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125. JAHRGANG

Freitag, 15. März 2013

Gemeindeblatt

NR.11

Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder

Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems Einzelpreis c 0,45

Götzis

„Für Garderobe keine Haftung“ – Pantomime, Comedy und Slapstick mit dem amerikanischen Künstler Peter Shub. Er gilt als der lauteste Pantomime der Welt und begeistert das Publikum. Sonntag, 17. März 2013, 19 Uhr, Kulturbühne AMBACH

Altach

Der FSK Be One lädt kommenden Samstag zur „Ü39-Party“ im KOM ein. Samstag, 16. März 2013, ab 20 Uhr, KOM

Koblach

Samstag, 16. März 2013

Kammerorchester Arpeggione Hohenems: Auftakt 2013 Hohenems

„Fremd – vertraut“ lautet der Titel des ersten von sieben heurigen Abonnementkonzerten im Palast. Zu dem Abend, der einen Bogen von Joseph Haydn bis Ulvi Cemal Erkin schlägt, werden zwei hochkarätige Gäste begrüßt: Maestro Rengim Gökmen, Generalmusikdirektor der Türkischen Nationaloper, leitet das Orchester.

Ebenso freuen kann man sich auf die türkisch-zypriotische Pianistin Rüya Taner. Im Anschluss an das Konzert lädt das türkische Generalkonsulat Bregenz alle Besucher/innen zum Empfang im Palast ein. Karten: Tourismus & Stadtmarketing Hohenems, Raiffeisenbanken, Sparkassen und Volksbanken, www.oeticket.com Samstag, 16. März 2013, 20 Uhr, Rittersaal

Laienspielgruppe Koblach „Opa stirbt einfach nicht“ turbulente Komödie in 3 Akten Samstag, 16. und Sonntag, 17. März 2013, Gemeindesaal DorfMitte

Mäder

Nützen Sie das Angebot in der Bücherei und Spielothek Mäder. Wir freuen uns auf viele Leser/innen.

Unsere Öffnungszeiten: Dienstag 8 bis 11 Uhr und 17.30 bis 19.30 Uhr, Mittwoch 14 bis 17 Uhr und Donnerstag 17.30 bis 19.30 Uhr


WOHNBAUMesse Die Fachmesse rund ums Bauen und Wohnen

Do, 21. + Fr, 22. März 2013

15:00 - 19:00 Uhr | Kulturhaus Dornbirn | Eintritt frei Ein Schlüsselerlebnis der besonderen Art!

Auf der s Wohnbaumesse 2013 zeigen die namhaftesten Vorarlberger Bauträger alles, was in naher Zukunft zwischen Bodensee und Arlberg geplant und gebaut wird.

Täglich aktuelle Fachvorträge Eintritt frei! Donnerstag, 21. März 2013 15:30 Uhr 17:00 Uhr

„Vorsorgewohnung als Geldanlage“ „Rechtliche Seiten des Wohnungserwerbes“

Freitag, 22. März 2013 15:30 Uhr 17:00 Uhr

„Wohnbauförderung 2013“ „Eigentum statt Miete“

Aussteller der s WOHNBAUMesse:

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www.dornbirner-sparkasse.at

21.01.2013 14:15:40


Inhalt

15. März 2013

Gemeindeblatt Nr.11

Allgemein

Seite   2

Hohenems

Seite   5

Götzis

Seite 18

Altach

Seite 31

Koblach

Seite 37

Mäder

Seite 42

Anzeigen

Seite 46

Kleinanzeigen

Seite 94

Impressum

Redaktion Hohenems: Tel. 05576/7101-1130  Mario Lechner, Mag. Martin ­Hölblinger,  redaktion@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-42, Carmen Heinzle, carmen.heinzle@goetzis.at Altach: Sandra Nachbaur, Brigitte Hellrigl Koblach: Monika Amann Mäder: Sabine Scheyer – Adressen wie unten

Medieninhaber Stadt Hohenems und Marktgemeinde Götzis Verantwortlicher Schriftleiter: Bürgermeister ­DI Richard Amann Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt ­GmbH, Dornbirn.

Abgabetermin Abgabeschluss für Inserate ist jeweils Dienstag, 12 Uhr. Bei Feiertagen kann sich der Annahmeschluss vorverlegen.

Abo + Anzeigen Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 1139 Carmen Egger, carmen.egger@ hohenems.at; Abo: Rudolf Sommer,  Tel. 0664/2040400, rudolf.sommer@vol.at Götzis: Tel. 05523/5986-42 Fax DW 40 Carmen Heinzle, gemeindeblatt@goetzis.at Altach: Tel. 05576/7178-18, Fax DW 25 Sandra Nachbaur, gemeinde­blatt@altach.at Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20 M. Amann, gemeindeblatt@koblach.at Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20 Sabine Scheyer, gemeindeblatt@maeder.at Titelfoto: Martin Hölblinger

Kalender 12. Woche

Son­­nen-Aufgang 6.30 Uhr Son­­nen-Untergang 18.29 Uhr

Editorial Kulturübergreifend, generationenübergreifend Das Kammerorchester Arpeggione Ho­­ hen­­­ems hat sich vieles für 2013 vorgenommen: Der Klassik-Freund freut sich. Eine Südamerika-Tournee und CD-Aufnahmen werden die Musiker/innen um Irakli Gogibedaschwili nicht davon abhalten, auch dieses Jahr wieder mit ihren Abonnementkonzerten das Publikum im Rittersaal zu verzaubern. Neben dem Auftakt diesen Samstagabend unter dem Motto „Orient trifft Okzident“ können sich Kenner gepflegter Klassik noch sechs weitere Termine im Renaissancepalast vormerken: Konzerte jeweils am Samstag, dem 13. April, 15. Juni, 6. Juli, 21. September und schließlich 19. Oktober runden das Arpeggione-Jahr ab. Neben den Ausnahmemusiker/innen sind mehr als einmal hochkarätige internationale Stars als Gäste zu hören, so beispielsweise Ausnahmegeiger Kristóf Baráti oder das ­klavierspielende „Wunderkind“ Yoav Le­­ vanon, von der Presse bereits als „Mozart des 21. Jahrhunderts“ geadelt. Ans Herz kann ich Ihnen auch die „Sterne von ­morgen“ am 25. Mai legen: Der weitere Weg vieler hier bereits vertretener junger Talente bewies bereits eindrücklich, dass auch dieser Titel keine Übertreibung ­darstellt. Günter Linder Vizebürgermeister und Kulturstadtrat von Hohenems

G Montag, 18. 3. Cyrill, Eduard, Sibylle, Anselm H Dienstag, 19. 3. Josef Nährvater; Gernot, Ida, Gero H Mittwoch, 20. 3. Wolfram, Claudia, Irmgard, Irma H Donnerstag, 21. 3. Alexandra, Elias, Raimund, Cassian a Freitag, 22. 3. Katharina, Herlinde, Elmar, Lea a Samstag, 23. 3. Turibio, Marbot, Rebecca, Otto s Sonntag, 24. 3. Katharina v. Schw., Diego, Simon

Das Wetter Noch einmal winterlich kalt Der Winter gibt noch nicht auf: Am Donnerstag fließt von Norden immer kältere, oft sogar Frostluft zu uns zum Kumma und in den Raum Hohenems. Es wird noch einmal bis ins Rheintal hinab angezuckert. Am Freitag selbst teils sonnig, teils be­­ wölkt und noch lokale Schneeschauer, am Samstag scheint oft die Sonne. Nach eiskalter Nacht (um –6 Grad in Götzis) geht es temperaturmäßig wieder in den Plusbereich. Am Sonntag wechselnd bewölkt, leicht föhnig, ­trocken und rund 5 Grad.

Der Mond Zunehmender Mond, über sich gehend – ab 18. März unter sich gehend. 15. bis 21. März: Übun­ gen/Massagen zur Regeneration und Kräftigung. 15. März: ideal für Nagelpflege. 15. bis 17. März: Pflanzen/Säen von Bäumen, Sträuchern, Wurzelgemüse.  18. und 19. März: Pflanzen/Säen von Rankgewächsen. 20. und  21. März: Blumen gießen; Pflanzen/Säen von Blattgemüse.

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Allgemein

Notdienste und Serviceinformationen

Ärztlicher Notdienst am Wochenende Hohenems

Samstag, 16. März 2013 und Sonntag, 17. März 2013 Dr. Gerhard Schuler Hohenems, Spielerstraße 14 Tel. 05576 75950 Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende! Samstag, 16. März 2013, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 17. März 2013, um 7.00 Uhr Dr. Reinhard Längle Ordination: Koblach, Werben 9 (neues Gemeindeamt),  Tel. 05523 62895, Privat: Tel. 0664 2048690 Sonntag, 17. März 2013, um 7.00 Uhr, bis Montag, 18. März 2013, um 7.00 Uhr Dr. Dietmar Koch Ordination: Mäder, Volksschule, Tel. 05523 62190, Privat: Tel. 05523 53845

Dienstag, 19. März 2013 Dr. Christoph Schuler Hohenems, Goethestraße 4 Tel. 05576 74020 oder 75497 Mittwoch, 20. März 2013 Dr. Joachim Hechenberger Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 13 Tel. 05576 73303 Donnerstag, 21. März 2013 Dr. Eduard Kraxner Hohenems, Schweizer Straße 35 Tel. 05576 73785 Ordination geschlossen: Dr. Pius Kaufmann Dr. Gerhard Schuler Dr. Guntram Summer Dr. Christoph Schuler

am 15. März 2013 am 22. März 2013 vom 18. bis 22. März 2013 am 22. März 2013

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen: Donnerstag, 14. März 2013 Dr. Wolfgang Payer Koblach, Tel. 05523 53880 oder 0650 5388001

Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr.

