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124. JAHRGANG

Freitag, 23. November 2012

Gemeindeblatt

NR. 47

Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder

Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems Einzelpreis c 0,45

Hohenems

Samstag, 24. November

Weihnachtsmarkt beim und im KOM in Altach

Die Hohenemser Wirtschaft lädt dieses Wochenende zu zwei weihnachtlichen Events: Elf Geschäfte im Zentrum locken am Samstag mit einem speziellen Programm und einem Gewinnspiel unter dem Motto „Mode trifft Weihnachten“ und die Emswerker laden das ganze Wochenende über zu einer Leistungsshow in den Löwensaal. Samstag, 24. November, 10 bis 19 Uhr, und Sonntag, 25. November, 10 bis 18 Uhr, Zentrum und Löwensaal

Götzis

Maharaj Trio live in Götzis. ­Lassen Sie sich verzaubern von den Meistern der klassischen indischen Musik aus Varanasi, Indien. Dienstag, 27. November 2012, Jonas-Schlössle Götzis, 20 Uhr

Koblach

Der Schützenmusikverein Koblach lädt ein zum Herbstkonzert.

Samstag, 24. November, 20 Uhr, Gemeindesaal DorfMitte

Mäder

Altach

Das Ambiente des KOM in Altach wird heuer für den Weihnachtsmarkt genutzt. Am kommenden Samstag, dem 24. November, zwischen 13 und 21 Uhr bietet der Markt wieder eine gute Möglichkeit, in eine vorweihnachtliche Stimmung einzutauchen. Kostbarkeiten für die schönste Zeit warten darauf, entdeckt zu werden. Kreatives Kunsthandwerk,

duftende Bäckereien, weihnachtliche Floristik etc. – während Mama und Papa bei stimmungsvollen Klängen nette Geschenksideen finden, kommen die kleinen Gäste beim Basteln und mit Märchenerzählerin Hertha Glück auf ihre Rechnung. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Die Arbeitsgruppe „Älter ­werden“ des Sozialprofils „Mäder – Ein Leben lang“ lädt alle rüstigen Senior/innen, die wieder einmal das Tanzbein schwingen wollen, ein. Der nächste Tanznachmittag ist am Mittwoch, 28. November 2012, 15 Uhr im Gasthof Adler


Inhalt

23. November 2012

Gemeindeblatt Nr.47

Allgemein

Seite   2

Hohenems

Seite   6

Götzis

Seite 17

Altach

Seite 25

Koblach

Seite 29

Mäder

Seite 37

Anzeigen

Seite 43

Kleinanzeigen

Seite 94

Impressum

Redaktion Hohenems: Tel. 05576/7101-1130  Mario Lechner, Mag. Martin ­Hölblinger,  redaktion@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-42, Carmen Heinzle, carmen.heinzle@goetzis.at Altach: Sandra Nachbaur, Brigitte Hellrigl Koblach: Monika Amann Mäder: Sabine Scheyer – Adressen wie unten

Medieninhaber Stadt Hohenems und Marktgemeinde Götzis Verantwortlicher Schriftleiter: Bürgermeister ­DI Richard Amann Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt ­GmbH, Dornbirn.

Abgabetermin Abgabeschluss für Inserate ist jeweils Dienstag, 12 Uhr. Bei Feiertagen kann sich der Annahmeschluss vorverlegen.

Abo + Anzeigen Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 1139 Carmen Egger, carmen.egger@ hohenems.at; Abo: Rudolf Sommer,  Tel. 0664/2040400, rudolf.sommer@vol.at Götzis: Tel. 05523/5986-42 Fax DW 40 Carmen Heinzle, gemeindeblatt@goetzis.at Altach: Tel. 05576/7178-18, Fax DW 25 Sandra Nachbaur, gemeinde­blatt@altach.at Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20 M. Amann, gemeindeblatt@koblach.at Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20 Sabine Scheyer, gemeindeblatt@maeder.at Titelfoto: Gemeinde Altach

Kalender 48. Woche

Son­­nen-Aufgang 7.41 Uhr Son­­nen-Untergang 16.33 Uhr

Editorial Weihnachtsmarkt in Altach Mit dem Wunsch, der Altacher Bevölkerung ein besonderes Weihnachtserlebnis zu bieten, stellte ich mich vor sechs Jahren in den Dienst der Organisation des ersten Altacher Weihnachtsmarktes. Wohl niemand hätte gedacht, dass dem Markt ein derartig durchschlagender Erfolg beschieden ist. Daher war es geradezu selbstverständlich, diesen Markt als fixen Punkt im Kalender zu situieren. Am kommenden Samstag ist es nun wieder soweit: Der siebte Altacher Weihnachtsmarkt öffnet um 13 Uhr seine Pforten. Unverändert ist das bewährt erlesene Angebot mit hochwertigem Kunsthandwerk, Geschenken und Kostbarkeiten für die besinnliche Zeit, neu der Standort des Marktes. In diesem Jahr wird nämlich das tolle Ambiente im und um das KOM für das Marktgeschehen genutzt. 69 Aussteller laden ein, in eine wunderbare Weihnachtswelt einzutauchen. Ein kleiner Plausch bei duftendem Glühwein, schmackhaf­ tem Raclette etc. machen den Markt sicher auch zu einem geselligen Erlebnis. Die Kinder sind wieder zum Basteln eingeladen und Märchenerzählerin Hertha Glück nimmt sie mit ihren Geschichten zudem mit in die fantastische Welt der Märchen. Musikalisch weihnachtliches Flair vermittelt ein Bläserensemble des Musikvereins Harmonie Altach. Um eine stressige Parkplatzsuche im Zentrum zu vermeiden, ist auch heuer ein Shuttlebus von der Sportanlage Schnabelholz eingerichtet. Lassen Sie sich also einstimmen auf das große Fest, die Gemeinde Altach und das ganze Organisationsteam laden Sie herzlich dazu ein. Reli Peter, Organisatorin

F Montag, 26. 11. Konrad, Gebhard, Sebald, Silvester F Dienstag, 27. 11. Severin, Virgil, Oda, Günther, Birgit G Mittwoch, 28. 11. Gerhard, Gunther, Gunnar, Jakob G Donnerstag, 29. 11. Jutta, Jolanda, Radbod, Waldrich H Freitag, 30. 11. Andreas Ap., Benjamin, Andrea, Kerstin H Samstag, 1. 12. Natalie, Edmund, Arnold, Eligius H Sonntag, 2. 12. Luzius, Herta, Bianca, Bibiana

Das Wetter Recht sonnig und mild Mit schwachem Hochdruckeinfluss hält das ruhige Herbstwetter am Kumma und in Hohen­ ems übers Wochenende an. Im Rheintal lösen sich Nebel und Hochnebel tagsüber meist auf. Atlantische Frontensysteme bringen zwar zeitweise dichte Wolken, mit einer leichten Föhnströmung bleibt es dabei aber weitgehend trocken. Mit Sonne werden Höchstwerte von 10 bis 13 Grad erwartet, auf der Hohen Kugel liegen die Temperaturen meist um 6 Grad.

Der Mond Zunehmender Mond, über sich gehend. 28. November Vollmond, ab 29. November Mond unter sich gehend. 23. bis  28. November: Übungen/Mas­ sagen zur Regeneration und Kräftigung. 23. November: Fußreflexzonenmassage und Nagelpflege. 24. und 25. November: Gemüse einlagern. 26. bis  28. November: Pflanzen von Bäumen, Sträuchern, Hecken.

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Allgemein

Notdienste und Serviceinformationen

Ärztlicher Notdienst am Wochenende Hohenems

Samstag, 24. November 2012 und Sonntag, 25. November 2012 Dr. Joachim Hechenberger Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 13 Tel. 05576 73303 Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende! Samstag, 24. November 2012, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 25. November 2012, um 7.00 Uhr Dr. Elisabeth Brändle Ordination: Götzis, Montfortstraße 4, Telefon 05523 58308 Sonntag, 25. November 2012, um 7.00 Uhr, bis Montag, 26. November 2012, um 7.00 Uhr Dr. Hans-Karl Berchtold Ordination: Götzis, Schulgasse 7, Tel. 05523 64960  Privat: 0650 4014027

Mittwoch, 28. November 2012 Dr. Joachim Hechenberger Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 13 Tel. 05576 73303 Donnerstag, 29. November 2012 Dr. Christoph Schuler Hohenems, Goethestraße 4, Tel. 05576 74020 oder 75497 Ordination geschlossen: Dr. Eduard Kraxner

am 23. November 2012

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen: Donnerstag, 22. November 2012 Dr. Wolfgang Payer Koblach, Tel. 05523 53880 oder 0650 5388001 Freitag, 23. November 2012 Dr. Anna-Marie Koch Mäder, Tel. 05523 62190 oder 53845 Montag, 26. November 2012 MR Dr. Wilfried Müller Götzis, Tel. 05523 62246

Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr.

