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125. JAHRGANG

FREITAG, 29. NOVEMBER 2013

Gemeindeblatt

NR. 48

Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder

Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems Einzelpreis c 0,45

Hohenems

Erstmals findet im Rahmen der feierlichen Illumination der Hohenemser Weihnachtsbeleuchtung neben dem Event am Schlossplatz auch ein ­„Einschalt-Märktle“ statt. Ein Dutzend Hohenemser Geschäfte präsentieren ihre Angebote auf Marktständen. Freitag, 29. November 2013, 17 – 21 Uhr Märktle, ab 17 Uhr bewirtet, ab 18 Uhr Weihnachtsbeleuchtung

Altach

Der Pensionistenverband lädt dieses Wochenende zur „Hobbyausstellung“ der Handarbeitsgruppe ein. Samstag, 30. November 2013, 9 – 15 Uhr, Sonntag, 1. Dezember 2013, 10 – 16 Uhr, KOM Altach

Koblach

„Koblacher Weihnachts- und Krömlemarkt“

Götzner Weihnachtsmarkt im und ums Jonas-Schlössle Götzis

Besuchen Sie dieses Wochenende mit der ganzen Familie den bezaubernden Götzner Weihnachtsmarkt. Tausende erlesene Geschenksideen und ausgesuchte Spezialitäten erwarten Sie bei über 60 Ausstellern. Genießen Sie bei gepflegter Marktgastronomie besinnliche Stunden mit der Familie oder Freunden. Für die Kinder gibt es dieses

Jahr das erste Mal ein Christkindlepostamt und den Schokiwald. Das Bastelzelt wird Ihre Kleinen ab vier Jahren begeistern und mit dem Karussell oder mit der lebenden Krippe kommt bestimmt keine Langeweile auf. Erleben Sie diesen wunderschönen, vergrößerten Weihnachtsmarkt und das historische Schlössle. Öffnungszeiten: Freitag, 29. 11., 15 – 21 Uhr Samstag, 30. 11., 11 – 21 Uhr, Sonntag, 1. 12., 11 – 18 Uhr. Mehr unter www.wg-goetzis.at

Samstag, 30. November 2013, ab 14 Uhr, um 17 Uhr kommt der Nikolaus. Zwischen Gasthaus Harmonie und Altersheim

Mäder

Genießen Sie vorweihnachtliche Stimmung auf dem Mäderer Weihnachtsmarkt. Neben zahlreichen Bastel- und Handwerksständen mit Selbstgemachtem, wird auch ein umfangreiches Kinder- und Rahmenprogramm angeboten. Samstag, 30. November 2013, 12 – 20 Uhr, Pfarrzentrum Mäder


www.lacha.at

Wir schaffen Raum für: • ansprechende Ladenlokale • individuelle Geschäftsräume • aufgestellte Kleinunternehmen • kreative Geschäftsideen

Raum für Ihr Unternehmen – die Vielfalt einer Stadt zeichnet sich durch die Menschen aus welche sich darin bewegen. Besonders Unternehmer tragen dazu bei ein Stadtbild zu prägen und Bewegung zu schaffen. Wir schaffen Raum für anspruchsvolle Ladenlokale mit Spezialitäten, Bio-Produkten, Schmuck- und Modedesign oder Blumen, ebenso Raum für Praxen, Kanzleien und Ateliers. D‘Gass in Hohenems geht neue Wege!

Anfragen und Infos bei Lacha & Partner GmbH, Schweizer Straße 35, 6845 Hohenems, office@lacha.at, 05576 79214-0


Inhalt

29. November 2013

Gemeindeblatt Nr.48

Allgemein

Seite   2

Hohenems

Seite   5

Götzis

Seite 21

Altach

Seite 41

Koblach

Seite 49

Mäder

Seite 55

Anzeigen

Seite 60

Kleinanzeigen

Kalender 49. Woche

Son­­nen-Aufgang 7.50 Uhr Son­­nen-Untergang 16.29 Uhr

Seite 103

Impressum

Redaktion Hohenems: Tel. 05576/7101-1130  Mario Lechner, Mag. Martin ­Hölblinger,  redaktion@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-42, Carmen Heinzle, carmen.heinzle@goetzis.at Altach: Sandra Nachbaur, Brigitte Hellrigl Koblach: Monika Amann Mäder: Sabine Scheyer – Adressen wie unten

Medieninhaber Stadt Hohenems und Marktgemeinde Götzis Verantwortlicher Schriftleiter: Bürgermeister ­DI Richard Amann Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt ­GmbH, Dornbirn.

Abgabetermin Abgabeschluss für Inserate ist jeweils Dienstag, 12 Uhr. Bei Feiertagen kann sich der Annahmeschluss vorverlegen.

Abo + Anzeigen Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 1139 Carmen Egger, carmen.egger@ hohenems.at; Abo: Rudolf Sommer,  Tel. 0664/2040400, rudolf.sommer@vol.at Götzis: Tel. 05523/5986-42 Fax DW 40 Carmen Heinzle, gemeindeblatt@goetzis.at Altach: Tel. 05576/7178-18, Fax DW 25 Sandra Nachbaur, gemeinde­blatt@altach.at Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20 M. Amann, gemeindeblatt@koblach.at Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20 Sabine Scheyer, gemeindeblatt@maeder.at Titelfoto: WG Götzis

Editorial Adventszeit – Weihnachtsglanz Der erste Schnee fällt bis ins Rheintal. Die ersten Lichterketten, zum Glück meistens mit LED bestückt, erstrahlen. Das bedeutet, Weihnachten kann nicht mehr weit sein. Der Advent war früher eine ruhige Zeit, in der sich die Menschen auf das bevorstehende Weihnachtsfest vorbereiteten. Die Rorate-Gottesdienste stammen aus dieser Zeit. Heute gehören die Wochen vor Weihnachten zu den hektischsten Abschnitten im Jahr. Nicht nur im Handel, der in dieser Zeit den größten Umsatz erzielt, zahlreiche Weihnachtfeiern und vor allem auch viele Weihnachtsmärkte finden statt. Am kommenden Wochenende sind in der Region amKumma gleich drei Weihnachtsmärkte. Der Krömlemarkt in Kobl­ ach, der Götzner Weihnachtsmarkt und der Weihnachtsmarkt in Mäder. An 23 Ständen wird am kommenden Samstag auf dem Vorplatz der Pfarrkirche Mäder die Adventszeit begrüßt. Selbst­ gebasteltes, Selbstgestricktes, Selbstgebackenes, Naturprodukte und selbstverständlich Adventskränze werden ange­ boten. Fünf der Stände werden von Ortsvereinen als Bewirtungsstände betrieben. Ich wünsche allen Leser/innen einen schönen Weihnachtsmarkt aber vor allem auch ruhige Minuten im Advent. Rainer Siegele Bürgermeister Mäder

g Montag, 2. 12. Luzius, Herta, Bianca, Bibiana g Dienstag, 3. 12. Franz Xaver, Gerlinde, Radfried, Imma h Mittwoch, 4. 12. Quatember; Barbara, Joh. v. D. h Donnerstag, 5. 12. Anno, Gerald, Hartwig, Reinhard A Freitag, 6. 12. Nikolaus, Denise, Heike, Asella A Samstag, 7. 12. Ambros, Josefa, Agathon, Farah S Sonntag, 8. 12. Mariä Empfängnis; Elfriede, Edith

Das Wetter Vorübergehend weniger kalt Die Eiseskälte der letzten Tage geht am Donnerstag zu Ende. Die Temperaturen klettern in Hohenems und am Kumma knapp über 0 Grad. Dabei ziehen kompakte Wolken auf, am Freitag ist es teilweise sonnig. In der Nacht zum Samstag und am Samstag Vormittag folgt ein Schub mit Schnee, im Rheintal eventuell zeitweise mit Regen vermischt. Am Sonntag wieder trocken, recht sonnig und kalt mit oft unter 0 Grad.

Der Mond Abnehmender Mond, unter sich gehend, ab 3. Dezember (Neumond) Mond über sich gehend, ab 4. Dezember zunehmender Mond. 29. November bis 3. De­­ zember: Übungen/Massagen zum Entspannen und Entgiften. 4. und 5. Dezember: Übungen/ Massagen zur Regeneration und Kräftigung. 5. Dezember: ideal für Haut- und Nagelpflege.

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Allgemein

Notdienste und Serviceinformationen

Ärztlicher Notdienst am Wochenende Hohenems

Samstag, 30. November 2013 und Sonntag, 1. Dezember 2013 Dr. Guntram Summer Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 5 Tel. 05576 74343 oder 74368 Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende! Samstag, 30. November 2013, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 1. Dezember 2013, um 7.00 Uhr Dr. Erich Scheiderbauer Ordination: Altach, Bahnstraße 23, Tel. 05576 72571 Privat: Tel. 05576 72571 Sonntag, 1. Dezember 2013, um 7.00 Uhr, bis Montag, 2. Dezember 2013, um 7.00 Uhr Dr. Wolfgang Payer Ordination: Koblach, Wegeler 7b, Tel. 05523 53880 Privat: Tel. 0650 5388001 Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr.

Werktagsbereitschaftsdienst Hohenems

Der Dienst beginnt am Morgen um 7.00 Uhr und endet am Folgetag um 7.00 Uhr. Bei Nichterreichbarkeit ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeiten erreichen Sie in dringenden Fällen: Freitag, 29. November 2013 Dr. Christoph Schuler Hohenems, Goethestraße 4 Tel. 05576 74020 oder 75497 Montag, 2. Dezember 2013 Dr. Pius Kaufmann Hohenems, Nibelungenstraße 30 Tel. 05576 76076 Dienstag, 3. Dezember 2013 Dr. Guntram Summer Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 5 Tel. 05576 74343 oder 74368

Mittwoch, 4. Dezember 2013 Dr. Joachim Hechenberger Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 13 Tel. 05576 73303 Donnerstag, 5. Dezember 2013 Dr. Christoph Schuler Hohenems, Goethestraße 4, Tel. 05576 74020 oder 75497 Ordination geschlossen: Dr. Eduard Kraxner

vom 29. 11. bis 6. 12. 2013

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen: Donnerstag, 28. November 2013 Dr. Wolfgang Payer Koblach, Telefon 05523 53880 oder 0650 5388001 Freitag, 29. November 2013 Dr. Norbert Mayer Götzis, Tel. 05523 51122 oder 0664 4524555 Montag, 2. Dezember 2013 MR Dr. Wilfried Müller Götzis, Tel. 05523 62246 Dienstag, 3. Dezember 2013 Dr. Hans-Karl Berchtold Götzis, Tel. 05523 64960 oder 0650 4014027 Mittwoch, 4. Dezember 2013 Dr. Reinhard Längle Koblach, Tel. 05523 62895 oder 0664 2048690 Donnerstag, 5. Dezember 2013 Dr. Anna-Marie Koch Mäder, Tel. 05523 62190 oder 53845 Ordination geschlossen: MR Dr. Wilfried Müller Dr. Reinhard Längle Dr. Werner Feuerstein

bis 29. November 2013 bis 29. November 2013 bis 29. November 2013

Zahnärztliche Notdienste Hohenems

Samstag, 30. November 2013 bis Sonntag, 1. Dezember 2013 Dr. Sonja Holzmüller Moosmahdstraße 1a, 6850 Dornbirn Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr.


