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Kleinkunst

... mit Herz und Humor

Jahres-

Programm Kulturfabrik

Furtwangen


Verehrtes Publikum, liebe Kleinkunstfreunde, zugegeben, es ist nicht immer einfach zu entscheiden, welche Programme wir Ihnen im Laufe eines Jahres anbieten möchten. Das Angebot ist riesengroß und deshalb fällt uns die Entscheidung oft nicht leicht. Und auch da sind wir selbstkritisch, manchmal erfüllt ein Programm im Nachhinein gesehen nicht unsere Erwartungen.

Vorwort

Doch das, liebe Kleinkunstfreunde, gehört einfach mit dazu. Etwas Neues, noch nicht bekanntes, ausprobieren, um damit evtl. auf etwas herausragendes zu stoßen. Einige Beispiele: Wer kannte 1998 schon Andreas Giebel, heute einer der gefragtesten bayrischen Kabarettisten? Oder Holger Paetz, eine der Säulen des Münchner Nockherbergs? Das gleiche gilt für Martina Schwarzmann, Christoph Sieber und Luise Kinseher und, und und. Die Aufzählung ließe sich ohne weiteres noch fortsetzen. Viele Künstlerinnen und Künstler wurden zu einer Zeit von uns engagiert, als von ihrer Karriere noch nichts zu ahnen war. Natürlich könnten wir uns an den erfolgreichen Programmen der letzten 18 Jahre orientieren. Aber mal ehrlich: wäre das auf Dauer nicht langweilig für Sie? Deshalb möchten wir an unserem bisherigen Konzept festhalten. Das sehen Sie an unserem diesjährigen Programmangebot, bei dem fast ausschließlich neue Gesichter dabei sein werden. Schauen Sie sich unser Programmheft an und wählen Sie aus. Wir freuen uns darauf mit Ihnen schöne und unterhaltsame Abende zu verbringen. Mit Ihren Besuchen helfen Sie mit, das Kulturangebot in unserer Stadt zu bereichern und zu erhalten. Allen Besucherinnen und Besuchern und allen Sponsoren möchten wir heute schon Danke sagen für Ihre Unterstützung. Ihr Jacques Barthillat und das Team der Kulturfabrik Furtwangen


13. Januar Die Liederspenstigen „Mögen hätten wir schon wollen, nur dürfen haben wir uns nicht getraut“

20. April Kai Spitzl „Spitzl-Kabarett“

28. April Singing Sisters „365 Tage“ Ein Musicalabend

11. Mai Christian Hölbling „Die große Helfried-Gala“ Kabarett

15. Juni Les Derhosn „Männer sind Helden“ Vom Alphamann zum Betablocker, Kabarett 13. Juli Petra Förster „Fettnäpfchen-Diät“ Kabarett

14. September Uwe Spinder „Klartext“ aktuelles politisches Kabarett

28. September Jazz-Konzert nach Ansage 12. Oktober Ozan & Tunç „Da sind wir“ Kabarett

9. November Joachim Zawischa „Vorn ist Hinten“ Kabarett

7. Dezember Stefan Waghubinger „Langsam werd‘ ich ungemütlich“ Kabarett Uhr & Kultur e. V. • 78120 Furtwangen • Bismarkstrasse 9 fon 0 77 23–75 56 mobil 01 71–75 05 842 Kleinkunst ... mit Herz und Humor fax 0 77 23–92 91 35 www.kulturfabrik-furtwangen.de info@uhr-und-kultur.de

Überblick

16. März Götz Frittrang „Wahnvorstellung – Kabarett am Rande des Nervenzusammenbruchs“


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Die Liederspenstigen „Mögen hätten wir schon wollen, nur dürfen haben wir uns nicht getraut“

