Page 1

125. JAHRGANG

FREITAG, 1. NOVEMBER 2013

Gemeindeblatt

NR. 44

Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder

Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems Einzelpreis c 0,45

Götzis

Bei der Kriegergedächtnisfeier wird in Ehrfurcht an die Opfer der Gewalt gedacht. Nach dem Gedächtnisgottesdienst wird die weltliche Feier von der Gemeindemusik Götzis 1824 musikalisch umrahmt. Mehr im amtlichen Teil Götzis.

Samstag, 2. November, 18.30 Uhr, Pfarrkirche St. Ulrich

Altach

„Strickliesel“: Die öffentliche Bibliothek lädt zum gemeinsamen Häkeln, Stricken und Plaudern ein. Dienstag, 5. November 2013, 19 Uhr, Bibliothek Altach

Koblach

6. bis 9. November 2013

3. Mundart-Festival „All’s Dialekt“

Hohenems

Nächste Woche steht der Löwensaal ganz im Zeichen der Vorarlberger Mundarten. Das bunte Programm bietet wieder etwas für Alt und Jung: Mittwoch, 20 Uhr: D’Schnora­ waggler und Welcome (Ausverkauft!) Donnerstag, 10.30 Uhr: Klingende und singende Mundartkunde mit Gaul. 20 Uhr „Höhle Hüttle Hüsle“ (Volkstheater Vorarlberg) und Alldra live im

Foyer. Freitag, 20 Uhr: „Luschnoar-Obad“ mit Frau Heimpels Sprachkurs, Darwin live und „Käsdönnala“. Samstag, 13.30 Uhr: Preisjassen. 20 Uhr: „Krazate – vo allem a klä“ mit dem Mundartchor Musikmittelschule Götzis, Otto Hofer, George Nussbaumer und den Schnorawagglern. Karten: Raiffeisenbanken, Sparkassen, Musikladen, Stadtmarketing Hohenems und www.laendleticket.com

Lesezeit in der Bücherei, die Bücherei lädt Sie ein, bei einer Tasse Kaffee Ihre Begeisterung für Bücher mit anderen zu ­teilen oder nach Herzenslust zu schmökern. Mittwoch, 6. November 2013, 9 – 11 Uhr

Mäder

Emilie und Helma laden herzlich zum Jassnachmittag ein. Sie freuen sich auf euer zahlreiches Erscheinen. Dienstag, 5. November 2013, von 14 – 17 Uhr, im J. J. Ender-Saal (kleiner Saal)


Eine Initiative der Vorarlberger Selbsthilfe Prostatakrebs mit Unterstützung durch das Land Vorarlberg und der Abteilung für Urologie des LKH Feldkirch.

Männer werden aktiv ab 45 plus JETZT

Denn Prostatakrebs ist die häufigste Krebsform bei Männern. Jeder sechste Mann muß mit der Diagnose Prostatakrebs rechnen. Mit einem einfachen Bluttest (PSA) bei der Vorsorgeuntersuchung können Hinweise auf Prostatakrebs frühzeitig festgestellt werden. Achten Sie auf Ihre Gesundheit. www.vsprostatakrebs.at

s erden: „Prostatakreb w iv t k a e J e t z t n g e sp räch Experte

Welt er Männ Tag 2013

mit freun

Unte dlich er

birn 13, DornUhr 0 2 . v o N , 4. , 20 ch MontagndesfunkhauDosz. Dr. Alfred Hobis . a iv L n U F . OR it Prim rg er

rstüt zu

ab le m reas B e Roun d T v. D oz . D r. An d s LK H F, eier; ilung d e ri P A b A O en te M icha e l Kö hlm h und c is g lo d ro n U u r e rd vo n d B ernha hristian lan e c LR D r. C ünter Po G stenau : n o ti 2013, Lu ten, 19 Uhr M o d era . v o N . 7 r enau, s t ag , e nga Donner ntrum Schützt für Urologie in Lust e rz a lz h c ia a Soz I. Damjanoski F m Ulm u mit D r. ätsk linik niversit OA a m U

ng


Inhalt

1. November 2013

Gemeindeblatt Nr.44

Allgemein

Seite   2

Hohenems

Seite   7

Götzis

Seite 18

Altach

Seite 29

Koblach

Seite 38

Mäder

Seite 46

Anzeigen

Seite 50

Kleinanzeigen

Seite 91

Impressum

Redaktion Hohenems: Tel. 05576/7101-1130  Mario Lechner, Mag. Martin ­Hölblinger,  redaktion@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-42, Carmen Heinzle, carmen.heinzle@goetzis.at Altach: Sandra Nachbaur, Brigitte Hellrigl Koblach: Monika Amann Mäder: Sabine Scheyer – Adressen wie unten

Medieninhaber Stadt Hohenems und Marktgemeinde Götzis Verantwortlicher Schriftleiter: Bürgermeister ­DI Richard Amann Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt ­GmbH, Dornbirn.

Abgabetermin Abgabeschluss für Inserate ist jeweils Dienstag, 12 Uhr. Bei Feiertagen kann sich der Annahmeschluss vorverlegen.

Abo + Anzeigen Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 1139 Carmen Egger, carmen.egger@ hohenems.at; Abo: Rudolf Sommer,  Tel. 0664/2040400, rudolf.sommer@vol.at Götzis: Tel. 05523/5986-42 Fax DW 40 Carmen Heinzle, gemeindeblatt@goetzis.at Altach: Tel. 05576/7178-18, Fax DW 25 Sandra Nachbaur, gemeinde­blatt@altach.at Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20 M. Amann, gemeindeblatt@koblach.at Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20 Sabine Scheyer, gemeindeblatt@maeder.at Titelfoto: Veranstalter

Kalender 45. Woche

Son­­nen-Aufgang 7.09 Uhr Son­­nen-Untergang 16.59 Uhr

Editorial Herbst Die vergangenen Wochen haben fast vergessen lassen, dass der Herbst Einzug gehalten hat. Bei spätsommerlichem Wetter konnte der Garten winterfest gemacht werden. Riesige Mengen an Heckenschnitt und Laub sind angefallen. Der Föhn hat die meisten Bäume entlaubt. Besonders das Laub bereitet immer wieder Probleme, vor allem wenn es vom Nachbarn oder von Pflanzen, die auf dem öffentlichen Gut stehen, kommt. Bäume sind Schattenspender, reinigen unsere Luft, bieten vielen Kleinlebewesen und Vögeln Wohnung und Nahrung. Daneben gliedern sie unsere Landschaft und bilden willkommene Grüninseln im Dorf. Sie bilden aber auch Blütenstände, Fruchtkörper und Laub. In der freien Natur ist das alles kein Problem. Es fällt auf den Boden, verrottet oder bildet neues Leben. In unserer bebauten Welt bekommen wir Probleme mit verstopften Dachrinnen, Ablaufschächten, bei denen das Wasser nicht abrinnen kann und verschiedenste Verschmutzungen. Seitens der öffentlichen Hand versuchen wir möglichst viel Laub von den Nachbarn fernzuhalten und wir reinigen die Straßeneinlaufschächte. Trotzdem ist es nicht vermeidbar, dass Laub auf Privatgrund fällt. Wir ersuchen die Haus und Grund­ eigentümer daher um ihr Verständnis. Rainer Siegele Bürgermeister Mäder

g Montag, 4. 11. Karl Borr., Emmerich, Franziska g Dienstag, 5. 11. Berthild, Zacharias, Elisabeth, Sibylle h Mittwoch, 6. 11. Leonhard, Christine, Margarete, Rudolf h Donnerstag, 7. 11. Willibrord, Karin, Brunhilde, Engelbert h Freitag, 8. 11. Gottfried, Claudius, Gregor, Severus A Samstag, 9. 11. Lateran-Kirchweih; Theodor, Roland A Sonntag, 10. 11. Leo d. Gr., Andreas, Noe, Justus

Das Wetter Mild, am Sonntag nass Zu Allerheiligen verzieht sich der Hochnebel, so scheint zumindest zeitweise die Sonne, dazu wird es auch recht mild: Nach etwa 7 Grad in der Früh werden fast 15 Grad erreicht. Am Samstag dominieren die Wolken, über weite Strecken des Tages ist es aber immerhin trocken und erneut rund 13 Grad mild. Der Sonntag lässt regnerisches Wetter erwarten, die Temperaturen liegen dennoch über 10 Grad.

