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6. Jahrgang – Nr. 14 – 01.04.2013 – www.pfalz-echo.de – Telefon: 0 72 75 / 98 56 0

Die Theatergruppe Wollmesheim mit neuem Stück > Seite 5

Frühling statt Weihnachten Landauer Kurzfilmfestival La.Meko jetzt im April

■ LANDAU „Frühlingsgefühle“ lautet das Thema des 11. La.MekoFilmfestivals, das vom 22. bis 27. April im Universum-Kino Landau stattfindet. Vermutlich hat mancher Kurzfilmliebhaber das Filmfestival schon vermisst. Denn in diesem Jahr findet es erstmals im Frühling statt und nicht wie sonst üblich im Herbst. Gezeigt werden von Montag bis Freitag Kurzfilme aus der ganzen Welt, die im Vorfeld aus über 500 Einsendungen ausgewählt wurden. Samstags werden dann Preise in verschiedenen wechselnden Kategorien vergeben. Neben dem Jury- und dem Regionalpreis wird es auch mehrere Publikumspreise geben. Das La.Meko ist mittlerweile fest im kulturellen Leben Landaus verankert. Entstanden ist der sechstägige Filmmarathon vor etwas mehr als zehn Jahren aus einer uni-internen Abendveranstaltung, organisiert von der Fachschaft Medienkommunikation der Landauer Universität und auf der nur Werke von Studierenden gezeigt wurden. Mittlerweile ist das Festival überregional bekannt und zieht die Besucher in Scharen an. Veranstalter ist der Verein „Filmfestival Landau“. (per) www.filmfestival-landau.de

Die Junge Südpfalz auf der Messe ProWein > Seite 8

Wer soll den Landkreis führen?

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Am 14. April haben die Bürger des Landkreises Südliche Weinstraße die Wahl: Vier Kandidaten bewerben sich für das Landratsamt

So weit es geht

Der Werfertag vereint Jugend und Senioren

Zur Wahl stehen Kandidaten der CDU, der Piraten, der FDP und der SPD – wer das Rennen an der Südlichen Weinstraße macht, entscheidet sich am 14. April.

■ SÜDLICHE WEINSTRASSE Alle acht Jahre findet in den Landkreisen die Landratswahl statt. Die Kandidaten können von den Bürgern direkt gewählt werden. Am 14. April hat man als Bürger der Südlichen Weinstraße die Wahl zwischen vier Kandidaten. Neben Amtsinhaberin Theresia Riedmaier (SPD) werden für die CDU Erster Kreisbeigeordneter Nicolai

Schenk sowie Nikolas Palmarini (FDP) und Carsten Ries (Piraten) antreten. Riedmaier geht zwar als klare Favoritin ins Rennen, appelliert aber gerade deswegen an alle Bürger, sich auf jeden Fall an der Wahl zu beteiligen. Die Wahlbeteiligung im Jahr 2005 lag bei 46,46 Prozent. CDU-Kandidat Nico Schenk ist dennoch immer noch zuversichtlich.

-Foto: Burk

Das PFALZ-ECHO hat die vier Kandidaten zu denselben Themen befragt: Energiewende, demografischer Wandel, politische Motivation – wer steht wofür? Der Kandidat der FDP, Palmarini, hat leider unsere Fragen nicht rechtzeitig vor Redaktionsschluss beantworten können. (abu) LESEN SIE DIE DREI INTERVIEWS AUF SEITE 2 UND 3

Speerwurf, Kugelstoßen und Diskuswurf stehen auf dem Programm.

■ OFFENBACH Am Sonntag, 14. April, findet ab 11 Uhr der zweite Werfertag der Leichtathletikabteilung des TVO im Queichtalstadion statt. In den Altersklassen ab U14 bis

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Senioren messen sich die Athleten im Kugelstoßen, Speerwurf und Diskuswurf. Für das leibliche Wohl der Veranstaltung sorgt der Förderverein www.fv-young-athletics.de. (per/Foto: privat)

Junge Talente zeigen ihr Können Jubiläumskonzert des Landesjugendorchesters

SONNIGE AUSSICHTEN

LICHTDURCHFLUTET UND MODERN BAUEN

■ HERXHEIM Das Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz feiert in diesem Jahr sein vierzigjähriges Bestehen. Das Orchester, in dem bis zu 100 Jugendliche mitwirken, gilt als eines der besten in Deutschland und setzt bei seinen Auftritten musikalische Glanzpunkte. Ihm gehören zahlreiche Preisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ an. Die jungen Talente sind im Alter von 14 bis 21 Jahren und musizieren auf hohem musikalischem Niveau. Seine Auftritte innerhalb von Rheinland-Pfalz, aber auch über die Grenzen hinaus, sind gern gesehener Bestandteil der Musik- und Kulturlandschaft. LESEN SIE WEITER AUF SEITE 8

In dieser Ausgabe: Themenspezial: Bus- und Städtereisen SEITE 5

Das Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz spielt Anton Bruckners 8. Sinfonie in c-Moll. -Foto: Veranstalter

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Pfalz-Echo – Themenspezial

Seite 2

14 - 01.04.2013

„Ich glaube, da ist noch eine Überraschung drin!“ Nicolai Schenk (CDU) zeigt sein Herzblut für die Südliche Weinstraße

Die Partei spielt bei der diesjährigen Wahlwerbung gerade auf den Plakaten eine eher untergeordnete Rolle. Die Partei steht nicht so sehr im Fokus. Ist dieses Konzept bewusst so gewählt? Nicolai Schenk: Es ist ganz natürlich, dass bei einer Direktwahl die jeweilige Parteizugehörigkeit des Kandidaten weniger eine Rolle spielt. Für mich ist es aber Absicht, dass die CDU

auf den Plakaten erkennbar ist. Wir haben überlegt, ob die Landratswahl am 14. April eine reine Persönlichkeitswahl ist. Sie ist es für mich nur teilweise, weil ich einen politischen Hintergrund habe, zu dem ich mich bekenne. Bei einer Kampagne hat man mehrere Elemente, die man kommunizieren möchte – nur zuviel darf nicht auf einem Plakat abgedruckt sein. Deswegen hat das rote Herz Priorität, weil wir es sympathisch fanden, und es unser Herzblut für die SÜW ausdrückt. Bei der B10-Diskussion ist jetzt eine Entscheidung gefallen. Wie zufrieden sind Sie persönlich damit? Nicolai Schenk: Ich bin mit diesem

Ergebnis gar nicht zufrieden, weil es grundlegende Fragen nicht löst. Wir haben nach wie vor die Thematik der erhöhten Unfallgefahr, die bei einer so verkehrsreichen Straße ohne Mittelleitplanke latent vorhanden ist. Und wir haben nach wie vor die Problematik des Transitverkehrs, deren Lösung durch den jetzt getroffenen Beschluss der Landesregierung noch schwie-

riger werden wird. Ich will das deutlich machen: Ich stehe zu dem im Mai 2007 getroffenen Kreistagsbeschluss, der sich, unter klar definierten Bedingungen, für den vierspurigen Ausbau der B10 ausspricht. Thema Energiewende. Dass sie kommen muss, ist mittlerweile jedem klar und unumstritten. Aber bei Umsetzung gibt es viele Kontroversen – Windkraft und Geothermie zum Beispiel erhitzen die Gemüter. Wie stehen Sie zu diesem Thema und wie sehen Sie die Lage an der Südlichen Weinstraße? Nicolai Schenk: Das Thema liegt primär nicht in der Zuständigkeit des Kreises. Trotzdem würde ich gern eine Stabstelle

zum Thema Energiewende in der Kreisverwaltung einrichten. Das ist zwingend notwendig, denn mir fehlt der Dialog in der Breite, mit den Bürgern sowie den betroffenen Orts- und Verbandsgemeinden. Wir müssen hier zu einer einheitlichen Lösung kommen; alles andere führt zu Unsicherheit vor Ort. In einem weiteren Schritt muss mit der Bevölkerung diskutiert werden, wieviel Prozent – gemessen an unserem eigenen Verbrauch – wir im Kreisgebiet an regenerativer Energie zur Energiewende beisteuern möchten. Am Ende wird dies nur mit einem Mix gehen aus den Energieträgern und einer sinnvollen regionalen Definition effizienter Standorte. Und deswegen darf der Landkreis sich nicht aus der Verantwortung ziehen. Das Wohl der eigenen Bürger sehe ich dabei an erster Stelle. Die Technik soll schließlich dem Menschen dienen und nicht umgekehrt. Deshalb sollte man grundsätzlich bei Standortfragen Bürgerbefragungen vorschalten. Sie repräsentieren eine andere Generation als Ihre Gegnerin. Denken Sie, das ist ein Vorteil – oder spielt es überhaupt eine Rolle? Nicolai Schenk: Ob das eine Rolle spielt, entscheiden die Menschen am Wahltag. Ich bin fest von dieser Kandidatur überzeugt, weil ich der Auffassung bin, dass die Menschen in der Demokratie eine Auswahl brauchen. Sonst verliert das Wählen seinen Sinn. Nur wenn gearbeitet und auch mal gestritten wird, kommen am Ende gute Ergebnisse und Kompromisse heraus. Ich bin nun etwas jünger, habe teilweise andere Vorstellungen. Frau Riedmaier hat die Lebenserfahrung und die Erfahrung im Amt. Ich dagegen löse manche Dinge vielleicht mit neuer Energie und gehe eher direkt manche Probleme an. Die Bürger werden entscheiden, aber ich glaube, dass ich die längerfristige Perspektive biete. Und ich glaube, ich kann jüngere Generationen stärker für Politik begeistern, und pflege einen modernen Führungsstil. Ich denke schon, dass ich in dieser Hinsicht Vorteile biete. Der demografische Wandel ist ebenfalls ein zentrales Thema. Welche Ideen und Konzepte haben Sie in diesem Bereich, zum Beispiel, was Umsetzung von barrierefreiem Wohnen angeht? Nicolai Schenk: Ich mag den Ausdruck „demografischer Wandel“ nicht. Der ist sehr abstrakt. Man sollte konkret ansprechen, dass

wir künftig mehr ältere Menschen haben werden. Wir müssen das Know-How der Bürger, die in den Ruhestand gehen, längerfristig vor Ort einbinden und wertschätzen – ob nun im Ehrenamt oder anderweitig. Außerdem müssen wir die Mobilität der Menschen sicherstellen, und das geht wiederum nur in individuellen Lösungen für jeden Ort. Da braucht man Gesamtanalysen und Bestandsaufnahmen, die orts- und verbandsgemeindeübergreifend angelegt sind. Außerdem brauchen wir ausreichende Kapazitäten für betreute Wohnformen und für die Pflege im Alter – ob nun stationär oder ambulant. Ich werde mich dafür einsetzen, wenn es nur irgendwie zu verantworten ist, dass das Kreisaltenpflegeheim in Bad Bergzabern erhalten bleibt.

heute engagieren wir uns, und wir haben beispielsweise mit unseren Schulsozialarbeitern an der Woche für Toleranz und Courage der Stadt Landau, bei Projekten in unseren Schulen im

Auch das Thema Integration spielt immer wieder eine zentrale Rolle – es gibt zahlreiche Gremien und Sitzungen, aber kaum wahrnehmbare Aktivitäten. So ist jedenfalls mein Eindruck. Haben Sie da Pläne? Nicolai Schenk: Ich habe da ganz konkrete Pläne. Ich habe in einem ersten Schritt versucht, die eigene Partei zu sensibilisieren. Im zweiten Schritt ist in mir die Erkenntnis gewachsen, dass wir einen Integrationsbeauftragten brauchen – und auch hier möchte ich das zur Chefsache machen. Wir müssten das von den Zahlen her nicht, aber ich möchte das gern. Wir brauchen die Beteiligung der Migranten in politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen im Landkreis. Nur so kann Integration gelingen, und zwar so, dass wir alle am Ende sogar profitieren können. Die Gründung eines Beirates ist ein dazu geeignetes Instrument. Aber schon

Herausforderer Nicolai Schenk möchte das Amt von …

Landkreis, teilgenommen, ganz konkret und wahrnehmbar. Ein paar Worte zu Ihnen als Person: Wie sind Sie als junger Mensch zur Politik gekommen? Gab es ein Schlüsselereignis? Nicolai Schenk: Vor meinem Abitur habe ich schon im Sozialkundeunterricht festgestellt, dass ich oftmals eine konservativere Meinung eingenommen habe als viele andere – und es gab deswegen oft heiße Diskussionen. Das war zur Zeit des Mauerfalls, und so habe ich mich schon früh für das Leben in den östlichen Bundesländern interessiert. Das war eine spannende Zeit, und ich hatte engen Kontakt zu Heiner Geißler. Er ist schlicht eine faszinierende Persönlichkeit. Man kann also sagen, dass ich zur Politik kam durch die Kombination aus Sozialkundeunterricht, Heiner Geißler und regionaler Verbundenheit – ich wurde ja

Carsten Ries (Piraten) möchte Mehrgenerationen-Häuser stärker fördern Wie stehen Sie zum Thema Energiewende? Welche Kraftwerksformen halten Sie für zukunftsfähig? Wie sehen Sie die Problematik der Windkraft und der Geothermie? Carsten Ries: Die Energiewende ist für mich wie für die gesamte Partei ein zentrales Projekt. Zukunftsfähige Kraftwerkstypen können nur die sein, die auf regenerativen Energien aufbauen und kein Risiko für die Anwohner darstellen. Das schließt zur

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entspricht Ihr Bad noch Ihrem Lebensstil...?

Zeit die Geothermie aus, daher kann ich einem Ausbau nicht zustimmen. Ich setze mich dafür ein, die Versuchskraftwerke intensiver zu nutzen und so die Forschung in Technologien zu fördern, die uns unabhängig von fossiler und atomarer Energie machen. Die Windkraft ist eine wichtige Alternative, ohne die eine komplette Umstellung auf erneuerbare Energien nicht möglich ist. Daher stehe ich hinter Wir beraten Sie gerne. Ihr Partner für Wasser, Wärme, Sonne und mehr... Wir freuen uns auf Sie!

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Was, glauben Sie, ist ihre größte Stärke als Politiker?

Theresia Riedmaier geht als klare Favoritin ins Rennen. Wie gehen Sie mit der Rolle des Außenseiters um? Nicolai Schenk: Wenn Sie meinen Lebenslauf anschauen, wissen Sie, dass ich mich davon nicht irritieren lasse. Kommunalpolitik macht man entweder aus Leidenschaft oder man macht sie gar nicht. Man muss Ziele haben, dafür laufen, kämpfen und arbeiten. Und das mache ich so oder so. Ich denke nicht, dass die Wahl schon entschieden ist. Ich halte die Wahl für gewinnbar. Dass das ein hartes Stück Arbeit sein würde, war von Beginn an klar. Ich glaube aber, da ist noch eine Überraschung drin.

„Meine Vision ist es, die Distanz abzubauen!“ Wie zufrieden sind Sie mit den Vorgaben der Landesregierung zum Ausbau (in Teilstücken) der B10? Carsten Ries: Die Vorgaben der Landesregierungen sind für mich nicht zufriedenstellend. Allein schon aufgrund der Auslastung ist der durchgehende vierspurige Ausbau eine sinnvolle Investition in die Region. Für mich stehen dabei der Umwelt- und Anwohnerschutz im Vordergrund.

bereits mit 18 Jahren in den Ortsgemeinderat meiner Heimatgemeinde Maikammer gewählt.

dieser Technologie. Hier gilt es, Vorurteile abzubauen und mit den Bürgern Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. Wie kann der Landkreis das Thema der „alternden Gesellschaft“ konkret angehen, bzw. welche bereits gestarteten Projekte sind ausbauwürdig? (Stichworte: Barrierefreiheit, Wohnprojekte etc.) Carsten Ries: Die Piraten sind die Partei, die sich am intensivsten für die Barrierfreiheit einsetzet, so setzten wir z. B. Gebärdendolmetscher bei jeder großen Veranstaltung ein. Im Kreis wird das Thema Barrierefreiheit viel diskutiert und es gibt zumindest für die öffentlichen Plätze Fortschritte, jedoch nicht im Wohungsbau. Hier möchte ich ansetzen und auch die MehrgenerationenHäuser stärker fördern. Welche ganz persönliche Motivation steckt hinter Ihrem politischen Engagement? Gab es so etwas wie ein Schlüsselerlebnis? Haben Sie eine Art „Vision“? Carsten Ries: Meine Vision ist es, durch mehr Transparenz und Bür-

Carsten Ries.

-Foto: Die Piraten

gerbeteiligung die entstandene Distanz zwischen Politik und Bürgern abzubauen und wieder Vertrauen in die Demokratie zu schaffen. Dafür kämpfe ich und dafür kämpfen die Piraten. (red)

-Foto: abu

Nicolai Schenk: Direktheit und Mut: Auch wenn es schwierig ist, gehe ich direkt auf Probleme zu. Davor warnen mich die Menschen oft, aber ich bin damit zufrieden. Ich denke, dieser Weg ist nicht verkehrt. Ich bekenne klar, wo ich herkomme und wo ich hin will. Was ist die größte Stärke Ihrer Gegnerin? Nicolai Schenk: Frau Riedmaier ist fleißig und sehr präzise in ihrer Arbeit. (abu)

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Pfalz-Echo – Themenspezial

14 - 01.04.2013

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„Es kommt immer anders als vorhergesagt!“

Theresia Riedmaier (SPD) mag das Gefühl, unter Entscheidungen ein Punkt setzen zu können auf Landesebene. Ich finde, ein vierspuriger Ausbau im Queichtal würde zu viel von unserer Kulturlandschaft zerstören, mehr Verkehr anziehen und die Menschen mit noch mehr

stärker Solar- und Photovoltaik in den Vordergrund bringen. Das hat Vorrang. Zweitens, Windenergie: Wir haben eine Konzentration auf dem Gollenberg zwischen Offenbach und Herxheim, und dort können wir ausweiten. Wir haben dort zwölf Windräder. Ausgebaut werden kann bis auf vierzig – das liegt in der Kompetenz der Verbandsgemeinden. Nächste Woche wird ein entsprechender Vertrag unterzeichnet. Dann gibt es zum Thema Windenergie die Diskussion um den Standort Pfälzerwald. Ich war immer für eine Freihaltung von Windrädern. Ich habe den Beschluss der Landesregierung, in den Wäldern des Landes Windräder zuzulassen, akzeptiert, aber immerhin erreicht, dass ein Korridor am Haardtrand freigehalten wird, damit so die Silhouette dieser Landschaft geschützt ist. Dritter Punkt: Geothermie. Wir haben zwei große Kraftwerke, in Landau und Insheim und es gibt diese kleinen Erdbeben. Ich finde, wir sollten erstmal keine neuen Kraftwerke bauen, sondern sehen, ob man diese Anlagen so betreiben kann, dass es keine Erdbeben mehr gibt. Die Menschen brauchen Sicherheit. Mein vierter Punkt: Jeder kann ganz viel dazu tun, Energie einzusparen. Das größte Potential liegt in der Wärmedämmung und da sollte es Investitionsprogramme des Landes und Bundes geben. Ich kann das nur in der politischen Argumentation forcieren, aber -Foto: abu ich fände es gut – und daran arbeite ich – wenn wir eine Energieagentur in die Südpfalz bekämen. E LAG

… Landrätin Theresia Riedmaier übernehmen.

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Sie sind eine andere Generation als Ihr Gegner. Denken Sie, das ist ein Vorteil? Theresia Riedmaier: Ich glaube, es ist ein Vornd r teil, dass ich mehr t s el Thema EnergiewenErfahrung habe. Ich • G a rt e n kann Entscheidungen de. Dass sie kommen zielgerichtet strukturieren, muss, ist mittlerweile unumschnell arbeiten und schnell stritten. Aber bei Umsetzung gibt es viele Kontroversen – Windkraft entscheiden – aufgrund meiner und Geothermie erhitzen die GeErfahrung, aber auch aufgrund müter. Wie stehen Sie zu diesem meiner Arbeitsweise. Aber per se ist das Alter weder ein VorThema und wie sehen Sie die Lage noch ein Nachteil. Herr Schenk an der Südlichen Weinstraße? Theresia Riedmaier: Ich möchist 20 Jahre jünger, aber ich habe te vier Punkte aufzählen. Der in der bisherigen Zusammenarerste: Unsere SÜW hat eine beit noch nicht erlebt, dass er solare Begabung und desweVorzüge hat, die meine Stärken gen müssen wir noch sehr viel übertreffen. Ich glaube eher,

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Bei der B10-Diskussion ist jetzt eine Entscheidung gefallen. Wie zufrieden sind Sie persönlich damit? Theresia Riedmaier: Ich bin sehr zufrieden, ich habe die Entscheidung auch in diese Richtung gesteuert. Es ist kein Geheimnis, dass ich seit vielen Jahren gegen den Ausbau der B10 bin, auch im Unterschied zu meiner Partei

Lärm und Emissionen belasten. Ich habe immer dafür geOR T arbeitet, dass in dem Bereich, in dem ich Verant wortung trage, der vierspurige Ausbau nicht kommt.