Freitag, 15. März 2013 Dr. Hans-Karl Berchtold Götzis, Tel. 05523 64960 oder 0650 4014027

Werktagsbereitschaftsdienst

Montag, 18. März 2013 Dr. Werner Feuerstein Altach, Tel. 05576 75050 oder 0664 9781071

Hohenems

Der Dienst beginnt am Morgen um 7.00 Uhr und endet am Folgetag um 7.00 Uhr. Bei Nichterreichbarkeit ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeiten erreichen Sie in dringenden Fällen: Freitag, 15. März 2013 Dr. Christoph Schuler Hohenems, Goethestraße 4 Tel. 05576 74020 oder 75497 Montag, 18. März 2013 Dr. Joachim Hechenberger Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 13 Tel. 05576 73303

Dienstag, 19. März 2013 Dr. Norbert Mayer Götzis, Tel. 05523 51122 oder 0664 4524555 Mittwoch, 20. März 2013 Dr. Erich Scheiderbauer Altach, Telefon 05576 72571 Donnerstag, 21. März 2013 Dr. Wolfgang Payer Koblach, Tel. 05523 53880 oder 0650 5388001 Ordination geschlossen: MR Dr. Wilfried Müller Dr. Werner Feuerstein Dr. Dietmar Koch Dr. Elisabeth Brändle

bis 15. März 2013 am 15. März 2013 vom 18. bis 29. März 2013 vom 25. März bis 2. April 2013


Allgemein

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Zahnärztliche Notdienste

Tierärztlicher Notdienst

Hohenems

Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt.

Samstag, 16. März 2013 und Sonntag, 17. März 2013 Dr. Jan Kupec Dornbirn, Eisengasse 25 Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 17.00 bis 19.00 Uhr.

Bezirk Feldkirch

Samstag, 16. März 2013 bis Sonntag, 17. März 2013 Dr. Michael Grobner Feldkirch, Bahnhofstraße 33 Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr Nähere Infos auf der Homepage: http://vlbg.zahnaerztekammer.at

Apotheken Nacht- und Bereitschaftsdienst an Werktagen für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag:

Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach (und Arbogast Apotheke, Weiler) Elisabeth Apotheke, Götzis Kreuz Apotheke, Götzis Nibelungen Apotheke, Hohenems (und Marien Apotheke, Rankweil) Kaulfus Apotheke, Hohenems (und Vinomna Apotheke, Rankweil)

Apotheken Wochenenddienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Samstag, 16. März 2013, 8.00 Uhr bis Montag, 18. März 2013, 8.00 Uhr: Elisabeth-Apotheke, Götzis

Sonntagsdienst der Krankenschwestern für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Sonntag, 17. März 2013, von 8.00 bis 12.00 Uhr: KPV Altach, Tel. 0699 11818387

Initiative sichere Gemeinden

Aufgepasst beim Frühjahrsputz! Hausputz ist eine saubere Sache. Nach getaner Arbeit blitzt und glänzt es und das Wohlgefühl steigt – so alles ohne Blessuren abgelaufen ist. Als selbstverständlich kann das nämlich nicht an­­ genommen werden. Auch in Vor­arlberg landen immer wieder Putzwütige nach dem verbissenen Kampf mit Tuch und Wischmopp im Spital. Als häufigste Unfallursache steht der Sturz an erster ­Stelle der Gefahrenstatistik. Gründe dafür sind ungeeignete Aufstiegshilfen und Putzwerkzeug, das achtlos herumsteht und auf diese Weise zur tückischen Stolperfalle werden kann. Zwangsläufig am stärksten gefährdet sind Frauen und da vor allem ältere Damen. Denn jedes dritte Unfallopfer ist über 60 Jahre. Die meisten Verletzungen resultieren aus Stürzen von wackeligen Stühlen, alten Leitern oder improvisierten Steighilfen. Ungeeignetes Schuhwerk erhöht das Risiko zusätzlich. Zu den häufigsten Verletzungen zählen Knochenbrüche, und das meist am Handgelenk, dicht gefolgt von offenen Wunden und Prellungen. Doch das muss nicht sein, wenn man gut organisiert in den Putzmarathon startet. Deshalb sollte vor dem Großreinemachen das Aufräumen und Ausmisten auf dem Programm stehen. Also fort mit allem, was nicht mehr gebraucht wird. Das macht auch das Abstauben einfacher. Das Putzvorhaben sollte zudem auf mehrere Tage aufgeteilt werden. So lassen sich Hektik und Konzentrationsverlust vermeiden. Und der Motivation dient es ebenfalls, wenn sich die Arbeit nicht wie ein unüberwindbarer Berg vor einem auftürmt, der in einem Tag aus dem Weg geräumt werden sollte. Besondere Bedeutung – selbst beim Putzen – kommt der Ausrüstung zu. Eine standfeste Haushaltsleiter mit Ablagemöglichkeit ist kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Gleiches gilt für rutschsicheres Schuhwerk und eng anliegende Kleidung. Teleskopreiniger mit Stiel, Schwamm und Gummischaber wiederum erleichtern das Reinigen von höher gelegenen Flächen und Fenstern. Letztere sollten grundsätzlich nur von der Rauminnenseite her geputzt werden. Wer seinen Rücken schonen will, sollte beim Heben schwerer Lasten ebenfalls Vorsicht walten

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Allgemein

15. März 2013

lassen: alles mit senkrechtem Rücken nahe am Körper hochheben, in die Knie gehen, Eimer nur halb füllen. Dann bleibt der Hexenschuss mit Sicherheit aus. Älteren Menschen ist zu empfehlen, für die Hausreinigung professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Infobroschüre „Chemie im Haushalt“ kostenlos anfordern unter 05572/54343.

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Kübelpflanzen

Die Kübelpflanzen im Winterquartier zeigen mit den ersten Blätter und Knospen an, dass ihre Winterruhe beendet ist. Trotzdem ist es noch, wegen zu erwartender Fröste zu früh, sie ins Freie zu holen. Sie sollen jetzt möglichst hell und kühl stehen. Die Pflanzen werden auf ihre typische Wuchsform zurückgeschnitten – vor allem jene Zweige, die zu früh ausgetrieben sind. Etwaige Schädlinge werden bekämpft und die Pflanze, wenn notwendig umgetopft.

Garten

Fruchtwechsel im Garten Die Anfälligkeit für Krankheiten und der unterschiedliche Nährstoffbedarf der Gemüsefamilien empfiehlt eine Rotation in der Standortwahl. Fruchtwechsel oder Kulturfolge ist (oder war) für die Bauern eine bodenschonende und ertragssteigernde Form des Anbaus. Dabei werden auf einem Stück Land in Abständen von zwei oder drei Jahren verschiedene Pflanzen angebaut. Ein Jahr Brache diente der Erholung des Bodens, das Feld wurde in diesem Jahr als Viehweide genutzt.

Unterschiedlicher Nährstoffbedarf

Eine gesunde Fruchtfolge richtet sich nach dem Nährstoff­ bedarf der Pflanze und nach der Pflanzenfamilie. Der Nährstoffbedarf unterscheidet Starkzehrer, Mittelzehrer und Schwachzehrer. Starkzehrer sind z. B. Kartoffeln, Zuckermais, Kopfkohl, Knollensellerie und Tomaten, aber auch Gurken und Zucchini wachsen gut auf schon im Herbst mit Stallmist oder organischem Dünger vorbereiteten und mit Kompost oder Gesteinsmehl verbesserten Flächen. In der Wachstumszeit wird noch mit Kopfdüngung gearbeitet. Mittelstark­ zehrer, die im zweiten Jahr an diesem Standort gepflanzt werden, sind z. B. Karotten, Zwiebeln, Lauch, Brokkoli, Kohlrabi, Blumenkohl sowie Rohnen und Pastinaken. Als Düngung reicht eine Startdüngung im Frühjahr. Im dritten Jahr werden dann die Schwachzehrer wie Erbsen, Bohnen, Spinat und Gewürze gepflanzt. Im vierten Jahr (Ruhephase) werden in das Beet Gründüngungspflanzen (einjährige Schmetterlingsblütler) gesät. Die stickstoffreichen Pflanzen werden im Herbst abgemäht und in den Boden eingearbeitet. Nach der einjährigen Ruhephase geht es mit der kräftigen Düngung wieder von vorne los.

Pflanzenfamilie beachten

Ein anderes Rotationsschema ist der Standortwechsel nach Pflanzenfamilien. Denn die gleiche Pflanzenfamilie ist anfällig für die gleichen Krankheiten und das kann mit dem Fruchtwechsel vermieden werden. Wo im ersten Jahr Hülsenfrüchte wachsen, werden im zweiten Jahr Zwiebel­ gewächse angebaut. Darauf folgen im dritten Jahr Wurzel-, Knollen- und Nachtschattengewächse und schlussendlich Kohlarten. Unbedingt sollte der Standort bei den folgenden Pflanzen gewechselt werden: Bohnen, Erbsen, Fenchel, Frühkartoffeln, Gurken, Kohl, Karotten, Petersilie, Lauch, Spinat und Zwiebeln. Als weniger empfindlich gelten Rosenkohl und Tomaten.

Kirchliche Nachrichten

Pilgerwanderung in der Karwoche Das Pilgerteam „San Pellegrino“ lädt zu einer vorösterlichen Wanderung auf dem Carl-Lampert-Gedächtnisweg. Am Dienstag, dem 26.3.2013, führt die Pilgerroute von Götzis über Altach, Hohenems und Hatlerdorf nach Dornbirn. Erster Treffpunkt und Start ist um 13.30 Uhr am Bahnhof Götzis. Um 14 Uhr ist der zweite Treffpunkt bei der Kapelle am Kobel, um ca. 14.30 Uhr der nächste bei der Bahnstation Altach und um ca. 15.15 Uhr beim Eingang zur Cafeteria des Krankenhauses Hohenems. Dort gibt es einen Impuls und warmen Tee. Um ca. 17 Uhr ist die nächste Möglichkeit zum Einstieg bei der Bahnstation Hatlerdorf. Um ca. 17.45 Uhr ist die Carl-Lampert-Gedächtniskapelle in Dornbirn die letzte Station, bevor es im Kolpinghaus Dornbirn für alle Teilnehmer/innen eine Pilgersuppe gibt. Anmeldungen erbeten an E-Mail anmeldung@kath-kirche-vorarlberg.at oder Tel. 05522/3485-205 (Marianne Springer).

