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6. Jahrgang – Nr. 07 – 11.02.2013 – www.pfalz-echo.de – Telefon: 0 72 75 / 98 56 0

Sonderthema: „Xund bleiwe“ > Seiten 4 und 5

PFALZ-ECHO-Umfrage: Sind Monarchen noch zeitgemäß? > Seite 2

Unter vier Augen: Heino > Seite 3

Dem närrischen Treiben auf der Spur Das PFALZ-ECHO hinterfragte die närrischen Bräuche und ihre Herkunft

■ M AX I M I L I A N S AU/S Ü D L I CHE WEINSTRASSE Wenn Hexen, Meerjungfrauen und Wölfe gleichzeitig durch die Straßen springen und man statt einem mürrischen „Hallo“ allerorts nur noch ein närrisches „Helau“ hört – spätestens dann wissen auch Faschingsmuffel, dass die 5. Jahreszeit ihren Höhepunkt erreicht hat. Am Rosenmontag und Faschingsdienstag finden von Maximiliansau nach Hagenbach, über Rheinzabern nach Herxheim überall bunte Faschingsumzüge statt. Aber wieso sagt man eigentlich „Helau“ und warum läuft man mit riesigen Wägen verkleidet durch die ganze Stadt? Und weshalb heißt der Rosenmontag eigentlich Rosenmontag? Was steckt denn hinter dem närrischen Treiben? Das PFALZ-ECHO ging diesen Fragen zu den närrischen Bräuchen einmal auf den Grund. LESEN SIE WEITER AUF SEITE 2

Wohnungsbauprogramm für Piepmätze Mit dem NABU Nistkästen für Zuhause bauen

■ MÖRZHEIM An sonnigen Wintertagen sind manchmal schon

Warum ziehen unsere Narren eigentlich – wie hier in Maximiliansau – durch die Straßen?

Räuber immer noch gesucht

Polizei sucht Hinweise zu unbekanntem Täter

-Foto: yv

Menage à trois Jazz mit Nicole Metzger

die ersten Gesänge von Amseln, Rotkehlchen oder Kohlmeisen zu hören. Vereinzelt sieht man bereits jetzt Vogelmännchen miteinander streiten. Zeit für uns, dafür zu sorgen, dass im Frühjahr genügend Wohnraum für Vogelfamilien zur Verfügung steht. Daher können Kinder ab acht Jahren mit dem NABU Landau am Samstag, 16. Februar, aus vorgefertigten Bausätzen Nistkästen für den Garten zusammen schrauben. Von 15 bis 17 Uhr in der alten Schule in Landau-Mörzheim erfahren die Teilnehmer auch, wie die Nester anderer Vögel, z. B. von Amsel, Zaunkönig oder Braunellen, aussehen. Ein Kostenbeitrag wird erhoben. Anmeldung ab sofort im Naturschutzzentrum Hirtenhaus, Landau-Mörzheim unter 06341-31628. Falls eigener Akku-Schrauber vorhanden, bitte mitbringen. (per)

■ LANDAU Vergangene Woche ■ LANDAU Am Freitag, 15. Febberichteten wir an dieser Stelle ruar, um 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) bereits über einen Raubüberfall, erleben die Besucher der Landauer Die kleinen Blaumeisen sind der am 30. Januar, gegen 16.30 Uhr, Kneipe Kreuz & Quer eine erneute typische Höhlenbrüter und freuen stattfand: Eine Frau ging zu ihrem in Begegnung mit der Jazz -Sängerin sich über einen Nistkasten als der Ostbahnstraße geparkten Auto Nicole Metzger aus Neustadt und Brutplatz am Haus oder im Garten. > GELÄNDER < um wegzufahren. Plötzlich öffnete dem Kontrabassisten Dietmar Fuhr -Foto: Frank Derer ein Mann die Beifahrertür und setzsowie dem genialen Gitarristen Wesley „G“: Ein Jazzabend vom te sich auf den Beifahrersitz. Er bedrohte sie und forderte sie auf mit Feinsten, ein Leckerbissen für alle ihm wegzufahren. Die Frau konnte Jazzfreunde. (per) jedoch aus dem Auto entkommen Freuen Sie sich auf den Reise-Frühling… und begann zu schreien. Daraufhin nahm der Mann den Geldbeutel der Frühling an der Kroatischen Adria Frau an sich und flüchtete. Beherz20.-24.3. * 440,-- € * Traumhaft schön ist die te Zeugen verfolgten den Mann Küstenstadt Opatija Tolle Ausflüge mit und konnten ihn im Bereich der TÜRen // caRpoRTs // TReppen Reiseleitung & viele Extras wie Wein- & unteren Ostbahnstraße stellen. Er BaLKone // ToRe // geLändeR Schinkenprobe, Istrisches Mittagessen,… verlor das Diebesgut, konnte aber Wer kennt diesen Mann? -Foto: Polizei LD weiter flüchten. Beschreibung: ca. -------- LANDAU -------Farbenglanz der Italienischen Riviera 170 cm groß, untersetzt, sprach Phantombild des Täters erstellt. TEL. 0 63 41 . 28 3131 Die Hyundai Modelle i30, ix35 und i40 Kombi: 20.-24.3. * 455,-- € * Die ital. Riviera ist ein Pfälzer Dialekt, trug eine helle Win- Es wird weiter um die Mithilfe von • Serienmäßig mit CD-Radio und Klimaanlage WWW.KOST-METALLBAU.DE Wahrer Genuß! Erleben Sie Nizza, Monaco, terjacke, eine dunkelgrau Hose und Bürgern gebeten. (red) • Inklusive 5-Jahre-Garantiepaket ohne Kilometerbegrenzung Die Hyundai Modelle i30, ix35 und i40 Kombi: San Remo, eine typische Weinprobe uvm… eine Kopfbedeckung. • Serienmäßig mit CD-Radio und Klimaanlage Entdecken Sie jetzt auch die günstigen * einfach unseren Reisekatalog anfordern!! Zwischenzeitlich hat Phan• Inklusive 5-Jahre-Garantiepaket ohne ein Kilometerbegrenzung Sondermodelle der 5 STAR EDITION mit bis zu tombildzeichner des LandeskriHinweise erbittet die Polizei 76889 Schweighofen, Tel. 06342/234 www.friedmann-reisen.de 3.360 EUR Preisvorteil bei uns im Autohaus. Entdecken Sie jetzt auch die günstigen minalamts Rheinland-Pfalz ein Landau unter 06341-2870.

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■ KLINGENMÜNSTER Die Bürgerstiftung Pfalz lädt im Rahmen des Lernpatenprojekts „Keiner darf verloren gehen“ zu einem Malwettbewerb ein. Unter den beiden Mottos „Kein Ei darf verloren gehen“ zu Ostern oder „Keiner darf verloren gehen“ werden die schönsten Bilder ausgewählt und mit einem Preis honoriert. Außerdem werden 30 Kunstwerke im Stiftsgut Keysermühle ausgestellt. Bei einer Vernissage Ende April werden die Künstler vorgestellt und prämiert.

Alle Bilder sollten folgende Voraussetzung erfüllen: Die Teilnehmer müssen zwischen 6 und 11 Jahren sein, die Bilder sollten nicht größer als A3 sein, auf der Rückseite des Bildes sind Name und Adresse verzeichnen. Abgabetermin ist der 28. Februar, bei: Bürgerstiftung Pfalz – z. Hd. Ivonne Achtermann – Bahnhofstraße 1a, 76889 Klingenmünster. Die Teilnahme ist zugleich Einverständnis (der Eltern) zur Veröffentlichung der Bilder in Form von Postkarten, Kalendern oder ähnlichem. (per)

07 - 11.02.2013

Dem närrischen Treiben auf der Spur... FORTSETZUNG VON SEITE 1: Das PFALZ-ECHO hinterfragte die närrischen

Bräuche und ihre Herkunft

Beginnen wir mit dem naheliegendsten: Warum feiert man überhaupt Fasching? Eine gängige Interpretation ist, dass man laut und ausgelassen feiert, um den Winter und böse Geister zu vertreiben. Genau aus diesem Grund soll auch der Brauch der Kostümierung entstanden sein: Man wolle sich mit den grausigen Masken über die bösen Geister lustig machen und sie somit zum Teufel jagen. Dieses Konzept hat zumindest die klassische alemannische Fastnacht. Wie es aber nun einmal so ist mit Bräuchen, so hat sich auch dieses Konzept in den diversen Regionen des Landes über die Zeit verändert. Längst sind die meisten unserer heutigen Kostüme nicht mehr so angsteinflößend, dass sie irgendetwas verjagen könnten. Nun stellt sich allerdings die Frage, wie aus diesen einzelnen Fastnachtern ein ganzer Umzug wurde und warum? Nun, diese Frage lässt sich nicht ganz klar beantworten. Es steht fest, dass es bereits im 14. Jahrhundert Fastnachtsumzüge, wie beispielsweise in Nürnberg, gab. Die Umzüge zeigten Ähnlichkeiten mit den Militärparaden – musikalisch ebenso wie durch die Marschweise der Teilnehmer. Dementsprechend hielt sich landläufig die Meinung, dass diese Umzüge die steifen und koordinierten Militärparaden karikieren sollten. Im Laufe der Zeit wurden die Themen der Umzüge jedoch immer politischer. Heute sieht man auch bei unseren regionalen Umzügen immer wieder großartige Wägen, die das Politikgeschehen des vergangenen Jahres auf die Schippe nahmen: sei es nun die Diskussionen um die Doktorarbeiten diverser Politiker oder eine öffentlich breitgetretene Sexismusdebatte, die von den Fastnachtern durch den Kakao gezogen wird. Höhepunkt der Faschingszeit ist der Rosenmontag: auf diversen Bällen wird so richtig gefeiert – und viele Arbeitgeber der Region kommen ihren Angestellten entgegen, so dass man am Faschingsdienstag

zumindest nachmittags nur selten eine offene Behörde oder voll besetzte Abteilungen findet. Aber warum nun heißt dieser Faschingsmontag

Persönlichkeit überreicht haben, die sich weithin verdient gemacht hat. Wer die christliche Erklärung nicht ganz glaubwürdig findet, für

Ob Känguru oder Zebra – beim närrischen Treiben sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. -Foto: Mertzlufft

„Rosenmontag“? Schließlich werden doch bei unseren Umzügen auch keine Rosenblüten geworfen. Es dürfte nicht sehr überraschend sein, dass es auch für diese Frage zum närrische Brauch nicht nur eine Antwort, sondern einige verschiedene Ansätze gibt. Weit verbreitet ist eine Erklärung, die ins Jahr 1822 zurückgeht: Damals soll der Papst am „Laetare“-Sonntag, dem Rosensonntag, stets eine goldene Rose geweiht und sie einer

den bringen die Gebrüder Grimm einen anderen Ansatz aufs Tapet: In ihrem Deutschen Wörterbuch führten die Grimms den Rosenmontag auf „Rasenmontag“, den rasenden Montag, zurück – wobei rasend nichts anderes heißt als „närrisch“. Rosenmontag ist Umzugstag. Egal, auf welchem Umzug man sich tummelt oder bei welcher Prunksitzung man fröhlich die Gläser hebt, eins ist allen Faschingsveranstaltungen gemein:

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„Sind Monarchen noch zeitgemäß?“ Die PFALZ-ECHO-Umfrage befasst sich mit (ver)alte(tete)n Traditionen

Königin Beatrix dankt ab. Am 30. April will sie das Amt ihrem ältesten Sohn Willem Alexander übergeben. Damit bekommen die Niederlande – nach 123 Jahren Frauenherrschaft – wieder einen König. Doch ist die Monarchie überhaupt noch zeitgemäß oder ist die royale Regierungsform längst passé? Das PFALZ-ECHO hörte sich in der Region um und befragte Passanten nach ihrer Meinung. Jörg Michalski, Mannheim (zu Besuch in Wörth): „Nein, Monarchen sind nicht mehr zeitgemäß. Ich denke die Monarchie hat ihre positiven, aber auch ihre negativen Seiten. Früher hat man in den elitären Zirkeln Macht und Adelstitel weitervererbt oder verliehen, heutzutage vererbt oder verleiht man sich in den elitären Zirkeln eben Macht und Geld. Dies ist nicht monarchisch, sondern kapitalistisch. Eine „Moneyarchie“, sozusagen. Deshalb wäre mir die klassische Monarchie dann fast lieber.“

Walter Sommer, Jockgrim:

Geld. Es ist sinnvoller ein Staatsoberhaupt vom Volk wählen zu lassen und nicht durch Erbfolge – ob ein Kandidat nun geeignet ist, oder nicht – zu bestimmen. Ich bin für eine Demokratie, nicht für eine Monarchie.“

dem Geld, welches für Königshäuser ausgegeben wird, könnte man diese Armen unterstützen. Denn nur die Taten zählen im Leben – und diese Tat könnte sehr hilfreich sein.“ Bernd Korn, Leimersheim:

Mathilde Pfirrmann, Jockgrim:

„Ich würde sagen, dass die Monarchie nicht mehr in unsere heutige Zeit passt. Jedes Land soll eine geeignete Bundespräsidentin oder einen geeigneten Bundespräsidenten wählen, die oder der das Land repräsentiert. Zur Abdankung von Königin Beatrix möchte ich folgendes anmerken: Sie hat sich für ihr Land verdient gemacht hat, aber es ist gut, dass jetzt die Jungen das Ruder übernehmen. In England ist es beispielsweise Tradition, dass eine Königin oder ein König bis zu ihrem oder seinem Tod regiert und erst dann wird die Nachfolge geregelt.“ Robert Serr, Leimersheim:

„Meiner Meinung nach ist die Monarchie völlig veraltet und überholt. Sie ist unnötig und kostet nur

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der typische Faschingsgruß. In Köln schreit man sich ein gutgelauntes „Alaaf“ entgegen, in der Südpfalz trifft man vielerorts auf den deutschlandweit bekanntesten Gruß: ein fröhliches „Helau!“. Will man hinterfragen, was all diese Narrenrufe – die meistens mit dem Ortsnamen oder dem Namen der feiernden Gruppierung eingeleitet werden – wirklich bedeuten, sollte man eventuell ein zeitaufwändiges Sprachen- und Geschichtsstudium oder sogar eine Doktorarbeit darüber in Erwägung ziehen. Gerade für unser „Helau“ gibt es zahlreiche Erklärungsversuche: Könnte unser Ruf eine Abkürzung vom christlichen Halleluja sein oder ist es vielleicht noch ein niederrheinischer Hirtenruf, der von den Karnevalshochburgen zu uns herübergeschwappt ist? Vielleicht aber stammt es auch von Spruch „Hel auf“, was etwa „Hölle auf“ bedeuten soll und uns wieder zu den Wurzeln der alemannischen Fastnacht führt und wieder zurück zum Thema der bösen Geister. Wer nun wann welchen närrischen Brauch begründet hat, ist nicht immer ganz klar nachzuvollziehen. Aber die Tatsache, dass es zahlreiche Deutungen gibt – teilweise christlich fundierte, teilweise einfach erfundene und lustige, zeigt auch gleichzeitig die vielen Facetten, die Fasching für uns Narren haben kann. Und der närrische Spaß sollte oberste Priorität haben. In diesem Sinne, ein schallendes „PFALZ-ECHO Helau!“. (yv)

„Wenn die Monarchie durch ihr Dasein das Volk zusammenhält und friedenstiftend wirkt, ist sie als positiv anzusehen. Wenn sich das jeweilige Volk die Hofhaltung leisten kann und durch die Monarchie ihre eigene Identität findet, dann ist sie angebracht. Für Deutschland jedoch kann ich mir eine Monarchie nicht mehr vorstellen, weil wir die Demokratie als Friedensstifter haben.“ Christa Frenzel, Jockgrim:

„Im Grunde bräuchte man die Monarchie nicht mehr. Aber eigentlich können wir Deutsche da gar nicht mitreden, weil wir nichts damit zu tun haben. Wir kennen weder die genauen Hintergründe, noch die vielfältigen Aufgaben, die die Königshäuser bewältigen müssen. Was wir hier durch Zeitschriften oder das Fernsehen von den Monarchen, von ihren Ritualen und ihrer ganzen Aufmachung erfahren, ist zwar schön anzuschauen, hat aber mit der Wirklichkeit meist wenig zu tun.“ (teu)

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Seite 2

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07 - 11.02.2013

Seite 3

Heino will Freude bereiten

UNTER VIER AUGEN: Der Sänger über seine neue CD, einen Badeurlaub in Rimini und Begegnungen auf der Autobahn Im Moment ist es eigentlich nicht möglich, den Tag zu überstehen, ohne mit Heino konfrontiert zu werden. Alle Radiosender spielen seine neuen Hits. Ja, alle. Alle Zeitungen befassen sich mit dem „neuen“ Heino. Die CD „Mit freundlichen Grüßen“ wird von tausenden Experten auseinandergenommen, gelobt, kritisiert und vor allem verkauft sie sich sensationell gut. Nach dem ersten Verkaufswochenende waren bereits alle Rekorde gebrochen. Dahinter steckt ein einfaches Rezept: Der 74-jährige Sänger Heino, der bisher vor allem Volkslieder und klassische Stücke gesungen hat, widmet sich deutschen Rockund Popsongs. Damit erreicht er seine treuen Fans genauso wie alle Ärzte-, Rammstein- und Nena-Fans. Ob einem die Sache dann gefällt oder nicht, ist zunächst zweitrangig. Heino ist in aller Munde und er freut sich ganz offensichtlich über so viel Interesse. Anne Burk und Markus Eisel vom PFALZ-ECHO trafen den Sänger, der neuerdings Lederjacke und Totenkopfring trägt, in Mainz.

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Wie ist die Idee denn überhaupt bisschen mit einem ironischen Zwinkern? entstanden? Heino: Die Idee hatte ich schon Heino: Nicht wirklich. Klar, die Kollange. Ich finde es schön, auch legen haben das wahrscheinlich ein junges Publikum zu erreiironisch gemeint – die Ärzte zum chen. Wenn bei einem SchlagerBeispiel – ich nicht! Für mich ist Festival in der Arena auf Schalke das eine Tatsache: „Wie du wieder 35.000 Menschen singen „Außer aussiehst!“ – das kann ich aus meiner Perspektive doch gar Heino können alle gehen!“, dann nicht ironisch meinen. macht mich das stolz und ich stelle fest, dass die schon auch merken, was Qualität ist. Mit der Gerade die Ärzte haben sich ja neuen Platte habe ich nun auch auch kritisch geäußert zu der Veröffentlichung. Müssten dieses Publikum ins Auge die sich nicht freuen? gefasst. Meine PlatE LAGER Die kassieren doch tenfirma hat mich R V jetzt auch mit, ganz am Anfang TO oder nicht? des Projekts Heino: Na klar, gefragt: die Komponis„Welche ten und AutoZielgruppe ren der Lieder möchtest du bekommen denn damit jetzt auch Geld. erreichen?“, und ich meinAber wenn sie ein nd r st el te: „Nun ja. Im Problem damit ha• G a rt e n Grunde weiß ich ben, können sie den das auch nicht. Aber Gewinn auch gerne an ich bin mir sicher, dass es ein Krankenhäuser oder Altenheime Medienspektakel gibt.“ Dass es spenden – oder mir geben, das so groß werden würde, habe ich wäre auch in Ordnung. (lacht) allerdings nicht geahnt. Besonders der Manager von den Ärzten hat sich sehr aufgeregt. Die denken alle, sie hätten die (Er zeigt stolz die aktuellen DownMusik erfunden, dabei gibt es load-Zahlen.) das, was sie machen schon seit Hatten Sie keine Angst, ihre FanJahrhunderten. Sie sprechen alle gemeinde mit den neuen Liedern immer von Toleranz und Respekt, zu verschrecken? aber genau das haben sie vermissen lassen. Heino: Ganz und gar nicht. Die können jetzt mit Stolz sagen: „Mein Sänger ist in den Charts ganz Machen Sie eine Tour mit dem oben.“ Sie wurden jahrelang ge- neuen Programm? hänselt für ihren Geschmack und Heino: Zuerst gehe ich noch auf eine volkstümliche Tour, gejetzt liegt man mit mir total im meinsam mit Florian SilbereiTrend. Mich hat das im Übrigen sen: Ich bin der Stargast beim nie gestört, dass man sich über Frühlingsfest der Volksmusik. mich lustig gemacht hat. Wenn Aber es haben sich schon ein ich weiter so gehänselt werde und ich verkaufe noch mal 50 paar Veranstalter gemeldet, die Millionen Platten, ist das doch gerne mit mir die Rock-Sachen machen würden.

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War das eine Intension von Ihnen als sie Ihr neues Album gemacht haben? Junge Leute zu erreichen und sie zu sensibilisieren? Heino: Ach, nein! Mir macht das vor allem viel Spaß! Ich will Freude bereiten. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass diese Lieder die Volkslieder der Zukunft sind. Musikalisch ist es für mich keine Herausforderung, die Melodien bewegen sich alle innerhalb einer Oktave. Der Enzian ist da eine ganz andere Hausnummer! Es ist auch egal, ob ich singe „Junge,

Selbst das Auto passt ins neue Bild – Heino unterwegs durch Deutschland.

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Ist es für Sie anstrengend, die vielen Termine im Moment wahrzunehmen und diesem ganzen Medienrummel gerecht zu werden? Heino: Nein. Ich hatte schon immer sehr viele Termine, das hält mich jung und fit und ich bin auch ganz froh, dass es so ist. Andere Kollegen in meinem Alter wünschten sich, dass sie so etwas noch mal erleben könnten. Mir macht das unheimlich viel Spaß. Ich bin sehr gerne mit jungen Menschen zusammen. Es wurde ja oft behauptet, ich sänge nur für alte Leute – das stimmt so gar nicht! Es kommen mehr junge Leute zu meinen Konzerten als man sich das vorstellt. Ich bin schließlich kein Schunkelsänger, sondern habe angefangen mit einem Repertoire aus alten Volksliedern. Das sind Lieder, die das System kritisieren. Die sagen das gleiche aus wie Rock- und Popsongs heute, nur haben sie einen anderen musikalischen Hintergrund. Viele, die mich kritisieren, kennen den geschichtlichen Rahmen gar nicht. Wenn Oomph! mir jetzt vorwirft, dass ich „es steht ein Soldat am Wolgastrand“ gesungen habe, dann sollten sie sich erstmal informieren, was das für ein Lied ist. Es stammt aus einer Operette von Franz Lehár aus dem Jahr 1927.

Haben Sie für die neuen Stücke eine andere Band als für die volkstümlichen Lieder? Heino: Nein. Das sind die gleichen Musiker. Das sind ja alles Profis und für die ist es ein Leichtes, „Sonne“ von Rammstein zu spielen.

Beim Interview in Mainz: Dem Rummel um seine Person begegnet der Sänger entspannt.

komm bald wieder!“ oder „Junge, warum hast du nichts gelernt?“. Es geht immer darum, dass man der Mutter nicht das Herz bricht. Oder nehmen Sie „Sonne“ von Rammstein – ich habe vor 40 Jahren schon über die Sonne gesungen.

-Foto: eis

super! Ich will Musik machen und Freude bereiten. Wem das nicht gefällt, was ich mache, der muss meine Musik ja nicht hören. Es gibt schließlich genug Alternativen in Deutschland. Sehen Sie die neue CD auch ein

Wie schaffen Sie es denn, so fit zu bleiben? Heino: Man muss diszipliniert leben. Ich würde natürlich niemals eine Flasche Whiskey am Tag leeren. Ich mache Karate und Aikido schon seit den 70er Jahren, habe den schwarzen Gürtel und beherrsche immer noch viele Übungen, die ich jeden Tag mache. Auch Gesangsübungen sind ganz wichtig, Stimmbänder sind schließlich auch Muskeln, die trainiert und fit gehalten werden müssen. Dann haben Sie vermutlich auch nicht vor, in den nächsten Jahren in Rente zu gehen?

