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Gudes vun do:

Kultur regional:

Der Rebenhof in Minfeld > Seite 4

Kabarett und Chorgesang > Seite 2

Kennen Sie das Bienen-Lied? Rätselraten in Kandel mit Jens Hübschen

Kurse & Workshops Kochkurs für junge Männer

Dreharbeiten in Kandel zum Quiz aus der Reihe „Wir in Rheinland-Pfalz“.

■ KANDEL Völlig überrumpelt wurden die Kandeler vergangenen Mittwoch, als sich Jens Hübschen mit seinem Filmteam auf die Suche nach Quizteilnehmern machte. Die Quiz-Sendung aus der Reihe „Wir in Rheinland-Pfalz“ lebt von der

Spontaneität des Moderators und seiner „Opfer“. Die Teilnehmer müssen Fragen zur Region beantworten, fremde Dialekte entschlüsseln oder Bilder erkennen. So manch harte Nuss gilt es dabei zu knacken: Wie geht

-Foto: trd

das Lied von der Biene? Was sagt der Dialektsprecher aus dem Hunsrück? Was heißt „Beereschmeer“ auf Hochdeutsch? Für jede richtige Antwort gab es zehn Punkte für die Bienwaldstadt. Wie viele Punkte die Quizteilneh-

mer für Kandel verbuchen konnten und wen der Moderator alles heimgesucht hat, wird am kommenden Donnerstag, um 18.10 Uhr im SWR Fernsehen zu sehen sein. (trd) LESEN SIE DAS INTERVIEW MIT JENS HÜBSCHEN AUF SEITE 3

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von der Vereinigung BadischPfälzischer Karnevalvereine e. V. mit dem Goldenen Löwen mit Brillanten geehrt. Diese Auszeichnung wird an aktive Fasenachter verliehen, 22 Jahre nachdem sie den Goldenen Löwen erhalten haben. Bis der erste Löwe verliehen wird, gilt es allerdings erst einmal Punkte zu sammeln. Für jedes aktive Jahr in der Fasenacht, z. B. als Büttenredner oder als Komiteemitglied gibt es einen halben Punkt. Präsidenten und Vorsitzende genießen eine geltende Ausnahmeregelung, sie bekommen für jedes Jahr ihrer Amtszeit einen ganzen Punkt. Von 1978 an war Starck Sitzungspräsident und hatte bereits nach elf Jahren sein Punktekonto für den

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Goldenen Löwen gefüllt. Den Orden mit Brillanten bekommt man dafür erst nach 22 weiteren aktiven Jahren. Umso mehr gewinnt diese Auszeichnung an Bedeutung, wie Carl-Martin Starck bestätigen kann: „Diese Auszeichnung ist etwas besonderes, da man sie ausschließlich für langjährige Verdienste bekommt. Auf diesen Goldenen Löwen bin ich richtig stolz.“ Generell sei diese Auszeichnung ein wertiges Dankeschön für all diejenigen, die sich jahrelang ehrenamtlich im Fasching engagierten und viel Freizeit und Energie für dieses Ehrenamt opferten, erklärt Starck, der selbst jahrzehntelang einen Spagat zwischen Beruf und Ehrenamt vollbringen musste. Carl-Martin Starck.

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Carl-Martin Starck wurde der Goldene Löwe mit Brillanten verliehen ■ HERXHEIM Für 34 aktive Jahre im CV Narrhalla Herxheim wurde vor kurzem Carl-Martin Starck

■ LANDAU „Überleben ohne Pizza“ – unter diesem Motto bietet die städtische Jugendförderung Jahr einen Kochkurs für junge Männer an. Der erste Termin des Kurses dient gleichzeitig der offiziellen Einweihung der neuen Küche im Haus der Jugend. Aus diesem Anlass lädt Jugenddezernent und Bürgermeister Thomas Hirsch am Mittwoch, 18. Januar, um 17.30 Uhr ins Haus der Jugend ein. Zur offiziellen Einweihung werden auch Vertreter des Lions Clubs Landau anwesend sein, der zusammen mit dem Möbelhaus Ehrmann die Kosten für die neue Küche im Haus der Jugend übernommen hat. (per)

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Filmdreh beim Konzert

Mit „Start-Attack“ startet SixAffair in das neue Jahr ■ LANDAU Das Kesselhaus im Lazarettgarten wird am Samstag, 21. Januar, ab 20 Uhr von SixAffair gerockt. Mit dabei: Ein Filmteam, das an diesem Abend ein LiveVideo drehen wird. SixAffair werden neue Songs vor-

stellen, aber auch die Eagles-Fans und Freunde ergreifender Balladen zufriedenstellen. Karten gibt es im Vorverkauf bei Fish‘n Jam in der Industriestraße und im Kesselhaus im Lazarettgarten. (per)

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Pfalz-Echo – Kultur

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3 - 16.01.2012

Gold für Herxheimer Fasenachter

Fortsetzung von Seite 1: Goldener Löwe für Carl-Martin Strack

■■Wörth Zentraler Punkt des überaus druckvollen Livesounds ist „Funky B.“ Markus Lauer mit seiner Hammond B3, kongenial ergänzt von Carsten Egge an den diversen Gitarren und Jörg Mattern am Schlagwerk. Als Sahnehäubchen trumpft dann noch der dreistimmige Leadund Chorgesang. Aus dieser eher spartanischen Besetzung schafft die Combo eine Melange von Jazz, Blues, Soul, Funk und Bluesrock. Chicago-Shuffles treffen auf James-Brown-Songs und eigene Kompositionen. Der Zuhörer wird mitgerissen in Klangwelten, die live und handgemacht aus dem Dialog mit dem Publikum selbst entstehen. (per)

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Herxheimer Narren nach der Verleihung des Goldenen Löwen (von links): Jessica Grubicic, Mittlere Garde des CVH, Carl-Martin Starck mit Ehefrau Monika, Saskia Schneider, Große Garde des CVH und Sitzungspräsident Hans-Peter Knoll. -Foto: privat

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Rückblickend war die aktive Zeit im CV Narhalla Herxheim „eine sehr schöne Zeit, in jeder Beziehung“, sagt Starck mit Überzeugung.

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Pfälzer Schriftsteller

Drei Autoren der Region lesen im Storchenzentrum ■■Bornheim Die „Aktion Pfalzstorch“ startet im Storchenzentrum eine neue Veranstaltungsreihe unter dem Slogan „Autoren der Region lesen“. Zum Auftakt liest am Freitag, 27. Januar, Günter Werner aus seinem Buch „Unterwegs mit spitzer Feder – Aus dem Leben eines Pfälzer Journalisten“. Am 24. Februar folgt der Landauer Rechtsanwalt Bernd LützBinder, der Geschichten aus seinem Werk „Ich hoffe auf Nachsicht – Aus dem Leben eines Strafverteidigers“ zum Besten gibt. Dieter Hörner, Journalist, ehemaliger Landtagsabgeordneter und Bürgermeister, berichtet

am 2. März anhand seines Buches „Mein Jakobsweg – Kulinarische Wanderung auf heiligen Pfaden“ über seine Erlebnisse bei der Pilgerwanderung von Speyer nach Santiago de Compostela. Beginn ist immer um 19 Uhr im Storchenzentrum. Der Erlös der Veranstaltungen ist für die „Aktion Pfalzstorch“ bestimmt. (per) Karten für die erste Autorenlesung gibt es bis Donnerstag, 26. Januar, im Storchenzentrum (06348-610757) oder per E-Mail an storchenzentrum@pfalzstorch.de.

Warum hat sich der Fasenachter eigentlich aus dem Vorsitz zurückgezogen? Carl-Martin Starck: Ich habe 2005 aufgehört aktiv im Vorstand zu sein, weil die Leichtigkeit Fasching zu machen über die Jahre verlorengegangen ist. Für mich persönlich kam der Bruch 1990, als wegen des Golfkriegs die Fasenacht abgesagt wurde. Die Kampagne war zu der Zeit komplett fertig organisiert und vorbereitet. Und dann das: keine Veranstaltung, kein Geld. Das hatte uns gebeutelt und wir merkten, dass es immer mehr darum ging, Gelder für die Kampagnen zusammenzubekommen. Dadurch wurde die Arbeit des Sitzungspräsidenten immer mehr zum Managerjob. Hinzu kam, dass die Randbedingungen durch die gesetzlichen Auflagen

immer schwerer wurden: Es mussten Sicherheitsleute und ein zusätzlicher Toilettenwagen her, ein DRK-Posten musste eingerichtet werden, die Absperrung wurde kostenpflichtig usw. Alles Dinge, die mit der eigentlichen Fasenacht nichts mehr zu tun hatten und noch mehr Kosten verursachten.“ Neben seinen Aufgaben als Sitzungspräsident hat Starck auch Nachwuchsarbeit geleistet. Er war federführend bei der Einführung von Kinder- und Jugendprunksitzungen und hat sich auch auf regionaler Ebene für den Faschingsnachwuchs eingesetzt. Für Kinder und Jugendliche sieht der 70-Jährige im Faschingsverein eine große Chance: „Ein Faschingsverein schult und prägt. In der Bütt z. B. lernt man Rhetorik, das selbstsichere Sprechen vor einem großen Publikum. Man kann sich künstlerisch austoben in den Bereichen Maske, Kostümdesign, Bühnenbild, Gesang oder Tanz, wobei der Tanz

noch mehr die sportliche Komponente bedient. Das was Garde- und Showtanzgruppen mittlerweile leisten, ist ganz großer Sport, bei dem Disziplin und regelmäßiges Training gefordert ist. Die Jugendlichen sollten diese Chance für sich nutzen.“ (trd)

Der Goldene Löwe mit Brillanten ist eine Auszeichnung der Vereinigung BadischPfälzischer Karnevalsvereine e. V. -Foto: privat

Gelungenes Zusammenspiel

„Carmina mundi“ und „Herrenkapelle“ servieren „Musikalische Leckerbissen“ ■■Hagenbach Mit einer Mischung aus anspruchsvollem Chorgesang des Vokalensembles „Carmina mundi“ und der musikalisch-komischen Ader der „Herrenkapelle“ (Uli Kofler und Reiner Möhringer) servieren die Künstler am Samstag, 21. Januar, im Kulturzentrum einen „Musikalischen Leckerbissen“. Der 18-köpfige Frauenchor „Carmina Mundi“ singt sich seit 20 Jahren in die Herzen des Publikums. Seit 2001 steht das Ensemble, das für seinen klaren gesanglichen Ausdruck verbunden mit feiner Harmonie bekannt ist, unter der Leitung von Sabine Deutsch, Chor-

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Kultursplitter Filmnächte Minfeld ■■Minfeld Mit dem WinterErlebnis-Kino am Samstag, 21. Januar, starten die Filmnächte ins neue Jahr. Einlass ist jeweils eine halbe Stunde vor dem Filmbeginn um 13 Uhr.

13.30 Uhr: Cars 2 (FSK: 0 Jahre); 15.45 Uhr: Der Zoowärter (FSK: 0 Jahre), 18 Uhr: Vorstadtkrokodile 3 (FSK: 0 Jahre), 19.50 Uhr: Willkommen im Süden (FSK: 0 Jahre). Die Filme werden im „Alten Schulsaal“ im Rathaus in der Kirchgasse 2 gezeigt. (per)

Gefällt mir www.facebook.com/ pfalz.echo Impressum:

Reiner Möhringer und Uli Kofler werden im zweiten Teil des Konzerts gestalten. Erleben Sie das Mrs.Sporty Trainings- und Ernährungskonzept und entdecken Sie Ihre sportliche Seite.

