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Pfalz-Echo – Vor Ort

07 - 11.02.2013

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„Da will ich hin!“

Markt der Berufe bietet Schülern die Chance, Berufsfelder zu entdecken ■ KANDEL Wo haben Jugendliche schon einmal die Chance, sich über mehr als 150 verschiedene Berufsbilder auf engstem Raum zu informieren? Um den Jugendlichen einen umfassenden Einblick in die Zukunftsmöglichkeiten zu bieten, veranstaltet die IGS Kandel in Zusammenarbeit mit mehr als 60 regionalen Firmen am 19. Februar von 8 bis 12.30 Uhr in der Bienwaldhalle zum 9. Mal den Markt der Berufe. „Wir möchten einfach Schul- und Berufsleben näher zusammen bringen“, erklärt Heike Richtstein vom Schulelternbeirat der IGS Kandel, die das Projekt seit Anfang an be-

treut. Man will den Schülern ermöglichen, Kontakte zu knüpfen. Vor Ort sind zahlreiche Firmen, die insgesamt etwa 150 verschiedene Berufsfelder vorstellen.

■ Konzept

In den Vorjahren interessierten sich viele Schüler für die Aussteller.

-Foto: privat

Aber nicht nur Unternehmen, auch Universitäten und die Agentur für Arbeit stehen an diesem Tag für die Schüler bereit – und auch nur für die Schüler. „Unser Konzept beinhaltet, dass die Schüler ohne ihre Eltern einfach mal in alles hineinschnuppern können, was sie interessiert. Ganz ohne dass sich jemand vielleicht einmischt.“, schmunzelt Richtstein. Auch aus

Sicht der Schule ist der Markt der Berufe wichtig. „Da können gerne Schulen aus der ganzen Region vorbeikommen, das ist nicht nur ein Angebot für unsere Schüler“, berichtet Mark Willich, Lehrer für Wirtschaft, Sozialkunde und Sport an der IGS in Kandel und ein Urgestein in diesem Projektteam. „Für die Achtklässler ist das sicherlich interessant, weil sie ja auch ihre ersten Praktikumsstellen angehen. Die Neuntklässler profitieren sicherlich von den Kontakten hier – viele suchen sich ja eine Ausbildungsstelle.“ Wichtig ist den Initiatoren, dass die Schüler auch live sehen und hören, welche Voraussetzungen

Maximiliansau erleben

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Backen für die Wörther Tafel Große Kuchen-Aktion vom Buchlädel

Das Team vom S´Buchlädel im Maximiliancenter möchte auch im Jahr 2013 gemeinsam mit seinen Kunden die Wörther Tafel unterstützen. Bereits das vergangene Jahr war ein großer Erfolg, denn Buchlädel-Inhaberin Sandra Nagel konnte 1.390 Euro an den Tafel-Vorsitzenden Thomas Stuhlik übergeben. Und das soll in diesem Jahr noch getoppt werden. Die Aktion läuft folgendermaßen ab: Alle, die gerne backen, können sich ab Samstag, 16. Februar, im Buchlädel kostenlos ein Backbuch abholen, solange der Vorrat reicht. Dafür backt der Abholer einen Kuchen – gerne auch mehr. Am Samstag, 2. März, kann das Backwerk ab 10 Uhr im Buchlädel abgegeben werden, von

Im letzten Jahr war die Aktion bereits äußerst erfolgreich.

-Foto: privat

11 bis 16 Uhr gibt es dann vor der Buchhandlung ein großes Kuchenbuffet – zum Schlemmen vor Ort oder zum Mitnehmen. Zum Backen wie zum Schlemmen ist die ganze Bevölkerung herzlich eingeladen. Der Erlös der Aktion geht auch dieses Mal wieder eins zu eins an die Wörther Tafel. „2012 waren wir vom großen Erfolg dieser Aktion überwältigt. Wir hoffen auch dieses Mal auf ganz viele, die backen und auf noch mehr, die das Buffet plündern, damit wir am Ende wieder eine schöne Summe zusammenbekommen. Jeder, der mit uns gemeinsam Gutes tun will, ist herzlich willkommen“, berichtet Buchlädel-Inhaberin Sandra Nagel. (per)

Mit allen Sinnen Ostern erleben

sie für ihren Traumjob brauchen. „Wir als Lehrer können viel sagen – wenn jemand aus der Firma, zu der man möchte, einem sagt, dass Mathe oder Deutsch sehr wichtig ist, dann ist das einfach etwas anderes.“, erklärt Willich. Seit dem ersten Markt der Berufe 2006 hat sich viel getan: Man hat sich die Wünsche der Schüler angehört – etwa den, mehr künstlerische Berufsbilder vorzustellen – und hat reagiert. Inzwischen hat sich das Projekt in Kandel und Umgebung etabliert: Die Firmen kommen regelmäßig und längst ist es nicht mehr nur die IGS, deren Schüler durch die Halle streifen und manchmal auch per Zufall den Traumjob finden. (yv)

