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124. JAHRGANG

Freitag, 16. November 2012

Gemeindeblatt

NR. 46

Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder

Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems Einzelpreis c 0,45

Götzis

Der Kunst- und Kulturkreis Götzis präsentiert ein besonderes Konzert mit dem indischen Maharaj Trio mit ­traditioneller indischer Musik.

Dienstag, 27. November 2012 20 Uhr im Jonas-Schlössle

Altach

Die Altherren des SCR Altach laden jeden Montag bis zum Silvesterlauf zum gemeinsamen „Lauftreff“ ein. jeden Montag, 19 Uhr, KOM

Koblach

Zur Einstimmung in die besinnliche Adventzeit findet der Adventmarkt im Neuburg, mit feiner Bewirtung, bei jeder Witterung, statt.

Freitag, 23. November 2012

Karsten Troyke: Ein Tigerfest

Hohenems

Der Berliner Chansonsänger gastiert zum einjährigen Todestag Georg Kreislers im Rahmen der Reihe „Kultur im Löwen“. Der Dichter und Komponist Kreisler, bekannt durch hintersinnige bis böse Lieder wie ­„Taubenvergiften im Park“ und „Der Tod muss ein Wiener sein“ hat zu Lebzeiten noch Troykes Interpretationen seiner Texte voll schwarzen

Humors gelobt. Ein „Tigerfest“, das Sänger Karsten Troyke gemeinsam mit Gitarrist El Aleman gestaltet, steht ganz im Zeichen des unvergleichlichen Kreisler’schen Sprachwitzes. Karten: Musikladen, Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparkassen, www.laendleticket.com Freitag, 23. November 2012, 20 Uhr, Löwensaal

Samstag, 17. November 2012, 11 – 18 Uhr, Koblach Neuburg 20e und 20d, Vorplatz

Mäder

Die Theatergruppe Mäder lädt zur neuen Kriminalkomödie „Morden wie Patricia“ ein. Lachen und Spannung sind garantiert. Weitere Aufführungen sind am 24./25./30. November. Samstag, 17. November, ­Premiere 20 Uhr, Sonntag, 18. November, 18 Uhr, Theaterkeller der ÖKO-Mittelschule Mäder


Kunsteisbahn Hohenems

Saison 2012/13

Öffnungszeiten

Eintritt

Vormittag:

bis Freitag, 1. März 2013

Einzelkarte* 12er Block* Saisonkarte

Kinder/Schüler/innen e 2,00 e 20,00 e 28,00 Jugendliche bis 17 Jahre e 2,60 e 26,00 e 35,00 Senior/innen/ e 3,50 e 35,00 e 40,00 Präsenz-/Zivildiener Erwachsene e 4,00 e 40,00 e 60,00 Familienkarte e 70,00 Kindergarten e 1,00 pro Person (geschlossene Gruppe) Schulklassen e 1,50 pro Person (geschlossene Gruppe)

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

geschlossen 9.30 bis 11.30 9.30 bis 11.30 9.30 bis 11.30 9.30 bis 11.30 Eishockey 9.30 bis 11.30

Nachmittag: Abend:

14 bis 16.30 14 bis 16.30 14 bis 16.30 14 bis 16.30 14 bis 16.30 14 bis 16.30 14 bis 16.30

Eishockey Eishockey Eishockey 20 bis 21.30 Eishockey Eishockey Eishockey

*Die Einzel- oder Blockkarte ist jeweils für die Benützung der Eisfläche am Vormittag, Nachmittag oder Abend gültig. 

31. Besenturnier am Samstag, 9. und Sonntag, 10. März 2013 Info: Eisstadion Hohenems, Gritsch Manfred, Tel.-Nr. 05576 73954


Inhalt

16. November 2012

Gemeindeblatt Nr.46

Allgemein

Seite   2

Hohenems

Seite   6

Götzis

Seite 19

Altach

Seite 30

Koblach

Seite 38

Mäder

Seite 42

Anzeigen

Seite 46

Kleinanzeigen

Seite 98

Impressum

Redaktion Hohenems: Tel. 05576/7101-1130  Mario Lechner, Mag. Martin ­Hölblinger,  redaktion@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-42, Carmen Heinzle, carmen.heinzle@goetzis.at Altach: Sandra Nachbaur, Brigitte Hellrigl Koblach: Monika Amann Mäder: Sabine Scheyer – Adressen wie unten

Medieninhaber Stadt Hohenems und Marktgemeinde Götzis Verantwortlicher Schriftleiter: Bürgermeister ­DI Richard Amann Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt ­GmbH, Dornbirn.

Abgabetermin Abgabeschluss für Inserate ist jeweils Dienstag, 12 Uhr. Bei Feiertagen kann sich der Annahmeschluss vorverlegen.

Abo + Anzeigen Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 1139 Carmen Egger, carmen.egger@ hohenems.at; Abo: Rudolf Sommer,  Tel. 0664/2040400, rudolf.sommer@vol.at Götzis: Tel. 05523/5986-42 Fax DW 40 Carmen Heinzle, gemeindeblatt@goetzis.at Altach: Tel. 05576/7178-18, Fax DW 25 Sandra Nachbaur, gemeinde­blatt@altach.at Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20 M. Amann, gemeindeblatt@koblach.at Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20 Sabine Scheyer, gemeindeblatt@maeder.at Titelfoto: Dietmar Meixner

Kalender 47. Woche

Son­­nen-Aufgang 7.31 Uhr Son­­nen-Untergang 16.39 Uhr

Editorial Sportlerehrung Bei der achten Sportgala werden wieder Hohenemser Mannschaften, Funktionär/ innen und Sportler/innen für besonderes Engagement und herausragende Leistungen geehrt. (16. 11. 2012, Tennis.Event. Center) In Hohenems sind 28 Sportvereine mit rund 5.500 Mitgliedern, davon 2.500 Jugendliche und Kinder, anerkannt. Unser Hauptaugenmerk liegt auf der Förderung und Unterstützung der hervorragenden Nachwuchsarbeit. Sportvereine bieten Kindern und Jugendlichen nicht nur eine ausgezeichnete sportliche Ausbildung, sondern zeigen auch hohes soziales Engagement und ­leisten einen großen Beitrag zur Integra­ tion. Welt-, Europa-, Staats- und Landes­ meis­tertitel bestätigen die kontinuierliche Arbeit. Einen wesentlichen Beitrag zur guten Zusammenarbeit zwischen Sport, Verwaltung und Politik leistet seit langem die Interessensgemeinschaft der Hohenemser Sportvereine, die IG Sport, unter Leitung von Rolf Amann. Sie ist als Bindeglied zwischen den Sportvereinen, dem Sportreferat und der Politik unverzichtbar. Die konstruktive Mitarbeit der IG im Sportausschuss trägt wesentlich zum Gelingen des Hohenemser Sports bei. Ein herzliches Dankeschön gilt nicht nur den Sportler/innen für ihre tollen Leistungen, sondern ganz besonders den vielen ehrenamtlichen Funktionär/innen, Trainer/innen und Betreuer/innen, die einen unbezahlbaren Beitrag zum Wohle aller Hohenemser/innen leisten. Friedl Dold Sportstadtrat von Hohenems

A Montag, 19. 11. Elisabeth v. Th., Mechthild, Egbert, Toto S Dienstag, 20. 11. Edmund, Humbert, Bernward, Felix S Mittwoch, 21. 11. Marienged. in Jerusalem; Rufus, Alma S Donnerstag, 22. 11. Cäcilia, Sibylle, Rüdiger, Markus D Freitag, 23. 11. Kolumban, Klemens, Felicitas D Samstag, 24. 11. Andreas D., Flora, Modestus, Emilie F Sonntag, 25. 11. Katharina, Moses, Egbert, Imma

Das Wetter Ruhiges Herbstwetter Auch am Wochenende bestehen gute Chancen, dass sich die Nebelfelder über dem Rheintal tagsüber auflockern oder auflösen. Im Tal bleibt aber Dunst ­liegen und so kämpfen die Temperaturen trotz Sonne mit der 10-Grad-Marke. Über dem Dunst scheint die Sonne zunächst vom wolkenlosen Himmel, am Wochenende ziehen ein paar dünne Wolken durch. Somit herrscht schönstes Wanderwetter mit super Fernsicht und in der trockenen Luft fühlen sich die knapp 10 Grad auf der Hohen Kugel angenehmer an  als im dunstigen Rheintal.

Der Mond Zunehmender Mond, unter sich gehend. Ab 17. November Mond über sich gehend. 16. bis 22. No­­ vember: Übungen/Massagen zur Regeneration und Kräftigung. 16. November: Nagel­ pflege.

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Allgemein

Notdienste und Serviceinformationen

Ärztlicher Notdienst am Wochenende Hohenems

Samstag, 17. November 2012 und Sonntag, 18. November 2012 Dr. Pius Kaufmann Hohenems, Nibelungenstraße 30 Tel. 05576 76076 Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende! Samstag, 17. November 2012, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 18. November 2012, um 7.00 Uhr Dr. Erich Scheiderbauer Ordination: Altach, Bahnstraße 23, Tel. 05576 72571 Privat: Tel. 05576 72571 Sonntag, 18. November 2012, um 7.00 Uhr, bis Montag, 19. November 2012, um 7.00 Uhr Dr. Werner Feuerstein Ordination: Altach, Achstraße 12, Tel. 05576 75050 Privat: Tel. 0664 9781071

Mittwoch, 21. November 2012 Dr. Guntram Summer Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 5 Tel. 05576 74343 oder 74368 Donnerstag, 22. November 2012 Dr. Christoph Schuler Hohenems, Goethestraße 4, Tel. 05576 74020 oder 75497 Ordination geschlossen: Dr. Guntram Summer Dr. Eduard Kraxner

am 16. November 2012 vom 19. bis 23. November 2012

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen: Donnerstag, 15. November 2012 Dr. Werner Feuerstein Altach, Tel. 05576 75050 oder 0664 9781071 Freitag, 16. November 2012 MR Dr. Wilfried Müller Götzis, Tel. 05523 62246 Montag, 19. November 2012 Dr. Dietmar Koch Mäder, Tel. 05523 62190 oder 53845

Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr.