Mobilität

Fahrradwettbewerb startet wieder Am Freitag, dem 15. März 2013, startet wieder der Vorarlberger Fahrradwettbewerb. Wenn Sie bereits mitgemacht haben, können Sie unter Ihren persönlichen Zugangsdaten nach wie vor Ihre Kilometer erfassen und erhalten ab Mitte März per Mail die Möglichkeit zur Anmeldung für den Wettbewerb 2013. Neueinsteiger/innen können sich auf www.fahrradwettbewerb.at anmelden. Es geht dabei nicht um Schnelligkeit oder Höchstleistungen, jede/r kann gewinnen! Mit dabei ist, ­ wer sich als Teilnehmer/in registriert und bis 9. September mindestens 100 km mit dem Fahrrad zurücklegt.


Hohenems

Verlautbarungen der Stadt Hohenems

www.hohenems.at

Planung

Bericht aus der Zukunft von Hohenems im Jahre 2033 Pete Ionian berichtet:

Zukunftswerkstatt

Am 23. Februar 2013 wurde die Zukunftswerkstatt gestartet. Der Titel „Von der Zukunft in die Gegenwart“ ist nicht etwa falsch herum geschrieben, sondern genau so gemeint. ­Unsere Zukunftsvisionen stehen wie Leitsterne am Himmel unserer Gegenwart. Die Zukunftswerkstatt der ­Vision Stadt Hohenems versuchte genau das, nach fernen Sternen zu greifen, um sie in unsere Welt bringen.

Begegnung und Austausch

Das industrielle Ambiente der Otten Gravour unterstützte die Aufbruchsstimmung unter den über 100 Teilnehmer/ innen. Schon zu Beginn am frühen Samstagvormittag wurde Begegnung und Austausch groß geschrieben. Liebevoll vorbereitete Textimpulse halfen dabei, die üblichen Grüppchen für den Kontakt zu anderen, oft unbekannten aufzunehmen. In angenehmer Atmosphäre verwickelten sich die Gespräche bis alle in den hinteren Teil der Halle gebeten wurden.

Meilensteine des Prozesses

Im kreisrunden Plenum fand dann die offizielle Begrüßung durch die Vertreter/innen der Stadtverwaltung und das Prozesskernteam statt. In einem kurzen Abriss wurde an die zahlreichen bereits wahr gewordenen Meilensteine der Vision Stadt Hohenems erinnert. Das Visionscafé, das in der Marktstraße entstanden ist, die Ausstellung im Haus „Frohe Aussicht“, die Wegführung als Lehrlingsprojekt, die Skulpturen und Kunst von Günther Blenke, der Ideenpool rund um die Visionskarten und die vielen Menschen, die sich für den aufkeimenden Stadtentwicklungsprozess engagieren, machen ihn mehr und mehr sichtbar.

Zukunftsbilder als Grundlage

Für die Zukunftswerkstatt selbst wurde eigens ein Arbeitsheft produziert. Dessen Kernstück stellt eine Studie der ETH Zürich dar, in der verschiedene mögliche Zukunftszenarios erarbeitet wurden. Diese Thesen bildeten die Grundlage für die weitere gemeinsame Arbeit. Jede und jeder wählte sich die Zukunftsbilder aus, die ihn/sie angesprochen hatten und brachte sie dann in Verbindung miteinander. Dort wo sich die meisten Teilnehmer/innen interessierten, wurden Punkte gesetzt. So ergaben sich kleine Arbeitsgruppen zu sechs Leuten mit ähnlichen Grundgedanken.

Visionen der Hohenemser/innen

An den Arbeitstischen wurde dann an der konkreten Vision gearbeitet. Man stellte sich vor, es sei das Jahr 2033 und die ausgewählten Zukunftsszenarios seien wahr geworden. Was bedeutet das für Hohenems? Wie leben die Menschen? Mit diesem System als Katalysator überschlugen sich die Visionen bei den Teilnehmer/innen. Nach kürzester Zeit hatten 16 Gruppen ihre Leitsterne entwickelt und festgehalten. Im Plenum gab es dann kurze Präsentationen die vor Ideen und Humor strotzten.

Hohenems in Bewegung

Bilder aus der Zukunftswerkstatt von Dietmar Walser

Neben den handfesten Vorschlägen und visionären Überlegungen der Hohenemser/innen schuf die Zukunftswerkstatt einen angenehmen Rahmen, wo sich Männer und Frauen unterschiedlichster Generationen, Nationalitäten und aller politischen Farben zusammenschließen konnten, um an der

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Hohenems

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Sprechstunde

Landeshauptmann in Hohenems

Vision für Hohenems zu arbeiten. In den Pausen wurde ungezwungen genetzwerkt. Die Zukunftswerkstatt hat ein weiteres sichtbares Zeichen gesetzt dafür, dass der Visionsprozess kein Konzept ist, sondern tatsächlich stattfindet. Hohenems hat sich durch immer mehr Menschen, denen die Zukunft ihrer Stadt am Herzen liegt, in Bewegung gesetzt.

Die Vision im Alltag

Am Ende nahmen alle noch eine Hausübung mit. Jede und jeder suchte sich sein bzw. ihr persönliches Schlüsselwort des Tages. Diese Begriffe der Zukunft werden nun von 100 Menschen zwei Wochen lang durch den eigenen Alltag und durch Hohenems getragen. Herauszufinden gilt, wo man dem Begriff begegnet und was das auslöst. Der Prozess wird so in Bewegung gehalten. Herauszufinden gilt aber auch, welche Wirkung 100 visionierende Menschen auf ihre Umgebung ausüben.

Am Montag, 18. März 2013, steht Landeshauptmann Mag. Markus Wallner von 18 bis 19 Uhr für ein persönliches Gespräch in Hohenems zur Verfügung. Er wird von Bezirkshauptmann Dr. Helgar Wurzer begleitet. Die Sprechstunde findet im Sitzungszimmer im Erdgeschoß des Rathauses statt.

Mag. Markus Wallner

Sprechstunde

Energieberatung Die nächste Möglichkeit für eine Beratung in Energie­ fragen ist am Montag, dem 18.3.2013, von 17 bis 19 Uhr. Jeden ersten und dritten Montag im Monat berät Mag. Michael Schulz im Erdgeschoss des Rathauses, Zimmer 5. In dieser Zeit ist auch eine telefonische Auskunft unter Tel. 05576/7101-1228 möglich.

Rathaus

Der Prozess lebt weiter

Tibet

Rathaus

Am 7. März 2013 wurde am Schlossplatz die tibetanische Flagge gehisst. Hohenems schließt sich heuer erstmals einer internationalen Aktion tausender Städte und Gemeinden an. Der souveräne Staat Tibet wurde 1950 von der Volksrepublik China gewaltsam besetzt und 1951 annektiert. Der Dalai Lama, das religiöse und weltliche Oberhaupt der Tibeter/innen, war ebenso wie viele seiner Landsleute gezwungen, ins Exil zu gehen. Die chinesische Füh- Mehr auf www.tibet.at rung weigert sich, über die Zukunft Tibets zu verhandeln. Die internationale FahnenAktion soll mithelfen, einen Dialog zu eröffnen. Seit 2007 werden rund um den 10. März an vielen Orten Mitteleuropas tibetanische Flaggen aufgezogen, heuer erstmals auch am Schlossplatz in Hohenems.

Die Zukunftswerkstatt hat es erfolgreich geschafft, Bürger, Angestellte aus der Verwaltung und Politiker an denselben Tisch zu bringen. Man ist sich auf Augenhöhe begegnet und hat gemeinsam gearbeitet. Für viele war das eine neue und zündende Erfahrung. Es bleibt zu hoffen, dass diese Kultur des Miteinanders auch weiterhin aufrechterhalten bleibt. Die konkreten Ergebnisse, auf die alle gespannt warten, sind erst der zweite Schritt. Nun gilt es ganz persönlich Verantwortung zu übernehmen und seinen Teil beizutragen, für ein gemeinsames Hohenems, das Identität stiftet.

Stadtvertretung und Bürgersprechstunde Die 26. öffentliche Sitzung der Stadtvertretung findet am Dienstag, dem 19. März 2013, um 19 Uhr im Pfarrsaal St. Karl statt. Wichtigster Tagesordnungspunkt ist die Beschlussfassung des Voranschlags 2013. Eine halbe Stunde vor der Sitzung, also ab 18.30 Uhr, ist wiederum eine Bürgersprechstunde. Bürger/innen können Fragen an den Bürgermeister und die Mitglieder des Stadtrates richten.


Hohenems

sicheinSchmelztiegelderBegegnungunddesAustausches, persönlichundunbefangen.AufdieseArtundWeisewächst derVisionsprozessnichtnurindenkonkretenRäumen,sondern auch in den Köpfen der Menschen, denen Hohenems amHerzenliegt.

15. März 2013

Umwelt

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Der Grünmüllplatz Rheinfähre startet ab Freitag, den 15. März 2013, in die neue Saison. Die noch reduzierten Öffnungszeiten sind jeweils am Freitag von 16 bis 18 Uhr. Anlieferungen außerhalb dieser Zeiten bzw. Ablagerungen außerhalb der Einzäunung sind nicht gestattet.

Briefe anan diedie Bewohner/innen Briefe Bewohner/inneneiner einerStadt Stadt

Grünmüllplatz

Umwelt

Flurreinigung Am Samstag, dem 23.3.2012, findet die heurige Flurreinigung statt. Treffpunkt ist ab 9 Uhr beim Werkhof, Kernstockstraße. Auf die Teilnehmer/innen wartet nach getaner Arbeit eine kleine Jause.

Forst

Sperre Gsohlweg Am Montag, dem 18. März, beginnen zwei- bis viertägige Waldarbeiten am Gsohlweg im Bereich unter den Plattenbrücken. Der Gsohlweg ist in dieser Zeit daher gesperrt. Auf die Sperre wird in der Hirschrütti und am Anfang des Gsohlwegs hingewiesen.

Forst

Schaukasten Ledi Beim Parkplatz in der Ledi bzw. am Anfang des Gsohlwegs wurde zu Beginn dieser Woche ein Schaukasten angebracht. Hier werden laufend Neuigkeiten über die Öffnungszeiten oder Ereignisse der Alpe Gsohl und der Emser Hütte angekündigt. Auch werden hier Wegsperren Informationen am oder sonstige wichtige Informationen für Gsohlweg die Nutzer/innen bzw. Interessent/innen im Einzugsbereich des Güterweges bis zur Alpe Schönenmann angekündigt.