Dienstag, 27. November 2012 Dr. Hans-Karl Berchtold Götzis, Tel. 05523 64960 oder 0650 4014027

Werktagsbereitschaftsdienst

Mittwoch, 28. November 2012 Dr. Erich Scheiderbauer Altach, Telefon 05576 72571

Hohenems

Der Dienst beginnt am Morgen um 7.00 Uhr und endet am Folgetag um 7.00 Uhr. Bei Nichterreichbarkeit ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeiten erreichen Sie in dringenden Fällen: Freitag, 23. November 2012 Dr. Guntram Summer Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 5 Tel. 05576 74343 oder 74368 Montag, 26. November 2012 Dr. Eduard Kraxner Hohenems, Schweizer Straße 35 Tel. 05576 73785 Dienstag, 27. November 2012 Dr. Guntram Summer Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 5 Tel. 05576 74343 oder 74368

Donnerstag, 29. November 2012 Dr. Werner Feuerstein Altach, Tel. 05576 75050 oder 0664 9781071 Ordination geschlossen: Dr. Reinhard Längle MR Dr. Wilfried Müller Dr. Werner Feuerstein

bis 23. November 2012 bis 23. November 2012 am 23. November 2012

Zahnärztliche Notdienste Hohenems

Samstag, 24. November 2012 und Sonntag, 25. November 2012 Dr. Veronika Vilimek Hohenems, Schlossplatz 13 Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 17.00 bis 19.00 Uhr.


Allgemein

23. November 2012

Bezirk Feldkirch

Samstag, 24. November 2012 bis Sonntag, 25. November 2012 Dr. Xaver Greber Frastanz, Auf Kasal 23 Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr Nähere Infos auf der Homepage: http://vlbg.zahnaerztekammer.at 

Apotheken Nacht- und Bereitschaftsdienst an Werktagen für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag:

Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach (und Arbogast Apotheke, Weiler) Elisabeth Apotheke, Götzis Kreuz Apotheke, Götzis Nibelungen Apotheke, Hohenems (und Marien Apotheke, Rankweil) Kaulfus Apotheke, Hohenems (und Vinomna Apotheke, Rankweil)



Apotheken Wochenenddienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder

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Initiative sichere Gemeinden

Im Gleichgewicht bleiben Die Lebenserwartung steigt. Die Menschen werden älter und damit verbunden ist der Wunsch, auch die späten Jahre möglichst lange bei bester Gesundheit zu verbringen. Doch wie heißt es so schön: Von nichts kommt nichts. Wer körperlich und geistig fit bleiben will, darf sich nicht aufs Altenteil setzen. Abgesehen davon ist Beweglichkeit eine gute Sturzpräven­ tion. Denn Unfälle dieser Art kommen besonders im Alter sehr häufig vor. ,,Und sie sind sehr oft Grund für eine mitunter lange Pflegebedürftigkeit“, sagt Margit Keller, Leiterin der Säule Bewegung, des Kneippbundes Vorarlberg. Im Zusammenhang damit hat sie auch festgestellt, dass alte Leute nach einer Therapie nur selten die adäquaten Angebote zur weiteren Mobilisation nutzen. ,,Es gibt viele Bewegungsgruppen, aber was dort wichtig ist: Das Programm muss auf die Teilnehmer/innen abgestimmt sein“, weiß die staatlich geprüfte Lehrwartin für Seniorengymnastik. Das heißt, die Gruppe muss sich wohlfühlen, es soll niemand überfordert werden. Neben dem Erhalt der eigenen körperlichen und geistigen Fitness ist das persönliche Umfeld möglichst auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen. Mit einfachsten Mitteln können bekannte Stolperfallen zB mit einer rutschfesten Matte, einem Haltegriff, einem Bewegungsmelder, einem Handlauf oder dem Entfernen eines Teppichs beseitigt werden. Das persönliche Sturzrisiko kann so minimiert werden. Der regelmäßige medizinische Check, mit Abklärung der Medikamente, Kontrolle des Seh- und Hörvermögens sind weitere wichtige Module zum Erhalt von Gesundheit und Selbständigkeit.

Samstag, 24. November 2012, 8.00 Uhr bis Montag, 26. November 2012, 8.00 Uhr: Nibelungen-Apotheke, Hohenems Marien-Apotheke, Rankweil 

Sonntagsdienst der Krankenschwestern für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Sonntag, 25. November 2012, von 8.00 bis 12.00 Uhr: KPV Götzis, Tel. 0664 6332979 

Tierärztlicher Notdienst

Weitere Infos damit auch Sie „Im Gleichgewicht bleiben“ gibt es auch bei der Initiative Sichere Gemeinden, Tel. 05572 54343-0, E-Mail: info@sicheregemeinden.at und www.sicheregemeinden.at

Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt.

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Allgemein

23. November 2012

Garten

Igel im Garten überwintern Eigentlich leben Igel am liebsten in naturnahen Wäldern mit verschiedenen Baum- und Straucharten, Totholz und Lichtungen. Dort finden sie alles, was sie zum Leben brauchen: Ihre Leibspeisen wie Insekten und Tausendfüßer, Asseln, Spinnen, Regenwürmer und Schnecken sowie sicheren Unterschlupf – im Herbst für den Winterschlaf, im Frühling und im Sommer zum Ausruhen und im Spätsommer für den Nachwuchs. Doch naturnahe Wälder sind selten geworden, weshalb Igel häufig auf vom Menschen geschaffene Lebensräume ausweichen. In Gärten fühlen sich Igel wohl, wenn es da Beete voll heimischer Pflanzen gibt, Gartenecken mit liegen gebliebenen Ästen, locker geschichtetem Reisig, Holzstößen. Steinund Laubhaufen, Büsche, Hecken und Staudendickicht sind ganz nach Igels Geschmack. Ein Garten allein bietet jedoch niemals genug Revier für einen Igel – trotz kurzer Beinchen laufen die Tiere kilometerweit. In ländlichen Regionen bewegen sich Igelinnen in einem Gebiet von 30 Hektar, die Männchen sogar von 100 Hektar. Deshalb sollte man Gartengrenzen durchlässig gestalten: Eine Hecke oder ein Jägerzaun schränken den Igel bei seinen nächtlichen Wanderungen nicht ein, bei anderen Zäunen sollte immer ein Durchschlupf von mindestens zehn mal zehn Zentimeter vorhanden sein. Wenn sich die Temperaturen in den nächsten Wochen dem Gefrierpunkt nähern, beginnt für Igel der Wettlauf mit der Zeit: Sie durchstreifen ihr Revier auf der Suche nach einem geeigneten Winterquartier. Am meisten behagt ihnen ein geschützter Platz, trocken und warm: Diesen finden Igel in Laub- und Komposthaufen, unter Hecken, in Hohlräumen unter Schuppen oder Gartenlauben, unter Treppen oder unter Holzstapeln. Dort bauen sich die kleinen Stachelträger ein Nest, das sie mit Laub und Gras polstern, ehe sie sich zur kleinen, festen Stachelkugel zusammenrollen. Während des vier bis fünf Monate dauernden Winterschlafs sinkt die Körpertemperatur stark, das Herz schlägt langsamer und der Igel atmet nur noch drei- bis vier Mal pro Minute. Trotz der gedrosselten Lebensvorgänge verbrauchen die Tiere Energie, Sie zehren in dieser Zeit von ihrem Fettpolster, das sie sich vor Beginn des Winters angefuttert haben: Um den Winter zu überstehen, muss ein Igel im November ein Mindestgewicht von 500 Gramm auf die Waage bringen, da die Tiere während ihres langen Schlafs etwa 20 bis 40 Prozent ihres Gewichts verlieren.

Pflanzen schützen

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Gießen

Nicht für alle Pflanzen ist Auszeit. Die immergrünen Pflanzen in Ihrem Garten brauchen auch im Winter Wasser. Und die Kübelpflanzen im Keller dürfen auch nicht vergessen werden.

Kräuter im Winter

Melisse, Origano, Pfefferminze, Lavendel, Estragon und Liebstöckel sind ausdauernde Kräuter, die es im Allgemeinen zwei bis drei Jahre in einem ausreichend tiefen Gefäß auch im Winter aushalten. Einzig Rosmarin ist frostempfindlich und muss im Winter ins Haus. Schnittlauch kann man im Garten ausgraben und im Freien liegen lassen, bis die Wurzelballen durchgefroren sind. Dann kann man sie in Blumentöpfe setzen und (innen) auf die Fensterbank stellen.

Balkonkräuter verdursten

Die meisten Kräuter auf dem Balkon erfrieren nicht, sie verdorren. Überprüfen Sie also regelmäßig die Erdfeuchtigkeit und gießen Sie bei Bedarf.

Trockene Luft . . .

macht im Winter vielen Zimmerpflanzen zu schaffen. Stellen Sie die Pflanzen im Übertopf in einen viel größeren Untersetzer, der mit Kies oder Blähton und Wasser gefüllt ist. Das erhöht die Luftfeuchtigkeit. Mit Glasmurmeln oder Muscheln dekoriert sieht das sogar sehr nett aus.

