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125. JAHRGANG

Freitag, 31. Mai 2013

Gemeindeblatt

NR.22

Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder

Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems Einzelpreis c 0,45

Götzis

Matinee – Unter der Leitung des Dirigenten Benjamin Lack wird spätromantische Musik mit großem musikalischen Empfindungsreichtum und strahlenden Streicherklängen geboten. Der Orchesterverein lädt herzlich zu diesem „englischen Konzert“ ein. Sonntag, 2. Juni 2013, 11 Uhr Kulturbühne AMBACH

Altach

Der Obst und Gartenbauverein Altach lädt am kommenden Samstag zum „Sommer Reben­ schnittkurs“ ein. Samstag, 1. Juni, 14 Uhr, Vereinsschopf im Bofel

Koblach

Blutspendeaktion Rotes Kreuz

Samstag, 1. Juni 2013

30 Jahre Stadt Hohenems

Hohenems

Das Jubiläum der Stadterhebung wird mit einem Tag begangen, der zahlreiche Angebote für Jung und Alt versammelt. Zum Festakt um 11 Uhr im großen Löwensaal werden u.a. der Landeshauptmann und als Festredner Historiker ao. Univ.-Prof. Dr. Alois Niederstätter begrüßt (Anmeldung: Tel. 05576/7101-1112). Fotograf Peter Mathis

Dienstag, 4. Juni 2013, 17.30 – 21 Uhr, Gemeindesaal DorfMitte

Mäder

zeigt neue Arbeiten im Kleinen Löwensaal. Ab 12.30 Uhr wird auf den bewirteten Schloss­ platz eingeladen, wo u.a. die Bürgermusik, Moose Crossing, Ischmrgli und H’ems Harlem Jung und Alt unterhalten. Ein Spielbus und eine Hüpfburg werden auch die Kleinsten begeistern.

Das 36. Int. Rollstuhlbasketball-Turnier mit steirischem Weinfest findet dieses Wo­chen­­­ende in Mäder statt. Freier Eintritt an allen Tagen. Weitere Informationen im Inserat und unter www.rollstuhlclub.at

Der Eintritt ist frei, die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt.

Freitag, 31. Mai bis Sonntag, 2. Juni, Öko-Mittelschule Mäder


Bildnachweis: shutterstock.com

www.umweltv.at

Samstag

Sonntag

amkumma.at

„ Ich kann was bewegen!“ Schaufenster für die Schätze unserer Umwelt Aktionen, Veranstaltungen und Impulse von Gemeinden, Unternehmen, Schulen und umwelt|v-Partnern

Juni

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Veranstalter Region amKumma Inhalt Nach altem Wissen und Kulturgut werden von Küchenmeister Wolfgang Ponier kreative Gerichte zubereitet. Veranstaltungsart Zum Mitmachen Anmeldepflicht helmut.giesinger@maeder.at

Veranstalter Gemeinde Koblach Inhalt Artenreiche Magerwiesen entlang des blühenden Rheindammes Richtung Altach zum neu renaturierten Sauwinkel. Dialoggruppen Familien, Erwachsene Veranstaltungsart Exkursion

Juni

04. Juni 18:00 J.J. Ender-Saal Mäder (mit Fahrrad)

Kochen mit regionalen Kräutern und Blüten

Rheindamm und Sauwinkel Besichtigung mit dem Fahrrad

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Veranstalter Marktgemeinde Götzis Inhalt Informationen aus erster Hand; Bus und Technik aus nächster Nähe. Fahrpläne, Tarife und Hilfestellungen... Dialoggruppen Familien, ältere Menschen Veranstaltungsart Offene Tür

Juni

02. Juni 14:00 - 17:00 Parkpl. Sportanl. Lohma Koblach

Koblacher Ried, das Naturjuwel Spaziergang durch 90 ha Streuwiese Veranstalter Gemeinde Koblach Inhalt Die Gmeinde ist bestrebt, diese besondere Landschaft für seltene Pflanzen- u. Tierarten zu erhalten und aufzuwerten. Dialoggruppen Erwachsene, Familien Veranstaltungsart Exkursion

02. Juni 15:30 - 17:00 Ende Krebsenbachstr. Altach

Baggerweiher Sauwinkel Von der Mülldeponie zum Naturjuwel Veranstalter Gemeinde Altach Inhalt Die Renaturierungsmaßnahmen sind weit fortgeschritten. Wissenswertes über Pflanzen, Tiere; spez. über den Eisvogel. Dialoggruppen Familien, Erwachsene Veranstaltungsart Exkursion

Juni

07. Juni 14:00 - 16:30 Grund 1 (vor Gärtn. Amann) Koblach

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Ortsbus am Kumma am Götzner Markt

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Juni

01. Juni 10:00 - 12:00 Marktpl. Pfarre St. Ulrich Götzis

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Juni

- Umweltwochenticket 9 Tage ganz Vorarlberg mit Bus und Bahn um € 13,--

01. - 03. Juni 10:00 - 16:00 Kirchplatz Götzis

Juni

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Der Alpenrhein zum Staunen und Anfassen, Ausstellung „RheinLeben“ Veranstalter Plattf. Lebendiger Alpenrhein Inhalt Entführung hautnah in die vielfältige Welt des großen Flusses; Kennenlernen seiner Schönheiten und Gefahren. Dialoggruppen Allgemein; Rollstuhltauglich Veranstaltungsart Ausstellung


Inhalt

31. Mai 2013

Gemeindeblatt Nr.22

Allgemein

Seite   2

Hohenems

Seite   9

Götzis

Seite 19

Altach

Seite 30

Koblach

Seite 35

Mäder

Seite 40

Anzeigen

Seite 44

Kleinanzeigen

Seite 71

Impressum

Redaktion Hohenems: Tel. 05576/7101-1130  Mario Lechner, Mag. Martin ­Hölblinger,  redaktion@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-42, Carmen Heinzle, carmen.heinzle@goetzis.at Altach: Sandra Nachbaur, Brigitte Hellrigl Koblach: Monika Amann Mäder: Sabine Scheyer – Adressen wie unten

Medieninhaber Stadt Hohenems und Marktgemeinde Götzis Verantwortlicher Schriftleiter: Bürgermeister ­DI Richard Amann Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt ­GmbH, Dornbirn.

Abgabetermin Abgabeschluss für Inserate ist jeweils Dienstag, 12 Uhr. Bei Feiertagen kann sich der Annahmeschluss vorverlegen.

Abo + Anzeigen Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 1139 Carmen Egger, carmen.egger@ hohenems.at; Abo: Rudolf Sommer,  Tel. 0664/2040400, rudolf.sommer@vol.at Götzis: Tel. 05523/5986-42 Fax DW 40 Carmen Heinzle, gemeindeblatt@goetzis.at Altach: Tel. 05576/7178-18, Fax DW 25 Sandra Nachbaur, gemeinde­blatt@altach.at Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20 M. Amann, gemeindeblatt@koblach.at Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20 Sabine Scheyer, gemeindeblatt@maeder.at Titelfoto: Stadt Hohenems

Kalender 23. Woche

Son­­nen-Aufgang 5.24 Uhr Son­­nen-Untergang 21.14 Uhr

Editorial Eine Stadt wird dreißig Bereits 1333 hatte König Ludwig der Bayer dem „Flecken zu Ems“ das Stadtrecht verliehen – die erforderliche Fes­ tungsanlage wurde jedoch nicht errichtet. Genau 650 Jahre später, am 28. Mai 1983, wurde Hohenems zur Stadt erhoben – ein Schritt, der Weichen stellte und identitätsstiftend war. Diesen Samstag, den 1. Juni, wollen wir uns nochmals an diesen freudigen Anlass und die zahlreichen Entwicklungen der letzten Jahre erinnern. Gerade an solch einem Tag soll aber auch nach vorn geblickt werden: Die junge Stadt wächst und entwickelt sich beständig. Hohenems hat auch weiterhin viel vor, die reiche Geschichte der Stadt trifft auf eine spannende Zukunft. Gerade im Miteinander konnte und kann viel bewegt werden: „Hohenems“, das ist heute einerseits die Summe vieler Teile, die ein facettenreiches Ganzes konstituieren, gleichzeitig aber auch eine Stadt mit zunehmend geschärftem Profil im Rheintal. Allen, die sich zum Wohl dieser Stadt am Schlossberg einsetzen, gilt nicht nur an solch einem Festtag mein herzlichster Dank. Ich freue mich, die Bürger/innen aus Hohenems, aber auch alle aus der ganzen Region herzlich an diesem Tag zum ge­­ meinsamen Fest begrüßen zu können! Entnehmen Sie mehr Informationen der Ihnen vorliegenden Gemeindeblattaus­ gabe. DI Richard Amann Bürgermeister von Hohenems

D Montag, 3. 6. Karl Lwanga, Klothilde, Hildburg F Dienstag, 4. 6. Christa, Walter, Franz, Sophia F Mittwoch, 5. 6. Bonifatius, Winfried, Reginald, Felix F Donnerstag, 6. 6. Norbert v. X., Claudius, Falko, Kevin G Freitag, 7. 6. Herz-Jesu-Fest; Gottlieb, Robert G Samstag, 8. 6. Herz Mariä; Helga, Ilga, Medardus H Sonntag, 9. 6. Ephräm, Diana, Gracia, Felizian

Das Wetter Wiederholt Regen und kühl Der Wochenstart war vielversprechend, nun fallen wir aber über das verlängerte Wochen­ ende in die altgewohnte WetterTristesse zurück. Es gibt von Fronleichnam bis Sonntag immer wieder viele Wolken und Regen, das Nass legt zwischendurch Pausen ein. Man kann ­keinen Tag wettermäßig speziell herausheben, am ehesten sind noch an Fronleichnam sowie am Samstag längere trockene Phasen und ein paar Aufhellungen drin. Dann bis zu 15 Grad, sonst bei Regen am Kumma und in Hohenems kühl – unter 10 Grad.

Der Mond Abnehmender Mond, über sich gehend. 31. Mai bis 6. Juni: Übungen/Massagen zum Entspannen und Entgiften. 31. Mai: Nagelpflege, Hausputz. 1. und  2. Juni: Fußreflexzonenmassage, Blumen gießen/düngen; Rasen mähen. 3. und 4. Juni: Pflanzen/ Säen, Gemüse düngen, Obstbaumschnitt. 5. und 6. Juni: Pflanzen/Säen von Bäumen, Sträuchern, Wurzelgemüse.

