Page 1

Jahresbericht der HTBL A Hallstatt HTL

| Fachschulen | Meisterschulen

www.htl-hallstatt.at


2


HTL

| Fachschulen | Meisterschulen


Inhalt

04

Intro

Einleitendes zum vergangenen Schuljahr 04 Vorwort des Direktors 06 Vorwort des Abteilungsvorstands

08 Zeitsplitter

Aktuelles aus dem Schulgeschehen Interessante Ereignisse des Schuljahres von September bis Juli

08 14 19 22 25 26 30 32 38 41 42 45

R체ckblende Schuljahr 12/13 September Oktober November Dezember J채nner Februar M채rz April Mai Juni Juli


46

Umschau

Besonderheiten des Schuljahres. Eine kleine Auswahl an Geschichten die dieses Schuljahr schrieb 48 Bautätigkeiten 58 Ausstellungsgestaltung 62 Hallstatthocker-Wettbewerb

66 Ausbildungszweige

Alle Ausbildungsmöglichkeiten, die an der HTBLA Hallstatt angeboten werden, im Überblick

76 Tabellarium

76 86 90 92

Klassenschülerlisten Abschlussklassen abgebildet Lehrkörper, Personal, Schülerheim Impressum


13 |14

Prolog Intro

Vorwort des Direktors

Schule im Umbau Stand das Schuljahr 2012/13 ganz im Zeichen des ersten Bauabschnittes des Um- und Ausbaus unserer Schule und des 140 jährigen Bestandsjubiläums dieser Bildungseinrichtung in Hallstatt, so forderte im Schuljahr 2013/14 die Einrichtung und die Inbetriebnahme der neuen Räumlichkeiten und der hochtechnologischen Anlagen und Maschinen, viel Einsatz und Können aller Beteiligten. Wer die Werkstättengebäude zwei Wochen vor Schulbeginn besichtigte, konnte sich nicht im entferntesten vorstellen, dass hier in Kürze mit dem Schulbetrieb begonnen werden sollte. Das gemeinsame “Anpacken“ – insbesondere auch aller Schülerinnen und Schüler, denen ich dafür an dieser Stelle für ihr großes Engagement und ihren Eifer noch einmal sehr herzlich danken möchte - verwandelte alle Werkstättengebäude, von einer unaufgeräumten Großbaustelle zu dem was wir heute voller Stolz und mit Freude gerne den diversesten Besucherinnen und Besuchern zeigen und präsentieren : Die Werkstätten in einem neuen Kleid, mit zusätzlichen Gebäuden und modernsten Einrichtungen. Diese werden nun von den Beschäftigten und den Schülerinnen und Schülern - so glaube ich mit Freude und auch etwas Stolz benützt. 6

Auch der zweite Bauabschnitt, in dem noch ein Gebäude im Werkstättenbereich - mit Garderoben, dem Buffet, einer Handwerkstätte und einer “Multifunktionsklasse“- sowie ein Gebäude beim Theoriegebäude - mit vier Klassenräumen und der Neugestaltung der Bibliothek im Erdgeschoss - steht vor der Realisierung. Mit den Abbrucharbeiten und den Fundamentierungen soll im Juli begonnen werden, Fertigstellung voraussichtlich Herbst 2015. Der Abschluss dieser Baumaßnahme bringt die so vielseitige Ausbildungsstätte in Hallstatt wieder auf ein Niveau, welches uns hoffnungsvoll in die Zukunft blicken lässt. Die neuen räumlichen und technischen Möglichkeiten gestatten nun auch die Eröffnung des schulautonomen Schwerpunktes “Bootsbau“ . Bestrebungen in dieser Richtung existieren schon seit geraumer Zeit an unserer Schule. Dieser Schwerpunkt passt optimal zu den bestehende Ausbildungszweigen und wird österreichweit einzigartig sein. Begleitet wird dieser Neubeginn durch ein Großprojekt an dem sich die ganze Schule beteiligen wird : der Bau eines “Salz­


trauners“ für die Gemeinde Stadl Paura anlässlich der Landesausstellung 2016. Es handelt sich dabei um ein 25m langes Schiff, welches früher für den Transport des in Hallstatt gewonnen Salzes auf der Traun verwendet wurde. Bei den vielseitigen schulischen Aktivit­ äten beschäftigte dieses Schuljahr unsere Abschlussklassen der Jahrestag eines historisches Ereignisses ganz besonders: Die Unterzeichnung der Kriegserklärung in Bad Ischl durch Kaiser Franz Joseph und damit der Beginn des 1. Weltkriegs. Dass gerade unsere Schule die Gestaltung einer Ausstellung in Bad Ischl anlässlich dieses Ereignisse bewerkstelligen darf, freut uns daher ganz besonders und ich gratulieren den Abschlussklassen zu dieser besonderen Leistung. Auch die erfolgreiche und reibungslose Kooperation mit der Stadtgemeinde Bad Ischl, dem Kuratorenteam, der Ausstellungsplanung und -produktion ist Zeichen eines gelungenen Projektes. Zudem ist es ein weiteres erfreuliches Zeugnis für die Aktualität und Praxistauglichkeit der Ausbildung an unserer Schule und des berufsbildenden Schulwesens insgesamt.

Als k.u.k. Bildungsinstitution noch in der Monarchie gegründet, konnte die ­HTBLA Hallstatt durch alle politischen und gesellschaftlichen Wirrnisse hindurch bis heute bestehen. Der Wert von Bildung im inneren Salzkammergut wurde damals in seiner Bedeutung erkannt und konnte sich glücklicher­weise bis heute behaupten. Die Schule in Hallstatt baut auf entwickelte Fertigkeiten, Kenntnisse und Traditionen, muss sich aber unbedingt immer wieder kritisch hinterfragen und weiterentwickeln. Das Wohl unserer Schülerinnen und Schüler und der in diesem Betrieb Beschäftigten möge bei all unseren Vorhaben im Vordergrund stehen.

HR. Mag. Jörg Zimmermann Direktor

7


13 |14

Prolog Intro

Vorwort des Abteilungsvorstands

Top - Ausbildungsstandard Im Schuljahr 2013/14 erfolgte in der höheren Abteilung die Fortführung des neuen Lehrplanes in der Fachrichtung „Innen­ architektur und Holztechnologien“. Dieser Lehrplan ist das Instrument zur Erreichung der Bildungsstandards und wurde in einer ­österreichweiten Arbeitsgruppe mit Ver­ tretern unserer Schule weiterentwickelt und semestriert. Somit sind auch die Voraus­setzungen für die Einführung der ­modularen Oberstufe an der HTL-Hallstatt bereits jetzt gegeben. Im Konkreten erfolgte die Aktualisierung der Bildungsaufgaben in allen Kompetenz­ bereichen (das sind die neuen clusterartigen Gegenstände), die weitere Implementierung der Bildungsstandards und eine vertiefte Vernetzung der Unterrichtsgegenstände untereinander. Diese fächerübergreifende Ausbildungsstruktur wurde insbesonders durch Anwendung der neuen Ausbildungsmethoden wie Individualisierung und kooperativem Lernen sowie verstärkter Entwicklung der sozialen, personalen und sprachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler bereit gestellt.

8


Durch die kompetenz- und lernzielorientierte Ausbildung wurde die Wettbewerbs­ fähigkeit der Absolventinnen und Absolventen im nationalen und internationalen Umfeld gesteigert. Sichtbar wurde dies durch eine hohe Qualität der ausgeführten Diplomarbeiten sowie achtbare Wett­ bewerbserfolge. Auch mit der freiwil­ ligen Teilnahme an der standardisierten Reife- und Diplomprüfung (Zentralmatura) wurde sichergestellt, dass an unserer Schule, der HTBLA Hallstatt, wie auch in den voran­gegangenen Jahren, aktuellster Ausbildungs­standard angeboten wird und wir für die zukünftigen Aufgaben im österreichischen Bildungssystem gut vorbereitet sind. Prof. Arch. DI Wolfgang Pineker Abteilungsvorstand

9


Zeitsplitter

13 |14

Zeitsplitter 2013/14

Rückblende 12/13

Projektwoche - Juni 2013

Projektwoche in der Schulbibliothek Wer unsere Schulbibliothek in den letzten zwei Jahren regelmäßig besucht hat, wird feststellen, dass Woche für Woche kleinere Veränderungen zu bemerken sind. Zugegeben, manchmal muss man genau hinschauen bzw. im WebOPAC recherchieren, um überhaupt zu bemerken, dass ein Titel in der Datenbank bearbeitet, korrigiert oder annotiert wurde. In der letzten Schulwoche waren die Veränderungen aber nicht mehr zu übersehen: Ein äußerst arbeitsfreudiges und stets gut gelauntes Team von Schülerinnen der ersten und zweiten Jahrgänge scheute weder staubschwangere Bibliotheksluft noch ermüdendes Schleppen von mannshohen Stapeln von Zeitschriften. Mit vereinten Kräften wurden zunächst alle 10

Neuzugänge eingebunden, dann an die tausend Bücher etikettiert und alphabetisch sortiert und schließlich Fachzeitschriften, die bis in die 1950er zurückreichen, nach Jahrgängen geordnet und in entsprechenden Boxen angelegt. Die Betreuerinnen des Projekts, Frau Prof. Mag. Astrid Pilz, Frau Prof. Mag. Brigitte Scheutz und Frau Prof. Mag. Daniela Steinkogler-Gaigg, hatten manchmal Mühe, das hohe Arbeitstempo der fleißigen Helferinnen zu halten. Herzlichen Dank für ihren engagierten Einsatz an: Barbara Hemmelmayr, Julia Horner, Lisa L­ amplmair, Victoria Ploier, Sophie Steininger, Katrin ­Stelzeneder (alle 1bHIH) sowie Johanna Huber, Judith Riedl und Anna Wippel (alle 2bHIH). Zur Belohnung gab es zum Abschluss des ­Projekts ein reichhaltiges Frühstück im Heritage Hotel Hallstatt, gefolgt von einer kurzen ­Führung von Hoteldirektor Peter Scheutz.


Projektwoche - Juni 2013

Historische Ölanstriche natürliche Tonputze Im Rahmen der Projektwoche 2013 konnten wieder die Restauratorin Mag. Christine ­Rotter zur Leitung eines Workshops über "Ölanstriche" gewonnen werden. Frau ­Mag. Rotter ist Absolventin unserer Fachschule für Tischlerei und hat sich durch ein Studium an der Universität für bildende Künste in Wien auf Holzrestaurierungen spezialisiert. Die SchülerInnen der Restauriertechnik stellten selbst Ölfarben mit einer historischen Kegelmühle her und übten die handwerklich

richtige Ausführung von Ölanstrichen auf Holz. Diese seit Jahrhunderten bewährte Anstrichtechnik ist zwar aufwändig in der Vorbereitung und Herstellung, lohnt aber diese Mühe durch jahrzehntelange Haltbarkeit. Die gelungene Projektwoche wurde mit einer Exkursion nach St. Veit im Mühlkreis zur Firma Emoton (www.emoton.at) abgerundet. Dort lernten die "Restaurierer" die bau­physikalischen Grundlagen und den praktischen Umgang mit Tonputzen kennen. Auch hier zeigte sich, dass natürliche Materialien nicht nur ein gesundes Wohn­klima schaffen, sondern auch in ihrer Ökobilanz ausgezeichnet abschneiden.

11


Zeitsplitter 13 |14

Rückblende 12/13

03. Juli 2013

Vernissage der Ausstellung „140 Jahre Holzfachschule Hallstatt" Im Volksmund heißt sie immer noch „Holzfachschule“, Lehrende und Studierende der HTBLA Hallstatt hören diese Bezeichnung heute nicht mehr so gerne, aber anlässlich des aktuellen Jubiläums darf der Name mit Fug und Recht in den Mund genommen werden: Die „Holzfachschule Hallstatt“ feiert ihr 140-jähriges Bestehen. 1873 gründete das k.u.k. Handelsministerium unter dem Eindruck der Börsenkrise (sic!) die Fachschule für Holzindustrie und Marmorbearbeitung, um einerseits dem Problem der Jugendarbeitslosigkeit entgegenzuwirken und andererseits die lokalen Vorkommen von Holz und Buntkalksteinen entsprechend nachhaltig zu nutzen. Der Schulbetrieb wurde zunächst mit lediglich 4 Schülern aufgenommen, ein Jahr später belief sich die Zahl schon auf 30. Die stetig steigenden Schülerzahlen machten eine fortwährende Erweiterung des Bildungs­ 12

angebotes und Baumaßnahmen not­ wendig. Heute betreuen 68 Lehrkräfte 480 Schülerinnen und Schüler in 6 verschiedenen Abteilungen. Der jüngste Zweig ist die HTL Abteilung für Restauriertechnik, die besonders Jugendliche mit handwerklicher Begabung und kunsthistorischem Interesse anspricht. Während sich die gesellschaft­ lichen Rahmenbedingungen des Gründungs­jahres zu wiederholen scheinen, entwickelt sich die HTL Hallstatt ständig weiter und bietet sowohl Schüler­innen und Schülern aus dem Salzkammergut als auch aus dem ganzen Bundesgebiet und sogar darüber hinaus eine breite Palette an Ausbildungsmöglichkeiten, die das ganze Spektrum vom top-aktuellen High-Tech bis zur über Jahrhunderte tradierten Handwerkskunst umfasst. Aus gegebenem Anlass eröffnete unser Schulleiter, Direktor HR Mag. Jörg ­Zimmermann, am 3. Juli die aktuelle Sommer­ausstellung, die ganz unter dem Motto des Jubiläums steht. Über 100


Gäste kamen in den Genuss des hochinteressanten Vortrags von Herrn Prof. Dr. Dipl.-Ing. ­Friedrich Idam zur Gründung und Entwicklung ­unserer Schule, musikalisch umrahmt von der Schulband unter der Leitung von FL Christian Jablonski. Für die rührendsten Momente des Abends sorgte der Fachinspektor für katholische Religion, Prof. Mag. Willibald Burgstaller, der unseren am längsten dienenden Kollegen, Herrn Prof. Mag. Klaus Aschauer, nach 35 Jahren im Schuldienst in den Ruhestand verabschiedete. Weiters verkündete Herr Direktor Zimmermann, dass Herr Helmut Pilz und Herr FOL Johann Gaisberger aus der Werkstätte sowie Frau Mag. Brigitte Plasser-Kohl mit Ende des Schuljahres pensioniert werden. Nach dem offiziellen Teil des Abends wurde bis in die frühen Morgenstunden ausgiebig gefeiert. Den Organisatoren der Ausstellung, Herrn Prof. Dr. Christoph Preimesberger und Herrn Prof. Dipl.-Ing. Dieter Eder, sowie ihren zahlreichen Helferinnen und Helfern gebührt ein herzliches Dankeschön für ihre ausge­ zeichnete Arbeit.

Die Ausstellung im Schulgebäude der HTBLA Hallstatt ist in den Sommerferien bis einschließlich 6. September täglich von 11 bis 17 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Während der Öffnungszeiten steht eine Lehrkraft der Schule für etwaige Auskünfte zur Verfügung.