Termin & Informationen: Samstag, 21. Januar, 20 Uhr im No Name Neulauterburg; www.jazzclub-woerth.de.

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Jazz, Funk & Soul Jazzclub Wörth startet ins neue Jahr

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-Foto: Veranstalter

Auswahl an Stücken aus dem Bereich Schlager, Pop, Filmmusik und Musical für ein gelungenes Zusammenspiel von Chor und Kabarett garantieren. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Gesangverein Frohsinn Hagenbach statt, den Sabine Deutsch unter anderem leitet. (peo) Samstag, 21. Januar, 19 Uhr, Kulturzentrum Hagenbach, Kartenvorverkauf: Norbert Vogel (07273-3780) und Schreibwaren Struwelpeter in Hagenbach, Tulla Apotheke, Maximiliansau.

Herausgeber & Verlag: zahneisel Verlags GmbH & Co.KG, Georg-Todt-Str. 3, 76870 Kandel, Telefon: 0 72 75/98 56 0, Fax: 0 72 75/98 56-11 Mail: redaktion@pfalz-echo.de, www.pfalz-echo.de Verantwortlich für Redaktion: Markus Eisel Anzeigenleitung: Klaus Zahneißen Anzeigenberatung: Markus Griesch Telefon: 0 72 75/98 56 0 Fax: 0 72 75/98 56-11 Mail: anzeigen@pfalz-echo.de Anzeigenpreisliste: Nr. 7 (gültig ab 01.01.2012) Anzeigenannahme: zahneisel Verlags GmbH & Co.KG, Georg-Todt-Str. 3, 76870 Kandel, Telefon: 0 72 75/98 56 0, Fax: 0 72 75/98 56-11 Mail: anzeigen@pfalz-echo.de Verantwortlich für Gestaltung: Punkt-Die Agentur GmbH Markus Eisel & Klaus Zahneißen, Georg-Todt-Str. 3, 76870 Kandel, Telefon: 0 72 75 / 98 86 88 -0, Fax: 0 72 75 / 98 86 88 -11 Druck: Schenkelberg - Die Medienstrategen, Am Hambuch 17, 53340 Meckenheim Das Pfalz-Echo erscheint wöchentlich in einer Gesamtauflage von 80.000. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird keinerlei Haftung übernommen. Bei Nichtveröffentlichung von Anzeigen und nicht ausgeführten Beilagenaufträgen wird kein Schadensersatz geleistet, ebenso bei Nichterscheinen oder Verzögerung durch Störung des Arbeitsfriedens oder höhere Gewalt. Der Verlag übernimmt keinerlei Haftung für die Richtigkeit aller veröffentlichten Terminangaben, Berichte, Notdienste und Veranstaltungshinweise. Bei Verlosungen ist der Rechtsweg ausgeschlossen.


Pfalz-Echo – Echolot

3 - 16.01.2012

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Ob man bei Electro Schöttinger Punkte für Kandel sammeln konnte?

Kurze Besprechung mit dem Regisseur, bevor das Filmteam die Bibliothek stürmt.

-Fotos (2): trd

Das PFALZ-ECHO-Interview mit Jens Hübschen und Hermann Götz:

„Eine tolle Gelegenheit, die Landkreise kennenzulernen“ Moderator Jens Hübschen und Regisseur Hermann Götz besuchten das PFALZ-ECHO nach den Dreharbeiten zum Quiz in Kandel. Im Gespräch mit Redakteurin Daniela Trauthwein verrieten die beiden, was ihnen die Arbeit mit den Menschen vor Ort bedeutet. Herr Götz, wie sind die Ideen entstanden, Menschen einfach so zu überraschen und vor die Kamera zu bringen? Hermann Götz: Wir haben den Donnerstag im SWR Fernsehen um 18.10 Uhr ausgewählt, um ein wenig freches Programm zu machen. Hierfür haben wir verschiedene Formate entwickelt – das Quiz ist eines davon. Spontaneität ist dabei der entscheidende Faktor. Die Moderatoren wissen vorher nicht, mit wem sie reden und welche Geschichten sie entdecken werden. Die Sendung „Straßen und Plätze“ mit Judith Kauffmann ist ein Beispiel hierfür oder auch „Namenforscher“ mit Jens Hübschen. Bei „Namenforscher“ suchen wir uns schon im Vorfeld Ortschaften aus, die vom Namen her interessant sind und suchen dann dort die interessantesten Namen aus. Man entdeckt dabei auch regionale Besonderheiten. Ich wusste vorher zum Beispiel nicht, dass der Name „Klein“ ein typisch rheinland-pfälzischer Name ist. Um Landau und Nußdorf herum ist z. B. der Name „Wambsganß“ weit verbreitet, den findet man sonst kaum irgendwo anders. Wie läuft das dann genau ab? Jens Hübschen: Ich bin vor Ort, klingle spontan bei den Leuten an der Tür und spreche mit ihnen über ihren Namen: „Hallo, Sie heißen ja xy, wissen Sie eigentlich woher Ihr Name stammt und was er bedeutet?“ Zeigen die Leute Interesse, lade ich sie für den Abend in eine Kneipe ein, wo dann auch unser Namenforscher Professor Jürgen Udolph dazu kommt und den Anwesenden ihre Namen erklärt. Hermann Götz: Dann gibt es ja auch noch unsere Rezeptsucherin Susanne Nett, die losgeschickt wird, um regionale Rezepte zu finden,

die dann bei den Leuten auch direkt gekocht werden. Und dann gibt es natürlich unser Quiz, das wir ja heute in Kandel gedreht haben. Jens Hübschen: Der große Charme bei diesem Quiz ist, dass man Leute zum Mitmachen bewegen kann, die sich nie für ein Fernsehquiz bewerben würden. Es sind die ganz „normalen“ Leute, die kein Geltungsbedürfnis haben und so reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist – ganz ohne Drehbuch. Welche Voraussetzungen muss man als Moderator mitbringen, damit solche Sendungen gelingen können? Hermann Götz: Man kann so etwas nicht mit jedem Moderator verwirklichen. Man muss als Moderator den Menschen gegenüber offen sein, den direkten Kontakt mit ihnen mögen und spontan auf sie reagieren können. Das kann einfach nicht jeder. Jens Hübschen: Das macht ja auch Spaß, die Menschen zu treffen und kennenzulernen mit ihren Eigenarten, ihren Dialekten. Hermann Götz: Am schönsten ist es, wenn es draußen wärmer ist und Jens setzt sich im Café einfach zu Leuten an den Tisch. Jens Hübschen: Wir sind immer wieder überrascht, dass über 95 Prozent mitmachen. Es gibt wirklich nur ganz wenige Leute, die das nicht wollen. Mittlerweile sehen wir es den Leuten schon an, ob sie eher mitmachen werden oder nicht. Wie oft sind Sie unterwegs, um das Quiz zu drehen? Jens Hübschen: Jetzt wo es die Landkreis-Geschichten gibt, drehen wir jeden Monat eine Quiz-Sendung. Hermann Götz: Wir spielen ja alle 24

„Ach, im PFALZ-ECHO steht ja was drin über die Stadt-Land-Kreis-Woche.“

Landkreise und die zwölf kreisfreien Städte durch; insgesamt läuft das Quiz drei Jahre lang. Jens Hübschen: Das ist eine tolle Gelegenheit die Landkreise kennenzulernen. Was macht Ihnen beiden bei dem Quiz am meisten Spaß? Jens Hübschen: Der Kontakt mit den Menschen und das Unplanbare, das Zugehen auf die Menschen ohne zu wissen was passiert, dass man spielerisch durch den Tag geht – es gibt so viele ernste Ding im Leben. Im Moment ist das Quiz für mich das schönste Format, das man mit dem SWR produzieren kann. Hermann Götz: Mir geht das genauso. Wir haben ja im Hintergrund noch die kleine Ideologie Wissen über Rheinland-Pfalz und regionale Identität zu vermitteln – und das auf unterhaltsame und spielerische Art. Das ist für mich Infotainment. Wir führen die Leute nicht vor. Es macht unheimlich Spaß zu sehen, wie

Pfadfinder und Quizmaster Jens Hübschen stattete mit seinem Regisseur dem PFALZ-ECHO einen Besuch ab.

-Foto: abu

die Leute reagieren und welche Spiellust sie entwickeln. Jens Hübschen: Es ist ja erstaunlich, was man über sein Bundesland alles erfahren kann. Wahrscheinlich wissen die wenigsten Rheinland-Pfälzer, dass Prinz William von England in weitester Linie von einem Pfarrer aus Kandel abstammt. Sie hier in der Region wissen das natürlich, aber ich selbst war völlig platt, als

-Foto: abu

ich das erfahren habe. So gibt es ganz viele Dinge, die man über Rheinland-Pfalz nicht weiß und die man im Zuge dieses Quiz entdecken kann. Beim Quiz gibt es ja 1.000 Punkte zu gewinnen. Welches Ort liegt denn momentan an der Spitze? Hermann Götz: Diese Sendung läuft ja seit fast einem Jahr. Es führt schon eine ganze Weile die Stadt

Zweibrücken mit 695 Punkten. Wie viele Punkte Kandel erzielt hat, erfahren Sie dann am Donnerstag um 18.10 Uhr. Vielen Dank für das Gespräch. Wir in Rheinland-Pfalz: Das Quiz, Donnerstag, 19. Januar, 18.10 Uhr, SWR Fernsehen.


Pfalz-Echo – Wirtschaft

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stellen-Markt

3 - 16.01.2012

Herren über 18 Hektar Weinberge

Arno und Oliver Heintz betreiben den Rebenhof in Minfeld, der vielfach ausgezeichnet wurde

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„WeinReich Rheinland-Pfalz“ Neuer Weintouristischer Schwerpunkt

■■Koblenz/Mainz Am 11. Januar wurde in Mainz die neue Konzeption für die künftige touristische Vermarktung in hochkarätiger Besetzung präsentiert. Neben dem Geschäftsführer der Rheinland Pfalz Touristik GmbH (RTP), Achim Schloemer, waren auch Wirtschaftsministerin Eveline Lemke und Weibauministerin Ulrike Höfken mit dabei. In Rheinland-Pfalz konzentrieren sich sechs der deutschen Weinbauregionen, die zusammen über 60

Prozent der deutschen Weinerzeugung präsentieren. Vor diesem Hintergrund will die RPT ein auf Weintourismus basierendes Profil unter der Dachmarke „WeinReich Rheinland-Pfalz“ etablieren. Auf Nachfrage des PFALZ-ECHOS gab die Pressesprecherin der RPT, Anja Wendling, Auskunft über die anstehenden Planungen: „Mit dem neuen Konzept werden aber Wein, Gastronomie, Kultur und Historie zu einem Ganzen verbunden.“ (pha)

Arno (links) und Oliver Heintz im Hofladen.

