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Ver k au f s ob jek te REG IO N OSTS C HW E IZ

Immobilien nach Mass

Nr.1 • Februar 2012 • Erscheint 10 x jährlich

Hypothekenstrategie 2012

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Top Objekte

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homestreet 24.ch MAGAZIN 1. Jahrgang Herausgeberin homestreet24.ch AG Gattikonerstrasse 127 8136 Gattikon www.homestreet24.ch Verlag Tel. 044 515 48 00 Fax 044 515 48 01 info@homestreet24.ch Gesamtleitung Filippo Leutenegger Ferdi Koester Verlagsleitung Eveline Koester Grafik/Layout Isabelle Niggli Skender Hajdari Verlagsassistenz Susanne Silingardi Marketing Ferdi Koester Verkauf Urs Wittwer Distribution Enrico Di Bartolo Kundendienst Monica Vitale Redaktionelle Mitarbeit: Armin Braunwalder Giampiero Brundia Brigitte Buser Gartenfreunde GmbH Corinne Bünzli Juliane Forster Beatrice Guarisco Lukas Kramer Nadine Rimlinger unterstützt durch Hausmagazin Wiedergabe von Artikeln und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt. In der Zeitschrift publizierte Inserate dürfen weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Ausgeschlossen ist insbesondere eine Einspeisung auf Online-Dienste..

V erkaufs ob j ek t e reGIoN ost sCH We IZ

Der Traum einer eigenen Immobilie ist in greifbarer Nähe… Mit unserem ersten Immobilien Magazin homestreet24 aus der Region Ostschweiz, möchten wir unseren Beitrag leisten, um Ihnen, geschätzte Leserinnen und Leser, zahlreiche Immobilien sowie wertvolle Ratgeber rund ums Thema Haus und Wohnen näher zu bringen. Dieses regionale Magazin erscheint zehn Mal jährlich, ist die Zeitschriftversion unseres neuen, Online-Immobilienportals www.homestreet24.ch und gleichzeitig enthält es wertvolle Inhalte. Sie finden dieses vorliegende Magazin auch in homestreet24-Boxen bei verschiedenen Einkaufszentren, Möbel Pfister, FUST, Coop Bau + Hobby Filialen sowie an diversen weiteren Standorten. Den inhaltlichen Teil erstellt die Redaktion des Haus Magazins, in welchem diese Themen noch umfangreicher und ausführlicher präsentiert werden. Zusätzlich wird auch ein attraktives Beratungspaket durch den Haus Club Schweiz angeboten. Dass der Traum einer eigenen Immobilie in greifbarer Nähe ist, zeigt sich anhand der verschiedenen Liegenschaften, der zahlreichen Häuser und Wohnungen, die unsere Immobilienpartner in diesem Magazin präsentieren. Der Zeitpunkt, sich ein eigenes Haus zu erstehen, kann kaum günstiger sein, einerseits aufgrund der historisch tiefen Zinsen, andererseits aufgrund der immer noch starken Produktion von Wohnraum und einer kräftigen Nachfrage. In diesem vorliegenden Magazin finden Sie viele unterschiedliche Objekte und auf unserer Immobilienplattform www.homestreet24.ch warten weitere 12‘000 Verkaufsobjekte auf Sie. Nun drücken wir Ihnen die Daumen, dass Sie Ihr Wunschobjekt finden!

Immobilien nach Mass

Viel Spass und Vergnügen

Nr.1 • Februar 2012 • Erscheint 10 x jährlich

Hypothekenstrategie 2012

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Top Objekte

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Filippo Leutenegger Verleger, VR Präsident

Ferdi Koester Geschäftsführer, VR Mitglied

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hauS magazin & homestreet24 magazin 02/2012 • 9


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V e r k au f s o b j e k t e r e G I o N o st s C H W eIZ

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Inhaltverzeichnis Editorial Der Traum einer eigenen Immobilie ist in greifbarer Nähe…............................................................................... 5

Immobilien nach Mass Hypothekenstrategie 2012

Nr.1 • Februar 2012 • Erscheint 10 x jährlich

Küchenbau Eine neue Küche aus Leidenschaft...........................................................9 Immobilien nach  mass Immobilienangebote aus der Region.......................................................14

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Homestory Neues Haus aus Schutt und Abfall........................................................ 30

Top Objekte

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Magazin Konzept

Facts & Figures

homestreet24.ch ist eine Internetpattform für sämtliche Immobilien-Anbieter und Immobiliensuchende. Wir kombinieren das Internet-Portal www.homestreet24.ch mit unserem regionalen hochglanz homestreet24-Magazin.   Mit einem redaktionellen Ratgeberteil vom Haus Magazin bietet das Magazin Hausbesitzern sowie zukünftigen Käufern exzellente Ratgeber und alle möglichen Themen rund um‘s Haus und Wohnen an. Die Immobilienanzeigen richten sich an Immobiliensuchende, welche in unserem Magazin bequem und mühelos zahlreiche Objekte in ihrer Region finden möchten.

20 000 Exemplare Erscheinungsweise 10 x jährlich (Doppelausgabe Juli/ August und Dezember/Januar)   Reichweite 60 000 Leserinnen und Leser Verteilung In Boxen an stark frequentierten Lagen. 10 Einkaufszentren 6 Fust Filialen 3 Möbel Pfister Filialen 8 Coop Bau und Hobby Filialen 817 Immobilien Agenturen (einzelne Magazine aufgelegt) Art der Verteilung Regional / Einzugsgebiet Ostschweiz

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Wohntrends Schlafzimmer.............................................................................................. 36

Service Gefahrenzone Eigenmietwert.................................................................. 47

BADEZIMMER Neue Akzente.............................................................................................. 38

Steuern & Hauseigentum Fehler vermeiden - Steuern sparen........................................................ 52

Traumgarten Elemente und Formen................................................................................41

Bambus Schnitt und Pflege..................................................................................... 56

Hypothekenstrategie 2012 Zinsen historisch tief................................................................................. 46

Verteilungsgebiete SH TG AR

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KOSTENLOSER INFORMaTIONSaBEND:

Der Weg zu Ihrer Traumküche Praktische Anleitung für Hauseigentümer – Seien Sie unser Gast und holen Sie sich wertvolles Wissen und Entscheidungshilfen. Montag, 19. März 2012, 18.30 uhr

Electrolux Kunden center, Badenerstrasse 587, 8048 Zürich Moderation: Filippo Leutenegger, Nationalrat und Verleger Haus Magazin

Programm 18.30 uhr Küchenplanung bei Renovationen Martin Larcher, Architekt FH STV, informiert u.a. über Bedürfnisabklärung, Gestaltung, Küchennormen, technische Möglichkeiten, Kostenplanung.

18.50 uhr

Die Küche ist und bleibt das Herzstück innerhalb der eigenen vier Wände. Was aber, wenn Ihre Küche in die Jahre gekom­ men ist, Ihr Kochherd oder Dampfabzug nicht mehr leistet, was er sollte, und die Farbe der Küchenschränke Ihnen sowieso schon lange verleidet ist? Moderne Küchengeräte ermögli­ chen zudem, gesünder zu kochen. Höchste Zeit, sich Gedanken über eine neue Küche zu machen. Kein einfaches Unterfangen in einem nahezu unüberschaubaren Markt mit sich rasant entwickelnden Technologien – und schliesslich muss die neue Traumküche auch in Ihr Budget passen.

Melden Sie sich jetzt an: www.hausmagazin.ch/infoabend

Neue Trends im Küchenbau Peter Leuzinger, Verkaufsleiter Fust, informiert u.a. über Formen und Linien/ Ergonomie, Materialien, Kontraste, Stauräume, integrierte Küchengeräte, Multi­Media­ Elemente, Lichtsysteme.

19.10 uhr

Neue Technologien und Geräte für die Küche Felix Hächler, Key Account Manager Electrolux, informiert u.a. über Küchen­Grundausstattung, Profi Steam Dampfgarer, Food Center, Profiline Induktionsserie mit Teppan Yaki und Wok, Kombi Backöfen, Minergie­Lüftungshauben, Real Life Geschirrspüler und energiesparende Kühl­ schränke.

19.30 uhr

Mehr Lust am Kochen Claire Banz, Electrolux Fachberaterin, präsentiert und serviert feine Häppchen zum Aperitif aus dem Profi Steam.

aNMELDuNG Ja, ich möchte am Informationsabend vom 19. März 2012 zum Thema «Der Weg zur Ihrer Traumküche» teilnehmen.

Bild: PD

Die Teilnahme ist kostenlos und an keinerlei Bedingungen geknüpft. Die Anmeldungen werden nach ihrem Eingang erfasst und schriftlich bestätigt.

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küchenumbau – Teil 1

Eine neue Küche aus Leidenschaft Hausbesitzer bauen in aller Regel nur ein bis zwei Mal in ihrem Leben eine neue Küche in ihr Eigenheim. Umso besser will dieser Schritt geplant sein, damit die neue Traumküche diese Bezeichnung auch wirklich verdient. TEXT Michael Greilinger FOTOS Marco Aste

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weifellos. Diese Frau nimmt das ochen ernst. Sylvia Karle ist seit 2008 Präsidentin der Gas­ trosophinnen, der Vereini­ gung der Schweizer Hobby­ köchin­ nen. Seit 1998 pflegt sie das gedie­gene, gemeinsame Kochen in einer Kochgruppe, fand den Weg in den Vorstand, ehe sie fürs Präsidentinnenamt angefragt wurde. Auch beruflich hat die leidenschaftliche Köchin mit

Lebensmitteln zu tun, allerdings nicht ganz so direkt wie in der heimischen Küche: Karle ist Finanzchefin einer Grossbäckerei in Volketswil. Chefin ist Sylvia Karle auf jeden Fall auch daheim in ihrer Küche in der Eigentumswohnung im zürcherischen Pfäffikon. Die Rollen sind klar verteilt, das gibt sie unumwunden zu Protokoll: Sie kocht, ihr Mann assistiert

– und besorgt den Abwasch. Das schon seit bald 30 Jahren, aber nicht mehr lange, denn in diesen Tagen wird ihre Küche komplett umgebaut und es gibt endlich auch einen Geschirrspüler – nach bald 30 Jahren. 1982 hatte das Ehepaar Karle die Wohnung bezogen, 1987 folgte ein erster Küchenumbau und jetzt nach 25 Jahren ist die Zeit reif für den zweiten.

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Beim Kochen immer an die Wand schauen müssen: Das wollte Sylvia Karle nicht mehr.

Freut sich auf die neue Küche: Sylvia Karle ist passionierte Hobbyköchin.

Vor dem Durchbruch: Die Wand mit den Gewürzdosen weicht einer offenen Küche.

Offene Küche als Lösung Tatsächlich bleibt dieses Mal kaum ein Stein auf dem andern: Der geschlossene, relativ kleine Raum wird einer offenen Lösung mit Kochinsel weichen. Eine Lösung, die der Hobbyköchin entgegenkommt und die Kommuni­ kation erleichtert, wenn ihre kochenden Kolleginnen zu Gast sind. Trotz ihrer bescheidenen Grösse verfügt die bestehende Küche zwar über einen komfortablen Standard mit Glaskeramikherd, grossem Kühlschrank und einigem Stauraum. Trotzdem hat sich Sylvia Karle nach einen Vierteljahrhundert langsam an der alten Küche sattgesehen: «Beim Kochen immer nur die Wand ansehen zu müssen, das hat mich schon langsam gestört», nennt sie einen der Beweggründe für den

Umbau. Ein weiterer sind die Lichtverhältnisse: Zwar verfügt die Küche über ein Fenster, doch kommt der Lichteinfall nur von einer Seite. Ausserdem sei ihr der Raum ganz einfach zu klein geworden, ein Engegefühl habe sich eingestellt.

«Die Küche wurde mir zu eng»

Gedanken über eine neue Küche habe sie sich schon länger gemacht. Richtig konkret wurde das Vorhaben allerdings, als Sylvia Karle die Küche einer ande- ren Gastrosophin gesehen hatte, die ein neues Haus gebaut hat: «Sie konnte sich genau die Küche einbauen lassen, die sie sich ge-

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wünscht hatte. Das gab schliesslich den Ausschlag für unseren Umbau.»

Gesagt, getan. Das Ehepaar Karle besichtigte Ausstellungen, dabei geriet auch eine Fachzeitschrift in Sylvia Karles Hände. Und darin stiess sie auf einen Küchenbauer, der ihr für ihre Zwecke geeignet schien: den Zürcher Küchenbauer Wiesmann Küchen. Und schon nach wenigen Monaten Planungszeit ist der Umbau nun konkret ge- worden. Dies, obwohl das Vorhaben nicht ohne Tücken ist, da die Wand, welche die Küche vom Wohn-/


nachgefragt

Andreas Hauri,

Geschäftsleiter KüchenVerband Schweiz

Ich spiele mit dem Gedanken, meine in die Jahre gekommene Traumküche zu ersetzen. Was soll ich als erstes tun?

Enge Verhältnisse: In der neuen, offenen Küche wird viel mehr Platz zur Verfügung stehen.

Beantworten Sie die folgenden Fragen: Was gefällt Ihnen an Ihrer jetzi­gen Küche besonders gut? Was möchten Sie ändern? Auf was verzichten Sie nur ungern? Das erste Gespräch mit dem Küchenbauer findet idealerweise bei Ihnen zu Hause statt. Der Küchenarchitekt wird rasch erkennen, welche Veränderungsmöglichkeiten sich bieten (evtl. bauliche Anpassungen) und sieht zudem gleich Ihren Wohn- und Lebensstil. So wird er oder sie in der Lage sein, Ihre persönliche Traumküche zu gestalten.

Wie finde ich im Dschungel der Angebote von Küchen und Küchenbauern das passende für mich?

Zum letzten Mal von Hand abwaschen: In der neuen Küche gibts einen Geschirrspüler. Esszimmer abtrennt, eine tragende Wand ist. «Die ganz grosse Herausforderung bei diesem Umbau war denn auch die Statik», sagt Samuel Lienhart, der für das Unternehmen den Umbau bei Familie Karle leitet.

