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F Ü R F R E U N D E D E R B R A U E R E I Z Ö T L E R   ·   N r. 8 6   1 / 2 0 1 2

Zötler Biere erneut ausgezeichnet:

Zwei DLG-Gold-Medaillen für alkoholfreie Biere von Zötler

„Stolz auf ein erfolgreiches Orchester“ 2011 war für unsere Brauerei ein gutes Geschäftsjahr. Letztlich auch, weil der Wettergott uns in der zweiten Jahreshälfte sehr wohl gesonnen war. Wir waren aber auch deshalb erfolgreich, weil wir in den letzten Jahren viele Prozesse in der Brauerei neu organisiert und unsere Mitarbeiter durch die Bank in 2011 einen sehr guten Job gemacht haben. Auch wenn wir nur eine kleine Firma mit knapp 70 Mitarbeitern sind – so muss doch alles stimmen, alle Zahnräder müssen reibungslos ineinandergreifen, wenn am Schluss ein gutes Ergebnis herauskommen soll. Es ist wie bei einem großen Orchester – wenn auch nur einer falsch spielt, wird der Zuhörer dies wahrnehmen und seinen Gesamteindruck nach unten korrigieren. Oder umgekehrt: Wenn alle Musikanten ihr Bestes geben, ist der Zuhörer begeistert und nimmt einen positiven Gesamteindruck mit nach Hause! Und wie bei einem erfolgreichen Orchester hat auch der Erfolg einer Brauerei sehr viel mit Professionalität, mit ständigem Üben und permanenter Verbesserung zu tun. Qualität ist niemals Zufall, sondern meist Resultat von klaren Prozessen und Regelungen, hoch gesteckten Zielen und mühsamem Abarbeiten der dazu erforderlichen Maßnahmen. Und ich bin stolz auf meine Mannschaft, auf meine Mitarbeiter, dass sie im vergangenen Jahr ihre Instrumente professionell beherrscht und miteinander ein gelungenes Konzert gespielt haben. Auch für 2012 haben wir uns wieder ein stimmungsvolles Konzert vorgenommen – zum Wohle unserer Kunden und zum Wohle der Region! Vielleicht fragen Sie sich jetzt, warum die Brauerei dann ihre Preise zum 1. Februar anheben muss, wenn alles so gut läuft? Eine berechtigte Frage – aber es gibt auch eine erklärende Antwort: Die letzte Preisanpassung unserer Brauerei liegt bereits vier Jahre zurück. Vier Jahre,

geprägt von jährlichen Kostensteigerungen insbesondere im Energiebereich, vor allem beim Diesel, jährlich steigenden Personalkosten zwischen zwei und drei Prozent und geradezu explodierenden Rohstoff­ kosten im Malzund Zuckerbereich (für Limonaden). Da wir durch die Vielzahl an Brauereien immer schon in einem sehr harten Preiswettbewerb stehen, sind die internen Einsparpotenziale seit Jahren „aufgebraucht“. Um unseren Kunden und Biergenießern weiterhin eine so gute Qualität auf Produktund Dienstleistungsseite bieten zu können, kommen wir deshalb nicht umhin, einen Teil dieser aufgelaufenen Kosten jetzt weiterzugeben. Für diese sicher nicht sehr populäre Maßnahme bitten wir Sie um Verständnis und hoffen, dass Ihr Durst auf Zötler Bier deswegen nicht kleiner wird! Apropos Verständnis: Kein Verständnis kann ich meinerseits für die komplette Überschuldung der Euro-Länder aufbringen. Sind die politischen Führer und ihre Berater so einfältig, dass sie nicht verstehen, dass wir mittelfristig nur so viel ausgeben können, wie wir einnehmen? Ein Großteil der Finanz- und Eurokrise, der Abhängigkeit der Staaten von Ratingagenturen etc. ist nur auf diese absolut desolate Schuldenund Haushaltssituation zurückzuführen. Der ehemalige CDUGeneralsekretär Kurt Biedenkopf hat dieser Tage im Handelsblatt einen bemerkenswerten Vorschlag zur Rückführung der Staatsschulden innerhalb einer Generation gemacht: Er fordert die Gründung einer „Deutschen Finanz­ agentur“ als Stiftung, die direkt dem Bundespräsidenten unterstellt ist. Sie soll alle Altschulden von Bund und Ländern übernehmen und aus Steuereinnahmen, die ihr zugewiesen werden müssen, die Zinsen zahlen und die Schulden nach und nach zurück­führen. Dadurch muss das Parlament allerdings auf große Teile seines Budgetrechtes verzichten. Vorteil: Die Schuldentilgung ist nicht mehr in Politikerhand und diese können auf der anderen Seite die „Schuld“ für unpopuläre Maßnahmen auf die Stiftung schieben … Ich bin – sicher genauso wie Sie – gespannt, was uns da noch alles „blüht“. Ansonsten wünsche ich Ihnen für das soeben begonnene 2012 viel Gesundheit und weiterhin so viel Leidenschaft für unser Bier. Ihr