13


Zeitsplitter 13 |14

RĂźckblende 12/13

Impressionen der Sommerausstellung „140 Jahre Holzfachschule Hallstatt"

14


von der Holzfachschule zur HTL

140 JAHRE FACHSCHULE HALLSTATT

15


Zeitsplitter 13 |14

September

10. September 2013

Eröffnungskonferenz

START

Das Schuljahr beginnt mit der Eröffnungskonferenz geleitet von Direktor, HR Mag. Jörg Zimmermann kompetent unterstützt durch Maria Gianmoena und Ulrike Heininger. Neu an unserer Schule begrüßen dürfen wir im Lehrkörper: Mag.a Birgit Wagenhofer Mag.a Silvia Preac NEU !! Mag. Thomas Loidl-Kendler a Mag. Marcela Sevcikova Oliver Zauner

09. September 2013

Schulbeginn 17. - 18..September 2013

2-tägiger Wandertag zum Kennenlernen I JHG A Im Rahmen des 2-tägigen Wandertags zum Kennenlernen mussten wir aufgrund des frühen Wintereinbruches auf ein Ersatzprogramm zurückgreifen, das nicht weniger an Attraktionen zu bieten hatte. Zuerst besichtigten wird die größte Natur­ flugschanze der Welt, den Kulm in Bad Mitterndorf. Anschließend sind wir auf der Tauplitzalm auf ca. 1700 m bei Schneesturm zur Grazer-Hütte gewandert. Umso gemütlicher war der gemeinsame Abend in der ­Hütte, der mit einem passenden Wetter­vortrag von Bergführer und Hallstatt Absolvent Ottmar Marl durchgeführt wurde.

16


17


Zeitsplitter 13 |14

September

21. September 2013

9. Kunst- und Möbelgala 7.Möbelgala Kunst- &

Als erste Veranstaltung im neu renovierten Kultur- und Kongresshaus ging die 9. Kunstund Möbelgala der HTL Hallstatt über die Bühne. Neben der mit Spannung erwarteten Bekanntgabe der prämierten Arbeiten wurden diesmal auch jene Pädagogen in den Mittelpunkt gerückt, die die Schule verlassen oder den verdienten Ruhestand ange­ treten und zum Teil viele Jahre hindurch das Schulgeschehen mitgestaltet haben. Ebenso wurden die neuen Kollegen des Lehrkörpers kurz vorgestellt. So wurde die Kunst- und Möbelgala auch zu einer „Menschengala“ bei der auch der 60. Geburtstag von HR Dir. Mag. Jörg Zimmermann nicht vergessen wurde! Der Kabarettist Gery Seidl und die neu aufgestellte Band der Instrumentenbauabteilung unter der Leitung von Instrumentenbau18

2011

lehrer Christian Jablonski begeisterten die zahlreichen Gäste mit humorigen Gusto­ stückerln und zeitgemäßer Rockmusik. Die eigentlichen Stargäste des Abends waren aber die nominierten Schüler aus deren Reihen die Gewinner in den 6 Kategorien, die den Abteilungen der Schule entsprechen, hervorgingen. Durch die Anwesenheit vieler Ehrengäste aus Schule, Wirtschaft und Politik erfuhr die Veranstaltung besondere Aufwertung. Landesschulinspektor Mag. Wilfried Nagl erwähnte in seiner Rede den hohen Standard der 16 HTLS in OÖ, betonte aber, dass die Hallstätter Traditionsschule durch die regionale Verbunden­heit sowie durch die Österreich- und Europaweit einzigartigen Ausbildungszweige in Sachen Holz eine Besonderheit darstelle!


Der an der Schule gelebte menschliche Umgang wurde an diesem Abend durch den Erfolg der Gewinner, den Stolz der Eltern und die Freude der Pädagogen über die Leistungen ihrer Schützlinge besonders spürbar!

FELIX 2013 Bestes Möbelstück.........................................................................Gregor Pachler, Nussdorf a. Attersee Bestes Meisterstück TISCHLER................................................................Christoph Hawelka, Pollham Bestes Instrument..................................................................................................Ines Klafböck, Leonding Beste Bildhauerarbeit................................................................Katharina Schmiedleitner, Bad Ischl und Sebastian Leitgeb, Feldbach Beste RESTAURIERarbeit...........................................................................Sabrina Silbernagel, Vorchdorf Sabine Steininger, St. Peter i.d. Au Florian Lämmerer, Aigen im Ennstal Leo Prenner, Irdning Max Ulrich, Ebensee Beste Projektarbeit..................................................................................Michael Fehringer, Strengberg


Zeitsplitter 13 |14

September Oktober

25. September 2013

„Surfboard" gewonnen Nadine Stary, Absolventin der HTBLA Hallstatt, hat bei einer Verlosung der Firma “Stammdesign” ein Unikat-Surfboard gewonnen. Die Verlosung wurde im Rahmen eines Vortrags des Geschäftsführers der

20

Firma Stammdesign, DI Raimund Sandhoff, an der HTBLA Hallstatt initiiert. Frau Stary hat sich ihr exklusives Sportgerät persönlich in Wals/Salzburg abgeholt und wird damit sicher Aufsehen erregen.


14. Oktober 2013

Team Austria gewinnt Solar Decathlon "In an era of steel and glass, Team Austria builds a beauty in wood" titelte kürzlich die Los Angeles Times. Mit L.I.S.I. (Living Inspired by Sustainable Innovation), einem zu 90 % aus Holz bestehendem Haus gewinnt die FH Kuchl in Kalifornien den US-Wettbewerb für Solarhäuser und macht damit Studierende und Lehrende der FH Salzburg zu Welt­ meistern für den Ökohausbau. Das "Team Austria - TU Wien, FH Salzburg, FH St. Pölten und AIT" - war zum ersten Mal bei diesem Wettbewerb dabei und konnte ihn gleich gewinnen. In zehn verschiedenen Kategorien, beginnend mit der Energiebilanz bis hin zu Architektur, Raumklima und wirtschaft­

lichen Aspekten, wurden Punkte vergeben. Das Team der Fachhochschule Salzburg übernahm den Entwurf und die Detailierung von Boden-, Wand- und Dachaufbauten, Teilen der Innenraumgestaltung, sowie die Konzeption des Außenbereichs. Es wurde versucht Ressourcen möglichst intelligent entlang der Wertschöpfungskette einzusetzen. Dabei kamen auch Werkstoffinnovationen zum Einsatz. DDI Günther Kain, Lehrer an der HTBLA Hallstatt und Lektor an der Fachhochschule Salzburg, hat eine Platte aus Rindenpartikeln entwickelt, die im Wettbewerbsbeitrag L.I.S.I. erstmals als Wandverkleidung im Schlafraum und Badezimmer zum Einsatz kam und bislang ein absolutes Novum darstellt.

BILDER: Andere Seite oben: L.I.S.I. – der österreichische Beitrag zum Solar Decathlon l.o.: L.I.S.I. - Interior r.o.: Rinde – Schutzschicht eines Baumes, aber auch der Schlafenden in L.I.S.I. l.u.: Rindenplatten als Wand­ verkleidung im Badezimmer

21


Zeitsplitter 13 |14

Oktober

Lesung

17. Oktober 2013

Delegation aus Nicaragua besucht HTBLA Hallstatt SCHULBIBLIOTHEK

17. Oktober 2013, 19:00 Uhr Ausstellungsraum der HTBLA Hallstatt

Eintritt frei - freiwillige Spenden erbeten.

René Freund stellt seinen jüngsten Roman, „Liebe unter Fischen“, vor. „Ein fröhliches Drama unter den Gipfeln, manches mehr Satire als bare Münze, aber alles vor allem unterhaltsam.“

Im Gemeindebezirk Bonanza, Nicaraguga, leben Menschen unterschiedlicher ethnischer Herkunft, Kulturen und Sprachen. In dieser Region leben auch Sumu oder Mayangna, eines der prä-hispanischen Völker Nicaraguas. In Bonanza liegt auch des Biosphärenreservat Bosawás, welches der größte tropische Regenwald in Zentralamerika ist. In den letzten Jahren galt das Engagement der lokal Verantwortlichen einer nachhaltigen Entwicklung, die mit und auf den

Julia Benkert, BR-LeseZeichen,

> Musikalische Umrahmung von Daniel Bierdümpfl und Robin Szombath Abteilung für Instrumentenbau

> Ausschank des Kulturvereins > Büchertisch der Buchhandlung Buch & Boot Altaussee

Eine Veranstaltung der Schulbibliothek der HTBLA Hallstatt und des Kulturvereins Hallstatt kunterbunt-kulturbunt

17. Oktober 2013

Unterhaltsamer Abend mit René Freund Am 17. Oktober 2013 luden die Schulbibliothek der HTBLA Hallstatt und der örtliche Kulturverein kunterbunt-kulturbunt zu einer Lesung von Bestsellerautor René Freund. Prof. Mag. Brigitte Scheutz hieß bei vollem Haus den Autor willkommen und führte höchst professionell durch den Abend. René Freund, der sein abwechslungsreiches literarisches Gesamtwerk selbst als „Kraut und Rüben“ kategorisiert, stand Brigitte Scheutz freimütig und sehr sympathisch zu beruflichen wie auch privaten Themen Rede und Antwort. Ein von den Schüler/ innen des 5.A Jahrganges gestalteter Film über den in Grünau/Almtal ansässigen Autor und seinen Werdegang fand ebenso großen Anklang wie die humorige Lesung aus „Liebe unter Fischen“ selbst. Welches Bestseller-Potenzial sein jüngster Roman 22

barg, hatte er vor der Veröffentlichung nicht abschätzen können, gestand Freund. Es war der Offenheit des Autors und der hervorragenden Interviewerin zu verdanken, dass alle Anwesenden einen recht guten Einblick in das Leben eines erfolgreichen Schriftstellers bekamen. Großartig musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Daniel Bierdümpfl und Robin Szombath, Schüler der hauseigenen Abteilung für Instrumentenbau. Bei dem einen oder anderen Gläschen Wein und beim Stöbern am Büchertisch der Buchhandlung Buch und Boot, Altaussee, fand ein sehr gelungener Abend seinen Ausklang. Das Interesse an Veranstaltungen wie dieser zeigt, wie sehr das Engagement von Schul­ bibliothekarinnen einerseits und Kulturvereinen andererseits geschätzt und dankbar angenommen wird. Zukünftige Projekte dieser Art werden spannend erwartet!


Bedürfnissen der Gemeinde und deren Bevölkerung abgestimmt ist. Die Abordnung interessierte sich in erster Linie für lokale Entwiklungsprozesse, wie etwa die Erfahrungen der HTBLA Hallstatt im Bereich nachhaltiger Berufsbildung. In Bonanza ist der Bau einer technischen Schule für Holztechnologien und Holzdesign geplant, um das Holz aus den 7500 Hektar großen Teakplantagen (FSC) der Region effizient nutzen zu können. Für die Zukunft wurde ein SchülerInnenaustausch zwischen Hallstatt und Bonanza angedacht.

23


Zeitsplitter 13 |14

November

07. November 2013

Verleihung des AKWissenschaftspreises an DDI Günther Kain In einer Zeit knapper werdender Ressourcen und zunehmend problematischer Umweltentwicklungen wird das Augenmerk von Forschung und Entwicklung immer stärker auf nachwachsende Ressourcen gelenkt. Die Bauwirtschaft ist von einem zunehmenden Interesse an energetischer Sanierung geprägt, wo leider viele Ressourcen auf nicht nachtwachsender Basis eingesetzt werden. Günther Kain, Lehrer an der HTBLA Hallstatt und Lektor an der Fachhochschule Salzburg, hat eine Platte aus Rindenpartikeln entwickelt, die im österreichischen Wettbewerbsbeitrag zum Solardecathlon in

24

Kalifornien erstmals als Wandverkleidung im Schlafraum und Badezimmer zum Einsatz kam, und bislang ein absolutes Novum darstellt. Diese Rindenplatten können nicht nur im Innenraum als Verkleidung verwendet werden, sondern weisen auch exzellente Eigenschaften für wärmespeicheraktive Dämmschichten im Bauwesen auf. Die Ergebnisse der Studien sind zukunftsweisend und trafen auf großes wissenschaftliches als auch wirtschaftliches Interesse. Das Produkt und die Anwendungsmöglichkeiten konnten beim 10. Internationalen Werkstoffkongress in Leoben präsentiert werden. Darüber hinaus wurden die ­theoretischen Grundlagen zum Dämmen mit Baumrinden in Buchform im Akademikerverlag publiziert.


Erst kürzlich wurde Günther Kain für seine Arbeit der Wissenschaftspreis der AK Salzburg in der Kategorie „Zukunft – technisch-naturwissenschaftliche Themen“ verliehen.

25


Zeitsplitter 13 |14

November Dezember

21. November 2013

Absolventen treffen Schüler Am 21. November 2013 lud der Absolventenverein der HTBLA Hallstatt drei ehemalige Schülerinnen bzw. Schüler, die mittlerweile bei Team 7 beschäftigt sind, zu einem Vortrag in unsere Schule ein, sodass sich unsere jetzigen Schützlinge ein Bild davon machen konnten, was sie nach der Matura oder Meisterklasse erwarten würde. Kompetent und sympathisch stellten die drei, Maria Büchler, Anna Lindlbauer und Markus Kallinger, ihre Firma und ihren Werdegang dar und gaben dann bereitwillig Auskunft auf jede nur erdenkliche Frage. So konnte man erfahren, dass alle drei mit der Ausbildung an unserer Schule bestens für die Herausforderungen des Berufsalltags gerüstet waren, lediglich Maria Bücher wünschte, sie hätte mehr Übung im Freihandzeichnen erhal-

ABSOLVENTENVEREIN DER HTBLA HALLSTATT 4830 Hallstatt, Lahnstraße 69, Tel: 06134/8214 Fax: 06134/8214211 ZVR 366655267

ABSOLVENTEN TREFFEN SCHÜLER

Maria Büchler

Produktmanagement

Markus Kallinger Anna Lindlbauer Customer Service

Planungsunterstützung

21.11.2013 UM 19.00

AUSSTELLUNGSRAUM HTL HALLSTATT www.htl-hallstatt.at

26

ten. Markus Kallinger sieht als DEN Mehrwert unserer Schule das Soziale, das sich durch das Zusammenleben und -arbeiten auf engstem Raum herausbildet. Besonders beeindruckend stellten die drei die Möglichkeiten der Weiterbildung und Umorientierung innerhalb der verschiedenen Arbeitsbereiche bei Team 7 dar. Man gewann den Eindruck, dass ein gutes Arbeitsklima geboten und hohe Leistungsbereitschaft mit viel Freude verbunden wird. Im Anschluss an den offiziellen Teil klang der Abend bei einem Buffet, spendiert vom Absolventenverein, gemütlich aus. Es gab einen angeregten Austausch zwischen SchülerInnen, LehrerInnen und AbsolventInnen, und einmal mehr zeigte sich, was unsere Schule über den Unterricht hinaus auszeichnet: familiäre Atmosphäre mit Herz und Seele.


