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6. Jahrgang – Nr. 23 – 03.06.2013 – www.pfalz-echo.de – Telefon: 0 72 75 / 98 56 0

Meisterliche Sportvereine und -mannschaften > Seite 10

Interview mit Christoph Biemann – „dem Mann mit der Maus“ > Seite 3

„Ohne viel Gedees“

Pälzisch Gebabbel: Lokalkolorit der etwas anderen Art ■ NEUBURG/NEUPOTZ/SÜDPFALZ Kürzlich erzürnte sich ein Berliner Politiker darüber, dass es in seiner Bäckerei keine Schrippen

Schrippen, Semmel, Wecken, Weck oder Weggli“ - schließlich spricht man fast überall in Deutschland einen Dialekt, auch in Rheinland-

gerade für „Zugezochene“, „Neigschmeckte“, also „kä Hiesiche“, ist es manchmal schwierig einen „Muddersproochler“ richtig zu

wird „Bellem“ („Bellsche“ würde sich auch sehr komisch anhören, würde man dem Muster folgen). Die pfälzische Gastronomie hat

Guter Wein, gute Stimmung In Rohrbach ist vom 7. bis 10. Juni Weinfest

Kinner uff de Reidschul beim Kannler Maimarkt.

und keinen Pflaumenkuchen mehr gäbe, sondern nur noch „Wecken“ und „Pflaumendatschi“. Die Lästerei über scheinbar integrationsunwillige Schwaben empörte das ganze Land. Ob nun „Brötchen, Rundstück,

-Foto: teu

Pfalz. Glaubt man einer repräsentativen Umfrage von TNS-Emnid, gehört das Pfälzische zu den unerotischsten Dialekten Deutschlands. „Dummgebabbel!“, oder? Aber

Brötchen, Weck oder Schrippe – Hauptsache, es schmeckt.

verstehen. Da gibt es „Housch“ (Hochstadt), „Häschte“ (Hauenstein) und „Loscht“ (Lustadt). Germersheim und Leimersheim heißen „Germersche“ und „Lämersche“, aber aus Bellheim

-Foto: teu

auch einiges zu bieten. Wer nur von „Knärzle“ (Brotanschnitt) und „Appelgrodse“ (Kerngehäuse) lebt, ist selbst schuld.

■ ROHRBACH Vom 7. bis zum 10. Juni wird in den Winzerhöfen in der Hintergasse und InsheimerStraße wieder kräftig gefeiert, wenn das traditionelle Rohrbacher Weinfest mit pfälzer Qualitätsweinen, guter Musik und jeder Menge Programm wieder von Besuchern von nah und fern gefeiert wird. LESEN SIE WEITER AUF SEITE 8

Feststimmung in Rohrbach.

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LESEN SIE WEITER AUF SEITE 5

Fantastische Stimmung beim Flashmob

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■ KANDEL Auch wenn das Wetter am Sonntag, 26. Mai, nicht sonderlich sommerlich war, tat das der guten Stimmung beim Maimarkt in Kandel keinen Abbruch. Um kurz nach 15 Uhr stürmten zahlreiche Tänzer die gesperrte Hauptstraße und überraschten die staunenden Besucher mit einem fulminanten Flashmob. Mit Regenjacken und Schirmen wurde auf der Einkaufsstraße getanzt und gefeiert – die Kandeler sorgten auch ohne Sonne für beste Stimmung und ein spannendes Maimarktprogramm. (yv/Foto: Winstel)

Prof. Dr. med. Erich Schmitt Vorstandsvorsitzender des Forum Gesunder Rücken - besser leben e.V. sagt:

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■ KANDEL Noch rund vier Wochen bis zum Bewerbungsschluss des bundesweiten und regionalen Wettbewerbs „Bürgerpreis 2013“. Wer Interesse hat, muss sich nun mit der Bewerbung beeilen: In rund vier Wochen endet die Bewerbungsfrist für den Bürgerpreis. Die regionalen Bewerber nehmen automatisch an der nationalen Ausschreibung teil. Der nationale Bürgerpreis ist mit

Sachpreisen im Wert von 41.000 Euro dotiert. Die Bewerbungsformulare mit den detaillierten Teilnahmebedingungen können bei der Sparkasse Germersheim-Kandel, 07275-961121, angefordert oder im Internet unter www.sparkasse-ger-kandel.de unter „Ihre Sparkasse“ bzw. www. deutscher-buergerpreis.de ausgefüllt werden. Einsendeschluss ist der 30. Juni. (per)


Pfalz-Echo – Kultur

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23 - 03.06.2013

Das Haus der Uhrmacher

Das gefeierte Musical „Fame“ kommt in die Pfalz Doch um dieses zu erreichen, bedarf es knochenharten Trainings und schwerer Arbeit. Jeder Einzelne versucht, an der Schule seinen Weg zu finden und erlebt eine Welt voller Freundschaft und Intrigen, Lust und Frust, Herz, Schmerz und Liebe. Es läuft mal laut, mal leise, mal steil nach oben, aber auch ganz tief nach unten. Und natürlich geht es um Musik, Tanz und Lebensfreude. (per)

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■ WÖRTH Der 13. Juni, 19.30 Uhr sichtlich intensiv die Diskussionsist wieder der Zeitpunkt, an dem sich bereitschaft der Teilnehmer herausinteressierte Menschen bei Andreas fordern werden. An dieser Stelle soll Hella, Künstler aus Wörth und Initi- noch einmal betont werden, dass ator dieser Gesprächsaktion, in sei- hierbei jeder mitwirken kann, unabnem Atelier in der Ottstraße 8 treffen hängig vom Alter oder der Tatsache, können. Einige der regelob der Künstler oder Mitmäßigen Teilnehmer glied im Kunstverein A L G ER RE werden sich bzw. ist. Aufgrund dieser O V T eine ihrer künstleGesprächsrunden rischen Arbeiten vertieft sich ja aber eventuell zur Betrachtung das Interesse in und Diskussion stellen. Es kann dieser Richtung kritisiert, verbesund der eine oder die andere sert und gelobt werden. Fragen findet auf solchem nd r werden erörtert Wege zu einer akst el wie: Ist die inhaltlitiven Mitwirkung. • G a rt e n che Aussage mit den Wer somit am Donnerstag, 13. Juni, kommen entsprechenden Materialien treffend ausgedrückt worden? Birgt möchte, ist herzlich eingeladen, die Komposition entsprechende sich ein gutes Gespräch und einen Spannung oder wirkt die Arbeit ab- ebensolchen Tropfen (sollte wenn sehbar eher fade? Welche Absichten möglich mitgebracht werden) mit wurden verfolgt? Ist es gelungen? den Debattierenden zu teilen. Bitte Was macht dieses oder jenes Werk kurzfristig anmelden unter 07271interessant? 79591 oder per E-Mail an kuenstler@ Spezifische Fragen, die voraus- atelier-hella.de. (per)

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Jazz, Blues & Soul Jazz: gespielt und gelesen ■ LANDAU Am Freitag, 7. Juni, 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) erwartet die Besucher im Kreuz & Quer „But Beautiful“ – Jazz, gespielt und gelesen mit Reiner Ziegler (Piano), Lindy Huppertsberg (Bass), Matthias Klittich (Drums) und Ulrich Zimmermann (Sprecher). Texte aus dem vielgerühmten Buch “But Beautiful” von Geoff Dyer werden verknüpft mit ausgewählten Jazz-Standards aus der Zeit der im genannten Buch einfühlsam charakterisierten Jazz-Heroen aus der 1. Hälfte des vorigen Jahrhunderts. (per)

Die Schweizer Musical Company mit „Fame“ in Herxheim: ausgefeilte Choreografien in Kombination mit der Kunst des Schauspiels und des Gesangs.

■ HERXHEIM Am 8. Juni, 20 Uhr, und am 9. Juni, 15 Uhr, präsentiert die renommierte Schweizer Musical Schule „Voice Steps“ das Welthitmusical „Fame“ in der Festhalle Herxheim. Auf Einladung des Europäischen Jugend Musical Festival und in Kooperation mit der Gemeinde Herxheim kam dieses Bühnenereignis zustande. „Fame“ ist nach AIDA im Jahr 2012 die zweite Inszenierung des

Wir feiern 80 Jahre FREY mit Ihnen

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gut eingespielten Kreativteams und bereits die zehnte Produktion der VoiceSteps.company seit deren Gründung 2004. Das Musical zeigt den harten Weg der Studenten in New York, der Stadt des Broadway, von der Aufnahme bis zum Abschluss ihrer Ausbildung. Dabei treffen die unterschiedlichsten Typen aufeinander. Sie alle haben den gleichen Traum vom Ruhm. Das ist ihr Ziel.

Das PFALZ-ECHO verlost 3 x 2 Karten für das Musical Fame am 9. Juni um 15 Uhr in Herxheim. Interessierte Leser, die gerne gewinnen möchten, rufen am Mittwoch, 5. Juni, ab 11 Uhr unter folgender Nummer an: 07275-985629. Die ersten drei Anrufer gewinnen. Jeder Anrufer kann nur einmal gewinnen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (red)

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Jazz & Blues ■ KANDEL Down Home Percolators, Konzert. 20 Uhr, Stadthalle Kandel. Karten unter 07275960252. ■ LANDAU Duke Ellington mit Reiner Ziegler: But Beautiful. 20 Uhr, Kreuz & Quer.

Samstag, 8. Juni Märchen ■ GLEISZELLEN-GLEISHORBACH Nana Avingarde & Susanna Rosea. Rosenmärchen und -lieder aus der Karawanserei des Orients 17 Uhr, Weinhof Morlock.

Musical ■ HERXHEIM Musical Fame der Musical Schule Voice Steps. 20 Uhr, Festhalle Herxheim. Karten unter 07276-501115.

Sonntag, 9. Juni ■ LANDAU Südpfälzer Kammerorchester. 18 Uhr, Protestantische Stiftskirche. Karten unter 0634187195.

Benefizkonzert des Bläserkreises Bad Bergzabern

■ BAD BERGZABERN/ERLENBACH Zu einem Benefizkonzert, dessen Erlös für die Renovierung der Lauterschwaner Michaelskapelle bestimmt ist, lädt der TouristikVerein Erlenbach am Berwartstein ein: Am Sonntag, 9. Juni, 10.30 Uhr, spielt der Bläserkreis Bad Bergzabern beim kleinen Gotteshaus am Friedhof des Erlenbacher Ortsteils Bläsermusik aus sieben Jahrhunderten. 1966 wurde die St. Michael gewidmete Kapelle eingeweiht. Sie war anstelle ihrer 1944 zerstörten Vorgängerin erbaut worden und gehört der politischen Gemeinde. Genutzt wird sie heute vor allem für Trauerfeiern, ist aber mit ihrem teils historischen Inventar auch beliebter Rast- und Ruhepunkt für Wanderer und Radler, liegt sie doch direkt an der Südroute des Pfälzer Jakobswe-

Die Musiker des Bläserkreises Bad Bergzabern vor der Bad Bergzaberner Marktkirche (von links): Friedrich Meichßner, Helmut Sieder, Matthias Konrad, Susanne Konrad, Henning Wiechers, Norbert Heft. -Foto: privat

ges und an der frisch eingeweihten „Hans-Trapp-Tour“. Nach fünf

Jahrzehnten bedarf das Dach der Lauterschwaner Kapelle dringend

Junge Virtuosen an der Trompete Bruno-Herrmann-Preisträgerkonzert mit Sandro Hirsch und Johannes Leiner

ab 18:30 Afterwork-Party mit DJ FARMER

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Freitag, 7. Juni

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KULTURKALENDER

Der Traum vom Ruhm

Johannes Leiner.

■ LANDAU Zu einem ganz besonderen Konzertereignis lädt die Pfälzische Musikgesellschaft für Sonntag, 23. Juni, 18 Uhr, in das Alte Kaufhaus ein. Im Rahmen des Bruno-Herrmann-Preisträgerkonzerts tragen zwei junge Landauer Künstler, Johannes Leiner und Sandro Hirsch, zwei DoppelKonzerte für Trompete vor, und zwar das Concerto C-dur F 9,1 PV 75 von Antonio Vivaldi sowie das Concerto in F-dur seines barocken Zeitgenossen Gottfried Heinrich Stölzel. Begleitet werden sie hierbei von der Kammerphilharmonie

-Foto: privat

Sandro Hirsch.

Mannheim – ein 1995 vom Cellisten Gregor Herrmann und dem Geiger Jochen Steyer gegründetes Ensemble, das Professionalität mit Spielfreude bestens verbindet und sich in kürzester Zeit im Rhein-Neckar-Dreieck zu einer festen Größe entwickelt hat. An (Streich-)Orchesterwerken steuert dieses Kammerorchester die Sinfonie für Streicher Nr. 7 d-moll von Felix MendelssohnBartholdy, die TschaikowskyVariationen op. 35 a von Aron Arensk y sowie die Capr iol Suite von Peter Warlock zum Programm bei.

-Foto: privat

Das Dirigat teilen sich drei Studenten der Hochschule für Kirchenmusik (Lukas Ruckelshausen, Martin Lehmann und Jan Wilke), für die die Einstudierung und das Konzertdirigieren Teil der Ausbildung bzw. der Abschlussprüfung ist. Der Eintritt beträgt 10 Euro, ermäßigt 6 Euro, im Vorverkauf 8 Euro, ermäßigt 5 Euro. Ein Vorverkauf findet im Musikhaus Schlaile Landau/Westbahnstraße 14 , 06341-85000 oder über Klaus Hoffmann unter 0160-1871806 statt. Die Abendkasse ist ab 17.15 Uhr geöffnet. (per)

der Renovierung, die Ortsgemeinde ist dafür allerdings auf Spenden angewiesen. Das nimmt der – aktuell fünf Freizeitmusiker und eine Musikerin umfassende und in der Tradition der evangelischen Posaunenchöre stehende – Bläserkreis Bad Bergzabern unter der Leitung von Norbert Heft zum Anlass, gemeinsam mit dem Touristik-Verein zu einer vormittäglichen Bläserstunde einzuladen. Dabei werden geistliche und weltliche Stücke aus vielen Epochen, „von Morley bis McCartney“, erklingen. Im Anschluss ist ein kleiner Umtrunk vorgesehen. Auf feste Eintrittsgelder wird verzichtet, die Gäste werden dem Zweck entsprechend um freiwillige Spenden gebeten. Musiziert wird im Kapellenhof, bei schlechtem Wetter in der Kapelle. (per)

Impressum: Herausgeber & Verlag: zahneisel Verlags GmbH & Co.KG, Georg-Todt-Str. 3, 76870 Kandel, Telefon: 0 72 75/98 56 0, Fax: 0 72 75/98 56-11 Mail: redaktion@pfalz-echo.de, www.pfalz-echo.de Verantwortlich für Redaktion: Markus Eisel Anzeigenleitung: Klaus Zahneißen Anzeigenberatung: Markus Griesch Telefon: 0 72 75/98 56 0 Fax: 0 72 75/98 56-11 Mail: anzeigen@pfalz-echo.de Anzeigenpreisliste: Nr. 8 (gültig ab 01.01.2013) Anzeigenannahme: zahneisel Verlags GmbH & Co.KG, Georg-Todt-Str. 3, 76870 Kandel, Telefon: 0 72 75/98 56 0, Fax: 0 72 75/98 56-11 Mail: anzeigen@pfalz-echo.de Verantwortlich für Gestaltung: Punkt-Die Agentur GmbH Markus Eisel & Klaus Zahneißen, Georg-Todt-Str. 3, 76870 Kandel, Telefon: 0 72 75 / 98 86 88 -0, Fax: 0 72 75 / 98 86 88 -11 Druck: Schenkelberg - Die Medienstrategen, Am Hambuch 17, 53340 Meckenheim Das Pfalz-Echo erscheint wöchentlich in einer Gesamtauflage von 90.000. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird keinerlei Haftung übernommen. Bei Nichtveröffentlichung von Anzeigen und nicht ausgeführten Beilagenaufträgen wird kein Schadensersatz geleistet, ebenso bei Nichterscheinen oder Verzögerung durch Störung des Arbeitsfriedens oder höhere Gewalt. Der Verlag übernimmt keinerlei Haftung für die Richtigkeit aller veröffentlichten Terminangaben, Berichte, Notdienste und Veranstaltungshinweise. Bei Verlosungen ist der Rechtsweg ausgeschlossen.


Pfalz-Echo – Echolot

23 - 03.06.2013

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„Lass mich doch erst mal aufwachen!“

UNTER VIER AUGEN: Der Mann mit dem grünen Pullover, Christoph Biemann, erklärt seit über 40 Jahren Kindern (und Erwachsenen) die Welt an und gibt gute Ratschläge. Wir ergänzen uns da gut. Dann ist es wahrscheinlich gar kein so großes Problem, dass der Beruf sehr zeitaufwendig ist, weil man ja irgendwie immer mit der Familie zusammen ist? Biemann: Ja, das stimmt. Meine Frau wacht manchmal morgens auf und sagt: „Hör mal, das müssen wir noch drehen.“ Und ich sag: „Lass mich doch erst mal aufwachen!“ (lachen)

nicht besonders gut erinnern, aber ich weiß noch, dass die Eltern von Schulfreunden immer gesagt haben, bring den nicht mit, der fasst immer alles an. Ich muss also schon irgendwie neugierig gewesen sein. Glauben Sie, dass Kinder, die heute aufwachsen, zu viel fernsehen? Wirken sich die Möglichkeiten, die man heute als Kind hat, negativ auf deren Neugier aus? Biemann: Ich hatte als Kind ganz wenig Fernseh-Möglichkeiten

geworden.“ Gab es irgendwann mal eine Frage, die Sie interessiert hat, aber an der Sie gescheitert sind, weil Sie nicht erklärbar war? Biemann: Es gibt jede Menge, was nicht erklärbar ist, zum Beispiel Gott. Aber neulich hatten wir eine Sache, die wir eigentlich erklären konnten und wollten und es dann doch nicht gemacht haben. Es ging darum, wie man eine Erkältung kriegt. Wir haben recherchiert und sogar bereits Sequenzen gedreht, aber die Aussage am Ende hieß: Fahr mit keinen anderen Menschen mehr Fahrstuhl, gib keinem mehr die Hand, vermeide andere Personen. Obwohl es ein interessantes Thema ist, ist das eine Botschaft, die man nicht gerne vermittelt. Ennulath: Mein Mann hat sich dafür sogar im Schnee gewälzt mit blanken Füßen, weil wir zeigen wollten, dass man davon nicht krank wird. Wir hatten es schon gedreht. Passiert es öfter, dass man etwas dreht und es dann nicht verwenden kann? Ennulath: Mit der Nubbelverbrennung ging es uns so. Das ist ein alter Brauch im Kölner Karneval. Eine Strohpuppe wird in Kneipen gesetzt und ist an allem Schuld, also der Sündenbock. In der letzten Karnevalsnacht, von Dienstag auf Mittwoch wird sie verbrannt. Das ist eigentlich eine lustige Sache, aber im Film sah es so gruselig aus, dass wir es nicht gesendet haben.

Christoph Biemann machte Halt beim PFALZ-ECHO und plauderte mit Redakteurin Anne Burk.

