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Medieninhaber - SPÖ Wolkersdorf, 2120 Wolkersdorf Bahnstraße 5

Ausgabe März 2011

wolkersdorf münichsthal, obersdorf, pfösing, riedenthal www.wolkersdorf.spoe.at

Schloss Wolkersdorf im Wandel

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Schloss Wolkersdorf im Wandel Gebührenerhöhung Darlehensaufnahme Das freie Wort Armut macht krank Sag zum Abschied leise Servus Gulasch und Bier Energie sparen „Net motschgern! Machen!” Gast-Kommentar von EU Abgeordneter Karin Kadenbach Kindergarten-Neubau FAIRTRADE Kinder-Flohmarkt PRO-Niederösterreich

Impressum: Angaben gemäß § 5 TMG u. Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV: SPÖ Wolkersdorf im Weinviertel 2120 Wolkersdorf, Bahnstraße 5 E-Mail: spoe-wolkersdorf@aon.at www.wolkersdorf.spoe.at

Darlehensaufnahme der Stadtgemeinde

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ie NÖ-Landesregierung hat als Aufsichtsbehörde die Darlehensaufnahme von € 460.000 bewilligt. Diese Mittel werden für die Finanzierung des Straßenbaues in der Stadtgemeinde Wolkersdorf, wie im Gemeinderat bereits beschlossen, verwendet.

Große Anstrengungen für die Landesausstellung 2013

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isher war das Schloss nicht immer Zuge der Renovierung natürlich Rückder Mittelpunkt des gesellschaft- sicht genommen, da sie ja bereits jetzt lichen und kulturellen Lebens in Wol- zur Belebung des Schlosses beitragen. kersdorf. Das soll nun anders werden. Durchwegs auf Ablehnung stieß jeIn einem von der Bürgermeisterin DI . doch das Ansinnen der Wolkersdorfer Anni Steindl einberufenen Arbeitskreis, „Grünen”, die alten, schattenspendenbestehend aus kompetenten Fachleu- den Kastanienbäume vom Innenhof des ten und Verantwortungsträgern, wur- Schlosses zu entfernen. den einmal grob die zu erwartenden Fördermittel dargelegt. Angesprochen Förderungen des Landes NÖ unumwurden vorerst nur die notwendigsten gänglich! Renovierungs- und Adaptierungsar- Der mit den Investitionen verbundenen, beiten des Schlosses. Das sind Fassade, zusätzlichen Belastung des kommenFenster und Dach. den Budgets ist natürlich eine Grenze zu setzen. Mit den Förderungen vom Land Kostengünstiger Betrieb NÖ werden Mittel lukriert, die natürlich Schon hier zeigt sich, dass auch die von unserer Kommune allein nicht aufStadtgemeinde Wolkersdorf tief in die gebracht werden könnten. Die RenovieTasche greifen muss. Oberste Prämisse rung und Einbeziehung des Schlosses und das stellte auch die Frau Bürger- in die Landesaustellung 2013 ist auch meisterin in den Vordergrund - muss deshalb eine vorteilhafte Investition, da daher die nachhaltige Verwendung und damit die Stadtgemeinde Wolkersdorf der kostengünstige Betrieb des Schlos- als „Tor zum Weinviertel” noch intensises sein. Naturgetreu und zweckgebun- ver in den Vordergrund gerückt wird. den soll sich auch das gesamte Objekt darstellen. Selbstverständlich auch bar- SPÖ Mandatare in den Arbeitskreisen rierefrei. Neues und Altes zu verbinden Die SPÖ-Mandatare sind selbstverlehnt man eher ab. Das ist auch die Auf- ständlich in den entsprechenden Arfassung des ehemaligen Wolkersdorfer beitskreisen und Ausschüssen der GeFachmannes und nunmehrigen Leiters meinde integriert. Wir werden Sie über der Landesausstellung Kurt Farasin. Für den Fortgang der Planungsarbeiten Sonderwünsche wird nicht viel Spiel- informieren. raum bleiben. Auf die Mieter (Vereine, Restaurant, Musikschule usw.) wird im

Gebührenerhöhung

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pätestens bei der letzten Quartalsvorschreibung wurde den WolkersdorferInnen die oft saftig empfundene Gebührenerhöhung bewusst. Die NÖLandesregierung hat die Ausschöpfung des Spielraums bei den Gebühren angeordnet. Entspricht die Gemeinde dem nicht, streicht das Land die Bedarfszuweisung. Um diese dringend notwendigen Mittel nicht einzubüßen, wurde der Aufforderung entsprochen.

