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HGZ No 2

«gusto16» – das sind die Finalisten

Am Informationstag bei Romer’s Hausbäckerei posierten die Finalisten und Finalistinnen für ein Gruppenfoto.

Neun junge Kochtalente stehen im Finale des einzigen nationalen Kochwettbewerbs für Lernende. Am 17. und 18. März findet die zwölfte Ausgabe des «gusto» statt. Nun stehen die Finalteilnehmen­

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A spe k te

«Eine objektive Jury bewertete im anonymisierten Verfahren.»

stützung der Leading Partner Emmi, Ice Factory, Kadi, Merce­ des­Benz und Unilever Food So­ lutions sowie weiteren Part­ nern und Preissponsoren gelang es Prodega/Growa/Transgour­ met, mit «gusto» die ideale Platt­ form für junge Köche zu schaf­ fen, um sich und ihr Können ei­ ner breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Für das Unter­ nehmen ist die nachhaltige För­ derung der Schweizer Kochju­ gend eine Herzensangelegenheit.

Beim Wettkochen zuschauen

Z VG

den fest. Knapp 100 Schweizer roren keine einfache Aufgabe, Kochlernende haben eine Arbeit und das hohe Niveau der Ein­ zum Thema «Tradition: kreativ sendungen führte zu knappen interpretiert» eingereicht. Vor­ Entscheidungen. gegebene Zutaten waren Fisch, Unter die neun Finalisten des Bio­Gemüse und Kräuter für die «gusto 16» schafften es eine Frau Vorspeise sowie «Swiss Quali­ und acht Männer. Zwei Lernende ty»­Kalbfleisch für den Haupt­ sind im 3. und sieben im 2. Lehr­ gang. Bei beiden Gerichten ver­ jahr. «Schade, dass sich kein Kan­ langte die Aufgabenstellung zwei didat aus der Romandie für den verschiedene Garmethoden oder Final qualifizieren konnte», sagte Koch­ und Zubereitungstechni­ Marlies Löffel von Transgourmet, ken. Einmal mehr hatten die Ju­ die den Wettbewerb organisiert.

Wenn die neun Finalisten am 17. März in den Räumlichkeiten der Berufsschule Baden zum Wettko­ chen antreten, kann dies erstmals mittels «Live­Stream» auf der «gustoevent»­Webseite mitver­ folgt werden. Auch Eindrücke der Preisverleihung im «Lake Side» in Zürich wird es dort geben. Den Teilnehmern und Fina­ listen von «gusto» winken attrak­ tive Preise. So qualifiziert sich der Gewinner für den internationa­ len Kochwettbewerb «Les Chefs en Or» in Paris. Zudem fliegt er für zwei Wochen nach New York. Der Zweite gewinnt eine Gour­ metreise nach Hamburg und der Dritte reist kulinarisch von Lu­ zern nach Lugano. Für den Vier­ ten gibt es ein Messerset von Kai und unter allen Teilnehmen­ den, die die Aufgabenstellung er­ füllten, verlost Prodega/Growa/ Transgourmet 30 Plätze für eine zweitägige Gewürz­Bildungsreise nach Salzburg und zehn Plätze für eine Exkursion ins Tropenhaus Frutigen. Erfolgreicher Kochwettbewerb Was 2004 als kleiner Lehrlings­ wettbewerb begann, entwickelte sich zum renommierten und na­ tionalen Wettbewerb für enga­ gierte Kochlernende. Organi­ siert wird «gusto» unter dem Patronat des Schweizer Koch­ verbandes von Prodega/Growa/ Transgourmet, dem grössten Ab­ hol­ und Belieferungsgrosshänd­ ler der Schweiz. Dank der Unter­

G A B R I EL T I N GU ELY

Mehr Informationen unter: www.gustoevent.ch

Luzern, den 27. Januar 2016

Die Finalisten des «gusto16» Benjamin Anderegg 2. Lehrjahr Restaurant Stucki, Basel Samuel Gwerder 2. Lehrjahr, Seminar­ & Wellnesshotel Stoos Norman Hunziker 2. Lehrjahr Runway 34, Glattbrugg Joel Jäger 3. Lehrjahr Seeklinik Brunnen Philemon Kleeb 3. Lehrjahr Kursaal Bern Silvan Oswald 2. Lehrjahr, Hotel & Gastro formation, Weggis Dominik Roider 2. Lehrjahr Quellenhof, Bad Ragaz Jan Schmid 2. Lehrjahr, Restaurant Frauenhof, Altstätten Fabienne Zuberbühler 2. Lehrjahr Rehaklinik Bellikon

Für den erfolgreichen Hotelbetrieb spielen viele Faktoren eine Rolle. Die Fachmesse Intergastra in Stuttgart bringt Hoteliers und Experten zusammen.