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Allgemein

Notdienste und Serviceinformationen

Ärztlicher Notdienst am Wochenende Hohenems

Donnerstag (Fronleichnam), 30. Mai 2013, Samstag, 1. Juni 2013 und Sonntag, 2. Juni 2013 Dr. Joachim Hechenberger Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 13 Tel. 05576 73303 Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende! Donnerstag, 30. Mai 2013, um 7.00 Uhr, bis Freitag, 31. Mai 2013, um 7.00 Uhr Dr. Elisabeth Brändle Ordination: Götzis, Montfortstraße 4, Telefon 05523 58308 Samstag, 1. Juni 2013, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 2. Juni 2013, um 7.00 Uhr MR Dr. Wilfried Müller Ordination: Götzis, Bahnhofstraße 57, Tel. 05523 62246 Privat: Tel. 05523 62246 Sonntag, 2. Juni 2013, um 7.00 Uhr, bis Montag, 3. Juni 2013, um 7.00 Uhr Dr. Dietmar Koch Ordination: Mäder, Volksschule, Tel. 05523 62190, Privat: Tel. 05523 53845 Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr.

Werktagsbereitschaftsdienst Hohenems

Der Dienst beginnt am Morgen um 7.00 Uhr und endet am Folgetag um 7.00 Uhr. Bei Nichterreichbarkeit ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeiten erreichen Sie in dringenden Fällen: Freitag, 31. Mai 2013 Dr. Eduard Kraxner Hohenems, Schweizer Straße 35 Tel. 05576 73785 Montag, 3. Juni 2013 Dr. Pius Kaufmann Hohenems, Nibelungenstraße 30 Tel. 05576 76076

Dienstag, 4. Juni 2013 Dr. Guntram Summer Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 5 Tel. 05576 74343 oder 74368 Mittwoch, 5. Juni 2013 Dr. Joachim Hechenberger Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 13 Tel. 05576 73303 Donnerstag, 6. Juni 2013 Dr. Eduard Kraxner Hohenems, Schweizer Straße 35 Tel. 05576 73785 Ordination geschlossen: Dr. Christoph Schuler Dr. Gerhard Schulder Dr. Guntram Summer

am 31. Mai 2013 am 31. Mai 2013 am 31. Mai 2013

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen: Freitag, 31. Mai 2013 Dr. Anna-Marie Koch Mäder, Tel. 05523 62190 oder 53845 Montag, 3. Juni 2013 Dr. Wolfgang Payer Koblach, Telefon 05523 53880 oder 0650 5388001 Dienstag, 4. Juni 2013 Dr. Norbert Mayer Götzis, Tel. 05523 51122 oder 0664 4524555 Mittwoch, 5. Juni 2013 Dr. Reinhard Längle Koblach, Tel. 05523 62895 oder 0664 2048690 Donnerstag, 6. Juni 2013 Dr. Anna-Marie Koch Mäder, Tel. 05523 62190 oder 53845 Ordination geschlossen: Dr. Erich Scheiderbauer Dr. Reinhard Längle Dr. Hans-Karl Berchtold Dr. Werner Feuerstein Dr. Elisabeth Brändle

bis 31. Mai 2013 am 31. Mai 2013 vom 31. Mai bis 7. Juni 2013 vom 3. bis 7. Juni 2013 vom 6. bis 7. Juni 2013


Allgemein

31. Mai 2013

Zahnärztliche Notdienste Hohenems

Donnerstag (Fronleichnam), 30. Mai 2013, Samstag, 1. Juni 2013 bis Sonntag, 2. Juni 2013 Dr. Borislav Hristov Hohenems, Schlossplatz 13 Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 17.00 bis 19.00 Uhr.

Bezirk Feldkirch

Donnerstag, 30. Mai 2013 Dr. Wolfgang Burger Feldkirch, Gutweg 2 Samstag, 1. Juni 201 bis Sonntag, 2. Juni 2013 Dr. Andrea Bischof Klaus, Treietstraße 17 Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr Nähere Infos auf der Homepage: http://vlbg.zahnaerztekammer.at

Apotheken Nacht- und Bereitschaftsdienst an Werktagen für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag:

Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach (und Arbogast Apotheke, Weiler) Elisabeth Apotheke, Götzis Kreuz Apotheke, Götzis Nibelungen Apotheke, Hohenems (und Marien Apotheke, Rankweil) Kaulfus Apotheke, Hohenems (und Vinomna Apotheke, Rankweil)

Apotheken Wochenenddienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Samstag, 1. Juni 2013, 8.00 Uhr bis Montag, 3. Juni 2013, 8.00 Uhr: Kaulfus-Apotheke, Hohenems Vinomna-Apotheke, Rankweil

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Sonntagsdienst der Krankenschwestern für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Donnerstag, 30. Mai 2013, von 8.00 bis 12.00 Uhr: KPV Hohenems, Tel. 05576 42431 Sonntag, 2. Juni 2013, von 8.00 bis 12.00 Uhr: KPV Götzis, Tel. 0664 6332979 

Tierärztlicher Notdienst Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt.

Gesundheit

Fit im Kopf – Ernährung und Bewegung Mit zunehmendem Alter lässt das Kurzzeitgedächtnis nach. Das ist aber kein Grund zur Panik, denn durch richtige Ernährung und Bewegung halten Sie Ihre Gehirnzellen fit und gesund, was geistigem Abbau vorbeugt. Eine gesunde Ernährung lässt Sie langsamer altern und schützt vor freien Radikalen, die den Körper schädigen. Radikalfänger finden sich reichlich in Obst und Gemüse. Das darin enthaltene Vitamin C wirkt entzündungshemmend und macht giftige Stoffe unschädlich. Durch genügend Eiweiß in Milchprodukten, Fisch, Soja, Eiern und Nüssen verbessert sich die Aufmerksamkeit. Nehmen Sie ungesättigte Fettsäuren, die in Fisch und Leinöl enthalten sind, zu sich, denn diese Lebensmittel wirken entzündungshemmend. Verzehren Sie kleinere Portionen – üppige Mahlzeiten verschlechtern die Konzentration. Größere Mengen an Kaffee, Alkohol und Zucker fördern den geistigen Abbau. Durch eine ausgewogene Ernährung bleiben die Hirngefäße elastisch und die Hirndurchblutung wird verbessert – das Demenzund Schlaganfallrisiko wird dadurch gesenkt. Für eine bessere Merkfähigkeit genügend trinken – in Form von Wasser, ungesüßtem Tee und Fruchtsäften – pro Kilogramm Körpergewicht sollten es ungefähr 30 ml sein. Sorgen Sie für ge­nügend Bewegung und bewusste Atmung – vorzugsweise an der frischen Luft. Die Sauerstoffversorgung und die Durchblutung des Gehirns werden dadurch angeregt. Die Ausschüttung von Wachstumsfaktoren fördert die Ver­ netzung und das Wachstum der Nervenzellen im Gehirn. Sportarten wie z. B. Tanzen und Gymnastik trainieren nicht nur die Muskeln, sondern auch die Gehirnzellen, durch eine positive Rückkopplung. Finger- und Zehenübungen, das

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Allgemein

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Benutzen der linken Hand bei Rechtshändern, Rätsellösen, als auch Gesellschaftsspiele wie z. B. „Memory” tragen zur geistigen Fitness bei. Gingko-Extrakte steigern die Sauerstoffversorgung im Gehirn und somit die Merkfähigkeit. Außerdem sind Stoffe enthalten, die schädliche Radikale im Körper abfangen. Auch Lecithin, das aus der Sojapflanze gewonnen wird, und Ginseng helfen die geistige Aktivität zu erhöhen. Präparate, die den Vitamin B-Komplex beinhalten, wirken Konzentrationsstörungen und Müdigkeit entgegen. Wenn Sie Fragen haben – der/die Apotheker/in in Ihrer Apotheke berät Sie gerne! Mag. pharm. Veronika Feuerstein Apotheke in Götzis

Mobilität

Fahrradwettbewerb 2013 Fünf Fahrräder à 700 Euro und 100 Einkaufsgutscheine à 10 Euro für’s Radfahren! Die Region amKumma und die Stadt Hohenems belohnen jene, die mit dem Fahrrad unterwegs sind und sich aktiv der sanften Mobilität in der Region verschrieben haben. „Die Aufgabe ist denkbar einfach, denn es sind bis zum Stichtag, den 9. September 2013, lediglich 100 km zu radeln“, so Michael Stabodin, Umweltbeauftragter der Marktgemeinde Götzis. Einfach anmelden und die Chance auf fünf Fahrräder sichern.

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Einkaufen mit dem Rad lohnt sich

Radfahren und Einkaufen gehören einfach zusammen. Für Radfahrer/innen ist es selbstverständlich, schnell, bequem und ohne Stress ihren Einkauf zu erledigen. Darüber hinaus tun sie Ihrer Gesundheit und unserer Umwelt etwas Gutes.

Initiative sichere Gemeinden

Heiße Tipps für sicheres Grillen Grillen: die einfachste Sache der Welt? Von wegen. In Österreich ereignen sich jährlich rund 1000 Unfälle bei dieser als Entspannung und Lebensfreude empfundenen Tätigkeit. Und rund die Hälfte aller Verletzungen sind Verbrennungen. Damit der knusprige Genuss nicht mit Spitalskost getauscht werden muss, hat die Initiative Sichere Gemeinden in Zusammenarbeit mit der Brandverhütungsstelle und dem Ländle-Marketing eine informative Broschüre aufgelegt, in der niemand geringerer als der Schweizer Grillweltmeister Ueli Bernold mit heißen Tipps für ein sicheres Grillvergnügen aufwartet.