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Theresia Riedmaier: Eine Urwahl ist eine Persönlichkeitswahl. Die Personen stehen für bestimmte Grundsätze, im Vordergrund steht die Leistung, die Kompetenz und die Sympathie und deswegen ist bei unseren WahlInformationen nur das Parteilogo platziert, nicht aber der Schriftzug. Aber: Ich bin seit mehr als 20 Jahren politisch aktiv – alle wissen, dass ich Sozialdemokratin bin und ich werde das nie verbergen.

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Die Partei spielt bei der diesjährigen Wahlwerbung auf den Plakaten einer eher untergeordnete Rolle. Die Partei steht nicht mehr im Fokus. Ist das Zufall oder Absicht?

dass das Geschlecht eine Rolle spielt – ich bekomme sehr viel Zuspruch von Frauen. Der demografische Wandel ist ebenfalls ein zentrales Thema. Welche Ideen und Konzepte haben Sie in diesem Bereich zum Beispiel, was Umsetzung von Barrierefreiheit angeht? Theresia Riedmaier: Barrierefreiheit ist ein Aspekt im ganzen Problemkomplex. Ein Beispiel: wir haben die Queichtalstrecke ertüchtigt – die Bahnsteigkanten erhöht und neue Schienen-Fahrzeuge und Niederflurbusse angeschafft. Der demographische Wandel muss aber über Jahrzehnte als politisches Gesamtkonzept bearbeitet werden. Ich finde auch Kindertagesstätten in den kleineren Orten sind ein sehr wichtiger Punkt, um junge Familien zu fördern und in unserer Heimat zu halten. Denn dort, wo die junge Generation gerne lebt, können auch die Menschen gut älter werden. Wie gehen Sie mit Ihrer Favoritenrolle um? Theresia Riedmaier: Zum einen freue ich mich darüber. Aber ich weiß auch, es kommt immer anders als vorhergesagt. Und das macht mir Sorgen, denn ich fürchte, dass dann die Wahlbeteiligung noch niedriger sein wird. Deswegen werde ich mit meinem Team darüber beraten, wie wir in den zwei Wochen nach Ostern die Bürger für die Landratswahl mobilisieren können. Auch das Thema Integration spielt eine zentrale Rolle – es gibt zahlreiche Gremien und Sitzungen, aber kaum wahrnehmbare Aktivitäten. So ist jedenfalls mein Eindruck. Haben Sie da Pläne? Theresia Riedmaier: Zunächst muss man sagen, wir haben in SÜW relativ wenige Personen mit Migrationshintergrund. Im Landkreis Germersheim ist das zum Beispiel ganz anders. Aber ich sehe, dass wir mehr tun müssen für Integration. Ich habe den Vorschlag auf dem Tisch, dass wir einen Integrationsbeauftragten benennen und an diesem Thema werde ich weiterarbeiten. Und in der Stadt – Landau zum Beispiel – spielt Integration auch eine andere Rolle als in ländlichen Regionen generell. Aber auch in den größeren Orten und Städten des Landkreises sollte auch mehr für Integration getan werden. Ein paar Worte zu Ihnen als Person: Wie sind Sie als junger

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Mensch zur Politik gekommen? Gab es ein Schlüsselereignis? Theresia Riedmaier: Als junges Mädchen war ich in der Katholischen Jugend aktiv. Und meine Familie war immer schon engagiert, mein Vater war im Ortsgemeinderat, meine Mutter Ortsbäuerin, meine Brüder Messdiener. Es war normal, dass man sich für das Dorf und die Gemeinschaft engagiert. Ich habe schon früh das Gefühl bekommen, es ist richtig, Position zu beziehen und Verantwortung zu übernehmen. Und ich bin später gegen den Willen meiner Eltern in die SPD eingetreten – in Bayern war das damals ein richtiger Makel. Politik hat mir schon immer Spaß gemacht – das ist heute noch so. Das schönste Gefühl ist, wenn man unter eine Entscheidung

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einen Punkt setzen kann und das kann ich als Landrätin. Was glauben Sie ist ihre größte Stärke als Politikerin? Theresia Riedmaier: Ich habe immer versucht, glaubwürdig zu sein. Mein Leitsatz ist „Sagen, was man will und tun, was man sagt“. Ich möchte Ziele formulieren und nix versprechen, was ich nicht einlösen kann. Was ist die größte Stärke Ihres Gegners? Theresia Riedmaier: Herr Schenk ist sehr belastbar: Er hat als ehrenamtlicher Beigeordneter viel Arbeit neben seinem Beruf. Ich bewundere auch seinen Mut – was er bei den Auslandeinsätzen bei der Bundeswehr bewies. Das zeichnet ihn aus. (abu)

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Tee: Tradition und Trend Ulrich Messemer, Inhaber von Teehandel in Offenbach, berichtet über die verschiedenen Teesorten und ihre Herstellung: Wir alle wissen, dass der Mensch zu ca. 70 Prozent aus Wasser besteht. Somit ist es wichtig, dem Körper eine täglich stetige Flüssigkeitszufuhr zu gewährleisten. Wasser wird dabei am meisten getrunken, bereits an zweiter Stelle folgt Tee. Mit einer weltweiten Produktion von 4,5 Millionen Tonnen ist es das meist konsumierte Getränk. Tee im klassischen Sinn ist ein heißes Aufgussgetränk aus einem oder aus verschiedenen Pflanzenteilen des Teestrauches. Aber auch weitere Zusammensetzungen von Früchten, Blüten, Kräutern, Gewürzen etc. werden als Tee bezeichnet. Die Vielfalt der Sorten und Mischungen macht

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■ HERXHEIMWEYHER Die Gleichbehandlung von Mann und Frau sieht schon das Grundgesetz vor, doch gerade im Lohnbereich klafft immer noch eine große Lücke. In ländlichen Regionen beläuft sich diese auf über 30 Prozent, in Städten circa 20 Prozent. Ein Zustand, der dann im Alter zu einer Minirente und damit zur Altersarmut für Frauen führt. Daran etwas zu ändern, hat sich der LandFrauenverband Pfalz vorgenommen und bietet daher am 18. April ,von 10 bis 16 Uhr, im Rathaus„Alter Schulsaal“ ein Seminar an: „Bekommen Sie was Sie verdienen – so machen Sie ihre Leistung sichtbar und steigern ihr Gehalt“. Ein Angebot für alle berufstätigen Frauen der Region. Das Seminar ist ein Karriere-Coaching, es macht die Teilnehmerinnen fit für

die nächste Gehaltsverhandlung mit dem Arbeitgeber, es unterstützt bei der Vorbereitung und Planung auf den nächsten Gehalts- oder Karriereschritt. Die Referentin, Katja Kerschgens, vermittelt, wie sie den ersten Schritt machen, die eigene Leistung ins rechte Licht rücken, den eigenen Marktwert ermitteln und den richtigen Zeitpunkt auswählen. Es wird ein Teilnehmerbeitrag von 40 Euro erhoben. (per) Anmeldung: LandFrauenKreisverband Südpfalz – Gerda Winkelmann, 06347-9193-60, Fax: 06347-919362 oder per E-Mail: suedpfalz@landfrauenpfalz.de.

feuchtigkeit zugefügt, so dass die Oxidation beginnt. Bei diesem Vorgang entsteht Wärme. Werden 29 Grad Celsius erreicht, wird die Oxidation beendet, in dem man sofort mit der Trocknung der Blätter beginnt. Bei Grüntees entfällt der Schritt der Oxidation, die Blätter werden nach dem Sortieren sofort getrocknet. Bei der Zubereitung von Tees ist die Qualität des Wassers von großer Bedeutung. Ein möglichst kalkfreies und gering mineralhaltiges Wasser eignet sich zum Aufbrühen sehr gut. Teebeuteltee ist eine Möglichkeit, Filter aus feinmaschigem Edelstahl, in denen sich die losen Teeblätter während der Ziehzeit gut entfalten, eine andere. Bei dem facettenreichen Angebot an Teesorten findet sich für jeden Geschmack sicher mehr als nur

eine Sorte – und mit dem Tee ist es ein wenig wie mit der Mode: „Das Klassische bleibt zeitlos bestehen – die Trends wechseln sich ab“.

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Informationsbroschüre für hilfe- und pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen ■ KREIS GERMERSHEIM „Was tun, wenn es alleine nicht mehr geht: Hilfe- und Pflegeangebote im Landkreis Germersheim“ heißt die gemeinsam von der Kreisverwaltung, den Pflegestützpunkten, den Mitgliedern der Regionalen Pflegekonferenz und weiteren Kooperationspartner/innen erarbeitete Broschüre, die umfassende Informationen für hilfe- und pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen bietet. Sie ist jetzt in der 2. Auflage kostenlos erhältlich. Die Broschüre bietet Informationen zu Beratung, insbesondere zu den Pflegestützpunkten, weiteren Anlaufstellen und Selbsthilfe sowie zum Thema „Hilfe und Pflege zu Hause“. Wenn ältere Menschen jedoch nicht mehr in der eigenen Wohnung leben können oder möchten, gibt es verschiedene Alternativen. Neben dem Betreuten Wohnen für Senioren, von denen es sieben solcher Einrichtungen im Landkreis Germersheim gibt, stehen Seniorenheime als Wohnalternative zur Verfügung. Seit einiger Zeit gibt es auch sogenannte ambulant betreute Wohngemein-

Der nächste ImmobilienMarkt erscheint am 15. April 2013 IHR „SYM-BADISCHPFÄLZISCHER“ VERMIET-SERVICE:

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ihn so beliebt. Ist es Trend oder Tradition, Tee zu trinken? Beides. In China z. B. wurde schon vor 5.000 Jahren Tee getrunken und heute erfreuen sich Tees wieder wachsender Beliebtheit – nicht nur als klassischer Tee, sondern auch als Wellness- oder Wohlfühlgetränk. Die bekanntesten Teearten sind Schwarztee und Grüntee. Weißer Tee und Oolong werden mittlerweile auch sehr gerne getrunken, noch nicht so bekannt ist der Gelbe Tee. Bei der Herstellung des Schwarztees erfolgt nach der Pflückung der Teeblätter das Welken. Danach das Rollen, bei dem die Zellen der Blätter aufgebrochen werden, damit die ätherischen Öle austreten. Anschließend erfolgt die Sortierung nach Qualitätsstufen. Jetzt wird den so vorbereiteten Teeblättern eine sehr hohe Luft-

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kleinen Gemeinschaft zusammen wohnen und leben. Was kostet mich die Versor-

Die neue Infobroschüre ist kostenlos erhältlich.

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Mehr für die Gesundheit Vorträge im Alten Kaufhaus

■ LANDAU Zwölf viertelstündige Vorträge stehen auf dem Programm des 11. Landauer Gesundheitstages am Samstag, 13. April, im Kulturzentrum „Altes Kaufhaus“, in Landau. Das Gesundheitsforum Landau-Südliche Weinstraße – ein aus niedergelassenen Ärzten und Klinikern aus der Region bestehendes Netzwerk – bietet den Besuchern bei freiem Eintritt erneut die Möglichkeit, sich über neueste Erkenntnisse in der Medizin zu informieren. Das Spektrum des Programmangebots reicht vom medizinischen Training für Muskeln und Gelenke über Allergien und Hautkrebs bis zu Prostatakrebs. Unter den Referenten sind u.a. zwei Chefärzte, eine Kieferorthopädin, ein Hautarzt, ein Kardiologe und ein Augenarzt sowie weitere Fachärzte. Der Gesundheitstag steht unter dem Motto „Mehr für Ihre Gesund-

heit!“ Die Veranstalter halten an der im Vorjahr erstmals mit Erfolg praktizierten Regelung fest, für jeden Vortrag nur 15 Minuten vorzusehen. Die Referenten werden in der Kürze der Zeit ihre Themen deshalb in sehr kompakter Form ansprechen, stehen aber während der Veranstaltung für Einzelgespräche zur Verfügung, wenn zu dem einen oder anderen „Wehwehchen“ noch Fragen offen sind. Im Foyer des Alten Kaufhauses findet wieder eine Gesundheitsausstellung statt: mit Informationsständen und Gesundheitstests. Als Moderator des Gesundheitstages fungiert der Journalist Günter Werner (Knöringen). (per) Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter 06341-9457901 oder www.fimac.de.

Selbsthilfe & Treffs Ein- und Durchschlafstörungen ■ KLINGENMÜNSTER Die Selbsthilfegruppe Ein- und Durchschlafstörungen trifft sich ausnahmsweise am zweiten Donnerstag, 11. April, um 19 Uhr, im Pfalzklinikum in Klingenmünster, BKV-Zentrum. Der reguläre Gruppentreff immer am ersten Donnerstag im Monat wird durch das Team des Interdisziplinären Schlafzentrums unter Leitung von Dr. Hans-Günter Weeß unterstützt. Neue Interessenten sind willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen unter 06349-900-2180 im Schlafzentrum und 06236-61403 bei der Selbsthilfegruppe. (per)

gung? Wie kann ich die Pflege bezahlen? Wohin kann ich mich wenden? – Wichtige Fragen, die im Abschnitt „Leistungen der Pflegeversicherung“ und „Leistungen der Sozialhilfe bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit“ beantwortet werden. In der Broschüre gibt es auch Informationen zur Vorsorge, z. B. Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung und Gesetzliche Betreuung. Unter dem Punkt „Weiteres“ werden Themen wie Altenpflegeausbildung und Qualifizierung, Ansprechpartner für Senioren bei den kreisangehörigen Städten und Verbandsgemeinden sowie Sozialverbände angesprochen. (per) Die Broschüre ist kostenlos. Verfügbar im Internet unter www.kreis-germersheim.de. Die Broschüre kann abgeholt werden in der Kreisverwaltung in Germersheim, Luitpoldplatz 1 (07274-530), in den Außenstellen Waldstr. 13a (07274-53279) und am InfoPoint in der 17er Straße 1 (07274-53329).

Selbsthilfe & Treffs Unternehmerinnen ■ LANDAU Das nächste Treffen des Unternehmerinnenstammtisches findet am 4. April in den Räumlichkeiten des KurpfalzHotel, Horstschanze 8+10, Landau, statt. Zum Thema „Pflegefall – Wer soll das bezahlen?“ wird Andrea Kalt ab 19 Uhr einen kurzen Fachvortrag (ca. 30 Minuten) halten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Stammtisch findet an jedem ersten Donnerstag im Monat statt. (per)

Girl‘s Day Noch Plätze frei ■ RÜLZHEIM Zum ersten Mal nimmt DBK 2013 am Girl‘s Day teil und bietet zwei Mädchen (5.– 10. Klasse) interessante Einblicke in einen handwerklichen oder technischen Beruf. Trotz guter Schulbildung der jungen Frauengeneration in Deutschland wählen die Mädchen überproportional häufig typisch weibliche Berufsfelder. Aber gerade in technischen und techniknahen Bereichen fehlt den Betrieben zunehmend qualifizierter Nachwuchs. Anmelden können sich Interessentinnen per E-Mail an M.Schumb@dbk-group.de. (per)


Pfalz-Echo – Kultur / Sonderthema

14 - 01.04.2013

„Die verdammte Erbschaft“

Im April spielt die Theatergruppe Wollmesheim das bekannte Stück von Erich Koch Von Michelle List

■ WOLLMESHEIM Nachdem sie bereits im vergangen Jahr erfolgreich ein Werk von Erich Koch inszeniert hat, widmet die Gruppe sich nun dem Stück „Die verdammte Erbschaft“. Die Aufführungen werden jeweils am 5. und

6. sowie am 19. und 20. April um 19.30 Uhr Dorfgemeinschaftshaus stattfinden. Seit der Gründung der Gruppe im Jahr 1999 werden jedes Jahr auf sehr gelungen Art und Weise bekannte Stücke auf die Bühne gebracht. Einige der bunt gemischten Mitspieler sind bereits von Anfang an dabei.

Jede Szene wird ausführlich geprobt.

-Foto: mcl

So ist die älteste Schauspielerin der Truppe die 84-jährige Tilly Wittmer. Die zum festen Kern gehörende Mitspielerin Hildegard Gonzalez-Casin betont, dass das Theater für alle Beteiligten ein Hobby ist, auf welches viel Zeit verwendet wird. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, Spaß und „Arbeit“ in einen ausgewogenen Einklang zu bringen. Unter den Mitgliedern des Teams herrscht ein harmonisches Miteinander. Während den Proben wird viel gelacht und nach jedem Stück wird der Erfolg gemeinsam gefeiert. Dennoch hat jeder Einzelne einen hohen Anspruch an sich selbst und an die Gruppe, was sich bei den ausführlichen Proben und den erfolgreichen Aufführungen deutlich sichtbar macht. Unter der Leitung des Regisseurs Christian Opst werden die Stücke in zeitgemäßer und überaus unterhaltsamer Weise auf der Bühne umgesetzt. Ihm ist es besonders wichtig, dass seine Gruppe beim Proben und Spielen Freude und Begeisterung

empfindet. Dem Zuschauer wird mit kleinen Mitteln wirklich große Unterhaltung geboten. Für eine besondere Nähe zum Publikum sorgt das hohe Maß an Authentizität. Jeder Darsteller nimmt einen Teil seines natürlichen Charakters mit auf die Bühne, indem er in seinem jeweiligen Dialekt spricht. Des Weiteren findet stets ein konkreter Bezug zum Ort Wollmesheim statt. Obwohl die Theatergruppe an den Proben sichtlich Spaß hat, nimmt jeder seinen Part überaus ernst. Der Regisseur gibt jedem einzelnen Spieler eine detaillierte Rückmeldung mit Lob und Verbesserungsvorschlägen. Bei so viel Engagement ist es keineswegs verwunderlich, dass der Großteil des Kontingents bereits vergriffen ist, weshalb es sich lohnt, schnell zuzugreifen. Karten zu 6 Euro können von Montag bis Samstag zwischen 16 und 20 Uhr unter 01796478726 erworben werden.

Seite 5

Im Zeichen der Wunderkiste

Internationales Akkordeon Festival ■ LANDAU Der Kulturverein Altstadt e.V. bringt am Sonntag, 7. April, um 20 Uhr erneut die Akkordeonale ins Alte Kaufhaus nach Landau. Bereits zum fünften Mal lädt der Niederländer Servais Haanen Musiker aus unterschiedlichsten Ländern ein, die

Ge Zhang wird in Landau mit am Start sein. -Foto: honorarfrei

kulturelle Vielfalt auf einen Nenner zu bringen: das Akkordeon. Kaum ein Kulturkreis, den die eigenwillige Wunderkiste nicht erobert hat, kaum eine Stilart, in der es sich nicht zu Hause fühlt. In diesem Jahr führt die musikalische Reise von West-, Ost- und Südeuropa in den nahen und fernen Osten. Ungerade Rhythmen aus Griechenland treffen auf mikrotonalen Seelenbalsam aus der Türkei, chinesische Hirtenmusik und Peking-Oper begegnen polnischem Tasten-Adrenalin und niederländischer Klangästhetik, umrahmt von Rahmentrommel, Darbuka und Hackbrett. (per) Karten gibt es bei der Beethoven-Apotheke in Marktstraße in Landau, beim Reservix-TicketService sowie bei allen Rheinpfalz Geschäftsstellen und deren Partner.

