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SPORT &

FREIZEIT ANLAGEN

fü u r Ve r B il d z

ll g e s te gung

W h it e t vo n

W a te r

25. IAKS Kongress

7.-10. November 2017 Köln www.iaks.org 1


GRUSSWORT DES IAKS-PRÄSIDENTEN

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25. IAKS KONGRESS 2017 Nach dem 50-jährigen Jubiläum der IAKS in 2015 dürfen wir in diesem Jahr erneut ein Jubiläum feiern: den 25. IAKS Kongress! Seit seiner ersten Durchführung im Jahr 1969 hat er sich zu einem weltweit führenden Kongress für Sport- und Freizeiteinrichtungen entwickelt. Er bietet den Teilnehmern mit Referenten aus der ganzen Welt wertvolle Impulse für ihre Tätigkeit. Die Verbindung mit der weltweiten Leitmesse FSB in Köln macht den IAKS Kongress zum zweijährlichen Branchenhöhepunkt für Sport- und Freizeiteinrichtungen. Der Kongress behandelt aktuelle Themen und Trends für Sport- und Freizeiteinrichtungen. Dazu gehören unter anderem Sicherheit, Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Fragen sowohl für Sportstadien wie auch für kleine kommunale Anlagen. Sport- und Freizeitanlagen dürfen aber nicht nur in sich betrachtet werden. Sie sind Teil von Stadtentwicklungen und haben Einfluss auf unsere Gesellschaft. So gewinnen der öffentliche Raum und multifunktionale Gemeindezentren als Ort für die Sportausübung an Bedeutung. Wir zeigen zudem Best-Practice-Beispiele verschiedener Sportanlagentypen. Auch technische und architektonische Themen dürfen natürlich nicht fehlen. Ganz besonders aufmerksam machen möchte ich Sie auf die Award Gala am 7. November, wenn die Preisverleihung der IOC IPC IAKS Architekturpreise stattfindet. Diese Prämierung von beispielhaft gut gestalteten und gleichzeitig funktionalen Sport- und Freizeiteinrichtungen hat sich zum „Branchen-Oscar“ entwickelt. Verpassen Sie diesen attraktiven Anlass nicht! Dies alles wäre nicht möglich ohne die jahrelange gute Zusammenarbeit mit starken Partnern. Ich möchte mich ganz herzlich bei unseren Partnern IOC, IPC, GAISF, Koelnmesse und auch dem deutschen Ministerium des Innern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken. Ihnen wünsche ich viele interessante Gespräche und Erkenntnisse während dieser spannenden Woche in Köln auf dem IAKS Kongress, der FSB sowie den vielen in diesem Rahmen stattfindenden Veranstaltungen. Nutzen Sie die Gelegenheit und nehmen Sie sich die Zeit für diesen wertvollen Fachaustausch. Es gibt sie nur alle zwei Jahre. Am besten ist es natürlich, wenn Sie Mitglied der IAKS werden, um auch in der Zeit zwischen den IAKS-Kongressen vom neuesten Know-how und den vielfältigen Vorteilen einer IAKS-Mitgliedschaft zu profitieren. Gerne informieren wir Sie dazu an unserem Stand auf dem Messeboulevard. Ich freue mich darauf, Sie zum diesjährigen Branchenhöhepunkt persönlich zu treffen. Ihr Dr. Stefan Kannewischer 3


GRUSSWORT DES IOC-PRÄSIDENTEN

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25. IAKS KONGRESS 2017

Herzlich willkommen zum 25. Kongress der Internationalen Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen (IAKS). Anlässlich dieses silbernen Jubiläums möchte ich der IAKS meinen Dank dafür aussprechen, dass sie sich in den mehr als 50 Jahren ihres Bestehens unermüdlich für neue Maßstäbe im Bau erstklassiger, funktionaler und nachhaltiger Sportstätten weltweit eingesetzt hat. Ihre Arbeit bildet das Fundament für die Entstehung von Sportstätten, in denen die sportlichen Träume zahlloser Menschen Realität werden können. Damit teilen die IAKS und die Olympische Bewegung ein und dasselbe Ziel, nämlich Sport überall und für jedermann zugänglich zu machen. Sport ist in unserer heutigen Gesellschaft wichtiger denn je. Er bildet einen wichtigen Treiber für nachhaltige Entwicklung und übt so einen ganz wesentlichen Einfluss auf unser aller Leben aus. Auch für die Vereinten Nationen ist Sport ein anerkannter Einflussfaktor in der Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung. Sport ist universell, Sport hat globale Reichweite, und genau deshalb ist Sport ein einzigartiges Instrument, um die Länder dieser Erde darin zu unterstützen, ihre sozialen Entwicklungsziele für Gesundheit, Bildung und auf vielen anderen Gebieten zu erreichen. Heute ist es mehr denn je zuvor geboten, dass die Welt des Sports auf diese Realität reagiert, Nachhaltigkeit vorlebt und fördert und so langfristige Vorteile für alle generiert. Der Zeitpunkt des Kongresses, der sich mit dem Wie des Baus und Betriebs geeigneter Sportanlagen und -konzepte beschäftigen wird, könnte kaum besser gewählt sein. Ich wünsche Ihnen allen in den kommenden Tagen einen erfolgreichen Kongress mit fruchtbaren Diskussionen zu diesem so bedeutsamen Thema. Vielen Dank für Ihre fortlaufende Unterstützung und Ihr gemeinsames Engagement dafür, die Welt über den Sport zu einem besseren Ort zu machen. Ihr Dr. Thomas Bach Präsident des IOC

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GRUSSWORT DES IPC-PRÄSIDENTEN

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25. IAKS KONGRESS 2017 Es ist mir eine große Freude, der Internationalen Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen IAKS im Namen des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) herzlich zur Ausrichtung des 25. internationalen Kongresses in diesem November in Köln zu gratulieren. Beim IPC befinden wir uns derzeit in der Mitte unseres Strategieplans 2015- 2018, der sechs Ziele umfasst, darunter die Förderung unserer strategischen Schlüsselpartnerschaften. Als weltweite Dachorganisation der Paralympischen Bewegung möchten wir eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Organisationen einrichten, die auf Synergien und einer gemeinsamen Vision fußt. Eine solche Synergie besteht mit der IAKS. Wir teilen die gleiche Leidenschaft für Kreativität, Innovation und Exzellenz. Mit der IPC IAKS Auszeichnung für Barrierefreiheit, die alle zwei Jahre vergeben wird, zeichnen wir Sportstätten aus, bei denen effiziente Technik beispielhaft mit menschlichen Bedürfnissen und Inklusion in Einklang gebracht wurde. Da die Paralympischen Spiele in Größe und Umfang wachsen, sind wir häufig mit den Herausforderungen konfrontiert, denen sich die Kommunen bei der Ausrichtung der Veranstaltung stellen müssen. Wir arbeiten eng mit dem IOC und den Organisationskomitees zusammen, um nachhaltige und barrierefreie Spiele zu organisieren und gleichzeitig die Kosten zu senken. Aus diesem Grund fühlen wir uns dem diesjährigen Kongressthema besonders verbunden und sind sehr interessiert an neuen Ansätzen in den Bereichen Finanzierung, Umsetzung und nachhaltiger Betrieb. Der Schlüssel zur Sicherstellung gesunder Lebensumwelten ist Barrierefreiheit. Meines Erachtens kann eine Lebensumwelt nicht als „gesund“ betrachtet werden, wenn ein Teil der Bevölkerung von deren Nutzung ausgeschlossen ist. Alle Sport- und Freizeitanlagen sollten den Grundsätzen universellen Designs folgen und nicht nur die Anforderungen von Menschen mit Behinderungen erfüllen, sondern auch den Bedürfnissen von Eltern mit Kinderwagen und der immer älter werdenden Bevölkerung von heute gerecht werden. Den Ergebnissen des diesjährigen Kongresses sehe ich natürlich mit Spannung entgegen. Ihnen allen einen angenehmen Aufenthalt in Köln. Ihr Andrew Parsons Präsident des IPC

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GRUSSWORT DES GAISF-PRÄSIDENTEN

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25. IAKS KONGRESS 2017

Gerne gratuliere ich der Internationalen Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen (IAKS) im Namen der Globalen Vereinigung der Internationalen Sportverbände (GAISF) zum 25. Jubiläum ihres Kongresses. Ich freue mich, die GAISF an dieser Stelle zu vertreten und als Schirmherr einer derart renommierten und erfolgreichen internationalen Veranstaltung auftreten zu dürfen. Die IAKS spielt eine zentrale Rolle für die Planung und Errichtung neuer Sportstätten vor dem Hintergrund sinkender öffentlicher Finanzmittel und der Herausforderung nachhaltiger Entwicklung. Der IAKS-Kongress ist die perfekte Bühne für die Förderung des internationalen Austauschs und überdies Schauplatz der Auszeichnung herausragender Konzepte junger Architekten für den Bau von Sport- und Freizeitanlagen. Ich wünsche allen Teilnehmern des 25. IAKS-Kongresses eine erfolgreiche und produk­ tive Zeit. Ihr Patrick Baumann Präsident der GAISF

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GRUSSWORT DES BUNDESINNENMINISTERS