03. Dezember 2013

HTL Hallstatt unterstützt nachhaltige Regionalentwicklung in Georgien Im Rahmen des österreichisch-georgischen Partnerprojekts "Aufbau eines Qualifizierungs- und Beratungsprogramms für nachhaltige Regionalentwicklung in Georgien", von österreichischer Seite aus betreut von Günther Marchner (conSalis Entwicklungsberatung) und Waltraud Winkler-Rieder (ÖAR) sowie finanziert von der ADA (Austrian Development Agency) und der GIZ (Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit/Deutschland) machte die georgische Projektgruppe auf ihrer Good Practice-Exkursion durch Österreich auch Station in Hallstatt. Dr. Friedrich Idam stellte als Gastgeber die HTBLA Hallstatt vor, gab Einblicke in die Geschichte der Schule und das erfolgreiche System der österreichischen Berufsbildung.

Die Exkursionsgruppe vom georgischen Projektpartner Ethic Finance David Niguriani Tea Osepashvili Maia Gachechiladze Nino Ganishashvili Ruslan Khajimuratori

27


Zeitsplitter 13 |14

Dezember Jänner

10. Dezember 2013

Vienna´s English Theatre surprises with great musical show On December 10th, all our students of “Fachschule“ as well as the first two “HTL“ years were invited to see this year´s show of the school tour. Vienna´s English Theatre performed a light-hearted comedy called “Popular“ loosely based on Jane Austen´s “Emma“. And the surprise couldn´t be more pleasant. Four brilliant actresses and actors not only put a peppy story on stage but also played instruments and sang live. From the first minute they fascinated the audience. The play is set in the Hollyhills School of Performing Arts. In the first scene Emma, who is the most popular girl at Hollyhills, addresses the audience.

She is a good and ambitious singer and thinks she is very cool. She doesn´t date boys in order to concentrate on her career. But one of her hobbies is to pair off all the other people around her. This time her victim is Harriet. She is a new girl at the school, a little clumsy and quite alternatively dressed. Other pawns in the game are the talented Jacob, the constantly stoned Marty, the vain Elton and the self-obsessed Frankie, whose homosexuality is pretty obvious to everyone except Emma. Confusions and romance take their way and in the end everybody is happy. This year´s VET show was really special, first of all because of the music but also because all the actresses and actors showed great talent for comedy. Everyone was sure that this was the best VET show ever performed in Hallstatt. 20. Dez. 2013 - 06. Jän. 2014

Weihnachtsferien 12. Dezember 2013

“Pretty Shrewd“ Vienna´s English Theatre performs for HTL Hallstatt On December 12th, the third, fourth and fifth grades went to watch the play “Pretty Shrewd” by Clive Duncan, performed by Vienna’s English Theatre. The play is about four young people named Kate, Bianca, Pete and Luke. The plot is based on “The Taming of the Shrew” by William Shakespeare. But contrary to the original plot, in this version Kate, a young woman, is taming Pete, an extroverted young man. “Pretty Shrewd” begins with Pete and Luke practicing a song for the local folk singing contest. Pete is giving everybody a hard time and is generally an impossible person. Every time Pete is walking out of the room Luke 28

and Bianca are making out and kissing, because they are a couple behind Pete´s back. He wants to protect his little sister against everything and everybody. When Pete finally catches them, he bans Luke from the café he is running. After that he doesn’t have a partner for the singing competition, so he tries to sing with Kate. They agree on singing together. Kate wants to better Pete and agrees with Bianca and Luke to try this in four steps. After that a hilarious back and forth starts and Kate is doing everything to show Pete his own bad behaviour. Eventually they fall in love and kiss. In the end Pete allows Bianca and Luke to be together, but he loses the competition. In between the plot there were some popular songs the actors performed live on stage. The plot was funny and much more enjoyable


than in the previous years even though it was a stereotypical love story seen in popular media many times. There were four actors and everybody but Pete had to play different roles. Generally it was easy to understand. All the songs were played and sung very well and professionally. Everything was performed live and unplugged. All the actors were doing their job very well and it seemed that they were enjoying themselves on the stage. The stage design was well thought through but very simple. There were only three different settings, one for the cafĂŠ, one in the car and one at the folk singing competition. This was achieved by partition walls which could be turned around. All in all, the story was easy to understand and the whole play was highly entertaining. (Florian Gschwandtner, 4. Jahrgang) 29


Zeitsplitter 13 |14

Jänner

13.-17. Jänner 2014

Internationale Möbelmesse Köln „IMM Cologne" - 3HIHM Am Montag, den 13. Jänner 2014, starteten wir früh morgens unsere Reise nach Köln. Nach einigen Stunden Busreise erreichten wir circa um 20.00 Uhr die Jugendherberge Köln-Deutz, unsere Unterkunft für die nächsten Tage. Obwohl wir Schüler schon etwas erschöpft waren, wollten wir uns unbedingt noch ein eigenes Bild von Köln machen. Wir begaben uns auf den Weg in die Altstadt und nahmen erste Eindrücke und Fotos auf. Am nächsten Morgen trafen wir uns alle schick gekleidet für den Besuch der „imm cologne“ – Internationale Möbelmesse Köln. Das Messegelände beeindruckte uns schon von außen mit seiner wahnsinnigen Größe. Auf dem Weg dorthin bildeten wir schon mehrere kleine Gruppen, um uns in der Menge der Messestände und Aussteller nicht zu verlieren. Internationale Designer und Unternehmen reisten für eine Woche Köln an, um ihre Möbel und Einrichtungsgestaltungen der Designwelt zu präsentieren. Wir sammelten viele Ideen und Eindrücke rund um Innenraumgestaltung, die uns in unserer schulischen bzw. späteren beruflichen Karriere bestimmt hilfreich sein 30

werden. Am späteren Nachmittag versammelten wir uns vor dem berühmten „Kölner Dom“. Wir sahen uns ein kurzes Video über die Geschichte des Doms an, bevor wir das imposante Bauwerk von innen erkundeten. Wir beschlossen darauf, am nächsten Tag den Turm zu besteigen. Am Mittwoch, den 15. Jänner 2014, bestiegen wir gleich am frühen Vormittag den 157 m hohen Turm des Doms. 533 Stufen lohnten sich für diese tolle Perspektive über die Dächer der Altstadt. Danach besuchten wir das Schokolademuseum Köln. Dort konnte man sich seine eigene, ganz persönliche Schokolade zusammenstellen und zum Kosten mitnehmen. Gegen Mittag begaben wir uns auf den Weg nach Essen. Dort besichtigten wir das „Red Dot Design Museum“, ein sehr außergewöhnliches Museum, denn im Gegensatz zu gewöhnlichen Museen durfte man hier alles anfassen und ausprobieren, was nicht hinter Glas versiegelt war. Auf mehr als 4000 m² werden circa 2000 Exponate des modernen Produktdesigns ausgestellt. Alle Ausstellungsstücke sind mit dem „Red Dot Design Award“ ausgezeichnet und werden für mindestens ein Jahr im Museum gezeigt. Ich persönlich habe noch niemals ein solch interessantes Museum gesehen. Im


Anschluss daran erkundeten wir ein weiteres Museum – „Zeche Zollverein“, welches sich am gleichen Areal befindet. Am späten Nachmittag begaben wir uns wieder auf die „Heimreise“ nach Köln, wo wir wie jeden Abend unser eigenes Programm gestalten durften. Am Donnerstag, unseren vorletzten Exkursionstag, bekamen wir zum zweiten Mal die Möglichkeit, die ausgestellten Stände der „Internationalen Innenraumwelt“ zu entdecken. Viele von uns nahmen sich auch einige Prospekte und Anschauungsmaterialien der Aussteller mit, um auch später nachschlagen zu können. Am Freitag, den 17. Jänner 2014, starteten wir wieder früh morgens die Heimreise Richtung Hallstatt. Wir hielten in Nürnberg an und verschafften uns einen geschichtlichen Einblick in das „Reichstagsgelände“. Nach einem interessanten Rundgang an der frischen Luft begaben wir uns auf die Weiterfahrt. Im Namen der III. Jahrgänge der HTBLA Hallstatt möchte ich mich hiermit recht herzlich bei unseren verantwortlichen Lehrern für die gelungene Organisationen der Fachexkursion bedanken. Wir sammelten interessante Eindrücke und Ideen und wir hatten eine tolle und schöne Woche in Köln, die uns allen sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird. Johanna Huber (3b HIH) 31


Zeitsplitter 13 |14

Jänner Februar

25. Jänner 2014

Tag der offenen Tür Erstmalig konnten am "Tag der offenen Tür" die neuen Räumlichkeiten und Gebäude begangen werden. Das Interesse an der HTBLA Hallstatt und ihren unterschiedlichen Ausbildungsrichtungen war heuer besonders groß.

15. - 23. Februar 2014

Semesterferien 27. Jänner 2014

HTL Hallstatt präsentiert Ausstellungskonzept für Bad Ischl Betreut von DI Andreas Zohner und DI Martin Zopf bekamen die 5. Jahrgänge der HTL in diesem Schuljahr die Chance, das Gestaltungskonzept der Ausstellung „Der 28. Juli 1914“ - Bad Ischl, der Erste Weltkrieg und seine Folgen zu entwickeln. Im Auftrag der Gemenide Bad Ischl wurde das Projekt von Mag. Franz Pötscher sehr professionell koordiniert und begleitet. Auch die Abstimmung mit den Kuratoren Mag. Dr. Peter März und Mag. Patrick Bohn funktionierte gut, sodass zuletzt ein wirklich sehenswertes und für alle Beteiligten zufriedenstellendes Ergebnis präsentiert werden konnte. Die Ausstellung kann von 28. Juni bis 5. Oktober 2014 im Ostflügel der Trinkhalle Bad Ischl begutachtet werden. Der Eintritt dazu ist frei 32


33


Zeitsplitter 13 |14

Februar März

04. März 2014

Landeshauptmann Pühringer empfängt Junglehrerinnen und -lehrer Am 4. März 2014 waren Junglehrerinnen und Junglehrer Oberösterreichs zu einem Empfang im Steinernen Saal des Landhauses in Linz eingeladen. Zwei der Neulinge unserer Schule, Mag. Birgit Wagenhofer und FL Oliver Zauner, nahmen daran teil. Nach der Überreichung der Dienstverträge ergab sich in feierlichem Rahmen die Gelegenheit, Vertreter des Landesschulrates, der Schulaufsicht, der Pädagogischen Hochschulen und der Personalvertretung kennenzulernen. Landeshauptmann Pühringer begrüßte alle Teilnehmenden persönlich – ein Moment, der auch photographisch festgehalten wurde. Beim anschließenden Buffet kam man mit Kolleginnen und Kollegen anderer BHS ins Gespräch, wobei die musikalische Umrahmung durch die Band der PH der Diözese Linz für eine entspannte Atmosphäre sorgte. Alles in allem ein gelungener Abend, der die Junglehrerinnen und -lehrer mit dem Gefühl entließ, durch ihre Arbeit einen wichtigen Beitrag für das Land Oberösterreich zu leisten.

27. Februar 2014

„Unser Schulbuffet“ – Voll gut die Jause! Eine österreichweite Initiative des Gesundheitsministeriums Seit Anfang 2012 Jahresbeginn bietet das Gesundheitsministerium kostenlose Unterstützung zur Umsetzung eines gesundheitsförderlichen Schulbuffets an. Wir, die Rudolf Wagner KG und die Höhere Technische Bundeslehranstalt Hallstatt, machen mit! 34


07. März 2014

Stefan Öhlinger gewinnt Design Award Der mit 6.000,- Euro dotierte Design Award „Lebensgefühl Gmundner Keramik“ geht an ­Stefan Öhlinger, Lehrer an der HTBLA Hallstatt, mit seiner Einreichung „Ein Tag am See“. „Wir sind überwältigt von der Vielzahl und der Qualität der eingereichten Vorschläge. Über 200 Designs, über 100 Designer oder Designbüros aus über 10 Nationen haben an unserer internationalen Ausschreibung ‚Lebensgefühl Gmundner Keramik‘ teilgenommen,“ freut sich Jakob von Wolff, Geschäftsführer der Gmundner Keramik. „Wir haben uns in den letzten Wochen intensiv mit den vielen Einreichungen beschäftigt und uns vom beeindruckenden Ideenreichtum, der einmaligen Kreativität, den ausführlichen Konzeptideen und der Liebe zum Detail überzeugt. Nach mehreren ReviewRunden, einer Marktforschung mit fast 1000 befragten Konsumenten, und Workshops mit

unserem Marketingteam, unseren erfahrensten Verkäufern und unseren besten KeramikMalerinnen haben wir uns für den Entwurf von Stefan Öhlinger entschieden.“ Uns ging es nicht um künstlerische Experimente. Wir waren auf der Suche nach dem nächsten Design-Schritt“, definiert von Wolff die Intention zum Award. „Das Design mit dem Arbeitstitel „Ein Tag am See“ wird nun als Edition gelauncht. Ursprünglich war es als Weihnachts-Edition gedacht, da es nun aber ein sommerliches Design ist, wird der Termin und Formenauswahl in Arbeitsgruppen noch entwickelt.“

35


Zeitsplitter 13 |14

März

18. März 2014

Tarek Leitner zu Gast in der HTL Hallstatt Am 18. März lud der Absolventenverein der HTL Hallstatt ehemalige und aktuelle Schülerinnen und Schüler sowie Angehörige des Lehrkörpers und des Elternvereins zu einem Vortrag des bekannten ORF-Moderators Tarek Leitner ein. Im bis auf den letzten Platz besetzten Ausstellungsraum las Leitner aus seiner aktuellen Streitschrift „Mut zur Schönheit“ und stellte sich anschließend einer lebhaften, von Dr. Friedrich Idam kompetent moderierten Diskussion, die noch Stunden nach Ende des offiziellen Teils der Veranstaltung bei Getränken und Brötchen nachwirkte. In drastischen Bildern führte der Autor die Los Angelesierung unserer äußeren Lebensumge-

19. März 2014

Girl's Day Junior 2014 Wer will fleißige Handwerker sehn, der muss zu uns Kindern gehn! Zisch, zisch, zisch, Zisch zisch zisch, der Tischler hobelt glatt den Tisch. Und so hobelten und drechselten in der HTBLA Hallstatt 27 fleißige Handwerker der VS Hallstatt an ihren selbst gemachten Werkstücken. Die Freude kam neben dem Fleiß nicht zu kurz. 36

bung vor, die Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft - immer öfter gegen den Widerstand der betroffenen Bevölkerung - zulassen bzw. aktiv vorantreiben, um dem Gebot der Wirtschaftlichkeit zu genügen. Leitner sieht die hässlichen Auswirkungen dieser Kommerzialisierung allerdings nicht nur in der architektonischen Gestaltung unserer Umwelt, sondern befürchtet auch, dass diese Ausrichtung auf Marktförmigkeit sämtliche Lebensbereiche durchdringt, auch solche, wo betriebswirtschaftliche Belange eigentlich nicht im Vordergrund stehen sollten wie z.B. in der Bildung. Tarek Leitner will mit seiner Streitschrift in erster Linie eine Sehhilfe geben, die uns ermutigt, genau hinzuschauen und Bausünden wie Gewerbezentren, Fastfood-Ketten, Umfahrungsstraßen und Schallschutzwände wahrzunehmen. Auf die Frage des Publikums, welche Lösungen sich anböten,


appellierte Leitner einerseits an die Anwesenden, sich politisch zu engagieren, andererseits forderte er den Gesetzgeber auf, die Kommunalsteuer abzuschaffen sowie die Bürgermeister von der Last, oberste Baubehörde zu sein, zu befreien. Viele fanden sich in ihren Ansichten bestätigt, einige provoziert. So mancher Zuhörer wusste nicht so recht, ob ihn dieser Abend nun hoffnungsvoll oder frustriert zurücklassen sollte, denn eines stellte Leitner unmissverständlich klar: Er glaube nicht, er werde es noch erleben, dass sich in Österreich diesbezüglich etwas ändern wird - womit ein österreichisches Credo wieder einmal bestätigt wäre: „Es is grauslich, oba ma kan hoit nix mochn.“

37


Zeitsplitter 13 |14

März

27. März 2014

Radio Oberösterreich in der Restaurierklasse Der HTL Wettbewerb "Wiffzack's auf's Podest wird in den nächsten Wochen landesweit beworben. Das Radio OÖ besuchte deshalb die Restaurierklasse in Hallstatt, um ein innovatives Projekt medial auf's Podest zu stellen. Die Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs restaurieren zur Zeit eine Fenstertüre der Lèharvilla in Bad Ischl. In einer begleitenden Studie hat sich herausgestellt, dass mit einer Restaurierung am meisten Energie gespart werden kann, da der Energieeinsatz für die Neuanfertigung und die Entsorgung entfallen. Durch die Fachgerechte Restaurierung wird die die Lebensdauer der über 100-jährigen Fenstertüre um weitere Jahrzehnte verlängert. Die Sendung wird am 27. März 2014 um 14.20 auf Radio OÖ Regional ausgestrahlt.