Omnibus- und Städtereisen

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Goldene Stadt an der Moldau

Prag lockt mit der Kombination aus Geschichte und Moderne Prag ist eine der schönsten Städte der Welt. Sie ist politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Tschechischen Republik und bietet eine Menge an Sehenswürdigkeiten. Die Stadt ist

hoven, Apollinaire, Tschajkovskij, Dostojevskij, Rodin und auch Kokoschka wussten um die bezaubernde Schönheit. Auch eine Reihe von Schriftstellern, zum Beispiel Jaroslav Seifert, Franz Kafka und

Die Stadt Prag bietet jede Menge Kultur.

voller Geschichte, aber auch eine moderne Stadt voller Leben mit Shoppingcentern und Sushi-Bars. Die besondere Atmosphäre Prags lockte seit eh und je bedeutende Persönlichkeit an: Mozart, Beet-

schen Stadtkern mit einem Areal von 866 Hektar gehört seit 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Im zweiten Weltkrieg von Bombenangriffen verschont, sind die Fassaden aus Gotik, Renaissance,

-Foto: Nepomuk Karbacher / bilder.n3po.com

Max Brod, ließen sich bei ihrer Arbeit von ihrer Heimatstadt inspirieren. Die mehr als tausendjährige Geschichte ist in Prag überall gegenwärtig. Fast der ganze histori-

Barock, Rokoko und Jugendstil im Original erhalten. Auf dem Burgberg Hradschin haben mehr als tausend Jahre Herrschaft ihre Spuren hinterlassen. Ihre Blüte erlebte die Stadt unter der Herr-

schaft von Karl IV. Er war nicht nur König von Böhmen, sondern auch römisch-deutscher Kaiser, und Prag war die Hauptstadt des Reiches. Auf dem Wenzelsplatz erzählen noch heute die Einschusslöcher in der Fassade des Nationalmuseums von der brutalen Niederschlagung des Prager Frühlings 1968. Das alte jüdische Viertel Josefov ist der am besten erhaltene Komplex jüdischer Denkmäler in ganz Europa. Sechs Synagogen, ein alter Friedhof, eine Zeremonienhalle und ein altes Rathaus gibt es hier zu besichtigen. Die Karlsbrücke ist eine der ältesten Steinbrücken Europas und wohl die bekannteste Brücke Tschechiens. Sie wurde im 14. Jahrhundert errichtet und verbindet die Altstadt mit der Kleinseite Prags. Am besten erkundet man Prag zu Fuß. Die Sehenswürdigkeiten liegen nahe beieinander und in der Altstadt, am Burgberg und Bereichen der Innenstadt laden kulturgeschichtliche Routen zu Spaziergängen ein. (praguewelcome.cz/ADAC/per)

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Der Deutschen Reiselust

Saisoneröffnungsreise im Jubiläumsjahr – 85 Jahre

ADAC untersucht Urlaubsverhalten der Bundesbürger Der ADAC Reisemonitor 2013 hat das Urlaubsverhalten von rund 4000 ADAC Mitgliedern untersucht und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Die Heimat ist bei den Deutschen in diesem Jahr das beliebteste Reiseziel (37 Prozent). Der Tourismus ist für den Wirtschaftsstandort Deutschland von zentraler Bedeutung, bei den Faktoren Wertschöpfung und Beschäftigung ist der Tourismus Statistiken zufolge

inzwischen relevanter als die Automobilindustrie, der Maschinenbau oder die Finanzwirtschaft. Auf den Plätzen zwei und drei der Top-Reiseziele liegen Spanien (13 Prozent) und Italien (11,9 Prozent). Trotz der nach wie vor angespannten gesamtwirtschaftlichen Lage in Südeuropa ist der Reiseboom in diese Länder ungebrochen. Wer gute Qualität zu angemessenen Preisen bietet, kann bei deutschen

Urlaubern punkten. Dazu ADAC Vizepräsident für Tourismus, Max Stich: „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kommt dem Tourismus in vielen Ländern besondere Bedeutung zu, da die Deutschen nicht nur gerne verreisen, sondern mit ihren Urlaubsausgaben vor Ort auch die einheimische Wirtschaft stützen.“ Das Budget für die schönste Zeit des Jahres ist bei der überwiegen-

5 Tage vom 06.04.-10.04. Piemont mit Turin – Alba – Barolo – Asti Halbpension – Rundreise –Weinprobe – Reiseleitung € 398,-

den Mehrheit fest eingebucht. Knapp 65 Prozent geben an, am nächsten Haupturlaub nicht sparen zu wollen. Dabei ist Deutschland nicht nur die beliebteste Destination, sondern auch diejenige, die mit rund 1.700 Euro den Geldbeutel am wenigsten belastet. Das europäische Ausland rangiert bei den Ausgaben mit 2.292 Euro auf Platz zwei, gefolgt von Fernreisen mit 3.936 Euro. (ADAC/per)

8 Tage Traumhafte Amalfiküste – Pompeji – Capri – Neapel 12.04. 7 Tage Sonderfahrt – Toskana – Piemont Eintritte/Vers. inkl. 15.04. 8 Tage Slowenien – Kroatien – Dalmatien 21.04. Bled – Plitvicer Seen – Trogir – Split – Dubrovnik 5 Tage Lago Maggiore & Centovallibahn 23.04. 5 Tage Von den Palmen zu den Gletschern…16.05. Lago Maggiore & Glacier-Express 3 Tage Erl – Passionsspiele inkl. Karte 07.06. / 05.07. 7 Tage Insel Rügen – Ostsee 12.06. 6 Tage Mecklenburgische Seenplatte 30.06.

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München ist ein beliebtes Ziel in Deutschland. -Foto: trd


Pfalz-Echo – Vor Ort

Seite 6

14 - 01.04.2013

Frühlingsmesse bei SERR Wintergärten, Sonntag, 14. April von 10 bis 18 Uhr.

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Große Frühlings-Hausmesse bei Serr Wintergärten zeigt individuelle Lösungen für lichtdurchflutete Terrassenräume. SERR Wintergärten, der Profi im Bereich architekturbezogener Verglasungen, lädt am 14. April zur großen Frühlings-Hausmesse auf dem Firmengelände in Rülzheim ein. Schwerpunkte werden die stark nachgefragten, hochwertigen Überdachungen, Glashhäuser und Wintergärten von Serr sein. „Damit holen Sie sich den Frühling, trotz kühler Temperaturen, auf die Terrasse.“ so Rolf Serr, und weiter: „Mit unseren optisch ansprechenden Lösungen können unsere Kunden die Frühlingssonne bereits heute in Ihrem Garten ausgiebig genießen!“ Neben Terrassenräumen präsentiert SERR auch optisch und technisch überzeugende Überdachungen die für Balkon, Eingang oder als Carport gefragt sind. „An alle, von Hand gefertigten Produkte werden höchste Anforderungen gestellt. Es gilt es besonders Stil, Funktion und Eleganz optisch und technisch zu vereinen. Das gilt es den Besuchern unserer Hausmesse zu zeigen.“ Egal für welches Produkt sich der Kunde entscheidet - Rolf Serr verwirklicht Kundenträume nach Maß.

ter August Serr in der alten Mühlgasse mit Arbeiten als Huf- und Wagenschmied Arbeiten auszuführen und legte damit den Grundstein für ein erfolgreiches Unternehmen.

Gleichzeitig wird auf der Messe auch das 85-jährige Firmenjubiläum begangen. Begonnen hat alles 1928. Damals begann der Großva-

Seit 1983 fertigt SERR formschöne Überdachungen in nahezu allen Maßen. Kundenzufriedenheit ist oberstes Gebot und für neue Ideen

und Kundenwünsche hat Herr Serr gerne ein offenes Ohr. „Durch die langjährige Erfahrung ist es uns möglich, selbst im Detail auf Kundenwünsche reagieren zu können..“

erläutert Rolf Serr und berichtet weiter „..und die mittlerweile sehr umfangreich Referenzliste zufriedener Kunden macht uns natürlich

sehr stolz.“ Besonders stolz ist man bei SERR auch auf eigene Entwicklungen im Bereich Überdachung durch eine Kombination aus Aluminium, Stahl und Glas. Eine Aluminiumkonstruktion alleine benötigt für große Spannweiten mehr Stützen als eine aus herkömmlichem Stahl. Der Nachteil der reinen Stahlkonstruktion liegt an der schlechten optischen Verarbeitung sowie an dem sicherlich irgendwann nagenden Rost. Die von Serr entwickelte Überdachung kann durch den Material-Mix die Vorteile der Aluminiumkonstruktion mit der der besseren Statik des Werkstoffes Stahl vereinen. Dadurch entstehen großzügige Überdachungen ohne Schrauben und Schweißnähte. Dank intelligenter Montage sind beim fertigen Objekt später nahezu keine Verschraubungen sichtbar, welche bei vielen anderen Herstellern das ästhetische Gesamtbild stören. Hochwertiges Glas hat den Vorteil dass es nicht so leicht zerkratzt und auch auf die Dauer nicht vergilbt. „Diese Materialkombination hat sich bei uns über die letzten Jahrzehnte einfach bewährt”.. so Rolf Serr, und ist sich sicher: „Wer hier in die richtige Qualität investiert hat über viele Jahre Freude an seiner

Überdachung, seinem Wintergarten oder Glashaus”. Die von 10 bis 18 Uhr dauernde Frühlingsmesse bietet den Gästen viel Information rum um den verglasten Terrassenraum sowie ein buntes Programm das vom Musiktheater Rülzheim begleitet wird. Für Essen und Trinken ist natürlich ebenfalls ausreichend gesorgt.


5. Jahrgang – Nr. 14 – 01.04.2013 – www.pfalz-echo.de – Telefon: 0 72 75 / 98 56 0

Filmhelden werden lebendig

Wanne raus! Begehbare Dusche rein! Mit uns ganz einfach!

Konzert des Jugendorchesters Schweigen-Rechtenbach

■ SCHWEIGEN-RECHTENBACH Am Samstag, 13. April, wird das Jugendorchesters SchweigenRechtenbach um 19 Uhr ein Konzert im Bürherhaus geben. Das Jugendorchester unter der Leitung von Josef Prechtl hat für sein diesjähriges Jahreskonzert wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das mit Sicherheit den Erwartungen der Konzertbesucher gerecht wird. Schwerpunkte sind die Themen Musical und Filmmusik, aber auch andere Stilrichtungen der Musik werden zu hören sein. Die Zuhörer erwarten Walzerklänge und brasilianische Rhythmen. Die Helden der Filmgeschichte bekommen musikalisch erneut Leben eingehaucht. (per) Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter www. jugendorchester-sr.de.

0

0 72 75 / 950 2

Kandel - Saarstraße 6

Wildäpfel für den Bienwald

Das Jugendorchester will seine Zuhörer begeistern.

-Foto: privat

Meerjungfrau trifft Mensch Abenteuerliche Travestieshow im Haus des Gastes

■ BAD BERGZABERN Die Travestieshow zeigt die Geschichte einer Meerjungfrau, die sich aus den Tiefen des Ozeans befreit und auf die Welt der Menschen trifft und dabei allerhand erlebt und durchlebt. Mit dem neuen Programm „Die Meerjungfrau“ katapultiert das Ensemble die Kunst der Travestie schlagartig in das 21. Jahrhundert. Akrobatik und Comedy, vereint zu einer unwiderstehlichen und rasanten Travestieshow aus Perfektion, Leidenschaft und purer Energie. Atemberaubende Kostüme und Choreografien, visuell brillant in Szene gesetzt. Die Menschen zu berühren, ihre Vorstellungskraft zu beflügeln und ihre Sinne herauszufordern, ist der selbst gestellte Anspruch. (per) Samstag, 13. April 2013, 20 Uhr, Haus des Gastes Bad Bergzabern. Kartenvorverkauf (30/26 Euro) bei der Tourist-Information, 06343-98966-0, Spiel und Spaß, 06343-5174.

■ KANDEL Eine kleine Truppe – aber großen Spaß hatten die Kinder vom KiGa Bienennest bei der Baumpflanzung im Bienwald. Die Organisation und Führung übernahm ihre Erzieherin Petra Becker. Die Kinder durften verschiedene Bäume wie Lärchen und Wildapfel pflanzen und diese dann sogar mit ihren Namen beschriften. Nach harter Arbeit stärkten sich die Kleinen am Lagerfeuer mit Stockbrot, Wurst, Apfel und Kinderpunsch. Danach war Zeit, um den Wald zu erkunden und für einige Kletterpartien. (per/Foto: privat)

Die Abenteuer einer Meerjungfrau in der Welt der Menschen zeigt die Travestieshow. -Foto: Veranstalter

Beraten, begleiten, betreuen

Flohmärkte & Basare

Tag der offenen Tür im Willi-Hussong-Haus

Kunterbunt ■ BAD BERGZABERN Der Flohmarkt zu Gunsten der Projekte des Fröhlichen Kunterbunt im Edith-Stein-Haus (Edith-Stein-Straße 4) öffnet wieder am Samstag, 6. April, von 12 bis 18 Uhr. Der Erlös kommt ausschließlich unseren Projekten in Togo, Indien und Brasilien zugute. Im Angebot finden Besucher Nützliches und Dekoratives z. B. Haushaltswaren, Geschirr, Elektrogeräte, Spielsachen, Bücher und vieles mehr. (per)

Sauber. Preiswert. Perfekt.

■ KANDEL Das Willi-Hussong-Haus (WHH), ein Altenhilfezentrum in Trägerschaft des Landesvereins für Innere Mission in der Pfalz e.V. mit Sitz in Bad Dürkheim, lädt für Samstag, 13. April, 10 bis 16 Uhr, zum Tag der Offenen Tür in die Guttenbergstraße 2 ein. Die Mitarbeitenden im Pflegebereich erläutern die Pflegeabläufe und stellen Hilfsmittel wie Hebegeräte vor. Der Bereich „Beraten, Begleiten, Betreuen“ präsentiert sein vielfältiges Beschäftigungsangebot für Bewohner. Einrichtungsleiterin Gabriele Balz und ihr Team stehen

für Beratungsgespräche zur Verfügung und geben auch Auskunft über das Angebot des Betreuten Wohnens im WHH. Außerdem informieren sie über Ausbildung in der Altenpflege. Das Miteinander von Mitarbeitenden und Bewohnern mit Demenz bestimmt im WHH wie in allen Altenhilfezentren des Einrichtungsträgers Landesvereins für Innere Mission in der Pfalz e.V. (LVIM) das Konzept der Validation nach Naomi Feil, eine wertschätzende Form des Umgangs mit altersverwirrten Menschen. Wie

Validation funktioniert und wie Menschen mit Demenz und ihr Umfeld davon profitieren, zeigt ein Film zum Thema, der während des Tags der offenen Tür mehrmals gezeigt wird. Auch Führungen durchs Haus werden mehrmals während der Veranstaltung angeboten. Besucher können den Bereich für die stationäre Pflege und das Betreute Wohnen besichtigen. (per)

Das Willi-Hussong-Haus in Kandel lädt ein zum Tag der offenen Tür.

-Foto: privat

Weitere Informationen gibt es beim WHH unter 07275-95520.

e .d l e d n a -k k r a p r e u e t www.aben 07275 / 61 80 32


Pfalz-Echo – Vor Ort

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MAJKA KIEFER

14 - 01.04.2013

Charakteristische Weinmacher

SASCHA KLEINOPHORST

Junge Talente zeigen ihr Können

Die Junge Südpfalz auf der ProWein MARKUS EISEL

Donnerstag

11.

April

■ KREIS SÜDLICHE WEINSTRASSE Premiere bei der ProWein 2013: „Die junge Südpfalz – da wächst was nach!“ begeistert mit ihrem ersten Standauftritt bei der ProWein 2013 in Düsseldorf. Zehn Winzertalente der zwanzigköpfigen

CHRISTOF BRILL

Z1 LIVE-

MUSIK-CLUB

Bellem rockt 2013

Rockparty mit Liquid und Fisherman‘s Friend am 13. April in Bellheim

dienwirksame Onlinewerbung bei den bekannten Kanälen und unter www.diejungesuedpfalz.de sind sehr erfolgreich verlaufen; „likes“ und positive „comments“ fluteten die Onlineplattformen. Die Resonanz auf der Messe war grandios. Besonders

Die jungen Winzer auf der ProWein in Düsseldorf.

Finalistengruppe des Wettbewerbs „Die junge Südpfalz – da wächst was nach!“ präsentieren ihre Weinkollektion auf 20 Quadratmeter junger, frischer Präsentationsfläche. Das knallige trendbewusste grün sorgt für große Aufmerksamkeit. Aber auch die von weit ersichtlichen Profilfotos der jungen Talente sind ein großer Anziehungspunkt für viele Neugierige Der Verein Südliche Weinstraße hat im Vorfeld der ProWein einiges getan. 14.000 Einladungen gingen an Fachleute aus Gastronomie, Weinwirtschaft, Journalismus und Fachhandel raus. Ein Infomailing kurz vor der Messe diente als Reminder, damit wirklich keiner der Weinfachszene den Auftritt der jungen charakteristischen Weinmacher verpasst. Me-

FORTSETZUNG VON SEITE 1: Jubiläumskonzert des

-Foto: privat

die „Das Beste zum Schluss-Party“ am Sonntagabend war ein großartiger Erfolg der jungen Talente am Stand des Pfalzweins. Von 17 bis 19 Uhr hieß es: „Zehn junge Winzer, zehn knackige Weine, zehn kernige Häppchen und zehn gute Sätze von Jürgen Mathäß“. Auch Landrätin Theresia Riedmaier ist vom Auftritt der „Jungen Südpfalz“ bei der ProWein begeistert. „Die jungen Talente bei der ProWein in Düsseldorf zu präsentieren, ist ein weiterer Schritt nach vorne.“ Theo Kautzmann, Geschäftsführer der Weinwerbung, ist angetan von den Entwicklungen. Er gratuliert der „Jungen Südpfalz“ zum Erfolg, weil sie damit auch einen Mehrwert für die Region schaffen. (per)

Landesjugendorchesters

Seit dem 1. Januar 2013 befindet sich das Landesjugendorchester in der Trägerschaft des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz. In seiner diesjährigen, zweiwöchigen Osterarbeitsphase, die in gewohnter Weise in der Landesmusikakademie in Neuwied/Engers stattfindet, bereitet sich das Orchester sehr intensiv auf das anspruchsvolle Konzertprogramm vor. Und dies ist im Jubiläumsjahr ein wirklich imposantes Werk der sinfonischen Literatur: Anton Bruckners 8. Sinfonie in c-Moll. Anton Bruckner (1824- 1896) gehörte zu den wichtigsten und innovativsten Komponisten seiner Zeit. Durch seine Werke übte er bis weit ins 20. Jahrhundert hinein großen Einfluss auf die Musikgeschichte aus. Seine 8. Sinfonie gilt heute als eines der bedeutendsten sinfonischen Werke des 19. Jahrhunderts. Zur Zeit ihrer Uraufführung 1892 wurde sie sogar als „Krone der Musik unserer Zeit“ gefeiert.

Am Freitag, 5. April, wird das Landesjugendorchester um 20 Uhr in der Festhalle in Herxheim gastieren. Die Dirigenten wechseln von Arbeitsphase zu Arbeitsphase. Geleitet wird es in dieser Arbeitsphase von Prof. Klaus Arp, der in den zurückliegenden 40 Jahren bereits mehrere Projekte des Orchesters als Dirigent begleitet hat. Weitere Konzerte sind am 4. April in Emmelshausen und am 6. April in Konz. Zum feierlichen Abschluss der Jubiläumskonzerte wird das Orchester am 7. April, um 20 Uhr, im Großen Haus des Staatstheaters in Mainz auftreten. Das Konzert ist Bestandteil der Abonnement-Reihe „Villa-Konzerte“ der Gemeinde Herxheim. (per) Freitag, 5. April, 20 Uhr, Festhalle Herxheim, Bonifatiusstraße 22; Vorverkauf: Infotheke Rathaus Herxheim, 07276-5010, infotheke@herxheim.de und an der Abendkasse (ab 19 Uhr).

PROSPEKT-BEILAGEN IM •

Pfalz-Echo

Maximal 5 Beilagen pro Ausgabe

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Optimale Streuung Belegung einzelner Gemeinden

Keimfrei mit Ingo Börchers Die Kulturscheune Minfeld eröffnet die Saison

Fisherman‘s Friend rocken am 13. April in der Festhalle Bellheim.

Ein besonderes Konzert findet am Samstag, 13. April, in der Festhalle in Bellheim statt. Unter dem Motto „Bellem rockt 2013“ gestalten und veranstalten die weit über die Südpfalz hinaus bekannten Bands Fisherman‘s Friends und Liquid gemeinsam eine Rockparty. Beide Bands präsentieren sich abwechselnd in ihrer bekannten Live-Performance – unterstützt durch professionelle Ton- und Lichttechnik.

Verlosung Das PFALZ-ECHO verlost 5 x 1 Karte für Bellem rockt 2013 in der Festhalle Bellheim. Interessierte Leser, die gerne gewinnen möchten, rufen am Mittwoch, 3. April, ab 11 Uhr unter folgender Nummer an: 07275-985629.

Samstag, 13. April, Festhalle Bellheim, Beginn: 21 Uhr, Einlass: 20 Uhr, Tickets sind nur an der Abendkasse für 8 Euro erhältlich.