Kultur

„(t)räume“: Rauschende Premiere Unter großem Publikumsandrang präsentierte das Tanzhaus Hohenems am Donnerstag, dem 15. November 2012, sein neues Programm „(t)räume“. Rund 650 Zuschauer/innen ließen sich die emotionale und packende Aufführung von Tänzer/innen mit und ohne Behinderung in der Kulturbühne Ambach nicht entgehen. Unter dem Motto „Tanz öffnet die Räume zu den Träumen“ zeigte das Tanzhaus-Ensemble sein ganzes Können. Von lauten Massenszenen in bunten Kostümen bis hin zu leisen, verzaubernden Momenten wurde alles geboten. Die Aufführung hat einmal mehr bewiesen, wie bereichernd das Mit­ einander von Menschen mit und ohne Behinderung sein

Vor dem Winter sieht man sich noch einmal kritisch den Ziergarten an. Bepflanzte Beete sollte man zum Schutz vor dem Frost mit Tannenreisig abdecken. Sehr frostempfindliche Pflanzen eventuell auch oberirdisch luftig einpacken.

Nutzbeete umgraben

Den Gemüsegarten kann man bereits auf die kommende Gartensaison vorbereiten: Offen liegende Böden sollten nun grob umgegraben werden. Das spart eine Menge Arbeit, denn der kommende Frost sprengt die Krume auf, sodass man im Frühjahr einen lockeren Boden bekommt.

40 Tänzer/innen mit und ohne Behinderungen zeigten ihr ganzes Können.


Allgemein

23. November 2012

kann. Über ein Jahr lang trainierten die 40 Mitglieder des Tanzhauses für den großen Abend. Unter der künstlerischen Leitung von Britta Hafner und Liba Selner entstand ein rund einstündiges, multimediales Tanzprogramm. Neben vielen Angehörigen und Freund/innen der Tänzer/innen zeigten sich auch Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Nußbaumer, der ehemalige Geschäftsführer der Lebenshilfe Vorarlberg, Dr. Heinz Werner Blum, und Landtagsabgeordnete Monika Reis begeistert.

Tanzhaus-Auftritt auf DVD

Wer die Premiere verpasst hat, kann dennoch in den Genuss des neuen Programmes kommen. Ein Mitschnitt auf DVD ist per E-Mail an ivo.selner@web.de erhältlich.

Jugend

Bewerbungsfotos Jugendliche haben am Freitag, dem 23. November 2012, von 14 bis 17 Uhr die Möglichkeit, gratis Porträtfotos für Bewerbungen machen zu lassen. Im aha in Dornbirn werden sie von einem Fotografen passend in Szene gesetzt und abgelichtet. Zusätzlich zum Foto-Shooting gibt es im aha Tipps und Infos zum Bewerbungsschreiben, sowie Unterstützung bei der Suche nach Ferienund Nebenjobs oder einer Lehrstel- Mehr auf www.aha.or.at/ le. Weitere Fototermine: 19.11. im bewerbungsfoto aha Bregenz und 21.11. im aha Bludenz.

Soziales

Ratgeber Ausführliche Informationen zu Angeboten im Sozialund Gesundheitsbereich in Vorarlberg finden Sie auf www.sozialinfo.or.at AA Anonyme Alkoholiker: Aus eigener Erfahrung wissen wir, wie schwer es ist, zur Erkenntnis zu gelangen, Alkoholiker zu sein. Wenn du zweifelst und dir Sorgen über dein Trinken machst, wenn du jemals auch nur den Gedanken, den Wunsch gehegt hast, dir möge in dieser Hinsicht geholfen werden, dann bist du hier richtig. Kontakt: 19–22 Uhr, Telefon 0664 4888200. Die Fähre – Ihre kompetente Partnerin in Drogenfragen: ­ Hilfe und Beratung für Suchtmittelgefährdete und deren Ange­hörige. Montag–Freitag 9.30–12.30 Uhr, Dienstag und ­Donnerstag 15.00–19.00 Uhr, Telefon 05572 23113, E-Mail: connect@diefaehre.at, www.diefaehre.at

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Ehe- und Familienzentrum Dornbirn, Winkelgasse 3, Telefon 05572 32932 für Lebens- und Konfliktberatungen. Familienhelfer/innen / Dipl. Sozialbetreuer/innen unterstützen Familien in Hohenems vorübergehend. Einsatzleitung: Cornelia Ursella, Wichnergasse 22, 6800 Feldkirch, Tele­­- fon 05522 200-1043, E-Mail: cornelia.ursella@caritas.at. Familienhilfe der Caritas: Wenn Eltern krankheitsbedingt ausfallen, brauchen Familien Hilfe. Die Familienhilfe der Caritas springt für Sie ein. Einsatzkoordination Bezirk Dornbirn: Cornelia Ursella, Lustenauer Straße 3, Dornbirn, Telefon 05522 200-1043, E-Mail: cornelia.ursella@caritas.at; Bezirk Feldkirch: Claudia Linder, Wichnergasse 22, Feldkirch, Telefon 05522 200-1049, E-Mail: claudia.linder@caritas.at Hospizbewegung der Caritas: Begleitung für sterbende und trauernde Menschen und Angehö­rige, Caritashaus, Lustenauerstraße 3, 6850 Dornbirn, Telefon 05522 200-4032. Institut für Sozialdienste, Beratungsstelle Hohenems: Von Montag bis Freitag können Mitarbeiter/innen des Fachbereichs IfS-Erstberatung zwischen 8 und 12 Uhr ohne Voranmeldung für kurzfristige Anfragen, Beratungen und Abklärungen sowie für Kriseninterventionen kontaktiert werden. Die IfS-Beratungsdienste bieten Menschen in psychischen oder sozialen Problemsituationen Hilfe an, die in Form qualifizierter Beratungs- und Vermittlungsdienste sowie durch Psychotherapie erfolgt. Das Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche, Erwachsene und alte Menschen sowie an Paare und Familien. IfS-Beratungsstelle Hohenems, F.-Michael-Felder-Straße 6, Tel. 05576/73302-0, E-Mail: ifs.hohenems@ifs.at, www.ifs.at Krankenpflegeverein Hohenems: Rat und Auskunft in Fragen der häuslichen Pflege, Telefon 05576 42431. pro mente Vorarlberg – Beratungsstelle Jugend: Wir begleiten Jugendliche in schwierigen Lebensphasen. T 05572 21274 (Mo bis Fr 10.30–12.30 Uhr), Sandgasse 22, Dornbirn; www.promente-v.at/jugend, jugend@promente-v.at pro mente Vorarlberg – Demenzsprechstunde: Angebote für pro mente Vorarlberg – Cafe Zeitraum: Beratung bei Fragen von Betroffenen und Angehörigen zu seelischen Erkrankungen; Cafe und Buchverleih; Sandgasse 22, Dornbirn, Telefon 05572 310896-6 (Mo bis Fr 9–13 Uhr), zeitraum@ promente-v.at; www.promente-v.at Selbsthilfegruppe LEGA: Der Verein LEGA fördert Menschen mit Problemen wie Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwäche. Sie sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen. Informationen erhalten Sie bei Ute Forster unter 0676 7266891. Sozialmedizinischer Dienst der Caritas: Beratung – Therapie – Info bei Abhängigkeitserkrankungen (Alkohol, Medika­ mente, Essstörungen). Telefonseelsorge 142: Bei Sorgen oder Problemen, wir reden mit Ihnen Tag und Nacht unter der kostenlosen Telefon­ nummer 142. Vorarlberger Selbsthilfe Prostatakrebs: Hallo Männer, nun sind wir auch im Netz! Besucht uns unter: www.vsprostatakrebs.at

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Hohenems

Verlautbarungen der Stadt Hohenems

www.hohenems.at

Sport

Sportgala 2012 Am Freitagabend ging im Eventcenter die achte Hohen­ emser Sportgala über die Bühne. Auf dem Programm des alle zwei Jahre stattfindenden Events standen die Ehrung von erfolgreichen Hohenemser Sportler/innen und verdienten Sportfunktionär/innen, Show­einlagen einer Tanzgruppe von „move4style“ und musikalische Beiträge der Band „Dreilagig“. Ende der 80-er-Jahre waren sich Berichten zufolge die Hohenemser Sportvereine untereinander nicht ganz so einig. Das Klima zwischen Sport und Politik sei noch widriger gewesen. Weitsichtige Vereinsfunktionäre machten sich Gedanken, wie sie diese Situation verbessern könnten. Entstanden ist ein im Lande einmaliges Konzept für eine Interessensgemeinschaft Sport, in der die gemeinsamen Interessen gefördert und gegenüber der Politik vertreten werden. So wurde 1991 diese IG Sport ins Leben gerufen, in der inzwischen 28 Vereine mit über 5.500 Mitgliedern mitwirken. Präsident der IG ist seitdem Rolf Amann. Ihm wurde im Rahmen der Gala der Sport-Oscar verliehen. Es ist erst das dritte Mal, dass diese höchste Würdigung eines Hohenemser Sportlers vergeben wurde. In früheren Jahren wurden der Rennfahrer Christian Klien und der Schütze Wolfram Waibel jun. damit ausgezeichnet.