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mit seiner Frau Sabine Ennulath auf der Durchreise zum nächsten Termin einen Zwischenstopp in der PFALZ-ECHO-Redaktion ein, um mit Redakteurin Anne Burk über seine Arbeit zu sprechen. Wie sieht ein typischer Tag bei Ihnen aus? Gibt es überhaupt typische Tage? Biemann: Die Tage sind sehr unterschiedlich. Es gibt Drehtage, man muss früh aufstehen, hinfahren, drehen. Dann gibt es aber auch ganz normale Bürotage. Kommt denn bei Ihrem Job irgendwann mal Langeweile auf? Biemann: Nein. Das Schöne ist, dass wir beide – meine Frau ist ja auch Regisseurin – immer unterschiedliche und neue Themen haben. Wir müssen uns immer neu einarbeiten, immer neue Leute kennenlernen, das macht es sehr abwechslungsreich. Arbeiten Sie mit Ihrer Frau direkt zusammen? Biemann: Ja. Wenn meine Frau Regie führt, bin ich helfend oder als Darsteller dabei. Wenn ich Regie mache, schaut sie sich das

Sie arbeiten ja schon sehr lange an Themen mit Kindern, eigentlich ja schon seit Sie das Berufsleben gestartet haben. Wollten Sie schon immer mit bzw. für Kinder etwas machen oder hat sich das so ergeben? Biemann: Das hat sich so ergeben. Als Schüler war ich in Amerika auf dem College und habe Psychologievorlesungen gehört. Das fand ich sehr spannend. In Deutschland gab es an meinem Wohnort eine pädagogische Hochschule, dort kam ich mit Medienpädagogik in Kontakt. So kam es, dass ich mich in München an der Filmhochschule beworben habe. Gemeinsam mit ein paar Kommilitonen habe ich dann angefangen, Kinder- und Jugendfernsehen zu machen. Es folgte ein Praktikum beim WDR und so bin ich da reingerutscht. Wie waren Sie denn selbst als Kind? Waren Sie da besonders interessiert? Hätten Sie Ihre eigenen Sendungen gerne gesehen? Biemann: Das kann ich mir gut vorstellen. Wir haben allerdings sehr spät einen Fernseher bekommen. Ich kann mich an meine Kindheit

-Foto: abu

und habe viel Erwachsenen-Fernsehen geguckt. Ich stelle heute fest, dass es ein Gefälle gibt. Dass Kinder, die aus bildungsfernen Schichten kommen, mehr vor dem Bildschirm – Computer oder Fernseher – hängen, und dass die Eltern, die ihre Kinder bewusst erziehen, das BildschirmVerhalten steuern. Die meisten Kinder kommen damit gut klar. Wenn sie draußen mit Freunden spielen, vergessen sie, dass der Fernseher nicht läuft. Tausende Kinder in ganz Deutschland schreiben der Sendung mit der Maus immer wieder Briefe mit Fragen. Stellt man da irgendeine Veränderung fest? Haben Kinder vor 30 Jahren andere Fragen gestellt als heute? Biemann: Wir haben vor 30 Jahren ja auch andere Fragen beantwortet. Es ging früher mehr darum zu zeigen, wie etwas produziert wird. Wie wird ein Ball gemacht, wie ein Schlitten usw. Heute geht es mehr darum, wie etwas funktioniert. Aber auch um größere Zusammenhänge, zum Beispiel: Was passiert, wenn etwas weggeworfen wird – also beim Recycling? Und merkt man das auch an den Fragen, die gestellt werden? Biemann: Ja. Dazu kommt, dass in den Fabriken, in denen wir früher waren, die Produktionsprozesse immer weniger sichtbar sind. Alles in eingekästelt, abgedeckt, wegen Unfallschutz, Hygienevorschriften usw. Das ist natürlich für uns eher unpraktisch. Wenn so ein Schmied auf Eisen geklopft hat, da konnte man noch erfahren, was wirklich passiert. Wie ist es denn, wenn Kinder Ihnen auf der Straße begegnen. Werden Sie oft angesprochen von den Kindern oder von den Eltern? Biemann: Die Begegnungen sind sehr angenehm, ich empfinde es als Privileg, für meine Arbeit von wildfremden Leute gelobt zu werden. „Prima Sendung, machen Sie weiter so.“ Ich finde das schön. Viele Jugendliche sagen: „Sie haben mir die Welt erklärt, mit Ihnen bin ich groß

Das Grundprinzip der Filme ist es, dass Sie etwas ausprobieren und scheitern und wieder ausprobieren, bis es endlich klappt. Wenn ich als Kind Ihre Sendung gesehen habe, verstand ich dadurch, wie man zur richtigen Lösung kommt. In der Schule wird einem das fertige Ergebnis und der richtige Weg präsentiert und dann ist es viel schwieriger, Dinge zu verstehen. Warum kommt man in der Schule nicht auf die Idee, dies mal anders zu machen? Biemann: Wir haben einen Erziehungswissenschaftler, der Ihnen genau das sagen wird: Es ist auch wichtig, Fehler zu machen, wichtig den eigenen Weg zu gehen, Dinge für sich selbst rauszufinden. Also: schlechtes Schulsystem. (lacht) Haben Sie mal versucht, Physiklehrer zu überreden, dies anders zu machen? Biemann: Bei denen, mit denen man redet, rennt man immer offene Türen ein. Ich habe ja auch ein Experimentebuch geschrieben und mich mit dem Experimentieren in der Schule beschäftigt und festgestellt, dass für viele Lehrer das Experimentieren, das Beschaffen der Gegenstände und Zutaten, zu aufwändig ist, obwohl es gerade für die naturwissenschaftlichen Fächer essentiell wäre. Wir als

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Filmemachen befinden uns natürlich in der glücklichen Lage, dies so machen zu können, in der Schule geht das eben nicht. Glauben Sie, Sie haben eine Art Bildungsauftrag außerhalb der Schule? Biemann: Nein. Wir wollen unterhalten und neugierig machen. Unterhaltung funktioniert bei Kindern und auch bei Erwachsenen – wir haben 70 Prozent erwachsene Zuschauer – so, dass man nach einem Fünf-MinutenFilm etwas weiß, das man vorher nicht wusste. Das gibt ein gutes Gefühl. Wenn Sie sich mit so vielen Themen immer wieder beschäftigen, recherchieren und Filme drehen, brauchen Sie dann privat eine Abwechslung? Biemann: Ich bin gerne im Garten und buddle. Ennulath: Und Du kochst gerne. Biemann: Ja, das ist abends meine Entspannung. Ich komme mach Hause und koche. Dabei kann ich abschalten. Die Sendung mit der Maus gibt es seit über 40 Jahren. Ich weiß nicht, wie viele Sendungen im Deutschen Fernsehen es noch gibt, die so lange laufen. Biemann: Die Tagesschau. (lacht) Wie erklären Sie sich, dass dieses Konzept so konstant erfolgreich ist, ohne dass es sich entscheidend gewandelt hat? Biemann: Das stimmt nicht ganz. Kinder sind ein sehr konservatives Publikum, da kann man keine Revolution machen. Man kann immer nur leichte Veränderungen vornehmen. Führt man „Shaun das Schaf“ ein, darf „Käpt’n Blaubär“ nicht sofort wegfallen. Aber es wird auch erwartet, dass es Überraschungen und neue, frische Sachen gibt. Da muss man ganz vorsichtig sein, dass die Sendung das anbietet, was erwartet wird. Das ist offensichtlich in den 40 Jahren gelungen. Ennulath: Der Stil hat sich geändert. Wenn Sie die Sendung vor 40 Jahren anschauen, das ist völlig anders. Biemann: Am Anfang der Maus hieß es, die Filme sind zu bunt, zu schnell, zu aufgeregt. Heute

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spricht die Kritik vom „wohltuenden Adagio“ in der Maus, weil eben alles ruhig ist, die Bilder alle stimmen und nicht so wild geschnitten sind. Da sind wir vom Zeitgeist ein bisschen überholt worden. Aber es ist ja nicht schlimm, wenn man dieses Image hat, oder? Das ist ja genau das, was die Maus ausmacht, dass man weiß, was man hat. Biemann: Heute kennen ja viele Eltern die Maus, weil sie sie schon als Kinder gesehen haben, und wissen deshalb, dass sie ihre Kinder die Sendung bedenkenlos schauen lassen können. Und die Eltern gucken ja selbst auch mit. Es ist das Ziel der Maus, die Beiträge so interessant zu machen, dass die Erwachsenen ebenfalls zuschauen und etwas lernen. Sie sind also noch lange nicht müde, immer wieder Neues zu entdecken? Biemann: Nein! Gerade haben wir einen Film darüber gemacht, wie ein Croissant hergestellt wird. Das wusste ich auch nicht. Hinterher ist man schlauer und freut sich auf sein nächstes Croissant, auch wenn man weiß, dass da unendlich viel Butter drin ist. (lacht) Das heißt, Sie wollen es noch 40 weitere Jahre machen? Biemann: Das wäre nicht schlecht – wenn es die Gesundheit zulässt. Es ist ein absolut schöner Beruf, der einen ausfüllt. Und ich habe ja auch nichts anderes gelernt. (abu)

Das PFALZ-ECHO interaktiv: Herr Biemann, wie viele grüne Pullover sind denn in Ihrem Schrank?

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Den Namen Christoph Biemann kennt fast niemand. Aber wenn man von dem Mann aus der Sendung mit der Maus mit dem grünen Pullover redet, macht es bei fast jedem „klick“. Und die Erinnerungen an die Kindheit kommen wieder hoch. Dank Christoph wissen wir, dass wir uns im Schlaf ständig im Bett rumwälzen, wie wir am besten über Flüsse kommen und wie ein Computer funktioniert. Seit über 40 Jahren macht der Regisseur Filme für die Kindersendung. Vor einigen Tagen legte er gemeinsam

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Trauercafé Landau im Juni ■ LANDAU Wie immer am dritten Mittwoch des Monats findet das nächste Treffen des Trauercafés Landau diesmal am 19. Juni in den Räumen des Pfarrheims Heilig Kreuz, Augustinergasse 1, von 15 bis 17 Uhr statt. Der Raum befindet sich schräg gegenüber des Pfarramts. Das Trauercafé ist eine Initiative des Ambulanten Hospiz- und Palliativ-Beratungsdiensts Landau/SÜW und ist offen für alle. Angehörige und Freunde, die einen nahestehenden Menschen verloren haben, sind herzlich zu einem Austausch bei Kaffee und Kuchen eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. (per)

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Frauen im Beruf Bewerbungstraining ■ LANDAU BIZ & Donna, die Info-Reihe für Frauen, beschäftigt sich am 11. Juni von 9 bis 11 Uhr mit Selbstvermarktungsstrategien bei der Stellensuche. Helen Voehringer, Unternehmensberaterin und Kommunikationstrainerin, gibt Tipps wie Bewerberinnen mit ihren persönlichen Stärken punkten können, Erfahrungen aus den bisherigen Bewerbungen genutzt werden und wie eine individuelle Bewerbungsstrategie entwickelt werden kann. Eine Anmeldung für die kostenfreie Teilnahme ist nicht erforderlich. (per)

City-Gutschein hat die 100.000-Grenze erreicht

■ LANDAU Seit Einführung des Landauer City-Gutscheins Ende 2011 wurden Anfang Mai bereits Gutscheine im Gesamtwert von über 100.000 Euro verkauft, davon 18.500 Euro im ersten Quartal 2013. Hiervon sind aktuell noch Gutscheine mit einem Gesamtwert von ca. 45.000 Euro im Umlauf. Dies unterstreicht, dass das Gemeinschaftsprojekt von dem Unternehmerverein Aktive Unternehmer für Landau e.V. (AKU) und dem Stadtmarketing Landau e.V. sehr gut angenommen wird. Um den City-Gutschein noch bekannter zu machen sind regelmäßig Promotion-Teams in der Landauer Innenstadt unterwegs, teilweise mit einem sehr auffälligen Fahrradan-

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zeptanzstellen kann jederzeit im Internet aufgerufen werden unter www.city-gutschein.info. Den City-Gutschein kann man, samt attraktiver Geschenkhülle mit unterschiedlichen Motiven, in sieben Verkaufsstellen erwerben: Bürgerbüro, EnergieSüdwest, Café nebenan, Gillet Hagebaumarkt Floraland, Gensheimer Immobilien, Sparkasse Südliche Weinstraße am Rathausplatz und in der Ostbahnstraße. Dabei kann zwischen den Beträgen 10, 25 und 50 Euro gewählt werden. Ganz neu kann man den City-Gutschein auch sehr flexibel rund um die Uhr auf der Homepage www.city-gutschein. info über ein Formular online bestellen. (per)

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■ LANDAU Die Champions League hat 2013 ihren Meister gefunden, aber das heißt nicht, dass es in Fußball-Deutschland jetzt weniger spannend zuginge: In Landau lädt der Geschäftsführer des Media Markts vor Ort, Marcus Hippel, seine Kunden ein, ihre Ballkünste zu zeigen. Vom 31. Mai bis zum 22. Juni ist eine Torwand aufgestellt. Jeder Kunde darf mit seiner Rechnung bzw. Kassenbon zur Torwand kommen und einmal schießen. Schießt er daneben, hatte er seinen Spaß – trifft er, so bekommt er seinen Kaufpreis zurück. Wenn das kein Anreiz ist, sich die Fußballschuhe anzuziehen und mit ein bisschen Zielwasser und Glück in den Media Markt zu ziehen – was dann? (nde/Foto: teu)

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Ob Massivbau oder Holzständerbauweise sollte frühzeitig festgelegt werden ■ LANDAU Die Qual der Wahl fängt spätestens beim Baumaterial für einen geplanten Neubau an. Grundsätzlich kann der notwendige Wärmeschutz sowohl bei Holzständerbauweise als auch bei Massivbauweise erreicht werden. Die häufigste Wandkonstruktion ist die massive Mauer. Sie wird entweder aus hoch wärmedämmenden Steinen errichtet oder aus etwas dünneren Steinen mit einer zusätzlichen Dämmschicht. Bei beiden Bauweisen entstehen Wanddicken von 40 bis 50 Zentimetern. Da die Dämmschicht bei der Holzständerbauweise hauptsächlich innerhalb der tragenden Konstruktion liegt, kann hier mit geringeren Wandstärken gebaut werden. Das ist vorteilhaft, wenn das Grundstück klein ist. In den Baukosten pro Quadratmeter unterscheiden sich Massivbau und Holzbau bei Fertighäusern nur wenig.

größer, vor allem wenn man mit einem freien Architekten baut. Eine Bauüberwachung ist hier in allen Bauphasen gut möglich und empfehlenswert. Egal ob Massivbau oder Holzständerbauweise – entscheidend für die Höhe der Heizkosten in den folgenden Jahrzehnten ist der energetische Standard, der möglichst frühzeitig festgelegt werden sollte. Da man mit einem neuen Haus Fakten für die nächsten Jahrzehnte schafft, die später nur schwer zu korrigieren sind, sollte man über die Mindestanforderungen der Energieeinsparverordnung deutlich hinaus gehen. Außerdem sollte Wert auf ein Konzept für die Luftdichtheit der Gebäudehülle und die Reduzierung der Wärmebrücken gelegt werden. Fragen zur Neubauplanung sowie zu allen anderen Bereichen des Energiesparens im Alt- und Neubau beantworten die Energieberater

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Egal ob man sich für Massivbau oder Holzständerbauweise entscheidet – man sollte im Vorfeld bedenken, wie sich das auf die Energiekosten auswirkt. -Foto: Rainer Sturm/pixelio

Massive Wände schützen besser vor Schall. Vorteile der Holzständerbauweise sind die meist kürzere Bauzeit und der geringere Feuchtigkeitseintrag während der Bauphase. Außerdem kann eine standardisierte Qualitätssicherung bei den vorgefertigten Bauteilen von Vorteil sein, vorausgesetzt es gibt eine güteüberwachte Fertigung. Beim Massivhaus sind die Gestaltungsmöglichkeiten etwas

der Verbraucherzentrale RheinlandPfalz in einem persönlichen Beratungsgespräch nach telefonischer Voranmeldung. Der Energieberater hat am Mittwoch, 5. Juni, von 12.15 bis 16 Uhr Sprechstunde in Landau in der Verbandsgemeindeverwaltung (Haus 2 - Neubau), An 44 Nr.31. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Voranmeldung unter 06341-1430. (VZ-RLP/per)


Pfalz-Echo – Gesellschaft & Soziales

Welcher Urlauber kennt das nicht? Souvenirläden in den TourismusHochburgen eifern mit unzähligen üppig bepackten Postkartenständern auf dem Gehweg um die Wette. Sonnenuntergänge, Leuchttürme, Strandmotive oder Nostalgiekarten in allen erdenklichen Facetten – kaum etwas, was es nicht gibt. Ist diese Art der Kommunikation aber noch zeitgemäß, werden sich viele fragen. Hat diese Form der Grußübermittlung im Zeitalter von WhatsApp, Facebook, Twitter & Co. überhaupt noch seine Daseinsberechtigung? Wir haben für Sie bei uns vor Ort zum Thema nachgefragt: Gerhard Haag, Herxheim:

Daniela Herold, Herxheim:

Ich schreibe noch nach wie vor Postkarten im Urlaub. Ist einfach persönlicher. Ich freue mich auch immer sehr, wenn ich welche erhalte.

Obwohl ich WhatsApp nutze, schreibe ich aus dem Urlaub nach wie vor Postkarten. Auf Postkarten sind immer so schöne Bildmotive. Man kann sie auch als Erinnerungsstück nach Jahren wieder hervorholen.

Manfred Erhardt, Kandel:

Sandra Stanislawski, Steinweiler:

Ich nutze keines dieser neuen sozialen Medien. An der Vertraulichkeit sowie dem Schutz der eingestellten persönlichen Daten habe ich so meine wohl berechtigten Zweifel. E-Mails gehören mittlerweile zum beruflichen und privaten Alltag, aber im Urlaub lege ich noch immer Wert auf Postkarten. Ralf Knospe, Bad Bergzabern:

Ich nutze WhatsApp sehr rege, aber aus dem Urlaub schreibe ich auf jeden Fall Postkarten – ist einfach persönlicher. Trotz der Vorzüge der neuen Medien schlug ich kürzlich meiner Freundin sogar vor, mal wieder klassisch per Brief zu kommunizieren.

Postkarten kaufe ich keine mehr. Meine Urlaubsgrüße schicke ich per E-Mail. Die kann ich kreativer gestalten und auch gleich Urlaubsbilder anhängen. Aber WhatsApp, Facebook oder Twitter nutze ich nicht.