Von Marita Poschitzki

■■Minfeld Ob Rot oder Weiß, mild oder herb, trocken oder halbtrocken oder gar perlend als Sekt – auf dem Rebenhof in Minfeld werden Weinliebhaber fündig. Vater und Sohn, Arno und Oliver Heintz, sind Herren über 18 Hektar Weinberge, das sind etwa 72.000 Rebstöcke. Da kommt eine Menge Arbeit auf die beiden Männer und ihre Saisonkräfte zu, wenn man bedenkt, dass das ganze Jahr über Arbeit auf dem Weingut anfällt. Dass Vater und Sohn Ihre Arbeit gut machen, davon zeugen die vielen Auszeichnungen, die sie schon errungen haben. Vor wenigen Wochen erst wurden ein Frühburgunder und ein Sauvignon blanc beim internationalen Weinpreis Mundus Vini mit Gold und Silber ausgezeichnet. Und am 2. Dezember letzten Jahres bekamen die Winzer in Neustadt

-Foto: mapo

ihren mittlerweile dritten Ehrenpreis des Landkreises Germersheim überreicht. Dieser wird für herausragende Leistungen bei der Weinprämierung von der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pflaz verliehen. Da gute Weine im Weinberg entstehen, wird im Weingut Heintz viel Wert auf die Arbeit im Wingert gelegt. Kurzer Anschnitt der Reben, Ausbrechen der überzähligen Triebe, Entblätterung der Traubenzone und das Ausdünnen der Trauben sind nur einige der qualitätsfördernden Maßnahmen, die über das Jahr hinweg, meist in Handarbeit, erledigt werden müssen. Bei solch einem „Arbeitsgang“ durch die Weinberge kommt man auf ca. 90 Kilometer Wegstrecke, die mehrmals im Jahr zurückgelegt werden muss. Im Anbau befinden sich 24 verschiedene Rebsorten. Riesling und Dornfelder nehmen dabei mehr Flächen ein als andere

Sorten wie Gewürztraminer oder Cabernet Franc, die einzeln noch nicht einmal ein Prozent der Fläche beanspruchen.

Arno Heintz beim Probieren eines Weißweins.

Eröffnung des neuen Supermarkts voraussichtlich Ende April den Eigentümern des Geländes sagte er Dank und lobte ausdrücklich das Verständnis der Nachbarschaft, was Baulärm und Baustellenverkehr betraf. Als kleinen Wermutstropfen sieht er die Verschiebung der Eröffnung bedingt durch Witterungseinflüsse, eigentlich für Ostern geplant, um etwa 14 Tage.

dass die Steine, die beim Bau des Gebäudes gebraucht wurden, in keinem Verhältnis stehen, zu denen, die bis zur Genehmigung des Ganzen aus dem Weg geräumt werden mussten. Weiter merkte er an, dass Billigheim-Ingenheim der Eröffnung des Markts entgegen fiebert, war doch laut Einzelhan-

Marktbetreiber Benedikt Paul, Gebietsleiter Axel Herrle und Bürgermeister Torsten Blank sowie die neuen Mitarbeiter (von links).

) 99 47

Fax (0 63 49

-Foto: mapo

35 neue Arbeitsplätze

■■Appenhofen Der im Frühjahr öffnende Edeka-Markt in Billigheim-Ingenheim (im Ortsteil Appenhofen) feierte in diesen Tagen Richtfest. Direkt an der B 38, auf dem beim Ortsteil Appenhofen gelegenen Areal, empfing der zukünftige Marktbetreiber Benedikt Paul zahlreiche Gäste.

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Vermarktet werden die Weine hauptsächlich an Privatkunden in ganz Deutschland, die entweder ihren Wein im Weingut abholen oder die guten Tropfen per Post geliefert bekommen. Derzeit kann auch ein 2011er Wein verkostet und gekauft werden. Ein Gewürztraminer des aktuellen Jahrgangs wurde schon abgefüllt. Seit der ersten Abfüllung im Jahr 1978 konnten viele Kunden gewonnen werden. Diese sind immer wieder begeistert über die Qualität der Weine aus Minfelder und Freckenfelder Weinlagen. Im Hofladen des Guts können die Weine, Sekte und Seccos während der Öffnungszeiten probiert werden und Fragen zu den Weinen werden gerne beantwortet. Elfriede Heintz ist für den Hofladen, den Versand der Produkte und die betriebseigene Weinstube mit 45 Sitzplätzen verantwortlich, in der sich bei informativen Weinproben viele Weinbegeisterte treffen. Familie Heintz bietet auch Führungen durch die Weinberge mit Weinprobe an.

Allen voran den Edeka Gebietsleiter Expansion Nord, Axel Herrle, sowie den Ortsbürgermeister der Gemeinde, Torsten Blank. Bei seiner Begrüßung dankte Herrle dem Gemeinderat für die Unterstützung bei schwierigen Verhandlungen, was die Genehmigung des Projekts betraf. Auch

Bürgermeister Blank richtete zu Beginn seiner Rede Grußworte an die Planer des Projekts, an die am Bau beteiligten Arbeiter, sowie an die Eigentümer des Geländes und an die Nachbarschaft. Er stellte heraus, dass es von der Planung bis zur Baugenehmigung ein langer Weg war. Sinnbildlich erklärte er,

delsgutachten was Verbrauchermärkte betrifft, die Gemeinde unterversorgt. Lobend erwähnte er die Verhandlungen mit Edeka bis zum heutigen Tage. Diese liefen immer fair und mit beiderseitigem Respekt voreinander ab. Erfreut zeigte sich Blank über die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Auch

der Kreisel, der in unmittelbarer Nähe des Markts entsteht, ist laut Aussage Blanks ein Mehrwert für die Gemeinde. Marktbetreiber Benedikt Paul dankte abschließend allen Wegbegleitern, die ihn bei der Umsetzung des Projekts unterstützt haben. Gleichzeitig hieß er alle neuen

-Foto: tom

Mitarbeiter herzlich willkommen. Im Gespräch mit dem PFALZ-ECHO erläuterte er, dass im neuen Markt 35 Arbeitsplätze geschaffen werden. Etwa 25 Arbeitnehmer werden in Vollzeit beschäftigt. Der neue Edeka-Markt bietet das komplette Vollsortiment auf etwa 1.500 qm Verkaufsfläche. (tom)


Pfalz-Echo – Vor Ort WINTER-SCHLUSS-VERKAUF

3 - 16.01.2012

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Die besten Schnäppchen ab 16.1.

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Es ist wieder Schnäppchen-Zeit

Kandeler Gewerbetreibende laden ein zum winterlichen Schlussverkauf Der freiwillige Winterschlussverkauf startet in Kandel am Montag, 16. Januar. Dann setzt der Handel den Rotstift an: Ermäßigungen von 50 Prozent und in der Spitze bis zu 70 Prozent sind möglich. Besonders bei den Modehäusern müssen die Lager geräumt werden, um Platz für die neue Frühjahrsmode zu schaffen. Am freiwilligen Schlussverkauf beteiligen sich etwa drei Viertel der Einzelhändler. Vor allem Mode, Schuhe, Sportbekleidung, Lederwaren sowie Heimtextilien werden kräftig reduziert. SchlussverkaufsRabatte lassen sich in den mittelständischen Fachgeschäften und Modehäusern genauso finden wie

Der Handel hält attraktive Angebote parat.

-Foto: abu

in den großen Kaufhäusern und Filialunternehmen. Angeboten wird die aktuelle Wintermode, denn die Händler müssen Platz für die neue Frühjahrsmode schaffen. WSV-Angebote gibt es aber auch bei vielen Möbelgeschäften, Bauund Elektronikmärkten. Der Winterschlussverkauf zieht die Verbraucher in die Städte und sorgt für volle Geschäfte. Deshalb ist der Schlussverkauf besonders für die Händler in den ländlichen Regionen und in kleinen und mittleren Städten von großer Bedeutung. Viele Verbraucher haben den WSV fest eingeplant. Ihre Erwartungen will der Einzelhandel erfüllen. (per/HDE) Wer noch keine Zeit zum Einkaufen hatte kann jetzt trumpfen.

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Die aktuelle PFALZ-ECHO-Umfrage:

Was zeichnet den Kandeler Winterschlussverkauf aus?

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Naturtyp. Mein Vater ist Jäger und die vielen schönen Angebote in ich bin Anglerin. Da liegt mir die Augenschein nehmen, in Ruhe Natur am Herzen, auch in Kleidung anprobieren und E LAGER vergleichen. Zwischender Mode. (dr) R V durch ist eine kleine TO Dennis Brunck, Pause in einem der Kandel, Alexvielen Cafés eine ander und Senette Abwechsbastian Rödel, lung. Ich komme M ü n c hwe i l e r / auch sonst immer Pirmasens (von zum Einkaufen links): nach Kandel, das ist einfach meine nd r st el ganz persönliche Kandel ist zum Shopn • G a rt e Anlaufstelle, wenn ich pen einfach klasse. Wir etwas brauche. (cli) kennen uns hier gut aus,

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Von dem Winterschlussverkauf in Kandel habe ich bisher noch nichts gehört. Ich finde, es ist eine schöne Stadt. Und ich weiß, dass die Geschäfte immer gute Sachen anbieten. Mal sehen, ob es meine Zeit zulässt, dann werde ich beim Winterschlussverkauf dort vorbeischauen. Vor allem für die Kinder suche ich preisgünstige Kleidung für jeden Tag. Hosen kann man immer gebrauchen. Besonders für die Jungs, denn an den Knien sind immer wieder Löcher. Nach einer Jacke für den Sohn will ich auch gucken. In Kandel kann man mit den Kindern gut einkaufen gehen. Dort gibt es auch ein schönes Eiscafe. (dr)

Ka

Alle Jahre wieder ist er da, der Winterschlussverkauf. Bereits vor einigen Jahren offiziell abgeschafft, erfreuen sich die Tage der günstigen Schnäppchen für den immerhin noch eine ganze Weile andauernden Winter bei den Käufern außerordentlich großer Beliebtheit. Der WSV wird nach wie vor kräftig genutzt, um sich noch mal so richtig mit Winterkleidung einzudecken – und das zu ganz besonders niedrigen Preisen. Auch die Kandeler Geschäftswelt bietet wie jedes Jahr an dem am 16. Januar beginnenden WWK ihren Kunden spektakuläre Angebote, Preissenkungen in hohen Prozentzahlen und sehr viel Auswahl an modischer Winterware. Zahlreiche Menschen aus der Region zieht es besonders zu den Schlussverkäufen in die Bienwaldstadt. Das PFALZ-ECHO befragte einige Passanten, warum sie so gerne in Kandel einkaufen gehen. (cli)

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Ich richte mich nicht nach Winterschlussverkäufen, ich kaufe ein, wenn ich etwas brauche.