Der Mond Abnehmender Mond, unter sich gehend. 3. November Neumond (Fastentag), ab 4. November zunehmender Mond. Ab 6. No­­ vember Mond über sich gehend. 1. bis 3. November: Übungen/ Massagen zum Entspannen und Entgiften. 1. November: Nagelpflege. 4. bis 7. November: Übungen/Massagen zur Regeneration und Kräftigung.

.


.

Allgemein

Notdienste und Serviceinformationen

Ärztlicher Notdienst am Wochenende Hohenems

Freitag (Allerheiligen), 1. November 2013 Dr. Eduard Kraxner Hohenems, Schweizer Straße 35, Tel. 05576 73785 Samstag, 2. November 2013 und Sonntag, 3. November 2013 Dr. Gerhard Schuler Hohenems, Spielerstraße 14, Tel. 05576 75950 Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr

Dienstag, 5. November 2013 Dr. Pius Kaufmann Hohenems, Nibelungenstraße 30 Tel. 05576 76076 Mittwoch, 6. November 2013 Dr. Guntram Summer Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 5 Tel. 05576 74343 oder 74368 Donnerstag, 7. November 2013 Dr. Joachim Hechenberger Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 13 Tel. 05576 73303 Ordination geschlossen: Dr. Eduard Kraxner

vom 7. bis 8. November 2013

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Freitag, 1. November 2013, um 7.00 Uhr, bis Samstag, 2. November 2013, um 7.00 Uhr Dr. Werner Feuerstein Ordination: Altach, Achstraße 12, Tel. 05576 75050 Privat: Tel. 0664 9781071

Donnerstag, 31. Oktober 2013 Dr. Anna-Marie Koch Mäder, Tel. 05523 62190 oder 53845

Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende!

Samstag, 2. November 2013, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 3. November 2013, um 7.00 Uhr Dr. Hans-Karl Berchtold Ordination: Götzis, Schulgasse 7, Tel. 05523 64960  Privat: Tel. 0650 4014027 Sonntag, 3. November 2013, um 7.00 Uhr, bis Montag, 4. November 2013, um 7.00 Uhr Dr. Norbert Mayer Ordination: Götzis, Dr.-Alfons-Heinzle-Straße 41 (1. Stock), Tel. 05523 51122, Privat: 0664 4524555

Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen:

Montag, 4. November 2013 MR Dr. Wilfried Müller Götzis, Tel. 05523 62246 Dienstag, 5. November 2013 Dr. Norbert Mayer Götzis, Tel. 05523 51122 oder 0664 4524555 Mittwoch, 6. November 2013 Dr. Erich Scheiderbauer Altach, Telefon 05576 72571

Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr.

Donnerstag, 7. November 2013 Dr. Wolfgang Payer Koblach, Telefon 05523 53880 oder 0650 5388001

Werktagsbereitschaftsdienst

Zahnärztliche Notdienste

Hohenems

Hohenems

Montag, 4. November 2013 Dr. Eduard Kraxner Hohenems, Schweizer Straße 35 Tel. 05576 73785

Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr.

Der Dienst beginnt am Morgen um 7.00 Uhr und endet am Folgetag um 7.00 Uhr. Bei Nichterreichbarkeit ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeiten erreichen Sie in dringenden Fällen:

Freitag (Allerheiligen), 1. November 2013 bis Sonntag, 3. November 2013 Dr. Christina Ruesch Marktstraße 18a 6850 Dornbirn


Allgemein

1. November 2013

Bezirk Feldkirch

Freitag, 1. November 2013 bis Sonntag, 3. November 2013 DDr. Cristian Bordeianu Sulz, Hummelbergstraße 5/7 Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 17.00 bis 19.00 Uhr Nähere Infos auf der Homepage: http://vlbg.zahnaerztekammer.at

Apotheken Nacht- und Bereitschaftsdienst an Werktagen für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag:

Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach (und Arbogast Apotheke, Weiler) Elisabeth Apotheke, Götzis Kreuz Apotheke, Götzis Nibelungen Apotheke, Hohenems (und Marien Apotheke, Rankweil) Kaulfus Apotheke, Hohenems (und Vinomna Apotheke, Rankweil)

Apotheken Wochenenddienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Samstag, 2. November 2013, 8.00 Uhr bis Montag, 4. November 2013, 8.00 Uhr: Nibelungen-Apotheke, Hohenems Marien-Apotheke, Rankweil

Sonntagsdienst der Krankenschwestern für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Freitag, 1. November 2013 KPV Koblach-Mäder, Tel. 0676 8362875-18 KPV Hohenems, Tel. 05576 42431 KPV Götzis, Tel. 0664 6332979 KPV Altach, Tel. 0699 11818387 Sonntag, 3. November 2013, von 8.00 bis 12.00 Uhr: KPV Koblach-Mäder, Tel. 0676 8362875-18

Tierärztlicher Notdienst Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt.

3

Gesundheit

Was hilft bei einer Blasenentzündung? Eine Harnwegsinfektion, auch bekannt als Zystitis, ist eine Entzündung des Gewebes, das die ableitenden Harn­wege auskleidet. Besonders häufig ist das weibliche Ge­­ schlecht betroffen, da es auf Grund der kürzeren Harnröhre leichter zu einer aufsteigenden Blasenentzündung kommen kann. Unterkühlung, ein geschwächtes Immun­system, Geschlechtsverkehr etc. können die Entstehung einer Harnwegsinfektion begünstigen. Zu den Symptomen einer Blasenentzündung zählen neben Brennen, Jucken oder Schmerzen beim Urinieren auch ein unentwegter Harndrang. Der bei weitem häufigste Auslöser sind Bakterien. Diese werden meist vom Darmausgang, wo sie natürlicherweise vorkommen, in die an sich keimfreien Harnwege verschleppt. Gelangen sie in die Harnröhre, vor allem aber in die Blase, können sie sich stark vermehren, und eine Entzündung des Gewebes auslösen. Es können jedoch auch Viren oder Pilze einer Harnwegsinfektion zu Grunde liegen. Der Körper verfügt über einige Mechanismen, um sich davor zu schützen. Ein sehr wichtiger Vorgang ist das Wasserlassen! Trinken Sie zwei Liter Wasser pro Tag. Das spült die Harnwege und vermindert das Risiko, dass sich Krankheitskeime ansiedeln. Auch das saure Milieu der ­Scheide fungiert als schützende Barriere gegen Bakterien. Es ist daher ratsam zur Intimpflege nur klares Wasser oder ­milde Waschlotionen zu verwenden. Schützen Sie sich auch gegen Kälte. Vermeiden Sie das Sitzen auf kaltem Boden. Die Behandlung einer Blasenentzündung umfasst mehrere Möglichkeiten: • Um den Harnfluss anzukurbeln gibt es verschiedene Tees aus der Apotheke, vor allem bewährt haben sich Brenn­ esselkraut oder -blätter, Hauhechelwurzel oder Birken- blätter. Bärentraubenblätter desinfizieren den Harn und hemmen das Wachstum von Bakterien. • Besonders bekannt ist die Behandlung mit Preiselbeeren. Es gibt sie als Direktsaft, aber auch als Pastillen, Kapseln oder Granulat zum Trinken. Preiselbeeren sind reich an sekundären Pflanzenstoffen und natürlichem Vitamin C. • Auch homöopathische Mittel können zum Einsatz kommen. Eine Zystitis, die gut auf Cantharis vesicatoria (Spanische Fliege) anspricht, geht mit heftigen brennenden oder schneidenden Schmerzen einher. Der Urin geht nur tropfenweise ab, und der Harndrang besteht auch nach dem Wasserlassen unvermindert fort. Auch Berberis vul­ garis (gewöhnliche Berberitze) kommt bei Harnwegsinfektionen zum Einsatz, insbesondere bei brennenden Schmerzen in der Harnröhre oder wenn die Schmerzen weit in alle Richtungen ausstrahlen. Falls die Beschwerden aber länger als zwei Tage anhalten, sollten Sie zusätzlich einen Arzt aufsuchen. Wir Apotheker/innen beraten Sie gerne!