Für viele Menschen auch bei uns in der Region ist offensichtlich der Versand von Urlaubspostkarten also noch immer „Ehrensache“ und erfolgt auch im Web-Zeitalter vorzugsweise in der haptischen Klassikvariante. Und das obwohl es viel aufwendiger ist als die Erstellung eines „Online-Grußes“, bei dem beispielsweise der einmal geschriebene Textblock unbegrenzt vervielfältigt werden kann. Lassen wir uns überraschen, welche Konkurrenten unsere gute alte Postkarte in den kommenden Jahren noch bekommen wird. Aber diesen Sommer ist sie definitiv noch die Nummer 1 und wir freuen uns schon heute über jeden „Bunten Gruß aus der Ferne“, der in Ihrem Briefkasten landen wird. (meh)

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„Ohne viel Gedees“

FORTSETZUNG VON SEITE 1: Pälzisch Gebabbel: Lokalkolorit der etwas anderen Art In Metzgereien gibt es beispielsweise „Lewwer-, Grieweworscht un Saumaache“. Vorzugsweise werden diese als „ä Vierddl“ (125 Gramm) bestellt. Bäckereien bieten Köstlichkeiten wie „Riwwl- un Quetschekuuche“ (Steusel- und Zwetschkenkuchen), „Schneggenudle“ und „Weck“ („Sin die Weck weg? Sin all all!“) und auf dem Wochenmarkt gibt es unter anderem „Grumbeere (Kartoffeln), Gelerriewe (Karotten), Zwiwwle (Zwiebeln), Pärrsching (Pfirsich), Quetsche (Zwetschgen), Andiftich (Endivie)“ und viel mehr. Früchte werden gerne „oigweckt“ (eingekocht) oder zu „Gutselschmier“, „Schlecksel“ (Marmelade) oder „Latwerch“ (Pflaumenmus) verarbeitet. Während „d´Kinner“ in der „Kinnerschees“ (Kinderwagen) „rumgekutscht“ werden oder mit der „Reidschul“ (Karussell) fahren und dabei „Gutsle (Bonbons) schlozen“, laben sich „Mudder un Vadder“ („Mamme un Babbe“) auf der „Kirwe“, „Kerwe“ oder „Kerb“ an „Grumbeerdotsche (Kartoffelpuffer) mit Appelmus“, „Fleeschbellscher“ oder „Keschde, Zwiwwlkuuche un neier Wei (Woi, Wäi)“. Natürlich darf auch der „Schobbe“ im „Dubbeglas“ nicht fehlen. Wenn es dann anfängt zu „rechne“ oder es gar „schloust“ (hagelt), dann tritt man in „Muhrbebbel“ (Matsch) und unter „de Schlabbe“ (Schuhwerk) „babbt“ ein „Bolle“ (Klumpen) Dreck. Im sprachlichen Extremfall „babbt ähn Bolle Bebbel“. Einen „Bolle“ kann man aber auch in der Eisdiele bestellen, dann erhält man im günstigsten Fall keinen Dreck, sondern eine Kugel Eis. Eine Eigenart „d´Neipfotzer Sprooch“ (der Neupotzer Sprache) ist die Verwendung des Wortes „id“ (nicht) anstatt des sonst üblichen „nit“, erklärt Mundartdichter Erich Hoffmann aus Neupotz. Eine weitere Besonderheit sei der Einsatz des Buchstaben F, der vielfach auf richtige Weise, oft aber auch am falschen Platz verwendet werde. Während man beispielsweise in Rheinzabern oder Jockgrim „in de Palz“ wohnt, lebt man in Neupotz „in de Pfalz“. Hier wird das F richtig verwendet. Ebenso bei „Herr Pfarre“. Die Vermutung Hoffmanns liegt nahe, dass das F im früheren Namen „Neupfotz“ – wie der Ort bis zum Jahre 1938 genannt wurde – von dieser Eigenart herrührte. Die eigentlich falsche Verwendung des Buchstaben F wird durch die Worte „Pfoscht“ (Post) und „Pfäggel“ (Päckchen) verdeutlicht. Aber es wird noch besser: „Sin eier Kenn (Kinder) schan wirrer dänn (schon wieder drin) oder sin se schan wirrer diwwe daus“ (frei übersetzt: auf der anderen Seite wieder hinausgegangen)? Der pfälzische Dialekt, besonders „d´Neipfotzer Sprooch“ bedeutet dem Mundartdichter Hoffmann sehr viel. „Man kann sich ausdrücken, wie einem der Schnabel gewachsen ist.“ Zudem sei es erwiesen, dass „zweisprachig“ (hochdeutsch und pfälzisch) aufgewachsene Kinder eindeutig

Erich Hoffmann, Mundartdichter und Experte in puncto „Neipfotzer Sprooch“.

-Foto: teu

führt. Bei der Gründung im 11./ 12. Jahrhundert lag „Newenburg“ rechtsrheinisch, wurde zwischenzeitlich zur Insel und liegt heute auf der linken Seite des Rheins. Wer in Neuburg „ikaft“, bekommt die Waren – statt in „Dut un Diddl“ (Tüte und Tütchen) – in „Guck un Giggl“ verpackt. Während das „Portemonnaie“ (Geldbeutel) in ganz Deutschland

(„Besuche (besuchen Sie) mein Zelt“) versuchten die französischen Soldaten, Mädchen in ihr Lager zu locken. Irgendwo zwischen dem südlichsten Süden der Südpfalz, Germersheim und Speyer muss die Sprachgrenze verlaufen zwischen: „lääfe-laafe, käfekaafe, räche-raache, ÄÄche-Aache, Frää-Fraa, Bääm-Baam“ oder gar „Boam“. Vielleicht gehört der pfälzische

Vorteile beim Lernen hätten. Die Mundart-Dichtkunst liege ihm im Blut, erklärt Hoffmann, schon als Kind habe ihm „die pfälzer Sprooch“ sehr gut gefallen. Hieraus erwuchs der Wunsch, das Kulturgut Dialekt zu pflegen, damit dieser „id verlehrt (nicht verlernt) werd“. Auch die „Neiborjer Schbraach“ (Neuburger Sprache) ist außergewöhnlich und lässt sich am ehes-

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Türen ■ Fenster ■ Vordächer ■ Überdachungen ■ Carports ■ Markisen ten als bunte Mischung zwischen dem Pfälzischem, dem Badischen und dem Elsässischen bezeichnen, mit Einsprengseln aus dem Französischen. Kommt ein „Framme“ (Fremder) nach Neuburg, muss er oft zweimal hinhören, um den Sinn des Gesprochenen zu erfassen. Folgender Satz verdeutlicht dies: „S‘gead e wässi Gaus de Saalagräddle Däch naus“ (Es geht eine weiße Gans den Seilerkräutleins Deich hinaus). Dass sich der Neuburger Dialekt erheblich von dem der umliegenden Gemeinden abhebt, wird auf die immer wieder neu entstandene Insellage des Ortes im Rhein durch Flusslaufänderungen zurückge-

bekannt ist, gibt es bestimmte, der französischen Sprache entlehnte Ausdrücke, die sich überwiegend im pfälzischen Dialekt festgesetzt haben, wie: „Trottwaa“ (Bürgersteig; frz. trottoir), „Bottschamber“ (Nachttopf; frz. pot de chambre), „Barablie“ (Regenschirm; frz. parapluie), „Schäßloo“ (Chaiselongue), „merci“ (danke), „malad“ (krank, müde; frz. malade), „Malör“ oder „Malehr“ (Unglück, Missgeschick; frz. malheur). Der Ausspruch „Mach mer bloos kä Fisimatenten“ (Mach mir keine Schwierigkeiten) soll aus der Zeit Anfang des 19. Jahrhunderts stammen, als Deutschland weitgehend unter französischer Besetzung stand. Mit den Worten „Visite(z) ma tente“

Dialekt nicht, wie eingangs erwähnt, zu den erotischsten, aber zumindest ist er, wie die Pfälzer selbst, sehr sympathisch. Er rundet die Ecken und Kanten des recht hart klingenden Hochdeutschen. Dialekt, egal woher, ist eben doch die „Farbe der Sprache“. Zudem wird bei der pfälzischen Bevölkerung Toleranz groß geschrieben. Wenn die asiatische Mitbürgerin, weil ihr die Aussprache des R schwerfällt, in einer südpfälzischen Bäckerei „Betzel und Bot“ bestellt, bevor sie ihr Kind in die „Kabbelguppe“ bringt, dann bekommt sie genau, was sie bestellt hat, ohne „viel Gedees“. Daran sollten sich die Berliner Politiker mal ein Beispiel nehmen. (teu)

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„Im Stadtkern“ wird gebaut

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Brachliegende Fläche hinter der Verbandsgemeindeverwaltung findet ein Ende ■ KANDEL Direkt hinter dem Gebäude der Verbandsgemeindeverwaltung in Kandel entsteht das Baugebiet „Im Stadtkern“. Die dortigen Brachflächen, die man bisher zum „Wildparken“ benutzte, wurden bereits für die Baumaßnahmen vorbereitet. Dazu fällte man Bäume, Sträucher und entfernte Brombeerhecken. Laut Jean-Pierre Baron, dem Geschäftsführer der Firma RI-BA in Kandel, sind der Bau von acht Wohnhäusern mit jeweils sechs Wohnungen und einem Gewerbegebäude mit einer weiteren Wohnung geplant. Somit entstehen „Im Stadtkern“ 49 Wohnungen und Gewerbeflächen. Zusätzlich wird es im Gewerbebereich ein Café geben. Bezüglich der weiteren Gewerbenutzungen steht Baron mit zahlreichen Interessenten im Gespräch. „Es wird aber in Richtung Büros und Praxen gehen“, verrät der Bauträger. „Diese werden voraussichtlich vollständig Mietflächen. Die Wohnungen werden alle verkauft. Hier gibt es ebenfalls zahlreiche Interessenten. Manche möchten die Wohnungen dann selbst nutzen, andere möchten vermieten.“ Zu den involvierten Firmen gehören neben RI-BA, als Projektentwickler

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Vortrag zum sicheren Umgang mit den neuen Medien

Die brachliegende „Wildparkfläche“ wurde bereits für die Baumaßnahmen vorbereitet.

und Bauträger, GJL-Architekten als Planer, und Weisenburger Bau als Generalunternehmer Bau. Voraussichtlich beginnen die Baumaßnahmen im Herbst und dauern ca. zwei Jahre. Zum Verkaufsstart wird ein Informationsportal online gestellt,

welches Interessenten mit den aktuellsten Informationen versorgt. Bereits jetzt läge laut Baron eine große Anzahl an Anfragen, meist aus der Region, aber auch aus dem gesamten Bundesgebiet vor. Zudem sollen Tiefgaragen für

-Foto: teu

Bewohner und Kunden gebaut werden. Zwei Grundstücke, die zwischenzeitlich als Parkfläche dienen könnten, befinden sich derzeit in Privatbesitz. Die Verhandlungen mit den Eigentümern laufen. (teu)

Vorträge & Seminare Das romantische Elsass

■ KANDEL Am Mittwoch, 19. Juni, um 19 Uhr, bietet das Frauen- und Familienzentrum in Kandel einen Vortrag zum Thema „Soziale Netzwerke, Computerspiele und Internet – Wie gefährlich ist der unkritische Umgang mit Medien?“ an. Ein unkritischer Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Medien wirkt sich auf ihr Verhalten und ihre soziale Kontakte aus. Leider ist es keine Seltenheit, dass Kinder und Jugendliche ihre Gedanken und Gefühle unreflektiert in sozialen Netzwerken preisgeben und

den Reaktionen darauf schutzlos ausgeliefert sind. Auch die Anzahl der computersüchtigen Jugendlichen nimmt rasant zu. An diesem Abend erhalten Eltern Tipps und Tricks für einen verantwortungsvollen Umgang ihrer Kinder und für sich selbst mit den Medien. (per)

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■ BAD BERGZABERN Am 11. Juni findet ab 19 Uhr im Haus des Gastes ein Lichtbildvortrag mit Fotograf und Wanderführer Artur Kuntz statt. Thema: Das romantische Elsass, Wissembourg und Colmar. (per) Lackierung n Karosseriebau Richtbankarbeiten n Autoglas n Unfall-Komplettabwicklung n

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Der römische Hortfund in der Südpfalz

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Matinee im Museum der Stadt: Ausstellung zum Thema Burgenarchäologie ■ BAD BERGZABERN Seit dem 24. April ist im Museum der Stadt Bad Bergzabern eine Ausstellung zu sehen, die sich unter dem Titel „Burgen der Südpfalz“ unter anderem mit dem Thema Burgenarchäologie beschäftigt. Eines der Highlights der Ausstellung sind zwei Hortfunde aus der Römerzeit, die vor einem Jahr im Umfeld der Guttenburg und des Querenbergs bei Oberotterbach entdeckt wurden und jetzt erstmalig der Öffentlichkeit gezeigt werden. Es handelt sich um einen Münzdepotfund mit fast 300 Münzen und um eine große Anzahl Metallgegenstände, die bei den Alemanneneinfällen um 350 n. Chr. vergraben wurden und

Präsentiert werden die römischen Hortfunde im Museum.

-Foto: privat

deren Besitzer sie nicht mehr bergen konnten. Der Mann, der diesen Fund gemacht hat, der ehrenamtliche Archäologe im Auftrag der Generaldirektion Kulturelles Erbe in Speyer, Frank Wittkowski, wird in einer Matinee am 9. Juni im Museum der Stadt Bad Bergzabern im historischen Gasthaus Engel die Funde sowie die archäologischen Arbeitsmethoden erläutern. Dabei wird er auch auf seine Untersuchungen auf der Ruine Neukastel eingehen und von dort Funde zeigen, die bislang in der Ausstellung nicht zu sehen waren. Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr im Museum der Stadt Bad Bergzabern, der Eintritt ist frei. (per)

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Pfalz-Echo – Vor Ort

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Guter Wein, gute Stimmung

FORTSETZUNG VON SEITE 1: In Rohrbach ist vom 7. bis 10. Juni Weinfest

Sein eigener Chef werden Existenzgründerseminar: noch Plätze frei

■ LANDAU Die Wirtschaftsförderung der Stadt Landau und der Landkreis Südliche Weinstraße bieten erneut ein Existenzgründerseminar an. Der Kurs soll die Interessierten optimal auf ihre Zukunft vorbereiten und ihnen wertvolle Tipps und wichtige Hinweise auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit vermitteln. Das dreitägige Seminar, für

das noch einige Plätze frei sind, startet am Montag, 10. Juni, und endet am Mittwoch, 12. Juni. Der Kurs findet jeweils von 8 bis 16.30 Uhr im Ratssaal des Landauer Rathauses statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 40 Euro. Interessenten melden sich bitte telefonisch unter 06341-13-2004 oder per E-Mail an stefan.pfirmann@ landau.de. (per)

Die Landjugend hat in diesem Jahr ein neues Domizil gefunden – sie verlässt das Weingut Gunter Dorst und hat dank Jochen Gradolph jemand gefunden, der sie und auch das Rohrbacher Weinfest unterstützen will und das momentan leerstehende Anwesen seiner Großeltern zur Verfügung stellt. Nur 50 Meter vom alten Hof entfernt bezieht die Landjugend nun also Quartier in der Hintergasse 38. Dort wartet eine große, alte Scheune auf die Gäste. Dass aber nach wie vor für gute Musik gesorgt wird, ist gleichgeblieben: An drei der vier Festtage gibt es Covermusik vom Feinsten. Mit „Insanity“ startet die Landjugend am Freitag mit einer Band, die bereits 2010 als Vorband von „Shy Guy at the Show“ ihr Potenzial andeutete. Am Samstag wird dann unter dem Motto „Neuer Hof, altbekannte Qualität“ Leben ein-

Das Weinfest in Rohrbach ist ein Publikumsmagnet.

gehaucht. „Anti Tank Gun“ wollen sich zum Glück auch nach 20 Jahren im alten Hof noch nicht

-Foto: privat

zur Ruhe setzen und mit den Besuchern die nächsten 20 Jahre beginnen. Der Sonntag dient dann

zur Erholung. Zum Ausklang spielt am Montagabend die Acousticband „3 Kings“. (per)

Erster Spatenstich bei schönem Wetter Neubau an der Integrierten Gesamtschule Rülzheim kann beginnen

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Innenraum – Außenwelt Ausstellung von Gabriele Schubert

■ BAD BERGZABERN Im Juni 2012 erhielt im Rahmen der Ausstellung „Rose“ der Südpfälzischen Kunstgilde Bad Bergzabern Gabriele Schubert den Publikumspreis. Der Preisträgerin hat die Stadt Bad Bergzabern eine eigene Ausstellung im Bürgerbüro/Schloss der

die Außenräume aus der Erinnerung entstanden und sind bewusst überwiegend nur angedeutet. Somit bieten diese Arbeiten Raum für unterschiedlichste Sichtweisen. In diesem Spannungsfeld gelingen Gabriele Schubert einfach „schöne“ Bilder, ein ästhetischer Genuss

Innenräume - gegenständlich und detailgenau gestaltet.

Verbandsgemeinde zugesagt. Gezeigt werden ab 11. Juni, um 20 Uhr, Acrylmalerei und Mischtechniken: abstrahierte Landschaften, die „Außenwelt“ und gegenständliche, detailgenaue Interieurs, die „Innenräume“. Die Darstellung der Innenräume erfordert Genauigkeit und exaktes Arbeiten. Im Gegensatz dazu sind

-Foto: honorarfrei

jenseits von Dekokitsch und Effekthascherei, eine in der Postmoderne selten gewordene Kunst. Gabriele Schubert ist stellvertretende Präsidentin der Südpfälzischen Kunstgilde BZA e.V. Sie widmet sich der Malerei seit über dreißig Jahren und malt im eigenen Atelier in Blankenborn. (per)

Auflösung der Rätsel aus PFALZ-ECHO 22 / 13 18 8

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■ RÜLZHEIM Zum ersten Spatenstich für den ersten Bauabschnitt an der IGS Rülzheim luden am Freitag, 24. Mai, um 9.30 Uhr, Landrat Dr. Fritz Brechtel und Bürgermeister Reiner Hör ein. In der Schulstraße 17 in Rülzheim griffen unter anderem Landrat Dr. Fritz Brechtel, Staatssekretär Hans Beckmann, Bürgermeister Reiner Hör und Schulleiter Nikolaus Bosch zum Spaten. Den Startschuss für den Spatenstich gab Valeska Kleimeier, Schulsprecherin der IGS und Schülerin der Klasse 8b. Damit haben die Bauarbeiten für den ersten Bauabschnitt an der IGS Rülzheim begonnen. „Der Neuund Umbau der IGS in Rülzheim ist ein wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung des Schulstandorts und des Bildungsstand-

orts Landkreis Germersheim. Den Schülern möglichst optimale Lernbedingungen zu bieten, ist uns ein besonderes Anliegen“,

Das 60-plus-Bad

entspricht Ihr Bad noch Ihrem Lebensstil...?

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SUDOKU

GEBIETSSUMMEN

■ ANLEITUNG: Das folgende Rastergitter muss so ausgefüllt werden, dass jede Reihe, jede Spalte und jede 3 x 3-Box alle Zahlen von 1 bis 9 genau einmal beinhalten! Das Rätsel muss um die vorgegebenen Zahlen herum aufgefüllt werden. Jedes Sudoku hat nur eine Lösung, diese finden Sie in der nächsten Ausgabe.

■ ANLEITUNG: Es sind Ziffern so in das Diagramm einzutragen, dass in jeder Zeile und jeder Spalte jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt. Die kleinen Zahlen in den Gebieten geben die Summe der Ziffern in diesem Gebiet an. Innerhalb eines Gebiets dürfen Ziffern auch mehrfach vorkommen. 15

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neuen Räume bereits im Schuljahr 2014/15 bezogen werden können. „Für uns ist heute ein besonderer Tag“, erklärte Bosch. „Wir freuen uns auf den planmäßigen Beginn der Bauarbeiten“. Die Integrierte Gesamtschule Rülzheim ist eine weiterführende Schule in der Verbandsgemeinde Rülzheim mit den Orten Leimersheim, Kuhardt und Hördt. Derzeit wird die IGS von nahezu 500 Schülern der fünften bis achten Klasse besucht, die von etwa 30 Lehrkräften betreut werden. Ein großer Teil der Schüler kommt auch aus den benachbarten Verbandsgemeinden Bellheim und Lingenfeld sowie der Stadt Germersheim. Durch den Neubau entstehen modernste Fachräume. Die Errichtung einer gymnasialen Oberstufe steht an vorderster Stelle, damit wird den Schülern ermöglicht, an der IGS das Abitur zu absolvieren. (teu) Wir beraten Sie gerne. Ihr Partner für Wasser, Wärme, Sonne und mehr... Wir freuen uns auf Sie!

