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VORWORT

Jahrbuch 2016 | 2017 Institut für Bauingenieurwesen

JAHRBUCH INSTITUT FÜR BAUINGENIEURWESEN

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N°1


Jahrbuch 2016 | 2017 Institut fĂźr Bauingenieurwesen

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Vorwort

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Institut und InstitutionsangehĂśrige

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INHALTSVER ZEICHNIS

Inhaltsverzeichnis Jahrbuch 2016/17

Lehre Bachelor-Studium Master-Studium

30

Weiterbildung

36

Forschung und Dienstleistung Forschungsprojekte Patente und Auszeichnungen

44

Veranstaltungen

46

Publikationen in Fachzeitschriften

54

Mitgliedschaften

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Vorträge an Fachveranstaltungen

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VOR WO RT


Sie halten das erste Jahrbuch des neu geschaffenen Instituts für Bauingenieurwesen IBI in den Händen. Damit wollen wir, ergänzend zur Website www.hslu.ch/ibi, über unsere Tätigkeiten in allen Bereichen unseres vierfachen Leistungsauftrags orientieren. Der Bericht richtet sich an Studieninteressierte in Aus- und Weiterbildung sowie deren Arbeitgeber, an unsere Kundinnen und

VORWORT

Vorwort Institutsleiter

Kunden aus Forschung und Dienstleistung und an unsere Fachkolleginnen und -kollegen und Freunde. Das IBI zählt zu den schweizweit führenden Lehr-, Weiterbildungs- und Forschungseinheiten auf dem Gebiet der Tragwerke, Gebäudehüllen sowie in Bau- und Projektmanagement. Mit neuen Erkenntnissen und innovativen Lösungen unterstützen wir die nachhaltige und zukunftsorientierte Gestaltung unserer Lebensräume. Die Forschung des IBI schafft Grundlagen für das Planen, Erstellen, Betreiben und Erhalten unserer Infrastrukturen. In der Lehre vermitteln wir fundiertes Wissen zu den ingenieur­ spezifischen Kompetenzen; besondere Aufmerksamkeit gilt der disziplinübergreifenden Ausbildung zusammen mit den Studiengängen Architektur, Innenarchitektur und Gebäudetechnik | Energie. Das IBI ist dem Wissenstransfer in die Praxis verpflichtet und sucht den Dialog mit der Bauwirtschaft. Alle in diesem Jahrbuch dokumentierten Leistungen waren dank dem grossartigen Einsatz der motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im durch die Hochschule Luzern – Technik & Architektur bereitgestellten Umfeld und der guten Zusammenarbeit mit unseren Kundinnen und Kunden möglich. Ich wünsche Ihnen einen aufschlussreichen Überblick über die verschiedenen Leistungen unseres Instituts.

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Albin Kenel, Institutsleiter


Jahrbuch 2016 | 2017 Institut fĂźr Bauingenieurwesen

IN STI TUT


Bewährte Kompetenz in neuer Form Anfang April 2017 wurden das Institut für Bauingenieurwesen IBI und acht weitere Institute am Departement Technik & Architektur gegründet. In der neuen Organi­ sation werden die vier Leistungsbereiche Ausbildung, Forschung & Entwicklung, Dienstleistung sowie Weiter­bildung besser miteinander verbunden. Die Mitarbeitenden können ihre Fähigkeiten und Kreativität zum Wohle des Ganzen besser einbringen. Die Abläufe wurden vereinfacht und die Zuständigkeiten präziser geklärt. Die Institute bilden die Eckpfeiler des Departements und repräsentieren ein Fachgebiet; unser Institut steht fürs Bauingenieurwesen.

Drei Mitarbeiter im Labor unterstützen die hauptamtlich Dozierenden und die wissenschaftlichen Mitarbeiter in der

Das IBI gliedert sich in:

Umsetzung der Forschungs- und Entwicklungsprojekte

– einen Bachelor-Studiengang «Bauingenieurwesen»

und betreiben die dem CC KI angegliederte und nach ISO/

­bestehend aus den drei Studienrichtungen (SR) «Verkehr

INSTITUT UND INSTITUTIONSANGEHÖRIGE

Institut für Bauingenieurwesen IBI

IEC 17025 akkreditierte Materialprüfstelle (STS 209).

und Wasser (V+W)», «Konstruktion und Tragwerk (K+T)» und «Gebäudehülle (GH)» – zwei Kompetenzzentren (CC) für Forschung & Entwicklung

Der Mittelbau besteht zum grössten Teil aus teilzeitarbeitenden und an den beiden CCs angestellten wissenschaftlichen

sowie Dienstleistung:

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Master-Studierenden.

– CC KI «Konstruktiver Ingenieurbau» und

Die Weiterbildungsgruppe betreut die aktuell sechs CAS

– CC GH «Gebäudehülle», bestehend aus zwei Forschungs-

aus dem Bereich «Bau- und Projektmanagement» und trägt

gruppen «Fassaden und Metallbau (FM)» und «Envelopes

einen Drittel des Weiterbildungsumsatzes unseres Departe-

and Solar Energy (EASE)»

mentes Technik & Architektur.

– eine Weiterbildungsgruppe im Bereich «Bau- und Projektmanagement»

Eine kleine Gruppe von drei teilzeitarbeitenden Assistentinnen unterstützt die Institutsleitung, welche neben dem

Der Lehrkörper besteht aus hauptamtlich Dozierenden

Institutsleiter aus der Leiterin Weiterbildung und den

(Anstellungsgrad > 50%), nebenamtlich Dozierenden

zwei CC-Leitern besteht.

(Anstellungsgrad 20% bis 50%) und Lehrbeauftragten (Anstellungsgrad < 20%). Die hauptamtlich Dozierenden unterrichten im Bachelor- und Masterstudium, betreuen

leistungsprojekten und engagieren sich in den Weiterbildungsprogrammen.

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Forschungs- und Entwicklungsprojekte, arbeiten in Dienst-

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die Masterstudierenden als Advisoren, akquirieren die


Institutionsangehörige

Arnold André Dozent hauptamtlich 2011 – heute

Fuhrmann Christoph Lehrbeauftragter 2007 – heute

Arnold Kilian Wissenschaftlicher Assistent 2014 – heute

Fux Josephine Wissenschaftliche Assistentin 2016 – heute

Bächler Philipp Wissenschaftlicher Assistent 2017 – heute

Gemperli Nicole Assistentin Institutsleitung 2015 – heute

Bauer Carsten Wissenschaftlicher Mitarbeiter 2015 – 2016

Greutmann Janet Assistentin 2017 – heute

Baur Michael Dozent hauptamtlich 2008 – heute

Grobe Lars Oliver Senior Wissenschaftlicher Mitarbeiter 2012 – heute

Bischof Muriel Wissenschaftliche Assistentin 2015 – 2017

Heinzmann Daniel Dozent hauptamtlich 2012 – heute

Boog Peter Dozent hauptamtlich 2005 – 2017

Held Urs Studienleiter, Dozent nebenamtlich 2011 – 2016

Breit Manfred Lehrbeauftragter 2001 – heute

Hess Franz Lehrbeauftragter 2008 – heute

Caminada Tino Wissenschaftlicher Assistent 2015 – 2017

Hugentobler Kevin Wissenschaftlicher Assistent 2016 – heute

Deillon Arnaud Wissenschaftlicher Mitarbeiter 2014-2016, 2017 – heute

Hugi Ulrich Lehrbeauftragter 2015 – heute

Eberling Patrick Dozent nebenamtlich 2005 – heute

Kalt Scholl Isabelle Weiterbildungsleiterin IBI, Dozentin nebenamtlich 2007 – heute

Eichenberger Christa Mitarbeiterin Fachinfrastruktur 2017 – heute Fontana Olivier Lehrbeauftragter 2013 – 2017 Friedrich Daniel Senior Wissenschaftlicher Mitarbeiter 2014 – 2017

Kantor Davis Loren Wissenschaftlicher Mitarbeiter 2017 – heute Kasprzyk-Rüegg Ulrike Senior Wissenschaftliche Mitarbeiterin 2011 – heute

Kenel Albin Leiter IBI, Studiengangleiter Bachelor Bauingenieurwesen, Dozent hauptamtlich 2015 – heute Kiefer Dominik Wissenschaftlicher Assistent 2016 – heute Kraft Simon Wissenschaftlicher Mitarbeiter 2017 – heute Krähenbühl Manuel Wissenschaftlicher Assistent 2015 – 2017 Kraus Bret Studienleiter, Dozent nebenamtlich 2016 – heute Krehel Marek Senior Wissenschaftlicher Mitarbeiter 2014 – 2017 Kreher Klaus Leiter CC KI bis März 2017, Dozent hauptamtlich 2006 – heute Laurent Markus Wissenschaftlicher Assistent 2016 – heute Loser Roman Lehrbeauftragter bis 2017 Luible Andreas Co-Leiter CC GH, Leiter Forschungsgruppe Fassaden- und Metallbau, Dozent hauptamtlich 2010 – heute Ly-Ky Stephanie Mitarbeiterin Sekretariat CC GH 2016 – heute Malisia Federico Wissenschaftlicher Assistent 2015 – 2017


Schmid Benjamin Wissenschaftlicher Assistent 2015 – 2017

Winet Christian Studienleiter, Dozent nebenamtlich 2011 – heute

Mellert Ilka Dozentin nebenamtlich 2017 – 2017

Schregle Roland Senior Wissenschaftlicher Mitarbeiter 2013 – 2016, 2017 – heute

Michel Marianne Wissenschaftliche Assistentin 2016 – heute

Seefeld Barbara Senior Wissenschaftliche Mitarbeiterin 2016 – heute

Wittkopf Stephen Co-Leiter CC GH, Leiter Forschungsgruppe EASE, Dozent hauptamtlich 2012 – 2017

Müller Dieter Lehrbeauftragter 2006 – heute

Stalder Heinz Wissenschaftlicher Assistent 2015 – 2017

Notter Herbert Lehrbeauftragter 1997 – heute

Stein Antje Dozentin nebenamtlich 2013 – heute

Peric Filipa Wissenschaftliche Assistentin 2016 – heute

Stempfle Hartwig Leiter CC KI ab April 2017, Dozent hauptamtlich 2008 – heute

Ritler Sandro Lehrbauftragter 2013 – heute Roeske Christian Senior Wissenschaftlicher Mitarbeiter 2015 – 2017 Rubin Karl-Heinz Technischer Mitarbeiter 2013 – heute Ruckli Franz Technischer Mitarbeiter 1991 – heute Rudin Daniel Lehrbauftragter 2015 – heute Schmid Markus Senior Wissenschaftlicher Mitarbeiter 2012 – heute

Wülser Roman Lehrbauftragter 2009 – heute Xu Ran Wissenschaftliche Mitarbeiterin 2012 – 2017

Teutsch Uwe Dozent hauptamtlich 2013 – heute Thoma Karel Dozent hauptamtlich 2007 – heute Tschudi Tobias Wissenschaftlicher Assistent 2016 – heute Vogt Hansjörg Dozent nebenamtlich 2013 – heute Von Hösslin Theo Senior Wissenschaftlicher Mitarbeiter 1992 – heute Weber Marius Wissenschaftlicher Mitarbeiter 2016 – heute

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Rinderknecht Werner Dozent hauptamtlich 2006 – 2016

Stump Andreas Senior Wissenschaftlicher Mitarbeiter 2013 – 2017

Wüest Thomas Wissenschaftlicher Mitarbeiter 2012 – 2014, 2015 – heute

Seite 8

Piskoty Gabor Lehrbeauftragter 2009 bis 2017

Wolf Lukas Lehrbauftragter 2006 – heute

INSTITUT UND INSTITUTIONSANGEHÖRIGE

Meier Marion Lehrbeauftragte 2013 – heute


Jahrbuch 2016 | 2017 Institut fĂźr Bauingenieurwesen

LE H RE


Lehre Praxisorientiertes Studium

LEHRE

Mit einem Bauingenieurstudium die Zukunft bauen Die Hochschule Luzern – Technik & Architektur vereinigt ihre Fachgebiete als einzige Fachhochschule auf einem Campus und verbindet sie unter den Leitthemen «Gebäude als System» sowie «Lösungen für die Energiewende». Das Angebot umfasst die Bachelor-Studiengänge: – Architektur – Innenarchitektur – Bauingenieurwesen – Gebäudetechnik | Energie – Elektrotechnik und Informationstechnologie – Maschinentechnik – Wirtschaftsingenieur | Innovation – Medizintechnik – Energy Systems Engineering

Was unser Studium in Bauingenieur wesen auszeichnet Praxisbezug Die Struktur des Lehrangebots ist darauf ausgerichtet, dass

Im Studiengang Bauingenieurwesen erwerben die Studieren-

die Dozierenden Fähigkeiten aus Forschung und Entwicklung

den neben fundiertem Fachwissen auch die Fähigkeit, kom-

und gleichzeitig grosses Know-how aus der Berufspraxis mit-

plexe Aufgaben anzugehen und zu lösen. In der Baubranche

bringen. Wir legen Wert darauf, dass unser Ausbildungsange-

gilt der Abschluss als Qualitätslabel.

bot dem entspricht, was die Baubranche heute und morgen braucht.