Allgemein

29. November 2013

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Bezirk Feldkirch

Sicheres Vorarlberg

Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 17.00 bis 19.00 Uhr

Eislaufen ist ein schönes Freizeitvergnügen. Besonders, wenn man die zwei schmalen Kufen unter seinen Füßen beherrscht. Was jedoch nicht immer der Fall ist. Die Folgen sind teils schwere Verletzungen vorzugsweise am Kopf und an den Händen. Auch das Gedränge wild durch­ einander fahrender Eisläufer/innen mutet zuweilen beängstigend an. Ist es auch, wie Silvia Pflegerl-Fässler bestätigt. Besonders die durch Unachtsamkeit und Übermut verur­ sachten Kollisionen können schlimm enden. Wer jedoch die Technik des Eislaufens beherrscht, kann anderen besser ausweichen oder rechtzeitig stoppen. Schon seit zwölf Jahren gibt die frühere Eiskunstläuferin und jetzige Eislauftrainerin dazu Kurse. Vor allem richtig bremsen können die wenigsten, weiß Silvia Pflegerl-Fässler. Man nimmt die Bande zu Hilfe, was oft einen schmerzhaften Aufprall verursacht. Im Gegensatz zum richtigen Bremsen, bei dem die Kante des Schlittschuhs leicht nach außen gezogen wird. Die Eislauftrainerin legt bei ihren Kursen außerdem großen Wert auf kontrolliertes Fahren, das jederzeit ein Ausweichen ermöglicht. Silvia Pflegerl-Fässler rät auch zu passender Kleidung. „Dicke Handschuhe schützen gegen Schnittverletzungen bei einem Sturz“, erklärt sie. Kinder sollten zudem immer einen Helm tragen. Denn schwere Kopfverletzungen kommen beim Eislaufen häufiger vor als gedacht. Gutes Schuhwerk sollte für eifrige Eisflöhe ebenfalls ein Muss sein. „Leihschuhe passen oft nicht richtig“, gibt Pflegerl-Fässler zu bedenken. Dabei brauchen besonders Kinderfüße einen stabilen Halt. Das richtige Alter für den Einstieg in das Eislaufvergnügen gibt sie mit vier bis fünf Jahren an. Dabei gelte es, die motorischen Fähigkeiten des Kindes zu berücksichtigen.

Samstag, 30. November 2013 bis Sonntag, 1. Dezember 2013 lek. stom. Izabella Vugrin Rankweil, Bahnhofstraße 25

Nähere Infos auf der Homepage: http://vlbg.zahnaerztekammer.at

Apotheken Nacht- und Bereitschaftsdienst an Werktagen für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag:

Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach (und Arbogast Apotheke, Weiler) Elisabeth Apotheke, Götzis Kreuz Apotheke, Götzis Nibelungen Apotheke, Hohenems (und Marien Apotheke, Rankweil) Kaulfus Apotheke, Hohenems (und Vinomna Apotheke, Rankweil)

Apotheken Wochenenddienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Samstag, 30. November 2013, 8.00 Uhr bis Sonntag, 1. Dezember 2013, 8.00 Uhr: Vorderland-Apotheke, Sulz Messepark-Apotheke, Dornbirn Sonntag, 1. Dezember 2013, 8.00 Uhr bis Montag, 2. Dezember 2013, 8.00 Uhr Vorderland-Apotheke, Sulz Oswald-Apotheke, Dornbirn

Sonntagsdienst der Krankenschwestern für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Eislaufen – mehr Spaß mit der richtigen Technik

Tipps für ein sicheres Eislaufen

• Auch beim Eislaufen einen gut sitzenden Helm tragen. Der Skihelm schützt, im Gegensatz zum Fahrradhelm, beson- ders den Hinterkopf. • Wie beim Inlineskaten Handgelenks-, Ellbogen- und Knie- schützer anlegen. • Immer Handschuhe tragen. • Brems- und Falltechnik lernen • In dieselbe Richtung fahren wie die Menge. • Schliff der Kufen regelmäßig überprüfen. Ungeschliffene Kufen fördern das Ausrutschen und damit den Sturz. Kunsteis ist noch glatter als Natureis.

Sonntag, 1. Dezember 2013, von 8.00 bis 12.00 Uhr: KPV Hohenems, Tel. 05576 42431

Tierärztlicher Notdienst Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt.

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Allgemein

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Bildung

Kinder lieben Lesen Die Landesinitiative „Kinder lieben Lesen“ unterstützt frischgebackene Eltern mit kostenlosen Buchpaketen bei der frühen Sprach- und Leseförderung der Kleinkinder. Die Babys erhalten mit sechs und mit 18 Monaten je ein Buchpaket mit zwei tollen Kinderbüchern und Informationen für die Eltern. Denn die gemeinsam verbrachte Zeit beim Lesen macht Spaß, regt die Fantasie an und vermittelt Nähe und Geborgenheit. Informationen und Anmeldung unter Tel: +43 (0) 5574/51124161 oder unter www.vorarlberg.at/kinderindiemitte

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del, der Anstrich kann auch aus 10 l Wasser, 1,5 kg Branntkalk und 600 g Tapetenkleister selbst hergestellt werden. Gegen Schädlinge wie den Frostspanner haben wir bereits im Oktober mindestens 8 cm breite Leimringe an den Stämmen angebracht. Diese werden regelmäßig kontrolliert, ob sie auch fest genug sitzen. Bäumchen, die noch eine Stütze brauchen, werden kontrolliert, ob die Konstruktion auch Winterstürmen standhält. Bäume stellen im Herbst das Dickenwachstum ein. Wir stellen sicher, ob das Haltematerial, idealerweise aus natürlichen Materialien wie Kokosstrick oder Jutebändern, nicht einschnürt. Bei frisch gepflanzten Bäumen soll die Anbindung am Stamm höher liegen, als am Stützpfahl. So kann sich der Stamm und das umgebende Erdreich noch ein wenig senken und es besteht nicht die Gefahr, dass die Wurzeln keinen Bodenkontakt bekommen.

Ziergehölze

Lesen macht Spaß und regt die Fantasie der Kinder an.

Wenn noch Zeit bleibt, wenden wir uns der Regeneration alter, verwilderter Ziergehölze zu. Während der Vegetationsruhe werden die dicken Triebe gekappt und alle übrigen auf rund 40 bis 60 cm, aber nicht auf eine Ebene, zurückgeschnitten. Krankes, abgestorbenes Holz wird entfernt und Schnittstellen, deren Durchmesser größer als 1,5 cm ist, werden mit einem Wundverschlussmittel behandelt. Nicht vergessen: Stauden im Garten, in Kübeln und Kästen brauchen auch in der Vegetationsruhe regelmäßig Feuchtigkeit. Stauden haben wir vor Beginn der Frostperiode noch ausgiebig gewässert. Die Kübelpflanzen platzierten wir von der Sonne abgewandt, das verhindert übermäßige Verdunstung. Auf Staunässe kontrollieren!

Richtig gießen

Garten

Ein Rundgang durch den Garten Herbststürme sind bisher ausgeblieben, auch der Schnee lasst auf sich warten. Kontrollgänge durch den Garten sind trotzdem angebracht.

Obstgarten

Das milde Wetter verleitet zu umfassenderen Arbeiten im Obstgarten. Obstbäume und Ziergehölze können eigentlich während der ganzen Vegetationspause geschnitten werden. Allerdings sollte die Temperatur nicht unter -5 Grad Celsius liegen. Vielleicht wenden wir uns lieber der Stammpflege zu. Lose Rindenstücke, Algen, Flechten und Moose sollen von den Stämmen entfernt werden. Die Pflanzen richten zwar am Baum keinen direkten Schaden an. Sie dienen jedoch Pflanzenschädlingen als Unterschlupf und Eiablageort. Zur Beseitigung von Moosen und Flechten gehen wir am besten mit Drahtbürste, Schabeisen oder Hochdruckreiniger zu Werke. Bei Verwendung des Hochdruckreinigers (selbstverständlich ohne Reinigungsmittel) beginnt man auf kleiner Stufe und steigert langsam, um die Rinde nicht zu beschädigen. Zur Stammpflege gehört auch ein Anstrich (Kalken), der vor Frostrissen schützt. Fertige Präparate gibt es im Fachhan-

Der Gummibaum schätzt eine warme und helle Umgebung. Gegossen wird er reichlich, aber immer erst dann, wenn die Erde trocken ist. Staunässe mag er – wie die meisten Pflanzen – überhaupt nicht. Die Topfazaleen sind wie die Weihnachtssterne oder die Zyklamen typische Winterblüher. Sie bevorzugen einen hellen, nicht voll-sonnigen Standort und Temperaturen um die 20° C. Bei der Topfazalee muss der Erdballen immer gleichmäßig feucht gehalten werden. Eine ausgetrocknete Pflanze lässt die Blätter fallen und erholt sich in der Regel nicht mehr. Die Azalee wird daher täglich gegossen oder der Topf zweimal pro Woche in lauwarmes Wasser getaucht. Das Wasser sollte im Anschluss gut ablaufen können, denn Staunässe mag auch die Azalee nicht.

Barbarazweige

Am 4. Dezember ist der Tag der hl. Barbara. Traditionsgemäß werden an diesem Tag Kirschzweige geschnitten, die dann zu Weihnachten blühen. Man schneidet am besten mehr­ jährige Triebe, legt sie ein paar Stunden in ein lauwarmes Wasserbad und schneidet dann die Zweige mit einem scharfen Messer schräg an.