38


28. März 2014

Theaterfahrt nach Linz „Wenn die Leute von heute auf morgen aufhören würden, sich zu belügen, dann ...“ - dann, ja was dann? Wäre dann das kollegiale „Guten Morgen“ zu Arbeitsbeginn schon geheuchelt, das „Gut schaust aus“ der besten Freundin ein Ausdruck purer Schadenfreude und das zärtlich ins Ohr gehauchte „Ich liebe dich“ des Mannes, neben und mit dem man schläft, nichts als eine leere Formel, die die Dinge hält, wie sie sind? Kein Wunder, dass Michel seiner Geliebten, der Ehefrau seines besten Freundes, das Versprechen entlocken will, einander niemals die Wahrheit zu sagen. La verité, die Wahrheit eben, macht ihm, dem Protagonisten der wunderbar leichten Komödie des Franzosen Florian Zeller, zu schaffen. Sieht er sich zunächst als Gewinner an allen Fronten - als Ehemann, Lover und bester Freund, stellt sich bald heraus, dass er der Betrogene ist. Als die Wahrheit von allen Seiten über ihn hereinbricht, geht er schließlich kleinlaut in die Knie. Sowohl er als auch seine Frau Laurence werden von ihren Liebhabern verlassen und mit einer weiteren Lüge, gaukeln sie einander vor, es wäre alles wieder in Ordnung. Die Wahrheit ist ihnen, ganz gegen Ingeborg Bachmann, doch nicht zumutbar. Dieses Kammerspiel, wie es im Buch steht, ist im kleinen Saal des Phönix Theater Linz bestens aufgehoben. Der Zuschauer geht mit den Schauspielern ganz auf Tuchfühlung, wenn auf einem überdimensionierten Ehebett dieses

gemischte Doppel inszeniert wird. Beeindruckend ist, wie mit wenigen Requisiten vor den staunenden Augen des Publikums neue Räume entstehen und Stimmungen erzeugt werden. Herzlichen Dank an Herrn Prof. Mag. Andreas Neugebauer für die Organisation eines wunderbaren Theaterabends, den Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer sehr genossen haben - und das ist nicht gelogen!

39


Zeitsplitter 13 |14

April

07. - 11. April 2014

Internationale Möbelmesse Mailand „Salone Internazionale del Mobile" 4HIHM Am Montag, den 7. April, machten wir uns per Bus auf den Weg nach Mailand. Gegen Mittag besuchten wir die sich auf unserer Route befindliche Firma RIVA 1920. Dort bekamen wir eine interessante Führung durch die gesamte Produktpalette. Anschließend verbrachten wir noch Zeit im hauseigenen Maschinenmuseum. Nach zirka 10 Stunden Fahrt kamen wir allesamt wohlbehalten in Mailand an. Nachdem die Zimmer bezogen waren, genossen wir noch die mediterrane Abendluft im Gastgarten der nahegelegenen Pizzeria. Am Dienstag besuchten wir den Mailänder 40

Dom. Während wir bei sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein unseren Blick über die historische Altstadt schweifen ließen, erzählten uns unsere fachkundigen BegleitlehrerInnen wichtige geschichtliche Fakten zu diesem architektonisch bedeutsamen Ort. Den Nachmittag verbrachten wir mit einem Spaziergang durch die dichtbevölkerten Einkaufsstraßen Mailands und dem Besuch des Design­ museums ‘‘Triennale“. Mittwoch starteten wir in morgendlicher Frische zum eigentlichen Anlass unserer Reise, dem ­SALONE INTERNAZIONALE DEL MOBILE 2014. Wir durchwanderten eine Reihe von Hallen, besuchten die Stände vieler namhafter Hersteller, führten ein paar Fachgespräche und sammelten eine Vielzahl an Informationen und Eindrücken. Nach dem anstrengenden Messetag ließen wir


den Abend in aller Gemütlichkeit auf dem Balkon unserer Jugendherberge ausklingen. Da die Mailänder Messe als eine der größten ihrer Art gilt, bekamen wir noch den gesamten Donnerstag Zeit für Standbesuche. Darüber hinaus begaben wir uns auch auf die Suche nach neuen Trends im SALONE SATELLITE (Jung­designerbereich). Den Abend verbrachten wir, als geladene Gäste der AUSTRIAN DESIGN PARTY, in einem mediterranen Schlösschen. Auch hier bot sich für einige von uns die Möglichkeit, mit internationalen DesignerInnen Kontakt zu knüpfen und bei einem Glas Sekt Branchengespräche zu führen. Freitagmorgens machten wir uns wieder auf den Heimweg, voll bepackt mit neuen Erfahrungen, neuem Wissen und vor allem mit

neuen Ideen und Inspirationen, in welche Richtung sich Design in den nächsten Jahren entwickeln kann. Ein besonderer Dank gilt auch unserem Reiseleiter Dieter Eder und den BegleitlehrerInnen Günther Kain, Stefan Öhlinger und Birgit Wagenhofer, die uns jederzeit fachkundig zur Seite standen und diese Woche zu einem unvergesslichen Erlebnis machten. Lino Eggerth 4BHIHM

41


Zeitsplitter 13 |14

April

09. April 2014

3. Platz für HTL-Schüler beim Maturaprojekt-Wettbewerb Bereits zum neunten Mal wurde von der Fachhochschule Kärnten der MaturaprojektWettbewerb ausgeschrieben. Bis Ende Februar reichten Schülerinnen und Schüler aus ganz Österreich über 90 Projekt-, Diplom- und Fachbereichsarbeiten ein. Die Gewinner aus Oberösterreich und Salzburg konnten sich über ein großzügiges Preisgeld von der Kärntner Sparkasse AG freuen. Nach einer Vorauswahl hatten die besten 16 Teams am 25. April die Gelegenheit, ihre Projekte vor einer Experten-Jury zu präsentieren. Alexander Blacher und Clemens Lang des fünften Jahrgangs der HTL Hallstatt schafften 12. April - 22. April 2014

Osterferien 08. - 13. April 2014

Besuch der 4.Klasse Restauriertechnik in Rom Der 4. Jahrgang des Restaurierzweiges war in der Woche vor den Osterferien auf Exkursion in Rom. Von unserem Hotel in der Nähe des Vatikans aus, konnten viele Besichtigungs-Touren zu Fuß in Angriff genommen werden. Jede Schülerin und jeder Schüler hatte sich im Vorfeld "ihre" bzw. "seine" Sehenswürdigkeit ausgewählt und Hintergrundinformationen dazu gesammelt. Neben der Präsentation vor Ort gehörte es auch zur Aufgabe, den Weg zur jeweiligen Stätte zu finden. Rom mit seinen großen und kleinen Kunstschätzen hat einen tiefen Eindruck in uns hinterlassen. Und dass es für Restaurateure fast unbegrenzte Arbeit gibt, hat sich wieder einmal bestätigt. 42


die Eingangshürde und durften ihr Diplomprojekt „Vinzenzörtlgütl - Alte Schale, neuer Kern“ in Villach vorstellen. Sie beeindruckten mit ihrem Ansatz, anonyme Architektur, in dem Fall einen ehemaligen Bauernhof in Edt bei Lambach, zu erhalten und dennoch mit sensiblen Umbaumaßnahmen das Objekt modernen Ansprüchen gerecht werden zu lassen. So wird das neue Wohnhaus vollständig in den Holzbau der Scheune integriert, ohne dabei stärker in die Architektur einzugreifen. Dieser Aspekt beeinflusst die Gestaltung sowohl außen als auch Innen. Alles Alte, das den Charakter und das Wesen des Gebäudes ausmacht, soll weiter bestehen. Sowohl die leicht verwitterte Bretterverkleidung als auch der größte Teil der Dachkonstruktion sowie die Ziegeleindeckung bleiben erhalten. Die geöffnete Fassade schafft

einen Übergang von der Vergangenheit in die Gegenwart, also von außen nach innen. Gleichmäßig verteilte Fenstereinschnitte sowie Dachflächenfenster und eine Dachterrasse im Obergeschoß ermöglichen einen Blick in den Kern. Die Doppelnutzung als Büro- und Wohngebäude ist von außen nur durch die beiden individuellen Eingänge erkennbar. Innen verfließen die Grenzen, an der Fassade sind sie jedoch nicht weiter ablesbar. Dr. Susanne Dungs, Rektorin der FH Kärnten, zeigte sich begeistert vom Engagement und Fleiß der jungen Leute und zeichnete das Diplom-Team aus Hallstatt, das in Begleitung seines Betreuungslehrers, AV Prof. DI Wolfgang Pineker angereist war, mit dem hervorragenden dritten Platz aus. Herzlichen Glückwunsch!

43


Zeitsplitter 13 |14

Juni

06. Juni 2013

Buchsbaumspende Danke an Katrin und Jan Radanitsch aus Gmunden. Sie entscheiden kurzerhand das Holz ihrer gefällten Buchsbäume der Instrumentenbauabteilung zu schenken.

05. Juni 2013

HTL Hallstatt weist mit Diplomarbeiten in die Zukunft Mit großer Spannung wurde auch zum Abschluss dieses Schuljahres die Präsentation der Diplomarbeiten der heurigen Maturantinnen und Maturanten erwartet. Was HTLs schon seit Jahren praktizieren, wird mit Einführung der neuen Matura Pflicht für alle berufsbildenden Schulen Österreichs: Neben den standardisierten schriftlichen Klausurprüfungen, vulgo Zentralmatura, und den nach wie vor „haus­ gemachten“ mündlichen Prüfungen muss jeder Maturant bzw. jede Maturantin im Laufe des fünften Jahrgangs ein Diplomprojekt inklusive schriftlicher Dokumentation und Präsentation durchführen. Im Schuljahr 2013/14 waren das an der HTL Hallstatt insgesamt 11 Projektteams bestehend aus zwei bis fünf Diplomandinnen und Diplomanden, wobei die Bandbreite der diesjährigen Arbeiten die Vielseitigkeit der Ausbildungswege der HTL Hallstatt perfekt widerspiegelte. Einige Projekte widmeten sich dem Umbau und der Neugestaltung des Innenraums von bereits bestehenden Objekten, so zum Beispiel die Diplom­arbeiten „Bahnhof Schafbergspitze“, „“Pfarrhof Annaberg“, „Vinzenzörtlgütl“ und „Besucherzentrum Gstatterboden“. Ein anderes stellte mit der Entwicklung und Anfertigung eines gleichermaßen funktionalen wie form­ schönen Massagetisches den Fachbereich Möbelbau in den Mittelpunkt. Auch die jüngste Abteilung der HTL, die zur Zeit noch als Schulversuch geführt wird, die Abteilung für 44

­ estauriertechnik, konnte sich mit den R Projekten „Katholische Kirche Bad Goisern“ und „Leharvilla Bad Ischl“ in gutes Licht stellen. Besondere Aufmerksamkeit erhielt jedoch das Projektteam „Schule neu denken“, das das gesamte Theoriegebäude der HTL Hallstatt in Augenschein nahm, die Innenräume neu strukturierte und überaus überzeugende Beispiele für offene Lern- und Begegnungszonen vorstellte. Das Konzept, das unter dem Motto „In der Schule und doch zu Hause“ stand, präsentierte ein verwandeltes Schulhaus, das mit natürlichen Materialien, gezieltem Farbeinsatz, flexiblem Mobiliar und einer reizvollen Mischung aus Lern-, Ruhe- und Kommunikationszonen begeistern konnte. Viele Anwesende bedachten das Ende der Präsentation mit einem sehnsuchtsvollen Seufzen, das Schüler und Lehrer angesichts der vom Ministerium definierten Normklassen auch die nächsten Jahre noch begleiten wird. Der an Informationen reiche Vormittag wurde vom heurigen Maturajahrgang bravourös bestritten und mit einem Buffet der HBLA Bad Ischl beschlossen - wie immer in ausgezeichneter Qualität zubereitet und mit angenehm professioneller Freundlichkeit serviert.


45


Zeitsplitter 13 |14

46

Juni Juli


05 Juni 2013

Vernissage „im Häusl"

SCHULSCHLUSS

Die Abteilungen für Bildhauerei und für ­Drechslerei nutzten die Gunst der Stunde und starteten eine künstlerische Gebäude­ zwischennutzung. In einem, im Zuge der Schulerweiterung zum Abriss vorgesehenen, Gebäude wurde mit großem Engagement auf die räumlichen Gegeben­heiten reagiert und eine Ausstellung der Abschlussarbeiten samt Vernissage organisiert. Mit viel Feingefühl integrierten die Schülerinnen und Schüler ihre Skulpturen und grafischen Arbeiten in das eigentümliche räumliche Setting und bewiesen so, dass allein mit Kunstinterventionen eine völlige Umdeutung der Raum­qualitäten möglich ist. Die Vernissage konnte so in einer ganz besonderen Atmosphäre stattfinden zu der nicht zuletzt auch die zahlreichen interessanten und netten Gäste beitrugen. Gratulation! Solche Veranstaltungen verlangen nach einer Wiederholung!

