiestadt-Label ausgezeichnet. Mit der Bildung der «Fachgruppe Energiestädte am Zimmerberg» wurde anfangs 2011 der Grundstein gelegt, für eine engere Zusammenarbeit, gemeinsame Aktivitäten und Synergien untereinander. Daraus ist nun die Idee von jährlich wiederkehrenden Aktionstagen entstanden, die gemeinsam von den Energiestädten organisiert und koordiniert werden.

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In den vier Energiestadt-Gemeinden Adliswil, Horgen, Thalwil und Wädenswil finden im Rahmen der «Energie- und Umwelttage Zimmerberg» Besichtigungen, Diskussionen, Filmvorführungen und Aktionen statt. Während neun Tagen präsentieren sich die vier Energiestädte im Bezirk Horgen mit Aktivitäten für die regionale Bevölkerung und suchen den aktiven Dialog zu Energie- und Umweltthemen.

Vielfältiges Programm Zwischen dem 4. und 12. Mai 2012 finden in den vier Energiestadt-Gemeinden Adliswil, Horgen, Thalwil und Wädenswil verschiedene Aktivitäten statt. Den Auftakt macht der «Energierechner» in Horgen (4./5. Mai) – ein animierter Ausstellungs-Parcours zur Ermittlung des eigenen Energieverbrauchs. Mit verschiedenen BesichtigungsMöglichkeiten öffnen Private, Firmen und öffentliche Betriebe ihre Türen in «energetischer Hinsicht». Filmvorführungen und ein Workshop «Wie baue ich eine Solaranlage» werden ebenso angeboten wie die Lancierung des KMU-Programms und natürlich ein Wettbewerb mit attraktiven Preisen. Und als ein Höhepunkt gilt die Podiums-Veranstaltung zur Energiezukunft (10. Mai) unter Mitwirkung des Bundes, mit Energiefachleuten und regionaler Polit-Prominenz.

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KMU, die sich für Energie- und Ressourceneffizienz stark machen, profitieren innerhalb von kurzer Zeit: Investitionen in energieeffiziente und ressourcensparende Massnahmen zahlen sich aus und verhelfen dem Unternehmen zu einem Marktvorteil und Imagegewinn. Unternehmen, die sich in einem KMUProgramm engagieren

• erhalten Unterstützung und Hilfe bei der Mittelbeschaffung durch die regionalen Programmleitung. Detaillierte Informationen zum Programm der Energie- und Umwelttage, die von den EKZ als Hauptsponsor und weiteren Partnern unterstützt werden, gibt es ab 13. April 2012 online auf www.eutz.ch und gegen Ende April mit einem Magazin in allen Briefkästen sämtlicher Gemeinden im Bezirk Horgen.

• diskutieren und entwickeln gemeinsam individuelle Massnahmen. Dabei werden sie von Expertinnen und Experten begleitet. • setzen Massnahmen um und tauschen sich aktiv in der KMU-Programmgruppe aus. • setzen sich aktiv mit der Energie- und Ressourceneffizienz der Unternehmung auseinander. • treffen sich zum Erfahrungsaustausch und lernen, welche Massnahmen bei anderen gewirkt haben.

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beiter geeignet und verbindet die Unternehmen in regionalen oder lokalen Netzwerken. Es unterstützt sie in der nachhaltigen Entwicklung mit Hilfe von standardisierten Analysen- und Monitoringsystemen sowie zahlreichen Informationsangeboten. In Luzern St. Gallen/Gossau und in Winterthur wurden KMU-Programme bereits erfolgreich gestartet.

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Publireportage – Beat Henger, Henger Treuhand AG

Vorsicht: Auch Vereine sind steuerpflichtig! Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, Vereine, Stiftung und die übrigen juristischen Personen sind steuerpflichtig, wenn sich ihr Sitz oder ihre tatsächliche Verwaltung im Kanton befindet. Vereine können jedoch auf Gesuch hin ganz oder teilweise von der Besteuerung befreit werden. Ein Verein entsteht durch die Genehmigung der Statuten und die Bestellung des Vorstandes. Weitere Formalitäten sind nicht verlangt. Die Gründung erfordert also weder eine öffentliche Beurkundung noch eine Eintragung in einem öffentlichen Register. So ist eine Vielzahl von Vereinen öffentlich gar nicht bekannt.

Vereine können jedoch auf Gesuch hin ganz oder teilweise von der Besteuerung befreit werden. Versteuert werden der Gewinn bei Bund und Kanton und das Kapital beim Kanton. Sofern ein Verein zudem einen Umsatz (ohne Mitgliederbeiträge) von über 100‘000 Franken erzielt, unterliegt dieser auch der Mehrwertsteuerpflicht. Bei ehrenamtlich geführten Kultur- und Sportvereinen sowie bei gemeinnützigen Organisationen liegt die Grenze bei 150‘000 Franken. Eine allfällige Steuerbefreiung bei Bund und Kanton bedeutet nicht auch eine Befreiung von der Mehrwertsteuer. Wenn ein Verein also eine Veranstaltung organisiert (Gewerbeausstellung, Turnfest, Markt,

etc.) ist mit Teilnahmegebühren, Sponsorengeldern und Werbeeinnahmen die Umsatzgrenze von 100‘000 Franken schnell erreicht und vielleicht lohnt sich ja eine frühzeitige Anmeldung sowieso um die Vorsteuern auf den Aufwendungen geltend machen zu können. Für die Beurteilung, ob eine Steuerpflicht eines Vereins besteht, ist eine nach steuerrechtlichen Kriterien aufbereitete Jahresrechnung zu erstellen. Nicht besteuert werden Gewinne unter CHF 5‘000 wie auch Vermögen unter CHF 100‘000. Zu beachten dabei ist, dass die Mitgliederbeträge nicht Bestandteil des steuerbaren Gewinns sind.

Beat Henger

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Fortsetzung Landi Jubiläum | 5

Gewerbezeitung - Mittwoch, 28. März 2012

FORTSETZUNG | Publireportage - Landi Zimmerberg

Landi-Jubiläum Jona Lakers, den Daumen zu drücken.

Doch am 2., 3., und 4. Mai 2002 war es dann soweit, der neue Landi Laden konnte eröffnet werden. Allmählich bekam man die Gewissheit, dass der Laden schon bald gute, ja sogar von Beginn an stetig steigende Kundenfrequenzen aufzeigte und dadurch natürlich auch schwarze Zahlen geschrieben werden konnten. Dies bewies rasch, dass sich die Umsiedlung gelohnt hat. Die Beliebtheit stieg in den folgenden Jahren kontinuierlich und rasant an, dass bereits im Jahr 2004 angebaut werden konnte. Denn der Aussenbau (der sogenannte «Grünbereich»), wo heute Töpfe, Dünger, Pflanzen etc. verkauft werden, existierte zu Beginn noch nicht. Dass der Standort in der hinteren Rüti die richtige Wahl war, haben nun auch andere Anbieter festgestellt. Dies beweisen, der seit Sommer 2010 eröffnete Lidl und nun auch das Zürichsee-Center, das vor einem knappen halben Jahr seine Türen öffnete. Für die Landi sind dies aber keine grossen Konkurrenten, sondern beleben den Standort und verbessern sogar die Kundenfrequenz. Offen bleibt lediglich noch die Frage nach der Bewältigung des Verkehrsaufkommens wenn das Frühlingsgeschäft wieder boomt. Der Landi Laden in der ehemaligen Molki an der Schönenbergstrasse 28, Wädenswil, wurde seinerzeit durch vier Mitarbeiter betrieben. Davon waren lediglich zwei in einer Vollzeitanstellung. Beide dieser Festangestellten arbeiten auch heute noch in der Landi. Es ist dies Felix Waldmeier als Geschäftsführer und Ernst Streuli im Agrarhandel. Nebst diesen zweien von Anfang an dabei an der Industriestrasse waren auch Gabi Waldmeier als Ladenleiterin, und Ruth Thoma als Mitarbeiterin. Diese vier Personen prägen den Landi Laden an der Industriestrasse bis heute. Denn allesamt sind sie auch heute noch in der Landi tätig und bringen so viel Erfahrung, Knowhow und Kundenkenntnisse mit und sind dadurch im Team und bei unseren Kunden gleichermassen beliebt. Grund genug um Ihnen die vier

obengenannten Personen vorzustellen. Felix Waldmeier (Geschäftsführer) Felix ist gelernter Landwirt und Immobilienverwalter und ist dieses Jahr bereits seit zwanzig Jahren Geschäftsführer der Landi Zimmerberg. Zu diesem Jubiläum gratulieren wir ihm ganz herzlich. Als er im 1991 die Molkereigenossenschaft Wädenswil/Horgen übernehmen durfte, fehlte es an allen Ecken und Enden. Doch Felix verstand es die Genossenschaft wieder auf die richtige Bahn zu lenken. Seitdem konnte die Genossenschaft jährlich zulegen und ist bis heute um ein vielfaches gewachsen. Durch die Fusion im 2010 kam noch die Landwirtschaftliche Genossenschaft Hirzel hinzu und hat das Wirtschaftgebiet ausgedehnt und die Unternehmung weiter gestärkt. Musik hatte für Felix schon immer einen hohen Stellenwert. So kennen ihn nicht wenige durch die Oberkrainerformation «Wadinquintett» wo er als Trompeter jeweils am alljährlichen Frühlingsfest die Zuhörer unterhält. Ernst Streuli (Agrar) Ernst arbeitete in der Grastrocknungsanlage in der Beichlen bevor ihn Felix Waldmeier im Jahr 1998 für sich und die Landi gewinnen konnte. Heute ist er vor allem verantwortlich für den Agrarbereich. Zudem zählt beispielsweise diverses Futtermittel für Tiere, Pflanzenschutz, Sämereien und Dünger im profibereich. Zuhause betreibt er zudem auch noch einen kleinen Bauernbetrieb und liefert der Landi stets qualitatives einwandfreies Heu. Wenn er dann aber doch einmal einen freien Abend hat ist er oft in der Diners-Club Arena in Rapperswil anzutreffen, um seiner favorisierten Eishockeymannschaft, die Rapperswil-