Ihre „Karriere“ begann mit dem ersten öffentlichen Auftritt im März 1998 in der Alten Färbe und bis heute sind sie dem Furtwanger Publikum treu geblieben und haben sich darüber hinaus in diesen Jahren eine große Fangemeinde erarbeitet. Nicht umsonst schreibt der Südkurier über die vier Damen: “ Sie erscheinen ihrem Publikum wie gute Freundinnen“. In ihrem neuen Programm erleben Sie, wo und wie Frauen leben und arbeiten. Wir treffen sie einen Abend lang in Büros und Vorzimmern, in denen sie die Unzulänglichkeiten der Männer ausbügeln. So beleuchten sie auch in ihrem bereits fünften Programm mit dem typisch weiblichen Blick und auf unverkennbare Art die unterschiedlichsten Temperamente beider Geschlechter. Dieses Programm ist ihren Männern gewidmet, die zu Hause auf sie warten, während sie versuchen, an falscher Stelle die richtigen Weichen zu stellen. Mit Witz und Ironie arbeiten die vier Frauen banale Alltagsabsurditäten auf und bieten so für jedermann/frau genügend Identifikationsmöglich- keiten und natürlich jede Menge Spaß. Unterstützt durch die Firma IEF Werner Furtwangen

Freitag, 13. Januar 2012

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Götz Frittrang

Quatsch Comedy Club, Ottis Schlachthof, Lach- und Schießgesellschaft und zahlreiche TV-Auftritte: Götz Frittrang kommt viel rum und begeistert immer! Der Gewinner des Passauer Scharfrichterbeils 2010, des Kabaretts Kaktus München, des Thurn und Taxis Kabarettpreises und vieler anderer Auszeichnungen wird Ihnen erklären, warum Katzen die Todfeinde der Menschheit sind, wieso man das Kleinkindabteil im Zug besser nur mit Koteletthammer betritt und wieso manche Männer lieber ihren Nachbarn aufessen, um ins Gefängnis zu kommen anstatt mit Mama Hosen kaufen gehen zu müssen. Frittrang ist ein Phänomen, das sich nicht greifen lässt: Seine Geschichten bilden erst durch das Vortragen die physische Einheit von Wortgewalt und Witz. Für manche, über und für die er schreibt, ein Traum – für andere ein Alptraum! Lachen mit Götz Frittrang ist die Katharsis (Entspannung) des einfachen Menschen, der es sich nicht leisten kann, sein sauer auf dem Arbeitsamt abgesessenes Geld für teure Kabelgebühren hinauszuwerfen. Mit seinen Geschichten kratzt er am Tellerrand der Gesellschaft - und sein Suppenlöffel ist schmutzig. Billige Effekte liegen ihm nicht – es sind hohe Eintrittsgelder, die ihn locken. Und mit was? Mit Recht. Zitat „Götz Frittrang ist ein sprachgewaltiger Bühnenberserker. Er zerrt uns in dunkle Abgründe und wandelt mit uns Hand in Hand im fröhlichsten Blödsinn. Wenn Frittrang zu improvisieren anfängt, möchte ich niederknien und meinem Herrgott danken, dass ich das erleben darf.“ Matthias Egersdörfer

Freitag, 16. März 2012

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„Wahnvorstellung – Kabarett am Rande des Nervenzusammenbruchs“


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„Spitzl-Kabarett“

www.spitzl-kabarett.de

Die „Kabarettzeit“ des Saarländischen Rundfunks findet, man sollte diesen Mann im Auge behalten, da er das Zeug zu einer ganz eigenen Stimme hat! Nicht ohne Grund ist das Programm von Kai Spitzl, bereits kurz nach der Premiere, für einen der renommiertesten deutschen Kleinkunstpreise nominiert worden, die St. Ingberter Pfanne. Kurz darauf folgt die Nominierung für den begehrten Kabarett Nachwuchspreis „Paulaner Solo“ 2010. “SPITZL-KABARETT“ ist ein verbaler Kreuzzug durch Deutschland. Feinste gesellschaftliche Beobachtungen, Profanes aus dem menschlichen Miteinander, Alltägliches aus der Politik - Dinge, über die gesunder Menschenverstand Irritation empfinden muss. Gelegentlich von ein paar Klängen am Klavier unterstützt, schaut sich Kai Spitzl diese Dinge an. Er analysiert, verdreht, entdeckt unter der Oberfläche das Absurde, um es dann mit größter Präzision auf der Bühne zu platzieren. Dabei rückt er oft die so populär gewordene Heroisierung des Banalen in den Mittelpunkt seiner Zielscheibe, wirft Fragen, Gedanken und Probleme auf, die Verwunderung auslösen. Die Spannbreite der Themen reicht weit, vom Kleidungskodex des Papstes, über Vergangenheitsbewältigung, bis hin zu Kreuzfahrttourismus und Wiedergeburt. Eine tiefe ironische Gelassenheit, die blitzschnell in verbale Attacken und poetische Wendungen übergeht. Das Publikum folgt – lachend, raunend, berührt, plötzlich verstummt und mit tiefer Genugtuung. „…herausragende, intelligente Unterhaltung mit geistreicher Sprache!“ ... schreibt die Rheinische Post!