30. Juni.- 04. juli 2014

Projektwoche In der letzten Schulwoche ist immer Platz für Projekte jeder Art. Von der Sommerausstellung über Outdoor­training bis hin zu Schmiedekursen oder Grafikdesign 26. Juni 2014

Notenkonferenz Konferenz des gesamten Lehrkörpers der HTL und Fachschulen zum Schulschluss.

ab 05. Juli

KUNST WERK SCHAU In der heurigen Sommerausstellung Werden die Ergebnisse des HAllstatthockerwettbewerbs zu sehen sein. Während der gesamten ­Sommerferien sind dort bei freiem Eintritt aber auch noch viele weitere ausgewählte Arbeiten aller Ausbildungszweige zu sehen. 47


13 |14

Exkurs Umschau

HTL | Fachschulen | Meisterschulen

Abschlussarbeit Bildhauerei Michael Strohl / 4KU Rauminstallation im Abbruchhaus am Aufsatzweg. Pr채sentiert im Rahmen der Ausstellung "Im H채usl"

48


Umschau

13 |14

Umbau/Zubau/Erweiterung

Bautätigkeiten Die Umbau-, Zubau und Sanierungsmaßnahmen im Bereich der Werkstättengebäude sind vorangeschritten, auch eine Erweiterung der Ausstattung hat stattgefunden. von Reinhard Feichtinger / Fotos: Stefan Öhlinger

Helle lichtdurchflutete Unterrichtsräume und Werkstätten tragen seit der Fertigstellung des renovierten und erweiterten Werkstättengebäudes zum Wohlbefinden von SchülerInnen und Schülern wie auch LehrerInnen und Lehrern bei. Das bestehende Gebäude wurde thermisch saniert, neue Fenster, eine neue Heizungsanlage sowie dem Stand der Technik entsprechende Absauganlagen eingebaut. Der Erweiterungsbau wurde, wie könnte es anders sein, nach modernen ökologischen Erkenntnissen in Holzbauweise ausgeführt und bildet einen Kontrast zum Altbestand, der sich dennoch gekonnt in die Kulturlandschaft um Hallstatt einfügt.

50


51


Umschau 13 |14

Umbau/Zubau/Erweiterung

Neben der Investition in die Gebäudehülle wurden auch neue, dem hohen Ausbildungsstandard der Schule entsprechende Tischlereimaschinen und Computer angeschafft, unter anderem eine Holztrockenkammer und eine fünf-Achs gesteuerte CNC-Maschine – österreichweit eine der wenigen Ausbildungsmaschinen ihrer Art. Auch dem chronischen Platzmangel wurde mit entsprechenden Baumaßnahmen entgegengewirkt - ursprünglich für 230 SchülerInnen konzipiert, beherbergt das Gebäude derzeit 468 Lernende!! So gibt es jetzt eigene Unterrichtsräume für die Abteilungen Instrumentenbau und Restauriertechnik, einen zusätzlichen Übungsmaschinenraum sowie geräumige Werkstätten und Computerräume für die Tischlerausbildung der Fachschulen und der Höheren Abteilung (HTL).

52


53


Umschau 13 |14

54

Umbau/Zubau/Erweiterung


Den Holz- und Steinbildhauern kann man in ihren neuen Werkstätten „über die Schulter schauen“, da diese von Licht und Glas dominiert werden und von außen gut einsichtig sind. Das Werkstättengebäude - mittlerweile zum größten Gebäude der Region herangewachsen - steht als Symbol für 140-jährige Ausbildungstradition in Sachen Holz und ständige, sich dem Zeitgeist anpassende Erneuerung und Weiterentwicklung. Die Schule unterstreicht somit ihre Position als eine der führenden Ausbildungsinstitutionen Österreichs, die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist und in der zugleich ca.100 Menschen aus dem Salzkammergut Arbeit finden.

55


Umschau 13 |14

Historischer Instrumentenbau

Basslautencister Die Abteilung für Instrumentenbau in Hallstatt setzt wiedereinmal Maßstäbe. Zu verdanken ist das nicht zuletzt dem Engagement und der Motivation der Schülerinnen und Schüler selbst. von Brigitte Scheutz

Sie sind es, die in Hallstatts HTL für die bunten Farbtupfer sorgen: die Künstler, also die Schülerinnen und Schüler der Fachschulen für Instrumentenbau, Bildhauerei und Drechslerei. Manchmal fallen sie durch eigenwillige modische Kreationen aus dem Second-Hand-Shop oder Ethno-Frisuren auf, viel öfter aber erregen sie in- und außerhalb der Schule Aufmerksamkeit mit außergewöhnlichen Projekten. Zur Zeit sorgt Daniel Furian aus Wolfsberg in Kärnten für

56

Gesprächsstoff mit seiner Abschlussarbeit, einer so genannten Basslautencister. Dieses allein in Form und Größe schon auffällige Instrument gibt es in weltweit nur zwei Mal: im Ambraser Schlossmuseum und im Kunsthistorischen Museum in Wien. Seine Herkunft ist nicht eindeutig geklärt, es dürfte aber aus Oberitalien stammen, wo es der Herzog von Bologna gegen Ende des 16. Jahrhunderts in Auftrag gegeben haben soll.


Um dem Geheimnis dieses Instruments auf die Spur zu kommen, begab sich Daniel ­Furian, Schüler der 4. Klasse Instrumentenbau, ins Kunsthistorische Museum nach Wien, wo er die Genehmigung erhielt, die Original-Cister eigenhändig zu vermessen. Auf diese Weise erhielt er Auskunft über die Materialstärken von Boden, Zargen und Decken. Ein Röntgenbild machte die innere Struktur sichtbar, sodass auch die Balken­ höhen messbar wurden. Diese praktische Arbeit sowie das Studium einer Dissertation aus Italien ermöglichten erst die Rekonstruktion. Im zweiten Schritt musste sich Daniel Furian entscheiden, wie er diese riesige Cister bauen wollte. Aufgrund der außergewöhnlichen Größe des Instruments beschloss der Schüler, zunächst Formen anzufertigen, denn ein freier Aufbau in der Weise des Aufschachtelns

schien wegen der Gefahr des Verziehens zu riskant, in den Formen hingegen werden die Bauteile mit Holzwinkeln fixiert. Spannend war auch, ob die Statik funktionieren würde, schließlich liegt ein Zug von 150k auf einer Decke von 2 - 3,5 cm. Doch mittlerweile ist alles Bauchweh, das den Fertigungsprozess begleitete, vergessen, nach 160 Stunden Bauzeit ist die Basslautencister in all ihrer Pracht in der neuen Werkstätte der HTL Hallstatt zu bewundern. Seither probieren sich dann und wann Schüler auf dem Instrument aus, um seinen einzigartigen Klang zu entdecken. Die tiefen Töne muten tatsächlich manchmal an den Sound einer E-Gitarre an. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, findet auf you­tube unter dem Suchbegriff „Basslautencister“ einen ersten Soundcheck.

57


Umschau 13 |14

Historischer Instrumentenbau

Daniel Furians Werdegang ist übrigens typisch für einen Kunst-Schüler der HTL Hallstatt, nämlich insofern, dass er un­ typisch ist. Der Kärntner maturierte an der HTL Wolfsberg im Fachbereich Maschinenbau und arbeitete nach Ableistung seines Präsenzdienstes 13 Jahre für den Magna Steyr Konzern in Graz, wo er für das digitale Mock-up von Fahrzeugen zuständig war. In diesem Verfahren wird der Bau eines neues Vehikels virtuell simuliert, um den Montageprozess zu definieren und Bauteilkollisionen zu vermeiden. In seiner Freizeit 58

war Daniel Furian jedoch schon immer ein leidenschaftlicher Bastler und baute quasi als Autodidakt eigene E-Gitarren. Als dieses Hobby mehr und mehr zur Leidenschaft wurde, entschloss er sich, eine zweite Ausbildung an der HTL Hallstatt zu machen. Am Ausbildungszweig Saiten- und Streichinstrumentenbau schätzt der Kärntner besonders, dass eine so große Bandbreite von Instrumenten abgedeckt und jedem Schüler ein Höchstmaß an Freiraum zugestanden wird. Auch die kleine Gruppen­ größe im Werkstättenunterricht verleiht


dieser Ausbildungsstätte etwas ganz Familiäres und lässt viel Raum fürs „Menscheln“. Daniel Furian ist so überzeugt vom Hallstätter Weg, dass er noch ein Jahr in der Meisterklasse anschließen möchte.

59


Umschau 13 |14

Ausstellungsgestaltung

„Der 28. Juli 1914“ Die 5. Jahrgänge der HTL für Innenarchitektur und Objektgestaltung ent­wickelten in Zusammenarbeit mit Kuratoren und Projektleitung die Ausstellungsarchitektur und -gestaltung für die Ausstellung der Stadtgemeinde Bad Ischl in der Trinkhalle unter dem Titel „Der 28. Juli 1914 - Bad Ischl, der Erste Weltkrieg und seine Folgen"

Wenn sich heuer am 28. Juni das Attentat von Sarajevo zum hundertsten Mal jährt, gedenken viele europäische Länder und Städte auf ihre ganz eigene Weise derfolgenschweren Ereignisse. So auch Bad Ischl, wo am selben Tag die Ausstellung „Oberösterreich im Ersten Weltkrieg“ in der Trinkhalle eröffnet wird. Das Konzept zur Innenraumgestaltung entwarfen Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen der HTL Hallstatt. Am 27. Jänner stellten die Jugendlichen einem hochkarätigen Publikum, darunter Bürgermeister Hannes Heide und Projektleiter Dr. Peter März, ihre Ideen in einer gleichermaßen informativen wie eindrucksvollen Präsentation im Schauraum der Schule vor. Herzstück der Ausstellung ist eine Zeitschiene von 1914 bis 1918, die wie eine schwarze Straße durch den Raum führt. Überdacht ist dieser Weg von kleinen Häuschen, die mit zunehmender Kriegsdauer immer mehr verfallen.

60

Rund um diesen Zeitstreifen sind weitere thematische Schwerpunkte angeordnet, so auch wenig aufgearbeitete Themen wie „Frauen im Krieg“ oder „Sexualität und Prostitution“.


Die Präsentation des Konzeptes vor Vertretern der Stadtgemeinde Bad Ischl, den Kuratoren der Ausstellung, der Museumsplanung und Vertretern der Schule wie auch zahlreichen interessierten Schülerinnen und Schülern wurde von den 5. Jahrgängen äußerst kompetent im Ausstellungsraum der Schule abgehalten.

61


Umschau 13 |14

Ausstellungsgestaltung

Bürgermeister Heide betonte in seiner Ansprache, dass ihm viel an der Aufarbeitung der historischen Ereignisse liege, schließlich sei die Kriegserklärung 1914 in Bad Ischl in der Kaiservilla unterzeichnet worden. Auch wünsche man einen Gegenpol zur Verklärung und Verkitschung der Monarchie samt SissyKult. Besonders hob er hervor, dass die Zusammenarbeit mit der HTL Hallstatt nicht nur sehr fruchtbar sei, sondern auch ein verstärktes mediales Echo hervorrufen und junge Menschen in die Ausstellung locken werde. Allen Schülerinnen und Schülern, die an dem Projekt beteiligt waren, sowie besonders den vier Präsentatoren, Simone

62

3D-Visualisierungen + Fotomontagen

Rieberer, Verena Stummer, Alexander Blacher und Matthias Meiß sowie ihren Betreuern DI Andreas Zohner und DI Martin Zopf sei herzlich zu ihren Arbeiten gratuliert. Man kann nur staunen, was junge Leute über den herkömmlichen Unterricht hinaus und trotz der enormen Anforderungen eines Maturajahres imstande sind zu leisten. Die Ausstellung wird am 27. Juni von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer eröffnet, zudem ist eine Veranstaltung mit Diskussionsrunde geplant, an der neben Schülerinnen und Schülern der HTBLA Hallstatt auch unser Bundespräsident Dr. Heinz Fischer teilnehmen wird


Besprechung mit den Kuratoren anhand des Modells

3D-Visualisierungen + Fotomontagen

63


Umschau 13 |14

Hallstatthocker Wettbewerb

HAHO 14

Um einen der großen Klassiker der Schulgeschichte ging es in einem schulinternen Wettbewerb. Der sogenannte Hallstatthocker sollte im Rahmen der Ausschreibung überdacht und/oder überarbeitet werden.

Die Aufgabenstellung bestand darin, Im Rahmen eines Wettbewerbs neue „­ Hallstatt Hocker“ zu entwickeln. Die zeitgemäße Auseinandersetzung mit einem der scheinbar einfachsten, ursprünglichsten Möbelstücke sollte als Standortbestimmung zum Anlass des 140 jährigen Schuljubiläums verstanden werden. Der Wettbewerb wurde zweistufig in zwei Kategorien durchgeführt: In der Kategorie "Design - Innovation - Holz" war die Anforderung an den Entwurf ,die Synthese von anspruchsvoller zeitloser Gestaltung und innovativer Fertigung zu zeigen, und dabei die Herstellbarkeit von Kleinserien mitzudenken. Der intelligente Einsatz von Holz- und/ oder Holzwerkstoffen war Bedingung, die Kriterien der Beurteilung.bestanden aus Form, Konstruktion, Gebrauchstauglichkeit und Qualität der Präsentation. In der Kategorie "Kunst - Handwerk" hingegen sollte die Auseinandersetzung mit dem Thema Hocker fantasievoll, unkonventionell und frei von Materialzwängen erfolgen. Hier konnten Unikate entstehen. Beurteilt wurde die Interpretation der Aufgabenstellung und die Qualität der Präsentation Die maximalen Abmessungen des Möbels ­wurden zuletzt in beiden Kategorien mit 45 x 45 x 45 cm festgelegt.

bis Ende des Schuljahres werden von den, in einem ersten Vorauswahlverfahren prämierten, Entwürfen Prototypen gefertigt. Das endgültige Siegerprojekt wird im Herbst im Rahmen der Kunst- und Möbelgala 2014 präsentiert und mit einem eigenen „Felix" ausgezeichnet

Sebastian Groiss 4A

64


Arthur Eglseder 4A

Johanna Huber 3B

Michael Ebner3B

Lukas Haslmaier 4A

65


Umschau 13 |14

Hallstatthocker Wettbewerb

David Schiller 4B

Christina Kislinger 4A

Joachim Eisen 5A

66

Felix Nussbaumer 5A


Peter Kreuzer 5A

Arthur Eglseder 4A Simon Fischer 5A

Katia FĂśĂ&#x;leitner 3B

Thomas Pechhacker 4A

67


13 |14

Ausbildungszwe Die aktuellen Ausbildungszweige

HTL

HTL

I-ARCH

Höhere Technische Lehranstalt

Der Ausbildungsschwerpunkt Innenarchitektur und Holztechnologien vermittelt umfassende Kenntnisse über den Entwurf, die Gestaltung und Ausführung von Innenräumen verschiedenster Nutzung, wie z. B. Wohnungen, Gaststätten, Geschäfte, Banken, Büros etc., sowie über Möbeldesign, Fertigung und Präsentation von Werkstücken mit innen­architektonischem Bezug unter Anwendung zeitgemäßer Techniken und Fertigungs­methoden im Rahmen der einschlägigen Gesetze und Normen, jedoch auch solche über Betriebsführung und -organisation. Darüber hinaus wird eine Fachausbildung mit weit­reichenden Kenntnissen in Gebäude­technologie, Hochbaukonstruktionen, CAD-Anwendung sowie in Farb-, Formen- und Stilkunde erarbeitet. Die praxis­nahe Aus­bildung vermittelt auch das erforderliche Wissen aus den allgemeinbildenden Fächern und ist Vorbereitung und Voraussetzung für leitende Funktionen in holzverarbeitenden Betrieben und die Mitarbeit in Architektur- und Planungsbüros.