Gabi Waldmeier (Verkäuferin) Gabi hatte die Ladenleitung von 2002 bis 2009 unter sich. Seit da an ist sie Rayonleiterin. Zudem ist sie neu Leiterin von Brennund Treibstoff und betreut dadurch auch unsere Agrola Tankstelle im Hirzel. Im Weiteren hilft sie mit ihrer Erfahrung, wo es auch immer brennt. Pferde waren schon immer ihre große Leidenschaft. Sie ist im Besitz von zwei Pferden und einem Pony. Mit viel Freude und vor allem hohem Zeitaufwand kümmert sie sich um das Wohl ihrer Tiere. Ruth Thoma (Kassenfräulein) Wer in die Landi einkaufen geht, kommt nicht an ihr vorbei. Ruth ist seit 2002 an der Kasse. Mit ihrem enormen Wissen und ihrer positiven Art konnte sie schon manchen aufbrausenden Kunden wieder zurück auf den Boden holen und zufriedenstellen. Vor ihrer Tätigkeit in der Landi war sie viele Jahre Degustantin bei der Brauerei Hürlimann und Schuhverkäuferin in verschiedenen Geschäften. Um auch den «Nachwuchs» zu fördern und unsere Zukunft sicherzustellen bilden wir auch Lernende aus. Seit August 2009 befindet sich Davide D’Onofrio in der Ausbildung zum Detailhandelsfachmann. Die dreijährige Verkaufslehre bei der Landi beinhaltet neben den allgemeinen Fächern auch branchenspezifische Kurse. So durchläuft der Lernende alle Bereiche von Do-It bis zum Haushalt und von der Kleintiernahrung bis zu den Pflanzen. Davide steht diesen Sommer die Lehrabschlussprüfung bevor. Mit den Leistungen, die er in den letzten zweieinhalb Jahren erbracht hat, wird er diese mühelos meistern. Wir wünschen ihm auf alle Fälle viel Glück und Erfolg dafür.

«Landifäscht» vom 4. – 6. Mai 2012 Das zehnjährige Jubiläum unserer Landi wollen wir natürlich gebührend feiern. Und zwar an unserem alljährlichen «Landifäscht». Nebst altbewährtem, wie zum Beispiel unsere Landibeiz, haben wir dieses Jahr einige Überraschungen für Sie bereit. Dazu laden wir Sie herzlich ein. Reservieren Sie sich das Wochenende vom 4. – 6. Mai 2012. Es erwarten Sie unzählige Aktionen und Attraktionen für Gross und Klein.

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Gewerbezeitung - Mittwoch, 28. März 2012

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Power Clean – 25 Jahre! Am 1. April 2012 ist es soweit: Die Power Clean feiert ihr silbernes Jubiläum. 25 Jahre zuvor wurde die Firma Power Clean von Nelly Pfister gegründet.

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Schon bald konnte ein treuer Kundenstamm erarbeitet werden, dies zu Beginn auch unter Mitwirkung der beiden Söhne Rolf und Peter Lehmann. Nelly Pfister hat dann die Firma erfolgreich weiter geführt und nach der Ausbildung zur Reinigungsfachfrau die Power Clean zu einem hoch geschätzten Markenzeichen in der Region gemacht. Im Januar 2011 erlebt die Firma eine dynamische Erweiterung. Rolf Lehmann ist nach vielen Erfahrungen in der Informatikbranche wieder ins Unternehmen eingestiegen mit dem Ziel, nach dem altersbedingten, verdienten Rückzug der Firmengründerin die Power Clean weiter zu führen. Viele Kunden sind der Firma schon jahrzehntelang treu. Mit einem kleinen Team werden Reinigungsarbeiten aller Art ausgeführt.

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Gewerbezeitung - Mittwoch, 28. März 2012

Regierungsrat - Patrick Flüeler

Schreinereihandwerk und Parkett Als Wädenswiler hatte ich die letzten 25 Jahre das Privileg am Wohnort arbeiten zu können. Dieser Umstand brachte mir Kontakte und Bekanntschaften, welche mir nicht nur an der Arbeit sondern auch im privaten Leben immer wieder neue Impulse verleihen. Mit dieser Gewissheit war der Schritt in die Selbstständigkeit im Jahr 2006 ein nicht nur logischer Entscheid. Die Übernahme einer bestehenden Schreinerei erleichterte mir den Start. Nach 5 Jahren erfolgte eine Erweiterung des Bereiches Parkett mit der Übernahme eines etablierten Parkettunternehmens. Unterdessen, mit einem Angestellten, bin ich in der Lage auch umfangreichere Arbeiten anbieten zu können.

Der direkte Kontakt mit meiner Kundschaft scheint mir die wichtigste Grundlage zu sein für echte und ehrliche Handwerkskunst. Unser Dorf bietet eine grosse Vielfalt qualifizierter und innovativer Handwerker mit denen die Zusammenarbeit immer wieder grosse Freude bereitet. Diese gewachsenen Automatismen sind das grosse Plus der einheimischen Unternehmer und können den Unterschied ausmachen zu auswärtigen Anbietern. Ich fühle mich wohl in unserem Dorf und möchte Sie auch in Zukunft mit bestem Wissen und Gewissen bedienen. Patrick Flüeler Furthof 4, 8820 Wädenswil

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eine grosse Referenzliste vorweisen und arbeiten zu fairen Bedingungen. Zurzeit sind wir stark mit Umbauten beschäftigt und sind sehr zufrieden mit einem grossen Arbeitsvolumen. Dank unserer Firmenphilosophie können wir viele Arbeitsgattungen breitflächig abdecken. Wir kennen keine Grenzen und können jedes Projekt ausführen. Dies kann Fassadenneubau, Fassadensanierung, Gipserarbeiten Neubau und Umbau, Denkmalpflegerische Arbeiten. Wir arbeiten für Grossunternehmungen genauso auch für private Bauherren.

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Wir sind stolz auf unser langjähriges Unternehmen. Wir zaubern Ihnen schöne Gebäude. Die Firma Johannsen Gips & Bau AG hat eine langjährige Tradition. Sie wurde bereits im Jahre 1968 von Herr Rolf Johannsen gegründet und im Jahre 2000 wurde die Firma in eine AG umgewandelt und von Herr Marco Giampa übernommen. Er leitet die Firma erfolgreich seit dem Jahre 2000. In den 40 Jahren haben wir uns ein grosses Wissen und viel Erfahrung angeeignet. Zu unseren Kernkompetenzen gehören Gipserarbeiten für Neubauten und Umbauten als auch Sanierungen. Innenausbau wie Nass- und Trockenbau und Spezialitäten wie Stuckaturen und Verzierungen.

Wir sind sehr stolz, dass wir ausschliesslich mit ökologischen und umweltbewussten Baumaterialen arbeiten. Wir durften schon viele interessante Projekte ausführen wie z. B. das Hotel Schweizerhof beim Bahnhof in Zürich, das Grand Hotel Dolder in Zürich, das Tierspital an der Universität in Zürich, Modehäuser C & A. und viele mehr. Wir sind eine sehr flexible Firma und Arbeiten in der ganzen Schweiz. Generalunternehmen wie, Allreal Generalunternehmungs AG, Halter AG und verschiedene andere grössere Generalunternehmen zählen zu unserem Kundenkreis. Eine gute Zusammenarbeit findet auch immer wieder mit ortsansässigen Architekten statt. Wir können

Unser neustes Projekt hier in der Gegend ist die Sanierung des Altersheims Frohmatt in Wädenswil.

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Gewerbezeitung - Mittwoch, 28. März 2012

Publireportage - Stiftung Bühl

Wiedereröffnung Giardino – Sommercafé und Apéro-Lounge

Nach einer erfolgreichen ersten Saison 2011 und einer Winterpause öffnet das Giardino im April wieder seine Tore. Die Stammgäste wird‘s freuen. Ab dem 3. April steht das leckere Angebot des Giardinos wieder zur Verfügung. Ob zum Lunch, zu Kaffee und Kuchen oder zum Apéro, von April bis Ende Oktober lädt die gemütliche Lounge zum Verweilen

ein. Sollte die gediegene aber unkomplizierte Atmosphäre durch schlechtes Wetter gestört werden, so ist das kein Problem, das ganze Angebot gibt es auch als Take-Away. Das beliebte Angebot wurde auf Wunsch der Gäste für die neue Saison geringfügig angepasst. So kann man nun beispielsweise alle Weine im Offenausschank geniessen. Ausserdem wird es jeden Freitag von 16.30 bis 17.30 Uhr

eine Happy Hour geben. Das Angebot des Tageshits wird unverändert weitergeführt. Die Gäste können sich also jeden Tag durch eine sich abwechselnde Kreation aus der hauseigenen Küche verwöhnen lassen. Das Giardino-Team hofft, dass die Meteorologen Unrecht behalten und der Winter nicht wie angekündigt hart und lange wird. Mit der Wiedereröffnung kommt in Wädenswil auf alle Fälle wieder der Frühling ins Dorf. Die Vorbereitungsarbeiten sind bereits im vollen Gang, so müssen die Möbel wieder aus ihrem Winterlager geholt und gereinigt werden, die ersten Bestellungen getätigt und die Küche wieder betriebsbereit gemacht werden. Die Leiterin des Giardinos, Brigitte Peyer, hat dabei alles fest im Griff, um pünktlich die ersten Gäste begrüssen zu können. Sie hofft natürlich fest, dass der April wieder so schön und warm wird wie im letzten Jahr. Mit dem Giardino hat die Stiftung Bühl ihr Ausbildungsangebot erweitert. Auch hier werden Jugendliche mit leichter geistiger Behinderung oder Lernbe-

hinderung ausgebildet und erhalten so die Chance sich beruflich und sozial zu integrieren. Das Giardino-Team hofft, neben den Stammgästen auch dieses Jahr wieder viele neue Gäste begrüssen zu dürfen und freut sich auf Ihren Besuch! Giardino – Sommercafé und ApéroLounge Schönenbergstrasse 5 8820 Wädenswil www.stiftung-buehl.ch/giardino 044 783 17 91