-Foto: abu

Heino: Ich bekomme seit knapp zehn Jahren monatlich meine Rente überwiesen: 1.635 Euro. Das ist nicht besonders viel, aber es gibt sicherlich Familien in Deutschland, die über solch eine Summe sehr glücklich wären. Mein Produzent hat das für mich aber schon immer so eingerichtet, dass ich abgesichert bin. Ich hatte nach meinem ersten Hit ganz schnell ein Angebot für einen 10-Jahres-Vertrag bei der Plattenfirma. Das habe ich natürlich dankend angenommen. Sie haben in Ihrer Karriere über 1.500 Lieder gesungen. Haben Sie trotzdem so etwas wie ein Lieblingslied? Heino: Im Grunde genommen sind alle meine Lieblingslieder. Man kann etwas nur glaubwürdig rüberbringen, wenn man es selbst mag! Auch auf meiner neuen Platte sind richtig tolle Lieder. „Kompliment“ von den Sportfreunden Stiller – das gefällt mir von Tag zu Tag besser! (singt) Wunderschön! Da geht mir das Herz auf! Da sind schon tolle Kompositionen dabei, das gebe ich auch gerne zu. Klar, hatte ich am Anfang meine Probleme – was ist denn eine „Chillout-Area“? Jetzt weiß ich es. Das sind eben moderne Worte, das ist doch toll! Haben Sie die Songs selbst ausgesucht? Heino: Ich hatte Hilfe von Leuten, die sich da besser auskennen. Natürlich kenne ich die großen der Popszene wie Grönemeyer, Nena, die Ärzte und Rammstein natürlich, auch von den Sportfreunden Stiller hatte ich schon mal gehört, aber dann hörte es auch schon so langsam auf. Das war für mich aber kein Problem. Wenn ich ein Mal die Noten gesehen habe, kann ich das nachsingen – dann ist der Fisch gefuttert. Ich muss mich nicht zwei Wochen einschließen, um das zu üben. Singen Sie denn trotzdem weiterhin noch Klassik? Heino: Ja, klar! Ich mache weiterhin meine Kirchenkonzerte mit klassischen Stücken von Schubert, Brahms, Mozart, Tschaikowski … Das ist schon eine riesige Bandbreite von Schubert zu Rammstein. Heino: Ich habe alles gesungen, ja. Seemannslieder, Volkslieder, Fahrtenlieder, Heidelieder. Irgendwie hat mir Gott etwas mit auf den Weg gegeben, das mich dazu befähigt, bei den Leuten gut anzukommen. Wollten Sie schon immer Berufsmusiker werden? Heino: Ich habe mich für Musik interessiert, aber meine Familie konnte es sich erstmal nicht leisten, mir Musikunterricht zu bezahlen. Deshalb habe ich eine

Lehre als Bäcker und danach noch als Konditor gemacht. Aber ich habe schnell gemerkt, dass mich das nicht erfüllt und habe angefangen, Musik zu studieren. Ich komme auch durchaus aus einer musikalischen Familie, meine Mutter konnte wunderschön singen. So habe ich einfach mein Hobby zum Beruf gemacht. Waren Sie sehr ehrgeizig? Wollten Sie denn berühmt werden?

. Sa. + So

Heino: Nein, das war nie mein Streben. Ich war eher jemand, der Angst hatte. Als ich damals entdeckt wurde, war ich noch Teil eines Trios. Ich konnte es gar nicht glauben, dass man auf mich aufmerksam wurde. Ich dachte, die Kollegen könnten das viel besser. Aber man hat mich ausgewählt und ich habe meine erste Platte gemacht. Das war im Januar oder Februar 1966. Ich war nach den Aufnahmen total unglücklich, weil ich das Gefühl hatte, dass das alles gar nicht geklappt hatte. Im Sommer war ich dann mit meiner damaligen Frau im Urlaub in Rimini und bin dort am Strand spazieren gegangen. Ich wurde auf eine Gruppe Jugendlicher aufmerksam, die alle um ein Radio herumsaßen und plötzlich erkannte ich, dass mein Lied „Jenseits des Tales“ lief. Am nächsten Tag habe ich sofort bei der Plattenfirma angerufen und die waren schon völlig aus dem Häuschen, ich müsse sofort zurückkommen, meine Platte sei in allen Hitparaden die Nummer Eins. Ich bin dann nach Hause gefahren und seitdem hat der Rummel nie mehr wieder aufgehört. Welche Komplimente freuen Sie denn nach so langer Zeit noch besonders? Heino: Vor wenigen Tagen sind auf der Autobahn ein paar junge Leute an uns vorbeigefahren. Sie haben das Auto erkannt, die Daumen hochgehalten und meine neue CD gezeigt – die gab gerade mal zwei Tage zu kaufen. Ich war richtig aufgeregt deswegen.

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Xund bleiwe! Pfalz-Echo – Vor Ort

Seite 4 Anzeigensonderveröffentlichung

Trockene Augen

Hilfe bei chronischen Schmerzen Schmerztagebuch verbessert die Therapie

Tipps, wie man Abhilfe schafft Lange PC-Arbeit, künstliches Licht sowie Raumluft mit wenig Feuchtigkeit sind Stress für die Augen – sie trocknen aus. Sandkorngefühl, Rötungen und Brennen sind die Folge. Dies sind Anzeichen des häufigsten Augenleidens, dem „Trockenen-Auge-Syndrom“. Die meisten Präparate benetzen die Oberfläche nur für kurze Zeit. Moderne Augentropfen hingegen sind osmoprotektiv, d. h. sie drin-

gen tief in die Augenoberfläche ein und unterstützen die Regeneration langfristig mit natürlichen Substanzen. Was man selbst dagegen tun kann? Bei der PC-Arbeit öfter mal eine Pause machen, sich nicht (lange) in verrauchten Räumen aufhalten, mehrmals lüften, große Zimmerpflanzen aufstellen und regelmäßig rausgehen, um frische Luft zu schnappen. (spp-o/per)

GANTER SENSITIV SCHUHE FÜR BESONDERS SENSIBLE FÜSSE AUCH FÜR DIABETIKER UND RHEUMATIKER

Mal fühlt er sich dumpf an und kommt in Schüben, mal ist er pochend und lässt einen nachts kein Auge zutun – chronischer Schmerz hat viele Ursachen und Gesichter. Um die Krankheit besser zu verstehen und richtig behandeln zu können, ist es hilfreich, ein sogenanntes Schmerztagebuch zu führen. Wie verändert sich der Schmerz innerhalb eines Tages, was verschafft Linderung und welche Schmerzmittel lösen Nebenwirkungen aus? Damit die Schmerztherapie effektiv sein kann, ist es wichtig, Fragen wie diese täglich in einem Schmerztagebuch zu beantworten. Denn so kommen Betroffene und Ärzte schmerzauslösenden oder schmerzverstärkenden Faktoren leichter auf die Spur und können die Therapie optimieren. Meist werden hierfür spezielle Diagnosebögen oder selbst an-

von Ärzten und führenden Spezialisten empfohlen

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Zahnarztpraxis Dr. Andreas Meyer & Kollegen, Schuberstraße 1 a, 76756 Bellheim, 07272 8250 Implantologie, Oralchirurgie,Parodontologie, endodontologie, Kieferorthopädie, Schnarchtherapie, Cerec, Zahntechnik im Haus, Laser, Hypnose und Sedierung praxis@dr-meyer-dental.de, www.dr-meyer-dental.de, Sprechzeiten: Mo-Fr 07:00 Uhr -20:00 Uhr, Sa 08:00 Uhr -12:00 Uhr

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Dr. Thomas Weber, Hauptstraße 145, 76879 Hochstadt, 06347 97350 Implantologie (Tätigkeitsschwerpunkt), ebenso Parodontologie info@dr-weber-zahnarzt.de, Sprechzeiten: Mo-Fr 07:00 Uhr - 20:00 Uhr

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Seinen Schmerzen systematisch auf den Grund zu gehen, kann die Behandlung durch Ärzte vereinfachen. -Foto: Change Pain/akz-o

Warum Apotheker immer so komisch nachfragen

Die meisten Menschen haben sich schon einmal darüber geärgert, dass man ihnen in der Apotheke nicht einfach das gewünschte Medikament gegeben hat, sondern noch zig Fragen gestellt wurden. Oft kommen dem Laien diese Fragen indiskret und überflüssig vor. Aber dem ist nicht so, denn Apotheker sind dazu verpflichtet, ihre Kunden zu beraten, bevor sie ihnen ein Medikament geben. Dass Apotheker auch bei frei

verkäuflichen Produkten sehr gezielt nachfragen, dient der Sicherheit ihrer Kunden. Meist kommen Kunden, weil sie über ein bestimmtes Produkt etwas in der Werbung gesehen und gehört haben. Sie wollen es ausprobieren, aber der Apotheker sollte in der Beratung herausfinden, ob das Präparat wirklich das Richtige ist. Wer sich also geduldig den Fragen der Apotheker stellt, kann si-

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Dr. Thomas Weber, Hauptstraße 145, 76879 Hochstadt, 06347 97350 Implantologie (Tätigkeitsschwerpunkt), ebenso Parodontologie info@dr-weber-zahnarzt.de, Sprechzeiten: Mo-Fr 07:00 Uhr - 20:00 UhrFrauenheilkunde und Geburtshilfe

Eine gute Beratung gehört bei Apotheken einfach dazu.

-Foto: Dolortriptan

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ab. Im besten Fall ist wirkungslos, aber im schlimmsten Fall hat es gravierende Nebenwirkungen, die vermeidbar wären. (bvh/per)

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gefertigte Tabellen genutzt, in denen der Schmerzverlauf festgehalten wird. Dies ist jedoch oft zeitaufwändig. Wer ein iPhone oder iPad besitzt, hat nun die Möglichkeit, sich eine interaktive Schmerz-App, den „Pain Tracer“, kostenlos herunterzuladen: Mit der App können Betroffene die chronische Schmerzerkrankung fortlaufend protokollieren. Auch Nebenwirkungen wie Übelkeit, Müdigkeit, Verdauungsbeschwerden oder Schwindel können dort erfasst werden. Der Vorteil: Eingegebene Daten werden automatisch online ausgewertet und in übersichtlichen Diagrammen dargestellt. Die Wirksamkeit einer Behandlung wird so direkt erfasst. Die Auswertung kann dann per E-Mail an den behandelnden Arzt geschickt oder als Ausdruck zum nächsten Termin mitgenommen werden. (akz-o/per)

Bei Risiken und Nebenwirkungen...

Dr. Jan-Günther Horn und Günther Horn, Landauer Str. 7,76887 Bad Bergzabern, 06343 2804 Allgeimeine Zahnheilkunde, Chirurgie, Implantologie,Parodontologie Sprechzeiten: Mo, Di, Do 08:15 Uhr - 12:00 Uhr und 14:00 Uhr - 17:00 Uhr, Mi und Fr 08:15 Uhr - 12:00 Uhr und nach Vereinbarung Dr. Günther Fritz, H.-M.-Schleyer-Str. 4, 76744 Wörth, 07271 8244 Laser in der Zahnheilkunde www.zahnarzt-fritz.de

07 - 11.02.2013

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Xund bleiwe! Pfalz-Echo Vor Ort Pfalz-Echo ––– Vor VorOrt Ort Pfalz-Echo

07 - 11.02.2013 Anzeigensonderveröffentlichung

Seite 5

Qualität erneut bestätigt

Vinzentius-Krankenhaus: Trauma-Zentrum rezertifiziert ■ LANDAU Das regionale Traumazentrum am Vinzentius-Krankenhaus wurde von der unabhängigen Zertifizierungsstelle DIOCert rezertifiziert. Damit entspricht das Zentrum vollständig den Qualitätskriterien der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie und des TraumaNetzwerks DGU. Das Traumazentrum am Vinzentius-Krankenhaus ist Teil des Traumanetzwerks Vorderpfalz, das erste Anlaufstelle von Rettungskräften bei Unfallverletzten ist. „Unser Traumazentrum ist so organisiert, dass es keine Zeitverluste in den Behandlungsabläufen gibt – das ist ein sehr wichtiger Punkt in der Versorgung von Schwerstverletzten“, erklärt der Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie Dr. med. Werner Jung. So könne zum Beispiel der Notarzt oder Rettungsassistent bei der Erstversorgung am Unfallort über eine telefonische Direktverbindung Kontakt zum Unfallchirurgen im Vinzentius-

Zertifikatsübergabe an die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie: von links, Ltd. Oberarzt Dr. med. Dirk Gehm, Ambulanzschwester Christine Schardt, Chefarzt Dr. med. Werner Jung, Stv. kaufmännischer Direktor Dr. Joachim Gilly (MHBA). -Foto: privat

Krankenhaus aufnehmen. Bei Eintreffen des Rettungsdiensts im Krankenhaus steht das TraumTeam aus Unfallchirurgen, Nar-

Ein Thema, das jeden Diabetiker angeht

Vortrag zum Thema „Diabetes und Schlagadern“ ■ GERMERSHEIM Prof. Dr. med. Gerhard Rümenapf, Spezialist auf dem Gebiet der Gefäßchirurgie, hält am 21. Februar, um 19.30 Uhr, für alle Interessierten im Rahmen der Diabetiker-Selbsthilfegruppe in der Asklepios Südpfalzklinik Germersheim einen Vortrag über das komplexe Thema „Diabetes und Schlagadern“. In Deutschland gibt es ca. acht Millionen Menschen mit Diabetes mellitus. Bei vielen dieser Patienten entstehen Folgekrankheiten, die durch Schäden der großen und kleinen Körperschlagadern bedingt sind. Man könnte auch sagen, dass der Diabetes langfristig eine Gefäßkrankheit ist. Pro f. D r. m e d. G e r h a rd Rümenapf, Chefarzt der Gefäßchirurgie im Diakonissen- Stiftungskrankenhaus in Speyer und Leiter

der Arbeitsgruppe Diabetischer Fuß der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie erklärt: „Diese Gefäßschäden betreffen die Herzkranzgefäße (Folge: Herzinfarkt), die Nierengefäße (Folge: Dialyse), die Augenhintergrundgefäße (Folge: Erblindung), die Hirngefäße (Folge: Schlaganfall) und die Beinschlagadern (Folge: Amputation). Das Thema geht alle Diabetiker an, denn bei rechtzeitiger Behandlung kann man all diesen Gefäßschäden vorbeugen. Gerade Amputationen an den Beinen lassen sich in den meisten Fällen verhüten.“ Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 21. Februar, um 19.30 Uhr im Konferenzraum der Asklepios Südpfalzklinik in Germersheim, An Fronte Karl 2 statt. Der Eintritt ist frei. (per)

koseärzten, Radiologen und dem pflegerischen Fachpersonal bereits zur Stelle – im Bedarfsfall wird das Team dann auch ergänzt

durch Bauch- oder Gefäßchirurgen, Urologen, Gynäkologen oder Kinderärzte. Modernste Technik wie ein hochauflösender Computertomograph ermöglicht eine Ganzkörperdiagnostik innerhalb weniger Minuten.“ „Die sehr schnelle und aussagekräftige Diagnostik sowie gezielte Behandlung von Unfallopfern im Vinzentius-Krankenhaus kann langwierige Folgeschäden verhindern und sichert die bestmögliche Wiederherstellung“, so der Geschäftsführer des VinzentiusKrankenhauses Ludger Meier. Seit der Erst-Zertifizierung 2008 habe sich das Kompetenzzentrum inhaltlich und strukturell weiterentwickelt – es sei zum wichtigen Faktor der Versorgung von Schwerstverletzten in der Südpfalz geworden. „Es war uns schon früh ein Anliegen, in unserem Haus Kompetenz-Zentren aufzubauen, um damit Patienten in Landau und der Region eine qualitativ hochwertige Versorgung zu bieten“, ergänzt Ludger Meier. „Jetzt freuen wir uns über die Anerkennung dieser Qualität!“ (per)

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Bei Kälte braucht die Haut intensive Pflege

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Dass Kleinkinder regelmäßig Untersuchungen haben, dass weiß eigentlich jeder. Aber dass es auch für Jugendliche so etwas, nämlich die Jugendgesundheitsuntersuchung J1, gibt, ist noch nicht so weit verbreitet. Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich ein kostenloser Gesundheitscheck für Jugendliche zwischen 12 und 14 Jahren. Die J1 dient der Prävention und Früherkennung von Krankheiten und Risikofaktoren sowie der gesundheitlichen Aufklärung.

Im persönlichen Gespräch können Jugendliche ihrem Arzt Fragen stellen zu allen Themen, die das Erwachsenwerden mit sich bringt. Verhütung, Ernährung, Drogenkonsum, Probleme in der Schule oder zu Hause – egal, was die jungen Patienten beschäftigt, hier finden sie ein offenes Ohr. Da viele Eltern und Jugendliche die Untersuchung gar nicht kennen, nimmt sie bisher nur jeder dritte Jugendliche wahr. Die J1 unterstützt die Jugendlichen auf dem

Weg in eine gesunde Zukunft und ist für Kinder die letzte Vorsorgeuntersuchung bis zum Gesundheitscheck ab 35 Jahren, die von allen gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird. Bei der J1 können beispielsweise Haltungsschäden oder auch Impflücken rechtzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Die Untersuchung kann beim Kinder- und Jugendarzt oder beim Hausarzt durchgeführt werden. (akz-o/per)

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„Da will ich hin!“

Markt der Berufe bietet Schülern die Chance, Berufsfelder zu entdecken ■ KANDEL Wo haben Jugendliche schon einmal die Chance, sich über mehr als 150 verschiedene Berufsbilder auf engstem Raum zu informieren? Ob man handwerklich als Fliesenleger seine Brötchen verdienen will, oder lieber als Friseur kreativ sein oder vielleicht dann doch das Abi machen und danach studieren will – das sind Entscheidungen, die nicht immer einfach fallen.

Musik, Kunst & Kultur „Podium junger Künstler“

Um den Jugendlichen einen umfassenden Einblick in die Zukunftsmöglichkeiten zu bieten, veranstaltet die IGS Kandel in Zusammenarbeit mit mehr als 60 regionalen Firmen und Betrieben am Dienstag, 19. Februar, von 8 bis 12.30 Uhr in der Bienwaldhalle Kandel zum 9. Mal den Markt der Berufe. LESEN SIE WEITER AUF SEITE 11 In den Vorjahren interessierten sich zahlreiche Schüler für die Aussteller.

Wir heizen Ihnen ein!

-Foto: privat

■ KANDEL Herausragende Talente der Musikschule Kandel e.V. werden am Samstag, 23. Februar, ab 18 Uhr auf dem „Podium“ im Kulturzentrum Kandel stehen. Kathrin Grasemann, Franziska Grein, Patricia Sander, Julia Skuballa und Wiebke Steinbach geben sich an diesem Abend die Ehre, um ihr Publikum mit einem abwechslungsreichen Programm mit ihrer Musik von hoher Qualität zu unterhalten. Das Programm enthält sowohl Beethovens „Pathetique“ als auch die „Elegie“ von Mertz, eine jazzige Suite von Fritter oder eine Suite von Dubois. Die Künstlerinnen treten sowohl solo, im Duo und im Trio auf. Fast alle Mitwirkenden haben schon bei „Jugend musiziert“ mitgewirkt. Julia Skuballa erhielt mit ihrem Gitarrenspiel im vergangenen Jahr den 1. Preis beim Bundeswettbewerb. Der Eintritt ist frei, Spenden sind gerne erwünscht. (per)

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Vorträge & Seminare Land der Chamäleons und Lemuren ■ KANDEL Die Schriftführerin des Naturschutzverbands Südpfalz e.V., Monika Paulat, war unterwegs in Madagaskar und hält am 21. Februar ab 20 Uhr im Protestantischen Gemeindezentrum einen Beamer-Vortrag über das Land. (per)

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Ab 19 Uhr gibt es einen kleinen Imbiss und die Möglichkeit zu Gesprächen.

Ab ins kühle Nass

mit 40 Schwimmern traditionell das größte Kontingent. Bis zum Meldeschluss am 23. Februar werden rund 600 Teilnehmer erwartet, davon die Hälfte aus dem Ausland, für die noch 200 Quartiere gesucht werden. Denn es gehört zum Konzept des Internationalen, dass zum sportlichen Vergleich auf höchstem Niveau die jungen Teilnehmer im Alter zwischen 10 und 16 Jahren auch einen Eindruck von Land und Leuten gewinnen sollen. Deshalb freut sich Teamchef Klaus Janson besonders, wenn er hört, dass Schwimmer aus dem Ausland ihren ehemaligen Gastfamilien ihr Kommen ankündigen und fragen, ob sie wieder bei ihnen übernachten dürfen. Anmeldungen und Informationen unter 06343-1683 oder E-Mail an swimming@t-online.de. Anmeldeformulare sind außerdem im Hallenbad und bei vielen Geschäften erhältlich. (per)

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Theo’s Lieblinge mit Flower Power-Motto

Für viele der kleinen Schwimmer wurden schon Gastfamilien gefunden – einige stehen noch aus. -Foto: privat

■ BILLIGHEIM-INGENHEIM Zum 17. Mal feiert der TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim nun schon mit seinen Gästen eine bunte und abwechslungsreiche Faschingsparty am Rosenmontag ab 20.11 Uhr im Bürgerhaus. Einlass ist ab 19.11 Uhr. Die kreative Truppe von Theo’s Lieblingen tanzt in diesem Jahr mit seinem Publikum durch ein sehr bewegtes und kontrastreiches Jahrzehnt – die 70er Jahre. Bestimmten noch in den ersten Jahren die Hippies mit ihrer FlowerPower-Bewegung die Szenerie, entflammte zum Ende der Dekade ein heftiges „ Saturday Night Fever“ die Diskotheken mit ihren überdimensionalen Spiegelkugeln. Kurzum kann man feststellen, dass diese Epoche im Hinblick auf die Musik- und Stilrichtungen äußerst abwechslungs- und kontrastreich war. So liegt es auf der Hand, dass man für diesen musikalischen

Spagat auch eine sehr facettenreiche Band benötigt und wer wäre da besser geeignet als die beste „ Tanzkapelle“ der Region – Die Dicken Kinder. Auch in diesem Jahr ist die wichtigste Voraussetzung für das Publikum: gute Laune und die Bereitschaft alles mitzumachen. Egal ob langhaariger Hippie oder Blumenmädchen der Kommune I oder als geschniegelter Discofuzzie im Glitzeranzug das Hauptmotto des Abends lautet wie immer: mittanzen, mitsingen und mitfeiern. Pausen gibt es in Billigheim wie immer keine, denn zwischen den Live-Auftritten bietet angesagte DJ-Musik die Gelegenheit zum Abtanzen. (per) Karten gibt es im Vorverkauf bei Fish’n Jam, Landau, 06341-91775-77 und an der Abendkasse.

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Für PAMINA-Schwimmfest noch Gastfamilien gesucht ■ BAD BERGZABERN Etliche Kinder und Jugendliche aus aller Herren Länder starten beim 4. Internationalen PAMINA Nachwuchsschwimmfest am 16. und 17. März in Bad Bergzabern. Rund 6 Wochen vor dem ersten Startsignal haben schon Clubs und Auswahlmannschaften aus 28 Ländern gemeldet, selbst aus Sambia und den Malediven liegt eine Anfrage vor, ob tatsächlich eine Mannschaft folgt, wird sich bis zum Wochenende entscheiden. Sicher ist dagegen die Teilnahme einer Mannschaft aus Dubai. Nach einer längeren Unterbrechung suchen wieder Schwimmer aus Spanien, Griechenland und Holland den internationalen Vergleich, St. Petersburg möchte den Gesamtsieg aus dem Vorjahr wiederholen. Die Negev-Schwimmer gewannen drei Titel bei den israelischen Kurzbahnmeisterschaften. Insubrika Arcisate aus Italien stellt

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Pfalz-Echo – Ratgeber & Service

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Beruf & Ausbildung Existenzgründerseminar: Noch Plätze frei ■ LANDAU Die Wirtschaftsförderung der Stadt Landau und des Landkreises Südliche Weinstraße bieten erneut ein Existenzgründerseminar an. Der Kurs soll die Interessierten optimal auf Ihre Zukunft vorbereiten und ihnen wertvolle Tipps und wichtige Hinweise auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit vermitteln.