Kai Spitzl

Freitag, 20. April 2012


Singing Sisters Stefanie und Sabine Kienzler „365 Tage“ – ein Musicalabend Ein eigenes Programm auf die Beine stellen, diese Idee hatten Stefanie Morys und Sabine Kienzler, die beiden Sängerinnen aus Furtwangen schon lange. Jetzt haben die zwei Schwestern ihre Idee in die Tat umgesetzt. Sie suchten sich aus Musicals wie Wicked, Elisabeth und Rent Lieder aus und kreierten daraus eine neue Geschichte. „365 Tage“ erzählt, wie zwei Freundinnen in einem Jahr miteinander leben, welche Sorgen und Träume sie haben, wie sie sich auseinanderleben und schlussendlich doch wieder den Wert ihrer Freundschaft erkennen. Lustige und gefühlvolle Szenen sowie Solo-Lieder und Duette versprechen einen abwechslungsreichen Musicalabend. Stefanie und Sabine werden von Richard Geppert begleitet. Er ist der Leiter von VOICELAB, der Stimmen-Akademie in Lörrach. Stefanie, die seit 2 1/2 Jahren dort studiert, schließt ihre Ausbildung mit diesem Musicalabend ab. Beide Sängerinnen stehen seit ihrer Kindheit auf der Bühne und waren zuletzt bei „Hecker“ – dem Musical der badischen Revolution in Triberg, und den Sportpark-Musicals in Neukirch als Solistinnen zu hören und zu sehen. Eintritt: 8 €

Samstag, 28. April 2012

 


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Helfried Mit seinem „Helfried“ hat der österreichische Kabarettist Christian Hölbling im Jahr 2000 eine Kunstfigur geschaffen, die im gesamten deutschen Sprachraum für Furore sorgte. Der Prototyp eines verschrobenen, hinterlistigen Paukers tritt seither auf vielen Bühnen, im Fernsehen und als Moderator in Erscheinung. Seine Programme sind raffinierte Kleinkunst-Stücke abseits des Comedy-Klamauks, die mit subtilem Humor sowie mit schauspielerischem und gesanglichem Können überzeugen. Die Figur Helfried wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bonner „Prix Pantheon“, dem Hessischen Kleinkunstpreis und dem Hamburger Comedy-Pokal. In seinem Jubiläums-Galaprogramm zeigt Hölbling das Beste aus seinen bisherigen drei Helfried-Programmen: vom legendären Rezeptvorschlag für Pudelfondue über die beliebten „Regentropfen“ bis zum „Ave Maria“ im Falsett. Eine Vielfalt an skurrilen Szenen und Figuren, gemischt mit musikalischen Einlagen. Der Künstler zeigt sich dabei in seiner ganzen Vielfalt und lässt neben Helfried auch die bissige Tante Hedwig und den grotesken Entertainer Dr. Gerd Schuster lebendig werden - perfekt in Kostüm und Mimik. Auch die für Helfried typische Improvisation kommt nicht zu kurz. www.helfried.net

