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125. JAHRGANG

Freitag, 18. Jänner 2013

Gemeindeblatt

NR. 3

Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder

Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems Einzelpreis c 0,45

Hohenems

Im Rahmen der erfolgreichen Ausstellung „Treten Sie ein! Treten Sie aus!“ (bis 7. April verlängert) wird zum Vortrag von El Awadalla eingeladen: „Wo ist hier der Ausgang? Neue religiöse Bewegungen und altbekannte Fragen nach dem Sinn“ Karten: Tel. 05576/739890, office@jm-hohenems.at Donnerstag, 24. Jänner 2013, 19.30 Uhr, Jüdisches Museum Hohenems

Altach

Die Frauenbewegung Altach lädt am Samstag zum Frauakränzle ein.

Samstag, 19. Jänner 2013, 16 Uhr, KOM

Koblach Samstag, 19. Jänner, 16 bis 20 Uhr Sonntag, 20. Jänner, 10 bis 17 Uhr

Hochzeitsmesse im Jonas-Schlössle

Götzis

Verliebte Blicke, ein romantisch dekoriertes Jonas-Schlössle und alles rund um den schönsten Tag im Leben erwarten Sie dieses Wochenende in Götzis. 21 Hochzeitsspezialisten heißen Sie herzlich willkommen mit einer großen Auswahl an traumhaften Brautkleidern, lässigen Trends für den Bräutigam und stilvollen Blumendekora­

tionen. Genießen Sie die Angebote der idyllischen Plätze für Ihre Traumhochzeitsreise und Tipps für die perfekte Hochzeitsfrisur. Mit einer Auswahl an Dekorationsvorschlägen, Hoch­ zeits­torten und Accessoires wird das Angebot abgerundet. Eine besondere Augenweide ist die reichhaltige Präsentation an Trauringen. Erleben Sie inspirierende Stunden in Götzis und besuchen Sie die Hochzeitsmesse. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. www.wg-goetzis.at

Ballnacht amKumma

Samstag, 19. Jänner 2013, 20 Uhr, Gemeindesaal DorfMitte

Mäder

Kaffeekränzle der Pensionis­ tengruppe Mäder. Egal ob leger, nobel oder als Mäsch­ gerle, alle – auch Nichtmitglie­ der – sind herzlich willkommen! Weitere Infos im Vereinsanzeiger. Am Mittwoch, 23. Jänner 2013, 15 Uhr, Gasthaus Dück Dich, Mäder


Foto: G. Freeman Redeye

Wir machen Sieger So gewinnst du mit einer Lehre bei Mahle König Mahle König entwickelt und produziert Systeme und Komponenten für Hochleistungs-Verbrennungsmotoren. Unsere Produkte kommen weltweit im Freizeit-, Rennsport- und im Industriebereich zum Einsatz. Willst du gewinnen? Interessante und spannende Herausforderungen für die Zukunft warten auf dich: • Maschinenbautechniker/in • Elektrotechniker/in - Automatisierungstechnik - Anlagen- und Betriebstechnik - Konstruktionstechnik - Automatisierungs- und - Prozess- und Fertigungstechnik Prozessleittechnik • Lagerlogistiker/in

• Bürokauffrau/-mann

Gerne kannst du uns bei den Schnuppertagen ab Jänner 2013 näher kennen lernen. Bewirb Dich jetzt! MAHLE KÖNIG KG GmbH & Co KG Rudolf Gmeiner Carl König Platz 1, 6830 Rankweil Telefon +43 (0)5522 402 DW 281 rudolf.gmeiner@koenig-kg.at

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Inhalt

18. Jänner 2013

Gemeindeblatt Nr.3

Allgemein

Seite   2

Hohenems

Seite   6

Götzis

Seite 18

Altach

Seite 29

Koblach

Seite 37

Mäder

Seite 42

Anzeigen

Seite 46

Kleinanzeigen

Seite 79

Impressum

Redaktion Hohenems: Tel. 05576/7101-1130  Mario Lechner, Mag. Martin ­Hölblinger,  redaktion@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-42, Carmen Heinzle, carmen.heinzle@goetzis.at Altach: Sandra Nachbaur, Brigitte Hellrigl Koblach: Monika Amann Mäder: Sabine Scheyer – Adressen wie unten

Medieninhaber Stadt Hohenems und Marktgemeinde Götzis Verantwortlicher Schriftleiter: Bürgermeister ­DI Richard Amann Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt ­GmbH, Dornbirn.

Abgabetermin Abgabeschluss für Inserate ist jeweils Dienstag, 12 Uhr. Bei Feiertagen kann sich der Annahmeschluss vorverlegen.

Abo + Anzeigen Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 1139 Carmen Egger, carmen.egger@ hohenems.at; Abo: Rudolf Sommer,  Tel. 0664/2040400, rudolf.sommer@vol.at Götzis: Tel. 05523/5986-42 Fax DW 40 Carmen Heinzle, gemeindeblatt@goetzis.at Altach: Tel. 05576/7178-18, Fax DW 25 Sandra Nachbaur, gemeinde­blatt@altach.at Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20 M. Amann, gemeindeblatt@koblach.at Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20 Sabine Scheyer, gemeindeblatt@maeder.at Titelfoto: WG Götzis

Kalender 4. Woche

Son­­nen-Aufgang 8.01 Uhr Son­­nen-Untergang 17.01 Uhr

Editorial Hochzeitsmesse in Götzis Es ist mir eine besondere Freude, dass wir von der WG-Götzis kommendes Wochenende wieder verliebte Paare und zahlreiche Interessierte aus dem ganzen Land und dem benachbarten Ausland im Jonas-Schlössle begrüßen dürfen. Über 20 Aussteller werden am Samstag und Sonntag ein umfangreiches Angebot rund um den schönsten Tag im Leben präsentieren. Das Jonas-Schlössle, als einzigartiges Juwel, bietet sich für eine Hochzeitsmesse natürlich ganz besonders an. Romantisch dekorierte Räume, traumhafte Brautkleider, topmodische Anzüge, herrliche Blumen, edle Hochzeitsringe, passende Accessoires, idyllische Reiseziele, perfekte Frisuren und vieles mehr lassen einen Besuch zum Erlebnis werden. Die Besucher werden während der Hochzeitsmesse auch bewirtet und können so ihren Aufenthalt richtig genießen. Lassen Sie sich von den Ideen, Angeboten und Spezialisten auf der Hochzeitsmesse Götzis beraten und bei den Vorbereitungen zu Ihrer Traumhochzeit unterstützen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei der wohl romantischsten Hochzeitsmesse Vorarlbergs. www.wg-goetzis.at Manfred Böhmwalder WG-Obmann, Götzis

G Montag, 21. 1. Meinrad, Agnes, Patroklus, Dietrich G Dienstag, 22. 1. Vinzenz, Dietlinde, Dominik, Irene G Mittwoch, 23. 1. Heinrich Seuse, Hartmut, Raimund H Donnerstag, 24. 1. Franz v. Sales, Vera, Bertram, Arno H Freitag, 25. 1. Pauli Bekehrung; Emanuel, Wolfram a Samstag, 26. 1. Timotheus, Titus, Alberich, Paula, Robert a Sonntag, 27. 1. Angela v. M., Dietrich, Elvira, ­Julian

Das Wetter Der Winter ist zurück Es bleibt kalt und es ist weiterhin mit Schneefällen bis ins Tal zu rechnen. Am Freitag sind leichte Aufhellungen zu erwarten. Die Temperaturen bleiben zunächst aber vor allem in den Nächten unter dem Gefrierpunkt. Im Verlauf des Wochenendes und der nächsten Woche wird es etwas wärmer. Am ­Kumma und in Hohenems steigt das Thermometer auf zwei bis vier Grad plus. Die Schneefälle nehmen zu.

Der Mond Zunehmender Mond, über sich gehend, ab 23. Jänner Mond unter sich gehend. 18. bis  24. Jänner: Übungen/Massagen zur Regeneration und Kräftigung. 18. Jänner: idealer Zeitpunkt für Nagelpflege. 20. und 21. Jänner: Pflanzen/Säen von Bäumen, Sträuchern und Wurzelgemüse.

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Allgemein

Notdienste und Serviceinformationen

Ärztlicher Notdienst am Wochenende Hohenems

Samstag, 19. Jänner 2013 und Sonntag, 20. Jänner 2013 Dr. Gerhard Schuler Hohenems, Spielerstraße 14 Tel. 05576 75950

Dienstag, 22. Jänner 2013 Dr. Guntram Summer Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 5 Tel. 05576 74343 oder 74368 Mittwoch, 23. Jänner 2013 Dr. Joachim Hechenberger Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 13 Tel. 05576 73303

Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr

Donnerstag, 24. Jänner 2013 Dr. Eduard Kraxner Hohenems, Schweizer Straße 35 Tel. 05576 73785

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Samstag, 19. Jänner 2013, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 20. Jänner 2013, um 7.00 Uhr Dr. Reinhard Längle Ordination: Koblach, Werben 9 (neues Gemeindeamt),  Tel. 05523 62895, Privat: Tel. 0664 2048690

Donnerstag, 17. Jänner 2013 Dr. Anna-Marie Koch Mäder, Tel. 05523 62190 oder 53845

Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende!

Sonntag, 20. Jänner 2013, um 7.00 Uhr, bis Montag, 21. Jänner 2013, um 7.00 Uhr Dr. Hans-Karl Berchtold Ordination: Götzis, Schulgasse 7, Tel. 05523 64960  Privat: 0650 4014027 Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr.

Werktagsbereitschaftsdienst Hohenems

Der Dienst beginnt am Morgen um 7.00 Uhr und endet am Folgetag um 7.00 Uhr. Bei Nichterreichbarkeit ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeiten erreichen Sie in dringenden Fällen: Freitag, 18. Jänner 2013 Dr. Eduard Kraxner Hohenems, Schweizer Straße 35 Tel. 05576 73785 Montag, 21. Jänner 2013 Dr. Christoph Schuler Hohenems, Goethestraße 4 Tel. 05576 74020 oder 75497

Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen:

Freitag, 18. Jänner 2013 Dr. Norbert Mayer Götzis, Tel. 05523 51122 oder 0664 4524555 Montag, 21. Jänner 2013 Dr. Dietmar Koch Mäder, Tel. 05523 62190 oder 53845 Dienstag, 22. Jänner 2013 Dr. Norbert Mayer Götzis, Tel. 05523 51122 oder 0664 4524555 Mittwoch, 23. Jänner 2013 Dr. Erich Scheiderbauer Altach, Telefon 05576 72571 Ordination geschlossen: Dr. Hans-Karl Berchtold

vom 24. – 25. Jänner 2013



Zahnärztliche Notdienste Hohenems

Samstag, 19. Jänner 2013 und Sonntag, 20. Jänner 2013 ZA Carmen Cansado de Noriega Dornbirn, Pfarrgasse 1 Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 17.00 bis 19.00 Uhr.