Ich kaufe Klamotten meist mit den Eltern zusammen ein. Am liebsten habe ich Leggins und Schals. Ab und zu gehe ich auch mit meiner Oma in Kandel einkaufen. Ich brauche sie nur anzurufen und sie geht sehr gern mit. Da ich in Kandel zur Schule gehe, schaue ich mir auch die Schaufenster an und weiß, was es so gibt. Schuhe haben wir dort schon gekauft. Wir gehen meist in Spezialgeschäfte, denn ich bin ein

kennen viele Leute, die man dann meistens irgendwann auch beim Einkaufen trifft. Die Atmosphäre ist schön, gefällt uns gut, wir finden´s hier super. Vor allen Dingen ist es nicht so stressig, es herrscht kein solches Gedränge wie in den größeren Städten. Hier bekommt man alles und es gibt auch wirklich total coole Klamotten. Wir kommen jedenfalls immer her, wenn wir Hosen, Jacken, Sweater, Schuhe, Mützen oder was auch immer kaufen wollen. (cli)

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Winterlaufserie ist der Renner

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■■Rheinzabern Mit 1.016 Zieleinläufer wurde beim 15 km-Winterlauf in Rheinzabern ein Traumergebnis erzielt. Unter den vielen Teilnehmern tummelten sich auch etliche Neueinsteiger, die zum ersten Mal in Rheinzabern an den Start gingen; darunter auch die späteren Sieger Jannik Arbogast aus Graben-Neudorf (00:50:40) und Julia Wagner aus Heidelberg (00:57:09), die sich zum Ziel gesetzt hat die Serie zu gewinnen. Der nächste Lauf, dieses Mal über 20 Kilometer, findet statt am Sonntag, 5. Februar, um 10.05 Uhr. (per) www.tv-rheinzabern.de

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Arten profitieren von Uraltbäumen 2.000ster Altbaum durch Naturschutzgroßprojekt gesichert

■■Scheibenhardt/Kandel Am Ufer des Heßbachs im Revier Scheibenhardt steht der 2000ste Altbaum, der jetzt im Rahmen des Naturschutzgroßprojektes Bienwald ausgewählt wurde. Die beiden Landräte Theresia Riedmaier und Dr. Fritz Brechtel haben sich in Begleitung von Forstamtsleiter Peter Leppla auf den Weg gemacht und den Baum gekennzeichnet: „Diese alte Eiche hat schon heute einen Umfang von 3,80 Meter und damit beste Chancen ein richtiger Methusalem zu werden“, freut sich Landrätin Riedmaier. Dank dem

Naturschutzgroßprojekt wird dieser Baum noch viele Jahrzehnte im Wald verbleiben und einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt im Bienwald leisten. „Der ökologische Wert dieses Baumes steigt mit jedem Jahr, je älter und dicker, umso wertvoller. Und auch nach seinem Absterben wird er noch viele Jahre seltenen Käfern, Pilzen, Fledermäusen und Vögeln als Lebensraum dienen. Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität von Rheinland-Pfalz und zur Bewahrung der Schöpfung“, betont

Brechtel. Doch längst nicht jeder Baum, der vom Projekt ausgewählt wird, ist so dick wie diese Eiche. „Leider erreichen noch viel zu wenig Bäume im Bienwald diese Stärke“, bedauert Projektleiterin Kerstin Arnold. Nur 34 aller bislang ausgewählten Bäume haben einen Durchmesser in Brusthöhe von mehr als einem Meter. „Durch das Bienwaldprojekt wird sich das ändern. Insgesamt wählen wir 3.600 Bäume aus, die alt und dick werden können“, so Arnold.

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Gastfamilien für Pamina-Schwimmfest gesucht

Hugenottische Glaubensflüchtlinge

■■Bad Bergzabern Am 17. und 18. März veranstalten La Vague Drachenbronn/Betschdorf und der TV Bad Bergzabern-Schwimmen, erneut in deutsch-französischer Zusammenarbeit das 3. Internationale Pamina-Nachwuchsschwimmfest. Für alle Teilnehmer aus dem Ausland sucht die Schwimmabteilung wieder Gastfamilien, die einen Schwimmer im Alter zwischen 10 und 16 Jahren aufnehmen. Die Schwimmer reisen in der Regel am Freitag, 16. März, an und fahren am Montagmorgen, 19. März, wieder nach Hause. (per)

■■Bad Berzabern Zum Thema „Einwanderung hugenottischer Glaubensflüchtlinge in die Pfalz“ referiert Dr. Werner Esser aus Kandel am Mittwoch, 18. Januar, um 19 Uhr im Haus des Gastes. (per)

Kontakt und Informationen: TVBB-Schwimmabteilung (K. Janson), Wallonenstraße 11, 76887 Bad Bergzabern, 06343-1683, swimming@t-online.de.

Mittwoch,18. Januar, 19 Uhr, Haus des Gastes, Bad Bergzabern. Vertreter vom Land, der Landkreise, vom Forst und vom Naturschutzgroßprojekt vor dem 2.000. Altbaum.

-Foto: Kreisverwaltung Germersheim


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Pfalz-Echo – Vor Ort

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Richtige Reihenfolge beim Modernisieren ist entscheidend

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kosten viel zu hoch, steht eine energetische Modernisierung ins Haus. Dabei gilt: Zuerst Fenster und

Fassade auf Vordermann bringen, dann kann die Heizung viel kleiner und vor allem billiger ausfallen.

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Sinnvoll Modernisieren: erst die Fenster, dann die Heizung.

Energietipp Wärmebrücken erhöhen Energieverluste und fördern Schimmelbildung Feuchte Stellen treten auf der Innenseite von Außenwänden meistens an schlecht gedämmten Fensterstürzen auf oder dort, wo zwei Außenwände an der Hausecke aneinander stoßen. Die innere Oberflächentemperatur ist in den genannten Bereichen deutlich niedriger als im sonstigen Wandbereich, so dass es in Verbindung mit falschem Heizen und Lüften zu einer Kondensation der Luftfeuchtigkeit in diesen Bereichen kommen kann. Bei längerer Durchfeuchtung führt dies dann zu Schimmelbildung und Bauschäden. Deshalb sollte man beim Neubau konstruktive Wär mebrücken durch sorgfältige Planung vermeiden, aber auch bei bestehenden Häusern lässt sich die Wirkung der Wärmebrücken durch nachträgliche Maßnahmen verringern. Ausführliche Informationen über die Vermeidung von Wärmebrücken erhält man nach telefonischer Voranmeldung bei den Energieberatern der Verbraucherzentrale RheinlandPfalz e. V. Die Energieberatungen finden in der Region wie folgt statt: in Landau am Mittwoch, 1. Februar, von 12.15 bis 16 Uhr, in Kandel am Mittwoch, 25. Januar, von 16 bis 18 Uhr, in Wörth am Donnerstag, 26. Januar, von 14 bis 18 Uhr. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. (vz/per) Terminvereinbarung: unter 01805-607560-20 (kostenpflichtig).

-Foto: VFF/Interpane

Darauf weist der Verband Fenster und Fassade (VFF) hin.

■■ Richtige Reihenfolge: zuerst die Fenster, dann die Heizung Die Einhaltung der richtigen Reihenfolge ist entscheidend, da sich der Heizwärmebedarf durch neue Fenster und eine verbesserte Fassadendämmung erheblich reduziert. Danach sollte die Heizung an die Reihe kommen, die dann oft viel günstiger dimensioniert werden kann. Ein geringer Energieverbrauch ist die beste Voraussetzung für den Einsatz erneuerbarer Energien und macht meist sogar fossile Brennstellen überflüssig. Jede andere Reihenfolge bei der Modernisierung ist nicht sinnvoll, weil auch die Wärme einer neuen Heizungsanlage durch alte Fenster und eine undichte Gebäudehülle ungenutzt in den Garten entweichen kann. Außerdem bringt eine modernisierte Gebäudehülle komfortable Zusatznutzen: angenehmere Oberflächentemperaturen der Fenster, Schallschutz, Einbruchhemmung, Sonnenschutz und bessere Lüftungsmöglichkeiten und Barrierefreiheit. (per/vff )

Hilfe bei Mauerwerkschäden

Mauerwerksschäden aufgrund von Feuchtigkeit sind nicht zu unterschätzen. Abhilfe schaffen unterschiedliche Möglichkeiten, deren Anwendung je nach Situation individuell entschieden werden muss. Die häufigste Ursache für Schäden am Mauerwerk ist Feuchtigkeit. Ob Niederschlag durch Risse und Fugen ins Mauerwerk einzieht, und dann im Winter durch Frost für Schäden sorgt, oder ob die Feuchtigkeit über das Erdreich in weite Teile des erdberührten Mauerwerks eindringt und in der Folge

Farben und Tapeten lösen sich, Putze werden abgesprengt. Die dabei entstehenden Schäden sind meist nur aufwändig und mit großem finanziellen Einsatz zu beheben. Fachleute kennen die Ursachen und Probleme von Feuchteschäden und wissen um die verschiedenen Lösungsansätze. Jeder

Wenn das Mauerwerk nicht zu stark durchfeuchtet ist, lohnt sich eine sogenannte „Injektion“, bei der eine chemische Flüssigkeit in Löcher des Mauerwerks gegeben wird, um eine Sperre für die Nässe zu bilden. Ein weiterer Lösungsansatz bietet die Ausgrabung. Dazu wird das Erdreich abgetragen, eine

Schlimmer als die Feuchtigkeit an sich, sind die im Wasser mitgeführten Salze aus dem Boden. Sie verursachen massive Schäden. Farben und Tapeten lösen sich, Putze werden abgesprengt. -Foto: tdx/MinoPlan

anfängt aufzusteigen, manchmal bis ins Erdgeschoß. Schlimmer als die Feuchtigkeit an sich, sind die im Wasser mitgeführten Salze aus dem Boden. Sie verursachen massive Schäden.

Feuchteschaden am Mauerwerk ist anders, eine allgemeingültige Lösung gibt es daher nicht. Je nach vorliegender Situation muss individuell entschieden werden, welche Maßnahmen sinnvoll sind.

mechanische Sperre, z. B. mit Hilfe eines Edelstahlblechs errichtet und die Außenabdichtung erneuert. Dadurch wird verhindert, dass erneut Feuchtigkeit in das Mauerwerk eindringen kann. (per)

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Expertentipp Hauswert ermitteln lassen Erbstreitigkeiten, auch um Immobilien, beschäftigen die Gerichte. Häufig geht es dabei auch um den Wert der elterlichen Immobilie. Der Verband Privater Bauherren (VPB) rät dazu, den Wert des Hauses realistisch ermitteln zu lassen. Dabei helfen beispielsweise der zuständige Gutachterausschuss, der die offizielle Kaufpreissammlung führt oder ein seriöser Wertgutachter. Möchte die Erbengemeinschaft allerdings nicht nur eine Momentaufnahme, sondern auch das Potenzial der Immobilie bewerten lassen, beispielsweise weil ein Erbe erwägt, die Immobilie zu übernehmen und die anderen auszuzahlen, dann sollte sie einen neutralen Bau- und Wertgutachter mit der Wertermittlung beauftragen. Der Unabhängige beurteilt nicht nur den Ist-Zustand, sondern kann auch die zukünftigen Ausgaben für Nachrüstpflichten und notwendige Sanierungsmaßnahmen exakt beziffern. (red)

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Pfalz-Echo – Rätsel

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3 - 16.01.2012

SUDOKU ■ ANLEITUNG: Das folgende Rastergitter muss so ausgefüllt werden, dass jede Reihe, jede Spalte und jede 3x3-Box alle Zahlen von 1 bis 9 genau einmal beinhalten! Das Rätsel muss um die vorgegebenen Zahlen herum aufgefüllt werden. Jedes Sudoku hat nur eine Lösung, diese finden Sie in der nächsten Ausgabe.

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Die Wahl der richtigen Hochzeitstorte ist ein wichtiges Detail innerhalb der Vorbereitungen. Die Torte gehört zu den Highlights des Festes und steht beim Anschneiden unweigerlich mit im Mittelpunkt. Das Brautpaar kann in Absprache mit der Bäckerei seines Vertrauens eine sehr individuelle Süßigkeit zusammenstellen und hat freie Wahl hinsichtlich Geschmacksrichtung, Tortenform, Personalisierung mit Initialen und Figuren, Größe (in Abhängigkeit von der Gästeliste), sowie Besonderheiten wie Ornamente, Fotos und Blüten. Von schlicht über romantisch bis extravagant, erlaubt ist was gefällt und zum Hochzeitspaar passt. (car) -Foto: car

Welche Feier passt zu uns? Rauschendes Fest oder romantisches Dinner

kommt nicht wirklich zur Ruhe. Ein zauberhaftes Menü, das gekonnt serviert wird, verstärkt hingegen das Gefühl, sich am schönsten Tag seines Lebens einmal rundum verwöhnen zu lassen. Wenn alle Gäste satt sind, geht es üblicherweise auf die Tanzfläche. Doch wo kommt die Musik her? Auch darüber sollte man sich lange genug vor der Feier Gedanken machen. Engagiert man einen DJ oder eine Band? Sicherlich ist auch das vorrangig eine Geld-Frage. Wichtig ist, dass für alle Gäste etwas dabei ist, dann ist auch gute Stimmung garantiert. (abu/weddix)

Ein gelungenes Fest ist das A und O für den schönsten Tag im Leben.