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25. IAKS KONGRESS 2017

Ob in der Breite oder der Spitze: Wer Sport treibt, braucht gute und funktionale Sportstätten. Wassersportanlagen, Turnhallen, Kunsteisbahnen - das und noch viel mehr ist Gegenstand des Internationalen Fachkongresses für Planung, Bau, Modernisierung und Management von Sport- und Freizeitanlagen. Als Sportminister bin ich gern Schirmherr des mittlerweile 25. IAKS-Kongresses. Warum? Dem IAKS-Kongress ist ein gelungener Informationstransfer über moderne und bedarfsgerechte Sportstätten und eine ansprechende Freizeitinfrastruktur zu verdanken. Und das seit mehr als fünf Jahrzehnten. Nicht zuletzt deshalb wird die Arbeit der IAKS auch durch internationale Fachverbände und das Internationale Olympische Komitee hoch geschätzt. Hochwertige, funktionale und nachhaltige Sportanlagen brauchen wir, damit der Sport auch gesellschaftlich wirken kann. Sport motiviert zu Leistung und Wettbewerb. Er spornt Menschen an und schafft Vorbilder. Sport schafft in einer vielfältig werdenden Gesellschaft Zusammenhalt, vermittelt gemeinsame Werte und ermöglicht so Integration und Verständigung. Das gilt für den Breiten- wie für den Spitzensport. Ob zur Vorbereitung auf Olympische Spiele, Welt- und Europameisterschaften im Biathlon, Bob, in der Leichtathletik, im Handball und vielen anderen Sportarten – unsere Spitzenathletinnen und -athleten brauchen für Training und Wettkampf Sportstätten, die höchsten Ansprüchen genügen. Der Bund unterstützt den Bau dieser Sportstätten mit rund 16 Millionen Euro. Diese Zahl unterstreicht, wie wichtig der Bundesregierung eine moderne Sportstätteninfrastruktur für den Spitzensport ist. Ich wünsche allen Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmern einen fruchtbaren Erfahrungsaustausch in Köln und viele Impulse für ihre weitere Arbeit.

Ihr Dr. Tho­mas de Mai­ziè­re Bundesminister des Innern

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SPONSOREN DES 25. IAKS KONGRESSES Gold-Sponsoren

Silber-Sponsoren

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DIENSTAG, 7. NOVEMBER 10:30 - 10:45 Uhr

Grußwort und offizielle Kongresseröffnung 10:45 - 12:15 Uhr

Erfolgreiche Partnerschaften zwischen Sportsektor und ­Kommunen bei der Ausrichtung nationaler und inter­ nationaler Veranstaltungen 12.15 - 13.30 Uhr

Mittagspause und Besuch der FSB 13.30 - 15.00 Uhr

Temporäre und modulare Strukturen für Sportstätten 15.00 - 16.00 Uhr

Trends beim Betrieb von Sport- und Veranstaltungsstätten 16.00 - 17.30 Uhr

Große Sport- und Veranstaltungsstätten als Motor von ­Stadtentwicklung und -erneuerung 17.30 - 18.30 Uhr

Happy Hour für IAKS Mitglieder und Freunde 18.30 - 22.00 Uhr

Verleihung der IOC IPC IAKS Architekturpreise 2017

Schirmherrschaft

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DIENSTAG, 10.30 - 12.15 Uhr Grußwort und offizielle Kongresseröffnung Dr. Stefan Kannewischer, IAKS Präsident, Schweiz

Erfolgreiche Partnerschaften zwischen Sportsektor und Kommunen bei der Ausrichtung nationaler und inter­nationaler Veranstaltungen Präsentationen und Diskussion mit den Referenten Moderator: Gilbert Felli, Senior Advisor, IOC, Schweiz Entwicklung kritischer wie realistischer und partnerschaftlicher Veranstaltungskonzepte Ron Bidulka, Geschäftsführer, PricewaterhouseCoopers, Kanada Einflussnahme auf die Entwicklung von Sportanlagen zugunsten einer nachhaltigen Nutzung Simon Cooper, Bereichsleiter Sport, Greater London Authority, Großbritannien Langfristige Nachhaltigkeit – betriebliche Nutzungsdauer Brad Mayne, Präsident und CEO der International Association of Venue Managers (IAVM), USA Kommunen suchen nach innovativen Möglichkeiten zur Finanzierung von Sport- und Freizeitanlagen. Die Ausrichtung nationaler oder internationaler Sportveranstaltungen ist eine spannende Aufgabe, setzt jedoch bestimmte Kernkompetenzen voraus sowie ein umfassendes Verständnis der mit einem solchen Projekt einhergehenden Chancen und Risiken. Die Ausrichtung einer hochrangigen Veranstaltung kann das Ansehen und die Reputation einer Stadt entscheidend verbessern. Gleichzeitig besteht die Gefahr unrealistischer Erwartungen mit nicht ausgelasteten Sportanlagen und erheblich unterschätzten laufenden Betriebskosten. In dieser Kongress-Session werden die kritischen ersten Schritte in der Planung und im Prozess einer sorgfältigen Prüfung beleuchtet, die zu realistischen Erwartungen, nationaler wie internationaler Teilnahme, Sportstätten angemessener Größe, langfristiger Nutzung, kurz- und langfristiger Wirtschaftlichkeit und Strategien für die Minimierung langfristiger Betriebsrisiken beitragen können.

Gold-Sponsoren

Silber-Sponsoren

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DIENSTAG

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DIENSTAG, 13.30 - 15.00 Uhr Temporäre und modulare Strukturen für Sportstätten Präsentationen und Diskussion mit den Referenten Moderator: Daniel Cordey, Vorsitzender, Association of Global Event Suppliers (AGES), Schweiz Das temporäre Eishockeystadion in Lausanne Bernd Helmstadt, Vertriebsleiter, Nüssli Group, Deutschland Die temporäre Wasserballarena für London 2012 Andy Mytom, Partner, David Morley Architects, Großbritannien Demontierbare Judohalle in Arnheim Tom Ambaum, Vertriebsleiter, Neptunus, Niederlande Modulare Sportanlagen: Rugbystadion in La Rochelle Stéphanie Commandeur, Managerin Unternehmensentwicklung, GL Events, Frankreich Manuel Laborie, Unternehmensentwicklung, GL Events, Frankreich Temporäre und modulare Strukturen kommen zum Einsatz, um neue oder bestehende Anlagen für spezielle Veranstaltungen zu erweitern, bestehende Anlagen für einen bestimmten Zeitraum aufzuwerten oder umzugestalten oder auch als eigenständige Sportund Zuschaueranlagen. Sie sind für einen schnellen Aufbau konzipiert und können eine kosteneffiziente kurz- oder mittelfristige Lösung darstellen. Im Rahmen dieser Kongress-Session stellen Branchenexperten außergewöhnliche Lösungen vor, darunter technische Innovationen und Bauverfahren. Zudem werden die Kompatibilität mit internationalen Normen sowie Zielen in Bezug auf CO2-Emissionen und Nachhaltigkeitsaspekte behandelt. Diese Kongress-Session wird in Kooperation mit AGES präsentiert. Die Association of Global Event Suppliers (AGES) ist eine im Juni 2014 gegründete, in der Schweiz ansässige gemeinnützige Organisation, deren Siegel für Qualität und Zuverlässigkeit in der Bereitstellung temporärer Infrastrukturen für Großveranstaltungen bürgt.

Schirmherrschaft

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DIENSTAG, 15.00 - 16.00 Uhr Trends beim Betrieb von Sport- und Veranstaltungsstätten Workshop zur Diskussion von Herausforderungen und zum Austausch von ­Erfahrungen Moderator: John Sheehan, Redakteur, PanStadia & Arena Management, Großbritannien Experten: Marcin Wojczynski, Leiter Unternehmensentwicklung, SMG Worldwide Entertainment & Convention Venue Management, Polen Brad Mayne, Präsident und CEO der International Association of Venue Managers (IAVM), USA Sport- und Veranstaltungsstätten sind seit jeher Drehkreuz oder Versammlungsort, in großen Metropolen wie in kleineren Städten und Gemeinden. Der Erfolg einer Sportoder Veranstaltungsstätte ist von verschiedenen Faktoren abhängig, unter anderem von der Häufigkeit und Art der Veranstaltungen, der Vielseitigkeit und Relevanz der Events, dem Potenzial, das Gesamterlebnis von Zuschauern und Teilnehmern zu optimieren sowie – und dieser Aspekt gewinnt zunehmend an Bedeutung – vom Gefühl der Sicherheit, das innerhalb und im Umfeld der Anlage vermittelt werden kann. Dieser Workshop befasst sich mit den Herausforderungen an die Betreiber professioneller und semiprofessioneller Sport- und Veranstaltungsstätten in ihrem Bemühen, die Anlagen sozial, umweltbezogen und finanziell nachhaltig zu gestalten und so die Region und den Markt zu beleben.