Hohenems

Verlautbarungen der Stadt Hohenems

www.hohenems.at

Bau

Spatenstich für den Kunstrasenplatz Herrenried Am Donnerstag, dem 21. November 2013, trafen sich Vertreter/innen der Stadt Hohenems und der ausführenden Firmen um 11 Uhr zum Spatenstich für den Kunstrasenplatz beim Stadion Herrenried. Bürgermeister DI Richard Amann freute sich, dass es gelungen war, mit dem Projekt noch im heurigen Jahr zu starten und hoffte auf eine gute und unfallfreie Kooperation zwischen Planungs- und Baufirma, der Stadtverwaltung sowie den Sportvereinen und wünschte allen gutes Gelingen – vor allem aber die Einhaltung des vereinbarten Kostenrahmens. Auch Sportstadtrat Friedl Dold und Baustadtrat Horst Obwegeser, MBA, gaben ihrer Freude darüber Ausdruck, dass es gelungen ist, die Mittel zur Einlösung eines langjährigen Versprechens gegenüber den Sportvereinen im städtischen Voranschlag unterzubringen. In den Sportanlagen Herrenried tragen derzeit zwei Sportvereine, der VfB Hohenems (Fußball) und die Cineplexx Blue Devils (American Football), ihre Meisterschaftsspiele aus und absolvieren ihre Trainingsarbeit. Dies betrifft sowohl die jeweiligen Kampfmannschaften, vier Mannschaften im Erwachsenenbereich, als auch 21 Kinder- und Jugendmannschaften. Der Trainings- und Spielbetrieb kann bei nasser Witterung nicht aufrechterhalten werden, da die Natur­ rasenplätze bei zu hoher Nässebelastung nicht bespielt ­werden dürfen. Ein „Allwetterplatz“ in Form eines Kunst­ rasenplatzes ermöglicht einen Trainings- und Spielbetrieb bei anhaltendem Schlechtwetter und auch in den Winter­ monaten. Der Kunstrasenplatz kann auch von anderen Sportvereinen genutzt werden.

DI Josef Galehr erläutert Bgm. DI Richard Amann die Pläne.

auch die vorgefundenen, setzungsempfindlichen Torfschichten und der unterschiedliche Bodenaufbau in den Sportplatzbereichen dargestellt sind. Um zu erwartende Setzungen so gering wie möglich zu halten und eine gleich­ mäßige Lastverteilung zu erreichen, empfiehlt der Sachverständige den frostsicheren Bodenaufbau mit einer Schüttung aus Leichtbaustoff. Dieser ist deutlich teurer als herkömmliches Schüttmaterial. Das Büro M+G Ingenieure hat für die mögliche Situierung des Kunstrasenplatzes fünf Varianten ausgearbeitet. Nach intensiven und breiten politischen Diskussionen wurde eine Einigung zur Umsetzung der Variante 3a erzielt. Das bis­ herige Spielfeld wird um 90 Grad gedreht und mit einer Beregnungsanlage und einer neuen und insektenfreundlichen Beleuchtungsanlage errichtet. Das Spielfeld wir 100 Mal 60 Meter groß und soll bis Ende Mai 2014 fertiggestellt sein. Die budgetierte Baukosten­ summe beträgt 915.000 Euro netto. Eine 18-prozentige ­Landesförderung ist zu erwarten.

Gründliche Planung

Als Grundlage für die Projektplanung wurde im Frühjahr 2013 der Sachverständige für Sportplatzbau, Georg Armbruster aus Stadtbergen, mit der Erstellung eines Bodengutachtens und einer Aufbauempfehlung beauftragt. Die Planung des Kunstrasenplatzes übernahm das Büro M+G Ingenieure aus Feldkirch. Als Standort für den zukünftigen Kunstrasenplatz wurde der ehemalige „BNZ-Platz“, nordwestlich des Stadionplatzes, als am geeignetsten beurteilt. Im Mai 2013 erfolgten drei Probebohrungen mit einer Tiefe von bis zu acht Metern. Georg Armbruster hat eine Aufbauempfehlung für den Kunstrasenplatz erstellt, in der

v.l.n.r.: Ing. Reinhard Peter (Stadtverwaltung), Andreas Lumassegger (STRABAG AG Sportstättenbau), DI Josef Galehr (M+G Ingenieure), Robert Wolf (Sachverständiger für Sportanlagen), StR. Friedl Dold, Bgm. DI Richard Amann, StR. Horst Obwegeser, MBA.

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Hohenems

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Mobilität

Unterführung fertiggestellt Die Fuß- und Radwegunterführung am Emsbach ist wieder in Betrieb. Die Bauarbeiten verliefen bis auf die Schlussphase planmäßig. In den letzten Wochen sorgte die für die Asphaltierung verantwortliche Baufirma für Verzögerungen. Nun ist die verbreiterte und höhere Unterführung aber wieder für ­Radler/innen und Fußgänger/innen benutzbar. Der Umbau des Bahnhofs Hohenems bot die Möglichkeit, die zuvor recht enge Unterführung für Fußgänger/innen und Radfahrer/innen zu erweitern. Mit einer neuen Brücke und der optimierten Unterführung wird ein bedeutender Schritt zur Verbesserung der Radinfrastruktur in Hohenems gesetzt. Ebenfalls bereits sichtbar sind die Fundamente für die neue, hochwassersicherere und breitere Radwegbrücke in unmittelbarer Nähe der Unterführung. Um eine weniger steile Zufahrt zu ermöglichen, wird diese einige Meter flussabwärts verlegt.

Verbreiterte Unterführung

Rathaus

Energieberatung Die nächste Möglichkeit für eine Beratung in Energie­ fragen ist am Montag, dem 2.12.2013, von 17 bis 19 Uhr. Jeden ersten und dritten Montag im Monat berät Mag. Michael Schulz im Erdgeschoss des Rathauses, Zimmer 5. In dieser Zeit ist auch eine telefonische Auskunft unter Tel. 05576/7101-1228 möglich.

Besichtigung der ehemaligen Säge.

jektbeteiligten diskutiert wurde. Ziele waren insbesondere attraktive Wohnungsangebote zur Belebung der Innenstadt, die Gestaltung öffentlicher Plätze, der Erhalt der alten Säge als historisch gewachsener Ausgangspunkt für die Bebauung des Areals und die vielfältige Ausgestaltung der Bebauung am Areal. Am 16. und 17.11.2013, fand wie angekündigt der Workshop zur Verbauung am Emsbach im Zentrum von Hohenems mit internationalen Städtebau-Expert/innen, Stadt- und Bürgervertreter/innen sowie dem Projektbetreiber i+R Wohnbau GmbH statt. Insgesamt nahmen rund 40 Personen am Workshop teil, der am Freitagabend mit einer Führung durch die Stadt begann. Der Samstag war von einer konstruktiven und guten Stimmung geprägt. Neben dem gegenseitigen Austausch stand auch eine Besichtigung des früheren Sägewerks auf dem Programm des von Martina Rüscher im Auftrag der Stadt Hohenems und der Fa. i+R Wohnbau GmbH vorbereiteten und moderierten Workshops. Ziel des Workshops war es, eine zusätzliche, fachlich fundierte Expertenmeinung zu erhalten und als Vorgabe für die weitere Projektentwicklung an i+R Wohnbau zu übergeben. Für das Areal soll die bestmögliche Entwicklung sichergestellt werden. Die Expert/innen hatten dabei den Vorteil, losgelöst von den starken Einschränkungen des Bebauungsplans denken zu dürfen. Als Ergebnis liegt nun eine Empfehlung der Expert/ innen vor, die Säge für eine öffentliche Nutzung zu erhalten und die Bebauung rund um dieses Objekt neu zu organisieren. Hierfür werden Änderungen des derzeit gültigen Bebauungsplans notwendig sein. Der Vorschlag fand bei den Workshopteilnehmer/innen breite Zustimmung. Als nächsten Schritt wird i+R Wohnbau die finanziellen und

Planung

Neue Variante am Emsbach Am Freitag 16. und Samstag, 17.11.2013, fand der geplante Workshop zum Emsbach-Areal statt. Nach der Präsentation der Projektbeteiligten am Freitag entwickelten die geladenen Expert/innen am Samstag eine neue Variante der Bebauung am Emsbach, die mit allen Pro-