Freitag, 11. Mai 2012

Christian Hölbling ist Helfried „Die große Helfried-Gala“


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„Männer sind Helden“ Vom Alphamann zum Betablocker

www.lesderhosn.de

Zugegebenermaßen ein gelungener Racheakt nach 2000 Jahren von „Weibchen am Herd“ bis Supermodel, aber wohl keine Lösung. Wir müssen ja irgendwann miteinander auskommen, um die Welt zu retten. Les Derhosn versuchen also den nächsten Schritt, die Annäherung mit - und das soll hier verraten werden - Happy End. Schonungslose Wahrheiten, gereimte Tatsachen, skurrile Begebenheiten und am Ende der Schulterschluss. … und wenn Sie sich in den Tagen nach dem Konzertbesuch erstaunt fragen, warum es plötzlich mit dem anderen Geschlecht so gut funktioniert, werden Sie sich erinnern, ja!, wir waren bei den Les Derhosn! „Männer sind Helden“ ist das fünfte und viel gelobte aktuelle Programm von Michi Marchner und Martin Lidl alias Les Derhosn. Wie immer ein Kabarett-Konzert-Mix, höchst musikalisch, virtuos, abwechslungsreich und multiinstrumental. Das Resultat ist immer mitreißend, berührend und unglaublich komisch, philosophisch, abgründig und doppelbödig, gezeichnet von den Narben, die das Leben schlug. Eher französische Küche als McDonald‘s. Eher Bayrisch als Dänisch, aber auch für den durchschnittlichen Hannoveraner gut verständlich. „Kein Altherren Witze Abend, sondern ein tiefer Einblick in die geschundene Seele des modernen Mannes.“ (SZ)

Freitag, 15. Juni 2012

Wenn es nach der modernen Frau geht, hätte sie gern einen modernen Mann – rasierte Beine, rasierter Oberkörper, aber verwegener Dreitagebart. Einen ganzen Kerl halt, bloß sollte er nicht so riechen!

Les Derhosn

Musik-Kabarett


Ungebremster Wortwitz, verblüffende Verwandlung, klug, komisch und hochamüsant. Seitdem Putz- und Powerfrau Gertraud Schnallenberger die Fettnäpfchen-Diät erfunden hat, läuft es bei ihr wie geschmiert. Anstatt gesellschaftliche Problemzonen weitläufig zu umgehen, tappt sie mitten hinein und verwandelt die verbale Rutschpartie mit Herz, Hirn und Humor genüsslich in einen Volltreffer. Egal, ob es um verbalkosmetische Marketingtricks geht (da wird die Toilettenfrau mal eben zur Hygienemanagerin in der papierverarbeitenden Industrie), um kleine Tipps für große Politik (Pleitegeier statt Bundesadler) oder um die erotische Konkurrenz-Analyse von Latexpuppen (diese Traumfrauen machen zwar den Mund auf, haben jedoch nichts zu sagen) - die Schnallenberger findet für alle Schieflagen des Lebens die passende Fettlösung! Kein Wunder, dass die Fangemeinde ihrer verblüffenden Diät ständig zunimmt. Und so trifft man in Schnallenbergers Toilettenimperium auf eine skurrile Fettnapf-Community, von der Femme Fatal Tilly, die aus ihren angeblich fatalen Augenfältchen kurzerhand verschmitzte Augengrübchen macht, bis hin zur renitenten Rentnerin Annegret, welche Grabsteine mit der Aufschrift „Bin gleich wieder da!“ verscherbelt. Das Erfolgsrezept bekennender „Fetischisten“ ist ebenso einfach wie überzeugend: Lieber ein breites Grinsen, als ein Leben auf der Schmalspur!

www.petra-foerster.de

Petra Förster Freitag, 13. Juli 2012

„Fettnäpfchen -Diät“ (In 90 Minuten zur Schlüsselfigur)