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Hau Ruck! Mit dem ersten Spatenstich kann der Neubau an der IGS Rülzheim beginnen. -Foto: teu

betonte Landrat Brechtel. Für eine erfolgreiche Weiterführung der IGS Rülzheim müsse der bestehende Schulbau daher erweitert werden. Im ersten Bauabschnitt wird ein Erweiterungsbau mit ca. 2.400 Quadratmetern neu erstellt. In einem zweiten Bauabschnitt steht die Generalsanierung des Altbestandes auf dem Programm. Verbandsbürgermeister Reiner Hör sieht in der Erweiterung der IGS eine Aufwertung des Schulstandortes VG Rülzheim, denn in absehbarer Zeit wird hier die Möglichkeit geschaffen, das Abitur zu erwerben. Im Hinblick auf den Fachkräftebedarf sei es wichtig, entsprechende Räumlichkeiten für naturwissenschaftliche Fächer zu schaffen, betonte Staatssekretär Hans Beckmann. Schulleiter Nikolaus Bosch bedankte sich bei allen Mitwirkenden und ist guter Dinge, dass die

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Pfalz-Echo – Vor Ort

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Die Pfalz bequem erkunden: ganz einfach mit dem Handy informieren Der Tourismus im Landkreis Germersheim wird mobil

■ KREIS GERMERSHEIM Wo ist der nächste Hofladen? Wie weit ist es noch zum nächsten Restaurant? Gibt es ein Museum in der Nähe? Diese Fragen beantwortet in Zukunft der Pfalzfinder: Besucher des Landkreises Germersheim können diese touristisch relevanten Informationen nun direkt vor Ort per internetfähigem Mobiltelefon abrufen. Für den Nutzer des Systems ist

die Bedienung denkbar einfach: Die Schilder sind mit so genannten QR-Codes bedruckt. Diese funktionieren ähnlich wie die Barcodes aus dem Supermarkt: Mit einem kostenlosen Zusatzprogramm, verfügbar für nahezu alle Handymodelle, kann der Nutzer den Code scannen – das Handy übernimmt den Rest und leitet den Nutzer auf die mobile Internetseite des Pfalzfinders. Dort findet er Infor-

Ganz einfach QR-Code einscannen und schon kommen die Infos.

Landrat Fritz Brechtel zeigt den QR-Code.

-Foto: privat

Zeitlich flexibel fortbilden

mationen zum jeweiligen Standort, zu den Direktvermarktern, den Gastronomieeinrichtungen, den Unterkünften und den Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung. „Der Pfalzfinder trägt dazu bei, die touristische Attraktivität des Landkreises weiter zu steigern“, betont Landrat Dr. Fritz Brechtel.

-Foto: privat

„Unseren Betrieben steht ein weiteres Instrument zur Verfügung, um sich zu präsentieren. Und unsere Gäste können sich flexibel und unabhängig über alles Wissenswerte informieren.“ Die Kreisverwaltung Germersheim hat sich gemeinsam mit dem Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. in der Pilotphase für

die Beschilderung von strategisch sinnvollen Standorten entlang des Rheinradweges entschieden. Zwischen Lingenfeld und der französischen Grenze wurden hierzu 14 Schildstandorte eingerichtet. Schon jetzt haben die Tourismusvereine der Gemeinden die Möglichkeit selbstständig Schildstandorte in das System einzupflegen

Show Konzert von StimmAlarm im Ziegeleimuseum ■ JOCKGRIM Am 29. Juni um 19.30 Uhr findet im Ziegeleimuseum in Jockgrim das erste Show Konzert von StimmAlarm statt. Präsentiert werden Hits der 60er Jahre, Musical-, Film- und Popmusik. Die Zuschauer können sich auf anspruchsvollen mehrstimmigen Gesang, eine ansprechende Bühnenshow mit professionellen Choreographien, passenden Kostümen und akrobatischen Elementen freuen. StimmAlarm ist mittlerweile weit über die Grenzen Jockgrims bekannt, unter anderem durch Auftritte im SWR 4 Radio und SWR Fernsehen. StimmAlarm steht unter der musikalischen Leitung von Diplom Opernsängerin Nina Schromm. Die Choreographien stammen von der Tänzerin und Choreographin Isabelle Scheib, die an diesem Abend auch noch für eine kleine Überraschung sorgen wird. (per)

gestellungen des Dienstleistungs-, des Investitionsgütermarketings und des Online-Marketings. Beide Kursangebote richten sich vornehmlich an Interessierte ohne einschlägiges Vorwissen, die sich mit betriebswirtschaftlichem Zusatzwissen qualifizieren wollen, betriebswirtschaftliche Aufgaben übernehmen oder Führungsverantwortung in Abteilungs- und Geschäftsleitung anstreben. Die Weiterbildungsangebote kombinieren klassische Fernstudienelemente wie schriftliche Studienmaterialien mit modernen E-Learning-Angeboten und bieten den Teilnehmern ein hohes Maß an zeitlicher und räumlicher Flexibilität. Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreichem Abschluss der Kurse ein Universitätszertifikat. (per) Nähere Informationen zu den Fernstudiengängen gibt es online unter www.zfuw.unikoblenz.de oder bei Marina Schmidt unter management@ uni-koblenz.de sowie 06341 280-37250.

Betriebe, die in der Tourismusdatenbank aufgenommen werden möchten und andere Interessierte können sich für weitere Informationen wenden an: Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e. V., Silke Wiedrig, 07274-53-219, E-Mail: info@ suedpfalz-tourismus.de.

Ensemble einmal anders

Fernstudienkurse zu Unternehmensführung und Marketing-Management ■ LANDAU Im September starten an der Universität KoblenzLandau neue Durchgänge der beiden berufsbegleitenden Fernstudienkurse „Grundlagen der Unternehmensführung“ und „Marketing-Management“. Beide Weiterbildungsangebote dauern sechs Monate und enden mit einem zweitägigen Präsenzseminar in Koblenz im März 2014. Anmeldeschluss ist der 15. August. Das Kursangebot „Grundlagen der Unternehmensführung“ vermittelt Einblicke in die betriebswirtschaftliche Begriffswelt und Denkweise und zeigt deren Funktionsbereiche und Zusammenhänge auf. Es umfasst sowohl die klassischen Managementbereiche wie Planen, Budgetieren, Organisieren, Entscheiden und Kontrollieren als auch grundlegende betriebliche Funktionen wie Produktion und Absatz. Themenschwerpunkte des Fernstudiengangs „MarketingManagement“ sind das strategische und operative Marketing, Konsumentenverhalten und Marktforschung sowie die speziellen Fra-

und zu beschildern. Einige Gemeinden, wie z. B. die Verbandsgemeinde Rülzheim, haben hiervon schon rege Gebrauch gemacht, andere befinden sich aktiv in der Planung weiterer Standorte. Der Pfalzfinder ist nicht nur in Bezug auf die Beschilderung flexibel erweiterbar: „Anbieter, die Interesse an einer Aufnahme in die Tourismusdatenbank haben, können sich gerne an den SüdpfalzTourismus Landkreis Germersheim e.V. wenden“ zeigt sich Silke Wiedrig, Geschäftsführerin des Vereins, offen: „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, das gesamte touristische Angebot der Südpfalz nach außen zu kommunizieren sowie neue Vertriebswege zu eröffnen. Dazu stehen wir interessierten touristischen Betrieben mit Rat und Tat zu Seite.“ Der Pfalzfinder ist dabei nur ein Baustein aus dem vielfältigen Leistungsangebots des Vereins. (per)

StimmAlarm wird im Ziegeleimuseum eine große Show auf die Bühne bringen.

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Karten gibt es im Vorverkauf zum Preis von 12 bzw. ermäßigt 10 Euro bei der VR Bank Jockgrim, bei „Voice & Stage“ in Jockgrim und im „ideenReich“ Kandel. Beginn 19.30 Uhr, Einlass 18.30 Uhr. Restkarten sind an der Abendkasse zum Preis von 14 Euro erhältlich.

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Pfalz-Echo – Sport / Rätsel

Lauffreudig zum Sieg

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Pamina-Mädchen sind wieder Rheinhessen-Pfalz-Meister ■ HERXHEIM Im Endspiel des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia – Schulfußball WK I“ (Geburtsjahr 94 und jünger), das an der SWFV-Sportschule in Edenkoben ausgetragen wurde, boten die ältesten Pamina-Spielerinnen des Herxheimer Gymnasiums eine souveräne Leistung und „überrollten“ die Mädchen des SchlossGymnasiums Mainz mit 10:0. Dabei zeigten die Herxheimer Mädels eine geschlossene Mannschaftsleistung. Libera Angelina überzeugte durch kluges Stellungsspiel und guten Spielaufbau, Aicha Majjoud ließ als konsequente „Manndeckerin“ der gegnerischen Sturmführerin,

Hinten von links: Trainer Walter Jochim, Caroline Jung, Kim MurzinKrebedünkel, Annika Fend, Angelina Weigel, Miriam Bellaire, Celine Rolais; vorne von links: Natascha Brakx, Andrea Zöller, Angelina Dieter, Aicha Majjoud, Theresa Lösch. -Foto: privat

immerhin Auswahlspielerin, keine Chance, Außenverteidigerin Miriam Bellaire stürmte immer wieder unwiderstehlich nach vorne, die Mittelfeldspielerinnen Andrea Zöller und Kim Murzin-Krebedünkel waren immer in Bewegung und anspielbar und die Stürmerinnen Annika Fend und Natascha Brakx wegen ihrer Schnelligkeit und spielerischen Fähigkeiten nie zu kontrollieren. Auch Auswechselspielerin Caroline Jung fügte sich gut ins Spiel ein. Durch eine hohe Laufbereitschaft schafften die Pamina-Mädchen sowohl in der Offensive als auch in der Defensive fast immer eine Überzahl. (per)

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te Mannschaft stellen zu können.“ Bemerkenswert sei zudem, „dass wir im Jugendbereich fast alle

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ckert – Geschäftsführer Finanzen – sind stolz auf den Aufstieg, da die Stammmannschaft aus der

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Die erste Mannschaft des TuS 08 Schaidt hat den Aufstieg in die Bezirksliga geschafft. -Foto: TuS Schaidt

Jugendklassen besetzen können und dass wir auch in der Zukunft gut aufgestellt sind“, so Strasser. Damit dies auch so bleibt, ist es wichtig „neue Mitglieder zu werben und möglichst viele Spender zu finden, die über den Förderverein die Abteilung Fußball unterstützen“, erläutert Bartz. Auch der Umbau der Kabinen mit sanitären Anlagen, von Oktober 2012 bis April 2013, konnte finanziell und tatkräftig unterstützt werden. Der TuS 08 Schaidt kann mit einer gepflegten Anlage, mit Rasenplatz, Kunstrasenplatz und Sporthalle, sanierten Dusch-, Umkleide- und Besprechungsräumen aufwarten. Als Treffpunkt nach dem Sport steht das Vereinsclubhaus der gesamten Bevölkerung zur Verfügung. Für Erfrischungen und das leibliche Wohl sorgen die Pächter Berthold Rihm mit Ewa und Team. (teu)

Grafische Gestaltung

eigenen Jugend gebildet wurde. Alfons Strasser, Mitglied und Sponsor des Fördervereins, bringt es auf den Punkt: „Wir sind stolz, eine solche aktive erste und zwei-

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freut besonders Norbert Huck, Vorstand der Fußballabteilung. Auch die Vorsitzenden des Fördervereins, Karl-Heinz Bartz und Achim Harsch sowie Bernd Gu-

Liebe Leser, haben Sie Interesse daran, dass wir auch Ihren Sportverein im PFALZ-ECHO vorstellen? Dann würde es uns freuen, wenn Sie uns eine kurze Information über Ihren Verein per E-Mail oder Post unter dem Stichwort „Sportverein“ schreiben. In einer unserer nächsten Ausgaben könnte dann Ihr Verein vorgestellt werden. (red)

Eventausstattung

■ SCHAIDT Am 23. April 2012 wurde der „Förderverein Fußballfreunde Schaidt e.V. 2012“ gegründet. Dieser hat sich zur Aufgabe gesetzt, den Fußballsport des Turn- und Sportvereins 08 Schaidt finanziell, materiell und ideell zu unterstützen. Mit rund 1.000 Mitgliedern ist der TuS 08 Schaidt der größte Verein im Ort und bietet mit den Sparten Badminton, Fußball, Gymnastik, Karate, Leichtathletik, Theater, Turnen und Volleyball sportliche Betätigung für Jung und Alt. Bei der Abteilung Fußball nehmen über 100 Fußballer am Spielbetrieb teil. Neben der ersten und zweiten Mannschaft gibt es auch ein Bambini-Team, die Jugendmannschaften E, D, C und B und die Spieler der AH. Vor gut zwei Wochen ist die erste Fußball-Mannschaft in die Bezirksliga aufgestiegen. Diese hervorragende Leistung

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SV Olympia Rheinzabern Junioren-Fußball-Turnier ■ RHEINZABERN Am Wochenende vom 8. und 9. Juni findet das 25. Junioren-Fußball-Turnier in Rheinzabern statt. 60 Mannschaften werden an den verschiedenen Turnieren teilnehmen. Am Samstag ab 9.30 Uhr spielen die D-Junioren, nachmittags die EJunioren bis ca. 18.30 Uhr. Am Sonntag ab 9 Uhr sind die F-Junioren am Start, nachmittags die G-Junioren bis ca. 18 Uhr. (per)


Pfalz-Echo – Vor Ort

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Harmonie unter den Linden

Storchenfest

Musikverein lädt zum 30. Lindenblütenfest auf die Tullawiese

■ MAXIMILIANSAU Wie in den vergangenen Jahren werden auch in diesem Jahr die Maximiliansauer Jungstörche im Rahmen eines kleinen Festes beringt. Die Paten bekommen eine Urkunde überreicht. Das Fest findet am 8. Juni ab 12.30 Uhr in der Goldgrundstraße in Maximiliansau statt. Die drei Jungstörche werden gegen 13.30 Uhr beringt. Auf dem kleinen Platz befindet sich ein Infozelt, in dem sich die Besucher über Störche informieren können. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. (per/ Bild: privat)

Tatort: Landau Zeugen für Raub am Bahnhof gesucht ■ LANDAU In den frühen Morgenstunden des Sonntag, 26. Mai, kam es gegen 3.45 Uhr, am Hauptbahnhof in Landau zu einem Raubdelikt, bei dem einer der bislang unbekannten Täter mit einem Schlagring auf sein 19-jähriges Opfer eingeschlagen haben soll. Das Opfer erlitt hierbei eine Verletzung im Gesicht. Ein PKW, welcher an dem Geschehen vorbei fuhr, hielt an und einer der zwei männlichen Insassen sprach den mit Schlagring bewaffneten Täter an. Der Täter ließ daraufhin von seinem Opfer ab. Als sich der PKW im Anschluss wieder entfernt hatte, forderten die Täter mit osteuropäischem Akzent erneut Bargeld von den beiden 19-jährigen Opfern.

Das erste Bier nach dem Fassanstich wird genossen.

■ M AX I M I L I A N S AU Der Musikverein „Harmonie“ veranstaltet am 22. und 23. Juni sein 30. Lindenblütenfest auf der Tullawiese „Unter den Linden“. Den Festbeginn des Wiesenfests hat man in diesem Jahr auf den Sommeranfang gelegt, um zum Jubiläumsfest (endlich mal) auf gutes Wetter hoffen zu können.

Musikfreunde vom Musikverein „Seerose“ Neupotz. Ab etwa 21 Uhr sind erstmals die „Stimmungsmacher“ vom Musikverein „Harmonie“ Minfeld an der Reihe. Zum Frühschoppen am Sonntag spielen die „Original Pfälzer Blasmusikanten“ aus Neuburg ab 11.30 Uhr zur Unterhaltung auf. Ab 12 Uhr gibt es zum Mittagessen Rollbraten mit Spätzle, und am Nachmittag werden die HarmonieMusikkapellen (Jugendkapelle und die „kleine“ Besetzung der „Harmonie“) ein abwechslungsreiches musikalisches Programm bieten. Zum 30. Jubiläums-Lindenblütenfest werden zur Kaffeezeit auch die singenden Maximiliansauer Vereine der „Harmonie“ ein musikalisches Ständchen bringen. Den Festausklang am Sonntagabend werden die Musikfreunde der Kath. Kultuskapelle Hayna und Rheingold Hagenbach bestreiten. Bei schlechtem Wetter wird das Fest in die Tullahalle verlegt. Freunde und Förderer werden um Kuchenspenden gebeten, die im Verlauf des Festes an der Kaffeebar abgegeben werden können. (per)

-Foto: privat

Eröffnet wird das Fest mit dem Marsch der „Harmonie“ durch die Gemeinde zur Festwiese. Nach dem Fassanstich, der um 18 Uhr erfolgen wird, werden befreundete Musikkapellen aus dem benachbarten Umland ihre musikalische Visitenkarte abgeben. Den Anfang gleich nach dem Fassanstich durch Ortsvorsteher Heinz Heimbach machen die

Bei den Tätern soll es sich um zwei junge Männer mit südländischem Teint, und osteuropäischem Sprachakzent handeln. Einer der Täter wäre ca. 160 -165 cm groß, schmale Figur, kurze schwarze Haare, trug zum Tatzeitpunkt eine schwarze Lederjacke mit Schulterklappen, blaue Jeans und weiße Nike-Schuhe. Der zweite Täter soll ca. 180-185 cm groß gewesen sein, kräftige Figur, braune kurze Haare. (red) Die beiden Insassen des PKW und Zeugen des Vorfalls werden gebeten sich mit der Polizei in Landau in Verbindung zu setzen. Weitere Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion Landau unter 06341287-0 oder E-Mail pilandau@polizei.rlp.de entgegen.

Lieder, Literatur und Cremant d‘Alsace

Die Musiker der „Harmonie“ laden zum 30. Lindenblütenfest ein.

Feier zum 50. Jahrestag des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags

■ RHEINZABERN „Gude Owend bisamme!“, mit diesem kleinen Liedchen erwärmte Isabelle Grussenmeyer aus Mommenheim/Elsass im Nu die Herzen der Gäste

meyer interpretierte Lieder von Emma Muller, Henri Mertz und Barbara, präsentierte aber auch etliche eigene Songs. „Ochsitanisch füer Anfänger“

-Foto: privat

Kennen Sie unsere Ausgabe in Frankreich?