Mag. pharm. Sabine Kronberger, Nibelungen Apotheke

.


.

Allgemein

1. November 2013

4


Allgemein

1. November 2013

5

Wirtschaft

4 YOU Lehrlingsmesse mega-Gewinnspiel Vergangene Woche konnte den glücklichen Gewinner/innen die Preise des „4YOU mega-Gewinnspiels“ der Lehrlingsmesse amKumma übergeben werden.

Gewonnen haben:

Manuel Noggler aus Mäder – Plasma-Fernseher von EP: Elektro Madlener – Koblach Benjamin Mächler aus Meiningen – Städteflug nach London von LOACKER-TOURS – Koblach/Götzis, Kilian Gächter aus Altach – Fahrrad TREK MTB 4500 von Fahrrad Wäger – Altach Nadja Widmann aus Götzis – iPad Retina Display 16 GB von epos Computer – Götzis. Arno Riedmann von EXTRIX Lehre amKumma und Manfred Böhmwalder als Obmann der Wirtschaft amKumma gratulierten den 4 Gewinner/innen und wünschten ihnen für ihre berufliche Zukunft alles Gute. www.extrix.at

fängt die Belastungen, die vor allem Gelenke beim Wintersport aushalten müssen, besser ab. „Was einem leicht fällt, macht außerdem mehr Spaß“, betont Michael Lampert, vom WSV Feldkirch-Nofels, dessen Mitglieder ihre Kondition derzeit mit Schigymnastik auf Vordermann bringen. Viele Vereine und Fitness-Studios im Land bieten inzwischen solche Möglichkeiten an. Man sollte sie schon im eigenen Interesse nützen. Ebenso wichtig ist eine entsprechend gewartete Ausrüstung. Verrostete Kanten und Schibindungen, deren Auslösemechanismen schon seit Ewigkeiten nicht mehr geprüft wurden, haben auf Pisten nichts verloren. Körpergewicht und Schuhmaterial können sich im Laufe der Zeit verändern. Beides hat Einfluss auf das Funktionieren der Bindung im Ernstfall. Deshalb sollte die jährliche Bindungskontrolle obligat sein. Ebenso ein Schiservice. Den darf man sich aber auch ruhig zweimal während einer Schisaison gönnen, besonders, wenn sie lange dauert. Eines geht aus der in der vergangenen Wintersaison durchgeführten Untersuchung über Wintersportunfälle ganz klar hervor: durch eine entsprechende körperliche Vorbereitung, die regelmäßige Wartung der Ausrüstung und das Beachten der FIS-Regeln kann die Zahl der Verletzungen niedrig gehalten bzw. noch weiter reduziert werden.

Die glücklichen Gewinner/innen mit Manfred Böhmwalder und Arno ­Riedmann.

Garten Sicheres Vorarlberg

Vorbereitet in die Wintersaison Auf dem Weg in den Winter: In wenigen Wochen startet, so der nötige Schnee vorhanden ist, schon wieder die Schisaison. Und obwohl der Komfort in den Schigebieten dank neuer Aufstiegshilfen und breiter Abfahrten ständig verbessert wird, ist die Eigenverantwortung für den unfallfreien Wintersport eine wichtige Voraussetzung. Einen wesentlichen Beitrag zu mehr Sicherheit beim Wintersport kann die körperliche Vorbereitung leisten. „Empfehlenswert ist ein gezieltes Ausdauer- und Koordinationstraining“, erklärt Prof. Dr. Karl Benedetto, Leiter der Unfallchirurgie im Landeskrankenhaus Feldkirch. Eine gute Kondition

Jetzt aber schnell! Die Zeit drängt, aber noch ist es nicht zu spät für Rosen und Obstbäume. Es könnte ja sein, dass man sich kurz entschlossen in den Kopf gesetzt hat, einen Rosenstock zu pflanzen. Rosen können noch bis in den Dezember hinein gepflanzt werden, natürlich darf der Boden nicht gefroren sein – das versteht sich von selbst. Ist der angepeilte Rosenstock noch nicht im Haus, so kann – oder soll sogar schon das Pflanzloch vorbereitet werden. Dazu wird der Boden an der vorgesehenen Stelle zwei Spatenstich tief gelockert. Die obere Erdschicht wird mit Pflanzerde oder verrottetem Kompost gemischt. Auf leichten sandigen Böden wird noch etwas Tonmehl eingearbeitet, denn Rosen mögen bindige Böden. Ist der Boden sandig oder kalkhaltig, wiederholt organischen Dünger ein-

.


.

Allgemein

1. November 2013

arbeiten. Die Wurzeln des Rosenstocks mit einem scharfen Messer ein wenig kürzen, aber Vorsicht – die Schnittstelle sollte nach unten zeigen. Die Pflanze wird dann so eingesetzt, dass die Veredelungsstelle zwei Finger tief unter der Oberfläche zu liegen kommt. Das Loch auffüllen, gut festtreten und gießen. Um die Pflanzstelle vor Frost zu schützen, wird diese mit einer dicken Mulchschicht versehen. Rosen halten es sehr lange am selben Platz aus, wenn sie regelmäßig mit Humus und Nährstoffen versorgt werden, genug Sonne und Luft bekommen und nicht unter Staunässe leiden müssen.

Obstbäume

Die meisten Obstbäume werden im Herbst gepflanzt, damit sie, noch bevor die Kälte kommt, die ersten Wurzeln bilden und dann unter der ersten wärmenden Frühjahrssonne mit dem Wachstum loslegen können. Wurzelnackte Pflanzen, also Pflanzen ohne Wurzelballen, darf man ohnehin nur im Frühjahr oder Herbst, das heißt im laublosen Zustand pflanzen. Heutzutage werden die meisten Obstbäume, Blumen und Stauden als Containerpflanzen (mit Wurzelballen) angeboten, die auch das ganze Jahr über eingepflanzt werden können. Nichtsdestotrotz: Auch Containerpflanzen wachsen am schnellsten an, wenn sie im Herbst oder Frühjahr gepflanzt werden. Viele Obstbäume können also jetzt in die Erde, lediglich jene, die besonders wärmebedürftig sind wie Walnuss, Marille, Pfirsich, Kiwi oder Wein, pflanzt man besser im Frühling. Sehr gut überlegen muss man auch, wieviel Platz man dem Baum geben kann. Ein Hochstamm ist mit der Zeit gartenfüllend und es dauert auch Jahre bis zur ersten richtigen Ernte. Weniger Platz und schnelleren Ertrag bringen Buschbäume oder die noch kleineren Spindelobstbäumchen.

Probleme mit dem Kompost?

Wenn die Abfälle zu langsam verrotten, dann sind zu viele trockene und holzige Materialien auf dem Kompost eine mögliche Ursache. Mit dem Streuen von Hornmehl oder Kompostbeschleuniger kann Abhilfe geschaffen werden. Eine andere Möglichkeit ist, den Kompost mit grünen Pflanzenteilen und Küchenabfällen zu mischen. Wenn der Komposthaufen sehr rasch in sich zusammenfällt, dann wurde zu viel feuchtes Material wie Fallobst oder Rasenschnitt gelagert. Da hilft nur, den Kompost umsetzen und mit zerkleinertem holzigen Material wie Staudenstängel oder Holzhäcksel zu durchsetzen. Fühlen sich Ratten oder Mäuse im Kompost zu Hause, dann sind Fleischreste oder gekochte Küchenabfälle in den Kompost geraten. Mäuse müssen uns keine Sorgen machen, Ratten vertreibt man durch häufiges Umsetzen. In Zukunft nur Ungekochtes auf den Kompost! Schnecken sind eine Plage, können aber nicht vermieden werden. Den reifen Kompost im Frühsommer durchsieben und im Garten verteilen, wenn die Schnecken groß sind, aber noch keine Eier gelegt haben. Und eines noch: Der Komposthaufen ist die Sparbüchse des Gärtners!

