DIE DINGE ALS ZEUGEN DES LEBENS

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HOMA EMAMI DIE DINGE ALS ZEUGEN DES LEBENS



2017

Museum Zündorfer Wehrturm HOMA EMAMI DIE DINGE ALS ZEUGEN DES LEBENS


DIE DINGE ALS ZEUGEN DES LEBENS

Als Konzept-Künstlerin hat sich Homa Emami besonders inspirieren lassen von dem Innenausbau des großen Architekten Gottfried Böhm, mit seinen geplanten Vitrinen für die kulturhistorische Sammlung, die seit 1999 nicht mehr in den Vitrinen existieren. Ebenso beeinflusst von der Geschichte des Turmes und der Verwandelung zum Heimatmuseum. Ein Heimatmuseum leer von geschichtlichen Objekten und Dingen und der übrig gebliebenen leeren Vitrinen, möchte Emami in Gegensatz setzen und somit mit ortlosen und nomadischen Kunstobjekten und Dingen verknüpfen. Die Menschen gehen, nur die Dinge bleiben. In den Vitrinen werden Gegenstände, die mit Lebensgeschichten verziert sind, nur auf ihre Haut reduziert, und zum ersten Mal von der Künstlerin gezeigt. Auf Stücken, die aus einer ursprünglichen Geburtsheimat stammen, gestaltet sich ein assoziativ, visuell verspielter Kosmos, in dem Erinnerungen, Gewalt, Verlust, Zerstörung und Schöpfung zum Gegenstand der Betrachtung werden. In Vitrinen werden Objekte und Bilder aus Homa Emamis gesamten Werken von früheren Zeiten bis heute einbezogen und gezeigt.

ERÖFFNUNGSREDE PROF. DR. DIETER RONTE | 2017 Herzlichen Dank für die Einladung. Ich gratuliere zu dem Ort. Das ist ein faszinierendes Haus und ich gratuliere zu der Ausstellung, die nicht ganz einfach ist, um es mal ganz vorsichtig zu sagen, aber sich unglaublich gut und vor allem tapfer in dieses Heimatmuseum eingliedert, aber die auch sehr viele Fragen stellt und darüber möchte ich ein bisschen reden. Sie alle wissen wahrscheinlich, dass Frau Emami aus dem Iran stammt, dass sie in Teheran studiert hat und dann nochmal in Köln an der Kunsthochschule, dass sie eine Bildhauerin ist und ein lebendiger Frauenanteil in der Szene des Rheinlandes ist mit Ausstellungen in Bonn, in Troisdorf, in Brühl und so weiter, aber mit einer sehr sehr eigenartigen Manier. Wenn Sie zur Zeit lesen, was über Venedig geschrieben wird und was über Athen geschrieben wurde und dass es um die Sensation geht, dass man laut sein muss und dass man auffallen muss und dass der Mensch nur dann existenziell erfasst werden kann, wenn er sozusagen bedrängt und bedrückt und massiv untergeordnet wird.


Da kommen Sie hierein in die Ausstellung und jede Vitrine ist eine Narration ohne Anfang und ohne Ende und Sie müssen sehr genau hinschauen, Sie müssen sehr leise mit diesen Vitrinen reden, denn das ist ein Grundelement in der Kunst von Frau Emami, dass Sie verlangt, dass der mündige Bürger sich beteiligt, wenn er sich diese Kunst anschaut. Sie können hier nicht rein und sagen ‚Oh, wie schön, das ist ja toll, was die Kunst heute alles macht‘, sondern Sie müssen nah herangehen. Da gibt es bei jeder Vitrine so ein Zugfeld, eine Linie, die sozusagen immer neue Einordnungen/ Verortungen ermöglicht und dann lesen Sie ganz leise und dann erkennen Sie diese Gefäße, die Sie von zu Hause kennen. Die Bildhauerin hat sie nachgebildet, manche sind ganz, manche sind weniger ganz. Das heißt, das Gerät des Alltags, auf den wir eigentlich keinen großen Wert legen, wird hier plötzlich zu einer besonderen, speziellen Form, weil es im Kunstkontext neu diskutiert wird ohne dass diese Gefäße funktionieren können. Sie können nur als Träger von Informationen von Kunst funktionieren und Sie sehen auf diesen Gefäßen sehr viele Abbildungen, Fotocollagen, sehr oft ist sie dabei. Aber Sie sehen auch sehr politische

Arbeiten, zum Beispiel eine Frau mit Kind und Kalaschnikow, daneben eine kurdische Kämpferin, Sie sehen Alltagsszenen und dann immer wieder weitere Szenen. Unten und hier gibt es eine Vitrine, die sich mit Kunst beschäftigt, mit bildender Kunst. Dann gibt es Texte auf Papier, die Papiere sind im Wasser und Sie müssen schon artistisch lesen, um zu sehen um welches Thema es eigentlich geht. Das heißt, es sind immer wieder Anregungen, die Ihnen sagen sollen ‚Mitdenken und Weiterdenken‘. Es gibt in der Kunstgeschichte einen klassischen Begriff dafür, den hat Umberto Eco ‚62 zum ersten Mal im Essay geschrieben, das ist das sogenannte ‚Opera Aperta‘, das offene Kunstwerk. Das Kunstwerk, das nicht mit dem didaktischen Zeigefinger kommt und sagt ‚das und das will das Kunstwerk dir sagen‘. Wie es Richter mal gesagt hat ‚Nicht was will der Künstler dir sagen, was will das Kunstwerk dir sagen‘, sondern diese Aufforderung sich mit dem Kunstwerk auseinander zu setzen und jeder wird dann andere Ergebnisse erzielen und das ist das Spannende in dieser Ausstellung, sozusagen nicht dieser gemeinsame Nenner, sondern die Offenheit die jetzt hier


in den Vitrinen versteckt ist und uns sehr viel zeigt. Die Arbeiten sind neu zusammen gestellt. Das ist eine sehr komplizierte Arbeit. Wenn Frau Emami eine Ausstellung vorbereitet, das ist so eine Art, ja wie soll man das nennen, eine Art, das ist ein Buch, ein Zeichenbuch, in dem viele Dinge eingezeichnet werden, aufgebaut werden, von vielen erahnt werden, dann wieder verworfen werden bis sie dann hier zusammen kommen und so haben Sie Kunstwerke, die sind 20 Jahre alt, ein Kunstwerk ist ganz neu, das ist der Eyecatcher, wenn Sie unten rein gehen, das große Tuch und dann werden Sie immer wieder feststellen, dass Sie mit Dingen konfrontiert werden, die Sie eigentlich so in der Kunst nicht gewohnt sind. Zum Beispiel wenn in einer Vitrine eine Glasplatte kaputt ist, schräg ist, wenn sie plötzlich Asphaltbrocken erkennen, wenn Sie kaputte Spiegel erkennen, wenn Sie aufgeschlagene Eierschalen getürmt sehen, wenn Sie sehr viele Samen in der Ausstellung sehen, wenn Sie Zucker, Mehl, alles eigentlich Metaphern in der Kunst von Frau Emami für Leben, Überleben, Weiterleben, für Vitalität, aber auch Verordnungen, zum Beispiel den Garten hier oben,

das ist eine kleine Version des großen Gartens, den Sie im Frauenmuseum in Bonn gemacht hat, können Sie im Internet einen wunderbaren Film sehen, wie Sie zwischen den Flaschen herum turnt und sagt gleich wirft Sie sie um, aber Sie tut es nicht und dann haben Sie in den Flaschen oben, in denen, das sind keine Stäbe, das sind Halme, sehen Sie oben immer diese Kreise und auf den Kreisen sind Samen drauf, das könnte also fast eine Installation aus dem Museum Alexander König sein, eine Art wissenschaftliche Kategorisierung der Dinge, die Sie verwendet und zu Kunst umfunktioniert und das ist ein sehr interessanter Dialog, den Sie führt, wie alle Arbeiten Ihrer einen sehr politischen Charakter haben, wenn Sie eine Frau mit einer Kalaschnikow sehen, dann ist das eine politische Aussage und wenn Sie diese Samen sehen, die hier überall vorkommen, dann sind es Samen zum Teil aus dem Iran, zum Teil woanders her, das sind diese globalisierten Pflanzen, die wir großgezogen haben, mit denen wir dabei sind gerade unsere Natur zu zerstören, weil wir Pflanzen in Gegenden bringen, wo sie eigentlich gar nicht wachsen können oder wo Tiere mitgebracht werden, die keine Feinde mehr haben und dieses ganze Ungleichgewicht hervorgezaubert wird, das uns eigentlich immer


tagtäglich beschäftigt und das ist genau auch Thema dieser Ausstellung und diesem Ungleichgewicht setzt Sie eine ganz leise gleichgewichtige Sprache entgegen und Sie werden feststellen, auch bei sich, dass es alles sehr poetisch ist.

kommt, merkt man, dass das wohl doch auch noch da drin steckt dieses Gefühl für diese alten Traditionen, die das Land hat, die dann hier ganz stark politisch, poetisch aktualisiert werden.

Deswegen ist der Begriff der Narration nicht falsch und Sie können es wirklich wie ein Buch lesen, aber können es auch rückwärts wieder lesen, können es von oben lesen, von unten lesen und werden immer wieder in den Kreis einer großen intensiven Gedanklichkeit verführt, die mit ganz einfachen, fast archaischen Mitteln hergestellt wird und das ist, was mich eigentlich mit am meisten fasziniert, dass man keine komplizierten Formen braucht, sondern die ganz einfache Form eine unglaubliche poetische Spiritualität ausdrücken kann und Sie kommt natürlich aus einem Land, dass eine viel längere Geschichte hat als wir und diese Ausstellung, parallel zu der persischen Ausstellung in der Bundeskunsthalle, ist eigentlich ein unglaubliches Erlebnis. Dort merkt man, dass vor neun Tausend Jahren in Persien schon unglaubliche Dinge entwickelt worden sind. Für mich hat sich da ein ganz neues Gebiet, sozusagen die Chronologie nach hinten eröffnet und wenn man hier hin

Ich glaube kaum, dass es zur Zeit im Rheinland eine Ausstellung gibt, die diese feste Haltung einer Künstlerin zeigt oder eines Künstlers, das ist keine Frau-Mann Frage, sondern eines Künstlers, der versucht, die sehr komplizierten gesellschaftlichen Zerstörungen, die hier zur Zeit weilen, so geordnet wieder in den Griff zu bekommen, zu zeigen ‚hier ist ein Weg‘. Der Weg ist nicht einfach, da wiederhole ich mich, Sie sind aufgefordert, an dieser Ausstellung teilzunehmen und das ist eigentlich mit das Schönste, was man heute einer Ausstellung sagen kann, dass der Bürger vom Künstler wieder als mündiger Bürger anerkannt wird und dass er mitdenken darf, mitarbeiten kann, denn dann bekommt die Kunst wieder eigentlich den Sinn, die sie ursprünglich immer für uns gehabt hat. Also arbeiten Sie heftigst mit dieser Ausstellung mit sich selbst.


‫ﺮ ﺟﺎﯾﻰ ﺑﻪ آن اﺷﺎره ﻣﯽﮐﻨﺪ‪" :‬ﻧﻪ اﯾﻨﮑﻪ ﻫﺮ آن‬ ‫ﺪ ﺑﮕﻮﯾﺪ‪ ،‬ﻫﻤﺎن ﭼﯿﺰىﺳﺖ ﮐﻪ اﺛﺮ ﻫﻨﺮى ﺑﻪ ﻣﺎ ﻣﯽ‬ ‫ﻨﺪه‪ ،‬ﺑﺮاى ﭼﺎﻟﺶ ﺑﺎ اﺛﺮ ﻫﻨﺮى‪ .‬و ﻃﺒﻌﺎ ﻫﺮﮐﺲ ﺑﻪ‬ ‫ﯿﺪ و اﯾﻦ ﻫﻤﺎن اﻣﺮ ﺑﺮاﻧﮕﯿﺰاﻧﻨﺪهاﯾﺴﺖ ﮐﻪ ﻣﺎ در‬ ‫ﻣﯽﺷﻮﯾﻢ‪ ،‬ﻧﻪ اﻣﺮ ﻣﺸﺘﺮﮐﻰ ﮐﻪ ﺑﺮاى ﻫﻤﻪ ﯾﮑﺴﺎن‬ ‫دن آﺛﺎر ﮐﻪ در اﯾﻦ وﯾﺘﺮﯾﻦﻫﺎ در ﻓﺸﺮدﮔﻰ‬ ‫ﺖ‪ .‬اﯾﻦ ﮐﺎرﻫﺎ ﺑﻪ ﺷﮑﻞ ﺗﺎزهاى اراﺋﻪ ﺷﺪه اﻧﺪ و‬ ‫ﺳﺖ‪ .‬وﻗﺘﻰ ﺧﺎﻧﻢ اﻣﺎﻣﻰ در ﺣﺎل آﻣﺎده ﮐﺮدن ﯾﮏ‬ ‫ن ﮔﻔﺖ ﻋﻤﻠﻰ اﺳﺖ ﻫﻤﭽﻮن ﯾﮏ ﮐﺘﺎب ﻃﺮاﺣﻰ ﮐﻪ‬ ‫ﺣﻰ ﻣﯽﺷﻮﻧﺪ‪ ،‬ﺷﮑﻞ ﻣﯽﮔﯿﺮﻧﺪ‪ ،‬ﭘﯿﺶ آﮔﺎﻫﻰ و‬ ‫ﺑﻌﺪ دوﺑﺎره در ﻫﻢ رﯾﺨﺘﻪ ﻣﯽﺷﻮﻧﺪ ﺗﺎ در اﯾﻨﺠﺎ‬ ‫ﺮﻧﺪ‪ .‬ﺑﻪ اﯾﻦ ﺷﮑﻞ ﻣﺎ ﺑﺎ آﺛﺎرى از ﻫﻤﺎ اﻣﺎﻣﯽ روﺑﺮو‬ ‫ﺪﻣﺖ دارﻧﺪ‪ .‬ﻫﻤﻨﯿﻄﻮر آﺛﺎري ﮐﻪ ﮐﺎﻣﻼ ﺟﺪﯾﺪ‬ ‫ﯿﻦ ﻫﺴﺖ ﮐﻪ ﮐﺎﻣﻼ ﺗﺎزه اﺳﺖ‪ ،‬ﯾﮏ ﮐﺎر ﭼﺸﻤﮕﯿﺮ‪.‬‬ ‫ﻤﺎﯾﺸﮕﺎه ﻣﯽﺷﻮﯾﺪ‪ ،‬ﭘﺎرﭼﻪاى ﺑﺰرگ‪ .‬ﺑﻌﺪ ﻣﺘﻮﺟﻪ‬ ‫ﺎرى روﺑﺮو ﻫﺴﺘﯿﺪ ﮐﻪ آﻧﻬﺎ را ﺑﻪ اﯾﻦ ﺷﮑﻞ در ﻫﻨﺮ‬ ‫ﻗﺘﻰ در ﯾﮏ وﯾﺘﺮﯾﻦ ﯾﮏ ﺷﯿﺸﻪي ﺧﻮرد ﺷﺪه و‬ ‫ن ﺗﮑﻪﻫﺎﯾﻰ از آﺳﻔﺎﻟﺖ ﺑﻪ ﭼﺸﻢ ﻣﯽﺧﻮرد‪ ،‬وﻗﺘﻰ‬