Dienstag – Freitag 9 bis 19 Uhr Samstag 8 bis 16 Uhr Sonntag und Montag geschlossen

Stiftung Bühl Rötibodenstrasse 10 8820 Wädenswil 044 783 18 00 info@stiftung-buehl.ch www.stiftung-buehl.ch

Raphael Knecht ist Abteilungsleiter und Mitglied des Leitungskaders der Stiftung Bühl. Die Stiftung Bühl bietet ca. 180 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit geistiger Behinderung und/oder Lernbehinderung einen Lebens- und Entwicklungsraum, der auf deren besonderen Bedürfnisse abgestimmt ist. Die Abteilung «Berufsbildung und Wohnen», welche er leitet, umfasst verschiedene Angebote für Jugendliche rund um die Berufswahl und die berufliche Bildung. Dazu gehören ein Berufsfindungsjahr, neun Ausbildungs- und Produktionsbetriebe, eine Berufsschule und vier sozialpädagogische Zentren für Jugendliche (Wohngruppen). Raphael Knecht ist Betriebsökonom FH mit langjährigen Erfahrungen in Non-Profit-Organisationen, insbesondere sozialen Institutionen.

Publireportage – RAU Regionales Ausbildungszentrum Au

RAU: Voller Einsatz für die Berufsbildung

Berufsinformationsveranstaltungen – Schnupperlehren – Lehrstellen – Vorbereitungskurse auf Lehrabschlussprüfungen: Das RAU hat sein Angebot in der letzten Zeit massiv ausgebaut und engagiert sich nebst der beruflichen Grundausbildung nun auch viel stärker im Prozess der Berufswahl und -information. Mit dem RAU haben die Lehrbetriebe, Schulen, Berufsinformationszentren und natürlich die angehenden und jetzigen Lernenden in der Region linkes Zürichseeufer einen verlässlichen Partner an ihrer Seite – von der Berufswahl bis zur Lehrabschlussprüfung!

Berufsinformationsveranstaltungen Jüngstes Beispiel ist die Teilnahme des RAU mit 10 Lernenden und 4 Berufsbildnern an der 3. Berufsmesse im Oberstufenschulhaus Rotweg in Wädenswil. Diese informative Veranstaltung für Schüler und Schülerinnen aus Wädenswil, Au, Schönenberg und Hütten wurde vom Elternstamm und der Lehrerschaft organisiert. Lernende stellten den Interessierten ihren Lehrberuf und ihren Lehrbetrieb vor und konnten viele Fragen beantworten. Einige Impressionen vermitteln wir gerne in der Bilderstrecke dieses Beitrages –

die Berufsmesse war sehr gut besucht und ein grosser Erfolg! Schnupperlehren Das RAU bietet zweitägige Schnupperlehren für die Lehrberufe Polymechaniker/in EFZ, Konstrukteur/ in EFZ, Elektroniker/in EFZ und Informatiker/in EFZ an. Die nächsten Termine stehen für die kommenden Frühjahrsferien fest und Anmeldungen dafür sind bereits eingetroffen. Aber auch Durchführungen an anderen Terminen werden geprüft und je nach Möglichkeit realisiert. Die Lernenden des RAU sind fest in den Ablauf einbezogen, somit ist die Terminvergabe auch von den geplanten Ausbildungssequenzen in den Berufsfeldern abhängig. Ganz wichtig: Die Schnupperlehren im RAU sind nicht als Selektionsinstrument für Lehrstellen gedacht. Wir wollen den Jugendlichen damit die Möglichkeit bieten, sich in geeignetem Rahmen und ohne sich bereits beweisen zu müssen, über Lehrberufe zu informieren. Freie Lehrstellen und Praktikumseinsätze Für Sommer 2012 suchen wir noch Lernende für die Lehrberufe Polymechaniker/in EFZ und Informatiker/in EFZ in

Impressionen vom RAU-Stand an der 3. Berufsmesse im Oberstufenschulhaus Rotweg in Wädenswil

allen Schwerpunkten (Systemtechnik, Support und Applikationsentwicklung). Auf unserer Homepage www.r-au.ch sind Informationen zu unseren Lehrstellen sowie zu den Schnupperlehren zu finden. Ebenfalls zu diesem Zeitpunkt schliessen drei Informatiker im Schwerpunkt Systemtechnik ihr Basislehrjahr im RAU ab und haben zurzeit noch keine definitive Anschlusslösung. Erkundigen Sie sich über die Möglichkeit, bestens grundausgebildete Systemtechniker im Rahmen eines befristeten Praktikumseinsatzes in Ihrem Betrieb einzusetzen! Vorbereitungskurse auf Lehrabschlussprüfungen In allen Berufen, die im RAU ausgebildet werden, bieten wir Teilprüfungsvorbereitungen, IPAVorbereitungskurse und Standortbestimmungen an. Erstmals und mit überraschend hoher Beteiligung haben wir im Berufsfeld Informatik den Kurs «Fit für die IPA» durchgeführt. Selektion von Lernenden Immer mehr Lehrbetriebe nutzen unsere Erfahrung beim Selektionsprozess und involvieren das RAU in die Selekti-

on ihrer Lernenden oder lagern diesen Prozess sogar vollständig an das RAU aus. Teilnahme an Berufswahlkursen und Podiumsdiskussionen Unsere Berufsbildenden durften schon als Vertreter aus der Praxis in Berufswahlkursen für Eltern oder als Teilnehmende an Podiumsdiskussionen über die Berufsbildung auftreten und konnten wertvolle Informationen und Tipps aus allererster Hand vermitteln. Gerne stehen wir auch künftig für solche Veranstaltung zur Verfügung.


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Neueröffnung Switcher-Shop

Susanne Frei, Regula Waldmeier, Daniela Buri, Rosmarie Gambacciani, Gabi Winkler, Hansruedi Buri

Herr Buri, wie lange sind sie schon in Wädenswil? Insegsamt 16 Jahre, davon 10 Jahre mit Switcher. Sie haben mit Buri Sport angefangen. Vormals Wädi Sport und noch früher Todesco Sport. Was war ihr Rezept für den Erfolg, welche ihre Vorgänger nicht so gut gemacht haben? Klein aber fein! Das kleine Geschäft mit grossem Effekt und die persönliche Bedienung macht es halt aus. Da wo wir jetzt sind, war früher das Kaffee Sonnenhof, später dann das Restaurant La Stufa. Sie waren auch gern gesehener Gast. Tut es Ihnen nicht etwas weh, dass anstelle eines guten Restaurants Ihr Laden steht? Nein im Gegenteil! Ich freue mich natürlich. Herr Buri, Sie sind sehr gut vernetzt. Welche Kontakte nutzen Sie alle? Turnvereine schweizweit, OK‘s., Kantonale Turnfeste und auch den HGV. Was sind die Synergien ihrer beiden Geschäfte und wie differenzieren sie sich? Sportbekleidung bei Buri kaufen, bei Switcher bedrucken lassen. Buri Sport ist das Sportfachgeschäft. Der Switcher-Shop steht für die Freizeit. Sammeln Sie Adressinformationen Ihrer Kundschaft für spezielle Mittei-

lungen? Noch nicht. Kommt aber noch. Wie viele kaufende Kundschaft haben Sie in der Woche? Schwer zu sagen. Das ist Saisonal bedingt. Welches sind die verkaufsstärksten Tage ? Dienstage,Mittwoch-Nachmittage, Freitage und die Samstage. Wie hoch ist Ihre Bekanntheit in der Umgebung Wädenswil? Gut, das Switcher zu Buri gehört sollte bekannt sein, denke ich. Wie sieht für Sie der Ladenmix in Wädenswil aus? Eigentlich nicht schlecht, wir haben breite Angebote und Spezialitäten-Läden. Haben Sie eine starke Konkurrenz in der Umgebung Wädenswil? Wenn ja, wer? Konkurrenz hat es immer und treibt mich an. Spüren Sie den Druck des neuen Zürisee-Center? Wir spüren es in unteren und mittleren Preisklassen, vorallem bei der Kinderbekleidung, aber unser Sortiment ist eher in der mittleren und höheren Preisklasse angesiedelt, deshalb ist der Druck nicht zu gross.

Was hat Sie dazu bewogen, den Standort zu wechseln, ist es doch immer mit viel Aufwand verbunden? Der Besitzerwechsel und die Miete. Sind Sie zufrieden mit dem Umbau? Es ist Sensationell! Danke an alle Mitarbeiter, Unternehmen und der ZKB als Vermieter! Was passiert an ihrem alten Standort? Das weiss ich nicht. Sie haben am 15. März den Shop eröffnet, war es ein Erfolg und was haben Sie den Gästen geboten? Es war pumpenvoll! Über 100 Leute waren da, wir hatten ein zweistündiges Konzert von Nöggi mit Live-Band.

Switcher setzt voll auf Nachhaltigkeit. Wie genau macht es das Label? Switcher ist Pionier in Sachen Nachhaltigkeit. In jedem Produkt hat es einen Code, durch den man nachverfolgen kann woher das Material kommt, wie es Produziert wurde, usw. Die Tragtaschen beispielsweise sind aus kompostiertem Mais. Die Produkte sind recycelbar.

Wie viele Mitarbeiter beschäftigt Switcher-Shop, wie viele Buri-Sport? 6 bei Switcher, 4 bei Buri Sport, plus Aushilfen.