INNENARCHITEKTUR UND HOLZTECHNOLOGIEN

auro

Höhere Technische Lehranstalt

RESTAURIERTECHNIK

Neben der Matura als Voraussetzung für ein weiteres Studium wird auch die gewerbe­rechtliche Befähigung für die selbständige Tätigkeit im Rahmen eines Handwerkbetriebes oder eines technischen Büros erworben.

LEREI

chschule

ischlerei und Möbelbau

Fs

KUNST

BOOTSBAU

Fachschule

Ausbildungsdauerfür: Kunsthandwerk und Design

5 Jahre mit Maturaabschluss

68

Fs

KUNST

Fachschule

Fs

Fachs

für Bootsb


eige

restauro

IRG/M

HTLMit dieser Höhere Technische Ausbildung an der HTL werden

HTL

Schülerinnen und Schüler mit handwerkLehranstalt licherFÜR Begabung und kunsthistorischem INNENRAUMGESTALTUNG UNDangesprochen. MÖBELBAU Die drei fach­lichen Interesse Säulen: Technik, Kunsthandwerk und Kunst­geschichte stehen auf der Basis von ­Allgemeinbildung auf Maturaniveau gleichwertig nebeneinander.

Höhere Technische Lehranstalt RESTAURIERTECHNIK

Die Lehrpläne der bestehenden HTL-­ Abteilung für Innenarchitektur und Holztechnologien und der neue Lehrplan für Restauriertechnik sind in den ersten 3 Jahren identisch, sodass erst im 4. und 5. Jahrgang eine Spezialisierung erfolgt.

FFs

Fachschulen

Daraus ergibt sich eine Verschiebung der Unterrichtseinheiten aus den Entwurfsbzw. Konstruktionsfächern in die Bereiche ­Restaurierwerkstätte und Labor. Voraussetzung für den Einstieg in die ­Abteilung Restauriertechnik ist entweder der positive Abschluss des 3. Jahrgangs HTL ZIMMEREI oder der 4. Klasse Fachschule (Kunstklassen sbzw.Fachschule Tischlerei).

F

für Zimmerei und Holzhausbau

Fs

TISCHLEREI

Fachschule für Tischlerei und Möbelbau

Ausbildungsdauer : 5 Jahre mit Maturaabschluss

Fs 69

K


Ausbildungszwe Ausbildungszweige

13 |14

Fachschule

Fs

TISCHLEREI

Fachschule für Tischlerei und Möbelbau

F

KUNST

Den Schwerpunkt dieses 4-jährigen Aus­ s bildungszweiges der HTBLA Hallstatt bildet für Kunsthandwerk und Design eine hochwertige Fachausbildung in allen wesentlichen Bereichen der Bau- und Möbeltischlerei: - Entwerfen und Planen von Möbeln und Innenräumen - Konstruieren von Bauteilen wie Fenster, KUNST Türen, Stiegen, ... s praktischer Kenntnisse und - Erwerb für Kunsthandwerk und Design Fertigkeiten STREICH- UND - Gewandtheit in der Benutzung und SAITENINSTRUMENTENERZEUGU Handhabung von CNC-Maschinen

F

Fachschule

Fachschule

Zusätzlich wird den Absolventinnenen und Absolventen aber auch eine solide Allgemein­bildung, einschließlich grund­ KUNST legender Sprachkenntnisse, ver­mittelt.

Fs

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

BILDHAUEREI Zentrale Anliegen der Tischler­ ausbildung: Eine fundierte praktische Ausbildung in den Werkstätten und im fachtheoretischen Unterricht schafft die Grundlage für einen KUNST effizienten Einstieg in das Berufsleben sowie eine erfolgreiche Tätigkeit in verschiedenen s fürPlanung, Kunsthandwerk und Design Einsatzbereichen wie Fertigung DRECHSLEREI und Vertrieb. Qualifizierte Lehrkräfte mit nachgewiesener Praxis garantieren Aktualität und Praxisnähe der Lehrinhalte.

F

Ausbildungsdauer : 4 Jahre mit Abschlussprüfung

70

Fachschule


eige Fs

KUNST

KUNST

Im Zentrum der Fachausbildung steht, mit 16 bis 18 Wochenstunden, der fachpraktische Unterricht, in welchem der Umgang mit den einschlägigen Materialien (Holz, Stein, Beton, Gips, Ton, Metall usw.) sowie Hand­werkzeugen und Maschinen erlernt wird. Die ­Schüler sollen in die Lage versetzt werden, Projekte zügig und fachgerecht auszuführen. Im Bereich Fachzeichnen - Entwurf ­Angewandte EDV werden die Fähigkeiten ­erworben, bildhauerische Konzepte zu ­erarbeiten und vom Lehrer gestellte sowie für Kunsthandwerk und Design selbst gewählte Aufgaben zu lösen und sowohl BILDHAUEREI grafisch als auch in Form von Modellen darzustellen. Ziel des Faches Technologie ist es, einen umfassenden und detaillierten Überblick über die für den Bildhauer geeigneten Werkstoffe und KUNST Hilfsmittel zu erlangen. Im Gebiet Stilkunde wird das Verständnis s für die Zusammenhänge zwischen der Entwicklung der Kunstformen und den historischen Rahmen­bedingungen (soziale, welt­ anschauliche, wirtschaftliche und politische Situationen) geweckt.

KUNST

für Kunsthandwerk und Design

BILDHAUEREI

Fs

KUNST

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

Fachschule

F

Fachschule

STREICH- UND SAITENINSTRUMENTENERZEUGUNG

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

DRECHSLEREI

Daraus resultiert: - - - -

eine fundierte Berufs-, Allgemein- und Persönlichkeitsbildung traditionelle Gestaltung und moderne Formgebung Bearbeitung von Holz, Stein, Keramik, Metall, Polyester etc. Entwicklung schöpferischer Fähigkeiten für eigenständige Leistungen

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

BILDHAUEREI

Fs

KUNST

Fachschule

Ausbildungsdauer : 4 Jahre mit Abschlussprüfung

für Kunsthandwerk und Design

BILDHAUEREI

Fs

KUNST

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

BILDHAUEREI

71


Fs

für Kunsthandwerk und Design

Ausbildungszwe BILDHAUEREI

Ausbildungszweige

13 |14

Fachschule

Fs

KUNST

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

DRECHSLEREI

Bewegung, Rotation, Drehen – Drechseln war schon immer ein faszinierendes Handwerk für die Menschen, egal ob vor Jahrtausenden oder heute. Ob im täglichen Gebrauch, im Kunsthandwerk oder der Architektur, die Drechsler aller Kulturen und Zeitalter haben ihre Spuren eindrucksvoll hinterlassen. Einst eine oft lebensnotwendige Tätigkeit, man denke nur an den Feuerquirl, einen Holzstab, der durch Drehung zwischen den Handflächen auf einem anderen Holzstück Reibung und Hitze erzeugte und so Feuer entfachte. Drechslerei heute

Im Laufe der Jahrtausende und Jahrhunderte gab es einige Entwicklungsstufen bis hin zu ­unseren Drehmaschinen und CAD-gesteuerten Fertigungsprozessen. Was jedoch immer gleich blieb, ist die Rotation des Werkstückes, an dem durch Werkzeug die Spanabnahme erfolgt und so Form und Gestalt entsteht und die Liebe zum lebendigen Werkstoff Holz. Schwerpunkte sind:

- Entwerfen und Konstruieren der zu erzeugenden Gegenstände - CAD-unterstützte technische Ausbildung - Erwerb praktischer Kenntnisse und Fertigkeiten - Programmierung und Handhabung von CNC-Maschinen Ausbildungsdauer : 4 Jahre mit Abschlussprüfung

72


Fs

Fs

Fachschule

eige

Den Schülerinnen und Schülern wird innerhalb der Ausbildungszeit ein möglichst breiter fachlicher Horizont eröffnet. Der Lehrplan sieht die ­Erzeugung von Instrumenten verschie­dener Gattungen vor, wobei moderne Geigen, ­Bratschen und Gitarren ebenso Berücksichtigung finden wie Nachbauten historischer Lauten und Gamben. Der praktische Werkstättenunterricht wird von den Gegenständen Fachzeichnen und Technologie begleitet. Die Erstellung von Konstruktionsplänen, traditionelle Fertigungstechniken, musi­kalische Akustik, Instrumentenkunde und nicht zuletzt die Auseinandersetzung mit modernen wissenschaftlichen Errungenschaften des Instrumentenbaus sind zentrale Themen des Theorieunterrichtes. Die Schwerpunkte liegen insbesondere auf - einer fundierten Berufs-, Allgemein- und Persönlichkeitsbildung - der liebevollen Gestaltung von ­ Instrumenten - fachlich fundierten, theoretischen und praktischen Umsetzungsvarianten - praktischen Kenntnissen & Fertigkeiten in der Erzeugung von Instrumenten Im Werkstättenbereich wird weitgehend auf die Nutzung holzbearbeitender Maschinen verzichtet. Ein fundierter Maschinenkurs, in dessen Rahmen alle groben Zuschnitte ge­ tätigt und Arbeitsbehelfe hergestellt werden, ist jedoch Teil der Ausbildung. An Stelle der Abschlussprüfung steht in der vierten Klasse eine umfassende Projektarbeit. Musikerziehung als Frei­gegenstand soll dem Instrumentenbauer die nötige musiktheoretische Basis im Umgang mit künftigen Kunden schaffen.

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

für Tischlerei und Möbelbau

Fs

KUNST

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design STREICH- UND SAITENINSTRUMENTENERZEUGUNG

Fs

KUNST

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

BILDHAUEREI

Fs

KUNST

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

DRECHSLEREI

Ausbildungsdauer : 4 Jahre mit Abschlussprüfung

73


Fs 13 |14

Fachschulen

Ausbildungszwe Ausbildungszweige

Fachschule

Fs

ZIMMEREI

Fachschule

für Zimmerei und Holzhausbau

Fs

TISCHLEREI

Schwerpunkte:

Fachschule für Tischlerei und Möbelbau

- Entwerfen und Planen von Dachstühlen incl. Dachgeschoßausbauten, Holzbauten (auch an CAD-Arbeitsplätzen) - Konstruieren von Bauteilen, Dachstühlen, Holzwänden, Fassadenkonstruktionen, Fenster, Türen, Stiegen, ... - praktische Kenntnisse und ­Fertigkeiten in der Anfertigung von fachtypischen Verbindungen, Dachstühlen, Holzwänden, Holzdecken, Fußboden­ aufbauten - Programmierung und Handhabung von CNC-Maschinen, Handhabung von berufsspezifischen CAD-Programmen Berechtigungen und Ausblick:

Ausbildungsdauer : 4 Jahre mit Abschlussprüfung

74

- breites Betätigungsfeld in Gewerbe- und Industriebetrieben in den Bereichen Planung und Arbeitsvorbereitung, Produktion sowie im Bereich einer heraus- fordernden Bauleitung - Berechtigung zum Besuch des Aufbau-­ lehrganges für die Reife- und Diplom-­ prüfung und damit in der Folge zu einem Studium - Berechtigung zum Ablegen der Berufsreife-­ prüfung und damit in der Folge zu einem Studium - Berechtigung zum Ablegen der Meister- prüfung - gewerberechtliche Begünstigungen, da bei positivem Schulerfolg die sogenannte „Unternehmerprüfung“ bei einer Gewerbe-­ anmeldung erlassen wird


eige Fs

KUNST

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

BOOTSBAU

Fs

Fachschule für Bootsbau

Der Bootsbau ist eine schulautonome Ausbildungsrichtung die im kommenden Schuljahr erstmals angeboten wird. Umgesetzt wurde KUNST eine 4-jährige Fachschulausbildung mit s Abschlussprüfung im Fachbereich Bootsbau für Kunsthandwerk und Design mit einem Schwerpunkt in handwerklicher STREICH- UND Fertigungstechnik im Werkstoff Holz. SAITENINSTRUMENTENERZEUGUNG

Fachschule

F

Inhalte: - Neu-, Aus-, und Umbau - Rumpfbau - Deckbau KUNST - Innenausbau s - Technische Geräte Anlagen und Systeme für Kunsthandwerk und Design - Werkstoff und Fertigungstechnik

Fachschule

F

BILDHAUEREI

Fs

KUNST

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

DRECHSLEREI

Ausbildungsdauer : 4 Jahre mit Abschlussprüfung

75


BILDHAUEREI

Ausbildungszwe Ausbildungszweige

13 |14

Fs

KUNST

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

DRECHSLEREI

Meisterschulen

Fs

KUNST

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

STREICH- UND SAITENINSTRUMENTENERZEUGUNG

Meisterschulen Meister aus Hallstatt

TISCHLEREI

Meisterklasse TISCHLEREI UND PRODUKTIONSTECHNIK

Ausbildungsdauer : 1 Jahr mit Meisterprüfung

76

„Meister aus Hallstatt“ - seit Jahr­zehnten in Österreich ein Begriff der für eine hoch­ KUNST KUNST wertige fachliche Qualifikation steht! Meisterklasse Meisterklasse Dem Titel „Meister aus Hallstatt“ liegt eine BILDHAUEREI DRECHSLEREI Ausbildung ­zugrunde, die sich seit 60 Jahren kontinuierlich dem Wandel der Zeit anpasst und in der Holzbranche volle Anerkennung findet. War es früher nur für Tischler möglich die Meisterschule zu besuchen, so gibt es seit einigen Jahren auch für Bild­hauer, Drechsler und Instrumentenbauer dieses Angebot. Stand früher als wesentliches Ausbildungs­ merkmal das handwerkliche Können und fachliche Wissen des Meisters im Vordergrund, so hat sich das Ausbildungsziel der Gegen­wart wesentlich erweitert. Der Unterricht umfasst den Umgang mit dem Computer und Computer­gesteuerten Holzbearbeitungs­maschinen ebenso wie allgemeinbildende und wirtschafts­ orientierte Fächer. Zu den Voraus­setzungen für das Berufsbild eines Meisters zählen soziale ­Kompetenz, Lehrlingsausbildung und Mitarbeiter­führung sowie eine hohe Entwicklung der individuellen Kreativität und der kunsthandwerklichen Techniken. Aber nicht nur Unterricht laut Stundenplan sondern auch die Pflege von Kontakten zu Wirtschaftsbetrieben wird in der ein­jährigen Meisterklasse an der HTBLA Hallstatt ­forciert und soll den fachlichen ­Horizont der ­angehenden Meister erweitern.