Bei den Vorbereitungen ist eine der wichtigsten Entscheidungen die über die Art der Feier. Wie groß? Welches Ambiente? Welche Musik? Welches Essen? Wie viele Gäste die Feier hat ist dabei wohl das erste, was entschieden werden sollte. Dabei sollte sich das Brautpaar ganz einfach überlegen, wen es an diesem wichtigen Tag unbedingt dabei haben möchte und ob es ein rauschendes Fest oder eine romantische Feier

werden soll. Danach richtet sich dann auch der Ort. Die sicherlich günstigste Lösung ist es, daheim zu feiern. Denn selbst, wenn in jeder Hinsicht nur das Feinste und Beste gerade gut genug ist, kommt die Feier daheim billiger als im Lokal. Aber man braucht natürlich den nötigen Platz dazu. Gerade wer im Sommer feiert, kann das Fest als stimmungsvolle Gartenparty gestalten. Beim Fest in einem Restaurant oder einem

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gemieteten Saal ist hingegen der Verwöhn-Faktor ein größerer – das Brautpaar muss sich da nicht in der Verantwortung fühlen. Auch bei der Wahl des Hochzeitsessens gibt es in erster Linie zwei Möglichkeiten: Büffet oder Menü? Der Vorteil eines Büffets ist sicherlich die große Auswahl, aus der jeder Gast sich seine bevorzugte Speise selbst heraussuchen kann. Allerdings sind die Gäste dann viel auf den Beinen, die Tafel

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Der Rebenhof in Minfeld > Seite 4

Kabarett und Chorgesang > Seite 2

Kennen Sie das Bienen-Lied? Rätselraten in Kandel mit Jens Hübschen

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Dreharbeiten in Kandel zum Quiz aus der Reihe „Wir in Rheinland-Pfalz“.

■ KANDEL Völlig überrumpelt wurden die Kandeler vergangenen Mittwoch, als sich Jens Hübschen mit seinem Filmteam auf die Suche nach Quizteilnehmern machte. Die Quiz-Sendung aus der Reihe „Wir in Rheinland-Pfalz“ lebt von der

Spontaneität des Moderators und seiner „Opfer“. Die Teilnehmer müssen Fragen zur Region beantworten, fremde Dialekte entschlüsseln oder Bilder erkennen. So manch harte Nuss gilt es dabei zu knacken: Wie geht

-Foto: trd

das Lied von der Biene? Was sagt der Dialektsprecher aus dem Hunsrück? Was heißt „Beereschmeer“ auf Hochdeutsch? Für jede richtige Antwort gab es zehn Punkte für die Bienwaldstadt. Wie viele Punkte die Quizteilneh-

mer für Kandel verbuchen konnten und wen der Moderator alles heimgesucht hat, wird am kommenden Donnerstag, um 18.10 Uhr im SWR Fernsehen zu sehen sein. (trd) LESEN SIE DAS INTERVIEW MIT JENS HÜBSCHEN AUF SEITE 3

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von der Vereinigung BadischPfälzischer Karnevalvereine e. V. mit dem Goldenen Löwen mit Brillanten geehrt. Diese Auszeichnung wird an aktive Fasenachter verliehen, 22 Jahre nachdem sie den Goldenen Löwen erhalten haben. Bis der erste Löwe verliehen wird, gilt es allerdings erst einmal Punkte zu sammeln. Für jedes aktive Jahr in der Fasenacht, z. B. als Büttenredner oder als Komiteemitglied gibt es einen halben Punkt. Präsidenten und Vorsitzende genießen eine geltende Ausnahmeregelung, sie bekommen für jedes Jahr ihrer Amtszeit einen ganzen Punkt. Von 1978 an war Starck Sitzungspräsident und hatte bereits nach elf Jahren sein Punktekonto für den

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Goldenen Löwen gefüllt. Den Orden mit Brillanten bekommt man dafür erst nach 22 weiteren aktiven Jahren. Umso mehr gewinnt diese Auszeichnung an Bedeutung, wie Carl-Martin Starck bestätigen kann: „Diese Auszeichnung ist etwas besonderes, da man sie ausschließlich für langjährige Verdienste bekommt. Auf diesen Goldenen Löwen bin ich richtig stolz.“ Generell sei diese Auszeichnung ein wertiges Dankeschön für all diejenigen, die sich jahrelang ehrenamtlich im Fasching engagierten und viel Freizeit und Energie für dieses Ehrenamt opferten, erklärt Starck, der selbst jahrzehntelang einen Spagat zwischen Beruf und Ehrenamt vollbringen musste. Carl-Martin Starck.

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Carl-Martin Starck wurde der Goldene Löwe mit Brillanten verliehen ■ HERXHEIM Für 34 aktive Jahre im CV Narrhalla Herxheim wurde vor kurzem Carl-Martin Starck

■ LANDAU „Überleben ohne Pizza“ – unter diesem Motto bietet die städtische Jugendförderung Jahr einen Kochkurs für junge Männer an. Der erste Termin des Kurses dient gleichzeitig der offiziellen Einweihung der neuen Küche im Haus der Jugend. Aus diesem Anlass lädt Jugenddezernent und Bürgermeister Thomas Hirsch am Mittwoch, 18. Januar, um 17.30 Uhr ins Haus der Jugend ein. Zur offiziellen Einweihung werden auch Vertreter des Lions Clubs Landau anwesend sein, der zusammen mit dem Möbelhaus Ehrmann die Kosten für die neue Küche im Haus der Jugend übernommen hat. (per)

LESEN SIE WEITER AUF SEITE 2

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Filmdreh beim Konzert

Mit „Start-Attack“ startet SixAffair in das neue Jahr ■ LANDAU Das Kesselhaus im Lazarettgarten wird am Samstag, 21. Januar, ab 20 Uhr von SixAffair gerockt. Mit dabei: Ein Filmteam, das an diesem Abend ein LiveVideo drehen wird. SixAffair werden neue Songs vor-

stellen, aber auch die Eagles-Fans und Freunde ergreifender Balladen zufriedenstellen. Karten gibt es im Vorverkauf bei Fish‘n Jam in der Industriestraße und im Kesselhaus im Lazarettgarten. (per)

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■■Landau Für Jugendliche ab 13 Jahren bietet die Ev. Jugendzentrale ab 1.7. eine zweiwöchige Sommerfreizeit an. Das Angebot umfasst eine Woche Kanu fahren in der Tarnschlucht in Südfrankreich (auch für Anfänger) und anschließend eine Woche Baden am Mittelmeerstrand an der Costa Brava in Spanien. Hin- und Rückfahrt und die Transferfahrt von der Tarnschlucht nach Spanien erfolgt in einem Reisebus. (per) Informationen & Anmeldung: Ev. Jugendzentrale, Stiftsplatz, 06341-897645.

TSC Landau Erfolgreicher Turnierauftakt ■■Landau Olaf Paul und Christl Renno-Paul belegten Anfang Januar beim WDSF Weltranglisten-Turnier der SEN III in Holland den fünften Platz. Es starteten 32 internationale Paare. Bei einem Tanzevent in Baden-Baden ertanzte sich in der Kronprinzenklasse das Ehepaar Marc Watgen und Vera Prediger in der Gruppe der Sen II A Standard souverän den zweiten Platz. (per)

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Vertreter vom Land, der Landkreise, vom Forst und vom Naturschutzgroßprojekt vor dem 2.000. Altbaum.

■■Scheibenhardt/Kandel Am Ufer des Heßbachs im Revier Scheibenhardt steht der 2000ste Altbaum, der jetzt im Rahmen des Naturschutzgroßprojektes Bienwald ausgewählt wurde. Die beiden Landräte Theresia Riedmaier und Dr. Fritz Brechtel haben sich in Begleitung von Forstamtsleiter Peter Leppla auf den Weg gemacht und den Baum gekennzeichnet: „Diese alte Eiche hat schon heute einen Umfang von 3,80 Meter und damit beste Chancen ein richtiger Methusalem zu werden“, freut sich Landrätin Riedmaier. Dank dem

Naturschutzgroßprojekt wird dieser Baum noch viele Jahrzehnte im Wald verbleiben und einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt im Bienwald leisten. „Der ökologische Wert dieses Baumes steigt mit jedem Jahr, je älter und dicker, umso wertvoller. Und auch nach seinem Absterben wird er noch viele Jahre seltenen Käfern, Pilzen, Fledermäusen und Vögeln als Lebensraum dienen. Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität von Rheinland-Pfalz und zur Bewahrung der Schöpfung“, betont

Brechtel. Doch längst nicht jeder Baum, der vom Projekt ausgewählt wird, ist so dick wie diese Eiche. „Leider erreichen noch viel zu wenig Bäume im Bienwald diese Stärke“, bedauert Projektleiterin Kerstin Arnold. Nur 34 aller bislang ausgewählten Bäume haben einen Durchmesser in Brusthöhe von mehr als einem Meter. „Durch das Bienwaldprojekt wird sich das ändern. Insgesamt wählen wir 3.600 Bäume aus, die alt und dick werden können“, so Arnold. Lesen Sie weiter auf Seite 11

Veranstaltungsreihe „Kabarett an der Uni“ startet mit Alfred Mittermeier

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Arg listig oder arglistig?

■■Landau In seiner Veranstaltungsreihe am Campus in Landau präsentiert der Lions-Club Leinsweiler-Südliche Weinstrasse „Max Slevogt“ den bayerischen Kabarettisten Alfred Mittermeier mit dem aktuellen Programm „Sündenbockerei“.

-Foto: Veranstalter

Der Lions-Club Leinsweiler-Südliche Weinstrasse „Max Slevogt“ setzt mit dem Kabarett-Abend am Donnerstag, 26. Januar um 20 Uhr seine erfolgreiche Veranstaltungsreihe in Zusammenarbeit mit der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau, fort. In jedem Semester

wird der Club, wie angekündigt, einen Kabarettabend im Audimax der Universität als Benefiz-Veranstaltung durchführen. Humoristische Unterhaltung mit Tiefgang ist bei Alfred Mittermeier garantiert, sein Humor entspricht bester, bayerischer Kabarettistentradition – sein Publikum ist sich nie sicher, ob Alfred Mittermeier nun arg listig oder arglistig ist. Bisweilen zynisch und sarkastisch und vor allem bissig, bös artig und arg listig. Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist es, anspruchsvolle Künstler nach Landau zu holen, die zum kritischen Nachdenken anregen, dies jedoch auf amüsante Weise und ohne den erhobenen Finger tun. Der Erlös der Veranstaltung soll dem Förderprogramm „Klasse 2000“ zu Gute kommen. Dabei handelt es sich um ein Programm zur Prävention von Drogenmissbrauch und Gewalt sowie zur Förderung der Gesundheit in der Grundschule. (per) Vorverkaufsstelle ist der O2Shop von Thomas Kämpf, Marktstrasse 54.