Allgemein

18. Jänner 2013

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Bezirk Feldkirch

Initiative sichere Gemeinden

Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr

Tourengehen wird immer beliebter – das zeigt nicht zuletzt das stetig steigende Interesse am Kursangebot „Abseits der Piste“. Durch Wissen und richtiges Verhalten kann das Risiko einer Lawinenverschüttung reduziert werden und das ist abseits der Piste oberstes Gebot. Im Rahmen eines Einsteigerkurses werden den Teilnehmer/innen das Einschätzen des Lawinenrisikos und der richtige Umgang mit der Notfallausrüstung näher gebracht. Die Mehrzahl der Lawinenunfälle geht nach wie vor auf das Konto mangelnder Tourenplanung und eines manchmal ­allzu sorglosen Umgangs mit der Lawinengefahr. Unvollständige Sicherheitsausrüstung oder mangelnde Kenntnis im Umgang mit dieser sorgt viel zu oft für tragische Ausgänge bei Lawinenunfällen. In den Kursen „Abseits der Piste“ können sich Interessierte ein Grundwissen aneignen. Inhalte wie Ausrüstung, Interpretation des Lawinenlageberichts und Tourenplanung werden im Theorieteil von Bergprofis vermittelt. Ein inhaltlicher Schwerpunkt des Praxistages ist die Kameradenbergung. Im Falle einer Lawinenverschüttung ist diese entscheidend, da sich bei einer Suchdauer von mehr als 15 Minuten die Überlebenschance drastisch verringert. Der Theorieteil des Einsteigerkurses findet am 22. Jänner, ab 19 Uhr, im Bergrettungsheim Dornbirn statt. Beim Praxistag am 27. Jänner werden die Inhalte im Rahmen einer zweistündigen Übung vermittelt. Karten für den Einsteigerkurs in Dornbirn gibt es bei Bregenz-, Dornbirn-, Feldkirch- oder Schruns-Tschagguns-Tourismus. Das Kursprogramm „Abseits der Piste“ findet in Zusammenarbeit zwischen Bergrettung, Bergführerverband, Lawinenwarndienst, Alpinpolizei und der Initiative Sichere Gemeinden statt und wird vom Sportreferat des Landes unterstützt.

Samstag, 19. Jänner 2013 bis Sonntag, 20. Jänner 2013 Dr. Matthias Tielsch Feldkirch, Ardetzenbergstraße 61

Nähere Infos auf der Homepage: http://vlbg.zahnaerztekammer.at 

Apotheken Nacht- und Bereitschaftsdienst an Werktagen für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag: 

Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach (und Arbogast Apotheke, Weiler) Elisabeth Apotheke, Götzis Kreuz Apotheke, Götzis Nibelungen Apotheke, Hohenems (und Marien Apotheke, Rankweil) Kaulfus Apotheke, Hohenems (und Vinomna Apotheke, Rankweil)

Apotheken Wochenenddienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Samstag, 19. Jänner 2013, 8.00 Uhr bis Montag, 21. Jänner 2013, 8.00 Uhr: Kreuz-Apotheke, Götzisl 

Abseits der Piste – Einsteigerkurs

Detaillierte Infos zum Zusatzkurs gibt es unter  www.sicheregemeinden.at.

Sonntagsdienst der Krankenschwestern für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Sonntag, 20. Jänner 2013, von 8.00 bis 12.00 Uhr: KPV Koblach-Mäder, Tel. 0676 8362875-18 

Tierärztlicher Notdienst Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt.

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Allgemein

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Mobilität

Strassmaier Sieglinde, Götzis Thaller Rahel, Koblach Walch Beate, Götzis Weber Julia, Altach Zivadinovic Dusica, Götzis

Zum 20-jährigen Jubiläum des Ortsbusses hieß es vom 9. bis 24. Dezember 2012 mitfahren und gewinnen. Zahlreiche Fahrgäste haben eine Gewinnkarte ausgefüllt und uns Vorschläge, Anregungen, Lob und Kritik mitgeteilt. Insgesamt wurden 20 amKumma-Gutscheine, 20 Wo­­ chenkarten und 3 Jahreskarten für den Ortsbus amKumma verlost.

Die Gewinner/innen werden zusätzlich per Post verständigt. Danke für die Teilnahme.

Gewinner – 20 Jahre Ortsbus Geburtstagsgewinnspiel

Zu den glücklichen Gewinnern zählen: Gewinner/innen Jahreskarte: Cicak Ruza, Götzis Eberhardt Selina, Götzis Prattes Adolf, Altach

Gewinner/innen Wochenkarte: Böckle Alessandro, Götzis Büsel Mathilde, Mäder Erhard Melitta, Götzis Etlinger Katharina, Frastanz Ferra Sabine, Götzis Jagschitz Doris, Götzis Kurzemann Eva, Götzis Längle Susanne, Götzis Lammel Marlis, Götzis Lederhaß Elke, Götzis Majstorovic Drago, Klaus Majstorovic Smilija, Klaus Moosmann Astrid, Altach Moosmann Verena, Altach Natter Bruno, Götzis Öller Nina, Röthis Ortner Bernhard, Mäder Popovic Milka, Mäder Schneller Wilma, Altach Trykar Karin, Altach Gewinner/innen amKumma-Gutschein: Arnaut Bosiljka, Götzis Bhatti Marianne, Götzis Böckle Nico, Götzis Bricmann Sandra, ALtach Christof Christine, Mäder Doniscez Heinz, Altach Ender Cornelia, Mäder Fleisch Ulrike, Mäder Heinzle Blanka, Götzis Huber Maximilian, Götzis Krainz Eva, Weiler Loacker Ernst, Götzis Schädler Susanne, Götzis Seidl Ernst, Altach Seidl Maria, Altach

Garten

Kompost aus dem eigenen Garten Pflanzen brauchen zum Aufbau der Blätter, Blüten, Triebe und Wurzeln viele verschiedene Nährstoffe. Diese Stoffe können durch gekaufte mineralische oder organische Dünger zugeführt werden. Billig, nährstoffreich und von der Natur selbst hergestellt ist jedoch der Kompost aus dem eigenen Garten. Gerade im Frühjahr, der Zeit der Aussaat, wird im Garten wieder viel Erde benötigt. Komposterde ist reich an Nährstoffen und Mineralien und bietet somit alles, was Pflanzen für ein gedeihliches Wachstum brauchen. Komposterde ist zudem ein gutes Düngemittel und ideal für die Aufzucht von Jungpflanzen. Damit man möglichst schon zu Beginn der Aussaatzeit brauchbare Komposterde hat, muss der Kompost in regelmäßigen Abständen (sechs bis acht Wochen) umgesetzt werden. Mit dieser Arbeit kann bereits jetzt, so es die Witterung erlaubt, begonnen werden. Kompost braucht viel Sauerstoff und je öfter der Kompost umgesetzt wird, desto schneller läuft die Rotte, so wird das Zersetzungsverfahren genannt, ab. Mit dem Umsetzen kann begonnen werden, sobald der Kompostbehälter voll ist. Einfach auf offenem Boden einen Komposthaufen anlegen oder das Material vom vollen Behälter in einen zweiten Behälter umschaufeln. Ausgetrocknete Stellen werden bewässert, faulige Stellen werden beseitigt. Bei zu nassem Kompost kann auch etwas Häcksel eingearbeitet werden, um dem Kompost Nässe zu entziehen. Der Kompost wird dann mit luftdurchlässigem Material (Gras, Laub, Erde, Reisig) abgedeckt und ruhen gelassen. Abdecken schützt den Kompost sowohl vor dem Austrocknen als auch vor zu viel Nässe. Ratsam ist es, schon beim Anlegen des Kompostes auf ein ausgewogenes Verhältnis der Inhaltsstoffe zu achten. Das lässt sich ganz einfach erreichen, indem man sowohl kohlenstoffhaltiges Material wie Laub und Strauchschnitt, als auch stickstoffhaltiges Material wie Rasenschnitt und Brennnesseln in einem einigermaßen ausgeglichenen Verhältnis in den Kompost gibt. Küchenabfälle haben in der Regel ohnehin ein ideales Kohlenstoff-Stickstoff-Verhältnis. Rasenschnitt sollte nur angewelkt und in dünnen Schichten auf den Kompost. Frühestens nach einem halben Jahr, es kommt auf das Kompostiersystem an, kann der reife Kompost geerntet werden. Die Komposterde soll locker-krümelig sein und frisch nach Waldboden riechen. Abgesiebt wird mit einem Wurfgitter, was nicht durch das Gitter fällt, kommt zurück in den Kompost.


Allgemein

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Kompost anwenden

Je nach Alter und Reifegrad des Komposts ist er für verschiedene Zwecke einsetzbar. Der Kompost wird einfach oberflächlich ausgestreut und leicht eingearbeitet. Frischer Kompost hat eine starke Düngewirkung und ist besonders für zehrende Pflanzen wie Kürbis und Tomaten aber auch für Obstbäume und Beerensträucher geeignet. Reifkompost ist für alle Pflanzen geeignet.

Was gehört auf den Kompost?

Laub, Mist, Obst- und Gemüsereste sowie weitere Küchenabfälle. Auch Haare, Gartenabfälle und alle ungekochten organischen Abfälle sind auf dem Kompost richtig. Nicht auf den Kompost gehören gespritzte Schalen von Südfrüchten, Windeln, behandeltes Holz und Kunststoffe aller Art. Zigarettenkippen, Knochen und Asche aus Holz und Kohle sind ebenfalls nicht geeignet für den Kompost.

Ungeliebtes Getier und Unkraut

Für Schnecken ist der Komposthaufen eine ideale Nahrungsquelle und Eiablageplatz. Ab 45 Grad Celsius, also im Inneren des Komposthaufens, werden die Eier abgetötet. Vor der Kompostausbringung empfiehlt sich daher, die äußeren kühleren Schichten abzustechen und in der Mitte des Komposthaufens zu lagern. So wird das Ausbringen der Eier im Garten vermieden. Samentragendes Unkraut sollte immer in der Mitte des Komposthaufens gelagert werden. Bei üblichen Kompostbedingungen werden Temperaturen um rund 65 Grad Celsius und damit die Samen abgetötet.