Das Bachelor-Studium ist modular aufgebaut. Es bietet den Studierenden die Wahl zwischen drei Studienrichtungen und

Interdisziplinarität

zudem zwischen den drei unterschiedlichen Zeitmodellen

In einigen Modulen arbeiten unsere Studierenden eng mit

Vollzeit, Teilzeit oder berufsbegleitendes Studium.

den Studierenden der Institute für Architektur, Gebäude-

Hochschule Luzern/FHZ in Bauingenieurwesen» ermöglicht

wie sie es in der Praxis auch tun werden. Denn die komplexen

die Aufnahme in den weiterführenden Master of Science in

Problemstellungen der aktuellen Baupraxis sind nur in einer

Engineering im Fachgebiet Civil Engineering and Building

interdisziplinären Zusammenarbeit zu bewältigen. Ausge-

Technology. Ein Advisor oder eine Advisorin begleitet als

wählte Studierende erhalten die Möglichkeit, sich im Rahmen

Mentor und Fachperson durch das ganze Master-Studium.

des «Bachelor+ Interdisziplinarität am Bau» optimal auf diese Herausforderung vorzubereiten.

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ermöglicht ihnen, sich im interdisziplinären Dialog zu üben,

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technik | Energie sowie Innenarchitektur zusammen. Dies Der international anerkannte Titel «Bachelor of Science


BA CHE LOR


Bachelor-Studium Fundierte Ausbildung

LEHRE

Zielgerichteter Studienaufbau zu fundiertem Fachwissen Das erste Studienjahr Hier werden fachliche, methodische und soziale Kompetenzen vermittelt. Die Pflichtmodule beinhalten das Grund­ lagenwissen in Mathematik, Physik, Baustatik, Bauphysik, Materialtechnologie, Betonbau, Hydraulik und Geotechnik. Die Studierenden werden darauf vorbereitet, in interdis­ ziplinär arbeitenden Projektteams mitzuwirken, Projekt­ ergebnisse klar zu dokumentieren, sicher zu kommunizieren und zu präsentieren. Sie können selbständig statische und bodenmechanische Modelle entwickeln und die richtigen Materialien auswählen. Das zweite und das dritte Studienjahr

Die Bachelor-Thesis

Nach dem ersten Studienjahr kann zwischen drei Studien-

In Einzelarbeit bearbeiten die Studierenden ein umfassen­des

richtungen gewählt werden, um sich vertiefte Kenntnisse in

Praxisprojekt aus einem frei gewählten Fachgebiet und

einem Gebiet anzueignen:

schliessen damit ihre Ausbildung ab. Die zwei besten

– In der Studienrichtung Konstruktion und Tragwerk lernen

Bachelor-Thesis von jedem Studienjahr werden für den

die Studierenden Tragstrukturen im Hoch- und Brücken-

«Best of Bachelor» nominiert. Die Fachschaft Bauingenieur-

bau, Baugruben, Stützbauwerke und Gründungen zu

wesen vergibt auf Basis eines Juryberichts schliesslich

bemessen. Sie erlangen vertiefte Kenntnisse im Massiv-

die Auszeichnung «Best of Bachelor» für die beste Bachelor-

bau, Stahlbau und Mauerwerksbau sowie in der Bau­

Thesis.

dynamik und der Anwendung von FE-Programmen. Bachelor+ Interdisziplinarität am Bau

Studierenden Verkehrsanlagen, Flussverbauungen und

Vier interdisziplinäre Teams mit Studierenden aller Baustudi-

Wasseranlagen und beurteilen deren Auswirkungen

engänge (Architektur, Innenarchitektur, Bauingenieurwesen

auf die Umwelt. Sie vertiefen ihre Kenntnisse im Sied-

und Gebäudetechnik | Energie) absolvieren während ihrer

lungswasserbau, der Baugrubensicherung sowie in der

letzten beiden Studiensemester – neben ihrer disziplinären

Bewältigung von Naturgefahren.

Ausbildung – als Projektteams vier aufeinander aufbauende interdisziplinäre Entwurfsprojekte. Das disziplinäre Bache-

renden neue Systeme entwickeln, Produktionsverfahren

lor-Studium wird mit dem zusätzlichen Zertifikat «Bachelor+

gezielt einsetzen und dabei die Bedürfnisse der Architek-

Interdisziplinarität am Bau» abgeschlossen.

tur und der Gebäudetechnik einbeziehen. Sie sind in der Lage, Systeme bauphysikalisch (Feuchte, Wärme,

Bachelor of Science in Bauingenieurwesen:

Kälte, Schall) zu beurteilen.

www.hslu.ch/bauingenieurwesen Bachelor+: www.hslu.ch/bachelorplus

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– In der Studienrichtung Gebäudehülle können die Studie-

Seite 12

– In der Studienrichtung Verkehr und Wasser planen die


Curriculum Module Bauingenieurwesen Kernmodule Studienrichtung Verkehr und Wasser (V+W)

Bauverfahren – Verkehr und Wasser

Advanced

Wasser 4 – Ver- und Entsorgung

Bauprojektmanagement

Wasser 3 – Naturgefahren und Schutzmassnahmen Verkehr 3 – Verkehrssicherheit

Wasser 2 – Grundlagen Entsorgung und Wasserbau

Verkehr 2 – Strassen- und Eisenbahnbau

Geotechnik 3 – Grundbau

Mathematik und Physik für Bauingenieurwesen und Gebäudetechnik 2

Beton- und Stahlbau 1

Verkehr 1 – Verkehrs- und Raumplanung

Geotechnik 2 – Bodenmechanik

Mathematik und Physik für Bauingenieurwesen und Gebäudetechnik 1

Baustatik 2 – Festigkeitslehre

Wasser 1 – Hydraulik

Geotechnik 1 – geologische Grundlagen

Mathematik Grundlagen Bauingenieurwesen und Gebäudetechnik

Baustatik 1 – statisch bestimmte Systeme

Tragwerkslehre 1

Grundlagen des Bauens

Grundlagen der Projektierung

Intermediate

Vermessung

Basic

Pflichtmodul für die Studienrichtung Wahlmodul für die Studienrichtung alle Studienrichtungen gemeinsam K+T und GH gemeinsam V+W und K+T gemeinsam ECTS-Credits

Baustoffe


LEHRE

Kernmodule Studienrichtung Konstruktion und Tragwerk (K+T)

Betonbau – Ausgewählte Kapitel

Advanced

Stahl- und Verbundbau

Intermediate

Grundlagen der Projektierung

Betonbau und Mauerwerk

Geotechnik 4 – Spezialtiefbau

Beton- und Stahlbau 2

Geotechnik 3 – Grundbau

Baustatik 4 – Traglastverfahren

Baustatik 3 – Statisch unbestimmte Systeme

Beton- und Stahlbau 1

Geotechnik 2 – Bodenmechanik

Mathematik und Physik für Bauingenieurwesen und Gebäudetechnik 1

Baustatik 2 – Festigkeitslehre

Tragwerkslehre 2

Geotechnik 1 – geologische Grundlagen

Mathematik Grundlagen Bauingenieurwesen und Gebäudetechnik

Baustatik 1 – statisch bestimmte Systeme

Tragwerkslehre 1

Baustoffe

Grundlagen des Bauens

Seite 15

Bauphysik

Seite 14

Basic

Mathematik und Physik für Bauingenieurwesen und Gebäudetechnik 2


Curriculum Module Bauingenieurwesen Kernmodule Studienrichtung Gebäudehülle (GH)

Energie und Gebäudehülle

Gebäudehülle 4 – Planung und Umsetzung

Stahl- und Verbundbau

Komfort und Energie

Gebäudehülle 3 – Glas- und Leichtbau

Metallbau

Beton- und Stahlbau 2

Gebäudehülle 2 – Konstruktion und Material

Gebäudehülle 1 – Grundlagen

Advanced

Grundlagen der Projektierung

Intermediate

Bauphysik GH

Basic

Pflichtmodul für die Studienrichtung Wahlmodul für die Studienrichtung alle Studienrichtungen gemeinsam K+T und GH gemeinsam V+W und K+T gemeinsam ECTS-Credits

Mathematik und Physik für Bauingenieurwesen und Gebäudetechnik 2

Baustatik 3 – Statisch unbestimmte Systeme

Beton- und Stahlbau 1

Mathematik und Physik für Bauingenieurwesen und Gebäudetechnik 1

Baustatik 2 – Festigkeitslehre

Tragwerkslehre 2

Mathematik Grundlagen Bauingenieurwesen und Gebäudetechnik

Baustatik 1 – statisch bestimmte Systeme

Bauphysik

Tragwerkslehre 1

Baustoffe

Grundlagen des Bauens


Er weiterungsmodule

LEHRE

Projektmodule

Advanced

Bachelor-Thesis

Projektmodul 3 – Bemessung

Intermediate

Projektmodul 2 – Studie

Gebäudehülle 6 – ausgewählte Kapitel

Statische Überprüfung im Massivbau

Geotechnik 5 – Ausgewählte Kapitel

NEPTUNE (intensive week)

Interdisziplinärer Workshop (Blockwoche)

Gebäudehülle 5 – Planen und Bauen solarer GH

Flächentragwerke im Massivbau

Praxis im Studium

Holzbau 2

BIM (Building information modelling)

Holzbau 1

Bauplanung

Entwurf Ingenieurbauwerke

Externe Projektwoche Bauingenieurwesen (Blockwoche)

Summer School Fachbereich Bau (Blockwoche)

Projektmodul 1 – Analyse und Konzept

Bauten entdecken

IT-Tools 2

Kontext 2

IT-Tools 1

Kontext 1

IT-Tools 1

Seite 16

Basic

Seite 17

Baurecht


Jahrbuch 2016 | 2017 Institut fĂźr Bauingenieurwesen

BA CHE LOR


Bemessung differenter Mauerwerkstypen anhand eines Mehrfamilienhauses ST: Metaj Granit BT: Prof. Dr. Stempfle Hartwig EX: Dr. Pfyl Thomas

Realisierung des Hochwasserschutzdammes Täli in Malbun ST: Bächler Philipp BT: Vogt Hansjörg EX: Ryser Matthias

Entwurf und Bemessung einer SBB Service- und Abstellanlage ST: Gwerder Pirmin BT: Prof. Rinderknecht Werner EX: Hess Philipp

Bemessung Werkhalle – Brienz (BE) ST: Michel Marianne BT: Prof. Dr. Thoma Karel EX: Hirsiger Urs

Entwurf und Dimensionierung einer Holz-Verbund Verkehrsbrücke ST: Beauverd Thierry BT: Prof. Dr. Kreher Klaus EX: Dr. Schweizer Kai-Uwe

Fussgängersteg Gleisdreieck Kreuzlingen ST: Jovanovic (heute Fux) Julien BT: Dr. Teutsch Uwe EX: Dr. Galmarini Andreas

Viadukt Langnauerbrücke K 33 Blatten – Malters ST: Pfiffner Diego BT: Prof. Dr. Baur Michael EX: Holenweg Daniel

Vordimensionierung eines Verwaltungsgebäudes ST: Billing Daniel BT: Prof. Dr. Kenel Albin EX: Dr. Pfyl Thomas

Strassenbrücke «Under Brugg» über die Wyna in Beromünster ST: Kiefer Dominik BT: Prof. Dr. Baur Michael EX: Holenweg Daniel

Bemessung von Isolierverglasungen ST: Reutimann Lukas BT: Prof. Dr. Luible Andreas EX: Schüpfer Ives

Bemessung Pfahl-Plattengründung Hochhaus Schlotterbeck ST: Burri Josef BT: Prof. Dr. Thoma Karel EX: Hirsiger Urs

Entwurf Fussgängerbrücke Gleis-Dreieck Kreuzlingen (TG) ST: Lauper Yannick BT: Dr. Teutsch Uwe EX: Dr. Galmarini Andreas

Horizontalaussteifung von Holzständerkonstruktionen mit Diagonalschalung ST: Rölli Christoph BT: Prof. Dr. Kreher Klaus EX: Dr. Schweizer Kai-Uwe

