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126. JAHRGANG

FREITAG, 14. FEBRUAR 2014

Gemeindeblatt

NR. 7

Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder

Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems Einzelpreis c 0,50

Hohenems

Der nächste Frauentreff im Rahmen des Projektes „Zusammen leben“ findet im neuen Visionscafé statt. Dabei gibt es ein kleines Programm, Getränke und Snacks. Dienstag, 18. Februar, 19 Uhr, Visionscafé, Marktstraße 29

Götzis

Millrütte Ring 2014 – SkiRennen für Jung und Alt auf der Millrütte. Fitness, Spaß und Sport stehen im Vordergrund. Samstag, 22. Februar 2014 Nähere Infos im Inseratenteil

Altach

Der Theaterkreis Altach lädt am Wochenende zur Komödie „Zuständ‘ wie im alten Rom“ ein. Samstag, 15. Februar, 20 Uhr, Sonntag, 16. Februar, 19 Uhr, Theater im KOM

Samstag, 15. Februar 2014

Vollmondvarieté

Hohenems

Der Verein Zack&Poing lädt zum sechsten Vollmondvarieté. Immer bei Vollmond heißt es im Autonomen Kulturzentrum ProKonTra „Bühne frei!“ Talente aller Art zeigen Ihr Können. Jeder kann, niemand muss, sich auf der kleinsten Varieté­ bühne des Landes präsentieren: tanzende Schneemänner, singende Clowns, jodelnde

Koblach

Der Kneipp Aktiv-Club Koblach lädt ein zum Frauen-Kränzle unter dem Motto „Mitten im Paradies“. Donnerstag, 27. Februar, 15 Uhr, Gemeindesaal DorfMitte, Kartenvorverkauf Raiba Koblach

Wälderinnen, jonglierende Männer und Frauen, hula-hoopende Grazien, verrückte Montafoner­ innen, anmutige Literateusen, verwegene Musiker, yogisierte Akrobaten und viele andere. Wer einen guten Platz will, sollte früh genug da sein! Mehr auf www.zackundpoing.at oder auf www.facebook.com/ZackPoing, Eintritt: 3,– u Samstag, 15. Februar 2014, 20 Uhr, ProKonTra, Kaiser-Franz-Josef-Straße 29

Mäder

Der Pensionistenverband ­Kummenbergregion, OG Mäder lädt alle Mitglieder zur Jahreshauptversammlung ein. Die Vorstandschaft bittet um zahlreiche Teilnahme. Mittwoch, 19. Februar 2014, 14 Uhr, im J. J. Ender-Saal


Lerne die neue Blum-Lehrwerkstatt in Dornbirn kennen! Großer Lehrlings-Infoabend am 21. Februar

der Lehre wird bei Blum Bewegung groß

Österreich

Gemeindeblatt Kummenbergregion

185 x 260 mm

Satzspiegel

READY TO MOVE

Lehrling Patrick Rojak aus Altach lässt sich in

der neuen Blum-Lehrwerkstatt in Dornbirn zum

geschrieben. Dies soll den neuen Lehrlingen den Übergang von der Schule in den Ausbildungsalltag erleichtern.

Spezialisten in Sachen „Metalltechnik“ ausbilden.

zu unserer Lehrstelle gelangen. Direkt vor der Türe ist eine Bushaltestelle. In der warmen Jahreszeit fahre ich auch gerne mit dem Fahrrad oder Moped zur Arbeit“, beschreibt Patrick Rojak aus Altach (1. Lehrjahr, Metalltechnik) die zentrale Lage des Ausbildungsortes in Dornbirn.

Neuer Standort, neue Chancen

Ein weiterer Vorteil: Mit dem zusätzlichen Standort im Einzugsgebiet von Dornbirn, der größten Stadt Vorarlbergs, kann der Beschlägespezialist sein berufliches Angebot für künftige MitarbeiterInnen weiter ausbauen.

jungen Mitarbeiter, wenn nötig auch über den Berufsalltag hinaus

technik von einem fünfköpfigen Ausbilderteam. „Wenn wir morgens beim Frühsport mit den Lehrlingen unsere Runden laufen, dann fallen wir inzwischen richtig auf“, beschreibt Thomas Jenny, wie unsere Lehrlinge und damit Blum inzwischen das Ortsbild von Dornbirn-Wallenmahd mitprägen.

Schnuppern und mehr

Auch am neuen Ausbildungsstandort in Dornbirn-Wallenmahd können interessierte Jugendliche in die Lehrberufe Elektro- und Metalltechnik hineinschnuppern. Als Alternative zum traditionellen Lehrlings-Infotag gewährt Blum jungen Menschen und ihren technikbegeisterten Familien bzw. Erziehungsberechtigten erstmals bei einem Lehrlings-Infoabend (21. Februar in Dornbirn) einen Einblick in sein breites Ausbildungsprogramm.

WICHTIGE TERMINE NEU: Lehrlings-Infoabend 21.02.2014, 16 –20 Uhr, Dornbirn, Wallenmahd 29b

Sporteinrichtungen in der unmittelbaren Nähe und großzügige Umkleideräume mit Duschen bilden daher ein optimales Umfeld über die reine Wissensvermittlung in der Lehrwerkstatt hinaus. Betreut werden die Lehrlinge des 1. und 2. Lehrjahrs aus den Berufen Elektro- und Metall-

Eignungstest 06.03. bis 08.03.2014

Kontakt: Gabriele Wohllaib Julius Blum GmbH Tel. +43 5578 705-2375 gabriele.wohllaib@blum.com www.facebook.com/ lehre.bei.blum

LIGHTHOUSE.de

Besonders zu Beginn

rund um Thomas Jenny (1.v.r.) betreut die

simone.traber@lighthouse.de

Optimales Umfeld

Offenes Ohr: Ein engagiertes Ausbilder-Team

Telefon+49 8382 27730-25

Hell, freundlich und überschaubar, fast familiär – so präsentiert sich der neue Ausbildungsstandort in Dornbirn beim Werk 7. Auf 600 Quadratmetern finden insgesamt 17 Lehrlinge, Mädchen und Jungs, eine bestens ausgestattete Lehrwerkstatt und einen modernen Maschinenpark vor. Der neue Standort ist für die jungen Blum-MitarbeiterInnen gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Das macht den Arbeitsweg einfacher und beruhigt die Eltern. „Wir können ganz einfach

Das gilt für Lehrlinge, aber auch für engagierte, neue Ausbilder. Denn diese Fachkräfte finden auch bei Blum in Dornbirn attraktive Arbeitsplätze und große berufliche Chancen in der Ausbildung junger Menschen. „In den neuen Räumen macht Lehre einfach Spaß – den Lehrlingen genauso wie uns Ausbildern“, freut sich Thomas Jenny, Ausbilder und Ansprechperson für Fragen rundum die Blum-Ausbildung in Dornbirn, über den gelungenen Start am neuen Standort.

Simone Traber

Letzten September konnte der Höchster Beschlägehersteller Blum rechtzeitig zum Start der neuen Lehrlinge sein zusätzliches Ausbildungszentrum beim Werk 7 in Dornbirn in Betrieb nehmen. Der Neubau wird für die Basisausbildung in den Berufen Elektro- und Metalltechnik genutzt.


Inhalt

14. Februar 2014

Gemeindeblatt Nr.7

Allgemein

Seite   2

Hohenems

Seite   8

Götzis

Seite 20

Altach

Seite 28

Koblach

Seite 33

Mäder

Seite 38

Anzeigen

Seite 41

Kleinanzeigen

Seite 83

Impressum

Redaktion Hohenems: Tel. 05576/7101-1130  Mario Lechner, Mag. Martin ­Hölblinger,  redaktion@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-42, Carmen Heinzle, carmen.heinzle@goetzis.at Altach: Sandra Nachbaur, Brigitte Hellrigl Koblach: Monika Amann Mäder: Sabine Scheyer – Adressen wie unten

Medieninhaber Stadt Hohenems und Marktgemeinde Götzis Verantwortlicher Schriftleiter: Bürgermeister ­DI Richard Amann Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt ­GmbH, Dornbirn.

Abgabetermin Abgabeschluss für Inserate ist jeweils Dienstag, 12 Uhr. Bei Feiertagen kann sich der Annahmeschluss vorverlegen.

Abo + Anzeigen Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 1139 Carmen Egger, carmen.egger@ hohenems.at; Abo: Rudolf Sommer,  Tel. 0664/2040400, rudolf.sommer@vol.at Götzis: Tel. 05523/5986-42 Fax DW 40 Carmen Heinzle, gemeindeblatt@goetzis.at Altach: Tel. 05576/7178-18, Fax DW 25 Sandra Nachbaur, gemeinde­blatt@altach.at Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20 M. Amann, gemeindeblatt@koblach.at Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20 Sabine Scheyer, gemeindeblatt@maeder.at Titelfoto: Martin Hölblinger

Kalender Son­­nen-Aufgang 7.26 Uhr Son­­nen-Untergang 17.44 Uhr

Editorial Närrisch! Die einen haben ihn im Überfluss, bei den anderen ist er Mangelware. – Schnee! Ich stehe am Fenster und blicke in den Garten, wo es mächtig zu sprießen beginnt. Frühling scheint Einzug zu halten – zu „Früh-ling“ möchte ich meinen. Nicht nur der Natur fehlt die Schneedecke, die Zeit bietet zur Ruhe zu kommen und Kräfte zu sammeln, um dann umso stärker dem Licht zuzustreben. Wir Menschen purzeln vom Weihnachtsstress beinahe ohne Übergang in die Osterfeierlichkeiten. Da passt es ganz gut, dass dazwischen der Fasching liegt, in dem wir uns auch offiziell zum Narren machen dürfen. Manche machen davon Gebrauch und merken es gar nicht. Närrisch, nicht? Ah, ja! Dann sind da noch die olympischen Winterspiele am Schwarzen Meer, auf dem die Funktionäre Wasserschi fahren, während sich die Sportlerinnen und Sportler in den fernen Schneebergen um Spitzenleistungen bemühen. „Dabei sein ist alles“, lautet der olympische Gedanke. Ob die Sotschier und die Sotschierinnen, wenn man sie so nennen darf, auch dabei sind, wage ich zu bezweifeln. Vielleicht finden die Vergabesitzungen für olympische Spiele dort statt, wo die Niederschläge nicht in Form von Schnee, sondern als Geldregen stattfinden. Schnee zur richtigen Zeit würde uns allen gut tun, unser Mütchen kühlen. Schnee verlangsamt, Schnee schluckt den Lärm, Schnee breitet eine Decke aus, über arm und reich, über wichtig und unwichtig, über laut und leise. Er fehlt mir. GR. Mag. Christoph Kurzemann Kulturreferent, Götzis

d Montag, 17. 2. Gründer d. Serviten; Konstanze, Silvinus d Dienstag, 18. 2. Susanna, Bernadette, Engelbert d Mittwoch, 19. 2. Konrad, Arnold, Hadwig, Friedrich f Donnerstag, 20. 2. Quatember; Jordan, Amata, Falko f Freitag, 21. 2. Petrus D., Eleonore, German, Felix g Samstag, 22. 2. Petri Stuhlfeier; Margarete,  Isabella g Sonntag, 23. 2. Polykarp, Romana, Otto, Peter, Martha

Das Wetter Auf Föhn folgt Regen Nach Durchzug einer Front am Donnerstag scheint am Freitag wieder häufig die Sonne. Am Nachmittag kommen ein paar Wolken dazu. Die Temperaturen erreichen rund 9 Grad. Der Samstag bringt lebhaften Föhn im Tal und Sturm auf den Bergen. Dazu wird es 13 Grad mild. Nach Föhnende kommt zum Sonntag erneut Regen auf. Tagsüber geht es unbeständig weiter mit Schnee bis rund 700 Meter. Die Temperaturen erreichen nur noch rund 5 Grad.