Gold-Sponsoren

Silber-Sponsoren

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DIENSTAG, 16.00 - 17.30 Uhr Große Sport- und Veranstaltungsstätten als Motor von Stadtentwicklung und -erneuerung Präsentationen und Diskussion mit den Referenten Moderator: Prof. Geraint John, Leitender Berater, Populous, Großbritannien Entwicklung innerstädtischer Fußballstadien: Fallbeispiele aus Deutschland Matthias Schöner, Projektmanager, Albert Speer+Partner, Deutschland TD Place im Lansdowne Park in Ottawa Robert J. Fatovic, Vizepräsident, CannonDesign, USA Masterplanung für die Spiele in London 2012 und Rio 2016: Erkenntnisse und Trends Bill Hanway, Geschäftsführender Vizepräsident, AECOM, USA Das Stadion von morgen: Innovatives Design und Sanierung am Beispiel des ­neuen Stadions von Tottenham Hotspur Tom Jones, Leitender Architekt, Populous, Großbritannien Bei der Entwicklung großer kommunaler Sportanlagen sind Städte bemüht, die Nutzung über Sportveranstaltungen hinaus zu maximieren, um neue Zielgruppen und Märkte zu erschließen und den Standort als Sport- und Tourismusdestination zu etablieren. Der letztendliche Erfolg eines Stadions oder einer Arena beim Erreichen kurz-, mittelund langfristiger Ziele steht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem ursprünglichen Masterplan. Die Einbeziehung von regionalen Marktexperten und Fachleuten aus dem Bereich der Eventplanung sowie die Berücksichtigung langfristiger Stadtentwicklungspläne in einem gegebenen urbanen Kontext oder in einer gänzlich neu geplanten Umgebung ist entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung von Visionen und Zielen. Stadien und Arenen gelten als Katalysatoren einer gesunden Stadtentwicklung. Im Falle einer erfolgreichen Integration in den urbanen Raum und guten Anbindung an die Verkehrsinfrastruktur ergibt sich ein homogenes Gesamtgefüge, auf dessen Grundlage neue Hotels, Wohnungen, Geschäfte und sonstige kommerzielle Einrichtungen entstehen.

Schirmherrschaft

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DIENSTAG, 17.30 - 22.00 Uhr 17:30 - 18:30 Uhr

Happy Hour für IAKS Mitglieder und Freunde Wiedersehen und Kennenlernen am IAKS Messestand

18:30 - 22:00 Uhr

Verleihung der IOC IPC IAKS Architekturpreise 2017 Awards Gala mit feierlicher Preisverleihung Moderation: Kathleen A. Renish Grußworte: Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln und Aufsichtsratsvorsitzende der Koelnmesse Dr. Stephan J. Holthoff-Pförtner, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales des Landes Nordrhein-Westfalen Die Preise werden überreicht von: Dr. Stefan Kannewischer, Präsident der IAKS Gilbert Felli, Senior Advisor des IOC Tim Reddish, CBE, Mitglied des Präsidiums des IPC

Der IOC IAKS Award und die IPC IAKS Auszeichnung sind die bedeutendsten internationalen Architekturpreise für Sport- und Freizeiteinrichtungen. Im Rahmen dieser Awards Gala werden die diesjährigen Preisträger den internationalen Gästen vorgestellt. Vertreter von IOC, IPC und IAKS werden in Anwesenheit von 300 Gästen die Preise den Eigentümern und Architekten der ausgezeichneten Anlagen überreichen. 25


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MITTWOCH, 8. NOVEMBER 10.30 - 12.00 Uhr

IOC IPC IAKS Architekturpreise 2017 – Beispielhafte kommunale Sport- und Freizeitanlagen 11.00 - 12.00 Uhr

Innovative Finanzierungs- und Umsetzungsmodelle für ­kommunale Sport- und Freizeitanlagen 12.00 - 13.30 Uhr

Mittagspause und Besuch der FSB 13.30 - 15.00 Uhr

IOC IPC IAKS Architekturpreise 2017 – Beispielhafte Sport- und Veranstaltungsstätten 14.00 - 15.00 Uhr

Strategien zur Förderung körperlicher Aktivitäten in der Kommune 15.00 - 15.30 Uhr

Kaffeepause und Besuch der FSB 15:30 - 17:30 Uhr

IAKS Mitgliederversammlung 17.30 - 18.30 Uhr

Happy Hour für IAKS Mitglieder und Freunde

Gold-Sponsoren

Silber-Sponsoren

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MITTWOCH, 10.30 - 12.00 Uhr IOC IPC IAKS Architekturpreise 2017 – Beispielhafte kommunale Sport- und Freizeitanlagen Präsentationen und Diskussion mit den Referenten Moderator: Mark Todd, Mitglied der Jury 2017 und Berater für Barrierefreiheit, Großbritannien Freizeitanlage Kohlelager in Landau, Deutschland Steffan Robel, Geschäftsführer, A24 Landschaft Landschaftsarchitektur, Deutschland Designstudie für die Radrennbahn in Saratov, Russland Anastasiia Tcyganova, Architektin, Remstroyproyekt-2, Russland Branksome Hall Athletics & Wellness Center in Toronto Viktors Jaunkalns, Gründer und Inhaber, MacLennan Jaunkalns Miller Architects, Kanada Der IOC IAKS Award und die IPC IAKS Auszeichnung sind die bedeutendsten internationalen Architekturpreise für Sport-, Freizeit- und Erholungsbauten. Der IOC IAKS Award prämiert beispielhaft gut gestaltete und gleichzeitig funktional gelungene Sport- und Freizeitanlagen. Die IPC IAKS Auszeichnung zeichnet barrierefreie Sport- und Freizeitanlagen aus. Der IOC IPC IAKS Architecture and Design Award for Students and Young Professionals 2017 zeigt Konzepte der neuen Generation von Architekten und Planern auf, die ihren Enthusiasmus und ihre Kreativität in die Entwicklung von Anlagen und Räumen zur Förderung eines aktiven Lebensstils investieren. In dieser Session werden einige der am Vorabend ausgezeichneten, preisgekrönten Projekte vorgestellt.

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MITTWOCH, 11.00 - 12.00 Uhr Innovative Finanzierungs- und Umsetzungsmodelle für ­kommunale Sport- und Freizeitanlagen Workshop zur Diskussion von Herausforderungen und zum Austausch ­ von Erfahrungen Moderator: Conrad Boychuk, leitender Direktor für Freizeit- und Sportstättenplanung, HDR | CEI Architecture Associates, Kanada Experten: Ron Bidulka, Geschäftsführer, PricewaterhouseCoopers, Kanada Rick Kozuback, Präsident und CEO, International Coliseums Corporation, USA Sport- und Freizeitanlagen sind wichtiger Bestandteil der kommunalen Infrastruktur und haben großen Einfluss auf die Gesundheit der Bürger. Die Finanzierung einer solchen Anlage mit Blick auf die Investitions- und Betriebskosten ist trotz dieser Vorteile immer wieder eine Herausforderung. Während Zuschaueranlagen über die Ausrichtung von Veranstaltungen beträchtliche Einkünfte generieren können, stellt der Alltagsbetrieb kommunaler Sport- und Freizeitanlagen eine ganz besondere Herausforderung dar. Inzwischen gibt es verschiedene, mehr oder weniger erfolgreiche alternative Finanzierungs- und Umsetzungsmodelle, darunter Public Private Partnerships und Public Public Partnerships. In diesem Workshop werden Umsetzungsmodelle vorgestellt, die über die P3-Modelle hinausgehen, mit Beispielen erfolgreicher und gescheiterter Strategien aus verschiedenen Ländern. Präsentiert werden diverse fertiggestellte Anlagen, die mit unterschiedlichen Finanzierungsmodellen realisiert wurden, die das Potential besitzen, von anderen Ländern übernommen zu werden.

Gold-Sponsoren

Silber-Sponsoren

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MITTWOCH, 13.30 - 15.00 Uhr IOC IPC IAKS Architekturpreise 2017 – Beispielhafte Sport- und Veranstaltungsstätten Präsentationen und Diskussion mit den Referenten Moderator: Wolfgang Becker, Leiter des Universitäts- und Landessportzentrums Rif/ Salzburg, Österreich Arena do Futuro in Rio de Janeiro Ana Paula Polizzo, Direktorin und Partnerin, OA I OFICINA de Arquitetos, Brasilien Cinqueanelli: Designstudie für das Olympiastadion in Tokio Gildo Incitti, Gründer und Partner, NIS Architects, Italien Nationalstadion und Sportzentrum in Singapur Chris Dite, Stellvertretender Direktor, Arup Associates, Großbritannien Der IOC IAKS Award und die IPC IAKS Auszeichnung sind die bedeutendsten internationalen Architekturpreise für Sport-, Freizeit- und Erholungsbauten. Der IOC IAKS Award prämiert beispielhaft gut gestaltete und gleichzeitig funktional gelungene Sport- und Freizeitanlagen. Die IPC IAKS Auszeichnung zeichnet barrierefreie Sport- und Freizeitanlagen aus. Der IOC IPC IAKS Architecture and Design Award for Students and Young Professionals 2017 zeigt Konzepte der neuen Generation von Architekten und Planern auf, die ihren Enthusiasmus und ihre Kreativität in die Entwicklung von Anlagen und Räumen zur Förderung eines aktiven Lebensstils investieren. In dieser Session werden einige der am Vorabend ausgezeichneten, preisgekrönten Projekte vorgestellt.

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MITTWOCH, 14.00 - 15.00 Uhr Strategien zur Förderung körperlicher Aktivitäten in der Kommune Workshop zur Diskussion von Herausforderungen und zum Austausch ­­ von Erfahrungen Moderator: Prof. Dr. Robin Kähler, Stellvertretender Vorsitzender der IAKS Deutschland Experten: Casper Lindemann, Berater, Danmarks Idraetsforbund, Dänemark Wolfang Baumann, Generalsekretär, TAFISA (The Association For International Sport for All), Deutschland Auf allen Verwaltungsebenen ist Besorgnis angesichts der sinkenden Lebensqualität der Bevölkerung erkennbar. In diesem Zusammenhang gibt es zahlreiche Problemfelder, insbesondere die wachsende Zahl der Übergewichtigen in allen Altersgruppen. Wir haben einen Punkt erreicht, an dem sich abzeichnet, dass die nächste Generation möglicherweise weniger gesund sein wird als die derzeitige. Insbesondere auf kommunaler Ebene sehen sich die zuständigen Akteure bei der Bereitstellung geeigneter Anlagen und Konzepte mit immer komplexeren Anforderungen und Hemmnissen konfrontiert. Dieser Workshop gibt den Teilnehmern die Möglichkeit, Schwierigkeiten bei der Entscheidung für eine geeignete und angemessen finanzierbare Strategie zu diskutieren, mit der die Gesundheit der Bürger erhalten und gefördert werden kann.