Entwurf Fussgängerbrücke Giesshübelsteg Zürich ST: Florez Calo Eloy BT: Prof. Dr. Stempfle Hartwig EX: Dr. Pfyl Thomas

Projektierung einer grossen Baugrube in weichem Boden ST: Ley Dominik Fabian BT: Dr. Arnold André EX: Ryser Matthias

Projektierung von Baugrube und Fundation für ein Mischwasserbecken ST: Schwerzmann Martina BT: Dr. Arnold André EX: Ryser Matthias

Entwurf Fuss- und Radwegbrücke über die Emme ST: Frutiger Pascal BT: Dr. Teutsch Uwe EX: Dr. Galmarini Andreas

Überprüfung Natursteinmauerwerk Lonzaviadukt ST: Matti Patrick BT: Prof. Dr. Heinzmann Daniel EX: Dr. Jäger Thomas

Bemessung von Geländer-Anschlusskonstruktionen ST: Schwyter Roman BT: Prof. Boog Peter EX: Schüpfer Yves

Verformungen von Stahlbetonträgern ST: Fux Josephine Maria BT: Prof. Dr. Heinzmann Daniel EX: Dr. Jäger Thomas

Ueberprüfung einer Bahnbrücke in Stahlbeton ST: Mehmeti Qendrim BT: Prof. Dr. Heinzmann Daniel EX: Dr. Jäger Thomas

Entwurf und Bemessung einer Bogenbrücke ST: Simmen Marc BT: Prof. Dr. Thoma Karel EX: Hirsiger Urs

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Vorbemessung Hangsicherung, K4 Kriens-Luzern ST: Gsell Larissa Amanda BT: Vogt Hansjörg EX: Ryser Matthias

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Statische Überprüfung der Tössbrücke Schöntal Studierende/r: Bacallado Felipe Ariadna Betreuung: Prof. Dr. Thoma Karel Experte: Hirsiger Urs

LEHRE

Bachelor-Thesis Studienjahr 2015/16


Bachelor-Thesis Studienjahr 2015/16

Neubau Entsorgungshalle in Rothenburg Studierende/r: Stadelmann Thomas Betreuung: Prof. Dr. Baur Michael Experte: Holenweg Daniel Beckenried NW: Erschliessungsplanung Klewenalpparkplatz und Obere Allmend ST: Stocker Andreas BT: Eberling Patrick EX: Senn Matthias Projektierung eines Stützbauwerks inkl. Planung der Bauhilfsmassnahmen ST: Suter David BT: Dr. Arnold André EX: Ryser Matthias Wohn- und Geschäftshaus in Dietikon (ZH) ST: Tschudi Tobias BT: Prof. Dr. Stempfle Hartwig EX: Dr. Pfyl Thomas Brücken Giesshübelsteg in Zürich ST: Varonier Jean-Claude BT: Prof. Dr. Stempfle Hartwig EX: Dr. Pfyl Thomas Entwurf und Bemessung Gewerbegebäude in Oftringen – Stahlbau ST: Wespi Michael BT: Prof. Rinderknecht Werner EX: Hess Philipp Entwicklung neuer Holz-Beton Verbundsysteme ST: Wipf Matthias BT: Prof. Dr. Kreher Klaus EX: Dr. Schweizer Kai-Uwe

Vorschlag SIA Merkblatt 2057 Tragwerke aus Glas – Absturzsichernde Verglasungen, Überkopfverglasungen und die Resttragfähigkeit ST: Zemp Matthias BT: Prof. Dr. Luible Andreas EX: Schüpfer Ives Sommerlicher Wärmeschutz 2.0 ST: Zweifel Nathanael BT: Prof. Dr. Luible Andreas EX: Walther Thomas

Bachelor-Thesis Studienjahr 2016/17

Kriens LU: Begegnungszone Talstation Pilatusbahn ST: Berchtold Dominik BT: Eberling Patrick EX: Senn Matthias Anschluss Udligenswil an Abwassernetz Root/ARA Rontal ST: Berchtold Roger BT: Wolf Lukas EX: Krummenacher Roland Anschluss Udligenswil an Abwassernetz Dierikon/ARA Rontal ST: Brand Dario BT: Wolf Lukas EX: Krummenacher Roland Kriens LU: Tempo-30-Zone Zumhofstrasse ST: Budmiger Adrian BT: Eberling Patrick EX: Senn Matthias Entwurf und Bemessung Chlusbodenbrücke ST: Büeler Fabian BT: Prof. Dr. Baur Michael EX: Holenweg Daniel Tragwerk Hallendach Ballsporthalle Moos in Gümligen ST: Christoffel Anian BT: Prof. Dr. Luible Andreas EX: Prof. Rinderknecht Werner


Bemessung vorfabriziertes & vorgespanntes Rahmentragwerk ST: Suter Michael BT: Prof. Dr. Thoma Karel EX: Hirsiger Urs

Projektierung einer Baugrubensicherung inkl. Unterfangungsbauwerken ST: Kälin Jonas BT: Dr. Arnold André EX: Ryser Matthias

Überprüfung der Erdbebensicherheit eines bestehenden Mauerwerksgebäude ST: Trinkler Ramon BT: Prof. Dr. Stempfle Hartwig EX: Dr. Köppel Stefan

Räumliche Scheibensysteme – Statik und Bemessung ST: Greutmann Janet BT: Prof. Dr. Thoma Karel EX: Hirsiger Urs

Fischaufstieg/-abstieg an der Muota ST: Lotter David BT: Müller Dieter EX: Casserini Flavio

Projektierung eines MFH aus Mauerwerk ST: Henzen Markus BT: Prof. Dr. Stempfle Hartwig EX: Dr. Köppel Stefan

Verkehrs-, Betriebs- und Gestaltungskonzept Horwerstrasse ST: Lustenberger Michael BT: Eberling Patrick EX: Senn Matthias

Tragwerkskonzept eines Parkings in Stahlbeton ST: Ineichen Marina BT: Prof. Dr. Heinzmann Daniel EX: Dr. Jäger Thomas

Statische Überprüfung der Gmündertobelbrücke ST: Nyffenegger David BT: Prof. Dr. Stempfle Hartwig EX: Dr. Köppel Stefan

Tragwerkskonzept eines Parkings in Stahlbeton ST: Jäger Andreas BT: Prof. Dr. Heinzmann Daniel EX: Dr. Jäger Thomas

Ersatz Geissfusssteg, Alpnach, OW ST: Ogrizek Woermann Rok BT: Dr. Teutsch Uwe EX: Dr. Galmarini Andreas

Überprüfung der Thurbrücke Ellikerstrasse ST: Jenelten Sandro BT: Prof. Dr. Kenel Albin EX: Dr. Pfyl Thomas

Bauphysikalisches Verhalten von verglasten Paneelen ST: Rietzler Manuel BT: Prof. Dr. Manz Heinrich EX: Walther Thomas Überprüfung der Personenunterführung Regensdorf ST: Sorrentino Barbara BT: Prof. Dr. Kenel Albin EX: Dr. Pfyl Thomas

Wirtschaftlichkeitsvergleich von ­Hybrid- & Holzkonstruktionen ST: Vokinger Melanie BT: Prof. Dr. Kreher Klaus EX: Dr. Schweizer Kai-Uwe Gebäudefundation in setzungs­ empfindlichem Boden ST: Wyss Andreas BT: Vogt Hansjörg EX: Ryser Matthias Baugrube im Fels und Lockergestein für die Erweiterung eines Museums ST: Xaaji Salah BT: Vogt Hansjörg EX: Ryser Matthias Überprüfung einer Bahnbrücke in Stahlbeton ST: Zimmermann Remo BT: Prof. Dr. Heinzmann Daniel EX: Dr. Jäger Thomas

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Studie zu leim- und stahlfreien Stirnholzverbindungen ST: Gisler Paul BT: Prof. Dr. Kreher Klaus EX: Dr. Schweizer Kai-Uwe

Statische Überprüfung der Lättenbrücke in Steinhausen ST: Joho Marcel BT: Prof. Dr. Stempfle Hartwig EX: Dr. Köppel Stefan

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Ersatz Chlusbodenbrücke ST: Gisler Lukas BT: Prof. Dr. Baur Michael EX: Holenweg Daniel

LEHRE

Bachelor-Thesis Studienjahr 2016/17


Best of Bachelor 2016 Matti Patrick

Bachelor-Diplomarbeit Bautechnik

Überprüfung Natursteinmauerwerk Lonzaviad Überprüfung Natursteinmauer werk Lonzaviadukt

Problemstellung

2.70 % Hohtenn Der Lonzaviadukt wurde 1910 im Zusammenhang mit dem Bau der Lötschberg80

1.20

Bergstrecke errichtet. Das aus Natursteinmauerwerk bestehende Bauwerk befindet 80

80

80

Durchführungssemester Goppenstein FS 2016 Studienrichtung Konstruktion und Tragwerk Student Matti Patrick Betreuer B1 Prof. Dr. Heinzmann Daniel Experte Dr. Jäger Thomas

sich unmittelbar neben dem Autoverlad in Goppenstein (VS). Die Bahnbrücke B2 ermöglicht den Zügen B3der BLS die Überquerung B4 der Kantonsstrasse B5 und der Lonza. Das hundertjährige Tragwerk soll auf Grundlage der aktuellen Normbestimmungen überprüft werden. Die Tragwerksanalyse im Rahmen der generellen ÜberprüStrasse fung wurde mittels Berechnung der Stützlinie durchgeführt. Die Bachelor-Thesis Lonza fokussierte sich auf den Hauptbogen mit der grössten Spannweite.

Lösungskonzept P2 P3 P4 Die Überprüfung erfolgte für Normalspurbahnverkehr der SIA 261 unter Berück-

P1 3.00

12.00sichtigung 4.50

12.00 2.25

der AnfahrDie Stützlinie wurde für die ständigen 22.00und Bremskräfte. 4.50 12.00 2.25 12.00 3.00

Einwirkungen, den 89.50 Lastfall 1 und den Lastfall 2 berechnet, wobei der Lastfall 1

eine asymmetrische Belastung für den Bogen; der Lastfall 2 eine symmetrische

Längsschnitt Lonzaviadukt

Belastung bewirkt. Als statisches System lag der Handrechnung ein Dreigelenk­ bogen zugrunde, bei dem die Lage der Gelenke variiert werden konnte. Der

Stützlinie

daraus resultierende Spannungszustand im Natursteingewölbe entspricht einem unteren Grenzwert der Traglastverfahren und somit einem statisch zulässigen Spannungszustand.

156.25 kN/m

m 6.

63

β

β

Bogen 3

11

Bogen 2

.9

8

m

6.

63

m

80 kN/m

Bogen 4

β

Stützlinie für Lastfall 1, ständige Einwirkungen günstig wirkend Stützlinie für Lastfall 1, ständige Einwirkung günstig wirkend

Stützlinie


Best of Bachelor 2017 Greutmann Janet

LEHRE

Räumliche Scheibensysteme – Statik und Bemessung

In seinen Publikationen diskutiert Conzett die Stabilität von räumlichen Scheiben-

Durchführungssemester FS 2017 Studienrichtung Konstruktion und Tragwerk Studentin Greutmann Janet Betreuer Prof. Dr. Thoma Karel Experte Hirsiger Urs

systemen, wobei er Beispiele für stabile und instabile Konstruktionen angibt. Dabei unterlässt er es, die Klassifizierung genauer zu begründen. Ziel der Arbeit war, die Beipiele von Conzett zu diskutieren, und die Stabilität für verschiedene Lastfälle aufzuzeigen. Anschliessend wurde aus der Analyse eine allgemeine Systematik zum Lösen von räumlichen Scheibensystemen abgeleitet. Als Abschluss wurde das «Haus mit einer Wand» von Kerez/Schwartz analysiert und die Wandscheiben für zwei Lastfälle bemessen.

q

a/2 L/h (1-a) qaL a/2 qaL

x z y

(1-a/2) qaL a/2 L/h (1-a) qaL

a/2 L/h (1-a) qaL a b/h (1-a) qaL

a (1-a) qaL a b/h (1-a) qaL a/2 b/h qaL a/2 b/h qaL a/2 L/h (1-a) qaL a/2 qaL

a/2 b/h qaL a (1-a) qaL h

b

a/2 qaL

a b/h (1-a) qaL

a*L

a b/h (1-a) qaL

a (1-a) qaL

a/2 L/h (1-a) qaL

a b/h (1-a) qaL a b/h (1-a) qaL a/2 b/h qaL a/2 b/h qaL a/2 b/h qaL a/2 L/h (1-a) qaL

a b/h (1-a) qaL

a (1-a) qaL

a b/h (1-a) qaL

L

a/2 b/h qaL a/2 qaL a/2 qaL a/2 b/h qaL

a/2 qaL

a (1-a) qaL

a (1-a) qaL

Legende: Einwirkung und Auflagerkräfte (äussere Kräfte) Reaktionen (innere Kräfte) Horizontale Schubkräfte (innere Kräfte) Reaktionen auf horizontale Schubkräfte (innere Kräfte)