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Führungen im Ostergarten in Maximiliansau

Gethsemane über den Verrat Jesu erlebt die nur von Kerzen etwas und seiner Verhaftung und Ver- erhellte Dunkelheit während der urteilung, über die Kreuzigung Leidensszenen und auch die Helbis hin zur Auferstehung können ligkeit bei der Auferstehung, die Groß und Klein so das Geschehen hin in einen wunderschön gestalvon vor 2000 Jahren reflektieren. teten Blumengarten führt. All dies Ein Mitarbeiter-Team führt macht den Ostergarten nicht zu einer reinen und begleitet die Ausstellung über Besucher dabei die Ostergeals „Reiseführer“ schichte, sonetwa 45 Minuten dern zu einem lang durch die eindrucksvoleinzelnen Statilen und nachonen, die durch liebevoll ge haltigen Erleb76744 Maximiliansau staltete Kulisnis. Pfortzerstr. 3 Durch neue sen, detaillierte .u l Texte und einen Requisiten, Musik r do o anders gestalteten und packende Hörsfitnessw Ablauf werden auch szenen die vorgetraBesucher, die bereits bei gene Geschichte ergänzen. Dabei werden alle Sinne an- einem der früheren Ostergärten in gesprochen: So wird etwa im Maximiliansau waren, wieder etwas Passahraum jedem Besucher Neues entdecken können. Der Osdas Abendmahl ausgeteilt, man tergarten ist nur im Rahmen einer

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Bereits zum fünften Mal kann man in Maximiliansau „mit allen Sinnen Ostern erleben“. Im Pestalozzi-Haus der Protestantischen Kirchengemeinde haben Pfarrerin Ariane Guttzeit und ihre Mitarbeiter sowie die beiden Evangelischen Kindertagesstätten einen Ostergarten aufgebaut, um so die Passions- und Ostergeschichte mit allen Sinnen erlebbar zu machen. Dabei werden im Ostergarten einzelne Stationen der Leidensgeschichte Jesu sowie seine Auferstehung anhand der Bibel veranschaulicht und in Form von begehbaren Kulissen werden sie tatsächlich begreifbar gemacht. Jeder Besucher – vom Kindergartenkind bis zur Seniorengruppe – kann hier durch das Stadttor Jerusalems schreiten und sich auf eine Zeitreise begeben: Vom Einzug nach Jerusalem, dem Letzten Abendmahl, zum Garten

Führung zu erleben. Diese Führungen finden ab dem 10. März bis zum Ostermontag, 1. April, im Pestalozzi-Haus statt. Für Gruppen ist von Montag bis Freitag geöffnet, außerdem für Einzelbesucher an den Wochenenden: an Samstagen und an den Feiertagen jeweils um 14, 16 und 18 Uhr, sonntags um 14 und 16 Uhr sowie nach Absprache. Auch bei dem diesjährigen Ostergarten gibt es an den Wochenenden und Feiertagen wieder das Ostergarten-Café, wo man bei Kaffee, Tee und Kuchen gemütlich zusammensitzen und sich über das Erlebte austauschen kann. Das Prot. Pfarramt bittet um Anmeldung unter 07271-4777 oder per E-Mail an pfarramt.maximiliansau@evkirchepfalz.de. Der Ostergarten ist kostenlos, Spenden sind aber zur Kostendeckung erwünscht. (efk)

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Valentinstag: Kaum dass die Temperaturen über die Null-Grad-Grenze kriechen und erste Sonnenstrahlen die Nase kitzeln, haben sie wieder Hochsaison: Frühlingsgefühle. Aber sind die Deutschen, denen so hartnäckig der Ruf vorauseilt, nüchtern und sachlich zu sein, überhaupt noch für Liebe und große Gefühle zu haben? Die Jacobs Krönung Studie mit der aktuellen Ausgabe „Partnerschaft Zwischen Herz und Verstand“ beantwortet dies mit einem eindeutigen „Ja“. Die Umfrage in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach zeigt: Zwei Drittel der Bevölkerung glauben an die Liebe fürs Leben und an einen Partner, mit dem man bis ans Ende seiner Tage glücklich zusammenleben kann.

Auch die Ehe ist laut Studie im dritten Jahrtausend keine angestaubte Zweckgemeinschaft. Fast drei Viertel der Befragten halten den Bund fürs Leben heutzutage für längst nicht überholt. (akz-o/ per / Foto: Kraft Foods /akz-o)

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Pfalz-Echo 07/2013  

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