Damit das Gebäude stabil bleibt, musste also eine Lösung mit einer Stütze aus Stahl eingeplant werden, die über einen horizontalen Stahlträger an der Decke den Druck aufnimmt und an einen weiteren horizontalen Stahlträger verteilt, der in diesem Fall unter der Kochinsel zu liegen kommt. Und auch wenn hier hier Wiesmann Küchen als Generalunternehmer fungiert und die anderen Handwerker anheuert, für solche Fälle ist der Rat des Fachmanns gefragt: «Hier muss ich zwingend einen Statiker beiziehen», be-

Die Planung ist das allerwichtigste. Und die Wahl des Küchenplaners, der Küchenplanerin. Hier muss es unbedingt eine Fachperson sein, die Ihnen nicht einfach nur eine Küche verkauft und behauptet, dass das jetzt der letzte Schrei sei; sondern es geht um eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene persönliche Beratung.

stätigt Bauleiter Lienhart.

Wo erhalte ich neutrale Informationen?

Planungen und Fehlplanungen

Ein Besuch der Veranstaltung «Wie plane ich meine neue Küche?» wird Sie mit vielen tollen Lösungen inspirieren, und es wird auch auf kritische Punkte hingewiesen. Alle Termine finden Sie unter www.neuekueche.ch. Dort finden Sie auch mögliche Küchen­planer aus Ihrer Region. Mitglieder des Küchen-Verbandes Schweiz KVS setzen sich für eine überdurchschnittliche Qualität sowie ein ausgewogenes Preis-/ Leistungsverhältnis ein.

Bei Familie Karle ist es also die Statik, bei anderen Kunden sind es andere Herausforderungen. Wie der Planer generell vorgeht, hängt also immer von der individuellen Situation ab. Generell liessen sich aber aus der Erfahrung heraus drei Grund­muster von Planungssituationen unterscheiden, so Lienhart: Bauherren, die gar keine Vorstellung davon haben, wie die neue Küche aussehen soll. Das sei zwar ein gewisser Aufwand, da man aber bei Null anfange, könne man Schritt für Schritt gemeinsam ein Projekt

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tipp

SO VERMEIDEN SIE FEHLER

«Ehrlich gesagt sind wir immer wieder überrascht wie Menschen sich mit ihren Küchen arrangieren, obwohl diese komplett falsch geplant und falsch gebaut sind», sagt Andreas Hauri, Geschäftsleiter Küchen-Verband Schweiz. Um Fehler zu vermeiden, gelte es im Speziellen folgende Punkte zu beachten: Haben Sie beim Rüsten einen freien Blick auf den Esstisch, damit man sich mit Ihren Kindern oder Gästen unterhalten kann? Ist in der Küche genügend Platz vorhanden, um als Familie auch miteinander kochen zu können? Rüstinseln bieten heute viele Vorteile. Bei Kochinseln erschweren monströse Dampfabzugshauben den Blick und die Kommunikation mit Familien und Gästen. Statt unpraktische und massige Hochschränke empfehlen wir die Planung eines Réduit. Sie werden die Stauraummöglichkeit lieben. Nutzen Sie vor Ihrer Gerätewahl das breite Kursangebot führender Hersteller. Und achten Sie auf deren Energieeffizienz. Dinge, die in jeder belebten Küche vorhanden sind, wie Pinnwand, Küchen­ tücher, Abwaschschwamm etc. können zu regelrechten Konzeptkillern werden. Mit guter Planung lässt sich dies vermeiden.

Blick vom Wohnzimmer auf die Küchenwand: Nach dem Umbau wird ein grosser, offener Raum entstehen.

aufbauen. Bauherren, die schon konkrete Vorstellungen haben, aber auch offen für Input des Küchenbauers seien: So liesse sich das Projekt gemeinsam entwickeln. Bauherren, die ganz genaue Vorstellungen haben, die aber in einer Fehlplanung gipfeln: Den Kunden ihre Ideen wieder auszureden, sei oft sehr schwierig und der weiteste Weg, den der Küchenbauer zu gehen habe. Gerade wenn es darum geht, das Projekt Küchenumbau gemeinsam zu planen und zu entwickeln, ist ein gesundes Vertrauensverhältnis zwischen Kundschaft und Küchenbauer enorm wichtig. Zwar brachte auch

Sylvia Karle konkrete Vorstellungen und viel Wissen aus der Praxis durch den regelmässigen Austausch mit anderen Hobbyköchinnen ein. «Daher war es für mich recht einfach, die Bestandteile der neuen Küche auszuwählen», sagt sie. Bauleiter Lienhart ergänzt: «Wenn jemand mit guten Ideen kommt, ist das natürlich für uns sehr hilfreich.» Trotzdem gab es auch im gezeigten Beispiel Punkte, die gemeinsam erarbeitet wurden, beispielsweise, ob der Parkettboden des Wohnzimmers bis in die Küche erweitert werden sollte oder ob dort doch wieder ein Steinboden zu liegen kommt. Wichtig sei es aber auf jeden Fall, sich im Klaren zu sein, so Lienhart, wie jemand eine Küche nutzt, regelmässig oder nur gelegentlich, so Wiesmann-Bauleiter Lienhart: «Wir sind bekannt dafür, dass wir uns intensiv mit den Bedürfnissen der Kundschaft auseinandersetzen. Nur so kommt man gemeinsam zu der veritablen und vor allem individuellen Traumküche.» Wie der Umbau unseres Beispiel vor sich gegangen ist und wie die neue Traumküche konkret aussieht, lesen Sie in der nächsten Ausgabe des HAUS MAGAZINS, die am 2. März erscheint. 

Bald Realität: So sieht die neue Küche auf dem Plan des Küchenbauers aus.

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ONLINE Generelle Informationen und Ansprechpartner www zum Thema Küchenumbau und -renovation finden sie im Internet unter www.kuechenverband.ch


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ranen Garten mit unzähligen hohen Palmen, üppigen Bananen, winterblühenden Kamelien und vielen anderen exotischen Pflanzen gibt es noch ein 34 qm grosses Rustiko zum Ausbau. In wenigen Geh- oder Joggingminuten erreicht man den Rundwanderweg am Monte Caslano, ebenfalls auf Schweizer Seite der Bucht, oder die Seepromenade und die Shoppingzonen auf der Italienischen Seite (Boutiquen, der berühmte Markt, Supermärkte, Einkaufszentum) wo auch sonntags das Leben pulsiert. Kaufpreis: CHF 1‘400‘000.– Kontaktperson: Wilhelm Deppe Telefono mobile 078 870 11 54 (D)  091 600 91 43 /076 335 11 54 ( I ) www.paradiso-al-lago.com


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Residenza «Mira Piz Fess» Laax Wohn(t)räume mit unverbaubarer Panoramaaussicht auf die Bündner Berge In Laax Dorf, an absolut ruhiger Hanglage unterhalb von Falera, entstehen die beiden Häuser der Residenza «Mira Piz Fess». An bester und unverbaubarer Toplage schweift der Panoramablick aus jeder der weiträumigen Wohnungen in die Ferne, hinab Richtung Rheintal, hinauf Richtung Ilanz, hinüber zum Piz Fess im Signina Gebiet auf der anderen Talseite und hinab zum malerischen Dorf Laax. Die Besonnung aller Balkone lässt nichts zu wünschen übrig. Dank der Exposition scheint die Sonne praktisch den ganzen Tag. Die beiden Häuser der Residenza «Mira Piz Fess» sind einfach zu erreichen und werden durch eine kleine Quartierstrasse erschlossen. Die zum Hang ausgerichteten Baukörper sind so versetzt, dass beide Häuser optimal besonnt werden. Für private Fahrzeuge bietet die Einstellhalle, welche vom Hang her über einen grossen Autolift zugänglich ist, genügend Parkplätze. Mira Piz Fess kommt in ein ruhiges Quartier mit etwas mehr als 10 Einfamilienhäuser zu liegen. Im Norden steht ein kleines Wäldchen, oberhalb der Liegenschaft führt ein direkter Fussweg bergab, zum Dorf26 • 02/2012 hauS magazin & homestreet24 magazin

kern von Laax. In nächster Nähe befindet sich eine Post- und Skibushaltestelle. Die weiträumigen 2 ½ bis 4 ½ Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen von 77 m2 bis 154 m2, verfügen über einen exquisiten Innenausbau. Unverbaubare Aussichten - Absolut ruhige Lage - Lift - Tiefgarage - Erdsonde/Wärmepumpe - Erstbezug - Cheminée - WM/TU - Top Bauqualität - Bezug Haus 2 voraussichtlich ab Frühling 2012, Bezug Haus 1 voraussichtlich ab Winter 2012. Verlangen Sie unsere detaillierte Verkaufsdokumentation. Kaufpreis - Auf Anfrage Kontakt - The RE/MAX Collection Flims Telefon +41 81 911 50 00 Stefan Wilhelm Via Nova 72, 7017 Flims Dorf www.remax.ch s.w@immowilhelm.ch


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Flims Waldhaus Laax GRGR

Laax GR

Neue 3½ - 4½ Zimmerwohnungen direkt bei den Bergbahnen Wo vormals das Hotel «Grischuna» stand, entsteht ein moderner Gebäudekomplex mit 18 exquisiten Eigentumswohnungen. Weiträumige, lichtdurchflutete Alpenresidenzen mit 3½ und 4 ½ Zimmer, mit 147 m2 bis 177 m2 Wohnflächen in nächster Nähe zu den Bergbahnen warten auf Sie. Ausländerbewilligung.

Residenza „Mira Piz Fess“ Laax Wohn(t)räume mit unverbaubarer Panoramaaussicht auf die Bündner Berge an ruhiger und sonniger Toplage. Weiträumige 2 ½ bis 4 ½ Zimmer-Wohnungen, Wohnfläche 77 m2 bis 154 m2, Exquisiter Innenausbau, Lift, Tiefgarage, Erdsonde/Wärmepumpe, Erstbezug, Ausländerbewilligung.

KauFPReis: ab CHF 1‘100‘000.The RE/MAX Collection Flims Stefan Wilhelm +41 81 911 50 00 www.remax.ch

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Lüchingen SGLu Hildisrieden Laax GR

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Residenza „Mira Piz Fess“ Laax Wohn(t)räume mit unverbaubarer Panoramaaussicht auf die Bündner Berge an ruhiger und sonniger Toplage. Weiträumige 2 ½ bis 4 ½ Zimmer-Wohnungen, Wohnfläche 77 m2 bis 154 m2, Exquisiter Innenausbau, Lift, Tiefgarage, Erdsonde/Wärmepumpe, Erstbezug, Ausländerbewilligung.

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Modernes 7 Zi.-Landhaus an sonniger Aussichtslage, grosszügige, helle Räume, beste Bauqualität, Minergiezertifiziert, Bj 2004, Erdsonden-WP, Doppelgarage, Fitness-Raum mit Whirl-pool, exklusive Küche / Bäder, pflegeleichte Gartenanlage, GF 708 m2, bevorzugte Lage.

Schmuckes Haus mit grosszügig angebauter Scheune. Eine umfängliche Sanierung wurde in den letzten 2 Jahren getätigt.

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28 • 02/2012 hauS magazin & homestreet24 magazin

Gerne zeigen wir Ihnen dieses spezielle Haus.


St. Gallen / Thurgau st. Gallen Herisau sGAr

fern und seesicht

WilErlen sG TG

amriswil TG

Aussergewöhnliches 5.5-Zimmer-Einfamilienhaus Die Liegenschaft liegt an ruhiger, zentrumsnaher Lage und besticht durch Helligkeit und die spezielle, offene Raumaufteilung. Es wurde 1992 gebaut und befindet sich in sehr gepflegtem Zustand. Zum Haus gehören zwei Tiefgaragenplätze. Das Objekt ist eine gelungene Mischung aus Ästhetik und Funktionalität - die besten Voraussetzungen für ein gemütliches, stilvolles zu Hause.

3-Fam.-Haus/remise/Werkstatt

Diese im 11. Obergeschoss befindliche 7 Zimmer-Wohnung besticht durch ihre herrliche Fernsicht auf den Bodensee und die Stadt St. Gallen. Das grosszügige Wohnzimmer ist mit einem Cheminée ausgestattet. Die Wohnung verfügt über 4 Nasszellen und einen verglasten, nach Süden ausgerichteten Balkon. KaufpREis: CHf 650‘000.GOLDINGER Immobilien Treuhand AG Hauptstrasse 14 • 8280 Kreuzlingen www.goldinger.ch silvio.stieger@goldinger.ch

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Bürglen amlikon TG TG

amlikon TG

An guter Verkehrslage. Ideal für div. Nutzungen. Baujahr vor 1899, 1999 total renoviert und bis heute gut unterhalten. Gründstück 697m2, Fäche nach GVA 1‘894m3.

Erlen TG

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Vermietung • Verkauf • Schätzung

   3-Familienhaus und Garagen

5.5-Zimmer-Haus

3km nach Weinfelden und 10km nach Frauenfeld, an der Hünikonerstrasse 12, ruhige Lage nähe Schule, vollvermietet, Baujahr 1991, gut unterhalten, mit 3 Garagen und Aussenparkplätzen.

An ruhiger sonniger Lage, grosses 5.5-Zimmer-Haus mit Doppelgarage und vielen Keller-Arbeitsräumen. Baujahr 2006, Grundstück 930m2, hochwertiger Ausbau mit Bus-System, alles wie neu.

KaUFprEiS: CHF 1‘065‘000.ZIMBA AG Daniel Zimmerman 071 414 41 00 www.zimba.ch

amriswil TG

      KaUFprEiS: CHF 1‘075‘000.-   ZIMBA AG Daniel Zimmerman  071 414 41 00 www.zimba.ch

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071 414 41 00 Daniel Zimmermann info@zimba.ch www.zimba.ch

Arbon TG

Berg TG

Das 5,5 Zimmer-Reiheneckhaus steht an ruhiger, zentraler und familienfreundlicher Lage in Amriswil. Das Haus erstreckt sich über vier Etagen. Der Keller, das Erdgeschoss mit Wohnbereich, das Obergeschoss und der ausgebaute Dachstock bieten sehr viel Raum für die ganze Familie.

Grosszügige Eigentumswohnung in gepflegter Wohnanlage Diese Objekt befindet wenige Meter vom Bodenseeufer entfernt. Es überzeugt nicht nur durch die wunderschöne Lage, sondern auch mit einem modernen Grundriss und zeitgemässer Ausstattung. Zudem verfügt es über eine grosszügige Terrasse, von der Sie eine traumhafte Aussicht auf den Bodensee geniessen können.

4 x 4.5-Zimmer Neubauwhg. mit Bergsicht Diese attraktiven hellen Wohnungen bestechen durch Ihren ausserordentlichen Ausbaustand, Bergsicht und die sonnige zentrale Lage. Jedes Zimmer wird mit eigenem Tel- und TV Anschluss ausgestattet! Durch eine Dreifachverglasung und eine Erdsondenheizung sind tiefe Nebenkosten gegeben!