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Wenn das Dach arbeiten soll Solar- und Photovoltaikanlagen frühzeitig integrieren

Zu dem Traum der eigenen vier Wände gesellt sich auch immer mehr der Traum von der Unabhängigkeit von Öl und Gas. Eine thermische Solaranlage kann dazu beitragen, indem sie die Energie der Sonne zur Warmwasserbereitung nutzt und die Heizung unterstützt. Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz schreibt für neu zu errichtende Gebäude eine anteilige Deckung des Wärmebedarfs durch erneuerbare Energien vor. Die Solarthermie ist dabei eine von mehreren Möglichkeiten. Je frühzeitiger die Planung erfolgt, umso besser können die Komponenten, wie Solaranlage und Heizung oder auch Photovoltaikanlage und Wärmepumpe, aufeinander abgestimmt werden. Solarthermie- wie auch Photovoltaikanlagen sollten am besten nach Süden ausgerichtet sein und nach Möglichkeit ganzjährig nicht durch

Anlage zudem bis zu 40 Prozent der Heizwärme bereitstellen, wenn man eine Kollektorfläche von 0,5 bis 1,1 Quadratmeter Kollektorfläche pro 10 Quadratmeter Wohn- und Nutzfläche installiert. Sowohl Solar- als auch Photovoltaikanlagen sind auch als Indachanlagen möglich, dann spart man Dacheindeckungsmaterial, denn die Kollektoren werden direkt auf die Dachlattung bzw. -schalung montiert. Fragen zur Neubauplanung sowie zu allen anderen Bereichen des Energiesparens im Alt- und Neubau beantworten die Energieberater der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz in einem persönlichen Beratungsgespräch nach telefonischer Voranmeldung. Die Energieberatungen finden in unserer Region wie folgt statt: in Landau am Mittwoch, 20 Februar, von 12.15-16 Uhr, in Kandel am Mittwoch, 13. Februar, von 16-18

Das dreitägige Seminar, für das noch einige Plätze frei sind, startet am Montag, 18. Februar, und endet am Mittwoch, 20. Februar. Der Kurs findet jeweils von 8 bis 16.30 Uhr im Landauer Rathaus statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 40 Euro. Interessenten melden sich bitte telefonisch unter 06341-13-2004 oder per E-Mail unter stefan.pfirmann@landau.de. (per)

Frauen im Beruf Sprechstunde der Beratungsstelle „Frau und Beruf“ in der Kreisverwaltung SÜW ■ LANDAU Das Frauenbüro der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße bietet für Frauen aus dem Landkreis eine Sprechstunde der Beratungsstelle „Frau & Beruf“, Neustadt, an. Die Leiterin, Valkana Krstev, informiert individuell über Fragen zu Wiedereinstieg in den Beruf, Fortbildung und Qualifizierung, Umschulung und Fördermöglichkeiten etc. Zur Sprechstunde am Mittwoch, 13. Februar, in der Kreisverwaltung SÜW in Landau, An der Kreuzmühle 2, Zimmer 266 (1. OG), ist eine telefonische Voranmeldung bei der Beratungsstelle der VHS Neustadt unter 06321-855-551 erforderlich. (per)

Die

Solarthermie- und Photovoltaikanlage auf einem Dach.

Bauten oder Bäume verschattet werden. Abweichende Ausrichtungen nach Südost und Südwest sind auch noch gut. In Deutschland kann eine Solaranlage etwa 50 Prozent der jährlichen Warmwasserbereitung eines Vier-Personen-Haushaltes abdecken. In diesem Fall muss man zwischen 0,8 und 1,5 Quadratmeter Kollektorfläche pro Person auf dem Dach einplanen – je nach Kollektorbauart und Dachausrichtung. In einem gut gedämmten Neubau kann eine heizungsunterstützende

Nacht der Legenden

-Foto: Florian Methe/pixelio.de

Uhr, in Wörth am Donnerstag, 14. Februar, von 14-18 Uhr. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Terminvereinbarung und weitere Auskünfte am Energietelefon unter 01805/607560-20 (14 Ct/ min aus dem Netz der Deutschen Telekom, aus dem Mobilfunknetz maximal 42 Ct/min.); erreichbar montags und donnerstags von 10-13 Uhr und 14-17 Uhr sowie dienstags von 9-13 Uhr und 14-18 Uhr, oder per E-Mail an energie@ vz-rlp.de. (VZ-RLP/per)

Ratgeber Gesundheit

Fluoridierung – Nutzen in der Zahnmedizin Dr. med. dent. Andreas Meyer aus Bellheim informiert über Fluoridierungsmaßnahmen. Fluoridierungsmaßnahmen zielen darauf ab, eine möglichst optimale Kariesprävention zu erreichen. Man findet Fluoride in verschiedenen Produkten, z.B. in Kochsalz, Mineralwasser, verschiedenen Gelen und Lacken, in Tablettenform und allen bekannt, in der Zahnpasta. Hier lautet die Devise aber nicht: „Viel hilft viel“, sondern die Fluoridzufuhr sollte begrenzt sein und eine bestimmte Dosis nicht überschritten werden. Das Problem einer überhöhten Fluoridaufnahme, gerade im Kleinkindalter, schlägt sich auf die Zahnschmelzentwicklung nieder, die in Form von weißen oder bräunlichen Flecken auf der Zahnoberfläche sichtbar werden und den Zahn empfänglicher für kariöse Veränderungen machen. Generell wirken Fluoride (in Kochsalz, Zahnpasta und Gele) auch im Erwachsenen- und Seniorenalter der Karies entgegen. Bei verschiedenen Krankheiten wie Mundtrockenheit oder verminderten motorischen Fähig-

keiten im Alter, bei denen ein erhöhtes Kariesrisiko besteht, kann man mit einer angepassten Fluoridierungsschiene verstärkt präventiv tätig werden. Die normale Fluoridzufuhr über Kochsalz, Mineralwasser und die Zahnpasta reicht bei Kindern und Erwachsenen in aller Regel aus, darüber hinaus werden Kinder mit erhöhtem Kariesrisiko individuell beim Zahnarzt beraten und betreut. Zahnärzte oder Kinderärzte beraten gerne zur Anwendung von Fluoriden und können die individuell geeigneten Fluoridierungsmaßnahmen empfehlen. www.dr-meyer-dental.de.

Nur für Frauen

Beratungsstelle bietet Ausbildung an ■ LANDAU Auch in diesem Jahr bietet die Notruf-und Beratungsstelle für von sexualisierter Gewalt betroffene Frauen eine berufsbegleitende Ausbildung für interessierte Frauen an. Die Ausbildung qualifiziert die Teilnehmerinnen für die Begleitung und Beratung von betroffenen Frauen. Das Angebot kann von interessierten Fachfrauen auch als Weiterbildung gebucht werden.

Beim Informationsabend am 20. Februar um 19.30 Uhr werden die Themen der Ausbildung vorgestellt, die Methode wird in einer ersten Arbeitseinheit erlebbar sein. Die Ausbildungsgruppe für zukünftige Mitarbeiterinnen des Notrufes ist kostenfrei. (per) Notruf- und Beratungsstelle Landau, Moltkestr. 7, Landau, www.aradia-landau.de.

Anmeldetermine im Februar Ganztagsschule RS plus Bellheim

■ BELLHEIM In Bellheim gibt es seit diesem Schuljahr die erste Ganztagsklasse, die 5a, und weitere sollen folgen. In Ganztagsklassen

Auch für die Nebenfächer steht während des Unterrichtes zusätzliche Übungszeit zur Verfügung. An zwei Nachmittagen findet

können die Kinder in Arbeitsgemeinschaften und Pausen wieder Kräfte für das gemeinsame Lernen schöpfen.

Ausflüge und Veranstaltungen stehen natürlich beim Ganztagesangebot in Bellheim mit im Programm.

Sa. 2.3. KANDEL Bienwaldhalle Einlass: 19 | Beginn: 20 00

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wird mit einem rhythmisierten Stundenplan unterrichtet. Der Unterricht ist auf den ganzen Tag verteilt – mit Pausen und AGs zwischendurch – und in den Hauptfächern gibt es jeweils eine Stunde mehr, die Lehrer und Schüler für Hausaufgaben nutzen können.

regulärer Unterricht statt. An den beiden anderen Nachmittagen wird individueller Förderunterricht angeboten, der von Lehrkräften erteilt wird und jeweils genau auf die Lücken und Defizite unserer Schülerinnen und Schüler abgestimmt ist. Zwischendurch

-Foto: privat

Anmeldetermine für das kommende Schuljahr 2013/2014: Mittwoch, 13. Februar, und Donnerstag, 14. Februar, von 8 bis 16 Uhr und Freitag, 15. Februar, von 8 bis 13 Uhr. Individuelle Terminabsprachen sind selbstverständlich jederzeit über das Sekretariat möglich. (per)

Selbsthilfe & Treffs Gruppe für Angehörige von psychisch kranken Erwachsenen ■ KLINGENMÜNSTER Die Gruppe für Angehörige von psychisch kranken Erwachsenen trifft sich am Dienstag, 19. Februar, um 18 Uhr im Pfalzklinikum in Klingenmünster (Gebäude 4, 1. OG, Raum 20-011) zum Thema „Wie gehe ich mit meinen depressiven Angehörigen um?“. Die weiteren Gruppentreffs finden jeweils am 1. und 3. Dienstag des Monats statt. Angehörige, Betroffene, Behandler und Interessierte sind bei der Gruppe immer willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ansprechpartner für die Gruppe sind Oberärztin Dr. Michaela Gensheimer (06349-900-2162), Sozialarbeiterin Heike De Haan (06349-900-2117) und Diplom-Psychologe Bernhard Dobbe (06349-900-2166). Weitere Informationen gibt es unter den genannten Telefonnummern. (per)


Pfalz-Echo – Vor Ort

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Rundum zufrieden

ZEUGEN GESUCHT

für einen Unfall am 25.05.2012 auf der Kuppe der L544 zwischen Barbelroth und Billigheim-Ingenheim. Ein Kastenwagen überholte Radfahrer und kollidierte mit entgegenkommendem schwarzen Merces Benz E-Klasse. Bitte melden Sie sich unter 06322/984601 oder unfall@kanzlei-ok.de

„Wein.Kunst&Genuss“ bringt Leben ins Bürgerhaus Steinweiler VON CLAUDIA CZERWINSKI

■ STEINWEILER Am 2. und 3. Februar fand zum dritten Mal die Veranstaltung „Wein.Kunst&Genuss“ der Winzervereinigung Steinweiler im Bürgerhaus statt. Die Gewinner des Grauburgunder-Wettbewerbs stehen nun fest. Viele Interessierte aus nah und fern – die weiteste Strecke hatte wohl ein Ehepaar aus Köln – testeten die Weine, Sekte, Seccos, Brände und Liköre der sechs Mitgliedsbetriebe der Winzervereinigung (Weingüter Bevier, Frank Bohlender, Swen Hartmann, Rosenhof, Andreas Winkler und die Brennerei Dürr). Auch 2013 war die Veranstaltung ein voller Erfolg – für Veranstalter und Besucher zugleich.

Familie & Kinder KÖB-Ausstellung ■ KUHARDT Am Sonntag, 17. Februar, wird die Frühjahrsausstellung der KÖB im Kirchenkeller präsentiert. Sie kann von 10 Uhr bis 15 Uhr besucht werden. Wer an diesem Tag verhindert sein sollte, kann die Bestellungen auch gerne in der Bücherei abgeben. (per)

1.000 Euro für die Jugend

■ Glückliche Gewinner beim GrauburgunderWettbewerb Jeder Winzerbetrieb stellte seinen Grauburgunder – vom Pfalzwein e. V. als Rebsorte des Jahres ausgewählt – verdeckt zum testen zur Verfügung. Keine der Flaschen trug ein Etikett, alle waren sie nur mit einer Nummer versehen. Die Besucher konnten also völlig unbeeinflusst ihren Favoriten wählen und eine Teilnah-

Die Veranstaltung war für Publikum und Veranstalter eine runde Sache.

mekarte ausfüllen. Zu gewinnen gab es einmal sechs und zweimal drei Flaschen des persönlichen Lieblings-Grauburgunders. Die Gewinner: Sechs Flaschen Grauburgunder des Weinguts Winkler gewann Oxana Beer aus Karlsruhe, jeweils drei Flaschen des

-Foto: ccz

Weinguts Bevier gewannen Emi Wünstel aus Hatzenbühl und Udo Walker aus Steinweiler.

■ Zufriedene Stimmen auf beiden Seiten Eine kleine Umfrage zeigte,

Beim Grauburgunder-Wettbewerb gab es gespannte Gesichter und Gaumen.

-Foto: ccz

dass Veranstalter und Besucher gleichermaßen zufrieden waren. Michael Kornisch, neu nach Steinweiler gezogen, sprach von „einer guten Gelegenheit, sich in die Dorfgemeinschaft zu integrieren und dabei das Angebot der ansässigen Winzerbetriebe kennen zu lernen“. Frank Bohlender, Vorstand der Winzervereinigung, bewertete die Veranstaltung als „ideale Möglichkeit, sich zusammen mit den anderen Steinweilerer Weingütern der Öffentlichkeit zu präsentieren“. Rudi Wünstel aus Hatzenbühl besuchte „Wein.Kunst&Genuss“ bereits die beiden Jahre zuvor. Er fand es „toll, was die Region so bietet“ und dass hier „regionale Produkte vermarktet werden“. Sabine Bohlender vom Weingut Rosenhof nannte die Veranstaltung „sehr gemütlich“ und war „rundum zufrieden mit dem interessierten Publikum und den durchweg netten Gesprächen“. Arthur Rieder, ein mit dem Zug aus Kandel angereister Besucher, fand es „einfach schön, dass so etwas gemacht wird“. Er lobte das Konzept der Veranstaltung, Wein, Kunst und Genuss zu vereinen. Auch der Wörther Künstler Andreas Hella sprach von einer „guten Initiative“ und beurteilte es als „sehr positiv, dass Wein, Kunst und Genuss hier eine Einheit bilden“.

■ KANDEL Stolze 1.000 Euro konnten von der VR Bank Südpfalz an das Jugendzentrum in Kandel als Spende übergeben werden. Dieser Betrag resultierte von Kindertagen im Geschäftsbereich der Bank, an denen Auszubildende der VR Bank Südpfalz in ihrer Freizeit Kaffee und Kuchen verkauften, sowie Kinderprogramme anboten. Angestoßen wurde die Initiative 2007, als die Auszubildenden in einer Projektarbeit die traditionellen Werte des Weltspartags, das Miteinander und Füreinander, beleben wollten. Grund genug für die nachfolgenden Jahrgänge, die Aktion weiterzuführen. Vorstandsvorsitzender Christoph Ochs ist stolz auf das Engagement der Auszubildenden: „Junge Menschen werden heute vielseitig gefordert. Ich finde es nicht selbstverständlich, sich darüber hinaus für das Gemeinwohl zu engagieren. Es zeigt mir, dass wir die richtigen Nachwuchskräfte haben, die die Philosophie unseres Hauses mit tragen. Auf dem Bild sind zu sehen: Sarah Theuring, Jugendmarktkoordinatorin, Sigi Berninghaus, Tanja Meyer Leiter Jugendzentrum und Engelbert Beiser, Regionaldirektor VR Bank Kandel. (per/Foto: privat)

Flohmärkte & Basare Flohmarkt im Edith-Stein-Haus ■ BAD BERGZABERN Der Flohmarkt zu Gunsten der Projekte des Fröhlichen Kunterbunt im Edith-Stein-Haus öffnet wieder am Samstag, 16. Februar, von 12 bis 18 Uhr. Der Erlös kommt ausschließlich Projekten in Togo, Indien und Brasilien zugute. Im Angebot finden Besucher viel Nützliches und Dekoratives .z.B. Haushaltswaren, Geschirr, Elektrogeräte, Spielsachen, Bücher und vieles mehr. Kontakt: Daniela Imhoff 06343-4387 und Britta Schöneich 063981426. (per)

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Pfalz-Echo – Wirtschaft / Rätsel

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Mitgliederversammlung der Zimmerer-Innung der Südpfalz ■ LANDAU Generell zeigte man sich bei der Mitgliederversammlung der Zimmerer-Innung der Südpfalz zufrieden mit der bisherigen Ausftragslage. Obermeister Frank Knauber begrüßte die anwesenden Innungskollegen und berichtete über die gute bis sehr gute Auslastung der Betriebe. Die Betriebe stehen wirtschaftlich gut da. Damit dies auch so bleibt, sei es außerordentlich wichtig, dem Endkunden beste Qualität, Zuverlässigkeit und Flexibilität zu bieten. Weiterbildung sei sehr wichtig, um fachlich immer auf

dem neuesten Stand zu bleiben, um auf die Wünsche der Kunden eingehen zu können. Ein großes Problem stelle der immer größer werdende Facharbeitermangel dar. Ausscheidende ältere Mitarbeiter sind schwer zu ersetzen. Knauber appellierte an seine Innungskollegen, in den Ausbildungsbemühungen nicht nachzulassen, auf eine gute Ausbildung Wert zu legen und sich rechtzeitig um geeignete Bewerber zu bemühen. Nur so kann langfristig dem drohenden Facharbeitermangel gegengesteuert werden. (per)

waren die Anleger 2012 vor allem an flexiblen Geldanlagen interessiert. Die Kundeneinlagen bei der Sparkasse Germersheim-Kandel stiegen gegenüber dem Vorjahr um 43 Millionen Euro auf 1.284 Millionen Euro. Dieses ordentliche Betriebsergebnis erlaubt es, die sogenannten „stillen Reserven“ der Sparkasse weiter aufzufüllen und damit Vorsorge für ihre Zukunft zu bilden. Zudem bestätigt es das Geschäftsmodell des Vorstandes. „Natürlich kennen unsere Kunden nicht zuletzt aus dem Internet auch die Angebote unserer Wettbewerber“, weiß Müller. „Wir aber punkten mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit gutem Fachkenntnissen und überdurchschnittlichem Engagement für die Zufriedenheit unserer Kunden sorgen.“

Jahresende, die in 26 stationären Geschäftsstellen der Sparkasse arbeiten. Sie qualifizierten sich in 176 Schulungen verschiedener Bereiche weiter. Der letztjährige Bedarf an qualifiziertem Fachpersonal und Führungskräften wurde überwiegend aus den eigenen Reihen gedeckt. 24 Kollegen, die seit langen Jahren bei der Sparkasse im Einsatz waren, wurden 2012 in den Ruhestand verabschiedet. Im Gegenzug werden derzeit 34 junge Menschen in der Sparkasse ausgebildet, die damit ein wichtiger Ausbildungsbetrieb in der Region ist. „In diesem Jahr wollen wir weiteren 15 jungen Menschen die Chance geben, sich in den kommenden Jahren als Bankkaufmann, Bachelor of Arts oder Bachelor of Science zu qualifizieren und so den Grundstein für ein erfolgreiches Berufsleben in einem der wichtigsten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Germersheim zu legen“, so Müller abschließend. (bvh)

2012 war ein gutes Jahr

Die Sparkasse Germersheim-Kandel zieht Bilanz ■ KANDEL/GERMERSHEIM Auch in Zeiten der Finanzkrise konnte sich im vergangenen Jahr die Sparkasse Germersheim-Kandel als Marktführer im Landkreis Germersheim durchsetzen. „Unsere Schwerpunkte liegen auf der persönlichen Betreuung unserer Kunden und auf einer qualifizierten Beratung“, so Vorstandsvorsitzender Siegmar Müller im Rahmen eines Pressegesprächs. „Zufriedene Kunden sind die Grundlage unseres Erfolges.“ Dass die Sparkasse Germersheim-Kandel gut dasteht, belegen die Zahlen des vergangenen Geschäftsjahres. Unbeeindruckt von den Problemen im europäischen Bankensektor konnte sie ihre Bilanzsumme um rund zwei Prozent auf 1.678 Millionen Euro steigern. Der Zinsüberschuss stieg trotz rückläufiger Zinsentwicklung auf rund 40 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss bewegt sich auf Vorjahresniveau. Stolz berichtete Vorstandsvorsitzender Müller vom guten Bewertungsergebnis

im Kreditgeschäft. Die geringen Ausfallquoten bestätigen das regionale Geschäftsmodell der Sparkasse. Das Kreditgeschäft mit Unternehmen, öffentlichen Haushalten und Privatkunden konnte um 49 Millionen Euro auf 1.111 Millionen Euro ausgeweitet werden. Das letztjährige Rekordergebnis bei den Darlehenszusagen im privaten Wohnungsbau wurde 2012 nur knapp unterboten. Hohe Neuausleihungen für Erweiterungen, Modernisierungen oder Energieproduktion brachten beim Kreditgeschäft im Unternehmensbereich Zuwächse von 8,4 Prozent, was deutlich über dem Durchschnitt rheinland-pfälzischer Sparkassen lag.

■ Immobilien Im Immobiliengeschäft erzielte die Sparkasse mit einem vermittelten Kaufpreisvolumen von rund 15 Millionen Euro ein ausgezeichnetes Ergebnis. Neben Immobilien

Die Vorstände der Sparkasse Germersheim-Kandel zeigen sich sehr zufrieden mit dem vergangenen Geschäftsjahr. -Foto: bvh

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■ Gut ausgebildete Mitarbeiter 411 Mitarbeiter waren das zum


Pfalz-Echo – Vor Ort

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„Da will ich hin!“

FORTSETZUNG VON SEITE 7: Markt der Berufe bietet Schülern die Chance,

Berufsfelder zu entdecken

„Wir möchten einfach Schul- und Berufsleben näher zusammen bringen, die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten publik machen“, erklärt Heike Richtstein vom Schulelternbeirat der IGS Kandel, die das Projekt seit Anfang an betreut. Kernpunkt dabei ist es, die Betriebe und Schüler einander näher zu bringen und es den Jugendlichen zu ermöglichen, Kontakte zu knüpfen. Vor Ort sind zahlreiche Firmen, die insgesamt etwa 150 verschiedene Berufsfelder vorstellen. Mit dabei sind oft die heutigen Azubis, die den Schülern ganz direkt erzählen können, was sie jeweils erwartet. Und natürlich haben auch viele Firmen Anschauungsmaterial dabei, damit es nicht nur beim ersten Gespräch bleibt. Aber nicht nur Unternehmen, auch Universitäten und die Agen-

tur für Arbeit stehen an diesem Tag für die Schüler bereit – und auch nur für die Schüler. „Unser Konzept beinhaltet, dass die Schüler ohne ihre Eltern einfach mal in alles hineinschnuppern können, was sie interessiert. Ganz ohne dass sich jemand vielleicht einmischt.“, schmunzelt Richtstein. Auch aus Sicht der Schule ist der Markt der Berufe wichtig. „Da können gerne Schulen aus der ganzen Region vorbeikommen, das ist nicht nur ein Angebot für unsere Schüler“, berichtet Mark Willich, Lehrer für Wirtschaft, Sozialkunde und Sport an der IGS in Kandel und ein Urgestein in diesem Projektteam. „Für die Achtklässler ist das sicherlich interessant, weil sie ja auch ihre ersten Praktikumsstellen angehen. Die Neuntklässler profitieren sicherlich von den Kontakten hier – viele suchen sich ja

eine Ausbildungsstelle.“ Wichtig ist den Initiatoren, dass die Schüler auch live sehen und hören, welche Voraussetzungen sie für ihren Traumjob brauchen. „Wir als Lehrer können viel sagen – wenn jemand aus der Firma, zu der man möchte, einem sagt, dass Mathe oder Deutsch sehr wichtig ist, dann ist das einfach etwas anderes.“, erklärt Willich. Seit dem ersten Markt der Berufe 2006 hat sich viel getan: Man hat sich die Wünsche der Schüler angehört – etwa den, mehr künstlerische Berufsbilder vorzustellen – und hat reagiert. Inzwischen hat sich das Projekt in Kandel und Umgebung etabliert: Die Firmen kommen regelmäßig und längst ist es nicht mehr nur die IGS, deren Schüler durch die Bienwaldhalle streifen und manchmal auch per Zufall den Traumjob finden. (yv)