Herbert Zötler Sie erreichen den Autor per E-Mail: herbert@zoetler.de oder per Fax (0 83 27) 74 87

Im Herbst 2011 nahm die PrivatBrauerei Zötler mit ihren beiden alkoholfreien Bieren an der internationalen DLG-Qualitätsprüfung teil. Beide „Alkoholfreien“ haben sich seit ihrer Einführung sehr erfolgreich im Biermarkt entwickelt. Jetzt wollten die Braumeister noch wissen, ob die neuen Biere auch der kritischen Prüfung bei der jährlichen DLG-Verkostung stand­ halten. Voraussetzung für die Teilnahme an der internationalen DLG-Qualitätsprüfung Bier ist, dass nach dem deutschen Reinheitsgebot von 1516 gebraut wird. Zehn Sachverständige untersuchen von jedem eingereichten Bier jeweils zwei unterschiedlich alte Proben. Zwischen der frischen und der älteren Probe darf es keine spürbare Abweichung geben. Reinheit des Geschmacks, Qualität der Bittere, Vollmundigkeit, Frische und Geschmacksstabilität sind dabei die wesentlichen Kriterien, nach denen untersucht wird. Das Bier muss außerdem seine Geschmacks­stabilität während der Lagerung beweiDie „ausgezeichneten“ Alkoholfreien

sen. Neben der verdeckten Verkostung werden in aufwendigen Laboranalysen Schaumhaltbarkeit, Extrakt-, Alkohol- und Stammwürzegehalt, Trübung und Haltbarkeit untersucht. Je nach erreichter Punktzahl werden dann die DLG-Auszeichnungen (Bronze, Silber oder Gold) vergeben. Kurz vor Weihnachten 2011 war die Überraschung in der Rettenberger Brauerei perfekt. Sie erhielt die freudige Mitteilung, dass sowohl das Zötler Hefeweizen Alkoholfrei wie auch das Zötler Bier Alkoholfrei zu den Besten der Besten gehören und dafür jeweils mit der Goldmedaille 2012 ausgezeichnet wurden. Die beiden Auszeichnungen sind auch eine eindrucksvolle Bestätigung für die zahlreichen positiven Rückmeldungen von Verbraucherseite. Gleichzeitig sind sie ein großartiger Beweis dafür, dass sich auch mittelständische Unternehmen mit Innovationskraft und hoher Qualität im schwierigen Biermarkt durchsetzen können.

Seit 15 Jahren ein Botschafter des Allgäus:

Allgäu-Bierdeckel mehr als ein beliebtes Sammlerobjekt Weitere Orte bereichern die neue Auflage Erstmals aufgelegt zum ­großen Jubiläum „550 Jahre Familienbrauerei Zötler“ im Jahr 1997 entwickelte sich dieser einzigartige und außergewöhnliche Bierdeckel schon in kürzester Zeit zu einem begehrten Sammlerobjekt bei Einheimischen und Urlaubern. Dabei sollte der mit dem Sonderpreis des „Werbe­mittel-Awards 1997“ ausgezeichnete Bierglasuntersetzer eigentlich nur im Jubiläumsjahr eingesetzt werden. Aber der überwältigende Erfolg, schon gleich nach Erscheinen der ersten Auf­ lage, veranlasste die Brauerei, den Bier­ deckel fortan als Werbe­ mittel für die Brauerei und ihren Standort Allgäu einzusetzen. Fast acht Millionen verteilte Bierdeckel in dieser Zeit zeugen von dem einmaligen Erfolg dieser Idee. Denn dieser Bierdeckel ist weit mehr als nur ein „Tropfenfänger“ für nasse Biergläser. Er ist multifunktional, das heißt, er eignet sich für alle möglichen Einsätze: als Notiz-

zettel für den Gast ebenso wie als Kassenzettel für den Wirt, als Glasabdeckung im Sommer oder als Baumaterial für Kartenhäuser von Kindern und zusammengefaltet als Keil für wacklige Tische – aber eben ganz besonders als

­Werbemedium und Sammlerobjekt. Gerade in dieser letzten Funktion trägt er den Namen und die Form des Allgäus in alle Welt. So war in der Ausgabe der Ludwigsburger Kreiszeitung vom 8. September 2011 über die von ihr durchgeführte Ferien-Bierdeckel­a ktion zu lesen: „Der Zötler-Bier­ deckel dürfte wohl der bekannteste im ganzen Allgäu sein. Die Ferienredaktion bekommt ihn jedenfalls häufig zugeschickt.“ Mehrfach wurde der Allgäu-Bierdeckel in den vergangenen Jahren immer wieder überarbeitet und durch neue Orte ergänzt, denn schließlich werden die Bierspezialitäten der Brauerei Zötler im ganzen Allgäu getrunken. So erscheint Anfang des Jahres auch die neueste Auflage dieses Dauerbrenners wieder mit einigen neuen Ergänzungen und erfüllt somit einmal mehr ihre Aufgabe als Botschafter für das gesamte ­Allgäu.


