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124. JAHRGANG

Freitag, 27. Jänner 2012

Gemeindeblatt

NR. 4

Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder

Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems Einzelpreis c 0,45

„Die unglaubliche Entführung der Tante Martha“

Hohenems

Markenware zu absoluten Tiefstpreisen gibt es beim beliebten Restetag. Acht Hohenemser Firmen bieten neben Damen- und Herren­ bekleidung, diversen Geschenk­­artikeln, Bettwäsche sowie Frotteewaren auch ­kulinarische Spezialitäten, Geschenksverpackungen, Schlüsselanhänger, Spiel­ waren, Dekorationen, Schnittblumen, Arbeitsschutzbekleidung u.v.m. zu Billigstpreisen. Die Aktion der Wirtschafts­ gemeinschaft ist bewirtet. Freitag, 27. Jänner 2012, 9 bis 18 Uhr, Pfarrsaal St. Karl

Altach

„Eine Reise durch die Zeit“ Musikball des MVH Altach Show, Musik und Tanz im KOM. Samstag, 28. Jänner 2012, 20 Uhr im KOM

Koblach

Koblacher Senioren-Fasching. Ein unterhaltsamer Nachmittag mit vielen Über­raschungen.

Sonntag, 29. Jänner 2012, 14 Uhr, Gemeindesaal DorfMitte

Götzis

Das Vorarlberger Volkstheater präsentiert in der Kulturbühne AMBACH in Götzis „Die unglaubliche Entführung der Tante Martha“ in einer Mundartbearbeitung von Stefan Vögel. VOVO-Erfolgsregisseur Hajo Förster („Achtung Ländle“) inszenierte eine spritzige Komödie mit Heike Montiperle alias Tante Martha und Bernhard Gstöhl und einigen neuen Gesichtern im

Schauspiel-Ensemble: David Kieber, Christoph Dingler, Linus Feistenauer und Gerhard von der Thannen. Bis Ende Feb­ruar jeden Donnerstag, Freitag, Samstag und Montag um 20 Uhr, sonntags um 18 Uhr. Genaue Termine unter www.vovo.at Karten: Raiffeisenbanken, Sparkassen sowie im VOVO-Büro in Götzis, Am Bach 8, von 9 bis 12 Uhr. Telefon 05523/54949, info@vovo.at

Mäder

Bürgerservice – Die kostenlose Rechtsberatung durch Rechtsanwalt Dr. Lothar ­Giesinger steht Ihnen zur ­Verfügung. Am Mittwoch, dem 1. Februar 2012, von 18 – 19 Uhr, im Gemeindeamt, Bürgerservicestelle


Sonntag, 29. Jänner 2012 ab 10.00 Uhr Kulturbühne AmBach in Götzis mit dem „Chaos Trio“ und der Bürgermusik Götzis Moderation: Harry Prünster

tt ist i r t n i E er

D

frei!

Wird Ihnen präsentiert von


Inhalt

27. Jänner 2012

Gemeindeblatt Nr.4

Allgemein

Seite   2

Hohenems

Seite   6

Götzis

Seite 16

Altach

Seite 29

Koblach

Seite 35

Mäder

Seite 39

Anzeigen

Seite 42

Kleinanzeigen

Seite 79

Impressum

Redaktion Hohenems: Tel. 05576/7101-1130  Mario Lechner, Mag. Martin ­Hölblinger,  redaktion@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-42, Carmen Heinzle, carmen.heinzle@goetzis.at Altach: Sandra Nachbaur, Brigitte Hellrigl Koblach: Monika Amann Mäder: Sabine Scheyer – Adressen wie unten

Medieninhaber Stadt Hohenems und Marktgemeinde Götzis Verantwortlicher Schriftleiter: Bürgermeister ­DI Richard Amann Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt ­GmbH, Dornbirn.

Abgabetermin Abgabeschluss für Inserate ist jeweils Dienstag, 12 Uhr. Bei Feiertagen kann sich der Annahmeschluss vorverlegen.

Abo + Anzeigen Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 1139 Carmen Egger, carmen.egger@ hohenems.at; Abo: Rudolf Sommer,  Tel. 0664/2040400, rudolf.sommer@vol.at Götzis: Tel. 05523/5986-42 Fax DW 40 Carmen Heinzle, gemeindeblatt@goetzis.at Altach: Tel. 05576/7178-18, Fax DW 25 Sandra Nachbaur, gemeinde­blatt@altach.at Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20 M. Amann, gemeindeblatt@koblach.at Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20 Sabine Scheyer, gemeindeblatt@maeder.at Titelfoto: VoVo Götzis

Kalender 5. Woche

Son­­nen-Aufgang 7.53 Uhr Son­­nen-Untergang 17.14 Uhr

Editorial Legen Sie sich nicht mit „Tante Martha an! Zu Beginn des Jahres und zum Auftakt der neuen Spielsaison des Vorarlberger Volkstheaters präsentieren wir unserem Publikum eine turbulente Gaunerkomödie, „Die unglaubliche Entführung der Tante Martha“. Stefan Vögel ist es gelungen, aus dem Original-Stück „Tante Marcelle“ eine neue Mundartfassung zu kreieren und die Geschichte heute, hier und irgendwo im Rheintal anzusiedeln. Überzeugen Sie sich selbst und Sie erleben wie gefährlich Einkaufen sein kann und wie schlagfertig unsere „Tante Martha“ ist. An dieser Stelle erlaube ich mir für das VOVO zwei Dinge hervorheben: Zweitens, die neuen Schauspiel-Debütanten wie Christoph Dingler, David Kieber, Linus Feistenauer und Gerhard von der Thannen, die für frischen Wind auf der VOVOBühne sorgen und in ihrer Bühnen-Professionalität das Publikum überzeugen. Erstens möchte ich aber an dieser Stelle unserem Stammpublikum für ihre Treue danken. Immerhin sind es heute bereits über 4.100 Abonnenten (!), die sich viermal im Jahr in Götzis einen unterhaltsamen Theaterabend in Götzis gönnen. Es ist nicht selbstverständlich dass uns diese Abonnentenzahl nach den ersten 5 Jahren gelungen ist. An diesem Erfolg sind sehr viele Menschen, Partner, Sponsoren und Medienpartner beteiligt. Stellvertretend möchte ich der Marktgemeinde ­Götzis und der Kulturbühne AMBACH als Partner für diese optimale Austragungsmöglichkeit danken. Wir freuen uns ­weiterhin auf Ihren Besuch beim VOVO, dort wo das Lachen daheim ist. Hartmut Hofer Künstlerischer Leiter des VOVO

FMontag, 30. 1. Martina, Adelgunde, Diethilde, Xaver F Dienstag, 31. 1. Johannes Bosco, Luise, Julius, Peter G Mittwoch, 1. 2. Brigitte, Sigbert, Radolf, Sabine G Donnerstag, 2. 2. Darst. d. Herrn; Mariä Lichtmess; Bodo G Freitag, 3. 2. Blasius, Ansgar, Oskar, Belinda H Samstag, 4. 2. Rabanus Maurus, Andreas, Veronika H Sonntag, 5. 2. Agatha, Albuin, Adelheid, Hildegard

Das Wetter Unbeständig – Abkühlung Der Donnerstag ist der freundlichste Tag vom Wochenende. Oft scheint die Sonne, abgesehen von ein paar Hochnebelfeldern. Nach frostigem Morgen gibt es rund um Hohenems und in der Kummenbergregion rund 4 Grad plus. Am Freitag ziehen Wolken mit etwas Regen auf, am Samstag und Sonntag ist es teils sonnig, teils bewölkt – mit zwischendurch ein paar Schneeregen – oder in leicht erhöhten Lagen Schneeschauern. Die Temperaturen gehen im Rheintal auf 1 bis 2 Grad zurück.

Der Mond Zunehmender Mond, über sich gehend. 27. Jänner bis 7. Feb­ ruar: Übungen/Massagen zur Regeneration und Kräftigung. 27. Blumen gießen, Fußreflex­ zonenmassage, Nagelpflege,  28. bis 30. Jänner: Säen und Pflanzen.

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Allgemein

Notdienste und Serviceinformationen

Ärztlicher Notdienst am Wochenende Hohenems

Samstag, 28. Jänner 2012 und Sonntag, 29. Jänner 2012 Dr. Guntram Summer Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 5 Tel. 05576 74343 oder 74368

Dienstag, 31. Jänner 2012 Dr. Guntram Summer Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 5 Tel. 05576 74343 oder 74368 Mittwoch, 1. Februar 2012 Dr. Pius Kaufmann Hohenems, Nibelungenstraße 30 Tel. 05576 76076

Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr

Donnerstag, 2. Februar 2012 Dr. Christoph Schuler Hohenems, Goethestraße 4 Tel. 05576 74020 oder 75497

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende! Samstag, 28. Jänner 2012, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 29. Jänner 2012, um 7.00 Uhr MR Dr. Wilfried Müller Ordination: Götzis, Bahnhofstraße 57,  Tel. 05523 62246 Privat: Tel. 05523 62246 Sonntag, 29. Jänner 2012, um 7.00 Uhr, bis Montag, 30. Jänner 2012, um 7.00 Uhr Dr. Wolfgang Payer Ordination: Koblach, Wegeler 7b,  Tel. 05523 53880 Privat: Tel. 0650 5388001

Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen: Donnerstag, 26. Jänner 2012 Dr. Dietmar Koch Mäder, Tel. 05523 62190 oder 53845 Freitag, 27. Jänner 2012 Dr. Hans-Karl Berchtold Götzis, Tel. 05523 64960 oder 0650 4014027 Montag, 30. Jänner 2012 Dr. Anna-Marie Koch Mäder, Tel. 05523 62190 oder 53845

Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr.