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Türen Türengehen gehenauf auf19 16 VonVonGabrieleBösch Gabriele Bösch

Kennen Sie das? Wenn man Strahlen, leuchten, lachen, küssen / schwanger ist und sich flüstern darüber begrüßen, sprechen, hören, freut, sieht manzuhören, plötzlich schenüberall / suchen, denken, schwangere Frauen. Wenn man ken / träumen, wachen, schenken lange mit sich ringt, ob man nun lassen / vortragen, schreiben, malen, einen Lottoschein ausfüllen soll zeichnen / schauen, tragen, dienen, oder nicht, beginnt man zu beohelfen / zweifeln, ringen, finden, bachten und sieht plötzlich nur ­lieben / begeistern, trauen, wollen, nochLottozettelausfüllendeMenfühlen / essen, trinken, rauschen und füllt eben teilen, auch einen chen / sonnen, freuen, tauschen / solchen aus. Und wenn man GabrieleBösch Bösch kehren, wünschen, grübeln, lauSchmerzenimRückenhat,begeg- Gabriele schen / schneiden, kleben, haften, neneinemnurnochMenschen,die tauchen / sammeln, mischen, geben, nehmen / warten, zitsoebenBandscheibenvorfälleerlittenhaben.DieVorstellung tern,von präsentieren / wundern, schweigen, halten / unserem größten Glück wie auch sinnen, die Befürchtung unseresgrößtenUnglückslenkenunsereWahrnehmung. fragen, forschen, übersetzen / sitzen, gehen, stehen, räkeln / Den Blick auf schwangere habe ich mir regelrecht blättern, lesen, SINN erfahren Frauen / glauben, spüren, wissen und abtrainiert. hat zwar ein Weilchen vertrauen – undEs sich verneigend gehen … gedauert, aber es aus gelang.DenBlickaufdieKinderbinichallerdingsnielosgedem zweiten Teil der Zukunftswerkstatt direkt hinein in worden.AlseinmaleinneuerNachbarinunsereGegendzog, die kreierte Zukunft. Wie kann man das an jemanden vermitteln,fragteermicheinesTages:„SagmalGabi,wievieleKinder der nicht dabei war? Das sind nur ein paar Verben, die du eigentlich? Da sind immer so viele in deinem Garmir hast einfallen, was wir hundert Visonäre alles am vergangeten!“DasistschoneinigeJahreher,dieseKindersindinzwinen Samstag zusammen getan haben. Ich jedenfalls hatte schenLackel,abersiekommenimmernoch.Siehabenihre das Gefühl, dass wir an diesen beiden Tagen bereits das eigenenWegeinunseremGartenunddurchdasHausangeHohenems 2033 gelebt haben, und das war für mich einfach legt.Manchmalseheichsie,obwohlsiegarnichtdasind. nur VoreinpaarJahrenwarichinIstanbul.Ichstaunteüberdieschön. Im ersten Teil der Zukunftswerkstatt, der mir so viel Spaß sesaubereStadt.KeinKaugummiaufdemBoden,keinZigabereitet hatte, durften wir frei phantasieren und Tagen auch träurettenstummel. So aufgeräumt. Erst nach zwei kam men. Das hat mir und vielen anderen unendlich Mut ichdrauf,dassmiretwasindiesemStadtbildfehlte:Ichsah gemacht. Erst wenn wir ins Phantasieren kommen, lässt keineKinder.KeineFrauenmitKinderwägen.Dashatmich unser Verstand auch jene Ideen zu, die wir ansonsten zögern auszusprechen, weil sie vielleicht etwas kosten, weil es immer von irgendwoher ein „aber“ gibt. Jene Methoden aber, die in die Krise führten, sind nicht dazu geeignet, die Krise zu bewältigen; das wusste schon Einstein. Und wie hundert kleine Einsteins haben wir uns dann auch aufgeführt. Wir ließen Räder schweben, ja! Wissen Sie, dass das ZDF letztes Jahr eine aufwändige Dokumentation gestaltete, wie wir im Jahr 2050 leben werden, wenn wir die laufenden Forschungen hochrechnen? Dann fliegen nämlich Autos am Himmel! Wir vernetzten also unsere Ideen mit jenen aus den vielen verschiedenen Workshops im Rahmen der Vision Stadt Hohenems mit unserem vielfältigen Wissen und jenem der ETH Zürich. Wir imaginierten, dass wir uns bereits im Jahr 2033 befänden und präsentierten die tollen Ergebnisse der 16 Tische höchst kreativ in Form von Nachrichten, Pantomime, Interviews und vielem mehr. Wir haben uns gegenseitig unterstützt, wir haben herzhaft gelacht, und nebenbei haben wir gelernt, was Dialog heißt: Hören. Sich selbst beobachten und Meinungen in der Schwebe halten. Schweigen. Sprechen. Schweigen. Hinhören. Schweigen. Ohne „aber“. Ohne „entweder – oder“. In der Haltung des „sowohl als auch“. Damals sagten wir uns zum Abschied jeder ein Wort, unter dessen Filter wir in der Zwischenzeit in die Welt schau-

absolutirritiert.Ichf derindieserStadts unddieKleinen?Frü in dem wir unterg fandich,ausgerüste center,andemerwa Zuhause dann mac verrückt.Seitdemer Istanbulzurückkom hatteimÜbrigenau schendortgesehen Es hat mich nie losg demdieJüngstenun dannzurProjektaus RauminderFrohen KinderihreVisionen wardaaufeinembl erfreut.Aufeinema bevoll ausgemalt. U mandiesesWortau aufdiesemRiesenst aufderstandschlich lierenganzexakt.W dasGefühlhaben,s wosetztmandazu terbäumen. Ich na darauf,dasswirMa platz und statt der einMaronifest,den scheinlich nicht nu Und warum sollten Süsichkeitenkomme Undwiesehrwirse sind,daserlebtenw Saal, als uns Jürgen alle an einem Stran zerrissundesdann derteuroscheinehat ebenaucheineVisio kreiert. Nein, das is weit (dreihundert s gung der Transition

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Hohenems

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en wollten. Hundert Wörter, die trugen: Freude, Hoffnung, Bewusst Sein, Unterstützung, Friede, Liebe, Herzlichkeit … Als ich am vergangenen Samstag dann im Eingang der Otten Gravour stand, beobachtete ich die Gesichter der ankommenden Menschen. Ich freute mich redlich, diesen hundert Menschen wieder zu begegnen und umgekehrt sah ich ihre Freude: Dass wir einander wieder trafen, um miteinander zu gestalten. Es liegt eine Weisheit im Miteinander Tun. Die erste Aufgabe des Morgens war es, zwei Menschen gegenüber einen Dank auszusprechen. So sprach ich an diesem Morgen aus, dass ich dankbar dafür sei, dass sich hunderte Bienen auf meinen Krokussen tummeln. Prompt erfuhr ich von Werner, dass er Imker sei. Was für ein Geschenk des Zufalls! Dann ging es darum, an wechselnden Tischen die Visionen noch einmal in Form eines zukünftigen Prospektes für Hohenems zu verdichten, so, wie wir Hohenems im Jahr 2033 unseren Gästen vorstellen möchten. Die fliegenden Fahrräder und andere phantastischen Dinge sind in diesem Schritt weggefallen, aber sie werden in unseren Köpfen als Sinnbild für Verkehrsberuhigung hängen bleiben. Wir werden das nicht vergessen. Ein Bild wirkt mehr als tausend Worte. Auf einem separaten Abschnitt sollten wir zusätzlich pro Tisch zehn prägende Eigenschaftswörter für Hohenems im Jahr 2033 aufschreiben. Das wurde in der Pause synchron analysiert und gerechnet und in einem Bild sichtbar gemacht. Die Größe der Wörter entsprach der Häufigkeit, in der sie genannt wurden. Es wurde klar, dass es um Lebensqualität geht, nicht um Lebensstandard. Das ganze Identitätsprofil von Hohenems im Jahr 2033 sehen Sie dann im Visionsmagazin 1. Hier nur ein paar Beispiele:

Interessanterweise haben sich jetzt wirklich Schwerpunkte herauskristallisiert. Während z.B. eine Gruppe die Form der zukünftigen Bildung formulierte, hat eine andere diese auch schon verortet. An einem Tisch wurden die Wege der Nachhaltigkeit definiert, an einem anderen entstand das wun­ derbare Wort Lebensplätze, was nichts anderes bedeutet, als dass der öffentliche Raum lebendiger wird … usw. Überhaupt schwebte für mich über allen Präsentationen schon eine „Verräumlichung“ der Ideen. Ich wüsste jetzt zu gern, ob ich mich da täusche. Ich konnte mir natürlich nicht alles merken … Zuletzt sollten wir die Schritte formulieren, die jetzt im Jahr 2013 einzuleiten sind. Dass da ganz oben gefordert wurde: Sachpolitik statt Parteipolitik, wird kein Geheimnis bleiben. Zum Schluss der ZW beschenkten wir uns gegenseitig. Jeder schrieb auf eine Karte, wie er persönlich Verantwortung für die Vision Stadt Hohenems übernehmen wird. Die „Vision leben“ formulierte Julia. Und sie mit ihren 16 Jahren hat das für mich auf den Punkt gebracht. All diese oben genannten Eigenschaftswörter können wir durchaus jetzt schon leben. Seien Sie herzlich eingeladen, mitzumachen! Dietmar Walser hat von der Zukunftswerkstatt am 09.03.2013 ein eindrucksvolles Kurzvideo gedreht. DANKE! http://youtu.be/ep2gKm8KWQk

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Wie es weitergehen wird:

Im Visionsmagazin 1, an dem wir bald zu arbeiten beginnen, wird beschrieben werden, was das heißt, einen Weg mit­ einander zu gehen. Das Visionsmagazin 2 war unser Arbeitsheft während der Zukunftswerkstätten. Im Visionsmagazin 3 und 4 geht es dann ums Einfassen, Zusammenfassen, Filtern und Destillieren. Es geht um die Prioritäten und Tendenzen von Menschen, die in Hohenems arbeiten, wohnen und lieben.