Switcher bietet schon seit Jahren weit mehr an als T-Shirts. Welche Produkte sind da alles? Alles aus der Freizeitbekleidung.

Wie sieht die Zielgruppe des SwitcherShops aus? Altersdurchschnitt? Aufgrund der trendigen Mode ist die Zielgruppe breit verteilt, wir haben viele junge, aber auch ältere Leute

Sie verkaufen nicht nur SwitcherProdukte. Sie bieten viel mehr andere Dienstleistungen an, welche? Workware–Bekleidung für das Handwerk, eine eigene Textildruckerei für Foliendruck, Stick und Siebdruck. Unsere Kunden sind z.B. die Zürisee Fähre, der Fanclub Silvan Zurbriggen & Patrick Küng, die Emil Frey AG etc.

Haben Sie von Switcher Umsatzvorgaben? Nein, aber je besser wir arbeiten, desto günstiger können wir einkaufen.

Was ist ihr nächstes Projekt? Die Pensionierung eher mal konsolidieren und gesetzte Samen ernten. Herr Buri, Danke für das Gespräch! Switcher Store Zugerstrasse 12, 8820 Wädenswil

Was hat Sie bewogen, auf die Marke Switcher zu setzen? Das Preis –Leistungsverhältnis, dieQualität, die Ökologische Arbeit – keine Kinderarbeit, die Unterstützung im sozialen Bereich, dies alles sind Punkte die mir sehr wichtig sind.

Nachverfolgbares Etikett in jedem Textilstück

Live-Airbrush an der Eröffnung. Der Künstler verewigte die Lieblingsmotive der Besucher


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Gewerbezeitung - Mittwoch, 28. März 2012

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Neueröffnung Küchenausstellung Am 17. März 2012 eröffnete die Fierz Küchen GmbH im Horgner Ortsteil Arn ihre neue Küchenausstellung. Mehr als 300 Personen interessierten sich am neuen Standort an der Einsiedlerstrasse 535 für die neuesten Küchentrends, die innovativen Materialien und die funktionalen Haushaltgeräte verschiedener Marken. Es werden Küchen für jedes Budget und jede Raumgrösse angeboten. Die kompetenten Küchenspezialisten ori-

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Laureola – Glück gehabt! Egal, ob Sie Millionärin, Grossmutter oder frisch verliebt sind, bei Laureola findet jede ihre Lieblingsblumen, jeder seine Topfpflanze – auch Kinder! Ob ein herziges Sträusschen fürs Grosi, ein Prachtsarrangement für die Liebste, ein extravagantes Gesteck für den «Ich-weiss-nicht-was-ich-ihmschenken-soll» – unsere Auswahl ist riesig! Als gelernte Floristen machen wir und unser Team das, was wir am liebsten tun und am besten können: alles, was mit Blumen, Pflanzen und Freudebereiten zu tun hat. Farbenfrohe Schnittblumen zum Geburtstag, ein Willkommens-Strauss für die neue

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Gewerbezeitung - Mittwoch, 28. März 2012

Publireportage - Gartencenter Raschle

Naschgarten Ein ganz grosser Trend der letzten Jahre ist der Naschgarten. Selbstverständlich ist der Naschgarten keine Neuheit im eigentlichen Sinn, sondern mehr eine Abwandlung des altbekannten Nutzgartens.

Schon bevor der Garten als Ziergarten entdeckt wurde, wurde der vorhandene Boden als Nutzgarten verwendet. Während den Kriegen wurde jeder freie Quadratmeter zum Kartoffelfeld umfunktioniert. Aber auch sonst hatte der Nutzgarten immer eine wichtige Funktion. Gemüse, Beeren und Obst waren eine wichtige Bereicherung für den Speiseplan, häufig auch wichtig für das Überleben der ganzen Familie. Was nicht frisch verwertet werden konnte, wurde eingemacht und konnte so während des Winters genutzt werden. In den letzten dreissig Jahren hat der Nutzgarten immer mehr an Stellenwert verloren. Das Angebot an Früchten und Gemüsen ist in den Grossverteilern so umfangreich, dass viele Leute die Mühe der Eigenproduktion nicht mehr auf sich nehmen. Viele Pflanzenfreunde haben auch durch die Wohnsituation keinen eigenen Boden mehr, den sie bestellen könnten. Trotz dieser Tatsache spürt man wieder einen Gegentrend hin zum eigenen Anbau von Obst und Gemüse. Viele Leute haben wieder gemerkt, dass es ein spezielles Gefühl ist, wenn man selbst angebautes Gemüse und Obst frisch ab der Pflanze geniessen kann. Es gibt nämlich nichts Schöneres, als einer Frucht beim Reifen zuzuschauen und

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sie danach erntefrisch und vollreif geniessen zu können. Diese Tatsache hat in den letzten Jahren den Trend zum Naschgarten stark beeinflusst. Beim Naschgarten geht es nicht primär um den Gedanken der Selbstversorgung sondern um das Erlebnis und den Genuss der Eigenproduktion. Es werden also nicht mehr ganze Kartoffelacker angelegt, die eine ganze Familie während des Jahres ernähren könnten, sondern es geht um den Genuss von auserwähltem Gemüse und Früchten. Auch die Pflanzenzüchter haben diesen Trend entdeckt und züchten immer mehr Sorten, die speziell für kleine Gärten, Terrassen oder Balkone geeignet sind. Ebenfalls wird dem Aspekt Aroma und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und Schädlingen ein immer grösserer Stellenwert eingeräumt. So gibt es heute Minigurken,

Balkontomaten und Snackpeperoni in unendlich vielen Sorten, sogenanntes Naschgemüse, das heisst Gemüse, das im Vorbeigehen genascht werden kann. Beim Obst wurde in den letzen Jahren vor allem im Bereich Zwergwüchsigkeit gezüchtet. Nun bekommt man von fast allen Obstarten Sorten, die auch mit einem Minimum an Platz auskommen. Diese Sorten eignen sich nicht nur für kleine Gärten sondern im Speziellen auch für Balkone und Terrassen. Mit dieser Vielfalt an spannenden Pflanzen ist es eine wahre Freude, seinen eigenen Naschgarten zusammenzustellen. Diese Naschgärten sind auch ideal für Kinder. So können Kinder ohne Druck zu Frucht- und Gemüsefans gemacht werden. Denn welches Kind liebt es nicht, frische Cherrytomaten direkt vom Strauch zu geniessen oder süsse Hängeerdebeeren zu schnabulieren? Auch Äpfel werden von den Kindern besonders geliebt, wenn sie sie selber vom Baum pflücken dürfen. Markus Raschle Alle Zutaten für einen Naschgarten finden sie im Gartencenter Raschle Florhofstrasse 13, 8820 Wädenswil


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Gewerbezeitung - Mittwoch, 28. März 2012

Publireportage - IG Weihnachtsbeleuchtung, Beat Wiederkehr

Gehen in Wädenswil bald die Lichter aus?

Mitte Februar hat die Wädenswiler Zeitung die Frage gestellt: «wie weiter mit der Weihnachtsbeleuchtung?». Wer soll eine neue Weihnachtsbeleuchtung beschaffen und den Unterhalt sicherstellen?

Der Detaillistenvereinigung hat sich lange Jahre für eine schöne Beleuchtung eingesetzt. Mittlerweile ist der Verein aufgelöst worden. Sollen sich die Detaillisten als lose Gruppierung oder soll das der Verkehrsverein organisieren? Oder ist es nicht besser und einfacher, wenn man die ganze Sache der Stadt delegiert? In den letzten vier Wochen wurden verschiedene Gespräche mit Detaillisten, dem HGV, dem Verkehrsverein und der Stadt geführt. Es ist klar geworden:

Eine Weihnachtsbeleuchtung kann nur erfolgreich realisiert werden, wenn Private und die Stadt zusammen wirken. Die Weihnachtsbeleuchtung soll durch eine neue Trägerschaft, einer IG Weihnachtsbeleuchtung in der Form eines Vereins, realisiert werden. Der Vorstand der IG setzt sich aus Vertretern der Detaillisten, dem HGV und dem Verkehrsverein zusammen. Auch gibt es klare Vorstellungen, dass die Stadt die Hälfte der Kosten finanzieren und für die Bewirtschaftung zuständig sein

soll. Ebenfalls klar ist, dass eine Weihnachtsbeleuchtung dem Energiestadtlabel entsprechen muss. Auch besteht der Wunsch, dass die Anlage wenn möglich aus der Region kommen soll. Man rechnet damit, dass Private rund CHF 70‘000 beisteuern müssen. Anfangs April findet eine kick-off-Sitzung statt, um die nächsten Schritte anzugehen. Je zwei Vertreter des Verkehrsvereins, der Detaillisten und der IG werden daran teilnehmen; und auch der HGV wird seine Leute noch entsen-

den. Der Zeitplan ist sehr sportlich. Die IG ist dem HGV sehr dankbar, dass er die grosszügige Summe gutgeheissen hat. Ist es doch ein klares Signal, dass ihm auch das Stadtzentrum am Herzen liegt. Er setzt als erster ein gewichtiges Zeichen gegenüber allen anderen Sponsoren, die noch folgen müssen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung Für die IG Weihnachtsbeleuchtung Beat Wiederkehr

Publireportage - Einkaufscenter «di alt Fabrik»

«di alt Fabrik» das Einkaufscenter mit Herz in Wädenswil Das Einkaufscenter «di alt Fabrik» ist einzigartig für Wädenswil. Es ist das einzige Einkaufscenter mit 13 Fachgeschäften unter einem Dach mit persönlicher Note und Charme.

ge oder Schnäppchen bei Créasphere oder beim Lockstoff. Am einfachsten Sie kommen vorbei.