Expert/innen-Workshop


Türen gehen auf 16

M Y B C M Y B C M Y B C M Y

Hohenems

B

rechtlichen Auswirkungen des Entwurfs (der weniger Wohnbau als bisher beinhaltet) analysieren und feststellen, ob eine derartige Bebauung für sie machbar ist. Auf Basis dieser Entscheidung werden die politischen Gremien der Stadt die weiteren Schritte beraten und entscheiden. Diese Abstimmungen werden Inhalt der nächsten Verhandlungsrunde zwischen i+R und der Stadt Hohenems sein. Ziel ist, in wenigen Monaten ein realisierbares Projekt auf Basis der Expert/ innen-Empfehlung zu entwickeln. 9 22. Februar 2013 Alexander Stuchly von i+R Wohnbau bestätigt: „Der Workshop war äußerst interessant und das Gesprächsklima konDie Stadtentwicklung mitallem einembei Modell undArchieiner struktiv. Ich bedanke wurde mich vor meinem riesigdimensioniertenLuftaufnahmevonHohenemsvisualitekten-Team, die bereit waren, ihre bisherigen sorgsam entsiert. Daneben befindet derbreiten größteBasis Raum deszuHauses wickelten Planungen aufsich dieser neu diskumit offenen Dachbalken obersten Geschoss. arbeitieren. Für uns wird nunim die konkrete Analyse Hier der neuen teten dieausschlaggebend Referate der Stadt engsein, zusammen undweiterhin schufen Wohnhaus und Säge sollen erhalten bleiben. Variante dafür ob wir uns gemeinsam einen ansehnlichen Überblick zudie den Themen eine Gesamtlösung vorstellen können. Sobald Ergebnisse Soziales,Familie,Sport,KulturundIntegrationinHohenems. der Analysen vorliegen, werden wir umgehend das Gespräch In Stationen findet man die Ökologie, Wirtschaft mitweiteren der Stadt Hohenems suchen. Voraussetzung für eine Ohren in einen Dialog, in jenes gemeinsame Denken, das wir und die offene Jugendarbeit. Überall gab es interessante Umsetzung im Sinne des Workshops ist eine vertragliche in der Zukunftswerkstatt geübt hatten: miteinander spreInfos, umfassende Überblicke und persönliche Geschichten Einigung mit der Stadt Hohenems bis längstens 31. März chen, Ansichten nebeneinander legen, immer auf der Suche zuerleben. nach dem großen Ganzen, das für alle tragbar ist, weil für 2014.“ WiebeisovielenPartyskonzentriertensichdieLeuteauch Bürgermeister DI Richard Amann meint zum Workshop: „Für jeden darin die Identität gewahrt bleibt. Deshalb hatten am bei feierlichen nachfür einiger Zeit in der michdieser war es spannend,Eröffnung Expert/innen Stadtplanung bei Abend zuvor u.a. auch das Personenkomitee, das VisionsKüche, wo es Früchtetee und Gebäck gab. Hier entwickelte der Arbeit zuzusehen und darüber diskutieren zu können. team, die Wige und die Pfarre ihre Darlegungen zur EntwicksicheinSchmelztiegelderBegegnungunddesAustausches, Das Ergebnis ist auch für mich erfreulich, absolut nachvoll- lung dieses Viertels präsentieren dürfen. persönlichundunbefangen.AufdieseArtundWeisewächst ziehbar und attraktiv – es ist eine zukunftsfähige Lösung, die derVisionsprozessnichtnurindenkonkretenRäumen,sondie weitere Entwicklungen der Hohenemser Innenstadt Die für mich schönsten Aussagen, die im Laufe des Samstags dern auch in den Köpfen der Menschen, denen Hohenems getroffen wurden, möchte ich hier sinngemäß wiedergeben: ­positiv beeinflusst.“ amHerzenliegt. „Die Straßenzüge dieser Stadt gehen strahlenförmig vom Die Ergebnisse des Tages werden am Freitag, dem 6., und absolutirritiert.IchfragtedieReiseleiterin,wodenndieKinSchlossplatz weg. Einen zusätzlichen Strahl bildet der Emsam Samstag, dem 7.12.2013, im Salomon-Sulzer-Saal der derindieserStadtseien.Sieantwortete:„InderSchule“.Ja, bach. Er braucht in seiner Linearität keine Verstärkung durch Öffentlichkeit vorgestellt, geplant ist auch ein Kurzfilm unddieKleinen?FrühmorgensgingichdurchdenStadtteil, an dem ihm linear aufgefädelte waren, Bauten.suchte Wir Architekten fügen zum Verlauf des Workshops. in wir untergebracht Spielplätze. Die Planung einer Stadt vielleicht zu oft Neues hinzu. In diesem Fall pläfandich,ausgerüstetmitTurngerätenwieineinemFitnessdieren wir dafür, dass die Stadt fertig gebaut wird, so wie sie center,andemerwachseneFrauentrainierten–ohneKinder. einst in ihrer angelegt Einen würdigen Zuhause dannStruktur machte hier ich alle meinewar. türkischen Freunde Abschluss findet sie am Emsbach: Die Säge soll bleiben, denn Planung verrückt.Seitdemerzähltmirjedervonihnen,wennervon sie bildet diesen schönen Abschluss, in dem der Holzbau Briefe an die Bewohner/innen einer Stadt Istanbulzurückkommt,wievieleKinderergesehenhat.Ich direkt in die Mauer des Emsbaches übergeht. Das dazugehöVonGabrieleBösch hatteimÜbrigenauchdasGefühl,vielzuwenigalteMenrende Wohnhaus könnte aufgrund der vorhandenen Infraschendortgesehenzuhaben. struktur als Option ebenfalls erhalten bleiben.“ Briefe anSie diedas? Bewohner/innen Kennen Wenn man Es hat mich nie losgelassen, dieses Bild von einer Stadt, in einer Stadt ist – Workshop Emsschwanger und sichzur darüber demdieJüngstenunddieÄltestenfehlten.Vielleichtbinich In dem Modell, so wie es am Ende des Tages vor uns lag, bachverbauung am Samstag, freut, sieht man plötzlich überall dannzurProjektausstellungamSamstagdeshalbindiesem bleibt die Säge (Holzbau) also erhalten. Man darf sich noch dem 16.11.2013. schwangere Frauen. Wenn man RauminderFrohenAussichthängengeblieben,indemdie Zeit lassen, zu überlegen, was daraus wird. Sicher ist, dass sie Den ganzen Tagringt, hatteob ichman gebannt lange mit sich nun KinderihreVisionenaufgeschriebenhaben.„Kletterbäume“ ganz spannendes Entwicklungspotential hat. Die übrigen auf dieLottoschein Wand im Pfarrsaal geblickt, einen ausfüllen soll wardaaufeinemblauenZettelzulesen.DashatmeinHerz Bauten bilden in ihrer Zusammenschau nun eine Vielfalt, um zunicht, verfolgen, wie man sich der oder beginnt zu Geist beoerfreut.Aufeinemanderenstand„Süsichkeitenladen“,liemehrere kleinere öffentliche Plätzeehrlicher, entstehen, auch kann einer eines Ortes, Stadtbachten undeines siehtganzen plötzlich nur bevoll ausgemalt. Und liebevoller, schöner, direkt am Emsbach. Die Erdgeschosse werden teilweise für viertels dort am Modell DurchnochLottozettelausfüllendeMenmandiesesWortauchgarnichtschreiben!Ja,undirgendwo eine öffentliche Nutzung freigegeben. Und es entstehen bruch und verschaffte. Zwischen schen füllt eben auch einen aufdiesemRiesenstadtplanamBodenlagaucheineKarte, schöne Wege, man wird z. B. vom Jüdischen Viertel wunderArmenhaus, Museum, solchen aus.Jüdischem Und wenn man aufderstandschlicht:„schulfrei“.Genau!DieKinderformuGabrieleBösch Bösch bar durch kleine Gässchen, sich öffnende Plätzchen, hinüber Pfarrsaal, Löwen und Säge wurden Gabriele SchmerzenimRückenhat,begeglierenganzexakt.WirbrauchenSchulen,indenendieKinder über die kleine „Sägenbrücke“ direkt zur Schubertiade ge­­ die Bebauungs-Klötzchen verschoneneinemnurnochMenschen,die dasGefühlhaben,schulfreizuhaben.Spielendlernen.Aber leitet. ben. Fünf Städteplaner saßen da, „begriffen“ im wahrsten wosetztmandazuerstan?VielleichtwirklichbeidenKletsoebenBandscheibenvorfälleerlittenhaben.DieVorstellung Dieses Modell samt Kurzfilm eine über Karte den Workshop am Sinneunserem des Wortes die Struktur, immanent terbäumen. von größten Glück die wiediesem auch Viertel die Befürchtung Ichwird nahm jedenfalls und schrieb Freitag den 6.12. und Samstag den 7.12. 2013 im Salomon ist. Oftmals mussten wir Zusehende lachen. Manchmal darauf,dasswirMaronibäumepflanzensolltenamSchlossunseresgrößtenUnglückslenkenunsereWahrnehmung. Sulzerund Saalstatt der Öffentlichkeit präsentiert. schüttelten wirschwangere den Kopf – aber immer waren platz Den Blick auf Frauen habeund ichjederzeit mir regelrecht der Einschaltfeier veranstalten wir dereinst Beim Abschied las ich in allen Gesichtern genau jene Dankwir vierzig Anwesende respektvoll still, fasziniert von einem abtrainiert. Es hat zwar ein Weilchen gedauert, aber es einMaronifest,dennderMaronimann,jadergehörtwahrbarkeit, dienicht ich auch war ich Herrn Anton Prozess, der für alle Beteiligten zukunftsweisend sein mag. scheinlich gelang.DenBlickaufdieKinderbinichallerdingsnielosgenurempfand. für michDankbar zum winterlichen Stadtbild. Amann für seine Geduld, der Firma i+R Schertler für ihre ihre Die fünf Städteplaner legten ihr Wissen und ihre Erfah- Und worden.AlseinmaleinneuerNachbarinunsereGegendzog, warum sollten die Kinder nicht lernen, woher Geduld sowie für die finanzielle Unterstützung, die in rungen nebeneinander und fanden vor unseren Augen und Süsichkeitenkommen? fragteermicheinesTages:„SagmalGabi,wievieleKinder hast du eigentlich? Da sind immer so viele in deinem Gar- UndwiesehrwirselbstallenochKinderinunserenHerzen ten!“DasistschoneinigeJahreher,dieseKindersindinzwi- sind,daserlebtenwiramSamstagvordemSalomon-SulzerschenLackel,abersiekommenimmernoch.Siehabenihre Saal, als uns Jürgen Peter verzauberte, der Magier, der uns

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Zusammenarbeit mit der Stadt diesen Workshop ermöglichte. Und ganz besonders dankbar bin ich den Architekten, die bis jetzt die Verbauung geplant haben – diejenigen, die zuerst eine Idee formulieren, setzen sich Angriffen aus, bringen einen Stein ins Rollen. Sie verdienen unsere Würdigung. Es ist so leicht, zu sagen: Das wollen wir nicht. Es ist viel schwerer, zu sagen: Wir wollen das und das, und das dann auch noch zu begründen. Letztendlich haben wir das nun aber dank ihrer Hilfe geschafft. Am Abend dieses so interessanten Workshop-Tages stand ich dann im Garten des Kitzinger Hauses an einem wärmenden Lagerfeuer und sah hinüber zum restaurierten Armenhaus. Obwohl sie nicht mehr vorhanden ist, sah ich die Schrift aufleuchten: „Ein sanftes Wunder ist an mir geschehen“. Ich musste lächeln, drückte doch dieser Satz genau das aus, was ich fühlte. Ich bin zurückgekehrt, erinnerte ich mich an den ersten Teil der Aufschrift. Wer oder was ist heute zurückgekehrt, fragte ich mich im Nachhause gehen. Ein Frieden? Die Weitsicht und das Verhandlungsgeschick eines Klemens Graf von Brandis? Es ist hundert Jahre her (Jänner bis Juni 1913), dass er für ein halbes Jahr als gerechter, vertrauensvoller Amtsverwalter in Hohenems weilte. Möge sein Geist über den nun kommenden Verhandlungen schweben.

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Weitere Bilder auf www.hohenems.at

Sandsteinstufen für das Rathaus.

Bau

Rorschacher Sandstein Das Rathaus wird derzeit saniert und erhält auch neue Sandsteinstufen. Die Bauverwaltung hatte dadurch die Gelegenheit den Sandsteinbruch Bärlocher in Staad bei Rorschach zu besichtigen. Die Bärlocher Steinbruch und Steinhauerei AG ist ein traditionsreiches Familienunternehmen. Schon der Urgroßvater von Hans-Jakob Bärlocher, der heutige Steinbruchleiter, hat oberhalb von Staad Rorschacher Sand- Hans-Jakob Bärlocher stein abgebaut. Im Gegensatz etwa zum Hohenemser Steinbruch finden hier keine Sprengungen statt, sondern der wertvolle Sandstein wird mit Drahtseilen,

V.l.n.r.: Ing. Reinhard Peter (Hochbau), Bürgermeister DI Richard Amann, Gruppenleiter DI Markus Heinzle, DI Rosemarie Wiesinger (Tiefbau), DI Bernd Federspiel (Stadtplanung), Andreas Mathis (Werkhof), Oliver Marte (Hochbau), Hans-Jakob Bärlocher.

die mit Diamanten bestückt sind, aus dem Berg geschnitten. Sprengungen würden Risse erzeugen und die Qualität des Steines vermindern bzw. ihn unbrauchbar machen. Pro Woche werden rund 250 Kubikmeter Gestein abgebaut und den Wünschen der Kund/innen entsprechend weiterverarbeitet. Der Rorschacher Sandstein wurde u. a. auch bereits für die Errichtung des Münsters in Konstanz, die Häfen in Rorschach und Lindau und zahlreiche historische Gebäude in Meersburg verwendet. Heute wird der Stein vor allem für Garten- und Landschaftsgestaltung, für die Sanierung historischer Gebäude, für Innenraumgestaltung und für Steinmetzarbeiten verwendet. www.baerlocher-natursteine.ch

Rathaus

Verwaltungsakademie Ing. Ramona Scherbantie hat den Verwaltungslehrgang in der Verwaltungsakademie Schloss Hofen mit Auszeichnung absolviert. Ramona Scherbantie ist seit bald drei Jahren in der Stadtverwaltung in der Abteilung Baurecht beschäftigt. Der Lehrgang ist eine Bildungspartnerschaft von Land Vorarlberg, Vorarlberger Gemeindeverband und Schloss Hofen und soll Landes- und GemeindeRamona Scherbantie bediensteten grundsätzliche Orientierung geben, umsetzbare Inhalte bieten, vernetztes Denken fördern und die Zusammenarbeit von Land und Gemeinden


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unterstützen. Er gibt einen Überblick und eine Einführung in ihre Tätigkeit. Die Pflichtfächer geben Orientierungswissen. Daneben ergänzt eine Reihe von Wahlfächern je nach Tätigkeitsbereich und Neigung die Grundausbildung. Nach den schriftlichen Prüfungen im Sommer schloss der Verwaltungslehrgang im November mit der Präsentation einer ­Praxisarbeit ab.