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Förderung für Familien Familienpass 2012 wieder erhältlich

■■Landau Den Familienpass gibt es auch in diesem Jahr wieder. Er richtet sich an Landauer Familien mit mindestens drei schulpflichtigen Kindern, an Alleinerziehende mit schulpflichtigen Kindern und an Familien von Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern. So wird kinderreichen Familien ein vielfältiges Freizeitangebot zu ermäßigten Preisen ermöglicht. Im Zoo, Freibad, Freizeitbad La Ola, Reptilium oder der Volkshochschule kann zu reduzierten Preisen ein großzügiges Freizeitangebot genutzt werden. Auch die Veran-

staltungen im Landauer Kulturprogramm sind im Abonnement einen Rang günstiger. Ebenfalls hat sich die Kleine Bühne Landau der Aktion angeschlossen. Natürlich ist auch das Haus der Jugend mit seinen Programmangeboten wieder dabei. 50 Prozent Ermäßigung erhält man bei der Stadtbücherei. Erhältlich ist der Familienpass beim Jugendamt, Abteilung Jugendförderung, Waffenstraße 5, Zimmer 102 im ersten Obergeschoss. Auskünfte zum Familienpass sind telefonisch unter 0634113-5172 zu erhalten. (per)

Im Dienst der Gesundheit Lauftreff feiert 25. Geburtstag

■■Offenbach „Sport im Dienste der Gesundheit“, so lautet der Slogan des TV Offenbach und genau nach diesem Motto wurde am 24. Januar 1987 der Lauftreff ins Leben gerufen. Seither treffen sich jeden Mittwoch um 18.30 Uhr und jeden Samstag um 15 Uhr die Läufer, um ihre Runden über Strecken

zwischen drei und 15 Kilometer zu drehen. Dem Zeitgeist folgend hat sich nun auch eine Walking-Gruppe gebildet, die sich großer Beliebtheit erfreut. Am Samstag, 21. Januar, begeht der TVO um 15 Uhr mit einem besonderen Lauftreff sein 25. Jubiläum, zu dem auch Gäste willkommen sind. (per)

Tatort Offenbach Diebe entwenden ein 500 kg schweres Kupferkabel ■■Offenbach Unbekannte durchtrennten in der Nacht zum Donnerstag an einem Lagerplatz In den Birkenwiesen ein Vorhängeschloss und fuhren vermutlich mit einem Klein-Lkw oder Kombi in den umzäunten Lagerplatz, wo sie aus drei Containern insgesamt ca. 500 kg dickes Kupferkabel entwendeten. Hinweise nimmt die Kripo Landau unter 06341-2870 entgegen. (red)

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3 - 16.01.2012

Energietipp Wärmebrücken erhöhen Energieverluste und fördern Schimmelbildung Feuchte Stellen treten auf der Innenseite von Außenwänden meistens an schlecht gedämmten Fensterstürzen auf oder dort, wo zwei Außenwände an der Hausecke aneinander stoßen. Die innere Oberflächentemperatur ist in den genannten Bereichen deutlich niedriger als im sonstigen Wandbereich, so dass es in Verbindung mit falschem Heizen und Lüften zu einer Kondensation der Luftfeuchtigkeit in diesen Bereichen kommen kann. Bei längerer Durchfeuchtung führt dies dann zu Schimmelbildung und Bauschäden. Deshalb sollte man beim Neubau konstruktive Wär mebrücken durch sorgfältige Planung vermeiden, aber auch bei bestehenden Häusern lässt sich die Wirkung der Wärmebrücken durch nachträgliche Maßnahmen verringern. Ausführliche Informationen über die Vermeidung von Wärmebrücken erhält man nach telefonischer Voranmeldung bei den Energieberatern der Verbraucherzentrale RheinlandPfalz e. V. Die Energieberatungen finden in der Region wie folgt statt: in Landau am Mittwoch, 1. Februar, von 12.15 bis 16 Uhr, in Kandel am Mittwoch, 25. Januar, von 16 bis 18 Uhr, in Wörth am Donnerstag, 26. Januar, von 14 bis 18 Uhr. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. (vz/per) Terminvereinbarung: unter 01805-607560-20 (kostenpflichtig).

-Foto: VFF/Interpane

Darauf weist der Verband Fenster und Fassade (VFF) hin.

■■ Richtige Reihenfolge: zuerst die Fenster, dann die Heizung Die Einhaltung der richtigen Reihenfolge ist entscheidend, da sich der Heizwärmebedarf durch neue Fenster und eine verbesserte Fassadendämmung erheblich reduziert. Danach sollte die Heizung an die Reihe kommen, die dann oft viel günstiger dimensioniert werden kann. Ein geringer Energieverbrauch ist die beste Voraussetzung für den Einsatz erneuerbarer Energien und macht meist sogar fossile Brennstellen überflüssig. Jede andere Reihenfolge bei der Modernisierung ist nicht sinnvoll, weil auch die Wärme einer neuen Heizungsanlage durch alte Fenster und eine undichte Gebäudehülle ungenutzt in den Garten entweichen kann. Außerdem bringt eine modernisierte Gebäudehülle komfortable Zusatznutzen: angenehmere Oberflächentemperaturen der Fenster, Schallschutz, Einbruchhemmung, Sonnenschutz und bessere Lüftungsmöglichkeiten und Barrierefreiheit. (per/vff )

Hilfe bei Mauerwerkschäden

Mauerwerksschäden aufgrund von Feuchtigkeit sind nicht zu unterschätzen. Abhilfe schaffen unterschiedliche Möglichkeiten, deren Anwendung je nach Situation individuell entschieden werden muss. Die häufigste Ursache für Schäden am Mauerwerk ist Feuchtigkeit. Ob Niederschlag durch Risse und Fugen ins Mauerwerk einzieht, und dann im Winter durch Frost für Schäden sorgt, oder ob die Feuchtigkeit über das Erdreich in weite Teile des erdberührten Mauerwerks eindringt und in der Folge

Farben und Tapeten lösen sich, Putze werden abgesprengt. Die dabei entstehenden Schäden sind meist nur aufwändig und mit großem finanziellen Einsatz zu beheben. Fachleute kennen die Ursachen und Probleme von Feuchteschäden und wissen um die verschiedenen Lösungsansätze. Jeder

Wenn das Mauerwerk nicht zu stark durchfeuchtet ist, lohnt sich eine sogenannte „Injektion“, bei der eine chemische Flüssigkeit in Löcher des Mauerwerks gegeben wird, um eine Sperre für die Nässe zu bilden. Ein weiterer Lösungsansatz bietet die Ausgrabung. Dazu wird das Erdreich abgetragen, eine

Schlimmer als die Feuchtigkeit an sich, sind die im Wasser mitgeführten Salze aus dem Boden. Sie verursachen massive Schäden. Farben und Tapeten lösen sich, Putze werden abgesprengt. -Foto: tdx/MinoPlan

anfängt aufzusteigen, manchmal bis ins Erdgeschoß. Schlimmer als die Feuchtigkeit an sich, sind die im Wasser mitgeführten Salze aus dem Boden. Sie verursachen massive Schäden.

Feuchteschaden am Mauerwerk ist anders, eine allgemeingültige Lösung gibt es daher nicht. Je nach vorliegender Situation muss individuell entschieden werden, welche Maßnahmen sinnvoll sind.

mechanische Sperre, z. B. mit Hilfe eines Edelstahlblechs errichtet und die Außenabdichtung erneuert. Dadurch wird verhindert, dass erneut Feuchtigkeit in das Mauerwerk eindringen kann. (per)

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Pfalz-Echo – Rätsel

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SUDOKU ■■Anleitung: Das folgende Rastergitter muss so ausgefüllt werden, dass jede Reihe, jede Spalte und jede 3x3-Box alle Zahlen von 1 bis 9 genau einmal beinhalten! Das Rätsel muss um die vorgegebenen Zahlen herum aufgefüllt werden. Jedes Sudoku hat nur eine Lösung, diese finden Sie in der nächsten Ausgabe.

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GEBIETSSUMMEN ■■Anleitung: Es sind Ziffern so in das Diagramm einzutragen, dass in jeder Zeile und jeder Spalte jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt. Die kleinen Zahlen in den Gebieten geben die Summe der Ziffern in diesem Gebiet an. Innerhalb eines Gebiets dürfen Ziffern auch mehrfach vorkommen. 15

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Pfalz-Echo – Vor Ort

3 - 16.01.2012

Seltene Arten profitieren von Uraltbäumen

Praxiseröffnung in Bellheim

Fortsetzung von Seite 7: 2.000ster Altbaum gesichert

Dass dabei auch die wirtschaftlichen Belange des Forstamtes nicht zu kurz kommen weiß Forstamtsleiter Leppla zu schätzen: „Wir bekommen für jeden Baum eine Entschädigung für den entgangenen Holzwert und können gleichzeitig die ökologische Wertigkeit des Bienwaldes weiter verbessern.“ Schon seit über zwei Jahren sind Projektmitarbeiterin Britta Pennekamp und Mitarbeiter vom Forstamt Bienwald unterwegs, um Altbäume auszuwählen. Mit einem Maßband wird der Umfang jedes Baumes gemessen und sein genauer Standort mit einem GPS-Gerät festgehalten. Zur Markierung wird ein eigens angefertigtes Schild mit der Nummer des jeweiligen Baumes befestigt und eine weiße Welle aufgesprüht. Diese Zeichen

und die Darstellung der genauen Standorte in Karten stellen sicher, dass der Baum nicht genutzt, d.h. gefällt wird. Was aus dem 2.000sten ausgewählten Baum noch werden kann, lässt sich einen Kilometer weiter bestaunen. „Die Salzleckeiche gehört zu den dicksten Eichen im Bienwald und hat einen Umfang von über fünf Metern. Sie kann noch viele Jahre leben“, erklärt Johannes Becker, der Umweltbeauftragte vom Forstamt. Die Salzleckeiche zählt zu den rund 7.200 Bäumen, die das Forstamt im Rahmen der naturnahen Waldbewirtschaftung im Wald belässt. Gemeinsam mit den Projektbäumen entsteht so ein Netz aus rund 11.000 Alt- und Biotopbäumen, die als wertvolle ökologische Nischen

■■Bellheim In der Alberst-Schweitzer-Straße 23 befindet sich ab sofort die Praxis der umfassend ausgebildeten Physiotherapeutin Kathrin Kiesel. Dabei konzentriert sich ihre Arbeit auf das Behandeln von Kindern. In Karlsruhe hat sie die allgemeine Ausbildung zu ihrem Handwerk absolviert und war im Anschluss daran u.a. im Münchener Klinikum Harlaching, leitend am Physiotherapie-Klinikum Landau-SÜW und bei Kindertherapiepraxen in Rastatt und Mannheim tätig. Zuletzt machte Kathrin Kiesel eine Weiterbildung zur zertifizierten Bobath-Therapeutin nach einem Konzept, abgestimmt auf die konkrete Behandlung von Säuglingen, Kleinkindern und Kindern. Zusammengefasst besteht das TherapieAngebot ihrer Praxis neben der BobathTherapie zusätzlich aus Kinderrückenschule, Fuß- und Atemtherapie wie der allgemeinen und Frühgeborenenbehandlung. (mgs/Foto: privat)

über den gesamten Wirtschaftswald verteilt sind. Die Bäume liegen dabei oft in Gruppen beieinander oder finden sich entlang von Gewässern. „Dies ist vor allem für die künftige Bewirtschaftung der Flächen besonders wichtig“, erklärt Revierleiter Behrendt, „denn abgestorbene Bäume können bei der Waldarbeit zur Gefahr werden. Durch eine geschickte Auswahl kann man das Risiko deutlich minimieren. Andernfalls muss man einen entsprechenden Sicherheitsabstand einhalten.“ Weitere Informationen über die Altbäume im Bienwald und das Naturschutzgroßprojekt gibt es auf den Internetseiten des Projektes (www.bienwald.de) und des Forstamtes Bienwald (www.bienwald. wald-rlp.de). (per)

  H ochzeitsgeflüster ...  