KaufpREis: CHf 590‘000.GOLDINGER Immobilien Treuhand AG Hauptstrasse 14 • 8280 Kreuzlingen www.goldinger.ch buero-kreuzlingen@goldinger.ch

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KAUFPREIS: CHF 620‘000.DreamCasa GmbH Stefan Hanselmann 052 721 85 50 www.dreamcasa.ch

+++Raumwunder zum Wohnfühlen+++

hauS magazin & homestreet24 magazin 02/2012 • 29


elva

Thurgau Kreuzlingen TG

h h

Eckbert Bohner

Guido Goldinger

Hauptstrasse 14 • 8280 Kreuzlingen info@goldinger.ch

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Bischofszell salenstein TG TG

Kreuzlingen Bischofszell TG TG

Residenz der EXTRa-Klasse

+++Gastgewerbe „Drei Eidgenossen“+++

Die Residenz befindet sich an zentraler, ruhiger Lage. Zum Autobahnanschluss Oberbühren sind es gerade fünf Fahrminuten. Eine Postautohaltestelle haben Sie direkt vor dem Haus. Naturfreunde werden begeistert sein. Der nahe gelegene Wald lockt zu Spaziergängen und sportlichen Aktivitäten.

Das Restaurant „Drei Eidgenossen“ mit der darüber liegenden Wirtewohnung und den drei Doppel- und den zwei Einzelzimmern, liegt an der gut frequentierten Hauptstrasse im Nordteil von Bischofszell. Das Restaurant, verfügt über eine der damaligen Bautechnik entsprechende, gesunde Bausubstanz.

KaufpREis: CHf 3‘600‘000.GOLDINGER Immobilien Treuhand AG Hauptstrasse 14 • 8280 Kreuzlingen www.goldinger.ch buero-kreuzlingen@goldinger.ch

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Bürglen TG

amlikon TG TG TG Bürglen amlikon

NEUES EFH mit kontrollierter Wohnraumlüftung

Wollen Sie gratis wohnen? Gratis wohnen ist in diesem Zweifamilienhaus möglich. Zwei 4 Zi-WHG; davon EG vermietet für CHF 975.- mtl. Hypothek für das Haus bei 20% Anzahlung und 5 Jahres Hypothek 480.-mtl., Grundstück 505 m2, Wohnfläche ca. 220 m2, Kubatur 1‘038 m3.

Minergie-Doppel-Einfamilienhaus

KaufpreiS: CHf 495‘000.ERA Mittelthurgau Kern Immobilien Rathausstrasse 39 8570 Weinfelden

KaUFprEiS: CHF 690‘000.ZIMBA AG Daniel Zimmerman 071 414 41 00 www.zimba.ch

4.5 -Zimmer-EFH an der Zihlstrasse 6a, mitten im Dorfzentrum an ruhiger und sonniger Lage. Neu erstellt, hochwertiger Ausbau, ab sofort bezugsbereit, unterkellert, mit Garten, Carport und Parkplatz.

KaUFprEiS: CHF 635‘000.ZIMBA AG Daniel Zimmerman 071 414 41 00 www.zimba.ch

Eschenz TG

Erlen TG

Bei Schule und ÖV, an ruhiger Spielstrasse, 5.5-Zimmer-Minergie-Bau, Massivbauweise, vollständig unterkellert, Bezug innert 12 Monaten, Ausbau modern, Nachhaltigkeit.

Fruthwilen TG

Happerswil TG

Ehemaliges Restaurant, 3 1/2 Zimmerwohnung im Hochparterre, 4 Zimmer-Wirtewohnung, 2 1/2 Zimmerwohnung sowie Mansarde, grosse Terrasse und Gartenhäuschen, Werkstatt mit Büro und Lager, viele Parkmöglichkeiten, sehr gute ÖV-Verbindungen.

3.5-Zimmer Erdgeschosswohnung Nähe See Die ruhig gelegene Wohnung befindet sich in einem kleinen Mehrfamilienhaus mit 6 Wohneinheiten. Die helle Eigentumswohnung ist ausgerichtet gegen Süden und Westen mit eigenem Sitzplatz. In 10 Minuten sind Sie auf dem Golfplatz von Lipperswil oder in Kreuzlingen/Konstanz.

Modernes 5.5-Zimmer Haus auf dem Land Dieses gut ausgebaute freistehende Einfamilienhaus besticht durch seine praktische Einteilung und dem vielen Stauraum. Durch die moderne Luftwärmepumpe und Dreifachverglasung sind tiefe Nebenkosten garantiert! Eine grosszügige Doppelgarage rundet das Angebot ab.

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Immobilie mit Potential in Eschenz

30 • 02/2012 hauS magazin & homestreet24 magazin


Thurgau Kreuzlingen TG

Kreuzlingen Bischofszell TG TG

Schöne 5 1/2 Attika-Wohnung in Kreuzlingen

Wohnen am BLuMENweg

Nach Komplettsanierung ca. 200 m2 Wohnfläche, Terrasse von ca. 350 m2 mit Panoramablick, Cheminee im Wohnzimmer, 2 Bäder, sep. WC, zentrale Lage, Einkaufen in unmittelbarer Umgebung.

Das gepflegte Einfamilienhaus wurde in Massivbauweise erstellt und steht an ruhiger, zentrumsnaher Lage. Auf der Südseite sind in beiden Geschossen Balkone von je ca. 20m² über die ganze Hausbreite vorgelagert. Somit verfügt jedes Zimmer über Zugang zum Balkon.

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Kreuzlingen Wil sG TG

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Bischofszell Kreuzlingen TG TG

Wohnen und arbeiten mit traumhafter atmosphäre Diese Liegenschaft ist eine der Ältesten von Kreuzlingen aus dem 16. Jahrhundert. Das 10½ Zi.-Bauernhaus wurde nach denkmalpflegerischen Grundsätzen umund angebaut. Wertvolle Zeitzeugen fügen sich harmonisch in den modernen Stil ein. KaufpREis: auf anfrage GOLDINGER Immobilien Treuhand AG Hauptstrasse 14 • 8280 Kreuzlingen www.goldinger.ch buero-kreuzlingen@goldinger.ch

salenstein Matzingen TG TG

Müllheim TG

Wohnung mit eigenem schwimmbad und sauna Diese grosszügige 6.5-Zimmer-Maisonette-Wohnung mit gutem Raumangebot liegt an zentraler Lage. Sie ist hell und sonnig und befindet sich in einem gepflegten Mehrfamilienhaus. Die zeitgemässe Ausstattung und die grosse Terrasse wird Sie begeistern. Sie ist für eine grössere Familie gut geeignet und bietet viel Freiraum. Zur Wohnung gehören zwei Einzelgaragen

4.5 - Zimmer Doppeleinfamilienhaus

Im Bellevue-Park mitten in Kreuzlingen entstehen „Oasen in der Oase“, eigentliche Perlen. Insgesamt werden es drei Gebäude-Perlen sein - nach ihrem aus dem Eternit schimmernden Farbglanz „Marin“, „Rubin“ und „Argento“ genannt. Baubeginn: Frühling 2011/Rollender Bezug: Frühling/Sommer 2013 KaufpREis: CHf 590‘000.GOLDINGER Immobilien Treuhand AG Hauptstrasse 14 • 8280 Kreuzlingen www.goldinger.ch buero-kreuzlingen@goldinger.ch

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Münchwilen TG

Kreuzlingen Romanshorn TG TG

Das Haus weist eine gute Bauqualität auf. Es wurde stets gepflegt und in einem guten Zustand gehalten. Es sind keine aufgestauten Investitionen vorhanden. Die Gartenanlage lässt keine Wünsche offen und lädt ein abzuschalten und die Ruhe zu geniessen.

salenstein Kreuzlingen TG TG

Grosse 3.5 Zimmer Gartenwohnung an Toplage Der ideale Wohnort für alle Generationen. 2 Minuten zur Autobahn. Schulen, Sportanlagen, Bank, Post, ÖV und Einkauf im Umkreis von 300 m. Privater Sitzplatz angrenzend an parkähnliche Umgebung mit Grünfläche, Brunnen und Baumbestand am Bach entlang. Whfl. 106 m2.

Grosszügige Eigentumswohnungen; neu, modern, zentrumsnah

Herrenhaus „BELLaVisTa“ mit herrlichem seeblick

An der Ecke Weitenzelg- /Feldeggstrasse in Romanshorn werden für Sie moderne Eigentumswohnungen mit grossflächigen Loggias und Fensterfronten realisiert. Das moderne Haus wird im MINERGIE-Standard erstellt. Die Wärmeerzeugung erfolgt mittels Erdsonden mit Wärmepumpe.

Die Villa „BELLAVISTA“ bildet das Haupthaus eines grossen Anwesens an höchster Aussichtslage in Salenstein, mit herrlicher Seesicht und Blick auf die Insel Reichenau. Hier wohnen Sie ruhig, eingebettet in eine Hanglage zum See hin, in idyllischer Umgebung.

KaufpreiS: CHf 429‘000.ERA Mittelthurgau Kern Immobilien Rathausstrasse 39 8570 Weinfelden

KaufpREis: CHf 505‘000.GOLDINGER Immobilien Treuhand AG Hauptstrasse 14 • 8280 Kreuzlingen www.goldinger.ch buero-kreuzlingen@goldinger.ch

KaufpREis: CHf 5‘300‘000.GOLDINGER Immobilien Treuhand AG Hauptstrasse 14 • 8280 Kreuzlingen www.goldinger.ch buero-kreuzlingen@goldinger.ch

hauS magazin & homestreet24 magazin 02/2012 • 31


Thurgau / Tessin salmsach TG TG Münchwilen

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Das sehr gepflegte Reihenmittelhaus steht an ruhiger, familienfreundlicher Lage in einem Wohnquartier an der Aach. Die Schallisolation zwischen den Häusern ist durch ein Doppelschalenmauerwerk sichergestellt. Das Haus erstreckt sich über vier Etagen.

Sehr schönes Wohnhaus mit viel Platz für Grossfamilie oder 2 Generationenhaushalt. 10.5 Zimmer, 3 Badezimmer, Sauna, Cheminée, Rollstuhllift, Elternzimmer mit integriertem Badezimmer. Zimmer mit Einbaumöbeln, Büro & Dach ausgebaut, ruhiger, sonniger Garten mit Pool inkl. Gegenstromanlage und Abdeckung, 2 Gartenhäuser, 2 Doppelgaragen, Wfl. ca. 270 m², Grundstück: 1139 m², Kubatur: 1410 m³.

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KaufpREis: CHf 495‘000.GOLDINGER Immobilien Treuhand AG Hauptstrasse 14 • 8280 Kreuzlingen www.goldinger.ch buero-kreuzlingen@goldinger.ch

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5.5-Zimmer Haus mit gepflegtem Garten Diese äusserst gepflegte Eck-Liegenschaft mit schmuckem Garten besticht durch grossen Stauraum und vielen Ausweichmöglichkeiten. In 3 Autominuten sind Sie auf der Autobahnauffahrt Matzingen TG. TOP Preis-Leistungsangebot!

Modernes 5.5-Zimmer Haus auf dem Land

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asCONa TI

Ascona TI

Dieses erst vierjährige Doppeleinfamilienhaus mit Nordostausrichtung besticht durch seinen hohen modernen Ausbaustand und einer schönen ruhigen Lage. In wenigen Autominuten sind Sie am Bodensee oder in Kreuzlingen/Konstanz. Ideal wenn man das Ländliche sucht!

Ascona TI

resIDeNZa aL LIDO 3 Zimmer Appartement im exklusiven Ascona, ca. 10 Gehminuten vom Zentrum mit seinen Gässchen, bekannte Restaurants edlen Boutiquen und der Seepromenade entfernt. Die zum Verkauf stehende Wohnung liegt im 1. Stock. Kellerabteil und aussen Parkplatz.

Condominio alle Vigne

Kleines 2.5 Zimmer - Eckhaus

1.5 - Zimmerwohnung im 3. Stock eines Gebäudes, welches in einem schönen Wohnviertel in der Nähe des Zentrums von Ascona liegt. Zur Mitbenutzung stehen ein Innen- und Aussenpool sowie eine Sauna zur Verfügung. Im Preis inbegriffen ist ein Parkplatz in der Tiefgarage. Ref. 1603-22

Die 2.5 Zimmer sind auf zwei Ebenen aufgeteilt. Die Lage ist sehr sonnig, ruhig und in unmittelbarer Nähe von Golfplatz und See. Vom Ess- / Wohnzimmer gelangt man direkt auf den Sitzplatz mit kleinem Garten. Zur Wohnung gehört ein ungedeckter Parkplatz. Referenz Nr. 2644-02

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32 • 02/2012 hauS magazin & homestreet24 magazin


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In zentraler Lage verkaufen wir 4 - / 4.5 - Zimmerwohnungen + 4.5 - Duplex - Attikas. Alle Wohnungen sind sehr hell und geräumig mit grossen, gegen Süden gerichtete Balkone. Sämtliche Infrastrukturen und der See sind in wenigen Minuten zu Fuss erreichbar. Referenz Nr. 2505

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hauS magazin & homestreet24 magazin 02/2012 • 33


St.Gallen 23.– 25. März 2012

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Veranstalter


Ostschweizer Messe für Wohnen, Haus und Garten 2. – 4. März 2012 in Weinfelden www.inhaus-messe.ch Messe-Highlights Ihr Zuhause – Ihre Wohlfühloase (Sonderschau der Raiffeisenbank Regio Weinfelden) Attraktive Gartenlandschaft Sonderausstellung www.wohlfuehlen-wasser-waerme.ch Sonderschau Energie Vorträge zu aktuellen Bau-Themen im inhaus-Forum

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Neues Haus aus Schutt und Abfall Niemand nahm ihren Traum vom Eigenheim ernst. Doch der Spott aus der Nachbarschaft trieb Familie Fuchs an, ihn erst recht zu verwirklichen. Stück für Stück – und das ist ganz wörtlich gemeint. TEXT Simone Matthieu Fotos Michael Greilinger

H

anspeter Fuchs ist gelernter Schlosser und Sanitär. Damit konnte er seine vierköpfige Familie ernähren. Aber ein eigenes Haus – das schien finanziell in unerreichbarer Ferne. Dabei hatte Fuchs bereits in seiner Schulzeit einen Türklopfer in Form eines Löwenkopfs gefunden, der dereinst die Tür zu seinem Haus zieren sollte. Er hütete den Türklopfer wie einen Schatz. Mit diesem Fundstück hatte alles angefangen, Fuchs sammelte seinem Traum entgegen. Überall, wo sich etwas Brauchbares fand, nahm er es mit, um sich daraus einmal sein Eigenheim zu bauen.