Anmeldung

• www.fahrradwettbewerb.at • direkt beim Gemeindeamt/Rathaus

20 Euro für’s Radfahren

Als Dankeschön für ihren Fahrrad-Einsatz zum Schutz unserer Umwelt und als Motivation für die weitere Stärkung der eigenen Gesundheit wurde ein 20-Euro-Einkaufsgutschein an folgende Personen überreicht:

20 Euro für Johanna Draxl aus Koblach.

20 Euro für Jean Louis aus Koblach.

Das Spektrum der guten Ratschläge reicht vom richtigen Anzünden über das gefahrlose Grillen mit Gas bis hin zu Vorsichtsmaßnahmen, wenn Kinder mit von der glühenden Partie sind. Zur Abrundung serviert der Meister seines Faches auch noch einige köstliche Rezepte, die zum Schlemmen einladen. Außerdem finden sich auf dem Folder die Telefonnummern von Feuerwehr und Rettung sowie Anleitungen für die Ersthilfe bei Verbrennungen. Wer die folgenden Tipps (bfu) beherzigt, dem sollte jedoch nichts anbrennen, das nicht auch auf den Grill gehört: • Der Grill muss einen festen Stand auf einer nicht brennbaren Unterlage haben. • Grillieren Sie nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen. • Halten Sie mit dem Grill immer einen Abstand von mindestens einem Meter zu brennbaren Materialien und Gegenständen ein. • Lassen Sie den Grill nie unbeaufsichtigt, besonders nicht, wenn Kinder in der Nähe sind. • Gießen Sie beim Holzgrill auf gar keinen Fall brennbare Flüssigkeit nach. Verwenden Sie zum Entfachen des Feuers am besten sichere Anzündhilfen wie Brennpaste, Würfel oder Holzspäne.


Allgemein

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• Löschen Sie die Asche nach dem Grillen mit Wasser oder lassen Sie sie draußen im unbrennbaren Behälter mindestens einen Tag lang auskühlen. • Kontrollieren Sie beim Gasgrill Leitungen und Ventile regelmäßig auf Lecks. • Schließen Sie bei Gasgeruch sofort die Ventile. Mehr Infos über das sichere Grillvergnügen erhalten Sie im Folder „10 heiße Kohlen für sicheres Grillen“ bei der Initiative Sichere Gemeinden oder als Download unter www.sicheregemeinden.at.

Garten

Wo die wilden Bienen wohnen … … gibt es meistens auch viele Wildblumen, blühende Sträucher und Bäume, und selbstverständlich ist auch die Honigbiene gerne in diesen Gefilden unterwegs. Zusammen mit ihren wildlebenden Verwandten, den Sand-, Mauer-, Woll- oder Pelzbienen, den Hummeln und Wespenarten sind sie für die Bestäubung der Mehrzahl unserer Nutz- und Wildpflanzen unverzichtbar. Insgesamt gibt es in Österreich über 650 Arten von Wildbienen. Manche von ihnen leben wie die Honigbiene in Staaten, andere einzeln oder in kleinen Gruppen. Sie besiedeln die verschiedensten Lebensräume, vom Rotpelzige Sandbiene Seeufer bis in hochalpine Regionen und sind darauf angewiesen passende Nistmöglichkeiten und Nahrungspflanzen zu finden. Viele Arten sind stark gefährdet und es ist dringend notwendig, dass ihre Lebensräume erhalten werden, dazu zählen: Reich strukturierte Waldränder, Waldlichtungen und Feld­ hecken, insbesondere mit südlicher Exposition, Streuobstwiesen, zweischnittige, nur mäßig gedüngte Wiesen, Magerwiesen, kleine Sand- und Lehmentnahmestellen, blütenreiche Feldraine und Böschungen, hochstaudenreiche Graben- und Gewässerränder, Flächen mit Pionier- und Ruderal­ vegeta­tion, besonders auf Sand und Löß, Totholzstrukturen, Vegetationsfreie Erdaufschlüsse wie Erdwege, Abbruchkanten und Steilwände. Viele dieser Lebensräume müssen eine gewisse Größe haben, damit sich einzelne Arten ansiedeln können. Aber auch auf kleinem Raum ist Wildbienenschutz möglich, im eigenen Garten, auf der Terrasse und sogar am Balkon. Wildbienenkästen gefüllt mit hohlen Stängeln, Hohlziegeln, angebohrtem Holz und Lehmflächen sind eine Möglichkeit, aber auch das Liegenlassen von Holzhaufen (am Balkon eine Kiste mit Holz) und das Stehenlassen von abgestorbenen Bäumen bieten Behausung. Besonders effektiv und einfach herzustellen sind besonnte offene Erdstellen, denn rund 75 % aller heimischen nestbauenden Bienenarten nisten im Erdboden. Wenn dann noch genügend Nahrungsquellen in der Nähe sind, siedeln sich die Bienen mit Freude an. Manche habe allerdings spezielle Vorlieben. Die Frühlings-Seidenbiene nistet gerne im Sand und benötigt Weiden als Pollenquel-

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le in der Nähe ihres Nestes. Dort, wo der Boden durch regelmäßigen Tritt, etwas verdichtet ist (das kann auch der Gartenweg sein), nistet die Zaunrüben-Sandbiene, allerdings nur dann, wenn in der Nähe auch Zaun- Blattschneiderbiene rüben blühen. Trockene, von der Sonne beschienene und nur schütter bewachsene Böschungen sind beliebte Niststellen für zahlreiche Wildbienenarten. Aus Sand, sandigem Lehm oder aus dem Rohboden, lassen sich künstliche Böschungen anschütten. Wenn sie dann nicht mit Humus bedeckt werden, wachsen sie nur langsam zu und sind für Wildbienen ideal. Wenn der Bewuchs dichter wird, schafft Auslichten wieder neue Niststellen. Günstig sind auch Sand- und Lehmflächen unter breiten Dachvorsprüngen, weil sie hier vor Regen gut geschützt sind. Dort nistet z.B. eine Schmalbienenart. Auch Blumentöpfe werden von manchen Bienenarten als Nistplatz genutzt, z.B. die die ­Garten-Blattschneiderbiene. Wer mehr über die faszinierende Welt der Wildbienen wissen will, dem sei das Buch „Wildbienen – Die anderen Bienen“ von Paul Westrich ans Herz gelegt. Wertvolle Informa­ tionen und viele Bilder zum Bestimmen von Wildbienen findet man auch auf seiner Homepage: www.wildbienen.info Hautnah zu erleben sind Wildbienen und ihre Lebensräume bei zwei Bildungsveranstaltungen: 7. Juni 2013, 14 bis 17 Uhr, Exkursion Bunte Wiesenvielfalt und Artenreichtum Wie sie entsteht, vergeht und was sie bedeutet Was die Landschaft so schön und erholsam macht ist sehr komplex, empfindsam und verletzlich. Bei der Begehung gibt es die Möglichkeit die Wiesen-Vielfalt mit allen ­Sinnen wahrzunehmen und mehr über Hintergründe und Rheindamm das Zusammenwirken von Pflanzen, Tieren und Mensch zur erfahren. Referentinnen: Simone König, Bodensee Akademie, Netzwerk blühendes Vorarlberg Bernadette Nesensohn, Bäuerin, Betreuerin für Biodiversitätsmonitoring in Vorarlberg Ort: Biobauernhof Nesensohn, Oberer Bonacker 11, Laterns 28. Juni 2013, 14 bis 17 Uhr Die wunderbare Welt des Bauerngartens In vielen Bauerngärten wächst eine bunte Vielfalt von Nutzund Zierpflanzen: Gemüse, Kräuter, Blumen, Sträucher usw. Was es braucht, dass er auch Bienen, Hummeln & Co vom Frühling bis in den Herbst hinein gute Nahrung bietet, das ist Inhalt dieses Seminars. ReferentInnen: Anne Maria Bär, Agnes Steininger Ort: Naturerlebnis Holdamoos, Au/Rehmen Kosten jeweils 35 Euro, Anmeldung bei LFI Vorarlberg, Tel.: 05574/400-191, E-Mail: lfi@lk-vbg.at Mehr Informationen und Kontakt zum Netzwerk blühendes Vorarlberg, office@bodenseeakademie.at; Tel.: 05572/33064; www.blühendes-vorarlberg.at

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Kindergarten

Frühjahrsmarkt der Kindergärten amKumma Am vergangenen Samstag luden alle Kindergärten amKumma gemeinsam zu einem Frühjahrsmarkt, der als Benefizveranstaltung durchgeführt wurde. Trotz winterlichen Temperaturen herrschte ein reges Treiben auf dem Pausenhof der Volksschule Mäder. Der Frühjahrsmarkt stand in diesem Jahr unter dem Motto „Kleine Hände bewirken Großes“. So fertigten die Kindergartenpädagoginnen der Region amKumma gemeinsam mit den Kindern Dekorationen, kochten Marmeladen, mischten Salben und vieles mehr. Der Erlös aus dem Verkauf kommt der Hospizbewegung Vorarlberg zugute.

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Allgemein

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Soziales

Menschen brauchen Menschen Ab dem 1. Juni 2013 sind in allen 96 Vorarlberger Gemeinden wieder rund 1.800 ehrenamtliche Sammler/innen für die Landessammlung der Lebenshilfe Vorarlberg unterwegs, um die Bevölkerung um Unterstützung für (Mit-) Menschen mit Behinderungen zu bitten.

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nagement Agro-Biodiversität Berlin). Donnerstags, den 6. Juni, wird schließlich um 19.30 Uhr ins Bildungshaus St. Arbogast in Götzis eingeladen: Im Rahmen der Reihe „Zeichen der Zeit“ spricht Biobauer Rudolf Hohen­ eder über „Solidarische Landwirtschaft für gesunde Lebensmittel“; der Abend soll auch Gelegenheit zum Gespräch und zur Vernetzung geben. Biobauer Rudolf Hoheneder

Gesundheit

Blutspenden hilft Leben retten Am Dienstag, dem 4.6.2013, findet von 17.30 bis 21 Uhr im Gemeindezentrum DorfMitte in Koblach die nächste Blutspendeaktion statt. Ihre Blutspende ist die Grundlage, dass die Krankenhäuser unseres Landes mit genügend Blutkonserven versorgt ­werden. Nähere Informationen beim Roten Kreuz oder auf www.blut.at Die Landessammlung der Lebenshilfe Vorarlberg findet vom 1. bis zum 30. Juni 2013 statt.

