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V e r k au f s o b je k t e e i n z u g s g e b i e t REGION OSTS C Hw EIZ

Grundstückgewinnsteuer – die «grosse Unbekannte»

Nr.2 • März 2012 • Erscheint 10 x jährlich

Tipps vom Energieberater

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Top Objekte

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WoodStar WS1 Bärenstarker Familienzuwachs: Die neue EgoKiefer Fensterlinie WS1® in Holz/Aluminium und Holz.

Ungebrochene Nachfrage nach Immobilien Geschätzte Leser Vieles deutet darauf hin, dass der Boom auf dem Immobilienmarkt noch einige Zeit andauern wird. Trotz starker Nachfrage nach Immobilien zeigen sich kaum Anzeichen einer allgemeinen Überbewertung des Schweizer Immobilienmarktes. Ausser einigen Auswüchsen in den Hotspots sind die Immobilienpreise zwar kontinuierlich, aber im tragbaren Rahmen angestiegen.

Deshalb präsentiert Ihnen homestreet24 in dieser Ausgabe über 200 individuelle Einfamilienhäuser, komfortable Eigentumswohnungen und luxuriöse Überbauungen. Auf unserem Immobilienportal finden Sie weitere 9‘500 Objekte, die auf einen neuen Besitzer warten. Ein Besuch auf www.homestreet24.ch lohnt sich bestimmt. Viel Vergnügen bei der Suche nach Ihrem neuen Zuhause.

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Die derzeit immer noch sehr tiefen Hypozinsen sorgen dafür, dass Wohneigentum teilweise günstiger wird als Mieten. Allerdings ziehen diese historisch tiefen Zinsen und eine starke Zuwanderung eine erhöhte Nachfrage mit sich, was die Beschaffung des passenden Eigenheims erschwert.


Inhalt

7-10

13-16

43-45

Inhaltsverzeichnis tipps vom energieberater Wir wollen auch an morgen denken���������������������������������������������������������7

bausparen Bausparen: Ja oder Nein?����������������������������������������������������������������������� 52

Küchenbau Der Einzug der neuen Küche��������������������������������������������������������������������13

Hypotheken Bald höhere Kosten bei Hypotheken����������������������������������������������������� 54

Immobilien nach mass Immobilienangebote aus der Region����������������������������������������������������� 20

Rätsel Kreuzworträtsel und Sudoku������������������������������������������������������������������ 56

Materialien und ausstattung Schritt für Schritt zum Traumgarten���������������������������������������������������� 43

Leserreise Donau Radweg�������������������������������������������������������������������������������������������� 58

Steuern Grundstückgewinnsteuer - die «grosse Unbekannte»��������������������� 48

Verteilungsgebiete SH TG AR SG

4 • 03/2012 hauS magazin & homestreet24 magazin

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Magazin Konzept homestreet24.ch ist eine Internetplattform für sämtliche Immobilien-Anbieter und Immobiliensuchende. Wir kombinieren das Internet-Portal www.homestreet24.ch mit unserem regionalen Hochglanz homestreet24-Magazin. Mit einem redaktionellen Teil vom Haus Magazin bietet das homestreet24- Magazin Hausbesitzern sowie zukünftigen Käufern interessante Berichte rund ums Thema Haus und Wohnen. Die Immobilienanzeigen richten sich an Immobiliensuchende, welche in unserem Magazin bequem und mühelos zahlreiche Objekte in Ihrer Region finden möchten.

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KOSTENLOSER INFORMATIONSABEND:

Energiebewusstes Umbauen & Sanieren Praktische Anleitung für Hauseigentümer – Seien Sie unser Gast und holen Sie sich wertvolles Wissen und Entscheidungshilfen. Donnerstag, 24. Mai 2012

Altes Spital Solothurn, Oberer Winkel 2, 4500 Solothurn

Donnerstag, 21. Juni 2012

Hotel Chur, Welschdörfli 2, 7000 Chur Moderation: Filippo Leutenegger, Nationalrat und Verleger Haus Magazin

Programm 18.00 Uhr Türöffnung 18.15 Uhr 18.30 Uhr

Beginn der Veranstaltung/Einleitung Lohnt sich eine Teil- oder Gesamtsanierung Erfassung des energetischen Hauszustandes

Sie fragen sich: Ist mein Haus oder meine Heizung sanierungs­ bedürftig? Wie viel Energie und Kosten kann ich durch eine optimale Dämmung und moderne Fenster und Türen sparen? Wie saniere ich richtig? Sie interessieren sich für die optimale Dämmung und Heiztechnologien mit erneuerbaren Energie­ quellen? Sie wollen Klarheit über Förderprogramme und steuerliche Folgen und wie Umbauten und Sanierungen finanziert werden können?

18.55 Uhr

Richtige Sanierung der Gebäudehülle

19.15 Uhr

Renovation der Fenster

19.35 Uhr

Erfolgreiche Heizungssanierung

19.55 Uhr

Staatliche Förderprogramme

anschl.

Apéro Riche

Melden Sie sich jetzt an: www.hausmagazin.ch/infoabend

ANMELDUNG

✗ Ja, ich möchte am Informationsabend zum Thema «Energiebewusstes Umbauen & Sanieren» teilnehmen.

Die Teilnahme ist kostenlos und an keinerlei Bedingungen geknüpft. Die Anmeldungen werden nach ihrem Eingang erfasst und schriftlich bestätigt.

Donnerstag, 24. Mai 2012, Solothurn

Donnerstag, 21. Juni 2012, Chur

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Strasse/Nr.

PLZ/Ort

Tel./Mobil Anzahl Personen

Coupon ausschneiden und einsenden an: Haus Magazin, Rötelstrasse 84, 8057 Zürich Anmeldung per E­Mail: info@hausmagazin.ch oder per Tel. 043 500 40 40 (Bürozeiten) (bitte Absender und nötige Angaben nicht vergessen)


Homestory

«Wir wollen auch an morgen denken» Helene Nüesch und Markus Schelle wollen ihr Haus energetisch sanieren. Damit sie wissen, welche Massnahmen nötig sind, haben sie sich von einem unabhängigen Energieberater beraten lassen. TEXT Corinne Bünzli / Fotos Daniel Ammann

D

er diplomierte Energieberater Peter Grau zieht seine Winterjacke gar nicht erst aus. Denn eine Energieberatung beginnt immer bei der Aussenhülle, und so ist es auch bei seinem Beratungsbesuch bei Helene Nüesch und Markus Schelle in Arbon am Bodensee. Das Trio zieht gleich nach der Begrüssung warm verpackt wieder nach draussen, von Wand zu Wand und von Fenster zu Fens­ter. Peter Grau, der mit einer Wärmebildkamera ausgerüstet ist, erklärt, welche Werte das Gerät angibt und gibt auch gleich wertvolle Tipps, wo man den Wärmeverlust, den das Gerät anzeigt, vermeiden kann.

» hauS magazin & homestreet24 magazin 03/2012 • 7


Homestory

Ein Teil des Wintergartens soll künftig mit einer Klappe auf und Frischluft für den Dachstock, Photovoltaik-Anlage aus­gerüstet werden. der im Sommer ganz schön aufheizen kann.

Die Katzentüre für den Kater Jules ist ein wahrer Energiefresser und wird deshalb aufgehoben.

Das undichte Kellerfenster wird ausgewechselt und dereinst mit einem neuen Katzentürchen versehen.

schwachstellen

wissen

Wegen der grossen Oberfläche geht durch die Aussenwände eines Hauses der grösste Anteil Energie verloren. Bei einem durchschnittlichen Hausdach gehen zudem 17 Prozent der Heizenergie über das Dach verloren. Energetisch schlecht sind auch Aussenwände aus den 50er, 60er und 70er-Jahre. Fenster und Aussentüren etwa die Haustür - gehören zu den grossen Schwachpunkten von Häusern. Selbst modernste Fenster erreichen nicht den Isolationswert einer guten Wand. Besonders schlecht dämmen zweifach verglaste Fenster mit Rahmen, die sich auseinanderschrauben lassen. 2009 wurde der Gebäudeenergieausweis für das Haus eingeführt. Analog zur Energieetikette für Autos oder grosse Elektrogeräte gibt der GEAK® mit den Buchstaben A bis G an, ob ein Haus viel oder wenig Energie verbraucht.

«Die Haustüre ist total undicht, und dadurch geht sehr viel Wärme verloren. Dasselbe gilt für das Katzentürchen. Dafür würde ich unbedingt eine andere Lösung suchen.» Auch der schmucke Wintergarten wird von Peter Grau genau inspiziert. «Ein Teil der Schräg-Verglasung wäre ideal für eine Photovoltaikanlage. So könnte man den starken Sonneneinfall, der hier an der Südseite des Hauses herrscht, auch wirklich nutzen. Und Sie produzieren zudem erst noch Ihren eigenen Strom.»

Undichte Fenster und ein alter Kühlschrank Auch drinnen inspiziert der Energieberater aus St. Gallen mit seiner Wärmebildkamera jedes Zimmer, stellt Fragen zum Alter eines Fensters, erklärt, dass die neueste Generation viel bessere Dämmwerte besitzt

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und begründet, warum man einen Kühlschrank oder eine Abwaschmaschine nach zehn Jahren Betriebsdauer unbedingt auswechseln sollte: «Ein altes Elektrogerät ist der Energiefresser schlechthin.» Helene Nüesch und Markus Schelle sind aufmerksame Zuhörer: «Natürlich kennen wir einzelne Schwachpunkte des Hauses bereits, aber es tut gut, wenn man das von einem Profi wie Herrn Grau nochmals bestätigt bekommt. Und er macht uns auf Energiefresser aufmerksam, die wir bis anhin nicht kannten.» Peter Grau analysiert bei seiner Energieberatung, die übrigens im vorliegenden Fall für Helene Nüesch und Markus Schelle kostenlos ist, weil Arbon Energie AG die Kosten übernimmt, nicht nur die Schwachstellen des Hauses, er erwähnt auch Lobenswertes. «Die Aussenhülle des Hauses ist in einem guten Zustand, auch der


Homestory

nachgefragt

Peter Grau, Dipl. Energieberater, GEAKExperte

WAS MUSS MAN SICH UNTER EINER ENERGIEBERATUNG VORSTELLEN? Im persönlichen Gespräch werden die Energiemassnahmen erläutert, welche notwendig sind. Der Kunde erhält Vorschläge und Ratschläge, wie er sie am besten umsetzen kann. Im Rahmen der Beratung werden zudem energe­ tische, ökologische und finanzielle Aspekte (Investitionen, Fördergelder, Steuererleichterungen, Energieeffi­ zienz) besprochen.

Die Haustüre ist ein Energiekiller, das beweisen die Aufnahmen mit der Wärmebildkamera.

WANN MACHT EINE ENERGIEBERATUNG SINN? Über Möglichkeiten zur Energieeinsparung gibt es eine Fülle an Informationen, die viele verunsichert. Ich biete eine unabhängige Energieberatung an, diese verpflichtet sich ausschliesslich dem Kunden. Mein Ziel ist es, die Kunden zu sicheren Entscheidungen zu führen. Die Ölheizung funk­tioniert zwar tadellos, soll aber in absehbarer Zukunft durch eine Wärmpepumpe ersetzt werden.

ausgebaute Dachstock zeigt gute Werte auf. Die Renovation Ende der 80er- Jahre war umfassend und geschah auf einem hohen technischen Niveau.» Natür­lich könne man sich überlegen, das Dach für eine weitere Photovoltaik-Anlage zu nutzen, ergänzt Grau. Denn die Dächer würden sich durchaus dafür eignen.

Ölheizung raus – Wärmepumpe rein? Am meisten Kopfzerbrechen macht Helene Nüesch und Markus Schelle neben der Haustüre und den undichten Fenstern die Ölheizung im Keller. Kein Wunder, wird ein grosser Teil der Energieberatung diesem Thema gewidmet. «Wir möchten in Zukunft nicht mehr vom Öl abhängig sein und überlegen uns konkret, welche Alternativen wir künftig nutzen wollen. Natür-

lich möchten wir am liebs­ten auf erneuerbare Energien wechseln», so Markus Schelle. Die Kombination aus Wärmepumpe zur Wärmeerzeugung und Photovoltaik-Anlage, um den Mehrverbrauch an Strom auszugleichen, wird von den beiden in ersten Überlegungen favorisiert. Damit beginnt der wichtigste Teil der Beratung. Zusammen mit den Hausbesitzern setzt sich Peter Grau an den Esstisch, und in den nächsten zweieinhalb Stunden sind es vor allem Zahlen, die das Beratungsgespräch domi- nieren. Als Vorbereitung hat der Energieberater das Paar gebeten, ihren Energieverbrauch der letzten Jahre schriftlich festzuhalten. «Diese Zahlen sind eine wichtige Grundlage für ein seriöses Beratungsgespräch. In den meisten Fällen gilt es, den Energieverbrauch zu verringern.» Im vorliegenden Fall, einem berufstätigen Paar, das sich vor

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WIE VERLÄUFT EINE SOLCHE BERATUNG? Es gibt die Variante Erstberatung vor Ort. Diese dauert eine bis zwei Stunden und ist ein erster wichtiger Schritt zur Klärung und Beratung. Die zweite Variante ist die Vorgehensberatung. Der Kunde erhält einen detaillierten Bericht inkl. Gebäudeenergieausweis der Kantone GEAK, und es werden zwei Gespräche durchgeführt. Dazu gehören die Aufnahme des Ist-Zustands der Gebäudehülle und der Haustechnik. Die Ausarbeitung eines Berichts mit den Aussagen über den Zustand der Gebäudehülle und der Haustechnik, den Handlungsbedarf, die ungefähren Kosten und Hinweise auf Förder­programme. Schliesslich die Besprechung des Berichts mit dem Hauseigentümer vor Ort. Weitere Infos unter: www.gallusenergie.ch

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Homestory

«Wir wollen in Zukunft vor allem auf erneuerbare Energien setzen. Das ist uns ein wichtiges Anliegen»

Helene Nüesch und Markus Schelle lassen sich vom Energieberater Peter Grau den Energieverbrauch ihres Einfamilienhauses erklären.

allem abends und nachts in seinem Haus aufhält, sind die Zahlen gar nicht mal so schlecht. «Wir haben hier einen durchschnittlichen Wärmeverbrauch von 109 kWh/m2 pro Jahr. Bei einem Haus, das vor 1980 erbaut wurde, liegt der Wert normalerweise bei 200 kWh/m2. Erstrebenswert wäre aber ein Wert von etwa 80 kWh/m2 , was in etwa 8 Liter Heizöl pro m2 entspricht. Und das erreicht man nur, wenn man den Keller isoliert, die Decke dämmt,

undichte Fenster (inklusive Dachfenster) ersetzt und die Haustüre auswechselt», erklärt Peter Grau.