Bei uns erhalten Sie fast alles. Sei es ein neues Paar Ski für den Freizeitspass oder aber auch einen Ersatzknopf für Ihr Lieblings-Jacket. Bei uns sind Sie richtig. Ofenfrisches Brot oder frischgebrautes Bier sind bei uns an der Tagesordnung. Familien fühlen sich bei uns genau so wohl wie Singles. Das Gartencenter ist eine Wohlfühloase der Extraklasse. Wenn Sie dann doch noch mit einem Schnäppchen nach Hause wollen, bietet Bingo, Blackout oder Schaad Mode Gelegenheit dazu. Für den täglichen Bedarf ist der Volg in der oberen Etage gut geeignet, nicht zu gross und nicht zu klein. Genau richtig. Nicht zu vergessen sind die Kinder. Beim PaBa-Markt können Sie sich inspirieren lassen. Das Angebot ist riesig. Passen Sie auf, auch Erwachsene finden hier dies und das.

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Wenn Sie jetzt denken, das in der Angebotspalette etwas fehlt haben Sie weit gefehlt. Die Flat-TV‘s sind natürlich auch mit Interdiscount vertreten oder auch neue Daunendecken, Vorhän-

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Andreas Szostek, Filialleiter

Barbara Brandenberger, Filialleiterin

Christian P. Weber, Geschäftsführer

Ernst Schärer, Filialleiter

Karin Lavater, Filialleiterin

Peter Schlosser, Filialleiter

David von Arx, Stv. Filialleiter

Markus Raschle, Geschäftsführer

Zita Lienert / Silvia Birrer, Partner

Urs Angehrn, Geschäftsführer

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Gewerbezeitung - Mittwoch, 28. März 2012

Publireportage, AXA Winterthur

Antragsfragen Unser Sohn (19 Jahre) hat sich ein Auto gekauft. Er ist noch Lehrling und muss mit seinen Finanzen haushälterisch umgehen. Von einem uns unbekannten Versicherungsberater wurde uns empfohlen, das Fahrzeug auf meinen Namen einzulösen und mich als häufigster Lenker anzugeben. Dies sei kein Problem, solange wir im gleichen Haushalt wohnen. Ganz wohl ist mir bei dieser Sache nicht aber der Prämienunterschied ist schon beträchtlich. Was meinen Sie dazu? Peter G. aus Wädenswil

Dieses Vorgehen wird in der Tat leider ab und zu vorgeschlagen. Ich gehe davon aus, dass weder der Berater noch der Kunde weiss, in welche problematische Situation Sie sich bringen. Aber lassen Sie mich kurz erklären warum. Der Abschluss eines Versicherungsvertrages ist im Versicherungsvertragsgesetz (VVG) geregelt. In diesem Gesetz steht bei Artikel 4 folgender Text: Auszug aus dem Versicherungsvertragsgesetz:

Zukunft verbaut, wenn er so ein Betrag aus dem eigenen Sack bezahlen muss.

Anzeigepflicht beim Vertragsabschluss 1 Der Antragsteller hat dem Versicherer an Hand eines Fragebogens oder auf sonstiges schriftliches Befragen alle für die Beurteilung der Gefahr erheblichen Tatsachen, soweit und so wie sie ihm beim Vertragsabschluss bekannt sind oder bekannt sein müssen, schriftlich mitzuteilen. 2 Erheblich sind diejenigen Gefahrstatsachen, die geeignet sind, auf den Entschluss des Versicherers, den Vertrag überhaupt oder zu den vereinbarten Bedingungen abzuschliessen, einen Einfluss auszuüben. Bei Abschluss einer Autoversicherung ist mit grosser Sicherheit eine der Fragen, wer der häufigste Lenker ist. Auch Fragen nach Alter, Ausweisdatum, Ausweisentzüge und Schadenfälle in der Vergangenheit müssen beantwortet werden. Wenn Sie nun also in Ihrem Fall angeben, dass Sie der häufigste Lenker sind obwohl das nicht stimmt,

ist das eine erhebliche Falschaussage. Dies auch darum, da es für die Versicherung einen Unterschied darstellt, ob das Fahrzeug von einem Neulenker oder einer erfahrenen Person gefahren wird. Dummerweise kommt die Wahrheit fast immer und leider meist erst nach einem Schadenfall ans Licht. Die Versicherungsgesellschaft ist dann nicht mehr an den Vertrag gebunden und hat das Recht die Schadenzahlung zu verweigern. Noch schlimmer, allfällig bereits bezahlte Schadenleistungen werden wieder zurückverlangt und bereits bezahlte Prämien müssen

ebenfalls zurückbezahlt werden. Ob Sie oder Ihr Sohn danach wieder eine Versicherungsgesellschaft finden, die sie versichert, steht ebenfalls in den Sternen. Denn meist ist eine der ersten Antragsfragen: Wurde Ihnen ein Versicherungsvertrag abgelehnt, gekündigt oder unter erschwerten Bedingungen angenommen?

Ich rate Ihnen also dringend ab einen Vertrag bei diesem Vertreter abzuschliessen. Sprechen Sie mit dem Versicherungsberater Ihres Vertrauens. Er wird Ihnen sicher Lösungen aufzeichnen, die die Prämie für Ihren Sohn finanzierbar machen. Bei der Axa-Winterthur zum Beispiel können jugendliche Lenker freiwillig und kostenlos einen Crash Recorder einbauen lassen und profitieren dann von einem Rabatt von 15%. Zudem unternehmen Sie einen sinnvollen Beitrag zur Unfallverhütung und Unfallforschung. AXA Winterthur AG Friedbergstrasse 9 8820 Wädenswil

Wenn Sie nun daran denken, dass ein Unfall mit einem Personenschaden schnell einmal in einem sechsstelligen Betrag endet, können Sie sich sicher vorstellen, dass sich ihr Sohn seine

Michael Vogt ist langjähriger Hauptagent der Axa-Winterthur in Wädenswil und steht Ihnen für Ihre Versicherungsfragen gerne zur Verfügung. Email: michael.vogt@axa.ch

Jahresprogramm 2012 Programm 2012 24. – 25. März 6. – 9. April 17. – 20. Mai 26. – 28. Mai 7. – 10. Juni 7. Juli – 8. Juli 3. – 6. Aug. 5. – 11. Aug. 18. – 23. Aug. 7. – 9. Sep. 27. – 28. Okt.

2 Tage Saison Eröffnung 4 Tage Ostern Tyrol 4 Tage Auffahrt in Paris 3 Tage Pfingsten in Ascona / Como 4 Tage Turin 2 Tage Rüdesheim 4 Tage Blumencorso in Seefeld 7 Tage Military Tattoo Edinburgh 6 Tage Lüneburger Heide 3 Tage Ludwisburg 2 Tage Saisonschlussfahrt

Fr. 280.Fr. 560.Fr. 795.Fr. 480.Fr. 455.Fr. 280.Fr. 435.Fr. 1‘280.Fr. 790.Fr. 320.Fr. 280.-

Programm 2012/2013 Dezember 2012 Diverse Weihnachtsmärkte (Programm folgt) Dez. – Jan. 2013 Silvester-Reise mit Galabüffet (Programm folgt) 31.12.2012 – 01.01.2013 Abend Silvester-Abend in Benken Fr. 105.Haas-Busreisen Wädenswil 044 780 29 93 Wir freuen uns auf Euch ! Haas-Busreisen 044 780 29 93 – info@haas-busreisen.ch

«Ich bin stolz auf die Mieter des Einkaufscenter ‚di alt Fabrik‘, dass alle beim HGV beigetreten sind». Clemens Vogel, Gescosa AG


Gewerbezeitung - Mittwoch, 28. März 2012

Auto – Extraseiten | 17

Publireportage - Seat Widmer

Der neue, sympathische kleine Mii Die SEAT-Familie wird durch ein weiteres, wichtiges Modell ergänzt. Der neue, sympatische kleine Mii passt perfekt in die SEAT Modellpalette. Er ist kurz und doch geräumig, ökologisch und doch spritzig: ein echtes Fahrvergnügen. Bietet alles, was man sich in der Stadt und über Land von einem Auto wünscht. Der Mii ist in zwei Karosserieausführungen erhältlich: als 3- und 5-Türer. Seat Widmer Einsiedlerstrasse 29, 8820 Wädenswil

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18 | Auto – Extraseiten

Gewerbezeitung - Mittwoch, 28. März 2012

Publireportage - Ausee Garage

Frühlingsputz-Aktion Die Temperaturen steigen und die Sonne scheint jeden Tag ein wenig länger. Höchste Zeit, das Auto nach dem eisigen Winter wieder fit für den Frühling zu machen. Darum bieten wir von der Ausee-Garage vom 1. März bis 31. Mai einen Safety-Check zum Preis ab 49.– Franken an. Der Check wird während des AutoFrühlings von Anfang März bis Ende Mai durchgeführt und gilt für alle Automarken.

Professionelle Kontrolle Der Safety-Check umfasst Kontrollen im Innen- und Motorraum wie zum Beispiel die Überprüfung von Kontrollleuchten, Heizung, Batterie, Motorölstand, Wischerblätter sowie Gebläse und Klimaanlage. Zusätzlich werden auf dem Fahrzeuglift der Auspuff, die Bremsen und das Fahrwerk kontrolliert. Ein sorgfältig ausgeführter Safety-Check dient nebst der Früherkennung allfälliger Mängel und Schäden letztlich auch der langfristigen Werter-

haltung des Fahrzeugs. Sonnige Aussichten Im Rahmen des Safety-Checks wird die Windschutzscheibe auf kleine Steinschlagschäden, die zum Beispiel durch im Winter oft eingesetzten Rollsplitt verursacht werden, untersucht. Behebt man diese, kann verhindert werden, dass die Scheibe weiter reisst und die Scheibenwischer an der beschädigten Oberfläche Schaden nehmen. So sind freie Fahrt und freie Sicht garantiert.