‫ى ﻣﻫﺘﻤﻮﻪﺟ ﯾﻪﮑﺴﺎن‬ ‫ىﮐ ﺑﻰﺰرﮐﻪ‬ ‫ﺸاﺘﺮ‬ ‫وﻗﺘﻰ اﯾواﻦردﻧﻤﻗﺎﯾﺴﺸﻤﮕﺎﺖه ﺑﭘﺎﺎﯾآﯿنﻦ ﻣﻧﻮاﻤﺎﯾﺟﻪﺸﮕﻣﺎهﯽﺷﻣﻮﯾ‬ ‫گ‪ .‬ﺑ ﺑﺮاﻌﺪ‬ ‫ﯽﻢﺷ‪،‬ﻮﯾﻧﻪﺪ‪ ،‬اﻣﭘﺎﺮر ﻣﭼﻪ‬ ‫ﻦ ﺑﻪوﯾاﯾﺘﺮﻦﯾﻦﺷﻫﮑﺎﻞ ددرر ﻓﻫﻨﺸﺮﺮدﮔﻰ‬ ‫ﻣﯽﺷﻮﯾﺻﺎﺪدﮐقﻪ ﺑﺷﺎﻤﺷﺎﺪﻣﺪﺑاﻠمﮑ ﺑﻪﺎ آﺑﺛﺎزرىﺑﻮردوﺑنﺮو آﻫﺛﺎر‬ ‫ﺴﺘﯿﮐﺪﻪﮐﻪد آرﻧﻬ اﺎﯾ را‬ ‫يىﺧ اﻮراﺋدﻪ ﺷﺷﺪهﺪهو اﻧﺪ و‬ ‫ﺸﺎﻪزها‬ ‫ﮏ وﮐﯾﺎﺘرﺮﻫﯾﺎﻦﺑﻪﯾﮏﺷﮑﺷﻞﯿ ﺗ‬ ‫ﺖ‪.‬ر اﯾﯾﻦ‬ ‫نﯿدﺪﻫ‪.‬ﻨ ﺑﺪﺮهاي‬ ‫ى ﺑﻣﺜﺴﺎﯿﺎلر وىﻗﺘ اﻰﺳ د‬ ‫ﺸﺎﺧﺘ‬ ‫ﻧﻤﯽﺷﻧﻨﺎ‬ ‫ﺣﺎﯽلﺧآﻮﻣرﺎد‪،‬ه وﮐﻗﺮﺘدﻰن ﯾﮏ‬ ‫ﻰﺳﺧﻔﺎﻧﻟﻢ‬ ‫ﺖ ا ﺑﻣﺎﻪﻣﻰﭼﺸدرﻢ ﻣ‬ ‫ﺖ‪.‬ﻰوﻗاﺘز آ‬ ‫ﭽﯿنﺪ ﺗهﮑاﻪﺳﻫﺎﯾ‬ ‫ﻣﻌﻮج ﻣﻣﺠﯽﻤﺑﻮﯿﻨﻋﯿﻪﺪﻓ‪،‬ﺸوﻗﺮﺘدهﻰ وﻧﺎﭘﮔﯿﻬﺎ‬ ‫ﮏ ﻣﮐﺘ‬ ‫ﺖﺘ ﻋﻰﻤﭘﻠﻮﻰﺳاﺳ‬ ‫ﻒﺪﻣ ﺑﺘ‬ ‫ﺴﺘﻫﻪﺴراﺖﮐ‪،‬ﺸﺷﺎﯾ‬ ‫ﺸﮑﮕﺎه‬ ‫آﯾﻨﻪﻫﻧﺎﻤﺎ‬ ‫بﯿﻃﺪﺮاﮐﺣﻪﻰ ﮐﻪ‬ ‫ﯽﺑﺎﯿﻨ‬ ‫ﺖﺨﻫﻢﻤ ﻣﭽﺮﻮغنﻫﺎﯾ را‬ ‫ﺖﺗ‬ ‫نﺪﮔ‪،‬ﻔوﻗ‬ ‫ﯽﻮﮐاﻨﯿ‬ ‫ىﯾ ﺷ‬ ‫ﺶراآﮔدﺎرﻫﻰ و‬ ‫ﯽﺷﮐﻮﻧﻪﺪﺑ‪،‬ﺴﯿﺷﺎرﮑﻞ‬ ‫ي اﻣزﯽﺗﮔﺨﯿﻢﺮﻧﺪﮔ‪،‬ﯿﺎ ﭘﻫﯿﺎن‬ ‫ﻣﺜﻞ ﺑدﺮرج آرنوىﺧﯿﻫﻠﻢﻰ ﻗﺮﭼاﯿرﺰﮔﻫﺎﺮﻓﺘﻃﻪﺮااﻧﺣﺪ‪،‬ﻰ آﻧﻣﺠﺎ‬ ‫ﯽﻗﺷﻊﻮﻧاﺪﺳﺘﺗﺎﻌﺎردهر‪ -‬اﯾﻨﺠﺎ‬ ‫ﻰﯿ اﻨزﯿﺪ‪،‬ﺟﻮواﻧﻗﺘﺐﻰ زﯾﺷﺎدﻤ‪،‬ﺎ وﺷ ﺑﮑﻌﺮﺪو دآورﺑﺎدرهﻣﯽدﺑرﯿﻨﯿﻫﺪﻢ‪ ،‬رﻫﯾﻤﺨﻪﺘﻪدرﻣ وا‬ ‫ﻧﻤﺎﯾﺸﺗﮕﺎﺼهﻮرﻣاﺗﯽﺑ‬ ‫ﯽ‪ ،‬روﺑﺮو‬ ‫ﻦﻰﺷوﮑ ﺑﻞﻘﺎ ﻣﺎ‬ ‫ﻫﺎﯾﻰ دﻫوﺑﺴﺎﺘرﻨهﺪدردرﮐﻨﻫﺎﻨرﺮ ﻫﺧﺎﻢﻧ ﻗﻢﺮاﻣرﺎﻣﮔﯿﻰﺮﻧﺑﺮﺪا‪ .‬ﺑ‬ ‫ى ﺑزﺎﻧ آﺪﺛﮔﺎرﻰ‪،‬ى ا ادازﻣﻫﻪﻤيﺎ اﺣﻣﺎﯿﺎﻣت‬ ‫ىﻪزﻧاﯾﺪﮔ‬ ‫ﻼﻦﺟﺪﯾﺪ‬ ‫ﺖد ودارﺗﻧﻌﺪﯿ‪.‬ﻦﻫﻓﻤﻨﻀﯿﺎ‪.‬ﻄﺑﻮﺮارىآﺛﺎﻣرﺜﺎيل ﺑﮐﺎﻪغ ﮐدﺎرﻣ اﯾ‬ ‫ﺖﯿﻦﺳﺎﺣلﺎلﻗ اﺪﯾﻣﺠﺎ‬ ‫ﺴزﺘﻧﯿﺪﻢﮔﻰﮐ‪،‬ﻪ و ﺑﯿدرﺴ ﻋ‬ ‫ﺑﺮاى ﻫﺳﺮ‬ ‫ﻦﻤﮕﯿﺮ‪.‬‬ ‫ن ﮐﺷﺎرﻬﺮﭼﺑﺸ‬ ‫ﺖ‪ ،‬زﯾﻧﺎﮏ‬ ‫ي آﻧﮐﻮﺠﺎﭼ آﮑن‬ ‫ﻃﺒﻘﻪ ﻫيﺴﺑﺎﺘﻨﻻ‪،‬ﺪ‪ .‬ﻧ وﻤ اﻮﻧﺛﺮﻪى‬ ‫ﺖﺪﻣﮐﺎﻪنﮐﺑﺎﺎﻣغﻼدﺗﺎرزهﻣﻮازﺳهي‬ ‫ﻦ اﻫزﺴﭼﯿ‬ ‫ﻰ ﭘاﺎﯾﺳﯿﺖ‬ ‫ﺶﺸﮔﮕﺬﺎاهﺷﺘﻣﻪﯽﺑﻮﺷدﻮ‪.‬ﯾﺪ‪ ،‬ﭘﺎرﭼﻪاى ﺑﺰرگ‪ .‬ﺑﻌﺪ ﻣﺘﻮﺟﻪ‬ ‫ﻰدﺳﺎﻗلﺴ ﭘﻤﯿﺖﺶﭘ ﺑﺎﯾﻪﯿ ﻧﻦﻤﺎ ﻧﯾﻤﺎﯾ‬ ‫ﮐﻪ ﺧﺎﻧوﻗﻢﺘ اﻰﻣﺎﻣوار‬ ‫ﻣﯽﺷﻮﯾﺪ ﮐﻪ ﺷﻤﺎ ﻣﺪام ﺑﺎ آﺛﺎرى روﺑﺮو ﻫﺴﺘﯿﺪ ﮐﻪ آﻧﻬﺎ را ﺑﻪ اﯾﻦ ﺷﮑﻞ در ﻫﻨﺮ‪٢‬‬ ‫ﻧﻤﯽﺷﻨﺎﺧﺘﯿﺪ‪ .‬ﺑﺮاى ﻣﺜﺎل وﻗﺘﻰ در ﯾﮏ وﯾﺘﺮﯾﻦ ﯾﮏ ﺷﯿﺸﻪي ﺧﻮرد ﺷﺪه و‬ ‫ﻣﻌﻮج ﻣﯽﺑﯿﻨﯿﺪ‪ ،‬وﻗﺘﻰ ﻧﺎﮔﻬﺎن ﺗﮑﻪﻫﺎﯾﻰ از آﺳﻔﺎﻟﺖ ﺑﻪ ﭼﺸﻢ ﻣﯽﺧﻮرد‪ ،‬وﻗﺘﻰ‬ ‫آﯾﻨﻪﻫﺎى ﺷﮑﺴﺘﻪ را ﮐﺸﻒ ﻣﯽﮐﻨﯿﺪ‪ ،‬وﻗﺘﻰ ﭘﻮﺳﺖ ﺗﺨﻢ ﻣﺮغﻫﺎ را ﻣﯽﺑﯿﻨﯿﺪ ﮐﻪ‬ ‫ﻣﺜﻞ ﺑﺮج روى ﻫﻢ ﻗﺮار ﮔﺮﻓﺘﻪ اﻧﺪ‪ ،‬آﻧﺠﺎ ﮐﻪ ﺑﺴﯿﺎري از ﺗﺨﻢ ﮔﯿﺎﻫﺎن را در‬ ‫ﻧﻤﺎﯾﺸﮕﺎه ﻣﯽﺑﯿﻨﯿﺪ‪ ،‬وﻗﺘﻰ ﺷﻤﺎ ﺷﮑﺮ و آرد ﻣﯽﺑﯿﻨﯿﺪ‪ ،‬ﻫﻤﻪ در واﻗﻊ اﺳﺘﻌﺎره‪-‬‬ ‫ﻫﺎﯾﻰ ﻫﺴﺘﻨﺪ در ﻫﻨﺮ ﺧﺎﻧﻢ اﻣﺎﻣﻰ ﺑﺮاى زﻧﺪﮔﻰ و ﺑﻘﺎى زﻧﺪﮔﻰ‪ ،‬اداﻣﻪي ﺣﯿﺎت‪،‬‬ ‫ﺑﺮاى ﺳﺮزﻧﺪﮔﻰ‪ ،‬و در ﻋﯿﻦ ﺣﺎل اﯾﺠﺎد و ﺗﻌﯿﻦ ﻓﻀﺎ‪ .‬ﺑﺮاى ﻣﺜﺎل ﺑﺎغ در اﯾﻦ‬ ‫ﻃﺒﻘﻪي ﺑﺎﻻ‪ ،‬ﻧﻤﻮﻧﻪي ﮐﻮﭼﮑﻰ اﺳﺖ از ﭼﯿﺪﻣﺎن ﺑﺎغ در ﻣﻮزهي زﻧﺎن ﺷﻬﺮ ﺑﻦ‬ ‫ﮐﻪ ﺧﺎﻧﻢ اﻣﺎﻣﻰ ﺳﺎل ﭘﯿﺶ ﺑﻪ ﻧﻤﺎﯾﺶ ﮔﺬاﺷﺘﻪ ﺑﻮد‪.‬‬ ‫در اﯾﻨﺘﺮﻧﺖ ﻣﯽﺗﻮاﻧﯿﺪ ﻓﯿﻠﻢ زﯾﺒﺎﯾﯽ را ﺑﺒﯿﻨﯿﺪ ﮐﻪ در آن ﺧﺎﻧﻢ اﻣﺎﻣﻰ ﻣﺎﺑﯿﻦ‬ ‫ﺑﻄﺮىﻫﺎى آب در ﺣﺮﮐﺖ اﺳﺖ‪ .‬ﻫﺮ ﻟﺤﻈﻪ ﻓﮑﺮ ﻣﯽﮐﻨﯿﺪ ﮐﻪ ﺑﻄﺮىﻫﺎ ﺑﯿﻔﺘﻨﺪ‪،‬‬ ‫اﻣﺎ آﻧﻬﺎ ﺑﺮﺟﺎ ﻣﯽﻣﺎﻧﻨﺪ‪ .‬اﯾﻨﺠﺎ در ﻃﺒﻘﻪي ﺑﺎﻻ در ﺑﻄﺮىﻫﺎ ﺑﻪﺟﺎى ﭼﻮبﻫﺎى‬ ‫ﮔﺮد ﺳﺎﻗﻪﻫﺎى ﮔﻨﺪم ﺟﺎﯾﮕﺰﯾﻦ ﺷﺪه‪ .‬آن ﺑﺎﻻ ﻣﺪام اﯾﻦ داﯾﺮه ﻫﺎ را ﻣﯽﺑﯿﻨﯿﺪ و‬ ‫ﺑﺮ آﻧﻬﺎ ﺗﺨﻢ ﮔﯿﺎﻫﺎن‪ .‬اﯾﻦﻫﺎ ﻣﯽﺗﻮاﻧﻨﺪ ﻣﻮزهي ﺗﺎرﯾﺦ ﻃﺒﯿﻌﺖ و ﺣﯿﻮاﻧﺎت ﺑﺎﺷﻨﺪ‪،‬‬ ‫ﭼﯿﺪﻣﺎﻧﻰ از ﻣﻮزهء اﻟﮑﺴﺎﻧﺪر ﮐﻮﻧﯿﮓ )‪ (Alexander König‬ﻧﻮﻋﻰ ﻃﺒﻘﻪ‪-‬‬ ‫ﺑﻨﺪى ﻋﻠﻤﻰ ﻋﻨﺎﺻﺮ ﮐﻪ او آﻧﻬﺎ را ﺑﻪﮐﺎر ﻣﯽﮔﯿﺮد ﺗﺎ آﻧﻬﺎ را ﺑﻪ ﻫﻨﺮ ﻣﺒﺪل ﮐﻨﺪ‪.‬‬ ‫اﯾﻦ دﯾﺎﻟﻮگ ﺟﺎﻟﺒﻰ اﺳﺖ ﮐﻪ او در ﻫﻨﺮ ﺑﻪ وﺟﻮد ﻣﯽآورد‪.‬‬ ‫ﻫﻤﺎنﮔﻮﻧﻪ ﮐﻪ ﻫﻤﻪي آﺛﺎر ﺧﺎﻧﻢ اﻣﺎﻣﻰ وﺟﻬﻪي ﮐﺎﻣﻞ ﺳﯿﺎﺳﻰ دارﻧﺪ‪ ،‬وﻗﺘﻰﮐﻪ‬ ‫ﺷﻤﺎ زﻧﻰ را ﻣﯽﺑﯿﻨﯿﺪ ﺑﺎ ﯾﮏ ﮐﻠﺸﻨﯿﮑﻒ‪ ،‬اﯾﻦ ﯾﮏ ﺑﯿﺎن ﺳﯿﺎﺳﻰ اﺳﺖ و وﻗﺘﻰ‬ ‫اﯾﻦ ﺗﺨﻢ ﮔﯿﺎﻫﺎن را ﻣﯽﺑﯿﻨﯿﺪ ﮐﻪ اﯾﻦﺟﺎ ﻫﻤﻪ ﺟﺎ ﺑﻪ ﭼﺸﻢ ﻣﯽﺧﻮرﻧﺪ‪ ،‬داﻧﻪ‪-‬‬ ‫ﻫﺎﯾﻰ ﻫﺴﺘﻨﺪ ﺑﻌﻀﺎ از اﯾﺮان و ﺑﺨﺸﻰ از دﯾﮕﺮ ﻣﻨﺎﻃﻖ‪ ،‬اﯾﻦﻫﺎ ﺗﺨﻢﻫﺎى ﺟﻬﺎﻧﻰ‬ ‫ﺷﺪه ﻫﺴﺘﻨﺪ ﮐﻪ ﻣﺎ ﻣﻮﺟﺐ رﺷﺪﺷﺎن ﺷﺪهاﯾﻢ و ﺑﺎ آﻧﻬﺎ در ﺣﺎل ﻧﺎﺑﻮدى ﻃﺒﯿﻌﺖ‬ ‫ﻫﺴﺘﯿﻢ‪ .‬ﺑﺮاى اﯾﻨﮑﻪ ﻣﺎ ﮔﯿﺎﻫﺎن را ﺑﻪ ﻣﻨﺎﻃﻘﻰ ﻣﯽﺑﺮﯾﻢ ﮐﻪ دﯾﮕﺮ دﺷﻤﻦ ﻃﺒﯿﻌﻰ‬ ‫ﻧﺪارﻧﺪ و ﻣﻮﺟﺐ ﻋﺪم ﺗﻌﺎدل ﻃﺒﯿﻌﺖ ﻣﯽﺷﻮﻧﺪ و اﯾﻦ ﻫﻤﺎن اﻣﺮﯾﺴﺖ ﮐﻪ ﻣﺎ ﺑﺎ‬ ‫ﺑﻪواﻗﻊ روزاﻧﻪ ﺑﺎ آن روﺑﺮو ﻫﺴﺘﯿﻢ‪ ،‬اﯾﻦﻫﺎ ﻫﻤﻪ ﻣﻮﺿﻮﻋﺎﺗﻰ ﻫﺴﺘﻨﺪ ﮐﻪ در اﯾﻦ‬ ‫ﻧﻤﺎﯾﺸﮕﺎه ﺑﻪ آﻧﻬﺎ ﭘﺮداﺧﺘﻪ ﺷﺪه‪ .‬در ﻣﻘﺎﺑﻞ اﯾﻦ ﻋﺪم ﺗﻌﺎدل و ﻧﺎﻫﻨﺠﺎريﻫﺎ ﻫﻤﺎ‬ ‫اﻣﺎﻣﻰ زﺑﺎﻧﻰ در ﻧﻬﺎﯾﺖ آرام و ﻣﺘﻌﺎدل ﺑﮑﺎر ﻣﯽﮔﯿﺮد و ﺷﻤﺎ ﺣﺘﻤﺄ ﻣﺘﻮﺟﻪ‬