6

Jugend

Mit der Politik auf Tuchfühlung Das Land Vorarlberg fördert Projekte der Politischen Bildung. Die Initiative „Jugend & Politik“ hat zum Ziel, Jugendliche mit Politik in Berührung zu bringen. Projekte der Außerschulischen Politischen Bildung können bis 15. No­­ vember 2013 zur Förderung eingereicht werden. Noch bis 15. November können Die Distanz zwischen Ju­­ ­Projekte zum Thema „Jugend & gendlichen und der insti- ­Politik“ eingereicht werden. tutionellen Politik scheint immer größer zu werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass Jugendliche generell politisch desinteressiert sind. Oft sind mangelnde Erfahrungen und fehlende Informationen in Bezug auf Politik der Grund. An diesem Punkt setzt die ­Förderschiene des Landesjugendreferates Vorarlberg an. Gefördert werden Projekte, die sich an Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren richten. Die Angebote sollen Jugendliche dazu motivieren, sich eine eigene und selbstbestimmte politische Meinung zu bilden. „Es ist mir ein großes Anliegen, dass Jugendliche durch eine intensive Vermittlung politischer Bildung verstärkt auf die Teilnahme an Politik und Gesellschaft vorbereitet werden. Deshalb fördert das Land Vorarlberg jedes Jahr kreative Projektideen von jungen ­Menschen“, sagt Landesrätin Greti Schmid. Projekte können eingereicht werden von Jugendgruppen, Einrichtungen der verbandlichen und offenen Jugendarbeit oder Institutionen.

Kreative Projekte werden gefördert

Eine Reihe von Projekten wurde in diesem Jahr bereits gefördert und umgesetzt. Das gemeinsame Projekt „Diskussionsabende“ der offenen Jugendarbeit Lauterach und Hard ermöglichte es Jugendlichen, ihre politischen Meinungen frei und ohne Tabus auszusprechen. Daraus erfolgte eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema „Heimat und Identität“ sowie eine selbstorganisierte Projektreise nach Wien. In anderen Projekten setzten sich Jugendliche mit dem Thema „Wahlen“ auseinander, gestalteten Workshops mit Kindern, drehten ein Video zu einem ökologischen Thema oder traten in Dialog mit Politiker/innen.

Einreichfrist 15. November 2013

Für weitere Projekte im Bereich Außerschulische Politische Bildung stehen noch Gelder zur Verfügung. Ideen können bei INVO, Service für Kinder- und Jugendbeteiligung, eingereicht werden. „Ein Projekt einzureichen ist ganz einfach. Wir unterstützen gerne jeden persönlich bei der Ideenfindung, Konzeption und Einreichung der Projekte“, erklärt Julia Weingärtner von INVO. Die nächste Einreichfrist ist am 15. November 2013. Weitere Infos unter www.invo.at/foerderung/jugend-politik


Hohenems

Verlautbarungen der Stadt Hohenems

Rathaus

Besuch in Ayancık Eine dreiköpfige Hohenemser Delegation startete letzte Woche zum Gegenbesuch in die Türkei. Vor fast einem Jahr weilte der Bürgermeister von Ayancık, Ayhan Ergün, in Hohenems. Nun nahmen Bürgermeister DI Richard Amann, Vizebürgermeister Günter Linder und Integrationsstadtrat Bernhard Amann die Gegeneinladung nach Ayancık an und wurden am Schwarzen Meer herzlichst und gastfreundlich empfangen. Ayancık und Hohenems verbindet, dass eine große Zahl von Hohenemser/innen mit türkischen Wurzeln aus Ayancık und Umgebung stammen. Mit 150 Bürger/innen, die direkt in Ayancık zur Welt gekommen sind, ist die Stadt der sechsthäufigste Geburtsort aller Hohenemser/innen und den häu-

www.hohenems.at

figsten außerhalb Vorarlbergs. Die Gäste aus Hohenems wurden zunächst durch die Stadt geführt und besichtigten Sportstätten, einen Veranstaltungssaal, eine traditionelle Leinenmanufaktur und eine Bücherei. Ausflüge in die Umgebung führten zu Naturschönheiten, insbesondere in eine große Tropfsteinhöhle, zu alten, denkmalgeschützten Siedlungen und in die Nachbarstädte Erfelek und Sinop, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Um die Freundschaft zu vertiefen und um die verbindende gemeinsame Migrationsgeschichte sichtbar zu machen, soll eine Ausstellung konzipiert werden, die diese Verbindung aus den jeweiligen Blickwinkeln beleuchtet und die in beiden Städten – eventuell sogar gleichzeitig – gezeigt werden soll. www.ayancik.bel.tr

Personalia

Ehrenamt gewürdigt

Bürgermeister Amann, Vizebgm. Linder und Stadtrat Amann mit ­Bürgermeister Ergün und weiteren Vertreter/innen der Stadt Ayancık im Veranstaltungssaal.

Traditionell lädt der Landeshauptmann am Vor­ abend des Nationalfeiertags verdienstvolle Ehren­ ­amtliche ein, um ihr Engagement zu würdigen. Bei der heurigen Feierlichkeit in Götzis wurden wiederum auch Hohenemser/ innen gewürdigt: Kurt Fenkart und Arnold Feuerstein Lebenshilfeobmann Kurt Fenkart für ihren langjährigen Ein- wird von Mag. Markus Wallner satz bei der Lebenshilfe geehrt. und Alfred Melbinger für seine Tätigkeit im Vorarlberg Radsportverband. Namens der Stadt Hohenems gratulierte Stadträtin Edith Mathis den Geehrten.

Integration Strand am Schwarzen Meer

In der Tropfsteinhöhle

Begrüßungsveranstaltung Seit 2011 werden jährlich neu in Hohenems Zugezogene im Rahmen einer speziellen Veranstaltung be­­ grüßt. Am vorvergangenen Freitag konnten neue Mitbürger/innen aus fünf verschiedenen Nationen in Hohenems willkommen geheißen werden. Bürgermeister DI Richard Amann be­­ richtete im Löwenfoyer aus der Geschichte der Stadt, die seit je her von Zuwanderung geprägt war. Inte- Ein Neuhohenemser

.


.

Hohenems

1. November 2013

8

Zur Information bietet das Umweltreferat der Stadt Hohenems Informationsgespräche an. Die ersten zwei finden jeweils ab 20 Uhr am Donnerstag, 7. November, im Gasthaus Adler und am Mittwoch, 13. November, im Landhaus Schiffle statt (begrenzte Parkmöglichkeit). Bei entlegenen Objekten, vor allem im Berggebiet, ist alternativ eine Sacksammlung möglich. Diese betroffenen Haushalte erhalten eigene Informationen. Die gewerbliche Altpapiersammlung (Geschäftsstraßenentsorgung) bleibt von dieser Umstellung unberührt und erfolgt weiterhin donnerstags. Begrüßungskomitee mit Stadtrat Bernhard Amann.

grationsstadtrat Bernhard Amann stellte das Integrationsleitbild „zusammen leben“ vor. Das Begrüßungskomitee wiederum stellte die Arbeitsgruppen vor, die aus diesem Leitbild entstanden sind und lud die Zugezogenen ein, sich daran zu beteiligen. Die Veranstaltung wurde von ‹stiklal Gecesi musikalisch umrahmt.

Planung

Themenabend Bildung Am Donnerstag, dem 7. November 2014, beginnt um 19.30 Uhr der zweite Themenabend des Visionscafés in der Marktstraße zu „Bildung. Vielfalt wie im echten Leben“. Vorgestellt wird der Verein „Lernvielfalt“, der sich Alternativen zum bereits bestehenden Unterrichtsangebot wünscht. In Zusammenarbeit von Schulen, Stadtverwaltung und Politik sollen alternative Schulmodelle mit reformpädagogischen Konzepten als Ergänzung in die öffentlichen Schulen integriert werden. Eltern sollen die Möglichkeit haben, aus den angebotenen Bildungsformen frei zu wählen. Mehr unter www.lernvielfalt.at

Umwelt

Umstellung der Altpapiersammlung Zur Umstellung der Altpapiersammlung erhält jeder Haushalt einen Folder mit einigen Grundinformationen zugestellt. Bei Wohnobjekten mit maximal drei Haushalten ist grundsätzlich für jeden Haushalt eine eigene 240-Liter-Papier­ tonne mit einer vierwöchigen Entleerung vorgesehen. Diese Haushalte haben aber die Möglichkeit, sich mit anderen zusammenzuschließen und die Tonne gemeinsam zu benützen. Sie erhalten dann zusätzlich ein eigenes Schreiben mit Rückmeldemöglichkeit.