MEREI

eige

achschule

Zimmerei und Holzhausbau

Fs

TISCHLEREI

Fs

Fachschule für Tischlerei und Möbelbau

HTL

KUNST

BOOTSBAU

für Kunsthandwerk und Design

HTLFs

Höhere Technische Lehranstalt

Fs

für Tischlerei und Möbelbau

KUNST

Höhere Technische Fachschule für Kunsthandwerk und Design

Lehranstalt

Meisterschulen

RESTAURIERTECHNIK

KUNST

Fachschule für Kunsthandwerk und Design

KUNST

Fachschule für Kunsthandwerk und Design BOOTSBAU DRECHSLEREI

Fs

Fachschule für Bootsbau

Fs

FF

für Bootsbau

BILDHAUEREI

Fs

Fachschule

Fachschule

restauro

IRG/M

FÜR INNENRAUMGESTALTUNG UND MÖBELBAU

ISCHLEREI

Fs

Fachschule

KUNST

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

TISCHLEREI STREICH- UND

Jährlich werden ca. 24 Meisterschülerinnen s Fs Fachschule und -schüler aufgenommen, die bereits eine BILDHAUEREI abgeschlossene Berufsausbildung – Lehre oder Fachschule – vorweisen können. Eine Praxiszeit zwischen Lehrausbildung und Fachschule Fs DRECHSLEREI Meisterprüfung ist nicht erforderlich.

Fachschulen

KUNST

SAITENINSTRUMENTENERZEUGUNG

KUNST

für Kunsthandwerk und Design

Meisterklasse

Meist

TISCHLEREI UND PRODUKTIONSTECHNIK

BILDHAU

KUNST

Meisterschulen

für Kunsthandwerk und Design

Fs

ZIMMEREI

Fachschule KUNST

für Zimmerei und Holzhausbau Fachschule Fs

Fs

TISCHLEREI

Fs

Fachschule für Tischlerei und Möbelbau

KUNST

Fachschule

für Kunsthandwerk und Des

für Kunsthandwerk und Design

STREICH- UND SAITENINSTRUMENTENERZEUGUNG

HLEREI

Meisterklasse

SCHLEREI UND RODUKTIONSTECHNIK

KUNST

KUNST

Meisterklasse

Meisterklasse

BILDHAUEREI

DRECHSLEREI

KUNST KUNST

Fs

Fachschule Meisterkla

für Kunsthandwerk und Des

BILDHAUEREI

STREICH- UND SAITENINSTRUM

Fs

KUNST

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

DRECHSLEREI

Fs KUNST

KUNST

KUNST

Meisterklasse

Meisterklasse

Meisterklasse

BILDHAUEREI

DRECHSLEREI

STREICH- UND SAITENINSTRUMENTENERZEUGUNG

KUNST

Fachschule

für Kunsthandwerk u

STREICH- UND SAITENINSTRUM

Meisterschulen

TISCHLEREI

KUNST

KUNST

Meisterklasse

Meisterklasse

Meisterk

TISCHLEREI UND PRODUKTIONSTECHNIK

BILDHAUEREI

DRECHSLERE

77


13 |14

Schülerlisten Klassenschülerlisten

Fachschule für Tischlerei WL: Mag. Alois Spiesberger-Höckner 1AFIHT

KV: Brandstetter Franz Bernauer Moritz Buchegger Tobias Fettinger Gernot Gaffal Mathias Graier Katharina Hillbrand Lisa Marie (bis 22.11.13) Hubinger Elias Stefan Plank Manuel Puschacher Matthias Rack Valentin Schlömmer Fabian Franz Schönthaler Marco Singer Armin Strasser Thomas Traisch Christian Vitzthum Bernhard Wagner Andreas 2AFIHT

KV: Dipl.Päd. Reisenbichler Günter Binder Andreas Fischer Thomas Martin (bis 21.11.13) Gschwandtner Benedikt Heller Pascal Herbert Hollerweger Lukas Paul Kollmann Renè Limberger Sonja Mayrhuber Viktoria Neustifter Birgit Oberhuber Paul Pinter Paul Schilcher Jörg Schmeissl Maria Theresia 78

Sydler Andreas Szinicz Julian Thomas Wachter Paul Hubert Weinzierl Sebastian Alexander Wolfsgruber Julian Lechner Stephanie Hohenwallner Matthäus 3AFIHT

KV: Dipl.Päd. Weiss Hannes Bruckner Michael Ecker Christoph Markus Eisl Florian Eisl Michael Johann Grossmaier Eva Maria Höglinger Patric Kammerhofer Kerstin Andrea Kranabitl Florian Lochner Michael Lutz Laura Maierhofer Raphael Alexander Mayer Florian Robert Nußbaumer Vinzenz Josef Peham Michael Priller Lukas Schiffer Maximilian Schneider Lukas-Franz Staguller Kevin Stangl Christian Sturl-Humpl Paul Weixelbaumer Stefan Zandl Stefan Ziegelbäck Gerald Zierler Gregor


4AFIHT

KV: Dipl.Päd. Hofauer Siegfried Aschmann Bernd Böhm Benedikt Bramberger Astrid Diener Alexander Gruber Tanja Günther Dominik Haidinger Matthias Hauser Patrick Laimer Dominik Leitner Melissa Pammesberger Florian Payer Florian Christoph Elias Pitzl Andreas Podsednik Lukas Johannes Ranetbauer Thomas Unterberger Stefan Julian

Fachschulen für Kunsthandwerk Fachschule für Bildhauerei WL: Esterbauer Stefan 1YFKUB

KV: Esterbauer Stefan Camenzind Julia Fischer Diotima Haslinger Magdalena Höll Eva Lattenmayer Hannelore Lindenthaler Simon Mayr Jasmin Oppeneiger Mira Viola Tenner Jakob

2YFKUB

KV: Arzt Bernhard Brandner Leonhard Haslwanter Anna Clara Heber Helena May Pfeiffer Simon Markus Reisinger Felix Moritz Salmon Christopher Llyod 3YFKUB

KV: Arzt Bernhard Danko Daniel Bruno Ehrnegger Alexandra Lehner Bastian Maier Michael Niedermoser Verena Schmeisser Klara Steiner Johanna Wintschnig Nicolas Ronald 4YFKUB

KV: Esterbauer Stefan Demmel Patrick Eisen Julian Alexander Graßegger Tina Holzmann Georg Martin Huber Stephanie Marie Kirchweger Jakob Obernberger Ronja Punz Michael Johannes Riedmann Paul Oskar Strohl Michael Wallner Elias Johannes 79


Klassenschülerlisten 13 |14

Fachschule für Drechslerei WL: Rainer Günter 1YFKUD

WL: Richard Jenner

KV: Rainer Günter

1YFKUI

Auzinger Felix Rahn Sebastian Stocker Andreas

KV: Murgg Helge

2YFKUD

KV: Rainer Günter Bischof Michael Steinmaßl Jonas 3YFKUD

KV: Rainer Günter Engelmann Lisa Maria Haider Samuel Alexander Konrad Hebesberger Sigrid 4YFKUD

80

Fachschule für S ­ treich- und Saiteninstrumenten­erzeugung

Fenkhuber David Friedmann Felix Haibach Dorian Hofer Magdalena Höflmayr Michael Luef Nils Mayr Stefan Klaus Obermüller Lisa Ockermüller Matthias Resch Phillip Paul Schöpp Gerhard Karl Strini Helmut Weise Luca Zimmermann Lina Friederike

KV: Rainer Günter

2YFKUI

Bruckner Gabriel Fritz Felix Ananke Oberlader Markus Steinkogler Florian Stögner Lukas

KV: Mag.a Zopf Simone Hörner Moritz Jeong Hozick Kornhuber Hannah Morgner Maximilian Ober Jakob Pachler Manuel Helmuth Wessely Romana Roberta


3YFKUI

KV: Mag.a Zopf Simone Bachleitner Andreas (bis14.02.14) Bierdümpfl Daniel Fischer Bernhard Gabler Sebastian Haslinger Hanna Maria Knoll Markus Erich Mayer Johannes Schöngruber Mariella 4YFKUI

KV: Mag.a Zopf Simone Böhm Vincent Caspar Denifl Alexander Ing. Furian Daniel Jürg Knjzek Tristan Lassnig Simon Richard Oppeneiger Hannah Valentina Peters Felix Friedrich Soyka Harald Irmin Szombath Robin Janos Torres Agustin Manuel Wilfling Christian

Meisterklassen 1YMIHT

KV: Feichtinger Reinhard Baierl Klaus Brandner Johannes Brandstätter Markus Demml Bernhard Fellner Matthias Gradl Philipp Hebenstreit Josef Huber Johannes Kraxberger Michael Langbauer Ines Lenglachner Valerie Lettmayer Lukas Neudeck Daniel Pachler Gregor Peherstorfer Robert Puttinger Stefan Rebhan Rene Rieser Jakob Maximilian Ritter Florian Scharfetter Michael Schickbauer Robert Soriat Christian Johann Stabauer Stefan Tockner Jakob-Roman Traar Michael Unterberger Marc Windhager Manuel

81


Klassenschülerlisten 13 |14

Höhere Abteilung für Innenarchitektur und Holztechnologien AV: DI Wolfgang Pineker

82

1AHIH

1BHIH

KV: DI Schlömicher Bernhard

KV: DI Pfeffer Hans-Peter

Brandstätter Michaela Feischl Julia Halbartschlager Manuela Kaufmann Dominik Kofler Viktoria Kritzinger Jakob Kurz Raphael Werner Lehner Christine Mabrouk Magdalena Meisinger Lisa Katharina Mühlbacher Jakob Mühlegger Clara Pamminger Elisabeth Pillinger Barbara Plasser Laura Rabl Julia Ratzberger Marlene Reisinger Lucas Reiter Magdalena Schrefel Anna Viktoria Schürrer Theresa Siebenbrunner Tobias Stadlmann Michael Stoiber Daniel Josef Tonini Sarah Weppernig Theresa Wimmer Alexander Wimmer Angelika Zapfl Magdalena Gabriela Zefferer Manuel

Bachschweller Julia Birklbauer Alexander Bruckenberger Thomas Buchegger Paula Cavagno Markus Eder Nikolaus Ettinger Magdalena Gruber Markus Güney Hilal Haim Severin Hainbuchner Sebastian Höller Markus Hutter Christian Kapferer Laura Kerbl Daniela Cäcilia Leitner Tanja Lindorfer Klemens Marcetic Maja Müller Marlene Obernberger Jana Özcitak Furkan Pabinger David Peter Preimesberger Sophie Rettenwender Anna Rieser Kristina Santner Lisa Schlömmer Corinna Stögner Kristof Thaller Marco Tranninger Paul Zechmeister Manuel


2AHIH

2BHIH

KV: Mag.a Pilz Astrid

KV: Ing. Glatz Gerald

Ahornegger Jasmin Amon Markus Angerer Anna Bachinger Silvia Berger Simon Martin Ehrenreich Paul Johannes Eisner Janine Jasmin Fugger Magdalena Fürst Victoria Ganglbauer Angelika Haring Philip Harreither Stefanie Heritsch Gregor Hermanutz Felix Christian Holzleitner Moritz Hummelbrunner Valentin Friedrich Maria Jell Barbara Pia Maria Krainz Felix Moser Fabian Oßberger Lukas Radlingmaier Stefan Rieger Matthias William Schmuckermayer Katharina Stimmeder Klara Strassmair Marianne Untermoser Markus Salvator Walch Tobias Emanuel

Brader Fabian Brunner Johanna Cassel Fabian Alexander Eichinger Nikolas Engelhardt Walter Frank Lukas Hemmelmayr Barbara Hillbrand Nico Johannes Hillitzer Dominic Höller Theresa Franziska Horner Julia Hrovat Magdalena Keiblinger Lorenz Anton Kieneswenger Andreas Kranzl Magdalena Lamplmair Lisa Maria Leitner Michael Mandl Stefanie Neuhuber Adrian Anselm Obereder Thomas Ploier Victoria Iris Pürstinger Thomas Rumpfhuber Nadja Salazar Mendoza Sebastian Sams Michaela Schatzl-Huemer Pia Steinhuber Laurenz Johann Steininger Sophie Klara Ehrentraud Stelzeneder Katrin Thannesberger Lucia Wassermeyer Gianluca Weirathmüller Felix Josef 83


Klassenschülerlisten 13 |14

84

3AHIH

3BHIH

KV: DI Ellmauer Kurt

KV: Mag.a Gratzer Andrea

Buck Felix Franz Wendelin Urban Eichler Franziska Fischer Joshua Friesenecker Simone Frühauf Julia Hain Stefan Hessenberger Lena Sophie Hirnböck Alexander Hofbauer Sandra Kastenhuber Emely Ksoll Thomas Leitner Tobias Julian Mahringer Gregor Maier Christina Barbara Majstorovic Andrea Paganin Patrick Pfeiffer Nikola Pfleger Kerstin Pitzl Wolfgang Plasser Christoph Prentner Barbara Punz Michael Reiter Michael Alfred Schöpflin Adrian Schuhleitner Manuel Marco Sittenthaler Jakob

Andorfer Raphaela Bichl Florian Bruckschlögl Jenny Ebner Michael Eder Mathäus Alfred Fößleitner Katja Friedl Theresa Hohenwarter Moritz Huber Birgit Huber Johanna Kalleitner Caroline Christine Kolland Philipp Helmut Linortner Andrea Listberger Lukas Mair Juliana Mühlehner Laura Melanie Naderer Sarah Elisabeth Nöbauer Sascha Rene Ocenasek Anna Natalie Prameshuber Lisa Reichhart Daniel Jakob Riedl Judith Schwab Philipp Schwarz Konstantin Stadler Michael Georg Anton Stehrer Magdalena Wippel Anna


4AHIHM

4BHIHM

KV: DI (FH) Kain Günther

KV: DI Eder Dieter

Adelsberger Angela Bammer Claudia Maria Eglseder Arthur Gerald Fink Noemi Katharina Fraunhuber Katharina Friedl Nina Sophie Grois Sebastian Hackl Laura Haselmaier Lukas Heißl Michael Kaineder Rainer Kislinger Christina Maria Länglacher Bernhard Neubacher Belinda M. (bis 25.11.13) Pechhacker Thomas Priller Susanne Pürstinger Melanie Reiter Bernhard Riess Ines Rothmayer Martin Michael Schallauer Lisa Schwarzmair Lisa Maria Stempfer Luzia Wansch Jonas

Brandecker Sophie Doppler Peter Eggerth Lino Martin Ehrschwendtner Felix Helmut Helml Melanie Petra Janko Markus Kell Elisa Grace Kroismayr Denise Madeleine Leitner Anna Marcher Florian Mayr Michael Albert Pernkopf Simon Rechtlehner Samuel Schachner Anita Maria Schiller David Schmalnauer Joel Unterberger Martina 4BHIHS

KV: DI Dr. Friedrich Idam Beck Michael Peter Fink Alexander Gschwandtner Florian Klemisch Daniel Lüftinger Sofie Mayr Hanna Olinger Martin Pomberger Fabian Sams Alexander Schock Julian Wimmer Jakob Martin

