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Inhaltsverzeichnis...............................................................Seite 1. Einleitung............................................................................................................................. 3 2. Kundendienst ...................................................................................................................... 3 3. Verwendungszweck ........................................................................................................... 3 4. Technische Daten ............................................................................................................... 4 5. Funktionsbeschreibung ..................................................................................................... 4 5.1 Kältemittelkreislauf (Funktionsprinzip der WP) ............................................................... 6 5.2 Warmwasserbereiter (Boiler) ......................................................................................... 6 5.3 Zusätzlicher Elektro-Heizstab ....................................................................................... 6 5.4 Sicherheitselemente der Wärmepumpe ........................................................................ 6 5.5 Betriebsbedingungen ................................................................................................... 7 5.6 Speicheranschluss ....................................................................................................... 7 5.7 Füllen des Systems mit Wasser .................................................................................... 8  2VUKLUZHIÅ\ZZ............................................................................................................ 8 5.9 Elektroinstallation.......................................................................................................... 8 5.10 Elektrischer Schaltplan ............................................................................................... 9 5.11 Inbetriebnahme der Wärmepumpe ............................................................................ 10 5.11.1 Betriebsverfahren der Wärmepumpe ................................................................... 10 5.11.2 Bedienungskurzanleitung..................................................................................... 10 5.11.3 Betriebsprogramme............................................................................................. 12 5.11.4 Parameterdarstellung .......................................................................................... 12 6. Aufstellungsort der Wärmepumpe ................................................................................... 14 6.1 Das Kanalrohrsystem .................................................................................................. 15 6.2 Anschließen des Kanalrohrsystems ............................................................................. 16 6.3 Vorteile der Wärmepumpe mit Luftführung ................................................................... 17 6.4 Verschiedene Kombinationen der Brauchwassererwärmung ........................................ 17 7. Sicherheitshinweise .......................................................................................................... 19 8. Anleitung für sichere Instandhaltung .............................................................................. 19 9. Transport und Lagerung ................................................................................................... 20 10. Demontage und Außerbetriebsetzung .......................................................................... 20 11. Sicherheitshinweise ........................................................................................................ 20 12. Behebung von technischen Mängeln ............................................................................ 21 13. Garantie, Gewährleistung und Produkthaftung ............................................................ 23

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1. Einleitung Wir danken Ihnen für das Vertrauen, welches Sie uns mit dem Kauf unserer Wärmepumpe geschenkt haben. Wir sind uns sicher, dass Ihnen das Gerät gute Dienste leisten wird, damit Sie, wie auch wir, zufrieden sind. :PLÄUKLUPUKPLZLYRSLPULU)YVZJO…YLHSSL^PJO[PNLU/PU^LPZLM…YKPLYPJO[PNL4VU[HNL\UK)LKPLU\UN Lassen Sie sich aber trotzdem von Ihrem Konzessionär die Funktion des Gerätes erklären und die Bedienung vorführen. Selbstverständlich steht Ihnen auch unser Haus mit Kundendienst und Verkaufsabteilung gerne beratend zur Verfügung. Bitte lesen Sie alle in dieser Anleitung aufgeführten Informationen aufmerksam vor Inbetriebnahme des Gerätes durch. Bewahren Sie diese Anleitung sorgfältig auf und geben Sie diese gegebenenfalls an Nachbesitzer weiter. Beim Lesen der Bedienungsanleitung beachten Sie bitte besonders Kapitel, die mit diesem Warnzeichen markiert sind. Dieses Zeichen bezieht sich auf besonders wichtige Textteile in bestimmten Kapiteln. +PLZLZALPJOLUILÄUKL[ZPJOH\LYKLTULILUHSSLUHUKLYLU:`TIVSLU\UK(\MZJOYPM[LU die auf mögliche Gefahren hinweisen.

2. Kundendienst :LY]PJLSLPZ[\UNLU\UK4pUNLSILZLP[PN\UN^pOYLUKKLY.HYHU[PLaLP[^PYKK\YJOKPL(\Z[YPH,THPS(. erledigt. Bei der Bestellung von Ersatzteilen für das Gerät geben Sie bitte folgendes an: ‹ das Produkt ‹ Typ des Produktes ‹ Seriennummer ‹ Baujahr Alle Daten, die für die Bestellung der Ersatzteile notwendig sind, sind auf einem Schild oder Aufkleber am Gerät abzulesen.

3. Verwendungszweck Diese Wärmepumpe ist für die Warmwasserbereitung in Wohn- oder anderen Gebäuden bestimmt, in denen der tägliche Warmwasserbedarf 700 Liter nicht übersteigt. Bei der Brauchwassererwärmung kühlt die Wärmepumpe zugleich den Raum, in dem sie eingebaut ist. Der Verwendungszweck der Wärmepumpe ist neben hohen Energieersparnissen bei der Warmwasserbereitung somit auch die Kühlung eines gewählten Raumes (z. B. Keller, Abstellraum usw.). Bei jeder Änderung am Gerät, Fremdeingriffen oder Tausch der Originalbestandteile übernimmt der Hersteller keine Haftung für die Sicherheit und Funktionstüchtigkeit des Gerätes. Im Falle zweckwidrigen und unkorrekten Gebrauchs wird seitens des Herstellers im Schadensfall jede Garantie und Haftung abgelehnt.

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4. Technische Daten Produkt: Typ: 4H_PTHSL3LPZ[\UNZH\MUHOTL! 4H_PTHSL>pYTLSLPZ[\UN! 4H_PTHSL3LPZ[\UN! /LPaZ[HI! Spannung: (IZPJOLY\UN! *67[,5! Kältemittel: Wärmetauscherleistung: 4H_PTHSL>HYT^HZZLY[LTWLYH[\Y! NĂśtiger Luftdurchsatz: Schutzklasse: 4H_PTHSLY+Y\JRPT:WLPJOLY! 4H_PTHSL;LTWLYH[\YPT:WLPJOLY! <TNLI\UNZ[LTWLYH[\Y! Schalldruckpegel: 4H_PTHSL9VOYRHUHSSpUNL! Anschlussstutzen: (UZJOS\ZZ! 4PUKLZ[YH\TOÂ&#x20AC;OL!

Wärmepumpe mit LuftfĂźhrung fĂźr Brauchwassererwärmung WPA 302 E-LF >> >> >Â&#x2021;* > 230 V ~ 50 Hz (=/a  R134a 15 kW Â&#x2021;*A\ZH[aOLPa\UNH\MeÂ&#x2021;* 500 m3Â&#x2021;* IPX1 IHY4WH Â&#x2021;*/LPaZ[HIILNYLUaLY Â&#x2021;* 52 dB(A) T ø 150 mm (d1) 9¸APYR\SH[PVU!9¸ TT

5. Funktionsbeschreibung +PL>HZZLYLY^pYT\UNTP[LPULY>pYTLW\TWLPZ[LPUL\T^LS[MYL\UKSPJOL\UKLMĂ&#x201E;aPLU[L(Y[KLY>HYTwasserversorgung in Gebäuden. +HZ4VKLSS>7(,3-PZ[LPUL2VTWHR[LPUOLP[TP[LPULT(NNYLNH[=LYKPJO[LY=LYKHTWMLY=LUtilator,â&#x20AC;Ś) und einem Warmwasserbereiter. Die Haube der Wärmepumpe besteht aus Polyäthylen und hat zwei Rohrstutzen zum Anschluss an ein Kanalrohrsystem. Ebenso bietet die Wärmepumpe die 4Â&#x20AC;NSPJORLP[KLY)LSÂ&#x2026;M[\UNLPULZNL^pOS[LU9H\TLZ +HZ(NNYLNH[KLY>pYTLW\TWLILZ[LO[H\Z!=LYKPJO[LY=LYKHTWMLYALU[YPM\NHS]LU[PSH[VY;YVJRLUĂ&#x201E;Ster, Kupfer- und Elektroinstallation. Im Aggregat der Wärmepumpe läuft der ganze thermodynamische Prozess fĂźr die Warmwasserbereitung im Speicher.

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*> HW *3 HEI HEO

2HS[^HZZLYHUZJOS\ZZ Warmwasseranschluss APYR\SH[PVU Rohrregister Vorlauf Rohrregister Rücklauf

d1

4

3 1

5 2 HW

6 7

8

CL H

HEI

d

9

c

HEO

300 Liter

k

CW

Stellfüße

Inhalt

a

10

b

 7. 8. 9. 10.

>7 Speicher 3\M[HUZJOS\ZZ Luftanschluss Kessel Umwälzpumpe el. Anschluss 4HNULZP\THUVKL Ext. Fühlerkanal Heizstab Rohrregister Außenliegender Wärmetauscher

e

 2.  4. 5.