Soziales

Ein Lachen für die CliniClowns Das Landeskrankenhaus Hohenems schenkt den Clini­ Clowns Vorarlberg ein Lachen. Lachen ist die beste Medizin. Das wissen vor allem die CliniClowns und setzen sich deshalb dafür ein, dieses Heilmittel in die Spitäler Vorarlbergs zu tragen. Das Landeskrankenhaus Hohenems unterstützt diese Mission mit 2.412 Euro aus Einnahmen des Tags der offenen Tür im Oktober. Im Clown-Kostüm bringen sie Humor und Fantasie zu ­Kindern, aber auch Erwachsenen ans Krankenbett. Die ­CliniClowns sind aus den Spitälern nicht wegzudenken, versprühen sie doch Heiterkeit, Frohsinn und Hoffnung – die Basis jeder Genesung. Dr. Dr. Suseldrus und Dr. Frieda Purzel kamen zur Scheckübergabe ins Krankenhaus.

Dr. Dr. Suseldrus und Dr. Frieda Purzel nehmen fröhlich den Scheck von Dir. Dietmar Hartner, Pflegedienstleiter Arno Geiger und Chefarzt Prim. Dr. Peter Cerkl in Empfang.

Integration

Orient trifft Okzident Am Sonntag, dem 24. November 2014, fand im SalomonSulzer-Saal mit vollem Erfolg ein interkultureller Sonntagsbrunch statt. Der Salamon-Sulzer-Saal war zu klein, um alle Interessent/ innen aufnehmen zu können. Für jene, die sich eine Karte sichern konnten, sorgte „Istiklal Gecesi“ für den musikalischen Rahmen und eine fantastische Stimmung. Beeindruckend war auch das köstliche Buffet, das die Vielfalt der türkischen Küche aufzeigte. Zur Untermalung und Information liefen ein Film über Istanbul und eine Diashow der unlängst

Christian Kaufmann, Anni und DI Richard Amann, LAbg. Vahide Aydın, Vildan und Yavuz Ucar, ATIB-Obmann Osman Güvenc und StR. Bernhard Amann.

Sonntagsbrunch im Salomon-Sulzer-Saal.

stattgefundenen Reise einer Hohenemser Delegation nach Ayancık. Vildan Ucar, die Organisatorin dieser Veranstaltung im ­Rahmen der Zusammen-leben-Arbeitsgruppe Wohnen, und Christian Kaufmann begrüßten die Gäste, darunter auch Landtagsabgeordnete Vahide Aydın, Bürgermeister DI Richard Amann und Integrationsstadtrat Bernhard Amann. Sie bedankte sich bei der Stadt Hohenems und beim Europäischen Integrationsfonds für die Unterstützung, bei den zahlreichen Helfer/innen des Vereins ATIB, des Islamischen Kulturzentrums sowie bei der Villa Sonnenschein, die für die Kinderbetreuung sorgte. Bernhard Amann betonte in seinen Grußworten die Wichtigkeit solcher zwischenmenschlichen Veranstaltungen.

Umwelt

Winterruhe beim Grünmüllplatz Die letzte Abgabemöglichkeit für Grünabfälle ist diesen Freitag von 15 bis 17 Uhr und Samstag von 13 bis 16 Uhr. Der Grünmüllplatz an der Rheinfähre ist danach geschlossen und während der Wintermonate grundsätzlich nicht in Betrieb. Als Service besteht jedoch eine Anlieferungsmöglichkeit immer am zweiten Samstag im Monat, also am Samstag, dem 14. Dezember 2013, am 11. Jänner 2014 und am 8. Februar 2014, jeweils von 10 bis 12 Uhr.

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Umwelt

Gesunde Lebensmittel Am Donnerstag, dem 5. Dezember 2013, lädt das Visionscafé ab 19.30 Uhr zum vierten Themenabend „Zukunftsfähige Landwirtschaft und gesunde Lebensmittel“. Was sind meine Anliegen an eine zukunftsfähige Landwirtschaft und die Versorgung mit gesunden Lebensmitteln aus regionaler Herkunft? Was kann und will ich (wollen wir) dafür tun? Welche Bedeutung hat die Landwirtschaft für Hohenems und darüber hinaus? Wie kommen wir zu ­stabilen Wertegemeinschaften für eine zukunftsfähige Landwirtschaft und eine kulturell nachhaltige Regionalentwicklung? Der Dialog mit Impulsstatements von Elisabeth Schmid, Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Rankweil („Regionale und saisonale Ernährung“) und Karl Klien („Die Hohenemser Land- und Alpwirtschaft im Spannungsfeld der Erwartungen“) wird von Ernst Schwald und Simone König von der Bodenseeakademie begleitet.

Die dichten Torfmoospolster und der lockere Baumbewuchs aus Spirken und Krüppelfichten verleihen dem einzigen Hohenemser Hochmoor einen besonderen landschaftlichen Reiz. Für Tiere und Pflanzen sind die Lebensbedingungen jedoch extrem – nur Spezialisten können der extremen Nährstoffarmut und den sauren Böden trotzen, so etwa der sehr langsam wachsende und streng geschützte Bärlapp. Die nun vom städtischen Forstbetrieb aufgestellten „Respektiere deine Grenzen“-Tafeln sollen auf die Schutzwürdigkeit des Biotops und der umliegenden Waldgebiete hinweisen und zum sorgsamen Umgang damit anhalten.

Carsharing

Am dritten Themenabend, am Donnerstag, dem 28. November 2013, wird ab 19.30 Uhr die Carsharing-Initiative Caruso vorgestellt.

Tafeln zum Schutz des Hochmoors Schollenschopf aufgestellt.

Umwelt

Bildung

Tafeln sollen auf das Schutzgebiet Hochmoor Schollenschopf aufmerksam machen. Das Gebiet steht seit dem Jahr 2000 unter Schutz. Dennoch wird die einmalige Vegetation gerade jetzt wieder vor Weihnachten, etwa um Gestecke zu basteln, regelrecht geplündert und damit geschädigt und gefährdet.

Am Dienstag, dem 12. November, fand in der Volksschule Markt bereits zum zweiten Mal in diesem Schuljahr die Aktion „Gesunde Jause“ für die Schüler/innen statt. Organisiert vom Elternverein durften sie dabei geschnittenes Obst und Gemüse – Äpfel, Gurken, Kohlrabi, Karotten und Trauben – genießen und erhielten dazu frisches Brot mit

Respektiere deine Grenzen

Gesunde Jause

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blick in die Themen der frühen Spracherziehung, die nicht erst im Kindergarten und in der Volksschule beginnt. Eltern können unter Anleitung Kompetenzen erwerben, um ihr Kind besser fördern zu können, damit dessen Schullaufbahn und später das Berufsleben erfolgreich sein können. 16 Interessierte entschlossen sich sogleich zu einer Anmeldung zum Kurs unter der Leitung von Elizabet Hintner auf Grundlage der Broschüre „Sprich mit mir und hör mir zu“.

Bildung Gesunde Jause dank großzügiger Sponsoren.

einem Eiaufstrich, alles jeweils von einem Dutzend fleißiger Mütter für die große Pause vorbereitet. In wenigen Minuten war dann alles aufgegessen und die Schüler/innen konnten neu gestärkt wieder in den Unterricht. Großer Dank gilt den Sponsoren, ohne die die „Gesunde Jause“ nicht möglich wäre. Die Bäckerei Drexel lieferte frisches Brot, eine finanzielle Unterstützung durch Werner Drexel ermöglichte den Einkauf von Obst und Gemüse für die erste Jause. Ein Teil der zweiten gesunden Jause wurde vom Sparmarkt in der Bahnhofstraße zur Verfügung gestellt. Die Zutaten für den Eiaufstrich konnten wiederum vom Sennhof und vom Milchhof bezogen werden.

Prävention an der SMS Im November besuchten die Präventionsbeamt/innen der Hohenemser Polizeiinspektion die Sportmittelschule Markt. Ziel war es die Schüler/innen der dritten Klassen in den typischen Jugenddeliktbereichen, wie Diebstahl, Raub, Sachbeschädigung, Körperverletzung und Mobbing, zu sensibilisieren und ihnen bei der Strategieentwicklung für ein reibungsloses Miteinander ohne Gewaltanwendung zu helfen. Die Polizist/innen waren dabei bemüht, das Rechtsbewusstsein der jungen Leute zu fördern und sie über relevante Rechtsmaterien zu informieren (z. B. das Jugendgesetz). Des Weiteren wurde auch über Social Media (Facebook etc.) und das Pyrotechnikgesetz (Feuerwerkskörper) gesprochen.

Bildung

Informationsveranstaltung zum Elternbildungskurs „Wie kann ich meinem Kind behilflich sein, seine Muttersprache und die deutsche Sprache richtig zu erlernen?“ Im Jänner beginnt in den Räumlichkeiten des ATIB Hohenems (Avusturya Türk ‹slam Kültür ve Sosyal Yardımlasma Birli¤i – Österreichisch-Türkische Vereinigung für islamische Kultur und soziale Hilfe) ein Kurs zur frühen Spracherziehung. Letzte Woche folgten 40 interessierte Frauen der Einladung von okay.zusammen leben, der Projektstelle für Zuwanderung und Integration in Vorarlberg, zu einem Informationsabend über den Kurs. Die beiden Referentinnen, Dr. Eva Grabherr und Elizabet Hintner, gaben den interessierten Frauen Ein-

Dr. Eva Grabherr und Elizabet Hintner bei ATIB Hohenems.

Polizei klärt auf

Familie

Tagesmütter gesucht Kinder liebevoll und professionell zu betreuen, das haben sich die Vorarlberger Tagesmütter auf die Fahnen geschrieben. Für die betreuten Mädchen und Buben bietet die Tagesmutter ein Nest voller Wärme und Geborgenheit. Für die Tagesmutter selbst ist ihr Beruf eine Bereicherung: Abwechslungsreich, selbstbestimmt und optimal mit der eigenen Familie vereinbar. Alle Tagesmütter sind bei der Vorarlberger Tagesmütter gGmbH angestellt, sie sind somit versichert und haben auch Urlaubsanspruch. In Hohenems suchen die Tagesmütter dringend Verstärkung. Für die berufsbegleiten-


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Die Hohenemser Tagesmütter suchen Verstärkung.

de Ausbildung, die im Jänner 2014 startet, gibt es noch freie Plätze. Mehr Informationen: Verein Tagesbetreuung, Karin Kolb, Tel. 05522/71840–370, E-Mail: vtb-dornbirn@verein-tb.at, www.verein-tagesbetreuung.at oder im Kindergartenreferat der Stadt Hohenems.