‫ت ﺑﺑﺎﺎﺷﻨﺪ‪،‬‬ ‫لﻦﻃﻫﺒﺎﯿﻌﻣﯽ‬ ‫ﺐﻢﻋﮔﺪﯿمﺎﻫﺗﺎﻌﺎن‪.‬د اﯾ‬ ‫ﻧﺪارﻧﺪﺑﺮو آﻧﻣﻬﻮﺎﺟﺗﺨ‬ ‫ﺖﺴوﺖﺣﯿﮐﻮاﻪﻧﺎﻣﺎ‬ ‫ﺖﺗﻮﻣاﻧﻨﯽﺪﺷﻮﻣﻧﻮﺪزهوياﯾﺗﺎﻦرﯾﻫﺦﻤﺎﻃنﺒﯿاﻌﻣﺮﯾ‬ ‫ﻦ‬ ‫ﯾ‬ ‫ا‬ ‫ر‬ ‫د‬ ‫ﻪ‬ ‫ﮐ‬ ‫ﺪ‬ ‫ﻨ‬ ‫ﺘ‬ ‫ﺴ‬ ‫ﻫ‬ ‫ﻰ‬ ‫ﺗ‬ ‫ﺎ‬ ‫ﻋ‬ ‫ﻮ‬ ‫ﺿ‬ ‫ﻮ‬ ‫ﻣ‬ ‫ﻪ‬ ‫ﻤ‬ ‫ﻫ‬ ‫ﺎ‬ ‫ﻫ‬ ‫ﻦ‬ ‫ﯾ‬ ‫ا‬ ‫‪،‬‬ ‫ﻢ‬ ‫ﯿ‬ ‫ﺘ‬ ‫ﺴ‬ ‫ﻫ‬ ‫و‬ ‫ﺮ‬ ‫ﺑ‬ ‫و‬ ‫ر‬ ‫ن‬ ‫آ‬ ‫ﺎ‬ ‫ﺑﻪواﻗﻊﭼرﯿوﺪزاﻣﻧﺎﻧﻪ ﺑ‬ ‫ﻰ از ﻣﻮزهء اﻟﮑ ﺎﻧﺪر ﮐﻮﻧﯿﮓ )‪ (Alexander König‬ﻧﻮﻋﻰ ﻃﺒﻘﻪ‪-‬‬ ‫ل ﮐﻨ ﺪ ‪.‬‬ ‫ﻧﻤﺎﯾﺸﺑﮕﻨﺎﺪه ﺑىﻪﻋآﻠﻧﻤﻬﺎﻰﭘﺮﻋدﻨاﺎﺧﺻﺘﺮﻪ ﮐﺷﻪﺪاهو‪ .‬آﻧدرﻬﺎﻣرﻘاﺎﺑﺑﻪ‬ ‫ﻞﮐاﺎﯾرﻦﻣ ﻋﯽﺪﮔمﯿﺮﺗدﻌﺎﺗدﺎلآﻧﻬوﺎ ﻧﺎراﻫﻨﺑﻪﺠﺎرﻫﻨيﺮﻫﺎﻣﺒﻫﺪﻤﺎ‬ ‫ﻰﺎﻟﻮدرگ ﻧﻬﺟﺎﺎﯾﻟﺒﺖﻰ اآراﺳمﺖوﮐﻪﻣﺘاﻌوﺎدرلﻫﺑﻨﮑﺮﺎ ﺑرﻪﻣوﯽﺟﮔﻮﯿدﺮ ﻣدﯽوآورﺷد‪.‬ﻤﺎ ﺣﺘﻤﺄ ﻣﺘﻮﺟﻪ‬ ‫اﻣﺎﻣﻰاﯾ زﺑ‬ ‫ﻦﺎﻧدﯾ‬ ‫يﺘﻰﮐﻪ‬ ‫ﺖ‪.‬ﻣ ﺑﻞﺮاﺳىﯿﺎﺳﻫﻤﻰﯿ دﻦارﻧواﺪ‪،‬ژهوﻗ‬ ‫ﺧﺎﺰﻧﻢﺑ اﺴﻣﯿﺎﺎﻣرﻰﺗﻐوﺰﻟﺟﻬﻰﻪ ايﺳ ﮐﺎ‬ ‫يﻤآﺛﻪﺎرﭼﯿ‬ ‫ﺧﻮاﻫﯿﻫﺪﻤﺎﺷنﮔﺪﻮﻧﮐﻪﻪﮐ اﯾﻪﻦﻫﺟﻤﺎﻪ ﻫ‬ ‫ﺖﻮون وﻗﺘﻰ‬ ‫ﻒ‪،‬ﺪ ااﯾﯾﻦ‬ ‫ﮏﻤﮐﺎﻠ ﻣﺸﻨ‬ ‫ﻰانرا ﺑﯿﻣﺮاﯽﺑهﯿﻧﻨﯿﯿﺴﺪ ﺑ‬ ‫"رواﯾ ﺷ‬ ‫ﮏﯾ ﺑﺸﯿﺎﮕﺎنه رﺳاﯿﺎواﻗﺳﻌﺎ‬ ‫ﻦ ﯾﻧﻤﺎ‬ ‫ﯽﯿﺗﻮﮑاﻧﯿ‬ ‫ﺖﺎ ﯾو ﺷ‬ ‫ﺖ"ﻤﺎﭼزﻧﻨﺪ‬ ‫ﻰ اﻫﺳﻤﭽ‬ ‫ﯽﺗﻮﻮراﻧﻧﯿﺪ‪،‬ﺪ داﻧﻪ‪-‬‬ ‫ﯽﺧ‬ ‫ن رﺷاﻤﺎﻣﯽﻧﺑﯿﻨﺰﯿﻣﺪﯽﺗﮐﻮﻪاﻧ اﯿﯾﺪﻦآﻧﺟﺎﺮا اﻫزﻤآﻪﺧﺮﺟﺎﻫ ﺑﻢﻪ ﺑﭼ‬ ‫ﺸﻧﯿﻢﺪ‪،‬ﻣ ﻣ‬ ‫ﺨﻮا‬ ‫ﯾﮏ ﮐاﯾﺘﺎﻦبﺗ ﺑﺨﺨﻢﻮاﻧﮔﯿﯿﺪﺎ‪،‬ﻫ اﺎﻣﺎ‬ ‫گ وﺟﻬﺎﻧﻰ‬ ‫ﻦﯾﻫﺮﺎه ﺗيﺨ ﺑﻢﺰﻫرﺎى‬ ‫نﻦو ﺑﺷﺨﮑﺸﻞﻰﺷازﻤﺎدﻣﯾﮕﺪاﺮم ﻣﺑﻨﻪﺎﻃدرﻖو‪ ،‬ا‬ ‫نﯾ دا‬ ‫ﺴﺘﻦﻨ ﺑﺪ ﺑﺨﻌﻮاﻧﻀﯿﺎﺪازو اﺑﯾﺮﻪا اﯾ‬ ‫ﻰ ﭘﻫﺎﯾﯿ‬ ‫از ﺑﺎﻻﻫﯾﺎﯾ از‬ ‫ﻰﺒﯿﻌﺖ‬ ‫ىﺘ ﻃ‬ ‫ﻓﺸﺮدهاﺷﺪ‬ ‫ن‪ ،‬ﺷﮐﺪﻪهاﺑﯾﺎﻢ ﻋوﻨﺎﺑﺎﺻآﺮﻧﻬﺎﮐﺎدﻣرﻞﺣﺎﺳﺎلدﻧهﺎﺑﻮود ﺣ‬ ‫ﺐ رﻣﺷﯽﺪﺷﺷﻮﺎﯾﺪ‬ ‫ىه ازﻫ اﺴﻧﺘﺪﻨﯾﺪﺸ ﮐﮕﻪﻰﻣﺎﻣ ﻣﺠﻮﺬوﺟب‬ ‫ﻞ ﻣﮔﺎﺮﻓﮔﺘﯿﺎﻪاﻫﻧﺎﺪ‪.‬ن را ﺑﻪ ﻣﻨﺎﻃﻘﻰ ﻣﯽﺑﺮﯾﻢ ﮐﻪ دﯾﮕﺮ دﺷﻤﻦ ﻃﺒﯿﻌﻰ‬ ‫ﻰ اﯾﺷﻨﮑﻪ‬ ‫آرﮐﺎﺋﯿﻫﮏﺴﺘوﯿ ﺑﺎﻢ‪.‬ﺳﺑﺘﺮﺎاﻧى‬ ‫ﺖ ﮐﻋﻪﺪ ﺑمﯿﺗﺸﻌﺎﺘدﺮ الز ﻃﻫﺒﺮﯿﻌﭼﯿ‬ ‫بنﺧاﻮﻣدﺮﯾﻣﺴﯽﺖﮐﻨﮐﺪ‪،‬ﻪ ﻣﺎ ﺑﺎ‬ ‫ﺠﺬﻫوﻤﺎ‬ ‫ﺖﺰ ﻣدﯾﯽﮕﺷﺮﻮﻧىﺪﻣوﺮا اﯾﻣﻦ‬ ‫ﺳﺐ‬ ‫اﯾﻦ ﻫﻧﻤﺪﺎارنﻧ اﺪﻣﺮوىﻣﻮاﺟ‬ ‫ﺿﺮﻮﻋمﺎﻫﺗﺎﻰى ﻫﺑﺴﺴﺘﯿﻨﺎرﺪ ﮐﺳﺎﻪدهدر اﯾﻦ‬ ‫ى رﭘوﯿﺑﺮﭽوﯿﺪﻫهﺴ ﻧﺘﯿﺴﻢ‪ ،‬ا‬ ‫اﯾﻨﮑﻪ ﺑ ﻧﻪﯿوﺎاﻗزﻊى رﺑوﻪزاﻧﻓﻪﺮ ﺑمﺎﻫآﺎن‬ ‫ﺖﯾ ﺑﻦﻠﻫﮑﺎﻪ ﻫﻫﻤﻤﻪﯿ ﻣﻦﻮ ﻓ‬ ‫ﺸوﮕﺎﺣهﻰﺑ اﻪﻋآﻧﺠﻬﺎﺎبﭘ اﺮﻧداﮕﯿﺧﺰﺘﻪو ﺷﺎﺪﻋه‪.‬ﺮاﻧدﻪر راﻣﻘﺑﺎﺑﻪ ﺑﻞﯿﺎاﯾنﻦدﻋرآﺪومرﻧ ﺗﺪﻌ‪.‬ﺎدﺧﺎلﻧﻢو اﻧﻣﺎﺎﻫﻣﻨﻰﺠﺎرﻃﺒيﻌﺎﻫﺎ ﻫﻤﺎ‬ ‫ﻣﯽﺗﻮاﻧﻨﻤﺎﺪﯾ ر‬ ‫ﺸﺎﮕﺎهﺣﺘﮐﻤﻪﺄ ﺑﻪﻣﺘﻮﺟﻪ‬ ‫ﯽﮔوﯿ اﺮﯾدﻦ ﻧوﻤﺎﯾﺷﻤ‬ ‫ﺖﻰآرﺑام‬ ‫از ﺳﺮازﻣﻣﺎﯿﻣﻨﻰﻰ زﻣﺑﺎﻧ‬ ‫ﺴﯿﺎور ﻣﮐﺘﻬﻌﺎﻦدﺗﺮل ازﺑﮑﻣﺎﺎر داﻣرد‬ ‫ﻰﺪدﮐرﻪ ﻧ ﺗﻬﺎﺎرﯾﯾﺨ‬ ‫ﯽآ ﯾ‬ ‫ن اﺑﯾﺎﻦﻧﻤﺟﺎﯾﺸﻫﮕﻤﺎﻪه ﺗﺎ‬ ‫نﻦدرواژهي‬ ‫ي ﺑﻫﺮاﻨﺮى اﯾﻫﺮاﻤﯿ‬ ‫ﭼﯿرﯾﺰﺦﺑﺴﭼﯿﻨﺎرﺪ ﺗﻫﻐﺰاﻟرﻰ ﺳاﺎﻟﺳﻪﺖ‪.‬‬ ‫ﺣﺴﺐﺧ اﻮﺗاﻔﻫﺎﯿقﺪ ﻫﺷﻤﺪﺰﻣﺎﮐﻪ‬ ‫‪Bundeskunshalle‬ﯽ(ﺗﻮداﻧرﯿﺪﺷ اﻬﯾﺮﻦﺑ ﻧﻦﻤﺑﺎﯾﺮﮔﺸﺰﮕاﺎرهﻣراﯽ وﺷاﻗﻮﻌدﺎ‪ ،‬ﺑﻫﻪﻤﭽﻮن‬ ‫ﺴﺘ"ﻬﺎﻟﭼﻨﻪﺪ)ان ﺑﯿﺮاه ﻧﯿﺴﺖ و ﺷﻤﺎ ﻣ‬ ‫سروﮐاﯾﻮﻧﺖ‬ ‫ﺑﻮﻧﺪ "‬ ‫‪9000‬ﺗﻮاﻧﯿﺪ‬ ‫نﺰﺟﺎﻣ ﻣﯽﺘﺗﻮﻮاﻧﺟﯿﻪﺪﻣآﻧﯽﺮاﺷ اﻮزﯾ آﻢﺧﮐﺮﻪﻫدﻢر ﺑاﯾﺨﺮاﻮاﻧنﯿﺪ‪ ،‬ﻣﯽ‬ ‫ﮏﻗﻰﮐﺘﺑﺎﺎوبرﻧﺑﮑﺨﺮﻮداﻧﯿﻰﺪ‪،‬ا اﺳﻣﺎﺖ‪.‬ﺷدﻤرﺎ آ ﻧﯿ‬ ‫واﻗﻊ اﯾﺗﻔﺎ‬ ‫ب اوﻧ ﺑﮕﯿﻪﺰاﯾىﻦﺳﺎﺷﺧﮑﺘﻞﻪ ﺷﻤﺪﺎه ﻣوﺪﺗامﮑﺎ ﺑﻣﻪﻞدﯾرﺎﻓوﺘنﻪ ادﻧاﯾﺪ‪.‬ﺮهﺑﺎياﯾﺑﺰ‬ ‫ﺶﻻ ﯾﭼﺎﻪ ازﭼﭘﯿﺎﺰﯾﯿﻫﺎﻦىﺑ اﺨﻋﻮاﺠﻧﺎﯿﺪ‬ ‫ﺳﺎل ﭘاﯿز ﺑﺎ‬ ‫ﻦرگ و‬ ‫ﺖ ﮐوﺎ ﺑﻣﺎزﻞ ﻧﮕﺳﺎﺎﻫدهﻰ اوز ﺣﺘﻰ‬ ‫ﻰ‪ ،‬ﻧﻮﮐﻋﻪﻰﺑﺎﺑﺎزﻋﻨﮔﺎﺸﺻﺮ‬ ‫ﻖ اﺗﻧﺎزﺪﯾهاﺸىﮕ ﺑﺎﻰز ﻣﺷﺠﺪ‪،‬ﺬوﺑﻪبﯾ ﻣﮏﯽﻣﺷﻌﻮﻨﯾﺪ‬ ‫ﻧﮕﺎه ﺑ ﻓﺮاﺸىﺮدﻣهاﻦىاﻓ از‬ ‫ﻞﻗﺘﮔﺮﻰﻓﺘآﻪادﻧمﺪ‪.‬ﺑﻪ اﯾﻦﺟﺎ ﻣﯽآﯾﺪ ﻣﺘﻮﺟﻪ ﻣﯽﺷﻮد ﮐﻪ‬ ‫ﺣﺎل ﺑآرﻪﮐﺳﺎﺋﻮﯿىﮏﮔوﺬﺑﺎﺷﺘﺳﺘﻪ‪.‬ﺎﻧ وﻰ ﺑﻌﺷﺪﮑ و‬ ‫اﻟﺒﺘﻪ ﻫﻨﻮز ﭘﯿﻮﻧﺪ و اﺣﺴﺎﺳﻰ ﺑﺮاى ﭼﻨﯿﻦ ﺳﻨﺖﻫﺎى ﺑﺎﺳﺘﺎﻧﻰ ﺣﻀﻮر دارﻧﺪ‪،‬‬ ‫‪٢‬ﺣﺲ و ﺳﻨﺘﻰ ﮐﻪ در اﯾﻦ ﺳﺮزﻣﯿﻦ ﻧﻬﻔﺘﻪ ﻫﺴﺘﻨﺪ واﯾﻦﺟﺎ ﺑﻪ ﺷﮑﻠﻰ ﺑﺴﯿﺎر‬ ‫ﻗﻮى ﺳﯿﺎﺳﻰ و ﺗﻐﺰﻟﻰ ﺑﻪ ﻫﻨﺮى ﻧﻮ ﻣﺒﺪل ﺷﺪهاﻧﺪ‪ .‬ﻣﻦ ﻓﮑﺮ ﻣﯽﮐﻨﻢ ﮐﻪ در‬ ‫ﻟﺤﻈﻪي ﺣﺎﺿﺮ ﻫﯿﭻ ﻧﻤﺎﯾﺸﮕﺎﻫﻰ در ﻣﻨﺎﻃﻖ راﯾﻦ وﺟﻮد ﻧﺪارد ﮐﻪ ﺑﺘﻮاﻧﺪ‬ ‫ﻗﻄﻌﯿﺖ و ﻗﺪرت ﻫﻨﺮﻣﻨﺪى را‪ -‬و اﯾﻨﺠﺎ ﻣﺴﺌﻠﻪ ﻫﻨﺮﻣﻨﺪ زن ﯾﺎ ﻣﺮد ﻧﯿﺴﺖ ﺑﻠﮑﻪ‬ ‫اﺳﺎﺳﺎ ﺑﺮﺧﻮرد ﻗﻄﻌﻰ ﯾﮏ ﻫﻨﺮﻣﻨﺪ اﺳﺖ‪ -‬ﺑﻪ ﻧﻤﺎﯾﺶ ﺑﮕﺬارد‪ ،‬ﮐﻪ ﺗﻼش دارد ﺑﺮ‬ ‫وﯾﺮاﻧﯽﻫﺎى ﭘﯿﭽﯿﺪه اﺟﺘﻤﺎﻋﻰ ﮐﻪ ﻣﺎ در زﻣﺎن ﺣﺎﺿﺮ ﺑﺎ آﻧﻬﺎ ﻣﻮاﺟﻪ ﻫﺴﺘﯿﻢ ﺑﺎ‬ ‫ﺗﻤﺮﮐﺰ ووﺿﻮﺣﻰ اﯾﻦ ﭼﻨﯿﻦ اﺣﺎﻃﻪ ﭘﯿﺪا ﮐﻨﺪ‪ .‬ﻧﺸﺎن دﻫﺪ ﮐﻪ در اﯾﻨﺠﺎ راﻫﻰ‬ ‫ﺑﺮاى ﺑﺮونرﻓﺖ وﺟﻮد دارد‪ .‬اﯾﻦ راه ﻃﺒﻌﺎ آﺳﺎن ﻧﯿﺴﺖ و ﻣﻦ ﺑﺎﯾﺪ ﺗﮑﺮار ﮐﻨﻢ‬ ‫ﮐﻪ ﻫﻨﺮﻣﻨﺪ ﻃﺎﻟﺐ ﺷﺮﮐﺖ ﺷﻤﺎ در اﯾﻦ ﻧﻤﺎﯾﺸﮕﺎه اﺳﺖ و اﯾﻦ اﻣﺮ درﮐﻨﺎر‬ ‫ﺧﻮﺑﯽﻫﺎى دﯾﮕﺮ زﯾﺒﺎﺗﺮﯾﻦ اﻣﺮيﺳﺖ ﮐﻪ آدم ﻣﯽﺗﻮاﻧﺪ اﻣﺮوز درﺑﺎرهي ﯾﮏ‬ ‫ﻧﻤﺎﯾﺸﮕﺎه ﺑﮕﻮﯾﺪ‪ .‬ﮐﻪ ﺑﻪ واﻗﻊ ﻫﻨﺮﻣﻨﺪ‪-‬ﺷﻬﺮوﻧﺪ را دوﺑﺎره ﺑﻪ ﻋﻨﻮان ﺷﻬﺮوﻧﺪى‬ ‫ﺧﻮد اﻧﺪﯾﺶ وآزاد ﺷﻨﺎﺳﺎﯾﻰ ﻣﯽﮐﻨﺪ و اﯾﻦﮐﻪ او ﻣﯽﺗﻮاﻧﺪ ﺑﻪ ﻫﻤﺮاه ﻫﻨﺮﻣﻨﺪ‬ ‫ﺑﯿﻨﺪﯾﺸﺪ‪ ،‬ﻫﻤﮑﺎر او ﺑﺎﺷﺪ‪ ،‬ﭼﺮا ﮐﻪ در اﯾﻦ راﺑﻄﻪ اﺳﺖ ﮐﻪ ﻫﻨﺮ داراى ﻫﻤﺎن‬ ‫ﻣﻔﻬﻮﻣﻰ ﻣﯽﺷﻮد ﮐﻪ از وﺟﻪ ﺟﻮﻫﺮى از اﺑﺘﺪا ﺑﺮاى ﻣﺎ داﺷﺘﻪاﺳﺖ‪ .‬ﭘﺲ ﺑﺎ‬ ‫ﺷﺪت وﺗﻤﺮﮐﺰ ﺑﺎ ﺧﻮد و اﯾﻦ ﻧﻤﺎﯾﺸﮕﺎه ﮐﺎر ﮐﻨﯿﺪ‪.‬‬ ‫‪٣‬‬