Dienstag, 20. November 2012 Dr. Norbert Mayer Götzis, Tel. 05523 51122 oder 0664 4524555

Werktagsbereitschaftsdienst

Mittwoch, 21. November 2012 Dr. Erich Scheiderbauer Altach, Telefon 05576 72571

Hohenems

Der Dienst beginnt am Morgen um 7.00 Uhr und endet am Folgetag um 7.00 Uhr. Bei Nichterreichbarkeit ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeiten erreichen Sie in dringenden Fällen: Freitag, 16. November 2012 Dr. Christoph Schuler Hohenems, Goethestraße 4 Tel. 05576 74020 oder 75497 Montag, 19. November 2012 Dr. Joachim Hechenberger Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 13 Tel. 05576 73303 Dienstag, 20. November 2012 Dr. Christoph Schuler Hohenems, Goethestraße 4 Tel. 05576 74020 oder 75497

Donnerstag, 22. November 2012 Dr. Wolfgang Payer Koblach, Tel. 05523 53880 oder 0650 5388001 Ordination geschlossen: Dr. Reinhard Längle MR Dr. Wilfried Müller

vom 19. bis 23. November 2012 vom 21. bis 23. November 2012

Zahnärztliche Notdienste Hohenems

Samstag, 17. November 2012 und Sonntag, 18. November 2012 Dr. Lothar Grabher Lustenau, Kirchstraße 44 Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 17.00 bis 19.00 Uhr.


Allgemein

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Bezirk Feldkirch

Gesundheit

Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr

Samstag, 17. November 2012, 8.00 Uhr bis Montag, 19. November 2012, 8.00 Uhr: Kaulfus-Apotheke, Hohenems Vinomna-Apotheke, Rankweil

Ein grippaler Infekt – Umgangssprachlich häufig auch als Erkältung oder Grippe bezeichnet – ist ein Sammelbegriff für Infektionskrankheiten, die meist von Viren verursacht werden und in der Regel die oberen Atemwege, genauer gesagt die Schleimhäute von Nase, Hals und/oder Bronchien, betreffen, hinzu kommen können jedoch in manchen Fällen auch bakterielle Infektionen. Typische Erkältungssymptome sind Husten, Schnupfen, Hals- und Gliederschmerzen. Die Behandlung einer Erkältung bzw. eines grippalen Infekts beschränkt sich auf die Linderung der Symptome. Eine ursächliche Therapie zur direkten Bekämpfung der Erkältungsviren ist nicht verfügbar. Um Erkältungssymptome wie Husten, Schnupfen und Halsschmerzen zu behandeln, gibt es sowohl bewährte Hausmittel als auch diverse rezeptfreie Medikamente. Allgemein sollte man während der Erkältung viel trinken (z. B. Wasser oder Tee), um festsitzende Sekrete zu lösen, deren Abtransport zu beschleunigen und um den Flüssigkeitsverlust infolge erhöhter Körpertemperatur auszugleichen. Inzwischen sogar durch Wissenschaftler bestätigt wurde die entzündungshemmende Wirkung von heißer Hühnersuppe. Die Zutaten der Hühnersuppe tragen zu einer guten Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen sowie sekundären Pflanzenstoffen bei. Hühnerfleisch beispielsweise liefert hochwertiges, leicht verdauliches Eiweiß, Eisen, Zink und Vitamin B12. Außerdem besitzt das enthaltene Fett eine günstige Fettsäurezusammensetzung, denn es liefert vor allem mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die zum Teil unentbehrlich für den menschlichen Organismus sind. Kommen Sie gut durch den Winter!



Mag. pharm. Kirschner Isabella, Nibelungen Apotheke

Samstag, 17. November 2012 bis Sonntag, 18. November 2012 Dr. Christine Tscharre Frastanz, Beim Adler 2

Nähere Infos auf der Homepage: http://vlbg.zahnaerztekammer.at 

Apotheken Nacht- und Bereitschaftsdienst an Werktagen für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag: 

Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach (und Arbogast Apotheke, Weiler) Elisabeth Apotheke, Götzis Kreuz Apotheke, Götzis Nibelungen Apotheke, Hohenems (und Marien Apotheke, Rankweil) Kaulfus Apotheke, Hohenems (und Vinomna Apotheke, Rankweil)

Apotheken Wochenenddienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Sonntagsdienst der Krankenschwestern für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Sonntag, 18. November 2012, von 8.00 bis 12.00 Uhr: KPV Hohenems, Tel. 05576 42431 

Tierärztlicher Notdienst Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt.

Erkältungen – Grippaler Infekt

Initiative sichere Gemeinden

Gut gerüstet bei Eis und Schnee Der Winter mit seinen Sonnen- und Schattenseiten hat die Berge unseres Landes schon in herrliches Weiß verzaubert. Speziell für ältere Menschen bedeutet dies oft eine beschwerliche Zeit. Denn Schnee und Eis schränken nicht nur die Bewegungsfreiheit stark ein. Sie führen auch häufig zu Stürzen. Nicht umsonst müssen gerade in dieser Jahreszeit in den Krankenhäusern vermehrt Senioren nach Unfällen behandelt werden. Speichenbrüche an den Armen und Oberschenkelhalsbrüche sind häufige Verletzungen. An den Folgen können beson-

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Allgemein

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ders betagte Personen mitunter lange laborieren. Das beste Rezept gegen Schnee- und Eisglätte ist, diese kritischen Tage möglichst daheim zu bleiben. Doch weil das nicht immer geht, sollten sich Senioren entsprechend rüsten. Möglichkeiten dazu sind genug vorhanden. Als Gehhilfen bewähren sich beispielsweise Stöcke. Wanderstöcke leisten ebenso gute Dienste wie Gehstöcke mit integrierten Krallen, die sich sogar zusammenfalten lassen. Auch Schuhspikes helfen über rutschige Straßen sicher hinweg. Integrierte Schuhkrallen haben allerdings den Nachteil, dass man sie nur zum Spazierengehen oder auf kratzfesten Böden verwenden kann. Eine Alternative sind Schuhkrallen sowie abnehmbare Spikes oder Schuhketten. Wichtig dabei: die Spikes und Schuhketten müssen passen. Schlecht angelegt sind sie nämlich eher ein Stolperstein denn eine Hilfe. Daher ist es ratsam, sich beim Kauf im Schuh- und Sportfachhandel gründlich zu informieren und wenn nötig, beim Anlegen einmal helfen zu lassen. Übrigens: auch apere Straßen und Wege sollte man nicht unterschätzen. Denn tauender Schnee gefriert in der Nacht und kann für ein äußerst glattes Parkett sorgen.

Garten

Baumschnitt – Sommerschnitt contra Winterschnitt Landwirte schneiden Hecken und fällen Bäume in der Winterzeit, hieraus ergibt sich der traditionelle Gehölzschnitt im Winter, der von der Baumpflege übernommen wurde. Dass der Landwirt diese Tätigkeiten im Winter ausführt, liegt aber daran, dass er während der anderen Jahreszeiten keine Zeit dafür hatte. Neuere Erkenntnisse in der Baumforschung haben ergeben, dass es meistens sinnvoller ist, Gehölze im Sommer zu schneiden. Im Winter befindet sich der Baum in der Vegetationsruhe, das heißt es finden keine physiologischen Prozesse statt. Der Baum kann seine natürlichen Abwehrreaktionen nicht aktivieren und ist somit der Schnittverletzung wehrlos ausgeliefert. Im Sommer hingegen beginnt der Baum sofort mit den natürlichen Abwehrreaktionen (Abschottung der Wunde, Wundholzbildung). Laubbäume sollten nach neuesten Er­kenntnissen in der Regel im Sommer geschnitten werden. Kiefer und Fichte im Winter, weil die Abwehrreaktion (Harzfluss) auch im Winter funktioniert und das Harz temperaturbedingt nicht so dünnflüssig ist. Auf keinen Fall sollten Bäume geschnitten werden während des Austriebes (hoher Saftdruck) und während des Blattabwurfes (Rückführung von Nährstoffen vom Blatt in den Baum).

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Sommerschnitt-Vorteile: • Veränderungen durch Schnittmaßnahmen werden im belaubten Zustand sofort sichtbar, man braucht wenig Fantasie, um zu sehen, was der Schnitt bewirkt. • Totes Holz und kranke Astpartien erkennt man im Sommer viel leichter an fehlenden Blättern. • Schnittwunden verheilen im Sommer schneller (der Safttrieb ist vorbei). Viele Schnittstellen kommen ohne Baumwachs aus. • Starkes Wachstum wird durch den Sommerschnitt eingedämmt. Mehr Blüten und Früchte sind die Folge. Gehölze bekommen mehr Licht, die Qualität der Früchte wird besser, Blätter trocknen schneller ab, deshalb weniger Pilzkrankheiten. Winterschnitt-Vorteile: • Korrekturmaßnahmen lassen sich im Winter schnell und leicht durchführen. Weil die Gehölze jetzt blattlos sind, kann man das Astgerüst deutlich erkennen. • Schwachwüchsigen Gehölzen bekommt der Winterschnitt gut, denn ihre Kräfte kommen gezielt und rechtzeitig vor dem Frühjahrsaustrieb nur den gewünschten Zweigen zugute. • Gefährdungen durch Krankheiten wie Feuerbrand bei Äpfeln und Birnen, Monilia-Fruchtfäule bei Sauerkirschen und Kernobst sind jetzt wenig wahrscheinlich, denn die Übertragung der Sporen durch Werkzeug oder Wunden findet bei höheren Temperaturen statt.