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FÜR FREUNDE DER BRAUEREI ZÖTLER

Wenn die dunkle Jahreszeit regiert:

Zeit zum Genießen – Zeit für dunkle Biere Wenn die Tage kürzer sind, kalter Schnee vom Himmel rieselt und der Ostwind schneidend um die Ohren pfeift, wenn der Kachel- oder Kaminofen nicht mehr ausgeht und man lieber drinnen wie draußen ist, dann ist sie wieder da, die dunkle Jahreszeit – Zeit aber auch für ein gepflegtes „Dunkles“, zum Beispiel ein Glas „Korbinian Dunkel“! Egal, ob allein oder zusammen mit Freunden in heimeliger Runde, dieses dunkle Bier zeichnet sich durch seine leicht malzbetonte Geschmacksnote aus, die aber durch die feine Hopfenbittere nicht dominant schmeckt.

Es ist ein sehr mildes Bier, das durch die schonende Röstung des Malzkorns auch von magenempfindlichen Menschen besonders geschätzt wird. Der Alkoholgehalt liegt sortentypisch bei ca. 5,1 Prozent und entspricht damit in etwa dem von Zötler Gold. Dieser absolute Hochgenuss eignet sich auch bestens als „Aperitif“ und ist so das ideale Startgetränk für ein gelungenes Abendessen. Wie geschaffen für die winterlich heimelige Jahreszeit ist auch der „St. Stephansbock“. Ein Starkbier durch und durch und wie es sich für einen sogenannten Doppelbock gehört auch mit kräftigen 7,2 Prozent Alkohol ausgestattet. Für viele Bierkenner ist er deshalb ein echtes Festtagsbier und etwas ganz Besonderes zum Genießen. Er passt zu einer gepflegten Zigarre oder Pfeife ebenso, wie zu einem guten Cognac und nicht zuletzt eignet er sich vorzüglich als Getränk zum Nachtisch oder als „Digestif“, wie der Kenner sagt. Beide Biere werden auch gerne von Frauen getrunken, weil ihnen die typische Bittere, wie z.B. eines PilsBieres, fehlt. Kurzum: dunkle Jahreszeit – Zeit zum Genießen – Zeit für dunkle Zötler-Bierspezialitäten!

Ein genussvoller Start ins Frühjahr Postbrauerei Osterbier – herzhaft und gut Lassen Sie Ihren Gaumen von dieser Bierspezialität verwöhnen. Das Märzenbier besticht durch seine goldgelbe Farbe und funkelt leuchtend und klar aus dem Glas. Frische röstige Malzaromen verschmelzen mit einer eleganten Hopfenbittere. Die feine Kohlensäure legt ein blumig-weiches Kleid voller Geschmacksnuancen auf die Zunge. Ein Märzenbier, das besonders gut zu kräftigen Speisen wie Wild und allen Arten von Osterbraten passt. Diese Spezialität gibt es nur für kurze Zeit um die Osterfeiertage. Ideale Trinktemp. 8–10 °C Bittereinheiten 20 BE Stammwürze 13,5%

Vier verdiente Mitarbeiter gehen in den Ruhestand Vier langjährige Mitarbeiter wurden im Rahmen eines festlichen Abendessens von Brauereichef

­ erbert Zötler in den verdienten H Ruhestand verabschiedet. Zusammen 154 Jahre geballte Berufs-

Erfahrung verlassen damit die Brauerei. „Eine solche Konstellation mit durchschnittlich 39 Betriebsjahren wird es wohl so schnell nicht mehr geben“, so Herbert Zötler in seiner Laudatio, in der er auch die besonderen Leistungen und die stets vorgelebten Zötler-Werte der verdienten Mitarbeiter hervorhob. „Ich bin stolz, solche Mitarbeiter in unseren Reihen gehabt zu haben“, mit diesen Worten bedankte sich der Bräu auch im Namen aller Kollegen und der gesamten Inhaber-Familie. Von links: Albert Holzer, Toni Maurus, Herrmann Dietz und Ewald Schneider.

Sie verkörpern die Zötler-Werte:

Mitarbeiter feiern Betriebsjubiläum In feierlichem Rahmen wurden vor Kurzem sechs verdiente Mitarbeiter für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit geehrt. Monika Wolf, Michael Ziegeldorf, Andreas Nusser, Franz ­Schnöll (jeweils 10 Jahre), Arvid Kurz (15 Jahre) und Hans Rothmayr (25 Jahre) standen dabei im Mittelpunkt dieser Feier. Im Beisein ihrer jeweiligen Partner, Vorgesetzten und der Gesellschafter-Familien einschließlich Senior-Chefin, ließ es sich Brauerei-Chef Herbert Zötler nicht nehmen, die großen Verdienste der Jubilare einzeln hervorzuheben und ihren lang­ jährig vorgelebten Einsatz für die Werte der Brauerei besonders zu würdigen.

Unser Bild zeigt die Jubilare (von links): Arvid Kurz, Andreas Ziegeldorf, Andreas Nusser, Monika Wolf, Hans Rothmayr und Franz Schnöll.