Einzelsportler/innen, die erfolgreich an ­Europameisterschaften teilnahmen erhielten ebenfalls die „große Pyramide“

Werner Rampler (Europameister, Bankdrücken), Romeo Lamprecht (Bankdrücken), Michael Meyer, Lisa Bohle, Katharina Meyer und Anna Fenkart (Agility Dogs), Desirée Klinger (Judo, FICEP-Europameisterin), Nicole Scheichl und Christian Jenny (Schiverein) und Monika Helfenbein (Turnerschaft)

Weitere Einzelsportler/innen, die an Europameisterschaften teilnahmen, und Sportler/ innen, die österreichische Meister/innen ­wurden, erhielten die „kleine Pyramide“

Rolf Amann (Präsident der IG Sport)

Michael Fussenegger (Turnerschaft), Dennis und Tobias Wauch (Rad), Sabine Aberer, Janine Lais, Chiara List, Jasmine Reis (Badminton), Elmar Mathis (Bankdrücken), Georg Fröwis (Schach), Michael Klien (Snowboard), René Kitzke, Wolfgang Reis und Roman Wiener (Judo), Nadine Mathis (Tennis) und Daniel Moder (Ski-Slopestyle)

Einzelsportler/innen, die an Weltmeisterschaften teilnahmen, erhielten die „große Pyramide“

Eine Ehrenurkunde erhielten Einzelsportler/ innen, die bei österreichischen Meisterschaften einen zweiten oder dritten Rang erhielten

Die Ehrung erfolgt bei der Sportgala in mehreren Kategorien.

Sport-Oscar

Matthias Brändle (Rad-Zeitfahren), Marcel Mathis (Schiverein), Thomas Mathis (Schütze), Katrin Fenkart und Walter Meyer (Agility Dogs), Michael und Marc Sohm sowie Laurin Böhler (Judo), Milan Novkovic (Schach) und Günter Inmann (Bahnengolf)

Fabian Hartmann (Snowboard), Michael Greiter und Patrick Rusch (Judo), Lukas Klien (Tennis) und Dominik Brändle (Rad)

Auch Landesmeister/innen erhielten eine Ehrenurkunde

Sieglinde Rüdisser und Johannes Schmid (Judo), Wilfried Spiegel (Schach), Thomas Linder (Ski), Katharina Amann, Sigrun Ploner-Fenkart, Jürgen Isopp und Andreas Nenning (Badminton), Marcel Rüdisser (Turnen), Paul Brotzge (Alpenverein), Thomas Bell und Thomas Peter (Tennis)

Urkunden erhielten auch erfolgreiche ­Mannschaften

Schachklub (Landesmeister 2011 und 2012), Cineplexx Blue Devils 1 (American Football, Bundesmeister Division II), Cineplexx Blue Devils U16, HSC Hohenems (Sieger in der Vorarlberger Elite Hockey Liga 2011/12 und im Vorarlberger Eishockey-Cup 2011/12), Tennis Herren 45 (Landesmeister), Badminton 3 (Landesmeister 2011 B-Liga) und Badminton 4 (Landesmeister 2011 D-Liga)


Hohenems

23. November 2012

Die „kleine Pyramide“ erhielten auch Funk­ tionär/innen nach zehnjähriger Tätigkeit

Friederike Vogel (Motorrad Sportclub), Emanuel Schinnerl (Judo), Heinrich Führer (Eisstockschützen), Norbert Pöschl (Handball), Elmar Rüdisser, Markus Schnetzer und Alexander Seidl (VfB Hohenems)

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Die „große Pyramide wurde auch Funktionär/ innen nach zwanzigjähriger Tätigkeit verliehen

Erika Kawasser, Franz Kick und Bernd Mathis (Schiverein), Marion Koller und Claudia Jäger (Turnerschaft), Manfred Robausch (Badminton) und Wenzel Dostal (Eisstockschützen)

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Hohenems

23. November 2012

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Rathaus

Einschaltfeier Am Freitag, dem 23. November 2012, findet wiederum die Einschaltfeier statt. Der Schlossplatz ist ab 17 Uhr bewirtet. Um 18 Uhr beginnt der offizielle Teil und die Weihnachtsbeleuchtung wird eingeschaltet – nur bei guter Witterung.

Planung

Türen gehen auf 4 Briefe an die Bewohner/innen einer Stadt Von Gabriele Bösch

In der Zwischenzeit, jenem Aufenthaltsort für Visionen, wie Daniela Peter in ihrem Antwortbrief meint, ist einiges geschehen. Viele Menschen haben mich angesprochen, ihr Gesicht trug ein strahlendes Lächeln – oder ein scheues, stilles Staunen. Jene, die lächelten, bedankten sich herzlich für meine Briefe. Jene, die mir ihr Staunen schenkten, erzählten mir von Gabriele Bösch ihrem Einsatz für diese Stadt und von den Verletzungen, die damit einhergegangen waren. Es lag kein Schimpfen darin, nein, eher eine leise Hoffnung, die noch stillere Frage: Verändert sich jetzt tatsächlich etwas? Ich möchte mich bei allen herzlich bedanken! Ich höre immer noch zu, denke nach und lande prompt noch einmal bei meinem Bild der Familie.

Aufeinander hören

Erinnern Sie sich an das Streitszenario, das ich an den Anfang meines letzten Briefes gesetzt hatte? (Ein Kind möchte ein eigenes Zimmer, andere sind nicht ganz damit einverstanden.) Ich habe viele solcher „Streitsituationen“ in unserer Familie erlebt und durchlebt und dabei eine Beobachtung gemacht. Wann immer ein Kind einen Wunsch formuliert, etwas einfordert, sind sofort die anderen zur Stelle, um zu erklären, warum das ungerecht sei. Daraufhin kommen

Hohenems wird die herzlichste Stadt Österreichs!

andere Ungerechtigkeiten ins Spiel. Gings zuerst nur um ein eigenes Zimmer, geht´s später um die Aufgabenverteilung usw. Immer, immer kommen dann Verletzungen ans Tageslicht. Einer spricht im Zorn, der andere unter Tränen, und noch ein anderer kann kaum sprechen, so groß ist der Kloß in seinem Hals. „Wieso soll ich hier diskutieren, ich bin verletzt!“ Sie kennen diesen Satz sicher auch. Zuhören. Luft anhalten, bis alle Verletzungen auf dem Tisch liegen. Und immer, immer kommt dann der Moment, in dem alle schweigen, nachdem alle gehört wurden. Manchmal fragte ich mich, ob denn überhaupt etwas richtig lief bei uns. Im Laufe der Jahre habe ich gelernt, zu vertrauen. Erst wenn allen klar wird, dass auch die anderen verletzt sind, dass alle da und dort Fehler machten, wenn sie nur auf sich selbst schauten, dann entsteht dieser Moment des gemeinsamen Schweigens. Tabula Rasa machen. Wer seine Verletzung aussprechen darf, öffnet sich, wird bereit, mit den anderen weiter zu gehen. Am Montag, dem 5.11., hatten wir eine Klausur in St. Arbogast. Die Frage war, wie kommunizieren wir diesen Visionsprozess nach außen, was brauchen wir dafür? Wie können wir einzelne Gemeinschaften, die eine Vision erarbeiten, unterstützen? Eine Art Werkzeugkoffer sollte entstehen. Wir arbeiteten in Gruppen und kamen ziemlich übereinstimmend zu ganz ähnlichen Ergebnissen. Wir brauchen einen Raum, formulierten wir, ein Visionscafé vielleicht, in dem Bürger sich treffen können, um sich auszutauschen darüber, wo denn nun die einzigartigen Talente unserer Stadt liegen. Ein Raum, der kostenlos gemietet werden kann. Ein Raum, in dem auch eine Projektlandschaft präsentiert werden soll: Schöne, ausgearbeitete Projekte, die im Laufe der Jahrzehnte in den Schubladen der Stadt verschwunden sind. Ehren, was schon da ist. Es kam aber auch die Frage auf, ob in diesem Raum eine Art „Klagemauer“ entstehen soll – eine Wand, an der Bürger ihre Verletzungen deponieren können. An jenem Montag hatte ich Bedenken gegen diesen Vorschlag. Ich argumentierte, dass wir dann Gefahr liefen, den Fokus der Menschen wieder auf das Negative zu richten. Ich bin ja romantisch veranlagt, habe also lieber Briefe an Julia als Briefe an Badman. Und doch. In den Gesprächen mit den Menschen spüre ich jetzt, sie sind da, diese Verletzungen. Sie müssen beachtet werden, sie müssen auf den Tisch. In einer Verletzung ist viel Energie gebunden – sie äußert sich in Form von Misstrauen und Verweigerung. Um gemeinsam ein Zukunftsbild für


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unsere Stadt zu erarbeiten, benötigen wir aber alle Energie! Wie könnte eine solche Wand aussehen, frage ich mich. Soll sie aus Briefen bestehen oder aus Symbolen, Rosen vielleicht? Die Klagemauer in Jerusalem ist eigentlich eine Gebetsmauer. Die Briefe sind in Form von Bitten und Gebeten formuliert. Wäre es möglich, eine Verletzung umzuformulieren und sie in Form einer Bitte auszudrücken? Wie würde ich meine eigene, alte Verletzung als Bitte ausdrücken? Ich glaube sie lautete: „Ich wünsche mir, dass mündliche Verträge mit Vertretern der Stadt in Zukunft eingehalten werden.“ Hinter vielen Wünschen stecken Verletzungen, stelle ich fest. Wenn wir diese solcherart sammelten, durchaus anonym, als Bitte formuliert, dann ließen sie sich wohl zusammenfassen, präsentieren und verwerten für die Zukunft. Tatsächlich glaube ich jetzt, dass eine solche Wand Sinn machen würde. Eine Tafel. Eine Tabula Rasa. Man muss ein Gefäß leeren, um es mit Neuem füllen zu können. Wenn wir diesen alltäglichen Wünschen und Bitten einen Platz geben, wird Raum frei für die große Vision. Ja, ein großes Plexiglasgefäß stelle ich mir vor, mit einem Schlitz wie bei einem Sparschwein. Ein Sparschwein, das wir später gemeinsam schweigend leeren. Und den zusammengefassten, präsentierten Inhalt legen wir bewusst auf unser Haben-Konto für ein lebenswertes Hohenems: Die Festschreibung unserer Werte. Neues Vertrauen ineinander. Glaubwürdigkeit. Sie sehen, ich habe eine Vision: Hohenems wird die herzlichste Stadt Österreichs!