Dienstag, 31. Jänner 2012 Dr. Hans-Karl Berchtold Götzis, Tel. 05523 64960 oder 0650 4014027

Werktagsbereitschaftsdienst

Mittwoch, 1. Februar 2012 Dr. Reinhard Längle Koblach, Tel. 05523 62895 oder 0664 2048690

Hohenems

Der Dienst beginnt am Morgen um 7.00 Uhr und endet am Folgetag um 7.00 Uhr. Bei Nichterreichbarkeit ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeiten erreichen Sie in dringenden Fällen: Freitag, 27. Jänner 2012 Dr. Christoph Schuler Hohenems, Goethestraße 4 Tel. 05576 74020 oder 75497 Montag, 30. Jänner 2012 Dr. Joachim Hechenberger Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 13 Tel. 05576 73303

Donnerstag, 2. Februar 2012 Dr. Anna-Marie Koch Mäder, Tel. 05523 62190 oder 53845

Zahnärztliche Notdienste Hohenems

Samstag, 28. Jänner 2012 und Sonntag, 29. Jänner 2012 Dr. Dietmar Foidl Dornbirn, Grabenweg 8 Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr.


Allgemein

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Bezirk Feldkirch

Initiative sichere Gemeinden

von 17 – 19 Uhr (ACHTUNG neue Zeit!)

Regeln sind eigentlich da, um eingehalten zu werden. Auch wenn sie gesetzlich noch keine Verankerung gefunden haben. Zu diesen Regeln gehören auch jene des Internationalen Skiverbandes. Bei den so genannten FIS-Regeln handelt es sich um allgemeine Verhaltensregeln, die für Skifahrer und Snowboarder und auf allen Pisten weltweit Gültigkeit haben. Sie sind in etwa mit einer Straßenverkehrsordnung vergleichbar. Das heißt, im Falle eines Unfalles wird auch geprüft, ob die beteiligten Wintersportler die FIS-Regeln eingehalten haben. In jedem Fall aber lautet der oberste Grundsatz schlicht und einfach ,,Rücksicht“. Tausende Menschen bevölkern jeden Winter die heimischen Pisten. Was zwangsläufig das Risiko für Unfälle erhöht. Viele ließen sich jedoch verhindern, wenn Skifahrer und Snowboarder ihre Eigenverantwortung stärker wahrnehmen würden. Denn, dass jeder seines Glückes Schmied ist, gilt auch für sportliche Freizeitaktivitäten. Wie die Erfahrungen von Pistenwächtern und Pistenretter zeigen, wird, oft ohne Rücksicht auf Verluste, aber oft nur das eigene Vergnügen ausgelebt. Die FIS-Regeln sind ein wichtiger Beitrag für mehr Sicherheit auf Skipisten. Und weil ein bisschen Besinnung darauf nie schaden kann, hier die zehn Punkte zum Nachlesen (was übrigens auch an allen Talstationen der Seilbahnen möglich ist): • Rücksicht auf die anderen Skifahrer und Snowboarder: Jeder Skifahrer und Snowboarder muss sich so verhalten, dass er keinen anderen gefährdet oder schädigt oder ihn in der Ausübung seiner Tätigkeit einschränkt. • Beherrschung der Geschwindigkeit und der Fahrweise: Jeder Skifahrer und Snowboarder muss auf Sicht fahren. Er muss seine Geschwindigkeit und seine Fahrweise seinem Können und den Gelände-, Schnee- und Witterungsverhältnissen sowie der Verkehrsdichte anpassen. • Wahl der Fahrspur: Der von hinten kommende Skifahrer oder Snowboarder muss seine Fahrspur so wählen, dass er vor ihm fahrende Skifahrer und Snowboarder nicht gefährdet. • Überholen: Überholt werden darf von oben oder unten, von rechts oder links, aber immer nur mit einem Abstand, der

Samstag, 28. Jänner 2012, von 17.00 – 19.00 Uhr Sonntag, 29. Jänner 2012, von 17.00 – 19.00 Uhr Dr. Alexander Pohl Feldkirch, Mörlinweg 16a

Nähere Infos auf der Homepage: http://vlbg.zahnaerztekammer.at 

Apotheken Nacht- und Bereitschaftsdienst an Werktagen für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag:

Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach (und Arbogast Apotheke, Weiler) Elisabeth Apotheke, Götzis Kreuz Apotheke, Götzis Nibelungen Apotheke, Hohenems (und Marien Apotheke, Rankweil) Kaulfus Apotheke, Hohenems (und Vinomna Apotheke, Rankweil)



Apotheken Wochenenddienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Samstag, 28. Jänner 2012, 8 Uhr bis Montag, 30. Jänner 2012, 8 Uhr: Kaulfus-Apotheke, Hohenems Vinomna-Apotheke, Rankweil 

Sonntagsdienst der Krankenschwestern

Auch auf den Pisten gibt es Regeln zu beachten

für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Sonntag, 29. Jänner 2012: KPV Koblach-Mäder, Tel. 0676 8362875-18 jeweils 8.00 bis 12.00 Uhr 

Tierärztlicher Notdienst Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt.

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Allgemein

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dem überholten Skifahrer oder Snowboarder für alle seine Bewegungen genügend Raum lässt. • Einfahren und Anfahren: Jeder Skifahrer und Snowboarder, der in eine Skiabfahrt einfahren, nach einem Halt wieder anfahren oder hangaufwärts schwingen oder fahren will, muss sich nach oben und unten vergewissern, dass er dies ohne Gefahr für sich und andere tun kann. • Anhalten: Jeder Skifahrer und Snowboarder muss es vermeiden, sich ohne Not an engen oder unübersichtlichen Stellen einer Abfahrt aufzuhalten. Ein gestürzter Skifahrer oder Snowboarder muss eine solche Stelle so schnell wie möglich freimachen. • Aufstieg und Abstieg: Ein Skifahrer oder Snowboarder, der aufsteigt oder zu Fuß absteigt, muss den Rand der Abfahrt benutzen. • Beachten der Zeichen: Jeder Skifahrer und Snowboarder muss die Markierung und die Signalisierung beachten. • Hilfeleistung: Bei Unfällen ist jeder Skifahrer und Snowboarder zur Hilfeleistung verpflichtet. • Ausweispflicht. Jeder Skifahrer und Snowboarder, ob Zeuge oder Beteiligter, ob verantwortlich oder nicht, muss im Falle eines Unfalles seine Personalien angeben.

Gesundheit

Stärken Sie Ihr Immunsystem Wenn die Tage kalt und kurz sind und die Sonne den Nebel und die Wolken nicht durchdringen kann, stürmen viele Erkältungsviren auf unseren Körper zu. Durch Abkühlen des Körpers oder durch Ansteckung können diese Viren die Oberhand gewinnen und Husten, Schnupfen, Halsweh oder sogar Fieber sind die Folge. Das Immunsystem können wir durch Bewegung und gesunde Ernährung stärken. Leider gelingt es in der kalten Jahreszeit meistens nicht, den Bedarf an Vitaminen alleine durch Ernährung zu decken. Das wichtigste Vitamin zur Unterstützung des Immunsystems ist Vitamin C. Einen erhöhten Bedarf haben nicht nur Raucher und Personen, die durch Stress und unausgewogene Ernährung belastet sind, sondern im Winter jeder von uns. Zink ist ein wichtiges Spurenelement zur Unterstützung des Vitamin C. Aus dem roten Sonnenhut (Echinacea purpurea) gewinnt man einen anderen Stoff zur Stärkung der Abwehrkraft. Die Echinacea-Wirksubstanzen erhöhen die Anzahl der Abwehrzellen und verstärken so deren Aktivität. Die Einnahme erfolgt in Form von Saft, Tropfen oder Tabletten. Extrakte aus der schwarzen Holunderbeere, der südafrikanischen Pelargonie (Umckaloabo) oder auch aus dem Lebensbaum (Thuja) und der Baptisiawurzel sind weitere immunstärkende Mittel. Probiotika machen fit. Ein gesunder Darm mit einer intakten Darmflora ist eine Grundvoraussetzung für ein gut funktionierendes Immunsystem. Gehen Sie in die