D

Abmessungen in mm H

øD

A

B

C

D

E

1860

670

85

235

615

815

1090

5

Gesamtgewicht

Kippmaß

175 kg

1940

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5.1 Kältemittelkreislauf (Funktionsprinzip der WP) Der Kältemittelkreislauf ist ein geschlossenes System, in dem das Kältemittel R134a als Energieträger zirkuliert. Im Lamellenwärmetauscher wird der angesaugten Luft bei niedriger Verdampfungstemperatur die Wärme entzogen und an das Kältemittel übertragen. Das dampfförmige Kältemittel wird von einem Verdichter angesaugt, auf ein höheres Druck- und Temperaturniveau verdichtet und zum VerŅZZPNLY[YHUZWVY[PLY[^VKPLPT=LYKHTWMLYH\MNLUVTTLUL>pYTL\UKLPU;LPSKLYH\MNLUVTTLULU =LYKPJO[LYLULYNPLHUKHZ>HZZLYHINLNLILU^PYK(UZJOSPLLUK^PYKKLYOVOL=LYŅZZPN\UNZKY\JR mittels eines Drosselorgans (Expansionsventil) bis auf den Verdampfungsdruck entspannt und das Kältemittel kann im Verdampfer wieder Wärme aus der angesaugten Luft aufnehmen.

5.2 Warmwasserbereiter Der Warmwasserbereiter ist innen doppelt vakuumemailliert, außen mit Polyurethan geschäumt und mit Stahlblech ummantelt. Für den bivalenten Wärmepumpenbetrieb ist serienmäßig ein Wärmetauscher in Verbindung mit dem Kessel eingebaut. Zusätzlich verhindert eine eingebaute Schutzanode Korrosionsschäden bei eventueller Emailbeschädigung im Inneren des Kessels.

5.3 Zusätzlicher Elektro-Heizstab Der eingebaute Elektro-Heizstab EH mit den Leistungen 1,5 kW oder 2,0 kW dient zur: ‹ schnellen Wassererwärmung – Hierbei sind die Wärmepumpe und der Heizstab gleichzeitig in Funktion ‹ Schutzfunktion des Verdampfers – Im Falle von zu niedrigen Temperaturen schaltet sich der Elektro-Heizstab automatisch ein wenn die Wärmepumpe auf Sommerbetrieb eingestellt ist ‹ Alternative Heizung – Zum Beispiel bei Betriebsausfall des Aggregates

5.4 Sicherheitselemente der Wärmepumpe Frostschutzfühler Die Wärmepumpe hat einen Lufttemperaturfühler eingebaut, der die durch den Verdampfer strömende 3\M[TPZZ[\UKILP‡*KPL>pYTLW\TWLM…Y4PU\[LUHIZJOHS[L[ Bei Wärmepumpen mit Elektro-Heizstab wird dieser im Sommerbetrieb eingeschaltet, sobald die Luft[LTWLYH[\Y\U[LY‡*ZPUR[0T>PU[LYIL[YPLI^PYKILPKPLZLY3\M[[LTWLYH[\YKPL<T^pSaW\TWLKLZ angeschlossenen Kessels eingeschaltet. Arbeits- und Sicherheitsthermostat des Elektro-Heizstabes Der Elektro-Heizstab hat ein Arbeits- und Sicherheitsthermostat eingebaut, der auf eine Temperatur ]VU‡*LPUNLZ[LSS[PZ[ Achtung!>LUUKLY,SLR[YV/LPaZ[HIPU-\UR[PVUPZ[^PYKKHZ>HZZLYPTTLYH\MJH‡*LYOP[a[KH sich nur der obere Bereich des Warmwasserspeichers erwärmt. In diesem Fall zeigt der Regler nicht die eigentliche Wassertemperatur an, weil dessen Fühler im unteren Bereich des Warmwasserspeichers eingesetzt ist und in diesem Fall eine geringere Wassertemperatur misst. Der SicherheitsthermoZ[H[ZJOHS[L[ILP‡*H\Z\UKT\ZZWLY/HUKYLZL[[L[^LYKLU Kontrolle der Warmwassertemperatur im Warmwasserspeicher Zur Kontrolle und Erwärmung des Wassers auf die gewünschte Temperatur dient der Regler OPTIT9650* Der Regler schaltet in Abhängigkeit der gewünschten Wassertemperatur den Verdichter und Ventilator aus oder ein. In gewissen Fällen schaltet der Regler auch den Elektro-Heizstab oder die UmwälzpumWLKLZ/LPaRLZZLSZLPUVKLYH\Z+PLTH_PTHSLPUa\Z[LSSLUKL>HZZLY[LTWLYH[\YIL[YpN[‡*ILPT )L[p[PNLUKLY:JOULSS[HZ[L/;IL[YpN[KPL>HZZLY[LTWLYH[\Y‡* Id.Nr.: 238202-2

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Hochdruckpressostat (HD) Der Hochdruckpressostat schßtzt die Wärmepumpe vor unzulässig hohem Betriebsdruck im Kältemittelkreislauf. Im StÜrfall schaltet der Pressostat die Wärmepumpe ab. Die Wiedereinschaltung der Wärmepumpe erfolgt automatisch nach Druckabsenkung im Kältemittelkreislauf. Hierbei erscheint im Display die Anzeige >E7<.

5.5 Betriebsbedingungen +PL<TNLI\UNZ[LTWLYH[\YZVSSILPUVYTHSLT.LIYH\JOa^PZJOLUÂ&#x2021;*\UKÂ&#x2021;*SPLNLU+PL3\M[ T\ZZZH\ILYZLPU\UKKPLYLSH[P]L3\M[ML\JO[PNRLP[ZVSS[LILPÂ&#x2021;*3\M[[LTWLYH[\Y UPJO[Â&#x2026;ILYZJOYLPten. Bei einer niedrigeren Umgebungstemperatur ist auch eine hĂśhere relative Luftfeuchtigkeit erlaubt. +PL4VU[HNLKHYMUPJO[PULPULY/Â&#x20AC;OL]VUTLOYHSZTLYMVSNLU)LP(USHNLUKPLPULPULY/Â&#x20AC;OLUSHNL von mehr als 1000 m genutzt werden, verringert sich durch den Luftdruck die Heizleistung sowie die LuftkĂźhlung. Die Wärmepumpe darf auf keinen Fall an Orten aufgestellt werden, an denen sich Schad- oder *LIWVWRIIHLQGHU/XIWEHĂ°QGHQNĹ&#x152;QQWHQ 6WDOOXQJHQ/DJHUUĂ&#x192;XPHIĹ&#x;U*HIDKUHQVWRIIH)UHLOXIWXVZ 

5.6 Speicheranschluss Der Anschluss an die Wasserleitung muss nach den Vorschriften, die fĂźr das AnschlieĂ&#x;en von Warmwasserbereitern gelten ausgefĂźhrt werden. Das AnschlieĂ&#x;en der Wasserleitung ist am nachstehenden Bild dargestellt. Der maximale Druck in der Wasserleitung darf 6,0 bar nicht Ăźberschreiten. 1. Druckminderventil 2. RĂźcklaufventil 3. Absperrventil 4. Sicherheitsventil 5. AusdehnungsgefäĂ&#x; 6. Entleerungsventil

Anschluss der WP an die Wasserleitung

StellfĂźĂ&#x;e 7

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Der Glattrohrwärmetauscher ist vor DurchfĂźhrung der Erstinstallation fachgerecht zu spĂźlen (wir empMLOSLU H\Â?LYKLT KLU ,PUIH\ LPULZ :JOT\[aĂ&#x201E;S[LYZ >PYK KLY .SH[[YVOY^pYTL[H\ZJOLY ILPT )L[YPLI des Speichers nicht verwendet (z. B. nur Wärmepumpe), so ist dieser mit einer entsprechenden Glykolmischung vollständig zu fĂźllen um eine Korrosion bedingt durch das entstehende Kondenswasser zu vermeiden. Der gefĂźllte Glattrohrwärmetauscher darf nach dem BefĂźllen dabei nicht beidseitig verschlossen werden (Druckausdehnung durch Temperatur).

5.7 FĂźllen des Systems mit Wasser Nach dem Anschluss der Wärmepumpe an die Wasserleitung ist das System vollständig mit Wasser zu befĂźllen. Erst wenn an der Zapfstelle das Wasser blasenfrei austritt, ist das System befĂźllt und vollständig entlĂźftet. Die Wärmepumpe darf niemals ohne Wasser im Boiler in Betrieb genommen werden â&#x20AC;&#x201C; es besteht die Gefahr von Schäden am Verdichter!