Auszug aus einem Mail einer Bewohnerin an die Stadt Hohenems

Welch erfrischende und vor allem verständliche Art, eure Ideen, Vorhaben und Schwierigkeiten an die Frau/den Mann zu bringen! Gratulation an Frau Bösch und weiter so!

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Emser Salon im Gasthaus Habsburg.

Der Prozess ist also auf gutem Wege, dass Zukunftsbilder für Hohenems entstehen. „Tragfähige Zukunft entsteht nur gemeinsam und aus unterschiedlichsten Blickwinkeln“, betont Projektleiterin Mag. Karin Metzler. „Vielleicht ist das Welt-Café Vorbild für andere Interessensgruppen, Vereine oder Jugendliche? Auf jeden Fall macht es Mut dran zu bleiben, um die Schätze aus der Vergangenheit, in der Gegenwart und Zukunft von Hohenems zu entdecken. Wir geben gerne Unterstützung.“

Ideenpool

Ihr Beitrag ist wichtig, damit das, was Sie an Hohenems schätzen, sichtbar wird. Jede/r, der/die solche Bilder für Hohenems entwickelt hat, ist aufgerufen, diese in den Prozess einzubringen. Dies kann auf vielen Wegen geschehen, per E-Mail an ideenpool@ hohenems.at per Post an Ideenpool visionstadthohenems, Kaiser-Franz-Josef-Straße 4, 6845 Hohenems, oder persönlich in der Vision-Sprechstunde, für die Ort und Zeit noch bekannt gegeben werden.

Planung

Emser Salon Am letzten Freitag lud der Kulturkreis ins Gasthaus Habsburg zu einem Welt-Café zum Thema visionstadt­ hohenems. Die Projektleitung und die Lenkungsgruppe möchten allen Teilnehmer/innen und den Veranstaltern, insbesondere DI Thomas Kopf, Ing. Heinz Zudrell und Edmund Banzer, für die spannenden, qualitätsvollen Ergebnisse herzlichst danken. Themen, über die gemeinsam nachgedacht wurde, waren „Kultur Hohenems“, „historische (alte) Bausubstanz in Hohenems“, „Geschichte der Stadt Hohenems“, „Jugend in Hohenems“ und „Natur in Hohenems“. Die Ergebnisse werden, wie alle Beiträge für die Entwicklung starker Zukunftsbilder im sogenannten „Ideenpool“ gesammelt und geordnet. Einige Bürger/innen haben sich bereit erklärt, die Ideen zu sichten und für die Zukunftswerkstatt, am Samstag, dem 23. Februar, und am Samstag, dem 9. März, aufzubereiten.

Rathaus

Von Ayancık nach Hohenems Diesen Montag, den 19. November, wurden Vertreter/ innen einer türkischen Kommune in Hohenems begrüßt, die eine jahrzehntelange Verknüpfung mit der Stadt am Schlossberg aufweist. 150 Hohenemser Bürger/innen kamen in Ayancık zur Welt, zeigte ein demografischer Bericht im Rahmen des Projektes „Zusammen Leben“ 2009: Damit ist die kleine türkische Stadt in der Provinz Sinop am Schwarzen Meer an sechster Stelle der Geburtsorte aller Hohenemser/innen; insgesamt stammen rund 300 Personen aus der genannten Provinz. Die Stadt, die seit den 30er-Jahren Beziehungen nach Europa unterhält, lebt vor allem von der Holzindustrie und ent­

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wickelt zunehmend auch einen Tourismuszweig, der auch Wintersport umfasst. In diesem Sinne wurde ein Vorarlberg-Besuch des Bürgermeisters von Ayancık Ayhan Ergün, der Verwandte in der Region hat, genutzt, um eine Delegation zu einem Kennenlernen in den kleinen Löwensaal einzuladen. Der türkische Generalkonsul in Vorarlberg Ayhan Enginar hatte hierzu Austausch von Geschenken vermittelt. Integrationsstadtrat Bernhard Amann begrüßte die Gäste zusammen mit dem für Städtepartnerschaft zuständigen Vizebürgermeister Günter Linder sowie Bürgermeister DI Richard Amann und Stadtrat Kurt Raos. Vertreter des Integrationsrates, des Begrüßungskomitees sowie lokaler türkischer Vereine nahmen ebenso an dem Gespräch teil, in dem sich die beiden Städte mit ihrer Geschichte und ihren Zielen und Projekten jeweils vorstellten. Der freundschaftliche Kontakt und Gedankenaustausch soll auch künftig aufrechterhalten ­werden. Im Rahmen des zweitägigen Besuches standen auch Besuche des Palastes, der Senecura-Sozialzentren, des Jüdischen Museums und des neuen Islamischen Friedhofs in Altach auf dem Programm.

Vize-Bgm. Günter Linder, Stadtrat Bernhard Amann, Stadträtin Esra fien und Bgm. Ergün Ayhan aus Ayancık, Generalkonsul Ayhan Enginar und Bgm. DI Richard Amann im Löwensaal.

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Gemeindebediensteten grundsätzliche Orientierung geben, umsetzbare Inhalte bieten, vernetztes Denken fördern und die Zusammenarbeit von Land und Gemeinden unterstützen. Er gibt einen Überblick und eine Einführung in ihre Tätigkeit. Die Pflichtfächer geben Orientierungswissen. Daneben ergänzt eine Reihe von Wahlfächern je nach Tätigkeitsbereich und Neigung die GrundausReinhard Peter bildung. Nach den schriftlichen Prüfungen im Sommer schloss der Verwaltungslehrgang im November mit der Präsentation einer Praxisarbeit ab.

Soziales

Hilfswerk der Stadt Not lebt oft im Verborgenen, denn wer will sich selbst schon als arm bezeichnen? Dies hat nicht nur starke seelische Auswirkungen, sondern führt auch zu einer Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls der Betroffenen. Deshalb wollen sich viele notleidende Menschen nicht öffentlich zu ihrer Situation bekennen. Diese versteckte Not zu erkennen, hilfsbedürftigen Menschen das entsprechende Verständnis und ein ehrliches Mitgefühl entgegenzubringen, ihnen vor allem diskrete und rasche Hilfe zuteilwerden zu lassen, darum bemüht sich das Hilfswerk der Stadt Hohenems seit vielen Jahren. Die Führung des Hilfswerkes obliegt Obfrau Gertrude Klien. Die Finanzierung wird aus freiwilligen Spenden bestritten, mit denen notleidende ­Menschen unter anderem zum Muttertag, zu Weihnachten, in einmaligen Notsituationen oder für Kindererholungsak­ tionen unterstützt werden. Spenden für das Hilfswerk sind auf folgende Konten erbeten: Raiba Hohenens, BLZ 37438, Nr. 42127 Dornbirner Sparkasse, BLZ 20602, Nr. 0200 050029.

Wirtschaft

Umgezogen und neu eröffnet Rathaus

Verwaltungsakademie Ing. Reinhard Peter hat den Verwaltungslehrgang in der Verwaltungsakademie Schloss Hofen mit gutem Erfolg absolviert. Reinhard Peter ist seit drei Jahren in der Stadtverwaltung in der Abteilung Hochbau beschäftigt und war unter anderem für die Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen in der Mittelschule Herrenried verantwortlich. Der Lehrgang ist eine ­Bildungspartnerschaft von Land Vorarlberg, Vorarlberger Gemeindeverband und Schloss Hofen und soll Landes- und

Die Diabetische Fußpflegerin Marianne Jaspers ist nach zehn Jahren mit ihrer Praxis von der Marktstraße in die Schweizer Straße 3 umgezogen. In der ehemaligen Zahnarztpraxis stehen ihr und ihren acht Mitarbeiterinnen nun 110 Quadratmeter, fast doppelt so viel wie zuvor, zur Behandlung der Patient/innen zur Verfügung. Für die vielen Gäste, die zur Eröffnung gratulierten, waren die

Standortmanagerin und Hobby-Jazz-Sängerin Dipl.Ing. oec. Astrid Zylla konnte zu einem spontanen Ständchen, begleitet von Christof Waibel, bewogen werden.