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Gesundheit

Blutspenden hilft Leben retten Am Montag, dem 21.1.2013, findet von 16.30 bis 21 Uhr im Pfarrsaal St. Konrad, Hohenems-Herrenried, die nächste Blutspendeaktion statt. Blutspenden sind die Grundlage dafür, dass die Krankenhäuser mit genügend Blutkonserven versorgt werden. Blut spenden kann jede/r Gesunde ab 18 Jahren. Die letzte Blutspende muss acht Wochen zurückliegen. Kein Blut spenden können Personen, die an einer akuten oder chronischen Organerkrankung oder Krankheit leiden, Syphiliskranke, HIV-Positive, HIV-Risikogruppen und Intimpartner HIV-Infizierter, Epileptiker/innen und andere neurologisch Erkrankte, Schwangere, Stillende sowie Personen, die in den letzten zwölf Monaten in tropischen Ländern waren oder wegen Eisenmangel behandelt wurden. Blutspender/innen erhalten ein Getränk und eine Jause zur Stärkung nach der Blutspende und können an einem Gewinnspiel teilnehmen. www.blut.at

Vitalstoffe aus heimischem Gemüse

Es müssen nicht immer Südfrüchte sein, die vor einer Mangelerkrankung im Winter schützen. Mineralstoffe und Vitamine liefert auch das heimische Wintergemüse – am besten jenes aus dem eigenen Garten. Kohl, Wirsing, Lauch, Karotten, Pastinaken oder Rote Beete sind verlässliche Lieferanten von wichtigen Vitalstoffen. Als Schlankmacher bewähren sich die verschiedenen Kohlsorten, 100 Gramm enthalten gerade einmal 15 bis 40 Kalorien.

Wildtriebe bei Rosen

Wildtriebe bei Rosen können das ganze Jahr über entfernt werden. Dies sollte gründlich geschehen, denn wird der Trieb nur oberflächlich entfernt, treibt er schnell wieder nach. Wildtriebe sollen an der Ansatzstelle im Boden abgerissen werden. Dazu wird der Wurzelhals der Rose freigelegt, der Trieb ruckartig nach unten abgerissen und der Rosenhals wieder sorgfältig eingegraben.

Saatgut aktivieren

Verpacktes, frostfrei und trocken gelagertes Saatgut hält in der Regel zwei bis drei Jahre. Dennoch ist es ratsam, das Saatgut auf seine Keimfähigkeit hin zu prüfen. Dazu nimmt man einige Samen aus der Verpackung und streut sie auf feuchte Watte. Sollten die Samen nach rund zwei Wochen nicht keimen, muss neues Saatgut gekauft werden. Vor der Aussaat das Saatgut etwa 12 Stunden in warmem Wasser einweichen. Die Beigabe von ein paar Tropfen Blütenextrakt von Baldrian fördert Keimung und Widerstandskraft.

Blutspenden im Herrenried

Sprechstunden

Volksanwalt Der Bundesvolksanwalt Dr. Peter Kostelka kommt wieder nach Vor­ arl­berg. Er steht am Dienstag, dem 29. Jänner 2013, von 9 bis 13 Uhr im Landhaus Bregenz für Gespräche zur Verfügung. Anmeldung erforderlich: 0800/233223-111 (kostenlos), vva@volksanwaltschaft.gv.at

Dr. Peter Kostelka

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Hohenems

Verlautbarungen der Stadt Hohenems

Planung

Die Vision wird sichtbar Der Stadtentwicklungsprozess „Vision Stadt Hohenems“ setzt erste sichtbare Markierungen im öffentlichen Raum. Die im Rahmen des Prozesses entstandene Idee eines „visionscafés“ wurde in kurzer Zeit verwirklicht. Der Treffpunkt für alle, die sich interessieren, austauschen oder inspirieren lassen möchten, wird am Samstag, dem 19. Jänner 2013, um 10.30 Uhr in der Marktstraße feierlich eröffnet. Faszinierende Städte entstehen immer dann, wenn sich Menschen mit unterschiedlichstem Hintergrund und unterschiedlichsten Interessen miteinander auf ein Spiel mit denselben Spielregeln einlassen. Wichtigstes Ziel ist es, die Hohenemserinnen und Hohenemser von Zuschauer/innen zu Mitspieler/innen werden zu lassen. Jeder ist in diesem Spiel von gleicher Bedeutung, ob Zugereiste/r oder UrHohenemser/in, ob Politiker/in oder „normale/r“ Bürger/in. Nur alle zusammen können der Stadt zu einer selbstbewussten vertieften Identität verhelfen. Und damit entwickeln sich jene Visionen, die Grundlage sind für die Definition der Zukunftsperspektiven der Stadt, für ihre Ziele und schließlich die konkreten Umsetzungspläne. Der Prozess soll Hohenems jenen Energieschub versetzen, der die Stadt wieder zu einem wichtigen Player im dichten Gefüge der Rheintalgemeinden werden lässt.

Visionscafé und Visionsskulptur

Als sichtbares Zeichen wird neben dem „visionscafé“ auch eine „Visionsskulptur“ des Hohenemser Künstlers Günther Blenke aufgestellt. Er hat damit ein erstes großes Signal für den Aufbruch der Stadt geschaffen. Die Enthüllung der Skulptur ist Teil des Eröffnungsprogramms. Weitere Programmpunkte sind: Worte des Bürgermeisters DI Richard Amann, kurze Statements verschiedener am Prozess betei­ ligter Akteur/innen und die musikalische Umrahmung durch ein Bläserensemble der Musikschule tonart. Zur Stärkung wird eine Visionssuppe ausgeschenkt. Die Räume in der ehemaligen Buchhandlung Eulenspiegel werden in der Folge jeden Samstag zwischen 10 und 13 Uhr geöffnet sein. Hier sollen sich alle Hohenemser/innen über Zukunftsthemen der Stadt unterhalten können, sich über

Visionscafé in der Marktstraße

www.hohenems.at

den laufenden Prozess informieren und vor allem ihre eigenen Zukunftsbilder für die Stadt entwickeln. Betreut wird die Einrichtung vom Ideenpool, einer Gruppe von verantwortungsvollen Bürger/innen, die sich als Visionswirte zur Verfügung gestellt haben und sich um das Sammeln von Ideen für den Visionsprozess kümmern.

Planung

Türen gehen auf 11 Briefe an die Bewohner/innen einer Stadt Von Gabriele Bösch

Man soll keine kranken Männer küssen. Das ist die Lehre, die ich mir letzte Woche regelrecht reingezogen habe. Vielleicht sollte man auch gar nicht neben kranken Männern schlafen, vor allem wenn sie die ganze Nacht husten. Ich habe die Grippe. Dieses Virus ist im Hals, in der Nase und weiß Gott wo noch. Ich habe die Panik, dass es sich bis ins Mittelohr vorarbeitet, denn eine Grippe-Otitis-media tut Gabriele Bösch scheißweh. Ich habe zu dieser Erkrankung eine Erfahrung, also habe ich mir Ruhe verordnet. Heilung braucht Ruhe. Ich unterbreche diese Ruhestellung diese Woche nur kurz, da sie mich auf einen Gedanken bringt.

Heilung braucht Ruhe.

In den letzten Wochen ist es mir öfter passiert, dass ich mich versprochen habe. Ich habe mehrere Male von „Marktplatz“ anstatt von „Schlossplatz“ gesprochen. Ich bin diesen ­Versprechern nachgegangen. Einerseits kamen sie wohl von meinen Visionsbildern, andererseits von der Emser Ge­schichte – und einmal kam das daher, dass ich eine Broschüre vom deutschen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gelesen habe, in der anhand 17 deutscher Städte abgehandelt wird, wie sehr es sich lohnt, als Kommune Nachhaltigkeit gemeinsam mit allen Akteuren aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft voranzutreiben. Wie das gelingen kann, wie man Hürden überwindet, ist in dieser Praxisbroschüre wunderbar be­­ schrieben, ich kann sie den Interessierten nur empfehlen: http://tinyurl.com/c8p4n92 Die erwähnten deutschen Städte haben mit ihren Visionsprozessen bereits in den 1990er Jahren begonnen, d. h. wir können da wunderbare Entwicklungen über Jahrzehnte verfolgen. Dazu kommt, dass ich in Gesprächen mit Menschen immer mehr vernehme, wie sie sich den Verkehr aus der Innenstadt „raus vorstellen“. Andererseits gibt es Geschäftsleute aus der Innenstadt, die sich gegen eine Verkehrsberuhigung wehren, und auch Menschen aus den umliegenden


Hohenems

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Stadtteilen tun das, da sie ein größeres Verkehrsaufkommen für sich befürchten. Das ist ein Konflikt. Wie soll man damit umgehen?

Die lernende Stadt

Nun, eine Stadt kann lernen. Lernen tun wir am besten über Erfahrung, in die unsere Sinne eingebettet sind: Sehen, schmecken, riechen, hören, tasten, fühlen. Wie wäre es, wenn wir als Stadt für ein Jahr lang vier Sonntage auswählten, an denen die Innenstadt für Autos komplett gesperrt ist – z. B. am Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Winterbeginn. Vier Sonntage, an denen jedoch der Wochenmarkt den Schlossplatz bespielt und sämtliche Geschäfte offen sind, um eine alltägliche Situation zu simulieren. Vier Sonntage, an denen den künstlerischen Kleinstunternehmern kostenlos Marktstände zur Verfügung gestellt werden, damit sie mit ihren kreativen Produkten die Marktstraße bespielen können. Die Gastronomie stellt Tische und Stühle auf die Straßen und Plätze. Ich sehe das vor mir, wie ich auf dem Markt/Schlossplatz die Menschen beobachte, die diese Gelegenheit nützen, mit Kind und Kegel in die Innenstadt zu strömen. Kinder springen fröhlich hin und her, Menschen kommen ins Gespräch, die Stadtschreiberin sitzt auf einer Bank und hält schriftlich fest. Wir könnten an Leib und Seele wieder erfahren, wie es ist, gemütlich zu schlendern von einem Geschäft zum anderen, welche Freude es ist, den einen oder anderen zu treffen, wie lebendig es sich anfühlt, wenn spielende Kinder zwischen uns lachen, wenn alte Menschen auf Bänken ausruhen, und vielleicht Geschichten erzählen. Wenn Jugendliche sich irgendwo zusammentun, einer hat eine Gitarre dabei und spielt, andere hören zu. Eine Einladung teilzunehmen. Ohne jegliche andere Attraktion. Wir brauchen kein zusätzliches „Event“ – wir als Menschen sind selbst das Event, das unschlagbare Ereignis. Wir sind eine lebendige Stadt. Vielleicht kommen am ersten Sonntag nur hundert Menschen. Die aber gehen begeistert nach Hause und erzählen, wie toll das war. Beim nächsten Mal kommen doppelt so viele Menschen … und beim dritten Mal werden auch die umliegenden Gemeinden aufmerksam … Das Lernen eines Verkehrskonzeptes über das Fühlen, das Anschauen, das Sich-beteiligen. Die deutsche Stadt Norderstedt beweist, dass dieser Versuch funktioniert. Geschäftsleute lernen, dass sich an vier Sonntagen die Frequenz der Käufer erhöht. Menschen aus anderen Stadtteilen erfahren, dass in einem Zentrum sich alle treffen – dass sie Teil des belebten Zentrums sind. Politiker lernen, dass Menschen ihre Vorschläge bei Abstimmungen mittragen, wenn sie erfahren durften, wie eine mögliche Entscheidung sich anfühlt. Dieser Versuch hätte auch noch andere Vorteile. Erinnern Sie sich an diese architektonischen Versuche aus den 80er Jahren? Da hat man in Schweden Wohnblöcke mitten ins Grüne gestellt – ohne Straßen oder Wege zu bauen. Man hat ein Jahr lang zugewartet, wo die Menschen gehen, welche Abkürzungen sie nehmen usw. Und erst dann hat man die Wege angelegt, sie genau diesen schon festgestampften Bedürfnissen der Menschen angepasst. Daraus entstand eine organische Garten- und Parkgestaltung, Menschen fühlten sich wohl. So könnte man in meinem beschriebenen Versuch auch beobachten, was die Menschen am Schlossplatz tun, wo sie ste-