Die Familie wohnte in Trachslau im Kanton Schwyz, als Hanspeter und seine Frau Rosmarie sich an die Verwirklichung ihrer

lang gehegten Pläne machten. In der Nähe ihres Mietshauses kauften sie 1985 eine Bauparzelle. Da Hanspeter nun schon seit Jahren Stücke für sein zukünftiges Daheim sammelte und der Familie das Geld für ein neues Haus fehlte, war die Idee nahe liegend: Warum nicht alles sammeln und zusammensuchen? Daraus wurde eine Philosophie – jedes Stück im Haus hat seine Geschichte.

Pflastersteine zusammengeklaubt «Zusammen mit einem Architekten, der damals schon biologisch baute, planten wir, was wir alles für das Haus brauchen würden. Wir wollten möglichst viele natürliche Bausubstan-

36 • 02/2012 hauS magazin & homestreet24 magazin

zen verwenden», sagt Hanspeter Fuchs. Innerhalb eines Jahres gelang es der Familie – unter Mithilfe von Familienmitgliedern, Freunden und Kollegen, die verschiedensten Baumaterialien zu beschaffen. Sie holten Ziegel von alten Dächern und Ställen. Pflastersteine grau und gelb, die anschliessend gesäubert und später für den Vorplatz wieder verwendet wurden. Antike, handgehauene Holzbalken, uralte Tonplatten und vieles mehr, das in das Haus integriert wurde. Rosmarie Fuchs wünschte sich einen blau-weissen Kachelofen, «keinen dieser normalen grünen oder braunen, die man überall sieht». Und tatsächlich fanden sie genau den gewünschten Ofen, den sie von einem erfahrenen Hafner wieder aufbauen liessen.


Ein Wohnzimmer aus wiederverwerteten Materialien – auch der blaue Kachelofen hätte entsorgt werden sollen. sammen, schliffen und laugten sie ab und strichen sie wieder neu. Rosmarie Fuchs ist eine begnadete Bauernmalerin, und sie weiss auch, wie man Sitzflächen und Rückenlehnen an kaputten Stühlen neu mit Geflecht bespannt. Und wenn der Stubenschrank wegen seinem eckigen Ende eigentlich auf die rechte Seite des Zimmers gehört hätte, stellten ihn Fuchs’ auf den Kopf, so dass er ihren Vorstellungen ent-

sprechend auf der linken Seite eingepasst werden konnte.

Wenige hatten an einen Erfolg des Fuchs’schen Unternehmens geglaubt. Sogar die Bank wollte ihnen das Vor­-haben ausreden. Doch der Gegenwind spornten die Familie erst recht an, durchzuhalten: «Wir stiessen manchmal an unsere Grenzen, doch wir haben es bis ans Ende duchgezogen.»

Mit dem Löwenkopf-Türbeschlag fing alles an – das war das Erste, was Hanspeter Fuchs für den Bau seines Hauses gesammelt hatte.

Dach selber gedeckt «Den Rohbau und die Mauern haben wir erstellen lassen und einzelne Teile von einem Schreiner einpassen lassen. Aber den Innenausbau sowie das Dachdecken haben wir in Eigenleistung mit Kollegen und Freunden bewerkstelligt», sagt Hanspeter Fuchs nicht ohne Stolz. Er als gelernter Schlosser hat natürlich auch alle Schlösser und Tür-Beschläge sowie die kunstvollen Eisengitter vor den Fenstern gemacht. Auch Schränke und Tische trugen Fuchs’ zu-

Hausherr Hanspeter Fuchs ist ein leidenschaftlicher Sammler – zum Beispiel von antiken Teddybären. hauS magazin & homestreet24 magazin 02/2012 • 37


Ägyptische Katzen und Pilze

Die Sammelleidenschaft, Hausräumung­en sowie das Durchstreifen von Abfallhalden nach noch brauchbaren Materialien hatte einen überraschenden Nebeneffekt: Seit 20 Jahren leben Fuchs’ vom Antiqui­ tätenhandel. Heutzutage funktioniere der Antiquitätenmarkt aber nicht mehr so, dass die Leute sich in einem Laden die Dinge anschauen. «Wir mussten uns einem Computer anschaffen und lernen, mit dem

Bild: Philippa Lewis/Arcaid/Corbis

Nach einem Jahr Bauzeit konnte Familie Fuchs zu Weihnachten ihr eigenes Heim beziehen. Ob es je soweit gekommen wäre, hätte Hanspeter Fuchs nicht schon als Schuljunge eine Sammelleidenschaft an den Tag gelegt, die seinesgleichen sucht? Wer weiss. Fest steht, dass die ganze Familie von der Sammelleidenschaft gepackt ist. Heute ist Hanspeter Fuchs nicht mehr auf der Suche nach Bauteilen, sondern nach alten Ansichtskarten und vielen anderen antiken und raren Stücken. Rosmarie Fuchs wiederum sammelt Statuen der ägyptischen Katzen-Göttin Bastet. Sohn Peter hat eine ansehnliche Sammlung von Taschenmessern, Tochter Barbara sammelt kleine Miniatur-Parfumflaschen.

Rosmarie und Hanspeter Fuchs haben sich den Traum vom eigenen Haus auf ihre ganz eigene Weise verwirklicht.

Inter­net umzugehen, um dort zu verkaufen», erzählt Rosmarie Fuchs. Denn die Kunden bestellen im Internet auf Verkaufsplattformen wie Ricardo etwa, wo Fuchs’ als Verkäufer einen guten Namen haben.

Kein Wunder: Denn wie man brauchbare, erst auf den zweiten Blick kostbare Dinge aufstöbert und sie wieder auf Vordermann bringt, das wissen Hanspeter und Rosmarie Fuchs besser als so manch anderer.

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magazin 1/2012 hauS magazin & homestreet24Haus magazin 02/2012 • 4121


Drinnen Do it yourself

Neue akzente fürs Badezimmer

Es muss nicht immer eine grosse Sanierung sein, um frischen Wind in einen altbekannten Raum zu bringen. Gerade im Badezimmer lassen sich mit wenigen Handgriffen neue Akzente setzen – und erst noch Energie sparen. TEXT Michael Greilinger

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2242Haus magazin 1/2012 • 02/2012 hauS magazin & homestreet24 magazin

H

aben Sie sich schon einmal überlegt, häufig Sie am Tag Ihr Badezimmer benutzen? Am Morgen nach dem Aufste­ hen rasch eine Dusche neh­ men, rasieren, schminken, frisieren, die Zähne putzen. Sie waschen sich mehrmals täglich die Hände. Oder nach der Rückkehr von der Arbeit machen Sie sich kurz frisch, und vor dem Schlafengehen putzen Sie nochmals die Zähne. Und das alles jeden Tag, jahraus, jahrein. Da wundert sich niemand, dass Sie der Duschvorhang, den Sie beim Kauf so schön fanden, nur noch langweilt. Oder dass Sie sich am Badezimmerteppich ein­ fach sattgesehen haben. Wenn die Aus­ stattung des Badezimmers grundsätzlich


Bilder: PD

Do it yourself Drinnen

nicht in Frage gestellt wird, lässt sich mit wenig Aufwand und einem kleinen Budget schon erstaunlich viel herausholen, um im Bad neue Akzente zu setzen. Das beginnt im Kleinen bei den Acces­ soires des täglichen Gebrauchs. Sei es der Mundspülbecher, die Seifenschale oder der Seifenspender: Diese Produkte gibt es in knalligen Farben und originellen For­ men, was auf dem Waschtisch sofort einen ganz anderen Eindruck hinterlässt. Das gleiche gilt für den Abfalleimer: Warum nicht zur Abwechslung ein kugelförmiges Modell in peppigen Farben anstelle des ewig gleichen Standarddesigns? In Sachen Farbe viel erzielen lässt sich aber auch bei denjenigen Elementen, die etwas mehr Fläche einnehmen,

sprich beim Badezimmerteppich und beim Duschvorhang. Gerade letzterer kann durch seine relativ grosse Fläche bei der Farbgestaltung eine recht domi­ nante Rolle einnehmen. Duschvorhänge sind mit vielen unterschiedlichen Farben und Mustern erhältlich, so dass es ein Leichtes sein dürfte, ein Exemplar zu finden, dessen Muster und/oder Farbe einen augenfälligen Kontrast setzt. Das gleiche gilt für den Badezimmerteppich, die Wahl einer kräftigen Farbe erzielt gegenüber den oft hellen Fliesen einen schönen Kontrast und sorgt für eine ganz neue Atmosphäre. Ein grösserer, gezielter Farb­ akzent lässt sich auch mit entsprechendem Mobiliar setzen, ob als Kontrast zu hellen Wänden und Böden oder als Ergänzung zu den anderen ein­ gesetzten Farben.

seine in die Jahre gekommene Brause durch ein Modell mit Energieetikette in der Klasse A ersetzt duscht viel effizienter. Eine vierköpfige Familie, die bis anhin eine Brause der Klasse D verwendet hat und diese durch eine A­klassige ersetzt und auch die Armaturen durch wasserspa­ rende Modelle ersetzt, verbraucht pro Jahr 40 Prozent weniger Wasser: Der Verbrauch sinkt von 100000 Liter auf 60000 Liter. Da­ mit lassen sich bis 290 Franken jährlich an Wasser­ und Energiekosten sparen. Eine neue Brause anzubringen ist kein Aufwand und auch für die Armaturen der Wasch­ tische sind wassersparende Mischdüsen erhältlich, die sich mit wenigen Handgrif­ fen anbringen lassen. Solche wasserspa­ renden Produkte sind im Übrigen auch für Küche oder Waschküche erhältlich – und wer in einer Gegend mit hartem Wasser lebt, kann im schliesslich auf spezielle Mischdüsen zurückgreifen, die viel weni­ ger anfällig für Kalkablagerungen sind.

Totalumbau mit Fachmann Alle diese Massnahmen sind effektiv mit wenig Aufwand und geringen Kosten sel­ ber umsetzbar. Wer aber weitergehende Massnah­ men ins Auge fassen will wie beispielsweise ein Ersatz von Lavabo, WC, Wanne oder Fliesen oder gleich einen Totalumbau des Badezimmers ins Auge fasst, sollte dafür den Fachmann beiziehen, der die Planung und den Umbau ausführen kann. Mittlerweile bieten auch Bau­ und Fachmärkte entsprechende Handwerkerdienste an, die entsprechende Umbauten erledigen.

Maximaler Effekt mit minimalem aufwand

Energie und Wasser sparen Wer auf diese Art und Weise sein Bade­ zimmer auffrischt, kann im gleichen Zug auch noch mit wenigen kleinen Eingriffen etwas für die Umwelt tun: Zum Beispiel mit einer mit einer neuen Duschbrause. Wer

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Weitere Infos zu Bad-umbau unter www.coop.ch/hausprofis

Eine Zusammenarbeit mit:

magazin 1/2012 hauS magazin & homestreet24Haus magazin 02/2012 • 4323


ratgeber BAUHANDWERKERPFANDRECHT

Was ändert? Franz M. aus Meilen ZH: «Ich baue ein MFH mit einem Generalunternehmer um. Was bedeutet die Änderung des Bauhandwerkerpfandrechts für mich?»

lic.iur. Thomas Kasahara, eidg. dipl. Immobilien- Treuhänder und Mediator FH/SDM

Das per 1.1.2012 revidierte Bauhandwerkerpfandrecht (ZGB 839-841) verstärkt den Schutz der Bauhandwerker: Pfandberechtigte Arbeiten und Eintragungsfrist werden erweitert. Als gesetzliches Pfandrecht bedeutet dies direkten Anspruch (ohne Vertrag) auf Errichtung eines Grundpfandes am Grundstück des Eigentümers «für Forderungen der Handwerker oder Unternehmer, die auf einem Grundstück zu Bauten oder anderen Werken», und seit 1.1.2012 auch «zu Abbrucharbeiten, zum Gerüstbau, zur Baugrubensicherung oder dergleichen Material und Arbeit oder Arbeit allein geliefert haben». Reine Materiallieferung genügt nicht. Nach unbenutztem Ablauf der Eintragungsfrist im Grundbuch von neu 4 Monaten (bisher 3 Monate) geht der Anspruch unter. Fristbeginn ist Vollendungszeitpunkt der Arbeit. Nicht nur direkt vertraglich verpflichtete Personen (z.B. Generalunternehmer), auch Subunternehmer haben Anspruch auf Eintragung. Ein Anspruch kann auch aus Werkverträgen von Nichtgrundeigentümern entstehen: Ist ein Mieter Schuldner von Forderungen, besteht der Anspruch aber nur bei erfolgter Zustimmung des Grundeigentümers.

GRUNDSTÜCKGEWINNSTEUER

Was, wenn Belege fehlen? Regula F., Stadt Zürich: «Wir verkaufen alters­halber unser vor 17 Jahren erworbenes RFH. Die Belege über die Renovationen usw. habe ich jeweils nach 10 Jahren entsorgt (gemäss Tipp meines Treuhänders). Ist das ein Problem?» lic.iur. Lukas Kramer, Leiter Beratungszentrum

Ja, denn grundsätzlich müssen Tatsachen, welche dem Steuerpflichtigen nützen, von diesem bewiesen werden. Bei der Grundstückgewinnsteuer sind daher Belege über wertvermehrende Investitionen (die also bei der Einkommenssteuer noch nicht abgezogen wurden bzw. werden konnten) im Prinzip bis zum Verkauf aufzubewahren. Sonst muss man versuchen, den Beweis irgendwie anders zu erbringen. Je nach kantonalem Steuergesetz gibt es Fristen, über welche hinaus normalerweise nicht zurückgegangen wird (ZH z. B. 20 Jahre). Ab je- nem Zeitpunkt sind Belege nicht mehr erforderlich (in ZH wird dann der mutmassliche Verkehrswert vor 20 Jahren geschätzt und zur Gewinnermittlung herangezogen). In Ihrem Fall fehlen also evtl. Belege über 7 Jahre, was unter Umständen die Grundstückgewinnsteuer massiv erhöhen kann. Zu bedenken ist, dass getätig­te Investitionen bei einem Verkauf auch gegenüber Kaufinteressenten dokumentiert werden sollten (soweit nicht offensichtlich). In diesem Punkt ist die Aufbewahrung solange sinnvoll, als die statistische Lebensdauer der entsprechenden baulichen Massnahme nicht bereits abgelaufen ist. Je nach Komponente kann eine solche Lebensdauer bei 30 und mehr Jahren liegen.