Der Mond Zunehmender Mond, unter sich gehend. Am 15. Vollmond und abnehmender Mond. 14. und  15. Februar: Übungen/Massagen zur Regeneration und Kräftigung. 14. bis 17. Februar: Haare schneiden, Pflanzen/Säen, Obstbäume veredeln. Ab 16. Februar: Übungen/Massagen zum Entspannen und Entgiften. 16. und 17. Februar: Dauerwelle, Umsetzen, Umtopfen, Düngen. 18. bis 20. Februar: Fenster putzen.

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Allgemein

Notdienste und Serviceinformationen

Ärztlicher Notdienst am Wochenende

Mittwoch, 19. Februar 2014 Dr. Pius Kaufmann Hohenems, Nibelungenstraße 30, Tel. 05576 76076

Hohenems

Donnerstag, 20. Februar 2014 Dr. Christoph Schuler Hohenems, Goethestraße 4, Tel. 05576 74020 oder 75497

Samstag, 15. Februar 2014 und Sonntag, 16. Februar 2014 Dr. Guntram Summer Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 5 Tel. 05576 74343 oder 74368 Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende! Samstag, 15. Februar 2014, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 16. Februar 2014, um 7.00 Uhr Dr. Wolfgang Payer Ordination: Koblach, Wegeler 7b, Tel. 05523 53880 Privat: Tel. 0650 5388001 Sonntag, 16. Februar 2014, um 7.00 Uhr, bis Montag, 17. Februar 2014, um 7.00 Uhr Dr. Werner Feuerstein Ordination: Altach, Achstraße 12, Tel. 05576 75050 Privat: Tel. 0664 9781071 Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr.

Werktagsbereitschaftsdienst Hohenems

Der Dienst beginnt am Morgen um 7.00 Uhr und endet am Folgetag um 7.00 Uhr. Bei Nichterreichbarkeit ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeiten erreichen Sie in dringenden Fällen: Freitag, 14. Februar 2014 Dr. Pius Kaufmann Hohenems, Nibelungenstraße 30 Tel. 05576 76076 Montag, 17. Februar 2014 Dr. Eduard Kraxner Hohenems, Schweizer Straße 35 Tel. 05576 73785 Dienstag, 18. Februar 2014 Dr. Guntram Summer Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 5 Tel. 05576 74343 oder 74368

Ordination geschlossen: Dr. Joachim Hechenberger Dr. Eduard Kraxner

am 14. Februar 2014 am 14. Februar 2014

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb  der Ordinationszeit erreichen Sie in der Zeit von 7 – 22 Uhr in dringenden Fällen: Donnerstag, 13. Februar 2014 Dr. Wolfgang Payer Koblach, Telefon 05523 53880 oder 0650 5388001 Freitag, 14. Februar 2014 Dr. Anna-Marie Koch Mäder, Tel. 05523 62190 oder 53845 Montag, 17. Februar 2014 MR Dr. Wilfried Müller Götzis, Tel. 05523 62246 Dienstag, 18. Februar 2014 Dr. Norbert Mayer Götzis, Tel. 05523 51122 oder 0664 4524555 Mittwoch, 19. Februar 2014 Dr. Erich Scheiderbauer Altach, Telefon 05576 72571 Donnerstag, 20. Februar 2014 Dr. Werner Feuerstein Altach, Tel. 05576 75050 oder 0664 9781071 Ordination geschlossen: Dr. Elisabeth Brändle Dr. Reinhard Längle Dr. Erich Scheiderbauer Dr. Hans-Karl Berchtold

bis 14. Februar 2014 bis 14. Februar 2014 bis 14. Februar 2014 vom 17. bis 21. Februar 2014

Zahnärztliche Notdienste Hohenems

Samstag, 15. Februar 2014 und Sonntag, 16. Februar 2014 Dr. Veronika Vilimek Schlossplatz 13, 6845 Hohenems Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr.


Allgemein

14. Februar 2014

Bezirk Feldkirch

Samstag, 15. Februar 2014 bis Sonntag, 16. Februar 2014 Dr. Elfriede Ess Rankweil, Ringstraße 23a Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 17.00 bis 19.00 Uhr Nähere Infos auf der Homepage: http://vlbg.zahnaerztekammer.at 

Apotheken Nacht- und Bereitschaftsdienst an Werktagen für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag:

Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach (und Arbogast Apotheke, Weiler) Elisabeth Apotheke, Götzis Kreuz Apotheke, Götzis Nibelungen Apotheke, Hohenems (und Marien Apotheke, Rankweil) Kaulfus Apotheke, Hohenems (und Vinomna Apotheke, Rankweil)



Apotheken Wochenenddienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Samstag, 15. Februar 2014, 8.00 Uhr bis Montag, 17. Februar 2014, 8.00 Uhr: Kreuz Apotheke, Götzis

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Sicheres Vorarlberg

Laufwagen: Nein Danke Eltern betrachten sie immer wieder als willkommene Babysitter. Dabei sind so genannte Laufwagen alles andere als ein sicherer Hort für den Nachwuchs. Im Gegenteil: kaum ein Produkt verursacht so viele Unfälle. Österreichweit sind jedes Jahr etwa 300 Kinder unter zwei Jahren betroffen. Zu den schwersten Verletzungen kommt es bei Stürzen über Stiegen und Treppen, weil der kleine Kopf völlig ungeschützt ist. Aber auch Türschwellen, Teppichkanten oder Haushaltsgeräte wie Staubsauger oder Besen sind tückische Fallen für Kinder in so genannten „Laufhilfen“. Auch in Vorarlberg müssen immer wieder Kinder nach Unfällen mit Laufwagen im Spital behandelt werden. „In mehrerer Hinsicht als ungünstig”, bezeichnet auch Dr. Armin Winder, Fachgruppensprecher der Vorarlberger Kinder- und Jugendärzte, die Verwendung von Laufwagen. Denn es gehe nicht nur um das Unfallrisiko. ,,Die Kinder lernen auch falsche Bewegungen, weil sie immer überstreckt in diesen Geräten hängen bzw. sich mit den Fußzehen fort bewegen”, erklärt der Mediziner die andere Seite. Und dass Kinder dadurch schneller laufen lernen, stimmt schon zweimal nicht. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Der Laufwagen nimmt Kleinen die Möglichkeit, selbständig mit dem Gleichgewicht zu spielen. Bei zu langen Aufenthalten in einem Laufgerät besteht sogar die Gefahr von orthopädischen Schäden. Am besten wäre es, so Armin Winder, das Kind frei krabbeln zu lassen. Ist das nicht möglich, sollten Eltern statt eines Laufwagens ein Laufgitter verwenden. ,,Das ist allemal sicherer”, betont der Arzt. Auch Bewegungsspielzeuge zum Schieben unterstützen die ersten Schritte der Kleinsten. Immer wichtig: die Aufsicht der Eltern oder anderer Bezugspersonen.



Sonntagsdienst der Krankenschwestern für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Sonntag, 16. Februar 2014, von 8.00 bis 12.00 Uhr: HKP Götzis, Tel. 0664 6332979 

Tierärztlicher Notdienst Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt.

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Allgemein

14. Februar 2014

Wirtschaft amKumma

„amKumma“ Festabend der Gewinner/innen Götzis: Die Wirtschaft amKumma lud vergangenen Dienstag über 260 Gäste zum Festabend der Gewinner/innen in die Kulturbühne AMBACH ein. Den 90 Gewinnern wurden an diesem Abend Preise im Wert von 17.000 Euro überreicht. Manfred Böhmwalder, als Obmann, und Franz Kopf führten durch den Abend, der musikalisch vom Duo Bellissima begleitet wurde. Das Restaurant kul-t verwöhnte die Gäste, darunter auch die Bürgermeister Gottfried Brändle, Fritz Maierhofer, Rainer Siegele und Werner Huber. Ebenfalls vertreten waren der Vorstand der Wirtschaft amKumma und der WG-Götzis.

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Über die drei Hauptpreise, Einkaufsgutscheine amKumma freuten sich Christoph Mayer (1.000 Euro), Traudl Kresser (600 Euro) und Manuela Ströhle (400 Euro).


Allgemein

14. Februar 2014

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Mobilität

Linie 23a verlängert Auf vielfachen Wunsch wird das Landbusangebot weiter verbessert.

L A N D B US Verlängerung derLinieLinie Die seit Dezember neu eingerichtete 23a wird ab23a kommendem Montag, 17.2.2014, an Werktagen abends UNTERLAND

sowie samstags und sonntags nach Götzis verlängert. ab 17.2.2014

23a

Götzis Schulgasse Römerweg Im Buch Gh Kobel Altach Islam. Friedhof Hohenems Schwefelbadstraße Otten Areal Im Brühl Spielerstraße August-Reis-Straße Schlossplatz J.-Hannibal-Straße Hohenems Bahnhof

23 23 23 23 23 23 23 23

Schule

von Takt

7.05 7.06 7.07 7.08 7.10 7.11 7.13

Hohenems Bahnhof Schlossplatz Schiffle Dornbirn Wallenmahd Sägerbrücke Rathaus Klostergasse Bahnhof

23a

23 23 23 23 23 23 23 23

Götzis Schulgasse - Hohenems Otten - Bahnhof

Dornbirn Bahnhof Klostergasse Rathaus Sägerbrücke Wallenmahd Hohenems Schiffle Schlossplatz Bahnhof

Hohenems Bahnhof J.-Hannibal-Straße Schlossplatz August-Reis-Straße Spielerstraße Im Brühl Otten Areal Schwefelbadstraße Altach Islam. Friedhof Götzis Gh Kobel Im Buch Römerweg Schulgasse

bis

Montag - Freitag

von

Takt

.05 19.05 6.35 .35 .06 19.06 6.36 .36 .07 19.07 6.37 .37 .08 19.08 6.38 .38 .10 19.10 6.40 .40 .11 19.11 6.41 .41 .13 19.13 6.43 .43 umsteigen siehe 22

bis

19.35 19.36 19.37 19.38 19.40 19.41 19.43

von 20.30 20.31 20.32 20.33 20.34 20.35 | 20.36 20.37 20.38 20.40 20.41 20.43

19.44 19.46 19.49 19.53 20.01 20.05 20.07 20.08

Samstag

Takt bis von .30 22.30 7.30 .31 22.31 7.31 .32 22.32 7.32 .33 22.33 7.33 .34 22.34 7.34 .35 22.35 7.35 | | | .36 22.36 7.36 .37 22.37 7.37 .38 22.38 7.38 .40 22.40 7.40 .41 22.41 7.41 .43 22.43 7.43 umsteigen auf 23 .44 22.44 6.44 .46 22.46 6.46 .49 22.49 6.49 .53 22.53 6.53 .01 23.01 7.01 .05 23.05 7.05 .07 23.07 7.07 .08 23.08 7.08

Takt .30 .31 .32 .33 .34 .35 | .36 .37 .38 .40 .41 .43

.44 .46 .49 .53 .01 .05 .07 .08

So- u. Feiertag

bis von Takt 22.30 7.30 .30 22.31 7.31 .31 22.32 7.32 .32 22.33 7.33 .33 22.34 7.34 .34 22.35 7.35 .35 | | | 22.36 7.36 .36 22.37 7.37 .37 22.38 7.38 .38 22.40 7.40 .40 22.41 7.41 .41 22.43 7.43 .43 umsteigen auf 23 22.44 7.44 .44 22.46 7.46 .46 22.49 7.49 .49 22.53 7.53 .53 23.01 8.01 .01 23.05 8.05 .05 23.07 8.07 .07 23.08 8.08 .08

bis 22.30 22.31 22.32 22.33 22.34 22.35 | 22.36 22.37 22.38 22.40 22.41 22.43

22.44 22.46 22.49 22.53 23.01 23.05 23.07 23.08

Hohenems Bahnhof - Otten - Götzis Schulgasse Schule

von Takt bis

6.46 6.47 6.48 6.50 6.51 6.52 6.53

Montag - Freitag

von

umsteigen von 22 .46 18.46 7.16 .47 18.47 7.17 .48 18.48 7.18 .50 18.50 7.20 .51 18.51 7.21 .52 18.52 7.22 .53 18.53 7.23