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-Foto: Veranstalter

■ MINFELD Nach der Winterpause kommt der Frühjahrsputz. So ist das auch in der Kulturscheune Minfeld. Passend dazu hat der Vorsitzende

Die ersten fünf Anrufer gewinnen. Jeder Anrufer kann nur einmal gewinnen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (red)

Ingo Böchers eröffnet die neue Saison in der KuSchMi. -Foto: Veranstalter

des Vereins Michael Dreißigacker den Kabarettisten Ingo Börchers mit seinem neuen Programm engagiert. „Ferien auf Sakrotan“ lautet der Titel, Thema ist die Keimfreiheit und Sauberkeitszwang. In seinem neuen Kabarett-Solo ist Börchers immer einen Sprühstoß voraus und widmet sich einer alternden Gesellschaft, die kein Risiko mehr eingehen will. Es ist der Start in die zweite Saison mit neuem Führungsteam beim Verein KuSchMi e. V., der seit 1989 immer wieder ein hochkarätiges und abwechslungsreiches Programm für den außergewöhnlichen Veranstaltungsort bietet. (per/abu) Samstag, 20. April, 20 Uhr, Karten: karten@kuschmi.de

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Herxheim: Baustellenbesichtigung Haus II Wohnpark „Am alten Bahnhof“ Samstag, 6. April 2013 14:00 bis 16:00 Uhr Raiffeisenstraße 4

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Naturführung zur Geologie rund ums Weintor ■ SCHWEIGEN-RECHTENBACH Was seit Millionen von Jahren unter den Weinbergen bei SchweigenRechtenbach vor sich geht, erklärt der Geologe Fritz Keppler aus Schweigen. Bei einem Spaziergang am Samstag, 6 April, ab 14 Uhr, kann man viel über die Geologie erfahren und in die Geheimnisse des Untergrundes vordringen. Zwischen dem Pfälzerwald und der Oberrheinischen Tiefebene bricht der Rheingrabenrand staffelförmig ein. Auf jeder der dabei

entstandenen Bruchschollen liegen unterschiedlich alte Gesteine an der Oberfläche. Jedes hat seine eigene Geschichte. Landschaft und Kultur wurden durch diese geologischen Voraussetzungen geprägt. Ausgangs- und Endpunkt des ca. sechs Kilometer langen Spaziergangs ist das Deutsche Weintor. Pro Person wird eine Gebühr von fünf Euro erhoben. Anmeldung bei Fritz Keppler unter 06342-7482 oder per E-Mail an fkepp@t-online. de. (per)

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Pfalz-Echo – Vor Ort

hat sie mittlerweile über 80.000 Euro für soziale und humanitäre Zwecke eingespielt. Am Flügel begleitet wird sie von

Ausnahmepianistin Carolin Adomeit verzaubert ihr Publikum mit virtuosem Geigenspiel von klassisch bis modern. -Foto: Veranstalter

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Karten sind bei der Kreisverwaltung Landau unter 06341-940120 oder bei der Geschäftsstelle der Gesellschaft der Musikfreunde unter 06341918491 und an der Konzertkasse erhältlich.

■ BAD BERGZABERN Bei rund 15 Einzelhändlern können Kunden sparen und gewinnen: Inhaber der sogenannten „Bonuscard“ erhalten in den teilnehmenden Geschäften bei jedem Einkauf einen Rabatt von zwei bis drei Prozent. Die so erworbenen Bonuspunkte können jederzeit eingelöst werden und verfallen nicht. Bei besonderen Anlässen im Ort werden unter allen Inhabern der Bonuscard Einkaufsgutscheine im Wert von 2.000 Euro verlost. Für das Jahr 2013 sind noch weitere interessante Aktionen geplant. Die Bonuscard ist bei allen teilnehmenden Geschäften gegen eine Gebühr von 1 Euro erhältlich. (per)

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-Foto: privat

Liedern stehen mehrere Preludes von Claude Debussy auf dem Programm, die die ausgezeichnete Pianistin Verena Börsch als solistische Einlage vortragen wird. Nach der Pause erklingen Lieder von Johannes Brahms aus allen Schaffensperioden. Die Krönung stellen die vier Lieder op. 27 von Richard Strauß dar, welche die mitreißenden Künstlerinnen zu Gehör bringen werden. (per)

Sparen und Gewinnen

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Verena Börsch.

Soiree. Der Liederabend mit Veronika Wiedekind (Sopran) und Verena Börsch (Klavier) wird Preziosen der Romantik, Miniaturen und brillante Liedkompositionen präsentieren. Neben Gabriel Faurés feinsinnigen

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Die Bonuscard

Konzert im Palatinischen Frühling Bad Bergzabern ■ BAD BERGZABERN Nach dem fulminanten Start des Palatinischen Frühlings der Gesellschaft der Musikfreunde folgt am Sonntag, 7. April, um 17 Uhr, im Haus des Gastes eine französisch-deutsche

Freitag, 26. April, 20 Uhr, Haus des Gastes, Bad Bergzabern.

■ KANDEL Endlich ist es wieder soweit: Der hartnäckige Winter ist vorüber – auch für den Fun Forest in Kandel. Das AbenteuerPark-Gelände im Bienwald hat wieder seine Pforten geöffnet. Am Ostermontag kann man im Park auf Eiersuche gehen: Jeder der ein Ei findet, darf es an der Kasse abgeben und nimmt damit an der großen Verlosung teil. Auch in diesem Jahr gibt es wieder tolle Preise zu gewinnen: Slacklines, T-Shirts, Caps, Freikarten und als Hauptpreis eine Saisonkarten für unbegrenzten Kletterspaß im AbenteuerPark Kandel. (per/Foto: honorarfrei)

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Palatinischer Frühling

Nadiya Cholodkova. Die regelmäßigen Benefizveranstaltungen der Bad Bergzaberner Rotarier sind seit über 25 Jahren zur Tradition geworden und erfreuen sich beständigen Zuspruchs durch das musikinteressierte Publikum. Der Reinerlös wird traditionell dem Kinder- und Jugenddorf Maria Regina in Silz und der Bergzaberner Tafel zugute kommen. Beide Einrichtungen leisten wertvolle Arbeit für ihre jeweilige Zielgruppe, die der Rotary Club Bad Bergzabern seit Jahren regelmäßig unterstützt. Vorverkauf in Bad Bergzabern: Tourist-Information, Kurtalstr. 27; Adler-Apotheke, Marktstr. 35; Hoff Optic, Weinstr. 27; Vorverkauf in Landau: Ring Apotheke, Rheinstr. 2; Kontakt: Klaus Dreher, Schlettstadter Str. 2,76829 Landau, 0634134254, E-Mail: klaus-a.dreher@web. de. (per)

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sie inzwischen sehr erfolgreich durch Deutschland, Frankreich und England mit dem Ziel, Kultur und Soziales zu verbinden. Dabei

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■ BAD BERGZABERN Mit Musik aus fünf Jahrhunderten von Bach, Scarlatti, Couperin, Sarasate, Brahms, mit Musicalsongs von Gershwin, irischer Folklore, JazzArrangements in eigener Bearbeitung und feurigen argentinischen Tangos verspricht das diesjährige Violinkonzert des Rotary Clubs ein besonderes Musikerlebnis. Caroline Adomeit, geboren 1987, ist eine junge Ausnahmegeigerin, die mit ihren „Musikalischen Saitensprüngen von Bach bis Tango“ Aufsehen erregt. Ihre abwechslungsreichen und außergewöhnlichen Konzertprogramme machen jedes Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ihr umfangreiches Repertoire umfasst mehr als 200 Werke. Darunter mehr als 50 mit Orchester, aber auch virtuose Arrangements von Kreisler und Gershwin bis zu Tangos. Caroline ist mehrfache Preisträgerin. Nach dem Motto „Klassik ist nicht elitär“, sondern für alle Menschen, tourt

Endlich wieder klettern

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Violinkonzert des Rotary Clubs im Haus des Gastes am 26. April

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Musikalische Saitensprünge

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Marktstraße 44 gelöst und zudem wurde 1983 die dritte Filiale namens City Schuh in der Marktstraße 11 eröffnet. Die kleinere Filiale in Rheinzabern schloss Thomas 1994 und steckte seine Energie und Ideenvielfalt in seine Geschäftsstellen in Bad Bergzabern. Schuh+Sport Thomas wurde im Jahr 1998 nochmals umgebaut und die Wiedereröffnung zusammen mit dem ganzen Team gefeiert. In allen beiden Filialen von Walter Thomas werden ausschließlich Markenschuhe gehandelt, denn die Qualität muss für den gelernten Schuhmacher einfach stimmen. Ganz besonders wichtig sind ihm aber die Kinderschuhe. In seinem Geschäft wird das Weitenmaßsystem, kurz WMS, geachtet, damit Kinder mit gesunden Füßen aufwachsen können. (kh)

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Walter Thomas steht für seine Kunden mit Fachwissen parat.

eine Schuhmacherwerkstatt in Bad Bergzabern und noch ein weiteres Jahr darauf eröffnete er sein zweites Schuhgeschäft in der Marktstraße 55 in Bad Bergzabern, direkt gegenüber vom heutigen Sitz des Schuh+Sport Thomas in der Marktstraße 44. Da die Nachfrage nach modischen Komfortschuhen groß war und immer größer wurde, erkannte Walter Thomas den Trend und verkaufte nicht mehr nur ausschließlich normales Schuhwerk, sondern erweiterte seine Repertoire und bot von Komfort- bis hin zu Sportschuhen ein ganze Palette an. Da ist es kaum verwunderlich, dass die Geschäftsräume bald zu klein wurden. Außerdem wurde die Fußgängerzone in der Kurstadt gebaut. Das Platzproblem wurde mit einem Anbau an das Stammhaus in der

bu

■ BAD BERGZABERN Für den gebürtigen Rheinzaberner Walter Thomas, der aus einer Familie stammt, die in der Landwirtschaft tätig war, war es nicht von Anfang an selbstverständlich, dass er einmal im Schuhbusiness landen würde. Als sich allerdings der Bruder dazu bereit erklärte, den elterlichen Hof zu übernehmen, war es für ihn klare Sache, dass er eine Schuhmacherlehre beginnen würde. Und so startete er im Jahr 1959 mit seiner Lehre, an die er bald im Anschluss noch die Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann hängte. In der Zwischenzeit hatte er seine Frau Lucia kennengelernt und mit ihr zusammen eröffnete er im März 1966, einen Monat nach der Hochzeit, sein erstes eigenes Schuhgeschäft in Rheinzabern. Kurze Zeit später übernahm er

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Pfalz-Echo – Wirtschaft

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14 - 01.04.2013

Erlebnisse buchen – Menschen begegnen

Passgenaue Konzepte

Eisinger-Reisen seit 85 Jahren als Reise- und Busunternehmen unterwegs

Von Michaela Flick

■ HERXHEIM Die Firmengeschichte von Eisinger-Reisen beginnt vor 85 Jahren. Von 1928 an transportierte der Firmengründer Eugen Detzel mit seinem Lastwagen Obst und Gemüse, sonn- und feiertags fuhr er damit Fahrgäste zu Ausflügen und montierte zu diesem Zweck Sitze auf die Ladefläche des LKWs. Sechs Jahre später kaufte Eugen Detzel seinen ersten

Städtereisen, aber auch Fluss- und Seekreuzfahrten, Flugreisen und natürlich Tagesausflüge gehören. Geschäftsführer Petro Eisinger legt großen Wert auf Service und Qualität: „Reisen ist Vertrauenssache und ehrliche Arbeit. Uns ist es wichtig, dass wir etwas Besonderes bieten – keine Massenabfertigung.“ Qualität wird bei Eisinger-Reisen groß geschrieben, das gilt für den Reiseverlauf ebenso wie für die landestypischen und persönlich

noch ein paar Ideen in petto.“ Vor Kurzem hat sich Eisinger-Reisen mit dem Schweighofener Busunternehmen Friedmann sowie mit Pfadt-Reisen aus Germersheim zusammengeschlossen, um zukünftig einige Reisen gemeinsam anzubieten. Die drei Traditionsunternehmen der Region sind unter einem eigenen Logo vereint – die Weltkugel mit drei farbigen, sie umspannenden Bändern. Neue Zeiten erfordern gerade auch in der Reisebranche neue Gedanken und Wege. In Zukunft möchte Petro Eisinger sein Augenmerk verstärkt u. a. auch auf den Bereich Flug- und Fernreisen lenken, gezielt Studienfahrten anbieten und auch andere Teile der Welt erkunden. Highlight eines jeden Jahres mit EisingerReisen ist das sogenannte Fest der

Reise, bei dem das Unternehmen seinen Stammgästen 14 Tage lang alles bietet, was nur geht. Mit allen Bussen und der gesamten Firma werden ca. 300 Fahrgäste mit einem Rundum-sorglos-Paket aus dem Hause Eisinger verwöhnt. Dieses Jahr geht es nach Südtirol. Petro Eisinger und sein Team haben bereits einige Schmankerln vorbereitet, um die Gäste zu überraschen. Genau darin liegt auch nach 85 Jahren der Erfolg des Herxheimer Unternehmens – dass jede Reise akribisch genau geplant und durchgeführt wird. Team Eisinger ist mit Herzblut bei der Sache, um die vielen Stammkunden stets aufs Neue zu begeistern. Mit jahrzehntelanger Fachkenntnis, mit Nähe zum Kunden und einem persönlichen Touch. ■ RÜLZHEIM Deutschlandweit gibt es derzeit etwa 35.000 Ergotherapeuten. Esther Bauchhenß (Mitte) ist eine von ihnen und hat nach zehn Jahren Berufserfahrung den Weg in die Selbstständigkeit eingeschlagen und im Januar ihre eigene Praxis in Rülzheim eröffnet. Um kompetente Hilfe anbieten zu können, hat sich Bauchhenß als staatlich anerkannte Ergotherapeutin und diplomierte Legasthenietrainerin auch auf die Behandlung von älteren Patienten spezialisiert. In ihrer Praxis werden Patienten mit körperlichen wie seelischen Funktions- oder Entwicklungsstörungen durch ein fachkundiges Team aus drei Therapeuten und zwei Mitarbeitern ganzheitlich therapiert. Das Angebot umfasst sowohl den pädiatrischen Bereich als auch die neurologische, orthopädische und psychologische Förderung. So behandelt Bauchhenß neben Patienten mit Rheumaerkrankungen oder Demenz, auch nach Unfällen, Schlaganfällen sowie bei Depressionen und Angststörungen. Am Wichtigsten sei es, so Bauchhenß, durch Fortbildungen „immer am Ball zu bleiben, um dem Patienten passgenaue Therapiekonzepte anbieten zu können“. Daneben sei es ihr ein besonderes Anliegen, eine „angenehme Atmosphäre“ zu schaffen, um den Genesungsprozess zu unterstützen. Es sei für sie eine Bereicherung Menschen zu helfen und zu sehen, wie sich die Ergotherapie positiv auf den Alltag der Patienten auswirke. In der Mittleren Ortsstraße stehen Esther Bauchhenß und ihr Team nach Vereinbarung oder für Hausbesuche zur Verfügung, um den Patienten eine Wiedereingliederung in den Alltag zu erleichtern. (clab/Foto: privat)

Seit 85 Jahren ist Eisinger-Reisen nun unterwegs – damals wie heute eine tolle Idee, um die Ferien zu verbringen. -Foto: privat

Omnibus, um das Reiseangebot in den folgenden Jahren kontinuierlich auszubauen. 1965 übernahm Schwiegersohn Ernst Eisinger das Geschäft, seitdem firmiert das Unternehmen als Eisinger-Reisen. Petro Eisinger ist seit 2006 alleiniger Firmeninhaber. Neben seiner Ehefrau Christine beschäftigt das Busreiseunternehmen drei Fahrer und vier Mitarbeiter im Büro. Eine Spezialität von Eisinger-Reisen sind die Pilgerreisen, z. B. nach Lourdes, zu den Passionsfestspielen in Erl oder zum Wallfahrtsort Altötting. Aber auch Reisen nach Rom stehen auf dem Programm, zu dem auch Wellness-, Rund-, Erlebnis- und

ausgewählten Vertragshotels. Denn genau das sind die guten Erinnerungen, die Kunden mitnehmen und zum Wiederkommen animieren. Ob kirchliche Reisegruppen oder Vereine, Schulklassen oder Einzelgruppen, beim Herxheimer Busreiseunternehmen ist der Gast in guten und erfahrenen Händen. Die gute Mundpropaganda zeigt Wirkung – Petro Eisinger berichtet stolz von Gästen aus Mainz, Saarbrücken, Ludwigshafen und sogar Frankfurt a.M. Der Firmeninhaber hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Vor allem Italien hat es ihm angetan. „Ja, ich bin schon südlastig“, schmunzelt Eisinger. „Und ich habe

Petro Eisinger in Rom.

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Pfalz-Echo – Vor Ort

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Party Ü30 im A65 ■ KANDEL Am Samstag, 6. April, präsentiert das PFALZ-ECHO im Diskoplex A65 wieder die beliebte Ü30 und Spritparty. Mitfeiern ist ganz einfach: nur Ausweis vorlegen und absahnen. Bei Vorlage des Ausweises am Check In erhalten Gäste bis 24 Uhr bei einer Entfernung von bis zu 5 Kilometern einen Getränkefreiverzehr in Höhe von 5 Euro, bei bis zu 10 Kilometern einen Getränkefreiverzehr in Höhe von 10 Euro, bei bis zu 20 Kilometern sind es 15 und bei mehr als 20 Kilometern 25 Euro als Gutschein. Für Musik im Stadl sorgt DJ Luigi mit Hits der 80er, 90er und von heute sowie Discofox und Latino in the Mix. (per)

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SUDOKU

GEBIETSSUMMEN

■ ANLEITUNG: Das folgende Rastergitter muss so ausgefüllt werden, dass jede Reihe, jede Spalte und jede 3 x 3-Box alle Zahlen von 1 bis 9 genau einmal beinhalten! Das Rätsel muss um die vorgegebenen Zahlen herum aufgefüllt werden. Jedes Sudoku hat nur eine Lösung, diese finden Sie in der nächsten Ausgabe.

■ ANLEITUNG: Es sind Ziffern so in das Diagramm einzutragen, dass in jeder Zeile und jeder Spalte jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt. Die kleinen Zahlen in den Gebieten geben die Summe der Ziffern in diesem Gebiet an. Innerhalb eines Gebiets dürfen Ziffern auch mehrfach vorkommen. 8

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Die Theatergruppe Wollmesheim mit neuem Stück > Seite 5

Frühling statt Weihnachten Landauer Kurzfilmfestival La.Meko jetzt im April

■ LANDAU „Frühlingsgefühle“ lautet das Thema des 11. La.MekoFilmfestivals, das vom 22. bis 27. April im Universum-Kino Landau stattfindet. Vermutlich hat mancher Kurzfilmliebhaber das Filmfestival schon vermisst. Denn in diesem Jahr findet es erstmals im Frühling statt und nicht wie sonst üblich im Herbst. Gezeigt werden von Montag bis Freitag Kurzfilme aus der ganzen Welt, die im Vorfeld aus über 500 Einsendungen ausgewählt wurden. Samstags werden dann Preise in verschiedenen wechselnden Kategorien vergeben. Neben dem Jury- und dem Regionalpreis wird es auch mehrere Publikumspreise geben. Das La.Meko ist mittlerweile fest im kulturellen Leben Landaus verankert. Entstanden ist der sechstägige Filmmarathon vor etwas mehr als zehn Jahren aus einer uni-internen Abendveranstaltung, organisiert von der Fachschaft Medienkommunikation der Landauer Universität und auf der nur Werke von Studierenden gezeigt wurden. Mittlerweile ist das Festival überregional bekannt und zieht die Besucher in Scharen an. Veranstalter ist der Verein „Filmfestival Landau“. (per) www.filmfestival-landau.de

Die Junge Südpfalz auf der Messe ProWein > Seite 8

Wer soll den Landkreis führen?

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Am 14. April haben die Bürger des Landkreises Südliche Weinstraße die Wahl: Vier Kandidaten bewerben sich für das Landratsamt

So weit es geht

Der Werfertag vereint Jugend und Senioren

Zur Wahl stehen Kandidaten der CDU, der Piraten, der FDP und der SPD – wer das Rennen an der Südlichen Weinstraße macht, entscheidet sich am 14. April.

■ SÜDLICHE WEINSTRASSE Alle acht Jahre findet in den Landkreisen die Landratswahl statt. Die Kandidaten können von den Bürgern direkt gewählt werden. Am 14. April hat man als Bürger der Südlichen Weinstraße die Wahl zwischen vier Kandidaten. Neben Amtsinhaberin Theresia Riedmaier (SPD) werden für die CDU Erster Kreisbeigeordneter Nicolai

Schenk sowie Nikolas Palmarini (FDP) und Carsten Ries (Piraten) antreten. Riedmaier geht zwar als klare Favoritin ins Rennen, appelliert aber gerade deswegen an alle Bürger, sich auf jeden Fall an der Wahl zu beteiligen. Die Wahlbeteiligung im Jahr 2005 lag bei 46,46 Prozent. CDU-Kandidat Nico Schenk ist dennoch immer noch zuversichtlich.