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Sauna, machen sie viel Bewegung an der frischen Luft und, wenn möglich, an der Sonne. Schlafen Sie genug. Achten Sie auf genug Luftfeuchtigkeit in den Räumen, damit die Schleimhäute funktionstüchtig bleiben. In Ihrer Apotheke gibt es speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Präparate. Lassen Sie sich beraten. Mag. Elisabeth Wolber, Apothekerin in Götzis

Garten

Ein blühender Garten für Bienen und Insekten Die Winterruhe im Garten gibt uns Gärtner/innen Zeit das nächste Gartenjahr zu planen. Wenn Sie dabei die Honigbienen und nektarsammelnden Insekten mitbedenken und ihnen etwas Gutes tun wollen, können Ihnen die folgenden Tipps dabei helfen. Manche von Ihnen haben vielleicht schon Berichte über Bienensterben gehört oder haben mitbekommen, dass befreundete Imker sich sorgen, weil die Honigbienen nicht mehr genug Nahrung finden. Gerade in den Tallagen werden die Wiesen schon sehr früh gemäht, es gibt nur wenig Blühendes und immer mehr Flächen werden verbaut und rundherum wird Rasen angelegt. Und dann fehlen den Bienen Biene auf Natternkopf. und bestäubenden Insekten die Nahrungspflanzen. Besonders zum Tragen kommt die Blütenarmut im Sommer. Imker sprechen sogar vom „Sommerloch“, einer Trachtlücke zwischen Juni und September, wo sie teilweise ihre Bienen füttern müssen, damit sie nicht verhungern. Wie schlecht bestellt ist es da erst um die vielen Wildbienenarten und Hummeln, denn die füttert ja niemand. Wenn in einem Gebiet alle Wiesen gleichzeitig abgemäht werden, kann das selbst für ein starkes Hummelvolk den Tod bedeuten, denn sie legen keine Vorräte an. Im eigenen Garten haben wir schon auf kleiner Fläche die Möglichkeit, Nahrung für diese wichtigen bestäubenden Insekten anzubauen. Am einfachsten und in der Pflege nicht aufwendig ist die Anlage eines Blühstreifens mit einjährigen Blumen und Kräutern. Sie können zum Beispiel auf einem Beet eine blühende Gründüngung einsäen. Phacelia, eine beliebte Gründüngungspflanze, weil sie den Boden gut durchwurzelt, blüht im Spätsommer und Herbst. Sie wird auch Bienenfreund genannt, weil die buschig wachsenden, meist zartlila Blüten reichlich Nektar spenden. Oder Inkarnatklee, der mit seiner intensiv roten Farbe eine Zierde für jeden Garten ist. Wie alle anderen Kleearten reichert er im Zusammenspiel mit den Knöllchenbakterien, die an seiner


Allgemein

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Wurzel ansiedeln, den Boden mit Stickstoff an. Der Nektar enthält 31 bis 38 % Zucker und als kleine Draufgabe können die Blüten von uns Menschen verzehrt werden, z. B. im Salat oder als Dekor einer Speise. Auch die Samen sind bekömmlich, geröstet entfalten sie ihr nussiges Aroma. Aber auch Blühmischungen, die im Handel angeboten werden, dienen der Verbesserung des Bodens und locken Nützlinge in den Garten. So zum Beispiel eine Mischung aus Buchweizen, Kornblume, Ringelblume, Borretsch, Dill und Phacelia, die auf jedem Boden gedeiht. Ebenso angeboten werden mehrjährige Mischungen, manche speziell für diese Zwecke entwickelt, z. B. „Blühende Landschaft“. Die Mi­­ schung ist für eine Standzeit von etwa fünf Jahren konzipiert. Sie besteht aus Kulturpflanzen und Wildarten aus gesicherter Herkunft. Enthalten sind Buchweizen, Borretsch, Sonnenblume, Kornblume, Färberkamille, Natternkopf, Flockenblume, Margerite, Wiesensalbei, Hornklee u.v.m. Alle Mischungen brauchen ein vorbereitetes Beet und ausreichend Feuchtigkeit zur Keimung, dann wachsen die Pflanzen problemlos. Nicht zu verwechseln sind diese Saatmischungen mit Wiesenblumenmischungen. Deren Kultur ist aufwendiger und erfordert in den ersten Jahren mehr Umsicht und Pflege, damit sich die blühenden Wiesenpflanzen dauerhaft halten. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie Sie Ihren Garten für Bienen und Insekten gestalten können, dann kommen Sie doch zu unserem Kurs mit Bio-Staudengärtner Thomas Kopf. Termin: 9. März 2012, 14 bis 17 Uhr, „Bienennahrung im Staudengarten – Wie gestalte ich ein insektenfreundliches Staudenbeet“, BSBZ Hohenems, Kosten: 28 Euro, Anmeldung: Tel: 05574/400-191, E-Mail: lfi@lk-vbg.at DI Simone König, Bodensee Akademie.

Gartenarbeit mit dem Mond

24. Jänner bis 2. Februar 2012 Der Mond ist zunehmend und geht über sich. Gut für ober­ irdische Wachstumsprozesse. Freitag, 27. Widder Frucht Samstag, 28. Widder Frucht Sonntag, 29. Widder Frucht Montag, 30. Stier Wurzel Dienstag, 31. Stier Wurzel Mittwoch, 1. Zwilling Blüte Donnerstag, 2. Zwilling Blüte Fruchttage im über sich gehenden Mond eignen sich für die Ansaat von Fruchtgemüse. Bei schon älterem Saatgut empfiehlt es sich, eine Keimprobe durchzuführen. Einfach eine kleine Portion Samen auf ein feuchtes Wattebett, ein feuchtes Küchentuch oder ein Löschpapier säen und während der Keimzeit feucht halten. Geht weniger als die Hälfte auf, sollte man auf jeden Fall sehr viel dichter aussäen, um später den gleichen Ertrag zu haben oder neues Saatgut kaufen. An Wurzeltagen im über sich gehenden Mond gelagertes Wurzelgemüse überprüfen. Kommt es Ihnen eher vertrocknet vor, netzen Sie den Sand und legen Sie das Gemüse vor dem Schälen in kaltes Wasser ein. Blütetage eigenen sich jetzt für die Aussaat von Frostkei-

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mern. Dazu zählen Christrosen, Veilchen, Himmelschlüssel, Eisenhut und Frauenmantel. Säen Sie die Samen in Schalen aus und übersieben Sie sie dünn mit Sand. Nach einem kräftigen Wasserguss die Schalen an einen geschützten Ort im Freien bringen, wo die Töpfe in die Erde gesenkt werden können.

Gesundheit

Blutspenden hilft Leben retten Am Montag, dem 30.1.2012, findet von 17.30 bis 21 Uhr im Pfarrsaal Götzis die nächste Blutspendeaktion statt. Ihre Blutspende ist die Grundlage, dass die Krankenhäuser unseres Landes mit genügend Blutkonserven versorgt ­werden. Nähere Informationen beim Roten Kreuz oder auf www.blut.at

Umwelt

Energiezukunft Vorarlberg Am Donnerstag, dem 26.01.2012 beginnt um 19 Uhr die Startveranstaltung des Umsetzungsprozesses der Energiezukunft Vorarlberg in der Kulturbühne Ambach. Der erste große Meilenstein wurde mit der Zielsetzung Energieautonomie bis 2050 gesetzt. Nun wird es konkret. Ziele und 101 enkeltaugliche Maßnahmen bis 2020 liegen vor, EZV Transparent einstimmig vom Landtag beschlossen. Intelligente Energienutzung und erneuerbare Energieträger sind das technische Fundament, begleitet von zahlreichen unterstützenden Maßnahmenpaketen. Es geht neben den technischen Aspekten aber vor allem um ein gemeinsames Tragen, einen gesamtgesellschaftlichen Prozess. Das Schöne ist, dass diese Ziele einhergehen mit Perspektiven für ein gutes Leben und eine starke Wirtschaft. Dr. Adi Gross, Leiter des Fachbereichs Energie, Klimaschutz und klimaschutzrelevante Ressourcen, wird Ziele, Maßnahmen und nächsten Schritte der Energiezukunft Vorarlberg vorstellen. Landeshauptmann Mag. Markus Wallner, Landesstatthalter Mag. Karlheinz Rüdisser und Landesrat Ing. Erich Schwärzler werden die Position des Landes aufzeigen. Dr. Helmuth Moroder, Generaldirektor der Stadt Bozen, wird einen Impulsvortrag „Sind wir auf dem richtigen Weg“ ­h alten. www.energiezukunft-vorarlberg.at Claim: Artikel:

EZV Transparent

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Schritt für Schritt zur Energiezukunft

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Mit der Kraft der Sonne. Mobil mit Stil. Hier wohnt sich‘s gut. Produkte für die Zukunft. Das Beste gibt‘s ums Eck.

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Für Veranstaltungen (bis maximal 3 Tage) können die Transparente kostenlos ausgeliehen werden. Die Transparente müssen selber abgeholt und wieder zurückgebracht werden. Für Beschädigungen oder Verlust haftet der Ausleiher.