Bei der Neufestsetzung der Gebühren wurden, die Gebührenerhöhungen an den Verbraucherpreisindex angepasst. Sozialfond in Anspruch nehmen! Scheuen Sie sich nicht, in Härtefällen bei der Gemeinde vorstellig zu werden. Nehmen Sie die im Sozialpaket enthaltenen Begünstigungen und im Bedarfsfall die Unterstützung des Sozialfonds in Anspruch.

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Armut macht krank! Das freie Wort: Verbotene Liebe ebe in Niederösterreich erreich

Liaison zwischen chen VP-Politikerin und SP-Kollegen

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olitik kennt kein Erbarmen. Eine Liebesaffäre mit einem SPMandatar kostete der VP-Politikerin den Job, so die Tagespresse vom 14.02.2011. Mit dieser bzw. ähnlicher Art von politischer Konsequenz der VP hat Wolkersdorf in der Vergangenheit ebenfalls Erfahrungen gemacht. VP-Funktionären wurden die Kontakte mit SP-Angehörigen untersagt, eine Bedienstete der Gemeinde ist wegen ihrer Zugehörigkeit zur SPÖ in Ungnade gefallen, wurde gemobbt und bei allen sich bietenden Gelegenheiten benachteiligt. In Aussendungen der Gemeinde durften keine SPÖ-Mandatare namentlich aufscheinen und Andersgesinnte wurden bei Gemeindeveranstaltungen nicht zugelassen. So ein kleiner Auszug des politischen Vorgehens der VP aus früheren Tagen. Das zeigt, dass die Unmenschlichkeit der VP-Politik in manchen Gemeinden noch stark verwurzelt und gang und gäbe ist. Sie erinnert noch in vielen Ansätzen an vergangene Systeme. Mit dem Wechsel des Bürgermeisters gehört diese Art der Politik in der Stadtgemeinde Wolkersdorf der Vergangenheit an. Im Vordergrund stehen nun Menschlichkeit und Toleranz. Ein bleibendes politisches Klima, das erwartet sich die SPÖ-Wolkersdorf.

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as europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung 2010 war Anlass für die Volkshilfe Österreich, den Zusammenhang von Armut und Krankheit genauer zu untersuchen. Dabei wurde festgestellt: Armut ist auch bei uns eine Tatsache! Obwohl wir zu den reichsten Ländern der Welt zählen, sind 12 % der Bevölkerung in Österreich armutsgefährdet. Einkommensschwache sind besonders stark betroffen. Sie haben nachweislich auch eine geringere Lebenserwartung. Umfassende Armutsbekämpfung und Maßnahmen zu deren Vermeidung sind notwendig, um durch Armut bedingte gesundheitliche Ungleichheiten zu verringern. Es ist notwendig, die Ursachen, die zu Armut führen, zu bekämpfen. Bildungsdefizite, Arbeitslosigkeit, regionale, kulturelle oder ethnische Benachteiligung, sowie Benachteiligungen die sich aus Alter oder Geschlecht ergeben.