Planung

Wintersport

Die Schüler/innen der Volksschule Herrenried haben sich der Frage des Visionsprozesses „Was schätze ich an Hohen­­ems“ gestellt. Zahlreiche Antworten bezogen sich auf die Wintersportmöglichkeiten in Hohenems und so gestalteten sie unter dem Titel „Winterspaß in Hohenems“ vier Fenster der Schule.

Winterspaß in Hohenems

Bau

Umbau Bahnhof Der Bahnhof Hohenems wird derzeit umfangreich umgebaut. Bis Februar 2014 entsteht eine moderne, barrierefreie Bahnstation, die den Umstieg auf die Bahn noch leichter machen soll. Die ÖBB informieren über den aktuellen Stand und die nächsten Schritte.

Bauphase I – September 2012 (Baubeginn) bis März 2013

Derzeit laufen die letzten Arbeiten der ersten Bauphase trotz der winterlichen Verhältnisse auf Hochtouren. Das Keller­ geschoss des neuen Betriebs- und Geschäftsgebäudes ist bereits hergestellt. Der erste Teil der neuen Bahnsteigunterführung unter Gleis 2 und der stadtseitige Zugang sind im


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Rohbau bereits fertig. Um die Reisenden vor Witterungseinflüssen zu schützen, wird die Stahlkonstruktion der Hausbahnsteig- und Bussteigüberdachung gerade aufgestellt und demnächst eingedeckt. In dieser Bauphase wird auch schon am Umbau der bestehenden Unterführung zu einer Fahrradunterführung gearbeitet. Dazu wurde unter anderem die Fundierung dieses Objektes mittels Betonpfählen im Untergrund verstärkt. Am 18. März 2013 wird schon der neue Bahnsteig 1 („Hausbahnsteig“) mit vorerst 170 m Länge für die Benutzung durch unsere Kunden freigegeben. Der Zugang ist über die Bushaltestelle und bei der Fahrradabstellanlage unmittelbar nördlich vom bestehenden Bahnhofsgebäude möglich.

• Einbau von drei neuen Personenliften für einen barrierefreien, kundenfreundlichen Zugang zu allen Bahnsteigen • Umbau der alten Bahnsteigunterführung in eine Fahrradunterführung • Erneuerung der Bahnhofsgleise 1, 2 und 3 sowie von 13 Weichen am Bahnhofsnord- bzw. -südkopf • Errichtung eines neuen Geschäfts- und Betriebsgebäudes

Bauphase II – Vorarbeiten in drei Nacht­schichten

Wirtschaft

Von 25. bis 28. März 2013 finden jeweils von 22 bis 6 Uhr Vorarbeiten für die Bauphase II der Bahnsteigunterführung statt, wobei zur Absicherung des Gleises wegen der schlechten Bodenverhältnisse Spundbohlen in den Boden eingeschlagen werden. Dabei kann es im Bereich Herrenried- straße und Angelika-Kauffmann-Straße zu einer erhöhten Geräuschentwicklung kommen – dafür bitten wir Sie schon jetzt um Ihr Verständnis.

Bauphase II – Hauptarbeiten von März 2013 bis August 2013

Bis August 2013 werden die neue Bahnsteigunterführung und der Bahnsteig 2 samt Überdachung errichtet und in Betrieb genommen. Der neue Bahnsteig 2 ist dann stadtseitig vom bestehenden Bahnhofsgebäude über die Unterführung und durch zwei neue Liftanlagen bei den Bahnsteigen 1 und 2 für alle Bahnkunden auch barrierefrei erreichbar. ­Parallel dazu werden im Juli und im August neben den erforderlichen Gleisbauarbeiten auch die bestehenden Weichen im Bereich des Bahnhofs durch neue Weichen ersetzt.

Bauphase III – August 2013 bis Februar 2014

Ab August 2013 wird schlussendlich der Portalbereich der neuen Bahnsteigunterführung zur Herrenriedstraße hin hergestellt und der dritte Personenlift installiert. Dann wird die derzeit benützte Bahnsteigunterführung gesperrt und die Anbindung an die Herrenriedstraße als Fahrradrampe ausgeführt. Die Stützmauer der Gleisanlagen bei der Herrenriedstraße wird im Bereich der künftigen Fahrradabstellanlage saniert. Parallel dazu wird der neue Bahnsteig 3 hergestellt und die Bahnsteigausstattung komplettiert. Nach Abschluss der Arbeiten an der Unterführung und der Stützmauer beginnen die Oberbauarbeiten für die Gleise 3 und 5. Die neuen Kabel für die Signale und für das elektronische Stellwerk werden von September bis November 2013 verlegt. Die Installation des neuen, elektronischen Stellwerks im Betriebs- und Geschäftsgebäude erfolgt ab September 2013. Parallel zu den Phasen II und III wird das neue Betriebs- und Geschäftsgebäude fertig gestellt. Die ÖBB-Infrastruktur AG bedankt sich bei allen Anrainerinnen und Anrainern für das entgegengebrachte Verständnis zum Umbau „ihres“ Bahnhofes in eine moderne Verkehrsstation.

Sie haben Fragen zu den aktuellen Baumaßnahmen? Ombudsfrau Martina Rüscher freut sich auf Ihren Anruf unter Tel. +43(0)664/1999508 oder steht per E-Mail unter oebb@via3.at zur Verfügung.

Talente-Markttag

Am Sonntag, dem 17. März 2013, findet von 10 bis 16 Uhr im Bäuerlichen Schul- und Bildungszentrum wieder der beliebte Talente-Frühlingsmarkt statt. Über 30 Aussteller/innen mit regionalen, selbsthergestellten Produkten, ein kostenloses Kinderprogramm mit Bogenschießen, Holzwerkstatt und Bewegungsbaustelle, warme Speisen und süße Nachspeisen lohnen einen Besuch im BSBZ. Eine Fahrradwerkstatt bietet vor Ort einen Reparaturservice an.

Vortrag und Gespräch um 10.30 Uhr

In Zusammenarbeit mit der Bodenseeakademie, dem Bildungshaus St. Arbogast und Talente Vorarlberg konnte Veronika Bennholdt-Thomsen für einen Vortrag mit anschließendem Austausch gewonnen werden. Sie ist Mitbegründerin des „Instituts für Theorie und Praxis der Subsistenz, e. V. Bielefeld“, Honorarprofessorin an der Universität für Bodenkultur in Wien, Ethnologin und Soziologin mit den Schwerpunkten bäuerliche sowie regionale Ökonomie in Latein­ amerika und Europa und feministische Forschung. Sie plädiert für selbstbestimmtes, regionales Wirtschaften jenseits von Wachstumszwang und Gelddiktat, verbunden mit einem Perspektivwechsel. Ihre „Subsistenzperspektive“ richtet den Blick auf das, was direkt dem Leben dient, wie das Gebären von Kindern, die Erziehungsarbeit, die Hausarbeit und die bäuerliche Arbeit in der Herstellung von Lebensmitteln. In Vorarlberg gibt es viele Initiativen, die dies bereits praktizieren, einige davon werden anwesend sein. Die Veranstaltung bietet viele Anknüpfungspunkte für Vernetzung. Buchtipp: Veronika Bennholdt-Thomsen: „Geld oder Leben – Was uns wirklich reich macht“ (oekom-Verlag 2010).

Daten & Fakten zum Umbau Hohenems

• Errichtung von drei neuen, höheren Bahnsteigen für einen stufenlosen Einstieg in die Züge • Errichtung einer neuen Personenunterführung

www.talentiert.at

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Kultur

Vorbildlich sanierte Bauten in Hohenems ausgezeichnet Am heutigen Freitag, dem 8. März 2013, vergaben das Bundesdenkmalamt, die Stadt Hohenems und der Kulturkreis Hohenems in einer feierlichen Veranstaltung zum dritten Mal gemeinsam im Salomon-Sulzer-Saal Auszeichnungen für vorbildliche Sanierungen der letzten Jahre. Das Ensemble „Kaiserin-Elisabeth-Krankenhaus“, das Geschäftshaus Weirather in der Marktstraße und der wiedererstandene „Löwen“ wurden als vorbildlich saniert eingestuft. Der Abend lief in fünf Gesprächsrunden unter der Moderation von DI Thomas Kopf, Präsident des Kulturkreises, ab. Vizebürgermeister und Kulturstadtrat Günter Linder, Juryvorsitzender Mag. Georg Mack vom Bundesdenkmalamt und Kulturkreis-Referatsleiter Dr. Norbert Peter gaben in der ersten Gesprächsrunde Einblicke in die Beweggründe zu dieser Initiative, wobei das Motto „Vorbild schafft Nachahmer“ eindeutig im Vordergrund stand. In den anschließenden drei Gesprächsrunden mit den Ausgezeichneten wurden nach der Jurybegründung durch Georg Mack die Sanierungsabläufe und -erfolge von den jeweiligen Bauherr/innen und Architekt/innen vorgestellt. Der Preis ist nicht monetär: Im Rahmen der gut besuchten Veranstaltung übergebene ­Messingtafeln werden an den Gebäuden künftig auf deren Auszeichnung hinweisen.

Ensemble „Kaiserin-Elisabeth-Krankenhaus“ (erbaut 1906 bis 1908, saniert 1989 und 2011)

Das 1908 fertig gestellte altehrwürdige Gemäuer des Ensembles „Altes Krankenhaus“ wurde von Georg Mack als letztes zur Gänze erhaltenes historisches Krankenhaus in Vorarlberg vorgestellt. Norbert Peter erinnerte an die bereits historische Rettung des Hauptgebäudes 1989 und die Klausurrettung als krönenden Abschluss im Jahr 2010. Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Nußbaumer, die als Eigentümervertreterin die Auszeichnung entgegennahm, bezeichnete das Krankenhaus als ideale Heimstatt für die Palliativstation – Mitarbeiter/innen und Besucher/innen schätzten besonders die Ruhe und Besinnlichkeit am Ort, der der Bestimmung des Krankenhauses optimal diene.