2VUKLUZHIĂ&#x2026;\ZZ Durch die Feuchtigkeit in der Luft entsteht in der Wärmepumpe Kondenswasser. Je nach Jahreszeit und Warmwasserbedarf fallen etwa 1 bis 5 Liter pro Tag an. Dieses Kondenswasser kann z. B. fĂźr ein DampfbĂźgeleisen oder zum GieĂ&#x;en verwendet werden. Zur Ableitung des Kondenswassers ist ein Ablaufschlauch am Gerät angebracht, der sich an der GeYp[LYÂ&#x2026;JR^HUKYLJO[ZILĂ&#x201E;UKL[

Achtung: Am Ende des Schlauches ist ein RĂźckschlagventil eingebaut, welches nur entfernt werden darf, wenn ein Siphon montiert wird! Ist im Aufstellungsraum ein freier Ablauf des Kondenswassers nicht mĂśglich, muss aus diesem Grund ein SammelgefäĂ&#x; mit mindestens 10 Liter Inhalt vorhanden sein. Achtung: Im Falle der Verwendung von längeren LuftrĂśhren ist es fĂźr den richtigen Kondensabzug und die Nichtverbreitung des Abstichgeruches unbedingt notwendig, am unteren Ende des Kondensrohres ein RĂźckschlagventil einzubauen. (ISH\MZJOSH\JO"(\MMHUNNLMpÂ?Ia^(IĂ&#x2026;\ZZSLP[\UN" 3. RĂźckschlagventil

5.9 Elektroinstallation Ist die Wärmepumpe an die Wasserleitung angeschlossen und ordnungsgemäĂ&#x; befĂźllt und entlĂźftet, erfolgt der elektrische Anschluss. +HZ(UZJOS\ZZRHILSPZ[U\YHULPUL:JO\RVZ[LJRKVZLHUa\ZJOSPLÂ?LU(=/a Id.Nr.: 238202-2

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=(*/


5.10 Schaltbilder

Umwälzpumpe Heizstab

=(*/a

S1: Pressostat

Verdichter

T1: Warmwassertemperaturfühler

Ventilator

T1: Umgebungslufttemperaturfühler

Elektrischer Schaltplan

L - braun

L N

N - blau Erdung

Umwälzpumpe der Zusatzheizung (Kessel)

Anschlussklemmen für die Umwälzpumpe (Kessel) in der Anschlussdose (max. 300 W).

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5.11 Inbetriebnahme der Wärmepumpe Â&#x2039; Â&#x2039; Â&#x2039; Â&#x2039; Â&#x2039; Â&#x2039; Â&#x2039; Â&#x2039; Â&#x2039;

4VKLYUL \UK VW[PZJO LPUMHJOL +HYZ[LSS\UN KLY 0UMVYTH[PVULU Â&#x2026;ILY KLU )L[YPLIZa\Z[HUK K\YJO das Display und die Kontrollleuchte Schnelltasten fĂźr Wassertemperatureinstellung (+, -) Schnelltaste fĂźr die Umschaltung der Betriebsweise (P) :JOULSS[HZ[L/;MÂ&#x2026;YKPLLPUTHSPNL>HZZLYLY^pYT\UNH\MÂ&#x2021;*(U[PSLNPVULSSLUZJO\[a 4Â&#x20AC;NSPJORLP[KLY:JOULSS^HZZLYLY^pYT\UN>pYTLW\TWL\UKA\ZH[a^pYTLX\LSSL (\[VTH[PZJOL<TZJOHS[\UNH\M,YZH[a^pYTLX\LSSLILPKLY(IRÂ&#x2026;OS\UNKLY<TNLI\UNZ[LTWLYHtur (Kessel oder elektrischer HeizkĂśrper) (U[PSLNPVULSSLUWYVNYHTTK\YJOKPLH\[VTH[PZJOL>HZZLYLY^pYT\UNH\MÂ&#x2021;*PT(IZ[HUK]VU 14 Tagen Selbstdiagnostizierung )L[YPLIZMLOSLYPKLU[PĂ&#x201E;RH[PVU\UK+HYZ[LSS\UN

5.11.1 Betriebsverfahren der Wärmepumpe Ist die Wärmepumpe ordnungsgemäĂ&#x; an die Strom- und Wasserversorgung angeschlossen, erscheint nach 2 Sekunden die Reglerversion des eingestellten Betriebsprogramms bzw. >P1< auf dem Bildschirm, sowie alle Parameter und ihre Werte. 30 Sekunden nach dem elektrischen Anschluss startet das System und beginnt mit der Wassererwärmung. Die Wärmepumpe schaltet sich ein. Nach dem ,YYLPJOLUKLY]VYLPUNLZ[LSS[LU(\ZZJOHS[[LTWLYH[\Y]VUÂ&#x2021;*ZJOHS[L[ZPJOKPL>pYTLW\TWLH\[VTH[PZJOHI:VIHSKZPJOKHZ>HZZLY\TÂ&#x2021;*HIRÂ&#x2026;OS[HSZVH\MÂ&#x2021;*ZJOHS[L[ZPJOKPL>pYTLW\TWL wieder ein. Die Abschalttemperatur kann vom Benutzer selbst gewählt werden, ist aber auf maximal Â&#x2021;*;LTWLYH[\YYLNSLYISVJRHKLILNYLUa[+PL>HZZLYLY^pYT\UNH\MÂ&#x2021;*PZ[H\MKPLZLU>LY[ILschränkt und nicht einstellbar. Die Umgebungslufttemperatur, bei der die Umschaltung auf die Ersatz^pYTLX\LSSLK\YJONLMÂ&#x2026;OY[^PYKPZ[ILYLP[ZH\MÂ&#x2021;*LPUNLZ[LSS[+PLZL;LTWLYH[\YRHUUKLY)LU\[aLY beliebig einstellen (Nachstehende Anleitungen) 5.11.2 Bedienungskurzanleitung Anzeige der gewählten BetriebsweiZL7YVNYHTT

Wassertemperaturanzeige

<TZJOHS[\UN H\M :VTTLY Winterbetriebsweise Einstellung der Wassertemperatur und Parameterdarstellung

Schnelltaste fĂźr einmalige >HZZLYLY^pYT\UNH\MÂ&#x2021;* (Antilegionellenschutz)

Das Display auf dem Bedienungspaneel im GrundmenĂź zeigt die momentane Wassertemperatur im Speicher an.

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Funktionsbeschreibung - Blinkanzeige: Blinkanzeige ́ leuchtet nicht Ä leuchtet nicht

Gewähltes Programm P0

Die Wärmepumpe ist ausgeschaltet, aktiv ist nur die Wassertemperaturanzeige im Speicher.

P1

Die Wärmepumpe erwärmt das Wasser nur mit dem Kompressor auf die eingestellte Temperatur. Die Wärmepumpe erwärmt das Wasser. Bei einer zu niedrigen Lufttemperatur wird der Kompressor aus Sicherheitsgründen ausgeschaltet. Achtung: Im Fall eines defekten Luftfühlers wird dieser Fehler angezeigt, aber das Wasser wird weiter erwärmt.

P2

Die eingestellte Warmwassertemperatur wird nur mit dem Heizkessel erwärmt. Anmerkung: Die Lufttemperatur hat keinen ,PUÅ\ZZH\MKPL-\UR[PVU

P3

Die eingestellte Warmwassertemperatur wird mit Hilfe eines Elektro-Heizstabes erwärmt. Anmerkung: Die Lufttemperatur OH[RLPULU,PUÅ\ZZH\MKPL-\UR[PVU

́ leuchtet Ä leuchtet nicht

́ leuchtet nicht Ä leuchtet ́ leuchtet nicht Ä blinkt

(WPK 301 LF)

P4

Die Wärmepumpe erwärmt das Wasser auf die eingestellte Temperatur mit dem Kompressor (automatische Betriebsweise). Die Wärmepumpe erwärmt das Wasser in Abhängigkeit der Lufttemperatur. Wird die Umschalttemperatur unterschritten, schaltet die Wärmepumpe automatisch auf die Erwärmung mit dem Heizkessel um.

P5

Die Wärmepumpe erwärmt das Wasser auf die eingestellte Temperatur mit dem Kompressor (automatische Betriebsweise). Die Wärmepumpe erwärmt das Wasser in Abhängigkeit der Lufttemperatur. Wird die Umschalttemperatur unterschritten, schaltet die Wärmepumpe automatisch auf die Erwärmung mit dem Elektro-Heizstab um.

́ leuchtet Ä leuchtet

́ leuchtet Ä blinkt

(WPK 301 LF)

0T-HSSKLY<TZJOHS[\UNH\MKPL,YZH[a^pYTLX\LSSL (nur P4 und P5).

Besonderheiten ́ blinkt Ä blinkt oder leuchtet

Beschreibung

P4, P5

Ist die Lufttemperatur zu niedrig oder wurde die Umschalttemperatur unterschritten, wird beim Programm P4 das Wasser mit dem Heizkessel erwärmt, beim Programm P5 mit dem ElektroHeizstab. Hierbei wird der Kompressor aus Sicherheitsgründen abgeschaltet.