MIETRECHT

Was ist ein Mietzinsvorbehalt? Bruno M. aus Wettingen AG: «Ich bin daran, eine Wohnung zu vermieten. Beim Ausfüllen des vorgedruckten Vertrages bin ich auf den Punkt ‹Mietzinsvorbehalt› gestossen. Was bedeutet das?»

lic.iur. LL.M. Katja Schatt, Rechtsdienst

Einen Mietzinsvorbehalt (auch Mietzinsreserve genannt) kann der Vermieter dann anbringen, wenn er der Meinung ist, dass der Mietzins eigentlich höher angesetzt werden könnte als tatsächlich vorgesehen. Die Begründung dafür kann in sog. absoluten wie auch relativen Anpassungsgründen liegen (z.B. Unterschreitung im Vergleich zu ortsund quartierüblichen Mietzinsen, eine nicht voll ausgeschöpfte Rendite oder wertvermehrende Investitionen, die sich noch nicht auf den Mietzins niedergeschlagen haben). Art. 18 der Verordnung zum Mietrecht (VMWG) schreibt vor, dass ein Mietzinsvorbehalt in Franken oder in Prozenten des Mietzinses angegeben werden muss. Nach der Gerichtspraxis ist der Vorbehalt ausserdem zu begründen. So sinnvoll ein Mietzinsvorbehalt auch ist, wenn die entsprechenden Voraussetzungen gegeben sind, so schwierig kann seine praktische Durchsetzung sein – auch bei vorgedruckten Verträgen. Eine generell richtige Ausgestaltung gibt es nicht, weshalb im Zweifel fachmännischer Rat vor Unterzeichnung des Vertrages einzuholen ist.

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Bilder: Gärtner von Eden, Gütersloh und Forster Gartenbau AG, Titterten / MOEL FOTOGRAFIE

Elemente und Formen

Schritt für Schritt zum Traumgarten Ein Blick durchs Fenster fällt oft noch ein halbes Jahr nach dem Hausbau auf einen Acker statt Garten. In einer Serie zeigt Ihnen das Haus Magazin den Weg zum Traumgarten.  TEXT Juliane Forster

B

ei der Verwirklichung von Gartenträumen – ganz gleich welcher Art – ist die Grösse des Gartens gar nicht entscheidend. Das Wichtigste ist der Wille zur Veränderung, denn wer bereits erste Vorstellungen hat, ist schon auf dem besten Weg

zur Gartenplanung. Hilfreich für die Konkretisierung erster vager Vorstellungen ist immer ein Blick auf die Gärten in der unmittelbaren Umge­- bung, aber auch das Stöbern in Büchern oder im Internet kann inspirieren. So entsteht Schritt für Schritt eine Sammlung von Ideen und Wünschen, Bildern und Stichwörtern.

Genau wie beim Bau eines Hauses sollte jetzt für die Gestaltung des Gartens ein erfahrener Planer hinzugezogen wer- den. Am besten nimmt der Gartengestalter die Grundstücksituation bei einer persönlichen Begehung selbst in Augenschein, denn schliesslich hat eine gelungene Gartenplanung gleich eine ganze Reihe von Anfor-

hauS magazin & homestreet24 magazin 02/2012 • 45


Der Naturmensch sucht seinen ganz intimen Rückzugsort.

Nachgefragt

Hans-peter forster Inhaber Forster Gartenbau AG, 4425 Titterten Braucht auch ein Vorgarten die Hand eines professionellen Gartenplaners? Der Vorgarten ist flächenmässig oft ein nur kleinerer Gartenraum, aber das Willkommen für alle Besucher. Es lohnt sich daher ganz bestimmt, auch hier in die Planung zu investieren. Vielleicht gibt es bestimmte Wünsche, je nach Grösse soll der Vorgarten möglicherweise auch neue Elemente erhalten, wie z.B. einen geschützten kleinen Sitzplatz für die Abendstunden. Die Gestaltung muss wiederum zur Architektur passen und sich mit der übrigen Gartengestaltung verbinden.

Sie sprechen von Gartenräumen, was verstehen Sie darunter?

Wenn ich einen Garten plane, lasse ich verschiedene Gartenräume entstehen. Das sind nicht Räume im Sinne eines Hauses, das heisst, sie haben meist kein Dach, eine Pergola natürlich schon. Es sind Plätze, an denen sich der Garten­ nutzer je nach Nutzungsanspruch, Stim­ - mung, Tages- oder Jahreszeit einfach wohlfühlt, die mit allen Sinnen erfasst werden können. Hier kommt das Spiel mit Farben, Pflanzen und ihrem ganz individuellen Habitus, Materialtexturen, Düften und akustischen Elementen zum Tragen.

Das hört sich alles sehr teuer an! Für mich heisst Garten täglich vollendete Lebensqualität und Erholung. Ist das nicht ein erstrebenswertes Ziel? Selbstverständlich hat dies auch seinen Preis. Bei kleinerem Budget kann man den Garten jedoch auch in Etappen realisieren und über die Materialwahl die Kos­ ten beeinflussen. Grundlage ist immer die sorgfältige Planung, die einiges an Zeit erfordert und natürlich auch nicht kostenlos sein kann. www.forster-gartenbau.ch

Neben dem angenehmen Plätschern des Brunnens lässt es sich ausgezeichnet entspannen .

derungen zu erfüllen: Der Garten soll sich ebenso in die Umgebung einfügen wie mit der Architektur des Hauses harmonieren. Die Topografie des Grundstücks, die geografische Ausrichtung des Hauses und somit der Lauf von Licht und Schatten, die klimatischen Gegebenheiten spielen eine Rolle, ausserdem die Frage: Sind Pflanzenbestände oder Bauwerke vorhanden, die erhalten werden sollen? Ebenso werden technische Daten festgehalten wie Grösse und Form des Grundstücks, das Geländerelief, mögliche Zufahrtswege und bestehende Leitungen.

Wahl der Formensprache Eine wichtige Basis für den ersten Pla-

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Bilder: Gärtner von Eden, Gütersloh und Forster Gartenbau AG, Titterten / MOEL FOTOGRAFIE

Eine spannende Pflanzenkulisse empfängt die Besucher im Vorgarten für Ästheten.

Designfreunde beschränken sich auf das Wesentliche.

«Garten heisst Lebensqualität und die hat auch ihren Preis.» nungsschritt ist die Wahl der Formensprache. Wer klare und geradlinige Formen liebt, wird seine Erfüllung in einem Garten für Designfreunde oder Ästheten finden. Bevorzugen die Gartenbesitzer weich fliessende und organische Formen, gehören sie eher zu den Naturfreunden oder Geniessern.

Doch auch Designfreunde und Genies­ser haben durchaus Gemeinsamkeiten: Sie zählen zu den eher nach aussen gerich­- teten

Elemente und Formen geben Ihrem Garten Gestalt Elemente: Je nach Lebensweise, Lebensphase und Persönlichkeit sind die Wünsche unterschiedlich: Platz für Ruhe und Erholung Sportliche Aktivitäten: Schwimmen, Bocciaspielen, Kneippen, Spielen auf der Wiese Naturbeobachtungen: Pflanzenbilder, die sich im Jahresverlauf immer wieder ändern Geselligkeit: Essplatz, Feuerstelle, Outdoorküche

INFO

Ferienerinnerungen: mediterranes Pflanzenkonzept, Präriegarten Kunstinstallationen

Formen: Die Formensprache bestimmt die Erscheinung des Gartenbildes und richtet sich danach, welcher Gartentyp Sie sind: Geradlinige klare Formen: Designfreund oder Ästhet Fliessende, organische Formen: Geniesser oder Naturfreund

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Bilder: Gärtner von Eden, Gütersloh und Forster Gartenbau AG, Titterten / MOEL FOTOGRAFIE

Für Designfreunde: Kochen und geniessen unter freiem Himmel

Persönlichkeiten, während Ästheten und Naturfreunde intime Rückzugsräume bevorzugen. So unterscheiden sich die Gärten in Formen, Farbigkeit und Wahl der Gestaltungselemente. Auf diesen Grundlagen wird der Gartenplaner mit der Ausformung der Gartenanlage als Ganzes sowie deren einzelnen Elementen beginnen und einen ersten Entwurfsplan erstellen, der individuelle Wünsche mit den Gegebenheiten des Grundstücks in Einklang bringt. Ob als Ort der Ruhe und Erholung, als Raum für sportliche Aktivitäten, Naturmeditation, Geselligkeit: Für jede gewünschte Gartenfunktion wird ein entsprechen­ des Element vorgesehen. Vorlieben und Hobbys, die sich als Wunsch nach einem Schwimmteich, einer Feuerstelle, einer Bocciabahn, einem Ort für die Platzierung einer Kunstinstallation ausdrücken oder sogar die Erinnerungen an den Lieblingsferienort auf-

leben lassen, fliessen in die Zusammenstellung der Gartenelemente ein.

Form neu interpretieren Die Form des Gartens folgt zwar der Grundidee des Gartentyps, wird aber immer wieder neu und individuell interpretiert. So ergibt sich die Gestalt eines jeden Gartens aus dem gekonnten Zusammenspiel aus den Wünschen seiner Besitzer und den Erfahrungen des Gartenplaners. Der Gartenplaner Schwimmen im Stadtgarten: ein Schwimmteich für Geniesser.

wird den Entwurfsplan mit dem Gartenbesitzer diskutieren und erst bei Übereinstimmung mit der Detail- und Ausführungsplanung fortfahren.

Diese systematische Planungsarbeit ist die beste Voraussetzung für ein gutes Gelingen des Gartenprojektes und erfordert sowohl umfangreiches technisches Fachwissen als auch Erfahrung, Sensibilität und Geschmack. Wer im Vorfeld sorgfältig und professionell plant, weiss im Übrigen auch frühzeitig, worauf er sich kostenseitig einlässt, wenn er sich an die Verwirklichung seiner individuel­len Gartenträume macht.

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Zinsen bleiben auf historischem Tiefpunkt Auch 2012 dürften die Zinsen auf Tiefstwerten verharren. Jetzt LiborTEXT Werner Egli und Fest-Hypotheken prüfen.

S

eit mehr als drei Jahren sind die Zinsen am Sinken und haben in diesen Tagen ihren historischen Tiefpunkt erreicht. Die Liborsätze für kurzfristige Geldmarkthypotheken liegen bei den Laufzeiten bis 3 Monate bei Null Prozent. Die Festzinsen bis 5 Jahre sind bei der Refinanzierung unter 0,5% erhältlich, was bedeutet, dass beispielsweise eine 3-jährige Festzinshypothek für den Kunden unter 1% erhältlich ist. Auch eine 5-jährige Laufzeit mit ca. 1.25% präsentiert sich für den Hypothekenkunden auf einem Allzeittief. Längere Laufzeiten sind ebenfalls äusserst attraktiv. So kostete eine 10-jährige Fest- zinshypothek mit Stichdatum 20.1.2012 gerade mal noch 1.9%. Was für herrliche Zinszeiten!

setzte, der bezahlt jetzt über Jahre hinweg einen sehr hohen Preis. So sind viele Abschlüsse mit Laufzeiten auf 2015 bis 2018 erkennbar, deren Zinsen bei 3.5% bis 4.5% liegen. Diese Hypotheken liegen schwer auf und belasten das Haushaltsbudget entsprechend. Immer wieder lagen die Banken mit ihren Prognosen der letzten Jahre falsch. Auch während der Finanzkrise wurde unter dem Aspekt bald steigender Zinsen auf langfristige Abschlüsse tendiert. So wurden x-Tausende von Kunden zu einem voreiligen Festzinsabschluss mit mittleren und langen Laufzeiten motiviert.

Herrlich jedoch nur bei den Hypothekar­- zin­sen. Des einen Freud Kurze Laufzeiten am günstigsten ist des anderen Leid: So werden Anlagegeschäfte wie Sparkonti, Kassen- ­obligationen und auch Anleihensobligationen nur noch mit Die Zinsen sinken weiter oder werden bis auf weiteres nicht mehr steitiefsten Zinsen angeboten. Auch die Pensionskassen leiden massiv gen. Die Schweizeri­sche Nationalbank hält an ihrer geldpolitischen ab dieser Situation. Das Geld, das ArbeitLagebeurteilung fest und wird die Zinsen nehmer und Arbeitgeber in die Pensionsaufgrund der geringen Inflationsraten auch «Zinsen werden kassen einzahlen, wird nur noch marginal tief halten. Sie muss dabei alle Mittel einverzinst. Der Bundesrat hat den Mindestsetzen, um den Schweizer Franken ein wenig weiter sinken.» zinssatz Ende 2011 auf 1,5% gesenkt. Die zu schwächen. Die Wirtschaft erhält von der Höhe der zukünftigen Altersrenten hängt Kon- junkturforschungsstelle (KOF) für die wohl nicht nur von der Verzinsung ab. Doch stellen Zins und Zinnächsten Monate ein deutlich pessimistischeres Bild. Die Schuldenseszins über die Zeitachse einen wichtigen Bestandteil der späkrise in Europa trägt ebenfalls ihren massgeblichen Teil dazu bei. Die teren Rente dar. Abklassierung der Ratings von Banken und Staaten führt in Europa zu

Viele bezahlen zu hohen Preis Wer seit Ende 2008 bei seiner Hypothek auf Libor setzte, darf heute einen Durchschnittszinssatz von rund 1.25% berechnen. Wer jedoch Ende 2008 eine dreijährige Festzinshypothek abgeschlossen hatte, muss rückblickend einen Zins von 2.5% einkalkulieren. Aufgrund des damaligen Entscheides, eine kurze Laufzeit zu wählen, kommt dieser Hypothekarnehmer nun aber in eine äusserst interessante Phase der Erneuerungsfinanzierung. Wer jedoch im 2008 und auch später noch, auf breites Anraten der Banken, auf längere Festzinsabschlüsse 50 • 02/2012 hauS magazin & homestreet24 magazin

einem Druck auf den Euro, was ein erneutes Erstarken für den Franken bedeuten wird. Die Strategie 2012 soll deshalb im Grundsatz auf dem Standpunkt gleichbleibender Zinsen im Liborbereich vollzogen werden. Wer seine Hypotheken unter der Annahme stabiler, tiefer Zinsen strukturiert, wird über den kürzeren und mittleren Zeithorizont besser fahren. Wer Budgetkontrolle wünscht, kann seine Hypothek auf dem heutigen Niveau auf eine Laufzeit von 5 bis 7 Jahren fest abschliessen. Denn all diese Abschlüsse können heute unter 1.5% getätigt werden. Der stabilitätssuchende Wohneigentumsbesitzer oder Renditeanleger kann sich mit einer 10-jährigen Hypothek unter 2% eine ausgezeichnete Ausgangslage für lang­fristig tiefe Kosten oder eine gute Anlageverzinsung schaffen.