Das Ensemble „Kaiserin-Elisabeth-Krankenhaus“, zu Beginn des 20. Jahrhunderts als größtes Projekt des Architekten Hanns Korn­ berger erbaut. (Foto: Edmund Banzer)

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Löwen (1806 als Gasthaus erbaut, 1905 Saalanbau, saniert 2010)

Der „Löwen“ wurde in seiner Bedeutung als wiedererstandene Mitte von Hohenems durch Vizebürgermeister Günter Linder gewürdigt. Der Löwensaal galt schon vor und erst recht nach seiner Wiedereröffnung 2010 als einer der stimmungsvollsten Säle Vorarlbergs. Architekt DI Ernst Waibel betonte insbesondere die Herausforderung, die historische Bausubstanz zu erhalten und den unvergleichlichen Charakter des Saals nicht zu verändern, dennoch aber darin einen modernen Veranstaltungsbetrieb mit entsprechenden technischen Adaptionen möglich zu machen. So konnte im Zuge der Sanierung beispielsweise die Bühne deutlich vergrößert werden.

Der „Löwen“ – unverkennbarer Fixpunkt am Schlossplatz und mittler­weile als Veranstaltungssaal in der ganzen Region etabliert. (Foto: Michael Gunz)

Geschäftshaus Weirather (im Kern Anfang des 17. Jahrhunderts erbaut, saniert 2011)

Anhand der Sanierung des Geschäftshauses Weirather in der Marktstraße 24 konnte laut Jury­ vorsitzendem Georg Mack beispielhaft aufgezeigt werden, wie Modernisierung und Bewahrung Hand in Hand gehen können. Paul Mathis von Uhren-SchmuckWeirather berichtete von den Überlegungen, die nach Prüfung von alternativen Standorten dann Das Geschäftshaus Weirather in der schlussendlich in ein Marktstraße präsentiert sich seit der Bekenntnis zum Sanierung 2011 in ganz neuem Licht. (Foto: Beate Rhomberg) Standort Marktstraße mündeten und wie sich die Sanierung positiv auf den Geschäftserfolg ausgewirkt habe. Architektin DI Beate Nadler-Kopf zeigte auf, welch tiefe Eingriffe in die Substanz der alten Gemäuer aus dem frühen 17. Jahrhundert in der Marktstraße trotz Denkmalschutz und ohne Überstrapazierung des Baubudgets möglich sind.


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gutes Bild der großen Bandbreite der Wahrnehmung gebauter Geschichte. Das Buch wird als „Crowdfunding-Projekt“ finanziert, das heißt es wird vorab von interessierten Käufer/innen möglich gemacht. Die Klavierschüler/innen Cosima Tölzer, Lina Kopf und Bence Horvath der tonart Musikschule gestalteten den gelungenen Abend mit, der auch nach der offiziellen Verleihung noch den Rahmen für Gespräche und Fragen Interessierter gab.  Architektin Mag. Beate Nadler-Kopf, Mag. Georg Mack (Bundesdenkmalamt), Paul Mathis (Inhaber Uhren-Schmuck-Optik Weirather), Vizebürgermeister Günter Linder, Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Nußbaumer, Moderator DI Thomas Kopf (Kulturkreis), Architekt DI Ernst Waibel und Dr. Norbert Peter (Kulturkreis)

Die Auslober: Vizebürgermeister Günter Linder, Moderator DI Thomas Kopf (Kulturkreis), Mag. Georg Mack (Bundesdenkmalamt) und Dr. Norbert Peter (Kulturkreis)

Gelungener Abend im Zeichen der Häuser und Menschen, die darin leben

In einer abschließenden Gesprächsrunde wurde das Buchprojekt „Von Häusern und Passanten“ der beiden Hohenemser Dietmar Walser und Mag. Burghart Häfele vorgestellt. Der Bildband stellt verfallende Baukultur vielleicht das letzte Mal aus Sicht von vorbeieilenden Passanten dar und gibt ein

Zahlreiche interessierte Besucher/innen im Salomon-Sulzer-Saal, der ehemaligen Synagoge von Hohenems.

Soziales

Immo-humana nun auch in Vorarlberg Seit 1997 ist der von Immobilientreuhändern gegründete Verein für Mütter in Wohnungsnot, Immohumana in Wien und seit 1999 in Tirol aktiv. Nun existiert auch eine Zweigstelle in Vorarlberg. Einer der Mitbegründer ist der Hohenemser Bauunternehmer Karl Grabher. Der Verein unterstützt Mütter und ihre Kinder, die in Wohnungsnot geraten sind. Mit Unterstützung der Firma Karl Grabher Grabher, Der Baumeister GmbH, konnten bereits zwei Wohnungen an betroffene Frauen ­vergeben werden. Kontakt: Grabher, Der Baumeister, Telefon 05576/72521-0, E-Mail: karl.grabher@grabher.at, www.immo-humana.at, Spendenkonto: Erste Bank, BLZ 20111, Kto.Nr. 00003046400 

Gesundheit

Osteoporose-Selbsthilfegruppe In Hohenems hat sich eine neue Selbsthilfegruppe zur Skeletterkrankung Osteoporose gebildet. Die Treffen finden jeden vierten Mittwoch im Monat ab 18 Uhr im Gasthaus Habsburg Graf-Maximilian-Straße 19, statt. Bei Osteoporose-Erkrankten ist die Knochenmasse niedriger als bei gesunden Menschen und die Knochen sind auch nicht so fest, wodurch sie leichter brechen. Kontakt: Kontakt: sob_osteoporose@gmx.at In Österreich leiden etwa 6 bis 700.000 Menschen an Osteoporose. Etwa 1/3 der Frauen nach den Wechseljahren ist davon betroffen, und circa 2/3 der Frauen über 80 Jahren leiden daran. Das Verhältnis Frauen zu Männern liegt bei 3:1. Die Osteoporose betrifft überwiegend ältere Menschen.

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Kultur

Eine Hohenemser Erbschaft Bernd Schuchters Debütroman „Link und Lerke“ führt den jüdischen Antiquitätenhändler Ariel Link in die Heimatstadt seines verstorbenen Vaters. Ein ihm von einer unbekannten Frau vererbter Sekretär gibt Rätsel auf, eine fragile Liebesgeschichte mit Lerke, deren Tochter, entspinnt sich. Link begibt sich auf Spurensuche im jüdischen Viertel, stößt auf Fluchtgeschichten und dabei

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zurückgelassene Möbel. Auch die historische Figur des Polizeikommandanten Paul Grüninger, der 1938 und 1939 zahlreichen Menschen die Flucht in die Schweiz ermöglicht hatte, wird in diesem mehrere Zeitebenen umfassenden Roman eine tragende Rolle spielen. Der Debütroman des in Innsbruck lebenden Autors ist dieses Frühjahr im Laurin Verlag erschienen und im Buchhandel erhältlich. (ISBN 978-3-902866-07-3)

Kultur

Handel, Wandel, Migration

Ermäßigte Liftpreise!

ro 9,– Erwachsene Eu – 6, ro Kinder Eu

SAISONFINALE

Schuttannen

16. / 17. März 2013 Sport und Erholung am Berg

Tolle Preise für Wintersaison 13/14 zu gewinnen!

Verlosung

1. Preis: 1 Saisonkarte für Erwachsene

Sonntag, 17. März 2013 um 14:00 Uhr bei der Schivereinshütte.

2. Preis: 1 Saisonkarte für Jugend/Kinder

Teilnahmeberechtigt sind alle Tageskarten und Saisonkarten-

3. Preis: 1 x Tageskarten für 1 Familie (2 Erwachsene, 2 Kinder)

besitzer. Gewinner müssen bei der Verlosung anwesend sein.

Bild: Peter Mathis

Autor Bernd Schuchter setzt sein Romandebüt vor dem Hintergrund der Hohenemser Geschichte an.

Der Kartenvorverkauf für die diesjährige und bereits 5. Emsiana hat begonnen: Von 24. bis 28. April 2013 versammelt das Kulturfestival Angebote, die sich Hohenems widmen und dennoch Brücken schlagen. Traditionell bilden eine Festrede – Organisator Markus Schadenbauer-Lacha freut sich, dieses Jahr Migrationsforscher Rainer Münz begrüßen zu dürfen – und ein Konzert der tonart sinfonietta den Auftakt, bevor zur Eröffnung mehrerer Ausstellungen geladen wird. So sind beispielsweise Werke der Hohenemser Künstler/ innen Daniela Peter und Gerhard Diem zu sehen. Eine Fotoausstellung versammelt und kommentiert hingegen histo-


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Scheckübergabe Migrationsgeschichten im Fokus: Der Verein der Bodensee Amateurfotografen (BAF) zeigt im Löwen die Fotoausstellung „Arbeyter“.

rische Aufnahmen vom regen Handel in der „Christen- und Judengasse“: So manche der Aufnahmen stammen aus der Zeit des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts – Historiker Meinrad Pichler erzählt in einem Vortrag über Hohenemser/ innen, welche zu dieser Zeit als Auswanderer in das „Hoffnungsland Amerika“ übersiedelten. Die Schubertiade wird im Rahmen des Kulturfestes ihr neues „Musik- und Schallplattenmuseum Walter Legge“ und das „Kleine Hohenemsund Nibelungenlied-Museum“ der Öffentlichkeit vorstellen. Führungen erlauben wieder, die Geheimnisse einer vielseitigen Stadt kennen zu lernen, und Konzerte – u. a. von Gershwin-Interpretin Lyambiko und dem David Orlowsky Klezmorim – werden Musikfreunde begeistern. Karten sind bei der Volksbank Vorarlberg, in der Buchhandlung Lesezeichen und auf www.laendleticket.com erhätlich. Mehr Informationen: www.emsiana.at

Soziales

Charity Das traditionelle CharityEishockeymatch der Feuerwehr Hohenems gegen die Galgenfighters der Faschingszunft Galgenbrüder am 27. 12. 2012 erbrachte die stolze Summe von 12.525 Euro. Am Freitag, dem 8. März 2013, überreichten die Veranstalter einen Scheck an den fünfjährigen Maximilian und seine Familie. Der kleine Maxi ist mit einem offenen Rücken (Spina bifida) zur Welt gekommen. Ein Teil seines Rückens, darunter zahlreiche Nervenstränge, war nicht richtig zusammen gewachsen. Maxi ist trotz seiner Erkrankung ein aufgeweckter junger Kerl, jedoch ist er dauernd auf seine Gehhilfen angewie-

sen. Diese müssen ihm je nach Wachstumsfortschritt jährlich mehrmals neu angepasst werden. Auch Reittherapien und Physiotherapien erleichtern Maxi und seinen Eltern den Alltag.