Rathaus

Energieberatung Die nächste Möglichkeit für eine Beratung in Energie­ fragen ist am Montag, dem 4.11.2013, von 17 bis 19 Uhr. Jeden ersten und dritten Montag im Monat berät Mag. Michael Schulz im Erdgeschoss des Rathauses, Zimmer 5. In dieser Zeit ist auch eine telefonische Auskunft unter Tel. 05576/7101-1228 möglich.

Bau

Josef-Parzil-Weg gesperrt Unterbau- und Entwässerungsarbeiten im Neunteln. Der Fuß- und Radweg Josef-Parzil-Weg wird von Hausnummer 3 bis zur Kreuzung mit der Roseggerstraße vom 4.11. bis zum 2.12.2013 gesperrt.

Verkehr

Der Winter steht vor der Tür Die Stadt ist für die Betreuung von 93 Kilometern Straßen und 60 Kilometern Geh- und Radwegen verantwortlich. Diese Aufgaben werden vom städtischen Werkhof wahrgenommen. Einen großen Schwerpunkt bildet dabei die Schneeräumung inklusive Kies- und Salzstreuung. Neben den städtischen Angestellten im Werkhof sind auch Mitarbeiter/innen von Privatfirmen im Einsatz. Die Stadt selbst verfügt über vier Fahrzeuge. Hinzu kommen bis zu acht Fahrzeuge von fünf kooperierenden Frächtern. Es werden jährlich rund 100 Tonnen Salz und 80 Tonnen Streusplit verwendet. Ein schneereicher Tag verursacht so durchschnittliche Kosten von 11.000 Euro. Die Reihenfolge, was wann geräumt wird, regelt eine Verordnung des Bundes. Vorrang haben die Zufahrten zur Feuerwehr und zum Krankenhaus sowie die Buslinien, anschließend werden die Straßen im Siedlungsgebiet geräumt und ganz zum Schluss Parkplätze.


Hohenems

1. November 2013

Der städtische Winterdienst-Fuhrpark.

Schneeräumung auf Gehsteigen

Auch die Gehsteige werden nach Möglichkeit vom Werkhof geräumt, auch wenn dies Aufgabe der Anrainer/innen wäre. Aus der Straßenverkehrsordnung (§ 93) ergeben sich für Anrainer/innen von Gehsteigen nämlich umfangreiche Pflichten: „Die Eigentümer von Liegenschaften in Ortsgebieten (...) haben dafür zu sorgen, dass die entlang der Liegenschaft in einer Entfernung von nicht mehr als 3 m vorhandenen, dem öffentlichen Verkehr dienenden Gehsteige und Gehwege einschließlich der in ihrem Zuge befindlichen Stiegenanlagen entlang der ganzen Liegenschaft in der Zeit von 6 bis 22 Uhr von Schnee und Verunreinigungen gesäubert sowie bei Schnee und Glatteis bestreut sind. Ist ein Gehsteig (Gehweg) nicht vorhanden, so ist der Straßenrand in der Breite von 1 m zu säubern und zu bestreuen. (...) Die (...) genannten Personen haben ferner dafür zu sorgen, dass Schneewechten oder Eisbildungen von den Dächern ihrer an der Straße gelegenen Gebäude (...) entfernt werden.“ Die vom Werkhof durchgeführte Schneeräumung und Bestreuung der Gehsteige ist also ein freiwilliger Service der Stadt zur Unterstützung der Anrainer/innen, der jedoch nicht regelmäßig erfolgen kann, sondern nur im Rahmen der Kapazitäten des Werkhofs. Liegenschaftseigentümer/innen müssen auch dafür sorgen, dass Schneewechten oder Eisbildungen von den Dächern ihrer an der Straße gelegenen Gebäude entfernt werden. Es ist untersagt, Schnee vom Gehsteig auf der Straße oder auf Nachbargrundstücken zu deponieren. Für Unfälle, die durch die Verletzung von Anrainerpflichten verursacht ­werden, haftet der/die Grundstückseigentümer/in.

Forst

9

richteten Shuttleservice von Schuttannen aus. Nachdem Umweltstadtrat Kurt Raos, MSc, die zahlreichen Teilnehmer/innen begrüßt hatte, stellte Helmut Kathan den städtischen Forstbetrieb vor und ging dabei insbesondere auf die Schutzwaldbewirtschaftung ein, die wesentlich zur Sicherheit des Siedlungsgebietes vor Elementarereignissen beiträgt. 43 % des Gemeindegebiets oder 1.255 Hek- StR. Kurt Raos tar sind bewaldet. Davon sind rund 400 Hektar städtischer Besitz. Weiters betreut der Forst­ betrieb auch 75 Hektar Waldbesitz der Marktgemeinde Lustenau in Hohenems und Dornbirn.

Helmut Kathan, Leiter des städtischen Forstbetriebs.

Unweit der Emser Hütte war mitten im Wald die zweite Informationswand aufgebaut und zwar im Bereich zweier sogenannter Vergleichsflächen. Ing. Markus Casagrande, der für Hohenems zuständige Waldaufseher, und Anton Aberer, der Obmann der Genossenschaftsjagd Hohenems-Hochjagd, berichteten, dass pro 50 Hektar Wald 36 Quadratmeter eingezäunt werden. Daneben wird eine gleich große Waldfläche von gleicher Qualität gekennzeichnet, aber nicht eingezäunt. Seit 1989 wird im Abstand von drei Jahren auf diesen Vergleichsflächen erhoben, wie sich die Vegetation entwickelt. So wird der negative Einfluss des Wildes auf die Verjüngungsfähigkeit des Waldes festgestellt. Dieses Wild­ schaden-Kontrollsystem ist die primäre Grundlage für die Abschussplanung und Bewirtschaftung des Schalenwildes. Heftige Stürme und ein zu hoher Wildbestand haben in den letzten Jahrzehnten den Wald und seine Schutzfunktion

Exkursion – Forst, Jagd, Briedler Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Naturvielfalt in der Gemeinde“ lud die Stadt Hohenems am Nationalfeiertag zu einem informativen Nachmittag ins Hohenemser Berggebiet. Treffpunkt war die Emser Hütte. Wer dorthin nicht zu Fuß gelangen konnte oder wollte, nutzte einen extra dafür einge-

Wald und Wild: Vergleichsflächen zur Abschussplanung.

.


.

Hohenems

1. November 2013

massiv beeinträchtigt. Eine intensivierte Bejagung er­­ möglicht nun die Erneuerung der Schutzwälder. Das nächste Ziel der Exkursion war die Hangrutschung im Bereich der Alpe Briedler. Hofrat DI Elmar Plankensteiner vom Forsttechnischen Dienst für Wildbach- und Lawinenverbauung erläuterte die Gründe und den Verlauf DI Elmar Plankensteiner der – immer noch aktiven – Hangrutschung und die Maßnahmen der Wildbachver­ bauung, die seit vielen Jahrzehnten gesetzt werden, um den Siedlungsraum vor solchen Elementarereignissen zu schützen.

Rathaus

Stadtvertretung Die 30. öffentliche Sitzung der Stadtvertretung findet am Dienstag, dem 5. November 2013, um 19 Uhr statt. Am Beginn der Sitzung im Feuerwehrhaus besteht die Möglichkeit für Bürger/innen, Fragen an die Politiker/innen zu stellen.

Forst

Hubschrauber am Leiternweg

10

Bildung

Elterncafé Sich Zeit nehmen, das Um­­ feld im Kindergarten kennen lernen, mit den anderen Eltern in Kontakt kommen etc. sind Ziele des Eltern­ cafés im Kindergarten Neunteln. Papa nimmt sich Zeit zum VorBevor die Eltern eingeladen lesen. sind, sich bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre zurückzuziehen, steht die gemeinsame Zeit mit ihrem Kind im Mittelpunkt. Es wird gemeinsam gespielt, gebastelt oder im Turnsaal getobt. Ganz nebenbei erfahren die Eltern, wo die Lieblingsorte ihres Kindes im Kindergarten sind, was ihr Kind gerne macht, welche SpielGemeinsam etwas gestalten partner/innen es wählt. Jedes Elterncafé hat einen Schwerpunkt. Jetzt im Oktober stand die gemeinsame Gestaltung der Laternen im Vordergrund. Elterncafés sind eine gute Möglichkeit, das Beziehungsdreieck Kind, Kindergarten und Eltern zu stärken und so den Grundstein für eine gute Zusammenarbeit zu legen.