namhafte Experten und Ausstel­ ler an allen fünf Veranstaltungs­ tagen auf der Messe Stuttgart ein. Hotellerie ist traditionell ei­ nes der Kernthemen der Inter­ gastra und mit der Sonderfläche «Fokus Hotel» geht die europaweit wegweisende Fachmesse gezielt auf die Bedürfnisse von Inhabern, Hotelmanagern, Architekten und Planern ein. Moderiert wird das Forum für die Branche von Pro­ fessor Christian Buer, Leiter Tou­ Unzählige Rädchen müssen per­ rismuswirtschaft und Hospitality fekt ineinander greifen, damit die an der Hochschule Heilbronn. Mit Planung, der Bau und die Führung hochkarätigen Referenten aus den eines Hotels erfolgreich sind. Fri­ Bereichen Design und Architek­ sche Ideen und Lösungen, wie das tur, Gastronomie, Beratung, Ver­ erfolgreich gelingen kann, liefert band und Investment diskutiert die Intergastra 2016 vom 20. bis Experte Christian Buer aktuelle 24. Februar in Stuttgart. Entwicklungen und Trends. Der Branchentreffpunkt für die Hotelbranche und Gastrono­ Ist die Digitalisierung Fluch oder mie aus Deutschland und dem an­ Segen für die Hotelbranche? grenzenden deutschsprachigen Raum liefert Ansätze zu wichtigen Am ersten Intergastra­Tag steht Fragen wie Standort, Finanzie­ die Gastronomie in Hotels im Mit­ rung oder auch zum Themenfeld telpunkt. Experten antworten Gestaltung, Ambiente und De­ auf die Frage, wie der Gastrobe­ sign im Hotel. Auch auf Heraus­ reich mit Leben gefüllt werden forderungen für die Branche, wie kann und eine Runde hochkaräti­ die Gewinnung von qualifizierten ger Experten diskutiert «Die Zu­ Mitarbeitern und gut ausgebilde­ kunft der Gastronomie im Hotel». tem Nachwuchs oder die Nach­ Trends und Politik sind am Sonn­ haltigkeit in der Hotellerie gehen tag der Intergastra die Themen im

Hotel­Forum. Unter der Leitung von Professor Christian Buer dis­ kutieren Verantwortliche führen­ der Branchenverbände in einem Premium Panel, wie sich die Bran­ che dem Wandel stellen und sich die Hotellerie 2016 erfolgreich weiterentwickeln kann. Struktu­ relle Veränderungen des Mark­ tes, Weiterbildung der Mitarbeiter und Marktdaten werden in weite­ ren Vorträgen und Expertenrun­ den vorgestellt. Am dritten Tag stehen Immobilien, Bauen und Nachhaltigkeit im Fokus. Erfolgs­ faktoren für junge Hotelmarken, Trends in Design und Architek­ tur oder Nachhaltigkeit werden im Forum beleuchtet und disku­ tiert. Der letzte Tag betrachtet die zunehmende Digitalisierung der Branche und stellt Chancen so­ wie Risiken von Buchungsporta­ len sowie Bewertungsplattformen vor. Experten diskutieren die Be­ deutung und Zukunft von Porta­ len und wie Hoteliers die digitale Transformation für ihren Erfolg nutzen können. «Wir freuen uns auf einen re­ gen Erfahrungsaustausch und den Dialog mit allen Beteiligten», erklärt Gerd Fleischer, Kommu­ nikationsleiter der Messe Stutt­ gart. «Mit dem diesjährigen

Mehr Informationen unter: www.intergastra.de

Intergastra 2016: Im Fokus stehen Lösungen für Hoteliers, Planer und Architekten

Auch heuer werden visionäre Konzepte ausgezeichnet: Das Projekt «Blattwerk» Z VG siegte im Intergastra-Wettbewerb «Freiluftgastronomie der Zukunft».

Schwerpunkt bieten wir im Fo­ Ausstellern aus dem In­ und Aus­ rum Fokus Hotel wertvolle Anre­ land zusammen. Damit wird die gungen für die Entscheider in der Veranstaltung dem hohen An­ Hotellerie.» Bei der letzten Inter­ spruch gerecht und erhält regel­ gastra waren 83 Prozent der Fach­ mässig von den Ausstellern wie besucher an Investitionsentschei­ auch den Fachbesuchern Best­ dungen beteiligt und 43 Prozent noten. Küchentechnik und Food, kamen mit konkreten Investiti­ Ambiente und Ausstattung, Dienstleistungen, handwerklich onsplänen nach Stuttgart. hergestelltes Speiseeis, Getränke Über die Intergastra und Kaffee, das sind die Themen, zu denen sich die Fachbesucher Alle Aspekte des Geschäfts mit aus dem In­ und Ausland infor­ Gästen zu beleuchten, das ist der mieren und dabei auch über den Anspruch der Intergastra, einer Tellerrand blicken. Im Südwes­ der wichtigsten europäischen ten schlägt das gastronomische Fachmessen für Gastronomie, Herz Deutschlands und bietet mit Hotellerie und engagierte Gast­ der Intergastra zum Jahresan­ geber. Das umfassende Ange­ fang Innovationen, Trends und bot auf über 100 000 Quadratme­ vielfältige Möglichkeiten zum tern brachte im Jahr 2014 knapp fachlichen Austausch. 90 000 Besucher mit rund 1300 G A B R I EL T I N GU ELY

HG-Zeitung 2/2016  
HG-Zeitung 2/2016  

No. 2 – 27. Januar 2016, Hotellerie Gastronomie Zeitung, die auflagenstärkste und meistgelesene Wochenzeitung im Schweizer Gastgewerbe

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