Stefan Woltersdorff gab im Sauseschritt einen Einblick in die Literatur des Elsass und zeigte viele Gemeinsamkeiten auf – von den Merowingern bis in die Nach-

Erscheinungstermin: Mo. 17.06.2013 | Anzeigenschluss: Fr. 07.06.2013

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Isabelle Grussenmeyer und Dr. Stefan Woltersdorff in ihrem Element zusammen mit Ortsbürgermeister Gerhard Beil (von links). -Foto: Beil

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des Kleinen Kulturzentrums. Die von Henri Mertz lässt nicht nur vhs-Rheinzabern hatte zu „Lite- über die Rhein- und Lautergrenze hinaus das Einende des ratur und Lieder aus dem Elsass“ eingeladen, um Dialekts verspüren und d n e i r kr a a -k 1 m einen Beitrag zum genießen. Mit den . w .d 50. Jahrestag des Inhalten ihrer Lieww deutsch-franzöder akzentuiert Grussenmeyer sischen Freundauch die kultuschaftsvertrags rellen Gemeinzu leisten, aber samkeiten der auch, um an ALLES Menschen am den Ausbruch von Kopf bis Fuss Oberrhein. Verdes I. Weltkriegessen die unges zu erinnern, ra für ALLE! d ms n seligen Zeiten, als der sich im Jahre traße 1a, La man von Berlin oder 2014 zum 100. Male jährt und als „UrkatastroParis aus die Menschen im phe“ des 20. Jahrhunderts gilt. Elsass, in Baden oder in der Pfalz Wie viel friedlicher war diesmal zu Erbfeinden erklärte – und aufdie Atmosphäre. Isabelle Grussen- einander hetzte.

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kriegszeit. Natürlich konnte er nur anreißen, hinweisen, „Appetit auf Mehr“ machen. Mit einem der komplizierten Kulturgeschichte des Elsass gemäßen Lied in „Heckewelsch“ und nochmals dem gemeinsam gesungenen „Gute Owend bisamme“ ließ Isabelle Grussenmeyer den Abend ausklingen, bei dem das Elsass mit mehreren Sinnen erfahren werden konnte: Mit Liedern fürs Herz, mit Literatur für den Kopf und Cremant d’Alsace für den Gaumen – ausgeschenkt vom Partnerschaftsverein Rheinzabern-Chalmoux. Fortgesetzt wird der Abend mit einer literarischen Wanderung in Weißenburg und Umgebung, am Samstag, 14. September. (per)

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Pfalz-Echo – Vor Ort


5. Jahrgang – Nr. 23 – 03.06.2013 – www.pfalz-echo.de – Telefon: 0 72 75 / 98 56 0

Zuviel des Guten

WASSERBETTEN

Landau ehrt Thomas Nast mit einem Denkmal von Madeleine Dietz

& Matratzenhaus

Zitate von Thomas Nast wie in die heutige Zeit. ■ LANDAU Eingeweiht wurde in zunächst auf Thomas Nast ein, einen diesen Tagen das Thomas Nast- „Keine Ruhe für die Bösen“, Das Denkmal wurde von der Lan- Karikaturisten, der politisch mitgeDenkmal. Seinen Platz fand es „Wer stahl das Geld des Volkes“, dauer Künstlerin Madeleine Dietz staltete. Danach dankte er den Sponunmittelbar am Geburtshaus „Bedenkt die Folgen des Krie- geschaffen, die mit ihren Werken soren und der Jury, die sich bei dem des bekanntesausgeschriebenen ten Sohnes der Wettbewerb letztStadt, im Hof endlich für das der roten KaserKunstwerk von ne in Landau. Madeleine Dietz Wie Hubert Lehentschied. Sehr mann, der erste wohl seien dabei Vorsitzende des kontroverse DisThomas Nastkussionen vorausVereins, bei seigegangen, gerade ner Begrüßungsdies sei es aber, rede erklärte, war was die Kunst aus bereits zum 100. mache. Wie er weiTodestag des ter ausführte, sei berühmten Karidas Denkmal eine katuristen am 7. Bereicherung für Dezember 2012 die Stadt Landau. zur Erinnerung Die von vielen an die deutsch- Madeleine Dietz vor ihrem Werk. -Foto: tom „Vocatello“ weihten das Thomas Nast-Denkmal auch musikalisch ein. -Foto: tom Gästen besuchte amerik anische EinweihungsfeiFreundschaft der Bau eines Brun- ges“, „Zuviel des Guten“ oder sowohl nationale wie auch inter- er wurde umrahmt vom Landauer nen geplant. Aus dem Brunnen „Schont die Umwelt“, zieren das nationale Ausstellungen besucht A-Capella Chor „Vocatello“ der bei wurde schließlich eine Skulptur, Kunstwerk und passen, wie der und nun auch in ihrer Wahlheimat dieser Gelegenheit unter anderem die eine auf den Boden gestellte Chefredakteur der Rheinpfalz Mi- künstlerisch angekommen ist. ein mit viel Beifall bedachtes selbst zusammengerollte Zeitung dar- chael Garthe bei seiner Laudatio Der Oberbürgermeister der Stadt komponiertes Lied über die Stadt stellt. anmerkte, ohne Wenn und Aber Landau, Hans-Dieter Schlimmer, ging Landau vortrug. (tom)

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Hier spielt die Zukunftsmusik Der etwas andere Tag der offenen Tür im Landauer NTK

■ LANDAU Am 7. Juni, ab 19 Uhr, findet im Naturwissenschaftlichen Technikum Dr. Künkele (NTK) ein „Abend der offenen Labore“ statt. Nach dem Motto „Hier spielt deine Zukunftsmusik“ wird es einen bunten Abend geben, an dem interessierten Schülern, Eltern und Neugierigen die Möglichkeit geboten wird, in einem etwas anderen Rahmen in die Labore zu schnuppern. Ein Blick durchs Mikroskop, kleine Arbeiten mit dem Präparationsbesteck sowie der Pipette oder das Herstellen von Lippenbalsam sollen veranschaulichen, welche Tätigkeiten

Tapas olé – ein gelungener spanischer Abend Ein spanischer Abend im Mehrgenerationenhaus

■ OFFENBACH Draußen war es regnerisch und kalt, aber im Mehrgenerationenhaus SÜW-Offenbach (MGH) waren die Temperaturen, die Düfte und die Atmosphäre spanisch. Mit leckeren spanischen Tapas, Rotweinen und vielen interessanten Informationen haben mehrere Generationen von Pfälzern am Freitag, 24. Mai, einen gemeinsamen kulturellen und kulinarischen Abend genossen. Marion Fliehmann, zuständig für Projekte und Entwicklung des Offenbacher MGH, hat im Rahmen des Programms „Treffpunkt der Kulturen“ die mediterrane Veranstaltung organisiert. Dabei hatte die Sozialpädagogin aus Landau die Unterstützung von Beatriz Gil, Ana Collado und Pilar Tarraga, drei Frauen, die aus Spanien stammen und seit mehreren Jahren in Landau und Essingen wohnen. „Mir war bei diesem Projekt wichtig, zusammen mit Menschen mit Migrationshin-

tergrund das Angebot unseres Cafés besser zu präsentieren“, sagt Frau Fliehmann im Gespräch mit dem PFALZ-ECHO.

Frauenpower im Mehrgenerationenhaus in Offenbach.

Die Idee für diesen Tapas-Abend kam der engagierten Sozialpäda-

Anica sagt danke

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Frauen kennen sich gut und wollten gerne etwas zusammen machen.

An diesem Abend haben sich 28 Teilnehmer, vor allem Deutsche, von ihrer Idee begeistern lassen und Tapas zusammen mit den drei spanischen Frauen mit viel Elan vorbereitet und genossen. Die meisten von ihnen waren nach einer Urlaubsreise oder durch die Kultur von dem südeuropäischen Land beeindruckt. „Unsere Aufgaben sind sehr spannend und umfangreich, weil wir mit unserem Programm für jung und alt vieles anbieten, vom Klavierunterricht über Gymnastik für Senioren oder Sprachunterricht“, erklärte Simone Trauth-Heddergott, Hauskoordinatorin des MGH. Nach dem großen Erfolg des TapasAbends würden sich beide darüber freuen, wenn sich noch andere Bürger mit Migrationshintergrund aus der Südpfalz und Landau melden würden, um ihr Heimatland beim „Treffpunkt der Kulturen“ vorzustellen. (mar)

eine/n technische/n Assistenten/ in erwarten. Die Partyband Push unterhält mit Livemusik, Schüler und Mitarbeiter sorgen für das leibliche Wohl. Viele interessante und spannende Vorführungen der verschiedenen Ausbildungsgänge sollen Lust darauf machen, eine Ausbildung am NTK zu beginnen. Lehrkräfte und auch Schüler stehen an diesem Abend für Gespräche zur Verfügung und informieren auch gerne genauer über die einzelnen Berufsbilder und Berufsaussichten. (per) Der Eintritt ist frei.

Kinder & Jugend Klettern mit dem Haus der Jugend ■ LANDAU Das Haus der Jugend bietet am Samstag, 15. Juni, ab 11 Uhr, Klettern in der neuen Kletterhalle „Fitz Rocks“ in Landau an. Herzlich willkommen sind Anfänger und Fortgeschrittene ab acht Jahren. Inhalt wird das Bouldern (Klettern ohne Seilsicherung in Absprunghöhe), das Klettern an der Wand im Nachstieg und die Sicherungstechnik und Knotenkunde sein. Das Angebot wird von ausgebildeten „Instruktoren künstlicher Kletteranlagen“ geleitet. Der Treffpunkt ist vor der Kletterhalle in der Albert-Einstein-Straße 4 in Landau um 11 Uhr. Die Veranstaltung endet um 15 Uhr und kostet 20 Euro pro Person. Im Preis sind Eintritt, Ausleihgebühren und Betreuungskosten enthalten. Bitte die entsprechende Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten mitbringen. Diese kann auf der Homepage: www.jufoelandau.com heruntergeladen werden. (per) Anmeldung: Jugendförderung -Haus der Jugend-, Waffenstraße 5, 06341-13-5172.

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Akustikpop in der Rhumbar

■ LANDAU „Thank You“ – sagt die Sängerin und Songwriterin Anica auf ihrer Tour allen Menschen, die sie auf ihrem bisherigen musikalischen Weg begleitet haben. Die Karlsruher Musikerin tourt von Mai bis Juli mit eigenen Songs von ihrer aktuellen CD im Schlepptau durch Südwestdeutschland und präsentiert ihrem Publikum – teils solo teils mit Begleitmusikerinnen – frischen Akustikpop. Musik und Texte gehen Hand in Hand, unterstreichen sich gegenseitig und nehmen die Hörer mit auf eine Reise in die Gefühlswelt der Musikerin – und in deren eigene. Am 7. Juni spielt die Musikerin ab 21 Uhr solo in der Rhumbar, berührt in intimen Momenten ihr Publikum mit sanften Klängen, zaubert K l a n g t e p p i c h e Anica.

gogin durch die Bekanntschaft mit ihrer Nachbarin in Essigen, Beatriz Gil. Die Tuina-Therapeutin stammt aus Avila in Nord-Spanien. Beide

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mit ihrer Looping Station oder sorgt durch treibende Songs für gute Laune. Eröffnet wird der Abend von dem talentierten Singer-Songwriter John Melo, der durch jüngste Contests und Votings in der Musikbranche auf sich aufmerksam gemacht hat und dem Publikum mit eigenen wortgewandten Songs einheizen wird. (per)

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Pfalz-Echo – Vor Ort

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1. Deutscher Diversity-Tag

Guter Wein, gute Stimmung

FORTSETZUNG VON SEITE 1: In Rohrbach ist vom 7. bis 10. Juni Weinfest

Deutschlandweiter Aktionstag für ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld ■ LANDAU Am 11. Juni ist der 1. Deutsche Diversity-Tag, den der Verein Charta der Vielfalt e. V. ins Leben gerufen hat. Die Umsetzung der „Charta der Vielfalt“ hat zum Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität. Ziel ist es, die Vielfältigkeit in allen Bereichen der deutschen Wirtschaft zu verankern. Unternehmen und Organisationen in ganz Deutschland starten anlässlich des 1. Deutschen Diversity Day Veranstaltungen, die das Thema „Vielfalt“ in den Mittelpunkt stellen. Ziel ist es, das Engagement

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und die Projekte diverser Institutionen zu zeigen und die Vorteile einer vielfältigen Kultur in Organisationen zu präsentieren. In Landau führen die Unternehmen, die die Charta unterzeichnet haben, gemeinsam mit dem Bürgermeister Hirsch eine Luftballonaktion durch. Highlights sind außerdem ein Gewinnspiel, kulinarische Kleinigkeiten aus aller Welt und Musik- und Tanzeinlagen in der Rhumbar. Der „Tag der Vielfalt“ beginnt in Landau um 11 Uhr. Auf dem Parkplatz des SBK- bzw. C&CMarktes steigt um 12.30 Uhr die Luftballonaktion, um 13 Uhr lädt die Rhumbar zum Tanz ein. (per) 11. Juni, 11 bis 16 Uhr, www. charta-der-vielfalt.de

Die Landjugend hat in diesem Jahr ein neues Domizil gefunden – sie verlässt das Weingut Gunter Dorst und haben dank Jochen Gradolph jemand gefunden, der sie und auch das Rohrbacher Weinfest unterstützen will und das momentan leerstehende Anwesen seiner Großeltern zur Verfügung stellt. Nur 50 Meter vom alten Hof entfernt bezieht die Landjugend nun also Quartier in der Hintergasse 38. Dort wartet eine große, alte Scheune auf die Gäste. Dass aber nach wie vor für gute Musik gesorgt wird, ist gleichgeblieben: An drei der vier Festtage gibt es Covermusik vom Feinsten. Mit „Insanity“ startet die Landjugend am Freitag mit einer Band, die bereits 2010 als Vorband von „Shy Guy at the Show“ ihr Potenzial andeutete. Am Samstag wird dann dem Motto „Neuer Hof, altbekannte Qualität“ Leben ein-

Das Weinfest in Rohrbach ist ein Publikumsmagnet.

gehaucht. „Anti Tank Gun“ wollen sich zum Glück auch nach 20 Jahren im alten Hof noch nicht

-Foto: privat

zur Ruhe setzen und mit den Besuchern die nächsten 20 Jahre beginnen. Der Sonntag dient dann

zur Erholung. Zum Ausklang spielt am Montagabend die Acousticband „3 Kings“. (per)

Die Märchenmafia und der kleine Prinz Das neunte ganz besondere Theaterfestival

■ LANDAU/OFFENBACH Am 22. und 23. Juni öffnet das Haus am Westbahnhof bereits zum neunten Mal die Pforten für Theatergruppen mit Schauspieler mit Behinderung. Die BAF Südpfalz, Bildung – Aktionen – Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung, organisiert dieses Festival seit 1995. Auch in diesem Jahr gelang es den Verantwortlichen sowohl regionale wie auch überregionale Gruppen an Land zu ziehen. Am Samstag wird nach der Eröffnung um 13.30 Uhr die Theatergruppe Schattenmorellen der Südpfalzwerkstatt Offenbach an den Start gehen. „Die Zaubernüsse“ – ein Schwarzlichttheaterstück – eröffnet das Festival. Die Offenbacher sind schon alte Theaterfestivalhasen, ihre Stücke wurden oft von minutenlangem Applaus begleitet. Heinz RühmannTerence Hill heißt die Gruppe, die um 15.30 Uhr die Bühne betritt. Die Berliner sind zum zweiten Mal Gast in Landau. Mit ihrem Stück „Der zerstreute Mitarbeiter“ beschäftigen sie sich auf humorvolle Weise mit Alltagssituationen in Wohngruppen. Um 17 Uhr stellt das Funkenflugtheater aus Nassau ihre „Zukunftsvisionen“ vor. Das erfahrene Ensemble steht

zum ersten Mal auf der Landauer Haus am Westbahnhofbühne. Die Stücke erspielt sich die Gruppe hochkreativ und flexibel selbst, und

da die Ideen nur so sprühen wie ein Funkenflug, erübrigt sich eine weitere Deutung des Namens. Ab 18 Uhr steht das gemeinsame Abendprogramm auf dem Plan.

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entwickelte sich aus der „Rasselbande“ die beim allerersten Festival und danach noch mehrere Male am Start war. Um 11 Uhr werden die

Auf dem neunten Theaterfestival werden wieder enthusiastische Schauspieler erwartet.

Sa. 22.6.

G

Nach einer Grillrunde legt ein DJ Platten auf und lädt ein zur gemeinsamen Party. Den zweiten Tag eröffnet das

Horstring 17

KANDEL

> EINTRITT FREI <

Theater Sommersproß von der Lebenshilfe in Offenbach. Mit „Romeo und Julia“ haben sie sich gleich an einen Klassiker gewagt. Die Crew arbeitet seit 2011 zusammen und

-Foto: privat

sich aus Schauspielern mit geistiger Behinderung und Schülern des Vöhlin-Gymnasiums in Memmingen zusammen. „Der kleine

Darbietungen mit vollem gestischem Einsatz.

Besucher sehen, ob Romeo seine Julia in die Arme schließen kann. Ab 13.30 Uhr steht die Gruppe „All inklusiv“ aus Memmingen auf der Bühne. Die Theatergruppe setzt

-Foto: privat

Prinz“, das wunderschöne Buch von Antoine de Saint-Exupéry wird unter der Leitung von Marie-Luise Breitfeld auf der Festivalbühne zu sehen sein.

Schon um 14.30 Uhr geht es auf der Außenbühne weiter. „Combinationis“ aus Schifferstadt verzaubern ihre Zuschauer mit einem Varietéprogramm. Clownerie, Tanz und Jonglage stehen im Mittelpunkt der erfahrenen Theatergruppe aus den Schifferstadter Werkstätten. Helga Lipponer leitet die Gruppe seit 2002, die mit großem Erfolg bei regionalen und überregionalen Veranstaltungen am Start war. Um 15.30 Uhr werden die „Crazies“ auf der Bühne aktiv. Die Theatergruppe von den Diakonissen Bethesda Landau ist zum zweiten Mal beim Theaterfestival dabei. Nach dem großen Erfolg mit „Tonnenfieber“ ihrem letzten Stück, widmen sie sich allerhand Figuren aus der Märchenwelt in ihrem Stück „Die Märchenmafia“. In den Theaterpausen wird ein attraktives Außenprogramm mit einer Karaokeshow aus Diakonissen Bethesda, Tänzen der Quertänzer aus Herxheim ebenso angeboten wie Kistenklettern und eine Fotoaktion. (per) Tageskarten zu fünf bzw. drei Euro gibt es im Vorverkauf im Haus am Westbahnhof bzw. an der Tageskasse.