Rund ein Drittel der Sammler/innen sind Schüler/innen, die sich für Menschen mit Behinderungen in den Dienst der guten Sache stellen. Mit dem Erlös der Landessammlung 2013 werden die Finanzierung der angebotenen Urlaubsfahrten für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige, die Fertigstellung der Außenanlage beim neuen Wohnhaus in Bezau sowie weitere dringend notwendige kleinere Adaptierungen in den Einrichtungen der Lebenshilfe Vorarlberg unterstützt.

Umwelt

Abende im Zeichen der Umwelt Anfang Juni finden zwei Veranstaltungen zur Weiterentwicklung der Vorarlberger Landwirtschaft und Lebens­ mittelversorgung statt. Am Montag, 3. Juni, wird um 20 Uhr ins Bäuerliche Schulund Bildungszentrum, Rheinhofstraße 16, in Hohenems eingeladen. In der Reihe „Landwirtschaft verstehen“ diskutieren zum Thema „Artgerechte Tierhaltung zwischen Wunsch und Wirklichkeit: Hubert Hehle (Biobauer und Obmann von Bio Austria Vorarlberg), Werner Riedmann (Fleischsommelier Adeg Riedmann/ Altach) und Dr. vet. med. Anita Idel (Mediation & Projektma-

Familie

„Schesala“ mit Linus Linus ist gerade mal drei Monate alt und lässt ­seine Mutter einfach nicht schlafen. Am wohlsten fühlt er sich bei einem Spaziergang in der freien Natur. Heidi ist ganz auf sich gestellt und wünscht sich nichts sehnlicher, als sich einfach einmal in Ruhe entspannen zu können. Vielleicht gibt es ja eine Oma, die sich wie Linus beim Spazieren in der Natur am wohlsten fühlt und ihn einmal die Woche gerne mitnimmt? Versicherung, Begleitung und der klare Rahmen gibt allen Der kleine Linus Ehrenamtlichen und Familien Sicherheit! Kontakt: Vorarlberger Kinderdorf, Familienempowerment, DSA Iris Biatel-Lerbscher, Tel. 0650/4992019, E-Mail: i.biatel-lerbscher@voki.at, www.kinderdorf.cc


Hohenems

Verlautbarungen der Stadt Hohenems

www.hohenems.at

Rathaus

Bildung

Am 28. Mai 1983 wurde Hohenems zur Stadt erhoben. Am Samstag, dem 1. Juni 2013, wird das Jubiläum mit viel Musik und Angeboten für die ganze Familie auf dem Schlossplatz gefeiert. Für beste Bewirtung sorgen ab 12 Uhr die Unterkliener Fasnatzunft und die Naturfreunde. Das offizielle Programm beginnt um 12.30 Uhr. Bereits um 11 Uhr findet im Löwensaal ein Festakt statt. Eine Teilnahme am Festakt ist wegen der begrenzten Platzzahl nur nach Anmeldung unter Tel. 05576/7101-1112 möglich. Es sprechen Bürgermeister DI Richard Amann und Landeshauptmann Mag. Markus Wallner. Die Festrede hält ao. Univ.-Prof. Dr. Alois Niederstätter. Die musikalische Umrahmung erfolgt durch den Gesangverein.

Rechtzeitig zum Stadterhebungsjubiläum stehen beinahe alle „Kinderspuren“ und laden zum Verweilen ein. Im Alten Bad, in der Ledi, bei der Stadtspange, auf dem Spielplatz Schlossbergpark, auf dem Schlossplatz, vor dem Salomon-Sulzer-Saal, beim neuen Bienenlehrpfad Neunteln, in der Schillerallee, am Bodnerweg und am Spielplatz Reute – zwei Kunstobjekte fehlen noch. An dieser Stelle soll nur verraten werden, dass eines davon beim Stadterhebungsjubiläum am 1. Juni feierlich enthüllt wird. Das Projekt „Kinderspuren“ wird am Samstag, dem 1. Juni 2013, um 13 Uhr am Schlossplatz präsentiert. Dann folgt die feierliche Enthüllung. Die musikalische Umrahmung übernehmen die Kinder des Kindergartens Reute mit Unterstützung des Rütner ­Kinderchores.

30 Jahre Stadt

Programm auf dem Schlossplatz

12.30 Uhr – Musikalischer Auftakt durch die Bürgermusik 12.45 Uhr – Begrüßung durch Bgm. DI Richard Amann 13.00 Uhr – Vorstellung des Projektes „Kinderspuren“ und Auftritt des Kindergartenchores 13.30 Uhr – Moose Crossing: akustisch interpretierte Hits 16.15 Uhr – Ischmrgli: Country, Irish und vieles mehr 19.00 Uhr – H’ems Harlem: Walter Batruel hat schon bei der Stadterhebung gespielt. Er und Dietmar Bitsche werden mit feinstem Blues unterhalten.

Kinderspuren

Kinderspur Bienenbänkle

In nächster Nähe zum Kindergarten Neunteln entsteht ein Bienenlehrpfad. Ideengeber dafür war Walter Amann vom Bienenzuchtverein Hohenems. Die Kinder des Kindergartens Neunteln setzen sich schon das ganze Jahr über mit der Tierund Pflanzenwelt in der nächsten Umgebung auseinander. So waren natürlich auch die Bienen bereits ein großes Thema. Der Besuch beim Imker hinterließ großen Eindruck. Mit

Betreutes Kinderprogramm auf dem Schlossplatz

13.00 bis 19.00 Uhr – Hüpfburg für Kinder 13.30 bis 18.30 Uhr – Spielbus des Kinderdorfs Vorarlberg

Photoprojektion im Kleinen Löwensaal

10.30 bis 21.00 Uhr – „24 Stunden in Hohenems am 21.6.2012“ Der längste Tag: In seiner Reportage dokumentiert der mehrfach ausgezeichnete Photograph Peter Mathis 24 Stunden Alltagsleben in Schwarzweiß-Aufnahmen. Besuch beim Imker

Bundespräsident Dr. Rudolf Kirchschläger und Bürgermeister DI Otto Amann schritten 1983 auf dem Schlossplatz zur Stadterhebung.

Stolze Künstler/innen mit ihrer Bienenbank.

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viel Begeisterung machten sich die Kinder anschließend ans Bemalen und Gestalten ihrer Bienenbänkle. Immer zwei Gruppen gestalteten gemeinsam eine Bank und so laden nun zwei Bienenbänkle am Oberen Stockenweg Spaziergänger/innen ein, eine kleine Rast einzulegen und das Treiben der Bienen zu beobachten. Herzlicher Dank gilt dem Bienenzuchtverein, dem Werkhof und allen fleißigen „Bienen“-Kindern, die mit großer Begeisterung die Kunstwerke geschaffen haben.

Kinderzügle

Wer sich zwischen 8 und 9 Uhr in der Früh auf den Weg macht, entdeckt immer wieder fröhliche Kinder, die begleitet von einer erwachsenen Person von der HermannPrey-Straße gemeinsam zum Kindergarten Markt marschieren – das sogenannte „Kinderzügle“ in Begleitung eines erwachsenen „Zügleführers“ ist unterwegs. Der Kindergarten Markt Das Zügle ladet ein, Platz zu nehhat heuer das Jahresthe- men. ma „Fit und G’sund“ gewählt. Bewegung im Alltag wird dabei ganz groß geschrieben. Was bietet sich besser an, als für den täglichen Weg das Auto stehen zu lassen und sich zu Fuß auf den Weg zu machen? Das Kinderzügle war Ideengeber für die Kinderspur des Kindergartens Markt. Fleißige Väter entwarfen gemeinsam mit zwei Pädagoginnen das Zügle aus Holz und setzten ihre Ideen mit großem handwerklichen Geschick um. Das wunderschöne, originelle Holzzügle heißt alle Besucher/innen in der Schillerallee auf der Höhe der Fußgängerbrücke Graf-Kaspar-Straße/Goethe­ straße herzlich willkommen.

Herzlicher Dank gilt den Vätern und Erbauern des Kinderzügles.

Die Ich-Du-Wir-Bank

Eine ganz besondere Geschichte verbirgt sich hinter der Kinderspur des Kindergartens Reute. Begonnen hat es damit, dass jedes Kind von Zuhause einen Stuhl mit in den Kindergarten bringen durfte. Große, kleine, funktionelle, gemütliche, … Stühle fanden Einzug in den Kindergarten. Die Kinder entdeckten, dass sich Stühle nicht nur zum Sitzen eignen, sondern dass mit ihnen herrlich gespielt werden kann. Und noch etwas entdeckten sie: Aus zusammen- Der Königsthron – der Ich-Teil geschobenen Stühlen kann eine Bank entstehen. Bietet der Stuhl nur Platz für eine Person, so können auf einer Bank viele Platz nehmen. Ausgerüstet mit dem Fotoapparat führte nun eine Entdeckungsreise durch die Stadt auf der Suche nach Sitzbänken. Langsam reifte in den Kindern die Idee ihrer Traumbank. Doch mit wem kann

Todesanzeige Ein verdienter Kollege, engagierter und zuverlässiger Mitarbeiter ist nicht mehr.

Herr Josef Peter geb. am 19. April 1940 – gest. am 18. Mai 2013 Betriebsleiter der Hohenemser Kunsteisbahn 1981 bis 2000 Anstelle einer Kranzspende erfolgt, wie von den Angehörigen ge­ ­ wünscht, eine Spende an die Pfarrkirche St. Konrad.

Unser ganzes Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen. Stadt Hohenems

Stadtvertretung Hohenems

Bürgermeister


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sie umgesetzt werden? Vorsichtig wurde in der Volksschule Reute nachgefragt. Und tatsächlich, Lehrkörper und Schüler/innen ließen sich von der Idee begeistern und brachten weitere Vorschläge ein. Gemeinsam wurde eine Ausstellung organisiert, die die Eltern über das Vorhaben informierte. Dann stellten vier Väter ihr handwerkliches Geschick zur Verfügung Der Ich-und-Du-Teil und setzten die Ideen der Kinder um, woraus die wunderschöne und einzigartige Gemeinschaftsbank „Ich-Du-Wir“ entstand, die nun den Spielplatz beim Kindergarten Reute bereichert. Der Dank des Kindergartens gilt Thomas Wohlgenannt, Dieter Köck, Leo Jäger GmbH, Helbock Metallverarbeitung GmbH Riefensberg, Gebrüder Amann Installationen Götzis, dem Elternverein für die köstliche Bewirtung und natürlich allen Lehrer/innen und Schüler/innen der Volksschule Reute.