Für einen permanenten Einsatz besteht die Möglichkeit die gewünschten Fahnen zur Kennzeichnung ihres Projekts zu erwerben. Die Transparente können mittels Bestellformular auf der letzten Seite dieses Dokuments bestellt werden. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an: energiezukunft@saegenvier.at

Preis: Transparent: 170,– Euro (zzgl. 20 % Mwst. und zzgl. Versandspesen)

Preis per Stück, komplett mit Ösen und Saum.

Schritt:

Thema: Mobil:

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Hohenems

Verlautbarungen der Stadt Hohenems

Rathaus

Stadtrat-Entscheidung gegen Bordell Der Stadtrat hat in seiner Sitzung vom 24.1.2012 ein An­­ suchen zur Errichtung eines Bordells in der Furchgasse zurück gewiesen. Im Herbst 2011 hat ein TV-Interview nach der Stadtratssitzung. Bludenzer Unternehmer bei der Stadt Hohenems um die Bewilligung eines Bordells angesucht und ein entsprechendes Projekt vorgelegt. Das Sittenpolizei­gesetz, ein Landesgesetz, ist die rechtliche Grundlage zur Errichtung eines legalen Bordellbetriebes. Darin wird der Gemeindevorstand, in Hohenems also der Stadtrat, als Behörde definiert, die über entsprechende Ansuchen zu entscheiden hat. Die Stadtverwaltung und der Stadtrat haben zu prüfen, ob die im Gesetz festgelegten Voraussetzungen erfüllt sind. Ausschlaggebend für die Entscheidung des Stadtrates war der § 5 des Sittenpolizeigesetzes: „Die Behörde kann durch Bescheid die Überlassung von Räumen eines bestimmten Gebäudes zum Anbieten und zur Ausübung gewerbsmäßiger Unzucht bewilligen, wenn dies geeignet erscheint, durch gewerbsmäßige Unzucht hervor­ge­rufene Störungen einzuschränken.“ Die Stadtverwaltung hat hierzu Stellungnahmen anderer Behörden, insbesondere von Sicherheitsdienststellen, eingeholt, die einhellig die Ansicht vertreten, dass die erstmalige Errichtung eines legalen Bordells in Vorarlberg nicht dazu beitragen würde, durch Prostitution verursachte Störungen einzuschränken. Eher wäre vom Gegenteil auszugehen. Im Vorfeld der Entscheidung wurde in der Öffentlichkeit auch über moralische Bewertungen, über den möglichen ökonomischen Nutzen eines Bordells und über andere Aspekte diskutiert. Da der Stadtrat in dieser Angelegenheit nicht als politisches Gremium zu entscheiden hatte, sondern als Behörde, war für die Beschlussfassung aber lediglich die gesetzliche Grundlage relevant.

www.hohenems.at

med. Stein Husebø zum Thema „Altern in Würde“ sprechen. Husebø ist ein interna­tional renommierter Experte für Palliativmedizin und plädiert für die Würde von alten Menschen sowie die Wichtigkeit von Palliative Care. Die Versorgung und Pflege von alten Menschen ist in ganz Europa zu einer Frage und Herausforderung geworden, da es zukünftig aufgrund des demografischen Wandels immer mehr alte Menschen geben wird. Angesichts der steigenden Zahl an schwachen, pflege- und fürsorgebedürftigen Alten ist die Sicherung der letzten Lebenszeit in Würde eine der größten sozialpolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Der Bedarf an Palliative Care wird deutlich ansteigen, denn es ist zu erwarten, dass in Europa die Anzahl der 65-Jährigen bis ins Jahr 2050 durchschnittlich um 70 %, der 80-Jährigen um 100 % und der 90-Jährigen um mehr als 100 % ansteigen wird.

Skandinavien einen Schritt voraus

Gemäß der in Skandinavien vorherrschenden medizinischen Ethik gelten das „informierte Einverständnis“, der „mutmaßliche Patientenwille“ und die Ermöglichung, dass sterbenden Patienten natürlich und in Würde sterben können, was auch einen Verzicht auf sterbeverlängernde, belastende Therapiemaßnahmen bedeutet. Den Alten soll ein Leben in Würde bis zum Tod garantiert werden. Prof. Dr. Stein Husebø wird in seinem Vortrag seine umfassenden Kenntnisse der Palliative Care darlegen. Stein Husebø ist Leiter der Abteilung für Schmerztherapie und Palliativmedizin am Universitätsklinikum im norwegischen Bergen. Er studierte Medizin in Lübeck und Graz. Seit 1984 ist er leitender Redakteur der skandinavischen Zeitschrift für Palliativmedizin und gründete 1988 die Skandinavische Gesellschaft für Palliativmedizin. Er ist ebenso Gründungsmitglied der Europäischen Gesellschaft für Palliativmedizin. Seit 1995 ist Prof. Husebø Gastwissenschaftler in medizinischen und interdisziplinären Fachgebieten verschiedener europäischer Städte. Neben einer Vielzahl von Veröffentlichungen in Fachblättern ist Husebø Autor mehrerer Bücher. Er hat sich Verdienste mit seinen Arbeiten über die Würde Sterbender und ihrer Angehörigen erworben. Es ist ihm gelungen, die Bedeutung der letzten Lebensphase auch auf wissenschaftlicher Ebene würdevoll darzustellen. Er hat sich mit seinem Wirken in nationalen und internationalen Fachgesellschaften für die Schmerztherapie verdient gemacht.

Soziales

Altern in Würde Am Sonntag, dem 5. Februar 2012, laden das Land Vorarlberg und die Stadt Hohenems zu einem interessanten Vortrag in den Löwensaal. Um 19 Uhr werden Bürgermeister DI Richard Amann und Landesrätin Dr. Greti Schmid die Abendveranstaltung Prof. Dr. med. Stein einleiten. Anschließend wird Prof. Dr. Husebø

Sprechstunde

Kostenlose Rechtsberatung

Am kommenden Donnerstag, dem 2.2.2012, bietet die Stadtverwaltung wieder Beratung in Rechtsangelegenheiten an. Von 17 bis 19 Uhr erteilt Rechtsanwalt Dr. Dieter Klien im Erdgeschoß des Rathauses eine kostenlose Erstauskunft zu allen Rechtsfragen.


Hohenems

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Rathaus

Dienstjubiläen und Pensionist/innen Vergangene Woche lud die Stadtverwaltung langjährige Mitarbeiter/innen und neue Pensionist/innen zu einem Essen in das Restaurant Moritz. Das 25-jährige Dienstjubiläum feierten 2011 Michael Aberer (Stadtpolizei) und Werner Lagler (Stadtwerke). Seit 30 Jahren bei der Stadt sind Egon Berchtold (Bürgerservice) und Angelika Felder (Kindergarten Neunteln). Sogar schon seit 35 Jahren im öffentlichen Dienst sind Franz Amann (Volksschule Markt), Anton Amann (Sekretariat Nebengebäude Schlossplatz) und Günter Held (Stadtpolizei). Seit kurzem im wohlverdienten Ruhestand sind Franziska Christian (Kindergärten), Helmut Mathis (Forst) und Eveline Oberhammer (Finanzen).

Hervorragende Stimmung beim Neujahrsempfang.

„Bauernfänger“

V.l.n.r.: Personalvertreter Raimund Lebenbauer, Stadtamtsdirektorin Dr. Karin Rettenmoser, Michael Aberer, Personalchefin Doris Windisch, Franziska Christian, Eveline Oberhammer, Bürgermeister DI Richard Amann, Angelika Felder, Helmut Mathis und Franz Amann.

Arnold Hämmerle und Horst Obwegeser, Stadtamtsdirektorin Dr. Karin Rettenmoser und Gruppenleiter Mag. Markus Pinggera teil. Mehr Fotos auf www.hohenems.at.

Bau

Verbauung Finsternaubach

Rathaus

Neujahrsempfang Am Freitag, dem 20. Jänner 2012, luden die Stadt Hohen­ems und die Wirtschaftsgemeinschaft Hohenems Wirtschaftstreibende und Honoratior/ innen zum Neujahrs­­­­­­­empfang in den Löwensaal. Nach einer kurzen Begrüßung durch Bürgermeister DI Richard Amann und WIGE-Obfrau Marianne Jaspers sowie Grußworten von Landesrätin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann startete ein fulminantes Programm aus der Welt von Licht und Schatten mit der ComedyShadowshow von „Silhouette“. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von den „Bauernfängern“. Am Neujahrsempfang nahmen auch LAbg. Monika Reis, die Bürgermeister Werner Huber aus Götzis und Fritz Maierhofer aus Koblach, Vizebürgermeister Günter Linder, die Stadträte Friedl Dold, Ing.