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Spätes Weihnachtsglück ■ KANDEL Beinahe 1.000 Besucher des Kandeler Christkindlmarkts haben im Dezember am mittlerweile traditionellen Gewinnspiel teilgenommen und fleißig Buchstaben gesammelt. Fast alle haben so am Ende auch den richtigen Lösungssatz herausgefunden: „Kandel wünscht zur Weihnachtszeit viel Kerzenlicht und Heiterkeit.“ Unter allen Teilnehmern wurden nun von den beiden Organisatorinnen Miriam Schöttinger (ganz rechts) und Melanie Sass (ganz links) zehn Gewinner ausgelost, die sich über insgesamt 1.000 Euro in Form von Einkaufsgutscheinen freuen können. Von links zeigt unser Bild die Gewinner: Julia Bohlender (Kandel), Paul Stöhr (Kandel), Kevin Rinnert (Scheibenhardt), Sebastian Becker (Kandel), Nele Tinat (Kandel), Joachim Schaarschmidt (Berg) und Therese Dietzinger (Herxheim). (abu)

„Unser Angebot wird ständig verbessert“ Kandeler Asklepios-Klinik seit 15 Jahren in privater Hand

Von Brigitte van Hattem

■ KANDEL „Besser geht es nicht!“ Zu diesem Fazit kommt Jürgen Schopf, der Geschäftsführer der Asklepios Klinik in Kandel, wenn er sich die Auswertung der Patientenumfrage vom Herbst 2012 ansieht. „Von der Kompetenz und Freundlichkeit der Ärzte und des Pflegepersonals bis hin zur Organisation und Verpflegung: Wir werden überall mindestens mit Durchschnitt, meistens aber sehr gut bewertet!“ Tatsächlich legen die Patienten in ihren Berichten ein gutes Zeugnis für die Asklepios Klinik ab. „Trotzdem müssen wir immer noch an unserem Ruf arbeiten“, weiß Schopf. Die Asklepios Kliniken haben den Betrieb des Krankenhauses 1998 übernommen. „Seither versuchen wir ständig, unser Leistungsspektrum zu erweitern und unsere Versorgungsqualität zu verbessern.“ Das trägt mittlerweile Früchte. „Unsere Patientenzahlen steigen jährlich“, so Schopf, „allein im vergangenen Jahr konnten wir hier 14.000 Patienten stationär versorgen.“ Auch wenn die Asklepios-Klinik in privater Hand ist, bleibt sie wie ihre Schwesterklinik in Germersheim doch eine Klinik der Grund- und Regelversorgung für den Landkreis Germersheim und seine 125.000 Einwohner. „Die Bürger können zu jeder Tages- und Nachtzeit zu uns in die Klinik kommen“, versichert der Geschäftsführer. „Auch außerhalb der Sprechzeiten der niedergelassenen Ärzte. Je nach Art ihrer Erkrankung werden sie

Prof. Wenger mit einer Hospitantin.

in der Bereitschaftsdienstzentrale der niedergelassenen Ärzte im Haus behandelt oder gleich in den Notfallambulanzen der Klinik aufgenommen.“ Fünf Stationen mit insgesamt 200 Betten stehen den Patienten zur Verfügung. Es gibt zwei Abteilungen für internistische Erkrankungen, eine gynäkologisch-geburtshilfliche und zwei chirurgische Abteilungen. Neu

Tatort: Rohrbach Überfall auf Tankstelle ■ ROHRBACH Am 7. Februar, gegen 21.25 Uhr, überfielen zwei bisher unbekannte männliche Täter eine Tankstelle in der Hauptstraße von Rohrbach. Sie bedrohten eine 72-jährige Angestellte aus dem Kreis Germersheim mit einem Messer und forderten die Herausgabe der Tageseinnahmen. Da sie keinen Zugriff mehr auf das Bargeld hatte, konnte sie dieses nicht aushändigen. Die Täter drängten sie daraufhin in einen Nebenraum und schlossen sie ein. Ein Passant konnte nach ca. 1,5 Stunden das Rufen und Klopfen der Frau hören und die Polizei verständigen. Die Täter entkamen ohne Beute. Die Frau konnte befreit werden und blieb unverletzt. (per)

-Foto: bvh

ist hier die Trennung zwischen der Allgemein- und der Unfallchirurgie. Seit dem 1. Oktober 2012 steht die für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie unter der neuen Leitung von Prof. Dr. Frank Axel Wenger. Ebenfalls neu in der Kandeler Klinik ist Dr. Peter Herrmann, der als ehemaliger Oberarzt der BG-Unfallklinik Ludwigshafen jetzt die Leitung der Unfall-, Wirbelsäulen- und Gelenkchirurgie

übernommen hat. Auf dem neuesten technischen Stand ist aber auch die Gastroenterologische Abteilung unter der Leitung von Dr. Eberhard Rau, in der endoskopische Untersuchungen und Eingriffe nach dem neuesten Wissensstand vorgenommen werden. Die Kardiologische Abteilung, geführt von Dr. Wolfram Schulz, hat im letzten Jahr eine SchlaganfallEinheit eingerichtet, in diesem Jahr kommt ein Herzkatheter-Messplatz hinzu. „Für unsere Geburtshilfestation werden wir immer wieder sehr gelobt“, erzählt Schopf mit berechtigtem Stolz. „So wenig Technik wie möglich und so viel Medizin wie nötig“, heißt die Devise in der Geburtshilfe unter der Federführung des Chefarztes Dr. Karl Kunz. Neben regelmäßigen Kreißsaalführungen bietet die Klinik auch immer wieder ein Kreißsaalfrühstück an, bei dem sich die Schwangeren in einer lockeren Runde unverbindlich informieren können. Damit sich alle Patienten wohlfühlen, wurden die ehemaligen Mehrbettzimmer in Zweibettzimmer mit jeweils einer Nasszelle umgebaut. Doch längst ist nicht alles so, wie es die Klinikleitung gerne hätte. Weil das ursprüngliche Krankenhaus Ende der 1960er Jahre gebaut wurde, gibt es immer das eine oder andere umzubauen und zu modernisieren. Laut Geschäftsführer Schopf soll in den nächsten Jahren auf dem Klinikgelände ein weiteres Gebäude entstehen, in der eine neue und größere Intensivstation unterge-

bracht werden soll. „Doch bei allem Wachstum werden wir versuchen, den bisherigen Charakter der Klinik beizubehalten“, versichert Schopf, der einen hektischen, unpersön-

Der Endoskopieraum bietet modernste Technik.

GEBIETSSUMMEN

■ ANLEITUNG: Das folgende Rastergitter muss so ausgefüllt werden, dass jede Reihe, jede Spalte und jede 3 x 3-Box alle Zahlen von 1 bis 9 genau einmal beinhalten! Das Rätsel muss um die vorgegebenen Zahlen herum aufgefüllt werden. Jedes Sudoku hat nur eine Lösung, diese finden Sie in der nächsten Ausgabe.

■ ANLEITUNG: Es sind Ziffern so in das Diagramm einzutragen, dass in jeder Zeile und jeder Spalte jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt. Die kleinen Zahlen in den Gebieten geben die Summe der Ziffern in diesem Gebiet an. Innerhalb eines Gebiets dürfen Ziffern auch mehrfach vorkommen. 23 5

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SUDOKU

Täterhinweise bitte an die Polizeiinspektion Landau, 06341-2870 oder per E-Mail an pilandau@polizei.rlp.de.

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lichen Klinikbetrieb vermeiden will. „Die Asklepios-Klinik soll ein Krankenhaus bleiben, in dem die Patienten sich gut betreut und versorgt fühlen!“.

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Pfalz-Echo – Vor Ort


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6. Jahrgang – Nr. 07 – 11.02.2013 – www.pfalz-echo.de – Telefon: 0 72 75 / 98 56 0

Sonderthema: „Xund bleiwe“ > Seiten 4 und 5

PFALZ-ECHO-Umfrage: Sind Monarchen noch zeitgemäß? > Seite 2

Unter vier Augen: Heino > Seite 3

Dem närrischen Treiben auf der Spur Das PFALZ-ECHO hinterfragte die närrischen Bräuche und ihre Herkunft

■ M AX I M I L I A N S AU/S Ü D L I CHE WEINSTRASSE Wenn Hexen, Meerjungfrauen und Wölfe gleichzeitig durch die Straßen springen und man statt einem mürrischen „Hallo“ allerorts nur noch ein närrisches „Helau“ hört – spätestens dann wissen auch Faschingsmuffel, dass die 5. Jahreszeit ihren Höhepunkt erreicht hat. Am Rosenmontag und Faschingsdienstag finden von Maximiliansau nach Hagenbach, über Rheinzabern nach Herxheim überall bunte Faschingsumzüge statt. Aber wieso sagt man eigentlich „Helau“ und warum läuft man mit riesigen Wägen verkleidet durch die ganze Stadt? Und weshalb heißt der Rosenmontag eigentlich Rosenmontag? Was steckt denn hinter dem närrischen Treiben? Das PFALZ-ECHO ging diesen Fragen zu den närrischen Bräuchen einmal auf den Grund. LESEN SIE WEITER AUF SEITE 2

Wohnungsbauprogramm für Piepmätze Mit dem NABU Nistkästen für Zuhause bauen

■ MÖRZHEIM An sonnigen Wintertagen sind manchmal schon

Warum ziehen unsere Narren eigentlich – wie hier in Maximiliansau – durch die Straßen?

Räuber immer noch gesucht

Polizei sucht Hinweise zu unbekanntem Täter

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Menage à trois Jazz mit Nicole Metzger

■ LANDAU Am Freitag, 15. Februar, um 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) erleben die Besucher der Landauer Kneipe Kreuz & Quer eine erneute Begegnung mit der Jazz -Sängerin Nicole Metzger aus Neustadt und dem Kontrabassisten Dietmar Fuhr sowie dem genialen Gitarristen Wesley „G“: Ein Jazzabend vom Feinsten, ein Leckerbissen für alle Jazzfreunde. (per)

Die kleinen Blaumeisen sind typische Höhlenbrüter und freuen sich über einen Nistkasten als Brutplatz am Haus oder im Garten. -Foto: Frank Derer

Freuen Sie sich auf den Reise-Frühling…

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Phantombild des Täters erstellt. Es wird weiter um die Mithilfe von Bürgern gebeten. (red) Hinweise erbittet die Polizei Landau unter 06341-2870.

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> GELÄNDER <

■ LANDAU Vergangene Woche berichteten wir an dieser Stelle bereits über einen Raubüberfall, der am 30. Januar, gegen 16.30 Uhr, stattfand: Eine Frau ging zu ihrem in der Ostbahnstraße geparkten Auto um wegzufahren. Plötzlich öffnete ein Mann die Beifahrertür und setzte sich auf den Beifahrersitz. Er bedrohte sie und forderte sie auf mit ihm wegzufahren. Die Frau konnte jedoch aus dem Auto entkommen und begann zu schreien. Daraufhin nahm der Mann den Geldbeutel der Frau an sich und flüchtete. Beherzte Zeugen verfolgten den Mann und konnten ihn im Bereich der unteren Ostbahnstraße stellen. Er verlor das Diebesgut, konnte aber weiter flüchten. Beschreibung: ca. 170 cm groß, untersetzt, sprach Pfälzer Dialekt, trug eine helle Winterjacke, eine dunkelgrau Hose und eine Kopfbedeckung. Zwischenzeitlich hat ein Phantombildzeichner des Landeskriminalamts Rheinland-Pfalz ein

-Foto: yv

die ersten Gesänge von Amseln, Rotkehlchen oder Kohlmeisen zu hören. Vereinzelt sieht man bereits jetzt Vogelmännchen miteinander streiten. Zeit für uns, dafür zu sorgen, dass im Frühjahr genügend Wohnraum für Vogelfamilien zur Verfügung steht. Daher können Kinder ab acht Jahren mit dem NABU Landau am Samstag, 16. Februar, aus vorgefertigten Bausätzen Nistkästen für den Garten zusammen schrauben. Von 15 bis 17 Uhr in der alten Schule in Landau-Mörzheim erfahren die Teilnehmer auch, wie die Nester anderer Vögel, z. B. von Amsel, Zaunkönig oder Braunellen, aussehen. Ein Kostenbeitrag wird erhoben. Anmeldung ab sofort im Naturschutzzentrum Hirtenhaus, Landau-Mörzheim unter 06341-31628. Falls eigener Akku-Schrauber vorhanden, bitte mitbringen. (per)

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Xund bleiwe! Pfalz-Echo – Vor Ort

Seite 4 Anzeigensonderveröffentlichung

Der Gegensatz zur klassischen Schulmedizin

07 - 11.02.2013

Hilfe bei chronischen Schmerzen Schmerztagebuch verbessert die Therapie

Geistiges Heilen bei Naturheilkunde Böhler

■ OFFENBACH Im Schlangengarten 52 in Offenbach findet man „Böhler´s Praxis für Naturheilkunde“. Seit Februar 2012 empfängt dort Hans-Jürgen Böhler sein Klientel. Das PFALZ-ECHO sprach mit HansJürgen Böhler. Was genau machen Sie? Hans-Jürgen Böhler: Das geistige Heilen steht im Vordergrund. Die Methode vereinigt philosophische und religiöse Elemente. Ich bin Bewusstseinslehrer, spezialisiert auf die„Geistige Aufrichtung“. Hierbei handelt es sich um die Aufrichtung der Wirbelsäule und um die Begradigung des gesamten Körpers. Fehlstellungen der Wirbelsäule können nicht nur für körperliche, sondern auch für seelische Probleme verantwortlich sein. Wie kamen Sie zu dieser Art der Naturheilkunde?

Hans-Jürgen Böhler: Schon in jungen Jahren spürte ich die Energie in meinem Körper. Ich war Schüler des bekannten Begradigungsheilers Pjotr Elkunowitz, der mir die Begradigungsenergie übertrug. Eine weitere Anwendung ist die neue Homöopathie nach Erich Körbler. Dieser machte sich um die Anerkennung der Schwingungslehre verdient. Im menschlichen Körper kann es zu Disharmonien kommen. Um diese zu erkennen werden durch Auspendeln die benötigten Körbler Zeichen ermittelt und auf die Haut aufgetragen. Dort verbleiben sie solange bis die Harmonie wiederhergestellt ist. Diese Methode wird heute noch von Indianer und den Ureinwohnern Australiens angewandt. Welche Ziele haben Sie? Hans-Jürgen Böhler: Durch göttliche Energiekraft kann ohne Berührung

des Körpers die Beinlängendifferenz, der Beckenschiefstand und Wirbesäulenfehlstellungen ausgerichtet werden. Der harmonische Energiefluss soll so wieder hergestellt, Disharmonien im Körper aufgelöst und Geist und Seele in Einklang gebracht werden. Die Begradigung, die nur einmal durchgeführt werden muss, führt zum Erfolg. Mit der Pandora Resonanz Therapie ist es z. B möglich, innere Ängste und tiefsitzende seelische Blockaden zu lösen. Bei der Geistheilung mit Reiki sollen unter anderem Schmerzen gelindert sowie das Wohlbefinden gesteigert werden. Gleichzeitig soll die Anwendung bei Ängsten und depressiven Verstimmungen helfen. Und am 12. und 13. Januar habe ich im Schlangengarten ein Ausbildungszentrum für Bewusstseinslehre eröffnet. (per)

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Seinen Schmerzen systematisch auf den Grund zu gehen, kann die Behandlung durch Ärzte vereinfachen.

Mal fühlt er sich dumpf an und kommt in Schüben, mal ist er pochend und lässt einen nachts kein Auge zutun – chronischer Schmerz hat viele Ursachen und Gesichter. Um die Krankheit besser zu verstehen und richtig behandeln zu können, ist es hilfreich, ein sogenanntes Schmerztagebuch zu führen. Wie verändert sich der Schmerz innerhalb eines Tages, was verschafft Linderung und welche Schmerzmittel lösen Nebenwirkungen aus? Damit die Schmerztherapie effektiv sein kann, ist es wichtig, Fragen wie diese

täglich in einem Schmerztagebuch zu beantworten. Denn so kommen Betroffene und Ärzte schmerzauslösenden oder schmerzverstärkenden Faktoren leichter auf die Spur und können die Therapie optimieren. Meist werden hierfür spezielle Diagnosebögen oder selbst angefertigte Tabellen genutzt, in denen der Schmerzverlauf festgehalten wird. Dies ist jedoch oft zeitaufwändig. Wer ein iPhone oder iPad besitzt, hat nun die Möglichkeit, sich eine interaktive Schmerz-App, den „Pain Tracer“, kostenlos herunterzuladen: Mit der App können Betroffene die

-Foto: Change Pain/akz-o

chronische Schmerzerkrankung fortlaufend protokollieren. Auch Nebenwirkungen wie Übelkeit, Müdigkeit, Verdauungsbeschwerden oder Schwindel können dort erfasst werden. Der Vorteil: Eingegebene Daten werden automatisch online ausgewertet und in übersichtlichen Diagrammen dargestellt. Die Wirksamkeit einer Behandlung wird so direkt erfasst. Die Auswertung kann dann per EMail an den behandelnden Arzt geschickt oder als Ausdruck zum nächsten Termin mitgenommen werden. (akz-o/per)

Thema: Demenz Kostenlose Kursreihe für Angehörige

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Dr. med. Günther Hay, Kirchstraße 1, 76872 Freckenfeld, 06340 5111 Allgemeinmedizin, Akupunktur, Enährungsmedizin,Elektroakupunk tur nach Voll Time Waver Frequenztherapie praxis-dr.hay@t-online.de, Sprechzeiten nach Vereibarung

■ Wörth

Naturheilpraxis Michel, An der Ziegelei 2, 76764 Rheinzabern, 07272 702971 Systematische Einzel-, Paar- und Familientherapie naturheilpraxis-michel@email.de, www.michel-naturheilpraxis.de, Sprechzeiten nach telfonischer Vereinbarung

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Dr. Thomas Weber, Hauptstraße 145, 76879 Hochstadt, 06347 97350 Implantologie (Tätigkeitsschwerpunkt), ebenso Parodontologie info@dr-weber-zahnarzt.de, Sprechzeiten: Mo-Fr 07:00 Uhr - 20:00 UhrFrauenheilkunde und Geburtshilfe

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Dr. Jan-Günther Horn und Günther Horn, Landauer Str. 7,76887 Bad Bergzabern, 06343 2804 Allgeimeine Zahnheilkunde, Chirurgie, Implantologie,Parodontologie Sprechzeiten: Mo, Di, Do 08:15 Uhr - 12:00 Uhr und 14:00 Uhr - 17:00 Uhr, Mi und Fr 08:15 Uhr - 12:00 Uhr und nach Vereinbarung Dr. Günther Fritz, H.-M.-Schleyer-Str. 4, 76744 Wörth, 07271 8244 Laser in der Zahnheilkunde www.zahnarzt-fritz.de

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Psychiatrie und Psychotherapie ■ Rheinzabern

Gefäßchirurgie (Chirurgie) ■ Kandel

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13.02.2013, 19.00 – 21.00 Uhr 21.02.2013, 19.30 – 21.00 Uhr 21.02.2013, 20.00 – 21.30 Uhr 25.02.2013, 19.00 – 20.30 Uhr 26.02.2013, 19.00 – 21.00 Uhr

Allgemeinmedizin ■ Freckenfeld

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Die Teilnahme ist für ALLE kostenfrei – Anmeldung ist nicht erforderlich – die AOKExperten freuen sich auf Sie!

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Xund bleiwe! Pfalz-Echo Pfalz-Echo –– Vor Vor Ort Ort

07 - 11.02.2013 Anzeigensonderveröffentlichung

Seite 5

Qualität erneut bestätigt

Thema: Schlafstörungen Seminar: Tipps für den guten Schlaf

Vinzentius-Krankenhaus: Trauma-Zentrum rezertifiziert ■ LANDAU Das regionale Traumazentrum am Vinzentius-Krankenhaus wurde von der unabhängigen Zertifizierungsstelle DIOCert rezertifiziert. Damit entspricht das Zentrum vollständig den Qualitätskriterien der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie und des TraumaNetzwerks DGU. Das Traumazentrum am Vinzentius-Krankenhaus ist Teil des Traumanetzwerks Vorderpfalz, das erste Anlaufstelle von Rettungskräften bei Unfallverletzten ist. „Unser Traumazentrum ist so organisiert, dass es keine Zeitverluste in den Behandlungsabläufen gibt – das ist ein sehr wichtiger Punkt in der Versorgung von Schwerstverletzten“, erklärt der Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie Dr. med. Werner Jung. So könne zum Beispiel der Notarzt oder Rettungsassistent bei der Erstversorgung am Unfallort über eine telefonische Direktverbindung Kontakt zum Unfallchirurgen im Vinzentius-

Zertifikatsübergabe an die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie: von links, Ltd. Oberarzt Dr. med. Dirk Gehm, Ambulanzschwester Christine Schardt, Chefarzt Dr. med. Werner Jung, Stv. kaufmännischer Direktor Dr. Joachim Gilly (MHBA). -Foto: privat

Krankenhaus aufnehmen. Bei Eintreffen des Rettungsdiensts im Krankenhaus steht das TraumTeam aus Unfallchirurgen, Nar-

Ein Thema, das jeden Diabetiker angeht

Vortrag zum Thema „Diabetes und Schlagadern“ ■ GERMERSHEIM Prof. Dr. med. Gerhard Rümenapf, Spezialist auf dem Gebiet der Gefäßchirurgie, hält am 21. Februar, um 19.30 Uhr, für alle Interessierten im Rahmen der Diabetiker-Selbsthilfegruppe in der Asklepios Südpfalzklinik Germersheim einen Vortrag über das komplexe Thema „Diabetes und Schlagadern“. In Deutschland gibt es ca. acht Millionen Menschen mit Diabetes mellitus. Bei vielen dieser Patienten entstehen Folgekrankheiten, die durch Schäden der großen und kleinen Körperschlagadern bedingt sind. Man könnte auch sagen, dass der Diabetes langfristig eine Gefäßkrankheit ist. Pro f. D r. m e d. G e r h a rd Rümenapf, Chefarzt der Gefäßchirurgie im Diakonissen- Stiftungskrankenhaus in Speyer und Leiter

der Arbeitsgruppe Diabetischer Fuß der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie erklärt: „Diese Gefäßschäden betreffen die Herzkranzgefäße (Folge: Herzinfarkt), die Nierengefäße (Folge: Dialyse), die Augenhintergrundgefäße (Folge: Erblindung), die Hirngefäße (Folge: Schlaganfall) und die Beinschlagadern (Folge: Amputation). Das Thema geht alle Diabetiker an, denn bei rechtzeitiger Behandlung kann man all diesen Gefäßschäden vorbeugen. Gerade Amputationen an den Beinen lassen sich in den meisten Fällen verhüten.“ Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 21. Februar, um 19.30 Uhr im Konferenzraum der Asklepios Südpfalzklinik in Germersheim, An Fronte Karl 2 statt. Der Eintritt ist frei. (per)

koseärzten, Radiologen und dem pflegerischen Fachpersonal bereits zur Stelle – im Bedarfsfall wird das Team dann auch ergänzt

durch Bauch- oder Gefäßchirurgen, Urologen, Gynäkologen oder Kinderärzte. Modernste Technik wie ein hochauflösender Computertomograph ermöglicht eine Ganzkörperdiagnostik innerhalb weniger Minuten.“ „Die sehr schnelle und aussagekräftige Diagnostik sowie gezielte Behandlung von Unfallopfern im Vinzentius-Krankenhaus kann langwierige Folgeschäden verhindern und sichert die bestmögliche Wiederherstellung“, so der Geschäftsführer des VinzentiusKrankenhauses Ludger Meier. Seit der Erst-Zertifizierung 2008 habe sich das Kompetenzzentrum inhaltlich und strukturell weiterentwickelt – es sei zum wichtigen Faktor der Versorgung von Schwerstverletzten in der Südpfalz geworden. „Es war uns schon früh ein Anliegen, in unserem Haus Kompetenz-Zentren aufzubauen, um damit Patienten in Landau und der Region eine qualitativ hochwertige Versorgung zu bieten“, ergänzt Ludger Meier. „Jetzt freuen wir uns über die Anerkennung dieser Qualität!“ (per)

Gut eincremen und fetthaltige Produkte verwenden

■ BERLIN Wintersportler sollten ihre Haut besonders vor Austrocknung, Kälte und UVStrahlen schützen.

■ Vorbeugen Man kann Kälteschäden vorbeugen, indem man Pflegeprodukte mit wasserfreien oder -armen Grundlagen nutzt, etwa Lipogele, Fettpasten oder Wasser-in-ÖlCremes. Hautöle oder fettreiche Kälteschutzcremes bilden eine dünne Isolations- und Schutzschicht auf der Haut.