Sport

Stadt-Schul-Ski-Meisterschaft Bei der für die Hohenemser Pflichtschüler/innen durchgeführten Stadtschulmeisterschaft konnten sich die interessierten Direktoren und Lehrer/innen bei herrlichem Sonnenschein von der Leistungsfähigkeit ihrer Schüler/innen überzeugen. 156 Buben und Mädchen stellten sich dem durch den Trainer des Schivereins gesteckten Riesentorlauf und genossen den sonnigen Wintertag abseits der Schulbank. Stadtschulmeis­ terin wurde Lena Gruber, Klasse 4a der Sportmittelschule Markt, Stadtschulmeister wurde Kilian Gross aus der 2b derselben Schule. Herzlich dazu gratulierten Bürgermeister DI Richard Amann und der Hauptsponsor der Veranstaltung, die Hohenemser Filiale der Dornbirner Sparkasse.

Stadtschulmeister/in

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Sport

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Sport

Neu: Webcam Schuttannen 20. Internationales Judo-Turnier Auch wenn es im Tal langsam grün wird: In den Schuttannen ist noch Schnee genug. Um sich davon auch von zu Hause aus ein Bild machen zu können, hat die Stadt eine Webcam installiert und mit der städtischen Website und mit jener des Schivereins verlinkt. www.sv-hohenems.at www.hohenems.at/de/sport-und-freizeit

Sport

Figurfit Am Montag, dem 18. März 2013, startet die Sportinitiative Figurfit, die Frauen und Männer in einem 12-WochenProgramm unterstützt. Die persönlichen Sport-, Gewichts- oder Wohlfühlziele sollen mit dem Figurfit-3-Säulensystem bestehend aus Bewegung, Ernährung und Neurofit erreicht werden. Training ist jeweils dienstags und donnerstags ab 19 Uhr in der Volksschule Markt. Weitere Infos unter www.figurfit.at oder Telefon 0664/2558489 (Veronika Hehle).

Vereine

Pensionistenfasching Der Pensionistenverein traf sich am 7. Februar zur tradi­ tionellen Faschingsunterhaltung im VfB-Clubheim. Den Höhepunkt stellte ein humorvoller Auftritt der „Wild­ ecker Herzbuben“ dar, gespielt von zwei Pensionistinnen. Es wurde bis in die Nacht gesungen und getanzt, gegessen und getrunken.

Rund 900 Starter/innen nahmen am 2. und 3. März beim Turnier in Vöcklabruck teil. Der UJC Hohenems war mit einem starken SchülerinnenTeam vertreten. Die U16-Athletinnen Luna Studer und Nadine Opriessnig konnten sich bis ins Finale vorkämpfen: Nadine erreichte den ersten Rang, Luna den zweiten Platz. Sarah Wolfgang, Diana Kräutler und Anna Lena Schleszies konnten leider keinen Stockerlplatz erreichen, zeigten aber sehr gute Leistungen.

Internationaler Erfolg für die Hohenemser Judosportlerinnen.

Vereine

Jahreshauptversammlung OGV Emsreute Obmann Hermann Klien konnte zur Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Emsreute zahlreiche Gäste begrüßen. Alois Fenkart und Gebhard Linder wurden für ihre langjährige Tätigkeit für den Verein geehrt. Die vier Landessiegerinnen des Blumenschuckwettbewerbs 2012 erhielten jeweils einen Blumenstrauß und bei der Verlosung der Warenpreise wurde den Gewinner/innen Blumenstöcke und Gutscheine überreicht. Nach der Sitzung hielt Kerstin Waibel einen interessanten Vortrag über „Rosen im Garten“.

Obmann Hermann Klien, Alois Fenkart, Gebhard Linder und Vizeobmann Alois Fenkart.

Wildecker Herzbuben


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Unsere Jubilare der Woche 19.03.1924 Jozefa Persak, Hermann-Prey-Straße 4a/24, 89 Jahre 21.03.1926 Johann Madlener, Mauthausstraße 4, 87 Jahre 23.03.1935 Edith Peter, Schwefelbadstraße 25/2, 78 Jahre 23.03.1931 Werner Holzer, Hellbrunnenstraße 17, 82 Jahre 23.03.1929 Frieda Fußenegger, Radetzkystraße 40/2,  84 Jahre Allen Jubilaren viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr.

Spendenausweis Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende Spendeneingänge verzeichnet:

Krankenpflegeverein Hohenems

• Zum Gedenken an Erika Bächle, Goethestraße 6, von: Brigitte Tiefenthaler Klien, Dr.-A.-Schneider-Straße 6 u 10,–, Anna Gratz u 10,–, Dietlinde Babutzky, K.-Josef-Straße 8  u 10,–, Dr. Johann Schuler u 30,–, Ursula und Willi Kainz  u 20,–, Franziska Kaufmann, Bezau u 20,–, Rita Ölz,  G.-Maximilian-Straße 27 u 40,–, Jahrgang 1924 u 70,–. • Zum Gedenken an Karel Roposa, Lustenauer Straße 35, von: Reinhilde Grabher, Schlossplatz 1 u 20,–, Veronika Schneider mit Familie u 10,–. • Zum 10. Todesjahr von Ernst Fässler von: Inge Fässler, Familien Rodewald, Bechter und Feichtinger,  in lieber Erinnerung und Dankbarkeit u 100,–.

Rotes Kreuz Hohenems

• Zum Jahresgedenken an meinen geliebten Marco, von: deiner Gattin Karoline u 25,–. • Zum Gedenken an Erika Bächle, Goethestraße 6, von: Marianne Fenkart, Erlachstraße 25a, an meine gute  Lehrerin u 10,–, Fam. Erwin Mathis, K.-Josef-Straße 25  u 15,–. • Zum Gedenken an Karel Roposa, Lustenauer Straße 35, von: Gattin Irma mit Familie u 100,–, Sonja und Herbert Demuth, Lustenauer Straße 28 u 15,–. • Zum Gedenken an Rosa Aberer, von: deinen Kindern mit Familien, unserer lieben Mama u 50,–.

Verein Mitanand – Mobiler Hilfsdienst

• Zum Gedenken an Erika Bächle, Goethestraße 6, von: Margit Kuntner mit Familie, Dornbirn u 50,–.

Vorarlberger Krebshilfe

• Zum Gedenken an Kurt Wäger, Hochquellenstraße 33, von: seiner Gattin Irmgard und Kindern u 50,–.

Palliativstation, LKH Hohenems

• Zum Gedenken an Erika Bächle, Goethestraße 6, von: Fam. Hugo und Anneluise Loacker u 15,–.

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• Zum Gedenken an die liebe Schwägerin Ingeborg Braun, von: Renate und Wolfgang Schatzer, Im Tiergarten 14  u 20,–.

Bischof Erwin Kräutler

• Zum Gedenken an Erika Bächle, Goethestraße 6, von: Gertrud Sucher, Lustenau u 10,–, Fam. Räderer, Koblach  u 20,–, Hanni und Norbert Egle, Dornbirn u 40,–.

Pater Sporschill – Straßenkinder von Bukarest • Zum Gedenken an Karel Roposa, Lustenauer Straße 35, von: Gattin Irma mit Familie u 150,–, Heike Moser mit Familie, Dornbirn u 80,–.

Markus Inama SJ – Straßenkinder in Bulgarien

• Zum Gedenken an Erika Bächle, Goethestraße 6, von: Kurt und Gertrud Mathis, Goethestraße 8 u 50,–, Karl und Hedi Vogel u 20,–, Gerhard Mathis, Witzkestraße 8a u 20,–, Christl Burtscher, Goethestraße u 20,–, Rosa Mathis,  G.-Maximilian-Straße u 20,–, Evi und Heinrich Mathis  u 40,–, Walter und Ilse Reis, Wolfurt u 50,–, Barbara und Harald Walser, Altach u 50,–. • Zum Gedenken an Norbert Tomedi, G.-Schleh-Weg 2, von: Trauerfamilie Tomedi u 100,–.

Pfarrer Winsauer – Projekt Albanien

• Zum Gedenken an Erika Bächle, Goethestraße 6, von: Hedwig und Anton Amann, Bahnhofstraße 24 u 15,–, Renate und Bernhard Wulz, Im Feld 4 u 10,–, Renate  und Heribert Jäger, Reutestraße 30 u 20,–, Direktion und Kollegium der VS Altach u 40,–. • Zum Gedenken an Karel Roposa, Lustenauer Straße 35, von: Gattin Irma mit Familie u 150,–, Anton Amann, Bahnhofstraße 24 u 15,–.

Pfarre St. Karl

• Zum Gedenken an Erika Bächle, Goethestraße 6, von: Erich, Melanie und Paula Mathis, St.-Anton-Straße 3 u 30,–. • Zum Gedenken an Rosa Aberer, Jägerstraße, von: deinen Kindern mit Familien u 50,–, Karolina Kuchelmair mit Familien, Hejomahd 16 u 20,–.

Kapelle St. Anton • Zum Jahresgedenken an meinen geliebten Marco, von: deiner Gattin Karoline u 25,–. • Zum Gedenken an Erika Bächle, Goethestraße 6, von: Elmar und Rosmarie Reis u 20,–, Waltraud Mathis, Hellbrunnenstraße 8 u 20,–. • Zum Jahresgedenken an Fritz Benzer, Noldinweg, von: Edmund Mathis, L.-Albrich-Weg 1 u 20,–. • Zum Gedenken an Rosa Aberer, von: deinen Kindern mit Familien, unserer lieben Mama u 50,–. Kapelle Schwefel • Zum Gedenken an Rosa Aberer, Jägerstraße 18, von: Fam. Albert und Hannelore Winsauer u 10,–.

Pfarre St. Konrad

• Zum Gedenken an Oskar Metzler, R.-Koch-Straße 6, von: Fam. Alfons Groß, Raiffeisenstraße 6 u 10,–.