Die letzten Pflanztage

Die milden Tage, die uns der November manchmal beschert sind trügerisch. Vergessen Sie nicht, dass der Winter vor der Türe steht. Besorgen Sie Verpackungsmaterial für empfindliche Pflanzen. Aber Sie können auch schon an die nächste Gartensaison denken, auch im November ist Pflanzzeit und die allerletzten Blumenzwiebeln kommen in die Erde.

Hecken pflanzen

Für viele Heckenpflanzen ist November der beste Pflanz­ monat. Sie haben noch ausreichend Zeit, vor Wintereinbruch feine Haarwurzeln zu bilden. Bei Laub abwerfenden Sorten sollten Sie die Triebe etwas einkürzen. Das Pflanzloch gut vorbereiten: Lockern Sie den Boden auf und mischen Sie Kompost oder Hornspäne unter den Aushub, bevor Sie diesen in die Pflanzgrube zurückgeben. Treten Sie den Boden und die Wurzeln gut fest, wässern Sie kräftig und mulchen Sie anschließend mit einer leichten Laub- oder Rasenschicht.

Stauden verjüngen

Gönnen Sie Ihren Stauden jetzt eine Verjüngungskur, besonders, wenn sie schon von innen her verkahlen oder Nachbarpflanzen überwuchern. Dazu teilen Sie einfach den Wurzelstock in mehrere Teile. Die Pflanze dankt es Ihnen im nächsten Frühjahr mit kräftigem Wachstum und vermehrter Blütenbildung. Stauden mit massiven Wurzeln wie Taglilien teilen Sie am besten mit Hilfe von zwei Grabgabeln. Stauden mit lockerem Wurzelwerk können Sie ausgraben und vorsichtig mit den Händen auseinander ziehen oder mit einem


Allgemein

16. November 2012

Messer zerschneiden. Vor dem Wiedereinpflanzen sollten Sie alle trockenen, dürren, gebrochenen oder kranken Wurzeln abschneiden. Die einzelnen Teile setzen Sie wieder genauso tief wie zuvor ein. Gut feucht halten!

Vogelkästen reinigen

In alten Vogelnistkästen können Milben und Parasiten den Winter überdauern. Den gefiederten Freunden zuliebe daher jetzt alle Nistkästen gründlich reinigen und desinfizieren. Schauen Sie aber vorher nach, ob sich nicht etwa ein Siebenschläfer hier häuslich eingerichtet hat.

Soziales

Heizkostenzuschuss wieder beantragen Ab sofort kann wieder der Heizkostenzuschuss des Landes Vorarlberg für die kommende Heizperiode beim zuständigen Wohnsitzgemeindeamt beantragt werden.

Hohenems:

Bürgerservice, Bahnhofstraße 1, 05576/7101-1224

Götzis:

Sozialabteilung, Carmen Bertel, 05523/5986-13 und Helga Hämmerle, 05523/5986-14.

Altach:

Sozialabteilung, Christine Heinzle, 05523/7178-11

Koblach:

Sozialabteilung, Monika Amann, 05523/62875-12

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­ onnerstag 15.00–19.00 Uhr, Telefon 05572 23113, E-Mail: D connect@diefaehre.at, www.diefaehre.at Ehe- und Familienzentrum Dornbirn, Winkelgasse 3, Telefon 05572 32932 für Lebens- und Konfliktberatungen. Familienhelfer/innen / Dipl. Sozialbetreuer/innen unterstützen Familien in Hohenems vorübergehend. Einsatzleitung: Cornelia Ursella, Wichnergasse 22, 6800 Feldkirch, Tele­­- fon 05522 200-1043, E-Mail: cornelia.ursella@caritas.at. Familienhilfe der Caritas: Wenn Eltern krankheitsbedingt ausfallen, brauchen Familien Hilfe. Die Familienhilfe der Caritas springt für Sie ein. Einsatzkoordination Bezirk Dornbirn: Cornelia Ursella, Lustenauer Straße 3, Dornbirn, Telefon 05522 200-1043, E-Mail: cornelia.ursella@caritas.at; Bezirk Feldkirch: Claudia Linder, Wichnergasse 22, Feldkirch, Telefon 05522 200-1049, E-Mail: claudia.linder@caritas.at Hospizbewegung der Caritas: Begleitung für sterbende und trauernde Menschen und Angehö­rige, Caritashaus, Lustenauerstraße 3, 6850 Dornbirn, Telefon 05522 200-4032. Institut für Sozialdienste, Beratungsstelle Hohenems: Von Montag bis Freitag können Mitarbeiter/innen des Fachbereichs IfS-Erstberatung zwischen 8 und 12 Uhr ohne Voranmeldung für kurzfristige Anfragen, Beratungen und Abklärungen sowie für Kriseninterventionen kontaktiert werden. Die IfS-Beratungsdienste bieten Menschen in psychischen oder sozialen Problemsituationen Hilfe an, die in Form qualifizierter Beratungs- und Vermittlungsdienste sowie durch Psychotherapie erfolgt. Das Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche, Erwachsene und alte Menschen sowie an Paare und Familien. IfS-Beratungsstelle Hohenems, F.-Michael-Felder-Straße 6, Tel. 05576/73302-0, E-Mail: ifs.hohenems@ifs.at, www.ifs.at Krankenpflegeverein Hohenems: Rat und Auskunft in Fragen der häuslichen Pflege, Telefon 05576 42431.

Buchhaltung, 1. Stock, Sabine Scheyer, 05523/52860-14

pro mente Vorarlberg – Beratungsstelle Jugend: Wir begleiten Jugendliche in schwierigen Lebensphasen. T 05572 21274 (Mo bis Fr 10.30–12.30 Uhr), Sandgasse 22, Dornbirn; www.promente-v.at/jugend, jugend@promente-v.at

Soziales

Selbsthilfegruppe LEGA: Der Verein LEGA fördert Menschen mit Problemen wie Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwäche. Sie sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen. Informationen erhalten Sie bei Ute Forster unter 0676 7266891.

Mäder:

Ratgeber Ausführliche Informationen zu Angeboten im Sozialund Gesundheitsbereich in Vorarlberg finden Sie auf www.sozialinfo.or.at AA Anonyme Alkoholiker: Aus eigener Erfahrung wissen wir, wie schwer es ist, zur Erkenntnis zu gelangen, Alkoholiker zu sein. Wenn du zweifelst und dir Sorgen über dein Trinken machst, wenn du jemals auch nur den Gedanken, den Wunsch gehegt hast, dir möge in dieser Hinsicht geholfen werden, dann bist du hier richtig. Kontakt: 19–22 Uhr, Telefon 0664 4888200.

Sozialmedizinischer Dienst der Caritas: Beratung – Therapie – Info bei Abhängigkeitserkrankungen (Alkohol, Medika­ mente, Essstörungen). Telefonseelsorge 142: Bei Sorgen oder Problemen, wir reden mit Ihnen Tag und Nacht unter der kostenlosen Telefon­ nummer 142. Vorarlberger Selbsthilfe Prostatakrebs: Hallo Männer, nun sind wir auch im Netz! Besucht uns unter: www.vsprostatakrebs.at

Die Fähre – Ihre kompetente Partnerin in Drogenfragen: ­ Hilfe und Beratung für Suchtmittelgefährdete und deren Ange­hörige. Montag–Freitag 9.30–12.30 Uhr, Dienstag und

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Hohenems

Verlautbarungen der Stadt Hohenems

Planung

Bürgerinfo im Herrenried Am Donnerstag, dem 8. November 2012, präsentierte die Stadt Hohenems die bislang angestellten Überlegungen für eine Bebauung der so genannten Miller-AichholzGründe. Über fünfzig Interessierte nahmen an der Veranstaltung im Pfarrsaal St. Konrad teil, um über die Zukunft der Gründe südöstlich der Kreuzung Konrad-Renn-Straße und MarkusSittikus-Straße, die sich im Eigentum der Stadt befinden, mitzudenken. Architekt DI Wolfgang Ritsch und Bürgermeister DI Richard Amann stellten die bisherigen Überlegungen für eine verdichtete Bebauung mit hochwertigen Wohnungen und einer gewerblichen Nutzung in den Erdgeschoßen an dieser hervorragend positionierten Lage vor. Planungsstadtrat DI Clemens Mathis moderierte die anschließende Diskussion. Der präsentierte Zwischenstand fließt nun in den Stadtentwicklungsprozess visionsstadthohenems ein und wird ein maßgebender Beitrag für die Entwicklung des Ortskerns Herrenried sein.

Modell einer möglichen Bebauung.

www.hohenems.at

Um circa 18 Uhr beginnt der offizielle Teil mit einer Ansprache des Bürgermeisters und dem Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung. Die Einschaltfeier findet nur bei guter Witterung statt. Die Stadt Hohenems, der Verein Naturfreunde und die Tourismus & Stadtmarketing Hohenems GmbH freuen sich auf zahlreiche Besucher/innen, die sich auf den Advent einstimmen.