Auch 2012 wieder aufgelegt:

Bierdeckel mit „Allgäuer Hoimat-Versla“ kommen wieder 10 Mundart-Bücher finden glückliche Gewinner Energiegehalt Braumeister Inhalt Alkohol

50 kcal/100 ml Markus Würz 500 ml 5,8 vol.%

Zötler Maibock – die süffige Neuheit Gedicht an den Wonnemonat Mai zu verstehen: Die kräftige, schon fast ins rötliche gehende Farbe verspricht süßliche Malznoten, durch den hohen Vergärungsgrad trinkt sich dieser Maibock aber schlank und süffig und das fein abgestimmte Hopfenaroma rundet den Biergenuss perfekt ab. Ein helles Bockbier, wie es Kenner schätzen.

Zum ersten Mal in der Geschichte der Brauerei haben die Braumeister unter der Marke Zötler einen hellen Maibock gebraut. Er ist wie ein

154 Jahre Brauerei-Erfahrung:

Ideale Trinktemp. 8–10 °C Bittereinheiten 21 BE Stammwürze 16,5% Energiegehalt 60 kcal/100 ml Braumeister Markus Würz Inhalt Alkohol

500 ml 6,5 vol.%

wählte Allgäuer „Hoimat-Versla“ zum Schmunzeln, Lachen und Nachdenken zusammengefasst in einem Büchlein zu erwerben. Zehn ­solcher Büch­lein, h e­r a u s g e g e b e n Allgäuer vom Förderverein „mundART Hoimat-Versla Allgäu“, konnA frischs Bier, vom Bearg an Käs ten in unserer ünd a sübers Drachdehäs a Dirndl ünd a Gemsbarthüet, letzten Ausgaso gfellt is isa Huimat güet. Mit Waida, Alpa ünd am Vieh, be gewonnen im Winter wieß, im Summer grie werden. mit Blumawiesa, Sunnesching,

Frohe Kunde für alle Liebhaber der Allgäuer Mundart: Die beliebten Bierdeckel mit den erfolgreichen Sieger-„Hoimat-Versla“ werden auch im Jahr 2012 wieder aufgelegt.

Mit Beginn des Frühjahrs werden die schon mehr als eine Million Mal verteildes ka bloß isa Huimat sing. ten Bierdeckel Stefanie Dentler, Oberstdorf (Oberallgäu) Unter den zahldann wieder reichen Einsenin vielen Gastdungen fiel das Los stätten, Lokaauf folgende glücklen oder Hütten mit liche Gewinner: ­Zötler-Bierspezialitäten Agnes Bauermeister, die Gäste zum Schmunzeln Ettringen bringen und die Sammelleidenschaft der Freunde des Allgäuer Uschi Fischer, Sonthofen Humors anregen. Brigitte Guggenberger, Memmingen Für alle, die nicht so lange Anita Hardke, Lauben ­warten wollen, gibt es schon jetzt Resi Hartmann, Altusried Gelegenheit, insgesamt 236 ausgeClaudia Hawlik, Ottobeuren

Elisabeth Lipp, Altusried Fanny Ortlieb, Argenbühl Christa Strubl, Rettenberg Willi Bernhart, Nesselwang

w w w. z o e t l e r. d e Herausgeber: Privatbrauerei Zötler GmbH Grüntenstraße 2, 87549 Rettenberg Tel. 08327/9210, Fax 08327/7487 zoetler@zoetler.de, www.zoetler.de, www.facebook.com/zoetler.bier Redaktion: Herbert Zötler, Richard Moser, Dr. Peter Nowotny Fotos: Brauerei-Archiv, Dr. Peter Nowotny, Bayerischer Brauerbund e.V. Gesamtgestaltung: Eberl Print GmbH 87509 Immenstadt Auflage: 185.850 Exemplare Sie erscheint vierteljährlich.


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Alpenromantik für Genießer – „Café am Platzerl“ – die die „Kronenhütte“ Nesselwang gemütliche Einkehr in Füssen

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gezapfte Biere, sowie einheimische Brände aus der höchst gelegenen Schnapsbrennerei im Allgäu runden das außergewöhnliche Angebot ab. Das Bergrestaurant bietet rund 45 Personen Platz, bei schönem Wetter wird auch auf der Sonnenterrasse mit herrlichem Panoramablick serviert. Für Kinder sorgen außerdem ein Spielplatz und ein Baumhaus für Abwechslung. Damit verfügt die Kronen­hütte, nicht zuletzt dank seines kompetenten und freundlichen Teams, immer über den richtigen Rahmen für Familien- und Betriebsfeiern oder für Vereins- und Gruppenausflüge.