Kindergarten- und Volksschulkinder sind stolz auf ihre Bank.

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Umwelt

Naturschutzgebiet am Alten Rhein Im Rahmen der Vorarlberger Umweltwoche 2013 (1. bis 9. Juni) lädt die Stadt Hohen­ ems zu einer Exkursion in das neue Naturschutzgebiet am Alten Rhein. Am Samstag, dem 8. Juni 2013, ist um 14 Uhr der Parkplatz beim Zollamt der Treffpunkt für die zweistündige Wanderung. Der Alte Rhein ist in vielfachem Sinne wertvoll. Er ist Lebens-, Erholungs- und Naturraum zugleich. Alle Ansprüche sollen in einem erträglichen Gleichge- Weitere Informationen und wicht zueinander stehen. Ein Veranstaltungshinweise auf kleiner Teil des Alten Rheins ist www.umweltv.at seit kurzem als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Bei einem Rundgang stellen Experten an mehreren Stationen dar, was hier so besonders, wertvoll und schützenswert ist. DI Georg Willi und Alban Lunardon geben Einblicke in die Unterwasserwelt, das Leben an Land und in der Luft.

Umwelt Rathaus

Energieberatung Die nächste Möglichkeit für eine Beratung in Energie­ fragen ist am Montag, dem 3.6.2013, von 17 bis 19 Uhr. Jeden ersten und dritten Montag im Monat berät Mag. Michael Schulz im Erdgeschoss des Rathauses, Zimmer 5. In dieser Zeit ist auch eine telefonische Auskunft unter Tel. 05576/7101-1228 möglich.

Für eine saubere Umwelt Gelbe Säcke und Restmüllsäcke sind im Abfuhrgebiet ­ausschließlich bei der Liegenschaft, auf der sie anfallen, zur Abfuhr bereit zu stellen. Und dies bitte rechtzeitig am Vorabend oder frühen Morgen des Abfuhrtages. Was sonst passieren kann, ist auf dieser im Mai gemachten Aufnahme der Sammelstelle Reute und der dort wild deponierten Gelben Säcke ersichtlich.

Umwelt

Grüne Daumen gesucht! Der Obst- und Gartenbauverein Emsreute organisiert auch heuer wiederum den Hohenemser Blumenschmuckwettbewerb. Der Anmeldeschluss naht! Blumen- und Gartenfreund/innen können sich bis nächsten Samstag, 8. Juni, bei Ida und Gebhard Linder unter Tel. 05576/79425 anmelden. Die Bewertung des Blumenschmucks findet in der zweiten Julihälfte durch einen unabhängigen Gärtnermeister statt. Bei der Schlussveranstaltung im April 2014 erhalten alle Teilnehmer/innen eine Urkunde und ein Blumengeschenk.

Zur falschen Zeit am falschen Ort: So sind die Gelben Säcke nicht bereitzustellen ...

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Planung

Visions-Skulptur auf Alt-Ems Der Hohenemser Künstler Günther Blenke hat für den VisionsProzess der Stadt Hohenems eine eigene Skulptur geschaffen, die derzeit noch vor dem Visions-Café in der Marktstraße steht. Diese Skulptur geht nun auf Wanderschaft durch ganz Hohenems. Die Burgruine Alt-Ems, die vor rund 800 Jahren den Grundstein für das heutige Hohenems legte, wird die neue, temporäre Heimat der Visions-Skulptur.

Einladung zur Erwanderung

Die Skulptur wird am Samstag, dem 1. Juni, aufgestellt. An diesem Tag begeht die Stadt Hohenems mit einem großen Fest am Schlossplatz den 30. Jahrestag der Stadterhebung. Mit einer gemeinsamen „Erwanderung“ vom Kirchplatz auf den Schlossberg wird die Neusituierung der Visions-Skulptur aktiv vollzogen. Treffpunkt ist um 16.30 Uhr beim Torbogen der Pfarrkirche St. Karl. Die Erwanderung findet bei jeder Witterung statt. Die Visions-Skulptur wird bis Abschluss der diesjährigen Sanierungsarbeiten auf der Burgruine Alt-Ems verbleiben. Die Neusituierung ist eine Initiative von Günther Blenke, dem Verkehrsverein Hohenems und der Vision Stadt Hohenems.

Planung

Türen gehen auf 28 Briefe an die Bewohner/innen einer Stadt Von Daniela Peter

Eine Vision existiert unabhängig davon, ob man sie für machbar hält oder nicht. Wahrscheinlich ist sie eine Schwester der Sehnsucht, eine Empfindung, die sich in kraftvollen Bildern und Gedanken bemerkbar macht, die stetig, mal bewusst aber viel öfter unbewusst, mit Energie gefüttert wird. Das sind bereits etliche unsichtbar voll- Daniela Peter zogene Schritte. Dazu, wie konkret eine Vision werden kann, habe ich selbst eine wunderbare Erfahrung gemacht. Als Jugendliche habe ich viel von meiner Freizeit in Feldkirch verbracht. Ich mochte das Altertümliche der Gebäude, die Arkaden, den Dom und die Plätze in der Innenstadt. Ich hatte die Vorstellung von großen, hohen Räumen, die zu bewohnen ich mir wünschte. Einige Jahre habe ich diese sehnsüchtigen Bilder vergessen,

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aber es kam mir natürlich wieder in den Sinn, als wir als Jungfamilie auf Wohnungssuche waren im halben Land. So ließ ich zu gegebener Zeit die Bilder wieder aufleben und wir bekamen eine für unsere finanziellen Verhältnisse erschwingliche Wohnung in der Innenstadt, mitten in der Fußgängerzone – ja, ich habe gestaunt und staune nach wie vor. Die Inkubationszeit ist ein wesentlicher Faktor für das Entstehen langlebiger Umsetzungen in die Wirklichkeit. Wichtiges geht nicht verloren, es wird zum rechten Zeitpunkt umgesetzt. Wer in einer Fußgängerzone gelebt hat, weiß, wie angenehm und kommunikationsfördernd eine autofreie Atmosphäre ist und wie sehr eine lärmfreie Situation Geschäftsleute und Privatmenschen verbindet. Wie eine Umgebung visuell und akustisch gestaltet ist (mit oder ohne Straßenverkehr), macht einen großen Unterschied in der zwischenmenschlichen Begegnung. Zuhause stelle ich auch den Staubsauger oder den Rasenmäher aus, wenn ich mich mit jemandem unterhalten will, soweit leuchtet das jedem ein. Eine Fußgängerzone weitet den Wohnraum (auch Geschäftsraum) jedes einzelnen, vor allem Kinder nehmen diese Öffnung sofort wahr und den entstandenen Freiraum in Besitz. Man wohnt dann auch ein wenig im Schuhgeschäft, in der Eisdiele, im Kebaphaus, im Café oder Museum um die Ecke, auf dem Spielplatz und im Park, das macht das Stadtleben schön kuschelig.

Farben der Marktstraße

Beim Spaziergang mit Fotoapparat durch die Marktstraße ist mir die Farbgebung der Gebäude im Gedächtnis geblieben. Die Fassadenfarbe des einen Hauses findet sich im Fensterladenanstrich eines anderen Gebäudes, die sanften Beige-, Braun-, Gelb-, Grün- und Blautöne ergeben ein stimmiges, warmes Ambiente. Ob diese Übereinstimmungen bereits gewollt umgesetzt wurden, weiß ich nicht, aber ich finde, solche wesentlichen Merkmale sollten in der Planung für ein weiterführendes Stadtbild Berücksichtigung finden. Es gibt zahlreiche schöne Details in der Innenstadt, deren Erhalt sich lohnt. Weitere Überlegungen wandern schon des längeren durch meinen Kopf und Bauch. Und zwar habe ich mir überlegt, was ich gerne vorfinden würde, käme ich als Besucher in eine mir unbekannte Stadt. Meistens wünscht man sich ja, etwas über die Menschen zu erfahren, die hier leben. Und da habe ich mir vorgestellt, wie wunderbar es wäre, man könnte sich zu einer Stätte der Poesie begeben, am besten in der freien Natur, um dort die Lieblingsgedichte der Ortsbewohner zu lesen, Gedichte die an Bäumen hängen, auf Steinen stehen, auf beschrifteten Bänken zu lesen sind usw. usf. Dies könnte auch der Ort sein, an dem man auf den Sitzgelegenheiten fertiggelesene Bücher liegen lässt, damit sie nächste Leser finden ... (das gibt es bereits, ich weiß leider nur nicht mehr wo), einen WortOrt, einen Ort der Inspiration. Es wäre eine einfache aber wirkungsvolle Möglichkeit, sich ein wenig einzufühlen und Kontakt aufzunehmen mit Mensch und Natur auf diesem Fleckchen Erde. Nun, zum Schluss noch ein ganz anderes Thema weil mir die Bildung am Herzen liegt. Ich visioniere gerade eine UniUni, eine universale Universität, die allen Altersgruppen und Bevölkerungsschichten


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garten Neunteln. Wilma Loitz vom Bildungswerk Vorarlberg und eltern.chat-Initiatorin gab Impulse zum Thema „Kinder ins Leben begleiten“. Beim zweiten Treffen folgte Volksschuldirektor Christof Jagg der Einladung und stand den Eltern bei allen Fragen zum Schuleintritt zur Verfügung. Die Eltern genossen die angenehme Atmosphäre und den intensiven Austausch. Der Kindergarten Neunteln ist neben dem Kindergarten Schlossbergpark nun der zweite in Hohenems, der das Projekt eltern.chat aktiv anbietet. Aufgrund der positiven Rückmeldungen wird die Stadt das Projekt weiterhin unterstützen.