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Wirtschaft

Umbau komplett aus einer Hand

Bgm. DI Richard Amann gratuliert Marianne Mathis.

Räumlichkeiten dann aber doch zu klein und so trafen sich alle Gäste nach einem kurzen Rundgang durch die Praxis im Nachbarhaus, dem Jüdischen Museum, wo die Neueröffnung noch ausgiebig gefeiert wurde. Zu den Gratulant/ innen zählten auch Bürgermeister DI Richard Amann, Wirtschaftsstadtrat Mag. (FH) DI Karl Dobler, Stadtrat Kurt Raos, MSc, Stadträtin Edith Mathis und Paul Mathis, der zusammen mit Marianne Jaspers der Wirtschaftsgemeinschaft Hohenems vorsitzt. Der Hohenemser Pianist Christof Waibel sorgte mit feinem Jazz für den richtigen musikalischen ­Rahmen. Mehr Fotos auf www.hohenems.at

Die Emswerker laden am kommenden Wochenende, 24. und 25. No­­ vember, jeweils ab 10 Uhr durchgehend bis 19 bzw. 18 Uhr zur Herbstschau 2012 in den Löwensaal Hohen­­ems. Die Emswerker sind ein Zusammenschluss von elf erfahrenen Handwerkern aus dem Großraum Hohenems, die sich auf die Modernisierung, den Um- und Zubau von Eigenheimen spezialisiert haben und dabei alles Herbert Mathis „komplett aus einer Hand“, d. h. mit einem einzigen Ansprechpartner, anbieten: Maurerarbeiten, Dach, Fassade, Fenster, Installation, Elektrik, Licht, Möbel und Innenausbau inklusive barrierefreier Bad-Sanierung und Wärmedämmung. Von der Beratung mit Energieausweis über Planung und Organisation wickeln die Emswerker Projekte zuverlässig ab. Neben dem Komfort, alles bequem und sorgenfrei aus einer Hand zu haben, zeichnen sich die Emswerker dadurch aus, dass sie beim Renovieren sehr auf Sauberkeit, die Transparenz der Kostenentwicklung während des Baufortschritts und die Einhaltung des vereinbarten Kostenrahmens achten.

Stellengesuch Der Verein Offene Jugendarbeit Hohenems sucht für das Jugendzentrum s’Kästle sowie den Jugendtreff Fair Future eine/n

Geschäftsführer/in

Unser Verein begleitet und fördert Jugendliche in Hohenems und setzt sich darüber hinaus aktiv für die Bedürfnisse von Jugendlichen ein. Ihre Tätigkeitsfelder • Teamleitung • Projekt- und Konzeptentwicklung • Offene und mobile Jugendarbeit • Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung mit anderen Gremien • Administrative Tätigkeiten, Budgetierung Unsere Anforderungen • (Sozial) Pädagogische Ausbildung • Betriebswirtschaftliche Kenntnisse • Leitungskompetenz und -erfahrung • Erfahrung in Mitarbeiterführung • Berufserfahrung in der offenen und mobilen Jugendarbeit Wir bieten • 100 % Anstellung (40 Wochenstunden) • Leistungsgerechte Entlohnung laut AGV

• Flexible Arbeitszeiten • Viel Gestaltungsfreiraum Wenn Sie sich für die Geschäftsführung und die Zusammenarbeit mit einem engagierten Team interessieren, wenn Sie Ihr Wissen und Ihre berufliche Erfahrung konstruktiv und gestalterisch einbringen möchten und mit uns die Jugendarbeit in Hohenems weiterentwickeln wollen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Schicken Sie Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, ­Nachweis von Qualifikationen und Referenzen bis spätestens 15. Jänner 2013 schriftlich an: Verein Offene Jugendarbeit Hohenems z.Hd. Obmann Dr. Joachim Wohlgenannt Kaiser-Franz-Josef-Straße 5 6845 Hohenems

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nern gestiftet – widmet sich aktuell den Werken von Othmar Hörl. „Berge versetzen“ – für Othmar Hörl ein Hinweis auf das utopische Potenzial beziehungsweise auf den Wunsch nach kreativer Weltveränderung, die der modernen Kunst seit ihren Anfängen eingeschrieben ist.

Emswerker: Erfolg und Qualität durch Kooperation.

Den entscheidenden Erfolgsfaktor sieht Herbert Mathis, der Koordinator der Unternehmenskooperation, aber darin, dass die meisten Betriebe seit zehn Jahren als Team gut aufeinander eingespielt zusammenarbeiten. Heuer sind drei weitere Betriebe hinzugekommen: die Tischlerei Raidel, Mathis Holzbau und Tectum Spenglerei und Dachsysteme. Ebenfalls neu ist ein professioneller Markenauftritt, der die herausragende Qualität widerspiegelt. Kontakt: Herbert Mathis, Tel. 05576/73256, E-Mail info@ emswerker.com, www.emswerker.com

Wirtschaft

Mode trifft Weihnachten Die Eventreihe „Mode zieht an“ findet eine Fortsetzung. Am Samstag, dem 24. November, präsentieren elf Betriebe im Zentrum gemeinsam ihre Produkte und laden zu einem Gewinnspiel. Dieses Mal mit dabei sind Esprit, Rosenberger-Schuhe, Coiffeur Petra Ölz, Greber Hören und Sehen, mc2 wohn kultur, Weirather – Uhren Schmuck Optik, Karin Glatthaar beauty & cosmetic, Kaulfus-Apotheke, PostAmt Lounge, Sport Mathis und das Deko-Lädele. Um 17 Uhr werden die Preise des Gewinnspiels bei Esprit am Schlossplatz übergeben.

Kultur

Hohenemser Kulturreisende inmitten der Bildinstallation „Popula­ tion“ von Othmar Hörl.

Kultur

„Schattenfuge“ Nächsten Freitag, den 30. November, liest um 20.15 Uhr die Hohen­emser Autorin Gabriele Bösch in der Bücherei aus ihrem kürzlich erschienen Roman. „Schattenfuge“ ist die Geschichte einer schwierigen Liebe und einer intimen Leidenschaft für die Malerei. Ein einziger Raum. Eine einzige Nacht. Ein Mann und eine Frau, die eine Abmachung haben: Sie will schweigend sein Porträt malen, er soll währenddessen von sich erzählen. Der „Schattenfuge“, Eintritt beträgt 7 Euro an der Abendkassa. der Debütroman

Sport

Lauftreff Der beliebte Bewegungstreff läuft noch bis 18.12. jeden Dienstag ab 18.30 Uhr. Treffpunkt ist die Turnhalle der Volksschule Markt.

Appenzell abstrakt Der Kulturkreis Hohenems lud Interessierte am 10. November zu einer Exkursion in die Appenzeller Kunst­ museen Liner und Ziegelhütte. Kurator Dr. Roland Scotti führte im Museum Liner durch die Ausstellung „Graphische Mappenwerke von Arp bis Vasarely“ und beleuchtete insbesondere die Rolle von Hans Arp als einer der führenden Gestalten der abstrakten Avantgarde. Das in unmittelbarer Nachbarschaft befindliche Museum Ziegelhütte – beide Museen wurden von privaten Kunstgön-

Gabriele Böschs, ist diesen Herbst im Limbus Verlag erschienen.

Gemeinsam laufen


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Kostenlos angeboten wird jeweils eine Stunde Lauftraining in mehreren Gruppen. In der VS Markt besteht die Möglichkeit sich umzuziehen und anschließend auch zu duschen. Wer Interesse hat, gemeinsam mit Gleichgesinnten und einer/m geprüften Trainer/in den Tag bewegt ausklingen zu lassen, kann sich unter sport@hohenems.at anmelden. Sport­referent Josef Felder gibt unter Tel. 0676/3652225 ­gerne Auskunft.­

Sport

Handball: U 10 Spieltag Beim zweiten Spieltag in Dornbirn konnten die Mädchen des Handballclubs Hohenems den fünften Rang erreichen. Bei den Spielen gegen Schoren 2 und gegen Feldkirch verloren die Hohenemserinnen, bei den Platzierungsspielen konnten sie sich aber gegen ihre Lustenauer Gegnerinnen mit 3:0 behaupten. Der nächste Spieltag findet am 16. Dezember in Hard statt.

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Gespielt wurde gegen die Wettkampfgemeinschaft Unterland, besetzt von den Vereinen Bregenz und Dornbirn, sowie gegen die Wettkampfgemeinschaft Feldkirch/Montafon. Die Mannschaft Hohenems II erreichte den vierten Rang.

Vereine

Preisjassen Beim heurigen Preisjassen des Seniorenbunds Hohenems nahmen am 13. November im Pfarrsaal St. Karl 112 be­­ geis­­terte Jasser/innen teil. Nach der Eröffnung und Begrüßung durch Obmann Werner Gächter wurden zwei Durchgänge mit je zwölf Partien gespielt. Irmi Amann fungierte als Glücksfee und zog die Stichzahl. Fini Theiner, die Gewinnerin des Hauptpreises, freute sich über einen Geschenkkorb und Einkaufsgutscheine im Wert von 50 Euro. Auch Josef Drexel, Resi Schrott, Rosa Hace und Heidy Schober sowie alle anderen Teilnehmer/innen erhielten schöne Sachpreise. Der Sackpreis ging an Siegfried König.