-Foto: Burk

Das PFALZ-ECHO hat die vier Kandidaten zu denselben Themen befragt: Energiewende, demografischer Wandel, politische Motivation – wer steht wofür? Der Kandidat der FDP, Palmarini, hat leider unsere Fragen nicht rechtzeitig vor Redaktionsschluss beantworten können. (abu) LESEN SIE DIE DREI INTERVIEWS AUF SEITE 2 UND 3

Speerwurf, Kugelstoßen und Diskuswurf stehen auf dem Programm.

■ OFFENBACH Am Sonntag, 14. April, findet ab 11 Uhr der zweite Werfertag der Leichtathletikabteilung des TVO im Queichtalstadion statt. In den Altersklassen ab U14 bis

-Foto: privat

Senioren messen sich die Athleten im Kugelstoßen, Speerwurf und Diskuswurf. Für das leibliche Wohl der Veranstaltung sorgt der Förderverein www.fv-young-athletics.de. (per/Foto: privat)

Junge Talente zeigen ihr Können Jubiläumskonzert des Landesjugendorchesters

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■ HERXHEIM Das Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz feiert in diesem Jahr sein vierzigjähriges Bestehen. Das Orchester, in dem bis zu 100 Jugendliche mitwirken, gilt als eines der besten in Deutschland und setzt bei seinen Auftritten musikalische Glanzpunkte. Ihm gehören zahlreiche Preisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ an. Die jungen Talente sind im Alter von 14 bis 21 Jahren und musizieren auf hohem musikalischem Niveau. Seine Auftritte innerhalb von Rheinland-Pfalz, aber auch über die Grenzen hinaus, sind gern gesehener Bestandteil der Musik- und Kulturlandschaft. LESEN SIE WEITER AUF SEITE 8

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In dieser Ausgabe: Themenspezial: Bus- und Städtereisen Das Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz spielt Anton Bruckners 8. Sinfonie in c-Moll. -Foto: Veranstalter

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Zooprojekt Demenz: Tiere erleben im Landauer Zoo

Bürgermeister Thomas Hirsch und Beigeordnete Maria Helene Schlösser bei der Vorstellung des Zooprojektes Demenz in der Zooschule Landau. -Foto: Stadt Landau

■ LANDAU In Zusammenarbeit mit dem Forum Demenz der Stadt Landau und des Landkreises Südliche Weinstraße lud die Zooschule jetzt zur Vorstellung des Projektes Demenz im Landauer Zoo ein. Dabei soll die Begegnung mit Tieren eine positive Wirkung auf demenzkranke Menschen auslösen. „Es soll vor allem ein Augenmerk auf

Senioren gelegt werden. Dieses Projekt im Landauer Zoo tut dies in hervorragender Weise“, so Zoodezernentin Beigeordnete Maria Helene Schlösser. Sozialdezernent Bürgermeister Thomas Hirsch: „Die Krankheit Demenz bedarf einer zunehmenden Aufmerksamkeit, man muss oft schwierige Situationen bewälti-

gen.“ Das Zooprojekt sei ein interessanter und vorbildhafter Beitrag, das Thema Demenzerkrankungen stärker in die Gesellschaft zu tragen, so Hirsch weiter. Das Projekt soll dabei in zwei Bausteine aufgeteilt werden: Im ersten Teil wird den Teilnehmern ein Rundgang durch den Zoo geboten. Durch Beobachtung

und unter Einsatz von besonderen Medien wie Federn soll der Kontakt zu Tieren näher gebracht werden. Im Anschluss daran, wird der direkte Zugang zu den Tieren angeregt. Dabei werden Tiere im Vordergrund stehen, die den Umgang mit Menschen gewohnt sind. Begleitet wird das Projekt von Studenten, die durch das Diakoniezentrum Bethesda im Vorfeld auf den Umgang mit Demenzerkrankten geschult wurden. Geplant ist das Angebot von März bis Oktober, jeweils am letzten Donnerstag des Monats von 15 bis 17 Uhr. Fünf bis sechs Betroffene und deren Angehörige können berücksichtigt werden. Die Kosten für die Teilnahme belaufen sich dabei nur auf den Zooeintritt. Die Betreuung des Forum Demenz und der Zooschule ist kostenfrei und wird durch die Projekte Tangent Club 46 und den Serviceclub Ladies-Circle 46 finanziell unterstützt. (per) Weitere Informationen, Anmeldung und Terminbelegung bei Susanne Hassinger, Diakoniezentrumm Bethesda (06341-282 212), Joachim Vogel, Pflegestützpunkt Annweiler – Bad Bergzabern (06343 – 61 00 851).

Bellem rockt 2013

Rockparty mit Liquid und Fisherman‘s Friend am 13. April in Bellheim Seit ihrer Gründung 1993 hat die Band unzählige Konzerte gegeben - ob Betriebsfeier, Geburtstag oder Hochzeit, Club-Gig, MotorsportEvent, Konzerthalle oder Open Air - bei Fisherman’s Friends tobt das Publikum. Beide Bands präsentieren sich abwechselnd in ihrer bekannten Live-Performance -unterstützt durch professionelle Ton- und Lichttechnik. (per)

Fisherman‘s Friend rocken am 13. April in der Festhalle Bellheim.

Familie & Kinder Bienwald-Infozentrum ■ STEINFELD Das BIZ hat am Sonntag, 7. April, von 14 bis 17 Uhr geöffnet. (per)

■ BELLHEIM Ein besonderes Konzert findet am Samstag, 13.April, in der Festhalle in Bellheim statt. Unter dem Motto „Bellem rockt 2013“ gestalten und veranstalten die weit über die Südpfalz hinaus bekannten Bands Fisherman‘s Friends und Liquid gemeinsam eine Rockparty. Liquid präsentiert Rock-Covers. Ausgefeilte Gitarrenriffs und der stimmgewaltige Gesang sind die Markenzeichen dieser Band, die mit

-Foto: Veranstalter

ihrer Spielfreude und Musikalität stets den Funken zum Publikum überspringen lässt. Perfektes harmonisches Zusammenspiel, druckvoller Powersound und ein abwechslungsreiches Repertoire in zeitgemäßen Arrangements sorgen in kürzester Zeit für beste Partystimmung Fisherman‘s Friends – das ist die Powerband aus der Südpfalz mit einem breit gefächerten Repertoire an Coverhits und eigenen Songs.

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Samstag, 13. April, Festhalle Bellheim, Beginn: 21 Uhr, Einlass: 20 Uhr, Tickets sind nur an der Abendkasse für 8 Euro erhältlich.

Verlosung Das PFALZ-ECHO verlost 5 x 1 Karte für Bellem rockt 2013 in der Festhalle Bellheim. Interessierte Leser, die gerne gewinnen möchten, rufen am Mittwoch, 3. April, ab 11 Uhr unter folgender Nummer an: 07275-985629. Die ersten Anrufer gewinnen.Jeder Anrufer kann nur einmal gewinnen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (red)

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Information Warnung: „Falscher“ Mitarbeiter der Feuerwehr unterwegs ■ LANDAU In den vergangenen Tagen gingen bei der Feuerwehr Landau vermehrt Meldungen ein, dass sich im Bereich der Stadtdörfer ein Mitarbeiter im Auftrag der Feuerwehr über die ordnungsgemäße Prüfung vorhandener Feuerlöscher informierte und ob Rauchwarnmelder in den Anwesen vorhanden sind. Hier werden wohl Feuerlöscherprüfungen und der Verkauf von Rauchwarnmeldern angeboten. Die Stadt Landau weist ausdrücklich darauf hin, dass von Seiten der Feuerwehr sowie anderen städtischen Behörden niemand beauftragt wurde, solche Überprüfungen durchzuführen. Grundsätzlich sollte nur eindeutig identifizierbaren Personen Zutritt zur Wohnung gewährt werden. (per) Bei Fragen zum Thema Feuerlöscher oder Rauchwarnmelder steht die Feuerwehr Landau telefonisch unter der Rufnummer 06341-13-1500 zur Verfügung.

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Ausbau der Fußgängerzone

1. Bauabschnitt beginnt am 2. April ■ LANDAU Die Gerber- und Kronstraße sind mittlerweile in die Jahre gekommen und befinden sich teilweise in einem mangelhaften Zustand. Die Straßen erfüllen in ihrer Gestaltung, Funktionalität, Verkehrssicherheit und Ausstattung nicht mehr die Anforderungen, die heute an solche zentralen Bereiche einer Innenstadt gestellt werden. Die Baumaßnahmen an der Oberfläche erfolgen in mehreren Bauabschnitten und müssen im Zuge der Gerber- und Kronstraße bis Ende November abgeschlossen sein. Die Bauar-

beiten beginnen wie geplant am 2. April in den beiden Teilen des 1. Bauabschnittes (April bis Ende Juni): Gerberstraße (Abschnitt Königstraße – Schulhof ), Kronstraße (Abschnitt Queichbrücke – Gerberstraße). Die Baumaßnahme kann nur unter Vollsperrung der jeweiligen Bauabschnitte in diesem kurzen Zeitrahmen umgesetzt werden. Eine Zufahrt zu den Geschäften ist in den jeweiligen Bauabschnitten daher nicht möglich. Fußgänger können über eine provisorische Wegeführung die Geschäfte erreichen. (per)

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Pfalz-Echo – Vor Ort

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„Dibbelschisser & Co“

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14 - 01.04.2013

Lesung mit Michael Konrad in der Quetschkommod ■ OTTERSHEIM Er kann schon mal zum Dibbelschisser werden, der Redakteur und Autor Michael Konrad aus Landau. Vor allem, wenn er sich zum 1. FCK bekennt, zum Reißverschluss-Prinzip, zur rheinland-pfälzischen Landespolitik als Steilvorlage für Polit-Satire und, nicht zu vergessen, zum Dampfnudelfasten. Da muss er es schon mal ziemlich genau nehmen. Und wie sonst könnte er sieben Tage und Nächte auf dem Küchenboden leben, um eine Maus namens Frieda zu fangen? Dass es in seinem Kleiderschrank aussieht, als habe eine protestantische Jugendgruppe ihr Pfingstferienlager darin verbracht, steht auf einem ganz anderen Blatt. Aber: Damit lädt er natürlich höchst geschickt seine Mitbewohnerin zum dibbelschissern ein. Ach, und fragen Sie ihn doch mal, was er von iPhones hält. Michael Konrad, 45, ist Pfälzer und seit 18 Jahren Redakteur der Rheinpfalz und der Rheinpfalz am Sonntag. Er hat die Serie „Saach blooß“ über Pfälzer Sprüche und Begriffe erfunden, die zur erfolg-

Landau drei Mal ganz vorne

reichen Buchreihe wurde, und seit Januar 2007 schreibt er die sonntägliche Mundartkolumne „Ich mään jo blooß“ auf Pfälzisch. Seither ist nichts und niemand vor seiner spitzen Feder sicher – am wenigsten er selbst. Bei seinen Auftritten verspricht Michael Konrad beste Unterhaltung rund um die erstaunliche Sprache der Pfälzer, geeignet für Pälzer und Zugerääsde, für Dibbelschisser und für alle, die es nicht immer so genau nehmen wollen. Und: Wenn genug Dibbelschisser im Publikum sind, ist es durchaus denkbar, dass bei diesen Veranstaltungen in der Ottersheimer „Quetschkommod“ der erste „Pälzer Dibbelschisser & Co-Club“ gegründet wird. Die Lesung am 4. April ist bereits ausverkauft. Für die Zusatzveranstaltung am 5. April gibt es noch einige Karten. (per)

Michael Konrad kommt zur Lesung.

-Foto: honorarfrei

Weitere Informationen auch unter www.quetschkommodottersheim.de, Karten und Reservierungen unter 06348-5252 oder per E-Mail an quetschkommod@web.de.

Junge Talente zeigen ihr Können FORTSETZUNG VON SEITE 1: Jubiläumskonzert des

Landesjugendorchesters

Seit dem 1. Januar 2013 befindet sich das Landesjugendorchester in der Trägerschaft des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz. In seiner diesjährigen, zweiwöchigen Osterarbeitsphase, die in gewohnter Weise in der Landesmusikakademie in Neuwied/Engers stattfindet, bereitet sich das Orchester sehr intensiv auf das anspruchsvolle Konzertprogramm vor. Und dies ist im Jubiläumsjahr ein wirklich imposantes Werk der sinfonischen Literatur: Anton Bruckners 8. Sinfonie in c-Moll. Anton Bruckner (1824-1896) gehörte zu den wichtigsten und innovativsten Komponisten seiner Zeit. Durch

seine Werke übte er bis weit ins 20. Jahrhundert hinein großen Einfluss auf die Musikgeschichte aus. Seine 8. Sinfonie gilt heute als eines der bedeutendsten sinfonischen Werke des 19. Jahrhunderts. Zur Zeit ihrer Uraufführung 1892 wurde sie sogar als „Krone der Musik unserer Zeit“ gefeiert. Am Freitag, 5. April, wird das Landesjugendorchester um 20 Uhr in der Festhalle in Herxheim gastieren. Die Dirigenten wechseln von Arbeitsphase zu Arbeitsphase. Geleitet wird es in dieser Arbeitsphase von Prof. Klaus Arp, der in den zurückliegenden 40 Jahren bereits mehrere Projekte des Orchesters als

Dirigent begleitet hat. Weitere Konzerte sind am 4. April in Emmelshausen und am 6. April in Konz. Zum feierlichen Abschluss der Jubiläumskonzerte wird das Orchester am 7. April, um 20 Uhr, im Großen Haus des Staatstheaters in Mainz auftreten. Das Konzert ist Bestandteil der Abonnement-Reihe „Villa-Konzerte“ der Gemeinde Herxheim. (per) Freitag, 5. April, 20 Uhr, Festhalle Herxheim, Bonifatiusstraße 22; Vorverkauf: Infotheke Rathaus Herxheim, 07276-5010, infotheke@herxheim.de und an der Abendkasse (ab 19 Uhr).

Charakteristische Weinmacher Die Junge Südpfalz auf der ProWein

■ LANDAU Am Sonntag, 17. März, führte der TSC Landau im Dorfgemeinschaftshaus in Hochstadt Standard- und Lateinturniere durch. Um 10 Uhr starteten die Kinder I/II D Latein. Der 1. Platz wurde von William Lauth und Isabella Graf belegt. Bei der Jugend C Latein waren zwölf Paare am Start. Jonas Seither und Adriana Scherer erreichten den 2. Platz. Sebastian Moscelli und Lilly Thau starteten bei der Jugend D und in der Hauptgruppe D Latein. Sie erreichten jeweils die Endrunde mit den Plätzen 4 und 5. Lukas Leiner und Jennifer Spilker (Mitte) überzeugten unter den acht Paaren in der HGR C Standard die Wertungsrichter und standen zum Schluss mit vier Einsen verdient auf dem obersten Treppenplatz. Bei den Senioren III B erreichten Hans Peter Bischof und Roswitha Paulsen die Endrunde und ertanzten sich Platz vier. Klaus und Silvana Wünschel erreichten bei den Senioren II B ebenfalls die Endrunde und beendeten das Turnier auf Platz 7. Krönender Abschluss des Turniertages war der Auftritt der Sen. II A. Die Wertungsrichter verzichteten auf eine Sichtungsrunde, so dass die Paare sofort mit der Endrunde begannen. Mark Watgen und Vera Prediger lagen nach LW und TG auf Platz 2. Mit dem Wiener Walzer meldeten sie den Anspruch auf den 1. Platz an. Auch beim Slowfox ging der Sieg an sie. Von ihrem spritzigen Quickstep waren dann alle fünf Wertungsrichter überzeugt und bewerteten die Leistung einstimmig mit fünf Einsen. Damit ging der 1. Platz an das Landauer Paar Mark Watgen und Vera Prediger. (per/Foto: privat)

■ KREIS SÜDLICHE WEINSTRASSE Premiere bei der ProWein 2013: „Die junge Südpfalz – da wächst was nach!“ begeistert mit ihrem ersten Standauftritt bei der ProWein 2013 in Düsseldorf. Zehn Winzertalente der zwanzigköpfigen Finalistengruppe des Wettbewerbs „Die junge Südpfalz – da wächst was nach!“ präsentieren ihre Weinkollektion auf 20 Quadratmeter junger, frischer Präsentationsfläche. Das knallige trendbewusste grün sorgt für große Aufmerksamkeit.

Aber auch die von weit ersichtlichen Profilfotos der jungen Talente sind ein großer Anziehungspunkt für viele Neugierige Der Verein Südliche Weinstraße hat im Vorfeld der ProWein einiges getan. 14.000 Einladungen gingen an Fachleute aus Gastronomie, Weinwirtschaft, Journalismus und Fachhandel raus. Ein Infomailing kurz vor der Messe diente als Reminder, damit wirklich keiner der Weinfachszene den Auftritt der jungen charakteristischen Wein-

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■ LANDAU Am Mittwoch, 3. April, veranstaltet der Deutsche Kinderschutzbund Landau-SÜW e.V. von 14 bis 16 Uhr wieder seinen monatlichen Flohmarkt im Kinderhaus Blauer Elefant, Rolf-MüllerStr.15 in Landau. Gegen eine Spende an den Kinderschutzbund können sich Besucher dieses Mal an einem tollen Angebot an Frühjahrs- und Sommersachen bedienen. Gut erhaltene Sachspenden für den Flohmarkt, vor allem Hochstühle, Fahrrad- und Autositze, werden zu den Öffnungszeiten gerne entgegengenommen. Parkplätze für die Anlieferung sind vor dem Gebäude vorhanden. Rückfragen rund um den Flohmarkt können per E-Mail an geschaeftsstelle@blauerelefant-landau.de gestellt werden. (per)

Die jungen Winzer auf der ProWein in Düsseldorf.

-Foto: privat

macher verpasst. Medienwirksame Onlinewerbung bei den bekannten Kanälen und unter www.diejungesuedpfalz.de sind sehr erfolgreich verlaufen; „likes“ und positive „comments“ fluteten die Onlineplattformen. Die Resonanz auf der Messe war grandios. Besonders die „Das Beste zum Schluss-Party“ am Sonntagabend war ein großartiger Erfolg der jungen Talente am Stand des Pfalzweins. Von 17 bis 19 Uhr hieß es: „Zehn junge Winzer, zehn knackige Weine, zehn kernige Häppchen und zehn gute Sätze von Jürgen Mathäß“. Auch Landrätin Theresia Riedmaier ist vom Auftritt der „Jungen Südpfalz“ bei der ProWein begeistert. „Die jungen Talente bei der ProWein in Düsseldorf zu präsentieren ist ein weiterer Schritt nach vorne.“ Theo Kautzmann, Geschäftsführer der Weinwerbung, ist angetan von den Entwicklungen. Er gratuliert der „Jungen Südpfalz“ zum Erfolg, weil sie damit auch einen Mehrwert für die Region schaffen. (per)

8.000 Euro von „Charleys Tante“ Spendenübergabe an die Indienhilfe

■ LANDAU Die Kleine Bühne Landau konnte im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung am Freitag, 22. März, einen Betrag in Höhe von 8.000 Euro für die Indienhilfe von Pater Franklin zur Verfügung stellen. Der Theatervorstand Willi Prokop, Stefan Wagner und Franz Pfalzer freute sich mit den Anwesenden über dieses Ergebnis, welches aus dem erfolgreichen Vorjahresstück „Charleys Tante“ resultierte.

Allein in den letzten vier Jahren hat die Kleine Bühne Landau einen Reinerlös in Höhe von 37.000 Euro eingespielt. Diesen Erfolg erfreute natürlich auch Hubert Borger, 1. Vorsitzender des kürzlich neu gegründeten Vereins „Indienhilfe Pater Franklin“. Leider konnte er krankheitsbedingt den Scheck nicht persönlich entgegennehmen und bedankte sich telefonisch für die Unterstützung der Armen in Indien.