Ein echtes Erlebnis – Fondue auf dem Wagenrad Wer gerne einmal diese Idylle länger erleben will, für den bieten die „königlich bayerischen Tage“, ein vielseitiges, dreitägiges Arrangement von Freitag bis Sonntag, eine beliebte und von vielen Stammgästen genutzte Möglichkeit. Für die Übernachtung stehen ein Zweibett- und vier Mehrbett-Zimmer im Hüttenstil für insgesamt 17 Personen zur Verfügung. Erleben Sie das traditionelle Flair und die erfrischende Originalität einer echten Allgäuer Berghütte bei einem Besuch auf der Kronenhütte – vielleicht schon bei einem der geselligen Hüttenabende, die jeden Samstag mit Musik eine zünftige Hüttengaudi garantieren. Öffnungszeiten Ganzjährig von Mittwoch bis Sonntag von 11 bis 24 Uhr. Montag und Dienstag Ruhetag. Abends bitte vorreservieren. Kronenhütte Nesselwang Sonja und Ernst Schneider Alpspitzweg 25, 87484 Nesselwang Tel. (08361) 3170, Fax (08361) 8298 www.kronenhuette.de

In ruhiger Randlage der Stadt Füssen und mit guter Anbindung an die Stadt und zu den vielen Freizeitangeboten und Sehenswürdigkeiten der Umgebung liegt der Wohnmo-

Caroline und Walter Weese bilplatz „Camper’s Stop“. Zu seinen zahlreichen und ausgezeichneten Einrichtungen zählt auch das direkt am Eingang gelegene „Café am Platzerl“, das seit nunmehr vier Jahren von der Familie Weese erfolgreich betrieben wird. Die familiäre Atmosphäre, die von den beiden Betreibern Caroline und Walter Weese dabei wohltuend verbreitet wird, hat nicht nur bei vielen ­Wohnmobilplatz-Besuchern, sondern auch bei vielen Einheimischen und Gästen für zufriedene Stamm­ gäste gesorgt, die immer wieder gerne hier einkehren. Das gemütlich-rustikal eingerichtete Café und Restaurant verfügt neben einer kleinen Thekenbar über 42 Sitzplätze. Bei schönem Wetter kommen auf der teilweise überdachten, lauschigen Terrasse noch einmal rund 30 Sitzplätze dazu. Egal, ob nur zu einer kleinen Stärkung zwischen den Einkäufen im nahe gelegenen Einkaufszentrum, oder nach einem Ausflug zum nur zehn Gehminuten entfernten

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Gewinnen Sie einen von 10 Essensgutscheinen im Wert von je 25,– F für das „Café am Platzerl“ in Füssen

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Wer schon immer einmal eine urig-heimelige Atmosphäre, gepaart mit höchsten gastronomischen Ansprüchen, erleben wollte, der ist auf der „Kronenhütte“ in Nesselwang genau richtig. Hier haben sich vor über 29 Jahren die Eheleute Sonja und Ernst Schneider ihr eigenes kleines Reich geschaffen: Den idealen Ort, um Erholung, Sport- und Naturerlebnis und Gaumenfreuden zu verbinden. Stilvoll und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet, bietet die Kronenhütte bayerische Gastlichkeit mit Speisen aus frischen regionalen Produkten und urige Hüttenatmosphäre, verbunden mit herzlicher Gastfreundschaft. Dabei ist die Küche, die von beiden Wirtsleuten gemeinsam kreiert wird, ein echter Insidertipp für Einheimische und Gäste. Legendär sind hier besonders die Kässpatzen aus der Pfanne, oder das Fondue auf dem Wagenrad. Gepflegte Weine und frisch

Inmitten des herrlichen Wanderund Ski-Paradieses rund um Alpspitze und Edelsberg gelegen, bietet die „Kronenhütte“ im Sommer, wie im Winter, ein nahezu grenzenloses Vergnügen. Ganzjährig zu Fuß in etwa zehn Minuten zu erreichen ist die Hütte von der Mittelstation der Alpspitz-Kombibahn. Im Sommer bietet sich der Wanderweg am Ende der Rodelbahn oder der Weg über die schattigen Wasserfälle an. Im Winter ist sie ab 17 Uhr auch über den Winterwanderweg vom Parkplatz der Alpspitzbahn in rund 30 Minuten zu erreichen.

Coupons ausschneiden und einsenden an: Privatbrauerei Zötler GmbH Grüntenstraße 2 · 87549 Rettenberg od. per E-Mail: gewinnspiel@zoetler.de

Forggensee, das „Café am Platzerl“ lohnt immer einen Besuch. Dazu tragen vor allen Dingen die herrlichen selbst gemachten Kuchen und Torten bei, die eine nachmittägliche Rast zu einem echten Erlebnis werden lassen. Aber auch wer über einen größeren Hunger verfügt, wird rasch auf der Speisekarte fündig. Neben einer reichen Auswahl an verschiedenen Salaten, warmen Speisen oder Toast, gibt es auch eine wöchentlich wechselnde Mittagskarte mit schmackhaften Spezialitäten – und das alles zu „zivilen“ Preisen. Der für die Küche zuständige „Chef des Hauses“ bevorzugt dabei überwiegend traditionelle und regionale Gerichte, die zudem vorwiegend aus Zutaten einheimischer Lieferanten hergestellt werden. Bei rechtzeitiger Reservierung steht das „Café am Platzerl“ auch für Familienfeiern oder andere kleinere Veranstaltungen mit Rat und Tat zur Seite. Auch wer mit Kindern hier einkehrt, findet auf der speziellen Kinderkarte mit Sicherheit das Richtige. Aber nicht nur wer zur