Untersuchung der Stabilität eines räumlichen Scheibensystems

Seite 23

a/2 L/h (1-a) qaL

Seite 22

a/2 qaL

(1-a/2) qaL + a (1-a) qaL

a/2 qaL - a (1-a) qaL

a/2 L/h (1-a) qaL


Jahrbuch 2016 | 2017 Institut fĂźr Bauingenieurwesen

M AST ER


Weiterführende Ausbildung im Fachbereich

LEHRE

Master-Studium Vertiefte Fachkompetenz

Nach dem Bachelor-Abschluss besteht für alle technischen Studien­richtungen die Möglichkeit, sich an unserer Schule im Vollzeit- oder Teilzeit-Modell zum «Master of Science in Engineering» MSE weiterzubilden. Master-Studierende werden dabei von hauptamtlichen Dozierenden (Advisoren) persönlich begleitet und bearbeiten interessante Fragen aus Forschung und Entwicklung. Neben der fachlichen Vertiefung im frei gewählten Fachbereich werden im Rahmen der MSE-Ausbildung die Grundlagen vertieft, die Methodenkompetenz entwickelt und das Verfassen von qualitativ hochstehenden wissenschaftlich-technischen Berichten geübt. Gerade die Methodenkompetenz und das Verfassen von Berichten sind wichtige Voraussetzungen für einen erfolgreichen Berufseinstieg mit guten Entwicklungsmöglichkeiten. Die Planung, Begleitung und Auswertung von grossmassstäblichen Bruchversuchen im Baustofflabor sind einmalige Gelegenheiten, das Materialverhalten in Grenzzuständen zu beobachten. Um diese Ziele erreichen zu können, fördert das IBI das Teilzeitstudium, sodass 50% der Anstellung an den MSE-Themen und die verbleibenden 50% entweder am CC KI bzw. CC GH oder in der Lehre als Lehrassistentin oder -assistent gearbeitet werden kann. Dieses Gesamtpaket in Kombination mit der persönlichen Betreuung durch den Advisor stellt eine gezielte Weiterentwicklung der Studierenden in Richtung Praxisfähigkeit sicher. MSE-Fachgebiet Civil Engineering and Building

Seite 24

Seite 25

Technology: www.hslu.ch/mse


Master-Thesis 2016/2017

Nichtlineare FE-Analyse von vorgespannten Stahlbetonplatten

Langzeitverhalten von Stahlbeton – Entwicklung eines nichtlinearen FEM-Werkstoffgesetzes

Durchführungssemester: HS 2015 Student: Sousa Ferreira Lötscher Luciano Betreuer: Prof. Dr. Stempfle Hartwig Co-Betreuer: Prof. Dr. Thoma Karel Experte: Dr. Ganz Hans Rudolf

Durchführungssemester: HS 2015 Student: Lisibach Stefan Betreuer: Prof. Dr. Thoma Karel Experte: Dr. Etter Stefan

Kurzbeschrieb

Kurzbeschrieb Die Arbeit befasst sich mit der Implementierung eines nichtlinearen Werkstoffgesetzes zur Berechnung des Langzeitver-

Versuchsnachrechnungen

haltens (Schwinden/Kriechen) von Stahlbeton als «Usermat» in ANSYS Mechanical APDL. Neben der Implementierung

40

ø8/300

30 (b)

w(B) [mm]

w(t) [mm]

kiger Lagerung getestet. Ihre Spannweite betrug 4.00 m bei einer Plattenen der Ecken wurde durch Anordnung von Zugankern verunmöglicht. wurden diverse unddie der Darstellung der Algorithmen napp über die Risslast qr belastet (q/qu = 0.35), bei den Versuchen B2 und nachgerechnet, = Bauteilteilversuche 0.6 gewählt. Die letzteren zwei Platten unterschiengsniveau von q/qu 60 60 um das Werkstoffgesetz wehrungslayout: Bei Versuch B2 B2 wurden in der ersten und zweiten Lage B2 50 zu verifizieren. 50 die zweite Lage stärker bewehrt (12/150) als die erste (8/150).

20 10

1y

180

0

20

40

60

B [%]

80

1.95

10

2. Lage

0.10 20Versuchsnachrechnungen

B1, B2: ø10/150 B3: ø12/150

ø10/150

30

«Usermat» in ANSYS Mechanical APDL für Stahlbeton. Die Einwirkungen infolge Vorspannung werden als Anker- und Umlenkkräfte aufgebracht. Um diese definierten Ansätze zu validieren, wurden einige in der Literatur dokumentierte Versuche an vorgespannten Stahlbetonplatten nachgerechnet und die Resultate verglichen. Die Berechnungsergeb-

100 10 0 -10 -20 -30 -40 -50 -60 -70 -80 -90

60

x

steifung und ohne Verbund für Platten in das bestehende

Versuchsergebnissen überein.

ø8/300

y

spannung im Verbund unter Berücksichtigung der Zugver-

nisse stimmten mit einer Genauigkeit von ca. 95% mit den

20

2

ø10/150

B3

4. Lage

w(t) [mm]

[m]

40

90

t [d,y]

0.10

50

28

B3

50

w(B) [mm]

1.95

14

60

gEL+gAL

30

10 B1, B2: ø10/150 B3: ø8/150

0 7d

nker

40

Die Arbeit befasste sich mit der Implementierung von Vor-

40

30 [m] 20

Durchbiegung [mm]

Nachrechnung Versuch 0

2

1

3

3.8 x [m]

10 3. Lage

0

60

8

B2

50 C11

4

w(B) [mm]

w(B) [mm]

w(t) [mm]

w(t) [mm]

20

-5

100

-2

B2

20

10

-10 -20

-5

-15

-25

-20

-25

-20

20 10

|σc3|<| fc(ε1)| |σc3|>| fc(ε1)|

-1 -1 5 0

5 -1 -10

5 0 -1 -1

-5

-10

-2 5

5 -2

-5

w(B) [mm]

w(t) [mm]

30

0 -2 5 -2

0 -2

20

0 5

30

2 2 10 Versuchsserie C sollte das10Langzeitverhalten von sieben identischen Verchiedenen Belastungsniveaus aufzeigen, welche unterschiedliche Stadi0 7d 14 28 reichten 90 von180 1y 2 unge0 20 40 60 80 100 0 0 rsuchskörper zur Folge haben. Letztere vollständig 14 d 28 90 2 0 20 40 60 B [%]80 100 t180 [d,y] 1 y 0.2) bis zu gerissenem Verhalten unter der maximalen Gebrauchslast t [d,y] B [%] en analog zu Serie A einachsig gelagert und hatten ebenfalls eine SpannSIA, λ = 1.0 SIA, λ = 0.5 lattenstärke von 16 cm.Legende Neben den beschriebenen Versuchen wurde zuMC, λ = 1.0 MC, λ = 0.5 60 Versuch 60 Kurzzeitversuchen durchgeführt, welche den Einfluss der GeschwindigB3 B3 50 50 zeigen soll. Auf eine Nachrechnung dieser Tests wurde in dieser Arbeit Bild 4.7: Versuchsnachrechnung, Versuche B2, B3, C11: Durchbiegung in Plattenmitte w in Ab40hängigkeit der Zeit t bzw. des Belastungsgrades B40 30

-2

-20 5 -1 -10

4

40

80

-5

6 6 40 und (c) Belastungsniveaus der Versuchskör(a) System, (b) Bewehrung et al. [9]) 30

60

B [%]

-10

50 C11

40

5 -1

60

20

-10

2

-5

y 1.1Lage

-1 5

180

-1 5 -10

90

t [d,y]

-20

28

-15

8

w

14

-5

7d

-2 0

B3

-5

-5


Durchführungssemester: FS 2016 Student: Minder Pascal Betreuer: Prof. Dr. Thoma Karel Experte: Prof. Dr. Heinzmann Daniel

Verfahren für Durchstanznachweise Durchführungssemester: FS 2016 Student : Rohrbach Robert Betreuer: Prof. Dr. Thoma Karel Experte: Dr. Seelhofer Hans

LEHRE

Bemessung einer Plattenbalkenbrücke mit Stringer-Tafelmodellen

Kurzbeschrieb

Einfeld-Plattenbalkenbrücke mit Hilfe der Theorie der Stringer-Tafelmodelle möglichst effiziente untere Grenzwerte der Plastizitätstheorie für verschiedene Lastfälle (Flächenlasten) erarbeitet. Dabei wurde insbesondere die Tragwirkung der Drillmomente mitberücksichtigt, wodurch für exzentrisch angeordnete Flächenlasten die Beanspruchung der Längsträger gezielt gesteuert werden kann.

stand für ein Berechnungsbeispiel gemäss dem Lo-Approach ermittelt. Neben den in der Norm SIA262(2013) vorgesehenen Nachweisformaten wurde eine NLFE-Analyse durch­geführt. Der nichtlinearen Berechnung wurde das am IBI unter der Leitung von Prof. Dr. K. Thoma entwickelte «CMM-Usermat» zu Grunde gelegt. Für die NLFE-Analyse ist das Partialsicherheitskonzept entsprechend der SIA Normen nur bedingt geeignet. Daher wurden im Rahmen der MasterThesis alternative Sicherheitskonzepte vorgestellt und am Berechnungsbeispiel diskutiert. Abschliessend sind im Rahmen einer Parameterstudie die Einflüsse wichtiger Kenngrössen auf den nichtlinear ermittelten Durchstanzwiderstand untersucht worden.

Seite 27

Im Rahmen dieser Master-Thesis wurden für eine idealisierte

Im Rahmen der Master-Thesis wurde der Durchstanzwider-

Seite 26

Kurzbeschrieb


Master-Thesis 2016/2017

Konzentrierte Krafteinleitung – Am Beispiel eines vorgespannten, gekrümmten Hohlkastenquerschnittes

Kontinuierliche Spannungsfeldmodelle für Mauer werksscheiben Durchführungssemester: FS 2016 Student: Wipfli Manuel Betreuer: Prof. Dr. Stempfle Hartwig Experte: Prof. Dr.-Ing. Hofmann Jan

Durchführungssemester: FS 2016 Student: Switalla Marc Betreuer: Prof. Dr. Stempfle Hartwig Experte: Dr. Ganz Hans Rudolf

Kurzbeschrieb Kurzbeschrieb

In der heutigen Tragsicherheitsbemessung wird von diskon-

Es sollte ein Modell entwickelt werden, welches das Trag-

tinuierlichen Spannungsfeldern mit starridealplastischem

verhalten im Bereich unmittelbar hinter der konzentrierten

Fliessverhalten ausgegangen. Solche Spannungsfeldlö-

Krafteinleitung ausreichend genau beschreibt. Berücksichtigt

sungen können die Traglast einer Mauerwerksscheibe gut

wurden die auftretenden Querdruck- und Querzugspannun-

abschätzen, Aussagen über die dazugehörige Verformung

gen, deren Auswirkungen auf die Betonfestigkeit und die für

lassen sich aber nicht treffen. Ziel der Arbeit ist einen Beitrag

die Bemessung relevanten Parameter. Das Modell sollte es

an einem Rechenmodell für das nichtlineare Materialgesetz

ermöglichen, Aussagen über das Riss- und damit verbundene

von Mauerwerk zu leisten, um das Trag- und Verformungsver-

Tragverhalten im Krafteinleitungsbereich machen zu können.

halten beschreiben zu können. Die mechanischen Bruchregime für Mauerwerk von Ganz wurden für eine Implementie-

Es wurde zusätzlich eine gekrümmte, vorgespannte Fussgän-

rung in ANSYS aufgearbeitet. Mit dieser Arbeit soll dann ein

gerbrücke mit den Betrachtungsweisen Eigenspannungszu-

usermat (ANSYS USER Material Subroutine) entwickelt und

stand und Anker-, Umlenk-, Reibungskräfte untersucht und

implementiert werden, damit das Last-Verformungsverhalten

das entwickelte Modell für den End­verankerungsbereich in

von Mauerwerksscheiben beschrieben werden kann.

der Bemessung der Brücke integriert.

srm z

2 xtot

σz,sup

srm

4

3

σx,sup,1

b

c

l0

As1

σx,sup,i

Zuggurtmodell

lE

x

σx,inf

1 2 σx,inf

quasigerissen ungerissen

2d

l0

c σz,inf

σz,inf

Spannungszustände 1 Druck-Druck (Beton) 2 Einachsiger Druck (Beton) 3+4 Druck-Zug (Stahlbeton)


LEHRE

Zwangsbeanspruchung und Mindestbewehrung in Stahlbeton

MASTER OF SCIENCE IN ENGINEERING

Durchführungssemester: HS 2016 Studentin: Schwerzmann Caroline Betreuer: Prof. Dr. Heinzmann Daniel Experte: Prof. Dr. Thoma Karel

Master-Thesis Bautechnik HS 2016 Problemstellung Die Mindestbewehrung in Stahlbetonbauteilen soll ein sprödes Versagen bei Erstrissbildung verhindern sowie

Zwangsbeanspruchung und Mindestbewehrung in Stahlbe Dauerhaftigkeit sicherstellen. Letzteres korreliert mit den die Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit und

entstehenden Rissbreiten bzw. deren Begrenzung beispielsweise infolge Zwangsbeanspruchung. Lösungskonzept Zwangsbeanspruchungen in massigen Stahlbetonbauteilen können bei nachträglichem Betonieren von Wänden auf zuvor erstellte Fundamente entstehen. Dazu lassen sich analytische Beziehungen erarbeiten und die Einflussgrössen aufzeigen. Um mögliche Durchrisse durch die Wand zu verhindern, kann die Wandlänge verringert bzw. kürzere Betonierabschnitte gewählt, eine geeignete Nachbehandlung des jungen Betons angeordnet oder der untere Wandbereich zusammen mit Abb. 1: Rissbildung in einer Stahlbetonwand auf einem zuvor erstellten Fundament.