Die Stadtgemeinde Wolkersdorf hat sich besonders bemüht, mit einem Netzwerk von Pflege-, Betreuungs- und Unterstützungseinrichtungen, betroffenen GemeindebürgerInnen wirksam und gezielt zu helfen. Hier sollen besonders das Familien- und Sozialpaket sowie der eingerichtete Sozial- und Familienfond, aber auch der erst 2010 über Antrag der SPÖ beschlossene und von Frau Bürgermeisterin DI Anni Steindl realisierte SOMA-Markt erwähnt werden. Leider nehmen viele bedürftige MitbürgerInnen das Angebot des SOMA-Marktes nicht an, weil sie sich ihrer Armut schämen. Es zeigt sich die Notwendigkeit, hier noch unbürokratisch und menschlich zu unterstützen. Die SPÖ-Wolkersdorf dankt ganz besonders allen freiwilligen HelferInnen, und MitarbeiterInnen für ihren Einsatz und den Firmen für ihre großzügigen Spenden. Der SPÖ-Wolkersdorf ist es nicht egal, wenn es anderen Menschen schlecht geht!

Sag zum Abschied leise Servus!

führerschein hat nur zwei Bier getrunken, er fährt. Den Nebel kann er noch nicht richtig einschätzen, als es plötzlich kracht, erkennt er den schlecht beleuchteten Traktoranhänger. Zu spät. Lassen wir das „AST“ nicht sterben – es kann nicht nur Nachtschwärmer heimbringen und Jugendliche retten – es kann auch dazu beitragen, das eine oder andere Auto weniger in der Familie anschaffen zu müssen und das hilft auch unserer Umwelt.

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ang erwartet und heiß ersehnt war sie – die öffentliche Transportmöglichkeit von Wolkersdorf (Bahnhof ) in die umliegenden Gemeinden. Gedacht für Nachtschwärmer, Spätheimkehrer oder führerscheinfreie Jugendliche. Und endlich – passend zum Wahlauftakt 2010 konnte der damalige Bürgermeister mit seiner Vize voll Stolz das neues Baby begrüßen – das AnrufSammelTaxi war geboren. Gemeinderatswahlen zogen ins Land, der Erfolg war eingefahren, an das Baby dachte keiner mehr, es verwahrloste. Ohne Werbung - kein Plakat, kein noch so kleiner Zeitungsartikel, keinerlei Ihr Gemeinderat Info über das Wie, Wann und auch das Horst Holzer Wieviel (nur €1,10 pro Fahrt) konnte bald keiner mehr sagen, was denn diese seltsamen Eisenstangen mit der unverständlichen Aufschrift „AST“ eigentlich Gulasch und Bier in der Landschaft zu bedeuten haben. gab es am 3. März 2011 bei der Vorstel- „AST“ – was kann das wohl bedeuten, lung des Projektes und der Grundstein- rätseln vielleicht auch die Twens, die legung für „Betreutes Wohnen“ beim nach einem Nachmittag im Stammbeisl Kloster in Wolkersdorf. Somit wird der neben der Uni in Wien den letzten Bus großen Nachfrage nach Lebensqualität verpasst haben. Nicht mehr so ganz im Alter in unserer Heimatgemeinde nüchtern losen die Führerscheinneuauf Anregung der SPÖ-Wolkersdorf linge aus, wer mit dem alten Polo alle Rechnung getragen! heimbringt. Christoph mit dem Probe-

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Energie sparen im eigenen Haushalt!

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nsere Ressourcen werden knapp und alternative Energiequellen werden nicht in ausreichender Menge genutzt bzw. sind noch nicht oder wenig vorhanden. Daher ist es dringend notwendig – zum Schutz und Erhalt unseres Lebensraumes – dass ein Umdenken und bewusster Einsatz der gegebenen Energie erfolgt. Jeder kann dazu beitragen und jeder muss für sich die bestmöglichste Alternative wählen. Informieren Sie sich und handeln Sie rasch! Die nachfolgenden Generationen und Mutter Erde werden es Ihnen danken!!! Unter www.umweltgemeinde.at finden Sie auch weitere interessante Links rund ums Thema Energie sparen!