Ein Ende des Erfolgs der engagierten Theatergruppe ist nicht in Sicht, denn es läuft bereits der Vorverkauf für die Kriminalkomödie „Ein Pavillon“. Das Theaterstück von Alex Coppel feiert am 6. April Premiere und wird bei insgesamt 11 Aufführungen im Theatersaal des Jugendwerk St. Josef in Queichheim zu sehen sein. Informationen zum Stück und zum Kartenvorverkauf gibt es im Internet unter www. kleinebuehnelandau.de. (per)


Pfalz-Echo – Rock & Pop / Vor Ort

14 - 01.04.2013

Seite 9

Feste Größe der pfälzischen Kulturlandschaft BACKSTAGE: Von Folk bis Kammerblues, Reinig, Braun und Böhm

■ LANDAU Paul Reinig , Peter Braun und Rüdiger Böhm sind schon über 20 Jahre feste Größen in der Folkszene des Landes. Bekannt unter dem Bandnamen Reinig, Braun und Böhm steht man für pfälzisches Liedgut in verschiedenen Varianten, angefangen vom alten Liebeslied aus dem Mittelalter, bis hin zum pfälzischen Rock´n Roll. Die Wurzeln der Musiker liegen freilich in der Folkmusik. Auffallend ist die große Bandbreite der gespielten Instrumente. Paul Reinig beherrscht unter anderem die Gitarre, das Akkordeon, die Mandoline und das Hackbrett, ein Saiteninstrument, dass mit kleinen Holzklöppeln geschlagen wird. Peter Braun ist verantwortlich für den Gesang und spielt Akustik- und E-Gitarre. Rüdiger Böhm ist für verschiedene Blockflöten, Krummhörner und das Klavier zuständig. Gerne nimmt man die musikalische Kunst von Cellistin

Isabel Eichenlaub in Anspruch, die die Truppe bei Ihren Aktivitäten des öfteren begleitet. Reinig, Braun und Böhm interpretieren pfälzisch, akustisch, handgemacht, alles von Folk bis Kammer-Blues. Thomas Heupel vom PFALZ-ECHO sprach mit den sympatischen Musikern. Seit wann gibt es Reinig, Braun und Böhm? Paul Reinig: Also, im Jahre 2000 begann alles als Duo mit Peter und mir. Ich spielte bei der Gruppe „Siebenpfeiffer“ und Peter bei „Grashalm“. Bei beiden Bands gab es Auflösungserscheinungen. Wir taten uns zusammen, mit der Absicht etwas pfälzisches, was die Texte betraf, zu machen und spielten etwa ein Jahr als Duo. Aus Anlass einer Preisverleihung sollten wir auf dem Trifels spielen. Im Vorfeld

sprach ich Rüdiger an, ob er nicht Lust hätte mit uns bei dieser Veranstaltung aufzutreten. Der Vorteil war, Rüdiger kannte aus unserer gemeinsamen Zeit bei „Siebenpfeiffer“ viele Stücke, die wir immer noch spielten. „Reinig, Braun und Böhm“, waren geboren. Wie weit reicht Euer Aktionsgebiet, und wo spielt Ihr am liebsten? Rüdiger Böhm: Wir geben Konzerte in der gesamten Pfalz. Darüber hinaus spielen wir gelegentlich auch in Baden-Württemberg und waren auch schon in Saarbrücken. Größere Events bei denen wir dabei waren, sind zum Beispiel das Folkfestival in Lautenbach im Elsass, oder der Folkfrühling in Venne bei Osnabrück, wo wir auch in diesem Mai wieder

Wichtig ist den drei Musikern, das Publikum mit ihrer Musik zu berühren – egal in welchem Ambiente.

-Foto: privat

gegründet hatte, hat man seit 2002 schon sechs CD‘s produziert. Auf der im vergangenen Januar veröffentlichten CD „Winzerhänd“ findet man die ganze Bandbreite des Repertoires von Reinig, Braun und Böhm. Von mittelalterlicher, bis hin zur modernen Folkmusik, ist alles zu hören.

auftreten. Stammgast sind wir eigentlich bei der Mundarttournee von SWR 4, „Musik, Sprooch un Wei“. Im vergangenen Jahr waren wir auch bei einem Festival in Nürnberg. Peter Braun: Beim „wo“ muss ich sagen, dass es mir bei den Festivals immer Spaß macht, allerdings spiele ich auch gerne im kleineren Rahmen. Paul Reinig: Wichtig ist, dass die Leute mitgehen, egal wo man spielt. Beeindruckend für mich allerdings war ein Festival, bei dem wir auf der Loreley spielten und bei dem man die Zuschauer in den letzten Reihen nur noch als kleine Punkt wahrnahm.

verbreitet. Rüdiger Böhm: Die Musik dazu stammt ausschließlich von uns. Was würdet Ihr sagen, sind Eure Stärken und das besondere an Euren Auftritten? Peter Braun: Ich denke, dass wir unsere manchmal nachdenklichen Texten, durch unsere Musik unterhaltsam und interessant interpretieren. Dazu kommt die Abwechslung, wir spielen natürlich auch positive, fröhliche Musik. Paul Reinig: Schwierige Frage. Ich glaube, dass den Leuten unsere Vielseitigkeit, was das spielen verschiedener Instrument anbelangt, gefällt und das was Peter sagt, die Abwechslung.

Ihr habt schon mehrere CDs produziert, wer textet und wer schreibt die Musik? Paul Reinig: Die Texte stammen meist aus der Pfälzer Dichteroder Mundartszene. Wir haben ein gut funktionierendes Netzwerk zu Leuten wie Gisela Gall, Wilfried Berger und anderen. Deren Texte, die wir mittlerweile von den Mundartdichtern angeboten bekommen, werden von uns vertont und somit im Interesse der Dichter weiter

Mittlerweile ist die Gruppe eine feste Größe in der pfälzischen Kulturlandschaft. Nachdem man das eigene Label „Pfalzrecords“

www.lieder-um-die-pfalz.de

Beim Interview mit dem PFALZ-ECHO gaben die drei Musiker spontan ein Privatkonzert.

Über die eigenen Macken lachen

-Foto: tom

Kennen Sie unsere Ausgabe in Frankreich?

Neues aus Dieter Huthmachers Liederei bei der Neuburger Kulturnacht

■ NEUBURG Kabarettist und Liedermacher Dieter Hutmacher beschreibt mit viel Zuneigung zu Land und Leuten in seinen Programmen „Guck“, „Dahoim“ und „Querbeet“ seine Mitbürger im Ländle, wie sie zwar schaffe wie die Wiesele, aber trotzdem auf keinen grünen Zweig kommen. Für ihn, für den Schaffe au bloß Gschäft ist und der lange zu singen hat, bis er einmal jubilieren kann, ist das Leben kein Wunschkonzert, auch wenn man sich im Funk etwas wünschen darf – vielleicht eines jener Text-Gutsele beim SWR4-Badenradio, für das auch der Name Dieter Huthmacher seit Jahren steht. In seinem neuen Programm „Macken machen Lachen“ gibt es unter

anderem den Hörbie, der die Leute von früher ganz genau kennt, nur deren Namen etwas durcheinanderbringt; da taucht „De Bächle“ auf, der so viel Pech im Leben hat, dass er sein Glück gar nicht fassen kann und die Leute mit den vielen Hobbies, die, bevor sie zu Hause nur Däumchen drehn, intensiv der Zeitung Leserbriefe schreiben. Der Musikproduzent Hans R. Beierlein sieht in Dieter Huthmacher einen begnadeten Fröhlichkeitsmacher und meint, dass Deutschland mehr Huthmacher bräuchte, denn Lachen sei wichtiger als vieles andere. Warum dann nicht über die eigenen Macken lachen, wenn Macken Lachen machen? Dieter Huthmacher war 2004

Preisträger beim Sebastian-BlauPreis für Liedermacher, gewann 2005 und 2007 den Mundart-Liedermacherwettbewerb des Arbeitskreis Heimatpflege Regierungspräsidium Karlsruhe und ist seit 2007 regelmäßig als Mundart-Autor beim SWR4 Badenradio zu hören. Mehr Informationen über ihn gibt es auf der Website www.doppelfant.de. (per)

Erscheinungstermin: Mo. 15.04.2013 | Anzeigenschluss: Fr. 05.04.2013

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Freitag, 24. Mai, 20 Uhr, Gasthaus Zum Schwanen, Neuburg, Kartenvorverkauf ab Mitte April im Gasthaus Zum Schwanen, Bäckereien Rothhaas und Schwab (Neuburg) zum Preis von 9 Euro, an der Abendkasse 10 Euro.

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Pfalz-Echo – Vor Ort

14 - 01.04.2013

SUDOKU

GEBIETSSUMMEN

■ ANLEITUNG: Das folgende Rastergitter muss so ausgefüllt werden, dass jede Reihe, jede Spalte und jede 3 x 3-Box alle Zahlen von 1 bis 9 genau einmal beinhalten! Das Rätsel muss um die vorgegebenen Zahlen herum aufgefüllt werden. Jedes Sudoku hat nur eine Lösung, diese finden Sie in der nächsten Ausgabe.

■ ANLEITUNG: Es sind Ziffern so in das Diagramm einzutragen, dass in jeder Zeile und jeder Spalte jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt. Die kleinen Zahlen in den Gebieten geben die Summe der Ziffern in diesem Gebiet an. Innerhalb eines Gebiets dürfen Ziffern auch mehrfach vorkommen.

Ausbildung & Beruf Fachangestellte/r für Bäderbetriebe Landau. Am Donnerstag, 11. April, findet im Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit Landau, Johannes-Kopp-Str. 2, eine Vorstellung des Ausbildungsberufes „Fachangestellte/r für Bäderbetriebe“ statt. Rademacher, Vorsitzender des Landesverbandes Rheinland-Pfalz/ Saar Deutscher Schwimmmeister, erläutert zwischen 14 und 17 Uhr alle Fragen rund um den Beruf in Einzelgesprächen. (per)

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Es ist eine Anmeldung im BIZ unter der Telefonnummer 06341958-222 erforderlich.

Auflösung der Rätsel aus PFALZ-ECHO 13 / 13 11

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20 neue Plätze für Kleinstkinderbetreuung 360.000 Euro sollen für Kita-Erweiterungen in Nußdorf und Mörlheim zur Verfügung gestellt werden

■ LANDAU Insgesamt 360.000 Euro sollen in die Erweiterung der Kindertagesstätten in Mörlheim und Nußdorf fliesen. Diesem Vorschlag von Jugenddezernent Bürgermeister Thomas Hirsch schloss sich jetzt der Jugendhilfeausschuss einstimmig an; am 16. April wird die endgültige Entscheidung im Stadtrat getroffen werden. Hintergrund ist, dass die Stadt weiteren Betreuungsbedarf für „Kinder unter drei Jahren“ erwartet. Mit der Eröffnung der neuen Kindertagesstätte „Wilde 13“ in der Cornichonstraße und der Schaffung weiterer Betreuungsplätze im Montessori-Kindergarten, in der Kindertagesstätte Christ König sowie der Schaffung einer Krippengruppe in der Lebenshilfe-Kindertagesstätte befindet sich Landau bereits in der Lage, für 32 Prozent

der Kinder unter zwei Jahren einen Betreuungsplatz anzubieten. „Dies wird aber nach der aktuellen Entwicklung nicht ausreichen. Um den Rechtsanspruch für die einjährigen zu gewährleisten, brauchen wir weitere Betreuungsangebote“, so Hirsch. Finanziert werden sollen die zusätzlichen beiden Krippengruppen in Mörlheim und Nußdorf durch zusätzliche Bundesmittel in Höhe von 310.000 Euro sowie bereits im Haushalt vorgesehene städtische Mittel in Höhe von 50.000 Euro. „Damit können wir weitere 20 wohnortnahe Plätze für die Kleinstkinderbetreuung anbieten“, unterstreicht der städtische Jugenddezernent. Aufgrund der an die Auszahlung der Bundesmittel geknüpften Fristen sei es erforderlich mit den Ausbaumaßnahmen

schnellstmöglich zu beginnen. Daher sei auch notwendig, die Haushaltsmittel im Vorgriff auf den Nachtragshaushalt 2013 freigeben zu lassen. Die katholische Kindertagesstätte in Mörlheim wird bisher als zweigruppige Einrichtung geführt, die notwendigen Räume für die neue Krippengruppe könnten durch eine Aufstockung des vorhandenen Anbaus auf dem Mehrzweckraum geschaffen werden. Die Kindertagesstätte des evangelischen Krankenpflege- und Kindergartenvereins in Nußdorf wird bisher ebenfalls als zweigruppige Einrichtung geführt. Die räumlichen Voraussetzungen für eine zusätzliche Krippengruppe könnten hier durch umfangreiche Umbauten innerhalb des bestehenden Gebäudes realisiert werden. (per)

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Anna, Roschi und Co.

Zoonacht mit Führung und Schlangenfütterung ■ LANDAU Eine Zoonacht mit Führung und Schlangenfütte rung er war tet die Besucher des Reptiliums am 4. April ab 18 Uhr. Wer schon eine Tageskarte für den Zoobesuch gelöst hat, erhält zur Zoonacht freien Eintritt. Ein besonderes Highlight im Reptilium Landau ist die monatliche Live-Fütterung der Riesenschlangen. Es ist ein spannendes Ereignis

die Würgeschlangen wie Anakonda Anna, Tigerpython Albert sowie Netzpython Roschi beim Fressen ihrer Nager zu beobachten. Staunend können die Besucher zusehen, wie die meterlangen Reptilien ihre Beute direkt vor den Augen der Zuschauer verschlingen. Mit Faszination stellt man fest welche enorme Menge eine Riesenschlange durch das Aus-

hängen der Kiefermuskulatur innerhalb kürzester Zeit verspeisen kann. Ab 18.30 Uhr, startet der Abend mit einem Rundgang durch das Reptilium, wobei ein Tierpfleger die Lebensgewohnheiten und das Verhalten der Reptilien und Amphibien erklärt, sowie auf die Fragen der Besucher eingeht. Ab 20 Uhr beginnt die Fütterung von Anna, Roschi und Co. im Reptilienzoo. (per)

Führungen & Rundgänge Die unterirdischen Anlagen um die Lunette No. 41 ■ LANDAU Zu Zeiten Ludwigs des XIV. entstand um die kleine südpfälzische Stadt Landau die damals „größte und stärkste Festung der Christenheit“. Die einzelnen Werke waren durch ein 30 Kilometer langes Netz von Tunnels verbunden. Zudem war im Zentrum der Lünette ein mehrgeschossiger Turm eingebaut, dessen Untergeschoss an die Minengänge anschließt. Der Turm liegt heute drei Meter unter Parkniveau und ist für den Festungsbauverein Landau der ideale Zeitzeuge, Interessierten Landauern und Besuchern die Gigantomanie der Festungsbaukunst des Barock nahe zu bringen. Treffpunkt zu der Führung ist am Samstag, 13. April um 13 Uhr am Französischen Tor (Xylanderstraße 2). Die Führung dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 10 Euro pro Person. Der Einstieg erfolgt durch einen Kanalschacht, abgesichert vom THW Landau. (red) Eine Anmeldung ist beim Büro für Tourismus unter 06341-13-8301 oder 8302 erforderlich. Live-Fütterungen bei der Zoonacht im Reptilium.

Meerjungfrau trifft Mensch Abenteuerliche Travestieshow im Haus des Gastes

-Foto: Reptilium LD

Endlich wieder klettern

■ BAD BERGZABERN Die Travestieshow zeigt die Geschichte einer Meerjungfrau, die sich aus den Tiefen des Ozeans befreit und auf die Welt der Menschen trifft und dabei allerhand erlebt und durchlebt. Mit dem neuen Programm „Die Meerjungfrau“ katapultiert das Ensemble die Kunst der Travestie schlagartig in das 21. Jahrhundert. Akrobatik und Comedy, vereint zu einer unwiderstehlichen und rasanten Travestieshow aus Perfektion, Leidenschaft und purer Energie. Atemberaubende Kostüme und Choreografien, visuell brillant in Szene gesetzt. Die Menschen zu berühren, ihre Vorstellungskraft zu beflügeln und ihre Sinne herauszufordern, ist der selbst gestellte Anspruch. (per)

Die Abenteuer einer Meerjungfrau in der Welt der Menschen zeigt die Travestieshow am 13. April. -Foto: Veranstalter

Samstag, 13. April 2013, 20 Uhr, Haus des Gastes Bad Bergzabern Kartenvorverkauf bei der Tourist-Information, 06343-98966-0, Spiel und Spaß, 06343-5174.

■ KANDEL Endlich ist es wieder soweit: Der hartnäckige Winter ist vorüber – auch für den Fun Forest in Kandel. Das Abenteuer-Park-Gelände im Bienwald hat wieder seine Pforten geöffnet. Am Ostermontag kann man im Park auf Eiersuche gehen: Jeder der ein Ei findet, darf es an der Kasse abgeben und nimmt damit an der großen Verlosung teil. Auch in diesem Jahr gibt es wieder tolle Preise zu gewinnen: Slacklines, T-Shirts, Caps, Freikarten und als Hauptpreis eine Saisonkarten für unbegrenzten Kletterspaß im AbenteuerPark Kandel. (per/Foto: honorarfrei)


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Information Warnung: „Falscher“ Mitarbeiter der Feuerwehr unterwegs

Beigeordnete Marietta Heid-Gensheimer und Stefan Eckert (Mitte) erhalten den Scheck von Ulla Stephan und Marco Bausbacher. -Foto: privat

Von Roland Humbert

■ OFFENBACH Projektleiter Stefan Eckert durfte sich über die Entgegennahme von zwei Spendenschecks für das Mehrgenerationenhauses Offenbach freuen. Nach der Endab-

rechnung stellten der Arbeitskreis für Frieden und Abrüstung und die Offenbacher Bürgerliste die Erlöse von 1.500 Euro, beziehungsweise 900 Euro zur Verfügung. Das Geld soll für die Förderung der Nachhilfe für Kinder mit Migrationshinter-

-Gerd Reifel übergibt den Spendenscheck der Bürgerliste Offenbach.

grund Verwendung finden. Der Friedenkreis hatte Ende vorigen Jahres ein Konzert mit den „Queen Kings“ veranstaltet und den Erlös für diesen guten Zweck gespendet. Die Bürgerliste hat das Geld beim Weihnachtsmarkt erwirtschaftet.

-Foto: privat

Uli Stephan und Marco Baubacher dankten für den Friedenskreis den ehrenmatlichen Helfern, die dieses Ergebnis ermöglicht haben und für die Bürgerliste sagte Gerd Reifel seinen Mitstreitern eine herzliches Dankeschön.

■ LANDAU In den vergangenen Tagen gingen bei der Feuerwehr Landau vermehrt Meldungen ein, dass sich im Bereich der Stadtdörfer ein Mitarbeiter im Auftrag der Feuerwehr über die ordnungsgemäße Prüfung vorhandener Feuerlöscher informierte und ob Rauchwarnmelder in den Anwesen vorhanden sind. Hier werden wohl Feuerlöscherprüfungen und der Verkauf von Rauchwarnmeldern angeboten. Die Stadt Landau weist ausdrücklich darauf hin, dass von Seiten der Feuerwehr sowie anderen städtischen Behörden niemand beauftragt wurde, solche Überprüfungen durchzuführen. Grundsätzlich sollte nur eindeutig identifizierbaren Personen Zutritt zur Wohnung gewährt werden. (per) Bei Fragen zum Thema Feuerlöscher oder Rauchwarnmelder steht die Feuerwehr Landau telefonisch unter der Rufnummer 06341-13-1500 zur Verfügung.

Führungen & Rundgänge Stadtführung durch Landau ■ LANDAU Am Freitag, 12. April, findet ab 17 Uhr wieder eine Stadtführung durch Landau zu dem Thema: „Straßen, Namen, Orte: Landau im Zeitwandel“ statt. Interessenten können gemeinsam mit Gästeführer Jörg Seitz am 12. April auf eine Entdeckungsreise gehen. Treffpunkt ist um 17 Uhr vor dem Rathaus. Die Führung kostet 3 Euro pro Person und dauert ca. 1,5 Stunden. Eine Anmeldung ist beim Büro für Tourismus unter 06341-13-8301 oder 13-8302 erforderlich. (per)

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Bellem rockt 2013

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Rockparty mit Liquid und Fisherman‘s Friend am 13. April in Bellheim ■ BELLHEIM Ein besonderes Konzert findet am Samstag, 13. April, in der Festhalle in Bellheim statt. Unter dem Motto „Bellem rockt 2013“ gestalten und veranstalten die weit über die Südpfalz hinaus bekannten Bands Fisherman‘s Friends und Liquid gemeinsam

Verlosung Das PFALZ-ECHO verlost 5 x 1 Karte für Bellem rockt 2013 in der Festhalle Bellheim. Interessierte Leser, die gerne gewinnen möchten, rufen am Mittwoch, 3. April, ab 11 Uhr unter folgender Nummer an: 07275-985629. Die ersten Anrufer gewinnen.Jeder Anrufer kann nur einmal gewinnen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (red)

eine Rockparty. Liquid präsentiert Rock-Covers. Ausgefeilte Gitarrenriffs und der stimmgewaltige Gesang sind die Markenzeichen dieser Band, die mit ihrer Spielfreude und Musikalität stets den Funken zum Publikum überspringen lässt. Perfektes harmonisches Zusammenspiel, druckvoller Powersound und ein abwechslungsreiches Repertoire in zeitgemäßen Arrangements sorgen in kürzester Zeit für beste Partystimmung. Fisherman‘s Friends – das ist die Powerband aus der Südpfalz mit einem breit gefächerten Repertoire. Seit ihrer Gründung 1993 hat die Band unzählige Konzerte gegeben - ob Betriebsfeier, Geburtstag oder Hochzeit, Club-Gig, Motorsport-

Event, Konzerthalle oder Open Air – bei Fisherman’s Friends tobt das Publikum. Sämtliche Musiker besitzen langjährige Erfahrung auf nationalen und internationalen Bühnen sowie in Studios. Mehr als zehn Jahre Party-Power-Rock in nahezu unveränderter Besetzung haben die sieben Südpfälzer mit ihrem Sound zusammengeschweißt. Beide Bands präsentieren sich abwechselnd in ihrer bekannten Live-Performance -unterstützt durch professionelle Ton- und Lichttechnik. (per)

Fisherman‘s Friend rocken am 13. April in der Festhalle Bellheim.