Takt

bis

von 19.50 19.51 19.53 19.57 20.03 20.08 20.10 20.13

.16 .17 .18 .20 .21 .22 .23

19.16 19.17 19.18 19.20 19.21 19.22 19.23

20.16 20.17 20.18 20.20 20.21 20.22 | 20.22 20.23 20.25 20.26 20.27 20.30

Samstag

Takt bis von .50 22.50 6.50 .51 22.51 6.51 .53 22.53 6.53 .57 22.57 6.57 .03 23.03 7.03 .08 23.08 7.08 .10 23.10 7.10 .13 23.13 7.13 umsteigen von 23 7.16 .16 22.16 7.17 .17 22.17 7.18 .18 22.18 7.20 .20 22.20 7.21 .21 22.21 7.22 .22 22.22 | | | 7.22 .22 22.22 7.23 .23 22.23 7.25 .25 22.25 7.26 .26 22.26 7.27 .27 22.27 7.30 .30 22.30

Takt .50 .51 .53 .57 .03 .08 .10 .13 .16 .17 .18 .20 .21 .22 | .22 .23 .25 .26 .27 .30

So- u. Feiertag

bis von 22.50 7.50 22.51 7.51 22.53 7.53 22.57 7.57 23.03 8.03 23.08 8.08 23.10 8.10 23.13 8.13 umsteigen von 22.16 7.16 22.17 7.17 22.18 7.18 22.20 7.20 22.21 7.21 22.22 7.22 | | 22.22 7.22 22.23 7.23 22.25 7.25 22.26 7.26 22.27 7.27 22.30 7.30

Takt .50 .51 .53 .57 .03 .08 .10 .13 23 .16 .17 .18 .20 .21 .22 | .22 .23 .25 .26 .27 .30

bis 22.50 22.51 22.53 22.57 23.03 23.08 23.10 23.13 22.16 22.17 22.18 22.20 22.21 22.22 | 22.22 22.23 22.25 22.26 22.27 22.30

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Allgemein

14. Februar 2014

Soziales

Aktion Demenz Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz. Zehn ­Antworten auf die zehn wichtigsten Fragen zum Thema Demenz.

Frage 2: Welche Anzeichen und Entwicklung der Demenz gibt es?

Demenz ist ein immer häufiger auftretendes Krankheitsbild und darf nicht mit „harmloser Altersvergesslichkeit“ verwechselt werden. Der Verlauf einer demenziellen Veränderung folgt keinem genau bestimmbaren Schema und ist stark von der persönlichen Beschaffenheit des Betroffenen abhängig. Dennoch lassen sich drei Stadien erkennen: Der Beginn einer Demenz im frühen Stadium stellt sich meist schleichend und anfangs kaum wahrnehmbar ein. Erste Anzeichen sind Vergessen, Verwechseln, Verlegen von alltäglichen Gegenständen. Mögliche Verstimmungen werden von Betroffenen überspielt und von Angehörigen gerne verdrängt. Dadurch werden ein frühzeitiger Befund und eine Therapie, die den Verlauf der Demenz positiv beeinflussen können, unnötig hinausgezögert. Im mittleren Stadium treten deutliche Verluste der Gedächtnisleistung zutage: Sprechen, Lesen und die räumliche und

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zeitliche Orientierung fallen zunehmend schwerer. Komplizierten Sätzen kann nicht mehr gefolgt werden und neue Informationen können nicht mehr zu- und eingeordnet werden. Körperlich stellen sich Beeinträchtigungen wie die Verunsicherung der Bewegungen ein. Betroffene verlieren ihr Interesse an Umwelt und Beziehungen. Starke Stimmungsschwankungen, rastloses Umherirren und das Auftreten einer Tag-Nacht-Umkehr lassen sie mehr und mehr aus der Normalität ihres Alltags gleiten. Spätestens jetzt sind sie auf Hilfe angewiesen. Der Verlust der eigenen Vergangenheit kennzeichnet das späte Stadium. Bereits eingeprägte Inhalte des Langzeitgedächtnisses, erlernte Fähigkeiten und Fertigkeiten gehen verloren. Die Beziehung zu Raum und Zeit und zum eigenen Körper kommt abhanden. Inkontinenz kann ebenso auftreten wie Schwierigkeiten beim Schlucken und Essen. Pflege und Betreuung rund um die Uhr werden notwendig und oftmals – zum Wohle und zur Sicherheit des Betroffenen – eine Unterbringung in einer stationären Einrichtung.

Broschüren

Im Rahmen der Aktion Demenz sind drei Broschüren mit dem Titel „Leben mit Demenz“ erschienen. Sie enthalten weiterführende und umfassende Informationen und sind kostenlos bei connexia zu beziehen: Tel. 05574/48787-0, E-Mail info@aktion-demenz.at, www.aktion-demenz.at

gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Sehr geehrte Leserinnen und Leser

Frage 1. Was bedeutet das eigentlich: „Demenz”? Frage 2. Welche Anzeichen und Entwicklung der Demenz gibt es? Frage 3. Welche Formen und Ursachen der Demenz gibt es? Frage 4. Erstellen eines Befundes und Therapie der Demenz Frage 5. Vorbeugende Maßnahmen bei der Demenz? Frage 6. Wie können Sie Ihrem von Demenz betroffenen Angehörigen helfen? Frage 7. Wie können Sie mit den Gefühlen Ihres Angehörigen besser umgehen? Frage 8. Welche Hilfe gibt es für pflegende Angehörige? Frage 9. Sollen wir unseren an Demenz erkrankten Angehörigen bei uns aufnehmen? Frage 10. Welche rechtliche und öffentliche Schutzmaßnahmen für Patient und Angehörige gibt es? Nähere Informationen unter: www.aktion-demenz.at - T 05574 48787-0

www. GLATTHAAR media.com

In den folgenden Ausgaben des Gemeindeblattes – insgesamt 10 Mal – werden Sie Informationen, Tipps und Hilfsangebote zum Thema „Demenz” erhalten. Sie können diese Beiträge herausschneiden und sammeln.


Allgemein

14. Februar 2014

Gesundheit

Blutspenden hilft Leben retten Am Mittwoch, dem 19. Februar 2014, findet von 17.30 bis 21 Uhr in der Mittelschule Götzis die nächste Blutspendeaktion statt. Ihre Blutspende ist die Grundlage, dass die Krankenhäuser unseres Landes mit genügend Blutkonserven versorgt ­werden. Nähere Informationen beim Roten Kreuz oder auf www.blut.at

Jugend

Europäischer Freiwilligendienst Am Donnerstag, 20. Februar 2014, findet im aha Dornbirn, Poststraße 1, eine kostenlose Info-Veranstaltung zum Europäischen Freiwilligendienst statt. Lust sich freiwillig zu engagieren und wertvolle Erfahrungen im Ausland zu sammeln? Der Europäische Freiwilligendienst (EFD) bietet jungen Menschen zwischen 17 und 30 Jahren die Möglichkeit, für zwei bis zwölf Monate in einer gemeinnützigen Einrichtung in Europa mitzuarbeiten. Clemens Rüdisser informiert bei der Veranstaltung über das EU-Programm und beantwortet Fragen. Außerdem berichtet ein/e ehemalige/r Freiwillige/r von ihren/seinen Erfahrungen. Beginn ist um 19.30 Uhr. Weitere Infos unter www.aha.or.at.

Beim EFD arbeiten Jugendliche in verschiedenen Projekten in Europa mit.

Garten

Vom richtigen Zeitpunkt (2) Mit seiner gewaltigen Anziehungskraft bewirkt der Mond unter anderem Ebbe und Flut. Das Mondgärtnern stammt aus einer Zeit, in der die Menschen noch viel direkter von den Zyklen der Natur abhängig waren. Die sichtbaren Mondphasen bestimmen für viele das Arbeiten mit den Gewächsen.

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Über- und unter sich gehender Mond

Im alemannischen Sprachraum richten sich viele Menschen nach den Mondständen, d. h. sie kennen den über sich gehenden (= aufsteigenden) und den unter sich gehenden (= absteigenden) Mond und die dazugehörigen Tierkreis­ zeichen. Der Mond steht einmal hoch am Himmel wie die Sonne zu Sommerbeginn, dann wieder viel tiefer, ähnlich der Sonne zu Weihnachten: Wenn der Mond in das Zeichen des Steinbockes tritt, hat seine Himmelsbahn den Tiefpunkt erreicht. Nun nimmt er von Nacht zu Nacht eine höhere Laufbahn ein, bis er zu Beginn des Krebszeichens die höchste Himmelsbahn zeigt und nun wieder fällt. Das Höhersteigen nennen wir „über sich gehender“ oder „aufsteigender“ Mond. Das Fallen bezeichnen wir als „unter sich gehender“ oder „absteigender“ Mond.

Übergehender Mond (Mond geht über sich oder aufsteigender Mond)

Von der Südwende bei 0 Grad Steinbock, steigt der Mond durch die Sternzeichen Steinbock, Wassermann, Fische, Widder, Stier und Zwillinge täglich hoher, bis er nach etwa 14 Tagen zum höchsten Stand in der Nordwende bei 0 Grad Krebs gelangt. Dem Betrachter erscheint dabei die Mondbahn von Tag zu Tag höher.

Untergehender Mond (Mond geht unter sich oder absteigender Mond)

Von der Nordwende, dem höchsten Stand über dem Horizont, bei 0 Grad Krebs, fällt der Mond durch die Sternzeichen Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion und Schütze täglich tiefer, bis er nach etwa 14 Tagen seinen tiefsten Stand in der Südwende bei 0 Grad Steinbock erreicht. Dem Betrachter erscheint die Mondbahn dabei von Tag zu Tag niedriger. Das wirkt sich folgendermaßen aus: Bei über sich gehendem Mond wandern die Säfte mehr nach oben, die oberirdische Entwicklung der Pflanzen wird besonders begünstigt, was die Blatt-, Blüte- und Fruchtbildung fördert. Bei unter sich gehendem Mond steigen die Säfte zur Wurzel ab und fördern deren Bildung. Am besten spürt man die Wirkung beim Holz: Bauholz sollte im unter sich gehenden Mond gefällt werden, da es dann seine Kraft behält. Holz im abnehmenden, unter sich gehenden Mond gefällt fault nicht, wird nicht von Würmern zerfressen und behält seine Kraft; am besten ist es bei Neumond.

Stauden teilen

Wenn Stauden nicht mehr so richtig blühen wollen, ist es Zeit für eine Verjüngungskur. Jetzt während der Vegetationsruhe kann man Sommer- und Herbstblüher teilen: Den Boden rundherum lockern, den Wurzelballen herausnehmen und die Erde abschütteln. Kleinere Gewächse oder Stauden mit faserigem Wurzelwerk kann man meist von Hand in mindestens handtellergroße Stücke teilen, schlimmstenfalls nehmen Sie das Beil zur Hand. Behalten Sie die äußeren Teile, die verkahlte Mitte landet auf dem Kompost. Entfernen Sie alle dürren, zu langen oder kranken Wurzeln und graben Sie die Teilstücke so tief wie vorher (mit etwas Kompost) wieder ein.