www.uwespinder.de

In seinem ständig aktualisierten Programm bietet er all das, was man vom Kabarett erwartet: Treffsichere Beobachtungen, scharfsinnige Kommentare, Wortwitz und direkten Bezug zum Tagesgeschehen. Bissig, intelligent und dabei höchst unterhaltsam, setzt der schwäbische Querdenker seine Pointen ins Zentrum der großen Politik und des kleinen Verstandes. Mit wohltuendem Spott treibt er das lächerliche Machtgehabe satirisch auf die Spitze, um die Lumpereien und das Unvermögen genüsslich zu karikieren. Dabei sorgen die Hirnlosigkeiten unserer Politiker und Meinungsmacher, die fatalen Auswirkungen der Finanzkrise, die dilettantischen Reformvorhaben, der Bildungsmangel, die mediale Verblödung und der unverwüstliche Bürokratiewahn immer wieder für ein überraschend neues Programm! Doch Uwe Spinder entlarvt nicht nur herzerfrischend die Absurditäten aus Politik, Wirtschaft und Medien. Er berichtet auch über erstaunlich kuriose Alltagssituationen während seiner Reisen durchs Land. Und das jeden Abend spontan und aus besonderem Blickwinkel... Es gibt glücklicherweise noch jene, die mit feinsinniger Art das Kabarett, vor allem das politische, scharfzüngig und treffend pointiert, zelebrieren. Zu ihnen gehört Uwe Spinder.

Freitag, 14. September 2012

„Wäre da nicht der blitzende Schalk in seinen Augen - Uwe Spinder sähe richtig seriös aus. Dunkles, elegantes Outfit, ein gefälliges Lachen - aber aufgepasst:  Der Bursche ist PolitKabarettist.“ (Südwest Presse, 18.05.2009)

Uwe Spinder

„Klartext!“ Aktuelles politisches Kabarett


Viel Vergnügen mit Musik voller Energie. Gute Unterhaltung wünscht die EGT Unternehmensgruppe!

www.egt.de

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Wichtig für Geist und Seele... Ihr individueller Haarschnitt, eine typgerechte Haarfarbe, ein perfektes Makeup, von uns gestylt, und dann genießen Sie das attraktive Programm der Kulturfabrik in Furtwangen. Gute Unterhaltung, Humor, verblüffendes und nachdenkliches wird hier garantiert. ... denn Lachen und eine gute Frisur erhöht das Wohlbefinden!


An diesem Abend präsentieren wir Ihnen in Zusammenarbeit mit der EGT AG, Triberg wieder ein außergewöhnliches Jazz-Konzert. Nach Stephanie Trick aus den USA und dem Kuno-Kürner-Trio wird auch das dritte Konzert sicher wieder ein Leckerbissen für alle Musikfans. Bitte beachten Sie die Ankündigung in der regionalen Presse !

Mit freundlicher Unterstützung der

Freitag, 28. September 2012

Jazz-Abend nach Ansage.


Viel Spaß mit einer Show voller Energie. Gute Unterhaltung wünscht die EGT Unternehmensgruppe!

www.egt.de


Zwei Männer – eine Show. Ozan & Tunç sind Vertreter der “Hybrid Comedy“. Eine Bandbreite von politischer Comedy bis Slapstick. Gesprochen, gesungen, getanzt! Komisch, ernst und manchmal total bescheuert. Früher bekannt als: “Tony & Oz“ (Köln Comedy Cup Sieger 1997) zeigen die Ensemblemitglieder der Kölner “STUNK SITZUNG“ (Ozan Akhan) und des Bonner “PINK PUNK PANTHEON“ (Tunç Denizer) die Welt aus ihrer Sicht. Momentaufnahmen, verrückte Typen und unglaubliche Geschichten aus dem wahren Leben. Über die CO2-Ausschüttung der Zuschauer während des Lachens wird keine Haftung übernommen. Die kaum in Worte zu fassende Comedy war einzigartig und die grandiose Stimmung im Publikum steigerte sich noch mehr, als das Duo unter anderem mit Bauchtanz und Broadway-Tanzeinlagen das Ibach-Haus zur internationalen Bühne verwandelte. Der Westen/Westfälische Rundschau Mut bewiesen beide, als sie mit einem verdächtig blinkenden Koffer und als Taliban verkleidet auf der Bühne ein vermeintliches Bekennervideo aufnahmen. Vom Publikum aus dem Konzept gebracht, entwickelten sie sich zu den “Looser-Brothers”. Im Koffer waren tatsächlich nur die Requisiten für eine Las-Vegas-Show. www.lintorfer.eu