Wie reduziert man den Energieverbrauch merklich? Die aktuellen Energiezahlen des Hauses sind zwar nicht schlecht, aber natürlich kann man den Energieverbrauch noch reduzieren. Das sind sich auch Helene Nüesch

Wie organisiert man eine Energieberatung und was kostet sie? In den meisten Kantonen geben die Energiefachstellen Auskunft über unabhängige Energieberater und Firmen, welche sich auf diese Dienstleistungen spezialisiert haben. Die Kosten für eine umfassende Energieberatung variieren je nach Objekt und dem Umfang der Beratung. Werden nach einem Rundgang mit den Hausbesitzern unverbindliche Lösungsvorschläge besprochen, sollten die Kosten für ein Einfamilienhaus 500 Franken nicht übersteigen. Wer eine detaillierte Berechnung des Energieverlustes zusammen mit einem schriftlichen Bericht wünscht, bei dem steigen die Kosten schnell einmal auf rund 1800 bis 2500 Franken, exklusive MWST für ein Einfamilienhaus. Um in den Genuss von Förderbeiträgen zu kommen, sollten Interessenten ein Fördergesuch für einen GEAK® bei der Abteilung Energie des Kantons stellen. Danach wird der GEAK® mit Beratungsbericht erstellt, der gleichzeitig einem Sanierungskonzept entspricht. Auf dieser Grundlage entscheidet sich die Bauherrschaft für die effektiven Massnahmen der Modernisierung. Weitere Informationen: www.bfe-admin.ch

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und Markus Schelle bewusst, und so steuert das Gespräch wieder zur Ölheizung hin, die das Paar durch eine Wärmepumpe ersetzen will. Peter Grau erklärt den beiden, dass für sie zwei verschiedene Lösungen der Wärmepumpe in Frage kommen würden. Zum einen eine Luft/Wasser-Wärmepumpe und zum anderen eine Sole/Wasser-Wärmepumpe. «Beide Varianten schonen die Umwelt und verursachen keine Umwelt­ belastungen, wie sie durch Verbrennen fos­siler Energieträger entstehen», so Grau. Die Wärmepumpen-Systeme würden durch einige Kantone und EWs mit Beiträgen unterstützt und steuerlich begünstigt. Die Luft/ Wasser-Wärmepumpen-Heizung nutzt die Umgebungsluft als Wärmequelle. «Nachteil dieses Systems ist, dass parallel mit der sinkenden Aussentemperatur auch die Leistungsziffer der Wärmepumpe sinkt», so der Energieberater. «Bei tiefen Temperaturen sollte man die Wärme­pumpe bei kleineren, noch unisolierten Objekten mit einem Holzofen ergänzen.» Die Vorteile der Sole/ Wasser-Wärme­pumpen-Heizung liegen hingegen auf der Hand. Die im Erdreich vorhandene Umweltwärme kann mit einer oder mehreren verikalen Erdwärmesonden von 50 bis rund 300 Meter Tiefe genutzt werden. «Im vorhandenen Fall würde ich bis etwa 180 Meter bohren», so Grau.

Eine Sanierung in Etappen Helene Nüesch und Markus Schelle wollen die vielen spannenden Informa­tionen, die ihnen Peter Grau gegeben hat, erst einmal sacken lassen. «Wir haben jetzt verschiedene Lösungsvorschläge gehört und werden sie dann später in Ruhe analysieren», so die diplo­mierte Erwachsenenbildnerin. «Es liegen einige Sanierungen an, die wir in verschiedenen Etappen realisieren möchten», erklärt Markus Schelle. Peter Grau wird sich zu einem späteren Zeitpunkt wieder mit dem Paar zusammensetzen. «Für uns war die Energieberatung sehr wichtig, weil wir von einem unabhängigen Energiefachmann erklärt bekommen haben, welche Möglichkeiten wir haben. Das war eine sehr gute Erfahrung, die wir weiterempfehlen können», meint die Hausbesitzerin zufrieden.

ONLINE Weitere Informationen zum Thema: www. energieschweiz.ch


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Küchenumbau

Küchenumbau – Teil 2

Der Einzug der neuen Küche Eine neue Küche einzubauen ist ein Entscheid, der Jahrzehnte nachwirkt. Umso wichtiger ist es, sich bewusst zu machen, welche Funktionen die neue Küche zu erfüllen hat. TEXT Michael Greilinger / FOTOS Marco Aste

«25 Jahre sind genug» – sagte sich das Ehepaar Karle aus dem zürcherischen Pfäffikon und gönnt sich für seine Eigentumswohnung nach einem Vierteljahrhundert eine neue Küche. Insbesondere Sylvia Karle ist eine leidenschaftliche Hobbyköchin, sie ist gar Präsidentin der Gastrosophinnen, der Schweizerischen Vereinigung der Hobbyköchinnen. Die alte, geschlossene Küche war ihr zu eng geworden, am Inventar hatte sie sich satt gesehen (vgl. Artikel Küchenumbau Teil 1, «Eine neue Küche aus Leidenschaft», Haus Magazin 1/2012).

» hauS magazin & homestreet24 magazin 03/2012 • 13


Küchenumbau

Aktuellste Geräte: Vom neuen Kochfeld lässt sich die ganze Fläche nutzen.

Mehr Platz: Die neue, offene Küche mit Kochinsel und modernster Ausstattung.

En Guete! Sylvia Karle backte in der neuen Küche als erstes einem Gugelhopf.

Das Öffnen der Küche zieht beträchtliche Bauarbeiten nach sich, wie ein Augenschein Ende Januar zeigt, als die Umbau­arbeiten auf Hochtouren laufen. Um den künftigen Raum für den Koch-, Wohn- und Essbereich auch optimal auszunutzen, wird auch das Volumen des Cheminées im Wohnzimmer verkleinert. Und von der alten Küche ist schon nichts mehr zu sehen, und auch die begrenzenden Wände haben die Handwer-

Umbau: Eine Wand wurde herausgebrochen und durch Stahlträger ersetzt.

ker schon herausgerissen. Da diese Wände tragend waren, ergab sich aus der Planung heraus ein architektonischer Kniff, damit die Statik nicht ins Wanken gerät. Insgesamt drei Stahlträger übernehmen die Funktion der vormaligen Wand: Ein horizontaler Träger an der Decke nimmt die Kräfte auf, leitet sie an ein vertikales Stahlprofil weiter, das wiederum auf einem weiteren horizontalen Träger am Boden ruht.

Checklisten und Online-Planer TIPP Wer eine neue Küche plant, kann sich oft schon vor dem ersten Kontakt mit dem Fachmann viele Fragen selber beantworten und auch schon eine erste Auslegeordnung machen. Wie so oft hilft der Gang ins Internet: Viele Möbel- und Einrichtungshäuser bieten Küchenplaner online an, dank denen der Hausbesitzer mögliche Varianten durchspielen kann. Diese Instrumente sind natürlich auf das jeweilige Sortiment des Anbieters abgestimmt. Einen neutralen Online-Planer bietet der Küchen-Verband Schweiz auf seiner Website an, wie auch eine Checkliste, anhand derer sich ebenfalls schon viele Überlegungen anstellen lassen, zum Beispiel zu Standort, baulichen Massnahmen, Anzahl der Benutzer, gewünschtem Mobiliar und bevorzugten Geräten, Beleuchtung, Abdeckungen, Fronten, Entlüftung oder Heizung – und natürlich dem Budget. Die komplette Checkliste wie auch die Broschüre «Küchenratgeber» lässt sich herunterladen unter www.kuechen-verband.ch

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Die fertige neue Küche kaschiert diese Konstruktion schliesslich, indem die Träger quasi in die Kochinsel, respektive den Dampfabzug, integriert werden. Diese bildet auch den Übergang vom Koch- zum Wohn-/Essbereich und trennt die beiden Segmente zwar ab, anders aber als in der alten Küche, wo die Köchin mit dem Gesicht zur Wand kochen musste, ermöglicht die Kochinsel als offene Lösung nun auch mehr Kommunikation mit der Familie oder den Gästen.

Aktuellste Technologie Diese Kochinsel darf somit als Herzstück der neuen Küche gelten, oder als Schaltstelle – und sie ist punkto verwendeter Technologie auf dem aktuellsten Stand. Herdplatten etwa, die eine angefressene Köchin wie Sylvia Karle bei der Platzierung und der Anzahl der verwendeten Pfannen einschränken, sind Schnee von gestern: Die Kochinsel beinhaltet ein Induktionskochfeld, dessen ganze Fläche sich nutzen lässt. Entsprechend das weitere Mobiliar und die


Küchenumbau

Mehr Ordnung: Dank Rollladen lässt sich auch der Platz in der Ecke gut ausnutzen.

Mehr Licht: Anders als in der alten Küche liegt das Spül­becken beim Fenster.

weiteren Geräte der neuen Küche: An der Längswand, wo vorher Kombination mit Herd und Spülbecken waren, wird der Raum bis unter die Decke gefüllt. Dort gibt’s Schrank, Weinkühlschrank, Kühlschrank mit 0-Grad-Zone, Tiefkühler, Steamer mit Direktwasseranschluss, Backofen und Speisewärmer. Und nach fast 30 Jahren ohne Geschirrspüler – bis anhin besorgte Sylvia Karles Mann den Abwasch – hält auch ein Geschirrspüler Einzug – und zwar nicht sockeleben, sondern auf Arbeitshöhe eingebaut, damit ein bequemes Ein- und Ausräumen möglich ist: «Das kannte ich bis anhin nicht», sagt Sylvia Karle.

Öffnen mit Antippen – leiser Dampfabzug Überhaupt nehme die Ergonomie einen hohen Stellenwert ein, sagt Bauleiter Samuel Lienhart vom Zürcher Küchenbau-Unternehmen Wiesmann Küchen. Das zeigt sich auch an Details wie den Türen von Kühlschrank und Weinschrank, die sich auf ver-

«Kunde muss sehr gut überlegen, was er will» schiedene Seiten hin öffnen – und zwar jeweils auf diejenige hin, die von den Abläufen her sinnvoller ist. Bequem zu öffnen sind aber auch die Kästchen und die Schubladen mit ihren mechanischen Auszügen. Hat die Köchin gerade alle Hände voll zu tun, genügt auch ein Anschubsen mit dem Knie, um eine Schublade zu schliessen. Für eine bessere Atmosphäre in zweierlei Hinsicht soll auch der neue Dampfabzug sorgen, er ist bedeutend leiser und trotzdem effizienter als das 25-jährige Vorgängermodell: «Davon verspreche ich mir viel», so Sylvia Karle. Zum Wohlfühlen dürfen auch die Farbtöne beitragen: Das Ehepaar Karle entschied sich für helle Fronten in der Farbe «Lehm»,

ergänzt durch Weiss und Geräte im Edelstahldesign. Einen Kontrast setzt die Granitabdeckung im Ton «Green Fashion».

Abwägen zwischen Design und Funktionalität Wie im Fall von Familie Karle sollten sich die Wünsche und Vorstellungen der Bauherrschaft und die Pläne des Küchenbauers zu einem stimmigen Gesamtbild zusammenfügen – vorbehältlich allfälliger baulicher Einschränkungen. Das bedingt auch ein gesundes Vertrauensverhältnis zwischen Bauherrschaft und Küchenbauer, um gemeinsam zum besten Ergebnis zu kom­- men, das auf die individuelle Situation Rücksicht nimmt. Sylvia Karle war sich beispielsweise über die Geräte der neuen Küche schon weitgehend im Klaren, andere Kunden benötigen mehr Input. Darauf zu achten, gehört auch zum Pflichtenheft des Küchenbauers, denn «es gibt nichts Schlimmeres, als wenn der Kunde am Schluss sagt, die Küche

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Küchenumbau

Ein Teil des Wintergartens soll künftig mit einer Photovoltaik-Anlage aus­gerüstet werden.

sehe zwar gut aus, aber sie sei unpraktisch», sagt Wiesmann-Bauleiter Lienhart. Als aktuelles Beispiel für ein küchentechnisches Fettnäpfchen nennt er etwa die sockellose Küche, zurzeit der letzte Schrei: «Das sieht in der Tat gut aus, der Kunde muss sich aber sehr gut überlegen, ob er das will. Es kann unangenehm werden, wenn man mit den Füssen ständig ansteht.» Eine

Der Blick vom Wohnzimmer in die Küche: Was vorher von einer Wand unterbrochen wurde, präsentiert sich nun als stimmiges Ganzes.

derartige Lösung empfiehlt sich also eher, wenn die Küche vor allem repräsentativen Zwecken dient und vielleicht nur einmal im Monat zum Kochen genutzt wird. Das dürfte im Fall von Sylvia Karle kaum der Fall sein. Zwar nutzen sie und ihr Mann die Umbauzeit, um auch einmal die Restaurants in ihrer Umgebung besser kennenzulernen. Trotzdem dürfte es die leidenschaftliche

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Köchin kaum erwarten können, ihre neue Küche einzuweihen.

ONLINE Allgemeine Informationen und Ansprechpartner zum Thema Küchenumbau und -renovation finden Sie im Internet unter www.kuechen-verband.ch


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Die Sonderschauen der WOHGA Winterthur •

Im «Green Village» erfahren Sie, wie Sie auf einfache Art und Weise Ihrem Ziel des «energiebewussten Wohnens» näher kommen und Sie haben zugleich die Möglichkeit Elektromobilität an der Messe live zu erleben. Für Wissensdurstige steht wie jedes Jahr ein breitgefächertes Angebot an «Fachreferaten» im WOHGA-Forum zur Verfügung. Die einzelnen Fachthemen finden Sie auf unserer Website: wohga-winterthur.ch. In der Sonderschau «Sicherheit» zeigen Ihnen spezialisierte Anbieter, wie Sie sich erfolgreich gegen Einbruch schützen können. Nutzen Sie das Wissen und die Erfahrung der Fachleute führender Sicherheitsfirmen und lassen Sie sich neutral zu Ihrer Sicherheit beraten. Die grosse Grill-Show mit «Grill-Ueli» sowie die traditionsreiche WintiWurst-Prüfung, bei der Würste aus der Region von einer renommierten Fachjury verkostet und benotet werden, sind mittlerweile Kult und als Event an der WOHGA nicht mehr wegzudenken. Geniessen Sie ein gutes Glas Wein zu live Piano-Musik in der «Grünen Oase» und lassen Sie sich von den stilvollen Schaugärten inspirieren.

Wir freuen uns, Sie an unseren Messen begrüssen zu dürfen! Ihr Wohnen- und WOHGA-Messeteam. www.wohnmesse.ch www.wohga-winterthur.ch

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Die 14. Immo Messe Schweiz im Überblick Die Immo Messe Schweiz ist die grösste nationale Fachmesse für die Planung und den Erwerb von Wohneigentum. Sie widmet sich den Themen Bau, Renovation, Finanzierung, Umwelt und Energie. Mit ihrer Fülle an Produkten, Dienstleistungen und Innovationen rund um den Immobilien- und Bausektor spricht sie sowohl Fachleute wie auch Bauherren und am Bauen interessierte Besucherinnen und Besucher an. Seit vielen Jahren ist die Immo Messe Schweiz eine erfolgreiche Plattform für den Informationsaustausch, die Produktepräsentation und für die Neukundengewinnung. Ihr unumstrittener Pluspunkt ist der direkte Kontakt zwischen Ausstellern und potenziellen Käufern. Die Atmosphäre an der Immo Messe Schweiz schafft Vertrauen und bietet beste Voraussetzungen, um ins Geschäft zu kommen.

Zielgruppen Die Immo Messe Schweiz richtet sich an zwei klar definierbare Interessengruppen. Einerseits sind das Eigenheimbesitzer oder Mieter, die am Kauf einer Immobilie interessiert sind. Andererseits zieht die Veranstaltung auch eine grosse Zahl von Fachleuten wie Architekten, Planer und Handwerksbetriebe an, die sich einen Überblick über den neuesten Stand in ihrer Branche verschaffen möchten.

www.immomesse.ch Öffnungszeiten Freitag, 23.03.2012: Samstag, 24.03.2012 Sonntag, 25.03.2012

14.00 – 19.30 Uhr 10.00 – 18.00 Uhr 10.00 – 17.00 Uhr

Der Eintritt ist für alle Besucher an allen 3 Tagen kostenlos. Patronat:

Sonderthema Solare Integration In diesem Jahr widmet sich die Immo Messe Schweiz speziell dem Thema Solare Integration, also der vollständigen baulichen und ästhetischen Einbindung der Solaranlagen in die Gebäudehülle. Die Sonderschau in der Halle 9.0 zeigt, wie selbst produzierter Strom ökonomisch und betriebssicher gespeichert

werden kann, so dass er zur Verfügung steht, wenn dafür Bedarf besteht. Damit kann mit elektrischer Energie ein Selbstversorgungsgrad von bis zu 90 Prozent erreicht werden. Erfahren Sie den letzten Stand der Technik bei Solaranlagen und erweitern Sie Ihr Wissen durch ausgewiesene Energiefachleute, Ingenieure und Planer über die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten, technische Details, finanzielle Aspekte und Fördermittel.