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Hohenems

Verlautbarungen der Stadt Hohenems

www.hohenems.at

Rathaus

Reden zum Budget 2014 Letzte Woche beschloss die Stadtvertretung den Voranschlag für das laufende Jahr mit Einnahmen und Ausgaben in der Höhe von u 38,8 Mio. Die Budgetsumme liegt um 2,1 % höher, als jene des Vorjahres. Die Pro-Kopf-Verschuldung steigt leicht an. Der städtische Schuldenstand erhöht sich heuer von u 20,4 Mio. auf voraussichtlich u 21,0 Mio. bzw. von u 1.263 auf u 1.298 pro Hohenemser/in. Investiert wird vor allem in Schulgebäude, in die Stadtentwicklung, in Verkehrsplanung und Umgestaltung der Innenstadt, in Grundablösen und Immobilienankäufe, in Radwege und Gemeindestraßen, in den Kunstrasenplatz Herrenried, in Hochwasserschutzprojekte, in die Erschließung des Betriebsgebiets an der A 14 sowie den Anschluss der Schuttannen an das städtische Wasser- und Abwassernetz inklusive der Asphaltierung der Schuttannenstraße. Das Budget wurde mit den Stimmen der ÖVP-, der FPÖ- und der SPÖ-Fraktion sowie einem Vertreter der Bürgerbewegung angenommen (26:7). Im Anschluss Kurzfassungen der Reden der Budgetsprecher/ innen. Alle Fraktionen bedankten sich bei den städtischen Mitarbeiter/innen, insbesondere beim Leiter der Finanzverwaltung, Mag. (FH) Klaus Weber, für die Arbeit am Voranschlag.

Bgm. DI Richard Amann (ÖVP)

Der heurige Voranschlag unterscheidet sich in der Entstehung von jenen der vergangenen Jahre nicht nur, dass er eineinhalb Monate später als ursprünglich ge­­ plant vorliegt. Es waren auch deutlich weniger Budgetgespräche notwendig. Nicht, weil das Budget im stillen Kämmerchen gemacht wurde, sondern weil es heuer fast ausschließlich bereits beschlossene Projekte enthält bzw. auf dem ­mittelfristigen Finanzplan aufbaut, der im Vorjahr von allen Fraktionen gemeinsam erarbeitet wurde. Dieser Finanzplan wird nun um ein weiteres Jahr bis 2017 ergänzt. Er stellt die geplanten Ausgaben den prognostizierten Einnahmen gegenüber und berechnet die finanziellen Auswirkungen auf die Folgejahre. Die fixen Ausgabenblöcke für Soziales, Gesundheitswesen, öffentlichen Verkehr und andere gemeinschaftliche Aus­ gaben und Umlagen sind auch heuer wieder um fast 7 % gestiegen und machen schon fast 18 % der Gesamtausgaben aus. Die Personalkosten belaufen sich auf 20,4 % der Gesamtausgaben. Die Kostensteigerung des laufenden Betriebes liegt unter der Inflationsrate. u 5,2 Mio. sind heuer für Investitionen geplant, inklusive GIG sind es über u 6 Mio. Die Finanzierung ist zu über 30 % über

Eigenmittel, zu ca. 6 % aus Rücklagen, zu ca. 34 % durch ­Baukostenbeiträge (Förderungen, Finanzierungszuschüsse) und zu knapp 30 % über Darlehen vorgesehen. Zu den bedeutendsten Projekten zählt ein Planungsprozess mit Bürgerbeteiligung für die Gestaltung der Straßenräume in der Innenstadt. Das Ergebnis wird zur Grundlage eines Architekturwettbewerbs. Ein solcher Wettbewerb läuft bereits für die Volksschule ­ errenried. Heuer laufen die weiteren Planungen. 2015/16 H wird umgesetzt. Im Betriebsgebiet an der A 14 soll heuer ein erster Abschnitt gewidmet und schrittweise einer Nutzung zugeführt ­werden. Neben der Schuttannenstraße werden auch die Witzke­ straße und der Pirminweg asphaltiert. Der Voranschlag 2014 sichert also die Weiterführung der bereits gestarteten und beschlossenen Projekte und die Umsetzung der im Finanzplan enthaltenen Vorhaben. Ziel muss es sein, bei den Ausgaben auch weiterhin sparsam und umsichtig zu handeln, um wesentliche und notwendige Maßnahmen zeit- und plangemäß umsetzen zu können. Eine deutliche Verbesserung der Einnahmensituation ist erst mit der Entwicklung des Betriebsgebiets an der Autobahn und einer guten Weiterentwicklung des Betriebsgebietes Nord zu erwarten. Hier sind große Anstrengungen und umsichtiges Handeln notwendig, um diese Entwicklung auch im Sinne der Stadt und der Bevölkerung geschehen zu lassen. Die Gesamtsicht auf Hohenems und die Entwicklung aller Stadtteile ist nicht zu vernachlässigen. Die größten Anstrengungen bedarf es aber in der Innenstadt. Hier wird sich die Kraft entwickeln, um den gesamten Standort Hohenems wachsen zu lassen.


Hohenems

14. Februar 2014

Stadtrat Horst Obwegeser, MBA (FPÖ) Unser Ja zum Budget 2014! „Wenn die Haushaltskonsolidierung der Stadt Hohenems in den nächsten Jahren nicht gelingt, ist bald jede politische Gestaltungsmöglichkeit beinahe unmöglich!“ So unsere Kernaussage, anlässlich der Budgetsitzung 2013. Wir haben daher das Budget 2013 mitgetragen. Die Haushaltskonsolidierung ist auch die Kernbotschaft unserer heutigen Zustimmung. Es ist uns auch für 2014 gelungen, die schwierige Finanzsituation der Stadt zu durchleuchten und einen gemeinsamen mittelfristigen Finanzplan zu vereinbaren. Das vorliegende Budget weist eine Darlehensaufnahme von 3,1 Mio. aus. Der Verschuldungsgrad mit 76,5 % konnte leider noch nicht nach unten korrigiert werden. Dennoch muss erwähnt werden, dass wichtige Investitionen berücksichtigt sind, erfreulicherweise, nicht einseitig sondern in allen Bereichen. Sehr wichtig und notwendig sind u 602.000 für den Kunstrasenplatz Herrenried, eine sehr wichtige gesellschaftspolitische Investition für unsere Jugend und den Sport, und u 200.000 für das Verkehrskonzept Innenstadt. Hier erübrigt sich aufgrund der negativen Erfahrungen der letzten Monate jede Begründung. Es muss im Interesse unserer Mitbürger/innen und für unsere Wirtschaftstreibenden ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Hohenems und eine bessere, durchschaubarere und für alle Verkehrsteilnehmer verständliche Verkehrslösung geben. Verkehr und Infrastruktur für das Betriebsgebiet BBA14 sind mit u 690.000 im vorliegenden Budget berücksichtigt, um die dringend notwendige Erschließung fachgerecht umzusetzen. Ich mache hier keinen Hehl daraus, dass sich unsere Stadt durch und mit dem bisherigen Umgang mit diesem für Hohenems so wichtigen Betriebsgebiet wahrlich keine ­Lorbeeren verdient hat. Wichtig sind weiters u 750.000 für die Instandhaltung bzw. Asphaltierung von Gemeindestraßen. Als dafür zuständiger Stadtrat freut mich dieser Budgetposten sehr. Unsere Mitbewohner sollen Straßen benützen können, welche nicht an alte Ostblockzeiten erinnern. Diese Arbeiten sind höchst an der Zeit und wirklich dringend notwendig.

Fast eine Million Euro Investition in Schule und Bildung Das wohl wichtigste Thema in den vergangenen Monaten, nämlich die Bildung, darf natürlich auch um Hohenems ­keinen Bogen machen. Als Stadtvertretung können wir die österreichische Bildungspolitik nicht ändern. Sehr wohl aber sind wir für die Hardware zuständig. Und für das, was wir heuer in diese Hardware investieren, müssen wir uns wahrlich nicht schämen: Fast eine Million Euro. Es gibt bei Budgets immer wieder etwas, was man im Nachhinein vielleicht korrigieren oder anders machen würde. Aber Stillstand bedeutet Rückschritt. Trotz einer – nicht zu verhindernden – Neuverschuldung – mit dem Budget 2014 werden u 4,8 Millionen in sinnvolle Projekte und Maßnahmen investiert – wird die Freiheitliche Fraktion FPÖ heute diesem Budget zustimmen.

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Stadtrat Kurt Raos, MSc (BBH) Oppositionspolitik heißt, die Politik der Verantwortlichen zu kommentieren. Der vorliegende Voranschlag ist aber schwer zu kommentieren, denn er ist ein Verwaltungsentwurf ohne politische Vision. Die kann er auch nicht haben, weil er von der Verwaltung erstellt wurde. Budgets sollten in Zahlen gegossene Politik sein. Politische Ziele wie Stadtentwicklung, Finanzkonsolidierung, Reagieren auf den Visionsprozess usw. sind hier nicht dokumentiert. Belastungen für Schuldentilgung, Schulneubau und -sanierungen, Verkehrsentwirrung, Schuttannen, BB A14, Bahnhof, Abgang Löwen usw. werden unsere Möglichkeiten wahrscheinlich überfordern, wenn nicht im Budgetjahr 2014, so sicher in den nächsten Jahren. Zuviel wird für Prestigeprojekte wie den Löwen ausgegeben. Der Personalaufwand beträgt 20,4 %. Eine auf den ersten Blick vertretbare Größenordnung. Wenn man aber genauer hinsieht und feststellt, dass in Schlüsselstellen der Hohenemser Verwaltung wie Wirtschaft, Umwelt, Kultur, Sport usw. eine Nicht- bzw. Unterbesetzung vorliegt, so ist dies kritisch zu sehen. Vor allem die Spitze der Stadt, nämlich der Bürgermeister, ist gefordert, endlich bei der Verwaltung, in der Infrastruktur und der Organisations- und Personalentwicklung aktiv zu werden. Weiteres sind in diesem Voranschlag diverse Ausgaben über weite Strecken nur allgemein ausgeführt. Wo ist das endgültige Konzept zur Verbesserung der Situation an der Kreuzung Radetzkystraße-Diepoldsauer-Straße? In der letzten Stadtvertretungssitzung wurde suggeriert, dass unbedingt ein Beschluss gefasst werden müsse, damit dieses Projekt in die mittelfristige Planung des Landes einfließt. Was muss von Seiten der Stadt konkret getan werden? Für das Betriebsgebiet an der Autobahn sind beträchtliche Mittel vorgesehen, ohne dass verbindliche Schritte gesetzt wurden. Wann wird die GmbH zu diesem Projekt gegründet? Wie schauen die Verträge aus? Wie und was kommt denn eigentlich jetzt wirklich? Auch für Schuttannen ist die Verwendung der Mittel unklar. Was sollen für Entwicklungsschritte gesetzt werden? Was will die Stadt in der Schuttannen? Die einzusetzende Arbeitsgruppe befasst sich mit der Asphaltierung der Schuttannenstraße. Das zeigt ja auch, wie groß der Visionshorizont der Verantwortlichen ist. Einnahmenseitig wurde wieder verabsäumt, endlich auch bei der Vergnügungssteuer aktiv zu werden. Beim Bürger hat man keine Skrupel eine Leitungsabgabe einzuführen. Bei einem Großkonzern scheint offensichtlich der Schneid zu fehlen, um dieses Thema offensiv anzugehen. Auch Großveranstaltungen wie die Race Days sollten besteuert werden. Positiv ist der Ansatz bei den Schulen. Hier wird an den richtigen Stellen Initiative gezeigt. Bildung ist Zukunft! Nachdem bei der Erstellung dieses Voranschlags auf die Meinung der BBH verzichtet wurde – eben auch Ausdruck einer abgehobenen, hochnäsigen Haltung der ÖVP – ist es, denke ich, nachvollziehbar, dass wir keine Verantwortung für dieses Zahlenwerk übernehmen.