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„Net motschgern! Machen!“ Liebe Leserin, lieber Leser! ...Ortsgebiet Großmugl, Landstraße, schnelle Lkw, Mutter mit Zwillingswagerl – und weit und breit kein sicherer Gehsteig sondern nur die Möglichkeit, sich auf die Böschung hinaufzuretten. Die Mutter – ich – fand die Situation unzumutbar. Also habe ich eine Unterschriftenliste gestartet – das war der Anfang meiner politischen Tätigkeit vor fast 25 Jahren. Gemeinsam statt allein Sie werden sich jetzt vielleicht fragen: Und was hat das alles mit der EU zu tun? Ich glaube, sehr viel. Denn es gibt viele Aufgaben und Probleme, die wir „alleine“ – d.h. in der Gemeinde, im Land, im Mitgliedsstaat lösen können, wie z.B. den Bau eines Gehsteiges. Aber wenn es dann darum geht, wie viel Abgase dieser LKW in die Luft blasen darf, wie es den Tieren geht, die darauf vielleicht quer durch Europa transportiert werden und welche Kriterien die Lebensmittel, die dann auf unseren Tellern landen, erfüllen müssen – dann macht es schon Sinn, das europaweit zu regeln.

Karin Kadenbach, SPÖ-Abgeordnete zum Europäischen Parlament

„Die EU betrifft uns alle – egal wie wir zu ihr stehen.“ Kein Fleisch von Klontieren Die EU betrifft uns alle – egal wie wir zu ihr stehen. Es ist mir deshalb ein Herzensanliegen, Ihnen meine Arbeit als Abgeordnete im Europäischen Parlament näher zu bringen. Ich persönlich engagiere mich vor allem in Umwelt-, Gesundheits- und Konsumenten fragen. Ein Thema, das auf EU-Ebene derzeit heiß diskutiert wird, geht mir besonders nahe: Fleisch von geklonten Tieren. Meine Devise ist: Fleisch von Klontieren darf in Europa nicht auf den Teller.

Mehr dazu auf meiner Homepage www.karinkadenbach.at oder Sie schreiben mir direkt an karin.kadenbach@europarl.europa.eu

Ihre Abgeordnete Karin Kadenbach

Profit für Regionen P.S.: Die SPÖ-Abgeordneten im Ein weiterer Bereich, der mir sehr wichtig ist, ist die Regionalpo- Europäischen Parlament gehölitik der EU. Sie ist ein wichtiger Motor der EU als Sozialunion – ren der „Allianz der Sozialisten auch die gut entwickelten Regionen sollen von ihr profitieren. und Demokraten“ (S&D) an. Für mich gilt – egal ob in der Gemeinde, der Region oder auf EUEbene: „Net motschgern! Machen!“

Fair handeln - FAIRTRADE Kindergarten – Neubau

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it dem Bau des neuen Kindergartens neben der AHS wurde bereits begonnen. Obwohl die Jahreszeit den Baufortschritt etwas hemmt, ist bereits jetzt über die Fassadengestaltung zu entscheiden gewesen. Bei der Beratung vor Ort am 02.02.2011stand eine zweckmäßige und besonders freundliche Fassade in Diskussion, die sich besonders der Umgebung anpasst und dem Ortsbild einfügt. 3 Vorschläge gingen dazu ein. Man konnte sich jedoch nicht festlegen. Es wurden daher optische Entscheidungshilfen eingefordert.