Vortragsforum Im frei zugänglichen Vortragsforum in der Halle 9.0 können Sie sich über die neusten Produkte und Dienstleistungen von Firmen und Organisationen im Bau- und Immobilienbereich informieren. Es erwarten Sie spannende Vorträge während des ganzen Samstags und Sonntags.

Bauherrenseminare Am Samstag finden die beliebten Bauherrenseminare statt. Am Morgenseminar von 10.00 bis 12.00 Uhr referieren Profis der IG Passivhaus Schweiz über den Passivhausstandard beim Neubau und in der Modernisierung. Am Nachmittagsseminar zwischen 14.00 und 16.00 Uhr erfahren Sie von erfahrenen Fachleuten der Geschäftsstelle Minergie, des Kantons St.Gallen sowie verschiedenen Unternehmen, was die Erfolgsfaktoren sind bei der Gebäudeerneuerung nach MinergieStandard. Die Teilnahme ist für alle interessierten Teilnehmer kostenlos. Besuchen Sie uns vom 23. bis 25. März 2012 in den Hallen 9.0 und 9.1 der Olma Messen St.Gallen.


St.Gallen 23.– 25. März 2012

Eigentum, Umwelt, Energie, Bau und Renovation. Eintritt frei • www.immomesse.ch

Patronat

Veranstalter


ESCHENZ TG

Landhausvilla der Extraklasse am Untersee Diese 1990 gebaute Villa im Landhausstil liegt an schöner Ortsrandlage in Rheinnähe auf einem Grundstück mit 2‘726m² Land in Eschenz. Der Zustand ist äusserst gepflegt und nahezu neuwertig. Im Erdgeschoss befinden sich im Eingangsbereich 2 Räume welche aktuell als Büro genutzt werden. Dieser Hausteil könnte auch als Praxis, Atelier oder ähnlichem zukünftig Verwendung finden. Der Wohnbereich ist mit 360m² bemessen und bietet hochwertige Räume im Erdgeschoss sowie im 1. Obergeschoss. Zusätzliches Ausbaupotential von 70m² ist auch vorhanden. In der hellen und zeitlos designten Küche, wurde auf praktische und pflegeleichte Materialien geachtet. Das angrenzende Esszimmer mit traumhaftem Ausblick auf den Rhein und die Burg Rheinklingen ist ideal gelegen um Gäste nicht nur kulinarisch sondern auch visuell zu verwöhnen. Ein grosszügiger Schlafbereich mit Badezimmer en Suite und einem grossen Ankleidezimmer steht für Sie bereit. Das grosse Wohnzimmer mit Cheminée und Zugang zum Garten bietet 20 • 03/2012 hauS magazin & homestreet24 magazin

gemütliche Wohlfühlatmosphäre. Durch die Verarbeitung von hochwertigsten Materialien strahlt das gesamte Haus ein äusserst edles Ambiente aus. Der Wellnessbereich umfasst eine wohltuende Sauna sowie einen belebenden Whirlpool. Das Obergeschoss bietet 3 weitere grosse Schlafräume mit 2 separaten Badezimmern. Der grosszügige Vorplatz bietet Abstellmöglichkeiten für bis zu 4 Fahrzeuge und die Zufahrt zu drei Einzelgaragen.

KAUFPREIS: CHF 3.7 Mio Engel & Völkers Schaffhausen Herr Jörg Schmittschneider Bachstrasse 13 8200 Schaffhausen Telefon 052 630 70 10 schaffhausen@engelvoelkers.com


NUSSBAUMEN TG

Toskanisches Landhaus Geniessen Sie die unmittelbare Nähe zur Natur. In der Gemeinde liegen drei beliebte Badeseen zudem verfügt diese Immobilie, welche an erhöhter, idyllischer und sehr ruhiger Waldrandlage liegt, über einen einmaligen Blick auf den Nussbaumersee, das Seebachtal bis hin zu den Alpen. Da dieses „Toskanische“ 7.5 Zimmer-Landhaus vollkommen in den Hügel gebaut ist, wird es auf der Untergeschossetage, vorbei an der grossen Doppelgarage und an zwei Nebenräumen mit einem Lift über vier Etagen erschlossen. Das Objekt wurde 1999 erbaut, verfügt über 188 m2 Wfl. und 1044 m2 Grundstück. Die sehr gut besonnte, Licht durchflutete Immobilie wurde mit hochwertigsten Materialien gebaut, ist gepflegt, praktisch gestaltet und vermittelt durch teilweise erhöhte Decken Grosszügigkeit und ein mediterranes Wohnambiente. Das ganze Haus wurde so konzipiert, dass sich das Leben bei schönem Wetter draussen im Garten, unter einem geschützten, mit römischen Bögen und Glyzinien eingefassten grossen Ess-/Sitzplatz als erweiterter Wohnraum abspielt. Ein halbes Stockwerk höher sind zwei Schlafzimmer mit je einem klei-

nen Gartensitzplatz, wie auch eines der beiden grossen Badezimmer angeordnet. Wieder ein halbes Geschoss höher befindet sich gegen Süden das grosszügige Wohnzimmer mit einer wunderschönen „Loggia“ von der Sie eine traumhafte Aussicht geniessen und für gemütliche Stunden ideal genutzt werden kann.

KAUFPREIS CHF 1‘670‘000.Engel & Völkers Schaffhausen Frau Nicole Flammer Bachstrasse 13 8200 Schaffhausen Telefon 052 630 70 10 schaffhausen@engelvoelkers.com

hauS magazin & homestreet24 magazin 03/2012 • 21


MARTHALEN ZH

Ein ganz besonders Liebhaberstück Dieses von aussen komplett „Understatement“ wirkende 9 Zimmer-Bijoux mit 3915 m2 Land, lässt das Herz eines jeden Liebhabers historischer Häuser höher schlagen. Vor 12 Jahren wurde dieses unter Denkmalschutz gestellte, ehemalige Wirtshaus (Bj. 1660) von seinen jetzigen Eigentümern liebevoll bis ins letzte Detail aufwändig renoviert. Alle historisch wertvollen Elemente wurden wieder sorgsam aufgebaut oder erhalten. Eindrücklich ist der vier Meter hohe, fast original erhaltene Weinkeller, sowie die original belassene Gerichtsstube mit Federdecke, Kachelofen und Sitzkunst. Sozusagen alle Wohnräume verfügen über Bodenheizung, welche über eine Erdsondenheizung gespiesen wird. Die drei geschichtsträchtigen Kachelöfen im Wohnbereich sind vor allem in der Übergangszeit von Herbst auf Winter ein Genuss, welche wohlige Wärme versprechen. Die nahezu gesamte Wohnfläche dieses Objektes wurde mit einer Bodenheizung versehen, nur gerade zwei Wohnräume sind davon ausgeschlossen.

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Die moderne Küche sowie die Bäder wurden mit sehr viel Stil in perfekter Harmonie mit den alten Stilelementen verbunden. Nebst den ca. 480m² Wohnfläche bietet dieses Bijoux zusätzliche ca. 750 m² Nutzfläche, welche wichtiger Bestandteil des Ganzen ist. In dieser Nutzfläche sind auch ein intaktes Ökonomiegebäude und eine grosse Scheune beinhaltet, welche von den jetzigen Eigentümern schon öfter für verschiedene Veranstaltungen genutzt wurde. Diese bietet auch die Möglichkeit eines Umbaus und könnte somit zu Wohnzwecken genutzt werden.

KAUFPREIS CHF 2‘950‘000.Engel & Völkers Schaffhausen Frau Nicole Flammer Bachstrasse 13 8200 Schaffhausen Telefon 052 630 70 10 schaffhausen@engelvoelkers.com


LUGANO TI

La Residenza - Lugano / Paradiso 2½ - 5½ Zimmer Wohneinheiten Eine kleine, lebhafte Stadt, malerisch gelegen zwischen hohen Bergen und am Ufer des schönen Luganer Sees. Wichtiger finanz- und Handelsplatz, hoher Freizeitwert mit reichhaltigem, kulturellen Programm und vielerlei Freizeitangeboten rund um die Uhr – der richtige Ort um das Leben in vollen Zügen zu geniessen. Eine Wohnanlage in eleganter, zeitloser Architektur. 9 Stockwerke mit insgesamt 58 Wohneinheiten verschiedener Grössen und Schnitte. Von den oberen Stockwerken wunderbarer Seeblick. Verwendung erstklassiger Baumaterialien und Ausstattungen sowie eine moderne, umweltfreundliche und energiesparende Bauweise. Lugano im sonnigen Tessin, zwischen schneebedeckten Alpen im Norden und dem Mittelmeer im Süden, an der wichtigsten europäischen Verkehrsachse. Leicht und bequem zu erreichen mit Auto, Zug und Flugzeug. „Dolce vita“ pur, mediterranes Klima das ganze Jahr über, schweizerische Sicherheit und Internationales Flair.

Grosszügige Architektur, weitläufige und lichtdurchflutete Räume mit jeglichem modernen Komfort. Günstige Lage zu den wichtigsten Verkehrsknotenpunkten wie Autobahn, Bahnhof und Flughafen.

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FLIMS/LAAX/FALERA GR

Residenza «Mira Piz Fess» Laax Wohn(t)räume mit unverbaubarer Panoramaaussicht auf die Bündner Berge In Laax Dorf, an absolut ruhiger Hanglage unterhalb von Falera, entstehen die beiden Häuser der Residenza „«Mira Piz Fess». An bester und unverbaubarer Toplage schweift der Panoramablick aus jeder der weiträumigen Wohnungen in die Ferne, hinab Richtung Rheintal, hinauf Richtung Ilanz, hinüber zum Piz Fess im Signina Gebiet auf der anderen Talseite und hinab zum malerischen Dorf Laax. Die Besonnung aller Balkone lässt nichts zu wünschen übrig. Dank der Exposition scheint die Sonne praktisch den ganzen Tag. Die beiden Häuser der Residenza «Mira Piz Fess» sind einfach zu erreichen und werden durch eine kleine Quartierstrasse erschlossen. Die zum Hang ausgerichteten Baukörper sind so versetzt, dass beide Häuser optimal besonnt werden. Für private Fahrzeuge bietet die Einstellhalle, welche vom Hang her über einen grossen Autolift zugänglich ist, genügend Parkplätze. Mira Piz Fess kommt in ein ruhiges Quartier mit etwas mehr als 10 Einfamilienhäuser zu liegen. Im Norden steht ein kleines Wäldchen, oberhalb der Liegenschaft führt ein direkter Fussweg bergab, zum Dorfkern von Laax. In nächster Nähe befindet sich eine Post- und 24 • 03/2012 hauS magazin & homestreet24 magazin

Skibushaltestelle. Die weiträumigen 2 ½ bis 4 ½ Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen von 77 m2 bis 154 m2, verfügen über einen exquisiten Innenausbau. Unverbaubare Aussichten - Absolut ruhige Lage - Lift - Tiefgarage - Erdsonde/Wärmepumpe - Erstbezug - Cheminée - WM/TU - Top Bauqualität - Bezug Haus 2 voraussichtlich ab Frühling 2012, Bezug Haus 1 voraussichtlich ab Winter 2012. Verlangen Sie unsere detaillierte Verkaufsdokumentation.

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VALS GR

Überbauung „RHEIN“ Vals / Graubünden „Erlebnis-Wohnen“ mit herrlicher Aussicht auf die Bündner Berge an zentraler Lage in Vals Im Dorfzentrum von Vals entstehen an zentraler Lage zwei moderne Gebäude mit 2 ½ , 3 ½ und 4 ½ Zimmer-Wohnungen mit neustem Minergie Standard. Die einzigartige Architektur der Überbauung „Rhein“ wurde an die Umgebung angepasst, so dass diese mit der Geologie und Topografie der Umgebung harmonisch in Verbindung steht, vereint mit den Attributen eines modernen Bauwerks. Die Eigentumswohnungen, mit Wohnflächen von 49 m2 bis 100 m2, bieten eine einmalige, exquisite Atmosphäre. Der exklusive Ausbaustandard ist auf höchstem Niveau und kann durch die Käuferschaft bestimmt werden. Jede Wohnung verfügt über eine herrliche Aussicht in die Bergwelt mit grossem Balkon oder Sitzplatz. - Waschturm in jeder Wohnung - Lift von der Einstellhalle bis auf jede Wohnebene - Ausländerbewilligung vorhanden - Erdsonde / Wärmepumpe. Selbstverständlich verfügt die Überbauung über eine eigene Tiefgarage mit genügend Parkplätzen. Vals befindet sich in einem Seitental des Bündner Oberlands (Surselva) und grenzt im Süden an den Kanton Tessin, bekannt durch seine Bergwelt, dem Klima, dem schneesicheren Skigebiet am Dachberg (bis auf 3000 m ü. M.) sowie der Therme. Das Skigebiet zählt 5 Anlagen und umfasst rund ein Dutzend verschiedene Pisten in allen Schwierigkeitsgra-

den. Auf fast 3000 Meter ist Schneesicherheit kein Thema, in den unteren Lagen des Skigebiets werden die Pistenverhältnisse mit gezielter Beschneiung abgesichert. Das Valsertal liegt in den Zentralalpen und gehört zur alpin-kontinentalen Klimazone. Der Alpenkamm bildet die Klimagrenze. Und da Vals unmittelbar an den Kanton Tessin grenzt, macht sich der mediterrane Einfluss bemerkbar. Die kühle, sehr trockene und reine Luft, die geringe Bewölkung und die Nebelfreiheit sowie die häufige und intensive Sonnenstrahlung sind nur einige Faktoren, die das Walserdorf so beliebt und einzigartig machen. Voraussichtlicher Bezug Ende Sommer 2013. Verlangen Sie unsere detaillierte Verkaufsdokumentation. KAUFPREIS - AUF ANFRAGE RE/MAX Flims-Laax / Surselva, Büro Laax Telefon +41 81 921 44 58 Andreas Simeon Center Val Signina, 7032 Laax Murschetg www.remax.ch andreas.simeon@remax.ch

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BRONSCHHOFEN SG

5.5 Zimmer Attika-Wohnung mit hauseigenem Aussenschwimmbad in Bronschhofen bei Wil SG Familienfreundliche ruhige, sonnige Wohnlage mit unverbaubarer Aussicht in die Ferne und Berge Die attraktive und Lichtdurchflutete 5.5 Zimmer-Attika-Wohnung mit Liftanalage in alle Geschossebenen bietet ihnen eine Nutzfläche von 137m2 mit einer Wohnfläche von 125m2 an. Sie befindet sich in einem sehr ruhigen Wohnquartier an leicht erhöhter Lage. Dem grosszügigen Raumkonzept mit viel extra Stauraum bieten sich diverse Nutzungs und Wohnformen an. Die Wohnung verfügt über einen eigenen Innenstellplatz in der Tiefgarage, diverse Besucher Aussenparkplätze sind ebenfalls vorhanden. Im den wärmeren Jahreszeiten trifft man sich an der grossen gemeinschaftlich zu nutzenden Aussenpoolanlage zum Schwimmen, plaudern, Grillen oder einfach zum nichts tun auf dem Liegestuhl zum Lesen. Das naheliegende Erholungsgebiet mit seinen wunderschönen Wiesen und Wäldern bietet viele Möglichkeiten zur Ausübung diverser Freizeitaktivitäten wie Spazieren, Joggen, Radfahren etc. Das Kinderfreundliche Quartier befindet sich sehr nahe gelegen bei Schulen, Kinderhort, Kindergarten etc. 26 • 03/2012 hauS magazin & homestreet24 magazin

Der öffentliche Busbetrieb befindet sich in unmittelbarer Nähe vor dem Haus zu den Bahnanschlüssen Richtung Zürich und St.Gallen.