Bemerkung: Beim Betätigen der Taste >P< wird das gewählte Programm angezeigt (das gewählte Programm kann auch mittels der Blinkanzeige kontrolliert werden – siehe Tabelle oben). 4P[QLKLT^LP[LYLU+Y…JRLUKLY;HZ[L%7#RHUUTHUPUULYOHSI]VU:LR\UKLU]LYZJOPLKLULa\Y Verfügung stehende Programme anwählen. (JO[\UN!4P[QLKLTNL^pOS[LU7YVNYHTT^PYKH\JOKLY>pYTLLYaL\NLYNL^pOS[KLYKPL>HZZLYLYwärmung übernimmt.

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1. Einstellung der Warmwassertemperatur: Beim DrĂźcken der Tasten >+< oder >-< wird die TVTLU[HU LPUNLZ[LSS[L >HZZLY[LTWLYH[\Y HUNLaLPN[ 4P[ QLKLY UpJOZ[LU )L[p[PN\UN PUULYOHSI ]VU 8 Sekunden) kann diese aber geändert werden. 5 Sekunden nach Ende des Blinkens ist die neue Einstellung gespeichert. 2. Umschaltung zwischen verschiedenen Betriebsweisen: Die Umschaltung zwischen den Betriebsweisen wird mit der Taste >P< durchgefĂźhrt. Die ausgewählte Betriebsweise wird mit dem Leuchten des Betriebsweisenindikators und der Aufschrift beim ersten DrĂźcken der Taste >P< anNLaLPN[ZPLOL;HILSSLVILU4P[QLKLYUpJOZ[LU)L[p[PN\UNKLY;HZ[L%7#PUULYOHSI]VU:LR\UKLU kĂśnnen die Betriebsweisen, die zur VerfĂźgung stehen, geändert werden. Empfehlung: Wenn die UmNLI\UNZ[LTWLYH[\YÂ&#x2026;ILYÂ&#x2021;*SPLN[PZ[LZZPUU]VSSKHZ>HZZLYU\YTP[KLY>pYTLW\TWLa\LY^pYTLU (P1, P4, P5). 3. Einmalige thermische Desinfektion: +PL LPUTHSPNL >HZZLYLY^pYT\UN H\M  Â&#x2021;* ^PYK TP[ KLY ;HZ[L/;LPUNLZJOHS[L[+LY0UKPRH[VYH\MKLY;HZ[LSL\JO[L[IPZa\T,UKLKLY>HZZLYLY^pYT\UN4P[ erneutem Druck auf die Taste HT kann der Erwärmungsvorgang frĂźhzeitig abgebrochen werden. Wir empfehlen einen Intervall von 14 Tagen, welcher nicht unterschritten werden sollte, da der EnergieverIYH\JO\TJHOÂ&#x20AC;OLYSPLN[HSZILPT5VYTHSIL[YPLIKLY>pYTLW\TWL +PL>HZZLYLY^pYT\UN^PYKTP[KLY>pYTLX\LSSLH\ZNLMÂ&#x2026;OY[^LSJOLTP[KLY)L[YPLIZ^LPZLLPUNLZ[LSS[ und ausgewählt wurde (z. B. P1 â&#x20AC;&#x201C; Kompressor, P2 â&#x20AC;&#x201C; Kessel). Sollte die Erwärmung in 12 Stunden nicht erfolgen, schaltet sich die Funktion aus und auf die normale Wassererwärmung um. 4. Schnelleres Wassererwärmen: Beim Programm P4 oder P5 steht die Funktion der schnellen NSLPJOaLP[PNLU>HZZLYLY^pYT\UNa\Y=LYMÂ&#x2026;N\UNILPKLYILPKL>pYTLX\LSSLUIL[YPLILU^LYKLU>pYmepumpe und elektrischer HeizkĂśrper im Programm P5, Wärmepumpe und Kessel im Programm P4). Diese Funktion wird mit der Taste HT eingeschaltet, indem man sie 20 Sekunden gedrĂźckt hält. Der Indikator der Taste HT blinkt, bis die eingestellte Wassertemperatur erreicht ist. Die Funktion kann frĂźhzeitig mit erneutem Druck auf die Taste HT abgebrochen werden. 5.11.3 Betriebsprogramme 1. Wassererwärmung nur mit dem Kompressor (P1): Das Wasser wird solange erwärmt, bis entweder die eingestellte Temperatur erreicht ist, oder die Umgebungstemperatur unter den eingestellten >LY[ZPUR[>LUUKHZ>HYT^HZZLY\TÂ&#x2021;*HIRÂ&#x2026;OS[ILNPUU[KLY2VTWYLZZVY^PLKLYTP[KLY,Y^pYmung. KĂźhlt die Umgebungstemperatur unter den eingestellten Wert ab, schaltet der Kompressor aus :PJOLYOLP[ZNYÂ&#x2026;UKLUMÂ&#x2026;Y4PU\[LUIa^IPZa\T,YYLPJOLULPULYOÂ&#x20AC;OLYLU<TNLI\UNZ[LTWLYH[\YHI 2. Wassererwärmung nur mit dem Kessel (P2): Das Wasser wird durch die Umwälzpumpe des 2LZZLSZZVSHUNLLY^pYT[IPZKPLLPUNLZ[LSS[L;LTWLYH[\YLYYLPJO[PZ[2Â&#x2026;OS[KHZ>HZZLY\TÂ&#x2021;*HI schaltet die Umwälzpumpe automatisch wieder ein. 3. Wassererwärmung nur mit dem elektrischen HeizkĂśrper (P3): Der Arbeits- und Sicherheits[OLYTVZ[H[KLZLSLR[YPZJOLU/LPaRÂ&#x20AC;YWLYZPZ[H\MÂ&#x2021;*LPUNLZ[LSS[\UKZJOHS[L[ILP,YYLPJOLUKLY>HZsertemperatur den HeizkĂśrper aus und bei Sinken der Wassertemperatur selbstständig wieder ein. +HZPJOKLY-Â&#x2026;OSLY\U[LYKLTLSLR[YPZJOLU/LPaRÂ&#x20AC;YWLYILĂ&#x201E;UKL[RHUUKPLHUNLaLPN[L;LTWLYH[\YILP einem oben eingebauten HeizkĂśrper von der eingestellten abweichen.

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4. Wassererwärmung mit dem Kompressor und der automatischen Umschaltung auf die Ersatzwärmequelle bei Unterschreitung der Lufttemperatur (P4 und P5): Die Wärmepumpe arbeitet automatisch im Kompressorbetrieb bis die eingestellte Wassertemperatur erreicht, bzw. die Umgebungstemperatur unterschritten ist. Wenn die Umgebungstemperatur unter den eingestellten >LY[ZPUR[ZJOHS[L[KLY9LNSLYH\[VTH[PZJOH\MKPL,Y^pYT\UNTP[KLY,YZH[a^pYTLX\LSSL\T7Âś Erwärmung mit Kessel, P5 â&#x20AC;&#x201C; Erwärmung mit elektrischen HeizkĂśrper). >pOYLUKKLY,Y^pYT\UNTP[KLY,YZH[a^pYTLX\LSSLISPUR[KLY0UKPRH[VYÍ 5HJOZWp[LZ[LUZ4PU\ten oder wenn die Umgebungstemperatur wieder steigt, schaltet der Regler wieder auf die Erwärmung mittels Kompressor um. 5.11.4 Parameterdarstellung Durch DrĂźcken der Tasten >+< und >-< gleichzeitig gelangen Sie ins ParametermenĂź. Diese beiden ;HZ[LUKPLULUH\JOa\T)Sp[[LYUPT4LUÂ&#x2026; 8 Sekunden nachdem der gewĂźnschte Parameter gewählt wird, wird dessen Wert fĂźr 10 Sekunden angezeigt, dann springt die Anzeige wieder ins HauptmenĂź, welches die momentane Wassertemperatur im Speicher anzeigt.