WIGE-Obfrau Marianne Jaspers

Am Montag, dem 30.1.2012, beginnen Verbauungsmaßnahmen am Finsternaubach. Das Hochwasser im August 2005 hat die teilweise bis zu 100 Jahre alten Sperrenbauwerke im Oberlauf des Finsternaubachs schwer in Mitleidenschaft gezogen. Umgehend hat die Stadt Hohenems zum Schutz des dichten Siedlungsraumes entlang der Hochquellenstraße die Wildbach- und Lawinenverbauung um die Ausarbeitung eines Projekts für den hochwassersicheren Ausbau des Finsternaubaches ersucht. Wegen der labilen geologischen Verhältnisse in diesem Einzugsgebiet und der nur noch geringen Schutz- und Stabilisierungswirkung der bestehenden Verbauung ist ein Neubau bzw. die Rekonstruktion der bestehenden Bauwerke erforderlich. Weiters bilden die im stark besiedelten Unterlaufbereich (Hochquellenstraße) befindlichen Brückenbauwerke ein hohes Risikopotenzial bei einem neuerlichen Hochwasserereignis und der damit verbundenen Verklausungsgefahr.

Verbauungsziel

Landesrätin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann

Das Ziel des Verbauungsprojekts ist die Erhaltung bzw. die Sanierung und der Neubau der Verbauungen im Oberlauf des Finsternaubachs, wodurch größere Hangbewegungen

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und 12 Uhr ohne Voranmeldung für kurzfristige Anfragen, Beratungen und Abklärungen sowie für Kriseninterventionen kontaktiert werden.   Die Beratungsdienste des Instituts für Sozialdienste in der Franz-Michael-Felder-Straße 6 bieten Menschen in psychischen oder sozialen Problemsituationen Hilfe, die in Form qualifizierter Beratungs- und Vermittlungsdienste sowie durch Psychotherapie erfolgt. Das Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche, Erwachsene und alte Menschen sowie an Paare und Familien. www.ifs.at Finsternaubach

im Oberlaufbereich verhindert werden können. Weiters soll der stark gefährdete Bereich im Unterlauf (Ledi – Schießstand), wo sich Finsternaubach und Gsohlbach zum Emsbach vereinigen, durch die Errichtung einer Geschiebestau­ sperre und durch eine Sohlabsenkung geschützt werden, um Verklausungen zu verhindern.

Arbeitsplan und Kosten

Das Projekt wurde zu Beginn des Jahres per Bescheid behördlich genehmigt. Kommenden Montag startet die Wildbachund Lawinenverbauung im Bereich Ledi-Schießstand mit dem Bau der Geschiebestausperre. Weiters erfolgt die Baustellenerschließung im Oberlauf mit anschließendem Bau der Leitwerke und Sperrenstaffelungen mit begleitenden forstlich-biologischen Maßnahmen. Aufgrund der niedrigen Lage finden die Verbauungsmaßnahmen nur während der Wintermonate statt. Mit der Schneeschmelze im Frühjahr verlegt die Wildbachverbauung ihre Arbeitsfelder in höhere Lagen. Die Bauphase dauert am Finsternaubach daher bis 2018. Die Gesamtbaukosten belaufen sich voraussichtlich auf 2,4 Millionen Euro, die nach dem Schlüssel 60 zu 20 zu 20 auf Bund, Land und Stadt Hohenems aufgeteilt werden. Für Hohenems ergeben sich somit Kosten von 480.000 Euro. Als Vorleistung hat die Stadt Hohenems in den vergangenen Jahren der forstlichen Bringungsgenossenschaft Rohrenweg immer wieder erhebliche Mittel für den Ausbau und die Instandhaltung des Forstweges zur Finsternau zur Verfügung gestellt. Diese sind vor allem auch dem dahinterliegenden Kleinprivatwald zugutegekommen. Die Wildbachprojekte werden von der städtischen Forst­ abteilung begleitet. Für Fragen steht deren Leiter Helmut Kathan jederzeit gerne zur Verfügung (Tel.: 0664/2405528 oder E-Mail: helmut.kathan@hohenems.at). In die Projektunterlagen, die sich im Forstbüro, Kernstockstraße 12a, befinden, wird den interessierten Bürger/innen auch gerne Einsicht gewährt.

Soziales

Neue Sprechzeiten im IfS Seit 9. Jänner 2012 gelten an der Beratungsstelle des Instituts für Sozialdienste neue Sprechzeiten. Von Montag bis Freitag können die Mitarbeiter/innen des Fachbereichs IfS-Information und Vermittlung zwischen 8

Soziales

Kinder und Beruf? Das geht! Der Verein Tagesbetreuung unterstützt Eltern dabei, Beruf und Kindererziehung zu verbinden. Die Vorarlberger Tagesmütter gGmbH übernimmt Auswahl, Ausbildung, Vermittlung und Begleitung der Tagesmütter. In Hohenems betreuen zurzeit acht Tagesmütter 15 Kinder. Immer mehr Familien wählen diese Betreuungsform für ihre kleinen Kinder. Die Möglichkeit, rasch und flexibel zu reagieren, macht diese Betreuungsform attraktiv. In kleinen Gruppen kann auf individuelle Bedürfnisse eingegangen werden. Das sichert Qualität. Der Verein sucht Frauen und Männer, die Erfahrungen mit eigenen, vielleicht bereits erwachsenen Kindern mitbringen und einen Wiedereinstieg ins Berufs­ leben im Bereich Kinderbetreuung erwägen. Kontakt: Verein Tagesbetreuung, Vorarlberger Tagesmütter gGmbH, Reichsstraße 126, Feldkirch, Tel. 05522/71840, office@verein-tb.at, www.verein-tagesbetreuung.at

Tagesmütter beim Familienspielefest

Gesundheit

Erfolgreiche Blutspende­ aktion Am Montag, 23. Jänner 2012, beteiligten sich 245 Spender/innen an der Blutspendeaktion des Roten Kreuzes im Pfarrsaal St Konrad. Zwei Ärztinnen und 13 Mitarbeiter/innen der Blutbank Feldkirch waren im Einsatz. Ohne die Mithilfe von 14 Ehrenamt-


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lichen der Rettungsabteilung Hohenems wäre die Aktion aber nicht durchführbar gewesen. Sie kümmerten sich unter anderem um jene zwölf Spender/innen, deren Kreislauf leicht kollabierte. 14 Spender/innen durften aus unterschiedlichen Gründen nicht zur Spende zugelassen werden.

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An der Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen wird laufend gearbeitet. Ein nächster wichtiger Meilenstein in diesem Prozess ist die erstmalige Erstellung eines Stadtplans für Kinder und Jugendliche. Dieser Plan gibt eine Übersicht über Orte und Wege für Kinder und Jugendliche. Symbole mit farbigem Hintergrund verweisen auf Spielplätze, Sportstätten und andere Einrichtungen aber vor allem auch auf für Kinder und Jugendliche interessante Freiräume in der Stadt und in der Natur: Wiesen, Wälder, Bäche, Brücken etc. Die Karte zeigt weiters für Kinder geeignete Wege, die diese Orte verbinden. Warndreiecke weisen auf Gefahrenstellen hin. Auf der Rückseite finden sich Bilder und Kurzbeschreibungen verschiedener Spiel- und Freiräume. Dort ist jeweils auch angegeben, wo diese Orte in der Rasterung des Planes gefunden werden können. Der Stadtplan für Kinder und Jugendliche, dessen Produktion vom Land Vorarlberg und von der Dornbirner Sparkasse unterstützt wurde, wird dieser Tage in den Kindergärten und Pflichtschulen verteilt und liegt im Rathaus und in verschiedenen Einrichtungen auf.

Bildung Bildung

Spiel- und Freiräume Die Stadt Hohenems hat erstmals einen Stadtplan für ­­Kinder und Jugendliche erstellt. Hohenems hat 2010 ein Spiel- und Freiraumkonzept erarbeitet. Es beinhaltet eine Bestandserfassung, eine Bewertung der gegenwärtigen Versorgung mit Spiel- und Freiräumen, formuliert Ziele und Entwicklungsschwerpunkte und empfiehlt konkrete Maßnahmen. In der Konzepterstellung wurde großen Wert auf die Mitwirkung von Kindern, Jugendlichen, Eltern und Fachleuten gelegt. Vor allem Kinder und Jugend­ liche stellten als unmittelbar Betroffene eine qualifizierte Quelle zur Bestandsbewertung, Leitbildentwicklung und Maßnahmendefinition dar. Das Konzept und sein Entstehungsprozess sind auf www.hohenems.at/spielraum dokumentiert.

Auszeichnung für Dr. Bickel Der Hohenemser Dr. Bernd Bickel wurde von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich für besondere wissenschaftliche Leistungen mit der Medaille der ETH Zürich ausgezeichnet.

ETH-Rektorin Heidi Wunderli-Allenspach überreicht die Medaille für außerordentliche Doktorarbeiten an Bernd Bickel.

Stadtplan für Kinder und Jugendliche.