PRODUKTE MIT DEM FAIRTRADE-GÜTESIEGEL KAUFEN AIRTRADE verbindet KonsumentIn- heits- oder Umweltprojekte investiert. nen mit Kleinbauernfamilien und Sie haben es in der Hand - Kaufen Sie PlantagearbeiterInnen in Entwicklungs- Produkte mit dem FAIRTRADE-Güteländern. Das FAIRTRADE-Gütesiegel siegel. Mit Ihrer Entscheidung für das steht für Armutsbekämpfung durch fai- FAIRTRADE-Gütesiegel erwerben Sie re Handelsbeziehungen. Produkte mit nicht nur Lebensmittel von höchster dem FAIRTRADE-Gütesiegel sichern den Qualität, sondern haben auch die GeKleinbauernfamilien faire Preise, den wissheit, dass den Produzentenorganilohnabhängigen ArbeiterInnen auf Plan- sationen in den Entwicklungsländern tagen/Blumenfarmen/Teegärten bes- ein angemessener und fairer Lohn für sere Arbeitsbedingungen, und geben ihre Arbeit gezahlt wird, Diese können dadurch Vertrauen und Sicherheit für somit von ihrer Arbeit nachhaltig leben eine selbstbestimmte Zukunft. Die zu- und haben damit die Möglichkeit, eisätzliche FAIRTRADE-Prämie für Soziales, genverantwortlich zu wirtschaften und Infrastruktur und Bildung wird in drin- sich so menschenwürdige Lebens- und gend notwendige Bildungs-, Gesund- Arbeitsbedingungen zu schaffen.

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Kinder-Flohmarkt

lljährlicher Fixpunkt im Frühjahr ist der am 9. April 2011 im Volkshaus Wolkersdorf stattfindende, FLOHMARKT für KINDER (Eltern und Großeltern…). Die Damen der Frauenorganisation, sorgen mit Kaffee und köstlichen Mehl-

speisen für das leibliche Wohl der Gäste. Der Reinerlös kommt einer karitativen Organisation zugute. Auf ein herzliches Wiedersehen freut sich Marion Bleyer und ihr Team

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Europa BürgerInnen Forum

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U-Abgeordnete, Politiker und Experten informierten Die EU, im Besonderen die Regionalförderungen und Donauraumstrategie, die Veränderungen durch den Lissabonvertrag und die ArbeitnehmerInnenFreizügigkeit waren Thema einer hochkarätig besetzten Diskussionsrunde. Die Veranstaltung wurde vom Verein ProNiederösterreich-Europa am 17.02.2011 im vollbesetzten Stadtsaal in Gerasdorf abgehalten. Unter ihnen Ex-Kanzler Dr. Alfred Gusenbauer, Landeshauptmannstellvertreter Dr. Sepp Leitner, die EU-Abgeordnete Karin Kadenbach und Manfred Anderle vom Bundessekretariat des ÖGB. Der EUAbgeordnete Othmar Karas war wegen eines Schiunfalles entschuldigt. Breiten

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Raum nahmen Themen mit regionalem Bezug ein. Dazu wurde intensiv aufgeklärt und informiert. Hier stellte LH-Stellvertreter Dr. Sepp Leitner fest; Zwischen Bauern und der SPÖ gibt es keine Unstimmigkeiten-Im Gegenteil! Die SPÖ befürwortet und unterstützt die Förderung der Klein- und Mittelbetriebe der Bauern. Sie lehnt aber die derzeitige großzügige EU-Förderung der Großagrarier strikt ab, die den kleinen und mittleren landwirtschaftlichen Betrieben die berechtigten Förderungen entziehen. Der ÖGB-Vertreter nahm zu dem „frei werdenden Arbeitsmarkt in Europa“ Stellung. Die Freizügigkeit, als Arbeitnehmer tätig zu sein, gilt ab 1. Mai 2011 für den gesamten EURaum. Jene ausländischen Arbeitskräf-

te, die zum Beispiel bei uns in Österreich, besonders hier im nahen Grenzbereich arbeiten wollen, sind schon lange hier. Es ist sicher mit keinem wesentlichen neuen Zuzug von ausländischen Arbeitskräften zu rechnen. An der Diskussionsrunde beteiligten sich Abgeordneten zum Nationalrat und Landtag, Verantwortungsträger der Kommunen der näheren Umgebung, politische Funktionäre, unter ihnen die Vertreter der SPÖ-Wolkersdorf, Stadtparteiobmann GR Horst Holzer, GR Lisi Fischer und Stadtrat Maximilian Schleifer. Die Veranstaltung hatte einen äußert informativen Charakter und wurde von den Anwesenden sehr positiv bewertet.


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