Die Hohenemser Handballerinnen der U 10. Obmann Werner Gächter mit den Hauptpreisgewinner/innen.

Sport

Judomeister Bei den Vorarlberger Landesmannschaftsmeisterschaften in Schruns konnte die Mannschaft Hohenems I den ersten Platz erreichen.

Unsere Jubilare der Woche 25.11.1932 Franz Belec, F.-Michel-Willam-Weg 5, 80 Jahre 25.11.1925 Ferdinand Juen, Wasenstraße 19/2, 87 Jahre 26.11.1939 Alois Obendrauf, Marktstraße 38/2, 73 Jahre 26.11.1932 Herlinde Wagner, Witzkestraße 17/3, 80 Jahre 26.11.1920 Herbert Häfele, Kaiserin-Elisabeth-Str. 24a/7, 92 Jahre 27.11.1939 Walter Drexel, Viktor-Scheffel-Str. 2, 73 Jahre 27.11.1932 Helmut Dold, Gilmstraße 7/13, 80 Jahre 29.11.1940 Marlies Kienberger, Kaiser-Franz-Josef-Str. 93, 72 Jahre Allen Jubilaren viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr.

Landesmeister

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Spendenausweis Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende Spendeneingänge verzeichnet:

Krankenpflegeverein Hohenems

• Zum 1. Jahresgedenken an unsere liebe Mama und Oma Paula Burtscher, von: den Kindern Ida und Helmut mit Familien u 30,–. • Zum 25. Jahresgedenken an die Mutter, Maria Waibel, von: Karl und Frieda Waibel u 10,–. • Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von: Fam. Esther und Arno Gächter, St.-Anton-Straße 7 u 10,–, Reinhilde Giesinger, R.-v.-Ems-Straße 7a u 10,–, Sonja  und Herbert Demuth, Lustenauer Straße 28 u 15,–, Fam. Antonia und Anton Fussenegger, Haldenstraße 12 u 15,–, Rita Aberer u 15,–, Emma und Alfons Rinderer u 10,–, Maria Trojer, Altach u 20,–, Linde Wellenzohn u 50,–,  Wilma und Gottfried Fussenegger, J.-Strauß-Straße 7 u 25,–, Helene Vogelauer u 10,–, Krimhilde Märk, K.-Elisabeth-Straße 24 u 10,–. • Zum Gedenken an Herta Kirchberger, Eckweg 5a, von: deiner Schwester Brunhilde und Peppi mit Familien,  Eckweg 14 u 50,–, Gertrud Müller, Eckweg 1 u 15,–, Josef und Ingrid Rupitz, F.-M.-Willamweg 3 u 15,–, Dietlinde Babutzky, K.-Josef-Straße 8 u 10,–, Fini Thurner, F.-M.Felder-Straße 22 u 10,–, Fam. Hubert Mathis, Eckweg 9 u 15,–, Margarethe Schöch, Lustenauer Straße 109 u 15,–, Fam. Otto Küng u 15,–, Gretel und Reinhard Peter, Bahnhofstraße 23 u 20,–, Fam. Verena Nachbauer u 20,–, Elsa Fenkart u 30,–, Harald Aberer, Bergmannstraße 14 u 20,���, Krimhilde Märk, K.-Elisabeth-Straße 24 u 10,–, Sofie  Drexel und Günter Drexel mit Familie u 50,–. • Zum Gedenken an Franz Krispler von: Hilde und Anton Reis, GH Frühlingsgarten u 15,–, Barbara und Werner Fussenegger, Hochquellenstraße 64 u 10,–, Jahrgang 1922 u 50,–. • Zum Gedenken an Johann Nägele, von: Trauerfamilie Monika und Martin Knünz u 100,–, Harald Aberer, Bergmannstraße 14, dem lieben Nachbarn u 20,–, Baugeschäft Walter Mathis, Th.-Körner-Straße 14 u 20,–.

Rotes Kreuz Hohenems

• Zum 25. Jahresgedenken an Mutter, Maria Waibel, von: Karl und Frieda Waibel u 10,–. • Zum Gedenken an Herta Kirchberger, Eckweg 5a, von: Fam. Albert und Hannelore Winsauer, Weiherstraße 14 u 10,–, Walter und Herlinde Fenkart, K.-Elisabeth-Str. 20 u 15,–, Wilma und Gottfried Fussenegger, J.-Strauß-Str. 7 u 15,–. • Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von: Claudia Amann, in liebem Gedenken u 15,–. • Zum Gedenken an Manfred Schmidhofer, von: Fam. Ewald Drexel u 15,–. • Zum Gedenken an Johann Nägele, von: Trauerfamilie Monika und Martin Knünz u 100,–. • Zum Gedenken an Franz Krispler, von: Elisabeth Schuler, A.-Kauffmann-Straße 6 u 10,–, Irmgard und Kurt Wäger, Hochquellenstraße 33 u 10,–.

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Lebenshilfe-Förderwerkstätte Hohenems

• Zum 25. Jahresgedenken an Mutter, Maria Waibel, von: Karl und Frieda Waibel u 10,–. • Zum Gedenken an Herta Kirchberger, Eckweg 5a, von: Herta Rüdisser, Th.-Körner-Straße 24 u 20,–, Regine Felder u 10,–, Imelda Bobleter u 20,–, Walter Klien, F.-M.-FelderStraße 22 u 20,–. • Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von: Isolde und Evi Fussenegger, K.-F.-Josef-Straße 164 u 15,–, Wilma und Gottfried Fussenegger, J.-Strauß-Straße 7 u 25,–. • Zum Gedenken an Franz Krispler von: Fini Thurner, F.-M.-Felder-Straße 22 u 15,–. • Zum Gedenken an Johanna Vollmer, Wagnerstraße 5, von: Wilma und Gottfried Fussenegger, J.-Strauß-Straße 7 u 20,–.

Gehörlosenheim Dornbirn

• Zum 25. Jahresgedenken an Mutter, Maria Waibel, von: Karl und Frieda Waibel u 10,–. • Zum Gedenken an Herta Kirchberger, Eckweg 5 a, von: Wilbert Heidegger, Kernstockstraße 11 u 10,–.

Vorarlberger Krebshilfe

• Zum 25. Jahresgedenken an Mutter, Maria Waibel, von: Karl und Frieda Waibel u 10,–. • Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von: Herbert und Ingeborg Nicolussi, Semmelweisstraße 2, dem lieben Nachbarn u 20,–, Reinelde Waibel, Dr.-A.Schneider-Straße 13 u 15,–. • Zum Gedenken an Walter Bernecker, Nibelungenstr. 14, von: Fam. Erna und Anton Rassi, Holbeinweg 7 u 20,–. • Zum Gedenken an Herta Kirchberger, von: Sofie Drexel und Günter Drexel mit Familie u 50,–.

Verein Mitanand – Mobiler Hilfsdienst

• Zum 25. Jahresgedenken an Mutter, Maria Waibel, von: Karl und Frieda Waibel u 10,–. • Zum Gedenken an Johann Nägele, von: Trauerfamilie Monika und Martin Knünz u 100,–.

Palliativstation Hohenems

• Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von:  Ingeborg Fässler, Radetzkystraße 36, meinem lieben  Bruder u 20,–, Helene und Gerhard Bechter, an den lieben Göte u 20,–, Ilse und Alfons Kemter u 20,–, Fam. Reg. Rat Herbert Häfele, K.-Elisabeth-Straße 24a u 20,–. • Zum Gedenken an Herta Kirchberger, Eckweg 5a, von: Christine und Norbert Fussenegger, Waldmüllerweg 3 u 10,–.

Hilfswerk der Stadt Hohenems

• Zum Gedenken an Herta Kirchberger, Eckweg 5a, von: Lehrerkollegium der VS Hohenems Markt u 100,–, Walter Amann, Waldmüllerweg 4 u 15,–.

Ortshilfswerke Hohenems

• Zum Gedenken an Franz Krispler, von: Walter Amann, Waldmüllerweg 4 u 15,–.


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Katholischer Arbeiterverein Hohenems • Zum Gedenken an Franz Krispler, von: Helga Khüne u 15,–.

Senecura Hohenems

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• Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von: Klara und Raimund Greber, J.-Strauß-Straße 5 u 15,–. • Zum Gedenken an Herta Kirchberger, Eckweg 5a, von: Elsa Hämmerle, der lieben Gota u 30,–.

• Zum Gedenken an Herta Kirchberger, Eckweg 5a, von: Annelies mit Kindern, Eckweg 16, der lieben Nachbarin u 15,–.

Dachsanierung • Zum 20. Jahresgedenken an unsere liebe Tochter  Myriam Bartl, von: Fam. Ewald und Elisabeth Drexel u 20,–.

Schulheim Mäder

• Zum 25. Jahresgedenken an Mutter, Maria Waibel, von: Karl und Frieda Waibel u 10,–.