Klima-Service

SEAT Mii

Im Lauf der Zeit setzen sich vermehrt Bakterien und Gerüche fest, die sich mit unserem Klima-Service beseitigen lassen.

Er macht die Stadt zum Vergnügungspark – der neue SEAT Mii.

Stufe 1: Klima-Service - Funktionskontrolle der Klimaanlage - Desinfektion der Lüftungskanäle, des Verdampfers und des Heizelements - Pollenfilter überprüfen und ggf. ersetzen Fr. 85.– Stufe 2: Klimaanlagen-Wartung - Sichtprüfung auf Undichtheit, Verschleiss und Verschmutzung

- Leck-Suche mit Kontrastmittel bei Bedarf - Kältemittel absaugen, Anlage reinigen - Kältemittel wieder einfüllen, ggf. nachfüllen - Funktions- und Leistungstest Fr. 149.– Stufe 3: Klima-Totalservice - Bestehend aus Stufe 1 & 2 - Für saubere Luft und optimale Kühlung im Innenraum zum günstigen Paket-Preis Fr. 210.– Preise inkl. MwSt., exkl. Materialkosten und Flüssigkeiten

Ausee Garage Riedhofstrasse 2/7 8804 Au-Wädenswil

Entwickelt, um alle Herausforderungen des urbanen Lifestyles spielend einfach zu bestehen. Plötzlich erscheinen Ihnen enge Parklücken riesig und dank wegweisender Mutimedia-Technologie fühlt sich der Stau im Berufsverkehr nur noch halb so stressig an. Der neue SEAT Mii ist weit mehr, als nur ein neues Auto. Ihr neuer SEAT Mii ist nur 3,55 Meter lang – bietet aber dennoch vier Erwachsenen ausreichend Platz. Und auch der Einstieg auf die hinteren Plätze ist erstaunlich bequem. Was Ihnen von jedem Platz aus auffällt: Alles passt. Die Verarbeitungsqualität ist nicht nur in der Kleinwagenklasse spitze. Und wenn Sie möchten, geben Sie Ihrem Mii eine ganz persönliche Note – mit zahlreichen Möglichkeiten, ihn nach Ihrem Geschmack zu indi-

Nicht nur fit, sondern sicher Die milden Temperaturen im Frühling sind perfekt für erste Wanderungen und Velotouren. Die Ausee-Garage haltet eine grosse Auswahl an Veloträgern bereit, die optimal auf das Fahrzeug abgestimmt werden können. Nicht zu vergessen ist nach dem Winter die Bereifung: Massgebend für die Fahrsicherheit sind Profiltiefe und Luftdruck. Auch diese werden während des Safety-Checks gemessen. Ausserdem bietet Michelin Frühentschlossenen wäh-

rend der Zeit vom 26. März bis 5. Mai ein attraktives Sommerangebot: Beim Kauf von vier Michelin Sommerreifen bekommen Kundinnen und Kunden 50.– Franken in Form von Reka-Checks geschenkt.

vidualisieren. Details aus Leder oder Chrom, grafische Akzente und individuelle Fußmatten machen aus dem Mii einen Begleiter, der so eigenständig ist, wie Sie selbst. In kürze wird der neue Seat Mii ab CHF

14’750.00 bei uns für Probefahrten bereit stehen.

Auris - der erste Vollhybrid in der Golfklasse Hybrid Synergy Drive® – ein Vollhybrid, der keine Wünsche offenlässt. Das hochmoderne Vollhybrid-System des Auris Hybrid ist eine geniale Kombination aus zwei Elektromotoren und einem 1,8-Liter-VVT-i-Benzinmotor. Mehr als zwei Millionen Toyota Fahrer weltweit geniessen bereits die Vorteile dieser zuverlässigen Hybridtechnologie. Dank seiner stromlinienförmigen Karosserieform verfügt der Auris Hybrid über einen optimierten CW-Wert und ist klassenführend im Windkanal. Sein leistungsstarker, leiser und effizienter Antrieb, den ein stufenloses, reaktionsfreudiges Automatikgetriebe perfekt ergänzt, bietet höchsten Fahrkomfort.

Der Auris meistert die Herausforderungen des Alltags auf eindrucksvolle Weise - er konzentriert sich auf das Wesentliche. Auf innovatives Design, hohe Qualität und wegweisende Technik. Ob serienmässiges Eco-Konzept Toyota Optimal Drive oder die Premiere in der Kompaktklasse, die einzigartige Vollhybrid-Technologie Hybrid Synergie Drive. Der Auris hinterlässt nur, was wirklich wichtig ist: ein dauerhaft gutes Gefühl. Den Auris Hybrid erhalten sie bereits ab CHF. 30‘900.00 Zudem profitieren sie bis 30. Juni 2012 von sensationellen Nichts ist unmöglich Prämie von CHF 3‘500.00.

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Auto – Extraseiten | 19

Gewerbezeitung - Mittwoch, 28. März 2012

Publireportage - Auto Steinmann GmbH

Auto Steinmann - Ihr Partner rund ums Auto am linken Zürichsee Der Frühling ist da und die Natur erwacht langsam wieder zum Leben. Die Frühlingsgefühle liegen in der Luft und der Frühlingsputz steht vor der Tür. Auch Ihr Fahrzeug hat sich nach der frostigen Winterzeit eine Frühlingspflege verdient. Mit einem FrühjahrsCheck sichern Sie sich einen unbeschwerten Start in die neue Jahreszeit. Laut Reisepannenstatistik bleiben in den Frühlings- und Sommermonaten viele Fahrzeuge wegen ungenügender Wartung stehen. Deshalb sollten Sie jetzt vorsorgen und Ihr Fahrzeug auf seine Reisetauglichkeit hin kontrollieren lassen. Die Auto Steinmann GmbH bietet den Frühjahrs-Check für CHF 49.– bis 69.– für sämtliche Automarken an. Dabei überprüft das professionelle Werkstatt-Team die wichtigsten Sicherheitspunkte wie Batteriezustand, Wasserstand, Bremsen, Niveaukontrol-

le, Reifen, Keilriemen, Kühlerschläuche, Beleuchtung, Scheibenwischer, Waschanlage etc. Mobilität prägt das heutige Leben in Wirtschaft und Gesellschaft. Mobil sein bedeutet auch frei und unabhängig sein. Dieses Lebensgefühl vermittelt die Auto Steinmann GmbH mit ihren Produkten und Dienstleistungen – ein Auto stellt heute mehr als nur ein Fortbewegungsmittel dar. Die Auto Steinmann GmbH ist spezialisiert auf die Marken Alfa Romeo, Fiat, Lancia und Jeep und verfügt damit über ein umfangreiches und vielfältiges Fahrzeugangebot. Vom kleinen Stadtflitzer über das ökologische, sparsame Familienauto bis zum leistungsfähigen Sportwagen – es hat für jeden Kundenanspruch an Komfort, Einsatzbereich und Budget das optimale Auto. Mit über 40 Jahren Erfahrung und geschultem Fachpersonal weist die Auto Steinmann GmbH ein

umfassendes Angebot auf: Fahrzeugdiagnosen, Service und Reparaturen, Vorführen beim Strassenverkehrsamt (MFK), Lenkgeometrien, Abgaswartungen, Reifenservice und -lagerung, Klimaservice, Fahrzeugkosmetik, Carrosserie- und Spenglerarbeiten, komplette Abwicklung von Schadensfällen, Tuning etc. – einfach sämtliche Dienstleistungen rund ums Auto. Im Verkauf von Fahrzeugen und im Eintausch von Occasionen werden Sie kompetent betreut und professionell beraten. Bei einer Probefahrt vor Ort kann man sich von der Qualität und vom Handling der Fahrzeuge persönlich überzeugen. Auto Steinmann GmbH Alte Zugerstrasse 2 8820 Wädenswil, Telefon 044 783 09 99 www.autosteinmann.ch

Der neue Fiat Panda Der neue Panda ist die kohärente Weiterentwicklung einer Erfindung, die seit 31 Jahren für Sympathie, Benutzerfreundlichkeit und Vielseitigkeit steht. Die dritte Generation des Modells Panda hat in Sachen Platz, Komfort, Technologie und Sicherheitsausstattung einen weiteren qualitativen Sprung nach vorne gemacht. Er ist die intelligente Lösung für alle, die die leichte Manövrierbarkeit eines City-Cars suchen, ohne auf das Platzangebot und den Komfort eines kompakten Fünftürers verzichten zu wollen. All dies wird noch attraktiver durch eine moderne und harmonische Linienführung. Es wurde jeder einzelne Bestandteil des Panda verbessert – so-

wohl bei der Funktionalität als auch bei der Detailsorgfalt. Er ist 365 Zentimeter lang, 164 cm breit und 155 cm hoch. Mit seinen fünf Türen bietet er bis zu fünf Personen bequem Platz und besitzt einen der grössten Kofferräume des Segments: 225 Liter (bis 870 Liter erweiterbar). Der Fiat Panda bietet dank seiner modularen Platzaufteilung, seiner zahlreichen Ablagefächer und seiner verschiedenen Vorder- und Rücksitzkonfigurationen höchste Verwendungsfreiheit. Der neue Panda bietet innovative Features und Technologien, die Ökologie, Sicherheit und Fahrvergnügen miteinander vereinen, wie: das Bremssystem «Low Speed Collision Mitigation», das

Navigationssystem «Blue&Me TomTom 2 LIVE», Start&Stop-Automatik, der Gear Shift Indicator (GSI), EcoDrive und die Betriebsart ECO des TwinAir Turbo Motors. Die Auto Steinmann GmbH informiert sie gerne über die Vorzüge und Details des neuen Fiat Panda, der in 3 Ausführungen, 10 Karosseriefarben, 9 Innenausstattungen erhältlich ist. Auto Steinmann GmbH Alte Zugerstrasse 2, 8820 Wädenswil

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Publireportage - Ford Garage Hans Müller