Mit dem Kopf in den Wolken.

offen steht. Ja ich weiß das ist jetzt doppelt gemoppelt, aber der Begriff Universität hat sich schon so weit von seiner eigentlichen Bestimmung entfernt, dass ihm kaum mehr Kraft innewohnt und so bin ich geneigt, zur Verdoppelung zu greifen. Die UniUni lehrt, wie der Name schon sagt alles (es darf alles entstehen, was das Seinforcieren – ein Wort, das noch nicht existiert – und die Selbstfindung unterstützt) auf der Ebene des Tuns. Damit das Tun immer im Mittelpunkt steht, werden die Fächer nach Tätigkeiten benannt. Und da dürfen auch neue Verbindungen zwischen den Fächern entstehen wie z. B. harmonieren und musizieren, fabulieren und formulieren, multiplizieren und abstrahieren, politisieren und referieren, philosophieren und kalligrafieren, fotografieren und fantasieren, kultivieren und schnabulieren, skizzieren und architektieren (mmmhm das Wort gibt es auch noch nicht) um nur ein paar zu nennen, die Liste kennt kein Ende, ganz so wie der Visionsprozess. Da mischen sich dann bei harmonieren und musizieren vielleicht Verhaltenspsychologie, Sozialkompetenz und Sounddesign und bei kultivieren und schnabulieren Naturkompetenz, Gemüseanbau und Kochkunst, bei multiplizieren und abstrahieren Rechnen, Chemie und Zeichnen?? Ich habe das Gebäude dazu schon gesehen, es stand als Modell auf meinem Tisch, ein gerollter Karton, der auf der Papierkante steht – Symbol für ein unbeschriebenes Blatt ... Das Projekt braucht natürlich keinen Bau, es ließe sich auch in einer alten leerstehenden Kartonagenfabrik beginnen, egal wo – unbeschriebene Wände und Blätter gibt es schließlich überall.

Christof Jagg im Gespräch mit Eltern.

Bildung

Höflich, pünktlich, verlässlich und tüchtig Die Dornbirner Jugendwerkstätten stärken ihre Position als erfolgreiche Initiative für arbeitslose Jugendliche. Sie betreuen auch 23 Hohenemser/innen. Im Jahr 2012 wurden mehr als 20 Hohenemser Jugendliche kompetent betreut. Auffallend sind die hohen Vermittlungszahlen: In den vergangenen drei Jahre gelang bei der Hälfte der Betreuten die Vermittlung eines Arbeitsplatzes oder einer Ausbildungsstelle. Höflichkeit, Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Tüchtigkeit sind Eigenschaften, die Kund/innen und Partner/innen den Jugendwerkstätten zuschreiben. Im Jahr 2012 wurden die Dornbirner Jugendwerkstätten mit dem österreichweiten

Bildung

Eltern im Gespräch Eltern.chat ist ein interkulturelles Elternbildungsangebot, das auf unkonventionelle und erfolgreiche Art Elternbildung dorthin bringt, wo sie von selbst nicht hin finden würde. Erika Linder und Susanne Fritz-Waibel, Sprachförderinnen im Kindergarten Neunteln, luden Eltern von mehrsprachigen Kindern ein, sich auf einen spannenden und anregenden Austausch einzulassen. An zwei Vormittagen trafen sich die Eltern im Rahmen eines gemütlichen Frühstücks im Kinder-

Arbeitslose Jugendliche werden bei den Dornbirner Jugendwerkstätten bestens betreut.

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Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung und zum bereits neunten Mal mit dem Ökoprofitzertifikat ausgezeichnet.

EU-Projekt

In den vergangenen Jahren waren im Rahmen eines Jugendaustauschprojektes 46 Jugendliche für jeweils vier Wochen in Dornbirn auf Besuch, die in den Werkstätten mitarbeiteten und in der Inatura einen Kräuter-Schau- und Lehrgarten sowie einen Kräuter- und Gemüsegarten mit Tischen und Bänken in der Nähe der Werkstätten errichteten.

Mit dem Leuchtturm zum Pflichtschulabschluss

Im Rahmen des Bildungsprojekts Hauptschulabschlusskurs Leuchtturm, das seit 1994 angeboten wird, holen seit September 2012 weitere 30 Jugendliche den Hauptschulabschluss nach. Insgesamt lernten Ende 2012 50 Kursteilnehmer/innen für ihre Prüfungen. Ein besonderes Ereignis war 2012 das gemeinsame Charity der Dornbirner Raiffeisen-Basketball-Lions, für deren Nachwuchs und die Jugendwerkstätten. Ca. 320 Auftraggeber aus Wirtschaft, öffentlichen Institutionen und privaten Haushalten unterstützen die Jugendwerkstätten wesentlich.

Bildung

Gefährdete Art im Fokus Am Samstag, dem 18. Mai, lud der Kulturkreis Hohenems ein, den Uhu beim Alten Steinbruch im Erlach zu beobachten. Die Vogelkundler Mathias Mathis und Charly Hirschböck konnten bei bestem Wetter den 55 Interessierten die weltweit größte Eulenart zeigen: Mit Hilfe von Fernrohren wurde der gut versteckte Uhu im In Mitteleuropa zur Rarität Geäst in der Felswand betrachtet; geworden: Ein Uhu im deutlich war die große Eule mit Geäst beim alten Steinihrem schön gesprenkelten Feder- bruch. kleid und den großen orangen Augen zu sehen. Jedes Jahr lebt ein Uhupärchen in den Erlacher Felsen. Als nachtaktiver und lautloser Jäger führt diese Eule ein fast unsichtbares Leben, bis auf die tiefen „Uhu“-Rufe, die in seiner Balzzeit ab Februar zu hören sind. Ab März bebrütet das Weibchen 34 Tage lang zwei bis vier Eier. Die Jungen erreichen erst nach zehn Wochen ihre volle Flugfähigkeit. Bis dahin trippeln und klettern die durch ein grau-wolliges Daunenkleid geschützten Jungen in der Felswand herum. Der Uhu wird bis zu 67 cm groß, hat bis 3,2 Kilo Körpergewicht und erreicht eine Flügelspannweite bis 1,7 Meter. Nach der Besichtigung im Erlach fuhr die Gruppe zum Kobelfelsen bei Götzis, wo schon drei circa sieben Wochen alte Uhujungen beobachtet werden konnten.

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Bildung

Gesunde Jause, VS Markt Am Freitag, dem 17. Mai, trafen sich siebzehn Mütter und ein Vater, um die Schüler/innen der Volksschule Markt zum dritten Mal in diesem Jahr in der großen Pause mit einer frischen, gesunden Jause zu verwöhnen. Neben Obst und Gemüse wurde frisches Brot mit Eiaufstrich angeboten. Die Kinder genossen die gesunden Leckereien sichtlich. Der Andrang war groß. Die Jause war nur durch die dankenswerte Unterstützung der Bäckerei Drexel (Brot), des Fruchtexpress Grabher (Obst und Gemüse), des Sennhofs (Eier) und des Milchhofs (Milchprodukte) sowie einer Spende von Nadine Themessl möglich.

Obst, Gemüse, Eiaufstrich

Kultur

Kunst erleben Künstler Lothar Märk übergab der Hohenemser Palliativstation zu deren 10-jährigem Bestehen sein Bild „Lebens­ tanz“ als Geschenk. Das in für ihn typischer Keim- und Acryltechnik auf Leinwand entstandene Werk des bekannten Hohenemser Grafikers und Malers war zuvor Teil der Ausstellung „Graurand“, in der sich regionale und internationale Künstler/innen mit den

Bildübergabe: Psychotherapeutin Roswitha Jussel, Stationsärztin Dr. Sarah Hagspiel, Pflegeleiterin Anna Frick, Künstler Lothar Märk und Dr. Otto Gehmacher, der ärztliche Leiter der Palliativstation (v.l.)


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Themen Alter, Sterben und Tod auseinander setzten. Das Team der Palliativstation dankte für das Werk, welches die Räumlichkeiten der Einrichtung ziert und auch den Patient/ innen Freude bereiten wird.

Kultur

15 Jahre Chor JOY Unter dem Titel „Filmmusik und Austropop“ wird am Freitag, den 7. Juni, zum Konzertabend im Löwensaal einge­ laden. Beginn ist um 19.30 Uhr, der Saal wird eine Stunde vorher geöffnet. Zum Jubiläum hat der gemischte Chor ein besonderes Programm einstudiert. Von „New York, New York“, erstmals im Film „Heut‘ gehen wir bummeln“ zu hören, bis zu „Gib des Bandl aus die Haar“ von STS wird ein weiter Bogen gespannt: Aus Filmen bekannte Songs sind ebenso zu hören wie die Klassiker der österreichischen Popgeschichte. Am 14. Juni wird das Konzert nochmals im Hörbranzer Leiblachtalsaal gegeben; die Beginnzeiten sind identisch. Karten sind bei allen Chormitgliedern, der Firma Lothar Nachbauer in Hohenems und dem Pfarramt Hörbranz erhältlich.

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und Instrumentalist/innen aufgenommen. Mehr Informationen bei Chorleiter Jürgen Waibel (Tel. 0650/2269666) und auf www.chorjoy.com

Sport

Gold für Melanie Amann und Tobias Wauch Die Athlet/innen des Vorarlberger Radsportverbands konnten bei den Österreichischen Nachwuchsmeisterschaften auf der Radrennbahn in Wien mit Spitzenpositionen punkten. Tobias Wauch (Hohenems) holte sich gleich drei Meistertitel und Melanie Amann (Hohenems) sicherte sich bei den Mädchen ebenfalls die Goldene. Wauch hat sich damit für die Bahn-EM im Juli in Portugal fix qualifiziert. Melanie Amann und Dominik Beluli schafften das geforderte Bahnlimit für das Europäische Olympische Jugend-Sommer-Festival 2013 in den Niederlanden und dürfen sich damit berechtigte Hoffnungen auf eine Nominierung machen.

Eineinhalb Jahrzehnte Freude am Chorgesang

Im Jänner 1998 wurde der Chor unter der musikalischen Leitung von Jürgen Waibel gegründet; das erfolgreiche Debüt erfolgte bereits am Ostermontag mit einer Messgestaltung in der Kirche St. Konrad. Zahlreiche Auftritte und Konzerte folgten, und im Herbst 2003 konnte bereits die erste StudioCD veröffentlicht werden. 2007 wurde der Chor im Mundartwettbewerb des ORF als „Newcomer des Jahres“ ausgezeichnet. Ein Jahr darauf konnte bereits das zehnjährige Vereinsjubiläum mit einem großen Fest mit viel Musik und einer weiteren CD-Präsentation begangen werden. Der Chor war in den vergangenen Jahren bei zahlreichen Anlässen des gesellschaftlichen Lebens zu hören; Höhepunkte waren natürlich die eigenen großen Konzerte so ­beispielsweise in den vergangenen zwei Jahren gemeinsam mit der „Grande Dame of Gospel and Folk“ Kathy Kelly. Der Chor probt regelmäßig in seinem Vereinslokal im KästleAreal. Gerne werden noch Männerstimmen, Sopranstimmen

Dominik Beluli, Melanie Amann und Tobias Wauch.