Parameter

Bezeichnung

Umfang

Werkseitige Einstellung

L0

(UaLPNLKLY<TNLI\UNZS\M[[LTWLYH[\YPUÂ&#x2021;*

L1

(IZJOHS[S\M[[LTWLYH[\YPUÂ&#x2021;*

5 bis 30

7

L2

Zeitintervall der automatischen Wassererwärmung in Tagen

1 bis 99

14

- 9 bis + 95

1. Einstellung des Zeitintervalls der automatischen thermischen Desinfektion/Sicherheitserwärmung (60 °C):<TPUZ4LUÂ&#x2026;KLY7HYHTL[LYKHYZ[LSS\UNa\RVTTLUKYÂ&#x2026;JRLU:PLKPL;HZ[LU%# \UK%#NSLPJOaLP[PN+PLZL;HZ[LUKPLULUHUZJOSPLÂ?LUKH\JOa\T)Sp[[LYUPT4LUÂ&#x2026;>pOSLU:PLKLU Parameter L2 aus, nach einigen Sekunden erscheint der voreingestellte Erwärmungsintervall (14 Tage). Während der Darstellung des eingestellten Wertes kann dieser mit den Tasten >+< und >-< beliebig (von 1 bis 99 Tage) geändert werden. 5 Sekunden nach der gewĂźnschten Einstellung erlischt das Blinken und die Einstellungen werden gespeichert. Es wird empfohlen, die Wassererwärmung einmal in ;HNLUH\Za\MÂ&#x2026;OYLUA\Op\Ă&#x201E;NLZ,Y^pYTLU^PYKH\MNY\UKKLZLYOÂ&#x20AC;O[LU,ULYNPLILKHYMZOÂ&#x20AC;OLY nicht empfohlen. 2. Temperatureinstellung der Umschaltung auf die Ersatzwärmequelle (nur >P4< und >P5<): <TPUZ4LUÂ&#x2026;KLY7HYHTL[LYKHYZ[LSS\UNa\RVTTLUKYÂ&#x2026;JRLU:PLKPL;HZ[LU%#\UK%#NSLPJOaLP[PN +PLZL;HZ[LUKPLULUHUZJOSPLÂ?LUKH\JOa\T)Sp[[LYUPT4LUÂ&#x2026;>pOSLU:PLKLU7HYHTL[LY3H\Z UHJOLPUPNLU:LR\UKLULYZJOLPU[KPL]VYLPUNLZ[LSS[L(\ZZJOHS[[LTWLYH[\YH\MÂ&#x2021;*LPUNLZ[LSS[>pOrend der Darstellung der eingestellten Temperatur kann diese mit den Tasten >+< und >-< beliebig (von IPZÂ&#x2021;*]LYpUKLY[^LYKLU:LR\UKLUUHJOKLYNL^Â&#x2026;UZJO[LU,PUZ[LSS\UNLYSPZJO[KHZ)SPURLU\UK die Einstellungen werden gespeichert. Eine Temperatureinstellung von unter 7 °C wird wegen Verdampfervereisung nicht empfohlen.

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6. Aufstellungsort der Wärmepumpe Die Wärmepumpe kann in jedem Raum aufgestellt werden, auĂ&#x;er in Wohnräumen. Der Raum kann beliebig groĂ&#x; sein, muss aber mindestens groĂ&#x; genug sein fĂźr die Aufstellung der Wärmepumpe (ca. 20 mÂł). Die MindestraumhĂśhe muss 2200 mm betragen. Die Wärmepumpe darf auf keinen Fall an Orten aufgestellt werden, an denen sich SchadVKLY .PM[Z[VMML PU KLY 3\M[ ILĂ&#x201E;UKLU RÂ&#x20AC;UU[LU :[HSS\UNLU 3HNLYYp\TL MÂ&#x2026;Y .LMHOYLUZ[VMML Freiluft, usw.). Die Wärmepumpe ist so konzipiert, dass sie die Luft fĂźr die BelĂźftung durch das Kanalrohrsystem aus dem Raum oder aus der Umgebung ansaugt. Die angesaugte Luft gibt ihre Wärme an die Wärmepumpe ab und wird dann, abhängig von BedĂźrfnissen, WĂźnschen und AnsprĂźchen, zurĂźck in den gewählten Raum oder in die Umgebung geleitet. Die Wärmepumpe ermĂśglicht folgende BelĂźftungsarten, welche von der AusfĂźhrung des Kanalrohrsystems abhängen: Ansaugen aus dem Raum - Ausblasen in den selben oder einen entfernten Raum

Ansaugen aus dem Nebenraum - Ausblasen in den selben Nebenraum (NebenraumkĂźhlung)

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Ansaugen aus dem Nebenraum - Ausblasen in den selben Nebenraum (Wäschetrocknung)

Ansaugen aus dem Raum - Ausblasen in die Umgebung

Ansaugen aus der Umgebung - Ausblasen in die Umgebung Ansaugen aus der Umgebung - Ausblasen in den selben oder einen entfernten Raum +PLOp\ÄNZ[L2HUHSYVOYZ`Z[LTH\ZM…OY\UNPZ[QLUL^V3\M[H\Z9p\TLUTP[NYVLY(I^pYTLHUNLsaugt und in die Wärmepumpe geleitet wird, welche für gewöhnlich im Keller aufgestellt wird. Dieser Luft wird ein Teil der Wärme entnommen und anschließend wird sie wieder in die Umgebung ausgeblasen. 3\M[H\Z)HK2…JOL>*\Z^ILPUOHS[L[Op\ÄN.LY…JOL\UK^PYKKHOLYPUKPL<TNLI\UNH\ZNLblasen.

6.1 Das Kanalrohrsystem Das Kanalrohrsystem sollte so ausgeführt sein, dass die Luft auf ihrem Weg möglichst nicht die Strömungsrichtung wechselt. Die Kanallänge zwischen dem Sauganschluss und dem Ausblasanschluss soll 10 m nicht überschreiten. Wenn die Strömungsrichtung öfter wechselt, muss das als zusätzlicher Luftwiderstand berücksichtigt werden und entsprechend sollte die Kanallänge gekürzt werden. ,PU ‡)VNLUILKL\[L[HSZVLPULU\TTR…YaLYLU9VOYRHUHS(\MKPLZLSIL>LPZLT…ZZLUH\JO alle Sperrteile (Klappen, Filter, Belüftungsventile) im Kanalrohrsystem berücksichtigt werden. Zu hoher 15

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+Y\JRHIMHSSPT9VOYRHUHS]LYTPUKLY[KLU3\M[K\YJOÅ\ZZ>LUUKPL3\M[[LTWLYH[\Y\U[LY‡*SPLN[ kann dies die langsame Vereisung des Verdampfers und somit schlechtere Belüftung verursachen, wobei man so etwas nur schwer merkt. ,ZPZ[UV[^LUKPNTPUKLZ[LUZLPULU ‡9VOYIVNLULPUa\IH\LU\TLPUL3\M[TPZJO\UNa^Pschen aunsaugendem und ausblasendem Luftkanal zu vermeiden.

Min. 0,8 m Min. 0,6 m Min. 0,6 m

Max. 10 m

Min. 1,2 m

Min. 1,2 m

6.2 Anschließen des Kanalrohrsystems Am Bild ist der Deckel der Wärmepumpe dargestellt. Der Deckel hat zwei Stützen, sie sind 40 mm hoch und haben einen Außendurchmesser von Ø 150 oder Ø 160 mm. Der Zugang zu den Innenteilen der Wärmepumpe ist mit einem Schutzgitter abgedeckt, dieses darf man nicht entfernen.

Ansaugen

Ausblasen

Deckel der WPA 302 E-LF mit ø 150 mm Rohrstutzen

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6.3 Vorteile der Wärmepumpe mit Luftführung Die Wärmepumpe mit Luftführung hat einige Vorteile gegenüber der Standardkompaktausgabe und auch zur Ausführung mit getrenntem Verdampfer. ‹ Die Wärmepumpe kann in jedem Raum aufgestellt werden, der groß genug dafür ist ‹ Die Wärmepumpe ermöglicht die Belüftung eines gewählten Raumes ‹ Die Wärmepumpe ermöglicht die Ableitung der Raumluft, sowie die Zuleitung von frischer Luft aus der Umgebung Berücksichtigen Sie bei der Raumwahl den Durchmesser und die Höhe der Wärmepumpe. Oben muss H\JONLU\N7SH[aM…YKPL9VOYRHUHSHUZJOS…ZZL]VYOHUKLUZLPU+LY4PUKLZ[HIZ[HUKa\KLU>pUKLU beträgt 0,5 m.

6.4 Verschiedene Kombinationen der Brauchwasserwärmung Das Brauchwasser kann auf verschiedene Arten erwärmt werden. Die Kombination von Wärmepumpe und Kessel nennt sich Bivalentbetrieb, bei dem in den kältesten Wintertagen neben Wohnräumen noch das Wasser mit dem Kessel erhitzt wird. Abwechselnde Aufheizung des Brauchwassers mit der Wärmepumpe im Sommer und mit dem Kessel im Winter.