Bickel erhielt diese rare Auszeichnung für seine Dissertation. Während vier Jahren beschäftigte sich der Computergrafiker am Departement für Informatik unter anderem durch mathematisches Modellieren mit dem Gewebe des Gesichts, genauer: mit der Art wie es sich deformiert. Dies einerseits für die Animation von Filmfiguren, andererseits für die Entwicklung von Silikonhaut für Roboter. Bickel arbeitet inzwischen für das Forschungslabor Disney Research in Zürich und wirkt als Gastprofessor für Computergrafik an der Technischen Universität Berlin.

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Bildung

Wintereinblicke Sonne, Regen, Wind, Kälte, Ne­­ bel und Schnee werden im Waldkindergarten mit allen Sinnen wahrgenommen und gehören zum täglichen Spiel im Wald dazu. Für all jene, die den Waldkindergarten besuchen und entdecken wollen, findet am Mittwoch, dem 8. Februar, um 14.30 Uhr ein Informations- und Schnuppernachmittag statt. Die Waldwichtel, Eltern und Pädagoginnen laden insbesondere interessierte Eltern mit Waldkindergarten, auch ihren Kindern herzlich dazu ein. im Winter. Zur Stärkung gibt es Tee und frische Fladen. Treffpunkt ist beim Schulhof der Volksschule Reute. Im Waldkindergarten werden Naturgeschehnisse erlebt und in der Wetterstation im Morgenkreis reflektiert. Experimente, Wetterberichte, Temperaturmessungen etc. laden zum genaueren Beobachten und Erforschen ein. Sehr beliebt bei den Kindern ist jetzt auch das Lagerfeuer im Tipi (Zelt), an dem sich die Waldwichtel aufwärmen, gemütlich ihre Jause verspeisen und an Bildungsangeboten teilnehmen können.

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spräch mit Projektleiterin Stefanie Helm, Telefon 0676/ 833068884, leuchtturm@schule.at, www.leuchtturm.or.at, Bildgasse 18, Dornbirn.

Wirtschaft

Der Magische Maler Werner Resch hat sich vor kurzem selbständig gemacht und baut einen Maler- und Ge­staltungsbetrieb in Hohen­ems auf. „Malen kann jeder. Wir zaubern mit der Feder“, ist auf dem Geschäftslokal in der Schweizer Straße 39 zu lesen. Neben dem An­­­­streichen von Innen- und Außenwänden bietet Resch die kreative und dekorative Gestaltung von Räumen an: Glättspach- Kindermotive telarbeiten, Wickel- und Wischtechniken, Lasurarbeiten, Effektspachtelarbeiten und Wandmalereien für jeden Geschmack. www.der-magische-maler.com

Bildung

Leuchtturm Der Verein „Dornbirner Jugendwerkstätten“ führt seit 1994 das Bildungsprojekt „Hauptschulabschluss“ – ge­­ nannt „Leuchtturm“ – mit großem Erfolg durch. Am Dienstag, dem 7.2.2012, findet ab 15 Uhr ein Informationsnachmittag statt. Leuchtturm bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit, sich in einer intensiven Lerngruppe auf die Externistenprüfungen in der Mittelschule Lustenauer Straße in Dornbirn vorzubereiten. Für Menschen, die vor Kurseintritt beim Arbeitsmarkt-Service gemeldet sind, übernimmt das AMS die Unfallversicherung und garantiert den Fortbezug des Arbeitslosengeldes bzw. der Notstandshilfe. Voraussetzungen sind der Abschluss der dritten Klasse Hauptschule oder ein ähnliches Bildungsniveau und ein Aufnahmege-

Den Hauptschulabschluss nachholen.

Unternehmensgründung in der Schweizer Straße.

Wirtschaft

Ein Lebenstraum wird wahr! Zum Jahresbeginn übernahm Barbara Kirchner die EspritFiliale am Schlossplatz. Die aus einer kaufmännischen Familie stammende dreifache Mutter hat sich damit ihren Lebenstraum erfüllt. Die energiegeladene, junge Frau hat seit Jahren zielstrebig darauf hingearbeitet und neben ihrem Beruf den Abschluss als Bürokauffrau gemacht. Mittlerweile ist sie Mitglied der Prüfungskommission in der Lehrausbildung. Mit ihren beiden Mitarbeiterinnen Hilde Rüdisser und Irene Novakovic hat sie ein kleines aber starkes und verlässliches Team.


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sich durch jedes einzelne Bild der Ausstellung.

Vernissage und Multivision

Barbara Kirchner

Der at&co-Geschäftsführer Ing. Egon Hajek wird als Hausherr be­­ grüßen, während Vizebürgermeister Günter Linder die Ausstellung schließlich eröffnet. VÖAV-Präsident Herbert Gmeiner wird zum Thema des Abends sprechen, bevor eine halbstündige Multivisionsshow, für die Schauspieler Kurt Sternik seine Fotograf Dietmar Stimme lieh und Autor Martin G. Wanko Wanko den Text gestaltete, vorgeführt wird: Mehr als fünf Jahre hat sich Dietmar Wanko für sein Projekt Zeit genommen und Eindrücke aus aller Welt festgehalten. Ob eine Tulpenformation, die großstädtische Leuchtreklame, ein italienischer Sport­wagen oder die „Lady in Red“ – überall stieß der bekannte Vorarlberger Fotograf und Bildjournalist auf Motive, welche seiner persönlichen Leidenschaft für die Farbe Rot entsprachen. Die Fotoausstellung wird in Folge bis Freitag, den 17. Februar 2012, jeweils werktags von 8 bis 18 Uhr ebenfalls bei freiem Eintritt im Atrium des at&co, in der Franz-Michael-Felder- Str. 6, zu sehen sein.

Hilde Rüdisser und Irene Novakovic

Zusätzlich zu den regulären Öffnungszeiten besteht nun die Möglichkeit, einen individuellen Mode-Shopping-Termin zu vereinbaren. Neben diesem Service wird großen Wert auf Kooperation mit anderen Life-Style-Bereichen wie Schuhmode, Schmuck, Kosmetik, Hairstyling, Wein und Delikatessen gelegt. In diesen Genuss sollen Besucher/innen von Verkaufsevents kommen, die ab März 2012 stattfinden werden. Passend zur neuen und überaus farbenfrohen FrühjahrsCollection wird es unter anderem während einer entspannten Abendveranstaltung eine exklusive Typberatung geben.

Kultur

Rot in all seinen Facetten Am Mittwoch, dem 1. Februar 2012, ist um 19 Uhr Fotograf Dietmar Wanko mit seiner Ausstellung und Multi­­­vi­sionsshow „Die Farbe Rot“ zu Gast im at&co – regionales zentrum ems. Nach seinen erfolgreichen Ausstellungen „Landschaften“, „Graffiti“ und „Spiegelungen“ präsentiert der 1943 geborene Fotograf sein neuestes Projekt. Dieses versammelt eine Vielzahl gänzlich unterschiedlicher Motive, die jedoch eines gemeinsam haben: Ein sprichwörtlicher „roter Faden“ zieht

Überall – hier in einer Aufnahme aus der Schweiz – präsent: die Farbe Rot.

Kultur

Kabarett im „Löwen“ Sowohl Maria Neuschmids „Zucker“ am 27.1 und Georg Nussbaumers und Stefan Vögels „Flugblind“ 31.1. sind bereits ausverkauft! Aufgrund des großen Publikumsinteresses wurden weitere Aufführungen beider Programme im Löwensaal angesetzt: „Zucker“ ist nochmals am 27. April zu sehen, „Flugblind“ am 30. Mai. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr. Karten sichern kann man sich bei den Raiffeisenbanken und Sparkassen, Musik­ laden und auf www.laendleticket.com

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Kultur

Erneut ausgezeichnet Der Wiener Autor Michael Stavaric, der 2009 den ersten Hohenemser Literaturpreis erhielt, wird am 1. März 2012 in Deutschland den renommierten Adelbert-von-Cha­ misso-Preis entgegennehmen. Bereits vor drei Jahren hatte die Jury des Hohenemser Literaturpreises ein ihr anonym vorliegendes Kapitel aus dem damals in Arbeit befindlichen Roman „Brenntage“ für eine Auszeichnung vorgesehen: Michael Stavaric teilte sich den mit 10.000 Euro Michael Stavaric bei seidotierten Hauptpreis mit Agnieszka ner Lesung anlässlich der Piwowarska. Das fertige Werk des in Preisverleihung 2009 im der Tschechoslowakei geborenen Hohenemser SalomonSchriftstellers war nun mit ein Anlass Sulzer-Saal. für die Robert-Bosch-Stiftung, ihm den mit 15.000 Euro dotierten Chamisso-Hauptpreis 2012 zuzusprechen. Sowohl der Hohenemser Literaturpreis als auch der deutsche Chamisso-Preis werden an Autor/innen verliehen, deren Muttersprache nicht die deutsche ist, die sich aber durch souveräne literarische Leistungen in dieser Sprache ausgezeichnet haben.