Abb. 2: Modellierung des Wand-Fundament-Systems in AxisVM.

Seite 28

Seite 29

dem Fundament betoniert werden.

Abb. 4: Spannungen in [N/mm2] gemäss (a) FE-Programm AxisVM; (b) analytische

Abb. 3: Wandquerschnitt, Einwirkung, Dehnungsverteilung, Spannungsverteilungen und Kräfte.

Problemstellung

und Kräften im Wandquerschnitt

formuliert.

Schwerzmann Caroline


Jahrbuch 2016 | 2017 Institut fĂźr Bauingenieurwesen

WEI TER BILD UNG


Kompetenzen entwickeln, Fachwissen aktualisieren

Didaktisches Konzept der Weiterbildung Durch die enge Verknüpfung mit den Kompetenz­zentren des

Die Weiterbildung an der Hochschule Luzern ist praxis­

IBI ist vor allem in Fachkursen gewährleistet, dass immer «the

orientiert, interdisziplinär und flexibel. Als Fachhochschule

state of the art» unterrichtet wird und die Weiterbildungsteil-

bieten wir rund 300 Weiterbildungen an, welche auf

nehmenden das aktuellste Wissen aus Forschung und Entwick-

aktueller Forschung und Entwicklung beruhen und vom

lung mitnehmen. Bei grösseren Weiterbildungsprogrammen

Bezug zur Praxis leben. Alle Kurse sind modular, flexibel

wird beim Abschluss ein Bericht über ein Fachproblem geschrie-

planbar und an den zentralen Standorten in Luzern, Zug,

ben. Das Fachproblem kommt in den allermeisten Fällen aus

Rotkreuz und Horw leicht zu erreichen.

dem Berufsumfeld der Weiterbildungsteilnehmenden und wird

WEITERBILDUNG

Weiterbildung Erweiterte Fähigkeiten

eng von den Dozierenden des Programms begleitet. Die Weiterbildungsangebote des IBI am Standort Horw bieten eine Fülle an Möglichkeiten, um die persönliche Fach-

Auszug Broschüre CAS Erdbebensicherheit:

und Führungskompetenz zu erweitern.

Erfahrene Dozierende aus dem Bereich Bauingenieurwesen der Hochschule Luzern – Technik & Architektur, dem Bundes­

Die regelmässig erhobenen Befragungen am Ende der ver-

amt für Umwelt, der ETH Zürich, der EPF Lausanne, der EMPA

schiedenen Programme zeigen als Ergebnis, dass die Teilneh-

Dübendorf, Fachleute aus der Praxis sowie Dozierende der

merinnen und Teilnehmer den Nutzen ihrer Weiterbildung im

Hochschule für Technik und Architektur Fribourg, der Koope­

Hinblick auf die verfolgten Zielsetzungen insgesamt gesehen

rationspartnerin des Programms, vermitteln praxisbezogen

sehr positiv bewerten und sich die Investitionen insofern für

und fundiert das notwendige Wissen in diesem Bereich und

sie ausgezahlt haben.

unterstützen die Studierenden bei ihren Projektarbeiten. In den Weiterbildungsangeboten im Bereich Projektmanagement ist der unmittelbare Praxisbezug sehr wichtig. Viele Dozierende werden in einem kleinen Pensum mit einigen Lektionen beauftragt. Sie unterrichten als Spezialist/in über ihren Themenbereich direkt aus ihrem grossen Erfahrungsschatz aus der Praxis. Der aktive Gedankenaustausch wird mit regen Diskussionen und kleinen Übungssequenzen (oft in der Gruppe) im Unterricht gefördert. Auszug Broschüre MAS Baumanagement: «Die Inhalte der Ausbildung sind praxisnah zusammen­ gestellt und beleuchten die unterschiedlichen Aspekte eines wird vertieft und gezielt mit neuem Wissen ergänzt. Das Lernklima unter uns Kursteilnehmenden war offen und anregend. Der modulare Aufbau und der Unterricht in Block­

Seite 31

ganzheitlichen Ansatzes im Baumanagement. Bekanntes

Weiterbildung.» — Tobias Meyer, dipl. Arch. ETH, Absolvent MAS Baumanagement

Seite 30

wochen ermöglichen in idealer Weise die berufsbegleitende


Aufbau Weiterbildungsprogramme Am IBI profitieren Ingenieurinnen und Ingenieure sowie

Inhaltliche Details und Erklärungen zu ECTS und MAS,

Personen aus verwandten Berufsgruppen von einer breiten

DAS und CAS finden interessierte Leserinnen und Leser

Palette an Weiterbildungsprogrammen, um ihre Fach-

auf der Webseite: www.hslu.ch/weiterbildung-bau

und Führungskompetenz zu erweitern. Die berufsbegleitenden und modular aufgebauten längeren Weiterbildungsprogramme dauern zwischen sechs Monaten und drei Jahren und werden (abhängig vom Angebot) mit einem Master of Advanced Studies (MAS), einem Diploma of Advanced Studies (DAS) oder einem Certificate of Advanced Studies (CAS) abgeschlossen. Der Aufbau kann beispielsweise am MAS Baumanagement (4 CAS und eine Master-Thesis führen zum MAS) folgendermassen dargestellt werden:

MAS Baumanagement (60 ECTS) Master-Thesis

CAS Strategisches Projektmanagement I

DAS Baumanagement (30 ECTS)

CAS Strategisches Projektmanagement II

CAS Projektmanagement Bau/Bau KBOB

CAS Baukostenplanung

CAS Kommunikation und Führung


Seite 32

Seite 33

WEITERBILDUNG


Teil von MAS

Kadenz

TNZahl

Startjahr

ECTS

Dauer (Monate)

CAS Projektmanager Bau oder KBOB

Ja

2x pro Jahr

24

1999

18

10

Entwicklung Schweiz und GSGI

CAS Kommunikation und Führung

Ja

2x pro Jahr

20

2010

12

7

CAS Strategisches Projektmanagement I

Ja

1x pro Jahr

15

2014

10

7

CAS Strategisches Projektmanagement II

Ja

1x pro Jahr

15

2015

10

7

CAS Grund- und Spezialtiefbau

Nein

alle 2 Jahre

10–20

2015

10

8

Infra Suisse

CAS Erdbebensicherheit

Nein

alle 2 Jahre

15–30

2009

16

12

Name Programm

Kooperation

Herausforderungen

Schlusswort:

Vor allem das LLL (Lebenslange Lernen) hat die Weiterbil-

Weiterbilden mit einem klug gewählten Programm

dungslandschaft verändert. Bei vielen ehemaligen Studieren-

lohnt sich in jedem Fall. Um es mit leicht angepassten

den und Baupersonen ist der Wunsch und das Interesse

Worten von Benjamin Britten zu sagen:

WEITERBILDUNG

Übersicht Weiterbildungsprogramme

nach sehr individueller Weiterbildung da. Die Weiterbildungsprogramme aus dem Bereich «Bau- und Projektmanage-

Weiterbilden ist wie Rudern gegen den Strom.

ment» schaffen solide Voraussetzungen für einen nächsten

Sobald man aufhört, treibt man zurück.

Entwicklungsschritt in der persönlichen Erweiterung der

Seite 34

Seite 35

Fach- und Führungskompetenz.


Jahrbuch 2016 | 2017 Institut fĂźr Bauingenieurwesen

FOR SCH UNG


Grundlagen für Innovation – der Mehr wert für die Bauwirtschaft Die Forschungs- und Dienstleistungsaktivitäten am IBI

dehülle und Glas. Bei der Umsetzung der Energiestrategie

sind in zwei Bereichen organisiert: Den Kompetenzzentren

2050 des Bundes werden energieeffiziente und energiege-

Konstruktiver Ingenieurbau (CC KI) und Gebäudehülle

winnende Gebäude­hüllen einen wesentlichen Beitrag leisten

(CC GH). Beide Forschungseinheiten arbeiten disziplinär

müssen. Dafür werden Konzepte und Technologien am CC GH

wie interdisziplinär in allen Bereichen des konstruktiven

entwickelt, um das Tageslicht und die Photovoltaiktechnolo-

Ingenieurbaus und der Gebäudehülle. Das Metathema der

gie in der Gebäudehülle nach architektonischen und energe-

Hochschule, «Gebäude als System», spiegelt sich auch in

tischen Aspekten optimal zu nutzen.

den Aktivitäten der beiden CCs wider. Zur Infrastruktur der Kompetenzzentren gehören neben LaDas CC KI bearbeitet Forschungsthemen und Dienstleis-

borflächen und einer Grundausstattung im Speziellen einer

tungsaufträge von Tragkonstruktionen/Bauteilen und

der grössten Fassadenprüfstände Europas sowie das Gonio-

Produktentwicklungen der Werkstoffe Stahl-, Spann- und

photometer. Zusammen mit der dem CC KI angegliederten

Faserbetone, Mauerwerk, Holz und Holzverbundbau. Je

und nach ISO/IEC 17025 akkreditierten Materialprüfstelle

nach Fragestellung wird das statische und/oder dynamische

(STS 209) bildet diese Infrastruktur die Basis für ein weitrei-

Tragverhalten (z.B. Erdbebenbeanspruchung, Ermüdung)

chendes Spektrum an Untersuchungen. Die Forschungsfinan-

der zu untersuchenden Bauteile in Versuchen geprüft und

zierung mit knapp 2.5 Mio CHF Umsatz erfolgt zu grossen

daraus Modelle für das Tragverhalten und die Bemessung

Teilen über die KTI, den SNF, das Europäische Horizon

entwickelt. Themen bezüglich Baugrund und Bauwerks-Bo-

2020-Programm sowie über Industriepartner.

FORSCHUNG UND DIENSTLEISTUNG

Forschung und Dienstleistung Massgeschneiderte Lösungen

den-Interaktion werden von den Forschenden der Geotechnik bearbeitet. Als Ergänzung zur experimentellen Forschung

Die Forschung am IBI orientiert sich an hohen wissenschaft-

werden in den Forschungsarbeiten nichtlineare Finite-Ele-

lichen Standards und weist einen starken Praxisbezug auf.

mentmethoden für Stahl-, Spannbeton und Mauerwerktrag-

Sie ist, je nach Fragestellung, disziplinär und/oder interdiszip-

werke mit den am CC KI entwickelten Ansätzen eingesetzt.

linär geprägt. Es werden Kooperationen mit Industrie,

Für die Entwicklung von Gebäudehüllen in Massivbauweise

Planerinnen und Planern, Bauherren und Hochschulen/Uni-

wie z.B. Mauerwerk, Faserbeton usw. wird zwischen dem CC

versitäten gepflegt und die weitere Vernetzung mit ihnen

KI und dem CC GH intensiv zusammengearbeitet.

national wie international vorangetrieben. Die folgende Auswahl an vorgestellten Forschungsprojekten gibt hierzu einen

Das CC GH beschäftigt sich darüber hinaus mit den vielfäl-

kurzen Einblick in unsere Aktivitäten.

tigen Forschungs- und Entwicklungsthemen im Leicht- und Glasbau. Mit den Industrie- und Wirtschaftspartnern werden

CC Konstruktiver Ingenieurbau:

energieeffiziente ressourcenschonende Gebäudehüllen

www.hslu.ch/ccki

ökonomischen Anforderungen gerecht werden müssen.