Ozan & Tunç Freitag, 12. Oktober 2012

www.oniro-media.com Mit freundlicher Unterstützung der

Ozan Akhan und Tunç Denizer „Da sind wir ...! Comedy


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Wir fördern Kultur zum Nutzen der Region. Tel. 07721 291-0 www.spk-swb.de

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Der Benzinpreis steigt und das Fernsehniveau sinkt. Es geht drunter und drüber, selbst die Alterspyramide steht Kopf. Und obendrauf sitzt Johannes Heesters, und trällert: „Man müsste Klavier spielen können.“ Den Schalk im Nacken, die Sense auf der Zunge und Komik im Blut. So führt Zawischa durch ein Land voller Absurditäten. Vorbei an Sprechblasen abgetakelter Politiker bis hin zu Nordic-Walkern mit Navigationsgerät.

Mit freundlicher Unterstützung:

Zawischa erhielt bereits mehrere Kleinkunstpreise als Texter und Songschreiber. Von seinen bisher acht Bühnenprogrammen ist „Vorn ist Hinten“ das zweite Kabarett-Programm. Regie führt Martin Blau, der bereits bei Soloprogrammen von Michael Ehnert, Kerim Pamuk, Alfons, Herr Holm, Heino Trusheim, Kalle Pohl, Axel Pätz u.a. Regie führte. „Vorn ist Hinten“ – das ist das Motto eines Landes, in dem man Gummibärchen im Baumarkt kaufen kann und in dem zusammenwächst, was nicht zusammengehört: Kartoffeln und BASF! Fährt der Zug in die falsche Richtung oder ist nur die Wagenreihenfolge geändert? Egal, irgendwie ist hinten immer vorn oder umgekehrt. Und es ist gut so, denn es soll ja so sein. Wenn keiner mehr weiß, wo hinten und vorn ist, fragt erst recht niemand mehr nach oben und unten. Zawischa bügelt nichts glatt, auch wenn Faltenröcke out sind. Er war nominiert für das „Ratzinger Fegefeuer“, erhielt den „Wandlitzer Wanderfrosch“ und den ersten Platz auf dem OBI-Parkdeck. Gut pointiertes Wortkabarett und Komik stehen sich bei ihm nicht im Wege sondern bilden ein humorvolles Pärchen.

Joachim Zawischa

„Goldener Rottweiler 2010“ (1. Platz Jurypreis)! „Das schwarze Schaf 2010“ (2. Platz Jurypreis)! „Amici Artium“ (3. Platz Jurypreis)!

Freitag, 9. November 2012

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„Vorn ist Hinten“ Kabarett


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Stefan Waghubinger ist Direktbank? Österreicher, lebt aber seit 20 Jahren in Deutschland. DeshalbNein, betreibtdanke!!! er österreichisches Jammern und Nörgeln inzwischen mit deutscher Gründlichkeit. Er Wir entführt in eine abgründige stärken die Region und . . . Gedankenwelt, in der man nie sicher sein kann, ob sie . . . schaffen Ausbildungs- und ernst gemeint ist oder nicht: Von Benjamin BlümArbeitsplätze, . . . unterstützen Vereine, Schulen chen im Schlafzimmer, über die ultimative Lösung und Kindergärten, der Klimakatastrophe bis zur .Nahtoderfahrung beim . . vergeben regionale Aufträge, Zahnarzt - niemand scheitert .schöner am inLeben. . . zahlen Steuern der Region, beraten vor Ort im persönlichen Ottfried Fischer meint dazu in. . .seiner Laudatio zum Gespräch Stuttgarter Besen: „Stefan Waghubinger jammert . . . und schaffen Vertrauen durch Nähe. Comedy ist auf höchstem (Bildungs-)Niveau. Diese anbetungswürdig und zum Niederknien.“ Unterstützt durch die

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Freitag, 7. Dezember 2012

„Langsam werd’ ich ungemütlich“ Kabarett


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Wir freuen uns, dass Sie in unserem Verein Mitglied werden wollen und bedanken uns ganz herzlich. Unser Jahresbeitrag beträgt 15,– EUR.

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