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vision stadt hohenems

Die Vision will eine neue Sicht auf Vergangenheit Gegenwart Zukunft der Stadt. Wo bin ich selbst die Veränderung, die ich mir wünsche? „Ich schätze an Hohenems

“ Ihre Antworten werden im Ideenpool gesammelt und fließen in die Zukunftswerkstatt. Name und Telefonnummer für´s Gewinnspiel:

In welchem Stadtteil wohnen Sie? Die Ziehung der Gewinner findet am 23. Februar 2013 statt. Abgabetermin 10. Februar 2013. Abgabemöglichkeiten: Amt der Stadt Hohenems, Büro Tourismus & Stadtmarketing und im „Visions-Café“ Marktstraße 42. Und so nehmen Sie am Gewinnspiel teil: Karte ausfüllen und beim Amt der Stadt Hohenems, Büro Tourismus & Stadtmarketing oder im „Zukunftsbüro“ Marktstraße bis spätestens 10.02.2013 abgeben. Barablöse der Preise oder Restwertauszahlung ist nicht möglich. Die Ermittlung der Gewinner erfolgt am 23.02.2013. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden telefonisch verständigt und im Hohenemser Gemeindeblatt veröffentlicht. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind die teilnehmenden Betriebe. Für den Inhalt verantwortlich: Projektleitung Vision Stadt Hohenems

Sechs attraktive Preise warten auf Sie!

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Hohenems

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hen, wo sie gehen, welche Bedürfnisse laut werden – und das alles könnte man in die Schlossplatzgestaltung miteinbeziehen. Wer weiß? Vielleicht entsteht irgendwo ein „Speakers Corner“ für Jugendliche? Vielleicht gibt es gar eine Art „Straßenkindergarten“ – und die Mütter, Großmütter, Väter, Großväter können in aller Ruhe zur Gesichtspflege, zur Fußpflege, zum Friseur gehen? Hohenems pflegt Sie! Sie haben sicher noch bessere Ideen. Deshalb lade ich Sie innig ein, am kommenden Samstag, den 19.1. von 10 bis 13 Uhr zur Eröffnung des Visionscafé in der ehemaligen Buchhandlung Eulenspiegel in der Marktstraße zu kommen: Bringen Sie Ihre Herzen und Ihre Ideen mit, wir speisen das alles in den Ideenpool und servieren Ihnen zum Dank eine Visionssuppe. Wir freuen uns auf Sie!

Sicherheit

Hundeverordnung Obwohl die Stadtvertretung 2011 eine Verordnung zum Halten und Führen von Hunden erlassen hat, nehmen die Beschwerden über Hundekot und die Belästigung durch freilaufende Hunde nicht ab. Um dem entgegenzuwirken und ein harmonisches Mit­ einander zu fördern, sei hier nochmals auf die Inhalte der Verordnung verwiesen. • Hundhalter/innen sind verpflichtet, Verunreinigungen (Hundekot) von allen öffentlichen Flächen unverzüglich zu beseitigen und ordnungsgemäß zu entsorgen. • An bestimmten Orten dürfen sich Hunde nicht aufhalten: Auf Friedhöfen, auf den Kinderspielplätzen der Kindergärten, auf Schulhöfen und auf öffentlichen Sandspielflächen. Davon ausgenommen ist das zügige Queren von Schulhöfen außerhalb der Schulpause und bei der Begleitung von Kindern von und zu Kindergärten und Schulen, sofern der Hund angeleint ist.

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• In folgenden Bereichen müssen Hunde an der Leine geführt werden: Im Innenstadtbereich, das ist der Bereich Bahnhofstraße, Vorplatz Krankenhaus, Angelika-Kauffmann-Straße, Diepoldsauer Straße, Radetzkystraße, Erlachstraße, Schlossbergstraße, Kirchplatz, Schlossplatz, Kaiser-Franz-Josef-Straße. Weiters im Wartebereiche von Haltestellen, auf öffentlichen Kinderspielplätzen, im Ufergebiet des Alten Rheins und entlang der Schillerallee. • Virtuelle Leine: In bestimmten Bereichen muss der Hund zwar nicht unbedingt an einer Leine geführt werden. Es ist dort aber verboten, Hunde frei laufen zu lassen. Das heißt, der Hund muss neben der/dem Hundeführer/in oder in dessen/deren Nähe, also in Sicht- und Hörweite, bleiben und bei Bedarf „auf Kommando“ sofort zur/m Hundeführer/in zurückkehren. Diese Regelung – auch virtuelle Leine genannt – gilt beispielsweise auf allen Geh- und Radwegen, soweit dort kein Leinenzwang vorgeschrieben ist, in Park- und Freizeitanlagen, auf allen öffentlichen Straßen, die für land- und forstwirtschaftlichen Verkehr zugelassen sind und im Ufer und angrenzenden Waldgebiet des Alten Rheins in der Zeit vom 1.9. bis zum 14.3. Der gesamte Verordnungstext findet sich auf www.hohenems.at (Info – Amtsinfo – Verordnungen)

Rathaus

Energieberatung Die nächste Möglichkeit für eine Beratung in Energie­ fragen ist am Montag, dem 21.1.2013, von 17 bis 19 Uhr. Jeden ersten und dritten Montag im Monat berät Mag. Michael Schulz im Erdgeschoss des Rathauses, Zimmer 5. In dieser Zeit ist auch eine telefonische Auskunft unter Tel. 05576/7101-1228 möglich.

Stellenausschreibung Die Schülerbetreuung Hohenems sucht zur Verstärkung ihres Teams eine/n

Schülerbetreuer/in für die Betreuung von Kindern von 6 bis 10 Jahren. Die Stelle umfasst 20 bis 25 Wochenstunden (je nach Einsatzplan jeweils in der Zeit zwischen 11.30 bis 17 Uhr). Die Anstellung erfolgt über den Verein Schülerbetreuung Vorarlberg. Anforderungen: • pädagogische Ausbildung vorausgesetzt • Berufserfahrung im Bildungs- oder Sozialbereich • Fähigkeit, Förderstra­ tegien für Kinder mit unterschiedlichen Bedürfnissen zu entwickeln • Teamfähigkeit • Organisationstalent • Kreativität • Verantwortungs­ bewusstsein

• Offenheit und Verständnis für Kinder in unterschiedlichen Lebenslagen Aufgabengebiet: • pädagogische Betreuung und ab Herbst 2013 evtl. Koordination einer Gruppe • Mittagsbetreuung (Organisation der Essenslieferung) • Hausaufgabenbegleitung • Schaffen eines päda­

gogisch ansprechenden Umfelds für individuelle Förderung • Konzipierung und Durchführung von freizeitpädagogischen Angeboten Der Stundensatz beträgt 19,60 Euro. Für die Koordination gibt es eine zusätzliche Pauschale pro Semes­ter.

Wenn Sie sich im Anforderungsprofil wiedererkennen, senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen (Bewerbung und Lebenslauf mit Foto) an das Bildungsreferat der Stadt Hohenems, Mag. Tanja Huchler-Benchaou, Tel.: +43 (0) 5576/7101-1240, E-Mail: tanja.huchler@hohenems.at


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Rathaus

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Bau

Steuerberatung Die nächste kostenlose Beratung in Steuerfragen bietet die Stadt Hohenems am nächsten Dienstag, dem 22.1. 2013, an. Mag. Helmut Benzer steht von 17 bis 18 Uhr im Erdgeschoss des Rathauses für Anfragen zur Verfügung. www.benzer.at

Bildung

Schülerbetreuung in den Semesterferien Die Stadt Hohenems bietet in den Semesterferien 2013 wiederum eine ganztägige Schülerbetreuung an. Das Angebot richtet sich an alle Hohenemser Schüler/innen zwischen sechs und vierzehn Jahren und umfasst den Zeitraum von Montag, 4. bis Freitag, 8.2.2013, jeweils von 7.30 bis 17 Uhr in der Schülerbetreuungseinrichtung Herrenried, Schubertstraße 10. Es gliedert sich in vier Module, die nach Bedarf kombiniert werden können: Vormittagsmodul von 7.30 bis 12 Uhr, Nachmittagsmodul von 14 bis 17 Uhr, Vormittagsmodul inkl. Mittagessen von 7.30 bis 14 Uhr und ganztägiges Modul inkl. Mittagessen von 7.30 bis 17 Uhr. Der Kostenbeitrag beträgt 1,10 Euro pro Betreuungsstunde und 3,30 Euro pro Mittagessen. Weitere Informationen bei Cornelia Loacker unter Tel. 0699/10080037. Eine Anmeldung kann nur schriftlich mittels Anmeldeformular erfolgen, das in der Schülerbetreuungseinrichtung Herrenried abgeholt bzw. abgegeben werden kann. Der Anmeldeschluss ist am Freitag, dem 25. Jänner 2013. Eine Schülerbetreuung wird erst ab drei Kindern angeboten.