Gefahrenzone Eigenmietwert «Eigenmietwert» ist für viele Hausbesitzer ein Reizwort. Doch ob dieser Wert jemals abgeschafft und durch ein einfacheres System ersetzt wird, ist fraglich. TEXT Michael Greilinger

I

mmer beim Ausfüllen der Steuer­ erklärung, also in diesen Tagen, sieht sich jeder Hausbesitzer mit dem Wert seiner Liegenschaft konfron- tiert, konkret mit dem Vermögenssteuerwert – und dem Eigenmietwert. Die Methoden zur Berechnung sind von Kanton zu Kanton genauso unterschiedlich wie die Regelmässigkeit und Art der Anpassungen an die als

Basis dienenden Marktmieten.

Gerade in Kantonen wie als aktuells­ tes Beispiel Zürich, die den Eigenmietwert erst vor kurzem angepasst haben, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Manch Eigentümer mag erst einmal leer geschluckt haben, nachdem ihm das Steuer­amt den neuen Wert mitgeteilt hatte. Im Zug der letzten Anpassung im Kanton Zürich, der sogenann-

ten «Weisung 2009», wurden Fälle bekannt, in denen der Eigenmietwert von einzelnen Liegenschaften um über 60 Prozent erhöht wurde. Auch wenn derartige Ausschläge wohl eher Einzelfälle sind, auf sich sitzen lassen muss man eine Erhöhung so oder so nicht, erst recht nicht, wenn sich in der Zwischenzeit noch die Lebenssituation geändert hat.

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hauS magazin & homestreet24 magazin 02/2012 • 51


Grundsätzlich soll der Mietwert der Marktmiete entsprechen. Da von steigenden Mieten auszugehen ist, steigt somit auch der Eigenmietwert. In den Kantonen kommen verschiedene Berechnungsgrundlagen zur anwendung, ein Vergleich ist daher kaum möglich. Die Kantone stützen sich zur Festlegung des Eigenmiet werts entweder auf kantonale Liegenschaftsschätzungen (Steuerwert, Katasterschätzwert, Gebäudeversicherungswert etc.) oder sie wenden Einzelbewertungverfahren an. Für die kantonale Besteuerung ist eine Reduktion des Mietwerts möglich. KT. ZH BE Lu

uR SZ OW NW GL

ZG FR SO BS

BL SH aR aI SG GR aG TG

BEREcHNuNGSBaSIS Prozentsatz des Verkehrswerts: EFH, 3,5%, Stockwerkeigentum 4,25% Einzelbewertungsverfahren führt zu «Protokollmietwert», der mit Mietwertfaktor multipliziert wird 70% der mittleren Marktmiete, die auf Vergleichsbasis erhoben wird

aNPaSSuNG Regierungsrat bestimmt Zeitpunkt. Letzte anpassung 1.1.2009. Je nach Entwicklung Wohnungsmarkt. Letzte anpassung 1.1.1999 Gemäss aktuellen Verhältnissen durch Regierungsrat per Steuerperiode unter Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten. Einzelbewertungsverfahren, beGemäss Entwicklung Mietkostengrenzte abzüge für Erstwohnungen index. Letzte anpassung 1.1.1997. 65% des ortsüblichen Marktwerts. Durch Kantonsrat. Letzte anpassung 1.1.2007 4% des Steuerwerts (aus RealPeriodisch durch Kantonsrat, und Ertragswert). ca. alle 15 Jahre. Prozentsatz der amtlichen Güter- Zu Beginn der Steuerperiode durch schatzung. Regierungsrat. Selbstnutzung: 30% Reduktion aufgrund vermieteter Vergleichs- Bei stark gestiegenem Mietindex. objekte, wenn nicht möglich Letzte anpassung 1.1.1997 Einzelbewertung. 60% des Marktwerts. Schematisch nach Wegleitung auf In unregelmässigen abständen. Basis Kaufpreis und Verkehrswert. Letzte anpassung 1.1.2002 Einzelbewertungsverfahren. Gemäss Teuerung in unregelmässigen abständen. Letzte anpassung 1.1.1993 8,8-10,63% vom Katasterwert. Periodisch aufgrund Erhebungen. Einzelbewertungsverfahren, Letzte anpassung 1.1.1999. wenn dieser cHF 240‘000 übersteigt. 4% des Steuerwerts. Wenn statistische Erhebungen starke abweichungen der Vermögenssteuerwerte vom Verkehrswert zeigen. Letzte anpassung 31.12.2001 Einfacher Brandlagerwert mit Periodisch. mehreren Korrekturfaktoren ergibt steuerlichen Brandlagerwert. 70% der Marktmiete auf Periodisch durch amt für GrundVergleichsbasis. stückschätzungen aufgrund von Mietpreiserhebungen. aufgrund von Vergleichsobjekten In der Regel alle 10 Jahre. oder Prozentsatz Steuerwert Selbstnutzung: 10% Reduktion. 6% des Steuerwerts. In der Regel alle 10 Jahre durch Selbstnutzung: 30% Reduktion Revision der Steuerwerte. Vergleich mit Marktwert. In der Regel alle 10 Jahre durch Selbstnutzung: 30% Reduktion Revision der Steuerwerte. Marktmiete. Periodisch nach Entwicklung. Selbstnutzung: 30% Reduktion, aber max. 25% Reineinkommen. Einzelbewertungsverfahren nach Nach Entwicklung in grösseren abkt. Schätzungsverordnung. ständen, letzte anpassung. 1.1.1999 Einzelbewertungsverfahren Durch Schätzungskommission, durch Schätzungskommission i.d.R. alle 10 Jahre. aufgrund Marktwert. Selbstnutzung: 40% Reduktion

quelle: Steuerinformationen der Schweizerischen Steuerkonferenz SSK

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40 Haus magazin 1/2012

Zwischenzeit noch die Lebenssituation geändert hat (vgl. artikel «Fehler vermeiden –

Gleiche WerteSeite – unterschiedliche Belastung Steuern sparen», 44). Hehres Ansinnen der Eigenmietwertbesteuerung ist es, für steuerliche Gerechtigkeit zwischen Grundeigentümern und Mietern zu sorgen: Mieter–für ihre Mietkosten keine Abzüge geltend machen GleicheDaWerte unterschiedliche Belastung können, versteuern Eigentümer also eine fiktive Miete, die sie bei einer Vermietung ihrer Liegenschaft erzielen würden. Wie Hehres ansinnen der Eigenmietwertbesteuerung ist umstritten es, für das Thema aber ist, zeigt nicht nur der regelmässig aufflammende steuerliche Gerechtigkeit zwischen Grundeigentümern und politische Widerstand gegen die Eigenmietwertbesteuerung, sonMietern zu sorgen: Da Mieter für ihre Mietkosten keine abzüge geltend machen köndern auch die Tatsache, dass selbst auf den ansonsten behördlich nen, versteuern Eigentümer also eine fiktive Miete, die sie bei einer Vermietung ihrer trockenen Internetseiten kantonaler Steuerämter von «besonderer Liegenschaft erzielen würden. Wie umstritten das Thema aber ist, zeigt nicht nur der politischer Brisanz» die Rede ist. Diese Brisanz liegt jedoch kaum aufflammende politische gegen die imregelmässig Unterschied zwischen Miete Widerstand und Eigentum, alsEigenmietwertbesteueviel mehr in der rung, sondern auch die Tatsache, dass selbst auf den ansonsten behördlich trockenen Internetseiten kantonaler Steuerämter von «besonderer politischer Brisanz» die Rede ist. Diese Brisanz liegt jedoch kaum im unterschied zwischen Miete und Eigentum, als viel mehr in der steuerlichen Belastung von Eigentümern je nach Lebenssituation, Verschuldung und Vermögensverhältnissen. Zur Veranschaulichung mag folgendes fiktives Beispiel dienen: Martin und Katharina M., 40 und 37 Jahre alt, sind seit fünf Jahren verheiratet. Er arbeitet Vollzeit, sie Teilzeit; ihr steuerbares Jahreseinkommen: 130‘000 Franken. Das Paar hat in einer Gemeinde im Kanton Zürich ein Haus gebaut, dessen Steuerwert steuerlichen Belastung von Eigentümern je nach Lebenssituation, beträgt eine Million Franken. Daraus resultiert ein Eigenmiet -wert von 21’000 Franken. Verschuldung und Vermögensverhältnissen. Zur Veranschaulichung Die Baute ist mit einer Hypothek von 800’000 Franken belehnt, bei einem angenommag folgendes fiktives Beispiel dienen: 2% bezahlt das Paar jährliche Schuldzinsen von 16’000 Franken. menen Zinssatz von Martin und Katharina M., 40 und 37 Jahre alt, sind seit fünf JahNach dem abzug der Schuldzinsen hat das Paar also noch einen verbleibenden Eigenren verheiratet. Er arbeitet Vollzeit, sie Teilzeit; ihr steuerbares Jahmietwert von 5’000 Franken zu versteuern. reseinkommen: 130‘000 Franken. Das Paar hat in einer Gemeinde an der gleichen Strasse leben auch die Eltern von Martin M., Peter und Veim Kanton Zürich ein Haus gebaut, dessen Steuerwert beträgt eirena M., 72 und 70 Jahre alt, seit 43 Jahren verheiratet, das Jahreseinkomne Million Franken. Daraus resultiert ein Eigenmiet­-wert von 21’000 men der Die Rentner liegtistbei Ihr von Haus800’000 haben M.s vor 34 beJahFranken. Baute mit70’000 einerFranken. Hypothek Franken

Selbst die Behörden sprechen von «besonderer politischer Brisanz»

lehnt, bei einem angenommenen Zinssatz von 2% bezahlt das Paar jährliche Schuldzinsen von 16’000 Franken. Nach dem Abzug der Schuldzinsen hat das Paar also noch einen verbleibenden Eigenmietwert von 5’000 Franken zu versteuern. An der gleichen Strasse leben auch die Eltern von Martin M., Peter und Verena M., 72 und 70 Jahre alt, seit 43 Jahren verheiratet, das Jahreseinkommen der Rentner liegt bei 70’000 Franken. Ihr Haus 34 Jahren gebaut, der bei Steuerwert liegtFranken, ebenfalls ren haben gebaut, M.s der vor Steuerwert liegt ebenfalls einer Million der bei einer Million Franken, der Eigenmietwert beträgt auch Eigenmietwert beträgt auch 21‘000 Franken. Die Hypothek beträgt noch21‘000 100’000 Franken. Hypothek noch 100’000Zinssatz Franken,von bei einem Franken, Diebei einembeträgt angenommenen 2% anfalgenommenen Zinssatz von 2% fallen also jährliche Schuldzinsen an len also jährliche Schuldzinsen an von nur noch 2’000 Franken. Nach von nur noch Franken. Nach bleibt alabzug der 2’000 Schuldzinsen bleibtAbzug alsoder Schuldzinsen ein Eigenmietwert von so19’000 ein Eigenmietwert von 19’000 Franken zu versteuern. Franken zu versteuern.

Selbst die Behörden sprechen von «besonderer politischer Brisanz»

Generationenproblem

Generationenproblem

Vorbehältlich weiterer Abzüge zeigt das Beispiel zwei Haupt­probleme der Eigenmietwertbesteuerung: Jüngere Personen, beziehungsweiweiterer abzüge zeigt das Beispiel zwei Haupt der EigenmietseVorbehältlich angehende und Neu-Eigentümer müssen sichprobleme in der Schweiz in wertbesteuerung: Jüngere Personen, beziehungsweise angehende und aller Regel hoch verschulden, um sich den Traum von denNeu-Eigentüeigenen merWänden müssen sich der Schweiz inÄltere aller Regel hoch verschulden, um sich den Traum vier zuinrealisieren. Personen, sprich langjährige Eivon den eigenen vier Wänden zu realisieren. oft Ältereschon Personen, sprich langjährige gentümer, die ihre Hypothekarschuld weitgehend amorti-Eigentümer, die müssen ihre Hypothekarschuld oft schon siert haben, dagegen viel mehrweitgehend Steuern amortisiert zahlen. haben, müssen dagegen viel mehr Steuern zahlen. Kein Wunder, gipfelte diese ungleiche Verteilung der Steuer­last seit Jahren regelmässig politischen Vorstössen undseitInitia­ tiven, Kein Wunder, gipfelte dieseinungleiche Verteilung der Steuerlast Jahren regeldie selbst genutztes Wohneigentum steuerlich entlasten, beziemässig in politischen Vorstössen und Initiativen, die selbst genutztes Wohneigentum hungsweise dessen Erwerb fördern Bis dato blieben steuerlich entlasten, beziehungsweise dessenwollen. Erwerb fördern wollen. Bis datodiese blieben aber Erfolg: Am bestehenden Steuersystems dieseohne aber ohne Erfolg: amGrundsatz Grundsatz desdes bestehenden Steuersystems hat sich nichts hat sich nichts geändert. geändert.

Bild: Tetra Images/Corbis

WIE wird WIRDder DEREigenmietwert EIGENMIETWERTberechnet?wissen BEREcHNET? WISSEN Wie


Ältere Eigentümer, die nur noch eine tiefe Hypothek auf ihrem Haus haben, sind oft steuerlich benachteiligt.

Langer politischer Kampf Die Chronik der Misserfolge reicht weit zurück: 1993 hatte der Schweizer Hauseigentümerverband die Initiative «Wohneigentum für alle» eingereicht. Der Forderungskatalog umfasste unter anderem eine massvolle Besteuerung des Eigenmietwerts, Abzüge von bestimmten Spargeldern für den Erwerb von Eigentum. Als die Initiative 1999 schliesslich zur Abstimmung kam, scheiterte sie jedoch. Das gleiche Schicksal ereilte das Steuerpaket 2004, das zu einem Systemwechsel geführt hätte. Eigenmietwert und Abzug der Schuldzinsen (ausser für Ersterwerber) wären abgeschafft worden, ebenso wären nur noch Unterhaltskosten ab 4000 Franken abzugsfähig gewesen, zudem sah die Reform die Förde­rung von Eigentum durch Bausparen vor. Aufgrund befürchteter Steuerausfälle hatten jedoch elf Kantone das Referendum gegen das als überladen geltende Paket ergriffen. Erfolgreich, das Stimmvolk schickte die Reform am 16. Mai 2004 bachab.