Gold-Sponsoren

Silber-Sponsoren

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MITTWOCH, 15.30 - 18.30 Uhr 15:30 - 17:30 Uhr

IAKS Mitgliederversammlung (nur für IAKS Mitglieder) 17:30 - 18:30 Uhr

Happy Hour für IAKS Mitglieder und Freunde Wiedersehen und Kennenlernen am IAKS Messestand

Schirmherrschaft

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DONNERSTAG, 9. NOVEMBER 10.30 - 12.00 h

Aktivierende urbane Räume 12.00 - 13.30 Uhr

Mittagspause und Besuch der FSB 13.30 - 15.00 h

Machbarkeitsstudien: Gemeinschaftliche Prozesse zur Projektentwicklung 15.30 - 16.30 h:

Trends beim Betrieb kommunaler Sport- und Freizeitanlagen 16.00 - 17.30 h

Innovative Lösungen für kommunale Sport- und Freizeitanlagen 17.30 - 18.30 Uhr

Happy Hour für IAKS Mitglieder und Freunde

Gold-Sponsoren

Silber-Sponsoren

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DONNERSTAG, 10.30 - 12.00 Uhr Aktivierende urbane Räume Präsentationen und Diskussion mit den Referenten Moderatorin: Karin Schwarz-Viechtbauer, Direktorin, Österreichisches Institut für Schulund Sportstättenbau (ÖISS) (Pädagogische) Spiellandschaften als urbane Katalysatoren Elger Blitz, Gründer und leitender Designer, carve, Niederlande Pumptracks für Basel – ein neuer Ansatz zur Förderung des Radfahrens in der Stadt Florian Mathys, Abteilungsleiter, Sportamt der Stadt Basel, Schweiz Wie sich Schulhöfe in kommunale Aktivräume verwandeln Lars Hjorth Bærentzen, Kommunikationsberater, Lokale og Anlægsfonden, Dänemark Ein aktiver Lebensstil ist gefragter denn je. Auf lokaler oder kommunaler Ebene kann diesem Bedürfnis teilweise durch die Schaffung neuer Bewegungsräume, die ganzjährige Nutzung von Sporthallen und größere Flexibilität vonseiten der Betreiber entsprochen werden. Die Schaffung zusätzlicher Räume, die eine bessere Kombination von Sportund Freizeitaktivitäten erlauben, ist vorteilhaft und effektiv zugleich. Kommunikation, Kreativität und operative Flexibilität sind Grundvoraussetzungen für den Ausbau effektiver und leicht zugänglicher Anlagen für Sport und eine aktive Lebensführung innerhalb einer Kommune mit unterschiedlichen Altersgruppen, kulturellen Hintergründen und Erwartungen. Außenanlagen stehen den Nutzern ganzjährig zur Verfügung. Allerdings nehmen bei öffentlichen Anlagen die Risiken mit Blick auf Haftung und Vandalismus stetig zu. Für den Erfolg einer Anlage ist eine enge Zusammenarbeit von Betreiber und Nutzergruppen erforderlich, die oft nicht im klassischen Sinne organisiert sind.

Schirmherrschaft

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DONNERSTAG, 13.30 - 15.00 Uhr Machbarkeitsstudien: Gemeinschaftliche Prozesse zur Projektentwicklung Präsentationen und Diskussion mit den Referenten Moderator: Zbigniew Klonowski, Präsident der IAKS Polen Vorplanung und sorgfältige Analysen für kommunale Sport- und Freizeitanlagen Conrad Boychuk, leitender Direktor für Freizeit- und Sportstättenplanung, HDR | CEI Architecture Associates, Kanada Business Case: realistische Hochrechnung der wirtschaftlichen Effekte und ­langfristigen Betriebskosten Ron Bidulka, Geschäftsführer, PricewaterhouseCoopers, Kanada Am Anfang einer erfolgreichen kommunalen Sport- und Freizeitanlage steht eine kritische Prüfung von Anforderungen, Ressourcen, Chancen und Risiken. Vorplanung und sorgfältige Analysen für kommunale Sport- und Freizeitanlagen erfordern fundierte Kenntnisse der kommunalen Strukturen sowie der Vorlieben und Erwartungen vor Ort. Hierzu gehören eine Analyse des Optimierungsbedarfs, eine realistische Einschätzung der Investitions- und Betriebskosten, ein strategischer Planungsansatz zwecks Ertragsmaximierung sowie Kenntnisse der sozialen, lebensstilbezogenen und langfristigen wirtschaftlichen Auswirkungen der Projektrealisierung. Kommunalverwaltungen suchen nach Planungs- und Prüfverfahren, die folgende Bedingungen erfüllen: • Die Gemeinschaft wird aktiv eingebunden, insbesondere dort, wo Bürger unterschiedliche oder konträre Standpunkte vertreten, und diese Einbindung wird dokumentiert. • Der günstigste Standort für die Anlage wird auf der Grundlage unterschiedlicher zen­ traler Messgrößen ermittelt. • Die wichtigsten Komponenten oder Kapazitäten werden den Bedürfnissen bzw. dem Markt angepasst. • Die finanziellen Aspekte des Projekts bezogen auf Investitionskosten, Betriebskosten und zusätzliches Ertragspotenzial werden realistisch kalkuliert. • Die langfristigen ökonomischen Auswirkungen auf die Kommune oder Marktregion werden ermittelt. Eine professionelle Machbarkeitsstudie und ein geeigneter Business Case bilden ein Gerüst, auf das Behörden unterschiedlicher Ebenen hinsichtlich einer Co-Finanzierung des Projekts vertrauen können. 43


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DONNERSTAG, 15.30 - 16.30 Uhr Trends beim Betrieb kommunaler Sport- und Freizeitanlagen Workshop zur Diskussion von Herausforderungen und zum Austausch von Erfahrungen Moderator: Wolfgang Becker, Leiter des Universitäts- und Landessportzentrums Rif/ Salzburg, Österreich Experten: Gar Holohan, Gründer und Präsident, AURA Holohan Group, Irland Prof. Peter Taylor, Sheffield Hallam University, Großbritannien Wie reagieren kommunale Betreiber auf den demografischen Wandel und die sich verändernden Bedürfnisse der Erholungssuchenden? Wo liegt der goldene Mittelweg zwischen Marktanforderungen und bedarfsgerechten Lösungen für die Gemeinschaft? Vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Vielfalt an Benutzern, Anlagen und Konzepten muss die öffentliche Hand zusätzlich auf die Kürzung finanzieller Mittel reagieren und alternative Lösungen zur Realisierung von Projekten und Konzepten finden.

Schirmherrschaft

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DONNERSTAG, 16.00 - 17.30 Uhr Innovative Lösungen für kommunale Sport- und Freizeitanlagen Präsentationen und Diskussion mit den Referenten Moderator: Mike Hall, Partner, FaulknerBrowns Architects, Großbritannien Landskate Parks in Barcelona: Neue Plätze für die Stadt der Zukunft Oscar Blasco, Gründer und Architekt, SCOB Arquitectura i Paisatge, Spanien Sergi Carulla, Gründer und Architekt, SCOB Arquitectura i Paisatge, Spanien Vernetzung der Bevölkerung mit kommunalen Sport- und Freizeitanlagen Darryl Condon, Mitglied der Geschäftsführung, HCMA Architecture + Design, Kanada Street Sports: Der Weg in die Zukunft auch für andere Arten von Sportanlagen? Lars Hjorth Bærentzen, Kommunikationsberater, Lokale og Anlægsfonden, Dänemark Planung und Entwicklung kommunaler Sport- und Freizeitanlagen haben sich im Laufe der letzten Jahrzehnte verändert, doch angesichts der immer vielfältigeren Anforderungen werden weitere Anpassungen erforderlich sein. Die Bandbreite an Altersgruppen und Personen mit unterschiedlichen körperlichen Fähigkeiten, die aktiv bleiben oder werden möchten, wächst, und mit ihr die Erwartungen an das Sport- und Freizeitangebot. Kommunale Sport- und Freizeitanlagen sind nicht nur ein Ort, an dem Sport getrieben wird, sondern auch Treffpunkt für soziale Interaktion. Dies erfordert die Berücksichtigung vielfältigerer Nutzererwartungen bei der Planung, bietet aber auch neue Möglichkeiten für eine zusätzliche Ertragsgenerierung und die Förderung der Gesundheit der Menschen vor Ort. Gefordert ist ein ganzheitlicherer Ansatz von der Idee über die Planung bis hin zur Umsetzung bezogen auf die Anlage an sich, das Programmangebot und Möglichkeiten der sozialen Interaktion.