Rheintalbinnenkanal – Baustellenbesprechungen Ende 2012 starteten im Bereich Rheinauen die Bauarbeiten für den hochwassersicheren Ausbau des Rheintal­ binnenkanals. Im nächsten Schritt werden die Arbeiten nun auch im Bereich der Stadtstrecke Hohenems in Angriff genommen. Für Anrainer/innen und Interessierte besteht die Möglichkeit, ab Mittwoch, dem 23. Jänner 2013, jeden Mittwoch von 13.30 bis 14 Uhr an Baustellenbesprechungen teilzunehmen. Treffpunkt ist der Baustellencontainer hinter der McDonald’s-Filiale im Bereich des ehemaligen Gutshofs Waibel. Die zuständigen Projektleiter des Landes und der Stadt Hohenems sowie Vertreter der ausführenden Bau­ firmen stehen dort für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Soziales

Erratum In der Berichterstattung über die Stern­ singer hat sich ein Fehler eingeschlichen. Die Metzgerei, die dankenswerterweise mitgeholfen hat, die Sternsinger/innen mit einer Jause zu versorgen, war natürlich die Metzgerei Schatz.

Stellenausschreibung Die Stadt Hohenems sucht ab dem 1. März 2013 eine/n

Werkhofmitarbeiter/in Aufgabengebiet: • Straßenerhaltungsarbeiten • Winterdienst • Reparatur- und Instandhaltung an öffentlichen Gebäuden • Pflege der öffentlichen Grünanlagen und Spielplätze • Allgemeine Werkhof­ tätigkeiten Persönliche Voraus­ setzungen: • Allrounder/in – abgeschlossene handwerkliche Berufsausbildung

• Einsatzbereitschaft und Flexibilität in Hinblick auf die Arbeitszeit (Bereitschaft) • Teamfähigkeit • Freundliches Auftreten • Führerschein der Klasse B / E / (F) Wir bieten Ihnen ein vielseitiges Aufgabengebiet sowie die Sozialleistungen einer öffentlichen Gebietskörperschaft. Sie arbeiten in einem Team mit einem ausgezeichneten Betriebsklima.

Wenn Sie an dieser Stelle interessiert sind und die Anforderungen erfüllen, bitten wir Sie um Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen an Frau Doris Windisch, Tel. +43(0)5576/7101-1200, E-Mail: doris.windisch@ hohenems.at, Stadtverwaltung Hohenems, Kaiser-

Franz-Josef-Straße 4, 6845 Hohenems. Gesetzlich vorgeschriebener Hinweis: Der monatliche Bruttobezug beträgt mind. 1.853,23 Euro. Das tatsäch­ liche Gehalt orientiert sich an Ihrer Berufserfahrung und kann auch darüber ­liegen.

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die vision wird sichtbar eröffnung visionscafé stadt hohenems und visionsskulptur

Der Stadtentwicklungsprozess „Vision Stadt Hohenems“ setzt erste sichtbare Markierungen im öffentlichen Raum. Die im Rahmen des Prozesses entstandene Idee eines Cafés wurde in kurzer Zeit verwirklicht. Der Treffpunkt für alle, die sich interessieren, austauschen möchten, oder inspirieren lassen, wird am Samstag, den 19. Jänner 2013, um 10.30 Uhr in der Marktstraße 42 feierlich eröffnet. Faszinierende Städte entstehen immer dann, wenn Menschen mit unterschiedlichstem Hintergrund und unterschiedlichsten Interessen sich miteinander auf ein Spiel mit denselben Spielregeln einlassen. Wichtigstes Ziel ist es, die Hohenemserinnen und Hohenemser von Zuschauern zu Mitspielern werden zu lassen. Jeder ist in diesem Spiel von gleicher Bedeutung, ob Zugereister oder Ur-Hohenemser, ob Politiker oder normaler Bürger. Nur alle zusammen können der Stadt zu einer selbstbewussten vertieften Identität verhelfen. Und damit entwickeln sich jene Visionen, die Grundlage sind für die Definition der Zukunftsperspektiven der Stadt, für ihre Ziele und schließlich die konkreten Umsetzungspläne. Der Prozess soll Hohenems jenen Energieschub versetzen, der die Stadt wieder zu einem wichtigen Player im dichten Gefüge der Rheintalgemeinden werden lässt. Als sichtbares Zeichen wird neben dem visionscafe stadt hohenems auch eine Visionsskluptur des Hohenemser Künstlers Günther Blenke aufgestellt. Er hat damit ein erstes großes Signal für den Aufbruch der Stadt geschaffen. Die Enthüllung der Skuklptur ist Teil des Eröffnungsprogramms. Weitere Programmpunkte sind: Worte des Bürgermeisters Richard Amann, kurze Statements verschiedener am Prozess beteiligter Akteure und die musikalische Umrahmung durch ein Bläserensemble der Musikschule tonart. Zur Stärkung wird eine Visionssuppe ausgeschenkt. Die Räume in der ehemaligen Buchhandlung Eulenspiegel werden in der Folge jeden Samstag zwischen 10 und 13 Uhr geöffnet sein. Hier sollen alle HohenemserInnen sich über Zukunftsthemen der Stadt unterhalten können, sich über den laufenden Prozess informieren und vor allem ihre eigenen Zukunftsbilder für die Stadt entwickeln. Betreut wird die Einrichtung vom Ideenpool, einer Gruppe von verantwortungsvollen BürgerInnen, die sich als Visionswirte zur Verfügung gestellt haben und sich um das Sammeln von Ideen für den Visionsprozess kümmern. im Auftrag der

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Soziales

Gesangverein im Sozialzentrum Am Stefanitag erfreuten die Herren des Gesangvereins Hohenems die Bewohner/innen und Mitarbeiter/innen der beiden Senecura-Sozialzentren mit ihren Darbietungen. Die Senecura-Leitung bedankte sich für das alljährliche Weihnachtssingen. Darüber hinaus lasen die Sänger den Bewohner/innen Geschichten vor und tranken mit ihnen ein Gläschen.

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Babymassage vertieft die Eltern-Kind-Bindung, fördert den Schlafrhythmus und entspannt Eltern und Kind. Am Donnerstag, dem 21. Februar, beginnt der nächste Vormittagskurs mit Tina Hagen für Babys ab dem Alter von sechs Wochen. Der sechswöchige Beckenbodentrainingskurs mit Physiotherapeutin Michaela Thurnher startet am Donnerstag, dem 21. März, um 9.30 Uhr und richtet sich an Frauen jeden Alters. Ziel des Kurses ist es, die Körperwahrnehmung für den Beckenboden und die Haltung zu schulen und in den Alltag zu integrieren. Beim Beckenbodentraining für Fortgeschrittene wird die Aktivierung des Beckenbodens vertieft und mit einem erweiterten Übungsprogramm fortgesetzt. Physiotherapeutin Karin Kaufmann beginnt damit am Donnerstag, dem 12. Februar 2013, um 19 Uhr. Anmeldung bei Claudia Mathis-Weirather unter Telefon 0664/73650177, Tina Hagen, Tel. 0650/6346844, Anika Werneburg, Telefon 0650/2441610, Michaela Thurnher, Telefon 0664/8780585 und Karin Kaufmann, Telefon 0664/1572949. Alle Kurse finden im Senecura-Sozialzentrum Herrenried statt.

Gesangverein im Sozialzentrum

Gesundheit

Eltern-Kind-Turnen Gesundheit

Geburtsvorbereitung, Babymassage, Beckenbodentraining Die Hebammen Claudia Mathis-Weirather, Tina Hagen und Anika Werneburg bieten zusammen mit den Physiotherapeutinnen Karin Kaufmann und Michaela Thurnher ein Rundum-Paket für Eltern. Um sich auf das Abenteuer Geburt vorzubereiten, bietet Claudia Mathis-Weirather einen sechswöchigen Geburts­ vorbereitungskurs für Paare mit einem Babynachtreff an. Der nächste Kurs startet am Mittwoch, dem 13. März 2013, um 19.30 Uhr. Anika Werneburg startet mit dem nächsten Frauenkurs am Mittwoch, dem 8. Mai, um 19.30 Uhr.

Die Kursleiterinnen

Am Mittwoch, dem 23. Jänner 2013, startet ein Turnangebot für Kinder und ihre Eltern bzw. Großeltern. Eingeladen zum Bewegen und Singen sind alle Kinder zwischen drei und vier Jahren. Die erste von zehn Einheiten startet am Mittwoch, 23.1.2013, um 16.30 Uhr im Turnsaal der Volksschule Markt. Der Kostenbeitrag beträgt 50 Euro. Anmeldung bei Adriano Aberer unter Tel. 0676/7737715. Weiters startet am Dienstagvormittag, dem 19. Februar 2013, ein Eltern-Kind-Turnen für Ein- bis Dreijährige in der Volksschule Reute. Anmeldeschluss ist am 8. Februar ebenfalls bei Adriano Aberer.

Wirtschaft

Wissenschaft, Kunst und Sport bei Collini Mitte Dezember lud die Collini-Gruppe ihre Führungs­ kräfte zur alljährlichen Tagung nach Hohenems. Als Referent/innen konnten renommierte Expert/innen aus Wissenschaft, Kunst und Sport gewonnen werden. Bei der für die Öffentlichkeit zugänglichen Eröffnung begeisterten Timna Brauer und das Elias-Meiri-Ensemble mit ihrer Interpretation von „Mozart anders“ das Publikum. Über 100 Fachund Führungskräfte aus den 14 Collini-Standorten sowie zahlreiche Besucher/innen aus der Region lauschten einem Mix aus Klassik, Jazz und Fantasie im beeindruckenden

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Ambiente des Markus-SittikusSaales. An den folgenden Tagen konnten die Collini-Führungskräfte wertvolle Expertenbeiträge für die Weiterentwicklung der Unternehmensorganisation mitnehmen. Impulsreferate beleuch- Hirnforscher Prof. Manfred teten das vielschichtige Thema Spitzer Lernen. Prof. Manfred Spitzer erklärte die verschiedenen betrieblichen Situationen mit den Erkenntnissen aus der Hirnforschung. Die Künstlerin Timna Brauer berichtete von ihrer eigenen Begeisterung als Antriebsfeder für persönliche Spitzenleistungen und Ulrich Gabriel (Gaul) führte humoristisch an das Thema Singen heran. Der Sportwissenschaftler Prof. Daniel Memmert zeigte auf, wie im Spitzensport Herausforderungen gelöst werden. Zum Abschluss der Tagung präsentierten die bei der Bundesmeisterschaft der Oberflächentechniker erfolgreichen Col­ lini-Lehrlinge ihre prämierten Arbeiten.