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in der Originaltracht – das Programm mitgestalten. Auch wird es wieder einen Glückshafen mit vielen Angeboten im passend dekorierten Saal geben. Saaleinlass ist um 19.15 Uhr. Karten sind zum Preis von 15 Euro im Vorverkauf bei Arnold Hämmerle, Tel. 05576/ 73350, sowie bei allen Mitgliedern des Gesangverein Hohenems erhältlich.

Sport

Schüler-Einzel-Turnier Vergangenes Wochenende fand in Hohenems das dritte Schüler-Einzel-Turnier des Vorarlberger Badmintonverbandes statt. In der Klasse U11 verteidigte Anna Giesinger vom BSV Hohenems ihren Titel. Im Herren Einzel entschied Pascal Keck das Finale für sich. Julian Nenning (U15) war mit seinem dritten Platz der zweite Hohenemser auf dem Podest. Annika Flatz konnte in der Schlussrunde beide Spiele klar gewinnen. Bei den U11 Mädchen war mit Fabienne Rinderer als dritte ebenfalls eine zweite Hohenemserin auf dem ­Siegertreppchen.

Vereine

„Alles Csardas!“ Diesen Samstag, den 28. Jänner, wird um 20 Uhr wieder zum traditionellen „Sängerball“ in die Otten Gravour ­eingeladen, diesmal in ungarischem Flair. Zu hören sein werden „The Gents“, die Tanzkapelle „Blue Nights und der „Puszta Chor“ mit Liedern wie „Der Zigeunerbaron“. Solisten und Damen zeigen sich in ungarischer Tracht und auch dieses Jahr wird die „Dance Motion“ mit Tanzeinlagen begeistern. Als ganz besonderer Höhepunkt werden echte ungarische „Zigeuner“ – allesamt Profimusiker

Anna Giesinger und Fabienne Rinderer waren erfolgreich für Hohenems im Einsatz.

Unsere Jubilare der Woche 29.01.1940 Ida Faseth, Lustenauer Straße 49a, 72 Jahre 30.01.1938 Heinz Höscheler, Radetzkystraße 21, 74 Jahre 02.02.1933 Thea Maier, Schwefelbadstraße 24, 79 Jahre 04.02.1941 Maria Urdl, Lustenauer Straße 85b/58, 71 Jahre 04.02.1936 Zeki Aydin, Paul-Grüninger-Weg 1/4, 76 Jahre Allen Jubilaren viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr.

Der Gesangverein lädt zur Reise nach Ungarn ein.


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Sport

Kinder- und SchülerSchirennen Beim 2. Rheintal- und RSG-Rennen in Schuttannen flitzte der Hohenemser Schinachwuchs wieder erfolgreich über die Piste. Dank der Unterstützung von rund 30 Helfer/innen des Schivereins Hohenems wurde trotz starkem Schneefall und Wind für beste Pisten- und faire Rennbedingungen gesorgt. Niklas Mathis, Laura Jäger, Maximilian Jagg, Laura Überbacher, Christina Jagg und Tao Kreibich konnten für Hohenems sechs von 19 Klassensiegen verbuchen. Sportstadtrat Friedl Dold führte im Anschluss daran die Siegerehrung durch.

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• Zum Gedenken an Herbert Dold, Unterklienstraße 4, von Fam. Johann Amann, Unterklienstraße 14, u 20,–. • Zum 1. Jahresgedenken an Ernst Mathis, von Gattin ­Gertrud mit Kindern u 30,–.

Lebenshilfe Hohenems

• Zum Gedenken an Sigrid Danler, Hohenems, von: Isolde und Evi Fussenegger u 10,–, deinen Nachbarn Elmar Huber und Gerti Fend, unserer lieben Nachbarin u 30,–, Anna Maria Ploner mit Familie, Negrellistraße 9, u 20,–. • Zum Gedenken an Nathalie Grahammer, Lustenau, von Isolde und Evi Fussenegger u 10,–.

Palliativstation, LKH Hohenems

• Zum Gedenken an Mina Aberer, von Josef und Kurt Demuth, Lehenstraße 2 u 20,–.

Vorarlberger Krebshilfe

• Zum Gedenken an Christine Hämmerle, Eckweg 10, von: Wilbert Heidegger, Kernstockstraße 11 u 10,–, Trudi und Martin Horwath, K.-Elisabeth-Straße 9a u 20,–.

Markus Inama SJ – Straßenkinder in Bulgarien

Sieger/innen unter sich.

• Zum Gedenken an Herbert Dold, Unterklienstraße 4, von Monika Kirchberger u 10,–. • Zum Gedenken an Stefanie Wehinger, Nussdorfstraße 15, von Monika Kirchberger u 10,–. • Zum Gedenken an Sigrid Danler, Hohenems, von:  Fam. Erika und Heinz Lampl, Erlachstraße 66 u 10,–,  Fam. Hermann Duelli u 15,–.

Pfarre St. Karl

Spendenausweis Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende Spendeneingänge verzeichnet:

Krankenpflegeverein Hohenems

• Zum Gedenken an Stefanie Wehinger, Nussdorfstraße 15, von: Frieda und Dieter Wehinger, K.-Josef-Str. 43 u 20,–, Trude Pfalzmann, Lustenauerstraße 109a u 20,–. • Zum Gedenken an Christine Hämmerle, Eckweg 10, von: Mag. Lothar Hämmerle u 100,–, Fam. Hubert Mathis, ­Eckweg 9 u 15,–, Fam. Esther und Arno Gächter u 10,–, Kurt und Hildegard Günther, Eisplatzstraße 21 u 20,–, diversen Spendern u 115,–. • Zum Gedenken an Mina Aberer, von: Norbert und Leopoldine Häfele, Herrenriedsiedlung 19a u 15,–, Kurt und ­Hildegard Günther, Eisplatzstraße 21 u 10,–. • Zum 1. Jahresgedenken an Ernst Mathis, von Gattin ­Gertrud mit Kindern u 30,–.

Rotes Kreuz Hohenems

• Zum Gedenken an Josef Waibel, Kolumbanweg 2, von Fam. Edmund und Helma Hoch u 10,–. • Zum Gedenken an Helene Riedmann, Breitenbergstr. 8, von Fam. Johann Amann, Unterklienstraße 14 u 20,–. • Zum Gedenken an Karl Mathis, F.-M.-Willam-Weg 11, von Fam. Johann Amann, Unterklienstraße 14 u 20,–.

Pfarrkirche • Zum 1. Jahresgedenken an Ernst Mathis, von Gattin ­Gertrud mit Kindern u 30,–. Kapelle St. Rochus • Zum 40. Todesjahr meiner Mutter Martina Mathis, von Tochter Agatha und Kurt Mathis u 50,–. • Zum Gedenken an Christine Hämmerle, Eckweg 10, von Gottlieb und Hilda Jäger, Reutestraße 42 u 10,–.

Pfarre St. Konrad

• Zum Gedenken an Mina Aberer, Eisplatzstraße 16, von Anna Amann, Johann-Strauß-Straße 15 u 10,–.

Dachsanierung St. Konrad • Zum Gedenken an Mina Aberer, Eisplatzstraße 16, von deiner Tochter Waltraud Furlan mit Familie u 100,–. Allen Spendern ein herzliches Vergelt’s Gott! 

Religionsgemeinschaften Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl Samstag, 28. Jänner: Hl. Thomas von Aquin 16.30 bis 17.15 Beichtgelegenheit 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche

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Sonntag, 22. Jänner: 4. Sonntag im Jahreskreis Stundenbuch: 4. Woche Lesungen: 1. Dtn 18.15–20; 2. 1 Kor 7,32–35; Evangelium: Mk 1,21–28  7.30 Messfeier in der Pfarrkirche 10.00 Messfeier in der Pfarrkirche Montag, 30. Jänner: 19.00 Messfeier in der Krankenhauskapelle,  anschließend Eucharistische Anbetung Dienstag, 31. Jänner: Hl. Johannes Bosco  7.30 Rosenkranz und  8.00 Messfeier in St. Anton 19.00 Messfeier im Sozialzentrum Mittwoch, 1. Februar: 18.00 Eucharistische Anbetung und 19.00 Jahrtagsgottesdienst in der Pfarrkirche für: Arnold Amann, Feldkirch Anton Fend, Wernberg Herta King, Franz-Michael-Felder-Straße 15 Albert Frei, Hochquellenstraße 49 DI Otto Amann, Im Sohl 1 Karl Maier, Schwefelbadstraße 24 Gertrud Streitler, Angelika-Kauffmann-Straße 6 und alle im Monat Februar verstorbenen Pfarrangehörigen Donnerstag, 2. Februar: Darstellung des Herrn – Lichtmess 19.00 Messfeier in der Pfarrkirche mit Kerzenweihe und Blasiussegen Freitag, 3. Februar: Hl. Ansgar, Hl. Blasius  7.25 Messfeier in St. Rochus Samstag, 4. Februar: Hl. Rabanus Maurus 8.00 Weihe des Agathabrot in der Pfarrkirche 16.30 bis 17.15 Beichtgelegenheit 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Mo. – Fr. 8.00 – 12.00 Uhr Di. 14.00 – 17.00 Uhr Pfarrkanzlei: Telefon 05576 72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad