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Hohenems

14. Februar 2014

Stadtrat Bernhard Amann (Emsige & Grüne) Unsere Fraktion kann das Budget 2014 über weite Strecken mittragen. Wären hier nicht die exorbitanten Gebührenerhöhungen und ein Teil der Investitionen. Es gehört zuerst das Notwendige und das Nützliche und erst dann das Angenehme erledigt. Bildung und Kinderbetreuung haben einen enormen Nachholbedarf. Die Sanierung der Volksschule Herrenried und das Schulprojekt Neunteln warten schon lange auf Realisierung. Entgegen den ursprünglichen Prognosen ist eine Steigerung der Schülerzahlen insbesondere im Süden der Stadt zu verzeichnen. Auch das Sonderpädagogische Zentrum benötigt neue Räumlichkeiten. Diese Investitionen in Bildung sind absolut vorrangig. Gerade vor dem Hintergrund stagnierender Einnahmen sind zukünftig Investitionen schwer zu bewerkstelligen. Wegen der schlechten Einnahmeprognosen müssen geplante Vorhaben nach hinten verschoben werden. Beispielsweise sind heuer im Budget u 200.000 für Ablösen an der Ecke Radetzkystraße – Diepoldsauer Straße vorgesehen. Insgesamt sollen dort u 1,3 Mio. für eine Kurve hingeblättert werden, anstatt dass endlich der Autobahnknoten Rheintal Mitte realisiert wird. Dies wäre die richtige Lösung für eine Verringerung des Schwerverkehrs in Hohenems. Andererseits fehlen Mittel für die Innenstadt. Oder die budgetierten u 662.500 2014 für die Verlegung von Wasser- und Kanalleitungen nach Schuttannen sowie die Asphaltierung der Straße. Insgesamt fallen Kosten von u 1,5 Mio. an. Einfach absurd! Da kommt es erheblich billiger, wenn die Klärstoffe wie bisher zur ARA transportiert werden. Und über eine Asphaltierung der Straße kann dann verhandelt werden, wenn wir eine Entscheidung über die zukünftige Entwicklung des Erholungsgebiets Schuttannen getroffen haben. Antiquiert und von anderen Bundesländern bereits abgeschafft ist die Landesumlage, welche das Budget mit über u 1 Mio. jährlich belastet. Hier appelliere ich an den Bürgermeister, endlich beim Land vorstellig zu werden. Landesmeister sind wir bei den Erhöhungen der Gebühren für Wasser und Kanal. Innerhalb eines Jahres wurden die Gebühren für Wasser um 10 % und Kanal um 12,2 % in schwarz-blauer Einigkeit hinaufgeschraubt. Andererseits sind immer mehr Menschen von Armut bedroht, was auch an den steigenden Anfragen für gemeinnützige Wohnungen ersichtlich ist. Hier ist nach wie vor keine Entspannung in Sicht. Aktuell haben wir 340 Wohnungswerber/innen, wovon 120 als dringend eingestuft sind. Wir können aber nur Wohnungen an Notfälle vergeben. Hausaufgaben müssen auch die Ressortverantwortlichen erledigen. Mir ist die Finanzsituation der Stadt ein Anliegen. Beispielsweise werden die Aufwendungen für Integration zu 50 % durch die EU getragen. Auch die Kosten für das Gemeinwesenarbeitsprojekt „Im Brühl und Paul-GrüningerWeg“ werden zu 2/3 vom Land und zu 1/3 durch die Wohnbaugesellschaften getragen. Zwei Beispiele dafür, dass man als Stadtrat nicht nur abwarten kann, bis die Stadt finanzielle Mittel bereitstellt, sondern Finanzpartner außerhalb der Kommune suchen muss.

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StV. Elisabeth Märk (SPÖ) Wenn man sich an städtischen Budgets des letzten Jahrzehnts erinnert, kann man klar festhalten: So lange die ÖVP mit absoluter Mehrheit die Voranschläge erstellte, standen diese unter keinem guten Stern. Die ÖVP ist über alle anderen hinweggefahren und hat schwerwiegende Fehler alleine zu verantworten. Sie hat alle Warnungen in den Wind geschlagen und viel Geld der Hohenemser/innen versenkt. Die triste finanzielle Situation ist auf unentschuldbares politisches Vorgehen bei zweideutigen Projekten zurückzuführen. Die Landes-Kontrollabteilung hat zum Elkangarten-Deal und zur jüdischen Schule erklärt, dass 600.000 Euro verschenkt wurden. Der Elkangarten wurde kein Erfolg und nun verkauft. Wir ersuchen den Bürgermeister, zu prüfen, ob wir irgendwelche Ansprüche aus diesem Verkauf geltend machen können. Der Rechnungshof hat erklärt, dass die Gründung der Stadtwerke ein Flop war und dass dabei eine halbe Million in den Sand gesetzt wurde. Wieso werden keine Rückforderungen angestellt. Das dritte Beispiel ist der Verzicht auf die Vergnügungssteuer des Cineplexx. Durch auch unser ständiges Mahnen soll noch im März beschlossen werden, diese Finanzquelle endlich anzuzapfen, sofern die ÖVP hier nicht wieder im entscheidenden Moment weiche Knie bekommt. Die Bevölkerung hat der ÖVP 2010 die absolute Mehrheit genommen. Das hat sich sehr positiv auf das Erstellen der Voranschläge und auf das Klima ausgewirkt. Große Skandale bleiben seither aus und die Argumente der anderen Fraktionen zählen mehr. Aber das ist noch keine Garantie für Geradlinigkeit. Im Vorjahr gab es beim Budgetbeschluss einen Kuhhandel. Die FPÖ hat ohne Rücksicht auf die Bewohner im Unterklien dem Verkauf des Steinbruchgrundstückes an die Firma Rhomberg zugestimmt. Dafür darf der freiheitliche Sportstadtrat mit diesem Geld einen Kunstrasenplatz bauen. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten sollten sich alle Fraktionen ihrer Verantwortung für unsere Stadt bewusst sein. Die Möglichkeiten einer Kommune zur Abmilderung der steigenden Arbeitslosigkeit sind sehr beschränkt. Aber wir können das wenige Geld, das uns zur Verfügung steht, so einsetzen, dass es mehrfach reiche Früchte trägt. Indem wir nämlich unsere Mittel in die Bildung investieren. Die Mittelschule Herrenried hat ein perfektes Haus bekommen. Nun stehen die Sanierung der Volksschule Herrenried und der Ausbau der Mittelschule Markt an. Schließlich stehen auch noch die Finanzen für die Planung einer neuen Volksschule im Neunteln zur Verfügung und auch die steigenden Anfordernisse an die Kinderbetreuung können finanziert werden. Das sind sehr wesentliche Entscheidungen im Interesse der Kinder und ihrer Zukunft. Wir verlangen aber auch, dass die Entwicklung der Landwirtschaftsschule zur Höheren Schule für Landwirtschaft und Umwelt von der Stadt ideell gefördert wird. Hier braucht es noch einige Anstöße bis zur tatsächlichen Verwirklichung. Weil dieses Budget diese Investitionen in den Bildungsbereich enthält, stimmt die SPÖ dem Voranschlag zu.


Hohenems

14. Februar 2014

Rathaus

Stadtvertretung verhängt Bausperre Am Dienstag letzter Woche verordnete die Stadtvertretung eine Bausperre für das Betriebsgebiet Nord und gab die Erarbeitung eines Bebauungsplans in Auftrag. Immer mehr Recycling- und Reststoffsammelbetriebe drängen ins Betriebsgebiet an der L190 zwischen Hohenems und Dornbirn-Wallenmahd. In letzter Zeit sind es insgesamt vier Betriebe, die sich in Hohenems im Betriebsgebiet Nord ansiedeln wollen. Diese Betriebe werden von anderen Gemeinden aus ihren Betriebsgebieten, die sich gut entwickeln, ferngehalten. Zusätzlich versuchen sich neue Unternehmen, teilweise mit ausländischer Unterstützung, im Wirtschaftsraum Rheintal zu positionieren. Dieses östlich der Radetzkystraße gelegene Areal, bildet das größte zusammenhängende Gewerbegebiet der Stadt Hohenems. In dem als Baufläche-Betriebsgebiet 1 (BBI) gewidmeten Gelände ist in den letzten Jahren eine dynamische bauliche Entwicklung – verbunden auch mit einer wachsenden Verkehrsentwicklung – zu beobachten. Das BB Nord bietet beste Arbeitsplatzbedingungen zwischen zwei bewohnerstarken Gemeinden und ist zentral im Rheintal gelegen. Die Verkehrsanbindung über die L190, auch mit Linienbussen, ist ideal, allerdings mit dem Nachteil, dass der Schwerlastverkehr nur über besiedeltes Gebiet auf die Autobahn gelangt. Das Betriebsgebiet bietet damit für arbeitsplatzintensive Betriebe und Dienstleistungsunternehmen beste Voraussetzungen und ist weniger für verkehrsintensive Unternehmen geeignet. Ziele der Stadt Hohenems sind

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hier eine qualitätsvolle Weiterentwicklung der Bauflächen durch Betriebe mit geringen, verträglichen Emissionen und ein sparsamer Umgang mit Grund und Boden. Dies soll u. a. durch die Erstellung eines Bebauungsplans erreicht werden.

Bebauungsplan für gute Gesamtlösung

Um eine bestmögliche und nachhaltige raumplanerische Gesamtlösung für das BB Nord und die benachbarten Grundstücke zu sichern, ist aufgrund der starken Nachfrage und des hohen Ansiedlungsdrucks durch verkehrs- und emissionsstarke Unternehmen die Verhängung einer Bausperre zur Erlassung eines Bebauungsplans erforderlich. Bausperre heißt aber nicht grundsätzlich, dass keinerlei bauliche Maßnahmen in diesem Gebiet mehr möglich sind, bis der Bebauungsplan vorliegt. Baubewilligungen und Freigabebescheide sind weiterhin möglich, wenn das geplante Bauvorhaben den Intentionen der Bausperre und des geplanten Bebauungsplanes nicht widersprechen. Die Stadt hat nun für die Erstellung des Bebauungsplans theoretisch zwei Jahre Zeit. Es besteht jedoch die Absicht, den Bebauungsplan schnellstmöglich noch im heurigen Jahr zu beschließen. Der Bebauungsplan soll eine gute, mit Rücksicht auf räumliche und verkehrstechnische Strukturen angepasste Bebauung dieses hochwertigen Gebietes sichern. Dieses Instrument ermöglicht es den Gemeinden, langfristige bauliche Entwicklungen zu steuern. Dadurch wird nicht nur das Erscheinungsbild des Gebietes, sondern auch die Art der Betriebe, die sich im Laufe der Zeit hier ansiedeln, beeinflusst. Großflächige, versiegelte Lager-, Manipulations- und Umschlagflächen sollen verhindert werden. Dementsprechend sind die Ziele des sparsamen Umgangs mit Grund und Boden, die Vermeidung von Belästigungen, die künftige Betriebsgebietsstruktur und die künftige Baustruktur im Bebauungsplan zu formulieren. Bebauungspläne können die Nutzung der Grundstücke nicht direkt beeinflussen, aber die baulichen Vorgaben wesentlich beeinflussen. Das Mittel der Bausperre wurde vom Gesetzgeber vorgesehen, um dann, wenn in einem Gebiet eine massive Dynamik in eine ungewollte Richtung feststellbar ist, ein Instrument zu haben, das den Kommunen die notwendige Zeit für raumplanerische Regelungen gibt. Bebauungspläne führen in der Regel zu einer Aufwertung der Grundstücke, da die Entwicklung und Bebauung des Umfeldes für den Bauinteressenten ab- und einschätzbar wird. Neu gewidmete Betriebsgebiete sind heute ohne Bebauungsplan kaum mehr vorstellbar, bestehende Betriebs­ gebiete erhalten landesweit zunehmend Bebauungspläne, um deren Entwicklung lang­ Das Betriebsgebiet Nord zwischen Radetzkystraße, Ober- und Unterklien. fristig zu steuern.