Gold-Sponsoren

Silber-Sponsoren

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FREITAG, 10. NOVEMBER 10.30 - 12.30 Uhr

Innovation in Sporthallen und Indoor-Freizeitzentren 12.30 - 13.00 Uhr

Mittagspause und Besuch der FSB 13.00 - 14.30 Uhr

Natur-, Hybrid- und Kunstrasensysteme

Schirmherrschaft

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FREITAG, 10.30 - 12.30 Uhr Innovation in Sporthallen und Indoor-Freizeitzentren Präsentationen und Diskussion mit den Referenten Moderator: Gar Holohan, Gründer und Präsident, AURA Holohan Group, Irland Kombinierte Indoor-Anlagen für die breite Öffentlichkeit und Anwohner Mike Hall, Partner, FaulknerBrowns Architects, Großbritannien Wie man klassische Sporthallen für neue Nutzergruppen attraktiv macht Maria Keinicke Davidsen, Inhaberin, Keingart space activators, Dänemark Flemming Anders Overgaard, Inhaber, Keingart space activators, Dänemark Moderne Sporthallen: Natürliche Belichtung, Energieeinsparung, Mehrfachnutzung Roger Gut, Inhaber, MAJ Architekten, Schweiz Vorteile von LED Beleuchtungsystemen in Sportstätten Ronnie Koster, Globaler Bereichsleiter Sport, Philips Lighting, Niederlande Mithilfe neuer Sporthallenkonzepte können lokale Behörden das Angebot für die Bürger vor Ort verbessern. Früher weitgehend dem Mannschaftssport vorbehaltene Sporthallen öffnen sich mehr und mehr alternativen Nutzungsmöglichkeiten. Sport, Fitness und Freizeitaktivitäten sowie kulturelle Veranstaltungen können in einer einzigen integrierten Einrichtung angeboten werden. Im zweiten Teil der Session werden neben den neuesten Erkenntnissen im Bereich der optimierten natürlichen Belichtung von Sporthallen die Vorteile und Herausforderungen einer LED-Beleuchtung im Fokus stehen.

Gold-Sponsoren

Silber-Sponsoren

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FREITAG, 13.00 - 14.30 Uhr Natur-, Hybrid- und Kunstrasensysteme Präsentationen und Diskussion mit den Referenten Moderator: Dr.-Ing. Markus Fischer, Geschäftsführender Gesellschafter, Dr.-Ing. Fischer Consult, Deutschland Natur- und Hybridrasen: Vorteile und Herausforderungen Dr. Harald Nonn, Vorsitzender, Deutsche Rasengesellschaft, Deutschland Objektive Messung der Eigenschaften von Sportfeldern aus Natur- und Hybridrasen Aurélien Le Blan, CEO, Labosport Group, Frankreich Kunstrasen-Infill-Granulate: Gesundheitsprävention und Umweltauswirkungen Martin Sheppard, Geschäftsführer, Smart Connection Consultancy, Australien Kunstrasen ist ein technisch ausgereiftes Sportbelagssystem mit maximalem Komfort für die Spieler. In jüngster Zeit steht jedoch die Frage um die Wirkung von Kunstrasen auf die menschliche Gesundheit und Umwelt zunehmend im Fokus. Bei Hybridrasen oder verstärktem Naturrasen werden Naturrasen und Synthetikfasern kombiniert. Dieses System kommt auf Stadion- und Trainingsspielfeldern zur Anwendung, unter anderem für Sportarten wie Fußball, Rugby, American Football und Baseball. Hybridrasen eignet sich auch für Veranstaltungen und Konzerte. Dank der in den Wurzelbereich eingebrachten Synthetikfasern wird der Rasen kräftiger und robuster.

Schirmherrschaft

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REFERENTEN Tom Ambaum ist Vertriebsleiter und Vorstandsmitglied der Neptunus Group. Zu seinen Aufgaben zählen u.a. Strategie- und Taktikplanung, Vertriebspläne und Gewinnziele, Koordination der Vertriebsteams, Ausbau von Kundenbeziehungen, Identifikation von Geschäftschancen in den Zielmärkten samt Reporting, Vertretung des Unternehmens bei Konferenzen, Messen und Events. Lars Hjorth Baerentzen ist Kommunikations- und Projektberater der Dänischen Stiftung für Kultur und Sportstätten (Lokale og Anlægsfonden). Er ist Herausgeber des Magazins und der Webseite der Stiftung und beteiligt an der kreativen Entwicklung neuer Ideen der Stiftung für Kultur- und Sportstätten. Darüber hinaus ist er Präsident der IAKS Nordic.

Wolfgang Baumann Seine internationalen Positionen beinhalten den Sitz in der Kommission ‚Sport und aktive Gesellschaft‘ des IOC; zudem ist er Vizepräsident des International Council of Sports Sciences and Physical Education (ICSSPE). 2015 wurde er zum Mitglied der führenden Berater der EU Sport Kommission berufen. Wolfgang Becker ist seit 1986 Leiter des Universitäts- und Landessportzentrums Rif/ Salzburg. Von 2001 bis 2013 war er zudem als Geschäftsführer des Salzburger Fußballstadions „Red Bull Arena“ tätig, bevor er in den Aufsichtsrat der Stadiongesellschaft wechselte. Er lehrt als Dozent an der Universität Salzburg und der Privatuniversität Schloss Seeburg. Ronald Bidulka ist Geschäftsführer im Marktsegment Consulting and Deals von PricewaterhouseCoopers LLP in Toronto, Ontario, Kanada. Er unterstützt Eigentümer, Investoren und Behörden bei der Erstellung von Wertgutachten, bei der Finanzierungsplanung sowie bei Verhandlungen und der Realisierung in Zusammenhang mit einer großen Bandbreite an Projekten.

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25. IAKS KONGRESS 2017

Oscar Blasco ist Firmengründer von und Architekt bei SCOB Arquitectura i ­Paisatge. Er hat in Barcelona, Spanien, Architektur und Landschaftsarchitektur studiert. Drei Jahre nach ihrem Master-Abschluss gründeten Oscar Blasco und Sergi Carulla das Büro für Architektur und Landschaftsarchitektur SCOB.

Elger Blitz ist Gründer und leitender Designer von carve. Zu Beginn der 1990er Jahre kam er durch Zufall zur Planung von Spiellandschaften und verfügt inzwischen über mehr als 25 Jahre Erfahrung mit entsprechenden Projekten im öffentlichen Raum. Conrad Boychuk ist Vorstandsmitglied der IAKS und leitender Direktor für Freizeitund Sportstättenplanung bei HDR | CEI Architecture. Seit 2009 ist er Mitglied der Jury der IOC IPC IAKS Architekturpreise, dessen Vorsitz er in diesem Jahr innehatte. Er hat über 40 kommunale Freizeitanlagen in Kanada und den USA geplant, unter anderem Sporthallen, Fitnesscenter und Schwimmbäder. Sergi Carulla ist gemeinsam mit Oscar Blasco Firmengründer von und Architekt bei SCOB Arquitectura i Paisatge. Beide unterrichten im Masterstudiengang Landschaftsarchitektur an der Technischen Hochschule für Architektur (Escola Tècnica Superior d‘Arquitectura) in Barcelona und am Italienischen Zentrum für Architektur ACMA (Centro Italiano di Architettura) in Mailand. Stéphanie Commandeur ist bei GL Events World für den Bereich Stadion- und Arena­ entwicklung zuständig. Sie zeichnete für modulare Lösungsprojekte weltweit verantwortlich, darunter die Paris Fashion Week, die Olympischen Spiele in London, Veranstaltungen im Rugby­ stadion in Aix-en-Provence, die Euro 2016 in Frankreich und den Weltklima­gipfel in Marokko.

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REFERENTEN Darryl Condon ist Mitglied der Geschäftsführung bei HCMA Architecture + ­Design mit Sitz in Vancouver. Er interessiert sich für Projekte, die als Katalysator für positive Veränderung fungieren. Er ist mit der Planung hoch innovativer öffentlicher Gebäude und Flächen betraut, darunter kommunale Freizeitzentren sowie Schwimmbäder und Anlagen für den Spitzensport. Simon Cooper leitet die Abteilung für Sport der Greater London Authority (GLA) seit 2008. Unter anderem richtete er den Sports Legacy Fund des Londoner Bürgermeisters ein, der Beitrag des Stadtobersten zur Sicherung des nacholympischen Nutzens der Olympischen und Paralympischen Spiele von 2012. Cooper koordiniert für den Bürgermeister alle Tätigkeiten rund um wichtige Sportveranstaltungen. Daniel Cordey wurde im Juni 2014 zum Vorsitzenden von AGES gewählt. 1990 nahm er seine Tätigkeit bei NÜSSLI auf, wo er seit dem Jahr 2000 Mitglied des Group Managements der NÜSSLI Group mit Zuständigkeit für Vertrieb, Marketing und Geschäftsentwicklung ist. Von Mai 2010 bis April 2012 bekleidete er die Position des CEO Market, von Mai 2012 bis 2014 die Rolle des CMO.

Chris Dite verfügt über Erfahrung in der strategischen Entwicklung und Umsetzung von Sportstadien und Multifunktionsanlagen in Europa, dem Nahen Osten und Asien. In Singapur ansässig, zeichnete er verantwortlich für die Planung des Nationalstadions, des nationalen Schwimmzentrums und der Multifunktionsarena in Singapur. Robert J. Fatovic bietet mehr als 35 Jahre Erfahrung in den Bereichen Architektur, Landschafts­planung, Stadtplanung, Anlagenkonzeption und Masterplanung. Als führen­des Mitglied des Sportplanungsteams von CannonDesign – Architekten des Richmond Olympic Oval (Gewinner des IOC IAKS All Time Award) – war er maßgeblich an der Konzeption preisgekrönter Sport- und Freizeitanlagen beteiligt.