Chancenlos war auch eine Standesinitiative aus dem Kanton Baselland, die sich für eine schweizweite Verankerung des Bausparens einsetzte. Das Parlament in Bern bodigte das Standesbegehren im 2009 genauso wie drei ähnlich lautende parlamentarische Initiativen.

Drei hängige Initiativen Noch offen ist das Schicksal der jüngsten Bemühungen, die wiederum hauptsächlich vom Hauseigentümerverband angestossen wurden. Die sogenannten Zwillingsinitiativen haben zum Ziel, die eingangs im Beispiel geschilderten Probleme von Ersterwerbenden und Rentnern zu lösen. An die angehenden Eigentümer richtet sich die Initiative «Eigene vier Wände dank Bausparen», sie will den Ersterwerb von Wohneigentum steuerlich während maximal zehn Jahren erleichtern. Die Initiative «Sicheres Wohnen im Alter» hat dagegen die Rentner im Fokus. Sie sollen ein Wahlrecht erhalten, auf die Besteuerung des Eigenmietwerts zu verzichten. Machen sie davon Gebrauch, können Sie dafür die Schuldzinsen nicht mehr abziehen. Übliche sonstige Abzüge wären aber weiter möglich: Jährliche Unterhaltskosten bis 4000 Franken und die Kosten von Massnahmen für Energiesparen, Umweltschutz und Denkmalpflege.

Unter diesen Voraussetzungen läge es im Ermessen jedes einzelnen Hauseigentümers, zu entscheiden, ob er auf die Besteuerung des Eigenmietwerts verzichtet und was das beispielsweise im Fall von werterhaltenden Massnahmen finan­ziell bedeutet. Wer sein Haus in höherem Mass belehnt hat, dürfte mit einem Abzug besser fahren, bei einer tiefen Belehnung wie im eingangs geschilderten Beispiel dürfte ein Verzicht auf die Besteuerung luk­rativer sein. Wann allerdings die Initiative «Sicheres Wohnen im Alter» zur Abstimmung kommt, ist noch offen, spätestmöglicher Termin wäre Mai 2013. Klar ist immerhin, dass nur über die Initiative abgestimmt wird: Einen indirekten Gegenvorschlag des Bundesrats, der wieder eine komplette Abschaffung des Eigenmietwerts und der Unterhaltsabzüge vorsah, lehnten sowohl der National- als auch der Ständerat (dieser im vergangenen Dezember) ab. Schon bald – am 11. März – kommt schliesslich eine weitere Initiative fürs Bausparen vors Volk. Das Begehren, das ein bürgerliches Komitee lanciert hat, will zwei Modelle einführen, ein klassisches Bausparmodell für den Ersterwerb von Eigentum, und ein Bausparen für energetische Sanierungen. Die Bauspar-Initiative des Haus-

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Besteuerung in europäischen Staaten

Wissen

Auch andere europäische Staaten kennen ähnliche Systeme wie die Schweiz, die durch die Besteuerung des Eigenmietwerts versuchen, eine Gleichbehandlung von Eigentümern und Mietern zu erreichen. Identische oder ähnliche Lösungen kennen Belgien, Italien, Luxemburg, die Niederlande und Spanien. Auch in diesen Ländern gilt der Eigenmietwert als Einkommen, ein Abzug der Schuldzinsen ist – allerdings nur beschränkt – zulässig. In folgenden acht Staaten gilt das vom Eigentümer selbst bewohnte Haus steuerlich nicht als Einkommen: Dänemark, Deutschland, Frankreich, Finnland, Grossbritannien, Norwegen, Österreich und Schweden. In Deutschland und Frankreich sind keine Abzüge der Schuldzinsen zugelassen, in den übrigen sechs dieser Staaten sind beschränkte (Finnland, Grossbritannien, Österreich) oder gar unbeschränkte (Dänemark, Norwegen, Schweden) Abzüge möglich.

hauS magazin & homestreet24 magazin 02/2012 • 53


schungen zu erleben. Ein weiterer Brems­ klotz dürfte der Föderalismus sein, sehen doch selbst bürgerliche Finanzdirektoren schnell einmal die Steuereinnahmen für ihren Kanton in Gefahr. Kommt dazu, dass in diesen politischen Fragen weder bei den Hauseigentümern, noch bei deren Lobbyorganisation und den ihnen nahe stehenden Parteien eine einheitliche Meinung zu finden ist. Das hat sich bei den Diskussionen ums Steuerpaket gezeigt wie auch bei den Diskussionen um aktuellere Vorstösse und die hängigen Initiativen. Das liegt daran, dass – wie im Beispiel eingangs geschildert – Eigen­tümer je nach Lebenssituation ganz unterschiedliche Bedürfnisse haben. Darum hat der HEV auch zwei Initiativen mit unterschiedlichen Schwerpunkten lanciert.

Chance: steigende Eigentumsquote

Angesichts der generell steigenden Mietpreise steigt auch der Eigenmietwert, den Hausbesitzer versteuern müssen.

eigentümerverbands wiederum dürfte voraussichtlich erst im Juni zur Abstimmung gelangen, der Termin für die andere Zwillingsinitiative ist wie erwähnt noch offen.

Kantone stellen sich quer Ein grundsätzlicher Systemwechsel jedoch, der eine Vereinfachung und steuerliche Er-

leichterungen mit sich bringen würde, ist jedoch einmal mehr vom Tisch. Dies – und wohl auch die verzettelten Abstimmungstermine – illustrieren die immanente Behäbigkeit des Schweizer Systems. Das mag den Vorteil haben, dass der politische Prozess so langsam voranschreitet, dass Hauseigentümer mit ihren langfristigen Interessen kaum in Gefahr geraten, unangenehme Überra-

Bausparen in der Schweiz

INFO

Das Modell des Bausparens soll grundsätzlich den Ersterwerb von Wohneigentum erleichtern und richtet sich somit vor allem an jüngere Leute, die ein Haus bauen oder kaufen wollen. Fürs Bauen vorgesehene Spar­einlagen sind dazu für eine gewisse Dauer von der Vermögenssteuer, die anfallenden Zinsen von der Einkommenssteuer befreit. Die Bauspar-Initiative der Schweizerischen Gesellschaft zur Förderung des Bausparens (SGFB), über die am 11. März abgestimmt wird, verlangt, dass jährlich maximal 15’000 Franken während maximal 10 Jahren steuerbefreit sind. Dieses Modell kennt in der Schweiz bis anhin nur der Kanton Baselland. In den Kantonen Genf, Obwalden und Zug ist es möglich, unter bestimmten Bedingungen, Bausparkonten bei Banken zu eröffnen. Die Bauspar-Initiative will mit einem zweiten Teil zudem energetische Sanierungen fördern: Für energetische Massnahmen sollen jährlich 5’000 Franken (Ehepaare 10’000 Fr.) während maximal 10 Jahren steuerfrei auf ein Bausparkonto einbezahlt werden können. Von beiden Arten des Bausparens versprechen sich die Initianten zudem auch mehr Aufträge für die entsprechenden Gewerbezweige. Pikant am Baselbieter Modell ist, dass es seit der Ablehnung des Steuerpakets im Jahr 2004 gegen Bundesrecht verstösst, da das geltende Steuerharmonisierungsgesetz von 1990 kein Bausparen zulässt. Nach mehreren Fristverlängerungen durch das Parlament hat die Baselbieter Regierung 2009 beschlossen, Bausparen trotzdem so lange zuzulassen, bis das Stimmvolk über die entsprechenden Initiativen entschieden hat. Weitere Informationen unter www.bausparen.ch

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Ein weiterer nicht zu unterschätzender Faktor für das regelmässige Scheitern von solchen Vorlagen ist schliesslich die im europäischen Vergleich immer noch tiefe Eigentumsquote in der Schweiz. Schätzungen zufolge lag diese im Jahr 2008 bei 39 Prozent (Deutschland: 43%; Frankreich: 56%; Italien: 73%), womit es bei Fragen wie dem Eigenmietwert immer noch um die Interessen einer Minderheit geht. Gemäss Statistiken des Bundesamts für Wohnungswesen ist die Eigentumsquote im Steigen begriffen, 1990 lag sie noch bei 31%, 2000 bei 35%. Um realistischerweise den Einfluss auch geltend zu machen, etwa bei Volksabstimmungen, müsste sie allerdings auf 45-50% steigen. Ob dies einmal erreicht wird und in welchem Zeitraum, muss vorderhand offen bleiben. Zwar kurbeln die rekordtiefen Zinsen derzeit den Bau von Eigentum an, was die Eigentumsquote weiter ansteigen lässt, aber die Konjunkturlage könnte sich je nach internationaler Entwicklung auch sehr rasch wieder abkühlen. Angesichts der tiefen Zinsen steigt wiederum die Bereitschaft, sich für den Erwerb von Eigentum zu verschulden. Und hier kommt noch ein weiterer Player ins Spiel: Die Banken. Das geltende Steuersystem sorgt dafür, dass viele Eigentümer ihre Hypotheken über einen langen Zeitraum amortisieren, wovon wiederum die Banken profitieren.

Ob also der umstrittene Eigenmiet- wert dereinst beerdigt wird, ist zurzeit völlig offen und hängt nicht zuletzt vom Ausgang der anstehenden Abstimmungen ab. Eins ist aber sicher: Sollten auch die aktuellen Initiativen scheitern, wird früher oder später der nächste Anlauf für einen Systemwechsel auf dem Tisch liegen.


%

pro

Was spricht für das Bausparen? Gemäss Umfragen wünschen sich drei Viertel der Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger eigene vier Wände. Vor allem jüngeren Personen und Mietern würde der Erwerb von Wohneigentum durch die steuerliche Begünstigung erleichtert. Damit würde nicht nur dem Verfassungsauftrag ent- sprochen, Wohneigentum zu fördern, sondern auch wirtschaftliche Aktivitäten ausgelöst, die eine hohe Wertschöpfung nach sich ziehen. Dadurch würden auch allfällige Steuer­ausfälle wieder kompensiert.

Nie mehr abt

Bild: Ralph Richter/Arcaid/Corbis

Bausparen führt in Gemeinden und Kantonen zu Steuerausfällen, die meisten Finanzdirektoren haben sich daher dagegen ausgesprochen. Mit den neuen Steuerabzügen würde zudem das jetzt schon komplexe System noch komplizierter. Mieterkreise kritisieren zu- dem, es würden Kreise steuerlich begünstigt, die sich sowieso Eigentum leisten könnten, während Bausparen weniger Begüterten nicht helfe. Letztere müssten erst noch die entstehenden Steuerausfälle tragen.

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Was spricht gegen die Abschaffung des Eigenmietwerts?

Was spricht gegen das Bausparen?

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Das geltende System strebt die Gleichbehandlung von Eigentümern und Mietern an. Mieter können keinen Abzug ihrer Wohnkosten geltend machen, was durch die Eigenmietwertbesteuerung wieder ausgeglichen werden soll. Zudem begünstigt das aktuelle System begüns- tigt selbst genutztes Eigentum, das einen hohen Grad an Fremdfinanzierung aufweist, was im Sinne der Verfassung eigentumsfördernd sei. Im Zug der aktuellen Debatten hatte der Bundesrat zwar einen Systemwechsel ins Auge gefasst, dabei aber immer wieder betont, es herrsche kein unmittelbarer Handlungsbedarf.

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Was spricht dafür, den Eigenmietwert abzuschaffen? Die Abschaffung würde zum einen das Steuersystem massiv vereinfachen und den Verwaltungsaufwand reduzieren. Gerade ältere Personen, die ihre Hypothek schon weit amortisiert haben, würden zudem steuerlich entlastet. Da die Kompensation der Eigenmietwertbesteuerung durch den Abzug der Schuldzinsen entfallen, wäre auch der Anreiz geringer, die eigene Verschuldung hoch zu halten.

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Fehler vermeiden – Steuern sparen Die Steuererklärung auszufüllen ist kaum eines Hausbesitzers liebste Tätigkeit. Umso mehr gilt es, häufige Fehler zu vermeiden, um nicht unnötig zu viel Steuern zu bezahlen.  TEXT Beratungszentrum

A

insbesondere auch die Überprüfung, ob die privilegierte Besteuerung von am Wohnsitz selbst genutztem Wohneigentum, wie sie viele Kantone bei der Einkommensbesteuerung (Eigenmietwert) vorsehen, richtig erfolgt. Als Faustregel können allgemein die bundesrechtlichen Vorgaben gelten: Obergrenze bildet die am Markt theoretisch erzielbare Miete für das Eigenheim, Untergrenze sind – gemäss Bundesgericht – 60% davon. Eine grobe Das Schicksal der erÜbersicht kann sich wähnten Initiativen ist inder Steuerpflichtige Es lohnt sich, die dessen ungewiss. Selbst heute meist mit den bei Annahme der VorlaHöhe des EigenInternet-Immobiliengen bezüglich Eigenmietportalen verschafmietwerts kritisch wert bzw. Bausparen ist fen, indem angebomit längeren Fristen bis zu zu überprüfen. tene Mietobjekte mit einem allfälligen Inkraftdem besteuerten Eitreten zu rechnen. Es lohnt genheim verglichen werden. Bestehen Ansich daher für Hausbesitzer im Moment viel haltspunkte dafür, dass der Eigenmietwert mehr, ihre aktuelle Situation kritisch zu prüzu hoch ist, sollte dieser in der Steuererkläfen und gegebenenfalls zu optimieren. rung, unter Beilage einer schriftlichen Begründung, nach unten korrigiert werden. Eigenmietwert / Schuldzinsabzug Kommt man damit nicht weiter, kann sich Einige Kantone haben in letzter Zeit die je nachdem eine unabhängige, fachmänEigenmietwerte unter Verweis auf «die genische Mietwertschätzung, z. B. zur Begrünstiegenen Immobilienpreise» erhöht, so zum dung einer Einsprache, lohnen. Allerdings Beispiel auch Zürich (mit der sog. Weisung sollte dieser Aufwand nur dann in Kauf ge2009). Gleichzeitig schlägt der Eigenmiet- nommen werden, wenn der Eigenmietwert wert aufgrund der sehr tiefen Hypothe- klar über dem gesetzlichen Maximalniveau karzinsen (mittlerweile auch bei Festhypo- liegt (mindestens 10%). theken) beim Steuerpflichtigen viel stärker Speziell lohnenswert ist die Überprüfung durch als früher, denn der Schuldzinsenab- des Eigenmietwertes immer dann, wenn sich zug kompensiert den Eigen­mietwert oft nur die Verhältnisse ändern (z. B. Neuerwerb einoch in einem niedrigen Mass. ner Liegenschaft, neue Veranlagung durch Gerade deshalb lohnt es sich unbedingt, die Steuerbehörde usw.). die Höhe des Eigenmietwertes kritisch zu überprüfen. Da die Festlegung je nach Kan- Sondertatbestände / ton unterschiedlich ist und der Bund zudem spezielle Reduktionen seine eigenen Regeln befolgt, kann hier kein Manche Kantone kennen zur Minderung allgemeines Rezept dafür abgegeben werdes Eigenmietwertes Sondertatbestände. den. Es gilt, die kantonalen BerechnungsZum einen ist dies der sogenannte Unter­ grundlagen zu beschaffen und deren kornutzungsabzug (bei der Bundessteuer an­ rekte Anwendung zu prüfen. Dazu gehört n «grossen» Themen rund um Steuern und Hauseigentum fehlt es in letzter Zeit nicht: Neben der rückwirkenden Volksinitiative zur Einführung einer eidgenössischen Erbschaftssteuer (das Haus Magazin berichtete) stehen 2012 Volksabstimmungen zu verschie­- de­nen Ini­tiativen im Zusammenhang mit der EigenmietwertBesteuerung und dem Bau­sparen an, vgl. vorne ab Seite 39.