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Hohenems

14. Februar 2014

Rathaus

Vorschreibung der Hundeabgabe 2014 Hundebesitzer/innen werden darauf hingewiesen, dass nach § 4 der Hundeabgabe-Verordnung der Stadt Hohen­ ems jede/r Hundehalter/in, der/die im Gemeindegebiet einen Hund hält oder für länger als einen Monat in Pflege nimmt, dies längstens innerhalb eines Monats bei der Stadt Hohenems zu melden hat. Neugeborene Hunde sind bis spätestens nach Ablauf des dritten Lebensmonats zu melden. An- und Abmeldungen können im Rathaus, Zimmer 3, Tel. 05576/7101-1322 oder über www.hohenems.at (Info – (online)Formulare – Hundeanmeldung) vorgenommen werden. Die Abgabe für 2014 beträgt für den ersten Hund u 48, für jeden weiteren Hund u 79, sowie für Kampfhunde u 350. Gleichzeitig mit der Vorschreibung wird die neue Hundemarke zugesendet, die von den Tieren zu Erkennungs- und Kontrollzwecken zu tragen ist. Bei Abmeldung eines Hundes ist die Hundemarke zurückzugeben.

Rathaus

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sites im Handling oft etwas umständlich. Daher gibt es die Online-Informationen der Stadt Hohenems nun auch in einer für Mobiltelefone und Tablets optimierten Version. Diese erscheint bei den jeweiligen Geräten automatisch, wenn eine URL auf hohenems.at angewählt wird.

Planung

Jury: Volksschule Herrenried Für die Sanierung und Erweiterung der Volksschule Herrenried hat die Stadt einen Architekturwettbewerb ausgeschrieben. 40 Projekte wurden für diesen Wettbewerb eingereicht. Ende letzter Woche fand die Jurierung statt. Die hochkarätig besetzte Jury bestimmte das Siegerprojekt sowie zwei weitere Preisträger und vergab zusätzlich drei Anerkennungspreise.

Ausstellung

Alle eingereichten Projekte werden im Seminarraum des Feuerwehrhauses, Kernstockstraße 12 ausgestellt: Freitag, 14. Februar 2014, 14 bis 18 Uhr Samstag, 15. Februar 2014, 8.30 bis 12 Uhr

Gratulation René Lantschner hat Ende Jänner seine Lehrabschluss­ prüfung mit ausgezeichnetem Erfolg abgelegt. Bürgermeister DI Richard Amann gratulierte ihm zum erfolgreichen Abschluss seiner Lehrzeit im städtischen Forstbetrieb, wo er noch bis Ende März tätig ist, um dann seinen Zivildienst bei der Caritas anzutreten. Jury und Vertreter/innen der Stadt, v.l.n.r.: Dir. Christof Jagg (Volksschule Markt), Dir. Irma Mathis (Sozialpädagogisches Zentrum), Beat Consoni (Architekt), Bürgermeister DI Richard Amann, DI Clemens Bortolotti (Architekt), DI Bernd Federspiel (Stadtplanung), DI Bernhard Marte (Gestaltungsbeirat), Baustadtrat Horst Obwegeser, MBA, Vizebürgermeister Günter Linder, Dir. Ulrike Fleisch (Volksschule Herrenried), Bezirksschulinspektor Arno Wohlgenannt, Izabel Nizic (Stadtplanung), DI Manfred Türtscher (Architekt), DI Markus Heinzle (Bauverwaltung)

DI Richard Amann, René Lantschner und Helmut Kathan, Leiter der Forstabteilung.

Rathaus

hohenems.at mobil Seit kurzem gibt es von der Website der Stadt Hohenems auch eine mobile Version. www.hohenems.at erfreut sich wachsender Beliebtheit. Für Nutzer/innen von Mobiltelefonen, sind traditionelle Web-

Planung

Blauzone Die Vorarlberger Landesregierung hat – unter anderem auch für Hohenems – überörtliche Freiflächen zum Schutz vor Hochwasser festgelegt. In die entsprechende Verordnung und in die Pläne für die sogenannte Blauzone kann während der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung bei DI Gudula Pawelak (Stadtplanung). Tel. 05576/7101-1413, E-Mail gudula.pawelak@hohenems.at, Einsicht genommen werden.


Hohenems

14. Februar 2014

Sicherheit

Bundesheerübung Vom 17. bis zum 21.2.2014 nehmen ca. 125 Soldaten des Bundesheeres im Raum Hohenems und Schuttannen an einer Gebirgsübung und am 18.2. an einer Lufttransportausbildung teil. Tief fliegende militärische Luftfahrzeuge und Landungen im Übungsraum sind nicht vorgesehen. Das Sammeln von Munition und Munitionsteilen ist gefährlich. Stattdessen wird ersucht, bei einem entsprechenden Fund, die nächste Polizeiinspektion zu informieren.

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geschädigte Bäume müssen immer wieder entfernt werden. Die dadurch freigewordenen Räume werden umgehend wieder mit heimischen, standorttauglichen Baumarten, wie Linde, Kastanie, Ahorn, Eiche etc. bepflanzt. Nun muss eine rund 75-jährige Rosskastanie auf der Höhe Goethestraße 11 entfernt werden. Der Stammfuß ist vom Krustenbrandpilz derart befallen, dass die Standsicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Ebenfalls muss eine ca. 90-jährige Linde in der Höhe Mühlgasse 3 entfernt werden, da ihr Stammverlauf starke Verletzungen durch Fremdeinwirkung aufweist. Auch ihr Stammfuß ist mit einem Pilz befallen. Weiters wurde eine ca. 10-jährige Linde in der Höhe der Raiffeisenbank durch Fremdeinwirkung derart verletzt, dass sie ebenfalls ersetzt werden muss. Mit den Arbeiten wird in der kommenden Woche begonnen.

Integration

Frauentreff

Bundesheerübung

Sicherheit

Kranke Bäume Einige Bäume an der Schillerallee müssen wegen Pilzbefalls und Beschädigungen gefällt werden. Die Schillerallee, beginnend am Schlossplatz, zieht sich südlich des Emsbaches entlang bis zum Cineplexx. Zwischen der Allee führt ein stark frequentierter Rad- bzw. Wanderweg und verbindet Rosskastanie mit Krustenbrandden westlichen Teil von pilz Hohenems mit dem Zentrum. Die Erhaltung dieser Allee ist für die Stadt Hohenems ein besonderes Anliegen; sie wurden im Jahr 2000 als örtliches Naturdenkmal per Verordnung unter Schutz ge­­ stellt. Die Bäume werden vom städtischen Forstbetrieb jährlich auf ihre Sicherheit durch herabfallende Äste und auf Beschädigte Linde ihre Stand- und Bruchsicherheit überprüft. Nach Bedarf werden Pflegemaßnahmen ergriffen. Ältere, kranke aber auch durch Fremdeinwirkung

Die Stadt Hohenems lädt im Rahmen des Projektes „Zusammen leben“ wiederum alle Hohenemserinnen zu einem Treffen. Der nächste Frauentreff findet am Dienstag, dem 18. Feb­ ruar 2014, um 19 Uhr im Visionscafé in der Marktstraße 29 statt. Beim Frauentreff gibt es jeweils ein kleines Programm, Getränke und Snacks. Kontakt: Integrationsreferentin Angelika Yekdeş, Tel. 05576/ 7101-1240, angelika.yekdes@hohenems.at Der übernächste Frauentreff ist dann am Dienstag, dem 18. März 2014, ab 19 Uhr im Speisesaal der LebenshilfeWerkstätte, Eisplatzstraße 2.

Soziales

Zeit für Ali Der kleine Ali ist vier Jahre alt. Eigentlich ist er ja der Große in der Familie, seine Schwester Sara ist gerade ein Jahr geworden und fordert sehr viel von der Aufmerksamkeit der Mutter, da bleibt für Ali oft nicht viel Mama-Zeit. Ali geht gerne auf den Spielplatz, liebt Geschichten und ist ein toller Zeichner. Wer kann Ali einmal pro Woche ein bisschen Zeit schenken? Gibt’s da jemanden? Versicherung, Begleitung und ein klarer Rahmen geben allen Ehrenamtlichen und Familien Sicherheit. Kontakt: Vorarlberger Kinderdorf, Familienempowerment, DSA Iris Biatel-Lerbscher, Tel. 0650/4992019,  E-Mail i.biatel-lerbscher@voki.at, www.kinderdorf.cc

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Hohenems

14. Februar 2014

Bildung

Reise ins Zaubererund Hexenland Die Kinder des Kindergartens Mozartstraße tauchten in der Faschingszeit in die fabelhafte Welt der Zauberer und Hexen ein. In diesem dreiwöchigen Projekt lernten die Kinder verschiedene Lieder, Fingerspiele, hörten passende Geschichten und schauten sich Bilderbücher zum Thema an. Außerdem bas­ telten die Kinder ihre Kostüme selbst und präsentierten sie ihren Eltern beim Zauberer- und Hexenfest im Kindergarten. Als Höhepunkt des Festes kam Jürgen Peter, ein echter Zauberer, und bezauberte Kinder und Eltern. Zum Abschluss gab es noch einen leckeren Hexen- und Zaubererschmaus.

Verzauberter Kindergarten

Bildung

Studienreise nach Istanbul

Die Volkshochschule lädt zu einer Reise nach Istanbul. Vildan Ucar führt durch die 18-Millionen-Metropole am Bosporus. Von Dienstag, 18. bis Samstag, 22. März 2014, ste-

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hen der Besuch der Blauen Moschee, der Hagia Sophia, des Topkapı-Palastes, die Besichtigung weiterer Sehenswürdigkeiten, Einkaufstouren auf Basaren und eine BosporusSchiffsrundfahrt auf dem Programm. Restplätze sind noch vorhanden. Näheres auf www.vhs-hohenems.at

Kultur

Frühjahrsprogramm des Kulturkreises Für die kommenden Monate wurden wieder zahlreiche Angebote vorbereitet, die verschiedenste Themen ab­­ decken. Ob Führungen und Exkursionen, Diskussionsrunden oder Ausstellungen: Der eben veröffentlichte Folder gibt Überblick über Veranstaltungen, die verschiedenste Interessen abdecken. Mehrere der Termine finden im Vereinssitz, dem „Kitzingerhaus“ – dem einstigen ersten Kaffeehaus des ­Landes – in der Schweizer Straße 15 statt. Reihen wie der „Emser Salon“ als Forum der Information, der Diskussion und des Austausches finden ihre Fortsetzung. Und der bekannte „Literarische Zirkel“ wird auch die kommenden Monate stattfinden: Jeweils mittwochs, den 12. März, 9. April, 14. Mai und 11. Juni, lädt Dr. Karlheinz Heinzle ab 9.30 Uhr bei freiem Eintritt im Gasthof Habsburg ein, die Vielfältigkeit der Literatur kennen zu lernen.

Überblick: Kulturkreis-Veranstaltungen im Frühjahr Donnerstag, 20. März, 18 Uhr: Emser Salon – Filmreihe Topographie „Das Fenster“ und anschließende Diskussion, Kitzingerhaus (Eintritt frei) Dienstag, 6. Mai, 20 Uhr: „Ein Abend über aktuelle russische Literatur“ mit Prof. Gertrud Leimser, Öffentliche Bücherei (7 Euro, Vereinsmitglieder 5 Euro) Donnerstag, 22. Mai, 18 Uhr: Emser Salon – Filmreihe Topographie „Der Hausbaum/Alte Apfelbäume“ und anschließende Diskussion, Kitzingerhaus (Eintritt frei) Freitag, 9. Mai, 16 Uhr: Kinderperformance zur Emsiana „Vorhang auf!“ mit Sabine Bader und Wolfram Secco, Salomon-Sulzer-Saal Samstag, 10. Mai, 18 Uhr: „Kultur im Café“ anlässlich der Emsiana, Kitzingerhaus Samstag, 10. und Sonntag, 11. Mai, jeweils 14 Uhr: Führung anlässlich der Emsiana „Von der Kirche St. Karl durch den Tiergarten bis zur Hellbrunnenquelle“ mit Mag. Burghart Häfele

Hagia Sophia

Samstag, 24. Mai, 13.30 Uhr: Gemeinschaftliche Begehung von Hohenemser Waldverein und Kulturkreis zum Thema Biodiversität im Bereich Ranzenberg – Am Brand mit Mag. Cornelia Peter und Förster Markus Casagrande, Treffpunkt: Parkplatz beim Postamt


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insbesondere darüber, dass 450 Interessierte das Buch mittels „Crowdfunding“ möglich gemacht, also sich ein Exemplar bereits vor Veröffentlichung gesichert hatten. Für die grafische Gestaltung zeichnet Sandro Scherling verantwortlich, Schriftstellerin Monika Helfer hat für das Buch einen einleitenden Text verfasst. Das Buch ist erhältlich unter http://haeuser.walser-image. com oder bei der Buchhandlung „Lesezeichen“ in der Schweizer Straße 6.