Bildung

Therapie mit dem Hund

Wie berichtet, wird der Leiternweg derzeit vom städtischen Forsthof saniert. Um Baumaterial in das steile Gelände zu liefern, kam am vergangenen Freitag ein Hubschrauber zum Einsatz. An einem 40 Meter langen Seil wurden rund 10 Tonnen Mate­ rial direkt zur Baustelle geflogen.

Seit mehreren Jahren genießen die Schüler/innen des ­Sonderpädagogischen Zentrums mit besonderen Lernschwierigkeiten und/oder Behinderungen Therapiehundeeinsätze. Anfangs waren bei einigen Kindern große Ängste zu verzeichnen, doch mit zunehmenden Therapieeinheiten entstanden regelrechte Freundschaften zwischen Schüler/innen und Tieren. Besonders das Selbstvertrauen und der Mut

Hubschrauber im Oberklien

Therapiehund im SPZ


Hohenems

1. November 2013

werden durch den Umgang mit dem Hund gestärkt. Die Kinder erinnern sich lange an die Besuche und freuen sich immer auf das nächste Mal. Derzeit besteht das Tiertherapieteam aus Abby mit Maria Bonmassar-Zosel. An Abby schätzen die Kinder besonders ihre Spielfreude und das freundliche Wesen. Bonmassar-Zosel, die Tierhalterin, bringt auch eine neue Qualität in die Tiertherapie mit speziellen Leseeinheiten zu relevanten Themen bezüglich „Umgang mit dem Hund“. Die Kinder werden motiviert, „dem Hund vorzulesen“. Selbst weniger lesefreudige Schüler/innen bemühen sich sehr, Abby die Geschichten deutlich und flüssig vorzulesen, denn sie schaut so interessiert zu.

Familie

Rund um die Geburt Die Hebammen Claudia Mathis-Weirather, Tina Hagen und Anika Werneburg bieten zusammen mit den Physiotherapeutinnen Karin Kaufmann und Michaela Thurnher ein Rundum-Paket für Eltern an.

Kurse 2014 Um sich auf das Abenteuer Geburt vorzubereiten, bietet Claudia Mathis-Wei- Hebammen- und Physiotherapeurather einen sechswö- tinnen-Team chigen Geburtsvorbereitungskurs mit Babynachtreff für Paare an. Die nächsten Kurse starten • am Mittwoch, dem 12. März 2014, um 19.30 Uhr und • am Mittwoch, dem 18. Juni 2014, um 19.30 Uhr. Anika Werneburg startet die nächsten Frauenkurse • am Mittwoch, dem 8. Jänner 2014, um 19.30 Uhr, • am Mittwoch, dem 14. Mai 2014, um 19.30 Uhr, • am Mittwoch, dem 20. August 2014, um 19.30 Uhr und • am Mittwoch, dem 15. Oktober 2014, um 19.30 Uhr.

11

und mit Karin Kaufmann • am Donnerstag, dem 20. Februar 2014, um 9.30 Uhr, • am Dienstag, dem 8. April 2014, um 19 Uhr und • am Donnerstag, dem 18. September 2014, um 9.30 Uhr und richten sich an Frauen jeden Alters. Ziel des Kurses ist es, die Körperwahrnehmung für den Beckenboden und die ­Haltung zu schulen und in den Alltag zu integrieren. Alle Kurse finden im Senecura-Sozialzentrum Herrenried statt. Anmeldung bei Claudia Mathis-Weirather, 0664/3517178,  mathis-claudia@aon.at Michaela Thurnher, 0664/8780585, mi.thurnher@tele2.at Tina Hagen, 0650/6346844, tina.hagen@vol.at Anika Werneburg, 0650/2441610,  anika.werneburg@gmail.com Karin Kaufmann, Tel. 0664/1572949,  ka.kaufmann@utanet.at

Religionsgemeinschaften

Zukunftskonferenz der Pfarren Die beiden katholischen Pfarrgemeinden St. Karl und St. Konrad haben am letzten Wochenende im Bäuerlichen Schul- und Bildungszentrum eine Zukunftskonferenz abgehalten. Rund 80 Hohenemser Katholik/innen stellten sich zwei Tage lang Fragen nach der Zukunft der katholischen Kirche in Hohenems. Das Treffen war von Information, Offenheit und Kreativität geprägt. Der Austausch zwischen den Pfarren stand im Vordergrund. Wichtige Klärungen und Weichenstellungen waren die Ergebnisse. Gäste bei der Konferenz waren unter anderem Bischof Dr. Benno Elbs, Pastoralamtsleiter Walter Schmolly, Bürgermeister DI Richard Amann, Vizebürgermeister Günter Linder, Stadträtin Edith Mathis und die Landtagsabgeordneten Monika Reis und Dieter Egger.

Babymassage vertieft die Eltern-Kind-Bindung, fördert den Schlafrhythmus und entspannt Eltern und Kind. An den Donnerstagvormittagen, • des 9. Jänners 2014, • des 3. Aprils 2014, • des 26. Junis 2014 und • des 30. Oktobers 2014 beginnen die nächsten viermaligen Kurse mit Tina Hagen für Babys ab dem Alter von sechs Wochen. Die sechswöchigen Beckenbodentrainingskurse starten mit Michaela Thurnher • am Dienstag, dem 7. Jänner 2014, um 19 Uhr • am Donnerstag, dem 8. Mai 2014, um 9.30 Uhr • am Dienstag, dem 16. September 2014, um 19 Uhr

Die Pfarrgemeinden St. Karl und St. Konrad beraten gemeinsam über die Zukunft.

.


.

Hohenems

1. November 2013

12

  





           

             

          

     

  

  

  

  

 

   



            

   

  

  

  

    

   

  

  


Hohenems

1. November 2013

   

    

13

     

       

       

       



Kultur

„Die Auswanderung von Hohenemser Jüdinnen und Juden nach Amerika“ Nächsten Dienstag, den 5. November, wird um 20 Uhr zum Vortrag von Prof. Dr. Meinrad Pichler in die Öffentliche Bücherei eingeladen. Der Historiker berichtet von Mitgliedern der jüdischen Gemeinde in Hohenems, die im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts nach Amerika auswanderten. An Einzelschicksalen wird von Chancen und Risiken der Emigration, von Glück und Unglück, von Erfolgen und Mühsalen erzählt und von jenen, die sich vor der nationalsozialistischen Verfolgung nach Amerika retten konnten. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Kulturkreis Hohenems und dem Jüdischen Museum Hohenems statt, der Eintritt beträgt 5 Euro.

erreichte Sheileen Waibel mit 30 Schuss liegend mit Riemen 294 Ringe. Dahinter folgten Verena Zaisberger (291) und Patrick Diem (288).

Jungschütz/innen mit Trainer Wolfram Waibel sen.: Patrick Diem, Sheileen Waibel und Verena Zaisberger (v.l.n.r.)

Sport

Schützen-Vereinsmeisterschaft Strahlende Sieger gab es bei der Vereinsmeisterschaft der Schützengilde. Mit guten Ergebnissen warteten die Mitglieder der Schützengilde am 19. Oktober auf. Bei den Jungschütz/innen

Die Sieger des Herren-Bewerbes: Thomas Mathis (Silber), Wolfram Waibel jun. (Gold) und Hermann Gächter (Bronze).

.


.

Hohenems

1. November 2013

Bei den Damen siegte Sonja Ladner mit 293 Ringen, gefolgt von Daniela Waibel (291) und Jaqueline Burtscher (290). Sieger bei den Herren wurde Wolfram Waibel jun. (300), Thomas Mathis (299), Hermann Gächter (295). Bei den Senioren III erreichten Josef Braun mit 30 Schuss aufgelegt 278 Ringe, Horst Wehinger 277 und Norbert Drexel 275, in der HobbyKlasse, Kiano Waibel 289, Eszter Tibold 286 und Reinhard Peter 283.