Planung

Türen gehen auf 3 Briefe an die Bewohner/innen einer Stadt Von Gabriele Bösch

„Ich will ein eigenes Zimmer!“, fordert die eine. „Wieso kriegt die in diesem Alter ein eigenes Zimmer?? Das hatte ich auch nicht!“, antwortet der andere. „Kann ich bei euch schlafen?“, fragt das dritte Kind. Das vierte verschwindet. Das fünfte knallt eine Tür zu. Kennen Sie das? Ich schon. Jahrelang haben mein Mann und ich Möbel geschoben, Wände versetzt und Plätze Gabriele Bösch freigehalten. Gerechtigkeit gibt es nicht, habe ich erklärt. Jeder muss auf etwas Bestimmtes verzichten, die einzelnen Verzichte sind nicht vergleichbar. Ich hatte Ihnen eine Bauanleitung für eine Vision versprochen. Schritt 1: Zuerst die Unruhe zulassen. Dann die Luft anhalten. Im Luftanhalten beginnt man zu hören. Im Hören beginnt man zu sehen: die anderen. Und wenn man die anderen sieht, noch einmal die Luft anhalten! Das scheint ohnmächtig. Und ist das genaue Gegenteil. Es ist Ehre. Es ist Achtung.

Ehren, was war. Ehren, was ist.

Rathaus

Einschaltfeier Am Freitag, dem 23. No­­ vember 2012, findet wiederum die Einschaltfeier am Schlossplatz statt. Die Hohenemser Kindergartenkinder bekommen gratis Wienerle mit Brot und Kinderpunsch. Dafür steht ab 18 Uhr ein eigener Stand zur Verfügung. Bereits ab 17 Uhr sorgen die Naturfreunde mit Glühwein, alkoholfreiem Punsch, Wienerle und Käsebaguettes für das leibliche Wohl.

Ich erinnere mich an ähnliche Beispiele in Bezug auf die Stadt. Eine Gruppe von Menschen wehrte sich gegen die Erweiterung des Steinbruchs, eine andere wehrte sich gegen den Abriss des Löwens, wieder eine andere erhob Einspruch gegen die Emsbachverbauung, und vor kurzem verhinderte eine Gruppe den Abriss eines der ältesten Häuser der Stadt. Die Stadt schien im Trotzalter oder in der Pubertät. Alle diese Bürgerinitiativen sind ein Zeichen dafür, dass Bürger etwas Bestimmtes ehren, deshalb wehren sie sich. Im sich wehren liegt natürlich Aggression – andererseits aber auch Identifikation: Wenn ich weiß, wogegen ich bin, habe ich andererseits auch eine Ahnung, wofür ich bin. Und wenn ich entdecke, wofür ich bin, dann entdecke ich auch, wer/wie ich bin. Um diese Entdeckung des wer/wie geht es letztendlich auch im Stadtentwicklungsprozess. Denn aus dem wer/wie ergibt sich das wohin.


Hohenems Stadt als Familie

16. November 2012

Sie wissen inzwischen, ich muss mit Bildern arbeiten. Sehen wir doch unsere Stadt mal als Familie: Die Bürger wären die Kinder, die gewählten Politiker wären die gewählten Eltern dieser Kinder. Wenn die Kinder im Trotzalter oder in der Pubertät sind, wehren sie sich gegen Vorschriften, gegen Entscheidungen, die für sie keinen Sinn machen. Aggression wird frei, ein Identifikationsprozess beginnt. Die Kinder entdecken, dass sie Wunschkinder (Wunschbürger) sind und beginnen, Forderungen zu stellen: Ich will! Sie alle kennen diese Phasen von sich selbst, von Ihren tatsächlichen Kindern. Um Familie zu bleiben, beginnt man zu diskutieren. Jugendliche beginnen ihre eigenen Wohnungs-, Berufs- und Berufungsvorstellungen (Visionen) zu formulieren. Eltern überlegen, inwieweit was finanzierbar ist, inwieweit der Wunsch allein auch den Talenten des Kindes entspricht. Das ist nicht leicht für die gewählten Eltern, die Politiker. Es benötigt Stärke, Geduld, Gelassenheit, Weisheit und Vertrauen in die Kinder. Unsere FamilieStadt hat über 16.000 Kinder Wunschbürger. Wie in jeder Familie gibt es die Lautstarken, um die man sich vermeintlich keine Sorgen zu machen braucht. Es gibt die ganz Stillen, auf die man aufpassen muss, dass sie nicht übersehen werden. Es gibt die Versöhnungskinder, auf die man erst recht aufpassen muss, dass sie sich selbst bleiben. Es gibt Kranke, die mehr an Pflege bedürfen. Es gibt Lernschwache, mit denen man üben muss. Es gibt die ganz Talentierten, die uns in ihrer Schnelligkeit oft ermüden. Es gibt die Babys, die noch nicht für sich selbst sprechen können usw. Das führt mitunter auch zu Streitereien unter den KindernWunschbürgern – und das führt mit Sicherheit zu einer Sauerei im Haus! Welcher Gast wollte da noch kommen, wenn das Wohnzimmer eine Abstellkammer geworden ist? Wenn sich einer im Klo eingesperrt hat und brüllt? Eine Familie zu leiten bringt die Eltern Politiker daher oft an ihre persönlichen Grenzen. Dann fragen sie Freunde um Rat: Jessas, der Sohn/die Tochter nervt, ist das bei dir auch so? Die Freunde versichern vielleicht: Das ist normal! Wenn die Situation aber verfahren ist, man vorläufig nicht mehr miteinander sprechen kann, man dennoch liebt und Familie leben will, dann zieht man Sozialarbeiter und Familientherapeuten hinzu, Profis eben. Das haben in unserer StadtFamilie die ElternPolitiker auch einstimmig getan, dafür gebührt ihnen Dank! Mit Wolfgang Ritsch und Karin Metzler haben sie sich Profis anvertraut, die uns KinderWunschbürger und sie selbst in dieser jugendlichen Revolte- und Orientierungsphase unterstützen sollen. Beide Seiten müssen sich verändern, zum Wohl der ganzen StadtFamilie! Das heißt, die ElternPolitiker hören jetzt erst einmal zu (in der Lenkungsgruppe) und stellen zur Verfügung, was nötig ist, um alle Wunschbürger zu informieren, dass sie jetzt ohne Stress ihre Visionen formulieren dürfen, ja sogar sollen. Das heißt zunächst, denjenigen suchen, der verschwunden ist. Sich fragen, wie man den Brüllenden aus dem Klo lockt. Wir brauchen ALLE für das Gespräch darüber, wie das Haus, die gebaute Stadt und der dazugehörige Garten in Zukunft aussehen sollen. Und auch die Freunde darf man nicht vergessen: Machen wir Licht vor der offenen Tür, dass sie wissen, wir sind zu Hause!

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Wie und wo Sie untereinander ins Gespräch kommen können, um sich über diese Visionen auszutauschen, darüber haben wir in einem Seminar nachgedacht. Diese Vorschläge und Angebote werde ich Ihnen bald hier beschreiben. Und wenn Sie jetzt schon eine Vision haben, die ich hier beschreiben soll, rufen Sie mich an, Tel: 0680-2324770. Ich freue mich auf Sie!

Antwort einer Bewohnerin Liebe Gabriele Bösch, als Bewohnerin der Stadt Hohenems hätte ich gerne die „Briefe an die Bewohner einer Stadt“ ganz persönlich als Brief per Post zu mir nach Hause, um ihn ganz persönlich in Händen zu halten, ich werde ja auch ganz persönlich angesprochen und da spricht auch ganz viel Persönliches aus dem Brief … schön so - von Person zu Person, sehr versöhnlich, äh persönlich … Außerdem ist im Palast bestimmt ein Zimmer für den Stadtschreiber bestimmt, da könnte man den Stadtschreiber dann auch ganz persönlich, mit ganz persönlichen städtischen Anliegen, aufsuchen oder zumindest persönlich einen Brief an den Transmitter der Vision in den Stadtschreiber-Brief­ kasten werfen, denn in die umgekehrte Richtung funktioniert die Übertragung ja dann wohl auch. Und, wenn schon nicht als wirklichen Brief in wirklichen Händen (das wird wohl mit der Vision zusammenhängen, die ist ja auch nicht greifbar, aber die Wirkung der Wirklichkeit ist eben nicht zu unterschätzen, dann doch wenigstens gedruckt im Gemeindeblatt, quasi wie eine Fortsetzungsgeschichte, auf die man dann jede Woche ungeduldig wartet … ich freue mich jedenfalls schon darauf … Ich versuche mein Bestes, auch im Netz an den Stadtschreiber-Neuigkeiten dranzubleiben. Seien Sie allerherzlichst gegrüßt in der Zwischenzeit (dem Aufenthaltsort der Visionen) Daniela Peter

Planung

Ideenpool

Was ist einzigartig in Hohenems? Wofür könnte Hohen­ ems in Zukunft stehen? Wo liegen die großen Potenziale und Chancen für diese Stadt? Ganz persönliche Antworten auf diese Fragen sind gefragt. Von möglichst vielen Gruppen, die sich zusammensetzen und darüber diskutieren. Und von möglichst vielen Menschen jeden Alters, die eine Vision, ein großes Bild für die Zukunft von Hohenems entwickelt haben. Daraus sollen starke und leuchtkräftige Leitlinien für Hohenems entstehen, die in die Zukunft weisen, die Halt und Identität geben.

ideenpool@hohenems.at

Jede/r, die/der solche Bilder für Hohenems entwickelt hat, ist aufgerufen, diese in den Prozess einzubringen. Dies kann

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Laterne“ zum Bäuerlichen Schul- und Bildungszentrum ging, wo ja seit Beginn dieses Kindergartenjahres der Hofkindergarten eingerichtet ist.