Jugend

Jugend-Fotolandes­ meisterschaft Am Donnerstag, dem 28.11.2013, wird um 19 Uhr in der Volksbank-Filiale Hohenems die Ausstellung zur JugendFotolandesmeisterschaft 2013 eröffnet. An diesem Abend erfolgt auch die feierliche Preisverteilung. Die prämierten Fotografien sind bis Sonntag, 8. Dezember 2013, zu den Banköffnungszeiten zu sehen.

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13 Spaziergänger/innen als Be­­ gleiter/innen für Menschen mit Demenz und zehn Stromsparhelfer/innen bekamen im Lus­ten­ auer „Schützengarten“ das Zertifikat für die erfolgreiche Absolvierung ihrer Schulungen verliehen. Aus Hohenems haben Hildegard Höss und Erna Mourkiozis die Ausbildung zu Spaziergängerinnen erfolgreich absolviert. Stadtrat Bernhard Amann und der Leiter des Bürgerservice Egon Hildegard Höss und Erna Berchtold stellten sich als Gratu- Mourkiozis mit StR. Bernlanten ein. Der Sozialstadtrat hard Amann. betonte den wichtigen Beitrag in der Betreuung für Menschen mit Demenz, den die beiden leisten.

Wirtschaft

Einschalt-Märktle

Erstmals findet zur feierlichen Illumination der Weihnachtsbeleuchtung auch ein kleiner Markt statt. Zwölf Handelsbetriebe präsentieren ihre Waren am Schlossplatz. Am Freitag, dem 29. November 2013, gibt es von 17 bis 21 Uhr die Möglichkeit zu einem Weihnachtsbummel. Auf Initiative des „Frauenzimmer“ und in Kooperation mit der

Traditionelle Einschaltfeier

Die Ausstellung versammelt hervorragende Einreichungen.

Soziales

Caritas-Spaziergänger/innen „Freiwillige sind der Schatz der Caritas. Sie sehen durch ihr Engagement die Nöte der Menschen und schenken durch ihre Arbeit anderen Menschen Hoffnung und Freude“, erläuterten Caritas-Direktor Peter Klinger und Caritasseelsorger Elmar Simma anlässlich des feierlichen Abschlusses einer Freiwilligenausbildung.

Der heurige Christbaum für den Schlossplatz wurde von Waltraud Franz, Harrachgasse, in Zusammenarbeit mit Schwiegersohn Elmar Bachmann, gespendet und ist bereits gefällt und am Schlossplatz wieder aufgestellt.

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Wirtschaftsgemeinschaft sind auch Fenkart Pflege, Lusthaus, Hotel Café Lorenz, die Apotheke-Drogerie Kaulfus, Clemens Märk - mc2 wohnkultur, Rosenberger Schuhe, die Buchhandlung Lesezeichen, Hill Weinbar & Vinothek, üsa Schmuck, Söhmsens und nicht zuletzt die Bürgermusik am Schlossplatz präsent, musikalisch umrahmt vom KinderChörle der tonart Musikschule Mittleres Rheintal. Ab 17 Uhr sorgen die Naturfreunde mit Glühwein, alkoholfreiem Punsch, Wienerle und Käsebaguettes für das leibliche Wohl. Um 18 Uhr beginnt der offizielle Teil mit einer Ansprache des Bürgermeisters und dem Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung.

Wirtschaft

Emswerker-Herbstschau Am letzten Wochenende luden die Emswerker erneut in den Löwensaal. Elf erfahrene Handwerksbetriebe bieten jeweils ein Gesamtpaket komplett aus einer Hand mit einem einzigen Ansprechpartner: Thermische Fenster-, Fassadenund Dachsanierung, mechanische Be- und Entlüftung, Neueinteilung von Räumen, „Schöner Wohnen“ im LöwenSanitäranlagen, komplette saal. Gebäudetechnik mit Beleuchtung, Heizung und Internet-Datentechnik sowie Böden und einen zeitgemäßen, modernen Innenausbau. Die heurige Herbstschau widmete sich speziell den Themen modernes Wohnen, energetisch intelligente Sanierung und neueste Raumtechnik. www.emswerker.com

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Wirtschaft

20 Jahre Atelier Klien Die Planungsatelier Ing. Klien Johannes GmbH feiert ihr 20-jähriges Bestehen. Nach 15 Jahren Projektarbeit in diversen Büros, unter anderem in Feldkirch, Dornbirn, Vaduz und Heerbrugg, hat Ing. Johannes Klien 1993 ein eigenes Büro für Planung und Bauleitung in seiner Heimatstadt Hohenems eröffnet. In den vergangen 20 Jahren hat er sich auf individuelle und maßgeschneiderte Projekte spezialisiert. Know-how, Ing. Johannes Klien Erfahrung und Engagement sind dabei seine Stärken. Kontakt: Tel. 0664/1400631, E-Mail klien.johannes@vol.at. Weitere Referenzen sind im Inseratenteil dieses Gemeindeblatts ersichtlich.

Neubau eines Einfamilienwohnhauses in Hohenems, 2003.

Wirtschaft

Super informiert nach der BIFO-Messe Volles Haus und volle Zufriedenheit vermeldet das WIFI nach der BIFO-Messe. Knapp 5.200 Besucher/innen aus dem ganzen Land informierten sich auf der BIFO-Messe vier Tage lang über mehr als

Eine informative Ausstellung vom Foyer …

… bis hinauf zum kleinen Saal.

www.berufsinformationsmesse.at


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29. November 2013

50 Lehrberufe. Die Rückmeldungen waren ausgezeichnet: 88 % der Besucher/innen bewerteten die Messe mit „sehr gut“ und „gut“. Sie ist seit vielen Jahren ein Fixpunkt für Schüler/innen und Lehrer/innen, wenn es um die umfassende Information zu Lehrberufen und Ausbildung in Vorarlberg geht. „Vorarlberg hat eine ausgezeichnete LehrberufsAusbildung zu bieten. Zahlreiche große, mittlere und kleine Unternehmen bilden auf hohem Niveau junge Leute aus. Das Interesse an unserer Messe zeigt, dass Lehrberufe für junge Menschen sehr attraktiv sind“, freut sich BIFOGeschäftsführer und Organisator Dr. Klaus Mathis über den Zustrom. Rund 500 Eltern haben ihre Kinder zur BIFO-Messe begleitet, um sich selbst ein Bild des vielfältigen Angebots zu machen. Aus Erfahrung wissen die Ausbildungsbetriebe, dass es für die Jugendlichen wichtig ist, wenn die Eltern hinter der Berufswahl ihrer Kinder stehen und die Ausbildung fördern. Die nächste BIFO-Messe findet 2015 statt.

Kultur

Kulturkreis unter neuer Führung Von der Generalversammlung des Kulturkreises wurde Mag. Edmund Banzer unlängst zu dessen neuem Präsidenten gewählt.

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Nibelungen-Vortrag ergänzte den Abend

Traditionell ergänzte ein Vortrag die öffentlich abgehaltene Sitzung: Dr. Ellen Bender, stellvertretende Vorsitzende der Nibelungenliedgesellschaft Worms, referierte zum mittel­ alterlichen Heldenepos: Die im Hohenemser Palast gefundenden Handschriften A und insbesondere C hatten maßgeblich zur Textrekonstruktion beigetragen. Bender stellte vor allem das Fehlverhalten der „Helden“ in den Mittelpunkt ihrer Studien und wie deren Maßlosigkeit und Überheblichkeit im Text zur allgemeinen Katastrophe führen.

Kultur

Puschkin und Kulinarisches Die diesjährige Büchereinacht lud am vergangenen Freitag ein, die russische Seele zu erforschen. Schauspieler Kurt Sternik las Texte von Alexander Puschkin bis Alexander Ikonnikow, Clemens Tschallener entlockte seinem Akkordeon dazu die passenden Klänge. Die zahlreich gekommenen Literaturfreund/innen freuten sich dann über das traditionelle Büffet, das den Abend auf passende Weise kulinarisch ergänzte, bevor zum abschließenden Nachtfilm eingeladen wurde.

Schauspieler Kurt Sternik und Musiker Clemens Tschallener freuten sich über ein Präsent von Büchereileiterin Cordula Mathis.

Mag. Edmund Banzer (links) übernahm die Leitung des Kulturkreises von DI Thomas Kopf.

Präsident DI Thomas Kopf, der die Nachfolge an den bisherigen Vizepräsidenten übergab, zog zuvor Resümee über drei aktive Vereinsjahre: Rund 60 Veranstaltungen mit etwa 6000 Besucher/innen konnte der 450 Mitglieder starke Verein verzeichnen. Der Verein als „das historische Gewissen der Stadt“, wie Vizebürgermeister Günter Linder in seinen Grußworten lobte, zeichnet zudem für zahlreiche Publikationen verantwortlich, insbesondere den zweimal im Jahr erscheinenden „emser almanach“, dessen jüngste Ausgabe nun erhältlich ist.

Fixpunkt der Langen Büchereinacht ist das themenbezogene Büffet von Lisi Luger.

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Kultur

Adventliche Feierstunde „Die Nacht ist vorgedrungen, der Tag ist nicht mehr fern.“ Vor 75 Jahren, im Jahr 1938, veröffentlichte der Journalist, Schriftsteller und Theologe Jochen Klepper im kleinen Gedichtbändchen „Kyrie“ das bewegende Lied „Die Nacht ist vorgedrungen“, zu dem der Kirchenchor St. Konrad eine Klangmeditation vorbereitet hat. Am 1. Adventsonntag, dem 1.12.2013, ist diese Meditation als Teil einer adventlichen Feierstunde um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Konrad zu erleben. Eva-Maria Profunser an der Harfe und Rudolf Berchtel an der Orgel werden den Chorgesang instrumental bereichern. Chöre und Instrumentalstücke von Paul Hindemith, André Heberling, Benjamin ­Britten, Bernhard Ader, Johannes Petzold, Jürgen Essl, Albert Kupp und Sergiu Natra stehen auf dem Programm. Zu den zeitgenössischen musikalischen Beiträgen wird Darius Dimai als Sprecher besinnliche Texte vortragen. So wird auch die Lesung zum 1. Adventsonntag zu hören sein: „Jetzt ist das Heil uns näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe.“

Das Mädchenteam der Sportmittelschule konnte die Landesmeisterschaft für sich entscheiden.

den Bundesmeisterschaften in Weiden am See (Burgenland) vertreten. Die ausgezeichnete Organisation und die tolle Atmosphäre vor Ort spornten die Mädchen noch zusätzlich an und so traten sie, nach erfolgreichem Wettkampf, glücklich und mit dem fantastischen vierten Rang in der Tasche die lange Heimfahrt zurück ins Ländle an.