Ehrenmitglied Reinhold Huber

Zur Ernennung von Reinhold Huber zum Ehrenmitglied veranstaltete die Schützengilde zum Abschluss der Saison ein Ehrenschießen, aus dem Markus Bauer als Sieger hervorging.

14

Sport

Schüler-Einzel-Turnier Am Sonntag, dem 20. Oktober 2013, wurde das 1. Schüler-Einzel-Ranglistenturnier in Feldkirch ausgetragen. Der Badminton-Sportverein nahm mit sechs Spieler/innen teil und sicherte sich sensationelle Ergebnisse. Bei den U13Mädchen konnte sich Anna Giesinger durchsetzen und holte U11: Justin Längle und Angelina Nerat sich den Sieg.

Sport

Werdenberger Herbstturnier Am Sonntag haben sechs Ho­­ hen­emser Judokas am 39. FünfNationenturnier in Buchs teilgenommen. Diana Kräutler, Annika Marte und Nadine Oprießnig konnten in ihren Gewichtsklassen jeweils einen dritten Platz erreichen. Johannes Marte, Gabriel Krall und Sarah Wolfgang mussten sich ohne Platzierung geschlagen geben.

Erfolgreiche Teilnehmer/innen im U13-Einzelbewerb.

Judo international

Zustimmungserklärung Das Gemeindeblatt veröffentlicht jeweils hohe Geburtstage der folgenden Woche. Diese Informationen dürfen natürlich nur mit Zustimmung der Betroffenen veröffentlicht werden. All jene, die ab dem siebzigsten Lebensjahr die Veröffentlichung ihres Geburtstags im Gemeindeblatt und gegebenenfalls auch in anderen Medien wünschen bzw. dem zustimmen, werden ersucht, den untenstehenden Abschnitt auszufüllen, zu unterschreiben und an uns zu übersenden oder im Rathaus (Kaiser-Franz-Josef-Straße 4) oder Bürgerservice abzugeben.

!

Ich, ______________________________________________________________________geb. ______________________________ (Familienname und Vorname) (Geburtsdatum) Wohnhaft in 6845 Hohenems, ________________________________________________________________________________ (Straße, Hausnummer) stimme hiermit bis auf schriftlichen Widerruf, der Veröffentlichung meines Geburtstages in den Medien (Gemeindeblatt, Tageszeitungen, Kirchenblatt etc.) gem. §§ 18 und 20 Abs. 3 MeldeG. 1991 und gem. § 7 Abs. 2 Zif.3i.V.m.§ 8 Abs. 1 Zif.2 Datenschutzgesetz zu. Hohenems, am ______________________________ ,  ____________________________________________________________ (Datum) (eigenhändige Unterschrift)


Hohenems

1. November 2013

Jubilare

Goldene Hochzeit Renate und Werner Nenning feierten dieser Tage ihr fünfzigstes Ehejubiläum. Bürgermeister DI Richard Amann gratulierte dem Jubelpaar namens des Landes und der Stadt.

15

Verkauf

Die Bons sind in der Rathaus-Information, Kaiser-FranzJosef-Straße 4, und im Jugendhaus „s‘Kästle“, Kaiser-FranzJosef-Straße 61, erhältlich. Für den Kauf ist ein Identitätsausweis erforderlich.

Unsere Jubilare der Woche

Werner und Renate Nenning mit Bürgermeister DI Richard Amann.

Jugend

Bontaxi: Mobilität für Hohenemser Jugendliche Das Jugend-Bontaxi bietet Hohenemser Jugendlichen neben den öffentlichen Verkehrsmitteln zusätzliche ­Mobilitätsmöglichkeiten. Jugendliche können nach dem Ausgehen sicher und unabhängig nach Hause fahren. Ein Bon kann auch für mehrere Personen in einem Taxi genutzt werden und kostet so nicht mehr als die öffentlichen Verkehrsmittel. Das Taxi fährt, wenn die Öffis nicht mehr fahren. Jugendliche, die in Hohenems wohnen und zwischen zwölf und zwanzig Jahre alt sind, können fünf Bons pro Monat erwerben. Ein Bon für den Stadtbereich hat einen Wert von H 5,60 und kostet H 3. Ein Bon in die Ems-Reute hat einen Wert von H 11,20 und kostet H 5.

04.11.1943 Hermann Gamsjäger, Kaiser-Franz-Josef Straße 119/1, 70 Jahre 04.11.1942 Waltraud Schuster, Im Kirchholz 22/1, 71 Jahre 04.11.1933 Reinhilde Häfele, Hochquellenstraße 53/1, 80 Jahre 05.11.1935 Helmut Mathis, Kaiser-Franz-Josef-Straße 160,  78 Jahre 06.11.1929 Theresia Högerl, Angelika-Kauffmann-Straße 6, 84 Jahre 07.11.1943 Adolf Gruber, Kaiser-Franz-Josef-Straße 69a/1, 70 Jahre 07.11.1921 Alois Lampert, Erlachstraße 52, 92 Jahre 08.11.1943 Peter Mathis, Im Tiergarten 17/49, 70 Jahre 08.11.1916 Heinrich Mathis, K.-Franz-Josef-Straße 38/1, 97 Jahre Allen Jubilaren viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr.

Spendenausweis Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende Spendeneingänge verzeichnet:

Krankenpflegeverein Hohenems

• Zum Gedenken an Josef Drexel, In der Rossa 3, von: Paula Brunner und Hilda Mathis, Erlachstraße 8 u 20,–. • Zum Jahresgedenken an Werner Lais, von: Olga Lais, Wasenstraße 5 u 10,–.

Rotes Kreuz Hohenems

• Zum Gedenken an Norbert Ender, Eichmahd 8, Altach, von: Gattin Renate Ender u 100,–, Schwägerin Herta und  Monika mit Familien u 50,–.

Hospizbewegung Vorarlberg

• Zum Gedenken an Wilfried Bitschnau, Oberradin-Bings von: Alexius und Christine Mathis u 20,–.

Palliativstation, LKH Hohenems

• Zum Gedenken an Magdalena Reutz, von: Angelika Scheiflinger, Feldkirch u 40,–.

Kriegsopferverein Hohenems

• Zum Gedenken an Trudi Rondet, von: Egon Drexel, Herrenriedsiedlung 8a u 15,–.

.


.

Hohenems

1. November 2013

Verein Mitanand – Mobiler Hilfsdienst

• Zum Gedenken an Norbert Amann, Wagnerstraße 1, von: Rita Aberer u 20,–.

Hilfswerk der Stadt Hohenems

• Zum 10. Todestag an meinen lieben Mann,  Herwig Wallmann, von: deiner Frau Priska, J.-HannibalStraße 16 u 500,–.

Projekt Dorfentwicklung Nigeria

• Zum Gedenken an Josef Drexel, In der Rossa 3, von: Fam. Elsa Öhy, Waldmüllerweg 5 u 20,–.

Pfarre St. Konrad

„Dach überm Kopf“ – Indien • Zum Gedenken an Josef Drexel, In der Rossa 3, von: Kerstin Nicolussi u 10,–. Für die Spenden ein herzliches „Vergelt’s Gott“!

