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Xund bleiwe! Pfalz-Echo Vor Ort Pfalz-Echo ––– Vor VorOrt Ort Pfalz-Echo

07 - 11.02.2013 Anzeigensonderveröffentlichung

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Qualität erneut bestätigt

Vinzentius-Krankenhaus: Trauma-Zentrum rezertifiziert ■ LANDAU Das regionale Traumazentrum am Vinzentius-Krankenhaus wurde von der unabhängigen Zertifizierungsstelle DIOCert rezertifiziert. Damit entspricht das Zentrum vollständig den Qualitätskriterien der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie und des TraumaNetzwerks DGU. Das Traumazentrum am Vinzentius-Krankenhaus ist Teil des Traumanetzwerks Vorderpfalz, das erste Anlaufstelle von Rettungskräften bei Unfallverletzten ist. „Unser Traumazentrum ist so organisiert, dass es keine Zeitverluste in den Behandlungsabläufen gibt – das ist ein sehr wichtiger Punkt in der Versorgung von Schwerstverletzten“, erklärt der Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie Dr. med. Werner Jung. So könne zum Beispiel der Notarzt oder Rettungsassistent bei der Erstversorgung am Unfallort über eine telefonische Direktverbindung Kontakt zum Unfallchirurgen im Vinzentius-

Zertifikatsübergabe an die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie: von links, Ltd. Oberarzt Dr. med. Dirk Gehm, Ambulanzschwester Christine Schardt, Chefarzt Dr. med. Werner Jung, Stv. kaufmännischer Direktor Dr. Joachim Gilly (MHBA). -Foto: privat

Krankenhaus aufnehmen. Bei Eintreffen des Rettungsdiensts im Krankenhaus steht das TraumTeam aus Unfallchirurgen, Nar-

Ein Thema, das jeden Diabetiker angeht

der Arbeitsgruppe Diabetischer Fuß der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie erklärt: „Diese Gefäßschäden betreffen die Herzkranzgefäße (Folge: Herzinfarkt), die Nierengefäße (Folge: Dialyse), die Augenhintergrundgefäße (Folge: Erblindung), die Hirngefäße (Folge: Schlaganfall) und die Beinschlagadern (Folge: Amputation). Das Thema geht alle Diabetiker an, denn bei rechtzeitiger Behandlung kann man all diesen Gefäßschäden vorbeugen. Gerade Amputationen an den Beinen lassen sich in den meisten Fällen verhüten.“ Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 21. Februar, um 19.30 Uhr im Konferenzraum der Asklepios Südpfalzklinik in Germersheim, An Fronte Karl 2 statt. Der Eintritt ist frei. (per)

■ BERLIN Wintersportler soll- Après-Ski oder anderen längeren ten ihre Haut besonders vor Aufenthalten in beheizen Räumen Austrocknung, Kälte und UV- sollten diese fettreichen Cremes Strahlen schützen. Man allerdings entfernt werden, kann Kälteschäden um eine Über wärmung der Haut zu vorbeugen, indem man Pflegeproverhindern“, sagt dukte mit wasThomas Benkert, serfreien oder Vizepräsident der Bun-armen Grunddesapothelagen nutzt, Inh. Dieter Mächerle kerkammer. etwa LipogeLuitpoldstraße 98 76770 Hatzenbühl le, Fettpasten Die HautpfleTel. 0 72 75 / 86 21 Fax: 86 26 oder Wasserge an Füßen www.st-wendelin-apotheke.de in- Öl- Cremes. oder Händen info@st-wendelin-apotheke.de Hautöle oder wird im Winter fettreiche Kälte oft vergessen. Pfleschutzcremes bilden gecremes wirken besonders intensiv, wenn sie eine dünne Isolations- und Schutzschicht auf der Haut. Sie über Nacht einziehen können. halten die Kälte ab und verhin- Am besten trägt man nach dem dern das übermäßige Verduns- Eincremen Baumwollhandschuhe ten von Hautfeuchtigkeit. „Beim oder –socken. (per/ABDA)

auf dem Weg in eine gesunde Zukunft und ist für Kinder die letzte

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Vorsorgeuntersuchung bis zum Gesundheitscheck ab 35 Jahren, die von allen gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird. Bei der J1 können beispielsweise Haltungs-

schäden oder auch Impflücken rechtzeitig erkannt und entspre-

-Foto: SPMSD/akz-o

chende Maßnahmen eingeleitet werden. Die Untersuchung kann beim Kinder- und Jugendarzt oder beim Hausarzt durchgeführt werden. (akz-o/per)

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Seminar: Tipps für den guten Schlaf

Bei der Untersuchung wird auch der Impfpass eingehend geprüft.