Sicherheit

Reflexstreifen retten Leben Ein Pool voller Ideen für Hohenems.

auf vielen Wegen geschehen, per E-Mail an ideenpool@ hohenems.at, per Post an Ideenpool, visionstadthohenems, Rathaus, Kaiser-Franz-Josef-Straße 4, 6845 Hohenems. Zudem wird es noch eine Visionsprechstunde geben, deren Ort und Zeit noch bekannt gegeben wird. Ein unabhängiges Redaktionsteam von Bürgerinnen und Bürgern sammelt alle Ideen, bespricht sie und bereitet diese für die beiden Zukunftswerkstätten, am Samstag, 23. Februar, und Samstag, 9. März 2013, vor, wo sie präsentiert und gemeinsam diskutiert werden.

Bildung

Laternenfest Trotz feuchter Kälte zogen die Kinder des Kindergartens Lustenauer Straße und des Hofkindergartens mit leuch­ tenden Laternen und strahlenden Augen singend durch die Straßen. Im Mittelpunkt des traditionellen Laternenfestes steht die Erinnerung an den heiligen Martin, dessen Namenstag am 11.11. gefeiert wird, der einem frierenden Bettler die Hälfte seines Mantels gegeben haben soll und so zum Patron der Nächstenliebe wurde. Beim ersten gemeinsamen Laternenfest der beiden Kindergärten standen dann auch die Martinslegende und das Lied „Ein armer Mann“ im Mittelpunkt, bevor es mit dem altbekannten Lied „Ich geh mit meiner

Nach der Rückkehr in den Kindergarten Lustenauer Straße klang der Abend bei heißem Tee, einem leckeren Buffet und angenehmen Gesprächen aus.

Schon ein schmaler, reflektierender Streifen macht eine Person für den/die Lenker/in eines Fahrzeuges aus etwa 150 Meter sichtbar. Im Rathaus können entsprechende Bänder um einen Euro erworben werden. Die Tage sind inzwischen wieder merklich kürzer geworden. Die Dunkelheit ist für alle, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, eine gravierende zusätzliche Gefährdung. Reflexstreifen verringern diese Gefahr. Aufgrund des Lichtkegels der Fahrzeuge sollten solche Streifen idealerweise möglichst weit unten und von allen Seiten sichtbar platziert werden – beispielsweise an beiden Beinen. Elastische reflektierende Bänder können im Rathaus zum Selbstkostenpreis erworben werden.

Bildung

„Martyrium im Christentum und Islam“ Am Freitag, dem 23. November um 20 Uhr, referiert Politikwissenschaftler Mag. Dr. Hüseyin I. Cicek im Autonomen Kommunikations-, Kultur-, Kunst- und Bildungszentrum. Im Christentum und im Islam tritt das Martyrium niemals als etwas Eigenständiges auf, es wird immer in Beziehung zu Tapferkeit, Liebe, Mut und Entschlossenheit – und vielem mehr – gesetzt. Der Märtyrer ist eine spezifische „Spezies“, ein Gläubiger par excellence. Welche Kriterien müssen erfüllt sein, damit im Christentum und Islam von einem Märtyrer gesprochen werden kann? Eine Frage, die aufgrund verschiedener Radikalisierungsprozesse auf der Welt immer wichtiger wird. Mag. Dr. Hüseyin I. Cicek, geboren 1978, promovierte 2010 zum Thema seines Vortrages. Derzeit ist er Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaft der Friedrich-AlexanderUniversität Erlangen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind reli­ giöser und säkularer Terrorismus, Nationalismus und Migration.


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Bildung

Nachtrag Nachfolgend noch einige Bilder von den hervorragenden Darbietungen der Sch체ler/innen in der Sportmittelschule Markt anl채sslich der 50-Jahr-Feier. Mehr Bilder auf www.hohenems.at

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Integration

START-Stipendiat/innen besuchen Schubertiade Die Präsidentin der Freunde der Schubertiade, Ursula Dehne, hat die Stipendiat/innen des Förderprogramms für engagierte Jugendliche mit Migrationshintergrund zur Schubertiade nach Hohenems eingeladen. Neun Jugendliche besuchten das Klavierkonzert von Aaron Pilsan im Markus-Sittikus-Saal. Der erst 17-jährige Vorarlberger Pianist spielte „die großen Klavierwerke“ von Franz Schubert. START-Vorarlberg fördert seit 2009 Jugendliche mit Migrationshintergrund bis zur Matura. Nähere Informationen auf www.start-stipendium.at

START-Stipendiatinnen mit Ursula Dehne, William und Elizabeth Dearstyne, den Initiatoren des START-Programms, und Projektleiterin Bianca Goldmann.

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Das Projekt wurde von Vildan Ucar und Andrea Gross auf ehrenamtlicher Basis aufgebaut und wird mittlerweile von der Stadt Hohenems und dem Europäischen Integrationsfonds mitfinanziert. Der Preis wurde am Montag, dem 12.11.2012, im Sportministerium in feierlichem Rahmen von Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz und Sportminister Mag. Norbert Darabos überreicht. Von 75 eingereichten Projekten wurden zwei Projekte mit einem ersten und acht mit einem zweiten Platz ausgezeichnet. Die Initiatorin Vildan Ucar nahm den mit 1.000 Euro dotierten Preis entgegen und wurde dabei von der Integrationsreferentin der Stadt Hohenems Mag. Tanja Huchler-Benchaou begleitet.

Wirtschaft

Wige bei Salzmann

Die Hohenemser Wirtschaftsgemeinschaft lud zu einem Wige-Treff in die neu errichteten Räumlichkeiten der ­Firma Salzmann Formblechtechnik im Hohenemser N ­ orden. Nach erheblichen Bauverzögerungen hat Salzmann die Produktion inzwischen komplett in das neue Betriebsgebäude verlegt. Inhaber Gerhard Salzmann begrüßte die versammelten Hohenemser Wirtschaftstreibenden und konnte in seiner Präsentation mit eindrucksvollen Zahlen aufwarten. So verarbeiten die 140 Mitarbeiter/innen jährlich rund 5.000 Tonnen Stahl und 1.000 Tonnen an weiteren Materialien. Die vielfältigsten Endprodukte – beispielsweise Seilbahnstationen – kommen weltweit zum Einsatz. Die beeindruckende Führung durch das Werk veranschaulichte die Präzision der Logistik und die Qualität der Produkte. Auch Bürgermeister DI Richard Amann und Wirtschaftsstadtrat Mag. (FH) DI Karl Dobler begrüßten das Unternehmen in Hohenems.

Integration

Integrationspreis Die Privatinitiative „Bewegung und Begegnung“ hat beim österreichischen Integrationspreis Sport einen zweiten Platz belegt.

Wige-Obfrau Marianne Jaspers, Geschäftsführer Gerhard Salzmann, Wige-Obmann Paul Mathis.

Wirtschaft

Alpe Gsohl Vildan Ucar (links) mit Sportminister Mag. Norbert Darabos und Mag. Tanja Huchler-Benchaou.

Das Gasthaus Alpe Gsohl ist ab diesem Samstag wieder jedes Wochen­ende geöffnet. Die Alpe Gsohl liegt 980 Meter über dem Meeresspiegel und zeichnet sich durch eine wunderschöne Aussicht aus.


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Wirtschaft

Talente-Markt Am Sonntag, dem 25.11.2012 lädt Talente Vorarlberg von 10 bis 16 Uhr ins Bäuerliche Schulund Bildungszentrum zu einem ganz besonderen Markt. Rund 60 Aussteller/innen bieten Geschenke und Dekorationen für Advent und Weihnachten, Kunsthandwerk, Basteleien, regionale Produkte und Kulinarisches. Es gibt ein kostenloses Kinderprogramm, Kuchen und Kaffee sowie Punsch. An einer Feuerschale wird Stecklebrot gebacken. Das Besondere am Talente-Markt ist, dass die Bezahlung nicht in Euro, sondern in der regionalen Tauschwährung Talente erfolgt. Ausführliche Informationen zu diesem zinsfreien Tausch­ mittel und zum Markt finden sich auf www.talentiert.at

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Der bewirtete Jazzbrunch startet um 11 Uhr. Einlass ist ab 10 Uhr. Karten können zum Preis von 15 Euro (für Schüler/innen bis 15 Jahre 10 Euro) im Stadtmarketingbüro, Schweizer Straße 10, erworben werden.

Kultur

Ein Selbstporträt Gemeinsam mit weiteren Künstler/innen präsentierte die Hohenemserin Mariella Scherling-Elia vergangenen Samstagabend in der Galerie QuadrART ihr Projekt „Autoritratto“. Ein großer, im süditalienischen Kalabrien ausgegrabener Olivenbaum – von dort aus übersiedelte die bildende Künstlerin 1953 nach Hohenems – ist das Kernstück der Ausstellung. „Der Olivenbaum ist ein wichtiger Künstlerin Mariella ScherlingTeil der Erinnerungen aus Elia im Gespräch mit Vizebgm. meinem Leben. Er steht als und Kulturstadtrat Günter Linder. Metapher für die Veränderung. Er steht für mich. Daher handelt es sich um ein Selbstporträt: Ein Autoritratto“, erklärte die Künstlerin gemeinsam mit Kurator Dr. Winfried Nußbaummüller die Intention. Ihr Plan ist es, den Baum nach Ende der Ausstellung in Hohenemser Erde einzupflanzen.

Kinderprogramm beim Talente-Markt

Kultur

Jazzbrunch Am Sonntag, 9. Dezember 2012, spielt wieder die Swing Werk Big Band auf der Löwenbühne. Nach Eigenkompositionen und Arrangements der weltweit besten Big Bands von Swing über Pop, Latin bis Funk singt im zweiten Teil Gastsänger Martin Hartmann Songs von AC/DC bis Peter Alexander.