Das Gehirn kann gar nicht anders als zu lernen

Der Höhepunkt der Tagung war der öffentliche Vortrag des Hirnforschers Prof. Spitzer „Zum Lernen geboren“ im Markus-Sittikus-Saal. Er erläuterte, wie unser Hirn funktioniert und welche Bedingungen dem Lernen und innovativen ­Denken förderlich sind. Eine Aufnahme des Vortrags von Prof. Manfred Spitzer wird am Samstag, 12. Jänner 2013, um 13.04 Uhr und am Donnerstag, dem 17. Jänner, ab 21.03 Uhr von Ö Regional in der Sendereihe „Focus“ ausgestrahlt.

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Vereine

Generalversammlung des Chor Joy Am 5. Jänner traf sich der Chor Joy zur 14. Generalversammlung und ließ ein erfolgreiches Vereinsjahr mit gemeinsam erlebten Höhepunkten Revue passieren. Dazu gehörte unter anderem die musikalische Umrahmung von vier Hochzeiten oder die Messgestaltung in der Pfarre St. Karl am Ostermontag. Weitere Auftritte fanden im ­Rahmen des Jubiläumsjahres „150 Jahre Chorverband Vor­ arl­berg“ statt wie z. B. das Open-Air-Singen in Feldkirch, ein Gemeinschaftskonzert von sieben Chören im Löwensaal sowie ein Auftritt beim Mundartfestival „A chörige Sach“. Nach den Ehrungen für Mitglieder, die weniger als sechs Mal bei Proben gefehlt hatten, wurden zwei Personen geehrt, die bereits zehn Jahre beim Chor Mitglied sind: Irene Domig und Obmann Jürgen Schatz. Nach dem offiziellen Teil fand der Abend beim gemütlichen Zusammensein einen feierlichen Ausklang.

Kultur

Faschingsball der Bürgermusik Am Faschingssamstag, dem 9. Februar, findet um 20 Uhr im Löwensaal der traditionelle „Musig-Ball“ der Bürgermusik Hohenems statt. Dem Publikum werden abwechslungsreiche Einlagen sowie rockige Klänge geboten und ab etwa 22 Uhr spielt die Band „3-Lagig“ zum Tanz auf. Karten- und Platzreservierungen: Martin Mathis, Tel. 0650/7438901.

Die Musikant/innen der Bürgermusik laden auch dieses Jahr zu einer rauschenden Ballnacht ein.

Obmann Jürgen Schatz, Irene Domig sowie Chorleiter Jürgen Waibel.

Sport

Jahreshauptversammlung des UJC Bei der 44. Jahreshauptversammlung des Union Judo Clubs Hohenems konnte Obfrau Sieglinde Rüdisser zahlreiche Gäste begrüßen. So blickten die Hohenemser Judokas gemeinsam mit Sportstadtrat Friedl Dold, Judo-Landespräsident Emanuel Schinnerl und Ehrenmitglied Peter Tschernegg auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurück. Der Dank galt den vielen geleis­ teten Stunden, der Begeisterung für den Judosport sowie der Effizienz des Vorstands und Trainerstabs. Geehrt wurde Roman Wiener für seinen dritten Platz bei der Seniorenstaatsmeisterschaft und René Kitzke für seinen Staatsmeistertitel bei den Seniorenmeisterschaften. Besonders hervorgehoben wurden auch die Leistungen von Nadine


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Unsere Jubilare der Woche 21.01.1940 Manfred Blenke, Schwefelbadstraße 43, 73 Jahre 21.01.1934 Adolf Fillafer, Radetzkystraße 13/1, 79 Jahre 22.01.1937 Herbert Amann, Bahnhofstraße 30, 76 Jahre 25.01.1935 Ernst Schwarzmann, Im Kirchholz 22/9, 78 Jahre 25.01.1920 Philomena Held, Weiherstraße 12, 93 Jahre Allen Jubilaren viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr.

Friedl Dold, René Kitzke, Sieglinde Rüdisser und Emanuel Schinnerl.

Oprißnig, welche bei den U15 Staatsmeisterschaften Dritte wurde, sowie von Desireé Klinger, die sich bei den U20 Staatsmeisterschaften ihren ersten Titel holte.

Spendenausweis Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende Spendeneingänge verzeichnet:

Krankenpflegeverein Hohenems Jubilare

Glückwunsch zum 95er Letzten Mittwoch konnte Bürgermeister DI Richard Amann Frau Wilhelmine Scholz gratulieren. Wilhelmine Scholz lebt im Senecura-Sozialzentrum Herrenried. Sie feierte ihr besonderes Jubiläum im Kreise von Familie und Freund/innen aus dem Sozialzentrum.

Bürgermeister DI Richard Amann mit Wilhelmine Scholz und ihrer Tochter.

Jubilare

90. Geburtstag Dkfm. Paul Mailath-Pokorny feierte diese Woche seinen 90. Geburtstag im Kreise seiner Familie in Wien. Herr Mailath-Pokorny hat in der Reute einen Zweitwohnsitz und lebt in regelmäßigen Abständen seit den Fünzigerjahren in Hohenems.

• Zum Jahresgedenken an meine Schwiegereltern, Anton Amann und Maria Amann von: Clara Amann, Hatangergasse 3 u 20,–. • Zum Gedenken an Ewald Drexel, In der Rossa 5, von: Fam. Franz Scheuring, Obere Kanalstraße 3a u 10,–,  Katharina und Richard Feurstein u 15,–, Günter und Dorle Nachbauer, Kirchweg 1 u 15,–, Wilbert Heidegger, Kernstockstraße 11 u 10,–, Karl Schnetzer, Altach u 15,–, Helene Pandit-Koller u 20,–, Christl Rüdisser, R.-v.-Ems-Straße 19 u 20,–, Fam. Wilfried Klocker, Wasenstraße 11, meinem  lieben früheren Nachbarn u 30,–, Regine Felder u 10,–,  Irmgard Drexel, V.-Scheffel-Straße 4 u 15,–, Lore Prutsch u 20,–, Ruth und Helmut Peter, Götzis u 20,–, Fam. Peter Lohs u 10,–, Ingrid und Josef Rupitz, F.-M.-Willam-Weg u 10,–, Kuno und Frieda Wehinger, Lustenauer Straße 35a u 10,–, Regina Holzer, In der Rossa 5 u 20,–, Reinhilde  Giesinger, R.-v.-Ems-Straße 7a u 10,–, Lydia Fussenegger, Steinstraße 20 u 10,–, Erna Fussenegger u 15,–, Berta Ender, F.-M.-Willam-Weg 1 u 15,–, Arthur und Margit Klien, Rheinstraße 4 u 20,–, Monika Kirchberger u 15,–, Fam. Erich Kopf, Im Kirchholz 21 u 20,–, Ernst und Herlinde Mathis, Mahdstraße 4a u 15,–, Jahrgang 1930 u 40,–,  Norbert und Susanne, dem lieben Göte u 10,–, Anna Peter, Dr.-A.-Schneider-Straße 16 u 20,–. • Zum Gedenken an Irma Drechsel, Mohrengasse 10, von: Siegfried Amann, Bundesstraße 55 u 10,–.

Rotes Kreuz Hohenems

• Zum Gedenken an Ewald Drexel, In der Rossa 5, von: Fam. Bohle, Emsbachstraße 5 u 20,–, Sigrid Zvokelj, Waldmüllerweg 6 u 30,–, Fam. Werner Rossmanith, Schweizer Straße u 15,–, Norbert und Susanne, dem lieben Göte u 10,–. • Zum Gedenken an Irma Drechsel, Mohrengasse 10, von: Lukas und den Kindern u 20,–.

Palliativstation, LKH Hohenems

• Zum Gedenken an Ewald Drexel, In der Rossa 5, von: Ilse und Günther Fehr, In der Rossa 24 u 15,–, Norbert und Susanne, dem lieben Göte u 10,–.

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• Zum Gedenken an Irma Drechsel, Mohrengasse 10, von: Lukas und den Kindern u 20,–.

Vorarlberger Krebshilfe

Fam. Jäger, Fischerweg 7 u 20,–, Fam. Robert Ratz, Altach u 20,–, Anni Gratz u 10,–, Otto Sandholzer, K.-F.-Josef- Straße 30 u 15,–.

• Zum Gedenken an Ewald Drexel, In der Rossa 5, von: Peter und Renate Thalmann u 20,–, Melanie Rüdisser,  Tugstein 7 u 20,–. • Zum Gedenken an Irma Drechsel, Mohrengasse 10, von: Lukas und den Kindern u 10,–.

Schulheim Mäder

Gehörlosenheim Dornbirn

• Zum Gedenken an Ewald Drexel, In der Rossa 5, von: Walter Amann, Waldmüllerweg 4 u 20,–.

• Zum Gedenken an Ewald Drexel, In der Rossa 5, von: Arnold Mehele mit Familie u 20,–.

Kath. Arbeiterverein Hohenems

• Zum Gedenken an Ewald Drexel, In der Rossa 5, von: Elisabeth Drexel, für meinen guten Gatten und unseren lieben Vater u 100,–, Anni Drexel, meinem lieben Bruder u 50,–, Werner und Luise Schuler, Hochquellenstraße 43, dem lieben Urlaubsfreund u 20,–, Walter Häfele mit  Familie, Hochquellenstraße 53 u 20,–, Fam. Hans Bartl, Stüdelegasse 3 u 30,–, Elfriede Wehinger, Mohrengasse 8 u 25,–, Fam. Guntram und Sieglinde Kuhn u 10,–, Lore Prutsch u 20,–, Helmut und Annemarie Marte, K.-Moosbrugger-Straße 4 u 10,–, Fam. Elmar Waibel, K.-F.-JosefStraße 76 u 15,–, Irmgard Reis mit Familie u 20,–, Fam.  Helmut Seewald, A.-Hopfgarten-Straße 10 u 20,–. • Zum Gedenken an Irma Drechsel, Mohrengasse 10, von: Lukas und den Kindern u 10,–.

Kriegsopferverein Hohenems

• Zum Gedenken an Irma Drechsel, Mohrengasse 10, von: Lukas und den Kindern u 10,–, Hilde Hollensteiner, A.-ReisStraße 16 u 10,–.

Verein Mitanand – Mobiler Hilfsdienst

• Zum Gedenken an Eugenie Lampert, von: Hugo Drexel, Kernstockstraße 21 u 15,–. • Zum Gedenken an Ewald Drexel, In der Rossa 5, von: Friederike Schuler, Hochquellenstraße 56a u 20,–, Emma und Karl Rosenblattl u 15,–.