Sport Kultur

Otten Kunstraum Die Ausstellung „Transkriptionen. Sechs Kunstschaffende aus Moskau“ ist nur mehr bis Donnerstag, dem 5. Dezember 2013, geöffnet. An diesem Tag besteht letztmalig die Möglichkeit, die Schau im Otten Kunstraum zu den regulären Öffnungszeiten von 16 bis 20 Uhr zu besuchen. Eine öffentliche Führung findet um 18 Uhr statt und ist im Eintrittspreis enthalten. Im Frühling 2014 startet die nächste Ausstellung „Acht ohne Gegenstand“ mit Werken von Ilse Aberer, Doris Fend, Tone Fink, Maria Jansa, Hubert Lampert, Herbert Meusburger, Norbert Pümpel und Franz Türtscher am Dienstag, dem 29. April 2014. www.ottenkunstraum.at

Sport

Siegreiches Badminton­ wochenende Unlängst fanden in Hohenems die Österreichischen ­Badminton-Meisterschaften der Senioren 2013 statt. 68 Spieler/innen aus 31 Vereinen spielten in sieben verschiedenen Altersklassen um die Titel in den Einzel-, Doppel- und Mixed-Bewerben. Viele hart umkämpfte Matches auf hohem Niveau waren zu sehen. Alle Teilnehmer/innen des Badmintonsportvereins Hohenems holten sich eine Medaille, sechs davon Gold. Sabine Aberer wurde dabei ihrer Favoritenrolle gerecht und erkämpfte sich in allen drei Bewerben den ersten Rang. Auch Sigrun Fenkart-Ploner zeigte großartige Leistungen und nahm zwei Titel mit nach Hause. Für eine weitere Goldmedaille sorgte Walter Karu im Bewerb Einzel O60. Jasmine Reis (Damendoppel O50) darf sich über Silber und Jürgen Isopp (Herrendoppel O50) über Bronze freuen!

Super Cross-Country-Erfolge Fünf Buben und fünf Mädchen der Sportmittelschule Markt sind bei den Cross-Country-Landesmeisterschaften Mitte Oktober in Fußach für die Sportmittelschule angetreten. Maximilian Lampert, Kilian Madlener, Laurin Meusburger, Luca Vater und Kilian Zündel erkämpften dabei für das Bubenteam den großartigen vierten Rang. Ebenso großartig war der Einsatz des Mädchenteams. Savanna Gonner, Paula Hämmerle, Sarah Medik, Carola Rüdisser und Laura Wagen konnten als Mannschaft die Landesmeisterschaften für sich entscheiden und durften Anfang November Vorarlberg bei

Die Medaillenträger/innen des BSV Hohenems.


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Vereine

Seniorenbund-Preisjassen Mit 116 aktiven Jasser/innen war auch das heurige Preisjassen am 12. November im Pfarrsaal St. Karl ein toller Erfolg. Gespielt wurden zwei Durchgänge mit je zwei Partien. Irmi Amann als Glücksfee hatte mit 1.067 eine hohe Stichzahl gezogen. Mit 1.064 Augen kam Inge Monz der Stichzahl am nächsten und erhielt einen schönen Geschenkkorb und ­Einkaufsgutscheine im Wert von 50 Euro. Die Nächstplatzierten waren Sigrid Zwokelj und Willi Schneller. Mit insgesamt 12 Säcken wurde Fini Theiner Gewinnerin des Sackpreises. Zum Abschluss der gelungenen Veranstaltung bedankte sich Obmann Werner Gächter bei allen aktiven Jasser/innen, ­ bei den Sponsoren für die gespendeten Preise und bei allen Helfer/innen.

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Wirtschaft

Einkaufsgutscheine – jetzt auch zum Auspacken! Seit dem Jahr 2000 ist der Hohenemser Einkaufsgutschein als beliebte Geschenkalternative nicht mehr weg zu ­denken. Da er inzwischen in mehr als 120 Hohenemser Geschäften, bei Dienstleistern, Gastronomen, Handwerkern und Tankstellen eingelöst werden kann, muss kein Wunsch mehr unerfüllt bleiben.

Wie funktionieren die Gutscheine?

Hohenemser Einkaufsgutscheine erhalten Sie in der bewährten Stückelung von 10 Euro bei allen Hohenemser Banken und beim Tourismus & Stadtmarketing Hohenems. Für Unternehmen interessant ist, dass Einkaufsgutscheine der Wirtschaftsgemeinschaft Hohenems als Mitarbeiter­ geschenk jährlich bis zu 186 Euro pro Person lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei sind.

Wie ist das mit dem Auspacken?

Die Gutscheine können auch in attraktiven Design-­ Mäppchen bezogen werden, die zu jedem Anlass passen. So bleiben die Gutscheine nicht nur geschützt, sondern sind auch gleichzeitig geschmackvoll verpackt.

Obmann Werner Gächter mit den fünf Erstplatzierten.

Jubilare

Goldene Hochzeit Elmar und Herta Fröis feierten dieser Tage ihr 50. Ehejubiläum. Bürgermeister DI Richard Amann gratulierte namens der Stadt und des Landes

WIGE-Gutscheine im Design-Mäppchen.

Unsere Jubilare der Woche 1.12. Dr. Elmar Troy, Bahnhofstraße 10/Top 16, 70 Jahre 2.12. Ute Fuis, Altacher Weg 1/Top 7, 70 Jahre 2.12. Ing. Anton Broger, Bergstraße 8, 87 Jahre 3.12. Friedrich August Proßegger, Gottfried-Keller-Str. 17, 73 Jahre 6.12. Albert Franz Winsauer, Weiherstr. 14/Top 1, 72 Jahre

Bgm. DI Richard Amann mit Herta und Elmar Fröis.

Allen Jubilaren viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr.

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Spendenausweis Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende Spendeneingänge verzeichnet:

Krankenpflegeverein Hohenems

• Zum Gedenken an Mathilde Mathis, Rosenweg 1, von: Franz Wäger, Nibelungenstraße 16 u 50,–, Annemarie Mayrhofer, V.-Scheffel-Straße 1b u 10,–, Martin und Trude Horwath, K.-Elisabeth-Straße u 10,–, Waltraud Linder, Lehenstraße 1 u 15,–, Hans Klien, Schützenstraße 4a u 15,–, Eveline Schneider mit Familie u 20,–, Fam. Khüny, Am Vogelherd 4 u 20,–, Familie Trudi und Manfred Blenke, Schwefelbadstraße u 10,–, Anna Amann, J.-Strauß-Straße u 25,–, Fam. Bruno Lingg u 15,–, Walter Klien, F.-M.-FelderStraße 22 u 20,–, August und Annemarie Aberer u 20,–, Heinrich Mathis, K.-F.-Josef-Straße 38 u 20,–, Martha und Kurt Hagen u 20,–, Hermine Aberer mit Familie u 40,–,  Adelina und Hans Lepuch mit Familie, Erlachstraße 38 u 15,–, Jahrgang 1924 u 60,–, Renate und Georg Märk, Defreggerstraße 16 u 15,–.

Rotes Kreuz Hohenems

• Zum Gedenken an Mathilde Mathis, Rosenweg 1, von: Adelina und Hans Lepuch mit Familie, Erlachstraße 38 u 15,–. • Zum Gedenken an Annemarie Konrad, von: Claudia Amann, dem treuen Mitglied der KFB u 20,–. • Zum Gedenken an Stefan Neururer, von: Erika und Gerhard Mathis, Wildbachstraße 9 u 30,–.

Vorarlberger Krebshilfe

• Zum Gedenken an Anita Zerlauth, Mäder, von: Wilhelmine Zerlauth, Lustenauer Straße 115, der lieben Tochter u 100,–, Irene und Armin Hug u 15,–, Nicole und Rene Zerlauth u 50,–, Familie Landl u 100,–, Gerd Muther u 20,–. • Zum Gedenken an Stefan Neururer, von: Elsbeth und Erich Bösch u 15,–.

Ärzte ohne Grenzen

• Zum Gedenken an Ernst Metzler, von: Otto Sandholzer, K.-F.-Josef-Straße 30 u 10,–.

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Entwicklungshilfegruppe Projekt „Dorfentwicklung Nigeria“

• Zum Gedenken an Mathilde Mathis, Rosenweg 1, von: Familie Hans Bartl, Stüdelegasse 3 u 10,–.

Palliativstation, LKH Hohenems

• Zum Gedenken an Elsa Baumgartner, von: Fam. Bruno Baumgartner u 15,–.

Markus Inama SJ – Straßenkinder in Bulgarien

• Zum Gedenken an Mathilde Mathis, Rosenweg 1, von: Erika und Walter Hämmerle, Am Vogelherd 5 u 10,–,  Fam. Karl-Heinz Häfele, Roseggerstraße 4 u 15,–, Gertrud und Harald Kuster u 20,–, Fam. Felfer u 20,–, Katharina Brändle u 20,–, Paul und Margit Hilbert, Hangweg 10 u 20,–, Fam. Johann Mathis, Hellbrunnenstraße 8 u 20,–, Fam. Rudolf Fenkart, V.-Scheffel-Straße 13 u 15,–. • Zum Gedenken an Ernst Mätzler, von: Angelika und Thomas Schmölz, Dornbirn u 50,–.

Pfarre St. Karl

• Zum Gedenken an Mathilde Mathis, Rosenweg 1, von: Waltraud und Anton Broger, Bergstraße 8 u 15,–.

Kapelle St. Anton • Zum Gedenken an Ernst Mätzler, K.-F.-Josef-Straße 58a, von: Anton und Hedwig Amann, Bahnhofstraße 24 u 15,–. • Zum Gedenken an Mathilde Mathis, Rosenweg 1, von: Fam. Goswin Häfele, Erlachstraße 29 u 15,–, Josef und Ingrid Rupitz, F.-M.-Willam-Weg 3 u 20,–, Anna Amann,  J.-Strauß-Straße u 25,–. Kapelle St. Rochus • Zum Gedenken an Resi Mathis, von: Gottfried, Alexius, Georg und Hubert Mathis, der lieben Schwägerin u 100,–.

Pfarre St. Konrad

„Dach überm Kopf“ – Indien • Zum Gedenken an Mathilde Mathis, Rosenweg 1, von: Fam. Franz Scheuring, Obere Kanalstraße 3a u 10,–. Für die Spenden ein herzliches „Vergelt’s Gott“!

Lebenshilfe Vorarlberg

• Zum Gedenken an Hilda Rietzler, von: Irmgard Aberer, Hochquellenstraße 37 u 10,–.