Der Olivenbaum ist noch bis Anfang Februar in der Galerie QuadrART zu sehen.

Die Ausstellung im QuadrART, Sebastianstr. 9, Dornbirn, ist noch bis 25. November donnerstags und freitags von 17 bis 19 Uhr und samstags von 16 bis 18 Uhr zu sehen, in Folge noch bis 3. Februar 2013 nach telefonischer Vereinbarung (05572/909958).

Swing Werk Big Band im Löwen.

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Kultur

Gelungener Start für das 2. „All’s Dialekt“ Vor ausverkauftem Löwensaal unterhielten am Mittwochabend, dem 7. November, „Stemmeisen & Zündschnur“ und die „Schnorawaggler“. Die Musikinstitution „Stemm­­ eisen & Zündschnur“ gab in Originalbesetzung – Hermann Stadelmann und Ulrich Troy – eigens für das Festival eines ihrer raren Konzerte in dieser Vizebgm. Günter Linder und Formation. Die zahlreichen Organisator Dieter Heidegger. Fans des bereits seit Jahrzehnten die Bregenzerwälder Mundart mit hintersinnigen Liedern pflegenden Duos genossen ein Programm, das einen bunten Querschnitt des umfangreichen Schaffens bot. Ulrich Troy freute sich über den regen Publikumszuspruch – und auch darüber, nach vielen Jahren wieder einmal im „Löwen“ zu konzertieren. Hinter dem Bühnendebüt der „Schnorawaggler“ verbargen sich Michael Willam und Harald Eisenhofer vom „All’s Dialekt“-Organisationsteam, die einen kabarettistischen Blick in die Welt des Hohenemsers – und jene rundherum – warfen. Ob ein Schweiz-Hohenems-Gipfeltreffen im Gsohl, stille Machtkämpfe am Alten Rhein oder Ehekonflikte in einem „lokalisierten“ Loriot-Sketch: Das Publikum signali-

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sierte mit anhaltendem Lachen und Applaus, dass es künftig noch mehr von diesem Duo hören und sehen will. Organisator Dieter Heidegger, der den Abend moderierte, freute sich neben den Künstlern auch Vizebürgermeister Günter Linder und Bürgermeister DI Richard Amann für einige Worte auf der Bühne zu begrüßen. Letzterer feierte an diesem Abend Geburtstag und wurde stilecht mit einem Vorrat an „Rieblmehl“ bedacht.

Über 1000 Besucher/innen 2012

Bestens besucht waren auch die weiteren Veranstaltungen des Festivals, so die letzte Volkstheater-Aufführung von „Achtung Ländle 2“ oder ein Kinderkonzert mit Ulrich Gab­ riel. In Zusammenarbeit mit der VHS referierte Oliver Schallert über die Mundarten Vorarlbergs, bevor am Freitagabend über 100 Sänger/innen aus vier Chören – darunter Joy aus Hohenems – für ein großes „A chörige Sach“-Konzert ihre Stimmkraft vereinten. Am abschließenden Samstag wurde noch ordentlich gejasst und abends warteten Kulinarik, Komik und ein Konzert auf die Mundart-Fans: Gemäß Markus Linder und seinem Song „An ghöriga Riebl“ musste ­niemand hungrig nach Hause gehen. Eine Fortsetzung des Festivals ist bereits für 6. bis 9. November 2013 angesetzt.

Kultur

Ausgezeichnet: „Anima“ Jürgen-Thomas Ernsts historischer Roman „Anima“, der vor allem im Hohenems des 19. Jahrhunderts spielt, errang den 2. Platz bei der diesjährigen Verleihung des renommierten Sir-Walter-Scott-Preises. Der 2010 im Braumüller Verlag erschienene Roman erzählt die Geschichte Anselm Enders. 1866 im feuchten Keller eines Hauses in der Marktstraße geboren, entkommt er seiner feindlichen Umgebung durch eine besondere Gabe: Er kann nahezu ohne Ermüdung laufen und hängt im Bewerb die besten Sportler seiner Zeit ab. Unter 162 Einreichungen erhielt der Roman bei der Verleihung am 9. November im norddeutschen Billerbeck die „Silbernen Lorbeeren“, die den zweiten Platz bedeuten. Ernst, der in Hohenems aufgewachsen war, hatte den Roman

Die „Schnorawaggler“ alias Harald Eisenhofer und Michael Willam.

Stemmeisen & Zündschnur fanden sich nochmals in Originalbesetzung zusammen.

Jürgen-Thomas Ernst – hier bei einer Lesung im Literaturhaus Schanett – wurde für seinen Hohenems-Roman ausgezeichnet.


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im Vorjahr auch mit zwei Lesungen hier vorgestellt und berichtet, für seine Recherche unter anderem auch historische Gemeindeblattausgaben im Stadtarchiv herangezogen zu haben.

Kultur

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zert auch gemeinsam mit einem Abendessen im nahen Restaurant „Moritz“ angeboten. Der Eintritt für das Konzert beträgt 22 Euro (20 Euro ermäßigt).

Kultur

Eine lebende Country„Die Wiener Moderne – Legende ein Highlight in Österreichs Nächsten Donnerstag, Geschichte“ den 22. November, gibt Nächsten Freitag, den 23. November, referiert um 20.15 Uhr Dr. Klaus Feldkircher in der Öffentlichen Bücherei. Der Kulturkreis und die Bücherei laden zum Vortrag ein: Die Wiener Moderne – um 1900 – vereint wichtige innovative Strömungen in verschiedensten Bereichen und trägt zu einem kulturellen österreichischen Selbstverständnis bei. Namen wie Klaus Feldkircher Klimt, Schiele, Mahler und Freud sind heute weltweit ein Begriff und stehen für diese Zeit. Karten sind an der Abendkassa erhältlich.

Kultur

Eine musikalische Reise in den Orient Diesen Sonntag, den 18.11. ab 20 Uhr, konzertiert das Timna Brauer & Elias Meiri Ensemble im SalomonSulzer-Saal. In Europa wenig bekannt ist die Tradition der orientalischen Juden, eine Minderheit, die Jahrhunderte lang in arabischen Ländern gelebt hat. Hervorgehoben wird die Musik der aus dem Jemen stammenden Juden, die auch die ältesten „Auslandsjuden“ sind und eine ganz eigenständige, Sängerin Timna Brauer den islamischen Klängen fremde Kul- gastiert erstmals im Salomon-Sulzer-Saal. tur entwickelt haben. Timna Brauers Mutter stammt aus dem Jemen und pflegt bis heute diese musikalische Tradition. In dem gemeinsamen Konzert mit Elias Meiri und Courtney Maxwell Jones unter dem bezeichenden Titel „Orient“ stellt Timna Brauer auch Lieder der marokkanischen und bucharischen Juden (Usbekistan) vor. Reservierungen für das von Schadenbauer-Lacha & Partner Kulturmanagement und dem Jüdischen Museums Hohen­ ems veranstaltete Konzert sind unter Tel. 05576/739890, office@jm-hohenems.at, möglich. Auf Anfrage wird das Kon-

Kris Kristofferson ein Konzert im Hohenemser Event-Center. Zunächst machten seine Kompositionen wie „Me and Bobby McGee“ Janis Joplin weltberühmt, dann wurde der erfolgreiche US-Schauspieler und vormalige Hubschrauberpilot von keinem Geringeren als Ein Mann und seine Gibson-Gitarre: Johnny Cash auch als Sän- Kris Kristofferson präsentiert Songs ger entdeckt. Seitdem hat aus fünf Jahrzehnten. der inzwischen 76-jährige Kris Kristofferson unzählige Alben veröffentlicht – zuletzt erschien 2009 „Closer to the Bone“ – und sein politisches Engagement immer wieder auch in seinen Songs anklingen lassen. 2004 wurde dem vielseitigen Künstler einer der begehrten Plätze in der „Hall of Fame“ der Country Music verliehen, wie auch schon zuvor in der „Songwriters Hall of Fame“. Dank dem Veranstalter Soundevent bietet sich nun eine der raren Gelegenheiten, die Country-Ikone auch in Österreich live zu erleben. Einlass für das Konzert ist um 19 Uhr, der Beginn erfolgt um 20 Uhr. Karten sind unter anderem bei allen LändleticketVorverkaufsstellen (Raiffeisenbanken und Sparkassen), bei Musikladen und auf www.oeticket.com erhältlich.