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schaffhausen / St. gallen

Benken ZH

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Altenrhein SG

Einfamilienhaus nahe dem Rheinufer

Kapitalanlage in direktem Ortszentrum

Dieses schöne Einfamilienhaus bietet viel Charme und einen grossen Garten vor und hinter dem Haus. Es liegt in einem ruhigen Wohnquartier in Büsingen und erfreut sich bester Besonnung. Bauj. 1978, Zimmer 6.5, Wohnfl. 156m², Grundstück 1.152m².

Diese 3 Einheiten sind vollvermietet im Ortskern von Hallau. Der Weinbauort ist unweit von Schaffhausen entfernt. Das Haus wurde 1991 saniert und befindet sich in einem guten Zustand. Eine durchschnittliche Rendite ist hier gewährleistet.

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Gossau SG

Ebnat-Kappel SG

Wohnen an traumhafter Lage

Top 4 ½ Zimmer Wohnung im Zentrum

4.5 Zimmer-Gartenwohnung für junge Familie

Geniessen Sie wunderschöne Sonnenuntergänge an idyllischer, unverbaubarer Lage direkt in Seenähe. Das im 2001 gebaute, sehr grosszügig gestaltete 6 Zimmer Einfamilienhaus bietet einen Wohntraum auf ungefähr 200 m2 Wohnfläche. Lassen Sie auf dem über 1‘100 m2 grossen Grundstück Ihre Seele baumeln.

Baujahr 2009, Wohnfläche 140 m2, hochstehender Innenausbau, offene und zeitgemässe Küche mit Kombi-Steamer und Frühstücksbar, Schwedenofen, Lift, gedeckter Balkon, inkl. Tiefgaragenplatz und Parkplatz.

Sehr gepflegt, im 1997 erbaut, ca. 122 m2 gross, mit Cheminée, sehr nahe bei Kindergarten, Schulen, ÖV gelegen. Auf der grossen Rasenfläche toben sich die Kinder aus, während Sie es sich in der Pergola gemütlich machen. Zur Wohnung gehören 1 sep. Abstellraum und 2 Kellerabteile. Plus 1 TG-Platz.

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Lütisburg SG

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Besichtigen und einziehen in ein Wohlfühlhaus mit zeitgemässem Innenausbau. Warmwasser über Sonnenkollektoren, Gas-Zentralheizung, Wohnfäche: 175 m 2, Rauminhalt: 626 m 3, freistehende Garage. 10 Fahrminuten vom Autobahnanschluss entfernt!

Das unmittelbar neben dem Autobahnanschluss sehr zentral gelegene Grundstück ist optimal erschlossen. Es liegt in der Gewerbe-Industriezone GI2, ist 1863 m2 gross und hat keine belastende Dienstbarkeit. Ein optimales Bauland für einen attraktiven Geschäftsbau mit idealer Sicht von der Autobahn.

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St. gallen / thurgau

Rüthi SG

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Schönes 5 ½ Zi.- EFH mit sonnigem Garten

Ferienhaus an sonniger Aussichtslage

Baujahr 2006, Hochwertiger Innenausbau mit überzeugender Raumeinteilung, kontrollierte Wohnungslüftung, grosser gedeckter Balkon, ruhige und sonnige Zentrumslage, inkl. Tiefgaragenplatz und Parkplatz.

Umfassend renoviertes DEFH mit viel Platz zum attraktiven Preis. Grosse, helle Räume, sehr schönes Bad, neue Küche, gemütliche Gartenterrasse, sonniger Garten mit viel Platz zum Spielen. Sonnige, ruhige Lage nähe Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, öffentlicher Verkehr. Ideal für Familie mit Kindern.

Gepflegte, helle Räume. Wohnzimmer, Esszimmer, zwei Bäder, zwei grosse Schlafzimmer, geräumige Garage. Grosse, romantische Gartenanlage mit Terrasse und Cheminée. Aussicht auf die Churfirsten. Wenige Schritte zur Bushaltestelle.

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Wil Bürglen SG TG

Amlikon TG

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Diese 5.5 - Zi. Erdgeschosswohnung mit gedecktem Sitzplatz ist hell und gemütlich. Das Wohnzimmer und die Küche/Essecke sind mit einem hellen Plattenboden versehen. Die 2 Bäder sind modern ausgestattet. Ein Schwedenofen, Hobbyraum, Kellerabteil und zwei Tiefgaragenplätze runden das Angebot ab.

An ruhiger sonniger Lage grosses 5.5 - Zimmer-Haus mit Doppelgarage und vielen Keller-Arbeitsräumen. Baujahr: 2006, Grundstück: 930 m2, hochwertiger Ausbau mit Bus-System, alles wie neu.

KAUFPREIS: CHF 635’000.DreamCasa GmbH Stefan Hanselmann 052 721 85 50 www.dreamcasa.ch

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Minergie-Doppel-Einfamilienhaus

3 km nach Weinfelden und 10 km nach Frauenfeld, an der Hünikonerstrasse 12, ruhige Lage nähe Schule, vollvermietet, Baujahr: 1991, gut unterhalten, mit 3 Garagen und Aussenparkplätzen.

4.5 - Zimmer-EFH an der Zihlstrasse 6a, mitten im Dorfzentrum, an ruhiger und sonniger Lage. Neu erstellt, hochwertiger Ausbau, ab sofort bezugsbereit, unterkellert, mit Garten, Carport und Parkplatz.

Bei Schule und ÖV, an ruhiger Spielstrasse, 5.5-Zimmer-Minergie-Bau, Massivbauweise, vollständig unterkellert, Bezug innert 12 Monaten, Ausbau modern, Nachhaltigkeit.

KAuFprEis: CHF 1‘065‘000.ZIMBA AG Daniel Zimmerman 071 414 41 00 www.zimba.ch

KaUFprEiS: CHF 635‘000.ZIMBA AG Daniel Zimmerman 071 414 41 00 www.zimba.ch

KAufprEis: CHf 690‘000.ZIMBA AG Daniel Zimmerman 071 414 41 00 www.zimba.ch

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thurgau

Eschenz TG

Tägerwilen TG TG Happerswil

Immobilie mit Potential in Eschenz

Modernes 5.5 - Zimmer Haus auf dem Land

Ehemaliges Restaurant, 3 ½ Zimmerwohnung im Hochparterre, 4 Zimmer-Wirtenwohnung, 2 ½ Zimmerwohnung sowie Mansarde, grosse Terrasse und Gartenhäuschen, Werkstatt mit Büro und Lager, viele Parkmöglichkeiten, sehr gute ÖV-Verbindungen.

Dieses gut ausgebaute, freistehende Einfamilienhaus besticht durch seine praktische Einteilung und dem vielen Stauraum. Durch die moderne Luftwärmepumpe und Dreifachverglasung sind tiefe Nebenkosten garantiert! Eine grosszügige Doppelgarage rundet das Angebot ab.

KaufPrEIs: CHf 635‘000.Kramer Immobilien Management GmbH 071 677 95 45 www.kramer-immo.ch

KAUFPREIS: CHF 698‘000.DreamCasa GmbH Stefan Hanselmann 052 721 85 50 www.dreamcasa.ch

Heldswil TG

Stefan Hanselmann 052 721 85 50 DreamCasa GmbH Zürcherstrasse 275 • 8500 Frauenfeld www.dreamcasa.ch • info@dreamcasa.ch

Kaltenbach TG

Dreamcasa_OS_happerswil_TG_Kredit-i.indd 1

25.02.12 14:02

Schwaderloh bei Neuwilen TG

Zweifamilienhaus auf dem Land

478 m2 Bauland mit Weitsicht

Wohnen nähe Kreuzlingen

Dieses gut besonnte Zweigenerationenhaus besticht durch seine ruhige ländliche Ausrichtung unmittelbar bei einem Bauernhof. Wer dieses Ländliche sucht, vielleicht selbst noch Kleintiere will oder in der Nähe ein Pferd einstellen möchte, ist hier bestimmt gut aufgehoben!

Wir verkaufen eine der letzten Bauparzellen in einem ruhigen Wohnquartier, ohne Durchgangsverkehr, ideal für Kinder. Es besteht keine Architekturverpflichtung. Auf Wunsch kann jedoch ein Baugesuch für ein freistehendes EFH übernommen werden.

Dieses rustikal ausgebaute Mittelhaus an ruhiger Lage besticht durch seine zweckmässige Raumaufteilung. Das Wohn- und Esszimmer begeistert mit einem herrlich gemauerten Ofen. Die Küche ist hell und grosszügig und gewährt genügend Stauraum. Das Dachgeschoss bietet sich ideal als Hobbyraum an.

KAUFPREIS: CHF 670’000.DreamCasa GmbH Stefan Hanselmann 052 721 85 50 www.dreamcasa.ch

KAUFPREIS: CHF 123‘000.Unicato Das Haus GmbH Felix Riggenbach 079/520 04 24 www.unicato.ch

KAUFPREIS: CHF 498’000.DreamCasa GmbH Stefan Hanselmann 052 721 85 50 www.dreamcasa.ch

Tägerwilen TG

Tobel TG

ERA Mittelthurgau

Wolfgang Kern Tel. 071 633 33 40 5 Zimmerwohnung in Tägerwilen Grosse Altbauwohnung, 1. und 2. OG, mit Dachboden und grossem Gartenanteil, schöne Küche mit Gasherd, Kachelofen, Gasheizung auch als Wohngemeinschaft möglich, zeitlich begrenztes Mietverhältnis. Bezug per 1. März 2012.

BruTTomieTe: CHF 1‘300.Kramer Immobilien Management GmbH 071 677 95 45 www.kramer-immo.ch

Traumbungalow mit Weitsicht

wkern@erasuisse.ch www.erasuisse.ch

Immobilien-Verkauf professionell und kompetent! Ihr Regionaler Partner für Immobilien im Mittelthurgau

Land: 714 m2, Kub: 1‘184 m3. Grosses Wohn-/Esszimmer mit Cheminée, offene Küche mit Granitabdeckung, Wintergarten mit Bodenheizung, 3 Schlafzimmer, UG Badezimmer, 2 grosse beheizte Wohnräume als Atelier, Therapie oder Hobbyraum. Zentral 7 min. bis Autobahnanschluss. ÖV, Schulen 5 min. zu Fuss. KAUFPREIS: CHF 895‘000.ERA Immobilien Wolfgang Kern 071 633 33 40 www.erasuisse.ch

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thurgau / Tessin

Zihlschlacht TG

Zuben TG

Ascona TI

Wohnen, Arbeiten und Hobby

Modernes 5.5 - Zimmer Haus auf dem Land

RESIDENZA AL LIDO

4 ½ - Zimmer-Maisonette + Garage-Werkstatt Büro + zusätzliche Baulandparzelle, in kleinem Weiler, an ruhiger Lage, moderner Ausbau 2007 mit luxuriöser Küche, wunderschönen Plattenböden, Parkett, im EG Büro + Garage/Werkstatt mit 2 grossen autom. Sektionaltoren. Infos: www.zimba.ch

Dieses erst vierjährige Doppeleinfamilienhaus mit Nordostausrichtung besticht durch seinen hohen modernen Ausbaustand und einer schönen ruhigen Lage. In wenigen Autominuten sind Sie am Bodensee oder in Kreuzlingen/Konstanz. Ideal wenn man das Ländliche sucht!

3 Zimmer Appartement im exklusiven Ascona, ca. 10 Gehminuten vom Zentrum mit seinen Gässchen, bekannten Restaurants, edlen Boutiquen und der Seepromenade entfernt. Die zum Verkauf stehende Wohnung liegt im 1. Stock. Kellerabteil und Aussenparkplatz.

KAUFPREIS: CHF 650‘000.ZIMBA AG Daniel Zimmermann 071 414 41 00 www.zimba.ch

KAUFPREIS: CHF 600‘000.DreamCasa GmbH Stefan Hanselmann 052 721 85 50 www.dreamcasa.ch

KAUFPREIS: CHF 520‘000.Multiresidenza SA Locarno-Muralto 091 743 23 23 www.multiresidenza.ch

Bellinzona TI

Brione sopra Minusio TI

Dreamcasa_OS_zuben_TG_Kredit-i.indd 1

25.02.12 groupo 14:01 multi_OS_Ascona_TI_Kredit-i.indd 1

Traumhafte Villa (Arch. Mario Botta)

Mediterrane 6 ½ - Zimmer - Villa

6 - Zimmer Villa oberhalb Bellinzona mit TOP Sicht über die ganze Region bis zum Lago Maggiore, Sonnenhang, exklusives Wohnquartier. WF 235 m2, Grundstück 1000 m2. Grosser Küchen-Essbereich, Galerie-Wohnzimmer, 3 Schlafzimmer, 3 Bäder, grosse Fensterflächen und Doppelgarage. Ref. 1274

Wunderschöne Villa in ruhiger und sonniger Lage. Von der Terrasse und dem schön angelegten Garten mit Aussenschwimmbad hat man eine einmalige Sicht auf den See und die Region. Der grosszügige Innenausbau besteht aus edlen Materialien. Referenz Nr. 2655

KAUFPREIS: CHF 2‘250‘000.IMMOBILIARE - SL Tel. +41 (0)91 751 22 21 info@immobiliare-sl.ch www.immobiliare-sl.ch

KAUFPREIS: CHF 2‘950‘000.Assofide SA Verkaufsabteilung 091 752 17 52 www.assofide.ch

BRIONE S. MINUSIO TI

Immobiliare_SL_ZH_OS_ML.indd 9

Cevio Brissago TITI

26.02.12 14:14

25.02.12 15:14

Cavigliano TI

EINFAMILIENHAUS

Villa La Perla

3 ½ Zimmerhaus im alten Ortskern

5 ½ Zimmer (Eckhaus), Terrassen, priv. Garten mit Sitzplätzen, Pergola, Granittische und Bänke, 2 Garagenplätze. Gemeinschafts-Gartenanlage mit Liegewiese, Schwimmbad, an sehr schöner ruhiger und unverbaubarer Panoramasichtlage. Lift von der Garage bis zum Haus.