CC Gebäudehülle:

Der in der Schweiz einzigartige Fassadenprüfstand erlaubt

www.hslu.ch/ccgh

eine Ergänzung des umfangreichen Dienstleistungs-, Test-

Seite 37

entwickelt, welche hohen konstruktiven, gestalterischen und

Seite 36

und Analysean­gebots für Bauprodukte im Bereich Gebäu-


Ausgewählte Forschungsprojekte CC Konstruktiver Ingenieurbau

Ermüdung von vor wiegend auf Biegung beanspruchten Fahrbahnplatten

Schäfer HBV Scheibenausbildung

Projektleitung: Prof. Dr. Thoma Karel Projektstand: 07.2011 – 07.2016 Externe Projektpartner: ASTRA Finanzierung: Bundesamt für Strassen (ASTRA)

Projektleitung: Prof. Dr. Kreher Klaus Projektstand: seit 10.2016 Externe Projektpartner: Schäfer Holzbau AG Finanzierung: Förderstiftung Technopark Aargau

Kurzbeschrieb

Kurzbeschrieb

Im Rahmen des ASTRA-Projekts wurde ein Stahlbetonbau-

Im modernen Ingenieurholzbau können aufgrund der Libe­

teil-Ermüdungsversuch unter Berücksichtigung des Mem-

ralisierung der Brandschutzvorschriften Bauwerke über

branspannungszustandes (CMA) geplant, durchgeführt und

die Hochhausgrenze hinaus wirtschaftlich und leistungsfä-

ausgewertet. Zudem wurde der Einfluss eines CMA auf

hig gebaut werden. Holz-Beton Verbundkonstruktionen sind

die Stahlspannungsamplituden mit Hilfe von NLFE-Analysen

hierbei ein effektives Biegetragsystem zur Ausbildung von

an Fallbeispielen und am Versuchskörper diskutiert. Mit Hilfe

Geschossdecken mit mittleren bis grossen Spannweiten.

einer Parameterstudie wurde der Einfluss wesentlicher Grös-

Für das Horizontaltragwerk von hohen Gebäuden sind hier

sen (Verbundsteifigkeit, Biegezugfestigkeit, usw.) auf den

bisher meist zusätzliche Bauteile für den Horizontallastabtrag

CMA und die resultierenden Stahlspannungen aufgezeigt.

erforderlich. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, das sehr gute Tragverhalten für den Vertikallastabtrag in HBVElement­bauweise durch die Ausbildung und Aktivierung der Scheibentragfähigkeit mittels schubfest gefügten Elementen zu aktivieren. Mit Hilfe dieser Massnahme können die Deckenelemente effektiv für das Horizontaltragwerk von hohen Gebäuden genutzt werden, was dieser Bauweise zu einem weiteren Durchbruch verhelfen soll.


Mauer werkssystem zur Ertüchtigung und Verstärkung bestehender Mauerwerkstragwerke

Projektleitung: Prof. Dr. Kenel Albin Projektstand: seit 09.2017 Externe Projektpartner: F.J. Aschwanden AG Finanzierung: Eidgenössische Kommission für Technologie und Innovation (KTI)

Projektleitung: Prof. Dr. Stempfle Hartwig Projektstand: seit 07.2016 Externe Projektpartner: Keller Vertriebs AG Finanzierung: Eidgenössische Kommission für Technologie und Innovation (KTI)

Kurzbeschrieb

Kurzbeschrieb

Es wird ein neues System zur Durchstanzverstärkung beste-

Aufgrund des rückläufigen Absatzes sind Innovationen im

hender Flachdecken entwickelt, welches aus vorspannbaren

Bereich Mauerwerk notwendig. Während Umbaumass­

Ankern und in Beton eingeschraubte Ankerhülsen (RINO

nahmen werden häufig Grundrisse verändert und Wände neu

Monti) besteht. Der neue RINO Monti Anker ergänzt das

gesetzt oder durch Wände mit höherer Tragkapazität ersetzt.

bestehende Verstärkungsprodukte-Portfolio RINO in idealer

Ziel des Projektes ist es, ein Mauerwerksprodukt für Um-

Weise und entspricht einem ausgewiesenen Marktbedürfnis.

bauten zur Ertüchtigung von Mauerwerkstragwerken zu

Gleichzeitig ist die Weiterentwicklung der RINO Produkte

entwickeln, welches ein verbessertes Schubtrag- und Verfor­

ein strategisches Ziel der F.J. Aschwanden AG. Die Innovation

mungs­verhalten aufweist. Für das Produkt soll ein Bemes-

besteht aus dem klaren Kraftfluss und der Vorspannbarkeit

sungskonzept entwickelt werden, das in ein kommerzielles

des Ankers bei gleichzeitig mechanischer und damit robuster

Berechnungsprogramm implementiert werden kann.

FORSCHUNG UND DIENSTLEISTUNG

Durchstanzverstärkung vorspannbare Anker

Verankerung durch Formschluss. Der Hauptumsetzungs­ partner F.J. Aschwanden AG ist der kompetente Schweizer Marktführer im Bereich «Durchstanzen» und hat eine lang­jährige Erfahrung in der Entwicklung und erfolgreichen

Seite 38

Seite 39

Einführung neuer Produkte am Markt.


Ausgewählte Forschungsprojekte CC Gebäudehülle

COST Action TU 1403 – Adaptive Facades Network

High Resolution Complex Glazing Library BIMSOL

Projektleitung: Prof. Dr. Luible Andreas Projektstand: seit 01.2015 Externe Projektpartner: keine Finanzierung: Europäische Union, Horizon 2020 Program

Projektleitung: Grobe Lars O. Projektstand: seit 06.2016 Externe Projektpartner: Bundesamt für Energie (BFE) Lawrence Berkeley National Laboratory, Siteco Beleuchtungstechnik GmbH, Hella Storen AG, Pellini SpA, EURAC Research, Transsolar Energietechnik GmbH, HZDS AG, Perluce AG, Reflexion AG, Relux Informatik AG Finanzierung: Bundesamt für Energie (BFE), Industriemittel

Kurzbeschrieb Bei COST TU1403 «Adaptive Facade Network» handelt es sich um ein vom Kompetenzzentrum Gebäudehülle (GH)

Kurzbeschrieb

initiiertes Europäisches Forschungskoordinationsprojekt zum

Modelle der optischen Eigenschaften von Sonnen- und

Aufbau eines Forschungsnetzwerks im Bereich Adaptiver

Blendschutzsystemen (SBS) unterstützen Planerinnen und

Gebäudehüllen. Die Koordination sowie die finanzielle

Planer mit Aussagen zu solaren Gewinnen, Tageslichtverfüg-

und operative Leitung des Projekts erfolgt durch das CCGH

barkeit, visuellem Komfort und Blendung in Abhängigkeit

der Hochschule Luzern – Technik & Architektur. Am Projekt

von der Leuchtdichteverteilung des Himmels. Hierzu werden

sind mehr als 26 Länder und mehr als 170 Personen und

SBS am Goniophotometer unter unterschiedlichen Lichtein-

Forschung­institutionen beteiligt.

fallsrichtungen im sichtbaren und nah-infraroten Spektrum

Mehr Information unter www.tu1403.eu.

vermessen. Aus den Messdaten werden hochaufgelöste Modelle für die Lichtsimulation, sowie niedriger aufgelöste für die Gebäudesimulation erzeugt. Messdaten und Modelle werden veröffentlicht und stehen Planerinnen und Forschern zur Verfügung. Projektergebnisse werden fortlaufend veröffentlicht: https:// blog.hslu.ch/solarcontrol/ Im Projekt arbeiten Planer, Entwicklerinnen und Wissenschaftler aus der Schweiz und Europa sowie den USA zusammen. Projektergebnisse unterstützen die Weiterentwicklung sowie den Einsatz von SBS. Die Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Bauphysik, Lichtplanung und Optik.


SEBF – Solar Energy Balanced Facade

Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Wittkopf Stephen Projektstand: seit 01.2016 Externe Projektpartner: EPFL, ETH, CSEM, econcept, SUPSI Glas Trösch, Umweltarena Schweiz, BeNetz, u.a. Finanzierung: Schweizer Nationalfonds (NFP70), ÜserHuus

Projektleitung: Wüest Thomas Projektstand: seit 11.2016 Externe Projektpartner: keine Finanzierung: Schweizerischer Nationalfonds (SNF)

Kurzbeschrieb «Schön viel Strom produzieren» lautet das übergreifende Motto verschiedener Forschungsprogramme, die zum Ziel haben die Akzeptanz von Photovoltaik in der Gebäudehülle zu steigern. Ein interdisziplinäres Team mit architek­ tonischen, konstruktiven, wirtschaftlichen und ökonomischen Kompetenzen entwickelt anwendungsorientierte Konzepte und Methoden, die mit Industrie- und Technologietrans­ ferpartner in Prototypen umgesetzt werden. Eine zentrale Rolle spielen Pilot- und Demonstrationsprojekte (P&D), in denen die Prototypen zum einen einer breiten Öffentlichkeit

Kurzbeschrieb Das Projekt hat das Ziel, eine Elementfassade zu entwickeln, die mithilfe der solaren Strahlung den Energiehaushalt des Gebäudes in der Fassadenebene positiv beeinflusst (Solar Energy Balanced Façade). Dabei sollen in erster Linie geschickte Kombinationen von Fassadenelementen und

FORSCHUNG UND DIENSTLEISTUNG

Schön viel Strom produzieren

Materialien gesucht werden, welche den Einsatz von technischen Hilfsmitteln reduzieren. Mittels dynamischer Betrach­ tungen können die Schwankungen des Aussenklimas gezielt möglichst ohne Technik reduziert und somit auch der Energiehaushalt des Gebäudes optimiert werden.

vorgestellt werden, aber auch ihre Eignung in der Praxis beweisen.

«Solar Impulse»-Projekts) und Stefan Nowak (Nationaler Programmleiter PV-Forschung im Auftrag des BFE) vor dem HSLU P&D-Projekts für die Energy Challenge 2016 anlässlich

Seite 41

v.l.n.r.: Stephen Wittkopf, Bertrand Piccard (Pionier des

Center in Lausanne

Seite 40

der nationalen PV-Tagung vor dem SwissTech Convention


Patente und Auszeichnungen 2016/2017

Patente

Auszeichnungen

Patentanmeldungen: Kenel, Albin (07.06.2017). Verstärkungselement zum Ver­ stärken von betonierten Platten No. 17166544.1 – 1601. Europäisches Patentamt.

Awarded Second Best Paper: Thoma, Karel (2017). Membranspannungszustand von Stahlbetontragwerken: Lösung mit nl. FEM und Interpreta­ tion. CADFEM Ansys Simulation Conference 2017, Parkarena Winterthur, Schweiz.

Wittkopf, Stephen (19.06.2017). PV-Modul-Simulatorvorrichtung No. 00793/17 Anmeldenummer. Schweiz: Eidgenössisches Institut für geistiges Eigentum IGE. Wittkopf, Stephen (19.10.2016). PV-Fensterladen No. 10 2016 012 491.1 (Aktenzeichen). Deutschland optional international: Deutsches Patent- und Markenamt. Wittkopf, Stephen (04.03.2016). Gitterstruktur für Photo­ voltaik Modul No. 04032016. Europa: Deutsches Patent- und Markenamt. Wittkopf, Stephen (15.02.2016). Farbiges Abdeckglas für Photovoltaikmodule No. 15022016. Europa: Deutsches Patent- und Markenamt.

Awarded Best Paper: Thoma, Karel (2016). Last-Verformungsverhalten von Stahl-Spannbetontragwerken – Theorie und Nachrechnung. CADFEM Users’ Meeting 2016, Technorama Winterthur, Schweiz.


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FORSCHUNG UND DIENSTLEISTUNG


Jahrbuch 2016 | 2017 Institut fĂźr Bauingenieurwesen

VER ANST ALT UNGEN


21.01.16 Infra-Tagung 2016 KKL Luzern Teilnahme als Aussteller an der Tagung zum Thema «Wo spielt die Musik im Infrastrukturbau?».