Kultur

„Zwei Frauen und ein Taxi“ Die Laienbühne Hohenems präsentiert ab 21. November eine Komödie in zwei Akten von Ray Cooney. Regie bei der neuen Produktion führt Nevenka Komes: In frecher Harmonie lebt Taxifahrer Felix Amann (Michael Willam) nach exaktem Stundenplan mit zwei Ehefrauen an zwei verschiedenen Adressen. Das geht so lange gut, bis ein Unfall alles durcheinander bringt: Die besorgten Gattinnen Andrea Amann (Vanessa Brotzge) und Samanta Amann (Tanja Hofmann) suchen Hilfe bei Polizeiinspektor Herbert Schwendinger (Philipp Schnetzer) und Polizeiinspektorin Barbara Tschofen (Doris Zvokelj). Und so nimmt das Unheil

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Sport

Gute Laune und sportliche Highlights Das Team der Laienbühne probt für die kommenden Vorstellungen.

seinen Lauf. Mit Hilfe seines Freundes Bernhard Spöttel (Harald Eisenhofer) führt Felix seine ahnungslosen Ehefrauen und die Polizei in ein Labyrinth von Lügen und Ausreden. Ein Zeitungsreporter (Christian Vonach) und Modedesigner Erich Lebuch (Sandro Wehinger) machen alles noch komplizierter. In seiner Not ist Felix gezwungen, alle Register innerhalb dieser Farce zu ziehen, in der kein Auge trocken und keine Wahrheit übrig bleibt... Aufführungen finden am Mi. 21., Fr. 23., Sa. 24., Mi. 28. und Fr. 30. November sowie am Sa, 1. Dezember im Arbeitervereinshaus statt, abschließend wird am Do. 6. und Fr. 7. Dezember in den Löwensaal geladen. Die Vorstellung am 24.11. ist bereits ausverkauft! Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Kartenvorverkauf: Clemens Märk, mc2 wohnraum, Bahnhofstraße 11, 6845 Hohenems

Hart umkämpfte Badminton-Matches sowie Geschicklichkeit und Nervenstärke bei lustigen Zusatzbewerben standen auch beim diesjährigen 9. Federball-Cup des BSV Hohen­ems auf dem Programm. Die Montes konnten das Finale in der Herrenriedhalle für sich entscheiden und damit den begehrten neuen Wanderpokal bis zum Federballcup 2013 mit nach Hause nehmen. Den zweiten Platz erkämpften sich die Vorjahressieger, die Galgenbrüder, Rang drei ging an die Turnerschaft Hohenems. Nach der Siegerehrung mit Preisen für alle Mannschaften nahmen die Teilnehmer/innen und das Organisationsteam des Badmintonsportvereins gemeinsam den Schwung und die gute Laune des Tages mit in die Federball-Bar, wo die Anstrengungen des Tages mit einem gemütlichen Fest belohnt wurden.

Sport

Sportgala Am Freitag, dem 16. November 2012, startet um 20 Uhr die alle zwei Jahre stattfindende Sportgala. Im bewirteten Tennis-Event-Center werden siegreiche Sportler/innen und verdiente Funktionär/innen geehrt. Karten sind bei den Hohenemser Sportvereinen, Restkarten an der Abendkassa erhältlich. Die Sportgala ist jeweils der Höhepunkt und das sichtbarste Zeichen der hervorragenden Kooperation der Hohenemser Sportvereine und der Stadt Hohenems im Rahmen der Interessensgemeinschaft Sport.

Einige 2010 geehrte Sportler/innen

Die stolzen Sieger: Die Montes.

Sport

Judo Seniorenstaats­ meisterschaften 2012 Roman Wiener und René Kitzke vom Union-Judo-Club Hohen­ ems haben an der stark besetzten Seniorenstaatsmeisterschaft in Linz teilgenommen. René Kitzke wurde in der Kategorie bis 90 Kilogramm Staatsmeister. Roman Wiener erreichte in der Kategorie bis 66 Kilogramm Roman Wiener und René Kitzke den dritten Platz.


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S P O R T in Hohenems

Nov/Dez 12

Steinbock Judo-Cup

TERMINE >> 16. November, 20 Uhr Hohenemser Sportgala Tennis.Event.Center

Teams aus Frankreich, Tschechien und Deutschland treffen am 1. Dezember auf das Team des ULZ. Judosport der Extraklasse ist also garantiert und allemal einen Besuch in der Herrenriedhalle wert.

>> 17. November, 19.30 Uhr HC Herren 1 vs. TS Dornbirn Herrenriedhalle >> 25. November Handball U8-Spieltag Herrenriedhalle

Weiter Informationen: www.ulz-judo-vorarlberg.at

>> 30. November, 17 Uhr VfB-Nikolofeier Tennis.Event.Center >> 1. Dezember, 17 Uhr Steinbock Judo-Cup Herrenriedhalle >> 2. Dezember, 17 Uhr HC Herren vs. Friedrichshafen Herrenriedhalle >> 8./9. Dezember, 9 Uhr VfB-Nachwuchsturniere Herrenriedhalle >> jeden Dienstag, 18.30 Uhr Lauftreff für Anfänger/innen und Fortgeschrittene Volksschule Markt >> jeden Donnerstag, 19 Uhr Aikido Schnuppertraining Volksschule Reute >> Alle Termine auf www.hohenems.at/kalender

STEILPASS

zum Sport in Hohenems

Handball Nachwuchs

Fußball Nachwuchs

Am Sonntag, dem 25. November ist großer U8-Spieltag in der Herrenriedhalle.

Am 8. und 9. Dezember sind die U7-, U8- und U9-Mannschaften des VfB Hohenems beim Heim-Nachwuchs-Hallenturnier in der Herrenriedhalle im Einsatz. Beginn ist jeweils um 9 Uhr.

Nach dem hervorragenden 2. Platz beim ersten Spieltag in Bregenz feiern die jüngsten Handballer ihre Heimpremiere! Alle Details auf www.hchohenems.at

Alle Details auf www.vfb-hohenems.at

Die IG Sport, die Interessensgemeinschaft der Hohenemser Sportvereine, hat sich in den letzten Jahren als Sprachrohr der Vereine zur Politik, sowohl lokal als auch überregional, und zur Bevölkerung mehr als bewährt. Vieles konnte in den letzten Jahren erreicht werden und so gilt der Dank dem Präsidenten Rolf Amann und dem Vorstand für deren Einsatz im Sinne und zum Wohle des Sports in Hohenems.

Ems bewegt sich! Weitere Informationen: Josef Felder, Stadt Hohenems, Tel. 05576/7101-1217

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Vereine

Duri, Duri, Durio Lautstark machten am Sonntag, dem 11.11.2012, die sechzehn Hohen­­emser Faschingszünfte darauf aufmerksam, dass wieder die fünfte Jahreszeit begonnen hat. Wetterbedingt musste die traditionelle Eröffnungszeremonie vom Schlossplatz in das Foyer des Löwensaales verlegt werden. Narren, Politiker/innen und Bürger/innen feierten zusammen mit dem Ritterpaar, SteSchlossnarren-Präsifan I., Edler vom Unterklien, und Ihre dent Karl-Heinz Sutter Lieblichkeit Gitte, den Start in die Faschingssaison 2012/13. Der Fanfarenzug Herrenried-Buch und die Emser Palast­tätscher sorgte für den musikalischen Rahmen.

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Rupitz, F.-M.-Willamweg 3 u 10,–, Fam. Horst Jäger,  A.-Reis-Str. 12 u 30,–, Erna Fussenegger u 20,–, Frieda und Dieter Wehinger, K.-Josef-Str. 43 u 20,–, Arthur und Margrit Klien, Rheinstraße 4 u 20,–, Elmar und Rita Amann, Defreggerstraße 2a u 20,–, Fam. Erich Kopf, Im Kirch- holz 21 u 15,–, Anton und Sigrid Hammerer u 15,–, Ulli und Sandra Seebacher, K.-F.-Josef-Str. 162 u 15,–, Leane und Horst Amann, Schwefelbadstraße 41 u 50,–, Wilbert  Heidegger, Kernstockstraße 11 u 10,–, Fam. Josef und  Herlinde Gmeiner u 20,–, Trauerfamilien Diem, Fussen­ egger und Fleisch u 100,–, Renate und Georg Märk, Defreggerstraße 16 u 20,–. • Zum Gedenken an Johanna Vollmer, Wagnerstraße 5, von Hilda Mathis und Paula Brunner, Erlachstraße 8 u 20,–. • Zum Gedenken an Dr. Armin Schöch, Lustenauerstraße 109a, von Gottlieb und Hilda Jäger u 15,–, Josefine Heim u 20,–. • Zum Gedenken an Johann Drissner, Rosshimmel 12a, vom Jahrgang 1926 u 50,–.

Rotes Kreuz Hohenems

• Zum 10. Jahresgedenken an Siegfried Rampler, von  Gertrud mit Kindern, dem lieben Gatten und Vater u 20,–. • Zum Gedenken an Johann Drissner, Rosshimmel 12a, vom Jahrgang 1926 u 50,–. • Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von: Renate und Alfons Klien, Paradiesgasse 5 u 30,–, Priska Wallmann, Jakob-Hannibalstraße 16 u 20,–, Helene und ­Gerhard Bechter u 20,–, Ingeborg Fässler u 20,–.

Bergrettung Hohenems

Auch die Emser Kindergarde wirkte mit.

Unsere Jubilarin der Woche 18.11.1935 Anna Schnetzer, Mauthausstraße 12, 77 Jahre Der Jubilarin viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr.

Spendenausweis Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende Spendeneingänge verzeichnet:

Krankenpflegeverein Hohenems

• Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von: Fini Thurnher, F.-M.-Felder-Str. 22 u 15,–, Dietlinde Babutzky, K.-Josef-Str. 8 u 20,–, Richard und Katharina Feuerstein u 20,–, Fam. Walter Witzemann u 15,–, Josef und Ingrid

• Zum 30. Jahresgedenken an unsere liebe Mama Anna Kadur, von deinen Familien u 50,–. • Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von Renate und Norbert Jäger, Bahnhofstraße 5a u 20,–.

Lebenshilfe-Förderwerkstätte Hohenems

• Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von Hugo und Anneluise Loacker, Marktstraße 4 u 15,–.

Vorarlberger Krebshilfe

• Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von Fritz und Silvia Winsauer u 15,–, Herbert und Ingeborg Nicolussi u 20,–.

Kriegsopferverein

• Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von Herta und Michael Rüdisser, Th.-Körner-Straße 24 u 30,–.

Verein Mitanand – Mobiler Hilfsdienst

• Zum Jahresgedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von Anita und Harald Wolf, Kaiser-Josef-Str. 20 u 10,–.