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Samstag, 13. April, Festhalle Bellheim, Beginn: 21 Uhr, Einlass: 20 Uhr, Tickets sind nur an der Abendkasse für 8 Euro erhältlich.

■ BELLHEIM Das Haus-Team des Senioren-Zentrums Haus Edelberg lädt alle interssierten, männlichen Jugendlichen ein, sich am bundesweiten Aktionstag, dem „Boy‘s Day“ am 25. April, über den Berufszweig der Altenpflege und Ergotherapie zu informieren. Ein kleiner Crash-Kurs und die aktive Teilnahme am Alltag des Seniorenzentrums eröffnen einen Einblick in die Arbeit mit alten Menschen. (per) Anmeldung: Seniorenzentrum Haus Edelberg, Adenauerring 11, 07272-9370, Senioren-Zentrum@HausEdelberg.de.

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Pfalz-Echo – Vor Ort

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„Dibbelschisser & Co“

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Lesung mit Michael Konrad in der Quetschkommod ■ OTTERSHEIM Er kann schon mal zum Dibbelschisser werden, der Redakteur und Autor Michael Konrad aus Landau. Vor allem, wenn er sich zum 1. FCK bekennt, zum Reißverschluss-Prinzip, zur rheinland-pfälzischen Landespolitik als Steilvorlage für PolitSatire und, nicht zu vergessen, zum Dampfnudelfasten. Da muss er es schon mal ziemlich genau nehmen. Und wie sonst könnte er sieben Tage und Nächte auf dem Küchenboden leben, um eine Maus namens Frieda zu fangen? Dass es in seinem Kleiderschrank aussieht, als habe eine protestantische Jugendgruppe ihr Pfingstferienlager darin verbracht, steht auf einem ganz anderen Blatt. Aber: Damit lädt er natürlich höchst geschickt seine Mitbewohnerin zum dibbelschissern ein. Ach, und fragen Sie ihn doch mal, was er von iPhones hält. Michael Konrad, 45, ist Pfälzer und seit 18 Jahren Redakteur der Rheinpfalz und der Rheinpfalz am Sonntag. Er hat die Serie „Saach blooß“ über Pfälzer Sprüche und Begriffe erfunden, die zur erfolg-

Landau drei Mal ganz vorne

reichen Buchreihe wurde, und seit Januar 2007 schreibt er die sonntägliche Mundartkolumne „Ich mään jo blooß“ auf Pfälzisch. Seither ist nichts und niemand vor seiner spitzen Feder sicher – am wenigsten er selbst. Bei seinen Auftritten verspricht Michael Konrad beste Unterhaltung rund um die erstaunliche Sprache der Pfälzer, geeignet für Pälzer und Zugerääsde, für Dibbelschisser und für alle, die es nicht immer so genau nehmen wollen. Und: Wenn genug Dibbelschisser im Publikum sind, ist es durchaus denkbar, dass bei diesen Veranstaltungen in der Ottersheimer „Quetschkommod“ der erste „Pälzer Dibbelschisser & Co-Club“ gegründet wird. Die Lesung am 4. April ist bereits ausverkauft. Für die Zusatzveranstaltung am 5. April gibt es noch einige Karten. (per)

Michael Konrad kommt zur Lesung.

-Foto: honorarfrei

Weitere Informationen auch unter www.quetschkommodottersheim.de, Karten und Reservierungen unter 06348-5252 oder per E-Mail an quetschkommod@web.de.

Junge Talente zeigen ihr Können FORTSETZUNG VON SEITE 1: Jubiläumskonzert des

Landesjugendorchesters

Seit dem 1. Januar 2013 befindet sich zu den wichtigsten und innovativsdas Landesjugendorchester in der ten Komponisten seiner Zeit. Durch Trägerschaft des Landesmusikrats seine Werke übte er bis weit ins 20. Rheinland-Pfalz. In seiner diesjähri- Jahrhundert hinein großen Einfluss gen, zweiwöchigen Osterarbeitspha- auf die Musikgeschichte aus. Seine 8. se, die in gewohnter Weise Sinfonie gilt heute als eines in der Landesmusikakader bedeutendsten sinh c a nba demie in Neuwied/ Offe ter Str. 2 989 fonischen Werke des Engers stattfindet, 19. Jahrhunderts. d / 972 hsta Zur Zeit ihrer Urbereitet sich das Hoc 0 63 48 Orchester sehr aufführung 1892 n fo Tele intensiv auf das wurde sie sogar anspruchsvolle als „Krone der KonzertproMusik unserer gramm vor. Und Zeit“ gefeiert. dies ist im JubiläAm Freitag, 5. April, wird das Landesumsjahr ein wirklich jugendorchester um imposantes Werk der 20 Uhr in der Festhalle in sinfonischen Literatur: Anton Bruckners 8. Sinfonie in c-Moll. Herxheim gastieren. Die Dirigenten Anton Bruckner (1824-1896) gehörte wechseln von Arbeitsphase zu Ar-

■ LANDAU Am Sonntag, 17. März, führte der TSC Landau im Dorfgemeinschaftshaus in Hochstadt Standard- und Lateinturniere durch. Um 10 Uhr starteten die Kinder I/II D Latein. Der 1. Platz wurde von William Lauth und Isabella Graf belegt. Bei der Jugend C Latein waren zwölf Paare am Start. Jonas Seither und Adriana Scherer erreichten den 2. Platz. Sebastian Moscelli und Lilly Thau starteten bei der Jugend D und in der Hauptgruppe D Latein. Sie erreichten jeweils die Endrunde mit den Plätzen 4 und 5. Lukas Leiner und Jennifer Spilker (Mitte) überzeugten unter den acht Paaren in der HGR C Standard die Wertungsrichter und standen zum Schluss mit vier Einsen verdient auf dem obersten Treppenplatz. Bei den Senioren III B erreichten Hans Peter Bischof und Roswitha Paulsen die Endrunde und ertanzten sich Platz vier. Klaus und Silvana Wünschel erreichten bei den Senioren II B ebenfalls die Endrunde und beendeten das Turnier auf Platz 7. Krönender Abschluss des Turniertages war der Auftritt der Sen. II A. Die Wertungsrichter verzichteten auf eine Sichtungsrunde, so dass die Paare sofort mit der Endrunde begannen. Mark Watgen und Vera Prediger lagen nach LW und TG auf Platz 2. Mit dem Wiener Walzer meldeten sie den Anspruch auf den 1. Platz an. Auch beim Slowfox ging der Sieg an sie. Von ihrem spritzigen Quickstep waren dann alle fünf Wertungsrichter überzeugt und bewerteten die Leistung einstimmig mit fünf Einsen. Damit ging der 1. Platz an das Landauer Paar Mark Watgen und Vera Prediger. (per/Foto: privat)

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Flohmärkte & Basare Kinderflohmarkt ■ LANDAU Am Mittwoch, 3. April, veranstaltet der Deutsche Kinderschutzbund Landau-SÜW e.V. von 14 bis 16 Uhr wieder seinen monatlichen Flohmarkt im Kinderhaus Blauer Elefant, Rolf-Müller-Str.15 in Landau. Gegen eine Spende können sich Besucher dieses Mal an Frühjahrs- und Sommersachen bedienen. (per)

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Haus II

Herxheim: Baustellenbesichtigung Haus II Wohnpark „Am alten Bahnhof“ Samstag, 6. April 2013 14:00 bis 16:00 Uhr Raiffeisenstraße 4

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beitsphase. Geleitet wird es in dieser Arbeitsphase von Prof. Klaus Arp, der in den zurückliegenden 40 Jahren bereits mehrere Projekte des Orchesters als Dirigent begleitet hat. Weitere Konzerte sind am 4. April in Emmelshausen und am 6. April in Konz. Zum feierlichen Abschluss der Jubiläumskonzerte wird das Orchester am 7. April, um 20 Uhr, im Großen Haus des Staatstheaters in Mainz auftreten. Das Konzert ist Bestandteil der Abonnement-Reihe „Villa-Konzerte“ der Gemeinde Herxheim. (per) Freitag, 5. April, 20 Uhr, Festhalle Herxheim, Bonifatiusstraße 22; Vorverkauf: Infotheke Rathaus Herxheim, 07276-5010, infotheke@herxheim.de und an der Abendkasse (ab 19 Uhr).

Charakteristische Weinmacher

Die Junge Südpfalz auf der ProWein ■ KREIS SÜDLICHE WEINSTRASSE Premiere bei der ProWein 2013: „Die junge Südpfalz – da wächst was nach!“ begeistert mit ihrem ersten Standauftritt bei der ProWein 2013 in Düsseldorf. Zehn Winzertalente der zwanzigköpfigen Finalistengruppe des Wettbewerbs „Die junge Südpfalz – da wächst was nach!“ präsentieren ihre Weinkollektion auf 20 Quadratmeter junger, frischer Präsentationsfläche. Das knallige trendbewusste grün sorgt für große Aufmerksamkeit. Aber auch die von weit ersichtlichen Profilfotos der jungen Talente sind ein großer Anziehungspunkt für viele Neugierige Der Verein Südliche Weinstraße hat im Vorfeld der ProWein einiges getan. 14.000 Einladungen gingen an Fachleute aus Gastronomie, Weinwirtschaft, Journalismus und Fachhandel raus. Ein Infomailing kurz vor der Messe diente als Reminder, damit wirklich keiner der Weinfachszene den Auftritt der jungen charakteristischen Wein-

macher verpasst. Medienwirksame Onlinewerbung bei den bekannten Kanälen und unter www.diejungesuedpfalz.de sind sehr erfolgreich verlaufen; „likes“ und positive „comments“ fluteten die Onlineplattformen. Die Resonanz auf der Messe war grandios. Besonders die „Das Beste zum Schluss-Party“ am Sonntagabend war ein großartiger Erfolg der jungen Talente am Stand des Pfalzweins. Von 17 bis 19 Uhr hieß es: „Zehn junge Winzer, zehn knackige Weine, zehn kernige Häppchen und zehn gute Sätze von Jürgen Mathäß“. Auch Landrätin Theresia Riedmaier ist vom Auftritt der „Jungen Südpfalz“ bei der ProWein begeistert. „Die jungen Talente bei der ProWein in Düsseldorf zu präsentieren ist ein weiterer Schritt nach vorne.“ Theo Kautzmann, Geschäftsführer der Weinwerbung, ist angetan von den Entwicklungen. Er gratuliert der „Jungen Südpfalz“ zum Erfolg, weil sie damit auch einen Mehrwert für die Region schaffen. (per)

In attraktiver Randlage von Herxheim entstehen derzeit 4 Häuser mit Eigentumswohnungen in komfortabler Ausstattung (Fußbodenheizung, Aufzug).

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Die jungen Winzer auf der ProWein in Düsseldorf.

-Foto: privat


Pfalz-Echo – Vor Ort

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Über die eigenen Macken lachen

Neues aus Dieter Huthmachers Liederei bei der Neuburger Kulturnacht ■ NEUBURG Kabarettist und Liedermacher Dieter Hutmacher beschreibt mit viel Zuneigung zu Land und Leuten in seinen Programmen „Guck“, „Dahoim“ und „Querbeet“ seine Mitbürger im Ländle, wie sie zwar schaffe wie die Wiesele, aber trotzdem auf keinen grünen Zweig kommen. Für ihn, für den Schaffe au bloß Gschäft ist und der lange zu singen hat, bis er einmal jubilieren kann, ist das Leben kein Wunschkonzert, auch wenn man sich im Funk etwas wünschen darf – vielleicht eines jener Text-Gutsele beim SWR4-Badenradio, für das auch der Name Dieter Huthmacher seit Jahren steht. In seinem neuen Programm „Macken machen Lachen“ gibt es unter anderem den Hörbie, der die Leute von früher ganz genau kennt, nur deren Namen etwas durcheinanderbringt; da taucht „De Bächle“ auf, der so viel Pech im Leben hat, dass er sein Glück gar nicht fassen kann und die Leute mit den vielen Hobbies, die, bevor sie zu Hause nur Däumchen drehn, intensiv der Zeitung Leserbriefe schreiben.

Der Musikproduzent Hans R. Beierlein sieht in Dieter Huthmacher einen begnadeten Fröhlichkeitsmacher und meint, dass Deutschland mehr Huthmacher bräuchte, denn Lachen sei wichtiger als vieles andere. Warum dann nicht über die eigenen Macken lachen, wenn Macken Lachen machen? Dieter Huthmacher war 2004 Preisträger beim Sebastian-BlauPreis für Liedermacher, gewann 2005 und 2007 den Mundart-Liedermacherwettbewerb des Arbeitskreis Heimatpflege Regierungspräsidium Karlsruhe und ist seit 2007 regelmäßig als Mundart-Autor beim SWR4 Badenradio zu hören. Mehr Informationen über ihn gibt es auf der Website www.doppelfant.de. (per)

Dieter Huthmacher gastiert am 24. Mai in Neuburg.

-Foto: privat

Freitag, 24. Mai, 20 Uhr, Gasthaus Zum Schwanen, Neuburg, Kartenvorverkauf ab Mitte April im Gasthaus Zum Schwanen, Bäckereien Rothhaas und Schwab (Neuburg) zum Preis von 9 Euro, an der Abendkasse 10 Euro.

Pianistin Verena Börsch als solistische Einlage vortragen wird. Nach der Pause erklingen Lieder von Johannes Brahms aus allen Schaffensperioden. Die Krönung stellen die vier Lieder op. 27 von Richard Strauß dar, welche die mitreißenden Künstlerinnen zu Gehör bringen werden. (per)

-Foto: privat

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Benefizkonzert des Bürgervereins Neuburg

Konzert im Palatinischen Frühling Bad Bergzabern

Verena Börsch.

AUSWÄHLEN,

Romantik im Fischerdorf

Palatinischer Frühling

■ BAD BERGZABERN Nach dem fulminanten Start des Palatinischen Frühlings der Gesellschaft der Musikfreunde folgt am Sonntag, 7. April, um 17 Uhr, im Haus des Gastes eine französisch-deutsche Soiree. Der Liederabend mit Veronika Wiedekind (Sopran) und Verena Börsch (Klavier) wird Preziosen der Romantik, Miniaturen und brillante Liedkompositionen präsentieren. Neben Gabriel Faurés feinsinnigen Liedern stehen mehrere Preludes von Claude Debussy auf dem Programm, die die ausgezeichnete

E BIKE TESTIVAL

Karten: Kreisverwaltung unter 06341-940120 oder bei der Geschäftsstelle der Gesellschaft der Musikfreunde unter 06341-918491.

■ NEUBURG Ein romantisches Konzert wird das Hagenbacher Klassik-Quartett (an der Geige: Hans-Henning Otte, an der Gitarre: Gisela Buchlaub, am Gesang: Eberhard Reinecke, am Klavier: Helmut Schleser) am Freitag, 12. April, im Bürgerhaus Neuburg geben. Die vier Hobbymusiker, die seit 2009 zusammen auftreten, begeistern mit einem inzwischen erstaunlichen Repertoire regelmäßig ihr Publikum. Beim Romantischen Konzert wird das Quartett bekannte Melodien von Wolfgang Amadeus Mozart, Robert Stolz, Hans Blum, Fritz Kreisler und Antonio Vivaldi spielen. (per) Freitag, 12. April, 18.30 Uhr Bürgerhaus Neuburg Der Eintritt ist frei.


Pfalz-Echo – Vor Ort

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WIR SUCHEN SIE! Zeitungsausträger für das Pfalz Echo

insbesondere für: Herxheim

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SUDOKU

GEBIETSSUMMEN

■ ANLEITUNG: Das folgende Rastergitter muss so ausgefüllt werden, dass jede Reihe, jede Spalte und jede 3 x 3-Box alle Zahlen von 1 bis 9 genau einmal beinhalten! Das Rätsel muss um die vorgegebenen Zahlen herum aufgefüllt werden. Jedes Sudoku hat nur eine Lösung, diese finden Sie in der nächsten Ausgabe.

■ ANLEITUNG: Es sind Ziffern so in das Diagramm einzutragen, dass in jeder Zeile und jeder Spalte jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt. Die kleinen Zahlen in den Gebieten geben die Summe der Ziffern in diesem Gebiet an. Innerhalb eines Gebiets dürfen Ziffern auch mehrfach vorkommen. 8

Melden Sie sich bei uns!

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Die Theatergruppe Wollmesheim mit neuem Stück > Seite 5

Frühling statt Weihnachten Landauer Kurzfilmfestival La.Meko jetzt im April

■ LANDAU „Frühlingsgefühle“ lautet das Thema des 11. La.MekoFilmfestivals, das vom 22. bis 27. April im Universum-Kino Landau stattfindet. Vermutlich hat mancher Kurzfilmliebhaber das Filmfestival schon vermisst. Denn in diesem Jahr findet es erstmals im Frühling statt und nicht wie sonst üblich im Herbst. Gezeigt werden von Montag bis Freitag Kurzfilme aus der ganzen Welt, die im Vorfeld aus über 500 Einsendungen ausgewählt wurden. Samstags werden dann Preise in verschiedenen wechselnden Kategorien vergeben. Neben dem Jury- und dem Regionalpreis wird es auch mehrere Publikumspreise geben. Das La.Meko ist mittlerweile fest im kulturellen Leben Landaus verankert. Entstanden ist der sechstägige Filmmarathon vor etwas mehr als zehn Jahren aus einer uni-internen Abendveranstaltung, organisiert von der Fachschaft Medienkommunikation der Landauer Universität und auf der nur Werke von Studierenden gezeigt wurden. Mittlerweile ist das Festival überregional bekannt und zieht die Besucher in Scharen an. Veranstalter ist der Verein „Filmfestival Landau“. (per) www.filmfestival-landau.de

Die Junge Südpfalz auf der Messe ProWein > Seite 8

Wer soll den Landkreis führen?

Farbe macht glücklich

Am 14. April haben die Bürger des Landkreises Südliche Weinstraße die Wahl: Vier Kandidaten bewerben sich für das Landratsamt

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So weit es geht

Der Werfertag vereint Jugend und Senioren

Zur Wahl stehen Kandidaten der CDU, der Piraten, der FDP und der SPD – wer das Rennen an der Südlichen Weinstraße macht, entscheidet sich am 14. April.

■ SÜDLICHE WEINSTRASSE Alle acht Jahre findet in den Landkreisen die Landratswahl statt. Die Kandidaten können von den Bürgern direkt gewählt werden. Am 14. April hat man als Bürger der Südlichen Weinstraße die Wahl zwischen vier Kandidaten. Neben Amtsinhaberin Theresia Riedmaier (SPD) werden für die CDU Erster Kreisbeigeordneter Nicolai

Schenk sowie Nikolas Palmarini (FDP) und Carsten Ries (Piraten) antreten. Riedmaier geht zwar als klare Favoritin ins Rennen, appelliert aber gerade deswegen an alle Bürger, sich auf jeden Fall an der Wahl zu beteiligen. Die Wahlbeteiligung im Jahr 2005 lag bei 46,46 Prozent. CDU-Kandidat Nico Schenk ist dennoch immer noch zuversichtlich.

-Foto: Burk

Das PFALZ-ECHO hat die vier Kandidaten zu denselben Themen befragt: Energiewende, demografischer Wandel, politische Motivation – wer steht wofür? Der Kandidat der FDP, Palmarini, hat leider unsere Fragen nicht rechtzeitig vor Redaktionsschluss beantworten können. (abu) LESEN SIE DIE DREI INTERVIEWS AUF SEITE 2 UND 3

Speerwurf, Kugelstoßen und Diskuswurf stehen auf dem Programm.