‫اﺷﯿﺎء ﻫﻤﭽﻮن ﺷﻮاﻫﺪ زﻧﺪﮔﻰ‬ ‫‪(Zündorfer Wehrturm‬‬ ‫ف)‬ ‫ﺷﯿدﺎرءوﻫﻫﺮﻤﺗﻮﭽرمﻮ ﺳ‬ ‫ﻧﻤﺎﯾﺸ اﮕﺎه‬ ‫ﺪ زﻧﺪﮔﻰ‬ ‫نﻮﻧﺷﺪوﻮراﻫ‬ ‫‪(Prof. Dr. Dieter(Zündorfer‬‬ ‫‪Wehrturm‬روﻧﺘﻪ )‪Ronte‬‬ ‫ﻰدﮐﺘﺮ دﯾﺘﺮ‬ ‫ﺴﮔﻮر‬ ‫ﺪوﭘرﺮزﻧوﻓ‬ ‫ﺷﺘﯾﺘﯿﺎﺸﺎءحﮕﺎﻧهﻫﻤﺎدﻤﯾرﺸ‬ ‫فﺪ)‬ ‫ﺨﻨﻮاﺮﺳاﻧﻮﻫﻧﻰﺪ‬ ‫نﻮﺳرﺷم‬ ‫ﭽوﮕﻮﻫﺎﺮهﺗ‬ ‫در روزﻧا اﻤﻓﺎ‬

‫‪Wehrturm‬دﯾﺘﺮ روﻧﺘﻪ )‬ ‫ﻧدﻤرﺎﯾروﺸزﮕ اﺎﻓهﺘﺘدﺎرحوﻧﻫﻤﺮﺎﺗﯾﻮﺸرﮕمﺎهﺳﻮﺳﻧﺪﺨوﻨرﺮاﻧفﻰ) ﭘﺮوﻓﺴﻮر دﮐﺘﺮ‬ ‫‪(Prof. Dr. Dieter Ronte‬‬ ‫‪(Zündorfer‬‬

‫در روز اﻓﺘﺘﺎح ﻧﻤﺎﯾﺸﮕﺎه ﺳﺨﻨﺮاﻧﻰ ﭘﺮوﻓﺴﻮر دﮐﺘﺮ دﯾﺘﺮ روﻧﺘﻪ )‪(Prof. Dr. Dieter Ronte‬‬