Schöne Villa mit zwei grosszügigen Wohnungen (renovationsbedürftig) in ruhiger und sonniger Lage. Von der Terrasse und dem grossen, gepflegten Garten mit einem Aussenschwimmbad hat man eine einmalige Sicht auf den See. Referenz Nr. 2724

Ein Schnäppchen, 3 ½ Zimmer 80 m2, von Cavigliano (7 Km von Locarno) mit Kamin, schön renoviert, mit Terrasse. Ruhig und gut besonnt. Als Ferienhaus oder Erstwohnsitz. Einmaliges „Preis-Leistung“ Verhältnis. Ab sofort einzugsbereit (95T EK, 350T FK kosten CHF 600.- / Mt). Ref. 836

KAUFPREIS: CHF 990‘000.Multiresidenza SA Locarno-Muralto 091 743 23 23 www.multiresidenza.ch

KAUFPREIS: CHF 3‘100‘000.Assofide SA Verkaufsabteilung 091 752 17 52 www.assofide.ch

KAUFPREIS: CHF 445‘000.IMMOBILIARE - SL Tel. +41 (0)91 751 22 21 info@immobiliare-sl.ch www.immobiliare-sl.ch

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homestreet24 25.02.12 16:33 magazin

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Tessin

Cevio TI

LOCARNO - MINUSIO TI

Typisches altes Tessinerhaus

RESIDENZA MONOLITE

4 - Zimmer 95 m2, anno 1650 (Steindach) im Maggiatal (Cevio). Schön gelegen, einmalig zur Erholung! Im EG befindet sich der Wohnraum mit Küche, Kamin und Bad, über eine Aussentreppe erreicht man die 3 Schlafzimmer im OG. 1980 stilvoll renoviert. Sonnenlage, ruhig. Garten + PP. Ref. 1355

architektonische Perfektion, jedes Detail sehr gepflegt und nur mit edlen Materialien ausgeführt, nach modernsten technischen Möglichkeiten. Helle, grosszügige Räume, offene, moderne Küche. Zentrale Lage, sämtliche Infrastrukturen in wenigen Gehminuten erreichbar. Letzte 3 Wohnungen stehen noch zum Verkauf: je eine 2 ½, 3 ½ und 4 ½ Zimmer-Wohnung.

KAUFPREIS: CHF 550‘000.IMMOBILIARE - SL Tel. +41 (0)91 751 22 21 info@immobiliare-sl.ch www.immobiliare-sl.ch

KAUFPREIS ab CHF 540‘000.Multiresidenza SA Locarno-Muralto 091 743 23 23 www.multiresidenza.ch

LOCARNO- MONTI TI

Immobiliare_SL_ZH_OS_ML.indd 7

LOCARNO - ORSELINA TI

26.02.12 14:24 groupo multi_OS_Locarno minusio_TI_Kredit-i.indd 1

Ursula Sargenti Responsabile settore vendita Ursula Sargenti Viale Verbano 7 Responsabile settore vendita 6602 Locarno-Muralto Viale Verbano 7 091 743 23 23 sargenti@gruppomulti.ch 6602 Locarno-Muralto www.gruppomulti.ch 091 743 23 23 sargenti@gruppomulti.ch www.gruppomulti.ch

Losone TI

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VILLA

RESIDENZA COLLINA D‘ORO

6 ½ Zimmer - Villa

an attraktivster Südhang-Lage mit ganzjähriger, optimaler Besonnung, fantastischer See- und Fernsicht. Diese Villa besticht mit modernem Innenausbau, grosszügigem Grundriss, sowie mit jedem Komfort und gepflegten Details, edlen Materialien, Terrasse, Schwimmbad. Angenehme Zufahrt, 2 Garageplätze.

4 Zimmer Altbau-Wohnung an Südhanglage mit unverbaubarer Panorama-Seesicht. Die Liegenschaft ist sehr gepflegt und in sehr gutem Zustand. Wohn- Essbereich Südseite, 2 Schlafzimmer Nordseite. Parkett Bodenbeläge, Küche, Bad, WC Keramikplatten, Kellerabteil und Aussenparkplatz.

Schöne Villa an ruhiger und sonniger Lage, in unmittelbarer Nähe von sämtlichen Infrastrukturen und Golfplatz. Die Villa mit gedeckter Terrasse, pflegleichtem Garten und Aussenschwimmbad befindet sich in bestem Zustand. Referenz Nr. 2654

KAUFPREIS: CHF 3‘700‘000.Multiresidenza SA Locarno-Muralto 091 743 23 23 www.multiresidenza.ch

KAUFPREIS: CHF 520‘000.Multiresidenza SA Locarno-Muralto 091 743 23 23 www.multiresidenza.ch

KAUFPREIS: CHF 2‘250‘000.Assofide SA Verkaufsabteilung 091 752 17 52 www.assofide.ch

S. Antonio - Vellano TI

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Benken ZH

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FERIENHAUS IM GRÜNEN

5 Zimmer Haus mit schöner Aussicht

An absolut ruhiger, ländlicher Lage, mit unverbaubarer Sicht über Wiesen, Wälder, Berge bis zum Lago Maggiore. In sehr gutem Zustand, gepflegter Garten, Terrasse in Granitplatten. Erdgeschoss: Wohn- Essbereich mit Cheminée, Waschküche und Abstellraum. 1. Stock: 3 Schlafzimmer, WC / Dusche. 1 Parkplatz.

Ein sehr schönes, stilvolles Doppeleinfamilienhaus Bj. 2001 mit einer Wohnfläche von 193m² mit wunderbarer Weitsicht auf die Berge. Das Grundstück hat 459m². Ruhig aber doch zentral gelegen befindet sich dieses Haus am Hang, im beliebten Ort Benken.

KAUFPREIS: CHF 520‘000.Multiresidenza SA Locarno-Muralto 091 743 23 23 www.multiresidenza.ch

KAUFPREIS CHF 935‘000.Engel & Völkers Schaffhausen Jörg Schmittschneider Telefon 052 630 70 10 schaffhausen@engelvoelkers.com

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Wohntrends

GARTENSITZPLATZ 2012: migros Sessel Eukalyptusholz, Kunststoffgeflecht grau/beige, inkl. Kissen beige und Zierkissen rot, T x B x H: 70 x 73 x 73 cm, Fr. 229.– Sofa Eukalyptusholz, Kunststoffgeflecht grau/beige, inkl. Kissen beige und Zierkissen rot, T x B x H: 70 x 137 x 73 cm, Fr. 389.– Hocker/Couchtisch Eukalyptusholz, inkl. Kissen beige, L x B x H: 67 x 67 x 31 cm, Fr. 129.–

Sessel Kunststoffgeflecht graubraun, inkl. Kissen, T x B x H: 65 x 62 x 93 cm, Fr. 179.– Tisch Teakholz braun, L x B x H : 200 x 100 x 76 cm, Fr. 839.–

Tisch Siena, Streckmetall pulverbeschichtet, anthrazit, L x B x H: 160 x 80 x 75 cm, Fr. 349.–

Sessel Siena Stahlrohr pulverbeschichtet, anthrazit, T x B x H: 57 x 65 x 82 cm, Fr. 99.90

Hocker Bastia Aintwood antikschwarz, Aluminiumuntergestell grau, T x B x H: 46 x 46 x 42 cm, Fr. 99.90

Tisch Eloro, Stahl verzinkt, pulverbeschichtet, blau, L x B x H: 160 x 70 x 74 cm, Fr. 329.– Klappstuhl Eloro, Stahl verzinkt, Streckmetall pulverbeschichtet, blau, T x B x H: 59 x 43 x 87 cm, Fr. 99.90

Pflanzengefäss Groove Kunstbeton, Ø: 44 cm, Fr. 74.90 Pflanzengefäss Oval Kunstbeton, L x B x H: 70 x 34 x 25 cm, Fr. 89.90

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Wohntrends

GARTENSITZPLATZ 2012: PFISTER Nods von Atelier Pfister, Design by: Atelier Oï, Teak Massivholz (Indonesien), wetterfest Klapptisch rechteckig, L 120 B 72 H 73, Fr. 449.– Klappstuhl B 56.6 T 48.8 H 82.1, Fr. 149.–

Candel Holzaufbewahrungsgestell Inox, wetterfest, rechteckig/ konisch, B 70 T 28 H 170, Fr. 349.–

Gazebo, Polyester beige, plastifiziert und wasserdicht, wetterfest Faltzelt Gestell Aluminium, inkl. Schutzverpackung mit Rollen, B 300 T 300 H 347, Fr. 499.– Vorhang mit 2 Fenstern und Reissverschluss, B 300 H 213, Fr. 45.–

Cebu Balkon-Gartenset 4-teilig, Kunststoffgeflecht schwarz, inkl. Kissen, Stoff ecru, Sofa, B 152 T 82 H 84, 2 Fauteuils stapelbar, B 79 T 82 H 84, Klubtisch, inkl. Glasplatte temperiert, L 104 B 64 H 45, Fr. 999.– 2 1 6

3

4

Jolo Matratzenkissen, 35% Baumwolle, 65% Polyester, 42/42, türkis, grün, rot, Fr. 13.–

5

Bilder: PD

Bamboo Laterne Bambus, H 36.5, natur/schwarz, Fr. 15.–

2

Classic Laterne Metall schwarz, H 28.5, Fr. 11.– H 39.5, Fr. 19.–; H 52, Fr. 29.–

7 1

Summerfeeling 1 Zierkissen Tropical grün/pink, 40/40, Fr. 35.– 2 Zierkissen Querlines grün/blau, 30/40, Fr. 39.– 3 Zierkissen Flowers purple, 40/40, Fr. 45.– 4 Zierkissen querlines rot/pink, 30/40, Fr. 39.– 5 Zierkissen tropical orange/multicolor, 30/50, Fr. 35.– 6 Zierkissen Garden purple/green, 35/50, Fr. 45.– 7 Zierkissen Garden pink, 35/50, Fr. 39.–

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Gartenkalender

Gartenkalender im März

Mit den ersten Sonnenstrahlen werden Gemüsesetzlinge gedüngt und Sträucher geschnitten. TEXT Brigitte Buser / Bild: Brigitte Buser

Tomaten, Peperoni und Co. Damit sich die noch kleinen Pflänzchen von vorgezogenem Gemüse wie Tomaten, Peperoni und Auberginen auch gut entwickeln, benötigen diese ab März einen Nährstoffnachschub. Gedüngt wird bis zur Pflanzung im Mai alle zwei Wochen, jedoch nur mit der Hälfte der angegebenen Dosis.

Zitruspflanzen Auch Zitruspflanzen benötigen, damit sie gut gedeihen, im Winter regelmässige Düngergabe. Dies vor allem, wenn sie in Räumen mit Temperaturen von über 15 Grad Celsius stehen. Ein Nährstoffmangel zeigt sich in erster Linie an fahlgelben (chlorotischen) Blättern. Damit es schon gar nicht dazu kommt, sind im Fachhandel

spezielle Flüssigdünger erhältlich, die einfach alle zwei Wochen dem Giesswasser beigegeben werden.

Haselnüsse Damit Haselnüsse einen reichen Ertrag bringen, müssen die Sträucher jährlich ausgelichtet werden. Dabei entfernt man alle Zweige, die älter als fünf Jahre sind, an der Basis.

Pfirsiche Oft blühen Pfirsiche, in milden Gegenden als Spalier an der Südseite eines Hauses gezogen, viel zu früh. Sind Spätfröste angesagt, ist der Schaden gross. Schützen Sie daher die noch geschlossenen Knospen an sonnigen Tagen rechtzeitig mit einem Gartenvlies

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oder einem alten Leintuch. So kann die Blüte verzögert werden, und Spätfröste können kaum Schaden anrichten. Blühen die Spaliere bereits, schützt das Vlies – vor frostigen Nächten angebracht – bereits geöffnete Blüten. Dasselbe gilt übrigens auch für noch nicht zu grosse Pfirsichbäume.

Winterschutz entfernen Ist der Boden im März nicht mehr gefroren, kann der Winterschutz bei empfindlichen Pflanzen entfernt werden. Bei wintergrünen wie Freilandkamelien (Bild oben) oder Lorbeerschneeball jedoch nur an bedeckten oder regnerischen Tagen. Dies verhindert einen Sonnenbrand.


traumgarten

Materialien und Ausstattung:

Schritt für Schritt zum Traumgarten Ein gut gestalteter Garten ist wie ein Gesamtkunstwerk. Die prägenden Komponenten sind äusserst vielfältig und sollten sorgfältig aufeinander abgestimmt werden. TEXT Juliane Forster

F

ür die Auswahl von Materialien und Ausstattung gilt grundsätzlich die schöne Regel: Erlaubt ist, was gefällt! Aber so einfach ist es dann doch wieder nicht. Erst die richtige Kombination gibt dem Garten Individualität und lässt das Gartenbild lebendig erscheinen. Viele Gartenbesitzer lieben es etwa, über einen mit Feinkies belegten, gewundenen Weg zu gehen und das feine Knirschen der Steinchen unter ihren Füssen zu hören. Oder sie geniessen es, im Sommer auf einem von der Sonne aufgewärmten Holzdeck zu liegen. Andere bevorzugen die klaren Formen und Strukturen von fein geschliffenen Bodenplatten aus Naturstein oder Beton. Schon diese wenigen Beispiele machen deutlich: Materialien für den Garten sprechen die Menschen gleich über mehrere ihrer

Sinne an und erzeugen ganz unterschiedliche Eindrücke. So empfindet der Mensch Holz als warm, Stein und Metall hingegen als kalt. Bei der Bewertung von Materialien spielen Erinnerungen ebenso eine Rolle wie das innere Bedürfnis nach Ordnung und das ästhetische Empfinden. Materialien sind folglich mehr als nur ein Baustoff. Durch ihre Farbigkeit, durch Oberflächenstruktur und Form sind sie stil- und charakterbildende Elemente, die etwa Traditionsverbundenheit ausdrücken oder auch den Wunsch nach Naturnähe oder die Liebe zu modernem Design.

Stein, Holz oder Metall stehen nie für sich allein Bei der Auswahl der Materialien gilt es natürlich, die grundsätzliche Gestaltung und

die räumliche Struktur des Gartens zu berücksichtigen. Ist der Garten grossräumig angelegt oder in einzelne Garten­zimmer unterteilt? Bestimmen geschwungene Formen oder gerade Linien das Bild? Klar sollte sein: Nicht das Material bestimmt die Form des Gartens. Vielmehr folgt die Auswahl des Materials der räumlich-gestalterischen Grundkonzeption. So eignen sich beispielsweise grossformatige Platten besonders zur Gestaltung moderner Gärten mit klarer geometrischer Linienführung und grosszügiger Raumgliederung. Für schmale, natürlich geschwungene Wege sind hingegen kleinformatige Wegbeläge wie Kleinpflas­ter oder Feinkies die bessere Wahl. Ein weiteres wichtiges Kriterium bei der Materialentscheidung ist die spätere Nutzung. So sollte der Bodenbelag einer hausnahen Terrasse möglichst eben sein, etwa aus Naturstein, Beton oder Holz. Auf bruchrauen Steinplatten hingegen finden Stühle und Tische keinen festen Stand. Mit Feinkies lassen sich zwar gut ebene Flächen gestalten, die kleinen Kieselsteine werden allerdings leicht ins Haus getragen.

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traumgarten

Schlicht, geradlinig und schön: Eine Stützmauer aus Beton-Winkelplatten im Designgarten.

Neben dem angenehmen Plätschern des Brunnens lässt es sich ausgezeichnet entspannen .

Eine Pergola für Geniesser: Stelen aus dunklem Tessiner Granit, überspannt mit einem Sonnen­segel. Reben ranken sich empor.

«Die richtigen Materialien geben dem Garten Individualität.» Am Beispiel der Gestaltung von Stützmauern wird deutlich, wie Form und Funktion ineinandergreifen. Für den Bau von Stützmauern eignen sich Bruchsteine ebenso wie Steinplatten mit speziell bearbeiteten Oberflächen oder Sichtbeton. Je nach Material ergibt sich ein gänzlich anderes Erscheinungsbild. Ähnliches gilt auch für andere bauliche Elemente wie Pergolen, Treppen, Sichtschutzelemente oder Wasserspiele.