Gemeinsames Musizieren von Anfang an Musikgarten-Konzept fördert Kinder von Geburt bis zum Schuleintritt

■ HERXHEIM/HÖRDT/OFFENBACH Unter dem Motto „gemeinsam Musizieren – von Anfang an“ stehen die Musikgartenkurse, die seit 13 Jahren in Herxheim, Hördt und ab August auch in Offenbach stattfinden. Musikgartenkurse gibt es für verschiedene Altersstufen: Babies ab Geburt bis etwa 18 Monate treffen sich einmal pro Woche mit einer Bezugsperson, um miteinander in einer kleinen Gruppe zu musizieren. Hier steht die Eltern-Kind Bindung im Vordergrund. Wiegenlieder, Schaukelspiele, Handgestenspiele und Kniereiter stehen genauso auf dem Programm wie Rhythmik mit Seidentüchern, großem Schwungtuch und Bällen. Viele Lieder und Reime orientieren sich inhaltlich an der Lebenswelt der Familien, so dass ihnen im Laufe der Zeit ein Repertoire an Liedern und Versen zur Verfügung steht. In der nächst älteren Gruppe musizieren Kinder zwischen 1,5 und 3 Jahren zusammen mit ihren Bezugspersonen. Hier werden die zunehmenden sprachlichen Fähigkeiten der Kinder aufgegriffen im Tischtheater und in Fingerspielen. Lieder in verschiedenen Tonarten werden gesungen, um verschiedene Klangerlebnisse anzubieten und das Gehör zu differenzieren. Der Gesang wird jede Woche mit

Frühes Musizieren fördert die motorischen, rhythmischen und sprachlichen Fähigkeiten von Kindern.

anderen Instrumenten begleitet, z. B. Rasseln, Glöckchen, Klanghölzern, Trommeln. Die motorischen sowie rhythmischen Kompetenzen der Kinder werden in Tänzen und Bewegungsspielen zu Musikstücken oder Liedern sowie bei verschiedenen Rhythmikangeboten mit Sandsäckchen, Bällen, Tüchern, Schwungtuch und Bändern aufgegriffen und angeregt. Die älteste Musikgarten-Gruppe wird von 3,5- bis 5-Jährigen mit ihren Begleitpersonen besucht. Die zunehmende Selbständigkeit der Kinder macht es möglich, Geschichten und Verse mit Orffinstrumenten

(Pauke, Xylophon, Bassklangstäbe, Becken, Klanghölzer, Zimbel, Triangel, etc.) zu vertonen und Sprache ganz kreativ einzusetzen. Musik wird in Bewegung, in Sprache, aber auch in Bilder umgesetzt. Töne und Klänge werden notiert. Hier setzt die Vorbereitung auf den Schriftspracherwerb bereits an. Die Nachhaltigkeit des Musikgartenkonzepts zeigt sich daran, dass die meisten Musikgarten-Kinder anschließend die musikalische Früherziehung besuchen, um dann dort auch die traditionelle Notenschrift zu erlernen und sich am Glockenspiel auszuprobieren.

-Foto: privat

Auch die anschließende Teilnahme am Blockflötenkurs bis zur 3. Klasse macht deutlich, wie viel Spaß die Kinder durch den frühen musikalischen Beginn an Musik entwickeln. Alle Kurse stehen allen Kindern offen, es wird integrativ gearbeitet. Eine Schnupperstunde kann bis Juni in den laufenden Kursen in Herxheim oder Hördt kostenfrei besucht werden. (per) Infos und Anmeldung telefonisch unter 07272-760783 oder per E-Mail an Tanja@musikgarten-hammer.de


Pfalz-Echo – Vor Ort

23 - 03.06.2013

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Die Pfalz bequem erkunden: ganz einfach mit dem Handy informieren Der Tourismus im Landkreis Germersheim wird mobil

■ KREIS GERMERSHEIM Wo ist der nächste Hofladen? Wie weit ist es noch zum nächsten Restaurant? Gibt es ein Museum in der Nähe? Diese Fragen beantwortet in Zukunft der Pfalzfinder: Besucher des Landkreises Germersheim können diese touristisch relevanten Informationen nun direkt vor Ort per internetfähigem Mobiltelefon abrufen. Für den Nutzer des Systems ist

die Bedienung denkbar einfach: Die Schilder sind mit so genannten QR-Codes bedruckt. Diese funktionieren ähnlich wie die Barcodes aus dem Supermarkt: Mit einem kostenlosen Zusatzprogramm, verfügbar für nahezu alle Handymodelle, kann der Nutzer den Code scannen – das Handy übernimmt den Rest und leitet den Nutzer auf die mobile Internetseite des Pfalzfinders. Dort findet er Infor-

Ganz einfach QR-Code einscannen und schon kommen die Infos.

Landrat Fritz Brechtel zeigt den QR-Code.

-Foto: privat

Zeitlich flexibel fortbilden

mationen zum jeweiligen Standort, zu den Direktvermarktern, den Gastronomieeinrichtungen, den Unterkünften und den Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung. „Der Pfalzfinder trägt dazu bei, die touristische Attraktivität des Landkreises weiter zu steigern“, betont Landrat Dr. Fritz Brechtel.

-Foto: privat

„Unseren Betrieben steht ein weiteres Instrument zur Verfügung, um sich zu präsentieren. Und unsere Gäste können sich flexibel und unabhängig über alles Wissenswerte informieren.“ Die Kreisverwaltung Germersheim hat sich gemeinsam mit dem Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. in der Pilotphase für

die Beschilderung von strategisch sinnvollen Standorten entlang des Rheinradweges entschieden. Zwischen Lingenfeld und der französischen Grenze wurden hierzu 14 Schildstandorte eingerichtet. Schon jetzt haben die Tourismusvereine der Gemeinden die Möglichkeit selbstständig Schildstandorte in das System einzupflegen

Show Konzert von StimmAlarm im Ziegeleimuseum ■ JOCKGRIM Am 29. Juni um 19.30 Uhr findet im Ziegeleimuseum in Jockgrim das erste Show Konzert von StimmAlarm statt. Präsentiert werden Hits der 60er Jahre, Musical-, Film- und Popmusik. Die Zuschauer können sich auf anspruchsvollen mehrstimmigen Gesang, eine ansprechende Bühnenshow mit professionellen Choreographien, passenden Kostümen und akrobatischen Elementen freuen. StimmAlarm ist mittlerweile weit über die Grenzen Jockgrims bekannt, unter anderem durch Auftritte im SWR 4 Radio und SWR Fernsehen. StimmAlarm steht unter der musikalischen Leitung von Diplom Opernsängerin Nina Schromm. Die Choreographien stammen von der Tänzerin und Choreographin Isabelle Scheib, die an diesem Abend auch noch für eine kleine Überraschung sorgen wird. (per)

gestellungen des Dienstleistungs-, des Investitionsgütermarketings und des Online-Marketings. Beide Kursangebote richten sich vornehmlich an Interessierte ohne einschlägiges Vorwissen, die sich mit betriebswirtschaftlichem Zusatzwissen qualifizieren wollen, betriebswirtschaftliche Aufgaben übernehmen oder Führungsverantwortung in Abteilungs- und Geschäftsleitung anstreben. Die Weiterbildungsangebote kombinieren klassische Fernstudienelemente wie schriftliche Studienmaterialien mit modernen E-Learning-Angeboten und bieten den Teilnehmern ein hohes Maß an zeitlicher und räumlicher Flexibilität. Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreichem Abschluss der Kurse ein Universitätszertifikat. (per) Nähere Informationen zu den Fernstudiengängen gibt es online unter www.zfuw.unikoblenz.de oder bei Marina Schmidt unter management@ uni-koblenz.de sowie 06341 280-37250.

Betriebe, die in der Tourismusdatenbank aufgenommen werden möchten und andere Interessierte können sich für weitere Informationen wenden an: Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e. V., Silke Wiedrig, 07274-53-219, E-Mail: info@ suedpfalz-tourismus.de.

Ensemble einmal anders

Fernstudienkurse zu Unternehmensführung und Marketing-Management ■ LANDAU Im September starten an der Universität KoblenzLandau neue Durchgänge der beiden berufsbegleitenden Fernstudienkurse „Grundlagen der Unternehmensführung“ und „Marketing-Management“. Beide Weiterbildungsangebote dauern sechs Monate und enden mit einem zweitägigen Präsenzseminar in Koblenz im März 2014. Anmeldeschluss ist der 15. August. Das Kursangebot „Grundlagen der Unternehmensführung“ vermittelt Einblicke in die betriebswirtschaftliche Begriffswelt und Denkweise und zeigt deren Funktionsbereiche und Zusammenhänge auf. Es umfasst sowohl die klassischen Managementbereiche wie Planen, Budgetieren, Organisieren, Entscheiden und Kontrollieren als auch grundlegende betriebliche Funktionen wie Produktion und Absatz. Themenschwerpunkte des Fernstudiengangs „MarketingManagement“ sind das strategische und operative Marketing, Konsumentenverhalten und Marktforschung sowie die speziellen Fra-

und zu beschildern. Einige Gemeinden, wie z. B. die Verbandsgemeinde Rülzheim, haben hiervon schon rege Gebrauch gemacht, andere befinden sich aktiv in der Planung weiterer Standorte. Der Pfalzfinder ist nicht nur in Bezug auf die Beschilderung flexibel erweiterbar: „Anbieter, die Interesse an einer Aufnahme in die Tourismusdatenbank haben, können sich gerne an den SüdpfalzTourismus Landkreis Germersheim e.V. wenden“ zeigt sich Silke Wiedrig, Geschäftsführerin des Vereins, offen: „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, das gesamte touristische Angebot der Südpfalz nach außen zu kommunizieren sowie neue Vertriebswege zu eröffnen. Dazu stehen wir interessierten touristischen Betrieben mit Rat und Tat zu Seite.“ Der Pfalzfinder ist dabei nur ein Baustein aus dem vielfältigen Leistungsangebots des Vereins. (per)

StimmAlarm wird im Ziegeleimuseum eine große Show auf die Bühne bringen.

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Karten gibt es im Vorverkauf zum Preis von 12 bzw. ermäßigt 10 Euro bei der VR Bank Jockgrim, bei „Voice & Stage“ in Jockgrim und im „ideenReich“ Kandel. Beginn 19.30 Uhr, Einlass 18.30 Uhr. Restkarten sind an der Abendkasse zum Preis von 14 Euro erhältlich.

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Pfalz-Echo – Vor Ort

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Musikverein lädt zum 30. Lindenblütenfest auf die Tullawiese

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Die Konstruktionsweise eines energiesparenden Hauses vermindert Wärmeverluste und ermöglicht Wärmegewinne durch günstig positionierte Fenster. Physikalisch betrachtet ist es immer so, dass die Energie vom wärmeren hin zum kälteren Bereich fließt. Während der Heizperiode fließt also die Heizenergie über die Gebäudehülle

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Ganz einfach lassen sich vorgestellte Balkone thermisch von der Gebäudehülle trennen. -Foto: Nicole Siepe

Eine kompakte Bauweise muss von innen nach außen ab. Wie viel Energie dabei verloren geht, hängt nicht langweilig sein: Terrassen ganz wesentlich von der Tempera- und Balkone bieten weiterhin turdifferenz, dem Dämmstandard Gestaltungsmöglichkeiten, sie der Gebäudehülle und von der müssen aber thermisch von der Gebäudehülle abgetrennt sein, Größe der Hüllfläche ab. Wer also sparsam mit Energie so dass sie keine Wärme nach umgehen will, sollte möglichst außen leiten. Fragen zur Neubaukompakt bauen, so dass weniger planung sowie zu allen Bereichen Hüllfläche bei gleicher Wohnflädes Energiesparens im Alt- und che bleibt. In der Praxis Neubau beantworten die heißt das, es sollten Energieberater der a -k in d er kr a m 1 . w .d wenige VorsprünVerbraucherzenw w ge, Gauben und trale RheinlandErker gebaut Pfalz in einem werden, denn persönlichen sie vergrößern Beratungsgedie Außenospräch nach teberfläche. Jede lefonischer VorALLES Vergrößerung anmeldung. von Kopf bis Fuss der Hüllfläche Der Energiera für ALLE! d muss durch eine berater hat am ms n traße 1a, La dickere Dämmung Mittwoch, 19. Juni, kompensiert werden, von 12.15 bis 16 Uhr damit die Energieverluste Sprechstunde in Landau in nicht ansteigen. Das erhöht die der VerbandsgemeindeverwalKosten gleich doppelt: jeder Qua- tung (Haus 2 – Neubau), An 44 Nr. dratmeter Hüllfläche ist teuer und 31. Die Beratungsgespräche sind die zusätzlich notwendige Däm- kostenlos. Voranmeldung unter 06341-1430. (VZ-RLP/per) mung kostet ebenfalls Geld.

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Ein Wochenende im Zeichen Europas Bellheim feiert zehn Jahre Städtepartnerschaft mit Kozmin

■ BELLHEIM Vor zehn Jahren wurde die Freundschaft zwischen Bellheim und Kozmin besiegelt. Anlässlich des Jubliäums begrüßt Bellheim vom 13. bis 16 Juni eine rund 70-köpfige Delegation aus der polnischen Stadt. An vier Tagen wird den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm geboten, bei dem sie Bellheim und die Umgebung kennenlernen. Auch die Jugendlichen beider Gemeinden haben die Gelegenheit, sich auszutauschen. Die Realschule Bellheim hat sich hierzu einiges einfallen lassen und ein Programm einstudiert. Die offizielle Feierstunde, zu der die Bevölkerung eingeladen

Das erste Bier nach dem Fassanstich wird genossen.

■ M AX I M I L I A N S AU Der Musikverein „Harmonie“ veranstaltet am 22. und 23. Juni sein 30. Lindenblütenfest auf der Tullawiese „Unter den Linden“. Den Festbeginn des Wiesenfests hat man in diesem Jahr auf den Sommeranfang gelegt, um zum Jubiläumsfest (endlich mal) auf gutes Wetter hoffen zu können.

-Foto: privat

Eröffnet wird das Fest mit dem Marsch der „Harmonie“ durch die Gemeinde zur Festwiese. Nach dem Fassanstich, der um 18 Uhr erfolgen wird, werden befreundete Musikkapellen aus dem benachbarten Umland ihre musikalische Visitenkarte abgeben. Den Anfang gleich nach dem Fassanstich durch Ortsvorsteher Heinz Heimbach machen die

Musikfreunde vom Musikverein „Seerose“ Neupotz. Ab etwa 21 Uhr sind erstmals die „Stimmungsmacher“ vom Musikverein „Harmonie“ Minfeld an der Reihe. Zum Frühschoppen am Sonntag spielen die „Original Pfälzer Blasmusikanten“ aus Neuburg ab 11.30 Uhr zur Unterhaltung auf. Ab 12 Uhr gibt es zum Mittagessen Rollbraten mit Spätzle, und am Nachmittag werden die HarmonieMusikkapellen (Jugendkapelle und die „kleine“ Besetzung der „Harmonie“) ein abwechslungsreiches musikalisches Programm bieten. Zum 30. Jubiläums-Lindenblütenfest werden zur Kaffeezeit auch die singenden Maximiliansauer Vereine der „Harmonie“ ein musikalisches Ständchen bringen. Den Festausklang am Sonntagabend werden die Musikfreunde der Kath. Kultuskapelle Hayna und Rheingold Hagenbach bestreiten. Bei schlechtem Wetter wird das Fest in die Tullahalle verlegt. Freunde und Förderer werden um Kuchenspenden gebeten, die im Verlauf des Festes an der Kaffeebar abgegeben werden können. (per)

Die Bürgermeister Bratborski (links) und Adam bei der Unterzeichnung der Urkunde. -Foto: privat

ist, findet am Samstag, 15. Juni, um 14.30 Uhr, auf dem Kozmin-

38. Internationaler Volkslauf

platz (bei Regen im Rathaus) statt. (per)

Flohmärkte & Basare Kinderflohmarkt ■ LANDAU Am Mittwoch, 5. Juni, findet von 14 bis 16 Uhr wieder der monatliche Flohmarkt des Deutschen Kinderschutzbundes Landau-SÜW e.V. statt. Veranstaltungsort ist das Kinderhaus Blauer Elefant, RolfMüller-Str. 15. Rückfragen rund um den Flohmarkt können per E-Mail an geschaeftsstelle@blauerelefant-landau.de gestellt werden. (per) Die Musiker der „Harmonie“ laden zum 30. Lindenblütenfest ein.

■ BELLHEIM Am Sonntag, 9. Juni findet der 38. Internationale Volkslauf des TV Jahn statt. Die Läufe über 10 und 20 Kilometer startet um 9 Uhr in der Jahnstraße an der Festhalle Bellheim. Dort befindet sich auch der Zieleinlauf. Zuvor erfolgt um 8.45 Uhr der Startschuss für Schüler über die 1.000 Meter–Distanz an gleicher Stelle. Anmeldungen können im Internet auf der Homepage des Vereins www.tv-jahn-bellheim.de bis Freitag, 7. Juni, 20 Uhr, erfolgen. Die Gebühren betragen sieben bzw. neun Euro für den 10- bzw. 20-Kilometer-Lauf und zwei Euro für den Schülerlauf. Bis 30 Minuten vor Start kann man sich noch nachmelden, die Nachmeldegebühr beläuft sich auf zwei Euro. Die Siegerehrungen sind für 11.30 Uhr geplant. Zu den Laufveranstaltungen ist die Bevölkerung herzlich eingeladen; für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. (per/Foto: Petra Bork/pixelio)

Auflösung der Rätsel aus PFALZ-ECHO 22 / 13 18 8

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SUDOKU

GEBIETSSUMMEN

■ ANLEITUNG: Das folgende Rastergitter muss so ausgefüllt werden, dass jede Reihe, jede Spalte und jede 3 x 3-Box alle Zahlen von 1 bis 9 genau einmal beinhalten! Das Rätsel muss um die vorgegebenen Zahlen herum aufgefüllt werden. Jedes Sudoku hat nur eine Lösung, diese finden Sie in der nächsten Ausgabe.

■ ANLEITUNG: Es sind Ziffern so in das Diagramm einzutragen, dass in jeder Zeile und jeder Spalte jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt. Die kleinen Zahlen in den Gebieten geben die Summe der Ziffern in diesem Gebiet an. Innerhalb eines Gebiets dürfen Ziffern auch mehrfach vorkommen. 15

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6. Jahrgang – Nr. 23 – 03.06.2013 – www.pfalz-echo.de – Telefon: 0 72 75 / 98 56 0

Meisterliche Sportvereine und -mannschaften > Seite 10

Interview mit Christoph Biemann – „dem Mann mit der Maus“ > Seite 3

„Ohne viel Gedees“

Pälzisch Gebabbel: Lokalkolorit der etwas anderen Art ■ NEUBURG/NEUPOTZ/SÜDPFALZ Kürzlich erzürnte sich ein Berliner Politiker darüber, dass es in seiner Bäckerei keine Schrippen

Schrippen, Semmel, Wecken, Weck oder Weggli“ - schließlich spricht man fast überall in Deutschland einen Dialekt, auch in Rheinland-

gerade für „Zugezochene“, „Neigschmeckte“, also „kä Hiesiche“, ist es manchmal schwierig einen „Muddersproochler“ richtig zu

wird „Bellem“ („Bellsche“ würde sich auch sehr komisch anhören, würde man dem Muster folgen). Die pfälzische Gastronomie hat

Guter Wein, gute Stimmung In Rohrbach ist vom 7. bis 10. Juni Weinfest

Kinner uff de Reidschul beim Kannler Maimarkt.

und keinen Pflaumenkuchen mehr gäbe, sondern nur noch „Wecken“ und „Pflaumendatschi“. Die Lästerei über scheinbar integrationsunwillige Schwaben empörte das ganze Land. Ob nun „Brötchen, Rundstück,

-Foto: teu

Pfalz. Glaubt man einer repräsentativen Umfrage von TNS-Emnid, gehört das Pfälzische zu den unerotischsten Dialekten Deutschlands. „Dummgebabbel!“, oder? Aber

Brötchen, Weck oder Schrippe – Hauptsache, es schmeckt.

verstehen. Da gibt es „Housch“ (Hochstadt), „Häschte“ (Hauenstein) und „Loscht“ (Lustadt). Germersheim und Leimersheim heißen „Germersche“ und „Lämersche“, aber aus Bellheim

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auch einiges zu bieten. Wer nur von „Knärzle“ (Brotanschnitt) und „Appelgrodse“ (Kerngehäuse) lebt, ist selbst schuld.