Mehr Leistung, weniger Verbrauch – der neue 1.0 EcoBoost-Motor Der neue 1.0-Liter-EcoBoost-Motor bietet 100 oder 125 PS mit einem Verbrauch von 5.0 l/100 km bei nur 109–114 g CO2/km und erfüllt damit die Energieeffizienzkategorie A. Ausgestattet mit einem 6-gang-getriebe inkl. Ford Auto-Start-Stop System und einem Drehmoment von bis 200 Nm enthält er die Kraft eines konventionellen 2.0 Liter Motors. Testen Sie den neuen 1.0 EcoBoostMotor und profitieren Sie! Erleben Sie den neuen hochmodernen 1.0-LiterEcoBoost-Benziner im neuen Ford Focus und entdecken Sie einen Motor der das Ansprechverhalten und die Laufkultur eines Benziners mit dem Verbrauchs- und Drehmomentvorteil eines Diesels kombiniert. Und dies in einem Motorblock der auf die Grundfläche von nur einem A4Blatt passt. Wir sind sicher, dass der

1.0 EcoBoost auch Sie überzeugen wird und schenken Ihnen beim Kauf eines Ford Focus 1.0 EcoBoost Fr. 1000.- zusätzlich zu allen anderen Unterstützungen.* * Das Angebot ist nicht kumulierbar mit der Ford Focus PLUS EDITION, gültig bis 31.5.2012. 125 PS Variante: Energieverbrauch 5.0 l/100 km, CO2-Emission 114 g/km. Energieeffizienz-Kategorie A. Durchschnitt aller verkauft en Neuwagen 159 g/km. Ford Garage Hans Müller Moosacherstrasse 10 8804 Au ZH Tel. 044 781 20 50 Fax 044 781 20 50 fordhm@bluewin.ch www.ford-mueller.ch


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Gewerbezeitung - Mittwoch, 28. März 2012

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Frühlingsputz-Aktion Grüezi! Freuen Sie sich nach dem Rekordwinter auch auf die warmen Frühlingstage? Und Ihr Fahrzeug, möchte sich dieses auch wieder in neuem Glanz anstatt in grauem Salzkleid zeigen?

- Kunststoffpflege - Austupfen von kleineren Lackschäden mit Tupflack

Überlassen Sie uns das mühsame Putzen und Polieren und profitieren Sie gleich doppelt: Sie können die herrliche Frühlingssonne geniessen und dank unserer beliebten Frühlingsputz-Aktion wird Ihr Fahrzeug wieder ein Vorzeigemodell!

Gerne erledigen wir diese Arbeiten innerhalb eines einzigen Tages für Sie!

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Renault Kollection 2012 der Modelle Scénic, Grand Scénic, Mégane, Twingo Der CO2-Ausstoss von lediglich 105 Gramm pro Kilometer bedeutet ebenfalls den besten Wert der Klasse. Das neue Visio-System® mit Spurwarn- und Fernlichtassistent wertet den Kompaktvan weiter auf. Zudem verfügen die neuen Modelle serienmässig über den Berganfahrassistent und den Komfortblinker, der beim Antippen dreimal blinkt.

Vorbildlich niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte, ein modernisiertes Design und eine Aufwertung des Innenraums zeichnen die neuste «Kollektion» des Renault Scenic, Grand Scenic, Mégane und Twingo aus. Der Spitzenreiter im europäischen Segment der Kompaktvans ist ab sofort

als Renault Scenic Collection 2012 und Grand Scenic Collection 2012 auf den Schweizer Markt erhältlich. In der neuen Dieselvariante ENERGY dCi 110 eco2 benötigt der Trendsetter lediglich 4,1 Liter Treibstoff pro 100 Kilometer und ist damit der sparsamste Kompaktvan auf dem Markt.

Technische Strategie von Renault Die Lancierung der drei neuen Motorisierungen im Scenic unterstreicht die ambitionierte Politik von Renault, wie sie von Jacques Prost, Direktor Technik, vorgegeben wurde. Die Strategie in der Motorentechnik basiert auf zwei Achsen : Einerseits führt Renault bei den Verbrennungsmotoren – Benzin und Diesel – neue Technologien ein. Andererseits wird eine Baureihe von elektrischen Antriebsgruppen entwickelt. Mit dieser Strategie sichert Renault in Europa für Ihre Fahrzeug-

Streuli Garage Schönenbergstrasse 139 8820 Wädenswil

modelle die führende Position in Bezug auf die CO2-Emissionen. Als Elektromobil können wir bereits den Twizy, den Kangoo und den Fluence anbieten. Im Herbst folgt dann der Zoe. Er wird die Massstäbe setzen für die elektrische, automobile Zukunft.


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Gewerbezeitung - Mittwoch, 28. März 2012

Publireportage - Autohaus Rietliau

Publireportage - Autostern Wädenswil

Neuheiten

Neuheiten Ein starker Mokka Der neue Opel Mokka bringt Sie mit Stil an jedes gewünschte Ziel. 2012 feierte der neue Opel Mokka seine Weltpremiere auf dem Autosalon in Genf. Der Mokka bietet eine gute Mischung aus erregendem Design und gut durchdachter Technologie.

«Alles auf Angriff» Jung, sportlich und modern - das ist die neue A-Klasse, der Mercedes-Sportler unter den Kompakten. Ihre Weltpremiere feiert die neue A-Klasse auf dem Autosalon 2012 in Genf. Im September rollt die neue A-Klasse dann zu den Händlern.

Ein sympathischer Eindruck Zwei Karosserieversionen, zwei Radstände, zwei Dachhöhen und bis zu sieben Sitze: Der neue Opel Combo. Er ist so vielseitig wie ihr Alltag, hat Platz und ein Optimum an Flexibilität.

Der neue SL Leicht, athletisch, luxuriös und jede Menge Fahrspass - das ist der neue SL. Natürlich kommt die Sicherheit nicht zu kurz, dank dem PRE-SAFE® und Assistenzsystemen ist der SL der sicherste Roadster der Welt.

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Industriestrasse 20 8820 Wädenswil Telefon 044 781 32 32 www.pao-ag.ch

Publireportage - Autocenter Pao AG

Der neue Subaru XV AWD 038.265062

Der neue XV AWD bereichert seit Februar die Schweizer Subaru-Palette. Als kompakter Crossover verknüpft er die unbestrittenen Vorzüge eines SUV mit urbaner Handlichkeit und Eleganz. Typische Subaru-Gene wie symmetrischer Allradantrieb, Boxermotoren und umfassende Serienausstattung dürfen natürlich auch bei diesem Modell nicht fehlen. Zudem bietet er in hohem Mass Sicherheit (5 Sterne bei Euro NCAP) und Fahrvergnügen. All das zu unschlagbaren Einführungspreisen ab 25‘900 Franken. Traditionell ist das kompakte C-Segment ein tragender Bestandteil des Subaru-Programms. Künftig wird sich die neue «Impreza-Familie» aus dem Crossover XV, der nächsten Gene¬ration der Impreza-Limousine (ab Sommer) und den hochsportlichen WRX STI zusammen¬setzen. Der XV kommt nicht etwa im hemdsärmligen OutdoorLook daher, sondern sein schlankes, muskulöses Design passt bestens in eine urbane Umgebung. Dank kompakter Aussenmasse und hoher Übersichtlichkeit meistert der Fünftürer dichten

Stadtverkehr oder enge Parkhäuser genauso souverän wie lange Reisen oder Abstecher ins Gelände. Ungeachtet der höheren Bodenfreiheit bleibt das Einund Aussteigen erstaunlich bequem, und der wandelbare Innenraum bietet reichlich Platz für fünf Insassen und Gepäck. Der neue Crossover ist mustergültig übersichtlich und vermittelt ein grosszügiges Raum¬gefühl. Die Kniefreiheit auf den Rücksitzen ist für seine Klasse rekordverdächtig, ebenfalls überdurchschnittlich ist die Breite auf Schulterund Ellenbogenhöhe. Viel Platz steht ferner für Gepäck zur Verfügung, und dank raffinierter Tricks lassen sich schwere oder sperrige Gegenstände einfach über die Ladekante hieven. Bestnoten beim Crashtest Die hochfeste und zugleich leichte Karosserie verleiht dem XV zusammen mit dem Symmetrical AWD, dem tiefliegenden Boxermotor, dem aufwändigen Fahrwerk und dem elektronischen Stabilitätsprogramm VDC nicht bloss ein sportlich-agiles Handling, sondern auch vorbildliche aktive Sicherheit und leichte Beherrschbarkeit bei allen Witterungs- und Strassenverhältnissen. Genauso souverän schlägt sich der XV AWD in Sachen passive Sicherheit, wie die Bestnoten bei den Euro-NCAPCrashtests beweisen. Insassen unterschiedlichster Statur werden durch eine stabile Fahrgastzelle und modernste Rückhaltevorrichtungen optimal geschützt. Zwei Benziner und ein Diesel Auf dem Programm stehen drei Motorvarianten nämlich zwei Benziner mit 1,6 und 2 Liter Hubraum sowie ein Zweiliter-Turbodiesel. Die jüngste Boxer-Generation zeichnet sich durch homogene Kraftentfaltung, spontanes Ansprechen und geringen Treibstoffverbrauch bei

unvermindertem Temperament aus. Die neue 1600er Einstiegsversion mit 114 PS, Dual-Range-Fünfganggetriebe und serienmässigem Start/StoppSystem begnügt sich im Schnitt mit 6,5 l/100 km, und beim stärkeren Zweiliter (150 PS) muss man nur 0,4 Liter mehr veranschlagen. Der Boxer Diesel ist mit seinem bullige Drehmoment (350 Nm) zur Zeit das temperamentvollste (0-100 km/h in 9,3 s) und zugleich das sparsamste 5,6 l/100 km) Triebwerk in der Modellpalette. Für die beiden Benziner ist auch eine komfortable stufenlose CVT-Automatik lieferbar. Drei Ausstattungsvarianten Die unterschiedlichen Ansprüche der Kundschaft werden mit den drei Ausstattungsniveaus »Swiss one», »Swiss two» und »Swiss three» optimal abgedeckt. Bereits das Einsteiger¬modell zum sensationell günstigen Einführungspreis von 25’900 Franken ist mit Features ausgestattet, die bei vielen Mitbewerbern als Optionen zusätzlich berappt werden müssen. Serienmässig sind etwa Klimaautomatik, Tag-

fahrlicht und beheizte Aussenspiegel. Beim »Swiss two» kommen Luxus- und Komfortattribute wie Alufelgen, Informationsdisplay inklusive Rückfahrkamera, Licht- und Regensensor und Tempomat dazu. Die Topversion »Swiss three» schliesslich verwöhnt mit LederInterieur, elektrischer Sitzverstellung, Glas¬schiebedach, Navigationssystem,