■ Schützen Sie halten die Kälte ab und verhindern das übermäßige Verduns-

ten von Hautfeuchtigkeit. „Beim Après-Ski oder anderen längeren Aufenthalten in beheizen Räumen sollten diese fettreichen Cremes allerdings entfernt werden, um eine Überwärmung der Haut zu verhindern“, sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer.

GANTER SENSITIV SCHUHE FÜR BESONDERS SENSIBLE FÜSSE AUCH FÜR DIABETIKER UND RHEUMATIKER von Ärzten und führenden Spezialisten empfohlen

Weg in eine gesunde Zukunft und ist für Kinder die letzte Vorsorgeuntersuchung bis zum Gesundheitscheck ab 35 Jahren, die von allen gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird. Bei der J1 können beispielsweise Haltungsschäden oder auch Impflücken rechtzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Die Untersuchung kann beim Kinder- und Jugendarzt oder beim Hausarzt durchgeführt werden. (akz-o/per)

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Bei uns ist gutes Hören in den besten Händen.

■ Wichtig: Füße und Hände nicht vergessen Die Hautpflege an Füßen oder Händen wird im Winter oft vergessen. Pflegecremes wirken besonders intensiv, wenn sie über Nacht einziehen können. Am besten trägt man nach dem Eincremen Baumwollhandschuhe oder –socken. (per/ABDA)

Hörsysteme von Widex bieten ein einzigartig natürliches Hörgefühl und kristallklaren Klang für bestes Sprachverstehen und Musikgenuss. Und das Beste ist, die Hörsysteme sind so klein, dass sie fast unsichtbar sind. Weihnachtsaktion bis 15. Januar 2013 TESTAKTION

Gesundheitsuntersuchung für Teenager Im persönlichen Gespräch können Jugendliche ihrem Arzt Fragen stellen zu allen Themen, die das Erwachsenwerden mit sich bringt. Verhütung, Ernährung, Drogenkonsum, Probleme in der Schule oder zu Hause – egal, was die jungen Patienten beschäftigt, hier finden sie ein offenes Ohr. Da viele Eltern und Jugendliche die Untersuchung gar nicht kennen, nimmt sie bisher nur jeder dritte Jugendliche wahr. Die J1 unterstützt die Jugendlichen auf dem

Anmeldung zum Schlafseminar: Schlafzentrum Klingenmünster 06349-900-2180.

Bei Kälte braucht die Haut intensive Pflege

Gesund durchs Leben Dass Kleinkinder regelmäßig Untersuchungen haben, dass weiß eigentlich jeder. Aber dass es auch für Jugendliche so etwas, nämlich die Jugendgesundheitsuntersuchung J1, gibt, ist noch nicht so weit verbreitet. Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich ein kostenloser Gesundheitscheck für Jugendliche zwischen 12 und 14 Jahren. Die J1 dient der Prävention und Früherkennung von Krankheiten und Risikofaktoren sowie der gesundheitlichen Aufklärung.

■ KLINGENMÜNSTER Zweitägiges Seminar zum Thema Schlaf – diese Möglichkeit bietet das Pfalzklinikum am 25. und 26. Februar. Vor allem Menschen mit chronischen Erkrankungen oder akuten Schlafbeschwerden können sich dabei aktiv mit ihrem Schlafverhalten auseinander setzen. Anmeldungen für das Seminar werden noch entgegen genommen. Fast alle Krankenkassen unterstützen die Teilnahme mit der Übernahme von bis zu 75 Prozent der Kosten. (per)

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Dauerkartenvorverkauf verlängert bis zum 20. Februar ■ LANDAU Aufgrund der hohen Nachfrage wurde der Dauerkartenvorverkauf für die Sommerbadesaison verlängert: Wer sich noch bis zum 20. Februar für den Kauf einer Dauerkarte entscheidet, erhält einen „Frühkäuferbonus“ von 10 Prozent. Wie in den letzten Jahren beinhalten alle Dauerkarten auch in der kommenden Badesaison wieder die „LA OLA-Garantie“, so dass Dauerkarteninhaber während der Freibadesaison jederzeit die Möglichkeit haben, ohne Mehrkosten täglich für 120 Min. das Freizeitbad LA OLA zu nutzen. Erhältlich sind die Dauerkarten im Bürgerbüro des Landauer Rathauses und an der LA OLA Kasse. (per) www.freibad-ld.de.

Die Thematik regte zu intensiven Gesprächen an bei der Vorstellung.

in enger Zusammenarbeit mit vier Kindergärten aus der Region durchgeführt hat. „Jeder Mensch braucht Sprache“, erklärte am vergangenen Dienstag Prof. Dr. em. Hans H. Reich in einem Pressegespräch auf Campus der Uni Landau. Er ist zusammen mit Prof. Dr. Susanna

InsektenvielPfalz

Foto-Ausstellung im Storchenzentrum ■ BORNHEIM Nach drei erfolgreichen Ausstellungen zusammen mit der Fotogruppe f/stop aus Heidelberg stellt Oliver Langohr aus Schwegenheim nun seine großformatigen Makroaufnahmen im Storchenzentrum Bornheim aus. Früh morgens, wenn der Tau die Wiesen

Die Ausstellung zeigt Oliver Langohrs Bilder.

-Foto: privat

bedeckt und die Sonne noch nicht aufgegangen ist, findet er seine bevorzugten Motive. Verschiedene Insekten haben nun ihren Weg in die Fotoausstellung gefunden und freuen sich darauf, den Besuchern ihre Schönheit und Vielfalt, die oft erst im Detail erkennbar ist, zu zeigen. Die Vernissage findet am Samstag, 16. Februar, um 18 Uhr im Storchenzentrum, Kirchstraße 1 in Bornheim statt. Die Ausstellung kann vom 16. Februar bis 7. April je montags und mittwochs von 13 bis 16 Uhr, sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie nach Vereinbarung besichtigt werden. Kartenreservierung bzw. Anmeldung: Christiane Hilsendegen, 06348-610757. (per)

Roux vom Institut für Bildung im Kindes- und Jugendalter für die wissenschaftliche Leitung des Projekts verantwortlich. Das Modell der Sprachförderung der Universität KoblenzLandau ist auf die Selbstqualifizierung der Erzieherinnen als Weg zu einer effektiven Sprach-

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förderung in Kindergärten ausgerichtet. Ausgangspunkt für dieses Projekt waren die Erkenntnisse aus dem „Germersheimer Modell“, einem Sprachförderungsprojekt im protestantischen Kindergarten „Regenbogen“ in Germersheim.

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Zu Fuß zu den Apostelgräbern in Rom

Bildvortrag über die Pilgerreise von Klaus Eichenlaub in der Festhalle ■ HERXHEIM Nachdem Dr. Klaus Eichenlaub im Jahr 2009 den Weg nach Santiago in einem Stück gegangen war, machte er sich im Jahre 2011 auch auf den Pilgerweg in die Ewige Stadt. Durch das Elsass, die Schweiz, die Lombardei führte ihn der Weg nach Pavia auf die Via Francigena, der er nach Rom folgte. Bis auf die letzten der 53 Tage war er allein unterwegs. Am 27. Februar und am 7. März berichtet er unter dem Titel „Auf den Spuren mittelalterlicher Pilger“ in der Festhalle Herxheim jeweils um 19.30 Uhr in einem Bildvortrag über die Begegnung mit den durchwanderten Landschaften, die Begegnung mit den

Ankunft auf dem Petersplatz in Rom.

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Menschen am Wegrand, über seine Begegnungen mit den geschichtsträchtigen Städten und Dörfern, über die Freuden und Leiden des Pilgerwegs und schließlich auch über den Weg zu sich selbst. Der Wunsch, sich auf den Pilgerweg zu machen, ist über die Jahre ungebrochen geblieben. Der Pilgerweg nach Santiago de Compostela in Nordspanien zieht nach wie vor zahlreiche Menschen aus aller Welt in seinen Bann. Der andere Pilgerweg des christlichen Mittelalters nach Rom, die Via Francigena wird gerade wieder entdeckt. Er ist nicht weniger spannend und eindrucksvoll. (per)

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Gesundheitssaft LaVita „Die Wirkung ist gewaltig!”

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Das außergewöhnliche Vitalstoffkonzentrat des ehemaligen Kapitäns der deutschen Eishockey-Mannschaft Gerd Truntschka begeistert Gesundheitsexperten, Kunden, Wissenschaftler und auch das Fernsehen. Seit seiner Entwicklung vor 14 Jahren hat sich der Gesundheitssaft LaVita einen echten Namen gemacht. Vor allem unter Fachleuten aus den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Fitness und Wellness. Die Experten sind überzeugt von den Fähigkeiten des wohlschmeckenden Elixiers und empfehlen es weiter. Auch die Kunden berichten von positiven Effekten auf Immunsystem, Leistungsfähigkeit, Energie und vieles mehr. Für die Experten nicht verwunderlich, weil LaVita den gesamten Stoffwechsel aktiviert und den Organismus mit allen wichtigen Gesundheitsstoffen versorgt. Von Christian Rieder, Ernährungswissenschaftler Bereits während seiner Zeit als Weltklasse-Eishockeyspieler hatte Gerd Truntschka (heute 54) eine Vision. Irgendwann wollte er die beste Vitalstoffergänzung machen – das optimale Gesundheitsprodukt für jedermann. Am eigenen Körper merkte der damalige Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, dass eine schlechte Vitalstoffversorgung eine Leistungsbremse war und gleichzeitig die Abwehrkräfte schwächte. Dabei fiel ihm auf, dass dieses Problem nicht nur im Leistungssport bestand, sondern auch in seinem privaten Umfeld zu erkennen war. Wenig Vitalstoffe sind eine Leistungsbremse Nach seiner Profikarriere begann Truntschka, seine Vision von der perfekten Vitalstoffergänzung in die Tat umzusetzen. Dazu forschte und experimentierte er mehrere Jahre lang mit

Er hat LaVita entwickelt: Gerd Truntschka, Deutschlands überragender Eishockeyspieler der 80er und frühen 90er Jahre (hier 1992 mit Meisterschale als Kapitän der Düsseldorfer EG). einem Expertenteam aus Ernährungswissenschaftlern, Lebensmitteltechnologen und Biologen, bis 1999 das Ziel erreicht war. Schnell wurde das außergewöhnliche Vitalstoffkonzentrat zum Geheimtipp unter Naturheilkundlern und in Sportlerkreisen. Die ersten Kunden waren überwältigt und empfahlen es weiter. Auch immer mehr Fachleute aus den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Fitness und Wellness wurden auf Truntschkas Konzentrat aufmerksam, tranken es selbst und begannen es zu empfehlen. Bald wurde auch die Presse hellhörig. Die renommierte Gesundheits-Zeitschrift „Bio“ beispielsweise schrieb: „LaVita kann Ernährungsdefizite ausgleichen und insgesamt für eine bessere Gesundheit sorgen.“ Und bei einem TV-Vitamintest in der Sendung „Schau Dich schlau!“ wurde LaVita Testsieger – sogar vor frischem Obst. Dosenobst und Vitamintabletten hatten in dem Test keine Wirkung. Truntschkas Konzept: Eine Essenz aus der Natur Der Schlüssel ist für Gerd Truntschka die natürliche Herkunft der über 70 Zutaten:

„Die Wirkung ist gewaltig” In seinem Buch „Lebensstil“ beschreibt der renommierte Präventions- und Anti-AgingExperte Roger Eisen aus Bad Griesbach auf zwei Seiten, warum LaVita so sinnvoll und wertvoll ist in unserer heutigen Zeit. Der bekannte Buchautor ist von der einmaligen Qualität des Vitaminelixiers begeistert: „Ich beschäftige mich seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema Nahrungsergänzung. Bisher habe ich noch kein Produkt kennengelernt, das alle Qualitätskriterien in dem Maße erfüllt, wie es LaVita tut. Die Wirkung ist dadurch gewaltig.“

„Unser Produkt wächst und entsteht in einer intakten Natur. Wir achten ganz besonders auf Schadstoff-Freiheit und auf die volle Ausreifung der Pflanzen. Denn die meisten Vitalstoffe werden zum Ende der Reifezeit gebildet.“ LaVita enthält keinerlei synthetische Zusätze. Es besteht aus den Essenzen sorgfältig ausgesuchter Obst-, Kräuterund Gemüsesorten und weiteren Zutaten wie milchsauer vergorenen Gemüsesäften und hochwertigen Ölen.

ler erhältlich ist, hat einen guten Grund. „Wegen seiner rein natürlichen Zusammensetzung ist es kein Produkt fürs Regal“, erklärt Truntschka. Der Saft müsse kühl und dunkel gehalten werden, am besten unter 18 Grad Celsius. „Wenn ein Kunde bei uns eine Bestellung aufgibt, kann er davon ausgehen, dass er innerhalb von ein, zwei Tagen eine frische Flasche LaVita zugeschickt bekommt.“

• „Wir sind Jahrgang 1927 und 1929. Dank LaVita erfreuen wir uns ungebrochener Vitalität, selbst auf Reisen geht die Flasche mit.“ Gerd und Anneliese Arbeit, Berlin

Wie wichtig Vitalstoffe sind, zeigt ein Blick ins Innere des Körpers: Jede einzelne der ca. 70 Billionen Körperzellen braucht sekündlich Vitalstoffe für einen reibungslosen Stoffwechsel. Davon abhängig sind unsere wichtigsten Körperfunktionen wie Immunsystem, Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, Vitalität und Ausdauer, ein stabiles Nervensystem, eine gesunde Verdauung, ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt und sie bestimmen auch das Erscheinungsbild von Haut, Haaren und Nägeln.

• „LaVita ist mein Turbo für die Abwehrkräfte! Es ist einfach unglaublich. Alle getesteten Blutwerte inklusive der Mineralstoff- und Vitaminanteile sind bei mir im optimalen Bereich. Da mein Arzt dies selten erlebt, fragte er mich, wie ich das mache.“ Florian Kiepert, Laufsportler aus Essen.

Experten: Deutschland ist nicht optimal versorgt Oft hört man die Frage: Aber brauche ich wirklich eine Vitalstoffergänzung? Ein Blick auf aktuelle Ernährungsberichte zeigt: Weit über 90 % von uns nehmen zu wenig Vitalstoffe auf. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Deutschen bei den Vitaminen C, D, E, B6, Folsäure und B12 sowie Zink, Eisen, Magnesium und Kalzium unter dem Soll bleiben. Kein Wunder, statt der empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse (die Oxford-Universität empfiehlt seit neuestem sogar acht Portionen als gesunde Herzernährung), essen wir durchschnittlich nur zwei Portionen Obst und Gemüse.

Bestwerte bei verschiedenen Messungen

Bedarf bei Medikamenteneinnahme erhöht

Natürlich wird LaVita regelmäßig von unabhängigen Stellen getestet und kontrolliert. Und noch mehr: Wissenschaftler der Technischen Universität München untersuchten zudem die antioxidative Kapazität, die Maßeinheit für die Fähigkeit, freie Radikale zu neutralisieren. Es wurden absolute Bestwerte gemessen. Ebenfalls Spitzenwerte ergab eine Bioelektronik-Untersuchung nach Prof. Vincent.

„Vor allem Senioren, Frauen in den Wechseljahren, Stressgeplagte, Schwangere und Stillende, aktive Sportler und sehr häufig auch Kinder und Jugendliche im Wachstum brauchen mehr Vitalstoffe, als Sie aufnehmen“, so der Präventions- und AntiAging-Experte Roger Eisen. „Ganz besonders steigt der Bedarf bei Menschen, die Medikamente einnehmen müssen. Da ist LaVita der perfekte Ausgleich.“

Rundum versorgt für einen Euro So erreicht LaVita einen Gehalt an Vitalstoffen in einer Kombination und Qualität, die viele Experten für einzigartig halten: Alle Vitamine und wichtigen Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe, Carnitin, Coenzym Q10, Mineralien, Omega-3Fettsäuren, Aminosäuren und Enzyme in ihrem natürlichen Umfeld und optimal dosiert. Die Dosierung richtet sich nach den Empfehlungen der Vitalstoffwissenschaft (orthomolekularen Medizin). Die empfohlene Tagesdosis liegt im Normalfall bei 10 ml am Tag, was einem Tagespreis von einem Euro entspricht.

Über 5.000 Kundenzuschriften Tausende Fachleute haben den Wert von LaVita als natürliche Vitalstoffergänzung erkannt. Und noch viel mehr Kunden haben die Effekte am eigenen Leib gespürt. Über 5.000 Zuschriften gingen mittlerweile in der Firma ein, von den unterschiedlichsten Menschen. Von Frauen, Männern, Kindern, Senioren, Stressgeplagten, Freizeitund Leistungssportlern, Frauen in den Wechseljahren, Schwangeren oder Stillenden. Hier eine kleine Auswahl:

Dass LaVita nicht im Handel, sondern nur beim Herstel-

• „Seit ich LaVita trinke, haben sich meine Leistungsfähigkeit und Widerstandskraft spürbar verbessert.“ Martha Wittmann, Neuötting.

• „Seit ich zu LaVita gekommen bin, fühle ich mich fitter. Und meine Haut wurde glatter und frischer, die Haare fester.“ Nicole Brenner, Weimar.

• „Nach langem Suchen ist LaVita das erste Produkt dieser Art, das unsere vierjährige Tochter gerne zu sich nimmt. Ihr Gesicht hat seine Blässe verloren.“ Jutta Gabele, Durmersheim. • „LaVita ist wie ein Erfrischungskick. Das 11-UhrLoch ist weg und der Organismus hat wieder Gesundes, aus dem er sich die Energie ziehen kann, die er für den Tag braucht. Und sichtbar ist es auch noch. Toll!“ Beate Mößner, Remchingen. • „Ich kann nur ein Wort zu LaVita sagen – suuuuper!“ Stefan Wilhelm, Mauth. Gewichtsabnahme, Blutdruck, Sehkraft, Gelenke, Knochen, Haut u.v.m. Viele Kunden freuen sich über ein ganz neues Lebensgefühl, nicht selten z. B. wegen einer erfolgreichen Gewichtsabnahme, die LaVita mit seinen verschiedenen Inhaltsstoffen nachhaltig unterstützt hat. Denn Vitamin C und andere Vitamine kurbeln zusammen mit den sekundären Pflanzenstoffen den Stoffwechsel an. Wichtiger Zusatzeffekt: Es wird zusätzliche Energie freigesetzt, wodurch die Lust auf Bewegung und Sport ansteigt. Ähnliche Synergieeffekte zeigen sich bei der Regulierung des Blut-

drucks, bei dem auch Mineralstoffe wie Magnesium eine Rolle spielen. Dieses besondere Zusammenspiel der Gesundheitsstoffe erklärt Kundenberichte über eine bessere Belastbarkeit und innere Ruhe, über verbesserte Gelenke, Knochen und Muskeln, bessere Augen und auch über positive Effekte auf Haut, Haare und Nägel. Wissenschaftlich bestätigt Diese Effekte auf den Menschen wurden auch in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen. Blutuntersuchungen ergaben: LaVita stärkt das Immunsystem und unterstützt die Entsäuerung, hat einen positiven Einfluss auf das gesamte Herz-Kreislaufsystem und die Sauerstoffversorgung des Körpers und kann die Leistungsfähigkeit verbessern. Gerd Truntschkas Konzept scheint aufgegangen zu sein. Sein ganzheitlicher Ansatz – alle Vitalstoffe aus der Natur in einem Produkt – bietet die richtige Hilfe in der Ernährungskultur der heutigen Zeit. Weitere Infos u. Bestellung: www.lavita-fit.de oder unter Tel. 0871 / 972 17 200

Gerd Truntschka: Eishockeystar und Ernährungsexperte In den 80er und 90er Jahren schrieb er Eishockeygeschichte. 8 mal wurde er deutscher Meister, 7 mal von den deutschen Eishockeyfans zum Spieler des Jahres gewählt. Der ehemalige Kapitän der Nationalmannschaft stürmte in 4 olympischen Spielen und 9 Weltmeisterschaften. Was kaum jemand weiß: Schon als junger Spieler begann er, sich intensiv mit dem Thema Ernährung zu befassen. Seine innovativen Ernährungskonzepte wurden bald Teil der Erfolgsstrategie in seinen Clubs und in der Nationalmannschaft. Truntschkas Ziel nach seiner Sportlerkarriere stand bald fest: „Ich wollte die beste Vitalstoffergänzung schaffen, die es gibt. Und das nicht nur für Sportler, sondern für jedermann.“ Heute ist er auch in Fachkreisen ein gefragter Ernährungsexperte (hier im Bild mit „Gesundheitspapst“ Prof. Bankhofer, der seit Jahren von LaVita überzeugt ist).


Pfalz-Echo – Wirtschaft / Rätsel

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2012 war ein gutes Jahr

Mit der Franzosenlache zum Sieg

Die Sparkasse Germersheim-Kandel zieht Bilanz ■ KANDEL/GERMERSHEIM Auch in Zeiten der Finanzkrise konnte sich im vergangenen Jahr die Sparkasse Germersheim-Kandel als Marktführer im Landkreis Germersheim durchsetzen. „Unsere Schwerpunkte liegen auf der persönlichen Betreuung unserer Kunden und auf einer qualifizierten Beratung“, so Vorstandsvorsitzender Siegmar Müller im Rahmen eines Pressegesprächs. „Zufriedene Kunden sind die Grundlage unseres Erfolges.“ Dass die Sparkasse Germersheim-Kandel gut dasteht, belegen die Zahlen des vergangenen Geschäftsjahres. Unbeeindruckt von den Problemen im europäischen Bankensektor konnte sie ihre Bilanzsumme um rund zwei Prozent auf 1.678 Millionen Euro steigern. Der Zinsüberschuss stieg trotz rückläufiger Zinsentwicklung auf rund 40 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss bewegt sich auf Vorjahresniveau. Stolz berichtete Vorstandsvorsitzender Müller

vom guten Bewertungsergebnis im Kreditgeschäft. Die geringen Ausfallquoten bestätigen das regionale Geschäftsmodell der Sparkasse. Das Kreditgeschäft mit Unternehmen, öffentlichen Haushalten und Privatkunden konnte um 49 Millionen Euro auf 1.111 Millionen Euro ausgeweitet werden. Das letztjährige Rekordergebnis bei den Darlehenszusagen im privaten Wohnungsbau wurde 2012 nur knapp unterboten. Hohe Neuausleihungen für Erweiterungen, Modernisierungen oder Energieproduktion brachten beim Kreditgeschäft im Unternehmensbereich Zuwächse von 8,4 Prozent, was deutlich über dem Durchschnitt rheinland-pfälzischer Sparkassen lag. Im Immobiliengeschäft erzielte die Sparkasse mit einem vermittelten Kaufpreisvolumen von rund 15 Millionen Euro ein ausgezeichnetes Ergebnis. Neben Immobilien waren die Anleger 2012 vor allem

Die Vorstände der Sparkasse Germersheim-Kandel zeigen sich sehr zufrieden mit dem vergangenen Geschäftsjahr. -Foto: bvh

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an flexiblen Geldanlagen interessiert. Die Kundeneinlagen bei der Sparkasse Germersheim-Kandel stiegen gegenüber dem Vorjahr um 43 Millionen Euro auf 1.284 Millionen Euro. Dieses ordentliche Betriebsergebnis erlaubt es, die sogenannten „stillen Reserven“ der Sparkasse weiter aufzufüllen und damit Vorsorge für ihre Zukunft zu bilden. Zudem bestätigt es das Geschäftsmodell des Vorstandes. „Natürlich kennen unsere Kunden nicht zuletzt aus dem Internet auch die Angebote unserer Wettbewerber“, weiß Müller. „Wir aber punkten mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit gutem Fachkenntnissen und überdurchschnittlichem Engagement für die Zufriedenheit unserer Kunden sorgen.“ 411 Mitarbeiter waren das zum Jahresende, die in 26 stationären Geschäftsstellen der Sparkasse arbeiten. Sie qualifizierten sich in 176 Schulungen verschiedener Bereiche weiter. Der letztjährige Bedarf an qualifiziertem Fachpersonal und Führungskräften wurde überwiegend aus den eigenen Reihen gedeckt. 24 Kollegen, die seit langen Jahren bei der Sparkasse im Einsatz waren, wurden 2012 in den Ruhestand verabschiedet. Im Gegenzug werden derzeit 34 junge Menschen in der Sparkasse ausgebildet, die damit ein wichtiger Ausbildungsbetrieb in der Region ist. „In diesem Jahr wollen wir weiteren 15 jungen Menschen die Chance geben, sich in den kommenden Jahren als Bankkaufmann, Bachelor of Arts oder of Science zu qualifizieren und so den Grundstein für ein erfolgreiches Berufsleben in einem der wichtigsten Ausbildungsbetriebe im Landkreis Germersheim zu legen“, so Müller abschließend. (bvh)

Angelsportverein „Petri Heil“ Bad Bergzabern e. V. gewinnt den Umweltpreis 2012 ■ BAD BERGZABERN Acht Kinder- und Jugendgruppen aus dem Landkreis Südliche Weinstraße versammelten sich im Foyer der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße. Dort fand – wie alle zwei Jahre – die Preisverleihung des „Umweltpreises für Kinder und Jugendliche“ des Fördervereins zum Schutz und zur Pflege von Natur und Landschaft

freute sich über den 2. Platz und über einen Geldpreis in Höhe von 750 Euro. Beworben hat sich die Grundschule mit ihrem Fledermaus-Schutzprojekt, bei dem Nistkästen für diese gefährdete Tiergruppe selbst gebaut und auf der Streuobst-Schulwiese installiert wurden. Beachtlich ist, dass die schuleigene Wiese seit 16

Auf dem 5. Platz tummeln sich gemeinsam die Grundschule Essingen, das Pollichia-Greenteam Edenkoben und die Kindertagesstätte Nord-West Herxheim mit ihren interessanten Projekten. Die Kindertagesstätte Nord-West hat sich mit dem umweltpädagogischen Projekt zum Thema Lehm und Lehmbau beworben. Unter

Theresia Riedmaier ehrte die Jugendgruppe des Angelsportvereins Petri Heil – die Sieger des diesjährigen Wettbewerbs.

der Südlichen Weinstraße statt. Der erste Preis ging an die Jugendgruppe des Angelsportvereins „Petri Heil“ Bad Bergzabern. Die Gruppe um Thomas Matz ist seit Jahren im Naturschutz engagiert. So wurden am Vereinsgewässer „Franzosenlache“ in Steinfeld Eiablageplätze für die Ringelnatter sowie eine Trockenmauer errichtet. Weiterhin fanden im Rahmen einer Bachpatenschaft umfangreiche Pflegemaßnahmen am Erlenbach in der Gemarkung Kapellen-Drusweiler statt. Die Gruppe wurde mit einem Geldpreis in Höhe von 1.000 Euro ausgezeichnet. Die Hainbachschule Hochstadt

76877 Offenbac h Franz-Matt-Straße 8 Tel. 06348.610145 www.badsanierung-lenz.de

Jahren gepflegt und ökologisch entwickelt wird. Den dritten Platz und damit auch 500 Euro erhielt die Jugendgruppe des Vogelschutzvereins Gossersweiler-Stein mit ihrem Betreuer Paul Wiedemann. Die Palette der durchgeführten Natur- und Artenschutzmaßnahmen reicht vom Nistkastenbau (150 Stück) über die Aufstellung von sogenannten Igelburgen bis hin zur Pflege, der vereinseigenen Streuobstwiese. Mit der Instandsetzung eines „Jugendteffgartens“ konnte der Teenie- und Jugendtreff Essingen unter der Regie von Robin Wildner den 4. Platz belegen.