Auswahlkriterien 

info

Granit oder Sandstein, Cortenstahl oder Edelstahl, Holz, Kunststein oder Sichtbeton? Diese Kriterien erleichtern die Auswahl: Farbigkeit: Die Farbpalette der Baumaterialien im Garten reicht vom hell glänzenden Silber des Edelstahls über Farbtöne wie Beige, Braun, Grau und Anthrazit bis hin zu kräftigen Farben im Ausstattungsbereich. Oberflächenstruktur: Die Bearbeitung der Materialoberflächen spielt für den optischen Eindruck und die Haptik eine wichtige Rolle. Die Auswahl reicht von rauen bis zu fein geschliffenen und Oberflächen. Je nach Verarbeitungsform ergeben sich gerade bei Naturstein und Metall viele Variationen. Dauerhaftigkeit: Materialien im Garten sind den natürlichen Witterungsbedingungen wie dem Wechsel von Hitze und Kälte, Feuchtigkeit und Trockenheit ausgesetzt. Während einige Materialien auch nach Jahren kaum Witterungsspuren aufweisen, sind andere anfälliger. Preis: Auch der Preis der unterschiedlichen Materialien ist ein wichtiges Entscheidungskriterium, das offen angesprochen werden sollte.

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traumgarten

nachgefragt

Für die Stützmauern wurden die alten Granitplatten der neu belegten Wege wieder verwendet.

Hans-Peter Forster Inhaber Forster Gartenbau AG*, 4425 Titterten

Im Bereich Naturstein gibt es grosse Preis­unterschiede. Wie begründen sich diese?

Kunst im Garten des Ästheten: Die Metallstreben warten darauf, dereinst von japanischen Glycinen bewachsen zu werden.

Die Preisunterschiede resultieren vor allem aus der Gewinnung beziehungsweise der Herkunft der Steine. Bei Naturstein aus Fernost oder Indien sind die Preise tiefer als bei einheimischen Materialien. Die Bedingungen, unter denen dort in den Steinbrüchen gearbeitet wird, sind allerdings oft verheerend, so werden dort immer wieder Kinder oder Sklavenarbeiter eingesetzt, was niemand gutheissen kann. Wir verwenden deshalb Steine aus der Schweiz oder aus Mitteleuropa. Das ist auch unter ökologischen Gesichtspunkten besser, da die Transportwege kürzer sind.

Ist man dann nicht sehr eingeschränkt in der Farbauswahl und Beschaffenheit der Steine?

Mediterrane Stimmung: Der Kiesplatz unterbricht die Kühle der hellen Granitplatten.

Den Garten einrichten Unendlich vielfältig ist das Angebot auch, wenn es darum geht, den Garten auszustatten. So findet sich für jedes grüne Wohnzimmer die passende Möblierung, welche die Stilistik des Gartens in Formensprache, Farbigkeit und Material un­ terstreicht. Doch geht es bei der Gartenausstattung um weit mehr als nur die Auswahl der passenden Gartenmöbel. Auch dekorative Elemente sind hier gefragt, seien es gestaltete Wasserspiele, Brunnenbecken oder Sonnenuhren, oder aber von der Natur geformte Solitärsteine: Gezielt platziert betonen solche Objekte ausgewählte Bereiche, schaffen Blickachsen oder optische Bezugspunkte. Eine reizvolle Verbindung bilden auch Natur

und Kunst. Ein sorgfältig ausgewähltes Kunstwerk unterstreicht den eigenständigen Charakter eines Gartens und verleiht ihm eine besondere indivi­duelle Note.

Nein, das auf keinen Fall. Allein in der Schweiz haben wir eine breite Auswahl an Naturstein: Sandstein, Kalk, Granit, Gneis und so weiter. Das Farbspektrum reicht von Grün, Beige und Graubeige über Hellund Dunkelgrau bis ins Rötliche. Man kann damit gestalterisch hervorragend arbeiten. Natürlich wird die Palette durch die Steine aus Fernost oder Indien noch breiter. Wenn man darauf nicht verzichten will, sollte man unbedingt darauf achten, dass die Steine zertifiziert sind, das heisst, dass sie aus einem kontrollierten Steinbruch stammen, in dem keine Kinder arbeiten und internationale Umweltund Sozialstandards eingehalten werden. Solche Labels sind zum Beispiel Win-Win oder Xertifix.

Verwenden Sie bei der Gestaltung Ihrer Gärten vor allem Naturstein?

Bilder: Gärtner von Eden, Gütersloh und Forster Gartenbau AG, Titterten / MOEL FOTOGRAFIE

ONLINE Welcher Gartentyp sind Sie? Finden Sie es heraus: www.forster-gartenbau.ch/ gaertner-von-eden/ das-gartentypenkonzept/

Naturstein ist tatsächlich mein Lieblingsmaterial. Es altert gewissermassen mit Würde, setzt mit der Zeit Patina an und wird mit den Jahren immer schöner. Je nach der Gestaltungsidee verwenden wir aber auch Sichtbeton. In einem geradlinigen, kühl wirkenden Designergarten ist das durchaus das richtige Material. *Mitglied Gärtner von Eden www.forster-gartenbau.ch www.gaertner-von-eden.ch

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Do it yourself

Ein Rasen muss gepflegt werden – mit den richtigen Arbeitsgeräten geht es einfacher.

In vier Schritten zum schönen Rasen Es ist an der Zeit, den Rasen fit für den Sommer zu machen. Dazu gehören Arbeiten wie das Vertikutieren und Kalken. Dann sollten Moos und Unkraut entfernt werden, gemäht und natürlich der Rasen gedüngt werden. TEXT Corinne Bünzli / Bilder: PD

S Für den Einsatz bei Schnittbreiten bis 25 cm: Matrix Akkutrimmer BLT.

materialLISTE Bosch Elektrorasenmäher Rotak 37 Aspen 4-Takt-Benzin, 5 lt, schadstoffarm Einhell Elektrovertikutierer Matrix Akkutrimmer BLZ Bosch Grasschere-ISIO, 0.5 kg leicht Ricoter Rasenerde, 30 l Maag Derpan Granulat, 500 g Geistlich Lawnsand, 5 kg Hauert Rasen-Tardit, 5 kg Gesal Floranid, Rasenlangzeitdünger Gardena Streuwagen Comfort 500

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ieht Ihr Rasen in diesem Frühjahr alles andere als gesund aus? Bestimmen hier und da braune Flecken das Gesamtbild? Dann ist es höchste Zeit für eine gründliche Rasenpflege. Zwischen dem Rasen hat sich im Herbst und Winter viel Moos gebildet und auch Unkraut macht sich breit. Um dieses aufzuhalten oder vorzubeugen, sollte man bei der Rasenpflege schrittweise vorgehen und dem Rasen immer eine Ruhepause gönnen, da man sonst mehr Schaden anrichten kann, als man dem Rasen Gutes tut.

Vertikutieren Grundsätzlich sollte man einmal pro Jahr im März/April vertikutieren. Bei sehr starker Filzanhäufung kann im August/Sep-


Do it yourself

Der Profi-Tipp

tember nochmals vertikutiert werden. Auch wenn der Rasen nach dem Verti­ kutieren ramponiert aussieht, ist das kein Grund zur Sorge. Kleinere Löcher schliessen sich, unterstützt durch die folgende Düngung, von selbst. Alle Verti­ kutiergeräte sind mit scharfen Messern ausgestattet. Achten Sie darauf, dass die Messer leicht den Boden berühren, ihn aber nicht aufschlitzen. Auf jeden Fall soll nur der Filz entfernt werden, Bodenbearbeitung ist hier nicht angesagt. Zu tiefes Vertikutieren schädigt die Rasenwurzeln und verschleisst das Gerät ernorm. Idealerweise sind die

Langzeitdünger für den Rasen – Hauert Rasen Tardit.

Hat sich der Kalk aufgelöst und sich der Rasen erholt? Dann ist es Zeit für den nächsten Schritt, das Düngen.

Düngen Den Rasen zu düngen ist besonders bei einem geschwächten Rasen wichtig. Der Dünger versorgt den Boden mit Nährstoffen, die auf den Rasen abgestimmt sind. Ideal sind Langzeit-Rasendünger. Ein geringer Eisenanteil im Dünger verhindert zusätzlich das Ausbreiten von Moos. Gedüngt wird nur nach Vorgabe auf der Düngerverpackung und bei regnerischem Wetter. Der Dünger wird oftmals in Wasser gegeben und der Ra-

sen damit gegossen. Der notwendige Regen transportiert die Nährstoffe in den Boden. Regnet es nicht, kann es zu Verbrennun­gen der Rasenfläche kommen.

Mähen Hat der Rasen frisches Grün ausgetrieben, kann er gemäht werden. Zu Beginn jedoch nur gering, so dass er nicht zu sehr beansprucht wird. Im Laufe des Frühjahrs beginnt der Rasen, stark zu wachsen, da das Wetter und der Dünger dies sehr unterstützen. Nun kann wieder normal mit dem Benzin-Rasenmäher oder Elektro-Rasenmäher gemäht werden. Regelmäs­ si­ ges Mähen fördert die Dichte des Rasens. Die Gräser bilden neue Seitentriebe, neue Blätter und Ausläufer. Es ist wichtig, eine Schnitthöhe zwischen 3,5 und 5 cm einzuhalten (im Schatten nicht unter 4,5 cm) und niemals mehr als die Hälfte der Auswuchshöhe auf einmal abzuschneiden. Je tiefer Sie schneiden, desto empfindlicher werden die Gräser.

Mit dem Einhell Elektrovertikutierer wird das Arbeiten zum Kinderspiel.

Rasenfläche und der Boden zum Vertikutieren bereits an der Oberfläche abgetrocknet.

Kalken Kalk reguliert den ph-Wert des Bodens, so dass Moos, welches sauren Boden bevorzugt, am Wachstum gehindert wird und der Rasen bei optimalen Kalken moosfrei bleibt. Daher so schnell als möglich direkt nach dem Vertikutieren den Rasen kalken. Das Kalken sollte bis spätestens Ende März durchgeführt werden. Nach dem Kalken lässt man dem Rasen eine Pause, um sich zu erholen, da das Lüften des Rasens durch die Vertikutierung Spuren hinterlassen hat. Durch das feucht-warme Wetter beginnt der Rasen, verstärkt zu wachsen.

Der Rasen ist der Mittelpunkt des Gartens. Schöner Rasen braucht allerdings regelmässige Pflege. Dabei sollten Sie ein besonderes Augenmerk auf die Wahl der Gartengeräte legen. Welcher Rasenmäher für Sie geeignet ist, hängt ganz von Ihren Ansprüchen ab. Bei der Auswahl sollten die zu mähende Fläche und ihr möglicher Zeitaufwand ausschlaggebend sein. Je grösser die Fläche, desto entscheidender ist der Vorteil einer extra grossen Schnittbreite. Der schöne Anblick eines frisch gemähten Rasens ist nicht der einzige Grund, warum Sie – etwa im Wochenrhythmus – Ihre Runden über den Rasen drehen sollten. Denn das Mähen hat noch weitere positive Effekte: Rasenmähen regt zum Beispiel das Wachstum der Seitentriebe an. Diese spriesen besonders reichlich, wenn die Halme regelmässig in der Länge gekappt werden. Die Rasenpflege vergrössert auf diese Weise die Gesamtfläche der Halme, um die einfallende Lichtmenge für die Photosynthese besser ausnutzen zu können. Die vermehrte Bildung von Seitentrieben verleiht dem Rasen eine schöne Dichte, macht ihn kräftig und damit auch belastbarer. Ob Sie sich für einen Rasentraktor oder einen herkömmlichen Rasenmäher entscheiden, ist abhängig von der zu mähenden Fläche und dem Aufwand, den Sie betreiben möchten, um einen sauberen Rasenschnitt zu erhalten.

Dieser Beitrag ist eine Zusammenarbeit von:

Ideal für hohes, feuchtes Gras: Der Elektrorasenmäher Bosch Rotak 37. hauS magazin & homestreet24 magazin 03/2012 • 47


Steuern

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Steuern

STEUERN UND HAUSVERKAUF:

Grundstückgewinnsteuer –die «grosse Unbekannte» Bei den «normalen» Steuern erwirbt man mit den Jahren Routine und die nötigen Kenntnisse, auch wenn die Gesetze ab und an ändern. Mit der Grundstückgewinnsteuer geraten die meisten Hauseigentümer aber selten in Kontakt – Überraschungen sind darum häufig. TEXT Lukas Kramer / Bild: zVg

Einordnung Gestützt auf das Bundesgesetz über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (StHG, vgl. dessen Art. 12), wird diese Steuer auf Gewinnen aus der Veräusserung von Privatgrundstücken erhoben, «soweit der Erlös die Anlagekosten übersteigt». Im Rahmen der relativ groben Vorgaben dieses Gesetzes und der Rechtsprechung des Bundesgerichts kennen die Kantone sehr unterschiedliche Systeme bei der Steuerbemessung bzw. der Gewinnberechnung und dem Steuersatz. Der Bund selbst besteuert Gewinne aus der Veräusserung von Grundstücken im Privatvermögen nicht. Andere Tatbestände wie die Veräusserung von Liegenschaften im Geschäftsvermögen bzw. die Besteuerung des sog. «gewerbsmässigen Liegenschaftenhändlers» interessieren hier nicht.

Wer erhebt die Steuer? Die Grundstückgewinnsteuer kann als Kantons- oder/und Gemeindesteuer ausge­staltet sein. Mancherorts liegt die entsprechende Steuerhoheit also auf Gemein- destufe (in den Schranken der

«Befürworter argumentieren, die Steuer verhindere Spekulation» kantonalen Gesetzgebung), so z. B. in den Kantonen ZH und ZG. In einer Mehrzahl von Kantonen erheben jedoch sowohl Kanton als auch Gemeinde diese Steuer, z. B. BS, SH, FR u.a.m. Mancherorts kann auch der Steuersatz

von Gemeinde zu Gemeinde variieren (z. B. Kanton GR). Vereinzelt spielt sogar die Konfession des Steuerpflichtigen eine Rolle (Kanton BE). Gesamtschweizerisch dürften nach aktuellen Schätzungen jährlich ca. 1.5 Milliarden Franken an Grundstückgewinnsteuern eingenommen werden.

Woher der «Gewinn» kommt Immobilien gelten erfahrungsgemäss als inflationsresistent, machen also die Teuerung nicht in vollem Umfang mit. Anders als z. B. Banknoten kann man sie meist nicht künstlich vermehren (Neu-Einzonungen und Aufwertungen bei der Infrastruktur einmal vorbehalten). Ein namhafter Anteil des Gewinns (z. B. Verkauf 2012 für Fr. 850’000.–, Kauf 1993 für 620’000.–, d. h. «Gewinn» von Fr. 230’000.–) beruht auf diesem Umstand. Zwar ermässigen die meisten Kanto­ne bei längerer Besitzesdauer die Steuer, jedoch wird dies nur vereinzelt als Kompensation des Inflations-Effektes ausgegeben. Vielmehr ist die häufigere Begründung für den Besitzesdauer-Rabatt, dass der nichtspekulative Verkäufer moderater zu besteuern sei als der «Spekulant», der eine Immobilie nach kurzer Halte­dauer wieder mit Gewinn verkauft. Bemerkenswert ist auch, dass andere Vermögenswerte, z. B. ein wertvolles Ölbild, im privaten Kontext ohne weiteres mit grossem Gewinn weiterverkauft werden können, ohne dass eine Besteuerung desselben erfolgt.

Verhinderung der Spekulation? Dieses Argument wird regelmässig von Freunden der Grundstückgewinnsteuer ins Feld geführt. Konsequenterweise müsste aber, wenn dies der einzige Zweck der

Steuer wäre, die Besteuerung nach einer längeren Besitzesdauer ganz wegfallen: Denn ein Eigenheimkäufer, der seine Immobilie z. B. nach 20 Jahren weiterverkauft, weil etwa die Kinder erwachsen sind und das EFH zu gross geworden ist, darf kaum als «Immo­bilienspekulant» bezeichnet werden.