■ ROHRBACH Vom 7. bis zum 10. Juni wird in den Winzerhöfen in der Hintergasse und Insheimer-Straße wieder kräftig gefeiert, wenn das traditionelle Rohrbacher Weinfest mit pfälzer Qualitätsweinen, guter Musik und jeder Menge Programm wieder von Besuchern von nah und fern gefeiert wird. LESEN SIE WEITER AUF SEITE 8

Feststimmung in Rohrbach.

-Foto: privat

LESEN SIE WEITER AUF SEITE 5

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■ KANDEL Auch wenn das Wetter am Sonntag, 26. Mai, nicht sonderlich sommerlich war, tat das der guten Stimmung beim Maimarkt in Kandel keinen Abbruch. Um kurz nach 15 Uhr stürmten zahlreiche Tänzer die gesperrte Hauptstraße und überraschten die staunenden Besucher mit einem fulminanten Flashmob. Mit Regenjacken und Schirmen wurde auf der Einkaufsstraße getanzt und gefeiert – die Kandeler sorgten auch ohne Sonne für beste Stimmung und ein spannendes Maimarktprogramm. (yv/Foto: Winstel)

■ KANDEL Noch rund vier Wochen bis zum Bewerbungsschluss des bundesweiten und regionalen Wettbewerbs „Bürgerpreis 2013“. Wer Interesse hat, muss sich nun mit der Bewerbung beeilen: In rund vier Wochen endet die Bewerbungsfrist für den Bürgerpreis. Die regionalen Bewerber nehmen automatisch an der nationalen Ausschreibung teil. Der nationale Bürgerpreis ist mit

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Tapas olé – ein gelungener Abend Ein spanischer Abend im Mehrgenerationenhaus

Frauenpower im Mehrgenerationenhaus in Offenbach.

■ OFFENBACH Draußen war es regnerisch und kalt, aber im Mehrgenerationenhaus SÜW-Offenbach (MGH) waren die Temperaturen, die Düfte und die Atmosphäre spanisch. Mit leckeren spanischen Tapas, Rotweinen und vielen in-

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teressanten Informationen haben mehrere Generationen von Pfälzern am Freitag, 24. Mai, einen gemeinsamen kulturellen und kulinarischen Abend genossen. Marion Fliehmann, zuständig für Projekte und Entwicklung des

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Offenbacher MGH, hat im Rahmen des Programms „Treffpunkt der Kulturen“ die mediterrane Veranstaltung organisiert. Dabei hatte die Sozialpädagogin aus Landau die Unterstützung von Beatriz Gil, Ana Collado und Pilar Tarraga, drei Frauen, die aus Spanien stammen und seit mehreren Jahren in Landau und Essingen wohnen. „Mir war bei diesem Projekt wichtig, zusammen mit Menschen mit Migrationshintergrund das Angebot unseres Cafés besser zu präsentieren“, sagt Frau Fliehmann dem PFALZ-ECHO. „Es ist viel schöner, wenn man mehr über die Leute und ihre Kultur bei so einer Veranstaltung erfahren kann“. Die Idee für diesen Tapas-Abend kam der engagierten Sozialpädagogin durch die Bekanntschaft mit ihrer Nachbarin in Essigen, Beatriz Gil. Die Tuina-Therapeutin stammt aus Avila in Nord-Spanien. Beide Frauen kennen sich gut und wollten gerne etwas zusammen machen. An diesem Abend haben sich 28 Teilnehmer, vor allem Deutsche, von ihrer Idee begeistern lassen und Tapas zusammen mit den drei spanischen Frauen mit viel Elan vorbereitet und genossen. Die meisten von ihnen waren nach einer Urlaubsreise oder durch die Kultur von dem südeuropäischen Land beeindruckt. Nach dem gemeinsamen Essen haben die Gäste einen interessanten Vortrag von Pilar Tarraga, Lehrerin des MSG Gymnasiums in Landau über Murcia und das Frühlingsfest „El Bando de la Huerta“, das in der Woche nach Ostern gefeiert wird, gehört. „Ich habe immer gerne anderen Leuten die vielen interessanten und schönen Dinge, die mein Land zu

Neue Pro

Der etwas andere Tag der offenen Tür im Landauer NTK

Gemeinsames Essen mit spanischem Flair. -Foto: mar

bieten hat, gezeigt“, sagte Beatriz Gil. „Ich genieße auch sehr diesen warmherzigen Kontakt, den man mit Menschen, die an Spanien interessiert sind, entwickeln kann“. Das Zusammentreffen mit den unterschiedlichen Menschen ist auch für die Mitarbeiterin des Mehrgenerationenhauses SÜWOffenbach von großem Wert bei ihrer Arbeit im Kommunalzentrum, das seit 2008 in Offenbach ist. „Unsere Aufgaben sind sehr spannend und umfangreich, weil wir mit unserem Programm für jung und alt vieles anbieten, vom Klavierunterricht über Gymnastik für Senioren oder Sprachunterricht“, erklärte Simone Trauth-Heddergott, Hauskoordinatorin des MGH. Nach dem großen Erfolg des TapasAbends würden sich beide darüber freuen, wenn sich noch andere Bürger mit Migrationshintergrund aus der Südpfalz und Landau melden würden, um ihr Heimatland beim „Treffpunkt der Kulturen“ vorzustellen. (mar)

■ LANDAU Am 7. Juni, ab 19 Uhr, findet im Naturwissenschaftlichen Technikum Dr. Künkele (NTK) ein „Abend der offenen Labore“ statt. Nach dem Motto „Hier spielt deine Zukunftsmusik“ wird es einen bunten Abend geben, an dem interessierten Schülern, Eltern und Neugierigen die Möglichkeit geboten wird, in einem etwas anderen Rahmen in die Labore zu schnuppern. Ein Blick durchs Mikroskop, kleine Arbeiten mit dem Präparationsbesteck sowie der Pipette oder das Herstellen von Lippenbalsam sollen veranschaulichen, welche Tätigkeiten

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eine/n technische/n Assistenten/ in erwarten. Die Partyband Push unterhält mit Livemusik, Schüler und Mitarbeiter sorgen für das leibliche Wohl. Viele interessante und spannende Vorführungen der verschiedenen Ausbildungsgänge sollen Lust darauf machen, eine Ausbildung am NTK zu beginnen. Lehrkräfte und auch Schüler stehen an diesem Abend für Gespräche zur Verfügung und informieren auch gerne genauer über die einzelnen Berufsbilder und Berufsaussichten. (per) Der Eintritt ist frei.

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Anica sagt danke Akustikpop in der Rhumbar

sowohl nationale wie auch internationale Ausstellungen besucht und nun auch in ihrer Wahlheimat künstlerisch angekommen ist. Der Oberbürgermeister der Stadt Landau, Hans-Dieter Schlimmer, ging zunächst auf Thomas Nast ein, einen Karikaturisten, der politisch mitgestaltete. Danach dankte er sowohl den Sponsoren wie auch der Jury, die sich bei dem ausgeschriebenen Wettbewerb letztendlich für das Kunstwerk von Madeleine Dietz entschied. Sehr wohl seien dabei kontroverse Diskussionen vorausgegangen, gerade dies sei es aber was die Kunst aus mache. Wie er weiter ausführte, sei das Denkmal eine Bereicherung für die Stadt Landau. Die Einweihungsfeier wurde umrahmt vom Landauer A-Capella Chor „Vocatello“. (tom)

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Hier spielt die Zukunftsmusik

Thomas Nast-Denkmal wurde mit kleiner Feier eingeweiht

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Zuviel des Guten

■ LANDAU Eingeweiht wurde in diesen Tagen das Thomas NastDenkmal. Seinen Platz fand es unmittelbar am Geburtshaus des bekanntesten Sohnes der Stadt, im Hof der roten Kaserne in Landau. Wie Hubert Lehmann, der erste Vorsitzende des Thomas Nast-Vereins, bei seiner Begrüßungsrede erklärte, war bereits zum 100. Todestag des berühmten Karikaturisten am 7. Dezember 2012 zur Erinnerung an die deutsch-amerikanische Freundschaft der Bau eines Brunnen geplant. Aus dem Brunnen wurde schließlich eine Skulptur, die eine „Vocatello“ weihten das Thomas Nast-Denkmal auch musikalisch ein. -Foto: tom auf den Boden gestellte zusamges“, „Zuviel des Guten“ oder anmerkte, ohne Wenn und Aber mengerollte Zeitung darstellt. Zitate von Thomas Nast wie „Schont die Umwelt“, zieren das in die heutige Zeit. „Keine Ruhe für die Bösen“, Kunstwerk und passen, wie der Das Denkmal wurde von der Lan„Wer stahl das Geld des Volkes“, Chefredakteur der Rheinpfalz Mi- dauer Künstlerin Madeleine Dietz „Bedenkt die Folgen des Krie- chael Garthe bei seiner Laudatio geschaffen, die mit ihren Werken

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eration

■ LANDAU „Thank You“ – sagt die Sängerin und Songwriterin Anica auf ihrer Tour allen Menschen, die sie auf ihrem bisherigen musikalischen Weg begleitet haben. Die Karlsruher Musikerin tourt von Mai bis Juli mit eigenen Songs von ihrer aktuellen CD im Schlepptau durch Südwestdeutschland und präsentiert ihrem Publikum – teils solo teils mit Begleitmusikerinnen – frischen Akustikpop. Musik und Texte gehen Hand in Hand, unterstreichen sich gegenseitig und nehmen die Hörer mit auf eine Reise in die Gefühlswelt der Musikerin – und in deren eigene. Am 7. Juni spielt die Musikerin ab 21 Uhr solo in der Rhumbar, berührt in intimen Momenten ihr Publikum mit sanften Klängen, zaubert Klangteppiche mit ihrer

Looping Station oder sorgt durch treibende Songs für gute Laune. Eröffnet wird der Abend von dem talentierten Singer-Songwriter John Melo, der durch jüngste Contests und Votings in der Musikbranche auf sich aufmerksam gemacht hat und dem Publikum mit eigenen wortgewandten Songs einheizen wird. (per)

Anica.

-Foto: honorarfrei


Pfalz-Echo – Vor Ort

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1. Deutscher Diversity-Tag

Guter Wein, gute Stimmung

FORTSETZUNG VON SEITE 1: In Rohrbach ist vom 7. bis 10. Juni Weinfest

Deutschlandweiter Aktionstag für ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld ■ LANDAU Am 11. Juni ist der 1. Deutsche Diversity-Tag, den der Verein Charta der Vielfalt e. V. ins Leben gerufen hat. Die Umsetzung der „Charta der Vielfalt“ hat zum Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität. Ziel ist es, die Vielfältigkeit in allen Bereichen der deutschen Wirtschaft zu verankern. Unternehmen und Organisationen in ganz Deutschland starten anlässlich des 1. Deutschen Diversity Day Veranstaltungen, die das Thema „Vielfalt“ in den Mittelpunkt stellen. Ziel ist es, das Engagement

23 - 03.06.2013

und die Projekte diverser Institutionen zu zeigen und die Vorteile einer vielfältigen Kultur in Organisationen zu präsentieren. In Landau führen die Unternehmen, die die Charta unterzeichnet haben, gemeinsam mit dem Bürgermeister Hirsch eine Luftballonaktion durch. Highlights sind außerdem ein Gewinnspiel, kulinarische Kleinigkeiten aus aller Welt und Musik- und Tanzeinlagen in der Rhumbar. Der „Tag der Vielfalt“ beginnt in Landau um 11 Uhr. Auf dem Parkplatz des SBK- bzw. C&CMarktes steigt um 12.30 Uhr die Luftballonaktion, um 13 Uhr lädt die Rhumbar zum Tanz ein. (per) 11. Juni, 11 bis 16 Uhr, www. charta-der-vielfalt.de

Die Landjugend hat in diesem Jahr ein neues Domizil gefunden – sie verlässt das Weingut Gunter Dorst und haben dank Jochen Gradolph jemand gefunden, der sie und auch das Rohrbacher Weinfest unterstützen will und das momentan leerstehende Anwesen seiner Großeltern zur Verfügung stellt. Nur 50 Meter vom alten Hof entfernt bezieht die Landjugend nun also Quartier in der Hintergasse 38. Dort wartet eine große, alte Scheune auf die Gäste. Dass aber nach wie vor für gute Musik gesorgt wird, ist gleichgeblieben: An drei der vier Festtage gibt es Covermusik vom Feinsten. Mit „Insanity“ startet die Landjugend am Freitag mit einer Band, die bereits 2010 als Vorband von „Shy Guy at the Show“ ihr Potenzial andeutete. Am Samstag wird dann dem Motto „Neuer Hof, altbekannte Qualität“ Leben ein-

Das Weinfest in Rohrbach ist ein Publikumsmagnet.

gehaucht. „Anti Tank Gun“ wollen sich zum Glück auch nach 20 Jahren im alten Hof noch nicht

-Foto: privat

zur Ruhe setzen und mit den Besuchern die nächsten 20 Jahre beginnen. Der Sonntag dient dann

zur Erholung. Zum Ausklang spielt am Montagabend die Acousticband „3 Kings“. (per)

Die Märchenmafia und der kleine Prinz Das neunte ganz besondere Theaterfestival

■ LANDAU/OFFENBACH Am 22. und 23. Juni öffnet das Haus am Westbahnhof bereits zum neunten Mal die Pforten für Theatergruppen mit Schauspieler mit Behinderung. Die BAF Südpfalz, Bildung – Aktionen – Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung, organisiert dieses Festival seit 1995. Auch in diesem Jahr gelang es den Verantwortlichen sowohl regionale wie auch überregionale Gruppen an Land zu ziehen. Am Samstag wird nach der Eröffnung um 13.30 Uhr die Theatergruppe Schattenmorellen der Südpfalzwerkstatt Offenbach an den Start gehen. „Die Zaubernüsse“ – ein Schwarzlichttheaterstück – eröffnet das Festival. Die Offenbacher sind schon alte Theaterfestivalhasen, ihre Stücke wurden oft von minutenlangem Applaus begleitet. Heinz RühmannTerence Hill heißt die Gruppe, die um 15.30 Uhr die Bühne betritt. Die Berliner sind zum zweiten Mal Gast in Landau. Mit ihrem Stück „Der zerstreute Mitarbeiter“ beschäftigen sie sich auf humorvolle Weise mit Alltagssituationen in Wohngruppen. Um 17 Uhr stellt das Funkenflugtheater aus Nassau ihre „Zukunftsvisionen“ vor. Das erfahrene Ensemble steht

zum ersten Mal auf der Landauer Haus am Westbahnhofbühne. Die Stücke erspielt sich die Gruppe hochkreativ und flexibel selbst, und

Nach einer Grillrunde legt ein DJ Platten auf und lädt ein zur gemeinsamen Party. Den zweiten Tag eröffnet das

entwickelte sich aus der „Rasselbande“ die beim allerersten Festival und danach noch mehrere Male am Start war. Um 11 Uhr werden die

Auf dem neunten Theaterfestival werden wieder enthusiastische Schauspieler erwartet.

da die Ideen nur so sprühen wie ein Funkenflug, erübrigt sich eine weitere Deutung des Namens. Ab 18 Uhr steht das gemeinsame Abendprogramm auf dem Plan.

Theater Sommersproß von der Lebenshilfe in Offenbach. Mit „Romeo und Julia“ haben sie sich gleich an einen Klassiker gewagt. Die Crew arbeitet seit 2011 zusammen und

-Foto: privat

sich aus Schauspielern mit geistiger Behinderung und Schülern des Vöhlin-Gymnasiums in Memmingen zusammen. „Der kleine

Darbietungen mit vollem gestischem Einsatz.

Besucher sehen, ob Romeo seine Julia in die Arme schließen kann. Ab 13.30 Uhr steht die Gruppe „All inklusiv“ aus Memmingen auf der Bühne. Die Theatergruppe setzt

-Foto: privat

Prinz“, das wunderschöne Buch von Antoine de Saint-Exupéry wird unter der Leitung von Marie-Luise Breitfeld auf der Festivalbühne zu sehen sein.

Schon um 14.30 Uhr geht es auf der Außenbühne weiter. „Combinationis“ aus Schifferstadt verzaubern ihre Zuschauer mit einem Varietéprogramm. Clownerie, Tanz und Jonglage stehen im Mittelpunkt der erfahrenen Theatergruppe aus den Schifferstadter Werkstätten. Helga Lipponer leitet die Gruppe seit 2002, die mit großem Erfolg bei regionalen und überregionalen Veranstaltungen am Start war. Um 15.30 Uhr werden die „Crazies“ auf der Bühne aktiv. Die Theatergruppe von den Diakonissen Bethesda Landau ist zum zweiten Mal beim Theaterfestival dabei. Nach dem großen Erfolg mit „Tonnenfieber“ ihrem letzten Stück, widmen sie sich allerhand Figuren aus der Märchenwelt in ihrem Stück „Die Märchenmafia“. In den Theaterpausen wird ein attraktives Außenprogramm mit einer Karaokeshow aus Diakonissen Bethesda, Tänzen der Quertänzer aus Herxheim ebenso angeboten wie Kistenklettern und eine Fotoaktion. (per) Tageskarten zu fünf bzw. drei Euro gibt es im Vorverkauf im Haus am Westbahnhof bzw. an der Tageskasse.