‫ﺳﭙﺎس ﺻﻤﯿﻤﺎﻧﻪ ﺑﺮاى اﯾﻦ دﻋﻮت‪ .‬ﻣﻦ ﺗﺒﺮﯾﮏ ﻣﯽﮔﻮﯾﻢ ﺑﺮاى اﯾﻦ ﻣﮑﺎن‪،‬‬ ‫ﻦ ﺗﻣﺒﺮﯽﯾﮔﻮ‬ ‫ﺖ دوﻋﻮ ﺗتﺒ‪.‬ﺮﯾﻣﮏ‬ ‫ﺳﺎﺧﺘﻤﺎﺳنﭙﺎ ﺷ‬ ‫ﮏﯾﻢﻣﯽﺑﮔﺮاﻮﯾىﻢ ﻧﺑﺮﻤاﺎﯾىﺸ اﮕﯾﺎهﻦ‪ ،‬ﻣﮑﺎن‪،‬‬ ‫ىى ا اﺳﯾﻦ‬ ‫سﮕﻔﺻﺖﻤﯿﻤاﻧﺎﻧﮕﻪﯿﺰﺑﺮا‬ ‫ىﻨﻢا‪-‬ﺳﭼﺖﻨﺪاون آﺗﺒﺳﺎﺮﯾن ﻧ‬ ‫ضﺰ ﮐ‬ ‫ﻰ ﺑﺎﻧوﻤرﺎﯾﺸﮕﺎه‪،‬‬ ‫ﮏﯿﺴﻣﺖﯽاﮔﻣﺎﻮﯾﺑﻢﻪ ﺷﺑﺮﮑاﻠى‬ ‫ﻧﻤﺎﯾﺸﮕﺎﺳﻫﺎﻰﺧﺘﮐﻤﻪﺎن‪-‬ﺑﺎ اﺷﺣﮕﺘﻔﯿﺎﺖط ﻋاﻧﺮﮕﯿ‬ ‫ىﻪ‪.‬اﯾدﻦر ﻣﮑﺎن‪،‬‬ ‫ا‬ ‫ﺮ‬ ‫ﺑ‬ ‫ﻢ‬ ‫ﯾ‬ ‫ﻮ‬ ‫ﮔ‬ ‫ﯽ‬ ‫ﻣ‬ ‫ﮏ‬ ‫ﯾ‬ ‫ﺮ‬ ‫ﺒ‬ ‫ﺗ‬ ‫ﻦ‬ ‫ﻣ‬ ‫‪.‬‬ ‫ت‬ ‫ﻮ‬ ‫ﻋ‬ ‫د‬ ‫ﻦ‬ ‫ﯾ‬ ‫ا‬ ‫ﻧﮑﺮدﻧﻰﺳوﭙ ﺑﺎﯿس ﺻﻤﯿﻤﺎﻧﻪ ﺑﺮاى‬ ‫ت ﻧﯿ ﺟ‬ ‫ض اﮐﯾﻨﻦﻢ‪-‬ﻣﻮز‬ ‫طرﻋﻗﺮﺎﻟﺐ‬ ‫تﺎ د‬ ‫ى اﮔﻣﺮﺎﻓ ﺑﺘﻪ ﺷﮑﻠﻰ ﺑﺎور‬ ‫ﺴﺎﺖ‬ ‫ينﻫﺎآﯾﺳﻤﺎﺎن‬ ‫ﭼهﻨﺪا‬ ‫ﺶﻫازﻰآﮐنﻪ ﭘ‪-‬ﺮﺑﺎ اﺟﺮﺣاﺘﯿ‬ ‫ﻧﻤﺎﯾﺸﮕﺎ‬ ‫ﺖﻤﺎروى ﺗﺒﻃﺮﺮﯾحﮏﻣﯽﻣ‬ ‫ﺶﺰﻫﺎىى اﺑﺳ‬ ‫ﺸﮕﺎﻔهﺖﭘﺮ اﺳﻧﮕﯿ‬ ‫ﻦﺎ ﻧنﻤﺎﯾ ﺷ‬ ‫ﺳﺎﺧﺘﻤ‬ ‫ﯽﮔﺪﻮﯾﮐﻢﻪ ﻣﺑﺮﻦا اىﯾﻦ ﻧﺟﻤﺎﺎﯾﺸﮕﺎه‪،‬‬ ‫ﻨ‬ ‫ﮐ‬ ‫ﺷ‬ ‫ﯽ‬ ‫ﻋﯿﻦ ﺣﻧﺎﮑلﺮ ادﯾﻧﻰ و ﺑﯿﺶ از آن ﭘﺮ ﺟﺮات در ﻗﺎﻟﺐ اﯾﻦ ﻣﻮزهي ﻫﺎﯾﻤﺎت ﺟﺎىﮔﺮﻓﺘﻪ‪ .‬در‬ ‫ضﻢﮐ‪.‬ﻨﻢ‪ -‬ﭼﻨﺪان آﺳﺎن ﻧﯿﺴﺖ اﻣﺎ ﺑﻪ ﺷﮑﻠﻰ ﺑﺎور‬ ‫يﺑﺎآﻧاﻬﺣﺎﺘﯿﺎط ﻋ‬ ‫ﻣﯽﺧﻮا ﻧﻫﻤﻢﺎﯾﮐﺸﻤﮕﺎﻰﻫدﻰرﺑﺎﮐرﻪ ‪-‬‬ ‫ﺖﺮ ﮐ‬ ‫ﺶﻨﻫﺎى ﺑﯽﺷﻤﺎرى ﻃﺮح ﻣﯽﮐﻨﺪ ﮐﻪ ﻣﻦ اﯾﻦﺟﺎ‬ ‫ﺻ ﭘﺤﺒﺮﺳ‬ ‫ﻦه ﻧﻤﺎﯾﺸﮕﺎه‬ ‫ﻋﯿﻦ ﺣﺎل اﯾ‬ ‫ﻧﮑﺮدﻧﻰ و ﺑﯿﺶ از آن ﭘﺮ ﺟﺮات در ﻗﺎﻟﺐ اﯾﻦ ﻣﻮزهي ﻫﺎﯾﻤﺎت ﺟﺎىﮔﺮﻓﺘﻪ‪ .‬در‬ ‫ﻣﯽﺧﻮاﻫﻢ ﮐﻤﻰ درﺑﺎرهي آﻧﻬﺎ ﺻ ﺤﺒﺖ ﮐﻨﻢ‪.‬‬ ‫ﻦ اﯾﻦﺟﺎ‬ ‫ﺤﮐ‬ ‫ﯽوﮐﻨﺗﺪ‬ ‫ﺳى‬ ‫ﯽﺎر‬ ‫ﺶﻣﻫﺎﺎﻣىﻰ ﺑاﯾﯽﺮاﻧﺷﻤ‬ ‫اﺣﺘﻤﺎﻻﻋﻫﯿﻤﻦﮕ ﺣ‬ ‫ﺼﯿﻪﻼﻣت‬ ‫ﺖ وﻃ اﺮﯾﻨحﮑﻣﻪ ا‬ ‫ﺳﻢ ا‬ ‫ﻰﺎلﺷ اﻤﯾﺎﻦﻣ ﻧﯽﻤدﺎاﻧﯾﯿﺸﺪﮕﺎﮐهﻪ ﭘﺮﺧﺎﻧ‬ ‫داﻧﺸﮕﺎﻫﻣﻰﯽﺧﺧﻮاﻮﻫدﻢراﮐدﻤرﻰداﻧدرﺑﺎرهي آﻧﻬﺎ ﺻ ﺤﺒ‬ ‫ﺖﺳﺎوﻧ اﺪﯾهﻨﮑوﻪ ادووﺑﺎﺗر‬ ‫ﺖهﻢﺗﮐاﻨﻬﻣﺎﺮﻢا‪.‬ﻣنﻰ ﺑ اﯾﻪﺮااﻧﺗﻤﯽﺎمﺳ ر‬ ‫ﺤهﺼﯿﻼت‬ ‫ﺸﮑﻣﺪﯽهداﻧﻫﯿﻨﺮﺪ دﮐاﻧﻪﺸﺧﮕﺎﺎﻧ‬ ‫اﺣﺘﻤﺎﻻ ﻫﻤﮕﻰ ﺷﻤﺎ‬ ‫ز‬ ‫ا‬ ‫و‬ ‫ز‬ ‫ﺎ‬ ‫ﺳ‬ ‫ﻪ‬ ‫ﻤ‬ ‫ﺴ‬ ‫ﺠ‬ ‫ﻣ‬ ‫و‬ ‫ا‬ ‫ﻪ‬ ‫ﮑ‬ ‫ﻨ‬ ‫ﯾ‬ ‫ا‬ ‫و‬ ‫‪.‬‬ ‫ه‬ ‫د‬ ‫ا‬ ‫د‬ ‫ﻪ‬ ‫ﻣ‬ ‫ا‬ ‫د‬ ‫ا‬ ‫ن‬ ‫آ‬ ‫ﻪ‬ ‫ﺑ‬ ‫ﻦ‬ ‫ﻠ‬ ‫يﻫﻫﻰﻨﺮﺧﻮﺷدﻬﺮراﮐدر داﻧﺸﮑﺪه ﻫﻨﺮ داﻧﺸﮕﺎه ﺗﻬﺮان ﺑﻪ اﺗﻤﺎم رﺳﺎﻧﺪه و دوﺑﺎره‬ ‫در داﻧﺸداﮑﻧﺪﺸهﮕﺎ‬ ‫ﺤﺎﺼﯿﻼت‬ ‫ﺳﺖراﯾوﻦاﯾ(ﻨ اﮑﺳﻪ اﺖو‪ ،‬ﺗ‬ ‫ﻦﯿ ﻟﺪﻨ ﮐﺪﻪ )ﻣﺧﻨﺎﻧﺎﻢﻃ اﻖﻣﺎ اﻣﻃﻰﺮ اﯾفﺮاﻧ رﯽ‬ ‫ﯽﯾداﻧ‬ ‫زﻧﺎن ﻓ اﻌﺎﺣلﺘﻤﺎﻫﻨﻻﺮﻫىﻤﮕﺻﻰ ﺤﻨﺷﻪﻤﺎيﻣ‬ ‫ﺑ‬ ‫د‬ ‫و‬ ‫ا‬ ‫ر‬ ‫در داﻧﺸﮑﺪهي ﻫﻨﺮ ﺷﻬﺮ ﮐﻠﻦ ﺑﻪ آن اداﻣﻪ داده‪ .‬و اﯾﻨﮑﻪ او ﻣﺠﺴﻤﻪ ﺳﺎز و از‬ ‫ﺸ‪،‬ﮕﺎﺑهﺮ ﺗوﻬلﺮا ون ﺑﺷﻪﻬاﺗﺮﻫﻤﺎمى ر دﺳﯾﺎﻧﮕﺪﺮه وو دوﺑﺎره‬ ‫ﻦ‪ ،‬داﻧﮐﻠﺸﻦﮑ‪،‬ﺪ ﺗهﺮوﻫﻨﺮ داﻧ‬ ‫ﻰدﺧﻮد را در‬ ‫داﻧﺸﮕﺎﻫ‬ ‫فﻣﻨﺎﻃﻖ اﻃﺮاف رود راﯾﻦ( اﺳﺖ‪ ،‬ﺑﺎ‬ ‫ﻦﯾﺰﻟدﻨوﺪر )‬ ‫ىﻨﺮدى ﺑﺻ ﺤﻨﻪي راﯾ‬ ‫ﻧﻤﺎﯾﺸﮕﺎزﻧهﺎﻫﺎنىﻓﻌزﺎﯾﺎل ﻫ‬ ‫ﺸﮑرﻓﺪﺘهﺎري وﻫﺑﻨﺮﺮﺧﻮﺷرﻬدﺮىﮐﯾﻠﮕﻦﺎﻧ ﺑﻪﻪﺑﺎآ ﻫنﻨ اﺮ‪.‬دا اﻣﮔﻪﺮ داﺷدﻤهﺎ‪ .‬دور اﯾﻨﺣﺎﮑلﻪ اﺣوﺎ ﻣﺿﺮﺠﺴﭼﯿﻤﺰﻪىﺳﺎز و از‬ ‫در داﻧ‬ ‫ﻫﻤﻪي ﻧاﯾﻤﺎﻦﯾﻫﺸﺎ ﺑﮕﺎﺎهﻫﺎى زﯾﺎدى در ﺑﻦ‪ ،‬ﮐﻠﻦ‪ ،‬ﺗﺮوﯾﺰدورف‪ ،‬ﺑﺮول و ﺷﻬﺮﻫﺎى دﯾﮕﺮ و‬ ‫ﻰ( اازﺳﺖ‪ ،‬ﺑﺎ‬ ‫فه رود راﯾﻦ‬ ‫ى ﺻ ﺤﻨﻪي راﯾﻦ ﻟﻨﺪ )ﻣﻨﺎﻃﻖ اﻃﺮا‬ ‫زﻧﺎن ﻓﻌﺎل ﻫﻨﺮ‬ ‫ي ﺣﺑﺎﺨلﺸﺣﺎﺿﺮ ﭼﯿﺰى‬ ‫ﯽرﺧ وﻮاﻧﺑﯿﺮﺪﺧﻮوردﯾﺎى ﯾﻣﮕﺘﺎﻧﻦﻪﻫ ﺑﺎﯾﺎﻰﻫﻨﺮﮐ‪.‬ﻪاﮔﺮدرﺷ ﺑﻤﺎﺎر در‬ ‫در ﺑﺎرهﻫيﻤﻪﺑﯿيﻨﺎاﯾلﻦ وﻫﻧﺎﯿﺑﺰﺎ رﻣﻓﺘﺎ‬ ‫ىد‪،‬دﯾﮕﺮ و‬ ‫ىه؛داﯾرﻦﺑﮐﻦﻪ‪ ،‬ﻫﮐﻤﻠﻮاﻦر‪،‬ه ﺗدﺮروﯾﻫﺰﻨدﺮو ﺑرﺎﯾف‪،‬ﺪ ﺑﺟﺮﻨوﺠلﺎ و ﺷﻬﺮﻫﺎ‬ ‫دوﮐﻮﻣﻨ ﻧﺘﺎﻤﺎﯾدرﺸ آﮕﺗﺎهﻦﻫﻧﺎﻮىﺷﺘزﻪﯾﺎد‬ ‫لرﺑﺮﺑاﻧﺎرﮕهﯿﺰيﺑﻮﺑﺨﺸﻰ از‬ ‫ل ﺷوﻧﺪﯿﺰ ﻣﯽﺧﻮاﻧﯿﺪ و ﯾﺎ ﻣﺘﻦﻫﺎﯾﻰ ﮐﻪ د‬ ‫در ﺑﺎرهي ﺑﯿﻨﺎ‬ ‫ﺧﻮﺪردوىﺧ ﯾﻮﮕدﻧﺎﻧﻤﻪﺎﯾﺑﺎﻰﻫﻨﮐﻨﺮ‪.‬ﺪا‪.‬ﮔوﺮ دﺷرﻤﻧﺎﻬﺎدﯾرﺖﺣ اﺎﻧلﺴﺎﺣنﺎ ﺑﺿﻪﺮ ﭼﯿﺰى‬ ‫ﻫﻤﻪي اﯾﻦﻫﺎ ﺑﺎ رﻓﺘﺎر و ﺑﺮ‬ ‫ﮐﻪ ﻫﻨﺮﻣدﻨوﮐﺪﻮﺑﻣﺎﯾﻨﺘﺪﺎ ﭘدﺮر آﺳﺗﺮﻦ وﻧﻮﺻﺷﺘﺪاﻪ ﺑﺎﺷﺷﺪه؛ اﯾﻦﮐﻪ ﻫﻤﻮاره در ﻫﻨﺮ ﺑﺎﯾﺪ ﺟﻨﺠﺎل ﺑﺮاﻧﮕﯿﺰ ﺑﻮد‪،‬‬ ‫ﺨﺸﻰ از‬ ‫ﺤﻰﺖﮐ ﻓﻪﺸﺎدرر وﺑﺎرﺟهﺒﺮي ﻗ ﺑ‬ ‫ﺖ اﯾﺎﺳ ﻣﺘﻦﻫﺎﯾ‬ ‫ﻰﺎ ﺗلﻨﻬﺎوﻧزﯿﻣﺰﺎﻧ ﻣﻰﯽﻗﺎﺧﻮاﻧﯿﺪ و‬ ‫در ﺑﺎرهي ﺑﯿﻨ‬ ‫ﺖﺮااﻧرﺴﺎن ﺑﻪ‬ ‫ﺖدﻧﮐﻤﺎﻪﯾ ﺗﻰ ﮐﻨﺪ‪ .‬و در ﻧﻬﺎﯾ‬ ‫ﺻﺑﺪاﻞ ﺑﺎرؤﺷﯾﺪ و ﺧﻮ‬ ‫ﻟ ﺤﺎظ ﻫﮐﺴﻪﺘ ﻫﻰﻨﺮﺷﻣﻨﻨﺎﺪﺳ ﺑﺎﯾﺪ ﭘﺮ ﺳﺮ و‬ ‫ﺎ‬ ‫ﺠ‬ ‫ﻨ‬ ‫ﺟ‬ ‫ﺪ‬ ‫ﯾ‬ ‫ﺎ‬ ‫ﺑ‬ ‫ﺮ‬ ‫ﻨ‬ ‫ﻫ‬ ‫ر‬ ‫د‬ ‫ه‬ ‫ر‬ ‫ا‬ ‫ﻮ‬ ‫ﻤ‬ ‫ﻫ‬ ‫ﻪ‬ ‫ﮐ‬ ‫ﻦ‬ ‫ﯾ‬ ‫ا‬ ‫؛‬ ‫ه‬ ‫ﺪ‬ ‫ﺷ‬ ‫ﻪ‬ ‫ﺘ‬ ‫ﺷ‬ ‫ﻮ‬ ‫ﻧ‬ ‫ﻦ‬ ‫ﺗ‬ ‫دوﮐﻮﻣﻨﺘﺎ‬ ‫ل‪ .‬ﺑ ﺑﺮاﻌﻧﺪﮕﯿﺰ ﺑﻮد‪،‬‬ ‫ﺤﺮاﺖرﮔﻓﯿﺮ‬ ‫ﺖ ﺘﮐﺮﻪلﺗ ﻗ‬ ‫ﺤ اﺖﺳ ﮐ‬ ‫تﺘددرﻰرآﺷﭼﻨﺎﺎرﺳﭼﻮ‬ ‫ﺸﺎدر و ﺟﺒﺮ ﻗﺮار‬ ‫بﻨ اﻬﯾﺎﻦزﻣﺎﻧﺟﺒﻰﺮ ﻗوﺎﺑ ﻓﻞﺸرﺎؤرﯾ ﺗﺖ‬ ‫ﻰﺗ‬ ‫ﮔﯿﺮد وﻟ ﺑﺤﻪﺎظﺷﺪﻫﺴ‬ ‫ﺖﻧ‪،‬ﺴﺎن ﺑﻪ‬ ‫ﮏﻰرواﮐﯾﻨﺪ‪ .‬و در ﻧﻬﺎﯾﺖ ا‬ ‫ﮐﻪ ﻫﻨﺮﻣﻨﺪ ﺑﺎﯾﺪ ﭘﺮ ﺳﺮ و ﺻﺪا ﺑﺎﺷﺪ و ﺧﻮدﻧﻤﺎﯾ‬ ‫ﺖ ﻣﮐﻔﻨﻬﺘﻮﺮﻣلﻰﻗ اﺮاﺳرﮔﯿﺮد‪ .‬ﺑﻌﺪ‬ ‫ﺤﺖ‬ ‫ﺷﻤﺎ ﻣﯽﮔآﯿﯾﯿﺮدﺪ اوﯾ ﺑﻦﻪﺟﺎﺷدﺪر اتﯾﻦدرﻧﻤﺎﭼﯾﺎرﺸﭼﮕﺎﻮهبو اﯾﻫﺮﻦ وﯾﺟﺘﺒﺮﯾﺮﻨ وﻰ ﻓﯾﺸﺎر ﺗ‬ ‫ﺸﺎرﮐﻨوﯿﺪ‪.‬ﺟﺒﺮ ﻗﺮار‬ ‫ﺤﻬﺎﺖﻧﮕﻓ‬ ‫ىﺖدرﮐوﻪن ﺗ‬ ‫ﻰﻤﺗﺎﻨ ﺑﻬﺎﺎﯾﺪزﻣﺑﺎﻧﻪﻰدﻗﻗﺎﺑﻞ رؤﯾﺖ اﺳ‬ ‫ﺑﺪون آ ﻟﻏﺎﺤزﺎ وظﺑﺪﻫوﺴنﺘ ﭘﻰﺎﯾﺎﺷنﻨﺎﺳ‬ ‫ﺖﺎهﻣﻔﻬﻮﻣﻰ اﺳﺖ‪،‬‬ ‫ﮏآﻧرواﯾ‬ ‫ﺖ ﺑوﻪﻫﻣﺮﺤوﺘﯾﻮﺘﺮﯾﻨﻰ ﯾ‬ ‫ﻦﺟوﺎﺷدر اﯾﻦ ﻧﻤﺎﯾﺸﮕﺎه‬ ‫ﺷﻤﺎ ﻣﯽآﯾﯿﺪ اﯾ‬ ‫ﻰﮔاﯿزﺮد‪ .‬ﺑﻌﺪ‬ ‫ﺤﺮاﺖى ﮐاﯾﻨﻨﺘﮑﺮﻪل ﯾﻗﮑﺮار‬ ‫ﺗ‬ ‫ر‬ ‫ﺎ‬ ‫ﺸ‬ ‫ﻓ‬ ‫و‬ ‫ﺮ‬ ‫ﺒ‬ ‫ﺟ‬ ‫ﻦ‬ ‫ﯾ‬ ‫ا‬ ‫ب‬ ‫ﻮ‬ ‫ﭼ‬ ‫ر‬ ‫ﺎ‬ ‫ﭼ‬ ‫ر‬ ‫د‬ ‫ﺷﻤﺎ ﺑﺎﯾﮔﺪﯿ آﺮﻫد و ﺑﻪ ﺷﺪت‬ ‫ﺴﺘﻏﺎﻪز وو ﺑﺑﺪﻰوﺻنﺪاﭘﺎ ﺑﯾﺎﺎ انﯾ وﻦ ﺷوﯾﻤﺘﺎﺮﺑﯾﺎﯾﻦﺪﻫﺎﺑﻪﮔﻔدﺘﻗﮕﺖﻮ ﺑﮐﻪﻨﯿﻣﺪﺤﺘﺑﻮاى درون آﻧﻬﺎ ﻧﮕﺎه ﮐﻨﯿﺪ‪.‬‬ ‫ﺑ ﺪ ون آ‬ ‫ﺖوﮐﻫﻪﺮ اوﯾﺘﺧﺮﯾﻮاﻨﺳﻰﺘﺎﯾرﮏﺷرﺮوﮐاﯾﺖﺖ ﻣﺷﻔﻬﻬﺮﻮوﻧﻣﺪﻰ اﺳﺖ‪،‬‬ ‫ﺸﮕﺳﺎه‬ ‫ﻰﻤاﺎﯾ‬ ‫ﻦﻧ‬ ‫‪Prof.‬ﺟ(ﺎﻫﻤدﺎر ااﻣﯾ‬ ‫‪Dr.‬آرﯾﯿﻫﺪﻨاﺮﯾﻦ‬ ‫ﯽ‬ ‫‪ R‬ﻋﻨﺎﺻﺮ اﺷﺻﻤﺎ ﻣ‬ ‫ﻦ‬ ‫ﻣ‬ ‫ﺎ‬ ‫ى‬ ‫ﺎ‬ ‫ﮐ‬ ‫‪Dieter‬ﻤﻠﺎﻰﺑﺎﯾﺪ آﻫﺴﺘﻪ و ﺑﻰﺻﺪا ﺑﺎ اﯾﻦ وﯾﺘﺮﯾﻦﻫﺎ ﮔﻔﺘﮕﻮ ﮐﻨﯿﺪ ﺑﺮاى اﯾﻨﮑﻪ ﯾﮑﻰ از‬ ‫ﺷ‬ ‫ﺖ ﺑﻪ ﻣﺤﺘﻮاى درون آﻧﻬﺎ ﻧﮕﺎه ﮐﻨﯿﺪ‪.‬‬ ‫ﺶودﺑرﺪ ﺑوﺮنﺧﭘﻮﺎرﯾﺎدنو ﻧوﮕﺎﺷهﻤﺑﺎﻪﺑﺎﯾﻫﻨﺪﺮﺑ اﻪﺳدﻗ‬ ‫آزاد و ﺑﺧﻮﺪود انﻧ آﺪﯾﻏﺎز‬ ‫‪.‬‬ ‫ﺖ‬ ‫ﻋﻨﺎﺻﺮ اﺻﻠﻰ ﮐﺎر ﻫﻨﺮى ﻫﻤﺎ اﻣﺎﻣﻰ اﯾﻦﺳﺖ ﮐﻪ او ﺧﻮاﺳﺘﺎر ﺷﺮﮐﺖ ﺷﻬﺮوﻧﺪ‬ ‫ﺷﻤﺎ ﺑﺎﯾﺪ آﻫﺴﺘﻪ و ﺑﻰﺻﺪا ﺑﺎ اﯾﻦ وﯾﺘﺮﯾﻦﻫﺎ ﮔﻔﺘﮕﻮ ﮐﻨﯿﺪ ﺑﺮاى اﯾﻨﮑﻪ ﯾﮑﻰ از‬ ‫آزاد و ﺧﻮد اﻧﺪﯾﺶ در ﺑﺮﺧﻮرد و ﻧﮕﺎه ﺑﻪ ﻫﻨﺮ اﺳﺖ ‪.‬‬ ‫ﻋﻨﺎﺻﺮ اﺻﻠﻰ ﮐﺎر ﻫﻨﺮى ﻫﻤﺎ اﻣﺎﻣﻰ اﯾﻦﺳﺖ ﮐﻪ او ﺧﻮاﺳﺘﺎر ﺷﺮﮐﺖ ﺷﻬﺮوﻧ‪١‬ﺪ‬ ‫آزاد و ﺧﻮد اﻧﺪﯾﺶ در ﺑﺮﺧﻮرد و ﻧﮕﺎه ﺑﻪ ﻫﻨﺮ اﺳﺖ ‪.‬‬ ‫ﺷﻤﺎ ﻧﻤﯽﺗﻮاﻧﯿﺪ وارد اﯾﻦ ﻧﻤﺎﯾﺸﮕﺎه ﺑﺸﻮﯾﺪ و ﺑﮕﻮﯾﯿﺪ‪ :‬آه‪ ،‬ﭼﻪ زﯾﺒﺎ‪ ،‬ﭼﻪ ﺧﻮب‪،‬‬ ‫ﭼﻪ ﮐﺎرﻫﺎﯾﻰ از ﻋﻬﺪهي ﻫﻨﺮ ﺑﺮﻣﯽآﯾﺪ! ﺷﻤﺎ ﺑﺎﯾﺪ ﻧﺰدﯾﮏ ﺷﻮﯾﺪ‪ .‬آنﺟﺎ در ﻫﺮ‬ ‫وﯾﺘﺮﯾﻨﻰ ﻧﻮﻋﻰ ﺧﻮاﻧﺶ ﺷﻄﺮﻧﺠﻰ ﯾﺎ ﺧﻄﻰ ارﺗﺒﺎﻃﻰ ﻣﻮﺟﻮد اﺳﺖ ﮐﻪ اﮔﺮ ﺑﻬﺘﺮ‬ ‫ﺑﮕﻮﯾﻢ ﻣﺪام ﺗﺮﺗﯿﺐ و ﺗﺮﮐﯿﺐ و ﺟﻬﺖﮔﯿﺮى ﺗﺎزهاى را اﻣﮑﺎن ﭘﺬﯾﺮ ﻣﯽﮐﻨﺪ‪ .‬ﺑﻌﺪ‬ ‫ﮐﺎﻣﻞ آﻫﺴﺘﻪ در ﺧﻮاﻧﺶ ﺑﺎزﺷﻨﺎﺳﻰ ﻣﯽﮐﻨﯿﺪ؛ اﯾﻦ ﻇﺮوف را ﮐﻪ ﺑﻪواﻗﻊ از‬