-Foto: privat

der Leitung von Frau Ballof-Healy und Frau Günthert erfuhren die Kinder einen intensiven Kontakt mit diesem Naturbaustoff. Das Pollichia-Greenteam, welches seit Jahren im Raum Edenkoben aktiv ist, überzeugte mit vielfältigen Naturschutzmaßnahmen. Gegründet wurde das Greenteam von Peter Seitz, weitere Betreuer sind Rolf Lambert und Günter Hahn. Sandra Tost von der Grundschule Essingen betreute das Projekt „Lebensturm“. Durch die Schüler wurden so Nist- und Unterschlupfmöglichkeiten für Meisen, Wildbienen und Ohrwürmer geschaffen. (per)


Pfalz-Echo – Vor Ort

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SUDOKU

GEBIETSSUMMEN

■ ANLEITUNG: Das folgende Rastergitter muss so ausgefüllt werden, dass jede Reihe, jede Spalte und jede 3 x 3-Box alle Zahlen von 1 bis 9 genau einmal beinhalten! Das Rätsel muss um die vorgegebenen Zahlen herum aufgefüllt werden. Jedes Sudoku hat nur eine Lösung, diese finden Sie in der nächsten Ausgabe.

■ ANLEITUNG: Es sind Ziffern so in das Diagramm einzutragen, dass in jeder Zeile und jeder Spalte jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt. Die kleinen Zahlen in den Gebieten geben die Summe der Ziffern in diesem Gebiet an. Innerhalb eines Gebiets dürfen Ziffern auch mehrfach vorkommen.

Närrisches Die Kinder-Narren sind los ■ GODRAMSTEIN Herzlich eingeladen sind alle in den Faschingstempel der „ Kink‘schen Mühle“ am Dienstag, 12. Februar, um 14.11 Uhr. Es erwartet die Kinder ein tolles Programm mit dem Kinder-Prinzenpaar, der Garde und weiteren Überraschungen. Für Livemusik sorgt die Band „Samba-Jack & Friends. (per)

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Nach der Faschingspause stille Töne Zwei Barreto-Konzerte mit Lilou und Sascha Reske

■ ESCHBACH Nach der Faschingspause schlägt das Barreto mit zwei deutschen Nachwuchssängern zunächst ruhigere Töne an. Beide Künstler befinden sich derzeit auf Konzerttournee und wollten auf jeden Fall einen Stopp in Eschbach einlegen. Am Samstagabend (16. Februar) ist Lilou und am Sonntag (17. Februar) Sascha Reske zu Gast

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in der Eschbacher Kultur-Taverne Barreto. Der Eintritt ist wie immer frei Die Singer- und Songwriterin Lilou ist mit großem Tross unterwegs. Tontechniker, Fotograf und vier Musiker mit Gitarre, Akkordeon, Bass und Schlagzeug – mit dieser Besetzung reist die 22-jährige Künstlerin seit einigen

Die 22-jährige Lilou stellt ihr neues Album „Alaska“ vor.

-Foto: Veranstalter

Wochen durch die Lande, um ihr aktuelles Album „Alaska“ vorzustellen. Sie selbst siedelt ihre Musik irgendwo zwischen Indie-Pop und klassischem Songwriting an. Eines wird dabei schnell deutlich: Lilou und ihre Musik berühren. Das Konzert mit Lilou beginnt gegen 20 Uhr. Auch der zweite Künstler dieses Wochenendes, Sascha Reske, hat es geschafft mit seinen Songs Emotionen beim Publikum zu wecken. Erst vor einigen Wochen begeisterte Reschke sein Publikum in Landau und die Nachfrage nach diesem zusätzlichen Konzert in der Region macht sich bemerkbar. Das Programm mit Sascha Reske beginnt bereits gegen 19 Uhr. (per) Reservierungen werden unter 06345-9496800 entgegengenommen, weitere Informationen sind unter www.pfalztaverne.de nachzulesen.

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Die Sprache im Fokus

FORTSETZUNG VON SEITE 7: Durch Qualifizierung dran an der Sprachförderung Die Erzieherteams der Kitas Kugelstern in Edenkoben, St. Martin in Bad Bergzabern, Albertino in Jockgrim und Mühlgasse in Rheinzabern haben von Beginn an dem Programm teilgenommen. Die Konzeption des Sprachförderungs-Projekts hat im April 2011 angefangen, dank der Finanzierung des Ministeriums für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen der Landesregierung. Durch Teamfortbildungen und -sitzungen wurde der Austausch zwischen den Uni-Fortbildnern und zwei Erzieherinnen von jeder Kita gefördert. Mittels Sprachbeobachtungen in den Einrichtungen wurden Förderpläne erarbeitet. Sprachaktivitäten und individuelle Sprachfördermöglichkeiten wurden miteinander besprochen und umgesetzt. Der Ergebnisse in jedem Kindergarten wurden unter die Lupe genommen, um das Konzept weiter zu entwickeln. In den vier Einrichtungen wurde dann durch die geziel-

te Qualifizierung der pädagogischen Fachkräfte der Grundstein für die sprachliche Förderung über alle Altersgruppen von eins bis sechs Jahren hinweg, gelegt. Tägliche Spracharbeit kombinier t mit individueller Arbeit mit den Kindern, die mehr Unterstützung brauchen, und eine gezielte Anwendung der alltäglichen Kommunik ation gehören dank des Sprachförderungs-Programms zur Routine in den Kindergärten. Ricarda Tim, Leiterin der Kita Kugelstern in Edenkoben, in der 75 Kinder vom Landauer Programm profitieren, fügte hinzu, dass der Austausch die Sprachförderung in ihrer Einrichtung sehr viel produktiver gemacht habe. „Wir können jetzt von Anfang an die Kinder sprachlich einfach besser unterstützen“. Nach Angaben von Barbara Brähler-Dorr, auch Vertreterin des Edenkobener Kindergartens, haben Kinder heutzutage einen großen Bedarf an Unterstützung bei ihrer

Sprachentwicklung. Manche sprechen sehr undeutlich. Gründe dafür sieht sie im Migrationshintergrund der Familien, in denen nur die Muttersprache gesprochen wird, aber auch bei Familien mit verarmten Sprachvehältnissen. Beide Erzieherinnen waren sich einig darin, dass dank des Sprachförderungs-Programms auf Grundlage der Selbstqualifizierung der Kita-Teams, es ihnen jetzt möglich ist, die sprachlichen Bedürfnisse eines jeden Kindes im Kindergartenalltag zu analysieren. „Bei uns ist jetzt die Sprache im Fokus“, fasste Ricarda Tim zusammen. „Mir ist ganz wichtig, dass die Kinder sich wohl fühlen und Beachtung finden. Ich merke, dass wir da offener und sensibel für die Belange unserer Kinder geworden sind. Nicht nur in Bezug auf Sprache, die jetzt ein Hauptbestandteil unsere Arbeit ist, sondern dies zieht auch weitere Kreise, weil die Sprache eben eine ganz emotionale Sache ist“. (mar)

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Xund bleiwe! Pfalz-Echo – Vor Ort

Seite 4 Anzeigensonderveröffentlichung

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Der Gegensatz zur klassischen Schulmedizin

Hilfe bei chronischen Schmerzen Schmerztagebuch verbessert die Therapie

Geistiges Heilen bei Naturheilkunde Böhler

■ OFFENBACH Im Schlangengarten 52 in Offenbach findet man „Böhler´s Praxis für Naturheilkunde“. Seit Februar 2012 empfängt dort Hans-Jürgen Böhler sein Klientel. Das PFALZ-ECHO sprach mit Hans-Jürgen Böhler.

Seinen Schmerzen systematisch auf den Grund zu gehen, kann die Behandlung durch Ärzte vereinfachen.

Mal fühlt er sich dumpf an und kommt in Schüben, mal ist er pochend und lässt einen nachts kein Auge zutun – chronischer Schmerz hat viele Ursachen und Gesichter. Um die Krankheit besser zu verstehen und richtig behandeln zu können, ist es hilfreich, ein sogenanntes Schmerztagebuch zu führen. Wie verändert sich der Schmerz innerhalb eines Tages, was verschafft Linderung und welche Schmerzmittel lösen Nebenwirkungen aus? Damit die Schmerztherapie effektiv sein kann, ist es wichtig, Fragen wie diese

täglich in einem Schmerztagebuch zu beantworten. Denn so kommen Betroffene und Ärzte schmerzauslösenden oder schmerzverstärkenden Faktoren leichter auf die Spur und können die Therapie optimieren. Meist werden hierfür spezielle Diagnosebögen oder selbst angefertigte Tabellen genutzt, in denen der Schmerzverlauf festgehalten wird. Dies ist jedoch oft zeitaufwändig. Wer ein iPhone oder iPad besitzt, hat nun die Möglichkeit, sich eine interaktive Schmerz-App, den „Pain Tracer“, kostenlos herunterzuladen: Mit der App können Betroffene die

Zahnärztliche Lasertherapie ■ Wörth

Dr. Günther Fritz, H.-M.-Schleyer-Str. 4, 76744 Wörth, 07271 8244 Laser in der Zahnheilkunde www.zahnarzt-fritz.de

■ Bellheim

Zahnarztpraxis Dr. Andreas Meyer & Kollegen, Schuberstraße 1 a, 76756 Bellheim, 07272 8250 Implantologie, Oralchirurgie,Parodontologie, endodontologie, Kieferorthopädie, Schnarchtherapie, Cerec, Zahntechnik im Haus, Laser, Hypnose und Sedierung praxis@dr-meyer-dental.de, www.dr-meyer-dental.de, Sprechzeiten: Mo-Fr 07:00 Uhr -20:00 Uhr, Sa 08:00 Uhr -12:00 Uhr

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Dr. Thomas Weber, Hauptstraße 145, 76879 Hochstadt, 06347 97350 Implantologie (Tätigkeitsschwerpunkt), ebenso Parodontologie info@dr-weber-zahnarzt.de, Sprechzeiten: Mo-Fr 07:00 Uhr - 20:00 Uhr

Zahnmedizin ■ Kandel

Dr. Kussmaul, Rheinstraße 3, 76870 Kandel 07275 919690 www.zahnarzt-kandel.de

■ Bad Bergzabern

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chronische Schmerzerkrankung fortlaufend protokollieren. Auch Nebenwirkungen wie Übelkeit, Müdigkeit, Verdauungsbeschwerden oder Schwindel können dort erfasst werden. Der Vorteil: Eingegebene Daten werden automatisch online ausgewertet und in übersichtlichen Diagrammen dargestellt. Die Wirksamkeit einer Behandlung wird so direkt erfasst. Die Auswertung kann dann per EMail an den behandelnden Arzt geschickt oder als Ausdruck zum nächsten Termin mitgenommen werden. (akz-o/per)

Was genau machen Sie? Hans-Jürgen Böhler: Das geistige Heilen steht im Vordergrund. Die Methode vereinigt philosophische und religiöse Elemente. Ich bin Bewusstseinslehrer, spezialisiert auf die „Geistige Aufrichtung“. Hierbei handelt es sich um die Aufrichtung der Wirbelsäule und um die Begradigung des gesamten Körpers. Fehlstellungen der Wirbelsäule können nicht nur für körperliche, sondern auch für seelische Probleme verantwortlich sein. Wie kamen Sie zu dieser Art der Naturheilkunde?

Naturheilverfahren ■ Bad Bergzabern

Johannes Schauer, Kurtalstraße 12, 76887 Bad Bergzabern 06343 938787 Traditionelle Naturheilverfahren, manuelle Medizin, Blutegeltherapie, Augendiagnose kontakt@wildwiese.com, www.wildwiese.com, Sprechzeiten: Mo-Fr 09:00 Uhr - 12:00 Uhr und 15:00 Uhr - 18:00 Uhr, außer Mittwochund Freitagnachmittag

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Naturheilverfahren ■ Freckenfeld

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Dr. Thomas Weber, Hauptstraße 145, 76879 Hochstadt, 06347 97350 Implantologie (Tätigkeitsschwerpunkt), ebenso Parodontologie info@dr-weber-zahnarzt.de, Sprechzeiten: Mo-Fr 07:00 Uhr - 20:00 UhrFrauenheilkunde und Geburtshilfe

Bei Risiken und Nebenwirkungen...

Warum Apotheker immer so komisch nachfragen

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Dr. med. Günther Hay, Kirchstraße 1, 76872 Freckenfeld, 06340 5111 Allgemeinmedizin, Akupunktur, Enährungsmedizin,Elektroakupunk tur nach Voll Time Waver Frequenztherapie praxis-dr.hay@t-online.de, Sprechzeiten nach Vereibarung

Zahnärztliche Impantologie

Welche Ziele haben Sie? Hans-Jürgen Böhler: Durch göttliche Energiekraft kann ohne

Berührung des Körpers die Beinlängendifferenz, der Beckenschiefstand und Wirbesäulenfehlstellungen ausgerichtet werden. Der harmonische Energiefluss soll so wieder hergestellt, Disharmonien im Körper aufgelöst und Geist und Seele in Einklang gebracht werden. Die Begradigung, die nur einmal durchgeführt werden muss, führt zum Erfolg. Mit der Pandora Resonanz Therapie ist es z. B möglich, innere Ängste und tiefsitzende seelische Blockaden zu lösen. Bei der Geistheilung mit Reiki sollen unter anderem Schmerzen gelindert sowie das Wohlbefinden gesteigert werden. Gleichzeitig soll die Anwendung bei Ängsten und depressiven Verstimmungen helfen. Und am 12. und 13. Januar habe ich im Schlangengarten ein Ausbildungszentrum für Bewusstseinslehre eröffnet. (per)

Zahnärztliche Impantologie

Dr. Jan-Günther Horn und Günther Horn, Landauer Str. 7,76887 Bad Bergzabern, 06343 2804 Allgeimeine Zahnheilkunde, Chirurgie, Implantologie,Parodontologie Sprechzeiten: Mo, Di, Do 08:15 Uhr - 12:00 Uhr und 14:00 Uhr - 17:00 Uhr, Mi und Fr 08:15 Uhr - 12:00 Uhr und nach Vereinbarung Dr. Günther Fritz, H.-M.-Schleyer-Str. 4, 76744 Wörth, 07271 8244 Laser in der Zahnheilkunde www.zahnarzt-fritz.de

Hans-Jürgen Böhler: Schon in jungen Jahren spürte ich die Energie in meinem Körper. Ich war Schüler des bekannten Begradigungsheilers Pjotr Elkunowitz, der mir die Begradigungsenergie übertrug. Eine weitere Anwendung ist die neue Homöopathie nach Erich Körbler. Dieser machte sich um die Anerkennung der Schwingungslehre verdient. Im menschlichen Körper kann es zu Disharmonien kommen. Um diese zu erkennen werden durch Auspendeln die benötigten Körbler Zeichen ermittelt und auf die Haut aufgetragen. Dort verbleiben sie solange bis die Harmonie wiederhergestellt ist. Diese Methode wird heute noch von Indianer und den Ureinwohnern Australiens angewandt.

Psychiatrie und Psychotherapie ■ Rheinzabern

Eine gute Beratung gehört bei Apotheken einfach dazu.

Die meisten Menschen haben sich schon einmal darüber geärgert, dass man ihnen in der Apotheke nicht einfach das gewünschte Medikament gegeben hat, sondern noch zig Fragen gestellt wurden. Oft kommen dem Laien diese Fragen indiskret und überflüssig vor. Aber dem ist nicht so, denn Apotheker sind dazu verpflichtet, ihre Kunden zu beraten, bevor sie ihnen ein Medikament geben. Dass Apotheker auch bei frei verkäuflichen Produkten sehr gezielt nachfragen, dient der Sicherheit ihrer Kunden. Meist kommen Kunden, weil sie über

-Foto: Dolortriptan

ein bestimmtes Produkt etwas in der Werbung gesehen und gehört haben. Sie wollen es ausprobieren, aber der Apotheker sollte in der Beratung herausfinden, ob das Präparat wirklich das Richtige ist. Wer sich also geduldig den Fragen der Apotheker stellt, kann sicher gehen, das für ihn richtige Medikament zu bekommen. Einfach ein Mittel auszuprobieren, davon raten Apotheker im Allgemeinen ab. Im besten Fall ist wirkungslos, aber im schlimmsten Fall hat es gravierende Nebenwirkungen, die vermeidbar wären. (bvh/per)

Trockene Augen

Tipps, wie man Abhilfe schafft Lange PC-Arbeit, künstliches Licht sowie Raumluft mit wenig Feuchtigkeit sind Stress für die Augen – sie trocknen aus. Sandkorngefühl, Rötungen und Brennen sind die Folge. Dies sind Anzeichen des häufigsten Augenleidens, dem „Trockenen-Auge-Syndrom“. Die meisten Präparate benetzen die Oberfläche nur für kurze Zeit. Moderne Augentropfen hingegen sind osmoprotektiv, d. h. sie drin-

gen tief in die Augenoberfläche ein und unterstützen die Regeneration langfristig mit natürlichen Substanzen. Was man selbst dagegen tun kann? Bei der PC-Arbeit öfter mal eine Pause machen, sich nicht (lange) in verrauchten Räumen aufhalten, mehrmals lüften, große Zimmerpflanzen aufstellen und regelmäßig rausgehen, um frische Luft zu schnappen. (spp-o/per)

Gefäßchirurgie (Chirurgie) ■ Kandel

Dres. Kohler / Meister / Wegener, Gartenstraße 2, 76870 Kandel, Telefon: 07275 918920 FACHÄRZTE FÜR VENENLEIDEN UND GEFÄßCHIRURGIE Sprechzeiten: nach Vereinabrung

Allgemeinmedizin ■ Freckenfeld

Dr. med. Günther Hay, Kirchstraße 1, 76872 Freckenfeld, 06340 5111 Allgemeinmedizin, Akupunktur, Enährungsmedizin,Elektroakupunk tur nach Voll Time Waver Frequenztherapie praxis-dr.hay@t-online.de, Sprechzeiten nach Vereibarung

Thema: Demenz Kostenlose Kursreihe für Angehörige ■ JOCKGRIM „Begleitung im Andersland“ ist eine Kursreihe, die speziell zur Unterstützung pflegender Angehöriger entwickelt wurde. Finanziert wird sie von der Barmer GEK-Pflegekasse. Die Reihe hat die Zielsetzung, die Teilnehmer (unabhängig ihrer Kassenzugehörigkeit) durch Informationen und praktische Tipps im Umgang und im Austausch mit anderen Betroffenen, besser mit ihrer Situation zurechtzukommen. Das Programm beinhaltet Themen, die für das Verständnis von Demenz wesentlich sind. Los geht es am Mittwoch, 20. Februar, um 18.30 Uhr, im Seniorenhaus Lina Sommer, Buchstraße 15. (per)


Xund bleiwe! Pfalz-Echo Pfalz-Echo –– Vor Vor Ort Ort

07 - 11.02.2013 Anzeigensonderveröffentlichung

Qualität erneut bestätigt

Vinzentius-Krankenhaus: Trauma-Zentrum rezertifiziert ■ LANDAU Das regionale Traumazentrum am Vinzentius-Krankenhaus wurde von der unabhängigen Zertifizierungsstelle DIOCert rezertifiziert. Damit entspricht das Zentrum vollständig den Qualitätskriterien der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie und des TraumaNetzwerks DGU. Das Traumazentrum am Vinzentius-Krankenhaus ist Teil des Traumanetzwerks Vorderpfalz, das erste Anlaufstelle von Rettungskräften bei Unfallverletzten ist. „Unser Traumazentrum ist so organisiert, dass es keine Zeitverluste in den Behandlungsabläufen gibt – das ist ein sehr wichtiger Punkt in der Versorgung von Schwerstverletzten“, erklärt der Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie Dr. med. Werner Jung. So könne zum Beispiel der Notarzt oder Rettungsassistent bei der Erstversorgung am Unfallort über eine telefonische Direktverbindung Kontakt zum Unfallchirurgen im Vinzentius-

Zertifikatsübergabe an die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie: von links, Ltd. Oberarzt Dr. med. Dirk Gehm, Ambulanzschwester Christine Schardt, Chefarzt Dr. med. Werner Jung, Stv. kaufmännischer Direktor Dr. Joachim Gilly (MHBA). -Foto: privat

Krankenhaus aufnehmen. Bei Eintreffen des Rettungsdiensts im Krankenhaus steht das TraumTeam aus Unfallchirurgen, Nar-

Ein Thema, das jeden Diabetiker angeht

Bei Kälte braucht die Haut intensive Pflege

Vortrag zum Thema „Diabetes und Schlagadern“ ■ GERMERSHEIM Prof. Dr. med. Gerhard Rümenapf, Spezialist auf dem Gebiet der Gefäßchirurgie, hält am 21. Februar, um 19.30 Uhr, für alle Interessierten im Rahmen der Diabetiker-Selbsthilfegruppe in der Asklepios Südpfalzklinik Germersheim einen Vortrag über das komplexe Thema „Diabetes und Schlagadern“. In Deutschland gibt es ca. acht Millionen Menschen mit Diabetes mellitus. Bei vielen dieser Patienten entstehen Folgekrankheiten, die durch Schäden der großen und kleinen Körperschlagadern bedingt sind. Man könnte auch sagen, dass der Diabetes langfristig eine Gefäßkrankheit ist. Pro f. D r. m e d. G e r h a rd Rümenapf, Chefarzt der Gefäßchirurgie im Diakonissen- Stiftungskrankenhaus in Speyer und Leiter

koseärzten, Radiologen und dem pflegerischen Fachpersonal bereits zur Stelle – im Bedarfsfall wird das Team dann auch ergänzt

Gut eincremen und fetthaltige Produkte verwenden

der Arbeitsgruppe Diabetischer Fuß der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie erklärt: „Diese Gefäßschäden betreffen die Herzkranzgefäße (Folge: Herzinfarkt), die Nierengefäße (Folge: Dialyse), die Augenhintergrundgefäße (Folge: Erblindung), die Hirngefäße (Folge: Schlaganfall) und die Beinschlagadern (Folge: Amputation). Das Thema geht alle Diabetiker an, denn bei rechtzeitiger Behandlung kann man all diesen Gefäßschäden vorbeugen. Gerade Amputationen an den Beinen lassen sich in den meisten Fällen verhüten.“ Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 21. Februar, um 19.30 Uhr im Konferenzraum der Asklepios Südpfalzklinik in Germersheim, An Fronte Karl 2 statt. Der Eintritt ist frei. (per)

■ BERLIN Wintersportler sollten ihre Haut besonders vor Austrocknung, Kälte und UV-Strahlen schützen. Man kann Kälteschäden vorbeugen, indem man Pflegeprodukte mit wasserfreien oder -armen Grundlagen nutzt, etwa Lipogele, Fettpasten oder Wasser-in-Öl-Cremes. Hautöle oder fettreiche Kälteschutzcremes bilden eine dünne Isolations- und Schutzschicht auf der Haut. Sie halten die Kälte ab und verhindern das übermäßige Verdunsten von Hautfeuchtigkeit. „Beim Après-Ski oder anderen längeren Aufenthalten in beheizen Räumen sollten diese fettreichen Cremes allerdings entfernt werden, um eine Überwärmung der Haut zu verhindern“, sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer.