06.10.16 YES 2016 HSLU SA, Luzern Mitorganisator des Young Engineers’ Symposium – Podium für junge Bauingenieure/-innen.

11.05.16 Tag der Exkursionen der HSLU T&A Baustelle SOB, Ebnat-Kappel LIEBHERR, D-Bad Schussenried Exkursion für Studierende Bautechnik. Exkursion 1: «Baustellenbesichtigung SOB» – Sanierung der über 100 Jahre alten Bauwerke. Exkursion2: «Liebherr Werksbesichtigungen» – Führungen durch die Werke Mischtechnik und Betonpumpen GmbH.

07.10.16 FASSADE 2016 KKL Luzern Mitorganisator der FASSADE 2016 «What’s next?», Internationales Fassaden-Symposium im Rahmen des European Facade Networks.

05.10.16 EFN Meeting HSLU T&A, Horw Sitzung des European Facade Networks. 05.– 06.10.2016 COST TU1403 Meeting HSLU T&A, Horw Management Committee und Working Group meeting der COST Action TU1403 – Adaptive Facades Network.

03.11.17 Forum Gebäudehülle HSLU T&A, Horw Veranstaltung (Symposium) gemeinsam mit unserem Alumniverein IFG Ingenieure für Fassadentechnik und Gebäudehülle (www.ing-fg.ch), Thema: Produkte-Haftpflicht und Vogelschutz im Fassadenbau. 09.11.17 Nationaler Zukunftstag HSLU T&A, Horw Teilnahme beim Spezialprojekt «Mädchen-bauen-los».

03.05.17 Institutskonferenz HSLU T&A, Horw Institutssitzung mit anschliessender Führung durch das CC Gebäudehülle und Vorführung des Goniophotometers. 18.05.17 Baufest HSLU T&A, Horw Durchführung des ersten Baufests, organisiert durch die Studierenden des 4. Semesters.

Seite 45

08.07.16 Ausstellung der Bachelor- und Master-Thesis HSLU T&A, Horw Ausstellung der Poster inklusive kurzer Präsentation von drei Bachelor- und einer Master-Thesis.

13.01.17 Best of Bachelor Landesmuseum Zürich Mitorganisator der Verleihung Best of Bachelor 2016 durch die Fachschaft Bauingenieurwesen.

07.07.17 Ausstellung der Bachelor- und Master-Thesis HSLU T&A, Horw Ausstellung der Poster inklusive kurzer Präsentation von drei Bachelor- und einer Master-Thesis.

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13.05.16 Abteilungskonferenz Zürich Abteilungssitzung mit anschliessendem Baustellenbesuch auf dem Schlotterbeck-Areal.

04.11.16 Forum Gebäudehülle HSLU T&A, Horw Veranstaltung (Symposium) gemeinsam mit unserem Alumniverein IFG Ingenieure für Fassadentechnik und Gebäudehülle (www.ing-fg.ch), Thema: Flankenschalldämmung von MetallVorhangfassaden.

07.06.17 Ingenieur-Betonbautag HSLU T&A, Horw Mitorganisator und Durchführungsort des Ingenieur-Betonbautages.

VER ANSTALTUNGEN

Veranstaltungen


Jahrbuch 2016 | 2017 Institut fĂźr Bauingenieurwesen

PUB LIKA TIO NEN


Arnold, André; Krähenbühl, Manuel & Schmid, Andreas

Friedrich, Daniel (2016). WPC-Fassaden müssen berechen-

(2017). Drained and Undrained Analysis for Foundations

bar sein. Holzkurier, Das internationale Wirtschaftsmagazin,

Based on Triaxial Tests. International Workshop on

2016(18), 20.

Advances in Laboratory Testing and Modelling of Soils and Shales (ATMSS), Villars-sur-Ollon, Schweiz.

Friedrich, Daniel (2016). Value added development of sustainable bioplastics-based cladding. Conference Procee­

Bauer, Carsten & Wittkopf, Stephen (2016). Annual daylight

PUBLIK ATIONEN

Publikationen in Fachzeitschriften

dings/Advanced Building Skins, 2016, 680-689.

simulations with EvalDRC: Assessing the performance of daylight redirection components. IOS Press: Journal of Facade

Friedrich, Daniel (2016). Bio-based Composites Facades:

Design and Engineering, 1-20. doi: 10.3233/FDE-160044

Experimental analysis on performance under applicationoriented constraints. In Science.Research.Pannonia:

Bauer, Carsten; Kazanasmaz, Zehra T. & Wittkopf, Stephen

Energie-Umweltmanagement (Hrsg.), Nachhaltige Techno­

(2017). Climate based daylight simulations with EvalDRC:

logien: Gebäude – Energie – Umwelt (Vol.20, 93-100).

analysis of Daylight Redirecting Components. Journal of

Graz: Leykam.

Façade Design and Engineering., 2017(Vol. 5/ No. 2), 43-55. doi: 10.7480/jfde.2017.2.1738

Friedrich, Daniel (2016). Measuring the wind suction capacity of plastics-based cladding using foil bag tests: A compara-

Borkowski, Gregor; Thoma, Karel; Brühwiler, Eugen &

tive study. Journal of Building Engineering, (8), 152-161.

Rupp, Christoph (2017). Experimentelle Validierung einer

doi: 10.1016/j.jobe.2016.10.009

Plattenbalken-Bahnbrücke aus bewehrtem UHFB. Beton- und Stahlbeton, 112(6), 320-328.

Friedrich, Daniel (2017). Working paper to: Investigations on the feasibility of renewable bio-plastics-based green-

Friedrich, Daniel & Luible, Andreas (2016). Bio-based

composites used in the building envelope (Bericht).

plastics-composites for sustainable building skins: Life expec-

Hochschule Luzern, Kompetenzzentrum Fassadenbau,

tancy of cladding derived from wind suction tests. In Guillaume Habert; Arno Schlueter (Hrsg.), Expanding Boundaries:

Grobe, Lars Oliver (2016). High Resolution Complex Glazing

Systems Thinking in the Built Environment (622-627). Zürich:

Library BIMSOL: Jahresbericht 2016 (Bericht). Bundesamt für

vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich.

Energie, Bern.

Friedrich, Daniel & Luible, Andreas (2016). Investigations on ageing of wood-plastic composites for outdoor applications: A meta-analysis using empiric data derived from diverse weathering trials. Construction and Building Materi­

rative Gebäudehülle nutzt ausschliesslich natürliche Ressourcen. Quer – Magazin für Architekur, 2016(3), 28-30.

Seite 46

Friedrich, Daniel (2016). Green-Composites: Eine bioregene-

Seite 47

als, 1142-1152. doi: 10.1016/j.conbuildmat.2016.08.123


Publikationen in Fachzeitschriften

Grobe, Lars Oliver (2017). Computational combination of

Kazanasmaz, Zehra Tuğçe; Öner, Merve & Bauer, Carsten

the optical properties of fenestration layers at high direc-

(2017). Aynalı jaluzi sistemleri ile enerji etkin yapı tasarımı:

tional resolution. Buildings, 7(1), 1-19. doi: 10.3390/buil-

Günışığı performansının artırılması. Ege Mimarlık, 96(2),

dings7010022

44-47.

Grobe, Lars Oliver (2017). High Resolution Complex Glazing

Kenel, Albin & Lips, Stefan (2016). Bauverfahren für vorge-

Library BIMSOL: Jahresbericht 2017 (Bericht). Bundesamt für

spannte Stahlpilze. tec21: 142(18-19), 12-13.

Energie, Bern. Kenel, Albin & Lips, Stefan (2016). Modélisation du comporGrobe, Lars Oliver; Aksakarya, Gizem; Altınkaya, Gülce;

tement à la rotation des planchers-dalles existants. Tracés,

Ergin, Meltem; Hancı Geçit, Burçin; Kazanasmaz, Zehra

2016(15-16), 36.

Tuğçe; Sevinç, Zeynep & Yörük, Yasemin (2017). Scalemodel and simulation-based assessments for design alter­

Kenel, Albin & Lips, Stefan (2016). Modellbildung des Ro-

natives of daylight redirecting systems for side-lighting

tationsverhaltens bestehender Flachdecken. tec21: 142(17),

in an educational design room. METU Journal of the Faculty

11-12.

of Architecture, 1. doi: 10.4305/METU.JFA.2017.2.1 Kenel, Albin & Lips, Stefan (2016). Procéde de construction Grobe, Lars Oliver; Wittkopf, Stephen & Kazanasmaz,

avec des têtes en acier précontraintes. Tracés, 2016(17), 36.

Zehra Tuğçe (2017). High-resolution data-driven models of daylight redirecting components. In Aslıhan Tavil; Oğuz Cem

Krehel, Marek; Grobe, Lars Oliver & Wittkopf, Stephen

Çelik (Hrsg.), ICBEST Istanbul: Interdisciplinary Perspectives

(2016). A hybrid data-driven BSDF model to predict light

for future building envelopes (84-93). Istanbul: Istanbul

transmission trough complex fenestration systems including

Technical University.

high incident directions. Journal of Façade Design and Engineering., 4(3-4), 79-89. doi: 10.3233/FDE-161191

Grobe, Lars Oliver; Wittkopf, Stephen & Kazanasmaz, Zehra Tuğçe (2017). High-resolution data-driven models of

Krehel, Marek; Schregle, Roland & Wittkopf, Stephen

daylight redirection components. Journal of Façade Design

(2017). Computational Colour Matching of Laminated Pho-

and Engineering, 5(2), 103-116. doi: 10.7480/jfde.2017.2.1743

tovoltaic Modules for Building Envelopes. Buildings, 7(3), 72. doi: 10.3390/buildings7030072

Kantor, Davis Loren (2017). Life Cycle Cost Analysis of Extensive Green Roofs in Switzerland and the Netherlands.

Luible, Andreas (2016). Spezialisten für anspruchsvolle

Journal of Living Architecture, 14-25.

Gebäudehüllen. FASSADE 1/2016

Kazanasmaz, Zehra T; Grobe, Lars Oliver; Bauer, Carsten;

Luible, Andreas (2017). Adaptive Fassaden – wir sind erst

Krehel, Marek & Wittkopf, Stephen (2016). Three approa-

am Anfang, Schweizer Energiefachbuch, Jahrbuch «Fassade

ches to optimize optical properties and size of a South-facing

2018», Sonderheft, Erscheinungsjahre 2017

window for spatial Daylight Autonomy. Building and Environ­ ment, 1. doi: 10.1016/j.buildenv.2016.03.018

Luible, Andreas & Schärer, Daniel (2016). Lateral torsional buckling of glass beams with continuous lateral support. Glass Structures & Engineering, 2016, 153-171. doi: 10.1007/ s40940-016-0008-3


Wittkopf, Stephen & Hengevoss, Dirk (2017). Vergleichende

cated Climatic Loads of Insulated Glazed Units in Current

Ökobilanzierung Photovoltaik. Gebäudehülle Schweiz, (7/8),

Facades. Challenging Glass 5, Conference on Architectural

32-39.

and Structural Applications of Glass, 1. Wittkopf, Stephen & Mohanti, Lipi (2016). Effect of diffuMoor, Christina; Egloff, Brigitte; Tomovic, Tina & Wittkopf,

sion of light on thin-film photovoltaic laminates. Results in

Stephen (2017). REPEAT: Textile Design for PV Modules!:

Physics, 2016(Vol. 6), 61-66. doi: 10.1016/j.rinp.2015.12.007

PUBLIK ATIONEN

Luible, Andreas & Wüest, Thomas (2016). Thermal Indi-

Design-driven Strategies for Photovoltaic Module. In European Academy of Design EAD (Hrsg.), The Design Jour­

Wittkopf, Stephen (2016). Schön viel Strom produzieren.

nal (1879-1893). 4 Park Square, Milton Park, Abingdon OX14

Gebäudehülle, (12), 16-18.

4RN, UK: Taylor & Francis Journals Production. Wittkopf, Stephen (2016). Schön viel Strom produzieren: Noback, Andreas; Grobe, Lars Oliver & Wittkopf, Stephen

Farbige PV-Lösungen. Baurundschau, 2016(04/2016),

(2016). Accordance of Light Scattering from Design and

100-101.

De-Facto Variants of a Daylight Redirecting Component. Buildings, 2016(6), 30. doi: 10.3390/buildings6030030

Wittkopf, Stephen (2016). Schön Strom produzieren mit farbigen Solarpanels. 20 Minuten, 1-1.

Roeske, Christian (2016). Wirtschaftliche und CO2-Einflüsse von PV-Fassaden. Gebäudehülle Schweiz, 2016(11/16), 25-27.

Wüest, Thomas & Luible, Andreas (2016). Increased thermal induced climatic load in insulated glass units. IOS Press:

Schregle, Roland (2016). The RADIANCE Out-of-Core Photon

Journal of Facade Design and Engineering, 4(3-4), 91-113.