«Wer nach 20 Jahren sein Haus verkauft, ist kaum ein Spekulant» Auch müsste man, wenn dieses Argument ehrlich sein soll, die unfreiwilligen Verkäufe nach kurzer Haltedauer (z. B. bei Tod, Scheidung/Trennung usw.) von der Steuer befreien. Denn solche Verkäufer sind mit Sicherheit keine «Spekulanten», welche ja ihre Immobilie in der Absicht einer schnellen Gewinnerzielung erworben haben müssten. Das Gegenteil trifft zu: Bei kurzer Haltedauer verschärfen die meisten Kantone die Besteuerung, und zwar massiv und ohne Berücksichtigung der Hintergründe (Beispiel Kt. ZH: Zuschlag von 50% bei Verkauf im ersten, von 25% im zweiten Besitzesjahr; vgl. § 225 Abs. 2 StG ZH).

Massgebender Kaufpreis bzw. Wert Kantonal sehr unterschiedlich geregelt ist, welcher Ausgangswert (Kaufpreis oder andere Zahl) für die Ermittlung des Gewinnes massgebend sein soll. Bei Haltedauern bis in den Bereich von 20 Jahren wird sehr oft auf den effektiven Kaufpreis abgestellt (seinerzeit beurkundeter Preis). Manche Kantone gehen grundsätzlich immer, egal wie weit in der Vergangenheit der Erwerb liegt,

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Steuern

auf den tatsächlichen Kaufpreis zurück, mildern den frappanten Gewinneffekt dann aber ein Stück weit mit anderen Elementen ab (z. B. Kt. SG).

«Grundstückgewinnsteuern können oft in unerwarteter Höhe anfallen» Dort, wo nach einer gewissen Haltedauer aber nicht mehr auf den effektiven Erwerbspreis abgestellt wird (z. B. TG oder ZH), tritt ein anderer Wert an dessen Stelle. Dies kann ein zu schätzender (historischer) Wert sein oder auch der seinerzeitige Vermögenssteuerwert.

stückes zur Folge hatten, wie etwa Erschliessungskosten (Kanalisation, weitere Anschlussgebüh­ren, Quartierplan etc.). Sodann werden zu den Anlagekosten auch die Aufwände für den Verkauf an sich (Transaktionskosten) gezählt, also insbesondere Maklerhonorar, Notariats- und Grundbuchgebühren, andere Abgaben (z. B. Anteil Hand­än­derungssteuer o. dgl.), Inseratekosten und übrige Werbung. Die Abgrenzung ist in der Praxis nicht immer einfach. Zudem akzep­ tieren die Kantone man­che Kosten nur in sehr unterschiedlichem Umfang (z. B. Höhe des Maklerhonorars, Vorbereitungsaufwand wie z. B. Verkehrswertschätzung, usf.).

Online-Tools

Eine zunehmende Zahl von Kantonen stellt zur Berechnung der mutmasslichen Grundstückgewinnsteuer Online-Tools zur VerfüBerechnung des Gewinns gung (z. B. BE, BL, SZ). So nützlich diese Die Mehrheit der Kantone sieht eine Kom- Hilfe ist – der Steuerpflichtige tut gut darbination von Besitzesdauer-Rabatt («je an, «selber nachzudenken», zumal mit den länger, je günstiger») und von pro­ - entsprechenden Angeboten eine gewisse g­ ressiver Gewinnbesteuerung («je mehr Schematisierung einhergeht und einem z. Gewinn, desto schärfer die Steuer») vor. B. das sorgfältige Zusammensuchen der Für die Berechnung des Gewinnes ist aber Belege über wertvermehrende Investitionicht nur der oben beschriebene Aus- nen (Anlagekosten) von den «Tools» sicher gangswert bzw. der Kaufpreis massge- nicht abgenommen wird. bend, sondern, was danach noch investiert wurde, um den heutigen Preis zu realisie- Gesetzliches Pfandrecht/ ren. Man spricht hier von den sog. Anlage- Solidarhaftung kosten. Neben dem Kaufpreis umfassen sie jene Investitionen, welche eine nach- Grundstückgewinnsteuern fallen oft in haltige, sich auf den erzielten Preis auswir- ganz unerwarteter Höhe aus. Beträge im kende Wertvermehrung der Immobilie be- Bereich von Fr. 20’000.- bis 100’000.- sind wirkt haben. Dazu gehören nicht nur reine in der Schweiz mittelständischer DurchBaukosten (z. B. für einen Wintergarten- schnitt! Das bringt aber nicht nur Risiken Anbau), sondern auch Auf- wendungen, die für den steuerpflichtigen Verkäufer mit auf andere Art eine Aufwertung des Grund- sich, vielmehr kennen die meisten Kantone

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ein gesetzliches Pfandrecht und/oder eine Solidarhaftung des Käufers. Das heisst: Zahlt der Verkäufer nicht, muss der Käufer für die Steuer einstehen, notfalls haftet die erworbene Immobilie (Pfandrecht). Löbliche Ausnahme ist übrigens der Kanton Aargau, der keinerlei Haftung des Käufers kennt und damit keine Probleme zu haben scheint. – Es ginge also auch ohne diesen manchmal heimtückischen Mechanismus.

Planung, Steueraufschub Wer über einen Verkauf seiner Liegenschaft nachdenkt, sollte frühzeitig auch die Grundstückgewinnsteuer in die Planung einbeziehen und diese vom zuständigen Steueramt provisorisch berechnen lassen. Jedoch bedingt eine solche Vorausberechnung, dass die «Eckwerte» des Verkaufes (erzielter Preis, Abzugsmöglichkeiten) bekannt sind – sonst fällt sie ungenau aus. Die «Minimierungsmöglichkeiten» sind bei der Grundstückgewinnsteuer – abgesehen von der geschickten Planung und der optimalen Deklaration – beschränkt. Von Schwarzgeschäften oder dergleichen ist sehr dringend abzuraten, die Risiken sind massiv (Straftatbestände, Nichtigkeit der Vertrages, usw.). Unter gewissen, eher engen Voraussetzungen ist auch der Aufschub der Grundstückgewinnsteuer möglich. Auch einen eventuellen Aufschub sollte man aber im Voraus abklären. Dies ist aber wiederum nur möglich, wenn die wesentlichen «Kennzahlen», namentlich der erwartete Verkaufspreis, bekannt sind. Eine unabhängige Verkehrswertschätzung der eventuell zu verkaufenden Liegenschaft kann hier einen wichtigen Anhaltspunkt bilden.


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Pro

Hans Rudolf Gysin ehem. Nationalrat FDP BL, Präsident der Schweizerischen Gesellschaft zur Förderung des Bausparens SGFB

Genug gute Gründe für Ihr JA zur Bauspar-Initiative Es ist höchste Zeit, den seit 40 Jahren praktisch wirkungslos in der Bundesverfassung stehenden Wohneigentumsförderungs- Auftrag in die Tat umzusetzen – nämlich am 11. März mit einem Ja zur «Bauspar-Ini­tia­tive» der «Schweizerischen Gesellschaft zur Förderung des Bausparens (SGFB)». Vom Nationalrat mit einer 2/3-Mehrheit unterstützt, ermöglicht diese den Kantonen die freiwillige Einführung von zweck­gebundenem, steuerbefreitem a) Bausparen für den erstmaligen Erwerb von selbst genutztem Haus- oder Stockwerk­eigentum (max. Fr. 15’000 pro Jahr innert max. 10 Jahren, Ehepaare das Doppelte); b) Energiespar-Bausparen für bauliche Energiesparmassnahmen (max. Fr. 5’000 pro Jahr innert max. 10 Jahren, Ehepaare das Doppelte) und die c) Steuerbefreiung von staatlichen Förderprämien für Sanierungen von energetisch ungenügenden Wohnbauten und zur Förderung erneuerbarer Energien (erhöht die direkte Förderwirkung). Der Kanton Baselland kennt Bausparen seit 20 Jahren und verzeichnet eine positive Bilanz. Dank Bausparen haben im Baselbiet über 15’000 Personen, vor allem auch tiefere und mittlere Einkommensgruppen, den Traum vom Eigenheim realisieren können. Rund /3 aller Baselbieter Bausparer verfügen über ein steuerbares Einkommen von weniger als Fr. 80’000. Bausparen ist gleichzeitig ein wirkungsvolles Instrument zur Wirtschafts- und Standortförderung. Einem durchschnittlichen Steuerausfall von ca. 5 Mio. Fr. stehen im Baselbiet eine Wertschöpfung von jährlich 72 Mio. Fr. und damit Mehreinnahmen von weit über 6 Mio. Fr. gegenüber. Bausparen kostet Kanton und Gemeinden auf Dauer kein Geld. Dank des Bausparens sind rund 600 Arbeitsplätze und Lehrstellen in der Bauwirtschaft langfristig gesichert worden.

Bausparen: Ja oder nein? Was in Deutschland gang und gäbe ist, hat in der Schweiz einen schweren Stand: das Bausparen. Im März und im Juni wird in der Schweiz über zwei Initiativen zur Einführung des Bausparens abgestimmt. TEXT Michael Greilinger / Bild: Dietrich Rose/Corbis

U

m sich den Traum von den eige­nen vier Wänden zu verwirk­ lichen, braucht es vor allem zwei Dinge: Eine Tranche eigenes Geld und eine Bank, die einem den benötig­ten Rest vorschiesst. Letzterer Akt wird in der Schweiz in aller Regel über eine Hypothek bei einer Bank vollzogen, in Deutschland dagegen schliessen angehen­ de Eigenheimbesitzer in aller Regel bei einer Sparkasse einen Bausparvertrag ab.

Lange Tradition im Ausland Stark vereinfacht gesagt funktioniert das deutsche System so, dass der Bausparer erst einen bestimmten, vordefinierten Betrag anspart, die Sparkasse gewährt ihm anschliessend den noch fehlenden Betrag in Form eines zinsgünstigen Darlehens. Dank staatlicher Prämien ist das Bausparen in Deutschland zudem steuerlich begünstigt. Warum also nicht auch in der Schweiz einführen, was in Deutschland (und auch Österreich) eine lange Tradition hat und zu einer höheren Eigentumsquote beiträgt? Tatsächlich scheiterten bisher sämtliche Versuche, in der Schweiz, das Bausparen gesetzlich zu verankern. Einzig der Kanton Baselland kennt seit 1991 ein entsprechendes Modell, das steuerliche Begünstigungen vorsieht. In einigen weiteren Kantonen (Genf, Obwalden und Zug) können angehende Eigenheimbesitzer unter gewissen Bedingungen spezielle Bausparkonten bei Banken eröffnen.

Baselland einziger Bauspar-Kanton Das Baselbieter Modell mit seinen Steuer­ erleichterungen verstösst allerdings gegen

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geltendes Bundesrecht, sprich das Steuerharmonisierungsgesetz von 1993. Zwar hätte das eidgenössische Steuerpaket, über das 2004 abgestimmt wurde, Bausparen ermöglicht. Mit der Ablehnung des Steuerpakets hätte eigentlich auch Baselland sein Bausparmodell begraben müssen. Das eidgenössische Parlament gewährte dem Kanton jedoch mehrere Fristverlängerungen bis 2009; dann beschloss die Regierung in eigener Kompe­ tenz, das Modell so lange weiter zuzu­ lassen, bis auf eidgenössischer Ebene ein Entscheid fällt. Und das wird schon bald der Fall sein. Abgestimmt wird in den kommenden Monaten über gleich zwei Initiativen:

Die Eckpunkte der Initiativen  «Bauspar-Initiative» Abzug der Spareinlagen für Erwerb von selbst genutztem Eigentum vom steuerbaren Einkommen: max. 15’000 Franken jährlich Ehepaare: max. 30’000 Fr. jährlich Maximale Abzugsdauer: 10 Jahre Abzug der Spareinlagen für energetische Massnahmen: max. 5’000 Franken jährlich Ehepaare: max. 10’000 Fr. jährlich Maximale Abzugsdauer: 10 Jahre Staatliche Fördergelder zugunsten Bausparen & energetischen Massnahmen von Einkommenssteuer befreit Nachträgliche Besteuerung, wenn Bauspargelder für anderen Zweck als Eigentumserwerb verwendet werden Kantone sind bei Annahme der Initiative frei, Massnahmen einzuführen oder nicht www.bausparen.ch


Bausparen

contra

Hildegard Fässler Nationalrätin SP, Präsidentin Hausverein Schweiz

Bausparen – so nicht!

am 11. März über die eidgenössische Volksinitiative «Für ein steuerlich begünstigtes Bausparen zum Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum und zur Finanzierung von baulichen Ener­gie­ spar- und Umweltschutzmass­nah­men (Bauspar-Initiative)» und am 17. Juni über die eidg. Volks­initiative «Eigene vier Wände dank Bausparen»

INFO «Initiative Eigene vier Wände» Bauspareinlagen von Einkommensund Vermögenssteuer befreit: max. 10’000 Franken pro steuerpflichtige Person jährlich Ehepaare: max. 20’000 Franken jährlich Maximale Steuerbefreiung: 10 Jahre

Keine Vorgaben hinsichtlich energetischer Massnahmen Keine Vorgaben hinsichtlich Fördergeldern Nachträgliche Besteuerung, wenn Bauspargelder für anderen Zweck als Eigentumserwerb verwendet werden Kantone sind bei Annahme der Initiative verpflichtet, Massnahmen einzuführen www.zwillingsinitiativen.ch

Einfacher zu Eigentum Hinter der ersten Initiative steht die Schweizerische Gesellschaft zur Förderung des Bauparens. Deren Präsident, der ehemalige Baselbieter FDP-Nationalrat Hans Rudolf Gysin, ist unangefochtener Vorkämpfer fürs Bausparen in der Schweiz. Die aktuel­le Bauspar-Initiative will das Baselbieter Modell schweizweit verankern, ergänzt um eine steuerliche Erleichterung von ener­ge­tischen Massnahmen. Die andere Initiative ist die eine Hälfte der sogenannten «Zwillings-Initiativen» des Schweizerischen Hauseigentümerverbands (HEV). Sie beschränkt sich auf das Bausparen und lässt den energeti­schen Aspekt aussen vor. Ziel beider Initiativen ist es, insbeson­dere Mietern und jüngeren Personen den Erwerb von Eigentum zu erleichtern und somit längerfristig die Wohneigentums­quote zu erhöhen. Diese liegt in der Schweiz bei knapp 40 Prozent (Deutschland: 43%, Österreich: 58%). Doch die Meinungen sind geteilt: Es wurden Studien publiziert, die im Bausparen einen Anschub für die Wirtschaft sehen, an­ d ere Studien wollen kaum einen Effekt auf die Eigentumsquote ausmachen. Und gerade aus den Kreisen der Mieterverbände ist zu hören, das Bausparmodell begünstige reiche Personen steuerlich, die es sich so oder so leisten können, die entsprechenden Sparguthaben an­z ulegen. 