‫ﺷﻤﺎ ﻧﻤﯽﺗﻮاﻧﯿﺪ وارد اﯾﻦ ﻧﻤﺎﯾﺸﮕﺎه ﺑﺸﻮﯾﺪ و ﺑﮕﻮﯾﯿﺪ‪ :‬آه‪ ،‬ﭼﻪ زﯾﺒﺎ‪ ،‬ﭼﻪ ﺧﻮب‪،‬‬ ‫ﺸﮕﺎﺷهﻤﺑﺎ ﺑ‬ ‫ﭼﻪ ﮐﺎرﻫﺷﺎﯾﻤﺎﻰﻧ اﻤزﯽﺗﻋﻮﻬاﻧﺪﯿهﺪيوارﻫﻨدﺮاﯾﺑﺮﻦﻣ ﻧﯽﻤآﺎﯾﯾﺪ!‬ ‫ﮏﯿﺪﺷ‪:‬ﻮﯾآهﺪ‪ .،‬آﭼنﻪﺟزﺎﯾﺒدﺎ‪،‬ر ﭼﻫﺮﻪ ﺧﻮب‪،‬‬ ‫ﺸﺎﻮﯾﯾﺪﺪ ﻧوﺰدﺑﯾﮕﻮﯾ‬ ‫ﺖﮐ‬ ‫ﺶ ﻋﺷﻬﻄﺪﺮهﻧﺠ‬ ‫ﺷﻮﻪﯾ اﺪﮔ‪.‬ﺮآ ﺑنﻬﺘﺟﺮﺎ در ﻫﺮ‬ ‫ﻰ ﺑﻣﺎﯾﻮﺪﺟﻮﻧدﺰ ادﯾﺳﮏ‬ ‫ﻰآ اﯾرﺪﺗ!ﺒﺎﺷﻃﻤﺎ‬ ‫يﻰﻫﻨﯾﺎﺮ ﺑﺧﺮﻣﻄﯽ‬ ‫وﯾﺘﺮﯾﻨﻰﭼ ﻧﻪﻮﻋﮐﺎﻰرﻫﺎﺧﯾﻮاﻧﻰ از‬ ‫ﺖﮔﺸﯿﮕﺮﺎهى ﺑﺗﺎﺸزﻮهاﯾﺪى ورا ﺑ اﮕﻣﻮﮑﯾﺎﯿنﺪ‪:‬ﭘ آﺬهﯾ‪،‬ﺮ ﻣﭼﻪﯽﮐزﯾﻨﺒﺪﺎ‪ ،.‬ﺑﻌﭼﺪﻪ ﺧﻮب‪،‬‬ ‫ﺐ اﯾوﻦﺟ ﻧﻬﻤﺎﯾ‬ ‫ﺑﮕﻮﯾﻢ ﻣﺷﺪاﻤمﺎ ﺗﻧﺮﻤﺗﯿﯽﺗﺐﻮاﻧوﯿ ﺗﺪﺮﮐواﯿرد‬ ‫وﯾﺘﺮﯾﻨﻰ ﻧﻮﻋﻰ ﺧﻮاﻧﺶ ﺷﻄﺮﻧﺠﻰ ﯾﺎ ﺧﻄﻰ ارﺗﺒﺎﻃﻰ ﻣﻮﺟﻮد اﺳﺖ ﮐﻪ اﮔﺮ ﺑﻬﺘﺮ‬ ‫ﮏ ﮐﺷﻪﻮﺑﯾﻪﺪ‪.‬واﻗآﻊن اﺟزﺎ در ﻫﺮ‬ ‫ﺶﻬ ﺑﺪﺎهزيﺷﻨﺎﻫﻨﺳﺮﻰﺑﺮﻣﻣﯽﯽﮐآﯾﻨﯿﺪ!ﺪ؛ﺷاﯾﻤﺎﻦﺑﺎﯾﻇﺪﺮوﻧﺰدﯾ‬ ‫ﮐﺎﻣﻞ آﻫﭼﻪ ﮐﺎرﻫﺎﯾﻰ از ﻋ‬ ‫ف اﻣراﮑﺎن ﭘﺬﯾﺮ ﻣﯽﮐﻨﺪ‪ .‬ﺑﻌﺪ‬ ‫ﺴﯾﺘﻢﻪ ﻣدﺪرامﺧﺗﻮﺮاﺗﻧﯿﺐ و ﺗﺮﮐﯿﺐ و ﺟﻬﺖﮔﯿﺮى ﺗﺎزهاى را‬ ‫ﺑﮕﻮ‬ ‫ﺖﻀﮐﻰﻪﻫاﺎﮔﺮ ﺑﻬﺘﺮ‬ ‫ﺶﺪ‪،‬ﺷﻣﻄﺠﺮﻧﺴﺠﻤﻰﻪ ﯾﺳﺎزﺧآﻧﻄﻬﺎﻰ ارارﺗﺑﺒﺎﺎزﻃﺳﺎﻰز ﻣىﻮﺟﮐﻮﺮدها‪،‬ﺳ‬ ‫ﻰﺎ ﻧنﻮﻋﻣﻰﯽﺷﺧﻨﻮﺎاﻧ‬ ‫ﺧﺎﻧﻪﻫﺎ وىﯾﺘﺮﺧﯾﻮﻨ‬ ‫ﻌ‬ ‫ﺑ‬ ‫ﯿ‬ ‫ﺳ‬ ‫ﺗ‬ ‫د‬ ‫ﮐﺎﻣﻞ آﻫﺴﺘﻪ در ﺧﻮاﻧﺶ ﺑﺎزﺷﻨﺎﺳﻰ ﻣﯽﮐﻨﯿﺪ؛ اﯾﻦ ﻇﺮوف را ﮐﻪ ﺑﻪواﻗﻊ از‬ ‫ﻞ‪.‬ﮐ ﺑﯿﻪﺐاﯾوﻦﺟﻣﻬﻌﻨﺖﻰﮔﯿﮐﺮﻪىاﺑ ﺗﺰاﺎرزهاروىزﻣراﺮهاﻣﮐﮑﺎﻪنﻣﺎﭘ ﺑﺬﺮﯾاﺮىﻣ آﻧﯽﻬﮐﺎﻨﺪ‪ .‬ﺑﻌﺪ‬ ‫ﮐﺎﻣﻞ وﺑ ﺑﮕﻌﻮﯾﻀﻢ ﻣﺪام ﺗﺮﺗﯿﺐ و ﺗﺮ‬ ‫ﻰ ﻧىﻪ ﺧﭼﻮﻨدﺪﺗاﺎنن ﮐﻣﺎﻣﯽﺷﻨﺎﺳﯿﺪ‪ ،‬ﻣﺠﺴﻤﻪﺳﺎز آﻧﻬﺎ را ﺑﺎزﺳﺎزى ﮐﺮده‪ ،‬ﺑﻌﻀﻰﻫﺎ‬ ‫ﺧ ﺎ ﻧ ﻪﻫﺎ‬ ‫ص ﮐﻣﺒﻪﺪﺑلﻪواﻗﻊ از‬ ‫ف را‬ ‫و‬ ‫ﺮ‬ ‫ﻇ‬ ‫ﻦ‬ ‫ﯾ‬ ‫ا‬ ‫؛‬ ‫ﺪ‬ ‫ﯿ‬ ‫ﻨ‬ ‫ﮐ‬ ‫ﯽ‬ ‫ﻣ‬ ‫ﻰ‬ ‫ﺳ‬ ‫ﺎ‬ ‫ﻨ‬ ‫ﺷ‬ ‫ز‬ ‫ﺎ‬ ‫ﺑ‬ ‫ﺶ‬ ‫ﺴﺘﯿﺧﻢﻮ‪،‬اﻧ‬ ‫ﻞﻪ ﻧﯿدر‬ ‫ارزش وﮐﯾﺎﮋﻣهاﻞىآ ﻗﻫﺎﺋﺴﺘ‬ ‫ﺎ‬ ‫ﺧ‬ ‫و‬ ‫ﻪ‬ ‫ﻧ‬ ‫ﺎ‬ ‫ﮕ‬ ‫ﯾ‬ ‫ﻰ‬ ‫ﻣ‬ ‫ﺮ‬ ‫ﻓ‬ ‫ﻪ‬ ‫ﺑ‬ ‫ن‬ ‫ﺎ‬ ‫ﻬ‬ ‫ﮔ‬ ‫ﺎ‬ ‫ﻧ‬ ‫ﺎ‬ ‫ﺟ‬ ‫ﻦ‬ ‫ﯾ‬ ‫ا‬ ‫ﮐﺎﻣﻞ و ﺑﻌﻀﻰ ﻧﻪ ﭼﻨﺪان ﮐﺎﻣﻞ‪ .‬ﺑﻪ اﯾﻦ ﻣﻌﻨﻰ ﮐﻪ اﺑﺰار روزﻣﺮه ﮐﻪ ﻣﺎ ﺑﺮاى آﻧﻬﺎ‬ ‫ﺚﻌﻀﻰﻫﺎ‬ ‫ىز ﻣىﻮرﮐدﺮ ﺑده‪ ،‬ﺑ‬ ‫ىﯾﻨﺧﮑﻮﻪدﺗآﺎننﻫﺎﻣ دﯽرﺷﭘﻨﺎﺳﯿﺪ‪ ،‬ﻣﺠﺴﻤﻪﺳﺎز آﻧﻬﺎ را ﺑﺎزﺳﺎ‬ ‫ﻣﯽﺷﻮﻧﺪﺧ‪،‬ﺎﻧﺑﻪﺮاﻫﺎ‬ ‫ﺤص ﻣﺒﺪل‬ ‫ﺲﻢ‪،‬ز اﻣﯾﯿﻨﻦﻪﺟﺎي ﻧﺎﻫﮔﻨﻬﺮﺎ ﺑنﻪ ﺑﺷﻪﮑ ﻓﻞﺮﻣﺗﺎﻰزهاﯾﮕﺎﻧﻪ و ﺧﺎ‬ ‫شىوﯾاﮋهاى ﻗﺎﺋﻞ ﻧﯿﺴﺘﯿ‬ ‫ارز‬ ‫ﯽﺗﺮﻮهاﻧﻨﮐﻪﺪ ﻣﺗﺎﻨ ﺑﻬﺎﺮاى آﻧﻬﺎ‬ ‫ناﻫرﺎ روﻣزﻣ‬ ‫ﻦﻪﻣﻌﺑﺎﻨﺷﻰﻨ ﮐﺪ‪.‬ﻪ اآﺑﺰ‬ ‫ﻀآﻧﻰﮑ ﻧﻪﻪ دﭼﯾﻨﮕﺪﺮانﮐﺎﮐرﺑﺎﻣﺮدﻞ‪.‬ىﺑﻪداﯾ‬ ‫ﻗﺮار ﻣﯽﮐﺎﮔﻣﯿﺮﻞﻧﺪو‪ ،‬ﺑ ﺑﻌ‬ ‫ﺘ‬ ‫ﺷ‬ ‫ﻰ‬ ‫ﺤﺚ‬ ‫ﻣﯽﺷﻮﻧﺪ‪ ،‬ﺑﺮاى اﯾﻨﮑﻪ آنﻫﺎ در ﭘﺲ زﻣﯿﻨﻪي ﻫﻨﺮ ﺑﻪ ﺷﮑﻞ ﺗﺎزهاى ﻣﻮرد ﺑ‬ ‫ص ﻣﺒﺪل‬ ‫ارزش وﯾﮋهاى ﻗﺎﺋﻞ ﻧﯿﺴﺘﯿﻢ‪ ،‬اﯾﻦﺟﺎ ﻧﺎﮔﻬﺎن ﺑﻪ ﻓﺮﻣﻰ ﯾﮕﺎﻧﻪ و ﺧﺎ‬ ‫ﺑﻪﻋﻨﻮانﻗﺮاﺣرﺎﻣﻣﻞﯽ اﮔﯿﻃﺮﻧﻼﺪﻋ‪،‬ﺎﺗ ﺑﻰﻰآﻧدرﮑﺑﺎﻪرهدﯾيﮕﺮﻫﻨﮐﺮﺎرﺑﻋﺮﻤﻠدﮑىﺮدداداﺷﺘﺷﻪﺘﻪﺑﺎ ﺑﺎﺷﻨﺷﻨﺪ‪.‬ﺪ‪.‬آنﺷﻫﻤﺎﺎ ﻣﺑﺮﯽﺗاﯾﻮاﻧﻦﻨﺪ ﺗﻨﻬﺎ‬ ‫ﺤﺚ‬ ‫ﺲﺮﻫﺎﺑ‪،‬ﻪ ﻏﺎﺷﻟﺒﮑﺎﻞﻋﺗﺎﮑزهاى ﻣﻮرد ﺑ‬ ‫ﺼﺎﺷوﯾﻮﻧﺮﺪ‪،‬ز ﺑﯾﺎﺮادى اﯾﻨﮑﻪ آنﻫﺎ در ﭘﺲ زﻣﯿﻨﻪي ﻫﻨ‬ ‫ﻣﯽ‬ ‫ﺲ ﺷﺧﻤﺎد ﺑﺮ اﯾﻦ‬ ‫ى اﻣﻃﯽﻼﺑﻋﯿﺎﻨﺗﯿﻰﺪ‪ ،‬دﮐرﺑﺎﻼرژهﻫﺎيﯾﻰﻫﻨ اﺮز ﻋﻋﻤﮑﻠﮑﺮد داﺷﺘﻪ ﺑﺎﺷﻨﺪ‪.‬‬ ‫ﻇﺮوف ﺑ ﺗﻪﻋﻨﻮان ﺣﺎﻣﻞ‬ ‫ﻰﻮاﺑﻧﺎﻨﺪ ﺗﻨﻬﺎ‬ ‫ى ﻣداﯽﺑﺷﯿﺘﻨﻪﯿﺪﺑ‪،‬ﺎﺷﺑﻨﺮاﺪ‪.‬ى آﻣنﺜﺎﻫﺎل ﻣزﻧﯽﺗ‬ ‫د‬ ‫ﺮ‬ ‫ﺑ‬ ‫ر‬ ‫ﺎ‬ ‫ﮐ‬ ‫ﺮ‬ ‫ﮕ‬ ‫ﯾ‬ ‫د‬ ‫ﻪ‬ ‫ﮑ‬ ‫ﻧ‬ ‫آ‬ ‫ﻰ‬ ‫ﺑ‬ ‫‪،‬‬ ‫ﺪ‬ ‫ﻧ‬ ‫ﺮ‬ ‫ﯿ‬ ‫ﮔ‬ ‫ﯽ‬ ‫ﻣ‬ ‫ر‬ ‫ﻗﺮا‬ ‫ىدﺧ‬ ‫ىﯿﻠ ﻣﻰﯽﺑﯿﺳﻨﯿﺎﯿﺪﺳ‪،‬ﻰ ﮐﻫﻼﻢژﻫﺎﯾﻰ از ﻋﮑﺲﻫﺎ‪ ،‬ﻏﺎﻟﺒﺎ ﻋﮑﺲ ﺧﻮد‬ ‫ﻫﻨﺮﻣﻨﺪ‪.‬ﻇﺮﻣوﺎفﺷ ﺗﻤﺎﺼﺎﮐوﯾﺎرﺮﻫﺎزﯾﺎ‬ ‫نﻨﺮﺟﻨﻋﮕﻤﺠﻠﻮﮑﺮىد ﮐدﺮاد‪.‬ﺷﺘﺷﻪﻤﺑﺎﺎﺷﺻﻨ ﺤﺪ‪.‬ﻨﻪﻫﺷﺎﻤﺎى ﺑﺮ اﯾﻦ‬ ‫ﻒﺎ‪،‬ﺗ دﻰر درﺑﺎرهي ﻫ‬ ‫ﺑﻪﻋﻨﻮان ﺣﺎﻣﻞ اﻃﻼﻋ‬ ‫ىﮐﻨﺎﺧرﯿﻠآﻰن زﺳﯿﺎﺳﻰ ﻫﻢ ﻣﯽﺑﯿﻨﯿﺪ‪ ،‬ﺑﺮاى ﻣﺜﺎل زﻧﻰ ﺑﺎ‬ ‫ﮐﻮدك وﻫﻨاﺮﺳﻣﻠﻨﺤﺪ‪.‬ﻪ ايﻣﺎﮐﻠﺷﺸﻤﻨﺎﯿﮑﮐﺎرﻫﺎ‬ ‫ﺲ ﺧﻮد‬ ‫روزﻣﺮه ﻇﻣﺮﯽوﺑﯿفﻨﯿ ﺗﺪﺼﺎووﯾﻣﺮﺪازمﯾﺎدﺻىﺤﻨﻣﻪﻫﯽﺎﺑﯿﻨﯿﺪ‪ ،‬ﮐﻼژﻫﺎﯾﻰ از ﻋﮑﺲﻫﺎ‪ ،‬ﻏﺎﻟﺒﺎ ﻋﮑ‬ ‫ى ددرﯾﮐﮕﻨﺮﺎ‪.‬ر آآﻧنﺠﺎز ﭘنﺎﯾﯿﺟﻨﻦﮕ وﺠﻮاﯾىﻦ ﮐﺑﺮﺎدﻻ‪ .‬وﺷﯾﺘﻤﺎﺮﯾﻨﺻﻰﺤﻨﻪﻫﺎى‬ ‫ﮐﻮدك و اﺳﻠﺤﻪي ﮐﻠﺸﻨﯿﮑﻒ‪،‬‬ ‫ى ﻧ ﻣﻮﺜﺷﺎﺘلﻪ زﻧﻰ ﺑﺎ‬ ‫ﻰ ﺑﻪﺳﯿﺎﻫﻨﺳﺮﻰﺗﺠﻫﺴﻢﻤﻣﻰ‪.‬ﯽﺑﺑﯿﻌﻨﯿﺪﺪ‪،‬ﻣﺘ ﺑﺮا‬ ‫ﻫﻨﺮﻣﻨﺪ‪ .‬اﻣﺎ ﺷﻤﺎ ﮐﺎرﻫﺎى ﺧﯿﻠ‬ ‫ﻦﯾ وﻦ ﺑﺎﻻ وﯾﺘﺮﯾﻨﻰ‬ ‫ﻫﺴﺖ ﮐروﻪزﻣدﺮره آ ﻣنﯽﺑﺑﻪﯿﻨﯿﻫﻨﺪﺮ وﭘﺮﻣداﺪاﺧمﺘﻪﺻﺷﺤﺪﻨهﻪ‪،‬ﻫﺎى دﯾﮕﺮ‪ .‬آﻧﺠﺎ ﭘﺎﯾﯿﻦ و ا‬ ‫نﺪز ﺑنﺘﻮاﺟﻧﻨﯿﮕﺪﺠ آﻮﻧﻬىﺎ ﮐراﺮد‪.‬ﻫﻨﺷﺮﻣﻤﺎﻨﺪاﺻﻧﻪﺤﻨﻪﻫﺎى‬ ‫ﮐﻮدك و اﺳﻠﺤﻪي ﮐﻠﺸﻨﯿﮑﻒ‪ ،‬درﮐﻨﺎر آ‬ ‫روى ﮐﺎﻫﻏﺴﺬ‪،‬ﺖﮐﺎﮐﻏﻪﺬﻫدﺎر آدرن ﺑآﻪب ﻫﻨﻫﺮﺴ ﭘﺘﻨﺮدﺪاﺧوﺘﻪﺷﻤﺷﺎﺪ ﺑهﺎ‪،‬ﯾ ﺑﻪ ﻫﻨﺮ ﺗﺠﺴﻤﻰ‪ .‬ﺑﻌﺪ ﻣﺘﻦ و ﻧﻮﺷﺘﻪ‬ ‫ﻦم ﺑﺎﻣﻻﺪاموﯾﺘﺮﯾﻨﻰ‬ ‫ﯾ‬ ‫ا‬ ‫و‬ ‫ﻦ‬ ‫ﯿ‬ ‫ﯾ‬ ‫ﺎ‬ ‫ﭘ‬ ‫ﺎ‬ ‫ﺠ‬ ‫ﻧ‬ ‫آ‬ ‫‪.‬‬ ‫ﺮ‬ ‫ﮕ‬ ‫ﯾ‬ ‫د‬ ‫ﺺﻣدﺪاﻫمﯿﺪﺻﮐ ﺤﻪﻨﻪدﻫﺎى‬ ‫روزﻣﺮه ﻣﯽﺑﯿﻨﯿﺪ و‬ ‫ﺴﺘرﺑﻨﺎرﺪه وﭼﻪﺷﻤﻫﺎﺴ ﺑﺘﺎﻨﯾﺪﺪ‪ .‬ﺑﺑﺘﻪﻮااﻧﯾﯿﻦﺪ ﻣآﻔﻧﻬﻬﺎﻮ را ﻫﻨﺮﻣﻨﺪاﻧﻪ‬ ‫ﺑﺨﻮاﻧﯿﺪ‪،‬روﺗﺎىﺑﺘﮐﻮاﺎﻧﻏﯿﺬﺪ‪ ،‬ﺗ ﮐﺸﺎﻏﺨﯿﺬﻫﺎ در آب ﻫ‬ ‫ﺠ ﺗﺴﺎزﻤهﻰ‪.‬وا ﺑﻣﻌﯽﺪداﻣرﺘد‪.‬ﻦدرو ﻧﻮﺷﺘﻪ‬ ‫ىﺘوﻪ ﮔﺷﺴﺪﺘهﺮ‪ ،‬ﺑﻪ ﻫﻨﺮ ﺗ‬ ‫ﺖﺖﮐﻪﮐﻪدرﺷآﻤﺎن رﺑاﻪﺑﻪﻫﻨﻫﺮﻤ ﭘﻔﺮداﺧ‬ ‫ﻫﺴ‬ ‫شر ﻓهﮑﭼﺮﻫﻪﺎ ﻫىﺴﺘﻨﺪ‪ .‬ﺑﻪ اﯾﻦ ﻣﻔﻬﻮم ﻣﺪام‬ ‫ﺺﮑﺮدﻫﯿﺪ ﮐﻪ درﺑﺎ‬ ‫اﻧﮕﯿﺰها ﺑىﺨﻫﻮاﻧﺴﯿﺪ‪ ،‬ﺗﺎ ﺑﺘﻮاﻧﯿﺪ ﺗﺸﺨﯿ‬ ‫ﻰﻤوﺎﺟﺑﺎﻮﯾدﺪداﺑرﺘدﻮاﻧﯿﮐﻪﺪ اآوﻧﻣﻬﺒﺎﺮﺗراﻮ اﻫﮐﻨﻮﺮﻣﻨﺪاﻧﻪ‬ ‫يﺎﻏﮐﺬﻼﻫﺎﺳﯿدر آب ﻫﺴﺘﻨﺪ و ﺷ‬ ‫ﺗﺎرﯾﺦ ﻫرﻨوﺮىﯾ ﮐﺎﻏﺬ‪ ،‬ﮐ‬ ‫ﮏ ر‪،‬اﺑ ﺑﺮاﻪىﻫ اﻤﯾﻔﻦﮑﺮوﯾىﮋﮔو ﮔﺴﺘﺮش ﻓﮑﺮﻫﺎى ﺗﺎزه واﻣﯽدارد‪ .‬در‬ ‫ﮏىواﻫژهﺴﺖ ﮐﻪ ﺷﻤﺎ‬ ‫اﻧﮕﯿﺰها‬ ‫ﺖ؛ﻬﻮم ﻣﺪام‬ ‫ﺺردﯾﻫﯿﮏﺪ ﻣﮐﺘﻪﻦدرﺑﻫﺎﻨرﺮهىﭼﻪآﻧﺮﻫاﺴﺑﺘﻪﻨﮐﺪﺎ‪.‬ر ﺑ ﺑﻪﺮاﯾدهاﻦﺳﻣﻔ‬ ‫ﯿ‬ ‫ﺨ‬ ‫ﺸ‬ ‫ﺗ‬ ‫ﺪ‬ ‫ﯿ‬ ‫ﻧ‬ ‫ا‬ ‫ﻮ‬ ‫ﺑﺨﻮاﻧﯿﺪ‪ ،‬ﺗ‬ ‫‪1962‬ﺎ ﯾﺑﺘﺮا‬ ‫ﮏىوا اژوهﻟﯿيﻦﮐ ﺑﺎﻼرﺳدﯿﮏ ‪،‬ﺑﺮاى اﯾﻦ وﯾﮋﮔﻰ وﺟﻮد دارد ﮐﻪ اوﻣﺒﺮﺗﻮ اﮐﻮ‬ ‫در ﺳﺎ ﺗلﺎرﯾﺦ ﻫﻨﺮ‬ ‫ىىﮐ ﺗﻪﺎز ﺗهﻌواﻤﻣﺪﯽىدارد‪ .‬در‬ ‫ى‪ .‬و ﯾﮔﺴﺘﺮش ﻓﮑﺮﻫﺎ‬ ‫ﺖﻪﮐﻪﻣﻌﻨﺷﻤﺎ را ﺑﻪ ﻫﻤﻔﮑﺮ‬ ‫‪Aperta‬ﯿﺰهاى ﻫﺴ‬ ‫اﻧﮕ‬ ‫‪ Opera‬ﺑ‬ ‫ﮏﻦ اﺛﻫﺮﻨﺮﻫﻨىﺮ آﻧﺮا ﺑﻪﮐﺎر ﺑﺮدهاﺳﺖ؛‬ ‫ﻰ ااﺛوﻟﺮﯿﻦﻫﻨﺑﺮﺎرىدرﺑﺎﯾزﮏ ﻣﺘ‬ ‫‪ 1962‬ﺑﺮاى‬ ‫د ر ﺳﺎ ل‬ ‫صﻦرا وﯾﺣﮋﻘﮔﻨﻪﻰ ﮐوﻨﺟﺪ‪.‬ﻮد دارد ﮐﻪ اوﻣﺒﺮﺗﻮ اﮐﻮ‬ ‫ى اﯾ‬ ‫آﻣﻮزﺷ ﺗ‬ ‫ﮏاﻣ‪،‬ﺑﺮﺮاﺧﺎ‬ ‫ﮏﺧ وﻮاژﻫهﺪياﯾ ﮐﻦﻼﯾﺎﺳآﯿن‬ ‫ﻰﺎ ﻧرﯾﺪاﺦردﻫﻨوﺮﻧﻤﯾﯽ‬ ‫‪ Opera Aperta‬ﺑﻪ ﻣﻌﻨﻰ اﺛﺮ ﻫﻨﺮى ﺑﺎز‪ .‬ﯾﮏ اﺛﺮ ﻫﻨﺮى ﮐﻪ ﺗﻌﻤﺪى‬ ‫ﮏه ﻣﻣﺘﯽﻦﮐﻨﻫﺪﻨ‪:‬ﺮ "ﻧ‬ ‫ﻰﻦﺑﻪﺑﺎآردنر ا ﯾﺷﺎر‬ ‫ﻫﻤﺎﻧﮕﻮﻧدﻪر ﮐﺳﻪﺎلﮔﺮﻫﺎرد رﯾ‬ ‫نهاﺳﺖ؛‬ ‫ىﻪآﻧاﯾﺮاﻨﮑﺑﻪﮐﺎﻫرﺮ ﺑآﺮد‬ ‫‪1962‬ﺸﺑﺘﺮاﺮىﺟ اﺎﯾوﻟﯿ‬ ‫آﻣﻮزﺷﻰ ﻧﺪارد و ﻧﻤﯽﺧﻮاﻫﺪ اﯾﻦ ﯾﺎ آن اﻣﺮ ﺧﺎص را ﺣﻘﻨﻪ ﮐﻨﺪ‪.‬‬ ‫ﯽ‬ ‫ﻣ‬ ‫ﺎ‬ ‫ﻣ‬ ‫ﻪ‬ ‫ﺑ‬ ‫ى‬ ‫ﺮ‬ ‫ﻨ‬ ‫ﻫ‬ ‫ﺮ‬ ‫ﺛ‬ ‫ا‬ ‫ﻪ‬ ‫ﮐ‬ ‫ﺖ‬ ‫ﺳ‬ ‫ى‬ ‫ﺰ‬ ‫ﯿ‬ ‫ﭼ‬ ‫ن‬ ‫ﺎ‬ ‫ﻤ‬ ‫ﻫ‬ ‫‪،‬‬ ‫ﺪ‬ ‫ﯾ‬ ‫ﻮ‬ ‫ﮕ‬ ‫ﺑ‬ ‫ﺪ‬ ‫ﻫ‬ ‫ا‬ ‫ﻮ‬ ‫‪Aperta‬ﺪ ﻣﯽﺧ‬ ‫ﭼﯿﺰى ﮐﻪ ﻫﻨﺮﻣﻨ‬ ‫‪ Opera‬ﺑﻪ ﻣﻌﻨﻰ اﺛﺮ ﻫﻨﺮ ﺑﺎز‪ .‬ﯾﮏ اﺛﺮ ﻫﻨﺮى ﮐﻪ ﺗﻌﻤﺪى‬ ‫صﺮ ر‬ ‫ىا‪ .‬ﺣوﻘﻨﻃﻪﺒﻌﮐﺎﻨﻫﺪ‪.‬ﺮﮐﺲ ﺑﻪ‬ ‫ﻰاﻧ ﻧﮕﺪﯿارﺨدﺘ وﻦ ﻧﺑﻤﯿﻨﯽﻨﺧﺪهﻮا‪،‬ﻫﺑﺮﺪا اﯾىﻦﭼﯾﺎﺎﻟ آﺶن اﺑﺎﻣ اﺮﺛﺮﺧﺎﻫﻨ‬ ‫‪١‬ﮔﻮﯾﺪ"‪ ،‬آﺑﻣﻠﻮﮑزﻪﺷﺑﺮ‬ ‫ﻧﺘﯿﺠﻪي دﯾﮕﺮى ﺧﻮاﻫﺪ رﺳﯿﺪ و اﯾﻦ ﻫﻤﺎن اﻣﺮ ﺑﺮاﻧﮕﯿﺰاﻧﻨﺪهاﯾﺴﺖ ﮐﻪ ﻣﺎ در‬ ‫ا‪١‬ﯾﻦ ﻧﻤﺎﯾﺸﮕﺎه ﺑﺎ آن ﻣﻮاﺟﻪ ﻣﯽﺷﻮﯾﻢ‪ ،‬ﻧﻪ اﻣﺮ ﻣﺸﺘﺮﮐﻰ ﮐﻪ ﺑﺮاى ﻫﻤﻪ ﯾﮑﺴﺎن‬ ‫ﺻﺎدق ﺑﺎﺷﺪ ﺑﻠﮑﻪ ﺑﺎز ﺑﻮدن آﺛﺎر ﮐﻪ در اﯾﻦ وﯾﺘﺮﯾﻦﻫﺎ در ﻓﺸﺮدﮔﻰ‬ ‫ﻧﺸﺎندﻫﻨﺪهي ﺑﺴﯿﺎرى اﺳﺖ‪ .‬اﯾﻦ ﮐﺎرﻫﺎ ﺑﻪ ﺷﮑﻞ ﺗﺎزهاى اراﺋﻪ ﺷﺪه اﻧﺪ و‬ ‫ﻣﺠﻤﻮﻋﻪ ﻓﺸﺮده و ﭘﯿﭽﯿﺪه اﺳﺖ‪ .‬وﻗﺘﻰ ﺧﺎﻧﻢ اﻣﺎﻣﻰ در ﺣﺎل آﻣﺎده ﮐﺮدن ﯾﮏ‬