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Hohenems

15. März 2013

Dachsanierung • Zum Gedenken an Oskar Metzler, R.-Koch-Straße 6, von: Emma und Alfons Rinderer u 20,–, Fam. Fritz und Silvia Winsauer, Semmelweisstraße 4 u 10,–. • Zum Jahresgedenken an Hubert Brotzge, Nibelungen­ straße 14, von: Agnes Brotzge mit Familie u 100,–. • Zum 1. Jahresgedenken an meinen geliebten Marco, von: deiner Gattin Karoline u 25,–. • Zum 12. Jahresgedenken an Karl Reith, von: deiner Frau Erna u 15,–.

„Dach überm Kopf“ – Indien • Zum 1. Jahresgedenken an meinen geliebten Marco, von: deiner Gattin Karoline u 25,–. • Zum Gedenken an Erika Bächle, Goethestraße 6, von: Herbert und Edeltraud Nachbauer u 10,–, Susanne und Peter Füßl u 20,–, Birgit, Clemens, Cordula und Christian  u 80,–. • Zum Gedenken an Karel Roposa, Lustenauer Straße 35, von: Kuno und Frieda Wehinger, Lustenauer Straße 35a  u 30,–. Allen Spendern ein herzliches Vergelt’s Gott!

Religionsgemeinschaften Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl

Samstag, 16. März: 16.30 – 17.15 Beichtgelegenheit 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Suppentag des Missionskreises St. Karl am Samstag,  dem 16. März, ab 18.00 Uhr und Sonntag, den 17. März,  von 11.00 bis 14.00 Uhr im Pfarrheim St. Karl. Sonntag, 17. März: 5. Fastensonntag Stundenbuch: 1. Woche Lesungen: 1. Jes 43,16–21 2. Phil 3,8–14 Evangelium: Joh 8,1–11  7.30 Messfeier in der Pfarrkirche 10.00 Messfeier in der Pfarrkirche mitgestaltet von den Erstkommunikanten Montag, 18. März: 19.00 Messfeier in der Krankenhauskapelle,  anschließend Eucharistische Anbetung Dienstag, 19. März: Hl. Josef  9.00 Messfeier in der Kapelle St. Josef/Unterklien  (Patrozinium) 19.00 Messfeier im Sozialzentrum Mittwoch, 20. März: 18.00 Eucharistische Anbetung und 19.00 Messfeier in der Pfarrkirche Donnerstag, 21. März:  7.30 Rosenkranz und  8.00 Messfeier in der Kapelle St. Karl Freitag, 22. März:  7.25 Messfeier in St. Rochus 19.00 Bußfeier in der Pfarrkirche

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Samstag, 23. März: Hl. Turibio von Mongrovejo 13.00 Palmbinden im Hof der VS Markt 16.30 – 17.15 Beichtgelegenheit 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Montag – Freitag 8.00 – 12.00 Uhr Dienstag 14.00 – 17.00 Uhr Pfarrkanzlei: Telefon 05576 72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad

Samstag, 16. März: 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 17. März: 5. Fastensonntag  8.00 Messfeier 10.00 Gemeindegottesdienst währenddessen Wort- gottesdienst für Kinder im Pfarrheim 18.00 „Neu Anfangen“ – 5. Glaubensseminar im Pfarr- heim Dienstag, 19. März: Hl. Josef  8.00 Messfeier Mittwoch, 20. März:  8.00 Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10.00 Uhr 19.00 Bußfeier auf Ostern Donnerstag, 21. März:  9.00 Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 19.00 Uhr 19.00 Abschlussgottesdienst zum Glaubensseminar  „Neu Anfangen“ Freitag, 22. März:  8.00 Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10.00 Uhr Samstag, 23. März: 14.00 Palmbuschen binden in der Garage beim Pfarrhof 16.00 – 17.00 Beichtgelegenheit beim Aushilfspriester 18.00 Vorabendmesse Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad Montag und Dienstag 8.30 – 11.30 Uhr Donnerstag 14.00 – 18.00 Uhr Telefon/Fax: 05576 73106 E-Mail: pfarrestkonrad@aon.at

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Dornbirn, Rosenstraße 8 www.evangelische-kirche-dornbirn.at Kapelle St. Karl beim Rathaus

Nächster Gottesdienst: Karfreitag, 29. März 2013, um 15.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl. Freitag, 22. März 2013, um 19.00 Uhr – Orgelkonzert mit  Helmut Binder in unserer Heilandskirche in Dornbirn –  Einstimmung auf die Karwoche. Abendkasse u 7,– (Erwachsene) u 3,50 (Schüler, Studenten).


Hohenems

15. März 2013

Palmsonntag, 24. März 2013 – herzliche Einladung zu unserem Osterbrunch im Gemeindesaal in Dornbirn nach dem Gottesdienst.

Avusturya Türk ‹slam Kültür ve Sosyal Yardımlaflma Birli ˘gi

Österreichisch-Türkische Vereinigung für islamische Kultur und soziale Hilfe Freitagsgebet: Jeden Freitag um 13.30 Uhr ATIB Hohenems, Robert-Koch-Straße 18a

‹slam Kültür Merkezi Islamisches Kultur Zentrum

Freitagsgebet: Jeden Freitag um 13.30 Uhr IKM Hohenems, Friedhofstraße 5

Vereinsanzeiger Im Vereinsanzeiger können Hohenemser Vereine Veran­ staltungen ankündigen. Die Inhalte liegen in der Verant­ wortung der Vereine. Beiträge an vereinsanzeiger@hohenems.at Alpenverein: Alpingruppe: Am Samstag, dem 16. 3., Schitour auf den Schuchtkogel (3471 m) im Pitztal. AZ: 2,5 Std.,  HU 750 m, Abfahrt: 1840 m. Abfahrt um 6.30 Uhr beim  Postparkplatz. Anmeldung beim Tourenleiter Arthur Pruner, Tel. 0664/1876698. Bergrettung: Schulungsabend am Montag, dem 18. 3.,  um 20 Uhr im Bergrettungsheim. Thema: Lawinenverschüttung. Am Donnerstag, dem 21. 3., ist dazu der Übungsabend, Start um 19 Uhr, Treffpunkt Bergrettungsheim. Am Freitag, dem 22. 3., ist um 20 Uhr unsere Jahreshauptversammlung im Feuerwehrgerätehaus. Kultur im Löwen: Wir suchen Mitarbeiter/innen für Kulturveranstaltungen. Wer Interesse hat, ab und zu mitzuhelfen, melde sich bitte unter kulturimloewen@loewensaal.at oder Tel. 0650/5065360 (Heribert Amann). Missionskreis St. Karl: Suppentag im Pfarrheim St. Karl: Samstag, 16. 3., ab 18 Uhr und Sonntag, 17. 3., 11 – 14 Uhr. Den Reinerlös verwenden wir wieder für die Aktion „Suppe und Brot“ von Sr. Marco Gneis in Marianhill, Südafrika. Wir verkaufen auch Osterdekorationen und kleine Geschenke. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und danken herzlich für Ihre Unterstützung.

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Seniorenring: Mittwoch, 20. 3., um 15 Uhr Preisjassen  (auch Nichtjasser erwünscht) in der Weinschenke – nur für Mit­glieder des Seniorenrings. Sozialkreis Pfarre St. Karl: Zu einem besinnlichen Nach­ mittag am Mittwoch, dem 20. März, um 14.30 Uhr, laden wir alle Senior/innen, zur hl. Messe mit Pater Lehnhard herzlich ins Pfarrheim St. Karl ein. Unser Team freut sich auf euer Kommen. VfB: Das VfB-Clubheim hat von Di. bis Fr. ab 17 Uhr geöffnet. Am Wochenende nur bei Spielbetrieb. Clubheim-Wirtin  Fidi freut sich auf euer Kommen.  Weitere Infos: www.vfb-hohenems.at Weltladen: Wir füllen Ihr Osternest mit fairer Bio-Schokolade, Bio-Ostereier und Bio-Gummibärle. Gönnen Sie sich einen neuen Schal in den schönen Frühlingsfarben in Bio-Seide  oder BW-Qualität. Mi., Do., Fr.: 9 – 12 Uhr, Mi. 15 – 18 Uhr, Schweizer Str. 17 (vis-à-vis Lesezeichen). Jahrgang 1961: Schitag am Samstag, dem 16. März. Treffpunkt um 7.30 Uhr am Bahnhof Hohenems. Wir fahren mit dem Zug nach St. Anton. Infos unter Tel. 0664/6255475. Jahrgang 1983: Wir treffen uns zum heurigen 30er am  19. April 2013, um 19 Uhr im Schiheim Schuttannen zu  einer gemütlichen Kässpätzlepartie und ein paar Drinks.  Ob Wandern oder Busfahrt – genauere Infos folgen in den  2 Wochen davor. Anmeldungen: Amann Mathias,  m_amann@gmx.at, oder Tel. 0699/10728666.

Museen in Hohenems Jüdisches Museum: Das Museum in der Schweizer Straße 5 präsentiert Spannungsfelder jüdischer Geschichte und stellt produktive Fragen an unsere Gegenwart. Tel. 05576 73989, E-Mail: office@jm-hohenems.at, www.jm-hohenems.at Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags sowie feiertags von 10.00 bis 17.00 Uhr. „Museum auf Zeit“: Nunmehr in der Marktstraße 14 zu  sehen ist die Ausstellung zur Burg Alt-Ems u.a. mit 3,5 Meter langem Modell und Fundstücken wie auch „Kästle – die weiße  Legende“ mit Skimodellen nebst Informationen zu Siegen  und Technik. Besuch nur gegen Vor­anmeldung. Ausstellung „Alt-Ems“: Ing. Emmo Amann, Tel. 0664/3672169,  Schiausstellung „Kästle“: Horst Wehinger, Tel. 0664/ 3579586, Schulklassen: Doris Banzer, Tel. 05576/73315

Seniorenbund: Anmeldungen zur Bodenseeschifffahrt am 16. Mai wegen begrenzter Teilnehmerzahl bitte bis spätestens 20. März an Obmann Werner Gächter, Tel. 73518.

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GBH 13-11  

Gemeindeblatt

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