Das Kitzingerhaus ist u.a. Ort der Reihe „Emser Salon“.

Donnerstag, 5. Juni, 18 Uhr: Führung „Acht ohne Gegenstand“ – die aktuelle Ausstellung versammelt Künstler aus Vorarlberg, Otten Kunstraum (7 Euro) Freitag, 13. Juni, 19 bis 21 Uhr, Samstag 14. Juni, 14 bis 19 Uhr, Donnerstag 19. Juni, 14 bis 17 Uhr und Freitag, 20. Juni, 14 bis 19 Uhr: Kunstausstellung von Josef Ströher, Gewölbekeller in der Schweizer Straße 3 (Eintritt: Freiwillige Spenden) Samstag, 14. Juni, 8.30 Uhr: Fahrt zur Landesausstellung anlässlich „600 Jahre Konstanzer Konzil“ mit Mag. Christoph Volaucnik (Anmeldung: VHS Hohenems, 05576/ 73383 – 36 Euro) Freitag, 27. Juni, 17 Uhr: Führung „Hanns Kornberger – wie der Jugendstil nach Hohenems kam“ mit DI Thomas Kopf, Treffpunkt beim Nibelungenbrunnen (5 Euro, 4 Euro für Mitglieder)

Kultur

„Häuser und Passanten“ für den Staatspreis nominiert Das vergangenen Herbst veröffentlichte Buch, das sich markanten, nicht immer perfekten Hohenemser Häusern mit Charme und Geschichte, also „Landmarken“ widmet, hat auch außerhalb der Stadt zahlreiche Fans gefunden. Das Werk von Fotograf Dietmar Walser und Autor Burghart Häfele Bevor der Abrissbagger kommt: Das wurde vom Hauptver- Buch hat teilweise Häuser kurz vor band des Österreichi- deren Abriss im Bild festgehalten. schen Buchhandels so­­ eben unter die „15 schönsten Bücher Österreichs 2013“ gewählt. Die Macher freuen sich neben dieser Auszeichnung

Sport

Sehenswerte Auftritte Am 1. und 2. Februar fanden die Badminton-Staats­meisterschaften 2014 in Wien statt. Die BSV-Nachwuchsspieler/innen zeigten Leistungen auf hohem Niveau. Janine Lais erreichte das Viertelfinale und schied dort gegen die spätere Staatsmeisterin Alexandra Mathis aus. Michael Giesinger erreichte das Achtelfinale. Janine Lais

Sport

Erfreuliches Wochenende Vier Siege in vier Spielen lautet die Bilanz des vergangenen Heimspieltags für den Handballclub. Im Jugendbereich setzten sich sowohl die männliche B-Jugend mit 26:16 als auch die weibliche C-Jugend mit 22:12 gegen ihre Ländle-Konkurrent/ innen aus Feldkirch bzw. aus Dornbirn deutlich durch. Die Damen ließen ihren Gegnerinnen vom SV Bad Buchau keine Chance und festigten ihren zweiten Tabellenrang mit einem 33:15 Sieg. Auch die Herren als Tabellenführer ließen bei ihren Rivalen aus Biberach keine Hoffnungen aufkommen und siegten eindrucksvoll mit 45:27. Der nächste Heimspieltag ist der 22. Februar.

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Sport

Charity Kart Race Am vergangenen Samstag fand in Feldkirch ein achtstündiges Kartrennen für einen guten Zweck statt, an dem auch der Hohenemser Tim Lampert teilnahm und auf Platz 4 kam. Er fuhr aber die schnellste Runde und konnte seinen eigenen Bahnrekord von 30,13 auf 30,09 Sekunden senken. Tim Lampert (rechts) mit KomDas Rennen wurde zugunsten mentator Wolfgang Knoll. der Sozialaktion „Stunde des Herzens” für hilfsbedürftige Kinder veranstaltet und brachte über 20.000 Euro ein.

Sicherheit

Reflexstreifen retten Leben Schon ein schmaler, reflektierender Streifen macht eine Person für den/die Lenker/in eines Fahrzeuges aus etwa 150 m sichtbar. Im Rathaus können entsprechende Bänder um einen Euro erworben werden. Die Dunkelheit ist für alle, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, eine gravierende zusätzliche Gefährdung. Reflexstreifen verringern diese Gefahr. Aufgrund des Lichtkegels der Fahrzeuge sollten solche Streifen idealerweise möglichst weit unten und von allen Seiten sichtbar platziert werden – beispielsweise an beiden Beinen. Elastische reflektierende Bänder können im Rathaus um den Selbstkostenpreis von einem Euro erworben werden.

Jugend

Bontaxi: Mobilität für Hohenemser Jugendliche Das Jugend-Bontaxi bietet Hohenemser Jugendlichen neben den öffentlichen Verkehrsmitteln zusätzliche ­Mobilitätsmöglichkeiten. Jugendliche können nach dem Ausgehen sicher und unabhängig nach Hause fahren. Ein Bon kann auch für mehrere Personen in einem Taxi genutzt werden und kostet so nicht mehr als die öffentlichen Verkehrsmittel. Das Taxi fährt, wenn die Öffis nicht mehr fahren.

Jugendliche, die in Hohenems wohnen und zwischen zwölf und zwanzig Jahre alt sind, können fünf Bons pro Monat erwerben. Ein Bon für den Stadtbereich hat einen Wert von H 5,60 und kostet H 3. Ein Bon in die Ems-Reute hat einen Wert von H 11,20 und kostet H 5.

Verkauf

Die Bons sind in der Rathaus-Information, Kaiser-FranzJosef-Straße 4, und im Jugendhaus „s‘Kästle“, Kaiser-FranzJosef-Straße 61, erhältlich. Für den Kauf ist ein Identitätsausweis erforderlich.

Unsere Jubilare der Woche 16.2. Rudolf Waibel, Roseggerstraße 12a/2, 80 Jahre 16.2. Walter Häfele, Hochquellenstraße 53/1, 83 Jahre 17.2. Karl Öhe, Bahnhofstraße 10/13, 84 Jahre 18.2. Johann Kaltenbrunner, Th.-Körner-Str. 18/1, 80 Jahre 19.2. Maria Gimplinger, Bützenweg 6, 77 Jahre 19.2. Gertraud Geser, Gießenweg 3, 80 Jahre 20.2. Ilse Bereuter, Im Tiergarten 15/15, 70 Jahre 20.2. Winfried Peter, Altacher Weg 1/3, 78 Jahre 21.2. Gertraud Schneider, Rheinstraße 24, 92 Jahre 22.2. Arnold Gross, Bahnhofstraße 8/2, 85 Jahre Allen Jubilaren viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr.

Soziale Dienste Servicestelle für Betreuung und Pflege

Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen der betreuungs- und pflegebedürftige Mensch und seine Angehörigen. Wir sehen uns als Anlaufstelle für alle Fragen und Informationen rund um das Thema „Betreuung und Pflege“. DGKS Heidi Wenin, Beratung und Begleitung Büro: Senecura-Sozialzentrum, Angelika-Kauffmann-Str. 6 Mo, Mi und Fr, 8 – 12 Uhr, Do 8 – 15.30 Uhr Telefon 05576/73277-504, 0664/9661826 Bitte vereinbaren Sie mit mir einen Gesprächstermin.


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Krankenpflegeverein

Sie erreichen uns Mo bis Fr, 7.30 – 18 Uhr entweder  per Telefon 05576/42431, per Fax 05576/424314 oder  per E-Mail info@kpv-hohenems.at. Für telefonische Erreichbarkeit am Wochenende siehe Gemeindeblatt, Abschnitt „Sonntagdienst der Krankenschwestern“ im Bereich „Notdienste und Serviceinforma­ tionen“.

Weitere Informationen auf www.kpv-hohenems.at. Die Mitgliedschaft beim Krankenpflegeverein ist die beste Vorsorge für häusliche Pflege.

MoHi – Mobiler Hilfsdienst

Die MoHi-Helferinnen unterstützen stundenweise ältere Menschen in ihrer gewohnten Umgebung. Der MoHi bietet Unterstützung im Haushalt, mitmenschliche Begleitung beim Spazieren, Einkaufen usw. Tarife: Montag – Freitag EUR 10,– pro Stunde und am Wochenende und an Feiertagen EUR 13,– pro Stunde

Tagesbetreuung Den Alltag einmal anders erleben, gemeinsam, statt einsam, lautet das Motto in der Tagesbetreuung. In unserer gemütlichen Wohnung gibt es viel zu erleben und es werden soziale Kontakte gepflegt. Für pflegende Angehörige ist dies eine willkommene Entlastungsmöglichkeit. Tarif: EUR 7,– pro Stunde, Hol- und Bringdienst möglich. Fit im Kopf „Das Gehirn ist ein Muskel“ und sollte regelmäßig trainiert werden. Wir bieten regelmäßig Kursnachmittage mit Übungen aus dem Buch „Fitness im Kopf“ an. Bitte rufen Sie uns an und vereinbaren einen Termin oder kommen im Büro vorbei. Gerne kommen wir auch zu Ihnen nach Hause. Büro: Mo, Di, Do, Fr, 9 – 11 Uhr, Angelika-Kauffmann-Str. 6 Telefon 05576/73277-501 oder 0664/9161710 Vereinsleitung: Paula Nenning Essen auf Rädern Schon seit über 25 Jahren gibt es die Aktion „Essen auf Rädern“. Der rollende Essenstisch macht es möglich, dass ältere, kranke oder alleinstehende Personen zu Hause ­Mittagessen können. Spezielle Diät- und Schonkostwünsche werden soweit wie möglich erfüllt. Das Essen wird täglich zwischen 11 und 12.30 Uhr zugestellt. Für Bezieher/innen kleiner Einkommen (Ausgleichszulage, Mindestsicherung) gibt es die Möglichkeit einer Ermäßigung. Tarife auf Anfrage. Anmeldung bei der Bürgerservicestelle 05576/7101-1221 oder bei Senecura 05576/73277.

Spendenausweis Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende Spendeneingänge verzeichnet:

Krankenpflegeverein Hohenems

• Zum 5. Jahresgedenken an Eckhard Brunner, von: Maria Brunner u 50,–.

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• Zum 1. Jahresgedenken an Erika Bächle, Goethestraße 6, von: deinen Kindern mit Familien, unserer lieben Mama in lieber Erinnerung u 60,–. • Zum Gedenken an Gert Klien, A.-Hofer-Straße 7, von: Fam. Karl Fiebiger u 15,–, Anton Rassi, Holbeinweg 7 u 20,–. • Zum Gedenken an Günter Fenkart, Mozartstraße 21, von: Friedrich Fenkart, Erlachstraße 25 u 15,–. • Zum Gedenken an Walter Sawatzki, Diepoldsauer Str. 21/6, von: Trauerfamilien Sawatzki und Kramlik, Altach u 100,–, Fam. Inge und Rudolf Schwarz, Altach u 10,–, Fam. Sturn, Rankweil u 20,–. • Zum Gedenken an Herbert Nachbauer, Sonnwendstraße 3, von: Paul und Ingrid Brotzge u 20,–, Alfons und Paula Weber, Defreggerstraße 18 u 15,–, Maria und Kurt Fleisch, Spielerstraße 25a u 15,–, Josef Reich, Auenstraße 11 u 20,–, Renald Jäger, Schönwiesstraße 1 u 20,–. • Zum Gedenken an Inge Walser, Klaus, von: Albert Walser u 10,–.