Entwicklungshilfegruppe Projekt „Dorfentwicklung Nigeria“

• Zum Gedenken an Ewald Drexel, In der Rossa 5, von: Elisabeth Drexel, für unseren lieben Gatten und Vater u 100,–, Anni Drexel, meinem lieben Bruder u 100,–, Josef und Erika Drexel, In der Rossa 3, meinem lieben Bruder u 100,–, Siegfried und Hannelore König, meinem lieben Bruder und Schwager u 100,–, Maria Waibel, R.-v.-EmsStraße 43, an den lieben Kusin u 20,–, Wilma Summer, Achstraße 10, an den lieben Kusin u 20,–, Anna und Karl Walser, K.-Elisabeth-Straße 10 u 30,–, Josef und Herlinde Gmeiner, Waldmüllerweg 2 u 20,–, Fam. Walter Witzemann, Brucknerstraße 5 u 30,–, Fam. Hans Bartl, Stüdelegasse 3 u 30,–, Fam. Robert Ratz, Altach u 20,–, Elfriede Wehinger, Mohrengasse 8 u 25,–, Marianne und Heinz Hinterberger, Mauthausstraße 28 u 20,–, Michael König mit Familie u 50,–, Karin und Michael Ender, Spielerstr. 27a u 20,–, Eva und Michael Bartl, Spielerstraße 27 u 20,–, 

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• Zum Gedenken an Ewald Drexel, In der Rossa 5, von: Fam. Otto Raab, dem lieben Nachbarn u 20,–, Fam. Silvia und Gerhard Amann, Hochquellenstraße 25 u 10,–.

Hilfswerk Stadt Hohenems Bischof Erwin Kräutler

• Zum Gedenken an Medi Morell, Altach, von: Pia Waibel, Willamweg 7 u 30,–, Fam. Dr. Walter Pöschl u 50,–, Kurt und Gerdi Linder, Flurweg 2 u 30,–.

Pater Sporschill – Straßenkinder von Bukarest • Zum Gedenken an Ewald Drexel, In der Rossa 5, von: Meinhard und Margarethe Dörflinger u 15,–. • Zum Gedenken an Irma Drechsel, Mohrengasse 10, von: Lukas und den Kindern u 20,–. • Zum Gedenken an Uschi Pohlmann, von: Josef und Trudi Giesinger, Altach u 20,–.

Pfarrer Winsauer – Projekt Albanien

• Zum Gedenken an Irma Drechsel, Mohrengasse 10, von: Lukas und den Kindern u 20,–.

Markus Inama SJ – Straßenkinder in Bulgarien • Zum Gedenken an Ewald Drexel, In der Rossa 5, von: Karl und Hedi Vogel u 20,–, Fam. Zortea u 30,–, Frieda  Fussenegger, Radetzkystraße u 10,–, Fam. Kurt Amann, Jägerstraße 6 u 15,–, Hannelore Gutensohn u 10,–. • Zum Gedenken an Eugenie Lampert, von: Fam. Margit Nachbauer u 20,–. • Zum Gedenken an Irma Drechsel, Mohrengasse 10, von: Lukas und den Kindern u 20,–.

Pfarre St. Karl

• Zum Gedenken an Irma Drechsel, Mohrengasse 10, von: Lukas und den Kindern u 10,–. • Zum Jahresgedenken an Georg Amann, von: Hubert Amann, Im Tiergarten 9, dem lieben Bruder u 20,–.

Missionskreis • Zum Gedenken an Irma Drechsel, Mohrengasse 10, von: Lukas und den Kindern u 20,–.

Kapelle St. Anton • Zum Gedenken an Ewald Drexel, In der Rossa 5, von: Hubert Amann, Im Tiergarten 9, dem lieben Schwager u 40,–, Herlinde und Karl Öhe, Bahnhofstraße 10 u 15,–, Hans und Irmgard Rossmanith u 20,–, Fam. Obwegeser, Kaffee Lorenz u 20,–. • Zum Gedenken an Irma Drechsel, Mohrengasse 10, von: Suha und Erich Aberer, G.-Wölfle-Straße 7 u 20,–, Lukas und den Kindern u 20,–, Fam. Elmar Waibel, K.-F.-JosefStraße 76 u 15,–.


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• Zum Gedenken an Eugenie Lampert, von: Fam. Robert Ratz, Altach u 20,–. • Zum Gedenken Romana Keckeis, Laterns Bonacker, von: Rösle und Bernd u 10,–.

Kapelle Unterklien • Zum Gedenken an Irma Drechsel, Mohrengasse 10, von: Lukas und den Kindern u 10,–. Kapelle Schwefel • Zum Gedenken an Irma Drechsel, Mohrengasse 10, von: Lukas und den Kindern u 20,–.

Pfarre St. Konrad

• Zum Gedenken an Ewald Drexel, In der Rossa 5, von: Karl Bertel u 20,–, Christian und Herta Klien, Millöcker­ straße 9 u 20,–, Margit und Walter Hämmerle, K.-F.-JosefStraße 87 u 20,–, Karl und Hedwig Baumann u 20,–,  Familie Hans und Rosmarie Armellini u 10,–, Klara und  Raimund Greber u 20,–, Josefine Theiner u 15,–, Familie Benno Bentele u 15,–. • Zum Gedenken an Irma Drechsel, Mohrengasse 10, von: Lukas und den Kindern u 10,–. • Zum Jahresgedenken an Walter Albrecht, von: Fam. Albrecht u 50,–.

Dachsanierung • Zum Gedenken an Ewald Drexel, In der Rossa 5, von: deiner Elisabeth u 100,–, deinen Kindern mit Familien unserem guten Vater u 100,–, Siegfried und Hannelore König, meinem lieben Bruder und Schwager u 100,–, Josef und Erika Drexel, In der Rossa 3, meinem lieben Bruder u 100,–, Erich und Maria Waibel, Alte Rheinfähre 6, für unseren lieben Freund u 20,–, Elisabeth und Horst Waibel, L.-Böhler-Weg 2 u 15,–, Angelika und Wolfgang Jaud,  Im Kirchholz 25a u 10,–, Josef und Traudl Peter, Raiffeisenstraße 4 u 10,–, Martha Amann, R.-v.-Ems-Straße u 30,–, Mercedes Sutterlütti, Rheinstraße 15 u 10,–, Wilma  Waibel, Diepoldsauer Straße 130 u 20,–, Fam. Albert Peter, Roseggerstraße 15 u 25,–, Monika Kirchberger u 15,–,  Eleonora Zangerle u 30,–, Rosmarie Drexel u 15,–, August Amann, Schubertstraße 8 u 20,–, Anni Gratz u 10,–, Pfadfinder-Gilde Hohenems, unserem Mitglied Ewald u 50,–, Anton und Annemarie Reis, C.-M.-Ziehrer-Straße 10 u 20,–. • Zum Gedenken an Ilse Bilgeri, Herrenriedstraße 10, von: Monika Kirchberger u 15,–.

Kapelle Bauern • Zum Gedenken an Ewald Drexel, In der Rossa 5, von: deiner Elisabeth und Kindern, in Dankbarkeit u 100,–, Erich und Maria Waibel, Alte Rheinfähre 6, für unseren lieben Freund u 20,–, Sonja und Herbert Demuth, Lustenauer Straße 28 u 15,–, Kurt Ertlschweiger, Lustenauer Straße 28 u 30,–, Anton und Hedwig Amann, Bahnhofstraße 24 u 15,–, Fam. Hermi Büsel, R.-v.-Ems-Straße 48 u 15,–. • Zum Gedenken an Irma Drechsel, Mohrengasse 10, von: Lukas und den Kindern u 10,–, Erich und Maria Waibel,  Alte Rheinfähre 6 u 10,–.

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„Dach überm Kopf – Indien“ • Zum Gedenken an Ewald Drexel, In der Rossa 5, von: meinem lieben Gatten und unserem guten Vater u 100,–, Pia Amann u 15,–, Fritz und Silvia Winsauer, Semmelweisstraße 4 u 15,–, Gerlinde Toplak, H.-v.-Montfort-Straße 1, dem lieben Nachbarn u 50,–, Fam. Steffi und Adolf Mathis, Im Kirchholz 8 u 20,–, Magdalena und Wolfgang Holzer,  K.-Elisabeth-Straße 25 u 15,–, Hugo Drexel, Kernstock­ straße 21 u 15,–, Norbert und Sofie Nendwich, Dornbirn u 50,–, Walter und Hildegard Drexel, V.-Scheffel-Straße 2 u 15,–, Raimund und Elfriede Linder, Steinstraße 31 u 20,–, Luitgard Peter, K.-Josef-Straße 24a u 15,–. • Zum Gedenken an Irma Drechsel, Mohrengasse 10, von: Lukas und den Kindern u 20,–. • Zum Gedenken an Ilse Bilgeri, Herrenriedstraße 10, von: Monika Kirchberger u 15,–. Allen Spendern ein herzliches Vergelt’s Gott!

Religionsgemeinschaften Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl

Samstag, 19. Jänner: Marien-Samstag 16.30 – 17.15 Beichtgelegenheit 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Sonntag, 20. Jänner: 2. Sonntag im Jahreskreis Stundenbuch: 3. Woche Lesungen: 1. Jona 3,1–5.10 2. 1 Kor 7,29–31 Evangelium: Mk 1,14–20  7.30 Messfeier in der Pfarrkirche 10.00 Messfeier in der Pfarrkirche mitgestaltet von den Erstkommunikanten 14.00 Tauffeier in der Pfarrkirche Montag, 21. Jänner: Hl. Meinrad und Hl. Agnes 19.00 Messfeier in der Krankenhauskapelle,  anschließend Eucharistische Anbetung Dienstag, 22. Jänner: Hl. Vinzenz  7.30 Rosenkranz und  8.00 Messfeier in St. Anton 19.00 Messfeier im Sozialzentrum Mittwoch, 23. Jänner: Sel. Heinrich Seuse 18.00 Eucharistische Anbetung 19.00 Messfeier in der Pfarrkirche Donnerstag, 24. Jänner: Hl. Franz von Sales  7.30 Rosenkranz und  8.00 Messfeier in der Kapelle St. Karl Freitag, 25. Jänner: Bekehrung des Hl. Apostels Paulus  7.25 Messfeier in St. Rochus Samstag, 26. Jänner: Hl. Timotheus und Hl. Titus 16.30 – 17.15 Beichtgelegenheit 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Montag – Freitag 8.00 – 12.00 Uhr Dienstag 14.00 – 17.00 Uhr Pfarrkanzlei: Telefon 05576 72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at