Mittagszeit gut und günstig essen will, ist hier gut aufgehoben, auch am Nachmittag und Abend sorgt die „Warme Küche“ von 11.30 bis 21 Uhr dafür, dass man hier nahezu rund um die Uhr seinen Hunger in allen Variationen stillen kann. Öffnungszeiten: Montag Ruhetag, sonst täglich von 11 bis 22 Uhr geöffnet, warme Küche von 11.30 bis 21 Uhr. Betriebsferien 20.1. bis 5.3.2012. Café am Platzerl Caroline und Walter Weese Ab-Hafner-Straße 9, 87629 Füssen (direkt am Wohnmobilplatz) Telefon (08362) 507320 info@platzerl.de, www.platzerl.de

„Gastro-Forum 2012“ in der bigBOX Kempten eröffnet:

Auftaktveranstaltung begeistert Teilnehmer Auf eine großartige und begeisterte Resonanz stieß einmal mehr die Auftaktveranstaltung der diesjährigen „Zötler Gastro-Akademie“. 240 Teilnehmer folgten der Einladung der Brauerei, um sich von den professionellen Referenten einstimmen zu lassen. Unter dem Motto „Verändertes Gästeverhalten verlangt angepasste Maßnahmen“ wird im Laufe des Jahres in einer Infos und Anmeldungen sind telefonisch bei der Brauerei (Telefon 08327/921-28, Frau Auer) oder übers Internet unter w w w. g a s t r o a k a d e m i e . n e t möglich. Hier können auch alle ausführlichen Unterlagen zur ­ Zötler Gastro-Akademie eingesehen und angefordert werden.

Vielzahl von weiteren, unterschiedlichen Seminar-Veranstaltungen

den Inhabern von gastronomischen Betrieben und deren Mitarbeitern

fachspezifisches Wissen zu diesem Themenkomplex angeboten.

Dr. Peter Nowotny, Rettenberg

Seit 15 Jahren:

„Allgäuer Ausflugsziele“ von Dr. Peter Nowotny Mehr als 100 Ziele persönlich getestet Als Ende 1997 aus dem bis dahin bekannten „BRAUEREI KURIER“ die neue „Zötler POST“ wurde, war bereits ein Mann mit an Bord, der nicht nur für die neue Namensgebung mitverantwortlich zeichnete, sondern gleichzeitig mit „Allgäuer Ausflugsziele“ eine neue Rubrik schuf, die für viele Leser unentbehrlich geworden ist. Gemeint ist Dr. Peter Nowotny, der bis heute rund 100 ­ ganz besondere Ausflugsziele umfassend vorgestellt und den Lesern der „Zötler POST“ nähergebracht hat. Der seit 1950 im Allgäu lebende Autor war bereits während seiner beruflichen Tätigkeit als Direktor des Landwirtschaftsamtes in Kempten und Regierungsbeauftragter für Alpwirtschaft vielseitig schriftstellerisch tätig. Neben verschiedenen Fachbüchern wie „Die Vereinödung im Allgäu“ oder „Die Alpwirtschaft“ waren es anfangs hauptsächlich touristisch geprägte Bücher wie „Fenster zum Allgäu“, „Allgäu von A bis Z“ oder „Erlebnis Allgäu“, die den Autor bekannt gemacht haben. Später kamen eine Vielzahl von Berg- und Wanderführern hinzu, die in hohen Auflagen vielen Einheimischen, aber auch Urlaubern, die Schönheiten des Allgäus näher­ gebracht haben. Seine Vielseitigkeit bewies der profunde Kenner des Allgäus auch mit der einzigartigen „AlpenflussTrilogie“, mit der er die Sehenswürdigkeiten und Lebensräume der drei Hauptflüsse des Allgäus, Iller, Wertach und Lech, vom Ursprung bis zur Mündung in Wort und Bild darstellte. Dia-Reisevorträge über seine zahllosen Reisen in alle Ecken der Welt oder die Besteigung von mehr als 1200 Gipfeln auf verschiedenen Kontinenten haben ihn mittlerweile auch weit über das Allgäu hinaus bekannt gemacht. In den letzten Jahren erweiterte der vielseitige Autor sein Werk mit humoristischen Büchern wie „Zwei Allgäuer auf Hawaii“ und seinen beliebten „Oberallgäu-Krimis“, in denen Kommissar Wanner knifflige Fälle aufzuklären hat. Vier Titel sind es seit ihrem Start 2004 mit „Grünten-Mord“ mittlerweile geworden. Es folgten „Klausentreiben“ (2005), „Mörderische Rätsel“ (2006) und zuletzt im Jahr 2010 „Ifenfeuer“. Dies alles trug dazu bei, dass der vielseitige Autor mit dem Oberallgäuer Kulturpreis 2011 ausgezeichnet wurde. Weitere Informationen über den Autor und sein Werk finden Sie auch im Internet unter www.nowotny-allgaeu.de