Samstag, 28. Jänner: Hl. Thomas von Aquin 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 29. Jänner: 4. Sonntag im Jahreskreis  8.00 Messfeier 10.00 Gemeindegottesdienst, währenddessen Wort gottesdienst für Kinder im Pfarrheim 14.00 Tauffeier in der Pfarrkirche Dienstag, 31. Jänner: Hl. Johannes Bosco  7.20 Schülermesse Mittwoch, 1. Februar:  8.00 Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10.00 Uhr Donnerstag, 2. Februar: Darstellung des Herrn, Lichtmess 19.30 Messfeier mit Kerzenweihe, Lichterprozession und Kerzenopfer; anschließend Erteilung des Blasius segens

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Freitag, 3. Februar: Hl. Ansgar, Hl. Blasius  8.00 Messfeier mit Erteilung des Blaisussegens, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 19.00 Uhr Samstag, 4. Februar: Hl. Rabanus Maurus, Marien-Samstag 7.30 Rosenkranz in der Kapelle Bauern 8.00 Marien-Messe in der Kapelle Bauern 18.00 Vorabendmesse Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad Montag und Dienstag 8.30 – 11.30 Uhr Donnerstag 14.00 – 18.00 Uhr Telefon: 05576 73106 E-Mail: pfarrestkonrad@aon.at Pastoralassistentin Cornelia Nagel: 0664 9161670

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B., Dornbirn, Rosenstraße 8 www.evangelische-kirche-dornbirn.at Kapelle St. Karl beim Rathaus Nächster Gottesdienst: Samstag, 5. Februar 2012, um 8.30 Uhr Sonntag, 29. Jänner 2012, um 10.00 Uhr, Gottesdienst in Dornbirn mit Themenpredigt: Freunde einladen Unser nächster Seniorentreff findet am Mittwoch, 1. Feb­ ruar 2012, um 14 Uhr, im Gemeindesaal in Dornbirn statt. Club 18/81 trifft sich am Freitag, 10. Februar 2012 um  19 Uhr im Jugendraum in Dornbirn (Termin am 3 Februar entfällt). Wahlvorschläge für unsere neue Gemeindevertretung 2012 sind bis 30. 1. 2012 im Pfarramt noch möglich.

Avusturya Türk ‹slam Kültür ve Sosyal Yardımlaflma Birli ˘gi

Österreichisch-Türkische Vereinigung für islamische Kultur und soziale Hilfe Freitagsgebet: Jeden Freitag um 13.30 Uhr ATIB Hohenems, Robert-Koch-Straße 18a

Vereinsanzeiger Im Vereinsanzeiger können Hohenemser Vereine Veran­ staltungen ankündigen. Die Inhalte liegen in der Verant­ wortung der Vereine. Beiträge an vereinsanzeiger@hohenems.at Alpenverein: Mittwochwanderer: Nächste Winterwanderung am 1. Februar mit Elmar. Treff: 10.30 Uhr, Postparkplatz. Anmeldung nicht erforderlich, Gäste herzlich will­ kommen, es besteht Mitfahrmöglichkeit. Stöcke und „Krötle“ von Vorteil. Infos: Tel. 05576/78004 und unter www.avems.at


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Heimabend: Freitag, 27. Jänner, 20 Uhr, AV-Heim. Einladung zum Singabend: jeweils am ersten Donnerstag im Monat. Nächster Termin: 2.2., AV-Heim Erlach, Beginn  20 Uhr, Gäste sind herzlich willkommen. Auskünfte:  Helga Jäger, Tel. 05576 73497. Chor Joy: Für unsere Auftritte auf Teneriffa suchen wir ­dringend noch Männerstimmen! Termin: 31. 8. – 2. 9. 2012. Interessenten sind herzlich zur Chorprobe am 1. 2. 2012,  um 19 Uhr im Kästleareal in Hohenems eingeladen. Nähere Infos bei Chorleiter Jürgen Waibel, Tel. 0650 2269666,  www.chorjoy.com Jahrgang 1962: Einladung zum Rodeln bzw. Schneewandern in Furx. Wir treffen uns am Freitag, dem 3. Februar, um 18.30 Uhr beim Bahnhof Hohenems. Anmeldung und weitere Infos unter E-Mail 62er@vol.at oder Tel. 0664 2116621. Katholisches Bildungswerk St. Karl: Treffpunkt Tanz:  Wir treffen uns zum gemeinsamen Tanzen (kostenloser Schnuppertermin) am Dienstag, 7. Februar, 14.30 bis  16 Uhr, Pfarrsaal St Karl. Leitung: Eva Dreher Sanfte Morgengymnastik: Stabilität-Elastizität-Körperwahrnehmung-Entspannung: Donnerstag, 9. Februar, 9 bis  10 Uhr (kostenloser Schnuppertermin), Sitzungssaal Pfarre St. Karl. Bitte mitbringen: Matte, Handtuch, Trinkflasche, rutschfeste Socken. Anschl. 10 x eine Stunde zum Preis von 30 Euro. Leitung: Eva Dreher, Tel. 0664 4531751. Naturfreunde: Kostenloser Jonglierkurs für Jung und Alt (Anfänger) am Mittwoch, 1. Februar, von 18 bis 19.15 Uhr, im Naturfreundeheim (Kaiser-Josef-Straße 15, 1. Stock). Nähere Informationen: Telefon 0664 1716905 (Elisabeth Märk). „Wispo“ Vorarlberg: Nachmittagsschikurse jeweils mittwochs, 12.30 bis 16 Uhr. Preis: 10 Euro, Liftkarten sind selbst zu besorgen. Bödele: 1. 2. – Anmeldung 27. 1. Gapfohl: 8. 2. – Anmeldung 5. 2. Gapfohl: 29. 2. – Anmeldung 26. 2. Auf Wunsch werden Fahrgemeinschaften zusammengestellt; Info/Anmeldung: Ingrid Widlroither, Tel. 0664 1104650, w.ingrit@inode.at oder Guntram Rüdisser, Tel. 0664 35445513.

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Seniorenbund: Einladung zum Faschingskränzle für alle ­Mitglieder am Dienstag, 31. Jänner, 14.30 Uhr, im Pfarrsaal St. Karl. Einladung zum Wintersporttag am 9. Februar am Sonnenkopf, mit Preisjassen in Dalaas. Anmeldungen an Obmann Werner Gächter, Tel. 735187. Anmeldeschluss 31. Jänner. Nächste Kegeltermine: jeweils freitags den 3., 10., 17. und 24. Februar, um 14 Uhr im Kegelcenter in Koblach. Treffpunkt: 13.30 Uhr, beim Parkplatz gegenüber dem Postamt. (Fahrgemeinschaften). Infos: Sportreferent Gebhard Schneider, Tel. 77978. VfB: Am Freitag, dem 3. Februar, findet die Faschingsparty mit DJ Oldboy Randy im Clubheim statt. Der Eintritt ist frei, Einlass ab 19 Uhr. 

Museen in Hohenems Jüdisches Museum: Das Museum in der Schweizer Straße 5 präsentiert Spannungsfelder jüdischer Geschichte und stellt produktive Fragen an unsere Gegenwart. Tel. 05576 73989, E-Mail: office@jm-hohenems.at, www.jm-hohenems.at Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags sowie feiertags von 10.00 bis 17.00 Uhr. Otten Kunstraum: Das Privatmuseum in der Schwefel­ badstraße 2 bietet Kulturinteressierten Gelegenheit, eine umfangreiche Sammlung bedeutender Werke der gegenstandslosen Kunst kennen zu lernen. E-Mail: mail@ottenkunstraum.at, www.ottenkunstraum.at Öffnungszeit: Jeden 1. Donnerstag im Monat von 16 bis  20 Uhr und nach Vereinbarung.

Pensionistenverein: Geschätzte Mitglieder, unser Treff in diesem Jahr findet am 1. Februar, um 14 Uhr im VfB Clubheim statt. Wir haben eine kleine Faschingsveranstaltung mit Musik und Tanz vorbereitet. Es würde uns freuen, wenn wir zahlreiche Mitglieder begrüßen dürften. Es sind auch jene mit Masken herzlich eingeladen sowie Nichtmitglieder, denn es besteht die Möglichkeit zu schnuppern. Pfarre St. Konrad: Gemütlicher Pfarrtreff am Sonntag, dem 5. Februar, ab 10.45 Uhr – die Mitglieder des Pfarrkirchenrates laden herzlich zu Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat, aber auch selbstgebackenen Kuchen und Kaffee ein! Der Erlös des Pfarrtreffs kommt der Sanierung und Erhaltung unseres Pfarrzentrums zugute. Wir freuen uns über zahlreiche Besucher!

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GBH 12-04