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20 Jahre Metzgerei Links unter neuer Führung André Birkel und sein Team feiern Jubiläum

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diesem Jahr sogar selbst 25-jähriges Jubiläum feiert, denn sie war

Inhaber André Birkel mit Mitarbeiterin Nicole Englberger (links) und seiner Mutter Mechthilde Birkel, die ihn als Verkaufskraft unterstützt. -Foto: car

in der Hauptsache Fleischgerichte ohne Beilagen umfasst, wie beispielsweise Rollbraten. „Bei meinem aktuell achtköpfigen Team steht Freundlichkeit und gute Beratung klar im Vordergrund“, erklärt André Birkel stolz. Er ist sehr zufrieden mit seinen Mitarbeitern, erhält diesbezüglich auch Lob von den Kunden und freut sich, dass eine der Verkaufskräfte, Sandra Hofsäß, in

bereits bei seinem Großvater als kompetente Fachkraft angestellt. „Ein gutes Zeichen, wenn einem Mitarbeiter so lange erhalten bleiben“, meint André Birkel, „Ich freue mich auf die nächsten Jahre mit meinem tollen Team und unseren zufrieden Kunden.“ (car)

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„Es ist ein guter Tag zum Feiern“

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Feierliche Übergabe „Polder Neupotz“ und Einweihung Polderscheune ■ NEUPOTZ Am Freitag, 24. Mai, fand in Neupotz auf dem Gelände des Rheinauen- und Hochwasserschutz-Informationszentrums „Haus Leben am Strom“ die offizielle Übergabe der Hochwasserrückhaltung Wörth/ Jockgrim und die Einweihung der Polderscheune statt. Die Begrüßung der zahlreich erschienenen Gäste übernahm Prof. Dr. Hans-Jürgen Seimetz, Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd, Neustadt an der Weinstraße. Ulrike Höfken, Staatsministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten RheinlandPfalz, eröffnete ihre Rede mit den Worten: „Es ist ein guter Tag zum Feiern.“ Die Fertigstellung der Hochwasserrückhaltung Wörth/ Jockgrim sei eine gewaltige, aber notwendige Aufgabe gewesen, um die Hochwassergefahr deutlich zu verringern. „Neupotz ist ein gutes Beispiel für miteinander reden“, betonte Höfken. Jahrelang hatten die Gemeinde Neupotz und die Bürgerinitiative „Kein Polder Neupotz“ gegen den Bau eines Polders gekämpft. Durch Kompromisse und Veränderungen zugunsten der Gemeinde konnte schließlich eine Einigung mit dem Bundes-

land Rheinland-Pfalz erzielt, das Projekt „Leben am Strom“ ins Leben gerufen und mit dem

spielsweise bei Extremhochwassern, muss mit technischen Maßnahmen ausgeholfen wer-

Staatsministerin Ulrike Höfken dankte für das verantwortungsvolle Verhalten aller Beteiligten. -Foto: teu

Polderbau begonnen werden. Ministerialdirektor Reinhard Klingen aus dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung verdeutlichte allen Anwesenden: „Sie haben die Einschränkungen hinzunehmen, während der Nutzen einige hundert Kilometer flussabwärts erst greift.“ „Wo die Renaturierung des Rheins nicht mehr greift, bei-

den, um den Hochwasserschutz zu gewährleisten“, veranschaulichte Ministerialdirigent Wenzel Mayer vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. „Der Hochwasserschutz spielt für den Landkreis Germersheim eine große Rolle und ist so gut wie nie zuvor“, betonte Landrat Dr. Fritz Brechtel. Er dankte der Gemeinde

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„Betreuungsplätze für die Kleinen in Jockgrim gesichert“, Ausgabe 22 vom 27. Mai In der letzten Ausgabe ist uns in unserem Bericht zur Gemeinderatsitzung in Jockgrim ein Fehler unterlaufen: Nicht Berno Neff, sondern Peter Keiber wurde auf die Vorschlagsliste der Schöffen gewählt. Wir bitten, diesen Fehler zu entschuldigen. Ihre Redaktion

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rasen zur Erweiterung des sportlichen Spektrums auf dieser Fläche entstehen soll. „Es ist seit einiger Zeit nicht mehr in Jugendprojekte investiert worden, deshalb hat der Rat einstimmig 35.000 Euro für den Platz bewilligt“, erklärt Pfirmann. Die Gemeinde hofft allerdings, die eingestellten Kosten nicht vollends ausgeben zu müssen „Es gibt dazu auch schon einige Ideen“, bekennt Pfirmann. Da die Neuburger bekannt sind, dass sie gerne für ihren Ort zupacken, könne er sich vorstellen, dass auch die Jugendlichen an ihrem Projekt selbst mitarbeiten. (peo)

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■ RHEINZABERN Das Terra-Sigillata-Museum Rheinzabern eröffnet am Sonntag, 9. Juni, 11 Uhr, seine Sonderausstellung „573°“. Die Sonderausstellung beschäftigt sich mit der Technik der Keramikherstellung in der Antike und entstand als studentisches Projekt des Instituts für Klassische Archäologie der Universität Heidelberg unter der Leitung von Nadja Melko. (per)

Erweitertes Freizeitangebot: Zwischen Fußball- und Tennisverein soll demnächst ein Platz für Biker mit Kleinspielfeld entstehen.

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■ NEUBURG Fußball-, Boltz- und Tennisplatz sowie der Epple-See mit Familien-Erholungsstand gehören heute schon zu den Freizeitangeboten im Neuburger Derrück. Nun soll in direkter Nachbarschaft ein mit Hügeln versehener Platz für Biker und ein Kleinspielfeld mit insgesamt circa 800 Quadratmeter entstehen. Den Wunsch hegt eine Gruppe von Jugendlichen seit einiger Zeit und stattete Ortsbürgermeister Thorsten Pfirmann schon des öfteren Besuche im Rathaus ab. Dieser einigte sich in Gesprächen mit dem Tennis- und Fußballverein darauf, dass ein Kleinspielfeld mit Kunst-

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Neupotz für die konstruktive Haltung. Hierzulande würde jedoch die „Hochwasserrückhaltung Wörth/ Jockgrim“ als „Polder Neupotz“ bezeichnet werden. „Als Neupotzer leisten wir einen großen Solidarbeitrag zum Schutz der Bevölkerung. Gerade wir, die wir jahrhundertelang vom Hochwasser bedroht waren“, erklärte Emil Heid, Bürgermeister der Gemeinde Neupotz. Nach den Ansprachen wurde die Polderscheune von den Pfarrern Roland Hund und Thomas Borchers eingeweiht. Musikalisch begleitet wurde die offizielle Polderübergabe durch den Musikverein „Seerose“ und dem musikalischen Geschwisterduo Inge Hoffmann und Klaus Hammer. Der Neupotzer Mundartdichter Erich Hoffmann überraschte die Gäste mit einem thematisch passenden, selbstgeschriebenen Gedicht. Interessierte Bürger konnten sich vor und nach den offiziellen Ansprachen mit einem Shuttle-Service abholen lassen. Die einstündige Rundtour zur Besichtigung der Hochwasserrückhaltung Wörth/ Jockgrim führte die Besucher zu den Informationspunkten am Ein-/Auslassbauwerk und dem neuen Schöpfwerk Neupotzer Altrhein. (teu)

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■ JOCKGRIM Warum benötigen Pinguine selbstgestrickte Pullover? Der Aufruf des Naturparks Phillip Island, 120 Kilometer südlich von Melbourne in Australien, die dort lebende Pinguinkolonie würde 60.000 handgestrickte Mini-Pullover benötigen, hörte sich vorerst wie ein Scherz an. Doch die Kleidung dient den Pinguinen als Schutz bei Ölkatastrophen. Sie werden von Tierschützern gefangen und mit Pullis ausgestattet. Dadurch werden sie davon abgehalten, sich mit dem Schnabel vom Öl zu säubern. Cornelia Weber, Pflegedienstleiterin, des AWO-Seniorenhauses „Babette-Ludowici“ in der Unteren Buchstraße 16 in Jockgrim, erfuhr von der Aktion durch einen Zeitschriftenartikel. Gemeinsam mit Christiane Scherrer, Direktorin

Cornelia Weber, Leni Deutsch und Christiane Scherrer (von links) mit 30 modischen Pingu-Mini-Pullis. -Foto: teu

der Seniorenhäuser in Jockgrim und der sozialen Betreuung, wurde beratschlagt, wie man helfen könne. Leni Deutsch, die jeden Tag zu Besuch im Seniorenheim

ist, kam gerade recht. Sie bekam Wolle und Strickanleitung gestellt und legte los. Am Ende waren es 30 Pinguin-Mini-Pullover in unterschiedlichen Farben, oft mit farbi-

gem Kontrast-Abschluss. Durch das Strickbild mit linken und rechten Maschen bleibt das Kleidungsstück dehnbar und passt sich optimal der Pinguin-Taille an. Am Tag schaffte Schnellstrickerin Leni Deutsch zwei bis drei Pullover. „Die Pullis für den modischen Pinguin sind von Frau Deutsch liebevoll gestrickt worden“, erklärt Cornelia Weber. Mitstricken kann man momentan nicht mehr, denn die Aktion hat weltweit genügend Mini-Pullis eingebracht. Vorerst ruht das Projekt, denn alle Pinguine sind mit Pullovern versorgt. Doch die nächste Ölkatastrophe lässt leider bestimmt nicht lange auf sich warten. Leni Deutsch wäre auf jeden Fall wieder mit von der Partie: „Das habe ich gerne gemacht. Wenn ich Wolle bekomme, dann stricke ich weiter.“ (teu)

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StimmAlarm im Ziegeleimuseum

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■ JOCKGRIM Am 29. Juni gibt das von der Opernsängerin Nina Schromm ins Leben gerufene Ensemble „StimmAlarm - das SchrommSemble“ erstmals im Ziegeleimuseum in Jockgrim ein Showkonzert. Ein bunter Mix aus Klassik, Musical, Filmmusik und Pop mit mitreißenden Choreographien, Kostümen und akrobatischen Einlagen erwartet die Zuschauer. Karten kosten im Vorverkauf 12 Euro, ermäßigt 10 Euro, an der Abendkasse 14 Euro. Vorverkaufsstellen sind: VR Bank Jockgrim, Voice and Stage Jockgrim und IdeenReich Kandel. (per)

Pflege, Umgestaltung und Neuanlage Steingärten, Teichbau und Bachläufe Berieselung und Quellsteinanlagen Rollrasen/Einsaat, Pflege, Vertikutieren Pflasterarbeiten, Terrassenbau, Natursteinarbeiten, Zaun-Anlagen

H E I Z U N G S A N I TÄ R K LI M A

29. Juni, 19.30 Uhr, Einlass 18.30 Uhr.

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■ JOCKGRIM Wenn es um den Garten geht, ist AW Gruber Gartenund Landschaftsbau der richtige Ansprechpartner. Die Firma ist seit 1991 am Markt. Gegründet wurde die Firma von Anita Gruber. Der Firmensitz war in den Anfangsjahren Rheinzabern. Seit dem Jahr 2000 findet man das Gartenbauunternehmen in Jockgrim, im Gewerbegebiet, im Mittelwegring 33. Hier ist auch ein Mustergarten zum Ansehen angelegt. „Wir haben klein angefangen und dann so nach und nach unser Angebot in Garten- und Landschaftsbau erweitert“, erzählt Anita Gruber. Heute ist die Firma mit modernsten Maschinen wie Bagger, Radund Kompaktlader sowie Kleinmaschinen ausgestattet. Auch in kleineren Gärten können mit den Kompaktmaschinen und sämtlichen Baggern Aushubarbeiten durchgeführt werden, ohne den Boden zu stark zu verdichten. Ob Gartenbau, privates Klein-

Wasserspiele, Pflasterarbeiten, Pflanzen und Bäume sowie ein Pavillon wurde in diese Gartenanlage durch die Firma AW Gruber integriert. -Foto: privat

oder öffentliches Großprojekt, Wohlfühlgarten oder repräsentative Außenanlage: Der Service der Firma AW Gruber umfasst sämtliche Projektphasen von der Planung über Bau und Gestaltung bis hin zur Pflege. Dabei werden

nur hochwertige und qualitativ einwandfreie Produkte verarbeitet und eingebaut. Schwerpunkte der Firma sind Neu- und Umgestaltung von Gärten, Teichbau, Quellstein- und Berieselungsanlagen, Rasenerneu-

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erung und Anlegen von Rasenflächen, Schwimmbadbau, Pflasterarbeiten in Beton und Naturstein, Baumpflege und Baumfällarbeiten, Erdaushub und Baggerarbeiten, Zaunbau, Pflege- und Schneidearbeiten, Lieferung von Mutterboden, Mulch, Sand, Lava, Schotter und mehr. Die Aufträge kommen zum größten Teil aus der Region. So hatte die Firma die Erd- und Pflasterarbeiten im Jockgrimer Kindergarten Albertino realisiert, die Außenanlagen im Altenhilfezentrum, dem Pfarrer-Johann-Schiller-Haus in Wörth sowie einen Spielplatz in Bellheim gestaltet. Aber auch im benachbarten Frankreich sowie im Raum Speyer und Raum Karlsruhe wurden Großobjekte ausgeführt. (mapo) AW Gruber Garten- und Landschaftsbau, Mittelwegring 33, Jockgrim, 07271-9592980 oder 981254, www.gruber-gartenbau.de

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Maximiliansau erleben Pfalz-Echo – Vor Ort

23 - 03.06.2013 Anzeigensonderveröffentlichung Anzeigensonderveröffentlichung

Harmonie unter den Linden

Storchenfest

Musikverein lädt zum 30. Lindenblütenfest auf die Tullawiese ■■Maximiliansau Der Musikver- 18 Uhr erfolgen wird, werden beein „Harmonie“ veranstaltet am 22. freundete Musikkapellen aus dem und 23. Juni sein 30. Linbenachbarten Umland ihre denblütenfest auf der musikalische VisitenTullawiese „Unter karte abgeben. Den den Linden“. Den Anfang gleich Festbeginn des nach dem Fassanstich durch Wiesenfests hat Ortsvorsteher man in diesem Heinz HeimJahr auf den bach machen Sommeranfang 76744 Maximiliansau gelegt, um zum die MusikfreunPfortzerstr. 3 Jubiläumsfest de vom Musik(endlich mal) auf verein „Seerose“ .u l do or Neupotz. gutes Wetter hoffen sfitnessw Ab etwa 21 Uhr zu können. sind erstmals die „StimEröffnet wird das Fest mit dem Marsch der „Harmonie“ mungsmacher“ vom Musikverein durch die Gemeinde zur Festwie- „Harmonie“ Minfeld an der Reihe. se. Nach dem Fassanstich, der um Zum Frühschoppen am Sonntag

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spielen die „Original Pfälzer Blas- ansauer Vereine der „Harmonie“ musikanten“ aus Neuburg ab 11.30 ein musikalisches Ständchen brinUhr zur Unterhaltung auf. gen. Den Festausklang am Ab 12 Uhr gibt es zum Sonntagabend werden Mittagessen Rollbradie Musikfreunde 76744 Maximiliansau der Kath. Kultusten mit Spätzle, Theresienstraße 26 c kapelle Hayna und am NachTel: 0 72 71/45 95 und Rheingold mittag werden Hagenbach die Harmoniebestreiten. Musikkapellen Bei schlech(Jugendkapelle t e m We t t e r und die „kleine“ 76776 Neuburg wird das Fest in Besetzung der Schulstraße 17 „Harmonie“) ein die Tullahalle verTel: 0 72 73/93 51 30 abwechslungsreilegt. Freunde und ches musikalisches Förderer werden um Programm bieten. Kuchenspenden gebeten, Zum 30. Jubiläums-Lindenblü- die im Verlauf des Festes an der tenfest werden zur Kaffeezeit Kaffeebar abgegeben werden auch die singenden Maximili- können. (per) ■■Maximiliansau Wie in den vergangenen Jahren werden auch in diesem Jahr die Maximiliansauer Jungstörche im Rahmen eines kleinen Festes beringt. Die Paten bekommen eine Urkunde überreicht. Das Fest findet am 8. Juni ab 12.30 Uhr in der Goldgrundstraße in Maximiliansau statt. Die drei Jungstörche werden gegen 13.30 Uhr beringt. Auf dem kleinen Platz befindet sich ein Infozelt, in dem sich die Besucher über Störche informieren können. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. (Bild: privat/Text: per)

Das erste Bier nach dem Fassanstich wird genossen.

-Foto: privat

Die Musiker der „Harmonie“ laden zum 30. Lindenblütenfest ein.

-Foto: privat

„Wir Bauen, um zu begeistern“

Schlüsselfertiges Bauen mit Weisenburger & Seelinger Bau GmbH ■■Maximiliansau Schlüsselfertiges Bauen mit Festpreisgarantie, das bietet die Firma Weisenburger & Seelinger Bau GmbH zusammen mit OPTA-Massivhaus an. Das mittelständische Handwerksunternehmen wurde im März 2011 von Philip Weisenburger und Steffen Seelinger in Maximiliansau gegründet und hat heute acht Mitarbeiter. „Unser Aufgabengebiet erstreckt sich über ein breites Spektrum von der Planung bis hin zur Übergabe des Schlüssels für Ihr Eigenheim“, so Weisenburger. Die beiden Geschäftsführer sind Meister im Maurer- und Betonbauerhandwerk. Für den Bauherren sind sie als produktive Mitarbeiter auf der Baustelle vor Ort, so dass ihre Firmengrundsätze „Schnelligkeit, Zielstrebigkeit, Ehrlichkeit und saubere Arbeit“ auch direkt umgesetzt werden. Kundennähe und Preistransparenz sind ihnen wichtig, so Weisenburger. Mit einem eigenen Maschinenpark wird zudem für kürzere Planungszeiten und Kostenersparnis gesorgt. Außerdem wird gezielt darauf geachtet, dass energiesparende und nachhaltige Baustoffe und Konstruktionen Verwendung finden.

Seit 2012 ist das Bauunternehmen auch Mitglied im OPTA-Massivhaus-Verbund, so dass „wir von

Geschäftsführer Philip Weisenburger (links) und Steffen Seelinger der Firma Weisenburger & Seelinger Bau GmbH. -Foto: efk

Weisenburger & Seelinger Bau im OPTA-Verbund jedes Haus so bauen als wäre es unser eigenes.“ So profitieren die Kunden vom Know-How zahlreicher Partnerunternehmen, verbunden mit der Qualität und der individuellen Beratung des

etablierten Bauunternehmens vor Ort. „Wir und unsere qualifizierten Mitarbeiter sorgen dafür, dass der Traum vom eigenen Haus Realität wird“, so Weisenburger. Die kurze Bauzeit, die konsequente Ausführung in Markenqualität durch den gezielten und gebündelten Materialeinkauf sowie das Wissen einer großen Firmengruppe im Hintergrund mit über 12.000 gebauten Häusern sorgen dafür, dass die Firma Weisenburger & Seelinger Bau im OPTA-Verbund einem hohen Qualitätsanspruch gerecht werden kann. „Wichtig ist es für uns“, betont Seelinger, „dass wir mit regionalen Subunternehmern zusammenarbeiten, die persönlich von uns ausgesucht wurden und somit auch greifbar sind.“ Außerdem ist eine gute Zusammenarbeit mit Architekten entscheidend. Auf der firmeneigenen Internetseite kann sich der Kunde bereits vorab über verschiedene Haustypen informieren. Denn mit dem OPTA-Hausplaner lassen sich Häuser vom Landhaus über mediterrane Häuser bis hin zu modernen Cubus-Häusern planen. „Aber“, so Weisenburger, „jedes Haus ist

Ausbildung & Beruf Berufliche Weiterbildung

E isenba hnstr. 4 7d • 76744 M axi m i l i ansau Tel. : 0727 1- 4 17 23 • www. el ekt r o- w et z el - w oer t h. de

■■Maximiliansau Im CJD Maximiliansau informieren Fachleute aus den verschiedenen Berufsfeldern am 11. Juni über berufliche Weiterbildung. Besucher erhalten Informationen zu Angebot und Voraussetzungen in Kaufmännischen, gewerblich-technischen und ITBerufen. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, Interessierte treffen sich um 14 Uhr im Kundencenter, Haus 1, 2. OG, Rheinstraße 1, Maximiliansau. (per) Weitere Informationen unter 07271- 947-0 oder per E-Mail an kundencenter@cjd.de.

selbstverständlich modifizierbar.“ Im Katalog sind über 30 Hausvorschläge, die dann gemeinsam mit dem Kunden und dessen individuellen Wünschen geplant und abgeändert werden. Eine gute Beratung ist dabei wichtig. Neben dem schlüsselfertigen Massivhaus können auch An- oder Umbauten geplant werden. Der Hausbau ist ja meist kostenintensiv und da will „alles gut bedacht sein“. So wird die Firma Weisenburger & Seelinger Bau dem Leitgedanken von OPTAMassivhaus gerecht: „Wir bauen, um zu begeistern!“ (efk)


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