Rotes Kreuz Hohenems

• Zum 10. Jahresgedenken an Alwin Waibel, von: Regina mit Familie u 20,–. • Zum 5. Jahresgedenken an Eckhard Brunner, von: Maria Brunner u 50,–, deinem Sohn Wolfgang u 20,–. • Zum Gedenken an Herbert Nachbauer, Sonnwendstraße 3, von: Trauerfamilie Nachbauer und Mathis u 50,–. • Zum Gedenken an Walter Sawatzki, Diepoldsauer Str. 21/6, von: Wally Amann, W.-v.-d.-Vogelweide-Straße 14 u 20,–.

Bergrettung Hohenems

• Zum Gedenken an Herbert Nachbauer, Sonnwendstraße 3, von: Fam. Renate und Norbert Jäger, Bahnhofstraße 5a u 15,–. • Zum Gedenken an Margit Nachbauer, von: Herta und Jakob Stemmer, Rankweil u 30,–.

Hospiz Vorarlberg

• Zum 1. Jahresgedenken an Erwin Kirchner, von: Trauerfamilie, dem geliebten Gatten und Vater u 50,–.

Lebenshilfe-Förderwerkstätte Hohenems

• Zum Gedenken an Gert Klien, A.-Hofer-Straße 7, von: Fam. Karl Fiebiger u 15,–. • Zum Gedenken an Herbert Nachbauer, Sonnwendstraße 3, von: Christoph und Carmen Märk, Altach u 20,–.

Vorarlberger Krebshilfe

• Zum Gedenken an Margit Nachbauer, Mühlegg 2, von: Fam. Rolf, Hanni und Dieter Amann u 30,–.

Gehörlosenheim Dornbirn

• Zum Gedenken an Herbert Nachbauer, Sonnwendstraße 3, von: Trauerfamilien Nachbauer und Mathis u 50,–.

Verein Mitanand – Mobiler Hilfsdienst

• Zum Gedenken an Herbert Nachbauer, Sonnwendstraße 3, von: Jahrgang 1927 Hohenems u 70,–.

Palliativstation, LKH Hohenems

• Zum 10. Jahresgedenken an Alwin Waibel, von: Regina mit Familie u 30,–.

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• Zum Gedenken an Günter Fenkart, Mozartstraße 21, von: Josef Demuth, Lehenstraße 2 u 20,–. • Zum Gedenken an Dora Lerchner, von: Bruder Adolf Gstöhl und Geschwister, Dornbirn u 200,–.

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• Zum Gedenken an Herbert Nachbauer, Sonnwendstraße 3, von: Liane und Gebhard Hagen, Lustenau u 10,–, Fam. Dietmar Hagen, Lustenau u 10,–.

• Zum 1. Jahresgedenken an Josef Rein, von: Herta und Alois Buchner, dem lieben Bruder und Schwager u 20,–. • Zum 1. Jahresgedenken an Oskar Metzler, von: Rita mit Familie, in Liebe u 100,–. • Zum Gedenken an Herbert Nachbauer, Sonnwendstraße 3, von: Trauerfamilien Nachbauer und Mathis u 50,–, Judith Jäger u 15,–, Monika Benzer u 15,–, Fam. Tschiderer,  Lustenau u 25,–.

Pfarrer Winsauer – Projekt Albanien

Für die Spenden ein herzliches „Vergelt’s Gott“!

Pater Sporschill – Straßenkinder von Bukarest

Religionsgemeinschaften

Hilfswerk der Stadt Hohenems

• Zum Gedenken an Herbert Nachbauer, Sonnwendstraße 3, von: Liane und Gebhard Hagen, Lustenau u 50,–. • Zum Gedenken an Herbert Nachbauer, Sonnwendstraße 3, von: Trauerfamilie Nachbauer und Mathis u 50,–.

Markus Inama SJ – Straßenkinder in Bulgarien

• Zum 1. Jahresgedenken an Erika Bächle, Goethestraße 6, von: deinen Kindern mit Familien, unserer lieben Mama, in lieber Erinnerung u 60,–. • Zum 1. Jahresgedenken an Oskar Metzler, von: Rita mit Familie, in Liebe u 100,–. • Zum Gedenken an Gert Klien, A.-Hofer-Straße 7, von: Fam. Otto Sandholzer u 10,–. • Zum Gedenken an Margit Nachbauer, Mühlegg 2, von: Christine und Reinhard Klien, Im Kirchholz 33 u 10,–, Ingrid Duelli, Mozartstraße 10 u 15,–. • Zum Gedenken an Herbert Nachbauer, Sonnwendstraße 3, von: Trauerfamilie Nachbauer und Mathis u 50,–, Erwin Nachbauer mit Familie, dem lieben Bruder und Göte u 50,–, Gretl und Sigrid u 40,–, Elfriede Wehinger, Mohrengasse 8 u 10,–, Fam. Hans Bartl, Stüdelegasse 3 u 10,–, Frieda  Fussenegger u 10,–, Ingrid Duelli, Mozartstraße 10 u 15,–.

Pfarre St. Karl

• Zum Gedenken an Herbert Nachbauer, Sonnwendstraße 3, von: Trauerfamilien Nachbauer und Mathis u 100,–, Erwin Nachbauer mit Familie, dem lieben Bruder und Göte u 50,–, Lothar und Katharina Nachbauer, Gilmstraße 7 u 20,–, Fam. Tschiderer, Lustenau u 25,–.

Kapelle St. Anton • Zum 20. Jahresgedenken an Elisabeth Amann, von: Priska mit Familie, der lieben Mama u 30,–. • Zum Gedenken an Herbert Nachbauer, Sonnwendstraße 3, von: Trauerfamilien Nachbauer und Mathis u 50,–. • Zum Gedenken an Margit Nachbauer, Mühlegg 2, von: Elfriede Nachbauer und Fam. Astrid Harrer, Götzis u 40,–.

Pfarre St. Konrad

Dachsanierung • Zum 1. Jahresgedenken an Oskar Metzler, von: Rita mit Familie, R.-Koch-Straße 6, in Liebe u 100,–. „Dach überm Kopf“ – Indien • Zum 10. Jahresgedenken an Helmut Mathis, Mahdstr. 4, von: Emma und Franz Mathis, Mahdstraße 4 u 20,–.

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl

Samstag, 15. Februar: 16.30 bis 17.15 Beichtgelegenheit 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Sonntag, 16. Februar: 6. Sonntag im Jahreskreis Stundenbuch: 2. Woche Lesungen: 1. Sir 15,15–20 2. 1 Kor 2,6–10 Evangelium: Mt 5,17–37   7.30 Messfeier in der Pfarrkirche 10.00 Messfeier in der Pfarrkirche Montag, 17. Februar: Hl. Sieben Gründer des Servitenordens 19.00 Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Dienstag, 18. Februar:  7.30 Rosenkranz und  8.00 Messfeier in St. Anton 19.00 Messfeier im Sozialzentrum Mittwoch, 19. Februar: 18.00 Eucharistische Anbetung 19.00 Messfeier in der Pfarrkirche Donnerstag, 20. Februar:  7.30 Rosenkranz  8.00 Messfeier in der Kapelle St. Karl Freitag, 21. Februar: Hl. Petrus Damiani  7.25 Messfeier in St. Rochus Samstag, 22. Februar: Kathedra Petri 16.30 bis 17.15 Beichtgelegenheit 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Montag – Freitag 8.00 – 12.00 Uhr Dienstag 14.00 – 17.00 Uhr Pfarrkanzlei: Telefon 05576 72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad Samstag, 15. Februar: Marien-Samstag 17.00 Beichtgelegenheit 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 16. Februar: 6. Sonntag im Jahreskreis  8.00 Messfeier 10.00 Gemeindegottesdienst


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Dienstag, 18. Februar:  7.20 Schülermesse Mittwoch, 19. Februar:  7.30 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche  8.00 Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung  im Gebetsraum bis 10.00 Uhr Donnerstag, 20. Februar:  9.00 Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 19.00 Uhr (18.00 – 19.00 Uhr Lobpreis) 19.30 Abendmesse für Werktätige Freitag, 21. Februar: Hl. Petrus Damiani  7.30 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche  8.00 Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung  im Gebetsraum bis 10.00 Uhr 17.30 Glaubenskurs „Jesus“ für die Firmlinge im Pfarrheim Samstag, 22. Februar: Kathedra Petri 17.00 Beichtgelegenheit 18.00 Vorabendmesse Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad Montag und Dienstag 8.30 – 11.30 Uhr Donnerstag 14.00 – 18.00 Uhr Telefon/Fax: 05576/73106, E-Mail: pfarrestkonrad@aon.at

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Dornbirn, Rosenstraße 8 www.evangelische-kirche-dornbirn.at Kapelle St. Karl beim Rathaus Sonntag, 2. März:  8.30 Nächster Gottesdienst Freitag, 7. März 2014, um 19.30 Uhr, Ökumenischer Welt­ gebetstag der Frauen. Thema: Ströme in der Wüste.  Evangelische Kirche in Lustenau, Roseggerstraße.  Katholische Kirche St. Leopold Dornbirn/Hatlerdorf. Nächstes Bibelgespräch: Mittwoch, 12. März 2014, um 19.00 Uhr im Jugendraum in Dornbirn.

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Vereinsanzeiger Im Vereinsanzeiger können Hohenemser Vereine Veran­ staltungen ankündigen. Die Inhalte liegen in der Verant­ wortung der Vereine. Beiträge an vereinsanzeiger@hohenems.at Alpenverein: Heimabend GV Nibelungenhort: Der GV Nibelungenhort veranstaltet am Freitag, dem 28. Februar 2014, ab 19.30 Uhr ein Faschingskränzle mit Alleinunterhalter Michael im Vereinslokal Kästle-Areal. Maskierte Gäste sind herzlich willkommen. Das Organisationsteam bittet um telefonische Voranmeldung unter 0664/3433045. Pfarre St. Karl: Sozialkreis: Zur lustigen Runde laden wir alle Senioren und Seniorinnen am Mittwoch, dem 19. Februar, um 14.30 Uhr zu einem gemütlichen Nachmittag mit  dem Duo Berchtold und Gstöhl ins Pfarrheim St. Karl ein. Wir freuen uns auf euer Kommen. Seniorenring: Sonntag, 16. Februar, ab 11 Uhr Familientreff im Pfarrsaal St. Konrad, Herrenried. Zum Schnitzelbuffet sind alle Seniorinnen und Senioren mit ihren Familien  herzlichst eingeladen. Weltladen: Jo, da Kaffee us’m Wealtlada ischt halt scho a Gschicht, min Ma heat gset as ischt gad a Gedicht. Vorgestern han i grad wieder gseaha, dass si döt o ganz tolli Sacha für a Gschänkli hond. Am Donnschtig morga gang i in Wealtlada, üsara Max heat nämli nögscht Wocha Geburtstag. Mi-Do-Fr-Sa: 9 – 12 Schweizer Str. 17, 0664/73606993 www.weltladen.at/de/hohenems.html Jahrgang 1961: Schitag am 22. Februar, Treffpunkt Bahnhof Hohenems um 7.40 Uhr. Wir fahren bequem mit dem Zug nach St. Anton am Arlberg. Ausweichtermin bei Schlechtwetter: 5. April. Info bei unsicherem Wetter: 0664/6255475 (Michael)

Avusturya Türk ‹slam Kültür ve Sosyal Yardımlaflma Birli ˘gi

Österreichisch-Türkische Vereinigung für islamische Kultur und soziale Hilfe Freitagsgebet: Jeden Freitag um 13.30 Uhr ATIB Hohenems, Robert-Koch-Straße 18a

‹slam Kültür Merkezi Islamisches Kultur Zentrum

Freitagsgebet: Jeden Freitag um 13.30 Uhr IKM Hohenems, Friedhofstraße 5

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Gemeindeblatt

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