Religionsgemeinschaften Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl

Samstag, 2. November: Allerseelen 16.30 bis 17.15 Beichtgelegenheit 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche mit Gedenken aller Verstorbenen seit dem letzten Allerseelentag Winterordnung bei den Gottesdienstzeiten! Sonntag, 3. November: 31. Sonntag im Jahreskreis – Patrozinium Stundenbuch: 3. Woche Lesungen: 1. Weish 11,22–12,2 2. 2 Thess 1,11–2,2 Evangelium: Lk 19,1–10   7.30 Messfeier in der Pfarrkirche 10.00 Festgottesdienst mitgestaltet vom Kirchenchor  St. Karl mit Solisten und Orchester – Paukenmesse von Joseph Haydn unter der Leitung von  Wolfgang Schwendinger 14.00 Andacht zum Seelensonntag in der Kapelle  St. Rochus Montag, 4. November: Hl. Karl Borromäus 19.00 Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Dienstag, 5. November:  7.30 Rosenkranz und  8.00 Messfeier in St. Anton 19.00 Messfeier im Sozialzentrum Mittwoch, 6. November: Hl. Leonhard 18.00 Eucharistische Anbetung und 19.00 Jahrtagsgottesdienst in der Pfarrkirche für: Johann Drißner, Dornbirn Gerhard Gangl, Erlachstraße 11a Karl Diem, Rheinfähre 14 Philipp Mäser, Defreggerstraße 24a Johann Nägele, F.-M.-Felder-Straße 5

16

Herta Kirchberger, A.-Kauffmann-Straße 6 Franz Krispler, A.-Kauffmann-Straße 6 Werner Seewald, Erlachstraße 35 und für alle im Monat November verstorbenen Pfarrangehörigen. Donnerstag, 7. November: Hl. Willibrord  7.30 Rosenkranz und  8.00 Messfeier in der Kapelle St. Karl Freitag, 8. November:   7.25 Messfeier in St. Rochus Samstag, 9. November: Weihetag der Lateranbasilika 16.30 bis 17.15 Beichtgelegenheit 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Montag – Freitag 8.00 – 12.00 Uhr Dienstag 14.00 – 17.00 Uhr Donnerstag, den 7. November, ganztägig geschlossen! Pfarrkanzlei: Telefon 05576 72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad

Samstag, 2. November: Allerseelen  7.30 Rosenkranz in der Kapelle Bauern  8.00 Marien-Messe in der Kapelle Bauern 17.00 Beichtgelegenheit 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 3. November: 31. Sonntag im Jahreskreis – Seelensonntag  8.00 Messfeier 10.00 Gemeindegottesdienst 15.00 Tauffeier in der Pfarrkirche 18.00 Oktoberrosenkranz in der Kapelle Bauern Montag, 4. November: Hl. Karl Borromäus  8.00 Eröffnungsgottesdienst des BSBZ Hohenems Dienstag, 5. November:  7.20 Schülermesse 20.00 Taufgespräch im Pfarrheim Mittwoch, 6. November: Hl. Leonhard  8.00 Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10.00 Uhr 20.00 1. Elternabend zur Erstkommunion im Pfarrheim Donnerstag, 7. November: Hl. Willibrord  9.00 Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum  bis 19.00 Uhr (von 18.00 bis 19.00 Uhr Lobpreis- lieder zum Mitsingen) 19.30 Jahrtagsmesse für: Reinhard Vogel sowie für alle im November  verstorbenen Pfarrangehörigen; anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 21.00 Uhr Freitag, 8. November:  8.00 Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10.00 Uhr 19.30 Gottesdienst der charismatischen Erneuerung  der Diözese Feldkirch Samstag, 9. November: Weihetag der Lateranbasilika 17.00 Beichtgelegenheit 18.00 Vorabendmesse


Hohenems

1. November 2013

Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad Montag und Dienstag 8.30 – 11.30 Uhr Donnerstag 14.00 – 18.00 Uhr Telefon/Fax: 05576 73106 E-Mail: pfarrestkonrad@aon.at

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Dornbirn, Rosenstraße 8 www.evangelische-kirche-dornbirn.at Kapelle St. Karl beim Rathaus

Sonntag, 3. November 2013, um 8.30 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl Unsere Senioren trefffen sich wieder am Mittwoch, dem  6. November, um 14.30 Uhr im Jugendraum in Dornbirn. Unsere öffentliche Gemeindevertretersitzung findet am Mittwoch, dem 6. November, um 19.30 Uhr im Gemeindesaal in Dornbirn statt. Wir laden herzlich dazu ein. Unser Club 18/81 trifft sich wieder am Freitag, dem  8. November, um 19.00 Uhr im Jugendraum in Dornbirn.

Altkatholische Kirche Vorarlberg

Seelensonntag, 3. November: 17.00 Gottesdienst und Gedächtnis für alle Verstorbenen, Evangelische Kirche, Rosenstraße 8, Dornbirn

Avusturya Türk ‹slam Kültür ve Sosyal Yardımlaflma Birli ˘gi

Österreichisch-Türkische Vereinigung für islamische Kultur und soziale Hilfe

17

Einladung zum Singabend, jeweils am 1. Donnerstag im Monat. Nächster Termin: 7. 11. 2013, AV-Heim, Franz-JosefAberer-Weg an der Erlachstraße, Beginn 20 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen. Ansprechpartnerin Helga Jäger,  Tel. 05576/73497 Kirchenchor St. Karl: Unsere Pfarre feiert am Sonntag, dem 3. November 2013, um 10 Uhr ihr Patrozinium mit einer Festmesse. Heuer singen wir unter der bewährten Leitung von Wolfgang Schwendinger die „Missa in tempore belli“ von Joseph Haydn, auch bekannt als Paukenmesse. Pensionistenverband: Geschätzte Mitglieder, unser monatlicher Treff findet am 6. November, um 14 Uhr im VfB-Clubheim statt. Ich hoffe, dass ich wieder eine große Anzahl  von Mitgliedern begrüßen kann. Für Noch-nicht-Mitglieder bietet der Treff eine günstige Gelegenheit zum Schnuppern. Komm doch einmal vorbei! Ringareia: Waldspielgruppe: Bis Mitte Oktober findet jeden Montag von 15 bis 17 Uhr der „Offene Treff“ statt. Wo: Waldspielgruppenplatz beim Jüdischen Friedhof im Schwefel. Gemeinsames Spielen und Entdecken im Wald für alle Altersgruppen. Unkostenbeitrag u 3,–/Familie. Jause bringt jeder selber mit. Die Aufsichtspflicht obliegt den Eltern! Infos: Melanie Keck, Tel. 0699/17059449 Seniorenbund: Preisjassen für alle Mitglieder am Dienstag, dem 12. 11. 2013, um 14.30 Uhr im Pfarrsaal St. Karl. Gedenkmesse für alle verstorbenen Mitglieder unserer Ortsgruppe am Donnerstag, dem 14. 11. 2013, um 19.30 Uhr  in der Pfarrkirche St. Konrad, mit den „Hoalstuaner Weisenbläser“.

Freitagsgebet: Jeden Freitag um 13.30 Uhr ATIB Hohenems, Robert-Koch-Straße 18a

Seniorenring: Donnerstag, 7. 11., ab 15 Uhr Spielenach­ mittag im Schlosskaffee.

‹slam Kültür Merkezi Islamisches Kultur Zentrum

SOH – Selbsthilfe Osteoporose: Mittwoch, 30. 10. 2013,  18 Uhr, Gasthaus Habsburg, Wie verhalte ich mich bei  kleinen Unfällen im Haushalt? Mit einem Vertreter des Roten Kreuzes Vorarlberg, Eintritt frei

Freitagsgebet: Jeden Freitag um 13.30 Uhr IKM Hohenems, Friedhofstraße 5

Im Vereinsanzeiger können Hohenemser Vereine Veran­ staltungen ankündigen. Die Inhalte liegen in der Verant­ wortung der Vereine. Beiträge an vereinsanzeiger@hohenems.at

VfB: Clubheim: Mo Ruhetag, Di – Fr ab 17 Uhr, Wochenende bei Spielbetrieb. Heimspiele: U13-A – BW Feldkirch A,  Fr 1. 11. 2013, 17.30 Uhr / U13-B – SPG Hochmontafon,  Sa 2. 11., 11 Uhr / U9-A – FC Hard A, Sa 2. 11., 12.30 Uhr / U9-B – FC Hard B, Sa 2. 11., 12.30 Uhr / U14 – RW Rankweil, Sa 2. 11., 14 Uhr / U16 – SCR Altach A, Sa 2. 11., 16 Uhr /  Di 5. 11. + Mi 6. 11. 2013, 17 Uhr, Backhendlpartie.  Reservierungen im Clubheim oder telefonisch bei Friederike Ender unter 0676/884773056. Di 5. 11., 17 Uhr monatlicher VfB-Stammtisch.

Alpenverein: Mittwochwanderer, Einladung an alle zur  Tourenplanerstellung 2014 ins AV-Heim am Mittwoch, dem 6. Nov. 2013, um 19 Uhr. Wandervorschläge willkommen.

Jahrgang 1970: Schießen und Genießen heißt es am  9. 11. 2013! Info und Anmeldung bis 1. 11. 2013 bei Karin, Tel. 0680/1460239, E-Mail: burtscher.a@gmx.at

Vereinsanzeiger

.

GBH 13 44  

Gemeindeblatt

Advertisement