85


Klassenschülerlisten 13 |14

86

5AHIHM

5BHIHM

KV: DI Rainbacher Alois

KV: DI Zopf Martin

Antosz Michael David Blacher Alexander Reinmar Buchinger Eva Dirnberger Sabrina Eder Eva Maria Eisen Joachim Raphael Aristid Feiken Christina Fischer Simon Tobias Hauser Johannes Höll Victoria Huber Simon Kreutzer Peter Stefan Lang Clemens Felix Nussbaumer Felix Viktor Obruca Eduard Ornetsmüller Mathias Smitran Slobodan Stollnberger Patrick Straßer Georg Stummer Verena Temmel Alexander Wassermeyer Dominik Weinzirl Josef Wieder Stefan Zwicklhuber Lukas Florian

Arnezeder Peter-Manuel Bender Michael Daxinger Thomas Draxler Valerie Fasl Andreas Holzinger Florian Andreas Hörhager Daniel Hörhager David Hovorka Bianca Jakesevic Anton Kogler Christine Lahner Philip Laimer Patricia Mair Michael Meiß Matthias Posch Benjamin Rieberer Simone Rozsa Gabriel Schiller Fabian Andreas Sodnikar Florian Alois Urstöger Johannes Zuber Maria-Theresa


5YHIHS

KV: DI Dr. Friedrich Idam Gattringer Matthias Hollerweger Josef Thomas Hunger Peter Lengauer Victoria Hannah Mittermayr Lukas Helmut MĂźller-Guttenbrunn Gregor Phillip Scheutz Thomas Alexander WeiĂ&#x;engruber Claudia Zoister Bianca Maria

87


Abschlussklassen 13 |14

HTL

Höhere Technische Lehranstalt INNENARCHITEKTUR UND HOLZTECHNOLOGIEN

restauro

TL

Fs

I-ARCH

Höhere Technische Lehranstalt RESTAURIERTECHNIK

TISCHLEREI

Fs

Fachschule für Tischlerei und Möbelbau

KUNST

BOOTSBAU

Fachschule für Kunsthandwerk und Design

Fs

Fachschule für Bootsbau

Foto: starfoto

5A HTL Innenarchitektur undKUNST Holztechnologien Fachschule KV: DI Alois Rainbacher Fs für Kunsthandwerk und Design BILDHAUEREI

1.R.v.l.: Eduard Obruca, Alexander Blacher, Michael Antosz, Georg Straßer, KV DI Alois Rainbacher, Stefan Wieder, Josef Weinzirl, Patrick Stollnberger 2.R.v.l.: Felix Nussbaumer, Dominik Wassermeyer, Clemens Lang, Lukas Zwicklhuber, Simon Huber, KUNST Fachschule FsJohannes Slobodan Smitran, Hauser, Mathias Ornetsmüller, Simon Fischer für Kunsthandwerk und Design DRECHSLEREI

3.R.v.l.: Peter Kreutzer, Joachim Eisen, Alexander Temmel, Victoria Höll, Eva Eder, Sabrina Dirnberger, Eva Buchinger, Christina Feiken, Verena Stummer

Fs

KUNST

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

STREICH- UND SAITENINSTRUMENTENERZEUGUNG

88


I-ARCH

IRG/M

&

HTL HTL Höhere Technische Höhere Technische Lehranstalt Lehranstalt

restauro HTL

INNENARCHITEKTUR FÜR INNENRAUMGESTALTUNG UND HOLZTECHNOLOGIEN UND MÖBELBAU

Höhere Technische Lehranstalt RESTAURIERTECHNIK

e

FFs

restauro HTL

Fachschulen

Höhere Technische Lehranstalt RESTAURIERTECHNIK

Fs

Fs

ZIMMEREI

Fachschule

für Zimmerei und Holzhausbau

TISCHLEREI

Fs

Fachschule für Tischlerei und Möbelbau

Fs

TISCHLEREI

KUNST

Fs

Fachschule für Tischlerei und Möbelbau

BOOTSBAU

Fachschule für Kunsthandwerk und Design

Fs

Fachschule

Foto: starfoto für Bootsbau

Fs

KUNST

Fachs

für Kunsth

DRECH

5B HTL Innenarchitektur und Holztechnologien + 5Y HTL Restauriertechnik KUNST s KV 5B: DI Martin Zopf KV F5Y: DIFachschule Dr. Friedrich für Kunsthandwerk und Design Idam

I

BILDHAUEREI

1.R.v.l.: Claudia Weißengruber, Victoria Lengauer, Bianca Zoister, Christine Kogler, Bianca Hovorka, Simone Rieberer, Patricia Laimer, Valerie Draxler, Maria-Theresa Zuber 2.R.v.l.: KV DI Dr. FriedrichKUNST Idam, Gregor Müller-Guttenbrunn, Lukas Mittermayr, Fabian Schiller, Fachschule Fs Rozsa, Florian Sodnikar, Gabriel Anton Jakesevic, Matthias Meiß, Florian Holzinger, Philip Lahner, für Kunsthandwerk und Design DRECHSLEREI Thomas Daxinger, KV DI Martin Zopf 3.R.v.l.: Josef Hollerweger, Matthias Gattringer, Peter Hunger, Peter-Arnezeder, Michael Mair, Andreas Fasl, Thomas Scheutz, Johannes Urstöger, Daniel Hörhager, David Hörhager, Benjamin Posch

Meisterschulen

nicht am Bild: Michael Bender

Fs

KUNST

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

STREICH- UND SAITENINSTRUMENTENERZEUGUNG

89


Abschlussklassen 13 |14

Fs

KUNST

BOOTSBAU

Fs

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

Fs

KUNST

Fachschule für Bootsbau

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design STREICH- UND SAITENINSTRUMENTENERZEUGUNG

Fs

KUNST

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

BILDHAUEREI

Fs

KUNST

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

DRECHSLEREI

Foto: starfoto

4 Klasse Fachschule für Kunsthandwerk und Design

KV Instrumentenbau: Maga Simone Zopf KV Drechslerei: Rainer Günter

I

KV Bildhauerei: Stefan Esterbauer

1.R.v.l.: Paul Riedmann, Tina Graßegger, Simon Lassnig, Agustin Torres, Vincent Böhm, Tristan Knjzek, Ing. Daniel Furian, Christian Wilfling, Felix Peters 2.R.v.l.: Gabriel Bruckner, Florian Steinkogler, Elias Wallner, Lukas Stögner, Julian Eisen, Markus Oberlader, Patrick Demmel, Harald Soyka 3.R.v.l.: Stephanie Huber, Hannah Oppeneiger, Robin Szombath, Michael Punz, Alexander Denifl, Michael Strohl, Ronja Obernberger, Jakob Kirchweger nicht am Bild: Georg Holzmann

Meisterklasse KV: Reinhard Feichtinger 1.R.v.l.: Michael Kraxberger, Jakob Tockner, Lukas Lettmayer, Stefan Stabauer, Ines Langbauer, Valerie Lenglachner, Christian Soriat, Josef Hebenstreit, Michael Traar 2.R.v.l.: KV Reinhard Feichtinger, Robert Schickbauer, Johannes Huber, Florian Ritter, Bernhard Demml, Daniel Neudeck, Klaus Baierl, Michael Scharfetter, Robert Peherstorfer, Marc Unterberger, Rene Rebhan, Philipp Gradl, Manuel Windhager, Jakob Rieser, Matthias Fellner, Markus Brandstätter, Gregor Pachler, Dipl.Päd. Christian Loidl nicht am Bild: Johannes Brandner, Stefan Puttinger

90

.


Fs

TISCHLEREI

Fs

Fachschule

KUNST

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

für Tischlerei und Möbelbau

HTL

BOOTSBAU

Fs

Fachsch für Bootsbau

Höhere Technische Lehranstalt

HTL

restauro

IRG/M

Höhere Technische Lehranstalt

HTL

FÜR INNENRAUMGESTALTUNG UND MÖBELBAU

FFs

Fs

KUNST

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design STREICH- UND SAITENINSTRUMENTENERZEUGUNG

Höhere Technische Lehranstalt RESTAURIERTECHNIK

Fs

Fachschulen

KUNST

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

BILDHAUEREI

Fs

ZIMMEREI

Fachschule

für Zimmerei und Holzhausbau

Fs

TISCHLEREI

Fs

Fachschule für Tischlerei und Möbelbau

KUNST

BOOTSBAU

Fachschule für Kunsthandwerk und Design

Fs

Fachschule für Bootsbau

KUNST

4 Klasse Fachschule für Tischlerei

Fachschule FKV: s Siegfried Hofauer und Design für Kunsthandwerk Fs

KUNST

Fachschule

für Kunsthandwerk und Design

BILDHAUEREI

DRECHSLEREI 1.R.v.l.: Mathias Haidinger, Patrick Hauser, Tanja Gruber, Melissa Leitner, Astrid Bramberger, Benedikt Böhm, Fachschule F Florian Payer, Thomas Ranetbauer, KUNST

s

für Kunsthandwerk und Design

DRECHSLEREI

2.R.v.l.: Lukas Podsednik, Dominik Laimer, Florian Pammesberger, Bernd Aschmann, Alexander Diener, Stefan Unterberger, Dominik Günther, Andreas Pitzl, KV Siegfried Hofauer. Fachschule F KUNST

s

für Kunsthandwerk und Design

STREICH- UND SAITENINSTRUMENTENERZEUGUNG

Meisterschulen

TISCHLEREI

KUNST

KUNST

KUNST

Meisterklasse

Meisterklasse

Meisterklasse

Meisterklasse

TISCHLEREI UND PRODUKTIONSTECHNIK

BILDHAUEREI

DRECHSLEREI

STREICH- UND SAITENINSTRUMENTENERZEUGUNG

91


13 |14

Lehrkörper/Pers Lehrkörper Personal

Verwaltung & Erhaltung

Lehrkörper

Clemens Aschauer Elfriede Dankelmayr Wilfried Gamsjäger Maria Gianmoena Johann Heininger Ulrike Heininger Manuela Hemetsberger Sabine Kirchschlager Ernestine Krumböck Marlies Prohaska Stefan Seethaler Rudolf Viertbauer

Mag.a Sybille Allesch Dipl.Päd. Martin Amon Hubert Appesbacher Bernhard Arzt Mag. Oskar Bauer Franz Brandstetter Mag.a Cristiana Campanile DI Dieter Eder DI Kurt Ellmauer Stefan Esterbauer Reinhard Feichtinger Mag. Josef Freyenschlag Dipl.Päd. Engelbert Gallistl Dieter Gamsjäger DI Emil Gasteiger Ing. Gerald Glatz Mag.a Andrea Gratzer Robert Grieshofer Mag. Georg Hochleitner Dipl.Päd. Siegfried Hofauer DI Dr. Friedrich Idam Christian Jablonski Dipl.Päd. Richard Jenner Dipl.-Ing.(FH) Günther Kain Mag.a Andrea Kohnhauser Dipl.Päd. Christian Loidl Mag. Thomas Loidl-Kendler Mag. Raimund Mair Mag. Christoph Mattes Robert Muckenhofer Helge Murgg Mag. Andreas Neugebauer Mag. Christian Neureiter Christian Öhlinger

Schülerheim

92

NEU

!!

NEU

!!

Alfred Egger Gudrun Fiedler Franz Gschwandtner Andrea Gschwandtner Josef Lantschner Bosko Marinkovic Fritz Mittendorfer Gertraud Mittendorfer Isabella Neuhuber Irmi Niedermayr Irmgard Peer Johanna Pomberger Mag. Klaus Pomberger Walpurga Röhrenbacher Friedl Sailer Alexander Scheutz Mag.a Manuela Seidl Marian Suhr Dagmar Smetacek

NEU

!!


sonal in den Ruhestand gingen:

NEU

!!

NEU

!!

NEU

!!

NEU

!!

Mag. Stefan Öhlinger DI Rainer Michael Olm Dipl.Päd. Helmut Pammer DI Hans Peter Pfeffer Mag. Friedrich Pichler Mag.a Astrid Pilz DI Wolfgang Pineker DI (FH) Dr. Martin Pinzger Mag.a Silvia Preac Mag. Dr. Christoph Preimesberger Mag. Josef Rahberger DI Alois Rainbacher Günter Rainer Rita Reichlhuber MFA Dipl.Päd. Günter Reisenbichler Werner Rumplmayr Mag.a Brigitte Scheutz DI Bernhard Schlömicher Mag.a Marcela Sevcikova Mag. Alois Spiesberger-Höckner Mag.a Daniela Steinkogler-Gaigg Gerhard Streit-Maier Mag.a Birgit Wagenhofer Manfred Wallner Dipl.Päd. Hannes Weiss DI (FH) Felix Winkler Mag.a Susanne Kogler Oliver Zauner Dipl.Päd. Christian Zeppetzauer HR Mag. Jörg Zimmermann DI Andreas Zohner Mag.a Simone Zopf DI Martin Zopf

Mag. Klaus-Peter Aschauer Johann Gaisberger Dipl.Päd. Helmut Pilz Mag.a Brigitte Plasser-Kohl

unsere Schule verlassen haben: Mag. Iven Benck Irmi Niedermayr (Schülerheim) Mag.a Elke Vukovic Patrick Zander (Schülerheim)

93


Outro 13 |14

Impressum

HTBLA Hallstatt Lahnstraße 69 4830 Hallstatt Telefon: +43 (0) 6134 / 8214-0 Fax: +43 (0) 6134 / 8214-230 (Fax) htl.hallstatt@eduhi.at www.htl-hallstatt.at Die Texte und Fotos stammen, wenn nicht anders angegeben, von Lehr­kräften oder ­Schülerinnen und Schülern der HTBLA Hallstatt. Dies ist die 16. Ausgabe des Holzsplitters. Allen Leserinnen und Lesern des ­Holzsplitters recht schöne Grüße aus Hallstatt, und b ­ esuchen Sie doch unsere Sommer­ausstellung in der Schule!

Medieninhaber und Herausgeber: HTBLA Hallstatt Dir. HR. Mag Jörg Zimmermann

Für Gestaltung und Inhalt verantwortlich: Mag. Stefan Öhlinger


© 2014 HTBLA Hallstatt – Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung von Bildmaterial und Texten nur nach ausdrücklicher Genehmigung.


HTL Innenarchitektur und Holztechnologien: >Raum- und Objektgestaltung >Restauriertechnik

Fachschulen Tischler/Zimmerei Drechsler Bildhauer Streich- & Saiteninstrumentenerzeuger Bootsbau ( in Planung )

Meisterschulen Tischler Drechsler Bildhauer Streich- & Saiteninstrumentenerzeuger

HTBLA Hallstatt LahnstraĂ&#x;e 69 4830 Hallstatt HTL

| Fachschulen | Meisterschulen

www.htl-hallstatt.at


Holzsplitter 2014  

Jahresbericht der HTBLA Hallstatt in Hallstatt/Austria: (annual report/yearbook) Highschool Education, Technical College and Masterclasses i...

Advertisement
Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you