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25. IAKS KONGRESS 2017 Gilbert Felli kam im Jahr 1990 zum IOC als Direktor für Sport, Koordination der Olympischen Spiele und Zusammenarbeit mit internationalen Verbänden. In 2003 wurde er zum Exekutiv-Direktor der Olympischen Spiele ernannt, eine Position, die er bis 2014 bekleidete. Derzeit ist er als Berater des IOC tätig. Gilbert Felli ist diplomierter Architekt und war mehrere Jahre in der Schweiz im Bausektor tätig. Dr.-Ing. Markus Fischer ist Geschäftsführender Gesellschafter des Planungsbüros Dr.-Ing. Fischer Consult GmbH, ein auf Sportstättenplanung spezialisiertes Planungsbüro. Seit 2004 beschäftigt sich Markus Fischer mit Sportbauten, hauptsächlich im Bereich von Sporthallen, Umkleidegebäuden sowie Außensportanlagen und Fußballplätzen. Seit 2013 ist er Schatzmeister der IAKS International. Roger Gut ist Inhaber der maj Architekten in Bern, ein auf Schul- und Sportstättenplanung spezialisiertes Architekturbüro. Seit 1976 beschäftigt sich Gut mit Sportbauten, hauptsächlich im Bereich von Sporthallen, Außensportanlagen und Fußballplätzen. Seit 2016 agiert er als Präsident der IAKS Schweiz, für welche er sich seit über 15 Jahren intensiv engagiert. Mike Hall hat sich als Partner bei FaulknerBrowns auf die Planung von Sportanlagen spezialisiert. Er engagiert sich für die Entwicklung von Fachwissen als Motor für innovative Lösungen in diesem Sektor, in dem Flächen für soziale Interaktion ebenso bedeutsam sind wie die eigentlichen Spielfelder. Herausragende Beispiele seiner Arbeit sind die Derby Arena oder das Lee Valley White Water Centre in London. Bill Hanway ist Head of Global Sports und Global Architecture Leader bei AECOM, einem weltweit tätigen Planungs-, Infrastruktur- und Baudienstleister. Derzeit steht er an der Spitze des AECOM-Teams für die Olympischen und Paralympischen Spiele in Los Angeles 2028; das Leistungen in den Bereichen Planung, Ingenieurwesen, Transport, Kosten, Nachhaltigkeit und Baustrategie erbringt.

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REFERENTEN

Bernd Helmstadt ist Vertriebsleiter der Nüssli Group. Er war und ist beteiligt an mehreren Sportstätten für Großveranstaltungen wie die Austragungsstätten der Olympischen Sommer- und Winterspiele seit 1992, für den Alpinen Skiweltcup sowie für weitere Weltmeisterschaften im Schwimmen, Handball und Fußball.

Gar Holohan ist Gründer und Vorstandsvorsitzender von Aura Holohan Group in Irland. Aura Holohan Group ist unter anderem spezialisiert auf Sport- und Freizeitarchitektur. Darüber hinaus ist Gar Holohan Vize­ präsident der World Squash Federation und Direktor der Arbeitsgruppe Sport & Freizeit der Internationalen Architekten-Union UIA.

Dr. Stephan Holthoff-Pförtner ist Rechtsanwalt, Medienunternehmer und Politiker. Er ist Gesellschafter der WAZ-Mediengruppe. Holthoff-Pförtner war von 1997 bis 2015 Präsident der IAKS. Seit dem 30.6.2017 ist HolthoffPförtner Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen.

Gildo Incitti ist Gründungspartner von NIS Architects in Rom und dort für die Konzeptions- und Bauphase, Projektpräsentation, 3D-Modellierung und -Rendering sowie Veröffentlichungen und Medien verantwortlich. Incitti wurde beim IOC IPC IAKS Architecture and Design Award 2017 mit einer Silbermedaille ausgezeichnet. Viktors Jaunkalns ist Gründer und Inhaber von MacLennan Jaunkalns Miller ­Architects in Toronto, Kanada. MJMA hat sich auf die Planung von kommunalen Projekten und Freizeitanlagen spezialisiert. Er ist Mitglied des Royal Architectural Institute of Canada, der regionalen kanadischen Berufsverbände AIBC, OAA und AAA sowie des lettischen Architektenverbands LAB.

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25. IAKS KONGRESS 2017 Prof. Geraint John Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung als Chief Architect und Head of Technical Unit for Sport des britischen Ministeriums für Kultur, Medien und Sport ist Geraint John ausgewiesener Experte für Sportstättenbau. Er ist leitender Berater bei Populous, einem weltweit tätigen Architekturbüro, das sich auf die Planung und Realisierung von Sportanlagen spezialisiert hat.

Tom Jones ist leitender Architekt im Londoner Büro von Populous. Er war maßgeblich beteiligt an der Planung und Umsetzung zahlreicher renommierter Projekte, darunter das Emirates Stadium für den FC Arsenal und das Olympiastadion für die Olympischen Spiele London 2012.

Prof. Dr. Robin Kähler ist bundesweit als Berater tätig und hat sich auf Projekte der Stadtund Regionalentwicklung unter besonderer Berücksichtigung der Sport-, Bewegungs-, Freizeit- und Gesundheitsentwicklung spezialisiert. Er ist Hochschullehrer i.R. und stellvertretender Vorsitzender der IAKS Deutschland. Dr. Stefan Kannewischer war Unternehmensberater, bevor er im Jahr 2001 in das Familienunternehmen Kannewischer Holding in Zug (CH) eintrat, wo er als Geschäftsführer die Schwerpunkte Unternehmensberatung und Betriebsführung verantwortet. Die Kannewischer Management AG betreibt fünf eigene Thermal- und Wellnessbäder in Deutschland. Seit 2015 ist er ehrenamtlicher Präsident der IAKS. Maria Keinicke Davidsen Im Jahr 2007 gründete sie gemeinsam mit Flemming Anders Overgaard das Architekturbüro Keingart (zuvor Keinicke & Over­ gaard Architects). Keinicke Davidsen ist Expertin für die Entwicklung neuer Sportstätten und die Aktivierung städtischer Räume. Sie ist Autorin der dänischen Webseite „www.aktivitetsrum.dk“ sowie des Buchs „Sport Scenes in Denmark“.

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REFERENTEN

Zbigniew Klonowski ist Unternehmer mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Leitung verschiedener Unternehmen, darunter der Betreibergesellschaft einer Sportarena mit 5.000 Zuschauerplätzen in Polen. Er ist Mitglied von Berufsverbänden und gemeinnützigen Vereinigungen sowie Präsident der IAKS Polen. Ronnie Koster ist für das operative Geschäft und die strategische Ausrichtung des Segments Arena & Sports bei Philips verantwortlich. Koster ist seit 12 Jahren im Lichtgeschäft von Philips tätig. Er verfügt über umfassende Erfahrung in der Zusammenführung von Geschäftsstrategie, Markttrends und Kundenanforderungen zu herausragenden und werthaltigen Lösungen.

Rick Kozuback zählte im Jahr 2001 zu den Gründern der International Coliseums Company (ICC) und ist seither Präsident und CEO des Unternehmens. Er war zudem einer der Gründungspartner der Western Professional Hockey League (die 2014 mit der ECHL fusionierte). Manuel Laborie Als Unternehmensentwickler im Geschäftsbereich Stadien und Arenen ist er für die Zusammenarbeit mit anderen Entwicklungspartnern (Vereine, Ligen, Städte und Gemeinden) bei Stadionprojekten verantwortlich. Er setzt sich für die Förderung innovativer Konstruktionslösungen für Architekten und andere im Stadionbau aktive Akteure ein, beispielsweise Ingenieur- und Planungsbüros.

Aurélien Le Blan ist CEO der Labosport Group, eines der führenden Testlabors für Sportböden mit Niederlassungen in 13 Ländern. Seit 2016 ist er zudem Vorsitzender des für die europäische Normung für Sportböden zuständigen Ausschusses TC-217.

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25. IAKS KONGRESS 2017 Casper Lindemann Zu seinen Aufgaben beim NOK und Dänischen Sportdachverband (Danmarks Idraetsforbund) zählen Beratungstätigkeiten in den Bereichen Strategien und Politik für Sportanlagen, Projektmanagement und politisches Interessenmanagement. Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Bereitstellung einer großen Bandbreite von Sportanlagen und einer funktionsfähigen physischen Umgebung. Florian Mathys ist Leiter für Planung, Bau und Unterhaltung des Erziehungs­ departements des Kantons Basel-Stadt. Nach seinem Abschluss als dipl. Bauingenieur ETH sowie MAS Raumplanung ETH war Florian Mathys als Projektleiter mit Fachverantwortung im Amt für Mobilität des Kantons Basel-Stadt sowie als Senior Consultant in der Abteilung Verkehrsplanung der Rapp Trans AG in Basel tätig.

Brad Mayne ist Präsident und CEO der International Association of Venue ­Managers (IAVM) und der IAVM Foundation. Er verfügt über umfassende Erfahrung im Sportstättenmanagement, unter anderem mit folgenden Anlagen: President & CEO, MetLife Stadium 20122016. President & CEO, American Airlines Center 1998-2012.

Andy Mytom Als leitender Partner für das Sport- und Freizeitsegment bei David Morley Architects betreut Andy Mytom bedeutende Großprojekte, insbesondere im Sportsektor, darunter 15 Bauvorhaben für den Marylebone Cricket Club. Zudem war Mytom Projektpartner beim Lee Valley Athletics Centre. Dr. Harald Nonn ist seit 1988 bei Eurogreen im Bereich vegetationstechnische Beratung und als Leiter Forschung und Entwicklung Vegetationstechnik tätig. Des Weiteren ist er Dozent und Prüfer im Rahmen der Greenkeeper- und Platzwartausbildung an der DEULA Bayern und DEULA Rheinland. Seit 2015 ist er Vorsitzender der Deutschen Rasengesellschaft.