Dialysepatienten und Nierentransplantie Vorarlberg

• Zum Gedenken an Kommerzialrat Hans Drexel, von: Annelies Fenkart mit Familie, Eckweg 16 u 20,–.

Hilfswerk der Stadt Hohenems

• Zum Gedenken an Mathilde Mathis, Rosenweg 1, von: Fam. Oskar Klien u 15,–, Lehrerkollegium der VS Hohenems Markt u 100,–, Walter Amann, Waldmüllerweg 4 u 15,–.

Religionsgemeinschaften Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl

Samstag, 30. November: Hl. Andreas 16.30 bis 17.15 Beichtgelegenheit 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche mit Segnung  der Adventkränze Sonntag, 1. Dezember: 1. Adventsonntag – Quatemberwoche Stundenbuch: Advent- und Weihnachtszeit, 1. Woche Lesungen: 1. Jes 2,1–5 2. Röm 13,11–14a


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Evangelium: Mt 24,37–44 oder 24,29–44   7.30 Rorate in der Pfarrkirche, mitgestaltet vom  Kirchenchor St. Karl 10.00 Familiengottesdienst in der Pfarrkirche, gestaltet vom Familienkreis Montag, 2. Dezember: Hl. Luzius  6.00 Rorate in der Pfarrkirche 19.00 Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Dienstag, 3. Dezember: Hl. Franz Xaver, Sel. Johannes Nepomuk Tschiderer  7.30 Rosenkranz und  8.00 Messfeier in St. Anton 19.00 Messfeier im Sozialzentrum Mittwoch, 4. Dezember: Hl. Barbara, Hl. Johannes von Damaskus keine Rorate 10.30 Messfeier in der Kapelle Unterklien zum Barbaratag 18.00 Eucharistische Anbetung 19.00 Jahrtagsgottesdienst in der Pfarrkirche für: Frieda Wehinger, K.-Josef-Straße 43 Anton Rhomberg, Hatangergasse 7 Eugenie Lampert, Schweizer Straße 23 Irma Drechsel, Mohrengasse 10 Prof. Gilbert Klien, A.-Dürer-Weg 6 Hedwig Klien, A.-Dürer-Weg 6 Anna Spitaler, F.-M.-Felder-Straße 9 und alle im Monat Dezember verstorbenen  Pfarrangehörigen Donnerstag, 5. Dezember: Hl. Anno  7.30 Rosenkranz und  8.00 Messfeier in der Kapelle St. Karl Freitag, 6. Dezember: Hl. Nikolaus  7.25 Messfeier in St. Rochus Samstag, 7. Dezember: Hl. Ambrosius 16.30 bis 17.15 Beichtgelegenheit 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche

Mittwoch, 4. Dezember: Hl. Barbara, Hl. Johannes von Damaskus  6.00 Roratemesse, anschl. Frühstück im Pfarrheim  8.00 Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10.00 Uhr Donnerstag, 5. Dezember: Hl. Anno  9.00 Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum  bis 19.00 Uhr (von 18.00 bis 19.00 Uhr Lobpreis) 19.30 Jahrtagsmesse für: Frieda Waibel, Julius Pirschner, Ilse Bilgeri und Brunhilde Larisch sowie für alle im Dezember  verstorbenen Pfarrangehörigen, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 21.00 Uhr Freitag, 6. Dezember: Hl. Nikolaus  6.00 Roratemesse, anschl. Frühstück im Pfarrheim  8.00 Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum  bis 10.00 Uhr Samstag, 7. Dezember: Hl. Ambrosius  7.30 Rosenkranz in der Kapelle Bauern  8.00 Marien-Messe in der Kapelle Bauern 17.00 Beichtgelegenheit 18.00 Vorabendmesse mit Lichtfeier der Erstkommuni- kanten, mitgestaltet vom Projektchor

Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Montag – Freitag 8.00 – 12.00 Uhr Dienstag 14.00 – 17.00 Uhr

Unser Advent­märktle rund um unsere Kirche in Dornbirn, findet am Samstag, dem 30. November, von 15.00 bis  20.00 Uhr und am Sonntag, dem 1. Dezember, von 10.00  bis 13.00 Uhr statt. Bewirtung mit Kaffee, Kuchen und  Glühwein im Gemeindesaal und am Sonntag auch mit  Suppen. Der Erlös dient sozialen Aufgaben. Lassen Sie  sich bei Keksen, Marmelade, Geschenksartikel, Advent­ geschichten, Orgelspiel, Kinderprogramm und vieles mehr über­raschen.

Pfarrkanzlei: Telefon 05576 72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad

Samstag, 30. November: Hl. Andreas 17.00 Beichtgelegenheit 18.00 Vorabendmesse mit Lichtfeier der Erstkommuni- kanten, mitgestaltet vom Projektchor Sonntag, 1. Dezember: 1. Adventsonntag  8.00 Roratemesse 10.00 Gemeindegottesdienst 17.00 Adventmeditation „Die Nacht ist vorgedrungen“ mit dem Kirchenchor St. Konrad in der Pfarrkirche Dienstag, 3. Dezember: Hl. Franz Xaver  7.20 Schülermesse 20.00 Taufgespräch im Pfarrheim

Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad Montag und Dienstag 8.30 – 11.30 Uhr Donnerstag 14.00 – 18.00 Uhr Telefon/Fax: 05576 73106 E-Mail: pfarrestkonrad@aon.at

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Dornbirn, Rosenstraße 8 www.evangelische-kirche-dornbirn.at Kapelle St. Karl beim Rathaus

Nächster Gottesdienst: Heilig Abend, 24. Dezember 2013, um 16.30 Uhr

Mittwoch, 4. Dezember 2013, um 14.30 Uhr findet die  Adventfeier für unsere Senioren im Gemeindesaal in Dornbirn statt. Wir laden herzlich dazu ein.

Altkatholische Kirche Vorarlberg

Sonntag, 1. Dezember: 1. Adventsonntag 17.00 Gottesdienst mit Kränze-Weihe. Evangelische Kirche, Rosenstraße 8, Dornbirn

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Avusturya Türk ‹slam Kültür ve Sosyal Yardımlaflma Birli ˘gi

Schürzen, Geschenkssäckchen, Socken, Gestricktes, Puppenkleider, Tees, Salben, Marmeladen, Säfte, u.v.a. Freuen Sie sich auf hausgemachte Kuchen und Kaffee in adventlicher Stimmung!

Freitagsgebet: Jeden Freitag um 13.30 Uhr ATIB Hohenems, Robert-Koch-Straße 18a

Pensionistenverband: Geschätzte Mitglieder, unser letzter Treff in diesem Jahr findet am 4. Dezember, um 14 Uhr im VfB-Clubheim statt. Ich hoffe, dass ich wieder eine große Anzahl von Mitgliedern begrüßen kann. Außerdem ist unser Weihnachtsessen am 11. Dezember im Gasthaus Hirschen in Altach. Anmeldungen bei den Subkassieren oder bei  Gottfried. Der Obmann Heinz.

Österreichisch-Türkische Vereinigung für islamische Kultur und soziale Hilfe

‹slam Kültür Merkezi Islamisches Kultur Zentrum

Freitagsgebet: Jeden Freitag um 13.30 Uhr IKM Hohenems, Friedhofstraße 5

Vereinsanzeiger Im Vereinsanzeiger können Hohenemser Vereine Veran­ staltungen ankündigen. Die Inhalte liegen in der Verant­ wortung der Vereine. Beiträge an vereinsanzeiger@hohenems.at Alpenverein: Einladung zum Singabend (jeweils am 1. Donnerstag im Monat). Nächster Termin: 5. 12., AV-Heim,  20 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen.  Ansprechpartnerin: Helga Jäger, Tel. 73497. Mittwochwanderer: Erste Winterwanderung am 4. 12. mit Hans im Raum Wolfurt. Treff/Abfahrt: 10.30 Uhr Postparkplatz. Gäste herzlich willkommen, es besteht Mitfahrmöglichkeit. Keine Anmeldung notwendig. Stöcke und Krötle von Vorteil. Info: Tel. 05576/72942. Anrainergemeinschaft Berg: Wir laden die Bevölkerung zur Adventeinstimmung mit Weihnachtsmärktle am Samstag, dem 30. November, ab 13 Uhr bei Stoppels Schopf und Biohof Mäh und Summ in der Lehenstraße/Hohenems-Berg herzlich ein. Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung um  18 Uhr. Die Veranstaltung ist bewirtet. Auner Faschingszunft: Einschaltfeier am Sonntag, dem  1. Dezember, ab 16.30 Uhr am Brunnenrank. Der Erlös kommt einem Emser Hilfswerk zugute. Wir freuen uns auf euer Kommen. Kirchenchor St. Konrad: Adventliche Feierstunde am 1. 12., 17 Uhr, Pfarrkirche St. Konrad. „Die Nacht ist vorgedrungen, der Tag ist nicht mehr fern . . .“ heißt das zentrale Thema (Adventlied von J. Kleppe). Eine Klangmeditation zu diesem Lied steht im Zentrum der Feier. Dazu werden Texte von Darius Dimai gelesen, Rudolf Berchtel spielt an der Orgel, Eva-Maria Profunser Harfe. Gesamtleitung: Albert Summer. Missionskreis St. Karl: Einladung zum Missionsbasar im Pfarrheim St. Karl am Freitag, 29. 11, von 14 bis 19 Uhr und Samstag, 30. 11, von 9 bis 12 Uhr. Adventkränze, Weihnachtsdekorationen, Krippenfiguren, Karten, Kerzen, 

Seniorenbund: Zur Adventfeier am 10. Dezember, um  15 Uhr in der Otten Gravour laden wir alle Seniorinnen und Senioren unserer Ortsgruppe recht herzlich ein. Seniorenring: Dienstag, 3. 12., um 16 Uhr Adventfeier im Landhaus Schiffle. Trägerverein Alte-Zeiten-Museum: Kunstverkauf und Besichtigung der ehrenamtlichen Renovierungsarbeiten  am 8. Dezember von 13 bis 20 Uhr im Haus Sägerstraße 5  in Hohenems. Jahrgang 1930: Freundliche Einladung ins Café Lorenz am Mittwoch, 4. Dezember um 14.30 Uhr zu einem gemütlichen Hock. Jahrgang 1961: Kegelabend am 29. 11., 19 Uhr im Gasthof Krönele, Koblach. Treffpunkt für Fahrgemeinschaften beim Postparkplatz Hohenems um 18.30 Uhr. Bitte u 10,- Jahresbeitrag einzahlen. Konto: 61085, BLZ: 37438.  Info-Tel. 0664/1104061 Jahrgang 1967: Wir treffen uns am Montag, dem 2. 12., um 19.30 Uhr, im Hirschen zu einer kleinen Nikolausfeier.  Bitte alle einen gefüllten Nikolaussack mitbringen.  Auf euer Kommen freut sich der Vorstand.


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