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RFID & NFC Sniffer

Christian Prohinig Marcel Schellander

Viele Produkte, wie beispielsweise Kleidung oder Schuhe, haben heutzutage schon kleine RFID-Chips implementiert. Damit ist eine Überwachung von Personen möglich, weil Aufenthaltsort und Konsumverhalten ausgewertet werden können. Mit dem mobilen, akkubetriebenen RFID-Sniffer werden versteckte Tags identifiziert und deren Daten ausgelesen. Das Gerät besteht aus einem RFID/NFCModul zur Detektion, einem Minicomputer (Raspberry) zur Signalverarbeitung und einem Touch-Panel für die Bedienung und die Anzeige. Mit einem weiteren einfachen Detektor in Form eines Armbandes können RFID-Sendestatio-

nen detektiert werden, indem die Empfangsspule in Sendernähe eine LED zum Leuchten bringt.

E-Board

Bienenstockwaage

Ein Longboard („längeres Skateboard“) wurde mit einem Elektroantrieb erweitert, wobei ein Mikrocontroller die Ansteuerung des Elektromotors übernimmt. Die Geschwindigkeit wird über eine spezielle Sensorik kontrolliert, während die Energieversorgung durch ein Akkupack sichergestellt wird. Zusätzlich wurde eine Smartphone-App entwickelt, die Auskunft über Geschwindigkeit, Fahrtdauer, Akkulaufzeit etc. gibt. Die Verbindung zwischen Handy und Elektronik am Longboard erfolgt kabellos via Bluetooth.

In Zusammenarbeit mit dem Murtaler Bienenhof wird eine Bienenstockwaage gebaut, welche den täglichen Ertrag des Bienenstockes ermitteln soll. Außer dem Gewicht des Bienenstockes sollen auch die Umgebungstemperatur und die Luftfeuchtigkeit gemessen werden. Die Messwerte werden anschließend auf einen Webserver übertragen, der diese in Tabellen speichert und in Form von Diagrammen darstellt.

Betreuer:

DI Norbert Hörandner

Carina Dvorjak Daniel Hirm Ulrike Moser

Stephan Egger Patrick Moder

Betreuer:

DI Dr. Günther Platzer

DI Harald Grünanger DI Dr. Wolfgang Klampferer

38 | HTL Mössingerstraße - Diplomarbeiten

Betreuer:

Wirtschaftspartner:

Imkerei Moder

James – The ButlerBot plus optische Pulserkennung Das Projekt „James – A ButlerBot“ hatte zum Ziel, den in der Schule vorhanden Roboter „TurtleBot“ einerseits mit Gesten, andererseits auch über eine HandyApp zu steuern. Der „TurtleBot“ ist ein mobiler Roboter, der wie ein Hocker auf Rädern aussieht. Mit einfach zu erkennenden Gesten wird die Bewegung des Roboters gesteuert. Die Handy-App ist über die vorhandene Sensorik am Smartphone ebenfalls in der Lage, die Bewegung des Roboters zu steuern. Eine weitere Handy-App misst den Puls des Probanden, indem sie eine Kameraaufnahme seiner Stirn analysiert. Es ist somit möglich, durch das Filmen des Gesichtes den Puls zu messen. Das gesamte Projekt dient als Prototyp für ein mobiles Transportsystem im Haushalt. Es soll eine Möglichkeit darstellen, körperlich beeinträchtigte Menschen zu unterstützen.

Mario Ofner Emil Parth Walther Salcher Mathias Steiner Betreuer:

DI Harald Grünanger DI Dr. Wolfgang Klampferer


Jahresbericht 2014/2015