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REFERENTEN Flemming Anders Overgaard gründete 2007 gemeinsam mit Maria Keinicke Davidsen das Büro Keingart. Overgaard verfügt über jahrelange Erfahrung in den Bereichen Machbarkeitsstudien, Konzepte, Entwurf und Projektmanagement für Schulen, Sportstätten und aktivierende urbane Räume. Somit kennt er bestens die entscheidenden Faktoren für die erfolgreiche Entwicklung von zukunftsorientierten Anlagen. Ana Paula Polizzo ist Direktorin und Gründungspartnerin des brasilianischen Architekturbüros Oficina de Arquitetos. Seit 2013 ist Oficina de Arquitetos Partner von Rioprojetos2016 und zeichnet gemeinsam mit Lopes Santos & Ferreira Gomes Arquitetura für das Projekt „Arena do Futuro“ verantwortlich. Polizzo ist seit 2011 Professorin an der Pontificia Universidade Católica in Rio de Janeiro. Tim Reddish, CBE ist ein ehemaliger internationaler blinder Schwimmer. Nach einer Karriere beim britischen Behinderten-Schwimmverband wurde er von 2008 bis 2017 zum Präsidenten des Britischen Paralympischen Komitees berufen. Im September 2017 wurde er in das Präsidium des IPC gewählt. Reddish wurde in 2017 mit dem Verdienstorden des „Commander of the British Empire“ ausgezeichnet. Henriette Reker ist seit 2015 Oberbürgermeisterin der Stadt Köln. Zuvor war sie als Rechtsanwältin und im Anschluss 15 Jahre als Beigeordnete der Städte Münster und Köln tätig. Als Oberbürgermeisterin erfüllt sie zahlreiche Funktionen, wie zum Beispiel als Vorsitz des Aufsichtsrates der Koelnmesse GmbH oder als Mitglied in den Aufsichtsräten der Stadtwerke Köln GmbH und der RheinEnergie AG.

Kathleen A. Renish ist Künstlerin mit Expertise in den Bereichen Schauspiel, Gesang und Tanz. Sie ist Moderatorin, Sprecherin und Sprachtrainerin. Als Schauspielerin ist sie durch Auftritte in zahlreichen Filmen, Fernsehsendungen, Theaterstücken und Musicals bekannt. Als gebürtige Amerikanerin lebt und arbeitet sie in Köln.

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25. IAKS KONGRESS 2017 Steffan Robel ist Gründer und Geschäftsführer des Landschaftsarchitekturbüros A24 Landschaft. Er studierte Landschaftsarchitektur an der TU Berlin und an der Internationale Agrarische Hogeschool Larenstein, Niederlande, sowie Baumanagement in Weimar. Robel war als Dozent an der HafenCity Universität Hamburg und an der Hochschule Anhalt tätig. Matthias Schöner ist seit mehr als 15 Jahren Projektmanager und -koordinator bei AS+P Albert Speer + Partner in Frankfurt/Main. Seit 1995 ist er in vielfältige Stadion-Projekte von der Standortbestimmung bis hin zur Planung der Allianz Arena in München involviert. Schöner verfügt über umfangreiche Erfahrung im Entwurf von Masterplänen für Veranstaltungsstätten und Stadien.

Karin Schwarz-Viechtbauer Karin Schwarz-Viechtbauer ist Direktorin des Österreichischen Instituts für Schul- und Sportstättenbau (ÖISS) und Vorstandsmitglied der IAKS. John Sheehan ist Herausgeber des ‚Panstadia & Arena Management Magazine‘, eine Fachzeitschrift, die sich auf Stadien, Arenen und weltweit stattfindende Live-Veranstaltungen fokussiert. Er verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung als Journalist und Herausgeber bei der Recherche und dem Verfassen von Nachrichten und Berichten. Zudem war er in Forschungsprojekte eingebunden. Martin Sheppard ist seit mehr als 37 Jahren im Sport- und Freizeitsektor tätig und hat eine Vielzahl verschiedener Anlagen geleitet, darunter Freizeitzentren, Sport- und Kulturstätten, Parks und touristische Einrichtungen. Er war in den vergangenen 8 Jahren in einige der innovativsten australischen Projekte involviert, darunter eine Ausschreibung in Höhe von USD 150 Mio. für die Errichtung von Sportfeldern.

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REFERENTEN Prof. Peter Taylor ist Gründer der Fachpublikation „Managing Leisure: an International Journal“ und Vorstandsmitglied im „7 Hills Leisure Trust“, Eigentümer mehrerer Sportanlagen in Sheffield. Seine Forschungsarbeit befasst sich u.a. mit Analysen der Ökonomie von Sport- und Freizeitanlagen sowie der Finanzierung von Exzellenz im Sport und Leistungsindikatoren.

Anastasiia Tcyganova ist Gewinnerin der Goldmedaille beim 2017 IOC IPC IAKS Architecture and Design Award for Students and Young Professionals. Nach ihrem Master in Architektur an der Staatlichen Technischen Universität von Saratow nahm sie ihre Arbeit bei Remstroyproyekt-2 auf. Mark Todd ist körperbehindert und seit 25 Jahren im Bereich Barrierefreiheit und Inklusion für Menschen mit Behinderungen tätig. Aktuell fungiert er als Berater der Olympischen und Paralympischen Winterspiele in Pyeongchang 2018. Er arbeitete bereits als Experte für Barrierefreiheit bei mehreren Olympischen und Paralympischen Spielen. Marcin Wojczynski ist in den Bereichen Projektierung, Entwicklung und Management in Polen und der Region Mittel- und Osteuropa tätig. Als Leiter Unternehmensentwicklung bei SMG in Polen war er mit der Angebotserstellung im Rahmen der Ausschreibung sowie mit den Verhandlungen in Zusammenhang mit dem Managementvertrag für den Betrieb des städtischen Stadions in Breslau betraut.

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SPONSOREN DES 25. IAKS KONGRESSES

AGROB BUCHTAL – keramische Fliesen AGROB BUCHTAL bietet gebündelte Kompetenz im Bereich keramischer Fliesen für sämtliche Anwendungsbereiche. Die Verbindung von Funktionalität, höchster Qualität und anspruchsvollem Design ist die Herausforderung, der sich das Unternehmen bei der Entwicklung neuer Produkte immer wieder erfolgreich stellt. Gerade bei der Umsetzung individueller ästhetischer und technisch komplexer Konzepte im Schwimmbadbau bewährt sich die breit gefächerte Kompetenz des Marktführers, der alle Komponenten aus einer Hand bietet: Das Angebot an hochwertigen Fliesenserien in abgestufter Trittsicherheit bietet Beckenkopfsysteme für alle Pooltypen, die ergänzt durch Formteile eine anspruchsvolle, funktionale Gestaltung ermöglichen.

AGROB BUCHTAL GmbH Buchtal 1 92521 Schwarzenfeld Deutschland Telefon +49(0)9435-91-0 agrob-buchtal@ ­deutsche-steinzeug.de www.agrob-buchtal.de FSB-Stand: Boulevard 3 B003

Nachhaltig Die Keramikfliese schneidet als Baustoff in allen großen Zertifizierungssystemen überdurchschnittlich gut ab. Die HT-Veredlung, in vielen Produkten von AGROB BUCHTAL dauerhaft eingebrannt, wirkt hier zusätzlich aktiv gegen Schadstoffe in der Luft, ist antibakteriell und extrem reinigungsfreundlich. Funktional Das GRIP-Gütesiegel von AGROB BUCHTAL steht für langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Trittsicherheitskonzepten. AGROB BUCHTAL bietet innerhalb seiner Fliesenserien ein umfangreiches Sortiment an trittsicheren Fliesen an, das die unterschiedlichsten Einsatzbereiche abdeckt.

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Elan Inventa d.o.o. Begunje na Gorenjskem 1 4275 Begunje na Gorenjskem, Slowenien infoinventa@elan.si www.elan-inventa.com FSB-Stand: Halle 10.2 F051

Elan Inventa – Sportstättenaustatter ELAN ist ein Wort mit einem starken Sinn. Eifer. Begeisterung. Tradition. Neuheiten. Emotionen. Siege. Unser Unternehmen prahlt mit mehr als 70 Jahren Präsenz (seit 1945) auf den internationalen Sportmärkten und vertreibt heute seine Produkte und Dienstleistungen in mehr als 50 Ländern weltweit. Wir verkaufen nicht nur Produkte und Dienstleistungen. Wir verkaufen auch Emotionen und Erinnerungen. EIGENTLICH VERKAUFEN WIR KOMPLETTE LÖSUNGEN FÜR MEHRZWECKARENAS UND HALLEN IN JEGLICHER GRÖSSE. Wir haben über 4.000 Indoor- und Outdoor-Sportanlagen weltweit ausgestattet. Unsere bekanntesten Projekte befinden sich in Skandinavien, Deutschland, der Schweiz, Katar, Russland, Kasachstan, Österreich, Benelux, Slowenien und Kroatien. Jede Geschichte ist für uns eine neue Erfahrung und jedes Projekt eine neue Herausforderung. Unsere Hauptpriorität ist die sichere Ausrüstung. Das Unternehmen bietet Beratung, Design und Engineering, Fertigung nach europäischen Standards, Montage und Installation sowie Kundendienstservice für jede Art und Größe der Sportanlage. Wir sind FIBA Technischer Partner in der Kategorie der teleskopischen Sitzsysteme und Basketballkonstruktionen und zertifizierter IHF-Partner in Handballtoren. Komplexe Projekte in den anspruchsvollsten Märkten sind zu einem natürlichen Teil unserer alltäglichen Geschäfts­ aktivitäten geworden.