‫در اﯾﻨﺘﺮﻧﺖ ﻣﯽﺗﻮاﻧﯿﺪ ﻓﯿﻠﻢ زﯾﺒﺎﯾﯽ را ﺑﺒﯿﻨﯿﺪ ﮐﻪ‬ ‫ﺑﻄﺮىﻫﺎى آب در ﺣﺮﮐﺖ اﺳﺖ‪ .‬ﻫﺮ ﻟﺤﻈﻪ ﻓﮑﺮ ﻣ‬ ‫اﻣﺎ آﻧﻬﺎ ﺑﺮﺟﺎ ﻣﯽﻣﺎﻧﻨﺪ‪ .‬اﯾﻨﺠﺎ در ﻃﺒﻘﻪي ﺑﺎﻻ در‬ ‫ﮔﺮد ﺳﺎﻗﻪﻫﺎى ﮔﻨﺪم ﺟﺎﯾﮕﺰﯾﻦ ﺷﺪه‪ .‬آن ﺑﺎﻻ ﻣﺪام‬ ‫ﺑﺮ آﻧﻬﺎ ﺗﺨﻢ ﮔﯿﺎﻫﺎن‪ .‬اﯾﻦﻫﺎ ﻣﯽﺗﻮاﻧﻨﺪ ﻣﻮزهي ﺗﺎرﯾﺦ‬ ‫ﭼﯿﺪﻣﺎﻧﻰ از ﻣﻮزهء اﻟﮑﺴﺎﻧﺪر ﮐﻮﻧﯿﮓ )‪r König‬‬ ‫ﺑﻨﺪى ﻋﻠﻤﻰ ﻋﻨﺎﺻﺮ ﮐﻪ او آﻧﻬﺎ را ﺑﻪﮐﺎر ﻣﯽﮔﯿﺮد‬ ‫اﯾﻦ دﯾﺎﻟﻮگ ﺟﺎﻟﺒﻰ اﺳﺖ ﮐﻪ او در ﻫﻨﺮ ﺑﻪ وﺟﻮد ﻣ‬


















