Gesund durchs Leben Gesundheitsuntersuchung für Teenager

Dass Kleinkinder regelmäßig Untersuchungen haben, dass weiß eigentlich jeder. Aber dass es auch für Jugendliche so etwas, nämlich die Jugendgesundheitsuntersuchung J1, gibt, ist noch nicht so weit verbreitet. Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich ein kostenloser Gesundheitscheck für Jugendliche zwischen 12 und 14 Jahren. Die J1 dient der Prävention und Früherkennung von Krankheiten und Risikofaktoren sowie der gesundheitlichen Aufklärung. Im persönlichen Gespräch können Jugendliche ihrem Arzt Fragen stellen zu allen Themen, die das Erwachsenwerden mit sich bringt. Verhütung, Ernährung, Drogenkonsum, Probleme in der Schule oder zu Hause – egal, was die jungen Patienten beschäftigt, hier finden sie ein offenes Ohr. Da viele Eltern und Jugendliche die Untersuchung gar nicht kennen, nimmt sie bisher nur jeder dritte Jugendliche wahr. Die J1 unterstützt die Jugendlichen

durch Bauch- oder Gefäßchirurgen, Urologen, Gynäkologen oder Kinderärzte. Modernste Technik wie ein hochauflösender Computertomograph ermöglicht eine Ganzkörperdiagnostik innerhalb weniger Minuten.“ „Die sehr schnelle und aussagekräftige Diagnostik sowie gezielte Behandlung von Unfallopfern im Vinzentius-Krankenhaus kann langwierige Folgeschäden verhindern und sichert die bestmögliche Wiederherstellung“, so der Geschäftsführer des VinzentiusKrankenhauses Ludger Meier. Seit der Erst-Zertifizierung 2008 habe sich das Kompetenzzentrum inhaltlich und strukturell weiterentwickelt – es sei zum wichtigen Faktor der Versorgung von Schwerstverletzten in der Südpfalz geworden. „Es war uns schon früh ein Anliegen, in unserem Haus Kompetenz-Zentren aufzubauen, um damit Patienten in Landau und der Region eine qualitativ hochwertige Versorgung zu bieten“, ergänzt Ludger Meier. „Jetzt freuen wir uns über die Anerkennung dieser Qualität!“ (per)

auf dem Weg in eine gesunde Zukunft und ist für Kinder die letzte

schäden oder auch Impflücken rechtzeitig erkannt und entspre-

Bei der Untersuchung wird auch der Impfpass eingehend geprüft.

Vorsorgeuntersuchung bis zum Gesundheitscheck ab 35 Jahren, die von allen gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird. Bei der J1 können beispielsweise Haltungs-

-Foto: SPMSD/akz-o

chende Maßnahmen eingeleitet werden. Die Untersuchung kann beim Kinder- und Jugendarzt oder beim Hausarzt durchgeführt werden. (akz-o/per)

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Die Hautpflege an Füßen oder Händen wird im Winter oft vergessen. Pflegecremes wirken besonders intensiv, wenn sie über Nacht einziehen können. Am besten trägt man nach dem Eincremen Baumwollhandschuhe oder –socken. (per/ABDA)

Thema: Schlafstörungen Seminar: Tipps für den guten Schlaf ■ KLINGENMÜNSTER Zweitägiges Seminar zum Thema Schlaf – diese Möglichkeit bietet das Pfalzklinikum am 25. und 26. Februar. Menschen mit chronischen Erkrankungen oder akuten Schlafbeschwerden können sich dabei aktiv mit ihrem Schlafverhalten auseinander setzen. Dr. Hans-Günter Weeß vom Interdisziplinären Schlafzentrum und der ehemalige Ärztliche Direktor des Pfalzklinikums, Professor Reinhard Steinberg, haben mit ihrem Team das Konzept der Schlafseminare entwickelt. Die Teilnehmer erfahren viel Wissenswertes rund um das Thema Schlaf. Sie trainieren spezielle Entspannungsübungen und werden in Gesprächskreisen und Verhaltensschulungen motiviert. So erlernen die Teilnehmer Techniken, um ihr Schlafproblem zu bewältigen. Anmeldungen werden noch entgegen genommen. Fast alle Krankenkassen unterstützen die Teilnahme mit der Übernahme von bis zu 75 Prozent der Kosten. (per) Anmeldung zum Schlafseminar: Schlafzentrum Klingenmünster 06349-900-2180.

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Die Teilnahme ist für ALLE kostenfrei – Anmeldung ist nicht erforderlich – die AOKExperten freuen sich auf Sie!

13.02.2013, 19.00 – 21.00 Uhr 21.02.2013, 19.30 – 21.00 Uhr 21.02.2013, 20.00 – 21.30 Uhr 25.02.2013, 19.00 – 20.30 Uhr 26.02.2013, 19.00 – 21.00 Uhr

Infos: Hotline 0621 95303000 oder www.aok.de/rps

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Die Sprache im Fokus

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Freizeit & Familie Dauerkartenvorverkauf verlängert bis zum 20. Februar

Die Thematik regte zu intensiven Gesprächen an bei der Vorstellung.

■ LANDAU Wie lässt sich Sprache und Sprachentwicklung von Kindergarten-Kindern besser fördern? Eine mögliche Antwort auf diese Frage gibt das Programm „Sprachförderung von Anfang an! – Ein Projekt zur Selbstqualifizierung von Kita-Teams“, das die Universität Koblenz-Landau

-Foto: mar

in enger Zusammenarbeit mit vier Kindergärten aus der Region durchgeführt hat. „Jeder Mensch braucht Sprache“, erklärte am vergangenen Dienstag Prof. Dr. em. Hans H. Reich in einem Pressegespräch auf Campus der Uni Landau. Er ist zusammen mit Prof. Dr. Susanna

förderung in Kindergärten ausgerichtet. Ausgangspunkt für dieses Projekt waren die Erkenntnisse aus dem „Germersheimer Modell“, einem Sprachförderungsprojekt im protestantischen Kindergarten „Regenbogen“ in Germersheim. LESEN SIE WEITER AUF SEITE 11

www.freibad-ld.de.

WIR SUCHEN SIE! Zeitungsausträger für das Pfalz Echo

insbesondere für die Ortschaft

InsektenvielPfalz

Herxheim

Tatort: Godramstein

Foto-Ausstellung im Storchenzentrum

Melden Sie sich bei uns!

Sachbeschädigung an Hauswänden ■ GODRAMSTEIN Am Dienstagabend, 5. Februar, wurde ein 10-Jähriger dabei ertappt, wie er an Hauswänden in der Godramsteiner Hauptstraße mit einer Spraydose schwarze Striche aufsprühte. Der Junge wurde seiner Mutter übergeben, die Spraydose sichergestellt. Bisher haben sich vier geschädigte Hausbesitzer bei der Polizei gemeldet. (per)

■ BORNHEIM Nach drei erfolgreichen Ausstellungen zusammen mit der Fotogruppe f/stop aus Heidelberg stellt Oliver Langohr aus Schwegenheim nun seine großformatigen Makroaufnahmen im Storchenzentrum Bornheim aus. Früh morgens, wenn der Tau die Wiesen bedeckt und die Sonne noch nicht aufgegangen ist, findet er seine bevorzugten Motive. Verschiedene Insekten haben nun ihren Weg in die Fotoausstellung gefunden und freuen sich darauf, den Besuchern ihre Schönheit und Vielfalt, die oft erst im Detail erkennbar ist, zu zeigen. Die Vernissage findet am Samstag, 16. Februar, um 18 Uhr im Storchenzentrum, Kirchstraße 1 in Bornheim statt. Die Ausstellung kann vom 16. Februar bis 7. April je montags und mittwochs von 13 bis 16 Uhr, sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie nach Vereinbarung besichtigt werden. (per) Kartenreservierung bzw. Anmeldung zu allen Veranstaltungen bei Christiane Hilsendegen unter 06348-610757 oder storchenzentrum@pfalzstorch.de.

Roux vom Institut für Bildung im Kindes- und Jugendalter für die wissenschaftliche Leitung des Projekts verantwortlich. Das Modell der Sprachförderung der Universität KoblenzLandau ist auf die Selbstqualifizierung der Erzieherinnen als Weg zu einer effektiven Sprach-

■ LANDAU Aufgrund der hohen Nachfrage wurde der Dauerkartenvorverkauf für die Sommerbadesaison verlängert: Wer sich noch bis zum 20. Februar für den Kauf einer Dauerkarte entscheidet, erhält einen „Frühkäuferbonus“ von 10 Prozent. Wie in den letzten Jahren beinhalten alle Dauerkarten auch in der kommenden Badesaison wieder die „LA OLA-Garantie“, so dass Dauerkarteninhaber während der Freibadesaison jederzeit die Möglichkeit haben, ohne Mehrkosten täglich für 120 Min. das Freizeitbad LA OLA zu nutzen. Erhältlich sind die Dauerkarten im Bürgerbüro des Landauer Rathauses und an der LA OLA Kasse. (per)

Weitere Geschädigte haben ebenfalls die Möglichkeit sich bei der Polizei unter 06341-2870 zu melden.

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Zu Fuß zu den Apostelgräbern in Rom

Bildvortrag über die Pilgerreise von Klaus Eichenlaub in der Festhalle

Die Ausstellung zeigt Oliver Langohrs Bilder.

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■ HERXHEIM Nachdem Dr. Klaus Eichenlaub im Jahr 2009 den Weg nach Santiago in einem Stück gegangen war, machte er sich im Jahre 2011 auch auf den Pilgerweg in die Ewige Stadt. Durch das Elsass, die Schweiz, die Lombardei führte ihn der Weg nach Pavia auf die Via Francigena, der er nach Rom folgte. Bis auf die letzten der 53 Tage war er allein unterwegs. Am 27. Februar und am 7. März berichtet er unter dem Titel „Auf den Spuren mittelalterlicher Pilger“ in der Festhalle Herxheim jeweils um 19.30 Uhr in einem Bildvortrag über die Begegnung mit den durchwanderten Landschaften, die Begegnung mit den

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Menschen am Wegrand, über seine Begegnungen mit den geschichtsträchtigen Städten und Dörfern, über die Freuden und Leiden des Pilgerwegs und schließlich auch über den Weg zu sich selbst. Der Wunsch, sich auf den Pilgerweg zu machen, ist über die Jahre ungebrochen geblieben. Der Pilgerweg nach Santiago de Compostela in Nordspanien zieht nach wie vor zahlreiche Menschen aus aller Welt in seinen Bann. Der andere Pilgerweg des christlichen Mittelalters nach Rom, die Via Francigena wird gerade wieder entdeckt. Er ist nicht weniger spannend und eindrucksvoll. (per)

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Seite 4 Anzeigensonderveröffentlichung

Hilfe bei chronischen Schmerzen Schmerztagebuch verbessert die Therapie

Mal fühlt er sich dumpf an und kommt in Schüben, mal ist er pochend und lässt einen nachts kein Auge zutun – chronischer Schmerz hat viele Ursachen und Gesichter. Um die Krankheit besser zu verstehen und richtig behandeln zu können, ist es hilfreich, ein sogenanntes Schmerztagebuch zu führen. Wie verändert sich der Schmerz innerhalb eines Tages, was verschafft Linderung und welche Schmerzmittel lösen Nebenwirkungen aus? Damit die Schmerztherapie effektiv sein kann, ist es wichtig, Fragen wie diese täglich in einem Schmerztagebuch zu beantworten. Denn so kommen Betroffene und Ärzte schmerzauslösenden oder schmerzverstärkenden Faktoren leichter auf die Spur und können die Therapie optimieren. Meist werden hierfür spezielle Diagnosebögen oder selbst an-

Seinen Schmerzen systematisch auf den Grund zu gehen, kann die Behandlung durch Ärzte vereinfachen. -Foto: Change Pain/akz-o

gefertigte Tabellen genutzt, in denen der Schmerzverlauf festgehalten wird. Dies ist jedoch oft zeitaufwändig. Wer ein iPhone oder iPad besitzt, hat nun die Möglichkeit, sich eine interaktive Schmerz-App, den „Pain Tracer“, kostenlos herunterzuladen: Mit der App können Betroffene die chronische Schmerzerkrankung fortlaufend protokollieren. Auch Nebenwirkungen wie Übelkeit, Müdigkeit, Verdauungsbeschwerden oder Schwindel können dort erfasst werden. Der Vorteil: Eingegebene Daten werden automatisch online ausgewertet und in übersichtlichen Diagrammen dargestellt. Die Wirksamkeit einer Behandlung wird so direkt erfasst. Die Auswertung kann dann per E-Mail an den behandelnden Arzt geschickt oder als Ausdruck zum nächsten Termin mitgenommen werden. (akz-o/per)

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■ Hochstadt

Dr. Thomas Weber, Hauptstraße 145, 76879 Hochstadt, 06347 97350 Implantologie (Tätigkeitsschwerpunkt), ebenso Parodontologie info@dr-weber-zahnarzt.de, Sprechzeiten: Mo-Fr 07:00 Uhr - 20:00 Uhr

Zahnmedizin ■ Kandel

Dr. Kussmaul, Rheinstraße 3, 76870 Kandel 07275 919690 www.zahnarzt-kandel.de

■ Bad Bergzabern

■ Kandel

Dr. Milan Linhart, Im Pfirsichgarten 3, 76870 Kandel, 07275 3363 Akupunkturtherapie, Diätberatung Sprechzeiten: Mo-Fr 07:30 Uhr - 12:00 Uhr, Mo, Mi und Do 14:30 Uhr - 18:00 Uhr

Naturheilverfahren ■ Bad Bergzabern

Johannes Schauer, Kurtalstraße 12, 76887 Bad Bergzabern 06343 938787 Traditionelle Naturheilverfahren, manuelle Medizin, Blutegeltherapie, Augendiagnose kontakt@wildwiese.com, www.wildwiese.com, Sprechzeiten: Mo-Fr 09:00 Uhr - 12:00 Uhr und 15:00 Uhr - 18:00 Uhr, außer Mittwochund Freitagnachmittag

Naturheilverfahren ■ Freckenfeld

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Naturheilpraxis Michel, An der Ziegelei 2, 76764 Rheinzabern, 07272 702971 Systematische Einzel-, Paar- und Familientherapie naturheilpraxis-michel@email.de, www.michel-naturheilpraxis.de, Sprechzeiten nach telfonischer Vereinbarung

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Zahnarztpraxis Dr. Andreas Meyer & Kollegen, Schuberstraße 1 a, 76756 Bellheim, 07272 8250 Implantologie, Oralchirurgie,Parodontologie, endodontologie, Kieferorthopädie, Schnarchtherapie, Cerec, Zahntechnik im Haus, Laser, Hypnose und Sedierung praxis@dr-meyer-dental.de, www.dr-meyer-dental.de, Sprechzeiten: Mo-Fr 07:00 Uhr -20:00 Uhr, Sa 08:00 Uhr -12:00 Uhr

■ Hochstadt

Dr. Thomas Weber, Hauptstraße 145, 76879 Hochstadt, 06347 97350 Implantologie (Tätigkeitsschwerpunkt), ebenso Parodontologie info@dr-weber-zahnarzt.de, Sprechzeiten: Mo-Fr 07:00 Uhr - 20:00 UhrFrauenheilkunde und Geburtshilfe

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Zahnärztliche Impantologie

Warum Apotheker immer so komisch nachfragen

Zahnärztliche Impantologie

Dr. Jan-Günther Horn und Günther Horn, Landauer Str. 7,76887 Bad Bergzabern, 06343 2804 Allgeimeine Zahnheilkunde, Chirurgie, Implantologie,Parodontologie Sprechzeiten: Mo, Di, Do 08:15 Uhr - 12:00 Uhr und 14:00 Uhr - 17:00 Uhr, Mi und Fr 08:15 Uhr - 12:00 Uhr und nach Vereinbarung Dr. Günther Fritz, H.-M.-Schleyer-Str. 4, 76744 Wörth, 07271 8244 Laser in der Zahnheilkunde www.zahnarzt-fritz.de

Bei Risiken und Nebenwirkungen...

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Ein Thema, das jeden Diabetiker angeht

der Arbeitsgruppe Diabetischer Fuß der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie erklärt: „Diese Gefäßschäden betreffen die Herzkranzgefäße (Folge: Herzinfarkt), die Nierengefäße (Folge: Dialyse), die Augenhintergrundgefäße (Folge: Erblindung), die Hirngefäße (Folge: Schlaganfall) und die Beinschlagadern (Folge: Amputation). Das Thema geht alle Diabetiker an, denn bei rechtzeitiger Behandlung kann man all diesen Gefäßschäden vorbeugen. Gerade Amputationen an den Beinen lassen sich in den meisten Fällen verhüten.“ Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 21. Februar, um 19.30 Uhr im Konferenzraum der Asklepios Südpfalzklinik in Germersheim, An Fronte Karl 2 statt. Der Eintritt ist frei. (per)

■ BERLIN Wintersportler soll- Après-Ski oder anderen längeren ten ihre Haut besonders vor Aufenthalten in beheizen Räumen Austrocknung, Kälte und UV- sollten diese fettreichen Cremes Strahlen schützen. Man allerdings entfernt werden, kann Kälteschäden um eine Über wärmung der Haut zu vorbeugen, indem man Pflegeproverhindern“, sagt dukte mit wasThomas Benkert, serfreien oder Vizepräsident der Bun-armen Grunddesapothelagen nutzt, Inh. Dieter Mächerle kerkammer. etwa LipogeLuitpoldstraße 98 76770 Hatzenbühl le, Fettpasten Die HautpfleTel. 0 72 75 / 86 21 Fax: 86 26 oder Wasserge an Füßen www.st-wendelin-apotheke.de in- Öl- Cremes. oder Händen info@st-wendelin-apotheke.de Hautöle oder wird im Winter fettreiche Kälte oft vergessen. Pfleschutzcremes bilden gecremes wirken besonders intensiv, wenn sie eine dünne Isolations- und Schutzschicht auf der Haut. Sie über Nacht einziehen können. halten die Kälte ab und verhin- Am besten trägt man nach dem dern das übermäßige Verduns- Eincremen Baumwollhandschuhe ten von Hautfeuchtigkeit. „Beim oder –socken. (per/ABDA)

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Gesund durchs Leben Dass Kleinkinder regelmäßig Untersuchungen haben, dass weiß eigentlich jeder. Aber dass es auch für Jugendliche so etwas, nämlich die Jugendgesundheitsuntersuchung J1, gibt, ist noch nicht so weit verbreitet. Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich ein kostenloser Gesundheitscheck für Jugendliche zwischen 12 und 14 Jahren. Die J1 dient der Prävention und Früherkennung von Krankheiten und Risikofaktoren sowie der gesundheitlichen Aufklärung. Im persönlichen Gespräch können Jugendliche ihrem Arzt Fragen stellen zu allen Themen, die das Erwachsenwerden mit sich bringt. Verhütung, Ernährung, Drogenkonsum, Probleme in der Schule oder zu Hause – egal, was die jungen Patienten beschäftigt, hier finden sie ein offenes Ohr. Da viele Eltern und Jugendliche die Untersuchung gar nicht kennen, nimmt sie bisher nur jeder dritte Jugendliche wahr. Die J1 unterstützt die Jugendlichen

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Bei Kälte braucht die Haut intensive Pflege

Vortrag zum Thema „Diabetes und Schlagadern“ ■ GERMERSHEIM Prof. Dr. med. Gerhard Rümenapf, Spezialist auf dem Gebiet der Gefäßchirurgie, hält am 21. Februar, um 19.30 Uhr, für alle Interessierten im Rahmen der Diabetiker-Selbsthilfegruppe in der Asklepios Südpfalzklinik Germersheim einen Vortrag über das komplexe Thema „Diabetes und Schlagadern“. In Deutschland gibt es ca. acht Millionen Menschen mit Diabetes mellitus. Bei vielen dieser Patienten entstehen Folgekrankheiten, die durch Schäden der großen und kleinen Körperschlagadern bedingt sind. Man könnte auch sagen, dass der Diabetes langfristig eine Gefäßkrankheit ist. Pro f. D r. m e d. G e r h a rd Rümenapf, Chefarzt der Gefäßchirurgie im Diakonissen- Stiftungskrankenhaus in Speyer und Leiter

koseärzten, Radiologen und dem pflegerischen Fachpersonal bereits zur Stelle – im Bedarfsfall wird das Team dann auch ergänzt

durch Bauch- oder Gefäßchirurgen, Urologen, Gynäkologen oder Kinderärzte. Modernste Technik wie ein hochauflösender Computertomograph ermöglicht eine Ganzkörperdiagnostik innerhalb weniger Minuten.“ „Die sehr schnelle und aussagekräftige Diagnostik sowie gezielte Behandlung von Unfallopfern im Vinzentius-Krankenhaus kann langwierige Folgeschäden verhindern und sichert die bestmögliche Wiederherstellung“, so der Geschäftsführer des VinzentiusKrankenhauses Ludger Meier. Seit der Erst-Zertifizierung 2008 habe sich das Kompetenzzentrum inhaltlich und strukturell weiterentwickelt – es sei zum wichtigen Faktor der Versorgung von Schwerstverletzten in der Südpfalz geworden. „Es war uns schon früh ein Anliegen, in unserem Haus Kompetenz-Zentren aufzubauen, um damit Patienten in Landau und der Region eine qualitativ hochwertige Versorgung zu bieten“, ergänzt Ludger Meier. „Jetzt freuen wir uns über die Anerkennung dieser Qualität!“ (per)

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■ KLINGENMÜNSTER Zweitägiges Seminar zum Thema Schlaf – diese Möglichkeit bietet das Pfalzklinikum am 25. und 26. Februar. Vor allem Menschen mit chronischen Erkrankungen oder akuten Schlafbeschwerden können sich dabei aktiv mit ihrem Schlafverhalten auseinander setzen. Dr. Hans-Günter Weeß vom Interdisziplinären Schlafzentrum und der ehemalige Ärztliche Direktor des Pfalzklinikums, Professor Reinhard Steinberg, haben mit ihrem Team das Konzept der Schlafseminare entwickelt. Die Teilnehmer erfahren viel Wissenswertes rund um das Thema Schlaf. Sie trainieren spezielle Entspannungsübungen und werden in Gesprächskreisen und Verhaltensschulungen motiviert. So erlernen die Teilnehmer Techniken, die es ihnen ermöglichen, ihr Schlafproblem zu bewältigen. Es wird angestrebt, Schlafstörungen ohne Schlafmittel zu begegnen. Anmeldungen für das Seminar werden noch entgegen genommen. Fast alle Krankenkassen unterstützen die Teilnahme mit der Übernahme von bis zu 75 Prozent der Kosten. (per) Anmeldung zum Schlafseminar: Schlafzentrum Klingenmünster 06349-900-2180.