Viele Menschen träumen von den eigenen vier Wänden. Aber den Mieterinnen und Mietern fehlt oft einfach das dazu nötige Kapital. Die Bauspar-Initiative tut so, als würde sie dieses Problem lösen. Das ist aber nicht so. Wer kein grosses Einkommen und weder eine Erbschaft in Aussicht hat noch Vermögen besitzt, wird trotz Bau­sparen kein Wohneigentum erwerben können. Eine Familie mit durchschnittlichem Einkommen kann pro Jahr im besten Fall 5000.– sparen. Das sind nach zehn Jahren 50’000.–, was nicht ausreicht, um Wohn­eigentum zu erwerben. Die Initiative ist ungerecht und ineffizient: Ungerecht, weil von den Steuerabzügen Leute mit hohem Einkommen am meisten profitieren. Wegen der Steuerprogression ist die Steuerermässigung bei hohen Einkommen viel grösser als bei tieferen. Und wer viel verdient, kann viel mehr sparen und so seine Steuerrechnung stärker senken. Ineffizient, weil sie einen hohen Mitnahmeeffekt hat: Wer über genügend Finanzmittel verfügt und gar keine staatliche Unterstützung braucht, kann ebenfalls profitieren. Das Bausparen vermindert die Steuer­ ein­nahmen. Dies wird in der jetzigen angespannten Finanzlage der Kantone dazu führen, dass sie sparen müssen. Die Spar­pakete haben dann aber alle zu tragen, auch jene, die gar nie bausparen können. Deshalb sind die kantonalen Finanzdirektoren (Ausnahme Basellandschaft) gegen die Initiative. Der Hausverein Schweiz als Verband von fairen und umweltbewussten Wohneigentumbesitzenden unterstützt Massnahmen für die Erhöhung der Wohneigentumsquote, die die Wohnungs- und Baukosten senken helfen. Dazu gehören Instrumente gegen die Bodenspekulation wie die Vergabe von Boden im Baurecht und die Förderung des genossenschaftlichen Wohnungsbaus. Er lehnt deshalb diese Bauspar-Mogel­packung ab.

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Hypotheken

Trotz tiefen Zinsen:

Bald höhere Kosten bei Hypotheken Damit das Hypothekengeschäft für Banken trotz Tiefstzinsen rentiert, erhöhen sie ihre Margen – zum Nachteil der Kunden. TEXT Werner Egli

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as sich im Herbst 2011 angekündigte, wird bald Realität: Ungemach droht seitens der Banken bezüglich Hypothekarzinsen. Eine Erhöhung dieser Kosten ist absehbar, obwohl die Zinsen auf tiefstem Niveau verharren. Schuld daran ist die Kundenmarge, welche die Banken beim Hypothekarzins zwischen Einstands- und Verkaufspreis setzen. Nachdem sich die Banken in den letzten Jahren bezüglich dieser Marge stets unterboten hatten, scheint nun eine Anpassung nach oben zu erfolgen.

Aggressive Preisgestaltung Wer vor 10 Jahren eine Hypothek abgeschlossen hatte, bezahlte damals eine Kundemarge von 1.25% bis 1.50%. Diese Ansätze waren üblich und konnten im Hypo­thekargeschäft gut durchgesetzt und beim Kunden «verkauft» werden. Der Hypothekarzins setzt sich aus einem Einstandspreis und einer Kundenmarge zusammen. In letzterer sind verschiedene Faktoren enthalten: Die Kosten für die Eigenmittelhaltung der Banken, die Verwaltungs- und Vertriebskosten, eine Ertragskomponente, die den Verdienst im sogenannten Zinsdifferenzgeschäft darstellt und eine Bewertung des Kunden- und Objektrisikos. Eine schlechtere Kundenbonität (beispielsweise knappe Tragbarkeit) wird mit einem Zuschlag «bestraft». Das Gleiche gilt für eine höhere Belehnung eines Objektes. Gesamthaft wird dann ein Rating definiert. Daraus entsteht die Kundenmarge.

Die Banken haben nun in den letzten Jahren die Risikoeinstufung bezüglich Kundenbonität und Objektqualität oft nur noch am Rande bewertet und Spielraum für eine Reduktion der Kundenmarge geschaffen. Damit konnte die Bank mit einer aggressiven Preisgestaltung im sich immer mehr konkurrenzierenden Hypothekengeschäft Marktanteile gewinnen. Im Neugeschäft sanken die Kundenmargen auf ein Niveau von 0,5% bis 0.75%, sie halbierten sich also in den letzten Jahren.

«Tausende von Franken sparen» Dieser Zustand muss nun bei verschiedenen Banken geändert werden, sonst drohen Ertragseinbrüche im traditionellen Zinsengeschäft. Dieses wird klassisch von kleineren Banken wie Sparkassen, Raiffeisenbanken etc. betrieben und stellt die eigentliche Grundbasis des Bankgeschäfts dar: Spareinlagen annehmen und diese dann als Hypotheken und Kredite wieder ausleihen. Selbstverständlich sind auch die grossen Mit­ anbieter im Bankenland Schweiz mit dabei. So ist beispielsweise die UBS die grösste Hypothekarbank der Schweiz. Die Zürcher Kantonalbank ZKB ist das bedeutendste Hypothekeninstitut aller Kantonalbanken.

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Der Kunde ist gehalten, seine Hypothek(en) genau im Auge zu behalten. Bei Neufinanzierungen sind zwingend Konkurrenzofferten einzuholen, dabei ist die Kundenmarge genau zu kontrollieren. Sie ist immer zu verlangen und in einem Angebot auch schriftlich auszuweisen. Der Erneuerung von ablaufenden Festzinshypotheken ist besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Hier ist das grösste Potenzial zur Optimierung zu erkennen. Darum ist es wichtig, dass auch eine bestehende Hypothek vor Erneuerung mit Drittangeboten verglichen wird.

Kundemargen steigen bereits Heute können Margen von 0.75% bis 0.90% nach wie vor als attraktiv bezeichnet werden. Einige Banken haben sie aber bereits deutlich nach oben angepasst und verlangen vor allem bei Erneuerungsgeschäften Margen von 1,1% bis 1,3%. Der bestehende Hypotheken­ kunde merkt dies meistens nicht oder zu spät, zumal die heutige Zinslage, auch mit höheren Margen, deutlich günstiger ist als beim letzten Abschluss vor einigen Jahren. Unabhängiger Rat und neutrale Beratung wird aufgrund des Margendruckes im 2012 ganz besonders gefragt sein. Hier stehen selbständige Hypothekarberatungsstellen wie der Haus Club Schweiz mit Fachkompetenz zur Verfügung. «Kein Abschluss ohne Zweitmeinung» – muss die Devise für die kommenden Monate heissen. Mit einer optimierten Hypothek können nämlich rasch Tausende von Franken gespart werden. 


Energiekosten sparen mit einer sinnvollen Sanierung

Eine moderne Heizung senkt die Heizkosten und schont die Umwelt Foto: EV

Hohe Energiepreise und ökologische Gründe motivieren viele Hausbesitzer, die Modernisierung ihres Gebäudes zu prüfen. Wer nicht zu viele Mittel auf einmal einsetzen will oder kann, überlegt sich eine Sanierung auf Raten. Nach genauer Prüfung stellt man fest, dass die Sanierung der alten Ölheizung die beste Lösung ist: umweltschonend und günstig.

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uch wenn alte Heizungen immer noch einwandfrei funktionieren, sollte man sich nach 20 Jahren eine Sanierung offerieren lassen. Denn ältere Heizkessel sind meist schlecht isoliert und oft überdimensioniert. Dies führt zu grossen Energieverlusten, ohne dass der Betreiber etwas davon merkt. Finanziell noch ungünstiger wirkt es sich aus, wenn direkt im Heizkessel ein Wassererwärmer eingebaut ist. In diesem Fall ist der Heizkessel rund um die Uhr in Bereitschaft, was zu noch höheren Energieverlusten führt. Studien haben aufgezeigt, dass in solchen Anlagen bis zu 50 Prozent der eingesetzten Energie bereits bei der Bereitstellung verloren gehen. Wärmebereitstellung nach Bedarf Moderne, kompakt gebaute Wärmezentralen sind rundum gut isoliert und halten die Wärme im System zurück. Dank den neuen Steuerungen können sie auch mit niedrigen Heiztemperaturen betrieben werden. Im Gegensatz zu alten Kesseln, welche stets auf Betriebstemperatur gehalten werden, erfolgt die Wärmebereitstellung in modernen Anlagen nach Bedarf. Das bedeutet: Es wird nur so viel Wärme erzeugt, wie auch von der Anlage benötigt wird.

Alte Ölheizungen nehmen viel Platz weg und verlieren an Wärme. Moderne Wandheizgeräte benötigen weniger Platz, dadurch entsteht frei nutzbarer Raum.

Heizungssanierung ohne Ärger Die Sanierung einer kleineren Heizungsanlage für ein Einfamilienhaus kann einfach durch einen seriösen Heizungsinstallateur ausgeführt werden. Normalerweise werden der alte Heizkessel, der Ölbrenner und die Steuerung durch den Heizungsinstallateur ausgebaut und durch neue Geräte ersetzt. Zur Sanierung gehört auch der Austausch des alten Boilers durch einen modernen Wassererwärmer. Je nach Platzverhältnis können Stand- oder Wandgeräte eingesetzt werden. Seit es im Markt zahlreiche Anbieter mit platzsparenden Ölwandgeräten gibt, besteht ein starker Trend zu diesen Modellen, da sie im Heizraum noch Platz für andere Dinge schaffen und das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr interessant ist. Sei es ein Stand- oder ein Wandkessel, eine technisch moderne Ölbrennwertheizung bietet folgende Vorteile:

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Brigitte Buser Corinne Bünzli Daniel Ammann Dietrich Rose Gartenfreunde GmbH Juliane Forster Lukas Kramer Marco Aste Michael Greilinger Robert Wildi Werner Egli unterstützt durch Hausmagazin Wiedergabe von Artikeln und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt. In der Zeitschrift publizierte Inserate dürfen weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Ausgeschlossen ist insbesondere eine Einspeisung auf Online-Dienste..

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So können Sie gewinnen:

Tipps vom Energieberater Nr.2 • März 2012 • Erscheint 10 x jährlich

Wählen Sie die Telefonnummer unter dem gelösten Sudoku (Fr. 1.– pro Anruf ab Festnetz) und sprechen Sie nach dem Signal­ton die Lösungszahl, Ihren Namen, Ihre Adresse und Telefonnummer (inkl. Vorwahl) auf das Band. Schicken Sie ein SMS mit dem Keyword (NILEICHT oder NISCHWER) und der Lösungs­zahl (Beispiel: NILEICHT 367) an 919 (90 Rp./SMS). Schicken Sie uns eine Postkarte mit dem Keyword (LEICHT oder SCHWER) und der Lösungs­ zahl (Beispiel: LEICHT 367), Ihrem Namen, Ihrer Adresse und Telefonnummer an: HAUS MAGAZIN, Sudoku, Rötelstrasse 84, 8057 Zürich. Einsendeschluss ist der 21. März 2012. Die Gewinner und die Lösungen werden in der Ausgabe April veröffentlicht. (Anrufe und SMS werden an diesem Tag bis 24 Uhr entgegen­ge­ nommen). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Grundstückgewinnsteuer – die «grosse Unbekannte»

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Top Objekte

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Leserreise Touren-/Streckencharakter Die wunderschöne Route entlang der Donau ver­ läuft fast durchgehend auf Velowegen ohne Verkehr. Zumeist ist die Strecke flach oder führt leicht bergab, so dass die zwischen 40 bis 60 Velokilometer pro Etappe gut zu bewältigen sind.

Routenverlauf

«Donau Radweg» von Passau nach Wien

Geführte Gruppentour 8 Tage/7 Nächte – ca. 335 km

tt Fr. 30.– Raba n pro Perso für Abonnenten HAUS MAGAZIN

1. Tag: Individuelle Anreise nach Passau Die Reise startet mit einem Informationsgespräch und einem Stadtrundgang in Passau. 2. Tag: Passau – Linz ca. 55 km Per Schiff geht’s durch das Naturschutzgebiet Donauleiten zur Donauschlinge und weiter auf dem Velo nach Linz, Europas Kulturhauptstadt 2009. 3. Tag: Linz – Grein ca. 55 km In Enns besichtigen Sie den Stadtplatz mit dem 60 Meter hohen Stadtturm. Im Barockstädtchen Grein laden das Schifffahrtsmuseum und die Greinburg zum Besuch. 4. Tag: Grein – Spitz ca. 60 km Neben dem Strudengau ist eine Führung durch das Benediktinerstift der Höhepunkt des heutigen Tages. 5. Tag: Spitz - Tulln ca. 65 km Die Weinberge der Wachau führen zur 1000-jähri­gen Stadt Krems und weiter nach Tulln wo eine Weinverkostung auf dem Programm steht. 6. Tag: Tulln – Wien ca. 40 km Durch den Wienerwald geht es der Donau entlang bis nach Wien hinein. Am Weg kann Kloster­neuburg mit seinen Kunstschätzen besucht werden. 7. Tag: Wien Zum Abschluss ein Velotag in der Donaumetropole Wien: Sie besuchen die Sehenswürdigkeiten der Stadt und einen typischen Heurigen am Rande der Stadt. 8. Tag: Individuelle Abreise oder Verlängerung

Leistungen Der klassische Donau-Radweg von der Drei-Flüsse-Stadt Passau bis in die Donau­metropole Wien ist eine der schönsten Velorouten Europas. Die 8-tägige Tour führt im Donautal durch die landschaftlichen Schönheiten Ober- und Niederösterreichs. Unterwegs trifft man z.B. auf die weltbekannte Schlögener Schlinge; hier legt sich der Fluss in einer imposanten Schlaufe um einen Granitberg. Faszinierend sind auch der sagenhafte Nibelungengau und die viel besungene Wachau mit ihren lieblichen Obstgärten und Weinbergen. Als würde es weithin über die breite, träge Donau wachen, thront das prächtige Benediktiner­kloster Stift Melk imposant über dem Fluss. In den gemütlichen Vierkant-Bauernhöfen und Buschenschenken der Wachau gibt es Knödelspezialitäten, süffigen Most und die köstlichsten Weine zu verkosten. Zum krönenden Abschluss bleibt in Wien ausreichend Zeit, um die kulturellen und kulinarischen Höhepunkte zu geniessen. Preise 2012 (alle Preise in CHF) Grundpreis pro Person im DZ/HP Halbpension (1x ÜF in Wien) Zuschlag Einzelzimmer Mietrad (21- oder 7-Gang) Elektro-Rad

Erwachsene 1125.– inklusive 241.– 78.– 156.–

Kinder: 6–11 488.– zahlbar vor Ort – 78.– 156.–

Kategorie: 4****/3***-Niveau

Informationen & Buchungen Telefon 044 316 10 00 eurotrek@eurotrek.ch

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Kinder: 12–14 731.– zahlbar vor Ort – 78.– 156.–

Kinder: 15–18 878.– zahlbar vor Ort – 78.– 156.–

Übernachtung in Hotels wie angeführt Frühstücksbuffet oder erweitertes Frühstück 5 x mind. 3-gängiges Abendessen (meist mit Wahlmöglichkeit, in Wien ÜF) Begleitung durch einen geschulten und landeskundigen Reiseleiter Gepäcktransfer von Hotel zu Hotel Ausführliche Reiseunterlagen (Bikeline und ausführliche Tourenbeschreibung, Schifffahrtspläne, Stadtpläne) Begleiteter Stadtrundgang in Passau Schifffahrt Passau – Schlögen Begleiteter Stadtrundgang in Linz Begleiteter Stadtrundgang und Besichtigung Stadttheater Grein Besichtigung Stift Melk 1 x Weinverkostung in der Wachau Begleiteter Stadtrundgang in Klosterneuburg Stadtrundfahrt per Rad in Wien Heurigenjause mit Weinprobe in Wien

Termin Anreise am: Mindestteilnehmerzahl:

14.07.2012 8 Personen


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