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Nacherw채rmen des Brauchwassers mit dem Kessel im WP-Boiler

Nacherw채rmen des Brauchwassers mit der Solaranlage

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7. Sicherheitshinweise Das Gerät darf nur vom Fachbetrieb und unterwiesenen Personen bedient werden, die Ăźber diese Bedienungsanleitung eine sichere Bedienung und Wartung gewährleisten. Während des Betriebes ist es verboten, das Gerät zu bewegen oder umzustellen, sowie zu reinigen oder zu reparieren. Vor dem Einbau und vor jeglichem späteren Eingriff ins Innere des Gerätes muss man sich unbedingt Ăźber den Inhalt der Bedienungsanleitung fĂźr sichere Bedienung und Wartung informieren. Die Elektroinstallation des Gerätes muss durch eine befähigte Person (konzessionierter Elektriker) im spannungsfreien Zustand des Gerätes durchgefĂźhrt werden. Es ist verboten, die Wärmepumpe zu verstellen und irgendwelche Gegenstände an die Wärmepumpe anzulehnen. Um die Wärmepumpe muss genĂźgend Platz fĂźr einen schnellen und einfachen Zugang im Falle einer Reparatur oder Wartung sein. >LUUILPT>pYTLW\TWLUIL[YPLIKPL>HZZLY[LTWLYH[\YPT)VPSLYÂ&#x2026;ILYÂ&#x2021;*HUZ[LPN[PZ[\UILdingt der Kundendienst zu informieren. Vor allen Arbeiten an der Wärmepumpe ist das Gerät vom Netz zu trennen. Die Wärmepumpe muss so aufgestellt werden, dass der Netzstecker jederzeit frei zugänglich ist. Das Gerät muss auf hartem, geradem und nicht rutschigem Boden aufgestellt werden. Es muss mindestens eine 2 m² groĂ&#x;e Fläche fĂźr die Bedienung sichergestellt werden. Beim Einbau, der Bedienung und der Wartung sollte eine ausreichende Beleuchtung der Wärmepumpe gegeben sein, welche mindestens 150 Lux betragen sollte. Es muss gesichert werden, dass das Gerät niemanden gefährdet und Kindern, sowie nicht unterwiesenen Personen kein Zugang während des Betriebes ermĂśglicht wird.

8. Anleitung fĂźr sichere Instandhaltung Bei der Befolgung dieser Gebrauchsanleitung fĂźr eine sichere Bedienung und Instandhaltung wird die Wärmepumpe ohne Serviceleistungen und zusätzlicher Wartung funktionieren. Empfohlene NachprĂźfungen: Â&#x2039; 2VU[YVSSLKLY4HNULZP\THUVKLa\T:JO\[aKLZ>HYT^HZZLYILYLP[LYZZVSS[LHSSLa^LP1HOYLK\YJOgefĂźhrt werden. Â&#x2039; Kontrolle des Sicherheitsventils am Kaltwasseranschluss â&#x20AC;&#x201C; schrauben Sie das Ventil ein wenig ab, IPZKHZ>HZZLYĂ&#x2026;PLÂ?[ Â&#x2039; Kontrolle der Verdampferlamellen â&#x20AC;&#x201C; die Lamellen dĂźrfen nicht verstaubt sein, da dies die Leistung der Wärmepumpe allmählich verringert. Sollten die Lamellen verstaubt sein, schalten Sie die Wärmepumpe aus, lĂśsen Sie die Schrauben, entfernen Sie den oberen Kunststoffdeckel und reinigen Sie die Lamellen mit einem Staubsauger oder durchblasen Sie die Lamellen mit Luft. Achten Sie dabei darauf, dass Sie die Lamellen oder andere Teile der Wärmepumpe nicht beschädigen. Nach der Inbetriebnahme sollte die Wärmepumpe nicht länger als 1 Monat auĂ&#x;er Betrieb JHQRPPHQZHUGHQGDDQVRQVWHQGLH6FKPLHUXQJIĹ&#x;UGHQ.RPSUHVVRUNROEHQDXVIDOOHQNDQQ XQGGLH:Ă&#x192;UPHSXPSHGDGXUFKIXQNWLRQVXQIĂ&#x192;KLJZLUG,P6FKDGHQVIDOOZLUGYRP+HUVWHOOHU MHJOLFKH*DUDQWLHDXVJHVFKORVVHQ 19

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Ă&#x153;berprĂźfungen vor der Schadensmeldung an den Kundendienst: Â&#x2039; Ă&#x153;berprĂźfen Sie, ob mit den elektrischen Anschlussleitungen alles in Ordnung ist. Â&#x2039; Ă&#x153;berprĂźfen Sie, ob der Luftaustritt aus dem Verdampfer durch die Gitter behindert ist. Â&#x2039; 4LZZLU:PLKPL;LTWLYH[\YPUKLT9H\T^VKPL>pYTLW\TWLH\MNLZ[LSS[PZ[\UKÂ&#x2026;ILYWYÂ&#x2026;MLU Sie, ob diese im Rahmen der vorgeschriebenen Temperatur liegt. Das Gerät muss im Einklang mit den nationalen Vorschriften angeschlossen sein.

9. Transport und Lagerung Während des Transports wird die Wärmepumpe mit einer Schutzfolie und Kartonverpackungen geschĂźtzt, damit Schäden wie Eindellungen und Schrammen verhindert werden. Nach dem Transport muss das Gerät fĂźr mindestens 2 Stunden aufrecht stehen, damit sich das verteilte KĂźhlmittel wieder im Kompressor sammelt. Das Gerät darf nur umgestellt oder bewegt werden, wenn es nicht in Betrieb ist. +PLa\SpZZPNL;LTWLYH[\YILPT;YHUZWVY[\UKILPKLY3HNLY\UNSPLN[a^PZJOLU\UKÂ&#x2021;*^VILP R\YaaLP[PNIPZa\:[\UKLUH\JOIPZa\Â&#x2021;*a\SpZZPNZPUK Die Wärmepumpe darf keinesfalls in eine horizontale Lage gebracht werden.

10. Demontage und AuĂ&#x;erbetriebnahme Das Gerät als Ganzes hat entsprechend seiner technischen Konzeption eine Lebensdauer von mehreren Jahren. Einzelne Komponenten kĂśnnen aber bei einer eventuellen StĂśrung, Abnutzungen und mechanischen Schäden gewechselt werden. Bei einer Reparatur dĂźrfen nur Originalersatzteile verwendet werden. Nach AuĂ&#x;erbetriebsetzung muss das Gerät auf einer Deponie fĂźr IndustriemĂźll gemäĂ&#x; der AbfallklasZPĂ&#x201E;RH[PVULU[ZVYN[^LYKLU<T^LS[ZJOpKSPJOL2VTWVULU[LUZPUKHULPULYKHMÂ&#x2026;Y]VYNLZLOLULU:HTmelstelle zu entsorgen.

11. Sicherheitshinweise Das Gerät wurde aufgrund technischer Normen produziert, die es dem Hersteller erlauben, auf dem .LYp[ KPL *,2LUUaLPJOU\UN HUa\IYPUNLU (SZ >HYU\UN ]VY TÂ&#x20AC;NSPJOLU .LMHOYLU ILPT )L[YPLI KLY >pYTLW\TWLĂ&#x201E;UKLU:PLH\MKLT.LYp[/PU^LPZZJOPSKLY\UK:`TIVSL7PR[VNYHTTL Die Bedeutung der Hinweissymbole (Piktogramme) kann der folgenden Abbildung entnommen werden.

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Unbedingt die Bedienungsanleitung lesen

Stromstoßgefahr

Das Gerät darf nicht umgelegt werden. Transport und Verwendung stehend

Auf dem Gerät ist neben Symbolen (Piktogrammen) und Hinweisschildern noch ein Schild oder ein Aufkleber mit den technischen Daten des Gerätes angebracht.

12. Behebung von technischen Mängeln Warnanzeige Den Raum lüften, damit dieser sich auf die richtige Temperatur erwärmt

A1

Die Umschalttemperatur der ErsatzwärmeAbschaltung der WP wegen X\LSSLH\MLPULUUPLKYPNLYLU>LY[LPUZ[LSSLU zu niedriger Umgebungstemperatur Im Fall eines Anschlusses auf einen Kessel, den Betrieb auf P2 oder P3 umschalten; Die Erwärmung wird automatisch durch den Kessel oder Heizstab durchgeführt

A3

Ausschalten der WP weil die Umgebungstemperatur den höchsten Grenzwert ]VU‡*…ILYZ[LPN[

Fehleranzeige

Ursache

Den Raum lüften, damit die Temperatur unter diesen Wert sinkt Wenn die Temperatur in diesem Raum konstant über diesem Wert liegt, sollte ein anderer Aufstellungsort gewählt werden /ŌVXQJ Überprüfen, ob im Speicher genug Wasser ist

Druck im System ist zu hoch

4P[KLY;HZ[L%#^PYKKLY-LOSLYNLS€ZJO[ Tritt der Fehler noch einmal auf, Servicedienst rufen

Wechselweise E8 und --

Wassertemperaturfühler ist nicht angeschlossen

Überprüfen, ob der Fühler angeschlossen ist, bzw. den Servicedienst rufen

Wechselweise E8 und --

Wassertemperaturfühlerschaden

Zuerst resetten Sie die WP. Fühleranschluss bzw. Fühlerkabel kontrollieren. Tritt der Fehler noch einmal auf, Servicedienst rufen