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Thema: Schlafstörungen

Gesundheitsuntersuchung für Teenager

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Gesund durchs Leben Dass Kleinkinder regelmäßig Untersuchungen haben, dass weiß eigentlich jeder. Aber dass es auch für Jugendliche so etwas, nämlich die Jugendgesundheitsuntersuchung J1, gibt, ist noch nicht so weit verbreitet. Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich ein kostenloser Gesundheitscheck für Jugendliche zwischen 12 und 14 Jahren. Die J1 dient der Prävention und Früherkennung von Krankheiten und Risikofaktoren sowie der gesundheitlichen Aufklärung. Im persönlichen Gespräch können Jugendliche ihrem Arzt Fragen stellen zu allen Themen, die das Erwachsenwerden mit sich bringt. Verhütung, Ernährung, Drogenkonsum, Probleme in der Schule oder zu Hause – egal, was die jungen Patienten beschäftigt, hier finden sie ein offenes Ohr. Da viele Eltern und Jugendliche die Untersuchung gar nicht kennen, nimmt sie bisher nur jeder dritte Jugendliche wahr. Die J1 unterstützt die Jugendlichen

Yoga- & Meditationszentrum Kandel

Bei Kälte braucht die Haut intensive Pflege

Vortrag zum Thema „Diabetes und Schlagadern“ ■ GERMERSHEIM Prof. Dr. med. Gerhard Rümenapf, Spezialist auf dem Gebiet der Gefäßchirurgie, hält am 21. Februar, um 19.30 Uhr, für alle Interessierten im Rahmen der Diabetiker-Selbsthilfegruppe in der Asklepios Südpfalzklinik Germersheim einen Vortrag über das komplexe Thema „Diabetes und Schlagadern“. In Deutschland gibt es ca. acht Millionen Menschen mit Diabetes mellitus. Bei vielen dieser Patienten entstehen Folgekrankheiten, die durch Schäden der großen und kleinen Körperschlagadern bedingt sind. Man könnte auch sagen, dass der Diabetes langfristig eine Gefäßkrankheit ist. Pro f. D r. m e d. G e r h a rd Rümenapf, Chefarzt der Gefäßchirurgie im Diakonissen- Stiftungskrankenhaus in Speyer und Leiter

koseärzten, Radiologen und dem pflegerischen Fachpersonal bereits zur Stelle – im Bedarfsfall wird das Team dann auch ergänzt

durch Bauch- oder Gefäßchirurgen, Urologen, Gynäkologen oder Kinderärzte. Modernste Technik wie ein hochauflösender Computertomograph ermöglicht eine Ganzkörperdiagnostik innerhalb weniger Minuten.“ „Die sehr schnelle und aussagekräftige Diagnostik sowie gezielte Behandlung von Unfallopfern im Vinzentius-Krankenhaus kann langwierige Folgeschäden verhindern und sichert die bestmögliche Wiederherstellung“, so der Geschäftsführer des VinzentiusKrankenhauses Ludger Meier. Seit der Erst-Zertifizierung 2008 habe sich das Kompetenzzentrum inhaltlich und strukturell weiterentwickelt – es sei zum wichtigen Faktor der Versorgung von Schwerstverletzten in der Südpfalz geworden. „Es war uns schon früh ein Anliegen, in unserem Haus Kompetenz-Zentren aufzubauen, um damit Patienten in Landau und der Region eine qualitativ hochwertige Versorgung zu bieten“, ergänzt Ludger Meier. „Jetzt freuen wir uns über die Anerkennung dieser Qualität!“ (per)

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■ KLINGENMÜNSTER Zweitägiges Seminar zum Thema Schlaf – diese Möglichkeit bietet das Pfalzklinikum am 25. und 26. Februar. Vor allem Menschen mit chronischen Erkrankungen oder akuten Schlafbeschwerden können sich dabei aktiv mit ihrem Schlafverhalten auseinander setzen. Dr. Hans-Günter Weeß vom Interdisziplinären Schlafzentrum und der ehemalige Ärztliche Direktor des Pfalzklinikums, Professor Reinhard Steinberg, haben mit ihrem Team das Konzept der Schlafseminare entwickelt. Die Teilnehmer erfahren viel Wissenswertes rund um das Thema Schlaf. Sie trainieren spezielle Entspannungsübungen und werden in Gesprächskreisen und Verhaltensschulungen motiviert. So erlernen die Teilnehmer Techniken, die es ihnen ermöglichen, ihr Schlafproblem zu bewältigen. Es wird angestrebt, Schlafstörungen ohne Schlafmittel zu begegnen. Anmeldungen für das Seminar werden noch entgegen genommen. Fast alle Krankenkassen unterstützen die Teilnahme mit der Übernahme von bis zu 75 Prozent der Kosten. (per) Anmeldung zum Schlafseminar: Schlafzentrum Klingenmünster 06349-900-2180.

Kommen Sie zur Infoveranstaltung und erfahren Sie wie’s geht!

Neustadt, AOK Germersheim, AOK Landau, AOK Ludwigshafen, AOK Speyer, Offener Treff

Die Teilnahme ist für ALLE kostenfrei – Anmeldung ist nicht erforderlich – die AOKExperten freuen sich auf Sie!

13.02.2013, 19.00 – 21.00 Uhr 21.02.2013, 19.30 – 21.00 Uhr 21.02.2013, 20.00 – 21.30 Uhr 25.02.2013, 19.00 – 20.30 Uhr 26.02.2013, 19.00 – 21.00 Uhr

Infos: Hotline 0621 95303000 oder www.aok.de/rps

Pfalz-Echo 07/2013  

Wir sind für Sie vor Ort.