Map: Technical Report (Bericht). Xu, Ran (2016). Visual impact assessment of BIPV in Schregle, Roland; Grobe, Lars Oliver & Wittkopf, Stephen

building retrofits using saliency models. Dissertation, École

(2016). An Out-of-Core Photon Mapping Approach to Day-

polytechnique fédérale de Lausanne, Schweiz.

light Coefficients. Journal of Building Performance Simulation, 9(6), 620-632. doi: 10.1080/19401493.2016.1177116

Xu, Ran; Wittkopf, Stephen & Roeske, Christian (2017). Quantitative Evaluation of BIPV Visual Impact in Building

Stempfle, Hartwig; Weber, Marius & Wipfli, Manuel (2016).

Retrofits Using Saliency Models. Energies, 2017(Volume 10,

Analysis of steel-reinforced masonry walls regarding maxi­

Issue 5), 1-16. doi: 10.3390/en10050668

mum shear loads. Mauerwerk – European Journal of mason-

Seite 48

Seite 49

ry, 20(3), 232-242.


Jahrbuch 2016 | 2017 Institut für Bauingenieurwesen

VOR TRÄ GE


Arnold, André (18.11.2016)

Grobe, Lars Oliver (24.10.2016)

Tragverhalten von Flachfundationen aus Sicht der Geotechnik.

BSDF characterizing components of high-performance

5. Geotechnik Fachtagung: Geotechnische und konstruktive

building envelopes: Complex fenestration systems and

Bemessung von Flachfundationen. Hochschule für Technik,

architecture integrated photovoltaics. Workshop IEA SHC

Rapperswil.

Task Definition Phase «Integrated solutions for daylight and electric lighting», Fraunhofer Institut für Bauphysik IBP,

Bauer, Carsten (29.08.2016)

Stuttgart.

EvalDRC: A new, versatile, front-end for climate-based daylight assessment with contribution photon mapping.

Grobe, Lars Oliver (25.08.2016)

15th International Radiance Workshop, Padua.

BSDF measurements to characterize components of high-performance building envelopes: Complex fenestration

Friedrich, Daniel (19.09.2017)

systems and architecture integrated photovoltaics.

Performance Tests of Plastics-based Cladding Profiles.

Workshop Current state of the art and the future of BSDF

The international conference on plastic profiles for construc-

measurements and simulation, Aldrans.

tion applications, Cologne, Germany.

VORTR ÄGE AN FACHVER ANSTALTUNGEN

Vorträge an Fachveranstaltungen

Grobe, Lars Oliver (12.01.2016) Friedrich, Daniel (24.11.2016)

Solare Fassaden – Simulationswerkzeuge zur Tageslicht­

Bio-based Composites Facades: Experimental analysis on

nutzung. Swissbau 2016, Basel.

performance under application-oriented constraints. e-nova 2016: 20th International Congress of Sustainable Technolo-

Heinzmann, Daniel (23.11.2017)

gies, Pinkafeld, Austria.

Beruflicher Werdegang; von der Lehre zur Dissertation, Sekundarschule, Thalwil.

Friedrich, Daniel (10.10.2016) Value added development of sustainable bioplastics-based

Heinzmann, Daniel (06.10.2016)

cladding. Advanced Building Skins, Bern, Switzerland.

Stringer-Tafelmodell für Stahlbeton, Young Engineers’ Symposium 2016, Luzern. Heinzmann, Daniel (13.09.2016)

life expectancy of cladding derived from wind suction tests.

Rissbreitenbeschränkung und Mindestbewehrung, Fach-

Sustainable Built Environment (SBE) Regional Conference

veranstaltung zu aktuellen Fragen und Entwicklungen im

2016, Zürich, Switzerland.

Brückenbau, ETHZ, Hönggerberg.

Grobe, Lars Oliver; Wittkopf, Stephen & Kazanasmaz, Zeh-

Kenel, Albin (07.06.2017)

ra Tuğçe (15.05.2017)

Bewehrungsüberdeckung – Messung und Auswertung.

High-resolution data-driven models of daylight redirecting

Ingenieur-Betonbautag 2017. Hochschule Luzern –

components. ICBEST Istanbul 2017: Interdisciplinary

Technik & Architektur, Horw.

Perspectives for future building envelopes, Istanbul. Kreher, Klaus (15.04.2016) ERFAHRUNG KLEBEN! Wir verbinden für den Mehrwert unserer Kunden. Eröffnung der Ausstellung: EINBLICKE KLEBEN! VERBINDENDE SCHICHTEN. Baumuster Centrale Zürich.

Seite 50

Bio-based plastics-composites for sustainable building skins:

Seite 51

Friedrich, Daniel (15.06.2016)


Vorträge an Fachveranstaltungen

Luible, Andreas (07.11.2017)

Roeske, Christian (10.10.2016)

COST TU1403 – Adaptive Facades Network. NEXT Facades,

Energy costs and CO2 impact of PV-facades.

München.

Advanced Building Skins, Bern.

Luible, Andreas (12.05.2017)

Schregle, Roland & Bauer, Carsten (29.08.2016)

«Mehr als nur Fassade» – Ausbildung, Weiterbildung und

Out-of-core photon mapping: When more isn’t enough.

Forschung. AMSuisse Zentral Generalversammlung, Horw.

15th International Radiance Workshop, Padua.

Luible, Andreas (11.05.2017)

Thoma, Karel (07.06.2017)

Adaptive Facades. WICONA’s 4 countries event, Ulm.

Membranspannungszustand von Stahlbetontragwerken: Lösung mit nl. FEM und Interpretation. CADFEM Ansys

Luible, Andreas (03.11.2016)

Simulation Conference 2017. Parkarena, Winterthur.

Die Fassade: Schutz, Energie und Schönheit – ein Spannungs­ feld. Abend der Wirtschaft, Hochschule Luzern –Technik &

Thoma, Karel (10.06.2016)

Architektur, Horw.

Last-Verformungsverhalten von Stahl-Spannbetontragwerken – Theorie und Nachrechnung. CADFEM Users’Meeting 2016.

Luible, Andreas (14.04.2016)

Technorama Winterthur.

Adaptive Facades. Places and Technologies. Belgrade. Wittkopf, Stephen (20.09.2017) Noback, Andreas; Grobe, Lars Oliver; Greiff, Susanne;

Die Energiefassade. Fallbeispiele. Symposium Bauwerk –

Komp, Jennifer & Lang, Franziska (03.11.2017)

Tragwerk- Energie, Kaiserslautern.

Measuring and modelling scattering properties of Roman window glass for daylight simulation. Glass of the Caesars @

Wittkopf, Stephen (05.09.2017)

30, London, UK.

Schön viel Strom produzieren. PV@Universities of Applied Science, Bern.

Noback, Andreas; Grobe, Lars Oliver & Wittkopf, Stephen (29.08.2016)

Wittkopf, Stephen (30.08.2017)

Comparing BSDF data from a real and a virtual goniophoto­

Architekturintegrierte Photovoltaik. Forschung und Praxis.

meter. 15th International Radiance Workshop, Padua.

Energieapéro Graubünden, Chur/Poschiavo.

Papaiz, Luca; Grobe, Lars Oliver & De Michele,

Wittkopf, Stephen (30.05.2017)

Giuseppe (29.08.2016)

Architekturintegrierte PV: Praxisbezug des Nationalen

Modeling and measuring of solar shading with retro-reflec­

Forschungsprogramms Energiewende. Solar Update, Olten.

tion microstructure. 15th International Radiance Workshop, Padua.

Wittkopf, Stephen (27.04.2017) BIM für die Gebäudehülle? Fachtagung Steildach,

Roeske, Christian & Wittkopf, Stephen (07.03.2017)

Zürich-Regensdorf.

Farbige PV- Module: Technologien, Typen und Anwendungen. 9. Forum Bauwerksintegrierte Photovoltaik, Bad Staffelstein.

Wittkopf, Stephen (22.03.2017) Schön viel Strom produzieren: Farbige Photovoltaik Fassaden. ZIG Planer Seminar, Hochschule Luzern – Technik & Architektur, Horw.


Xu, Ran & Wittkopf, Stephen (12.01.2016)

Energy Challenge 2016 – Von der Sonne in den Tank.

Solare Fassaden – Schön viel Strom produzieren.

Transfer Transparent, Hochschule Luzern – Technik & Architektur,

Swissbau 2016, Basel, Schweiz.

Horw. Wittkopf, Stephen (10.10.2016) Coloured Photovoltaics. Advanced Building Skins, Bern. Wittkopf, Stephen (30.09.2016) Farbige Photovoltaik Fassaden: Produkte und Projekte. Messe Bauen und Wohnen, Luzern. Wittkopf, Stephen (27.09.2016) Farbige Photovoltaik Fassaden. Innovationsgruppe Plus Energie Gebäude, Neuchatel.

VORTR ÄGE AN FACHVER ANSTALTUNGEN

Wittkopf, Stephen (20.10.2016)

Wittkopf, Stephen (09.05.2016) Architektonische Gestaltung mit Photovoltaik: Neue Anwen­ dungsmöglichkeiten. Energie Apero Luzern, Luzern. Wittkopf, Stephen (25.04.2016) Interdisziplinäre Forschung für die Energiewende: Fallbeispiel Architekturintegrierte Photovoltaik. Forum Schweizer Energieeffizienzmanagement, Hannovermesse. Wittkopf, Stephen (23.01.2016) Seminar TC BIPV Standardization. Winter Conference 2016, Orlando, Florida. Wüest, Thomas (07.11.2017) Solar Energy Balanced Facade – SEBF. ne-xt facades 2017, München.

systeme. 9. Forum Bauwerkintegrierte Photovoltaik, Kloster Banz, Bad Staffelstein.

Seite 52

Visuelle Bewertung der Gebäudeintegrierten Photovoltaik-

Seite 53

Xu, Ran (07.03.2017)


Jahrbuch 2016 | 2017 Institut für Bauingenieurwesen

MITG LIED SCHAF TEN


Arbeitsgruppe Brückenforschung (ASTRA)

AGB

American Concrete Institute

ACI

Deutsche Gesellschaft für Erdbebeningenieurwesen und Baudynamik Europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Wissenschaft und Technologie – Adaptive Facades Network

COST Action TU1403

Europäisches Komitee für Normung – Curtain Walling

CEN/TC 33 WG6

Europäisches Komitee für Normung – Structural Glass

CEN/TC 250 SC11

European Façade Network

EFN

Fachschaft Bauingenieurwesen Fédération International du Béton

fib

Gebäudehülle Schweiz Geotechnik Schweiz

GS

Gesellschaft für Ingenieurbaukunst

International Association for Bridge and Structural Engineering Internationale Vereinigung für Brücken- und Hochbau (Schweizer Gruppe der IABSE) Lignum, Holzwirtschaft Schweiz

IFG IABSE IVBH lignum

Schweizer Gesellschaft für Erdbebeningenieurwesen und Baudynamik

SGEB

Schweizerische Vereinigung der Ingenieurinnen

SVIN

Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein

SIA

Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute

VSS

SIA-Fachverein für Brückenbau und Hochbau

FBH

SIA-Fachverein für Management und Ökonomie im Bauwesen SIA-Kommission für Tragwerksnormen

Maneco KTN

SIA-Begleitkommission 261 Einwirkungen auf Tragwerke

SIA 261

SIA-Begleitkommisson 262 Betonbau

SIA 262

Stahlbau Zentrum Schweiz

swiss projectmanagement association

SZS spm

Swisssolar Windtechnologische Gesellschaft

WtG

Seite 55

Ingenieure für Fassadentechnik und Gebäudehüllen

Seite 54

DGEB

MITGLIEDSCHAF TEN

Mitgliedschaften Dienstleistungen für die Fachwelt


Jahrbuch 2016 | 2017 Institut für Bauingenieurwesen

Kontakt Hochschule Luzern – Technik & Architektur Institut für Bauingenieurwesen IBI Technikumstrasse 21 6048 Horw +41 41 349 34 89 bauingenieurwesen@hslu.ch www.hslu.ch/ibi

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Jahrbuch Institut für Bauingenieurwesen 2016/2017  

Das Institut für Bauingenieurwesen IBI zählt zu den schweizweit führenden Lehr-, Weiterbildungs- und Forschungseinheiten auf dem Gebiet der...

Jahrbuch Institut für Bauingenieurwesen 2016/2017  

Das Institut für Bauingenieurwesen IBI zählt zu den schweizweit führenden Lehr-, Weiterbildungs- und Forschungseinheiten auf dem Gebiet der...

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