Xenon-Licht und Keyless Entry/ Keyless Go. Weitere Auskünfte erteilt: SUBARU Schweiz AG PR Manager, Peter Bucher 5745 Safenwil Tel 062 788 89 48, Fax 062 788 89 04


22 | Kontakt

Gewerbezeitung - Mittwoch, 28. März 2012

2. Unternehmerforum Zürich Park Side

Wichtige Links Kantonaler Gewerbeverband KGV Zürich Unternehmervereinigung Horgen Standortförderung Zimmerberg Arbeitgeberverein Zürichsee-Zimmerberg Stadt Wädenswil

www.kgv.ch www.uvh.ch www.zimmerberg-sihltal.ch www.agzz.ch www.waedenswil.ch

«Treffpunkt Energie – Fakten, Mythen und Chancen» 2. Unternehmerforum Zürich Park Side seinem Referat auf Fragen eingehen wie man auf grosse Stromfresser wie die unzähligen Computer verzichten könnte. Dies in einer gut verständlichen Sprache und auch mit Hinweisen darauf, was wir selbst tun können, im Betrieb und privat.

HGV-Intern

Kontakt Beat Henger Henger Treuhand AG Einsiedlerstrasse 25 8820 Wädenswil

Präsident

Marc Weber Auseegarage Riedhofstrasse 2 8804 Au

Vizepräsident/Aktuar

Tel. G: 044 680 29 00 info@henger.ch

Tel. G: 043 833 11 33 marc.weber@ausee.ch

Kassier Manuela Tanner Zürcher Kantonalbank Tel. G 044 783 91 10 Zugerstrasse 12 manuela.tanner@zkb.ch 8820 Wädenswil

Michael Vogt AXA-Winterthur Friedbergstrasse 9 8820 Wädenswil

PR / Anlässe

Michael Donabauer Augenweide Gerbestrasse 1 8820 Wädenswil

Beisitzer

Heiner Treichler Tuwag Immobilien AG Einsiedlerstrasse 25 8820 Wädenswil

GEWA 2014

Am Dienstag 6. November 2012 führt der Arbeitgeberverein Zürichsee-Zimmerberg (AZZ), die Unternehmervereinigung Bezirk Horgen (UVH) und die Standortförderung Zimmerberg-Sihltal zum zweiten Mal gemeinsam das Unternehmerforum Zürich Park Side durch. Das aktuelle Thema «Treffpunkt Energie – Fakten, Mythen und Chancen» bietet den Unternehmern und Unternehmerinnen, Gewerbetreibenden und wirtschaftlich Interessierten der Region Gesprächsstoff, um nach dem Fachreferat von Professor Lino Guzzella beim Networking-Apéro vertieft zu diskutieren.

Der diesjährige Referent, Prof. Lino Guzzella, seit 1999 ordentlicher Professor für Thermotronik im Departement Maschinenbau und Verfahrenstechnik an der ETH Zürich ist per 1. August 2012 zum neuen Rektor der ETH Zürich berufen worden. Als Forscher ist Lino Guzzella Experte auf dem Gebiet von sparsamen und sauberen Energiewandlungssystemen. «Wollen wir wirklich ohne Atomstrom auskommen, ist vor allem eines angesagt: Energie sparen» sagt er und propagiert: «Weg von den Elektroheizungen, hin zur high-tech Zukunft mit sparsamer und intelligenter Haustechnik.» Er wird in

Tel. G 044 783 15 50 heiner.treichler@tuwag.ch

Kontakt: Verein Standortförderung Zimmerberg-Sihltal, Beat Ritschard, e-Mail: standortfoerderung@zimmerberg-sihltal.ch, t: 044 687 21 21

Gourmet-Tipp, Ilidio Ramires

Tel. G 044 783 34 34 michael.vogt@axa-winterthur.ch

Tel. G 044 780 14 24 donabauer@bluewin.ch

Dank der grosszügigen Unterstützung des Hauptsponsors Zürcher Kantonalbank, des Co-Sponsors OBT AG und der Feller AG als Gastgeberin, kann den Mitgliedern wieder ein höchst attraktives Angebot gemacht werden.

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HGV-Intern

Publireportage – Eder‘s Eichmühle

FRÜHLINGSGENÜSSE BEI EDER‘S

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Adressen / Homepage Christoph Stalder Stalder Innenausbau AG Tel. G 044 783 87 87 Einsiedlerstrasse 29 christoph.stalder@stalder-ag.ch 8820 Wädenswil Rezept für 4 Personen 300 gr. dunkle Toblerone 2 Eier 2 Esslöffel Puderzucker 4 dl Rahm

Bei uns stehen die Männer am Herd. Unsere Gäste wissen es zu schätzen. Wir auch.

Eder’s Eichmühle | Eichmühle 2 | 8820 Wädenswil | 044 780 34 44 | www.eichmuehle.ch

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Impressum Gewerbe Zeitung Die offizielle Zeitung vom Handwerker- und Gewerbeverein HGV Wädenswil. Verteilung in alle Haushaltungen von Wädenswil, Au und Schönenberg. Herausgeberin/Verlegerin Alpha Consulting, Postfach 28, 8820 Wädenswil, Telefon +41 44 430 08 08 Redaktion Handwerker- und Gewerbeverein HGV Wädenswil, www.hgv-waedenswil.ch idfx AG, Werbeagentur ASW, Telefon +41 44 783 20 00, hgv-redaktion@idfx.ch Verlag/Inserate Alpha Consulting, Postfach 28, 8820 Wädenswil, Telefon +41 44 430 08 08 Abbestellen der Gewerbe Zeitung per E-Mail an alpha.consulting@bluewin.ch Grafik/Produktion/Fotos idfx AG, Werbeagentur ASW, Telefon +41 44 783 20 00, hgv-redaktion@idfx.ch

Lieber Stammgast! Liebe Freunde des guten Geschmacks! Wer den Gipfel der Genüsse sucht, muss hoch hinauf, wer steile Hänge bezwingt, wird mit einer schönen Aussicht belohnt. Das Glück ist dann fast perfekt wenn Sie bei uns einkehren und Platz nehmen. Ganz perfekt ist es, wenn wir Ihnen nicht nur die Aussicht auf besonderen Geschmack versprechen sondern auch bieten. Was verspricht die Speisekarte? Frühlingsfrisch: Bärlauch, Löwenzahn und Sauerampfer, Tartar vom Seesaibling, Saint Pierre und Maine Hummer Schweizer Gitzi mit gebackenem Knoblauch, Zweierlei vom Puschlaver Lamm begleitet von Frühlingsgemsen mit Spargeln, Spitzmorcheln mit BärlauchPasta, Carciofini aus der Provence an Radisli-Kräutervinaigrette Die Speisekarte im Frühling ist gespickt mit traditionellen und modernen Elementen. Versuchungen sollte man nachgeben wer weiss, wann sie wiederkommen! Olivers Dessertkrea-

tionen haben es in sich. So paart sich das Duftveilchen mit einer Mousse aus weisser Schokolade mit Rhabarber und Erdbeeren; Joghurt-Sauerrahmeis oder Fruchtiges Sorbet und Ostergebäk. Die auserlesensten Tropfen zu Ihren Gerichten finden Sie in unserem Kellerbuch. Frisch und fruchtige Weinkompositionen aus der Region haben wir für Sie im Offenausschank. Fragen Sie uns. In der Osterwoche haben wir für Sie ganz normal geöffnet; Reservation: DIENSTAG biS SONNTAG unter der Telefonnummer +41 44 780 34 44 oder per Mail an: eder@eichmuehle.ch Familie Eder & Team freut sich auf Ihr Kommen. Eder’s Eichmühle Eichmühle 2 8820 Wädenswil Tel. +41 44 780 34 44 Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag: mittags und abends Sonntag bis 16 Uhr Montag geschlossen

Zubereitung: Toblerone in Stücke brechen und in eine Schüssel geben. Im nicht zu heissen Wasserbad (40 °) schmelzen. Die Schüssel herausnehmen und die Schokolade glattrühren. Die Eier und den Puderzucker in einer separaten Schüssel schäumig schlagen bis die Masse hell ist. Sofort zur Schokolade geben und alles vermischen. Rahm steiff schlagen und sorgfältig unter die Schokoladen Masse ziehen. Das Mousse mit Sichtfolie zudecken mindestens drei bis 4 Stunden kühl stellen. Am besten über Nacht kühl stellen. Servieren: Das Mousse mit zwei Löffeln abstechen und auf Dessertteller anrichten. Mit einer Kugel Ananas Sorbet, Rahm und Früchten garnieren. Küchenchef Ilidio Ramires wünscht Ihnen Gutes Gelingen! Hotel Engel, Engelstrasse 2 8820 Wädenswil, Tel +41 44 780 00 11 www.engel-waedenswil.ch


HGV Wädenswil - Gewerbezeitung 2/2012