E7

21

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Wechselweise E9 und --

Lufttemperaturfühler ist nicht richtig angeschlossen

Überprüfen, ob der Fühler angeschlossen ist, bzw. den Servicedienst rufen

Wechselweise E9 und --

Lufttemperturfühlerschaden

Zuerst resetten Sie die WP. Fühleranschluss bzw. Fühlerkabel kontrollieren. Tritt der Fehler noch einmal auf, Servicedienst rufen

Beschreibung des Problems

Ursache

Wasser wird nicht bis zur eingestellten Temperatur erwärmt

WP läuft ständig schaltet nicht aus

/ŌVXQJ

Kesselheizkreislauf für Brauchwassererwärmung ist nicht geschlossen

Das Ventil für den Kesselheizkreislauf schließen

Zirkulation nimmt zu viel Wärme ab

Die Pumpe ausschalten und das Ventil der Zirkulation schließen

Irgendwo im System leckt die Gasleitung

Den Servicedienst rufen

Verdampferschaden wegen unachtsamer Reinigung

Den Servicedienst rufen

Zu wenig Gas im System

Den Servicedienst rufen

Zirkulation nimmt zu viel Wärme ab

Die Pumpe ausschalten, Ventil für die Zirkulation schließen

Unkontrollierter Wärmeabzug aus dem Boiler (Warmwasserverbrauch ist zu groß)

Alle möglichen Abnahmen aus dem Boiler überprüfen

Der Ventilator berührt das Gehäuse oder das Schutznetz WP verursacht großen Lärm

Kompressorschaden (Fixierfederschaden)

Den Servicedienst rufen

Der Kondensator berührt den Kesselaustauscher

Heizstab wirkt nicht

Verdampfer friert

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Regler zeigt Temperatur unter dem Heizstab, deshalb ist die Anzeigetemperatur niedriger

Überprüfen ob das Zapfwasser warm ist

Temperatur im Speicher OH[‡*…ILYZJOYP[[LU Sicherheitsthermostat ist ausgeschaltet