■ OFFENBACH Am Sonntag, 14. April, findet ab 11 Uhr der zweite Werfertag der Leichtathletikabteilung des TVO im Queichtalstadion statt. In den Altersklassen ab U14 bis

-Foto: privat

Senioren messen sich die Athleten im Kugelstoßen, Speerwurf und Diskuswurf. Für das leibliche Wohl der Veranstaltung sorgt der Förderverein www.fv-young-athletics.de. (per/Foto: privat)

Junge Talente zeigen ihr Können Jubiläumskonzert des Landesjugendorchesters

SONNIGE AUSSICHTEN

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■ HERXHEIM Das Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz feiert in diesem Jahr sein vierzigjähriges Bestehen. Das Orchester, in dem bis zu 100 Jugendliche mitwirken, gilt als eines der besten in Deutschland und setzt bei seinen Auftritten musikalische Glanzpunkte. Ihm gehören zahlreiche Preisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ an. Die jungen Talente sind im Alter von 14 bis 21 Jahren und musizieren auf hohem musikalischem Niveau. Seine Auftritte innerhalb von Rheinland-Pfalz, aber auch über die Grenzen hinaus, sind gern gesehener Bestandteil der Musik- und Kulturlandschaft. LESEN SIE WEITER AUF SEITE 8

In dieser Ausgabe: Themenspezial: Bus- und Städtereisen SEITE 5

Das Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz spielt Anton Bruckners 8. Sinfonie in c-Moll. -Foto: Veranstalter

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Sommernachtstraum

Wanne raus! Begehbare Dusche rein! Mit uns ganz einfach!

Vox Humana präsentiert Musical

■ JOCKGRIM Der moderne Chor Vox Humana aus Jockgrim präsentiert am Samstag, 13. April, um 19.30 Uhr im Bürgerhaus Jockgrim den Jugendchor „popCHORn“ des GV Liederkranz 1883 Forchheim e.V. unter der Leitung von Miriam Breining. Mit „Ein Sommernachtstraum“, frei nach William Shakespeare, werden die Zuschauer gleichsam verzaubert und unterhalten. Neben authentischen Texten des Schriftstellers kommen in einer lebhaften Musicalfassung besonders moderne Pop- und Rocksongs auf überraschende Weise zum klingen. „Ein Sommernachtstraum” wurde um 1600 von William Shakespeare geschrieben. Die Fassung, die der Jugendchor „popCHORn“ auf die Bühne bringt ist jedoch keinesfalls verstaubt – im Gegenteil, der Chor und die Band zaubern eine peppi-

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Literarischer Abend im Kleinen Kulturzentrum Der Jugendchor popCHORn verpackt Shakespeare mal ganz anders.

ge, lebendige Musicalfassung auf die Bühne. Erleben kann man Shakespeares verzwickte Liebesgeschichte von Hermia, Lysander, Demetrius und

Helena, dem Herzog und Oberon, dem König der Elfen und seiner Gattin Titania in einem völlig neuen Gewand. Karten zu 12 Euro (8 Euro er-

-Foto: privat

mäßigt) für das Musical gibt es ab sofort im Vorverkauf bei der Sparkasse in Jockgrim, der VR Bank in Jockgrim und online unter www. vox-humana-jockgrim.de. (per)

Frühjahrswanderung durch Jockgrim

Kultursplitter ■ HAGENBACH Am Sonntag, 14. April, findet im Kulturzentrum am Stadtrand das 17. Benefizkonzert zugunsten Krebskranker statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Mit dabei ist unter anderem das Saxophon-Quartett mit Christian Steuber, Pirmin Ullrich, Cornelia Rau und Kerstin Haberecht. (per) Der Eintritt ist frei, Spenden sind gern gesehen.

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In Memoriam Cordelia Edvardson

Das Grüne Wunder am Otterbach Benefizkonzert

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■ JOCKGRIM Pünktlich zum Frühjahrsbeginn findet am 7. April in Jockgrim eine naturkundliche Wanderung am Otterbach, geführt von Johanna Thomas-Werling, statt. Interessenten treffen sich um 14 Uhr am Sportplatz in der Ludwigstraße. Die ca. dreistündige Wanderung entlang des mäandrierenden Bachlaufes lädt ein zum Entdecken, Betrachten und Erleben des ersten frischen Grüns. Knospende Baumbestände, aufkommendes Heil-und Würzkraut und erste Blütenschleier machen Lust zum Aufenthalt in der Natur. Dazu wird noch historisch wissenswertes über den Tonabbau am Otterbach erzählt. (per) Teilnahmegebühr: 8 Euro. Anmeldung bei Johanna Thomas-Werling unter 07271-950366 oder per E-Mail an jotho-werl@web.de.

■ RHEINZABERN Cordelia Edvardson überlebte die Horrorstätte Auschwitz im Büro des berüchtigten Arztes Josef Mengele. Im Jahre 1945 brachte sie das schwedische Rote Kreuz nach Stockholm, wo sie gesundete und bald heiratete. In Memoriam Cordelia Edvardson veranstaltet die vhs-Rheinzabern am Donnerstag, 11. April, 19.30 Uhr im Kleinen Kulturzentrum Rheinzabern, einen literarischen Abend. Referent ist Karlheinz Müller, Vorsitzender der Elisabeth-LanggässerGesellschaft e.V. Darmstadt. Musi-

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kalisch umrahmt wird der Abend von Barbara Müller, Violine. Im Jahre 1986 veröffentlichte Cordelia Edvardson ihr Buch „Gebranntes Kind sucht das Feuer“, womit auch das Schicksal und Werk Elisabeth Langgässers wieder in Erinnerung gerufen wurde. Anlässlich ihres 80. Geburtstags gratulierte der Ortsbürgermeister Cordelia Edvardson und schickte ihr Literatur über Rheinzabern. (per) Der Eintritt ist frei.

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Bellem rockt 2013

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Rockparty mit Liquid und Fisherman‘s Friend am 13. April in Bellheim

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■ BELLHEIM Ein besonderes Konzert findet am Samstag, 13.April, in der Festhalle in Bellheim statt. Unter dem Motto „Bellem rockt 2013“ gestalten und veranstalten die weit über die Südpfalz hinaus bekannten Bands Fisherman‘s Friends und Liquid gemeinsam eine Rockparty. Liquid präsentiert Rock-Covers. Ausgefeilte Gitarrenriffs und der stimmgewaltige Gesang sind die Markenzeichen dieser Band. Perfektes harmonisches Zusammenspiel, druckvoller Powersound und ein abwechslungsreiches Repertoire in zeitgemäßen Arrangements sorgen in kürzester Zeit für beste Partystimmung. Egal ob große OpenAir-Events oder der Kneipen-Gig an der Ecke – ein Abend mit Liquid wird ein stimmungsvolles Erlebnis!

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einem breit gefächerten Repertoire. Seit ihrer Gründung 1993

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Pfalz-Echo – Vor Ort

Seite 8

Junge Talente zeigen ihr Können

FORTSETZUNG VON SEITE 1: Jubiläumskonzert des

Landesjugendorchesters

Seit dem 1. Januar 2013 befindet sich das Landesjugendorchester in der Trägerschaft des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz. In seiner diesjährigen, zweiwöchigen Osterarbeitsphase, die in gewohnter Weise in der Landesmusikakademie in Neuwied/Engers stattfindet, bereitet sich das Orchester sehr intensiv auf das anspruchsvolle Konzertprogramm vor. Und dies ist im Jubiläumsjahr ein wirklich imposantes Werk der sinfonischen Literatur: Anton Bruckners 8. Sinfonie in c-Moll. Anton Bruckner (1824- 1896) gehörte zu den wichtigsten und innovativsten Komponisten seiner Zeit. Durch seine Werke übte er bis weit ins 20. Jahrhundert hinein großen Einfluss auf die Musikgeschichte aus. Seine 8. Sinfonie gilt heute als eines der bedeutendsten sinfonischen Werke des 19. Jahrhunderts. Zur Zeit ihrer Uraufführung 1892 wurde sie sogar als „Krone der Musik unserer Zeit“ gefeiert.

14 - 01.04.2013

Charakteristische Weinmacher

Vorträge & Seminare Inkontinenz bei Männern

Die Junge Südpfalz auf der ProWein

■ KREIS SÜDLICHE WEINSTRASSE Premiere bei der ProWein 2013: „Die junge Südpfalz – da wächst was nach!“ begeistert mit

Der Verein Südliche Weinstraße hat im Vorfeld der ProWein einiges getan. 14.000 Einladungen gingen an Fachleute aus Gastronomie,

Sonntagabend war ein großartiger Erfolg der jungen Talente am Stand des Pfalzweins. Von 17 bis 19 Uhr hieß es: „Zehn junge Winzer,

Am Freitag, 5. April, wird das Landesjugendorchester um 20 Uhr in der Festhalle in Herxheim gastieren. Die Dirigenten wechseln von Arbeitsphase zu Arbeitsphase. Geleitet wird es in dieser Arbeitsphase von Prof. Klaus Arp, der in den zurückliegenden 40 Jahren bereits mehrere Projekte des Orchesters als Dirigent begleitet hat. Weitere Konzerte sind am 4. April in Emmelshausen und am 6. April in Konz. Zum feierlichen Abschluss der Jubiläumskonzerte wird das Orchester am 7. April, um 20 Uhr, im Großen Haus des Staatstheaters in Mainz auftreten. Das Konzert ist Bestandteil der Abonnement-Reihe „Villa-Konzerte“ der Gemeinde Herxheim. (per) Freitag, 5. April, 20 Uhr, Festhalle Herxheim, Bonifatiusstraße 22; Vorverkauf: Infotheke Rathaus Herxheim, 07276-5010, infotheke@herxheim.de und an der Abendkasse (ab 19 Uhr).

Kultursplitter Bühne frei ■ LANDAU „Freie Bühne – Bühne frei !“ Auch dieses Mal, am 12. April, um 20 Uhr, wird eine interessante Mischung unterschiedlichster Künstler den Abend im Haus am Westbahnhof in Landau zu einem unterhaltsamen Erlebnis machen. Der Eintritt frei – Spenden erlaubt. Anmeldung bei Christiane Schalk unter 06341-952488 oder christiane.schalk@googlemail.com. (per)

■ KANDEL Am Mittwoch, 10. April, um 19.30 Uhr, präsentiert das Frauen- und Familienzentrum den Vortrag „Auch Männer kennen Probleme mit Inkontinenz“. Was tun bei Inkontinenz durch Prostata Leiden oder nach Operationen? Wer ist betroffen? Welche Präventionsmaßnahmen gibt es? Blasenschwächen sind auch bei Männern ein häufiges, wenngleich tabuisiertes Thema. Gezielte Beckenbodengymnastik für Männer kann hier zu einer deutlichen Linderung, bis hin zum Rückgang der Beschwerden führen. Nach einer kurzen theoretischen Einführung erläutert die Therapeutin einfach zu erlernende Übungen, die man selbst zu Hause anwenden kann. Bei Interesse besteht die Möglichkeit, eine Beckenbodengymnastik-Gruppe für Männer ins Leben zu rufen.

Die jungen Winzer auf der ProWein in Düsseldorf.

ihrem ersten Standauftritt bei der ProWein 2013 in Düsseldorf. Zehn Winzertalente der zwanzigköpfigen Finalistengruppe des Wettbewerbs „Die junge Südpfalz – da wächst was nach!“ präsentieren ihre Weinkollektion auf 20 Quadratmeter junger, frischer Präsentationsfläche. Das knallige trendbewusste grün sorgt für große Aufmerksamkeit. Aber auch die von weit ersichtlichen Profilfotos der jungen Talente sind ein großer Anziehungspunkt für viele Neugierige

Schiffer- und Fischerdorf Anzeigensonderveröffentlichung

-Foto: privat

Weinwirtschaft, Journalismus und Fachhandel raus. Ein Infomailing kurz vor der Messe diente als Reminder, damit wirklich keiner der Weinfachszene den Auftritt der jungen charakteristischen Weinmacher verpasst. Medienwirksame Onlinewerbung bei den bekannten Kanälen und unter www.diejungesuedpfalz.de sind sehr erfolgreich verlaufen; „likes“ und positive „comments“ fluteten die Onlineplattformen. Die Resonanz auf der Messe war grandios. Besonders die „Das Beste zum Schluss-Party“ am

zehn knackige Weine, zehn kernige Häppchen und zehn gute Sätze von Jürgen Mathäß“. Auch Theresia Riedmaier ist vom Auftritt der „Jungen Südpfalz“ bei der ProWein begeistert. „Die jungen Talente bei der ProWein in Düsseldorf zu präsentieren ist ein weiterer Schritt nach vorne.“ Theo Kautzmann, Geschäftsführer der Weinwerbung, ist angetan von den Entwicklungen. Er gratuliert der „Jungen Südpfalz“ zum Erfolg, weil sie damit auch einen Mehrwert für die Region schaffen. (per)

Die Referentin wird von Prof. Dr. med. Molitor (Urologe) begleitet, der den Teilnehmern auch aus medizinischer Sicht Fragen dazu beantworten kann. (per) Unkostenbeitrag: 5/8 Euro (Mitgl./ Nichtmitgl.). Anmeldung bei der Referentin: Christel Helminski, Sporttherapeutin, unter 072724630 oder per E-Mail an helminski-christel@gmx.de.

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Eppleseefest 2013

■ NEUBURG Nach 2007 und 2010 findet dieses Jahr im Freizeitzentrum „Im Derrück“ in Neuburg vom 3. bis 5. August 2013 das 3. Eppleseefest statt. Mit dem musikalischen Open-Air-Programm wird es wieder ein Highlight im Festkalender der Region sein. Auf dem Foto ist die lokale Politikprominenz bei der Festeröffnung im Jahr 2010 zu sehen: Reinhard Scherrer (Bürgermeister VG Hagenbach), Barbara Schleicher-Rothmund (MdL), Dietmar Brand (Alt-Bürgermeister VG Hagenbach), Günter Roitsch (Bürgermeister OG Berg), Erwin Muth (Ehrenbürger OG Neuburg), Edwin Diesel (Bürgermeister OG Scheibenhardt), Thorsten Pfirmann (Bürgermeister OG Neuburg). Es folgten drei herrliche Festtage in sommerlich beschwinter Atmosphäre... (per/Foto: privat).

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Freizeit & Familie Radeln ins Museum ■ NEUBURG Am Aktionstag „Radeln ins Museum“ am 5. Mai 2013 öffnet das Rheinauen-Museum in Neuburg von 11 bis 17 Uhr seine Toren. Für einen Mittagstisch wird der Angelsportverein sorgen. (per) 5. Mai, 11 bis 17 Uhr, Rheinauen Museum Neuburg, Hauptstr. 50-52

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Pfalz-Echo Schiffer- und Fischerdorf

14 - 01.04.2013

Neuburg am Rhéín

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– Vor Ort

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Über die eigenen Macken lachen

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Neues aus Dieter Huthmachers Liederei bei der Neuburger Kulturnacht ■ NEUBURG Kabarettist und Liedermacher Dieter Hutmacher beschreibt mit viel Zuneigung zu Land und Leuten in seinen Programmen „Guck“, „Dahoim“ und „Querbeet“ seine Mitbürger im Ländle, wie sie zwar schaffe wie die Wiesele, aber trotzdem auf keinen grünen Zweig kommen. Für ihn, für den Schaffe au bloß Gschäft ist und der lange zu singen hat, bis er einmal jubilieren kann, ist das Leben kein Wunschkonzert, auch wenn man sich im Funk etwas wünschen darf – vielleicht eines jener Text-Gutsele beim SWR4-Badenradio, für das auch der Name Dieter Huthmacher seit Jahren steht. In seinem neuen Programm „Macken machen Lachen“ gibt es unter anderem den Hörbie, der die Leute von früher ganz genau kennt, nur deren Namen etwas durcheinanderbringt; da taucht „De Bächle“ auf, der so viel Pech im Leben hat, dass er sein Glück gar nicht fassen kann und die Leute mit den vielen Hobbies, die, bevor sie zu Hause nur Däumchen drehn, intensiv der Zeitung Leserbriefe schreiben.

Der Musikproduzent Hans R. Beierlein sieht in Dieter Huthmacher einen begnadeten Fröhlichkeitsmacher und meint, dass Deutschland mehr Huthmacher bräuchte, denn Lachen sei wichtiger als vieles andere. Warum dann nicht über die eigenen Macken lachen, wenn Macken Lachen machen? Dieter Huthmacher war 2004 Preisträger beim Sebastian-BlauPreis für Liedermacher, gewann 2005 und 2007 den Mundart-Liedermacherwettbewerb des Arbeitskreis Heimatpflege Regierungspräsidium Karlsruhe und ist seit 2007 regelmäßig als Mundart-Autor beim SWR4 Badenradio zu hören. Mehr Informationen über ihn gibt es auf der Website www.doppelfant.de. (per)

Dieter Huthmacher gastiert am 24. Mai in Neuburg.

-Foto: privat

Freitag, 24. Mai, 20 Uhr, Gasthaus Zum Schwanen, Neuburg, Kartenvorverkauf ab Mitte April im Gasthaus Zum Schwanen, Bäckereien Rothhaas und Schwab (Neuburg) zum Preis von 9 Euro, an der Abendkasse 10 Euro.

Romantik im Fischerdorf Benefizkonzert des Bürgervereins Neuburg ■ NEUBURG Ein romantisches Konzert wird das Hagenbacher Klassik-Quartett (Geige: Hans-Henning Otte, Gitarre: Gisela Buchlaub, Gesang: Eberhard Reinecke, Klavier: Helmut Schleser) am Freitag, 12. April, im Bürgerhaus Neuburg geben. Die vier Hobbymusiker, die seit 2009 zusammen auftreten, begeistern mit einem inzwischen erstaunlichen Repertoire regelmäßig ihr Publikum. Beim Romantischen Konzert wird das Quartett bekannte Melodien von Wolfgang Amadeus Mozart, Robert Stolz, Hans Blum, Fritz Kreisler und Antonio Vivaldi spielen. (per) Freitag, 12. April, 18.30 Uhr Bürgerhaus Neuburg Der Eintritt ist frei.

Spezialist für Mac & Co

Beratung, Schulung, Installation und Reparatur: iArt hilft bei Problemen mit Apple-Geräten ■ NEUBURG Digitale Medien sind die Welt von iArt. Der Drei-MannBetrieb hat sich dabei auf AppleProdukte spezialisiert. „Bei uns bekommt der Kunde eine ganzheitlich Betreuung von der Beratung über den Kauf bis zur Installation der Produkte“, erklärt Marvin Nicolaus, einer der beiden Geschäftsführer. Das Geschäft existiert seit März 2010. Mit dem Ladenlokal in der Neuburger Hauptstraße 36 zogen die Inhaber im Juni 2012 nach. Seitdem leuchtet dort das kreative iArt-Logo in schwarz-grün. „Wir arbeiten sowohl für Geschäfts- als auch für Privatkunden“, sagt der 25-jährige Marvin Nicolaus und erklärt die Stärke des jungen Unternehmens: „In einem IT-Markt

kann sich zwar jeder seinen Mac oder PC kaufen, aber dann fehlt oftmals das technische Know How bei der Installation zu Hause“, weiß der IT-Freak und ergänzt: „In diesem Bereich haben wir eine große Nachfrage.“ Das Team von iArt kümmert sich aber auch um die Erst-Konfiguration, also das Einrichten der gewünschten Software oder von schnellen und sicheren Netzwerken. Auch die Integration von vorhandenen Geräten gehört zum Job von iArt. Ein weiteres Segment ist die Reparatur von mobilen Kommunikationsgeräten wie z. B. iPhone, iPad und iPod. Nicolaus: „Reparaturen haben bei uns höchste Priorität. Defekte Geräte machen wir

Marvin Nicolaus beim Einrichten einer RWE smart-Homezentrale (computergestützte Heizungssteuerung) auf dem MacBook.

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Rheinstraße 11 76776 Neuburg Von der Beratung bis zur Installation und Reparatur: Marvin Nicolaus von iArt beim Installieren eines Routers. -Foto: peo

innerhalb von 24 Stunden gangbar. Wir versenden die Geräte oder kommen direkt vor Ort zu unseren Kunden“. Tobias Sulianto ist der Mann im Außendienst, der mit seiner 15-jährigen Berufserfahrung die IT – ob neu oder defekt – zum Laufen bringt. Die Spezialisten wissen: Ohne PC oder Mobiltelefon ist der moderne Zeitgenosse aufgeschmissen. Ein neues Geschäftsfeld von iArt sind Schulungen an der iArt-Akademie in Herxheim, die über die Webseite www.iart-akademie.de buchbar sind. Der Umstieg von Windows auf Mac oder das Training mit iCloud, der online verfügbarer Speicherplatz, gehören beispielsweise zu den Schu-

lungsangeboten. Die Zielgruppe sind Apple-Neulinge und Profis, sei es im Privatkunden- oder Geschäftskundenbereich. Nach einen dreiviertel Jahr sind Marvin Nicolaus und der zweite Geschäftsführer Michael Treffler mit der Entwicklung von iArt „mehr als zufrieden“. Wir wollen zukünftig noch mehr Lösungen im Business-Bereich anbieten, da neuerdings die entsprechende Software wie zum Beispiel für Steuerberater, Ärzte, Speditionen oder die Finanzbranche auf den Markt gekommen ist. (peo) Informationen: www.my-iart.de oder 07273-9493720.

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Pfalz-Echo 14/2013