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FÜR FREUNDE DER BRAUEREI ZÖTLER

Zötler-Freundeskreis erfreut sich immer größerer Beliebtheit:

Tolle Leistungen überzeugen Mitglieder Rezept der Senior-Chefin Verlosung von fünf Grüntenlift-Tageskarten unter allen Neuanmeldungen bis zum 15. Februar Immer größerer Beliebtheit erfreut sich der Zötler-Freundeskreis. So haben im vergangenen Jahr weit über 400 Personen ihre neue Mitgliedschaft angemeldet. Damit nähert sich der Freundeskreis mit Riesenschritten der angepeilten Marke von 2000 Mitgliedern. Dabei sind längst nicht nur Allgäuer Bierliebhaber Mitglied in diesem Kreis. Mehr als die Hälfte aller Mitglieder stammt nämlich

dern wie Frankreich, Italien, Österreich, USA, Schweiz oder sogar aus Australien.

mittlerweile von außerhalb. Dabei gibt es bereits Mitglieder aus Län-

Rabatt an den Grüntenliften Auch in diesem Jahr dürfen sich alle Mitglieder des BierFreundeskreises während der Wintersaison 2012 wieder über ein tolles Angebot freuen. Gegen Vorlage ihres Mitgliedsausweises an der Kasse der Grüntenlifte erhalten sie die Skitageskarte zum Sonderpreis von 23,50 V (anstatt 29,– l regulär). Mit diesem tollen Angebot können die Freunde der Zötler-Brauerei die bestens präparierten Pisten am Grünten wieder besonders günstig testen.

Dabei helfen ihnen eine DoppelSesselbahn sowie sieben Schlepplifte beim abwechslungsreichen Skivergnügen auf den dank Kunstschnee schneesicheren Pisten aller Schwierigkeitsgrade. Für besonders Sportliche steht außerdem ein Funpark mit verschiedenen Attraktionen zur Verfügung. Günstige Einkehrmöglichkeiten gibt es an der Tal- und Mittelstation. Lift-Informationen rund um die Uhr unter Telefon (08327) 231 oder unter www.gruentenlifte.de

Mit zur großen Beliebtheit des Freundeskreises trägt sicher das umfangreiche Leistungsangebot der Brauerei für die Mitglieder bei. So erhält jedes neue Mitglied für eine einmalige Aufnahmegebühr von 10,– l nicht nur ein tolles Starterpaket, sondern auch viele Vorteile bei zahlreichen Partnern, sowie die Teilnahme zu Vorzugspreisen an trendigen Veranstaltungen, einen Rabatt von 10% auf Artikel aus dem Brauereishop oder die kostenlose Teilnahme an einer der beliebten Brauereiführungen einschließlich Bierverkostung. Diesmal gibt es zusätzlich zu den verlockenden Angeboten noch die Möglichkeit, etwas Sportliches zu gewinnen. Unter allen Neuanmeldungen bis zum 15. Februar werden zusätzlich zum Starterpaket noch fünf Skitageskarten für die Grüntenlifte verlost. Es ist also Eile geboten und außerdem macht es noch ­großen Spaß Mitglied zu sein!

Immer, wenn der Vollmond scheint:

Hier braut sich was zusammen… Vollmondfeste sind seit 15 Jahren Kult

Beginn jeweils 19.00 Uhr. Infos und Anmeldung unter Telefon (08327) 921-28

Zubereitung: Geschnetzeltes in Streifen schneiden, im Bratfett rasch anbraten. Fleisch aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Zwiebel und Knoblauchzehe fein hacken und in Butter glasig werden lassen. Mit Mehl bestäuben und leicht bräunen. Danach mit Brühe und Zötler Hell ablöschen. Salz, Pfeffer und das Fleisch dazugeben und 20 Minuten dünsten. Als Beilage empfehle ich Kartoffelpüree. Guten Appetit!

… nicht ganz bierernst Eine junge Frau wird zum Vormundschaftsgericht in einer Kindschaftssache vorgeladen. Sie bringt ihre jüngere Schwester mit. Der Richter prüft die Personalien und fragt die jüngere Schwester: „Haben Sie auch eine Ladung gekriegt? diese: „Nein, mich hat er nur in den Hintern gezwickt.“ Maier: „Was würden Sie als Erstes tun, wenn jemand Ihnen tausend Euro schenkt?“ Müller: „Nachzählen!“

Ralf wird von seiner Ehefrau losgeschickt Schnecken zu kaufen, was er auch brav erledigt. Auf dem Rückweg geht er noch auf ein kleines Bier in die Kneipe. Aus einem kleinen wird ein großes Bier und als er nach fünf Stunden vor der Haustür steht, bekommt er doch Angst vor seiner Ehefrau. Also stellt er die Schnecken in Zweierreihen vor der Tür auf und klingelt. Als seine Frau aufmacht: „So – hopp, hopp, nur noch ein paar Schritte und wir sind zu Hause.“

Peter Witsch aus Blaichach großer Gewinner des Turniers

Stimmungsvoller Kult seit 15 Jahren – die Vollmondfeste im Besucherzentrum der Brauerei.