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Hohenems

18. Jänner 2013

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad

Samstag, 19. Jänner: Marien-Samstag 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 20. Jänner: 2. Sonntag im Jahreskreis  8.00 Messfeier 10.00 Gemeindegottesdienst, währenddessen Wort- gottesdienst für Kinder im Pfarrheim 14.00 Tauffeier in der Pfarrkirche Dienstag, 22. Jänner: Hl. Vinzenz  7.20 Schülerwortgottesdienst Mittwoch, 23. Jänner: Sel. Heinrich Seuse  8.00 Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10.00 Uhr Donnerstag, 24. Jänner: Hl. Franz von Sales  9.00 Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 19.00 Uhr 19.30 Abendmesse für Werktätige Freitag, 25. Jänner: Bekehrung des Hl. Apostels Paulus  8.00 Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10.00 Uhr 18.00 Come & See-Gottesdienst für die Firmlinge Samstag, 26. Jänner: Hl. Timotheus und Hl. Titus 18.00 Vorabendmesse Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad Montag – Dienstag 8.30 – 11.30 Uhr Donnerstag 14.00 – 18.00 Uhr Telefon/Fax: 05576 73106 E-Mail: pfarrestkonrad@aon.at

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Dornbirn, Rosenstraße 8 www.evangelische-kirche-dornbirn.at Kapelle St. Karl beim Rathaus

Nächster Gottesdienst: Sonntag, 3. Februar 2013, um 8.30 Uhr. Donnerstag, 31. Jänner 2013, um 19.00 Uhr – Ökumenisches Treffen der Vertretungen der Dornbirner Pfarr­ gemeinden im Gemeindesaal in Dornbirn

Avusturya Türk ‹slam Kültür ve Sosyal Yardımlaflma Birli ˘gi

Österreichisch-Türkische Vereinigung für islamische Kultur und soziale Hilfe Freitagsgebet: Jeden Freitag um 13.30 Uhr ATIB Hohenems, Robert-Koch-Straße 18a

‹slam Kültür Merkezi Islamisches Kultur Zentrum

Freitagsgebet: Jeden Freitag um 13.30 Uhr IKM Hohenems, Friedhofstraße 5

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Vereinsanzeiger Im Vereinsanzeiger können Hohenemser Vereine Veran­ staltungen ankündigen. Die Inhalte liegen in der Verant­ wortung der Vereine. Beiträge an vereinsanzeiger@hohenems.at Alpenverein: Wir laden alle Mitglieder, Freunde und Sponsoren herzlich zu unserer Jahreshauptversammlung am Freitag, dem 18. 1., um 20 Uhr im Pfarrsaal St. Karl ein.  Im Anschluss an die JHV präsentieren wir Bilder von allen unseren Gruppen über deren Aktivitäten während des vergangenen Vereinsjahres. Anonyme Alkoholiker: Wenn du trinken willst, ist es deine Sache. Aufhören ist unsere gemeinsame! Wer aus seiner Alkoholsucht aussteigen will, bekommt in Vorarlberg Rat und Hilfe bei den Anonymen Alkoholikern unter der Telefonnummer 0664 4888200, täglich von 19.00 bis 22.00 Uhr. E-Mail: vlbg@anonyme-alkoholiker.at,  Homepage: www.anonyme-alkoholiker.at Bergrettung: Informationsabend am Montag, 21. 1., um  20 Uhr im Bergrettungsheim. Thema: Winterkurs + Vortrag LVS und Airbag im Wandel. Bücherei: Pfarrheim St. Karl, Tel. 05576 7231214, Di 16–20 Uhr, Mi 9–12 und 16–20 Uhr; Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr, Bücher, Zeitschriften, Hörbücher, DVDs, CD-Roms, Internet. Fechtclub Hohenems: Interessierte können sich bei Rene Helfer melden, Tel: 0676 5535185. Katholisches Bildungswerk: Sanfte Morgengymnastik: jeweils donnerstags, 9 – 10 Uhr, Pfarrheim St. Karl, 1. Stock. Mit sanftem Schwung wollen wir wieder etwas für uns tun und Stabilität, Elastizität und Körperwahrnehmung fördern. Anfänger/innen sind herzlich willkommen. Bitte mitbringen: Matte, Handtuch, Trinkflasche, rutschfeste Socken. Kostenloser Schnuppertermin: Donnerstag, 31. 1. Auskunft: Eva Dreher, Tel. 0664/4531751. Kultur im Löwen: organisiert regelmäßig Kulturveran­ staltungen im Löwen. Mitgliedsbeitrag 2012 20,– Euro,  ab 2013 30,– Euro. Mitglieder: 5 Euro Ermäßigung bei allen Veranstaltungen, Information über Veranstaltungen,  Erstbuchungsrecht, reservierter Sitzplatz, Einladung zu Künstlergesprächen und zur Generalversammlung.  kulturimloewen@loewensaal.at – http://loewensaal.at/ kulturimloewen Krankenpflegeverein Hohenems: Montag bis Freitag, von 8.00 bis 18.00 Uhr, Tel. 05576 42431. Der Wochenenddienst des KPV wird jeweils im Allgemein-Teil des Gemeindeblatts veröffentlicht. Ihre Mitgliedschaft beim Krankenpflegeverein sichert Ihnen im Bedarfsfall Pflege im Alter. Informationen Homepage: www.kpv-hohenems.at


Hohenems

18. Jänner 2013

Mitanand – Mobiler Hilfsdienst: Hilfe im Alltag (Haushalt, Botengänge) Entlastung für Angehörige, Unterstützung um das Daheimsein für alte, kranke oder hilfsbedürftige Menschen zu ermöglichen. Kontakt: Tel. 0664 9161710 (Handy) oder während den Bürozeiten Montag bis Donnerstag, von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 05576 73277501, Naturfreunde Hohenems: Spielkiste mit Hupfwurst, ­Großspielen, Mikado etc. für Kinderfest etc. zu ­verleihen. Auskunft Bernd Wehinger, Tel. 74944. Naturfreunde: Jonglierkurs für Anfänger und Fortgeschrittene im Naturfreundeheim Hohenems, Kaiser-Josef-Straße 15 im ersten Stock am Mittwoch, dem 23. 1. und am Mittwoch, dem 30. 1., jeweils von 18 bis ca. 19 Uhr. Teilnahme ist kostenlos!  Auskünfte bei Elisabeth Märk, Tel. 0664/1716905.

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Jugend

Bontaxi: Mobilität für Hohenemser Jugendliche Das Jugend-Bontaxi bietet Hohenemser Jugendlichen neben den öffentlichen Verkehrsmitteln zusätzliche ­Mobilitätsmöglichkeiten. Jugendliche können nach dem Ausgehen sicher und unabhängig nach Hause fahren. Ein Bon kann auch für mehrere Personen in einem Taxi genutzt werden und kostet so nicht mehr als die öffentlichen Verkehrsmittel. Das Taxi fährt, wenn die Öffis nicht mehr fahren. Jugendliche, die in Hohenems wohnen und zwischen zwölf und zwanzig Jahre alt sind, können fünf Bons pro Monat erwerben.

Pfadfinder-Gilde (Altpfadfinder): Das für Donnerstag, 10. 1. geplante Preisjassen der Pfadfinder-Gilde wurde abgesagt und findet nun am Donnerstag, dem 24. Jänner, um 19 Uhr im Pfadfinderheim statt (der an diesem Abend vorgesehene Faschingsabend entfällt daher).

Ein Bon für den Stadtbereich hat einen Wert von H 5,60 und kostet H 3. Ein Bon in die Ems-Reute hat einen Wert von H 11,20 und kostet H 5.

Ringareia-Babysittervermittlung: Kontakt: Heike Stefani, Mo – Fr, 19 – 20 Uhr, Tel. 0650 5610801

Die Bons sind in der Rathaus-Information, Kaiser-FranzJosef-Straße 4, und im Jugendhaus „s‘Kästle“, Kaiser-FranzJosef-Straße 61, erhältlich. Für den Kauf ist ein Identitätsausweis erforderlich.

Seniorenbund: Zum Landeswintersporttag – Schifahren, Wandern und Preisjassen am Donnerstag, dem 31. Jänner, nach Schetteregg laden wir alle Mitglieder ein. Anmeldungen an Obmann Werner Gächter, Tel. 73518.

Verkauf

Einladung zur Faschingsunterhaltung am Dienstag, dem  29. Jänner, im Pfarrsaal St. Karl. Seniorenring: Mittwoch, 23. 1., um 15 Uhr Jahreshaupt­ versammlung im „Schloß-Kaffee“. Stationäres Hospizteam im Krankenhaus Hohenems: Wir unterstützen und begleiten kranke und sterbende Menschen und deren Angehörige im Krankenhaus Hohenems, Krankenhausseelsorge, Gerhard Häfele, Telefon 05576 703-2563. Treffpunkt Tanz: Freude an Bewegung, Spaß am Tanzen! Jeweils dienstags, 14.30 – 16.00 Uhr, Pfarrheim St. Karl.  Walzer, Fox, Polka, Cha-Cha-Cha, Samba und Folkloretänze aus vielen Ländern. Anfänger/innen sind herzlich willkommen, Sie dürfen gern alleine kommen. Kostenloser Schnuppertermin: Dienstag, 29. 1. Auskunft: Eva Dreher, Tel. 0664/4531751. Vereinigung türkischer Eltern in Vorarlberg (Vorarlberg türk veliler birli ˘ gi): Vereinszweck ist eine Brücke zwischen türk. Eltern und verschiedenen Schulen aufzubauen. Kontaktmöglichkeit jederzeit, Tätigkeit in ganz Vorarlberg, Sitz in Hohenems: Tel. 73847, Obfrau Nihal Poyraz. Weltladen: Mit Ihrem Einkauf machen Sie die Welt durch die faire Produktion und den fairen Handel etwas besser . . . Öffnungszeiten: Mi. – Fr.: 9–12 u. Mi. 15–18 – Schweizer Straße 17 (vis-à-vis Lesezeichen).

Museen in Hohenems Jüdisches Museum: Das Museum in der Schweizer Straße 5 präsentiert Spannungsfelder jüdischer Geschichte und stellt produktive Fragen an unsere Gegenwart. Tel. 05576 73989, E-Mail: office@jm-hohenems.at, www.jm-hohenems.at Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags sowie feiertags von 10.00 bis 17.00 Uhr. „Museum auf Zeit“: Nunmehr in der Marktstraße 14 zu  sehen ist die Ausstellung zur Burg Alt-Ems u.a. mit 3,5 Meter langem Modell und Fundstücken wie auch „Kästle – die weiße  Legende“ mit Skimodellen nebst Informationen zu Siegen  und Technik. Besuch nur gegen Vor­anmeldung. Ausstellung „Alt-Ems“: Ing. Emmo Amann, Tel. 0664/3672169,  Schiausstellung „Kästle“: Horst Wehinger, Tel. 0664/ 3579586, Schulklassen: Doris Banzer, Tel. 05576/73315

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GBH 13-03  

Gemeindeblatt

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