CURRICULUM VITAE Atelier Kempishofstr. 35 50321 Brühl homaemami@web.de www.homaemami.de www.issuu.com/homaemami

1955 1979 1986 1989 - 93 seid 1995

geboren in Shahabad Gharb - Islamabad (Iran) Abschluss des Studiums an der Teheraner Universität, Fakultät der Schönen Künste (Fachbereich Bildhauerei) Aufenthalt in Deutschland Werkkunstschule / FH Köln bei Prof. Dank Dozentin an der Kunst- und Musikschule Brühl Lebt und arbeitet in Köln und Brühl

AUSSTELLUNGEN (AUSWAHL) 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997

1998 1999 2000

Rathausgalerie der Stadt Brühl (E) Kunsthochschule Köln Schloßgalerie Brühl (E) Große Kunstausstellung ( Düsseldorf ) Köln Galerien Bartel und Tetzner und 68 Elf Große Kunstausstellung Düsseldorf Stapelhaus ( BBK Köln ) Köln Kunst (4) Josef - Haubrich Kunsthalle Station Skeiderhus ( Schweden ) Galerie Rottloff Karlsruhe (E) Galerie Zimmermann und Franken Mönchen-Gladbach (E) Galerie Rottloff ( Karlsruhe ) (E) Rathausgalerie der Stadt Brühl Galerie Bastiaans -NL Kunst RAI ( Amsterdam / Galerie Bastiaans ) Galerie Rottloff ( Karlsruhe ) Galerie Am Werk ( Leverkusen ) (E) Galerie Bastiaans - NL Kunstwerk Köln Museum für Alltagsgeschichte Brühl städtisches Museum Sedimente- Siegburg

2001 2002 2003 2006 2011 2012 2013 2015 2016 2017 2018 2019 (E) - Einzelausstellung

Galerie Rottloff ( Karlsruhe ) Bochumer Kulturrat e.V. (E) Galerie Bastiaans - NL Galerie Bastiaans - NL Kurfürstliche Gärtnerhaus Bonn (E) Museum of Contemporary Art, Teheran Kunstverein Brühl (E) Kapelle der Rheinischen Kliniken, Mönchen-Gladbach (E) Kunstraum 21, Köln Das Grüne Haus, Frauen Museum Bonn Kunsthaus Pikolo-Troisdorf EVO Weltreligionen, Frauen Museum Bonn Frauen in Krieg und Frieden, Frauen Museum Bonn Im Labor der Zeichen und Dinge, Frauen Museum Bonn (E) Kunsthaus Triosdorf - über Grenzen wachsen Galerie Aaran Projekts, Teheran (E) Museum Zündorfer Wehrturm, Köln (E) Galerie Aaran Projekts,Teheran Zehn mal Zehn, Frauen Museum Bonn


DANKE Besonderen Dank geht an Prof. Dr. Dieter Ronte. Dr. Klaus Fritze, Masoud Sadedin, Yalda Chegini, Nazgol Majlessi, Jonas Staritz, Todd Stewart, Fariba Ganjehi, Sabine Weber, Edith Abel, Golshan Majlessi, Team Museum ZĂźndorfer Wehrturm


Museum Zündorfer Wehrturm


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