Dienstag, 7. Februar Donnerstag, 8. März Freitag, 6. April – entfällt wegen Karfreitag Sonntag, 6. Mai Montag, 4. Juni Dienstag, 3. Juli Donnerstag, 2. August Freitag, 31. August Sonntag, 30. September Montag, 29. Oktober Mittwoch, 28. November Freitag, 28. Dezember

Zutaten: 500 g Rindsfilet, 2 EL Bratfett, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 2 EL Butter, 1 EL Mehl, ¼ Liter Suppenbrühe, ¼ Liter Zötler Hell, Salz, Pfeffer

3000 „Schafkopf-Freunde“ kämpften um den Einzug ins Finale:

Alle 28 Tage ist es soweit – Immer, wenn das Land in einem ganz besonderen dunklen Glanz erstrahlt, wenn sich eine „magische Ruhe“ über dem nächtlichen Allgäu ausbreitet, herrscht rege Betriebsamkeit in der Privatbrauerei ­Zötler. Es ist Vollmondnacht – Zeit für die magische Bierspezialität, das „Vollmond-Bier“, dem sagenhafte Kräfte nachgesagt werden. Aber nicht nur ihm, auch dem Vollmond selber wird so manches Unerklärliche, ja Mystische nachgesagt. So ganz unrecht haben sie dabei vielleicht nicht. Denn gerade bei Vollmond gesammelte Kräuter

Die „Vollmond-Fest“Termine 2012:

Zötler’s Rindergeschnetzeltes

sollen zum Beispiel heilkräftiger sein, als zu anderen Zeiten gesuchte. Außerdem ist Vollmond auch die Zeit des Wechsels. Die Impulse drehen auf „abnehmend“, die Haut ist aufnahmebereit wie nie. Es ist die Zeit für starke Gefühle – für leidenschaftliche Momente genauso wie für heftigen Streit. Herz und Kreislauf werden jetzt schnell überlastet, Wunden bluten stärker. Entspannung ist jetzt besonders wichtig. Aber auch sonst hat der Mond schon seit Urzeiten die Fantasie der Menschen beschäftigt. Gerade der Vollmond mit seinem milden Licht und den deutlichen Konturen auf seiner leuchtenden Scheibe hat die Menschen immer wieder beschäftigt. Gab es dort oben gar andere Lebewesen oder gar Götter, die auf die Menschen herabblickten? Oder warum verschwand der Vollmond wieder, wurde kleiner und kam nach vier Wochen wieder in voller Größe zurück? Fragen über Fragen für Menschen, die noch nicht über

die modernen Techniken verfügten, mit deren Hilfe man inzwischen – fast – alle Geheimnisse des Vollmondes ausgekundschaftet hat. So weiß man von ihm heute: Der Mond ist etwa 380000 km von der Erde entfernt, ein Katzensprung im Vergleich zu anderen Himmelskörpern, deren Entfernung man gar nicht mehr in Kilometern, sondern in Lichtjahren angibt. Dabei entspricht ein Lichtjahr der Entfernung, die das Licht in einem Jahr zurücklegt, wobei es in der Sekunde 300000 km zurücklegt. Ein Lichtjahr sind also 300000 x 60 x 60 x 24 x 365 km! Na, schon ausgerechnet? Für alle, die noch mehr über die Geheimnisse des Mondes und des Vollmond-Bieres erfahren möchten, gibt es an jedem Vollmond-Termin das beliebte „Vollmond-Fest“ im Besucher-Zentrum der Brauerei in Rettenberg. Also am besten gleich anmelden und hautnah erfahren, was diesen besonderen Gerstensaft auszeichnet.

Mehr als 3000 begeisterte All­ gäuer „Schafkopf-Freunde“ kämpften in über 50 Vorrunden-Turnieren im gesamten Allgäu um den Einzug in das große Finale in Rettenberg. Die jeweils fünf Besten jeder Vorrunde konnten sich dabei für die End­runde qualifizieren. Der Saal des Brauerei-Gasthofes „Adler-Post“ war deshalb brechend voll, als es darum ging, den besten „Schafkopfer des Allgäus“ zu küren.

Dabei ging es nicht nur um die Ehre, der Beste zu sein, sondern auch um stattliche Geldpreise im Gesamtwert von 1500 Euro. Sieger des alle zwei Jahre veranstalteten Turniers wurde schließlich der Blaichacher Peter Witsch, der sich knapp vor der Zweitplatzierten Marlies Weinhart aus Kempten und dem Dritten, Johann Kofler aus Markt Rettenbach, durchsetzen konnte.

Die Sieger vom „Zötler Preis-Schafkopfen“ (v.l.n.r.): Johann Kofler, Markt Rettenbach (Dritter), Peter Witsch, Blaichach (Erster), Marlies W ­ einhart, Kempten (Zweite) zusammen mit Georg Müller, Verkaufsleiter und ­Organisator von der Brauerei Zötler.

Zötler Post - Nr. 86  

Zötler Post Nr. 86 vom 01/2012