Unsere Jubilare der Woche 02.06.1942 Franz Brunner, Lustenauer Straße 29a, 71 Jahre 03.06.1931 Horst Jäger, August-Reis-Straße 12, 82 Jahre 04.06.1931 Ingeborg Amann, St.-Anton-Straße 14, 82 Jahre 05.06.1939 Herlinde Valentinotti, Mitterhoferstr. 6, 74 Jahre 07.06.1935 Ernst Schwarz, Leermahdstraße 6/2, 78 Jahre 08.06.1936 Priska Gappmeier, Hermann-Prey-Straße 6a/45,  77 Jahre 08.06.1936 Josef Reiner, Bagoltenweg 13, 77 Jahre Allen Jubilaren viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr.

Der Chor JOY lädt ein, sein Jubiläum mitzufeiern.

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Spendenausweis Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende Spendeneingänge verzeichnet:

Krankenpflegeverein Hohenems

• Zum Gedenken an Josef Peter, Raiffeisenstraße 4, von: Josef Pflug u 20,–. • Zum Gedenken an Elisabeth Mangold, J.-Strauß-Straße 19, von: Fam. Spiegel, Kernstockstraße 15 u 10,–, Karl und Hedwig Baumann u 15,–. • Zum Gedenken an Stanislaus Prapotnik, Mauthausstr. 6, von: Arthur und Margit Klien, Rheinstraße 4 u 20,–.

Rotes Kreuz Hohenems

• Zum Gedenken an Josef Peter, Raiffeisenstraße 4, von: Josefine Glieder, Rheinfähre 33 u 10,–.

Bergrettung Hohenems

• Zum Gedenken an Christine Brotzge, Roseggerstraße 9, von: Brigitte Tiefenthaler-Klien, Dr.-A.-Schneider-Straße 6 u 10,–, Fam. Anton Märk u 15,–, Peter, Ida und Brigitte Lohs u 40,–, Fam. Reinhard Häfele, G.-Maximilian-Straße 10  u 20,–.

Palliativstation, LKH Hohenems

• Zum Gedenken an Christine Brotzge, Roseggerstraße 9, von: Fam. Hans Armellini u 30,–, Fam. Werner Rossmanith, Schweizer Straße 31 u 20,–, Peter Johann, Roseggerstr. 8a u 20,–, Fam. Franz und Margit Isopp u 15,–. • Zum Gedenken an Josef Peter, Raiffeisenstraße 4, von: Fam. Arnold Jäger, Resselgasse 4 u 15,–. • Zum Jahresgedenken an meinen lieben Gatten und unseren Vater Manfed Öhy, von: Elsa mit Kindern u 20,–.

Katholischer Arbeiterverein Hohenems

• Zum Gedenken an Rosamunde Nussbaumer, Lustenauer Straße 52, von: Fam. Walter Häfele, Hochquellenstraße 53 u 15,–, Fam. Elsa Öhy, Waldmüllerweg 5 u 10,–.

Hospizbewegung Vorarlberg

• Zum Gedenken an Stanislaus Prapotnik, Mauthausstr. 6, von: Dr. Karl und Elisabeth Bitschnau, Millöckerstraße 5  u 20,–.

Markus Inama SJ – Straßenkinder in Bulgarien

• Zum Gedenken an Elisabeth Mangold, J.-Strauß-Straße 19, von: Fam. Erich Kopf, Im Kirchholz 21 u 15,–. • Zum Gedenken an Stanislaus Prapotnik, Mauthausstr. 6, von: Fam. Erwin Nachbauer u 30,–, Fam. Hans Küng u 50,–. • Zum Gedenken an Christine Brotzge, Roseggerstraße 9, von: Fam. Karlheinz Häfele, Roseggerstraße 4 u 15,–, Robert, Krimhilde und Michael Mathis, Roseggerstraße 16 u 15,–, Fam. Reg. Rat Herbert Häfele u 20,–. • Zum Gedenken an Josef Peter, Raiffeisenstraße 4, von: Fam. Helmut Fussenegger, Bauernweg 6a u 20,–. Berichtigung: • Zum Gedenken an Elisabeth Mangold, J.-Strauß-Straße 19, von: Marianne Amann, Bahnhofstraße 18, der lieben Elisabeth u 40,–.

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Pfarre St. Karl

• Zum Gedenken an Josef Peter, Raiffeisenstraße 4, von: Lothar und Katharina Nachbauer, Gilmstraße 7 u 40,–. • Zum Gedenken an Christine Brotzge, Roseggerstraße 9, von: Günter und Maria Hagen, Roseggerstraße 21 u 15,–.

Kapelle St. Anton • Zum Gedenken an Josef Peter, Raiffeisenstraße 4, von: Wilbert Heidegger, Kernstockstraße 11 u 10,–. Kapelle St. Rochus • Zum Jahresgedenken an den lieben Vater Eugen Peter, von: Lydia und Herbert Häfele u 50,–.

Pfarre St. Konrad

• Zum Gedenken an Josef Peter, Raiffeisenstraße 4, von:  Jürgen, Heike und Klaus, dem lieben Göte u 100,–, August und Roswitha Amann, an den lieben Cousin u 50,–, Alois und Herta Buchner u 20,–, Wilfried Jäger, Fischerweg  u 10,–, Benzer Anton und Familie u 20,–, Fam. Werner Schuler, Hochquellenstraße 43 u 10,–, Hugo und Wilma Summer, Achstraße 10 u 20,–, Fam. Josef und Ingrid Mathis u 50,–, Fam. Winfried Amann, Th.-Körner-Str. 17  u 20,–, Jürgen und Elsa Amann, Schweizer Straße 26b  u 15,–, Linde Gangl u 15,–, Anton Bentele, Defreggerstr. 15 u 10,–, Josefine Rainer, Johann-Strauß-Straße 13 u 20,–, Josef und Ingrid Rupitz u 10,–, Reis Anton und Annemarie  u 15,–, Fam. Erich Kopf, Im Kirchholz 21 u 20,–, Fam. Norbert und Sofie Nendwich, Markstraße 32, Dornbirn u 50,–, Regine Felder u 15,–, Feuerstein Richard und Katharina  u 15,–, Mathilda und Daniel u 30,–, Margarethe Schöch  u 15,–, Erika und Alfons u 50,–, Fam. Kathi und Reinhard Rüdisser, Maderspergerstraße 9 u 20,–, Helga und Herbert Holzer, Uschi und Thomas, Sabine und Peter, Marion und Stefan u 80,–, Betriebsgemeinschaft Hohenems, dem  verstorbenen Kollegen und langjährigen Pensionisten­ vertreter u 30,–, Franz Isopp, Roseggerstraße 23 u 15,–, Jahrgang 1940 u 80,–, Michaela Robatsch mit Familie, dem lieben Jahrgänger u 10,–. • Zum Gedenken an Elisabeth Mangold, J.-Strauß-Straße 19, von: Inge Berghammer mit Familie u 10,–, Trude Pfalzmann, Lustenauerstr. 109a u 10,–, Josefine Rainer,  J.-Strauß-Straße 13 u 10,–.

Dachsanierung • Zum Gedenken an Josef Peter, Raiffeisenstraße 4, von: Konrad und Veronika Jaud, Herrenriedsiedlung 23 u 25,–, Herbert und Helga Koell, Danke für langjährige Freundschaft u 50,–, Fam. Rudolf Schwarz, Badstraße 11a, Altach u 10,–, Fam. Franz Scheuring, Obere Kanalstraße 3a u 10,–, Elisabeth und Karl Bitschnau, Millöckerstraße 5 u 20,–, Agnes Brotzge, Nibelungenstraße 14 u 20,–, Fam. Berghammer und Rebhandl u 20,–, Kuno und Frieda Wehinger, Lustenauer Straße 35a u 15,–, Alfons und Emma Rinderer  u 15,–, Urte und Herbert Riedesser u 15,–, Hugo Drexel, Kernstockstraße 21 u 15,–, Trude Pfalzmann, Lustenauer Straße 109a u 10,–, Rita Metzler mit Familie, R.-Koch- Straße 6 u 15,–. • Zum Gedenken an Stanislaus Prapotnik, Mauthaustr. 6, von: Erika und Alfons Groß u 10,–.


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31. Mai 2013

• Zum Gedenken an Elisabeth Mangold, J.-Strauß-Straße 19, von: Elisabeth und Karl Bitschnau, Millöckerstraße 5 u 20,–. • Zum Gedenken an Ouso Thaniyath, von: Elisabeth und Karl Bitschnau, Millöckerstraße 5 u 20,–.