„Dach überm Kopf – Indien“ • Zum Gedenken an Dr. Armin Schöch, Lustenauer Str. 109a, von: Fam. Rudolf Schwarz, Altach u 10,–.

Vorarlberger Blindenbund

Allen Spendern ein herzliches Vergelt’s Gott!

Bischof Erwin Kräutler

Religionsgemeinschaften

• Zum Gedenken an Franz Krispler, von: Elisabeth Schuler, A.-Kauffmann-Straße 6 u 10,–. • Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von: Christl Märk u 20,–. • Zum Gedenken an Herta Kirchberger, Eckweg 5a, von: Irmgard Wäger, Hochquellenstraße 33 u 10,–.

Markus Inama SJ – Straßenkinder in Bulgarien

• Zum 25. Jahresgedenken an Mutter, Maria Waibel, von: Karl und Frieda Waibel u 10,–. • Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von: Annelies Fenkart, Eckweg 16 u 15,–, Hedwig Wolfgang, Kolumbanweg 5 u 15,–, Fam. Helmut Fussenegger, Bauernweg 6a u 20,–, Fam. Überbacher u 15,–, Paula Brunner und Hilda Mathis, Erlachstraße 8 u 20,–. • Zum Gedenken an Herta Kirchberger, Eckweg 5a, von: Fam. Reg. Rat Herbert Häfele, K.-Elisabeth-Straße 24a, ein alter Gäßler-Nachbar u 20,–. • Zum Gedenken an Johanna Vollmer, Wagnerstraße 5, von: Fam. Helmut Fussenegger, Bauernweg 6a u 20,–.

Pfarre St. Karl

• Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von: Familie Mathis, Bäckerei, Schweizer Straße 47 u 20,–, Elfi und Helmut, Schweizer Straße 28a u 10,–, Fam. Reinhard Willam u 10,–, Fam. Hedwig Amann, Schweizer Straße 45 u 30,–.

Kapelle St. Anton • Zum Gedenken an Franz Krispler, von: Walter Klien, F.-M.-Felder-Straße 22 u 20,–, Wilbert  Heidegger, Kernstockstraße 11 u 10,–. • Zum Gedenken an Herta Kirchberger, Eckweg 5a, von: Edith Ender, Altach u 20,–, Fam. Werner Stoss, In der  Rossa 7 u 15,–, Sophie Drexel, R.-v.-Ems-Straße 5 u 15,–. • Zum Gedenken an Johanna Vollmer, Wagnerstraße 5, von: Fam. Werner Mathis, K.-Josef-Straße 5a u 20,–.

Pfarre St. Konrad

• Zum 1. Jahresgedenken an unsere liebe Mama und Oma Paula Burtscher, von: den Kindern Ida und Helmut mit Familien u 30,–.

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl

Samstag, 24. November: Hl. Andreas Dung-Lac und Gefährten 16.30 – 17.15 Beichtgelegenheit 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Sonntag, 25. November: Christkönigssonntag – Letzter Sonntag im Jahreskreis Lesungen: 1. Dan 7,2a.13b–14 2. Offb 1,5b–8 Evangelium: Joh 18,33b–37  7.30 Messfeier in der Pfarrkirche 10.00 Messfeier in der Pfarrkirche Montag, 26. November: Hl. Konrad und Hl. Gebhard 19.00 Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Dienstag, 27. November:  7.30 Rosenkranz und  8.00 Messfeier in St. Anton 19.00 Messfeier im Sozialzentrum Mittwoch, 28. November: 18.00 Eucharistische Anbetung 19.00 Messfeier in der Pfarrkirche Donnerstag, 29. November:  7.30 Rosenkranz und  8.00 Messfeier in der Kapelle St. Karl Freitag, 30. November: Hl. Andreas  7.25 Messfeier in St. Rochus Samstag, 1. Dezember: Marien-Samstag 16.30 – 17.15 Beichtgelegenheit 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche mit Segnung  der Adventkränze Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Montag – Freitag 8.00 – 12.00 Uhr Dienstag 14.00 – 17.00 Uhr Pfarrkanzlei: Telefon 05576 72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at

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23. November 2012

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad

Samstag, 24. November: Hl. Andreas Dung-Lac und Gefährten 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 25. November: 40-jähriges Patrozinium – Hl. Konrad  8.00 Messfeier 10.00 Feierliches Hochamt mit Bischof Elmar Fischer und Festprediger Georg Gantioler, mitgestaltet vom  Kirchenchor St. Konrad und dem Orchesterverein mit der „Messe in B“ von W. A. Mozart; anschl. Agape im Pfarrheim. Dienstag, 27. November:  7.20 Schülermesse Mittwoch, 28. November:  8.00 Messfeier anschließend Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10.00 Uhr Donnerstag, 29. November:  9.00 Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum  bis 19.00 Uhr 19.30 Abendmesse für Werktätige Freitag, 30. November: Hl. Andreas (Apostel)  8.00 Messfeier anschließend Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10.00 Uhr Samstag, 1. Dezember: Marien-Samstag – Opfer für die Sanierung  7.30 Rosenkranz in der Kapelle Bauern  8.00 Marien-Messe in der Kapelle Bauern 18.00 Lichtfeier der Erstkommunikanten mit Advent- kranzsegnung, mitgestaltet vom Projektchor  unter der Leitung von Gertraud Gächter Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad Montag und Dienstag: 8.30 – 11.30 Uhr Donnerstag: 14.00 – 18.00 Uhr Telefon: 05576 73106 E-Mail: pfarrestkonrad@aon.at

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Dornbirn, Rosenstraße 8 www.evangelische-kirche-dornbirn.at Kapelle St. Karl beim Rathaus

Nächster Gottesdienst: Heilig Abend, 24. Dezember 2012, um 16.30 Uhr mit Abendmahl, gehalten von Pfr. Sabine Neumann

Altkatholische Kirche Vorarlberg Sonntag, 25. November: 11.00 Gottesdienst Evangelische Kirche Bludenz

Avusturya Türk ‹slam Kültür ve Sosyal Yardımlaflma Birli ˘gi

Österreichisch-Türkische Vereinigung für islamische Kultur und soziale Hilfe Freitagsgebet: Jeden Freitag um 13.30 Uhr ATIB Hohenems, Robert-Koch-Straße 18a

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‹slam Kültür Merkezi Islamisches Kultur Zentrum

Freitagsgebet: Jeden Freitag um 13.30 Uhr IKM Hohenems, Friedhofstraße 5

Vereinsanzeiger Im Vereinsanzeiger können Hohenemser Vereine Veran­ staltungen ankündigen. Die Inhalte liegen in der Verant­ wortung der Vereine. Beiträge an vereinsanzeiger@hohenems.at Alpenverein: Mittwochwanderer: Der Tourenplan für die Saison 2012/2013 ist jetzt im Internet unter www.avems.at abrufbar. Auner Faschingszunft: Einschaltfeier am Sonntag, dem  2. Dezember, am „Brunnarank“ ab 16.30 Uhr. Für Speis und Trank ist gesorgt. Die freiwilligen Spenden kommen einer sozialen Einrichtung in Hohenems zugute. Wir freuen uns auf euer Kommen! Bäuerinnen: Das Team ladet alle Emser Bäuerinnen mit männlicher Begleitung zu einer Weihnachtsfeier ein. Am Freitag, dem 7. Dez., um 20 Uhr, im Arbeitervereinsheim. Bitte um baldige Anmeldung: Bettina, Tel. 0664/9051112, Ottilia, Tel. 77078 oder Elisabeth, Tel. 73908. Katholische Frauenbewegung St. Konrad: Die Frauenrunde St. Konrad lädt am Montag, dem 3. Dez., um 19.30 Uhr zum Adventabend in den Pfarrsaal St. Konrad ein. Referentin ist Frau Verena Brunner, musikalisch wird der Abend vom Ensemble stimm.art mitgestaltet. Anschließend gemütliches Beisammensein bei Tee und Gebäck. Wir freuen uns, wenn ihr Zeit habt, einen gemütlichen Adventabend mit uns zu verbringen! Missionskreis St. Karl: Missionsbasar im Pfarrheim:  Fr., 30. 11., 14 – 19 Uhr und Sa., 1. 12., 9 – 12 Uhr. Adventkränze, Weihnachtsdekorationen, Krippenfiguren, Karten und Kerzen, Schürzen, Socken und Hüttenpatschen, Puppenkleider, Tees, Salben, Säfte und Marmeladen u. v. a.  Freuen Sie sich auf hausgemachte Kuchen und Kaffee in adventlicher Stimmung. Sozialarbeitskreis St. Konrad: Die Frauen des Sozialarbeitskreises St. Konrad laden am Mittwoch, dem 5. Dez., um  14 Uhr zum gemütlichen Seniorennachmittag ins Pfarrheim St. Konrad ein. Wir freuen uns auf euren Besuch! VfB: Clubheim-Öffnungszeiten: Montag ist Ruhetag, Dienstag bis Freitag ab 17 Uhr, am Wochenende bei Spielbetrieb geöffnet. Am Fr., 23. November geschlossene Gesellschaft. Weitere Infos: www.vfb-hohenems.at


GBH 12-47