Sicherheitsthermostat resetten

Luftdurchlauf ist zu klein

Luftein- und Ablass müssen frei sein

Ventilatorschaden

Den Servicedienst rufen

Temperatur im Raum der Lufterfassung ist zu niedrig

Umschalttemperatur auf den höheren Wert einstellen 22


13. Garantie, Gewährleistung und Produkthaftung Die Gewährleistung erfolgt gemäĂ&#x; den gesetzlichen Bestimmungen der Republik Ă&#x2013;sterreich, sowie der EU. 1. Voraussetzung fĂźr die Erbringung von Garantieleistungen durch die Austria Email AG (im folgenden AE AG genannt) ist die Vorlage der bezahlten Rechnung fĂźr den Ankauf des Gerätes, fĂźr welches die Garantieleistung in Anspruch genommen wird, wobei die Identität des Gerätes hinsichtlich Type und Fabrikationsnummer aus der Rechnung hervorgehen muss und vom Anspruchswerber vorzuweisen ist. Es gelten ausschlieĂ&#x;lich die AGB, Verkaufs- und Lieferbedingungen der AE AG.  +LYA\ZHTTLUIH\KPL(\MZ[LSS\UNKLY(UZJOS\ZZ\UKKPL0UIL[YPLIUHOTLKLZILHUZ[HUKL[LU.LYp[LZTÂ&#x2026;ZZLUZV^LP[NLZL[aSPJOIa^^PLPUKLY4VU[HNL und Bedienungsanleitung vorgeschrieben â&#x20AC;&#x201C; durch einen konzessionierten Elektrofachmann bzw. Installateur unter Beachtung aller hierfĂźr erforderlichen Vorschriften erfolgt sein. Der Speicher (ohne AuĂ&#x;enmantel oder Kunststoff-AuĂ&#x;enmantel) muss vor Sonneneinstrahlung geschĂźtzt werden, um eine Verfärbung des PU-Schaums und eine mĂśgliche Verwerfung von Kunststoffteilen zu vermeiden.  +LY9H\TPUKLTKHZ.LYp[IL[YPLILU^PYKT\ZZMYVZ[MYLPZLPU+PL4VU[HNLKLZ.LYp[LZOH[HULPULT6Y[a\LYMVSNLUTP[KLTIPSSPNLY^LPZLa\YLJOULU ist, d.h. das Gerät muss fĂźr den Fall einer notwendigen Wartung, Reparatur und eventuellem Austausch problemfrei zugänglich und austauschbar sein. Die Kosten fĂźr notwendige Ă&#x201E;nderungen der baulichen Gegebenheiten (z.B. zu schmale TĂźren und Durchgänge) unterliegen nicht der ausgelobten Garantie und .L^pOYSLPZ[\UN\UK^LYKLUKHOLYZLP[LUZKLY(,(.HINLSLOU[)LP(\MZ[LSS\UN4VU[HNL\UK)L[YPLIKLZ>HYT^HZZLYILYLP[LYZHU\UNL^Â&#x20AC;OUSPJOLU6Y[LU a)+HJOIÂ&#x20AC;KLU>VOUYp\TLTP[^HZZLYLTWĂ&#x201E;UKSPJOLU)Â&#x20AC;KLU(IZ[LSSYp\TL\Z^PZ[LPUL]LU[\LSSLY>HZZLYH\Z[YP[[a\ILYÂ&#x2026;JRZPJO[PNLU\UKKHTP[LPUL Vorrichtung zum Auffangen und Ableiten des austretenden Wassers vorzusehen, um damit Sekundärschäden im Sinne der Produkthaftung zu vermeiden. 4. Nicht zu Inanspruchnahme der Gewährleistung und Garantie fĂźhren: Nicht ordnungsgemäĂ&#x;er Transport, normale AbnĂźtzung, vorsätzliche oder fahrlässige Beschädigung, Gewaltanwendung jeder Art, mechanische Beschädigung oder Schäden durch Frost oder durch auch nur einmalige Ă&#x153;berschreitung des am Leistungsschild angegebenen Betriebsdruckes, Verwendung einer nicht der Norm entsprechenden Anschlussgarnitur oder nicht funktionsfähiger Speicheranschlussgarnitur, sowie ungeeigneter und nicht funktionsfähiger Gebrauchsarmaturen. Bruch von Glas- und Kunststoffteilen, eventuelle Farbunterschiede, Schäden durch unsachgemäĂ&#x;en Gebrauch, insbesondere durch 5PJO[ILHJO[\UNKLY4VU[HNL\UK)LKPLU\UNZHUSLP[\UN)LKPLU\UNZ\UK0UZ[HSSH[PVUZHUSLP[\UN:JOpKLUK\YJOp\Â?LYLU,PUĂ&#x2026;\ZZ(UZJOS\ZZHUMHSZJOL Spannung, Korrosionsschäden in Folge von aggressiven â&#x20AC;&#x201C; nicht zum Trinkwassergenuss geeigneten â&#x20AC;&#x201C; Wässern entsprechend der nationalen Vorschriften a)KLYÂ&#x20AC;Z[LYYLPJOPZJOLU;YPUR^HZZLY]LYVYKU\UN;>=Âś).)0005Y(I^LPJO\UNLUKLY[H[ZpJOSPJOLU;YPUR^HZZLY[LTWLYH[\YHUKLY:WLPJOLYHYTH[\Ya\YHUNLNLILULU>HYT^HZZLY[LTWLYH[\Y]VUIPZa\Â&#x2021;2/`Z[LYLZLKLZ9LNSLYZ\UKTÂ&#x20AC;NSPJOL(IRÂ&#x2026;OS\UNK\YJO9VOYSLP[\UNLUa\NLYPUNLY 3LP[^LY[KLZ>HZZLYZTPUKÂ&#x203A;ZJTIL[YPLIZILKPUN[LY=LYZJOSLPÂ?KLY4HNULZP\THUVKL=LYZJOSLPÂ?[LPSUH[Â&#x2026;YSPJOL2HSRZ[LPUIPSK\UN>HZZLYTHUNLS -L\LY/VJO^HZZLY)SP[aZJOSHNlILYZWHUU\UN:[YVTH\ZMHSSVKLYHUKLYLOÂ&#x20AC;OLYL.L^HS[LU,PUZH[a]VUUPJO[VYPNPUHSLU\UKĂ&#x201E;YTLUMYLTKLU2VTWVULU[LU wie z.B. Heizstab, Schutzanode, Thermostat, Thermometer, Rippenrohrwärmetauscher, uswâ&#x20AC;Ś FremdkĂśrpereinschwemmungen oder elektrochemische ,PUĂ&#x2026;Â&#x2026;ZZLa)4PZJOPUZ[HSSH[PVULU5PJO[ILHJO[\UNKLY7SHU\UNZ\U[LYSHNLUUPJO[YLJO[aLP[PNL\UKKVR\TLU[PLY[L,YUL\LY\UNKLYLPUNLIH\[LU:JO\[aanode, fehlende oder unsachgemäĂ&#x;e Reinigung und Bedienung, sowie solche Abweichungen von der Norm, die den Wert oder die Funktionsfähigkeit des .LYp[LZU\YNLYPUNMÂ&#x2026;NPNTPUKLYU.Y\UKZp[aSPJOZPUKH\JOHSSL=VYZJOYPM[LULU[ZWYLJOLUKKLYk5694)KLY+05 ,5+05=+0 oder den entsprechenden nationalen Vorschriften und Gesetzen zu befolgen. 5. Im Falle einer berechtigten Reklamation ist diese der nächstgelegenen Kundendienststelle der AE AG zu melden. Diese behält sich die Entscheidung vor, ob ein mangelhafter Teil ersetzt oder repariert werden soll bzw. ob ein mangelhaftes Gerät gegen ein gleichwertiges mangelfreies Gerät ausgetauscht wird. Ferner behält die AE AG sich ausdrĂźcklich vor, die Einsendung des beanstandeten Gerätes durch den Käufer zu verlangen. 6. Garantiereparaturen dĂźrfen nur von Personen, die durch die AE AG hierzu bevollmächtigt sind, durchgefĂźhrt werden. Ausgetauschte Teile gehen in das Eigentum der AE AG Ăźber. Sollten im Zuge notwendiger Servicearbeiten etwaige Reparaturen des Warmwasserbereiters notwendig sein, werden diese in -VYT]VU9LWHYH[\Y\UKHU[LPSPNLU4H[LYPHSRVZ[LU]LYYLJOUL[ 7. Bei Fremdeingriffen ohne unseren ausdrĂźcklichen Auftrag, auch wenn diese durch einen konzessionierten Installateur erfolgen, erlischt jeder Gewährleis[\UNZHUZWY\JO+PLlILYUHOTLKLY2VZ[LUMÂ&#x2026;YK\YJO+YP[[LK\YJONLMÂ&#x2026;OY[L9LWHYH[\YLUZL[a[]VYH\ZKHZZKPL(,(.a\Y4pUNLSILOLI\UNH\MNLMVYKLY[ ^\YKL\UKPOYLY=LYWĂ&#x2026;PJO[\UNa\(\Z[H\ZJOVKLY9LWHYH[\YUPJO[VKLYUPJO[PUHUNLTLZZLULY-YPZ[UHJONLRVTTLUPZ[ 8. Die Garantiefrist wird weder durch die Erbringung von Garantie und Gewährleistungsanspruch, Service- und Wartungsarbeiten erneuert oder verlängert. 9. Transportschäden werden nur dann ĂźberprĂźft und eventuell anerkannt, wenn sie spätestens an dem auf die Lieferung folgenden Werktag bei AE AG schriftlich gemeldet werden 10. Ă&#x153;ber die Garantieleistung hinausgehende AnsprĂźche, wie insbesondere solche auf Schaden- und Folgeschadenersatz, werden, soweit diese gesetzlich zulässig sind, ausgeschlossen. Anteilige Arbeitszeiten fĂźr Reparaturen, sowie die Kosten der Instandsetzung der Anlage in den Ausgangszustand mĂźssen vom Käufer zur Gänze bezahlt werden. Die ausgelobte Garantie erstreckt sich entsprechend dieser Garantieerklärung nur auf die Reparatur oder den Ersatz des Gerätes. Die Bestimmungen der Verkaufs- und Lieferbedingungen der AE AG bleiben, sofern sie durch diese Garantiebedingungen nicht abgeändert werden, vollinhaltlich aufrecht. 11. Leistungen, die nicht im Rahmen dieser Garantiebedingungen erbracht werden, werden verrechnet. 12. Voraussetzung der Einbringung von Garantieleistungen durch AE AG ist, dass das Gerät einerseits bei AE AG zur Gänze bezahlt ist und andererseits, dass KLY(UZWY\JOZ^LYILYZpT[SPJOLU=LYWĂ&#x2026;PJO[\UNLUZLPULT=LYRp\MLYNLNLUÂ&#x2026;ILY]VSS\UKNHUaUHJONLRVTTLUPZ[ 13. FĂźr den emaillierten Innenkessel bei Warmwasserbereitern wird unter vollständiger Aufrechterhaltung der Garantiebedingungen laut den Punkten 1 bis 12 fĂźr den ausgelobten Zeitraum ab Liefertag eine Garantie geleistet. Werden die Garantiebestimmungen nicht erfĂźllt, gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen des Auslieferlandes. 14. Zur Erlangung von AnsprĂźchen nach geltendem Ă&#x2013;sterreichischem Produkthaftungsgesetz bleibt festzuhalten:  4Â&#x20AC;NSPJOL(UZWYÂ&#x2026;JOLH\ZKLT;P[LSKLY7YVK\R[OHM[\UNa\Y9LN\SPLY\UN]VU:JOpKLUK\YJOKLU-LOSLYLPULZ7YVK\R[LZa)LPU4LUZJO^PYKHT2Â&#x20AC;YWLY verletzt, seine Gesundheit wird geschädigt oder eine vom Produkt verschiedene kĂśrperliche Sache wird beschädigt), sind nur dann gerechtfertigt, wenn alle ]VYNLZJOYPLILULU4HÂ?UHOTLU\UK5V[^LUKPNRLP[LU^LSJOLa\TMLOSLYMYLPLU\UKUVYTNLYLJO[LU)L[YPLIKLZ.LYp[LZUV[^LUKPNZPUKLYMÂ&#x2026;SS[^\YKLU+Ha\ gehĂśren z.B. der vorgeschriebene und dokumentierte Anodentausch, der Anschluss an die richtige Betriebsspannung, Schäden durch unsachgemäĂ&#x;en .LIYH\JO ZPUK a\ ]LYTLPKLU \Z^ +PLZL =VYNHILU ZPUK KHYH\Z HIa\SLP[LU KHZZ ILP ,PUOHS[\UN HSSLY =VYZJOYPM[LU 5VYTLU 4VU[HNL \UK )LKPLU\UNZanleitung, allgemeine Richtlinien usw.) der den Sekundärschaden kausal auslĂśsende Fehler am Gerät oder Produkt nicht aufgetreten wäre. Weiters ist es unabdingbar, dass fĂźr eine Abwicklung die notwendigen Unterlagen wie z.B. die Bezeichnung und Herstellnummer des Speichers, die Rechnung des Verkäufers und des ausfĂźhrenden Konzessionärs sowie eine Beschreibung der Fehlfunktion, zur labortechnischen Untersuchung der beanstandete Speicher (unbedingt erforderlich, da ein Sachverständiger den Speicher untersucht und die Fehlerursache analysiert) beigebracht werden. Um eine Verwechslung des Speichers am Transport ausschlieĂ&#x;en zu kĂśnnen, muss der Speicher mit einer gut leserlichen Kennzeichnung (am besten mit Anschrift und Unterschrift des Endkunden) versehen werden. Eine entsprechende Bilddokumentation Ăźber das SchadensausmaĂ&#x;, die Installation (Kaltwasserzuleitung, Warmwasserabgang, Heizungsvorlauf bzw. -rĂźcklauf, Sicherheitsarmaturen, gegebenenfalls AusdehnungsgefäĂ&#x;), sowie die Fehlerstelle des Speichers ist erforderlich. Ferner behält die AE AG sich ausdrĂźcklich vor, das Beibringen der zu Klärung notwendigen Unterlagen und Geräte oder Geräteteile durch den Käufer zu verlangen. Voraussetzung zur Erbringung von Leistungen aus dem Titel der Produkthaftung ist, dass es dem Geschädigten zur Gänze obliegt zu beweisen, dass der Schaden durch das Produkt der AE AG verursacht wurde. ErsatzansprĂźche sind nach dem Ă&#x2013;sterreichischen Produkthaftungsgesetz Ăźberdies nur mit dem 500 Euro Ăźbersteigenden Teil gerechtfertigt (Selbstbehalt). Bis zur Klärung des gesamten Sachverhaltes und der Umstände, sowie der Ermittlung KLYRH\ZHSMLOSLYH\ZSÂ&#x20AC;ZLUKLU<YZHJOL^PYKLPUTÂ&#x20AC;NSPJOLZ=LYZJO\SKLUKLY(,(.KLaPKPLY[H\ZNLZJOSVZZLU,PU5PJO[ILMVSNLUKLY)LKPLU\UNZ\UK4VUtageanleitung, sowie der einschlägigen Normen, ist als Fahrlässigkeit zu werten und fĂźhrt zu einem Haftungsausschluss im Bereich des Schadenersatzes. Die Abbildungen und Daten sind unverbindlich und kĂśnnen im Sinne der technischen Verbesserungen kommentarlos abgeändert werden. Druckfehler und technische Ă&#x201E;nderungen vorbehalten.

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Id.Nr.: 238202-2



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