Kapelle Bauern • Zum Gedenken an Josef Peter, Raiffeisenstraße 4, von: Anton und Hedwig Amann, Bahnhofstraße 24 u 15,–. „Dach überm Kopf“ – Indien • Zum 5. Jahresgedenken an Irmgard Jäger, von: Gatte Hans mit Familie u 50,–. • Zum Gedenken an Josef Peter, Raiffeisenstraße 4, von: Alexander und Anja Geri, K.-Renn-Straße 2 u 20,–, Elisa­ beth Drexel u 10,–, Fam. Karlheinz Häfele, Roseggerstr. 4  u 10,–, Agnes und Hubert Keckeis, Diepoldsauer Str. 124  u 30,–, Krimhilde Dold, Unterklienstraße 4 u 15,–, Reinold Breuhs, Achstraße 20 u 20,–, Sigrid Österle u 15,–, Silvia und Fritz Winsauer, Semmelweisstraße 4 u 15,–, Alois  und Herta Buchner u 20,–, Herbert und Sonja Demuth, Lustenauer Straße 28 u 15,–, Marianne und Rembert Zortea u 30,–, Fam. Hefel, Brucknerstraße 17 u 20,–, Reinhilde Giesinger, R.-v.-Ems-Straße 7a u 10,–, Alois und  Marion Buchner u 10,–, Brunhilde Häfele, Brucknerstr. 16  u 20,–, Sabine und Norbert Bschaden u 20,–, Brunhilde Peter mit Familie u 20,–, Franz Isopp, Roseggerstraße 23  u 15,–, Konstantin und Wilma Moz u 20,–, Helene PanditKoller u 20,–. • Zum Gedenken an Oskar Metzler, R.-Koch-Straße 6, von: Gerda und Peter Mennel, Dornbirn u 50,–. • Zum Gedenken an Christine Brotzge, Roseggerstraße 9, von: Fam. Oswald und Brunhilde Widmann, Götzis u 20,–, Gisela Fend, Götzis u 20,–. • Zum Gedenken an Ouso Thaniyath, von: Renate, Georg, Johanna und Julia Märk, Defreggerstr. 16 u 50,–, Sabine und Norbert Bschaden u 20,–, Rita Metzler mit Familie,  R.-Koch-Straße 6 u 50,–, Helene Pandit-Koller u 20,–. Für die Spenden ein herzliches „Vergelt’s Gott“!

Religionsgemeinschaften Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl

Samstag, 1. Juni: Hl. Justin 17.30 bis 18.15 Beichtgelegenheit 18.00 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Sonntag, 2. Juni: Dreifaltigkeitssonntag Stundenbuch: 1. Woche Lesungen: 1.1 Kön 8,41–43 2. Gal 1,1–2,6–10 Evangelium: Lk 7,1–10   7.30 Messfeier in der Pfarrkirche 10.00 Messfeier in der Pfarrkirche Montag, 3. Juni: Hl. Karl Lwanga und Gefährten 19.00 Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Dienstag, 4. Juni:  7.30 Rosenkranz und  8.00 Messfeier in St. Anton 19.00 Messfeier im Sozialzentrum

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Mittwoch, 5. Juni: Hl. Bonifatius 18.00 Eucharistische Anbetung und 19.00 Jahrtagsgottesdienst in der Pfarrkirche für: Erika Lürzer, Schillerallee 6 Erich Benzer, Noldinweg 6 Olga de Gregorio, K.-Josef-Straße 12 Helmut Stöby, Im Tiergarten 10 und alle im Monat Juni verstorbenen  Pfarrangehörigen Donnerstag, 6. Juni: Hl. Norbert von Xanten  7.30 Rosenkranz und  8.00 Messfeier in St. Karl Freitag, 7. Juni:  7.25 Messfeier in St. Rochus Samstag, 8. Juni: 17.30 bis 18.15 Beichtgelegenheit 18.00 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Montag – Freitag 8.00 – 12.00 Uhr Dienstag 14.00 – 17.00 Uhr Pfarrkanzlei: Telefon 05576 72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad

Samstag, 1. Juni: Hl. Justin  7.30 Rosenkranz in der Kapelle Bauern  8.00 Marien-Messe in der Kapelle Bauern 17.00 Beichtgelegenheit 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 2. Juni: 9. Sonntag im Jahreskreis – Opfer für die Erhaltung und Sanierung unseres Pfarrzentrums  8.00 Messfeier 10.00 Gemeindegottesdienst 11.00 Tauffeier in der Kapelle Bauern 19.00 Rosenkranz Kapelle Bauern Dienstag, 4. Juni:  7.20 Schülermesse Mittwoch, 5. Juni: Hl. Bonifatius  8.00 Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10.00 Uhr 20.00 Taufgespräch im Pfarrheim Donnerstag, 6. Juni: Hl. Norbert von Xanten  9.00 Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum  bis 19.00 Uhr 19.30 Jahrtagsmesse für: Frieda Klocker und Felix Giesinger sowie für alle  im Juni verstorbenen Pfarrangehörigen;  anschließend Aussetzung und Anbetung im  Gebetsraum bis 21.00 Uhr Freitag, 7. Juni: Heiligstes Herz Jesu  8.00 Messfeier, anschließend Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10.00 Uhr Samstag, 8. Juni: Unbeflecktes Herz Mariä 17.00 Beichtgelegenheit 18.00 Vorabendmesse

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Hohenems

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Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad Montag und Dienstag 8.30 – 11.30 Uhr Donnerstag 14.00 – 18.00 Uhr Telefon/Fax: 05576 73106 E-Mail: pfarrestkonrad@aon.at

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Dornbirn, Rosenstraße 8 www.evangelische-kirche-dornbirn.at Kapelle St. Karl beim Rathaus

Nächster Gottesdienst: Sonntag, 2. Juni 2013, um 8.30 Uhr letzter Gottesdienst  vor Sommerpause. Mittwoch, 5. Juni 2013, um 14.30 Uhr Seniorentreff im Jugendraum Dornbirn. Donnerstag, 6. Juni 2013, um 19.00 Uhr im Gemeindesaal Dornbirn – Berufene Gespräche – Vier Persönlichkeiten unserer Gemeinde diskutieren über Beruf und Glaube.  Einführung Mag. Thomas Berger-Holzknecht (Diözese Feldkirch), Moderation Thomas Matt (VN). Freitag, 7. Juni 2013, um 19.00 Uhr Club 18/81 im Jugendraum Dornbirn. Samstag, 8. Juni 2013, ab 9.00 Uhr Frühjahrsputz in Kirche, Pfarrzentrum und Garten in Dornbirn. Anmeldung im Pfarramt, Tel. 05572 22056 erbeten.

Avusturya Türk ‹slam Kültür ve Sosyal Yardımlaflma Birli ˘gi

Österreichisch-Türkische Vereinigung für islamische Kultur und soziale Hilfe Freitagsgebet: Jeden Freitag um 13.30 Uhr ATIB Hohenems, Robert-Koch-Straße 18a

‹slam Kültür Merkezi Islamisches Kultur Zentrum

Freitagsgebet: Jeden Freitag um 13.30 Uhr IKM Hohenems, Friedhofstraße 5

Vereinsanzeiger Im Vereinsanzeiger können Hohenemser Vereine Veran­ staltungen ankündigen. Die Inhalte liegen in der Verant­ wortung der Vereine. Beiträge an vereinsanzeiger@hohenems.at Alpenverein: Einladung zum Singabend (jeweils am 1. Donnerstag im Monat): Nächster Termin: 6. 6., AV-Heim Erlach. Beginn 20 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen.  Auskünfte: Helga Jäger, Tel. 05576/73497.

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Mittwochwanderer: Kleine Sommerwanderung am 5. Juni mit Eugen im Raum Bangs – Illspitz. Treff/Abfahrt: 8.30 Uhr Postparkplatz. Gäste herzlich willkommen, es besteht  Mitfahrmöglichkeit. Keine Anmeldung notwendig.  Info: Tel. 05576/76832 Obst- und Gartenbauverein: Ankündigung: Am Sonntag, dem 2. Juni, von 10 bis 17 Uhr findet im OGV-Schopf (Radetzkystr. 60d) ein Frühschoppen mit Besichtigungs­ möglichkeit der Brennereien statt. Bei jeder Witterung – „A klä hocka, eassa und trinka, und frei ha mit zünftiger Frühschoppen-Musik von DJ Oldboy Randy“.  Für ein interessantes Kinderprogramm ist gesorgt.  Parkplätze bei Schlosserei Benzer. Pensionistenverband: Geschätzte Mitglieder, unser monatlicher Treff findet nicht am Mittwoch, dem 5. Juni 2013, sondern wegen einer Sportveranstaltung am Donnerstag, dem 6. Juni, um 14 Uhr im VfB-Clubheim statt. Voran­ kündigung: Für unseren 4-Tagesausflug im September in die Südsteiermark wird zwecks Hotelbuchung dringend um Anmeldungen gebeten: Reiseleiter Gottfried, Tel. 73717. Pfadfindergilde (Altpfadfinder): Donnerstag, 6. Juni, 19 Uhr: Wir treffen uns im Café Lorenz zu einem gemütlichen Abend. Seniorenbund: Zum Bezirkswandertag am 13. Juni 2013, in Lustenau laden wir alle Mitglieder ein. Anmeldungen  an Obmann Werner Gächter. Tel. 73518. Anmeldeschluss:  3. Juni. Seniorenring: Dienstag, 4. 6. Tagesausflug „Fahrt ins Blaue“. Abfahrt beim Postamt um 10 Uhr. VfB: Clubheim-Öffnungszeiten: Mo. Ruhetag, Di. bis Fr.  ab 17 Uhr, Wochenende bei Spielbetrieb. Di., 4. 6. ab 17 Uhr: VfB-Stammtisch. Heimspiele: 1b-FC Andelsbuch 1b,  Fr. 31. 5., 19 Uhr. U17-Viktoria Bregenz, Sa. 1. 6., 19 Uhr. U15-RW Rankweil, Do. 30. 5., 14 Uhr. U14-VFV U13-Auswahl, Fr. 31. 5., 17.15 Uhr. U11-FC Lustenau, Fr. 31. 5.,  17 Uhr. U9-FC Schwarzach, Di. 4. 6., 17.30 Uhr. Weltladen: Neu! Am Freitag, dem 7. 6. (18 – 20 Uhr) starten wir mit dem „FairABEND“ (jeweils 1. Freitag im Monat) – „Mit üs im Weltlada a klä zemmako, eppas trinka, a klä reda, ma ka o ikofa, und . . .“. Öffnungszeiten: Mi – Do – Fr: 9 – 12 und Mi 15 – 18, Schweizer Str. 17 (vis-á-vis Lesezeichen). Waldverein: Waldbegehung (bei jeder Witterung) im Gebiet Steckenweg-Nase-Wanne. Unter der Leitung von Förster Markus Casagrande können Interessierte in diesem Gebiet eine positive Entwicklung des Waldes erleben: Fr., 14. Juni, 13.30 Uhr, Treffpunkt: 13 Uhr, Postparkplatz. Von dort geht es mit Fahrgemeinschaften zum Ausgangspunkt der Begehung „Steckenweg“. Anschließend „Hock“ bei der Hütte von Josef Mathis.

GBH 13-22  

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