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Rauschendes Fest oder romantisches Dinner

Bei den Vorbereitungen ist eine der wichtigsten Entscheidungen die über die Art der Feier. Wie groß? Welches Ambiente? Welche Musik? Welches Essen? Wie viele Gäste die Feier hat ist dabei wohl das erste, was entschieden werden sollte. Dabei sollte sich das Brautpaar ganz einfach

Die Wahl der richtigen Hochzeitstorte ist ein wichtiges Detail innerhalb der Vorbereitungen. Die Torte gehört zu den Highlights des Festes und steht beim Anschneiden unweigerlich mit im Mittelpunkt. Das Brautpaar kann in Absprache mit der Bäckerei seines Vertrauens eine sehr individuelle Süßigkeit zusammenstellen und hat freie Wahl hinsichtlich Geschmacksrichtung, Tortenform, Personalisierung mit Initialen und Figuren, Größe (in Abhängigkeit von der Gästeliste), sowie Besonderheiten wie Ornamente, Fotos und Blüten. Von schlicht über romantisch bis extravagant, erlaubt ist was gefällt und zum Hochzeitspaar passt. (car) -Foto: car

überlegen, wen es an diesem wichtigen Tag unbedingt dabei haben möchte und ob es ein rauschendes Fest oder eine romantische Feier werden soll. Danach richtet sich dann auch der Ort. Die sicherlich günstigste Lösung ist es, daheim zu feiern. Denn selbst, wenn in jeder Hinsicht nur das Feinste und Beste gerade

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Ein gelungenes Fest ist das A und O für den schönsten Tag im Leben.

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Der Rebenhof in Minfeld > Seite 4

Kabarett und Chorgesang > Seite 2

Kennen Sie das Bienen-Lied? Rätselraten in Kandel mit Jens Hübschen

Kurse & Workshops Kochkurs für junge Männer

Dreharbeiten in Kandel zum Quiz aus der Reihe „Wir in Rheinland-Pfalz“.

■ KANDEL Völlig überrumpelt wurden die Kandeler vergangenen Mittwoch, als sich Jens Hübschen mit seinem Filmteam auf die Suche nach Quizteilnehmern machte. Die Quiz-Sendung aus der Reihe „Wir in Rheinland-Pfalz“ lebt von der

Spontaneität des Moderators und seiner „Opfer“. Die Teilnehmer müssen Fragen zur Region beantworten, fremde Dialekte entschlüsseln oder Bilder erkennen. So manch harte Nuss gilt es dabei zu knacken: Wie geht

-Foto: trd

das Lied von der Biene? Was sagt der Dialektsprecher aus dem Hunsrück? Was heißt „Beereschmeer“ auf Hochdeutsch? Für jede richtige Antwort gab es zehn Punkte für die Bienwaldstadt. Wie viele Punkte die Quizteilneh-

mer für Kandel verbuchen konnten und wen der Moderator alles heimgesucht hat, wird am kommenden Donnerstag, um 18.10 Uhr im SWR Fernsehen zu sehen sein. (trd) LESEN SIE DAS INTERVIEW MIT JENS HÜBSCHEN AUF SEITE 3

■ LANDAU „Überleben ohne Pizza“ – unter diesem Motto bietet die städtische Jugendförderung Jahr einen Kochkurs für junge Männer an. Der erste Termin des Kurses dient gleichzeitig der offiziellen Einweihung der neuen Küche im Haus der Jugend. Aus diesem Anlass lädt Jugenddezernent und Bürgermeister Thomas Hirsch am Mittwoch, 18. Januar, um 17.30 Uhr ins Haus der Jugend ein. Zur offiziellen Einweihung werden auch Vertreter des Lions Clubs Landau anwesend sein, der zusammen mit dem Möbelhaus Ehrmann die Kosten für die neue Küche im Haus der Jugend übernommen hat. (per)

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Carl-Martin Starck wurde der Goldene Löwe mit Brillanten verliehen ■ HERXHEIM Für 34 aktive Jahre im CV Narrhalla Herxheim wurde vor kurzem Carl-Martin Starck

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von der Vereinigung BadischPfälzischer Karnevalvereine e. V. mit dem Goldenen Löwen mit Brillanten geehrt. Diese Auszeichnung wird an aktive Fasenachter verliehen, 22 Jahre nachdem sie den Goldenen Löwen erhalten haben. Bis der erste Löwe verliehen wird, gilt es allerdings erst einmal Punkte zu sammeln. Für jedes aktive Jahr in der Fasenacht, z. B. als Büttenredner oder als Komiteemitglied gibt es einen halben Punkt. Präsidenten und Vorsitzende genießen eine geltende Ausnahmeregelung, sie bekommen für jedes Jahr ihrer Amtszeit einen ganzen Punkt. Von 1978 an war Starck Sitzungspräsident und hatte bereits nach elf Jahren sein Punktekonto für den

Goldenen Löwen gefüllt. Den Orden mit Brillanten bekommt man dafür erst nach 22 weiteren aktiven Jahren. Umso mehr gewinnt diese Auszeichnung an Bedeutung, wie Carl-Martin Starck bestätigen kann: „Diese Auszeichnung ist etwas besonderes, da man sie ausschließlich für langjährige Verdienste bekommt. Auf diesen Goldenen Löwen bin ich richtig stolz.“ Generell sei diese Auszeichnung ein wertiges Dankeschön für all diejenigen, die sich jahrelang ehrenamtlich im Fasching engagierten und viel Freizeit und Energie für dieses Ehrenamt opferten, erklärt Starck, der selbst jahrzehntelang einen Spagat zwischen Beruf und Ehrenamt vollbringen musste. Carl-Martin Starck.

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Filmdreh beim Konzert

Mit „Start-Attack“ startet SixAffair in das neue Jahr ■ LANDAU Das Kesselhaus im Lazarettgarten wird am Samstag, 21. Januar, ab 20 Uhr von SixAffair gerockt. Mit dabei: Ein Filmteam, das an diesem Abend ein LiveVideo drehen wird. SixAffair werden neue Songs vor-

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TSC Landau Erfolgreicher Turnierauftakt

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■■Landau Olaf Paul und Christl Renno-Paul belegten Anfang Januar beim WDSF Weltranglisten-Turnier der SEN III in Holland den fünften Platz. Es starteten 32 internationale Paare. Bei einem Tanzevent in Baden-Baden ertanzte sich in der Kronprinzenklasse das Ehepaar Marc Watgen und Vera Prediger in der Gruppe der Sen II A Standard souverän den zweiten Platz. (per)

75

Förderung für Familien Familienpass 2012 wieder erhältlich

Vertreter vom Land, der Landkreise, vom Forst und vom Naturschutzgroßprojekt vor dem 2.000. Altbaum.

■■Scheibenhardt/Kandel Am Ufer des Heßbachs im Revier Scheibenhardt steht der 2000ste Altbaum, der jetzt im Rahmen des Naturschutzgroßprojektes Bienwald ausgewählt wurde. Die beiden Landräte Theresia Riedmaier und Dr. Fritz Brechtel haben sich in Begleitung von Forstamtsleiter Peter Leppla auf den Weg gemacht und den Baum gekennzeichnet: „Diese alte Eiche hat schon heute einen Umfang von 3,80 Meter und damit beste Chancen ein richtiger Methusalem zu werden“, freut sich Landrätin Riedmaier. Dank dem

Naturschutzgroßprojekt wird dieser Baum noch viele Jahrzehnte im Wald verbleiben und einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt im Bienwald leisten. „Der ökologische Wert dieses Baumes steigt mit jedem Jahr, je älter und dicker, umso wertvoller. Und auch nach seinem Absterben wird er noch viele Jahre seltenen Käfern, Pilzen, Fledermäusen und Vögeln als Lebensraum dienen. Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität von Rheinland-Pfalz und zur Bewahrung der Schöpfung“, betont

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Veranstaltungsreihe „Kabarett an der Uni“ startet mit Alfred Mittermeier

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Brechtel. Doch längst nicht jeder Baum, der vom Projekt ausgewählt wird, ist so dick wie diese Eiche. „Leider erreichen noch viel zu wenig Bäume im Bienwald diese Stärke“, bedauert Projektleiterin Kerstin Arnold. Nur 34 aller bislang ausgewählten Bäume haben einen Durchmesser in Brusthöhe von mehr als einem Meter. „Durch das Bienwaldprojekt wird sich das ändern. Insgesamt wählen wir 3.600 Bäume aus, die alt und dick werden können“, so Arnold.

Anspruchsvolle Unterhaltung

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■■Landau In seiner Veranstaltungsreihe am Campus in Landau präsentiert der Lions-Club Leinsweiler-Südliche Weinstrasse „Max Slevogt“ den bayerischen Kabarettisten Alfred Mittermeier mit dem aktuellen Programm „Sündenbockerei“.

-Foto: Veranstalter

Der Lions-Club Leinsweiler-Südliche Weinstrasse „Max Slevogt“ setzt mit dem Kabarett-Abend am Donnerstag, 26. Januar um 20 Uhr seine erfolgreiche Veranstaltungsreihe in Zusammenarbeit mit der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau, fort. In jedem Semester

wird der Club, wie angekündigt, einen Kabarettabend im Audimax der Universität als Benefiz-Veranstaltung durchführen. Humoristische Unterhaltung mit Tiefgang ist bei Alfred Mittermeier garantiert, sein Humor entspricht bester, bayerischer Kabarettistentradition – sein Publikum ist sich nie sicher, ob Alfred Mittermeier nun arg listig oder arglistig ist. Bisweilen zynisch und sarkastisch und vor allem bissig, bös artig und arg listig. Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist es, anspruchsvolle Künstler nach Landau zu holen, die zum kritischen Nachdenken anregen, dies jedoch auf amüsante Weise und ohne den erhobenen Finger tun. Der Erlös der Veranstaltung soll dem Förderprogramm „Klasse 2000“ zu Gute kommen. Dabei handelt es sich um ein Programm zur Prävention von Drogenmissbrauch und Gewalt sowie zur Förderung der Gesundheit in der Grundschule. (per) Vorverkaufsstelle ist der O2Shop von Thomas Kämpf, Marktstrasse 54.