Palliativstation Hohenems

• Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von: Walter Klien, F.-M.-Felder-Str. 22 u 20,–, Fam. Annelies und Reinhard Jäger u 30,–, Ingeborg Fässler u 20,–, Helene und Gerhard Bechter, dem lieben Göte u 20,–, Trauerfamilien Diem, Fussenegger und Fleisch, meinem lieben Gatten und unserem lieben Papa und Opa u 200,–.


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• Zum Gedenken an Freundin Herlinde Marte, von Waltraud und Guido Peter u 15,–. • Zum 2. Todestag meiner Schwester Sabine Kühne von Guido und Waltraud Peter u 15,–.

Schulheim Mäder

• Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von Erich und Maria Waibel, Alte Rheinfähre 6, dem lieben Nachbarn u 10,–.

Markus Inama SJ – Straßenkinder in Bulgarien

• Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von Anne­ liese Fenkart u 15,–. • Zum Jahresgedenken an meinen Vater Alfred Huchler, von Rosmarie mit Familie u 15,–. • Zum Jahresgedenken an Edgar Mathis, von deinen Eltern, in lieber Erinnerung u 30,–. • Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von: Frieda Fussenegger, Radetzkystraße u 10,–, Rita Willam, Blumenstraße 5a u 20,–.

Bischof Kräutler

• Zum 20. Todestag von Rosa Willam von Hugo und Anneluise Loacker, Marktstraße 4 u 30,–.

Pfarre St. Karl

• Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von Waltraud und Anton Broger, Bergstraße 8 u 20,–, Hildegard und Walter Drexel u 30,–. • Zum Jahresgedenken an Cilli Amann, von Oswald und Emma Peter u 20,–. • Zum 14. Jahresgedenken an Maria Fenkart, Erlachstr. 41, von Sohn Hubert Fenkart mit Familie, der lieben Mutter u 40,–. • Zum Gedenken an meinen lieben Gatten unseren lieben Papa und Opa, Karl Diem, von den Trauerfamilien Diem, Fussen­egger und Fleisch u 100,–.

Kapelle St. Rochus • Zum Gedenken an Erna Klien, Reutestraße 2, von Edmund Mathis, Lehrer-Albrich-Weg 1 u 15,–. St. Anton • Zum Gedenken an Johanna Vollmer, Wagnerstraße 5, von: Gebhard und Maria-Helene Aberer, Lehenstraße 25 u 15,–, Rosalia und Gerlinde Seewald, K.-Josef-Str. 27 u 30,–.

Pfarre St. Konrad

Dachsanierung • Zum Gedenken an Walter Bernecker, Nibelungenstr. 40, von Josef und Traudl Peter, Raiffeisenstraße 4 u 10,–. • Zum Gedenken an Johanna Vollmer, Wagnerstraße 5,  von Fam. Walter Brändle u 10,–. • Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von Fam. Walter Brändle u 15,–.

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Kapelle Bauern • Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von: Anton und Hedwig Amann, Bahnhofstraße 24 u 15,–, Fam. Franz Scheuring, Obere Kanalstraße 3a u 10,–, Erich und Maria Waibel, Alte Rheinfähre 6 u 10,–. „Dach überm Kopf – Indien“ • Zum Jahresgedenken an meinen lieben Papa, Alfred Huchler, in lieber Erinnerung von Tochter Herma u 15,–. • Zum Gedenken an Karl Diem, Rheinfähre 14, von Erna Reith, Feldweg 3 u 15,–. Allen Spendern ein herzliches Vergelt’s Gott!

Religionsgemeinschaften Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl

Samstag, 17. November: Hl. Gertrud von Helfta, Marien-Samstag 16.30 – 17.15 Beichtgelegenheit 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Sonntag, 18. November: 33. Sonntag im Jahreskreis – Opfer für die Caritas Stundenbuch: 1. Woche Lesungen: 1. Dan 12,1-3 2. Hebr 10,11-14.18 Evangelium: Mk 13,24-32  7.30 Messfeier in der Pfarrkirche 10.00 Messfeier in der Pfarrkirche mit Vorstellung der Erstkommunikanten Montag, 19. November: Hl. Elisabeth von Thüringen 19.00 Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Dienstag, 20. November:  7.30 Rosenkranz und  8.00 Messfeier in St. Anton 19.00 Messfeier im Sozialzentrum Mittwoch, 21. November: Gedenktag Unserer Lieben Frau in Jerusalem keine Anbetung 19.00 Messfeier in der Pfarrkirche Donnerstag, 22. November: Hl. Cäcilia  7.30 Rosenkranz und  8.00 Messfeier in der Kapelle St. Karl Freitag, 23. November: Hl. Kolumban, Hl. Klemens I.   keine Messfeier in St. Rochus Samstag, 24. November: Hl. Andreas Dung-Lac und Gefährten 16.30 – 17.15 Beichtgelegenheit 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Montag – Freitag 8.00 – 12.00 Uhr Dienstag 14.00 – 17.00 Uhr Pfarrkanzlei: Telefon 05576 72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at

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Hohenems

16. November 2012

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad

Samstag, 17. November: Hl. Gertrud von Helfta, Marien-Samstag 18.00 Vorabendmesse mitgestaltet vom Schnifner Chörle „Grenzenlos“ 19.00 Filmvortrag von Pfr. Georg zum Projekt „Dach überm Kopf“ im Pfarrheim Sonntag, 18. November: 33. Sonntag im Jahreskreis – Opfer für die Caritas  8.00 Messfeier 10.00 Kindermesse, mitgestaltet mit David-Liedern Montag, 19. November: Hl. Elisabeth 19.00 „Bibel erleben“ im Pfarrheim Dienstag, 20. November:  7.20 Schülermesse Mittwoch, 21. November: Gedenktag unserer Lieben Frau in Jerusalem  8.00 Messfeier anschließend Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10.00 Uhr Donnerstag, 22. November: Hl. Cäcilia  9.00 Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum  bis 19.00 Uhr 19.30 Abendmesse für Werktätige Freitag, 23. November: Hl. Kolumban, Hl. Klemens I.  8.00 Messfeier anschließend Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10.00 Uhr Samstag, 24. November: Hl. Andreas Dung-Lac und Gefährten 18.00 Vorabendmesse Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad Montag und Dienstag: 8.30 – 11.30 Uhr Donnerstag: 14.00 – 18.00 Uhr Telefon: 05576 73106 E-Mail: pfarrestkonrad@aon.at

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Dornbirn, Rosenstraße 8 www.evangelische-kirche-dornbirn.at Kapelle St. Karl beim Rathaus

Nächster Gottesdienst: Heilig Abend, 24. Dezember 2012, um 16.30 Uhr mit Abendmahl, gehalten von Pfr. Sabine Neumann

Avusturya Türk ‹slam Kültür ve Sosyal Yardımlaflma Birli ˘gi

Österreichisch-Türkische Vereinigung für islamische Kultur und soziale Hilfe Freitagsgebet: Jeden Freitag um 13.30 Uhr ATIB Hohenems, Robert-Koch-Straße 18a

‹slam Kültür Merkezi Islamisches Kultur Zentrum

Freitagsgebet: Jeden Freitag um 13.30 Uhr IKM Hohenems, Friedhofstraße 5

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Vereinsanzeiger Im Vereinsanzeiger können Hohenemser Vereine Veran­ staltungen ankündigen. Die Inhalte liegen in der Verant­ wortung der Vereine. Beiträge an vereinsanzeiger@hohenems.at Anonyme Alkoholiker: Informationsveranstaltung: 17. 11., 14 Uhr, Kolpinghaus Götzis. „Wenn du trinken willst, ist es deine Sache. Aufhören ist unsere gemeinsame!“ Wer aus seiner Alkoholsucht aussteigen will, bekommt in Vorarlberg Rat und Hilfe bei den Anonymen Alkoholikern.  www.anonyme-alkoholiker.at Bergrettung: Heimabend am Montag, 19. 11., um 20 Uhr, im Bergrettungsheim. Am Donnerstag, 22. 11., ist Übungs­ abend um 19 Uhr. Thema: Vorbereitung Winterdienste Schuttannen. Bürgermusik: Herbstkonzert am 1. Dezember um 20 Uhr und 2. Dezember um 17 Uhr (VVK: EUR 10, AK: EUR 12, bis 10 Jahre frei / 10 – 15 Jahre EUR 5). Karten- und Platzreservierungen: Martin Mathis, Tel. 0650/7438901. Frauenbewegung: Betriebsbesichtigung Metzler – Käse und Molke am Dienstag, 20. Nov., Abfahrt 14 Uhr beim Postparkplatz, Anmeldung bis 16. Nov. bei Sissy Schmid, Tel. 0676/ 83398301. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen! Seniorenring: Mittwoch 21. 11., ab 12 Uhr Kässpätzlepartie im Pfarrsaal St. Konrad. Pfadfindergilde (Altpfadfinder): 80 Jahre Pfadfindergruppe, Donnerstag, 22. Nov., 20 Uhr, Pfadfinderheim, Rückblick und Erinnerungen. Alle ehemaligen Mitglieder sind herzlich willkommen. VfB: Clubheim-Öffnungszeiten: Di. – Fr. ab 17 Uhr, Wochenende bei Spielbetrieb, Mo. Ruhetag. Von Mi. 14.11. bis Fr. 16.11., jeweils ab 17 Uhr: Backhendlpartie (auch zum Mitnehmen). Reservierungen im Clubheim oder telefonisch bei „Fidi“ Ender unter 0676/884773056.  Weitere Infos: www.vfb-hohenems.at


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