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Die Teilnahme ist für ALLE kostenfrei – Anmeldung ist nicht erforderlich – die AOKExperten freuen sich auf Sie!

13.02.2013, 19.00 – 21.00 Uhr 21.02.2013, 19.30 – 21.00 Uhr 21.02.2013, 20.00 – 21.30 Uhr 25.02.2013, 19.00 – 20.30 Uhr 26.02.2013, 19.00 – 21.00 Uhr

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Kartenvorverkauf Rock-Classic- und Oldie-Night ■ WÖRTH Der Termin für die 16. Wörther Rock-Classic- und OldieNight steht fest: Die Party steigt am Samstag, 16. März, um 20 Uhr in der Bienwaldhalle Wörth. Auf die Bühne kommen bei dieser Veranstaltung wieder drei Bands, die Live-Musik und beste Feierlaune garantieren: Die Memories, die Gruppe Rock‘s Off und Anti Tank Gun, die in diesem Jahr ihr 45. Bühnenjubiläum feiern werden. Der Kartenverkauf beginnt am Samstag, 16. Februar, bei folgenden Vorverkaufstellen: Sporthaus Behr, Bellheim; Foto Gossmann, bad Bergzabern, B & S Maximiliansau, Schreibwaren Molnar, Wörth und Musikhaus Schlaile, Karlsruhe. (per/-Foto: privat) Die Hagenbacher Stadtmadam mit Gefolge, Monika Kessler, Elli Diener und Heidi Vath (v. l.) überreichten Tütchen mit Wildblumen-Samen.

Von Marita Poschitzki

■ HAGENBACH Die Stadt Hagenbach beteiligt sich als einzige Stadt aus Rheinland-Pfalz am Bundeswettbewerb „Entente Florale – Gemeinsam aufblühen“. Das hatte der Stadtrat in seiner Sit-

zung im November beschlossen. Vor wenigen Tagen fand nun die Auftaktveranstaltung statt, zu der alle Bürger eingeladen waren. „Ich hatte eigentlich mehr Einwohner erwartet“, stellte Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer fest. „Aber ich denke, wir

haben noch oft Gelegenheit mit Bürgern über diesen Wettbewerb zu sprechen.“ Er forderte er die Anwesenden auf: „Haben Sie Mut und machen Sie mit, dies ist ein Wettbewerb für mehr Grün und Lebensqualität. ‚Gemeinsam aufblühen‘ lautet das Motto

-Foto: mapo

und gemeinsam wollen wir für unsere attraktive Stadt Grünräume engagieren“, so Scherrer, „ich setze auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Verwaltung, Wirtschaft, Institutionen und der Bürgerschaft.“ LESEN SIE WEITER AUF SEITE 11

Musik, Kunst & Kultur Konzert der Abiturienten

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■ WÖRTH Am Sonntag, 24. Februar, findet um 18 Uhr unter der Gesamtleitung von Knut Maurer im Treppenhaus des Europa-Gymnasiums ein Jahrgangskonzert der diesjährigen Abiturienten statt. Zur Aufführung kommen Solo- und Ensemblewerke von Barock bis Moderne. Der Eintritt ist frei. (per) Schubertstr. 21 76756 Bellheim

„Mein Ami“

■ RHEINZABERN Die Volkshochschule in Rheinzabern lädt am Donnerstag, 21. Februar, an 19.30 Uhr ins Kleine Kulturzentrum ein: Dipl.-Geogr. Michael Geib, Leiter des docu center ramstein, behandelt ein Kapitel pfälzischamerikanischer Geschichte mit seinem Vortrag „Mein Ami“. Unmittelbar nach Ende des II. Weltkrieges wurden in der Westpfalz die ersten US-Truppen stationiert. Der Kalte Krieg machte Rheinland-Pfalz zum „Flugzeugträger“ der NATO. K‘Town – Kaiserslautern kennt in den USA fast jeder. Nicht weniger bekannt dürfte Ramstein sein, heute noch Standort

der größten US-Airbase außerhalb der Vereinigten Staaten. Mit den Amerikanern sind viele Geschichten, Legenden und Sensationen verbunden. Die „Amis“ sind noch heute ein wichtiger Arbeitgeber in der Pfalz. Im Jahre 2007 beschloss die Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach die Gründung des docu center ramstein zur Aufarbeitung und Ausstellung der Geschichte der US-Amerikaner in Rheinland-Pfalz. Die große Ausstellung „Mein Ami“ im Jahre 2012 brachte überregionale Aufmerksamkeit. (per) Der Eintritt ist frei.

E-Mail: diehl@kabelmail.de

Jazz, HipHop oder Pop? Fräulein Pugh zu Gast im Jazzclub Wörth

■ WÖRTH Der Jazzclub Wörth präsentiert am Freitag, 22. Februar, um 20 Uhr, im Schalander, Mozartstr. 12, eine Band, wie man sie nicht erwartet und selten findet. Schon der Name ist ungewöhnlich, leitet er sich doch ab von der Frontfrau und Sängerin Alexandra Pugh.

■ Überraschend anders Auch die Musik hebt sich ab: Spielen sie Jazz? Oder doch Pop? Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Überraschende Arrangements sowie HipHop Beats lassen sich genauso wiederfinden wie englische Texte, die auf Deutsch

gesungen werden. Nicht zuletzt die Eigenkompositionen verdeutlichen die Verschmelzung dieser beiden Genres, welche das Quintett so eigenwillig zum Leben erweckt. Nach einem Konzert dieser Truppe wird man nicht umhin kommen sich einzugestehen, wie speziell diese Band ist. Vielleicht gerade durch die Sängerin, die sich einfach in kein Genre einordnen lässt und ihre Stimme auf so vielfältige Weise einzusetzen versteht. Etwas Lokalkolorit gibt es mit der Hagenbacher Saxophonistin Kerstin Haberecht. (per) www.jazzclub-woerth.de.

Alexandra Pugh ist Namensgeberin der Band.

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Pfalz-Echo – Vor Ort

07 - 11.02.2013

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„Da will ich hin!“

Markt der Berufe bietet Schülern die Chance, Berufsfelder zu entdecken ■ KANDEL Wo haben Jugendliche schon einmal die Chance, sich über mehr als 150 verschiedene Berufsbilder auf engstem Raum zu informieren? Um den Jugendlichen einen umfassenden Einblick in die Zukunftsmöglichkeiten zu bieten, veranstaltet die IGS Kandel in Zusammenarbeit mit mehr als 60 regionalen Firmen am 19. Februar von 8 bis 12.30 Uhr in der Bienwaldhalle zum 9. Mal den Markt der Berufe. „Wir möchten einfach Schul- und Berufsleben näher zusammen bringen“, erklärt Heike Richtstein vom Schulelternbeirat der IGS Kandel, die das Projekt seit Anfang an be-

treut. Man will den Schülern ermöglichen, Kontakte zu knüpfen. Vor Ort sind zahlreiche Firmen, die insgesamt etwa 150 verschiedene Berufsfelder vorstellen.

■ Konzept

In den Vorjahren interessierten sich viele Schüler für die Aussteller.

-Foto: privat

Aber nicht nur Unternehmen, auch Universitäten und die Agentur für Arbeit stehen an diesem Tag für die Schüler bereit – und auch nur für die Schüler. „Unser Konzept beinhaltet, dass die Schüler ohne ihre Eltern einfach mal in alles hineinschnuppern können, was sie interessiert. Ganz ohne dass sich jemand vielleicht einmischt.“, schmunzelt Richtstein. Auch aus

Sicht der Schule ist der Markt der Berufe wichtig. „Da können gerne Schulen aus der ganzen Region vorbeikommen, das ist nicht nur ein Angebot für unsere Schüler“, berichtet Mark Willich, Lehrer für Wirtschaft, Sozialkunde und Sport an der IGS in Kandel und ein Urgestein in diesem Projektteam. „Für die Achtklässler ist das sicherlich interessant, weil sie ja auch ihre ersten Praktikumsstellen angehen. Die Neuntklässler profitieren sicherlich von den Kontakten hier – viele suchen sich ja eine Ausbildungsstelle.“ Wichtig ist den Initiatoren, dass die Schüler auch live sehen und hören, welche Voraussetzungen

Maximiliansau erleben

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Backen für die Wörther Tafel Große Kuchen-Aktion vom Buchlädel

Das Team vom S´Buchlädel im Maximiliancenter möchte auch im Jahr 2013 gemeinsam mit seinen Kunden die Wörther Tafel unterstützen. Bereits das vergangene Jahr war ein großer Erfolg, denn Buchlädel-Inhaberin Sandra Nagel konnte 1.390 Euro an den Tafel-Vorsitzenden Thomas Stuhlik übergeben. Und das soll in diesem Jahr noch getoppt werden. Die Aktion läuft folgendermaßen ab: Alle, die gerne backen, können sich ab Samstag, 16. Februar, im Buchlädel kostenlos ein Backbuch abholen, solange der Vorrat reicht. Dafür backt der Abholer einen Kuchen – gerne auch mehr. Am Samstag, 2. März, kann das Backwerk ab 10 Uhr im Buchlädel abgegeben werden, von

Im letzten Jahr war die Aktion bereits äußerst erfolgreich.

-Foto: privat

11 bis 16 Uhr gibt es dann vor der Buchhandlung ein großes Kuchenbuffet – zum Schlemmen vor Ort oder zum Mitnehmen. Zum Backen wie zum Schlemmen ist die ganze Bevölkerung herzlich eingeladen. Der Erlös der Aktion geht auch dieses Mal wieder eins zu eins an die Wörther Tafel. „2012 waren wir vom großen Erfolg dieser Aktion überwältigt. Wir hoffen auch dieses Mal auf ganz viele, die backen und auf noch mehr, die das Buffet plündern, damit wir am Ende wieder eine schöne Summe zusammenbekommen. Jeder, der mit uns gemeinsam Gutes tun will, ist herzlich willkommen“, berichtet Buchlädel-Inhaberin Sandra Nagel. (per)

Mit allen Sinnen Ostern erleben

sie für ihren Traumjob brauchen. „Wir als Lehrer können viel sagen – wenn jemand aus der Firma, zu der man möchte, einem sagt, dass Mathe oder Deutsch sehr wichtig ist, dann ist das einfach etwas anderes.“, erklärt Willich. Seit dem ersten Markt der Berufe 2006 hat sich viel getan: Man hat sich die Wünsche der Schüler angehört – etwa den, mehr künstlerische Berufsbilder vorzustellen – und hat reagiert. Inzwischen hat sich das Projekt in Kandel und Umgebung etabliert: Die Firmen kommen regelmäßig und längst ist es nicht mehr nur die IGS, deren Schüler durch die Halle streifen und manchmal auch per Zufall den Traumjob finden. (yv)

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Führungen im Ostergarten in Maximiliansau

Gethsemane über den Verrat Jesu erlebt die nur von Kerzen etwas und seiner Verhaftung und Ver- erhellte Dunkelheit während der urteilung, über die Kreuzigung Leidensszenen und auch die Helbis hin zur Auferstehung können ligkeit bei der Auferstehung, die Groß und Klein so das Geschehen hin in einen wunderschön gestalvon vor 2000 Jahren reflektieren. teten Blumengarten führt. All dies Ein Mitarbeiter-Team führt macht den Ostergarten nicht zu einer reinen und begleitet die Ausstellung über Besucher dabei die Ostergeals „Reiseführer“ schichte, sonetwa 45 Minuten dern zu einem lang durch die eindrucksvoleinzelnen Statilen und nachonen, die durch liebevoll ge haltigen Erleb76744 Maximiliansau staltete Kulisnis. Pfortzerstr. 3 Durch neue sen, detaillierte .u l Texte und einen Requisiten, Musik r do o anders gestalteten und packende Hörsfitnessw Ablauf werden auch szenen die vorgetraBesucher, die bereits bei gene Geschichte ergänzen. Dabei werden alle Sinne an- einem der früheren Ostergärten in gesprochen: So wird etwa im Maximiliansau waren, wieder etwas Passahraum jedem Besucher Neues entdecken können. Der Osdas Abendmahl ausgeteilt, man tergarten ist nur im Rahmen einer

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Bereits zum fünften Mal kann man in Maximiliansau „mit allen Sinnen Ostern erleben“. Im Pestalozzi-Haus der Protestantischen Kirchengemeinde haben Pfarrerin Ariane Guttzeit und ihre Mitarbeiter sowie die beiden Evangelischen Kindertagesstätten einen Ostergarten aufgebaut, um so die Passions- und Ostergeschichte mit allen Sinnen erlebbar zu machen. Dabei werden im Ostergarten einzelne Stationen der Leidensgeschichte Jesu sowie seine Auferstehung anhand der Bibel veranschaulicht und in Form von begehbaren Kulissen werden sie tatsächlich begreifbar gemacht. Jeder Besucher – vom Kindergartenkind bis zur Seniorengruppe – kann hier durch das Stadttor Jerusalems schreiten und sich auf eine Zeitreise begeben: Vom Einzug nach Jerusalem, dem Letzten Abendmahl, zum Garten

Führung zu erleben. Diese Führungen finden ab dem 10. März bis zum Ostermontag, 1. April, im Pestalozzi-Haus statt. Für Gruppen ist von Montag bis Freitag geöffnet, außerdem für Einzelbesucher an den Wochenenden: an Samstagen und an den Feiertagen jeweils um 14, 16 und 18 Uhr, sonntags um 14 und 16 Uhr sowie nach Absprache. Auch bei dem diesjährigen Ostergarten gibt es an den Wochenenden und Feiertagen wieder das Ostergarten-Café, wo man bei Kaffee, Tee und Kuchen gemütlich zusammensitzen und sich über das Erlebte austauschen kann. Das Prot. Pfarramt bittet um Anmeldung unter 07271-4777 oder per E-Mail an pfarramt.maximiliansau@evkirchepfalz.de. Der Ostergarten ist kostenlos, Spenden sind aber zur Kostendeckung erwünscht. (efk)

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Valentinstag: Kaum dass die Temperaturen über die Null-Grad-Grenze kriechen und erste Sonnenstrahlen die Nase kitzeln, haben sie wieder Hochsaison: Frühlingsgefühle. Aber sind die Deutschen, denen so hartnäckig der Ruf vorauseilt, nüchtern und sachlich zu sein, überhaupt noch für Liebe und große Gefühle zu haben? Die Jacobs Krönung Studie mit der aktuellen Ausgabe „Partnerschaft Zwischen Herz und Verstand“ beantwortet dies mit einem eindeutigen „Ja“. Die Umfrage in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach zeigt: Zwei Drittel der Bevölkerung glauben an die Liebe fürs Leben und an einen Partner, mit dem man bis ans Ende seiner Tage glücklich zusammenleben kann.

Auch die Ehe ist laut Studie im dritten Jahrtausend keine angestaubte Zweckgemeinschaft. Fast drei Viertel der Befragten halten den Bund fürs Leben heutzutage für längst nicht überholt. (akz-o/ per / Foto: Kraft Foods /akz-o)

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Pfalz-Echo – Vor Ort

07 - 11.02.2013

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Bündnis für Grün schaffen

FORTSETZUNG VON SEITE 7: Entente florale: Wettbewerb für mehr Lebensqualität in Hagenbach

Blumen an der Toreinfahrt, auf dem Balkon und auch im Innenhof sind eine Augenweide und beim Blumenschmuckwettbewerb der Stadt Hagenbach gab es dafür viele Punkte.

Zu seinen Anregungen gehörten: Blumenschriften in Grünanlagen, Blumenschmuck an zentraler Stelle, Baumpflanzaktion, längster Blumenkasten der Welt, Blumeninsel auf dem Wasser, Kinderbeete, Obst- und Gemüse mitten in der Stadt, Mauerbepflanzung, Bau eines Storchennestes, Springbrunnen neu gestalten und viele

mehr. „Ideen sind da und jetzt, liebe Bürger sind Sie gefragt, machen Sie weitere Vorschläge, entwickeln Sie Ideen und helfen Sie mit, mehr Natur in unsere Stadt zu tragen“, forderte der Stadtbürgermeister seine Einwohner auf, ihn anzurufen oder zu mailen. „Das Motto passt zu Hagenbach, einer jungen aufblühenden Stadt

-Foto: mapo

und ich hoffe, dass sich viele Bürger in diesen Wettbewerb einbringen, um am Ende gut abzuschneiden. Dazu wünsche ich viel Erfolg“, so der Verbandsbürgermeister Reinhard Scherrer. Grün-Botschafter von Entente Florale, Adolf Meinung, sprach von tollen Chancen für die Wettbewerbteilnehmer, denn die Stadt wird

nicht nur für ein Jahr grüner, man erreicht durch das Engagement eine nachhaltige Stadtentwicklung und die wiederum sorgt für mehr Wohnqualität. „Es ist wichtig, die Grünentwicklung zur Gemeinschaftsaktion zu machen und Kindergärten, Schulen, Vereine und Firmen mit einzubeziehen“, so Adolf Meinung. Er informierte, dass sich insgesamt 20 Städte, zwei mehr als im vergangenen Jahr, am Wettbewerb beteiligen. „In den zehn Jahren des Bestehens des Bundeswettbewerbs haben sich über 250 Kommunen der Herausforderung gestellt und sind mit einem schöneren Wohn- und Lebensumfeld belohnt worden.“ Der Fanfarenzug vom Verein für Volksmusik und Brauchtum und der Gesangverein Frohsinn, Männerchor, bereicherten die Auftaktveranstaltung im Kulturzentrum. Die Hagenbacher Stadtmadam und ihr Gefolge, entsprungen einer Sage, verschenkten Tütchen mit einer Wildblumen-Mischung, deren Blütenptacht sich der Stadtbürgermeister besonders gut an Feldrainen, Straßenrändern und Fahrradwegen vorstellen kann. Den Blumenschmuck, farbenprächtige Primeln, durften die Einwohner als Geschenk mit nach Hause nehmen. Die Jury wird Anfang Juli die Bewertung vornehmen und die Preisverleihung findet im August auf der großen Bühne des ZDF-Fernsehgartens in Mainz statt. (mapo)

Der Valentinstag und seine Geschichte

Seit vielen hundert Jahren und in vielen Ländern der Erde gilt der 14. Februar als Tag der Liebenden - doch kaum einer kennt die Geschichte des Valentinstags Die Valentinstag-Geschichte führt spielsweise seit dem 15. Jahrhunzurück ins Italien des dritten Jahr- dert am 14. Februar, dem Valenhunderts und zu Bischof Valentin tinstag, Valentinspaare gebildet, von Terni in der Provinz Umbrien: die sich Liebesbriefe oder Blumen Valentin war bereits zu Lebzeiten schickten. Aus England brachten ein Patron der Liebenden, denn die Auswanderer die Valentinstagobwohl laut kaiserlichem Befehl Geschichte in die USA, von dort Soldaten und Sklaven zu dieser Zeit kam der Tag der Liebenden dann nicht heiraten durften, vermählte mit den US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg nach er diese nach christlichem Deutschland. Da auch Ritus heimlich mit ihren Blumenhändler Bräuten. Die jungen Kosmetik diesen Anlass beEhepaare soll er Nagelmodellage warben, fanden mit Blumen aus Deutschland seinem Garten M. Ullmer inbereits beschenkt haab 1950 Im Steingebiß 2 ben. Am 14. am Valentinstag Rheinzabern Telefo n 07272-74575 Februar 269 die ersten offiziGeschenkgutscheine n. Chr. wurde ellen „ValentinsValentin der Lebälle“ statt. zum Valentinstag gende nach auf Heutzutage ist Praxis für Podologie Befehl von Kaiser der 14. Februar als Fußpflege Claudius enthauptet Valentinstag in vielen und so zum christlichen Ländern weltweit der Tag Märtyrer und zum Schutzheiligen der Liebenden, an dem man seine der Verliebten. Liebste oder seinen Liebsten mit Die Geschichte des Valentins- liebevollen Aufmerksamkeiten tags blieb über viele Jahrhunderte beschenkt. (www.valentinstag. lebendig. In England wurden bei- de/per)

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Musikverein „Rheingold“ 1890/1921 Hagenbach e.V Frauenquote bei Neuwahlen bestens erfüllt ■ HAGENBACH Am letzten Sonntag im Januar fand die diesjährige Generalversammlung des Musikvereins „Rheingold“ Hagenbach statt. Nach den Neuwahlen kann sich der Musikverein nun glücklich schätzen, die von der Politik so häufig geforderte, Frauenquote vollends zu erfüllen. Mit Christiane Bisson als Vorstandsteammitglied, Mechtilde Wiebelt als Kassier und Katja Schork als Schriftführer, sind drei von fünf geschäftsführenden Mitgliedern der Kapelle Frauen. Dem Vorstandteam gehören außerdem an: Andreas David und Marco Scherrer. Beisitzer im Ausschuss sind Daniel Buchfink, Susanne Buchfink, Joachim Groß, Roland Knöll, Elke Pfirrmann, Andreas Pentos, Erich Winter und Werner Wiebelt. (per)

Chorkonzert zum 150-jährigen Bestehen Jubiläum des Männerchors/gemischten Chors wird gefeiert

■ JOCKGRIM Mit einem großen Chorkonzert feiert der Männerchor/gemischter Chor Jockgrim am Samstag, 23. Februar, im Jockgrimer Ziegeleimuseum den Abschluss des 150-jährigen Vereinsbestehens. Das Konzert gestalten alle drei Chöre des Vereins: Der traditionelle „Männerchor/ gemischter Chor“, der moderne Chor Vox Humana sowie – mit seinem Konzert-Debüt – der im Jahr 2011 neu gegründete Jugendchor „Chorprojekt 007 ... mit der Lizenz zum Singen“. Die Gesamtleitung des Konzerts hat Konrad Knopf, Chorleiterin des Jugendchors ist

Das Konzert findet im Ziegeleimuseum statt.

GEBIETSSUMMEN

■ ANLEITUNG: Das folgende Rastergitter muss so ausgefüllt werden, dass jede Reihe, jede Spalte und jede 3 x 3-Box alle Zahlen von 1 bis 9 genau einmal beinhalten! Das Rätsel muss um die vorgegebenen Zahlen herum aufgefüllt werden. Jedes Sudoku hat nur eine Lösung, diese finden Sie in der nächsten Ausgabe.

■ ANLEITUNG: Es sind Ziffern so in das Diagramm einzutragen, dass in jeder Zeile und jeder Spalte jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt. Die kleinen Zahlen in den Gebieten geben die Summe der Ziffern in diesem Gebiet an. Innerhalb eines Gebiets dürfen Ziffern auch mehrfach vorkommen.

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der Rätsel aus PFALZ-ECHO 06 / 12 15

-Foto: Ortsgemeinde Jockgrim

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Frech GmbH Hauptstrasse 67 • 76744 Wörth-Schaidt Tel. 0 63 40 - 2 25 • www.frech-heizen.de

Nina Schromm. Der älteste Gesangverein Jockgrims freut sich auf zahlreiche Gäste und bietet ein breit gefächertes Programm, das von Volksliedern und Balladen über Pop, Swing und Jazz bis zu Musicalmelodien reicht. Konzertbeginn im Ziegeleimuseum ist um 20 Uhr, Karten zum Preis von 9 Euro (6 Euro Schüler und Studenten) gibt es in der Gemeindebücherei Jockgrim und in den Jockgrimer Filialen der Sparkasse und der VR-Bank. Online können Karten auf www.vox-humana-jockgrim.de bestellt werden. (per)

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Pfalz-Echo 07/2013