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erkannt, vom Steuerpflichtigen geltend zu machen) zum anderen der sogenannte Ein­ schlag in Härtefällen (Reduktion des Eigenmietwerts, wenn dieser in einem offensichtlichen Missverhältnis zum Einkommen des Steuerpflichtigen steht). Auch in Kantonen, welche diese Sondertatbestände offiziell nicht anerkennen, fliessen sie in einzelnen Fällen dennoch in die Veranlagung ein bzw. werden eventuell schon bei der Steuerschätzung der Liegenschaft «informell» berücksichtigt. Zum konkreten Vorgehen und den jeweiligen Voraussetzungen dieser Spezialabzüge gibt es bei den meisten kantonalen Steuerämtern Merkblätter oder Weisungen, die auch online bezogen werden können.

Liegenschaftsunterhalt (Instandhaltung) Auch zu diesem Problemkreis stellen die kantonalen Steuerämter heute entsprechende Merkblätter usw. zur Verfügung, welche namentlich die seit 2005 verschärfte Praxis des Bundesgerichtes berücksichtigen und das Vorgehen veranschaulichen. Bei der Planung grösserer Unterhaltsarbeiten (oder/ und Massnahmen, welche dem Energiesparen, Umweltschutz oder der Denkmalpflege dienen – und somit auch im Falle der «Wertvermehrung» abzugsfähig sind) sollte darauf geachtet werden, dass diese auf mehrere Steuerperioden verteilt werden, weil damit meist die grössere Steuerersparnis verbunden ist (Vorteil der wiederholt tieferen Progression).

Auf der anderen Seite lohnt sich ein Verteilen der Arbeiten natürlich nur dann, wenn der ohnehin – auch ohne jede Vornahme von Unterhaltsarbeiten – mögliche Pauschalabzug klar überschritten wird.

Spätfolgen der Unterhaltsabzüge / Auswirkung auf die Grundstückgewinnsteuer

Bild: Pascal BROZE/Onoky/Corbis

Da nur Unterhaltsmassnahmen (und Aufwendungen für Energiesparen / Umweltschutz / Denkmalschutz) bei der Einkommenssteuer abzugsfähig sind, kommt es oft vor, dass ein gewisser Anteil der Kosten vom Steueramt als wertvermehrend ein­ - ­ geordnet und folglich nicht zum Abzug zugelassen wird.

Diese Kostenanteile sind jedoch später, bei einem Verkauf, bei der Grundstückgewinnsteuer abzugsfähig. Unter Umständen ist die Auswirkung in diesem Kontext sogar ausgeprägter als bei der Einkommenssteuer. Dementsprechend sollten die einschlägigen Belege, inklusive Stellungnahme bzw. Einschätzung des Steueramtes, unbedingt

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sorgfältig aufbewahrt werden. Die erforderliche Dauer hängt vom kantonalen System der Grundstückgewinnsteuer ab. Als Faustregel darf eine Aufbewahrungsfrist von mindestens 20 Jahren gelten. Bei manchen kantonalen Systemen kann die Dauer aber noch viel weiter zurück reichen. Leider wird, meist aus Unwissenheit, häufig gegen diese Regel verstossen. Wenn der Beweis über die vorgenommenen wertvermehrenden Investitionen nicht anderweitig gelingt (was eher die Ausnahme sein dürfte), ist die Abzugsmöglichkeit bei der Grundstückgewinnsteuer endgültig verloren. Angesichts der mitunter recht hohen Grundstück­gewinnsteuer-Beträge (nicht selten bis zu sechsstellige Summen) ist dies äusserst ärgerlich.

Vermietung Eine häufige «Fehlerquelle» sind ver­mietete Liegenschaften. Aus Gründen der einfacheren Administration erfolgt die Vermietung oft, gerade im eher privaten Rahmen (z. B. einzelne Einliegerwohnung) «inklusive Nebenkosten» oder mit pauschalierten Nebenkosten. Steuerbar sind aber an sich nur die

Netto-Mieteinnahmen. Bei der Steuererklärung muss man somit die Nebenkosten von den Bruttomieteinnahmen abziehen. Dies kann man wiederum nur, indem man die Nebenkosten, die «inklusiv» sind (oder eine Nebenkostenpauschale übersteigen), detailliert ausweist. Somit hat man den vermieden geglaubten administrativen Aufwand trotzdem

Eigenmietwert bewusst sein. Das Steueramt wird effektiv erzielte, hohe Mieten bei der Festlegung des Eigenmietwertes möglicherweise berücksichtigen – zumal die Zahlen ja in der gleichen Steuererklärung stehen. Überlässt man Räumlichkeiten innerhalb der Familie z. B. einem noch in Ausbildung

Belege für Unterhalts-massnahmen sorg­fältig aufbewahren. – oder aber, man versteuert zu hohe Mieteinnahmen. Es ist daher besser, bei Mietverhältnissen die Nebenkosten akonto zu vereinbaren und einmal im Jahr abzurechnen. Das ist nicht nur für die Steuererklärung einfacher, sondern erlaubt es auch, allfällig gestiegene Nebenkosten dem Mieter als Verursacher zu überwälzen.

Beim Vermieten von auch selbst genutzten Liegenschaften (z. B. Wohnung im selbst ebenfalls bewohnten MFH oder EFH, ferner auch Ferienobjekt) muss man sich ferner der Reflexwirkung der Miete auf den

stehenden Kind, ist eine Vermietung – welche durchaus zu güns­tigen Konditionen vereinbart werden kann – meistens zu empfehlen. Der evtl. günstige Mietzins wird steuerlich oftmals weniger zu Buche schlagen, als wenn die Räume der Eigenmietwertbesteue­ rung unterliegen. Natürlich darf eine solche Vermietung nicht einfach nur vorgetäuscht sein, und auch nach unten bestehen beim noch akzeptierten Mietzins Grenzen, welche dort verlaufen, wo die Steuerumgehung beginnt.

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Schnitt und Pflege von Bambus Bambus gibt es in etlichen Varianten. Die pflegeleichte Pflanze eignet sich im heimischen Garten sehr gut als Hecke und somit als Sichtschutz.  TEXT & FOTOS Brigitte Buser

Hibanobambusa tranquillans – «Shiroshima» Höhe bis 1.7 m, bildet Ausläufer. Aufrechter, buschiger Wuchs. Halme grün, weissgrüne, gestreifte, breite Blätter. Liebt sonnige bis halbschattige Lagen. Schöne Solitärpflanze oder im Kübel.

Fargesia scabrida – «Asian Wonder» Höhe bis 4 m, bildet Horste, grünrötliche Halme im Austrieb. Schmale, grüne Blätter. Ideal als Solitärpflanze oder Hecke. Wünscht halbschattigen bis schattigen Standort.

Phyllostachys nigra f. punctata Höhe 3 bis 5 m, bildet weniger stark Ausläufer: Halme im Jugendstadium grün, später schwarzgepunktet bis glänzend schwarz. 1.5 cm breite, bis 10 cm lange frischgrüne Blätter. Ideal für Einzelstellung oder als Sichtschutz.

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Zusätzlich sollte der Standort sonnig bis halbschattig und windrundsätzlich handelt es sich bei Bambussen um sehr widerstandsfähige Pflanzen. Will man damit eine Hecke geschützt sein, da sonst die Halme gerne umknicken. Gedüngt wird pflanzen, sollten unbedingt verschiedene Arten gewählt mit einem stickstoffbetonten Dünger von März bis August. Danach sollten die Düngergaben eingestellt werden, dawerden, denn kommt es bei einer Art zur Blüte, stirbt die Pflanze anschliessend mit die Halme bis zum ersten Frost gut ausreifen «Kommt es zur ab. Zum Glück liegen zwischen zwei Blühphasen oft können, denn dies erhöht die Widerstandskraft Jahrzehnte, jedoch verhindert man mit der Auswahl und die Pflanze trotzt so besser Eis und Schnee. Blüte, stirbt der verschiedener Bambus­arten die Gefahr eines TotalBambus anausfalls. Voraussetzung für gutes Gedeihen ist natür­ Winterschutz schliessend ab» lich der optimale Standort sowie die richtige Pflege. Wichtig ist es, die Feuchtigkeit im Auge zu behalten: Grundsätzlich sind die im Handel angeboteBambus benötigt viel Wasser, verträgt aber auf keinen Bambusarten unter normalen Umständen nen Fall Staunässe. Da die Pflanzen relativ rasch wachsen, sind sie winter­hart, dennoch benötigen neu gesetzte Pflanzen im ers­ten zudem auf genügend Nährstoffe angewiesen. Sie fühlen sich da- Winter einen Schutz. In Töpfen gehaltene Pflanzen erhalten grundher in einem normalen, humosen Boden mit guter Drainage wohl. sätzlich einen Winterschutz, bei Freilandpflanzungen in Weinbau-, 60 • 02/2012 hauS magazin & homestreet24 magazin


See- und städtischem Klima ist hingegen kein Schutz nötig. In den übrigen Klimazonen empfiehlt es sich, Bambus nur an vor Bise und Wintersonne geschützten Standorten zu pflanzen. Ist dies nicht möglich, sollten die Halme im Spätherbst mit Jute, Tannästen oder Stroh einpackt und der Rhizombereich mit einer dicken Laubschicht geschützt werden.

Wasserversorgung im Winter Ob im Topf oder im Garten ausgepflanzt, generell benötigt Bambus auch im Winter genügend Wasser. Daher in trockenen Wintern das Giessen keinesfalls vergessen. Damit die Wurzeln das Wasser auch aufnehmen können, wird an frostfreien Tagen gegossen. Sollten

Phyllostachys bissetii Höhe bis 6 Meter, bildet Ausläufer. Rötlichgrüne, 2 cm dicke Halme und bis 11 cm lange und 1.6 cm breite, grüne Blätter. Ideale Sichtund Windschutzpflanze.

dennoch Winterschäden auftreten, wird erst einmal zugewartet, denn oft treibt die Pflanze aus den Halmen oder gar dem Bodenbereich wieder aus. Dabei ist zu beachten, dass dies bei gewissen Arten bis zum Juni dauern kann.

Schädlinge und Krankheiten Krankheiten sind bei Bambussen bis heute nicht bekannt, jedoch können durch mangelhafte Ernährung, falsche Standortbedingungen – zu viel Staunässe, aber auch Wassermangel – Blattschäden entstehen. Sehr selten kommt es zu einem Befall durch Spinn- oder Gallmilben, ausserdem werden Pflanzen, die in warmen, trockenen Innenhöfen gedeihen, gelegentlich von Blatt- oder Schild-

Phyllostachys aureosulcata f. spectabilis Höhe 3 bis 5 m, bildet Ausläufer. Gelbe Halme mit grüner Längsstreifung. Dank der Halmfärbung überaus zierend. Bei Hitze werden diese rötlichbraun. Ideal für Einzelstellung oder Sichtschutz.

läusen heimgesucht. Aber auch der unterirdische Bereich kann in Mitleidenschaft gezogen werden, gibt es doch Mäuse, welche die noch jungen, zarten Sprossen mögen.

Schnitt Bambus lichtet man falls nötig nur aus. Dabei werden alte Halme im Frühjahr in Bodennähe entfernt. Da diese als Stützfunktion für die neuen, noch weichen Triebe fungieren, sollte man nicht mehr als einen Drittel entfernen. Hohe Bambusarten vertragen wenn nötig auch einen leichten Rückschnitt, hingegen können niedrig bleibende Arten, die gerne als Bodendecker zum Einsatz kommen, im Frühjahr bodeneben abgemäht werden, worauf sie sofort wieder austreiben.

Geht es an den Rückschnitt und das Auslichten einer Bambus­ hecke, sollten die Halme ebenfalls voll ausgewachsen sein. Dabei wird jedoch nicht nur die Höhe zurückgenommen, auch an den Seiten ist ein Rückschnitt möglich. Einige Bambusarten, wie beispiels-

Fargesia murielae – «Jumbo» (Synonym Sinarundinaria, Arundinaria) Höhe 3 bis 4 m, wächst horstig, bildet keine Ausläufer. Frischgrüne Halme und Blätter, sehr winterhart. Ideal für Einzelstellung oder Sichtschutz.

weise «Phyllostachys nigra» mit ihren schwarzen Halmen sind sehr dekorativ. Damit diese auch zur Geltung kommen, sollten die Zweige im unteren Bereich entfernt werden. Besonders einfach geht dies in der Zeit ihres frühen Wachstums, denn dann lassen sich die Halme noch gut entfernen. Gelegentlich kommt es vor, dass sich einzelne Halme zum Boden hin neigen. Indem man die Spitze und ein paar der weiter oben sitzenden Zweige des Halmes entfernt, richten sich diese wieder auf.

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Weitere Hinweise zur Pflege von Bambus sowie Arten und Sorten finden Sie auf www.gartenfreunde.ch.

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