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SPONSOREN DES 25. IAKS KONGRESSES

hsb – Europas Edelstahlbeckenbauer Die österreichische Unternehmensgruppe hsb hat 1969 das weltweit erste Schwimmbecken aus Edelstahl in Pfarrwerfen (AT) gebaut. Mit Tochterunternehmen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz hat hsb mit intensiven Marktaktivitäten Edelstahl als innovativsten und nachhaltigsten Werkstoff für kommunale Schwimmbeckenanlagen aber auch Wellness­oasen etabliert. Mit konsequentem Fokussieren auf das Kerngeschäft – dem Bau von Edelstahlbeckenanlagen für Kommunen – und kontinuierlicher Produktentwicklung ist es hsb gelungen, mit innovativen Lösungen dem Werkstoff Edelstahl am Schwimmbeckenmarkt in ganz Europa und darüber hinaus zum Durchbruch zu verhelfen.

hsb austria gmbh Dr. Scheiber Straße 28 4870 Vöcklamarkt Österreich Telefon +43 7682 28310 office@hsb.eu www.hsb.eu FSB-Stand: Halle 7.1 B011 / A010

hsb hat 1989 in Brühl (DE) auch die ersten rund geformten Edelstahl­beckenwände auf den Markt gebracht. Die von hsb entwickelte Beckenhydraulik garantiert eine effektive Reinwasserverteilung auch unter sich ständig verschärfenden Normvorgaben, wie den Betrieb mit reduzierter Umwälzleistung. Mit dem Know-how aus mehr als 1.500 realisierten Edelstahlschwimmbeckenanlagen berät hsb Architekten und Planer bei der Werkstoffauswahl und der Konzeption der Anlagen. Langjährige Erfahrungsträger in den Bereichen Vertrieb, Konstruktion, Produktion und Montage garantieren die optimale Umsetzung der Projekte für den Kunden. Durch die konsequente Ausrichtung auf das eine Produkt „Edelstahlbecken“ sind in den Produktionsstätten in Vöcklamarkt (AT) und Berlin (DE) optimale Fertigungsbedingungen – ausschließliche Verarbeitung von Edelstahl – gegeben. Zur Erzielung höchster Qualität setzt hsb auf einen möglichst hohen Grad an Vorfertigung in der Werkshalle um Montagezeiten kurz zu halten mit den Nebeneffekten kurzer Bauzeiten, Terminsicherheit und Einhaltung des Budgets für den Bauherren. 67


PARKITECT AG Reutenenstraße 22 9042 Speicher Schweiz info@parkitect.ch www.parkitect.ch FSB-Stand: Halle 9.1 A081

PARKITECT AG – Modular Pumptrack Die PARKITECT AG liefert den Modular Pumptrack in alle Welt und inspiriert damit Menschen aller Altersstufen und Fähigkeiten durch Spass zu körperlicher Bewegung. Die Vorwärtsbewegung entsteht hier durch eine PumpBewegung mit dem Einsatz des eigenen Körpergewichts. Der PARKITECT Modular Pumptrack macht Spaß mit allen Rollsportgeräten, vom Laufrad über den Scooter bis zum Mountainbike, Skate und Longboard. Er ist besonders als Freizeitanlage in urbanen Gebieten geeignet und vermittelt Spaß durch Bewegung auf dem Schulhof wie im Wohnquartier. Die tiefe Einstiegshürde spricht eine breite Nutzergruppe an sowohl nach Alter wie auch nach Fähigkeiten. Er vereint Rollsportler aller Arten und Generationen und hat dadurch auch eine starke soziale Komponente. Gleichzeitig sind die Nutzer des Pumptracks eine willkommene Attraktion für die Zuschauer. Der PARKITECT Modular Pumptrack hat eine große Gemeinschaft von begeisterten Nutzern in weltweit über 40 Ländern. Die Schüler der Grundschule am Sandsteinweg in Berlin Neukölln waren ebenso begeistert wie die zahlreichen Nutzer während der Caravan Messe in Düsseldorf. In der Schweizer Gemeinde Sirnach am Bodensee wurden im März 2017 in einer Woche ganze 47.728 Runden gefahren. Und während der Eurobike 2016 hat sich der Olympiasieger Nino Schurter auf dem Pumptrack vergnügt. Der PARKITECT Modular Pumptrack wird in Europa aus nachhaltigen Materialien gefertigt und ist vom TÜV Süd zertifiziert auf die Norm EN 14974+A1:2012. Die Pumptracks eignen sich für jede Umgebung, von der Kälte von Reykjavik, Island bis zur Hitze in der Wüste der Emirate und können dauerhaft, temporär oder saisonal installiert werden.

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SPONSOREN DES 25. IAKS KONGRESSES

Philips Lighting – Sportbeleuchtung Die richtige Beleuchtung beim Sport ist ein Grundbedürfnis. Allerdings ist die Qualität der Beleuchtung nicht nur für die Athleten entscheidend, sondern auch für die Sportanlagenbetreiber und Besitzer. Philips Lighting kann Sie mit Sportstättenbeleuchtungslösungen auf Profiniveau unterstützen um die Ergebnisse der Athleten zu verbessern. Indem wir ein Maximum an Lichtqualität bieten, ein Minimum an Energie einsetzen, die Lichtverschmutzung minimieren und negative Einflüsse auf die Umwelt reduzieren liefern wir das beste Ergebnis für Nutzer, Anwohner, Betreiber, und Besitzer von Sportanlagen. Für Sportanlagenbetreiber können attraktive Beleuchtungskonzepte neue Umsatzquellen generieren und Verweildauern erhöhen.

Philips Lighting BV High Tech Campus 48 5656 AE Eindhoven Niederlande www.lighting.philips.de FSB-Stand: Halle 9.1 A015

Während unsere Beleuchtungssysteme Athleten und Trainern maximale Flexibilität bieten Sportanlagen zu nutzen wann immer sie wollen, bieten sie Betreibern die Möglichkeit einen Einblick in den Status der Beleuchtungsanlage und deren Nutzungsverhalten zu gewinnen. Ganzheitlicher Partner Philips versteht die Bedeutung der Beleuchtung für alle Arten und Größen von Sportaktivitäten – vom lokalen Bolz­ platz bis zur weltgrößten Arena auf Profiniveau im Innen- oder Außenbereich. Neben der Anwendungs- und normgerechten Ausleuchtung des Spielfeldes können unsere Beleuchtungssysteme auch Lösungen für andere Bereiche Ihrer Sportstätte wie Clubhaus, Umkleideräume, Waschräume, Parkplätze oder Gehwege bieten. Wir unterstützen Sie bei der Erstellung von Lichtplanungen und Gesamtkostenrechnungen, sowie der Planung und Umsetzung Ihrer Neuoder Sanierungskonzepte bis hin zur Inbetriebnahme.

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KONGRESSTICKETS Bringen Sie Kollegen, Mitarbeiter und Kunden mit – wir gewähren Rabatte bei der ­Anmeldung mehrerer Personen. Alle Kongress-Tickets enthalten den Eintritt für die internationalen Fachmessen FSB und aquanale sowie viele weitere Leistungen. 4-Tages Kongressticket 285 EUR IAKS-Mitglieder 425 EUR Nicht-Mitglieder 110 EUR Studierende 15 % Rabatt ab dem 2. Teilnehmer 1-Tages Kongressticket IAKS-Mitglieder Nicht-Mitglieder Studierende Rabatt ab dem 2. Teilnehmer

120 EUR 180 EUR 45 EUR 15 %

Verleihung der IOC IPC IAKS Architekturpreise 2017 mit Galadinner IAKS-Mitglieder Nicht-Mitglieder

100 EUR 126 EUR

Informationen: www.iaks.org/congress Tickets: www.iaks.org/webshop

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VERANSTALTUNGSORT Kongress Centrum Nord der Koelnmesse Messeplatz 1 Eingang Nord 50679 Köln-Deutz (Deutschland) IAKS Internationale Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen Telefon +49 (0) 221 16 80 23- 0 Fax +49 (0) 221 16 80 23-23 congress@iaks.org www.iaks.org Kongresssprachen Kongress-Sessions mit Vortragspräsentationen werden simultan in Englisch, Deutsch und Spanisch übersetzt. Kongress-Workshops werden nur in Englischer Sprache durchgeführt.

KÖLN, 07-10.11. 2017 INTERNATIONALE FACHMESSE FÜR FREIRAUM, SPORT- UND BÄDERANLAGEN

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Eingang Ost / Congress-Centrum Ost

Eingang Nord / Congress-Centrum Nord Halle 6

aquanale

Halle 7

FSB Bäder / Freiraum / Spielgeräte

Halle 9

FSB Sportanlagen

Halle 10

FSB Sportanlagen

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n l รถ K n i n e h e s r e d e i W f u A ! 9 1 0 2 B S F zur 019 mber 2

5. bis 8. Nove

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IAKS Kongress 2017 Programm  

IAKS, Kongress, Congress, 2017, Köln, Cologne, Sport, Award, Bauten, IOC, IPC, FSB