■■Landau Den Familienpass gibt es auch in diesem Jahr wieder. Er richtet sich an Landauer Familien mit mindestens drei schulpflichtigen Kindern, an Alleinerziehende mit schulpflichtigen Kindern und an Familien von Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern. So wird kinderreichen Familien ein vielfältiges Freizeitangebot zu ermäßigten Preisen ermöglicht. Im Zoo, Freibad, Freizeitbad La Ola, Reptilium oder der Volkshochschule kann zu reduzierten Preisen ein großzügiges Freizeitangebot genutzt werden. Auch die Veran-

staltungen im Landauer Kulturprogramm sind im Abonnement einen Rang günstiger. Ebenfalls hat sich die Kleine Bühne Landau der Aktion angeschlossen. Natürlich ist auch das Haus der Jugend mit seinen Programmangeboten wieder dabei. 50 Prozent Ermäßigung erhält man bei der Stadtbücherei. Erhältlich ist der Familienpass beim Jugendamt, Abteilung Jugendförderung, Waffenstraße 5, Zimmer 102 im ersten Obergeschoss. Auskünfte zum Familienpass sind telefonisch unter 0634113-5172 zu erhalten. (per)

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■■Offenbach „Sport im Dienste der Gesundheit“, so lautet der Slogan des TV Offenbach und genau nach diesem Motto wurde am 24. Januar 1987 der Lauftreff ins Leben gerufen. Seither treffen sich jeden Mittwoch um 18.30 Uhr und jeden Samstag um 15 Uhr die Läufer, um ihre Runden über Strecken

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zwischen drei und 15 Kilometer zu drehen. Dem Zeitgeist folgend hat sich nun auch eine Walking-Gruppe gebildet, die sich großer Beliebtheit erfreut. Am Samstag, 21. Januar, begeht der TVO um 15 Uhr mit einem besonderen Lauftreff sein 25. Jubiläum, zu dem auch Gäste willkommen sind. (per)

Tatort Offenbach Diebe entwenden ein 500 kg schweres Kupferkabel ■■Offenbach Unbekannte durchtrennten in der Nacht zum Donnerstag an einem Lagerplatz In den Birkenwiesen ein Vorhängeschloss und fuhren vermutlich mit einem Klein-Lkw oder Kombi in den umzäunten Lagerplatz, wo sie aus drei Containern insgesamt ca. 500 kg dickes Kupferkabel entwendeten. Hinweise nimmt die Kripo Landau unter 06341-2870 entgegen. (red)

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Feuchte Stellen treten auf der Innenseite von Außenwänden meistens an schlecht gedämmten Fensterstürzen auf oder dort, wo zwei Außenwände an der Hausecke aneinander stoßen. Die innere Oberflächentemperatur ist in den genannten Bereichen deutlich niedriger als im sonstigen Wandbereich, so dass es in Verbindung mit falschem Heizen und Lüften zu einer Kondensation der Luftfeuchtigkeit in diesen Bereichen kommen kann. Bei längerer Durchfeuchtung führt dies dann zu Schimmelbildung und Bauschäden. Deshalb sollte man beim Neubau konstruktive Wär mebrücken durch sorgfältige Planung vermeiden, aber auch bei bestehenden Häusern lässt sich die Wirkung der Wärmebrücken durch nachträgliche Maßnahmen verringern. Ausführliche Informationen über die Vermeidung von Wärmebrücken erhält man nach telefonischer Voranmeldung bei den Energieberatern der Verbraucherzentrale RheinlandPfalz e. V. Die Energieberatungen finden in der Region wie folgt statt: in Landau am Mittwoch, 1. Februar, von 12.15 bis 16 Uhr, in Kandel am Mittwoch, 25. Januar, von 16 bis 18 Uhr, in Wörth am Donnerstag, 26. Januar, von 14 bis 18 Uhr. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. (vz/per) Terminvereinbarung: unter 01805-607560-20 (kostenpflichtig).

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oder noch älter und die Nebenkosten viel zu hoch, steht eine

energetische Modernisierung ins Haus. Dabei gilt: Zuerst Fenster und Fassade auf Vordermann bringen, dann kann die Heizung viel kleiner und vor allem billiger ausfallen. Darauf weist der Verband Fenster und Fassade (VFF) hin. Die Einhaltung der richtigen Reihenfolge ist entscheidend, da sich der Heizwärmebedarf durch neue Fenster und eine verbesserte Fassadendämmung erheblich reduziert. Danach sollte die Heizung an die Reihe kommen, die dann oft viel günstiger dimensioniert werden kann. Ein geringer Energieverbrauch ist die beste Vorausset-

zung für den Einsatz erneuerbarer Energien und macht meist sogar fossile Brennstellen überflüssig. Jede andere Reihenfolge bei der Modernisierung ist nicht sinnvoll, weil auch die Wärme einer neuen Heizungsanlage durch alte Fenster und eine undichte Gebäudehülle ungenutzt in den Garten entweichen kann. Außerdem bringt eine modernisierte Gebäudehülle komfortable Zusatznutzen: angenehmere Oberflächentemperaturen der Fenster, Schallschutz, Einbruchhemmung, Sonnenschutz und bessere Lüftungsmöglichkeiten und Barrierefreiheit. (per/vff )

Hilfe bei Mauerwerkschäden

Mauerwerksschäden aufgrund von Feuchtigkeit sind nicht zu unterschätzen. Abhilfe schaffen unterschiedliche Möglichkeiten, deren Anwendung je nach Situation individuell entschieden werden muss. Die häufigste Ursache für Schäden am Mauerwerk ist Feuchtigkeit. Ob Niederschlag durch Risse und Fugen ins Mauerwerk einzieht, und dann im Winter durch Frost für Schäden sorgt, oder ob die Feuchtigkeit über das Erdreich in weite Teile des erdberührten Mauerwerks eindringt und in der Folge

Farben und Tapeten lösen sich, Putze werden abgesprengt. Die dabei entstehenden Schäden sind meist nur aufwändig und mit großem finanziellen Einsatz zu beheben. Fachleute kennen die Ursachen und Probleme von Feuchteschäden und wissen um die verschiedenen Lösungsansätze. Jeder

Wenn das Mauerwerk nicht zu stark durchfeuchtet ist, lohnt sich eine sogenannte „Injektion“, bei der eine chemische Flüssigkeit in Löcher des Mauerwerks gegeben wird, um eine Sperre für die Nässe zu bilden. Ein weiterer Lösungsansatz bietet die Ausgrabung. Dazu wird das Erdreich abgetragen, eine

Schlimmer als die Feuchtigkeit an sich, sind die im Wasser mitgeführten Salze aus dem Boden. Sie verursachen massive Schäden. Farben und Tapeten lösen sich, Putze werden abgesprengt. -Foto: tdx/MinoPlan

anfängt aufzusteigen, manchmal bis ins Erdgeschoß. Schlimmer als die Feuchtigkeit an sich, sind die im Wasser mitgeführten Salze aus dem Boden. Sie verursachen massive Schäden.

Feuchteschaden am Mauerwerk ist anders, eine allgemeingültige Lösung gibt es daher nicht. Je nach vorliegender Situation muss individuell entschieden werden, welche Maßnahmen sinnvoll sind.

mechanische Sperre, z. B. mit Hilfe eines Edelstahlblechs errichtet und die Außenabdichtung erneuert. Dadurch wird verhindert, dass erneut Feuchtigkeit in das Mauerwerk eindringen kann. (per)

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■■Rheinzabern Mit 1.016 Zieleinläufer wurde beim 15 km-Winterlauf in Rheinzabern ein Traumergebnis erzielt. Unter den vielen Teilnehmern tummelten sich auch etliche Neueinsteiger, die zum ersten Mal in Rheinzabern an den Start gingen; darunter auch die späteren Sieger Jannik Arbogast aus Graben-Neudorf (00:50:40) und Julia Wagner aus Heidelberg (00:57:09), die sich zum Ziel gesetzt hat die Serie zu gewinnen. Der nächste Lauf, dieses Mal über 20 Kilometer, findet statt am Sonntag, 5. Februar, um 10.05 Uhr. (per) www.tv-rheinzabern.de

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TV Bad Bergzabern-Schwimmen Vorträge & Seminare

Gastfamilien für Pamina-Schwimmfest gesucht

Hugenottische Glaubensflüchtlinge

■■Bad Bergzabern Am 17. und 18. März veranstalten La Vague Drachenbronn/Betschdorf und der TV Bad Bergzabern-Schwimmen, erneut in deutsch-französischer Zusammenarbeit das 3. Internationale Pamina-Nachwuchsschwimmfest. Für alle Teilnehmer aus dem Ausland sucht die Schwimmabteilung wieder Gastfamilien, die einen Schwimmer im Alter zwischen 10 und 16 Jahren aufnehmen. Die Schwimmer reisen in der Regel am Freitag, 16. März, an und fahren am Montagmorgen, 19. März, wieder nach Hause. (per)

■■Bad Berzabern Zum Thema „Einwanderung hugenottischer Glaubensflüchtlinge in die Pfalz“ referiert Dr. Werner Esser aus Kandel am Mittwoch, 18. Januar, um 19 Uhr im Haus des Gastes. (per)

Kontakt und Informationen: TVBB-Schwimmabteilung (K. Janson), Wallonenstraße 11, 76887 Bad Bergzabern, 06343-1683, swimming@t-online.de.

Mittwoch,18. Januar, 19 Uhr, Haus des Gastes, Bad Bergzabern. Vertreter vom Land, der Landkreise, vom Forst und vom Naturschutzgroßprojekt vor dem 2.000. Altbaum.

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Richtige Reihenfolge beim Modernisieren ist entscheidend Sind das Eigenheim oder die Wohnung aus den 1980er Jahren oder noch älter und die Neben-

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Mauerwerksschäden aufgrund von Feuchtigkeit sind nicht zu unterschätzen. Abhilfe schaffen unterschiedliche Möglichkeiten, deren Anwendung je nach Situation individuell entschieden werden muss. Die häufigste Ursache für Schäden am Mauerwerk ist Feuchtigkeit. Ob Niederschlag durch Risse und Fugen ins Mauerwerk einzieht, und dann im Winter durch Frost für Schäden sorgt, oder ob die Feuchtigkeit über das Erdreich in weite Teile des erdberührten Mauerwerks eindringt und in der Folge anfängt aufzusteigen, manchmal bis ins Erdgeschoß. Schlimmer als die Feuchtigkeit an sich, sind die im Wasser mitgeführten Salze aus dem Boden.

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Sie verursachen massive Schäden. Farben und Tapeten lösen sich, Putze werden abgesprengt. Die dabei entstehenden Schäden sind meist nur aufwändig und mit großem finanziellen Einsatz zu beheben. Fachleute kennen die Ursachen und Probleme von Feuchteschäden und wissen um die verschiedenen Lösungsansätze. Jeder Feuchteschaden am Mauerwerk ist anders, eine allgemeingültige Lösung gibt es daher nicht. Je nach vorliegender Situation muss indivi-

-Foto: VFF/Interpane

Darauf weist der Verband Fenster und Fassade (VFF) hin.

■ Richtige Reihenfolge: zuerst die Fenster, dann die Heizung Die Einhaltung der richtigen Reihenfolge ist entscheidend, da sich der Heizwärmebedarf durch neue Fenster und eine verbesserte Fassadendämmung erheblich reduziert. Danach sollte die Heizung an die Reihe kommen, die dann oft viel günstiger dimensioniert werden kann. Ein geringer Energieverbrauch ist die beste Voraussetzung für den Einsatz erneuerbarer Energien und macht meist sogar fossile Brennstellen überflüssig. Jede andere Reihenfolge bei der Modernisierung ist nicht sinnvoll, weil auch die Wärme einer neuen Heizungsanlage durch alte Fenster und eine undichte Gebäudehülle ungenutzt in den Garten entweichen kann. Außerdem bringt eine modernisierte Gebäudehülle komfortable Zusatznutzen: angenehmere Oberflächentemperaturen der Fenster, Schallschutz, Einbruchhemmung, Sonnenschutz und bessere Lüftungsmöglichkeiten und Barrierefreiheit. (per/vff )

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duell entschieden werden, welche Maßnahmen sinnvoll sind. Wenn das Mauerwerk nicht zu stark durchfeuchtet ist, lohnt sich eine sogenannte „Injektion“, bei der eine chemische Flüssigkeit in Löcher des Mauerwerks gegeben wird, um eine Sperre für die Nässe zu bilden. Ein weiterer Lösungsan-

satz bietet die Ausgrabung. Dazu wird das Erdreich abgetragen, eine mechanische Sperre, z. B. mit Hilfe eines Edelstahlblechs errichtet und die Außenabdichtung erneuert. Dadurch wird verhindert, dass erneut Feuchtigkeit in das Mauerwerk eindringen kann. (per)

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Pfalz-Echo 03/2012